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Lesebericht 8 Frau mit Profil

Name Jeanette Baum


Kurs-Nr. GJ 2016/2017
Datum 26.05.2017
Kapitel 15

1. Ja ich habe die Aufgaben gelesen


2. Was habe ich gelernt? Welche grundlegenden Prinzipien habe ich
erkannt?
Ich habe gelernt dass Andreas, der nicht einer der wichtigsten jünger
war, und der nichts Außergewöhnliches hatte, ein Zeugnis war, und andere
Menschen zu Jesus geführt hatte. Er fühlte sich zu Jesus hingezogen und
sein Herz brannte für Jesus so, dass er auch andere zu ihnen hin führte.
Er kannte Jesus. Wenn wir offen und frei über Jesus sprechen wollen,
müssen wir ihn besser kennenlernen.
Andreas hatte ein selbstloses Herz, er hatte keine Angst Petrus zu Jesus zu
führen, obwohl Petrus danach eine der Hauptpersonen war zwischen den
Jüngern.
Es war ihm egal wer mehr ansehen hatte.
Ich habe auch gelernt dass unsere Einstellung oft das Entscheidende ist
wenn wir die Menschen zu Jesus führen wollen. Andreas erkannte dass
Jesus die Antwort für jeden Menschen ist, und er war auch bereit die Heiden
zu Jesus zu führen.
Mir wurde auch wichtig dass die kulturelle Unterschiede oder die Auflehnung,
kein Hindernis sein sollten dass die Menschen sich bekehren, und dass ich
Ihnen Zeugnis gebe. Mir wurde auch wichtig dass 75 bis 90% der Christen
durch Gespräche mit Freunden und Verwandten sich bekehren. Das bedeutet
für mich dass ich viel mehr Zeit investieren sollte in den Beziehungen die sich
jeden Tag anbieten. Gott hat alle Beziehungen in seiner Hand und es ist kein
Zufall mit welchen Menschen ich in Kontakt komme Tag für Tag.

3.+4. Das Zeugnis von Andreas war wirksam, weil es echt rüberkam. Er war
begeistert von Jesus. Er kannte ihn persönlich und diese Begeisterung hat
man gesehen. Auch weil er es selber erlebte. Mir persönlich viel es eine lange
Zeit sehr schwer offen und begeistert über das Evangelium zu sprechen. Ich
habe oft Menschen evangelisiert aber nicht mit so viel Begeisterung sondern
eher mit Angst, was sie über mich denken würden, und etwas schüchtern.
Aber in der letzten Zeit hat mir Gott geholfen dies langsam zu ändern und
offener und freimütiger über ihn zu sprechen.
Es ist wichtig dass alle Menschen mit denen ich in Kontakt komme diese
Botschaft hören, also das Evangelium, weil sie eine verlorene Seele haben
und weil Jesus für jeden Menschen am Kreuz gestorben ist.
Evangelisation als Lebensstil bedeutet für mich dass man egal in welchem
Moment und mit welchen Menschen man sich gerade befindet, ein Zeugnis ist
und jede Möglichkeit ausnutzt. Oft verpasse ich Möglichkeiten, aus Angst
oder Zweifel dass die Person dann auch wirklich glauben würde. Aber ich bin
dankbar für die Menschen mit denen ich schon über das Evangelium
gesprochen habe, und die auch Interesse gezeigt haben und für die ich jetzt
auch ständig bete für ihre Bekehrung.

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