FRITZ!

Box
Fon WLAN 7270

Installation, Einrichtung und Bedienung

Rechtliche Hinweise FRITZ!Box Fon WLAN 7270
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FRITZ!Box Fon WLAN 7270

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Inhaltsverzeichnis
Symbole und Hervorhebungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 I 1 2
2.1 2.2

ANSCHLUSS UND BEDIENUNG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 Sicherheit und Handhabung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 Voraussetzungen für den Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

3
3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 3.7 3.8 3.9 3.10 3.11 3.12

Anschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
Erste Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 An den Strom anschließen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Computer anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Computer am Netzwerkanschluss anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Computer kabellos über WLAN anschließen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 DSL-Anschluss verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Analogen Telefonanschluss verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 ISDN-Anschluss verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 Telefon, Faxgerät oder Anrufbeantworter anschließen . . . . . . . . . . . 29 ISDN-Telefon anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 ISDN-TK-Anlage anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 IP-Telefon anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33

4
4.1 4.2

Öffnen der Benutzeroberfläche . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
Kennwortschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Einstellungen sichern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37

5
5.1 5.2 5.3 5.4

Internetverbindungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
Internetzugang über DSL mit dem Assistenten einrichten. . . . . . . . . 38 Internetzugang über DSL manuell einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 Internetzugang mit einem USB-Modem über Mobilfunk . . . . . . . . . . 39 Im Internet surfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40
3

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6.1 6.2 6.3 6.4

Telefonverbindungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41
Eigene Rufnummern eintragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Telefoniegeräte einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Telefoniefunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46 Menü des Anrufbeantworters . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50

7
7.1 7.2 7.3 7.4 7.5 7.6

DECT-Funktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51
Schnurlostelefon FRITZ!Fon MT-D anmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 Schnurlostelefone anmelden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Schnurlostelefon intern anrufen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Schnurlostelefone per Paging-Ruf suchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Schnurlostelefon von der FRITZ!Box abmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 DECT aktivieren und deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53

8
8.1 8.2 8.3 8.4 8.5 8.6 8.7 8.8

USB-Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55
USB-Geräte anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 Zugriff auf USB-Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 USB-Speicher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 USB-Drucker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 FRITZ!Box USB-Fernanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66 FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 USB-Hub . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 Nutzungshinweise für USB-Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70

9
9.1 9.2 9.3 9.4

Einrichten und Bedienen am Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . 72
Handlungsanweisungen und Aktionen am Telefon . . . . . . . . . . . . . . 72 Akustische Signale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Am Telefon einrichten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 Am Telefon bedienen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90

10
10.1 10.2 10.3 10.4

Problembehandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107
Fehler beim Öffnen der Benutzeroberfläche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden . . . . . . . . . . . . . 113 WLAN-Verbindung wird nicht aufgebaut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115 IP-Adresse automatisch beziehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 118

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. . . . .6 Wissenswertes: Netzwerk. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5 1. . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Entsorgung . . . . . . . . .3 2. . . . .2 1. . . . . .1 2. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . 159 DHCP-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Kabel und Adapter . . . . . . . . .5 Wissenswertes: WLAN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 2. . . . . 123 11. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8 PRODUKTDETAILS UND WISSENSWERTES . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 Netzwerkeinstellungen ändern . . . . . . . . . . . . . . . . .1 Wissenswertes: Internettelefonie . . . . . . . . . . . 131 DECT-Taster . . . . . . . . . . 161 4 4. . . . . . . . . . . . .4 2. . . . . . . . . . 159 IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 UPnP-Einstellungen . . . . 163 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 5 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 3 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11 Deinstallation . . . . . . . . . . . 126 Produktdetails . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141 Frequenzbereiche . . . . . . . . . . 123 11. . . . . . 144 WLAN-Reichweite vergrößern. . . . . . . . . . . . .1 FRITZ!Box vom Computer trennen . . 158 IP-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .5 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 1. . . . . . . . 131 Technische Daten . . . . . . . . . . .2 3. . . . . . . . . . . .7 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 Druckeranschluss deinstallieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6 1. . . . . . . . . . 124 II 1 1. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 WPS (Wi-Fi Protected Setup) . . . . . . . . .3 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 3. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 3. . . . . . . . .3 1. 136 Standards . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .1 1. . . . . . . . 132 CE-Konformitätserklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 AVM-Kleinteileversand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 Telefonie-Szenarien . 123 11. . 156 Netzwerkübersicht . . . . . . 135 2 2. . . . . . . . . . . . 129 WLAN-Taster . 129 Leuchtdioden . . . . . . .3 Programmgruppe deinstallieren . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180 Glossar . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 Updates und Programme . . . . . .4 Wissenswertes: VPN (Virtual Private Network) . . . . 169 Priorisierung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten . . . . 175 Nachtschaltung. . . . . . . . . . . . . . . . .1 6. . . . . . . . . . . . . . 173 Kindersicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 5. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 6 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 Weitere Funktionen . . . . . . . . . . . . . . 175 8 8. . 165 Tunneltechnologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 Wissenswertes: Bandbreitenmanagement . . . . . . . . . .1 5. . . . . . . . . . . . . . . . . .4 Wegweiser Kundenservice . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Unterstützung durch das Service-Team.1 8. . . . . . . . .3 7. . . . . 177 Dokumentation . . . . . 173 Energiemonitor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 5. . . . . 167 6 6. . . . . . . . . . . . 169 7 7. . . . . . . 166 Zusatzprogramme für VPN . 164 Was ist VPN? . . . . .2 8. . 164 Sicherheit durch ein VPN . . . . . . . . 174 Push-Service-Mail . . . . . . . . . . . . . .1 7. . . . . . 169 Bandbreitenmanagement . . . . . . . . . . . . . . 177 Informationen im Internet . . . .5 5. . . 183 Stichwortverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2 7. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .3 8. . . . . . . . . . .

.und Dateinamen spitze Klammern unterstrichen Platzhalter Beispiele „F1“-Taste „Hilfe“ „Erweitert“ „Bearbeiten/Einfügen“ „Kopieren“ „C:\Eigene Dateien“ „Dokumentation“ <NSt> Adresse zur Einga. um Fehlfunktionen zu vermeiden. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die in diesem Handbuch verwendeten Hervorhebungen: Hervorhebung Anführungszeichen Funktion Tasten Schaltflächen Registerkarten Menüs Befehle Pfadangaben Verzeichnis.fritz. fett FRITZ!Box Fon WLAN 7270 7 . die Ihnen die Arbeit mit der FRITZ!Box erleichtern..Symbole und Hervorhebungen Dieses Symbol weist auf nützliche Hinweise hin. die Sie auf jeden Fall befolgen sollten. Dieses Symbol markiert wichtige Hinweise.box be im Internetbrowser Betonung Klicken Sie nicht auf die Schaltfläche .

Trennen Sie während eines Gewitters die FRITZ!Box vom Stromnetz. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 8 .I 1 ANSCHLUSS UND BEDIENUNG Sicherheit und Handhabung Was es zu beachten gilt Sicherheitshinweise Beachten Sie beim Umgang mit der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 folgende Sicherheitshinweise. da sich die Geräteunterseite im normalen Betrieb erwärmen kann. FRITZ!Box ist nur für die Verwendung innerhalb von Gebäuden vorgesehen. Beachten Sie dabei bitte Folgendes: • Stellen oder hängen Sie die FRITZ!Box an einem trockenen und staubfreien Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung auf. • • • Installieren Sie die FRITZ!Box nicht während eines Gewitters. Durch unbefugtes Öffnen und unsachgemäße Reparaturen können Gefahren für die Benutzer des Gerätes entstehen. Öffnen Sie das Gehäuse der FRITZ!Box nicht. • Stellen Sie die FRITZ!Box nicht auf wärmeempfindliche Flächen. Lassen Sie keine Flüssigkeit in das Innere der FRITZ!Box eindringen. um sich selbst und die FRITZ!Box vor Schäden zu bewahren. indem Sie das Gerät mit den Anschlusskabeln nach unten an einer Wand montieren. da elektrische Schläge oder Kurzschlüsse die Folge sein können. Ideale Betriebsbedingungen für die FRITZ!Box schaffen Sie. • • Handhabung der FRITZ!Box Sie können die FRITZ!Box wahlweise aufstellen oder aufhängen.

Achten Sie auf genügend Abstand zu Störungsquellen wie Mikrowellengeräten oder Elektrogeräten mit großem Metallgehäuse. Wenn Sie zwischen FRITZ!Box und Computer kabellos Verbindungen aufbauen wollen. • • • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 9 . stellen Sie das Gerät an einem zentralen Ort auf. beachten Sie die maximale Kabellänge.• Achten Sie darauf. Die Lüftungsschlitze sind für die Luftkühlung der FRITZ!Box vorhanden. Stellen Sie die FRITZ!Box deshalb nicht auf einen Teppich oder auf gepolsterte Möbelstücke. dass die Lüftungsschlitze frei sind. Wenn Sie die FRITZ!Box über das Netzwerkkabel mit Ihrem Computer verbinden.

Schnurlos telefonieren Anschluss von Computern FRITZ!Box Fon WLAN 7270 10 . Für den Anschluss von bis zu acht ISDN-Telefonie-Endgeräten steht ein ISDN S0-Anschluss zur Verfügung. das den Standard DECT-GAP unterstützt. Die FRITZ!Box ist eine Telefonanlage zum Telefonieren über das Internet und über das Festnetz (ISDN und analog). kann an der FRITZ!Box angemeldet werden. Mithilfe der DECT-Funktion kann die FRITZ!Box als sogenannte Basisstation für Schnurlostelefone genutzt werden. An die Netzwerkanschlüsse können Sie jeweils einen Netzwerk-Hub oder -Switch anschließen und dadurch weitere Computer mit der FRITZ!Box verbinden. Über die vier Netzwerkanschlüsse können Sie vier Computer direkt an die FRITZ!Box anschließen. Als WLAN Access Point bietet Ihnen die FRITZ!Box die Möglichkeit. Jedes Schnurlostelefon. Faxgeräte oder Anrufbeantworter anschließen. Ihre Computer kabellos mit dem DSL-Anschluss zu verbinden. Jeder angeschlossene Computer kann über die FRITZ!Box ins Internet gelangen.FRITZ!Box Fon WLAN 7270 2 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 Ein Überblick Die FRITZ!Box verbindet Ihre Computer mit Ihrem DSL-Anschluss. Anschlussmöglichkeiten der FRITZ!Box Telefonanlage An die FRITZ!Box können Sie zwei analoge Telefone.

Mit Stick & Surf können Sie die WLAN-Sicherheitseinstellungen auf einfache Weise aus der FRITZ!Box übernehmen.und Videodateien im lokalen Netzwerk bereit. einen USB-Hub oder andere Geräte (siehe Seite 66) anschließen können. das mit dem lokalen Netzwerk verbunden ist. einen der FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM. Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer bilden ein Netzwerk und können untereinander auf freigegebene Dateien zugreifen. Lokales Netzwerk Internet Firewall Die FRITZ!Box ist mit einer integrierten Firewall ausgestattet. Alle WLAN-fähigen Computer können kabellos mit der FRITZ!Box verbunden werden. einen Drucker. Ein USB-Speicher mit einer Mediensammlung wird dazu einfach an die FRITZ!Box angeschlossen. Die FRITZ!Box ist mit einem Anschluss für USB-Geräte ausgerüstet. Bild. an den Sie einen USB-Speicher (Festplatte. Alternativ steht auch der USBFernanschluss für die Nutzung von Druckern zur Verfügung.0 unterstützt.FRITZ!Box Fon WLAN 7270 WLAN Access Point Die FRITZ!Box ist ein WLAN Access Point. Am USB-Anschluss werden die Standards USB 1. Alle Computer können die Internetverbindung gleichzeitig nutzen. steht Ihnen die AVM Stick & Surf-Technologie zur Verfügung. Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer können auf das Internet zugreifen. kann diese FRITZ!Box Fon WLAN 7270 11 . USB-Anschluss Mediaserver Ein integrierter Mediaserver stellt Musik-.1 sowie USB 2. Ein passendes Abspielgerät. Die FRITZ!Box arbeitet als Router und stellt allen angeschlossenen Computern die Internetverbindung zur Verfügung. Die Firewall schützt Ihr Netzwerk vor Angriffen aus dem Internet. Stick). Für den Anschluss eines Druckers verfügt die FRITZ!Box über einen Druckerserver. Wenn Sie einen der FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM verwenden. solange die FRITZ!Box als Router betrieben wird.

die sich im Lieferumfang unterscheiden.Lieferumfang Medieninhalte dann abspielen. Zum Lieferumfang der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 gehört Folgendes: • • • • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 ein Netzteil zum Anschluss an das Stromnetz ein Netzwerkkabel zum Anschluss an einen Computer oder ein Netzwerk Kabel zum Anschluss der FRITZ!Box an Ihren DSL-Anschluss Je nach Produktvariante liegt Ihrer FRITZ!Box entweder – ein DSL-/Telefon-Kabel zum Anschluss an einen DSL. Weitere Informationen zu FRITZ!Mini finden Sie im Internet unter www. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 12 .de.1 Lieferumfang Die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 ist in mehreren Produktvarianten erhältlich. zum Beispiel Spielekonsolen. Als Erweiterung für Ihre FRITZ!Box bietet AVM das personalisierbare WLAN-Handgerät FRITZ!Mini an (nicht im Lieferumfang enthalten). Den genauen Lieferumfang Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 7270 entnehmen Sie bitte den Angaben auf dem FRITZ!Box-Karton. Dies kann zum Beispiel FRITZ!Media oder ein anderes zum UPnP-AV-Standard kompatibles Gerät sein.fritzmini. DSL-Nutzung mit FRITZ!Mini 2.und einen Telefonanschluss (ISDN oder analog) bei oder – ein DSL-Kabel zum Anschluss an einen DSL-Anschluss ohne Telefonanschluss oder – beide genannten Kabel. Netzwerkgeräte An die Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box können auch andere netzwerkfähige Geräte angeschlossen werden.

2.0) ein Internetzugang – ein DSL-Anschluss (T-Com 1TR112 (U-R2)-kompatibel).11a oder IEEE 802. Standard ITU G.0 oder Firefox ab Version 2. ITU G.1 Annex B (ADSL). IEEE 802.3 Annex B (ADSL2).2 Voraussetzungen für den Betrieb Für den Betrieb der FRITZ!Box müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: • ein Javascript-fähiger Webbrowser (zum Beispiel Internet Explorer ab Version 7.11b.Voraussetzungen für den Betrieb • • ein TAE/RJ45-Adapter zum Anschluss an das analoge Telefonnetz eine FRITZ!Box-CD mit – Installationshilfe – Ergänzungsprogrammen – Dokumentationen zu allen mitgelieferten AVMProdukten • gedruckte Produktinformation Je nach Produktvariante liegt Ihrer FRITZ!Box entweder eine Installationsanleitung oder ein Blatt mit Service-Informationen bei.992.11g.11n.992.992.5 Annex B (ADSL2+) – oder ein Kabelanschluss mit Kabelmodem – oder ein USB-Modem mit Mobilfunk-Internetzugang (UMTS/HSPA) – oder ein anderer Internetzugang • • für den Anschluss über WLAN: Computer mit einem WLAN-Adapter nach IEEE 802. IEEE 802. ITU G. beispielsweise ein FRITZ!WLAN USB Stick N FRITZ!Box Fon WLAN 7270 13 .

Voraussetzungen für den Betrieb • für den Anschluss über Netzwerkkabel: Computer mit einem Netzwerkanschluss (Netzwerkkarte Standard-Ethernet 10/100 Base-T) • für Festnetztelefonie: ein analoger Telefonanschluss oder ISDN-Mehrgeräteanschluss nach dem Euro-ISDN-Protokoll DSS1 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 14 .

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 15 . Installationshilfe der CD nutzen Auf Computern mit Windows-Betriebssystem können Sie die Installationshilfe der FRITZ!Box-CD nutzen. 1.Anschluss 3 Anschluss FRITZ!Box anschließen In diesem Kapitel finden Sie ausführliche Beschreibungen zu allen Anschlussmöglichkeiten der FRITZ!Box. FRITZ!Box aufstellen.1 Erste Inbetriebnahme Für die erste Inbetriebnahme der FRITZ!Box empfehlen wir Ihnen. die für die Inbetriebnahme der FRITZ!Box erforderlich sind. siehe Abschnitt „Sicherheit und Handhabung“ ab Seite 8. Folgen Sie den Anweisungen der Installationshilfe. um die FRITZ!Box für den Betrieb vorzubereiten. Legen Sie die FRITZ!Box-CD in das CD-ROM-Laufwerk des Computers ein. Am Ende der Installationshilfe gelangen Sie direkt zur Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. Beachten Sie beim Aufstellen der FRITZ!Box bitte die Hinweise in Abschnitt „Sicherheit und Handhabung“ auf Seite 8. Die Installationshilfe startet automatisch. 3. die Installationshilfe der FRITZ!Box-CD zu nutzen. Die Installationshilfe beschreibt am Bildschirm die Arbeitsschritte. Inbetriebnahme ohne Installationshilfe der CD Wenn Sie die Installationshilfe der FRITZ!Box-CD nicht nutzen wollen. 2. führen Sie folgende Arbeitsschritte in der angegebenen Reihenfolge durch: 1.

IP-Telefone mit der FRITZ!Box verbinden.Inbetriebnahme ohne Installationshilfe der CD 2. Ein ISDN-Telefon oder eine ISDN-TK-Anlage an die FRITZ!Box anschließen. Faxgerät oder Anrufbeantworter anschließen“ auf Seite 29. siehe Abschnitt „Telefon. siehe Abschnitt „Computer anschließen“ auf Seite 18. 4. 6. siehe Abschnitt „Analogen Telefonanschluss verbinden“ auf Seite 27. FRITZ!Box an die Stromversorgung anschließen. Faxgeräte oder Anrufbeantworter an die FRITZ!Box anschließen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 16 . Wenn Sie mit der FRITZ!Box über das Festnetz telefonieren wollen. 7. siehe Abschnitt „IP-Telefon anschließen“ auf Seite 33. 8. 5. Analoge Telefone. siehe Abschnitt „An den Strom anschließen“ auf Seite 17. – FRITZ!Box mit dem ISDN-Anschluss verbinden. siehe Abschnitt „ISDN-Telefon anschließen“ auf Seite 31 und „ISDN-TK-Anlage anschließen“ auf Seite 32. befolgen Sie die Anweisungen zu Ihrem Anschluss: – FRITZ!Box mit dem analogen Telefonanschluss verbinden. 3. siehe Abschnitt „DSLAnschluss verbinden“ ab Seite 25. Computer mit der FRITZ!Box verbinden. siehe Abschnitt „ISDN-Anschluss verbinden“ auf Seite 28. FRITZ!Box an DSL anschließen.

2 An den Strom anschließen Anschluss an die Stromversorgung Anschließen Verwenden Sie für den Anschluss an das Stromnetz das Netzteil aus dem Lieferumfang der FRITZ!Box. Verbinden Sie das Netzteil mit der FRITZ!Box. Die Leuchtdiode „Power / DSL“ beginnt nach einigen Sekunden zu blinken und signalisiert damit Betriebsbereitschaft. 1. Stecken Sie dazu den kleinen Stecker in die Strombuchse ganz rechts auf der Buchsenleiste der FRITZ!Box. Stecken Sie das Netzteil in die Steckdose der Stromversorgung.An den Strom anschließen 3. 2. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 17 .

dann überprüfen Sie. Ein Netzwerkanschluss ist meist mit dem nebenstehenden Symbol oder mit der Beschriftung „LAN“ gekennzeichnet. dann müssen Sie einen Computer mit der FRITZ!Box verbinden. Der Anschluss eines Computers an die FRITZ!Box ist unabhängig von dem auf dem Computer verwendeten Betriebssystem. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 18 . Ein Computer kann auf unterschiedliche Arten mit der FRITZ!Box verbunden sein: • • Merkmale über einen Netzwerkanschluss kabellos über WLAN Beachten Sie beim Anschließen von Computern an die FRITZ!Box folgende Punkte: • • Ein Computer kann immer nur auf eine dieser Arten mit der FRITZ!Box verbunden sein. • • • 3.Computer anschließen 3.4 Computer am Netzwerkanschluss anschließen Wenn Sie einen Computer am Netzwerkanschluss der FRITZ!Box anschließen wollen. Über WLAN können mehrere Computer gleichzeitig mit der FRITZ!Box verbunden sein.3 Computer anschließen Wenn Sie über die FRITZ!Box im Internet surfen oder die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box öffnen wollen. ob der Computer über einen Netzwerkanschluss (Netzwerkkarte) verfügt. Alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer bilden zusammen ein Netzwerk. An jeden der Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box kann ein Computer direkt oder über einen Hub/Switch angeschlossen werden.

Weitere Computer an die Netzwerkanschlüsse anschließen Anschluss eines Computers an einen Netzwerkanschluss der FRITZ!Box Anschließen Legen Sie das Netzwerkkabel (gelb) aus dem Lieferumfang der FRITZ!Box bereit. 1. 3. Wenn Sie mit einem Linux-Betriebssystem arbeiten. „LAN 3“ oder „LAN 4“ beschriftete Buchse der FRITZ!Box an. 2. Schalten Sie den Computer ein. falls dies noch nicht geschehen ist. „LAN 2“. Schließen Sie das andere Ende des Netzwerkkabels an die mit „LAN 1“. Beachten Sie beim Kauf eines Netzwerkkabels die Hinweise im Abschnitt „Netzwerkkabel“ auf Seite 128. Schließen Sie ein Ende des Netzwerkkabels an die Netzwerkkarte des Computers an. Weitere Computer an die Netzwerkanschlüsse anschließen Für den Anschluss weiterer Computer benötigen Sie zusätzliche Netzwerkkabel. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 19 . 4. FRITZ!Box und Computer sind nun miteinander verbunden. dann richten Sie Ihre Netzwerkkarte mit der Einstellung „DHCP“ ein.

2. 1.Netzwerk-Hub oder -Switch anschließen Sie können jederzeit an jeden der vier Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box einen Computer anschließen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 20 . dann können Sie auch einen Netzwerk-Hub oder -Switch verwenden und an eine der LAN-Buchsen anschließen. FRITZ!Box und Netzwerk-Hub sind nun miteinander verbunden. Netzwerk-Hub oder -Switch anschließen Wenn Sie mehrere Computer über einen Netzwerkanschluss an die FRITZ!Box anschließen möchten. Schließen Sie ein Ende des Netzwerkkabels an den Uplink-Port des Netzwerk-Hubs oder -Switches an. Schließen Sie das andere Ende des Kabels an eine der LAN-Buchsen der FRITZ!Box an. Anschluss der FRITZ!Box an einen Netzwerk-Hub Anschließen Legen Sie das Netzwerkkabel (gelb) aus dem Lieferumfang der FRITZ!Box bereit.

3. können Sie mit der AVM Stick & Surf-Technologie komfortabel und schnell eine sichere WLAN-Verbindung herstellen. Sobald die Leuchtdiode „INFO“ dauerhaft leuchtet. muss mit einem kompatiblen WLAN-Adapter. Die kabellose WLAN-Verbindung erfolgt unabhängig vom Betriebssystem des Computers. wie zum Beispiel dem FRITZ!WLAN USB Stick N. Die WLAN-Sicherheitseinstellungen werden auf den FRITZ!WLAN USB Stick übertragen. FRITZ!WLAN USB Stick verbinden AVM Stick & Surf Falls Sie als WLAN-Adapter den FRITZ!WLAN USB Stick N. den Sie über WLAN mit der FRITZ!Box verbinden möchten. Stecken Sie Ihren FRITZ!WLAN USB Stick in den USBAnschluss der FRITZ!Box. Weitere Informationen zum Thema WLAN erhalten Sie im Kapitel „Wissenswertes: WLAN“ ab Seite 136. den FRITZ!WLAN USB Stick N 2.4 oder den FRITZ!WLAN USB Stick von AVM verwenden.Computer kabellos über WLAN anschließen 3.5 Computer kabellos über WLAN anschließen Sie können einen oder mehrere Computer kabellos über WLAN mit der FRITZ!Box verbinden. Die Leuchtdiode „INFO“ an der FRITZ!Box beginnt in schneller Abfolge zu blinken. Ziehen Sie den FRITZ!WLAN USB Stick wieder ab. 4. ausgestattet sein. 2. ist die Übertragung der Einstellungen abgeschlossen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 21 . Schalten Sie Ihren Computer ein. Stecken Sie nun den FRITZ!WLAN USB Stick in den USB-Anschluss des Computers. In modernen Computern und Notebooks ist ein WLAN-Adapter oftmals schon integriert. 1. Jeder Computer.

4 beziehungsweise im Handbuch zum AVM FRITZ!WLAN USB Stick. muss Ihr WLAN-Adapter das Verschlüsselungsverfahren WPA unterstützen. um die WLAN-Verbindung zwischen ihrem Computer und der FRITZ!Box herzustellen. 2. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 22 . 3. können Sie die WLAN-Software des WLAN-Adapters oder die im Betriebssystem vorhandene WLANSoftware verwenden. Diese Werte müssen Sie beim Einrichten des WLAN-Adapters eingeben. wie Sie dazu vorgehen. Um eine WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box aufzubauen.WLAN-Verbindung mit WPS herstellen Die auf dem FRITZ!WLAN USB Stick gespeicherten Sicherheitseinstellungen werden übernommen. Installieren Sie den WLAN-Adapter zusammen mit der zugehörigen WLAN-Software in Ihrem Computer. dann können Sie auch diesen Mechanismus verwenden. FRITZ!Box und FRITZ!WLAN USB Stick sind nun kabellos miteinander verbunden. WLAN-Verbindung mit WPS herstellen Falls Sie einen WLAN-Adapter eines anderen Herstellers verwenden und Ihr WLAN-Adapter WPS (Wi-Fi Protected Setup) unterstützt. finden Sie im Kapitel „WPS (Wi-Fi Protected Setup)“ ab Seite 153. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: 1. Wenn Sie mit diesen voreingestellten Werten eine WLANVerbindung aufbauen wollen. können Sie die WLAN-Verbindung auch manuell herstellen. Eine ausführliche Beschreibung. Beachten Sie dabei die Hinweise in der zugehörigen Dokumentation. Weitere Informationen erhalten Sie im Handbuch zum AVM FRITZ!WLAN USB Stick N. WLAN-Verbindung manuell herstellen WLAN-Adapter installieren Falls Sie einen WLAN-Adapter eines anderen Herstellers verwenden. im Handbuch zum AVM FRITZ!WLAN USB Stick N 2. Schalten Sie Ihren Computer ein. Verbinden Die FRITZ!Box wird mit voreingestellten Werten für die WLAN-Sicherheit ausgeliefert.

2. Beachten Sie auch die Informationen zur WLAN-Sicherheit im Abschnitt „Sicherheit“ ab Seite 141. Geben Sie folgende Werte für die Verbindung zwischen der FRITZ!Box und dem WLAN-Adapter ein: SSID (Name des Funknetzwerks) Methode der Verschlüsselung Verschlüsselung Schlüssel FRITZ!Box Fon WLAN 7270 WPA (TKIP) oder WPA2 (AESCCMP) WPA-PSK oder WPA2-PSK (AES) Den Schlüssel finden Sie auf dem Aufkleber auf der Geräteunterseite sowie auf der FRITZ!Box-CD-Hülle. 3. Ihr WLAN-Adapter und die FRITZ!Box sind nun kabellos miteinander verbunden. Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser. Verbinden Sie die FRITZ!Box über das Netzwerkkabel (gelb) mit Ihrem Computer (siehe Abschnitt „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ auf Seite 18). Starten Sie die WLAN-Software.WLAN-Verbindung manuell herstellen 1. Lesen Sie nun die Hinweise im Abschnitt „Öffnen der Benutzeroberfläche“ auf Seite 35. Dazu müssen Sie die WLAN-Einstellungen in der FRITZ!Box ändern. zum Beispiel „OK“ oder „Verbinden“. WPA nicht unterstützt Wenn Ihr WLAN-Adapter das Verschlüsselungsverfahren WPA nicht unterstützt. Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. Infrastruktur Netzwerkmodus 3. 2.box ein. Bestätigen Sie Ihre Angaben mit der dafür vorgesehenen Schaltfläche. dann müssen Sie die Verschlüsselung in der FRITZ!Box auf WEP umstellen. Gehen Sie dazu wie folgt vor: 1. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 23 .

7. siehe auch Seite 21). WEP ist veraltet und mit WEP verschlüsselte Daten können binnen weniger Minuten entschlüsselt werden. 9. 6. der WPA oder WPA2 unterstützt (zum Beispiel einen FRITZ!WLAN USB Stick von AVM. Es wird dringend empfohlen. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 24 . einen WLAN-Adapter einzusetzen. Wählen Sie nun die WEP-Verschlüsselung aus und tragen Sie einen Netzwerkschlüssel ein. Entfernen Sie dazu das Netzwerkkabel (gelb). 5. Richten Sie Ihren WLAN-Adapter mit den in der FRITZ!Box eingegebenen Sicherheitseinstellungen ein.WLAN-Verbindung manuell herstellen 4. Ein Fenster mit den WLAN-Sicherheitseinstellungen wird angezeigt. Schließen Sie die Benutzeroberfläche und trennen Sie die Verbindung zwischen der FRITZ!Box und dem Computer. Die WLAN-Verbindung zwischen Ihrem WLAN-Adapter und der FRITZ!Box wird nun aufgebaut. indem Sie auf das Drucker-Symbol in der Symbolleiste klicken. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Sicherheit“ aus. 8. Notieren Sie sich die Einstellungen oder drucken Sie die Seite aus.

6 DSL-Anschluss verbinden Je nachdem. ob Sie über einen DSL. Schließen Sie das andere Kabelende an die mit „F“ beschriftete Buchse Ihrer TAE-Telefondose an. Wie Sie nun Ihre Telefonie-Endgeräte anschließen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 25 . wird die FRITZ!Box mit zwei verschiedenen Kabeln am DSL angeschlossen. sondern auch über alternative Zugangstechnologien mit dem Internet verbinden. Die grüne Leuchtdiode „Power/DSL“ beginnt nach kurzer Zeit dauerhaft zu leuchten und signalisiert damit. DSL-Anschluss ohne Telefonanschluss FRITZ!Box am DSL-Anschluss – Anschluss an der TAE-Telefondose Anschließen Wenn Sie über einen DSL-Anschluss ohne Telefonanschluss verfügen. lesen Sie ab Seite 29. dann schließen Sie die FRITZ!Box mit dem DSL-Kabel (grau) am DSL an. 2. Sie können die FRITZ!Box nicht nur über DSL. 1. Schließen Sie ein Kabelende des DSL-Kabels an die Buchse „DSL/TEL“ der FRITZ!Box an. dass die FRITZ!Box für Internetverbindungen über DSL bereit ist.DSL-Anschluss verbinden 3.und einen Telefonanschluss oder über einen DSL-Anschluss ohne Telefonanschluss verfügen.

Das schwarze Kabelende des Y-Zweigs ist für die Verbindung zum Telefonanschluss vorgesehen (siehe Seite 28 und Seite 27). Schließen Sie das längere der beiden grauen Kabelenden an die mit „DSL/TEL“ beschrifteten Buchse an. Die grüne Leuchtdiode „Power/DSL“ beginnt nach kurzer Zeit dauerhaft zu leuchten und signalisiert damit. dann schließen Sie die FRITZ!Box mit dem DSL-/Telefonkabel (grau-schwarz) an.und Telefonanschluss Anschluss am DSL-Splitter Anschließen Wenn Sie über einen DSL. dass die FRITZ!Box für Internetverbindungen über DSL bereit ist.und Telefonanschluss DSL. Schließen Sie das kürzere graue Kabelende an die mit „DSL“ beschrifteten Buchse des DSL-Splitters an. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 26 . 2.und einen Telefonanschluss verfügen. 1.DSL.

Anschluss an den analogen Telefonanschluss über den DSL-Splitter Anschließen Legen Sie das Y-förmige Kabel (grau-schwarz) aus dem Lieferumfang bereit. 1. Die FRITZ!Box ist nun am Telefonanschluss angeschlossen. Stecken Sie den TAE-Stecker in die mit „F“ beschriftete Buchse Ihres DSL-Splitters. 2. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 27 . Schließen Sie das längere graue Kabelende des ADSL-/Telefonkabels an die mit „DSL/TEL“ beschrifteten Buchse der FRITZ!Box an.Analogen Telefonanschluss verbinden 3. Es handelt sich bei diesem Kabel um ein kombiniertes DSL-/Telefonkabel. Verbinden Sie das schwarze Kabelende des Y-Zweigs mit dem im Lieferumfang enthaltenen schwarzen TAE/R45-Adapter. 3.7 Analogen Telefonanschluss verbinden Ihr Telefonanschluss ist entweder ein analoger Anschluss oder ein ISDN-Anschluss.

Schließen Sie das schwarze Kabelende des Y-Zweigs an eine Anschlussbuchse Ihres ISDN-NTBAs an.ISDN-Anschluss verbinden 3. Schließen Sie das längere graue Kabelende an die mit „DSL/TEL“ beschriftete Buchse der FRITZ!Box an. 1. Es handelt sich bei diesem Kabel um ein kombiniertes DSL-/Telefonkabel. FRITZ!Box und ISDN-Anschluss sind damit verbunden. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 28 . Wenn Sie einen ISDN-Anschluss haben. 2. dann schließen Sie die FRITZ!Box folgendermaßen an: Anschluss an den ISDN-NTBA Anschließen Legen Sie das Y-förmige Kabel (grau-schwarz) aus dem Lieferumfang bereit.8 ISDN-Anschluss verbinden Ihr Telefonanschluss ist entweder ein analoger Anschluss oder ein ISDN-Anschluss.

Bitte beachten Sie. Faxgerät oder Anrufbeantworter anschließen Die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 stellt Internet.Telefon. Die RJ11-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ befinden sich auf der hinteren Buchsenleiste. Buchsen der analogen Anschlüsse Analoge Endgeräte schließen Sie an die Anschlüsse „FON 1“ und „FON 2“ an. Jeder der beiden Anschlüsse hat jeweils eine TAE. dass die Anschlüsse „FON 1“ und „FON 2“ immer nur an einer der beiden Buchsen mit einem Gerät belegt sein dürfen: entweder an der TAEBuchse oder an der RJ11-Buchse.9 Telefon.und/oder Festnetztelefonie für analoge Endgeräte bereit. die einen TAE-Stecker haben. Analoges Telefon an TAE-Buchse anschließen Anschluss eines analogen Telefons an eine TAE-Buchse Analoge Telefone. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 29 . Sie können zwei analoge Endgeräte wie Telefon. Faxgerät oder Anrufbeantworter anschließen 3. Faxgerät oder Anrufbeantworter an die FRITZ!Box anschließen.und eine RJ11-Buchse. schließen Sie an die TAE-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ an. Diese beiden Buchsen befinden sich seitlich an der FRITZ!Box. Die TAE-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ befinden sich seitlich an der FRITZ!Box.

die einen RJ11-Stecker haben. dann ist der Anschluss „FON 1“ belegt. schließen Sie an die RJ11-Buchsen „FON 1“ und „FON 2“ an. Das heißt: an der anderen „FON 1“-Buchse (TAE) können Sie nicht gleichzeitig ein Gerät betreiben. Diese beiden Buchsen befinden sich an der Rückseite der FRITZ!Box. Das heißt: an der anderen „FON 1“-Buchse (RJ11) können Sie nicht gleichzeitig ein Gerät betreiben. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 30 . Dasselbe gilt auch für die Buchse „FON 2“. Analoges Telefon an RJ11-Buchse anschließen Anschluss eines analogen Telefons an eine RJ11-Buchse Analoge Telefone.Analoges Telefon an RJ11-Buchse anschließen Wenn Sie an die TAE-Buchse „FON 1“ ein Gerät angeschlossen haben. dann ist der Anschluss „FON 1“ belegt. Wenn Sie an die RJ11-Buchse „FON 1“ ein Gerät angeschlossen haben. Dasselbe gilt auch für die Buchse „FON 2“.

1. 2. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 31 . Mit entsprechender Anschlussverkabelung können bis zu acht ISDN-Telefone angeschlossen werden. Verbinden Sie ein Ende des ISDN-Kabels mit dem ISDN-Telefon.ISDN-Telefon anschließen 3. Anschluss eines ISDN-Telefons an die FRITZ!Box Anschließen Verwenden Sie für den Anschluss eines ISDN-Telefons ein ISDN-Kabel.10 ISDN-Telefon anschließen An die FRITZ!Box können Sie ISDN-Telefone anschließen. Verbinden Sie das andere Ende des ISDN-Kabels mit dem Anschluss „FON S0“ der FRITZ!Box.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 32 . Verbinden Sie das andere Ende des ISDN-Kabels mit dem Anschluss „FON S0“ der FRITZ!Box. Die ISDN-TK-Anlage muss einen Mehrgeräteanschluss unterstützen. Verbinden Sie ein Ende des ISDN-Kabels mit der ISDN-TK-Anlage.ISDN-TK-Anlage anschließen 3. Mit den an die TK-Anlage angeschlossenen Telefonen können Sie wie gewohnt telefonieren. Wenn Sie an der TK-Anlage nicht mehr als zwei analoge Geräte angeschlossen haben. dann können Sie diese an die FRITZ!Box anschließen. 2.11 ISDN-TK-Anlage anschließen Wenn Sie über eine ISDN-TK-Anlage verfügen. können Sie diese auch direkt an der FRITZ!Box anschließen und auf die TK-Anlage verzichten. Anschluss einer ISDN-TK-Anlage an die FRITZ!Box Anschließen Verwenden Sie für den Anschluss einer ISDN-TK-Anlage ein ISDN-Kabel. 1.

