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Prüfungstraining

Zertifikat Deutsch
(telc Deutsch B1)
Hörtexte / Lösungen
Wortfelder / Antwortbogen

_1191E_9783060203109 Loesung_S001 1 24.10.18 15:50


Hörtexte

Hörverstehen Teil 1 Hörverstehen Teil 2


Aufgabe 2 Aufgabe 1
Wir haben fünf Personen nach ihrer Meinung zum Thema Interviewer: In den letzten Jahren gab es die Vermutung,
„Heirat und Ehe“ befragt: Finden sie es wichtig zu heiraten? dass das Buch durch die Entwicklung der elektronischen
Haben sie geheiratet oder nicht? Und warum? Medien große Probleme bekommen wird. Wie sieht die
Entwicklung wirklich aus? Darüber sprechen wir mit
Aufgabe 3 Frau Schulz vom Wiener Buchgeschäft Leselust. Frau
Moderatorin: Auch in Hessen gibt es inzwischen ein Schulz, wie macht sich das Buch im Weihnachtsgeschäft?
Rauchverbot in Kneipen, Restaurants und Cafés. Dagegen
Frau Schulz: Nach dem Handyboom in den vergangenen
gibt es seit einigen Wochen Proteste. Jeden Montag wollen
Jahren steht heute wieder das Buch auf Nummer Eins in der
Kneipenwirte und Besucher gegen das Rauchverbot de­
Hitliste der beliebtesten Weihnachtsgeschenke.
monstrieren. Wir haben fünf Personen gefragt, was sie
von diesem Gesetz und dem Protest dagegen halten. Interviewer: Und was sind die Gründe?

1. Ich verstehe das nicht. Rauchen ist schlecht für die Ge­ Frau Schulz: Wir haben eine Umfrage gemacht. Aus der
sundheit. Das weiß doch jeder. Ich gehe gern in Kneipen, Sicht unserer Kunden kombiniert das Buch mehrere Vorteile
aber mich hat immer der Rauch gestört. Ich finde es sehr in einem: Es ist persönlich, ist aber gleichzeitig auch ein
angenehm, dass das jetzt aufhört. einfaches Geschenk, bei dem nicht viel schiefgehen kann.
Außerdem ist ein Buch die beste Möglichkeit, wenn man
2. Ich habe eine kleine Kneipe. Die ist mein Zuhause. Ich
spontan ein Geschenk braucht, und ist im Vergleich zu
fürchte um meine Existenz. Seit dem Rauch­verbot haben wir
anderen Geschenkvarianten auch preiswert.
30 % weniger Gäste. Ich zahle Miete, ich zahle meine Steuer,
ich trage betriebswirtschaftliches Risiko. Dann will ich auch Interview: Was meinen Sie mit anderen Geschenk­
selbst entscheiden, ob ich ein Raucher- oder ein Nichtraucher­ varianten?
lokal betreibe.
Frau Schulz: Ich meine damit Weihnachtsgeschenke wie
3. Ich denke, dass die Proteste übertrieben sind. Kneipen Handys, elektronische Geräte, Parfümerie- oder Sportartikel,
können doch einen Raucherraum einrichten. Außerdem hat diese Produkte werden natürlich auch weiter geschenkt.
die Erfahrung in anderen Ländern gezeigt, dass sich die Aber hier haben unsere Kunden gesagt, dass für sie das Buch
Gäste an ein Rauchverbot gewöhnen können. Irgendwann das persönlichste Geschenk ist, lediglich Schmuck wird noch
werden sie es auch gut finden, dass es Gesetze gibt, die die mehr Emotionalität zugeschrieben.
Gesundheit schützen.
Interviewer: Und wie wird die Entwicklung weitergehen?
4. Nun, ich bin selbst Raucher, also was soll ich sagen? Dass
Frau Schulz: Ich habe einige Zahlen einer Umfrage, die vom
man in Restaurants nicht rauchen darf, finde ich nicht so
Brandstätter Business Communications in Auftrag gegeben
schlimm. Aber in Kneipen nicht rauchen? Also ich persönlich
wurde. Danach haben fünf Millionen Österreicher ab 18
gehe abends nicht mehr so viel weg und warte auf den
Jahren im Jahr 2007 selbst ein Buch gekauft. Die Zahl der
Sommer, bis man wieder draußen rauchen kann. Eins weiß
Buchkäufer wird laut Umfrage bis zum Jahresende auf zwei
ich sicher: Ich werde mich nicht in einen Raucherraum hinter
Drittel der Bevölkerung ansteigen.
eine Glasscheibe setzen. Dann komme ich mir vor wie im
Zoo. Vielleicht mache ich nächste Woche bei der Demo mit. Interviewer: Na, das sind für den Buchhandel wirklich
gute Aussichten. Vielen Dank für das Gespräch, Frau Schulz.
5. Ich arbeite in einem Restaurant. Und jetzt – also seit dem
Rauchverbot – ist es viel angenehmer, dort zu arbeiten. Ich
Aufgabe 3
denke, das Verbot wurde gut akzeptiert. Aber ein Problem
I = Interviewerin / O = Oliver
gibt es schon. Und zwar sind früher viele Gäste nach dem
Essen länger geblieben, haben etwas getrunken und dazu oft I: Oliver K. fährt seit fünf Jahren als fest angestellter Fahr­
eben geraucht. Das ist jetzt nicht mehr so, die meisten gehen radkurier durch Frankfurt. Für ihn ist es kein Job wie jeder
gleich nach dem Essen. Ich hoffe, dass ich meine Arbeit nicht andere. Oliver, warum beauftragen Firmen überhaupt
verliere. Fahrrad­kuriere statt anderer Kurierdienste?

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Hörtexte

O: Weil wir Sachen auf kurzen Strecken preiswert und nette Gemeinschaft, es gibt einen guten Zusammenhalt auch
schnell von A nach B bringen. Wir stehen nicht im Stau, und über die Firmen hinaus. Die einzelnen Kuriere helfen sich
wenn andere Kurier-Unternehmen noch einen Parkplatz unter­einander. Einmal wurde zum Beispiel für einen
suchen, sind wir schon auf dem Weg zum Kunden. Wir Kollegen gesammelt, der einen Unfall hatte und keine
transportieren meistens Papiere, Verträge, Ordner, Steuer­ Kranken­versicherung.
geschichten.
I: Was ist denn die größte Gefahr für einen Fahrradkurier?
I: Der Versand von Daten per E-Mail hat sie nicht arbeitslos Fußgänger oder Autofahrer?
gemacht?
O: Na ja, auch andere Fahrradfahrer sind nicht zu unter-
O: Nein. Das Internet gibt immer noch keine rechtlich sichere schätzen. Manche fahren von der Straße auf Fahrradwege
Bestätigung für den Erhalt eines Schreibens. Wir dagegen rauf oder runter, ohne zu gucken, ob da jemand kommt oder
bekommen am Empfang einer Firma, wo wir unsere nicht. Genauso verhält es sich mit Fußgängern und auch mit
Sendungen abgeben, eine Unterschrift. Unsere Hauptkunden Autofahrern. Es gibt überall schwarze Schafe und jeder hat
sind momentan Rechtsanwälte, die wollen eine richtige auch mal ’nen schlechten Tag. Ich fahre vielleicht auch mal
Unterschrift – und die können wir schnell besorgen. von ’nem Fahrradweg runter ohne zu gucken, aber ich
würde wahrscheinlich nicht mehr leben, wenn ich das
I: Wie ist normalerweise das Anstellungsverhältnis? Gibt es
dauernd machen würde.
mehr angestellte oder mehr freie Kurierfahrer?
I: Wie lange arbeiten Fahrradkuriere durchschnittlich in
O: Bei meinem Arbeitgeber gibt es vor allem studentische
diesem Beruf?
Angestellte und ein paar Festangestellte mit normalem
Arbeitsvertrag. Ich als Festangestellter muss mindestens 30 O: Die Alten unter uns sind so ungefähr seit 1986/87 dabei,
Stunden die Woche arbeiten, manchmal auch mehr. Bei allen also ungefähr 20 Jahre. Aber die meisten sind Studenten
anderen Fahrradunternehmen fahren selbstständige Fahrer oder Leute, die das nur eine Zeitlang machen. Vielen fällt
auf eigene Rechnung, und die müssen dann auch selbst ihre aber die Trennung vom Job und der Szene schwer, deswegen
Krankenversicherung bezahlen. halten sie auch später oft noch Kontakt zu den alten Kollegen.

I: Und als angestellter Fahrer wird man nach Stunden I.: Oliver, vielen Dank für das Gespräch.
bezahlt?

O: Nein, wir alle werden nach Aufträgen bezahlt. Wenn


man genug Aufträge fährt und zur richtigen Zeit am
Hörverstehen Teil 3
richtigen Ort ist, kann man so 1.500 bis 1.700 Euro brutto
Aufgabe 2
verdienen.
Sie hören im Fernsehen die folgende Nachricht:
I: Wie viele Kilometer fahren Sie am Tag? Und hier ein Programmhinweis. Bitte achten sie auf die
folgende Programmänderung. Heute Abend fällt der Krimi
O: An einem langen Arbeitstag von acht Stunden fahre ich
„Tatort“ wegen des Sonderberichts zum Bahnstreik und
zwischen 70 und 120 Kilometern, bis ich abends wieder zu
zur aktuellen Situation der Verhandlungen zwischen den
Hause bin. Aber anstrengend sind die Stopps zwischendurch.
Gewerkschaften und dem Bahnvorstand aus.
I: Muss man dafür besondere körperliche Fähigkeiten
mitbringen? Aufgabe 3
1. Sie sind im Supermarkt und hören die folgende
O: Na ja, zwei gesunde Beine und zwei gesunde Arme. Man
Durchsage:
muss nicht der totale Sportfreak sein, um einzusteigen in den
Liebe Kunden, in unserer Wurst- und Frischfleischabteilung
Job, denn positiv ist: Die Kondition wird besser, je länger
haben wir heute ein besonderes Angebot für Sie: Wetterauer
man fährt.
Bauernsülze, 100 g für nur 79 Cent; Nussschinken, 100 g
I: Wie wurden Sie überhaupt zum Fahrradkurier? für 1,29 Euro; frische Steaks von Rind oder Schwein für nur
5,79 Euro pro Kilo. Und bis Samstag ist im Angebot 1 Kilo
O: Ich fuhr schon immer gern Fahrrad, bin mit meinem
Gehacktes, vom Rind oder Schwein, für nur 2,99 Euro.
Vater schon als Kind größere Strecken gefahren, 60, 100
Kilometer. Und irgendwann hatte ich Lust, den Job mal 2. Sie möchten am Wochenende grillen und möchten
auszuprobieren, und bin dann hängen geblieben. Es ist eine wissen, wie das Wetter wird. Im Radio hören Sie die

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Hörtexte

folgende Wettervorhersage: kaufe auf dem Markt ein, weil es hier nur Produkte aus der
Und hier das Wetter für die nächsten drei Tage. Heute zeigt Region gibt, die sind einfach am frischesten. Warum soll ich
sich noch den ganzen Tag die Sonne bei Temperaturen bis zu Äpfel oder Bohnen kaufen, die über 1000 Kilometer mit dem
25 Grad. Der Samstag beginnt mit Wolken, bis Mittag ist Flugzeug hierher transportiert worden sind? Die langen
mit leichtem Regen zu rechnen. Am Nachmittag klart es auf Transportwege sind bestimmt nicht gut für die Qualität der
und die Sonne lässt sich wieder sehen. Das alles bei Tempe- Lebensmittel. Nein, ich kaufe ganz bewusst nur Sachen von
raturen zwischen 20 und 25 Grad. Am Sonntag wechselhaft hier, auch wenn ich im Winter eben auf Erdbeeren verzich-
mit Schauern. ten muss.

3. Sie fahren auf der A 8 von München nach Stuttgart 42. Gesunde Ernährung … Fragen Sie mich das, weil ich
und hören im Radio die folgenden Verkehrshinweise: gerade eine Tüte Pommes in der Hand halte? Aber im Ernst,
Die A 8 München – Stuttgart ist bis einschließlich Samstag ich finde, man sollte das mit dem Essen nicht übertreiben.
früh, 6 Uhr in beiden Richtungen zwischen Augsburg-West Ganze Generationen vor uns haben sich auch nicht so ge-
und Neusäß gesperrt. Dort wird eine neue Eisenbahnbrücke sund ernährt und sind alt geworden. Und ich finde, es gibt
gebaut. Es gibt in beiden Richtungen eine Umleitung über heute in der Welt größere Probleme als gesundes Essen. Was
die U 45 ab Augsburg-West bzw. ab Neusäß. Im Moment mich betrifft, Essen interessiert mich nicht so besonders. Ich
sind in beiden Richtungen mehrere Kilometer Stau. habe keine Zeit und keine Lust zu kochen, meistens esse ich in
der Kantine und am Wochenende bestelle ich mir eine Pizza.
4. Zu Hause hören Sie auf dem Anrufbeantworter die
folgende Nachricht: 43. Meiner Meinung muss man mehr für die Gesundheit
Guten Tag, Frau Heine, Georg Holzmann am Telefon von tun, als sich nur gesund zu ernähren. Ich finde, die Leute hier
der Firma Schulz & Partner. Frau Heine, wir haben doch essen viel zu viel und bewegen sich immer weniger. Und
morgen einen Termin für Ihr Vorstellungsgespräch. Leider wenn man dreimal am Tag Fleisch isst, ist das ungesund,
bin ich diese Woche geschäftlich unterwegs. Wir müssen auch wenn es Bio-Fleisch ist. Wirklich gesund lebt man,
den Termin also verschieben. Passt Ihnen nächste Woche wenn man regelmäßig Sport treibt. Ob das jetzt Radfahren
Dienstag um 9 Uhr? Ich bitte Sie um einen Rückruf. Melden oder Joggen ist, ist ganz egal.
Sie sich bitte bei Frau Maas, Sekretariat, Telefon 1233
44. Mein Problem ist, dass ich mich gesund er­nähren muss,
Durchwahl 676. Vielen Dank. Auf Wiederhören.
obwohl mir ungesunde Sachen besser schmecken. Ich muss
5. Im Radio hören Sie den folgenden Veranstaltungs- Diät halten, darf keinen Zucker und nur wenig Fett essen, na
hinweis: ja, toll ist das nicht. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, früher,
Liebe Hörerinnen und Hörer, das Konzert der „Ärzte“, der als ich noch alles essen durfte, hat mir Essen mehr Spaß
beliebten Rock- und Punkband aus Berlin, heute Abend in gemacht. Aber es lässt sich halt nicht ändern, und gut ist
der Festhalle ist leider ausverkauft. Wer „Die Ärzte“ trotz- es sicherlich, dass ich meine Ernährung geändert habe.
dem live erleben möchte und noch einen Monat warten kann,
45. Ich finde, nur wenige Leute können es sich wirklich
der sollte sich den Hessentag in Homburg vormerken, denn
leisten, gesund zu essen. Ich kaufe hier nur etwas Obst, weil
dort tritt die Band am 15. September auf.
es einfach besser schmeckt, aber Wurst und Fleisch muss ich
im Supermarkt kaufen. Haben Sie die Preise für Bio-Fleisch
hier gesehen? Wer kann das denn bezahlen? Ich verstehe
Modelltest 1 nicht, weshalb gesundes Essen immer noch so teuer ist.
Vielleicht könnte die Politik hier irgendetwas ändern,
Hörverstehen Teil 1
Steuern senken oder so.
Moderatorin: Wir befinden uns auf dem Erzeugermarkt in
Frankfurt an der Konstablerwache, einem Bauernmarkt, Hörverstehen Teil 2
wo vorwiegend heimische Produkte direkt von Erzeugern
I = Interviewerin / G. D. = Gisela Decker
verkauft werden. Viele Produkte kommen aus dem bio­
logischen Anbau. Wir haben einige Personen gefragt, was I: In der Sendung „Berufe mit Zukunft“ stellen wir Ihnen
sie über das Thema „Gesunde Ernährung“ denken. jeden Monat Frauen vor, die in ihrem Beruf erfolgreich tätig
sind. Heute ist bei uns zu Gast Gisela Decker, wissenschaft-
41. Gesund zu essen ist für mich wichtig. Wie Sie sehen,
liche Mitarbeiterin am Institut der Feuerwehr. Sie hat in
habe ich gerade viel frisches Gemüse und Obst gekauft. Ich
Dresden Physik studiert, ist verheiratet und Mutter von zwei

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Hörtexte

Kindern. Frau Decker, wieso haben Sie sich eigentlich für ein I: Und wie war das alltägliche Leben dort?
Physik­studium entschieden?
G. D.: Im Winter haben unter teilweise extremen Bedin-
G. D.: Ich habe Physik studiert, weil es meinen mathe­matisch- gungen dort nur ca. 20 Personen gelebt und gearbeitet, die
naturwissenschaftlichen Interessen am meisten entsprach, aus der ganzen Welt kamen. Das Leben war nicht gerade
ich habe mich schon immer für Physik, Elektronik, Computer abwechslungsreich, imWinter waren nicht mal Ausflüge in
und Mathematik interessiert. Dazu gibt es viele Arbeitsmög- die nähere Umgebung möglich. So musste man auf engstem
lichkeiten für Physiker und durch das Physik­studium bekam Raum miteinander auskommen, ein gutes Training für ge-
ich auch die Möglichkeit, im Ausland zu arbeiten. genseitige Toleranz.

I: Welche Chancen sehen Sie für Ihren Beruf in der Zukunft? I: Frau Decker, vielen Dank für das interessante Interview!

G. D.: Ich denke, dass Physiker aufgrund der vielen Arbeits-


Hörverstehen Teil 3
möglichkeiten immer gesucht werden.
56. Im Radio hören Sie die folgende Nachricht:
I: Wie sieht der typische Arbeitsalltag einer Physikerin aus?
Und zum Schluss des Kultur-Journals noch eine Meldung,
G. D.: Es gibt wohl keinen typischen Arbeitsalltag für Physi- die wir gerade bekommen haben: Dieses Jahr gehen die
kerinnen. Je nach Projektphase arbeite ich mehr praktisch im Hauptpreise des 30. Internationalen Kinderfilmfestivals an
Labor oder mehr theoretisch. Ich arbeite zurzeit am Institut den portugiesischen Film „Hinter den Wolken“ und die
der Feuerwehr und mache gerade Untersuchungen zum schwedisch-norwegische Pro­duktion „Hoppet“. Beide Filme
Löschverhalten von Wassernebel, die mit Hilfe von Compu- zeigten Kinder, die mutig und eigenständig durchs Leben
tersimulationen durchgeführt werden. So sitze ich meistens gehen, be­gründete die Jury aus fünf Erwachsenen und fünf
am Computer und arbeite theoretisch. Kindern ihre Entscheidung.

I: Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf am meisten? 57. In der U-Bahn hören Sie die folgende Durchsage:
Liebe Fahrgäste, wegen der heutigen Bauarbeiten halten die
G. D.: Wahrscheinlich – wie ich schon gesagt habe – dass
Züge der Linien U1, U2 und U8 von 6 bis 24 Uhr nicht am
man in den unterschiedlichsten Gebieten arbeiten kann. Da-
Südbahnhof. Fahrgäste mit Fahrziel Südbahnhof fahren bitte
durch kann man sich immer wieder mit neuen interessanten
bis zur Haltestelle Schweizer Straße und steigen dort auf
Dingen beschäftigen. Oft sind die verschiedenen Forschungs-
den Bus-Ersatzverkehr um. Wir bitten um Ihr Verständnis.
gebiete eng miteinander verbunden. Ich habe schon z. B. auf
den Gebieten Raumfahrt, Polarforschung, Atmosphären­ 58. Am Flughafen Berlin-Tegel hören Sie die folgende
forschung, Computersimulation und Feuerwehrforschung Lautsprecherdurchsage:
gearbeitet. Die Arbeit ist abwechslungsreich, das ist das Letzter Aufruf für Passagiere, die mit dem verspäteten
Schöne dabei. Jeder Tag ist anders, jeder Tag stellt neue Lufthansa-Flug LH 199 nach Stuttgart fliegen. Bitte begeben
Fragen. Man weiß nie, was einen erwartet. Sie sich zum Gate 9. Das Flugzeug ist zum Ein­steigen bereit.

I: Was macht Ihnen manchmal nicht so viel Spaß? 59. Im Radio hören Sie die folgende Meldung:
Das waren die Nachrichten. Und hier noch eine Meldung
G. D.: Das Schreiben der Berichte über die Forschungs­
der Polizei. Seit gestern Abend wird Herr Rainer Lohmann
tätigkeit. Aber das muss natürlich auch gemacht werden.
vermisst. Herr Lohmann ist 80 Jahre alt und war auf dem
I: Welches Projekt, an dem Sie bisher gearbeitet haben, Weg von der Hermannstraße zu seinen Enkeln im Stadtteil
würden Sie als das interessanteste oder ungewöhnlichste Freimann. Herr Lohmann ist ca. 1,70 m groß, trägt einen
bezeichnen? braunen Wintermantel und eine Brille. Er hat Schwierig-
keiten, sich zu orientieren. Hinweise nimmt jede Polizei-
G. D.: Das interessanteste und auch ungewöhnlichste Projekt
dienststelle entgegen.
war die Arbeit an der Koldewey-Wetterstation auf
Spitzbergen. Das Besondere für mich war bestimmt die 60. Im Kaufhaus hören Sie die folgende Werbung:
geographische Lage. Die Station liegt im hohen Norden ca. Meine Damen und Herren, haben Sie schon unsere Kunden-
1300 km vom Nordpol. Ich habe dort als Stationsleiterin ein karte, mit der Sie bei uns ohne Bargeld einkaufen können?
knappes Jahr verbracht. Wir haben eine Reihe Routine­ Die Kundenkarte ist kostenlos, Ihre Einkäufe werden monat-
messungen durchgeführt, bei denen wir die Atmosphäre lich abgerechnet. Diese Woche haben wir ein zusätzliches
erforscht haben. Angebot für Sie: Wenn wir Sie noch diese Woche als neue

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Hörtexte

Kundenkarten-Inhaber begrüßen dürfen, nehmen Sie an 45. Ich finde, man spricht beim Umweltschutz viel zu wenig
unserem Gewinnspiel um einen Gutschein im Wert von 200 vom Wasser. In Südeuropa hat es in den letzten Jahren so
Euro teil. wenig geregnet, dass die Menschen dort wirklich ein Pro-
blem haben. In vielen großen Städten gibt es im Sommer zu
wenig Trinkwasser. In Deutschland finde ich, gehen viele
Modelltest 2 Leute mit dem Wasser überhaupt nicht sparsam um. Etwas
für die Umwelt zu tun muss nicht immer viel Geld kosten.
Hörverstehen Teil 1 Ein Beispiel: Wenn ich den Garten gieße, nehme ich immer
Regenwasser.
Moderatorin: Am Schluss unseres Umweltmagazins heute
einige Meinungen von Passanten. Wir haben sie nach ihrer
Hörverstehen Teil 2
Meinung zum Umweltschutz gefragt, und danach, was sie
selbst tun, um die Umwelt zu schützen. I = Interviewerin, T = Teresa, D = Dennis

41. Ich muss da gerade an die vielen Konzerte zum Thema I: Sprachschulen bieten im Internet ein buntes Programm an
Umwelt- und Klimaschutz denken, die es in der ganzen Welt Sprachkursen. Eine Online-Sprachschule ist z. B. der
gibt. Gute Bands, gute Musik … Allerdings finde ich, dass Sprachen­markt.de, der verschiedene Sprachkurse u.a. auch
da etwas nicht stimmt. Haben die Veranstalter denn schon zur Vorbereitung auf offizielle Zertifikate anbietet. Teresa
einmal darüber nachgedacht, dass die Bands alle mit dem und Dennis, zwei ehemalige Schüler, haben unterschiedliche
Flugzeug kommen, dass man unglaublich viel Strom für die Erfahrungen mit dieser Lernmethode gesammelt. Wir haben
Musikinstrumente braucht und dass man die Getränke aus sie danach befragt.
Plastikbechern trinkt? Ich selbst kaufe so wenig wie möglich Teresa, welche Sprache wolltest du lernen und warum hast
Sachen aus Plastik. du dich gerade für eine Schule im Internet entschieden?

