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Lösungen zum Lehrbuch

LÖSUNGSSCHLÜSSEL
Für alle Übungen mit einer eindeutigen Lösung gibt es hier die Musterlösung.
Für die Übungen mit teilweise offenen Antworten finden Sie hier Lösungsvorschläge, als V gekennzeichnet. Die Übungen mit
offenen Antworten sollen zum entdeckenden Lernen anregen. Sie sind individuell und können nur vor Ort überprüft werden.

Kapitel 1
10.
Ana: schönes Wetter, öfters mit Freundinnen am Strand im Café sitzen
Pedro: Einen Kaffee oder ein Glas Wein in der Bar trinken, mit den Kollegen in der Freizeit etwas machen, mehr Kontakte
Esther: meine Familie, besonders meine kleine Schwester, meine Katze, meine Eltern (Kuchen aus der Heimat, implizit)

12. a) das; b) die; c) der; d) den; e) der; f) das; g) der; h) die;

13. a) 1. Du! Sie! Das da!; 2. Stopp! Halt! 3. Gib mir das bitte!/Geben Sie mir das bitte! 4. So klein!
5. Okay!/Gut so!/ Eins! 6. So groß! 7. Telefonieren wir! 8. Das ist teuer./Das kostet einiges!
b) 1. Neutral 1,3,7 2. Eher positiv 5, 6 eher negativ 2,4,8 typisch deutsch 1, 2
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Kapitel 2
4.
Pflegedirektor, -in
Pflegedienstleitung und Stationsleitung
Gesundheits- und Krankenpfleger, Fachkrankenschwester/ -pfleger, OP-Schwester, Kinderkrankenschwester, Wundmanager/-
in, Röntgen-/Diät-assistent/ -in, medizinisch-technische Kräfte
Pflegehelfer/ -in, Pflegehilfskraft, Stationsassistenten, Schwesternhelferin, Pflegehelfer, Pflegeassistenten
Hilfskräfte, Hol- und Bringdienste

5. V
die Oberin, Oberschwester, Stationssekretärin, Hebamme, Logopäde/ -in, Chefarztsekretärin, Servierkraft im Speisesaal,
Reinigungskraft, Bufdi = Bundesfreiwilligendienstleistende(r), die „Grünen Damen“ = freiwillige Besuchsdienste

7. V
Pflegehilfskraft Eventuell beide Pflegefachkraft
Hilfe beim Waschen Hilfe beim Waschen Sauerstoff geben
Zähne putzen Puls messen Infusionen prüfen
Essen anreichen Angehörige beraten
Hilfe beim Toilettengang Medikamente verabreichen EKG schreiben
Getränke holen Betten machen
Pflegebett putzen Blutdruck messen Wundversorgung machen
Essen austeilen
Geschirr einsammeln Vitalzeichen dokumentieren Patientenkurve schreiben
zum Röntgen bringen

9. Infinitiv mit zu
Es ist erlaubt, im Team den Dienst zu tauschen.
Im neuen Job versuche ich, mit dem Rauchen aufzuhören.
Mit meiner Kollegin habe ich mir vorgenommen, täglich Vokabeln zu üben.
Pfleger Pedro befürchtet, zum Musikmachen zu wenig Zeit zu haben.
Schwester Ivana hofft, bald in die Heimat fahren zu können.
Pflegehilfskräften ist es verboten, Infusionen anzulegen.
Die Ärztin bedauert, im Moment keine genauere Diagnose geben zu können.
Die Stationsleitung bittet das Reinigungspersonal, die Betten gründlich zu putzen.

13.zu HV 2 V
a) Maximal 19 Kinder und 32 Mitarbeiter in der Pflege und eine Stationssekretärin
b) Die Pflegekräfte brauchen viel Einfühlungsvermögen und eine gute Beobachtungsgabe.
c) Die Eltern der Kinder sind oft sehr belastet und nervös. Sie haben viel Informations- und Redebedarf.
d) Die kulturellen Differenzen sind schwieriger zu lösen als die sprachlichen Probleme.
e) Manche Kinder bleiben sehr lange oder kommen öfters in die Klinik. Die Pflegekräfte lernen sie gut kennen und lieben.
14. V Schatz, Süße/r, Prinzessin, Mäuschen, Spatz

©Elsevier GmbH, München. Alle Rechte vorbehalten. Böck, Melanie; Rohrer Hans-H. in „Deutsch B1/B2 in der Pflege“, 2.Aufl.2019
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17 TeKaMoLo
temporal (wann) kausal (warum) modal (wie) lokal (wo)
gerade lebhaft
vor 18 Monaten in farbigen Worten
In den ersten Wochen sehr vorsichtig aus der Stereoanlage
gerade in dieser Zeit wegen der vielen interessiert hier
Giftschlangen
seit drei Monaten überraschend flüssig bei uns
in der Früh so spannend in der Pflege
am Abend abwechslungsreich aus Südamerika
jeden Dienstag durch einen Zeitungsartikel
nach dem Jahr
jedes Mal
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Kapitel 3
2 a richtig; b richtig; c richtig; d falsch
5 ☐ Modalpartikeln stehen meist in der Satzmitte. Beispiel: Wir haben ja gleich Übergabe.
☐ Modalpartikeln können mehrmals im Satz und hintereinanderstehen. Beispiel: Woher kommst du denn eigentlich genau?
☐ Der Text ist auch ohne Modalpartikeln grammatisch korrekt. Alle Beispiele korrekt.
☐ Modalpartikeln haben keine eigene Bedeutung, aber sie signalisieren dem Hörer die Einstellung/Gefühle des Sprechers in
einer Gesprächssituation. Beispiel: Ach, das schaffst du schon/Alle Beispiele aus dem Text sind richtig..
6 mal: Gehen wir doch zuerst mal ins Stationszimmer/Haben Sie mal einen Moment? denn: Woher kommst du denn genau?
doch: Du hast doch nichts dagegen, wenn ich du sage! eigentlich: Woher kommst du eigentlich genau? bloß/ nur: Ich hoffe
bloß, dass ich mir eure Namen alle merken kann.
schon: Das schaffst du schon!
7 1. denn/eigentlich; 2. eigentlich/denn, doch mal; 3. ja/aber; 4. doch mal/ eigentlich mal; 5. doch …mal; 6. doch/nur bloß; 7.
eigentlich
9
Mo Di Mi Do Fr Sa So
13.03. 14.03. 15.03. 16.03 17.03. 18.03. 19.03.
Esther F F F F S S F
Emil S S S S frei F F

Mo Di Mi Do Fr Sa So
20.03. 21.03. 22.03. 23.03 24.03. 25.03. 26.03.
Karin F F F frei frei N N
Esther frei frei frei frei N N N
12
Besucherraum/Eingangsbereich
Patientenzimmer 1 Untersuchungszimmer
Patientenzimmer 2 Arztzimmer
Patientenzimmer 3 Schwesternzimmer
WC Stationszimmer
WC Teeküche

Patientenzimmer
4
Geräteraum
Patientenzimmer
5 Flur
Patientenzimmer
Lagerraum
6
Patientenzimmer
7
Unreiner Raum
Patientenzimmer
8
Patientenzimmer
Patientenzimmer 11
9
Patientenzimmer
Patientenzimmer 12
10

©Elsevier GmbH, München. Alle Rechte vorbehalten. Böck, Melanie; Rohrer Hans-H. in „Deutsch B1/B2 in der Pflege“, 2.Aufl.2019
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(Beispiellösung, da Anzahl Patientenzimmer nicht bekannt.)


14. a [1] nicht nur, sondern auch; [2] weder… noch; [3] entweder … oder b 1, 1, 1, 2, 3, 1, 3, 2; c Hauptsätze, Satzteile,
Positionen 15 a. Es fehlen sowohl Inkontinenzeinlagen als auch Stecklaken/Nicht nur Inkontinenzeinlagen, sondern auch
Stecklaken fehlen. b. Schwester Clara spricht nicht nur Spanisch, sondern auch Deutsch/Schwester Clara spricht sowohl
Spanisch als auch Deutsch. c. Thomas tauscht den Dienst entweder / Entweder tauscht Thomas den Dienst am Montag oder
am Freitag. d. Wir können entweder den Aufzug oder die Treppe nehmen. e. An Ostern kann ich weder Nachtdienst noch
Spätdienst machen. 16 a. nicht nur, sondern … auch b. nicht nur, … sondern auch c. sowohl als auch d. sowohl als auch e.
nicht nur, … sondern auch f. sowohl als auch 17. das Krankenbett, der Patientenaufrichter, der Bettbügel, das
Nachtschränkchen, die Klingel/Glocke, das Fernsehgerät, der Tisch, Stuhl, Schrank, Tresor, die Steckdosenleiste, der
Druckluftanschluss Raum 220: Patientenzimmer der Wäschewagen, der Rollstuhl, der Gehwagen/Rollator, der Inhalator, der
Infusionsständer, der Infusomat ( e- Infusionspumpe), der Perfusor ( die Infusionsspritzenpumpe), der Defibrillator, das
Absauggerät, das Sauerstoffgerät Raum 213: Geräteraum die Arbeitsfläche, die Fäkalienspüle, die Spülmaschine , die
Urinflasche, das Steckbecken, der Toilettenstuhl, die Nierenschale, der Desinfektionsmittelspender, der Seifenspender, der
Abwurfbehälter, der Schmutzwäschesack, Müllsack Raum 221: Unreiner Raum die (Pl.) Bettwäsche, der Kopfkissenbezug,
(Bett)deckenbezug, das (Bett)laken, der Stoffdurchzug/ -s Stecklaken, der Einmaldurchzug, die Inkontinenzvorlage, die
Netzunterhose, das OP-Hemd/ das offene Patientenhemd, der Einmalwaschlappen, die Seife, die Waschlotion, das Haut-und
Schleimhautdesinfektionsmittel, der Einmalhandschuh Raum 214: Lagerraum 18. a die Frauenstation, die Kinderklinik, der
Toilettenstuhl, die Infusionsspritzenpumpe b –(t)ion, + s +, der Infusionsständer c + en +, die Frauenstation + er +, die
Männerstation 19. Dialog 2: (A) draußen, im=in dem (Flur), hinten. im=in dem (Lagerraum), im oberen (Schrank), hinter Dialog
3: (B) dort, drüben, in, vorderen, in, oben Dialog 4: (B) hier, in, den rechten, unten a Adverb: draußen, drüben, dort, hier,
hinten, oben, unten, rechts Adjektiv: rechten, oberen Präposition: in, über, hinter b die Tür hinten, die hintere Tür, die
Schublade rechts, die rechte Schublade, der Wäschesack oben, der obere Wäschesack, das Bett vorne, das vordere Bett c
Adverbien, hinter, Adjektive 21a (HV 3.2) 1. Sie soll ihn zur Sonografie/zum Ultraschall bringen. 2. Weil es heute keinen
Begleitdienst gibt. 3. E kann nicht so gut gehen/er ist nicht so gut zu Fuß/ kann schlecht laufen. 4. Weil sie sich in der Klinik
noch nicht gut auskennt/den Weg nicht kennt. 21b (HV3.2) zuerst den Flur entlang, durch die Glastür bis zum Aufzug. in den
Keller/ ins Untergeschoss, rechts aus dem Fahrstuhl, den Flur entlang bis zur zweiten Glastür. Danach links, dann immer
geradeaus und am Ende des Flurs nochmal links, wieder Glastür, Anmeldung nach der Glastür, auf der rechten Seite.
26. (Lösungsbeispiele) 1 Kommunizieren: sprechen, erzählen, telefonieren, verstehen, sich unterhalten, hören, Hörgerät
brauchen, sehen, Sehhilfe/Brille benötigen , schreiben, lesen, Gestik und Mimik (nonverbal kommunizieren) mit dem Kopf
nicken, den Kopf schütteln, die Augen öffnen, schließen, die Hand drücken 2 Sich bewegen: laufen, Treppen steigen,
aufstehen, sitzen, im Rollstuhl fahren, spazieren gehen, liegen, drehen, Sport (Schwimmen, Fahrrad fahren, Gymnastik…) 3
Vitalfunktionen aufrechterhalten: Atmung: ein- und ausatmen, Atmung trainieren, inhalieren, Körpertemperatur (schwitzen,
frieren): zudecken, warm anziehen, kühlen, Herz- und Kreislauf: Medikamente nehmen, Blutdruck/Puls kontrollieren 4 Sich
pflegen: waschen, duschen, baden, rasieren, Zähne/Prothese putzen, Haut eincremen, Haare kämmen, Nägel schneiden 5
Sich kleiden: an- und ausziehen/ an- und auskleiden, Kleidung wechseln/ auswählen / waschen 6 Ausscheiden: zur Toilette
gehen oder müssen, Stuhlgang haben, abführen, einkoten, Wasser/Urin lassen, Einlagen wechseln, Katheter/Stomabeutel
wechseln, pflegen 7 Essen und Trinken: zu Mittag/Abend essen, Kaffee… trinken, schlucken, kauen, keinen/Appetit haben,
Hunger haben, Durst haben, Diät machen, bestimmte Lebensmittel nicht essen, Essen zubereiten/anreichen, bestellen 8
Ruhen, Schlafen und Entspannen: einschlafen, durchschlafen, schlafen, wach sein, sich ausruhen/entspannen, sich
hinlegen, sich erholen, Mittagsschlaf machen 9 Sich beschäftigen: lernen, sich entwickeln: lesen, fernsehen, stricken, singen,
Hobbys haben, spielen, Kontakte pflegen, Kurse besuchen, in einem Verein sein 10 Die eigene Sexualität leben: sich
schminken, sich kleiden, Schmuck tragen, sich un/-attraktiv fühlen, sich berühren, sexuelle Bedürfnisse 11 Für sichere und
fördernde Umgebung sorgen: Sturz und Verletzung vermeiden (Treppen, Fenster, Feuer) auf Gegenstände achten,
Hilfsmittel (Gehhilfe, Bettgitter) verwenden, Licht anmachen, sich orientieren 12 Soziale Kontakte und Beziehungen
aufrecht erhalten: Besuche/Kontakt zu Familie, Freunde, Mitbewohnern, Patienten ermöglichen/anbieten/haben, an
Veranstaltungen teilnehmen, allein sein, sich isolieren/zurückziehen, Hilfe/Kontakte/Selbsthilfegruppen anbieten 13 Mit
existenziellen Erfahrungen des Lebens umgehen und sich dabei entwickeln: Tod (sterben), Trauer, Krieg, mit Krankheit
umgehen, Ängste oder Sorgen haben, Glaube bzw. Religion, prägende Erlebnisse, z.B. Arbeit, Freunde verloren,
psychisch/physische Gewalt erfahren
27. Leitung, Dienst, Besprechung, Untersuchung, Arbeit,
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Kapitel 4
1. 1b, 2b, 3a, 4b 2. Aktiv: Subjekt= Einrichtungen, Objekt= Schulungen, Passiv: Subjekt= Schulungen, Grammatik: Passivsatz
a angeboten, wurden; + worden, angeboten, waren b im Passivsatz handelt das Subjekt nicht, Grammatik: von 3 a wird
verhindert, werden verpflichtet, b werden beschrieben, werden ausgehängt, werden eingehalten c werden angeboten, werden
gezwungen, wird teilgenommen 4. 1. Was? Medizinische Geräte, Arbeitsflächen, Einrichtungsgegenstände (z.B. Bettgestelle,
Mobiliar) Womit? B15 zur Wischdesinfektion, B30 zur Schnelldesinfektion, B60 Desinfektionstücher Wie? Oberfläche
benetzen, einwirken lassen, wischen oder aufsprühen und wischen Wann? 1x täglich, bei Bedarf, nach Kontamination, sofort
2. Pflegepersonal, Hauswirtschaftspersonal 5. a4, b5, c2, d1, e3 6. a bewirken lassen b verwischen, c nass machen d
versprühen 7. b Die Arbeitsfläche wurde mit einer Desinfektionslösung abgewischt/ ist abgerieben worden. d Die Fläche wurde
mit Desinfektionsmittel eingesprüht/ ist besprüht worden. 10. Präsens im HS: muss Präteritum im HS: abgelegt werden

