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IN HALT KURSPROGRAMM

LEKTION 1 IN KONTAKT 9-18 WORTSCHATZ Ausbildung und Berufstätigkeit 56

SPRECHEN Small Talk: Gespräch über Berufe 58


EINSTIEGSSEITE Kennenlernen 9
LESEN 2 Stellenanzeige 59
HÖREN Interviews: Mediennutzung 10
SCHREIBEN Bewerbungsschreiben 60
1 1
SPRECHEN Jemanden interviewen 11 LEKTION LESEN HÖREN SCHREIBEN
SEHEN UND HÖREN 2 Werbefilm/ Interview:
LESEN Test: Wie lernen Sie am liebsten? 12
Ausbildung bei einer Bank 61
WORTSCHATZ Wörterbucharbeit 15
Konjunktiv II: Irreale Wünsche Test: Interviews:
1
GRAMMATIK
SEHEN UND HÖREN Interviews mit lernenden 16
und Bedingungen; Finalsätze 62 Wie lernen Sie Mediennutzung
GRAMMATIK Temporaladverbien; Adjektivdeklination 18
am liebsten? Seite 10

LEKTION 6 MUSIK 63-74 IN Seite 12


LEKTION 2 FESTE 19-28
EINSTIEGSSEITE Umfrage: Über Musik sprechen 63 KONTAKT
EINSTIEGSSEITE Bild als Sprechanlass: Vermutungen 19
HÖREN 1 Interview: Musikalische Wunderkinder 64
Seite 9-18
HÖREN Gespräche bei Einladungen 20
WORTSCHATZ Musik 65
SPRECHEN 1 Mündliche Einladungen 21
HÖREN 2 Ansagen am Infotelefon 66
LESEN Schriftliche Einladungen 22
SCHREIBEN Private E-Mail 67
SCHREIBEN Termine vereinbaren 24
LESEN Zeitungsartikel: Deutsches Theater;
WORTSCHATZ Feste und Partys 25
Musikforum - Blogbeiträge 68
SEHEN UND HÖREN Foto-Reportage: Oktoberfest Schriftliche Gespräche bei Termine
2
26
SEHEN UND HÖREN Videoclips 71
SPRECHEN 2 Eine Präsentation planen und halten 27 Einladungen Einladungen vereinbaren
SPRECHEN Deutschsprachige Bands präsentieren 73
GRAMMATIK Modalpartikeln, Verben mit Präposition 28 Seite 22 Seite 20 Seite 24
GRAMMATIK Negationswörter; Kausale und
FESTE
konzessive zusammenhänge 74
LEKTION 3 UNTERWEGS 29-40
Seite 19-28

EINSTIEGSSEITE Vermutungen äußern 29 LEKTION 7 GELD 75-86

HÖREN Gespräche am Flughafen 30


EINSTIEGSSEITE Quizfragen 75
WORTSCHATZ Verben der Bewegung 31
SPRECHEN 1 Ein Spiel beschreiben 76
SPRECHEN 1 Ausflüge: Vorschläge machen 32
LESEN 1 Test: Lassen Sie sich beim
LESEN Werbebroschüre; Zeitungsartikel:
Einkaufen verführen? 78
Der neue „Mute" 34
SPRECHEN 2 Private Verkaufsgespräche 79 Werbebroschüre: Gespräche am Unterkünfte
SCHREIBEN

SPRECHEN 2
Unterkünfte beschreiben

Wegbeschreibungen
37

38
LESEN 2 Zeitungsinterview: Einkaufsverhalten 80 3 Touch & Travel; Flughafen beschreiben
WORTSCHATZ Einkaufsgewohnheiten 82 Zeitungsartikel: Seite 30 Seite 37
SEHEN UND HÖREN Foto-Reportage: Weltreisen 39

GRAMMATIK werden+ Infinitiv; Relativsätze 40


HÖREN Radiosendung: Meine Frau zahlt 83
UNTER­ Der neue „Mute"
SCHREIBEN Diskussionsbeitrag: Online-Shopping 84 Seite 34
WEGS
SEHEN UND HÖREN Kurzfilm: Kleingeld 85
LEKTION 4 WOHNEN 41-50
Seite 29-40
GRA MMATIK Passiv; Wortbildung Nomen: Nachsilben 86

EINSTIEGSSEITE Bildbeschreibung 41

WORTSCHATZ Zimmereinrichtung 42 LEKTION 8 LEBENSLANG LERNEN 87-98

HÖREN Reportage: Haustausch 43


EINSTIEGSSEITE Diskussion: Lernphasen 87
SCHREIBEN E-Mail: Vorschläge machen 44
LESEN Kursverzeichnis einer Volkshochschule 88
LESEN Zeitungsartikel: Wohnformen 46
Zeitungsartikel: Reportage: E-Mail:
SPRECHEN Wünsche ausdrücken 48
SPRECHEN

HÖREN 1
Kursangebote auswählen

Gesprächsrunde: Kosten für Bildung


90

92
4 Wohnformen Haustausch Vorschläge
SEHEN UND HÖREN Animationsfilm: Kein Platz für Gerold 49
Seite 46 Seite 43 machen
Wortbildung Nomen; nicht/nur SCHREIBEN Diskussionsbeitrag: Bildungschancen 94
GRAMMATIK
WOHNEN Seite 44
brauchen ... zu; Wortstellung im HÖREN 2 Eine Anleitung 95
Seite 41-50
Hauptsatz; Temporale Präpositionen 50 WORTSCHATZ Computer und Zubehör 96

SEHEN UND HÖREN Werbefilm 97

LEKTION 5 BERUFSEINSTIEG 51-62


GRA MMATIK Genitiv; Die Position von nicht;

EINSTIEGSSEITE Foto-Reportage: Lokale Präpositionen 98

Das Atelier La Silhouette 51

SEHEN UND HÖREN 1 Foto-Reportage: ANHANG 99

Das Atelier La Silhouette 52 WICHTIGE REDEMITTEL/ KOMMUNIKATION 100-104

LESEN 1 Zeitungsartikel: Speed-Dating UNREGELMÄSSIGE VERBEN 105-111

mit dem Chef 54 VERBEN MIT PRÄPOSITION 112-117

3 4
KURS PROGRAMM KURSPROGRAMM

SPRECHEN SEHEN UND HÖREN WORTSCHATZ GRAMMATIK LEKTION LESEN HÖREN SCHREIBEN

Jemanden Interviews mit Wörterbucharbeit Temporaladverbien; Zeitungsartikel: Interview mit einem Bewerbungsschreiben
interviewen lernenden Seite 15 Adjektivdeklination 5 Speed-Dating mit Bankauszubildenden Seite 60

Seite 11 Seite 16 Seite 18 dem Chef Seite 61

BERUFS­ Seite 54

EINSTIEG
2 Stellenanzeige
Seite 51-62
Seite 59

1 Mündliche Foto-Reportage: Feste und Partys Modalpartikeln; Zeitungsartikel: 1 Interview: Private E-Mail
Einladungen Oktoberfest Seite 25 Verben mit 6 Deutsches Theater; Musikalische Seite 67

Seite 21 Seite 26 Präposition Blogbeiträge Wunderkinder


Seite 28 MUSIK Seite 68 Seite 64

2 Eine Präsentation
Seite 63-74
planen und halten 2 Ansagen am
Seite 27 Infotelefon
Seite 66

1 Ausflüge: Foto-Reportage: Verben der werden + 1 nfinitiv; 1 Test: Radiosendung: Diskussionsbeitrag:


Vorschläge machen Weltreisen Bewegung Relativsätze 7 Lassen Sie sich beim Meine Frau zahlt Online-Shopping
Seite 32 Seite 39 Seite 31 Seite 40 Einkaufen verführen? Seite 83 Seite 84

GELD Seite 78

2 Wegbeschreibung
Seite75-86
Seite 38 Zeitungsinterview:
Rein ins Geschäft,
Beute machen ...

Seite 80

Wünsche ausdrücken Animationsfilm: Zimmereinrichtung Wortbildung Nomen; Kursverzeichnis einer 1 Gesprächsrunde: Diskussionsbeitrag:
Seite 48 Kein Platz für Gerold Seite 42 nicht/nur 8 Volkshochschule Kosten für Bildung Bildungschancen
Seite 49 brauchen ... zu; Seite 88 Seite 92 Seite 94

Wortstellung LEBENS­
im Hauptsatz; 2 Eine Anleitung
LANG
Temporale Seite 95
LERNEN
Präpositionen
Seite 50 Seite 87-98

5 6
KU RSPROG RAMM VORWORT

Liebe Leserinnen und Leser,


SPRECHEN SEHEN UND HÖREN WORTSCHATZ GRAMMATIK

das Lehrwerk SICHER! führt zum Abschluss der Stufen 81+, 82 oder C1
Small Talk: 1 Foto-Reportage: Ausbildung und Konjunktiv II:
des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Es richtet
Gespräch über Berufe Das Atelier La Berufstätigkeit Irreale Wünsche
sich an fortgeschrittene erwachsene Deutschlernende ab 16 Jahren. Nach
Seite 58 Silhouette Seite 56 und Bedingungen;
erfolgreichem Durcharbeiten des vorliegenden Kurs- und Arbeitsbuchs
Seite 52 Finalsätze
SICHER! 81+ können alle Prüfungen auf diesem Niveau abgelegt werden.
Seite 62
2 Werbefilm: Die Lektionen sind in die Bausteine LESEN - HÖREN - SCHREIBEN -
Ausbildung SPRECHEN -WORTSCHATZ- SEHEN UND HÖREN gegliedert.

bei einer Bank Am Ende jeder Lektion befindet sich eine kompakte und übersichtliche
Seite 61 Darstellung des jeweiligen Grammatikstoffs.

In verschiedenen Kursen kann das Lernprogramm je nach Bedarf,


Interesse und Zeitrahmen individuell zusammengestellt werden. Die
Deutschsprachige Videoclips Musik Negationswörter;
Lektionen enthalten aktuelle, authentische Lernmaterialien zu Alltag,
Bands präsentieren Seite 71 Seite 65 Kausale und
Beruf, Studium und Ausbildung. Es findet sich ein breites Spektrum
Seite 73 konzessive
an aktuellen alltags- und berufsrelevanten Textsorten wie z.B. Zei­
Zusammenhänge
tungsartikel, Werbebroschüren, Einladungen, Interviews, E-Mails und
Seite 74
Bewerbungsschreiben. Dazu gibt es abwechslungsreiches Aufgaben­
und Übungsmaterial, das die Rezeption und handlungsorientierte
Produktion gleichermaßen fördert.

In der Rubrik „Wussten Sie schon?" wird modernes landeskundliches


Wissen über die deutschsprachigen Länder vermittelt und damit der
Blick für interkulturelle Themen und Fragestellungen geschärft.
1 Ein Spiel Kurzfilm: Einkaufs­ Passiv;
Um individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden, können lernende auf
beschreiben Kleingeld gewohnheiten Wortbildung Nomen:
die vertiefenden Übungen im Arbeitsbuch sowie auf das Angebot unter
Seite 76 Seite 85 Seite 82 Nachsilben
www.hueber.de/sicher zurückgreifen. Dort findet sich auch eine Vielzahl
Seite 86
von Anregungen und Materialien für lehrende.
2 Private

Verkaufsgespräche Die Grammatik, der Wortschatz und die Redemittel verbinden durch
Seite 79 „zyklisches Lernen" Bekanntes mit Neuem. Dadurch können die lernen­
den ihre Kenntnisse systematisch auf- und ausbauen.

Strategien zum Lernen werden durch gezielte Aufgaben und praxisnahe


Tipps gefördert. Mit der Selbstevaluation am Ende von jedem Baustein

Kursangebote Werbefilm Computer und Genitiv; können die lernenden ihre Lernfortschritte selbst kontrollieren und
dokumentieren.
auswählen Seite 97 Zubehör Die Position von nicht;
Im Arbeitsbuch steht darüber hinaus noch ein Selbsttest am Ende der
Seite 90 Seite 96 Lokale Präpositionen
Seite 98 einzelnen Lektionen zur Verfügung. Der Portfoliogedanke wird unter
anderem durch die Rubrik „Mein Dossier" im Arbeitsbuch aufgegriffen.

Das SICHER!-Medienpaket umfasst zwei CDs mit Höraufnahmen zum


Kursbuch sowie eine DVD mit Filmen zum Baustein SEHEN UND HÖREN.

Viel Spaß mit SICHER! wünschen Ihnen


die Autorinnen

7 8
HÖREN
fredex\k
\ /s· 1 Lesen Sie die Aussagen von Nuriye und Joshua. Ergänzen Sie.

Familie/ E-Mails • Internet • online • Handy • �


�Hause--
Nuriye Joshua
G ro 13.to m i (le,
(Turu{/�+u
3
d� iuwi/
� fttAsbildun_s
--. \
L_j:Jri
\

/
' •.
Ich lese und schreibe täglich einige
.
Ich checke meine
!VCA.ck...-ick+e1-1.. auf Facebook. Dort habe ich mehrmals am Tag. Ich bin fast ständig
einen großen Freundeskreis. Ich lebe in Öster­ . Sonntags telefoniere ich
reich und benutze das per Skype mit einer Freundin in Minnesota.
.......,_ als Brücke zu meinen Freunden in der Türkei. Das ist viel billiger als mit dem
Mobrr�d
2 Hören Sie jetzt die Interviews.

Haben Sie diese Informationen gehört? Markieren Sie.


1111111 ( � „_ •.

Nuriye Ja Nein
1 chattet oft mit Freunden. X

1
2 verwendet mehrere Sprachen, wenn sie Freunden schreibt.
3 schreibt nie E-Mails.
4 informiert sich selten im Internet über aktuelle Themen.
5 liest manchmal Zeitung im Internet.

Joshua Ja Nein
6 ist manchmal auch nachts online.
7 beantwortet meistens alle E-Mails am selben Tag.
8 sucht Sachinformationen immer im Internet.

IN KONTAKT 9 schreibt häufig Freunden auf Facebook.

3 Temporaladverbien -7 AB 8-9/04-7 ,..

Übersicht -7 S.18/1
a Unterstreichen Sie in Aufgabe 2 Temporaladverbien, wie z.B. oft.
1 Drei mal drei! U•!:idi#i
b Ergänzen Sie die Temporaladverbien in einer Reihenfolge von nie= 0 % bis immer= 100 %.
a Schreiben Sie über sich zu jedem der drei Themen (siehe Foto) eine Zahl (z.B. Geburtsjahr, Alter),
1-1..ie oH
einen Namen von einer Person oder einem Ort (z.B. Sohn, Geburtsort, Name der Schule) und ein
0% 100%
weiteres Wort (z.B. Berufswunsch, Hobby) auf ein Blatt.

b Arbeiten Sie zu dritt. Stellen Sie sich gegenseitig Fragen. c Schreiben Sie zu den folgenden Stichworten etwas über sich. Verwenden Sie Temporaladverbien.
.S+eve
Antworten Sie zuerst nur mit Ja oder Nein. Erst nach zweimal
- 5 Ge,sckwda • Briefe schreiben • mit einer Freundin/ einem Freund skypen
Nein sagen Sie die richtige Lösung. Die beiden Interviewer
• twittern • mit dem Handy telefonieren
notieren diese Informationen in Stichpunkten.
• auf Facebook gehen • SMS schreiben
Nein, aber ich habe
Hast du lck sck...-eibe sek..- sel+e1-1.. ß...-iek lck kCA.be clCA.s leh+e MCA.l vo...- eiL-teiM. kCA.lbek. JCA.k...­
Lebst du seit fünf fünf Geschwister.
fünf Kinder? ei1-1..e Gebv....- +dCA.�skCA....-+e pu '?od ve...-sckick+ ....
Jahren in Lyon?

Nein, ich habe d Fragen Sie Ihre Lernpartnerin I Ihren Lernpartner. Wo haben Sie Gemeinsamkeiten?

keine Kinder.
Wir stellen euch Steve aus
Ich kann jetzt ...
Kanada vor. Er kommt aus einer Großfamilie
• ein Interview über den Gebrauch von modernen Kommunikationsmedien verstehen.
c Stellen Sie sich gegenseitig im Kurs vor. mit fünf Geschwistern und hat einen Hund.
• darüber sprechen, welche Medien ich benutze.
Der heißt Frederik. Steve ist 2070 ... • Temporaladverbien verwenden.

9 10
SPRECHEN LESEN

1 Lied 1 Sprachen im Kurs

8 CD a Hören Sie den Anfang eines Liedes. Woran denken Sie bei dieser Musik? a Wie viele Sprachen werden in Ihrem Kurs gesprochen?
b Wer hat welche Lieblings-Fremdsprache?
b Lesen Sie den Titel des Liedes und den Refrain. Worum könnte es gehen?
c Wer möchte noch mehr Sprachen lernen und welche sind das?

Gefällt mir 2 Machen Sie den Test: Wie lernen Sie am liebsten?
Wir sind sozial total vernetzt, Schreib mir doch mal was an die Wand,
Welche Antwort passt am besten zu Ihnen? Markieren Sie.
erfahren Wichtiges gleich jetzt. jedes Detail ist relevant.
Weil das, was täglich so passiert, Es steht schon fest, dass mir's gefällt,
1 Eine Fremdsprache lernen ist für mich ...
uns alle wirklich interessiert. weil ja der „Dislike"-Button fehlt.
� sinnvoll, weil ich etwas für meinen Kopf tun möchte.

[1x gut, weil ich mit anderen Menschen in Kontakt kommen möchte.

8 Cl! c Hören Sie das ganze Lied. Sammeln Sie dann im Kurs: Was wissen Sie nun über diese Leute? ß notwendig, weil ich Fremdsprachen für meine Arbeit brauche.

IT spannend, weil ich etwas über fremde Länder und andere Menschen lerne.
Horst Dirk Sabine Jan und lna
• • • •
Ho.,-_s+ � ll<EA 2 Wenn man eine Fremdsprache gut lernen möchte, muss man vor allem ...
Nina Bernd Roman Gabi lnge
�i.,-k � '1 lt- 11.e\..\e f.,-e\..\1-tcAe Qx die Regeln der Grammatik lernen.
• • • •

11 Wörter und Redemittel lernen. Das braucht man im Beruf.


d Wie findet der Sänger soziale Netzwerke? Was meinen Sie?
ß mit Muttersprachlern sprechen.

e Wie finden Sie soziale Netzwerke wie Facebook? IT viele Filme in dieser Sprache sehen.

2 Mit Freunden in Kontakt �AB 10/08-9


�� 3 Ich lerne am liebsten ...
Q mit anderen in einer kleinen Gruppe.

1J. mit einer Lernpartnerin/ einem Lernpartner.


a Schreiben Sie die Namen von fünf Freunden auf. Wie waren Sie zum letzten Mal mit ihnen
in Kontakt, z.B. bei einem persönlichen Treffen, per Telefon, im Chat? Notieren Sie. 1 1 ß
IIx
in einem Kurs.
allein.
Vergleichen Sie Ihre Ergebnisse in der Gruppe.
4 Hausaufgaben sollten ...
b Machen Sie jetzt ein Interview mit einer Lernpartnerin I einem Lernpartner. x
[! Computer-Übungen sein, zum Beispiel auch Such-Aufgaben im Internet.
Wählen Sie aus diesen Fragen fünf aus und notieren Sie die Antworten. !! vor allem Grammatikübungen sein.
ß nützlich für den Berufsalltag sein.
•Wie oft telefonierst du pro Tag? � ganz unterschiedlich sein.
•Wie viele Nummern hast du in deinem Handy-Telefonbuch?
5 Die Kursleiterin /der Kursleiter in einem Sprachkurs sollte .. .
•Wie vielen Freunden schreibst du regelmäßig in sozialen Netzwerken?
� meine Fehler immer korrigieren.
•Wie viele handgeschriebene Briefe hast du im letzten Jahr erhalten?
� immer in der Fremdsprache sprechen.
•Wie viele SMS schreibst du täglich /wöchentlich?
c interessante Spiele und Aufgaben machen.
•Wie viel Zeit verbringst du täglich online?
�x aktuelle Materialien zum Sehen und Hören präsentieren.
•Welche Sprachen benutzt du regelmäßig online?
•Wie viele E-Mail-Kontakte hast du täglich? 6 Das Training der Aussprache finde ich ...

• Ein Jahr auf einer einsamen Insel - welches Gerät würde dir Ü wichtig, weil gute Aussprache der Schlüssel zum beruflichen Erfolg ist.

am meisten fehlen? U notwendig, weil ich Unterschiede nicht so gut höre.


� weniger wichtig, weil ich vor allem lesen und hören möchte.

ITx wichtig, weil mir das noch schwerfällt.


3 Präsentation der Ergebnisse U•S:lltmttl
a Stellen Sie Ihre Lernpartnerin/ Ihren Lernpartner in einer Gruppe vor.
3 Welcher Lerntyp sind Sie?
b Vergleichen Sie: Welche Rekorde gibt es im Kurs?
In unserer Gruppe telefoniert Übertragen Sie Ihr Ergebnis. Welches Symbol haben Sie am häufigsten markiert?
Pedro am meisten. Er telefoniert Lesen Sie die Auswertung auf der nächsten Seite.
Bei uns telefoniert Sandra ungefähr zehnmal am Tag.
am wenigsten. Meistens nur
1 2 3 4 5 6
einmal am Tag.
A • •
x • x• • •

Ich kann jetzt ...


B x
.... • • • .... ....

• den Refrain eines Liedes verstehen. c • .... .... • • •


• Fragen beantworten, wie und wie oft ich Medien benutze.
D • • x
• .... •
x •
x
• Ergebnisse aus einem Interview präsentieren. -

11 12
LESEN LESEN

:J
Auswertung 5 Adjektive 7AB12-15/012-20 GRAMMATIK
Übersicht 7 S.18/2
+ Typ A: lernende mit System a Ergänzen Sie diese Ausdrücke aus den Texten in der Tabelle.
Disziplin und Training spielen in Ihrem Leben eine wichtige
Rolle. Sie schreiben schon sehr korrekt und haben keine Angst -e-iRe vv i chtige K'UH-e- • den deutschen Artikeln • ein kommunikativer Mens h •

vor den deutschen Artikeln und Endungen. Sie arbeiten gern ein gutes
x Gefühl die neuen
x Wörter schneller Erfolg dem ganzen
• • x •
x Körper •

mit einer klaren Grammatiktabelle, weil Sie das für wichtig aktuelles
x Deutsch • lange Textpassagen • x Schulbildung
eine gute •

halten. Beim Sprechen machen Sie noch einige kleine Fehler, ausländische Filme •
x Weg
der beste • lustige Geschichten
die Sie gern loswerden möchten. Ihre unsichere Aussprache bei
�� -

manchen Lauten möchten Sie auch verbessern. Deshalb wollen


mit definitem Artikel mit indefinitem Artikel ohne Artikel
Sie im Kurs vor allem Sprechen üben.
Singular dem ganzen Körper eil-\.f. wie�+;�� Rolle schneller Erfolg
.A. Typ B: lernende, die sich gern unterhalten 10
ein gutes Gefühl
Sie sind ein kommunikativer Mensch und haben ein g utes der beste Weg
Gefühl für andere. Sie sind kein Bücherwurm und verbringen eine gute Schulbildung aktuelles Deutsch
auch nicht gern Stunden vor dem Computer. Interessant ist
für Sie, mit anderen zusammen etwas zu erarbeiten. Der
beste We g für Sie ist, in einem Kurs zu lernen. Die neuen 15 Plural
den deutschen Artikeln ein kommunikativer Mensch
Wörter lernen Sie schnell und wenden sie im Gespräch auch
an. Allerdings passieren Ihnen noch Fehler. Sie wollen daher die neuen Wörter lange Textpassagen
ausländische Filme

��
vor allem üben, richtig zu sprechen.

• Typ C: Berufsorientie te lernende


Sie brauchen Deutsch für den Berufsalltag. Das Lernen von 20

Grammatikre geln interessiert Sie weniger. Schneller Erfolg


ist wichtig für Sie. Sie mö gen lebensnahe Rollenspiele und 1 1 b

c
Markieren Sie die Endungen der Artikel und der Adjektive wie im Beispiel.

Erklären Sie: Wie merken Sie sich die Endungen von Artikeln und Adjektiven?
„sprechen" mit dem ganzen Körper. Sie möchten aktuelles
Arbeiten Sie in Gruppen.
Deutsch hören, so wie es die Leute in den deutschsprachigen
Ländern auf der Straße sprechen. Bei Gruppenarbeiten sind 25
Ich mache mir immer
Sie sehr aktiv. Problemlos lernen Sie lange Textpassagen aus­
eine Zeichnung für die Endungen.
wendig. Üben wollen Sie das Schreiben von Geschäfts-E-Mails.
Alle Endungen, die nicht -en sind,

• Typ D: Kulturell interessierte lernende markiere ich bunt. Diese Zeichnung

Sie wohnen weit we g von den deutschsprachigen Ländern, mit den Endungen mache ich auf ein

haben eine g ute Schulbildung, reisen viel in der Welt herum. 30 Notizblatt, wenn ich einen längeren

Lustige Geschichten auf Deutsch zu lesen gehört zu Ihren Text schreibe. Damit kontrolliere

Hobbys. Beim Lesen verstehen Sie ziemlich viel, weil Sie schon ich dann die Endungen.

mehrere Fremdsprachen können. Sie lieben Sprichwörter und


Redewendungen. Es gefällt Ihnen, ausländische Filme im
Original zu sehen - mit Untertiteln natürlich. Sie haben leider 35

nicht viele Mö glichkeiten, die Sprache aktiv einzusetzen.


Deshalb wollen Sie im Kurs das Sprechen üben.

.
4 Das Testergebnis 1 "

b
Was sagen Sie zu Ihrem Ergebnis? Passt es zu Ihnen?

Suchen Sie im Kurs: Wer ist der gleiche Typ wie Sie? Wie viele Typen von A, B, C und D gibt es im Kurs?
.
1: · �:::;i;:: it: ���:�� = �t1 �e R�lle s pi�le�" ko��e� i�
.
der �l l t a�ss�ra�h: · ; � ,-
c Welche Gemeinsamkeiten beim Lernen einer Fremdsprache finden Sie noch? : oftsiPleatzamvorin.besten
Schrei ben SieheftdieseWiinederhol
Ihr Vokabel eine Vokabel
e n Sie kartei
di e Li s oderregelanmeiäßineng undbesonderen
te l e rnen Sie :
....... . .. ..auswendig . .. .. ........ ..... ... ....... ... .... ........ .... . . . .

.
:.. :�:::ii!;i::i��:�� � � � � � � � � � ���-·
. - . . . .
.
. . . . . . . .
.. .... ..............
. . . . . . . . . . . . .

ro ent er o � n1 ati n in er Fr
. , ;\
.

.
Ich kann jetzt ... \.:::,)
; sprache besteht aus Hörverstehen. Man muss verstehen, was andere ;
: sagen oder fragen. Sprechen steht auf Platz 2, dann folgt Lesen, und ; • einen schriftlichen Test über das Fremdsprachenlernen verstehen.

� am wenigsten braucht man normalerweise das Schreiben. • über die Ergebnisse sprechen und meine Meinung dazu sagen.
• Regeln für die Adjektivendungen erkennen und benennen.

13 14
WORTSCHATZ

1 Ein Wörterbuch benutzen


Was machen Sie, wenn Sie ein Wort nicht ( genau) verstehen?

0
x im Wörterbuch nachschlagen D jemanden fragen C1 in einem Online-Wörterbuch suchen
vietnamesisch
2 Sehen Sie die Einträge aus zwei Wörterbüchern an.
a Wo sehen Sie Unterschiede?
b Welche Vorteile hat das Wörterbuch links?
x
c Für welchen Zweck ist das Wörterbuch rechts besser geeignet?

vorlstelllen ['fo:�ftelan], stellt vor, stellte @ vorlsteHen ['fo:ruti:lan] <stellt vor, stellte vor, hat x
vor, vorgestellt: 1. (tr.; hat; etw. v.) nach vorgestellt> � 1. jdn/sich Udrn) vorstellen
vorn stellen: den Sessel [ein Stück wei­ introduce sb/yourself (to sb) o Dorf ich mich vor­ x
ter] vorstellen; das rechte Bein [ein stellen? Mein Name ist Tom Martin. • Er stellte sie
wenig] vorstellen. 2. (tr.; hat; etw. v.) als seine Verlobte vor. 2. put the clock forward o
(eine Uhr) auf eine spätere Zeit stellen: Die Uhren werden heute eine Stunde vorgestellt.
die Uhr [um] eine Stunde vorstellen. ©zurückstellen lref vl 1. sich vorstellen come/go
3. (tr.; hat; jmdn. jmdm. v.) (durch Nen� for an interview o Darf ich mich als freie Übersetze­
nen des Namens) bekannt machen: er
rin bei Ihnen vorstellen? 2. sich � etw. vorstel­
stellte ihn seiner Frau vor; nachdem sie am Computer spielen
len imagine sth o Ich kann mir gor nicht vorstel­ reisen
sich ihnen vorgestellt hatte, nahm sie telefonieren lesen
len, wie das gehen soll. • Stell dir vor, ich habe es
Platz; die Künstlerin stellt ihre neuen
Werke vor. 4. (sich [jmdm.] v.)
einen ers­
tatsächlich geschafft! 3. sich � etw. vorstellen


think of sth, have sth in mind o Ich habe mir vor­
ten Besuch machen, sich zeigen und
gestellt, dass wir noch der Arbeit schön essen
bekannt machen: der Kandidat stellt
sich den Wählern vor; heute stellt sich gehen. • Welchen Preis hast du dir dafür vorge­

ein junger Mann vor, der bei uns arbei­ stellt? 4. sich � etw. unter etw. � vorstellen

1
ten will. 5. (sich (Dativ) jmdn., etwas v.) understand sth by sth o Das ist nicht das, was ich
sich (vonjmdm., etwas) ein Bild, einen mir unter Gerechtigkeit vorstelle! Ich kann rnir
Begriffmachen: ich kann ihn mir nicht unter diesem Begriff nichts vorstellen. This term
als Politiker vorstellen; ich hatte mir den docsn't mean anything to me.
Verkehr schlimmer vorgestellt; ich kann ® Vor·stel·lung ['fo:ruti:lul)] die <-, -en> 1. eine Vor­ berufstätig sein Ski fahren
zu Üniversitat gehen
mir das alte Haus noch gut vorstellen; stellung (von etw./jdm) an idea (of sth/sb) o Ich
darunter kann ich mir nichts vorstellen. habe mir falsche Vorstellungen von dem Job
Kinder im Kindergarten

3 Lesen Sie den Eintrag links.


Markieren Sie die Erklärungen. Welche verstehen Sie? Welche nicht? Versuchen Sie, diese mithilfe
der Beispielsätze zu verstehen.
studieren Sport treiben
4 Grammatik-Wörter 7AB16/Ü 22

a Ergänzen Sie die Begriffe in der linken Spalte.

� --------
Verb • • Wortart • Wortbildung • -----------
Satzteil • Zeiten/Tempus

Wortart Nomen - Verb - Artikel - Pronomen - Adjektiv - Präposition - Konnektor

Wortbildung Stamm - Vorsilbe - Nachsilbe

u�s�s Nominativ - Akkusativ - Dativ - Genitiv

Verb reflexiv - trennbar

Satzteil Subjekt - Objekt

Zeiten/Tempus Präsens - Perfekt - Präteritum - Futur

b Suchen Sie im Wörterbucheintrag oben links Beispiele für die Wortarten ( Nomen, Verb, „. ) .

Ich kann jetzt ... © © Q


• den Aufbau eines Wörterbucheintrags verstehen. 0 0 0
• einsprachige Wörterbücher verwenden. 0 0 0
• Fachwörter für Grammatik richtig verwenden. 0 0 0

15
SEHEN UND HÖREN GRAMMATIK

3 Interviews mit Deutschlernenden 1 Temporaladverbien !f- s. 1013

m a Lesen Sie die Informationen in der Tabelle und sehen Sie das erste Interview an. Adverbien haben immer die gleiche Form, das heißt, man kann sie nicht deklinieren.
Ergänzen Sie die Informationen. Mit Temporaladverbien macht man Angaben zur Zeit.

ii b Sehen Sie jetzt die beiden anderen Interviews an. Notieren Sie die Informationen dazu. Temporaladverb Bedeutung Beispiel
mJ
immer, oft, manchmal, Häufigkeit Nuriye trifft oft Freunde auf
Kursteil­
selten, nie, ... Facehook.
nehmer/-in
morgens, vormittags, ... Wiederholung Sonntags telefoniere ich per Skype
montags, dienstags, ... mit einer Freundin in Minnesota.
täglich, monatlich, ...
zuerst, dann, danach, zeitliche Reihenfolge Zuerst gehen Sie auf die Webseite
anschließend, schließlich, ... des Netzwerkes.

2 Adjektivdeklination !f- s. 14/5


Sofia Javier Colette Ich
Adjektive vor einem Nomen haben eine Endung. Die Adjektivendung richtet sich nach Genus
Beruf I (maskulin, feminin, neutral), Numerus {Singular, Plural) und Kasus {Nominativ, Akkusativ, Dativ,
Berufsziel I Genitiv) des Nomens.
Studium
a Adjektivdeklination im Singular: Definiter Artikel

�� N
maskulin
der schöne Satz
neutral
das schöne Wort
feminin
die schöne Sprache

1 1
A den schönen Satz das schöne Wort die schöne Sprache
Stärken �p..-ecke1-t IAL-tcA D dem schönen Satz dem schönen Wort der schönen Sprache
Hö..-e1-t G des schönen Satzes des schönen Wortes der schönen Sprache

b Adjektivdeklination im Singular: Indefiniter Artikel, Possessivartikel mein, dein, . , . .

Negativartikel kein-

maskulin neutral feminin


N ein schöner Satz ein schönes Wort eine schöne Sprache
Ziele
A einen schönen Satz ein schönes Wort eine schöne Sprache
im Kurs
D einem schönen Satz einem schönen Wort einer schönen Sprache

G eines schönen Satzes eines schönen Wortes einer schönen Sprache

c Adjektivdeklination im Singular: Ohne Artikel

maskulin neutral feminin


N schneller Erfolg langes Warten gute Leistung

c Welche Person ist Ihnen besonders sympathisch. Warum? A schnellen Erfolg langes Warten gute Leistung
D schnellem Erfolg langem Warten guter Leistung
d Und Sie? Ergänzen Sie die Tabelle für sich und erzählen Sie.
G schnellen Erfolgs langen Wartens guter Leistung

4 Schreiben Sie nun einen kurzen Text über sich. d Adjektivdeklination im Plural

a Warum finden Sie es wichtig, Deutsch zu können? Definiter Artikel Ohne Artikel Possessivartikel mein, dein, ...
b Wozu brauchen Sie Deutsch? und Negativartikel kein-
c Was sind Ihre Stärken? N die schönen Wörter schöne Wörter meine schönen Wörter
d Was möchten Sie nach diesem Kurs gern können?
A die schönen Wörter schöne Wörter meine schönen Wörter
D den schönen Wörtern schönen Wörtern meinen schönen Wörtern
G der schönen Wörter schöner Wörter meiner schönen Wörter

Ich kann jetzt ...