42. Ich denke, es wird nicht mehr möglich sein, unseren T: Ich habe nach einer preiswerten und zeitlich flexiblen
Planeten noch zu retten. In den reichen Ländern stehen die Lösung gesucht. Daher habe ich einen Online-Englischkurs
wirtschaftlichen Interessen viel zu sehr im Vordergrund und gemacht. Ich habe mich vorher noch nie mit dieser Lernform
die ärmeren Länder haben so viele andere Probleme, dass beschäftigt und fand es interessant und einen Versuch wert,
sie es sich kaum leisten können, an den Umwelt­schutz zu auf diese Weise mein Schulenglisch wieder zu aktivieren.
denken. Ich selbst finde es aber schon wichtig, dass man die
I: Wie bewertest du diese Methode und wie sind deine
Umwelt schützt, also z. B. den Müll trennt, kürzere Wege
Fortschritte?
zu Fuß geht oder mit dem Rad fährt.
T: Am Anfang fand ich es toll. Immer wenn ich Lust und Zeit
43. Das Hauptproblem ist heute der Ölpreis. Und irgend-
hatte, konnte ich im Internet spielerisch lernen, z. B. Kreuz-
wann sind die Energiequellen auf der Erde wie Öl, Gas und
worträtsel lösen usw. Doch schon nach vier Wochen ließ
Kohle sowieso verbraucht. Wir sollten Energien nutzen, die
meine Begeisterung nach und nach fünf Monaten habe ich
erneuerbar sind, zum Beispiel Energie aus Sonne, Wind und
nicht mehr oft gelernt, manchmal einmal pro Woche,
Wasser. Denn sie sind unbegrenzt. Wir müssen umdenken.
manchmal sogar weniger. Ich habe inzwischen mit dem
Ich werde bald meinen Stromanbieter wechseln und meinen
Kurs aufgehört.
Strom von einem Anbieter beziehen, der saubere Energie an-
bietet. I: Hast du dein Englisch verbessern können?

44. Wenn ich Umweltschutz höre, denke ich weniger an T: Von großen Fortschritten kann ich nicht reden, wirklich
die große Politik, sondern mehr daran, was der Einzelne nicht. Ich glaube, ich brauche einfach eine wirkliche Klasse
machen kann. Hier hat sich schon eine ganze Menge ver­ und einen realen Lehrer, aktives Lernen. Für mich wird eine
ändert. Viele Menschen, auch ich, kaufen bewusst ein. Damit Fremdsprache erst in der Kommunikation interessant. Ich
meine ich, bei jedem Einkauf überlegen: Woher kommen brauche die lebendige Sprache und das kann ein virtuelles
die Produkte, wurden sie biologisch hergestellt, gab es einen Klassenzimmer oder ein Chatroom nicht ersetzen. Sprache
fairen Handel, wie sieht es mit der Verpackung aus? Pro- lerne ich durch Tun, durch Handeln und nicht am
dukte, die schlecht für die Umwelt sind, sollte man einfach Bildschirm.
nicht kaufen.
I: Für wen ist deiner Meinung nach ein Online-Sprachkurs
zu empfehlen?

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Hörtexte

T: Er ist ideal für Personen, die im Beruf sehr engagiert sind austauschen. Wie gesagt, morgen ist er mit Sicherheit fertig.
und zeitlich keinen festen Kurs an einem Institut besuchen Vielen Dank für Ihr Verständnis.
können. Wortschatz und Grammatik lassen sich auf diese
58. Im Supermarkt hören Sie die folgende Durchsage:
Weise gut trainieren, aber nur sehr schlecht die Aussprache
Verehrte Kundschaft, in unserer Obstabteilung bieten wir
und das aktive Sprechen.
Ihnen heute an: Spanische Erdbeeren, die 250-g-Schale für
I: Dennis, welche Erfahrung und Meinung hast du zu den 98 Cent, italienische Kiwis, das Stück für 19 Cent, drei Stück
Internetsprachschulen? nur 50 Cent, spanische Orangen, das Kilo für nur 1,59 Euro,
italienische Tafeläpfel, das Kilo ebenfalls für 1,59 Euro,
D: Ich sehe schon die gleichen Probleme wie Teresa. Aber für
Honigmelonen aus Brasilien, das Stück für 1,94 Euro. Wir
mich war von Anfang an das praktische Moment entschei-
freuen uns auf Ihren Einkauf.
dend. Nirgendwo sonst kann ich fast überall, zu jeder Tages-
zeit eine Sprache lernen. 59. Im Radio hören Sie die folgende Nachricht:
Und hier eine Meldung der Polizei. In der vergangenen
I: Konntest du Fortschritte im Lernen verzeichnen?
Nacht wurde im Stadtgebiet von Münster aus einem Pkw
D: Ja, auf jeden Fall. Nach meinem Englischkurs bin ich eine rot-weiße Rettungstasche mit Notfall­medikamenten ge-
sicherer in der Grammatik geworden und mein Wortschatz stohlen. Die Tasche enthält neben verschiedenen Medikamen-
ist jetzt sehr viel besser. Es macht mir auch Spaß, spielerisch ten auch Glasampullen mit einem Adrenalin-Herz-Kreis­
mit dem Computer zu lernen. laufmittel. Das Mittel kann bei falscher Ein­nahme tödlich
wirken. Personen, die die Rettungstasche oder die Glasam-
I: Würdest du Online-Sprachkurse weiterempfehlen?
pullen finden, werden gebeten, sofort die Polizei anzurufen.
D: Nicht generell. Es kommt auf den Lerntyp und die Lern-
60. Im Radio hören Sie die folgende Verkehrsmeldung:
ziele des Einzelnen an. Lernenden, die noch nicht sicher in
Achtung Autofahrer. Wir erhalten gerade eine Warn­
Aussprache und Betonung sind, würde ich einen solchen
meldung. Auf der A 73 Bamberg Richtung Nürnberg kommt
Kurs nicht empfehlen. Doch für diejenigen, die wenig Zeit
Ihnen zwischen Bamberg-Ost und Bamberg-Süd ein Fahr-
zur Verfügung haben und sich vor allem alleine sehr gut
zeug entgegen. Fahren Sie langsam, äußerst rechts und
motivieren können, ist es eine sehr gute Möglichkeit eine
überholen Sie nicht. Wir melden uns wieder, wenn die
Sprache zu lernen. Wie Teresa schon gesagt hat, wirkliche
Gefahr vorbei ist.
Konversation muss man allerdings anders üben. Und
deswegen werde ich nächsten Monat auch wieder einen
Englischkurs an der Volkshochschule besuchen.
Modelltest 3
Hörverstehen Teil 3
Hörverstehen Teil 1
56. Im Radio hören Sie die folgende Wettervorhersage:
Moderatorin: Immer wieder hört man, dass die Leute sich
Und hier die Wettervorhersage für Deutschland: Am Freitag
zu wenig bewegen. Auf der anderen Seite steigt die Zahl der
in ganz Deutschland zuerst bewölkt, im Laufe des Tages
Besucher von Sport- und Fitnessstudios. Wir stehen hier in
sonnig. Höchstwerte zwischen 3 Grad im Vogtland und 5 bis
der Innenstadt und haben verschiedene Personen nach ihrer
10 Grad im Südwesten. Die weiteren Aussichten für Sams-
Meinung zu Sport und Fitness gefragt. Einige Stellung­
tag und Sonntag: Im Südwesten den ganzen Tag wieder
nahmen möchten wir Ihnen jetzt gerne präsentieren:
sonnig, Temperaturen: 5 bis 10 Grad, im Nordosten bewölkt.
Vereinzelt kann hier etwas Sprühregen oder Schnee fallen. 41. Also, wenn ich ganz ehrlich bin, bis vor ein paar
Dabei gehen die Temperaturen auf 1 bis 4 Grad zurück. Es Wochen habe ich keinen Sport getrieben. Seit bei uns aber
wird also noch etwas dauern, bis der Frühling kommt. ein neues Studio aufgemacht hat und Kurse anbietet, die
mich interessieren, gehe ich mehrmals pro Woche hin. Ich
57. Auf Ihrem Anrufbeantworter hören Sie die
mache Pilates, Yoga und Rückengymnastik. Das tut mir
folgende Nachricht:
gut. Inzwischen habe ich viel weniger Rückenschmerzen.
Guten Tag. Hier ist der Computer-Service Neumann. Ihr
Computer, den Sie bei uns zur Reparatur abgegeben haben 42. Ich mache gern Sport. Allerdings gibt es immer Termin-
und heute, am Donnerstagabend abholen wollten, wird probleme. Seit Wochen wollen eine Freundin und ich mit
leider erst morgen fertig sein. Tut uns leid, dass es etwas Nordic Walking beginnen. Aber wir schaffen es nie, den
länger dauert, aber wir müssen doch noch die Festplatte richtigen Tag zu finden. Einmal hat sie einen Termin in der

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Hörtexte

Schule, wegen ihrer Kinder, dann kann ich nicht, weil ich I: Wieso?
länger arbeiten muss, und schon wieder ist eine Woche
W: Die psychische Belastung ist gestiegen. Das liegt an der
vergangen.
Zusammensetzung der Schüler, dem sozialen Umfeld und
43. Ich treibe viel Sport. Ich fahre täglich Rad, schwimme den Rahmenbedingungen. Der Lehrer muss verschiedene
jede Woche, laufe viel und möchte nächstes Jahr am Mara- Rollen einnehmen. Eltern und Schüler müssen mit ihm
thon teilnehmen. Für mich ist es wichtig, eine Leistung zu zufrieden sein, die Schulleitung auch und er hat eine Menge
erbringen. Immer besser zu werden. Ich brauche das irgend- Verwaltungsaufgaben. Für alles muss er eine Lösung haben
wie. Ich brauche immer einen Punkt, den ich erreichen und das schafft er nicht immer.
möchte. Dann bin ich zufrieden.
I: Müsste man vielleicht die Ausbildung verbessern?
44. Da fragen Sie die Richtige. Freunde sagen immer, dass
W: Ja. Der Lehrer muss mehr soziale Kompetenzen
ich schrecklich faul bin, das stimmt aber nicht. Sport bedeu-
erwerben und lernen, Konflikte zu lösen. Das lernt man
tet doch oft, etwas leisten zu müssen, die Beste zu sein. Und
bis heute in der Ausbildung noch zu wenig.
das brauche ich in meiner Freizeit nicht. Ich weiß eigentlich
gar nicht, wo Sport anfängt und aufhört. Ich bewege mich I: Ist es denn mit den sozialen Kompetenzen getan? Was ist
aber trotzdem viel: Tagsüber mache ich fast alles zu Fuß, ich mit den insgesamt gestiegenen Aufgaben?
laufe am Tag bestimmt einige Kilometer. Na ja, das ist im
W: Ja, es ist viel geworden. Der Lehrer muss heute mehr Stoff
Grunde ja dann doch schon Sport. Oder?
unterrichten als früher. Und dann gibt es auch das Problem,
45. Ich gehe seit kurzem in das neue Sportstudio hier an der dass die Schule in Deutschland sich in jedem Bundes­land
Ecke. Das ist toll. Sport ist für mich dann attraktiv, wenn ich etwas unterscheidet. Allerdings sind Belastung und Stress
Freude dabei habe. Und dort finde ich eine Atmosphäre, in überall gestiegen, auch in anderen Berufs­gruppen. Zwischen
der ich mich wohlfühle. Ich habe schon nette Leute kennen 1997 und 2004 haben wir allgemein eine Zunahme von
gelernt, wir trainieren jetzt einmal pro Woche zusammen psychischen Erkrankungen um 70 Prozent. Das ist ein
und entspannen uns dann nach dem Training in der Sauna. Phänomen der modernen Arbeitswelt und man findet das
Früher war ich in einem Judoverein, das hat mir aber keinen auch in der Schule. Aber wie ich schon gesagt habe, manche
großen Spaß gemacht. Lehrer haben ein gutes Zeitmanagement, andere überhaupt
nicht. Der Übergang zwischen Arbeit und Freizeit ist bei
Hörverstehen Teil 2 Lehrern fließend. Wer sich da keine Grenzen setzt, Arbeit
und Freizeit nicht trennen kann, der kann sich auch nicht
I = Interviewer, W = Frau Wulf
erholen.
I: Eine aktuelle Studie zeigt: Der Schulalltag führt bei vielen
I: Obwohl die Lehrer drei Monate Ferien im Jahr haben?
Lehrerinnen und Lehrern zu großen physischen und
psychischen Problemen. Ein Team der Technischen Universi- W: Die Lehrer haben ja nicht die gesamten drei Monate
tät Dresden hat eine Studie zu diesem Thema durchgeführt. Ferien. Sie müssen zur Weiterbildung oder haben andere
Wir wollen jetzt über dieses Problem mit Frau Wulf vom schulische Aufgaben. Das Problem ist, dass viele Lehrer
Institut für Arbeits- und Sozialmedizin in Dresden sprechen. Arbeit und Freizeit nicht trennen können und viel Arbeit
Frau Wulf, ich habe die Ergebnisse der Studie hier vor mir mit nach Hause nehmen.
liegen. Danach fühlt sich jeder zweite Lehrer durch seine
I: Könnten Ganztagsschulen die Arbeit leichter machen?
Arbeit massiv gestresst. Meine erste Frage: Macht der
Lehrer­beruf krank? W: Ich glaube nicht. Es ist möglich, dass die Arbeitszeit dort
noch länger ist, da die Vorbereitung des Unterrichts ja noch
W: Nun, der Lehrerberuf ist durch hohen psychischen Stress
hinzukommt.
gekennzeichnet. Manche macht dieser Stress und diese Belas­
tung krank, es gibt aber auch Lehrer, die damit fertig werden. I: Hatten die Lehrer vor 50 Jahren ein besseres Leben?

I: Kann es nicht auch sein, dass manche Lehrer einen W: Unterrichtsstoff und Stundenzahl sind gestiegen. Die
falschen Beruf gewählt haben? Stunden waren früher auch anders verteilt, es gab zum
Beispiel den Samstagsunterricht. Jetzt hat man für alles nur
W: Genau. Sie sind mit anderen Ideen in den Beruf gestartet.
noch fünf Tage in der Woche.
Hinzu kommt aber auch, dass Stress und Belastung sich in
den letzten Jahren verändert haben.

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0203105 Loesung_S008 8 22.05.2008 14:33:29 Uhr


Hörtexte

I: Sie sind also für die Rückkehr zum Unterricht am straße und dann noch ungefähr 100 Meter, Haus­nummer
Samstag? 15. Es ist nicht schwer zu finden. Dann bis später.

W: Das wäre eine Lösung, denn das würde ja auch für die 60. Auf Radio Wien hören Sie die folgende Meldung:
Schüler weniger Stress bedeuten. Es ist ein Unterschied, ob Liebe Hörerinnen und Hörer, und nun zu unserem Sende­
man am Tag acht Stunden in der Schule sein muss oder ob programm. Die Sendung „Gute Ratschläge von Radio Wien“
die Stunden auf sechs Tage in der Woche verteilt werden können Sie wöchentlich zu folgenden Sendezeiten hören:
können. Montags um 10 Uhr sprechen Jobberater über Themen aus
der Arbeitswelt, dienstags um 18 Uhr in der Sendung „So
I: Frau Wulf, ich danke Ihnen für das Gespräch.
kommen Sie zu Ihrem Recht“ werden rechtliche Fragen
behandelt, mittwochs um 10.40 Uhr geben wir Ihnen die
Hörverstehen Teil 3
aktuellsten Modetipps und samstags und sonntags um 12
56. Im Radio hören Sie die folgende Nachricht: Uhr Ratschläge für Haus und Garten. Schicken sie uns Ihre
Und hier ein Veranstaltungshinweis. Wie jedes Wochenende Fragen. Schalten Sie ein.
im Sommer gibt es auch heute Abend bei gutem Wetter
Open-Air-Kino im Brentanobad. Gezeigt wird der Film
„Goodbye Lenin“. Die Vorführung findet auf der Strand­ Modelltest 4
wiese statt. Bitte Decken oder andere Sitzunterlagen mit­
bringen. Der Veranstalter weist ausdrücklich darauf hin, Hörverstehen Teil 1
dass Essen und Trinken nicht mitgebracht werden dürfen.
Moderatorin: Die Sommerferien stehen vor der Tür. Wir
Imbiss und Getränke können vor Ort gekauft werden. Der
haben einige Studentinnen und Studenten gefragt, was sie
Einlass ist ab 20 Uhr, Film­beginn um 22 Uhr. Der Eintritt
im Urlaub machen wollen.
kostet 6,50 Euro.
41. Ich mache am liebsten Aktivferien. Vielleicht auch, weil
57. Sie rufen beim Arzt an und hören die folgende
ich Sportwissenschaften studiere. Was ich dieses Jahr genau
Ansage:
mache, weiß ich noch nicht. Auf jeden Fall irgend­etwas,
Hier ist der automatische Anrufbeantworter der Hautarzt-
was mit Urlaub auf dem Wasser zu tun hat. Vielleicht einen
praxis Dr. Schneider. Sie rufen außerhalb unserer Sprech-
Segelkurs an der Ostsee, vielleicht auch einen Surfkurs.
zeiten an. Unsere Praxis hat folgende Öffnungszeiten:
Bewegung ist für mich wichtig. Faul am Strand liegen und
vormittags von 8 bis 12 Uhr und nachmittags von 15 bis 18
nichts tun, ist nichts für mich.
Uhr. Mittwochs und Freitagnachmittags ist die Praxis
geschlossen. Ihr Praxisteam. 42. Ich möchte mit Freunden unbedingt wieder nach
Griechenland. Dieses Jahr möchte ich aber nicht mehr
58. Sie sitzen im Zug und hören die folgende Durch­
fliegen, sondern mit dem Zug und dem Schiff fahren. Viele
sage:
verstehen das nicht, weil Flugreisen billiger sind. Aber
Meine Damen und Herren, in Kürze erreichen wir Berlin
Fliegen macht mir einfach keinen Spaß. Ich habe immer ein
Hauptbahnhof. Unser Zug hat zehn Minuten Verspätung.
komisches Gefühl, wenn ich in der Luft bin. Außerdem liebe
Wir bitten um Ihr Verständnis. Es besteht Anschluss an den
ich es, langsam zu reisen und langsam anzukommen.
EC 175 nach Hamburg, Abfahrt 13.55 Uhr von Gleis 12
und an den Regionalexpress nach Eisenhüttenstadt, Abfahrt 43. Ich mache wahrscheinlich keinen richtigen Urlaub, weil
14.10 Uhr vom selben Gleis. Über weitere Reisemöglich- ich endlich meine Diplomarbeit schreiben muss. Und im
keiten ab Berlin Hauptbahnhof informieren Sie die örtlichen Oktober muss ich fertig sein. Toll finde ich das nicht, ich habe
Lautsprecherdurchsagen sowie das Service­personal am schon letztes Jahr keinen Urlaub gemacht. Na ja, Schwimm-
Servicepoint. bäder und Seen gibt es auch hier. Wenn das Wetter schön ist,
muss ich halt versuchen, mich neben der Arbeit hier etwas
59. Sie kommen nach Hause und hören die folgende
zu erholen. Vielleicht habe ich im Winter mehr Zeit wegzu-
Nachricht auf Ihrem Anrufbeantworter:
fahren.
Hallo Jürgen. Jetzt bist du nicht da … Hör mal, wegen heute
Abend. Die Party von Andrea ist im Koselkeller. Am besten 44. Ich freue mich auf meine Ferien. In den letzten Jahren
nimmst du die S-Bahn bis zum Ostbahnhof. Dann fährst du konnte ich nie weg, weil ich immer arbeiten musste, um mein
mit der Straßenbahn, Linie 12, bis zum Friedberger Platz. Studium zu finanzieren. Dieses Jahr kann ich Arbeit und
Dann gehst du die erste Straße nach links, das ist die Kosel- Urlaub miteinander verbinden. Meine Familie kommt

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0203105 Loesung_S009 9 22.05.2008 14:33:30 Uhr


Hörtexte

ursprünglich aus Spanien und ich kann dieses Jahr bei einer U: Das muss er auch nicht. Man braucht keinen direkten
Sprachschule in Andalusien Spanisch unterrichten. An drei Tauschpartner zu suchen. Niemand hat so viele Talente,
Nachmittagen gibt es ein Freizeit­programm für die Teil­ dass er das zum Tausch anbieten kann, was der andere
nehmer, die anderen Nachmittage und abends habe ich frei. gerade braucht.

45. Letztes Jahr war ich mit meiner Freundin in Frank­­- I: Und wie finde ich dann meinen Tauschpartner?
reich am Atlantik, dieses Jahr wollen wir wandern, in den
U: Dazu haben wir alle zwei Wochen unseren Stammtisch.
Pyrenäen oder den Alpen, das haben wir noch nicht ent­
Dort treffen wir uns, dort stellen sich die neuen Mitglieder
schieden. Wir finden es toll, jedes Jahr etwas anderes zu
vor. Außerdem geben wir monatlich eine Mitgliederzeitung
machen. Wir werden unser Zelt mitnehmen. Meine Freun­
heraus, in der die Angebote und Gesuche stehen.
din fand das zuerst nicht so gut, dann war sie aber doch
ein­verstanden, weil wir dann nicht in teuren Hotels über­ I: Aber kann man auch völlig unterschiedliche Tätigkeiten
nachten müssen. Ja, und zum Schluss der Semester­ferien mit Zeitpunkten vergleichen? Ist eine Stunde Computer­
fahre ich auch noch für eine Woche nach Hause – nach Bern. reparatur nicht mehr wert, als wenn man zum Beispiel eine
Das habe ich meinen Eltern versprochen. Stunde auf die Katze aufpasst?

U: Es gibt in Deutschland momentan über 200 Tauschringe.


