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Materialkunde
für
Architekten
–
Prüfungsfragen
(ppt-Folien)




GRUNDLAGEN



• Erklären
sie
die
Begriffe
Festigkeit
und
Verformungsverhalten
und
die

zugeordneten
mechanischen
Kennwerte

• Stellen
sie
einen
Zusammenhang
zwischen
dem
kapillaren
Feuchtetransport
in

einem
Baustoff
und
dessen
Porenstruktur
her
(
Erklärung
in
Worten
oder
mit

Formel

• Was
beschreibt
die
äquivalente
Luftschichtdiche
und
wie
ist
sie
formelmäßig

definiert?
Was
ist
die
WDD-Widerstandszahl
µ
eines
Baustoffes
und
von

welchen
Parametern
wird
µ
beeinflusst?

• Wie
sind
die
Wärmeleitzahl
und
die
Wärmedämmung
eines
einschichtigen

Wandbauteils
definiert?

• Berechnen
sie
den
Porengehalt
eines
Ziegelscherbens,
der
eine
Rohdichte
von
2,0

kg/dm3
und
eine
Dicht
von
2,5
kg/dm3
besitzt.

• Wie
bezeichnet
man
den
Feuchtegehalt,
der
sich
bei
Luftlagerung
in
Baustoffen

bei
konstanter
relativer
Luftfeuchte
und
Temperatur
der
Umgebungsluft

einstellen.

• Ordnen
sie
folgende
Stoffe
in
aufsteigender
Reihenfolge
hinsichtlich
ihres

Wasserdampf-diffusionswiderstandes:

o Klinkermauerwerk,
trockenes
Holz,
Alu
–
Folie

• Wie
lautes
das
HOOK’sche
Gesetz?

• Warum
sollte
eine
zusätzliche
Wärmedämmung
außen
(und
nicht
innen)
an
der

Wand
angebracht
werden?

• Wie
beeinflusst
ein
steigender
Feuchtegehalt
die
folgenden
Eigenschaften
eines

porösen
Baustoffes?
(+
steigt
/
-
fällt):
Dichte,
Dichtigkeit,
Wärmeleitzahl,

Wärmekapazität,
Festigkeit,
E-Modul

• Zeichnen
Sie
die
Spannungs-Dehnungs-Kurve
für
die
Be
und
Entlastung
eines

idealelastischen
Stoffes.

• Was
wird
unter
dem
E-Modul
eines
Baustoffes
verstanden?
Geben
sie
die
Formel

und
verbale
Definition
an.

• Nennen
sie
die
E-Modul
von
Stahl
und
Beton.

• Sortieren
Sie
folgende
Materialien
nach
steigendem
E-Modul:
Normalbeton(1)-
Glas(2)-
Mauerwerk
(3)-
Stahl
(4)
–
Holz
(
längs
der
Faser
/
5)

• Welchen
E-Modul
besitzt
Stahl

• Von
drei
Baustoffen
liegen
folgende
Werte
der
Wärmeleitfähigkeit
in
(W/mK)

vor


o a=3,50
/
b=
0,50
/
c=
0,04

o Beurteilen
Sie
anhand
der
Zahlenwerte
verbal
das
Wärmedämmverhalten

der
drei
Baustoffe.

• Ordnen
Sie
folgende
Baustoffe
nach
steigender
Wärmeleitfähigkeit:

o Schaumpolystyrol
/
Holz
/
Beton
/
Stahl
/
Wasser
/
Vollziegel

• Wie
sind
die
Wärmeleitzahl
eines
Baustoffes
und
die
Wärmedämmung
eines

einschichtigen
Bauteils
definiert?
Geben
Sie
die
Formel
und
die
Dimension
an.

• Erklären
sie
kapillaren
Feuchtetransport
in
einem
Baustoff.

• Wie
ist
der
E-Modul
definiert
und
wie
groß
ist
dieser
bei
Stahl,
Beton
und
Holz?

• Wie
groß
ist
λ
ungefähr
bei
Stahl,
Beton,
Ziegelstein
und
Wärmedämmstoffen?

• Nennen
Sie
die
Ursache
für
die
gute
Wärmedämmung
von
Ziegeln

• Wie
verändert
sich
die
Wärmedämmung
mit
sinkender
Rohdichte
eines
Ziegels?