©Elsevier GmbH, München. Alle Rechte vorbehalten. Böck, Melanie; Rohrer Hans-H. in „Deutsch B1/B2 in der Pflege“, 2.Aufl.2019
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Präsens im NS: abgelegt werden Präteritum im NS: abgelegt werden musste 11. Langes Haar: sollte
zusammengebunden/hochgesteckt werden, wird empfohlen Fingernägel: müssen gekürzt werden Sichtbarer Schmuck:
muss abgelegt werden Dienstschuhe: müssen desinfiziert werden können Dienstkleidung: werden gestellt, muss
gewechselt werden, darf angelegt werden, muss aufbewahrt werden, dürfen getragen werden, gewaschen werden können, 12.
a. Langes Haar soll zusammengebunden oder hochgesteckt werden. b. Unter den Nägeln kann Schmutz nicht gesehen
werden. c. Nagellack kann durch Desinfektionsmittel aufgelöst werden. d. Dienstkleidung wird vom Arbeitgeber gestellt und
soll alle 2 Tage gewechselt werden. e. Strickjacken dürfen während der Pflege nicht getragen werden. f. Arbeitskleidung darf
erst in der Pflegeeinrichtung angezogen werden. 13. Tröpfcheninfektion, Kontaktinfektion, Schmierinfektion, Eintrittspforten,
nosokomiale Infektion 14. a 1. Mit HD 410 15 Sekunden lang. 2. Ich desinfiziere meine Hände bei Dienstbeginn und
Dienstende, nach Pausen und Toilettenbesuch, vor und nach pflegerischen Tätigkeiten, vor dem Kontakt mit
immungeschwächten Personen, nach dem Kontakt mit infektiösem Material und Personen, nach dem Ablegen von
Handschuhen und vor dem Umgang mit Lebensmitteln bzw. der Nahrungsaufnahme. 14 b … zwei Hübe aus dem Spender auf
die trockenen Hände gegeben und gründlich eingerieben. Während der gesamten Einwirkzeit werden die Hände feucht
gehalten. Bei groben Verschmutzungen wird ein Zellstofftuch getränkt und die Verschmutzungen werden vorab entfernt. 15. a.
falsch b. richtig c. richtig d. richtig 17. a Sprechblase: 1 (Handlung), Sprechblase: 2 (Resultat) Grammatik Resultat, Partizip II,
gewesen 18. b. Meine Jacke ist gewaschen. c Die Haut ist desinfiziert. d Die Arbeitsfläche war schon besprüht. e Das
Steckbecken ist gereinigt gewesen. f Der Wäschewagen ist abgewischt. 19. Der Unreine Raum ist aufgeräumt. Die Abfälle
sind entsorgt. Die Angehörigen sind informiert. Die Patienten sind gemessen. Der Kaffee ist aufgesetzt. Der Dienstplan ist
abgeschrieben. 20. 1 der Überschuh aus Plastik 2 die Schutzbrille 3 der Haar, bzw. Kopfschutz 4 der Mund-Nasen-Schutz 5
der Schutzkittel aus Stoff 7 die Schürze aus Plastik 21. (HV 4.1) Abschnitt 1: a richtig, b falsch, Abschnitt 2: a richtig, b richtig,
Abschnitt 3: a richtig, b falsch Phonetik (PH 4.1 – 4.3) 22. ansiedeln, anstecken, besprühen, auslösen, weitergeben, gereinigt,
ausbrechen, nachtrocknen, einreiben, entsorgen, abwischen 23. sterilisieren, infizieren, kontaminieren, isolieren, kolonisieren,
desinfizieren, Sterilisation, Infektion, Kontamination, Isolation, Desinfektion, Kolonisation, Diskussion 24. PDL =
Pflegedienstleitung, EKG = Elektrokardiogramm, MRSA =Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus, HIV = human immune
deficiency virus, MRT = Magnetresonanztomographie, CT = Computertomographie, OP= Operation

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Kapitel 5
1 siehe separate PDFs
2. (HV 5.1) Nummerierung: 4, 5, 7, 3, 2, 1, 8, 9, 6
3. 1 Sitzen Sie gerade und lassen Sie die Schultern hängen. Sitz/sitzt gerade und lass/lasst die Schulter hängen.

Bildung des Imperativs


Imperativ
Sie (formell) du ihr
Verb und Pronomen ändern die die Endung -st fällt weg das Pronomen fällt weg
Position
kein Umlaut: z.B. fahr
Das Verb steht immer auf Position 1

Alle weiteren Verben folgen diesem Schema des Imperativs. 2 Greifen, ziehen 3 Strecken, ziehen 4 Strecken Sie …aus,
Spreizen und schließen Sie, Führen Sie … zurück. 5 Sitzen Sie, Ziehen Sie, Umfassen Sie, Halten Sie, setzen Sie … ab. 6
Stellen Sie 7 Stellen Sie sich, atmen Sie … ein und aus. Heben Sie, halten Sie 8 Stützen Sie sich … ab und umfassen Sie,
drücken Sie, Schieben Sie 9 Stützen Sie … ab. Strecken Sie 4. siehe AB 5/ 6 5. 1. stumm 2. blind 3. gelähmt 4. taub/gehörlos
5. taubstumm 6. behindert 7. schwerhörig8. 1. die Blinddarmentzündung 2. der Leistenbruch 3. die Halbseitenlähmung 4. das
Magengeschwür 5. der Oberschenkelbruch 6. der Brustkrebs 7. das Nierensteinleiden 8. die Schädel-Hirn-Verletzung 9. die
Nierenentzündung, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Blasenentzündung (Ihre Blase (Sg.!) ist entzündet), Leberentzündung,
Lungenentzündung! hat nicht die Endung -itis, Herzinfarkt, Gebärmuttervorfall, Brustkrebs, Speichenbruch (ihre Speiche(Sg.!)
ist gebrochen) 11. 1. Ort 2. Intensität 4. Schmerzverlauf 5. Schmerzdauer13. brennend, bohrend, stechend quälend, ziehend,
anhaltend, ausstrahlend, Grammatik: Infinitiv14. 2. einen hämmernden Schmerz 3. einen brennenden Schmerz 4. einen
drückenden und bohrenden Schmerz 5. einen ausstrahlenden Schmerz 6. langsam ansteigende Schmerzen 7. einen immer
wiederkehrenden Schmerz 8. einen quälenden Schmerz 9. einen ziehenden Schmerz16. wellenartig, krampfartig, wehenartig,
blitzartig, kolikartig Grammatik: -artig, Adjektiv 17b. stark, heftig, furchtbar 7- 9 unerträglich 9-10 leicht, minimal Skala 1- 2
erträglich, mittelstark auf der Skala 3- 418. 20- 30% selten, manchmal, ab und zu, gelegentlich, hin und wieder 60 % - 75% oft,
immer wieder, häufig 100% immer, dauernd, ständig, stets, ununterbrochen 19. Tageszeit: nach/ vor dem Essen, in der Nacht,
am Abend, morgens körperliche Aktivität/Bewegung: nach Anstrengungen, nach dem Treppensteigen, nach Lage-
/Positionswechsel, beim Anziehen/Laufen/Waschen körperliche Inaktivität: im Liegen/Sitzen/Stehen Wetter/ Jahreszeit:
jahreszeitabhängig, witterungsabhängig 20. a gleichzeitig/ parallel, nachzeitig/ danach b Im Sitzen, nach dem Essen, vor dem
Essen c 1, 2, 4, 3 d 1. Beim Waschen hat Herr M. über Atemnot geklagt. 2. Im Stehen habe ich immer Schmerzen im rechten
Bein. 3. Nach der Einnahme der Tablette bekam er Magenkrämpfe. 4. Im Liegen habe ich starke Rückenschmerzen. 5. Vor
dem Frühstücken muss ich Ihnen noch Blut abnehmen. 6. Nach dem Treppensteigen hast du immer Herzrasen.

©Elsevier GmbH, München. Alle Rechte vorbehalten. Böck, Melanie; Rohrer Hans-H. in „Deutsch B1/B2 in der Pflege“, 2.Aufl.2019
Lösungen zum Lehrbuch

21. 1c, 2e, 3d, 4b, 5a, 6f 22. +, -, +, +, -, -, +, - 23. a möchten, wollen b Lösungsbeispiele: 2. Soll ich Ihnen einen Eisbeutel
gegen die Kopfschmerzen bringen? 3. Soll ich Ihnen ein Kissen für die Füße bringen? 4. Soll ich ein bisschen mit Ihnen
spazieren gehen? 5. Soll ich das Infrarotlicht gegen die Schulterschmerzen anmachen? 24. 1. Hat das Infrarotlicht gegen die
Rückenschmerzen geholfen? 2. Haben Sie eine Linderung nach den warmen Wickeln verspürt? 3. Sind die Kopfschmerzen
beim Spazierengehen besser geworden? 4. War der kalte Umschlag am Fuß angenehm gegen die Schwellung? 5. Tut es
Ihnen gut, wenn Sie ein Kissen unter das Bein legen? 6. Hat die Tablette bei Ihnen gegen Ihre Angst und Unruhe gewirkt? 25.
(HV 5.2) Dialog 1: die ganze Nacht nicht geschlafen, hämmernde Kopfschmerzen, an der Schläfe, alles (alle Glieder/ ganze
Körper) schmerzt, müde und kaputt. Dialog 2: beklemmendes Gefühl in der Brust, Stechen hinter dem Brustbein. Dialog 3:
Bauchschmerzen, oben, im Magen, drückt und brennt wie Feuer, besonders stark nach dem Mittagessen. Dialog 4:
schreckliche Schmerzen im Arm, beim Heben furchtbares Stechen und Ziehen Dialog 5: höllische Schmerzen im Knie, sticht
und drückt wie verrückt, das Laufen tut ihr nicht gut, Schmerzen dadurch schlimmer. 26. Pflegebericht 1/ Dialog 1
Pflegebericht 2/ Dialog 3 Pflegebericht 3/ Dialog 5 Pflegebericht 4/ Dialog 2 Pflegebericht 5/ Dialog 4 27. klagen (über),
sagen, äußern, berichten, angeben
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Kapitel 6
1a -e Tachykardie: beschleunigter Puls, -e Bradykardie: langsamer Puls, -e Arrhythmie: unregelmäßiger Puls, -e
Pulslosigkeit: Asystolie, -e Vitalzeichen: Herz-und Kreislauffunktion-e Pulsfrequenz: Anzahl der getasteten Pulsschläge, -
s Extrasystolen: Herzstolpern, tasten: fühlen, voller Puls: gut gefüllter Puls, dünner Puls: fadenförmiger Puls b 1. am
Handgelenk (Daumenseite) 2. an der Schläfe 3. an der Kniekehle 4. am vorderen Fußrücken 5. am Hals
6. am Oberschenkel in der Leiste 2. (HV 5.1) 1. Weil er morgen operiert wird/eine OP (Operation) hat. 2. Er überprüft den Puls
am rechten Handgelenk für eine Minute. 3. Herr Möller soll seinen Arm entspannt neben dem Körper ablegen. Die
Pulsfrequenz ist 76. Der Pulsschlag ist gleichmäßig und gut zu spüren.3. systolischer Blutdruckwert: oberer Blutdruckwert, -r
Bluthochdruck: -e Hypertonie, -r Blutniedrigdruck: -e Hypotonie, diastolischer Blutdruckwert: unterer Blutdruckwert, -e
Blutdruckkontrolle: - e Blutdruckmessung, 120 zu 80: 120/804. Bild-Wort –Zuordnung von links nach rechts: Manometer,
Stethoskop, Blutdruckmessgerät (Manometer, Schläuche, Manschette), Schläuche, Ellenbeuge, Blutdruckmanschette,
Oberarm Text: Blutdruckmessgerät, Stethoskop, Blutdruckmanschette, Manometer, Oberarm, Schläuche, Ellenbeuge 5. (HV
5.2) 1. frei machen, 2. hochkrempeln, 3. Blutdruckmanschette, pumpe, 4. Stethoskop, Ellenbeuge, 5. Ärmel herunterkrempeln
6. 115 zu 80, niedrig 6. a. sublingual, b. axillar, c. rektal, d. aurikular 7. (HV 5.3) Temperatur, Zungenhälfte, Messfühler,
Schutzhülle, 37,6, Fieber, erhöhte, 38,1, seitlich, piepst, gesunken, 38,2, leichtes, messen … nach, die Werte, 36,5, normale
9. a normale Temperatur, erhöhte Temperatur, leichtes Fieber, Fieber b 1. zittert wie Espenlaub 2. ist durchgeschwitzt / klatsch
nass 3. ist schwindelig/ schwarz vor Augen10. a Pflegende tragen die Werte sofort nach der Messung in der
Patientenkurve/Fieberkurve ein. b Den Blutdruck trägt man als Zahl in die Zeile RR oder graphisch ein. c Wenn eine
engmaschige Kontrolle der Vitalzeichen angeordnet ist/ Wenn der Patient in kurzen Zeitabständen gemessen werden muss. d
Wenn die Werte von den Normalwerten stark abweichen./Wenn die Werte stark erhöht/ zu niedrigsind.12. (HV6.4) Herr
Brümmer RR 135/85, P 64 Herr Bremer T36,9, P88 Frau Koller RR 110/80, P 116 Frau Kohler T 36,9 Herr Möller RR
115/80, P 128 Herr Möhler RR 180/100, T 36,8 Arzt verständigen bei Frau Holler (Temp), Frau Kohler (RR), Herrn Möller
(alle Werte), Herrn Möhler (RR)13. a. die Eupnoe b. die Dyspnoe c. die Hypoventilation d. die Hyperventilation e. die
Tachypnoe f. das Schnarchen g. der Singultus h. Stridor 14. 1. Der Patient soll tief einatmen. 2. Der Patient soll kurz aufhören
zu atmen. 3. Der Patient kann nicht einatmen 4. Der Patient holt rasch und mühsam Atem. 5. Der Patient hat manchmal
Atemnot. 6. Es ist mühsam für den Patienten, einzuatmen. 7. Der Patient kann schlecht ein-/ ausatmen.15. Abb. von links
nach rechts: Tupfer, Stichlanzette, Desinfektionsmittel, Kanülenabwurfbox, Handschuhe, Teststreifen, Messgerät,
Pflasterstreifen 16. punktieren: stechen, hineinstecken: hineinschieben, herausquetschen: herausdrücken, befeuchten:
benetzen, komprimieren: drücken, notieren: schreiben, injizieren: spritzen, kontrollieren: überprüfen 17. a HS ich - NS kein
Subjekt , HS ich - NS ich, HS ich - NS Sie b damit, damit, um… zu, Subjekt c nach, vor, Infinitiv, zwischen 18. 1. Wir kommen,
um Ihren Blutdruck und Puls nachzumessen. 2. Ich esse einen Traubenzucker, damit mein Blutzucker wieder steigt. 3. Ich
gebe Ihnen einen Kühlbeutel, damit Ihre Temperatur schneller sinkt. 4. Ich rufe sofort den Arzt an, um ihm den Blutzuckerwert
mitzuteilen. 5. Sie müssen Ihren Sputum in diesen Becher husten, damit wir ihn untersuchen können. 19. 1. Du dokumentierst
Maßnahmen, damit (die Maßnahmen) sie als durchgeführt gelten. 2. Er schläft auf dem Bauch, um nicht zu schnarchen/damit
er nicht schnarcht. 3. Ich setze den Patienten auf, damit er besser atmen kann. 4. Ich erkläre Ihnen die Maßnahme, damit Sie
keine Angst bekommen. 5. Ich lerne Deutsch, um die Patienten besser zu verstehen/damit ich die Patienten besser verstehe.
6. Sie desinfizieren Ihre Hände, um sich vor einer Infektion zu schützen/damit Sie sich vor einer Infektion schützen. 7. (Bitte)
sprechen Sie beim Pulsmessen nicht, damit ich mich nicht verzähle.20. Alles, was wir am Patienten messen oder beobachten,
müssen wir schriftlich festhalten. In den Pflegebericht trägst du aber keine Maßnahmen ein, die du schon an anderer Stelle,
wie z. B. der Fieberkurve oder einem anderen Protokoll abgezeichnet hast. Wenn jedoch akute Ereignisse auftreten, z. B.
Blutzucker, Blutdruck sind erhöht, dann schreibst du das und was du unternommen hast, in den Pflegebericht. Genauso hältst
du z. B. Gesprächsnotizen mit Ärzten, Angehörigen im Bericht fest. Also, Neues und Abweichungen vom Normalen muss die
nächste Schicht im Pflegebericht finden können. Es wichtig, dass du alles genau, verständlich und knapp formulierst, damit
man wichtige Informationen schnell findet. Deshalb schreibt man oft Abkürzungen und formuliert auch die Sätze im
Telegrammstil. 22. Pat., Dat., Hdz./HZ, BZ, RR, P, telef., äAO, s.l., I.E. 23. Pflegebericht 1: Wer? Ha, Wann?/ Wie oft? 6.30
und 7.30 Uhr Was? Blutzucker messen, Insulin spritzen, Warum/Wozu? Um den Nüchternblutzucker zu bestimmen. Kontrolle,
weil Werte erhöht waren. Pflegebericht 2: Wer? El, Wann?/Wie oft? 21.30, 22.00 und 22.30 Uhr, Was? Blutdruck -und
Pulskontrolle, Adalat sublingual gegeben/verabreicht. Warum/Wozu? Weil Pat. über Kopfschmerz und Herzrasen klagt. Um
Blutdruck und Puls zu senken. 24. Subjekt, Verb, Präpositionen, Personalpronomen, Artikel 25. BZ-Kontrolle nüchtern, vor