Hörverstehen Teil 2
Einige bewerten die Arbeiten unterschiedlich. Wir wollen
I = Interviewerin, U = Herr Ullmann das aber nicht. Bei uns hat jede Arbeit den gleichen Wert.
Wenn ich jemanden suche, der für meinen Opa einkaufen
I: Liebe Hörerinnen und Hörer, in unserer Sendung „Projekte
geht, hat das für mich einen sehr hohen Wert. Sonst würde
aus den Stadtteilen“ möchten wir heute den Tauschring
ich diese Hilfe nicht suchen. Und wenn mein Nachbar nicht
Harburg vorstellen. Tauschringe gibt es inzwischen in vielen
weiß, wie er sein Fahrrad reparieren soll und dabei Hilfe
Städten. Wo kann man eine Fahrradreparatur mit einer
braucht, hat das für ihn einen sehr hohen Wert.
Fußmassage bezahlen? Oder wo bekommt man für einen
Möbeltransport Hausaufgabenhilfe? In einem Tauschring. I: Sie haben eben das Wort „Nachbar“ erwähnt. Ist der
Bei uns im Studio ist Herr Ullmann vom Tauschring Har­ Tauschring eine Art Nachbarschaftshilfe?
burg. Herr Ullmann, wie funktioniert der Tauschring?
U: Ja, das ist ein wichtiger Punkt. Unser Stadtteil hat über
U: Guten Abend. Ja, das Prinzip ist einfach. Unsere Mit­ 200 000 Einwohner, die Leute leben sehr anonym neben­
glieder bieten etwas an, eine Arbeit oder eine Leistung, und einander. Wir möchten mit unserem Verein dazu beitragen,
bekommen dafür etwas anderes. Ganz wichtig ist: Dieser dass Kontakte entstehen, dass man Menschen kennen lernt,
Austausch funktioniert ohne Geld. Ausgetauscht werden auf die man sich verlassen kann. Um das zu erreichen,
Dienstleistungen. organisieren wir auch jedes Jahr ein Straßenfest, auf dem
sich die Bewohner des Stadtteils besser kennen lernen
I: Aber wenn man nicht in Geld rechnet, wie kann man die
können. Dort stellen wir auch unseren Tauschring vor. Wir
Arbeiten miteinander vergleichen?
denken auch darüber nach, mit anderen Initiativen und
U: Mit Tauschpunkten, die auf einem Zettel eingetragen Vereinen aus dem Stadtteil zusammenzuarbeiten.
werden. Für eine Viertelstunde Arbeit bekomme ich einen
I: Eine letzte Frage: Kostet es etwas, wenn man bei Ihrem
Punkt. Ein Beispiel: Ich baue für Frau Meier einen Schrank
Tauschring mitmachen will?
auf, das dauert eine Stunde. Ich bekomme also vier Plus-
punkte auf einem Tauschring-Formular gutgeschrieben. Die U: Ja, eine kleine Gebühr von zehn Euro jährlich. Damit
Person, der ich geholfen habe, hat auch ein Formular, dort können wir die Kosten für die Mitgliederzeitung bezahlen.
werden dann vier Minuspunkte notiert. Das heißt, jedes Aber die Vermittlung der Arbeiten ist kostenlos.
Tauschring-Mitglied hat einen Zettel, auf dem notiert wird,
I: Herr Ullmann, vielen Dank für das interessante Gespräch.
welche Arbeit es gemacht hat und welche Leistungen es
erhalten hat.
Hörverstehen Teil 3
I: Aha. Und ein anderes Beispiel: Sie haben Herrn X bei der
56. Im Radio hören Sie die folgende Nachricht:
Montage eines Schranks geholfen. Jetzt suchen Sie zum
Hätten Sie nicht Lust auf einen Wochenendtrip nach Italien?
Beispiel jemanden, der Ihnen Englischunterricht gibt. Was
Pop-FM macht’s möglich! Einfach anrufen und uns sagen,
passiert, wenn Herr X kein Englisch kann?
was zurzeit Ihr Lieblingssong ist, welcher Song ganz oben in

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0203105 Loesung_S010 10 22.05.2008 14:33:30 Uhr


Hörtexte / Lösungen

die Hitparade soll. Mit etwas Glück können Sie ein Wochen-
ende in Rom gewinnen, für zwei Personen im 4-Sternehotel,
Leseverstehen Teil 1
im Wert von über 2.000 Euro. Daneben gibt’ s jede Woche Seite 9, Aufgabe 1
auch noch 10 Einkaufsgutscheine im Wert von 150 Euro. Beispiel:
Also: Anrufen und gewinnen mit POP-FM! Der autofreie Tag in Deutschland ist auf wenig
Inter­esse gestoßen.
57. Auf Ihrem Anrufbeantworter hören Sie die
folgende Nachricht: Seite 9, Aufgabe 2
Hallo Jens, hier ist Tom. Du, ich rufe wegen meiner Geburts- Beispiel:
tagsparty am nächsten Samstag an. Mein CD-Player Autofreier Tag in Deutschland kein Erfolg / In Deutsch­
funktioniert wieder. Du brauchst also deinen nicht mitzu- land rollt der Verkehr trotz des autofreien Tages weiter
bringen. Aber ich würde es super finden, wenn du deine
Seite 12, Schritt 1
Gitarre mitnehmen könntest. Du kannst doch so schön
A 3; B 1; C 1; D 2; E 3; F 2; G 1; H 3; I 1; J 3
spielen! Sonst ist alles da, Essen und Getränke habe ich auch
schon besorgt. Dann bis Samstag. Ich freu mich. Seite 12, Schritt 2
2 Wiesbaden. Ältere ausländische Arbeitslose sollen
58. Im Kaufhaus hören Sie die folgende Durchsage:
wieder eine Chance auf dem Arbeitsmarkt bekom­
Der Fahrer des grünen Pkw mit dem amtlichen Kenn­zeichen
men. In einem bundesweit einmaligen Projekt, an
K–JS 788 wird gebeten, sofort zu seinem Fahrzeug zu kom-
dem viele Firmen und Betriebe teilnehmen, sollen
men. Er steht im absoluten Halteverbot und behindert den
sie sich die sprachlichen Anforderungen spezieller
Verkehr. Bitte kommen Sie sofort, sonst muss das Fahrzeug
Berufe aneignen. Die normalen Sprachkurse,
abgeschleppt werden.
zum Beispiel an der Volkshochschule, helfen hier
59. Im Fernsehen hören Sie die folgende Nachricht: meistens nicht weiter, da die speziellen Fachbegriffe
Sehr geehrte Damen und Herren, bitte beachten Sie die für den jeweiligen Beruf hier nicht gelernt werden.
folgende Programmänderung. Um 16 Uhr berichten wir Firmen und Betriebe geben bekannt, wo eine Stelle
live über die deutsche Handballmeisterschaft. Der Spielfilm neu besetzt werden soll und welche sprachlichen
„Der Arzt vom Wörthersee“ muss heute leider ausfallen und Anforderungen dafür verlangt werden. Dann
wird morgen um 22.30 Uhr gesendet. Wir bitten um Ihr werden Kandidaten gesucht und in einem drei­
Verständnis. monatigen Lehrgang für die Tätigkeit sprachlich
qualifiziert. Zurzeit gibt es einen Lehrgang Hand­
60. Im Zoo hören Sie die folgende Durchsage:
werk mit rund 15 Teilnehmern aus sechs Ländern.
Liebe Zoobesucherinnen und Zoobesucher. Es ist 16 Uhr 30.
Wir bitten Sie, den Zoo langsam zu verlassen, da wir um 17 3 Düsseldorf. Die Verbraucherzentrale in Nordrhein-
Uhr schließen. Und noch eine Information: Ab sofort ist der Westfalen hat einen Test durchgeführt, ob Jugend­
Zoo jeden Freitag bis 21 Uhr geöffnet. Am nächsten Freitag liche gefährliche Computerspiele einfach kaufen
gibt es außerdem eine Führung durch das Exotarium: können. Ein 14-jähriger Junge und ein 16-jähriges
Beginn 19.15 Uhr vor der Krokodilanlage. Mädchen konnten in 16 von 30 Versuchen in Köln
und Umgebung Spiele mit Altersbeschränkung
kaufen, darunter auch Killerspiele, in denen es
hauptsächlich um das Töten von Gegnern geht.
Nach Angaben der Verbraucherzentrale kann ein
Händler eine Strafe bis zu 50.000 Euro bekommen,
wenn er Jugendlichen ein erst ab 18 Jahren zu­
gelassenes Spiel verkauft.

4 Frankfurt. Nur wenige Polizisten in Frankfurt haben


einen ausländischen Pass. Und das in einer Stadt, in
der 170 Nationalitäten wohnen. Die hessische
Polizei möchte die Zahl der Migranten bei der
Polizei deutlich erhöhen. „Wenn die Beamten die
Sprache ihres Gegenübers sprechen, trägt dies zur

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0203105 Loesung_S011 11 22.05.2008 14:33:30 Uhr


Lösungen

Deeska­lation bei“, so ein Sprecher des hessischen Seite 18, Schritt 2


Innen­ministeriums. Mit Pressearbeit bei fremd­ 2. Die Touristen haben verstanden, dass das Klima sich
sprachigen Medien und Vorträgen in Schulen ändert.
versucht die Polizei, Ausländer für den Polizeidienst A) Trotzdem hat das für ihre Urlaubspläne nur
zu interessieren. wenig Konsequenzen.
B) Deshalb verzichten sie immer mehr auf
5 Auf einer Tagung in Berlin äußerten sich Pädagogen
Fernreisen.
kritisch über die öffentliche Debatte zu Computer­
C) Deshalb wollen sie anders reisen.
spielen. So würden die Medien meistens ein
schlechtes Bild von Computerspielen vermitteln. 3. Rolf Pfeifer versteht nicht, warum
Dabei habe die Beschäftigung mit Computerspielen A) auf Kurz- und Mittelstrecken so wenig geflogen
viele positive Aspekte. Durch die PC-Nutzung wird.
würden Fähigkeiten gefördert, zum Beispiel durch B) Fernreisen interessant sind, wenn man nur am
die Verwendung von Symbolen. Kinder, die es Strand liegt.
lernen, solche Symbole zu verstehen, würden sich C) man immer nur nach Spanien und in die Türkei
auch in weiteren Lernprozessen leichter tun. Viele fliegt.
Computerspiele würden Logik, Gedächtnis- und
4. Martin Lohmann ist der Meinung, dass
Erinnerungsfähigkeit trainieren. Positiv wäre die
A) die Touristen sich gern umweltschädliche Autos
Beschäftigung der Kinder mit Computerspielen
für den Urlaub kaufen.
auch für Motorik und Koordinationsfähigkeit.
B) die Touristen den Trend zu Fernreisen erkannt
Seite 12, Schritt 3 haben.
Text 1: 2; Text 2: 3; Text 3: 1; Text 4: 3; Text 5: 1 C) die Touristen auf die Umwelt nicht genug
achten.
Seite 14, Aufgabe 1
Themenbereiche: 5. Bei Atmosfair kann man
1. Verkehr – Überschriften D, E, G, I A) für die Klimaverschmutzung, die durch den Flug
2. Umwelt – Überschriften A, C, J verursacht wird, einen Geldbetrag zahlen.
3. Ernährung / Essen und Trinken – Überschriften B, F, H B) den Preis für das Flugticket den Entwicklungs­
ländern spenden.
C) Klimaschutzprojekte anmelden.
Leseverstehen Teil 2 Seite 18, Schritt 3
Seite 15, Aufgabe 1 2. „Der Kunde ist sich des Problems bewusst, er will
„steigt der Umsatz“: Bio-Produkte im Wert von über 4 aber selbst nicht verzichten“, beobachtet Rolf Pfeifer
Milliarden Euro wurden verkauft (= „Umsatz“); mehr als vom Verband Forum anders reisen in Freiburg.
in den vergangenen Jahren (= „steigt“). 3. Aber auch viele Flüge in die Ferne würden ohne
„Zuwachs“: Das Nomen wurde vom Verb „wachsen“ jeden tieferen Grund angetreten: „Wer am Meer in
gebildet. einer All-inclusive-Anlage in der Dominikanischen
„Discounter“: Sie bieten Bio-Produkte besonders Republik Urlaub macht, der soll mir mal erklären,
preiswert an. Es sind Geschäfte/Läden mit billigen warum er dann nicht lieber nach Südspanien oder
Produkten. in die Türkei fährt.“
„geraten … unter Druck“: Die kleinen Läden bekom­ 4. Dass die Touristen auf der einen Seite die Umwelt­
men Probleme, weil sie nicht mehr so preiswert probleme erkannt haben, aber sich auf der anderen
verkaufen können. Seite trotzdem nur wenig umweltfreundlich verhal­
ten, ist dabei kein rein touristisches Phänomen“,
Seite 15, Aufgabe 2
sagt Prof. Martin Lohmann, Tourismusforscher aus
1. A); 2. C)
Kiel, der auf die „vielen neuen Autos mit den
Seite 18, Schritt 1 starken Motoren“ hinweist.
Beispiel: 5. Bei Atmosfair bezahlen Reisende freiwillig je nach
Es geht um das umweltbewusste Verhalten der der Dauer ihres Fluges eine Summe, die für den
Touristen im Reiseverkehr. Klimaschutz in Entwicklungsländern genutzt wird.

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Lösungen

7. Er findet es anstrengend, jeden Tag 70 bis 120


Leseverstehen Teil 3 Kilometer Rad zu fahren.
Seite 21, Aufgabe 1 8. Ihm gefällt, dass er sich gut mit seinen Kollegen
B versteht.
9. Die größte Gefahr sieht er in den vielen Autos auf
Seite 24, Schritt 1
der Straße.
1. Ihre Schwester mag südamerikanische Tänze und
10. Zwischen den alten und den jungen Kollegen gibt
möchte gern Leute kennen lernen, mit denen sie
es wenig Kontakt.
tanzen gehen kann.
Thema: Beruf Fahrradkurier
Seite 24, Schritt 2
I, L

Hörverstehen Teil 3
Hörverstehen Teil 1 Seite 45, Aufgabe 1
Heute Abend gibt es im Fernsehen einen spannenden
Seite 36, Aufgabe 1
Film.
Thema: Ehe / Heiraten ja oder nein?
Seite 45, Aufgabe 2
Seite 38, Schritt 1
F
2. Die Frau hat Angst, durch das Rauchverbot weniger
Geld zu verdienen. Seite 46, Schritt 1
3. Der Mann findet, dass es einige Zeit braucht, bis das 1. Bis Samstag sind Steaks von Rind und Schwein im
Rauchverbot akzeptiert wird. Angebot.
4. Der Mann findet das Gesetz nicht so schlimm, weil
es Raucherräume gibt.
5. Die Frau denkt, das Verhalten der Gäste hat sich seit Schriftlicher Ausdruck
dem Rauchverbot nicht geändert.
Seite 49, Aufgabe 1
Thema: Rauchverbot Beispiel:
Hallo Rebecca,

du fragst mich, was ich in meiner Freizeit mache. Ich lese


Hörverstehen Teil 2 gern und viel. Außerdem gehe ich gern ins Kino. Sonst
Seite 40, Aufgabe 1 mache ich viel Sport und zwar schwimme ich gern und
1. (Das Buch) steht auf Nummer Eins in der Hitliste fahre Fahrrad. Wenn ich Freunde treffen will, gehe ich oft in
(der beliebtesten Weihnachtsgeschenke) Cafés. Ich weiß nicht, ob das auch ein Hobby ist. Natürlich
2. preiswert fahre ich auch gern in Urlaub. Leider habe ich aber nur
3. werden geschenkt wenig Zeit.
4. die Zahl wird ansteigen Ich freue mich, dass wir uns nächstes Wochenende sehen.
Dann kann ich dir meine Stadt zeigen. Oder wir können
Seite 40, Aufgabe 2
zusammen eine Fahrradtour machen, wenn du Lust hast.
1. R; 2. R; 3. F; 4. F
Bis bald und liebe Grüße
Seite 42, Schritt 1
Lola
2. Trotz Internet gibt es noch genug Arbeit für
Fahrrad­kuriere. Seite 50, Aufgabe 2
3. Die Fahrradkuriere müssen jede Lieferung unter- Beispiel:
schreiben. Frankfurt, 10. August 2008
4. In seiner Firma arbeiten vor allem Studenten. Lieber Tobias,
5. Oliver arbeitet nicht mehr als 30 Stunden pro
vielen Dank für deinen Brief. Ich habe mich sehr darüber
Woche.
gefreut.
6. Je mehr Stunden er arbeitet, desto mehr verdient
Toll, dass du eine Wohnung gefunden hast. Natürlich
er.

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0203105 Loesung_S013 13 22.05.2008 14:33:31 Uhr


Lösungen

komme ich sehr gerne zu deinem Fest. Sag mal, kann ich Ja.
noch eine Freundin mitbringen? Geht das? Sie ist sehr nett. Julia, woher kommst du?
Musik bringe ich mit, das ist kein Problem, ich habe tolle Aus Polen. Und du?
neue CDs. Und dann habe ich auch noch Fotos von unserem Ich komme aus Großbritannien. Und wie lange bist du
Urlaub am Bodensee, die du nicht kennst. Ich bringe sie mit, schon in Deutschland?
lass dich überraschen. …
Ich würde dir gern etwas für die neue Wohnung schenken.
Seite 58, Aufgabe 2
Gibt es etwas, was du gern haben möchtest?
Beispiel (Anfang s. Aufgabe 1 oben):
Tobias, ich war noch nie in Wien und weiß von der Stadt
… Und wie lange bist du schon in Deutschland?
nicht viel. Kannst du mir Bücher oder einen guten Reise­
Seit drei Monaten.
führer empfehlen? Vielen Dank!
Wo hast du dann so gut Deutsch gelernt?
Ich finde es toll, dass wir uns wiedersehen.
In Polen. Ich habe aber auch in Deutschland Sprachferien
Bis bald und liebe Grüße gemacht und einen Kurs an der Volkshochschule besucht.
Tom Und du?
Ich habe auch schon zu Hause Deutsch gelernt und dann
Seite 53, Aufgabe 3
Kurse beim Goethe-Institut hier in Berlin gemacht.
Beispiel:
Bist du schon länger in Deutschland?
Marseille, 1. März 2008
Nein, erst seit sechs Monaten. Sag mal, Julia, was willst
Liebe Frau Schneider,
du weiter machen? Willst du in Berlin bleiben?
vielen Dank für Ihren Brief. Ja, es würde mir Spaß machen, Ja, ich möchte zuerst weiter Deutsch lernen und dann
bei Ihnen wieder Französischkurse zu geben. Zurzeit gebe hier studieren. Was sind deine Pläne, Tom?
ich einige Sprachkurse, privat und in Firmen. Das ist aber Na ja, Deutschkurse möchte ich natürlich auch noch
keine feste Arbeit, ich bin also flexibel. Ich könnte ab August machen, aber ich muss erst mal einen Job finden.
bei Ihnen arbeiten. Im Juli bin ich in Urlaub. Was machst du?
Ich hätte allerdings noch ein paar Fragen: Wie ist es mit der Ich bin Programmierer und ich hoffe, dass ich eine Arbeit
Unterkunft? Das letzte Jahr konnte ich bei einer Freundin finde. Was willst du studieren?
wohnen. Dieses Jahr ist das schwierig, weil sie nicht mehr in Auf jeden Fall Sprachen. Germanistik und vielleicht auch
Berlin wohnt. Würde die Schule eine Unterkunft für mich noch andere Sprachen. Sprachen sind mein Hobby.
bezahlen? Welche Sprachen sprichst du, Tom?
Am besten sollten wir einen Termin ausmachen, um alles Natürlich Englisch, dann Deutsch und ich würde sehr
Weitere zu besprechen (genaue Arbeitszeiten, Zahl der gern Chinesisch lernen. Mal sehen.
Kurse usw.). Sie können mich entweder telefonisch erreichen Das ist bestimmt ganz schön schwer. Aber das könnte
oder ich könnte Ende April bei Ihnen in Berlin vorbei­ mich auch interessieren. Und was sind deine Hobbys?
kommen. Dann plane ich einen kurzen Besuch in Berlin. …

Ich freue mich auf eine Antwort und grüße Sie


Christine Bronnet
Mündliche Prüfung Teil 2:
Gespräch über ein Thema
Mündliche Prüfung Teil 1: Seite 60, Aufgabe 1
Kontaktaufnahme Thema: Schlechte Essgewohnheiten der Deutschen

Seite 58, Aufgabe 1 Beispiele:


Tom reagiert nur und ist nicht aktiv am Gespräch be­ „Essenssünden“: Hier hilft Ihnen die kleine Unterschrift
teiligt – z. B. stellt er keine Fragen. „Was die Deutschen täglich essen“ und die Angaben in
So könnte das Gespräch verbessert werden: der Grafik „tatsächlich essen wir“ und „von Ärzten
Hallo, wie heißt du? empfohlen“. Es muss sich um ungesundes Essen han­
Tom. Und du? deln.
Julia. Sag mal Tom, wo wohnst du?
In Berlin. Du auch?

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Lösungen

„Kohlenhydrate“: Im Text zur Grafik wird der Begriff dass sie sich ein Auto leiht, wenn es nicht anders geht. Sie
erklärt: „Bei Kohlenhydraten werden statt Brot, Kartof- fragt sich, ob heute wirklich jeder noch ein Auto braucht.
feln, Reis und Nudeln zu viele Süßigkeiten und Kuchen Man kann es sich doch mit mehreren Leuten teilen.
verzehrt.“ Das sind alles Beispiele für Kohlenhydrate.
B: Mir liegt eine Stellungnahme von Hans Kleinschmidt
„Eiweiß“: Auch dieser Begriff wird im Text erklärt: „… vor. Er sagt, dass er auf sein Auto nicht verzichten kann.
Fleisch, Eier, Käse und andere eiweißhaltige Er arbeitet bei einer Bank und muss oft Kunden besuchen,
Lebensmittel.“ die außerhalb wohnen. Er weiß nicht, wie das mit öffent-
lichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad möglich sein
Beschreibung der Grafik – Beispiel:
soll. Und Radfahren macht ihm auch keinen Spaß.
Ich habe eine Grafik zum Thema Essen und Gesundheit
bekommen. Die Frage ist, was essen die Deutschen täg- Gespräch A + B: welche Verkehrsmittel benutzt A/B,
lich? Laut der Grafik essen sie zu ungesund: zu viel Fleisch, wann und warum, Vor- und Nachteile
Eier und Käse, zu viel Brot, Kuchen und Süßigkeiten und
auch zu viel Fett. Die Ärzte empfehlen weniger davon zu
essen. Mündliche Prüfung Teil 3:
Sie können natürlich auch ein Beispiel geben: Gemeinsam ein Problem
Ein Beispiel: Das, was die Deutschen essen, enthält 40
Prozent Fett, obwohl die Ärzte nur 30 Prozent empfehlen.
lösen
Seite 68, Aufgabe 1
Seite 61/62, Aufgabe 2
Beispiel:
Beispiel:
–– Wann: nächste Unterrichtsstunde, an einem Abend
A: Thema der Grafik: Urlaubsziele der Deutschen
in der Woche, am Wochenende; zu bedenken: nicht
kurze Beschreibung: ein Drittel der Deutschen macht
schon um 9 Uhr morgens feiern, in der Woche muss
Urlaub in Deutschland, ca. 15 Prozent in Spanien, an
man arbeiten
dritter Stelle steht Italien mit ca. 7 Prozent
–– Wo: Park, Kneipe, Bar; zu bedenken: Wetter und
eigene Meinung, z. B.: überrascht, dass so viele
Kosten
Deutsche Urlaub in Deutschland verbringen, vielleicht
–– Geschenk: CDs mit typischer Musik aus den Heimat­
weil viele nicht so viel Geld haben, um ins Ausland zu
ländern, Buch, Gutschein für ein Buch; zu bedenken:
fahren
CD – jeder bringt eine?, dann zu viele CDs insge-
B: Thema der Grafik: Wie die Deutschen in ihren Urlaub samt; ein konkretes Buch schwierig, vielleicht hat
fahren sie es schon, man weiß nicht genau, was sie gern
kurze Beschreibung: die meisten Deutschen – fast die liest
Hälfte – fahren mit dem Auto, mehr als ein Drittel mit
Seite 68, Aufgabe 2
dem Flugzeug, die wenigsten – nur 5 Prozent – mit der
Situation 1 – Beispiel:
Bahn
–– Wann: Freitag oder besser Samstag, da letzter Tag
eigene Meinung, z. B.: überrascht, dass nur so wenige
–– Wo: Hotelbar, Restaurant, Partyraum im Hotel,
mit der Bahn fahren; möglicher Grund – hohe Preise
Strand; zu bedenken: Wetter und Kosten
Gespräch A + B: Situation im eigenen Land; womit und –– Wen einladen: nur Bekannte, dürfen sie weitere
wohin fährt A/B in den Urlaub; wann und wo war A/B Leute mitbringen?
im letzten Urlaub –– Essen und Getränke: Restaurant – à la carte, Menü
bestellen; Strand – nur Vorspeisen und Getränke; zu
Seite 65/66, Aufgabe 3 bedenken: Kosten und Organisation, wenn selber
Beispiel: gekocht werden soll
A: Mir liegt eine Stellungnahme zum Thema Mobilität –– Wer bezahlt wofür: einladen, jeder zahlt für sich
und Verkehrsmittel von Ilona Peters vor. Sie sagt, dass sie
Situation 2 – Beispiel:
seit zwei Jahren kein Auto mehr hat. Sie findet Rad­fahren
–– Was kochen: Spaghetti bolognese, Pizza; Vorteile
billiger, stressfreier und gesünder. Sie hat sich auch ein
bei Pizza: verschieden belegt, auch vegetarisch;
zweites Fahrrad gekauft, mit dem sie alles transportieren
Vor- und Nachspeise?
kann. Radfahren findet sie gut für die Umwelt. Sie sagt,

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0203105 Loesung_S015 15 22.05.2008 14:33:32 Uhr


Lösungen

–– Wer kauft ein: für Essen, Getränke; Aufgaben teilen 2. Haben Sie / Hast du Geschwister?
oder zusammen 3. Was ist Ihre/deine Nationalität? / Woher kommen
–– Getränke: nicht alkoholische und alkoholische Sie / kommst du?
Getränke, welche konkret 4. Haben Sie / Hast du Kinder?
–– Wer bezahlt: Kosten für das Abendessen teilen, die 5. Wie alt ist Ihre/deine Tochter?
Gäste können ggf. auch Getränke mitbringen
7. 1. G; 2. L; 3 J; 4. F; 5. B; 6. K; 7. A; 8. C
–– Wer räumt die Wohnung auf: zusammen oder Auf­
gaben teilen: einer spült das Geschirr, der andere
Wohnen
saugt und räumt auf
1. Beispiel:
Seite 69, Aufgabe 3
Wohnzimmer: das Bücherregal, die Couch, der Fern­
–– Was verkaufen: Kinderkleidung, Bücher, Produkte
seher, das Sofa, der Sessel, der Stuhl
aus dem eigenen Land, Essen und Getränke; zu
Schlafzimmer: das Bett, der Kleiderschrank, der
bedenken: ein Thema für den Stand, was braucht
Spiegel, der Nachttisch
man dafür
Küche: das Geschirr, der Herd, die Kaffeemaschine,
–– Wer mietet den Stand: wo anrufen, wer ruft an,
der Kühlschrank, die Mikrowelle, die Waschma­
wie viel kostet es, ab wann kann man den Stand
schine
benutzen
Bad: die Badewanne, die Dusche, das Waschbecken
–– Was einkaufen: was braucht man – Tisch, Bänke,
Musik, Regenschutz usw. 2. 1. Miete; 2. Heizung; 3. Stecker; 4. Teppich; 5. Vase;
–– Preise: Preise für die Sachen festlegen 6. Decke; 7. Treppen; 8. Bett; 9. Garage; 10. Wand;
–– Dekoration: Tischdecke, Luftballons, Laternen, 11. Garten
Blumen, Schilder und Plakate Lösung: (der) Mietvertrag
–– Wer macht was: Aufgaben verteilen – einkaufen,
3. die Wohnung: einrichten, kündigen
Stand auf- und abbauen, Transport
in eine Wohnung: einziehen
den Fernseher: einschalten/anmachen, ausschal­
ten/ausmachen
Wortschatztraining die Waschmaschine: einschalten/anmachen, aus­
schalten/ausmachen, aufmachen/öffnen
Personalien
das Fenster: aufmachen/öffnen
1. 2. der Großvater; 3. die Schwester; 4. die Nichte; den Mietvertrag: kündigen
5. der Cousin; 6. die Tante; 7. die Schwiegermutter;
das Geschirr: spülen, aufräumen
8. der Schwager; 9. die Tochter; 10. der Junge
den Boden: wischen, saubermachen
2. 1. Großmutter/Oma; 2. Onkel; 3. Schwager; 4. Tante; die Wäsche: waschen, aufräumen, bügeln
5. Cousin; 6. Schwiegereltern; 7. Geschwister; die Treppe: wischen, saubermachen
8. Neffe das Zimmer: wischen, saubermachen, aufräumen

3. 1. die Telefonnummer; 2. ledig; 3. allein; 4. die 4. 1. MM; 2. Blk.; 3. Wfl.; 4. Zi; 5. m2; 6. EBK; 7. KT; 8. EG;
Freundin; 5. die Scheidung; 6. bequem; 7. hoch 9. NK

4. 1. höflich; 2. mutig; 3. pünktlich; 4. fleißig; 5. treu; 5. 2. Links hängt an der Wand ein Bild. Rechts hängt
6. lustig; 7. sportlich dort ein Foto/Poster.
3. Links ist die Balkontür offen. Rechts ist sie
5. 1. hässlich; 2. interessant; 3. dumm; 4. lustig;
geschlossen.
5. unglücklich; 6. faul; 7. unfreundlich; 8. weiblich;
4. Links steht auf dem Couchtisch eine Vase mit
9. unzufrieden; 10. unsympathisch; 11. ängstlich;
Blumen. Rechts steht dort ein Kerzenleuchter.
12. unromantisch; 13. schlecht gelaunt; 14. nervös;
5. Links steht auf dem Fernseher ein DVD-Player.
15. verheiratet; 16. bescheiden
Rechts gibt es keinen DVD-Player.
6. Beispiele: 6. Links gibt es eine moderne Stehlampe. Rechts
1. Sind Sie / Bist du verheiratet? gibt es eine altmodische Stehlampe.

