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Inhaltsverzeichnis 1

Inhaltsverzeichnis
1 Richtig meditieren lernen 2
Warum Du meditieren solltest 2
Gesundheitlichen Vorteile der Meditation 3
Zwei Grundarten der Meditation 3
Nahrung und Bewusstsein 5
Meditieren für Anfänger 6
Wie oft solltest Du meditieren 7
Entspannungs- und Aktivierungstechniken 8
Die Prinzipien der Atmung 8
Atemtechnik 1: Mo-ku-to-(Yang)-Atmung 10
Atemtechnik 2: Mo-ku-so-(Yin)-Atmung 11

2 Über Vivoterra® 12

3 Über André Blank 13


Richtig meditieren lernen 2

1. Richtig meditieren lernen –


Meditiere wie die ZEN-Meister
Als Menschen verfügen wir über ein Bewusstsein, dessen Potential frei ist, und über
die Fähigkeit, uns zu verändern, indem wir uns unserer natürlichen Umwelt anpas-
sen. Ob wir uns dessen bewusst sind oder auch nicht. Im Leben sind wir mit vielen
Schwierigkeiten, Herausforderungen und Enttäuschungen konfrontiert In solchen
Zeiten kann uns die Meditation helfen, unserem Leben wieder Richtung und Har-
monie zu verleihen.

Warum Du meditieren solltest


Es gibt verschiedene Wege, um unsere Gesundheit zu beeinflussen. Zum Beispiel
der Weg über die Ernährung oder den Weg über den Geist. Das Essen können wir
weitgehend selber auswählen. Deshalb ist es der einfachste und leichteste Weg, um
Veränderungen zu bewirken, aber auch der längste Weg. Auf der geistigen Ebene
ist Zazen (sitzendes ZEN oder ZEN-Meditation) der direkteste und härteste Weg,
aber der kürzeste und direkteste Weg. Auf beiden Wegen ist ein gesunder Geist die
Voraussetzung. Dort, wo dieses Wissen mangelhaft ist, sollte ein erfahrener Weg-
Meister temporär die Leitung übernehmen.
Richtig meditieren lernen 3

Was sind die gesundheitlichen


Vorteile der Meditation
• Meditation hilft Dir psychischen Stress leichter zu bewältigen
• Meditation hilft Dir mit der richtigen Atmung – Säuren abzuatmen
• Meditation hilft Dir langsamer zu altern
• Meditation hilft Dir mit Deinem Geist zur Ruhe zu kommen
• Meditation hilft Dir – ohne es zu wollen – zu Erkenntnis
• Meditation hilft Dir bei Schmerzen
• Meditation hilft Dir bei Ängsten
• Meditation hilft Dir zu lernen – nicht-denkend – zu denken
• Meditation hilft Dir mit Deinem Sein in Harmonie zu gelangen

Zwei Grundarten der Meditation


Es gibt zwei Grundarten der Meditation:
1. die Yang-Meditation (Mokuto), welche das Hara (Bereich eine Hand Breit
unter dem Bauchnabel) auch bekannt als QI- Ozean, aktiviert und Geist und Körper
zum Erdzentrum hin stabilisiert, und
2. die Yin-Meditation, (Mokuso), welche auf das Mittelhirn – auch das Dritte
Auge genannt – gerichtet ist und uns an die Schwingungs- und spirituellen Welten
heranführt.
Die erste Art der Meditation erfüllt uns mit Energie, so dass wir unerschütterlich
werden wie ein Berg oder ein Fels. Unser Selbstvertrauen wächst und unser Geist
wird unbesiegbar. Bei der Yang-Meditation wird die Ausatmung betont. Hier atmen
wir hinunter bis in den Bereich des Hara, halten den Atem dort eine Weile an, und
atmen dann aus. Wenn wir so eine Zeitlang meditieren und die lange Ausatmung
betonen, nimmt die Körperwärme zu. Diese Meditation ist sehr gut geeignet, um
Traurigkeit, Depression und Furcht zu überwinden und den Willen und die Ent-
schlossenheit zu entwickeln.
Richtig meditieren lernen 4

