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Kirchliche pädagogische Hochschule Wien/Krems

Zentrum für Weiterbildung


Hochschullehrgang Ethik

Seminararbeit
Moralentwicklung und Wertebildung

Moral kann man messen !

eingereicht von
Roswitha Völker, MA BEd
Matrikelnummer.: 08707106
Wien, Dezember 2021

I
Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis....................................................................................................................... II

1 Einleitung - Was ist Moral ? .............................................................................................. 1

2 Wie entwickelt sich die moralische Haltung ? ................................................................... 2

3 Methoden der Moralentwicklung am Beispiel Kohlberg ................................................... 3

4 Methode der Moralentwicklung am Beispiel Lind ............................................................ 5

5 Unterschiede zwischen den beiden Methoden ................................................................... 6

6 Ziele der KMDD ................................................................................................................ 7

7 Didaktische Leitideen der KMDD ..................................................................................... 8

8 Resümee ............................................................................................................................. 9

9 Reflexionen ...................................................................................................................... 10

10 Sinnvolle Intervention durch die Methode KMDD ......................................................... 12

11 Literatur- und Quellenverzeichnis ................................................................................... 13

12 Abbildungsverzeichnis ..................................................................................................... 14

II
1 Einleitung - Was ist Moral ?

Moralische Normen sind Regeln, Konventionen oder Prinzipien verschiedener


Gruppierungen in der Gesellschaft. Moral in den verschiedenen Kulturen ist das
Fundament des Zusammenlebens der Menschen in diesen und werden immer
wieder den Gegebenheiten angepasst. Dies geschieht mit reflexiver Wissen-
schaft, der Ethik.

Moral setzt verbindliche Normen und Gesetze in einer Gesellschaft voraus, die
die Moralvorstellungen der Menschen widerspiegeln, unterstützen und auch re-
gulieren. Die Moral in verschiedenen Kulturen kann aus der Tradition, der reli-
giösen Einstellung oder auch aus Erfahrung und Naturrechten in einer Gruppe
erwachsen.

Das Erlernen von Moral ist möglich, diese These haben schon Kohlberg und
Piaget eindrucksvoll mit ihren Theorien und Modellen bewiesen. Die moralische
Entwicklung wird oftmals in stufenartigen Modellen dargestellt, diese bedingen
die Inklusion von kulturellen Werten, aber auch die Hereinnahme von unter-
schiedlich zu bewertenden Kriterien wie das Geschlecht oder das Alter sind in
diesen Modellen in Kategorien sichtbar gemacht worden.

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2 Wie entwickelt sich die moralische Haltung ?

Moralisches Lernen ist nicht allein auf dem ureigenen Mechanismus des Mer-
kens basierend, sondern unterschiedliche Prozesse fördern das Ergebnis einer
erlernten moralischen Haltung. Schon früh erwerben Kinder und Jugendliche
eine Vorstellung von moralischen Handlungen und Sollszenarien. Im jugendli-
chen Alter erhöht sich mit der zunehmend abstrakten Denkart auch die Vielfalt
der moralischen Haltungen und Ansichten, meist mit einem radikalen „touch“.

In dieser Altersstufe werden bereits im Familienverband erlernte moralische


Muster teils über Bord geworfen und andere Einflüsse verändern die Vorstel-
lung von „Gut und Böse.“ Vor allem die peergroup ist verantwortlich dafür, wie
die Entwicklung der moralischen Positionierung ihren Lauf nimmt. Die Moral
ergibt sich daher von Kindheit an durch innerfamiliäre Vorgaben, gesellschaftli-
che Traditionen, Verinnerlichung von Normen der peergroup, aber auch durch
die Freiwilligkeit, sich an die eigenen und gesellschaftlich gewünschten Moral-
normen zu binden.