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0203105 Loesung_S016 16 22.05.2008 14:33:33 Uhr


Lösungen

7. Links liegt auf dem Sessel ein Kissen. Rechts liegt ein Stück geradeaus und nach ca. 200 Metern
dort eine Decke. sehen Sie auf der linken Seite eine Apotheke.
8. Links steht im Bücherregal eine Uhr. Rechts gibt
2. 1. umsteigen; 2. Doppelzimmer; 3. zurück;
es im Bücherregal keine Uhr.
4. Verkehrsmittel; 5. Gleis; 6. Landung; 7. Rezeption;
8. Formular
Umwelt
Lösung: (das) Souvenir
1. 1. scheint; 2. Wolke; 3. Hitze; 4. Schatten; 5. Sonnen­
3. 1. B; 2. A, 3. C
brand; 6. regnen; 7. Gewitter; 8. Donner; 9. heiß;
10. Kälte; 11. schneit; 12. glatt; 13. sinken; 14. Frost; 4. 1. Fahrkarten; 2. hin; 3. Verbindung; 4. fahren … ab;
15. steigen 5. umsteigen; 6. Rückfahrt; 7. Abfahrt; 8. Person

2. 1. das Ufer; 2. das Hochhaus; 3. der Wind; 4. der 5. 1. richtig; 2. falsch


Schatten; 5. der Hügel; 6. das Gebirge; 7. steil; 8. der
6. Beispiele:
Weg; 9. die Energie; 10. trennen
2. Das ist eine Autobahn. Hier darf man schnell
3. 1. sparen; 2. steigen; 3. sammeln; 4. fischen fahren.
3. Hier hat man Vorfahrt.
4. Beispiel:
4. Hier darf man nicht überholen.
Haustiere: der Hund, die Katze, der Vogel, die Fische
5. Hier darf man nicht schneller als 30 fahren. Hier
(Pl.), das Meerschweinchen …
darf man nur 30 km pro Stunde fahren.
Nutztiere: das Pferd, die Kuh, die Ziege, das Huhn,
6. Hier darf man parken. Hier ist Parken erlaubt.
der Hahn, das Kaninchen …
7. Hier muss man auf Fußgänger achten. Hier muss
wilde Tiere: der Löwe, der Elefant, der Tiger, der
man aufpassen und sehr langsam fahren.
Papagei, das Zebra, das Kamel, der Bär, der Fuchs,
8. In diese Straße darf man nicht von dieser Seite
der Hirsch, die Schlange …
fahren. Es ist eine Einbahnstraße.
sonstige Tiere: die Biene, die Fliege, die Schnecke,
9. Hier darf man nicht parken. Hier ist Parken
der Schmetterling …
verboten.
5. 1. verschmutzen; 2. erwärmen, warm; 3. das Gift, 10. Hier muss man anhalten.
giftig; 4. recyceln; 5. die Trennung, trennen;
6. die Zerstörung, zerstören Verpflegung
6. A) 5; B) 6; C) 2; D) 3; E) 9; F) 4; G) 8; H) 1; I) 7 1. 1. Milchprodukte: Butter, Käse, Milch, Sahne,
(Pudding)
Reisen und Verkehr 2. Obst: Bananen, Äpfel, Birnen, Apfelsinen,
Zitronen
1. Beispiele:
3. Gemüse: Kartoffeln, Zwiebeln, Karotten, Toma­
1. Biegen Sie an der Ecke nach links ab und dann
ten
gehen Sie geradeaus. An der zweiten Kreuzung
4. Gewürze: Knoblauch, Salz, Pfeffer
biegen Sie nach rechts ab. Dort sehen Sie schon
5. Wurst und Fleischprodukte: Schinken, Salami,
die Post.
Geflügel, Hähnchen, Rindersteak
2. Gehen Sie bis zur Kreuzung und biegen nach
6. Backwaren: Kuchen, Brötchen, Brot
links ab. Dort sehen Sie auf der anderen Straßen­
7. Süßigkeiten: (Kuchen), Eis, Schokolade, Pudding
seite einen Park. Gehen Sie durch den Park, das
8. Getränke: Bier, Apfelsaft, Wein, Milch, Mineral­
Hotel befindet sich gleich hinter dem Park.
wasser
3. Das Theater ist hier gleich um die Ecke. Biegen
Sie vorne nach links ab und dann sehen Sie auf 2. 1. das Käsebrötchen; 2. das Erdbeereis; 3. der
der linken Seite das Theater. Apfelkuchen; 4. der Orangensaft; 5. die Kräuter­
4. Vorne an der Kreuzung müssen Sie nach links butter; 6. die Tomatensauce
abbiegen. Gehen Sie dann immer geradeaus. Am
3. Milch: ein Glas, eine Flasche
Ende der Straße müssen Sie nach links und dann
Butter: ein Stück, ein Päckchen
gleich wieder nach rechts. Dann gehen Sie noch
Schokolade: ein Stück, eine Tafel

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0203105 Loesung_S017 17 22.05.2008 14:33:33 Uhr


Lösungen

Wasser: ein Glas, eine Flasche, ein Kasten 2. A) 1; B) 4; C) 2; D) 3; E) 6; F) 5


Zucker: ein Stück, ein Päckchen
3. ein Konto: eröffnen
4. Beispiele: ein Formular: ausfüllen
süß: Kuchen, Schokolade, Eis, Pudding, Marmelade, einen Pass: verlängern
Äpfel, Erdbeeren, Wein, Orangen Geld: abheben, einzahlen, überweisen
sauer: Zitrone, Sauerkraut, Essig, Orangen
5. 1. A); 2. B); 3. C); 4. A); 5. C); 6. C); 7. A)
fett: Wurst, Fleisch, Fisch, Öl
scharf: Paprika, Pfeffer, Oliven 6. 1. richtig; 2. falsch; 3. richtig; 4. richtig
bitter: Schokolade, Bier, Tee, Mandeln, Kaffee
Körper – Gesundheit – Hygiene
5. 1. bestellt; 2. fett; 3. Beilage; 4. vegetarische;
5. Nachtisch 1. der Kopf – die Köpfe, das Bein – die Beine, das
Knie – die Knie, die Nase – die Nasen, das Ohr –
6. 1. schälen; 2. waschen; 3. schneiden; 4. erhitzen;
die Ohren, das Haar – die Haare, der Arm – die
5. dazugeben; 6. würzen; 7. braten
Arme, der Fuß – die Füße, der Finger – die Finger,
der Zahn – die Zähne, das Auge – die Augen
Einkaufen
2. Beispiele
1. das Besteck; das Bügeleisen; das Geschirr;
1. die Ohren; 2. der Mund, die Lippen, die Zähne,
die Kaffeemaschine; der Kühlschrank; die Pfanne;
die Zunge; 3. die Augen; 4. die Hand; 5. der Mund,
die Schere; die Schüssel; der Staub­sauger
die Zähne; 6. die Füße, die Beine; 7. die Nase;
3. 1. B); 2. B); 3. A); 4. A); 5. C); 6. A) 8. die Arme, die Beine, der Rücken, der Körper

4. Beispiele: 3. 1. müde; 2. ruhig; 3. gesund; 4. lachen;


2. Wenn ich zu einer Party gehe, trage ich Jeans 5. ein­schlafen; 6. schwitzen; 7. satt; 8. Ruhe;
und Pullover. 9. sich gut/wohl fühlen; 10. schwach
3. Wenn ich ins Büro gehe, ziehe ich ein Hemd, eine
4. 1. die Drogerie; 2. das Rezept; 3. das Pflaster;
Krawatte und einen Anzug an.
4. das Verbandszeug
4. Wenn ich ins Kino gehe, habe ich eine Hose und
ein Shirt an. 5. 1. die Erkältung; 2. sich verletzen; 3. der Husten;
5. Wenn ich in die Oper gehe, ziehe ich ein Kleid 4. bluten; 5. die Untersuchung; 6. operieren
und Pumps an.
6. Mit dem Handtuch trockne ich mich ab.
6. Wenn ich joggen gehe, ziehe ich Sportschuhe
Mit der Schere schneide ich die Nägel.
und meinen Trainingsanzug an.
Mit der Zahnbürste putze ich mir die Zähne.
5. 1. B); 2. L); 3. C); 4. H); 5. D); 6. G); 7. F); 8. M); 9. K); Mit dem Föhn föhne ich die Haare.
10. I) Mit dem Kamm kämme ich mich.
Mit dem Rasierapparat rasiere ich mich.
6. Beispiel:
Guten Tag, ich habe hier diese Kaffeemaschine 7. 1. richtig; 2. falsch; 3. richtig; 4. falsch
gekauft und sie geht nicht.
Sie funktioniert gar nicht. Arbeit und Beruf
Ja, hier.
1. 2. Schichtarbeit; 3. Gewerkschaft; 4. Kündigung;
Ich möchte die Kaffeemaschine umtauschen.
5. Bauer; 6. angestellt; 7. Rente; 8. Praktikum;
9. Lebenslauf; 10. Gehalt; 11. Teilzeit; 12. Streik
Öffentliche und private Dienst­
leistungen 2. 2. C) die Sozialversicherung; 3. D) die Land­
wirtschaft; 4. A) die Abteilungsleiterin;
1. 1. Briefkasten; 2. Absender; 3. Behörde; 4. Porto; 5. G) die Frühschicht; 6. B) die Fortbildung;
5. Empfänger; 6. Antrag; 7. Verbindung; 8. Einschrei­ 7. F) der Stundenlohn
ben; 9. Nachricht

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0203105 Loesung_S018 18 22.05.2008 14:33:34 Uhr


Lösungen

3. Beispiele: 5. Zum Basteln braucht man eine Schere, Kleber


Die Lehrerin unterrichtet Schüler. und verschiedene Materialien, wie z. B. Papier,
Die Bürokauffrau arbeitet am Computer. Stoff, Leder, Drähte usw.
Der Verkäufer verkauft Waren. 6. Zum Fußballspielen braucht man einen Ball und
Der Informatiker entwickelt Software. Fußballschuhe. Gut ist auch Sportkleidung.
Die Journalistin macht Interviews. 7. Zum Radfahren braucht man ein Fahrrad und
Die Krankenschwester pflegt kranke Menschen. einen Helm, der für die Sicherheit wichtig ist.
Der Friseur schneidet Haare.
4. Sport machen
Der Automechaniker repariert Autos.
Gitarre spielen
4. 1. J); 2. H); 3. A); 4. K); 5. C); 6. B); 7. E); 8. M); 9. F); Ski fahren
10. D) mit Freunden arbeiten, ausgehen, spielen
am Computer arbeiten, spielen
Ausbildung und Schule
5. 1. A); 2. C); 3. A); 4. B)
1. Biologie; Chemie; Englisch; Erdkunde; Geschichte;
6. 1. Ausstellung; 2. Publikum; 3. Schriftsteller;
Mathematik; Musik; Physik
4. Schauspielerin; 5. unentschieden; 6. Zuschauer;
2. 2. einen Kurs abschließen, bestehen, besuchen, 7. wandern; 8. Bibliothek; 9. Instrument; 10. Zeitung
machen, vorbereiten Lösung: (das) Sprichwort
3. an einen Kurs teilnehmen
7. 1. D); 2. F); 3. A); 4. E); 5. C); 6. B)
4. die Universität abschließen, besuchen
5. einen Abschluss bekommen, machen
Politik und Gesellschaft
6. eine Prüfung bestehen, machen
7. sich zu einer Prüfung anmelden 1. die Bundeskanzlerin; die Demokratie; der Minister;
8. ein Zeugnis bekommen die Partei; das Parlament; der Politiker; die
9. sich auf das Examen vorbereiten Regierung; die Wahlen
10. eine Ausbildung abschließen, machen,
2. 1. Parlament; 2. Bundeskanzler; 3. Wahl; 4. Regie-
bestehen
rung; 5. Koalition
3. 1. bestanden; 2. durchgefallen; 3. gelernt; 4. lösen;
3. Beispiel:
5. wiederholen; 6. bekommt
positiv: kein Warten an den Grenzen / Die EU hat
4. 1. Grundschule; 2. Gymnasium; 3. Gesamtschulen; Frieden gebracht. / Förderung von Schulpartner-
4. Ganztagsschulen; 5. Ausbildung; 6. Berufsschule; schaften / Sprachen lernen wird einfacher. /
7. Universität Studieren und arbeiten in Europa wird leichter.
negativ: Die EU konnte den Krieg in Jugoslawien
5. 1. A); 2. B)
nicht verhindern. / zu groß / zu viele Mitglieder / zu
viel Bürokratie
Freizeit und Unterhaltung
4. 1. Die Zahl der Arbeitslosen geht zurück.
1. 2. schwimmen; 3. malen; 4. Tischtennis spielen;
2. Die Zahl der Unternehmensgründungen wächst.
5. basteln; 6. Fußball spielen; 7. Fahrrad fahren
3. Es werden immer mehr elektronische Geräte
2. Beispiele: hergestellt.
2. Zum Schwimmen braucht man eine Badehose 4. Nur etwa die Hälfte der Deutschen vertraut der
oder einen Badeanzug. Und selbstverständlich Politik.
Wasser. Weiter braucht man auch Badeschuhe
5. 1. wählen; 2. die Regierung; 3. streiken; 4. die
und ein Handtuch.
Demonstration; 5. diskutieren; 6. der Protest
3. Zum Malen braucht man Farben, einen Pinsel
und Papier oder eine Leinwand. 6. 1. Zeuge; 2. Gericht; 3. Rechtsanwältin; 4. Richter
4. Zum Tischtennisspielen braucht man zwei
7. 1. falsch; 2. richtig; 3. richtig; 4. falsch
Schläger, einen Ball, eine Tischtennisplatte und
ein Netz.

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0203105 Loesung_S019 19 22.05.2008 14:33:34 Uhr


Lösungen

Dann schließe ich die Datei, vergesse aber nicht, sie


Beziehungen, Kontakte und
zu speichern. Am Schluss schalte ich den Computer
Verab­redungen aus.

1. 2. sich trennen; 3. die Scheidung; 4. (sich) streiten; 4. 1. richtig; 2. falsch; 3. richtig


5. der Kuss; 6. (sich) verlieben/lieben

2. 1. Einelternfamilien; 2. Kinder; 3. Mütter und Väter; Fremdsprachen


4. Familienleben
1. 1. A); 2. A); 3. A); 4. B); 5. A); 6. C); 7. B); 8. B)
3. 2. verliebt; 3. geheiratet; 4. gestritten; 5. getrennt;
2. 1. E); 2. F); 3. H); 4. A); 5. C); 6. G)
6. scheiden

4. 1. C); 2. B); 3. E); 4. D); 5. A)

5. 1. Beispiel:
Grammatiktraining
Liebe Alice,
Modalverben
das ist eine klasse Idee. Klar komme ich mit! Ich bin
um halb acht da. 1. 1. kann; 2. muss; 3. darf; 4. soll; 5. kann
Ich freue mich schon sehr!
2. 1. Parken darf man hier nur am Wochenende. / Hier
Bis heute Abend
darf man nur am Wochenende parken.
Chris
2. Musstest du als Kind immer früh zu Hause sein?
2. Beispiel: 3. Wir konnten letzte Woche für die Prüfung nicht
Liebe Alice, lernen. / Letzte Woche konnten wir für die
es tut mir leid, aber ich kann heute Abend nicht Prüfung nicht lernen.
mitkommen. Morgen kommt eine Freundin aus 4. Warum wolltet ihr ihm das Buch gestern nicht
Karlsruhe zu Besuch und ich muss noch einkaufen zurückgeben?
und putzen. Wie wäre es aber nächste Woche, zum 5. Ich soll nächste Woche einen neuen Kunden
Beispiel am Dienstag? Da habe ich auf jeden Fall besuchen. / Nächste Woche soll ich einen neuen
Zeit. Kunden besuchen.
Viele Grüße 6. Ihr müsst am Hauptbahnhof umsteigen. /
deine Marina Am Hauptbahnhof müsst ihr umsteigen.
7. Maria musste früher im Haushalt oft helfen. /
Moderne Informationstechniken Früher musste Maria im Haushalt oft helfen.
8. Warum konntest du letztes Wochenende nicht
1. 1. ausschalten; 2. verbinden; 3. surfen; 4. arbeiten
kommen?
2. 1 2
5 3. 1. Ich muss ihn morgen anrufen.
2. Vielleicht soll/sollte ich ihn schon heute anrufen?
3. Ich kann ihn nicht anrufen, weil ich mein Handy
7 nicht finde.
6 4. Will ich ihn wirklich anrufen?
5. Ich kann morgen bei ihm im Büro vorbeigehen.
Illustration:
6. Vielleicht will er mit mir ins Kino gehen.
Cornelsen/ 7. Ich darf nicht so nervös sein.
Andreas Terglane
8

9 4 3
Trennbare und untrennbare Verben
3. Beispiel:
1. 1. Ich ziehe mich an und gehe los.
Zuerst schalte ich den Computer ein. Dann gebe ich
2. Dort bestelle ich einen Kaffee.
mein Passwort ein und öffne eine neue Datei. Ich
3. Dann hole ich meine Freundin ab.
schreibe meinen Text und drucke den Text aus.
4. Was haben wir heute vor?

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0203105 Loesung_S020 20 22.05.2008 15:36:25 Uhr


Lösungen

5. Wir entscheiden uns für einen Kinofilm. Ich


Verben im Präteritum
bezahle die Karten.
6. Dann kaufen wir ein. Meine Freundin erzählt viel. 1. Regelmäßige Verben
7. Am Abend sehe ich noch fern.
Infinitiv Präteritum Perfekt
8. Dabei schlafe ich ein.
sagen sagte hat gesagt
2. 1. Ruf bei der Theaterkasse an und bestell drei fragen fragte hat gefragt
Karten. – Ich habe dort schon gestern angerufen hören hörte hat gehört
und drei Karten bestellt. leben lebte hat gelebt
2. Hol die Theaterkarten am Nachmittag ab. – Ich suchen suchte hat gesucht
habe sie schon am Vormittag abgeholt. feststellen stellte fest hat festgestellt
3. Zieh dich jetzt endlich um. – Ich habe mich frühstücken frühstückte hat gefrühstückt
gerade umgezogen. arbeiten arbeitete hat gearbeitet
4. Mach das Licht im Arbeitszimmer aus. – Ich habe mitteilen teilte mit hat mitgeteilt
es schon ausgemacht. zeigen zeigte hat gezeigt
5. Verliere die Karten nicht. – Ich habe sie noch nie schenken schenkte hat geschenkt
verloren. glauben glaubte hat geglaubt
6. Erzähl mir den Inhalt des Stückes. – Ich habe ihn
dir schon einmal erzählt.
Unregelmäßige Verben
3. 1. Am letzten Wochenende sind wir erst spät
Infinitiv Präteritum Perfekt
aufgewacht.
sehen sah hat gesehen
2. Ich gebe dir das Buch nächste Woche zurück.
fahren fuhr ist gefahren
3. Wann fahren wir los?
kommen kam ist gekommen
4. Wir sind zu spät! Der Zug fährt gerade ab. / Der
rufen rief hat gerufen
Zug ist gerade abgefahren.
schreiben schrieb hat geschrieben
5. Reg dich nicht auf. Dann nehmen wir den
liegen lag hat gelegen
nächsten Zug.
gehen ging ist gegangen
6. Weißt du, wann das Konzert stattfindet?
geben gab hat gegeben
7. Christine hat erzählt, dass der Kurs heute ausfällt.
werden wurde ist geworden
8. Bitte sag mir, warum du dich immer noch nicht
bleiben blieb ist geblieben
entscheidest/entschieden hast.
sitzen saß hat gesessen
fliegen flog ist geflogen
Verben im Perfekt
gefallen gefiel hat gefallen
1. 2. habe … verliebt; 3. bin … gefahren; 4. habe … fallen fiel ist gefallen
gekauft; 5. habe … gesucht; 6. gefunden; 7. hat … schlafen schlief hat geschlafen
gefallen; 8. habe … getroffen; 9. erzählt habe; nehmen nahm hat genommen
10. sind … gegangen; 11. haben … unterhalten; bringen brachte hat gebracht
12. hat … geregnet; 13. hat … mitgenommen; vorschlagen schlug vor hat vorgeschlagen
14. gebracht; 15. habe … gefragt; 16. hat … gesagt; essen aß hat gegessen
17. haben … angefangen; 18. haben … gestrichen; trinken trank hat getrunken
19. hat … geholfen; 20. haben … gelacht; 21. habe treffen traf hat getroffen
… ein­geladen; 22. haben … angesehen; 23. haben denken dachte hat gedacht
… ausgemacht; 24. bin … eingeschlafen; 25. hat … wissen wusste hat gewusst
geweckt; 26. hat … angerufen; 27. haben … kennen kannte hat gekannt
tele­foniert nennen nannte hat genannt

2. fahren; einschlafen; bleiben; kommen; werden; 2. 2. war; 3. wollte; 4. sah; 5. fuhr; 6. kam; 7. riefen; 8.
aufwachen; sein; gehen; fliegen; aufstehen; stellte fest; 9. war; 10. wusste; 11. hatte; 12. brachte;
passieren 13. mitteilte; 14. bekam; 15. musste; 16. gewann;
17. gab

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0203105 Loesung_S021 21 22.05.2008 14:33:35 Uhr


Lösungen

fragen nach + D; sich freuen auf/über + A; gehören


Konjunktiv II
zu + D; sich gewöhnen an + A; glauben an + A;
2. 1. Es wäre gut, wenn wir mehr Sport machen gratulieren zu + D; hoffen auf + A; sich informieren
würden. über + A / bei + D; sich interessieren für + A; sich
2. Es wäre schön, wenn du bei mir wärst. kümmern um + A; lachen über + A; nachdenken
3. Anja wäre glücklich, wenn sie mehr Geld hätte. über + A; passen zu + D; reagieren auf + A; schicken
4. Ich würde mir wünschen, dass ich schneller an + A; sprechen über + A / von + D / mit + D;
Deutsch lernen könnte. teilnehmen an + D; telefonieren mit + D; sich treffen
5. Tom wäre froh, wenn er nicht so viel lernen mit + D; träumen von + D; sich unter­halten über + A /
müsste. mit + D; sich verlassen auf + A; verzichten auf + A;
sich vorbereiten auf + A; warten auf + A; sich wun-
3. 1. Wenn Frank im Lotto gewinnen würde, würde er
dern über + A; zweifeln an + D
eine Weltreise machen.
2. Wenn wir mehr Zeit hätten, würden wir öfter 2. Akkusativ
Freunde treffen. an: denken, sich erinnern, sich gewöhnen, glauben,
3. Wenn Anna jetzt Urlaub machen könnte, würde schicken
sie am liebsten nach Spanien fahren. auf: achten, antworten, aufpassen, sich freuen,
4. Wenn ihr nicht so viel arbeiten müsstet, wäret ihr hoffen, reagieren, sich verlassen, verzichten, sich
nicht so müde. vorbereiten, warten
für: sich bedanken, danken, sich engagieren, sich
Passiv entschuldigen, sich interessieren
über: sich ärgern, sich aufregen, sich beschweren,
1. 1. Früher wurden Briefe mit der Schreibmaschine
diskutieren, sich freuen, sich informieren, lachen,
geschrieben. Heute werden sie am Computer
nachdenken, sprechen, sich unterhalten, sich
geschrieben.
wundern
2. Früher wurde nur mit dem Telefon telefoniert.
um: sich bewerben, bitten, sich kümmern
Heute wird immer mehr mit dem Handy
telefoniert. Dativ
3. Früher wurde immer bar bezahlt. Heute wird viel an: teilnehmen, zweifeln
mit Kreditkarte bezahlt. mit: anfangen, beginnen, diskutieren, sprechen,
4. Früher wurden Produkte im Geschäft gekauft. telefonieren, sich treffen, sich unterhalten
Heute werden viele Sachen online bestellt. nach: fragen
5. Früher wurde viel geraucht. Heute werden von: träumen
weniger Zigaretten gekauft. zu: einladen, gehören, gratulieren, passen
6. Früher wurden Produkte mit dem Schiff nach bei: sich bedanken, sich beschweren, sich entschul-
Amerika transportiert. Heute werden sie mit digen, sich informieren
dem Flugzeug transportiert.
Beispiele:
7. Früher wurden Briefe geschrieben. Heute
An das fette Essen kann ich mich nicht gewöhnen.
werden SMS oder E-Mails geschrieben.
Ich bereite mich auf die Prüfung vor.
2. 1. C); 2. A); 3. C); 4. A); 5. B); 6. B) Erinnerst du dich an den Film?
Ich gratuliere dir zum Geburtstag.
Verben mit Präpositionen Wir beschweren uns über die laute Musik.

