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Modulhandbuch

Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science, M.Sc.)


(120 ECTS-Punkte)
Auf Basis der Prüfungs- und Studienordnung vom 30. September 2009
88/528/---/M0/H/2009
Stand: 20.06.2013
LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Inhaltsverzeichnis
Abkürzungen und Erklärungen......................................................................................................... 3
Modul: P 1 Einführung in die fortgeschrittene Astrophysik ............................................................. 4
Modul: P 2 Arbeitsmittel der fortgeschrittenen Astrophysik ............................................................ 7
Modul: P 3 Vertiefungsbereich in Physik....................................................................................... 10
Modul: P 4 Fortgeschrittene Astrophysik I .................................................................................... 14
Modul: WP 1 Theoretische Astrophysik......................................................................................... 27
Modul: WP 2 Experimentelle Astrophysik ..................................................................................... 30
Modul: P 5 Fortgeschrittene Astrophysik II ................................................................................... 33
Modul: P 6 Abschlussmodul ......................................................................................................... 47
Modul: WP 3 Vertiefungsbereich zum Bereich der Planeten, der Sterne, des Interstellaren
Mediums, der Entwicklung von Galaxien, der Dunklen Materie, der Schwarzen Löcher und der
Sternentstehung I ........................................................................................................................... 54
Modul: WP 4 Vertiefungsbereich zum Bereich der ionisierten Gase, der Stern- und
Planetenatmosphären, der Spektraldiagnostik, der Supernovae und der Dunklen Energie I.......... 59
Modul: WP 5 Vertiefungsbereich zum Bereich der Kosmologie, der großräumigen Strukturen, der
Struktur von Galaxien und der Dunklen Materie sowie der Dunklen Energie, der Schwarzen
Löcher, der Gravitationslinsen und der Suche nach extrasolaren Planeten I .................................. 64
Modul: WP 6 Vertiefungsbereich zum Bereich der Plasmaphysik und weiterer
Forschungsschwerpunkte der Astrophysik I ................................................................................... 69
Modul: WP 7 Vertiefungsbereich zum Bereich experimenteller Arbeiten und
Instrumentenentwicklung in der Astronomie I ............................................................................... 73
Modul: WP 8 Vertiefungsbereich zu einem Bereich der Entwicklung theoretischer und
numerischer Methoden I ................................................................................................................ 77
Modul: WP 9 Vertiefungsbereich zum Bereich der Planeten, der Sterne, des Interstellaren
Mediums, der Entwicklung von Galaxien, der Dunklen Materie, der Schwarzen Löcher und der
Sternentstehung II .......................................................................................................................... 81
Modul: WP 10 Vertiefungsbereich zum Bereich der ionisierten Gase, der Stern- und
Planetenatmosphären, der Spektraldiagnostik, der Supernovae und der Dunklen Energie II......... 85
Modul: WP 11 Vertiefungsbereich zum Bereich der Kosmologie, der großräumigen Strukturen,
der Struktur von Galaxien und der Dunklen Materie sowie der Dunklen Energie, der Schwarzen
Löcher, der Gravitationslinsen und der Suche nach extrasolaren Planeten II................................. 89
Modul: WP 12 Vertiefungsbereich zum Bereich der Plasmaphysik und weiterer
Forschungsschwerpunkte der Astrophysik II.................................................................................. 93
Modul: WP 13 Vertiefungsbereich zum Bereich experimenteller Arbeiten und
Instrumentenentwicklung in der Astronomie II .............................................................................. 96
Modul: WP 14 Vertiefungsbereich zu einem Bereich der Entwicklung theoretischer und
numerischer Methoden II ............................................................................................................... 99

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Abkürzungen und Erklärungen


CP Credit Points, ECTS-Punkte
ECTS European Credit Transfer and Accumulation System
h Stunden
SoSe Sommersemester
SWS Semesterwochenstunden
WiSe Wintersemester

1. Die Beschreibung der zugeordneten Modulteile erfolgt hinsichtlich der jeweiligen Angaben zu
ECTS-Punkten folgendem Schema: Nicht eingeklammerte ECTS-Punkte werden mit Bestehen der
zugehörigen Modulprüfung oder Modulteilprüfung vergeben. Eingeklammerte ECTS-Punkte
dienen lediglich der rechnerischen Zuordnung.

2. Bei den Angaben zum Zeitpunkt im Studienverlauf kann es sich in Abhängigkeit von den
Angaben der Anlage 2 der Prüfungs- und Studienordnung um feststehende Regelungen oder um
bloße Empfehlungen handeln. Im Modulhandbuch wird dies durch die Begriffe "Regelsemester"
und "Empfohlenes Semester" kenntlich gemacht.

3. Bitte beachten Sie: Das Modulhandbuch dient einer Orientierung für Ihren Studienverlauf. Für
verbindliche Regelungen konsultieren Sie bitte ausschließlich die Prüfungs- und Studienordnung
in ihrer jeweils geltenden Fassung. Diese finden Sie auf www.lmu.de/studienangebot unter Ihrem
jeweiligen Studiengang.

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Modul: P 1 Einführung in die fortgeschrittene Astrophysik


Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Vorlesung P 1.1 Grundlagen der fort- WiSe 60 h (4 SWS) 120 h (6)
geschrittenen Astrophysik und
SoSe
Übung P 1.2 Ergänzung zur Vorlesung WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
Grundlagen der fortgeschritte- und
nen Astrophysik SoSe
Im Modul müssen insgesamt 9 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 6 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 270 Stunden aufzuwenden.

Art des Moduls Pflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen


Studiengängen

Wahlpflichtregelungen keine

Teilnahmevoraussetzungen keine

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 1

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Dieses Modul gibt einen Überblick über Konzepte


und experimentelle sowie theoretische Methoden der
Grundlagen der Astrophysik.

Das Modul umfasst eine erste grundlegende


Vorlesung mit dazugehöriger Ergänzung.

Grundlagen der fortgeschrittenen Astrophysik


(P1.1):
Der Kurs bietet einen Überblick über die Entwicklung
des Universums und behandelt Konzepte und
Methoden der Astrophysik:

Grundbegriffe der Strahlung, des Strah-


lungstransports, der Sternatmosphären, der
Potentialtheorie, der Stellarastronomie, des
Sternaufbaus und der Sternentwicklung, stellarer
Überreste, des Interstellares Mediums und der
Sternentstehung, von Exoplaneten, sowie von
Beobachtungsmethoden und Beobachtungsgeräten.

Grundbegriffe der chemischen Entwicklung, der


Stellar- und Galaxiendynamik, der dunklen Materie,

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aktiver galaktischer Kerne und massereicher


Schwarzer Löcher, großräumiger Strukturen, der
räumlichen Verteilung von Galaxien und
Galaxienhaufen, der Kosmologie, des frühen
Universums, und der Entstehung und Entwicklung
von Galaxien. Die grundlegenden
astrophysikalischen Vorgänge werden motiviert und
mit wissenschaftlichen Konzepten unterlegt.

Ergänzung zur Vorlesung Grundlagen der


fortgeschrittenen Astrophysik (P1.2):
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.

Qualifikationsziele Das Ziel dieses Moduls ist den Studenten ein tiefes
Verständnis über die grundlegenden Kenntnisse und
die Vorgehensweisen der Astrophysik sowie deren
konkreter Anwendungen auf Beispielsituationen zu
vermitteln. Die Studierenden werden befähigt,
Probleme der Astrophysik auf der Grundlage des
Verständnisses komplexer Zusammenhänge zu lösen,
sowie theoretische Ergebnisse mittels Experimenten
bzw. Beobachtungen zu verifizieren.

Grundlagen der fortgeschrittenen Astrophysik


(P1.1):
Durch die Vermittlung der grundlegenden Kenntnisse
und Einblicke in die Vorgehensweisen der
Astrophysik sowie ihrer konkreten Anwendungen
sollen die Studierenden einen detaillierten Überblick
über die Verzahnung der verschieden Bereiche der
Astrophysik bekommen und themaübergreifend
Zusammenhänge erkennen lernen.

Ergänzung zur Vorlesung Grundlagen der


fortgeschrittenen Astrophysik (P1.2):
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.

Form der Modulprüfung Klausur oder mündliche Prüfung oder Hausarbeit


oder (Referat und Hausarbeit)

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflicht-
prüfungsteile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

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Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

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Modul: P 2 Arbeitsmittel der fortgeschrittenen Astrophysik


Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Praktikum P 2.1 Astrophysikalisches WiSe 90 h (6 SWS) 180 h 9
Grundpraktikum mit Übungen und
SoSe
Vorlesung P 2.2 Vorlesung aus einem WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
Bereich der Statistik, der und
angewandten Quantenmecha- SoSe
nik, der Hydrodynamik, der
Plasmaphysik oder der Beo-
bachtungsmethoden
Übung P 2.3 Ergänzung zur Vorlesung WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
aus einem Bereich der Statistik, und
der angewandten Quantenme- SoSe
chanik, der Hydrodynamik, der
Plasmaphysik oder der Beo-
bachtungsmethoden
Im Modul müssen insgesamt 15 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 10 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 450 Stunden
aufzuwenden.

Art des Moduls Pflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen


Studiengängen

Wahlpflichtregelungen keine

Teilnahmevoraussetzungen keine

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 1

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Dieses Modul gibt einen Überblick über Konzepte


und experimentelle sowie theoretische Methoden der
Arbeitsmittel der fortgeschrittenen Astrophysik.
Das Modul umfasst ein astrophysikalisches
Grundpraktikum mit Übungen, sowie eine begleitende
Vorlesung aus dem Bereich der Statistik, der
Hydrodynamik, der Plasmaphysik, der Beo-
bachtungsmethoden, oder der angewandten
Quantenmechanik, Atomphysik und Molekülphysik
mit Ergänzung.

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Astrophysikalisches Grundpraktikum mit


Übungen (P2.1)
Inhalt des Kurses sind praktische Übungen zu
grundlegenden Methoden der Astrophysik:
Interpretation und Analyse der Absorptions- und
Emissionslinienspektren von Atmosphären,
Gasnebeln, Galaxien und Quasaren und
photometrischer Beobachtungen von Galaxien,
Sternen, Sternhaufen und Planeten.
Vorlesung aus einem Bereich der Statistik, der
angewandten Quantenmechanik, der
Hydrodynamik, der Plasmaphysik, oder der
Beobachtungsmethoden (P2.2)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
statistischer Methoden der Datenanalyse sowie der
Anwendung auf die Simulation von Beobach-
tungsdaten, oder über Konzepte und Methoden der
Hydrodynamik, oder der Plasmaphysik, oder über
Konzepte der Beobachtungsmethoden sowie den
Aufbau und die Funktionsweise der Instrumente und
Teleskope, oder über Konzepte und Methoden
fortgeschrittener Kenntnisse der Quantenmechanik,
der angewandten Atomphysik und Molekülphysik.
Ergänzung zur Vorlesung aus dem Bereich der
Statistik, der angewandten Quantenmechanik, der
Hydrodynamik, der Plasmaphysik oder der
Beobachtungsmethoden (P2.3)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.

Qualifikationsziele Das Ziel dieses Moduls ist den Studenten ein tiefes
Verständnis über die grundlegenden Kenntnisse und
die Vorgehensweisen der Astrophysik sowie deren
konkreter Anwendungen auf Beispielsituationen zu
vermitteln. Die Studierenden werden befähigt,
Probleme der Astrophysik auf der Grundlage des
Verständnisses komplexer Zusammenhänge zu lösen,
sowie theoretische Ergebnisse mittels Experimenten
bzw. Beobachtungen zu verifizieren.

Astrophysikalisches Grundpraktikum mit Übungen


(P2.1)
Ziel der Lehrveranstaltung ist der Erwerb von
Fähigkeiten hinsichtlich der Überprüfung und der
Anwendung von astrophysikalischen Zusammen-
hängen an Hand von grundlegenden Untersuchungen.
Geübt werden soll der praktische Umgang mit
Beobachtungsdaten, das wissenschaftliche Dokumen-
tieren und das kritische Bewerten von Versuchsergeb-
nissen. Damit soll in einem ersten Schritt an die
wissenschaftliche Arbeitsweise herangeführt werden.

Vorlesung aus einem Bereich der Statistik, der


angewandten Quantenmechanik, der

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Hydrodynamik, der Plasmaphysik, oder der


Beobachtungsmethoden (P2.2)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen statistischer
Methoden, oder der Hydrodynamik, oder der
Plasmaphysik, oder der Beobachtungsmethoden, oder
der angewandten Quantenmechanik, Atomphysik und
Molekülphysik sowie ihrer konkreten Anwendungen
sollen die Studierenden die Fähigkeit entwickeln, die
in der Vorlesung dargelegten Inhalte auf aktuelle
Problemstellungen zu übertragen.

Ergänzung zur Vorlesung aus dem Bereich der


Statistik, der angewandten Quantenmechanik, der
Hydrodynamik, der Plasmaphysik oder der
Beobachtungsmethoden (P2.3)
Es sollen einfache Problemlösungen selbstständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflicht-
prüfungsteile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

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Modul: P 3 Vertiefungsbereich in Physik


Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Wahlpflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Vorlesung P 3.0.1 Vertiefende Vorlesung WiSe 30 h (2 SWS) 60 h 3
Moderne Physik oder aktuelle und
Forschungsmethoden und - SoSe
ergebnisse
Seminar P 3.0.2 Präsentation der WiSe 30 h (2 SWS) 60 h 3
Forschungsmethoden der und
Modernen Physik oder Moderne SoSe
Physik in der aktuellen
Forschung
Vorlesung P 3.0.3 Moderne Physik oder WiSe 45 h (3 SWS) 90 h (4,5)
Forschungsmethoden der Mo- und
dernen Physik SoSe
* Übung P 3.0.4 Ergänzung zu Moderne WiSe 15 h (1 SWS) 30 h (1,5)
Physik oder Forschungs- und
methoden der Modernen Physik SoSe
Vorlesung P 3.0.5 Spezialvorlesung aus WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
einem Bereich der Physik oder und
einem artverwandten Gebiet SoSe
* Übung P 3.0.6 Ergänzung zur WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
Spezialvorlesung aus einem und
Bereich der Physik oder einem SoSe
artverwandten Gebiet
* Diese und die voran stehende Veranstaltung können nur zusammen gewählt werden.

Im Modul müssen insgesamt 6 ECTS-Punkte erworben werden. 6 ECTS-Punkte davon aus


Wahlpflichtveranstaltungen. Die Präsenzzeit beträgt 4 Semesterwochenstunden. Inklusive
Selbststudium sind etwa 180 Stunden aufzuwenden.

Art des Moduls Pflichtmodul mit Wahlpflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in


anderen Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Für die Wahlpflichtveranstaltungen des Moduls


gilt: Aus den Wahlpflichtlehrveranstaltungen P 3.0.1 bis
P 3.0.6 sind Wahlpflichtlehrveranstaltungen im Umfang
von 6 ECTS-Punkten zu wählen.

Teilnahmevoraussetzungen keine

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 1

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

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Inhalte Dieses Modul gibt einen Überblick über Konzepte und


experimentelle sowie theoretische Methoden der Physik.
Das Modul umfasst zwei weiterführende
Veranstaltungen der Physik, die wahlweise theoretisch
oder experimentell orientiert sein können (die gewählten
Vorlesungen im Modul P3 dürfen nicht dieselben wie die
in einem anderen Modul gewählten sein)
Vertiefende Vorlesung Moderne Physik oder
aktuelle Forschungsmethoden und -ergebnisse
(P3.0.1)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über ausgewählte
Themen der modernen theoretischen oder
experimentellen Physik.
z.B.: Biophysik, Statistische Physik, Festkörperphysik,
Hochenergiephysik, Mathematische Physik, Laser und
Quantenoptik, Quantenelektrodynamik,
Quantenfeldtheorie, Gravitationstheorie, Stringtheorie.
Präsentation der Forschungsmethoden der
Modernen Physik oder Moderne Physik in der
aktuellen Forschung (P3.0.2)
Die Veranstaltung bietet einen Überblick über
ausgewählte Themen der modernen theoretischen oder
experimentellen Physik.
z.B.: Biophysik, Statistische Physik, Festkörperphysik,
Hochenergiephysik, Mathematische Physik, Laser und
Quantenoptik, Quantenelektrodynamik,
Quantenfeldtheorie, Gravitationstheorie, Stringtheorie.
Moderne Physik oder Forschungsmethoden der
Modernen Physik (P3.0.3)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über
fortgeschrittene Konzepte und Methoden aus einem
Bereich der Forschungsschwerpunkte.
Ergänzung zu Moderne Physik oder
Forschungsmethoden der Modernen Physik
(P3.0.4)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Spezialvorlesung aus dem Bereich der Physik oder
einem artverwandten Gebiet (P3.0.5)
Die Veranstaltung bietet einen Überblick über
ausgewählte Themen der modernen Forschung. Die
Veranstaltung kann nach Maßgabe des Prüfungs-
ausschusses auch eine die Physik-Ausbildung
ergänzende Lehrveranstaltung einer anderen Fakultät
sein.
Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich
der Physik oder einem artverwandten Gebiet
(P3.0.6)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.

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Qualifikationsziele Das Ziel ist die Vermittlung fortgeschrittener


Kenntnisse und Einblicke in die Vorgehensweisen der
Physik. Die Vertrautheit mit Methoden der Physik und
die Fähigkeit zur Modellbildung, zur Deduktion von
Ergebnissen aus Modellen stellen wesentliche Lernziele
dar. Die Verbindung zu Phänomenen in der Natur
sowie zur aktuellen Forschung soll den Studierenden
bewusst werden.

Vertiefende Vorlesung Moderne Physik oder aktuelle


Forschungsmethoden und -ergebnisse (P3.0.1)
Mittels einer Einführung in die modernen Methoden
und Entwicklungen der dem gegenwärtigen
Forschungsstand entsprechenden Physik sollen die
Studierenden die Fähigkeit entwickeln, die in der
Vorlesung dargelegten Inhalte auf aktuelle
Problemstellungen zu übertragen.

Präsentation der Forschungsmethoden der


Modernen Physik oder Moderne Physik in der
aktuellen Forschung (P3.0.2)
Mittels einer Einführung in die modernen Methoden
und Entwicklungen der dem gegenwärtigen
Forschungsstand entsprechenden Physik sollen die
Studierenden die Fähigkeit entwickeln, die in der
Veranstaltung dargelegten Inhalte auf aktuelle
Problemstellungen zu übertragen.

Moderne Physik oder Forschungsmethoden der


Modernen Physik (P3.0.3)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen des Forschungs-
schwerpunktes sowie ihrer konkreten Anwendungen
sollen die Studierenden die Fähigkeit entwickeln, die in
der Vorlesung dargelegten Inhalte auf aktuelle
Problemstellungen zu übertragen.

Ergänzung zu Moderne Physik oder


Forschungsmethoden der Modernen Physik (P3.0.4)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.

Spezialvorlesung aus dem Bereich der Physik oder


einem artverwandten Gebiet (P3.0.5)
Mittels einer Einführung in die Methoden und
Entwicklungen der modernen Forschung sollen die
Studierenden die Fähigkeit entwickeln, die in der
Veranstaltung dargelegten Inhalte auf aktuelle
Problemstellungen zu übertragen.

Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich


der Physik oder einem artverwandten Gebiet (P3.0.6)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig

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entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die


Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflicht-
prüfungsteile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

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Modul: P 4 Fortgeschrittene Astrophysik I


Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Wahlpflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Vorlesung P 4.0.1 Spezialvorlesung aus WiSe 30 h (2 SWS) 60 h 3
den Bereichen der Planeten, der und
Sterne oder der Stern- SoSe
entstehung I
Vorlesung P 4.0.2 Spezialvorlesung aus WiSe 30 h (2 SWS) 60 h 3
den Bereichen der Strahlungs- und
prozesse des Interstellaren SoSe
Mediums oder der Atmo-
sphären I
Vorlesung P 4.0.3 Spezialvorlesung aus WiSe 30 h (2 SWS) 60 h 3
dem Bereich der Struktur und und
Entwicklung von Galaxien I SoSe
Vorlesung P 4.0.4 Spezialvorlesung aus WiSe 30 h (2 SWS) 60 h 3
den Bereichen der Kosmologie und
oder der großräumigen Struk- SoSe
turen I
Vorlesung P 4.0.5 Spezialvorlesung aus WiSe 30 h (2 SWS) 60 h 3
dem Bereich der theoretischen und
oder numerischen Methoden SoSe
der Astrophysik oder astro-
physikalischer Themen der
Physik I
Vorlesung P 4.0.6 Spezialvorlesung aus WiSe 30 h (2 SWS) 60 h 3
dem Bereich der experi- und
mentellen Methoden oder der SoSe
Beobachtungsmethoden der
Astrophysik oder astrophysi-
kalischer Themen der Physik I
Vorlesung P 4.0.7 Spezialvorlesung aus WiSe 45 h (3 SWS) 75 h (4)
den Bereichen der Planeten, der und
Sterne oder der Stern- SoSe
entstehung II
* Übung P 4.0.8 Ergänzung zur WiSe 15 h (1 SWS) 45 h (2)
Spezialvorlesung aus den und
Bereichen der Planeten, der SoSe
Sterne oder der Sternent-
stehung I
Vorlesung P 4.0.9 Spezialvorlesung aus WiSe 45 h (3 SWS) 75 h (4)
den Bereichen der Strahlungs- und
prozesse des Interstellaren SoSe
Mediums oder der Atmosphä-
ren II
* Übung P 4.0.10 Ergänzung zur WiSe 15 h (1 SWS) 45 h (2)
Spezialvorlesung aus den und
Bereichen der Strahlungs- SoSe

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prozesse des Interstellaren


Mediums oder der Atmo-
sphären I
Vorlesung P 4.0.11 Spezialvorlesung aus WiSe 45 h (3 SWS) 75 h (4)
dem Bereich der Struktur und und
Entwicklung von Galaxien II SoSe
* Übung P 4.0.12 Ergänzung zur WiSe 15 h (1 SWS) 45 h (2)
Spezialvorlesung aus dem und
Bereich der Struktur und SoSe
Entwicklung von Galaxien I
Vorlesung P 4.0.13 Spezialvorlesung aus WiSe 45 h (3 SWS) 75 h (4)
den Bereichen der Kosmologie und
oder der großräumigen SoSe
Strukturen II
* Übung P 4.0.14 Ergänzung zur WiSe 15 h (1 SWS) 45 h (2)
Spezialvorlesung aus den und
Bereichen der Kosmologie oder SoSe
der großräumigen Strukturen I
Vorlesung P 4.0.15 Spezialvorlesung aus WiSe 45 h (3 SWS) 75 h (4)
dem Bereich der theoretischen und
oder numerischen Methoden SoSe
der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der
Physik II
* Übung P 4.0.16 Ergänzung zur WiSe 15 h (1 SWS) 45 h (2)
Spezialvorlesung aus dem und
Bereich der theoretischen oder SoSe
numerischen Methoden der
Astrophysik oder astrophysi-
kalischer Themen der Physik I
Vorlesung P 4.0.17 Spezialvorlesung aus WiSe 45 h (3 SWS) 75 h (4)
dem Bereich der experimen- und
tellen Methoden oder der SoSe
Beobachtungsmethoden der
Astrophysik oder astrophysika-
lischer Themen der Physik II
* Übung P 4.0.18 Ergänzung zur WiSe 15 h (1 SWS) 45 h (2)
Spezialvorlesung aus dem und
Bereich der experimentellen SoSe
Methoden oder der Beo-
bachtungsmethoden der Astro-
physik oder astrophysikalischer
Themen der Physik I
Vorlesung P 4.0.19 Spezialvorlesung aus WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
den Bereichen der Planeten, der und
Sterne oder der Stern- SoSe
entstehung III
* Übung P 4.0.20 Ergänzung zur WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
Spezialvorlesung aus den und
Bereichen der Planeten, der SoSe
Sterne oder der Sternent-
stehung II
Vorlesung P 4.0.21 Spezialvorlesung aus WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
den Bereichen der Strah- und
lungsprozesse des Interstel- SoSe

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laren Mediums oder der


Atmosphären III
* Übung P 4.0.22 Ergänzung zur WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
Spezialvorlesung aus den und
Bereichen der Strahlungs- SoSe
prozesse des Interstellaren
Mediums oder der Atmosphären
II
Vorlesung P 4.0.23 Spezialvorlesung aus WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
dem Bereich der Struktur und und
Entwicklung von Galaxien III SoSe
* Übung P 4.0.24 Ergänzung zur WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
Spezialvorlesung aus dem und
Bereich der Struktur und SoSe
Entwicklung von Galaxien II
Vorlesung P 4.0.25 Spezialvorlesung aus WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
den Bereichen der Kosmologie und
oder der großräumigen Struk- SoSe
turen III
* Übung P 4.0.26 Ergänzung zur WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
Spezialvorlesung aus den und
Bereichen der Kosmologie oder SoSe
der großräumigen Strukturen II
Vorlesung P 4.0.27 Spezialvorlesung aus WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
dem Bereich der theoretischen und
oder numerischen Methoden SoSe
der Astrophysik oder astro-
physikalischer Themen der
Physik III
* Übung P 4.0.28 Ergänzung zur WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
Spezialvorlesung aus dem und
Bereich der theoretischen oder SoSe
numerischen Methoden der
Astrophysik oder astrophysika-
lischer Themen der Physik II
Vorlesung P 4.0.29 Spezialvorlesung aus WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
dem Bereich der experi- und
mentellen Methoden oder der SoSe
Beobachtungsmethoden der
Astrophysik oder astrophysika-
lischer Themen der Physik III
* Übung P 4.0.30 Ergänzung zur WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
Spezialvorlesung aus dem und
Bereich der experimentellen SoSe
Methoden oder der Beobach-
tungsmethoden der Astrophy-
sik oder astrophysikalischer
Themen der Physik II
* Diese und die voran stehende Veranstaltung können nur zusammen gewählt werden.

Im Modul müssen insgesamt 18 ECTS-Punkte erworben werden. 18 ECTS-Punkte davon aus


Wahlpflichtveranstaltungen. Die Präsenzzeit beträgt 12 Semesterwochenstunden. Inklusive
Selbststudium sind etwa 540 Stunden aufzuwenden.

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Art des Moduls Pflichtmodul mit Wahlpflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in


anderen Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Für die Wahlpflichtveranstaltungen des Moduls


gilt: Aus den Wahlpflichtlehrveranstaltungen P 4.0.1 bis
P 4.0.30 sind Wahlpflichtlehrveranstaltungen im
Umfang von 18 ECTS-Punkten zu wählen.

Teilnahmevoraussetzungen keine

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 2

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Dieses Modul gibt einen Überblick über Konzepte und


experimentelle sowie theoretische Methoden der
fortgeschrittenen Grundlagen der Astrophysik.
Das Modul umfasst Spezialvorlesungen, die aus dem
Vorlesungsbereich P4 ausgewählt werden sollen.
Spezialvorlesung aus den Bereichen der Planeten,
der Sterne oder der Sternentstehung I (P4.0.1)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Methoden zur Untersuchung der Sternentstehung,
des Aufbaus und der Entwicklung von Sternen sowie
Planeten.
Spezialvorlesung aus den Bereichen der
Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums oder
der Atmosphären I (P4.0.2)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Methoden zum Verständnis und zur Untersuchung
der Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums
sowie der Atmosphären von Sternen und Planeten.
Spezialvorlesung aus dem Bereich der Struktur und
Entwicklung von Galaxien I (P4.0.3)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Methoden zur Untersuchung der Struktur und
Entwicklung von Galaxien.
Spezialvorlesung aus den Bereichen der Kosmologie
oder der großräumigen Strukturen I (P4.0.4)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über die
Untersuchung und Interpretation kosmologischer
Methoden und Konzepte, sowie die Untersuchung des
Aufbaus und der Eigenschaften von großräumigen
Strukturen.
Spezialvorlesung aus dem Bereich der theoretischen
und numerischen Methoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der Physik I (P4.0.5)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Inhalte theoretischer und numerischer Methoden
der Astrophysik.

20.06.2013 Seite 17 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Spezialvorlesung aus dem Bereich der


experimentellen Methoden oder der Beobachtungs-
methoden der Astrophysik oder astrophysikalischer
Themen der Physik I (P4.0.6)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Inhalte experimenteller Methoden und
Beobachtungsmethoden der Astrophysik.
Spezialvorlesung aus den Bereichen der Planeten,
der Sterne oder der Sternentstehung II (P4.0.7)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Methoden zur Untersuchung der Sternentstehung,
des Aufbaus und der Entwicklung von Sternen sowie
Planeten.
Ergänzung zur Spezialvorlesung aus den Bereichen
der Planeten, der Sterne oder der Sternentstehung I
(P4.0.8)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Spezialvorlesung aus den Bereichen der
Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums oder
der Atmosphären II (P4.0.9)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Methoden zum Verständnis und zur Untersuchung
der Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums
sowie der Atmosphären von Sternen und Planeten.
Ergänzung zur Spezialvorlesung aus den Bereichen
der Stahlungsprozesse des Interstellaren Mediums
oder der Atmosphären I (P4.0.10)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Spezialvorlesung aus dem Bereich der Struktur und
Entwicklung von Galaxien II (P4.0.11)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Methoden zur Untersuchung der Struktur und
Entwicklung von Galaxien.
Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich
der Struktur und Entwicklung von Galaxien I
(P4.0.12)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Spezialvorlesung aus den Bereichen der Kosmologie
oder der großräumigen Strukturen II (P4.0.13)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über die
Untersuchung und Interpretation kosmologischer
Methoden und Konzepte, sowie die Untersuchung des
Aufbaus und der Eigenschaften von großräumigen
Strukturen.
Ergänzung zur Spezialvorlesung aus den Bereichen
der Kosmologie oder der großräumigen Strukturen I
(P4.0.14)

20.06.2013 Seite 18 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden


anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Spezialvorlesung aus dem Bereich der theoretischen
oder numerischen Methoden der Astrophysik oder
astrophysikalische Themen der Physik II (P4.0.15)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Inhalte theoretischer und numerischer Methoden
der Astrophysik.
Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich
der theoretischen oder numerischen Methoden der
Astrophysik oder astrophysikalischer Themen der
Physik I (P4.0.16)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Spezialvorlesung aus dem Bereich der
experimentellen Methoden oder der Beobachtungs-
methoden der Astrophysik oder astrophysikalischer
Themen der Physik II (P4.0.17)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Inhalte experimenteller Methoden und
Beobachtungsmethoden der Astrophysik.

Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich


der experimentellen Methoden oder der
Beobachtungs-methoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der Physik I (P4.0.18)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.

Spezialvorlesung aus den Bereichen der Planeten,


der Sterne oder der Sternentstehung III (P4.0.19)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte und
Methoden zur Untersuchung der Sternentstehung, des
Aufbaus und der Entwicklung von Sternen sowie
Planeten.

Ergänzung zur Spezialvorlesung aus den Bereichen


der Planeten, der Sterne oder der Sternentstehung II
(P4.0.20)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.

Spezialvorlesung aus den Bereichen der


Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums oder
der Atmosphären III (P4.0.21)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte und
Methoden zum Verständnis und zur Untersuchung der
Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums sowie
der Atmosphären von Sternen und Planeten.

Ergänzung zur Spezialvorlesung aus den Bereichen


Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums oder
der Atmosphären II (P4.0.22)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden

20.06.2013 Seite 19 von 101


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anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.

Spezialvorlesung aus dem Bereich der Struktur und


Entwicklung von Galaxien III (P4.0.23)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte und
Methoden zur Untersuchung der Struktur und
Entwicklung von Galaxien.

Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich


der Struktur und Entwicklung von Galaxien II
(P4.0.24)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.

Spezialvorlesung aus den Bereichen der Kosmologie


oder der großräumigen Strukturen III (P4.0.25)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über die
Untersuchung und Interpretation kosmologischer
Methoden und Konzepte, sowie die Untersuchung des
Aufbaus und der Eigenschaften von großräumigen
Strukturen.

Ergänzung zur Spezialvorlesung aus den


Bereichen der Kosmologie oder der
großräumigen Strukturen II (P4.0.26)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Spezialvorlesung aus dem Bereich der theoretischen
und numerischen Methoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der Physik III (P4.0.27)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Inhalte theoretischer und numerischer Methoden
der Astrophysik.
Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich
der theoretischen oder numerischen Methoden der
Astrophysik oder astrophysikalischer Themen der
Physik II (P4.0.28)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.

Spezialvorlesung aus dem Bereich der


experimentellen Methoden oder der
Beobachtungsmethoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der Physik III (P4.0.29)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte und
Inhalte experimenteller Methoden und
Beobachtungsmethoden der Astrophysik.

Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich


der experimentellen Methoden oder der
Beobachtungs-methoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der Physik II (P4.0.30)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.

20.06.2013 Seite 20 von 101


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Qualifikationsziele Das Ziel dieses Moduls ist den Studenten ein tiefes
Verständnis über die grundlegenden Kenntnisse und
die Vorgehensweisen der Astrophysik sowie deren
konkreter Anwendungen auf Beispielsituationen zu
vermitteln. Die Studierenden werden befähigt,
Probleme der Astrophysik auf der Grundlage des
Verständnisses komplexer Zusammenhänge zu lösen,
sowie theoretische Ergebnisse mittels Experimenten
bzw. Beobachtungen zu verifizieren.

Spezialvorlesung aus den Bereichen der Planeten,


der Sterne oder der Sternentstehung I (P4.0.1)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Eigenschaften der Planeten, der Sterne
und der Sternentstehung sowie ihrer konkreten
Interpretationen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.
Spezialvorlesung aus den Bereichen der
Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums oder
der Atmosphären I (P4.0.2)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen auf den Gebieten
des Interstellaren Mediums und der Stern- und
Planetenatmosphären sowie ihrer konkreten
Anwendungen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.
Spezialvorlesung aus dem Bereich der Struktur und
Entwicklung von Galaxien I (P4.0.3)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen zur Untersuchung
der Struktur und Entwicklung von Galaxien sowie ihrer
konkreten Anwendungen sollen die Studierenden die
Fähigkeit entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten
Inhalte auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.
Spezialvorlesung aus den Bereichen der Kosmologie
oder der großräumigen Strukturen I (P4.0.4)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Kosmologie sowie die Eigenschaften
der großräumigen Strukturen und ihrer konkreten
Interpretationen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.
Spezialvorlesung aus dem Bereich der theoretischen
und numerischen Methoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der Physik I (P4.0.5)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen von theoretischen
und numerischen Methoden der Astrophysik sowie
ihrer konkreten Anwendungen sollen die Studierenden
die Fähigkeit entwickeln, die in der Vorlesung
dargelegten Inhalte auf aktuelle Problemstellungen zu

20.06.2013 Seite 21 von 101


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übertragen.
Spezialvorlesung aus dem Bereich der
experimentellen Methoden oder der
Beobachtungsmethoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der Physik I (P4.0.6)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen von experimentellen
Methoden und Beobachtungsmethoden der
Astrophysik sowie ihrer konkreten Anwendungen
sollen die Studierenden die Fähigkeit entwickeln, die
in der Vorlesung dargelegten Inhalte auf aktuelle
Problemstellungen zu übertragen.
Spezialvorlesung aus den Bereichen der Planeten,
der Sterne oder der Sternentstehung II (P4.0.7)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Eigenschaften der Planeten, der Sterne
und der Sternentstehung sowie ihrer konkreten
Interpretationen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.

Ergänzung zur Spezialvorlesung aus den Bereichen


der Planeten, der Sterne oder der Sternentstehung I
(P4.0.8)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.
Spezialvorlesung aus den Bereichen der
Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums oder
der Atmosphären II (P4.0.9)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen auf den Gebieten
des Interstellaren Mediums und der Stern- und
Planetenatmosphären sowie ihrer konkreten
Anwendungen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.
Ergänzung zur Spezialvorlesung aus den Bereichen
der Stahlungsprozesse des Interstellaren Mediums
oder der Atmosphären I (P4.0.10)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.
Spezialvorlesung aus dem Bereich der Struktur und
Entwicklung von Galaxien II (P4.0.11)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen zur Untersuchung
der Struktur und Entwicklung von Galaxien sowie ihrer

20.06.2013 Seite 22 von 101


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konkreten Anwendungen sollen die Studierenden die


Fähigkeit entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten
Inhalte auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.
Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich
der Struktur und Entwicklung von Galaxien I
(P4.0.12)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.
Spezialvorlesung aus den Bereichen der Kosmologie
oder der großräumigen Strukturen II (P4.0.13)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Kosmologie sowie die Eigenschaften
der großräumigen Strukturen und ihrer konkreten
Interpretationen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.
Ergänzung zur Spezialvorlesung aus den Bereichen
der Kosmologie oder der großräumigen Strukturen I
(P4.0.14)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.
Spezialvorlesung aus dem Bereich der theoretischen
oder numerischen Methoden der Astrophysik oder
astrophysikalische Themen der Physik II (P4.0.15)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen von theoretischen
und numerischen Methoden der Astrophysik sowie
ihrer konkreten Anwendungen sollen die Studierenden
die Fähigkeit entwickeln, die in der Vorlesung
dargelegten Inhalte auf aktuelle Problemstellungen zu
übertragen.
Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich
der theoretischen oder numerischen Methoden der
Astrophysik oder astrophysikalischer Themen der
Physik I (P4.0.16)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.

Spezialvorlesung aus dem Bereich der


experimentellen Methoden oder der
Beobachtungsmethoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der Physik II (P4.0.17)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und

20.06.2013 Seite 23 von 101


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Einblicke in die Vorgehensweisen von experimentellen


Methoden und Beobachtungsmethoden der
Astrophysik sowie ihrer konkreten Anwendungen
sollen die Studierenden die Fähigkeit entwickeln, die in
der Vorlesung dargelegten Inhalte auf aktuelle
Problemstellungen zu übertragen.

Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich


der experimentellen Methoden oder der
Beobachtungs-methoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der Physik I (P4.0.18)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.

Spezialvorlesung aus den Bereichen der Planeten,


der Sterne oder der Sternentstehung III (P4.0.19)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Eigenschaften der Planeten, der Sterne
und der Sternentstehung sowie ihrer konkreten
Interpretationen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.

Ergänzung zur Spezialvorlesung aus den Bereichen


der Planeten, der Sterne oder der Sternentstehung II
(P4.0.20)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.

Spezialvorlesung aus den Bereichen der


Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums oder
der Atmosphären III (P4.0.21)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen auf den Gebieten des
Interstellaren Mediums und der Stern- und
Planetenatmosphären sowie ihrer konkreten
Anwendungen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.

Ergänzung zur Spezialvorlesung aus den Bereichen


Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums oder
der Atmosphären II (P4.0.22)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.

20.06.2013 Seite 24 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Spezialvorlesung aus dem Bereich der Struktur und


Entwicklung von Galaxien III (P4.0.23)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen zur Untersuchung der
Struktur und Entwicklung von Galaxien sowie ihrer
konkreten Anwendungen sollen die Studierenden die
Fähigkeit entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten
Inhalte auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.

Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich


der Struktur und Entwicklung von Galaxien II
(P4.0.24)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.

Spezialvorlesung aus den Bereichen der Kosmologie


oder der großräumigen Strukturen III (P4.0.25)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Kosmologie sowie die Eigenschaften
der großräumigen Strukturen und ihrer konkreten
Interpretationen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.

Ergänzung zur Spezialvorlesung aus den Bereichen


der Kosmologie oder der großräumigen Strukturen II
(P4.0.26)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.

Spezialvorlesung aus dem Bereich der theoretischen


und numerischen Methoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der Physik III (P4.0.27)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen von theoretischen
und numerischen Methoden der Astrophysik sowie
ihrer konkreten Anwendungen sollen die Studierenden
die Fähigkeit entwickeln, die in der Vorlesung
dargelegten Inhalte auf aktuelle Problemstellungen zu
übertragen.

Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich


der theoretischen oder numerischen Methoden der
Astrophysik oder astrophysikalischer Themen der
Physik II (P4.0.28)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben

20.06.2013 Seite 25 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

anzuwenden.

Spezialvorlesung aus dem Bereich der


experimentellen Methoden oder der Beobachtungs-
methoden der Astrophysik oder astrophysikalischer
Themen der Physik III (P4.0.29)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen von experimentellen
Methoden und Beobachtungsmethoden der Astrophysik
sowie ihrer konkreten Anwendungen sollen die
Studierenden die Fähigkeit entwickeln, die in der
Vorlesung dargelegten Inhalte auf aktuelle
Problemstellungen zu übertragen.

Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich


der experimentellen Methoden oder der
Beobachtungsmethoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der Physik II (P4.0.30)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflicht-
prüfungsteile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

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LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Modul: WP 1 Theoretische Astrophysik


Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Praktikum WP 1.1 Numerisches WiSe 90 h (6 SWS) 180 h 9
Praktikum mit Übungen und
SoSe
Seminar WP 1.2 Astrophysikalisches WiSe 30 h (2 SWS) 30 h (2)
Hauptseminar theoretisch und und
numerisch orientiert SoSe
Kolloquium WP 1.3 Begleitendes WiSe 30 h (2 SWS) 0h (1)
Kolloquium zum astrophy- und
sikalischen Hauptseminar SoSe
theoretisch und numerisch
orientiert
Im Modul müssen insgesamt 12 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 10 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 360 Stunden
aufzuwenden.

Art des Moduls Wahlpflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen


Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Das Modul kann unter Beachtung folgender Regeln


gewählt werden: Aus den Wahlpflichtmodulen WP 1
und WP 2 ist ein Wahlpflichtmodul zu wählen.

Teilnahmevoraussetzungen keine

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 2

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Dieses Modul gibt einen Überblick über Konzepte


und theoretische Methoden der Astrophysik.
Das Modul umfasst ein numerisches
Fortgeschrittenpraktikum mit Übungen, sowie ein
astrophysikalisches Hauptseminar, das theoretisch
und numerisch orientiert ist.
Numerisches Praktikum mit Übungen
(WP1.1)
Inhalt des Kurses sind Übungen zu numerischen
Methoden der Astrophysik: Integrationsmethoden,
Matrixinversion, Differentialgleichungen, N-Körper-
Simulationen, Monte-Carlo-Simulationen.
Astrophysikalisches Hauptseminar theoretisch

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LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

und numerisch orientiert (WP1.2)


Die Studenten werden Vorträge halten, die sich auf
das Themengebiet "Werkzeuge der modernen
Astrophysik" beziehen. Die diesbezüglichen Themen
überdecken die theoretisch orientierten
Arbeitsgebiete am Institut und bieten damit eine
Einstiegsmöglichkeit in die anstehende
Masterarbeit.
Begleitendes Kolloquium zu Astrophysikalisches
Hauptseminar theoretisch und numerisch
orientiert (WP1.3)
Begleitendes Kolloquium zu den Vorträgen, die sich
auf das Themengebiet "Werkzeuge der modernen
Astrophysik" beziehen. Die diesbezüglichen Themen
überdecken die theoretisch orientierten
Arbeitsgebiete am Institut und bieten damit eine
Einstiegsmöglichkeit in die anstehende
Masterarbeit.

Qualifikationsziele Das Ziel ist die Vermittlung fortgeschrittener


Kenntnisse und Einblicke in die Vorgehensweisen
der theoretischen Astrophysik sowie ihrer konkreten
Anwendungen auf Beispielsituationen. Die
Studierenden werden befähigt, Probleme der
Astrophysik auf der Grundlage des Verständnisses
komplexer Zusammenhänge zu lösen, sowie
theoretische Ergebnisse mittels Beobachtungen zu
verifizieren.