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Lösungen zum Lehrbuch

Frühstück, 173 mg/dl. Nach ä. AO, 8 I.E. Altinsulin gespritzt. Pat. war sehr besorgt. BZ auf 115 mg/dl gesunken. Pat. hat sich
wieder beruhigt, frühstückt. 26. 2 Pulskontrolle, 5 Blutdruckkontrolle, 7 Temperaturkontrolle, 17 Blutzuckerkontrolle. ABEDL
„Vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten“
Phonetik 27. Wörter ohne Unterstrich: Vokal wir kurz gesprochen. gefühlt, gefüllt, Möhler, müde, kühlen, Brümmer,
Frühdienst, fühlen, füllen, Fäkalienspüle, können, Köpfe, schön 28. alle Lücken mit Ö-Laut ergänzen 29. alle Lücken mit Ü-
Laut ergänzen 30. Köhler, Kohler, müde, Mund, Hüfte, hoffte, fühlen, Spule, Spüle, Bezüge, Bezug, Stuhler, Stühler, froh, früh,
müsste, musste, konnte, könnte, würde, wurde, große, Größe

Phonetik (Ph 6.1 + 6.4)


27 Wörter ohne Unterstrich: Vokal wir kurz gesprochen. gefühlt, gefüllt, Möhler, müde, kühlen, Brümmer, Frühdienst,
fühlen, füllen, Fäkalienspüle, können, Köpfe, schön
28 alle Lücken mit Ö-Laut ergänzen
29 alle Lücken mit Ü-Laut ergänzen
30 Köhler, Kohler, müde, Mund, Hüfte, hoffte, fühlen, Spule, Spüle, Bezüge, Bezug, Stuhler, Stühler, froh, früh, müsste,
musste, konnte, könnte, würde, wurde, große, Größe
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Kapitel 7
2. Infinitiv, zu 3. a. Herr K., ich komme nach dem Frühstück zum Waschen. b. Ich hatte noch keine Zeit zum Frühstücken. c.
Schwester, zum Aufstehen brauche ich Ihre Hilfe. d. Wir gehen zum Messen auf Zimmer 3 (zum Messen). 4 b Grammatik:
Beispiel 1, Beispiel 2 5 a. Zum Überprüfen des Pulses zählst du …b. Zum Messen Ihres Blutdrucks/ Zum Blutdruckmessen
müssen Sie …c. Zum Wechseln des Stecklakens müssten Sie…d. Zum Beziehen der Betten muss…e. Zum Kämmen meiner
Haare (Zum Haarekämmen) brauche ich … Anmerkung: Haar + kämmen als Nomen = das Haarekämmen f. Ich brauche zum
Eintragen der Werte bitte die Kurve. 6. (HV 7.1) Nummerierung: 8, 4, 1, 5, 9, 6, 7, 11, 12, 2, 3, 13, 10. 7. (HV 7.2) Abschnitt 1
a. falsch b. richtig c. falsch d. falsch, e. richtig 8. Abschnitt 2 a. falsch, b. richtig, c. falsch Abschnitt 3 a. richtig, b. falsch, c.
richtig 9. Lösungsbeispiel: zwei Handtücher, zwei Waschlappen, -e Waschschüssel, -e Waschlotion, eventuell frische –e
Kleidung/-s Nachthemd/ -e MT-Strümpfe, -r Zahnputzbecher, e- Nierenschale, -r Kulturbeutel, -e Zahnbürste, -e Zahnpasta, -r
Kamm/ -e Bürste, Kosmetika (-s Deodorant, -e Hautcreme, s- Parfum) bei Männern eventuell noch –r Rasierapparat/ -r
Nassrasierer, -e, Rasiercreme, -r Handspiegel 10. Markierung im Text links: mich, sich, sich, sich, sich rechts: mir, dir, sich,
mir, sich, Tabelle Akkusativ: mich, dich, sich, sich Dativ: mir, dir, sich, sich Grammatik: Dativ 11. Frau Holler wäscht sich jeden
Tag. Jeden Tag wäscht sich Frau Holler. Jeden Tag wäscht sie sich. Es stimmt, dass sich Frau Holler alleine wäscht. Es
stimmt, dass sie sich alleine wäscht. Jeden Tag wäscht Frau Holler sich. a Grammatik: Hauptsatz, Nebensatz, nach b 1. Herr
H. ruht sich auf dem Sofa aus, weil er müde ist. 2. Frau K. möchte sich täglich die Augen schminken, damit sie sich wohl fühlt.
3. Frau M. schämt sich immer bei der Intimwäsche. 4. Reibst du dir die Haare nur mit einem Handtuch trocken? 5. Möchten
Sie sich das Bein mit einer Salbe einreiben? 6. Ich schneide mir die Fingernägel einmal die Woche. 12a Er wäscht sich das
Gesicht. Er wäscht es sich. Jetzt wäscht er es sich. Sie feilen sich die Nägel. Sie feilen sie sich. Jetzt feilen Sie sie sich. Ich
feile Ihnen die Nägel. Ich feile sie Ihnen. Jetzt feile ich sie Ihnen. Grammatik: Nomen, Nominativ, Dativ b Satz 4 Reiben Sie
sie sich nur mit einem Handtuch trocken? Satz 5 Möchten Sie es sich mit einer Salbe einreiben? Satz 6 Ich schneide sie mir
einmal die Woche./ Einmal pro Woche schneide ich sie mir. 13a blass, schuppig, dünn, zyanotisch, weich, Farben b Hautfarbe:
blass, rosig, gelblich, zyanotisch, gerötet Hautfeuchtigkeit: trocken, fettig Hautoberfläche: schuppig, verhornt, verdickt, dünn,
weich, wundgerieben, Blasen, Flecken Hautturgor: gespannt, elastisch 14a richtig: Die Waschung wirkt auf den Patienten
stimulierend. Der Waschhandschuh ist nicht weich und sehr nass. b Sie bewirkt, dass der Patient seine Körperformen genau
wahrnimmt und sie beruhigt ihn. c Man beginnt mit dem Waschen/ wäscht den Patienten von der nicht/weniger gelähmten
Seite hin zur stärker betroffenen Seite. 15a. beim Binden, Schnürsenkel b. Reißverschluss, klemmt, zumachen c. beim
Zumachen, Gürtel d. Morgenrock e. Hemd, zuknöpfen 16. der Bademantel,- der Druckknopf,- knöpfe, der Gummizug, - züge,
der Hosenträger, - der Jogginganzug, - züge, der Klettverschluss,- schlüsse, der Knopf, - Knöpfe, das Nachthemd, - hemden,
das Oberteil,- teile, der Schnürsenkel, -der Slip, - Slips, die Unterhose, -n Lösungsbeispiele Mindmap:
Die Nomen werden mit passenden Verben kombiniert: Reißverschluss zumachen, Hemd/Bluse zuknöpfen…Die Nomen
werden nach Oberbegriffen geordnet, z.B. Oberbekleidung: Hemd, Bluse, Pullover, Jacke oder z. B. Nachtwäsche: Pyjama,
Schlafanzug, Nachthemd 17 Neue Wörter im Dialog zum Thema Kleidung: schlüpfen, -r Ärmel, -s Oberteil, -s Ärmelloch, -e
Socke, -s Hosenbein, raffen 18. Inhalte des Dialogs (Stichpunkte): beim Ausziehen helfen, Schlafanzugoberteil aufknöpfen, mit
der rechten Hand aus dem Ärmel schlüpfen; nach vorn beugen; mit der linken Hand aus dem Ärmel schlüpfen; den Arm dabei
etwas halten, Hose ausziehen, mit den Armen abstützen; das Becken ein bisschen heben; die Hose über das Gesäß ziehen,
die Hose nach unten ziehen; mit dem rechten und dann linken Bein aus der Hose steigen 20. B: Beaufsichtigung, A: Anleitung,
TÜ: teilweise Übernahme, VÜ: volle Übernahme
21, 22.: Maßnahme in 1 Betten machen/beziehen (Bettwäschewechsel); ABEDL 8, ruhen, schlafen und entspannen
Maßnahme in 7, 8 Ganzkörperwäsche (TÜ), Hautpflege am Rücken (VÜ), An- und Auskleiden des Oberteils/ Wechseln der
MT-Strümpfe, (TÜ/VÜ), Mundpflege (B); ABEDL 4, 5 sich pflegen, sich kleiden. Maßnahme in 17 Unterstützung beim Anziehen
(TÜ); ABEDL 5, sich kleiden
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Lösungen zum Lehrbuch

Kapitel 8
2 Lösungsbeispiele: a+b Im Patientenzimmer, im Aufenthaltsraum, im Speiseraum/-saal b Frühstück (ab 6.30),
Zwischenmahlzeit (ab 10.00), Mittagessen (ab 11.30), Kaffee und Kuchen (ab 13.30), Abendessen/-brot (ab 17.00)
Anmerkung: die Essenszeiten variieren von Einrichtung zu Einrichtung c Schnabelbecher/-tasse, Strohhalm, Teller mit
Tellerranderhöhung, spezielles Besteck (mit Gummigriff/ gebogenem Griff), rutschfestes Geschirr 3 (HV 8.1) zwei Brötchen
statt einer Scheibe Vollkornbrot und ein Brötchen, Butter statt Margarine, Marmelade, Honig, zwei Scheiben Käse, keine
Wurst, Kamillentee mit Süßstoff, später einen Kaffee, eine Flasche Wasser 5 1F, 2I, 3H, 4C, 5B, 6E, 7G, 8A, 9J, 10D 6 wenig
= arm, enthalten = haltig, ohne = los, viel = reich, frei von = frei; an alle Nomen hängt man die Adjektivendung an. Ausnahmen:
allergisch, kachektisch, hungrig 8 c selbst/ auch wenn, am Ende, eins, dennoch, nach 9a. Obwohl der Patient eine
Diabetesdiät bekommt, ist sein Blutzucker erhöht. b. Meine Tochter hat Zöliakie. Dennoch ernährt sie sich/Sie ernährt sich
dennoch abwechslungsreich. c. Die Patientin hatte hohes Fieber. Trotzdem fühlte sie sich/Sie fühlte sich trotzdem nicht
schwach. d. Obwohl sein EZ schlecht ist, möchte er keine hochkalorische Nahrungsergänzung. e. Auch wenn ihm immer übel
war, zwang er sich ein bisschen zu essen. f. Sie hat ihre Ernährung umgestellt. Trotzdem haben sich ihre Cholesterinwerte
nicht verändert. 10. Obwohl Herr Meier hohen Blutdruck hat, isst er viel Butter und fette Wurst. Trotz hohen Blutdrucks isst.
Selbst wenn Sie keinen Durst haben, sollten Sie 1-2 Liter am Tag trinken. Selbst bei keinem Durst sollten Sie …trinken.
Grammatik: trotz, selbst wenn/bei 11a Trotz einer Diabetesdiät ist … b Trotz Zöliakie ernährt sich …. c Selbst bei hohem
Fieber fühlte sie sich … d Trotz seines schlechten Ernährungszustands möchte er …. e Selbst bei Übelkeit zwang er sich …f
Trotz Ernährungsumstellung / der Umstellung der Ernährung haben sich …14 (HV 8.2) a. Herr Paulsen - Verdacht auf
Magenkarzinom b. Patient ist kachektisch/untergewichtig. c. Schonkost und hochkalorische Astronautenkost d. das Essen
richten - zum Trinken einen Schnabelbecher, PP muss Becher auffüllen, da er schwach ist und einen Tremor hat.
e. Astronautenkost mit Vanillegeschmack schmeckt ihm nicht. 15 -s Steckbecken (-r Topf, -e Bettpfanne, -e Bettschüssel), -r
Toilettenstuhl mit Steckbecken/ -r Eimer, -e Urinflasche, -e Inkontinenzeinlage, -r Spontanurin, Mittelstrahlurin, Morgenurin,
Sammelurin, Katheterurin, -r Urinbecher, -r Katheterbeutel/ Urinbeutel 16 1 Sammelurin, 2 Katheterurin, 3 Morgenurin, 4
Mittelstrahlurin, 5 Spontanurin 17 Lösungsbeispiel: Guten Tag, Frau Holler, wir brauchen/benötigen von Ihnen noch einen
Mittelstrahlurin. Dafür müssen Sie bitte zuerst ein wenig Urin in die Toilette lassen und danach ungefähr 20-40ml in diesen
Urinbecher. Der Becher muss also nicht voll sein. Den restlichen Urin lassen Sie dann wieder in die Toilette laufen. Wenn Sie
fertig sind, dann stellen Sie doch bitte den Becher im Stationszimmer auf das Tablett. Sollten Sie nicht zurechtkommen, dann
klingeln Sie doch bitte. 18 a. Zur Einfuhr rechnet man alles, was oral (p. o.), parenteral (i. v.) oder über die Magensonde
zugeführt wird. b. Zur Ausfuhr gehören Urin/ Harn, Stuhl, Erbrochenes, Schweiß und Drainageflüssigkeit. c. Negative Bilanz
heißt: Ausfuhr > Einfuhr. Eine ausgeglichene Bilanz bedeutet Einfuhr = Ausfuhr. d. Frau Körner wird über 24 Stunden
bilanziert. Maßeinheit = Milliliter. 19. aufsuchen, Harndrang, festgelegten, gelassen, begleiten, hält, entleert 20. Stuhl/Kot:
Farbe: braun, schwarz, grünlich, glänzend, blutig Konsistenz: hart, weich, dünnflüssig, fest, wässrig, schafkotartig, breiig,
schleimig Geruch: säuerlich, faulig Urin: Farbe: dunkelgelb bis bräunlich, klar, milchig- trüb, konzentriert, grünlich
Beimengungen: flockig, mit gelblichem Schaum, Blut Geruch: übelriechend, nach Azeton Erbrochenes: Farbe: hellrot, gelb-
grünlich, klar-weißlich, braun Konsistenz/Beimengungen: kaffeesatzartig, mit Speiseresten, Schleim, Kot, Blut, Eiter Geruch:
säuerlich, faulig, nach Azeton, kotig 21. Lösungsbeispiel: Der Stuhl von Herrn Sommer ist/war hellbraun und breiig, aber nicht
mehr dünnflüssig. Und wie hat er gerochen? Er roch noch etwas säuerlich/faulig. 22. 1 Inkontinenz 2 Nykturie 3 Anurie 4
Pollakisurie 5 Ischurie 6 Obstipation 7 Diarrhö 23. (HV 8.3) 1 Obstipation/Verstopfung, 2 Pollakisurie/häufiges Wasserlassen
(Brennen), 3 Ischurie/Harnverhalt, 4 Diarrhö/Durchfall5 Erbrechen/ Emesis, 6 unkontrolliertes Wasserlassen/Inkontinenz 24.
(zu HV 8.3) Pflegebericht 1: Aussage: 5, Pflegebericht 2: Aussage: 1, Pflegebericht 3: Aussage: 3, Pflegebericht 4: Aussage:
4, Pflegebericht 5: Aussage: 2, Pflegebericht 6: Aussage: 6 25. (HV AB 8) a2, b3, c5, d1, e4, f6
Phonetik (PH 8.3) 27. 2 Hand 4 heiß 5 Esshilfe 6 einhalten 8 Harnverhalt
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Kapitel 9
1. (HV 9.1) Abschnitt 1:1. Gemüse, Salat, Vollkornbrot, Sauermilchprodukte 2. Man sollte viel trinken. Abschnitt 2:1. Zur
Stuhlentleerung sollte man sich Zeit lassen und möglichst immer zur gleichen Zeit auf die Toilette gehen. 2. Starkes Pressen
fördert die Entstehung von Hämorrhoiden. Abschnitt 3: Bewegung: nach dem Essen spazieren gehen, Treppe benutzen und
nicht den Aufzug, Fahrrad fahren. Massage: Im rechten Unterbauch beginnt man mit festen, kreisenden, massierenden
Bewegungen im Uhrzeigersinn über den gesamten Bauch - z.B. morgens vor dem Aufstehen 5 Minuten lang.
2 Lösungsbeispiele:
Ich achte auf ballaststoffreiches Essen, ausreichendes Trinken und ausreichende Bewegung Ich achte darauf, dass er
ballaststoffreich isst und ausreichend trinkt und sich ausreichend bewegt. …, dass der Patient immer zur gleichen Zeit auf die
Toilette geht, sich Zeit lässt und beim Stuhlgang nicht presst. 3 Lösungsbeispiele: Vielleicht trinken Sie zu wenig. Sie sollten
versuchen, mindestens 1,5 l bis 2 l pro Tag zu trinken. Bei Verstopfung ist es wichtig, dass Sie sich jeden Tag bewegen, z. B.
nach dem Essen spazieren gehen/den Gang auf und ab laufen. Haben Sie denn schon mal versucht, dass Sie täglich Ihren
Unterbauch massieren? Es könnte daran liegen, dass Sie zu wenige Ballaststoffe essen. Ich würde Ihnen empfehlen, dass Sie
viel Salat, Vollkornbrot, Obst und auch Joghurt oder Quark essen. 4a die Nieren-/Plastikschale, das Wattestäbchen, die
Mundpflegelösung, der Kugeltupfer, die Salbe, die Taschenlampe, der Spatel, die Klemme, die Zahnbürste Nummerierung
von oben links im Uhrzeigersinn: 8, 3, 2, 5, 1, 7, 9, 6, 4 4b Nummerierung von oben abwärts: 7, 11, 1, 4, 5, 2, 6, 8, 3, 10, 9
5 trifft nicht zu: scharfe Nahrungsmittel, durch den Mund atmen, Zuckerwürfel lutschen 6 feuchte, rötlich, Schleim, Belag/
Belägen, kaut, geschwollen 8 Gefahren: Dauerhaftes/ständiges Liegen, langer oder starker Druck auf bestimmte
Körperregion, Hautstellen direkt über dem Knochen, z.B. Kreuz- und Steißbein, die Wirbelsäule und das Schulterblatt,
eingeschränkte Mobilität, z.B. bei Lähmung, Arthritis, Bewusstseinseinschränkungen oder Schmerzen, schlecht durchblutetes