1. achten auf + A; anfangen mit + D; antworten auf + 3. 1. auf; 2. für; 3. für; 4. für; 5. mit; 6. auf;
A; sich ärgern über + A; aufpassen auf + A; sich 7. über; 8. über; 9. über; 10. über; 11. an; 12. auf
aufregen über + A; sich bedanken für + A / bei + D;
4. 1. Über wen beschwerst du dich schon wieder?
beginnen mit + D; sich beschweren über + A / bei +
Über unsere Nachbarn.
D; sich bewerben um + A; bitten um + A; danken für
+ A; denken an + A; diskutieren über + A / mit + D;
einladen zu + D; sich engagieren für + A; sich ent-
schuldigen für + A / bei + D; sich erinnern an + A;

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0203105 Loesung_S022 22 22.05.2008 14:33:36 Uhr


Lösungen

Über sie beschwert sich inzwischen das ganze sympathisch, die vielen; 4. interessante, Letztes,
Haus. wunderschön, ein kleines, die schönen, lebendig,
2. Wofür interessierst du dich eigentlich? tolle, kulturell, viele interessante
Für Geschichte und Politik.
3. 1. schnellste; 2. am liebsten, besser als; 3. der
Dafür interessiere ich mich überhaupt nicht.
höchste / am höchsten; 4. meisten
3. Woran kannst du dich nicht gewöhnen?
An das schlechte Wetter.
Präpositionen
Daran gewöhne ich mich auch nie.
4. An wen erinnerst du dich aus unserem Kurs? 1. Akkusativ: durch, für, gegen, ohne, um
An Linda, die Teilnehmerin aus Brasilien. Dativ: aus, bei, mit, nach, von, zu
An sie erinnere ich mich gar nicht. Akkusativ oder Dativ: an, auf, hinter, in, neben,
5. Wofür gibst du viel Geld aus? über, unter, vor, zwischen
Für CDs und DVDs. Genitiv: außerhalb, innerhalb, trotz, während,
Dafür gebe ich wenig Geld aus. wegen
6. Mit wem hast du dich gestern getroffen?
2. Beispiele:
Mit Jan.
Ich möchte an die Ostsee fahren.
Mit ihm habe ich mich schon lange nicht
Ich möchte in der Großstadt wohnen.
getroffen.
Ich möchte nach Deutschland fahren.
5. 1. C); 2. B); 3. A); 4. A); 5. B); 6. B); 7. C); 8. C); 9. C) Ich möchte in die Türkei fahren.
Ich möchte am Meer wohnen.
Verben mit Ergänzungen
3. 1. B); 2. A); 3. B); 4. B); 5. C); 6. B); 7. C); 8. A); 9. A);
1. 2. dich; 3. der; 4. Ihnen; 5. Mir; 6. mich, dir; 7. mir; 10. B); 11. C); 12. A)
8. den, ihn; 9. meinem; 10. Ihnen
4. 1. liegt, auf den … gelegt; 2. Setzen, sitze … am;
2. 2. mir, das; 3. Was, der, ihr, einen; 4. den, den; 3. steht, vor das … gestellt, Stell … in den; 4. Leg …
5. seinen, eine ins, im … gelegen

3. 1. sie Ihnen; 2. sie ihm; 3. sie euch; 4. sie ihnen; 5. 1. im; 2. in einem; 3. für; 4. Über; 5. unter; 6. aus der;
5. es ihr; 6. es mir 7. beim; 8. Vom; 9. zum; 10. an die; 11. an die; 12. Im;
13. auf der; 14. Für den; 15. ins/zum; 16. im
4. dir; dich; mir; ein; dir; dir
mir; dich; dir 6. 1. außerhalb unserer; 2. Trotz des schlechten
Wetters; 3. Wegen der; 4. innnerhalb der nächsten;
Reflexive Verben 5. Während unserer

1. 1. mich; 2. sich; 3. sich; 4. sich; 5. dich


Hauptsatz und Nebensatz
2. 1. dir, mir; 2. dir, mir, mir; 3. mir, dir, dir; 4. dir, mir, mir
1. 1. Position 2. Position Ende
3. 1. uns … über; 2. sich an; 3. dich … auf; 4. sich um; 2. Wann schreibst du mir wieder?
5. sich … über; 6. An … mich; 7. sich für; 8. dich … 3. Hilfst du mir bitte beim
Kochen?
für; 9. sich um; 10. uns … auf
4. Viele wollen keine Kinder bekommen.
Deutsche
Adjektive 5. Ich lerne jeden Tag Deutsch.
1. 1. großes, bequemes, ausziehbarem; 2. nette/ 6. Er hat mich gestern angerufen.
7. Bring mir bitte drei
netten, langjähriger, starkes, lustiges; 3. Schönes,
weiße Joghurt mit!
großem, schönem, Ruhige; 4. neue, ganzes;
8. Ich würde Sie gern treffen.
5. Güntiges, Großer
2. 1. Heute Abend kommt meine Freundin zu
2. 1. einem schönen langen, den ganzen, gutes, der
Besuch. / Meine Freundin kommt heute Abend
anstrengenden, der letzten; 2. hohe, lange, Volle,
zu Besuch.
mein neues; 3. unserer ganzen, einen schönen,

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0203105 Loesung_S023 23 22.05.2008 14:33:36 Uhr


Lösungen

2. Morgen fällt der Unterricht schon wieder aus. / 3. 1. Ich möchte bessere Chancen im Beruf haben,
Der Unterricht fällt morgen schon wieder aus. deshalb/deswegen/darum ist für mich das
3. Wir haben uns im Computergeschäft an der Ecke Zertifikat wichtig.
einen Computer gekauft. / Im Computergeschäft 2. Ich habe lange nichts mehr von dir gehört,
an der Ecke haben wir uns einen Computer deshalb/deswegen/darum schreibe ich dir.
gekauft. 3. Ich kann nicht schwimmen, deshalb/deswegen/
4. Bald werde ich einen tollen Job haben. / Ich darum mache ich keinen Urlaub am Meer.
werde bald einen tollen Job haben. 4. Ich habe in der letzten Zeit zu viel gegessen,
5. Bei uns feiert man den Valentinstag nicht. / Den deshalb/darum/deswegen mache ich eine Diät.
Valentinstag feiert man bei uns nicht. / Man
4. 1. Für mich ist das Zertifikat wichtig, denn ich
feiert bei uns den Valentinstag nicht.
möchte bessere Chancen im Beruf haben.
6. Wenn du kommst, würde ich mich freuen. / Ich
Für mich ist das Zertifikat wichtig, weil ich
würde mich freuen, wenn du kommst.
bessere Chancen im Beruf haben möchte.
3. 1. Ich ärgere mich, wenn mein Zug Verspätung 2. Ich schreibe dir, denn ich habe lange nichts mehr
hat. / Wenn mein Zug Verspätung hat, ärgere ich von dir gehört.
mich. Ich schreibe dir, weil ich habe lange nichts mehr
2. Ich habe Angst, obwohl das Flugzeug angeblich von dir gehört habe.
das sicherste Verkehrsmittel ist. / Obwohl das 3. Ich mache keinen Urlaub am Meer, denn ich
Flugzeug angeblich das sicherste Verkehrsmittel kann nicht schwimmen.
ist, habe ich Angst. Ich mache keinen Urlaub am Meer, weil ich nicht
3. Ich fahre kein Fahrrad, weil es mir zu anstren- schwimmen kann.
gend ist. / Weil es mir zu anstrengend ist, fahre 4. Ich mache eine Diät, denn ich habe in der letzten
ich kein Fahrrad. Zeit zu viel gegessen.
4. Ich bin mit der U-Bahn gefahren, bis ich meinen Ich mache eine Diät, weil ich in der letzten Zeit
Führerschein gemacht habe. / Bis ich meinen zu viel gegessen habe.
Führerschein gemacht habe, bin ich mit der
5. 1. Nachdem, Danach, Nach; 2. bevor, vor, vorher;
U-Bahn gefahren.
3. Wann, Wenn, wann, Wenn
5. Mein Auto steht in der Garage, seitdem ich einen
Unfall hatte. / Seitdem ich einen Unfall hatte, 6. 1. obwohl, trotzdem; 2. trotzdem, obwohl;
steht mein Auto in der Garage. 3. trotzdem, obwohl; 4. obwohl, trotzdem
6. Ich gebe kein Geld aus, wenn ich zu Fuß gehe. /
7. 1. Als ich letztes Jahr an der Nordsee war, hat es die
Wenn ich zu Fuß gehe, gebe ich kein Geld aus.
ganze Zeit geregnet.
2. Wenn ich nächsten Sommer in die Alpen fahre,
Satzverbindungen
mache ich Campingurlaub.
1. 1. denn; 2. und/oder; 3. sondern; 4. aber; 5. oder 3. Wenn ich in Berlin war, waren die Leute immer
sehr nett.
2. 1. Ich habe wenig Geld, aber ich kaufe mir ein
4. Als ich dich besuchen wollte, warst du nicht da.
neues Auto.
5. Wenn ich heute Abend Zeit habe, gehen wir
2. Ich habe wenig Zeit, denn ich muss viel arbeiten.
essen.
3. Es regnet, aber ich fahre trotzdem mit dem Fahr-
6. Wenn ich in Amsterdam war, hat es jedes Mal
rad zur Arbeit.
geregnet.
4. Wir gehen nicht in den Supermarkt, sondern wir
kaufen auf dem Markt ein. 8. 1. Andreas fährt oft ins Ausland, um fremde
5. Ich sehe gern fern und / , aber (ich) gehe auch Kulturen kennen zu lernen / damit er fremde
gern ins Kino. Kulturen kennen lernt.
6. Wir besuchen euch am Wochenende oder ihr 2. Herr Perackis kauft ein Wörterbuch, damit seine
kommt zu uns. Tochter besser Deutsch lernen kann.
3. Ich trinke abends einen Tee, um besser ein­
zuschlafen / damit ich besser einschlafe.

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0203105 Loesung_S024 24 22.05.2008 14:33:37 Uhr


Lösungen

4. Ich schaue mir die Nachrichten an, um gut 5. Er fragt, ob man in Deutschland wirklich zu jeder
informiert zu sein / damit ich gut informiert bin. Mahlzeit Fleisch isst.
5. Erik ruft seine Freundin an, damit sie sich keine 6. Er meint, dass man mehr Gemüse und Obst
Sorgen macht. essen sollte.
6. Wir gehen in die Disco, um Spaß zu haben /
damit wir Spaß haben. Infinitiv mit „zu“
9. 1. B); 2. B); 3. C); 4. C); 5. B); 6. B); 7. A); 8. A); 9. B); 1. 1. Hast du Lust, nächste Woche schwimmen zu
10. C) gehen?
2. Ich finde es interessant, fremde Sprachen zu
10. 1. A); 2. B); 3. A); 4. A); 5. A); 6. B)
lernen.
11. Beispiel: 3. Wir haben keine Zeit, heute Nachmittag einzu-
Hallo Peter, kaufen.
4. Versuch doch mal, genau zuzuhören.
ich habe mich sehr gefreut, dass du dich gemeldet hast.
5. Ich habe vergessen, das Buch rechtzeitig zurück-
Ich war zwei Wochen beruflich unterwegs. Da ich nicht
zugeben.
zu Hause war, kann ich dir leider erst heute antworten.
6. Es ist nicht leicht, die deutsche Grammatik zu
Du fragst mich, ob ich dir nächsten Samstag beim
verstehen.
Umzug helfen kann. Das ist kein Problem, aber ich kann
7. Sie haben uns verboten, mit euch darüber zu
erst am Nachmittag, weil ich am Vormittag leider
sprechen.
arbeiten muss.
Rufst du mich an oder mailst du mir, damit wir einen 2. 1. Es ist schön, dass meine Freundin mich besucht. /
genauen Termin für Samstag ausmachen können? Es ist schön, ausschlafen zu können. / dass ich
Wenn du Lust hast, können wir nach dem Umzug ins ausschlafen kann.
Kino gehen. 2. Es ist wichtig, Zeit für sich zu haben. / dass man
Zeit für sich hat. / Es ist wichtig, dass du ihn
Viele Grüße
anrufst.
Thomas
3. Ich hoffe, dass du mich nicht enttäuschst. / Ich
hoffe, die Arbeit bald zu erledigen. / dass ich die
Indirekte Fragen und Aussagen
Arbeit bald erledige.
1. 1. Weißt du, wo die Zertifikatsprüfung stattfindet? 4. Es freut mich, dir helfen zu können. / dass ich dir
2. Ich möchte gern wissen, wie lange die Prüfung helfen kann. / Es freut mich, dass es geklappt
dauert. hat.
3. Kannst du mir sagen, ob man ein Wörterbuch
3. 1. Ich gehe jetzt schwimmen. Hast du Lust
benutzen darf?
mit­zugehen?
4. Hast du den Prüfer gefragt, wie lange die Pause
2. Ich kann dir leider erst nächste Woche
dauert?
antworten.
5. Ich weiß nicht, ob ich die Prüfung bestanden
3. Ich sah Eva an der Bushaltestelle stehen.
habe.
4. Sie hatte keine Zeit mehr zu warten.
6. Mich interessiert, wann wir das Ergebnis
5. Das brauchst du nicht zu machen.
erfahren.

2. 1. Jacques sagt, dass man in Frankreich viel Kaffee Relativsätze


trinkt.
1. 1. Der Lehrer, der in unserer Straße wohnt, geht
2. Er möchte wissen, ob man in Deutschland auch
nächste Woche in Rente.
viel Kaffee trinkt.
2. Die Prüfung, die wir bestanden haben, war nicht
3. Er ist der Meinung, dass zu viel Kaffee ungesund
einfach.
ist.
3. Das Fahrrad, das am Supermarkt steht, hat kein
4. Ihn interessiert, wann man in Deutschland zu
Vorderrad mehr.
Abend isst.
4. Der Computer, den ich gestern gekauft habe, ist
schon kaputt.

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0203105 Loesung_S025 25 22.05.2008 14:33:37 Uhr


Lösungen

5. Frau Müller, die ich kaum kenne, ist unsere neue kurze Beschreibung: mehr als die Hälfte der Deutschen
Chefin. (61 Prozent) benutzen das Internet täglich, davon über
6. Das Buch, das ich letzte Woche gelesen habe, 60 Prozent der 10- bis 54-Jährigen
war sehr interessant. eigene Meinung, z. B.: überrascht, dass auch so viele
7. Thomas, dem ich vor zwei Wochen geschrieben ältere Menschen (55 Jahre und älter) oft online sind:
habe, hat noch nicht geantwortet. jeder zweite täglich, nur 16 Prozent seltener als einmal
8. Meine Kollegin, der die Arbeit nicht mehr gefällt, pro Woche
sucht eine neue Stelle.
B: Thema der Grafik: Was die Deutschen im Internet
9. Meine Nachbarn, denen das schöne Haus
einkaufen
gegenüber gehört, sind nett.
kurze Beschreibung: Am meisten werden Kleidung
10. Mein Chef, dessen Familie in New York wohnt,
und Schuhe gekauft, an zweiter Stelle stehen CDs und
möchte bald in die USA zurück.
DVDs, gefolgt von Unterhaltungselektronik, für die
11. Meine Kollegin, deren Freund in Berlin wohnt,
Kleidung z. B. geben die Deutschen im Internet fast
fühlt sich sehr einsam.
4 Millionen Euro aus
12. Das Radio, dessen Elektronik nicht mehr funktio-
eigene Meinung, z. B.: interessant, nicht gedacht, dass
niert, habe ich verkauft.
so viele Menschen gerade Kleidung und Schuhe im
2. 1. den; 2. der; 3. die; 4. dem; 5. dem Internet einkaufen, man kann sie dort nicht anpro­
bieren
3. den, der, der, dessen, dem, den, dem
der, dem Gespräch A + B: ob und was kauft A/B im Internet ein;
eigene (positive/negative) Erfahrungen mit Einkäufen
im Internet; Vor- und Nachteile (Risiken); Internet­
Modelltest 1 verbreitung und -nutzung im eigenen Land

Leseverstehen Teil 1 Mündliche Prüfung Teil 3


1 F; 2 A; 3 C; 4 D; 5 J Beispiel:
–– Wohin: konkretes Ziel in der Umgebung
Leseverstehen Teil 2
–– Was ist dort besonders interessant: Schloss, Burg,
6. C); 7. C); 8. B); 9. A); 10. B)
Stadt, Naturpark, See usw.
Leseverstehen Teil 3 –– Wie viele Kilometer pro Tag: ca. 30 bis 40 km – je
11. J; 12. K; 13. 0; 14. C; 15. A; 16. D; 17. B; 18. H; 19. E; nachdem, wie fit und trainiert man ist
20. G –– Übernachtung: billige Hotels, zelten auf einem
Campingplatz, bei Bekannten; zu bedenken: Kosten
Sprachbausteine Teil 1
und ggf. rechtzeitige Reservierung
21. A); 22. A); 23. C); 24. A); 25. B); 26. C); 27. B); 28. B);
–– Was mitnehmen: Kleidung, Proviant, ggf. Zelt,
29. A); 30. C)
Schlafsack usw., Flickzeug und Fahrradwerkzeug,
Sprachbausteine Teil 2 Karte der Umgebung; zu bedenken: Wetter, nicht zu
31. H); 32. L); 33. C); 34. D); 35. N); 36. O); 37. I); 38. F); viel mit­nehmen, um es transportieren zu können
39. G); 40. E) –– Wer kümmert sich um was: Aufgaben aufteilen

Hörverstehen Teil 1
41. R; 42. F; 43. F; 44. F; 45. R
Modelltest 2
Hörverstehen Teil 2
Leseverstehen Teil 1
46. F; 47. R; 48. F; 49. F; 50. R; 51. R; 52. F; 53. R; 54. R; 55. F
1 B; 2 D; 3 J; 4 H; 5 C
Hörverstehen Teil 3
Leseverstehen Teil 2
56. F; 57. R; 58. F; 59. R; 60. F
6. A); 7. C); 8. B); 9. A); 10. A)
Mündliche Prüfung Teil 2
Leseverstehen Teil 3
A: Thema der Grafik: Nutzung des Internets in Deutsch-
11. B; 12. E; 13. D; 14. H; 15. 0; 16. I; 17. K; 18. L; 19. G;
land
20. 0

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0203105 Loesung_S026 26 22.05.2008 14:33:37 Uhr


Lösungen

–– Getränke: Wasser, Orangen- und Apfelsaft


Sprachbausteine Teil 1
–– Essen: Geburtstagskuchen und Eis, Süßigkeiten,
21. B); 22. B); 23. A); 24. B); 25. C); 26. C); 27. C); 28. B);
Salzstangen, zum Abendessen selbstgemachte
29. A); 30. B)
Hamburger; zu bedenken: wie viel zu tun und die
Sprachbausteine Teil 2 Zeit
31. F); 32. L); 33. B); 34. I); 35. H); 36. A); 37. M); 38. C); –– Tische und Stühle: notwendig?, ein Tisch für das
39. O); 40. J) Essen und die Getränke als Bufett, zwei Bänke
–– Was noch besorgen: Plastikgeschirr, Servietten,
Hörverstehen Teil 1
Dekoration (Luftballons usw.), Preise für Spiele
41. F; 42. R; 43. R; 44. R; 45. F
–– Was tun bei schlechtem Wetter: zuerst Eisessen in
Hörverstehen Teil 2 einer Eisdiele und anschließend zu Hause, Indoor-
Spielplatz; zu bedenken: Programm und Spiele
46. R; 47. F; 48. F; 49: F; 50. R; 51. F; 52. F; 53. R; 54. R;
55. R

Hörverstehen Teil 3 Modelltest 3


56. R; 57. R; 58. F; 59. F; 60. F
Leseverstehen Teil 1
Mündliche Prüfung Teil 2 1 i); 2 b); 3 j); 4 c); 5 f )
A: Stellungnahme zum Thema Fernsehen
Leseverstehen Teil 2
kurze Wiedergabe: Frau, Claudia Volke, sieht gern fern,
6. b); 7. b); 8. a); 9. c); 10. b)
am liebsten Nachrichten und Dokumentationen, ab
und zu auch Filme; heutiges Fernsehen bietet für jeden Leseverstehen Teil 3
etwas an 11. g; 12. l; 13. i; 14. k; 15. x; 16. j; 17. x; 18. d; 19. h; 20. a
eigene Meinung, z. B.: einverstanden, dass es eine
Sprachbausteine Teil 1
große Programmauswahl gibt, aber trotzdem oft
21. b); 22. c); 23. a); 24. a); 25. b); 26. a); 27. c); 28. a);
nichts Interessantes im Fernsehen
29. b); 30. a)
B: Stellungnahme zum Thema Fernsehen
Sprachbausteine Teil 2
kurze Wiedergabe: Frau, Ramona Weber, hat keinen
31. o); 32. c); 33. m); 34. d); 35. h); 36. n); 37. j); 38. l);
Fernseher, sie liest lieber Zeitung, hört Radio oder geht
39. b); 40. i)
ins Kino; früher hat sie viel ferngesehen, hatte einen
Satellitenfernseher, Fernsehen hat sie nervös gemacht Hörverstehen Teil 1
eigene Meinung, z. B.: zu viel Fernsehen macht wirklich 41. +; 42. –; 43. +; 44. –; 45. +
nervös, aber ganz ohne kann man sich es auch nicht
Hörverstehen Teil 2
vorstellen, B sieht Nachrichten wegen eines schnellen
46. +; 47. +; 48. –; 49. +; 50. –; 51. +; 52. +; 53. –; 54. –;
Überblicks; aber nur fernzusehen ist langweilig
55. +
Gespräch A + B: was und wann sieht A/B fern; beliebte
Hörverstehen Teil 3
Sendungen; eine interessante Sendung / ein inter­
56. –; 57. –; 58. +; 59. +; 60. +
essanter Film, die/den A/B zuletzt im Fernsehen
gesehen hat Mündliche Prüfung Teil 2
A: Thema der Grafik: Was die Deutschen essen
Mündliche Prüfung Teil 3
kurze Beschreibung: an erster Stelle Obst – über 120 kg
Beispiel:
im Jahr, gefolgt von Gemüse und Milchprodukten –
–– Wann: Tag bestimmen – Samstag oder Sonntag, die
beides über 90 kg pro Jahr, weiter essen die Deutschen
genau Uhrzeit festlegen – z. B. 15 Uhr
Brot, Kartoffeln und Fleisch gern.
–– Wen einladen: eine Liste zusammen mit dem Sohn
eigene Meinung, z. B.: gut, dass so viel Obst und
machen, maximal zehn Kinder einladen
Gemüse gegessen wird, denn das ist gesund; die
–– Geschenk: Fußball, Computerspiel, Buch, Modell­
Deutschen sollten aber mehr Fisch statt Fleisch essen,
flugzeug; Spiele organisieren, z. B. Schatzsuche; zu
das wäre noch gesünder
bedenken: Preise für die Gewinner, z. B. Süßigkeiten,
kleine Geschenke