Numerisches Praktikum mit Übungen


(WP1.1)
Ziel der Lehrveranstaltung ist das Erlernen und
Anwenden von numerischen Vorgehensweisen.
Geübt werden soll der Umgang mit
Betriebssystemen, das Erstellen von Compu-
terprogrammen und das kritische Bewerten von
numerischen Ergebnissen. Damit soll in einem
ersten Schritt an die wissenschaftliche numerische
Arbeitsweise herangeführt werden.
Astrophysikalisches Hauptseminar theoretisch
und numerisch orientiert (WP1.2)
Die teilnehmenden Studenten werden erfahren, wie
theoretische Konzepte als Werkzeuge der modernen
Astrophysik eingesetzt werden können, um auf
diese Weise einen breiten Bereich von aktuellen
astrophysikalischen Fragestellungen eingehend zu
untersuchen. Die Darstellungen werden von den
Studenten mit der Unterstützung von Betreuern
vorbereitet, wodurch der Einsatz moderner
darstellender Medien erlernt wird.
Begleitendes Kolloquium zu Astrophysikalisches
Hauptseminar theoretisch und numerisch
orientiert (WP1.3)

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LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Die teilnehmenden Studenten werden erfahren, wie


theoretische Konzepte als Werkzeuge der modernen
Astrophysik eingesetzt werden können, um auf diese
Weise einen breiten Bereich von aktuellen
astrophysikalischen Fragestellungen eingehend zu
untersuchen. Die Darstellungen werden von den
Studenten mit der Unterstützung von Betreuern
vorbereitet, wodurch der Einsatz moderner
darstellender Medien erlernt wird.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflichtprü-
fungsteile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

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Modul: WP 2 Experimentelle Astrophysik


Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Praktikum WP 2.1 Instrumentelles Prak- WiSe 75 h (5 SWS) 165 h (8)
tikum mit Übungen und
SoSe
Exkursion WP 2.2 Feldstudie WiSe 15 h (1 SWS) 15 h (1)
Beobachtungstechnik am und
Observatorium Wendelstein SoSe
Seminar WP 2.3 Astrophysikalisches WiSe 30 h (2 SWS) 30 h (2)
Hauptseminar experimentell und
und beobachtungs-orientiert SoSe
Kolloquium WP 2.4 Begleitendes WiSe 30 h (2 SWS) 0h (1)
Kolloquium zum und
astrophysikalischen SoSe
Hauptseminar experimentell
und beobachtungs-orientiert
Im Modul müssen insgesamt 12 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 10 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 360 Stunden
aufzuwenden.

Art des Moduls Wahlpflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen


Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Das Modul kann unter Beachtung folgender Regeln


gewählt werden: Aus den Wahlpflichtmodulen WP 1
und WP 2 ist ein Wahlpflichtmodul zu wählen.

Teilnahmevoraussetzungen keine

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 2

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Dieses Modul gibt einen Überblick über Konzepte


und experimentelle Methoden der Astrophysik.
Das Modul umfasst ein instrumentelles
Fortgeschrittenpraktikum mit Übungen und eine
Feldstudie, sowie ein astrophysikalisches Haupt-
seminar, das experimentell und beobachtungs-
orientiert ist.
Instrumentelles Praktikum mit Übungen (WP2.1)
Inhalt des Kurses sind praktische Übungen zu
instrumentellen Anwendungen der Astrophysik:

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Angeleitete Beobachtungen – Imaging, spektrale


Beobachtungen –, Datenreduktion, Datenanalyse.
Feldstudie Beobachtungstechnik am
Observatorium Wendelstein (WP2.2)
Inhalt des Kurses ist die Anleitung zur Durchführung
von Beobachtungsabläufen.
Astrophysikalisches Hauptseminar experimentell
und beobachtungsorientiert (WP2.3)
Die Studenten werden Vorträge halten, die sich auf
das Themengebiet "Werkzeuge der modernen
Astrophysik" beziehen. Die diesbezüglichen Themen
überdecken die experimentell orientierten
Arbeitsgebiete am Institut und bieten damit eine
Einstiegsmöglichkeit in die anstehende Masterarbeit.
Begleitendes Kolloquium zum Astrophysikalischen
Hauptseminar experimentell und
beobachtungsorientiert (WP2.4)
Begleitendes Kolloquium zu den Vorträgen, die sich
auf das Themengebiet "Werkzeuge der modernen
Astrophysik" beziehen. Die diesbezüglichen Themen
überdecken die experimentell orientierten
Arbeitsgebiete am Institut und bieten damit eine
Einstiegsmöglichkeit in die anstehende Masterarbeit.

Qualifikationsziele Das Ziel ist die Vermittlung fortgeschrittener


Kenntnisse und Einblicke in die Vorgehensweisen der
experimentellen Astrophysik sowie ihrer konkreten
Anwendungen auf Beispielsituationen. Die Stu-
dierenden werden befähigt, Probleme der
Astrophysik auf der Grundlage des Verständnisses
komplexer Zusammenhänge zu lösen, Beo-
bachtungen durchzuführen, sowie Beobachtungen
mittels theoretischer Modelle zu erklären.

Instrumentelles Praktikum mit Übungen


(WP2.1)
Geübt werden soll der Vorgang der Beobachtung
und der praktische Umgang mit Beobachtungsdaten,
sowie das kritische Bewerten von Beobachtungs-
ergebnissen. Damit soll in einem weiteren Schritt an
die auf Beobachtungsinstrumenten basierende
Arbeitsweise herangeführt werden.
Feldstudie Beobachtungstechnik am
Observatorium Wendelstein (WP2.2)
Ziel der Lehrveranstaltung ist das Erlernen des
praktischen Umgangs mit Beobachtungs-
einrichtungen und Beobachtungsinstrumenten.
Astrophysikalisches Hauptseminar experimentell
und beobachtungsorientiert (WP2.3)
Die teilnehmenden Studenten werden erfahren, wie
experimentelle Konzepte als Werkzeuge der
modernen Astrophysik eingesetzt werden können,

20.06.2013 Seite 31 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

um auf diese Weise einen breiten Bereich von


aktuellen astrophysikalischen Fragestellungen
eingehend zu untersuchen. Die Darstellungen
werden von den Studenten mit der Unterstützung
von Betreuern vorbereitet, wodurch der Einsatz
moderner darstellender Medien erlernt wird.
Begleitendes Kolloquium zum Astrophysikalischen
Hauptseminar experimentell und
beobachtungsorientiert (WP2.4)
Die teilnehmenden Studenten werden erfahren, wie
experimentelle Konzepte als Werkzeuge der
modernen Astrophysik eingesetzt werden können,
um auf diese Weise einen breiten Bereich von
aktuellen astrophysikalischen Fragestellungen
eingehend zu untersuchen. Die Darstellungen
werden von den Studenten mit der Unterstützung
von Betreuern vorbereitet, wodurch der Einsatz
moderner darstellender Medien erlernt wird.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflichtprüfungs-
teile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

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LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Modul: P 5 Fortgeschrittene Astrophysik II


Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Wahlpflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Vorlesung P 5.0.1 Vertiefende Vorlesung WiSe 30 h (2 SWS) 60 h 3
aus den Bereichen der Planeten, und
der Sterne oder der SoSe
Sternentstehung I
Vorlesung P 5.0.2 Vertiefende Vorlesung WiSe 30 h (2 SWS) 60 h 3
aus den Bereichen der und
Strahlungsprozesse des SoSe
Interstellaren Mediums oder der
Atmosphären I
Vorlesung P 5.0.3 Vertiefende Vorlesung WiSe 30 h (2 SWS) 60 h 3
aus dem Bereich der Struktur und
und Entwicklung von Galaxien I SoSe
Vorlesung P 5.0.4 Vertiefende Vorlesung WiSe 30 h (2 SWS) 60 h 3
aus den Bereichen der und
Kosmologie oder der groß- SoSe
räumigen Strukturen I
Vorlesung P 5.0.5 Vertiefende Vorlesung WiSe 30 h (2 SWS) 60 h 3
aus dem Bereich der und
theoretischen oder numerischen SoSe
Methoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der
Physik I
Vorlesung P 5.0.6 Vertiefende Vorlesung WiSe 30 h (2 SWS) 60 h 3
aus dem Bereich der und
experimentellen Methoden oder SoSe
der Beobachtungs-methoden
der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der
Physik I
Vorlesung P 5.0.7 Vertiefende Vorlesung WiSe 45 h (3 SWS) 75 h (4)
aus den Bereichen der Pla- und
neten, der Sterne oder der SoSe
Sternentstehung II
* Übung P 5.0.8 Ergänzung zur WiSe 15 h (1 SWS) 45 h (2)
vertiefenden Vorlesung aus den und
Bereichen der Planeten, der SoSe
Sterne oder der Stern-
entstehung I
Vorlesung P 5.0.9 Vertiefende Vorlesung WiSe 45 h (3 SWS) 75 h (4)
aus den Bereichen der und
Strahlungsprozesse des SoSe
Interstellaren Mediums oder der
Atmosphären II
* Übung P 5.0.10 Ergänzung zur WiSe 15 h (1 SWS) 45 h (2)
vertiefenden Vorlesung aus den und

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LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Bereichen der SoSe


Strahlungsprozesse des
Interstellaren Mediums oder der
Atmosphären I
Vorlesung P 5.0.11 Vertiefende Vorlesung WiSe 45 h (3 SWS) 75 h (4)
aus dem Bereich der Struktur und
und Entwicklung von Galaxien II SoSe
* Übung P 5.0.12 Ergänzung zur WiSe 15 h (1 SWS) 45 h (2)
vertiefenden Vorlesung aus dem und
Bereich der Struktur und SoSe
Entwicklung von Galaxien I
Vorlesung P 5.0.13 Vertiefende Vorlesung WiSe 45 h (3 SWS) 75 h (4)
aus den Bereichen der und
Kosmologie oder der SoSe
großräumigen Strukturen II
* Übung P 5.0.14 Ergänzung zur WiSe 15 h (1 SWS) 45 h (2)
vertiefenden Vorlesung aus den und
Bereichen der Kosmologie oder SoSe
der großräumigen Strukturen I
Vorlesung P 5.0.15 Vertiefende Vorlesung WiSe 45 h (3 SWS) 75 h (4)
aus dem Bereich der und
theoretischen oder numerischen SoSe
Methoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der
Physik II
* Übung P 5.0.16 Ergänzung zur WiSe 15 h (1 SWS) 45 h (2)
vertiefenden Vorlesung aus dem und
Bereich der theoretischen oder SoSe
numerischen Methoden der
Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der
Physik I
Vorlesung P 5.0.17 Vertiefende Vorlesung WiSe 45 h (3 SWS) 75 h (4)
aus dem Bereich der und
experimentellen Methoden oder SoSe
der Beobachtungs-methoden
der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der
Physik II
* Übung P 5.0.18 Ergänzung zur WiSe 15 h (1 SWS) 45 h (2)
vertiefenden Vorlesung aus dem und
Bereich der experimentel-len SoSe
Methoden oder der
Beobachtungsmethoden der
Astrophysik oder astrophysika-
lischer Themen der Physik I
Vorlesung P 5.0.19 Vertiefende Vorlesung WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
aus den Bereichen der Planeten, und
der Sterne oder der SoSe
Sternentstehung III
* Übung P 5.0.20 Ergänzung zur WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
vertiefenden Vorlesung aus den und
Bereichen der Planeten, der SoSe
Sterne oder der Stern-
entstehung II

20.06.2013 Seite 34 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Vorlesung P 5.0.21 Vertiefende Vorlesung WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)


aus den Bereichen der und
Strahlungsprozesse des Inter- SoSe
stellaren Mediums oder der
Atmosphären III
* Übung P 5.0.22 Ergänzung zur WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
vertiefenden Vorlesung aus den und
Bereichen der Strah- SoSe
lungsprozesse des Interstella-
ren Mediums oder der At-
mosphären II
Vorlesung P 5.0.23 Vertiefende Vorlesung WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
aus dem Bereich der Struktur und
und Entwicklung von Galaxien SoSe
III
* Übung P 5.0.24 Ergänzung zur WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
vertiefenden Vorlesung aus dem und
Bereich der Struktur und SoSe
Entwicklung von Galaxien II
Vorlesung P 5.0.25 Vertiefende Vorlesung WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
aus den Bereichen der und
Kosmologie oder der groß- SoSe
räumigen Strukturen III
* Übung P 5.0.26 Ergänzung zur WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
vertiefenden Vorlesung aus den und
Bereichen der Kosmologie oder SoSe
der großräumigen Strukturen II
Vorlesung P 5.0.27 Vertiefende Vorlesung WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
aus dem Bereich der theore- und
tischen oder numerischen SoSe
Methoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der
Physik III
* Übung P 5.0.28 Ergänzung zur WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
vertiefenden Vorlesung aus dem und
Bereich der theoretischen oder SoSe
numerischen Methoden der
Astrophysik oder astro-
physikalischer Themen der
Physik II
Vorlesung P 5.0.29 Vertiefende Vorlesung WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
aus dem Bereich der und
experimentellen Methoden oder SoSe
der Beobachtungsmetho-den
der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der
Physik III
* Übung P 5.0.30 Ergänzung zur WiSe 30 h (2 SWS) 60 h (3)
vertiefenden Vorlesung aus dem und
Bereich der experimentellen SoSe
Methoden oder der
Beobachtungs-methoden der
Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der
Physik II

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LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

* Diese und die voran stehende Veranstaltung können nur zusammen gewählt werden.

Im Modul müssen insgesamt 6 ECTS-Punkte erworben werden. 6 ECTS-Punkte davon aus


Wahlpflichtveranstaltungen. Die Präsenzzeit beträgt 4 Semesterwochenstunden. Inklusive
Selbststudium sind etwa 180 Stunden aufzuwenden.

Art des Moduls Pflichtmodul mit Wahlpflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in


anderen Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Für die Wahlpflichtveranstaltungen des Moduls


gilt: Aus den Wahlpflichtlehrveranstaltungen P 5.0.1
bis P 5.0.30 sind Wahlpflichtlehrveranstaltungen im
Umfang von 6 ECTS-Punkten zu wählen.
Veranstaltungen, die im Modul P 4 als Spezial-
vorlesung gewählt wurden, dürfen im Modul P 5 nicht
ein weiteres mal gewählt werden.

Teilnahmevoraussetzungen keine

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 3

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Dieses Modul gibt einen Überblick über Konzepte und


experimentelle sowie theoretische Methoden der
fortgeschrittenen Astrophysik.
Das Modul umfasst Spezialvorlesungen, die aus dem
Vorlesungsbereich P5, der Ausrichtung der
Masterarbeit entsprechend, ausgewählt werden sollen.
Die gewählten Vorlesungen im Modul P5 dürfen nicht
dieselben wie die in den Modulen P4 und P3 gewählten
sein.
Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der
Planeten, der Sterne oder der Sternentstehung I
(P5.0.1)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Methoden zur Untersuchung der Sternentstehung,
des Aufbaus und der Entwicklung von Sternen sowie
Planeten.
Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der
Strahlungsprozesse, des Interstellaren Mediums
oder der Atmosphären I (P5.0.2)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Methoden zum Verständnis und zur Untersuchung
der Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums
sowie der Atmosphären von Sternen und Planeten.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
Struktur und Entwicklung von Galaxien I (P5.0.3)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Methoden zur Untersuchung der Struktur und

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Entwicklung von Galaxien.


Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der
Kosmologie oder der großräumigen Strukturen I
(P5.0.4)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über die
Untersuchung und Interpretation kosmologischer
Methoden und Konzepte, sowie die Untersuchung des
Aufbaus und der Eigenschaften von großräumigen
Strukturen.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
theoretischen oder numerischen Methoden der
Astrophysik I (P5.0.5)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Inhalte theoretischer und numerischer Methoden
der Astrophysik.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
experimentellen Methoden oder der Beobachtungs-
methoden der Astrophysik oder astrophysikalischer
Themen der Physik I (P5.0.6)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Inhalte experimenteller Methoden und
Beobachtungsmethoden der Astrophysik.
Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der
Planeten, der Sterne oder der Sternentstehung II
(P5.0.7)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Methoden zur Untersuchung der Sternentstehung,
des Aufbaus und der Entwicklung von Sternen sowie
Planeten.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus den
Bereichen der Planeten, der Sterne oder der
Sternentstehung I (P5.0.8)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der
Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums
oder der Atmosphären II (P5.0.9)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Methoden zum Verständnis und zur Untersuchung
der Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums
sowie der Atmosphären von Sternen und Planeten.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus den
Bereichen der Strahlungsprozesse des
Interstellaren Mediums oder der Atmosphären I
(P5.0.10)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
Struktur und Entwicklung von Galaxien II (P5.0.11)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Methoden zur Untersuchung der Struktur und

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Entwicklung von Galaxien.


Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus dem
Bereich der Struktur und Entwicklung von Galaxien
I (P5.0.12)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der
Kosmologie oder der großräumigen Strukturen II
(P5.0.13)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über die
Untersuchung und Interpretation kosmologischer
Methoden und Konzepte, sowie die Untersuchung des
Aufbaus und der Eigenschaften von großräumigen
Strukturen.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus den
Bereichen der Kosmologie oder der großräumigen
Strukturen I (P5.0.14)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
theoretischen oder numerischen Methoden der
Astrophysik oder astrophysikalischer Themen der
Physik II (P5.0.15)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Inhalte theoretischer und numerischer Methoden
der Astrophysik.
Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich
der theoretischen oder numerischen Methoden der
Astrophysik oder astrophysikalischer Themen der
Physik I (P5.0.16)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
experimentellen Methoden oder der Beobachtungs-
methoden der Astrophysik oder astrophysikalischer
Themen der Physik II (P5.0.17)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Inhalte experimenteller Methoden und
Beobachtungsmethoden der Astrophysik.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus dem
Bereich der experimentellen Methoden oder
Beobachtungsmethoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der Physik I (P5.0.18)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der
Planeten, der Sterne oder der Sternentstehung III
(P5.0.19)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Methoden zur Untersuchung der Sternentstehung,
des Aufbaus und der Entwicklung von Sternen sowie

20.06.2013 Seite 38 von 101


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Planeten.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus den
Bereichen der Planeten, der Sterne oder der
Sternentstehung II (P5.0.20)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen
Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums
oder der Atmosphären III (P5.0.21)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Methoden zum Verständnis und zur Untersuchung
der Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums
sowie der Atmosphären von Sternen und Planeten.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus den
Bereichen der Strahlungsprozesse des
Interstellaren Mediums oder der Atmosphären II
(P5.0.22)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
Struktur und Entwicklung von Galaxien III (P5.0.23)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Methoden zur Untersuchung der Struktur und
Entwicklung von Galaxien.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus dem
Bereich der Struktur und Entwicklung von Galaxien
II (P5.0.24)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der
Kosmologie oder der großräumigen Strukturen III
(P5.0.25)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über die
Untersuchung und Interpretation kosmologischer
Methoden und Konzepte, sowie die Untersuchung des
Aufbaus und der Eigenschaften von großräumigen
Strukturen.
Ergänzung zur vertiefenden Vorlesung aus den
Bereichen der Kosmologie oder der großräumigen
Strukturen II (P5.0.26)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
theoretischen oder numerischen Methoden der
Astrophysik oder astrophysikalischer Themen aus
der Physik III
(P5.0.27)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Inhalte theoretischer und numerischer Methoden
der Astrophysik.

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LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus dem


Bereich der theoretischen oder numerischen
Methoden der Astrophysik oder astrophysikalischer
Themen aus der Physik II
(P5.0.28)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
experimentellen Methoden oder der Beobachtungs-
methoden der Astrophysik oder astrophysikalischer
Themen aus der Physik III (P5.0.29)
Die Vorlesung bietet einen Überblick über Konzepte
und Inhalte experimenteller Methoden und
Beobachtungsmethoden der Astrophysik.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus dem
Bereich der experimentellen Methoden oder der
Beobachtungsmethoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen aus der Physik II
(P5.0.30)
Die in der Vorlesung besprochenen Inhalte werden
anhand von praktischen Anwendungen eingeübt.
Qualifikationsziele Das Ziel dieses Moduls ist den Studenten ein tiefes
Verständnis über die fortgeschrittenen Kenntnisse und
die Vorgehensweisen der Astrophysik sowie deren
konkreter Anwendungen auf Beispielsituationen zu
vermitteln. Die Studierenden werden befähigt,
Probleme der Astrophysik auf der Grundlage des
Verständnisses komplexer Zusammenhänge zu lösen,
sowie theoretische Ergebnisse mittels Experimenten
bzw. Beobachtungen zu verifizieren.

Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der


Planeten, der Sterne oder der Sternentstehung I
(P5.0.1)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Eigenschaften der Planeten, der
Sterne und der Sternentstehung sowie ihrer konkreten
Interpretationen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.
Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der
Strahlungsprozesse, des Interstellaren Mediums
oder der Atmosphären I (P5.0.2)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen auf den Gebieten
des Interstellaren Mediums und der Stern- und
Planetenatmosphären sowie ihrer konkreten
Anwendungen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.

Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der

20.06.2013 Seite 40 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Struktur und Entwicklung von Galaxien I (P5.0.3)


Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen zur Untersuchung
der Struktur und Entwicklung von Galaxien sowie
ihrer konkreten Anwendungen sollen die
Studierenden die Fähigkeit entwickeln, die in der
Vorlesung dargelegten Inhalte auf aktuelle
Problemstellungen zu übertragen.
Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der
Kosmologie oder der großräumigen Strukturen I
(P5.0.4)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Kosmologie sowie die Eigenschaften
der großräumigen Strukturen und ihrer konkreten
Interpretationen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
theoretischen oder numerischen Methoden der
Astrophysik I (P5.0.5)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen von theoretischen
und numerischen Methoden der Astrophysik sowie
ihrer konkreten Anwendungen sollen die
Studierenden die Fähigkeit entwickeln, die in der
Vorlesung dargelegten Inhalte auf aktuelle
Problemstellungen zu übertragen.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
experimentellen Methoden oder der Beobachtungs-
methoden der Astrophysik oder astrophysikalischer
Themen der Physik I (P5.0.6)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen von
experimentellen Methoden und
Beobachtungsmethoden der Astrophysik sowie ihrer
konkreten Anwendungen sollen die Studierenden die
Fähigkeit entwickeln, die in der Vorlesung
dargelegten Inhalte auf aktuelle Problemstellungen zu
übertragen.
Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der
Planeten, der Sterne oder der Sternentstehung II
(P5.0.7)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Eigenschaften der Planeten, der
Sterne und der Sternentstehung sowie ihrer
konkreten Interpretationen sollen die Studierenden
die Fähigkeit entwickeln, die in der Vorlesung
dargelegten Inhalte auf aktuelle Problemstellungen zu
übertragen.
Ergänzung zur Vertiefender Vorlesung aus den
Bereichen der Planeten, der Sterne oder der
Sternentstehung I (P5.0.8)

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LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Es sollen einfache Problemlösungen selbständig


entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.
Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der
Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums
oder der Atmosphären II (P5.0.9)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen auf den Gebieten
des Interstellaren Mediums und der Stern- und
Planetenatmosphären sowie ihrer konkreten
Anwendungen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus den
Bereichen der Strahlungsprozesse des
Interstellaren Mediums oder der Atmosphären I
(P5.0.10)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
Struktur und Entwicklung von Galaxien II (P5.0.11)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen zur Untersuchung
der Struktur und Entwicklung von Galaxien sowie
ihrer konkreten Anwendungen sollen die
Studierenden die Fähigkeit entwickeln, die in der
Vorlesung dargelegten Inhalte auf aktuelle
Problemstellungen zu übertragen.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus dem
Bereich der Struktur und Entwicklung von Galaxien
I
(P5.0.12)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.

Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der


Kosmologie oder der großräumigen Strukturen II
(P5.0.13)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Kosmologie sowie die Eigenschaften
der großräumigen Strukturen und ihrer konkreten
Interpretationen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus den

20.06.2013 Seite 42 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Bereichen der Kosmologie oder der großräumigen


Strukturen I (P5.0.14)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
theoretischen oder numerischen Methoden der
Astrophysik oder astrophysikalischer Themen der
Physik II (P5.0.15)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen von theoretischen
und numerischen Methoden der Astrophysik sowie
ihrer konkreten Anwendungen sollen die
Studierenden die Fähigkeit entwickeln, die in der
Vorlesung dargelegten Inhalte auf aktuelle
Problemstellungen zu übertragen.
Ergänzung zur Spezialvorlesung aus dem Bereich
der theoretischen oder numerischen Methoden der
Astrophysik oder astrophysikalischer Themen der
Physik I (P5.0.16)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
experimentellen Methoden oder der Beobachtungs-
methoden der Astrophysik oder astrophysikalischer
Themen der Physik II (P5.0.17)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen von
experimentellen Methoden und
Beobachtungsmethoden der Astrophysik sowie ihrer
konkreten Anwendungen sollen die Studierenden die
Fähigkeit entwickeln, die in der Vorlesung
dargelegten Inhalte auf aktuelle Problemstellungen zu
übertragen.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus dem
Bereich der experimentellen Methoden oder
Beobachtungsmethoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen der Physik I (P5.0.18)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.
Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der
Planeten, der Sterne oder der Sternentstehung III
(P5.0.19)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und

20.06.2013 Seite 43 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Einblicke in die Eigenschaften der Planeten, der


Sterne und der Sternentstehung sowie ihrer
konkreten Interpretationen sollen die Studierenden
die Fähigkeit entwickeln, die in der Vorlesung
dargelegten Inhalte auf aktuelle Problemstellungen zu
übertragen.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus den
Bereichen der Planeten, der Sterne oder der
Sternentstehung II (P5.0.20)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.
Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen
Strahlungsprozesse des Interstellaren Mediums
oder der Atmosphären III (P5.0.21)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen auf den Gebieten
des Interstellaren Mediums und der Stern- und
Planetenatmosphären sowie ihrer konkreten
Anwendungen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus den
Bereichen der Strahlungsprozesse des
Interstellaren Mediums oder der Atmosphären II
(P5.0.22)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
Struktur und Entwicklung von Galaxien III (P5.0.23)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen zur Untersuchung
der Struktur und Entwicklung von Galaxien sowie
ihrer konkreten Anwendungen sollen die
Studierenden die Fähigkeit entwickeln, die in der
Vorlesung dargelegten Inhalte auf aktuelle
Problemstellungen zu übertragen.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus dem
Bereich der Struktur und Entwicklung von Galaxien
II (P5.0.24)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.

Vertiefende Vorlesung aus den Bereichen der


Kosmologie oder der großräumigen Strukturen III

20.06.2013 Seite 44 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

(P5.0.25)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Kosmologie sowie die Eigenschaften
der großräumigen Strukturen und ihrer konkreten
Interpretationen sollen die Studierenden die Fähigkeit
entwickeln, die in der Vorlesung dargelegten Inhalte
auf aktuelle Problemstellungen zu übertragen.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus den
Bereichen der Kosmologie oder der großräumigen
Strukturen II (P5.0.26)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.
Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der
theoretischen oder numerischen Methoden der
Astrophysik oder astrophysikalischer Themen aus
der Physik III
(P5.0.27)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen von theoretischen
und numerischen Methoden der Astrophysik sowie
ihrer konkreten Anwendungen sollen die
Studierenden die Fähigkeit entwickeln, die in der
Vorlesung dargelegten Inhalte auf aktuelle
Problemstellungen zu übertragen.
Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus dem
Bereich der theoretischen oder numerischen
Methoden der Astrophysik oder astrophysikalischer
Themen aus der Physik II (P5.0.28)
Es sollen einfache Problemlösungen selbständig
entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.

Vertiefende Vorlesung aus dem Bereich der


experimentellen Methoden oder der Beobachtungs-
methoden der Astrophysik oder astrophysikalischer
Themen aus der Physik III (P5.0.29)
Durch die Vermittlung grundlegender Kenntnisse und
Einblicke in die Vorgehensweisen von experimentellen
Methoden und Beobachtungsmethoden der
Astrophysik sowie ihrer konkreten Anwendungen
sollen die Studierenden die Fähigkeit entwickeln, die
in der Vorlesung dargelegten Inhalte auf aktuelle
Problemstellungen zu übertragen.

Ergänzung zur Vertiefenden Vorlesung aus dem


Bereich der experimentellen Methoden oder der
Beobachtungsmethoden der Astrophysik oder
astrophysikalischer Themen aus der Physik II
(P5.0.30)

20.06.2013 Seite 45 von 101


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Es sollen einfache Problemlösungen selbständig


entwickelt, spezifiziert und umgesetzt werden. Die
Studierenden sollen lernen, die in der Vorlesung
diskutierten Inhalte auf praktische Aufgaben
anzuwenden.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflichtprüfungs-
teile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

20.06.2013 Seite 46 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Modul: P 6 Abschlussmodul
Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science, M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Masterarbeit P 6.1 / I Masterarbeit WiSe - 900 h 30
und
SoSe

Lehrform Veranstaltung (Wahlpflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Seminar P 6.2.1 Projektseminar aus WiSe 30 h (2 SWS) 30 h (2)
dem Bereich der Planeten, und
der Sterne, des Inter- SoSe
stellaren Mediums, der Ent-
wicklung von Galaxien, der
Dunklen Materie, der
Schwarzen Löcher oder der
Sternentstehung II
* Kolloquium P 6.2.2 Begleitendes WiSe 30 h (2 SWS) 0h (1)
Kolloquium zum Projekt- und
seminar aus dem Bereich der SoSe
Planeten, der Sterne, des
Interstellaren Mediums, der
Entwicklung von Gala-xien,
der Dunklen Materie, der
Schwarzen Löcher oder der
Sternent-stehung II
Seminar P 6.2.3 Projektseminar aus WiSe 30 h (2 SWS) 30 h (2)
dem Bereich der ionisierten und
Gase, der Stern- und Plane- SoSe
tenatmosphären, der Spek-
traldiagnostik, der Superno-
vae oder der Dunklen Ener-
gie II
* Kolloquium P 6.2.4 Begleitendes WiSe 30 h (2 SWS) 0h (1)
Kolloquium zum Projekt- und
seminar aus dem Bereich der SoSe
ionisierten Gase, der Stern-
und Planetenatmo-sphären,
der Spektraldia-gnostik, der
Supernovae oder der
Dunklen Energie II
Seminar P 6.2.5 Projektseminar aus WiSe 30 h (2 SWS) 30 h (2)
dem Bereich der Kosmo- und
logie, der großräumigen SoSe
Strukturen, der Struktur von
Galaxien und der Dunklen
Materie sowie der Dunklen
Energie, der Schwarzen
Löcher, der Gravitations-

20.06.2013 Seite 47 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

linsen oder der Suche nach


extrasolaren Planeten II
* Kolloquium P 6.2.6 Begleitendes WiSe 30 h (2 SWS) 0h (1)
Kolloquium zum Projektse- und
minar aus dem Bereich der SoSe
Kosmologie, der großräumi-
gen Strukturen, der Struktur
von Galaxien und der
Dunklen Materie sowie der
Dunklen Energie, der
Schwarzen Löcher, der
Gravitationslinsen oder der
Suche nach extrasolaren
Planeten II
Seminar P 6.2.7 Projektseminar aus WiSe 30 h (2 SWS) 30 h (2)
dem Bereich der Plasma- und
physik und weiterer For- SoSe
schungsschwerpunkte der
Astrophysik II
* Kolloquium P 6.2.8 Begleitendes WiSe 30 h (2 SWS) 0h (1)
Kolloquium zum Projekt- und
seminar aus dem Bereich der SoSe
Plasmaphysik und weiterer
Forschungsschwer-punkte
der Astrophysik II
Seminar P 6.2.9 Projektseminar aus WiSe 30 h (2 SWS) 30 h (2)
dem Bereich experimentel- und
ler Arbeiten und Instrumen- SoSe
tenentwicklung in der
Astronomie II
* Kolloquium P 6.2.10 Begleitendes WiSe 30 h (2 SWS) 0h (1)
Kolloquium zum Projektse- und
minar aus dem Bereich SoSe
experimenteller Arbeiten
und Instrumentenentwick-
lung in der Astronomie II
Seminar P 6.2.11 Projektseminar aus WiSe 30 h (2 SWS) 30 h (2)
einem Bereich der und
Entwicklung theoretischer SoSe
und numerischer Methoden
II
* Kolloquium P 6.2.12 Begleitendes WiSe 30 h (2 SWS) 0h (1)
Kolloquium zum Projekt- und
seminar aus einem Bereich SoSe
der Entwicklung theoreti-
scher und numerischer Me-
thoden II
* Diese und die voran stehende Veranstaltung können nur zusammen gewählt werden.

Im Modul müssen insgesamt 33 ECTS-Punkte erworben werden. 3 ECTS-Punkte davon aus


Wahlpflichtveranstaltungen. Die Präsenzzeit beträgt 4 Semesterwochenstunden. Inklusive
Selbststudium sind etwa 990 Stunden aufzuwenden.

20.06.2013 Seite 48 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Art des Moduls Pflichtmodul


mit Pflichtveranstaltungen und Wahlpflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls


in anderen Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Für die Wahlpflichtveranstaltungen des Moduls gilt: Aus den


Wahlpflichtlehrveranstaltungen P 6.2.1 bis P 6.2.12 sind
Wahlpflichtlehrveranstaltungen im Umfang von 3 ECTS-
Punkten zu wählen. Es sind die Wahlpflichtlehrveranstaltungen
zu wählen, in deren Fachbereich die Masterarbeit angefertigt
wird.

Teilnahmevoraussetzungen erfolgreiche Teilnahme an P 1 und P 4 und (WP 1 oder WP 2)

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 3

Dauer Das Modul erstreckt sich über 2 Semester.

Inhalte Das Modul umfasst die Masterarbeit und ein Projektseminar, das
der Ausrichtung der Masterarbeit entsprechend, ausgewählt
werden soll (P6.2.1 - P6.2.12). Unter Anleitung des Betreuers
der Masterarbeit sollen sich die Studierenden mit der
Beschreibung der Lösung und der Darstellung der Ergebnisse
des Problems auseinandersetzen. Die Studierenden werden
ferner Vorträge halten, die ausgewählte Ergebnisse bzw.
erarbeitete Vorgehensweisen ihrer Masterarbeit darlegen.
Hinsichtlich der Dauer der einzelnen Phasen der Arbeit ist der
hierfür vorgesehene zeitliche Rahmen einzuhalten.
Masterarbeit (P6.1)
Unter Anleitung des Betreuers des Masterarbeit sollen die
Studierenden die Schritte, die zur erfolgreichen Bearbeitung
des Themas führen, konkret planen und sich mit der
Bearbeitung und Lösung des Problems befassen.
Projektseminar aus dem Bereich der Planeten, der Sterne,
des Interstellaren Mediums, der Entwicklung von Galaxien,
der Dunklen Materie, der Schwarzen Löcher oder der
Sternentstehung II (P6.2.1)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet Konzepte und Methoden aus
dem genannten Spezialgebiet.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus dem
Bereich der Planeten, der Sterne, des Interstellaren
Mediums, der Entwicklung von Galaxien, der Dunklen
Materie, der Schwarzen Löcher oder der Sternentstehung II
(P6.2.2)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet Konzepte und Methoden aus
dem genannten Spezialgebiet.
Projektseminar aus dem Bereich der ionisierten Gase, der
Stern- und Planetenatmosphären, der Spektraldiagnostik,
der Supernovae oder der Dunklen Energie II (P6.2.3)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet Konzepte und Methoden aus
dem genannten Spezialgebiet.

20.06.2013 Seite 49 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus dem


Bereich der ionisierten Gase, der Stern- und
Planetenatmosphären, der Spektraldiagnostik, der
Supernovae oder der Dunklen Energie II (P6.2.4)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet Konzepte und Methoden aus
dem genannten Spezialgebiet.
Projektseminar aus dem Bereich der Kosmologie, der
großräumigen Strukturen, der Struktur von Galaxien und
der Dunklen Materie sowie der Dunklen Energie, der
Schwarzen Löcher, der Gravitationslinsen oder der Suche
nach extrasolaren Planeten II (P6.2.5)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet Konzepte und Methoden aus
dem genannten Spezialgebiet.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus dem
Bereich der Kosmologie, der großräumigen Strukturen, der
Struktur von Galaxien und der Dunklen Materie sowie der
Dunklen Energie, der Schwarzen Löcher, der
Gravitationslinsen oder der Suche nach extrasolaren
Planeten II (P6.2.6)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet Konzepte und Methoden aus
dem genannten Spezialgebiet.
Projektseminar aus dem Bereich der Plasmaphysik und
weiterer Forschungsschwerpunkte der Astrophysik II
(P6.2.7)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet Konzepte und Methoden aus
dem genannten Spezialgebiet.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus dem
Bereich der Plasmaphysik und weiterer
Forschungsschwerpunkte der Astrophysik II (P6.2.8)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet Konzepte und Methoden aus
dem genannten Spezialgebiet.
Projektseminar aus dem Bereich experimenteller Arbeiten
und Instrumentenentwicklung in der Astronomie II (P6.2.9)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet Konzepte und Methoden aus
dem genannten Spezialgebiet.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus dem
Bereich experimenteller Arbeiten und
Instrumentenentwicklung in der Astronomie II (P6.2.10)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet Konzepte und Methoden aus
dem genannten Spezialgebiet.
Projektseminar aus einem Bereich der Entwicklung
theoretischer und numerischer Methoden II (P6.2.11)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet Konzepte und Methoden aus
dem genannten Spezialgebiet.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus einem
Bereich der Entwicklung theoretischer und numerischer
Methoden II (P6.2.12)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet Konzepte und Methoden aus
dem genannten Spezialgebiet.

20.06.2013 Seite 50 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Qualifikationsziele Die Studierenden sollen unter Anleitung die im Studium


erworbenen inhaltlichen und methodischen Kompetenzen in die
Bearbeitung eines größeren wissenschaftlichen Projektes
einbinden und dabei die erlernten Fähigkeiten ausbilden.

Masterarbeit (P6.1)
Die Studierenden sollen dazu angeleitet werden, eigenständig
eine wissenschaftliche Arbeit durchzuführen und darzustellen.
Projektseminar aus dem Bereich der Planeten, der Sterne,
des Interstellaren Mediums, der Entwicklung von Galaxien,
der Dunklen Materie, der Schwarzen Löcher oder der
Sternentstehung II (P6.2.1)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von speziellen
Kenntnissen aus dem genannten Spezialgebiet. Auf der
Grundlage ihrer Masterarbeit sollen die Studierenden dazu
angeleitet werden, ihre eigenen wissenschaftlichen Ergebnisse
verständlich zu präsentieren.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus dem
Bereich der Planeten, der Sterne, des Interstellaren
Mediums, der Entwicklung von Galaxien, der Dunklen
Materie, der Schwarzen Löcher oder der Sternentstehung II
(P6.2.2)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von speziellen
Kenntnissen aus dem genannten Spezialgebiet. Auf der
Grundlage ihrer Masterarbeit sollen die Studierenden dazu
angeleitet werden, ihre eigenen wissenschaftlichen Ergebnisse
verständlich zu präsentieren.

Projektseminar aus dem Bereich der ionisierten Gase, der


Stern- und Planetenatmosphären, der Spektraldiagnostik,
der Supernovae oder der Dunklen Energie II (P6.2.3)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von speziellen
Kenntnissen aus dem genannten Spezialgebiet. Auf der
Grundlage ihrer Masterarbeit sollen die Studierenden dazu
angeleitet werden, ihre eigenen wissenschaftlichen Ergebnisse
verständlich zu präsentieren.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus dem
Bereich der ionisierten Gase, der Stern- und
Planetenatmosphären, der Spektraldiagnostik, der
Supernovae oder der Dunklen Energie II (P6.2.4)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von speziellen
Kenntnissen aus dem genannten Spezialgebiet. Auf der
Grundlage ihrer Masterarbeit sollen die Studierenden dazu
angeleitet werden, ihre eigenen wissenschaftlichen Ergebnisse
verständlich zu präsentieren.
Projektseminar aus dem Bereich der Kosmologie, der
großräumigen Strukturen, der Struktur von Galaxien und
der Dunklen Materie sowie der Dunklen Energie, der
Schwarzen Löcher, der Gravitationslinsen oder der Suche
nach extrasolaren Planeten II (P6.2.5)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von speziellen
Kenntnissen aus dem genannten Spezialgebiet. Auf der
Grundlage ihrer Masterarbeit sollen die Studierenden dazu

20.06.2013 Seite 51 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

angeleitet werden, ihre eigenen wissenschaftlichen Ergebnisse


verständlich zu präsentieren.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus dem
Bereich der Kosmologie, der großräumigen Strukturen, der
Struktur von Galaxien und der Dunklen Materie sowie der
Dunklen Energie, der Schwarzen Löcher, der
Gravitationslinsen oder der Suche nach extrasolaren
Planeten II (P6.2.6)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von speziellen
Kenntnissen aus dem genannten Spezialgebiet. Auf der
Grundlage ihrer Masterarbeit sollen die Studierenden dazu
angeleitet werden, ihre eigenen wissenschaftlichen Ergebnisse
verständlich zu präsentieren.

Projektseminar aus dem Bereich der Plasmaphysik und


weiterer Forschungsschwerpunkte der Astrophysik II
(P6.2.7)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von speziellen
Kenntnissen aus dem genannten Spezialgebiet. Auf der
Grundlage ihrer Masterarbeit sollen die Studierenden dazu
angeleitet werden, ihre eigenen wissenschaftlichen Ergebnisse
verständlich zu präsentieren.
Begleitendes Kolloquim zum Projektseminar aus dem
Bereich der Plasmaphysik und weiterer
Forschungsschwerpunkte der Astrophysik II (P6.2.8)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von speziellen
Kenntnissen aus dem genannten Spezialgebiet. Auf der
Grundlage ihrer Masterarbeit sollen die Studierenden dazu
angeleitet werden, ihre eigenen wissenschaftlichen Ergebnisse
verständlich zu präsentieren.
Projektseminar aus dem Bereich experimenteller Arbeiten
und Instrumentenentwicklung in der Astronomie II (P6.2.9)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von speziellen
Kenntnissen aus dem genannten Spezialgebiet. Auf der
Grundlage ihrer Masterarbeit sollen die Studierenden dazu
angeleitet werden, ihre eigenen wissenschaftlichen Ergebnisse
verständlich zu präsentieren.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus dem
Bereich experimenteller Arbeiten und Instrumen-
tenentwicklung in der Astronomie II (P6.2.10)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von speziellen
Kenntnissen aus dem genannten Spezialgebiet. Auf der
Grundlage ihrer Masterarbeit sollen die Studierenden dazu
angeleitet werden, ihre eigenen wissenschaftlichen Ergebnisse
verständlich zu präsentieren.
Projektseminar aus einem Bereich der Entwicklung
theoretischer und numerischer Methoden II (P6.2.11)
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus einem
Bereich der Entwicklung theoretischer und numerischer
Methoden II (P6.2.12)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von speziellen
Kenntnissen aus dem genannten Spezialgebiet. Auf der

20.06.2013 Seite 52 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Grundlage ihrer Masterarbeit sollen die Studierenden dazu


angeleitet werden, ihre eigenen wissenschaftlichen Ergebnisse
verständlich zu präsentieren.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der dem
Vergabe von ECTS-Punkten Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der zugeordneten
Pflicht- und ggf. Wahlpflichtprüfungsteile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

20.06.2013 Seite 53 von 101


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Modul: WP 3 Vertiefungsbereich zum Bereich der Planeten, der


Sterne, des Interstellaren Mediums, der Entwicklung von
Galaxien, der Dunklen Materie, der Schwarzen Löcher und der
Sternentstehung I
Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Seminar WP 3.1 Projektseminar aus WiSe 30 h (2 SWS) 30 h (2)
dem Bereich der Planeten, der und
Sterne, des Interstellaren SoSe
Mediums, der Entwicklung von
Galaxien, der Dunklen Materie,
der Schwarzen Löcher
oder der Sternent-stehung I
Kolloquium WP 3.2 Begleitendes WiSe 30 h (2 SWS) 0h (1)
Kolloquium zum Projektsemi- und
nar aus dem Bereich der SoSe
Planeten, der Sterne, des
Interstellaren Mediums, der
Entwicklung von Galaxien, der
Dunklen Materie, der Schwar-
zen Löcher oder der Stern-
entstehung I
Kolloquium WP 3.3 Vorbereitendes WiSe 60 h (4 SWS) 90 h (5)
Kolloquium zur Masterarbeit und
aus dem Bereich der Planeten, SoSe
der Sterne, des Interstellaren
Mediums, der Entwicklung von
Galaxien, der Dunklen Materie,
der Schwarzen Löcher
oder der Sternentstehung
Tutorium WP 3.4 Vorbereitendes WiSe 60 h (4 SWS) 60 h (4)
Tutorium zur Masterarbeit aus und
dem Bereich der Planeten, der SoSe
Sterne, des Interstellaren
Mediums, der Entwicklung von
Galaxien, der Dunklen Materie,
der Schwarzen Löcher
oder der Sternentstehung
Im Modul müssen insgesamt 12 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 12 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 360 Stunden
aufzuwenden.

