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Deutschland

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A ngela Pude

MENSCHEN
Deutsch als Fremdsprache
Kursbuch

Hueber Verlag
F ü r die h ilfr e ic h e n H in w e ise b e i d e r E n tw ic k lu n g des L e h rw e rk s d a n k e n w ir
Ebal Bolacio, G oethe-Institut/U E R J, B rasilien
Esther H a e rtl, N ürnberg, Deutschland
M iguel A. Sänchez, EOI Leon, Spanien
Claudia Tausche, Ludwigsburg, Deutschland

F a ch lich e B eratung:
Prof. Dr. C h ristia n Fandrych, H e rd e r-In s titu t, U n iv e rs itä t Leipzig

Lerner-DVD-ROM:
Valeska Hagner, M ünchen

Die In h a lte der Lerner-DVD-ROM fin d e n Sie auch u n te r


w w w .hueber.de/m enschen/lernen, Code: c4257fe99z

Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt.


Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen
Fällen bedarf deshalb der vorherigen schriftlichen Einwilligung
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ohne eine solche Einwilligung überspielt, gespeichert und in ein
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jeweiligen Zeichen- bzw. Markeninhabers, auch dann, wenn diese
nicht gekennzeichnet sind. Es ist jedoch zu beachten, dass weder
das Vorhandensein noch das Fehlen derartiger Kennzeichnungen
die Rechtslage hinsichtlich dieser gewerblichen Schutzrechte berührt.

3. 2. 1. Die letzten Ziffern


2018 17 16 15 14 bezeichnen Zahl und Jahr des Druckes.
Alle Drucke dieser Auflage können, da unverändert,
nebeneinander benutzt werden.
1. Auflage
© 2014 Hueber Verlag GmbH & Co. KG, München, Deutschland
Umschlaggestaltung: Sieveking • Agentur für Kommunikation, München
Fotoproduktion: Iciar Caso, Hueber Verlag, München
Fotograf: Florian Bachmeier, München
Zeichnungen: Michael Mantel, www.michaelmantel.de
Layout und Satz: Sieveking • Agentur für Kommunikation, München
Verlagsredaktion: Marion Kerner, Gisela Wahl, Hueber Verlag, München
Druck und Bindung: Firmengruppe APPL, aprinta druck, Wemding
Printed in Germany
ISBN 978-3-19-501903-3
INHALT

13 Sp r a c h e 16 Ju g e n d und E r in n e r u n g e n
Aus diesem Grund gab es W ir brauchten uns um
ein Missverständnis. 9 nichts zu kümmern. 27

14 W e it e r b il d u n g 17 B io g r a f ie n
Die Teilnahme ist auf Guck mal! Das ist schön!
eigene Gefahr. 13 31
m vo
-J hJ
P 15 Be w e r b u n g e n
p 18 Po l it ik und Gesellsch aft
Q Schön, dass Sie da sind. p Davon halte ich n ic h t viel.
O O
s 17 35

To u r is m u s 22 G e s c h ic h t e
l<>
Je ä lte r ich wurde, desto ... In der BRD wurde die
45 Demokratie eingeführt. 63

20 R e g eln 23 Um w e lt und K l im a
Die anderen werden es Fahrradfahren is t in.
d ir danken! 49 67
00
21 Ko n z e r t e und Ver anstaltun g en 21 Z u k u n f t s v is io n e n
Vorher muss n a tü rlich Q Das löst mehrere Probleme
fle iß ig geübt werden. 53 ^ a uf einmal. 71

Piktogramme und Symbole


Hörtext auf CD ►102 Aufgabe im Arbeitsbuch ab Aufgabe auf der 's
Lerner-DVD-ROM “

Grammatik Kommunikation

S wegen + Genitiv eine Meinung äußern


a Da bin ich gleicher / (völlig) anderer Meinung.
< wegen des Dialekts / des Missverständnisses / . . .
I Das sehe ich auch so / nicht so.
| Dafür/Dagegen spricht, dass ...
| Meiner Meinung/Ansicht nach ...
s Davon halte ich nicht viel, denn ...

drei I 3
Vorwort 6
Die erste Stunde im Kurs 8

INHALTE
Sp r a c h e Hören/Sprechen: von Missverständnissen erzählen;
Aus diesem Grund gab es nachfragen und Verständnis sichern
ein Missverständnis.

W e it e r b il d u n g Sprechen: etwas empfehlen


Die Teilnahme ist auf Lesen: Kursprogramm
eigene Gefahr. 13 Schreiben: Kursangebot

Be w e r b u n g e n Hören/Sprechen: Vorstellungsgespräch
Schön, dass Sie da sind. Lesen: Stellenanzeigen, Bewerbungsschreiben
17 Schreiben: Bewerbungsschreiben

Ju g e n d und E r in n e r u n g e n Hören: Jugenderlebnisse


W ir brauchten uns um nichts Sprechen: Wichtigkeit ausdrücken; auf Erzählungen reagieren
zu kümmern. 27

B io g r a f ie n Sprechen: eine Lebensgeschichte nacherzählen


Guck mal! Das ist schön! Lesen/Schreiben: Biografie
31

Po l it ik und Gesellschaft Hören: Reportage


Davon halte ich n ic h t viel. Sprechen: diskutieren
35 Lesen: Umfrage

To u r is m u s Hören: Präsentation auf einer Pressekonferenz


Je ä lter ich wurde, desto ... Sprechen: eine Präsentation halten und Nachfragen stellen
45

R e g e ln Sprechen: Regeln diskutieren


Die anderen werden es Lesen: Sachtext: Hausordnung
d ir danken! 49 Schreiben: Gästebucheintrag

Ko n z e r t e und Veranstaltung en Hören: Radiointerview


Vorher muss n a tü rlich Sprechen: etwas anpreisen
fle iß ig geübt werden. 53 Schreiben: Werbetext
Lesen: Blog

G e s c h ic h t e Hören: Audioguide: geschichtliche Ereignisse


In der BRD wurde die Sprechen: Wunschvorstellungen ausdrücken
Demokratie eingeführt. 63 Schreiben: Ereignisse zusammenfassen

Um w elt und K l im a Sprechen/Schreiben: Zustimmung ausdrücken;


Fahrradfahren ist in. rückfragen und Gleichgültigkeit ausdrücken
67 Lesen: Interview

Z u k u n f t s v is io n e n Hören/Sprechen: Überzeugung ausdrücken


Das löst mehrere Probleme Lesen: Magazintext
auf einmal. 71

Aktionsseiten zu Lektion 13-24 81


Alphabetische W ortliste 98

4 | v ie r
INHALT
WORTFELDER GRAMMATIK
Wörter m it mehreren Konjunktionen und Adverbien (Folgen M o d u l -P l u s
Bedeutungen und Gründe): darum, deswegen, daher, aus
Sprache diesem Grund, nämlich; Präposition wegen Lesemagazin: 23
Kannitverstan
Weiterbildung Partizip Präsens und Perfekt
Film-Stationen: Clip 5 24
als Adjektive: faszinierende Einblicke,
versteckte Talente Projekt Landeskunde: 25
Die Volkshochschulen
Bewerbung zweiteilige Konjunktionen nicht nur...
Ausklang: 26
sondern auch, sowohl... als auch
Kurs 303

Erinnerungen und nicht/nur brauchen + In fin itiv m it zu M o d u l -P l u s


Beziehungen
Lesemagazin: 41
Gut Stellshagen
Kunst und Malerei Ausdrücke m it es Film-Stationen: Clip 6 42

Projekt Landeskunde: 43
Politikerbiografien:
W illy Brandt
Politik und Gesellschaft zweiteilige Konjunktionen weder... noch,
entweder... oder, zwar... aber Ausklang: 44
Früher und heute

Landschaft und Tourismus zweiteilige Konjunktion je ... desto/umso M o d u l -P l u s


Modalpartikeln denn, doch, eigentlich, ja
Lesemagazin: 59
Extrempostboten
in den Bergen Konjunktionen indem, sodass
Film-Stationen: Clip 7 60

Projekt Landeskunde: 61
Deutschlandspiel
Konzerte und lokale und temporale Präpositionen
Ausklang: 62
Veranstaltungen innerhalb, außerhalb, um ... herum,
M it „Wonnebeats" auf
an/am ... entlang
Rhythmustour
Passiv Präsens m it Modalverben

Geschichte Passiv Perfekt: ist eingeführt worden M o d u l -P l u s


Passiv Präteritum: wurde eingeführt
Lesemagazin: 77
Aquaponik
Umwelt und Klima Konjunktionen (an)statt/ohne... zu,
Film-Stationen: Clip 8 78
(an)statt/ohne dass
Projekt Landeskunde: 79
Mein schönstes Sprichwort
Zukunftsvisionen Konjunktionen damit, um ... zu, als ob
Ausklang: 80
W ir alle sind Menschen

fü n f I 5
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Menschen is t e in Leh rw e rk fü r Anfänger. Es f ü h r t Lernende ohne V orkenntnisse in jew eils


zwei Bänden zu den Sprachniveaus A l, A2 und Bl des Gemeinsamen Europäischen Referenz­
rahm ens und b e re ite t a u f die gängigen Prüfungen der je w e ilig e n Sprachniveaus vor.

Menschen geht bei seiner Themenauswahl von den Vorgaben des Gemeinsamen Europäischen
Referenzrahm ens aus und g re ift zusätzlich In h a lte aus dem a ktu e lle n Leben in Deutsch­
land, Ö sterreich und der Schweiz auf. Das Kursbuch b e in h a lte t 12 kurze Lektionen, die in
v ie r M odulen m it je d re i Lektionen zusammengefasst sind.

Das K u rsb u ch
Die 12 Lektionen des Kursbuchs umfassen je v ie r bzw. sechs Seiten und folgen einem tra n s ­
parenten, w iederkehrenden Aufbau:

E instiegsseite
Der E instieg in jede Lektion e rfo lg t durch e in interessantes
Foto, das m it e in em „H ö rb ild " k o m b in ie rt w ir d u n d den
Einstiegsimpuls d arste llt. Dazu g ib t es erste Aufgaben, die in
die Them atik der Lektion e in fü h re n . Die E instiegssituation
w ird a u f den Doppelseiten w ieder aufgegriffen und v e rtie ft.
Außerdem fin de n Sie h ie r einen Kasten m it den Lernzielen
der Lektion.

D o p pe lse ite(n)
&553E? Ausgehend von den Einstiegen w erden a u f den Doppelseiten
neue S tru ktu re n und R edem ittel e in g e fü h rt und geübt. Das
Ig f i g — neue W o rtfe ld der Lektion w ird in der Kopfzeile p ro m in e n t
W M -
IlS H W - und g u t m em orierbar als „B ild le x ik o n " p rä sen tie rt. Über­
sich tlich e G ram m atik-, In fo - und Redem ittelkästen machen
den neuen S toff bewusst. In den folgenden Aufgaben w erden
die S tru k tu re n zunächst m eist in gelenkter, dann in fre ie re r
Form geübt. In die Doppelseiten sind zudem Übungen einge­
b ette t, die sich im Anhang a u f den „A ktio n sse ite n " befinden.
Diese Aufgaben erm öglichen echte K om m u nika tio n im Kurs­
raum und bieten authentische Sprech- und Schreibanlässe.

A bschlussseite
A u f d er v ie rte n Seite je d e r L e ktio n is t eine Aufgabe zum
S prechtraining, S chreibtra in in g oder zu einem M ini-P rojekt
zu fin d e n , die den S to ff d er L e k tio n nochm als a u fg re ift.
Als Schlusspunkt jeder Lektion werden h ie r die neuen Struk
tu re n und R edem ittel system atisch zusammengefasst und
tra n sp a re n t dargestellt.

6 I sechs
VORWORT

M o d ul-P lus-S eiten


V ie r zusätzliche Seiten ru n de n jedes M odul ab und b ieten w e ite re interessante In fo rm a ­
tio n e n und Im pulse, die den S toff des Moduls nochmals über andere Kanäle verarbeiten
lassen.

Lesemagazin: Magazinseite m it v ie lfä ltig e n Lesetexten und Aufgaben


F ilm -S ta tio n e n : Fotos und Aufgaben zu den Filmsequenzen der Menschen-DVD
P ro je k t Landeskunde: ein interessantes Projekt, das e in landeskundliches Thema
a u fg re ift und einen zusätzlichen Lesetext b ie te t
A usklan g : ein Lied m it Anregungen fü r einen kre a tive n Einsatz im
U n te rric h t

Die DVD-ROM
M it der eingelegten DVD-ROM kann der S toff aus Menschen zu Hause selbstständig v e rtie ft
w erden. Sie is t ein fa ku lta tive s Zusatzprogram m fü r die Lernenden, is t passgenau m it dem
Kursbuch ve rza hn t und b ie te t viele interessante und in te ra k tiv e Lernangebote.

Folgende Verweise fü h re n zu r DVD-ROM:

interessant? ... f ü h r t zu einem Lese- oder H ö rte xt (m it D id a ktisierung) oder Zusatz­


in fo rm a tio n e n , die das Thema aufg re ifen und aus einem anderen
B lickw in ke l betrachten

noch einmal? h ie r kann m an den KB-Hörtext noch e in m al hören und andere


Aufgaben dazu lösen

Spiel b Spaß fü h r t zu e in e r kre a tiven , spielerischen Aufgabe zum Thema

Beruf e rw e ite rt oder ergänzt das Thema um einen b e ru flich e n Aspekt

Diktat fü h r t zu einem kle in e n in te ra k tiv e n D ikta t

Audiotraining Autom atisierungsübungen f ü r zu Hause und unterwegs zu den


R edem itteln und S tru ktu re n

Karaoke in te ra k tiv e Übungen zum Nachsprechen und M itlesen

Die DVD-ROM-Inhalte sind auch über den Lehrwerkservice u n te r www.hueber.de/m enschen


zugänglich. Der Zugangscode la u te t: c4257fe99z

Im Lehrwerkservice fin d e n Sie außerdem zahlreiche w eitere M a te ria lie n zu Menschen sowie
die Audio-Dateien zum Kursbuch als MP3-Downloads.

V iel Spaß beim Lernen und Lehren m it Menschen wünschen Ih n e n

A utoren und Verlag

sieben I 7
DIE ERSTE STUNDE IM KURS: M E I N E P E R S O N LI E B T ..
B M eine Hobbys und Interessen

a A rbeiten Sie zu z w e it und erzählen Sie von Ihrem Lieblingshobby oder


Ihrem Lieblingsinteresse.

■ Hallo! Ich b in Janis.


a Hallo! Ich heiße Eleni. Welches Hobby oder Interesse ist d ir besonders w ichtig?
■ Ich liebe M usik und singe in einem Chor.
a Was f ü r Lieder singt ih r?
■ Unser Chor is t ein W eltmusik-Chor. W ir singen V olksm usik aus verschiedenen
Ländern. Am bestengefallen m ir georgische Gesänge. ...

b Was haben Sie von Ihrer Partnerin / Ihrem Partner erfahren? Schreiben Sie einen
kleinen N o tizze tte l. Schreiben Sie s ta tt des Namens ein X.

X lieht Mrtifc vnd Cmgt in einet* Chor. T>er Chor itf oin Weltv*^ik.-Chort der
weh re&l/nißig. Auftritte hat. Se^onder^ mg. die Person Volfc&v^ifc. M Ctcor^je*.
Sie licht die ^o r^c h e n (fieünge. Per Chor war vor einet* Jahr für zrvei Woche*
in Oeor^en vnd hat dort einen öto&ngpvvortehop befyjcht

c Wer ist das? Hängen Sie die Zettel auf.


Lesen Sie sie und erraten Sie dann
die passenden Personen.

■ M a ria , du singst doch gern. Bist du


die Person, die im W eltm usik-Chor
singt und georgische Lieder mag?
Nein, das b in ich n ich t.
• Ich denke, dass du das b ist, Janis. Du
w arst doch schon mal in Georgien, oder?
■ Ja, du hast recht.

8 I acht
Aus diesem Grund gab es ein Missverständnis.

H ö ren/S prcchen: von


Missverständnissen
erzählen: Folgendes habe
IO Was meinen Sie? Sehen Sie das Foto an und
ich e r l e b t : nachfragen
beantw orten Sie die Fragen. und Verständnis sichern:
Habe ich Sie richtig
Wo sind die Personen?
verstünden?
W orüber lachen sie?
W o rtfe ld e r: Wörter m it
mehreren Bedeutungen,
W o rau f hast du Appetit? Sprache

►201 a Hören Sie und erzählen Sie die Geschichte nach. G ra m m a tik: Konjunk­
tionen und Adverbien
Restaurant I „Rechtsanwalt an Essigsoße“ I nachfragen | erklären | (Folgen und Gründe):
verstehen I Avocado I Übersetzungsfehler I Advokat I lachen I bestellen deshalb, darum, deswegen,
daher, aus diesem Grund,
näm lich: Präposition wegen
b Kennen Sie ähnliche Situationen? Erzählen Sie.

neun I 9 Modul 5
AB in Das w ar so peinlich!

►202 a Um welches Thema g eh t es? Hören Sie den Anfang einer Radiosendung und kreuzen Sie an.

Geschichten aus dem Sprachkurs sprachliche Missverständnisse Witze und Wortspiele

► 2 03-06 b Wer hat welches Problem? Hören Sie die Sendung w e ite r und ordnen Sie zu.

Betonung Aussprache 1 Übersetzung W ortbedeutung

►2 03-06 c Hören Sie noch einmal und korrigieren Sie m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner.
pnkck
1 J e n n ife r h a t ku rz v o r einem Essen m it ih re m Chef vom Tod ihres Bruders erfahren.
Aus diesem G rund h a t sie das Essen abgesagt: „Ic h kann n ic h t kommen, w e il ich so
müde b in .“ Ih r Onkel ko nn te kaum glauben, dass J e n n ife r b e tru n ke n war. Deswegen
fragte er nach und konnte das M issverständnis a ufklä re n . In Jennifers M uttersprache
bedeutet „b la u sein" „böse se in " und n ic h t „b e tru n k e n se in ". (4 Fehler)
2 J u lie h a t eine Homepage, a u f d er Schüler E rfah ru n gsb e rich te zu Julies Trom m el­
kursen ve rö ffe n tlich e n . In einem der Berichte ko n n te Ju lie das W o rt „Begabung"
n ic h t verstehen und fragte die L e h re rin , ob sie eine S chü le rin d a m it m einte. Wegen
der falschen Betonung h at die Leh re rin den Satz zunächst n ic h t verstanden. (2 Fehler)
3 Leyla sprach in einem Cafe e in en M ann an und bat um e in en „Typ". Das Mädchen
dachte, dass Leyla einen M ann sucht und zeigte d arum a u f einen anderen Gast.
Als Leyla d a ra u fh in den K ellne r ansprach, w urde dieser a ug e nb licklich h ö flic h .
Wegen der neuen Aussprache h atten die beiden sie missverstanden: Leyla brauchte
einen „T ip p ", keinen „Typ". (4 Fehler)
4 Phuong e rzä h lt von einem Zoobesuch. Als seine M u tte r von den langen Schlangen vor
dem Zoo sprach, bekam Phuong Angst, denn ih n hatte e in m al eine Schlange gebissen.
Daher w o llte er p lö tz lic h doch lie b er n ic h t m e h r m it. Der V ater erschrak u n d fragte
noch e in m a l nach. So k o n n te n sie den H inw eis a u fklä re n : Die M u tte r m einte n ä m lich
n ic h t das Tier, sondern die vie le n Menschen an der Kasse. (3 Fehler)

oa d Lesen Sie die Tabelle und markieren Sie in c: Gründe = r o t , Folgen = blau .
*
iO
Grund Folge
Jennifer hat kurz vor dem Essen vom Tod ihres Deshalb / Darum / Deswegen / Aus diesem
Onkels erfahren. Grund / Daher hat sie das Essen abgesagt.
Wegen der falschen Betonung hat die Lehrerin das Wort nicht verstanden
l Folge Grund
- Sie konnten das Missverständnis aufklären: Die M utter meinte nämlich nicht das Tier.

| wegen + Genitiv
5
< wegen des Dialekts / des Missverständnisses / . . .

f
10 I zehn
Kl Gründe und Folgen angeben
Es w ar sehr la u t a uf dem Bahnsteig, daher habe ich die Durchsage n ich t verstanden.
Arbeiten Sie zu z w e it a u f Seite 81.

ab | Sprachliche Missverständnisse
cö M
& a In welchen S ituationen haben Sie schon Missverständnisse erlebt? Überlegen Sie und wählen
Sie dann ein Missverständnis, von dem Sie erzählen m öchten. Sie können sich auch etwas
* ausdenken. Machen Sie N otizen und schreiben Sie passende Redem ittel a u f Kärtchen.

schnelles/undeutliches Sprechen: ein Beamter auf dev $fandoswf


Sprecher m it Akzent oder Dialekt: mein Nachbar spricht Sehr stark. Piajcfef
Übersetzungsfehler:
falsche W ortbedeutung:
falsche Aussprache/Betonung:

Was is t genau passiert?

Folgendes habe ich erlebt: ...


Als ich .... ist m ir Folgendes passiert:...
Einmal / Ich war einmal ...
Ich erzähle euch von meinem Missverständnis. Also passt auf: ...
In meiner Sprache bedeutet... nämlich ...
Aus diesem Grund / Daher / ... gab es ein Missverständnis.
Wegen meiner falschen Aussprache haben die beiden mich
missverstanden.

Da habe ich gemerkt/bemerkt, dass ...