Nummer-Winkler hat die Motivation von jungen Erwachsenen mit einem Rating-
Verfahren gemessen und dazu zum einen Handlungsentscheidungen der Teil-
nehmer zu Konfliktszenarien in ihre Untersuchung einfließen lassen, zum an-
deren auch die Täter- und Opferrolle als emotionaler Faktor in diesem Modell
beschrieben. Nummer-Winkler verwendet Dilemmageschichten um stufenartig
Argumente aus dem Konfliktverhalten herauszulösen, auch die dabei entste-
henden Gefühle werden untersucht. Das Ergebnis dieser Methode stellt fest,
dass die jungen Erwachsenen nicht immer moralisch handeln, um sich „gut“ zu
fühlen, sondern sich auch nicht dazu überwinden können, ihre eigenen morali-
schen Haltungen aufzugeben. Diese Untersuchung macht deutlich, dass ein
Verlernen von implementierten und verinnerlichten moralischen Grundsätzen
bei jungen Erwachsenen wenig Motivation birgt.1

1
Nummer-Winkler, Gertrude (2009). Prozesse moralischen Lernens und Entlernens. Abgerufen am 21.10.2021
unter Prozesse moralischen Lernens und Entlernens (pedocs.de)

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3 Methoden der Moralentwicklung am Beispiel Kohlberg

Abb 1. Stufenmodell nach Kohlberg-Blatt2

„Moralisches Verhalten, so Kohlberg (1958), bedarf nicht nur


einer moralischen Orientierung oder Motivation, wie das bisher vielfach ange-
nommen wurde, sondern auch der Fähigkeit, solche Orientierungen in der all-
täglichen Praxis differenziert und konsistent anzuwenden“3

Kohlberg und Blatt haben ein chronologisches Stufenmodell entwickelt, welches


jedem menschlichen Alter eine bestimmte Stufe zuordnet, es erreichen aber
nicht alle Menschen die Stufe 5, gar nur wenige erreichen die Stufe 6 der sechs-
teiligen Skala nach Kohlberg und Blatt.

Gleichzeitig werden die ersten beiden Stufen noch in die präkonventionelle


Ebene eingeordnet, in dieser Kategorie finden sich Menschen, deren Entwick-
lungsmöglichkeiten nach Kohlberg und Blatt eingeschränkt erscheinen.

2
Kohlberg Lawrence (1958). Stufenmodell. Abgerufen am 16.10.2021 unter Kohlbergs+Stufenmodell.jpg
(1030×562) (bp.blogspot.com)

3
Vgl. Lind Georg (2009). KMDD in Latzko-Malti. Abgerufen am 16.10.2021 unter Lind-2009_KMDD_in-latzko-
malti (moralcompetence.net)

Seite 3
Die Ebene zwei beinhaltet die Stufen 3 bis 4, welche den Großteil der jungen
Menschen und der Erwachsenen als Kategorie erfasst.

Die letzte Ebene beinhaltet die Stufen 5 und 6, welche eine geringe Anzahl von
Menschen verortet, die Antwort darauf findet sich in der selbsterklärenden Ta-
belle im Vorspann.

Bei allen Stufen und der Einordnung in die Stufen als Beteiligter geht es um die
Art der Argumentation zu einem bestimmten Thema/Dilemma.4

Abb 2: Versprechen halten. 5

4
Vgl Lind Georg (2000). Inhalt und Struktur. Abgerufen am 16.10.2021 unter http://www.uni-konstanz.de/ag-
moral/pdf/Lind-1985_Inhalt-und-Struktur.pdf
5
Vgl. Lind Georg (2021). Kurse. Abgerufen am 11.11.2021 unter http://moralcompetence.net/kurse/2021-
11_09_Schochwitz_KMDD/03_Relevance_Verhalten_Demokratie_d.pdf

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4 Methode der Moralentwicklung am Beispiel Lind