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Lösungen zum Lehrbuch

Gewebe, z. B. bei Diabetikern/Rauchern, schwitzen und Inkontinenz, aufgeweichte (mazerierte) Haut Maßnahmen: Sorgsame
Hautpflege, milde Reinigung der Haut, Pflege und Schutz vor Feuchtigkeit, gefährdete Körperregionen entlasten, z. B. mit
kleinen, regelmäßigen Bewegungen und Körperpositionen, den Auflagedruck vermindern, Wechseldruckmatratzen
9a Je häufiger wir sie umlagern, umso geringer ist die Gefahr eines Druckgeschwürs. Je mehr Sie rauchen, desto schlechter
ist Ihre Durchblutung. b je, Komparativ, desto, umso, Komparativ, zuerst 9c Je länger und größer der Druck ist, umso
wahrscheinlicher ist die Entstehung eines Dekubitus. Je feuchter die Haut ist, desto anfälliger ist sie für einen Dekubitus. Je
zahlreicher die Positionen sind, desto geringer ist das Risiko eines Druckgeschwürs.
10 1 Je sorgsamer die Hautpflege ist, desto geringer (ist) die Gefahr des Wundliegens. 2 Je weniger Sie rauchen, umso
besser ist das Gewebe durchblutet. 3 Je immobiler der Patient ist, umso häufiger positionieren wir ihn um. 4 Je stärker die
Schmerzen in den Gelenken sind, desto seltener bewege ich mich. 5 Je mehr Sie durch den Mund atmen, desto trockener wird
er. 6 Je mehr ich mein Knie belaste, desto stärker sind die Schmerzen. 11a 1 Fingertest 2 Dekubitus Grad I 3
Minderdurchblutung 11b 1 Grad I, 2 Grad III, 3 Grad IV, 4 Grad II 14 a integrierbar, man … bringt, ist zu beachten,… lässt
sich… lösen 14 b modal Bedeutung: müssen, können 15 1. lässt sich vermeiden, ist zu vermeiden, ist vermeidbar 2. ist zu
überprüfen 3. ließ sich nicht messen, war nicht zu messen, war nicht messbar 4. ließ sich erkennen, war zu erkennen, war
erkennbar 5. war noch zu klären 16 1. … durch häufiges Umlagern vermeiden. 2. Kontrakturen lassen sich mit viel Bewegung
der Gelenke verhindern./Kontrakturen sind mit viel Bewegung der Gelenke verhinderbar. 3. Der Lagerungsplan ist auch von
Angehörigen zu beachten. 4. Der Speichelfluss lässt sich mit Lutschen von Eiswürfeln anregen./Der Speichelfluss ist mit
Lutschen von Eiswürfeln anregbar. 17. Markierungen im Text 13 Bei mangelnder Bewegung von Gelenken …. Das A und
O der Kontrakturenprophylaxe ist somit die Bewegung. Je aktiver und bewegungsfreudiger ein Patient ist, … Tägliche
Bewegungsübungen sind gut ….Bei Patienten, die immobil sind, bewegt die Pflegekraft die Gelenke in verschiedene
Richtungen und in regelmäßigen Abständen durch. Bei der Lagerung ist es wichtig, dass man die Gelenke in
physiologischer Mittelstellung oder abwechselnd in Beuge-oder Streckstellung lagert. Für die Spitzfußprophylaxe gilt,
dass bei der Rückenlage die Füße mit dem Unterschenkel einen 90-Grad-Winkel bilden, die Ferse frei liegt und die
Bettdecke nicht auf dem Fuß aufliegt, weil … Dazu benutzt man einen Bettbogen/Bettbahnhof oder legt einfach die Decke
über das Brett am Fußende. Während der Patient sitzt, ist zu beachten, dass er guten Bodenkontakt mit den Füßen hat.
Wenn nicht, lässt sich das Problem mit einem Fußbänkchen …In der Regel sind es Physiotherapeuten, …18. Hilfsmittel zur
Weichlagerung, Lagerungshilfsmittel, Individueller Bewegungsplan 19. a1, b3, c2 20.
30°-Lagerung, 135°-Lagerung, V-Lagerung 21. 1: A-Lagerung, 2: 135 Grad- Lagerung, 3: T-Lagerung 22. 1 Ja, es ist
verstellbar/es lässt sich verstellen. 2 Ja, er ist vermeidbar/ er lässt sich vermeiden. 3 Ja, er ist messbar/ er lässt sich messen. 4
Ja, sie ist durchführbar/ sie lässt sich durchführen. 5 Nein, er ist nicht ansprechbar/ er lässt sich nicht ansprechen 6 Ja, sie
sind einzuhalten. 7 Ja, sie sind zu begründen.23. Lösungsbeispiel pro: alle Pflegenden kennen die Maßnahmen und halten sie
ein, Ergebnis der Maßnahme besser überprüfbar (wenn jeder bei einem Dekubitus andere Maßnahmen durchführt, ist nicht zu
erkennen, welche Maßnahme wirkt). Dokumentation ist einfacher und schneller. Unerfahrene Pflegekräfte können sich an
Standards orientieren. Sie sind für sie eine Hilfe. kontra: individuelle Probleme des Patienten sind vielleicht nicht
berücksichtigt, Bei Verlegung eines Patienten ein Problem, wenn nicht jede Einrichtung die gleichen Standards hat. Wer legt
die Pflegestandards fest? Welche werden benutzt, wenn es verschiedene Standards gibt? Wie stark darf man von den
Pflegestandards abweichen/andere Maßnahmen anwenden als im Standard beschrieben? Genauigkeit der Skala? Vielleicht
kann man die Gefährdung auch ohne Skala einschätzen. Erfahrungen von Pflegekräften treten in den Hintergrund. Man
arbeitet nur nach Schema. 25. a4, b3, c1, d5, e2 und 3
26. Pflegebericht 1: Mundpflege durchgeführt. (Womit, nach Standard?) Pflegebericht 2: Frau A. wollte heute nicht
aufstehen. (Warum?), Teilwäsche im Bett durchgeführt. (Was wurde gewaschen?), Toleriert A-Lagerung nicht. (Warum?)
Pflegebericht 3: Frau U. in die 30 ͦSeitenlage und 135°-Lagerung umgelagert, s. Plan. (Unnötig, wenn nach Plan. Wie hat sie
auf die Umlagerung reagiert? Gab es Besonderheiten?), Rötung am Steiß und Schulterblättern unverändert. (Was heißt
unverändert?)
Pflegebericht 4: Pat. hat seit 3 Tagen keinen Stuhlgang. Lehnt Laktulose ab. (Warum lehnt Pat. das ab? Alternative? Tipps
gegen Obstipation?), Habe ihm 20 Topfen Laxoberal gegeben. (äAO, Bedarfsmedikation?) Pflegebericht 5: Pat klingelt
wegen Druckgefühl an der Ferse. Ferse gerötet. (Welche Maßnahme wurde ergriffen? Wie groß ist die Rötung?)
Pflegebericht 6: Beim Waschen Rötung am Steißbein festgestellt. (Maßnahme gegen Rötung?), Fingertest durchgeführt.
(Ergebnis?), Bitte beobachten. (Unnötig, weil selbstverständlich)
Pflegebericht 7: Herr X. wurde wie üblich geduscht und eingecremt. (Unnötige Information), Heute bei der Mundpflege
unterstützt. (Warum heute?) 27a , siehe 26, 27b Pflegebericht 1: ABEDL (4) sich pflegen, Pflegebericht 2: ABEDL (2) sich
bewegen, (4) sich kleiden, Pflegebericht 3: ABEDL (2) sich bewegen, Pflegebericht 4: ABEDL (6) ausscheiden, Pflegebericht
5: ABEDL (2) sich bewegen, Pflegebericht 6: ABEDL (4) sich pflegen, (2) sich bewegen, Pflegebericht 7: ABEDL (4) sich
pflegen
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Kapitel 10
1. 1 Blutgerinnsel 2 oberflächlichen 3 tiefe 4 Gefäßverschluss 5 fließt 6 Blutplättchen 7 Krampfadern 8 gerinnen 2. a.
Muskelpumpe anregen b. Kompressionstherapie c. Positionierung d. Medikamente
3. (HV 10.1) 1 Die Patientin klagt über ein Ziehen in der Wade. Ihr Bein fühlt sich prall und schwer an, ist geschwollen und
warm. Sie vergleicht die Beschwerden mit einem Muskelkater. 2 Sie ruft Fr. Doktor Hofer an und fordert die Patientin auf, im
Bett zu bleiben und beide Beine hochzulegen. 4. a Bildbeschreibung: Auf dem Bild sieht man zwei Personen. Die Person
rechts ist wahrscheinlich ein Patient, die Person links eine Pflegekraft. Der Patient hält ein Gerät zur Atemgymnastik / einen