12 IP-Telefon anschließen Mit der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 können Sie auch IP-Telefone zum Telefonieren über das Internet verwenden. Um es für Telefonverbindungen nutzen zu können. IPTelefone werden über LAN oder über WLAN mit der FRITZ!Box verbunden. Verbinden Sie das andere Ende des LAN-Kabels mit einem der LAN-Anschlüsse der FRITZ!Box. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 33 . Damit ist das IP-Telefon an der FRITZ!Box angschlossen. An einem LAN-Anschluss An die LAN-Anschlüsse der FRITZ!Box können Sie IP-Telefone mit einem LAN-Kabel anschließen. Verbinden Sie das eine Ende des LAN-Kabels mit dem IP-Telefon. Beachten Sie die Hinweise in der Dokumentation des Geräts und unter „IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten“ auf Seite 45. müssen Sie es einmalig einrichten. 2. Anschluss eines IP-Telefons an die FRITZ!Box 1.IP-Telefon anschließen 3.

Beachten Sie die Hinweise in der Dokumentation des Geräts und unter „IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten“ auf Seite 45. so genannte Smartphones. müssen Sie es einmalig einrichten. Wählen Sie aus der Liste der gefundenen WLAN-Geräte die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 aus. Geben Sie für den Verbindungsaufbau den WLANNetzwerkschlüssel der FRITZ!Box ein. Damit ist das Smartphone an der FRITZ!Box angeschlossen. Um es mit den Leistungsmerkmalen eines IP-Telefons für Telefonverbindungen nutzen zu können. Suchen Sie mit dem Smartphone nach WLAN-Geräten in Ihrer Umgebung. Anschluss eines Smartphones an die FRITZ!Box 1. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 34 . 3. kabellos mit der FRITZ!Box verbinden. 2.IP-Telefon anschließen Über WLAN Über WLAN können Sie WLAN-fähige IP-Telefone.

können die Benutzeroberfläche öffnen.1 Kennwortschutz Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box können Sie mit einem Kennwort vor unberechtigten und unerwünschten Zugriffen schützen.box in den Browser Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet. Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. denen das Kennwort bekannt ist. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 35 .Öffnen der Benutzeroberfläche 4 Öffnen der Benutzeroberfläche fritz. In der Benutzeroberfläche erhalten Sie Produkt-. werden in der FRITZ!Box gespeichert. Die Benutzeroberfläche kann von jedem mit der FRITZ!Box verbundenen Computer aus geöffnet werden. dann lesen Sie bitte die Hinweise im Abschnitt „Fehler beim Öffnen der Benutzeroberfläche“ auf Seite 107. Wird die Benutzeroberfläche nicht geöffnet. die über einen Internetbrowser verwendet werden kann.box Die FRITZ!Box hat eine Benutzeroberfläche. 4. Alle Einstellungen und Informationen in der FRITZ!Box sind somit geschützt. Starten 1.box ein.und Verbindungsinformationen zu Ihrer FRITZ!Box. Anschluss. Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser. die Sie vornehmen. In der Benutzeroberfläche nehmen Sie alle Einstellungen für den Betrieb der FRITZ!Box vor. Nur Benutzer. Eingabe der Adresse fritz. 2. Die Einstellungen.

kurzen Abständen automatisch aktualisiert. wenn Sie den Kennwortschutz aktiviert haben: • Beim Öffnen der Benutzeroberfläche wird zuerst der Anmeldebildschirm angezeigt. • • Es gibt in der Benutzeroberfläche Seiten. die sich laufend ändern. die FRITZ!Box auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen. den Kennwortschutz für die Benutzeroberfläche einzurichten und zu nutzen. Hier geben Sie das Kennwort ein und melden sich somit an der Benutzeroberfläche an. Merken Sie sich das Kennwort gut. dann bleibt nur die Möglichkeit. Diese Seiten zeigen Informationen an. Sie können dann die Benutzeroberfläche wieder öffnen. Alle Ihre Einstellungen werden dabei gelöscht. Beim nächsten Klicken können Sie sich erneut anmelden. Sie werden in regelmäßigen. Sie können sich selbst von der Benutzeroberfläche abmelden. werden Sie automatisch von der Benutzeroberfläche abgemeldet.Kennwortschutz Es wird dringend empfohlen. Wenn Sie es vergessen. • • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 36 . Die Seite „Übersicht“ im Bereich „Startmenü“ ist beispielsweise eine solche Seite. Wenn Sie länger als zehn Minuten nicht auf der Benutzeroberfläche klicken. Beachten Sie bitte die folgenden Punkte. indem Sie auf das Symbol mit dem Vorhängeschloss klicken. um Ihre Einstellungen erneut einzugeben oder die zuvor gesicherten Einstellungen wieder herzustellen. auf denen die automatische Abmeldung nicht stattfindet.

unter anderem die Zugangsdaten für Internetund Telefonverbindungen. Die so gesicherten Einstellungen können Sie jederzeit wieder in Ihre FRITZ!Box laden. enthalten. • Über das Startmenü: Auf der Seite „Übersicht“ im Abschnitt „Produktinformationen“ gibt es den Link „Kennwort setzen (empfohlen)“. Über diesen Link können Sie das Kennwort einrichten. die Sie in der FRITZ!Box vorgenommen haben. den Kennwortschutz einzurichten. • Über das Menü „Erweiterte Einstellungen / System / FRITZ!Box-Kennwort“: Über dieses Menü können Sie den Kennwortschutz einrichten oder bei bereits eingerichtetem Kennwortschutz das Kennwort ändern. In dieser Datei sind alle benutzerdefinierten Einstellungen. 4. den Kennwortschutz in der FRITZ!Box einzurichten: • Über den Anmeldebildschirm: Solange der Kennwortschutz nicht aktiviert ist und Sie die Aufforderung zur Nutzung des Kennwortschutzes nicht ausgeschaltet haben.2 Einstellungen sichern Die Einstellungen. können Sie als Datei auf Ihrem Computer speichern. werden Sie bei jedem Aufrufen der Benutzeroberfläche aufgefordert. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 37 . der Sie Schritt für Schritt begleitet. Die FRITZ!Box bietet für das Sichern der Einstellungen und für das Wiederherstellen von Einstellungen einen Assistenten an.Den Kennwortschutz einrichten Den Kennwortschutz einrichten Es gibt mehrere Möglichkeiten.

Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. 5. 38 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 . müssen Sie zunächst in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box den Internetzugang einrichten. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Assistenten“. um den Internetzugang in der FRITZ!Box einzurichten.Internetverbindungen 5 Internetverbindungen Internetzugang einrichten Um mit der FRITZ!Box den Zugang zum Internet zu ermöglichen. Die FRITZ!Box kann direkt am DSL-Anschluss betrieben werden.1 Internetzugang über DSL mit dem Assistenten einrichten Wenn die FRITZ!Box direkt am DSL-Anschluss angeschlossen ist. ein DSL-Modem oder einen DSLRouter angeschlossen werden oder auch in ein vorhandenes Netzwerk integriert werden. Wählen Sie „Internet / Zugangsdaten“. Sie kann aber auch an ein Kabelmodem. Bei fehlender DSL-Unterstützung können Sie den Internetzugang auch über Mobilfunk mit einem USB-Modem herstellen. Klicken Sie auf den Assistenten „Internetzugang einrichten“ und folgen Sie den Anweisungen. 5.2 Internetzugang über DSL manuell einrichten In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box können Sie Änderungen an den Einstellungen des Internetzugangs vornehmen. 2. Gehen Sie folgendermaßen vor: 1. 3. Nutzen Sie zum Einrichten des Internetzugangs den Assistenten: 1. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“. 3. dann benötigen Sie die Zugangsdaten eines Internetanbieters. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. 2.

Stecken Sie das USB-Modem an den USB-Anschluss der FRITZ!Box. Klicken Sie auf „Mobilfunk-Modem“. Nehmen Sie die gewünschten Einstellungen vor. können Sie mit Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 7270 die Internetverbindung auch über Mobilfunk herstellen. Sie benötigen dafür ein USB-Modem für den Mobilfunk-Internetzugang (UMTS/HSPA).3 Internetzugang mit einem USB-Modem über Mobilfunk In Situationen. 5. in denen DSL nicht verfügbar ist. Das Menü „Mobilfunk“ für die Einrichtung des USBModems wird geöffnet. Wenn die FRITZ!Box an ein DSL-Modem oder einen DSLRouter angeschlossen oder in ein vorhandenes Netzwerk integriert ist. die Ihnen in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box zur Verfügung steht. Nutzen Sie dabei auch die Hilfe. Im Bereich „Anschlussinformationen / USB-Geräte“ wird das USB-Modem als „Mobilfunk-Modem“ angezeigt. In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box werden bei Nutzung der Mobilfunk-Funktion Informationen über die Netzverfügbarkeit. dann nehmen Sie die Einrichtung des Internetzugangs ebenfalls wie oben beschrieben vor. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 39 . 4. Sie befinden sich im Menü „Startmenü / Übersicht“. 2. Das USB-Modem wird einfach an den USB-Anschluss der FRITZ!Box gesteckt.Internetzugang mit einem USB-Modem über Mobilfunk 4. 5. den Verbindungsstatus und die Übertragungsrate angezeigt. 3. Aktivieren Sie dazu im Menü „System / Ansicht“ die Expertenansicht. 1. Klicken Sie abschließend auf „Übernehmen“. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. Die FRITZ!Box unterstützt UMTS-/HSPA-Modems unterschiedlicher Hersteller.

Geben Sie in der Adresszeile die Adresse der Internetseite ein. Ebenso bei der Nutzung von Portfreigaben. Details zu eventuell bestehenden Beschränkungen können Sie bei Ihrem Netzbetreiber in Erfahrung bringen. 1. Das Menü ist ab diesem Zeitpunkt immer verfügbar. Nutzen Sie dazu auch die OnlineHilfe der FRITZ!Box. der mit der FRITZ!Box verbunden ist.4 Im Internet surfen Nachdem Sie den Internetzugang in Ihrer FRITZ!Box eingerichtet haben. auch wenn Sie das USB-Modem wieder abgezogen haben. die eine eingehende Verbindung voraussetzen.de“. können Sie mit jedem Computer. USB-Speicherfreigaben.avm. Fernwartung über HTTPS. 5. Aufgrund von technischen Beschränkungen seitens des Mobilfunk-Netzbetreibers kann es bei Internettelefonaten sowie bei Anwendungen. 5. im Internet surfen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 40 . die Sie besuchen möchten. Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser. zu Einschränkungen kommen. Nehmen Sie die Einstellungen für den Internetzugang über Mobilfunk vor. Dynamic DNS und VPN. 2.Im Internet surfen Das Menü „Mobilfunk“ ist erst dann verfügbar. zum Beispiel „http://www. wenn das USB-Modem an der FRITZ!Box angesteckt ist.

Telefonverbindungen

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Telefonverbindungen FRITZ!Box zum Telefonieren einrichten
Nachdem Sie die FRITZ!Box angeschlossen haben (siehe Kapitel „Anschluss“ ab Seite 15), können Sie die FRITZ!Box zum Telefonieren über das Internet und Festnetz einrichten. Die Einrichtung erfolgt in zwei Schritten:

• •
6.1

eigene Rufnummern in der FRITZ!Box eintragen Telefoniegeräte in der FRITZ!Box einrichten

Eigene Rufnummern eintragen
Wenn Sie Ihre FRITZ!Box nach dem Anschließen mit dem Assistenten für die Ersteinrichtung eingerichtet haben, sind Ihre Rufnummern bereits in der FRITZ!Box eingetragen. In diesem Fall können Sie gleich mit dem Einrichten der Telefoniegeräte beginnen.

Internetrufnummer eintragen
Zum Telefonieren über das Internet benötigen Sie eine Internetrufnummer. Die Internetrufnummer tragen Sie in die FRITZ!Box ein. Sie können auch mehrere Internetrufnummern von unterschiedlichen Internettelefonieanbietern eintragen. 1. 2. 3. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box (siehe Seite 35). Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Assistenten“. Klicken Sie auf „Eigene Rufnummern verwalten“. Auf der nächsten Seite erhalten Sie eine Übersicht über alle Rufnummern, die bereits eingetragen sind. 4. Um eine neue Internetrufnummer einzutragen, klicken Sie auf „Rufnummer hinzufügen“. Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten.

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Festnetzrufnummer eintragen

Alle eingetragenen Internetrufnummern werden Ihnen in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box in einer Übersicht angezeigt. Diese Übersicht finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie / Internettelefonie“. Hier können Sie Internetrufnummern bei Bedarf bearbeiten oder löschen.

Festnetzrufnummer eintragen
Mit der FRITZ!Box können Sie sowohl über das analoge Festnetz als auch über das ISDN-Festnetz telefonieren:

• •
6.2

Um über das analoge Festnetz zu telefonieren, tragen Sie in der FRITZ!Box Ihre Rufnummer ein. Um über das ISDN-Festnetz zu telefonieren, tragen Sie in der FRITZ!Box Ihre ISDN-Rufnummer ein.

Telefoniegeräte einrichten
Nachdem Sie Ihre Telefoniegeräte an der FRITZ!Box angeschlossen haben, richten Sie die Telefoniegeräte in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche ein. Zusätzlich können Sie in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche folgende in die FRITZ!Box integrierte Telefoniegeräte einrichten:

• •

integriertes Faxgerät für den Faxempfang bis zu fünf integrierte Anrufbeantworter

Unterstützte Telefoniegeräte
Folgende Telefoniegeräte sind in die FRITZ!Box integriert:

• •

ein internes Faxgerät für den Faxempfang fünf interne Anrufbeantworter

Folgende Telefoniegeräte können Sie an die FRITZ!Box anschließen:

Telefone – analoge Telefone – FRITZ! Mini

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Einstellungen für Telefoniegeräte

– ISDN-Telefone – Telefone mit integriertem Anrufbeantworter – Schnurlostelefone (DECT) – IP-Telefone

• •

Anrufbeantworter ISDN-Telefonanlagen – ISDN-Telefonanlagen für analoge Telefone – ISDN-Telefonanlagen für ISDN-Telefone

Faxgeräte – analoge Faxgeräte – ISDN-Faxgeräte – ISDN-Fax-Telefon-Kombinationen

Einstellungen für Telefoniegeräte
An der FRITZ!Box können Telefoniegeräte wie Telefon, Fax oder Anrufbeantworter angeschlossen werden. Die FRITZ!Box verfügt aber auch über integrierte Anrufbeantworter und ein Faxgerät für den Faxempfang. Der Assistent „Telefoniegeräte verwalten“ unterstützt Sie dabei, die notwendigen Einstellungen für alle Telefoniegeräte vorzunehmen:
Angeschlossene Geräte

Telefon – Anschlussart, über die das Telefon mit der FRITZ!Box verbunden ist – beliebige interne Bezeichnung für das Telefon – Rufnummer, über die ausgehende Gespräche geführt werden: Mit dieser Angabe legen Sie fest, ob ausgehende Gespräche über das Internet oder das Festnetz geführt werden. – Anrufannahme: Hier geben Sie an, ob das Telefon auf alle Anrufe oder nur auf Anrufe für bestimmte Rufnummern reagieren soll.

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Einstellungen für Telefoniegeräte

Faxgerät – Anschlussart, über die das Faxgerät mit der FRITZ!Box verbunden ist – beliebige interne Bezeichnung für das Faxgerät – Rufnummer, über die Faxe versendet werden: Mit dieser Angabe legen Sie fest, ob ausgehende Faxe über das Internet oder das Festnetz gesendet werden. – Anrufannahme: Hier geben Sie an, auf welche Rufnummern das Faxgerät reagieren soll.

Anrufbeantworter – Anschlussart, über die der Anrufbeantworter mit der FRITZ!Box verbunden ist – beliebige interne Bezeichnung für den Anrufbeantworter – Anrufannahme: Hier geben Sie an, ob der Anrufbeantworter auf alle Anrufe oder nur auf Anrufe für bestimmte Rufnummern reagieren soll.

ISDN-Telefonanlage Im Assistenten wird Ihnen Schritt für Schritt erläutert, wie Sie die ISDN-Telefonanlage für den Betrieb an der FRITZ!Box vorbereiten und welche Einstellungen Sie vornehmen können.

Integrierte Geräte

Faxempfang – Faxkennung, die an den Versender des Faxes übermittelt werden soll. – E-Mail-Adresse, an die empfangene Faxe weitergeleitet werden. – USB-Speicher, auf den empfangene Faxe abgelegt werden. Für diese Option muss ein USB-Speicher am USB-Anschluss der FRITZ!Box angeschlossen sein.

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ob es sich bei einem ankommenden Ruf um ein Fax handelt. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box (siehe Seite 35). ob der Anrufbeantworter auf alle Anrufe oder nur auf Anrufe für bestimmte Rufnummern reagieren soll. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 45 .IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten – Automatische Faxerkennung. richten Sie das Telefon noch in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche ein. 2. Wählen Sie die Option „Telefon“ und klicken Sie auf „Weiter“. wie Anrufe entgegengenommen werden sollen. 1. Vergeben Sie ein Kennwort. IP-Telefon in FRITZ!Box einrichten Wenn Sie an der FRITZ!Box ein IP-Telefon angeschlossen haben. 5. – beliebige interne Bezeichnung für den Anrufbeantworter – Anrufannahme: Hier geben Sie an. Aktivieren Sie die Expertenansicht und klicken Sie auf „Übernehmen“. Anschließend können Sie das IP-Telefon für Telefonate verwenden. Wählen Sie „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / System / Ansicht“. 6. – Fernabfrage. • Anrufbeantworter – Angaben. 4. die an einem analogen Festnetzanschluss erkennt. Wählen Sie „Assistenten / Telefoniegeräte verwalten“ und klicken Sie auf „Weiter“. Wählen Sie den Anschluss „LAN/WLAN (IP-Telefon)“ und klicken Sie „Weiter“. und ob die Nachricht zusätzlich per E-Mail versendet werden soll. 3. mit der der Anrufbeantworter von einem anderen Telefonanschluss abgehört werden kann.

Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf „Weiter“ und folgen Sie den Anweisungen. können Sie in der FRITZ!Box für jedes DECT-Telefon ein individuelles Telefonbuch einrichten. 8. Tragen Sie den Benutzernamen. können Sie das Telefonbuch am DECT-Telefon verwenden. Ist die Rufnummer eines Anrufers oder eines Angerufenen im Telefonbuch eingetragen.3 Telefoniefunktionen Weitere Funktionen und Einstellmöglichkeiten zur Telefonie finden Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“. Falls mehrere AVM DECT-Telefone angemeldet sind. Telefonbuch In der FRITZ!Box steht Ihnen ein Telefonbuch zur Verfügung. das Kennwort und den Registrar in Ihr IP-Telefon ein. Wenn an der FRITZ!Box ein DECT-Schnurlostelefon von AVM (zum Beispiel FRITZ!Fon MT-F) angemeldet ist. ankommende Anrufe und Faxe sowie ankommende Anrufe in Abwesenheit aufgelistet. Anrufliste In der Anrufliste werden ausgehende Anrufe und gesendete Faxe. Menü Die Anrufliste finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie / Anrufe“. Damit ist das IP-Telefon in der FRITZ!Box eingerichtet. wird in der Anrufliste der Name aus dem Telefonbuch angezeigt. Beachten Sie hierzu die Hinweise in der Dokumentation Ihres IP-Telefons. 6.Telefoniefunktionen 7. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 46 . Die Anrufliste kann als Datei gespeichert werden.

Anrufe sperren Die Rufnummernsperre der FRITZ!Box bietet Ihnen folgende Möglichkeiten: • Sperren von Rufnummern und Rufnummernbereichen für ausgehende Rufe In einen gesperrten Rufnummernbereich sind von der FRITZ!Box aus keine Anrufe möglich. die von einer bestimmten Rufnummer kommen Umleitung von Anrufen ohne Rufnummer (anonyme Anrufe) Das Menü „Rufumleitung“ finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“. • Sperren von Rufnummern für ankommende Rufe Für ankommende Anrufe können Sie Rufnummern sperren und auf diese Weise Anrufe unerwünschter Anrufer blockieren.Rufumleitung Menü Das Menü „Telefonbuch“ finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“. Menü Die Funktion zum Sperren von Anrufen finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie / Anrufe“. Rufumleitung Mit dieser Funktion können Sie ankommende Anrufe auf eine andere Rufnummer umleiten. die mit der FRITZ!Box verbunden sind Umleitung von Anrufen für bestimmte Rufnummern Umleitung von Anrufen. 47 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 . Folgende Rufumleitungen sind möglich: • • • • • Menü Umleitung aller ankommenden Anrufe auf eine bestimmte Rufnummer Umleitung von Anrufen auf Telefone oder Anrufbeantworter. Auf diese Weise können Sie beispielsweise Verbindungen in bestimmte Mobilfunknetze sperren.

Menü Das Menü „Wahlregeln“ finden Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / Telefonie“. Wahlregeln Mit den Wahlregeln legen Sie fest. das heißt. dann aktivieren Sie hier auch die automatische Faxerkennung. Daher empfehlen wir Ihnen zusätzlich einen AnrufFRITZ!Box Fon WLAN 7270 48 . Dafür tragen Sie zum Beispiel eine E-Mail-Adresse ein. sie erkennt ein ankommendes Fax erst. Für den Betrieb muss das integrierte Faxgerät mit dem Assistenten für Telefoniegeräte in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box eingerichtet werden. Integriertes Fax Die FRITZ!Box verfügt über ein integriertes Faxgerät. wann Anrufe über das Festnetz und wann über das Internet geführt werden. der an der FRITZ!Box angeschlossen ist. Das integrierte Faxgerät leitet empfangene Faxe an eine E-Mail-Adresse weiter oder legt sie auf einem USBSpeicher ab. sobald ein Anruf entgegenommen wird.Weckruf Weckruf Mit der Funktion des Weckrufes können Sie die an die FRITZ!Box angeschlossenen Telefone für Weckrufe nutzen: • • Menü Sie können mehrere unterschiedliche Uhrzeiten als Weckzeiten angeben. für die eine Wahlregel festgelegt ist. Ist die FRITZ!Box an einem analogen Festnetzanschluss mit nur einer Rufnummer angeschlossen. Das Menü „Weckruf“ finden Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie“. ohne ein Faxgerät anzuschließen. an die empfangene Faxe weitergeleitet werden sollen. Verbindungen zu Rufnummernbereichen. Sie können ein einzelnes Telefon für den Weckruf auswählen. mit dem Sie Faxe empfangen können. werden ausschließlich über die angegebene Verbindungsart hergestellt. Die Faxerkennung arbeitet passiv.

damit die Faxerkennung sich auch dann einschalten kann. Das integrierte Faxgerät der FRITZ!Box unterstützt nur den Faxempfang. wenn Sie einen Anruf nicht entgegenehmen. Zur internen Abfrage eines Anrufbeantworters wählen Sie die folgenden Tastenkombinationen: Anrufbeantworter 1 Anrufbeantworter 2 Anrufbeantworter 3 Anrufbeantworter 4 Anrufbeantworter 5 ss600 ss601 ss602 ss603 ss604 Eine Übersicht über das Menü des Anrufbeantworters finden Sie auf Seite 50. Menü Die integrierten Anrufbeantworter können Sie im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“ im Menü „Telefonie / Telefoniegeräte“ aktivieren und einrichten. Es steht für die Betriebssysteme Windows 7. Windows Vista und Windows XP auf den Internetseiten von AVM zum Download bereit. Für den Faxversand können Sie das Programm „FRITZ!fax für FRITZ!Box“ installieren.Integrierte Anrufbeantworter beantworter mit dem Assistenten für Telefoniegeräte einzurichten. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 49 . Die Nachrichten werden als Audio-Dateien versendet. Integrierte Anrufbeantworter Die FRITZ!Box verfügt über mehrere integrierte Anrufbeantworter. Mit der Einstellung „Nachrichten per E-Mail versenden“ können Sie sich aufgezeichnete Nachrichten per E-Mail zuschicken lassen. die Sie einzeln aktivieren und einrichten können.

4 Menü des Anrufbeantworters Hauptmenü 1 Nachrichten abhören Sind keine Nachrichten vorhanden./ ausschalten Ansagen aufnehmen 1 2 3 Begrüßungsansage aufnehmen Hinweisansage aufnehmen Schlussansage aufnehmen Aufnahme und Auswahl 1 5 8 0 r 0 r alle Ansagen des gewählten Typs abhören > Ansage auswählen mit 2 Ansage löschen Ansage aufnehmen > Aufnahme beenden mit 1 Menü „Aufnahme und Auswahl“ erneut anhören zurück zum Hauptmenü Menü „Ansagen aufnehmen“ erneut anhören zurück zum Hauptmenü 5 0 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 Aufnahme.Menü des Anrufbeantworters 6./ ausschalten Hauptmenü erneut anhören 50 .und Hinweismodus ein. 1 3 5 7 9 0 r 2 3 4 Nachrichten abhören Rufnummer der Nachricht zurückrufen Nachricht löschen zur vorherigen Nachricht zur nächsten Nachricht Menü „Nachrichten abhören“ erneut anhören zurück zum Hauptmenü Alte Nachrichten löschen Anrufbeantworter ein. hören Sie zwei kurze Signaltöne und gelangen zurück ins Hauptmenü.

dass die Anmeldung erfolgreich war. Das FRITZ!Fon MT-D ist nun mit Ihrer FRITZ!Box verbunden und kann für Telefonate genutzt werden. Leistungsspektrum von FRITZ!Fon MT-D FRITZ!Fon MT-D ist für Verbindungen mit Ihrer FRITZ!Box optimiert und stellt neben Telefonverbindungen weitere Leistungsmerkmale bereit.DECT-Funktion 7 DECT-Funktion Schnurlos telefonieren mit FRITZ!Box Mit der integrierten DECT-Funktion kann die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 als Basisstation für schnurlose Telefone genutzt werden. Um FRITZ!Fon MT-D an der FRITZ!Box anzumelden. Dafür werden Ihre E-Mails mit dem POP3-Protokoll aus dem Postfach des E-Mail-Anbieters abgeholt und angezeigt. führen Sie die folgenden Schritte aus: 1. bis FRITZ!Fon MT-D zeigt. Sollte die Anmeldung scheitern. • Mit FRITZ!Fon MT-D können Sie die E-Mails Ihres EMail-Kontos bei einem E-Mail-Anbieter lesen. die den Standard DECT-GAP oder CAT-iq unterstützen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 51 . Drücken Sie die DECT-Taste an Ihrer FRITZ!Box so lange. 7. Schalten Sie FRITZ!Fon MT-D ein. beachten Sie bitte die Hinweise zur manuellen Anmeldung im Handbuch Ihres FRITZ!Fon MT-D. 2.1 Schnurlostelefon FRITZ!Fon MT-D anmelden Das Schnurlostelefon AVM FRITZ!Fon MT-D unterstützt die Funkstandards DECT-GAP und CAT-iq und eignet sich damit besonders gut als Handgerät für Ihre FRITZ!Box Fon WLAN 7270. An der FRITZ!Box können bis zu sechs Schnurlostelefone angemeldet werden. indem Sie die Auflegentaste lange drücken.

7. 7.3 Schnurlostelefon intern anrufen Alle Telefone. sofern Sie mehrere FRITZ!Fon MT-Ds zur Verfügung haben.Schnurlostelefone anmelden • In Ihrer FRITZ!Box können Sie mehrere E-Mail-Konten einrichten und. Neue Rufnummern. können untereinander kostenlose Verbindungen herstellen. die mit der FRITZ!Box verbunden sind.2 Schnurlostelefone anmelden Mit der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 können Sie alle Schnurlostelefone verwenden. die FRITZ!Fon MT-D in einer Anrufliste führt. die Anzeige jedes Kontos einem bestimmten FRITZ!Fon MT-D zuordnen. Mit FRITZ!Fon MT-D nutzen Sie das Telefonbuch Ihrer FRITZ!Box. Um das Schnurlostelefon eines beliebigen Herstellers an der FRITZ!Box anzumelden. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 52 . • Detaillierte Beschreibungen zu diesen und weiteren Leistungsmerkmalen finden Sie in der Dokumentation Ihres FRITZ!Fon MT-D. die für jedes Telefon mit der Anmeldung automatisch vergeben werden. die die Funkstandards DECT-GAP und CAT-iq unterstützen. können direkt aus der Anrufliste in das Telefonbuch der FRITZ!Box übernommen werden. entnehmen Sie der zugehörigen Dokumentation. Ob Ihr Schnurlostelefon einen dieser Standards unterstützt. Interne Verbindungen können Sie bei Bedarf über interne Nummern herstellen. Auf diese Weise wird die Anmeldung des Telefons ermöglicht. Drücken und halten Sie die mit „DECT“ beschriftete Taste der FRITZ!Box bis die „DECT“-LED zu blinken beginnt. beachten Sie bitte die Hinweise in der Dokumentation des Telefons.

indem Sie einen sogenannten Paging-Ruf auslösen. 4.box. Wählen Sie im Bereich „Startmenü“ das Menü „Telefoniegeräte“. 7. Drücken Sie einmal kurz auf den DECT-Taster und alle mit der FRITZ!Box verbundenen Schnurlostelefone klingeln. 2. Das Schnurlostelefon wird jetzt abgemeldet.4 Schnurlostelefone per Paging-Ruf suchen Mit dem DECT-Taster auf der Geräteoberseite können Sie verlegte Handgeräte suchen. Starten Sie einen Internetbrowser. 3. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 53 .5 Schnurlostelefon von der FRITZ!Box abmelden 1.Schnurlostelefone per Paging-Ruf suchen 7. dass die Akkus der Handgeräte nicht leer sind. das Sie abmelden wollen und klicken Sie auf die Schaltfläche „Löschen“. Voraussetzung ist. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch Eingabe der Adresse fritz. • DECT-Funktion aktivieren Beim Anmelden des ersten Schnurlostelefons wird die DECT-Funktion eingeschaltet. Der DECT-Taster mit seinen Funktionen wird im Abschnitt „DECT-Taster“ auf Seite 131 beschrieben. 7. Wählen Sie im Bereich „Schnurlostelefone (DECT)“ das Schnurlostelefon aus.6 DECT aktivieren und deaktivieren Die DECT-Funktion ist bei Auslieferung der FRITZ!Box deaktiviert.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270 54 . können Sie die DECT-Funktion auch über das Handgerät deaktivieren beziehungsweise wieder aktivieren. Die entsprechende Funktion finden Sie im FRITZ!Fon-Menü unter „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / DECT / Basisstation“.DECT aktivieren und deaktivieren • DECT-Funktion deaktivieren Beim Abmelden des letzten Schnurlostelefons in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird die DECTFunktion automatisch ausgeschaltet. Wenn Sie ein FRITZ!Fon MT-F oder ein FRITZ!Fon MT-D von AVM verwenden.

Card-Reader) einen USB-Drucker ein USB-Modem (UMTS/HSPA) einen USB-Hub An den USB-Hub können maximal drei USB-Geräte angeschlossen werden. An den USB-Anschluss können Sie verschiedene USB-Geräte anschließen: • • • • • einen FRITZ!WLAN USB Stick N.4 oder einen FRITZ!WLAN USB Stick von AVM einen USB-Speicher (Festplatte. 8. Der USB-Anschluss der FRITZ!Box unterstützt die Standards USB 1. einen FRITZ!WLAN USB Stick N 2.0.1 USB-Geräte anschließen USB-Kabel am USB-Anschluss anschließen FRITZ!Box Fon WLAN 7270 55 . Speicher-Stick.USB-Geräte 8 USB-Geräte USB-Geräte an der FRITZ!Box Die FRITZ!Box ist mit einem USB-Anschluss – auch als USB Host Controller bezeichnet – ausgerüstet.1 und USB 2.

steht es mit seinen Funktionen im gesamten Netzwerk zur Verfügung: Netzwerkfreigabe • Auf die Dateien im USB-Speicher können Sie aus dem Netzwerk per FTP (File Transfer Protocol) zugreifen oder Sie stellen den USB-Speicher als USB-Netzwerkspeicher zur Verfügung. Greift ein Computer über den USB-Fernanschluss auf ein USB-Gerät zu. Die beiden Zugriffsarten werden im Abschnitt „Auf die Daten im USB-Speicher zugreifen“ auf Seite 58 näher erläutert. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 56 . 8.2 Zugriff auf USB-Geräte Sobald ein USB-Gerät an der FRITZ!Box angeschlossen ist. Bitte lesen Sie zuvor die „Nutzungshinweise für USB-Geräte“ auf Seite 70. als wären sie direkt mit dem USB-Kabel am Computer angeschlossen (virtueller Kabelersatz). Weitere Informationen zum USB-Fernanschluss erhalten Sie im Abschnitt „FRITZ!Box USB-Fernanschluss“ ab Seite 66. • USBFernanschluss Mit dem USB-Fernanschluss können USB-Geräte von einem Computer im Netzwerk so genutzt werden. zum Beispiel Speicher-Sticks oder ein FRITZ!WLAN USB Stick. werden direkt in den USB-Anschluss der FRITZ!Box gesteckt. um den integrierten Card-Reader/Scanner oder aber die Tintenfüllstandsanzeige nutzen zu können. Andere. können Sie auch einen USB-Hub einsetzen (siehe Abschnitt „USB-Hub“ auf Seite 69). werden über ein USB-Kabel am USB-Anschluss angeschlossen. Dies kann zum Beispiel bei Multifunktionsdruckern sinnvoll sein. Falls Sie mehrere Geräte am USB-Anschluss verwenden möchten.Zugriff auf USB-Geräte Anschluss Manche USB-Geräte. beispielsweise USB-Drucker. USB-Drucker stehen als Netzwerkdrucker zur Verfügung. dann ist dieses USB-Gerät für andere Computer im Netzwerk nicht verfügbar.

Geben Sie als Adresse fritz. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“ aus. solange der USB-Fernanschluss für USB-Speicher aktiviert ist.oder Schreibzugriff beziehungsweise ein individuelles Kennwort pro USB-Speicher sind nicht möglich. die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. Zugriffsrechte und Kennwortschutz sind nicht aktiv. Starten Sie einen Internetbrowser. Einrichten Gehen Sie folgendermaßen vor. Dateisysteme Der Zugriff auf USB-Speicher.3 USB-Speicher USB-Speicher sind Festplatten. In den Dateisystemen FAT und FAT32 werden Dateien bis zu einer Größe von 4 GB unterstützt. Richten Sie die Zugriffsrechte und den Kennwortschutz für die USB-Speicher ein. Speicher-Sticks und CardReader. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 57 . FAT32 und NTFS unterstützt. Wählen Sie das Menü „USB-Geräte / USB-Speicher“ aus. Es werden USB-Speicher mit den Dateisystemen FAT. 5. Ein spezifischer Lese. hier kann auch auf größere Dateien zugegriffen werden. 2. 4. Zugriffsrechte und Kennwortschutz Sie können für USB-Speicher Zugriffsrechte sowie einen Kennwortschutz festlegen. um Zugriffsrechte oder einen Kennwortschutz für USB-Speicher einzurichten: 1. Im Dateisystem NTFS gibt es diese Begrenzung nicht. Netzwerkspeicher und USB-Fernanschluss möglich. ist über die Funktionen File Transfer Protocol (FTP). Diese Einstellungen gelten für alle an der FRITZ!Box angeschlossenen USB-Speicher.box ein.USB-Speicher 8. 3.

Diese Technologie erlaubt den per Kabel oder Funk miteinander vernetzten Geräten.und Videodateien auf dem USB-Speicher von kompatiblen Abspielgeräten wiedergegeben werden (Streaming). In Ihrem Internetbrowser wird Ihnen die Ordnerstruktur des USB-Speichers angezeigt. FTP (File Transfer Protocol) Alle im Netzwerk vorhandenen Computer können gleichzeitig über FTP auf die Daten im USB-Speicher zugreifen. nachdem Sie diese auf Ihren Computer oder in Ihr lokales Netzwerk kopiert haben. Mit UPnP-AV wurde diese Technologie auf Audio. Dateien vom USB-Speicher können Sie erst ausführen oder öffnen.Auf die Daten im USB-Speicher zugreifen Auf die Daten im USB-Speicher zugreifen USB-Speicher. Klicken Sie im Menü „USB-Geräte / Geräteübersicht“ auf den Gerätenamen des USB-Speichers oder öffnen Sie einen Internetbrowser und geben Sie im Adressfeld ftp://fritz.box ein. Mit dieser Funktion können Musik-. werden in der Benutzeroberfläche im Menü „USB-Geräte / Geräteübersicht“ mit ihrem Gerätenamen angezeigt. Mediaserver FRITZ!Box Fon WLAN 7270 58 . Der Zugriff über FTP auf die Daten im USB-Speicher ist mit einem beliebigen FTP-Client möglich. Dateien auf dem USB-Speicher können Sie dann direkt auf dem USB-Speicher öffnen und bearbeiten. eine automatische Erkennung durchzuführen.und Video-Inhalte ausgeweitet. die direkt oder über einen USB-Hub an der FRITZ!Box angeschlossen sind. USBNetzwerkspeicher Die FRITZ!Box bietet Ihnen die Möglichkeit. Die Geräte kommunizieren dabei automatisch über das Verfahren Universal Plug & Play. Ereignisse zu erkennen und sich dementsprechend miteinander auszutauschen.(UPnP). USB-Speicher als Netzlaufwerke im Windows-Netzwerk verfügbar zu machen. Der USB-Speicher mit der Mediensammlung wird dazu einfach an den USB-Anschluss der FRITZ!Box angeschlossen und ein passendes Abspielgerät mit dem lokalen Netzwerk verbunden. Bild.