Als ich meinen Fehler bemerkt habe, ...
Das war so peinlich! Aber später haben w ir noch oft darüber gelacht.
Da haben alle gelacht und das Missverständnis aufgeklärt.

b Verwenden Sie Ihre Notizen und die Redemittel-Kärtchen und erzählen Sie in Gruppen,

c Wählen Sie die lustigste Geschichte in Ihrer Gruppe und erzählen Sie sie im Kurs.

ab I Teekesselchen
Spielen Sie in zwei Gruppen: Sehen Sie sich zunächst zwei M inuten das Bildlexikon an und
prägen Sie sich die W örter ein. Schließen Sie dann die Bücher. Zwei Personen umschreiben
1 ein W ort m it zwei Bedeutungen. Die anderen aus der Gruppe raten das W ort.

■ M ein Teekesselchen is t grü n.


• M ein Teekesselchen is t aus Glas.
▲ Dazu fä llt m ir n ich ts ein. K önnt ih r uns noch m e h r Hinweise geben?
■ M an ka n n es essen.
• Und man b ra uch t m ein Teekesselchen, w enn es dunkel ist.
a Das ist eine Birne.
• Ja, genau.

elf I 11 Modul S
SPRECHTRAINING
ab r Könnten Sie das b itte wiederholen?

a Spielen Sie zu v ie rt. Jeder schreibt zu den beiden Themen je einen passenden Satz a u f ein
Kärtchen. Legen Sie alle Kärtchen a u f einen Stapel.

1 Sie sagen eine E inladung k u rz fris tig ab: W arum? [ch lcidcY & ** * « ,
2 Sie laden eine F reundin / einen Freund ein: TcM cr &
Was planen Sie?

b Ziehen Sie ein Kärtchen, wählen Sie eine der Varianten 1 -5 und lesen Sie den Satz
| Diktat

s c h n e ll/u n d e u tlic h /... Die Person rechts neben Ihnen fra g t nach.

1 Sprechen Sie besonders schnell. • Och konn heuto le id o r ...


2 Sprechen Sie besonders u n d e u tlich . ▲ Ich glaube, das habe ich
3 Verwenden Sie einen falschen Vokal (z.B. n u r „o "). n ic h t ric h tig verstanden.
4 Verwenden Sie e in falsches W ort oder ein Fantasiewort Könnten Sie ...?
5 Lassen Sie jedes zweite W ort weg.

Sie sprechen leider sehr schnell. Daher kann ich Sie nur schlecht verstehen.
Ich glaube, das habe ich nicht richtig verstanden.
Könnten Sie das bitte wiederholen/buchstabieren?
Könnten Sie bitte etwas langsamer sprechen?
1 Ich kenne das Wort nicht. Könnten Sie m ir das bitte erklären?
i? Habe ich Sie richtig verstanden?
| Meinten Sie damit, dass ...?
2 Bedeutet das, dass ...?

GRAMMATIK KOMMUNIKATION
| Audiotraimng

K onjunktionen und Adverbien: eine Geschichte erzählen


Gründe und Folgen ausdrücken Folgendes habe ich erlebt: Als ich ... ist m ir Folgendes
Grund Folge passiert: ...
| Karaoke

E inm al... / Ich war einmal ...


Jennifer hat Deshalb / D arum /
Ich erzähle euch von meinem Missverständnis. Also passt a u f:...
kurz vor dem Deswegen / Aus
In meiner Sprache bedeutet... nämlich ...
Essen vom Tod diesem Grund /
Aus diesem Grund / Daher / ... gab es ein Missverständnis.
ihres Onkels Daher hat sie das
Wegen meiner falschen Aussprache haben die beiden mich
erfahren. Essen abgesagt.
missverstanden.
Folge Grund Da habe ich gemerkt/bemerkt, dass ...
Sie konnten das Die Mutter meinte Als ich meinen Fehler bemerkt habe, ...
Missverständnis nämlich nicht das Das war so peinlich! Aber später haben w ir noch o ft darüber
aufklären: Tier. gelacht.
Da haben alle gelacht und das Missverständnis aufgeklärt.
kausale Präposition wegen + Genitiv
nachfragen und Verständnis sichern
• wegen des Dialekts
Sie sprechen leider sehr schnell. Daher kann ich Sie nur
• des Missverständnisses schlecht verstehen. | Ich glaube, das habe ich nicht richtig ver­
• der Betonung standen. | Könnten Sie das bitte wiederholen/buchstabieren? |
Könnten Sie bitte etwas langsamer sprechen? | Ich kenne das
der Bedeutungen
Wort nicht. Könnten Sie m ir das bitte erklären? | Habe ich Sie
richtig verstanden? | Meinten Sie damit, dass ...? | Bedeutet
das, dass ...?

Modul 5 12 I zwölf
Die Teilnahme ist au f eigene Gefahr.

Sprechen: etwas
empfehlen: Dieser Kurs
is t f ü r alle, die ...
Gutes Gelingen!
Lesen: Kursprogramm
Sehen Sie das Foto an und beantw orten Sie die Fragen. Was meinen Sie?
Schreiben: Kursangebot
Wo sind die Personen? Was machen sie? W arum machen sie das?
W o rtfe ld : Weiterbildung

b G ram m atik: Partizip


►2 07 Hören Sie und kreuzen Sie an.
Präsens und Perfekt als
1 Die Personen besuchen einen K letterkurs. ein Seminar fü r Adjektive: faszinierende
m ehr Selbstvertrauen. Einblicke, versteckte Talente

2 Der T ra in e r m acht die Übung vor. e rk lä rt die Übung.


3 Ju tta möchte die Übung ausprobieren. sich lieber
n ic h t rü ckw ä rts fa lle n lassen.

[iS Haben Sie so eine A k tiv itä t schon einm al gemacht? Erzählen Sie.

dreizehn | 13 EESM
• Kultur & • Kunst • Multimedia & • Fotografie • Beruf & • Wirtschaft • Gesellschaft & • Politik

ab DB Das neue Semester hat begonnen.


interessant?

a Zu welchen Themenbereichen aus dem Bildlexikon passen die Kurse?


Lesen Sie das Kursprogramm und notieren Sie.

Das Programm Ihrer Volkshochschule -


Das neue Semester hat begonnen.
Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihren Platz!
In über 2000 Angeboten finden Sie faszinierende Einblicke in die
unterschiedlichsten Themen Beruf und Wirtschaft, Kunst und Kultur,
Sprachen und interkulturelle Bildung, Gesellschaft und Politik Bei
uns können Sie interessantes über fremde Lander oder unsere Region
erfahren Sie können versteckte Talente entdecken, Ihre kreativen
Fähigkeiten ausbauen oder etwas für Ihre berufliche Karriere tun

Hier eine Auswahl aus unserem Fruhjahrsprogramm

1 Sicher Klettern - 3 Wie verhalte ich mich in 5 1001 Küche - Die Küche des
Samstagskurs Berufssituationen am Telefon? Orients
Klettern ist eine herausfordern­ Mit Telefongesprächen wird Die Küche des Orients ist reich
de Sportart Beim Klettern lernt häufig der erste berufliche an Ideen und Geschmacksrich­
man Ausdauer, Konzentration Kontakt geknüpft Anders als tungen In diesem Kurs für
und gegenseitiges Vertrauen in persönlichen Gesprächen Kochprofis werden wir exotische
Daher eignet sich Klettern prima, müssen Sie ohne Gestik, Mimik Gerichte mit duftenden Gewür­
um körperlich und geistig fit und Blickkontakt kommuni­ zen und Krautern zubereiten
zu bleiben. In unserem Tages­ zieren Natürlichkeit, der richtige Unsere Rezepte stammen aus
kurs haben Sie die Möglichkeit, Ton und die passende Strategie Syrien, Afghanistan, Irak und der
diesen Sport kennenzulernen sind daher für ein überzeugendes Türkei Zu jeder Mahlzeit gibt es
Sie lernen die entscheidenden und sicheres Gesprächsverhalten landestypische Getränke Bitte
Grundlagen Die Teilnahme ist extrem wichtig mitbringen Küchenschürze,
auf eigene Gefahr, wir überneh­ Seminarinhalte für Einsteiger: Küchenhandtücher, Behälter für
men keine Haftung für Unfälle Der erste Eindruck zählt - Wie Kostproben
Bitte eine bequeme Hose, schaffe ich ein positives
ft&iivi vnd i
Turnschuhe und etwas zu Gesprächsklima?, Aktives
trinken mitbringen Zuhören und Fragetechniken, 6 Schneiderwerkstatt für
Argumentationstechniken, Fortgeschrittene: selbst
Verhalten in schwierigen gemachte Sommerkleidung
2 Musik aus dem In te rn e t- Situationen, Atem- und Stimm­ Der Sommer steht vor der Tür,
wie geht das? übungen Sie brauchen ein schickes
(Seniorenprogramm) Sommerkleid und kennen bereits
Im Kurs lernen Sie, auf welchen die Grundtechniken des Nähens?
Wegen Sie aktuelle Musik aus 4 Wir singen Lieder aus In der Werkstatt lernen Sie, wie
dem Internet (legal) herunter­ aller Welt Sie Kleidungsstücke entwerfen,
laden können und welche Soft­ Dieser Kurs ist für alle, die Freude nähen oder ändern können
ware Sie zum Abspielen und am Singen haben. Unser Chor Bitte mitbringen Stoffreste,
Verwalten der Musikstücke am singt ausgewahlte Lieder aus Nähgarn, Nähnadeln, Bleistift,
PC benötigen Ganz praktisch verschiedenen Zeiten und Schere und viel Fantasie!
üben wir, wie Sie ausgewählte Stilrichtungen Außerdem
Musikstücke zu Ihrer persön­ machen wir Übungen für die
lichen Musikbibliothek hinzu­ Stimme Erfahrung im Chor­
fügen können singen ist nicht notwendig

14 | vierzehn.
b Lesen Sie das Kursprogramm noch einmal und machen Sie eine Tabelle.
3«is q pids |

Wenn die Inform ation fe h lt, schreiben Sie „keine Angaben".

Kurs Was können Sie lernen? Welche Voraussetzungen/ WaS tollten Sic
Vorkenntnisse brauchen Sie? mitbringpn?
Sicher Klettem Ausdauer,... keine Angaben bequeme HoSe,
TwnKchuhe, . .

c Lesen Sie die E inleitung in a noch einmal und ergänzen Sie die Tabelle. Suchen Sie
dann w eitere Beispiele im Kursprogramm und markieren Sie die Endungen.

P artizip Präsens als A djektiv:


Einblicke, die faszinieren = faszinierende Einblicke das lernende Kind
auch SO: eine herausfordernde Sportart,
s P artizip Perfekt als A djektiv:
3 Talente, die versteckt sind = versteckte Talente die gelernten Vokabeln
o auch so:

d Ergänzen Sie in der rich tig e n Form.


3«JSq |aid$ j

Deutsch als Fremd- und Zweitsprache


Sie m öchten einen Inte n sivku rs besuchen? Sie suchen einen staa tlich geförderten
(gefördert) Kurs? Sie brauchen einen . (vorbereiten) Kurs fü r den Beruf?
Sie m öchten (ausgewählt) F ertigkeiten üben oder (fehlen)
G ram m atikkenntnisse auffrischen? W ir bieten ein (umfassen) Kursan­
gebot. Sie können w ährend des ganzen Jahres beginnen, neue Kurse belegen oder in
(laufen) Kurse einsteigen. B itte nutzen Sie v o r Kursbeginn unsere Bera­
tung, d a m it w ir die (passen) Gruppe fü r Sie fin d e n können.

e W örter im Text verstehen: Arbeiten Sie zu zw e it a u f Seite 82.

Kursempfehlungen

a Welche Interessen hat Ihre Partnerin / Ih r Partner? Was meinen Sie?


Machen Sie Notizen und empfehlen Sie passende Kurse.

1 Interessen: Zeisen, fremde Länder Kiirtempfehlungen:


2 Hobbys: Sport: W,KScrhll und Tennis Kletterers,
3 Passende Themen: Sprachen, OteSundheit $ Ernährung. Sprachkurs

b Überprüfen Sie Ihre Vermutungen.

■ Du bist sehr sp o rtlich . Daher denke ich, dass der K le tte rku rs genau der ric h tig e Kurs fü r
dich ist. Wegen d e in e r vielen Reisen kö nn te ich m ir aber auch vorstellen, dass du g ut
einen Sprachkurs machen könntest.
• Ja, du hast recht. Einen K le tte rku rs w ürde ich gern besuchen. Sprachen interessieren
m ich a lle rd in gs n ic h t so sehr, obwohl ich v ie l reise.

fünfzehn I 15 Modul 5
SCHREIBTRAINING
ab I Erwachsenenbildung: Ih r Kursangebot

a Welchen Kurs möchten Sie anbieten? Machen Sie Notizen.


| Beruf

1 Kurs: Würstchen-Kunde
2 Zielgruppe: frrfer^c. an regionalen Spezialitäten
3 Das lernen die Teilnehmer: Oieschiichte, Bedeutung. und Herstellung. der W rst
4 Erfahrungen/Vorkenntnisse: n ic h t notw endig.

5 Material: KüchenSchürze, Küchenhandtücher

b Überlegen Sie sich einen Titel und schreiben Sie Ih r Kursangebot.


| Diktat

Deutsche Würstchen-Kunde
Frankfurter, Wiener, Thüringer oder Nürnberger? In Deutschland
gibt es knapp 1500 verschiedene Wurstsorten, ln diesem Kurs werden
w ir auf kulinarische Entdeckungsreise gehen. Dabei lernen Sie etwas
über die Geschichte, die Bedeutung und die Herstellung der Wurst.
Außerdem werden w ir einige regionale Spezialitäten zubereiten.
Bitte mitbringen: Küchenschürzc. Küchenhandtücher.

5 Sie interessieren sich für ... / Sie brauchen/möchten/sind ...? | Dieser Kurs ist fü r alle, die ... |
In unserem/dem Kurs haben Sie die Möglichkeit, ... | In diesem Kurs werden w ir ... | Im Kurs /
jj Dabei / Beim ... lernen Sie / lernt man, ... | Ganz praktisch üben wir, ... | Außerdem machen wi
S Erfahrungen/Vorkenntnisse sind notwendig / nicht notwendig.

c Hängen Sie die Kursangebote auf. Welchen Kurs würden Sie gern besuchen?
Verteilen Sie Punkte.

GRAMMATIK KOMMUNIKATION
| Audiotraining

P artizip Präsens als A djektiv: etwas empfehlen


In f in it iv + d + Adjektivendung Sie interessieren sich fü r ... / Sie brauchen/
faszinierende Einblicke = Einblicke, die faszinieren möchten/sind ...?
| Karaoke

auch so: eine herausfordernde Sportart, die entschei­ Dieser Kurs ist fü r alle, die ...
denden Grundlagen, die passende Strategie, ein In unserem/dem Kurs haben Sie die Möglich­
überzeugendes Verhalten, duftende Gewürze keit, ...
In diesem Kurs werden w ir ...
P artizip Perfekt als A djektiv: Im Kurs / Dabei / Beim ... lernen Sie / lernt
P artizip Perfekt + Adjektivendung man, ...
Ganz praktisch üben wir, ...
versteckte Talente = Talente, die versteckt sind
Außerdem machen w ir ...
auch so: ausgewählte Musikstücke, selbst gemachte
Erfahrungen/Vorkenntnisse sind notwendig /
Sommerkleidung, ausgewählte Lieder
nicht notwendig.

Modul S 16 I sechzehn
Schön, dass Sie da sind.

Ich m öchte gern etw as Neues


[ J e tzt mach du mal w eiter!
machen und m ich w e ite r*
a Sehen Sie das Foto an. Was ist die S itu a tio n und was machen die entw ickeln .

Personen? Was meinen Sie? Lesen: Stellenanzeigen,


Ich denke, dass die Personen zusammen in Bewerbungsschreiben
einer WG-Küche sitzen. Vermutlich haben sie über­ Schreiben: Bewerbungs
raschend Besuch bekommen. Vielleicht ... schreiben

W o rtfe ld : Bewerbung

208 b Hören Sie und vergleichen Sie m it Ihren Vermutungen aus a. G ram m atik: zweiteilige
Konjunktionen nicht nur
... sondern auch, s o w o h l...
Haben Sie Erfahrung m it Bewerbungsgesprächen? als auch
Wie haben Sie sich vo rb ereite t / würden Sie sich vorbereiten?
Erzählen Sie.

siebzehn I 17 Modul S
Überfliegen Sie die Stellenanzeigen und ergänzen Sie die passenden Berufe.

Buchhalter I Callcenteragenten I Fremdsprachenkorrespondenten I f remdsprachcnsekretär

W ir sind ein international ausgerichtetes W ir suchen f ü r unser neu eröffhetes ln fo rm a tio n s -C a ll-
Unternehmen und suchen schnellstmöglich
center Dresden ab A p r il mehrere
einen__________________________ (m/w) (m /w ) in T e ilz e it/V o llz e it
Das erwartet Sie: Übersetzen von Fach­ Aufgabengebiet: Telefonische Kundenbetreuung
texten, Präsentationen, Korrespondenz, Presse­ für den polnischsprachigen Bereich (Textilindust­
meldungen, Verträgen, Angeboten und Ähn­ rie), Kundenbestellungen annehmen und bearbei­
lichem (Deutsch - Englisch - Spanisch),
ten, Recherche von Kundendaten, Datenpflege der
Erledigung aller Übersetzungsanfragen, Beauf­
Kundendatenbank
tragung und Koordination externer Übersetzer/
Dolmetscher Voraussetzungen: abgeschlossene kaufmännische
Ausbildung, erste Erfahrungen im Callcenter-
Das erwarten wir: abgeschlossene Ausbildung bcrcich oder in der telefonischen Kunden­
zum_________ (m/w) betreuung, ausgezeichnete polnische und deutsche
mehrjährige Berufserfahrung, sehr gute Sprachkenntnissc in Wort und Schrift, angenehme
Kenntnisse der englischen und der spanischen Tclcfonstimme, Bereitschaft zur Schichtarbeit
Sprache, gute Kenntnisse der gängigen PC-
Programme, Spaß an der Arbeit im Team sowie Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen unter
Flexibilität und Eigeninitiative, verantwor­ Angabe eines Eintrittszcitpunkts ausschließlich
tungsbewusste, selbstständige und sorgfältige per E-Mail an: bcwerbung@hotline-drcsden.dc
Arbeitsweise
Weitere Informationen bekommen Sie unter der
Rufnummer 030/7778897.

Wir sind ein sehr erfolgreicher Reiseveranstalter


© und suchen zur tatkräftigen Unterstützung unseres
Für unser Berliner Büro suchen wir cine/n Teams eine/n
/•in

Sie haben Ihre Ausbildung soeben abgeschlossen, Sie lieben fremde Länder Sie verstehen Ihr Hand­
sind serviceorientiert und mit den Arbeitsabläufen werk und haben Teamgeist
in einer Anwaltskanzlei bereits vertraut. Stress­ Folgende Tätigkeiten gehören zu Ihrem Aufgaben­
situationen und die Notwendigkeit, zu organisieren gebiet: Rechnungsprüfung, Pflege der Konten,
machen Ihnen nichts aus. Das Beherrschen der Erstellung von Monats- und Jahresabschlüssen,
deutschen und der englischen Sprache ist unbe­ Erfassung, Kontierung und Buchung der Ein- und
dingte Voraussetzung. Loyalität, Diskretion und Ausgangsrechnungen
Flexibilität sind für Sie ebenso selbstverständlich
wie der sichere Umgang mit dem MS-Officc- Das bringen Sie mit: abgeschlossene Ausbildung
Pakct und modernen Kommunikationsmitteln. zum Steuerfachangestellten oder Bilanzbuchhalter,
erste Berufserfahrung im Bereich Buchhaltung,
Fühlen Sie sich angesprochen und haben Lust, in fundierte Kenntnisse im Rechnungswesen, exzellente
einer erfolgreichen Kanzlei mitzuarbeiten? Dann mündliche und schriftliche Deutsch- und Englisch­
freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung kenntnisse. eigenverantwortlichen und gewissen­
bis zum 31. Mai an: pcrsonal@bb.dc haften Arbeitsstil
Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen
bitte an linert@reisen de

18 I achtzehn
ab E l Ein Bewerbungsschreiben

a A u f welche Anzeige aus 3 b e w irb t sich Herr Bode? Lesen Sie und ergänzen Sie.
| Spiel & Spaß

Sehr geehrter Herr Dr. Stürmer,

mit sehr großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeigc für einen
gelesen. Da die Beschreibung meinen Interessen und Vorstellungen
entspricht, bewerbe ich mich hiermit um diese Stelle.
Ich habe vor zwei Jahren meine Ausbildung zum
mit der Note 1,6 abgeschlossen. Danach konnte ich erste Berufserfahrung in einer Firma
sammeln, die Computerspiele entwickelt. Als Assistent der Entwicklungsabteilung gehörte
es zu meinen Hauptaufgaben, sowohl allgemeine Texte als auch Fachtexte in die Sprachen
Deutsch und Englisch zu übersetzen. Schon nach kurzer Zeit wurde mir auch die Koor­
dination einzelner Projekte übertragen. Es hat mir Spaß gemacht, an mehreren Prozessen
gleichzeitig zu arbeiten und Teil eines erfolgreichen Teams zu sein.
Nach einem Jahr bot mir die Firma die Möglichkeit, für mehrere Monate ein Projekt in
Kanada zu koordinieren. Dort habe ich gemerkt, dass es mir nicht nur leicht fällt, mich
auch unter Zeitdruck auf neue Situationen einzustellen, sondern auch flexibel auf neue
Aufgaben und Problemstellungen zu reagieren.
Ich beherrsche nicht nur die üblichen PC-Programme, sondern habe auch Basiskcnntnissc
im Programmieren von Intcrnetseiten.
Ich bin zweisprachig aufgewachsen und spreche sowohl Deutsch als auch Spanisch als
Muttersprachen.
Sollten Sie noch Fragen haben, rufen Sic mich gern an.
Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich sehr freuen.
M it freundlichen Grüßen
Juli*#, 3*cU

Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse, Übersetzungsprobe

b Lesen Sie die Bewerbung in a noch einm al und markieren Sie in dem Bewerbungsschreiben
und in der passenden Stellenanzeige.