Im Buch „Moral kann man lernen“ von Georg Lind beginnt das Kapitel 6 nun mit
dem praktischen Teil der Methoden nach ihm. Er stellt seine Forschung und die
daraus resultierenden Ergebnisse und Praxiserprobungen detailliert vor. Gleich-
zeitig wird die Anlehnung an die Blatt-Kohlberg-Methode erwähnt, der sich Lind
auch kritisch annähert. Lind hat mit seiner Methode die Kohlberg-Blatt For-
schung insofern modernisiert, als er sich als kulturübergreifend und ressourcen-
schonend bezeichnet. In der Problematik derer sich Lind annimmt geht es um
Dilemmata, die zwei Entscheidungsmöglichkeiten auftut und deren Lösung ein
nicht zufriedenstellendes und subjektives Ergebnis bringt. Bei Lind steht der Di-
alog über einem Vorgang bzw. das aktive Zuhören und Hören im Mittelpunkt
seiner Methode. Es geht um das Abwägen der Lösung unter den Teilnehmern
und um die Argumentation, die für die jeweilige Entscheidung spricht. Die Teil-
nehmer selbst moderieren den Prozess bis zur Lösung, wobei Stimmungen,
Gefühle und Motivationen mit in diesen Prozess hineingetragen werden, diese
wirken bestimmend mit (Zwei-Aspekte-Modell).6

Die neun Phasen einer KMDD-Sitzung


1. Eine Dilemma-Geschichte wird vorgetragen
2. Die Teilnehmer machen jeder für sich Notizen dazu
3. Klärung des Begriffes Dilemma
4. Probeabstimmung bezüglich der Richtigkeit der Lösung
5. Trennung der TeilnehmerInnen in Gruppen, um ihre Argumente zu unter-
mauern
6. Zig-Zag Regel zur Argumentation und Gegenargumentation der beiden
Gruppen
7. Nominierung der besten Argumente der Gegenseite
8. Endabstimmung
9. Reflexion des Erlernten

6
Vgl. Lind Georg (2015, S. 93-101)). Moral ist lehrbar. Berlin: Logos Verlag.

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5 Unterschiede zwischen den beiden Methoden

Bei Kohlberg stellte sich durch die zunehmende Undurchführbarkeit der Argu-
mentation mit den Teilnehmern auf einer höheren Stufe als der in ihren einer-
seits als ein hoher Zeitaufwand heraus und andererseits waren die Ergebnisse
wenig zufriedenstellend, da die Fokussierung der Probanden nachzulassen
schien. Demzufolge hatte Lind schon sehr früh auf wechselnde Phasen in der
Unterstützung und Herausforderung der Probanden gesetzt und so die Aktivi-
täten und die Konzentration bezüglich des Dilemmas auf einem hohen Niveau
halten können, dies wirkte sich auch auf die Ergebnisse positiv aus.

Der zweite Unterschied zu Kohlbergs Theorie lag darin, dass Lind auf die Inter-
vention auf einer höheren Argumentationsstufe wie Kohlberg verzichtete und
mit einer entgegengesetzten Argumentation mehr Raum für die Beschäftigung
und Konzentration auf das eigentliche Thema bei den Teilnehmern schaffen
konnte.

“Above all they taught me: without clear thinking no science is possible! Good
science opened the door to a very effective method of moral-democratic educa-
tion: The Konstanz Method of Dilemma-Discussion (KMDD)” 7

7
Vgl. Lind Georg (2021). Sokrates-Piaget-Kohlberg. Abgerufen am 16.10.2021 unter Lind-2021_Sokrates_Pia-
get_Kohlberg.pdf (moralcompetence.net)

Seite 6
6 Ziele der KMDD

Ziel der KMDD ist es, die moralische Kompetenz der Teilnehmer einer KMDD
Einheit zu erhöhen. Dieses Ziel wird mit der Methode von Lind folgendermaßen
erreicht. Lind erklärt, dass die meisten Menschen moralische Prinzipien ihr Ei-
gen nennen, aber nur geringe moralische Kompetenz aufweisen. Ein aktives
Erlernen dieser Moralkompetenzen ist daher erforderlich, um dies tun zu kön-
nen, dazu braucht es ausgewählte Werkzeuge und Situationen, die durch die
Methoden von Lind in einem 9-stufigen Modell geschaffen werden.8