Bei aktiviertem USB-Fernanschluss können Multifunktionsgeräte (Drucker mit zusätzlichen Funktionen. Diese Drucker können typischerweise nur mit einem Betriebssystem verwendet werden. • • • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 59 . wie zum Beispiel im GDI-System).oder Scan-Funktion) auch zum Faxen und Scannen verwendet werden. wie Fax.4 USB-Drucker Für den Anschluss eines USB-Druckers an den USB-Anschluss der FRITZ!Box können Sie entweder den USB-Fernanschluss aktivieren oder den USB-Drucker als Netzwerkdrucker nutzen.USB-Drucker Mit dem Mediaserver werden Mediendateien diverser Formate vom angeschlossenen USB-Speicher über UPnP bereitgestellt. Falls Ihr Drucker über einen mitgelieferten Statusmonitor verfügt. müssen Sie auf dem Computer. Die Funktionen USB-Netzwerkspeicher. können Sie diesen bei aktiviertem USBFernanschluss nutzen. • Bevor Sie den Drucker mit aktiviertem USB-Fernanschluss nutzen können. sind nur über den USB-Fernanschluss nutzbar. 8. Host-basierte Drucker. Mediaserver und FTP sind nur dann verwendbar. als wäre er direkt am Computer angeschlossen (virtueller Kabelersatz). dann können Sie den Drucker an einem Computer so nutzen. von dem aus Sie den Drucker verwenden. wenn der USB-Fernanschluss für USB-Speicher nicht aktiviert ist. USB-Drucker am USB-Fernanschluss Wenn Sie den USB-Fernanschluss für USB-Drucker aktivieren. die beispielsweise auf Druckerstatusmeldungen Antworten vom System erwarten (bidirektionale Kommunikation. das Programm für den USB-Fernanschluss (siehe Seite 67) und den passenden Druckertreiber installieren.

Andernfalls führen Sie die folgenden Schritte aus. um den Druckeranschluss einzurichten: FRITZ!Box Fon WLAN 7270 60 . Verfügt Ihr Drucker über einen mitgelieferten Statusmonitor. dann verwaltet die FRITZ!Box den Drucker selbst und stellt ihn den an der FRITZ!Box angeschlossenen Computern als Netzwerkdrucker zur Verfügung. so ist die Nutzung des Statusmonitors eventuell bei Nutzung als Netzwerkdrucker nicht möglich. wie Fax. Bei Multifunktionsgeräten (Drucker mit zusätzlichen Funktionen. USB-Drucker als Netzwerkdrucker Wenn Sie einen USB-Drucker an die FRITZ!Box anschliessen und einrichten. Beachten Sie bei der Druckereinrichtung folgende Punkte: • Wenn Sie den Drucker als Netzwerkdrucker verwenden wollen. zum Beispiel Fax-Scanner-Drucker-Kombinationen. die sich unter der Geräteklasse „Drucker“ ansprechen lassen. dann müssen Sie auf jedem Computer einen Druckeranschluss einrichten und anschließend den passenden Druckertreiber installieren. dann ist der Druckeranschluss bereits auf dem Computer eingerichtet. • • • Windows-Druckeranschluss für Netzwerkdrucker einrichten Wenn auf dem Computer im Startmenü „Programme“ der Eintrag „FRITZ!Box“ bereits vorhanden ist. Das trifft in der Regel für Multifunktionsgeräte.USB-Drucker als Netzwerkdrucker für das der Druckerhersteller Treibersoftware bereitstellt. Als Netzwerkdrucker werden solche Drucker an der FRITZ!Box nicht unterstützt. ohne die Zusatzsoftware „USB-Fernanschluss“ zu verwenden.oder Scan-Funktion) wird bei Netzwerkdruckern nur die Druckfunktion unterstützt. nicht zu. Als Netzwerkdrucker werden ausschließlich Drucker unterstützt. Über den Druckeranschluss werden Druckaufträge an die IPAdresse des Drucker-Servers im lokalen Netzwerk weitergeleitet.

Klicken Sie auf die Schaltfläche „Druckeranschluss“. Die Installationshilfe wird gestartet. Legen Sie die FRITZ!Box-CD in das CD-ROM-Laufwerk des Computers. dann klicken Sie auf „Datenträger“ und verwenden Sie eine Installationsdiskette oder -CD mit den entsprechenden Angaben. Sollte der Hersteller oder das Modell nicht in den Listen aufgeführt sein. Klicken Sie auf die Schaltfläche „zusätzliche Software“. Klicken Sie auf „Drucker hinzufügen“. Wählen Sie „Einen lokalen Drucker hinzufügen“. Wählen Sie in der Liste „Hersteller“ die Herstellerbezeichnung für den an die FRITZ!Box angeschlossenen USB-Drucker aus und wählen Sie dann in der Liste „Drucker“ die exakte Modellbezeichnung aus. Markieren Sie die Einstellung „Einen vorhandenen Anschluss verwenden“ und wählen Sie im Listenfeld den Eintrag „AVM: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ aus. 4. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 61 . Klicken Sie auf „Weiter“. Nun können Sie für diesen Druckeranschluss den Druckertreiber des an die FRITZ!Box angeschlossenen Druckers installieren. 5. Druckertreiber installieren in Windows Vista 1. 2. Der Druckeranschluss mit der Bezeichnung „avm: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ wird eingerichtet. Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche „Start“ und wählen Sie „Systemsteuerung“. 3. 6. 3. da dieser Druckeranschluss am Computer wie ein lokaler Anschluss arbeitet. 2. Wählen Sie „Drucker“. Diese Auswahl müssen Sie treffen.USB-Drucker als Netzwerkdrucker 1.

Druckertreiber installieren in Windows XP / 2000 1. Der Druckerinstallations-Assistent wird gestartet. dann klicken Sie auf „Datenträger“ und verwenden Sie eine Installationsdiskette oder -CD mit den entsprechenden Angaben. Klicken Sie auf „Weiter“. Doppelklicken Sie im Fenster „Drucker und Faxgeräte“ auf „Drucker hinzufügen“. Klicken Sie zum Abschluss der Installation auf „Fertig stellen“. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 62 . da dieser Druckeranschluss am Computer wie ein lokaler Anschluss arbeitet.USB-Drucker als Netzwerkdrucker 7. Klicken Sie auf „Weiter“. 6. der an den Computer angeschlossen ist“ und stellen Sie sicher. Wählen Sie in der Liste „Hersteller“ die Herstellerbezeichnung für den an die FRITZ!Box angeschlossenen USB-Drucker aus und wählen Sie dann in der Liste „Drucker“ die exakte Modellbezeichnung aus. 4. Markieren Sie im Fenster „Druckeranschluss auswählen“ die Option „Folgenden Anschluss verwenden“ und wählen Sie im Listenfeld den Druckeranschluss „AVM: (FRITZ!Box USB Drucker Anschluss)“ aus. Klicken Sie auf „Weiter“. 5. Mit dieser Bezeichnung wird der Drucker vom Betriebssystem verwaltet. Klicken Sie im Startmenü des Computers auf den Eintrag „Drucker und Faxgeräte“. dass die Einstellung „Plug & Play-Drucker automatisch ermitteln und installieren“ nicht aktiviert ist. 7. Im Feld „Druckername“ können Sie eine Bezeichnung für den Drucker eintragen. Markieren Sie die Option „Lokaler Drucker. 3. Diese Auswahl müssen Sie treffen. 2. 8. Sollte der Hersteller oder das Modell nicht in den Listen aufgeführt sein.

ppd> 2.cups.168. Sie installieren den Drucker als „superuser“. Der Drucker steht dann allen an der FRITZ!Box angeschlossenen Computern zur Verfügung. Drucker einrichten in SUSE Linux-Systemen Sie können einen USB-Drucker an die FRITZ!Box anschließen und als Netzwerkdrucker nutzen.178.ppd an einer FRITZ!Box mit der Standard-Adresse 192.html Der Drucker muss von der Drucksoftware CUPS (Common UNIX Printing System) unterstützt und am USB-Anschluss der FRITZ!Box korrekt erkannt werden.178.168. Lesen Sie zum weiteren Vorgehen Informationen und Anleitungen unter folgender Internetadresse: http://www.USB-Drucker als Netzwerkdrucker 8. 1.1:9100 m laserjet.ppd Sie können sich die im System installierten Druckerbeschreibungsdateien über folgenden Befehl anzeigen lassen: lpinfo -m FRITZ!Box Fon WLAN 7270 63 . Beispiel Für einen Laserjet-Drucker mit dem Beispielnamen Laserjet4 und der Druckerbeschreibungsdatei laserjet. Starten Sie eine Konsole und geben Sie folgenden Befehl ein: lpadmin -p <Druckername> -E -v socket://<IP-Adresseder-FRITZ!Box>:<Port> -m <Druckerbeschreibungsdatei. Im Fenster „Druckerfreigabe“ markieren Sie die Option „Drucker nicht freigeben“.php/man-lpadmin.org/documentation.1 geben Sie an der Konsole ein: lpadmin -p LaserJet4 -E -v socket://192.

oder Usenet-basiertes Forum. Klicken Sie auf das Symbol „+“ in der linken. 2. Der Drucker steht dann allen an die FRITZ!Box angeschlossenen Computern zur Verfügung. USB-Drucker auf Apple-Computern einrichten Sie können einen USB-Drucker an die FRITZ!Box anschließen und als Netzwerkdrucker nutzen.org/documentation. Ausführliche Informationen zur Drucksoftware CUPS finden Sie in folgender Dokumentation: http://www.USB-Drucker als Netzwerkdrucker Weiterführende Informationen Fragen nach passenden Druckerbeschreibungsdateien richten Sie bitte an den Hersteller des Druckers oder des verwendeten Systems. Öffnen Sie „Programme / Systemeinstellungen / Drucker & Faxen“. Es können ausschließlich Drucker verwendet werden. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 64 . das sich speziell mit CUPS oder mit der verwendeten Distribution beschäftigt. unteren Bildhälfte.php Weitergehende Fragen zur Einrichtung richten Sie bitte ebenfalls an den Hersteller der Distribution oder an ein Internet. 1. deren Treiber im Drucker-Dienstprogramm auswählbar sind oder für die dort ein kompatibler Treiber vorhanden ist.cups.

USB-Drucker als Netzwerkdrucker 3. Wählen Sie im Feld „Protokoll“ den Eintrag „HP JetDirect . Klicken Sie auf „IP“. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 65 .Socket“ aus. 4.

7. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 66 . Druckertreiber ausgewählt werden. Lassen Sie das Feld „Warteliste“ leer. Sowohl der Computer als auch die USB-Geräte sind mit der FRITZ!Box verbunden.php 8. Nehmen Sie in den Feldern „Name“ und „Ort“ beliebige Einträge vor.168. Wenn der Drucker nicht auswählbar ist. Wählen Sie im Feld „Drucken mit“ einen zu Ihrem Drucker kompatiblen Treiber aus. in Windows Vista und Windows 7 eingesetzt werden. Informationen zu kompatiblen Druckern bzw.net/MacOSX.5 FRITZ!Box USB-Fernanschluss Mit dem FRITZ!Box USB-Fernanschluss können Sie Verbindungen zwischen Ihrem Computer und USB-Geräten steuern. Druckertreibern finden Sie im Internet. Der Drucker steht nun allen an die FRITZ!Box angeschlossenen Computern zur Verfügung. Tragen Sie im Feld „Adresse“ die IP-Adresse der FRITZ!Box ein: 192.sourceforge. Der USB-Fernanschluss kann in 32 Bit Windows XP ab Service Pack 2. um Ihre Einstellungen zu speichern. so als sei es lokal mit dem Computer verbunden. 8. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Hinzufügen“.178.1 6. 9. beispielsweise auf folgender Internetseite: http://gimp-print.FRITZ!Box USB-Fernanschluss 5. Das USB-Gerät wird auf diesem Computer vom Betriebssystem als neue Hardware erkannt und die Gerätesoftware kann installiert werden. Ein an die FRITZ!Box angeschlossenes USB-Gerät wird über die USB-Fernanschluss-Funktion an einen Computer durchgereicht (virtueller Kabelersatz). kann möglicherweise auch ein kompatibler Drucker bzw.

nicht zur Verfügung. Webcams. Öffnen Sie auf Ihrem Computer einen Internetbrowser. USB-Fernanschluss aktivieren Führen Sie die folgenden Schritte aus. der zum Betriebssystem passende Treibersoftware benötigt Multifunktionsdrucker. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“. bei dem auch die Scan-. dass USB-Geräte mit zeitkritischem Übertragungsverhalten (isochrone USB-Geräte wie beispielsweise Soundkarten. das an der FRITZ!Box angeschlossen ist. Verwenden Sie den FRITZ!Box USB-Fernanschluss nicht. 2. Solange der USB-Fernanschluss für USB-Speicher aktiv ist. 3. wenn mehrere Computer gleichzeitig auf ein USB-Gerät. Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. Faxoder Card-Reader-Funktion genutzt werden soll Drucker mit Tintenfüllstandskontrolle (bidirektionale Kommunikation erforderlich) USB-Scanner • • • Beachten Sie.USB-Fernanschluss aktivieren Verwenden Aktivieren Sie den FRITZ!Box USB-Fernanschluss immer dann. stehen Funktionen wie FTP. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 67 . um den USB-Fernanschluss auf Ihrem Computer zu aktivieren: 1. die über die FRITZ!Box bereit gestellt werden. zugreifen sollen (Netzwerkdruckerfunktion).box ein. Video-Wandler oder TVKarten) nicht unterstützt werden. USB-Netzwerkspeicher und Mediaserver. wenn Sie eines der folgenden Geräte an der FRITZ!Box nutzen möchten: • • USB-Speicher mit dem Dateiformat NTFS Drucker mit Graphics Device Interface (GDI-Drucker).

Aktivieren Sie die Expertenansicht der FRITZ!Box im Menü „System / Ansicht“. 5. 4. die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. 2. 8. 7.box ein. für welche Arten von USB-Geräten der USB-Fernanschluss aktiviert werden soll. Das Ergebnis der geänderten USB-Einstellungen wird Ihnen in der „Geräteübersicht“ angezeigt. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 68 . Öffnen Sie das Menü „USB-Fernanschluss“ und installieren Sie das Programm für den USB-Fernanschluss auf dem Computer. Öffnen Sie auf dem Computer. werden nun neu erkannt. 9. Alle USB-Geräte.USB-Fernanschluss deaktivieren 4. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“. Bestätigen Sie mit „Übernehmen“. 6. einen Internetbrowser. Geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. von dem aus Sie USB-Geräte nutzen wollen. Wählen Sie anschließend aus. Öffnen Sie das Menü „USB-Geräte / Geräteübersicht“. für den der USB-Fernanschluss deaktiviert werden soll. Bestätigen Sie mit „Übernehmen“. Folgen Sie dazu den Anweisungen auf der Seite „USB-Fernanschluss“. Aktivieren Sie die Expertenansicht der FRITZ!Box im Menü „System / Ansicht“. Bestätigen Sie abschließend mit „Übernehmen“. 3. USB-Fernanschluss deaktivieren Um den USB-Fernanschluss zu deaktivieren. Aktivieren Sie die Einstellung „USB-Fernanschluss aktivieren“ und klicken Sie auf „Übernehmen“. Aktivieren Sie die gewünschten Optionen. führen Sie die folgenden Schritte aus: 1.

im Handbuch zum FRITZ!WLAN USB Stick N 2. Deaktivieren Sie alle USB-Gerätearten. Wie Sie eine WLAN-Verbindung mithilfe von Stick & Surf aufbauen. Bestätigen Sie abschließend mit „Übernehmen“. 8. Das Ergebnis der geänderten USB-Einstellungen wird Ihnen in der „Geräteübersicht“ angezeigt.4 und der FRITZ!WLAN USB Stick sind WLAN-Adapter von AVM zum Anschluss an einen Computer.7 USB-Hub Sie können an den USB-Anschluss einen USB-Hub anschließen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 69 . Öffnen Sie das Menü „USB-Geräte / USB-Fernanschluss“.4 beziehungsweise im Handbuch zum FRITZ!WLAN USB Stick. 8. 7. mit dem Sie komfortabel und schnell eine sichere WLAN-Verbindung aufbauen können: Der FRITZ!WLAN USB Stick wird kurz an den USB-Anschluss der FRITZ!Box gesteckt und erhält dabei alle für die WLAN-Verbindung zu dieser FRITZ!Box erforderlichen Sicherheitseinstellungen.FRITZ!WLAN USB Stick 5. Nähere Informationen zu den verschiedenen FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM und den jeweils unterstützten WLAN-Standards finden Sie im Handbuch zum FRITZ!WLAN USB Stick N. Alle FRITZ!WLAN USB Sticks von AVM beherrschen das Stick & Surf-Verfahren. Über einen WLAN-Adapter können Sie den Computer kabellos mit der FRITZ!Box verbinden. Ein USB-Hub ist ein Gerät zur Erweiterung vorhandener USB-Anschlüsse. erfahren Sie im Kapitel „FRITZ!WLAN USB Stick verbinden“ ab Seite 21.6 FRITZ!WLAN USB Stick Der FRITZ!WLAN USB Stick N. 6. der FRITZ!WLAN USB Stick N 2.

8. Speicherstick) oder zwei USB-Speicher und einen USB-Drucker anschließen. USB-Speicher. beispielsweise Festplatten mit USB-Y-Kabel.8 Nutzungshinweise für USB-Geräte Beachten Sie bitte bei der Nutzung von USB-Geräten am USB-Anschluss der FRITZ!Box folgende Hinweise: • Wenn Sie mehr als ein USB-Gerät ohne eigene Stromversorgung an die FRITZ!Box anschließen. Die FRITZ!Box kann äußere Einwirkungen auf den USB-Speicher nicht abwehren. Firmware-Updates für USB-Geräte durchzuführen. dass gemäß der USB-Spezifikation die Gesamtstromaufnahme den Wert von 500 mA nicht übersteigen darf. Andernfalls kann es zu unspezifischen Fehlerbildern bei den USB-Geräten oder auch zu Schäden an der FRITZ!Box kommen. um Datenverluste zu vermeiden. die über den USBFernanschluss an der FRITZ!Box mit dem Computer verbunden sind.Nutzungshinweise für USB-Geräte An den USB-Hub können Sie entweder drei USB-Speicher (Festplatte. Wählen Sie vor dem Entfernen eines USB-Speichers in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche immer die Einstellung „Sicher entfernen“. dann beachten Sie bitte. Die Verwendung eines USB-Hubs mit eigener Stromversorgung wird ausdrücklich empfohlen. betreiben Sie bitte ausschließlich mit einer eigenen Stromversorgung oder über einen USB-Hub mit Stromversorgung. So können beispielsweise Spannungsspitzen oder Spannungsabfälle bei Schlechtwetter auftreten oder USB-Speicher altersbedingt aufgrund besonders vieler defekter Sektoren • • • • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 70 . die mehr als einen USB-Anschluss zum Betrieb benötigen. um Schäden an der FRITZ!Box oder dem USB-Speicher zu vermeiden. AVM rät ausdrücklich davon ab.

Nutzungshinweise für USB-Geräte

bei Schreibvorgängen die Datenstruktur korrumpieren. In solchen Fällen kann es zu kompletten Datenverlusten kommen. Es wird daher empfohlen, grundsätzlich eine Sicherungskopie des USB-Speicherinhalts anzufertigen, damit Ihre Daten nicht verloren sind, falls es zu Datenverlusten auf dem USB-Speicher kommt.

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Einrichten und Bedienen am Telefon

9

Einrichten und Bedienen am Telefon FRITZ!Box-Tastencodes
Viele Funktionen und Leistungsmerkmale der FRITZ!Box können Sie über ein Telefon einrichten und nutzen, das an der FRITZ!Box angeschlossen ist. Dafür eignen sich ausschließlich Telefone mit Tonwahlverfahren (Mehrfrequenzwahlverfahren). Telefone mit Impulswahlverfahren sind dafür nicht geeignet. Möchten Sie Leistungsmerkmale des Telefonnetzes nutzen, müssen diese von Ihrem Telefonnetzbetreiber unterstützt werden und an Ihrem Telefonanschluss freigeschaltet sein.
Quittungston

Eingaben, die Sie an einem Telefon vornehmen, werden mit Quittungstönen (siehe auch „Akustische Signale“ auf Seite 73) bestätigt:

• •

Für korrekte Eingaben hören Sie einen positiven Quittungston (einmaliger Quittungston von 1 s). Wenn die Eingabe fehlgeschlagen ist – etwa durch eine falsche Tastenkombination – hören Sie einen negativen Quittungston (wiederholter unterbrochener Quittungston von 0,25 s).

9.1

Handlungsanweisungen und Aktionen am Telefon
Folgende Symbole werden in diesem Kapitel verwendet:
Symbol M N O P D Q K Aktion Rufnummer wählen Hörer abnehmen Hörer auflegen Gespräch führen Dreierkonferenz Sie hören einen Quittungston Sie hören einen Klingelton

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

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Akustische Signale

Symbol <NSt>

Aktion Für den Platzhalter <NSt> geben Sie die Nummer einer analogen Nebenstelle der FRITZ!Box ein. Geben Sie zum Beispiel 1 für Nebenstelle „FON 1“ ein oder 2 für Nebenstelle „FON 2“.

<ZRN>

Geben Sie für den Platzhalter <ZRN> die Zielrufnummer ein. Die Zielrufnummer ist die vollständige Rufnummer eines externen Telefonanschlusses.

<ZRN/NSt>

Geben Sie entweder eine externe Rufnummer (die Zielrufnummer) ein oder die Nummer einer analogen Nebenstelle der FRITZ!Box (NSt).

9.2

Akustische Signale
Die folgende Darstellung zeigt Ihnen Dauer und Intervall der verschiedenen Hörtöne und Ruftakte der an der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 angeschlossenen Telefone.

Hörtöne und Ruftakte angeschlossener Telefone

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

73

Am Telefon einrichten

9.3

Am Telefon einrichten Neue Einstellungen speichern
Speichern bezieht sich immer auf alle aktuellen Einstellungen, die in der FRITZ!Box vorgenommen wurden. Es ist nicht notwendig, nach jeder Änderung sofort zu speichern. Sie können erst alle gewünschten Einstellungen vornehmen und anschließend dauerhaft speichern. Dauerhaftes Speichern lässt sich nicht wieder rückgängig machen. Sie haben aber natürlich die Möglichkeit, einen neuen Befehl einzuprogrammieren oder die FRITZ!Box in den Auslieferungszustand zurückzuversetzen.
Dauerhaft speichern N r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Mit der nebenstehenden Tastenkombination speichern Sie vorgenommene Einstellungen dauerhaft ab. Legen Sie den Hörer auf.

O

Werkseinstellungen wiederherstellen
Durch das Wiederherstellen der Werkseinstellungen können alle Einstellungen in der FRITZ!Box in einen Grundzustand zurückgesetzt werden. Alle Einstellungen, die Sie in der FRITZ!Box vorgenommen haben – auch der eingerichtete Internetzugang – werden beim Wiederherstellen der Werkseinstellungen gelöscht.
Werkseinstellungen wiederherstellen r991s159 Setzt alle Einstellungen in der FRITZ!Box in 01590s den Grundzustand zurück.

Nach dem Zurücksetzen in die Werkseinstellungen wird die FRITZ!Box neu gestartet.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

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Dies ist besonders dann komfortabel. klingelt das angeschlossene Telefon nicht mehr. Es ist somit nicht notwendig. r91ss Speichert die Einstellungen. Deaktiviert die WLAN-Funktion. Ist die Klingelsperre aktiviert. Wenn Sie die Klingelsperre sofort aktivieren. WLAN aktivieren und deaktivieren r96s1s r96s0s Aktiviert die WLAN-Funktion. Um sie wieder einzuschalten. Klingelsperre Für jede analoge Nebenstelle der FRITZ!Box können Sie am Telefon eine Klingelsperre aktivieren. bis Sie die Klingelsperre wieder deaktivieren: Klingelsperre sofort aktivieren r81<NSt>s0s Schaltet die Klingelsperre für die Nebenstelle <NSt> sofort ein.WLAN aktivieren und deaktivieren WLAN aktivieren und deaktivieren Sie können die WLAN-Funktion über die Tastatur des Telefons ein. erst über eine Kabelverbindung die Benutzeroberfläche zu öffnen. um die WLAN-Funktion zu aktivieren. bleibt diese eingeschaltet. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 75 . wenn Sie die WLAN-Funktion ausgeschaltet haben. Aktivieren Sie können zwischen zwei verschiedenen Klingelsperren wählen. benutzen Sie einfach Ihr Telefon.und ausschalten.

Geben Sie „2000“ für <Beginn> ein und „0700“ für <Ende>.Klingelsperre Alternativ können Sie einen Zeitraum angeben. Die Klingelsperre wird dann täglich um 20:00 Uhr automatisch aktiviert und um 07:00 Uhr wieder deaktiviert. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 76 . r81<NSt>s6s Aktiviert die Klingelsperre an der Nebenstelle <NSt>. r91ss Speichert die Einstellungen. r91ss Speichert die Einstellungen. Beispiel: Die Klingelsperre soll von abends 20:00 Uhr bis morgens 07:00 Uhr aktiv sein. in dem die Klingelsperre an der Neben<Beginn>s<Ende>s stelle <NSt> aktiv ist . r91ss Speichert die Einstellungen. in dem die Klingelsperre aktiv ist: Klingelsperre für Zeitraum aktivieren r80<NSt>s Legt Beginn und Ende des Zeitraums fest. Deaktivieren Beide Arten der Klingelsperre können Sie am Telefon wieder auschalten: Klingelsperre deaktivieren r81<NSt>s1s Deaktiviert die Klingelsperre an der Nebenstelle <NSt>.

Weckruf für ein Telefon einstellen N r881s<Zeit>s <NSt>s Nehmen Sie den Hörer ab. können Sie für einen Weckruf nutzen. Weckruf aktivieren / deaktivieren N r881ss r881r r91ss O Nehmen Sie den Hörer ab. Wählen Sie zum Beispiel r881s0700s1s. ISDNTelefone 51 – 58 und IP-Telefone 620 – 629. Deaktiviert den Weckruf. die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. r91ss O Speichert die Einstellungen. Legen Sie den Hörer auf. Aktiviert den Weckruf. Legt fest.Weckruf Weckruf Telefone. r881s<Zeit>s <interne Rufnummer>s Legt fest. Wählen Sie zum Beispiel r881s0700s610s.oder IP-Telefon mit der eingegebenen internen Rufnummer klingelt. Den Weckruf können Sie individuell einrichten und jederzeit aktivieren und deaktivieren. DECT-Schnurlostelefone haben die internen Rufnummern 610 – 615. wenn das Telefon an Nebenstelle „FON 1“ um 07:00 Uhr klingeln soll. Legen Sie den Hörer auf. zu welcher Zeit das Telefon an der mit <NSt> angegebenen analogen Nebenstelle klingelt. wenn das erste DECT-Schnurlostelefon um 07:00 Uhr klingeln soll. ISDN. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 77 . zu welcher Zeit das DECT-. Speichert die Einstellungen.

das mit Ihrer FRITZ!Box verbunden ist. • • Wenn Ihr Telefonie-Anbieter die direkte Umleitung ankommender Gespräche unterstützt. Folgende Rufumleitungen können Sie am Telefon einrichten: • Rufumleitung für eine Rufnummer: Nur ankommende Rufe für die festgelegte Rufnummer werden umgeleitet. Über die Abgangsrufnummer stellt das Telefon ausgehende Gespräche her. Das heißt. wird die Rufumleitung beim Anbieter ausgeführt. Andernfalls führt die FRITZ!Box die Rufumleitung aus. Wenn Sie eine Rufumleitung für alle Rufnummern einrichten. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 78 . Die Anrufe werden auf einen externen Telefonanschluss umgeleitet oder auf ein Telefon. Für die Rufumleitung können Sie nur numerische Internetrufnummern eingeben. Sie können ausschließlich Ziffern.Rufumleitung Rufumleitung Mit einer Rufumleitung können Sie ankommende Anrufe umleiten. Bei einer Rufumleitung auf einen externen Anschluss entstehen in beiden Fällen Kosten im Rahmen Ihres Telefontarifs. Rufumleitung für alle Rufnummern: Alle ankommenden Rufe (für alle Rufnummern) werden umgeleitet. werden alle ankommenden Anrufe umgeleitet. indem Sie bei einem ankommenden Gespräch für die Umleitung ein zweites Gespräch aufbaut. aber keine Buchstaben oder anderen Zeichen eingeben. Rufumleitung für eine analoge Nebenstelle: Alle Anrufe für die festgelegte analoge Nebenstelle der FRITZ!Box werden umgeleitet. Rufumleitung für eine oder alle Rufnummern einrichten Sie können eine Rufumleitung für die Abgangsrufnummer des Telefons einrichten oder für eine beliebige andere Rufnummer.

ob ein ankommender Ruf sofort. Alle Rufumleitungen können Sie jederzeit deaktivieren. Warten Sie den positiven Quittungston ab. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 79 . Legen Sie den Hörer auf. Rufumleitung sofort für die Abgangsrufnummer N s21s<ZRN>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Rufumleitung sofort Ankommende Rufe werden sofort zur angegebenen Zielrufnummer umgeleitet. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Rufumleitung sofort für eine beliebige Rufnummer N s21s<ZRN> s<Rufnummer>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Rufumleitung sofort für alle Rufnummern N s21s<ZRN>sr Q O Nehmen Sie den Hörer ab.Rufumleitung Für jede Rufumleitung können Sie wählen. Legen Sie den Hörer auf. verzögert (nach 20 Sekunden) oder nur bei besetzter Leitung umgeleitet wird.

Ankommende Rufe werden nach 20 Sekunden (zirka fünf Klingelzeichen) zur angegebenen Zielrufnummer umgeleitet. Legen Sie den Hörer auf. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Rufumleitung verzögert für eine beliebige Rufnummer N s61s<ZRN> s<Rufnummer>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Deaktiviert eine Rufumleitung sofort für eine beliebige Rufnummer. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Rufumleitung verzögert für die Abgangsrufnummer N s61s<ZRN>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Warten Sie den positiven Quittungston ab.Rufumleitung Deaktivieren Rufumleitung sofort N s21sr s21ss<Rufnummer>r s21ssr Q O Rufumleitung verzögert Nehmen Sie den Hörer ab. Deaktiviert eine Rufumleitung sofort für die Abgangsrufnummer. Legen Sie den Hörer auf. Warten Sie den positiven Quittungston ab. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 80 . Deaktiviert eine Rufumleitung sofort für alle Rufnummern. Legen Sie den Hörer auf.

Deaktiviert eine Rufumleitung verzögert für eine beliebige Rufnummer.Rufumleitung Rufumleitung verzögert für alle Rufnummern N s61s<ZRN>sr Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Deaktiviert eine Rufumleitung verzögert für die Abgangsrufnummer. Legen Sie den Hörer auf. Deaktivieren Rufumleitung verzögert N s61sr s61ss<Rufnummer>r s61ssr Q O Rufumleitung bei besetzt Nehmen Sie den Hörer ab. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 81 . Legen Sie den Hörer auf. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Ankommende Rufe werden nur dann zur angegebenen Zielrufnummer umgeleitet. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Rufumleitung bei besetzt für die Abgangsrufnummer N s67s<ZRN>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Warten Sie den positiven Quittungston ab. wenn über die angerufene Nummer bereits ein Gespräch geführt wird. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Deaktiviert eine Rufumleitung verzögert für alle Rufnummern.

Deaktiviert eine Rufumleitung bei besetzt für die Abgangsrufnummer. Eine eingerichtete Rufumleitung können Sie jederzeit deaktivieren. Rufumleitung bei besetzt für alle Rufnummern N s67s<ZRN>sr Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Rufumleitung für analoge Nebenstelle einrichten Wenn Sie eine Rufumleitung für eine analoge Nebenstelle der FRITZ!Box (zum Beispiel „FON 1“) einrichten. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. können Sie zwischen fünf verschiedenen Varianten wählen. Deaktiviert eine Rufumleitung bei besetzt für eine beliebige Rufnummer. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf. Warten Sie den positiven Quittungston ab. Deaktiviert eine Rufumleitung bei besetzt für alle Rufnummern. Warten Sie den positiven Quittungston ab.Rufumleitung Rufumleitung bei besetzt für eine beliebige Rufnummer N s67s<ZRN> s<Rufnummer>r Q O Nehmen Sie den Hörer ab. Warten Sie den positiven Quittungston ab. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 82 . Legen Sie den Hörer auf. Deaktivieren Rufumleitung bei besetzt N s67sr s67ss<Rufnummer>r s67ssr Q O Nehmen Sie den Hörer ab.

Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. O Rufumleitung sofort mit gleichzeitigem Klingeln für eine Nebenstelle N r45<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf.Rufumleitung Rufumleitung sofort (ohne Klingeln) für eine Nebenstelle N r41<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. O Rufumleitung verzögert für eine Nebenstelle N r42<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. O FRITZ!Box Fon WLAN 7270 83 . Legen Sie den Hörer auf. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Legen Sie den Hörer auf. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

O Anklopfen Für jede Nebenstelle kann das Anklopfen ein. O Deaktivieren der Rufumleitung für eine Nebenstelle N r40<NSt>ss r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Einige ältere Geräte. Legen Sie den Hörer auf. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 84 .Anklopfen Rufumleitung bei besetzter Leitung für eine Nebenstelle N r43<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. deaktivieren Sie für diese Nebenstellen das Anklopfen.und ausgeschaltet werden. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Dazu gehören verschiedene Faxgeräte und Modems. werten das Anklopfzeichen unter Umständen falsch aus. Speichern Sie Ihre Einstellungen durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. die Sie an eine Nebenstelle anschließen. O Rufumleitung verzögert oder bei besetzter Leitung für eine Nebenstelle N r44<NSt>s <ZRN>/<NSt>s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Sollten derartige Probleme auftreten. Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Anklopfen aktivieren N r2 <NSt> s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Bei aktiviertem Anklopfen können Modem. Legen Sie den Hörer auf. und Sie können CLIR für eine einzelne Verbindung aktivieren. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Bei dauerhaftem CLIR wird diese Einstellung für die Nebenstelle gespeichert und ist für ausgehende Verbindungen immer aktiv. dass Ihre Rufnummer bei ausgehenden Rufen auf dem Anzeigefeld des Telefons Ihres Gesprächspartners eingeblendet wird. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 85 . Sie haben die Möglichkeit. O Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken (CLIR) Die Funktion CLIR (Calling Line Identification Restriction) verhindert. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken (CLIR) Wie Sie ein anklopfendes Gespräch annehmen. O Anklopfen deaktivieren N r2 <NSt> s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. CLIR ist im Auslieferungszustand deaktiviert. lesen Sie im Abschnitt „Anklopfende Gespräche“ auf Seite 93.und Faxverbindungen gestört werden. diese Funktion dauerhaft zu aktivieren und wieder zu deaktivieren. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.

Aktivieren der dauerhaften Rufnummernunterdrückung N r51<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. können Sie dies durch das Voranstellen einer Tastenkombination vor die eigentliche Rufnummer tun. Sie hören jetzt das Amtszeichen. O Deaktivieren der dauerhaften Rufnummernunterdrückung N r51<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab.Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken (CLIR) Wenn Sie nur bestimmte Gespräche mit unterdrückter Rufnummer führen möchten. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Damit wird CLIR dann für die aktuelle Verbindung aktiviert. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Legen Sie den Hörer auf. Wählen Sie die gewünschte Nummer. O Fallweise Unterdrückung der Rufnummernübermittlung N s31r Nehmen Sie den Hörer ab. M FRITZ!Box Fon WLAN 7270 86 . Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Legen Sie den Hörer auf.

Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. O FRITZ!Box Fon WLAN 7270 87 . Beachten Sie. Sie haben die Möglichkeit. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. dass Sie das Leistungsmerkmal CLIP nur nutzen können.Rufnummernanzeige eingehender Rufe (CLIP) Rufnummernanzeige eingehender Rufe (CLIP) Die Funktion CLIP (Calling Line Identification Presentation) ermöglicht. Legen Sie den Hörer auf. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Aktivieren der Rufnummernanzeige (CLIP) N r50<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. CLIP ist im Auslieferungszustand aktiviert. dass die Rufnummer der Anrufer – extern und intern – auf dem Anzeigefeld Ihres Telefons angezeigt wird. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. O Deaktivieren der Rufnummernanzeige (CLIP) N r50<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. wenn Ihr Telefon CLIP unterstützt. diese Funktion dauerhaft zu deaktivieren und wieder zu aktivieren.