Durch
welche
Maßnahmen
lassen
sich
die
Wärmedämmeigenschaften

von
Ziegeln

weiter
verbessern?

• Nennen
sie
die
wichtigsten
mechanischen
Beanspruchungsarten.
Geben
Sie
für

jede
genannte
Beanspruchung
ein
praktisches
Beispiel
für
deren
Auftreten
im

Bauwesen.

• Welche
mechanischen
Beanspruchungen
können
von
den
Baustoffen
Holz,
Stahl

und
Beton
jeweils
am
besten/am
schlechtesten
aufgenommen
werden?

• Nennen
Sie
typische
Druck-
und
Zugfestigkeitskennwerte
für
Holz,
Stahl
und

Beton.

• Wie
groß
ist
λ
ungefähr
bei
Stahl
Beton
und
Wärmedämmstoffen?



BINDEMITTEL



• Nennen
sie
die
bekanntesten
mineralischen
Bindemittel
und
beschreiben
sie
die

Erhärtungsabläufe.

• Beschreiben
Sie
die
Zementherstellung
vom
Gewinnen
der
Rohstoffe
zum
Abfüllen

und
Verladen
des
fertigen
Zements.

• Was
ist
ein
Mauermörtel?
Erläutern
Sie
die
spezifischen
Eigenschaften
von

Kalkmörtel,
Kalkzementmörtel
und
Zementmörtel
und
weisen
Sie
auf
eventuelle

Unterschiede
hin.
Wie
hoch
ist
ca.
die
Festigkeit
eines
erhärteten
Luftkalkmörtels

in
N/mm2.

• Was
ist
ein
Putzmörtel?
Welche
Bindemittel
kommen
bei
Putzmörteln
in

Anwendung?

• Welcher
Unterschied
besteht
in
der
Erhärtung
von
gips
und
Luftkalk
(??)
(Geben

sie
auch
die
chem.
Reaktionsgleichung
an.)?

• Begründen
Sie,
warum
Portlandzement
nicht
mit
Gips
oder
Anhydrit
der

Verarbeitung
gemischt
werden
darf

• Definieren
Sie
den
Begriff
Hydration
und
beschreiben
Sie
die
Hydratationsablauf

des
Zementleims.

• Nennen
sie
die
wesentlichen
Rohstoffe
für
die
Zement-Klinkerproduktion.

• Welche
Eigenschaften
werden
durch
die
Mahlfeinheit
des
Zements
beeinflusst?

• Aus
welchen
Stoffkomponenten
besteht
Hochofenzement
(
CEM
III)
für
welche

Bauaufgaben
wird
Hochofenzement
bevorzugt
eingesetzt?

• Rohstoffe
für
die
Zementherstellung?

• Geben
sie
4
Hauptklinkerphasen
eines
PZ
an
und
den
ungefähren
prozentuellen

Gehalt.

• Erklären
sie
den
begriff
–
Bluten?

• Schnellzement:
Welche
Klinkerphase
ist
ausschlaggebend
für
die
Erhärtung,

Verarbeitungszeit?



PUTZE/MÖRTEL/ESTRICHE



• Welche
Funktionen
hat
Putzmörtel
bei
Außenwänden
zu
erfüllen?

• Was
ist
hinsichtlich
der
Festigkeit
bei
mehreren
Putzschichten
zu
beachten?

• Welche
besonderen
Eigenschaften
zeichnen
Sanierputze
aus?

• Was
versteht
man
unter
Estrich,
und
welche
Forderungen
stellt
man
an
ihn?
Was

versteht
man
unter
„schwimmendem“
Estrich?

• Was
versteht
man
unter
Dünnbettmörtel,
und
wo
wird
er
verwendet?

• Was
ist
ein
Putzmörtel?
Welche
Bindemittel
kommen
bei
Putzmörteln
zur

Anwendung?

• Erläutern
sie
verschiedene
Putzarten.

• Erklären
sie
kurz
einen
üblichen
Putzaufbau.
Wozu
dient
ein
Putzträger?
Was
ist

hinsichtlich
der
Festigkeit
bei
mehreren
Putzschichten
zu
beachten?