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Lösungen zum Lehrbuch

Triflo in der Hand. Die Pflegekraft zeigt mit ihrem Finger auf die Kugeln vom Triflo. Ich vermute, dass sie dem Patienten erklärt,
wie der Triflo funktioniert, was der Patient damit machen muss, warum und wie oft er das machen muss. b (HV 10.2) 4, 6, 2, 1,
3, 5, 8, 7 c pro Tag 8 bis 10x jede Stunde5a unzureichende Lungenbelüftung: Wundschmerz; Sie atmet flach, vergisst gut ein-
und auszuatmen. Sekretansammlung: Sie hustet das Sekret nicht ausreichend ab. Gefahr der Aspiration: besteht nicht b
Schmerzmedikation, Atemgymnastik mit Trilfo, 3x täglich Inhalation, abwechselnd V-, T-, und A-Position, Zimmer gut lüften,
zur tiefen Ein- und Ausatmung anhalten 6. a richtig b richtig c richtig d falsch7a (a) solange ich viel im Bett liege. / solange (c)
bis Sie aus dem Krankenhaus entlassen werden./ bis (b) …, sobald ich die MT-Strümpfe anhabe./ sobald 7b 1. solange 2.
seit 3. sobald 4. bis 7c 1. sobald 2. seit 3. solange 4. sobald 5. seit 6. solange 7. sobald 8. bis 8. (HV 10.3) a richtig, b falsch 9a
richtig b richtig c falsch 10. 1 = Abb. oben rechts; 2= Abb. oben links; 3 = Abb. unten rechts; 4= Abb. unten links 11. a 1.
dadurch, dass 2. Durch 3. Indem 11b indem, dadurch, dass , durch 12. a … indem du ihn am hinteren Brustkorb, Becken oder
Arm hältst. b… indem du einen leichten Druck am Handgelenk ausübst. c … dadurch, dass Sie die Beine anstellen und das
Becken anheben. d … dadurch, dass er das/sein Gewicht auf die Füße verlagert.. e Durch die Mobilisation … f …, indem ich
Sie am Bein und am Becken fasse. 13a Bildbeschreibung: Auf diesem Bild ist eine Pflegekraft und ein älterer Mann zu sehen.
Ich denke, dass Personen in einem Pflegeheim oder einer Privatwohnung sind. Der Bewohner liegt im Bett und die Pflegekraft
unterstützt ihn beim Aufstehen. Sie hält den Bewohner mit ihren rechten Arm an der Schulter /am oberen Rücken und fasst mit
ihrem linken Arm sein Bein. Wahrscheinlich erklärt Sie dem Patienten dabei, was sie macht bzw. er tun muss. 13b a. Anleitung
b. Befinden erfragen c. Anleitung d. Wünsche erfragen e. Beruhigung/ Ruhe, Lob/ Ermutigung
14 Anleitung für den Patienten: Frau/ Herr … Sie stellen zuerst die Beine an, heben dann das Becken an, bewegen es ein
wenig zur Seite/ Richtung Bettkante und setzen das Becken wieder ab. Jetzt nehmen Sie den Oberkörper mit. Sehr schön.
Das machen Sie gut./Lassen Sie sich Zeit, wir haben keine Eile.
Vorgehen der PFK: Ich stütze Sie mit einer Hand am unteren Schulterblatt. Mit meiner anderen Hand umfasse ich Ihre Waden
und schiebe die Beine aus dem Bett. Sehr schön. Sitzen Sie gut? /Ist Ihnen schwindelig?
Anleitung für Patient: Bleiben Sie erst mal einen Moment an der Bettkante sitzen. Und bitte nicht auf den Boden schauen. Jetzt
greifen Sie mit beiden Händen um meine Schultern und verlagern Ihr Gewicht auf die Füße. Dabei kommen Sie langsam zum
Stehen. Sehr gut gemacht. Jetzt nur noch ein paar Schritte Richtung Stuhl gehen. Da sind wir schon. Beugen Sie jetzt Ihren
Oberkörper leicht nach vorne und setzen Sie sich langsam hin. Ausgezeichnet/Das klappt ja schon gut. Sitzen Sie so
gut/bequem? 15. und 16. Zuerst ziehen Sie beide Beine leicht an. Dann spannen Sie den Bauch und den Po fest an. Als
nächstes legen Sie Ihren Kopf auf die Brust und machen ein leichtes Doppelkinn. Sehr schön! Nun drehen Sie die Schulter,
das Becken, Kopf und Knie gleichzeitig zur Seite, also als Block. Danach schieben Sie beide Unterschenkel langsam über den
Bettrand. Wunderbar! Nun heben Sie mit Hilfe der Arme den Oberkörper seitlich an und kommen in die Sitzposition. Jetzt
stellen Sie noch die Beine fest auf den Boden. Danach können Sie vorsichtig von der Bettkante aufstehen.
17. Bildbeschreibung: Das Bild zeigt eine ältere Frau und eine Pflegekraft. Sie befinden sich vielleicht in der Wohnung der
Frau. Die Frau sitzt auf dem Fußboden. Ihre Beine sind ausgestreckt, ihre Hausschuhe liegen vor ihren Füßen. Die Pflegekraft
hält die Frau der Schulter und am Arm. Ich vermute, dass die Frau gestürzt / hingefallen ist. Vielleicht ist sie über den Teppich
gestolpert. Die Pflegekraft fragt bestimmt, ob alles in Ordnung ist, ihr etwas weh tut und sagt, dass sie ihr beim Aufstehen hilft.
18. Personenbezogene Risikofaktoren, Medikamentenbezogene Risikofaktoren, Umgebungsbezogene Risikofaktoren 19.
Lösungsbeispiele: 1 Wann?: am …, um … Uhr 2 Wie?: z. B. ausgerutscht, umgeknickt, gestolpert, Gleichgewicht verloren,
kein Licht… 3 Aktivitäten vor dem Sturz: geschlafen, geduscht, gebückt, etwas getragen (Tasche/ Kiste…) 4 Ort: Bad, Flur ,
Treppe, Dusche/ Badewanne… 5 Zustand vor dem Sturz: gut, Kreislaufprobleme, nervös, schläfrig, Hausschuhe, Schlafanzug,
langer Rock, keine Schuhe getragen 6 Folgen: Unterarmbruch, Bänder gedehnt, Bluterguss, Prellung, Schwellung am
Knöchel/ Handgelenk, Platz- oder Schnittwunde, Schürfung… 7 Eingeleitete Folgemaßnahmen: Kühlung, Röntgen,
Wundverband, Lagerung…20. Modul A: ABEDL (3) vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten, Modul B: ABEDL (2) sich
bewegen, Modul C: ABEDL (2) sich bewegen, (11) für eine sichere Umgebung sorgen, (13) mit existenziellen Erfahrungen des
Lebens umgehen 21. Am nächsten Tag/ in der nächsten Schicht 23b 3, 1, 2, 6, 5, 4 24. 1 Pat. ist heute aggressiv. 2 Herr X
war heute Nachmittag gut drauf. 3 Frau Y wollte heute mal wieder nicht mit dem Triflo® üben. 4 Herr X redete den ganzen
Morgen wirres Zeug. 5 Frau Y hat die halbe Nacht auf dem Klo verbracht. Dünnpfiff! Ihr brennt der Po. 6 Herr X stinkt aus dem
Mund. Unbedingt die Zähne besser putzen! 7 Frau Y ist etwas desorientiert. Hat aber ausreichend getrunken und gegessen. 8
Herr X hat sich ganz gut mobilisieren lassen. Ist ein schönes Stück gelaufen. 9 Hautzustand bei Herrn X hat sich etwas
verbessert. Wirkt mobiler. 10 Bewohner äußerte Schmerzen beim Gehen. Ich konnte keine Verletzungen erkennen. 11 Pat.
jammert bei Seitenlagerung.
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Kapitel 11
1. (HV 11.1) 1. Viszeralchirurgie –Bauchchirurgie 2. Jasmin ist die Stomatherapeutin und übernimmt die Stomapflege von
Patienten. Sie ist heute krank. 3. Das Pflegepersonal ist für einen bestimmten Bereich (Zimmer) zuständig/verantwortlich. =
Bereichspflege 2. über Hautniveau – prominent, erneuern – wechseln, sich Zeit lassen für – sich Zeit nehmen für, gewöhnen
an – vertraut machen mit, belasten – bedrücken, Enterostoma – künstlicher Darmausgang 3 a. Sigmoidostomie mit
endständigem Stoma b. Wechsel des Systems erklären; auf die genaue Beobachtung des Stomas und der Stomaumgebung;
Patienten mit seiner neuen Situation vertraut machen c. Mit ihrem veränderten Körperzustand; dem Anblick und der Pflege
ihres Stomas. 4a (HV 11.2) 1 Frau Holler fühlt sich körperlich/physisch gut, psychisch schrecklich. Sie weiß nicht wie sie mit
dem Stoma ein normales Leben führen soll/Sie kann sich ein normales Leben mit dem Stoma nicht vorstellen. 2 falsch 4b Pfl.
Emil: Schön. Also, zuerst streifen Sie den Stuhl in Ihrem Stomabeutel in einen Mülltüte oder eine Toilette aus und

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entfernen den leeren Beutel danach vorsichtig von der Basisplatte. Als nächstes lösen Sie langsam mit einer Hand die
Platte von der Haut. Mit der anderen Hand drücken Sie gleichzeitig die Haut vom Hautschutz weg. Wenn das Abziehen der
Basisplatte schmerzhaft ist, geben Sie ein paar Tropfen Pflasterlöser auf eine Kompresse. Damit löst sich die Platte leichter.
Das sieht gut aus! Schauen Sie, der Hautschutz ist sauber, das bedeutet, dass die Platte gut angelegen hat. Jetzt reinigen Sie
die Haut um das Stoma mit einer nassen Kompresse oder einem Einmalwaschlappen und einer pH-neutralen
Waschlotion. Wischen Sie immer von außen nach innen, also zum Stoma hin. So schützen Sie das umliegende Hautgebiet
vor Keimen. Anschließend entfernen Sie die Seifenreste und trocknen mit einer frischen Kompresse die Haut um das Stoma
gut ab. Wegen der Hygiene sollten Sie keine Schwämme oder Stoffwaschlappen verwenden. 4c leicht geschwollen; liegt über
der Haut; die Einstichstellen der Naht sind nicht gerötet und trocken; die umgebende Haut ist trocken, nicht gereizt und intakt;
Farbe des Stomas ist rosarot, gut durchblutet. 4d Achten Sie darauf, dass Sie Haare um das Stoma regelmäßig mit einem
Einmalrasierer entfernen. Zum einen hält das System sonst nicht, zum anderen können ausgerissene Haare beim Wechsel
der Platte zu einer Haarbalgentzündung führen. Enthaarungscremes sollten sie wegen der möglichen Hautreizung nicht
verwenden. Rasieren Sie immer vom Stoma weg und schützen Sie das Stoma mit einer Kompresse. Besonders in den
ersten Wochen nach der OP wird sich die Größe des Stomas verändern, deshalb ist es nötig, dass Sie immer wieder die
Größe des Stomas mit einer Messschablone überprüfen. Denken Sie daran, dass der Hautschutz das Stoma immer gut
umschließt, aber nicht einengt. Es darf unter keinen Umständen Stuhl auf die umliegende Haut gelangen. Wenn Sie die
Größe gemessen haben, schneiden Sie mit einer Schere die Basisplatte aus und kleben diese dann faltenfrei auf. Wärmen
Sie die Platte mit den Handflächen etwas an, weil sie dadurch besser klebt. Hautunebenheiten können Sie vor dem Aufkleben
mit einer Stomapaste ausgleichen. Ehe Sie den frischen Stomabeutel anbringen, pusten ein wenig Luft hinein und
verbinden ihn erst dann von unten nach oben mit der Hautschutzplatte. Zum Schluss verknoten Sie den Müllbeutel und
werfen Ihn einfach in den Hausmüll.5 siehe Nomen/Substantive aus 4 b und d fett-kursiv gedruckt. Vgl. auch Abb.1/2b. 6
siehe 4c 7 Ich wollte euch nochmal daran erinnern, dass ihr die Stomapflege übernehmen müsst. Meine Frau schaut ihr
Stoma einfach nicht an! Könnte ich mit Ihnen darüber reden? Denken Sie daran, dass der Hautschutz das Stoma immer gut
umschließt. Ich habe das Stomasystem noch nicht gewechselt. Dafür hatte ich noch keine Zeit. 7a davor oder danach steht
7b da + (r) Präposition 7c achten auf, erinnern an, reden über, denken an, Zeit haben für 8a. darüber b. Darauf c. dafür d.
daran e. daran f. darauf g. darüber h. darauf i. damit j. darüber 9a wo, Präposition 9b 2. Wofür sorgt die Mutter? 3. Worüber
klagt Herr Meier? 4. Womit ist Herr Meier einverstanden? 5. Woran kann sich Herr Meier nicht erinnern? 10. a, b, c 11.
Abbildung von links oben im Uhrzeigersinn: 10 -e Auffangschale, 7 -r Kugeltupfer, 9 -e anatomische Pinzette, 3 -s Lochtuch, 1-
s Umschlagtuch, 4 -e Handschuhe, 6 –s Schleimhautdesinfektionsmittel, 2 -e Schutzunterlage, 5 -s anästhesierendes Gleitgel,
8 - e Spritze mit 10 ml Aqua 12. (HV 11.3) 1 richtig, 2 richtig, 3 falsch, 4 falsch 13 (1) Schlitztuch (2) Anästhesiegel (3)
Auffangsystem (4) Schamlippen (5) Vagina (6) Katheterspitze (7) läuft (8) blocke (9) Urinbeutel 14a Sie dürfen Ihren
Katheterbeutel nie auf den Boden legen, weil sonst Bakterien in Beutel kommen könnten.Trennen Sie den Katheter nur vom
Schlauch, wenn es wirklich nötig ist. Wenn Sie ihn trennen müssen, müssen Sie die Enden von Schlauch und Beutel mit einem
Spray desinfizieren, bevor Sie diese wieder verbinden. 15. Grammatik: sodass/ so… dass 15a Grammatik: dass; Hauptsatz
15b 1.Ihre Mutter kommt mit ihrem Anuspraeter noch nicht zurecht, sodass wir die Versorgung übernehmen. . 2. Frau Bauer
war vor der OP so aufgeregt, dass ich ihr eine Tablette gegeben habe. 3. Der Katheter war so stark verschmutzt, dass ich ihn
mit Octisept gereinigt habe. 4. Legen Sie den Schlauch über den Oberschenkel, sodass er nicht abgedrückt wird. 5. Ihre
Mutter kommt mit dem Anuspraeter noch nicht zurecht, sodass wir die Versorgung übernehmen. 16. Abbildung von rechts
nach links: 1 die 6 das 2 das 7 das 5 das 8 die 9 der 4 der 3 das 17a 1. erklären 4. säubern 6. zudecken 7. messen 8. geben 9.
betäuben 17b 2. bitten 3. schieben, bereitstellen 5. auslösen 6. schnell17c 1. ansaugen 2. einblasen 3. abhören 4. festkleben
18. Lösungsbeispiel: Vorbereitung: Herr/Frau …, ich komme, um Ihnen die Magensonde zu legen. Sie brauchen keine
Angst zu haben. Das wird ein bisschen unangenehm, aber es tut nicht weh. Ich kontrolliere zuerst mal Ihren Blutdruck und
Puls. Zum Legen der Magensonde müssen Sie aufrecht sitzen. Deshalb mache ich Ihnen das Kopfteil hoch.
(Händedesinfektion, Einmalhandschuhe anziehen). Zuerst reinige ich Ihre Nase mit einer Kompresse. Durch welches
Nasenloch atmen Sie denn leichter? … Das rechte; gut dann lege ich die Sonde durch Ihr rechtes Nasenloch. Ich decke Ihren
Oberkörper zum Schutz mit einem Tuch ab. So. Dann messe ich, welche Sondenlänge ich für Sie brauche –von der Nase zum
Ohrläppchen, zur Magengrube – und markiere das mit einem Edding. Nehmen Sie doch bitte die Nierenschale und den
Zellstoff. Das ist nur für den Fall, dass Sie würgen oder brechen müssen. Ich sprühe Ihnen ein lokales Betäubungsmittel auf
die Nasenschleimhaut, damit Sie nichts spüren.
Durchführung: Mit dem Gel hier mache ich die Sonde gleitfähig/rutscht die Sonde leichter. Sie müssen jetzt bitte gleichmäßig
atmen während ich die Sonde durch/in das Nasenloch schiebe. Auf dem Tisch steht außerdem ein Becher mit Wasser, falls
Sie nicht schlucken können. Okay, ich schiebe jetzt die Magensonde in die Nase und Sie neigen den Kopf leicht nach vorn.
Jetzt durch den Mund ausatmen und schlucken. Gut so! Und nochmal schlucken, und nochmal schlucken, sehr gut, und noch
einmal schlucken. Sehr gut. /Sie können nicht schlucken. Dann nehmen Sie den Becher und trinken Sie einen Schluck. Gut so!
Und noch einen Schluck, und noch einen Schluck. Sehr gut. Jetzt haben Sie es geschafft!
Lagekontrolle: Ich muss jetzt nur noch die Lage der Magensonde kontrollieren. Dazu aspiriere ich mit der Spritze hier ein
wenig Sekret und bestimme mithilfe des Indikatorpapiers den pH-Wert. Der pH-Wert ist gut (2) Das heißt, die Magensonde
liegt richtig. Oder: Dazu ziehe ich mit der Spritze Luft auf und blase Sie durch die Sonde in Ihren Magen und höre mit dem
Stethoskop Ihren Magen ab. Sehr gut, es blubbert. Das heißt die Magensonde liegt richtig.
Dann kann ich sie mit einem Pflasterstreifen an Ihrem Nasenrücken und Ihrer Wange festkleben. 19. (HV 11.4) 1b, c, 2c, 3a, b,
4b, c 20. (1) Fixationspflaster (2) verrutscht (3) entfernt (4) Nasenlöcher (5) Verkrustungen (6) Wattestäbchen (7)
Nasenrücken (8) klebt … an 21. vgl. Text aus 20, aber man durch ich ersetzen. Redemittel einbauen, z. B. Tut das weh/Ist
das unangenehm?/ Das wird ein wenig unangenehm./Können Sie gut mit der Magensonde schlucken? 22. Modul A: ABEDL

