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Die letzte Resolution des Sicherheitsrates der UNO gibt vor aller Augen den

und Trug sowie die Illusionen der Separatisten und ihres algerischen
Mentors preis
Lima–Die letzte Resolution des Sicherheitsrates der UNO hat den Lug und Trug
sowie die Illusionen der bewehrten Gruppe der Front Polisario und ihres
algerischen Mentors betreffs eines sogenannten Geplänkels aufgedeckt, die
Normalität klar herausstellend, welche in den südlichen marokkanischen
Provinzen vorherrscht, titelt die peruanische Massentageszeitung La Razon.
Die Zeitung, welche ein Gespräch mit dem Botschafter Marokkos in Peru, Herrn
Amin Chaoudri, veröffentlicht, betitelt: „Die marokkanische Sahara: eine
Revolution ohne Präzedenz in Bezug auf die Entwicklung“, ließ beobachten,
dass die Resolution 2602 die Fortschritte ins rechte Licht rückt, was die
Infrastrukturen und die Entwicklung dank der fortlaufenden Entwicklung
Marokkos anbelangt.
Der marokkanische Diplomat hat hinzugefügt, dass die Resolution ins
Kielwasser der diplomatischen Errungenschaften des Königreichs segelt, im
Besonderen die Wiederherstellung seitens der Königlichen Streitkräfte des
Verkehrs am Grenzenposten El Guerguerat, die Anerkennung durch die
Vereinigten Staaten von Amerika der Marokkanität der Sahara und die
Einweihung von Konsulaten unzähliger Staaten in den Städten Laâyoune und
Dakhla anführend.
„Marokko ist ein Land, das den Frieden und die Stabilität sowie die
friedensstiftende Beilegung der Konflikte vermittels des Dialogs und der
Einhaltung des Völkerrechts predigt. In diesem Sinne kann sich Marokko zur
Verabschiedung dieser Resolution beglückwünschen, welche die
Vorrangstellung der Autonomieinitiative betont, welche in 2007 seitens
Marokkos als einziger realistischer Lösung unterbreitet wurde, zwecks dessen
diesen aus dem Boden gestampften Konflikt schlichten zu dürfen, wie sie eine
vertiefte Beunruhigung vor der Nichteinhaltung des Waffenstillstandes durch die
separatistische bewehrte Gruppe der Front Polisario zum Ausdruck bringt“, hat
Herr Chaoudri bekräftigt.
Dem Botschafter zufolge ist der in Gange seiende politische Prozess nicht eine
Zweckbestimmtheit, sondern ein Mechanismus, zwecks dessen zu einer
definitiven Lösung für diesen regionalen Konflikt gelangen zu dürfen, wie dies
seine Majestät der König Mohammed VI. in dessen Rede anlässlich des 46.
Jahrestages des grünen Marsches unterstrichen hat: „für Marokko ist seine
Sahara nicht verhandelbar. Heute und wie in der Vergangenheit würde die
Marokkanität der Sahara nie auf der Tagesordnung irgendeiner
geheimgehaltener Verhandlungen stehen“.
„Heute mehr als 24 Staaten, welche ihre konsularischen Vertretungen in den
Städten Laâyoune und Dakhla eingeweiht haben, bestätigen tagklar und
unzweideutig die territoriale Integrität Marokkos“, hat er darauf bestanden.
In Bezug auf Lateinamerika im Besonderen bekundet die Mehrheit der Staaten,
über die Ideologien ihrer Regierungen und ihre derzeitigen politischen Systeme
hinaus, ihre Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs und den
Bemühungen des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs sowie der
Autonomieinitiative bei der UNO gegenüber, zwecks dessen diesem
gekünstelten Konflikt ein Ende bereiten zu dürfen.
Der marokkanische Diplomat ließ beobachten, dass weder die Europäische
Union, noch die Liga der arabischen Staaten, noch die Organisation der
islamischen Konferenz (OCI) noch die fünf Mitglieder des Sicherheitsrates nie
die Scheinentität der „DARS“ anerkannt haben.
Derzeit wird die Sahara-Region als eine der stabilsten und aufblühendsten
Regionen in Nordafrika dank der Vorzeigprojekte betrachtet, welche darauf
abzielen, sie als einen wirtschaftlichen und industriellen Pole und als einen
Raum der Zusammenarbeit und der Integration mit anderen afrikanischen
Staaten aufspielen zu lassen.
Andererseits beteiligt sich die Population der marokkanischen Sahara
regelmäßig am politischen wirtschaftlichen und soziokulturellen Leben des
Landes, wie dies die letzten Wahlen bebildert, welche die höchste
Beteiligungsquote auf nationaler Ebene, nämlich 70%, verbucht haben.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com