• Welche
besonderen
Eigenschaften
zeichnen
Sanierputze
aus?

• Geben
sie
eine
Einteilung
der
Estriche
nach
dem
konstruktiven
Aufbau
und
nach

verwendeten
Bindemitteln.
Was
versteht
man
unter
„schwimmendem“
Estrich?








HOLZ



• Was
versteht
man
unter
Holzfeuchte
(Formel
angeben
bzw.
erläutern)
und
welche

Eigenschaften
des
Holzes
werden
durch
sie
beeinflusst?

• Welche
drei
äußeren
Einflussgrößen
bestimmen
die
Holzfestigkeit
am
stärksten?

• Erläutern
sie
die
Begriffe
Anisotropie
und
Inhomogenität
anhand
eines

Massivholzbalkens.

• Was
sind
die
Vorteile
von
Holzspanplatten
hinsichtlich
ihres
mechanischen

Verhaltens
gegenüber
dem
Verhalten
von
Massivholz?

• Wo
dürfen
Holzspanplatten
hinsichtlich
ihres
mechanischen
Verhaltens

gegenüber
dem
Verhalten
von
Massivholz?

• Wo
dürfen
Holzspanplatten
V20,
V100
und
V100G
eingesetzt
werden
und

wodurch
unterscheiden
Sie
sich?

• Nennen
sie
charakteristische
Merkmale
des
Holzes,
die
eine
zusammenfassende

Kennzeichnung
dieses
Werkstoffes
ermöglichen.
Durch
welche
Besonderheiten

unterscheidet
sich
Holz
unverwechselbar
von
allen
anderen
Werkstoffen?

• Was
ist
unter
dem
Begriff
„Anisotropie“
des
Holzes
zu
verstehen?

• In
welcher
Faserrichtung
erreicht
Holz
die
größte
Druckfestigkeit?

• Welchen
Feuchtegehalt
hat
frisches
Holz
etwa,
welche
Feuchte
darf
Bauholz

maximal
haben?

• Für
welche
Anwendungsgebiete
werden
bevorzugt
folgende
bauholzarten

verwendet:

o Fichte
/
Lärche
/
Buche
/
Eiche

• Erläutern
sie
das
Feuchteverhalten
von
Holz
einschließlich
der
Vorgänge
bei:

• Veränderung
der
Holzfeuchte.
Nennen
Sie
drei
wichtige
Feuchtegehalteim
Holz

und
erläutern
sie
diese
kurz.

• Durch
welche
Besonderheiten
unterscheidet
ich
Holz
unverwechselbar
von
allen

anderen
Werkstoffen?

• 
Was
ist
unter
dem
Begriff
„Anisotropie“
zu
verstehen?

• Was
versteht
man
unter
Faser-Last-Winkel?
Wie
hängt
die
Zugfestigkeit
des

Holzes
vom
Faser-Last-Winkel
ab
(Skizze)?

• In
welcher
Faserrichtung
erreicht
Holz
die
größte
Druckfestigkeit?

• Kennzeichnen
sie
die
Holzbaustoffe
Brettschichtholz,
Spanplatte

• Nennen
Sie
die
drei
Hauptbestandteile
des
Holzes!

• Erläutern
Sie
den
Unterschied
zwischen
Kern-
und
Splintholz
hinsichtlich
der

Funktion
im
Baum
und
der
technischen
Eigenschaften!

• Zählen
Sie
vier
gebräuchliche
europäische
und
zwei
überseeische
Bauholzarten

auf!

• Zu
welcher
Gruppe
von
Hölzern
gehören
Eiche
und
Rotbuche?

• Erläutern
Sie
das
Feuchteverhalten
von
Holz
einschließlich
der
Vorgänge!

• Veränderung
der
Holzfeuchte:
Nennen
Sie
drei
wichtige
Feuchtegehalte
im
Holz

und
erläutern
Sie
diese
kurz!

• Nennen
sie
je
vier
Vor-
und
Nachteile
des
Baustoffes
Holz!



STAHL,
ALUMINIUM



• Nennen
Sie
Anwendungsbeispiele
für
Aluminium
im
Bauwesen!