Art des Moduls Wahlpflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen

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LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Das Modul kann unter Beachtung folgender Regeln


gewählt werden: Aus den Wahlpflichtmodulen WP 3
bis WP 8 ist ein Wahlpflichtmodul zu wählen. Es ist
das Wahlpflichtmodul zu wählen, in dessen
Fachbereich die Masterarbeit angefertigt wird.

Teilnahmevoraussetzungen erfolgreiche Teilnahme an P 1 und P 4

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 3

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Kerninhalt des Moduls ist die Einarbeitung in ein


wissenschaftliches Projekt und die Definition von
aktuellen astrophysikalischen Problemstellungen.
Mit der Bearbeitung vorbereitender
Aufgabenstellungen sollen die Studierenden sich die
speziellen experimentellen bzw. theoretischen
Methoden und die Kenntnis eines Gebietes der
Astrophysik soweit erarbeiten, dass sie sie zur
Bearbeitung von Fragestellungen, aus dem das
Thema der Masterarbeit stammen soll, erfolgreich
anwenden können. Der Dozent gliedert dabei unter
individueller Anleitung die Teilprojekte und gibt
Hinweise zur Erarbeitung. Die Studierenden sollen
die erworbenen Kenntnisse schriftlich umreißen und
sie berichten im wöchentlichen Rhythmus über die
erzielten Fortschritte.
Kolloquien zielen dabei auf die Reflexion und
Diskussion grundsätzlicher Fragestellungen des
gewählten Faches und dienen als Arbeitsforum der
Auseinandersetzung mit dem aktuellen
Forschungsstand.
In Tutorien erarbeiten die Studierenden abgegrenzte
Abschnitte aus der Literatur, bzw. werden spezielle
Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertieft
und gefestigt.
In einem Projektseminar werden die Studenten
Vorträge halten, die sich auf das Themengebiet ihrer
späteren Masterarbeit beziehen.
Das Modul bildet zusammen mit dem
Abschlussmodul eine untrennbare Einheit und muss
daher in der gleichen Arbeitsgruppe belegt werden, in
der auch die Masterarbeit geschrieben werden soll.
Das Modul beinhaltet Konzepte aus einem Bereich
der Forschungsschwerpunkte der Astrophysik und
besteht aus einem Einarbeitungsprojekt.
Einarbeitungsprojekt:
Zur Hinführung auf die Masterarbeit hinsichtlich der
fachlichen Spezialisierung dienen ein Projektseminar,

20.06.2013 Seite 55 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

ein Kolloquium und ein Tutorium. Diese


Lehrveranstaltungen begleiten eine Literaturstudie,
die durch die Bearbeitung von Fallstudien intensiviert
wird. Ziel ist u.a. das Erstellen von Postern und/oder
Präsentationen, sowie eines Essays, das hinsichtlich
der themabezogenen Einleitung der Masterarbeit als
diesbezügliches Kapitel der schriftlichen Fassung der
Arbeit verwendet werden kann.
Projektseminar aus dem Bereich der Planeten,
der Sterne, des Interstellaren Mediums, der
Entwicklung von Galaxien, der Dunklen Materie,
der Schwarzen Löcher und der Sternentstehung I
(WP3.1)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet spezielle Konzepte
und Methoden aus dem genannten Spezialgebiet.

Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus


dem Bereich der Planeten, der Sterne, des
Interstellaren Mediums, der Entwicklung von
Galaxien, der Dunklen Materie, der Schwarzen
Löcher und der Sternentstehung (WP3.2)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet spezielle Konzepte
und Methoden aus dem genannten Spezialgebiet.

Vorbereitendes Kolloquium zur Masterarbeit aus


dem Bereich der Planeten, der Sterne, des
Interstellaren Mediums, der Entwicklung von
Galaxien, der Dunklen Materie, der Schwarzen
Löcher und der Sternentstehung (WP3.3)
In der Lehrveranstaltung werden aktuelle Themen des
Spezialgebietes unter studentischer Mitarbeit
behandelt.

Vorbereitendes Tutorium zur Masterarbeit aus


dem Bereich der Planeten, der Sterne, des
Interstellaren Mediums, der Entwicklung von
Galaxien, der Dunklen Materie, der Schwarzen
Löcher und der Sternentstehung (WP3.4)
Inhalt des Kurses ist die Anleitung zur Durchführung
von Fallstudien hinsichtlich aktueller Themen die
Bezug zur Literaturstudie des Spezialgebietes
aufweisen.

Qualifikationsziele Das Ziel ist das Kennenlernen des aktuellen


Forschungsstandes in einem Spezialgebiet und der
Erwerb fachlicher Spezialkenntnisse. Die
Studierenden werden befähigt, aktuelle Probleme
der Astrophysik zu lösen. Die Studenten werden
dabei individuell von Betreuern unterstützt.

Projektseminar aus dem Bereich der Planeten,


der Sterne, des Interstellaren Mediums, der
Entwicklung von Galaxien, der Dunklen Materie,
der Schwarzen Löcher und der Sternentstehung I
(WP3.1)

20.06.2013 Seite 56 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von


speziellen Kenntnissen aus dem genannten
Spezialgebiet. Die Studierenden sollen befähigt
werden, die in der Lehrveranstaltung vermittelten
und auf die Masterarbeit hinführenden Inhalte auf
aktuelle wissenschaftliche Problemstellungen zu
übertragen.

Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus


dem Bereich der Planeten, der Sterne, des
Interstellaren Mediums, der Entwicklung von
Galaxien, der Dunklen Materie, der Schwarzen
Löcher und der Sternentstehung (WP3.2)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von
speziellen Kenntnissen aus dem genannten
Spezialgebiet. Die Studierenden sollen befähigt
werden, die in der Lehrveranstaltung vermittelten
und auf die Masterarbeit hinführenden Inhalte auf
aktuelle wissenschaftliche Problemstellungen zu
übertragen.

Vorbereitendes Kolloquium zur Masterarbeit aus


dem Bereich der Planeten, der Sterne, des
Interstellaren Mediums, der Entwicklung von
Galaxien, der Dunklen Materie, der Schwarzen
Löcher und der Sternentstehung (WP3.3)
Den Studierenden sollen Lern- und
Recherchestrategien vermittelt werden, mit Hilfe
derer sie sich selbstständig in ein wissenschaftliches
Thema einarbeiten und relevante Literatur
recherchieren können. Geübt werden soll die aktive
Mitarbeit an Diskussionen, sowie das kritische
Bewerten von publizierten Sachverhalten.

Vorbereitendes Tutorium zur Masterarbeit aus


dem Bereich der Planeten, der Sterne, des
Interstellaren Mediums, der Entwicklung von
Galaxien, der Dunklen Materie, der Schwarzen
Löcher und der Sternentstehung (WP3.4)
Die Studierenden sollen durch das Erproben von
Handlungsalternativen und eigenen Entscheidungen
Zusammenhänge der Funktionsbereiche im
Spezialgebiet am Beispiel erkennen und verstehen
lernen.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflichtprüfungs-
teile).

20.06.2013 Seite 57 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

20.06.2013 Seite 58 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Modul: WP 4 Vertiefungsbereich zum Bereich der ionisierten


Gase, der Stern- und Planetenatmosphären, der
Spektraldiagnostik, der Supernovae und der Dunklen Energie I
Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Seminar WP 4.1 Projektseminar aus WiSe 30 h (2 SWS) 30 h (2)
dem Bereich der ionisierten und
Gase, der Stern- und Pla- SoSe
netenatmosphären, der Spek-
traldiagnostik, der Super-
novae oder der Dunklen
Energie I
Kolloquium WP 4.2 Begleitendes WiSe 30 h (2 SWS) 0h (1)
Kolloquium zum Projekt- und
seminar aus dem Bereich der SoSe
ionisierten Gase, der Stern-
und Planetenatmosphären, der
Spektraldiagnostik, der
Supernovae oder der Dunklen
Energie I
Kolloquium WP 4.3 Vorbereitendes WiSe 60 h (4 SWS) 90 h (5)
Kolloquium zur Masterarbeit und
aus dem Bereich der SoSe
ionisierten Gase, der Stern-
und Planetenatmosphären, der
Spektraldiagnostik, der
Supernovae oder der Dunklen
Energie
Tutorium WP 4.4 Vorbereitendes WiSe 60 h (4 SWS) 60 h (4)
Tutorium zur Masterarbeit aus und
dem Bereich der ionisierten SoSe
Gase, der Stern- und
Planetenatmosphären, der
Spektraldiagnostik, der Super-
novae oder der Dunklen
Energie
Im Modul müssen insgesamt 12 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 12 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 360 Stunden
aufzuwenden.

Art des Moduls Wahlpflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen


Studiengängen

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Wahlpflichtregelungen Das Modul kann unter Beachtung folgender Regeln


gewählt werden: Aus den Wahlpflichtmodulen WP 3
bis WP 8 ist ein Wahlpflichtmodul zu wählen. Es ist
das Wahlpflichtmodul zu wählen, in dessen
Fachbereich die Masterarbeit angefertigt wird.

Teilnahmevoraussetzungen erfolgreiche Teilnahme an P 1 und P 4

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 3

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Kerninhalt des Moduls ist die Einarbeitung in ein


wissenschaftliches Projekt und die Definition von
aktuellen astrophysikalischen Problemstellungen.
Mit der Bearbeitung vorbereitender
Aufgabenstellungen sollen die Studierenden sich die
speziellen experimentellen bzw. theoretischen
Methoden und die Kenntnis eines Gebietes der
Astrophysik soweit erarbeiten, dass sie sie zur
Bearbeitung von Fragestellungen, aus dem das
Thema der Masterarbeit stammen soll, erfolgreich
anwenden können. Der Dozent gliedert dabei unter
individueller Anleitung die Teilprojekte und gibt
Hinweise zur Erarbeitung. Die Studierenden sollen
die erworbenen Kenntnisse schriftlich umreißen und
sie berichten im wöchentlichen Rhythmus über die
erzielten Fortschritte.
Kolloquien zielen dabei auf die Reflexion und
Diskussion grundsätzlicher Fragestellungen des
gewählten Faches und dienen als Arbeitsforum der
Auseinandersetzung mit dem aktuellen
Forschungsstand.
In Tutorien erarbeiten die Studierenden abgegrenzte
Abschnitte aus der Literatur, bzw. werden spezielle
Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertieft
und gefestigt.
In einem Projektseminar werden die Studenten
Vorträge halten, die sich auf das Themengebiet ihrer
späteren Masterarbeit beziehen.
Das Modul bildet zusammen mit dem
Abschlussmodul eine untrennbare Einheit und muss
daher in der gleichen Arbeitsgruppe belegt werden, in
der auch die Masterarbeit geschrieben werden soll.
Das Modul beinhaltet Konzepte aus einem Bereich
der Forschungsschwerpunkte der Astrophysik und
besteht aus einem Einarbeitungsprojekt.
Einarbeitungsprojekt:
Zur Hinführung auf die Masterarbeit hinsichtlich der
fachlichen Spezialisierung dienen ein Projektseminar,
ein Kolloquium und ein Tutorium. Diese
Lehrveranstaltungen begleiten eine Literaturstudie,

20.06.2013 Seite 60 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

die durch die Bearbeitung von Fallstudien intensiviert


wird. Ziel ist u.a. das Erstellen von Postern und/oder
Präsentationen, sowie eines Essays, das hinsichtlich
der themabezogenen Einleitung der Masterarbeit als
diesbezügliches Kapitel der schriftlichen Fassung der
Arbeit verwendet werden kann.
Projektseminar aus den Bereichen der ionisierten
Gase, der Stern- und Planetenatmosphären, der
Spektraldiagnostik, der Supernovae und der
Dunklen Energie I (WP4.1)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet spezielle Konzepte
und Methoden aus dem genannten Spezialgebiet.

Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus


den Bereichen der ionisierten Gase, der Stern-
und Planetenatmosphären, der Spektraldia-
gnostik, der Supernovae und der Dunklen Energie
I (WP4.2)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet spezielle Konzepte
und Methoden aus dem genannten Spezialgebiet.

Vorbereitendes Kolloquium zur Masterarbeit aus


den Bereichen der ionisierten Gase, der Stern-
und Planetenatmosphären, der Spektral-
diagnostik, der Supernovae und der Dunklen
Energie (WP4.3)
In der Lehrveranstaltung werden aktuelle Themen des
Spezialgebietes unter studentischer Mitarbeit
behandelt.

Vorbereitendes Tutorium zur Masterarbeit aus


den Bereichen der ionisierten Gase, der Stern-
und Planetenatmosphären, der Spektral-
diagnostik, der Supernovae und der Dunklen
Energie (WP4.4)
Inhalt des Kurses ist die Anleitung zur Durchführung
von Fallstudien hinsichtlich aktueller Themen die
Bezug zur Literaturstudie des Spezialgebietes
aufweisen.

Qualifikationsziele Das Ziel ist das Kennenlernen des aktuellen


Forschungsstandes in einem Spezialgebiet und der
Erwerb fachlicher Spezialkenntnisse. Die
Studierenden werden befähigt, aktuelle Probleme
der Astrophysik zu lösen. Die Studenten werden
dabei individuell von Betreuern unterstützt.

Projektseminar aus den Bereichen der ionisierten


Gase, der Stern- und Planetenatmosphären, der
Spektraldiagnostik, der Supernovae und der
Dunklen Energie I (WP4.1)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von
speziellen Kenntnissen aus dem genannten
Spezialgebiet. Die Studierenden sollen befähigt
werden, die in der Lehrveranstaltung vermittelten

20.06.2013 Seite 61 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

und auf die Masterarbeit hinführenden Inhalte auf


aktuelle wissenschaftliche Problemstellungen zu
übertragen.

Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus


den Bereichen der ionisierten Gase, der Stern-
und Planetenatmosphären, der Spektral-
diagnostik, der Supernovae und der Dunklen
Energie I (WP4.2)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von
speziellen Kenntnissen aus dem genannten
Spezialgebiet. Die Studierenden sollen befähigt
werden, die in der Lehrveranstaltung vermittelten
und auf die Masterarbeit hinführenden Inhalte auf
aktuelle wissenschaftliche Problemstellungen zu
übertragen.

Vorbereitendes Kolloquium zur Masterarbeit aus


den Bereichen der ionisierten Gase, der Stern-
und Planetenatmosphären, der Spektral-
diagnostik, der Supernovae und der Dunklen
Energie (WP4.3)
Den Studierenden sollen Lern- und Recherche-
strategien vermittelt werden, mit Hilfe derer sie sich
selbstständig in ein wissenschaftliches Thema
einarbeiten und relevante Literatur recherchieren
können.
Geübt werden soll die aktive Mitarbeit an
Diskussionen, sowie das kritische Bewerten von
publizierten Sachverhalten.

Vorbereitendes Tutorium zur Masterarbeit aus


den Bereichen der ionisierten Gase, der Stern-
und Planetenatmosphären, der Spektral-
diagnostik, der Supernovae und der Dunklen
Energie (WP4.4)
Die Studierenden sollen durch das Erproben von
Handlungsalternativen und eigenen Entscheidungen
Zusammenhänge der Funktionsbereiche im
Spezialgebiet am Beispiel erkennen und verstehen
lernen.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflichtprüfungs-
teile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

20.06.2013 Seite 62 von 101


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Sonstige Informationen

20.06.2013 Seite 63 von 101


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Modul: WP 5 Vertiefungsbereich zum Bereich der Kosmologie,


der großräumigen Strukturen, der Struktur von Galaxien und der
Dunklen Materie sowie der Dunklen Energie, der Schwarzen
Löcher, der Gravitationslinsen und der Suche nach extrasolaren
Planeten I
Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Seminar WP 5.1 Projektseminar aus WiSe 30 h (2 SWS) 30 h (2)
dem Bereich der Kosmologie, und
der großräumigen Strukturen, SoSe
der Struktur von Galaxien und
der Dunklen Materie sowie der
Dunklen Energie, der
Schwarzen Löcher, der
Gravitationslinsen oder der
Suche nach extrasolaren
Planeten I
Kolloquium WP 5.2 Begleitendes WiSe 30 h (2 SWS) 0h (1)
Kolloquium zum Projekt- und
seminar aus dem Bereich der SoSe
Kosmologie, der großräumi-
gen Strukturen, der Struktur
von Galaxien und der Dunklen
Materie sowie der Dunklen
Energie, der Schwarzen
Löcher, der Gravitationslinsen
oder der Suche nach
extrasolaren Planeten I
Kolloquium WP 5.3 Vorbereitendes WiSe 60 h (4 SWS) 90 h (5)
Kolloquium zur Masterarbeit und
aus dem Bereich der SoSe
Kosmologie, der großräumi-
gen Strukturen, der Struktur
von Galaxien und der Dunklen
Materie sowie der Dunklen
Energie, der Schwarzen
Löcher, der Gravitationslinsen
oder der Suche nach
extrasolaren Planeten
Tutorium WP 5.4 Vorbereitendes WiSe 60 h (4 SWS) 60 h (4)
Tutorium zur Masterarbeit aus und
dem Bereich der Kosmologie, SoSe
der großräumi-gen Strukturen,
der Struktur von Galaxien und
der Dunklen Materie sowie der
Dunklen Energie, der

20.06.2013 Seite 64 von 101


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Schwarzen Löcher, der


Gravitationslinsen oder der
Suche nach extra-solaren
Planeten
Im Modul müssen insgesamt 12 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 12 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 360 Stunden
aufzuwenden.

Art des Moduls Wahlpflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen


Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Das Modul kann unter Beachtung folgender Regeln


gewählt werden: Aus den Wahlpflichtmodulen WP 3
bis WP 8 ist ein Wahlpflichtmodul zu wählen. Es ist
das Wahlpflichtmodul zu wählen, in dessen
Fachbereich die Masterarbeit angefertigt wird.

Teilnahmevoraussetzungen erfolgreiche Teilnahme an P 1 und P 4

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 3

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Kerninhalt des Moduls ist die Einarbeitung in ein


wissenschaftliches Projekt und die Definition von
aktuellen astrophysikalischen Problemstellungen.
Mit der Bearbeitung vorbereitender
Aufgabenstellungen sollen die Studierenden sich die
speziellen experimentellen bzw. theoretischen
Methoden und die Kenntnis eines Gebietes der
Astrophysik soweit erarbeiten, dass sie sie zur
Bearbeitung von Fragestellungen, aus dem das
Thema der Masterarbeit stammen soll, erfolgreich
anwenden können. Der Dozent gliedert dabei unter
individueller Anleitung die Teilprojekte und gibt
Hinweise zur Erarbeitung. Die Studierenden sollen
die erworbenen Kenntnisse schriftlich umreißen und
sie berichten im wöchentlichen Rhythmus über die
erzielten Fortschritte.
Kolloquien zielen dabei auf die Reflexion und
Diskussion grundsätzlicher Fragestellungen des
gewählten Faches und dienen als Arbeitsforum der
Auseinandersetzung mit dem aktuellen
Forschungsstand.
In Tutorien erarbeiten die Studierenden abgegrenzte
Abschnitte aus der Literatur, bzw. werden spezielle
Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertieft
und gefestigt.
In einem Projektseminar werden die Studenten
Vorträge halten, die sich auf das Themengebiet ihrer

20.06.2013 Seite 65 von 101


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späteren Masterarbeit beziehen.