1 A usbildung
2 B erufserfahrung / besondere F ä higke ite n/A nfo rd e run g en
3 Sprachkenntnisse
4 Com puterkenntnisse

c Lesen Sie die Sätze und kreuzen Sie an.


| Spiel Cr Spaß

Ich spreche sowohl Deutsch als auch Spanisch.


Ich spreche n ic h t n u r Deutsch, sondern auch Spanisch.

p sowohl ... als auch / nicht nur ... sondern auch bedeutet
Deutsch und auch Spanisch
Deutsch oder Spanisch

neunzehn I 19 Modul 5
Gesten 1Gesichtsausdruck / • Lächeln

• Blickkoniakt
£ J L 4
• Sitz

ab MiU Daher bewerbe ich mich h ie rm it um ...

a Wählen Sie eine Anzeige aus 3 oder suchen Sie eine Anzeige im Inte rn e t.
Markieren Sie die Anforderungen in der Anzeige wie in Aufgabe 4b.

b Welche Fragen passen zu den Anforderungen in „Ih re r“ Anzeige?


Notieren Sie A ntw o rte n und ergänzen Sie w eitere Fragen, wenn nötig.

1 Welche Berufserfahrung/ Ich habe vor einem Jahr meine Ausbildung. zur IndvStriekauffrau
Ausbildung bringe ich mit? abgeschlossen. Panach habe ich ein Jahr telefonisch Kunden in ...
betreut.
2 Welche besonderen Fähigkeiten Ich telefoniere nicht nur gern, Sondern habe auch eine angenehme
habe ich? Telefonstimme.

3 Welche Sprachen spreche ich? loh 6in Fblin und lerne Seit fünf Jahren deutsch. Ich Spreche
daher Sorvohl Polnisch als auch fließend PevtSch.

4 Welche Computerkenntnisse loh habe Erfahrung, mit Patenbanken.


habe ich?

5 c Schreiben Sie nun ein Bewerbungsschreiben m it Ihren Sätzen aus b.

Sehr geehrte/r Frau/Herr ...


M it großem Interesse ...
Daher bewerbe ich mich hiermit um ...
Ich habe meine Ausbildung / mein Studium (mit der Note ...) abgeschlossen.
Danach habe ich bei ... gearbeitet und erste Erfahrungen gesammelt.
A ls ... gehörte es zu meinen Aufgaben ...
Dabei habe ich auch Erfahrungen mit ... gesammelt/gemacht.
Dort/Dabei habe ich gemerkt, dass ich sowohl ... als auch ... bin.
Es hat m ir Spaß/Freude gemacht, ... / Ich kann mir gut vorstellen, ... / Es fällt m ir le ich t,...
o Ich beherrsche ...
£ Sollten Sie noch Fragen haben, rufen Sie mich gern an.
| Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich sehr freuen.
2 M it freundlichen Grüßen ...

ID Richtig und falsch im Bewerbungsgespräch


W orauf sollten Sie bei einem Bewerbungsgespräch achten?
Was sollten Sie n ich t tun? Diskutieren Sie. H ilfe finden Sie im Bildlexikon.

■ M an sollte n a tü rlic h a u f keinen Fall telefo nieren oder SMS lesen.


• Ja, ic h w ürde d a ra u f achten, m ein H andy auszuschalten.
a W ic h tig is t auch, was man anhat!
■ Ja, man muss achtgeben, dass m an keine Flecken a u f der K leidung hat.
Und m an sollte keine Jeans tragen.

v 20 | zwanzig
• Essen

WM Schön, dass Sie da sind.

►209 a Über welche Themen w ird gesprochen? Hören Sie das Vorstellungsgespräch und kreuzen Sie an.

X Interesse an Fremdsprachen | Ausbildung |


Tätigkeiten in der alten Firma | Grund für den Arbeitgeberwechsel |
Stärken & Schwächen I Computerkenntnisse I
mögliche Gründe für Einstellung I erste Arbeitsaufgaben |
Gehaltsvorstellungen | Arbeitszeiten

►210-13 b Was a n tw o rte t Julian Bode? Hören Sie das Gespräch noch
einmal abschnittsweise und notieren Sie S tichpunkte.

Abschnitt 1: 1 zweisprachig, aufgewachsen,


1 Erzählen Sie doch b itte etwas über sich. Ke\Sen inS Ausland mit der
Abschnitt 2: Familie-, frühe** IntereSSe für
2 Welche Aufgaben h a tte n Sie in Ih re r le tzte n Firma? andere i-änder und Kulturen
3 W arum bleiben Sie n ic h t bei dieser Firma?
4 W arum haben Sie sich gerade unser U nternehm en ausgesucht?
Abschnitt 3:
5 Können Sie m ir noch d re i persönliche Stärken nennen?
6 Was w ü rd e n Sie als Ih re Schwächen bezeichnen?
Abschnitt 4:
7 W arum so llte n w ir gerade Sie einstellen?
8 Welches Einstiegsgehalt stellen Sie sich vor?

IQ Rollenspiel: Bewerbungsgespräche

a Als A n tw o rt a u f Ihre Bewerbung in 5c sind Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen


worden. Machen Sie sich Notizen zu den Fragen in 7b.

b In welchen Gesprächsphasen kann man die Redemittel verwenden? Machen Sie eine Tabelle.
Beruf

Danke für die Einladung zum Gespräch. | Es fällt m ir le ich t,... | Haben Sie denn noch eine Frage
Beruf

an mich? | Ich konnte in verschiedenen Bereichen Erfahrungen sammeln. So war ich ... Dabei habe
ich ... | Ich mache ... (nicht so) gern. | Gut, Frau/Herr ..., w ir melden uns dann in ein paar Tagen
* bei Ihnen. | Ich möchte-genr etwas Neues machen und m ich -weiterentwickeln. | Schön, dass Sie da
2 sind. | Ich habe mir Ihr Unternehmen im Internet angeschaut und gesehen, dass ... | Ich denke, dass
| ich bei Ihnen viele Möglichkeiten habe und ... | Ich erledige m-em e Aufgaben sowoh l ..r ais-auch--. - |
S Vielen Dank, dass Sie hier waren. | Manchmal bin ich etwas ... | Setzen Sie sich doch!

Gesprächseinstieg
Erfahrungen bisher / Qualifikation / Ich möchte /gern etwas Neue* machen und mich weiterentwickeln
Grund fü r die Bewerbung
Stärken und Schwächen Ich erledige meine Aufgaben Sowohl .. als auch
Gesprächsabschluss

c Ihre Partnerin / Ihr Partner übernim m t die Rolle des Arbeitgebers und s te llt Fragen wie
in 7b. Spielen Sie ein Vorstellungsgespräch. Tauschen Sie anschließend die Rollen.

einundzwanzig I 21 Modul S
SPIE1
ab IQ W elcher Beruf passt?

a Wählen Sie einen Beruf und notieren Sie sechs Ausdrücke, die Ihnen zu dem Beruf einfallen.

Anwalt I Notar I Makler I Hausmeister | Arzt I


ich vfcW\cM
un\gffickJi
.
Architekt I Beamter | Reporter | Schriftsteller |
skw
Handwerker I Wissenschaftler I Physiklehrer |
Psychologe I Fotograf I Sozialarbeiter I Dichter I v\c\c fcc'ifrn
Briefträger | Präsident I Unternehmer
farrfcKie-
b Arbeiten Sie in Gruppen.
Präsentieren Sie Ihre Liste.
Können die anderen den Beruf erraten?

■ Das kö nn te e in Reporter sein, denn Reporter, die


aus dem Ausland b erich te n , sind vie l a u f Reisen.
• Nein, es is t kein Reporter.

GRAMMATIK KOMMUNIKATION
Audiotratmng

zw eiteilige K onjunktionen sich s c h riftlic h bewerben


sowohl ... als auch / M it großem Interesse ...
nicht nur ...» sondern auch Daher bewerbe ich mich hierm it um ...
Karaoke

(Aufzählungen) Ich habe meine Ausbildung / mein Studium (m it der Note ...)
Ich spreche sowohl Deutsch abgeschlossen.
als auch Spanisch. Danach habe ich b e i... gearbeitet und erste Erfahrungen gesammelt.
Ich spreche nicht nur Deutsch, Als ... gehörte es zu meinen Aufgaben ...
sondern auch Spanisch. Dabei habe ich auch Erfahrungen m it ... gesammelt/gemacht.
= Ich spreche Deutsch und Dort/Dabei habe ich gemerkt, dass ich sowohl ... als auch ... bin.
auch Spanisch. Es hat m ir Spaß/Freude gemacht, ... / Ich kann m ir gut vorstellen, ... /
Es fä llt m ir le ic h t,...
Ich beherrsche ...
Sollten Sie noch Fragen haben, rufen Sie mich gern an.
Über eine Einladung zu einem persönlichen Gespräch würde ich mich
sehr freuen.

ein Bewerbungsgespräch führen


Danke fü r die Einladung zum Gespräch. | Schön, dass Sie da sind. |
Setzen Sie sich doch!
Ich konnte in verschiedenen Bereichen Erfahrungen sammeln. So war
ich ... Dabei habe ich ... | Ich möchte gern etwas Neues machen und
mich weiterentwickeln. | Ich habe m ir Ih r Unternehmen im Internet
angeschaut und gesehen, dass ... | Ich denke, dass ich bei Ihnen viele
Möglichkeiten habe und ...
Ich mache ... (nicht so) gern. | Ich erledige meine Aufgaben sowohl ...
als auch ... | Manchmal bin ich etwas ... | Es fällt m ir le ic h t,...
Haben Sie denn noch eine Frage an mich?
Gut, Frau/Herr ..., w ir melden uns dann in ein paar Tagen bei Ihnen.
Vielen Dank, dass Sie hier waren.

Modul S 22 | zweiundzwanzig
LESEMAGAZIN

Kannitverstan i-i Wie der Mensch m it seinem Schicksal zufrieden


werden kann, auch wenn ihm keine gebratenen
Tauben in den Mund fliegen.

Nach einer Erzählung von Johann Peter Hebel (1808)


Einmal reiste ein deutscher Handwerksbursche in die reiche Handels­
stadt Amsterdam. Dort fiel ihm ein besonders schönes Haus auf. Er
wollte wissen, wem das Haus gehörte. Darum fragte er einen Mann:
„Guter Mann, können Sie mir sagen, wie der Herr heißt, dem dieses
wunderschöne Haus gehört?“
Er ging in seinen Gasthof zurück und aß mit gutem Appetit. Und,
wenn er sich wieder einmal darüber ärgerte, dass so viele Leute auf der
Welt reich waren und er so arm, dachte er an den Herrn Kannitverstan
in Amsterdam.
!> Ein paar Straßen weiter kam er an den Hafen, wo viele beladene
Schiffe standen. Ein Schiff war besonders groß. Daher wurde der
Handwerksbursche neugierig. Er fragte einen Mann, der einen Sack
Pfeffer auf dem Rücken trug: „Lieber Freund, wie heißt denn der
glückliche Mann, dem alle diese Waren gehören?“
Der Mann, der kein Deutsch verstand, antwortete: „Kannitverstan“ .
Das war ein niederländisches Wort. Oder besser gesagt: vier Wörter.
Sie bedeuten: Ich kann nicht verstehen. Der Handwerksbursche aber
dachte: „Kannitverstan? Das muss ein reicher Mann sein.“
„Hoffendich geht es mir auch einmal so gut, wie diesem Herrn
Kannitverstan!“ In diesem Moment kam ein Wagen mit einem
Sarg darauf um die Ecke. Stumm folgten zahlreiche Menschen dem
Leichenwagen. Der Handwerksburschc fragte den letzten: „War das
ein guter Freund von Ihnen? Weil Sie so traurig sind.“
„Kannitverstan“ , war die Antwort. „Ha!“ , dachte der Handwerks­
bursche. „Kein Wunder, dass dieser Kannitverstan schöne Häuser
bauen kann, wenn er ein so erfolgreicher Händler ist.“ Gleichzeitig
wurde er traurig, weil er selbst so arm war. Aus diesem Grund
wünschte er:
„Kannitverstan“ , antwortete der Trauernde. Da wurde es unserem
Handwerksburschen auf einmal sowohl schwer als auch leicht ums
Herz. „Armer Kannitverstan!“ , rief er. „Was hast du nun von deinem
Reichtum? Nicht mehr als ich, wenn ich sterbe.“

Lesen Sie und sortieren Sie die Abschnitte.

Machen Sie N otizen zu den Zeichnungen


und erzählen Sie die Geschichte nach.

- fandw erter M VtvHchhnd


- nach

dreiundzwanzig I 23
FILM-STATIONEN cuP5

D Sprachliche Missverständnisse

a Was sehen Sie a u f den Zeichnungen? Notieren Sie.


Überlegen Sie dann zu z w e it, welche Zeichnungen zusammenpassen könnten.

►ciip5 b Was ist rich tig ? Sehen Sie den ganzen Film, stoppen Sie nach jeder Geschichte und
kreuzen Sie an.

Die junge Frau le rn t in einem Kurs n u r zu Hause Deutsch.


Marcs B ruder ist ih r Schwager. der Vater ihres Kindes.

M it „a p p e titlic h " m einte sie, dass sie H unger hat. g u t aussieht.


Als sie aus ih re r W ohnung ausziehen musste, w o llte sie die Wände
O m alen. tapezieren.

Die junge Frau sollte Äpfel A pfelsinen f ü r ih re Chefin kaufen.


Sie h at Ä pfel Orangen gekauft.

Der Ä gypter w o llte etwas kochen. Essen gehen.


Er wusste n ic h t, dass Pfund Geld eine G ew ichtseinheit ist.

Die M ie te rin V e rm ie te rin h a t zwei Katzen.


Die M ie te rin h at die Katzen gegessen. m it F u tte r versorgt.

WM Sprachliche Missverständnisse nachspielen

a Arbeiten Sie zu zw e it und wählen Sie das Missverständnis aus dem Film, das Ihnen
am besten g e fä llt. Schreiben Sie ein Gespräch, das zu der Geschichte passt.

b Spielen Sie die Szene im Kurs.

»• 24 | vierundzwanzig
PROJEKT LANDESKUNDE

D Die Volkshochschulen. Lesen Sie und korrigieren Sie.

Volkshochschulen (VHS) dienen der Erwachsenenbildung. Sie stehen für


das Recht auf Bildung, die Möglichkeit zu lebenslangem Lernen und für
Chancengerechtigkeit. Viele Volkshochschulen wurden mit Einführung
der Demokratie gegründet. Die neue Demokratie brauchte mitdenkende
5 Bürger. An Volkshochschulen konnten und können sich alle Menschen
weiterbilden, unabhängig von ihrer Herkunft und ihrer Ausbildung.

Wichtig für die Entwicklung der Volkshochschulen war der dänische Pädagoge und Theologe
Nikolai Frederik Severin Grundtvig (1783 -1872). Er gründete bereits 1844 die erste dänische
Heimvolkshochschule. In Deutschland entstanden die meisten Volkshochschulen nach dem
io Ersten Weltkrieg.

An Volkshochschulen sollen möglichst viele Menschen Kurse belegen können. Die Einrichtungen
machen keine Gewinne und werden vom Staat finanziell unterstützt. Daher können sie ihre Kurse
relativ preiswert anbieten.

Heute gibt es in Deutschland rund 900, in Österreich etwa 280 und in der Schweiz
i5 ca. 30 Volkshochschulen. Die Kursangebote sind vielfältig. Es gibt nicht nur Sprach
kurse und Computerkurse, sondern auch Kurse zu Themen wie Politik. Kultur und
Gesundheit. Besonders Kochkurse sind zurzeit sehr gefragt: Egal, ob Sie vegan
kochen möchten oder ob Sie Angebote zu landesspezifischer Küche suchen - es
gibt sicher einen passenden Kurs in Ihrer Nähe.

a An Volkshochschulen können Erwachsene ein e Ausb ild u n g m ach en , sich weilerbilden


b Der österreichische Pädagoge N.F.S. G ru nd tvig beeinflusste die deutschen Volkshoch­
schulen.
c Die m eisten deutschen Volkshochschulen entstanden im 19. J a h rh u n d e rt,
d Die Volkshochschulen w erden von U nternehm en u n te rs tü tz t,
e In Deutschland g ib t es heute etwa 900 Kochkurse.

WM Sie m öchten einen Kochkurs in einem Anbieter. Volk6hoch$chvle Jena


deutschsprachigen Land besuchen.
Kurztitel: Mediterrane Küche —

a Recherchieren Sie im In te rn e t oder in italienischer Kochkurz


Katalogen von W eiterbildungseinrichtungen
Kursinhalf: Sie kochen ein J-fränge^Menü,
und machen Sie Notizen zu den Fragen.
da$ dann im AnZchlvZZ gemeinsam gpg&Zen wird
1 Wer b ie te t den Kurs an? Gleichzeitig erfahren Sie etwas über die
2 Welchen T ite l hat der Kurs? italienische Küche vnd regionale Besonderheiten
3 Was k o ch t m an in dem Kurs? Avßerdem erhalten Sie zahlreiche Koch- vnd
4 Wann und w ie o ft fin d e t der Kurs statt? ^rnährvngZtif>j>S
5 Was kostet der Kurs? Termin: 15’. Oktober von 17:00 (>i< 2-000 Vhr

b Präsentieren Sie „Ih re n " Kochkurs im Kurs. ***** y f f O C r

fünfundzwanzig | 25 Modul 5
AUSKLANG

Kurs 303

(g Hier Volkshochschule, guten Tag,


Sie sprechen m it Frau Keinefrag. ich glaub', das ist Kurs drei null drei!
Was wünschen Sie, was kann ich tun?
Ich hör'Sie nicht, was ist denn nun? Kurs drei null zwei?
Ach ja, da ist noch etwas frei.
Ja, guten Tag, hier Gernegroß, 7
bin leider sowohl arbeitslos Einen Moment, ich verbinde!
als auch seit Langem suchend,
deswegen m öcht'ich buchen: Oh, nein! Moment! Hallo! Hallo! Hallo!

ich glaub', das ist Kurs drei null drei. Hier Volkshochschule, Tag, hallo,
Sie sprechen m it Frau Sowieso.
Kurs zwei null zwei? Was wünschen Sie, was kann ich tun?
Ich hör'Sie nicht, was ist denn nun?
Moment - ich leite weiter an den
Herrn Kursleiter. Ja, guten Tag, hier Gernegroß,
bin leider sowohl arbeitslos
Nein! Äh, Moment, ich w ollte doch als auch seit Langem suchend,
eigentlich ... Ähm, hallo ... deshalb m öcht'ich je tz t buchen:

Hier Volkshochschule, guten Morgen, ich glaub', das ist Kurs: Drei! Null! Drei!
Sie sprechen m it Herrn Ohnesorgen.
Was wünschen Sie, was kann ich tun? Meinen Sie Kurs drei null drei?
Ich hör'Sie nicht, was ist denn nun? ?

Ja, guten Tag, hier Gernegroß, Ja, ja, genau, endlich geht's weiter!
bin leider nicht nur arbeitslos, Denn da suchen w ir 'nen Leiter!
sondern auch seit Langem suchend, Äh, nein! Nein, ich w ollt'doch nur
darum m öcht'ich je tz t buchen: fragen, ob ...
Sie haben den Job!

►2 u MM Welchen Kurs möchte Frau Gernegroß buchen und was verstehen die anderen Personen?
Was meinen Sie? Lesen Sie und ergänzen Sie die passenden K urstite l.
Hören Sie dann das Lied und vergleichen Sie.

„Malen ohne Staffelei“ I „Bewerben g u t und einw andfrei“ (4x) | „Komponieren fü r Blinde“

WM Frau Keinefrag (K), Frau Gernegroß (G), Herr Ohnesorgen (0 ) oder Frau Sowieso (S)?

a Wer sin g t welche Strophe? Lesen Sie und notieren Sie den passenden Buchstaben.

► 214 b Teilen Sie den Kurs in vie r Gruppen (Frau Keinefrag, Frau Gernegroß, Herr Ohnesorgen,
Frau Sowieso): Hören Sie das Lied noch einmal und singen Sie „Ih re “ Strophen m it.

26 sechsundzwanzig
Wir b r a u c h te n uns um nichts zu k ü m m e rn .

IU I I

i 1

H ören: Jugenderlebnisse

Sprechen: W ichtigkeit
Ich w ill ja nicht neugierig sein, aber ... ausdrücken: Ich konn te es
kaum erw arten, b is ...;
a Was meinen Sie? auf Erzählungen reagieren:
Ich denke, die beiden sind verwandt.
Wer sind die Personen und Das is t heute kaum vor-
Vermutlich is t ...
w ie g u t kennen sie sich? stellbor.

W o rtfe ld e r: Erinnerungen
►21s b Hören Sie und vergleichen Sie m it Ihren Verm utungen aus a. und Beziehungen

G ra m m a tik: n ic h t/n u r
brouchen + In fin itiv m it
Haben Sie schon einm al eine interessante
zu: W ir brauchten uns um
Reisebekanntschaft gemacht? n ic h ts zu küm m ern.

Ja, als ich vor einem Jahr mit dem Zug nach ... gefahren bin,
bin ich einem sehr ungewöhnlichen Menschen begegnet. ...

siebenundzwanzig I 27
AB (ö Was fa llt Ihnen zum Thema J u g e n d “ ein? Überlegen Sie zu zw e it und notieren Sie.
ofl Ergänzen Sie auch W örter aus dem Bildlexikon.
Vergleichen Sie dann m it einem anderen Paar.

c-K^tc- grofo

Ach, das w a r eine herrliche Zeit!

