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Referat

Carl Gustav Carus


Mediziner mit Hobby Landschaftsmalerei
Hatte ne Brieffreundschaft mit (u.a) Goethe

Wirkung der Gegenstände auf Gemüt in Landschaft


Himmel: Inbegriff von Licht und Freiheit
Wasser: Spiegelt den Himmel und wirkt belebend
Vegetation. Erregt den Menschen
Belebte Geschöpfe: heben die übrigen Gegenstände hervor
= Alles kann natürlich in Details anders benutzt werden

Wenn man als Mensch eine Naturerscheinung als von Gott erschaffen erkennt, das ist Schönheit.

Der menschliche blick ist beschränkt, so dass er nicht alles Schöne erkennen kann

begriff des Göttlichen bie Carus: Nicht Christlich, sondern ein pantheistischen weltbild, das
göttliche (prinzip) ist in der natur zu erkennen. (Einheit und Ordnung)
– Bezieht sich auf Baumgarten und

Seminar

Humanozentrisches Bild.
In der Landschaftsmalerei ist der Mensch ein Accesoire.
Laut mir: Nur weil der Mensch als einziges das Bewusstsein hat, um diese göttlichkeit zu
sehen.
Sieht so aus als ob Carus den menschen hervorheben will (von der Natur)
er beschreibt eine Stufenleiter des organischen lebens
Wenn ein künstelrisches Mensch nicht Kunst machen darf, dann wird ihm das nicht gut tun
er verfügt über ein vermögen, dass er nicht entwickeln darf. Das stört das gleichgewicht des
menschen (ähnlich wie bei Goethe)

Mit Kunst machen wir eine Erfahrung, ohne Vorbildung ohne Verständnis.
Eine Erfahrung jenseits der rationalen Verstehbarkeit.
Kunstwerke haben eine Wirkugn auf unser Gemüt.

Mein Einhornpunkt wird (so in etwa) im Schopenhauer Text bearbeitet