• Reines
Aluminium
ist
weich
–
wie
lässt
sich
die
Festigkeit
erhöhen?

• Warum
korrodiert
Aluminium
nicht?

• Definieren
Sie
die
Baustoffe
Stahl
und
Gusseisen
mit
Hilfe
des
wichtigsten

Legierungsanteiles!

• Definieren
sie
den
Baustoff
Stahl,
und
geben
Sie
den
Unterschied
zwischen

unlegiertem,
niedrig
legiertem
und
hochlegiertem
Stahl
an!

• Was
sind
die
Vor-
und
Nachteile
des
Baustoffes
Stahl
gegenüber
anderen

Baustoffen?

• Geben
Sie
eine
Einteilung
der
Stähle
nach
deren
drei
großen
Verwendungsgruppen

im
Bauwesen
und
für
jede
Gruppe
mindestens
ein
Anwendungsbeispiel
an!

• Warum
liegt
der
Kohlenstoffgehalt
bei
Baustählen
im
Allgemeinen
unter
0.2%?

• Was
sind
nichtrostende
Stähle
(Zusammensetzung)?

• Beschreiben
Sie
zwei
Arten
der
Wärmebehandlung
von
Stahl!

• Erklären
Sie
die
Herstellung
von
Alu!

• Beschreiben
Sie
den
Ablauf
der
Stahlherstellung
von
der
Rohstoffgewinnung
bis

zu
Herstellung
von
Profilstählen
in
Stichworten
bzw.
mit
kurzen
Sätzen!

• Welches
ist
das
wichtigste
Legierungselement
im
Stahl
und
wie
groß
ist
der

Anteil
dieses
Elements
bei
gewöhnlichem
Baustahl?

• Nennen
Sie
Eigenschaften/Kennwerte
von
Aluminiumwerkstoffen
im
Unterschied

zu
Stahlwerkstoffen!

• Nennen
Sie
Anwendungsbeispiele
für
Alu
im
Bauwesen!

• Skizzieren
Sie
das
Spannungs-Dehnungs-Diagramm
für
einen
Stahl
mit

Fließbereich!

• Nennen
Sie
die
wichtigsten
Kennwerte
und
tragen
Sie
diese
in
das
Spannungs-
Dehnungs-Diagramm
ein!

• Was
sind
die
Voraussetzungen
dafür,
dass
Stahl
problemlos
in
den
Beton

eingebaut
werden
kann?

• Reines
Aluminium
ist
weich
–
wie
lässt
sich
die
Festigkeit
erhöhen?



KERAMIK



• Nennen
Sie
in
richtiger
Reihenfolge
die
technologischen
Hauptphasen
der

Herstellung
von
Baukeramik!

• Welchen
Einfluss
hat
die
Brenntemperatur
auf
die
späteren
Eigenschaften
des

Ziegels?

• Skizzieren
Sie
ein
zweischaliges
Verblendmauerwerk
mit
Luftschicht.
Welche

Eigenschaften
und
Funktionen
hat
die
äußere
Schale?

• Nennen
Sie
die
Ursachen
für
die
gute
Wärmedämmung
des
Ziegels.
Wie
verändert

sich
die
Wärmedämmung
mit
sinkender
Rohdichte
des
Ziegels?

• Welcher
Unterschied
besteht
zwischen
Pressdachziegel
und
Strangdachziegel,

sowohl
in
der
Herstellung
als
auch
im
Aussehen?

• Nennen
Sie
zu
jeder
Gruppe
zwei
Dachziegelsorten!

• Skizzieren
Sie
ein
zweischaliges
Verblendmauerwerk
mit
Luftschicht!
Welche

Funktion
hat
die
innere
Schale,
und
mit
welchen
Baustoffen
kann
sie
realisiert

werden?

• Durch
welche
Maßnahmen
lassen
sich
die
Wärmedämmeigenschaften
der
Ziegel

weiter
verbessern?