• Interviews mit Deutschlernenden aus verschiedenen Ländern verstehen.
• über die eigenen Lernziele und Stärken sprechen. LJ

17 18
HÖREN

1 Sehen Sie die Fotos an.


a Was passt? Ordnen Sie zu.

Small Talk Begrüßung Gastgeschenk

b Wie verläuft die Begrüßung? Was meinen Sie?

•Wie sprechen sich die Personen an? informell mit „du" oder formell mit „Sie"?
•Wo und wann übergibt der Mann das Geschenk?
•Was sagen die Personen auf Foto B?

2 Hören Sie das Gespräch. Was ist richtig?


Markieren Sie. ... :i::�:�:::�i:��,9��,
� �

Ländern gilt: Bei einer Einla-
. .
Die beiden kennen den Weg zu ihren Gastgebern nicht : dung zu einem warmen Essen :

ganz genau.
� sollte man pünktlich sein und �
: nicht viel zu spät kommen. :

2
Sie lassen ihre Gastgeber warten. . .
: Vor der verabredeten Zeit zu .:
r Sie haben sich verspätet, weil der Bus nicht pünktlich war.
.

� kommen, ist jedoch unhöflich. �


Sie haben etwas zu essen mitgebracht.

3 Lesen Sie die Ausschnitte aus den Gesprächen. -7 AB 21-22/03-5


Übersicht -7 S. 28/1
§ (B a Was passt? Ergänzen Sie denn, doch, eigentlich, ja, mal.
Hören Sie dann und vergleichen Sie.

FESTE
1 Sehen Sie das Foto an. Was meinen Sie?

a Wo sind die Leute?


• Sind wir hier cle1ü1. richtig? • Schau auf •Kommen Sie
b Warum sind sie da?
• Musst du mich die Uhr. bitte herein.
c Was feiern sie?
immer kritisieren? • Ach was, der Bus war • Diese Farbe ist
• Das dauert ganz pünklich. toll.
2 Beschreiben Sie die Personen.
ganz schön lange. •Ja, es war

a Sprechen Sie über die Kleidung und das Aussehen. ganz einfach.

Die Frau in der b Was passt nicht? Streichen Sie die Wörter, die nicht passen.
attraktiv •hübsch schön
• schick/elegant/

Mitte ist sehr attraktiv. Sie ist


modisch gekleidet dünn
• schlank jung
• • •
Jetzt sind Sie ja I.ei.ge-fflfidr I �da.
modisch gekleidet und ...
blass kurze I lange Haare schöne Frisur
• • • ...
Kommen Sie doch/ja/ denn bitte herein.
Haben Sie es denn/ mal/ schon leicht gefunden?
b Finden Sie diese Leute sympathisch? Warum (nicht}? Eine tolle Idee von Ihrem Mann, die Kollegen ja/ mal/ eigentlich nach Hause einzuladen.
Ja, es freut mich, Sie alle ja I mal I schon kennenzulernen.
Ich finde
den jungen Mann links
Aber er sieht ein Ich kann jetzt ...
ganz sympathisch.
bisschen langweilig • private Gespräche bei einer Einladung verstehen.
aus, oder? • Modalpartikeln wie mal, ja, eigentlich, ... verstehen und benutzen.

19 20
SPRECHEN 1 LESEN

1 Zu welchem dieser Feste würden Sie gern gehen? 1 Verschiedene Partys


[[] a Wählen Sie ein Kärtchen. Suchen Sie dann eine Lernpartnerin/ einen Lernpartner
mit der gleichen Party.
der Kartenspielabend der Namenstag

die Überraschungsparty das Sommerfest der Fußballabend

der Geburtstag die Abschiedsparty der Junggesellenabschied

b Überlegen Sie nun gemeinsam: Wo und wann findet Ihre Party statt? Wen laden Sie ein?
Wie möchten Sie feiern?
a Machen Sie Notizen.
Grillks+
Was gefällt Ihnen an diesem Fest? Operl.'\.bCA.ll
- cArCA.l'\ßet-'\./ CA.L..A. fllA.s.S 2 Einladungen
- UleicAlAI.'\.�: Abel.'\.clkleicl
b Sprechen Sie nun mit Ihrer
- �Ol.'\.l.'\.el.'\.l'\L.'\Jef�CA.I.'\.� - �ek+ Lesen Sie die Einladungen. Wie werden die Adressaten angesprochen? Ergänzen Sie die Tabelle.
Lernpartnerin/ Ihrem Lernpartner - A+L..A.o.spk&re
über Ihre Wahl.

3
Nr. Adressat Anrede Pronomen
„ Ich würde gern zu ... gehen. Uolle�ek. Liebe Uolle�ik.k.ek. l--.k.c.l. Uoll�ek./ S.ie / El--.ck
Ich bin gern draußen I im Freien I in einem schönen Saal.
2 Freunden 1

��
Liebe(r)......... Dich / Euch
Ich mag eine festliche!formel/e/entspanntelinformelle Atmosphäre.
Ich ziehe gern ... Kleidung an.
3 Freunden keine Anrede 1
1
wir/wer von Euch
- � ---- ������

Ich tanze I unterhalte mich I ... gern. 4 Kollegen Liebe Kolleginnen und Kollegen 1
wir
" ----i-

2 2
Am liebsten ... 5 Freunde Liebe Stammtisch Freunde wir

2 Hören Sie drei Telefongespräche. Um wen geht es? Markieren Sie.


Kirn Herr Schulze Frau Strauß
Liebe Kolleginnen und Kollege
n,
1 Wer wird von einer Kollegin nach Hause eingeladen?
2 Wer nimmt die Einladung zu einer Geburtstagsparty an?
� ��
e e Zeit hier in der Zentrale
unserer Firma ist vorbei und
ei t �
amburg. � �
ort w rde ich ab 1. Dezember
mein nächstes Ziel
unsere neue Zweigstelle aufbau
3 Wer lehnt eine Einladung ab?
Bevor ich �
orthin umziehe, möchte ich
mich von Ihnen/Euch verabsc
en.


Ich l de Sie/Euch deshalb
am Dienstag, den 17. Novemb
hieden.
er, ab 16 Uhr ganz herzlich
3 Telefongespräche mit Kollegen und Freunden U•1:t.HnfA zu meiner Abschi. edsfeier in
die Kantine ein. Ich freue
mich auf Sie/Euch.

Lesen Sie die Ausschnitte aus den Gesprächen. Was drücken diese Sätze aus? Ordnen Sie zu. Claudia Schuster

PS: Antworten bitte an meine


Assistentin Petra Maier schicke
n.
1 das Gespräch beginnen • 2 „Eisbrecher" • 3 das Thema nennen • 4 jemanden einladen •
...

5 Interesse zeigen, nach Einzelheiten fragen • 6 die Einladung annehmen • 7 Hilfe anbieten •

8 um etwas bitten • 9 eine Verspätung ankündigen

'.:J wohnt ein �uber inne.


Also, ich komme wahrscheinlich etwas später, so um .„ Klingt gut. Wann denn? ':J" n(f
... undj·edem v1nfa o
r;r Störe ich dich gerade? Gern. Samstag habe ich noch Hermann Hesse
2- Wie war dein Wochenende? nichts vor. 1 Es ist erst April, aber die Sonne

Warum ich dich anrufe: Nächste Woche feiere ich und da Soll ich was mitbringen ... ? f.Lebe v1nna, brennt schon! Wer von Euch
kommt nach der Arbeit zu
I unserem Grillplatz am Rhein?
zu unserer Hochzeit am
wollte ich ein paar Leute einladen. Hättest du Lust, auch zu
1.]uni
[l Also, es wäre toll, wenn du ... mitbringen könntest. kommen? 1
'!)einen e:Jvfann herzlich ein. Felix Krüger Wir sind in der Nähe der
laden wir. 'J).zch und Zoo-Brücke. Nehmt etwas

4 Rollenspiel: Jemanden einladen und eine Einladung annehmen nsame l.!,ben machen wir müder zum Grillen mit. Für Getränke
'J)en Schritt ins gemei
Uhr in St. �onijatzus. sorgen Heinz und Evelyn.
Spielen Sie zu zweit Gespräche. Partner A lädt Partner Bein. Partner B sagt zu. kirchlichen Trauung um 15 Treffpunkt ist der U-Bahnhof
mit Euch im mittel­ "
Verwenden Sie die Redemittel aus Aufgabe 3. v1nschließend möchten wir "Zoo . Wir warten auf Euch

ente der �urg Traunsteinfeiern. bis 19 Uhr. Wer später kommt,


alterlichen v1mbi muss uns suchen.©
Ich kann jetzt ... 15. c{}Vfai mitzuteilen,
Wir bitten Eu.eh, uns bis
Hfiiij.F / Abbrechen
• über meine Vorlieben bei Festen sprechen. ob Jhr kommen könnt.
• mündliche Einladungen genau verstehen.
•jemanden mündlich einladen und eine Einladung annehmen. �bert & Janina

21 22
LESEN

1 Sprache im Netz
SCHREIBEN
· · · · · · · · • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • · • ·

Wussten Sie schon?



7 c ·�

nde,
Liebe Stammtisch-Freu Beim Schreiben von E-Mails, Beiträgen

_

die I ee, im Herbst a Was meinen Sie? Was bedeuten die


Stammtisch hatten wir in Diskussionsforen, Chats und SMS �
bei unserem letzten .
Liebe Kolleginnen und Kollegen, rung zu mache n. Das haben Ch 1s nd ich � � folgenden Abkürzungen? Arbeiten Sie zu zweit. benutzt man häufig Abkürzungen.
eine längere Wande
liegt tr um­ � � �
Ziel ist die Falkenhütte. S e Sehen Sie dann in die Auflösung (S. 118).
"etzt organ isier t.


dieses Jahr machen wir unseren konnen dar in
ndelgebirge. 20 Leute
Betriebsausflug im September. aft hoch oben im Karwe _

Auf vielfachen Wunsch geht es einem Matra tzenl ager übernachten. Da die
_
eigenes Essen mitbringen
_
Hütte kernen Wirt
.
1 bd • g • hdl • HGW • kA • LG • np • sry • WE
mal wieder auf das Oktoberfest. hat ' müssen wir unser
nntag, 18./19. Oktober.
Der Termin: Samstag/So �
Für alle, die mitkommen, ist am Hauptb hnhof. b Gibt es solche Abkürzungen auch in Ihrer Sprache? Nennen Sie ein Beispiel.
ag, den 18. 10., um 7 Uhr
Treffpunkt ist am Samst
am Donnerstag, den 17. 9., ab 14 Uhr
n, wenn viele von Euch
mi kommen wurden. �
dienstfrei. Die Geschäftsleitung Wir würden uns freue
- per E-Mail oder ruft 2 Schriftliche Verabredungen -7 AB 28-30/015-17
.. l"1 chst bald Bescheid
Bitte sagt mag
lädt jeden zu einer Maß Bier und
einem halben Hähnchen ein. einfach an.
a Tom möchte, dass Lea zu einer spontanen Grillparty kommt. Die beiden verabreden sich per SMS.
Ab 16 Uhr ist ein Tisch für uns
Viele Grüße, Wolf Welche Nachrichten passen zu welcher Uhrzeit? Ergänzen Sie.
im Löwenbräu-Zelt reserviert. Mobil: 0174-9 92 83 32

eck.de
Email: wolf@stammtisch
Ein Bus bringt uns direkt bis zur /'
Festwiese und holt uns abends Hi Lea! Wie sieht es
bei Dir aus? Um 18:30

! �i:�:::i ���=:� � � � �� �� �� � � � � �
dort auch wieder ab. Wir hoffen .. - · - an der Zoo-Brücke?
auf zahlreiche Teilnahme. Tobi und ein paar

D
andere kommen auch.
Hubert Müller h ,n p e © LG Tom
6 4
. t t an z m ei e , o
(Kaufmännischer Leiter)
� ten, die sich regelmäßig in einem Lokal treffen. Der Stamm- �
17:00 17:10 18:25 18:30 20:30 20:35 22:30 23:00

��
: tisch ist aber auch der Tisch, um den sich die Gruppe versam- :

� melt. Eine Stammtischrunde kommt zusammen, um sich zu �


.
� unterhalten, oft auch über aktuelle politische Themen.
.�
DD 1 3
D 5
D 2

3 Welche Aussagen sind richtig (R}, welche falsch (F}? Markieren Sie. D·�:t.H4rnl
22 1 Passt mir gut. Freu mich auf euch! *g* Lea
2 Tut mir leid!!! Hat nicht geklappt. ®
4 Wo bist du denn nur? Wir gehen jetzt nach Hause. ®Tom
5 Ich bin hier leider immer noch beschäftigt!! Sry!!!
Einladung R F Geht es bei Dir am WE? Ich melde mich noch mal. L. Lass mir ein Würstchen übrig. © Lea

Man kann mit Claudia in ihrer neuen Firma feiern. x 3 Kann sein, dass es später wird. Ich muss noch mal 6 Wo bleibst du denn? Das Essen ist fast weg. Tom®
nach Hause, habe was vergessen. LG © Lea 7 Ich bin jetzt am Kiosk. Hdl Tom©
W Man feiert an einem besonderen Ort. x
lIJ Man soll etwas zu trinken mitbringen. x
b Arbeiten Sie zu zweit. Lesen Sie die Rollen A oder B. Schreiben Sie selbst Nachrichten an Ihre
[4] Man muss am Nachmittag nicht arbeiten. x
Lernpartnerin/ Ihren Lernpartner. Partner A schreibt auf ein Stück Papier und schiebt es dann zu
(1) Man kann am Ziel etwas zu essen kaufen. x
Partner B. Dieser schreibt eine Antwort auf das Papier und schiebt es zu A zurück. Sprechen Sie
dabei nicht miteinander.
4 Verben mit Präpositionen ? AB 24-27/U9-13 GRAMMATIK
Übersicht -7 S. 28/2 "Wie sieht es ... bei dir aus?
a Sehen Sie die Einladung 1 noch einmal an. A . Passt mir gut. I Sieht gut aus. I
h r in ...
Person B um ... U
Unterstreichen Sie die Präpositionen, die den Verben einladen und freuen folgen. • Sie wollen sich mit Das geht.
Markieren Sie dann die Ergänzungen nach den Präpositionen in zwei Farben. verabreden. Heute Abend klappt. Um ... bei ...
ist nieht d a.
. ·

um ... in/an ... , B


Welche stehen im Akkusativ (grün), welche im Dativ (rot)?
einladen zu meiner Party • Sie sind pünktlich Ich bin leider hier noch
mich freuen auf Sie aber nicht saue r.
• Sie sind beschäftigt.
b Ergänzen Sie in den Gesprächen die Fragewörter er noch nicht da.
•Um ... ist B imm Es kann sein, dass es später wird.
und die Präpositionalpronomen. An wen Worauf darauf An sie noch in/nach ...
Sie gehen um ...
• • •


Fangt doch bitte ohne mich an.
Hause.
SACHE • Sagt mal, geht ihr dieses Jahr auch mit auf den Betriebsausflug? • Um ... gehen Sie nach Tut mir leid, aber das geht nicht, ...
B
• Klar, darauf freuen wir uns alle. Die ganze Abteilung fährt zum Oktoberfest! Bei mir geht es jetzt doch nicht.
·Sie freuen sich über die Einladung von Person A
• und sagen zu.
Worauf freust du dich denn am meisten? Leider ist bei mir etwas
·Sie müssen/möchten noch ... , deshalb verspäten
Sie sich.
• Auf das Riesenrad! dazwischengekommen.
·Sie verspäten sich noch einmal, weil ...
Wollen wir vorher noch einmal
PERSON • Du, hast du schon an Petra Maier geschrieben? ·Es ist zu spät. . Sie möchten sich nicht mehr in ...
treffen,
telefonieren?
• An wen ? Wer ist denn Petra Maier? sondern lieber am ... in ...
"
Ich melde mich vorher noch mal.
Petra Maier ist die Assistentin von Claudia. An sie sollen wir doch unsere • Sie entschuldigen sich.

Antwort wegen der Abschiedsfeier schicken.


c Lesen Sie die Nachrichten noch einmal zu zweit. Sind alle Nachrichten verständlich formuliert?

Ich kann j etzt.. . ;.)


• mit anderen eine Party planen. Ich kann jetzt ...
• schriftliche Einladungen verstehen. • auf Einladungen positiv und negativ reagieren.
• einige Verben mit Präpositionen verwenden. • per SMS Termine vereinbaren. ,� [1

23 24
WORTSCHATZ SEHEN UND HÖREN

1 Partys mit Freunden -7 AB 30/Ül8 1 Sehen Sie eine Foto-Reportage ohne Ton zu einem bekannten Volksfest an.

a Stellen Sie sich vor: Sie möchten eine ungewöhnliche mJ a Welche zwei Motive haben Sie nicht gesehen? Markieren Sie.
Party feiern. Was für eine Party würde Ihnen gefallen?
D ein Bierzelt eine Blaskapelle x Brezeln
D ein Lebkuchenherz [x Würste einen Bierkrug
eine Überraschungsparty • eine Pyjama-Party •

eine Bad-Taste-Party • eine Film-Party • ... b Kennen Sie das Fest? Wie heißt es und wo findet es statt?

b Was gehört zu einer guten Party? Einigen Sie sich mit


Ihrer Lernpartnerin/ Ihrem Lernpartner auf die drei
wichtigsten Aspekte.

Ort: zu Hause I in einer Bar I im Freizeitzentrum I


im Freien/ im Garten I ...
Essen: Suppe I kaltes Buffet I etwas zum Knabbern I ...
Getränke: alkoholfreie Getränke/ Cocktails I ... Ich finde gutes Essen
Musik: DJ I Band I CD-Sammlung I .. . am wichtigsten. Am besten
Dekoration: Luftballons I Kerzen I .. . ein Buffet. Was meinst du?

2 Sehen Sie die Foto-Reportage nun mit Ton in Abschnitten an.


2 Eine Party vorbereiten -7 AB 31/019-20
Markieren Sie. -7 AB 32/021
a Sehen Sie die Aktivitäten unten an und ergänzen Sie weitere. Ordnen Sie zu:
Was machen Sie allein ( = 1 ) ? Wo brauchen Sie Hilfe ( = 2 ) ? � D
am
lii
a In welchem Abschnitt erhalten Sie Antwort auf folgende Fragen?

Abschnitt 1 Abschnitt 2 Abschnitt 3


0 0
2
den Raum dekorieren Essen und Getränke besorgen
1 Von welcher Person hat die Theresienwiese den Namen? x
0 ein T hema wählen 0 gute Musik zusammenstellen
2 Wann gab es das erste Volksfest auf der Theresienwiese? x
0 eine Musikanlage organisieren D Helfer für die Bar, Empfang, Musik suchen
3 Was gefällt den Münchnern weniger gut? x
0 eine schöne Atmosphäre schaffen [1 sich verrückt anziehen
4 Wann findet das Fest statt? x
0 die Tanzfläche freimachen Li
5 Was machen die Gäste im Bierzelt, außer zu trinken? x
0 Einladungen verschicken D
6 Wie viele Bierzelte gibt es? x
0 die Gäste begrüßen D
7 Wie viele Gäste passen in jedes Zelt? x
b Rollenspiel: Arbeiten Sie zu zweit. Partner A bittet Partner B höflich, ihm bei mindestens drei 8 Wofür ist das Lebkuchenherz ein Zeichen? x
Tätigkeiten zu helfen. Partner B sagt eine oder zwei Tätigkeiten zu und stellt dazu eine Nachfrage.
b Welche Fragen können Sie nun beantworten? Sammeln Sie im Kurs.
Er lehnt mindestens eine Bitte höflich ab - mit einer guten Ausrede.

„ Könntest du (mir) bitte ... ? „ Ja klar, mache ich. Wie soll ... ? 3 Sehen Sie nun Abschnitt 2 der Foto-Reportage noch einmal an .
Dürfte ich dich bitten, ... ? Gern. Kann ich auch ? " „.
•--�
Was ist richtig? Markieren Sie.
am
Würdest du bitte ? .„

Die Bierzelte auf dem Oktoberfest


. es mag
W.are .. 1·tch dass du
, „. l"
. „ Eigentlich gern, aber „.
...

.__ sehen aus wie Turnhallen.


Ich würde dir gern helfen, aber ...
L sind etwa elf Meter lang.
Tut mir leid, aber " „.

[x haben Platz für etwa 5000 Gäste.

Könntest du mir bitte helfen? 2 Viele Münchner und Bayern ...


Würdest du bitte die Musikanlage D
x mögen dieses Volksfest nicht.
organisieren? Tut mir leid, [..J gehen jedes Jahr mehrmals dorthin.
aber ich kenne niemanden [__ lieben die Gemütlichkeit auf dem Fest.
mit einer Musikanlage.
3 Die Kinder mögen auf dem Oktoberfest
vor allem ...
.__ die Musik in den Zelten.
[1 die bayrischen Spezialitäten.
[x die Karussells und Süßigkeiten.

Ich kann jetzt ... Q) © Q


• Feste und Partys beschreiben. D D D Ich kann jetzt ...
• jemanden höflich um etwas bitten. D D D • eine Foto-Reportage über das Oktoberfest verstehen.
• eine Bitte höflich annehmen oder ablehnen. D D D • daraus wichtige Informationen entnehmen.

25 26
SPRECHEN 2 GRAMMATIK

1 Eine Präsentation planen 1 Modalpartikeln ff- s. 20/3

Wählen Sie ein typisches Fest aus Ihrer Stadt I Ihrem Modalpartikeln können gesprochene Sätze in ihrer Wirkung auf den Zuhörer stärker oder
Heimatland, das Sie gern mögen oder das man kennen schwächer machen. Sie haben unterschiedliche Bedeutungen. Hier einige Beispiele:
sollte. Notieren Sie Stichworte zu folgenden Aspekten:
Modalpartikel Bedeutung Beispiel
• Zu welchem Anlass findet das Fest statt? doch Gegensatz Der Bus war doch ganz pünktlich.
• Wann und wo findet es statt? Aufforderung, Vorschlag Kommen Sie doch bitte herein!
• Wer ist dabei? denn Interesse Sind wir hier denn richtig?
• Was können Besucher auf dem Fest machen?
eigentlich Interesse Kennen Sie sich eigentlich?
• Was isst man, was trinkt man?
Abschwächung Es war eigentlich ganz einfach.
• Was tun Sie persönlich auf diesem Fest?
ja Überraschung Ihre Wohnung ist ja toll!
• Was haben Sie auf dem Fest schon erlebt?
mal Bitte, Aufforderung Möchtest Du mal probieren?
Schau mal auf die Uhr.
2 Eine Präsentation vorbereiten
a Welche Stichworte aus Aufgabe 1 passen zu den Folien 3 bis 5?
2 Verben mit Präposition ff- s. 23/4
Schreiben Sie den Text für die Folien 2 bis 6.

Manche Verben haben eine feste Präposition: z.B. warten auf, helfen bei, ...
2 INHALT 3 DATEN UND FAKTEN
• a Verben mit Präposition+ Akkusativ/Dativ*
DAS ... -FEST IN ...

��


Verben mit Präposition+ Akkusativ Beispiel
an denken an Sie denkt an den netten Mann aus dem Bus.

schreiben an Ich schreibe an Dich, weil ich Deine Hilfe brauche.

2 2
4 INTERESSANTE EINZELHEITEN 5 PERSÖNLICHE ERFAHRUNG 6 ZUSAMMENFASSUNG
senden/schicken an Schicken Sie die Rechnung bitte an meine private Adresse.

auf hoffen auf Wir hoffen auf ein günstiges Angebot.

. .
;
sich freuen auf Ich freue mich auf meinen Geburtstag.
warten auf Immer muss man auf dich warten!

• . ��;�:��!�:�:���;�:, � � � � � : ; <iJ,-
b Schreiben Sie auf ein Blatt, was Sie in Ihrer Prä­
für sich bedanken für Ich möchte mich (bei Ihnen) für Ihre Hilfe bedanken.
sentation zu den Stichpunkten sagen möchten.
s hr ic tig I fo - sorgen für Ich verspreche dir, dass ich immer für dich sorgen werde.
Denken Sie an Beispiele und Erklärungen. Lernen
� mationen Sie sind der „rote Faden". So weiß der
. �
Sie wichtige Passagen von Ihrem Text auswendig. über sich freuen über Ich habe mich sehr über deinen Brief gefreut.
: Hörer, worüber gerade gesprochen wird, und Sie :

3 Ihre Präsentation .. .. . .. . .
� wissen, was Sie an dieser Stelle sagen wollen

. .. .. . . .
. . . . . . .. . . . . . . . . . . .
. .. .. ............... .... .
. . .

. . . . .
um bitten um
sich kümmern um
Darf ich dich um deine Hilfe bitten?

Wir kümmern uns um die Gäste.

a Lernen Sie für die Einleitung, den Schluss und die Übergänge zwischen den Inhaltspunkten die
Verben mit Präposition+ Dativ Beispiel
folgenden Redemittel.
bei sich bedanken bei Ich möchte mich bei Ihnen (für Ihre Hilfe} bedanken.
zu 1 Ich möchte heute/jetzt das ... -Fest in ... vorstellen. helfen bei Kann ich dir bei der Arbeit helfen?
zu 2 Zuerst zum Inhalt meiner Präsentation: ... Ich möchte zuerst ... sich melden bei Melden Sie sich doch bei mir, wenn Sie in der Stadt sind.
zu 3 Ich habe im Internet recherchiert: Das ... -Fest ist ein wichtiges I das größte I das bekannteste ...
mit sich beschäftigen mit In meiner Freizeit beschäftige ich mich viel mit meinem Hund.
zu 4 Das ... -Fest spielt eine wichtige Rolle in unserer Stadt/ unserem Leben I Alltag.
sich verabreden mit Ich würde mich gern mal wieder mit dir zum Essen verabreden.
zu 5 Als ich das letzte Mal auf dem ... -Fest war, habe ich Folgendes erlebt: ...
von sich verabschieden von Ich muss mich leider von Ihnen verabschieden, ich habe noch
zu 6 Danke fürs Zuhören. Ich hoffe, ihr habt Lust bekommen, dieses Fest einmal zu besuchen.
einen Termin.
Habt ihr noch Fragen? 1 ;
zu einladen zu Darf ich Sie zu einem Glas Wein einladen?

•.. ;���;:i::���:�:�� � � � � � � : . � � � ; ; <iJ,-


.
b Machen Sie zu Hause gratulieren zu Wir gratulieren dir zu deinem Erfolg.
i i
eine „Generalprobe"
t u d s h n Sie I re Z h re an Sprec e ie ,e *Weitere Verben mit Präpositionen finden Sie ab Seite 112.
Ihrer Präsentation.
� Lesen Sie nicht vor Ihre Präsentation soll spontan und natürlich
. �
:
.
wirken Werden Sie nicht nervös, wenn Ihnen ein Wort nicht einfällt
. . : b Präpositionalpronomen
c Halten Sie nun Ihre .
: Machen Sie eine kleine Pause und beginnen Sie den Satz neu. :
Präsentation im Kurs. . . Frage Antwort
Bei Personen Auf wen wartest du? Auf Claudia! Auf sie muss man immer warten.

Ich kann j etzt ... Bei Sachen Worauf freust du dich? Auf das Riesenrad. Darauf freue ich mich am meisten.
• eine Präsentation über ein Fest in meiner Heimat formulieren.
Ebenso: woran/daran, wofür/dafür, worüber/darüber, worum/darum, wobei/dabei, womit/damit,
• einen mündlichen Vortrag strukturieren.
wovon/davon, wozu/dazu
• mithilfe von Stichpunkten vor Publikum sprechen.

27 28
1 r p ort. C
HÖREN
ity. Day.Tick
et 1 Vermutungen
Sehen Sie das Foto an. Was meinen Sie?

• Was hält die Frau in der Hand?


• Was will sie damit machen?
• Warum spricht der Mann sie wohl an?

„ Die Frau hat vermutlich ... in der Hand.


Wahrscheinlich braucht sie ...
Sie will vielleicht ...
"
Der Mann wird sie wohl fragen, ...

2 Vermutungen formulieren U•1:1fl41t.I GRA


Übersicht -7 S. 40/1
a In Aufgabe 1 haben Sie Vermutungen zu den Fotos formuliert.
Welche sprachlichen Formen sind dafür typisch? Markieren Sie.

Adverbien wie wohl, vielleicht, vermutlich oder wahrscheinlich


Präpositionen
L werden+ wohl, vielleicht, ... + Infinitiv


b Ordnen Sie die Adverbien zu.

rr
I vielleicht ziemlich sicher
...

bestimmt • vermutlich •

3
eventuell wahrscheinlich

1-

I�

c Formulieren Sie Vermutungen für Ihre Zukunft mit werden+ wohl, vermutlich, .. .

+Infinitiv.

3 Die Fahrkarte, bitte!


UNTERWEGS §(D Hören Sie nun das Gespräch zum Foto. Beantworten Sie die Fragen in Stichworten.

1 Was will der Mann von den S-Bahn-Passagieren?


2 Warum brauchen die Fahrgäste ihre Fahrkarten nicht mehr?
1 Sehen Sie das Foto an. Was ist hier los? Was meinen Sie?
3 Was möchte er mit der Fahrkarte des Ehepaars machen?
„ Die Familie braucht vermutlich ... 4 Wie erklärt er diese nicht legale Tätigkeit?
Der Mann mit dem Autoschlüssel möchte wahrscheinlich ... 5 Ist das Ehepaar damit einverstanden? Warum (nicht)?
"
Viel/eicht fragt er sie, ...
4 Ihre Meinung

1 ·. ::::�;� �� �:��i:f � � � � �� � � ; ; � : � � s�
2 Günstig unterwegs sein · ·
Wie finden Sie die beiden

e a Hören Sie nun den Anfang des Gesprächs und ordnen Sie zu. Situationen am Flughafen?
e , rach1 e a er in ö fen l1c es er e r
Welchen Vorschlag würden Sie
• Der Mann bietet der Familie an, ... ... sie mit seinem Auto nach Hause zu fahren. � mittel benutzt, muss beim Einsteigen eine gültige Fahrkarte besitzen. �
annehmen, welchen nicht? : Normalerweise gibt es in U- und S-Bahn, Straßenbahn oder Bus keine :
Dafür möchte er ... ... warum er eine Fahrkarte braucht.

Warum? � Kontrolle vor Beginn der Fahrt. Wer aber keinen gültigen Fahrschein �
Die Familie versteht nicht, ... ... das Geld für eine Fahrkarte zum Flughafen.

� besitzt und kontrolliert wird, muss eine Strafe von mindestens �
b Wie könnte das Gespräch weitergehen? Was meinen Sie?
� 40 Euro bezahlen. Im Fernverkehr, z.B. im ICE oder EC kann man �
8 auch noch im Zug Fahrkarten kaufen. Diese sind dann jedoch
: :
Hören Sie dann und vergleichen Sie. .

meistens etwas teurer.


.

: :
.
.
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Ich kann jetzt ...


• Vermutungen formulieren.
• Gespräche zwischen Reisenden am Flughafen verstehen.

29 30
WORTSCHATZ SPRECHEN 1

1 Wo ist bloß ... ? 1 Welcher Titel passt zu welchem Bild? Ordnen Sie zu.

e<DJ a Hören Sie den Anfang eines Gesprächs.


Warum ist die Frau so nervös?
OJ
§(D b Hören Sie noch einmal.
henende
Ergänzen Sie die Verben mit Vorsilben. Überraschungswoc

• Wo ist bloß mein Autoschlüssel?


Ich muss gleich Verena vom Bahnhof o..bkolel-l !
• Ganz ruhig! Überleg doch noch mal ganz genau!
Wann hast du ihn das letzte Mal gehabt? Dunkel-Restaurant „unsicht-Bar"
Wo hast du ihn dann ?-
Wann musst du denn los?
• Jetzt!! []]
• Wann sie denn ? D
• In 20 Minuten, das heißt, ich muss eigentlich jetzt ! So ein Mist!
• Du, mal hier zum Fenster!
• Nein, ich hab' jetzt keine Zeit für so was ...
• doch einfach mal hier . Und - was siehst du da drüben?

c Was hat der Mann draußen entdeckt? Was meinen Sie?


[g
eeim d Hören Sie nun den Schluss des Gesprächs. Stimmt Ihre Vermutung?
D

2 Verben der Bewegung


a Welche Vorsilben passen zu welchen Verben? fahren
ab
Notieren Sie. kommen
an
gehen
los
reisen
ver
holen
weg
bringen
b Welches Verb passt? Markieren Sie. �AB 39/ÜS-6

Mein Auto ist schon wieder kaputt. Kannst du mich heute Abend vielleicht
D wegholen? abholen? D abfahren? Erfrischung garantiert

2 Das Theaterstück beginnt in einer Stunde! Wenn wir pünktlich sein wollen, müssen wir jetzt
D wegkommen. D anreisen. '- losgehen.

3 Hier liegt schon wieder so viel Altpapier herum. Das müsste man mal wieder
D wegbringen. D anbringen. '- losbringen. 2 Vorschläge machen
4 Letzten Sommer waren wir nur zu Hause! Ich möchte mal wieder a Lesen Sie die Redemittel. Ordnen Sie zu. 7 AB40/Ü8
D abreisen. D verreisen. [J losfahren.
Warum eigentlich nicht? ----------------------------------
Wie wäre es, wenn wir ... ? Das ist mir, ehrlich gesagt, nicht so
raus-, rein-, rC\.lA��ekel-l: lck �eke \ eclel-l 1 �
C\.
• •

c Notieren Sie Verben der Bewegung mit


recht. Ich schlage vor, wir
---------------------------- ----------------------------------------
Meinst du nicht, wir sollten ... ? --------------------------------------
Ich hätte noch eine Frage: ... ?
rüber-, rauf-, runter-, die Sie oft brauchen. C']H:IJ#Nlfi
• ... • •

w..i+ clew._ tilAl-lcl rC\.lA�. Wie wäre es,wenn wir...? Meinst du nicht,wir sollten...? Warum eigentlich nicht?
d Unsere Fahrt nach ... jemandem etwas Rückfragen zu einem einverstanden sein
Erfinden Sie zu viert eine kleine Geschichte. Eine/r schreibt den ersten Satz. Die/Der Nächste vorschlagen Vorschlag stellen oder ablehnen
schreibt den nächsten Satz, usw. Benutzen Sie möglichst viele Verben aus 2a-c.
Ich schlage vor, wir.... Ich hätte noch eine Frage:....? Das ist mir, ehrlich gesagt, nicht so recht
„ Wie findest du die Idee, Klingt spannend! Glaubst du, Ja schön, dann machen wir
Leh+el-l Diel-ldo..� ko..+ w._ick w._eil-le frelAl-lclil-l Lo..r o.. �eko..�+/ einmal ... zu ... ? wir können ... ? das doch!
ob wir 1-lick+ eil-l po..o.r. 1o..�e we��o..krel-l .... Würdest du denn ... ? Das ist aber bestimmt sehr ... Ich glaube, diesmal eher nicht.