Abb 3: Koma-Saufen bei Jugendlichen9

8
Vgl.Lind Georg (2008). KMDD Ziel und Methode. Abgerufen am 16.10.2021 unter 08_KMDD_ZIel und Me-
thode_d.shw.shw (moralcompetence.net)

9
Vgl. Lind Georg (2021). Kurse. Abgerufen am 11.11.2021 unter http://moralcompetence.net/kurse/2021-
11_09_Schochwitz_KMDD/03_Relevance_Verhalten_Demokratie_d.pdf

Seite 7
7 Didaktische Leitideen der KMDD

Die Ideen, welche die Methode nach Lind leiten, konzentrieren sich auf eine
maximale Aktivität der Teilnehmer auf einem mittleren Aufmerksamkeitsniveau
und einer dadurch erreichten Steuerung der Argumentationsprozesse durch die
Teilnehmer selbst. Zusätzlich fokussiert sich Lind auf einen Diskurs in der die
Sachebene der Personenebene vorgezogen wird. Es werden nicht vielfache Di-
lemmata wie bei Kohlberg gewählt, um die Teilnehmer damit zu konfrontieren,
sondern nur eine Geschichte wird zum Mittelpunkt der Diskussionen erkoren,
eine Gewichtung der Argumente entfällt, vielmehr die Auseinandersetzung mit
Gegenargumenten soll durch das Modell gefördert werden. Zusammengefasst
setzt das Modell auf Fokussierung der Teilnehmer auf eine Dilemma-Ge-
schichte und steuert dadurch den Prozess selbst, Gegenargumente sind wich-
tiger als die Gewichtung von Argumenten und die Sachebene wird präferiert. 10

10
Vgl. Lind Georg (2015, S. 93-101)). Moral ist lehrbar. Berlin: Logos Verlag.

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8 Resümee

KMDD ist ein wertvolles tool um die Moralentwicklung im positiven zu beeinflus-


sen. Diese Methode verbindet viele Hintergrundfaktoren und ist trotzdem
einfach anwendbar. Als Gradmesser für Moral ist das vom Stufenmodell von
Kohlberg aus modifizierte Modell von Georg Lind im Kontext der modernen Mo-
ralforschung nicht mehr wegzudenken. Lind wendet das System in unterschied-
lichen Settings an und widerlegt die These, dass die Steigerung von Moral
nicht messbar ist..

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9 Reflexionen

Im Nachhang werden Feedbacks aus dem Forum von moodle zum Referat
Möglichkeiten der Erfassung, Gradmesser der moralischen Entwicklung
bearbeitet.

„Kann man tatsächlich ein abstraktes Konzept messen? Wie ihr bereits erwähnt
habt, gelangen hier doch alle psychologischen Mittel, die das versuchen, an ihre
Grenzen. Was erwartet man sich als Outcome und was macht man dann damit?
Das ist glaube ich entscheidend, dass man mit den Messergebnissen dann ar-
beiten muss, sonst führt sich der Test selbst ad absurdum.“

Zu diesem Feedback kann insofern Stellung genommen werden, als be-


reits schon im Zitat von Kohlberg angemerkt wurde, dass es beim Messen
von Moral vor allem der Hintergrund relevant ist, dass die Steigerung der
Moral auch zur Anwendung kommt. Das Messergebnis als solches bildet
nicht den Endpunkt von moralischer Entwicklung. Die Messmethoden
sind eines der vielen Werkzeuge, die zur Hebung der moralischen Kompe-
tenz dienlich sind.