►216 a Über welche Themen sprechen die beiden Personen?


Hören Sie und kreuzen Sie an.

Zeit während des Krieges I Jugend I


Pflichten und Aufgaben im Elternhaus I
Beziehungsprobleme I Generationenkonflikte

►217 b Was is t ric h tig ? Hören Sie den Anfang des Gesprächs noch einmal und kreuzen Sie an.
#>•
2 1 Nach dem Krieg w a r es schwierig,
5
s
2
c
einen norm alen F a m ilie n a llta g zu fü h re n .
A rb e it zu finden.
sich an die guten Zeiten zu gewöhnen.

2 Ende d er 50er-Jahre
kamen die M änner aus dem K rieg zurück,
g in g es m it der W irts c h a ft w ie d er aufw ärts,
v e rlo re n vie le ih re n ganzen Besitz.

► 218 c Wie sah die Jugend der beiden aus? Hören Sie w e ite r und
machen Sie N otizen zu den Fragen.
ältere Da m e ju n g e r M ann
1 Wo tra fe n /tre ffe n sich die jungen Leute?
2 Welche Aufgaben h a tte n sie im Haushalt?
3 Was w a r erlaubt/verboten? __________________ __________

4 In welchem A lte r h a tte n sie ih re 21_


erste Beziehung?

► 219 d Hören Sie das Ende des Gesprächs und kreuzen Sie an.
A.
1 Die ältere Dame kann n ic h t verstehen, dass junge Leute heute
1c
'« z u frie d e n u nzu frie d en sind.
x
I 2 Sie m e in t, dass junge Leute heute viele wenige F reiheiten haben.
3 Der junge M ann m e in t, dass seine Jugend schwer le ic h t war.
4 Er fin d e t, dass Jugendliche sich heute n ic h t m ehr im m e r noch
von ih re n E lte rn abgrenzen müssen.

Modul 6 28 achtundzwanzig
ab | B t Welche Bedeutung hat nur/nicht brauchen?
Lesen Sie die Beispiele, markieren Sie die Verben m it zu und kreuzen Sie dann an.
| Spiel b SpaB

Im H aushalt brauchte ich in den Jahren vo r dem A b itu r nicht zu h e lfe n . Ich brauchte
nur m ein Z im m er in O rdnung zu halten. W ir brauchten uns um nichts zu kü m m ern.

p Nach n ur/n ich t brauchen steht der In fin itiv m it zu.


11 n ur/n ich t brauchen + In fin itiv m it zu hat die gleiche Bedeutung wie
3 (nicht) können. O (nicht) müssen. (nicht) wollen.

H Ü A ktivitäten-B ingo: W er brauchte ...? Arbeiten Sie a u f Seite 83.

WM Jedes Fam ilienm itglied h a tte seine Aufgaben zu erledigen.


>

a Ordnen Sie die Z ita te A -D aus dem Gespräch in 4 den passenden Fragen zu.

1 Wo h at sich die Jugend getroffen?


2 Was w a r erlaubt/verboten?
3 Was mussten Sie im Haushalt machen?
4 W o llte n /W o lle n Sie sich von Ih re n E ltern abgrenzen? A
Was haben Sie gemacht / machen Sie?

A Tatsächlich sind w ir - im Gegensatz zu Ih re r G eneration - fast sorglos aufgewachsen,


w ir b rauchten uns um n ich ts zu kü m m e rn . Und trotzdem müssen w ir uns von unseren
E ltern abgrenzen. M ir kam es vor a lle m d a ra u f an, m öglichst lange wegzubleiben und
am nächsten Tag erst nachm ittags aufzustehen.
B M eine M u tte r w ar zwar sehr großzügig und ich d u rfte auch ausgehen, aber w enn ich
v o r M itte rn a c h t n ic h t zu Hause war, dann w a r der Tanztee am nächsten Wochenende
m it S icherheit gestrichen.
C Der Tanztee w a r die einzige V eranstaltung fü r die Jugend damals. Da gingen alle h in .
D Am Wochenende hatte jedes F a m ilie n m itg lie d seine Aufgaben zu erledigen.
Ich w a r v e ra n tw o rtlic h f ü r die Kleidung.

b Wie finden Sie die Aussagen in 7a? Vergleichen Sie sie auch m it Ihren eigenen Erfahrungen.
| Diktat

Was w ar Ihnen in Ihrer Jugend w ich tig ?

■ „A m Wochenende h a tte jedes F a m ilie n m itg lie d seine Aufgaben zu erledigen." Das w ar
bei uns auch so. Bei uns a u f dem H o f gab es im m e r vie l zu tu n , vor allem bei d er Ernte.
Da mussten auch die K in d e r helfen. Das m ochte ich gar n ic h t. Ich war, so o ft ich konnte,
bei m einen Freunden und ...

auf Erzählungen reagieren Wichtigkeit ausdrücken


Bei uns kam das nicht infrage. Es kam m ir darauf an, ...
Das war bei uns nicht vorstellbar / auch so. Am wichtigsten war m ir ...
Das können w ir uns heute gar nicht mehr / Für mich war es sehr wichtig, dass ...
o immer noch sehr gut vorstellen, Ich ging/war, so oft ich konnte, ...
s Das ist heute kaum mehr / gut vorstellbar. Ich konnte es kaum erwarten, bis ...
| Das ging m ir genauso/ganz anders. Ich legte größten Wert auf ...
8 Das kann ich gut / ehrlich gesagt nicht verstehen. Das war m ir (nicht so) wichtig.

neunundzwanzig I 29 Modul 6
16 SCHREIBTRAINING
ab I B I Eine Traumreise in Ihrer Jugend

►220 a Schließen Sie die Augen und hören Sie.


Erinnern Sie sich an Ihre Jugend. Sie machen
eine große Reise. Der Zug fä h rt ein und Sie
steigen ein. Reisen Sie w e ite r und behalten
Sie Ihre Eindrücke.

1 Unterwegs: Wie is t die Reise? /


Wie fü h le n Sie sich? / ...
2 A n k u n ft: Wo kom m en Sie an? / Wie sieht
es d o rt aus? / G efällt es Ih n e n dort? / ...
3 A k tiv itä te n am Z ie lo rt: Wem begegnen Sie? /
Was machen Sie? / Wie geht es Ihnen? / ...
m t 1 (? Jahren — ohne fcHem —
b Öffnen Sie langsam die Augen und machen Sie glücklich — in den Süden
Notizen von Ihren Eindrücken.

c Verwenden Sie Ihre N otizen ich bin 1 <o Jahre aff Ich siehe zusammen m it meinem
und schreiben Sie einen Text besten freund am Öahnhof und bin aufgeregt und glücklich.
über Ihre Reise. Pie. letzten Ratschläge unserer Ottern hören *vir Schon
nicht mehr. Pie- Reise geht in den Sonnigen Süden.
W ir Sind fe s t entschlossen, jeden Tag. zu genießen.

GRAMMATIK KOMMUNIKATION
nicht/nur brauchen + I n fin itiv m it zu a uf Erzählungen reagieren
Im Haushalt brauchte ich in den Jahren vor dem Bei uns kam das nicht infrage.
Abitur nicht zu helfen. Das war bei uns nicht vorstellbar / auch so.
Karaoke

Ich brauchte nur mein Zimmer in Ordnung zu Das können w ir uns heute gar nicht mehr /
halten. immer noch sehr gut vorstellen.
Das ist heute kaum mehr / gut vorstellbar.
Das ging m ir genauso / ganz anders.
Das kann ich gut / ehrlich gesagt nicht verstehen

W ichtig ke it ausdrücken
Es kam m ir darauf an, ...
Am wichtigsten war m ir ...
Für mich war, es sehr wichtig, dass ...
Ich ging/war, so oft ich ko nn te,...
Ich konnte es kaum erwarten, bis ...
Ich legte größten Wert auf ...
Das war m ir (nicht so) wichtig.

Modul 6 30 I dreißig
geschichte nacherzählen:

HD W usstest du, dass ...? G abriele Munter w ird am


1 9 . 2 .1 8 7 7 in B erlin geboren.

a Was meinen Sie? W orüber sprechen die beiden? Lesen/Schreiben:


Sehen Sie das Foto an und schreiben Sie ein Gespräch. Biografie
Spielen Sie dann im Kurs.
W o rtfe ld e r: Kunst und
Malerei
■ &uck. mal, Ja Jri/bcn. P k si&ht j a -toll av$.
▲ Wa$ rnc'inti Jv? G ra m m a tik: Ausdrücke
m it es: fs w a r damals
f ü r Frauen noch n ic h t
►2 2i b Hören Sie und vergleichen Sie m it Ihren Verm utungen in a.
m öglich, ...
Wir dachten, die beiden sind
überrascht von .... aber ...

U Gehen S ieg ern ins Museum? Interessieren Sie sich fü r Kunst? Erzählen Sie.

einunddreißig I 31 Modul 6
Galerie Ausstellung/ausstellen • M a le r/« Künstler 1Stillleben • Landschaft Hügel Mauer

[B Sehen Sie das Bild an. Was sieht man?


Spiel b Spaß

Wie g e fä llt es Ihnen? Hilfe finden Sie im Bildlexikon.

ab IQ Gabriele M ünters Leben

a Überfliegen Sie die Biografie und ergänzen Sie die


passenden Überschriften.

Späte Anerkennung I Anfangsj ahre I Beziehung zu Kandinsky I G abriele M ü n te r:


Leben in Murnau I Ausbildung I Schwierige Jahre I Reise in die USA L a n d s c h a ft m it w e iß e r M a u e r (1910)

Gabriele Münter wird am 19. Februar 1877 in 1909 kauft Gabriele Münter ein Landhaus in Mur-
Berlin geboren Sie zeigt schon früh eine große *o nau am Staffelsee, das heute noch das „Russen­
künstlerische Begabung. Darum besucht sie im haus“ genannt wird Dort empfängt das Paar viele
s Frühjahr 1897 eine Damenkunstschule in Düssel­ Besucher, darunter viele Malerfreunde 1911 grün­
dorf. 1886 s tirb t ihr Vater, im November 1897 det Gabriele Münter zusammen mit Kandinsky,
auch die Mutter. Gabriele gibt daraufhin ihre Franz Marc und Alfred Kubin die Künstlergruppe
Ausbildung w iederauf. as Der Blaue Reiter.

10 Es ist nicht leicht für Gabriele, so früh beide 1914 bricht der Erste Weltkrieg aus Da Deutsch­
Eltern zu verlieren Doch das Erbe der Eltern land m it Russland im Krieg ist, wird Kandinsky
ermöglicht ihr eine Reise. Zusammen m it ihrer als „feindlicher Ausländer“ angesehen. Gabriele
älteren Schwester Emmy reist sie zwei jahre lang so Münter flieht m it ihm nach Stockholm. 1916 kehrt
durch Missouri, Arkansas und Texas. Eine Reise, Kandinsky nach Russland zurück und bricht den
is von der Gabriele Münter nicht nur viele Ein­ Kontakt zu Gabriele ab Der Grund: Er hat wieder
drücke, sondern auch viele Fotos m itbringt. geheiratet. Nach der Trennung lebt Gabriele Mün­
ter abwechselnd in Kopenhagen, Köln, München
ss und Murnau. In diesen Jahren geht es ihr nicht
Nach ihrer Rückkehr zieht
gut Da sie unter Depressionen leidet, fä llt es ihr
Gabriele Münter nach
schwer, zu malen. 1925 zieht sie in ihren Geburts­
München und widmet
o rt Berlin Dort lernt sie 1927 Johannes Eichner
sich wiederder Malerei.
kennen Mit ihm geht sie 1931 wieder nach Murnau
Es war damals für Frauen
60 zurück. Dort entstehen viele Blumenstillleben.
noch nicht möglich, an der
Während der Zeit des Nationalsozialismus darf
Kunstakademie zu stu­
Gabriele Münter nicht ausstellen. Sie versteckt
dieren. Deshalb besucht
wichtige Bilder von Kandinsky und rettet sie so
Gabriele Münter private
vor der Zerstörung durch die Nationalsozialisten.
Malschulen. 1902 lernt sie
65
den russischen Maler Wassily Kandinsky kennen.
Er unterrichtet Malerei. Es ist Sommer, als sie sich 1949 findet im Münchner Haus der Kunst eine
30 während eines Malkurses in ihn verliebt. Ausstellung des Blauen Reiter statt. Das Museum
zeigt auch Arbeiten von Gabriele Münter. Zu ihrem
80. Geburtstag schenkt die Malerin der Stadt
1903 macht Kandinsky Gabriele Münter einen
70 München über 80 Bilder Kandinskys sowie andere
Heiratsantrag, obwohl er noch verheiratet ist.
Arbeiten des Blauen Reiter und viele eigene Werke.
Vier Jahre lang gehen die beiden auf Reisen. Es
Die Bilder sind heute im Lenbachhaus zu sehen.
35 entstehen viele Arbeiten von Gabriele Münter.
Auch das „Russenhaus" in Murnau kann man be­
1908 mietet das Paar schließlich eine gemein­
sichtigen, in dem Gabriele Münter so viele glück-
same Wohnung in München.
7s liehe Jahre verbracht hat und 1962 gestorben ist.

32 I zweiunddreißig
• Zeichnung • Skizze Pinsel Bleistift

b Lesen Sie die Biografie noch einmal und ergänzen Sie den Steckbrief.

CXL
LU 1877 a/yi 19 f iU r w 1877 in 6c^|in gehöre* 1916
1897 1925 l/rtuv£_ nach
1899-1900 de-w Tod der £fteffl 1927
1902 1931
1903 1937-1945 Av«te.flui^v**tot
1908 KWindbj und Munter- 1949
1909 1957
1911 1962 in Muwau
1914 Nath 6c*i«n des Ersten Weltkrieg

das Russenhaus
5 c Vergleichen Sie m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner und sprechen Sie.
£
3
■ Gabriele M ü n te r w ird am 19. Februar 1877 in B e rlin geboren.
• Ja, und im F rü h ja h r 1897 besucht sie die Dam enkunstschule in Düsseldorf. Denn ...

2 ... kommt am ... zur Welt / wird am ... geboren. | Nach dem Tod ihrer/seiner Eltern / Nach
a der Ausbildung / Nach dem Studium ... | M it ... Jahren lebt/reist sie/er ... | Zu ihrem/
| seinem ... Geburtstag ... | Im Sommer 1903 ... | Während des Ersten Weltkriegs / der Zeit
8 des Nationalsozialismus ... | Nach der Trennung ... | ... stirbt m it ... Jahren in ...

AB Es ist Sommer, als ...

a Machen Sie eine Tabelle und ordnen Sie zu.


£

Es fä llt ih r schwer, zu ... | Es geht ih r n icht gu t. | Es g ib t ... |
l Es hat kurz vorher geregnet. I Es ist nicht leicht, ... | Es ist Sommer, ... |
Es war damals noch n ich t möglich, ... | Es war eher bewölkt. I Es donnert und b litz t.

in festen Wendungen Taget- und Jahreszeiten Werter befinden


£k k t Schwierig ... &S k t Schon Abend/Nacht. Schneit/regoet. Wie- geht et Ihnen?
&S lohnt Sich. &S k t sonnia/neblia/...

b Gesprächspuzzle erstellen: Wie g eh t es Ihnen? Arbeiten Sie zu zw e it a u f Seite 84.

ab |D M ich beeindruckt besonders ... Ich hätte nicht gern zu Gabriele


Münters Zeit gelebt. Frauen hatten es
a Was halten Sie von Gabriele M ünters Leben? damals wirklich nicht leicht. Sie mussten
Erzählen Sie. gegen viele Vorurteile kämpfen und
waren nicht gleichberechtigt.
b Welcher Künstler beeindruckt Sie besonders?
Warum? Erzählen Sie.

Bruce Springsteen finde ich klasse.


Er ist nicht nur ein toller Musiker, sondern
nimmt auch Einfluss auf die Politik und
setzt sich für Menschenrechte ein. ...

dreiunddreißig | 33 Modul 6
MINI-PR0JEK1
Biografien erfinden
i Spiel b Spaß

Arbeiten Sie in Gruppen und erfinden Sie eine interessante Künstlerbiografie.


Schreiben Sie einen Steckbrief.

Geburtsort/Geburtsjahr I Kindheit und Jugend I Ausbildung I A rbeit I


Ruhm/Anerkennung I Reisen I Heirat I gestorben in ... I ...

Seat
1947 am 20 Mai in Sasel g&oren
19 5 * 9 ZAtcm sterben bei Verkehrsunfall, lebt bei Seinen strengen 6*rc$e\tcm
I 96I - I 9 6 2 lebt auf der Straße, verhaftet wegen ProgenbeSitz und Pebstahl
I9 6 3 zieht zu (jeinem Onkel nach loS Angeles, nimmt keine P regen und trin kt nicht mehr
1 9 6 ^ Schreibt Such über Seine wilde Jugend
19 6 5 Such wird verfilmt, Sf>ieit Sich Selbst in dem film, großer Erfolg Uebling. der Medien

b Präsentieren Sie Ihre K ünstlerin / Ihren Künstler im Kurs und stim m en Sie ab:
Welche Gruppe hat die interessanteste Biografie erfunden?

GRAMMATIK KOMMUNIKATION
| Audiotrainirtg

Ausdrücke m it es eine Lebensgeschichte nacherzählen


es in festen Es ist schwierig / nicht leicht / ... kommt am ... zur Welt / wird am ...
Wendungen noch nicht möglich, ... geboren.
| Karaoke

Es lohnt sich. Nach dem Tod ihrer/seiner Eltern / Nach der


Es gibt ... Ausbildung / Nach dem Studium ...
Es fällt ih r schwer, zu ... M it ... Jahren lebt/reist sie/er ...
Es ist schon Abend/Nacht. Zu ihrem/seinem ... Geburtstag ...
Tages- und
Jahreszeiten Es ist Sommer/Winter/... Im Sommer 1903 ...
Während des Ersten Weltkriegs / der Zeit des
Wetter Es schneit/regnet. Nationalsozialismus ...
Es ist sonnig/neblig/... Nach der Trennung ...
Es hat kurz vorher geregnet. ... stirbt m it ... Jahren in ...
Es war eher bewölkt.
Es donnert und blitzt.
Befinden Wie geht es Ihnen?
Es geht ih r nicht gut.

34 | vierunddreißig
Davon halte ich n ic h t viel

Hören: Reportage

Sprechen: diskutieren:
[D Sehen Sie das Foto an. Was meinen Sie? Dovon halte ich nicht viel,
Wo sind die Jugendlichen und was machen sie dort? d e n n ...

Lesen: Umfrage

► 2 22 Was ist richtig? Hören Sie und kreuzen Sie an. W o rtfe ld e r: Politik und
Gesellschaft
Ein P o litik e r h ä lt eine Rede zum Jahrestag der W iedervereinigung.
G ram m atik: zweiteilige
Es geht um die Frage, ob die Versprechen dazu umgesetzt w urden.
Konjunktionen w e d e r...
Der Bundeskanzler h ä lt eine Rede zu r deutschen E inheit. Er verspricht noch, e n tw e d e r... oder,
den Menschen in der ehemaligen DDR „blühende Landschaften“ . z w a r . . . aber

Der Tag der Deutschen Einheit (3.10.) ist der deutsche Nationalfeiertag.
Es w ird die Wiedervereinigung der BRD (= Bundesrepublik Deutschland)
und der DDR (= Deutsche Demokratische Republik) gefeiert.

fünfunddreißig I 35
's I o P o litik in Deutschland

a Was wissen Sie schon?

1 Kennen Sie P o litike r aus Deutschland, z. B. B undeskanzler/in, einzelne M inister?


2 Welche Parteien kennen Sie? W o fü r stehen sie?

b Welche Partei passt? Ordnen Sie zu.

1 Sozialdemokratische Partei Deutschlands


2 B ündnis 90 / Die Grünen
3 C h ris tlic h Demokratische U nion
4 Christlich-Soziale U nion in Bayern
5 Freie Demokratische Partei
6 Die Linke

AB M M W er g eh t überhaupt noch zur Wahl?

a Was passt? Verbinden Sie. H ilfe finden Sie im W örterbuch.

X 1 Die Demokratie sind alle Parteien, die im P arlam ent sitzen und n ic h t an
der Regierung b e te ilig t sind,
2 Die Regierung können Bürger zum Beispiel bei D em onstrationen oder in
B ü rg e rin itia tiv e n zum Ausdruck bringen,
3 Die O pposition w ird von der Partei / den Parteien gebildet, die bei W ahlen
die M e h rh e it der S tim m en bekom m t/bekom m en.
4 Ih re p olitische M einung is t eine Staatsform , in der vom Volk fre i gew ählte V e rtre te r
regieren.

►223 b Was ist rich tig ? Hören Sie den Anfang der Reportage und kreuzen Sie an.

1 P olitikverdrossenheit bedeutet: e in großes e in geringes Interesse an P o litik


2 Die Reportage geht der Frage nach,
ob das Interesse der Jugendlichen an P o litik tatsä ch lich im m e r w e ite r sin kt,
ob und wen Jugendliche bei der le tzte n W ahl gew ählt haben.

►2 24 c Was meinen Sie? In welche Z e it passen die Aussagen? Ordnen Sie zu.
^ Hören Sie dann die Reportage w e ite r und vergleichen Sie.

1980er-Jahre 1990er-Jahre seit einigen Jahren

1 Das Interesse an P o litik n im m t zu. Es w erden U n te rsch rifte n gesammelt und Waren boy­
k o ttie rt. Jugendliche nehm en an Protesten, D em onstrationen und B ü rg e rin itia tiv e n te il.