"
Ich kann jetzt... 6) © Q
• Verben der Bewegung mit verschiedenen Vorsilben unterscheiden. D D D
• diese Verben richtig benutzen. D D D

31 32
SPRECHEN 1 LESEN

b Wählen Sie zu zweit eine Situation. Jede/r übernimmt eine Rolle. Partner A macht Partner B einen 1 Reisen und Verkehr in der Zukunft
Vorschlag, Partner B reagiert darauf. Verwenden Sie mindestens drei Redemittel aus 2a.
Was ist Ihrer Meinung nach in der Zukunft beim Reisen besonders wichtig?
1 Ein Überraschungs-Wochenende

praktisch • einfach • bequem • umweltfreundlich •


Wenn man direkt vor


Person B
,(�
Person A c }��\ sparsam • leise • bezahlbar • schnell • „.
der Haustür in ein Verkehrsmittel

Sie haben ein Angebot für


ein '�
· Sie sind zwar norm
offen für Neues,
aler weise einsteigen kann - das ist
können sich wirklich bequem!
e
Überraschungs-Wochenend & Travel"
für zwei Personen geseh
en. /1( � . , f
aber nicht dazu ents
den Vorschlag anz
chließen
,
2 Eine Werbebroschüre über „Touch
unehmen. a Sehen Sie das Bild an. Was meinen Sie?
Man weiß nicht, wohin
_ �� Ein ganzes Wochen
ende Was könnte „Touch & Travel" bedeuten?
man fährt und wie das voller Überraschu
ngen ist
Sie gern
Programm ist. Das würden Ihnen zu viel. Ein SMS-Dienst für Reiseverbindungen.
en!
einmal mit jemandem mach x Ein Angebot, bei dem man Bus- und
Bahnfahrten mit dem Handy bezahlen kann.
Ein Computerspiel für Reisen.

2 Wildwasser-Rafting: Erfrischung garantiert! b überfliegen Sie nun den Text unten.


Welche Antwort aus Aufgabe 2a ist richtig? 1 „

Person B .

, i:;fi� i :;�:: �!��i:i::�:i::;�:�i:i � � ; .- � ; CiJ,-


Person A .. -

Ihre Freunde haben Ihnen


�� , d c , bei ,x tv rste�e .

. .... ..
zum Geburtstag einen � Zwischenüberschriften strukturieren den Text und nennen meist �
Ausflug zum Wildwasser
Rafting in den Alpen für
­

3 3 ... . .. . . .
� die Hauptaussage des nächsten Abschnitts.
. . .�
. .............. ..... ... . ............ ......................... ..... .....

zwei Personen geschenkt. c Ordnen Sie die Überschriften den drei Abschnitten zu.
Sie suchen eine Mitfah­
rerin I einen Mitfahrer.
Sie sind kein Ticketsammler?
Sie kennen sich beim Ticketkauf am
Bahnhofsautomaten nicht gut aus?
Sie finden, Ihre Zeit ist kostbar?
3 Ein Ausflug ins Dunkel-Restaurant „unsicht-Bar" in Hamburg

Person 8
Person A
Touch & Travel - Mobilität wird neu definiert
�t�
Sie haben noch nie Sie finden, Ihre Zeit ist kostbar?
1
Sie würden gern einmal eine neue
von einem Dunkel-
Erfahrung machen: beim Essen die
Wir auch. Deshalb bieten wir Ihnen mit „Touch & Travel" Mobilität aus einer Hand. Das
Restaurant gehört, t
bedeutet, Sie können mithilfe Ihres Mobiltelefons einfach reisen - egal, wohin Sie fahren
Teller, die Speisen und die Bedienung finden den Vorschlag
und ob Sie Bahn, Bus, S-Bahn, U-Bahn oder Tram nutzen. Sie verlieren keine unnötige Zeit
und Ihre T ischnachbarn nicht sehen aber interessant
mehr beim Kauf einer Fahrkarte! Mit modernen Mobiltelefonen wird der Fahrkartenkauf
und alles intensiv mit anderen Sinnen und sind einverstanden. Frage
n Sie elegant, kinderleicht und dauert nur wenige Sekunden.
erleben, das heißt, schmecken, riechen, tasten genauer nach, was da passie
rt.
und hören. Sie suchen jemanden, der mitgeht. 2 Sie kennen sich beim Ticketkauf am Bahnhofsautomaten nicht gut aus
Kein Problem! Bei „Touch & Travel" aktivieren Sie einfach nur die richtige Taste auf dem
Handy und melden sich mit Ihrem Mobiltelefon am roten Punkt auf dem sogenannten

„Touchpoint" des Bahnhofs an, wo Sie in den Bus oder die Bahn einsteigen. Busfahrer oder

; � ,-
.. · ..

E::.:";::� :�:�:;�7 � � � � � ;
c Präsentieren Sie gelungene Gespräche im Kurs. Kontrolleure haben einen Apparat, mit dem sie die Anmeldung überprüfen können. Sind
-7 AB 40/09 i tt l ei z ln a f Stre en Sie am Ziel angekommen, melden Sie sich mit Ihrem Handy genau so wieder ab. Das Ende 10

kopiert oder geschrieben - vor sich hin. Wenn Sie � der Fahrt ist gebucht und der Preis wird im Display angezeigt. So einfach kann Reisen im
eins verwendet haben, legen Sie den Streifen weg. � öffentlichen Personenverkehr sein!

3 Sie sind Ticketsammler


Ich kann jetzt ... Dann ist unser Angebot genau richtig für Sie, denn Sie erhalten nur einmal im Monat eine
• Vorschläge zu Freizeitaktivitäten machen. Rechnung, die Sie bargeldlos bezahlen können. Das ist das Praktischste, was es derzeit auf
• einen Vorschlag annehmen oder ablehnen. 0 dem Markt gibt, gerade wenn Sie geschäftlich viel unterwegs sind. 1s

• genauer nachfragen.

33 34
LESEN LESEN

3 Relativsätze � AB 41-44/010-19 GRAMMATIK b Lesen Sie den Text zu Ende. Ergänzen Sie dann die Vor- und Nachteile vom „Mute".
Übersicht� S. 40/2
a Ergänzen Sie die Tabelle mithilfe des Textes.
Der „Mute", der an der TU Garching entwickelt beheizen? Das größte Problem ist die Akku-Fra­

Präpo­ Relativ- Relativsatz Verb l is


wurde, soll die Elektromobilität in Deutschland
voranbringen. Bis das Elektrofahrzeug in den
ge: Gibt es eine leistungsfähige - und vor allem
bezahlbare - Batterie, mit der sich ein Elektro- 20
sition pronomen
Handel geht, haben die Forscher noch vieles zu auto antreiben lässt? Auf diese und andere Fra-
1 Sie erhalten eine Rechnung, die Sie bargeldlos bezahlen können.
klären, z.B.: Wie lässt sich der „Mute" im Winter gen wollen die Forscher Antworten finden.
2 Kontrolleure haben einen sie die Anmeldung können
mit dem
Apparat, überprüfen
-
+
3 Sie melden sich auf dem Sie in den Bus oder die Bahn Vorteile Nachteile bzw. mögliche Probleme
wo
„Touchpoint" des Bahnhofs an,
1
einsteigen lei,se l..<CA.IA..IA.. kei!A..e vier ?erw!A..e!A.. +rCA.!A.. ,spor+ierelA.. l
--1
4 Das ist das Prarktische 1 was es derzeit auf dem Markt gibt.
'1
!------+--

b Verbinden Sie jeweils zwei Sätze durch einen Relativsatz.

1 Ich kaufe mir das neue Handy. Es zeigt den Fahrpreis im Display an.
lck kC\'-"k w._ir cAC\.S L-te.!Ae. HC\L-lcA/ das den Fahrpreis im Display anzeiget
/ ...

2 Der „Touchpoint" des Bahnhofs hat einen roten Punkt. Der Punkt ist sehr leicht erkennbar. 6 Vorhersagen -7 AB 45-46/020-24 GRAMMATIK
Der "Touchpoint" des Bahnhofs hat einen roten Punkt, der sehr leicht erkennbar ist. · Übersicht -7 S. 40/1
a Im ersten Abschnitt des Artikels formuliert der Autor Vorhersagen für das
3 Es gibt jetzt einen neuen Bahnhof. Dort erledigen Roboter die meisten Arbeiten.
(in dem) künftige Elektroauto „Mute". Mit welcher sprachlichen Form drückt er diese aus? Markieren Sie.
Es gibt jetzt einen neuen Bahnhof, wo Roboter die meisten Arbeiten erledigen
4 Das ist ein neuer Bahnservice. Für den Service bezahlen Sie einen kleinen Aufpreis. mit Passiv

Das ist ein neuer Bahnservice, für den Sie einen kleinen Aufpreis bezahlen. mit werden + 1 nfi n itiv
mit Mod alv e r b e n
4 Verkehrsmittel der Zukunft
b Suchen Sie im Text weitere Beispiele für Vorhersagen:
Von welchen anderen Verbesserungen bei Verkehrsmitteln haben Sie gehört? Erzählen Sie.

Zug • Flugzeug • Auto • Motorrad • Fahrrad • Bus • _ .�.__]


In Zukunft wird es viel mehr
c Machen Sie selbst Vorhersagen zum Thema „Verkehr". Autos geben. Das Klima wird sich
5 Einen Zeitungsartikel verstehen
dadurch stark verändern.
a Lesen Sie nun den Anfang eines Zeitungsberichts. Welches der beiden Fahrzeuge wird
7 Ihre Meinung
beschrieben? Markieren Sie.
a Finden Sie die Erfindungen „Touch & Travel" und den „Mute" sinnvoll?

Der neue „Mute" - absolut innovativ und sehr individuell b Warum wohl haben beide Erfindungen englische Namen?

Einige Dinge wird dieses Fahrzeug sicher nicht samt Gepäck transportieren und locker 30 bis 50 c Würden Sie „Touch & Travel" und/oder den „Mute" selbst gern nutzen?
können: Es wird keine vier Personen trans­ Kilometer entfernte Nachbarorte erreichen. Und
d Werden wir in zehn Jahren alle mit dem „Mute" unterwegs sein?
portieren. Man wird mit ihm auch nicht in die das Fahrzeug wird bezahlbar sein: Die Leasing-
Oder „Touch & Travel" nutzen? Was meinen Sie?
Ferien fahren. Klar ist aber auch: Es wird leise rate soll etwa 330 Euro im Monat kosten. Dies io

und umweltschonend sein, es wird 120 Stunden- meint Robert Pietsch, der den „Mute" mitent- „ Meiner Meinung nach .„

kilometer schnell sein, es wird zwei Personen wickelt hat. Ich selbst würde gern „.

Wahrscheinlich wird man bald / in Zukunft


mit reisen/fahren/unterwegs sein."
„.

Ich kann jetzt „. ·)


,,

• den Inhalt einer Werbebroschüre verstehen.


• mithilfe von Relativsätzen etwas näher beschreiben.
• in Zeitungsartikeln zum Thema „Technik" die Hauptaussagen verstehen.
• Vorhersagen und Vermutungen formulieren.

35 36
SCHREIBEN SPRECHEN 2

1 Beschreiben Sie die Fotos. 1 Sehen Sie sich die Bilder an.

"Auf dem linken Bild sehe ich ... Dort sind ... Was ist „bookcrossing"?
Es sieht sehr ... aus. Was meinen Sie?
Man kann dort vielleicht ...
Ich würde gern einmal ... " 2 Lesen Sie nun einen Informationstext
über „bookcrossing".
2 Lesen Sie Bewertungen von Gästen
a Vergleichen Sie mit Ihren Vermutungen aus Aufgabe 1. bookcrossing.com
eines Baumhaushotels. -7 AB 47/025
b Finden Sie, dass „bookcrossing" ein interessantes Hobby ist?
In welchen Bewertungen finden Sie Kommentare zu den folgenden Kriterien?

Die Idee, Bücher „in die Wildnis freizulassen", um dann ihre Reise übers
Kriterium 1 Text Kommentar
Internet zu verfolgen, gibt es seit März 2001. Und so funktioniert diese Idee:
---

Lage/ Atmosphäre '1 il-l '1 CJ Mderl-l Höke/ �,.._;+ .&'-"fer' S.ol-ll-lel-\CA.IA��CA.l-l�.sblick ...
Eine Person registriert ein Buch auf www.bookcrossing.com. Dann legt sie es
Ausstattung/ Einrichtung irgendwo ab, z.B. in einem Park, am Bahnhof, ... Der Finder des Buches kann
auf der Homepage nachsehen, wer das Buch abgelegt hat und wo es schon

Personal überall war. Nachdem er es gelesen hat (oder auch nicht), „lässt" der Finder
das Buch wieder „frei", das heißt, er lässt es irgendwo zurück, wo andere es
Gastronomie
finden können. „bookcrossing" ist ein globales Hobby für Bücherfreunde in
über 130 Ländern.

m
Die „Kulturinsel" - das erste Baumhaushotel Deutschland

Wir verbrachten zwei unvergessliche, abenteuerliche Tage und Nächte in 10 Metern Höhe im
� 3 Projekt: Schatzsuche

3
Kuhfellzimmer mit super Sonnenaufgangsblick. Am Morgen erwartete uns ein leckeres
a Bringen Sie einen Gegenstand mit, den Sie gern als „Schatz" verstecken würden.
Frühstücksbuffet im Galerie-Cafe. Fazit: Den Preis von 210,- Euro für fünf Personen inklusive
Überlegen Sie sich ein Versteck in Ihrer Schule für Ihren Schatz.
Frühstück und Mitternachtsabenteuer ist es auf jeden Fall wert. Familie Willert aus München
Schreiben Sie eine kurze Wegbeschreibung zu Ihrem Versteck oder zeichnen Sie den Weg.

[1J Man kann hier zwischen acht ganz unterschiedlichen, liebevoll eingerichteten Baumhäusern
wählen. Im Zentrum gibt es eine Feierplattform, wo man sich am Abend trifft. Wir wählten die
Lieber Schatzsucher,
teure Variante mit Bad, Dusche und Balkon und waren damit sehr zufrieden. Dora und Frank, Köln
so kommst Du zu meinem Versteck:
Geh von hier aus .. .
[]] In jedem Baumhaus findet tatsächlich eine Sitzecke, eine Mini-Toilette und eine Schlafnische
Dann musst Du ...
Platz. Etwas unbequem sind die steilen Wege über Holzleitern, und die phantasievollen Räume sind
Dort siehst Du ... Dahinter/Daneben/Darin liegt der Schatz.
sehr eng. Das außergewöhnliche Hotel wird von sehr netten, engagierten Leuten geführt! Marvin A. �
V iel Glück!

3 Unterkünfte der Superlative -7 AB 47/026 b Verstecken Sie Ihre Schätze und geben Sie Ihre Schatzkarte Ihrer Lehrerin / Ihrem Lehrer.
Diese/r gibt Ihnen eine andere Schatzkarte, mit der Sie einen neuen Schatz suchen können.
a Machen Sie Notizen. Erinnern Sie sich? Was war „.

• die billigste oder teuerste Unterkunft • das ungewöhnlichste Frühstück? 4 Mein neuer Schatz ...
(Hotel, Jugendherberge, Campingplatz, ... ) , •die schönste Zimmer- oder Hoteleinrichtung?
Bringen Sie die (hoffentlich) gefundenen Schätze zurück in Ihren Kursraum.
in der Sie übernachtet haben? • die tollste Aussicht?
Präsentieren Sie Ihren Schatz und erzählen Sie, wo Sie ihn gefunden haben, wie er Ihnen gefällt
b Verfassen Sie nun selbst eine Kritik wie in Aufgabe 2. Berichten Sie über eine Unterkunft, und was Sie damit machen wollen.
die Sie in 3a beschrieben haben.
"Das ist mein neuer/ meine neue I mein neues ...
"Letzten Juli habe ich drei Nächte im (gigantischen/verrückten) ... in ... verbracht. Ich habe {nicht} lange danach gesucht und ihn/sie/es in/bei/neben ... entdeckt.
Besonders gefallen hat/haben mir ... Ich finde ihn/sie/es ziemlich ...
Toll war !waren auch ... Damit kann ich ... oder vielleicht auch ... "
... könnte {nicht} besser sein.
Weniger schön fanden wir ... Auf jeden Fall ... "

Ich kann jetzt ... Ich kann jetzt ...


• eine Unterkunft beschreiben. • einen Informationstext verstehen.
• über Erfahrungen und Ereignisse im Urlaub berichten. • eine Wegbeschreibung geben. [l [1
• meine Meinung zu einer Unterkunft schreiben. • einen Gegenstand beschreiben. D D

37 38
SEHEN UND HÖREN GRAMMATIK

1 Anders reisen -7 AB 48/027 1 werden+ Infinitiv lf- s. 30/2, 36/6

a Ordnen Sie die „Fahrzeuge" [ das Kajak • ' der Hundeschlitten • r der Ballon • werden+ Infinitiv hat häufig eine modale Funktion, d. h. es drückt eine Vermutung, eine
den Bildern zu. [ das Raumschiff • L die Fahrrad-Rikscha Vorhersage, ein Versprechen oder einen Plan/Vorsatz aus. Vermutungen kann man auch mit
Adverbien wie vermutlich, wahrscheinlich, ... kombinieren.

Vermutung Wir werden (wohl) dieses Jahr wieder ans Meer fahren.
Variante: Wir fahren wohl dieses Jahr wieder ans Meer.
-
Vorhersage Das Elektroauto wird leise und umweltschonend sein.
Versprechen Ja, das werde ich machen.
Plan/Vorsatz Im Sommer werde ich nach Australien fliegen.
b Welche Art von Reise würden Sie gern einmal unternehmen, welche eher nicht? Warum?
Sprechen Sie in Gruppen.
2 Relativsätze lf- s. 35/3
Wie? Wo? Wohin? Was?
Ein Relativsatz beschreibt eine Person oder Sache genauer. Das Verb steht am Satzende.
mit einem Hundeschlitten den Rhein entlang
Ich würde gern einmal mit der Rikscha über die Alpen Sie erhalten eine Rechnung. Sie können die Rechnung bargeldlos bezahlen.
fliegen.
Am liebsten möchte ich in einem Raumschiff durch Grönland -7 Sie erhalten eine Rechnung, die Sie bargeldlos bezahlen können.
fahren.
Ich will auch unbedingt mit einem Kajak durch Australien/durch „.

gehen. a Wortstellung im Relativsatz


Auf keinen Fall würde ich zu Fuß auf den Mond
in einem Ballon durch die Wüste Hauptsatz Relativsatz

2 Interview mit einem Weltreisenden -7 AB 48/028 �� Sie erhalten eine Rechnung,


Relativpronomen (+ Präposition)
die Sie bargeldlos
Verb
bezahlen können.
Kontrolleure haben einen Apparat, mit dem Sie die Anmeldung überprüfen können.

3 3
a Sehen Sie die folgenden Bilder an. Wie ist die Person gereist?

B b Relativpronomen

Singular Plural
maskulin neutral feminin
Nominativ der das die die
Akkusativ den das die die
Dativ dem dem der denen
Genitiv dessen dessen deren deren

Djj b Sehen Sie eine Foto-Reportage über den Weltreisenden T homas Bauer ohne Ton an. Notieren Sie:
c Weitere Relativpronomen

Relativ- Gebrauch Beispiel


1 Was meinen Sie? Wo war er unterwegs?
pronomen
2 Welche Dinge hatte er dabei?
wo Bei Ortsangaben oder nach Städte- Sie melden sich auf dem „Touchpoint" an,
ii c Sehen Sie nun die Foto-Reportage mit Ton an. Welche Aussagen sind richtig (R), welche falsch (F}? und Ländernamen. wo Sie in den Bus oder die Bahn einsteigen.
Markieren Sie. Auch nach da, dort, überall.
R F
was Nach den Indefinitpronomen etwas, Die Bootsfahrt ist etwas, was ich nie ver-
1 Zuletzt ist Thomas Bauer mit einem Hundeschlitten durch Grönland gefahren. LJ LJ
nichts, alles, vieles. gessen werde.
2 Er hat während der Reisen viele Notizen gemacht. [J 0
Nach substantiviertem Superlativ. Das ist das Praktischste, was es derzeit auf
3 Besonders anstrengend war die Reise mit dem Kajak. LJ D
dem Markt gibt.
4 Er hat auch einmal Rattenfleisch gegessen. D D
Was bezieht sich auf den Inhalt eines Er fuhr mit dem Kajak 2000 km die Donau
5 Er reist am liebsten in Begleitung. � 0
ganzen Satzes. entlang, was mich sehr beeindruckte.
6 Er war nie richtig in Lebensgefahr. � LJ
7 Am billigsten war es auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela. � 0
8 Er testet auf seinen Reisen, wie viel er selbst schaffen kann. LJ 0
9 Sein wichtigster Tipp ist, auf Reisen ein großes Gepäckstück mitzunehmen. :=:! LJ

d Welche Reise hätten Sie gern mit Thomas Bauer unternommen? Warum? Erzählen Sie.

Ich kann jetzt


.„

• erzählen, wie ich gern reisen würde.

• ein längeres Interview mit einem Autor über verschiedene Reisen verstehen. [l [""]

39 40
WORTSCHATZ

1 Wie wohnen Studenten und Auszubildende in Ihrem Heimatland?

Berichten Sie z. B. über


Die meisten

• die Art, Größe und Lage der Unterkunft Studenten wohnen auf dem

• die Miete, ... Campus. Dort ...

2 Ein typisches Studentenzimmer U•!:JtNIGI

Sehen Sie das Bild an und lesen Sie den Text. Welche fünf Möbel oder Gegenstände aus der Liste
sind nicht im Bild? Arbeiten Sie zu zweit. Welches Team ist zuerst fertig?

Markus R„ 23, bewohnt ein Appartment


in einem Studentenwohnheim. Es ist
18 Quadratmeter groß, hat ein kleines Bad und
eine Mini-Küche. Für Markus ist es schwierig,
für alle seine Sachen Platz zu finden.

das Bett • das Regal • der Teppich


das Sofa • das Musikinstrument •

der Computer • der Kleiderschrank •


der Drucker • das Bild • der Stuhl •

der Fernseher • der Schreibtisch •

der Vorhang • die Stehlampe • das

4
Fahrrad • der Spiegel • der Mülleimer

3 Einrichtungstricks vom Profi

Ordnen Sie die Wörter den T ipps zu. DJ Sofakästen • [I] Klapptisch • [l] Hochbett

WOHNEN
Robert Jäger, 36,
1 Sehen Sie das Foto an. Würden Sie gern in dem Haus wohnen? Warum {nicht)? ist Innenarchitekt: Zum Die sind Einen kann
„Platz ist in der Platzsparen ist ein super praktisch. man für vieles nutzen.
2 SO Wörter, bitte! kleinsten Hütte, man ideal. Man kann Da kann man viele Je nachdem, was man
muss ihn nur schaf­ noch etwas darunter kleine Sachen macht, bringt man ihn
a Schreiben Sie einen Text über Ihr Traumhaus/ Ihre Traumwohnung. Schreiben Sie genau 50 Wörter!
fen. Ich habe ein paar stellen, zum Beispiel hineinlegen. in eine andere
Schreiben Sie, ...
Tipps für Markus." ein Regal. Position."
• wie das Haus I die Wohnung aussieht.
4 Wortbildung Nomen U•!=ltNIL1 GRAMMATIK
die Zimmer • die Fenster • der Balkon • die Terrasse • der Garten • ... Übersicht -7 S. 50/1
Sehen Sie die Nomen aus 3 noch einmal an. Wie sind sie zusammengesetzt?
Ergänzen Sie.
• wo es/sie liegt.
• Verb+ Nomen:
mitten in der Stadt • auf dem Land • am Stadtrand • einsam • • Adjektiv+ Nomen:
• Nomen+ Nomen:
• warum Sie so wohnen möchten.

b Sammeln Sie die Texte ein und verteilen Sie sie neu.
Ich kann jetzt... © Q G)
• eine Zimmereinrichtung beschreiben. D D D
c Lesen Sie im Kurs einige Texte vor. Der Kurs rät: Wer hat welchen Text geschrieben? • die Funktion von Möbeln und Gegenständen verstehen. D D D
• zusammengesetzte Nomen verstehen. D D D

41 42
HÖREN SCHREIBEN

1 Auf Reisen 1 Sehen Sie die Fotos an.


INTERNATIONAL
a Wo wohnen Sie am liebsten, wenn Sie mit Ihrer Deutschland Zurück
zur Mitgliedsnummer: DE001341
a In welcher Stadt könnte das sein?
Bremen
Liste
Familie oder Freunden auf Reisen sind?
Appartement
Bremen
b Wie gefällt Ihnen die Wohnlage?
• Schlafplätze: 4 Erwachsene:2

- -11
chlalzimmer:2 Teenager:O �------�---�
in einem Hotel • in einer Pension • in einer Bad: 1 Kinder.2 c Wie gefällt Ihnen die Einrichtung
llt 6, 4
Kindesalter.

Privatunterkunft • bei Bekannten • auf einem a. Autotausch/Autonutzung


der Wohnung?
* erfahrener Teuscher
Campingplatz • in einer Jugendherberge • in Fahrräder vorhanden • bequemer Einkauf

einer Ferienwohnung/ in einem Ferienhaus • � möglich


Erholungsgebiet
• kulturell sehenswert

Park I Spielplatz •
2 Lesen Sie die E-Mail.
Restaurants • gute öffentliche Verkehrs­
anbindung • Haustierfreie Wohnung •
a Wer schreibt an wen?
b überfliegen Sie diese Anzeige aus dem Internet. Kabel- oder Satellitenfernsehen •

Mikrowellenherd • freundliche Nachbarn •


Worum geht es?
Worum geht es hier? Garten • PC-Benutzung für Internet­
zugang • Reiten
b Ergänzen Sie die Wörter in den Lücken 1-10.
2 Hören Sie eine Reportage in Abschnitten. �
c Vergleichen Sie Ihre Lösungen mit Ihrer Partnerin I Ihrem Partner und diskutieren Sie Unterschiede.

<;i),-
..........
§<EJ
.. i�:::�i:�i�;� �
Abschnitt 1: Was ist richtig? Markieren Sie.

• Man hört eine Reportage aus


.
n ; -
Betreff: Biete Berlin ... suche Südfrankreich
dem Fernsehen. dem Radio. dem Internet. Bei einer längeren Reportage
ist es wichtig, sich gleich zu Liebe Tauschpartner,
•Wer erklärt, worum es geht? Beginn zu orientieren: Worum
k�Het-\. (o) Sie Lust, die ersten Oktoberwochen in Berlin zu verbringen?

��
Eine Journalistin. Eine Reisende. Eine Pilotin. geht es überhaupt? Konzen­
Wir bieten (1) unsere 120-Quadratmeter-Altbauwohung im In-Stadtteil
trieren Sie sich auf folgende
Prenzlauer Berg zum Tausch an. Die Fotos (2) einen ersten Eindruck. Unsere
Abschnitt 2: Erklären Sie, wie Haustausch funktioniert. drei Fragen: Wo höre ich Texte
Wohnung liegt ruhig und zentral. (3) wenigen Minuten erreicht man mit der
dieser Art normalerweise?

44
•Wofür zahlt man bei der Haustauschagentur eine Gebühr? U- oder S-Bahn die beliebten Sehenswürdigkeiten von Berlin. Die Wohnung ist toll für
Wer spricht hier? Um welches
Sportliche und Familien mit größeren Kindern. Weniger geeignet ist (4) für
•Wie findet man einen Tauschpartner? Thema geht es?
gehbehinderte Personen, denn wir wohnen über den Dächern der Stadt - im 4. Stock ohne Lift!

Abschnitt 3: Was müssen die Partner tun?


Wir sind eine vierköpfige Familie (Michael [48], Tanja [45], Lukas [18] und Tina [10]) und
Bringen Sie die Sätze in eine logische Reihenfolge. haben schon Erfahrung mit dem Wohnungstausch. Wir (5) eine Unterkunft in
Frankreich (6) Mittelmeer. Unser Sohn lernt (7) mehreren
das Haus I die Wohnung aufräumen Info-Material, Adressen und
Jahren Spanisch und Französisch am Gymnasium. Er möchte seine Sprachkenntnisse anwenden.
den Schlüssel beim Nachbarn abgeben Telefonnummern bereitlegen
(8) Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bis 15. 09. per E-Mail. Wir
'1 E-Mails an mögliche Partner schreiben Platz im Schrank freimachen
würden uns (9), wenn Sie bei uns wohnen und uns für zwei Wochen Ihre Wohnung

Abschnitt 4: Wie denken Herr und Frau Feller über Haustausch? Was ist für sie ein Problem? geben würden.

Markieren Sie. (10) freundlichen Grüßen aus Berlin

Fremde schlafen beim Haustausch in ihrem Bett. Michael Baumeister &


"'

Die Wohnung des Tauschpartners ist nicht genauso wie die eigene.
Sie wohnen nicht direkt im Stadtzentrum.

3 Wortstellung im Hauptsatz -? AB 58/Üll GRAMMATIK


3 nicht/nur brauchen ... zu -7 AB 55-57/Ü 6-9
Übersicht -7 S. 50/3
Übersicht -7 S. 50/2 a Lukas Baumeister hat keine Lust auf den Urlaub mit der Familie.
§CfII Hören Sie drei Passagen aus dem Hörtext noch einmal. Ergänzen Sie.
Er schreibt seinem Freund Alex eine Nachricht. Was fällt Ihnen an diesem Text auf?
•Wenn Sie schlau sind, dann (.„) brauchen Sie zu Achten Sie auf die Satzanfänge.
• Sie brauchen zu
• Da brauchen wir zu

Hallo Alex,
4 Würden Sie gern Ihr Haus/ Ihre Wohnung mit jemandem tauschen? -7 AB 57/ÜlO
meine Eltern wollen diesen Sommer Urlaub am Mittelmeer machen. Meine Eltern wollen wieder
einen Haustausch organisieren. Meine Eltern haben letztes Jahr auch schon so was gemacht.
•Wenn ja, wo würden Sie gern Urlaub machen I wohnen? Wie sollte die Unterkunft sein I aussehen?
Ich finde Urlaub mit meiner Familie total langweilig. Ich hatte in dem Haus letztes Jahr
•Wenn nein, warum nicht?
nicht mal Internet. Ich bleibe dieses Jahr lieber hier in Berlin. Ich will was mit dir und
den anderen unternehmen. Ich habe keine Lust, mit meiner Familie am Strand zu liegen.
Mir gefällt der Wannsee viel besser. Und dann noch meine kleine Schwester. Die nervt so!
Vielleicht können wir bald etwas ausmachen.
Ich kann jetzt...
• einer Radioreportage wichtige Informationen zum Thema „Haustausch" entnehmen. Bis dann
• die Konstruktion nicht/nur brauchen „. zu verwenden. Lukas
• meine Meinung zum Thema „Haustausch" sagen.

43 44
SCHREIBEN LESEN

b Ergänzen Sie die Tabelle mit Beispielen aus Lukas' E-Mail. 1 Sehen Sie die Bilder an. Wie stellen Sie sich die Wohnungen dieser Leute vor?

Position 1 Position 2 1 Satzende


Meine Eltern wollen diesen Sommer Urlaub am Mittelmeer machen.

Ich

Mir
1 �

..
• �;��;;� ����� � � � ��;� ;;�;; ;;��;;���; Q ,-
c Lesen Sie die E-Mail von Lukas noch einmal.
Was ist richtig? Markieren Sie. i e

L Im Hauptsatz steht das Verb immer auf Position 2.


:
:

Ein Text ist stilistisch besser, wenn die

Satzanfänge unterschiedlich sind. Es ist
[ Der Satzanfang auf Position 1 kann variieren. gut, wenn manchmal Objekte, Nebensätze
2 Lesen Sie die Zeitungstexte. Welche Überschrift passt? Ordnen Sie zu. 7 AB 59/Ü13
[ Das Subjekt muss immer auf Position 1 stehen. und Angaben, wie z.B. Ort oder Zeit am
Satzanfang stehen.
!A: Es wird eng. lli_! Eine Menge Mitbewohner.
4 Den Text verbessern
„Wie heißt denn nur meine neue Mitbewohnerin?" Chris muss überlegen. Er wohnt seit drei

Überlegen Sie, wie Sie die E-Mail von Lukas durch unterschiedliche Satzanfänge verbessern können. Jahren in der Wohngemeinschaft mitten in München. In der Altbauwohnung sind innerhalb des
letzten Jahres immer wieder Mitbewohner ein- und ausgezogen. Zurzeit sind sie zu acht in der
Arbeiten Sie zu zweit. Beachten Sie den Lerntipp!
WG. „Jeder steht bei uns zu einer anderen Zeit auf. Während der Woche sind oft einige von uns
beruflich unterwegs. Probleme mit dem Bad haben wir deshalb nicht. Eng wird es eher in der
H�llo Alex/
��
Küche: Für acht Personen gibt es nur einen Kühlschrank." Jede Woche putzen zwei Mitbewohner
clie,sek -So1M.1M.er wolle!.-\ 1M.eike El+erk Url��b �IM. hHel1M.eer ... Küche, Flur und Bad. Putzmittel werden aus der Haushaltskasse finanziert. Manchmal wird auch
zusammen gekocht.

5 Eine E-Mail schreiben

a
-7 AB 58/012

Wem möchten Sie schreiben? Herrn Baumeister (1) oder Lukas (2)?
44 „Wir wohnen hier seit fünf Jahren. Langsam wird uns diese Wohnung zu klein." Für zwei Erwach­
sene und drei Kinder sind 46 Quadratmeter einfach zu wenig. Der Schlafraum ist mit einem 10

Doppelbett schon voll. Ivos ältester Sohn hat kein eigenes Zimmer. „Kinder brauchen außerhalb
Machen Sie sich Notizen zu den drei Punkten unten.
der Schulzeiten einen Platz zum Lernen. Wenn sie größer werden, wird es immer mehr Probleme
OJ Sie haben ein Haus, das Sie Herrn [I] Sie sind mit Lukas befreundet und möchten in geben." Nur abends haben die Eltern etwas mehr Platz in der Wohnung, denn gegen 20 Uhr gehen

Baumeister anbieten möchten. den Ferien etwas mit ihm unternehmen. die Kinder schlafen. Ivo sucht auf dem privaten Wohnungsmarkt eine neue Wohnung, aber die
Mieten sind hoch. 1s
• Beschreiben Sie das Haus. • Sagen Sie, warum Sie auch nicht gern mit der
Sagen Sie, warum es eine gute Ferien­ Familie Urlaub machen.

i ::��:�i���i:�: � (k�rz•-��) � � ; � �� � � � ; � � ����



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· · .
unterkunft ist. • Stellen Sie eine Frage zu seinen Plänen für die
• Stellen Sie eine praktische Frage zur Ferien ohne Eltern, z.B. Freizeitprogramm. •nsch ft l b�n ehrer n�b n ,9 er o�e us
Wohnung in Berlin, z.B. nach den • Machen Sie einen Vorschlag für eine : Badezimmer, Küche und eventuell auch Wohnzimmer werden gemeinsam genutzt. :
Einkaufsmöglichkeiten. Aktivität. � In den deutschsprachigen Ländern leben vor allem junge Leute in Wohngemeinschaften. �
. .
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

b Schreiben Sie jetzt Ihren Text (ca. 80 Wörter) mithilfe der Redemittel.
3 Welche Probleme haben Chris und lvo? Ergänzen Sie die Namen.