Übermittlung der Zielrufnummer dauerhaft deaktivieren (COLR) N Nehmen Sie den Hörer ab. r53<NSt>s1s Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. dann können Sie die Übermittlung der Zielrufnummer zum Anrufer unterdrücken. Legen Sie den Hörer auf. dann wird dem Anrufer die MSN dieser Nebenstelle angezeigt. Möchten Sie. Die Übermittlung der Zielrufnummer kann für jede Nebenstelle separat ein. O Übermittlung der Zielrufnummer dauerhaft aktivieren (COLP) N r53<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Dem Anrufer wird dann weiterhin die von ihm angewählte Nummer übermittelt.Zielrufnummer beim Anrufer am ISDN-Anschluss unterdrücken (COLR / COLP) Zielrufnummer beim Anrufer am ISDN-Anschluss unterdrücken (COLR / COLP) Standardmäßig wird einem Anrufer immer die Mehrfachrufnummer (MSN) der Nebenstelle übermittelt. Im Auslieferungszustand ist die Übermittlung der Zielrufnummer zum Anrufer dauerhaft aktiv. r91ss Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Wenn Sie aber den Anruf an einer anderen Nebenstelle entgegennehmen. die er angerufen hat. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination.und ausgeschaltet werden. Legen Sie den Hörer auf. O FRITZ!Box Fon WLAN 7270 88 . dass dem Anrufer das Heranholen und damit die MSN der anderen Nebenstelle verborgen bleibt.

Wenn die spontane Amtsholung deaktiviert wird. die spontane Amtsholung zu deaktivieren. Dies ist insbesondere dann sinnvoll. zum Beispiel zwischen den Nebenstellen der FRITZ!Box. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. hört der Anrufer ein Besetztzeichen. muss für ein externes Gespräch die 0 vorgewählt werden. telefoniert wird. Legen Sie den Hörer auf.Spontane Amtsholung deaktivieren Spontane Amtsholung deaktivieren Die FRITZ!Box bietet die Möglichkeit. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Spontane Amtsholung deaktivieren N r1<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. O Spontane Amtsholung aktivieren N r1<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. wenn viel intern. O Rufe abweisen bei Besetzt (Busy-on-Busy) Mit der Funktion „Rufe abweisen bei Besetzt“ können Sie Rufe für eine Nebenstelle abweisen. Damit erhalten Sie nach dem Abheben des Telefonhörers an der entsprechenden Nebenstelle ein internes Freizeichen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 89 . Das heißt. Legen Sie den Hörer auf. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. wenn die Nebenstelle besetzt ist.

O 9. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.4 Am Telefon bedienen In diesem Kapitel wird beschrieben. Legen Sie den Hörer auf. O Rufe abweisen bei Besetzt deaktivieren N r52<NSt>s0s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. dass die Eingabe der Rufnummer beendet ist und verkürzt den Wählvorgang FRITZ!Box Fon WLAN 7270 90 . Wählvorgang verkürzen <Rufnummer> r signalisiert. Wählvorgang verkürzen Die FRITZ!Box erkennt automatisch. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Speichern Sie Ihre Einstellungen bei Bedarf durch Eingabe der nebenstehenden Tastenkombination. Legen Sie den Hörer auf. wann die Eingabe einer Rufnummer beendet ist. benötigt für diesen Vorgang aber einige Sekunden nach Eingabe der letzten Ziffer. den Wählvorgang zu verkürzen.Am Telefon bedienen Rufe abweisen bei Besetzt aktivieren N r52<NSt>s1s r91ss Nehmen Sie den Hörer ab. Sie haben durch die zusätzliche Eingabe der Taste r die Möglichkeit. wie Sie die Leistungsmerkmale der FRITZ!Box über die Tastatur des Telefons nutzen können. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein.

Durch die gezielte Angabe des zu verwendenden Internettelefoniekontos ist es möglich. Die Wahlregeln werden dabei für den jeweiligen Wählvorgang außer Kraft gesetzt. obwohl diese für die verwendete Nebenstelle vorher nicht eingerichtet wurde. Wählen Sie die nebenstehende Tastenkombination. Das Gespräch wird mit dem Telefon aufgebaut. das zuerst abhebt. Geben Sie für <P> die Position der Internetrufnummer in der Liste der Internetrufnummern ein. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 91 . den Wählvorgang über eine bestimmte Internetrufnummer auszuführen.Wahl der Abgangsrufnummer und Verbindungsart festlegen Wahl der Abgangsrufnummer und Verbindungsart festlegen Für ausgehende Verbindungen können Sie die Verbindungsart angeben. Rundruf Mit einem Rundruf können Sie gleichzeitig alle Telefone anrufen. Sie können für diese Angabe bereits vorgenommene Einstellungen nutzen. die an Ihrer FRITZ!Box angeschlossen sind. Rundruf N ss9 Nehmen Sie den Hörer ab. Sie können aber vorhandene Einstellungen auch umgehen. die für den nächsten Wählvorgang verwendet werden soll. Verbindungsart und Abgangsrufnummer festlegen s111r <Rufnummer> s12r <Rufnummer> s12<P>r stellt für diesen Wählvorgang eine Verbindung ins Festnetz her stellt für diesen Wählvorgang eine Verbindung mit der ersten Internetrufnummer her stellt eine Internettelefonieverbindung über die angegebene Internetrufnummer her.

ISDN-Telefone am Anschluss „FON S0“. das mit der FRITZ!Box verbunden ist. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 92 . DECT-Schnurlostelefone haben die internen Rufnummern 610 – 615. wählen Sie ss und die Nummer der Nebenstelle. wählen Sie ss50.oder IP-Telefon nummer> anrufen. in denen keine Rufnummer eingerichtet ist. wählen Sie ss und die interne Rufnummer des Telefons. Diese Gespräche sind kostenlos. ISDN-Telefone 51 – 58 und IP-Telefone 620 – 629.Möchten Sie ein DECT-. Wählen Sie zum Beispiel ss1. ss50 Möchten Sie alle ISDN-Telefone anrufen. um das Telefon an der analogen Nebenstelle „FON 1“ anzurufen. Wählen Sie zum Beispiel ss610. die an der FRITZ!Box angeschlossen sind. reagieren nicht auf Anrufe an die internen Rufnummern. in denen keine Rufnummer eingerichtet ist. sind interne Telefongespräche. ISDN. ss<interne Ruf. um das erste DECT-Schnurlostelefon anzurufen.Intern telefonieren Intern telefonieren Alle Gespräche zwischen Telefonen. Wählen intern N ss<NSt> Nehmen Sie den Hörer ab. Möchten Sie eine analoge Nebenstelle der FRITZ!Box anrufen.

lesen Sie im Abschnitt „Anklopfen“ auf Seite 84. Sie können auch durch das Beenden des bestehenden Gesprächs (Hörer auflegen) zum anklopfenden Gespräch zu wechseln. Nach wiederum 30 Sekunden wird das anklopfende Gespräch zurückgewiesen. R1 R0 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 93 . Die Verbindung mit dem Anrufer ist hergestellt. Zum Abweisen eines Anklopfers geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Wie Sie die Funktion aktivieren und deaktivieren können. Das Gespräch wird herangeholt. Anklopfende Gespräche annehmen oder ablehnen R2 Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Anklopfende Gespräche Wenn die Funktion „Anklopfen“ aktiv ist. um ein anklopfendes Gespräch anzunehmen. werden Sie während eines Gesprächs informiert. geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. die bereits vom Anrufbeantworter entgegengenommen wurden. In diesem Fall ertönt sofort nach dem Auflegen des Hörers ein Klingeln.Heranholen eines Gesprächs vom Anrufbeantworter Heranholen eines Gesprächs vom Anrufbeantworter Mit dieser Funktion können Sie Anrufe. Nach dem Abheben sind Sie mit dem neuen Gesprächspartner verbunden. auf Ihr Telefon holen. Heranholen eines Gesprächs N s09 P Nehmen Sie den Hörer ab. Um zu Ihrer bestehenden Verbindung zurückzukehren. Dieser Anruf wird durch einen Anklopfton im Hörer signalisiert. Innerhalb von 30 Sekunden können Sie dann mit dem neuen Anrufer eine Verbindung aufbauen. sobald ein weiterer externer Anruf kommt.

Die Nummer Ihres Gesprächspartners wird automatisch gewählt. wählen Sie innerhalb von 20 s entweder die Ziffer 5 oder Rs37r Q O K die nebenstehende Tastenkombination. können Sie den „Rückruf bei Besetzt“ aktivieren. klingelt Ihr Telefon 20 Sekunden lang wie bei einem externen Anruf. Pro Nebenstelle können Sie maximal fünf Rückrufaufträge gleichzeitig aktivieren. Sie hören einen positiven Quittungston. Wird das Gespräch nicht entgegengenommen. Der „Rückruf bei Besetzt“ kann sowohl für externe als auch für interne Verbindungen verwendet werden.Rückruf bei Besetzt (CCBS) am ISDN-Anschluss Rückruf bei Besetzt (CCBS) am ISDN-Anschluss Wenn Sie eine Rufnummer wählen und diese besetzt ist. Sobald der von Ihnen angewählte Gesprächspartner sein Gespräch beendet hat. Legen Sie den Hörer auf. Sobald der Anschluss frei ist. Heben Sie den Hörer ab. Rückruf bei Besetzt (CCBS) M 5 Sie haben eine Rufnummer gewählt und hören das Besetztzeichen. erhalten Sie den Wiederanruf. N FRITZ!Box Fon WLAN 7270 94 . wird die gewünschte Verbindung automatisch aufgebaut. Wenn Sie jetzt Ihren Hörer abheben.

Sie hören einen positiven Quittungston. klingelt Ihr Telefon. Sobald der von Ihnen angewählte Gesprächspartner von seinem Apparat ein Gespräch führt und dieses beendet. Rückrufwünsche manuell löschen N r37r O Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. wobei immer der älteste Rückrufwunsch gelöscht wird. Sie können diese Funktion fünfmal pro Port aktivieren. N Rückrufwünsche können Sie manuell löschen. wird die Rufnummer des gewünschten Gesprächspartners automatisch gewählt. Ist der Gesprächspartner wieder erreichbar und führt von seinem Apparat ein Gespräch. Legen Sie den Hörer auf. Der „Rückruf bei Nichtmelden“ kann sowohl für externe als auch für interne Verbindungen verwendet werden. Ihr Telefon klingelt. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. wählen Sie innerhalb von 20 s entweder die Ziffer 5 oder Rs37r Q O die nebenstehende Tastenkombination. Rückruf bei Nichtmelden (CCNR) aktivieren M 5 Sie haben eine Rufnummer gewählt und hören einen Freiton.Rückruf bei Nichtmelden (CCNR) am ISDN-Anschluss Rückruf bei Nichtmelden (CCNR) am ISDN-Anschluss Die Funktion „Rückruf bei Nichtmelden“ können Sie verwenden. Wird das Gespräch nicht entgegengenommen. Heben Sie den Hörer ab. wenn Sie eine Rufnummer wählen und der Gesprächspartner sich nicht meldet. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 95 . Die Rufnummer des Gesprächspartners wird automatisch gewählt. Wenn Sie jetzt Ihren Hörer abheben. erkennt die Funktion das Beenden dieses Gesprächs.

Jeder der Gesprächspartner kann auflegen. Wählen Sie die Rufnummer des ersten Gesprächspartners. während die Leitung zu Ihrem ersten Gesprächspartner gehalten wird. Führen Sie das Konferenzgespräch. Sie führen das Gespräch in diesem Fall mit dem verbleibenden Gesprächsteilnehmer weiter. mit dem Sie vor Beginn der Dreierkonferenz gesprochen haben. Beginnen Sie Ihr Gespräch. Genau wie beim Makeln können Sie auch bei einer Dreierkonferenz zum ursprünglichen Gesprächsteilnehmer zurückschalten. Drücken Sie die Rückfragetaste. Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen. Die Konferenz ist damit beendet und Sie sprechen jetzt mit dem Gesprächspartner. Sie beenden die Konferenz. indem Sie den Hörer auflegen. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. geben Sie für interne Gespräche ss und die Rufnummer der gewünschten Nebenstelle oder für externe Gespräche die gewünschte externe Rufnummer ein.und herschalten. Das zweite Gespräch wird gehalten. R3 D Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Sie können das zweite Gespräch führen. um die Dreierkonferenz zu starten. Dabei können zwei externe und ein interner Gesprächsteilnehmer oder zwei interne und ein externer Gesprächspartner ein Konferenzgespräch miteinander führen. O R2 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 96 . Dreierkonferenz abhalten N M R M Nehmen Sie den Hörer ab.Dreierkonferenz Dreierkonferenz Mit der FRITZ!Box können Sie Dreierkonferenzen per Telefon abhalten. Zwischen beiden Gesprächspartnern können Sie durch die erneute Eingabe der oben stehenden Tastenkombination hin.

Möchten Sie zum wartenden Gesprächspartner zurückkehren. Gespräch 2 P R2 Wenn Gesprächspartner 2 abnimmt. Makeln Gespräch 1 P R M Drücken Sie die Rückfragetaste („R“-Taste). die Nummer eines „Fon“-Anschlusses der FRITZ!Box. ISDNoder IP-Telefons.Makeln Makeln Während Sie telefonieren. Für ein internes Gespräch wählen Sie ss und • • Sie telefonieren mit Gesprächspartner 1. wählen Sie die nebenstehende Tastenfolge. zum Beispiel 1 für „Fon 1“ oder die interne Rufnummer eines DECT-.und herschalten (makeln). Stellen Sie das Gespräch mit Gesprächspartner 2 her: Für ein externes Gespräch wählen Sie die gewünschte externe Rufnummer. Mit dieser Tastenfolge können Sie zwischen beiden Gesprächspartnern beliebig oft hin. ISDNTelefone 51 – 58 und IP-Telefone 620 – 629. DECT-Schnurlostelefone haben die internen Rufnummern 610 – 615. können Sie eine Verbindung zu einem zweiten Gesprächspartner herstellen und beliebig oft zwischen beiden Gesprächen hin. können Sie mit diesem sprechen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 97 . Gespräch 1 wird gehalten. das mit der FRITZ!Box verbunden ist.und herschalten (makeln).

Sie hören ein Klingelzeichen und werden nach Abnehmen des Hörers mit dem wartenden Gesprächspartner verbunden. Haben Sie Ihre Rückfrage erledigt. Möglichkeit 3: O K Gespräch P Sie beenden das aktive Gespräch. können Sie die Verbindung zu Ihrem ersten Gesprächspartner wieder aufnehmen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 98 . Halten-Funktion können Sie ein aktuelles Gespräch halten. Die Gesprächspartner im gehaltenen Zustand hören diese Rückfrage nicht. Rückfrage / Halten Mit der Rückfrage.bzw. um eine Rückfrage zu einem zweiten Gesprächspartner zu starten. Möglichkeit 2: R1 Sie beenden das Gespräch mit Gesprächspartner 2. Das Gespräch mit Gesprächspartner 1 wird wieder aufgenommen. Sie können das Gespräch dann mit dem anderen Gesprächspartner fortsetzen. indem Sie die nebenstehende Tastenfolge wählen. So können Sie zum Beispiel im Raum eine Rückfrage erledigen oder einen zweiten Gesprächspartner anrufen. indem Sie den Hörer auflegen.Rückfrage / Halten Makeln beenden Möglichkeit 1: O Der wartende Gesprächspartner legt auf.

Ist der Anschluss von Gesprächspartner 2 besetzt oder meldet dieser sich nicht. M Gespräch 2 P R R1 Wenn Sie zum Beenden der Rückfrage nur die Rückfragetaste drücken. dann bleibt die Verbindung zu Gesprächspartner 2 bestehen. drücken Sie erneut die Rückfragetaste. um zu Gespräch 1 zurückzukehren. Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen. Möchten Sie von Gespräch 2 zu Gespräch 1 zurückkehren. Rückfrage beenden Gespräch 1 P Alternativ zum Drücken der Tastenkombination können Sie auch den Hörer auflegen und damit das Gespräch 2 selbst beenden. Nimmt die Gegenstelle ab. Die Rückfrage ist damit beendet. geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Sie führen gerade ein Gespräch. O FRITZ!Box Fon WLAN 7270 99 . können Sie mit Gesprächspartner 2 ein Gespräch führen. Durch Auflegen des Hörers beenden Sie das Gespräch. bis dieser die Verbindung beendet. Gespräch 1 wird damit gehalten und die Rückfrage eingeleitet.Rückfrage / Halten Rückfrage / Halten Gespräch 1 P R Drücken Sie die Rückfragetaste. geben Sie für interne Gespräche ss und die Rufnummer der gewünschten Nebenstelle oder für externe Gespräche die gewünschte externe Rufnummer ein. Sie hören ein Klingelzeichen und sind nach Abnehmen des Hörers wieder mit Gesprächspartner 1 verbunden.

während die beiden externen Gesprächspartner weiter miteinander sprechen. Die externen Gesprächspartner setzen das Gespräch fort. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 100 . Wählen Sie die Rufnummer des externen Gesprächspartners. während Sie die Verbindung beenden. Externes Vermitteln aus einer aktiven und einer gehaltenen Verbindung N M R M Nehmen Sie den Hörer ab. Die gehaltene und die aktive Verbindung werden miteinander verbunden. Sie können das zweite externe Gespräch führen. R4 Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Wählen Sie die Rufnummer Ihres zweiten externen Gesprächspartners. Sie können dann Ihre Verbindung beenden. Sie können das zweite Gespräch führen. Möchten Sie die Verbindung beenden. Drücken Sie die Rückfragetaste. O Externes Vermitteln aus einer Dreierkonferenz N M R M Nehmen Sie den Hörer ab. Legen Sie den Hörer auf. Beginnen Sie Ihr Gespräch. Beginnen Sie Ihr Gespräch. Wählen Sie die Rufnummer Ihres zweiten externen Gesprächspartners. während die beiden anderen Teilnehmer das Gespräch weiterführen. während die Leitung zu Ihrem ersten externen Gesprächspartner gehalten wird. Drücken Sie die Rückfragetaste. können Sie die beiden Teilnehmer miteinander verbinden.Externes Vermitteln (ECT) Externes Vermitteln (ECT) Mit der Funktion „Externes Vermitteln“ können Sie zwei externe Teilnehmer aus einer aktiven und einer gehaltenen Verbindung heraus miteinander verbinden. während die Leitung zu Ihrem ersten Gesprächspartner gehalten wird. Wählen Sie die Rufnummer des externen Gesprächspartners.

Sie führen das Gespräch in diesem Fall mit dem verbleibenden Gesprächsteilnehmer weiter. können Sie die beiden Teilnehmer miteinander verbinden. während die beiden externen Gesprächspartner weiter miteinander sprechen. Möchten Sie nun selbst die Verbindungen beenden. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Zwischen beiden Gesprächspartnern können Sie durch die erneute Eingabe der oben stehenden Tastenkombination hinund herschalten. Führen Sie das Konferenzgespräch. Das zweite externe Gespräch wird gehalten. R4 O FRITZ!Box Fon WLAN 7270 101 . R2 Genau wie beim Makeln können Sie auch bei einer Dreierkonferenz zum ursprünglichen Gesprächsteilnehmer zurückschalten. Jeder der externen Gesprächspartner kann auflegen. um die Dreierkonferenz zu starten. Legen Sie den Hörer auf.Externes Vermitteln (ECT) Externes Vermitteln aus einer Dreierkonferenz R3 D Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. während Sie die Verbindung beenden. Die Konferenz ist damit beendet und Sie sprechen jetzt mit dem Gesprächspartner. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. mit dem Sie vor Beginn der Dreierkonferenz gesprochen haben. Die gehaltene und die aktive Verbindung werden miteinander verbunden. Die externen Gesprächspartner setzen das Gespräch fort.

das Sie von Ihrem ISDN-Anbieter freischalten lassen müssen und das damit in der Regel weitere Kosten verursacht. Gespräch 2 P O Zum Vermitteln eines Gespräches zwischen Gesprächspartner 1 und Gesprächspartner 2 legen Sie einfach den Hörer auf. Einmaliges externes Vermitteln N s32r M R Nehmen Sie den Hörer ab. Wählen Sie die Rufnummer des externen Gesprächspartners. Sie sprechen nun mit Gesprächspartner 2. Drücken Sie die Rückfragetaste. Beginnen Sie Ihr Gespräch. werden die anderen Teilnehmer miteinander verbunden. Das heißt. Drücken Sie die Rückfragetaste. dann können Sie vor einem Verbindungsaufbau mit zwei Gesprächspartnern das einmalige externe Vermitteln über die Telefonanlage einleiten. Einmaliges externes Vermitteln am ISDN-Anschluss Externes Vermitteln (ECT) ist ein ISDN-Leistungsmerkmal. Sie hören das Amtszeichen. Um eine Verbindung zu Gesprächspartner 2 aufzubauen. wenn Sie die Verbindung beenden. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 102 . Vermitteln Gespräch 1 P R ss<NSt> Sie führen gerade mit Gesprächspartner 1 ein Gespräch. Gesprächspartner 1 wird damit gehalten. wählen Sie zweimal die Sterntaste und dann die Nebenstellennummer.Vermitteln Vermitteln Mit der Funktion „Vermitteln“ können Sie ein aktuelles Gespräch an eine andere Nebenstelle der FRITZ!Box vermitteln. Haben Sie ECT an Ihrem Anschluss nicht freischalten lassen.

Fangen Rs39r Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. R4 Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. während Sie die Verbindung beenden. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 103 . während die beiden externen Gesprächspartner weiter miteinander sprechen. solange beide Teilnehmer miteinander verbunden bleiben. Die gehaltene und die aktive Verbindung werden miteinander verbunden. können Sie die beiden Teilnehmer miteinander verbinden. Sie können das zweite externe Gespräch führen. während die Leitung zu Ihrem ersten externen Gesprächspartner gehalten wird. Legen Sie den Hörer auf. Die externen Gesprächspartner setzen das Gespräch fort. sind an Ihrem ISDN-Anschluss beide B-Kanäle für diese Verbindung belegt. Fangen am ISDN-Anschluss Sie können diese Funktion während des Gespräches oder nach Auflegen des Anrufers aktivieren. Möchten Sie nun selbst die Verbindungen beenden. O Bei dieser Art des externen Vermittelns werden beide Teilnehmer über Ihre Telefonanlage miteinander verbunden.Fangen am ISDN-Anschluss Einmaliges externes Vermitteln M Wählen Sie die Rufnummer Ihres zweiten externen Gesprächspartners. Das heißt. Nähere Angaben zu diesem Leistungsmerkmal erhalten Sie von Ihrem ISDNAnbieter.

Parken eines Gesprächs P R s1<PC>s Sie führen ein Gespräch. Drücken Sie die Rückfragetaste. wenn das Parken eines Gespräches erfolgreich durchgeführt wurde. Das Gespräch ist für 2 min in der Vermittlungsstelle geparkt. Tippen Sie für <PC> den Parkcode ein. Möglicherweise wurde der Parkcode bereits verwendet. das zusammen mit der FRITZ!Box an Ihrem Basisanschluss angeschlossen ist. Sie können das geparkte Gespräch mit einem anderen ISDN-Endgerät am S0-Bus wieder aufnehmen. Sie hören einen positiven Quittungston. Nach einem positiven Quittungston können Sie den Hörer jetzt auflegen. Wenn Sie einen negativen Quittungston hören. wieder aufgenommen werden. Das Gespräch wird damit geparkt. ist entweder ein Bedienungsfehler aufgetreten oder die Parken-/Wiederaufnahme-Funktion ist gesperrt. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Q O FRITZ!Box Fon WLAN 7270 104 . Diese Zahl müssen Sie eingeben. Der Parkcode ist eine beliebige Zahl zwischen 0 und 99.Parken am ISDN-Anschluss Parken am ISDN-Anschluss Mit der Funktion „Parken“ können Sie ein aktuelles Gespräch am S0-Bus parken. ohne die Verbindung abzubauen. wenn Sie das Gespräch wieder aufnehmen wollen. Dieses Gespräch kann dann von einem anderen ISDN-Endgerät.

Geben Sie dabei einen Wert für den Lautstärkepegel an (mögliche Werte: 1 bis 8). Sie können die Funktion deaktivieren. Warten Sie den positiven Quittungston ab. dann wird die angegebene Rufnummer gewählt. indem Sie den Hörer des Telefons auflegen. die 9 für einen internen Rundruf oder eine beliebige externe Rufnummer sein. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 105 . Die Verwendung eines Telefons mit Freisprechfunktion ist vorteilhaft. Der Babyruf ist jetzt aktiv. dann sind Sie mit dem Telefon verbunden.Raumüberwachung (Baby-Fon) Raumüberwachung (Baby-Fon) Mit der folgenden Tastenkombination aktivieren Sie die Funktion zur akustischen Raumüberwachung. Für <Pegel> geben Sie eine Zahl zwischen 1 (empfindlichster Ansprechpegel) und 8 ein. Tippen Sie für <Nummer > die Rufnummer ein. Wenn das angewählte Telefon klingelt und Sie den Hörer abnehmen. Geben Sie eine Rufnummer an. an dem Sie die Funktion zur Raumüberwachung aktiviert haben. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. an dem Sie die Funktion aktiviert haben. die angerufen werden soll. Legen Sie den Hörer nicht auf. Nach einem erfolgten Anruf wird frühestens eine Minute später ein neuer Ruf generiert. Legen Sie den Hörer nicht auf! Q Eine Nebenstelle mit aktivierter Raumüberwachung kann von einer anderen Nebenstelle durch die Anwahl der entsprechenden Nebenstelle auch direkt abgehört werden. Raumüberwachung aktivieren N s4 <Pegel> s <Nummer> r Nehmen Sie den Hörer ab oder aktivieren Sie die Freisprechfunktion Ihres Telefons. Wenn die Lautstärke im Raum den angegebenen Pegelwert erreicht. Das kann die Nummer einer anderen internen Nebenstellen.

Keypad-Sequenz eingeben bei interner Amtsholung N Nehmen Sie den Hörer ab. <Seq> steht für die Keypad-Sequenz. 0sr<Seq> Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. die Sie von Ihrem Netzbetreiber erhalten haben.Keypad-Sequenzen nutzen Keypad-Sequenzen nutzen Die Keypad-Funktion ermöglicht Ihnen die Steuerung von Diensten oder Leistungsmerkmalen des Telefonanschlusses durch die Eingabe von Zeichen und Ziffernfolgen über die Tastatur des Telefons. Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Diese Tastatureingaben heißen Keypad-Sequenzen. <Seq> steht für die Keypad-Sequenz. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 106 . die Sie von Ihrem Netzbetreiber erhalten haben. Keypad-Sequenz eingeben bei spontaner Amtsholung N sr<Seq> Nehmen Sie den Hörer ab. Die Keypad-Sequenzen werden Ihnen von Ihrem Netzbetreiber mitgeteilt.

Stellen Sie nach zirka fünf Sekunden die Verbindung zum Stromnetz wieder her. Abhilfe 1. Damit ist sichergestellt. 2.box zu öffnen.1 Fehler beim Öffnen der Benutzeroberfläche Wenn Sie beim Öffnen der Benutzeroberfläche eine Fehlermeldung bekommen. auch die Leuchtdiode „WLAN“ dauerhaft leuchtet. Ursache Inkonsistenzen innerhalb der FRITZ!Box. Ziehen Sie dazu den Netzstecker aus der Steckdose. Versuchen Sie nun erneut. 4. dass der Neustart der FRITZ!Box vollständig abgeschlossen ist.Problembehandlung 10 Problembehandlung Hilfe bei Fehlern In diesem Kapitel finden Sie konkrete Hilfe. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 107 . den Fehler zu beheben. Probleme mit der WLAN-Verbindung haben oder die IP-Einstellungen in Ihrem Computer ändern wollen. 10. wenn Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box nicht öffnen können. Starten Sie die FRITZ!Box neu. Warten Sie bis die Leuchtdiode „Power / DSL“ dauerhaft leuchtet und. kann das verschiedene Ursachen haben. Neustart der FRITZ!Box Die Benutzeroberfläche kann nicht geöffnet werden oder reagiert nicht. falls Sie WLAN eingeschaltet haben. 3. Überprüfen Sie die Fehlerursachen und versuchen Sie. die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch Eingabe von fritz.

168. Ursache Die Namensauflösung der FRITZ!Box funktioniert nicht.box die folgende IP-Adresse ein: 192.168. IP-Adresse überprüfen Die Benutzeroberfläche <der FRITZ!Box kann weder über fritz.178.178.box noch über 192. Wenn die Benutzeroberfläche über diese Adresse erreicht werden kann.box geöffnet werden. Geben Sie im Internetbrowser als Adresse statt fritz. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 108 .1 geöffnet werden. Abhilfe Stellen Sie sicher. Ursache Die Kabelverbindungen sind lose. überprüfen Sie die Einstellungen für den verwendeten Netzwerkadapter wie im Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 118 beschrieben. Ursache Die IP-Adresse auf dem angeschlossenen Rechner ist unpassend eingestellt. dass alle Kabelverbindungen fest stecken.1 2. Namensauflösung überprüfen Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box kann nicht über fritz. Abhilfe 1.Kabelverbindungen prüfen Kabelverbindungen prüfen Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers.

Wählverbindungen deaktivieren Die Benutzeroberfläche wird nicht geöffnet.1 zu öffnen. Klicken Sie abschließend auf „OK“. wie Sie die Einstellungen des Internet Explorers 8 prüfen: 1. Sollte es anschließend immer noch nicht möglich sein. damit die IP-Adresse über den DHCP-Server der FRITZ!Box bezogen werden kann.168. Aktivieren Sie im Abschnitt „Einstellungen für VPNund Wählverbindungen“ die Option „Keine Verbindung wählen“. Ursache Der Internetbrowser muss beim Aufrufen der Benutzeroberfläche die Netzwerkverbindung zwischen Computer und FRITZ!Box nutzen. Beispielhaft wird hier beschrieben. verwenden Sie die feste IP-Adresse der FRITZ!Box wie auf Seite 112 beschrieben. 2. die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box über fritz. Überprüfen Sie dazu die Einstellungen wie im Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 118 beschrieben. 3. stattdessen erscheint ein Fenster für eine DFÜ-Wählverbindung. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 109 . Abhilfe Sie können den automatischen Aufbau einer DFÜ-Verbindung deaktivieren.Wählverbindungen deaktivieren Abhilfe Stellen Sie den verwendeten Netzwerkadapter auf DHCP.box oder über 192.178. Wählen Sie unter „Extras / Internetoptionen“ die Registerkarte „Verbindungen“ aus. Dafür muss der automatische Aufbau einer DFÜ-Verbindung deaktiviert werden.

dass die Benutzeroberfläche aufgerufen werden kann. Setzen Sie im nächsten Fenster im Abschnitt „Proxyserver“ einen Haken vor der Option „Proxyserver für LAN verwenden“ und klicken Sie auf die Schaltfläche „Erweitert“. wie hier am Beispiel des Internet Explorers 8 beschrieben: 1. Am Beispiel des Internet Explorers 8: 1. Ursache Der Internetbrowser befindet sich im Offlinebetrieb. Wenn vor dem Menüpunkt „Offlinebetrieb“ ein Haken steht. 2. Proxyeinstellungen überprüfen Die Benutzeroberfläche erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers. Ursache Die Proxyeinstellungen des Internetbrowsers verhindern. Abhilfe Stellen Sie den Internetbrowser auf Onlinebetrieb ein.Onlinebetrieb aktivieren Onlinebetrieb aktivieren Die Benutzeroberfläche erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers. 3. 2. klicken Sie darauf. Klicken Sie im Abschnitt „LAN-Einstellungen“ auf die Schaltfläche „LAN-Einstellungen“. Der Haken wird entfernt und der Internet Explorer ist im Onlinebetrieb. Abhilfe Tragen Sie den DNS-Namen und die IP-Adresse der FRITZ!Box in den Proxyeinstellungen des Internetbrowsers als Ausnahme ein. Öffnen Sie das Menü „Extras“. Wählen Sie unter „Extras / Internetoptionen“ die Registerkarte „Verbindungen“. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 110 .

Wenn hier die Schaltfläche „Standardstufe“ ausgegraut ist.box Klicken Sie „Hinzufügen“. 192. 3. Am Beispiel des Internet Explorer 8: 1.254. Deaktivieren Sie die Option „Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich“ und klicken Sie „Schließen“. 4. Tragen Sie unter „Ausnahmen“ ein: fritz. 5. Ursache Das Ausführen von CGI-Skripten im Internetbrowser ist deaktiviert.1. 2.178. Wählen Sie unter „Extras / Internetoptionen“ die Registerkarte „Sicherheit“. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 111 .1.box. 169.1 und klicken Sie auf „OK“. Wenn die Schaltfläche „Standardstufe“ nicht ausgegraut ist.168.CGI-Einstellungen überprüfen 4. CGI-Einstellungen überprüfen Die Benutzeroberfläche erscheint nicht im Fenster Ihres Internetbrowsers. ist die Sicherheitsstufe „Mittel“ eingestellt und das Ausführen von CGI-Scripts ist im Internetbrowser bereits zugelassen. Abhilfe Stellen Sie den Internetbrowser so ein. 6. dann gehen Sie folgendermaßen vor: Markieren Sie das Symbol„ Lokales Intranet“ und klicken Sie auf die Schaltfläche „Sites“. Klicken Sie im nächsten Fenster auf die Schaltfläche „Erweitert“ und geben Sie im Feld „Diese Website zur Zone hinzufügen:“ ein: fritz. dass das Ausführen von Skripten für die Benutzeroberfläche gestattet ist.

können den Zugriff auf die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box verhindern.1. Es handelt sich dabei um folgende IPAdresse: Feste IP-Adresse 169.Sicherheitsprogramme überprüfen Sicherheitsprogramme überprüfen Die Benutzeroberfläche kann nicht im Internetbrowser angezeigt werden. bevor Sie das DSL-Kabel wieder einstecken und eine Internetverbindung aufbauen! Benutzeroberfläche der FRITZ!Box öffnen Die FRITZ!Box verfügt über eine feste IP-Adresse. Ursache Ein Sicherheitsprogramm blockiert den Zugriff auf die Benutzeroberfläche.1 Um die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box über diese IPAdresse zu öffnen. gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Wenn Sie ein Sicherheitsprogramm beenden möchten. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 112 . Abhilfe Sicherheitsprogramme. ziehen Sie zuerst das DSL-Kabel! Starten Sie nach dem Test zuerst das Sicherheitsprogramm. Sie können diese Einstellung in den IP-Einstellungen des Computers überprüfen (siehe Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 118). die nicht veränderbar ist. um den Zugang zur FRITZ!Box zu testen. Stellen Sie sicher.254. Über diese IP-Adresse ist die FRITZ!Box immer erreichbar. Siehe dazu Abschnitt „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 18). dass der Computer die IP-Adresse automatisch bezieht. wie zum Beispiel Firewalls. 2. Verbinden Sie die FRITZ!Box und den Computer über das Netzwerkkabel (gelb). Richten Sie in allen aktiven Sicherheitsprogrammen Ausnahmen für die FRITZ!Box ein.

254. dass der WLAN-Adapter betriebsbereit ist. 4. dann führen Sie bitte die folgenden Maßnahmen durch. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 113 . um die Fehlerursache zu finden und den Fehler zu beheben. Starten Sie Ihren Internetbrowser und geben Sie die feste IP-Adresse der FRITZ!Box ein: 169.2 FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden Wenn vom WLAN-Adapter eines Computers das Funknetzwerk „FRITZ!Box Fon WLAN 7270“ nicht gefunden wird. Bei Fragen zum WLAN-Adapter Ihres Computers wenden Sie sich bitte an den Hersteller. Starten Sie den Computer neu.1. Abhilfe Stellen Sie sicher.FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden 3.1 Jetzt wird die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box geöffnet. Ursache Der WLAN-Adapter ist nicht betriebsbereit. Einige in Notebooks eingebaute WLAN-Adapter müssen mit einem Schalter am Notebook eingeschaltet werden. sollten Sie die IP-Einstellungen in der FRITZ!Box überprüfen und gegebenenfalls korrigieren. Nachdem Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wieder erreicht haben. 10. WLAN-Adapter aktivieren Der WLAN-Adapter findet kein Funknetz.