2 Es is t „ in “ , p o litisch zu sein. Viele Jugendliche sind p o litis c h aktiv. Sie engagieren sich
und die W a h lbeteiligung is t hoch.

3 N u r noch eine M in d e rh e it der jungen Leute bezeichnet sich als „p o litis c h in te re ssie rt“ .
Das lie g t vo r allem an e iner Parteienverdrossenheit d u rch n ic h t eingehaltene W ahl­
versprechen und durch die Skandale e in ig e r M in iste r.

Modul 6 36 I sechsunddreißig
w • m * Q
• Kinderbetreuung Steuern / Finanzen • W irtschaft • Sicherheit

►224 d Für w elche Them en interessieren sich die Jugendlichen?


Hören Sie noch einm al und n o tie re n Sie die passenden B egriffe aus dem B ild le xiko n .

e Und Sie? Interessieren Sie sich fü r P o litik ? W elche Themen sind Ihnen w ic h tig ?

ab B l Jugendliche interessieren sich w eder fü r die CDU noch fü r die SPD.

a O rdnen Sie zu. p entweder ... oder = oder


i/t(L
1 weder ...noch = n ich t... und nicht...
weder ... noch I zwar ... aber | entweder ... oder
•5. *» zwar ... aber = obwohl

Die Gründe w aren n ic h t eingehaltene W ahlversprechen


die Skandale e in ige r M in is te r.__ waren
den jungen Leuten die V olksvertrete r volksnah genug, konnten
sie die Parteien g ut genug voneinander unterscheiden. h ä lt
die eindeutige M e h rh e it der Jugendlichen die Dem okratie im m e r noch fü r die beste
Staatsform , die e ta b lie rte n Parteien p ro fitie re n kaum davon.

b Ich in teressiere m ich zw a r f ü r ... A rb e ite n Sie zu z w e it a u f Seite 8 5 .

E S Willkommen beim Wahl-O-Mat®! Lesen Sie den Text und beantworten Sie die Fragen.

a W arum sind die Parteien im m e r schlechter voneinander zu unterscheiden?


b Wo fin d e t man In fo rm a tio n e n zu den Parteien?
c Wem ka n n der Wahl-O-Mat® helfen?
d Wie fu n k tio n ie r t der Wahl-O-Mat®?

0O0

Wählen ist ganz einfach. Die Grünen stehen fü r Um weltschutz, die SPD fü r soziale
Gerechtigkeit, die CDU fü r christliche Werte. Sicher, es könnte so einfach sein Ist es
aber nicht. Denn in manchen Bereichen nähern sich die Parteien stark einander an.
So setzen sich inzwischen alle Parteien fü r Um weltschutz ein.
5 Aber welche Partei war noch mal fü r Studiengebühren? Welche gegen eine Geschwin­
digkeitsbeschränkung auf Autobahnen? Wer fü r eine Verlängerung der Laufzeit der
Atom kraftw erke? Eine A n tw o rt auf all die Fragen geben zwar die einzelnen Partei­
programme, aber mal ehrlich: Wer liest die schon? Und am Ende w ä h lt man dann die
Partei, die man schon im m er gew ählt hat oder deren Kandidat am sympathischsten
10 aussieht. Wer das vermeiden möchte, dem kann der Wahl-O-Mat* helfen
Der Wahl-O-Mat* s te llt kurz vor den Wahlen aktuelle Probleme und Themen in Thesen
zusammen. Diese lässt er von allen Parteien beantworten. Der Wahl-0 -Mat*-Nutzer
klickt seine eigene M einung dazu an. Seine Antw orten werden m it den Antw orten der
einzelnen Parteien verglichen. So bekom m t der Nutzer Auskunft darüber, m it welcher
is Partei er am ehesten übereinstim m t und erhält eine echte Entscheidungshilfe.

These: DAS ERSTSTUDIUM SOLL GEBÜHRENFREI SEIN


stimme zu stimme nicht zu neutral These überspringen

siebenunddreißig I 37
• Kernenergie • Windenergie • Umwelt-/Klimaschutz • Tierschutz • Datenschutz • Bildung • Forschung

ab WM Gelebte Dem okratie

a Engagiert sich die Person ehrenam tlich? Überfliegen Sie die Umfrage und kreuzen Sie an.

Richard Doebel Tobias Mattsen Jens Krämer Sofie W itthoeft Ingrid Pichler
ja O nein ) ja nein O ja nein ja O nein ) ja O nein

Gelebte Demokratie
Umfrage: Nicht nur wer wählt, sondern auch wer sich sozial engagiert, handelt politisch.
Vor allem Frauen, Rentner und gebildete junge Menschen zeigen ein hohes soziales
Engagement. Wir wollten wissen: Wer engagiert sich heute wie?

Ich bin Rentner und seit etwa vier Jahren bei Seit ich denken kann, liegt mir die Umwelt am
s den Lesefüchsen aktiv. Das ist ein Verein, der Herzen. Schon als Kind habe ich jeden Müll
sich die Leseförderung von Kindern zum Ziel von der Straße aufgehoben. Heute engagiere
gesetzt hat. Wir gehen einmal in der Woche js ich mich bei verschiedenen Organisationen,
in Schulen oder Kindergärten und lesen den die alle m it Umweltschutz zu tun haben.
Kindern Bücher vor. Vorlesen ist ja so w ich tig Entweder nehme ich an Aufräumaktionen teil
10 damit aus den Kindern später mal selbst Leser oder ich gehe zusammen m it anderen Demon­
werden. Kinder, die zum ersten Mal zuhören, stranten für Umweltprojekte auf die Straße.
sind o ft skeptisch. Aber wenn ich erst einmal 40 Inzwischen bin ich Studentin der Biologie und
anfange, sind sie ganz still und wollen über­ würde später gern im Umweltschutz arbeiten.
haupt nicht mehr, dass ich aufhöre. Diese Sofie W i t t h o e f t
is Dankbarkeit ist für mich der beste Lohn.
Über eine Bekannte habe ich zum ersten Mal
R ic h a r d D o e b e l
von den „Patenschaften" gehört. Es gibt so
Ich mache nichts. Dazu fehlt mir einfach « viele Kinder, die nach Österreich kommen und
die Zeit. Ich habe eine Familie und einen überhaupt kein Deutsch sprechen. Für jedes
anstrengenden Job in der Tourismusbranche. Kind wird ein Pate gesucht, der sich m it den
20 Das reicht. Ich muss je tz t auch gleich weiter, Kindern beschäftigt, sodass sie spielerisch
meine Kinder vom Kindergarten abholen. Deutsch lernen. Zurzeit betreue ich einen Jun-
T o b ia s M a tts e n so gen aus Afghanistan. Wir spielen zusammen,
kochen oder machen Hausaufgaben. Manchmal
Ehrenamt? Dafür habe ich keine Zeit. Stehen Sie
machen w ir auch einen Ausflug in die Berge.
mal von morgens früh bis abends spät auf der
Mittlerweile sind w ir richtig gute Freunde
25 Baustelle. Am Wochenende nehme ich mir die
geworden. Ich kann nicht sagen, ob ich ihm
Freiheit und lege die Füße hoch. Obwohl: Etwas
55 mehr gebe oder er mir. Meine eigene Zufrieden­
mache ich schon. Ich trainiere die Fußballmann­
heit ist jedenfalls stark gestiegen, seitdem ich
schaft meines Sohnes. Dafür bekomme ich kein
mich sozial engagiere. In g r id P ic h le r
Geld. Aber die Arbeit m it den kleinen Sportlern
jo macht mir großen Spaß. Das ist doch auch
soziales Engagement, oder? Jens K räm er

Modul 6 38 I achtunddreißig
• Gesundheit • Arbeitslosigkeit • Kinderbetreuung Steuern / Finanzen Wirtschaft
O 18
Sicherheit

b Lesen Sie den Text in a noch einm al. Machen Sie eine Tabelle und ergänzen Sie.
Wer? Was macht die Person? Für welche Organisation? Warum?
kächard Poebel geht in Schulen und Kindergarten
Tobias Mattsen nichts /

c Lesen Sie noch einmal und markieren Sie Nomen m it den angegebenen Endungen.
&
i/*
.a Ergänzen Sie dann.

A djektiv + -h e it/-keit -* Nomen


dankbar + -keit -* die Dankbarkeit
frei + -> die
zufrieden + -* die
A djektiv + -ismus -» Nomen
tour-istisch + -ismus -> der Tourismus
Nomen + -1er -> Nomen (Personen)
Sport ♦ -Ier -* der Sportler
p Verben a uf -ieren + -ant/-ent -» Nomen (Personen)
H stud-ieren + -» der / die
5 demonstr-ieren + -* der / die

IQ Kreuzw orträtsel: A rbeiten Sie a u f Seite 86.


Ihre Partnerin / Ihr Partner a rb e ite t a u f Seite 89.

ID Engagieren Sie sich oder kennen Sie Personen, die sich engagieren?
Erzählen Sie.

m Unsere B ü rg erinitiative

a Arbeiten Sie in Gruppen und bilden Sie eine B ü rg e rin itia tive . Geben Sie sich einen Namen
und überlegen Sie sich Forderungen und Aufgaben. Machen Sie ein Plakat.

Bflgfrnwffiativfc Stadtpark

Wir wollen
. erreichen, daSS der Stadlpark komplett erhallen bleibt und weiter auSgpbaut wird
verhindern, dass die Parkflächen (deiner werden.

Was machen wir?


Wir wollen die Umbaupläne der Stadt verhindern und w ir wollen eine övrgerbeteiligyng.
W\r Sammeln neue Uvtzuna£\deen für den P*ark

b Stellen Sie Ihre B ürg e rin itia tive im Kurs vor. Würden sich die anderen auch d o rt engagieren?

■ W ir von der B ü rg e rin itia tive ... w ollen ... Außerdem w ollen w ir ... e in fü h re n /v e rh in d e rn .
• Das fin d e ich g ro ß artig. Da w ürde ich so fo rt m itm achen.

neununddreißig I 39 Modul 6
SPRECHTRAINING
AB m Diskussionen

a Lesen Sie die Aussagen. Sind Sie gleicher oder anderer Meinung? Machen Sie Notizen.
| O ik u t

1 K in de r sollten die ersten d re i Jahre von ih re n E lte rn oder G roßeltern b etre u t werden.
2 Die H öchstgeschw indigkeit a u f Autobahnen sollte 120 k m /h betragen.
3 Autos so llte n in den Innenstädten verboten werden.

eine Meinung äußern und darauf reagieren


Da bin ich gleicher / (völlig) anderer Meinung. Nein, auf keinen Fall.
Das sehe ich auch so / nicht so. Das ist doch Unsinn!
1 ja , Kinder TM HävSe«
Dafür/Dagegen spricht, dass.... Unbedingt!
Meiner Meinung/Ansicht nach ... Ganz meine Meinung. bester bcArcvi
Davon halte ich nicht viel, denn ...

b Arbeiten Sie in Kleingruppen und diskutieren Sie.

■ K in de r sollten die ersten d re i Jahre zu Hause bleiben. Das sehe ich auch so.
Zu Hause sind K in de r v ie l besser betreut.
• Ganz meine M einung.
a Das ist doch U nsinn! Da b in ich v ö llig anderer M einung. M einer A nsicht nach ...

GRAMMATIK KOMMUNIKATION
A udiotraim ng

zw eiteilige Konjunktionen: diskutieren: eine Meinung äußern


entweder ... oder * oder Da bin ich gleicher / (völlig) anderer Meinung,
Die Gründe waren entweder nicht eingehaltene Wahl­ Das sehe ich auch so / nicht so.
Karaoke

versprechen oder die Skandale einiger Minister. Dafür/Dagegen spricht, dass ....
Meiner Meinung/Ansicht nach ...
weder ... noch = n ic h t... und n ic h t... Davon halte ich nicht viel, denn ...
Weder waren den jungen Leuten die Volksvertreter
diskutieren: a uf Meinungsäußerungen
volksnah genug, noch konnten sie die Parteien gut
reagieren
genug voneinander unterscheiden.
Nein, auf keinen Fall.
zwar ... aber = obwohl Das ist doch Unsinn!
Zwar hält die Mehrheit der Jugendlichen die Demo­ Unbedingt!
kratie fü r die beste Staatsform, aber die etablierten Ganz meine Meinung.
Parteien profitieren kaum davon.

W ortbildung
A djektiv + -h e it/-ke it ->Nomen Nomen + -1er -> Nomen
frei + -heit -* die Freiheit Sport + -1er -► der Sportler
dankbar + -keit -* die Dankbarkeit auch so: Wissenschaftler
auch so: Fröhlichkeit, Zufriedenheit
Verben a uf -ieren + -ant/-ent -* Nomen
A d je ktiv + -ismus -»Nomen stud-ieren + -ent -» der Student
tour-istisch + -ismus ->der Tourismus demonstr-ieren + -ant -* der Demonstrant
auch so: Aktivismus, Optimismus, Sozialismus auch so: Abonnent, Konkurrent, Assistent,
Praktikant

Modul 6 40 | vierzig
LESEMAGAZIN

Gut Stellshagen - ein Haus im W andel der Zeit


Es ist das Jahr 1925. Franz Bach, ein Bauingenieur aus Hamburg, baut
für seinen Sohn auf einem Hügel im Landkreis Nordwest-Mecklenburg
ein Haus m it 14 Zimmern. Zwar nennen die Leute im Dorf das Gutshaus
„Schloss", aber auf Gut Stellshagen leben keine Adeligen, sondern ganz
s normale Leute: Franz Bach junior ist Landwirt.

Es bleibt weder Zeit für die Ernte noch für das Erntefest, als im Herbst
1939 der Krieg ausbricht. Zum Glück aber bleibt das Gut von Bomben
verschont. Lore, die Tochter des Landwirts, heiratet und bekommt
Kinder. 1944 kommen Flüchtlinge aus dem Osten. Es geht ihnen schlecht.
10 Sie haben Hunger und frieren. Doch alle finden Platz auf Gut Stellshagen.
Entweder schlafen sie im Haupthaus, in der Scheune oder in den
Häusern der Arbeiter.

Es ist Frühling, als 1945 endlich Frieden einkehrt. Zuerst kommen die Amerikaner, dann die Russen.
Lore muss ausziehen. Sie zieht m it ihrer Familie nach Hamburg. Ihr Vater bleibt noch eine Weile.
15 Zwischen ihm und dem sowjetischen Kommandanten entsteht fast so etwas wie Freundschaft.
Gemeinsam verteilen sie den Grundbesitz an die Angestellten, so wie es die DDR-Regierung verlangt.
Das Gut selbst wird zur Schule.

Nach der Wiedervereinigung 1989 steht das Gut fünf Jahre lang leer. Erst
1994 wird es von einer Heilpraktikerin aus Hamburg gekauft. Sie w ill aus
20 dem Haus ein Bio-Hotel machen. Dies ist nur möglich, weil jemand sie
finanziell unterstützt: ihre Mutter Lore. 50 Jahre nachdem Lore das Haus
durch den Kücheneingang verlassen hat, betritt sie es durch die gleiche Tür
wieder. Die Familie renoviert das Gut und es wird 1996 als Hotel wieder­
eröffnet. Wo einst viele Menschen arbeiteten, erholt man sich heute.

E l Lesen Sie und ergänzen Sie die Tabelle.

Wie wird das Gut Stellshagen genutzt? Wer wohnt dort?


1925-1945 " landwirtschaftlicher fietrieb vnd Wohnbau - tranz- fisch jvnior mit Seiner familie
- Später: Seine Tochcter kcre mit ihrer familie
-a b avch flüchtlinge avS dem Osten
1946-1989
1989-1994
1994-1996 - keine- Ni/tevri^ fcem /iewng.

seit 1996

B l Und Sie?
Würden Sie gern ein Wochenende im „H o te l Gutshaus Stellshagen“ verbringen? Erzählen Sie.

einundvierzig I 41 Modul 6
FILM-STATIONEN cuP6

D Nachbarschaftshilfe Gundelfingen

a Am Anfang des Films s te llt Rudolf Wahl sich und die


Nachbarschaftshilfe Gundelfingen vor. Was ist richtig?
Was meinen Sie? Sehen Sie die Fotos an und kreuzen Sie an.

1 R udolf W ahl is t selbstständig. Rentner.


2 Die N achbarschaftshilfe ist sein neues Hobby.
( seine neue A rb eit.
3 Die N achbarschaftshilfe h ilf t bei der Wohnungs­
suche. b rin g t Menschen zusammen, die H ilfe
brauchen und anbieten.

►ciip6 b Sehen Sie nun den Anfang des Films (bis 0:50) und
vergleichen Sie.

E I W ie fu n k tio n ie rt die Nachbarschaftshilfe?

a Was meinen Sie? Was könnte


die Nachbarschaftshilfe anbieten? - den Nachte™ Avto le-ihe*
Sammeln Sie zu zw e it. - den Nachbarn iw Clarion helfen

►ciip6 b Sehen Sie den Film nun bis zum Ende w e ite r
(ab 0:51) und vergleichen Sie.

►ciip6 c Sehen Sie den Film noch einmal (ab 0:51) und korrigieren Sie.

1 Man kann jeden V orm itta g bei der N achbarschaftshilfe im Büro anrufen.
2 Menschen m it B ehinderung können ih re Einkäufe telefonisch bestellen.
3 Es g ib t in G undelfingen viele Fachärzte, an
4 Die N achbarschaftshilfe kann-le id e r kein e A u to fa h rte n zu Ä rzten anbieten .
5 Menschen, die H ilfe brauchen, haben h äu fig viele soziale Kontakte.
6 Die H elfenden sind m eist sehr dankbar fü r die H ilfe .
7 R udolf W ahl e m p fie h lt allen Rentnern, sich in Nachbarschaftshilfe-P rojekten
zu engagieren.

E I Und Sie?
Könnten Sie sich vorstellen, bei einer Nachbarschaftshilfe m itzuarbeiten?
Warum / Warum nicht? Erzählen Sie.

Modul 6 42 | zweiundvierzig
PROJEKT LANDESKUNDE

El Welche Ü berschrift passt? Lesen Sie und ordnen Sie zu.

Politik ohne Staatsamt I Kindheit und Jugend in Lübeck I Politischer Aufstieg I Widerstand und Exil

Willy Brandt

Willy Brandt wird am 18. Dezember 1913 als Herbert Ernst Karl Frahm in Lübeck geboren.
Seine M utter Martha Frahm ist Verkäuferin. Seinen Vater lernt er nie kennen. Herbert
Frahm wächst bei seinem Großvater Ludwig Frahm in Lübeck auf, der Kraftfahrer ist.
s Schon als Schüler schreibt er Zeitungsartikel für den Lübecker Volksboten. Bereits m it
16 Jahren wird er Mitglied der SPD.

Herbert Frahm kämpft unter dem Namen Willy Brandt von Anfang an gegen das NS-
Regime. Im Frühjahr 1933 flie h t er aus Lübeck nach Norwegen. Dort arbeitet er als
io Journalist und Dolmetscher. Nach der Besetzung Norwegens durch die Deutschen flieht
Willy Brandt weiter nach Schweden.

Nach seiner Rückkehr aus dem Exil wechselt Willy Brandt in die
deutsche Politik: Er möchte die Demokratie m it aufbauen.
IS Von 1957 bis 1966 ist Willy Brandt Bürgermeister in Westberlin.
1964 wird er Vorsitzender der Bundes-SPD und wechselt 1966
nach Bonn. Dort wird er Außenminister und Vizekanzler in der
Regierung von Kurt Georg Kiesinger (CDU).
Am 21. Oktober 1969 wird Willy Brandt zum ersten sozialdemo­
20 kratischen Bundeskanzler gewählt. In der Außenpolitik steht

Brandt für eine neue Ostpolitik, für die er 1971 den Friedensnobel­
preis bekommt. Am 6 . Mai 1974 t r it t Willy Brandt wegen einer
Spionage-Affäre von einem seiner Mitarbeiter als Bundeskanzler
zurück. Er bleibt aber SPD-Vorsitzender.
25

Auch nach seinem Rücktritt engagiert Willy Brandt sich weiter politisch. 1987 wird er
zum Ehrenvorsitzenden der SPD ernannt. Als 1989 die Berliner Mauer fällt, geht für Willy
Brandt ein Traum in Erfüllung. Er stirbt am 8 . Oktober 1992.

div\ 10 12.1915 »« Wt>cck


E i Politikerbiografien

a Wählen Sie eine P olitikerin / einen P olitiker aus Avtf>i Idvn^.


einem deutschsprachigen Land oder Ihrem Heimat­ {>e*vf?idAcr Werdegang
land. Recherchieren Sie ihren/seinen Lebenslauf pöJitte-be- Karriere
und machen Sie Notizen.

b Machen Sie eine Präsentation und suchen Sie


passende Fotos. Stellen Sie Ihre P olitikerin / Willy Brandt
(1 9 1 3 -1 9 9 2 )
Ihren P olitiker im Kurs vor.
Das ist Willy Brandt. Er ...

dreiundvierzig I 43
AUSKLANG

f r u i l i e b u n d h e u te .
1 Gestern Abend hab’ ich mich mit Opa Aber ich sag':
(terhalunten). Früher war alles viel besser!
Am Ende war’s wie immer: Er war ziemlich ungehalten! Früher, da war alles gut!
Ach, Kinder, ich kenn' mich nicht mehr aus in dieser__________ (tIWe)! Früher war alles viel besser!
Es gibt leider so viel, was mir heut’ nicht mehr gefällt! Ja früher, da fühlte ich mich gut!
Wieso, weshalb, warum? - Das brauch' ich nicht zu fragen,
so ist das Leben eben heute, werdet ihr mir sagen1
Drum sag'ich
Früher war gar nicht alles besser!
2 Lieber Opa, ich weiß wirklich gar nicht, was du hast!
Früher war gar nicht alles gut!
Da gibt’s so einiges, was mir heute auch nicht_____________(sapst)!
Früher war gar nicht alles besser'
Wie ihr müssen w ir uns m it der Geschichte arrangieren.
Ja heute, da fühle ich mich gut!
Altes prüfen, Neues wagen und uns e n te re n (giergaenen)
Ich bin stolz darauf, dass ich ein Kind von Web 2 0 bin
Die Welt rückt immer mehr zusammen - ich bin mittendrin!