1 Die Mietwohnungen sind generell teuer.


Lieber Herr Baumeister, Lieber Lukas,
2 In der Wohnung ist nicht genug Platz.
Ihr Angebot klingt sehr interessant. das kann ich gut verstehen.
Mein Haus würde perfekt passen. Ich habe auch keine Lust, mit meiner
3 Die Einrichtung in der Küche passt nicht zur Zahl der Bewohner.

Es liegt „. Familie „.
4 Temporale Präpositionen 7 AB 60-62/015-18 GRAMMATIK
„ Das Haus hat .„ "Ich habe auch keine Lust, „. zu „. Übersicht 7 S. 50/4
Ergänzen Sie diese Tabelle mit Beispielen aus den Texten.
Es liegt „. Das geht mir auch auf die Nerven.
Drückt die Präposition eine Zeitdauer oder einen Zeitpunkt aus? Markieren Sie.
Man kann dort sehr gut ... Und was möchtest Du abends machen?
--

Was ich noch gern wissen möchte: „. " Wir könnten ja mal .„"
1 --
1 Zeitdauer
-�
Zeitpunkt

c Analysieren Sie Ihre Sätze: Haben Sie die Satzanfänge variiert? Verbessern Sie, wenn nötig. seit .sei+ olrei JCAkreL-1. 1
-

gegen

t----
- - -

Ich kann jetzt „.


innerhalb
• eine schriftliche Anfrage verstehen. außerhalb
in einer E-Mail eine Unterkunft beschreiben und Vorteile nennen.
--

• 1

• praktische Fragen und Vorschläge formulieren. 0


während
1 ----- 1 - - ----

45 46
LESEN SPRECHEN

.. �:�:: i:�i.��;::�:: �:� � �� ;,x;, <i>,-


.
5 Lesen Sie eine Reportage. 7 AB 63/U19 1 Machen Sie eine Blitz-Umfrage im Kurs.
i er or d
a Beschäftigen Sie sich zunächst mit Überschrift und Haben Sie schon einmal in einer Wohngemeinschaft gewohnt?
damit Sie gleich gezielt nach der Lösung """"7"
Untertitel. Was fällt Ihnen zu Kinderlärm und Alters­
suchen können. So sparen Sie Zeit. �
ruhe und Wohnen mit allen Generationen ein? Wenn ja: Wenn nein:
•Wie viele Leute haben dort gewohnt? •Wie wohnen Sie? (bei der Familie, allein, ... )
b Welche Aussagen sind richtig (R), welche falsch (F)? Markieren Sie. R F
•Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? •Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
1 Der Artikel berichtet über eine Wohngemeinschaft. Nennen Sie Beispiele. (Ordnung, Geld, ... ) Nennen Sie Beispiele. (Ordnung, Geld, ... )
2 Die Wohnungen sind in gewöhnlichen Häusern.
3 Es gibt eine Gemeinschaftsküche, in der alle immer zusammen essen.
2 Unser neuer Mitbewohner
4 Es leben nur Familien mit kleinen Kindern in den Wohnungen.
5 Das Ehepaar Lorenz ist eingezogen, weil es Kinder mag. a Lesen Sie die Situation und dann die Informationen zu den beiden Personen.
6 Die Hausbewohner machen die Gartenarbeit selbst und reinigen auch die Wege. Unterstreichen Sie die wichtigsten Informationen.
7 Die Bewohner verbringen ihre Freizeit immer gemeinsam.
Sie haben zu dritt in einer WG gewohnt. Aber eine Mitbewohnerin ist vor kurzer Zeit ausgezogen.
Sie suchen jetzt einen Ersatz. Diese beiden Interessenten haben sich schon gemeldet.
Kinderlärm statt Altersruhe Sie sollen sich zu zweit einigen, wen Sie zuerst einladen möchten.

Elfriede (75) und Peter Lorenz (78) haben sich für Wohnen mit allen Generationen entschieden. Tim, 27, studiert Vanessa, 19, macht
Operngesang und eine Ausbildung als
Von außen kann man nicht erkennen, dass git und Jakob Ruster mit ihren fünfjährigen

��
hier ein Experiment stattfindet: Zwei nor­ Zwillingen. Die machen sich oft einen Spaß 30
muss regelmäßig zu Umwelttechnikerin

male Häuser mit 28 Wohnungen. Betritt man und klingeln bei Familie Lorenz und laufen Hause üben. Er ist und lernt zurzeit für
eines der Häuser, steht man zuerst im Flur und dann weg. „Sie sind schon extrem tolerant", Single. Wichtig findet ihre Abschlussprü­

44
dann im Gemeinschaftsraum. In diesem Raum sagt Birgit Ruster über ihre Nachbarn. er, dass es in der fungen. Sie hat einen
hängt ein großer Kalender mit handschrift­ Manchmal ist das Zusammenleben von so vie­ Wohnung ordentlich festen Freund. Sie
lichen Eintragungen und hier gibt es auch eine len Menschen nicht so einfach, weil die Vorstel­ 35
ist. Tim kocht gern möchte zwei Katzen
Küche und Geschirr. Hier ist der Treffpunkt lungen sehr unterschiedlich sind. Zum Beispiel
für viele Freunde. mitbringen.
für die Bewohner der beiden Häuser. Hier fei­ bei der Ordnung im Hausflur. Elfriede Lorenz 1 „

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ern sie Feste und beraten alle sechs bis acht war nicht begeistert von den vielen Schuhen

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10
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·

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b Was bewerten Sie bei den beiden

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Wochen wichtige Fragen, die mit den Häusern und Spielsachen der Kinder vor der Wohnungs­

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zu tun haben. tür. Doch Probleme lassen sich lösen. 40 Bewerbern positiv, was negativ?
iele Id e u d ö rt r i
Der jüngste Bewohner ist zwei Jahre alt, der Die Hausbewohner übernehmen auch Arbei­ Und warum? Machen Sie Notizen.
möglich, bevor Sie mit dem Gespräch beginnen.
älteste 81. „Wir haben viele Kinder hier im ten, die in anderen Häusern von einem Haus­
So sind Sie gut vorbereitet. Schreiben Sie auf einen
15 Haus", erzählt Elfriede Lorenz, 75, und lacht.
Sie und ihr Mann Peter, 78, haben genau so ein
meister erledigt werden. Natürlich können
nicht alle gleich viel tun. Wer sich um den Gar­
VCAL-te.S.SCA -
IJ °1 -
® -
\
cACA.S i.s+ IM.iY �l'\ l'\k.� Notizzettel Wörter, Ausdrücke und in einzelnen
Fällen ganze Sätze, die passen könnten.
Haus gesucht. Denn in dem Hochhaus, in dem ten kümmert oder Schnee schaufelt, bekommt 45
ßerl'\':
sie mit ihren eigenen Kindern gelebt haben, dafür sieben Euro pro Stunde.
wollten sie nicht mehr bleiben. Die eigenen Insgesamt herrscht im Mehrgenerationen­
20 Kinder waren inzwischen aus dem Haus. „Es haus eine angenehme Atmosphäre. Die meis­ 3 Rollenspiel: Wen laden wir ein? 7 AB 63-64/020

war wie im Altersheim", sagt Peter Lorenz. ten trauen sich, die Nachbarn mal um Hilfe zu
a Schreiben Sie die folgenden Redemittel auf Kärtchen.
Deshalb kamen sie vor 15 Jahren auf den Ge­ bitten, z.B. für das Einkaufen oder das Babysit­ 50
Welche drücken Wünsche aus, welche Abneigungen? Sortieren Sie.
danken, in der dritten Lebensphase etwas an­ ten. „Aber wir sitzen nicht ständig zusammen,
deres zu suchen. Dabei stießen sie auf das Pro­ jeder macht die Tür hinter sich zu", sagt Birgit
„ Am liebsten wäre (es) mir, wenn ... Ich hätte (natürlich} am liebsten ...
25 jekt „Generationenübergreifendes Wohnen" in Ruster. So ist jeder für sich und trotzdem gibt
Ich mag es (gar) nicht, wenn ... Ich kann nicht leiden, wenn ...
München. Ihre Bekannten fanden den Wunsch es ein Gefühl von Gemeinschaft. „Das hatte
Es würde mir am besten gefallen, wenn ... Ich möchte auf keinen Fall, dass ...
der Rentner nach Kinderlärm exotisch. ich mir gewünscht, aber nicht erwartet", sagt 55

Tür an Tür mit dem Rentner-Ehepaar leben Bir- Elfriede Lorenz. Für mich kommt es nicht infrage, dass ... Ich wünsche mir ... "

b Setzen Sie sich nun zu viert zusammen. Zwei spielen die WG-Bewohner und führen ein Gespräch.
Sie verwenden dazu ihre Notizen und die Redemittel.
6 Ihre Meinung
c Die anderen beiden beobachten das Gespräch und geben dann eine Rückmeldung:
• Könnten Sie sich vorstellen, in einem Mehrgenerationenhaus zu wohnen? Was würde Ihnen gefallen?
Was hat Ihnen gefallen? Was könnten die Gesprächspartner besser machen?
• Warum würden Sie nicht so gern in so einem Haus wohnen?
d Tauschen Sie nun die Rollen zwischen Gesprächspartnern und Beobachtern.

Ich kann j et zt ...


• Aussagen verschiedener Personen zum Thema „Wohnen" verstehen. Ich kann jetzt ...
• temporale Präpositionen anwenden. • über meine Wohnsituation berichten.

• eine Reportage verstehen. • in einem Gespräch meine Wünsche ausdrücken. 0 0 0

47 48
SEHEN UND HÖREN GRAMMATIK

1 Ein Animationsfilm: Die Situation 1 Wortbildung Nomen IE- s. 42/4

a Wo sind die Tiere? Zwei Wörter bilden ein zusammengesetztes Nomen. Das zweite Nomen bestimmt den Artikel.
b Warum sitzen sie wohl hier zusammen?
Adjektiv +Nomen hoch +das Bett das Hochbett
c Worüber sprechen sie wohl miteinander?
Nomen +Nomen das Sofa +der Kasten der Sofakasten
d Sehen Sie die vier Namen an. Ergänzen Sie .
Verb +Nomen klapp(en) +der Tisch der Klapptisch

..das i;1usspfe1U- • das Gnu •

das Krokodil • das Nashorn 2 nicht/nur brauchen ... zu IE- s. 43/3

nicht/nur brauchen ... zu kann als Alternative zu nicht müssen und nur müssen verwendet werden.
Armin= c.lCA.� flv.��pkr-vl
Ellen= Man braucht für die Unterkunft nicht zu bezahlen.= Man muss für die Unterkunft nicht bezahlen.
Roger=
brauchen+ Objekt Ich brauche eine bessere Wohnung.
Gerold=
keine bessere Wohnung.
e Welche Charaktereigenschaften
gefährlich böse I aggressiv friedlich vorsichtig
nicht brauchen ... zu+ Infinitiv Wir brauchen nicht lange zu überlegen.
• • • •

würden zu diesen Tieren passen?


kein- brauchen ... zu+ Infinitiv Sie brauchen keinen Cent zu bezahlen.

2 Sehen Sie den ersten Abschnitt des Films ohne Ton an. Was meinen Sie? nur brauchen ... zu+ Infinitiv Sie brauchen nur einen Tauschpartner zu finden.

• Warum kommt Gerold, das Krokodil, in die Wohnung?

��
• Warum bringt er Kuchen mit? 3 Wortstellung im Hauptsatz IE- s. 44/3

Das Verb steht im Hauptsatz immer an Position 2.


3 Sehen Sie den ganzen Film in Abschnitten mit Ton. Beantworten Sie die Fragen.

44
Auf Position 1 können verschiedene Satzglieder stehen, z.B. Subjekt, Objekt, Angabe, Nebensatz.
ri Abschnitt 1: Wie ist die Stimmung? Wie gehen die Mitbewohner miteinander um?
Position 1 Position 2 Satzende
Wie sprechen sie miteinander?
Subjekt Meine Eltern wollen dieses Jahr Urlaub am Meer machen.

Objekt (Akkusativ) Den Haustausch findet Lukas nicht so gut.


(un-)freundlich • aggressiv • offen • ernst • vernünftig
Objekt (Dativ) Mir gefällt der Wannsee viel besser.
Zeitangabe Letztes Jahr haben meine Eltern auch schon so was gemacht.
Abschnitt 2: Warum ärgern sich die Mitbewohner über Gerold?
Was hat Gerold falsch gemacht? Ortsangabe In Südfrankreich möchte Herr Baumeister gern Urlaub machen.

Nebensatz Weil es lustiger ist, bleibt Lukas lieber zu Hause.


Abschnitt 3: Wer streitet jetzt mit wem? Warum? Wie endet der Streit?

4 Sehen Sie den Film noch einmal an. Wer sagt das? 4 Temporale Präpositionen � s. 46/4

E a Ordnen Sie die Namen zu.


Präposition Bedeutung Beispiel
Ger-olvl „Reit ich auf deinen Handicaps rum? Werf ich dir vor, dass du kurzsichtig bist?" Zeitpunkt gegen+ Akkusativ nicht genau um 8 Uhr Sie gehen gegen 20 Uhr ins Bett.
„Ihr bleibt hier und Schluss!" Zeitdauer seit+ Dativ beginnt in der Vergangenheit Er wohnt seit drei Jahren in der
„Sag mal, kann es sein, dass du scharf auf Ellen bist?" und dauert noch an WG.
„Nein, da war ... Da ist nichts passiert." von ... an+ Dativ beginnt an dem Zeitpunkt von nächstem Montag an

b Warum sagen sie das? Erklären Sie. außerhalb+ Genitiv nicht in einem Zeitabschnitt
-
außerhalb der Schulzeiten
innerhalb+ Genitiv innerhalb des letzten Jahres
• Gerold sagt das, weil er ... • Roger sagt das, weil er will, dass Ellen ... in einem Zeitabschnitt
-

während+ Genitiv während des Essens


• Armin sagt das, weil er ... • Ellen sagt das, weil sie ...

5 Was denken Sie?

a Welche der Figuren finden Sie sympathisch? Welche nicht?


b Was meinen Sie? Wie geht es wohl weiter in der WG?

Ich kann jetzt ...


• die Handlung dieses Animationsfilms verstehen.
• über die Gefühle der Figuren sprechen. [J
• Vermutungen formulieren, wie die Geschichte weitergeht. n

49 50
;

SEHEN UND HÖREN 1

1 Sehen und hören Sie die Foto-Reportage noch einmal in Abschnitten. U•!:t:pq1g
,;

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.. · · ....

i:;:�;;:;:�; ;!�=�!��:�:��;; � � �� � ; � �� �� � �� � � �
i h je e sc ni t or d , it n re urch nd
markieren oder notieren Sie mit Bleistift schon, was Sie vom ersten Hären noch wissen. :

;
. -

•.
Ergänzen Sie dann beim zweiten Hären die fehlenden Informationen.

Abschnitt 1: Lesen Sie die Aussagen und korrigieren Sie sie.


olCAs A+elieY „LCA S.ilkol;\eHe ...
1 Barbara hat vor 22 Jahren eiAe Sdrnle gegründet.

2 Barbara möchte jungen Männern und Frauen eine Chance geben.

5 3 lvana bringt den Sozialarbeiterinnen das Nähen bei.

4 Gülnur ist aus Griechenland und 20 Jahre alt.

5 Pinar ist Auszubildende im zweiten Lehrjahr und aus dem Irak.

Abschnitt 2: Welche Aussagen sind richtig (R), welche falsch (F)? Markieren Sie. R F

BERUFSEINSTIEG 1 Der Betrieb sucht für die Auszubildenden eine Wohnung und bezahlt diese.
2 Die jungen Frauen bekommen auch praktische Lebenshilfe.
D
D
X
D
3 Der Ausbildungsbetrieb erhält keine finanzielle Hilfe von offiziellen Stellen. D D
4 Hier arbeiten und lernen vor allem junge Frauen aus Einwandererfamilien. D D
1 Sehen Sie das Foto an.

a Was kann man in dem Laden kaufen? b Hätten Sie Lust, in den Laden zu gehen? Abschnitt 3: Beantworten Sie die Fragen in Stichworten.
Was meinen Sie? Warum (nicht)?
1 Warum möchte Gülnur Schneiderin werden?

„ In dem Schaufenster sieht man ... „ Ja, weil ich ... brauche.
Ich kann mir vorstellen, dass man dort „. Ich möchte mich einfach mal umsehen, weil „.

Viel/eicht gibt es auch " „. „.finde ich nicht so interessant."

2 Sehen und hören Sie eine Foto-Reportage. Ergänzen Sie dann.


N
2 Was kann man nach der Ausbildung zum Beispiel machen?
Q
u

Schneiderin • So:zialarbeiterifl • Ausbildungsbetrieb •

Auszubildende • Kleid • Modewerkstatt

In dieser Werkstatt arbeiten eine (a) �o�iCA.lCA.f'bei+ef'ik. , eine Schneidermeisterin und mehrere
junge (b) . Das „Atelier La Silhouette" ist ein
(c) und eine (d) . Die jungen Frauen
machen dort eine Ausbildung zur (e) . Kundinnen, die in den Laden
kommen, wollen sich zum Beispiel ein neues (f) nähen lassen.

51 52
SEHEN UND HÖREN 1 LESEN 1

Abschnitt 4: Was würden sich Pinar, Gülnur und Barbara wünschen, wenn sie einen Zauberstab 1 In 10 Minuten erledigt?
hätten? Ordnen Sie zu.
a Welche dieser 10 Tätigkeiten können Sie in nur 10 Minuten erledigen? Markieren Sie.
1 Barbara würde sich zufriedenere Leben ohne Schulden wünschen.
2 Gülnur würde sich genügend ------ Wohnung wünschen. 10 Tätigkeiten - in 10 Minuten erledigt?

3 Pinar würde sich eine eigene junge Frauen wünschen.


duschen die neuen Wörter aus
4 Barbara würde sich weltweit Ausbildungsplätze wünschen.
neue Schuhe kaufen dem Deutschkurs lernen
5 Pinar würde sich ein mehr Anerkennung für Frauen wünschen.
mit einer Freundin einen neuen Job finden
telefonieren zu Abend essen
2 Wenn ich einen Zauberstab hätte, ... 7 AB 70-71/04-7 GRAMMATIK
eine neue Liebe finden sich für eine Wohnung
Übersicht 7 S. 62/la
a Formulieren Sie die Aussagen aus Abschnitt 4 neu. sich über wichtige Tages­ entscheiden
nachrichten informieren einen Flug buchen
Wel-\1'\ DCA..rbCA..rCA.. ei1'\e1'\ 2-CA..lAberdCA..b k&He/ wC.rc.le ,sie ,sick �lAkiec.lekere lAk�e frCA..lAek wC.k,sckek.
j
h/ekk ... e1kek. 2-CA..lAber-S+CA..b k&He/ ...
b Sprechen Sie zu viert über Ihre Ergebnisse.
b Formulieren Sie Ihre eigenen Wünsche. Bei mir geht das ganz schnell -
würde ich ich sehe mir die Schuhe bloß im Internet an -
Wenn ich einen Zauberstab hätte, Ich brauche auf jeden Fall
könnte ich eine Band gründen. immer beim gleichen Schuhversand. In maximal
Wenn ich reich und berühmt wäre, mehr als zehn Minuten, wenn ich
hätte ich gern ein großes Haus. zehn Minuten bin ich fertig. Und wenn mir die
Wenn ich sehr gut singen könnte, neue Schuhe kaufen will. Ich gehe ja in
wäre ich Schuhe dann nicht passen oder nicht gefallen,
verschiedene Geschäfte und das dauert schicke ich sie einfach zurück.

3 Spiel - Ihre Wünsche! �� mindestens zwei Stunden.

55
a Notieren Sie einen eigenen Wunsch wie in Aufgabe 2b auf einem Zettel.
Schreiben Sie Ihren Namen auf einen anderen Zettel. 2 Speed-Dating mit dem Chef 0!1:t1n1a

b Lesen Sie die Spielanleitung und spielen Sie. a Was meinen Sie? Was ist „Speed-Dating mit dem Chef"?
b überfliegen Sie den Zeitungsbericht und überprüfen Sie, ob Ihre Vermutung richtig war.
Sagen Sie einer Lernpartnerin I einem Lernpartner, z.B. Myung , WcNA/ l('f
.fcH!< GUT
Ihren Wunsch. Myung sagt Ihnen seinen Wunsch. Merken Sie f!/v&f./'J
sich Myungs Wunsch. Tauschen Sie dann die Namenszettel. . �öt:_�T� ... In zehn Minuten zum Traumjob ber bekamen danach einen Arbeitsvertrag. Die Germanis- 25

Nun suchen Sie eine neue Lernpartnerin I einen neuen Lernpartner, Die 26-jährige Nadine Kupfer konnte sich vorstellen, was tin Nadine Kupfer, die vor dem „Chef-Dating" auch nach
z.B. Anna, und stellen sich zuerst vor: „Ich bin jetzt Myung." sie erwartet, doch als sie an jenem Montagnachmittag 20 Bewerbungen keinen passenden Job im Public-Relations­
Sagen Sie Myungs Wunsch und hören Sie Annas Wunsch. am „Chef-Dating" teilnahm, dachte sie: „Das ist eine ko­ Bereich gefunden hatte, saß zwei Wochen nach dem Dating
Tauschen Sie wieder die Namenszettel und suchen Sie eine mische Situation." Eine Tischreihe mit roten Decken, auf in ihrem neuen Büro.
neue Lernpartnerin/ einen neuen Lernpartner ... der einen Seite Herren in Anzügen, auf der anderen Seite
Höhere Chancen für Bewerber 30
junge Erwachsene wie sie, die lächelnd ihre Nervosität un­
c Vergleichen Sie am Ende des Spiels noch einmal die letzte Version Die Arbeitsagentur hatte junge Akademiker verschiedener
terdrückten. Ein Glöckchen, das jedes Zweiergespräch nach
Ihres Wunsches mit dem echten Wunsch auf Ihrem Zettel. Studienrichtungen eingeladen. Für die Germanistin Kup-
zehn Minuten beendete. Was die 26-Jährige in Potsdam
fer kamen drei der 15 Firmen als Arbeitgeber infrage. Von
10 ausprobiert hat, klingt nach Speed-Dating. Das war es auch.
4 Verkürzter wenn-Satz U•!:tiQll:I GRAMMATIK den Angeboten der ersten beiden war sie nicht begeistert.
Nur hat Nadine nicht den Mann fürs Leben gesucht, sondern
Übersicht 7 S. 62/1 b Macht aber nichts, meint sie. 11Da konnte ich üben und war 35
Formulieren Sie Ihre Wünsche und einige Wünsche aus Aufgabe 3b neu: einen Chef. Und es hat gefunkt. Beim ,,Chef-Dating" bringt
dann bei meinem Favoriten nicht mehr so nervös." Obwohl
die Agentur für Arbeit Bewerber und Firmen im Schnellver­
Wenn ich viel Geld hätte, würde ich mir ein Haus an der Küste kaufen. das Treffen für Nadine Kupfer gut lief - ein gründliches Be­
fahren zusammen.
-7 Hätte ich viel Geld, würde ich mir ein Haus an der Küste kaufen. werbungsgespräch konnte es nicht ersetzen. Ihr späterer
15 Die Zeit läuft Chef hat sie anschließend zu einem weiteren Vorstellungs-
Damit die Arbeitgeber möglichst viele Kandidaten kennen­ termin in die Firma eingeladen. 40

lernen können, müssen sich die Bewerber kurzfassen. Als An die ungewohnte Bewerbungssituation hat sich Kupfer
erste Arbeitsagentur in Deutschland hat Potsdam zu einem schnell gewöhnt, sagt sie. „Man konnte sich aussuchen, zu
solchen Bewerbungsverfahren eingeladen. Wir dachten, welchem Unternehmen man geht und selbst gucken, ob die
"
20 was bei der Liebe funktioniert, müsste doch bei der Job­ Chemie stimmt." Ein Vorteil, den auch die Arbeitsagenturen
suche genauso gelingen", sagt Sprecherin lsabel Wolling. sehen. „Die Firmen haben es nicht in der Hand, mit wem 45

Ich kann jetzt ... Der Plan hat funktioniert. Die Vertreter von 15 Unterneh­ sie sprechen", sagt Birgit Kirner aus Stuttgart. „So können
• in einer Foto-Reportage Informationen über einen Ausbildungsbetrieb verstehen. men und 55 Kandidaten führten 178 Gespräche, 119 Bewer­ Bewerber punkten, die die Unternehmen sonst vielleicht
• Wünsche verschiedener Menschen verstehen. r1 bungsmappen wechselten den Besitzer, zwölf der Bewer- nie eingeladen hätten."
• eigene irreale Wünsche formulieren.

53 54
LESEN 1 WORTSCHATZ

1 Ein Lebenslauf -7 AB 74-75/015


Coaching per E-Mail großen deutschen Energiekonzerns glaubt jedoch, dass die
50 Weil der Zeitdruck und die ungewohnte Form des Speed­ meist jungen Bewerber mit der Geschwindigkeit gut um- 55
a Welche Verben passen? Ordnen Sie zu.
Datings manche Arbeitssuchende möglicherweise abschre­ gehen können. Kupfer hat vor dem „Chef-Dating" zu Hause
cken könnte, verschickte die Potsdamer Arbeitsagentur geübt. „Die Bewerber haben ja höchstens fünf Minuten, um eine Schule (das Gymnasium, „.) gehen /sein

vorher eine E-Mail mit Hinweisen. Der Personalchef eines ihren Werdegang im Eiltempo zu erzählen", sagt sie. eine Berufsausbildung besuchen
ein Studium suchen
einen Praktikumsplatz abschließen
c Welche Aussagen sind richtig (R), welche falsch (F)? Markieren Sie und korrigieren Sie
die Ausbildung mit einer Prüfung sozialversichert sein
die falschen Aussagen.
R F Korrektur in einer Firma machen
1 Das „Chef-Dating" ist eine neue Methode zur ein Gehalt bezahlen
Vermittlung von Arbeitsstellen. Lohn- oder Einkommenssteuer melden
2 Dabei sprechen Arbeitgeber jeweils zehn Minuten als Arbeitnehmer werden
mit jungen Bewerbern. gekündigt finden
3 Beim ersten „Chef-Dating" fanden 55 Bewerber sich arbeitslos eingestellt werden
einen Arbeitsplatz. (k)eine Stelle bekommen
4 Für die Arbeitssuchenden ist es positiv, dass sie in Rente absolvieren
entscheiden, welcher Firma sie sich vorstellen.
b Erfinden Sie nun mündlich einen Lebenslauf für eine der folgenden Personen.
5 Nadine Kupfer bekam gleich beim „Chef-Dating"
Arbeiten Sie zu viert und bilden Sie reihum Sätze. Variieren Sie die Satzanfänge.
einen Arbeitsvertrag.

��
6 Die kurze Gesprächszeit ist möglicherweise
[jJ
für die Arbeitgeber ein Problem.

damit - um ... zu -7 AB 72-74/010-14

55
3 GRAMMATIK
Übersicht -7 S. 62/2a + b
a Lesen Sie die folgenden beiden Sätze aus dem Zeitungsbericht.
Welcher Teil dieser Satzverbindungen ist ein Hauptsatz, welcher ein Nebensatz?
Schreiben Sie und markieren Sie alle Subjekte in den Satzverbindungen.

�ebe.1-t-S�h
Simona Schnell Robert Sattmann Lara Frey Alfred Lahmer
Damit die Arbeitgeber möglichst viele Kandidaten kennenlernen können,
müssen sich die Bewerber kurzfassen.
Simona Schnell hat das Anschließend
Gymnasium besucht und dann einen hat sie „.

Praktikumsplatz gesucht.
2 Die Bewerber haben ja höchstens fünf Minuten, um ihren Werdegang im Eiltempo zu erzählen.

2 Quiz zum Thema Berufstätigkeit -7 AB 75/016

b Ergänzen Sie die Regel.


Arbeiten Sie zu zweit. Partner A liest Partner Bjeweils eine Frage aus Teil A und die drei
Wenn Hauptsatz und Nebensatz verschiedene Subjekte haben, verbindet man die Sätze Antworten vor. Partner Bantwortet. Dann liest Partner Beine Frage aus Teil Bund die Antworten
mit dazu vor und A antwortet. Vergleichen Sie am Ende mit den Lösungen auf S. 118.
Wenn Hauptsatz und Nebensatz dasselbe Subjekt haben, kann man die Sätze mit Wer hat die meisten Fragen richtig beantwortet?
verbinden.
[Al
b Was ist ein Unternehmen?
c Was drücken die Sätze aus? Markieren Sie. c Welche Steuern mus
a Was bekommt man s jede Ir
eine Bedingung einen irrealen Wunsch eine Absicht oder ein Ziel Berufstätige bezah
nicht jeden Monat? len?
D eine Firma
D 0 Lohn-/Einkommenss
d Ergänzen Sie die Sätze. D den Lohn ein Chef teuer
D 0 Kirchensteuer
D das Gehalt ein Arbeitnehmer
1 Die Agentur für Arbeit organisiert das Speed-Dating, damit viele Arbeitgeber 0 Mineralölsteuer
D das Urlaubsgeld
„.

2 Beim Speed-Dating führen Bewerber und Arbeitgeber viele Gespräche, um ... zu „.

3 Die Bewerber sollen sich in möglichst kurzer Zeit präsentieren, e Wem kann normalerweise
der
.„

d was ist kein Teil


ng? nicht gekündigt werden?
Sozialversicheru
Ich kann jetzt ...
die Rentenversic
herung D einem Angestellten
• über die Dauer verschiedener Tätigkeiten im Alltag sprechen. 0
die Krankenversich
erung D einem Arbeiter
• wichtige Informationen in einem Zeitungsbericht verstehen. 0
die Unfallversicheru
ng D einem Beamten
• Absichten mit damit und um ... zu ausdrücken. 0

55 56
WORTSCHATZ SPRECHEN

b Welcher Ausdruck bedeutet


c
1 Small Talk: Gespräch über Berufe 7 AB 76-77/020
W er in Urlaub fahren kann,
ein
a Welches Wort ist „einen Job bekommen"?
solange er will, ist ... a Stellen Sie sich vor: Sie sind bei Ihrem Nachbarn eingeladen. Dort kommen Sie mit einer jungen
rik?
synonym für Fab
D gekündigt werden
0 berufstätig.
Frau ins Gespräch, die Ihnen erzählt, dass sie von Beruf Pilotin ist. Das klingt sehr interessant und

0 Büro D eingestellt werden


0 arbeitslos.
Sie möchten gern mehr dazu wissen. Welche Fragen würden Sie der Frau zu ihrem Beruf stellen?
O Werk D entlassen werden
D in Rente. Sammeln Sie.
O Laden
W er macht eine w�n"l.v\. woll+ed eh" ?ilo+il-1.. wer-olel-1..?
. Ausbildung'
d Wer bekommt kein mit Abschluss Wie l�L-1.. e ol�l-'\er+ olel-1..l-1. olie Al-'\sbiloll-'\l-1..<J?
in der Firma? co
Arbeitslosengeld?
0 ein Auszubilden
der
O ein Arbeitnehmer [l ein Praktikant
o ein selbstständiger 0 ein Schüler N8f:29 b Hören Sie nun ein Gespräch zwischen
L '=-
O ein Beamter der Pilotin und einem anderen Gast.
Welche Fragen stellt der Gast?


Notieren Sie die Fragen in Stichworten
: Wussten Sie schon?
und sammeln Sie dann im Kurs.
::·············································································································
Polizisten, Lehrer oder Richter sind in den deutschsprachigen Ländern Beamte. ·
_
F:::>
� Sie arbeiten für den Bund, das Land oder die Kommune und können ihren Arbeitsplatz nicht �
� verlieren. Sie dürfen aber auch nicht streiken. Im Alter erhalten sie eine staatliche Pension. � e<B c Hören Sie das Gespräch noch einmal und ergänzen Sie die folgenden Satzanfänge sinngemäß:
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

1 Inzwischen sind Frauen da völlig


�Leickber-eck+i�+.

3 Zum Taxifahren braucht man ... ? -7 AB 76/018-19 GRAMMATIK


Übersicht -7 S. 62/2c
�� 2 Mich persönlich hat Fliegen jedenfalls
3 Ich habe mich nach dem Abi
4 Erst mal wird man

5 5
a Sehen Sie die Bilder an und ergänzen Sie die beruflichen Tätigkeiten.
5 Es macht Spaß. Man
6 Es kann aber auch manchmal
zum Programmieren • -lLiffl Taxifal91e11 • zum Unterrichten • zum Operieren
7 Ich möchte vielleicht später

2 Und was machst du beruflich? 7 AB 77/021-22

a Stellen Sie sich vor: Sie sind auf einer Party und lernen viele Leute kennen.
Was würden Sie in einem Gespräch über Ihren Beruf oder Ihren Berufswunsch erzählen?
Überlegen Sie sich einige Punkte. Die Fragen aus 1 können Ihnen helfen.

b Unterhalten Sie sich mit Ihrer Lernpartnerin I Ihrem Lernpartner über Ihren Beruf bzw. über Ihre
Ausbildung. Verwenden Sie die folgenden Redemittel.

„ Ich wollte schon immer etwas mit ... machen.