„Außerdem hat die Kritik der Manipulierbarkeit natürlich etwas für sich. Im Reli-
gionsunterricht frage ich mich schon öfters mal, ob die Schülerinnen eine An-
sicht teilen, von der sie glauben, dass ich sie hören will, oder weil das wirklich
ihre Einstellung ist.“

Aufgrund der Messergebnisse wurde sowohl bei Kohlberg als auch bei
Lind deutlich, dass ein Assimilieren von Meinungen im Messverfahren
aufgedeckt werden kann. Die Messung von moralischen Kompetenzen ori-
entiert sich in ihrem Ergebnis an den authentischen Haltungen der Pro-
banden.

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„Moralkompetenzen zu stärken ist sicher ein wichtiges Anliegen.
Bin noch nicht sicher, ob diese Methoden alle so zielführend sind. Moral messen
mit mathematischen Formeln erscheint mir wie ein Methodenfehler.
Lind meint, man solle sich nicht an externen Erwartungen orientieren, sondern
an Moralprinzipien. Aber diese können ebenfalls ein Produkt externer Überein-
künfte sein.“

Zu diesem Eintrag im Feedback Forum wäre festzuhalten, dass Lind von


vielen Seiten genau ob dieser vorausgesetzten Moralprinzipien kritisiert
wurde. Lind hat aber immer an dem Fundament bei seinen Methoden fest-
gehalten und auch mit den mathematischen Formeln den Erfolg von sei-
nen Werkzeugen zur Steigerung von Moralkompetenz nachweisen kön-
nen. Gerade der numerische Zugang bei Forschungen ist ein zielführen-
des Mittel um die Erfolge von Messmethoden zu veranschaulichen.

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10 Sinnvolle Intervention durch die Methode KMDD

Wo kann man diese Methoden anwenden ?

In Schulen, in Strafanstalten zur Rehabilitierung, in Religionsgemeinschaften,


in Berufsschulen, Seniorenheimen, an Bildungseinrichtungen.

Wo spielt es eine Rolle ?

Der Erwerb in moralischen Kompetenzen spielt eine große Rolle dort, wo es


in der Gesellschaft zu Gewalt kommt. Beispielsweise ist die Methode in Schu-
len, in Strafanstalten oder auch in Bezug auf Konflikte unter religiösen
Gruppen und unterschiedlichen Kulturen sehr gezielt anwendbar.

Wo ist es nicht sinnvoll ?

Sinnvoll ist das Stufenmodell nach Lind überall dort, wo tatsächlich ein
Manko an Moralkompetenz vorliegt und eine Verbesserung für die Teilnehmer
oder des Umfeldes erreicht werden kann.

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11 Literatur- und Quellenverzeichnis

Kohlberg, Lawrence. Stufenmodell. Abgerufen am 16.10.2021 unter Kohl-


berg+Stufenmodell.jpg (1030×562) (bp.blogspot.com)

Lind, Georg (2015, S. 93-101)). Moral ist lehrbar. Berlin: Logos Verlag.

Lind, Georg (2009). KMDD in Latzko-Malti. Abgerufen am 16.10.2021 unter


Lind-2009_KMDD_in-latzko-malti (moralcompetence.net)

Lind, Georg (2000). Inhalt und Struktur. Abgerufen am 16.10.2021 unter


http://www.uni-konstanz.de/ag-moral/pdf/Lind-1985_Inhalt-und-Struktur.pdf

Lind, Georg (2021). Sokrates-Piaget-Kohlberg. Abgerufen am 16.10.2021 un-


ter Lind-2021_Sokrates_Piaget_Kohlberg.pdf (moralcompetence.net)

Lind, Georg (2008). KMDD Ziel und Methode. Abgerufen am 16.10.2021 unter
08_KMDD_ZIel und Methode_d.shw.shw (moralcompetence.net)

Nummer-Winkler, Gertrud (2009). Prozesse moralischen Lernens und Entler-


nens. Abgerufen am 22.10.2021 unter Prozesse moralischen Lernens und Ent-
lernens (pedocs.de)

Seite 13
12 Abbildungsverzeichnis

Abb 1.: Stufenmodell nach Kohlberg 1958

Abb 2: Versprechen halten

Abb 3: Koma-Saufen bei Jugendlichen

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