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(4) sich pflegen, (6) Ausscheiden, (10) die eigene Sexualität leben Modul B: ABEDL (6) Ausscheiden
Modul C: ABEDL (7) Essen und Trinken, (3) Vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten (bei Medikamentengabe über die
Magensonde) 23. Verb; Nebensatz 24. Situation 1: Pat. empfindet Ekel beim Anblick / der Versorgung seines Stomas. Äußert,
dass ihm schlecht wird, wenn das Stomasystem gewechselt wird bzw. der Beutel entleert wird. Situation 2: Pat. schlug mir
heute während der Sondierung die Spritze aus der Hand und hat dabei geschrien, dass wir sie vergiften wollen. Konnte die
Pat. nicht überzeugen, dass ich sie nicht vergiften will und das wichtige Medikamente für sie sind. Habe deshalb die
Sondierung abgebrochen und den Arzt informiert. Situation 3: Pat. hat heute Abend nichts gegessen. Äußerte auf meine
Nachfrage, ob sie keinen Appetit hat, nur mit trauriger Stimme, dass ihr Sohn heute nicht zu Besuch war.
___________________________________________________________________________________________________
Kapitel 12
2 Medikament, ohne Rezept, ein Rezept ausstellen, frei verkäuflich, apothekenpflichtig, rezeptpflichtig 3 (per) os: den Mund,
p.o.,lingual: die Zunge; sublingual: die Zunge, s.l., nasal: die Nase kutan: die Haut, rektal: den After, supp., vaginal: die
Scheide, supp., subkutan: die Haut, s.c., intramuskulär: den Muskel, i. m., intravenös: die Vene, i.v. 4. a. richtig, b. richtig,
c. falsch, d. richtig 5. 10mg Tablette zur Nacht (z. N.), 50 mg Tablette am Morgen p.o., 20 Tropfen (Trpf.) morgens und
abends, XY 40 subkutan am Abend, 400mg 3xtgl. intravenös, bei Bedarf 500 mg XY Zäpfchen, 5 mg Kapsel, mittags, unter die
Zunge, 3x tägl. Nasentropfen, 4 Beutel täglich 6a Richtiger Patient: Theo Meier, Richtiges Arzneimittel: Metronidazol,
Richtige Dosierung/Konzentration: 400 mg, Richtige Applikationsart: per os (Tabletten), Richtiger Zeitpunkt: 1-1-1 / 3x
tgl. Richtige Dokumentation: Patientenakte, ggf. Bericht. 6b 1. Der Dispenser wird mit dem Vornamen, Nachnamen und der
Zimmernummer beschriftet. 2. Weil Tropfen erst kurz vor der Verabreichung gerichtet werden. 3. Die Arzneimittelverpackung
darf erst weggeworfen werden, wenn sie leer ist. 4. Der Frühdienst kontrolliert/überprüft die Tabletten nochmal und
dokumentiert die Ausgabe mit Datum und Handzeichen. 7a. umordnen b. erneuern c. vermindern d. versetzen e. verstellen f.
abgelaufen 8. Auf dem gerichteten Tablett liegen sterile und unsterile Tupfer, ein Hautdesinfektionsmittel, ein
Abwurfbehälter für Kanülen/Glasampulle, ein kleines Pflaster, das Medikament (Ampulle), eine Spritze, eine großlumige
Kanüle, eine Injektionskanüle. 9. 8, 1, 3, 4, 10, 5, 6, 7, 9, 2, 11, 12 10a wenn/ falls, im Falle, dass eine Bedingung nennen b ich
sollte, du solltest, ihr solltet, sie/Sie sollten; c falls/wenn, eins 10d 1. Falls die Beschwerden lang anhalten, …2. Wenn die
Schmerzen nicht nachlassen sollten, … 4. Falls dir nach der Spritze schlecht werden sollte, …6. Falls ich nach Hause gehen
darf, … 7. Falls das Fieber bei Herrn Achatz auf über 40 steigt (steigen sollte), …11. 1. Entsorgen Sie …, ohne dass Sie
….Entsorgen Sie die Kanüle, …2. Setzen Sie …, ohne dass Sie .... Setzen Sie …, … 3. Ich darf …, ohne dass der Arzt sie
anordnet. Grammatik: Nebensatz, Subjekt12a. …, ohne den Medikamentenschrank abzuschließen. b. …, ohne sie zu kauen.
c. …, ohne vorher den Blutzucker zu messen. d. …, ohne sie nochmal kontrolliert zu werden. e. …ohne sie schon zu richten.
f. …, ohne sich verabschiedet zu haben. g. …, ohne die Tür zuzuschließen. 14b Trockensubstanzen auflösen,
Infusionssystem anbringen, Medikamente zuführen, Einflussdauer regeln 14d 1 abdrehen 2 anbinden 3 umschließen 4
ablösen 5 verflüssigen 6 aufstellen 7 belüften 8 verstöpseln 9 zählen lassen 15. 1 richtig, 2 richtig, 3b, 4b, 5b 18.
Vorbereitung: 5, 1, 2, 4, 6, 3 Durchführung: 4, 2, 3, 5, 6, 1, 7, 8, 10, 9 Nachbereitung: 3, 1, 2
20a

20c Wundumgebung 1 angeschwollen 2 weiß und aufgeweicht 3 blaugrau bis bläulich Wundrand 1 heil/unversehrt 2
aufgeweicht 3 unauffällig 4 stark/ dick verhornt 5 eben/ flach 6 rissig Wundexsudat 1 nicht klar/durchsichtig 2 klar bis gelblich
3 nicht riechend 4 faulig/süßlich riechend 5 eitrig viskös 21. 1 der Drucker, 2 der Ordner, 3 der Bildschirm (Monitor), 4 der
Rechner (-r Computer), 5 das Kabel, 6 der (Netz) Stecker, 7 die Tastatur, 8 die Maus 22. (1) fahren… hoch (2) Bildschirm (3)
Menüleiste (4) öffnen sich (5) Klick (6) rufen… auf (7) Maske (8) Fenster (9) Ordner (10) Produktliste (11) Foto-Datei (12)
Tastatur
Phonetik 24 gelblich-ich, verabreichen -ich, manchmal - ach, Tuch - ach, Schlauch - ach, Zäpfchen - ich, abbrechen - ich,
Fläche - ich, doch - ach, Regel: Ach-Laut.
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____________________________________________________________________________________________________
Kapitel 13
2.

Städt. Krankenhaus 82467 Winterhausen Aufnahme durch


Willersberg Sr. Karin
Patient: Hans Bahler Datum
geboren am 04.12.1938 Geburtsort Hamburg
Wohnhaft Schellenstraße 43 96049 Bamberg
Telefon 0951 2413 … Telefon mobil 0175 3243 ...
Familienstand verwitwet Konfession evangelisch

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Angehörige Tochter .... Hausarzt Dr. Sippel 0951 67 …


Diagnose Schmerzen Unterbauch Überweisung Dr. Sippel
Arztbrief von

Gewohnheiten Wünsche Ressourcen Hilfeform Hilfebedarf


1. Kommunizieren
Benötigen Sie eine Brille? ja  nein ☐ nur zum Lesen
Benötigen Sie ein Hörgerät? ja ☐ nein 
Können Sie sich mitteilen und Ihre Wünsche äußern?
ja  nein ☐.
Orientierung:
Ist zeitlich ja  nein ☐
örtlich ja  nein ☐
situativ ja  nein ☐
zur Person orientiert ja  nein ☐

2. Sich bewegen
Können Sie selbstständig
aufstehen/zu Bett gehen? Ja  nein ☐
gehen ja  nein ☐
....
Gehen Sie spazieren? ja  nein ☐ nimmt manchmal zur Sicherheit einen
Ggf. wann und wie oft? Gehstock mit
jeden Tag
Treiben Sie Sport?
freitags kegeln, Ellenbogen etwas steif seit einem Skiunfall
3. Vitale Funktionen aufrechterhalten
Wird regelmäßig Blutdruck gemessen? ja nein ☐ hat erhöhten Blutdruck
zwei- bis dreimal die Woche hat ☐ niedrigen Blutdruck
Wird regelmäßig der Blutzucker gemessen?
ja  nein ☐
bei Dr. Sippel

4. Sich pflegen
Welche Vorlieben haben Sie bei der Körperpflege?
duscht täglich, badet eher selten,
wichtig gute Rasur
...
Benötigen Sie Hilfe bei der Fußpflege? ja nein ☐ Fuß-  Fingernagelpflege
geht zur Fußpflegerin
...

3 Bahler, Hamburg, 1938, allein, zurecht, versorgen, Tochter, Hilfsmittel, Brille, Gehstock, gelenkig, Ellenbogen, steif,
erhöhten, Medikament, Blutzucker, unauffällig, Atemnot, Schwitzen, duscht, rasiert, selbstständig, Bescheid, planen, freuen

4-6 Aufnahmebogen Frau Holler

Seniorenresidenz Sonnenhöhe 14 92347 Sommerhausen Aufnahme durch


Sonnenhöhe Sr. Tanja
Bewohner/in: Frau Holler Datum
geboren am Geburtsort
wohnhaft Straße PLZ Ort
Telefon
Familienstand Konfession
Angehörige Tochter Fr. Hirmer Hausarzt
Diagnose

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1. -4. ...
Gewohnheiten Wünsche Ressourcen Hilfebedarf Hilfeform

5. Essen und Trinken


Welche Lieblingsspeisen und -getränke haben Sie?
Gemüse, Salat, Hühnchen, Fisch
Mineralwasser, Saft, gelegentlich Wein
Welches Essen oder Getränke lehnen Sie ab? müssen Sie Diät halten
Haben Sie Allergien? ja ☐ nein 
fette Braten.
Wie viel trinken Sie am Tag? Unterstützung und B=Beaufsichtigung
Überwachung zur ausreichenden
Flüssigkeitsaufnahme
Frühstück und Abendessen auf dem Zimmer
ja  nein ☐
6. Ausscheiden
Gibt es Zeiten, zu denen Sie gewohnheitsmäßig die Toilette ist zeitweise ☐ urin- und/oder ☐
aufsuchen? ja ☐ nein ☐ stuhlinkontinent
Gehen Sie selbstständig zur Toilette? ja  nein ☐ trägt gelegentlich
Inkontinenzvorlagen 
Nehmen Sie Medikamente zur Regulierung der Blasen- und leidet unter gelegentlichen A=Anleitung
Darmfunktion? ja  nein ☐ ständigen ☐ Verstopfungen
Ggf. wann und wie oft? braucht Medikamente ☐

8. Ruhen und Schlafen


Von wann bis wann schlafen Sie normalerweise nachts? hat ☐ Einschlafstörungen
von ca. 9 Uhr bis ca. 5 Uhr hat ☐ Durchschlafstörungen
Machen Sie einen Mittagsschlaf? ja  ☐

Möchten Sie, dass nachts eine Mitarbeiterin nach Ihnen B


schaut? Ja  nein ☐
Nehmen Sie Medikamente zum Schlafen? Nimmt leichtes Schlafmittel
ja  nein ☐
Welche Vorlieben haben Sie beim Schlafen? kleine Lampe
....
10. sich als Mann oder Frau fühlen
Verwenden Sie Make-up oder Schmuck? ja ☐ nein ☐ gelegentlich tÜ
Brauchen Sie Hilfe? ja ☐ nein ☐
Bevorzugen Sie männliche ☐ oder weibliche wünscht Hilfe beim Baden
Bezugspersonen? ja nein ☐

7.
Beispiel Beaufsichtigung Anleitung Teilübernahme vollständige
Übernahme
Flüssigkeitszufuhr: gelegentliche Beaufsichtigung B
Toilettengang: gelegentliche Hilfe, aber nur von
weiblicher Pflegekraft
Medikamente: leichtes Schlafmittel A
nächtliche Aufsicht: kleine Lampe soll im Zimmer B
brennen
Gelegentliche Hilfe beim Schmuckanlegen tÜ

