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Abendständchen

Op. 75 n°2

Musique : Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1844)

Ténor 1
b& 34 pJÏ. q = 52
ÏK Ï Ï JÏ. ÏK ú Ï Ï ¹JÏ ÏJ ÏJ
Andante sostenuto
Paroles : Joseph von Eichendorff (1788-1857)

ÏJ JÏ ÏJ
¥ Schla
Schlin
Und
fe

der
Lieb
gend sich

chen,
an
ne
weil's
Baum
Klang
auf
und
ent
Er
Zwei
füh
den
gen,
ret
nun
in
weit
so still
dein stil
der buh
und
les
le
ein sam
Käm mer
ri she

Ténor 2
b& 34pÏ.j JÏ . ¹
Ïk Ï Ï Ï Ï Ï Î JÏ ÏJ ÏJ
K ÏJ JÏ Ïj
¥ Schla
Schlin
fe Lieb
gend sich
chen,
an
weil's
Baum
auf
und
Er den
Zwei gen,
nun
in
so still
dein stil
und
les
ein sam
Käm mer
Und der Tö ne Klang ent füh ret weit der buh le ri she

Basse 1
b? 34p Ï.J ÏK Ï Ï b JÏ. ÏK b Ï Ï Î ¹JÏ ÏJ ÏJ ÏJ JÏ ÏJ
Schla fe Lieb chen, weil's auf Er den nun so still und ein sam
Schlin gend sich an Baum und Zwei gen, in dein stil les Käm mer
Und der Tö ne Klang ent füh ret weit der buh le ri she

Basse 2
3 p
? b 4 Ïj.
Ïk Ï ¹
Ï Ïj. Ïk Ï Ï Î Ïj Ïj Ïj Ïj Ïj Ïj
Schla fe Lieb chen, weil's auf Er den nun so still und ein sam
Schlin gend sich an Baum und Zwei gen, in dein stil les Käm mer
Und der Tö ne Klang en füh ret weit der buh le ri she

T1
b& ú JÏ. KÏ
4

¥ wird!
cresc.

O ben
Ï. JÏ ÏJ JÏ Ï Ï JÏ. ÏK Ï. ÏJ ÏJ ÏJ
gehn die gold nen Heer den, für uns Al le wacht der
lein, wie auf gold nen Lei tern stei gen die se Tö ne aus und
Wind, und durch Schloss und Wand ihn spü ret träu mend wohl das sü sse

T2
b& ú JÏ. Ïk Ï. JÏ ÏJ
cresc.
JÏ Ï Ï n JÏ. ÏK Ï. n JÏ ÏJ ÏJ
¥ wird!
lein,
O
wie
ben
auf
gehn
gold
die gold nen
nen Lei tern
Heer
stei
den,
gen
für
die
uns
se
Al

le wacht der
ne aus und

B1
Wind, und

b? ú #JÏ. KÏ Ï. JÏ n ÏJ
cresc.
durch Schloss und Wand ihn spü

JÏ Ï Ï b ÏJ. ÏK b Ï ret träu mend wohl

JÏ ÏJ ÏJ ÏJ
das sü sse

wird! O ben gehn die gold nen Heer den, für uns Al le wacht der
lein, wie auf gold nen Lei tern stei gen die se Tö ne aus und
Wind, und durch Schloss und Wand ihn spü ret träu mend wohl das sü sse

B2 b? ú JÏ. KÏ Ï. JÏ ÏJ JÏ Ï Ï JÏ. ÏK Ï. JÏ Ïj b ÏJ
cresc.

wird! O ben gehn die gold nen Heer den, für uns Al le wacht der
lein, wie auf gold nen Lei tern stei gen die se Tö ne aus und
Wind, und durch Schloss und Wand ihn spü ret träu mend wohl das sü sse

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Abendständchen
Op. 75 n°2

T1
b& fú. Ï Ï. JÏ Ï n Ï b Ï
8 dim.
JÏ pÏJ JÏ JÏ ÏjJÏ. ÏK
¥ Hirt,
ein,
Kind,
für
die
träu
uns
se
mend
Al

wohl,
le,
ne
für
die
träu
uns
se
Al le
Tö ne aus
wacht

mend wohl das sü


der
und
sse

T2
b& fú. Ï Ï. JÏ Ï ú dim.
pJÏ ÏJ JÏ JÏ Ïj Ïj
¥ Hirt,
ein,
für
die
uns
se
Al

le,
ne
für
die
uns
se
Al le
Tö ne aus
wacht der
und

fb ú b Ï ú b Ï Ï ú
Kind,

n träu mend wohl,


dim.
träu mend wohl das sü

p JÏ ÏJ JÏ JÏ JÏ ÏJ sse

B1
? Hirt,
ein,
für
die
uns
se
Al

le
ne
für
die
uns
se
Al le
Tö ne aus
wacht der
und
Kind, träu mend wohl, träu mend wohl das sü sse

B2 b? fú. ú Ï n Ï ú dim. p úú Ï
Hirt, für uns Al le wacht der
ein, die se Tö ne aus und
Kind, träu mend wohl, das sü sse

T1
b& ú Ï Ï ¹JÏ JÏ Ïj ÏJ JÏ. KÏ Uú
12
x3

¥ Hirt,
ein,
Kind,
für
die
träu
uns
se
Al le
Tö ne aus
wacht

mend wohl das sü


der
und
sse
Hirt.
ein.
Kind.

T2
b& Ï ú ¹JÏ Ïj Ïj Ïj Ï.j Ïk Uú x3

¥ Hirt,
ein,
für
die
uns
se
Al le
Tö ne aus
wacht der
und
Hirt.
ein.

b? Ï b Ï Ï ¹ÏJ JÏ JÏ ÏJ JÏ. KÏ Uú
Kind, träu mend wohl das sü sse Kind.

x3
B1

Hirt, für uns Al le wacht der Hirt.


ein, die se Tö ne aus und ein.
Kind, träu mend wohl das sü sse Kind.

B2 b? ú Ï Î ¹Ï Ï Uú x3

Hirt, wacht der Hirt.


ein, aus und ein.
Kind, sü sse Kind.

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Abendständchen (Sérénade)
Paroles : Joseph von Eichendorff (1788-1857)

Source : http://www.lieder.net/lieder/get_text.html?TextId=109263
copyright © 2015 by Pierre Mathé

Allemand Français
Schlafe, Liebchen, weil's auf Erden Dors, mon cœur, car sur terre
nun so still und einsam wird! Tout devient maintenant étrange et calme !
oben gehn die goldnen Heerden, Là-haut des hardes d'or défilent,
für uns alle wacht der Hirt. Le berger veille sur nous tous.

Schlingend sich an Baum und Zweigen, Se faufilant parmi arbres et rameaux


in dein stilles Kämmerlein, Jusqu'à ta petite chambre,
wie auf gold‘nen Leitern steigen, Comme sur une échelle d'or,
diese Töne aus und ein. Mes notes montent et descendent.

Und der Töne Klang entführet Et les notes semblent kidnappées


weit der buhlerische Wind, Au- loin par le vent lascif,
und durch Schloss und Wand ihn spüret Et à-travers serrures et murs,
träumend wohl das süße Kind. Le doux enfant l'entend dans son rêve.

https://youtu.be/kKn5OwOfboQ