Sie sind auf Seite 1von 4

Lektion 24

Page No. 186


Ubung 134

Robert Berger schrieb seinem Eltern, Jetzt sei er zwei wochen in München. Er habe
meinem Freund ein zimmer bei Familie Krüger Morgen könne er mit dem Fahrrad
zua universityät fahren. Der weg,  der durch einem Park führe, sei sehr schön. Hans
komme immer zu fuß in die wniversität. Die Vorlesugen seien seha interessant, und
er könne fast alle verstene, was die Professoren sagen würden. Nach den
vorlesungen würden Hans und er zusammen zum Essen in ein Gasthaus gehen, das
ganz inder Nähe liege. Dort gebe es gusten und nicht zu teures Essen. Danach
würden sie moistens einem kleinen spazier gang machen. Aber leider sie die
mittagpause sehr kurz; den die vorlesungen würden sie aber auch ins kino gehen. Es
gebe heir auch billige Theater vorstellungen für studenten. Einmal sei er schon in der
Opergewesen; es habe ihm sehr gut gefallen. Besuchet ihn doch bitte einmal!

Page No. 186


Ubung 135(refer pg.no.95) (Abschnitt 14)

Die olympische Segregotta 1972


München, 20 März-Das Komitte der XX. Olympischen Spiele habe bei seiner Sitzung
in München beschlossen, dass bei den Olympischen Spielen 1972 die Wettkämpfe
der Segler auf der kieler Förde stattfinden würden. Bei der Abstimmung hätte kiel
mit 15:6 Stimmen klar über seine Nachbarstadt dübeck gesiegt.
Ein schwere Verkehrsunfall
Frankfurt, 19 März Heute Morgen habe rich in Neustadt ein sch werer Verkehrsunfall
ereignet. Ein Personenwagen habe an der Kreuzung Gerber-und Marktsraßmit einer
voll besetzen Straßenbahn zusammengestoßen.
Der Fahrer hätte die Verkehrzeichen nicht beachtet und habe trotz des rotz Liches
noch rechts abbiegen wollen. Zu spat habe es gesehen, das seine Frau mit einem
kleinen kind die Straße überqueren wollen habe. Er habe den beiden Fußgängern
ausweichen müssen und habe mit der Straßenbatm zusammengestoßen. Dabei
habe sich der wagen überschlagen, und die Straßenbahn habe aus den Schienen
gesprungen. Der Fahrer des Personen wagens und seine Begleiterin seien sofort tot
gewesen, Zwei fahrgäste der Straßenbahn seien schwer Verletzt gewesen.

Actung Autodiebstahl
In der Nacht vom Sonntag zum Montag sei in der königstraße ein blauer
Personenwagen verschwunden. Er würde einem bekannten Filmschauspieler
gehören. Der wagen habe an der rechten Straßenseite geparkt. Fußgänger hätten zu
dieser Zeit einen jungen Mann beobachtet, Weil rich dieser Mann etwa eine halbe
Stunde in der Nähe des wagens aufgehalten habe, nehme man an, dass er den
Wagen gestohlen habe.
Der verdächtige junge Mann sei etwa 1, 74m groß, er habe eine Brill emit einem
dunklen Rand getragen und habe eine karierte Jacke und eine dunkle Hose
angehabt. Auf dem Kopf habe er einen hell braunen Hut getragen. Man sage auch,
dass ein Finger seiner linken Hut fehle.
Der Wagen, ein blauer Mercedes 200, trage das Kennzeichen M-XL388. In dem
Wagen würden eine baune Aktentasche und ein grauer Damenhut gelegen. Weil die
Polizei die genaue Besschreibung des jungen Mannes habe, hoffe sie, dass man den
Wagen bald finde. Nachrichten über die verdächtige person oder über den
gestohlenen Wagen nehme jede Polizeidienststelle entgegen.

Page No. 186


Ubung 135(refer pg.no.136) (Abschnitt 19)