Geben Sie als Adresse fritz. Die Leuchtdiode „WLAN“ beginnt zu blinken und anschließend dauerhaft zu leuchten. Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer wie im Abschnitt „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ auf Seite 18 beschrieben. Wenn die Leuchtdiode „WLAN“ an der FRITZ!Box nicht dauerhaft leuchtet. 5. 4.WLAN aktivieren WLAN aktivieren Das Funknetz der FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 114 . 2.box ein. Damit ist die WLAN-Funktion aktiviert. Wählen Sie das Menü „Einstellungen“ aus. dann ist WLAN nicht aktiviert. Starten Sie einen Internetbrowser. Abhilfe Aktivieren Sie in den WLAN-Einstellungen der FRITZ!Box die Einstellung „Name des Funknetzes (SSID) bekannt geben“. 1. Ursache Der Name des Funknetzwerks der FRITZ!Box ist versteckt. Name des Funknetzes bekannt geben Das Funknetzwerk der FRITZ!Box wird vom WLAN-Adapter nicht gefunden. 3. Abhilfe Drücken Sie auf den WLAN-Taster der FRITZ!Box. Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Funkeinstellungen“ aus und aktivieren Sie die Option „Name des Funknetzes (SSID) bekannt geben“. Ursache WLAN ist in der FRITZ!Box nicht aktiviert.

eine Verbindung aufzubauen. Starten Sie einen Internetbrowser. mit den Sicherheitseinstellungen des WLAN-Adapters übereinstimmen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 115 . 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“. 7. Wie Sie dazu vorgehen. Entfernen Sie das Netzwerkkabel und überprüfen Sie anhand des Ausdruckes die Einstellungen des WLANAdapters. Wählen Sie das Menü „Einstellungen“ aus. indem Sie auf die Schaltfläche „Diese Seite drucken“ klicken.3 WLAN-Verbindung wird nicht aufgebaut Sicherheitseinstellungen für WLAN vergleichen Stellen Sie sicher. 4. Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Sicherheit“ aus. Drucken Sie die Seite aus. 6. Entfernen Sie das Netzwerkkabel und versuchen Sie erneut. ist in den Abschnitten „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 18 beschrieben. eine Verbindung über WLAN aufzubauen. Sie können sich die WLAN-Sicherheitseinstellungen der FRITZ!Box anzeigen lassen und ausdrucken: 1. 7. 3. Ein Fenster mit den WLAN-Sicherheitseinstellungen wird eingeblendet. Versuchen Sie dann erneut.WLAN-Verbindung wird nicht aufgebaut 6. dass die WLAN-Sicherheitseinstellungen. 5. Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer. 10. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“.box ein. die in der FRITZ!Box eingetragen sind. Geben Sie als Adresse fritz.

ob eine WLAN-Verbindung zwischen der FRITZ!Box und dem WLANAdapter grundsätzlich möglich ist. 3. 4. Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche in einem Internetbrowser. eine Verbindung aufzubauen. Wählen Sie das Menü „Erweiterte Einstellungen / WLAN / Sicherheit“ aus und aktivieren Sie „unverschlüsselten Zugang aktivieren“. ob eine WLANVerbindung grundsätzlich möglich ist.WLAN-Verbindung ohne Sicherheitseinstellungen testen WLAN-Verbindung ohne Sicherheitseinstellungen testen Testen Sie ohne WLAN-Sicherheitseinstellungen. Wie Sie dazu vorgehen. dann überprüfen Sie die Installation des WLAN-Adapters und nehmen Sie gegebenenfalls Kontakt mit dem Hersteller des WLAN-Adapters auf. Diesen ungesicherten Zustand sollten Sie nur zum Testen nutzen. Folgen Sie dafür den oben aufgezeigten Schritten und aktivieren Sie vorher eingestellte Verschlüsselungsart. Wenn Sie auch mit dem unverschlüsselten Zugang keine WLAN-Verbindung herstellen können. 1. Entfernen Sie das Netzwerkkabel und versuchen Sie erneut. Klicken Sie dann auf „Übernehmen“. ist im Abschnitt „Öffnen der Benutzeroberfläche“ auf Seite 35 beschrieben. Wie Sie dazu vorgehen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 116 . um herauszufinden. 2. ist in den Abschnitten „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 18 beschrieben. Aktivieren Sie nach erfolgten Tests die WLAN-Verschlüsselung wieder.

sollten Sie das 5-GHz-Frequenzband verwenden. Abhilfe Installieren Sie das Service Pack 3 (SP3) für Windows XP. Ursache Möglicherweise ist der Microsoft Patch für WPA2 (IEEE 802.Aktuelles Service Pack installieren Aktuelles Service Pack installieren In Windows XP Service Pack 2 kann über den Microsoft WLAN Service (WZC) keine WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box aufgebaut werden. die durch andere Funknetze verursacht werden Wenn es in der unmittelbaren Umgebung Ihrer FRITZ!Box andere Geräte gibt. Für Anwendungen. die ebenfalls das 2. Anschließend ist der Microsoft WLAN Service WPA2-fähig. Störungen können durch andere WLAN Access Points verursacht werden. so dass eine WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box aufgebaut werden kann. Dieses Funkband stellt mehr Kanäle bereit und ist deutlich weniger durch externe Störquellen belastet. aber auch durch Geräte wie Babyfone. Garagentoröffner. Spielkonsolen. Testen Sie in diesem Fall bitte einen anderen Funkkanal für Ihre FRITZ!Box.11i) nicht installiert. kann es durch diese gleichzeitige Nutzung zu gegenseitigen Störungen (zum Beispiel Schwankungen oder Verbindungsabbrüchen) kommen. durch die die FRITZ!Box selbsttätig den jeweils günstigsten WLAN-Kanal einstellt. die im selben Frequenzband funken. Störungen ausschließen. das Sie kostenlos bei Microsoft herunterladen können.4-GHz-Frequenzband nutzen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 117 . Bluetooth-Geräte oder AV-Funkbrücken. die auf einen möglichst gleichbleibend hohen Datendurchsatz („Streaming“) angewiesen sind. Alternativ können Sie den Funkkanal auch auf „Auto“ stellen. Damit aktivieren Sie die Autokanal-Funktion.

2.IP-Adresse automatisch beziehen Für die Einstellung des Funkkanals in der Benutzeroberfläche muss Ihr Computer per Netzwerkkabel oder kabellos mit der FRITZ!Box verbunden sein. Beachten Sie in diesem Fall bitte. 6. Anschließend müssen Sie Ihren Computer erneut mit der FRITZ!Box verbinden. Entfernen Sie das Netzwerkkabel und überprüfen Sie. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Übernehmen“.4 IP-Adresse automatisch beziehen Die FRITZ!Box verfügt über einen eigenen DHCP-Server. Wählen Sie in der Liste „Funkkanal auswählen“ einen anderen Funkkanal aus. dass sie ihre IP-Adresse automatisch beziehen können. Geben Sie als Adresse fritz. ist in den Abschnitten „Computer am Netzwerkanschluss anschließen“ ab Seite 18 beschrieben. Wählen Sie das Menü „WLAN / Funkeinstellungen“ aus. 8. 4. ob weiterhin Störungen auftreten. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 118 . können Sie der nachstehenden Anleitung ab Schritt 2 folgen. Wie Sie dazu vorgehen. Sollte Ihr Computer über WLAN angeschlossen sein. Starten Sie einen Internetbrowser. dass die bestehende WLAN-Verbindung unterbrochen wird. Die Computer müssen dafür so eingerichtet sein. Lesen Sie dazu den Abschnitt für Ihr Betriebssystem. Die Schritte zur Überprüfung und Einstellung dieser Option unterscheiden sich in den verschiedenen Betriebssystemen. 7. der den angeschlossenen Computern IP-Adressen zuweist. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen“ aus. 1. 10.box ein. 5. sobald Sie die geänderte Einstellung übernehmen. 3. Verbinden Sie die FRITZ!Box über ein Netzwerkkabel mit einem Computer.

2. 3. Aktivieren Sie die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“. 6. Wählen Sie aus den „Aufgaben“ den Punkt „Netzwerkverbindungen verwalten“. Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche „Start“ und wählen Sie „Systemsteuerung / Netzwerk. 5. Klicken Sie die rechte Maustaste und wählen Sie „Eigenschaften“. Unter „Diese Verbindung verwendet folgende Elemente“ wählen Sie den Eintrag „Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4)“ und klicken auf „Eigenschaften“. Falls das Fenster „Benutzerkontensteuerung“ eingeblendet wird. klicken Sie in diesem Fenster auf „Fortsetzen“. Wählen Sie im Bereich „LAN oder Hochgeschwindigkeitsinternet“ die LAN-Verbindung aus. Eigenschaften des Internetprotokolls (TCP/IP) FRITZ!Box Fon WLAN 7270 119 .und Freigabecenter“. IP-Adresse automatisch beziehen in Windows Vista 1. 4. die Ihren Computer mit der FRITZ!Box verbindet. dann darf in diesem Netzwerk kein anderer DHCP-Server aktiviert sein.IP-Adresse automatisch beziehen in Windows Vista Wenn die FRITZ!Box in einem Netzwerk betrieben wird.

Eigenschaften des Internetprotokolls (TCP/IP) 5. bis 7. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 120 .und Internetverbindungen / Netzwerkverbindungen“ die LAN-Verbindung der mit der FRITZ!Box verbundenen Netzwerkkarte per Doppelklick aus. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Eigenschaften“. 4. Aktivieren Sie die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“. Wählen Sie unter „Start / Systemsteuerung / Netzwerk. IP-Adresse automatisch beziehen in Windows XP 1. gegebenenfalls auch für „Internetprotokoll Version 6 (TCP/IPv6)“. 3. Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“. 2. Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box. Wiederholen Sie die Schritte 5.IP-Adresse automatisch beziehen in Windows XP 7. Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box. Wählen Sie in der Liste „Internetprotokoll (TCP/IP)“ und klicken Sie auf „Eigenschaften“. Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“.

2. Wählen Sie in der Liste „Internetprotokoll (TCP/IP)“ mit einem Doppelklick aus. Aktivieren Sie die Optionen „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Eigenschaften“. 3. Wählen Sie „Start / Einstellungen / Netzwerk. Eigenschaften des Internetprotokolls (TCP/IP) 6.und DFÜ-Verbindungen“. Wählen Sie die LAN-Verbindung der mit der FRITZ!Box verbundenen Netzwerkkarte per Doppelklick aus. Eigenschaften der LAN-Verbindung einer Netzwerkkarte 5. 4. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 121 . Bestätigen Sie die Auswahl mit „OK“.IP-Adresse automatisch beziehen in Windows 2000 IP-Adresse automatisch beziehen in Windows 2000 1.

de/dlhp/HOWTO/DE-NetzwerkHOWTO. 3. Klicken Sie im Fenster „Systemeinstellungen“ auf das Symbol „Netzwerk“. IP-Adresse automatisch beziehen unter Linux Ausführliche Grundlagen und Hilfestellungen zum Thema Netzwerkeinstellungen unter Linux finden Sie zum Beispiel unter: http://www. 4.linuxhaven. Wählen Sie im Apfelmenü „Systemeinstellungen“. Klicken Sie auf „Jetzt aktivieren“. 2. Wechseln Sie auf die Registerkarte „TCP/IP“ und wählen Sie im Menü „IPv4 konfigurieren“ die Option „DHCP“. Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box. Wählen Sie im Fenster „Netzwerk“ im Menü „Zeigen“ die Option „Ethernet (integriert)“. 5.html FRITZ!Box Fon WLAN 7270 122 . IP-Adresse automatisch beziehen in Mac OS X 1.IP-Adresse automatisch beziehen in Mac OS X Der Computer erhält nun eine IP-Adresse von der FRITZ!Box.

wie Sie die FRITZ!Box vom Computer trennen und installierte Programme deinstallieren. 11.Deinstallation 11 Deinstallation Entfernen von Programmen und Programmeinträgen Dieses Kapitel beschreibt. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 123 . 11. 2. WLAN Wenn der Computer kabellos über WLAN mit der FRITZ!Box verbunden ist. 3. Damit ist der Druckeranschluss deinstalliert. Bestätigen Sie die folgende Abfrage mit „Fortsetzen“. 4.“ Markieren Sie in der Liste den Eintrag „AVM FRITZ!Box USB Druckeranschluss“. Wenn der Computer über einen Netzwerk-Hub oder Switch mit der FRITZ!Box verbunden ist. genügt es.2 Druckeranschluss deinstallieren Den AVM FRITZ!Box USB Druckeranschluss deinstallieren Sie über die Systemsteuerung des Windows-Betriebssystems. Druckeranschluss in Windows Vista deinstallieren 1. dann entfernen Sie das Netzwerkkabel zwischen FRITZ!Box und NetzwerkHub oder -Switch.1 FRITZ!Box vom Computer trennen LAN-Anschluss Wenn der Computer über ein Netzwerkkabel an einer der LAN-Buchsen der FRITZ!Box angeschlossen ist. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Programme und Funktionen. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Deinstallieren/ändern“. das Netzwerkkabel zu entfernen. dann deaktivieren Sie in der Software des WLAN-Adapters oder des WLAN-Moduls die WLAN-Verbindung zur FRITZ!Box.

Bestätigen Sie die folgende Abfrage mit „Fortsetzen“. Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box Druckeranschluss“. Achten Sie darauf. dass die Schaltfläche „Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist. Druckeranschluss in Windows 2000 deinstallieren 1. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Programme und Funktionen“.Druckeranschluss in Windows XP deinstallieren Druckeranschluss in Windows XP deinstallieren 1.3 Programmgruppe deinstallieren Die Programmgruppe FRITZ!Box deinstallieren Sie über die Systemsteuerung des Windows-Betriebssystems. 2. Achten Sie darauf. Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box USB Druckeranschluss“. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“. 3. 11. Öffnen Sie „Start / Einstellungen / Systemsteuerung / Software“. 4. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 124 . Klicken Sie auf die Schaltfläche „Deinstallieren/ändern“. Damit ist die Programmgruppe deinstalliert. 3. Markieren Sie in der Liste den Eintrag „AVM FRITZ!Box Dokumentation“. dass die Schaltfläche „Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“. Damit ist der Druckeranschluss deinstalliert. 2. Programmgruppe in Windows Vista deinstallieren 1. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Software“. 3. Damit ist der Druckeranschluss deinstalliert.

Öffnen Sie „Start / Einstellungen / Systemsteuerung / Software“.Programmgruppe in Windows XP deinstallieren Programmgruppe in Windows XP deinstallieren 1. 3. 3. dass die Schaltfläche „Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist. Programmgruppe in Windows 2000 deinstallieren 1. Öffnen Sie „Start / Systemsteuerung / Software“. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“. Achten Sie darauf. Achten Sie darauf. Damit ist die Programmgruppe deinstalliert. Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box Dokumentation“. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ändern/Entfernen“. Markieren Sie in der Liste „Zurzeit installierte Programme“ den Eintrag „AVM FRITZ!Box Dokumentation“. dass die Schaltfläche „Programme ändern oder entfernen“ gedrückt ist. 2. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 125 . Damit ist die Programmgruppe deinstalliert. 2.

Das DSL-/Telefon-Kabel ist ein spezielles. 1. DSL-/Telefon-Kabel Zum Lieferumfang Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 7270 gehört gegebenenfalls nur das DSL-Kabel (siehe Seite 127). Welches Ende des Kabels Sie verlängern.1 Kabel und Adapter Beachten Sie zu den einzelnen Kabeln und Adaptern der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 die Hinweise in den folgenden Abschnitten. dann wenden Sie sich bitte an den AVM-Kleinteileversand (siehe dazu Seite 129). Zur Verlängerung eines oder mehrerer Enden des DSL-/Telefon-Kabels benötigen Sie jeweils folgende Komponenten: • • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 1 Standard-Netzwerkkabel 1 Standard-RJ45-Doppelkupplung CAT5 126 . von AVM entwickeltes Kombikabel für den Anschluss der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 an den DSL-Splitter und den analogen Telefonanschluss oder den ISDN-NTBA. Sie erhalten Informationen zu Kabeln und Adaptern.Produktdetails II 1 PRODUKTDETAILS UND WISSENSWERTES Produktdetails FRITZ!Box Fon WLAN 7270 Dieses Kapitel liefert Ihnen Produktdetails zur FRITZ!Box Fon WLAN 7270. können Sie ein oder mehrere Enden des Kombikabels über RJ45-Doppelkupplungen verlängern. technischen Daten und weiteren Details. Die Beschreibung des genauen Lieferumfangs Ihrer FRITZ!Box finden Sie auf dem FRITZ!Box-Karton. Wenn Sie ein längeres Kabel benötigen. hängt von den räumlichen Gegebenheiten ab. Wenn Sie ein Ersatzkabel benötigen.

Das DSL-Kabel dient zum Anschluss der FRITZ!Box an einen DSL-Anschluss ohne Telefonanschluss. Bedenken Sie. dass die Leitungsqualität mit Vergrößerung des Abstandes von der Vermittlungsstelle abnehmen kann.DSL-Kabel Beide Komponenten können Sie im Fachhandel erwerben. dass die Leitungsqualität mit Vergrößerung des Abstandes von der Vermittlungsstelle abnehmen kann. dann wenden Sie sich bitte an den AVM-Kleinteileversand. AVM empfiehlt für die Verlängerung des DSL-/Telefon-Kabels über ein Standard-Netzwerkkabel eine maximale Länge von 10 Metern. DSL-Kabel Zum Lieferumfang Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 7270 gehört gegebenenfalls nur das DSL-/Telefon-Kabel (siehe Seite 126). Wenn Sie ein Ersatzkabel benötigen. Die Beschreibung des genauen Lieferumfangs Ihrer FRITZ!Box finden Sie auf dem FRITZ!Box-Karton. Zur Verlängerung des DSL-Kabels am RJ45-Stecker benötigen Sie folgende Komponenten: • • 1 Standard-Netzwerkkabel 1 Standard-RJ45-Doppelkupplung CAT5 Alle Komponenten können Sie im Fachhandel erwerben. Für die Verlängerung des DSL-Kabels über das StandardNetzwerkkabel wird eine maximale Länge von 20 Metern empfohlen. An einem Ende ist das DSL-Kabel mit einem RJ45-Stecker versehen. Siehe dazu „AVM-Kleinteileversand“ auf Seite 129. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 127 . Bedenken Sie. am anderen Ende hat es einen TAE-Stecker.

Siehe dazu „AVM-Kleinteileversand“ auf Seite 129. kann es zu Einbußen bei der Übertragungsgeschwindigkeit kommen. dann wenden Sie sich bitte an den AVM-Kleinteileversand. verwenden Sie bitte ein Ethernetkabel der Kategorie 5 oder 5e (Cat5 oder Cat5e) vom Typ STP (Shielded Twisted Pair). Sie können sowohl gerade Kabel als auch Crosslink-Kabel verwenden. Zur Verlängerung eines Kabels benötigen Sie eine geschirmte RJ45-Doppelkupplung (Cat5 oder Cat5e) mit einer 1:1 Kontaktbelegung. Alle Komponenten können Sie im Fachhandel erwerben. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 128 . Wenn Sie einen Ersatzadapter benötigen. Der Adapter wurde von AVM entwickelt. Für das Netzwerkkabel wird eine maximale Länge von 100 Metern empfohlen. TAE/RJ45-Adapter Der Adapter zum Anschluss der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 an das analoge Telefonnetz ist kein Standard-Adapter. Das Netzwerkkabel (gelb) der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 ist ein Standard-Ethernet-Kabel der Kategorie 5 (Cat5). Wenn Sie ein Ersatzkabel. Beim Einsatz von Komponenten einer kleineren Kategorie. ein längeres Kabel oder eine Verlängerung benötigen.Netzwerkkabel Netzwerkkabel Zur Nutzung aller Netzwerkanschlüsse der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 benötigen Sie zusätzliche Netzwerkkabel.

dann erreichen Sie den AVM-Kleinteileversand unter folgender E-Mail-Adresse: zubehoer@avm.3 Leuchtdioden Die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 hat auf der Oberseite fünf Leuchtdioden (LEDs).de 1.2 AVM-Kleinteileversand Falls Sie ein Ersatzkabel oder einen Ersatzadapter für Ihre FRITZ!Box Fon WLAN 7270 benötigen. die durch Leuchten oder Blinken verschiedene Verbindungszustände anzeigen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 129 . frontal und Buchsenseite Wenn Sie sich einen Adapter anfertigen lassen.AVM-Kleinteileversand TAE/RJ45-Adapter seitlich. dann beachten Sie die Belegung der Anschlüsse (Pins): Anschluss (Pin) TAE Anschluss (Pin) RJ45 Funktion 1 2 1 8 PSTN-Amt (analog) a PSTN-Amt (analog) b 1.

Leuchtdioden LED Power/ DSL Zustand leuchtet Bedeutung • • Bereitschaft der FRITZ!Box Stromzufuhr besteht und DSL-Anschluss ist betriebsbereit Stromzufuhr besteht Verbindung zum DSL wird hergestellt oder ist unterbrochen blinkt • • Internet leuchtet blinkt Festnetz leuchtet blinkt WLAN leuchtet blinkt Telefonverbindung über Internet besteht Nachrichten in Ihrer Mailbox (diese Funktion muss von Ihrem Telefonieanbieter unterstützt werden) Telefonverbindung über den Telefonanschluss (ISDN/analog) besteht Nachrichten in Ihrer Mailbox (diese Funktion muss von Ihrem Telefonieanbieter unterstützt werden) WLAN-Funktion ist aktiv • • • • WLAN-Funktion wird aktiviert oder deaktiviert WLAN-Einstellungen werden übernommen WPS wird ausgeführt WPS-Vorgang abgebrochen: Mehr als zwei WLAN-Geräte führen gleichzeitig WPS aus. Telefonverbindung zwischen zwei Internettelefonieteilnehmern besteht – das Gespräch ist kostenfrei (diese Funktion muss von Ihrem Internettelefonieanbieter unterstützt werden) ein frei einstellbares Ereignis wird angezeigt Stick & Surf-Vorgang ist abgeschlossen Firmware wird aktualisiert angegebener Wert für Online-Zähler ist erreicht ein frei einstellbares Ereignis wird angezeigt Stick & Surf-Vorgang läuft Anmeldevorgang für ein DECT-Handgerät läuft INFO leuchtet • • • blinkt • • • • • blinkt rot Fehler: Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box und folgen Sie den Hinweisen in der Übersicht FRITZ!Box Fon WLAN 7270 130 . Wiederholen Sie den Verbindungsvorgang.

Details dazu finden Sie in der Benutzeroberfläche Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 7270 im Bereich „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / System / INFO-Anzeige“. Aktivieren und Deaktivieren von WLAN WLAN-Verbindung mit der WPS-Methode herstellen (siehe „WPS (Wi-Fi Protected Setup)“ ab Seite 153) Wenn Sie länger als sechs Sekunden auf den Taster drücken. dann klingelt das Handgerät.5 DECT-Taster Die FRITZ!Box ist mit einem DECT-Taster ausgerüstet. 2. Ihr WLAN-Adapter muss dazu die WPS-Methode unterstützen. Der Taster hat zwei Funktionen: 1. 2.4 WLAN-Taster Die FRITZ!Box ist mit einem WLAN-Taster ausgerüstet. Klingeln zum Suchen verlegter Handgeräte (PagingRuf) Wenn Sie einmal kurz auf den DECT-Taster drücken. Durch erneutes Drücken beenden Sie den Paging-Ruf wieder. lesen Sie im Kapitel „DECT-Funktion“ ab Seite 51. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 131 .WLAN-Taster INFO-LED Für die Leuchtdiode „INFO“ können Sie festlegen. 1. Der DECT-Taster hat zwei Funktionen: 1. Starten des Anmeldevorgangs beim Anmelden von Handgeräten Wie Sie ein DECT-Handgerät anmelden. welche Informationen zusätzlich angezeigt werden sollen. dann wird diese Funktion ausgeführt. 1.

0) WLAN Access Point mit Unterstützung für Funknetzwerke – IEEE 802. CIP-Dienste Sprache.oder RJ11-Buchsen ein ISDN S0 NT-Anschluss – S0-Bus mit Unterstützung von ISDN-Telefonie-Endgeräten.1 Annex B (ADSL). ITU G.992.11b – 11 Mbit/s – IEEE 802.Technische Daten 1.11n – 300 Mbit/s Routerfunktion • • • DSL-Router DHCP-Server Firewall mit IP-Masquerading/NAT FRITZ!Box Fon WLAN 7270 132 .5 Annex B (ADSL2+) – Telefonanschluss für die Verbindung zum analogen oder ISDN-Festnetz • • zwei a/b-Ports für den Anschluss von zwei Nebenstellen über TAE.992. ITU G.11g – 54 Mbit/s – IEEE 802. Audio 3. T-Com 1TR112.6 Technische Daten Anschlüsse und Schnittstellen • DSL-/Telefonanschluss – DSL-Modem gemäß Standard ITU G.1 und Fax G2/G3 werden unterstützt • • • • DECT-Basisstation mit Unterstützung der Standards GAP und CAT-iq vier Netzwerkanschlüsse über RJ45-Buchsen (Standard-Ethernet.992.11a – 54 Mbit/s – IEEE 802. Telefonie.3 Annex B (ADSL2). 10/100 Base-T) ein USB-Host-Controller (USB-Version 2.

210 x 155 x 25 mm Betriebsspannung: 230 V / 50 Hz maximale Leistungsaufnahme: 16 W durchschnittliche Leistungsaufnahme: 6 W – 8 W Firmware aktualisierbar (Update) CE-konform Umgebungsbedingungen – Betriebstemperatur: 0 °C – +40 °C – Lagertemperatur: -20 °C – +70 °C – relative Luftfeuchtigkeit (Betrieb): 10 % – 90 % – relative Luftfeuchtigkeit (Lager): 5 % – 95 % FRITZ!Box Fon WLAN 7270 133 .Benutzeroberfläche und Anzeige Benutzeroberfläche und Anzeige • • Einstellungen und Statusmeldungen über einen Internetbrowser eines angeschlossenen Computers fünf Leuchtdioden signalisieren den Gerätezustand Physikalische Eigenschaften • • • • • • • Abmessungen (B x T x H): ca.

ETSI ETR 328 (1996-11) .CTR 3/1998.ITU-T G.ITU-T G. Berlin.8.ITU-T G.17 .992.1.ITU-T G.3.992.992.1 (2009) .1 (2008) . in Norwegen und Island vorgesehen.992.CE-Konformitätserklärung 1.EN 301 489-17 V2.EN 301 893 V1.5 .1 (07.2008) .992.1 (10.06.4 .3 .1 (2007-08) . Technischer Direktor Länderhinweis Die Funktechnik dieses Gerätes ist für die Verwendung in allen Ländern der Europäischen Union sowie in der Schweiz.2009) Die Konformität des Produktes mit den oben genannten Normen und Richtlinien wird durch das CE-Zeichen bestätigt.4.2006) .1 (12.7 CE-Konformitätserklärung Der Hersteller AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin FRITZ!Box Fon WLAN 7270 ADSL-WLAN-Router den folgenden Richtlinien entspricht: 1999/5/EG 2004/108/EG 2006/95/EG R&TTE-Richtlinie: Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen EMC-Richtlinie: Elektromagnetische Verträglichkeit Niederspannungsrichtlinie: Elektrische Betriebsmittel zur Verwendung innerhalb bestimmter Spannungsgrenzen EU-Richtlinie: Umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte erklärt hiermit.1 .994.EN 301 489-6 V1.ETSI TS 101 388 V1.2010 Peter Faxel. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 134 . dass das Produkt 2009/125/EG Zur Beurteilung der Konformität wurden folgende Normen herangezogen: .EN 300 328 V1.06.1 (2008) . In Frankreich ist nur der Betrieb in geschlossenen Räumen zulässig.2 .ITU-T G.EN 301 406 v2. den 08.1 .5.1.EN 301 489-1 V1.7.ITU-T G.EN 60950-1:2006 .

8 Entsorgung Altgeräte und Elektronikteile müssen getrennt vom Hausmüll entsorgt werden. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 135 .Entsorgung 1. Kennzeichnung von Altgeräten und Elektronikteilen Die FRITZ!Box Fon WLAN 7270 sowie alle im Lieferumfang der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 enthaltenen Geräte und Elektronikteile dürfen gemäß europäischen Vorgaben und deutschem Elektro.und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Bitte bringen Sie sie nach der Verwendung zu den Sammelstellen der Kommune.

IEEE 802.11n und IEEE 802.4 GHz 2. 2. Die Standards sind für verschiedene Frequenzbänder vorgesehen. Der Standard IEEE 802.11a.11b.11a. Standard 802.11i definiert. IEEE 802. IEEE 802.4 / 5 GHz Brutto-Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 54 Mbit/s 11 Mbit/s 54 Mbit/s 300 Mbit/s Netto-Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 25 Mbit/s 5 Mbit/s 25 Mbit/s 100 Mbit/s Bei der Übertragungsgeschwindigkeit wird zwischen Brutto.11a. IEEE 802. IEEE 802. Die NettoGeschwindigkeit entspricht der Übertragungsgeschwindigkeit der Nutzdaten.4 GHz 2. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 136 .11b.1 Standards Vom Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE) wurden die WLAN-Standards IEEE 802.11n. Auf diese Weise können sich mehrere Benutzer einen Internetzugang teilen. die einen oder mehrere der genannten Standards nutzen. Standards für die Übertragungsgeschwindigkeit Übertragungsgeschwindigkeit Die FRITZ!Box unterstützt wahlweise die Standards IEEE 802. IEEE 802. IEEE 802.11b. können für WLAN-Verbindungen mit der FRITZ!Box eingesetzt werden. Die Standards IEEE 802.11n Frequenzband 5 GHz 2.Wissenswertes: WLAN 2 Wissenswertes: WLAN WLAN (Wireless Local Area Network) ist eine Funktechnologie.11g und IEEE 802. die kabellose Netzwerke sowie den kabellosen Zugang zum Internet ermöglicht.11g und IEEE 802.11g.11a 802.11b 802.und Netto-Geschwindigkeit unterschieden.11n legen die Übertragungsgeschwindigkeit innerhalb eines WLAN fest.11i ist ein Sicherheitsstandard. WLAN-Adapter.11g 802.

11b IEEE 802. Er ist besonders einfach zu installieren und kann an jeder 230V-Steckdose betrieben werden. WLAN-Adapter. FRITZ!WLAN Repeater N/G Zur Vergrößerung der WLAN-Reichweite insbesondere unter schwierigen oder stark abschirmenden baulichen Gegebenheiten kann der als Zubehörteil erhältliche FRITZ!WLAN Repeater N/G von AVM zusammen mit der FRITZ!Box verwendet werden. Beherrscht der WLAN-Adapter aber neuere Standards wie zum Beispiel 802. Ältere WLAN-Adapter der ersten Generation können auch mit Hilfe von 802. nicht sehr stark verbreitet. die nach dem 802.Standards für die Übertragungsgeschwindigkeit Reichweite Die Reichweite innerhalb von WLANs hängt stark von den folgenden Faktoren ab: • • • dem verwendeten WLAN-Adapter den baulichen Gegebenheiten dem Funkaufkommen auf dem gleichen Frequenzband. Alles Wissenswerte über den FRITZ!WLAN Repeater N/G finden Sie unter der Internetadresse: www.11g FRITZ!Box Fon WLAN 7270 137 . Spielkonsolen.11b mit der FRITZ!Box kommunizieren.11g. so sollte der neueste Standard verwendet werden. die 802.11b/gStandard arbeiten.11a unterstützen. sind im Vergleich zu Geräten.4GHz-Frequenzbereich und gewährleistet eine breite Kompatibilität zu einer Vielzahl von WLAN-Geräten. Dies ist mit maximal 11 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit der älteste Standard für Funknetze. Babyfone. Er kommuniziert mit maximal 54 Mbit/s brutto im 2. aber auch Mikrowellenherde. Dieser WLAN-Standard ist momentan am meisten verbreitet. IEEE 802.de/wlan_repeater Dieser Standard arbeitet ausschließlich im selten benutzten 5-GHz-Bereich und bietet daher die Chance. AV-Funkbrücken oder Bluetoothsender (zum Beispiel im Mobiltelefon) aktiv sein. vergleichsweise ungestört von äußeren Einflüssen Daten zu übertragen.avm.11a IEEE 802. Garagentoröffner. Es können andere WLAN-Funknetze.

Diese WLAN-Standards müssen auch in der FRITZ!Box eingestellt sein. IEEE 802. Modulationsverfahren und Antennentechniken wie MIMO (Multiple Input.4.11n – und somit die Verfügbarkeit hoher Übertragungsraten – ist nur möglich. 3.oder alternativ auch im 5-GHzFrequenzband. 4. dass unter „System / Ansicht“ die Expertenansicht aktiviert ist.box eingeben. Öffnen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box. Starten Sie einen Internetbrowser.In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen Durch die starke Nutzung des 2. Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“.11n wahlweise im 2.11n Dieser Standard ermöglicht hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und Reichweiten. 5. wenn die WLAN-Verbindung mit dem Sicherheitsmechanismus WPA2 (AES-CCMP) gesichert ist. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 138 . um die eingestellten WLAN-Standards zu prüfen und gegebenenfalls zu ändern: 1.11g-Standard können auch ältere WLAN-Adapter weiter verwendet werden. Durch die Kompatibilität mit dem 802. Multiple Output) nutzen das jeweils zur Verfügung stehende Frequenzband effektiver aus als die älteren Standards. 2. Öffnen Sie „WLAN / Funkeinstellungen“ und wählen Sie die benötigte Einstellung im Feld „Modus“ aus. In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen Die in Ihrem WLAN-Funknetz erreichbare Datenübertragungsrate hängt davon ab. Die FRITZ!Box unterstützt 802. Die Nutzung des Standards 802. welche WLAN-Standards von den eingebundenen WLAN-Adaptern verwendet werden. Gehen Sie folgendermaßen vor. indem Sie die Adresse fritz.4-GHz-Frequenzbereichs kann es jedoch leichter zu Beeinträchtigungen kommen als im weniger genutzten 5-GHz-Bereich. Stellen Sie sicher.

• In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden.11b+g Es wird das 2.11b 802. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 139 .11n+g Es wird das 2. muss mit den Standards aller im WLAN-Funknetz verwendeten WLAN-Adapter verträglich sein.4 GHz-Frequenzband genutzt. den Sie in der FRITZ!Box einstellen.4 GHz-Frequenzband genutzt.11n 802.11g Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802.In der FRITZ!Box den richtigen Standard einstellen Die folgenden Punkte müssen Sie bei der Einstellung beachten: • Die FRITZ!Box und alle WLAN-Adapter müssen im gleichen Frequenzband arbeiten. mit welchen Standards die WLAN-Adapter in Ihrem Netzwerk kompatibel sind und passen Sie dann anhand der folgenden Angaben die FRITZ!Box-Einstellungen an: • In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden. • Notieren Sie sich.11g Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802. Der Standard. die mit einem oder beiden der folgenden Standards verträglich sind: 802. um miteinander kommunizieren zu können. die mit einem oder beiden der folgenden Standards verträglich sind: 802.

4 GHz-Frequenzband genutzt. die mit einem oder mehreren der folgenden Standards verträglich sind: 802.11i Mit dem Standard IEEE 802.11n 802.11n+g+b Es wird das 2.11n 802. die mit einem oder beiden der folgenden Standards verträglich sind: 802.11g 802. WPA2 ist eine Erweiterung des bekannten Sicherheitsmechanismus WPA (Wi-Fi Protected Access).11i wird der Sicherheitsmechanismus WPA2 definiert.Standard für die Sicherheit • In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden.11n+a Es wird das 5 GHz-Frequenzband genutzt. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 140 . Standard für die Sicherheit IEEE 802.11a Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802.11b Stellen Sie in der FRITZ!Box folgenden Modus ein: Modus: 802. • In Ihr Funknetz sind ausschließlich WLAN-Adapter eingebunden.

Funksignale können auch außerhalb von Büro. Somit kann die FRITZ!Box zusammen mit WLAN-Adaptern benutzt werden. die zur Sicherheit Ihres WLANs und somit zur Sicherheit Ihrer Computer beitragen. In der FRITZ!Box gibt es auf unterschiedlichen Ebenen Einstellungen. FRITZ!Box unterstützt mit dem WPA2-Mechanismus das Verschlüsselungsverfahren AES und mit dem WPA-Mechanismus das Verschlüsselungsverfahren TKIP.und Wohnräumen empfangen und zu missbräuchlichen Zwecken genutzt werden. Für ein WLAN muss deshalb sichergestellt werden.Sicherheit Die Erweiterung von WPA zu WPA2 zeichnet sich im Wesentlichen durch das Verschlüsselungsverfahren AESCCMP aus: Mechanismus WPA WPA2 Verschlüsselung TKIP (Temporary Key Integrity Protocol) TKIP AES-CCMP basiert auf dem sehr sicheren Verfahren AES (Advanced Encryption Standard). die ebenfalls WPA2 mit AES oder WPA mit TKIP unterstützen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 141 . wie das AES-Verfahren auf WLAN-Pakete angewendet wird.2 Sicherheit Innerhalb von Funknetzwerken kommt dem Thema Sicherheit eine besondere Bedeutung zu. Durch CCMP (Counter with CBC-MAC Protocol) wird festgelegt. 2. dass sich keine unberechtigten Benutzer anmelden und den Internetzugang oder freigegebene Netzwerkressourcen nutzen können.

Die Länge des verwendeten WPA-Kennworts muss zwischen 8 und 63 Zeichen liegen. Dafür legen Sie ein WPA-Kennwort fest. Das Verschlüsselungsverfahren. 142 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 . In allen in Ihrem Funknetzwerk verwendeten WLAN-Adaptern müssen Sie ebenfalls diesen Schlüssel verwenden. das Sie hier auswählen. sollte das Kennwort jedoch aus mindestens 20 Zeichen bestehen. Um die Sicherheit zu erhöhen. die WPA (TKIP) oder WPA2 (AES-CCMP) oder beide Verfahren unterstützen. Das heißt.Verschlüsselung Verschlüsselung Die wichtigste Sicherheitseinstellung ist die Verschlüsselung. WPA (Wi-Fi Protected Access) und WPA2 folgendermaßen: • Innerhalb des WEP-Mechanismus wird ein statischer Schlüssel festgelegt. Für die Verschlüsselung der Nutzdaten wird bei WPA das Verschlüsselungsverfahren TKIP angewendet. • Die Mechanismen WPA und WPA2 sehen eine Authentifizierung während des Verbindungsaufbaus vor. Bei WPA2 wird das Verschlüsselungsverfahren AESCCMP angewendet. der für die Verschlüsselung der Nutzdaten verwendet wird.und Kleinschreibung. Den Schlüssel tragen Sie in den WLAN-Sicherheitseinstellungen der FRITZ!Box ein. Der Schlüssel wird in periodischen Abständen neu generiert. muss auch von Ihrem WLAN-Adapter unterstützt werden. Die FRITZ!Box unterstützt die Sicherheitsmechanismen WEP (Wired Equivalent Privacy). Verwenden Sie neben Ziffern und Buchstaben auch andere Zeichen und mischen Sie Groß. mit dieser Einstellung können Sie WLAN-Adapter verwenden. Die Nutzdaten werden mit einem automatisch generierten Schlüssel verschlüsselt. Voreinstellung In der FRITZ!Box ist werksseitig eine kombinierte Verschlüsselung WPA + WPA2 mit den Verschlüsselungsverfahren TKIP/AES-CCMP voreingestellt.