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0203105 Loesung_S027 27 22.05.2008 14:33:38 Uhr


Lösungen

B: Thema der Grafik: Was die Deutschen trinken


Sprachbausteine Teil 1
kurze Beschreibung: Das beliebteste Getränk ist der
21. a); 22. a); 23. a); 24. b); 25. b); 26. c); 27. c); 28. a);
Kaffee – fast 150 Liter im Jahr, erst an zweiter Stelle
29. a); 30. b)
Mineralwasser – knapp 140 Liter pro Jahr, von den
alkoholischen Getränken wird am meisten Bier Sprachbausteine Teil 2
ge­trunken – 116 Liter, Wein mit 20 Litern im Jahr an 31. m); 32. l); 33. i); 34. o); 35. k); 36. f ); 37. d); 38. j);
zweiter Stelle 39. c); 40. a)
eigene Meinung, z. B.: überrascht, dass an erster Stelle
Hörverstehen Teil 1
Kaffee steht, noch vor Mineralwasser – sehr ungesund;
41. –; 42. +; 43. +; 44. –; 45. –
aus der Grafik wird nicht klar, ob auch Leitungswasser
darin enthalten ist; beim Alkohol nicht überrascht Hörverstehen Teil 2
46. –; 47. +; 48. +; 49. +; 50. +; 51. –; 52. –; 53. +; 54. –;
Gespräch A + B: was isst und trinkt A/B am meisten
55. –
und am liebsten; wie wichtig ist gesundes Essen für
A/B; Ess- und Trinkgewohnheiten im eigenen Land Hörverstehen Teil 3
56. –; 57. +; 58. –; 59. –; 60. +
Mündliche Prüfung Teil 3
Beispiel: Mündliche Prüfung Teil 2
–– Wann: konkreten Tag bestimmen, während der A: Stellungnahme zum Thema Wohnen in der Stadt
Arbeitszeit möglich oder nach Feierabend (am oder auf dem Land
Nachmittag/Abend) kurze Wiedergabe: Mann, Marcel Köstner, Student, er
–– Wo: in der Firma – Konferenzraum, Büro der Mit­ wohnt am liebsten in der Stadt wegen kurzer Wege
arbeiterin, Kneipe oder Bar und guter Einkaufsmöglichkeiten, wegen des Freizeits-
–– Geschenk: wofür interessiert sich die Mitarbeiterin, angebots; er will mit seiner Freundin zusammen­
z. B. Buch- oder Theatergutschein, Blumen; zu be- ziehen, wichtig: ruhige Wohnung mit guter Verkehrs-
denken: Kosten (Geld sammeln – wer und wie viel) verbindung ins Zentrum
–– Musik: CD-Player, CDs; zu bedenken: im Büro eigene Meinung, z. B.: A lebt auch gern in der Stadt,
während der Arbeitszeit möglich? geht gern aus, auf dem Land dafür zu wenig Angebote,
–– eine andere Überraschung: als Erinnerung ein ge- der Verkehr und auch Lärm machen ihm nichts aus
meinsames Foto, ein kleines Erinnerungsbuch mit
B: Stellungnahme zum Thema Wohnen in der Stadt
Fotos und kurzen Texten von allen Kolleginnen/Kol-
oder auf dem Land
legen; zu bedenken: genug Zeit für das Erinne-
kurze Wiedergabe: Frau, Ilona Schmidt, Lehrerin, sie
rungsbuch?
hat früher in der Stadt gewohnt, jetzt auf dem Land;
–– Wer bezahlt: Geld sammeln für das Geschenk, ggf.
Umzug wegen ihres Sohns, wichtig: niedrige Miete,
selbst Kuchen backen (wer)
ruhig, Garten, gute Luft; Nachteil: vieles nur mit Auto
–– Wer wird eingeladen: alle Kolleginnen/Kollegen aus
möglich
der Abteilung (auch der/die Chef/in?), Kolleginnen/
eigene Meinung, z. B.: B lebt lieber in der Stadt, aber
Kollegen aus anderen Abteilungen?, eine Liste
mit Kindern ist ein Leben außerhalb wahrscheinlich
machen, E-Mail verschicken
besser

Gespräch A + B: die eigene Wohnsituation in Deutsch-


Modelltest 4 land, Vor- und Nachteile; Wohnsituation im eigenen
Land (Miet- oder Eigentumswohnung / Einfamilien-
Leseverstehen Teil 1
haus, Stadt/Land)
1 c); 2 f ); 3 g); 4 d); 5 b)
Mündliche Prüfung Teil 3
Leseverstehen Teil 2
Beispiel:
6. c); 7. a); 8. a); 9 a); 10. a)
–– Was wollen Sie machen: zusammen etwas trinken
Leseverstehen Teil 3 oder essen gehen, grillen
11. a); 12. f ); 13. b); 14. x; 15. h); 16. x; 17. e); 18. k); –– Wann genau: am Wochenende nach der Prüfung,
19. c); 20. d) konkreten Tag und Uhrzeit bestimmen

28 Prüfungstraining | Zertifikat Deutsch | © 2019 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin. Alle


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0203105 Loesung_S028 28 22.05.2008 14:33:38 Uhr


Lösungen / Wortfelder

–– Wo: Kneipe, Bar, Restaurant, im Park (grillen), bei bedenken: Organisation – wer sammelt, wie viel,
jemandem zu Hause; zu bedenken: Wetter, Anreise ggf. wer macht eine Getränke- und Essensliste
–– Wer soll teilnehmen: Kursteilnehmer, auch Familien- –– Weitere Treffen in der Zukunft: einmal im Monat,
mitglieder; zu bedenken: zu viele z. B. jeden ersten Freitag im Monat, wo genau, um
–– Wer bezahlt wofür: jeder für sich, Geld vorher wie viel Uhr
sammeln, jeder bringt etwas mit (grillen); zu

Wortfelder
Die folgenden Wortlisten enthalten eine Auswahl an Wörtern und Ausdrücken aus dem Zertifikatswortschatz und
dem B1-Wortschatz des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens.

Personalien Familie/Beziehungen ∙∙ erziehen


∙∙ die Familie ∙∙ die Geburt
Informationen zur Person
∙∙ die Eltern, der Vater, die Mutter
∙∙ der Name, der Vorname, der
∙∙ der/die Erwachsene Aussehen/Charakter
Nachname, der Familienname
∙∙ das Kind, das Baby ∙∙ das Aussehen, aussehen (wie)
∙∙ geborene/r
∙∙ der Sohn, die Tochter ∙∙ die Figur
∙∙ heißen
∙∙ der Junge, das Mädchen ∙∙ groß, klein, dick, dünn, mager,
∙∙ die Nationalität
∙∙ der Bruder, die Schwester, schlank
∙∙ die Staatsangehörigkeit
die Geschwister ∙∙ schön, hübsch, attraktiv, hässlich
∙∙ die Heimat
∙∙ die Großeltern, die Großmutter, ∙∙ lange/kurze/blonde/helle/
∙∙ der Ausweis, der Pass
der Großvater, der Opa, die Oma dunkle/braune/schwarze/
∙∙ das Visum
∙∙ der Onkel, die Tante rote Haare haben
∙∙ (sich) anmelden, (sich) abmelden
∙∙ die Schwiegereltern, der Schwie- ∙∙ das Gesicht, blass
∙∙ die Anmeldung, die Abmeldung
gervater, die Schwiegermutter ∙∙ einen Bart, eine Brille tragen
∙∙ die Personalien
∙∙ der Schwager, die Schwägerin ∙∙ der Charakter
∙∙ der Herr, die Frau
∙∙ der Neffe, die Nichte ∙∙ nett, (un)freundlich, frech
∙∙ die Adresse, der Wohnort
∙∙ der Cousin, die Cousine ∙∙ (un)sympathisch
∙∙ wohnen (in), leben (in/seit)
∙∙ der/die Enkel/in ∙∙ (un)höflich
∙∙ die Straße, der Platz, der Weg
∙∙ der/die Verwandte ∙∙ (un)treu
∙∙ die Nummer, die Hausnummer
∙∙ verwandt sein (mit) ∙∙ (un)ehrlich
∙∙ die Postleitzahl (PLZ)
∙∙ die Verwandtschaft ∙∙ (un)sportlich
∙∙ der Familienstand
∙∙ die Beziehung, die Partnerschaft ∙∙ ruhig, nervös, lebhaft
∙∙ verheiratet, ledig, geschieden,
∙∙ der/die Partner/in, ∙∙ neugierig
verwitwet, verlobt
der/die Freund/in ∙∙ komisch, Humor haben,
∙∙ getrennt (leben)
∙∙ das Ehepaar, der Ehemann, langweilig
∙∙ allein erziehend
die Ehefrau ∙∙ intelligent, dumm, doof, blöd
∙∙ das Geschlecht, männlich,
∙∙ die Liebe ∙∙ faul, fleißig
weiblich
∙∙ der Kuss, küssen ∙∙ ängstlich, feig, mutig
∙∙ geboren sein (in/am)
∙∙ die Hochzeit, die Heirat, heiraten ∙∙ aktiv, passiv
∙∙ Ich bin am 19.9.1986 in London
∙∙ verheiratet sein (seit) ∙∙ gut, schlecht gelaunt
geboren.
∙∙ Ich bin seit zehn Jahren ∙∙ lustig, fröhlich
∙∙ das Datum, das Geburtsdatum
verheiratet. ∙∙ (un)zufrieden (mit)
∙∙ der Geburtstag, das Geburtsjahr,
∙∙ Ich habe im Sommer geheiratet. ∙∙ (un)glücklich, (un)romantisch
der Geburtsort
∙∙ die Braut, der Bräutigam ∙∙ ernst, traurig
∙∙ das Alter
∙∙ die Scheidung, die Trennung, ∙∙ eifersüchtig
∙∙ jung, alt
sich scheiden lassen ∙∙ bescheiden, stolz, arrogant
∙∙ Sie ist Anfang/Ende vierzig.
∙∙ die Erziehung

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0203105 Loesung_S029 29 22.05.2008 14:33:39 Uhr


Wortfelder

∙∙ die Garage ∙∙ die Aussicht


Wohnen
∙∙ die Ausfahrt ∙∙ der Komfort
Wohnen und Wohnformen
∙∙ wohnen, die Wohnung Einrichtung Haushaltsarbeiten
∙∙ das Haus, das Gebäude ∙∙ einrichten, die Einrichtung ∙∙ der Haushalt
∙∙ die Wohngemeinschaft, das ∙∙ die Möbel, möbliert ∙∙ kochen, braten, backen
Mietshaus, die Eigentums­ ∙∙ der Tisch, der Schreibtisch ∙∙ das Geschirr
wohnung ∙∙ die Tischdecke ∙∙ spülen, abtrocknen
∙∙ das Hochhaus, das Einfamilien­ ∙∙ der Stuhl ∙∙ das Geschirrtuch
haus ∙∙ der Teppich ∙∙ das Gerät, das Elektrogerät
∙∙ ausziehen, einziehen, umziehen ∙∙ die Gardine, der Vorhang, ∙∙ sauber machen, Ordnung
∙∙ der Umzug der Rollladen machen, aufräumen, putzen
∙∙ das Zimmer ∙∙ der Sessel, das Sofa, die Couch ∙∙ der Eimer, der Putzeimer
∙∙ bauen ∙∙ das Regal, der Schrank ∙∙ (staub)saugen, der Staubsauger
∙∙ kaufen, verkaufen ∙∙ das Bett ∙∙ der Besen, wischen
∙∙ die Decke, das Kissen ∙∙ waschen, die Wäsche, die Wasch­
Miete ∙∙ der Geschirrspüler maschine
∙∙ die Miete, mieten, vermieten ∙∙ die Waschmaschine ∙∙ bügeln, das Bügeleisen
∙∙ der/die Mieter/in, der/die ∙∙ der (Gas-)Herd, der Elektroherd ∙∙ der Abfall, der Müll
Vermieter/in ∙∙ der Kühlschrank ∙∙ klingeln, die Klingel
∙∙ der/die Hausmeister/in ∙∙ der Backofen, die Mikrowelle ∙∙ der Schlüssel, stecken (in)
∙∙ die Nebenkosten ∙∙ die Kaffeemaschine ∙∙ das Schloss, das Türschloss
∙∙ inklusive ∙∙ das Geschirr ∙∙ aufmachen, öffnen
∙∙ der Mietvertrag, die Kaution ∙∙ die Dusche, die Badewanne, das ∙∙ zumachen, schließen,
∙∙ der Quadratmeter Waschbecken abschließen
∙∙ die Kündigung, kündigen ∙∙ das Handtuch
∙∙ die Untermiete, zur Untermiete ∙∙ die Garderobe
Umwelt
wohnen ∙∙ das Bild, der Spiegel
∙∙ die Uhr Gegend, Stadt, Land
Räume, Teile des Hauses ∙∙ die Vase ∙∙ die Welt, die Erde, der Kontinent
∙∙ der Raum, das Zimmer, das ∙∙ die Heizung, die Zentralheizung, ∙∙ die Natur
Schlaf-/Wohn-/Kinder-/ heizen ∙∙ das Land, auf dem Land
Gästezimmer ∙∙ der Strom, die Steckdose ∙∙ die Gegend, die Landschaft,
∙∙ die Küche ∙∙ das Licht, die Glühbirne, die die Umgebung
∙∙ das Bad, das Badezimmer Lampe, der Schalter, der Stecker ∙∙ der Ort, die Stadt, das Dorf
∙∙ die Toilette, das WC, das Klo ∙∙ der Knopf ∙∙ der Platz, das Zentrum,
∙∙ der Gang, der Flur ∙∙ drücken der Stadtteil, die Straße
∙∙ die Tür, das Fenster ∙∙ der Fernseher, das Radio ∙∙ alt, historisch, modern
∙∙ die Wand, die Mauer ∙∙ die Anlage, die Stereoanlage ∙∙ interessant finden
∙∙ der Boden, die Decke ∙∙ an-/ausmachen, ein-/ausschalten ∙∙ in der Stadt / auf dem Land
∙∙ der Eingang, der Ausgang leben/wohnen
∙∙ die Treppe, die Stufe Charakterisierungen ∙∙ städtisch, ländlich
∙∙ der Lift, der Aufzug ∙∙ groß, klein, leer, (un)möbliert ∙∙ der Park
∙∙ das Treppenhaus ∙∙ hell, dunkel, teuer, billig, alt, neu, ∙∙ die Industrie, das Industriegebiet,
∙∙ der Stock, das Stockwerk, modern, schön die Fabrik
das Erdgeschoss ∙∙ gemütlich, bequem, praktisch ∙∙ der Wald, die Wiese, das Feld
∙∙ der Keller, das Dach ∙∙ die Lage, liegen ∙∙ die Landwirtschaft, der (Bauern-)
∙∙ der Kamin, der Ofen ∙∙ leise, ruhig Hof
∙∙ der Balkon, die Terrasse ∙∙ zentral, im Zentrum ∙∙ der Berg, das Gebirge, der Hügel,
∙∙ der Hof, der Garten ∙∙ laut, der Lärm das Tal

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0203105 Loesung_S030 30 22.05.2008 14:33:39 Uhr


Wortfelder

∙∙ wandern ∙∙ die Hitze, die Kälte, der Frost


Reisen und Verkehr
∙∙ steil, flach, tief ∙∙ das Eis, gefrieren
∙∙ das Meer, die See ∙∙ das Glatteis, glatt Orientierung
∙∙ der Fluss, der Bach, der Teich, ∙∙ der Wetterbericht, die Wetter­ ∙∙ die Karte, die Landkarte,
der See vorhersage der Stadtplan
∙∙ der Strand, die Küste, das Ufer, ∙∙ die Himmelsrichtung, der ∙∙ der Weg, nach dem Weg fragen
die Insel Norden, der Süden, der Osten, ∙∙ (sich) auskennen
der Westen ∙∙ (irgendwo) fremd (sein)
Pflanzen, Tiere ∙∙ die Temperatur ∙∙ die Gegend, die Umgebung,
∙∙ die Pflanze, der Baum, die Blume ∙∙ sinken, fallen, steigen die Richtung
∙∙ das Gras, der Rasen, der Garten ∙∙ (das) Grad ∙∙ liegen (in/bei)
∙∙ der Ast, der Zweig, das Blatt ∙∙ plus, minus ∙∙ in der Nähe (von)
∙∙ pflanzen, gießen ∙∙ unter/über Null ∙∙ nah(e), weit
∙∙ wachsen, blühen ∙∙ geradeaus, (nach) links, (nach)
∙∙ das Tier, das Haustier Umwelt/Umweltschutz rechts
∙∙ sich kümmern (um), füttern ∙∙ die Umwelt, die Natur ∙∙ Gehen/Fahren Sie geradeaus.
∙∙ der Vogel, fliegen ∙∙ schützen, der Umweltschutz ∙∙ der Norden, der Süden,
∙∙ der Fisch, schwimmen, fischen, ∙∙ die Verschmutzung, die Umwelt­ der Westen, der Osten
angeln verschmutzung, verschmutzen ∙∙ nördlich, westlich, südlich/östlich
∙∙ der Hund, die Katze, das Pferd, ∙∙ die Energie, Solar-/Sonnen-/ (von)
das Schwein, das Schaf, das Wind-/Wasser-/Atomenergie ∙∙ abbiegen, überqueren
Pferd, die Kuh, das Rind, das Reh, ∙∙ das Kern-/Kohlekraftwerk ∙∙ zu Fuß gehen
der Hirsch, der Fuchs ∙∙ Strom produzieren/erzeugen ∙∙ fahren (mit), fliegen (mit)
∙∙ der Zoo, wilde/exotische Tiere ∙∙ der Müll, der Abfall ∙∙ zu Hause, nach Hause
∙∙ das Recycling, recyceln
Wetter/Klima ∙∙ die Verpackung Ferien/Urlaub/Tourismus
∙∙ das Wetter, das Klima ∙∙ die Entsorgung, die Wieder­ ∙∙ die Ferien, Ferien machen
∙∙ die Jahreszeit verwertung ∙∙ der Urlaub, Urlaub machen
∙∙ die Erde, der Himmel, der Mond, ∙∙ der Müllplatz, der Sondermüll ∙∙ planen, verbringen
der Stern, die Sonne ∙∙ chemische Stoffe ∙∙ die Reise, reisen, verreisen,
∙∙ Der Mond und die Sterne ∙∙ die Pfandflasche, die Dose, das abreisen
leuchten. Altpapier, das Glas, das Plastik ∙∙ die Fahrt
∙∙ Die Sonne scheint. ∙∙ sammeln, trennen, zurückgeben, ∙∙ der Ausflug, einen Ausflug
∙∙ die Luft, das Wasser recyceln, benutzen, wieder­ machen
∙∙ schmutzig, sauber verwerten, verbrauchen ∙∙ die Wanderung
∙∙ der Schatten ∙∙ die Erwärmung ∙∙ wandern (gehen)
∙∙ der Wind, windig ∙∙ die Ozonschicht ∙∙ der/die Tourist/in, touristisch
∙∙ die Wolke, bewölkt ∙∙ das Treibhausgas ∙∙ der/die Urlauber/in
∙∙ der Regen, regnerisch ∙∙ der Lärm ∙∙ der Tourismus, der Fremden­
∙∙ das Gewitter, der Blitz, ∙∙ der Autoverkehr verkehr
der Donner ∙∙ die Luft ∙∙ das Reisebüro
∙∙ der Schauer, die Niederschläge, ∙∙ gute/saubere/schlechte Luft ∙∙ die Information
der Schnee ∙∙ die Abgase, der Smog ∙∙ pauschal, individuell
∙∙ der Nebel ∙∙ giftig, das Gift ∙∙ sich erholen, sich entspannen,
∙∙ trocken, feucht, nass ∙∙ schädlich, der Schaden sich ausruhen, genießen
∙∙ mild, heiß, warm, kühl, kalt ∙∙ zerstören ∙∙ der Prospekt
∙∙ heiter, sonnig ∙∙ der Filter ∙∙ der/die Reiseleiter/in, der/die
∙∙ Es ist sonnig. ∙∙ Energie sparen Reiseführer/in
∙∙ der Sonnenbrand ∙∙ sparsam ∙∙ die Sehenswürdigkeit,
∙∙ es regnet, es schneit, es friert das Denkmal

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0203105 Loesung_S031 31 22.05.2008 14:33:40 Uhr


Wortfelder

∙∙ besichtigen, ansehen, besuchen ∙∙ pünktlich, verspätet (sein) ∙∙ die Mahlzeit


∙∙ sehenswert, interessant ∙∙ die Verspätung ∙∙ das Frühstück, frühstücken
∙∙ das Souvenir ∙∙ die Fahrkarte, das Ticket ∙∙ das Mittagessen, (zu) Mittag
∙∙ die Stadtrundfahrt, die Führung ∙∙ der Zuschlag essen
∙∙ die Unterkunft ∙∙ einfach, hin und zurück ∙∙ der Imbiss
∙∙ buchen, die Buchung ∙∙ die Rückfahrkarte ∙∙ das Abendessen, (zu) Abend
∙∙ bestätigen ∙∙ erste/zweite/… Klasse essen
∙∙ reservieren, die Reservierung ∙∙ die Ermäßigung ∙∙ die Speise, das Gericht
∙∙ die Ferienwohnung, das Hotel, ∙∙ das Abteil ∙∙ das Menü, der Gang
die Pension ∙∙ verpassen ∙∙ die Vorspeise, die Hauptspeise,
∙∙ anmelden, die Anmeldung ∙∙ sich beeilen die Nachspeise, das Dessert
∙∙ die Rezeption ∙∙ der Fußgänger/in ∙∙ die Beilage
∙∙ das Anmeldeformular ∙∙ das (Fahr-)Rad, Rad fahren ∙∙ die Spezialität
∙∙ ein Formular ausfüllen ∙∙ das Motorrad, das Moped ∙∙ Guten Appetit!
∙∙ ausgebucht ∙∙ das Auto, der Pkw
∙∙ die Anreise, die Abreise ∙∙ der Lkw Lebensmittel, Speisen, Getränke
∙∙ die Übernachtung mit/ohne ∙∙ anschnallen ∙∙ die Speise, das Getränk,
Frühstück ∙∙ schnell/langsam fahren die Nahrungsmittel (Pl.),
∙∙ das Einzel-/Doppelzimmer ∙∙ (an)halten, bremsen, parken, die Lebens­mittel (Pl.)
∙∙ mit/ohne Dusche/Bad überholen ∙∙ das Geschäft, der Laden,
∙∙ die Haupt-/Nebensaison ∙∙ die Autobahn der Supermarkt
∙∙ die Voll-/Halbpension ∙∙ die Kreuzung, die Ecke, die Kurve, ∙∙ das Gemüse, der Salat, die
∙∙ das Gepäck, der Koffer die Brücke Kartoffel, die Karotte, die Tomate
∙∙ die Jugendherberge, ∙∙ die Fußgängerzone ∙∙ das Obst, die Frucht, der Apfel,
der Campingplatz ∙∙ die Vorfahrt haben/geben die Erdbeere, die Banane,
∙∙ das Zelt, zelten ∙∙ die Ampel, das Schild die Orange, die Zitrone
∙∙ der Verkehr ∙∙ das Milchprodukt, die Butter, die
privater/öffentlicher Verkehr ∙∙ die Umleitung, der Stau, im Stau Margarine, der Käse, der Joghurt,
∙∙ fahren, fliegen, reisen stehen der Quark, die Sahne
∙∙ ein-/aus-/umsteigen ∙∙ der Unfall, passieren ∙∙ das Brot, eine Scheibe Brot
∙∙ die Verbindung ∙∙ zusammenstoßen (mit) ∙∙ das Sandwich, der Toast, das
∙∙ das Verkehrsmittel ∙∙ die Polizei Brötchen
∙∙ öffentlich ∙∙ die Strafe bezahlen ∙∙ der Reis, die Nudel, die Spaghetti
∙∙ der Bus, der Zug, die Bahn, ∙∙ der Strafzettel, einen Strafzettel ∙∙ die Pizza, der Teig
die Straßenbahn, die U-Bahn, bekommen ∙∙ die Pommes (frites)
die S-Bahn ∙∙ die (Reparatur-)Werkstatt ∙∙ das Mü(e)sli
∙∙ das Taxi, das Flugzeug ∙∙ die Tankstelle, tanken ∙∙ das Mehl
∙∙ das Schiff, das Boot, die Fähre ∙∙ der Führerschein ∙∙ die Nuss
∙∙ der Flug, der Flughafen ∙∙ den Führerschein haben/machen ∙∙ der Fisch
∙∙ die Haltestelle, die Station ∙∙ das Geflügel, das Huhn, das
∙∙ der Bahnhof, der Hauptbahnhof Hähnchen
Verpflegung
∙∙ der Bahnsteig, das Gleis ∙∙ das Fleisch, das Rind-/Kalb-/
∙∙ die Durchsage Essen, Trinken, Mahlzeiten Schweine-/Hackfleisch
∙∙ der Hafen ∙∙ die Verpflegung, die Nahrung, ∙∙ der Schinken, die Wurst,
∙∙ der Fahrplan die Ernährung das Würstchen
∙∙ der Aufenthalt ∙∙ (sich) ernähren, essen, trinken ∙∙ die Sauce
∙∙ die Abfahrt, der Abflug ∙∙ Hunger haben, hungrig sein ∙∙ das Gewürz, das Salz, der Pfeffer
∙∙ abfahren, abfliegen ∙∙ Durst haben, durstig sein ∙∙ der Senf, das Ketschup
∙∙ die Ankunft, ankommen ∙∙ satt sein ∙∙ das Öl, der Essig
∙∙ die Landung, landen ∙∙ der Appetit ∙∙ der Zucker