Das Modul bildet zusammen mit dem
Abschlussmodul eine untrennbare Einheit und muss
daher in der gleichen Arbeitsgruppe belegt werden, in
der auch die Masterarbeit geschrieben werden soll.
Das Modul beinhaltet Konzepte aus einem Bereich
der Forschungsschwerpunkte der Astrophysik und
besteht aus einem Einarbeitungsprojekt.
Einarbeitungsprojekt:
Zur Hinführung auf die Masterarbeit hinsichtlich der
fachlichen Spezialisierung dienen ein Projektseminar,
ein Kolloquium und ein Tutorium. Diese
Lehrveranstaltungen begleiten eine Literaturstudie,
die durch die Bearbeitung von Fallstudien intensiviert
wird. Ziel ist u.a. das Erstellen von Postern und/oder
Präsentationen, sowie eines Essays, das hinsichtlich
der themabezogenen Einleitung der Masterarbeit als
diesbezügliches Kapitel der schriftlichen Fassung der
Arbeit verwendet werden kann.
Projektseminar aus dem Bereich der Kosmologie,
der großräumigen Strukturen, der Struktur von
Galaxien und der Dunklen Materie sowie der
Dunklen Energie, der Schwarzen Löcher, der
Gravitationslinsen und der Suche nach
extrasolaren Planeten I (WP5.1)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet spezielle Konzepte
und Methoden aus dem genannten Spezialgebiet.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus
dem Bereich der Kosmologie, der großräumigen
Strukturen, der Struktur von Galaxien und der
Dunklen Materie sowie der Dunklen Energie, der
Schwarzen Löcher, der Gravitationslinsen und der
Suche nach extrasolaren Planeten I (WP5.2)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet spezielle Konzepte
und Methoden aus dem genannten Spezialgebiet.
Vorbereitendes Kolloquium zur Masterarbeit aus
dem Bereich der Kosmologie, der großräumigen
Strukturen, der Struktur von Galaxien und der
Dunklen Materie sowie der Dunklen Energie, der
Schwarzen Löcher, der Gravitationslinsen und der
Suche nach extrasolaren Planeten (WP5.3)
In der Lehrveranstaltung werden aktuelle Themen des
Spezialgebietes unter studentischer Mitarbeit
behandelt.
Vorbereitendes Tutorium zur Masterarbeit aus
dem Bereich der Kosmologie, der großräumigen
Strukturen, der Struktur von Galaxien und der
Dunklen Materie sowie der Dunklen Energie, der
Schwarzen Löcher, der Gravitationslinsen und der
Suche nach extrasolaren Planeten (WP5.4)
Inhalt des Kurses ist die Anleitung zur Durchführung
von Fallstudien hinsichtlich aktueller Themen die

20.06.2013 Seite 66 von 101


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Bezug zur Literaturstudie des Spezialgebietes


aufweisen.
Qualifikationsziele Das Ziel ist das Kennenlernen des aktuellen
Forschungsstandes in einem Spezialgebiet und der
Erwerb fachlicher Spezialkenntnisse. Die
Studierenden werden befähigt, aktuelle Probleme
der Astrophysik zu lösen. Die Studenten werden
dabei individuell von Betreuern unterstützt.

Projektseminar aus dem Bereich der Kosmologie,


der großräumigen Strukturen, der Struktur von
Galaxien und der Dunklen Materie sowie der
Dunklen Energie, der Schwarzen Löcher, der
Gravitationslinsen und der Suche nach
extrasolaren Planeten I (WP5.1)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von
speziellen Kenntnissen aus dem genannten
Spezialgebiet. Die Studierenden sollen befähigt
werden, die in der Lehrveranstaltung vermittelten
und auf die Masterarbeit hinführenden Inhalte auf
aktuelle wissenschaftliche Problemstellungen zu
übertragen.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus
dem Bereich der Kosmologie, der großräumigen
Strukturen, der Struktur von Galaxien und der
Dunklen Materie sowie der Dunklen Energie, der
Schwarzen Löcher, der Gravitationslinsen und der
Suche nach extrasolaren Planeten I (WP5.2)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von
speziellen Kenntnissen aus dem genannten
Spezialgebiet. Die Studierenden sollen befähigt
werden, die in der Lehrveranstaltung vermittelten
und auf die Masterarbeit hinführenden Inhalte auf
aktuelle wissenschaftliche Problemstellungen zu
übertragen.
Vorbereitendes Kolloquium zur Masterarbeit aus
dem Bereich der Kosmologie, der großräumigen
Strukturen, der Struktur von Galaxien und der
Dunklen Materie sowie der Dunklen Energie, der
Schwarzen Löcher, der Gravitationslinsen und der
Suche nach extrasolaren Planeten (WP5.3)
Den Studierenden sollen Lern- und
Recherchestrategien vermittelt werden, mit Hilfe
derer sie sich selbstständig in ein wissenschaftliches
Thema einarbeiten und relevante Literatur
recherchieren können.
Geübt werden soll die aktive Mitarbeit an
Diskussionen, sowie das kritische Bewerten von
publizierten Sachverhalten
Vorbereitendes Tutorium zur Masterarbeit aus
dem Bereich der Kosmologie, der großräumigen
Strukturen, der Struktur von Galaxien und der
Dunklen Materie sowie der Dunklen Energie, der

20.06.2013 Seite 67 von 101


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Schwarzen Löcher, der Gravitationslinsen und der


Suche nach extrasolaren Planeten (WP5.4)
Die Studierenden sollen durch das Erproben von
Handlungsalternativen und eigenen Entscheidungen
Zusammenhänge der Funktionsbereiche im
Spezialgebiet am Beispiel erkennen und verstehen
lernen.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflichtprüfungs-
teile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

20.06.2013 Seite 68 von 101


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Modul: WP 6 Vertiefungsbereich zum Bereich der Plasmaphysik


und weiterer Forschungsschwerpunkte der Astrophysik I
Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Seminar WP 6.1 Projektseminar aus WiSe 30 h (2 SWS) 30 h (2)
dem Bereich der Plasma- und
physik und weiterer For- SoSe
schungsschwerpunkte der
Astrophysik I
Kolloquium WP 6.2 Begleitendes WiSe 30 h (2 SWS) 0h (1)
Kolloquium zum Projekt- und
seminar aus dem Bereich der SoSe
Plasmaphysik und weiterer
Forschungsschwerpunkte der
Astrophysik I
Kolloquium WP 6.3 Vorbereitendes WiSe 60 h (4 SWS) 90 h (5)
Kolloquium zur Masterarbeit und
aus dem Bereich der SoSe
Plasmaphysik und weiterer
Forschungsschwerpunkte der
Astrophysik
Tutorium WP 6.4 Vorbereitendes WiSe 60 h (4 SWS) 60 h (4)
Tutorium zur Masterarbeit aus und
dem Bereich der Plas- SoSe
maphysik und weiterer For-
schungsschwerpunkte der
Astrophysik
Im Modul müssen insgesamt 12 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 12 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 360 Stunden
aufzuwenden.

Art des Moduls Wahlpflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen


Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Das Modul kann unter Beachtung folgender Regeln


gewählt werden: Aus den Wahlpflichtmodulen WP 3
bis WP 8 ist ein Wahlpflichtmodul zu wählen. Es ist
das Wahlpflichtmodul zu wählen, in dessen
Fachbereich die Masterarbeit angefertigt wird.

Teilnahmevoraussetzungen erfolgreiche Teilnahme an P 1 und P 4

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 3

20.06.2013 Seite 69 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Kerninhalt des Moduls ist die Einarbeitung in ein


wissenschaftliches Projekt und die Definition von
aktuellen astrophysikalischen Problemstellungen.
Mit der Bearbeitung vorbereitender
Aufgabenstellungen sollen die Studierenden sich die
speziellen experimentellen bzw. theoretischen
Methoden und die Kenntnis eines Gebietes der
Astrophysik soweit erarbeiten, dass sie sie zur
Bearbeitung von Fragestellungen, aus dem das
Thema der Masterarbeit stammen soll, erfolgreich
anwenden können. Der Dozent gliedert dabei unter
individueller Anleitung die Teilprojekte und gibt
Hinweise zur Erarbeitung. Die Studierenden sollen
die erworbenen Kenntnisse schriftlich umreißen und
sie berichten im wöchentlichen Rhythmus über die
erzielten Fortschritte.
Kolloquien zielen dabei auf die Reflexion und
Diskussion grundsätzlicher Fragestellungen des
gewählten Faches und dienen als Arbeitsforum der
Auseinandersetzung mit dem aktuellen
Forschungsstand.
In Tutorien erarbeiten die Studierenden abgegrenzte
Abschnitte aus der Literatur, bzw. werden spezielle
Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertieft
und gefestigt.
In einem Projektseminar werden die Studenten
Vorträge halten, die sich auf das Themengebiet ihrer
späteren Masterarbeit beziehen.
Das Modul bildet zusammen mit dem
Abschlussmodul eine untrennbare Einheit und muss
daher in der gleichen Arbeitsgruppe belegt werden, in
der auch die Masterarbeit geschrieben werden soll.
Das Modul beinhaltet Konzepte aus einem Bereich
der Forschungsschwerpunkte der Astrophysik und
besteht aus einem Einarbeitungsprojekt.
Einarbeitungsprojekt:
Zur Hinführung auf die Masterarbeit hinsichtlich der
fachlichen Spezialisierung dienen ein Projektseminar,
ein Kolloquium und ein Tutorium. Diese
Lehrveranstaltungen begleiten eine Literaturstudie,
die durch die Bearbeitung von Fallstudien intensiviert
wird. Ziel ist u.a. das Erstellen von Postern und/oder
Präsentationen, sowie eines Essays, das hinsichtlich
der themabezogenen Einleitung der Masterarbeit als
diesbezügliches Kapitel der schriftlichen Fassung der
Arbeit verwendet werden kann.
Projektseminar aus dem Bereich der
Plasmaphysik und weiterer Forschungs-
schwerpunkte der Astrophysik I (WP6.1)

20.06.2013 Seite 70 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Die Lehrveranstaltung beinhaltet spezielle Konzepte


und Methoden aus dem genannten Spezialgebiet.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus
dem Bereich der Plasmaphysik und weiterer
Forschungsschwerpunkte der Astrophysik I
(WP6.2)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet spezielle Konzepte
und Methoden aus dem genannten Spezialgebiet.
Vorbereitendes Kolloquium zur Masterarbeit aus
dem Bereich der Plasmaphysik und weiterer
Forschungsschwerpunkte der Astrophysik
(WP6.3)
In der Lehrveranstaltung werden aktuelle Themen des
Spezialgebietes unter studentischer Mitarbeit
behandelt.
Vorbereitendes Tutorium zur Masterarbeit aus
dem Bereich der Plasmaphysik und weiterer
Forschungsschwerpunkte der Astrophysik
(WP6.4)
Inhalt des Kurses ist die Anleitung zur Durchführung
von Fallstudien hinsichtlich aktueller Themen die
Bezug zur Literaturstudie des Spezialgebietes
aufweisen.

Qualifikationsziele Das Ziel ist das Kennenlernen des aktuellen


Forschungsstandes in einem Spezialgebiet und der
Erwerb fachlicher Spezialkenntnisse. Die
Studierenden werden befähigt, aktuelle Probleme
der Astrophysik zu lösen. Die Studenten werden
dabei individuell von Betreuern unterstützt.

Projektseminar aus dem Bereich der


Plasmaphysik und weiterer Forschungs-
schwerpunkte der Astrophysik I (WP6.1)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von
speziellen Kenntnissen aus dem genannten
Spezialgebiet. Die Studierenden sollen befähigt
werden, die in der Lehrveranstaltung vermittelten
und auf die Masterarbeit hinführenden Inhalte auf
aktuelle wissenschaftliche Problemstellungen zu
übertragen.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus
dem Bereich der Plasmaphysik und weiterer
Forschungsschwerpunkte der Astrophysik I
(WP6.2)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von
speziellen Kenntnissen aus dem genannten
Spezialgebiet. Die Studierenden sollen befähigt
werden, die in der Lehrveranstaltung vermittelten
und auf die Masterarbeit hinführenden Inhalte auf
aktuelle wissenschaftliche Problemstellungen zu
übertragen.

20.06.2013 Seite 71 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Vorbereitendes Kolloquium zur Masterarbeit aus


dem Bereich der Plasmaphysik und weiterer
Forschungsschwerpunkte der Astrophysik
(WP6.3)
Den Studierenden sollen Lern- und
Recherchestrategien vermittelt werden, mit Hilfe
derer sie sich selbstständig in ein wissenschaftliches
Thema einarbeiten und relevante Literatur
recherchieren können.
Geübt werden soll die aktive Mitarbeit an
Diskussionen, sowie das kritische Bewerten von
publizierten Sachverhalten.
Vorbereitendes Tutorium zur Masterarbeit aus
dem Bereich der Plasmaphysik und weiterer
Forschungsschwerpunkte der Astrophysik
(WP6.4)
Die Studierenden sollen durch das Erproben von
Handlungsalternativen und eigenen Entscheidungen
Zusammenhänge der Funktionsbereiche im
Spezialgebiet am Beispiel erkennen und verstehen
lernen.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflichtprüfungs-
teile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

20.06.2013 Seite 72 von 101


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Modul: WP 7 Vertiefungsbereich zum Bereich experimenteller


Arbeiten und Instrumentenentwicklung in der Astronomie I
Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Seminar WP 7.1 Projektseminar aus WiSe 30 h (2 SWS) 30 h (2)
dem Bereich experimenteller und
Arbeiten und Instrumenten- SoSe
entwicklung in der Astro-
nomie I
Kolloquium WP 7.2 Begleitendes WiSe 30 h (2 SWS) 0h (1)
Kolloquium zum und
Projektseminar aus dem SoSe
Bereich experimenteller
Arbeiten und Instrumenten-
entwicklung in der Astro-
nomie I
Kolloquium WP 7.3 Vorbereitendes WiSe 60 h (4 SWS) 90 h (5)
Kolloquium zur Masterarbeit und
aus dem Bereich experi- SoSe
menteller Arbeiten und
Instrumentenentwicklung in
der Astronomie
Tutorium WP 7.4 Vorbereitendes WiSe 60 h (4 SWS) 60 h (4)
Tutorium zur Masterarbeit aus und
dem Bereich experimenteller SoSe
Arbeiten und Instrumenten-
entwicklung in der Astro-
nomie
Im Modul müssen insgesamt 12 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 12 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 360 Stunden
aufzuwenden.

Art des Moduls Wahlpflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen


Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Das Modul kann unter Beachtung folgender Regeln


gewählt werden: Aus den Wahlpflichtmodulen WP 3
bis WP 8 ist ein Wahlpflichtmodul zu wählen. Es ist
das Wahlpflichtmodul zu wählen, in dessen
Fachbereich die Masterarbeit angefertigt wird.

Teilnahmevoraussetzungen erfolgreiche Teilnahme an P 1 und P 4

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 3

20.06.2013 Seite 73 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Kerninhalt des Moduls ist die Einarbeitung in ein


wissenschaftliches Projekt und die Definition von
aktuellen astrophysikalischen Problemstellungen.
Mit der Bearbeitung vorbereitender
Aufgabenstellungen sollen die Studierenden sich die
speziellen experimentellen bzw. theoretischen
Methoden und die Kenntnis eines Gebietes der
Astrophysik soweit erarbeiten, dass sie sie zur
Bearbeitung von Fragestellungen, aus dem das
Thema der Masterarbeit stammen soll, erfolgreich
anwenden können. Der Dozent gliedert dabei unter
individueller Anleitung die Teilprojekte und gibt
Hinweise zur Erarbeitung. Die Studierenden sollen
die erworbenen Kenntnisse schriftlich umreißen und
sie berichten im wöchentlichen Rhythmus über die
erzielten Fortschritte.
Kolloquien zielen dabei auf die Reflexion und
Diskussion grundsätzlicher Fragestellungen des
gewählten Faches und dienen als Arbeitsforum der
Auseinandersetzung mit dem aktuellen
Forschungsstand.
In Tutorien erarbeiten die Studierenden abgegrenzte
Abschnitte aus der Literatur, bzw. werden spezielle
Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertieft
und gefestigt.
In einem Projektseminar werden die Studenten
Vorträge halten, die sich auf das Themengebiet ihrer
späteren Masterarbeit beziehen.
Das Modul bildet zusammen mit dem
Abschlussmodul eine untrennbare Einheit und muss
daher in der gleichen Arbeitsgruppe belegt werden, in
der auch die Masterarbeit geschrieben werden soll.
Das Modul beinhaltet Konzepte aus einem Bereich
der Forschungsschwerpunkte der Astrophysik und
besteht aus einem Einarbeitungsprojekt.
Einarbeitungsprojekt:
Zur Hinführung auf die Masterarbeit hinsichtlich der
fachlichen Spezialisierung dienen ein Projektseminar,
ein Kolloquium und ein Tutorium. Diese
Lehrveranstaltungen begleiten eine Literaturstudie,
die durch die Bearbeitung von Fallstudien intensiviert
wird. Ziel ist u.a. das Erstellen von Postern und/oder
Präsentationen, sowie eines Essays, das hinsichtlich
der themabezogenen Einleitung der Masterarbeit als
diesbezügliches Kapitel der schriftlichen Fassung der
Arbeit verwendet werden kann.
Projektseminar aus dem Bereich experimenteller
Arbeiten und Instrumentenentwicklung in der
Astronomie I (WP7.1)

20.06.2013 Seite 74 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Die Lehrveranstaltung beinhaltet spezielle Konzepte


und Methoden aus dem genannten Spezialgebiet.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus
dem Bereich experimenteller Arbeiten und
Instrumentenentwicklung in der Astronomie I
(WP7.2)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet spezielle Konzepte
und Methoden aus dem genannten Spezialgebiet.
Vorbereitendes Kolloquium zur Masterarbeit aus
dem Bereich experimenteller Arbeiten und
Instrumentenentwicklung in der Astronomie
(WP7.3)
In der Lehrveranstaltung werden aktuelle Themen des
Spezialgebietes unter studentischer Mitarbeit
behandelt.
Vorbereitendes Tutorium zur Masterarbeit aus
dem Bereich experimenteller Arbeiten und
Instrumentenentwicklung in der Astronomie
(WP7.4)
Inhalt des Kurses ist die Anleitung zur Durchführung
von Fallstudien hinsichtlich aktueller Themen die
Bezug zur Literaturstudie des Spezialgebietes
aufweisen.
Qualifikationsziele Das Ziel ist das Kennenlernen des aktuellen
Forschungsstandes in einem Spezialgebiet und der
Erwerb fachlicher Spezialkenntnisse. Die
Studierenden werden befähigt, aktuelle Probleme
der Astrophysik zu lösen. Die Studenten werden
dabei individuell von Betreuern unterstützt

Projektseminar aus dem Bereich experimenteller


Arbeiten und Instrumentenentwicklung in der
Astronomie I (WP7.1)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von
speziellen Kenntnissen aus dem genannten
Spezialgebiet. Die Studierenden sollen befähigt
werden, die in der Lehrveranstaltung vermittelten
und auf die Masterarbeit hinführenden Inhalte auf
aktuelle wissenschaftliche Problemstellungen zu
übertragen.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus
dem Bereich experimenteller Arbeiten und
Instrumentenentwicklung in der Astronomie I
(WP7.2)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von
speziellen Kenntnissen aus dem genannten
Spezialgebiet. Die Studierenden sollen befähigt
werden, die in der Lehrveranstaltung vermittelten
und auf die Masterarbeit hinführenden Inhalte auf
aktuelle wissenschaftliche Problemstellungen zu
übertragen.

20.06.2013 Seite 75 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Vorbereitendes Kolloquium zur Masterarbeit aus


dem Bereich experimenteller Arbeiten und
Instrumentenentwicklung in der Astronomie
(WP7.3)
Den Studierenden sollen Lern- und
Recherchestrategien vermittelt werden, mit Hilfe
derer sie sich selbstständig in ein wissenschaftliches
Thema einarbeiten und relevante Literatur
recherchieren können.
Geübt werden soll die aktive Mitarbeit an
Diskussionen, sowie das kritische Bewerten von
publizierten Sachverhalten.
Vorbereitendes Tutorium zur Masterarbeit aus
dem Bereich experimenteller Arbeiten und
Instrumentenentwicklung in der Astronomie
(WP7.4)
Die Studierenden sollen durch das Erproben von
Handlungsalternativen und eigenen Entscheidungen
Zusammenhänge der Funktionsbereiche im
Spezialgebiet am Beispiel erkennen und verstehen
lernen.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflichtprüfungs-
teile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

20.06.2013 Seite 76 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Modul: WP 8 Vertiefungsbereich zu einem Bereich der


Entwicklung theoretischer und numerischer Methoden I
Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Seminar WP 8.1 Projektseminar aus WiSe 30 h (2 SWS) 30 h (2)
einem Bereich der und
Entwicklung theoretischer und SoSe
numerischer Methoden I
Kolloquium WP 8.2 Begleitendes WiSe 30 h (2 SWS) 0h (1)
Kolloquium zum Projekt- und
seminar aus einem Bereich der SoSe
Entwicklung theoretischer und
numerischer Methoden I
Kolloquium WP 8.3 Vorbereitendes WiSe 60 h (4 SWS) 90 h (5)
Kolloquium zur Masterarbeit und
aus einem Bereich der SoSe
Entwicklung theoretischer und
numerischer Methoden
Tutorium WP 8.4 Vorbereitendes WiSe 60 h (4 SWS) 60 h (4)
Tutorium zur Masterarbeit aus und
einem Bereich der SoSe
Entwicklung theoretischer und
numerischer Methoden
Im Modul müssen insgesamt 12 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 12 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 360 Stunden
aufzuwenden.

Art des Moduls Wahlpflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen


Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Das Modul kann unter Beachtung folgender Regeln


gewählt werden: Aus den Wahlpflichtmodulen WP 3
bis WP 8 ist ein Wahlpflichtmodul zu wählen. Es ist
das Wahlpflichtmodul zu wählen, in dessen
Fachbereich die Masterarbeit angefertigt wird.

Teilnahmevoraussetzungen erfolgreiche Teilnahme an P 1 und P 4

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 3

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Kerninhalt des Moduls ist die Einarbeitung in ein


wissenschaftliches Projekt und die Definition von

20.06.2013 Seite 77 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

aktuellen astrophysikalischen Problemstellungen.