• Wenn Ihr WLAN-Adapter den WPA-Mechanismus. • Wenn Ihr WLAN-Adapter weder den WPA. Empfehlung Wenn Ihr WLAN-Adapter ein Verschlüsselungsverfahren unterstützt. dann stellen Sie in Ihrer FRITZ!Box das Verfahren mit der höheren Sicherheit ein.noch den WPA2-Mechanismus unterstützt: – Aktivieren Sie die WEP-Verschlüsselung.11iStandard unterstützt: – Aktivieren Sie die WPA-Verschlüsselung. dass Sie den vorgegebenen WLANNetzwerkschlüssel sobald wie möglich ändern. das sicherer ist als das in der FRITZ!Box voreingestellte Verfahren. die mit der FRITZ!Box und Ihrem WLAN-Adapter möglich sind. – Ersetzen Sie den WLAN-Netzwerkschlüssel durch einen individuellen Wert. – Wählen Sie als WPA-Modus „WPA2 (CCMP)“ oder „WPA+WPA2“ aus. beachten Sie bitte die folgenden Empfehlungen: • Wenn Ihr WLAN-Adapter WPA2 nach dem 802. – Ersetzen Sie den WPA-Netzwerkschlüssel durch einen individuellen Wert. – Ersetzen Sie den WPA-Netzwerkschlüssel durch einen individuellen Wert. – Wählen Sie als WPA-Modus „WPA (TKIP)“ oder „WPA+WPA2“ aus. Um die besten Sicherheitseinstellungen vorzunehmen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 143 . aber nicht den WPA2-Mechanismus unterstützt: – Aktivieren Sie die WPA-Verschlüsselung.Verschlüsselung Es wird empfohlen. Die Änderungen nehmen Sie auf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box vor.

die voreingestellte SSID in eine Bezeichnung Ihrer Wahl zu ändern. Funknetzname (SSID) In der FRITZ!Box ist werksseitig als Funknetzname (SSID) die Bezeichnung „FRITZ!Box Fon WLAN 7270“ eingestellt. einen WLAN-Adapter einzusetzen.4 GHz sowie bei 5 GHz. dass sich im Umkreis Ihrer FRITZ!Box ein weiteres Gerät mit dem gleichen Funknetznamen befindet.4 GHz arbeitet im gleichen Bereich wie Bluetooth.Funknetzname (SSID) Es wird dringend empfohlen. Mit der FRITZ!Box können Sie entweder im 2. Mikrowellengeräte und verschiedene andere Geräte wie funkgesteuertes Spielzeug.4-GHz-Frequenzband sind von den Europäischen Regulierungsbehörden für WLAN 13 Kanäle vorgesehen. Innerhalb von WLANs.4-GHz. WEP ist veraltet und mit WEP verschlüsselte Daten können binnen weniger Minuten entschlüsselt werden. 2.oder im 5-GHz-Frequenzbereich WLAN-Verbindungen aufbauen.3 Frequenzbereiche WLAN nutzt als Übertragungsbereich die Frequenzbereiche bei 2. kann es deshalb zu Störungen kommen. Wir empfehlen daher. Garagentoröffner oder Videobrücken. die in der Nähe solcher Geräte betrieben werden.4-GHzFrequenzband WLAN im Frequenzbereich 2. In der Regel wird dadurch die Übertragungsrate beeinträchtigt. 2. der WPA oder WPA2 unterstützt (zum Beispiel den FRITZ!WLAN USB Stick N). Im 2. Ein Kanal kann eine Bandbreite von 20 MHz (Datendurchsatz bis 130 Mbit/s) oder 40 MHz (Datendurchsatz bis 300 Mbit/s) haben. es kann auch zu Verbindungsabbrüchen kommen. Aufgrund der großen Verbreitung von FRITZ!Boxen kann es vorkommen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 144 .

11n unterstützen. Der Mindestabstand ist dabei immer eingehalten. die Störungsquelle zu identifizieren und nach Möglichkeit manuell abzustellen. Voraussetzung für die Nutzung des 5-GHz-Frequenzbands ist. Sollte es trotz dieser Funktion zu anhaltenden Störungen in einem WLAN kommen. 5-GHzFrequenzband Die FRITZ!Box kann WLAN alternativ auch im 5-GHz-Frequenzband betreiben. Dieser Frequenzbereich ist weniger mit Störungen belastet als das häufig genutzte 2. sollten Sie zunächst versuchen. Babyfone.Frequenzbereiche Die benachbarten WLAN-Kanäle im 2. Mikrowellen) berücksichtigt.4-GHz-Band überschneiden sich.11a oder IEEE 802. Dabei werden Störeinflüsse von benachbarten Funknetzen (WLAN Access Points) und weiteren potentiellen Störquellen (zum Beispiel Videobrücken. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 145 . Dies kann insbesondere bei der Nutzung von militärischem oder zivilem Radar in der näheren Nachbarschaft vorkommen. DFS) Ihrer FRITZ!Box kommen. Werden zum Beispiel mehrere WLANs in räumlicher Nähe zueinander im Frequenzbereich 2. Im 5-GHz-Frequenzband kann es zu automatischen Kanalwechseln (Dynamische Frequenzwahl. sodass es zu gegenseitigen Störungen kommen kann.4 GHz mit einer Bandbreite von 20 MHz betrieben.4-GHzFrequenzband. Weitere Hinweise zu Störungen im WLAN-Funknetz erhalten Sie im Abschnitt „Störungen ausschließen. wenn ein sogenannter „bevorrechtigter Nutzer“ den von der FRITZ!Box gewählten Kanal gleichzeitig beansprucht. WLAN-Autokanal Die FRITZ!Box sucht mit der Funktion WLAN-Autokanal automatisch nach einem möglichst störungsfreien Kanal. dann sollte zwischen jeweils zwei benutzten Kanälen ein Abstand von mindestens fünf Kanälen liegen. dass alle WLAN-Geräte im Netzwerk diesen Frequenzbereich nach dem Standard IEEE 802. die durch andere Funknetze verursacht werden“ ab Seite 117. Ist also für ein WLAN der Kanal 1 gewählt. dann können für ein zweites WLAN die Kanäle 6 bis 13 gewählt werden.

472 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 146 . so schaltet die FRITZ!Box automatisch zeitweise auf einen Kanal mit 20 MHz Bandbreite um.427 2. aber nicht gleichzeitig parallel in beiden Frequenzbereichen. Aufteilung der WLAN-Kanäle im 2.432 2.462 2. Gelingt das aufgrund von Störungen oder Belegungen durch benachbarte WLAN-Funknetze nicht.442 Kanal 8 9 10 11 12 13 Frequenz (GHz) 2. Die FRITZ!Box versucht zunächst einen Kanal mit 40 MHz Bandbreite (bis 300 Mbit/s Datendurchsatz) auszuwählen.457 2. In beiden Frequenzbereichen können Sie für die Kanäle zwischen den Bandbreiten 20 MHz oder 40 MHz wählen (Ausnahme: Kanal 140 im 5-GHz-Frequenzband).4 GHz oder 5 GHz Die FRITZ!Box arbeitet im WLAN-Funknetz entweder im 2. Eine größere Bandbreite bietet einen höheren Datendurchsatz: Bandbreite (MHz) 20 40 maximaler Datendurchsatz (Mbit/s) 130 300 Bandbreite Bei einer größeren Bandbreite ist jedoch auch die Wahrscheinlichkeit von Störungen durch benachbarte Funknetze größer.447 2.Frequenzbereiche 2.417 2. Große Bandbreiten verkleinern den zur Verfügung stehenden Frequenzbereich für benachbarte Funknetze.467 2.452 2.4-GHz-Bereich oder im 5-GHz-Bereich.412 2.422 2.4-GHz-Bereich: Kanal 1 2 3 4 5 6 7 Frequenz (GHz) 2.437 2.

WLAN-Reichweite vergrößern Aufteilung der WLAN-Kanäle im 5-GHz-Bereich: Kanal 36 40 44 48 52 56 60 64 100 104 Frequenz (GHz) 5. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 147 . Beide Verfahren werden im Folgenden näher beschrieben. die in der Umgebung des Access Points im selben Frequenzbereich arbeiten. über welche Entfernung Ihre FRITZ!Box eine stabile und durchsatzstarke WLAN-Verbindung aufbauen kann: • • • der verwendete WLAN-Adapter die baulichen Gegebenheiten die Zahl der Geräte.260 5.700 (nur 20 MHz Bandbreite) 2. die nicht im Lieferumfang Ihrer FRITZ!Box enthalten sind: Sie können entweder einen WLAN-Repeater. Dazu benötigen Sie Zusatzgeräte.180 5. Sie können die Reichweite in Ihrem kabellosen Netzwerk bei Bedarf selbst vergrößern.320 5. zum Beispiel den FRITZ!WLAN Repeater N/G von AVM einsetzen.280 5.560 5. der im Repeater-Modus arbeitet.680 5.660 5.600 5.500 5. ein Wireless Distribution System einrichten.580 5.240 5.540 5.640 5.300 5. Insbesondere die folgenden Faktoren haben Einfluss darauf. oder mithilfe eines weiteren WLAN Access Points.520 Kanal 108 112 116 120 124 128 132 136 140 Frequenz (GHz) 5.220 5.200 5.4 WLAN-Reichweite vergrößern Die Reichweite eines WLAN-Funknetzes hängt immer auch von den jeweiligen äußeren Gegebenheiten ab.620 5.

Über den WDS-Repeater kann die WDS-Basisstation nun auch Computer erreichen. der andere als WDS-Repeater. Das Funknetz Ihrer FRITZ!Box FRITZ!Box Fon WLAN 7270 148 . Weitere Informationen zum FRITZ!WLAN Repeater N/G finden Sie unter der Internetadresse: www.FRITZ!WLAN Repeater N/G verwenden FRITZ!WLAN Repeater N/G verwenden Zur Vergrößerung der WLAN-Reichweite insbesondere unter schwierigen oder stark abschirmenden baulichen Gegebenheiten kann der als Zubehörteil erhältliche FRITZ!WLAN Repeater N/G von AVM zusammen mit der FRITZ!Box verwendet werden. die sich ohne den WDS-Repeater außerhalb ihrer Reichweite befinden. WDS-Basisstation und WDS-Repeater sind über WLAN miteinander verbunden. WDS – Vergrößern der WLAN-Reichweite durch Einsatz eines Repeaters Beachten Sie im Zusammenhang mit der WDS-Einrichtung folgende Hinweise: • Um die Reichweite Ihres WLAN-Funknetzes zu vergrößern. Einer der beiden WLAN Access Points arbeitet als WDS-Basisstation. benötigen Sie zusätzlich zur FRITZ!Box einen weiteren WLAN Access Point. ist besonders einfach zu installieren und kann an jeder 230V-Steckdose betrieben werden.avm. benötigen Sie mindestens einen zusätzlichen WLAN Access Point. Er unterstützt alle gängigen WLAN-Standards.de/wlan_repeater WDS einrichten Um mit WDS (Wireless Distribution System) die Reichweite in Ihrem kabellosen Netzwerk zu vergrößern.

Stellen Sie sicher. können Sie unterschiedlichen WLAN Access Points die gleiche SSID und die gleichen Verschlüsselungseinstellungen zuweisen. Die FRITZ!Box kann sowohl als WDS-Basisstation die Internetverbindung für andere WDS-Repeater herstellen als auch als WDS-Repeater die Reichweite einer WDS-Basisstation erweitern. müssen sich in der Funkreichweite der WDS-Basisstation befinden. Windows Vista oder durch das Service Pack 2 für Windows XP zur Verfügung gestellt wird.WDS einrichten kann mit bis zu drei WLAN Access Points zu einem WDS (Wireless Distribution System) erweitert werden. dass alle WLAN Access Points im WDS den gleichen Funkkanal verwenden. dass das Verschlüsselungsverfahren WPA2 nur bei Nutzung von AVM-Geräten zur Verfügung steht. die als WDS-Repeater eingesetzt werden.B. die in Windows 7. müssen WDS unterstützen und dafür eingerichtet werden. • Alle WLAN Access Points. Wenn Sie bei den WLAN-Clients die WLAN-Steuerung nutzen. • • • • • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 149 . dass die WDS-Verbindungen zwischen der WDS-Basisstation und den WDS-Repeatern mit der gleichen Verschlüsselung (z. da herstellerübergreifend lediglich die WEP-Verschlüsselung für WDS-Verbindungen spezifiziert wurde. Alle WLAN Access Points. jeder WLAN Access Point präsentiert sich gegenüber seinen WLAN-Clients mit eigenem Namen (SSID) und eigenen Verschlüsselungseinstellungen. WPA/WPA2) gesichert sind. Jeder am WDS beteiligte WLAN Access Point erfüllt gegenüber seinen WLAN-Clients die Aufgaben eines WLAN Access Points. Beachten Sie. Stellen Sie sicher. Das heißt. die im WDS eingesetzt werden. Die Clients melden sich dann automatisch bei dem jeweils besser verfügbaren WLAN Access Point an.

Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet. Stellen Sie sicher. Wählen Sie als Betriebsart die Option „Basisstation“. lesen Sie ab Seite 151. und klicken Sie auf „Übernehmen“. dass jede IP-Adresse im kabellosen Netzwerk nur einmal vergeben ist. Um die FRITZ!Box als WDS-Basisstation einzurichten. 4. Öffnen Sie „WLAN / Funkeinstellungen“. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 150 . FRITZ!Box als Basisstation einrichten WDS-Basisstation Als WDS-Basisstation stellt die FRITZ!Box Internetverbindungen für andere WLAN-Repeater und -Clients her. Klicken Sie auf den Menüeintrag „WDS“. 10. 11. 6. wie die Verbindung zum WDS-Repeater verschlüsselt werden soll. die als WDS-Repeater verwendet werden sollen. Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“. Starten Sie einen Internetbrowser. 5. Wählen Sie im Bereich „Sicherheit“.WDS einrichten • Stellen Sie sicher. Geben Sie als Adresse fritz. Wenn das kabellose Funknetz (WLAN) noch nicht aktiv ist. 9. Wählen Sie in der Liste „Bekannte WLAN-Geräte“ die Geräte. dass unter „System / Ansicht“ die Expertenansicht aktiviert ist. Wie Sie die FRITZ!Box als WDS-Repeater einrichten. 7. 3. Aktivieren Sie die Einstellung „Unterstützung für WLAN-Repeater (WDS-Repeatermodus) aktivieren“. verfahren Sie wie im Folgenden beschrieben: 1. 2.box ein. aktivieren Sie die Einstellung „WLAN aktivieren“ und klicken Sie auf „Übernehmen“. 8.

12. lesen Sie ab Seite 150. 13. diese Einstellungen auszudrucken.box ein. Geben Sie ein Kennwort ein. Es wird empfohlen. 5. Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“. Geben Sie als Adresse fritz. 2. FRITZ!Box als Repeater einrichten WDS-Repeater Als WDS-Repeater erweitert die FRITZ!Box die Reichweite einer WDS-Basistation im kabellosen Netzwerk. verfahren Sie wie im Folgenden beschrieben: 1. die Sie zur Einrichtung der WDS-Repeater benötigen. Damit ist die FRITZ!Box als WDS-Basisstation eingerichtet. werden angezeigt. Klicken Sie auf „Übernehmen“. den Sie in Ihrem kabellosen Netzwerk betreiben. 3. Tragen Sie die ausgedruckten Einstellungen der FRITZ!Box anschließend in jeden WDS-Repeater ein. Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet. Öffnen Sie „WLAN / Funkeinstellungen“. Die „Repeater Einstellungen“.WDS einrichten Beachten Sie. Um die FRITZ!Box als WDS-Repeater einzurichten. 14. Stellen Sie sicher. dass das Verschlüsselungsverfahren WPA2 nur bei Nutzung von AVM-Geräten zur Verfügung steht. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 151 . dass unter „System / Ansicht“ die Expertenansicht aktiviert ist und klicken Sie auf „Übernehmen“. Starten Sie einen Internetbrowser. Wie Sie die FRITZ!Box als WDS-Basisstation einrichten. 4.

das als WDS-Basisstation verwendet werden soll. Wenn die FRITZ!Box als WDS-Repeater betrieben werden soll. – Standard-Gateway: Tragen Sie hier die IP-Adresse der WDS-Basisstation ein. Beachten Sie. aktivieren Sie die Einstellung „WLAN aktivieren“ und klicken Sie auf „Übernehmen“. – Primärer DNS-Server: Tragen Sie auch hier die IPAdresse der WDS-Basisstation ein. 8. Wenn das kabellose Funknetz (WLAN) noch nicht aktiv ist.WDS einrichten 6. Wählen Sie im Bereich „Sicherheit“. 11. dass das Verschlüsselungsverfahren WPA2 nur bei Nutzung von AVM-Geräten zur Verfügung steht. – Subnetzmaske: Tragen Sie hier zum Beispiel den Wert „255. müssen Sie die IP-Einstellungen ändern: – IP-Adresse: Tragen Sie hier eine IP-Adresse für diese FRITZ!Box ein. Beachten Sie. 9.0“ ein. 10. Wählen Sie in der Liste „Bekannte WLAN-Geräte“ das Gerät. dass die IP-Adresse nicht aus dem Adressbereich des DHCP-Servers der WDS-Basisstation stammen darf. 7. – Sekundärer DNS-Server: Hier können Sie die IPAdresse eines zweiten DNS-Servers angeben. Klicken Sie auf den Menüeintrag „WDS-Repeater“. die die folgenden Kriterien erfüllt: Die IP-Adresse muss sich von der IP-Adresse der WDS-Basisstation unterscheiden sowie aus dem IP-Netzwerk der WDS-Basisstation stammen. Dies entspricht der FRITZ!Box Subnetzmaske im Auslieferungszustand. 12. Aktivieren Sie die Einstellung „Unterstützung für WLAN-Repeater (WDS-Repeatermodus) aktivieren“. wie die Verbindung zum WDS-Repeater verschlüsselt werden soll. Wählen Sie als Betriebsart die Option „Repeater“.255.255. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 152 .

WPS (Wi-Fi Protected Setup)

13. Geben Sie ein Kennwort ein. 14. Klicken Sie auf „Übernehmen“. Im Fenster „Repeater Einstellungen“ werden Ihnen nun alle Einstellungen, die Sie zur Einrichtung der WDS-Basisstation benötigen, angezeigt. Außerdem wird Ihnen die aktuelle IP-Adresse der FRITZ!Box angezeigt, die Sie gerade als WDS-Repeater eingerichtet haben. Diese IP-Adresse müssen Sie im Internetbrowser eingeben, um die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box zu öffnen. 15. Es wird empfohlen, diese Einstellungen auszudrucken. Damit ist die FRITZ!Box als WDS-Repeater eingerichtet. Tragen Sie die ausgedruckten Einstellungen der FRITZ!Box anschließend in der WDS-Basisstation ein, die Sie in Ihrem kabellosen Netzwerk betreiben.

2.5

WPS (Wi-Fi Protected Setup)
Die FRITZ!Box unterstützt WPS (Wi-Fi Protected Setup). Mit WPS können Sie WLAN-Adapter sicher mit Ihrer FRITZ!Box verbinden. Alle notwendigen WLAN-Sicherheitseinstellungen werden dabei sicher übertragen. Sie können entweder die Push-Button- oder die PIN-Methode verwenden. WPS kann nur zusammen mit WLAN-Adaptern genutzt werden, die ebenfalls WPS unterstützen. Ob Ihr WLAN-Adapter WPS unterstützt, entnehmen Sie der Dokumentation des WLAN-Adapters.

WPS mit der Push-Button-Methode
Die Push-Button-Methode (WPS-PBC) können Sie nutzen, wenn Ihr WLAN-Adapter ebenfalls über einen Taster für WPS verfügt oder WPS über die Steuerungssoftware des WLAN-Adapters aktiviert werden kann. 1. Drücken und halten Sie die Taste „WLAN“ der FRITZ!Box für mindestens sechs Sekunden.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

153

WPS mit der PIN-Methode

2.

Sobald die Leuchtdiode „WLAN“ zu blinken beginnt, aktivieren Sie am WLAN-Adapter die WPS-Funktionalität - abhängig vom Gerät entweder über einen WLAN-Schalter oder in der Steuerungssoftware des Geräts. Die Aktivierung muss innerhalb von zwei Minuten gestartet werden.

Die FRITZ!Box und der WLAN-Adapter verbinden sich nun automatisch miteinander. Dabei übernimmt das WLANGerät die Sicherheitseinstellungen der FRITZ!Box.

WPS mit der PIN-Methode
Wenn Ihr WLAN-Adapter WPS unterstützt, aber keinen Taster zum Starten der Push-Button-Methode besitzt und auch die Steuerungssoftware des Adapters dafür keine Möglichkeit bietet, dann nutzen Sie die PIN-Methode für das Herstellen der WLAN-Verbindung. Sie haben die Wahl zwischen zwei Verfahren:
FRITZ!Box gibt PIN vor

1. 2.

Starten Sie einen Internetbrowser. Geben Sie als Adresse fritz.box ein. Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet.

3. 4.

Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“. Öffnen Sie „WLAN / Sicherheit“.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

154

WPS mit der PIN-Methode

5. 6. 7. 8.

Öffnen Sie die Registerkarte „WPS (WiFi Protected Setup) - Schnellverbindung“. Wählen Sie die Einstellung „PIN-Methode, FRITZ!Box gibt die PIN vor“. Die PIN wird angezeigt. Geben Sie diese PIN in der Steuerungssoftware des WLAN-Adapters ein. Klicken Sie auf „WPS starten“.

Die WLAN-Leuchtdiode an der FRITZ!Box blinkt langsam, der WPS-Vorgang ist gestartet. Zwischen der FRITZ!Box und dem WLAN-Adapter wird jetzt eine sichere WLAN-Verbindung hergestellt.
WLAN-Gerät gibt PIN vor

1. 2.

Starten Sie einen Internetbrowser. Geben Sie als Adresse fritz.box ein. Die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box wird geöffnet.

3. 4. 5. 6. 7.

Klicken Sie auf „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen“. Öffnen Sie „WLAN / Sicherheit“. Öffnen Sie die Registerkarte „WPS (WiFi Protected Setup) - Schnellverbindung“. Wählen Sie die Einstellung „PIN-Methode, das WLANGerät gibt die PIN vor“. Starten Sie nun das Steuerungsprogramm des WLANGeräts. Das Programm gibt eine PIN für den Verbindungsaufbau aus. Geben Sie diese PIN in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box ein. Klicken Sie auf „WPS starten“.

8. 9.

Die WLAN-Leuchtdiode an der FRITZ!Box blinkt langsam, der WPS-Vorgang ist gestartet. Zwischen der FRITZ!Box und dem WLAN-Adapter wird jetzt eine sichere WLAN-Verbindung hergestellt.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

155

Wissenswertes: Netzwerk

3

Wissenswertes: Netzwerk
Die FRITZ!Box wird mit werksseitig vorgegebenen Netzwerkeinstellungen geliefert. Durch diese Vorgaben befinden sich alle mit der FRITZ!Box verbundenen Netzwerkgeräte in einem Netzwerk. Die Netzwerkeinstellungen können Sie ändern und an Ihre Gegebenheiten und Bedürfnisse anpassen. Dazu sollten Sie über Grundkenntnisse der Netzwerktechnik verfügen.

• • •

Im Glossar ab Seite 183 werden Ihnen Begriffe rund um IP-Netzwerke erklärt. Im Abschnitt „Netzwerkübersicht“ ab Seite 156 wird die in der FRITZ!Box vorhandene Netzwerkübersicht vorgestellt. In den Abschnitten „IP-Adresse“ ab Seite 159 und „DHCP-Server“ ab Seite 160 erfahren Sie, wann es sinnvoll sein kann, die vorgegebenen Netzwerkeinstellungen zu ändern, wie sich die Änderungen auswirken und wie Sie die Änderungen vornehmen können. Im Abschnitt „Priorisierung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten“ ab Seite 169 wird erläutert, wie Sie Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten Prioritäten beim Zugriff auf die Internetverbindung zuweisen können.

3.1

Netzwerkübersicht
In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box werden in einer Übersicht alle mit der FRITZ!Box verbundenen Geräte und Benutzer angezeigt. Die Netzwerkübersicht „Geräte und Benutzer“ finden Sie in den folgenden beiden Menüs: „Startmenü / Netzwerk“ oder „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / System / Netzwerk“.

FRITZ!Box Fon WLAN 7270

156

beispielsweise zur Kindersicherung oder zur Portfreigabe. Der Name des Geräts in der FRITZ!Box kann hier geändert werden. Die Spalten haben folgende Bedeutung: Symbole Die Symbole vor den Namen zeigen an. Im Falle von Netzwerkgeräten kann am Symbol auch erkannt werden. Die Schaltfläche öffnet die Detailansicht für den Eintrag. Benutzer oder Netzwerkgeräte. Name IP-Adresse Eigenschaften FRITZ!Box Fon WLAN 7270 157 . unter dem der Benutzer oder das Netzwerkgerät bei der FRITZ!Box bekannt ist. mit der das Gerät im Netzwerk der FRITZ!Box integriert ist. Die Namen von Netzwerkgeräten können Sie über die Schaltfläche zum Bearbeiten des Eintrags ändern. ob für Benutzer oder Netzwerkgeräte eine Portfreigabe oder die Kindersicherung aktiviert ist. Schaltfläche zum Bearbeiten des Eintrags. können über diese Schaltfläche aus der Netzwerkübersicht gelöscht werden. Bei Netzwerkgeräten wird hier die IP-Adresse angezeigt.Netzwerkübersicht Für jeden Benutzer und jedes Netzwerkgerät gibt es einen Eintrag in der Netzwerkübersicht. ob es sich um einen Benutzer oder ein Netzwerkgerät handelt. In der Detailansicht werden Informationen zum Netzwerkgerät angezeigt. Hier wird der Name angezeigt. die keine aktive Verbindung zur FRITZ!Box haben. ob das Gerät über ein Netzwerkkabel oder über WLAN verbunden ist. Schaltfläche zum Löschen des Eintrags. Hier wird angezeigt.

3.Immer die gleiche IP-Adresse zuweisen Immer die gleiche IP-Adresse zuweisen In der Detailansicht für Netzwerkgeräte gibt es die Einstellung „Diesem Netzwerkgerät immer die gleiche IP-Adresse zuweisen“. die über einen Netzwerkanschluss (LAN-Anschluss) mit der FRITZ!Box verbunden sind. Der UPnP-Dienst ermöglicht somit die Überwachung der FRITZ!Box von einem angeschlossenen Computer aus. ohne dass dieser dafür permanent eingeschaltet sein muss und unnötig Strom verbraucht. UPnP-fähige Programme auf den Computern können diese Informationen empfangen und somit den Zustand der FRITZ!Box anzeigen (zum Beispiel Verbindungszustand. gibt es die Schaltfläche „Computer starten“. Mit der Wake on LAN-Funktion können Sie Computer in Ihrem FRITZ!Box-Netzwerk über das Internet starten.2 UPnP-Einstellungen Der in der FRITZ!Box vorhandene Dienst Universal Plug & Play (UPnP) stellt für die angeschlossenen Computer Statusinformationen der FRITZ!Box bereit. Datenübertragung). Über diese Schaltfläche können Sie Computer starten. dann weist der DHCP-Server der FRITZ!Box dem Gerät bei jeder erneuten Verbindung immer dieselbe IP-Adresse zu. Computer starten – Wake On LAN In der Detailansicht für Netzwerkgeräte. Wenn diese Einstellung für ein Netzwerkgerät aktiviert ist. So können Sie beispielsweise jederzeit mit einem Fernwartungsprogramm auf einen Computer zugreifen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 158 . die Wake On LAN unterstützen.

dann lesen Sie auch die folgenden Abschnitte.4 IP-Adresse In der FRITZ!Box ist werksseitig folgende IP-Adresse vorgegeben: 192. Beachten Sie auch die Hinweise im Abschnitt „Reservierte IP-Adressen“ auf Seite 160.1 192.168.1 255.1 Wenn Sie die IP-Adresse ändern möchten. die IP-Adresse zu ändern? Wenn für Sie die folgenden Gegebenheiten zutreffen. sollten Sie die IP-Adresse der FRITZ!Box ändern: • FRITZ!Box Fon WLAN 7270 Sie haben ein bestehendes lokales IP-Netzwerk mit mehreren Computern.0 Gesamter IP-Adressbereich für 192.168.178.255.168.178.178.254 Folgende IP-Adressen sind für bestimmte Zwecke vorbelegt und dürfen daher nicht vergeben werden: 192.168.168.168.255. Wann ist es sinnvoll.3 IP-Einstellungen In den IP-Einstellungen der FRITZ!Box sind werksseitig folgende Einstellungen vorgegeben: Werkseinstellungen IP-Adresse Subnetzmaske DHCP-Server 192.0 aktiviert Aus der IP-Adresse und der zugehörigen Subnetzmaske ergeben sich folgende Werte: Netzwerkadresse des Subnetzes 192.178.168.178.IP-Einstellungen 3.255 wird von der FRITZ!Box selbst verwendet Broadcast-Adresse.2 die Computer 192. 159 .178.178. mit der Nachrichten im Netzwerk versendet werden 3.

dass sich alle mit der FRITZ!Box verbundenen Computer im selben IP-Netzwerk befinden. wenn in den IP-Einstellungen der Computer die Einstellung „IP-Adresse automatisch beziehen“ aktiviert ist. die Sie nicht verändern wollen oder nicht verändern dürfen. Sie wollen die FRITZ!Box an das lokale IP-Netzwerk anschließen. Siehe dazu Abschnitt „IP-Adresse automatisch beziehen“ ab Seite 118.168. Die Computer können ihre IP-Adresse nur dann vom DHCP-Server erhalten.178. der mit der FRITZ!Box verbunden ist.200 Diesen IP-Adressbereich können Sie ändern.178. In den Werkseinstellungen ist der DHCP-Server standardmäßig aktiviert. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 160 .0 ist in der FRITZ!Box für interne Zwecke reserviert.192. IP-Adressen aus diesem Netzwerk dürfen der FRITZ!Box nicht zugewiesen werden. bei jedem Neustart des Betriebssystems eine IP-Adresse aus dem IP-Adressbereich des DHCP-Servers zu.5 DHCP-Server Die FRITZ!Box verfügt über einen eigenen DHCP-Server.168.20 . • Reservierte IP-Adressen Das gesamte Netzwerk 192.168. Folgender IP-Adressbereich ist werksseitig für den DHCP-Server reserviert: 192. Die Vergabe der IP-Adressen durch den DHCP-Server stellt sicher.180. Der DHCP-Server weist jedem Computer. 3. Innerhalb eines Netzwerks darf immer nur ein DHCP-Server aktiv sein. um allen Computern im IP-Netzwerk die Leistungsmerkmale der FRITZ!Box bereitzustellen.Reservierte IP-Adressen • In den Netzwerkeinstellungen der Computer sind feste IP-Adressen eingetragen.

die mit der FRITZ!Box verbunden sind. dann beachten Sie bitte die folgenden Hinweise: • • • Die IP-Adressen müssen aus dem IP-Netzwerk der FRITZ!Box sein. 2. Jede IP-Adresse darf nur einmal vergeben werden. Starten Sie einen Internetbrowser und geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. Deaktivieren Sie dazu die Einstellung „IP-Adresse automatisch beziehen“ und tragen Sie die IP-Adresse manuell in dem dafür vorgesehenen Feld ein.178.254 Jede IP-Adresse darf nur einmal vergeben werden. müssen Sie in der Benutzeroberfläche die Expertenansicht aktivieren: 1.box ein. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / System“. müssen Sie die IP-Adressen in den Netzwerkeinstellungen der Computer manuell eintragen.2 . Im Falle der werksseitig vorgegebenen IP-Adresse der FRITZ!Box stehen folgende IP-Adressen für die Vergabe an die Computer zur Verfügung: 192. DHCP-Server deaktivieren Sie können den DHCP-Server deaktivieren.6 Netzwerkeinstellungen ändern Um die Netzwerkeinstellungen der FRITZ!Box zu ändern.168.178. 3.Feste IP-Adressen bei aktiviertem DHCP-Server Feste IP-Adressen bei aktiviertem DHCP-Server Wenn Sie an einzelnen Computern. trotz aktivierten DHCP-Servers feste IPAdressen einstellen wollen. Damit bei deaktiviertem DHCP-Server alle Computer weiterhin im selben IP-Netzwerk wie die FRITZ!Box sind. Die IP-Adressen dürfen nicht aus dem Adressbereich des DHCP-Servers stammen.168. 161 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 .192.

bestätigen Sie mit „OK“. Aktivieren Sie im Menü „Ansicht“ die Einstellung „Experteneinstellungen anzeigen“ und bestätigen Sie die Einstellung mit „Übernehmen“. 3. damit Sie weiterhin auf die FRITZ!BoxBenutzeroberfläche zugreifen können. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Netzwerk“. 2. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 162 . dass Änderungen an den Netzwerkeinstellungen in der FRITZ!Box eventuell auch Anpassungen in den Netzwerkeinstellungen Ihrer Computer erforderlich machen. Wenn Sie die Änderungen an den Einstellungen vorgenommen haben. Die Seite „IP-Einstellungen“ wird geöffnet. Wählen Sie die Registerkarte „IP-Einstellungen“. damit Ihre Änderungen übernommen werden. Klicken Sie auf die Schaltfläche „IP-Adressen“. 4. So können Sie die Netzwerkeinstellungen ändern: 1. Beachten Sie bitte.Netzwerkeinstellungen ändern 3.

4. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 163 . die Daten werden für die Übertragung in Datenpakete zerlegt und IP sorgt für den Transport der einzelnen Datenpakete durch das Internet. Das heißt. dann können Sie in alle Richtungen telefonieren: • • • vom Festnetz ins Festnetz vom Internet ins Festnetz vom Internet ins Internet und ebenso angerufen werden.1 Telefonie-Szenarien Wenn Sie in der FRITZ!Box sowohl eine Festnetzrufnummer als auch eine Internetrufnummer eingerichtet haben. Dabei werden die Daten in einem zusammenhängenden Datenstrom übertragen.Wissenswertes: Internettelefonie 4 Wissenswertes: Internettelefonie Voice over IP (VoIP) Internettelefonie ist bereits seit Jahren im Geschäftskundenbereich im Einsatz und erlaubt heute auch Privatkunden den von der herkömmlichen Telefonie bekannten Komfort zu meist deutlich geringeren Kosten. Darüber hinaus ermöglicht die Internettelefonie weitaus komfortabler als gewohnt und unabhängig vom Ort Anwendungen wie Konferenzschaltungen und Anrufbeantworter im Netz. IP arbeitet paketorientiert. Auch Sprache wird auf diese Weise über das Internet übertragen. Hinzu kommen Vorteile wie weltweite Erreichbarkeit unter einer einzigen Telefonnummer und die Entwicklung neuer Standards zu Sicherheit und Sprachqualität. Im Gegensatz dazu wird bei der Festnetztelefonie die Datenübertragung leitungsorientiert durchgeführt. Datenübertragung Im Internet findet jede Art der Datenübertragung mithilfe des Internetprotokolls IP (Internet Protocol) statt.

Das VPN sorgt für die sichere Übertragung der Daten. wie auch im lokalen Netzwerk.1 Was ist VPN? VPN steht für Virtual Private Network. • • Die VPN-Lösung für die FRITZ!Box basiert auf dem IPSec-Standard. über IP. Auf den Internetseiten von AVM gibt es das VPN Service-Portal. Über das Internet sind alle angemeldeten Computer miteinander verbunden und können untereinander Daten austauschen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 164 . Ein kostenloser VPN-Client für einzelne Computer kann ebenfalls von den AVM-Internetseiten heruntergeladen werden. Acht gleichzeitig aktive VPN-Verbindungen werden unterstützt. das als physikalische Basis das Internet nutzt. privates Netzwerk. Das Programm ist kostenlos und kann von den AVM-Internetseiten heruntergeladen werden. Ein VPN ist ein virtuelles. www.de/vpn • • • 5. Die Daten sind bei einer reinen Übertragung über IP nicht geschützt und dem unerwünschten Zugriff durch Dritte ausgesetzt. wenn Sie sich umfassender mit dem Thema beschäftigen möchten.Wissenswertes: VPN (Virtual Private Network) 5 Wissenswertes: VPN (Virtual Private Network) Über VPN kann ein sicherer Fernzugang zum Netzwerk der FRITZ!Box hergestellt werden. Die Datenübertragung erfolgt.avm. Besuchen Sie dieses Portal. auf dem Sie ausführliche Informationen zu VPN im Allgemeinen und im Zusammenhang mit der FRITZ!Box finden. Dieses Kapitel ist eine kurze Einführung in das Thema VPN. Computer-LAN-Kopplung und LAN-LAN-Kopplung: VPN-Verbindungen können sowohl für einzelne entfernte Computer als auch für entfernte Netzwerke eingerichtet werden. Die Einrichtungsdateien für die VPN-Verbindungen werden mit einem separaten Programm erstellt.