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0203105 Loesung_S032 32 22.05.2008 14:33:41 Uhr


Wortfelder

∙∙ der Knoblauch, die Zwiebel Charakterisierung für Speisen ∙∙ Geld wechseln


∙∙ die Kräuter und Getränke ∙∙ bar, das Bargeld
∙∙ die (Erdbeer-)Marmelade ∙∙ biologisch ∙∙ die EC-/Kreditkarte
∙∙ der Kuchen, die Torte ∙∙ vegetarisch ∙∙ der Euro, der Cent
∙∙ die Süßspeise ∙∙ gut/lecker/schlecht sein/ ∙∙ der Kassenzettel, die Quittung
∙∙ die Schokolade, eine Tafel schmecken ∙∙ das Angebot, das Sonder­angebot
Schokolade ∙∙ fett, mager, roh ∙∙ teuer, billig, preiswert, günstig,
∙∙ das Eis, das Frucht-/Vanille-/ ∙∙ reif, faul, frisch gratis, kostenlos
Schokoeis ∙∙ salzig, süß, sauer, bitter ∙∙ ausverkauft
∙∙ eine Kugel Schokoeis ∙∙ trocken, hart, weich, zäh ∙∙ einpacken
∙∙ der Pudding ∙∙ kalt, heiß, warm ∙∙ zurückgeben, umtauschen
∙∙ das/der Bonbon ∙∙ gewürzt, scharf, mild ∙∙ der Umtausch
∙∙ das Getränk, der Kaffee, der Tee, ∙∙ schmecken, der Geschmack ∙∙ der/die Verkäufer/in
die Milch, das Wasser, ∙∙ das Rezept ∙∙ der/die Kunde/Kundin
die Limo(nade), der (Orangen-) ∙∙ kochen, gekocht ∙∙ die Selbstbedienung
Saft, das/die Cola ∙∙ braten, gebraten ∙∙ die Ware
∙∙ der Alkohol ∙∙ backen, gebacken ∙∙ das Schaufenster, ausstellen
∙∙ der Wein, der Rotwein, ∙∙ grillen, vom Grill
der Weißwein ∙∙ zubereiten, putzen, waschen, Haushaltsartikel
∙∙ eine Flasche / ein Glas Wein schneiden, rühren, dazugeben ∙∙ das Geschirr
∙∙ das Bier, der Schnaps ∙∙ (tief )gekühlt ∙∙ der Teller, die Tasse
∙∙ die Portion, das Stück ∙∙ einfrieren, gefroren ∙∙ die Schüssel
∙∙ das Paket, das Päckchen, ∙∙ die Kanne, die Kaffee-/Teekanne
die Packung ∙∙ das Glas, das Weinglas
Einkaufen
∙∙ die Schachtel, die Dose, ∙∙ die Flasche, die Bier-/Weinflasche
der Becher, die Flasche, Geschäfte und einkaufen ∙∙ das Besteck, das Messer,
der Kasten, die Tüte ∙∙ das Geschäft, der Laden, die Gabel, der Löffel
∙∙ das Kilo(gramm), das Pfund, der Supermarkt, das Kaufhaus, ∙∙ die Pfanne
das Gramm, der Liter das Warenhaus ∙∙ der Topf, der Deckel
∙∙ ein Kilo, halbes Pfund, 100 ∙∙ die (Sport-)Abteilung ∙∙ die Vase
Gramm, zwei Liter ∙∙ der Markt ∙∙ das Werkzeug, der Nagel, die
∙∙ der Kiosk Schraube, der Hammer
Restaurant und Café ∙∙ die Bäckerei, die Metzgerei, ∙∙ die Batterie
∙∙ essen gehen, ausgehen die Buchhandlung ∙∙ elektrische Geräte
∙∙ frei, besetzt ∙∙ die Apotheke ∙∙ die Kaffeemaschine
∙∙ einen Tisch reservieren ∙∙ einkaufen (gehen) ∙∙ die Waschmaschine
∙∙ die (Speise-)Karte ∙∙ holen, kaufen, verkaufen ∙∙ der Geschirrspüler
∙∙ bestellen, bezahlen ∙∙ an der Reihe sein, dran sein ∙∙ der Staubsauger
∙∙ die Rechnung, das Trinkgeld ∙∙ bekommen, kriegen ∙∙ das Bügeleisen
∙∙ getrennt, zusammen ∙∙ brauchen ∙∙ die Mikrowelle
∙∙ das Lokal, das Restaurant ∙∙ die Öffnungszeiten, geöffnet ∙∙ die Garantie
∙∙ die (Gast-)Wirtschaft, (von - bis) ∙∙ die Gebrauchsanweisung
die Gast­stätte, der Biergarten ∙∙ das Kilo(gramm), das Pfund
∙∙ die Kantine, die Mensa ∙∙ die Tasche, die Tüte Bekleidung
∙∙ das Café, die Bar, die Kneipe ∙∙ der Preis ∙∙ die Bekleidung, die Kleider
∙∙ die Bedienung, der Ober, ∙∙ die Kasse, an der Kasse bezahlen, ∙∙ die Mode, modisch
der/die Kellner/in zahlen ∙∙ das Kleid, der Anzug
∙∙ der/die Koch/Köchin ∙∙ das Geld, das Wechselgeld, ∙∙ die Hose, die Jeans
das Kleingeld ∙∙ der Rock
∙∙ die Münze, der (Geld-)Schein

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0203105 Loesung_S033 33 22.05.2008 14:33:41 Uhr


Wortfelder

∙∙ das T-Shirt, das Hemd, die Bluse, Banken und Geldverkehr


Öffentliche und private
der Pullover ∙∙ die Bank, die Sparkasse
∙∙ die (Unter-)Wäsche
Dienst­leistungen ∙∙ der Geldautomat
∙∙ die Socke, der Strumpf, die Post und Telekommunikation ∙∙ das Konto, ein Konto eröffnen
Strumpfhose ∙∙ die Post, das Postamt ∙∙ das Bargeld, der Scheck
∙∙ die Jacke, der Mantel, der Regen- ∙∙ der Schalter ∙∙ die EC-/Kreditkarte
mantel ∙∙ der Brief, die Postkarte, ∙∙ der Kredit, die Zinsen
∙∙ der Hut, die Mütze das Telegramm ∙∙ sparen
∙∙ der Handschuh ∙∙ das Paket, das Päckchen ∙∙ die Schulden, schulden
∙∙ die Badehose, der Badeanzug, ∙∙ die Briefmarke, das Porto ∙∙ die Einzahlung, einzahlen
der Bikini ∙∙ die Gebühr ∙∙ Geld abheben
∙∙ das Badetuch ∙∙ frankieren ∙∙ die Überweisung, überweisen
∙∙ der Schuh, der Stiefel, der Turn- ∙∙ der/die Briefträger/in ∙∙ das Formular
schuh ∙∙ der Briefkasten ∙∙ ausfüllen
∙∙ der (Regen-)Schirm ∙∙ das Einschreiben ∙∙ Geld wechseln
∙∙ die Tasche, die Handtasche ∙∙ die Adresse, der Absender, ∙∙ der Kurs, der Wechselkurs
∙∙ der Geldbeutel, die Brieftasche, der Empfänger ∙∙ steigen, fallen
das Portemonnaie ∙∙ der (Brief-)Umschlag ∙∙ die Währung
∙∙ die Größe ∙∙ das Postfach ∙∙ der Euro, der Cent
∙∙ jemandem passen, passen zu ∙∙ senden, schicken, aufgeben ∙∙ der Franken, der Rappen
etwas ∙∙ das Telefon ∙∙ die Börse
∙∙ zu groß/klein/eng/weit sein ∙∙ das Mobiltelefon, das Handy
∙∙ an-/um-/ausziehen ∙∙ das Fax Ämter/Verwaltung
∙∙ anhaben, tragen ∙∙ die Nummer, die Telefon-/ ∙∙ das Amt, die Behörde
∙∙ anprobieren Faxnummer ∙∙ das Rathaus
∙∙ die Umkleidekabine ∙∙ die Vorwahl ∙∙ der/die Beamte/Beamtin
∙∙ der Stoff, das Leder, die Wolle, ∙∙ das Telefonbuch ∙∙ sich informieren (über)
die Baumwolle, die Seide ∙∙ die Auskunft ∙∙ eine Auskunft geben
∙∙ schön, hübsch, schick ∙∙ die Telefonzelle ∙∙ der Antrag, einen Antrag stellen
∙∙ modern, modisch ∙∙ der (Telefon-)Apparat ∙∙ das (Antrags-)Formular
∙∙ bunt, einfarbig ∙∙ der Hörer ∙∙ die Bestätigung, die Erlaubnis
∙∙ sportlich, elegant ∙∙ abheben, auflegen ∙∙ ablehnen, ausstellen, bewilligen
∙∙ telefonieren, anrufen ∙∙ der Stempel
Schmuck ∙∙ der Anruf ∙∙ die (Bearbeitungs-)Gebühr
∙∙ die Kette, der Ohr-/Ring, die Uhr ∙∙ klingeln ∙∙ die Vorschrift, das Verbot
∙∙ das Gold, das Silber ∙∙ der Anschluss ∙∙ das Dokument, der Ausweis,
∙∙ echt, unecht ∙∙ das Orts-/Ferngespräch die Papiere (Pl.), die Urkunde
∙∙ das Inland, das Ausland ∙∙ gültig, ungültig
Tabakwaren ∙∙ wählen ∙∙ an-/abmelden
∙∙ der Tabak ∙∙ sprechen (mit), das Gespräch ∙∙ die An-/Abmeldung
∙∙ rauchen ∙∙ verbinden (mit), die Verbindung ∙∙ verlängern
∙∙ die Zigarette ∙∙ verstehen ∙∙ sich erkundigen
∙∙ die Schachtel, das Päckchen ∙∙ besetzt, frei ∙∙ die Steuer
∙∙ stark, leicht ∙∙ der Anrufbeantworter ∙∙ das Konsulat, die Botschaft
∙∙ die Pfeife ∙∙ auf das Band sprechen ∙∙ der (Reise-)Pass
∙∙ das Streichholz ∙∙ eine Nachricht hinterlassen ∙∙ das Visum
∙∙ das Feuerzeug ∙∙ die SMS ∙∙ das Asyl
∙∙ das Feuer ∙∙ das Internet, surfen
∙∙ anzünden, ausmachen ∙∙ die E-Mail, mailen
∙∙ der Aschenbecher

34 Prüfungstraining | Zertifikat Deutsch | © 2019 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin. Alle


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0203105 Loesung_S034 34 22.05.2008 14:33:42 Uhr


Wortfelder

Polizei/Notdienste ∙∙ blass aussehen der Husten, husten


∙∙ die Polizei ∙∙ nervös/aufgeregt/ruhig sein ∙∙ die Infektion
∙∙ der/die Polizist/in ∙∙ stark, kräftig, schwach ∙∙ die Verletzung, die Wunde
∙∙ die Sicherheit ∙∙ sich wohl fühlen ∙∙ das Blut, bluten
∙∙ (be)strafen, die Strafe, ∙∙ weinen, lachen ∙∙ die Verbrennung, verbrennen
der Straf­zettel, die Anzeige ∙∙ der Stress ∙∙ (sich etwas) brechen
∙∙ das Fundbüro ∙∙ müde, schlafen, einschlafen ∙∙ gebrochen (sein)
∙∙ das Parkverbot ∙∙ ins Bett gehen, schlafen gehen ∙∙ sich schneiden, fallen
∙∙ die Gewalt ∙∙ träumen ∙∙ der Unfall
∙∙ die Tat ∙∙ wach, aufwachen ∙∙ die Droge, Drogen nehmen
∙∙ der/die Verbrecher/in ∙∙ sich ausruhen, sich erholen ∙∙ die (Drogen-)Beratung
∙∙ stehlen, töten ∙∙ die Ruhe, der Schlaf, der Traum, ∙∙ giftig, das Gift
∙∙ der Mord die Müdigkeit ∙∙ die Untersuchung, untersuchen
∙∙ das Opfer ∙∙ schwanger sein, die Schwangere, ∙∙ verbinden, pflegen
∙∙ der/die Arzt/Ärztin die Schwangerschaft ∙∙ der Gips
∙∙ das Krankenhaus ∙∙ ein Kind bekommen, die Geburt ∙∙ der/die Patient/in
∙∙ der Krankenwagen ∙∙ behindert, stumm, taub, blind ∙∙ der/die Arzt/Ärztin
∙∙ die Feuerwehr ∙∙ der Zahn-/Haus-/Frauen-/
∙∙ brennen, der Brand Körperpflege und Hygiene Augenarzt
∙∙ die Hilfe, helfen ∙∙ waschen, baden, duschen ∙∙ der/die Spezialist/in
∙∙ der Unfall, passieren ∙∙ die Seife, das Shampoo ∙∙ das Krankenhaus, ins Kranken-
∙∙ verletzt (sein), sich verletzen, ∙∙ das Hand-/Badetuch, abtrocknen haus gehen
die Verletzung ∙∙ die (Nagel-)Schere ∙∙ die Klinik
∙∙ retten, die Rettung ∙∙ die Bürste ∙∙ die Abteilung, die (Unfall-)Station
∙∙ Zähne putzen, die Zahnbürste, ∙∙ die Besuchszeit, besuchen
die Zahnpasta ∙∙ die Operation, operieren
Körper – Gesundheit –
∙∙ rasieren, der Rasierapparat ∙∙ die Spritze
Hygiene ∙∙ der Spiegel ∙∙ die (Arzt-)Praxis
Körper ∙∙ schminken, der Lippenstift ∙∙ zum Arzt gehen
∙∙ der Körper ∙∙ das Taschentuch ∙∙ die Sprechstunde
∙∙ der Kopf, der Hals ∙∙ Haare waschen, schneiden ∙∙ der Termin, einen Termin
∙∙ der Rücken, der Bauch ∙∙ der Föhn, Haare föhnen vereinbaren/machen
∙∙ der Arm, die Hand ∙∙ der Kamm, kämmen ∙∙ das Wartezimmer
∙∙ der Finger, der Zeh / die Zehe ∙∙ sauber, rein, gepflegt ∙∙ die Apotheke
∙∙ das Bein, das Knie, der Fuß ∙∙ schmutzig, dreckig, ungepflegt ∙∙ das Medikament
∙∙ das Gesicht ∙∙ gewaschen, gebügelt ∙∙ einnehmen, wirken
∙∙ das Auge, die Nase, der Mund, ∙∙ die Tablette, die Pille
das Ohr, der Zahn, das Haar Gesundheit und Krankheit ∙∙ die Tropfen, die Salbe
∙∙ der Magen, das Herz, die Lunge, ∙∙ gesund, fit, die Gesundheit ∙∙ das Rezept, Rezept verschreiben
die Leber, die Niere ∙∙ krank, die Krankheit ∙∙ das Verbandszeug, das Pflaster,
∙∙ die Haut, das Blut ∙∙ schlecht werden/gehen der Verband
∙∙ sich bewegen, die Bewegung ∙∙ erbrechen ∙∙ die (Kranken-)Versicherung
∙∙ atmen, fühlen ∙∙ der Schmerz, wehtun ∙∙ die Krankenkasse
∙∙ schwer/leicht verletzt sein ∙∙ die Versicherungskarte
Befinden ∙∙ sich verletzen ∙∙ der Krankenschein
∙∙ der Hunger, hungrig sein ∙∙ sich erkälten ∙∙ sich versichern (lassen),
∙∙ der Durst, durstig sein ∙∙ Gute Besserung! versichert sein
∙∙ frieren, schwitzen ∙∙ Gesundheit!
∙∙ die Toilette ∙∙ das Fieber, die Grippe, die
∙∙ es geht gut/schlecht Erkältung, der Schnupfen,

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Wortfelder

∙∙ der Computer, der PC ∙∙ die Weiterbildung, die Fort­


Arbeit und Beruf
∙∙ der Kopierer, die Kopie, kopieren bildung
Beruf ∙∙ das Faxgerät, faxen ∙∙ die Stellenanzeige
∙∙ der Beruf, die Arbeit, der Job ∙∙ der Drucker, (aus)drucken ∙∙ die Bewerbung, das Bewer-
∙∙ Was sind Sie von Beruf? ∙∙ das Papier, das Blatt, der Zettel, bungsschreiben
∙∙ Was machen Sie beruflich? das Heft ∙∙ sich vorstellen
∙∙ berufstätig (sein) ∙∙ der Ordner, die Mappe ∙∙ sich bewerben (um)
∙∙ selbstständig, freiberuflich ∙∙ der Kugelschreiber, der Bleistift, ∙∙ der Lebenslauf, tabellarisch
∙∙ angestellt der Radiergummi ∙∙ das Vorstellungsgespräch,
∙∙ beschäftigt ∙∙ die Kantine das Bewerbungsgespräch
∙∙ arbeiten (als/bei), jobben ∙∙ die Berufserfahrung
∙∙ Arbeit suchen/finden Arbeitsbedingungen ∙∙ die Kenntnisse
∙∙ die Stelle wechseln ∙∙ die Arbeitszeit ∙∙ der Arbeitsvertrag,
∙∙ verantwortlich sein (für) ∙∙ die Teil-/Vollzeit den Arbeitsvertrag abschließen/
∙∙ der/die Arbeiter/in ∙∙ die Teilzeitarbeit unterschreiben
∙∙ der/die Angestellte ∙∙ 8 Stunden am Tag / 40 Stunden ∙∙ die Karriere, Karriere machen
∙∙ der/die Arbeitnehmer/in in der Woche arbeiten ∙∙ der Erfolg, erfolgreich
∙∙ der/die Arbeitgeber/in ∙∙ die Einstellung, einstellen ∙∙ der Stress, Stress haben, stressig
∙∙ der/die Chef/in ∙∙ die Kündigung, kündigen
∙∙ die Abteilung, ∙∙ die Entlassung, entlassen Arbeitslosigkeit
der/die Abteilungsleiter/in ∙∙ der Kündigungsschutz ∙∙ die Arbeitslosigkeit
∙∙ der Kollege / die Kollegin ∙∙ der Lohn, das Gehalt, das Ein- ∙∙ arbeitslos, sich arbeitslos melden
∙∙ der/die Mitarbeiter/in kommen ∙∙ das Arbeitsamt
∙∙ der Beamte / die Beamtin ∙∙ verdienen ∙∙ Arbeit verlieren/suchen
∙∙ der Handwerker ∙∙ der Stunden-/Monatslohn ∙∙ das Arbeitslosengeld
∙∙ der Bauer / die Bäuerin ∙∙ die Bezahlung
∙∙ der Geschäftsmann / ∙∙ die Lohnerhöhung
Ausbildung und Schule
die Geschäftsfrau ∙∙ die Überstunden
(s. auch Arbeit und Beruf, Berufs-
∙∙ kaufmännisch ∙∙ die Schichtarbeit, die Früh-/
ausbildung und Bewerbung)
∙∙ der/die Techniker/in Spät-/Nachtschicht
∙∙ der Fachmann / die Fachfrau ∙∙ der Urlaub Schule und Studium
∙∙ der/die Spezialist/in ∙∙ die Sozialversicherung ∙∙ die Grundschule, die Haupt­
∙∙ die Lohn-/Einkommenssteuer schule, die Realschule,
Berufsfelder ∙∙ die Probezeit die Gesamtschule, die Berufs-
∙∙ die Industrie ∙∙ die Gewerkschaft, schule, das Gymnasium
∙∙ der Handel gewerkschaftlich ∙∙ die Schule besuchen
∙∙ die Dienstleistung ∙∙ die Forderung, fordern ∙∙ die Erziehung, erziehen
∙∙ das Handwerk ∙∙ der Streik, streiken ∙∙ die Ausbildung
∙∙ die Landwirtschaft ∙∙ die Rente, der/die Rentner/in ∙∙ das Schuljahr, die Ferien
∙∙ die Arbeitswelt ∙∙ in Rente gehen ∙∙ der/die Schüler/in
∙∙ der/die Lehrer/in,
Arbeitsplatz Berufsausbildung und der/die Professor/in
∙∙ der Arbeitsplatz Bewerbung ∙∙ der/die Direktor/in
∙∙ der Betrieb, die Firma ∙∙ die Ausbildung, die Qualifikation ∙∙ die Klasse, das Klassenzimmer
∙∙ das Geschäft, der Laden ∙∙ die Lehre, der Lehrling ∙∙ der Unterricht, die Stunde
∙∙ die Fabrik, die Filiale ∙∙ eine Lehre machen ∙∙ die Pause
∙∙ die Werkstatt ∙∙ die Berufsschule ∙∙ die Übung, die (Haus-)Aufgabe
∙∙ das Büro ∙∙ das Praktikum, ∙∙ die Klassenarbeit
∙∙ der Schreibtisch der/die Praktikant/in ∙∙ das Referat, der Vortrag
∙∙ der Stuhl ∙∙ unterrichten, lernen

36 Prüfungstraining | Zertifikat Deutsch | © 2019 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin. Alle


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0203105 Loesung_S036 36 22.05.2008 14:33:43 Uhr


Wortfelder

∙∙ aufpassen, konzentrieren, ∙∙ die Lösung ∙∙ stattfinden, ausfallen, besuchen


sich merken ∙∙ richtig, falsch ∙∙ das Programm
∙∙ lernen, lesen, schreiben, rechnen ∙∙ der Fehler ∙∙ geöffnet (von – bis)
∙∙ zeichnen, malen, basteln ∙∙ bestehen, durchfallen ∙∙ auf sein/haben, geschlossen sein,
∙∙ singen, turnen ∙∙ korrigieren, verbessern zu sein/haben
∙∙ mitschreiben, aufschreiben ∙∙ bewerten, benoten ∙∙ die (Abend-)Kasse
∙∙ die Notiz, notieren ∙∙ das Ergebnis, das Resultat ∙∙ der Vorverkauf
∙∙ die (Schul-)Tasche, der Rucksack ∙∙ die Note, eine Note bekommen ∙∙ ausverkauft
∙∙ der Stift, der Füller, der Kugel- ∙∙ positiv, negativ ∙∙ der Eintritt
schreiber, der Blei-/Farb-/Filzstift ∙∙ durchschnittlich ∙∙ die (Eintritts-)Karte, das Ticket
∙∙ der Radiergummi ∙∙ der Punkt ∙∙ kaufen, holen, bestellen,
∙∙ das Heft, die Mappe, das Buch ∙∙ erreichen reservieren
∙∙ die Tafel, der Schwamm ∙∙ das Diplom, das Zeugnis, das ∙∙ die Pause
∙∙ der Kurs Zertifikat, die Urkunde ∙∙ klatschen
∙∙ der/die Kursleiter/in ∙∙ das Publikum
∙∙ der/die Kursteilnehmer/in ∙∙ der/die Zuschauer/in
Freizeit und
∙∙ der Kursraum ∙∙ die Unterhaltung
∙∙ an einem Kurs teilnehmen
Unterhaltung ∙∙ die Kultur, die Kunst, die Literatur
∙∙ die Weiterbildung, weiterbilden Freizeitbeschäftigung, ∙∙ die Diskussion, diskutieren
∙∙ die Fortbildung, fortbilden Interessen, Hobbys (über/mit)
∙∙ das Seminar ∙∙ die Freizeit ∙∙ die Sportveranstaltung
∙∙ die Universität, die Hochschule ∙∙ freihaben, sich erholen, ∙∙ öffentlich, privat
∙∙ das Studium, studieren sich ausruhen ∙∙ das Festival
∙∙ der/die Student/in ∙∙ die Ferien, der Urlaub ∙∙ der Platz, die Reihe
∙∙ das Semester ∙∙ Ferien/Urlaub machen/haben ∙∙ vorn(e), in der Mitte, hinten
∙∙ die Wissenschaft, die Forschung, ∙∙ das Hobby ∙∙ der Eingang, der Ausgang
wissenschaftlich ∙∙ gern tun, sich interessieren (für), ∙∙ die Garderobe
∙∙ die Bibliothek gefallen, Spaß machen ∙∙ das Theater, das Kabarett,
∙∙ einschreiben ∙∙ ausgehen das Kino, das Konzert, die Oper,
∙∙ die Abendschule ∙∙ der Spaziergang, spazieren, das Ballett
∙∙ die Volkshochschule gehen, wandern ∙∙ der/die Schauspieler/in
∙∙ lesen, sammeln, malen, zeichnen, ∙∙ der/die Regisseur/in
Schulfächer basteln ∙∙ die Handlung
∙∙ das (Schul-)Fach ∙∙ fotografieren, filmen ∙∙ der Film
∙∙ die Sprache ∙∙ singen, das Lied ∙∙ der/die (Haupt-)Darsteller/in
∙∙ Mathematik, Deutsch, Erdkunde, ∙∙ musizieren, Musik hören ∙∙ die Rolle
Geschichte, Physik, Biologie, ∙∙ spielen, Karten spielen, das Spiel- ∙∙ der/die Musiker/in, der/die
Chemie, Kunst, Sport, Musik zeug Sänger/in, der/die Tänzer/in
∙∙ die Arbeitsgemeinschaft, die AG ∙∙ das Instrument, ein Instrument ∙∙ das Orchester
spielen ∙∙ die Musik
Prüfungen ∙∙ Schach spielen ∙∙ modern, klassisch
∙∙ der Abschluss, der Hauptschul-/ ∙∙ der Ball, werfen, fangen ∙∙ singen, tanzen
Realschulabschluss (die Mittlere ∙∙ das Spiel, die Spielregel
Reife), das Abitur ∙∙ das Glück, das Pech Museum, Ausstellungen,
∙∙ die Prüfung, der Test, das Examen ∙∙ gewinnen, verlieren Sehenswürdigkeiten
∙∙ mündlich, schriftlich ∙∙ das Computerspiel ∙∙ die Kunst
∙∙ die Note, das Zeugnis ∙∙ Sport machen/treiben ∙∙ die Ausstellung
∙∙ das Studium abschließen ∙∙ das Museum, die Galerie
∙∙ sich vorbereiten (auf ) Veranstaltungen ∙∙ das Bild, das Gemälde,
∙∙ üben, prüfen, lösen ∙∙ die (Abend-)Veranstaltung die Zeichnung