Nach der Schule habe ich dann ...
Die Ausbildung/ Das Studium hat ... gedauert.
Cl-\l.v\. TCAXi�CAkf'O\ In diesem Beruf braucht man vor allem ...
braucht man einen braucht man braucht man medizi­ braucht man eine Gut gefällt mir, dass man ...
Taxischein und ein Kenntnisse in Pro­ nische Instrumente Tafel, Stifte und ein ... ist nicht immer so toll I ist oft anstrengend I ...
Taxi. grammiersprachen. und Apparate. Lehrbuch. Ich würde mir wünschen, dass ... "
1 �

;<f,-
. ·

. .. �:����: ��;:�::��i!i�i � :� � � � � � � � � � �
b Bilden Sie weitere Sätze.
a

1 Eine Schneiderin näht Kleider. 2-l-\lM. f.J�keL-t bml-\ck+ .sie S.+oH/ fJCAclell-\/ fCAclel-\ l-\1'\cl UL-töpk c n lisiere olle . as i z ter ssier
zuhören, können Sie kurze Ausrufe wie z.B. Ach!?, Oh je!, Oh!, Ach so!,
2 Eine Architektin zeichnet Pläne. Cl-\lM. � �
: Klingt gut! verwenden. Das hilft Ihnen auch in Situationen, in denen :
3 Ein Friseur schneidet und färbt Haare. Cl-\lM.
� Sie nicht genau wissen, was Sie sagen sollen. �
4 Ein Küchenchef kocht Speisen.
5

Ich kann jetzt ... © Q Q Ich kann j etzt ...


• mündlich den Lebenslauf einer Person beschreiben. D D D • in einem Small Talk-Gespräch anderen Leuten Fragen zu ihrem Beruf stellen.
• Fragen zum Thema „Berufstätigkeit" beantworten. D D D • über meinen Beruf/Berufswunsch erzählen. D D
• erklären, was jemand für seine berufliche Tätigkeit braucht. D D D • Vor- und Nachteile meines Berufs darstellen. [J D

57 58
LESEN 2 SCHREIBEN

1 Sehen Sie sich folgenden Text an. �AB 78/U23-24 1 Ein Bewerbungsschreiben 7 AB 78-79/025

a Was für eine Textsorte ist das? Wo findet man sie? a Lesen Sie den Brief. Wer schreibt an wen? Warum?

b überfliegen Sie den Text. Welche Aussagen sind richtig? Markieren Sie. b Markieren Sie in dem Brief unpassende bzw. umgangssprachliche Formulierungen.

1 KAUF-GALAXIE sucht drei Mitarbeiter mit abgeschlossener Berufsausbildung.


Luisa Adler· Marienburgstr. 24 21770 Ratingen· Tel. 0231-44 75 69 luisaad@aol.de
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2 KAUF-GALAXIE bietet jungen Leuten mit Abitur Ausbildungsplätze an.


3 Männliche und weibliche Abiturienten können sich bei KAUF-GALAXIE
Ratingen, 12. 09. 20..
um eine Stelle bewerben.
KAUF-GALAXIE
Personalmarketing
Sie sind Abiturient (m/w) mit hohen Erwartungen an Ihre Berufsausbildung? Herrn Sandro Bell
Königsstraße 23
Lifestyle und Mode begeistern Sie? Sie können sich gut vorstellen, in der faszinierenden
20442 Hamburg
Welt unserer Waren tätig zu sein? Sie interessieren sich für Wirtschaft und Handel?
Mathematik zählte zu Ihren starken Schulfächern? Sie haben gern mit Menschen zu tun?
Bewerbung um einen dualen Studienplatz
Sie haben die Absicht, schon bald Verantwortung im Beruf zu übernehmen?
Sie sind auch zu einem Ortswechsel bereit? Sekt" �eekt"+er
tieber Herr Bell,
Ausgezeichnet! Das Team von KAUF-GALAXIE lässt sich gern von Ihrer
mit großem Interesse habe ich Ihre Anzeige im Internetportal „Jobjump" gelesen.
Persönlichkeit und Ihren Qualitäten überzeugen! Bestimmen Sie Ihren eigenen Karriere­
Dort suchen Sie Abiturienten für ein duales Studium bei KAUF-GALAXIE und an einer

��
weg und wählen Sie einen der drei Ausbildungswege:
Berufsakademie zum Bachelor of Arts, die später einen Job als Chef bei Ihnen bekom­
- Die praxisorientierte kaufmännische Ausbildung zur/zum Abteilungsleiter-Assistent/in. men. Gern möchte ich diese Ausbildung bei Ihnen absolvieren.
- Das duale Studium an einer Berufsakademie mit dem Abschluss Bachelor of Arts. Im Mai dieses Jahres werde ich mein Abi machen, voraussichtlich mit einem guten

5 5
- Das Studium an der Hochschule für Mode, Business, Management und Marketing. Notenschnitt. Mathematik und Wirtschaft fand ich am coolsten, ich erbrachte darin
auch die besten Leistungen.
Alle drei Wege bieten Ihnen anschließend attraktive Aufstiegschancen in unserem
Die Möglichkeit, das Studium an einer Berufsakademie mit praktischen Erfahrungen
Unternehmen. Wir sind gespannt auf Ihre Bewerbung, möglichst online auf
10 in Ihrem Betrieb zu verbinden, finde ich sehr reizvoll. Umziehen ist gar kein Problem
www.kauf-galaxie.de/Karriere
für mich. Außerdem bin ich sehr gern in Kontakt mit anderen Menschen, und ich sag
oder an: auch gern, was gemacht wird. Im Gymnasium war ich zwei Jahre lang Schulsprecherin.

KAUF-GALAXIE Ein weiterer Punkt, der für diese Ausbildung spricht, ist mein großes Interesse für Life­

Personalmarketing style und Mode. Was Sie so im Angebot haben, kenne ich zum Teil sehr gut.

Sandro Bell 15 Ich würde mich sehr freuen, wenn wir mal persönlich ein bisschen miteinander reden

Königsstraße 23 könnten.

20442 Hamburg
Die allerbesten Grüße
Luisa Adler
2 Angebote und Anforderungen

Was bietet die Firma Bewerbern an? Welche Anforderungen stellt sie? Ergänzen Sie die Tabelle.
2 Korrigieren Sie den Bewerbungsbrief.
Angebote Anforderungen Ersetzen Sie die umgangssprachlichen Formulierungen im Brief durch die folgenden Textteile:

Der'-"�.S<A'-".Sbilcl'-"k.�ek. iW\. ßereick hLik�J1le. �'-"+e �o+e.k. ik. M<A+keW\.<A+il{/ ...


'-"k.cÄ nocle"/ ... Sie mir die Möglichkeit zu einem Vorstellungsgespräch ge b e n würden • eine Führungsposition
in Ihrem Unternehmen übernehmen • sowie in verantwortungsvollen Positionen • Abitur
machen • das Sortiment in Ihren Kaufhäusern • Sehr geel 11 te1 • waren meine bevorzugten
Fächer • Dafür bin ich auf jeden Fall zu einem Ortswechsel bereit • Mi t freundlichen Grüßen

3 Diskutieren Sie in Kleingruppen. 3 Verfassen Sie nun ein eigenes Bewerbungsschreiben.


a Finden Sie die Stellenanzeige interessant? Warum (nicht)? Wählen Sie eine Anzeige im Internet. Nehmen Sie den korrigierten Brief oben als Grundlage.
b Welche Vorteile hat eine Ausbildung in einer Firma? Gibt es auch Nachteile?

Ich kann jetzt ... © © Q


Ich kann jetzt ... • Bewerbungsschreiben verstehen. LJ
• einer Stellenanzeige wichtige Informationen entnehmen. • ein formelles Bewerbungsschreiben verfassen. 1
• über Vor- und Nachteile eines Stellenangebotes diskutieren. • Informationen über meine Ausbildung und Berufserfahrung geben. [J rJ

59 60
SEHEN UND HÖREN 2 GRAMMATIK

1 Einen Werbefilm sehen 1 Konjunktiv II: Irreale Wünsche und Bedingungen � s. 53/2, 4

a Sehen Sie den Film in Abschnitten an und Wenn ich gut singen könnte, würde ich eine Band gründen. (-7 Aber ich kann nicht gut singen.)
bearbeiten Sie die Aufgaben.
a Formen des Konjunktiv II (Präsens)
Abschnitt 1: • Beschreiben Sie die jungen Leute.
Den Konjunktiv II bildet man fast immer mit würde-+ Infinitiv.
• Über welche Berufe sprechen sie?
Bei den Verben haben, sein, den Modalverben und bei manchen Verben wie kommen, gehen und
Abschnitt 2: • Was beschreiben die jungen Leute mit ihrer Gestik? wissen ist die Originalform des Konjunktiv II ü blicher. Die Originalform wird aus dem Präteritum
• Welche Tätigkeiten imitieren sie? Sammeln Sie. abgeleitet, z.B. kam -7 käme.

Abschnitt 3: Was wissen die jungen Leute über den Beruf? werden haben sein Modalverben, kommen gehen wissen
ziemlich viel nicht sehr viel überhaupt nichts z.B. müssen

ich w ü rde hätte wäre müsste käme ginge wüsste


Abschnitt 4: Was ist richtig?
du w ü rdest hättest wär(e)st müsstest käm(e)st ging(e)st wüsstest
Die junge Frau sagt, was man bei einer Bankausbildung wirklich lernt.
er/es/sie w ü rde hätte wäre müsste käme ginge wüsste
dass man sich selbst eine Meinung bilden soll.
wir w ü rden hätten wären müssten kämen gingen wüssten
b Wer hat diesen Film gemacht und wozu? Was meinen Sie? ihr w ü rdet hättet wärt müsstet käm(e)t ging(e)t wüsstet

m c Sehen Sie den Film noch einmal ganz. Was meinen Sie? Kann dieser Film junge Leute für eine
sie/Sie w ü rden hätten wären müssten kämen gingen wüssten

Bankausbildung interessieren? Warum (nicht)?


b Wortstellung

2 Interview mit einem Auszubildenden


in einer Bank 7 AB 79/026 �� Hauptsatz vor Nebensatz mit wenn
Nebensatz vor Hauptsatz mit wenn
Ich würde eine Band gründen, wenn ich gut singen könnte.
Wenn ich gut singen könnte, würde ich eine Band gründen.
Verkü rzter Nebensatz ohne wenn Könnte ich gut singen, würde ich eine Band gründen.

5 5
eCD a Hören Sie die Jugendradiosendung „Live dabei".
Über welche Themen sprechen Luciano lmbesi
und die Reporterin? Markieren Sie. 2 Finalsätze � s. 5513

[ Tätigkeiten von Auszubildenden in der Bank Eine Absicht oder ein Ziel dr ü ckt man mit den Konnektoren damit oder um ... zu aus.
C Lerninhalt der Berufsschule
a Nebensatz mit damit
C1 Gründe für die Berufswahl
c Erfüllung der Erwartungen Karrieremöglichkeiten in der Bank Die Bewerber m üssen sich kurzfassen.
C1 Schwierigkeiten mit Kollegen Studienwunsch nach der Ausbildung Ziel/Absicht: Die Arbeitgeber wollen* viele Kandidaten kennenlernen.
[ Überraschungen in der Ausbildung Meinung zum Videoclip
Die Bewerber müssen sich kurzfassen, damit die Arbeitgeber viele Kandidaten kennenlernen können.
D Gehalt eines Auszubildenden Klischees über Banker
Damit die Arbeitgeber viele Kandidaten kennenlernen können, müssen sich die Bewerber kurzfassen.
eCDDJ b Hören Sie sie nun noch einmal in Abschnitten.
*Die Modalverben wollen, möchten und sollen kommen in Finalsätzen nicht vor, sie werden oft durch können ersetzt.
Abschnitt 1: Nennen Sie ...
b Nebensatz mit um ... zu
1 zwei Tätigkeiten von Auszubildenden.
2 einen Grund, warum Luciano Bankkaufmann werden möchte. Wenn das Subjekt in Haupt- und Nebensatz gleich ist, kann man einen Nebensatz mit um ... zu+
3 etwas, was unerwartet passiert ist. Infinitiv bilden.

Abschnitt 2: Schreiben Sie, ... Die Bewerber haben höchstens fünf Minuten.
4 was er später vielleicht einmal machen will. Ziel/Absicht: Die Bewerber erzählen ihren Werdegang im Eiltempo.
5 wie Luciano der Videoclip gefällt und warum?
Die Bewerber haben höchstens fünf Minuten, um ihren Werdegang im Eiltempo zu erzählen.

... ��;::i;j;��i:i�a!e B�r�fsa�s�1ld��g � � � � � � � �� � ��


. . ·
Um ihren Werdegang im Eiltempo zu erzählen, haben die Bewerber höchstens fünf Minuten.

ist in en e tsc s ra hig n L d rn s /


c zum+ nominalisierter Infinitiv
verbreitet. Die Auszubildenden arbeiten zwei bis drei Jahre in einem Unternehmen oder
: Betrieb und lernen, was man in diesem Beruf wissen und können muss. Gleichzeitig Es gibt eine Variante zur um ... zu-Konstruktion: zum+ nominalisierter Infinitiv.
� besuchen sie eine Berufsschule. Die Ausbildung wird mit einer Prüfung abgeschlossen.
Man braucht Papier und Stifte, um zu zeichnen. -7 Zum Zeichnen braucht man Papier und Stifte.

Ich kann jetzt ... © Q Q


• Inhalt und Absicht eines Werbefilms verstehen.

• eine Radiosendung verstehen. [


• Informationen zur Berufsausbildung eines Bankkaufmanns verstehen. 1 l

61 62
HÖREN 1

·]
1 Musikalische Wunderkinder U·nl:JtfilD

a Wer ist wer? ARAe SerRie Mutter • Felix Mendelssohn Bartholdy


Ordnen Sie die Namen zu. Wolfgang Amadeus Mozart • Clara Schumann

Ak.k.e-S.opkie n""Her­
B (' o

.
, ,
, v ·
. ,
.. _ :

b Ordnen Sie jeder Person eine Kurzinformation zu.

1 ... spielte Klavier und Orgel und hatte mit elf Jahren bereits 60 Stücke komponiert,
war Gründer der ersten deutschen Musikhochschule.
2 ... gewann bereits mit sechs Jahren einen nationalen Musikwettbewerb und wurde in den
80er-Jahren des 20. Jahrhunderts als Geigerin zum Star bei den Berliner Philharmonikern.
3 ... gab bereits als Kind europaweit Konzerte und komponierte Stücke und berühmte

� Opern wie „Die Zauberflöte", ist auf der österreichischen 1-Euro-Münze abgebildet.
4 ... begann schon als Kind zu komponieren und gab bis zum Alter von 71 Jahren
Klavierkonzerte, war mit einem Pianisten/ Komponisten verheiratet.

6 e<lll c Hören Sie Auszüge aus Stücken von oder mit den vier Musikern.
Welches Stück gefällt Ihnen besonders gut I weniger gut? Warum?

d Was wissen Sie über musikalische Wunderkinder? Erzählen Sie.

2 „Als musikalisches Wunderkind wird man geboren."

Hören Sie ein Interview mit dem Konzertveranstalter Marek Stepanek.


Welche Aussage ist richtig (R), welche falsch (F)? Markieren Sie. R F

MUSIK 1 Marek Stepanek dirigiert klassische Konzerte.


2 Er war selbst nie ein musikalisches Wunderkind.
3 Musikalisch sehr talentierte Kinder sind nicht immer sehr klug.
1 Über Musik sprechen 4 Niemand weiß, ob ein musikalisches Wunderkind in der Zukunft
ein erfolgreicher Musiker wird.
a Sehen Sie das Foto der Band „LaBrassBanda" an. Welche Art von Musik macht sie wohl?
5 In Europa gibt es nirgends große junge Talente.
b Würden Sie gern auf ein Konzert von „LaBrassBanda" gehen? Warum (nicht)?
6 Man erkennt die hochbegabten Kinder auch daran, dass sie sehr früh lesen können.
c Machen Sie eine Umfrage im Kurs zum Thema „Musik".
7 Viele können Klavierstücke spielen, auch wenn sie niemals vorher geübt haben.
Lesen Sie die Fragen 1-6 und notieren Sie zuerst kurz Ihre Antworten. Befragen Sie sich dann
8 Nach Stepaneks Meinung fehlt den musikalischen Wunderkindern im Leben nichts.
gegenseitig. Suchen Sie Personen, die ähnliche Antworten haben wie Sie.

3 Negationswörter -7 AB 86/03-5
Meine Antworten Das sagt/sagen auch ...
Übersicht -7 S. 74/1
1 Welche Musik hören Sie gern? a Markieren Sie in Aufgabe 2 (1-8) alle Negationswörter.

2 Wann I Bei welcher Gelegenheit hören Sie Musik? b Ergänzen Sie jeweils das Gegenteil.

3 Wie viele Musikstücke und Musik-CDs haben Sie?


überall- jeder/alle/jemand -
4 In welcher Sprache hören Sie am liebsten Musik? immer (2 x) - k.1e; alles/etwas -

5 Wer ist/sind lhr/e Lieblingsmusiker?

6 Gehen Sie oft auf Konzerte?


Ich kann jetzt ...
• Kurzinformationen über bekannte Personen verstehen.
d Berichten Sie im Plenum über Ihre Ergebnisse.
• einem Interview wichtige Informationen entnehmen.
• Neg ationswörter verstehen und verwenden.

63 64
WORTSCHATZ HÖREN 2

1 Musikinstrumente O•!:l:fl4it#I 1 Musik und Kultur in Essen -7 AB 87-88/07-9

a Sehen Sie das Bild an. Welche ,,.S \.:u.ul


f::nmft a Ste II en Sie sie h vor, Sie sind in Essen und möchten eine Musik- oder Tanzveranstaltung besuchen.
Instrumente spielen die Musiker? Hören Sie einige Ansagen vom Infotelefon „Musik und Kultur in Essen". Zu jeder Ansage sollen Sie
Bilden Sie aus den Silben Wörter. zwei Aufgaben lösen. Hören Sie jeden Text zweimal und markieren Sie die richtige Antwort.

ge • Kla • Flö • vier • Schlag •

4e- • Gei • -ttem- • te • zeug •

tar • Gi • re • -pe-

b Berichten Sie.

•Spielen Sie selbst ein Instrument oder würden Sie gern eins spielen? Welches?
•Welche Art von Musik machen Sie oder würden Sie am liebsten machen?

2 Musik genießen
Ansage 1
Sehen Sie das Werbeplakat an. 1 Man kann gratis in einem Chor mitsingen. Richtig Falsch
Was können Musikliebhaber ESSEN hört zu tanzt trommelt 2 Im Chor Cantare ... singt man nur aktuelle Lieder.
in dieser Stadt alles tun?
muss man sich vorbereiten und Noten lernen.
„ Man kann in einem Chor
Es ist möglich, bei/in ...
mitzumachen.
„.

singt mus1z1ert rockt �� Ansage 2


sind Männer besonders willkommen.

66
1 An Feiertagen kann man jetzt im
Oder man besucht einen ... -kurs.
" 30+ Dance Club essen und tanzen. Richtig Falsch
... ist/sind zurzeit sehr beliebt.
2 Bei Dinner und Dance gibt es ... nur kalte Speisen.
3 Gemeinsam einen Abend planen ein Konzert in die Disco ins Theater ein Buffet mit Vor- und Hauptspeisen.
besuchen gehen gehen typische Speisen der 80er- und 90er-Jahre.
a Was würden Sie gern machen?
Einigen Sie sich mit Ihrer Lernpartnerin I Ansage 3
ins Kino in die Oper
Ihrem Lernpartner auf eine Aktivität. 1 Das klassische Klavierkonzert ist nicht,
gehen gehen
wie geplant, am nächsten Samstag. Richtig Falsch
„ Ich würde am liebsten ... Was hältst du davon?
Keine schlechte Idee, aber wie wär's denn, wenn wir ... oder 2 Die Eintrittskarten sind ... durchschnittlich 26 Euro wert.
... , das klingt auch gut, meinetwegen können wir das gern machen. auch am 26. November gültig.
"
Gut, dann sind wir uns ja einig. Wir ... also ... nur per Post umzutauschen.

Ansage 4
b Planen Sie die Unternehmung nun konkret. Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie
1 Man kann Walzer tanzen lernen. Richtig Falsch
Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge Ihrer Lernpartnerin/ Ihres Lernpartners.
2 Der Tanzkurs ist nur für Personen, die ... noch nicht tanzen können.
• Informationen zur Veranstaltung (z.B. Wo? Hinfahrt? Preis?)
als Paar kommen.
• Aktivitäten vorher/nachher (z.B. Spaziergang, Abendessen, ... )
in der Vergangenheit schon getanzt haben.
• Organisation (z.B. Wer informiert sich? Wer ruft an? Wer reserviert oder kauft Karten? ... )
• Ansage 5
1 In einem Essener Jugendzentrum wird
"Ich kann mich informieren, wo ... und wie wir am besten ...
ein Trommelworkshop angeboten. Richtig Falsch
Wir könnten doch vorher/nachher noch zusammen ...
Soll ich ... anrufen I gleich reservieren? 2 Die Veranstaltung ist für Personen, ... die Zeit in Kuba verbringen möchten.
Würdest du dich bei ... erkundigen? Ja, das kann ich gern machen. die verschiedene Niveaus haben.
Ja, das mache ich gern. die ein Instrument mitbringen.
"
Hm, das passt mir nicht so gut.
b Wenn Sie die Wahl hätten, welche Veranstaltung würden Sie spontan am liebsten besuchen? Warum?

Ich kann jetzt ... © Q Q


• darüber sprechen, welche Musikinstrumente ich selbst spiele. D D D Ich kann jetzt ...
• Vermutungen zu einem Werbeplakat anstellen. D D D • telefonische Ansagen zu Musikveranstaltungen verstehen.

• mit einem Partner eine gemeinsame Aktivität planen. 0 D D • Einzelheiten in Ansagen verstehen.

65 66
SCHREIBEN LESEN

1 Eine E-Mail schreiben 1 Sehen Sie das Foto an. Kennen Sie diese Band?
Was für eine Art von Musik macht sie wohl? 7 AB 90/U12
a Lesen Sie die E-Mail Ihrer Freundin Sandra und ergänzen Sie darin Ihren Namen und Wohnort.

leicht • ernst • sanft • hart • rockig


aggressiv • fröhlich • klassisch •

Hallo

2 hoffentlich bist Du wieder gut zu Hause angekommen! Es war wirklich schön,


dass Du eine Woche bei mir bleiben konntest. Jetzt hast Du Wien mal richtig
Ich glaube, die Band macht
kennengelernt. So eine super tolle Woche! ©
3
ziemlich rockige Musik.
Ich habe mich auch sehr über Deine Gegeneinladung gefreut und würde wirk­
lich furchtbar gern kommen. Anfang November habe ich ein paar Tage frei,
da würde sich eine Reise nach lohnen. Würde Dir das passen?
Könnten wir dann vielleicht mal in ein Konzert gehen? Am liebsten würde
2 „Rammstein"
ich eine Band aus Deiner Heimat sehen.
Ich müsste mich auch noch informieren, wie ich am einfachsten und a Lesen Sie eine Reportage zu dieser Musikband und ergänzen Sie Informationen aus dem Text
günstigsten zu Dir komme. Hast Du einen Tipp? in Stichpunkten.
4 Schreib mir bitte bald, damit ich weiß, ob es klappt!
1 Typischer „Rammstein"-Fan: M_CÄ."'-"'-lick/ .sckw�a �ekleivld
5 Herzliche Grüße
6 Uk.+er,sckriH Deine Sandra 2 Herkunft der Band:
3 Mögliche Gründe für den internationalen Erfolg:
4 Besonderheiten der Show:

��
5 Alter der Musiker:
b In welche Abschnitte ist die E-Mail gegliedert? Ordnen Sie neben der E-Mail zu.

Einleitung Schluss UAtersel 11 ift Hauptteil Anrede Gruß


DEUTSCHES THEATER
66
• • • • •

Eine deutsche Band füllt die Arenen der Welt


c Welche Redemittel passen zu welchem Abschnitt? Ergänzen Sie die Zahlen aus 1a.
Vor einer Konzerthalle in Barcelona stehen an Zu den deutschen Texten kommt ein weiteres

Vielen Dank für Deine/Eure E-Mail! • r 1 Liebe Sandra • r..., Liebe Grüße •
diesem Abend viele tausend Katalanen, die besonderes Merkmal. „Wir haben eine große

0 Dein/Euer Paul • Ich freue mich schon auf Deine/Eure Antwort! •


meisten jung, männlich und schwarz gekleidet. Show", sagt Paul Lanciers. „Ein Spektakel. Ein

Hi Sandy und Bert • 1- Ich finde es toll, dass Du/ Ihr ... • Bis dann In einer guten Stunde wird der Gitarrist Paul Lan- Theater." Da Till Lindemann seinen Gesang
s ders „Rrramm!" ins Mikrofon brüllen, dann ge­ und seine Texte in „altmodischer" Weise, wie 30

meinsam mit dem anderen Gitarristen der Band in einem klassischen T heaterstück, vorträgt,
2 Schreiben Sie nun eine Antwort auf Sandras E-Mail. -7 AB 89-90/010-11
- Richard Kruspe - antworten: „Sssschtein!" Das passen sie besonders gut dazu. Das alles mit

Schritt 1: Sammeln Sie Ideen. Machen Sie Notizen zu den folgenden Inhaltspunkten. wirkt sehr hart und schneidend. schockierenden Zitaten und viel Feuer.

1 Danken Sie Sandra für ihre Gastfreundschaft. Rammstein - das sind sechs nicht mehr ganz Till Lindemanns Vater war der Lyriker Werner

2 Bestätigen Sie den Termin für Sandras Gegenbesuch. 10 junge Herren, die in den neuen Bundesländern Lindemann, der in der DDR ein paar Dutzend 3s

3 Beschreiben Sie: Welches Konzert würden Sie empfehlen und warum? schon Rockmusik gespielt haben, als die noch Gedichtbände und Kinderbücher veröffent­

4 Machen Sie Sandra einen Vorschlag, wie sie anreisen kann. die DDR waren. licht hat. „Wir kommen aus dem Osten, da gab
Das Album „Liebe ist für alle da" stand in fast es eine ganz andere Erziehung", sagt Lanciers,
Schritt 2: Ordnen Sie die folgenden Redemittel den Inhaltspunkten 1-4 zu. 20 Ländern in den Top 10. In acht davon war „daher gehen wir mit den Bildern und Assozia­
'- ... passt mir auch gut, denn ... es sogar auf Platz eins. Es fällt den Musikern
1s tionen zu Deutschland sicher entspannter um." 40
r
Am besten kommst Du mit ... Da ... Dich ... abholen. nicht leicht, sich diesen Welterfolg zu erklären. Sie sind alle mit den Ideen des Sozialismus auf­
ll Noch mal herzlichen Dank für ... Christian „Flake" Lorenz, der Keyboarder mit gewachsen. Der Jüngste von ihnen ist der Bas-
L Ich habe eine Idee, wohin wir gehen könnten. In ... spielt ... Der/Die ist/sind ... 1 ;
der Brille, sagt: „Wir sind im Ausland so erfolg­ sist Oliver Riede!, und der ist auch schon bald

i:��i:�����:; � � ; � � � � ; �,-
Schritt 3: Verfassen Sie nun Ihre E-Mail an
. · reich, weil wir echt sind." Rammstein ist also 40. „Arbeiterlieder liegen uns sehr nah", sagt

Sandra. Schreiben Sie etwas zu jedem der 20 eine echte deutsche Band. Aber was heißt das? Lorenz: „Das war nämlich das Einzige, was mir 45

e u1·e e nhalts un t in n Zunächst einmal: deutsch singen, deutsch spie­


vier Punkte. Schreiben Sie etwa 100 Wörter. --..... damals im Musikunterricht Spaß gemacht hat."
längeren Satz mit Nebensatz oder zwei kürzere
� len. „Es ist schwer, deutsche Rockmusik zu sin­ Und dem Publikum macht die Musik auch Spaß,
Sätze. Vergessen Sie nicht Anrede, Einleitung, :
Schritt 4: Kontrollieren Sie jetzt Ihren Text. gen", sagt Flake Lorenz „denn die Sprache ist das kann man sehen, in Barcelona. Viele Fans
Schluss, Gruß und Unterschrift. �
nicht sehr melodisch, sie ist eckig. Für Auslän- singen jede deutsche Zeile mit.
2s der ist Deutsch eher eine aggressive Sprache."

Ich kann jetzt ...


• eine private E-Mail verstehen. b Würden Sie gern ein Lied von „Rammstein" hören oder auf ein Konzert gehen?
• eine längere E-Mail schreiben. [l

67 68
LESEN LESEN

��
1 �

! ::��i.:i����;� ;::::� � � ; �
.. 0

:::�::::��i:i;i ; � � � �� � � � ·;Cf,-
b Welche Meinung haben die Teilnehmer . . .

n „ e e :
nde lä d�r ' (Br n�e��ur�, �ec�lenb�rg- �orp
mern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) waren von 1949 bis 1989 die DDR �
im Forum dazu? Lesen Sie einige
Kommentare und entscheiden Sie:
. .

,s gen er vi r �ers�nen ie
. . . .

(Deutsche Demokratische Republik} mit einer sozialistischen Gesellschaftsordnung. � Ist diese Person für ein Verbot?
� Stellen, an denen man die Meinung für oder gegen das

� Verbot herauslesen kann . Sehen Sie dazu das Beispiel 1 an.


In den beiden deutschen Staaten BRD und DDR kannte man die jeweils aktuelle : Markieren Sie.
Kunst- und Musikszene des anderen Staates kaum. In der DDR war es damals sogar � . .
verboten, Westmedien zu sehen, zu hören oder zu lesen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Was will oder kann man mit dem Verbot erreichen? Höchs­
[]] Ja
3 Etwas begründen - Konnektoren �AB 91/014 GRAMMATIK tens, dass diese Lieder und Bilder noch interessanter
Nein
Übersicht� S. 74/2a+c werden, das heißt, die Kids wollen unbedingt wissen und
a Lesen Sie die Sätze aus dem Text noch einmal und ergänzen Sie
sehen, was sie nicht sehen sollen! Und sie werden eine
die passenden Konnektoren.
Markus, Konstanz Möglichkeit finden dranzukommen.
1 Die Musiker von „Rammstein" sind im Ausland so erfolgreich, sie echt sind.
2 Nach Meinung des Keyboarders ist es schwer, deutsche Rockmusik zu singen, Neben den Eltern hat der Staat die Aufgabe, dafür zu
Ja
die Sprache ist nicht sehr melodisch. sorgen, dass junge Menschen sicher aufwachsen, sich
Nein
3 T ill Lindemann die Texte und den Gesang in „altmodischer Weise" vorträgt, angstfrei entwickeln und keinen Schaden nehmen - da
passen sie besonders gut zur Show der Band. sind auch manchmal Mittel wie Warnungen und Verbote
4 Die Bandmitglieder hatten in ihrer Heimat im Osten Deutschlands eine andere Erziehung, Clara, Emden notwendig. Das ist doch klar!
gehen sie mit Assoziationen zu Deutschland anders um.


5 Arbeiterlieder liegen C. Lorenz sehr nah. Sie waren das Einzige, was ihm im
Ich persönlich finde die Lieder und die Show der Band
Ja
Musikunterricht Spaß gemacht hat.
eigentlich recht spannend und positiv provokativ.
Nein
b Sehen Sie die Sätze noch einmal an. Auf welcher Position steht das Verb jeweils? Ich kann aber verstehen, wenn man Jugendliche noch

6
nicht reif dafür hält. Ich unterstütze das Verbot, denn
c Sind Sie ein Rockmusik-Fan? Warum (nicht)? die Gedanken und Gefühle junger Menschen werden durch
Sven, Nürnberg
Erzählen Sie und verwenden Sie weil/da, denn,
Mir gefällt Rockmusik
brutale Filme und Computerspiele sowieso schon negativ
nämlich oder daher/darum/deshalb.
nicht, weil ...
beeinflusst.

4 Lesen Sie den Beitrag in einem Musikforum zu „Rammstein". Bands wie "Rammstein" haben keinen schlechteren Einfluss
Ja
auf Jugendliche als andere Bands. Außerdem kann man
Nein
a Welcher der beiden Titel passt zu dem Forumsbeitrag?
die Texte so oder so verstehen, da ist viel Spielraum

Spiel-Verbot für Bands, die Gewalt zeigen oder darstellen möglich! Und sie machen einfach eine coole Show.

Verkaufsverbot von CDs mit jugendgefährdenden Liedtexten und Bildern an unter 18-Jährige Sabrina, Leipzig Ich halte wirklich nichts von dieser Art von Zensur.

Kaum eine deutsche Rockband ist derzeit so umstritten wie die Gruppe 5 Die Präposition wegen -7 AB 92-93/018 r. MMATIK

„Rammstein". Die einen lieben sie, gerade weil sie radikal sind und Übersicht � S. 74/2a
a Lesen Sie folgenden Satz aus dem Text in Aufgabe 4.
wegen ihrer spektakulären, schrillen Live-Auftritte. Andere wiederum
Was bedeutet er? Markieren Sie.
finden ihre Shows, Bilder und Texte geschmacklos oder sogar gefähr­
lich, da sie Gewalt angeblich positiv darstellen. Das Bild auf dem Die einen lieben „Rammstein" wegen ihrer spektakulären Live-Auftritte.

CD-Cover und ein Stück aus ihrem Album „Liebe ist für alle da" dürfen Die einen lieben „Rammstein", wenn sie spektakuläre Live-Auftritte machen.
Carlos Damian,
„Rock-Blog" Jugendlichen nicht mehr verkauft werden. Dies wurde von der „Bundes­ Die einen lieben „Rammstein", weil ihre Liveauftritte spektakulär sind.

prüfstelle für jugendgefährdende Medien" festgelegt. Diese Institu­


b Bilden Sie Sätze mit weil.
tion kontrolliert, ob ein Medium, wie z. B. ein Lied, ein Bild, ein
Computerspiel auf Jugendliche einen negativen Einfluss haben könnte. 10
1 Ich kaufe mir wegen der hohen Eintrittspreise keine Konzertkarten mehr.

Mich interessiert Eure Meinung zu diesem Thema. Ich freue mich über 2 Wegen der guten Verkaufszahlen für die neue CD gibt der Bandmanager eine Party.

jeden Beitrag! 3 Wegen Erkrankung des Sängers wird das Konzert um eine Woche verschoben.

Ich kann jetzt ... : · :'\


'U
• einem Zeitungsartikel wichtige Informationen über eine Musikband entnehmen.
• kausale Zusammenhänge ausdrücken.
• unterschiedliche Meinungen in einem Forum verstehen.

69 70
SEHEN UND HÖREN SEHEN UND HÖREN

1 Sehen Sie die Fotos auf dieser und der nächsten Seite an. 4 Ein Videoclip von „LaBrassBanda"
Welche Band interessiert Sie am meisten?
a Sehen Sie das Bild an und lesen Sie
den Kommentar über ein Konzert von
2 Ein Videoclip von „Blumentopf" „LaBrassBanda" in einem Musikforum.

m a Sehen Sie den Anfang des Videoclips der Band


Was für ein Musikstil ist das wohl?

„Blumentopf" an. Was für ein Musikstil ist das?