Die zweite Art der Meditation öffnet Körper und Geist für die Welt des Bewusst-
seins und für das nächste Leben. Bei der Yin Meditation konzentriert man sich auf
das Energiezentrum im Stammhirn, hält die Hände geöffnet neben dem Körper und
betont die Einatmung. Durch die stärkere Einatmung erhebt sich der Körper zum
Himmel. Die Körpertemperatur sinkt, die Hände werden trockener und der Stoff-
wechsel wird immer langsamer. Bei Personen, die in dieser Art von Meditation er-
fahren sind, stellt sich schliesslich ein Zustand vom unbegrenzten Bewusstsein ein.
Das Bewusstsein kann sich vom physischen Körper „lösen“ und mit spirituellen Be-
reichen im Universum synchronisieren.
Neben diesen beiden Formen gibt es viele andere Formen der Meditation, der In-
nenschau und des Gebets. Das Bewusstsein kann auf die Selbstentwicklung, auf die
Heilung anderer Menschen, auf die Hilfe Verstorbener sowie auf die Befriedigung
der Welt als Ganzes gerichtet werden. So können wir zum Beispiel durch Gebete
den umherirrenden Geistern helfen, ins Yu-Kai zu gelangen. Wobei Beten nicht als
Bitten, oder gar Betteln verstanden werden sollte, sondern als ein Kommunizieren
mit Engeln in einem Gefühl von Freude und Dankbarkeit.
Die Grundformen der Meditation Die Yang-Meditation konzentriert die Energie auf
das Energiezentrum im Unterbauch, während bei der Yin-Meditation die Konzent-
ration auf das Mittelhirn gerichtet wird.
Richtig meditieren lernen 5

Durch die Meditation, die Selbstreflektion und durch das Gebet sind wir imstande,
uns auf die Welt um uns herum zu transformieren. Wenn wir unsere Geisteshaltung
ändern, verändert sich unser Körper, ebenso wie eine positive Veränderung unseres
körperlichen Zustands zur Verbesserung unseres geistigen Zustands beiträgt.
Durch die Meditation und einfache geistige und spirituelle Übungen können wir
zum unendlichen Ursprung gelangen, unseren Geist von Sorgen befreien und voller
Frische und Inspiration für einen neuen Anfang in die Alltagswelt zurückkehren.

Nahrung und Bewusstsein


Die moderne Wissenschaft sieht die Nahrung nur unter dem Aspekt ihrer einzel-
nen Bestandteile, wie Eiweiss, Fett, Kohlehydrate und die verschiedenen Vitamine
und Mineralstoffe. Es gibt kein energetisches Verständnis, da QI oder die natür-
liche elektromagnetische Energie, weder mit Hilfe der physischen Sinne noch durch
Apparaturen gemessen werden kann. Heute lautet die entscheidende Frage: Kann
die moderne Zivilisation ein System der Landwirtschaft und der Nahrungsmittelver-
arbeitung entwickeln, welche imstande ist, höhere Schwingungen und ein höheres
Bewusstsein zu nähren, damit die Menschheit die degenerativen Krankheiten und
die drohende Kriegsgefahr überwinden und ihre biologische und spirituelle Evolu-
tion fortsetzen kann?
Das Getreide wächst in aufrechter Haltung nach oben und hängt nicht mit den obe-
ren Pflanzenabschnitten nach unten – wie diverse Obstsorten. Eine betont pflanz-
liche Ernährungsweise hat eine ausdehnende, erhebende Wirkung auf den Geist,
weil Pflanzen im Vergleich zu Tieren in einer höheren Frequenz schwingen. Tierische
Nahrungsmittel hingegen haben eine zusammenziehende, einengende Wirkung
nicht nur auf den physischen Körper, sondern auch auf das Bewusstsein, Intellekt
und Verständnis und binden uns an die Erde. Wenn wir ständig Fleisch, Eier, Geflü-
gel und Milchprodukte essen, wird es uns schwerfallen, die höheren Schwingungen
der spirituellen Welt erleben zu können. Daher ist unsere tägliche Ernährung von
grösster Bedeutung für unsere spirituelle Entwicklung.
Richtig meditieren lernen 6

Wie ist das möglich? Wie kann physische Nahrung


unser Bewusstsein beeinflussen?
Die Erklärung lautet wie folgt: Wenn wir Nahrung zu uns nehmen die unseren
„Empfänger“ unser Gehirn verschlackt, also unseren „Empfänger“ (Gehirn) stört,
wie können wir dann eine saubere Verbindung zur Seele aufbauen?
Du kannst Dir das vorstellen wie ein Radio-Empfänger der eine schlechte Verbin-
dung hat… Du hörst nur rauschen und ab und zu ein paar Worte oder grauenhaft
bruchstückhafte Musikstücke…
Unser Leben ist unser Traum, und die Erde ist unser Trainings¬ und Spielplatz. Was
ist ein Traum? Was ist der Unterschied zwischen einem Traum, Realität und Illu-
sion? Wir sind frei, das Leben, das wir leben wollen, zu wählen, zu formulieren und
zu schaffen. Es liegt vollkommen in unserer Hand. Das ganze Universum steht uns
zur Verfügung. Wir haben heute viele Millionen von Freunden, die die gleiche Er-
nährungsweise und die gleiche Beschaffenheit des Blutes teilen, die immer mehr
erwachen und das wahre Leben erkennen.
Wir sollten nicht Ziele anstreben, sondern das Leben richtig Leben. Wenn wir im
„Hier und Jetzt“ richtig leben, dann sind wir immer „am Ziel“. Der WEG ist das Ziel.
Oder Der Weg IST das Ziel.