Unberechtigter Zugriff auf die Daten ist somit nicht mehr möglich. dass keine unberechtigten Benutzer über das VPN auf das lokale Netzwerk zugreifen können. die virtuelle Verbindung. Beide Seiten. 5. Auch das lokale Netzwerk einer Zweigstelle kann über VPN mit dem lokalen Netzwerk der Firmenzentrale verbunden werden. müssen über einen Internetzugang verfügen. Beispielsweise können sich Telearbeiter oder Aussendienstmitarbeiter über VPN mit dem Firmennetz verbinden.2 Sicherheit durch ein VPN Durch ein VPN werden folgende Sicherheitsanforderungen bei der Datenübertragung erfüllt: • • • Authentizität Authentizität Vertraulichkeit Integrität Die Authentizität stellt sicher. die über VPN sicher verbunden werden. dass die Daten verschlüsselt über einen sogenannten Tunnel übertragen werden. Lokales Netzwerk A Lokales Netzwerk B Tunnel Internet An den Endpunkten eines Tunnels können einzelne Computer oder ganze Netzwerke vorhanden sein.Sicherheit durch ein VPN Die Sicherheit in einem VPN entsteht dadurch. Der Tunnel ist die logische. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 165 .

Die Integrität stellt sicher.und Absender-IP-Adressen im neuen IP-Header sind die öffentlichen IP-Adressen der beiden VPN-Gegenstellen im Internet. Ein IP-Paket setzt sich aus dem IP-Header und den Nutzdaten zusammen. Vertraulichkeit Vertraulichkeit fordert die Geheimhaltung der Daten. Nur der neue IP-Header ist im Internet im Klartext zu sehen. Durch die Verschlüsselung können unberechtigte Dritte keine Kenntnis von den Daten erhalten. Umgesetzt wird der VPN-Tunnel durch ein Tunnelprotokoll. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 166 . Integrität 5. Durch den VPN-Tunnel werden diese Sicherheitsanforderungen erfüllt. Der IP-Header beinhaltet die Ziel-IPAdresse und die Absender-IP-Adresse. IP-Header Daten Originalpaket Neuer IP-Header IP-Header Daten Tunnelpaket verschlüsselt • Ziel. Bevor das Originalpaket neu verpackt wird.Tunneltechnologie Es wird außerdem geprüft. dass die zur Übertragung anstehenden IP-Pakete in ein zusätzliches. mitgeschnitten oder umgeleitet werden. wird es verschlüsselt und authentifiziert. neues IP-Paket gesteckt werden. dass Daten bei der Übertragung nicht verändert. ob eingehende Daten tatsächlich von der angemeldeten Gegenstelle kommen und nicht von einer anderen Quelle. Vertraulichkeit kann durch die Verschlüsselung der Daten gewährleistet werden.3 Tunneltechnologie Ein Tunnel entsteht dadurch.

das moderne Verschlüsselungsverfahren bietet und sich problemlos in bestehende IP-Netzwerke einbinden lässt. 5. AES ist der modernste Verschlüsselungsalgorithmus. Zusätzlich sichert der Tunnel die Verbindung. IPSec ist ein Tunnelprotokoll. In der FRITZ!Box-VPN-Lösung wird der verschlüsselungsalgorithmus AES verwendet. Alle notwendigen VPN-Einstellungen wie Verschlüsselungsverfahren und Zugriffsregeln werden automatisch vorgenommen. An dem Endpunkt mit der FRITZ!Box wird die Einrichtungsdatei in die FRITZ!Box importiert. Wird ein einzelner Computer über ein VPN in ein Netzwerk eingebunden. die mit der FRITZ!Box verwendet wird. Als Ergebnis erhalten Sie Einrichtungsdateien.4 Zusatzprogramme für VPN Alle für ein VPN nötigen Informationen werden in einer Einrichtungsdatei gespeichert. Für VPN-Ver- FRITZ!Box Fon WLAN 7270 167 . verwendet als Tunnelprotokoll IPSec. Die VPN-Lösung. Netzwerke mit privaten IPAdressen über das Internet zu verbinden. Die an einem VPN beteiligten Endpunkte müssen diese Datei erhalten. • Assistent „FRITZ!Box-Fernzugang einrichten“ Für die Erstellung von Einrichtungsdateien stellt AVM das Programm „FRITZ!Box-Fernzugang einrichten“ zur Verfügung. so ist auf dem Computer ein VPN-Client erforderlich.Zusatzprogramme für VPN • Das Originalpaket bleibt durch die Verschlüsselung und die Authentizität im Innern des Tunnels verborgen. Der Tunnel ermöglicht es.und Absender-IP-Adressen im IP-Header des Originalpakets sind private IP-Adressen des lokalen Netzwerks. Ziel. die Sie an den jeweiligen Endpunkten des VPN-Tunnels importieren müssen. der Sie Schritt für Schritt durch die VPN-Einrichtung führt. Dieses Programm ist ein Assistent.

Zusatzprogramme für VPN bindungen zu Produkten anderer Hersteller können die VPN-Einstellungen in den Dateien manuell angepasst werden.avm. Sowohl der Assistent als auch der Client können kostenlos vom VPN Service-Portal auf den Internetseiten von AVM heruntergeladen werden: www. • VPN-Client „FRITZ!Fernzugang“ AVM bietet das Programm „FRITZ!Fernzugang“ als VPN-Client an.de/vpn FRITZ!Box Fon WLAN 7270 168 .

2 Priorisierung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten Die Priorisierung ist eine Funktion. Dafür passt die FRITZ!Box alle Up.und Downloads jeweils an die verfügbare Bandbreite an. In der FRITZ!Box gibt es folgende Verfahren. Da die FRITZ!Box außerdem Internettelefonieverbindungen vor Internetdatenverbindungen bevorzugt. erhält die Gegenstelle ein Besetztzeichen.Wissenswertes: Bandbreitenmanagement 6 Wissenswertes: Bandbreitenmanagement Mit dem integrierten Bandbreitenmanagement.1 Bandbreitenmanagement Die FRITZ!Box verfügt über ein integriertes Bandbreitenmanagement. Die FRITZ!Box bietet eine Priorisierungsfunktion an. wird in der FRITZ!Box die Sprachqualität beim Telefonieren über das Internet sichergestellt. mit der Sie festlegen können. werden unerwünschte Störungen weitgehend vermieden. IPTV oder Video on demand immer den Vorzug vor anderen Anwendungen erhalten. Dadurch können Sie zum Beispiel sicherstellen. 6. 6. Durch die Kategorie ist festgelegt. dass Anwendungen wie Internettelefonie. Diese Funktion stellt sicher. dass die Sprachqualität beim Telefonieren über das Internet nicht durch das Surfen beeinträchtigt wird. dass sich File-Sharing-Anwendungen wie eMule oder BitTorrent immer hinter Online-Spielen anstellen müssen. Sie können auch festlegen. ob eine Anwendung oder ein Gerät beim Zugriff auf das Internet mehr oder weniger bevorzugt behandelt wird. um Datenpakete entsprechend ihrer Priorisierung zu versenden: FRITZ!Box Fon WLAN 7270 169 . dass Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräte beim Zugriff auf die Internetverbindung vorrangig oder nachrangig behandelt werden. mit der Sie Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräte in drei Kategorien einteilen können. Es gilt aber auch für die Internettelefonie: ist die Gesprächskapazität erreicht.

in der Pakete in Richtung Internet gesendet werden (Upstream-Richtung). Daten von Netzwerkanwendungen aus anderen Kategorien. „Priorisierte Anwendungen“ und „Hintergrundanwendungen“ vorgesehen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 170 . Sofern gerade keine Pakete aus höher priorisierten Kategorieren gesendet werden. beispielsweise aus „Priorisierte Anwendungen“. • Echtzeitanwendungen Diese Kategorie eignet sich für Anwendungen mit sehr hohen Anforderungen an die Übertragungsgeschwindigkeit und die Reaktionszeit (zum Beispiel Internettelefonie. wenn mehr Pakete ins Internet gesendet werden sollen als die Upstream-Geschwindigkeit der Internetanbindung erlaubt. • Verwerfen von niedrig priorisierten Paketen. Video on demand). Dieses Verfahren wird angewendet. steht die volle Geschwindigkeit der Internetanbindung auch für niedrig priorisierte Pakete zur Verfügung. – Bei vollständiger Auslastung der Internetverbindung. Die Reihenfolge der Pakete. die zeitgleich auf das Internet zugreifen. kann nicht verändert werden. Die Kategorien werden im Folgenden erläutert. – Netzwerkanwendungen aus dieser Kategorie haben immer Vorrang vor anderen Anwendungen.Kategorien für die Priorisierung • Änderung der Reihenfolge. • Kategorien für die Priorisierung Für die Priorisierung sind die drei Kategorien „Echtzeitanwendungen“. werden dann erst später übertragen. werden die Netzwerkpakete der Anwendungen aus dieser Kategorie immer zuerst verschickt. die aus dem Internet zur FRITZ!Box gesendet werden (Downstream-Richtung). um die Übertragung von höher priorisierten Paketen sicherzustellen. IPTV.

die in nachrangigen Kategorien oder überhaupt nicht priorisiert sind. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 171 . solange keine Anwendung aus der Kategorie „Echtzeitanwendungen“ Bandbreite benötigt. dann teilen sie sich die verfügbare Kapazität. – Für Netzwerkanwendungen. die in dieser Kategorie vorhanden sind. die eine schnelle Reaktionszeit erfordern (zum Beispiel Firmenzugang. Spiele). stehen 90% der UploadBandbreite zur Verfügung. – Sind keine anderen Netzwerkanwendungen aktiv. die in dieser Kategorie priorisiert werden. dann hat diese Anwendung auch vor allen anderen Echtzeitanwendungen die höchste Priorität. – Ist die Internettelefonie in dieser Kategorie vertreten. – Netzwerkanwendungen. • Priorisierte Anwendungen Diese Kategorie eignet sich für Anwendungen. dann müssen Hintergrundanwendungen warten. Wenn also eine Anwendung aus einer anderen Kategorie oder eine nicht priorisierte Anwendung die volle Bandbreite benötigt. dann erhalten die Hintergrundanwendungen die volle Bandbreite. Die restlichen 10% der Upload-Bandbreite stehen für Anwendungen zur Verfügung. dann teilen sie sich die verfügbare Kapazität. für die keine hohe Übertragungsgeschwindigkeit erforderlich ist und die nicht zeitkritisch sind (zum Beispiel Peer-to-Peer-Dienste oder automatische Updates). • Hintergrundanwendungen Diese Kategorie eignet sich für Anwendungen. – Sind mehrere Netzwerkanwendungen in der Kategorie „Priorisierte Anwendungen“ vorhanden. bis wieder Bandbreitenkapazität zur Verfügung steht. werden bei ausgelasteter Internetverbindung immer nachrangig behandelt. Terminal-Anwendungen.Kategorien für die Priorisierung – Sind mehrere Netzwerkanwendungen in dieser Kategorie vorhanden.

Um die Priorisierung anwenden zu können. 2. 3. müssen Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box die Expertenansicht aktivieren: 1. Wählen Sie im Bereich „Einstellungen“ das Menü „Erweiterte Einstellungen / System“. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 172 . Aktivieren Sie im Menü „Ansicht“ die Einstellung „Experteneinstellungen anzeigen“ und bestätigen Sie die Einstellung mit „Übernehmen“.Kategorien für die Priorisierung Die Zuordnung von Netzwerkanwendungen und Netzwerkgeräten zu den Kategorien erfolgt mit Hilfe von Regeln. Starten Sie einen Internetbrowser und geben Sie in die Adresszeile des Browsers fritz. Das Menü Priorisierung finden Sie unter „Einstellungen / Erweiterte Einstellungen / Internet“.box ein.

Die Kindersicherung richten Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / Internet / Kindersicherung“ ein.1 Kindersicherung Mit der Kindersicherung in der FRITZ!Box können Sie festlegen. wann und wie lange einzelne Computer oder Windows-Benutzer Zugang zum Internet haben dürfen. Das Menü „Kindersicherung“ ist erst dann verfügbar. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 173 . Das Menü ist nicht verfügbar. • Die Kindersicherung kann für jeden Computer eingerichtet werden. • Nutzen Sie beim Einrichten der Kindersicherung auch die Online-Hilfe der FRITZ!Box. welches Betriebssystem verwendet wird. In den Betriebssystemen Windows 7. unabhängig davon. Sie können damit beispielsweise festlegen.Weitere Funktionen 7 Weitere Funktionen In diesem Kapitel werden weitere nützliche Funktionen und Eigenschaften der FRITZ!Box vorgestellt. Windows Vista und Windows XP kann für jeden eingerichteten Benutzer die Kindersicherung individuell eingerichtet werden. dass Ihre Kinder die Internetverbindung wochentags nur zwischen 16:00 Uhr und 20:00 Uhr und dann auch höchstens eine Stunde lang nutzen können. wenn Sie in der FRITZ!Box den Internetzugang eingerichtet und die Internetverbindung hergestellt haben. 7. ausführliche Informationen zur Kindersicherung. wenn Sie die FRITZ!Box als DSLModem oder IP-Client eingerichtet haben. Die Online-Hilfe enthält weitere.

dann beträgt der Wert 100 %. aktuell und im Tagesdurchschnitt. Der Energieverbrauch wird prozentual angezeigt. Die einzelnen Module der FRITZ!Box passen ihren Energieverbrauch der aktuellen Nutzung an. Bei geringerer Auslastung wird der Wert entsprechend kleiner. dann ist das Modul vollständig ausgelastet. Werden für ein Modul 100 % angezeigt. • Die einzelnen FRITZ!Box-Module Für jedes Modul wird angezeigt. Bei geringerer Auslastung ist der Wert entsprechend kleiner. Sind alle Funktionen und Module vollständig ausgelastet. Bei geringer oder gar keiner Nutzung verringert sich der Energieverbrauch. wieviel Energie es aktuell und im Tagesdurchschnitt verbraucht. Einen Überblick über den Energieverbrauch erhalten Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Energiemonitor“. • FRITZ!Box Hauptprozessor Es wird der Energieverbrauch der CPU angezeigt. dass alle Module in Betrieb sind. wieviel Energie alle Funktionen der FRITZ!Box aktuell und im Tagesdurchschnitt gemeinsam verbrauchen. Auf der Seite „Energiemonitor“ wird Folgendes angezeigt: • FRITZ!Box Gesamtsystem Es wird angezeigt.Energiemonitor 7. Bei vollständiger Auslastung der CPU werden hier 100 % angezeigt. Andernfalls ist der Wert entsprechend kleiner.2 Energiemonitor Die FRITZ!Box ist in Ihrem Energieverbrauch sehr effizient. Für den maximalen gesamten Energieverbrauch der FRITZ!Box wird angenommen. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 174 .

4 Nachtschaltung In der FRITZ!Box können Sie für WLAN und die mit der FRITZ!Box verbundenen Telefone eine Nachtschaltung einrichten. Sie legen zunächst die Zeitspanne fest. in der die Nachtschaltung der FRITZ!Box aktiv sein soll. Die Anrufliste wird im csv-Format zusätzlich als Datei mitgeschickt. Die Push-Service-Mail richten Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Push Service“ ein. verändern. Die E-Mail enthält in einer Tabelle die Verbindungsübersicht Ihrer FRITZ!Box.und Nutzungsdaten zusendet. Surfen und Datenstreaming auf die FRITZ!Box auswirken. Auf der Seite „Energie-Einstellungen“ im Menü „Energiemonitor“ können Sie einzelne LAN-Anschlüsse manuell deaktivieren. Beispielsweise von 22:00 Uhr abends bis 6:00 Uhr morgens.Push-Service-Mail • Statistik Hier wird anhand von drei Diagrammen dargestellt. 7.3 Push-Service-Mail Mit dem sogenannten Push-Service können Sie einrichten. wenn Sie nicht alle LAN-Anschlüsse benötigen. Im zeitlichen Verlauf können Sie hier beobachten. dass Ihnen die FRITZ!Box in regelmäßigen Abständen E-Mails mit Zustands. 7. Die Datei können Sie beispielsweise mit einem Tabellenkalkulationsprogramm öffnen und auswerten. wie sich zum Beispiel gleichzeitiges Telefonieren. die mit der FRITZ!Box ausgeführt werden. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 175 . wie sich bestimmte Geräteparameter der FRITZ!Box in Abhängigkeit von den Aktionen. Die Nachtschaltung richten Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / System / Nachtschaltung“ ein.

Auf die integrierten Anrufbeantworter der FRITZ!Box wirkt sich die Klingelsperre nicht aus. Auf IP-Telefone wirkt sich die Klingelsperre nicht aus. Wenn Sie einen Anrufbeantworter an die FRITZ!Box angeschlossen haben. Dadurch sparen Sie Strom. Die individuellen Einstellungen nehmen Sie im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Erweiterte Einstellungen / Telefonie / Telefoniegeräte“ vor. Auf die in die FRITZ!Box integrierte Faxfunktion hat die Klingelsperre keine Auswirkung. dann klingeln die mit der FRITZ!Box verbundenen Telefone während der Nachtschaltung nicht. dann ist er während der Nachtschaltung nicht aktiv. dann ist es während der Nachtschaltung deaktiviert. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 176 . Mit dem WLAN-Taster können Sie WLAN jederzeit wieder manuell einschalten. dann ist WLAN während der Nachtschaltung ausgeschaltet.Nachtschaltung Zusätzlich müssen Sie die Funktion aktivieren: • „Funknetz (WLAN) abschalten“ Ist diese Einstellung ausgewählt. Eine Ausnahme sind IP-Telefone. Wenn Sie ein Faxgerät an die FRITZ!Box angeschlossen haben. Für einzelne Telefoniegeräte können Sie individuelle Einstellungen vornehmen. beispielsweise können Sie individuelle Zeiten für die Klingelsperre einstellen. Oder Sie können einzelne Geräte ganz von der Klingelsperre ausnehmen. Sie sind entweder über ein Netzwerkkabel oder über WLAN mit der FRITZ!Box verbunden. • Klingelsperre aktivieren Ist diese Einstellung ausgewählt.

Updates oder Support – hier finden Sie alle wichtigen Servicethemen. häufig gestellte Fragen (FAQs). Das Handbuch der FRITZ!Box Fon WLAN 7270 ist im PDFFormat im Ordner „Dokumentation“ auf der FRITZ!Box-CD abgelegt. Service Packs und Updates erhalten Sie von Microsoft unter der Adresse: www. Hier finden Sie aktuelle Informationen. durch die Installation eines aktuellen Microsoft Service Packs oder anderen Microsoft Updates behoben werden. Sie finden die Readme-Datei auf der FRITZ!Box-CD.Wegweiser Kundenservice 8 Wegweiser Kundenservice Hilfe zu allen wichtigen Servicethemen Wir lassen Sie nicht im Stich. Ob Handbücher. wenn Sie eine Frage oder ein Problem haben.adobe. Handbuch FRITZ!Box Fon WLAN 7270 177 .de herunterladen.1 Dokumentation Nutzen Sie zum Ausschöpfen aller Funktionen und Leistungsmerkmale Ihrer FRITZ!Box Fon WLAN 7270 folgende Dokumentationen: Hilfe Readme In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box können Sie über die „Hilfe“-Schaltflächen eine ausführliche Hilfe aufrufen. Den aktuellen Adobe Acrobat Reader zum Lesen von PDFDokumenten können Sie sich kostenlos aus dem Internet unter www.de 8. Microsoft Updates In vielen Fällen können Probleme.microsoft. die bei Fertigstellung des Handbuches noch nicht zur Verfügung standen. die im laufenden Betrieb auftreten.

um das Problem zu beheben.avm. in denen Ihnen gezeigt wird. Sie erreichen die Videos unter folgender Adresse: www. wie die einzelnen Funktionen eingerichtet werden. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen eine Auswahl häufig gestellter Fragen zur Verfügung.avm.Informationen im Internet 8. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Öffnen“. kostenlose Updates sowie aktuelle Produktinformationen: www. Wenn es allerdings doch mal hakt. Sie erreichen die FAQs unter folgender Adresse: www.de/fritz.avm. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 Service-Portal Auf dem FRITZ!Box Fon WLAN 7270 Service-Portal erhalten Sie Tipps zu Einrichtung und Bedienung. Videos zur FRITZ!Box Zu vielen Funktionen der FRITZ!Box gibt es Videos. hilft oft schon ein kleiner Tipp.2 Informationen im Internet Im Internet bietet Ihnen AVM ausführliche Informationen zu Ihrem AVM-Produkt sowie Ankündigungen neuer Produktversionen und neuer Produkte.clips Häufig gestellte Fragen (FAQs) Wir möchten Ihnen den Umgang mit unseren Produkten so einfach wie möglich machen.de/serviceportale Wählen Sie in der Auswahlliste als Produktgruppe „FRITZ!Box“ und dann Ihr Produkt „FRITZ!Box Fon WLAN 7270“.de/faqs FRITZ!Box Fon WLAN 7270 178 .

3 Updates und Programme Firmware-Updates und zusätzliche Programme.de/download Erfahrene Anwender können Updates auch über den FTPServer von AVM herunterladen. Programme Auf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box im Bereich „Einstellungen“ im Menü „Programme“ werden Ihnen alle Programme angezeigt. die im Internet für Ihre FRITZ!Box zum Herunterladen verfügbar sind. die Sie mit Ihrer FRITZ!Box nutzen können. Mit dem kostenlosen Newsletter erhalten Sie regelmäßig Informationen per E-Mail zu den Themen DSL. Aktuelle Software steht Ihnen auch unter folgender Adresse zum Herunterladen bereit: www. Sie können den AVM-Newsletter unter folgender Adresse abonnieren: www.Newsletter Newsletter An jedem ersten Mittwoch im Monat erscheint der AVMNewsletter. Kabel.avm. Sie erreichen den FTP-Server im Download-Bereich über den Link „FTP-Server“ oder unter folgender Adresse: ftp.de/newsletter 8. Firmware Nutzen Sie für ein Update der Firmware den Assistenten „Firmware aktualisieren“ auf der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box.avm. WLAN und VoIP bei AVM.avm. stellt AVM Ihnen kostenlos bereit. ISDN. Im Bereich „Einstellungen“ können Sie im Menü „Assistenten / Firmware aktualisieren“ mit einem Klick die Firmware aus dem Internet laden und das Update durchführen.de FTP FRITZ!Box Fon WLAN 7270 179 . Außerdem finden Sie im Newsletter Tipps & Tricks rund um AVM-Produkte.

de/faqs Dort finden Sie rund um die Uhr Antworten auf Fragen.avm.4 Unterstützung durch das Service-Team Bei Problemen mit der FRITZ!Box empfehlen wir folgende Vorgehensweise: 1. Hier erhalten Sie auch nützliche Hinweise zu Problemen beim Verbindungsaufbau.avm.de/service FRITZ!Box Fon WLAN 7270 180 . Sie können den Support per E-Mail oder per Telefon erreichen. 5. Sollte etwas nicht funktionieren. lesen Sie bitte noch einmal Kapitel „Anschluss“ ab Seite 15. bevor Sie sich an den Support wenden. steht Ihnen das AVM Support-Team unterstützend zur Seite. Für den nächsten Schritt empfehlen wir Ihnen die FAQs im Internet: www. Wenn Sie unter den vorhandenen Kundenanfragen keine Antwort auf Ihre Frage finden. Wenn Sie Fragen zur Inbetriebnahme der FRITZ!Box haben. finden Sie Erste Hilfe im Kapitel „Problembehandlung“ ab Seite 107.Unterstützung durch das Service-Team 8. Support per E-Mail Über unseren Service-Bereich im Internet können Sie uns jederzeit eine E-Mail-Anfrage schicken. 2. 4. die unsere Kunden häufiger an den Support stellen. Sie erreichen den Service-Bereich unter: www. 3. Beachten Sie auch die Informationen im Kapitel „Produktdetails“ ab Seite 126. Bitte nutzen Sie zuerst die oben beschriebenen Informationsquellen.

Das Support-Team fragt diese Nummer in jedem Fall ab. Windows Vista oder Windows XP? Wie ist die FRITZ!Box mit Ihrem Computer verbunden: mit einem Netzwerkkabel oder über WLAN? FRITZ!Box Fon WLAN 7270 181 . Die Rufnummer des Support-Teams können Sie sich ganz einfach mithilfe der Buchstaben auf Ihren Telefontasten merken: 01805 / FRITZBOX 01805 / 37 48 92 69 14 ct/min aus dem deutschen Festnetz. Ihr Betriebssystem und den Schwerpunkt aus. geben Sie zusätzlich die Landeskennziffer ein: 0049 1805 / FRITZBOX 0049 1805 / 37 48 92 69 Anruf Bitte bereiten Sie folgende Informationen für Ihren Support-Kontakt vor: • Seriennummer der FRITZ!Box Die Seriennummer finden Sie auf der Geräteunterseite.Support per Telefon Wählen Sie im Support-Bereich das Produkt. • • Welches Betriebssystem verwenden Sie: Zum Beispiel Windows 7. Support per Telefon Falls es Ihnen nicht möglich ist. dann erreichen Sie über die Schaltfläche „weiter zum E-Mail-Support“ das EMail-Formular. maximal 42 ct/min (Stand 01. Unser Support-Team wird Ihnen per E-Mail antworten.03. können Sie unseren Support auch telefonisch kontaktieren. Benötigen Sie weitere Hilfe. Füllen Sie das Formular aus und schicken Sie es über die Schaltfläche „Senden“ zu AVM. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen möglich. eine Anfrage per E-Mail an uns zu schicken. zu dem Sie Unterstützung benötigen. Sie erhalten eine Auswahl häufig gestellter Fragen.2010) Falls Sie aus dem Ausland anrufen.

Support per Telefon • An welcher Stelle der Installation oder in welcher Anwendung tritt ein Fehler oder eine Fehlermeldung auf? Wie lautet die Meldung gegebenenfalls genau? • Mit welcher Firmware arbeitet die FRITZ!Box? Die Firmware-Version wird auf der Seite „Übersicht“ der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box angezeigt. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 182 . Wenn Sie diese Informationen zusammengestellt haben. können Sie den Support anrufen. Das Support-Team wird Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.

ADSL2 Abkürzung für Asymmetric Digital Subscriber Line 2 ADSL2 (G. So vermeidet ADSL2 Synchronisationsverluste.5) ist eine Weiterentwicklung des ADSLStandards. Mit bis zu 12 Mbit/s im Downstream bietet ADSL2 eine gegenüber ADSL deutlich erhöhte Bandbreite.1/G992. ADSL2 ist vollständig abwärtskompatibel. seitdem mit dem ADSL2+-Standard höhere Datenraten erreicht werden können. ADSL2+ Abkürzung für Extended bandwidth Asymmetric Digital Subscriber Line 2 ADSL2+ (G.Glossar Glossar ADSL Abkürzung für Asymmetric Digital Subscriber Line ADSL (G. In der Praxis verlor ADSL2 an Bedeutung.3) ist eine Weiterentwicklung des ADSLStandards. Gegenüber der ersten ADSL-Generation bietet ADSL2 eine erhöhte Reichweite und ist erheblich robuster als ADSL. Endgeräte gemäß ADSL können auch an ADSL2-Anschlüssen betrieben werden. die mit Standard-Kupferkabeln funktioniert und den Transport in beide Richtungen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit vornimmt (Upstream mit 640 Kbit/s und Downstream bis 9 Mbit/s). da es bei Störungen einzelner Trägerfrequenzen diese einfach temporär deaktivieren kann.992. ohne jedoch die Vorteile von ADSL2 nutzen zu können. das heißt.992.und Downloadbereich nachzukommen.992. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 183 . um dem gestiegenen Bedarf nach höheren Datenraten im Up.2) wurde auf Basis der DSL-Technologie entwickelt. Bezeichnet eine schnelle Datenübertragungsart.

Die verschiedenen Betriebssysteme bieten unterschiedliche Dateisysteme an. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 184 . Dateisystem Ein Dateisystem speichert und verwaltet Dateien auf einem Datenträger (zum Beispiel Festplatte. Auch können private Anwender preiswert eigene Internetangebote auf dem heimischen PC platzieren. DDNS Abkürzung für Dynamic Domain Name System DDNS ist ein Service. In Windows XP. das heißt. Speicherstick). Windows Vista und Windows 7 werden die Dateisysteme FAT32 und NTFS am häufigsten verwendet. ohne jedoch die Vorteile von ADSL2+ nutzen zu können. ADSL2+ ist vollständig abwärtskompatibel. der es ermöglicht. zum Beispiel von FAT32 zu NTFS. Um an einer Telefonanlage ein Gespräch mit einem anderen Telefonanschluss herzustellen. Wie die Ablage der Dateien organisiert wird.Glossar ADSL2+ bietet eine Verdoppelung des für den Downstream genutzten Frequenzbereichs und damit eine Verdoppelung der maximal erreichbaren Bandbreite im Downstream auf 24 Mbit/s. unterscheidet sich von Dateisystem zu Dateisystem. wählt man erst die Amtsholung und dann die externe Rufnummer. bleibt das Gespräch innerhalb der Telefonanlage. dass ein PC trotz ständig wechselnder öffentlicher IP-Adresse immer unter derselben Domänenbezeichnung (Domain Name) erreichbar ist. Das Dateisystem eines Datenträgers lässt sich ändern. Endgeräte gemäß ADSL und ADSL2 können auch an ADSL2+-Anschlüssen betrieben werden. wenn in der Telefonanlage die spontane Amtsholung aktiviert ist. Wenn die Amtsholung nicht vorgewählt wird. Die Amtsholung wird automatisch vorgewählt. Amtsholung Die Amtsholung wird an Telefonanlagen verwendet und ist häufig die Ziffer „0“. Dadurch ist das heimische Netzwerk auch von unterwegs aus dem Internet immer erreichbar.

Glossar Jedesmal. Nach jedem Wechsel der IP-Adresse wird einem speziellen DDNS-Server die jeweils aktuelle IP-Adresse übermittelt. dem European Telecommunications Standards Institute. Außerdem teilt der DHCP-Server dem Client die IP-Adressen der zu verwendenden DNS-Server und des Standard-Gateways FRITZ!Box Fon WLAN 7270 185 . DHCP Abkürzung für Dynamic Host Configuration Protocol DHCP ist ein Protokoll zur dynamischen Aushandlung von Betriebsparametern des TCP/IP-Protokolls (siehe Glossareintrag). Durch die zentrale Verwaltung der TCP/IP-Betriebsparameter können Adresskonflikte durch versehentlich doppelt vergebene IP-Adressen (siehe Glossareintrag) verhindert werden. wobei sowohl Sprachübertragung als auch bei Datenübertragung mit flexiblen Übertragungsgeschwindigkeiten unterstützt werden. wenn die Internetverbindung erneut hergestellt wird. 1991 entworfen und 1992 offiziell verabschiedet. DECT Abkürzung für Digital Enhanced Cordless Telecommunications DECT ist ein europäischer Standard für schnurlose Telefonie und wurde von ETSI. DHCP-Server Der DHCP-Server teilt jedem Client eine zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vergebene IP-Adresse zu. Bis auf den wenige Sekunden andauernden Zeitraum zwischen dem Wegfall der alten IP-Adresse und dem Bekanntgeben der neuen IP-Adresse ist der PC so immer unter der gewählten Domänenbezeichnung erreichbar. DHCP wird in IPv4-Netzen (siehe Glossareintrag) verwendet. DECT definiert die Luftschnittstelle zwischen dem mobilen Handgerät und der Basisstation. Dabei greifen die PC eines lokalen IP-Netzwerks (DHCP-Clients) während des Startprozesses des Betriebssystems auf den DHCP-Server zu. wird vom Internetanbieter eine neue öffentliche IPAdresse zugewiesen.

Erhält der Domain Name Service vom DNS-Server eine negative Auskunft (Domänenbezeichnung nicht bekannt). Im Gegensatz zum analogen Modem wird dabei die Telefonleitung nicht belegt. Das hierarchische System von DNS-Servern wird als Domain Name System bezeichnet.Glossar mit. Er nimmt die von einem Anwender eingegebene Domänenbezeichnung entgegen und erkundigt sich bei einem ihm bekannten DNS-Server nach der zugehörigen IP-Adresse. Kann ein DNS-Server die Anfrage nicht selber beantworten. DNS Abkürzung für Domain Name System Für die Ermittlung der IP-Adresse zu einer gegebenen Domänenbezeichnung sorgt der Domain Name Service. Erhält er dagegen die gewünschte IP-Adresse. Ein DSL-Modem verbindet einen PC über die DSL-Leitung mit dem Internet. so kann er bei weiteren ihm bekannten DNS-Servern Anfragen stellen oder dem Anwender eine entsprechende Fehlermeldung ausgeben. Dieser Domain Name Service läuft auf jedem PC. 186 DSL-Modem DSL-Router FRITZ!Box Fon WLAN 7270 . Download Download bezeichnet das Herunterladen von Dateien aus dem Internet. Bei der Vergabe der IP-Adressen greift der DHCP-Server auf einen vorgegebenen Bereich von IP-Adressen zurück. Als DSL-Router wird eine Kombination aus DSL-Modem und Router bezeichnet. Die IP-Adressen der DNSServer. so hat er die Möglichkeit. DHCP wird in IPv4-Netzen (siehe Glossareintrag) verwendet. sich bei weiteren DNS-Servern nach der IP-Adresse zu erkundigen (DNS-Auflösung). werden dem PC meist automatisch bei der Interneteinwahl vom Internetanbieter übergeben. so kann die Anwendung mittels der IP-Adresse das vom Anwender gewünschte Ziel adressieren. bei denen sich der Domain Name Service standardmäßig erkundigen soll.

DSL-Signale werden an das DSL-Modem weitergeleitet oder an den DSL-Router. Benötigt wird ein DSL-Splitter. wenn ein Festnetzanschluss (analog oder ISDN) und ein DSL-Anschluss über dieselbe Leitung in die Räume des Endkunden gelangen. 187 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 . das Telefon. die einem PC oder einem anderen Gerät wie zum Beispiel einem netzwerkfähigen Drucker dauerhaft zugewiesen sind. In lokalen IP-Netzwerken dagegen werden dynamische IPAdressen meist verwendet. Dynamische IP-Adresse Eine dynamische IP-Adresse ist eine IP-Adresse. eine dynamische IPAdresse. Firewall Eine Firewall ermöglicht den Schutz eines PCs oder eines lokalen Netzwerkes vor Angriffen aus dem Internet. weil sie leicht zu handhaben sind und durch ihren Einsatz falsche IP-Adressen oder versehentlich doppelte Zuordnungen vermieden werden können. EMail-Server).und DSL-Signale trennt. Dynamisch bedeutet dabei. die nur für die Dauer einer Internet.oder Netzwerksitzung gültig ist. dass der Teilnehmer bei jeder Interneteinwahl erneut eine zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vergebene öffentliche IP-Adresse erhält. Der DSL-Splitter trennt dann die ankommenden Signale. der am Internet teilnimmt. die sich über eine Wählleitung mit dem Internet verbinden. muss über eine einmalig vergebene öffentliche IP-Adresse verfügen.Glossar DSL-Splitter Ein DSL-Splitter ist ein Gerät. Feste IP-Adresse Feste IP-Adressen sind IP-Adressen (siehe Glossareintrag). Die Vergabe von festen IP-Adressen ist zum Beispiel dann sinnvoll. wenn ein PC ständig unter einer bestimmten IPAdresse erreichbar sein soll (zum Beispiel: Web-Server. müssen sie sparsam eingesetzt werden. Telefonsignale werden an die analogen Telefoniegeräte weitergeleitet oder an den NTBA. Daher erhalten die meisten Internetteilnehmer. Da solche IP-Adressen nur begrenzt verfügbar sind. Jeder Computer.

Glossar Die meisten Firewalls arbeiten mit Paketfiltern. deutsch: Dateiübertragungsprotokoll Das File Transfer Protocol ermöglicht den Austausch von Dateien zwischen zwei im Internet befindlichen Computern. Innerhalb von IPv4-Netzen integrieren einige Firewalls daneben noch Konzepte wie IP-Masquerading und NAT und entkoppeln den Datenverkehr durch eine strikte Trennung von internem und externem Netz. FTP FRITZ!Box Fon WLAN 7270 188 . Besonders wirkungsvolle Firewalls analysieren und bewerten darüber hinaus auch noch den Inhalt der Pakete und filtern diese nach vorgegebenen Regeln. Solche Techniken beinhaltet zum Beispiel eine Stateful Packet Inspection Firewall. die in elektronische Geräte eingebettet ist. einfache FTP-Clients sind mittlerweile auch in einigen Browsern enthalten.und ausgehender Datenpakete prüfen und die Pakete nach vorgegebenen Regeln filtern. Ein solcher Netzübergang kann zum Beispiel durch einen Router oder eine Bridge umgesetzt werden. kann der Hersteller flexibel auf neue Anforderungen der Einsatzumgebung reagieren. die lediglich die IP-Adressen und Portnummern ein. Der Datenaustausch erfolgt über einen sogenannten FTP-Client und einen FTP-Server. neue Funktionen auf Kundenwunsch integrieren sowie erst nach der Produktion entdeckte Fehler beseitigen. Die Firmware ist in programmierbaren Bausteinen innerhalb eines Geräts gespeichert. Durch die Möglichkeit. Firmware Unter Firmware versteht man Software. die Firmware per PC jederzeit zu aktualisieren. Komfortablere FTP-Clients sind als eigenständige Programme erhältlich oder Bestandteil von einigen ISDN-Dateitransferprogrammen. Gateway Gateway ist eine allgemeine Bezeichnung für eine Schnittstelle zwischen zwei Netzwerken.