1 Funk • Rock • Hip-Hop • Popmusik • P u nk


Ein grandioses Ereignis! Trotz der
schlechten Plätze waren wir von dem
Konzert begeistert. Niemand konnte
b Was meinen Sie?
sitzen bleiben, alle haben getanzt -
• Wie lautet der Titel des Lieds? eine tolle Stimmung! Wir kommen sicher
• Wann sagt man das? wieder! ©
Das sagt man, wenn ... Fredi Cruber, Augsburg
D alles super läuft. [1 alles schlecht läuft. [ alles mittelmäßig läuft.

fii c Sehen Sie den Videoclip nun ganz an.


{Sie müssen den Text nicht verstehen.) b Sehen Sie nun den Videomitschnitt eines Live-Auftritts an. Wären Sie auch gern dabei gewesen?
Mir gefallen die vielen
Was finden Sie daran gut I nicht so gut? Warum?

. ;�:�;; �;::i�i;ic� ��: � : � � � � � � : � � � � .


guten Ideen. Einmal sitzt die Band . .
· ·

��
in einem Bus aus Karton, dann bilden
den Gesang den Rhythmus den Refrain zum
• •
sie mit ihren Körpern Buchstaben. e t ige n ern gi t s eit eini erZ it ei en T en zu e tsc - �

Mitsingen • die Ideen • die Bilder • ...


Das ist witzig! � sprachiger Musik. Nachdem man in den 1960er- bis 1980er-Jahren vor allem Musik auf �

66
� Englisch hörte, entstand bereits in den 1980er-Jahren die „Neue deutsche Welle". In den
: 1990ern kam deutscher Hip-Hop hinzu. Außerdem gibt es in vielen Regionen Bands, :
� die Elemente aus der regionalen Volksmusik mit anderen Musikstilen mischen. Häufig �
3 Ein Videoclip von „Revolverheld" . .
: singen sie im Dialekt ihrer Heimat. :
.
m
.
a Sehen Sie den Anfang des Videoclips ohne Ton.
Was meinen Sie: Was für ein Musikstil passt dazu?
S Kontroverses ausdrücken -7 AB 93-95/019-25
tm b Sehen Sie den Videoclip nun mit Ton ganz an.
GRAMMATIK
Übersicht -7 S. 74/2
Was meinen Sie: Passt die Musik zum Film? a Die Konnektoren obwohl und trotzdem. Lesen Sie die folgenden Sätze aus
den Texten in Aufgabe 3 und 4. Was bedeuten sie? Markieren Sie.
c Der Titel des Songs lautet „Mit dir chill'n".
Was bedeutet er hier? Markieren Sie. Meine Freundin ist inzwischen auch Fan von Revolverheld, obwohl sie deutschsprachige Bands
eigentlich gar nicht mag.
[ mit einer Freundin Chili essen
D Meine Freundin mag deutschsprachige Bands eigentlich gar nicht, deshalb ist sie inzwischen
0 gemeinsam die Freizeit genießen
auch Fan von „Revolverheld".
0 mit einer Freundin Musik hören
[ Meine Freundin mag deutschsprachige Bands eigentlich gar nicht, aber sie ist inzwischen
d Lesen Sie folgende Kommentare aus einem Videoportal. auch Fan von „Revolverheld".
Schreiben Sie selbst einen kurzen Kommentar.
2 Nach hundertmal Sehen ( ) kann ich jedes Wort mitsingen, trotzdem klicke ich es immer wieder an.
„.

[J Obwohl ich es hundertmal gesehen habe, klicke ich es immer wieder an.
„.

Das Lied ist einfach soooo cool! Meine Freundin ist inzwischen auch Fan von Revolver­
[ Weil ich es hundertmal gesehen habe, klicke ich es immer wieder an.
.„

held, obwohl sie deutschsprachige Bands eigentlich gar nicht mag. b Die Präposition trotz
Moritzzz97
Trotz der schlechten Plätze waren wir von dem Konzert begeistert.
Nach hundertmal Sehen und Hören kenne ich inzwischen jede Szene in- und auswendig und L Wir waren von dem Konzert begeistert. Trotzdem hatten wir schlechte Plätze.
kann jedes Wort mitsingen, trotzdem klicke ich es immer wieder an - ein sentimentaler D Wir hatten schlechte Plätze. Trotzdem waren wir von dem Konzert begeistert.
Ohrwurm!
Keksi Koeln

Ich kann j etzt .„

• Hauptaussagen von Liedtexten verstehen.


• meine Meinung zu Videoclips ausdrücken und begründen.
• Kontroverses ausdrücken.

71 72
SPRECHEN GRAMMATIK

1 Deutschsprachige Musiker und Bands präsentieren 1 Negationswörter IE- s. 64/3

a Arbeiten Sie zu zweit. Wählen Sie für Ihre Präsentation eine Musikerin I einen Musiker oder eine
Negationswort Beispiel
Band aus der Liste aus oder finden Sie selbst jemanden.
nichts Man darf Wunderkindern nichts von ihrer Kindheit rauben.
nie, niemals Marek Stepanek war nie ( mals ) ein musikalisches Wunderkind.
Annett Louisan • Christina Stürmer • Die Fantastischen Vier • Ich+ Ich •

niemand Niemand weiß, ob ein musikalisches Wunderkind in der Zukunft ein


Nena • Peter Fox • Die Prinzen • Rammstein • Culcha Candela • Die Toten Hosen •

erfolgreicher Musiker wird.


Wir sind Helden • Wise Guys • Xavier Naidoo • 2raumwohnung • Rosenstolz •

nirgends, nirgendwo In Europa gibt es nirgends große junge Talente.

b Suchen Sie im Internet Informationen zu den folgenden Stichpunkten.

• Internetauftritt 2 Kausale und konzessive zusammenhänge


• Bandmitglieder
a Etwas begründen IE- S. 69/3, S. 70/5
• Gründung
• Musikstil Kausale Konnektoren {denn, weil, da, darum, deswegen, daher, deshalb, aus diesem Grund; nämlich)
• erste große Erfolge und die Präposition wegen benutzt man, wenn man etwas begründen will.
• Themen der Texte
b Kontroverses ausdrücken IE- S. 72/5
• aktuelle Daten/Konzerte
Konzessive Konnektoren {obwohl, trotzdem) und die Präposition trotz benutzt man, wenn nicht das
passiert, was man erwartet, sondern das Gegenteil.

c Ordnen Sie die Stichpunkte den Redemitteln zu.

MIA.sikdil "Sie/Er macht/machen hauptsächlich ... -musik.


�� c Wortstellung IE- S. 69/3

Hauptsatz+ Hauptsatz

66
... existiert seit ...
Konnektor auf Position 0
Der nächste öffentliche Auftritt ist in ...
kausal denn Das Konzert wird um eine Woche verschoben, denn der Sänger ist
... hat mit dem Album ... auf sich aufmerksam gemacht.
erkrankt.
Zur Band gehören der Gitarrist ... , . ..
konzessiv aber Wir hatten schlechte Plätze, aber wir waren von dem Konzert begeistert.
Sie/Er singt/singen unter anderem über ...
" Konnektor auf Position 1 oder 3
Auf der Homepage der Band findet man ... 1 �

kausal darum, Der Sänger ist erkrankt, darum wird das Konzert verschoben.

; � ,-
. . . . .

•.. :�::�i ;�:�:� ;� :i; � � � � � � � � � � ;ie � � � ;


deswegen, Der Sänger ist erkrankt. Das Konzert wird darum verschoben.
c
deshalb,
i ha f eni e Inter ets ite nd k p1 re ie d essen ür . . . .

� Quellenangaben. Machen Sie gleich Notizen, die für Ihre Präsentationspunkte brauchbar � daher,
� sind. Laden Sie auch einige gute Bilder herunter. � aus diesem
Grund

d Wählen Sie im Internet einen Videoclip der Musikerin I des Musikers/ der Band aus und machen konzessiv trotzdem Wir hatten schlechte Plätze. Trotzdem waren wir von dem Konzert

Sie Notizen zu den folgenden Punkten: begeistert.


Wir hatten schlechte Plätze. Wir waren trotzdem von dem Konzert
• Titel des Lieds begeistert.
• Live-Auftritt (Wann und wo?) oder Studioaufnahme?
Adverb auf Position 3*
• Grund für die Auswahl
kausal nämlich Das Konzert wird verschoben. Der Sänger ist nämlich erkrankt.
• Eigene Meinung und Kommentar zum Clip
*nämlich kann auch weiter hinten im Satz stehen, z.B. in Sätzen mit reflexiven Verben oder mit Pronomen.

2 Vorbereitung der Präsentation


Hauptsatz+ Nebensatz
a Formulieren Sie nun mithilfe der Informationen aus 1 die Präsentation.
Hauptsatz - Nebensatz
b Überlegen Sie sich eine Einleitung und einen Schluss. Sehen Sie sich dazu auch die Redemittel kausal weil Das Konzert wird um eine Woche verschoben, weil der Sänger
auf S. 27/3 an. erkrankt ist.
konzessiv obwohl Wir waren von dem Konzert begeistert, obwohl wir schlechte Plätze
3 Stellen Sie die Musikerin Iden Musiker Idie Band im Kurs vor. 7 AB 96/027 hatten.
Nebensatz - Hauptsatz

Ich kann jetzt ... kausal weil Weil der Sänger erkrankt ist, wird das Konzert verschoben.
• Informationen auf deutschsprachigen Internetseiten recherchieren. konzessiv obwohl Obwohl wir schlechte Plätze hatten, waren wir von dem Konzert
• daraus eine Präsentation zusammenstellen. begeistert.
• eine Band oder eine Musikerin I einen Musiker vorstellen.

73 74
SPRECHEN 1

1 Spiele
Erzählen Sie.

•Wann haben Sie zuletzt ein Spiel gespielt? Mit wem haben Sie gespielt?
•Was ist Ihr Lieblingsspiel?
•Welches dieser Spiele kennen Sie? Haben Sie es schon einmal gespielt?

l ""'
tee\ o oe• �
Wussten Sie schon?
Brettspiele gibt es seit mindestens 2600 vor Christi.
Zu den klassischen Brettspielen zählen z.B. Schach,
• : 1

· · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · �
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_

0 • 0 ""' Dame, Mühle und Backgammon. In den deutsch-


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oeo „ �
sprachigen Ländern sind Brettspiele besonders beliebt. :

eoooo • o oeoo
oeeee 00000
0000 0. 00000 Jährlich werden neue Spiele mit der Auszeichnung �
oeo
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8: 8
.eoo
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\Q9'
„Spiel des Jahres" geehrt.

2 Lesen Sie die Spielanleitung.


welches Spiel geht es hier?


Um
Wie heißt ein bekanntes Brettspiel?

7
A: Mädchen B: Fräulein

C: Dame D: Frau

... ist weltbekannt. Dieses Brettspiel wird von Menschen auf der ganzen
.
Welt gespielt. Es geht vor allem um gute Planung und richtige Emschei­

dung n. Jed r Spieler bekommt vom Spielleiter Spielgeld als Startkapital

GELD �
und eme S iel.figur. Außerdem gehören zum Spiel ein Brett, ein Würfel
u �d �erschi�dene Karten. Mit dem Spielgeld wird investiert. Man kauft
.
moglichst viele Straßen. Wenn ein Spieler auf einer Straße landet muss

er dem Stra enbesitzer Miete bezahlen. Ziel des Spiels ist es, das G ld der �
1 Kennen Sie dieses Quiz? Berichten Sie.

a deren Spieler zu bekommen. Das Spiel ist zu Ende, wenn alle Spieler

•Wie heißt es in Ihrer Sprache? bis a �� einen ihr Geld verloren haben. Der Gewinner hat also das größte
•Wie wird es gespielt? Vermogen.

•Was kann man gewinnen?

3 Was ist richtig? Markieren Sie. �AB 101/02


2 Ihr Quiz!
Das in der Anleitung beschriebene Spiel ist ein ...
Lesen Sie die Spielanleitung
L. Strategiespiel. Ratespiel. Wissensspiel.
Schreiben Sie zu dritt mehrere Quizfragen wie im Foto. Schreiben Sie jede Frage und vier mögliche
2 Ziel dieses Spiels ist es, ...
Antworten auf ein Blatt. Die Lösung schreiben Sie auf die Rückseite. Sammeln Sie alle Fragen ein.
L. etwas zu lernen. [ den anderen Spielern als Erster am Ziel anzukommen.
Wenn Sie keine Idee haben, denken Sie zum Beispiel an Ihr Hobby, Ihr Heimatland, Ihre Heimatstadt
das Geld abzunehmen.
oder an eine bekannte Person.
Bilden Sie zwei Gruppen und wählen Sie eine Spielleiterin / einen Spielleiter. Diese/r liest die Fragen 3 Die Spielmaterialien bestehen aus ...
vor. Gruppe 1 rät. Ist die Antwort richtig, bekommt sie eine weitere Frage. Für jede richtige Antwort ..._ Würfel, Brett und Figuren. Karten, Würfel und Brett. Spielgeld, Karten, Würfel,
gewinnt sie „Geld": 50 Euro für Frage 1, 100 Euro für Frage 2, ... Ist eine Antwort falsch, kommt die Brett und Figuren.
andere Gruppe an die Reihe. Spielen Sie so lange, bis alle Fragen beantwortet sind. Gewonnen hat
4 Das Spiel endet, wenn ...
die Gruppe, die am meisten „Geld" bekommen hat.
alle Spieler im Ziel sind. [ alle Ereigniskarten alle bis auf einen Spieler
verbraucht sind. kein Geld mehr haben.

75 76
SPRECHEN 1 LESEN 1

4 Passiv GRAMMATIK
Übersicht -7 S. 86/la, b
a Lesen Sie die Sätze und ergänzen Sie Nominativ und Akkusativ.

AKTIV: Menschen auf der ganzen Welt spielen dieses Brettspiel.


!Vo�i�CA+iv

PASSIV: Dieses Brettspiel wird von Menschen auf der ganzen Welt gespielt.

b Ergänzen Sie die Regeln.

• Das Passiv bildet man mit dem Verb und dem des Verbs:
Das Spielgeld wird investiert.

• Die handelnde Person wird meistens nicht genannt, man kann sie aber mit der Präposition 1 Beschreiben Sie die Fotos.
( +Dativ) ergänzen:
a Wo sind diese Personen? Was tun sie?
Die Spieler investieren das Spielgeld. -7 Das Spielgeld wird von den Spielern investiert.
b Die Kundin I Der Kunde kauft etwas, was sie/er nicht geplant hat. Warum wohl?

5 Wie lauten die Sätze im Passiv? Ergänzen Sie. -7AB102-104/04-9


2 Machen Sie einen Test.
AKTIV PASSIV
wlt"c.l. Lassen Sie sich beim Einkaufen verführen?
��
Zuerst verteilt der Spielleiter das Startkapital. Das Startkapital zuerst verteilt.
2 Die Spieler ziehen Karten. Karten Wählen Sie für Ihre Antwort: 1 = überhaupt nicht/ 2 = eher nicht/ 3 = eher schon/ 4 = auf jeden Fall
3 Sie kaufen Straßen und Häuser. Straßen und Häuser
rn rn m @J
77
a Ich sehe bei Packungen nicht nur auf den Preis, sondern auch auf die Menge.
4 Sie verkaufen auch Grundstücke. Grundstücke
5 Die Spieler bezahlen die Miete. Die Miete
b Ich weiß beim Einkaufen genau, was ich brauche. DJ rn cr @J
c Ich gehe mit einem Einkaufszettel in den Supermarkt. rn rn CI: @J
d Ich kaufe hauptsächlich Produkte in meiner Augenhöhe. m rn rn l:1J
6 Arbeiten Sie zu viert. Erklären Sie ein Spiel, das Sie gern mögen. Sprechen Sie. e Ich lasse mich gern von einer Verkäuferin/ einem Verkäufer bedienen. n-i rn rn @J
•Wie heißt das Spiel?
f Ich lasse mich von Verkäufern zu einem Kauf überreden. r1 m m f4l
g Es passiert mir, dass ich beim Warten an der Kasse zu Waren greife,
•Was braucht man dazu? (Karten, Figuren, Würfel, ... )
die dort im Regal liegen, z.B. Süßigkeiten. � [21 :Tl [4J
•Wie viele Spieler braucht man?
•Wie lange dauert es?
3 Ihr Testergebnis �AB 105/ÜlO

" ... ist weltbekannt/ {nicht) sehr bekannt.


a Zählen Sie Ihre Punkte zusammen. Lesen Sie danach das Ergebnis zu Ihrer Punktzahl.
Das Spiel wird von ... gespielt.
Jeder Spieler bekommt ...
Welcher Einkaufstyp sind Sie? f T
T
f f f l
f
Außerdem gehören zum Spiel ... T a b c 1 d e t g
Mit ... wird ... 0-7 Punkte: Der Anfänger ·w
i-==
0 0 0 3 3 3 3
Wenn ein Spieler ... , muss er ... Leider kaufen Sie ziemlich unüberlegt ein. Sie kennen
! l2 ] 2 2 2 2
Ziel des Spiels ist es, ... die Tricks der Verkäufer und Händler nicht besonders gut. �
Gewinner ist, wer ... Sie sollten sich mehr mit diesem Thema beschäftigen, : II] 2 2 2
" damit man Ihnen nicht alles verkaufen kann. r
Das Spiel endet, wenn ... l @J 3 3 3 0 0 0 0

8-14 Punkte: Der Erfahrene


Sie erkennen schon viele Verkaufstricks. Aber leider kennen Sie noch nicht alle Gefahren. Um voll
und ganz informiert zu sein, sollten Sie immer mal wieder einen Blick auf die Seiten von Kunden­
beratungen im Internet werfen.

15-21 Punkte: Der Profi


Es gibt keinen Verkäufer und keinen Supermarktdesigner, der Sie mit irgendwelchen Tricks zum
Kauf überreden könnte. Machen Sie weiter so!

b Unterhalten Sie sich im Kurs: Passt die Beschreibung zu Ihnen?

Ich kann jetzt ...


eine Spielanleitung verstehen. Ich kann jetzt ... , ;:\
• \�
• Spielregeln im Passiv formulieren. • einen Test zum Thema „Einkaufsverhalten" bearbeiten.
• ein Spiel beschreiben, das ich gern spiele. • eine Testauswertung verstehen.
/

77 78
SPRECHEN 2 LESEN 2

1 Flohmarkt 1 Lesen Sie die Überschrift des Artikels in Aufgabe 2.


a Stellen Sie sich vor: Sie brauchen Geld und möchten Worum geht es in diesem Zeitungsartikel? Was meinen Sie?
/

etwas von Ihren Sachen auf dem Flohmarkt verkaufen.

� � � � � s � � � �� „ � ;�,-
. . · · ·

: . :��:::i ::�:� �:::::�:� ::�;��::�:; � �


Überlegen Sie zu zweit: Was verkaufen Sie?

1 e ti e sie sich z e st it er ber c r�t un �e te tit I


ein altes BMX-Fahrrad • seltene Computer­ � Was fällt Ihnen zu „Geschäft", „kaufen", „brauchen", „rein und wieder raus" spontan ein? Schlagen �

.�
spiele • ungetragene Markensportschuhe •
Sie im Wörterbuch das Wort „Beute" nach. Was hat das mit den anderen Wörtern zu tun?
.
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

b Beschreiben Sie nun den Gegenstand (5-6 Merkmale):


2 Lesen Sie jetzt einige lnterviewfragen.
· · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

S.pa..-hckl-\ke Al+er: 3 JCA.kre a Was meinen Sie? Was könnte Herr Schneider auf die folgenden Fragen antworten?

nCA.rke: S?Rl!VT 0°1 el-\dCA.1-\cL 1-\el-\/ 1-\ick+


•Warum ist Einkaufen so schwierig?
Größe: lt2- �drCA.�e\-\ •Warum geben wir Geld aus, auch wenn wir es nicht wollen?
fCA.rbe: .sckwCA.a/�olcle\-\ !Vel-\prei.s: El-\ro 2-SO
•Was kann man tun, wenn man das Gefühl hat, immer wieder zu viel einzukaufen?

b Lesen Sie jetzt das Interview und vergleichen Sie mit Ihren Antworten.

2 Verkaufsgespräch 7AB105/Üll

ecm a Hören Sie ein Gespräch. Was passt nicht? Markieren Sie. Rein ins Geschäft, Beute machen und wieder raus
Der Verkäufer
L--1 informiert über das Produkt.
Der Käufer
stellt Fragen zum Produkt.
�� Professor Willy Schneider erklärt, warum Menschen Dinge kaufen, die sie nicht brauchen.

Herr Schneider, wann haben Sie sich zuletzt über einen Einkauf

7 7
[ bietet einen hohen Preis. verlangt einen hohen Preis. geärgert?
Hören Sie das Gespräch noch einmal. Wer von beiden sagt das? Schneider: Das passiert mir ständig, weil ich Sachen kaufe, die
Notieren Sie (V) für Verkäufer und (K) für Käufer. ich eigentlich nicht brauche. Das gilt besonders für Hemden und
Krawatten. Wenn bei einem Händler Sonderangebote liegen,
1 „ Von diesen Schuhen sind nur wenige hergestellt worden.
schlage ich zu. Jetzt habe ich sie im Schrank - ungeöffnet.
2 u Sind Sie sicher? Die wurden doch überall ganz günstig verkauft!
3 Was wollen Sie für die Schuhe denn haben?
Warum ist Einkaufen so schwierig?
4 Bei eBay bekomme ich die sicher billiger.
Schneider: Die Menschen sind weniger kontrolliert als sie glau­
5 Sie wurden nie getragen. Legen Sie doch noch was drauf
" ben. Das führt dazu, dass Kaufentscheidungen zu wenig geprüft
6 Sagen wir: 60 Euro. Wären Sie damit einverstanden?
werden. Wir werden immer wieder Opfer unserer Natur. 10

3 Passiv in der Vergangenheit 7AB106-107/012-13 GRAMMATIK


[I] Warum geben wir Geld aus, auch wenn wir es nicht wollen?
Übersicht 7 S. 86/lc
Suchen Sie in Aufgabe 2b die Formen im Passiv Perfekt und im Schneider: Drei Wünsche sind hier wichtig. Erstens Dominanz: Man will besser und stärker
Passiv Präteritum. Ergänzen Sie die Tabelle. sein als andere. zweitens Stimulanz: Es gibt den Wunsch nach Neuem und Aufregendem.
Und drittens Balance: Wir suchen nach Sicherheit.
Position 1 Position 2 Satzende

sind Welche Folgen hat das? 15

wurden Schneider: Bei jüngeren Männern ist der erste Wunsch sehr stark. Darum kaufen sie gerne
Marken wie BMW, die ein relativ aggressives männliches Image haben. Beim Einkauf sind
wurden
Männer gerne wie Jäger: Schnell ins Geschäft reingehen, Beute machen und wieder raus.
übersetzt heißt das: Sie greifen sich die erstbeste Jeans. Wenn sie passt, wird sie gekauft.

4 Verkaufsgespräch auf dem Flohmarkt 7AB107/014


Und die Frauen? 20

a Teilen Sie den Kurs in Käufer und Verkäufer Jeder Verkäufer wählt einen Gegenstand aus 1. Schneider: Frauen probieren gerne Neues aus. Sie nehmen Dinge in die Hand und kaufen
b Die Käufer und Verkäufer schreiben wichtige Redemittel aus Aufgabe 2b auf Papierstreifen.
öfters spontan ein. Die Frau ist eher die Sammlerin. Im Alter gibt es übrigens bei beiden
c Jeder Käufer sucht sich einen Verkäufer. Führen Sie Ihr Verkaufsgespräch.
Geschlechtern das Balancemotiv: Dann werden immer die gleichen Geschäfte aufgesucht
und die gleichen Produkte gewählt. Das gibt Sicherheit.
Ich kann jetzt ...
• ein privates Verkaufsgespräch verstehen.
• das Passiv in der Vergangenheit verstehen.
• genaue Informationen über ein Produkt geben und über den Preis verhandeln.

79 80
LESEN 2 WORTSCHATZ

1 Einkaufsgewohnheiten 7AB108/016
Was kann man tun, wenn man das Gefühl hat, immer wieder zu viel einzukaufen? 25

Schneider: Das einfachste Mittel ist, Einkäufe zu planen. Ich rate, mit der guten alten Ein­ a Sammeln Sie mit Ihrer Partnerin I Ihrem Partner Ideen. Ergänzen Sie.

kaufsliste zu arbeiten. Sinnvoll ist es außerdem, allein einzukaufen. Je mehr Leute dabei
�ckr-eibwCArek. j IM_ (...{(At,..'kCAl--.& per Recki-tl--.k. �
sind, desto voller wird der Wagen. Und: Nicht hungrig einkaufen gehen! Außerdem hilft
L<leicll--.i-t�
es, bar zu zahlen. Das tut weh. Wenn man Bargeld in die Hand nimmt, wird das Schmerz­
--::__ / i\M_ li-t+eri-td
--- / I
zentrum im Gehirn aktiviert. 30 'v-.JCA&? Wo? (ii-tJ bCAr- .Demkll--.k.�?

Kauft Ihre Partnerin noch mit Ihnen ein? / ""' � � \


[I
Schneider: Meine Frau achtet sehr auf Qualität - und weniger auf den Preis. Bei mir steht
hingegen der Preis im Vordergrund. Sie kauft gerne kleine Mengen von Süßigkeiten, damit b Erzählen Sie über Ihre Einkaufsgewohnheiten.
sie nicht so viel davon isst. Bei mir können die Packungen gar nicht groß genug sein.
Am liebsten kaufe
Ich kaufe sehr
ich in einem großen Elektronikladen.
gern Computerspiele Was ich weniger
Ich zahle meistens in bar.
im Internet. mag, ist Schuhe kaufen.
3 Was sagt der Experte?
Das hasse ich.
a In welchem Absatz erklärt Herr Schneider etwas ...
2 Kennen Sie diese beiden? 7AB108/017
• über den Unterschied zwischen Männern und Frauen?
• darüber, welche Wünsche beim Einkaufen wichtig sind? a Wer ist das? Welche Beziehung haben sie zu Geld? Erzählen Sie.

��
In Absatz 4
b Sagen Sie es mit eigenen Worten. b Zu wem passen diese Aussagen am besten? Ordnen Sie zu.
sagt er, dass Männer schnell
sind. Sie ...

77
hat immer Bargeld dabei • r ] seine Kreditkarte
ist gesperrt D gibt zu viel aus • L.....J überzieht
4 Welche dieser Tipps gibt Herr Schneider nicht? Streichen Sie.

sein Konto • D kann die Miete überweisen •


D kann seine Rechnungen bezahlen • �muss
Einkäufe planen eine Einkaufsliste mitnehmen zusammen mit Freunden einkaufen
D D
• • •

sparen • spart gerne Geld • hat immer


Sonderangebote kaufen vor dem Einkauf etwas essen wenig Geld mitnehmen bar zahlen
D
• • •

Geld auf dem Sparbuch • bekommt wenige


Zinsen • LJ muss einen Kredit aufnehmen

5 Passiv mit Modalverb -7AB107/UlS GRAMMATIK


Übersicht -7 S. 86/ld
a Formulieren Sie die Tipps anders. c Erzählen Sie im Kurs über einen der beiden.

• Entscheidungen genau prüfen! l>ie Ek.hckeicllAk.�ek. M.C..s.sek. �ek.CAlA �ep(c.H We(clek..


3 Nachsilben 7AB108-109/018-20 GRAMMATIK
• Sonderangebote nicht sofort kaufen! S.ok.clen:>..k.�ebo+e wllek.
Übersicht -7 S. 86/2
• Einkäufe planen! Eik.k&v-k M.�.s.sek. a Ergänzen Sie die Artikel.
• Als Vorbereitung: Einkaufsliste schreiben! Al.s Vorberei+v-k.� kC\.k.k.
Banker • Bäckerei • Elektronik • Elektronikhändler •
b Ergänzen Sie die Tabelle.
Garantie • Industrie • Kästchen • Praktikant •

Position 1 Position 2 Satzende Student • Mehrheit • Päckchen • Quittung •


Rechnung Sicherheit • Verkäufer • Werbung
Die Entscheidungen müssen genau geprüft werden.

Sonderangebote

-1---- - - ---+-
1 ===1
b Markieren Sie in a die Nachsilben und ergänzen Sie die Tabelle.
Einkäufe

Als Vorbereitung Nomen mit der Nachsilbe -7 Artikel


--4-----1- -

-er, -ler, -ent, -ant

-chen

-ung, -heit, -ik, -ei, -ie

:0
Ich kann jetzt... 'v Ich kann j etzt ... @ Q Q
• ein schriftliches Interview verstehen. • über meine Vorlieben beim Einkaufen sprechen. D D D
• Ratschläge eines Experten zum Thema „Einkaufsverhalten" verstehen. • Wörter zum Thema „Geld" verstehen und verwenden. D D D
• Tipps im Passiv mit Modalverb formulieren. • bei Nomen mit bestimmten Nachsilben die richtigen Artikel verwenden. D D D

81 82
HÖREN SCHREIBEN

1 Online einkaufen
Wann haben Sie zuletzt etwas im Internet gekauft? Erzählen Sie.

•Was haben Sie gekauft? Und bei welchem Anbieter?


• Haben Sie die Ware neu oder gebraucht gekauft?
•Wie zufrieden waren Sie mit dem Service?

2 Wie funktioniert Online-Shopping?


a Bilden Sie eine Reihenfolge. Arbeiten Sie zu zweit.

[ die Warensendung annehmen /} im Internet einen Anbieter suchen


[ ein Online-Bestellformular ausfüllen im Online-Katalog die Ware aussuchen
[ per Karte oder Überweisung bezahlen meine persönlichen Daten im Formular eingeben

1 Eine Radiosendung b Erklären Sie jetzt, wie es funktioniert.

a Sehen Sie die Fotos an. Sie hören dazu gleich eine Radiosendung mit dem Titel Meine Frau zahlt. Zuerst sucht man im Internet
zuerst als Nächstes dann einen Anbieter, dann sucht man im
Worum könnte es in der Sendung gehen? Überlegen Sie zu zweit und notieren Sie zwei Sätze.
• • •

danach • anschließend • schließlich Online-Katalog ...


Es
�ek+ w�kr_sckei1'llick l'\� .„

Einen Diskussionsbeitrag schreiben 110/022

��
b Hören Sie jetzt den Anfang der Sendung. War Ihre Antwort richtig? 3 -7 AB

a Lesen Sie die Hörermeinungen in einem Forum zu einer Radiosendung über Online-Shopping.
2 Hören Sie jetzt die Sendung.
Wer sieht Online-Shopping positiv? Markieren Sie.
Markieren Sie und notieren Sie.
Beate & Ludwig Karin & Stefan Michaela & Robbie 7 7
1 Sie sind verheiratet. D Man braucht sich nicht zu wundern, wenn es keine guten Geschäfte im Stadtzentrum mehr gibt.

2 Sie haben Kinder. Die Miete ist da zu teuer. Das lohnt sich nicht mehr. Wer als Käufer keinen Computer hat, ist

3 Der Mann sucht eine Arbeit. bald vom modernen Konsum ausgeschlossen. Monika Rösch, Stuttgart

4 Der Mann ist von Beruf


D Praktisch finde ich, dass man jetzt auch gut einkaufen kann, wenn man auf dem Land wohnt,
weit weg von den tollen Geschäften. Ich habe nicht die Zeit, immer in die nächste Stadt zu
3 Hören Sie jetzt die Sendung noch einmal.
fahren, wenn ich etwas brauche. Ina Hauschild, Gars am Inn

Welche Aussage passt zu wem?


Markieren Sie. D Ich finde es schlimm, was viele Leute machen. Die bestellen alles Mögliche und wissen schon,
Beate Ludwig Karin Stefan Michaela Robbie
dass sie die Hälfte wieder umtauschen. Für die Firmen ist das ein riesiger Schaden.
1 .„ arbeitet gern im Haushalt und Die bezahlen nämlich das Porto. Beni Kleinert, Buxtehude
kümmert sich gern um die Kinder.
2 . hat schon immer für sich selbst
..
D Man kann viele Waren bequemer finden. Außerdem ist im Internet vieles billiger.
gesorgt und findet das in Ordnung. Ich finde Online-Shopping darum nicht schlecht. Meiner Meinung nach haben viele Firmen da

3 „. möchte erst Kinder, wenn er auch etwas verschlafen. Jörg Hoppe, Dresden

etwas verdient.
4 „. hätte kein Problem damit, allein für
eine Familie zu sorgen. b Welche der folgenden Aspekte beim Online-Shopping bewerten die Hörer positiv(+),
5 „. hätte es lieber, wenn beide wieder welche negativ(-)? Markieren Sie.
Geld verdienen würden.
6 „. hofft darauf, bald wieder Arbeit
-t- Preis [ nötige Technik Verhalten der Käufer Zeitaufwand

zu finden. c Schreiben Sie Ihre Meinung zum „ Ich denke, .„


Online-Shopping als Diskussionbeitrag Meiner Meinung nach „.
4 Ihre Meinung zu den Interviews 'AB 110/Ü21 für das Forum. Der Text sollte Positiv I Praktisch/„. finde ich, dass „.

circa 80 Wörter lang sein. "


Ich finde es gut/ schlimm I problematisch ...
Unterhalten Sie sich in kleinen Gruppen.

Ich kann jetzt ... Ich kann jetzt ... © © Q


• eine längere Radiosendung zum Thema „Frauen als Alleinverdienerinnen" verstehen. • erklären, wie man Waren im Internet bestellt.
• verschiedene Meinungen zu diesem Thema verstehen. • in einem Forum meine Meinung zum Online-Shopping sagen. [J

83 84
SEHEN UND HÖREN GRAMMATIK

, Genre des Films „Kleingeld" 1 Passiv IE- s. 7714, 7913, 81/5

m Hören Sie zuerst nur die Musik, ohne den Film anzusehen. Ich glaube nicht, dass es ein a Funktion
Was für eine Geschichte wird hier wohl erzählt? spannender Film ist. Es könnte ein
trauriger Film sein. Man benutzt das Passiv, wenn eine Tätigkeit und nicht so sehr die Person, die etwas macht, wichtig ist.

1 romantisch • traurig • lustig • spannend • ...

Es ist vielleicht ein Krimi.


Aktiv: Zuerst verteilt der Spielleiter das Startkapital.
Nominativ /Akkusativ
)?
2 Sehen Sie den Film in Passiv: Das Startkapital wird (vom Spielleiter) zuerst verteilt.
Abschnitten an. �AB 111/023 Nominativ

Abschnitt 1: b Handelnde Person

• Beschreiben Sie die Figuren. Wenn die Person, die etwas tut, wichtig ist, kann man sie mit der Präposition von+ Dativ ergänzen.
Welche Wörter passen zum Geschäftsmann,
Das Startkapital wird vom Spielleiter zuerst verteilt.
welche zum Bettler? Machen Sie eine Liste.
von+ Dativ

gesund • krank • sehr beschäftigt • c Wortstellung


arbeitslos • arm • glatt rasiert •

Das Passiv bildet man aus dem Verb werden+ Partizip II.
ungeduscht hell die Haare nicht

(
• •

geschnitten • mit Bart • reich • Position 1 Position 2 Satzende

��
sauber schmutzig mit Brille Präsens Das Startkapital wird zuerst verteilt.
ole,- Ge.sckö..�+.SMCA.kk
• • •

gut verdienend behindert gut


ole,- DeHle,­
• •
Präteritum Das Startkapital wurde zuerst verteilt.
.SCA.t...b
. u .scktv._t....hi
gekleidet dunkel
• • ...
� Perfekt Das Startkapital ist zuerst verteilt worden.