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9 d) V Frau Hiemer, die Tochter von Frau Holler sagt, dass ihre Eltern eher stolz auf das neue Auto als auf die Kinder waren.
Frau Holler sagt, dass das nicht richtig sei. Sie erzählt außerdem, dass ihr Vater Ingenieur war. Sie möchte vielleicht, dass die
Pflegekraft einen guten Eindruck von der Familie hat.
10. 1. 1939 Kriegsbeginn, 2. 1954 Heirat mit Hermann, 3. 1957 und 1959 Geburt der Kinder Werner und Marie
11. gekommen, war, eingezogen, haben, wuchsen, hatten, aufgeben, litt, gespielt, bekommen, kam, freuten
12. Ein Biografiebericht für Frau Holler (V, ca. 160 Wörter)
Luise Holler wurde am 15. Mai in Nördlingen geboren. Die Familie hat auf einem kleinen Bauernhof gewohnt. Der Vater war
Lokomotivführer und hat mit der Mutter den Bauernhof nebenberuflich betrieben. Frau Holler hat zwei ältere Geschwister, den
Bruder Werner und die Schwester Frieda. Sie mussten jeden Tag drei Kilometer in die Schule laufen. Bei Kriegsbeginn 1939
wurden sie gezwungen in die Hitlerjugend einzutreten. Ihr Bruder Werner musste 1943 mit 17 Jahren zum Militär, kam aber
1945 nach kurzer Gefangenschaft wieder frei. Die Familie hatte zwar keinen Hunger, aber die Situation war schlecht.
1949 konnte Frau Holler ihren Schulabschluss machen und eine kaufmännische Lehre beginnen.
1953 lernte sie ihren Mann Hermann kennen. 1954 heirateten sie. 1957 kam der Sohn Werner zur Welt Frau Holler und ihr
Mann bezogen erstmals eine eigene Wohnung in Nördlingen. 1959 kam die Tochter Marie zur Welt.
Ihr Mann Hermann war Ingenieur und hatte eine gute Stellung. So konnte sich die Familie 1960 schon ihr erstes Auto kaufen,
einen VW Käfer.
Die Eltern von Herrn Holler waren Vertriebene aus Schlesien und starben an den Folgen der Vertreibung 1948. Die Eltern von
Frau Holler lebten noch länger.
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Kapitel 14
2. (Lösungsbeispiele) Aufnahmegespräch, Pflegeanamnese (z.B. nach ABEDL®)/Biografie, Gespräche mit
Angehörigen/Bezugspersonen, Befunde, Krankengeschichte, Pflegeberichte, Berichte aus anderen Einrichtungen (Pflegeheim,
Krankenhaus), Krankenbeobachtung vom Pflegeteam und anderen Berufsgruppen/Personen aus der Patientenakte 3a
Gespräche mit Angehörigen b Aufnahmegespräch/Pflegeanamnese c Krankenbeobachtung vom Pflegeteam d
Pflegeüberleitungsbogen 4. Ressource, Pflegeproblem, Pflegeziel
5b 1/ P: Ressource: nicht vorhanden, da Pat. im KH nicht von Pflegedienst versorgt wird. 3/ P: Pat. ist immobil, kann die
Position im Bett nicht selbständig verändern. Kann die Körperpflege nicht allein durchführen. 5/ P: Vergisst das Trinken. Kann
nur in kleinen Schlucken trinken. Trinkmenge zu gering. Ressource wäre: mag Wasser ohne Kohlensäure 4/ P: Ist wegen
starker Kurzsichtigkeit sturzgefährdet. Fühlt sich unsicher, wenn sie nicht in gewohnter Umgebung ist. 4/ R: Weiß, dass sie
ohne Sehhilfe sturzgefährdet ist und setzt sie nur zum Schlafen/Duschen ab. 2/ R: Benötigt keine Hilfe beim Anlegen der
Prothese. 3/ R: Pat. unterstützt den Positionswechsel mit Armen und Beinen. Wäschst sich das Gesicht selbständig 6. 1
benötigen 2 angewiesen sein auf 3 brauchen 5 ablehnen 6 haben 7 akzeptieren 8/9 können 10 in der Lage sein 11 sich
gewöhnen an 12/13 benutzen 7. Grammatik: Ende, vor, vor Beispielsätze: 7 am Ende des Satzes, Nomen mit bestimmten
Artikel; Beispiel 8 vor dem zweiten Teil der Satzklammer
Beispiel 9 vor Adverbien/Adjektiven Beispiel 11 Präpositionalergänzung (sich gewöhnen an) Beispiel 12 und 13 Nomen mit
bestimmten Artikel,
am Ende des Satzes. 7b 1. …nicht gut zurecht 2. …nicht sofort in der Lage, …3 .hat keinen Rollator, … nicht zahlt. 4 …. nicht
geschrieben 5 … nicht ausreichend abhusten 6 … keine Hilfe bei … 8 1 kann, 2 selbständig, 3 hat Unterstützung, 4 akzeptiert,
5 bekommt, 6 kennt 7 meldet sich, 8 übernimmt 9 (2)… nicht selbständig. (3) … keine Unterstützung (4) … Reduktionskost
nicht. (5) … nicht regelmäßig Besuch. (6) …kennt die Gefahren … nicht. (7) …(nicht) bei Schmerzen nicht. (8) … die
Zahnpflege (nicht) am Abend nicht. 10 1. Patient führt seine Atemübungen nicht durch und atmet oberflächlich.2. Er kann die
Urinflasche nicht richtig anlegen. 3. Patient hat keine sichere Handhabung mit dem Sauerstoffgerät. 4. Wenn sie ihre Brille
nicht trägt, ist sie sturzgefährdet. 5. Er kann seine Mundpflege selbständig durchführen und kennt die Gefahren von Soor und
Parotitis.6. Er denkt nicht immer daran, seinen Katheterbeutel mitzunehmen. 11c 1 Ziel: Patient atmet tief ein – und aus. Führt
die Übungen regelmäßig und selbständig durch. 2 Ziel: führt Mundpflege mit z. B. Salbeitee/Kamillentee regelmäßig durch. 3
Ziel: Meldet sich rechtzeitig zur Unterstützung beim Anlegen der Urinflasche. 4 Pat. nimmt Medikamente unter Anleitung richtig
ein. 12 a4, b2, c3, d1 13 1(U) 2 (A) 3(B) 4 (vÜ) 5 (tÜ)
14 ABEDL 7 Essen und trinken. Problem: Trinkmenge zu gering; kein Durstgefühl. Ressource: Weiß, dass er zu wenig trinkt,
kennt die Gefahr einer Exsikkose, Ziel: trinkt bis zum … 900ml / Tag. Pflegemaßnahme: Trinkprotokoll anlegen. Getränke
(Apfelschorle, kleines Bier am Abend) zwischen den Mahlzeiten anbieten, an das Trinken erinnern Problem: Schluckstörung,
Aspirationsgefahr. Ressource: kann unter Anleitung schlucken. Ziel: kann in kleinen Schlucken selbständig trinken, ohne sich
zu verschlucken. Pflegemaßnahme: 3x tgl. Schlucktraining durch Pflegeteam, beim Trinken anleiten. Problem: Kann sich Glas
nicht selbst füllen. Ressource: kann den Becher halten. Ziel: kann sich Becher aus kleiner Flasche/ Kanne selbst nachfüllen.
Pflegemaßnahme: Beim Einschenken unterstützen und anleiten, gefüllten Trinkbecher in Reichweite stellen. Regelmäßig
nachschenken.15b Zuordnung SIS® zu ABEDL®: 1. Kommunizieren; 2. Sich bewegen
17 Pflegeziel 2 erreicht am 07.06.; Pflegeziel 1 neu formulieren: Problem: Pat. trinkt zu wenig (900ml/Tag); Hat kein
Durstgefühl. Ressource: Trinkt sicher aus Becher. Pat. weiß, dass es wichtig ist, ausreichend zu trinken. Ziel: Pat. erreicht bis
zum 10.06. eine Trinkmenge von 1200ml/24h. Pat. denkt selbständig daran, ausreichend/genug zu trinken. Pflegemaßnahme:
Lieblingsgetränk während und zwischen den Mahlzeiten anbieten. Gefüllten Trinkbecher in Reichweite stellen. Leere Flaschen
zur Erinnerung bis zur Nacht im Zimmer lassen. D: Fallbeispiele:
Herr König
ABDEL®: kommunizieren: verwaschene, undeutliche Sprache R: kann sprechen; versteht Mitteilungen Z: Kommunikation
aufrechterhalten, Artikulation verbessern, M: Logopädin; sich bewegen: Gleichgewichtsstörung R: kann mit Gehhilfe sicher

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Lösungen zum Lehrbuch

gehen. M: Hilfsmittel immer in Reichweite stellen. sich bewegen: verliert schnell die Orientierung in ungewohnter Umgebung:
R: kann sich in gewohnter Umgebung orientieren; Z: lernt sich in seiner neuen Umgebung zurechtzufinden; M: Pat.
Orientierungshilfen geben; mit PP neue Umgebung kennenlernen; Essen und trinken: Trinkmenge zu gering; R kann
Nahrung und Getränke zu sich nehmen; Z: Pat. trinkt und isst ausreichend; M: PP erinnert an das Trinken, Trinkprotokoll
anlegen; ausscheiden: Pat. ist zeitweise harninkontinent; vergisst Vorlage zu wechseln; R: kann Vorlage wechseln; M: Pat. an
Wechsel der Vorlage erinnern, ggf. anleiten/ unterstützen. sich pflegen: Pat. duscht/pflegt sich nicht regelmäßig, wechselt
selten die Kleidung, da zu mühsam R: kann sich selbständig pflegen und kleiden Ziel: Pat. hat ein gepflegtes Äußeres; M: PP
leitet Pat. bei Körperpflege und beim An- und Auskleiden an, ggf. mit Unterstützung.

Herr Hörmann
Themenfelder: Kognitive und kommunikative Fähigkeiten; Mobilität und Beweglichkeit; krankheitsbezogene Anforderungen und
Belastungen; Selbstversorgung; Leben in sozialen Beziehungen
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Kapitel 15
3.
Herr Bahler sagt, er sei eigentlich nachts recht sicher, wenn er auf die Toilette muss.
Sr. Karin hat Herrn Bahler geraten, er solle das Pflegepersonal rufen, wenn er nachts raus muss.
Esther berichtet, ältere Männer würden oft glauben, sie seien noch ganz selbstständig.
Herr Bahler sagt, er fühle sich besser, wenn er sich früh duscht und rasiert.
Sr. Karin teilt mit, Herr Bahler solle morgen nüchtern bleiben.
4. 1 g, i; 2 d, h, j; 3 g, i; 4 d, h, j; 5 d, h, j; 6 c, e, f; 7 a; 8 b, f; 9 c; 10 f, e
7. Checkliste: Maßnahme erledigt?

Maßnahme bereits erledigt noch zu tun


Aufnahmegespräch führen X
bei Aufwachen sofort Arzt rufen X
Eltern verständigen x
Blut abnehmen und Labor ... X
Polizei zur Vernehmung anrufen X
Patientin nach Aufwachen beruhigen ... X
Blutdruck messen x
Platzwunde nähen x
nach Körperverletzung durch Dritte befragen X

11.
Zimmer 8
Frau Müller nüchtern um 8 Uhr zum Röntgen und Labor
Frau Grüner Verband wechseln, Wundmanagerin rufen, mobilisieren
Zimmer 9
Wiedemann evtl. Kost umstellen, mit Ärztin und Diätassistentin abstimmen, beim Essen anleiten
Eilert evtl. verlegen, Sozialarbeiterin hinzuziehen, wenn Eltern kommen, nach Zustimmung
der Ärztin Polizei rufen
Zimmer 10
Herr Frei wird heute entlassen, Pflegeüberleitungsbericht fertig machen, dringend über
Pflegedienst Rollator bestellen, Sohn über Hilfebedarf informieren
Herr Hübner Streckverband abnehmen, mobilisieren, evtl. mit Helferin Simone, regelmäßige
Termine mit der Physiotherapie ausmachen

15. 1) schlafen; 2) beschwert; 3) rausziehen; 4) gehen; 5) einkaufen; 6) überzeugen; 7) gesucht; 8) geschenkt; 9) gefunden;
10) ansehen/gucken; 11) vorspielen; 12) einliefern/schicken.
16. Wegen, trotz, Trotz, (an)statt, (an)statt
17. Verbesserungen zugunsten der Pflegekräfte
Anlässlich des Pflegekongresses; zugunsten des Pflegepersonals; Aufgrund der zunehmenden Alterung; seitens der Politik;
Anstelle des dauernden Redens; Infolge des akuten Personalmangels; zwecks zusätzlicher Personalgewinnung; jenseits der
Grenzen; mangels Personal
Präpositionen mit Genitiv: anlässlich; zugunsten; aufgrund; seitens; anstelle; infolge; zwecks; jenseits; mangels; wegen; trotz;
statt; anstatt
20. Die Kaffeekasse

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Lösungen zum Lehrbuch

Person Frau Endlich Herr Fischl Hr. u. Frau Dwortschak Frau Immelmann Herr Natter
Eher pro X x x
Eher contra X x

_____________________________________________________________________________________________________
Kapitel 16
3a
Zimmer Patienten- ärztliche Was ist für die Pflegekräfte zu Was muss weitergegeben Dia, AO, PM oder PB
name Information tun? werden?
1 Friedrich Pat. mobil tägl. Krankengymnastik Info an Physiotherapeuten, PM
veranlassen Terminplan für 2 Wochen
8 Holler Herzrasen alle 4 Std. EKG Überwachung durch Ärztin Frau Dia/AO
0-0-1 Hein
Diazepan 5
ml
14 Feller täglich tgl. mobilisieren, mit Helferin Rollator über Sozialarbeiterin Fr. PM
mobilisieren spazieren, baden mit einer Gläser bestellen
Helferin
Fr. Hein bespricht mit Tochter
Checkliste Überleitungspflege mit
Adressliste Pflegedienste
b Krankengymnastik, evtl. Pflegedienste, Physiotherapeut, Sozialstation mit Sozialarbeiterin,
4. 1 d; 2 a; 3 e; 4 f; 5 c; 6 b
7.
Montag 14. Mai
5 Uhr
6 Uhr
7 Uhr Dimitri wieder da, Beginn Frühschicht
8 Uhr
9 Uhr
10 Uhr 24-Stunden-EKG bei Frau Friedrich
11 Uhr Sono für Frau Holler
12 Uhr
13 Uhr 13.30 Stationsübergabe
14 Uhr 14.30 Herr Müller zur Sozialberatung
15 Uhr Krankentransport für Herrn Kasper
16 Uhr 16.30 Abendessen kommt auf Station
17 Uhr Hilfe beim Baden von Herrn Kainz
18 Uhr 18.30 Stationsübergabe
19 Uhr
20 Uhr
21 Uhr Maria hilft bis 21 Uhr aus
22 Uhr Bettruhe, Nachtschwester mit Rundgang fertig
23 Uhr
24 Uhr

8. 1 c; 2 e; 3 a; 4 b
10.
V Wenn du bitte die Frühschicht übernehmen würdest, könnte ich zu Hause bleiben und mein krankes Kind betreuen.
V Wenn ich morgen später zum Dienst kommen könnte, könnte ich die Handwerker in die Wohnung lassen.
Könnte ich bitte morgen später zum Dienst kommen, weil ich zuerst die Handwerker in die Wohnung lassen muss.
V Wenn ich schon an der Pflichtfortbildung teilnehmen muss, könnte ich dann an einem anderen Termin frei haben?
Könnte ich bitte an einem anderen Termin frei haben, weil ich an einer Pflichtfortbildung teilnehmen muss/?
V Könnte ich bitte etwas später zur Spätschicht kommen, ich muss das Auto aus der Werkstatt abholen.
Ich würde kurzfristig auf meinen Urlaub verzichten, wenn ich dafür an Weihnachten frei haben könnte.
11.
a Adverbien als Verstärkung

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besonders schwerwiegend, zunehmend problematisch, genügend qualifiziert, besonders augenfällig, überraschend viele,
außerordentlich engagiert, absolut notwendig, sicher abgedeckt, weit entfernt, gut ausgebildet
V: Pflegekräfte in der Altenpflege werden oft schlecht bezahlt und sind oft überfordert. Es gibt zu wenige Pfleger für zu viele
Bewohner. Deshalb gibt es manchmal Probleme und auch Skandale. Die Gesellschaft müsste mehr Geld ausgeben. Gute
Pflege kostet viel Geld, aber die Leute haben zu wenig Rente und die Heime sind jetzt schon teuer. Junge Leute werden oft
abgeschreckt, weil sie in Praktika überfordert werden. Sie bräuchten einen Mentor, der sie anleitet.
b Redensarten
a Die Arbeit ist auf zu wenige Mitarbeiter verteilt; b Man kann das sofort sehen; c eine Grenze/das normale Niveau
überschreiten; d zusätzliches Personal einstellen; e weit von der Norm/Normalität abweichen; f die Sache wird von anderen
gehört/anerkannt/verstanden
c Negative und positive Ausrufe
V negativ: Das regt mich auf! Das stinkt mir! Das macht mich wahnsinnig! Es ist zum Verzweifeln! Das ist ungerecht! Das ist
unzumutbar! Das ist zum Mäusemelken!
V positiv: Super! Das gefällt mir! Klasse! Prima! (umgangssprachlich) Geil! Gut so!
12. Tabuthemen
B Fragen zum Text
1 V Die Person wendet sich ab, will ihr Gesicht nicht zeigen. Vielleicht schämt sie sich.
2 V „schwach“: hier: etwas funktioniert nicht mehr normal; „schwächeln“: hier: die Muskeln lassen nach, haben keine Kraft
mehr
3 Harn- und Stuhlinkontinenz
4 Operationen mit Verletzung der Ausscheidungsorgane, Beckenbodenschwäche, z.B. durch Geburt, Erkrankungen
5 V Unfälle, psychische Probleme, Behinderungen
6 Gymnastik, elektrische Stimulation, Arzneimittel oder Operation
7 Mit einem Arzt sprechen
___________________________________________________________________________________________________
Kapitel 17
2.
amtlicher Betreuer: von einem Gericht eingesetzte Person
professionelle Distanz: in der Ausbildung trainierte professionelle Distanz
familiär belastete Beziehung: psychische, berufliche, soziale oder finanzielle Spannungen in einer Familie
krankheitsbedingte Veränderungen: Persönlichkeitsveränderungen durch Krankheit, Alter oder Sucht
abhängigkeitskranke Person: Person mit Alkohol- Drogen oder anderen Abhängigkeitsproblemen
ganzheitlich fördernde Pflege: Pflege, die den ganzen Menschen, nicht nur seine Krankheit betrachtet
persönliche Ressourcen: noch vorhandene körperliche, geistige und soziale Fähigkeiten
unterstützende Organisationen: Kranken- und Pflegekassen, Selbsthilfegruppen, Patientenorganisationen
7. a)
bezahlbar undefinierbar
unleserlich zerbrechlich/unzerbrechlich
gebrauchen/gebräuchlich verantwortlich/unverantwortlich
essen/ /nicht essbar trinkbar/untrinkbar
7b.
Eine Wohnung in München kann fast nicht bezahlt werden.
Das Kontrastmittel kann gut getrunken werden.
Das neue Auto kann im Moment nicht geliefert werden.
Ohne mehr Hilfskräfte können die Dienste im nächsten Monat kaum eingeteilt werden.
Die Adresse auf dem nassen Brief kann fast nicht mehr gelesen werden.
Die Krankheit kann behandelt werden.
Die Gesundheitssysteme in Deutschland und den USA können nicht verglichen werden. (Gemeint ist hier: Sie sind sehr
unterschiedlich.)
9.
b V Frau Hirmer muss Urlaub nehmen, Frau Holler bei der Physiotherapie anmelden, evtl. einen mobilen Essensdienst wie
„Essen auf Rädern“ organisieren, Kontakte und Aktivitäten wieder beleben, Besuche der Enkelin Vanessa unterstützen