Mit der Bearbeitung vorbereitender
Aufgabenstellungen sollen die Studierenden sich die
speziellen experimentellen bzw. theoretischen
Methoden und die Kenntnis eines Gebietes der
Astrophysik soweit erarbeiten, dass sie sie zur
Bearbeitung von Fragestellungen, aus dem das
Thema der Masterarbeit stammen soll, erfolgreich
anwenden können. Der Dozent gliedert dabei unter
individueller Anleitung die Teilprojekte und gibt
Hinweise zur Erarbeitung. Die Studierenden sollen
die erworbenen Kenntnisse schriftlich umreißen und
sie berichten im wöchentlichen Rhythmus über die
erzielten Fortschritte.
Kolloquien zielen dabei auf die Reflexion und
Diskussion grundsätzlicher Fragestellungen des
gewählten Faches und dienen als Arbeitsforum der
Auseinandersetzung mit dem aktuellen
Forschungsstand.
In Tutorien erarbeiten die Studierenden abgegrenzte
Abschnitte aus der Literatur, bzw. werden spezielle
Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertieft
und gefestigt.
In einem Projektseminar werden die Studenten
Vorträge halten, die sich auf das Themengebiet ihrer
späteren Masterarbeit beziehen.
Das Modul bildet zusammen mit dem
Abschlussmodul eine untrennbare Einheit und muss
daher in der gleichen Arbeitsgruppe belegt werden, in
der auch die Masterarbeit geschrieben werden soll.
Das Modul beinhaltet Konzepte aus einem Bereich
der Forschungsschwerpunkte der Astrophysik und
besteht aus einem Einarbeitungsprojekt.
Einarbeitungsprojekt:
Zur Hinführung auf die Masterarbeit hinsichtlich der
fachlichen Spezialisierung dienen ein Projektseminar,
ein Kolloquium und ein Tutorium. Diese
Lehrveranstaltungen begleiten eine Literaturstudie,
die durch die Bearbeitung von Fallstudien intensiviert
wird. Ziel ist u.a. das Erstellen von Postern und/oder
Präsentationen, sowie eines Essays, das hinsichtlich
der themabezogenen Einleitung der Masterarbeit als
diesbezügliches Kapitel der schriftlichen Fassung der
Arbeit verwendet werden kann.
Projektseminar aus einem Bereich der
Entwicklung theoretischer und numerischer
Methoden I (WP8.1)
Die Lehrveranstaltung beinhaltet spezielle Konzepte
und Methoden aus dem genannten Spezialgebiet.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus
einem Bereich der Entwicklung theoretischer und

20.06.2013 Seite 78 von 101


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numerischer Methoden I (WP8.2)


Die Lehrveranstaltung beinhaltet spezielle Konzepte
und Methoden aus dem genannten Spezialgebiet.
Vorbereitendes Kolloquium zur Masterarbeit aus
einem Bereich der Entwicklung theoretischer und
numerischer Methoden (WP8.3)
In der Lehrveranstaltung werden aktuelle Themen des
Spezialgebietes unter studentischer Mitarbeit
behandelt.
Vorbereitendes Tutorium zur Masterarbeit aus
einem Bereich der Entwicklung theoretischer und
numerischer Methoden (WP8.4)
Inhalt des Kurses ist die Anleitung zur Durchführung
von Fallstudien hinsichtlich aktueller Themen die
Bezug zur Literaturstudie des Spezialgebietes
aufweisen.

Qualifikationsziele Das Ziel ist das Kennenlernen des aktuellen


Forschungsstandes in einem Spezialgebiet und der
Erwerb fachlicher Spezialkenntnisse. Die
Studierenden werden befähigt, aktuelle Probleme
der Astrophysik zu lösen. Die Studenten werden
dabei individuell von Betreuern unterstützt.

Projektseminar aus einem Bereich der


Entwicklung theoretischer und numerischer
Methoden I (WP8.1)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von
speziellen Kenntnissen aus dem genannten
Spezialgebiet. Die Studierenden sollen befähigt
werden, die in der Lehrveranstaltung vermittelten
und auf die Masterarbeit hinführenden Inhalte auf
aktuelle wissenschaftliche Problemstellungen zu
übertragen.
Begleitendes Kolloquium zum Projektseminar aus
einem Bereich der Entwicklung theoretischer und
numerischer Methoden I (WP8.2)
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Vermittlung von
speziellen Kenntnissen aus dem genannten
Spezialgebiet. Die Studierenden sollen befähigt
werden, die in der Lehrveranstaltung vermittelten
und auf die Masterarbeit hinführenden Inhalte auf
aktuelle wissenschaftliche Problemstellungen zu
übertragen.
Vorbereitendes Kolloquium zur Masterarbeit aus
einem Bereich der Entwicklung theoretischer und
numerischer Methoden (WP8.3)
Den Studierenden sollen Lern- und
Recherchestrategien vermittelt werden, mit Hilfe
derer sie sich selbstständig in ein wissenschaftliches
Thema einarbeiten und relevante Literatur
recherchieren können.
Geübt werden soll die aktive Mitarbeit an

20.06.2013 Seite 79 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Diskussionen, sowie das kritische Bewerten von


publizierten Sachverhalten.
Vorbereitendes Tutorium zur Masterarbeit aus
einem Bereich der Entwicklung theoretischer und
numerischer Methoden (WP8.4)
Die Studierenden sollen durch das Erproben von
Handlungsalternativen und eigenen Entscheidungen
Zusammenhänge der Funktionsbereiche im
Spezialgebiet am Beispiel erkennen und verstehen
lernen.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflichtprüfungs-
teile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

20.06.2013 Seite 80 von 101


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Modul: WP 9 Vertiefungsbereich zum Bereich der Planeten, der


Sterne, des Interstellaren Mediums, der Entwicklung von
Galaxien, der Dunklen Materie, der Schwarzen Löcher und der
Sternentstehung II
Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Kolloquium WP 9.1 Kolloquium „Spezielle WiSe 60 h (4 SWS) 90 h (5)
Arbeitsmethoden und und
Werkzeuge“ aus dem Bereich SoSe
der Planeten, der Sterne, des
Interstellaren Mediums, der
Entwicklung von Galaxien, der
Dunklen Materie, der
Schwarzen Löcher oder der
Sternentstehung
Tutorium WP 9.2 Tutorium „Spezielle WiSe 60 h (4 SWS) 60 h (4)
Arbeitsmethoden und Werk- und
zeuge“ aus dem Bereich der SoSe
Planeten, der Sterne, des
Interstellaren Mediums, der
Entwicklung von Galaxien, der
Dunklen Materie, der
Schwarzen Löcher oder der
Sternentstehung
Im Modul müssen insgesamt 9 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 8 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 270 Stunden aufzuwenden.

Art des Moduls Wahlpflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen


Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Das Modul kann unter Beachtung folgender Regeln


gewählt werden: Aus den Wahlpflichtmodulen WP 9
bis WP 14 ist ein Wahlpflichtmodul zu wählen. Es ist
das Wahlpflichtmodul zu wählen, in dessen
Fachbereich die Masterarbeit angefertigt wird.

Teilnahmevoraussetzungen erfolgreiche Teilnahme an P 1 und P 4

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 4

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Kerninhalt des Moduls ist die Einarbeitung in ein

20.06.2013 Seite 81 von 101


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wissenschaftliches Projekt.
Mit der Bearbeitung sollen die Studierenden sich die
speziellen experimentellen bzw. theoretischen
Methoden und die Kenntnis eines Gebietes der
Astrophysik soweit erarbeiten, dass sie sie zur
Bearbeitung von Fragestellungen, aus dem das
Thema der Masterarbeit stammt, erfolgreich
anwenden können. Der Dozent gliedert dabei unter
individueller Anleitung die Teilprojekte und gibt
Hinweise zur Erarbeitung. Die Studierenden sollen
die erworbenen Kenntnisse schriftlich umreißen und
sie berichten im wöchentlichen Rhythmus über die
erzielten Fortschritte.
Kolloquien zielen dabei auf die Reflexion und
Diskussion grundsätzlicher Fragestellungen des
gewählten Faches und dienen als Arbeitsforum der
Auseinandersetzung mit dem aktuellen
Forschungsstand.
In Tutorien erarbeiten die Studierenden abgegrenzte
Abschnitte aus der Literatur, bzw. werden spezielle
Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertieft
und gefestigt.
Das Modul bildet zusammen mit dem
Abschlussmodul eine untrennbare Einheit und muss
daher in der gleichen Arbeitsgruppe belegt werden, in
der auch die Masterarbeit geschrieben werden soll.
Das Modul beinhaltet Konzepte aus einem Bereich
der Forschungsschwerpunkte der Astrophysik und
besteht aus einem Vorbereitungsprojekt.
Vorbereitungsprojekt:
Zur Hinführung auf die Masterarbeit hinsichtlich der
speziellen Methodenkenntnis und Projektplanung, im
Sinne des forschenden Lernens, dienen ein
Kolloquium und ein Tutorium. Diese
Lehrveranstaltungen begleiten die projektbezogene
Erarbeitung und Anwendung von wissenschaftlichen
Methoden und Konzepten, die für die selbstständige
Bearbeitung eines größeren wissenschaftlichen
Projektes erforderlich sind. Dabei werden Teilbereiche
des Forschungsvorhabens im Kolloquium
konzeptionalisiert und im Tutorium anhand von
Fallstudien gemeinsam umgesetzt. Ziel ist u.a. das
Erstellen von Postern und/oder Präsentationen, sowie
eines Essays, das hinsichtlich der in der Masterarbeit
verwendeten Methoden und Konzepte als
diesbezügliches Kapitel der schriftlichen Fassung der
Arbeit verwendet.

Kolloquium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus dem Bereich der Planeten, der
Sterne, des Interstellaren Mediums, der
Entwicklung von Galaxien, der Dunklen Materie,
der Schwarzen Löcher und der Sternentstehung

20.06.2013 Seite 82 von 101


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(WP9.1)
In der Lehrveranstaltung werden wissenschaftliche
Methoden und Konzepte zu aktuellen Themen des
Spezialgebietes unter studentischer Mitarbeit
behandelt.

Tutorium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus dem Bereich der Planeten, der
Sterne, des Interstellaren Mediums, der
Entwicklung von Galaxien, der Dunklen Materie,
der Schwarzen Löcher und der Sternentstehung
(WP9.2)
Inhalt des Kurses ist die Anleitung zur Durchführung
von Fallstudien hinsichtlich aktueller
wissenschaftlicher Methoden und Konzepte die
wesentlichen Bezug zu Themen des Spezialgebietes
haben.

Qualifikationsziele Das Ziel ist der Erwerb fachlicher Spezialkenntnisse.


Die Studierenden werden befähigt, aktuelle
Probleme der Astrophysik zu lösen. Die Studenten
werden dabei individuell von Betreuern unterstützt.

Kolloquium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus dem Bereich der Planeten, der
Sterne, des Interstellaren Mediums, der
Entwicklung von Galaxien, der Dunklen Materie,
der Schwarzen Löcher und der Sternentstehung
(WP9.1)
Den Studierenden sollen Lernstrategien vermittelt
werden, mit Hilfe derer sie selbstständig das
Fundament eines wissenschaftlichen Themas
erarbeiten können. Geübt werden soll die aktive
Mitarbeit an Diskussionen, sowie das kritische
Bewerten von verwendeten Methoden und
Konzepten. Damit soll der Studierende in einem
wichtigen Schritt an die wissenschaftliche
Arbeitsweise herangeführt werden.

Tutorium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus dem Bereich der Planeten, der
Sterne, des Interstellaren Mediums, der
Entwicklung von Galaxien, der Dunklen Materie,
der Schwarzen Löcher und der Sternentstehung
(WP9.2)
Die Studierenden sollen durch das Nachvollziehen
von Handlungsabläufen und auf der Grundlage
eigener Entscheidungen Zusammenhänge der
Funktionsbereiche im Spezialgebiet am Beispiel
erproben. Ziel der Lehrveranstaltung ist das Erlernen
des praktischen Umgangs mit Methoden und
Konzepten, die für das Spezialgebiet relevant sind.

Form der Modulprüfung

20.06.2013 Seite 83 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf.
Wahlpflichtprüfungsteile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

20.06.2013 Seite 84 von 101


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Modul: WP 10 Vertiefungsbereich zum Bereich der ionisierten


Gase, der Stern- und Planetenatmosphären, der
Spektraldiagnostik, der Supernovae und der Dunklen Energie II
Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Kolloquium WP 10.1 Kolloquium „Spezielle WiSe 60 h (4 SWS) 90 h (5)
Arbeitsmethoden und und
Werkzeuge“ aus dem Bereich SoSe
der ionisierten Gase, der
Stern- und Planeten-
atmosphären, der Spektraldia-
gnostik, der Supernovae oder
der Dunklen Energie
Tutorium WP 10.2 Tutorium „Spezielle WiSe 60 h (4 SWS) 60 h (4)
Arbeitsmethoden und und
Werkzeuge“ aus dem Bereich SoSe
der ionisierten Gase, der
Stern- und Planetenatmo-
sphären, der Spektraldia-
gnostik, der Supernovae oder
der Dunklen Energie
Im Modul müssen insgesamt 9 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 8 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 270 Stunden aufzuwenden.

Art des Moduls Wahlpflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen


Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Das Modul kann unter Beachtung folgender Regeln


gewählt werden: Aus den Wahlpflichtmodulen WP 9
bis WP 14 ist ein Wahlpflichtmodul zu wählen. Es ist
das Wahlpflichtmodul zu wählen, in dessen
Fachbereich die Masterarbeit angefertigt wird.

Teilnahmevoraussetzungen erfolgreiche Teilnahme an P 1 und P 4

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 4

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Kerninhalt des Moduls ist die Einarbeitung in ein


wissenschaftliches Projekt.
Mit der Bearbeitung sollen die Studierenden sich die
speziellen experimentellen bzw. theoretischen
Methoden und die Kenntnis eines Gebietes der

20.06.2013 Seite 85 von 101


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Astrophysik soweit erarbeiten, dass sie sie zur


Bearbeitung von Fragestellungen, aus dem das
Thema der Masterarbeit stammt, erfolgreich
anwenden können. Der Dozent gliedert dabei unter
individueller Anleitung die Teilprojekte und gibt
Hinweise zur Erarbeitung. Die Studierenden sollen
die erworbenen Kenntnisse schriftlich umreißen und
sie berichten im wöchentlichen Rhythmus über die
erzielten Fortschritte.
Kolloquien zielen dabei auf die Reflexion und
Diskussion grundsätzlicher Fragestellungen des
gewählten Faches und dienen als Arbeitsforum der
Auseinandersetzung mit dem aktuellen
Forschungsstand.
In Tutorien erarbeiten die Studierenden abgegrenzte
Abschnitte aus der Literatur, bzw. werden spezielle
Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertieft
und gefestigt.
Das Modul bildet zusammen mit dem
Abschlussmodul eine untrennbare Einheit und muss
daher in der gleichen Arbeitsgruppe belegt werden, in
der auch die Masterarbeit geschrieben werden soll.
Das Modul beinhaltet Konzepte aus einem Bereich
der Forschungsschwerpunkte der Astrophysik und
besteht aus einem Vorbereitungsprojekt.
Vorbereitungsprojekt:
Zur Hinführung auf die Masterarbeit hinsichtlich der
speziellen Methodenkenntnis und Projektplanung, im
Sinne des forschenden Lernens, dienen ein
Kolloquium und ein Tutorium. Diese
Lehrveranstaltungen begleiten die projektbezogene
Erarbeitung und Anwendung von wissenschaftlichen
Methoden und Konzepten, die für die selbstständige
Bearbeitung eines größeren wissenschaftlichen
Projektes erforderlich sind. Dabei werden
Teilbereiche des Forschungsvorhabens im
Kolloquium konzeptionalisiert und im Tutorium
anhand von Fallstudien gemeinsam umgesetzt. Ziel
ist u.a. das Erstellen von Postern und/oder
Präsentationen, sowie eines Essays, das hinsichtlich
der in der Masterarbeit verwendeten Methoden und
Konzepte als diesbezügliches Kapitel der schriftlichen
Fassung der Arbeit verwendet werden kann.
Kolloquium „Spezielle Arbeitsmethoden und
Werkzeuge“ aus den Bereichen der ionisierten
Gase, der Stern- und Planetenatmosphären, der
Spektraldiagnostik, der Supernovae und der
Dunklen Energie (WP10.1)
In der Lehrveranstaltung werden wissenschaftliche
Methoden und Konzepte zu aktuellen Themen des
Spezialgebietes unter studentischer Mitarbeit

20.06.2013 Seite 86 von 101


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behandelt.

Tutorium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus den Bereichen der ionisierten
Gase, der Stern- und Planetenatmosphären, der
Spektraldiagnostik, der Supernovae und der
Dunklen Energie (WP10.2)
Inhalt des Kurses ist die Anleitung zur Durchführung
von Fallstudien hinsichtlich aktueller
wissenschaftlicher Methoden und Konzepte die
wesentlichen Bezug zu Themen des Spezialgebietes
haben.
Qualifikationsziele Das Ziel ist der Erwerb fachlicher Spezialkenntnisse.
Die Studierenden werden befähigt, aktuelle
Probleme der Astrophysik zu lösen. Die Studenten
werden dabei individuell von Betreuern unterstützt.

Kolloquium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus den Bereichen der ionisierten
Gase, der Stern- und Planetenatmosphären, der
Spektraldiagnostik, der Supernovae und der
Dunklen Energie (WP10.1)
Den Studierenden sollen Lernstrategien vermittelt
werden, mit Hilfe derer sie selbstständig das
Fundament eines wissenschaftlichen Themas
erarbeiten können. Geübt werden soll die aktive
Mitarbeit an Diskussionen, sowie das kritische
Bewerten von verwendeten Methoden und
Konzepten. Damit soll der Studierende in einem
wichtigen Schritt an die wissenschaftliche
Arbeitsweise herangeführt werden.

Tutorium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus den Bereichen der ionisierten
Gase, der Stern- und Planetenatmosphären, der
Spektraldiagnostik, der Supernovae und der
Dunklen Energie (WP10.2)
Die Studierenden sollen durch das Nachvollziehen
von Handlungsabläufen und auf der Grundlage
eigener Entscheidungen Zusammenhänge der
Funktionsbereiche im Spezialgebiet am Beispiel
erproben. Ziel der Lehrveranstaltung ist das Erlernen
des praktischen Umgangs mit Methoden und
Konzepten, die für das Spezialgebiet relevant sind.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflichtprüfungs-
teile).

20.06.2013 Seite 87 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

20.06.2013 Seite 88 von 101


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Modul: WP 11 Vertiefungsbereich zum Bereich der Kosmologie,


der großräumigen Strukturen, der Struktur von Galaxien und der
Dunklen Materie sowie der Dunklen Energie, der Schwarzen
Löcher, der Gravitationslinsen und der Suche nach extrasolaren
Planeten II
Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Kolloquium WP 11.1 Kolloquium „Spezielle WiSe 60 h (4 SWS) 90 h (5)
Arbeitsmethoden und und
Werkzeuge“ aus dem Bereich SoSe
der Kosmologie, der
großräumigen Strukturen, der
Struktur von Galaxien und der
Dunklen Materie sowie der
Dunklen Energie, der
Schwarzen Löcher, der
Gravitationslinsen oder der
Suche nach extrasolaren
Planeten
Tutorium WP 11.2 Tutorium „Spezielle WiSe 60 h (4 SWS) 60 h (4)
Arbeitsmethoden und Werk- und
zeuge“ aus dem Bereich der SoSe
Kosmologie, der großräumi-
gen Strukturen, der Struktur
von Galaxien und der Dunklen
Materie sowie der Dunklen
Energie, der Schwarzen
Löcher, der Gravitationslinsen
oder der Suche nach
extrasolaren Planeten
Im Modul müssen insgesamt 9 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 8 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 270 Stunden aufzuwenden.

Art des Moduls Wahlpflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen


Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Das Modul kann unter Beachtung folgender Regeln


gewählt werden: Aus den Wahlpflichtmodulen WP 9
bis WP 14 ist ein Wahlpflichtmodul zu wählen. Es ist
das Wahlpflichtmodul zu wählen, in dessen
Fachbereich die Masterarbeit angefertigt wird.

20.06.2013 Seite 89 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Teilnahmevoraussetzungen erfolgreiche Teilnahme an P 1 und P 4

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 4

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Kerninhalt des Moduls ist die Einarbeitung in ein


wissenschaftliches Projekt.
Mit der Bearbeitung sollen die Studierenden sich die
speziellen experimentellen bzw. theoretischen
Methoden und die Kenntnis eines Gebietes der
Astrophysik soweit erarbeiten, dass sie sie zur
Bearbeitung von Fragestellungen, aus dem das
Thema der Masterarbeit stammt, erfolgreich
anwenden können. Der Dozent gliedert dabei unter
individueller Anleitung die Teilprojekte und gibt
Hinweise zur Erarbeitung. Die Studierenden sollen
die erworbenen Kenntnisse schriftlich umreißen und
sie berichten im wöchentlichen Rhythmus über die
erzielten Fortschritte.
Kolloquien zielen dabei auf die Reflexion und
Diskussion grundsätzlicher Fragestellungen des
gewählten Faches und dienen als Arbeitsforum der
Auseinandersetzung mit dem aktuellen
Forschungsstand.
In Tutorien erarbeiten die Studierenden abgegrenzte
Abschnitte aus der Literatur, bzw. werden spezielle
Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertieft
und gefestigt.
Das Modul bildet zusammen mit dem
Abschlussmodul eine untrennbare Einheit und muss
daher in der gleichen Arbeitsgruppe belegt werden,
in der auch die Masterarbeit geschrieben werden soll.
Das Modul beinhaltet Konzepte aus einem Bereich
der Forschungsschwerpunkte der Astrophysik und
besteht aus einem Vorbereitungsprojekt.
Vorbereitungsprojekt:
Zur Hinführung auf die Masterarbeit hinsichtlich der
speziellen Methodenkenntnis und Projektplanung, im
Sinne des forschenden Lernens, dienen ein
Kolloquium und ein Tutorium. Diese
Lehrveranstaltungen begleiten die projektbezogene
Erarbeitung und Anwendung von wissenschaftlichen
Methoden und Konzepten, die für die selbstständige
Bearbeitung eines größeren wissenschaftlichen
Projektes erforderlich sind. Dabei werden
Teilbereiche des Forschungsvorhabens im
Kolloquium konzeptionalisiert und im Tutorium
anhand von Fallstudien gemeinsam umgesetzt. Ziel
ist u.a. das Erstellen von Postern und/oder
Präsentationen, sowie eines Essays, das hinsichtlich
der in der Masterarbeit verwendeten Methoden und

20.06.2013 Seite 90 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Konzepte als diesbezügliches Kapitel der schriftlichen


Fassung der Arbeit verwendet werden kann.
Kolloquium „Spezielle Arbeitsmethoden und
Werkzeuge“ aus dem Bereich der Kosmologie, der
großräumigen Strukturen, der Struktur von
Galaxien und der Dunklen Materie sowie der
Dunklen Energie, der Schwarzen Löcher, der
Gravitationslinsen oder der Suche nach
extrasolaren Planeten (WP11.1)
In der Lehrveranstaltung werden wissenschaftliche
Methoden und Konzepte zu aktuellen Themen des
Spezialgebietes unter studentischer Mitarbeit
behandelt.