7 7 d Passiv mit Modalverb (Präsens)

Das Passiv mit Modalverb bildet man aus einem Modalverb+ Partizip II+ werden.
• Wie werden die beiden Personen Der Geschäftsmann ist sauber
dargestellt? Fassen Sie zusammen. und hell gekleidet. Er fährt ... Position 1 Position 2 Satzende
Präsens Die Entscheidungen müssen genau geprüft werden.
• Notieren Sie.
Eine Liste kann geschrieben werden.
1 Was machen der Geschäftsmann und der Bettler täglich?
2 Was macht der Bettler eines Tages?
3 Wie reagiert der Geschäftsmann? 2 Wortbildung Nomen: Nachsilben IE- s. 8213

Nomen haben manchmal bestimmte Nachsilben (Suffixe), z.B. -er, -chen, ...
Abschnitt 2:
Nomen mit diesen Nachsilben haben jeweils den gleichen Artikel.
• Notieren Sie Stichworte zu den folgenden Fragen.
der das die
1 Der Geschäftsmann.hat kein Kleingeld. Was macht er?
-er* Banker, Spieler, -chen Päck c hen, Br ötche n -ung: Quittung , Packung,
2 Was passiert auf dem Parkplatz?
Gewinner R echn u ng
3 Warum ist der Bettler am nächsten Tag verschwunden? Was meinen Sie?
-ler H ändler, Bettler -h eit: Mehr he i t, Sicher heit
• Sprechen Sie. -ent* St u dent , Präsident -ik: Elektronik, Mathematik
1 Wie fühlt sich der Geschäftsmann? Was meinen Sie? -ant Praktikant, Inform a nt -ei: Bäckerei, Metzgerei
2 Wie reagiert der Bettler am Ende? Wie finden Sie das? -ie: Industrie, Drogerie

*-er, -ent: bei Personen immer der, aber: das Zimmer, das Wetter, das Dokument, ...

3 Erzählen Sie die Geschichte mithilfe Ihrer


Jeden Tag, wenn der
Notizen in eigenen Worten. �AB 111-112/024-25
Geschäftsmann aus seinem Büro
kommt, gibt er ... Eines Tages ...

Ich kann jetzt ...


• in einem kurzen Spielfilm die Handlung verstehen.
• die Handlung nacherzählen. [1 [l

85 86
LESEN

1 Was ich gern lernen oder erfahren möchte


Stellen Sie sich vor: Sie möchten in Ihrer Freizeit einen Kurs an der Volkshochschule besuchen.
Welcher dieser fünf Themenbereiche würde Sie besonders interessieren?

FRANKFURTER
E
VOLKSHOCHSCHUL Institution zur Erwachsenen- und
Weiterbildung. Die erste deutsche
Herb st/W inter VHS wurde 1902 in Berlin gegründet.
In Deutschland gibt es heute etwa
Jnhaltsverzeich nis: 1000 Volkshochschulen mit fast neun
k
Mensch, Gesellschaft, Politi Millionen Teilnehmenden.

....
Kultur, Kunst, Kreativität

Gesundheit und Umwelt .


·
· · · · · · · · · · · · ·

EDV
Berufliche Weiterbildung und
·

· · ·

Sprachen
· · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
· · · · · · · ·
. . . . · . · · · · · ·
. . . . . . . . . . . . .

2 Kursangebote der Volkshochschule -7AB119-120/ÜS-6

� a Sehen Sie die Kursangebote auf der rechten Seite an. Zu welchen Themenbereichen in Aufgabe 1
passen sie?

8 b Lesen Sie die Situationen 1 bis 6 und die Kursangebote A bis H.


Welches Angebot passt zu welcher Situation? Für welche Situation gibt es keine Lösung (.X ) ?

Beispiel: lmna möchte sich als Assistentin in einem Büro bewerben. Sie braucht dafür
ein Zertifikat, in dem steht, dass sie korrekt und schnell tippen kann. Angebot ß
1 „

„ � � „ �� � � :� �� � ;CiJ,-
· . . · . . . . . · .

! 6i����:�: i�i � „ � : � �
. .

, u g n in eh ere Te te� schn 11 ac b sti te I fo a;i e

LEBENSLANG LERNEN
. ' �
: suchen sollen, können Sie so vorgehen: Unterstreichen Sie zuerst in den Situationen die :
: Schlüsselwörter. Lesen Sie dann den Text I die Texte und finden Sie die Informationen,

.
die zu den Schlüsselwörtern passen.

.
. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

1 Lernphasen im Leben �AB 117-118/03 Frauke möchte sich an den Wochenenden unbedingt wieder regelmäßig im
Freien bewegen und auch neue Leute kennenlernen. Sie ist auf der Suche nach
a Was meinen Sie? Was lernt ein Mensch normalerweise in welchem Alter? Ergänzen Sie.
einem passenden Kurs. Angebot

Alter Alter
2 Danilo ist arbeitslos. Er hat eine Ausbildung als Schauspieler. Nun sucht er eine
Fahrrad fahren kurze Texte lesen und schreiben
„solide" berufliche Tätigkeit. Er würde gern mehr darüber erfahren, wie er
ein Musikinstrument spielen schwimmen
passende Stellenangebote findet und wie man sich bewirbt. Angebot
kurze Sätze sprechen laufen
3 Anita sammelt in ihrer Freizeit schöne alte Gläser und andere Antiquitäten. Sie
b Vergleichen Sie Ihre Lösungen.
hat seit Kurzem einen Computer und möchte lernen, online gezielt interessante
Wo gibt es Unterschiede? Mit 2 Jahren kann Objekte auszusuchen und zu analysieren. Angebot
man kurze Sätze Ich glaube, das
4 Sebastians Liebe gehört den Rosen. Er würde sich gern mit anderen
sprechen. kann man schon im Alter
Hobbygärtnern austauschen und Hinweise für die optimale Pflege erhalten. Angebot
von einem Jahr.
5 Barbara ist auf der Suche nach einer neuen Sportart, bei der sie gleichzeitig
geistig entspannen kann. Sie würde gern zweimal pro Woche abends trainieren. Angebot
c Was meinen Sie? Was lernt man weltweit im selben Alter, wobei spielen Kultur und Tradition
eines Landes eine Rolle? 6 Matthias ist ein schüchterner Mensch und möchte lernen, wie man
selbstsicherer wirkt und sich gleichzeitig im Beruf besser präsentiert. Angebot
d Was kann man auch noch in späteren Jahren erlernen? Was weniger gut?
Worin kann man sich als Erwachsener noch verbessern?

87 88
LESEN SPRECHEN

Wie bewege ich mich richtig im Netz? Präsenz und Ausstrahlung


1 lebenslanges Lernen -7AB122/012
Im Schnelldurchgang erhalten Sie einen Überblick über Souveränes Aufi:reten und eine glaubwürdige Körper­
a Was haben Sie von wem oder wo gelernt? Notieren Sie je ein bis zwei Fertigkeiten.
die wichtigsten Bereiche des Internets und erlernen sprache sind Schlüssel zum beruflichen und privaten
anschließend Methoden, wie Sie am besten brauchbare Erfolg. Unter Anleitung eines professionellen Schau­ •von Ihren Eltern: -Sfreckel.-\1
Informationen erhalten und weiterverwenden können. spielers gewinnen Sie mehr Selbstsicherheit und steigern •von Geschwistern oder Freunden:
Otto-Hahn-Schule die Ausdruckskraft: Ihrer Stimme. Schule am Ried • in der Schule: lese!.-\ V..1.-\cA -S.ckreibel.-\1
Maschineschreiben am PC - Schnellkurs Lebende Farben
• in einem Kurs:

Wer Referate und E-Mails mit zehn Fingern schreiben Ob auf dem Balkon, zur Verschönerung einer Wohnung • autodidaktisch I ohne Unterricht:
will oder im Chatroom flüssig schreiben möchte, ist oder im eigenen Garten: Sie erfahren, wo blühende •von einer Privatlehrerin/ einem Privatlehrer:
hier richtig. Kursinhalt: Erarbeitung der Tastatur mit Pflanzen am besten wachsen, wie man sie optimal ver­ •mit Medien, z.B. am Computer:
dem Zehn-Finger-System. Optimierung der Bearbei- sorgt und was ihnen schadet. Die Weitergabe eigener
b Gehen Sie im Kursraum herum und vergleichen Sie. Wo haben Sie Gemeinsamkeiten,
tungszeit. Bildungs- und Kulturzentrum Tipps und der Austausch Ihrer eigenen Geheimrezepte
wo gibt es Unterschiede?
ist erwünscht! VHS Sonnemannstraße
Radtouren rund um die Stadt
Von meiner großen Schwester
Von Mai bis Juli entdecken Sie immer sonntags die Online-Bewerbung
schönsten Plätze der näheren Region. In Gruppen zu Das Internet bietet viele Chancen auf einen neuen Ar­ Was hast du von deinen habe ich Fahrrad fahren gelernt. Da war
zehnt geht es zunächst mit der S-Bahn „raus aus der beitsplatz. Im Kurs bekommen Sie Hinweise zur Suche Geschwistern gelernt? ich erst vier Jahre alt. Und du?
Stadt": Von dort radeln Sie circa SO km. Mittagspausen von Stellenangeboten und lernen, diese auszuwählen, zu
in historischen Gasthöfen sind geplant. bewerten und zu beantworten. Sie erhalten die Unter­
VHS Sonnemannstraße c Machen Sie jetzt eine Klassenstatistik. Notieren Sie die Ergebnisse und machen Sie Aussagen dazu.
lagen des Kurses auf CD. VHS Sonnemannstraße

��
Stilvolle Briefe schreiben Fit durch Yoga "Die meisten haben ... (von .. ) gelernt..

VDI.-\ cAer 11-1. cler Vok CAV..+o-


Sie lernen die Regeln des Deutschen Instituts für Nor­ Sich anstrengen und wieder loslassen. Schritt für Schritt Einige haben
fCAMilie -S.ckv..le frev..1-1.cle1-1. cliclCAk+isck
.„

mung (DIN): Anschrifi:enfeld, Unterschrifi:en, Schrifi:­ erlernen Sie die wichtigsten Körperhaltungen und Be­ Ungefähr die Hälfte der Klasse hat „.

-S.ckreibe1-1. II +Ht

8 8
größe, Datumsangaben. Anhand von Beispielen werden wegungsabläufe unter Anleitung eines Expertenteams. Ein Drittel/Viertel hat ...
die wichtigsten Regeln für einen stilvollen Geschäfi:s­ Die Grundlagen der Sportart vermitteln wir Ihnen an Nur wenige haben ... (mit) ... gelernt." Uocke1-1. II III
brief erarbeitet. Otto-Hahn-Schule zwei Wochenenden im Mai. Otto-Hahn-Schule
-S.ckwiMMek

3 Welcher der angebotenen Kurse würde Sie interessieren? Warum? 2 Fortbildungsangebote

�AB 120-122/07-11
Ordnen Sie die Bilder den Kursen zu. Für welche dieser Kurse/Zertifikate würden Sie sich
4 Genitiv GRAMMATIK
interessieren? Überlegen Sie auch: Wofür könnten sie Ihnen nützlich sein?
Übersicht -7 S. 98/1
a Sehen Sie die folgenden Beispiele aus dem Kursprogramm an. Machen Sie Notizen und sprechen Sie dann im Kurs.
Woran erkennen Sie, dass es sich um den Genitiv handelt? Markieren Sie die Genitivsignale
0 Basiszertifikat in Betriebswirtschaft
in den Artikeln und Nomen. Welche Endung haben die Adjektive?
[ Videoclips selbst drehen und schneiden

Bereiche des Internet� • Plätze der näheren Region • Anleitung eines Expertenteams •
[ Comic-Zeichenkurs

Anleitung eines professionellen Schauspielers • Ausdruckskraft Ihrer Stimme • Verschönerung


einer Wohnung • Austausch Ihrer eigenen Geheimrezepte •Unterlagen des Kurses
Also für mich wäre sehr„.

b Ordnen Sie die Beispiele aus a in die Tabelle ein. Finden Sie dann eigene Beispiele. interessant. Damit könnte ich „.

Singular Plural
--- --

Maskulinum Neutrum Femininum


1
1
Definiter ßereicke cles
Artikel li-t+eri-tds
Indefiniter Ai-tlei+l-\i-t� eii-tes p roks-
Artikel sioi-tellei-t �ck�l-\spielers
- ------

Possessi

V- 1 1
,/// ///,

artikel

/ ,..

Ich kann jetzt...


• gezielt Informationen in einem Kursverzeichnis suchen.
• die Genitivformen erkennen und bilden.

89 90
SPRECHEN HÖREN 1

3 Verschiedene Kursarten -7 AB 123/013 1 Kosten für Bildung ·JAB 124/ÜlS

a Sehen Sie die Bilder an. Welche Kursarten sind das? Ordnen Sie zu. a Wie hoch sind in den deutschsprachigen Ländern die durchschnittlichen Kosten/Gebühren für
Bildung pro Jahr? Was meinen Sie? Markieren Sie.
Seminar I Kurs • Online-Kurs • Lernen mit einer Lernpartnerin/einem Lernpartner Staatliche Universitäten
Kindergärten Staatliche Schulen Privatschulen und Fachhochschulen

kostenlos kostenlos 400-1000 € 100-1000 €


ca. 1000-4000 € 250-500 € 1000-5000 € 4000-6000 €
ca. 4000-10 000 € 600-6000 € 5000-12 000 € 12000-20000 €


b Sammeln Sie Vor- und Nachteile zu den Kursarten. Arbeiten Sie zu dritt.

e Cfll b Sie hören den Anfang einer Gesprächsrunde mit einer Studentin, einem Familienvater und
Seminar I Kurs Online-Kurs Lernen mit einem Lernpartner
einer Politikerin zum Thema „Bildung und Kosten". Vergleichen Sie Ihre Lösungen in a mit den
Vorteile lM.CA.1.-\. id lM.i+ elM.CA.1.-\.cAelM.

8
j Informationen aus dem Hörtext.
verCA.brecld„ CACA.-S lM.o+ivier+

2 Eine Gesprächsrunde im Radio


a Die folgenden Begriffe helfen Ihnen beim Verständnis der Radiosendung. Ordnen Sie zu.
Nachteile

anregender Meinungsaustausch • Studiengebühren • für ein gutes Kinder-Betreuungsangebot


sorgen • Kindergeld • Lebenshaltungskosten • mit einer hohen Summe rechnen • finanzielle
Unterstützung • zweifacher Vater • Taschengeld

4 Diskussion �AB 123/014 Menschliche Beziehungen Finanzielles

a Suchen Sie jetzt zu dritt einen Kurs aus, z.B. einen Literatur-Kurs, einen Tanzkurs,
Uik.cAer�elcl/ ...
einen Rhetorik-Kurs, ...

b Person A möchte in einem Seminar lernen, Person B in einem Online-Kurs und Person C zusammen ------ ---- _.._ -

mit einem Lernpartner. Diskutieren Sie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Kursarten
und einigen Sie sich auf eine Kursart. eefl b Hören Sie nun die ganze Gesprächsrunde.
Wer sagt was? Markieren Sie. C. Seifert P. Ludwig Dr. Franke
"Sehr nützlich finde ich ... , weil ... „ . . kommt für mich persönlich nicht infrage.
. Studentin Vater P olitikerin
In einem „. kann man sehr gut ... ... möchte ich nicht so gern machen, weil ...
" " 1 Ein guter Kindergartenplatz ist sein Geld wert. X
Es ist für mich wichtig, dass ... Das kann ich verstehen, aber ...
2 Der Staat muss für alle Kinder Kindergartenplätze schaffen.
„ Eigentlich hast du recht. 3 1000 Euro Studiengebühren sind viel, weil man auch noch
Eigentlich nicht so gern, aber ... andere Ausgaben hat.
Na gut, dann lernen wir ... 4 Verglichen mit anderen Ländern ist Studieren in den
Einverstanden, wir ... deutschsprachigen Ländern preiswert.
"
Das ist mir auch recht. 5 Studierende können neben dem Studium fast nicht arbeiten.
6 Leider können sich viele Eltern private Schulen nicht leisten.

Ich kann jetzt ... 7 Gute Finanzierungsmodelle im Ausland sollten ein Vorbild sein.

• über meine Lernerfahrungen sprechen.

• über eine einfache Statistik sprechen. D


• über Vor- und Nachteile bestimmter Kursarten diskutieren.

91 92
HÖREN 1 SCHREIBEN

1 Sehen Sie sich das Titelblatt des \'on der Schule in die Charts\\:i.nun lni." \h'\,r t....nJnu 1nt'hr \h1 An,.."1 ;i\„ l..lm1>1nfil'hf-rh.u

3 Zusammenfassung der Gesprächsrunde Jugendmagazins an.

a Lesen Sie die Zusammenfassung und bringen Sie die Sätze in die Reihenfolge (A, B, C, ... ) Was meinen Sie? Um wen geht es in dem Artikel
des Hörtextes. „Arme Eltern - schlechte Chancen?"?
Markieren Sie.
[ Frau Dr. Franke findet es auch schade, dass für viele Eltern eine Privatschule zu teuer ist.
Günstige Privatschulen wie etwa in Schweden gibt es hier leider noch nicht. Es geht um ...
• Eltern, die wenig Chancen auf einen besseren
A Für Herrn Ludwig, den zweifachen Vater, waren die Ausgaben für den Kindergarten nicht
Arbeitsplatz haben.
zu hoch.
• Kinder, die ihre Eltern arm gemacht haben.
Frau Dr. Franke findet die Studiengebühren niedrig, wenn man sie mit denen im Ausland • Kinder, die aus finanziellen Gründen keine so
vergleicht. gute Bildung erhalten.

L Am Ende wird über die Kosten für private Schulen diskutiert. Herr Ludwig meint, es gibt gute
2 Ein Beitrag in einem Diskussionsforum
Privatschulen, aber Eltern mit kleinerem Einkommen schicken ihre Kinder nicht dorthin.
�AB 125-126/020-21

Der Moderator erkundigt sich anschließend bei der Politikerin nach dem Grund für die
a Im Online-Gästebuch des Jugendmagazins finden Sie Fußball-WM in Südafrika! Nachhilrl' in Fußh:Ulkumk und dil' wichtiggm WM-\'ob.lX'ln auf Zulu
Berufe im Praxis-Check: ein Jun.su.dn1t �!lt xiocn Uni-Alltag •W, dnc Juristin ihr Ikrufsld>cn
Studiengebühren. Früher musste man für ein Studium schließlich nicht bezahlen. Krcuzwortriit.scl knacken: �ty-&u. Uhmi und Ellie-Goolding-CDs�•inncn

folgende Meinung. Lesen Sie.


Auf die Frage nach den Kosten für ihr Studium reagiert Carola Seifert kritisch. Sie muss
Studiengebühren zahlen und hat nicht nur diese Kosten.

��
18. 03. 21.30 Uhr Chris Müller, 28 Jahre
Nach Meinung der Politikerin, Frau Dr. Franke, dürfen Familien nicht auf ein bis zwei Ich finde es schlimm, dass Bildung so viel mit Geld zu tun hat. Bei uns können sich nur Leute
Kindergartenjahre für ihre Kleinen verzichten. mit Geld leisten, ihre Kinder auf das Gymnasium zu schicken. Nur sie können Nachhilfestunden

8 8
bezahlen, wenn das Kind Schwierigkeiten hat. Das ist eine soziale Ungerechtigkeit.

e CD b Hören Sie die Reportage noch einmal und kontrollieren Sie Ihre Reihenfolge.

4 Position von nicht -7AB124-125/Ü16-19 b Schreiben Sie nun selbst einen Eintrag.
Übersicht -7 S. 9812
a Markieren Sie in den Sätzen in Aufgabe 3a die Negation nicht. Schritt 1: Sammeln Sie Stichpunkte zu folgenden Fragen:
• Bekommen die Kinder in Ihrem Heimatland an öffentlichen Schulen guten Unterricht?
b Welche der folgenden Regeln zur Stellung von nicht im Satz passt jeweils dazu?
•Wie viele Schüler sind in einer Klasse?
Ergänzen Sie den Buchstaben.
• Auf welche Schulen schicken reichere Familien ihre Kinder? Warum?

1 nicht steht am Satzende •Was sollte man ändern/verbessern?


2 aber vor dem 2. Verbteil oder vor Nomen, die zum Verb gehören.
Schritt 2: Schreiben Sie j etzt Ihren Beitrag für das Online-Gästebuch.
3 vor einer Präpositionalergänzung.
Verwenden Sie einige dieser Redemittel. Schreiben Sie circa 80 Wörter.
4 vor einer lokalen Ergänzung.
5 vor dem Adjektiv, das zu sein oder werden gehört. A "An öffentlichen Schulen ist der Unterricht
6 vor dem Satzteil oder Wort, das verneint wird. sehr gut! nicht so gut! ...
Ich komme aus ...
In einer Schulklasse lernen durchschnittlich ...
c Bilden Sie Sätze mit nicht. Welche der Regeln von 1-6 passt hier? Arbeiten Sie zu zweit. Dort ist vieles anders....

--1
zusammen.
Wer genug Geld hat, schickt sein Kind ...
Jm 4blslaAd studie1rn • in den Semesterferien jobben müssen • ihre Kinder -

Dort ist der Unterricht ...


unterstützen • Betriebswirtschaft studieren • mit hohen Kosten rechnen •

Ich finde, man sollte ...


preiswert sein • den Eltern das pädagogische Konzept erklären • den Kindergarten "
Außerdem wäre es wichtig, ... zu ...
gern besuchen • in eine Privatschule gehen • zu teuer werden

3 Selbstkorrektur
Lea studiert
Das ist Regel 4: Kontrollieren Sie Ihren Text. Beachten Sie dabei folgende Punkte.
nicht im Ausland.
„nicht" vor einer lokalen
• Haben Sie zu allen Inhaltspunkten ausführlich genug geschrieben?
Ergänzung.
• Haben Sie die Sätze so miteinander verbunden, dass sich der Text flüssig liest?

Ich kann j etzt ... '•)


'�

• wichtige Informationen in einer Gesprächsrunde verstehen. Ich kann j etzt ...

• einzelne Standpunkte in einer Diskussion unterscheiden. • einen Eintrag in einem Online-Gästebuch schreiben.
• negative Aussagen mit nicht korrekt bilden. • schriftlich persönliche Ansichten zum Thema „Bildungschancen" ausdrücken.

93 94
HÖREN 2 WORTSCHATZ

1 Eine Anleitung verstehen 1 Modeme Lernausstattung: Computer und Zubehör 7AB128/025

§ CfilfPl a Hören Sie die Anleitung für einen Gruppentanz. Welche Zeichnung passt jeweils? Markieren Sie. a Was ist das? Ordnen Sie zu.

2 3 4
1 der Com�1::Jter/Recl9Aer • 2 die Maus • 3 die Webcam • 4 die Tastatur • 5 der Lautsprecher •

6 das CD-ROM-Laufwerk • 7 der USB-Stick • 8 der Drucker und der Scanner •

9 der Bildschirm/Monitor • 10 das Kabel • 11 die CD-ROM • 12 der MP3-Player

D D D

0fl
D D D D D

�� b Was passt nicht? Streichen Sie das Wort durch.

einen Computer eine Datei eine E-Mail ein Computerprogramm

88
„. „. „. „.

ecm b Möchten Sie das auch ausprobieren? Dann hören Sie die Anleitung noch einmal und tanzen Sie mit. anschließen öffnen tippen aufrufen
hochfahren ausdrucken einlegen herunterladen
2 Lokale Präpositionen �AB 126-127 /022-24 verbinden löschen versenden aufschließen
Übersicht -7 S. 98/3 -€iAlege11 anschließen weiterleiten schließen
a Lesen Sie nun die Tanzanleitung und ergänzen Sie folgende Präpositionen.

eine CD-ROM Lautsprecher auf einem USB-Stick mit einer Web-Cam etwas
L außerhalb • /) innerhalb • entlang • gegenüber • an ... vorbei • um ... herum
vergrößern
„.

leise drehen
„.

speichern
„.

filmen
„.

einlegen anschließen kopieren drucken


Die Klasse teilt sich in zwei gleich große Gruppen. Die eine Hälfte stellt sich im Kreis auf. Die
brennen lauter machen surfen aufnehmen
andere Hälfte bildet einen Kreis (1) des ersten Kreises.
anklicken abschließen löschen sehen
Der äußere Kreis läuft oder tanzt nun im Uhrzeigersinn (2) den inneren Kreis (2). Dieser bewegt
sich in die andere Richtung. Sobald die Musik stoppt, bleiben alle stehen. Machen Sie einen
c Wie ist Ihr Arbeitsplatz ausgestattet?
Schritt auf die Person zu, die Ihnen (3) im anderen Kreis steht. Legen Sie nun Ihre rechte Hand
Für mich ist mein USB-Stick ganz
Was brauchen Sie unbedingt?
auf die rechte Schulter Ihres Gegenübers und drehen Sie sich zusammen einmal im Kreis herum,
wichtig. Den brauche ich, wenn ...
wenn die Musik wieder anfängt. Jetzt laufen Sie wieder in den zwei Kreisen im Takt der Musik
weiter. Wiederholen Sie das Ganze dreimal. Bleiben Sie hintereinander stehen und legen Sie beide 2 Spiel: Wortfelder lernen und lehren
Hände auf die Schultern der Vorderfrau oder des Vordermannes. Öffnen Sie die Kreise. Bilden
a Suchen Sie zum Stamm der Verben lernen und lehren möglichst viele neue Wörter. Es können
Sie eine sogenannte „Polonaise". Laufen Sie nun (4) des Klassenzimmers weiter. Gehen Sie mit
Verben, Nomen oder Adjektive sein. Sie haben fünf Minuten Zeit. Arbeiten Sie zu zweit.
Musikbegleitung den Flur (5) und (6) den anderen Klassenräumen (6).

b Kasus der lokalen Präpositionen. Nach welchen Präpositionen folgt der Akkusativ, nach welchen
-le.rl-\­
der Dativ, nach welchen der Genitiv? Ergänzen Sie die Tabelle mithilfe des Textes.
Le.rl-\f CAr+l-\e.<
Präposition+ Akkusativ Präposition+ Dativ Präposition+ Genitiv

CAl--.ßerkCAlb

L __
b Lesen Sie nun Ihre Wörter laut vor. Wer ein Wort hat, das kein anderes Team gefunden hat,
bekommt einen Punkt. Das Team mit den meisten Punkten hat gewonnen.

Ich kann jetzt ... Ich kann jetzt ... Q> © G)


• Anweisungen für einen Tanz verstehen. • sagen, was man mit dem Computer und Computerzubehör machen kann. D D D
• die Bedeutung lokaler Präpositionen verstehen. • Wortverbindungen zu lernen und lehren finden. D D D

95 96
SEHEN UND HÖREN GRAMMATIK

1 Sehen Sie einen kurzen Film an. 1 Genitiv � s. 89/4

m a Sehen Sie den Film zunächst ohne Ton. Was meinen Sie? Woher kommen die Personen? a Funktion
Was sagen sie?
Mit dem Genitiv wird etwas näher bestimmt. In der gesprochenen Sprache ersetzt man den Genitiv
zunehmend durch den Dativ: Unter Anleitung eines Teams ... -7 Unter Anleitung von einem Team ...

b Formen

Singular Definiter Artikel Indefiniter Artikel Possessiva rtike 1


maskulin Unterlagen des Kurses* Unterlagen eines Kurses Unterlagen meines Kurses
neutral Anleitung des Teams Anleitung eines Teams Anleitung meines Teams
feminin Verschönerung der Verschönerung einer Verschönerung meiner
Wohnung Wohnung Wohnung
Plural Austausch der Rezepte Austausch eigener Austausch Ihrer Rezepte
Rezepte**
m b Sehen Sie den Film nun mit Ton an. Was sagen die Personen in verschiedenen Sprachen?
Austausch von Rezepten**

c Was möchten die Filmemacher erreichen? Was meinen Sie? Markieren Sie und sprechen Sie im Kurs. * -es oft nach einsilbigen Nomen (Kurses}, Nomen auf s, -ss, -ß, -tsch, -x, -z, -tz (Hauses) und bei Nomen auf - nis (Zeugnisses)
-

**Den Genitiv im Plural ohne Artikel kann man nur bilden, wenn vor dem Nomen ein Adjektiv steht, z.B. Austausch
D Menschen sollen über die Liebe nachdenken.
eigener Rezepte. Ohne Adjektiv nimmt man die Form „von" +Dativ, z.B. Austausch von Rezepten.
D Sie möchten Werbung für etwas machen.

J�
0 Menschen aus verschiedenen Kulturen sollen sich kennenlernen.
2 Die Position von nicht � s. 93/4

2 Meinungen zum Film Position Beispiel


a Was meinen Sie? Warum spricht der Film die Zuschauer an?
88 nicht steht meist am Satzende ... so weit wie in Schweden ist man in der
deutschen Politik noch nicht.
informativ • tolle Filmmusik • man weiß nicht sofort, worum aber vor dem 2. Verbteil ... ,denn früher musste man für ein
es geht • sympathische, offene und strahlende Gesichter Studium nicht bezahlen.
vor Nomen,die zum Verb gehören ... ,denn sie hat nicht nur diese Kosten.
b Hat Ihnen der Werbespot gefallen? Warum ( nicht ) ? vor einer Präpositionalergänzung ... sie dürfen nicht auf ein bis zwei Kinder-
gartenjahre verzichten.
3 Projekt - Wir drehen einen kurzen Film vor einer lokalen Ergänzung Sie schicken ihre Kinder nicht dorthin.
vor dem Adj ektiv,das zu sein oder werden Die Ausgaben waren nicht zu hoch.
a Arbeiten Sie in Gruppen. Lesen Sie die Sätze. Welches Gefühl passt zu welchem Satz?
gehört
Ergänzen Sie.
vor dem Satzteil oder Wort,der/das Ich glaube nicht der Politikerin, sondern

L Ärger [ Begeisterung Verliebtsein verneint wird der Studentin.

3 Ich hasse „der",


Deutsch ist eine reiche Sprache! 2 Ich möchte dich „die", „das" ! 3 Lokale Präpositionen � s. 95/2
Damit kann man so viel sagen! gern wiedersehen!

Lokale Präpositionen+ Akkusativ Lokale Präpositionen+ Dativ Lokale Präpositionen+ Genitiv


um ... herum um das Haus an „. vorbei an der Schule außerhalb außerhalb der
b Wählen Sie einen der drei Sätze aus und übersetzen Sie ihn in Ihre Muttersprache oder in
herum vorbei Stadt
verschiedene Fremdsprachen.
entlang den Fluss entlang entlang der innerhalb innerhalb des
c Sprechen Sie den Satz nun in dieser Sprache/ diesen Sprachen. entlang Straße Kreises
Versuchen Sie dabei, das Gefühl auszudrücken. gegenüber gegenüber dem
Kino I dem Kino
d Filmen Sie sich gegenseitig beim Sprechen des Satzes. Zeigen Sie Ihre Aufnahmen den anderen
gegenüber
Gruppen. Diese raten den Satz.

e Welcher Film hat Ihnen gefallen? Warum? Wählen Sie den besten Film im Kurs.

Ich kann jetzt ...


• das Ziel eines Werbefilms erkennen.
• meine Meinung zu einem Film ausdrücken.

97 98
WICHTIGE REDEMITTEL I KOMMUNIKATION

LERNZIELE NENNEN LEKTION 1

Ich brauche Deutsch bei ... I für „.

Ich habe viel mit „. zu tun. Darum ist es wichtig, dass „.

Natürlich muss ich aber auch „.

Also für mich ist/sind „. am wichtigsten.

EINE PRÄSENTATION FORMULIEREN LEKTION 2

Ich möchte heute/jetzt „. vorstellen.


Zuerst zum Inhalt meiner Präsentation: „.

Ich möchte zuerst „.

Ich habe im Internet recherchiert: „.

„. spielt eine wichtige Rolle in „.

Als ich das letzte Mal „. war, habe ich Folgendes erlebt: „.

ANHANG Danke fürs Zuhören. Habt ihr noch Fragen?

Wichtige Redemittel/ Kommunikation 100 JEMANDEN EINLADEN LEKTION 2

Unregelmäßige Verben 105 Störe ich dich gerade?


Wie war dein Wochenende ?
Verben mit Präposition 112
Warum ich dich anrufe: Nächste Woche feiere ich und da wollte ich ein paar Leute einladen.
Hättest du Lust, auch zu kommen?
Wie sieht es „. bei dir aus?
Also, es wäre toll, wenn du „. mitbringen könntest.

Zu „. laden wir Dich/Euch herzlich ein.


Wir bitten Euch, uns bis nächste Woche mitzuteilen, ob Ihr kommen könnt.
Wir hoffen auf zahlreiche Teilnahme.

AUF EINE EINLADUNG REAGIEREN LEKTION 2

Eine Einladung annehmen


Klingt gut. Wann denn?
Gern. Samstag habe ich noch nichts vor.
Passt mir gut./ Sieht gut aus. / Das geht.
Heute Abend klappt. Um „. bei „.

Soll ich was mitbringen ?

Eine Einladung ablehnen


Tut mir leid, aber das geht nicht, „.

Bei mir geht es jetzt doch nicht.


Leider ist bei mir etwas dazwischen gekommen.
Ich bin leider hier noch beschäftigt.

Eine Verspätung ankündigen


Es kann sein, dass es später wird.
Fangt doch bitte ohne mich an.
Wollen wir vorher noch einmal telefonieren ?
Ich melde mich vorher noch mal.

JEMANDEN HÖFLICH UM ETWAS BITTEN LEKTION 2

Könntest du I Könnten Sie (mir) bitte „. ?


Dürfte ich dich/Sie bitten, „. ?
Würdest du I Würden Sie bitte „. ?
Wäre es möglich, dass du/Sie „. ?

100
WICHTIGE REDEMITTEL I KOMMUNIKATION WICHTIGE REDEMITTEL / KOMMUNIKATION

AUF EINE BITTE REAGIEREN LEKTION 2 VORSCHLÄGE MACHEN LEKTION 3, 6

Eine Bitte erfüllen Jemandem etwas vorschlagen


Ja klar, mache ich. Wie soll ... ? Wie findest du die Idee, .„?
Gern. Kann ich auch ... ? Wie wäre es, wenn ... ?
Na dann schlage ich vor, dass ...
Eine Bitte höflich ablehnen
Ich würde am liebsten ...
Eigentlich gern, aber ...
Was hältst du davon ...
Ich würde dir gern helfen, aber ...
Wir können ja mal ...
Tut mir leid, aber ...
Würdest du denn ...