Glossar

Möchte ein PC Datenpakete an einen PC aus einem anderen Netzwerk übermitteln, so muss er das Paket zunächst an das Gateway übergeben. Dazu muss dem PC zuvor allerdings die Adresse des Gateways bekannt sein. Sollen in einem lokalen Netzwerk alle intern nicht zustellbaren Pakete immer über ein und dasselbe Gateway an den jeweiligen Empfänger übermittelt werden, so muss für diesen Zweck die Adresse des Gateways als StandardGateway in den Netzwerkeinstellungen der PCs hinterlegt werden. Beim Aufbau einer Internetverbindung über einen ADSLController sorgt das Betriebssystem oder die Einwahlsoftware automatisch dafür, dass ein solches Standard-Gateway für den PC vereinbart wird. In lokalen Netzwerken, die für den gemeinsamen Internetzugang einen Router verwenden, muss die IP-Adresse des Routers als Standard-Gateway in den TCP/IP-Einstellungen jedes zutrittswilligen PCs hinterlegt werden. HSPA Abkürzung für High Speed Packet Access HSPA ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation und eine Weiterentwicklung des Mobilfunkstandards UMTS. Mit HSPA werden DSL-ähnliche Datenraten (3,6 bis 13,98 Mbit/s) im Mobilfunknetz erreicht. IP Abkürzung für Internet Protocol Das Internetprotokoll IP ist das wichtigste Basisprotokoll für die Steuerung des Datenaustauschs in lokalen Netzwerken und im Internet. Das Internetprotokoll arbeitet verbindungslos, das heißt, Datenpakete werden ohne vorherige Absprache vom Absender zum Empfänger geschickt. Die Angabe von Empfänger- und Absenderadresse in den Datenpaketen erfolgt anhand von IP-Adressen. IPv4 Abkürzung für Internet Protocol Version 4 IPv4 ist das zur Zeit gängige Internetprotokoll.

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IPv4-Adressen sind 32 Bit lang, wodurch IPv4 einen Adressraum von 232 IP-Adressen bietet, also etwas mehr als vier Milliarden. Schätzungsweise werden die letzten IPv4-Adressen zu Beginn des Jahres 2012 vergeben sein. Das Nachfolgeprotokoll von IPv4 ist IPv6. IPv6 Abkürzung für Internet Protocol Version 6 IPv6 ist das Nachfolgeprotokoll von IPv4. IPv6-Adressen sind 128 Bit lang. Somit stehen mit IPv6 ungefähr 340 Sextillionen (~340 x 1036) IPv6-Adressen zur Verfügung. Jedem Privatanwender können vom Internetanbieter über 18 Trillionen öffentliche IPv6-Adressen zugeteilt werden. Die Adressknappheit von IPv4 ist nur einer der Gründe für die Einführung von IPv6. IPv6 bietet weitere vorteihafte Eigenschaften im Rahmen der Kommunikation innerhalb von IP-Netzen. IP-Adresse In IP-basierten Netzwerken, zum Beispiel im Internet und in lokalen Netzwerken, werden angeschlossene Geräte über ihre IP-Adresse angesprochen. Um eine eindeutige Zustellung von Datenpaketen zu ermöglichen, muss sichergestellt sein, dass jede IP-Adresse innerhalb des IPNetzwerks nur einmal vergeben ist. Der Aufbau von IPv4-Adressen und IPv6-Adressen ist unterschiedlich. Die Darstellung von IP-Adressen kann in dezimaler, oktaler oder hexadezimaler Schreibweise erfolgen. IPMasquerading IP-Masquerading ist ein Verfahren, das innerhalb von IPv4-Netzen eingesetzt wird. Mit IP-Masquerading kann ein PC oder ein lokales Netzwerk gegen unerwünschte Verbindungsanforderungen aus dem Internet gechützt werden. Dafür werden intern genutzte IP-Adressen eines Netzwerks auf eine einzige öffentliche IP-Adresse umgesetzt. Nach außen wirkt dies, als ob alle Anfragen von einem einzigen PC versendet werden.

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IP-Netzwerk

Ein Netzwerk, in dem der Datenaustausch auf Basis des Internetprotokolls (IP) stattfindet, ist ein IP-Netzwerk. Abkürzung für Integrated Services Digital Network Das ISDN fasst verschiedene Fernmeldedienste in einem digitalen Netz zusammen. Zu diesen Diensten gehören neben anderen die Telefonie und die Datenübertragung. Am ISDN-Basisanschluss stehen 3 Telefonnummern und zwei Leitungen zur Verfügung. Beide Leitungen können parallel genutzt werden. So ist es zum Beispiel möglich, gleichzeitig zu telefonieren und ein Fax zu empfangen.

ISDN

ISDN-NTBA NASFunktionalität

siehe NTBA NAS ist die Abkürzung für Network Attached Storage Als NAS bezeichnet man einen oder mehrere Geräte, die in ein Netzwerk integriert sind, um Speicherplatz bereitzustellen. Im Zusammenhang mit der FRITZ!Box bedeutet NAS-Funktionalität, dass diverse Dienste für angeschlossene USBSpeichergeräte in der FRITZ!Box zur Verfügung stehen, damit es für Sie einfacher wird, Ihre Daten zu nutzen und im lokalen Netz bereitzustellen. Über das Speichermedium an der FRITZ!Box können Dokumente im lokalen Netzwerk einfach ausgetauscht werden. Der Mediaserver stellt kompatiblen Abspielgeräten Musik, Bilder und Videos im Netzwerk zur Verfügung. Zusätzlich können Dateien auf Wunsch im Internet freigegeben oder der lokale Speicher um Online-Speicherplatz erweitert werden.

NAT

Abkürzung für Network Address Translation NAT ist ein Verfahren, das innerhalb von IPv4-Netzen eingesetzt wird. NAT wird in Routern verwendet, um die Adressinformationen in Datenpaketen durch andere zu ersetzen. Ein typischer Anwendungsfall für NAT sind Router, die lokale Netzwerke mit dem Internet verbinden. In lokalen Netzwerken hat jedes Netzwerkgerät eine private IPAdresse, während für das Internet oftmals nur eine öffentliche IP-Adresse zur Verfügung steht. Damit die Netzwerk-

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geräte dennoch Zugang zum Internet erhalten, ersetzt der Router in allen ausgehenden Datenpaketen die privaten Absender-IP-Adressen durch seine eigene, öffentliche IPAdresse. In einer Tabelle speichert der Router alle notwendigen Informationen, um später die eingehenden Datenpakete dem richtigen Netzwerkgerät zuordnen zu können. NTBA Abkürzung für Network Termination for ISDN Basic rate Acces Der NTBA ist am ISDN-Basisanschluss das Netzabschlussgerät. Am NTBA werden die ISDN-Endgeräte angeschlossen, zum Beispiel die ISDN-Telefonanlage oder ISDN-Telefone. Öffentliche IP-Adresse Eine öffentliche IP-Adresse ist eine im Internet gültige IPAdresse (siehe Glossareintrag). Jeder PC oder Router, der am Internet teilnimmt, muss über eine öffentliche IPAdresse verfügen. Sie wird meist dynamisch während der Interneteinwahl mit dem Internetanbieter ausgehandelt. Der Internetanbieter weist die ausgehandelte IP-Adresse für die Dauer einer Internetsitzung dem PC oder Router zu. Damit auf einem PC über ein und dieselbe Netzwerkverbindung mehrere Anwendungen gleichzeitig Daten mit Gegenstellen austauschen können, verwaltet ein PC für die IP-basierten Protokolle TCP und UDP sogenannte Ports. Ports konkretisieren den Anlaufpunkt für die via Internetprotokoll IP zugestellten Datenpakete. Während die IPAdresse ganz allgemein den Zielcomputer bestimmt, adressiert der Port die von einer Anwendung für eine bestimmte Kommunikation bereitgestellte Kommunikationsschnittstelle. Das Internetprotokoll sieht für die Angabe der Portnummer 16 Bit vor. Damit lassen sich also 65.535 Portnummern unterscheiden. Die Ports bis zur Portnummer 1.024 sind für spezielle System- und für typische Internetanwendungen reserviert. Darunter befinden sich zum Beispiel die Portnummern 21 für FTP (File

Port

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25 für SMTP (Simple Mail Transfer Protocol). Portfreigabe Die Portfreigabe gestattet die Angabe von Ports. Der Zugriff auf einen PC über ein Fernwartungsprogramm wie Symantecs PC-Anywhere oder Microsofts Remote Desktop. Bietet zum Beispiel ein PC aus dem lokalen Netzwerk Serverdienste an. Die meisten Firewalls bieten die Möglichkeit. sind FTP. sofern die Einstellungen des Routers bzw. aber auch der Einsatz eines Filesharingprogramms wie Edonkey erfordert die Freigabe der jeweils benötigten Ports. Eine Firewall sperrt meist alle untypischen.und Webserver. Die Portfreigabe für die wichtigsten Anwendungsfälle gestaltet sich sehr einfach. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 193 .Glossar Transfer Protocol). Zusätzlich kann so unterbunden werden. Typische Serveranwendungen. der Firewall schon entsprechende vorkonfigurierte Regeln enthalten. Dadurch können insbesondere solche Portnummern gesperrt werden. Ports sind für Anwender vor allem im Zusammenhang mit der Sicherung einer Internetverbindung vor Angreifern von Interesse. dass eventuell eingenistete Trojanische Pferde (schädliche Anwendungen. Datenverkehr auf bestimmten Ports zu unterbinden. der NAT (siehe Glossareintrag) oder IP-Masquerading (siehe Glossareintrag) verwendet. der vom Serverdienst verwendete Port für eingehende Datenpakete freigegeben und damit dauerhaft geöffnet werden. Als Zieladresse für alle auf dem Port eingehenden Pakete muss die private IP-Adresse des entsprechenden PCs hinterlegt werden.oder ausgehenden Datenpakete passieren lassen soll. auf denen andernfalls Systemdienste Daten entgegennehmen könnten. die Hintertüren auf einem PC öffnen) Daten auf dafür angelegten eigenen Ports entgegennehmen können. für den normalen Anwendungsfall nicht benötigten Portnummern und bietet versierten Anwendern die Möglichkeit der gezielten Portfreigabe. so muss in den Einstellungen eines Routers. über die ein Router oder eine Firewall alle ein. 53 für DNS (Domain Name Service) und 80 für HTTP (Hypertext Transfer Protocol). für die Portfreigaben erfolgen müssen.

Eine private IP-Adresse kann in beliebig vielen anderen lokalen Netzwerken existieren. StandardGateway Subnetz siehe Gateway Ein lokales IP-Netzwerk besteht aus einem Subnetz oder es ist aufgeteilt in mehrere Subnetze. wurden bestimmte Adressbereiche aus den öffentlich nutzbaren IP-Adressen herausgelöst und für die Vergabe in lokalen IP-Netzwerken zur Verfügung gestellt. Dieses Verfahren gestattet eine unkomplizierte Übertragung aller wichtigen Parameter eines Funknetzes vom Access Point auf den jeweils der Funkzelle neu hinzutretenden Rechner. Splitter Stick & Surf siehe DSL-Splitter Stick & Surf ist ein von AVM entwickeltes Verfahren zum schnellen. Durch dieses Verfahren werden Funkparameter wie verwendeter WLAN-Kanal. einfachen. Da viele lokale IP-Netzwerke nicht oder nur über einzelne PC oder Router mit dem Internet verbunden sind (Gateway). SSID und verwendete WLAN-Standard sowie Sicherheitsparameter wie Verschlüsselungsverfahren und Netzwerkschlüssel vom WLAN Access Point auf den Rechner mit dem daran angeschlossenen WLANClient weitestgehend automatisch übertragen. Innerhalb des eigenen Netzwerks muss darauf geachtet werden.Glossar Private IP-Adresse Private IP-Adressen sind für PC und andere netzwerkfähige Geräte innerhalb von lokalen IPv4-Netzwerken vorgesehen. dass eine IP-Adresse nur einmal vergeben wird. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 194 . Auch die Subnetze eines lokalen IP-Netzwerks (siehe Glossareintrag) sind IP-Netzwerke. Die Aufteilung in Subnetze wird beim Einrichten des lokalen IP-Netzwerks vorgenommen. fehlerfreien und sicheren Einrichten von Funknetzen.

TCP/IP ist derzeit für nahezu alle Systemplattformen verfügbar. Mit speziellen Karten oder USB-Sticks kann der Internetzugang auch für Laptops oder PC über UMTS erfolgen. Updates sind oft kostenlos.Glossar Subnetzmaske Die Subnetzmaske gibt an. welcher Teil einer IP-Adresse (siehe Glossareintrag) die Netzwerkadresse ist und welcher die Computeradresse. Zum Anschluss an TAE-Telefondosen werden TAE-Stecker verwendet. beheben Programmfehler und bieten auch neue Funktionen. TAE TCP/IP Abkürzung für Transmission Control Protocol / Internet Protocol TCP/IP ist die „Sprache“ des Internets. Die Netzwerkadresse definiert das sogenannte Subnetz. TCP/IP bezeichnet die Gesamtheit aller Protokolle. Update Als Update werden Aktualisierungen von Software oder Firmware bezeichnet. UMTS Abkürzung für Universal Mobile Telecommunications System UMTS ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G) mit Übertragungsraten von 384 Kbit/s bis 7. Der Telefonnetzbetreiber legt in den Räumen des Endkunden die so genannte „1. TAE-Dose können dann zum Beispiel analoge Telefone. 195 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 . Damit bietet TCP/IP den unschätzbaren Vorteil einer reibungslosen Kommunikation zwischen eigentlich inkompatiblen Netzwerken und Computersystemen. An die 1. Abkürzung für Telekommunikations-Anschluss-Einheit Die TAE ist eine Anschlussdose für analoge Telefonanschlüsse. TCP/IP umfasst unter anderem die Protokolle für das Herunterladen von Dateien (FTP) und für die Abwicklung der E-Mail-Kommunikation (SMTP). ein DSLSplitter oder ein NTBA angeschlossen werden. Durch die hohen Übertragungsraten ist die Unterstützung von multimedialen Diensten möglich. TAE-Dose“. die den Datenaustausch im Internet ermöglichen.2 Mbit/s.

Drucker. mit oder ohne zentrale Kontrolle durch ein Gateway. Haussteuerungen) über ein IP-basiertes Netzwerk. Media-Server sind Geräte. UPnP dient zur herstellerübergreifenden Ansteuerung von Geräten (Stereoanlagen. Heute spezifiziert das UPnP-Forum den UPnP-Standard und zertifiziert Geräte. Stereo-Anlagen. Streaming-Clients). VPN Abkürzung für Virtual Private Network VPN dient der Einbindung von Geräten eines benachbarten Netzes an das eigene Netz.und Videodaten innerhalb von Netzwerken. auf mehrere Standorte verteiltes Firmennetzwerk. zu einem anderen im Internet befindlichen Computer. Router. die sich auf dem eigenen PC befinden. Abkürzung für Universal Plug & Play UPnP ist eine Erweiterung des Plug & Play-Standards von Microsoft für Netzwerkumgebungen. Wiedergabegeräten und Steuerungsgeräten zum Streaming von Audio. Es basiert auf einer Reihe von standardisierten Netzwerkprotokollen und Datenformaten. die dem Standard entsprechen.Glossar Upload Upload bezeichnet den Vorgang des Übertragens von Dateien. das für die Verknüpfung seiner Teilnetze bzw. UPnP UPnP AV Abkürzung für Universal Plug & Play Audio/Video UPnP AV ist eine UPnP-Spezifikation für das Zusammenwirken von Media-Server. für die An- FRITZ!Box Fon WLAN 7270 196 . Steuerungsgeräte sind Fernsteuerungen. Ein Virtual Private Network ist in der Regel ein eigenständiges. Vereinfacht ausgedrückt können Geräte über UPnP automatisiert miteinander kommunizieren und so Informationen austauschen.und Videodaten ab (Fernseher. dass sich Geräte universell vernetzen sowie untereinander Dienstleistungen austauschen – ohne zentrale Server oder Computer. die es ermöglicht. ohne dass die Netzwerke zueinander kompatibel sein müssen.und Videodaten zum Abruf bereithalten. Wiedergabegeräte spielen die Audio. die Audio.

Glossar bindung einzelner PCs die Infrastruktur eines öffentlichen Kommunikationsnetzes nutzt. eine Buddy-Liste. Mit Hilfe eines Virtual Private Network können alle Netzwerkanwendungen des Firmennetzwerks auch aus der Ferne benutzt werden. VoIP Abkürzung für Voice over IP. Hinzu kommen die weltweite Erreichbarkeit unter einer einzigen Telefonnummer und neue VoIP-Merkmale wie z. Partnerfirmen oder Home-Offices zur Verfügung. wie sie vom Chatten bekannt ist. Darüber hinaus ermöglicht VoIP weitaus komfortabler als gewohnt und unabhängig vom Ort Anwendungen wie Konferenzschaltungen und Anrufbeantworter im Netz. Auch die Außendienstmitarbeiter eines Unternehmens erhalten auf diese Weise unterwegs einen sicheren Zugang zum Unternehmensnetz. deutsch: Sprachübermittlung über das Internetprotokoll. In der Vergangenheit war Internettelefonie nur über Kopfhörer und Mikrofon möglich. Dateifreigaben oder andere zentrale Anwendungen des Firmennetzwerks stehen mit VPN auch in entfernten Niederlassungen. Ein VPN verwendet dazu Tunneling-Techniken und setzt typischerweise auf die Infrastruktur des Internets auf. Heute werden Sprachverbindungen über das Internet mit VoIP-TK-Anlagen komfortabel mit den bereits vorhandenen analogen Telefonen bei ausgeschaltetem PC auch ins Fest.und Mobilfunknetz FRITZ!Box Fon WLAN 7270 197 . Filialen. Durch ein VPN ist ein optimaler Informationsfluss ohne Zeitverzug im gesamten Unternehmen auch über verteilte Standorte gewährleistet. die mit den Computern der Gesprächspartner verbunden sind. auch als Internettelefonie bezeichnet Voice over IP ermöglicht Telefongespräche über das Internet. E-Mail-Server. B. auch über räumlich große Distanzen die Vorteile einer Vernetzung zu nutzen. Dadurch wird es möglich. Die Technik ist bereits seit Jahren im Geschäftskundenbereich im Einsatz und erlaubt heute auch Privatkunden den von der herkömmlichen Telefonie bekannten Komfort zu meist deutlich geringeren Kosten.

So stellen unter anderem eine Vielzahl von Flughäfen. dass der Internetanbieter den sogenannten SIPStandard unterstützt.und Mobilfunknetz ist es jedoch wichtig. Mittels der WLAN-Technologie können einzelne PC oder Netzwerkgeräte wie beispielsweise Drucker oder DSL Access Points drahtlos an ein bestehendes drahtgebundenes lokales Netzwerk (LAN) angebunden oder aber lokale Netzwerke vollständig drahtlos aufgebaut werden. Einen weiteren sinnvollen Einsatzzweck stellt die Verknüpfung bestehender drahtgebundener Netzwerksegmente dar. WLAN Abkürzung für Wireless Local Area Network Der Begriff WLAN bezeichnet den 1997 vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) unter der Bezeichnung IEEE 802. können durch Kaskadierung von WLAN Access Points oder durch den Einsatz von Übertragungsstrecken mit hoher Richtfunkwirkung darüber auch weiter voneinander entfernte Netzwerksegmente miteinander verknüpft oder relativ abgelegen platzierte Netzwerkteilnehmer in ein bestehendes Netzwerk kostengünstig und mit geringem Aufwand mit eingebunden werden.Glossar geführt. von der IETF (Internet Engineering Task Force) festgelegte Standard für VoIP. Über ein solches Gateway werden Sprachverbindungen zwischen dem Internet und herkömmlichen Telefonnetzen hergestellt. Obwohl WLAN eigentlich nur für den Nahbereich entwickelt wurde. Grundsätzlich sind VoIP-Gespräche über jeden Internetzugang möglich. für den komfortablen Einsatz mit den vorhandenen Endgeräten und für Gespräche ins Fest. SIP ist der aktuelle. Verschiedene Internetanbieter und Telefonnetzbetreiber stellen dazu sogenannte SIP-Festnetz-Gateways zur Verfügung. WLAN-Access Points dienen häufig auch als Zugangspunkte zum Internet in privaten oder öffentlichen Einrichtungen. Hotels oder Cafés ihren Kunden kostenpflichtige FRITZ!Box Fon WLAN 7270 198 .11 verabschiedeten Industriestandard für drahtlose lokale Netzwerke.

da Bluetooth einen deutlich geringeren Stromverbrauch als Wireless LAN aufweist. Für mobile Geräte mit begrenzter Energiekapazität ist Bluetooth allerdings die sinnvollere Lösung. Überschneidungen in den Einsatzmöglichkeiten zur drahtlosen Netzwerkkommunikation liegen auch zur BluetoothTechnologie vor. Damit stellt WLAN nicht zuletzt auch eine Konkurrenz zur mobilen UMTS-Technologie dar. FRITZ!Box Fon WLAN 7270 199 . Zudem bietet die BluetoothTechnologie eine größere Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten und kann daher flexibler genutzt werden.Glossar oder kostenlose sogenannte WLAN-Hotspots zur Verfügung.

. . . . . . . . . . . . . . 47 Anschluss . 88 siehe Rufnummernanzeige Computer anschließen . . . . . . . . . . . . . 35 Probleme beim Öffnen . . . . . . . . . 29 Computer. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 Anschlüsse und Schnittstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Leuchtdioden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 siehe Rufe abweisen bei Besetzt C CAT-iq. . . . . . . 161 USB-Fernanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37 Kennwortschutz . . . . . . . 84. . . 128 WLAN . . . . . . . . 89 Analoge Telefoniegeräte verbinden . . . . . . . 28 ISDN-Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . 43 integriert . . . . . . . . . . 31 ISDN-TK-Anlage . . . . . . 105 siehe Raumüberwachung Bandbreitenmanagement . . . . . . . . . . . . . 53 DHCP-Server . . . 50 Anrufliste . . . . 93 Anrufbeantworter anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 WLAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49. 15 analoge Telefoniegeräte. . . 73 Amtsholung umstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 ISDN. . . . . . . . . . . . . . . . . 32 LAN . 29 Analoger Telefonanschluss . . . . 21 B Baby-Fon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 IP-Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Busy-on-Busy . . . . . . . . . . 27 Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 siehe WLAN-Autokanal AVM Stick & Surf . . 67 WLAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Telefon. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 Bedienen per Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 USB-Fernanschluss. . . . . . . . . . . . . 46 Anrufsperre . 18 DSL mit Telefonanschluss . . . . . . . . . 132 Autokanal . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 CLIP . .Stichwortverzeichnis A Abgangsrufnummer festlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 siehe DECT-Funktion CE-Konformitätserklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 mehrere Computer . 75 DECT-Funktion aktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . 50 über Telefontastatur bedienen . . . . . . . . . . 2 D Deaktivieren DECT . . . 18 Copyright . . . . . . 19 Netzwerk-Hub/-Switch . . . 87 siehe Rufnummernanzeige CLIR . . . . . . . . . 91 Adapter TAE/RJ45 . . . . . . . . . . . . . . 21 Aktivieren DECT . . 20 Netzwerkanschluss . . 53 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 200 . . . 29 analoges Festnetz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 einrichten . . 85 siehe Rufnummernanzeige COLP . . . . . . . . . . . . . . 53 Klingelsperre. 18 Strom. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Betriebsvoraussetzungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26 DSL ohne Telefonanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90 Benutzeroberfläche Einstellungen sichern. . 29 USB-Geräte . . . . . . . . . . . . . . . . 88 siehe Rufnummernanzeige COLR . . . . . . . . . 68 WLAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 75 Akustische Signale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Faxgerät. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 Anklopfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Funknetzname. . . . . 96 Druckeranschluss deinstallieren in Windows 2000 . . . . . . . . . . . . . . . 51 FRITZ!Mini . . 123 FRITZ!Box. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 Druckertreiber installieren in Apple . . 12 FRITZ!WLAN Repeater N/G . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Ersatzteile . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Push-Service-Mail. . .100. . . 148 FRITZ!WLAN USB Stick . . . 144 FRITZ!Fon MT-D anmelden . 41 Einstellungen IP-Adresse. . . . . . . . . . 38 IP-Telefon . . . . . . . . . 48 Faxgerät analog . . . . . . . . . . . 129 Externes Vermitteln. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 GAP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Firmware-Update. . . 144 E E-Mail Faxe weiterleiten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 per Telefon . . . . . . . . . . . . . . 102 F FAQs. . . . . . . . . . . . . . 51 DECT-Taster . . 69 FTP . . . . . . . . . . . . . . . . . 21. . . . . . . . . . 25 DSL-Kabel . . 123 Programmgruppe . . . . . . 178 FAT / FAT32 . . 124 deinstallieren in Windows Vista . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Basisstation . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100 siehe Externes Vermitteln Einrichten G GAP . . . . . . . 43 Fehlersuche. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 nutzen . . . . . . . . . . . . . . . 43 empfangen . . . . . . . . . . . . . . . . 51. . . . . . . . . . . . . 43 anschließen . . . . . . . . . . 124 einrichten . . . . . . . . . 64 installieren in SUSE Linux . . . . 51 deaktivieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 integriert . . . . . . . . . . . . . . 127 DSL-Telefon-Kabel . . 26 ohne Telefonanschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 Sprachnachrichten weiterleiten . . . . . 48 einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 siehe DECT-Funktion Grafische Benutzeroberfläche öffnen . . . . . . . . . 123 deinstallieren in Windows XP . . . . . . . . . . . . . . . . . 174 Entsorgung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42 Telefonverbindungen . 174 Energieverbrauch . . . . . . 107 Fernzugang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Deinstallation Druckeranschluss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 Dreierkonferenz. . . . . 160 Dokumentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 ECT . . . . 63 installieren in Windows Vista . . 37 Telefoniegeräte. . . . . 74 Telefoniegeräte. . . . . . . . . . . . . 29 ISDN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Energiemonitor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62 DSL anschließen mit Telefonanschluss . . . . . . . . . . . . . 57 siehe USB-Speicher Fax an E-Mail-Adresse senden . . . . . . . . . . . . . 52 intern anrufen . . 35 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 201 . . . . . . . . . . . . . 51 CAT-iq . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 sichern . . . . . . . . . . . . . 161 feste IP-Adresse . . . . . . . . 126 Druckeranschluss. 53 anmelden . . 51 suchen. . . . . . . . . 61 installieren in Windows XP/2000 . . . . . . . 60 USB-Drucker verwenden . . . . . . . . . . . . . . 124 DHCP-Server deaktivieren . . . 60 Internetzugang . . . . . . . . . . . 164 siehe VPN Festnetzrufnummer. . . . 118 Netzwerk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Frequenzbereiche WLAN . . . . . . . . . . 131 DECT-Telefone abmelden . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119 Windows XP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8 zum Handbuch . . . . . . . . 118 Werkseinstellungen . . . . . . 38 über DSL . . . . . . . . . . . . . . 15 mit Installationshilfe . 177 L LAN anschließen . . . 128 Kennwortschutz Benutzeroberfläche . . . . . . . . . . . . . . . . . . .38. 163 Voice over IP (VoIP). . . . . . . . . . . . . 98 Handgerät anmelden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Fax . . . . . 163 Internetzugang einrichten . . . . . . . . . 75 Konformitätserklärung . . . . . . . . . . . . . . 72 HSPA Mobilfunk . . . . . . . . 35 USB-Speicher . . . . . 51 Heranholen eines Gesprächs . . . . . . 38 manuell einrichten . . . . 129 Klingelsperre . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 Windows Vista . . . . . . . . . . . . . . 122 Mac OS X . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 zeitlich begrenzen . . . . . . 178 Videos . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38 über Mobilfunk . 180 Videos . . . . 15 INFO-LED . . . . . . . . . 11 Intern telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 Integrierte Geräte Anrufbeantworter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 Hub Netzwerk . 177 Problembehandlung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 IP-Adresse ändern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 202 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 Windows 2000 . . . . 173 Kleinteileversand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 73 Quittungston. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .H Halten-Funktion. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38. . 38 Einrichtungsassistent. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 Newsletter. . . 126 Netzwerkkabel . . . . . . . . 32 K Kabel DSL-Kabel . . . . . . 69 I Impressum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Service-Portal . . . 45 IPSec . . . . . . . . . . . 133 Leistungsmerkmale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 einrichten . . . . . . 13 manuell . 106 Kindersicherung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120 IP-Telefon anschließen . 161 automatisch beziehen . . . . 169 Rufnummer eintragen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 ISDN-TK-Anlage anschließen . . 57 Keypad-Sequenzen . . 7 Hörtöne Akustische Signale . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 Informationen im Internet FAQs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 DSL-Telefon-Kabel. . . . . . . 118 IP-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 siehe Tunneltechnologie ISDN verbinden . . 15 mit CD . . . . . . . 20 USB . . 2 Inbetriebnahme Installationsvoraussetzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28 ISDN-Telefon anschließen . . . . . . . . . 107 Service-Team. . . . . 18 Leistungsaufnahme . 93 Hilfe Kundenservice . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 Linux . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Telefonie-Szenarien . 122 Probleme beheben . . . . . . . . . . . . . . 48 Mediaserver . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 Kundenservice . . 178 Hinweise rechtliche . . . 92 Internettelefonie Bandbreitenmanagement . . . . . . . . .

. . . . . . . . 97 Mediaserver . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105 Rechtliche Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . 89 Rufnummer Festnetz. . . 135 Repeater FRITZ!WLAN Repeater N/G . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 nutzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 156 Netzwerkübersicht . . 42 Internetrufnummer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 intern anrufen . . . . . . 87 Zielrufnummer unterdrücken. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .Leuchtdioden (LEDs). . . . . . . . . . . . 18 Einstellungen ändern . 72 R Raumüberwachung. . . . . . . . . . . . . . . 154 siehe WPS Priorisierung Bandbreitenmanagement . . . . 125 Push-Service-Mail . . . . . . . 159 Netzwerk-Hub/-Switch . 125 deinstallieren in Windows Vista . . . . 85 COLR/COLP . . . . . . . . . . . . . . . . . 135 Elektronikteile . . . 51. . . . . . . . . . . 39 Problembehandlung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 158 Werkseinstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 Leistungsaufnahme . . . . . . . . . . . . . . 156 Computer fernwarten . . 20 Netzwerkeinstellungen. . . . . . . . . . . . . 88 eingehender Rufe ermöglichen . 41 Rufnummernanzeige ausgehender Rufe unterdrücken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 Rufsperre . . . . . . . 12 M Makeln . . . . . . . . . 156 Priorisierung . . . . . . 179 Newsletter . . 57 siehe USB-Speicher Q Quittungston . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 anmelden . . . . 148 WDS. . . . . . . . . . . . . . . 126 Programmgruppe deinstallieren in Windows 2000 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107 Produktdetails. . . . . . . . . . 124 deinstallieren in Windows XP . . 58 Mobilfunk . . . . . . . . . . . 73 Rufumleitung. . . . . . . . . . . . . . . . 158 USB-Drucker . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 CLIR . 133 Pickup . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151 Rückfrage-Funktion. . . . . 158 gleiche IP-Adresse . . . . . . . . . . 93 siehe Heranholen eines Gesprächs PIN-Methode . . . 170 S Schnittstellen und Anschlüsse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Paging-Taste . . . . . . . . . . . . . . . . . 161 IP-Einstellungen . 175 N Netzwerk anschließen . . . . 47 Ruftakte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 85 CLIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 203 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 Kategorien. . . . . . . . 2 Recycling . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Wake On LAN. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 98 Rücknahme Altgeräte . . . . . . . . 52 AVM FRITZ!Fon . . . . . . . . . . . . . . . 159 Netzwerkgeräte . . . . . . 47 P Paging-Ruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 Neue Firmware . . . . . . . . 158 Netzwerkkabel . . . . 131 siehe DECT-Taster Physikalische Eigenschaften . . . . . . . . . . . . 170 Regeln . . . 60 USB-Netzwerkspeicher. . . . . . . 132 Schnurlostelefon abmelden . . . . . . . . . . 135 Rufe abweisen bei Besetzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 UPnP-Einstellungen . . . 179 NTFS . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58 Nutzungshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166 Ü Überblick Geräteeigenschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177 UPnP Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 Microsoft. . . . . . . . . . . 69 USB-Modem . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Weckruf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 USB-Geräte . 39 Update Firmware . . 8 Benutzeroberfläche . . . 46 Intern telefonieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 Telefonbuch. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48 Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59. . . . . . . . . . 57 Zugriffsrechte . . . . 178 Sicherheit Bedienungshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 165 WLAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 Service-Portal . . . . . . 163 Telefoniegeräte anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 Support . . .56. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 Rufsperre. . . . . . . 58 USB-Fernanschluss. . . . . . . . 181 Switch . . . . . 141 SSID . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 USB-Speicher Kennwortschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 Tunneltechnologie . 35 USB-Speicher . . . 158 Mediaserver . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Telefonie-Szenarien . . . . . . . . . . . . . . . 48 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 204 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 55 anschließen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 128 Tastencodes . . . . . . . . . 46 Wahlregeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 Telefon anschließen . . . . . . . . . . . 57 VPN . . . 66 aktivieren . . . . . . . . . . . . . . . 46 Faxempfang. . . . . . . . . . . 133 UMTS Internetzugang . . . . . . . . . . . . . . 177 Informationen im Internet . . . . 20 siehe Netzwerk Symbole Bedienen per Telefon . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 USB-Hub . . . . 57 USB-Drucker . . . . . . 57 USB-Stick . . . . . . . 10 U Umgebungsbedingungen . . . . . . . . . . 131 Technische Daten Anschlüsse und Schnittstellen . . . . . . . . . 131 WLAN . . . . . . . . . . . . . 132 Physikalische Eigenschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 178 per E-Mail . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 Anrufliste. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .suchen. . . . . . . 47 Rufumleitung . . . . . . . . . . . 55 FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29 einrichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69 Mediaserver . . . . . . . . . . . . 144 siehe Funknetzname Strom anschließen . . . . . . . . . . . . 72 im Handbuch . . . . . . . . . . 46 Telefonie Anrufbeantworter . . . . . . . . . 29 Anschluss RJ11-Buchse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70 USB-Card-Reader . . . . 30 Anschluss TAE-Buchse . . . . . . . . 67 deaktivieren . . . . . . . 57 unterstützte Dateisysteme. . . . . . . . . . 43 unterstützte . . . . . . . . . . 56 Netzwerkspeicher. . . . . 58 Netzwerkfreigabe . . . . . . . . . . . . . . . . 47 Telefonbuch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72 Taster DECT . . . . . . . . . . 42 Einstellungen . . . . . . . . . 59 USB-Festplatte . . 180 per Telefon . . . . . 57 T TAE/RJ45-Adapter . . . . 42 Telefonverbindungen . . . . . . . 55 USB-Speicher . . . . . . . . . . . . .

. 102 Videos . . . . . . . . . . . . . 142 Wireless Local Area Network . . . . . . . . . . . . . . 147 Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 WLAN-Adapter. . . . . . . . 35 USB-Speicher . 141 Standards . . . . . . . . . . . 178 VoIP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22 mit Stick & Surf. . . . . . . . . . . . 90 Wake On LAN . . . 74 Wi-Fi Protected Setup (WPS) . . . . . . . 153 PIN-Methode. . . . . . . . . . . . . . 145 WLAN-Taster . . . . . . . . . . . . . . . 131 Z Zielrufnummer unterdrücken . 167 Fernzugang . . . . . . . . . . 124 einrichten . . . . . . . . . . . . . . . 142 Werkseinstellungen DHCP-Server . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167 W Wahlregeln . . . . . . . . . . . . . . . . . 88 Zugriffsrechte Benutzeroberfläche . . . . . . 124 deinstallieren in Windows Vista . 163 siehe Internettelefonie Voraussetzungen für den Betrieb. . . 160 Funknetzname . . . . . . . . . . . . . . . . . . 164 IPSec . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 WEP-Sicherheitsmechanismus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 WLAN-Verbindung FRITZ!WLAN USB Stick . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 136 WPS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 150 Repeater . . 144 IP-Adresse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57 FRITZ!Box Fon WLAN 7270 205 . . . . . . . . . . . . 136 Verschlüsselung . . . . . . . 148 Reichweite. . . . . . . . . . . . . 123 deinstallieren in Windows XP . . . 158 WDS Basisstation . . . . . . 48. . . 148 Weckruf . . 21 aktivieren / deaktivieren . . . . . . . . 21 manuell herstellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48. . . . . . . . . . . 154 Push-Button-Methode (WPS-PBC) 153 WLAN-Taster . . . . . . . . 115 WPA-Sicherheitsmechanismen . . . . . 142 WPS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 131 Frequenzbereich . . . 21 manuell verbinden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 113 WLAN-Autokanal . . . . . . . . . . . . . . . 144 FRITZ!WLAN Repeater N/G . . . . . . . 164 Zusatzprogramme. . . . . . . . . . . . 159 per Telefontastatur . . . . . 22 Probleme beheben . . . . . . . 60 WLAN . . . . . . . 167 Einrichtungsassistent. . . . . . . . . . . . 48 Wählvorgang verkürzen . . . . 21 per WPS verbinden . 21 mit WPS. . . 165 Tunneltechnologie . 151 WLAN-Reichweite . . . . . . . . . . . . 22 per Stick & Surf verbinden. . 166 Sicherheit . . . . . 159 Netzwerk . .V Verbindungsart festlegen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 VPN Client . . . . . . . . 153 Windows Druckeranschluss deinstallieren in Windows 2000 . .75. . . . . . . . . . . . . 91 Vermitteln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 Probleme beheben . . . . . . . . . 166 Virtual Private Network. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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