Prüfungstraining | Zertifikat Deutsch | © 2019 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin. Alle 37


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0203105 Loesung_S037 37 22.05.2008 14:33:43 Uhr


Wortfelder

∙∙ der/die Maler/in ∙∙ das Radio, der Rundfunk, Feiertage/Feste


∙∙ malen, zeichnen Radio hören ∙∙ Neujahr
∙∙ die Führung ∙∙ der/die Zuschauer/in ∙∙ Ostern
∙∙ fotografieren ∙∙ der/die Zuhörer/in ∙∙ Pfingsten
∙∙ der/die Fotograf/in ∙∙ senden, aufnehmen ∙∙ Weihnachten
∙∙ das Foto, ein Foto machen ∙∙ live ∙∙ Silvester
∙∙ der (Foto-)Apparat ∙∙ der/die (Fernseh-)Sprecher/in ∙∙ der Feiertag
∙∙ die (Video-)Kamera ∙∙ das (Fernseh-)Programm ∙∙ das Fest, die Party
∙∙ filmen, der Film ∙∙ die Sendung, der (Spiel-)Film ∙∙ der Geburtstag,
∙∙ das Denkmal, die Sehens­ ∙∙ das Interview die (Geburtstags-)Feier
würdigkeit ∙∙ die Nachrichten, der (Fernseh-/ ∙∙ die Hochzeit
∙∙ die Burg, das Schloss Radio-)Bericht, der Wetterbericht ∙∙ die Stimmung
∙∙ der Turm, die Kirche ∙∙ die Serie, der Krimi ∙∙ feiern
∙∙ besichtigen ∙∙ die Werbung ∙∙ die Bar, die Disco
∙∙ die (Stereo-)Anlage ∙∙ das Lokal
Sport ∙∙ der CD-Player ∙∙ tanzen, der Tanz
∙∙ der Sport ∙∙ der (Kassetten-/Video-)Rekorder ∙∙ die Einladung, einladen
∙∙ Sport treiben/machen, turnen ∙∙ die Fernbedienung
∙∙ das Spiel, spielen ∙∙ die (Audio-/Video-)­Kassette,
Politik und Gesellschaft
∙∙ der Fußball, Fußball spielen die CD
∙∙ trainieren, das Training ∙∙ das Video, die DVD Politik, Staat, Internationales
∙∙ der/die Trainer/in ∙∙ der Lautsprecher ∙∙ die Politik, politisch
∙∙ der Sportplatz, die Sport-/Turn- ∙∙ die Innen-/Außenpolitik
halle, das Stadion Lektüre und Presse ∙∙ der/die Politiker/in
∙∙ der Fußball-/Tennis-/Golfplatz ∙∙ die Literatur ∙∙ der Staat, staatlich
∙∙ die Mannschaft ∙∙ der Text ∙∙ die Demokratie, demokratisch
∙∙ das Team, der Verein, der Klub ∙∙ lesen ∙∙ die Menschenrechte
∙∙ der Ball, der Fußball ∙∙ das Buch, die Seite ∙∙ die Freiheit
∙∙ der/die Spieler/in ∙∙ der Titel ∙∙ die Verfassung, das Grundgesetz
∙∙ ein Tor schießen ∙∙ der/die Autor/in ∙∙ die (Bundes-)Regierung, regieren
∙∙ Handball/Volleyball/Tennis ∙∙ der/die Schriftsteller/in ∙∙ der/die (Bundes-)Präsident/in,
spielen ∙∙ der/die Dichter/in der/die (Bundes-)Kanzler/in,
∙∙ schwimmen ∙∙ die Bibliothek, die Bücherei, der/die Minister/in
∙∙ baden, rudern, segeln die Buchhandlung ∙∙ die Opposition
∙∙ das (Ruder-/Segel-)Boot ∙∙ der Inhalt ∙∙ das Parlament, der Bundestag
∙∙ tauchen, surfen ∙∙ der Roman, die Geschichte, ∙∙ das Bundesland
∙∙ das (Schwimm-)Bad das Märchen, das Gedicht ∙∙ der/die König/in
∙∙ laufen, joggen, wandern ∙∙ das Taschenbuch ∙∙ die Partei
∙∙ (Fahr-)Rad fahren ∙∙ der/die Journalist/in ∙∙ christlich, konservativ, liberal,
∙∙ der Sieg, siegen ∙∙ schreiben (für) sozialistisch, sozialdemokratisch,
∙∙ der/die Sieger/in ∙∙ die Zeitung, Zeitung lesen kommunistisch
∙∙ verlieren, gewinnen ∙∙ der Artikel, die Schlagzeile ∙∙ links, rechts
∙∙ der/die Verlierer/in ∙∙ wöchentlich, monatlich ∙∙ die Linke, die Rechte, die Mitte
∙∙ unentschieden ∙∙ das Thema ∙∙ rot, schwarz, grün
∙∙ der Rekord, das Ergebnis ∙∙ die Anzeige, das Inserat, die ∙∙ das (Partei-)Programm
Reklame, die Werbung ∙∙ der Vorschlag, vorschlagen
Radio/Fernsehen ∙∙ das Plakat ∙∙ die Wahl, wählen (gehen)
∙∙ das Fernsehen, der Fernseher, ∙∙ die Zeitschrift, die Illustrierte ∙∙ die Abstimmung, abstimmen
fernsehen ∙∙ der Leserbrief ∙∙ die Stimme, stimmen (für/gegen)
∙∙ der Fernseh-/Radioapparat ∙∙ sein für/gegen

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0203105 Loesung_S038 38 22.05.2008 14:33:44 Uhr


Wortfelder

∙∙ gewinnen, verlieren ∙∙ die Protestbewegung ∙∙ treffen, sehen, kennen


∙∙ der/die Kandidat/in ∙∙ die Bürgerinitiative ∙∙ bekannt
∙∙ die Mehrheit, die Minderheit ∙∙ sich engagieren (für) ∙∙ zufällig, der Zufall
∙∙ die Macht, der Einfluss ∙∙ duzen, Du sagen
∙∙ stark, schwach Recht und Gesetz ∙∙ siezen, Sie sagen
∙∙ der/die Bürgermeister/in ∙∙ das Gericht ∙∙ (un)sympathisch
∙∙ das Militär, die Armee, militärisch ∙∙ das Gesetz ∙∙ vertrauen
∙∙ der/die Soldat/in ∙∙ der Prozess ∙∙ gemeinsam, zusammen
∙∙ der Terrorismus, ∙∙ der/die Zeuge/Zeugin ∙∙ der/die Bekannte
der/die Terrorist/in ∙∙ der/die Richterin ∙∙ der/die Freund/in
∙∙ der Krieg ∙∙ der (Rechts-)Anwalt / ∙∙ der/die Kollege/Kollegin
∙∙ der Frieden die (Rechts-)Anwältin ∙∙ der/die Nachbar/in
∙∙ der Feind ∙∙ die Polizei, der/die Polizist/in ∙∙ der/die Partner/in
∙∙ die Waffe, schießen ∙∙ die Untersuchung, untersuchen ∙∙ gern haben, mögen, gefallen
∙∙ die Bevölkerung, das Volk ∙∙ die Verteidigung, verteidigen ∙∙ das Team
∙∙ der/die (Staats-)Bürger/in ∙∙ verliebt sein, (sich) verlieben,
∙∙ der/die Einwohner/in Wirtschaft lieben
∙∙ die Nation, national, international ∙∙ die Wirtschaft ∙∙ verlobt sein, der/die Verlobte
∙∙ die Welt ∙∙ die Industrie, der Handel, die ∙∙ die (Liebes-)Beziehung, eine
∙∙ die Europäische Union, die EU Dienstleistung, das Handwerk, Beziehung haben
∙∙ der Mitgliedsstaat die Landwirtschaft ∙∙ zusammenleben, zusammen
∙∙ das Europäische Parlament ∙∙ die Konkurrenz sein (mit)
∙∙ die NATO ∙∙ wirtschaftlich, ökonomisch ∙∙ der Kuss, küssen
∙∙ entwickeln, wachsen ∙∙ zärtlich, lieb
Gesellschaft ∙∙ der Gewinn, der Verlust ∙∙ streicheln
∙∙ die Gesellschaft ∙∙ abnehmen, fallen ∙∙ homosexuell, schwul, lesbisch
∙∙ die Gleichberechtigung ∙∙ zunehmen, steigen ∙∙ verheiratet sein, heiraten
∙∙ der Fortschritt ∙∙ importieren, exportieren ∙∙ die Hochzeit
∙∙ die Tradition ∙∙ kaufen, verkaufen ∙∙ das Ehepaar
∙∙ die Reform ∙∙ das Produkt, die Ware ∙∙ der Mann, der Ehemann,
∙∙ fordern, verlangen ∙∙ herstellen, produzieren der Gatte
∙∙ die Kritik, kritisieren, kritisch ∙∙ die Industrie, die Technik, ∙∙ die Frau, die Ehefrau, die Gattin
∙∙ die Diskussion, diskutieren technisch ∙∙ die Familie, der/die Verwandte,
(über/mit) ∙∙ die Forschung, die Erfindung, der/die Angehörige
∙∙ der Protest, protestieren erfinden ∙∙ ledig
(für/gegen) ∙∙ der Fortschritt, technischer ∙∙ der Streit, streiten
∙∙ der Kampf, kämpfen (für/gegen) Fortschritt ∙∙ beleidigen, lügen
∙∙ die Demonstration, ∙∙ der Markt ∙∙ böse
demonstrieren ∙∙ die Börse ∙∙ eifersüchtig
∙∙ der Streik, streiken ∙∙ (sich) trennen (von), getrennt,
∙∙ die Revolution die Trennung
Beziehungen, Kontakte
∙∙ die Krise, der Streit, der Konflikt ∙∙ sich scheiden lassen, geschieden
∙∙ die Gefahr, gefährlich
und Verabredungen sein, die Scheidung
∙∙ das Unglück, die Katastrophe ∙∙ die Beziehung, die Freundschaft ∙∙ verlassen
∙∙ der (Welt-)Krieg ∙∙ der Kontakt, Kontakte pflegen ∙∙ einladen (zu), eingeladen sein,
∙∙ der Kompromiss, die Lösung ∙∙ eng, nah(e) die Einladung
∙∙ sozial ∙∙ kennen lernen ∙∙ annehmen, ablehnen, absagen
∙∙ die Hilfe, helfen ∙∙ persönlich ∙∙ besuchen, zu Besuch sein, der
∙∙ die Unterstützung, unterstützen ∙∙ sich vorstellen, jemanden Besuch
∙∙ die Gerechtigkeit, gerecht vor­stellen ∙∙ gehen (zu), kommen (zu)

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0203105 Loesung_S039 39 22.05.2008 14:33:44 Uhr


Wortfelder

∙∙ vorbeikommen (bei) ∙∙ der Lautsprecher ∙∙ laut, leise


∙∙ der Gast ∙∙ das (DVD-/CD-ROM-)Laufwerk, ∙∙ schnell, langsam
∙∙ Herzlich willkommen! die Diskette ∙∙ die Übersetzung, übersetzen
∙∙ die (Geburtstags-)Party ∙∙ die Datei, die Daten (Pl.), ∙∙ die Aussprache, aussprechen
∙∙ die (Abschieds-)Feier das Dokument ∙∙ die Stimme
∙∙ das (Schul-)Fest ∙∙ eine Datei öffnen, schließen, ∙∙ der Buchstabe, der Laut, die Silbe
∙∙ das Essen, zum Essen einladen speichern, kopieren, löschen ∙∙ buchstabieren
∙∙ erwarten ∙∙ die Tabelle ∙∙ das Wort, der Ausdruck, das
∙∙ (sich) treffen, das Treffen Fremdwort
∙∙ abmachen, anbieten Internet ∙∙ der Satz, der Text
∙∙ verabredet sein (mit), ∙∙ das Internet ∙∙ die Zusammenfassung,
die Verabredung ∙∙ surfen zusammen­fassen
∙∙ der Termin, einen Termin ∙∙ die E-Mail, die Nachricht ∙∙ die Grammatik, die Regel,
ausmachen ∙∙ die (Web-/E-Mail-)Adresse die Ausnahme
∙∙ warten (auf ), abholen, teil­ ∙∙ mailen ∙∙ weiblich, männlich
nehmen (an) ∙∙ die Homepage, die (Internet-/ ∙∙ der Dialekt
∙∙ sprechen (mit/über/von), reden Web-)Seite ∙∙ zweisprachig
(mit/über), erzählen (über) ∙∙ der Link, der Download ∙∙ einfach, leicht
∙∙ sich unterhalten (mit/über), ∙∙ downloaden, herunterladen, ∙∙ schwer, schwierig
diskutieren (mit/über) anklicken ∙∙ richtig, falsch
∙∙ die Unterhaltung, die Diskussion, ∙∙ der Fehler
das Gespräch Telefon, Telekommunikation ∙∙ korrigieren, verbessern
∙∙ das Geschenk, schenken ∙∙ das Fax(gerät), faxen ∙∙ die Frage, fragen (nach)
∙∙ mitbringen ∙∙ das Handy, das Mobiltelefon ∙∙ die Antwort, antworten (auf )
∙∙ formell, privat, persönlich ∙∙ telefonieren, verbinden ∙∙ wissen, nachdenken (über),
∙∙ die Stimmung ∙∙ die SMS, (ver)schicken einfallen, sich erinnern (an),
∙∙ sich verabschieden (von), ∙∙ die Leitung, die Verbindung vergessen
der Abschied ∙∙ das Telefonbuch ∙∙ das Wörterbuch, Wörterbuch
∙∙ schreiben, schicken (an) ∙∙ die Auskunft benutzen/verwenden
∙∙ die Post, Post bekommen
∙∙ der/die Brieffreund/in
Fremdsprachen
∙∙ die Antwort, antworten
∙∙ reagieren (auf ) ∙∙ die (Mutter-/ Fremd-/Zweit-)
∙∙ danken (für) Sprache
∙∙ der Verein, der Klub ∙∙ Deutsch als Fremdsprache
∙∙ das Mitglied, Mitglied sein (in) ∙∙ Welche Sprachen sprechen Sie /
∙∙ die Versammlung sprichst du?
∙∙ die Kommunikation, sich unter­
halten (mit/über)
Moderne Infor­
∙∙ die (Sprach-)Kenntnisse
mationstechniken ∙∙ können
Computer ∙∙ perfekt, fließend, gut
∙∙ der Computer, der PC, der Rech- ∙∙ etwas, ein bisschen, schlecht
ner, der Laptop, das Notebook ∙∙ lernen, üben, verstehen
∙∙ der Bildschirm, der Monitor ∙∙ sprechen, reden, sagen, lesen,
∙∙ die Maus, mit der Maus klicken (zu)hören, schreiben
∙∙ die Tastatur, die Taste ∙∙ bedeuten, Was bedeutet das
∙∙ tippen Wort …?
∙∙ der Drucker, (aus-)drucken ∙∙ erklären, wiederholen, noch
∙∙ der Scanner einmal sagen

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0203105 Loesung_S040 40 22.05.2008 14:33:45 Uhr


Antwortbogen: Goethe-Institut

Antwortbogen Leseverstehen

Familienname: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vorname: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Geburtsdatum: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Geburtsort: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Prüfungsort/Institution: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .   Datum: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
..................................................

Teil 1 Teil 2

1 A B C D E F G H I J 6 A B C

2 A B C D E F G H I J 7 A B C

3 A B C D E F G H I J 8 A B C

4 A B C D E F G H I J 9 A B C

5 A B C D E F G H I J 10 A B C

Lösungen Nr. 1 – 10 x 5: Punkte

Teil 3

11 A B C D E F G H I J K L 0

12 A B C D E F G H I J K L 0

13 A B C D E F G H I J K L 0

14 A B C D E F G H I J K L 0

15 A B C D E F G H I J K L 0

16 A B C D E F G H I J K L 0

17 A B C D E F G H I J K L 0

18 A B C D E F G H I J K L 0

19 A B C D E F G H I J K L 0

20 A B C D E F G H I J K L 0

Lösungen Nr. 11 – 20 x 2,5: Punkte

Ergebnis: Punkte
Wichtiger Markierung so:
Hinweis:
nicht so:

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0203105 Loesung_S041 41 22.05.2008 14:33:46 Uhr


Antwortbogen: Goethe-Institut

Antwortbogen Sprachbausteine

Familienname: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vorname: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Geburtsdatum: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Geburtsort: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Prüfungsort/Institution: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .   Datum: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
..................................................

Teil 1

21 A B C 26 A B C

22 A B C 27 A B C

23 A B C 28 A B C

24 A B C 29 A B C

25 A B C 30 A B C

Lösungen Nr. 21 – 30 x 1,5: Punkte

Teil 2

31 A B C D E F G H I J K L M N O

32 A B C D E F G H I J K L M N O

33 A B C D E F G H I J K L M N O

34 A B C D E F G H I J K L M N O

35 A B C D E F G H I J K L M N O

36 A B C D E F G H I J K L M N O

37 A B C D E F G H I J K L M N O

38 A B C D E F G H I J K L M N O

39 A B C D E F G H I J K L M N O

40 A B C D E F G H I J K L M N O

Lösungen Nr. 31 – 40 x 1,5: Punkte

Ergebnis: Punkte
Wichtiger Markierung so:
Hinweis:
nicht so:

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0203105 Loesung_S042 42 22.05.2008 14:33:46 Uhr


Antwortbogen: Goethe-Institut

Antwortbogen Hörverstehen

Familienname: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vorname: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Geburtsdatum: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Geburtsort: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Prüfungsort/Institution: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .   Datum: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
..................................................

Teil 1 Teil 3

41 R F 56 R F

42 R F 57 R F

43 R F 58 R F

44 R F 59 R F

45 R F 60 R F

Lösungen Nr. 41 – 45 x 5: Punkte Lösungen Nr. 56 – 60 x 5: Punkte

Teil 2

46 R F

47 R F

48 R F

49 R F

50 R F

51 R F

52 R F

53 R F

54 R F

55 R F

Lösungen Nr. 46 – 55 x 2,5: Punkte

Ergebnis: Punkte
Wichtiger Markierung so:
Hinweis:
nicht so:

Prüfungstraining | Zertifikat Deutsch | © 2019 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin. Alle 43


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0203105 Loesung_S043 43 22.05.2008 14:33:47 Uhr


Antwortbogen: Goethe-Institut

Antwortbogen Schriftlicher Ausdruck

Familienname: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vorname: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Geburtsdatum: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Geburtsort: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Prüfungsort/Institution: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Datum: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
r2

r1
r1

r2
Prüfe

Prüfe
Prüfe

Prüfe

44 Prüfungstraining | Zertifikat Deutsch | © 2019 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin. Alle


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0203105 Loesung_S044 44 22.05.2008 14:33:48 Uhr


Antwortbogen: Goethe-Institut

r2

r1
r1

r2
Prüfe

Prüfe
Prüfe

Prüfe

Kriterium I II III 1. Prüfer: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

1. Prüfer 2. Prüfer: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2. Prüfer Resultate: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Punkte

Ergebnis: Punkte x 3: Gesamtpunktzahl:

Prüfungstraining | Zertifikat Deutsch | © 2019 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin. Alle 45


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0203105 Loesung_S045 45 22.05.2008 14:33:48 Uhr


Antwortbogen: telc

Antwortbogen

Familienname

Vorname

Beispiel: 23. April 1982 1 9 8 2 0 4 2 3


Geburtsdatum

Geburtsort

Prüfungsinstitution

Schriftliche Prüfung

1 Leseverstehen

1 a b c d e f g h i j 1 6 a b c 6
2 a b c d e f g h i j 2 7 a b c 7
3 a b c d e f g h i j 3 8 a b c 8
4 a b c d e f g h i j 4 9 a b c 9
5 a b c d e f g h i j 5 10 a b c 10

11 a b c d e f g h i j k l x 11 16 a b c d e f g h i j k l x 16
12 a b c d e f g h i j k l x 12 17 a b c d e f g h i j k l x 17
13 a b c d e f g h i j k l x 13 18 a b c d e f g h i j k l x 18
14 a b c d e f g h i j k l x 14 19 a b c d e f g h i j k l x 19
15 a b c d e f g h i j k l x 15 20 a b c d e f g h i j k l x 20

2 Sprachbausteine

21 a b c 21 31 a b c d e f g h i j k l m n o 31
22 a b c 22 32 a b c d e f g h i j k l m n o 32
23 a b c 23 33 a b c d e f g h i j k l m n o 33
24 a b c 24 34 a b c d e f g h i j k l m n o 34
25 a b c 25 35 a b c d e f g h i j k l m n o 35
26 a b c 26 36 a b c d e f g h i j k l m n o 36
27 a b c 27 37 a b c d e f g h i j k l m n o 37
28 a b c 28 38 a b c d e f g h i j k l m n o 38
29 a b c 29 39 a b c d e f g h i j k l m n o 39
30 a b c 30 40 a b c d e f g h i j k l m n o 40

3 Hörverstehen 3 Schriftlicher Ausdruck

41 + – 46 + – 51 + – 56 + – 1 A B C D
42 + –
47 + –
52 + –
57 + –
2 A B C D
43 + –
48 + –
53 + –
58 + – 3 A B C D
44 + –
49 + –
54 + –
59 + –
45 + –
50 + –
55 + –
60 + –
4 1 2 T NT

Mündliche Prüfung
Teil 1 Teil 2 Teil 3 Markierung so:
1 A B C D 1 A B C D 1 A B C D 6 a b c
2 A B C D
2 A B C D
2 A B C D 7 a b c
3 A B C D
3 A B C D
3 A B C D c 8 a b c
4 1 2 C D
4 1 2 C D
4 1 2 C D

46 Prüfungstraining | Zertifikat Deutsch | © 2019 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin. Alle


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0203105 Loesung_S046 46 22.05.2008 14:33:50 Uhr


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4 Schriftlicher Ausdruck (Brief) Korrektur

Prüfungstraining | Zertifikat Deutsch | © 2019 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin. Alle 47


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Korrektur

Kriterium Bonuspunkte Thema verfehlt?


1. Prüfer: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
I II III IV.1 IV.2 ja nein

2. Prüfer: . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
I II III IV.1 IV.2 ja nein

48 Prüfungstraining | Zertifikat Deutsch | © 2019 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin. Alle


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