VERMUTUNGEN UND VORHERSAGEN FORMULIEREN LEKTION 3 Rückfragen zu einem Vorschlag stellen


Klingt spannend! Glaubst du wir können ... ?
vielleicht, wahrscheinlich, vermutlich, wohl, bestimmt, eventuell, ...
Das ist aber bestimmt sehr ...
In Zukunft wird ...
Ich hätte noch eine Frage: ... ?
Wahrscheinlich wird man bald I in Zukunft ...
Meinst du nicht, wir sollten ... ?

ÜBER ERFAHRUNGEN UND EREIGNISSE BERICHTEN LEKTION 3 Keine schlechte Idee, aber wie wär's denn, wenn wir ... oder ...

Kürzlich verbrachten wir ... Vorschläge annehmen oder ablehnen


Besonders gefallen hat mir I haben mir ... Ja schön, dann machen wir das doch!

Toll war/waren auch ... Warum eigentlich nicht?

... könnte (nicht) besser sein. ... das klingt auch gut, meinetwegen können wir das gern machen.

Weniger schön fand ich I fanden wir ... Gut, dann sind wir uns ja einig. Wir ... also ...

Auf jeden Fall ... Ich glaube, diesmal eher nicht.


Das ist mir, ehrlich gesagt, nicht so recht.
WÜNSCHE, VORLIEBEN, ABNEIGUNGEN AUSDRÜCKEN LEKTION 3, 4, 5

Wünsche und Vorlieben ausdrücken DIE EIGENE MEINUNG ÄUSSERN LEKTION 3, 7

Ich würde gern einmal ... Meiner Meinung nach ...


Am liebsten möchte ich ... Ich selbst würde ...
Ich will auch unbedingt ... Ich denke ...
Am liebsten wäre (es) mir, wenn ... Positiv/Praktisch!... finde ich, dass ...
Es wäre schön, wenn ... Ich finde es gut/schlimm/problematisch ...
Es würde mir am besten gefallen, wenn ...
Ich hätte (natürlich) am liebsten ... ETWAS BESCHREIBEN UND ERKLÄREN LEKTION 3, 7
Ich wünsche mir ...
Auf dem linken Bild sehe ich ...
Irreale Wünsche ausdrücken Dort sind ...
Wenn ich ... hätte, ... würde ich ... Man kann dort vielleicht ...
Wenn ich ... könnte, ... wäre ich ... Es sieht sehr ... aus.
Wenn ich wäre ... hätte ich (gern) ...
Das ist mein neuer / meine neue I mein neues ...
... könnte ich ...
Ich habe {nicht} lange danach gesucht und ihn/sie/es in/bei/neben ... entdeckt.
Abneigungen ausdrücken Ich finde ihn/sie/es ziemlich ...
Für mich kommt es nicht infrage, dass ... Ich mag ihn/sie/es, weil ...
Ich kann nicht leiden, wenn ... Damit kann ich ... oder vielleicht auch ...
Ich möchte auf keinen Fall, dass ...
... ist weltbekannt I (nicht} sehr bekannt.
Ich mag es gar nicht, wenn ...
Das Spiel wird von ... gespielt.
Das geht mir auch auf die Nerven ...
Ziel des Spiels ist es, ...
Ich habe auch keine Lust, ... zu ...
Gewinner ist, wer ...
Das Spiel endet, wenn ...

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WICHTIGE REDEMITTEL I KOMMUNIKATION WICHTIGE REDEMITTEL I KOMMUNIKATION

ÜBER DEN BERUF/BERUFSWUNSCH SPRECHEN LEKTION 5 ÜBER VOR- UND NACHTEILE SPRECHEN LEKTION 8

Warum wolltest du ... werden? Vorteile nennen


Wie lange dauert denn die Ausbildung? Sehr nützlich finde ich ... , weil ...
In einem ... kann man sehr gut ...
Ich wollte schon immer etwas mit ... machen.
Es ist für mich wichtig, dass ...
Nach der Schule habe ich dann ...
Die Ausbildung I Das Studium hat ... gedauert. Nachteile nennen
In diesem Beruf braucht man vor allem ... ... kommt für mich persönlich nicht infrage.
Gut gefällt mir, dass man ... ... möchte ich nicht so gern machen, weil ...
... ist nicht immer so toll / ist oft anstrengend ... Das kann ich verstehen, aber ...
Ich würde mir wünschen, dass ...
Sich einigen
Eigentlich hast du recht.
EIN FORMELLES BEWERBUNGSSCHREIBEN VERFASSEN LEKTION 5
Eigentlich nicht so gern, aber ...
Sehr geehrte Frau ... , ... I Sehr geehrter Herr ..., ... I Na gut, dann ...
Sehr geehrte Damen und Herren, ... Einverstanden, wir ...
Mit großem Interesse habe ich Ihre Anzeige in ... gelesen. Das ist mir auch recht.
Dort suchen Sie ...
Gerne möchte/würde ich meine Ausbildung bei Ihnen absolvieren. ÜBER EINE EINFACHE STATISTIK SPRECHEN LEKTION 8
An dieser verantwortungsvollen Stelle bin ich sehr interessiert.
Die meisten haben ...
Aus folgenden Gründen halte ich mich für diese Position geeignet: ...
Einige haben ...
... waren meine bevorzugten Fächer.
Ungefähr die Hälfte hat ...
Zu einem Ortswechsel wäre ich jederzeit bereit.
Ein Drittel/Viertel hat ...
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir die Möglichkeit zu einem Vorstellungsgespräch geben würden.
Nur wenige haben ...
Mit freundlichen Grüßen

ÜBER EINEN KURS SPRECHEN LEKTION 8


EINE AKTIVITÄT PLANEN LEKTION 6

Im Katalog der VHS habe ich den Kurs ... entdeckt.


Ich kann mich informieren, wo ... und wie wir am besten ...
Der Kurs interessiert mich, weil man da ...
Wir könnten doch vorher/nachher noch zusammen ...
Man erlernt die Grundlagen I fortgeschrittene Kenntnisse in ...
Soll ich ... anrufen I gleich reservieren?
Gleichzeitig verbessert man ...
Würdest du dich bei ... erkundigen?
Manchmal kann man auch ein Zertifikat für/in ...
Ja, das kann ich gern machen. ... findet regelmäßigleinmalig!{immer) am ... statt.
Ja, das mache ich gern.
Hm, das passt mir nicht so gut. ÜBER DAS SCHULSYSTEM SPRECHEN LEKTION 8

An öffentlichen Schulen ist der Unterricht sehr gut I nicht so gut I ...
JEMANDEN ODER ETWAS PRÄSENTIEREN LEKTION 6
In einer Schulklasse lernen durchschnittlich ... zusammen.
Sie/Er macht/machen hauptsächlich ... Wer genug Geld hat, schickt sein Kind ...
... existiert seit ... Dort ist der Unterricht ...
Der nächste öffentliche Auftritt ist in ... Ich finde, man sollte ...
... hat mit dem Album ... auf sich aufmerksam gemacht. Außerdem wäre es wichtig, ... zu ...
Sie/Er singt/singen unter anderem über ...
Auf der Homepage der Band findet man ...

EIN PRIVATES VERKAUFSGESPRÄCH FÜHREN LEKTION 7

Von diesen ... sind nur wenige hergestellt worden.


... kenne ich. Die wurden doch überall ganz günstig verkauft!
Was wollen Sie für ... denn haben?
Bei eBay bekomme ich ... billiger.
... wurde(n) nie getragen. Legen Sie doch noch etwas drauf
Sagen wir: ... Euro. Wären Sie damit einverstanden?

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UNRECiELMÄSSICiE VERBEN
UNREGELMÄSSIGE VERBEN

INFINITIV PRÄSENS PRÄTERITUM PERFEKT


INFINITIV PRÄSENS PRÄTERITUM PERFEKT
(3. Person Singular) (3. Person Singular) (3. Person Singular)
(3. Person Singular) (3. Person Singular) (3. Person Singular)

ab·biegen biegt ab bog ab ist abgebogen


aus·sprechen spricht aus sprach aus hat ausgesprochen
ab·fahren fährt ab fuhr ab ist abgefahren
aus·steigen steigt aus stieg aus ist ausgestiegen
ab·fliegen fliegt ab flog ab ist abgeflogen
a us·ziehen zieht aus zog aus hat/ist ausgezogen
ab·geben gibt ab gab ab hat abgegeben
backen backt (bäckt) backte (buk) hat gebacken
ab·hängen hängt ab hing ab hat abgehangen
sich befinden befindet sich befand sich hat sich befunden
ab·heben hebt ab hob ab hat abgehoben
beginnen beginnt begann hat begonnen
ab·nehmen nimmt ab nahm ab hat abgenommen
behalten behält behielt hat behalten
ab·schließen schließt ab schloss ab hat abgesch lassen
bekannt geben gibt bekannt gab bekannt hat bekannt gegeben
abwaschen wäscht ab wusch ab hat abgewaschen
bekommen bekommt bekam hat bekommen
an·bieten bietet an bot an hat angeboten
beraten berät beriet hat beraten
an·erkennen erkennt an erkannte an hat anerkannt
beschließen besch 1 ießt beschloss hat beschlassen
an·fangen fängt an fing an hat angefangen
beschreiben beschreibt beschrieb hat beschrieben
an·gehen geht an ging an ist angegangen
besitzen besitzt besaß hat besessen
an·geben gibt an gab an hat angegeben
besprechen bespricht besprach hat besprochen
an·haben hat an hatte an hat angehabt
bestehen besteht bestand hat bestanden
an·kommen kommt an kam an ist angekommen
betragen beträgt betrug hat betragen
an·nehmen nimmt an nahm an hat angenommen
betrügen betrügt betrog hat betrogen
an·rufen ruft an rief an hat angerufen
beweisen beweist bewies hat bewiesen
an·schließen schließt an schloss an hat angeschlassen
sich bewerben bewirbt sich bewarb sich hat sich beworben
an·sehen sieht an sah an hat angesehen
sich beziehen bezieht sich bezog sich hat sich bezogen
an·sprechen spricht an sprach an hat angesprochen
bieten bietet bot hat geboten
an·wenden wendet an wendete (wandte) an hat angewendet
bitten bittet bat hat gebeten
(angewandt)
bleiben bleibt blieb ist geblieben
an·ziehen zieht an zog an hat angezogen
braten brät briet hat gebraten
auf.fallen fällt auf fiel auf ist aufgefa 1 len
brechen bricht brach hat gebrochen
auf.geben gibt auf gab auf hat aufgegeben
brennen brennt brannte hat gebrannt
auf.halten hält auf hielt auf hat aufgehalten
bringen bringt brachte hat gebracht
auf.heben hebt auf hob auf hat aufgehoben
denken denkt dachte hat gedacht
auf.nehmen nimmt auf nahm auf hat aufgenommen
dürfen darf durfte hat gedurft I dürfen
auf.schreiben schreibt auf schrieb auf hat aufgeschrieben
ein·brechen bricht ein brach ein ist eingebrochen
auf.stehen steht auf stand auf ist aufgestanden
ein·fallen fällt ein fiel ein ist eingefallen
auf.treten tritt auf trat auf ist aufgetreten
ein·laden lädt ein lud ein hat eingeladen
aus·fallen fällt aus fiel aus ist ausgefa 1 len
ein·nehmen nimmt ein nahm ein hat eingenommen
aus·geben gibt a US gab aus hat ausgegeben
ein·schlafen schläft ein schlief ein ist eingeschlafen
aus·gehen geht aus ging aus ist ausgegangen
ein·steigen steigt ein stieg ein ist eingestiegen
aus·schließen schließt aus schloss aus hat ausgeschlassen
ei n·tragen trägt ein trug ein hat eingetragen
aus·sehen sieht aus sah aus hat ausgesehen
ein·treten tritt ein trat ein ist eingetreten

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UNRECiELMÄSSICiE VERBEN UNREGELMÄSSIGE VERBEN

INFINITIV PRÄSENS PRÄTERITUM PERFEKT INFINITIV PRÄSENS PRÄTERITUM PERFEKT

(3. Person Singular) (3. Person Singular) (3. Person Singular) (3. Person Singular) (3. Person Singular) (3. Person Singular)

ein·ziehen zieht ein zog ein ist eingezogen greifen greift griff hat gegriffen

empfangen empfängt empfing hat empfangen haben hat hatte hat gehabt

empfehlen empfiehlt empfahl hat empfohlen halten hält hielt hat gehalten

entgegen·kommen kommt entgegen kam entgegen ist entgegengekommen hängen* hängt hing hat gehangen

enthalten enthält enthielt hat enthalten heben hebt hob hat gehoben

entlassen entlässt entließ hat entlassen heißen heißt hieß hat geheißen

entscheiden entscheidet entschied hat entschieden helfen hilft half hat geholfen

sich entschließen entschließt sich entschlass sich hat sich entschlassen (he)raus·finden findet (he)raus fand (he)raus hat (he)rausgefunden

entstehen entsteht entstand ist entstanden (he)runter·laden lädt (he)runter lud (he)runter hat (he)runtergeladen

erfahren erfährt erfuhr hat erfahren (he)runter·fahren fährt (he)runter fuhr (he)runter hat (he)runtergefahren

erfinden erfindet erfand hat erfunden hinterlassen hinterlässt hinterließ hat hinterlassen

erhalten erhält erhielt hat erhalten hin·weisen weist hin wies hin hat hingewiesen

erkennen erkennt erkannte hat erkannt kennen kennt kannte hat gekannt

erscheinen erscheint erschien ist erschienen klingen klingt klang hat geklungen

erschrecken* erschrickt erschrak ist erschrocken kommen kommt kam ist gekommen

erziehen erzieht erzog hat erzogen können kann konnte hat gekonnt/können

essen isst aß hat gegessen krank·schreiben schreibt krank schrieb krank hat krankgeschrieben

fahren fährt fuhr ist/hat gefahren** lassen lässt ließ hat gelassen

fallen fällt fiel ist gefallen laufen läuft lief ist gelaufen

fangen fängt fing hat gefangen leiden leidet litt hat gelitten

fern·sehen sieht fern sah fern hat ferngesehen leid·tun tut leid tat leid hat leidgetan

fest·halten hält fest hielt fest hat festgehalten leihen leiht lieh hat geliehen

fest·nehmen nimmt fest nahm fest hat festgenommen lesen liest las hat gelesen

finden findet fand hat gefunden liegen liegt lag hat gelegen

fliegen fliegt flog ist/hat geflogen** los·fahren fährt los fuhr los ist losgefahren

fliehen flieht floh ist geflohen lügen lügt log hat gelogen

fließen fließt floss ist geflossen messen misst maß hat gemessen

fressen frisst fraß hat gefressen missverstehen missversteht missverstand hat missverstanden

frieren friert fror hat gefroren mögen mag mochte hat gemocht

geben gibt gab hat gegeben müssen muss musste hat gern usst I müssen

gefallen gefällt gefiel hat gefallen nach·schlagen schlägt nach sch 1 ug nach hat nachgeschlagen

gehen geht ging ist gegangen nehmen nimmt nahm hat genommen

gelingen gelingt gelang ist gelungen nennen nennt nannte hat genannt

gelten gilt galt hat gegolten raten rät riet hat geraten

geschehen geschieht geschah ist geschehen reiten reitet ritt ist/hat geritten**

gewinnen gewinnt gewann hat gewonnen rennen rennt rannte ist gerannt

gießen gießt goss hat gegossen riechen riecht roch hat gerochen

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UNRECiELMÄSSICiE VERBEN UNREGELMÄSSIGE VERBEN

INFINITIV PRÄSENS PRÄTERITUM PERFEKT INFINITIV PRÄSENS PRÄTERITUM PERFEKT

(3. Person Singular) (3. Person Singular) (3. Person Singular) (3. Person Singular ) (3. Person Singular ) (3. Person Singular )

rufen ruft rief hat gerufen tun tut tat hat getan

scheiden scheidet schied hat geschieden überfahren überfährt überfuhr hat überfahren

scheinen scheint schien hat geschienen übernehmen übernimmt übernahm hat übernommen

schieben schiebt schob hat geschoben übertragen überträgt übertrug hat übertragen

schießen schießt schoss hat geschossen übertreiben übertreibt übertrieb hat übertrieben

schlafen schläft schlief hat geschlafen überweisen überweist überwies hat überwiesen

schlagen schlägt schlug hat geschlagen um-steigen steigt um stieg um ist umgestiegen

schließen schließt schloss hat geschlossen um·ziehen zieht um zog um ist umgezogen

schneiden schneidet schnitt hat geschnitten unterbrechen unterbricht unterbrach hat unterbrochen

schreiben schreibt schrieb hat geschrieben sich unterhalten unterhält sich unterhielt sich hat sich unterhalten

schreien schreit schrie hat geschrien unternehmen unternimmt unternahm hat unternommen

schweigen schweigt schwieg hat geschwiegen unterscheiden unterscheidet unterschied hat unterschieden

schwimmen schwimmt schwamm ist/hat geschwommen unterschreiben unterschreibt unterschrieb hat unterschrieben

sehen sieht sah hat gesehen unterstreichen unterstreicht unterstrich hat unterstrichen

sein ist war ist gewesen verbieten verbietet verbot hat verboten

senden* . sendet sendete (sandte) hat gesendet (gesandt) verbinden verbindet verband hat verbunden

singen singt sang hat gesungen verbrennen verbrennt verbrannte hat verbrannt

sinken sinkt sank ist gesunken verbringen verbringt verbrachte hat verbracht

sitzen sitzt saß hat gesessen vergessen vergisst vergaß hat vergessen

sollen soll sollte hat gesollt I sollen vergleichen vergleicht verglich hat verglichen

sprechen spricht sprach hat gesprochen sich verhalten verhält sich verhielt sich hat sich verhalten

springen springt sprang ist gesprungen verlassen verlässt verließ hat verlassen

statt·finden findet statt fand statt hat stattgefunden sich ver Jaufen verläuft sich verlief sich hat sich verlaufen

stehen steht stand hat gestanden verleihen verleiht verlieh hat verliehen

stehlen stiehlt stahl hat gestohlen verlieren verliert verlor hat verloren

steigen steigt stieg ist gestiegen vermeiden vermeidet vermied hat vermieden

sterben stirbt starb ist gestorben verraten verrät verriet hat verraten

stinken stinkt stank hat gestunken verschieben verschiebt verschob hat verschoben

stoßen stößt stieß hat/ist gestoßen** verschreiben verschreibt verschrieb hat verschrieben

streichen streicht strich hat gestrichen verschwinden verschwindet verschwand ist verschwunden

streiten streitet stritt hat gestritten versprechen verspricht versprach hat versprochen

teil· nehmen nimmt teil nahm teil hat teilgenommen verstehen versteht verstand hat verstanden

tragen trägt trug hat getragen vertreten vertritt vertrat hat vertreten

treffen trifft traf hat getroffen verzeihen verzeiht verzieh hat verziehen

treiben treibt trieb hat/ist getrieben** vor·haben hat vor hatte vor hat vorgehabt

treten tritt trat hat/ist getreten** vor·kommen kommt vor kam vor ist vorgekommen

trinken trinkt trank hat getrunken vor· lesen liest vor las vor hat vorgelesen

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UNRECiELMÄSSICiE VERBEN VERBEN MIT PRÄPOSITION

INFINITIV PRÄSENS PRÄTERITUM PERFEKT VERB + PRÄPOSITION +KASUS BEISPIEL

(3. Person Singular) (3. Person Singular) (3. Person Singular)

sich vor·nehmen nimmt sich vor nahm sich vor hat sich vorgenommen ab·hängen von +DATIV Die Höhe der Stromkosten hängt vom

vor·schlagen schlägt vor sch 1 ug vor hat vorgeschlagen Verbrauch ab.

vor·ziehen zieht vor zog vor hat vorgezogen abstimmen über +AKKUSATIV Sie können jetzt über den Gewinner des

wachsen wächst wuchs ist gewachsen Maiwettbewerbs abstimmen.

waschen wäscht wusch hat gewaschen achten auf +AKKUSATIV Achten Sie bei Bank-Angeboten auf den Zins!

weh·tun tut weh tat weh hat wehgetan an·fangen mit +DATIV Lassen Sie uns mit dem Unterricht anfangen!
werden wird wurde ist geworden
an·kommen auf +AKKUSATIV Es kommt nur auf dich selbst an, ob du Erfolg
werfen wirft warf hat geworfen hast.

widersprechen widerspricht widersprach hat widersprochen


antworten auf +AKKUSATIV Ich antworte dem Chef morgen auf seine
wiegen wiegt wog hat gewogen E-Mail, heute habe ich keine Lust mehr.

wissen weiß wusste hat gewusst


arbeiten an +DATIV An dem Text sollten Sie noch arbeiten.
wollen will wollte hat gewollt I wollen
sich ärgern über +AKKUSATIV Meine Tochter ärgert sich oft über ihren
ziehen zieht zog hat/ist gezogen**
kleinen Bruder.
zu·gehen geht zu ging zu ist zugegangen
auf.fordern zu +DATIV Der Lehrer fordert die Schüler zur aktiven
zu·lassen lässt zu ließ zu hat zugelassen
Mitarbeit auf.
zu·nehmen nimmt zu nahm zu hat zugenommen
auf.hören mit +DATIV Ich würde ja gern abnehmen, aber ich kann
zurecht·kommen kommt zurecht kam zurecht ist zurechtgekommen einfach nicht mit dem Essen aufhören.
zwingen zwingt zwang hat gezwungen
auf. klären über +AKKUSATIV Der Journalist will die Bürger über den Plan
des Politikers aufklären.

auf. passen auf +AKKUSATIV Kannst du auf meinen Hund aufpassen,


* Diese Verben gibt es auch mit regelmäßigen Konjugationsformen. Dann haben die Verben aber eine etwas andere Bedeutung.
während ich einkaufe?
** Wenn das Verb ein (Akkusativ-)Objekt hat, wird das Perfekt mit „haben" gebildet, sonst mit „sein".
Beispiel: Der Tourist ist nach Berlin geflogen. Aber: Der Pilot hat das Flugzeug nach Berlin geflogen. sich auf.regen über +AKKUSATIV Meine Mutter regt sich immer über meine
Unpünktlichkeit auf.

aus·geben für +AKKUSATIV Wir sollten das Geld lieber für einen neuen
Kühlschrank ausgeben als für eine Reise.

sich bedanken bei +DATIV für+AKKUSATIV Ich möchte mich bei Ihnen für Ihre Hilfe
bedanken .

beginnen mit +DATIV In fünf Minuten beginnen wir mit dem Essen!
Wenn du dann noch nicht da bist ...

sich bemühen um +AKKUSATIV Ich bemühe mich um einen Kredit bei der Bank.
Hoffentlich klappt es.

berichten über +AKKUSATIV Alle Zeitungen berichten zurzeit über den


frechen Dieb.

sich beschäftigen mit +DATIV In meiner Freizeit beschäftige ich mich viel
mit meinem Hund.

sich beschweren bei +DATIV über+AKKUSATIV Der Gast beschwert sich beim Hotelbesitzer
über den unfreundlichen Kellner.

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VERBEN MIT PRÄPOSITION VERBEN MIT PRÄPOSITION

VERB + PRÄPOSITION +KASUS BEISPIEL VERB + PRÄPOSITION +KASUS BEISPIEL

bestehen aus +DATIV Der Test besteht aus einem Lesetext und sich freuen auf +AKKUSATIV Ich freue mich auf meinen Geburtstag.
einer Schreibaufgabe.
sich freuen über +AKKUSATIV Ich habe mich sehr über deinen Brief gefreut.
sich beteiligen an +DATIV Ich beteilige mich an dem Geschenk für die
führen zu +DATIV Die Diskussion hat zu einem guten
Kollegin mit drei Euro.
Ergebnis geführt.
sich bewerben um +AKKUSATIV Bewirb dich doch um das Praktikum.
sich fürchten vor +DATIV Anna fürchtet sich vor Hunden.
sich beziehen auf +AKKUSATIV Ich beziehe mich auf Ihren Brief vom 3. Mai.
gehen um +AKKUSATIV Im Film geht es um einen verschwundenen
bitten um +AKKUSATIV Darf ich dich um deine Hilfe bitten? Jungen.
danken für +AKKUSATIV Ich danke dir für deine Hilfe. gehören zu +DATIV Es gehört zu meinen Aufgaben im Haushalt,
das Bad zu putzen.
denken an +AKKUSATIV Sie denkt an den netten Mann aus dem Bus.
gelten als +NOMINATIV Stern pel und Unterschrift gelten als Quittung.
diskutieren mit +DATIV über+AKKUSATIV Ich muss ständig mit meinem Sohn über
seine Aufgaben im Haushalt diskutieren. sich gewöhnen an +AKKUSATIV Sie muss
sich erst an den Winter in Deutschland

sich drehen um +AKKUSATIV


gewöhnen.
Hier dreht sich alles nur um dich! Und was
ist mit mir? glauben an +AKKUSATIV Meine Tochter
glaubt noch an den
ein·laden zu +DATIV Darf ich Sie zu einem Glas Wein einladen?
Weihnachtsmann.

gratulieren zu +DATIV Wir gratulieren dir zu deinem Erfolg.


sich einigen auf +AKKUSATIV Sie konnten sich nicht auf ein Reiseziel einigen.

halten für +AKKUSATIV Oh, Entschuldigung! Ich habe Sie für meinen
sich ein·setzen für +AKKUSATIV Der Politiker setzt sich für den
Mann gehalten. Er hat die gleiche Jacke wie Sie.
Umweltschutz ein.
halten von +DATIV Mein Vater hält viel von einem guten Essen.
sich entscheiden für +AKKUSATIV Wir haben uns für diesen Wagen entschieden,
weil er einen großen Kofferraum hat. sich halten an +AKKUSATIV Die Autofahrer müssen sich an die
sich entschuldigen bei +DATIV für+AKKUSATIV
Verkehrsregeln halten.
Der Wirt entschuldigt sich beim Gast für
den schlechten Service. sich handeln um +AKKUSATIV Ich habe da ein Problem. Es handelt sich um
einen Fehler in der Rechnung.
erfahren von +DATIV Wir haben von deinem tollen Erfolg erfahren
und gratulieren dir! handeln von +DATIV Das Märchen handelt von einem armen
sich erholen von +DATIV Hast du dich von der Operation schon erholt?
Mädchen.

helfen bei +DATIV Kann ich dir bei der Arbeit helfen?
sich erinnern an +AKKUSATIV Die Kinder erinnern sich gern an ihren Opa.

hindern an +DATIV Du kannst mich nicht an meinem Plan hindern.


erkennen an +DATIV Man erkennt unser Haus sofort an seinem
kaputten Dach. hin-weisen auf +AKKUSATIV Ich möchte Sie auf das Rauchverbot in
unserem Hotel hinweisen.
sich erkundigen bei +DATIV nach+DATIV Ich möchte mich (bei Ihnen) nach einem
Flug erkundigen. hoffen auf +AKKUSATIV Wir hoffen auf ein günstiges Angebot.
erschrecken über +AKKUSATIV Ich bin über die hohe Rechnung erschrocken. hören von +DATIV Lass bald wieder von dir hören!
erzählen von +DATIV Meine Oma erzählt gern von ihrer Jugend. impfen gegen +AKKUSATIV Man sollte Kindergegen verschiedene
erzählen über +AKKUSATIV
Krankheiten impfen lassen.
Warum willst du mir nichts über deinen neuen
Freund erzählen? sich informieren bei +DATIV über+AKKUSATIV Ich würde mich gern (bei Ihnen) über den

fehlen an +DATIV
Ferienjob informieren.
Es fehlt an einem guten Plan für dieses Projekt.

sich interessieren für +AKKUSATIV Er interessiert sich sehr für den Film.
fragen nach +DATIV Papa! Dafragt ein Mann nach dir.
kämpfen für +AKKUSATIV Die Arbeiter kämpfen für einen besseren Lohn.

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VERBEN MIT PRÄPOSITION VERBEN MIT PRÄPOSITION

VERB+ PRÄPOSITION +KASUS BEISPIEL VERB + PRÄPOSITION +KASUS BEISPIEL

kämpfen gegen +AKKUSATIV Die Bürger kämpfen gegen den Bau der Straße. (sich) schützen gegen +AKKUSATIV/ vor+DATIV Diese Creme schützt Sie gegen die Sonne I
vor der Sonne.
klagen über +AKKUSATIV Der Patient klagt über einen starken Schmerz
im Bein. sehen nach +DATIV Ich sehe später noch nach dir, okay?

kommen auf +AKKUSATIV Wie bist du nur auf die Idee gekommen, sein für +AKKUSATIV Mein Mann ist für den schwarzen Anzug,
dein Auto selbst zu reparieren? ich bin für den blauen.
Du hast doch keine Ahnung von Autos!
sein gegen +AKKUSATIV Die Opposition ist gegen den Plan der
kommen zu +DATIV Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Regierung.
wir Kosten sparen müssen.
sorgen für +AKKUSATIV Ich verspreche dir, dass ich immer für dich
sich konzentrieren auf +AKKUSATIV Du solltestdich auf den Unterricht sorgen werde.
konzentrieren, statt dich mit deiner Partnerin
sprechen mit +DATIV über+AKKUSATIV Der Küchenchef spricht mit den Köchen über
zu unterhalten.
die Speisekarte für das Hochzeitsfest.
sich kümmern um +AKKUSATIV Ich muss arbeiten, desha 1 bkümmert sich
sterben an +DATIV Er ist an den Folgen des Verkehrsunfalls
eine Tagesmutter um meinen Sohn.
gestorben.
lachen über +AKKUSATIV lacht ihr über mich?
stimmen für +AKKUSATIV Alle stimmen für seinen Antrag.
leiden an +DATIV Er leidet an einer gefährlichen Krankheit.
stimmen gegen +AKKUSATIV Die Kollegen stimmten gegen meinen Vorschlag.
leiden unter +DATIV Sie leidet unter ihrem unfreundlichen Chef.
streiten mit +DATIV über+AKKUSATIV Sie streitet mit ihrem Mann über die richtige
liegen an +DATIV Es liegt nicht an mir, dass wir immer zu spät Erziehung der Kinder.
kommen.
teil·nehmen an +DATIV Wenn Sie an diesem Kurs teilnehmen möchten,
nach·denken über +AKKUSATIV Er denkt über den Kauf eines Fernsehers nach. melden Sie sich bitte bis Ende des Monats an.

protestieren gegen +AKKUSATIV Die Bürger von Neustadt protestieren gegen telefonieren mit +DATIV Sie telefoniert jeden Tag mit ihrer Mutter.
die Schließung des Krankenhauses.
träumen von +DATIV Ich träume von einem Urlaub im Süden.
reagieren auf +AKKUSATIV Das Finanzamt hat noch nicht auf meinen
sich treffen mit +DATIV Sie tr ifft sich jede Woche mit ihren Freundinnen.
Brief reagiert.
sich trennen von +DATIV Sie hat sich von ihrem Freund getrennt.
rechnen mit +DATIV Sie müssen ab März mit einem höheren
Preis rechnen. überreden zu +DATIV Kann ich dich zu einem Stück Kuchen überreden,
auch wenn du gerade Diät machst?
reden über +AKKUSATIV/ von+ DATIV Sieredet nur noch von ihrem neuen Freund./
über ihren neuen Freund. überzeugen von +DATIV Ich bin von den Vorteilen einer Holzheizung
überzeugt.
riechen nach +DATIV Hier riecht es nach einem sehr süßen Parfüm.
sich unterhalten mit +DATIV über+AKKUSATIV Sie unterhält sich mit der Nachbarin über
schicken an +AKKUSATIV Schicken Sie die Rechnung bitte an meine
den neuen Mieter.
private Adresse.
sich unterscheiden von +DATIV Mein neuer Chef unterscheidet sich sehr von
schicken zu +DATIV Schickst du Thomas bitte zum Chef, wenn
meinem alten Chef: Er ist viel netter.
er aus der Pause kommt?
sich verabreden mit +DATIV Ich würde mich gern mal wieder mit dir zum
schimpfen auf/über +AKKUSATIV Alleschimpfen auf/über die schlechten
Essen verabreden. Hast du Lust?
Arbeitsbedingungen.
sich verabschieden von +DATIV Ich muss mich leider von Ihnen verabschieden,
schmecken nach +DATIV Das schmeckt nach altem Käse.
ich habe noch einenTermin.
schreiben an +AKKUSATIV Ich schreibe an Dich, weil ich Deine Hilfe
vergleichen mit +DATIV Sie vergleicht ihren neuen Freund immer mit
brauche.
ihrem Ex-Freund.

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VERBEN MIT PRÄPOSITION

VERB + PRÄPOSITION +KASUS BEISPIEL Lösung zu Seite 24, Aufgabe 1:


bd =bis dann, g =*grins* (grinsen/lächeln), hdl = hab dich lieb, HGW = Herzlichen Glückwunsch,
kA =keine Ahnung, LG =Liebe Grüße, np = no problem (engl.: kein Problem), sry = sorry (engl.:
Entschuldigung), WE =Wochenende

sich verlassen auf +AKKUSATIV Ihr könnt euch auf mich verlassen. Lösungen zu Seite 56/57, Aufgabe 2:
[A] a) das Urlaubsgeld; b) eine Firma; c) Lohn-/Einkommenssteuer; d) Unfallversicherung;
sich verlieben in +AKKUSATIV Sie hat sich in einen Arzt verlieht.
e) einem Beamten
sich verstehen mit +DATIV Ich verstehe mich gut mit meinem Bruder. !]] a) Werk; b) eingestellt werden; c) in Rente; d) ein Selbstständiger; e) ein Auszubildender

verstehen von +DATIV Ich kann nicht kochen und ich verstehe
auch nichts von gesunder Ernährung.

sich vor· bereiten auf +AKKUSATIV Hast du dich auf den Test vorbereitet?

warnen vor +DATIV Ich muss dich vor unserem Nachbarn warnen,
er beschwert sich über a 1 les.

warten auf +AKKUSATIV Immer muss man auf dich warten!

werden zu +DATIV Wenn du so weitermachst, wirst du doch


noch zu einem guten Handwerker.

wissen von +DATIV Tut mir leid, ich we iß nichts von dem Brief.
Da müssen Sie meine Kollegin fragen.

sich wundern über +AKKUSATIV Sie wundert sich über das schlechte Wetter
im Sommer.

zurecht·kommen mit +DATIV Wie kommst du mit deinem neuen Kollegen


zurecht?

zu·schauen/zu·sehen bei +DATIV Ich schaue/sehe dir gern bei der Arbeit zu.

zweifeln an +DATIV Zwe ifelst du etwa an meinen Worten?

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