10. Eine Checkliste für die Entlassung


Maßnahme bereits erledigt noch zu tun
Reha beantragen ✓
Bescheid abwarten ✓
Pflegedienst beauftragen ✓
Liste besorgen ✓
MDK bestellen ✓
Dienstleistungen auswählen ✓

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Tablettendispenser kaufen ✓
Kontakt mit Hausarzt ✓
Einkaufsdienst planen ✓ (✓)
regelmäßige Mobilisation ✓
Kontaktpflege organisieren ✓

11. a angeboren, sympathisch, peinlich, behilflich, dankbar, ähnlich, beschwerlich, bekannt, bewusst
12. a Bekannten, b Neues, c Schöne, d Ungewisse, e Arbeitslose, f Angestellter, g Freie,
14.
… die schon länger bestehende Einstufung
… den bisher geltenden Pflegestufen
… die unten stehende vereinfachte Übersicht
… die zunehmend größer werdende Gruppe
… mit einem außergewöhnlich hohen Hilfebedarf
… der noch vorhandene Grad der Selbstständigkeit
15 a (Daten: Stand Januar 2019). Die Daten ändern sich, Versicherungen sind in der Regel dynamisch. Das heißt, sie werden
aus medizinischen, politischen oder finanziellen Gründen immer wieder angepasst.
Lernziel ist aber, nicht die Daten, sondern die Begriffe kennen zu lernen und die allgemeine Information zu verstehen.
Quelle: Bundesministerium für Gesundheit/Broschüren/Die Pflegestärkungsgesetze

Pflegegrad Definition Leistungen bei häuslicher Leistungen bei Bemerkung


selbst beschaffter Pflege vollstationärer
Pflege
Pflegegrad Geringe Beeinträchtigung der 125 € 125 € Hilfe bei teilstationärer
1 Selbständigkeit Pflege und Kurzzeitpflege
Pflegegrad Erhebliche Beeinträchtigung 316 € und bis 689 € für 770 € Hilfe bei teilstationärer
2 Sachleistungen Pflege und Kurzzeitpflege
Pflegegrad Schwere Beeinträchtigung der 545 € und bis 1298 € für 1262 € zusätzliche Leistungen
3 Selbständigkeit Sachleistungen möglich
Pflegegrad Schwerstpflegebedürftige 728 € und bis € 1612 für 1775 € Ggf. häusliche 24-Stunden-
4 Sachleistungen Pflege
Pflegegrad Härtefälle und besondere 901 € und bis € 1995 für 2005 € 24-Stunden-Pflege
5 Anforderungen an die Pflege Sachleistungen
b Spezielle Regelungen für Demenzkranke und psychisch behinderte Patienten
Demenzkranke und psychisch behinderte Personen werden ab 2019 im Hilfebedarf den körperlich Kranken und körperlich und
geistig behinderten Personen gleichgestellt und erhalten bei Bedarf ebenfalls Unterstützung nach diesem Schema.
Wie das gesamte Gesundheitswesen werden die Regeln und die finanziellen Leistungen laufend angepasst und sind daher
nicht auf Dauer geregelt.
Sie können sich aber immer im Internet oder bei der Sozialberatung
informieren. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Pub...
17. Auszeit für die Pflege
V: Der Deutsche Bundestag hat in dem neuen Pflegestärkungsgesetz die Bedingungen für die häusliche Pflege verbessert.
Angehörige, die pflegen, können sich jetzt bis zu zwei Jahre beruflich freistellen lassen oder jährlich bis zu 10 Tage bezahlte
Auszeit nehmen. Braucht ein Familienmitglied mehr und länger Pflege, können sich Angestellte bis maximal 6 Monate
teilweise oder ganz freistellen lassen. Diese Zeit wird allerdings von den Firmen nicht bezahlt.
_____________________________________________________________________________________________________

Kapitel 18
1. b V
2. Medikamente medizinische Versorgung für Leute, die krank sind
3. Agentur für Arbeit Geld und andere Leistungen für Leute, die arbeitslos sind
4. ‚Blaulicht‘ Rettungssystem und Hilfe bei möglichen Unfällen und Rehabilitation
5. Bett Leistungen in der Pflege für Leute, die pflegebedürftig sind
2 b Entwicklungstendenzen im Gesundheitswesen
b Adjektiv-Nomen- und Nomen-Verb-Verbindungen im Medizin- und Sozialrecht und ihre Bedeutung

Beispiel Bedeutung
1. ein hohes Ansehen genießen anerkannt, respektiert sein
2. in den Augen der Bevölkerung aus Sicht der Bevölkerung
3. als Autoritäten wirken als kompetente Personen wirken

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4. wissen, wie man mit Erkrankungen wissen wie man Krankheiten heilen kann
umgeht ein Verhältnis von oben und unten aufbauen
5. eine Hierarchie entwickeln die oberste Position haben
6. an der Spitze stehen
7. das Verhältnis hat sich geändert die Beziehungen zwischen Arzt und Patient, aber auch Arzt, Patient und
Pflegekräften haben sich geändert
8. demokratischer und gleichberechtigter mehr auf gleicher Ebene
9. suchen Rat im Internet sich im Internet informieren
10. die Kooperation ist schwieriger Ärzte und Patienten arbeiten weniger gut zusammen
geworden wissen, welche Rechte man als Patient hat, und fordern diese ein
11. kennen ihre Rechte und bestehen
darauf
12. in Anspruch nehmen für sich beanspruchen/verlangen
13. Aufklärung über Hilfen benötigen Informationen brauchen, welche Hilfen sie bekommen können
14. Hilfen, die einem Kranken zustehen was man z.B. vom Arzt oder der Krankenkasse verlangen kann, welche
Leistungen die Krankenkasse bezahlt
15. eine Vermittlerrolle übernehmen Zwischen zwei Personen/Grupen vermitteln, die ausländischen Pflegekräfte
können die Patienten bspw. in ihrer Muttersprache informieren
16. haben die Rechte zunehmend gestärkt Personen immer mehr Rechte geben
17 in einer Patientenverfügung festlegen Schriftlich in einem bestimmten Dokument festlegen, was im Fall einer schweren
Krankheit oder im Todesfall gemacht werden soll
18. einer internen Kontrolle unterliegen durch ein Qualitätsmanagementsystem genau geprüft werden
7
7 b.

Patient 1 Patient 2 Patient 3


Wer? Rentnerin 26-jähriger Mann 72-jährige Seniorin mit
Hund
Wo? in München vermisst, nach Rosenheim zur auf der Straße zwischen zwei auf der Straße
Freundin gefahren Lastwagen
Was? verschwunden, ohne Nachricht zu betrunken, 2,4 Promille, in ein bricht mit Herzinfarkt
hinterlassen, Auto gelaufen zusammen
von Altenpflegerin als vermisst gemeldet
Diagnose keine/leichte Pflegebedürftigkeit Handgelenkfraktur, evt. Herzinfarkt
Alkoholvergiftung
Wohin kommt der nach Hause in die Notaufnahme einer Klinik ins Krankenhaus
Patient?

7c)
Patient 1 Patient 2 Patient 3
Einrichtung/Aufenthalt zu Hause mit ambulanter Pflege Krankenhaus, Krankenhaus
Unfallklinik
Kostenträger Pflegekasse Krankenkasse Krankenkasse
8a
vermissen: eine Person ist nicht da, obwohl man es erwartet oder es gern hätte
hinterlassen: eine Nachricht, eine Information da lassen, damit man weiß, was die andere Person macht
abmelden: jemand sagen, dass man nicht da ist
zustoßen: jemandem passiert etwas
erleiden: jemand erlebt etwas Unangenehmes
zusammenbrechen: kollabieren, (bewusstlos) hinfallen
9b
1 c; 2 g; 3 b; 4 i; 5 k; 6 j; 7 b/f; 8 i; 9 k; 10 l; 11 b/f; 12 e
9 c Die gesetzlich vorgeschriebene Aufklärung
die Behandlung, die bevorsteht, ...
die Regelung, die umfassend ist, ...
die Therapie, die beabsichtigt ist, ...
die Regelung, die im Gesetz niedergeschrieben ist, ...
der Behandlungsfehler, der erkannt (worden) ist, ...
die Behandlung, die abgelehnt (worden) ist, ...
die Dokumentation, die sorgfältig zu führen ist, ...

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10 a. sonst/andernfalls; b. sonst/andernfalls; c. außer/es sei denn; d. außer/es sei denn; e. es sei denn/außer
f. außer/es sei denn; g sonst/andernfalls; h. sonst/andernfalls; i. sonst/andernfalls
11 a Bettgitter, Sicherheitsgurte, Sicherheitstüren b elektronische Sicherheitssysteme und Schranken

12 b Patientenverfügung
Dieses Patientenverfügung Vorsorgevollmacht Betreuungsverfügung
Papier
regelt und was Ärzte und Betreuer machen wer persönliche wer für einen Pflegebedürftigen
bestimmt sollen, wenn man nicht mehr selbst Angelegenheiten regeln soll, die finanziellen und rechtlichen
bestimmen kann falls eine Person ein Pflegefall Sachen regelt
wird
enthält Leitlinien zu persönlichen Wertvorstellungen, zum Wohnort, evtl. zu Vermögen
z.B. Organspende, Pflege zu und Erbe
Hause oder im Heim
soll besprochen mit Familie und Hausarzt mit Ehepartner, Kindern, ggf.
werden Betreuer
muss nicht selbst Vorlagen bei Justiz- und Vorlagen bei Ministerien oder Vorlagen bei Ministerien oder im
formuliert werden, Gesundheitsministerien im Buchhandel Buchhandel
sondern es gibt
sollte überprüft alle zwei Jahre alle zwei Jahre alle zwei Jahre
werden

12 c 1 h, i; 2 c, i; 3 a, c, f; 4 c, f; 5 d; 6 b, f; 7 e; 8 a, b, i; 9 g
13.
entschlossen, -verfügung, Betreuungs-, passiert, verletzt, beatmet, ernährt, selbstständig, auf fremde, angewiesen,
unterstützen, zustoßen, Pflegefall, Senioreneinrichtung, vorstellen, spende, weiterlebt, wünsche, religiösen, Vorsorge-,
entscheiden, geregelt
16. Qualitätsmanagement
b
Bereiche: laufende Überprüfung und Optimierung, Bewertung, Entlassungsmanagement, Abläufe, Kosten
Was wird geprüft? ausreichende Zahl von Fachkräften, Hygienestandards, Beschwerden
Wer prüft? Medizinischer Dienst der Krankenkasse (MDK)
Wie oft? mindestens einmal jährlich
Generelle Ziele: ständige Optimierung, optimale Versorgung, Einsparung von Kosten
____________________________________________________________________________________________________
Kapitel 19
1. b) b, c, e, h, f, g, d, a,
2. 1 c, 2 e, 3 d, 4 a, 5 b, 6 f,
4.
- Den Patienten ansprechen und Bewusstsein prüfen
- die Atmung kontrollieren und die Atemwege frei machen
- in stabile Seitenlage bringen
- wenn nötig mit Herzdruckmassage oder Mund-zu-Mund-Beatmung beginnen
- um Hilfe rufen und Rettung verständigen
5 a) legen/lagern; b) lagern; c) legen; d) liegen; e) -stellen; f) -setzen; g) liegen/stecken;
h) hängen/stehen/liegen; i) stehen
7. a
A Beurteilung des Atemwegs
B Beurteilung der Atmung
C Beurteilung des Kreislaufs
D Entscheidung Patient stabil oder instabil
b
A: Alert; V: Verbal response; P: Painful stimuli; U: Unresponsive
c
V A Das Mädchen atmet schwach. Es hat vielleicht einen Kreislaufkollaps wegen des Alkohols.
V B Das Mädchen hat vielleicht etwas Wasser in der Lunge.
V C Äußerlich hat das Mädchen keine Verletzungen.
V D Das Mädchen ist immer noch bewusstlos, seine Augen sind geschlossen.
V E Das Mädchen ist etwas unterkühlt, weil es lange im Wasser war.
9. V
a Abhängigkeitskranke und deren Angehörige. Die Gruppe hat einen Leiter
b Jeden Mittwoch, Abhängigkeit von Alkohol oder anderen Suchtmitteln

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c Der Leiter spricht über seine Erfahrungen als Telefonseelsorger und wie er eine Frau vom Selbstmord abhalten konnte.
d Selbsthilfegruppen sind Gruppen, deren Mitglieder versuchen, sich ohne professionelle Hilfe durch gegenseitige
Unterstützung zu helfen.
e Selbsthilfegruppen (wie z.B. die Anonymen Alkoholiker oder das Blaue Kreuz) gibt es in D A CH nahezu in allen größeren
Orten. Die Sozialstationen in den Krankenhäusern, Senioreneinrichtungen oder Kirchen kennen die Kontaktadressen.
Außerdem findet man sie im Internet.
10. a ansprechbar; b erkennbar/sichtbar/feststellbar; c erkennbar/feststellbar/sichtbar; d erreichbar;
e tastbar/merkbar – hörbar; f erkennbar/sichtbar; g feststellbar/sichtbar/erkennbar; h feststellbar; i belastbar
11. a (an)statt; b (an)statt; c (an)statt; d stattdessen; e (an)statt; f (an)statt; g (an)statt; h stattdessen
12. Ursachen, Symptome, Definitionen,
Symptome Ursachen Definitionen Fachsprache
Vergiftung A) zentralnervöse b) Alkohol, Drogen, Gift 1) Intoxikation über Intoxikation
Störung, ... Koma Atemwege ...
Verätzung B) heftige Schmerzen a) Säuren, Laugen, 2) Schädigung der Haut, Ingestion
Chemieunfall ...
Verbrennung C) lokale Rötung, d) Feuer, Sonne, elektr. 3) Schädigung der Haut Combustio
Brandblasen … Strom
Unterkühlung D) Muskelzittern, c) kaltes Wasser, 5) Hypothermie Hypothermie
Verlangsam. ... falsche Kleidung
Verschlucken E) Fremdkörper, f) Essen, Fremdkörper 4) Blockade der Aspiration
Schluckbeschwerden, im Hals Atemwege
Atemnot
Krampfanfall F) plötzliches e) Epilepsie, Schock, ... 6) Spasmus Spasmus
Hinfallen, zuckende
Bewegung

14. Individuelle Lösungen, je nach Land und Wohnort. Die Nummern finden Sie im Internet oder in Ihrer Einrichtung.
15. Objektiv: a), c) g) h) subjektiv b) d) e) f) i)
a) sollte/müssten b) müssten c) sollten d) wollten e) könnten f) dürften g) müsse h) können i) könnten i) sollten
16.b. 1. b; 2. c); 3. c); 4. c); 5. b); 6. C
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