Meditieren für Anfänger


Während wir beobachten können, dass sich in der Welt die Dinge immer stärker
verdichten, ist es umso wichtiger, selbst gelassen zu bleiben, und Gemeinschaften
zu bilden, in denen man sich gegenseitig unterstützt.
Unsere Gesundheit ist wichtig. Warum ist es so wichtig gesund zu sein? Kranke
Menschen haben ein krankes Bewusstsein. Kranke Menschen treffen kranke Ent-
scheidungen und ziehen andere mit ihren kranken Entscheidungen mit in den Ab-
grund. Gesunde Menschen haben ein gesundes Bewusstsein. Gesunde Menschen
treffen gesunde Entscheidungen und helfen anderen Menschen gesund zu werden
und in den hohen Frequenzbereichen zu wandeln.
Richtig meditieren lernen 7

Menschen mit weniger Erfahrung sollten nichts anderes tun als nur meditieren –
nur Shikantaza. Wie Du richtig meditieren kannst habe ich bereits gezeigt. Jetzt will
ich Dir noch eine andere Übung zeigen welche Du ganz einfach täglich durchführen
kannst und welche als Einstieg in die Meditationspraxis eine gute Möglichkeit bie-
tet.
Setze dich in einer aufrechten Meditationshaltung auf einen Stuhl – zentriere Dich –
und sei im Vertrauen. Schalte alle Störsender wie TV, Musik, Handy, Klingel etc. aus.
Umschliesse jeden einzelnen Finger mit allen Fingern – einen nach dem anderen –
mit der gegenüberliegenden Hand.
Konzentriere Dich dabei auf ein langes entspanntes Ausatmen. Tief einatmen – den
Atem 2 Sekunden anhalten und langsam und tief wieder ausatmen. Neun tiefe lan-
ge entspannte Ausatmungen pro Finger sind gut zur geistigen und seelischen Ent-
giftung und um uns mit der Ordnung im Universum in Harmonie zu bringen.
Warum sage ich Neun lange entspannte Atemzüge und nicht Sieben? Weil die 7 die
höchste Zahl in der physischen Erden-Welt ist. Und die 9 gehört – als Verbindung –
schon zur spirituellen Welt.
Wir alle wollen in einer gesunden, friedlichen Welt leben. Dazu ist es wichtig Kör-
per, Seele und Geist zu harmonisieren. Ich empfehle Dir jeden Tag zu meditieren
und Deine eigene Glaubenssätze – Du kannst die Glaubenssätze zu Beginn laut,
oder halblaut sagen und zunehmender Sicherheit, kannst Du Deine Glaubenssätze
auch „nur“ denken und fühlen. Deine Glaubenssätze – welche Dir helfen Dich auf
Deinem Weg zu ganzheitlicher Gesundheit, einem klaren entschleierten Bewusst-
sein und Deinen Träumen näher zu bringen.

Wie oft solltest Du meditieren


Wie oft jemand meditieren sollte hängt davon ab in welchem Zustand sich derjeni-
ge befindet. Ich empfehle jedem täglich zu meditieren und wenn auch nur für eine
kurze Dauer von 5 bis 10 min.
Richtig meditieren lernen 8

Entspannungs- und Aktivierungstechniken


Indem wir die Prinzipien der täglichen Ess- und Trinkgewohnheiten befolgen, ist
die zweite wichtige Funktion, die zwischen dem Menschen und seiner Umgebung
besteht, die Atmung. Die physische Nahrung ist ein Teil der mineralischen, pflanz-
lichen und tierischen Umgebung des Menschen, seine geographische und biologi-
sche Umgebung. Der Weg der Nahrungseinnahme – physisch-, seelisch-, und geis-
tig- ist der Weg, uns selbst auf harmonische Weise dieser Umgebung – als ein Teil
der Umgebung – anzupassen.

