Sie sind auf Seite 1von 2

Mail für 270, muss man beim Prüfungsamt eigens anmelden.

Das hier is 270

Walter Benjamin Text als Referat!!

Baumgarten

Die Ästhetik -
als Theorie der freien Künste,
als untere Erkenntnislehre,
als Kunst des schönen Denkens und
als Kunst des der Vernunft analogen Denkens
- ist die Wissenschaft der sinnlichen Erkenntnis

Baumgarten ist theoretiker der nach Leipniz folgt.


Ist in der Scholastik (Philosophiser Diskurs) dabei

Untere Erkenntnislehre: re-etablierung des sinnlichen ins rationale


das sinnliche kann erkenntnis bringen

Unteres Erkenntnisvermögen = Veranlagung


scharf zu empfingen
sicher twas in der Phantasie vorzustellen
die natürliche Veranlagung zur durchdringenden Einsicht
Gedächtnis
dichterische Anlage
Veranlagung zum guten Geschmack
Fähigkeit, Zukünftiges vorauszusehen
Fähigkeit, Vorstellungen auszudrücken

Um sicheres Erkenntnis aus den unteren Quellen zu verlangen muss das untere vom oberen geführt
werden.

Jeder Mensch hat das Angeborene Vermögen (unter und obere Erkenntnisvermögen)

Obere Erkenntnisvermögen
Vernunft und Verstand dank der Herrschaft der Seele über sich selbst zur Anregung der
unteren Erkenntnis Beitragen
das Zusammenwirken dieser Fähigkeiten und ihres Verhältnisses nur durch Verstand und
Vernunft erreicht werden

Sinnlichkeit: Sinnliche erkenntnis. Wahrnehmung. Ebene des Erfassens, sinnlichen


wahrnehmungsbildes.

Erkenntnis fängt immer (i.d.R) bei einer sinnlichen Wahrnehmung an. Wenn sie nur sinnlich bleibt
ist sie nicht geeignet erkenntnis zu werden, denn sinnlich ist temporär (man fällt nen baum, du
kannst ihn nich mehr sehen), dann kommt der Verstand, der Begriffe über sowas macht, Begriffe
werden zu Aussagen gesetzt.
Man versucht zu immer Allgemenigültigeren Aussagen zu kommen.

Die oberen Erkenntnisvermögen = Verstand und Vernunft


Das Material der sinnlichkeit lässt sich nich beeinflusse, das stürmt auf mich ein
Die Vernunft muss sich diesem stellen und darauf reagieren (traditionellerweise)
Bei Baumgarten isses nich reaktion, sonder aus dem beiden kann ein Beitrag zum sinnlichen
Erkennen erfolgen.

Bsp: Lied komponieren: Verstands aufgabe, regt also gedächtnis an, diese note war cool, spiel sie,
scharf empfinden um zu gucken wie sie klingt, phantasie um zu gucken welche Melodie passt
Oberes Erkenntnisvermögen leitet quasi die unteren.
PS: Ordnungsaspekt ist auch vom Baumagrten erwähnt

Man reflektiert nicht nur was man Wahrnimmt, sonder man reflektiert auch das was der Verstand
daraus macht.

2 Formen des Denkens: (Um an wahrheit zu gelangen) Über vernunft und über die sinnlichkeit

Vernunftdenken und Vernunftanalogen denken. (Als Hilfe, Reflektion, die wirkung der vernunft)
Das ist die Art des Eingreifens des oberen Erkenntnisvermögens auf das untere.
Also nicht reglementierung und ordnungsstiften,

Baumgarten plädiert dafür, dass es etwas gibt wie eine zweite Form des Denkens, (die bis dahin die
einzige und alleingütlige form des denkens gewesen ist), das es daneben eine zweite/analoge form
gibt

Das könnte Ihnen auch gefallen