3 Ich brauch’ die Wäsche nicht mehr mit der Hand zu


(schenaw),
wenn ich ausgeh’, wähl’ ich zwischen zehn verschiedenen Taschen
Ich kann mich selbst entscheiden, ich habe die Qual der (haWI)
ob kurze oder lange Haare oder auch ganz kahl
Ich brauch’ heut’ noch nicht zu wissen Will ich mal Mama sein? Früher war gar nicht alles besser'
Windkraft-Ingenieurin? Professorin für Latein? Früher war gar nicht alles gut!
Ich hab’ Freunde auf der ganzen Welt und einen tollen Mann Früher war einfach alles anders,
Die Welt verändern ist der Wunsch, der treibt uns alle an! und vor dir, da ziehe ich den Hut!

► 2 25 D Lesen Sie den Text und schreiben Sie die W örter richtig.
Hören Sie dann das Lied und vergleichen Sie.

WM Was w a r frü h er anders?


Arbeiten Sie zu zw e it: Lesen Sie den Text noch einm al und ergänzen Sie die Tabelle.
Ergänzen Sie auch eigene Beispiele.

früher hevte
Wäsche Mii der Hand waCcben Wa^cbmaCehine
fetineiz-ielefon Handtp Videcanrvfe
?yr\ef £-Maif

WM Was w ar frü her besser/schlechter? Was g e fa llt Ihnen heute g u t / n ich t so gut?
Sprechen Sie in Gruppen.

44 | vierundvierzig
Je älter ich wurde, desto ...

H ören: Präsentation auf


einer Pressekonferenz

D I Sehen Sie das Foto an. Sprechen: eine Präsen­


Wo sind die Personen und was passiert hier? Was meinen Sie? tation halten und Nach­
fragen stellen: Ich w ürde
Fasching/Karneval I Hochzeit I Kostümfest I Ich vermute, dass die gern wissen, ...
beiden Frauen auf
Volksfest I M itte la lte rfe st | Theaterfestival I ... W o rtfe ld e r: Landschaft
einem ... sind....
und Tourismus

►301 I j D Hören Sie und lesen Sie dann. G ram m atik: zweiteilige
B e i m H e i d e b l ü t e n f e s t in
Beantworten Sie die Fragen und vergleichen Konjunktion j e ... desto/
S c h n e v e rd in g e n w u rd e Inga
umso...; Modalpartikeln
Sie m it Ihren Vermutungen in 1. M a lin Peters (2 2 ) z u r n e u e n
denn, doch, eig e n tlich , jo
H e i d e k ö n i g i n e r n a n n t . Sie
a Was w ird gefeiert? w ir d n u n ein Ja h r la n g die
b W elchen T ite l trä g t Inga M a lin Peters L ü n e b u r g e r H e id e bei V er­
im nächsten Jahr? a n s t a l t u n g e n in g a n z

c Welche Aufgaben h a t sie in dieser Zeit? D e u ts c h la n d v e rtre te n .

fünfundvierzig I 45 Modul 7
• Bauer • Biene • Honig

AB Sehen Sie ins Bildlexikon. Das i s t e i n P r o d u k t a u s d e r L a n d w i r t s c h a f t .


I c h s ü ß e d a m i t m e i n e n T ee .
Beschreiben Sie ein W ort. Die anderen raten.
3-
-

* □ Lesen Sie die Einladung und beantw orten Sie die Fragen.

An die Vertreterinnen und Vertreter


von Presse, Rundfunk und Fernsehen ^ «Sdwrtnn

Einladung zu r Pressekonferenz
Vom 22. bis zum 26. August feiert Schnever­
dingen in der Lüneburger Heide das Heide­
blütenfest. Den Höhepunkt stellt die Krönung O
der Heidekönigin am 26.8. um 17 Uhr dar. Zu • O snabrück

diesem Ereignis sowie zur anschließenden


Pressekonferenz der neuen Heidekönigin im Die Lüneburger Heide ist eine nord­
deutsche Landschaft zwischen Hamburg,
Rathaus möchten w ir Sie herzlich einladen.
Hannover und Bremen.

a Was ist die Lüneburger Heide und wo lie g t sie? b Wer w ird wozu eingeladen?

ab [H A u f der Pressekonferenz

►302 a Über welche Themen sp rich t die neue Heidekönigin? Hören Sie und kreuzen Sie an.

Aufgaben der Heidekönigin | X Begrüßung | eigene Biografie I Tradition des


Heideblütenfestes I Entstehung der Heidelandschaft I Pflege der Heidelandschaft I
Urlaubsmöglichkeiten in der Heide I Ausbildung einer Heidekönigin

► 3 03 b Welche Sätze sind rich tig ? Hören Sie den ersten Teil noch einm al und kreuzen Sie an.
'S Korrigieren Sie die falschen Sätze.
te h o n immer
1 Inga M a lin Peters w o h n t erst sei t Kurzem in der Heide, sie h a t sich schon als
K in d gew ünscht, e in m a l H eidekönigin zu werden.
2 Die ersten Bauern der Gegend fä llte n Bäume und lebten bis Endes des
18. Ja h rh u n d e rts von ih re n Schafen und Bienen sowie deren Wolle und Honig.
3 Als die K onkurrenz größer w urde, mussten viele Heidebauern ih r Land verkaufen.
4 Vor ungefähr 100 Jahren gründete m an in der Heide einen der ersten N a tu r­
schutzvereine in Deutschland. Das is t derselbe Verein, der auch heute noch die
Pflege der Heide o rg a n isie rt.
5 Schafe spielen eine w ich tig e Rolle in der Heide, denn sie h a lte n die Heide kurz.

c Lesen Sie die Sätze, markieren Sie die Verben und kreuzen Sie an.

Je mehr Menschen sich engagieren, desto besser kann der Verein seine Arbeit machen. =
M Immer mehr Menschen engagieren sich. -* Der Verein kann seine Arbeit immer besser machen.
j
1 Nach je + Komparativ steht das Verb am Ende. das Verb an Position 2.
» Nach desto/umso + Komparativ steht das Verb am Ende. das Verb an Position 2.

Modul 7 46 I sechsundvierzig
ab B l G ibt es denn noch Fragen von Ih rer Seite?

►3 04 a Hören Sie die Präsentation w e ite r und beantw orten Sie die Fragen.

1 Wann is t die Hauptsaison in der Lüneburger Heide? Von


1 2 Welche Ü bernachtungsm öglichkeiten g ib t es?
3 Für welche U rla u b sa ktivitä te n eignet sich die flache Heide besonders?

► 304 b Was passt? Ergänzen Sie die passenden Redemittel und


verbinden Sie. N ich t alle Sätze passen. Hören Sie dann noch
| einmal und vergleichen Sie.

Ich hätte auch noch eine Frage: Wissen Sie eigentlich schon, ... |
Ich würde Sie gern etwas fragen. Gibt es denn auch ... |
Darf ich Sie etwas fragen? I Ich w ürde gern w issen, ...

Ich rsAirdo gern tvkScn/ w er denn a ll die Ach, das h ä tte ich fast vergessen: In
A rb eite n z u r E rh altu n g der Heide Wilsede fin d e n Sie „D a t ole HusM. Dort
o rganisiert? w ird gezeigt, w ie Heidebauern um 1850
lebten und arbeiteten.

A u f jeden Fall werde ich bei d er Touris­


e in Heim atm useum , in dem man sich
musmesse in B e rlin dabei sein.
ansehen kann, w ie das Leben h ie r
frü h e r aussah? Ich habe Ih n e n ja v o rh in vom N a tu r­
schutzverein e rzä h lt. Der Verein lebt
von unserer M ith ilfe , auch fin a n z ie ll.
wo Sie Ih re n nächsten A u f t r it t haben? Auch Sie kö nn ten doch zum Beispiel
eine Patenschaft fü r eine Heidschnucke
übernehm en.

i c Markieren Sie die M odalpartikeln denn, doch, eigentlich und ja in b und ergänzen Sie.

= M it denn und machen Sie Fragen freundlicher.


I M it __________________ machen Sie Bitten und Aufforderungen freundlicher.
5 M it nehmen Sie Bezug auf gemeinsames Wissen.

d A rbeiten Sie zu z w e it und stellen Sie eine


Frage über die Heide. Tauschen Sie dann die W\r n/irden gf'rri rric^cn, ,v'3r1
Frage m it einem anderen Paar. Sie denken H&ide ägpr&iich auch wild darf.
sich eine A n tw o rt aus. Verwenden Sie denn Hein, aber es qibf ja *0 wunderschöne
oder eigentlich in der Frage und ja oder doch Campingplätze.
in der A n tw o rt.

WM Präsentation einer Urlaubsregion: A rbeiten Sie a u f Seite 88.

siebenundvierzig | 47 Modul 7
19 SPIEL
ab [Q Königinnen und Könige in unserem Kurs

a Arbeiten Sie in Gruppen und ernennen Sie jedes G ruppenm itglied zu einer Königin /
einem König. Einigen Sie sich auch, welche Aufgaben die Königin / der König hat.

Grammatik I Lachen I Backen I Sprechen | Schreiben | ...

■ Ich w ürde dich, Beatriz, zu r Backkönigin ernennen. Du hatte st gestern w ieder so eine
feine A priko sen torte dabei. Dieselbe h a t meine M u tte r frü h e r auch im m e r gebacken.
• Was w ären denn m eine Aufgaben?
■ Du müsstest uns e in m a l im M onat einen
f^ackkeni^in ße-a+riz.
Kuchen backen. Acvfg&eii: einmI iw Monat einen fachen
▲ Ja, und außerdem h ä tte n w ir gern jede
für den Kuk$ backen,
Woche ein neues Rezept. • derselbe
• Okay, das mache ich gern. • dasselbe
• AincalK n

b Erzählen Sie im Kurs von Ihren K ön iginnen/K önigen und deren Aufgaben.

B e a t r i z is t u n s e r e B a c k k ö n i g i n . A ls B a c k ­
k ö n i g i n h a t s i e f o l g e n d e A u f g a b e n : . ..

GRAMMATIK KOMMUNIKATION
zw eiteilige K on ju n ktion je ... desto/umso ... Fragen zu einer Präsentation stellen
Nebensatz Hauptsatz Ich würde gern wissen, ...
Ich würde Sie gern etwas fragen.
Karaoke

Je mehr Menschen sich desto/umso besser kann der


engagieren, Verein seine Arbeit machen. Gibt es denn auch ...
Ich hätte auch noch eine Frage: Wissen
M odalpartikeln denn, doch, eigentlich, ja Sie eigentlich schon, ...
Darf ich Sie etwas fragen?
freundliche Fragen Gibt es denn/eigentlich auch
ein Heimatmuseum?
freundliche Bitten und Auch Sie könnten doch zum
Aufforderungen Beispiel eine Patenschaft
übernehmen.
Bezug auf gemeinsames Ich habe Ihnen ja vorhin vom
Wissen Naturschutzverein erzählt.

IM i 48 I achtundvierzig
Die a n d e re n w e rd en es dir danken!

Sprechen: Regeln
diskutieren: Das fin d e
ich unh eim lich w ich tig .
Sehen Sie das Foto an und beantw orten Sie die Fragen.
Lesen: Sachtext:
Was meinen Sie? Wer und wo sind die Personen? Worüber sprechen sie? Hausordnung

Schreiben: Gästebuch
► 3 05 b Hören Sie und kreuzen Sie an. emtrag
Beruf

1 Der H ü tte n w irt begrüßt einen Gast. einen Freund. W o rtfe ld : in den Bergen
2 In den Bergen duzen siezen sich alle. G ra m m a tik: Konjunk
3 Der Gast h at n ic h t re se rvie rt und bekom m t deshalb keinen tionen indem , sodass
S chlafplatz mehr. trotzdem noch einen Schlafplatz.
4 Im Schlafraum sollen die Gäste ih re Schuhe ausziehen. anziehen.

Haben Sie schon Erfahrungen m it dem Bergwandern gemacht?


Würden Sie gern mal eine Bergwanderung machen? Erzählen Sie.

neunundvierzig I 49
Hütte Proviant Castraum • Terrasse Aussicht • Wolldecke Schlafsack

ab Ü B Unsere H ü tten regeln


Spiel b Spafc

a Welchen Zweck haben die Regeln? Überfliegen Sie den Text und ordnen Sie zu.
Hilfe finden Sie im Bildlexikon.

Sie dienen n u r der eigenen S ich erhe it: 1t


Sie regeln das V erhalten gegenüber anderen:

Unsere Hüttenregeln gelten auch für dich!


interessant?

1. Rechtzeitig reservieren: In einer Stadt gibt


es viele Hotels, sodass du dich leicht auf die
Suche nach einer anderen Unterkunft machen
s kannst. Anders ist es in den Bergen, wo die
nächste Hütte weit entfernt ist. Daher muss
man unbedingt vorher anrufen und buchen.
2. Duzen: Hast du die ersten tausend Höhenmeter geschafft, gibt es eine Belohnung:
Ab jetzt darfst du die anderen Wanderer duzen, denn hier oben fühlt man sich als
io Gemeinschaft. Man hat das gleiche Ziel und hilft einander, sodass es im Notfall zu
kompliziert wäre, „Sie" zu sagen.
3. Eigenes Essen: Auf der Hütte solltest du deinen Proviant besser im Rucksack
lassen. Denn hier ist es untersagt, sein eigenes Essen auszupacken. Zeig, dass du ein
guter Gast bist, indem du dir einen Imbiss von der Speisekarte bestellst.
15 4. Wanderschuhe: Auf einer Bergtour tritt man in Pfützen und läuft durch den Wald.
Es ist also kaum zu vermeiden, dass Dreck und Steine im Profil deiner Stiefel hängen
bleiben. Darum solltest du deine Schuhe nicht in der Hütte tragen.
5. Hüttenschlafsack: Hütten werden meist nur von einem Wirt oder einem Wirts­
ehepaar bewirtschaftet. Du hilfst ihnen, indem du deinen eigenen Schlafsack mit-
20 bringst. Ein leichter Hüttenschlafsack reicht aus. Meistens findet man nur einfache
Matratzenlager mit Wolldecken in den Hütten.
6. Nachtruhe zwischen 22 und 6 Uhr: Nimm Rücksicht auf das Wohl der anderen
Gäste. Wenn du schon früher aufbrechen willst, geh leise aus dem Schlafraum, sodass
du niemanden aufweckst. Für deine eigene Nachtruhe sorgst du, indem du Ohrstöpsel
25 mitnimmst. Liegt ein Schnarcher neben dir, machst du sonst kein Auge zu.
7. Taschenlampe/Stirnlampe mitbringen: Du hast nach einer anstrengenden, steilen
Wanderung ausreichend getrunken? Gut so. Wenn du eine kleine Lampe benutzt, sorgst
du nachts bei Toilettengängen dafür, dass du nicht das Deckenlicht anmachen musst.
Die anderen werden es dir danken!
30 8. Bezahlen: Auf einer Berghütte empfiehlt es sich, ausreichend Bargeld dabei zu
haben. Überleg vorher, wie viel du ungefähr brauchen wirst. Für eine Übernachtung
musst du mit etwa 20 Euro rechnen.
9. Hüttenbucheintrag: Jeder Gast sollte sich grundsätzlich in das Hüttenbuch ein­
tragen. Indem du Route und Ziel deiner Bergtour notierst, sorgst du dafür, dass du
35 auch gefunden wirst, falls du verunglückst oder in Lebensgefahr gerätst.
10. Müll mitnehmen: Die schönsten Hütten sind nicht mit der Gondel erreichbar. Auch
der Wirt muss selbst aufsteigen und mühsam alles an- oder abtransportieren. Hilf ihm,
indem du sparsam mit den Ressourcen umgehst und deine Abfälle selbst wieder mit ins
Tal nimmst.

Modul 7 50 I fünfzig
b Was machen w ir falsch? Lesen Sie die H üttenregeln
noch einm al und wählen Sie drei Regeln. Spielen
Sie eine Szene und machen Sie m öglichst viele Fehler.
Die anderen beschreiben, was Sie falsch machen.

■ Ih r ko m m t bei der H ütte an und setzt euch


a u f die Terrasse.
• Ja, und d o rt packt ih r euren P roviant aus.
Aber das is t n ic h t erlaubt. ...

% c Ergänzen Sie indem und sodass in der Tabelle. H ilfe finden Sie im Text in a.
v/>
&
M itte l Resultat

Geh leise aus dem Schlafraum, du niemanden


aufweckst.

du leise aus dem weckst du niemanden auf.


Schlafraum gehst,

du Route und Ziel kannst du gefunden werden, falls du


deiner Bergtour notierst, verunglückst.

Notiere Route und Ziel deiner Bergtour, du gefunden werden


kannst, falls du verunglückst.

ab Kl M itte l und Resultate angeben: A rbeiten Sie zu v ie rt a u f Seite 90.

W ie finden Sie die Hüttenregeln?

Machen Sie Notizen und schreiben Sie passende Redemittel auf Kärtchen.

Diese V o rsch rifte n finde ich s in n vo ll:


Diese V o rsch rifte n finde ich n ic h t so gut:
Diese V o rsch rifte n fehlen m ir: ftzKiy&rbof,

Regeln diskutieren
| Davon halte ich (nicht) sehr viel. | Das lehne ich ab. | Das wäre für mich undenkbar. | Das finde ich
5 fair/unfair. | Das finde ich unheimlich wichtig. | Wesentlich wichtiger finde ich ... | Es kommt darauf
9 an, wie man das sieht. | Ich lege größten Wert auf ... / darauf, dass ... | Die Hauptsache ist, dass ... |
2 Man kann schon verlangen, dass ...

b Diskutieren Sie in Gruppen.

■ Von der Regel zur N achtruhe halte ich n ic h t v ie l. Ich gehe selten vo r M itte rn a c h t ins Bett.
• Ich finde das schon w ic h tig . Sonst ist im m e r irgendjem and a u f und la u t.
a Ja, das denke ich auch. W esentlich w ic h tig e r fin d e ich aber e in Handyverbot. Ich möchte
n ic h t dauernd durch klin g e ln d e Handys gestört werden. ...
■ W irk lic h ? Das wäre fü r m ich undenkbar.

einundfünfzig | 51 Modul 7
SCHREIBTRAINING
[ E I Gästebuch

a Lesen Sie und ergänzen Sie. N icht alle W örter passen.

begeistert Igemütlich |geschmeckt I Mal I Portion | treten | Übernachtung | wiederkommen

Wir waren nun Schon zum zweiten hier fs hat vnS wieder ausgezeichnet
gefallen, Sodass wir Steher bald fssen war lecher, vor allem der
Kaiserschmarrn hat den Kindern Sehr g y t_____________ Me
war Sehr gro$, SodaSS fast unsere gpnze familie davon Satt geworden ist! Pie Terrasse ist
Sehr ________________ vnd man hat einen wunderbaren Öergblick Auch der f>eSuch\ iiw
SchachenSchloSS hat unS________________ .
KamiHe ßwge*; Rostock, 27. Juli

b Schreiben Sie einen Gästebucheintrag. Wählen Sie einen Ort oder einen Anlass.
Machen Sie Notizen und bringen Sie die N otizen in eine passende Reihenfolge.

öffentliche Orte: Hotel I Seminarhaus I Berghütte I Restaurant I Museum | ...


private Anlässe: Hochzeit IBesuch bei Freunden |Geburtstag (Volljährigkeit I...

O rt/A nlass: Museum ttvndertwaSSer-AvSStellung.


Was wünschen Sie sich / dem Gastgeber / der In s titu tio n ? / ...
viele interessierte fteSvcher
M öchten Sie sich bedanken? Wenn ja, w o fü r? -tolle Ausstellung.
Was h a t Ih n e n besonders g u t gefallen? der film über ttundertwasser
M öchten Sie dem Gastgeber / der In s titu tio n einen Rat geben?
Wenn ja, welchen? der film Sollte umsonst Sein

f GRAMMATIK
C
KOMMUNIKATION
K onjunktionen indem und sodass Regeln diskutieren
M itte l Resultat Davon halte ich (nicht) sehr viel.
Indem du Route und Ziel kannst du gefunden Das lehne ich ab.
deiner Bergtour notierst, werden, falls du Das wäre fü r mich undenkbar.
verunglückst. Das finde ich fa ir/u n fa ir.
Das finde ich unheimlich wichtig.
Notiere Route und Ziel sodass du gefunden Wesentlich wichtiger finde ich ...
deiner Bergtour, werden kannst, falls Es kommt darauf an, wie man das sieht.
du verunglückst. Ich lege größten Wert auf ... / darauf, dass ...
Die Hauptsache ist, dass ...
Man kann schon verlangen, dass ...

| 52 | zweiundfünfzig
muss n a tü r lic h fleißig geübt werden.