Die Prinzipien der Atmung


Die Atmung versorgt den Organismus nicht nur mit Sauerstoff, sondern entfaltet
eine aktive Reinigungskraft für die Lymphgefässe und Lymphknoten des Bauches.
Dieser Bauchraum wird zum Brustkorb hin fest verschlossen. Ein grosser, waage-
recht liegender Atemmuskel, das Zwerchfell, hilft der Lunge bei ihrer Arbeit. Bei
der Einatmung verlagert sich das Zwerchfell nach unten und schafft dadurch im
Brustkorb mehr Raum. Diese Verschiebung des Atemmuskels zum Bauch hin schafft
für die Lungen einen weiteren Raum zur Ausdehnung bei der Einatmung. Bei der
Ausatmung ziehen sich die Lungen wieder zusammen.
Das Zwerchfell verliert nun seine Spannung und wandert nach oben. Die Lungen
werden durch dieses rhythmische Auf und Ab des hilfreichen Riesenmuskels erheb-
lich in ihrer Arbeit unterstützt.
Bei jeder Einatmung zieht sich das Zwerchfell hoch. In dieser Phase hilft es mit,
das verbrauchte, dunkle, blaurote, venöse Blut zum rechten Vorhof des Herzens zu
saugen.
Bei der Ausatmung drückt sich das Zwerchfell wieder nach unten. Jetzt wird das
hellrote, in den Arterien zirkulierende Blut stärker in den Bauch und in die Beine ge-
drückt. Das Auf und Ab des Zwerchfells mit der Entwicklung eines wechselseitigen
Soges und Druckes zeigt uns, dass das Zwerchfell auch eine zweidimensionale
Richtig meditieren lernen 9

Pumpe ist. Mit dieser Zwerchfellpumpe unterstützen wir die faustgrosse Herzpum-
pe bei ihrer gleichförmig ablaufenden Ansaugung- und Auspressung des Blutes.
Dieses Herz wird pro Tag 30.000 Mal durch die atemabhängige Pumpaktion des
Zwerchfells mit ihrem Auf und Nieder unterstützt.
Mit jedem Atemzug presst der abfallende Kolben des Atemmuskels die Lymphe
kräftig gegen das untenliegende starre Becken aus. Dort befinden sich die grossen
Ketten der Leistenlymphdrüsen. Diese werden nun mit den abgepressten Giftrück-
ständen und all dem Müll des Bauches beliefert und können ihre Reinigungskraft
voll entfalten. Gleichzeitig erfahren diese Leistenlymphdrüsen durch den Druck der
Zwerchfellpumpe eine gründlichere Durchflutung mit Lymphe. Oft ist jedoch die
vordere Bauchmuskulatur durch mangelndes körperliches Bewegungstraining er-
schlafft und gibt nach vorne nach.

• Jede bewusste Anpassung der Geschwindigkeit, der Tiefe und der Länge der At-
mung sollte in Richtung einer natürlichen Atmung, die ohne besondere Anstren-
gung funktioniert, entwickelt werden. Eine langsame, tiefe und lange Atmung
kann in der Tat automatisch durch die gesunde Ernährungsweise erreicht werden.
• Durch eine grössere Flüssigkeitsaufnahme als auch den Verzehr von zuckerhalti-
gen Produkten entwickelt sich die Neigung zu schnellerer, flacherer und kürzerer
Atmung.
• Das Essen und Trinken grosser Mengen führt im Allgemeinen ebenfalls zu einer
schnelleren Atmung und macht diese flacher und kürzer.

Die Ausatmung ist ruhig, nicht wahrnehmbar und gibt einen langsamen, kräftigen
und natürlichen Rhythmus vor. Die Einatmung kommt von selbst. Sie ist kürzer als
die Ausatmung. Während der Zen-Atmung verlangsamt sich der Atemrhythmus wie
auch der Herzrhythmus; das Blut und die inneren Organe werden besser mit Sauer-
stoff versorgt. Die Ausatmung, die Druck nach unten gibt, auf den ganzen Unter-
bauch, entwickelt grosse Energie in Höhe der Taille, der Nierengegend und der Hüf-
ten. Der Übende kann diese Atmung im Alltag beibehalten, denn der Körper nimmt
Richtig meditieren lernen 10

sie letztlich an. Die kurze Einatmung und die langsame und kraftvolle Ausatmung
sind Zeichen und Ursache von Stärke und Vitalität. Im Gegensatz dazu deutet eine
oberflächliche und kurze Ausatmung auf Schwäche und depressive Zustände hin.
Wenn die Atmung gut ist, werden alle Dinge des Lebens leicht. Wenn Körper und
Geist in Harmonie sind, fegt eine tiefe, langsame, ruhige, kraftvolle Atmung alle
Kompliziertheit des Mentalen weg. Der Geist wird klar wie ein wolkenloser Himmel.