Tutorium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus dem Bereich der Kosmologie, der
großräumigen Strukturen, der Struktur von
Galaxien und der Dunklen Materie sowie der
Dunklen Energie, der Schwarzen Löcher, der
Gravitationslinsen oder der Suche nach
extrasolaren Planeten (WP11.2)
Inhalt des Kurses ist die Anleitung zur Durchführung
von Fallstudien hinsichtlich aktueller wissen-
schaftlicher Methoden und Konzepte die wesentlichen
Bezug zu Themen des Spezialgebietes haben.

Qualifikationsziele Das Ziel ist der Erwerb fachlicher Spezialkenntnisse.


Die Studierenden werden befähigt, aktuelle
Probleme der Astrophysik zu lösen. Die Studenten
werden dabei individuell von Betreuern unterstützt.

Kolloquium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus dem Bereich der Kosmologie, der
großräumigen Strukturen, der Struktur von
Galaxien und der Dunklen Materie sowie der
Dunklen Energie, der Schwarzen Löcher, der
Gravitationslinsen oder der Suche nach
extrasolaren Planeten (WP11.1)
Den Studierenden sollen Lernstrategien vermittelt
werden, mit Hilfe derer sie selbstständig das
Fundament eines wissenschaftlichen Themas
erarbeiten können. Geübt werden soll die aktive
Mitarbeit an Diskussionen, sowie das kritische
Bewerten von verwendeten Methoden und
Konzepten. Damit soll der Studierende in einem
wichtigen Schritt an die wissenschaftliche
Arbeitsweise herangeführt werden.

Tutorium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus dem Bereich der Kosmologie, der
großräumigen Strukturen, der Struktur von
Galaxien und der Dunklen Materie sowie der
Dunklen Energie, der Schwarzen Löcher, der
Gravitationslinsen oder der Suche nach
extrasolaren Planeten (WP11.2)

20.06.2013 Seite 91 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Die Studierenden sollen durch das Nachvollziehen


von Handlungsabläufen und auf der Grundlage
eigener Entscheidungen Zusammenhänge der
Funktionsbereiche im Spezialgebiet am Beispiel
erproben. Ziel der Lehrveranstaltung ist das Erlernen
des praktischen Umgangs mit Methoden und
Konzepten, die für das Spezialgebiet relevant sind.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf.
Wahlpflichtprüfungsteile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

20.06.2013 Seite 92 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Modul: WP 12 Vertiefungsbereich zum Bereich der


Plasmaphysik und weiterer Forschungsschwerpunkte der
Astrophysik II
Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Kolloquium WP 12.1 Kolloquium „Spezielle WiSe 60 h (4 SWS) 90 h (5)
Arbeitsmethoden und und
Werkzeuge“ aus dem Bereich SoSe
der Plasmaphysik und weiterer
Forschungsschwer-punkte der
Astrophysik
Tutorium WP 12.2 Tutorium „Spezielle WiSe 60 h (4 SWS) 60 h (4)
Arbeitsmethoden und Werk- und
zeuge“ aus dem Bereich der SoSe
Plasmaphysik und weiterer
Forschungsschwerpunkte der
Astrophysik
Im Modul müssen insgesamt 9 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 8 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 270 Stunden aufzuwenden.

Art des Moduls Wahlpflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen


Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Das Modul kann unter Beachtung folgender Regeln


gewählt werden: Aus den Wahlpflichtmodulen WP 9
bis WP 14 ist ein Wahlpflichtmodul zu wählen. Es ist
das Wahlpflichtmodul zu wählen, in dessen
Fachbereich die Masterarbeit angefertigt wird.

Teilnahmevoraussetzungen erfolgreiche Teilnahme an P 1 und P 4

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 4

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Kerninhalt des Moduls ist die Einarbeitung in ein


wissenschaftliches Projekt.
Mit der Bearbeitung sollen die Studierenden sich die
speziellen experimentellen bzw. theoretischen
Methoden und die Kenntnis eines Gebietes der
Astrophysik soweit erarbeiten, dass sie sie zur
Bearbeitung von Fragestellungen, aus dem das
Thema der Masterarbeit stammt, erfolgreich

20.06.2013 Seite 93 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

anwenden können. Der Dozent gliedert dabei unter


individueller Anleitung die Teilprojekte und gibt
Hinweise zur Erarbeitung. Die Studierenden sollen
die erworbenen Kenntnisse schriftlich umreißen und
sie berichten im wöchentlichen Rhythmus über die
erzielten Fortschritte.
Kolloquien zielen dabei auf die Reflexion und
Diskussion grundsätzlicher Fragestellungen des
gewählten Faches und dienen als Arbeitsforum der
Auseinandersetzung mit dem aktuellen
Forschungsstand.
In Tutorien erarbeiten die Studierenden abgegrenzte
Abschnitte aus der Literatur, bzw. werden spezielle
Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertieft
und gefestigt.
Das Modul bildet zusammen mit dem
Abschlussmodul eine untrennbare Einheit und muss
daher in der gleichen Arbeitsgruppe belegt werden, in
der auch die Masterarbeit geschrieben werden soll.
Das Modul beinhaltet Konzepte aus einem Bereich
der Forschungsschwerpunkte der Astrophysik und
besteht aus einem Vorbereitungsprojekt.
Vorbereitungsprojekt:
Zur Hinführung auf die Masterarbeit hinsichtlich der
speziellen Methodenkenntnis und Projektplanung, im
Sinne des forschenden Lernens, dienen ein
Kolloquium und ein Tutorium. Diese
Lehrveranstaltungen begleiten die projektbezogene
Erarbeitung und Anwendung von wissenschaftlichen
Methoden und Konzepten, die für die selbstständige
Bearbeitung eines größeren wissenschaftlichen
Projektes erforderlich sind. Dabei werden
Teilbereiche des Forschungsvorhabens im
Kolloquium konzeptionalisiert und im Tutorium
anhand von Fallstudien gemeinsam umgesetzt. Ziel
ist u.a. das Erstellen von Postern und/oder
Präsentationen, sowie eines Essays, das hinsichtlich
der in der Masterarbeit verwendeten Methoden und
Konzepte als diesbezügliches Kapitel der schriftlichen
Fassung der Arbeit verwendet werden kann.
Kolloquium „Spezielle Arbeitsmethoden und
Werkzeuge“ aus dem Bereich der Plasmaphysik
und weiterer Forschungsschwerpunkte der
Astrophysik (WP12.1)
In der Lehrveranstaltung werden wissenschaftliche
Methoden und Konzepte zu aktuellen Themen des
Spezialgebietes unter studentischer Mitarbeit
behandelt.

Tutorium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus dem Bereich der Plasmaphysik
und weiterer Forschungsschwerpunkte der

20.06.2013 Seite 94 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Astrophysik (WP12.2)
Inhalt des Kurses ist die Anleitung zur Durchführung
von Fallstudien hinsichtlich aktueller
wissenschaftlicher Methoden und Konzepte die
wesentlichen Bezug zu Themen des Spezialgebietes
haben.

Qualifikationsziele Das Ziel ist der Erwerb fachlicher Spezialkenntnisse.


Die Studierenden werden befähigt, aktuelle
Probleme der Astrophysik zu lösen. Die Studenten
werden dabei individuell von Betreuern unterstützt.

Kolloquium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus dem Bereich der Plasmaphysik
und weiterer Forschungsschwerpunkte der
Astrophysik (WP12.1)
Den Studierenden sollen Lernstrategien vermittelt
werden, mit Hilfe derer sie selbstständig das
Fundament eines wissenschaftlichen Themas
erarbeiten können. Geübt werden soll die aktive
Mitarbeit an Diskussionen, sowie das kritische
Bewerten von verwendeten Methoden und
Konzepten. Damit soll der Studierende in einem
wichtigen Schritt an die wissenschaftliche
Arbeitsweise herangeführt werden.

Tutorium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus dem Bereich der Plasmaphysik
und weiterer Forschungsschwerpunkte der
Astrophysik (WP12.2)
Die Studierenden sollen durch das Nachvollziehen
von Handlungsabläufen und auf der Grundlage
eigener Entscheidungen Zusammenhänge der
Funktionsbereiche im Spezialgebiet am Beispiel
erproben. Ziel der Lehrveranstaltung ist das Erlernen
des praktischen Umgangs mit Methoden und
Konzepten, die für das Spezialgebiet relevant sind.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf.
Wahlpflichtprüfungsteile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

20.06.2013 Seite 95 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

Modul: WP 13 Vertiefungsbereich zum Bereich experimenteller


Arbeiten und Instrumentenentwicklung in der Astronomie II
Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Kolloquium WP 13.1 Kolloquium „Spezielle WiSe 60 h (4 SWS) 90 h (5)
Arbeitsmethoden und und
Werkzeuge“ aus dem Bereich SoSe
experimenteller Arbeiten und
Instrumenten-entwicklung in
der Astro-nomie
Tutorium WP 13.2 Tutorium „Spezielle WiSe 60 h (4 SWS) 60 h (4)
Arbeitsmethoden und Werk- und
zeuge“ aus dem Bereich SoSe
experimenteller Arbeiten und
Instrumentenentwicklung in
der Astronomie
Im Modul müssen insgesamt 9 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 8 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 270 Stunden aufzuwenden.

Art des Moduls Wahlpflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen


Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Das Modul kann unter Beachtung folgender Regeln


gewählt werden: Aus den Wahlpflichtmodulen WP 9
bis WP 14 ist ein Wahlpflichtmodul zu wählen. Es ist
das Wahlpflichtmodul zu wählen, in dessen
Fachbereich die Masterarbeit angefertigt wird.

Teilnahmevoraussetzungen erfolgreiche Teilnahme an P 1 und P 4

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 4

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Kerninhalt des Moduls ist die Einarbeitung in ein


wissenschaftliches Projekt.
Mit der Bearbeitung sollen die Studierenden sich die
speziellen experimentellen bzw. theoretischen
Methoden und die Kenntnis eines Gebietes der
Astrophysik soweit erarbeiten, dass sie sie zur
Bearbeitung von Fragestellungen, aus dem das
Thema der Masterarbeit stammt, erfolgreich
anwenden können. Der Dozent gliedert dabei unter
individueller Anleitung die Teilprojekte und gibt

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Hinweise zur Erarbeitung. Die Studierenden sollen


die erworbenen Kenntnisse schriftlich umreißen und
sie berichten im wöchentliuchen Rhythmus über die
erzielten Fortschritte.
Kolloquien zielen dabei auf die Reflexion und
Diskussion grundsätzlicher Fragestellungen des
gewählten Faches und dienen als Arbeitsforum der
Auseinandersetzung mit dem aktuellen
Forschungsstand.
In Tutorien erarbeiten die Studierenden abgegrenzte
Abschnitte aus der Literatur, bzw. werden spezielle
Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertieft
und gefestigt.
Das Modul bildet zusammen mit dem
Abschlussmodul eine untrennbare Einheit und muss
daher in der gleichen Arbeitsgruppe belegt werden,
in der auch die Masterarbeit geschrieben werden soll.
Das Modul beinhaltet Konzepte aus einem Bereich
der Forschungsschwerpunkte der Astrophysik und
besteht aus einem Vorbereitungsprojekt.
Vorbereitungsprojekt:
Zur Hinführung auf die Masterarbeit hinsichtlich der
speziellen Methodenkenntnis und Projektplanung, im
Sinne des forschenden Lernens, dienen ein
Kolloquium und ein Tutorium. Diese
Lehrveranstaltungen begleiten die projektbezogene
Erarbeitung und Anwendung von wissenschaftlichen
Methoden und Konzepten, die für die selbstständige
Bearbeitung eines größeren wissenschaftlichen
Projektes erforderlich sind. Dabei werden
Teilbereiche des Forschungsvorhabens im
Kolloquium konzeptionalisiert und im Tutorium
anhand von Fallstudien gemeinsam umgesetzt. Ziel
ist u.a. das Erstellen von Postern und/oder
Präsentationen, sowie eines Essays, das hinsichtlich
der in der Masterarbeit verwendeten Methoden und
Konzepte als diesbezügliches Kapitel der schriftlichen
Fassung der Arbeit verwendet werden kann.
Kolloquium „Spezielle Arbeitsmethoden und
Werkzeuge“ aus dem Bereich experimenteller
Arbeiten und Instrumentenentwicklung in der
Astronomie (WP13.1)
In der Lehrveranstaltung werden wissenschaftliche
Methoden und Konzepte zu aktuellen Themen des
Spezialgebietes unter studentischer Mitarbeit
behandelt.

Tutorium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus dem Bereich experimenteller
Arbeiten und Instrumentenentwicklung in der
Astronomie (WP13.2)
Inhalt des Kurses ist die Anleitung zur Durchführung

20.06.2013 Seite 97 von 101


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von Fallstudien hinsichtlich aktueller wissen-


schaftlicher Methoden und Konzepte die wesentlichen
Bezug zu Themen des Spezialgebietes haben.

Qualifikationsziele Das Ziel ist der Erwerb fachlicher Spezialkenntnisse.


Die Studierenden werden befähigt, aktuelle
Probleme der Astrophysik zu lösen. Die Studenten
werden dabei individuell von Betreuern unterstützt.

Kolloquium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus dem Bereich experimenteller
Arbeiten und Instrumentenentwicklung in der
Astronomie (WP13.1)
Den Studierenden sollen Lernstrategien vermittelt
werden, mit Hilfe derer sie selbstständig das
Fundament eines wissenschaftlichen Themas
erarbeiten können. Geübt werden soll die aktive
Mitarbeit an Diskussionen, sowie das kritische
Bewerten von verwendeten Methoden und
Konzepten. Damit soll der Studierende in einem
wichtigen Schritt an die wissenschaftliche
Arbeitsweise herangeführt werden.

Tutorium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus dem Bereich experimenteller
Arbeiten und Instrumentenentwicklung in der
Astronomie (WP13.2)
Die Studierenden sollen durch das Nachvollziehen
von Handlungsabläufen und auf der Grundlage
eigener Entscheidungen Zusammenhänge der
Funktionsbereiche im Spezialgebiet am Beispiel
erproben. Ziel der Lehrveranstaltung ist das Erlernen
des praktischen Umgangs mit Methoden und
Konzepten, die für das Spezialgebiet relevant sind.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflicht-
prüfungsteile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

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Modul: WP 14 Vertiefungsbereich zu einem Bereich der


Entwicklung theoretischer und numerischer Methoden II
Zuordnung zum Studiengang Masterstudiengang: Astrophysik (Master of Science,
M.Sc.)

Zugeordnete Modulteile

Lehrform Veranstaltung (Pflicht) Turnus Präsenzzeit Selbststudium ECTS


Kolloquium WP 14.1 Kolloquium „Spezielle WiSe 60 h (4 SWS) 90 h (5)
Arbeitsmethoden und und
Werkzeuge“ aus einem SoSe
Bereich der Entwicklung
theoretischer und numeri-
scher Methoden
Tutorium WP 14.2 Tutorium „Spezielle WiSe 60 h (4 SWS) 60 h (4)
Arbeitsmethoden und Werk- und
zeuge“ aus einem Bereich der SoSe
Entwicklung theoretischer und
numerischer Methoden
Im Modul müssen insgesamt 9 ECTS-Punkte erworben werden. Die Präsenzzeit
beträgt 8 Semesterwochenstunden. Inklusive Selbststudium sind etwa 270 Stunden aufzuwenden.

Art des Moduls Wahlpflichtmodul mit Pflichtveranstaltungen.

Verwendbarkeit des Moduls in anderen


Studiengängen

Wahlpflichtregelungen Das Modul kann unter Beachtung folgender Regeln


gewählt werden: Aus den Wahlpflichtmodulen WP 9
bis WP 14 ist ein Wahlpflichtmodul zu wählen. Es ist
das Wahlpflichtmodul zu wählen, in dessen
Fachbereich die Masterarbeit angefertigt wird.

Teilnahmevoraussetzungen erfolgreiche Teilnahme an P 1 und P 4

Zeitpunkt im Studienverlauf Empfohlenes Semester: 4

Dauer Das Modul erstreckt sich über 1 Semester.

Inhalte Kerninhalt des Moduls ist die Einarbeitung in ein


wissenschaftliches Projekt.
Mit der Bearbeitung sollen die Studierenden sich die
speziellen experimentellen bzw. theoretischen
Methoden und die Kenntnis eines Gebietes der
Astrophysik soweit erarbeiten, dass sie sie zur
Bearbeitung von Fragestellungen, aus dem das
Thema der Masterarbeit stammt, erfolgreich
anwenden können. Der Dozent gliedert dabei unter
individueller Anleitung die Teilprojekte und gibt
Hinweise zur Erarbeitung. Die Studierenden sollen

20.06.2013 Seite 99 von 101


LUDWIG-MAXIMILIANS-UNI VERSITÄT MÜNCHEN

die erworbenen Kenntnisse schriftlich umreißen und


sie berichten im wöchentliuchen Rhythmus über die
erzielten Fortschritte.
Kolloquien zielen dabei auf die Reflexion und
Diskussion
erarbeiten die Studierenden abgegrenzte Abschnitte
aus der grundsätzlicher Fragestellungen des
gewählten Faches und dienen als Arbeitsforum der
Auseinandersetzung mit dem aktuellen
Forschungsstand.
In Tutorien Literatur, bzw. werden spezielle
Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens vertieft
und gefestigt.
Das Modul bildet zusammen mit dem
Abschlussmodul eine untrennbare Einheit und muss
daher in der gleichen Arbeitsgruppe belegt werden,
in der auch die Masterarbeit geschrieben werden soll.
Das Modul beinhaltet Konzepte aus einem Bereich
der Forschungsschwerpunkte der Astrophysik und
besteht aus einem Vorbereitungsprojekt.
Vorbereitungsprojekt:
Zur Hinführung auf die Masterarbeit hinsichtlich der
speziellen Methodenkenntnis und Projektplanung, im
Sinne des forschenden Lernens, dienen ein
Kolloquium und ein Tutorium. Diese
Lehrveranstaltungen begleiten die projektbezogene
Erarbeitung und Anwendung von wissenschaftlichen
Methoden und Konzepten, die für die selbstständige
Bearbeitung eines größeren wissenschaftlichen
Projektes erforderlich sind. Dabei werden
Teilbereiche des Forschungsvorhabens im
Kolloquium konzeptionalisiert und im Tutorium
anhand von Fallstudien gemeinsam umgesetzt. Ziel
ist u.a. das Erstellen von Postern und/oder
Präsentationen, sowie eines Essays, das hinsichtlich
der in der Masterarbeit verwendeten Methoden und
Konzepte als diesbezügliches Kapitel der schriftlichen
Fassung der Arbeit verwendet werden kann.
Kolloquium „Spezielle Arbeitsmethoden und
Werkzeuge“ aus einem Bereich der Entwicklung
theoretischer und numerischer Methoden
(WP14.1)
In der Lehrveranstaltung werden wissenschaftliche
Methoden und Konzepte zu aktuellen Themen des
Spezialgebietes unter studentischer Mitarbeit
behandelt.

Tutorium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus einem Bereich der Entwicklung
theoretischer und numerischer Methoden
(WP14.2)
Inhalt des Kurses ist die Anleitung zur Durchführung

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von Fallstudien hinsichtlich aktueller


wissenschaftlicher Methoden und Konzepte die
wesentlichen Bezug zu Themen des Spezialgebietes
haben.

Qualifikationsziele Das Ziel ist der Erwerb fachlicher Spezialkenntnisse.


Die Studierenden werden befähigt, aktuelle
Probleme der Astrophysik zu lösen. Die Studenten
werden dabei individuell von Betreuern unterstützt.

Kolloquium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus einem Bereich der Entwicklung
theoretischer und numerischer Methoden
(WP14.1)
Den Studierenden sollen Lernstrategien vermittelt
werden, mit Hilfe derer sie selbstständig das
Fundament eines wissenschaftlichen Themas
erarbeiten können. Geübt werden soll die aktive
Mitarbeit an Diskussionen, sowie das kritische
Bewerten von verwendeten Methoden und
Konzepten. Damit soll der Studierende in einem
wichtigen Schritt an die wissenschaftliche
Arbeitsweise herangeführt werden.

Tutorium „Spezielle Arbeitsmethoden und


Werkzeuge“ aus einem Bereich der Entwicklung
theoretischer und numerischer Methoden
(WP14.2)
Die Studierenden sollen durch das Nachvollziehen
von Handlungsabläufen und auf der Grundlage
eigener Entscheidungen Zusammenhänge der
Funktionsbereiche im Spezialgebiet am Beispiel
erproben. Ziel der Lehrveranstaltung ist das Erlernen
des praktischen Umgangs mit Methoden und
Konzepten, die für das Spezialgebiet relevant sind.

Form der Modulprüfung

Art der Bewertung Das Modul ist benotet.

Voraussetzung für die Vergabe von Die ECTS-Punkte werden vergeben bei Bestehen der
ECTS-Punkten dem Modul zugeordneten Modulprüfung (bzw. der
zugeordneten Pflicht- und ggf. Wahlpflichtprüfungs-
teile).

Modulverantwortliche/r Studiendekan/in

Unterrichtssprache(n) Englisch

Sonstige Informationen

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