• Eine
niedrige
Ziegelrohdichte
ergibt
günstige
Werte
für:

[
]
Schalldämmung

[
]
Druckfestigkeit

[
]
Wärmedämmung

• Mauerwerksverbände
werden
in
Verbände
für
Einsteinmauerwerk
und
Verbände

für
Verbandmauerwerk
eingeteilt.
Erklären
Sie
die
unterschiedlichen
Verbände

und
skizzieren
Sie
deren
Aufbau!
Was
ist
eine
Läuferschicht,
was
ist
eine

Binderschicht
im
Verband?

• Was
sind
Mantelsteine?
Woraus
werden
sie
hergestellt,
wie
werden
sie

bezeichnet
und
welche
Güteanforderungen
werden
an
sie
gestellt?

• Vergleichen
Sie
Klinker
und
Hintermauerziegel
bezüglich
ihrer
Eigenschaften
und

der
daraus
resultierenden
Anwendungen!

• Worin
besteht
der
Unterschied
zwischen
Dachstein
und
Dachziegel?



BETON



• Aus
den
vielen
Möglichkeiten
der
Zusammensetzung
und
Anwendung
des

Baustoffes
Beton
ergeben
sich
verschiedene
Unterteilungen:
Wie
kann
man
den

Baustoff
Beton
begrifflich
unterteilen?
Geben
Sie
sechs
Bezeichnungen
an!

• Wie
wird
eine
Sieblinie
einer
Korngruppe
erstellt?
Was
gibt
die
Sieblinie
an?

Skizzieren
Sie
eine
mögliche
Sieblinie!

• Von
welchem
Wert
ist
die
Betondruckfestigkeit
maßgeblich
abhängig?
Welchen

Einfluss
hat
die
Wahl
des
Zementes
auf
die
Betondruckfestigkeit?

• Was
versteht
man
unter
einer
tragenden
Betonschalung
und
einer
seitlichen

Schalung?
Nach
wie
vielen
Tagen
darf
man
eine
Schalung
entfernen?

• Erklären
Sie
die
Betonherstellung
auf
einer
Kleinbaustelle,
angefangen
vom

Mischen
bis
zum
Ausschalen.
Worauf
muss
man
jeweils
achten?

• Worin
unterscheiden
sich
Leichtbeton
und
Normalbeton
im
Aufbau
und

hinsichtlich
des
Verhaltens
gegenüber
Wärme,
Schall,
Brand
und
im

Tragverhalten?



GLAS



• Woraus
besteht
normales
Fensterglas
(Rohstoffe
bzw.
Stoffe
für
die
Herstellung?

• Warum
zerbrechen
normale
Gläser
bei
mechanischer
Beanspruchung
leicht,

obwohl
ihre
Druckfestigkeit
>
300
N/mm^2
beträgt?
Welche
Maßnahmen

werden
bei
Sicherheitsverglasungen
angewandt,
um
das
mechanische
Verhalten

von
Gläsern
zu
verbessern?

• Wie
unterscheiden
sich
Wärmeisolierschutzgläser
und
Sonnenschutzisoliergläser

und
wodurch
werden
diese
Unterschiede
erreicht?

• Warum
ist
Schaumglas
schwarz
und
wozu
wird
es
im
Bauwesen
eingesetzt?

• Nennen
Sie
die
Hauptrohstoffe
für
die
Herstellung
von
Bauglas

• Erläutern
Sie
das
Grundprinzip
der
Herstellung
von
Glas!

• Welche
besondere
technologische
Maßnahme
zeichnet
das
Floatglasverfahren

aus?

• Durch
welche
Eigenschaften
zeichnet
sich
das
ESG
ggü
normalem
Floatglas
aus?

• Welche
Einsatzgebiete
gibt
des
für
ESG?

• Was
ist
der
Treibhauseffekt,
welche
Ursachen
hat
er?

• Wodurch
wird
bei
Sonnenschutzglas
die
Senkung
der
Lichtemission
erreicht?

• Wodurch
wird
die
Sicherheit
bei
Verbundsicherheitsglas
VSG
hergestellt?

• Geben
Sie
Maßnahmen
an,
durch
die
die
wärmedämmende
Wirkung
von
Glas
für

Fenster
erhöht
werden
kann
(Skizzen!).



erstellt
von
wilhelm
u.
julian,
D15,
ws
08;
danke
an
die
photographen
in
der
vo!
ergänzungen
sind
jederzeit
erwünscht.