Deine Atemtechniken
Nachfolgend zeige ich Dir zwei grundlegende Beispiele verschiedener Atmungs-
techniken welche direkte positive Auswirkungen auf Deinen körperlichen, seeli-
schen und geistigen Zustand haben:

Atemtechnik 1
Mo-ku-to-(Yang)-Atmung: zum Aktivieren
1. Atme so solange und tief ein bis die Lungen gefüllt sind.
2. Halte den Atem kurz an.
3. Spanne den ganzen Körper so fest Du kannst an, d.h. alle Muskeln gleichzeitig
4. Halte die Spannung, so lange wie Du es kannst, während Du Dich tief auf den
ganzen Körper konzentrierst.
5. Konzentriere Dich auf den Unterbauch und atme lange und tief aus und ent-
spanne Dich.
6. Wiederhole diese Übung 5mal.
7. Mache diese Atem-Übung jederzeit, wenn Du Dich schwach, ängstlich oder
mutlos fühlst.
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Atemtechnik 2
Mo-ku-so-(Yin)-Atmung: zum Entspannen
1. Atme so solange und tief ein bis die Lungen gefüllt sind.
2. Halte den Atem 3 Sekunden an.
3. Konzentriere Dich auf das Kronen-Chakra und Atme weniger tief und lange aus,
als bei Mo-Ku-To.
4. Atme aus und entspanne Dich.
Wiederhole diese Übung 5mal. Mache diese Atem-Übung jederzeit, wenn Du Dich
nervös, wütend oder überreizt fühlst.

Wenn Du mehr über Meditation wissen willst, dann


könnte mein Buch „InYologie - die detaillierte Lehre
von Yin und Yang“ für Dich interessant sein.

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Über Vivoterra® 12

2. Über Vivoterra®
Vivoterra® – the best way to your healthy Life
Zur Vivoterra® Gruppe gehören die Bereiche: Vivoterra® Publishing, Vivoterra®
Academy, Vivoterra® Healthcare, Vivopedia® und die eingetragenen Marken InYo-
logie®, InYology® und InYologia®.
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Bücher für Menschen, welche sich mit Gesundheit und Bewusstsein befassen.
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wir alle ein Leben in Vitalität verdienen – und dass wir das Potential haben, es für
uns selbst zu realisieren.
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dung, gesunde Produkte, Ernährung und individueller Gesundheitsberatung be-
suche bitte unsere Website: www.vivoterra.com.
Über André Blank 13

3. Über André Blank


André Blank ist Gesundheits-Berater und Autor. Er ist
der Gründer, Inhaber und CEO der Vivoterra® AG.
André ist mit der InYologie (Lehre von Yin und
Yang) aufgewachsen. Er hat also die Natur-
ordnung nicht nur theoretisch kennen gelernt,
sondern er lebt sie seit seiner Geburt in Praxis
und Theorie.
Schon mit 5 Jahren hat er mit Judo begonnen und
später mit Karatedo und Aikido, das er bis heute noch
praktiziert.
André widmet seine ganze Energie dem Studium der InYologie (Lehre von Yin und
Yang und der Naturordnung) in Praxis und Theorie. Er studiert besonders die Be-
reiche Bewusstsein, fernöstliche Philosophie, I-Ging (Wandlungsgesetze), I-do (Na-
tur-Medizin), TCM (Trad. Chin. Medizin), Shokujo-do (Ernährungslehre), Ryori-do
(Heilkochen), 5-KI-Transformationen, Shiatsu (Heil-Massage), Zazen, Kampfkunst
(Aikido & Karatedo , u.v.a.)
Dein Geist (Dein Bewusstsein) lenkt Deinen Körper. Das, was Du glaubst, wie Dein
Bewusstsein und Deine Haltung sind, so ist auch Deine Wirklichkeit.
Wenn Du zweifelst, glaubst Du Deinen Zweifeln, und dann werden Deine Zweifel
Deine Wirklichkeit. André ist überzeugt, dass wir alle ein Leben in Freiheit, Glück,
Vitalität und Zufriedenheit verdienen – und dass wir das Potential haben, es für
uns selbst zu realisieren.
Für weitere Literatur von André Blank, besuche bitte die Website des Autors:
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Impressum 14

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1. Auflage, 2020

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