H ören: Radiointerview

Sprechen: etwas
M Und je t z t lächeln! anpreisen: ... ist immer
Ich denke, die drei Frauen einen Besuch w e rt.
a Sehen Sie das Foto an. arbeiten in einem Jugendzentrum.
Schreiben: Werbetext
Was passiert hier und w er sind Vielleicht sind sie Sozial-
die drei Frauen? Was meinen Sie? pädagoginnen. Lesen: Blog

W o rtfe ld e r: Konzerte
►3 06 b Hören Sie und kreuzen Sie an. und Veranstaltungen
richtig falsch G ra m m a tik: lokale und
1 Die Frauen machen M usik und gehen a u f eine Tournee. temporale Präpositionen
2 E in Fotograf schießt e in Foto f ü r einen A rtik e l. innerhalb, auß erhalb, ...
Passiv Präsens m it
Modalverben: Es muss
fle iß ig g e ü b t werden.
Was fü r M usik machen die Frauen? Was meinen Sie?

dreiundfünfzig I 53 Modul 7
AO WA
/# • ( S * ••»•Jo v ,
• a S • v , ♦

• Publikum besetzt

A rbeiten Sie zu z w e it.


Einigen Sie sich a u f einen B e g riff L*Mj>enfieber. avf:g pngt
* aus dem Bildlexikon und notieren Theater, Schvhvffrhnnfr
Sie je w e ils Ihre Assoziationen.
Erzählen Sie dann.
Bei „Lampenfieber" muss ich
r= ^ an meine erste Schultheater-
ab O Die „Wonnebeats a u f Tournee aufführung denken ...

a In welchen Städten sp ie lt die Band a u f ih re r Tournee?


Überfliegen Sie den Blog und notieren Sie.

eoe
r
12. Ju n i Endlich! Es geht los. innerhalb weniger Tage reisen w ir kreuz und quer durch
Deutschland und die Schweiz und geben mehrere „Wonnebeats"-Konzerte. Die General­
probe gestern Abend war ein totaler Misserfolg - hoffentlich ein gutes Zeichen © ! Jetzt
geht es über Bonn, Köln und Wuppertal mitten ins Herz des Ruhrgebiets - nach Essen
s Übermorgen um diese Zeit ist schon Soundcheck! Wir freuen uns darauf!

13. Ju n i Man möchte meinen, Essen ist groß genug, um es zu finden


Doch w ir verfahren uns mehrmals im Gewirr der Autobahnen und ver­
passen die richtige Ausfahrt. Trotz Navi fahren w ir dreimal um das
Zentrum herum. Völlig erschöpft kommen w ir schließlich im Hotel an,
io wo ein freundlicher Konzertveranstalter und drei riesengroße Schnitzel
auf uns warten Kein Problem, dass Barbara Vegetarierin ist. Ihr Schnit­
zel wird gegen einen vegetarischen Burger ausgetauscht.

14. Ju n i Bis zum Soundcheck ist noch etwas Zeit. Solange sehen w ir uns ein paar Sehens­
würdigkeiten in der Umgebung an. Andrea w ill unbedingt ins „Museum Folkwang",
is moderne Kunst ansehen. Barbara hat vor, uns in die alte Synagoge zu schleppen Das
bringt uns auf andere Gedanken. So kann kein Lampenfieber aufkommen. Das Konzert
findet übrigens auf dem Gelände einer ehemaligen Zeche statt. Drückt uns die Daumen!

15 . Ju n i Nach einem wundervollen Konzert m it großartigem Publikum


geht es am Rhein entlang nach Basel. Unser allererstes Konzert in der
20 Schweiz! Bisher sind w ir nur innerhalb Deutschlands aufgetreten. Der
Veranstaltungsort, ein altes Weingut, liegt allerdings etwas außerhalb
der Stadt. Entgegen unseren sonstigen Gewohnheiten ist das Konzert
am Nachmittag noch nicht ganz ausverkauft. Wer also heute Abend tolle
Songs hören w ill Wir freuen uns, wenn Ihr noch kommt!

2s 16. Ju n i Erst mal ein dickes DANKESCHÖN an alle, die am gestrigen Abend noch für ein
volles Haus und großartige Stimmung gesorgt haben! Jetzt sind w ir wieder unterwegs
nach Deutschland. Während ich (Julia) an unserem Blog schreibe, sitzt Andrea am Steuer.
Barbara sorgt für uns, indem sie selbstgebackenes Gebäck herumreicht. Man merkt eben
doch, dass w ir eine Mädchenband sind ©. Heute Abend spielen w ir in Augsburg. Dort
bo wird wieder alles bis zum letzten Platz besetzt sein.

Modul 7 54 | vierundfünfzig
Wow, was für ein Empfang! Am Straßenrand hängen Plakate der
„Wonnebeats“ und am Nachmittag gibt es eine private Stadtführung
durch Augsburg. Der Konzertveranstalter führt uns an den Stadt­
bächen entlang in die „Fuggerei“ . Das Stadtviertel mit den kleinen,
35 aber hübschen Häuschen ist die älteste Sozialsiedlung der Welt. Der
reiche Kaufmann Jakob Fugger gründete sie 1516 m it seinen Brüdern
für schuldlos in Not geratene Augsburger. Als kleine Band lernt man
all die wunderbaren Ecken außerhalb der Großstadtgebiete kennen.
In diesen Genuss kommen Weltstars sicher nicht © !

40 17. Ju n i Nach dem Konzert mischen wir uns unter das Publikum.
Innerhalb weniger Minuten stehen viele Fans um uns herum und
wollen Autogramme. Krönender Abschluss: ein Radiointerview.
Das könnt Ihr morgen hier nachhören!

Lesen Sie den Blog noch einmal und beantw orten Sie die Fragen.

1 Wie is t die Generalprobe gelaufen? I 2 Was passiert a u f der Fahrt nach Essen?
3 Was machen die M u sike rin n e n gegen ih r Lam penfieber v o r dem K onzert in Essen?
4 Was is t u n g e w ö hn lich bei dem Konzert in Basel? I 5 Was h a t der K onzertveranstalter
in Augsburg organisiert? I 6 Was is t die „Fuggerei"?

AB An den Bächen entlang


Spiel b Spaß

Markieren Sie die Präpositionen im Text in 4a und ordnen Sie zu.

innerhalb laußerhalb lum ... herum lan/am ... entlang Iinnerhalb Iaußerhalb

1 das Zentrum

2 Fluss

des Landes; des Landes


V ^,
W
w eniger Tage ‘
jl lokal
um ... herum + Akkusativ
der Ö ffnungszeiten * an/am ... entlang + Dativ
<
x lokal + temporal
►307 b Außerhalb des Dorfes lie g t ... Arbeiten Sie a u f Seite 91. * innerhalb, außerhalb + Genitiv

W .B Welchen O rt aus dem Blog w ürden Sie gern besuchen? Warum?

Ich würde mir gern die „Fuggerei" ansehen. In einem


Stadtviertel, das im 16. Jahrhundert gegründet wurde, kommt
man sich bestimmt vor wie in einer anderen Welt.

fünfundfünfzig I 55 |
.. .v •
••
•••
o fr* I
• Publikum besetzt • Fan • Autogramm • Interview

ab [B R adiointerview m it den „W onnebeats“

►3 08 a Über welche Themen w ird in dem Inte rvie w gesprochen? Hören Sie und erzählen Sie.

Theaterproduktionen | Verteilung von Aufgaben vor der Tournee I Verantwortlichkeiten


während der Tournee | ( Schwierigkeiten während der Tournee I Erfahrungen bei der Tournee I
Erwartungen an die Tournee I Erfahrungen beim Workshop

Zunächst erzählen die


Musikerinnen von ihrer/ihren ...

► 3 09 b Welche Aufgaben werden erwähnt? Hören Sie den ersten Teil des Interview s noch
einmal und kreuzen Sie an.
1c
5
JB
v o rh e r fle iß ig üben Noten einpacken
g A u ftritts m ö g lic h k e ite n suchen Fahrer buchen
Verträge machen Tour-Auto saugen und vo llta n ke n
Plakate und In fo rm a tio n s m a te ria l Verpflegung fü r die Fahrt
verschicken o vorbereiten
H o telzim m e r buchen o Zustand der In stru m e n te prü fe n
Papiere ordnen o Technik b ereitste lle n
V eranstaltungsorte suchen o Plakate aufhängen
sich um die Kostüme kü m m e rn o
c Was muss vor der Tournee gem acht werden? Lesen Sie die Tabelle und sprechen Sie dann
£ über die Aufgaben in b.

Passiv Präsens m it Modalverben


Es muss vorher fleißig geübt werden.
| Auftrittsmöglichkeiten müssen gesucht werden.
« auch so mit: können, dürfen, wollen, sollen

■ A u ftritts m ö g lic h k e ite n müssen gesucht werden.


• Ja, das habe ich auch gehört. Außerdem ...

ab IQ Rätsel erstellen: Es d a rf nicht geraucht w erden.


Arbeiten Sie zu zw e it a uf Seite 92.

mmm 56 I sechsundfünfzig
• Konzertsaal • Plakat

►3io I Q Was passt? Hören Sie das In te rv iew w e ite r und ordnen Sie zu.

R u h rg e b ie t Weingut bei Basel A ugsburg

Foto
1 Dort w a r der K onzertveranstalter am sym pathischsten. C
2 Das P ublikum w a r h erzlich .
3 Die „Fuggerei“ w a r eines der to lls te n Erlebnisse.
4 Die S chnitzel und der Veggie-Burger haben uns auch geschmeckt.
5 Dort w a r die S tim m ung am heitersten.
6 Dort g ib t es e in großes k u ltu re lle s Angebot.
7 W ir h a tte n das Vergnügen e in e r persönlichen S tad tfü h ru ng .
8 Schuld an der F rö h lic h k e it waren der W ein und das gute Wetter.

ab f 0 | Die interessantesten Ecken gab es in ...

a Machen Sie Notizen zu den Fragen und schreiben Sie passende Redem ittel a u f Kärtchen.

1 Welche O rte/S tädte haben Sie zu le tzt besucht? Barcelona


2 W elcher O rt / Welche Stadt h at Ih n e n am besten gefallen?
3 Warum? Was w ar besonders?

Also, am meisten überrascht/begeistert hat mich persönlich ...


Dort gab es ein großes kulturelles Angebot.
Wir haben uns keine Sekunde gelangweilt.
Dort herrschte auch die fröhlichste Stimmung / netteste Atmosphäre / ...
Die Menschen / ... haben uns ... behandelt. Die Gastfreundschaft war ...
Augsburg/... hatte den nettesten ...
Dort gibt es fantastische Gaststätten/Gebäude aus dem vorigen Jahrhundert / ...
Im Vergleich zu ... h a t... einfach die besten ...
| Die interessantesten Ecken gab es in ...
3 Eines der tollsten Erlebnisse war ...
| Wir hatten das Vergnügen einer/eines ...
8 Schuld daran war ...

b Verwenden Sie Ihre N otizen und (J Von den Städten, die ich zuletzt
Ihre Kärtchen und erzählen Sie in , .. . besucht habe, fand ich ... am
. am <&hi>n$Tor\ ...
Kleingruppen. schönsten. Dort...

c Welchen der vorgestellten Orte würden


Sie gern besuchen? Warum? Erzählen Sie.

siebenundfünfzig I 57 Modul 7
21 MINI-PROJEKT
ab IE9 Bregenz ist im m er einen Besuch w e rt.
Sreg^nz- Vorarlberg, am fyodenSce
a Wählen Sie einen O rt, fü r den Sie werben w ollen.
PaS gibt <A dort Sregynzer feStSpiele ...
Was g ib t es d ort? Was kann man d o rt unternehmen?
Machen Sie Notizen.

b Schreiben Sie einen W erbetext fü r eine Tourismusbroschüre.


Diktat

Sregenz ist immer einen fyeSuch wert

Sregenz- ist die Landeshauptstadt irti österreichiSchen Bundesland Vorarlberg.


Avf der einen Seife liegt der BodenSce, auf der anderen die Berge In Bregenz­
können Sie Sowohl baden und Bootstouren machen als auch wandern und kad
fahren. Sie Heben klassische Musik? Pmvi dürfen Sie die Bregenzer festspiele
im Juli und AugiSt auf keinen fäll versäumen P aS international bekannte fol-far-
festiral hat die größte Seebühne der Welt Wenn Sie neugierig.geworden Sind,
können Sie sich auf der Homepage v'on Bregenz- informieren

5 ... ist immer einen Besuch wert. | ... ist einer der schönsten Orte in ... | ... hat die nettesten ... | Hier
I finden Sie nicht nur .... sondern auch ... / sowohl ... als auch ... | Besonders empfehlenswert is t ... |
5 ... dürfen Sie auf keinen Fall verpassen/versäumen. | Wenn Sie neugierig geworden sind, dann ...

c Machen Sie eine W andzeitung und stellen Sie Ihren O rt vor.

GRAMMATIK KOMMUNIKATION
} Audiotraining

lokale Präpositionen etwas anpreisen


um ... herum W ir fahren dreimal um das Also, am meisten überrascht/begeistert hat
+ Akkusativ Zentrum herum. mich persönlich ... | Dort gab es ein groEes
[ Karaoke

an/am ... entlang Es geht am Rhein entlang nach kulturelles Angebot. | Wir haben uns keine
+ Dativ Basel. Sekunde gelangweilt. | Dort herrschte auch
die fröhlichste Stimmung / netteste Atmo­
innerhalb, außerhalb Der Veranstaltungsort liegt sphäre / ... | Die Menschen / . .. haben uns
+ Genitiv außerhalb der Stadt. ... behandelt. Die Gastfreundschaft war ... |
temporale Präpositionen Augsburg/... hatte den nettesten ... | Dort
gibt es fantastische Gaststätten /Gebäude
innerhalb, außerhalb Innerhalb weniger Tage reisen aus dem vorigen Jahrhundert / ... | Im Ver­
+ Genitiv w ir durch Deutschland und gleich zu ... h a t... einfach die besten ... |
die Schweiz. Die interessantesten Ecken gab es in ... |
Eines der tollsten Erlebnisse war ... | Wir
Passiv Präsens m it Modalverben
hatten das Vergnügen einer/eines... |
Modalverb P artizip Perfekt Schuld daran war ... | ... ist immer einen
werden Besuch wert. | ... ist einer der schönsten
Singular Es muss vorher geübt werden. Orte in ... | ... hat die nettesten ... | Hier
fleißig finden Sie nicht nur ..., sondern auch ... /
sowohl ... als auch ... | Besonders empfeh­
P lural Auftrittsmög­ müssen gesucht werden. lenswert is t ... | ... dürfen Sie auf keinen
lichkeiten Fall verpassen/versäumen. | Wenn Sie
auch so m it: können, dürfen, wollen, sollen neugierig geworden sind, dann ...

58 I achtundfünfzig
LESEMAGAZIN

Bei jedem Wetter unterwegs -


diese Postzusteller arbeiten unter extremen Bedingungen

FIEDE NISSEN ... ANDREAS OBERAUER... ANDREA BUNAR...


is t s e it 1977 s e lb s ts tä n d ig e r P ost­ is t s e it 1995 P o stb o te a u f d e r b rin g t s e it A p ril 2012 d e r G e m einde
s c h iffe r. Er h o lt u n d b rin g t d ie Post Z u g sp itze . D ie Z u g s p itz e is t m it L ü b b e n a u -L e h d e im S p re e w a ld
zu v ie r H a llig e n , k le in e n In se ln 2962 M e te rn d e r h ö c h s te Berg d ie Post p e r K ahn. D er S p re e w a ld
v o r d e r d e u ts c h e n N ord se e kü ste . in D e u ts c h la n d u n d b e fin d e t sich lie g t in B ra n d e n b u rg u n d h a t v ie le
Sie g e h ö re n zu S ch le sw ig -H o lste in . in B ayern. Flüsse u n d Kanäle.

Je nach W e tte r belade ich am Festland Ich fa h re fa st tä g lic h m it der Von A p ril bis O k to b e r s te lle ich d ie
m ein S ch iff „S tö rte b e k k e r“ oder Seilbahn a u f die Zugspitze: Post fü r 65 H a u s h a lte zu. Die H äuser
die M o to rlo re m it d e r Post fü r ca. insgesam t 4,5 K ilo m e te r h in und sin d v o m W asser aus am sch n e lls te n
160 M enschen a u f den v ie r H alligen zurück. Dabei m uss ich 19S0 M eter zu e rre ic h e n . Ich n u tz e h ie rfü r e in e n
Langeness, O land, G röde und Habel. H öh e n u n te rsch ie d ü b e rw in d e n . Oben n e u n M e te r la n g e n K ahn, de n ich m it
Die M o to rlo re is t ein W agen, m it dem leere ich den am h ö chsten gelegenen e in e r A rt H o lzru d e r, Rudel g e n a n n t,
ich a u f E isenbahnschienen a u f einem B riefkasten D eutschland s u nd ö ffn e in B e w e g u n g setze. Täglich lege
Dam m zehn K ilo m e te r q u e r d u rch die fü r eine S tunde das k le in e Postam t. ich a c h t K ilo m e te r in z w e i bis d rei
Nordsee fahre. S tu n d e n zu rü ck.

Ich b in g e rn a u f d em Wasser F ü r m e in e n Job m uss ich sehr f it Ich habe e in e n T ra u m b e ru f. Die


und in d e r N atur. Eine große sein, d e n n d e r K örper w ird bei A rb e it is t g ro ß a rtig . Jeder Tag ist
H e ra u s fo rd e ru n g sind n a tü rlic h die d em H ö h e n u n te rs c h ie d e xtre m anders. M a n c h m a l is t m e in e Tour
schnell w e ch se ln d e n W e tte rla g e n : b e a n sp ru ch t. Vor a lle m bei schönem auch a n s tre n g e n d , bei sta rk e m
S turm , Nebel, Eis o d e r N iedrigw asser. W e tte r m a c h t m ir d ie A rb e it a ber W in d zum B eispiel. W a h rsch e in lich
Im E x tre m fa ll m uss ich d ann auch m al v ie l Spaß: Dieser B lick ü b e r die b in ich d ie b e k a n n te s te P ostfrau
e in e F a h rt a u s fa lle n lassen. A lpen is t e in m a lig ! D ann vergesse in D e u tsch la n d . D enn je d e n Tag
ich auch d ie s c h w ie rig e n Tage m it fo to g ra fie re n m ich sehr vie le
S chneestürm en o d e r G e w itte rn . Touristen.

E l Bei jedem W e tte r unterwegs

a Wo arbeiten die Postzusteller? Lesen Sie jew eils die ersten A bschnitte, recherchieren
Sie und ergänzen Sie die Orte a u f der Karte im Umschlag.

b Welche Fragen passen? Lesen Sie w e ite r und ergänzen Sie passende Fragen.
Die Auflösung finden Sie a u f Seite 91.

D Und Sie? Welche der Arbeitsum gebungen g e fä llt Ihnen am besten? Erzählen Sie.

neunundfünfzig | 59 Modul 7
FILM-STATIONEN cuP7

►ciip7 n Die „S tad td etektive41

a Was meinen Sie? Wer sind die Personen und was passiert hier?
Sehen Sie den Anfang des Films ohne Ton (bis 1:20) und sprechen Sie.

Ich d e n k e , d a ss d i e F r a u e i n e n A u sflu g
m it d e n K in d e rn m ach t.

b Sehen Sie den Anfang des Films nun noch einm al m it Ton (bis 1:20).
Vergleichen Sie und kreuzen Sie an.

1 Die K in d e r machen einen Schulausflug. eine S tad tfü h ru n g .


2 Die „Ruppige R itter"-T our in M ünchen f ü h r t d urch die Innenstadt.
den Englischen Garten.

WM Porträt: Astrid Herrnleben

a A strid Herrnleben erzählt von ihrer Idee, den „S ta d td e te ktive n 44.


Was meinen Sie? Zu welchen Themen sagt sie etwas?

Studium | W eiterbildung I W ohnort I Familie I


Arbeitsbedingungen I Zukunftspläne I früherer Beruf I
Interessen | München

►ctip7 b Sehen Sie den Film bis zum Ende (ab 1:21) und vergleichen Sie.

►ciip7 c Sehen Sie den Film noch einm al (ab 1:21) und beantw orten Sie die Fragen.

1 W ann h atte A strid H errnleben die Idee zu den „S ta d td e te ktive n 44? Vor sctfri Jahre*.
2 Was h a t sie vo rh e r b e ru flic h gemacht?
3 W arum w o llte sie gern etwas Neues machen?
4 W o fü r h a t sie sich schon im m e r interessiert?
5 Was h a t sie stud ie rt?
6 Was fü r eine W e ite rb ild u n g h at sie gemacht?
7 Seit w ann lebt A s trid H errnleben in München?
8 Was g e fä llt ih r an München?

WM Stadtführungen

a Welche S tadtführung der „S ta d td e te ktive 44 interessiert Sie?


Recherchieren Sie (w w w .sta d td e te ktive .com ) und erzählen
Sie im Kurs.

b Welche Erfahrungen haben Sie m it Stadtführungen? I c h h a b e s c h o n e i n m a l e i n e N acht-


Erzählen Sie. S t a d t f ü h r u n g g e m a c h t . ...

Modul 7 60 I sechzig
PROJEKT LANDESKUNDE

Rostock
kNSELN
Lübeck

Schwerin
Hamburg

Bremen

Berlin
H a n n o v e r!*"® '

Kassel

Dresden
Erfurt

Frankurt
am
.\ ( Mainz Main
Dresden
Lage: größte Stadt in
Sachsen
Einwohner: ca. 500.000
Hi Deutschlandspiel Mainz
Sehenswürdigkeiten:
Lesen Sie die S pielanleitung und ordnen Sie zu. Lage: größte Stadt in
historische Altstadt
mit Frauenkirche und Rheinland-Pfalz
Spielidee I Spielverlauf I Spielvorbereitung
Semperoper Einwohner: ca. 200.000
Sie stärken sich mit Sehenswürdigkeiten:
DresdnerStollen und Mainzer Dom, Kirche
In diesem Spiel machen Sie eine Reise durch Deutsch- rücken 2 Felder vor. St. Stephan mit Chagall-
land. Sechs Ortskarten bestimmen für jede Spielerin / Fenstern
jeden Spieler eine andere Reiseroute. Gewonnen hat Wegen der Mainzer
die Person, die zuerst alle Orte besucht hat und wieder am Zielort Fastnacht bleiben Sie noch
angekommen ist. Im Spiel lernen Sie außerdem deutsche Städte und einen Tag in Mainz und
setzen eine Runde aus.
bekannte Sehenswürdigkeiten in Deutschland kennen.