Autodies verurteilt 
Frankfurt, 16. Sept. (eigener Bericht): In der gestrigen Verhandlung Vor dem
Amtsgericht sei der 34 jährige Max klemm wegen Schweren Diebstahls zu einer
Gefängnisstrafe von zwei Jahren und vier Monaten verusteilt worden. Wie wir seiner
Zeit berchtet hätten, sei inder Nacht zum 19. März ein blauer Personenwagen,
Marke Mercedes 200, gestohlen worden. Der Dieb sei beobachtet worden. Weil eine
genaue Beschreibung vorlegen habe, habe es der Polizei gelungen, ihn wenige Tage
später zu verhaften. Der Dieb sei in das hiesige Gefängnis eingeliefert worden. In 2
wischen sei auch der gestohlene Wagen wieder gefunden und dem Besitzer
zurückgegeben worden.
Bei der Gerichts verhandlung habe der Angeklagte zunächst versucht, seine Tat zu
leugnen. Dann seien aber die Zeugen vernommen worden, die in dem Angeklagte
sofort den Dieb erkannt hätten. Die Beweis-aufnahme habe außerdem ergeben,
dass Fingerabdrücke des Angeklagte so im wagen gefunden worden seien.
Jetzt sei es dem Angeklagten unmöglich gewesen, weiter zu leugnen, und er habe
den Diebstache gestanden. Das Staatsan walt habe drei Jahre Gefängnis beantragt.
Das Gericht sei jedoch unter dem Antrag des Staatsantwalts geblieben.
Der Amgeklagte habe darauf verzichtet, Berfung einzulegen, und habe das Urteil
angenommen.
Druck auf den Magen
Stuttgart (eigener Bericht): Die Polizei in Baden- Württemberg sei ärgerlich. Das
Innenministerium wolle einen etwa 2cm breiten schwarzen Schulterriemen
einführen, der der Gesundheit seiner Polizisten dienen solle. Wegen der schweren
Pistolentaschen würden die Polizeikoppel immer sehr eng geschnallt. Das aber
drücke auf den Magen und schade der Gesundheit.
Polizisten aus Freiburg würden diesen Riemen für, völlig un2weekmäßig “halten, von
Kollegen aus Mergentheim werde er ebenfalls völlig abgelehnt.
Weil die Polizisten mit diesem Riemen nicht ein verstanden seien, hätten sie bei
Kollegen in anderen Bundesländern angegragt, wie dort die Pistolen getragen
würden. Es habe sich herausgestellt, dass Schulterriemen nie üblich gewesen seien
und dass auch die Koppel fast überall verschwunden seien. Man trage die Pistolen
anderes, 2. B. in der rechten Hosentasche die Polizisten hätten nun auf Grund der
mitteilungen ihrer Kollegen aus anderen Bundesländern ihr Ministerium einzuführen.
Sie hätten aber auch, dass dieser Rieman sogar gefährlich werden könne. Der
Verbrecher brauche den Polizisten nur noch am Riemen zu pachen, wenn er ihn zu
Fall bringen wolle. Und das könne doch nicht das Interesse des ministeriums sein.

Page No. 187


Ubung 136

iii) Bilden Sie Relativsä tze mit ,,wer’’ Oder,, was’’

1) Eine Sache, Was Gutv Ist, ist nicht immer billig.


2) Alle, wer an einer Auslandsreise teilnehmen wollen, mü ssen einen Pass
haben.
3) Die Schü ler, wer ihre Arbeit gemacht haben, kö nnen nach Hause gehen.
4) Ein Mensch, wer ü ber 21 Jahre alt ist, ist volljä hrig.
5) Eine Sache, was ich nicht genau weiβ, darf ich nicht weitererzä hlen.
6) Eine Sache, Was schö n ist, gefä llt allen Leuten.
7) Alle Dinge, was er sagt, sind sin dimmer richtig.
8) Ich kann nicht alle Dinge glauben, was du mir erzä hlst.
9) Jemand, wer krank ist, muss im Bett bleiben.
10)Alle, wer in der stadt wohnen, fajren in der Ferien gern aufs L;and.
11)Alle, wer auf dem Land wohnen, kommen sonntags gern in die Stadt.
12).
 Was Schwarz ist, ist nicht weiβ.
 Was Kalt ist, ist nicht heiβ.
 Wer klng ist, ist nicht dumm.
 Wer spricht, ist nicht stumm.
13).
 Wer nicht groβ ist, der ist klein.
 Wer nicht ja sagt, der sagt nein.
 Wer nicht langsam geht, geht schnell.
 Was nicht dunkel ist, ist hell.

Page No. 188


Ubung 137

ii) Blden Sie Infinitwsä tze mit ,,sein’’ oder,, heben’’.

1) Die Schrift war nicht zu lessen.


2) Du hast heute Abend Pü nktlich um 9 Uhr zu hause zu sein.
3) Was hast du darauf zu antworten?
4) Der Richter sogte zum Angeklagten ,, Auf mane Fragen ist zu antworten.
5) Wä hrend der Faht sind die Wagentü ren geschlossen zu bleiben.
6) Das ist nicht zu glauben.
7) Diese regel ist leicht zu lernen
8) Er ist nicht zu verstehen.
9) Die studenten haben an der Universitat viel zu lernen
10) Wir haben heute noch viel zu arbeiten
11) Das ist nichts zu machen.★ (Prä s)
Prä t Das war nichts zu machen.
Parte zip PerfektDas ist nichts zu machen gewesen.
12) πDie Antwort des Angeklagten war nicht zu verstehen.
13) Viele Sä tze einer fremden Sprache sind nicht wö rterlich zu ü bersetzen.
14) Wenn es dunkel ist, ist nichts zu sehen.
15) Jeder Mensch hat seine Pflicht zu tun.
16) Dieses Buch ist zu empfehlen.