Jede Spielerin / Jeder Spieler erhält eine Spielfigur. Start- und Zielort ist Berlin. Mischen Sie
die Ortskarten. Jede/Jeder erhält sechs Ortskarten.

Die Spielerinnen und Spieler würfeln der Reihe nach und ziehen m it ihrer Spielfigur. Erreicht
jemand einen der gezogenen Orte, liest sie/er die Karte vor und führt die Anweisung aus.

IWM Deutschlandspiel erstellen und spielen

a Partnerarbeit: Wählen Sie sechs deutsche Städte und recherchieren Sie.


Schreiben Sie eigene Karten w ie in 1.

b Spielen Sie in Gruppen nach der S pielanleitung in 1.

einundsechzig I 61 Modul 7
AUSKLANG •O sna b rü ck

•BUtatold
Monat«
H am m

Bottnund nMMOffl
Ha o

M t „WonneJbeats“ M d«
•Wopportai • Lopng

a u fi R h y th m u s t a u t Ertön

Refrain Deutschland
■> W*&baa<yi Frankfurt am Ma.n
Wir fahren in die Berge, • \ • / - ' -#

Marti _
übers Land und auch ans Meer, VpSmMi
fahren hin, fahren her; reisen LudtM9sna*en •Mannheim
kreuz und quer. Hortottxxg J»<*'
Förtha« Nomborg

M it „Wonnebeats" auf
«arUtwh«
Rhythmustour;
Pt<xihe>m
da gibt’s Musik in Moll und Dur,
Gesang und Klang und
Percussion pur.

1 Heute gehen w ir wieder auf Tournee,


erste Station: der MMfUMfl
Unser Bus ist vollgepackt WmtSthur St Golk
, H onsau**
und er wackelt schon im Takt. Züt>cn ApponaoU*

• G'arus
2 Aus finden w ir kaum raus,
in schlafen w ir uns aus.
Und in , in der wunder*
schönen Schweiz, hat jede Ecke ihren Reiz.

3 Im Grünen Baum in , da spielen wir,


danach ist Party bis um vier.
In gibt’s ganz besonders viel Applaus,
am nächsten Morgen geht’s zurück nach Haus’.

►3ii D I Wo w aren die „W onnebeats44 a u f ihrer Tournee?


Hören Sie das Lied und zeichnen Sie die Route a u f der Karte ein.
Ergänzen Sie dann die Orte im Text.

►3ii B l Rhythmus-Session
Teilen Sie den Kurs in drei Gruppen. Jede Gruppe w ä h lt ein
„In s tru m e n t“ und begleitet einmal den Refrain. Beim
Zwischenspiel spielen alle Gruppen gemeinsam.

Modul 7 62 I zweiundsechzig
In der BRD w urde die Demokratie eingeführt.

Hören: A u d io g u id e :
g e s c h ic h tlic h e E re ig n is s e

H B Doch w ie kam es dazu? Sprechen: W u n s c h v o r ­


s te llu n g e n a u s d rü c k e n :
a Sehen Sie das Foto an. Wo is t der junge Mann und was macht er? Das h ä tte ich gern e rlebt.
Was meinen Sie? Schreiben: E re ig n is s e
Ic h d e n k e , d e r M a n n z u s a m m e n fa s s e n
an einer Bushaltestelle I vor einem Denkmal I ...
s t e h t e v e n t u e l l ...
W o rtfe ld : G e s c h ic h te

► 312 b Hören Sie und korrigieren Sie. G ram m atik: P assiv


P e r fe k t: is t e in g e fü h rt
1 Der junge M ann m acht eine Kunstführung. < * c ^ ic irk fv h n /n £ . worden; P assiv P r ä te ri­
2 Er h ö rt Szenen von der M aueröffnung in B erlin am 9. November 1990. t u m : wurde e in g e fü h rt

3 D urch die B e rlin e r M auer w a r das Tor zwischen BRD und DDR
28 M onate la n g verschlossen.
N a ja , ic h m u ss m ic h im m e r d a z u
, f .. _ . . . _. z w in g e n , m a l in e in M u seu m zu g e h e n .
c Interessieren Sie sich fü r Geschichte? Erzählen Sie.

dreiundsechzig I 63
Denkmal friedliche • Revolutior

Deutsche Geschichte im Kurzüberblick von 1945 bis 20 0 2


Zu welchen Ereignissen finden Sie Bilder im Bildlexikon? Ordnen Sie zu.
£
& 1945: Kriegsende und Teilung Deutschlands in Besatzungszonen
1948: B e rlin e r Luftbrücke: Die w estlichen A lliie r te n h elfen den eingeschlossenen
W estberlinern m it Lebensm itteln aus der L u ft.
1949: Teilung Deutschlands in die BRD im Westen und die DDR im Osten -
1961: Es w ir d eine M auer ru n d um W estberlin gebaut.
1961-1989: A llta g s k u ltu r in der DDR: Trabant und Datsche ^
1989: G renzöffnung zwischen U ngarn und Österreich,
die Konsequenz: Flucht Tausender DDR-Bürger in den Westen
1989: M ontagsdem onstrationen in der DDR: Regime-Gegner protestieren
frie d lic h gegen den Staat.
1990: 3. Oktober: „Tag der Deutschen E in h e it": V ereinigung von BRD und DDR 11
1993: G ründung der EU
2002: E in fü h ru n g des Euro

AB Drücken Sie die 102.

► 3 1316 Welche Ereignisse aus 2 passen zu den Audioguide-Sequenzen?


Hören Sie und notieren Sie die Jahreszahlen.

► 3 13 Was is t rich tig ? Hören Sie die erste Sequenz noch einm al und kreuzen Sie an.

1 Nach dem Kriegsende w urde Deutschland in eine w estliche und eine


sowjetische Besatzungszone v ie r Besatzungszonen g e te ilt.
2 Die u n te rsch ie dliche n V orstellungen von den W estmächten und der S ow jetunion
waren die Ursache f ü r die Teilung die Besatzung Deutschlands.

► 314 Hören Sie die zw eite Sequenz noch einmal und sortieren Sie.

M it der Luftbrücke h alfen die Westmächte der W estberliner Bevölkerung.


i Der W estteil B erlins ist von den sowjetischen Truppen besetzt worden.
Rund um W estberlin entstand eine d re i M eter hohe Mauer.
Aus w irts c h a ftlic h e n G ründen verließen im m e r m ehr Menschen die DDR.
In der BRD w urde die Dem okratie und in der DDR eine sozialistische
E in -P arte ie n -D ikta tu r e in g e fü h rt.
Die sowjetischen Truppen verließen W estberlin wieder.

► 315 d Welche Themen aus dem A llta g in der DDR werden genannt?
Hören Sie die d ritte Sequenz noch einmal und kreuzen Sie an.

X Kinderbetreuung | Schulsystem | Lebensmittelknappheit I Arbeitsplatzgarantie I


Arbeitsgenehmigungen I Autos I Wohnungsnot I Wochenendhäuser m it Garten |
freie Meinungsäußerung I Verhaftungen aus politischen Gründen | kulturelle Angebote

64 | vierundsechzig
►3 16 e Was ist rich tig ? Hören Sie die vie rte Sequenz noch einmal und korrigieren Sie.

1 1989 versuchte n u r eine kle in e A nzahl von DDR-Bürgern über Ungarn, Polen
und die ehemalige Tschechoslowakei in den Westen zu flie h en .
2 Auch in der DDR gab es 1989 viele gew altvolle Proteste und D em onstrationen.
3 Am 3. Oktober 1989 fie l die B e rlin e r Mauer.

ab IQ Wann ist die DDR gegründet worden?


| Spiel & SpaS

a is t ... worden oder wurde? Lesen Sie die Sätze in 3c noch einm al und ergänzen Sie.

Passiv
M
< Perfekt D e r W e s tte il B e rlin s v o n d e n s o w je tis c h e n T ru p p e n (b e s e tz e n ).

» Präteritum I n d e r B R D _____________d i e D e m o k r a t i e (e in f ü h r e n ) .

b Deutsche Geschichte: Arbeiten Sie a u f Seite 93. Ihre Partnerin / Ihr Partner
a rb e ite t a u f Seite 96.

[Q Geschichtliche Ereignisse in Österreich und der Schweiz


Wählen Sie ein Land und schreiben Sie einen Text zu dem S teckbrief im Passiv Präteritum .

Österreich mmm
Irw Jahr 1 J 18 wvrdc-
1918: R epublik Österreich gegründet I 1938: Einm arsch der Jic fcfvHifc Ckicrrcich
Deutschen: Verlust der S elbstständigkeit, Teil des Deutschen aearündcf Ark 195® £^16'
Reichs I 1945-1955: a u fg e te ilt in v ie r Besatzungszonen I in ÖtfoYYo\ch
1955: Staatsvertrag m it A lliie rte n u nterschrieben -> ciiwirtchicri&n, wvrck
S elbstständigkeit gewonnen I 1995: M itg lie d der EU

Schweiz U
1848: Bundesstaat gegründet I 1914-1918: im Ersten W eltkrieg n e u tra l geblieben I
1939-1945: im Zw eiten W e ltkrie g n e u tra l geblieben I 1971: E in fü h ru n g des
Frauenw ahlrechts I 2001: V olksabstim m ung gegen den B e itr itt zu r EU

Bei welchem historischen Ereignis wären Sie gern dabei gewesen?


>

Machen Sie Notizen und erzählen Sie.


1«Klcut

I c h w ä r e g e r n b e i m B a u d e s E i f f e l t u r m s d a b e i g e w e s e n . A n g e b l ic h h a b e n v o r d e m
B au v ie le K ü n s tle r so g a r g e f o r d e r t, d a ss d a s V o rh a b e n g e s to p p t w ir d . D er T u rm
e r s c h i e n i h n e n z u h o c h u n d z u g e f ä h r l i c h . H i n t e r h e r a b e r l o b t e n a l l e G u s ta v e
E if f e l. D as w a r b e s t i m m t e i n e b e e i n d r u c k e n d e Z e it!

5 I c h w ä r e g e r n b e i . . . d a b e i g e w e s e n . | D a s h ä t t e i c h g e r n g e s e h e n / e r l e b t / . . . | D as
s w a r b e s tim m t e in e t o l l e / b e e i n d r u c k e n d e / i n t e r e s s a n t e / . .. Z e i t /... | D as m u s s s e h r
| b e e i n d r u c k e n d / i n t e r e s s a n t g e w e s e n s e in . | M ic h h a t ... s c h o n im m e r b e e i n d r u c k t /
s i n t e r e s s i e r t / . . . | I c h k o n n t e m i r n o c h n ie / s c h o n i m m e r g u t v o r s t e ll e n , ...

fünfundsechzig I 65
SPIEL
E3l Quiz
a Arbeiten Sie zu d r itt. Welche Gruppe kann die meisten Quizfragen ric h tig beantw orten?
Vergleichen Sie im Kurs. Die Auflösung finden Sie a u f Seite 93.

1 In w elcher österreichischen Stadt fanden 1964 und 1976 die


O lym pischen W interspiele statt?

2 In w elcher deutschen Stadt w a r die Expo 2000?

3 W elcher österreichische M usiker schaffte m it dem H it


„Rock me Amadeus" den in te rn a tio n a le n Durchbruch?

4 Welches K inderbuch m achte die A u to rin Johanna Spyri


aus der Schweiz w eltbekannt? _____________________

5 W elcher bekannte Kom ponist der W iener Klassik w urde


1756 in Salzburg geboren?

6 In w elcher Schweizer Stadt fin d e t jeden Sommer das M u sikfestival


„M oon and Stars" statt?

7 Wie h e iß t der deutsche Schauspieler, d er d urch K in o film e w ie


„Das E xperim ent", „Lola re n n t", „K n o c k in ' on Heaven's Door"
und „D er Baader M e in h o f Kom plex" b eka n nt wurde?

b Schreiben Sie drei eigene Quizfragen. Lesen Sie Ihre Fragen im Kurs. Die Gruppe, die
die Frage zuerst ric h tig b ea n tw orte t, bekom m t einen Punkt. Gewonnen hat die Gruppe
m it den meisten Punkten.

GRAMMATIK <0MMUNIKATI0N
Audiouaimng

Passiv Perfekt Wunschvorstellungen ausdrücken


D e r W e s tte il is t v o n d e n s o w je tis c h e n b e s e tz t Ic h w ä re g e r n b e i ... d a b e i g e w e s e n .
B e rlin s T ru p p e n w o rd e n . D as h ä t t e ic h g e r n g e s e h e n / e r l e b t / ...
Karaoke

d ie D e m o k ra tie e in g e fü h rt D as w a r b e s tim m t e in e to lle /b e e in -


I n d e r BRD is t
w o rd e n . d r u c k e n d e / i n t e r e s s a n t e / . .. Z e i t / . ..
D as m u ss s e h r b e e in d r u c k e n d /in te r e s -
s a n t g e w e s e n s e in .
Passiv Präteritum
M ic h h a t ... s c h o n i m m e r b e e i n d r u c k t /
D e r W e s tte il w u rd e v o n d e n s o w je tis c h e n b e s e tz t. in te r e s s ie r t/...
B e rlin s T ru p p e n Ic h k o n n te m ir n o c h n ie / sc h o n im m e r
I n d e r BRD w u rd e d ie D e m o k ra tie e in g e fü h rt. g u t v o r s te lle n , ...

Modul 8 66 | S e c h s u n d s e c h z ig
pF a h r r a d f a_ _
h r e n is

* 4

Sprechen/S chreiben:
Z u s t im m u n g a u s d rü -
cken: Ich kann d ir da n u r
ID Welches Fahrrad w ürde am besten zu Ihnen passen? Warum?
z u s tim m e n .; r ü c k fr a g e n
Sehen Sie die Fotos an und erzählen Sie. u n d G le ic h g ü lt ig k e it
a u s d rü c k e n : Es is t m ir
gonz egal.
Q Das ist mein Rad.
Lesen: Interview
Wem geh ö rt welches Fahrrad? Was meinen Sie?
W o rtfe ld e r: U m w e lt
u n d K lim a

G ram m atik: K o n ju n k ­
t io n e n(o n ) s ta tt/o h n e .
zu, (a n )s ta u /o h n e dass
H e ik e C h ris to p h Y v e tte B ru n o

►317-20 b Hören Sie und ordnen Sie die Fahrräder den Personen zu.

siebenundsechzig I 67
ab IB Die fahrradfreundlichste Stadt
Beruf

a Was passt? Überfliegen Sie das In te rvie w und ergänzen Sie die Fragen.

Sagen Sie uns doch bitte zum Abschluss noch, wie Sie die Chancen sehen, dass in
ganz Deutschland mehr und mehr Menschen aufs Fahrrad umsteigen. | Was ist neben
der Infrastruktur noch nötig, um die Bürger zum Umsteigen zu bewegen? | Was
machen diese Städte richtig?

DIE ZEITEN, IN DENEN SICH ALLES NUR


UMS AUTO DREHTE, SIND VORBEI.
Immer mehr Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz erkennen, dass es
sich lohnt, den Radverkehr zu fördern. Tobias Brunnthaler, Experte für Mobilität und
Umwelt, hat in den letzten Jahren entscheidend dazu beigetragen, dass das so ist. Tobias Brunnthaler

Herr Brunnthaler, gerade sind wieder die Ergebnisse für die fahrradfreundlichste Stadt in Deutschland
s veröffentlicht worden. Ganz oben mit dabei sind Städte wie Münster. Freiburg und Karlsruhe.

Diese Städte machen sehr viel richtig. Sie schaffen es zum Beispiel, dass ihre Burger immer mehr aufs
Fahrrad steigen, statt das Auto zu benutzen Die wichtigste Voraussetzung dafür ist natürlich der Aus­
bau der Radwege: Es werden breitere und neue Radstrecken eingerichtet, Straßen in reine Fahrrad­
10 straßen umgewandelt, in denen Radfahrer Vorfahrt haben, Uber- oder Unterführungen für Radfahrer
gebaut, damit gefährliche Kreuzungen umgangen werden können
Außerdem werden die Parkmöglichkeiten für
Fahrräder in diesen Städten verbessert. Es gibt „Scherben-Dienst" für Freiburger Radwege
Scherben auf Radwegen sind ein Risiko. In Freiburg
Service-Stationen, an denen man Reparaturen
gibt es jetzt eine Telefon-Hotline: Ein Team der
15 an Bremsen oder Klingeln durchführen lassen
Straßenreinigung wird informiert und kann die auf
kann, den Reifendruck prüfen oder Ersatzteile dem Weg liegenden Glasscherben rasch entfernen
kaufen kann, Scherben-Dienste und vieles mehr.

Wichtig ist, dass die Bürger erkennen können, dass eine fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt eine
20 lebenswerte Stadt ist Dass sie spuren: Hier lebe ich in einem attraktiven Umfeld, ohne auf Komfort zu
verzichten. Fest steht doch: Beim Radfahren kann man das Schöne mit dem Nützlichen verbinden.
Anstatt im Stau zu stehen oder einen Parkplatz zu suchen, steigere ich Fitness und Kondition und kann
mich gleichzeitig entspannen. Und nebenbei spare ich Geld und schütze aktiv die Umwelt Bessere
Argumente für das Fahrradfahren gibt es nicht!

Ich sehe die Entwicklungen sehr positiv. Die Zeiten, in denen sich alles nur ums Auto drehte, sind vor­
bei. Zum einen hat die Politik erkannt, dass das Fahrrad eine sehr wichtige Rolle bei der Mobilität der
Zukunft einnimmt. Außerdem nehmen auch die Burger selbst die Sache in die Hand und demonstrieren
30 für Verbesserungen im Radverkehr. Schließlich kann kaum jemand leugnen, dass das Fahrrad besonders
in Stadtgebieten meist die klügste Wahl ist. Und das erkennen hier offenbar auch junge Menschen
immer mehr: Fahrradfahren ist in.

Modul 8 68 I achtundsechzig
I I __ m
# j|
• Strom • Wasser • Heizen • Transport / • Verkehr • Müll

►321 b Lesen und hören Sie den Text. Was ist richtig?
Kreuzen Sie an und korrigieren Sie die falschen Sätze.

1 In den fa h rra d fre u n d lich ste n Städten w u rd e n n ic h t n u r die Radwege,


sondern auch der Service f ü r R adfahrer verbessert.
2 Bürger, die feststellen, dass fußgänger- und fa h rra d fre u n d lic h e Städte
lebensw ert sind, steigen eher a u f das Fahrrad um.
3 Radfahren is t f ü r die Fitness und den Geldbeutel gut.
4 Die P o litik glaubt im m e r noch n u r an das Auto.
5 A u f dem Land ziehen im m e r m ehr junge Menschen das Fahrrad dem Auto vor.

'S c Ergänzen Sie (an)statt/ohne ... zu oder (an)statt/ohne dass.


S H ilfe finden Sie im Text in a.
5o .
Hauptsatz Nebensatz
Ich lebe in einem attraktiven Umfeld, ohne. ich auf Komfort verzichte.
Ich lebe in einem attraktiven Umfeld, auf Komfortzu verzichten.
Ich steigere Fitness und Kondition, ich im Stau stehe.
Ich steigere Fitness und Kondition, im Staustehen.

c ! Gibt es verschiedene Subjekte, verwendet man immer (an)statt/ohne dass: Die Bürger dem on­
strieren fü r bessere Radwege, ohne dass die Politik etwas ändert. Nur wenn das Subjekt in
5 Haupt- und Nebensatz gleich ist, kann man auch (an)stütt/ohne ... zu verwenden.

l E l Energie sparen: Arbeiten Sie zu z w e it a u f Seite 9 4 .

ab [Q Was tu n Sie fü r die Um welt?

a Sprechen Sie m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner über die Themen im Bildlexikon.

■ Ich dusche, s ta tt zu baden. Es is t m ir w ic h tig , n ic h t so v ie l Wasser zu verbrauchen.


▲ Das mache ich n ic h t. Ich entspanne m ich so gern in der Badewanne. Aber ich ...
■ Ich bemühe m ich, n u r saisonale Produkte bei regionalen A nb ie tern zu kaufen. ...

b Arbeiten Sie in Gruppen. Erzählen Sie von den Gewohnheiten, die Ihnen besonders
w ich tig sind. Diskutieren Sie.

Besonders w ic h tig is t m ir das Thema M o b ilitä t.


M einer M einung nach sollte man w eniger fliegen.
Da kann ich d ir n u r zustim m en. Ich ...
rückfragen und Gleichgültigkeit ausdrücken
Macht dir das nichts aus?
Zustimmung/Ablehnung ausdrücken Ärgerst du dich denn nicht darüber?
Doch, du hast recht. | (Ganz) Genau.
Ich bin voll und ganz deiner Meinung. Nein, das ist m ir ganz egal/gleich.
Ich kann dir da nur/nicht zustimmen. Das spielt keine Rolle.
Davon halte ich nicht viel. Das interessiert mich nicht.
Ich bin völlig anderer Meinung. Mein Meinetwegen kann jeder das so machen,
Standpunkt ist, dass... wie er möchte.

neunundsechzig I 69 Modul 8
SCHREIBTRAINING
ab [Q Ich habe keine Lust a u f ...

a Sie haben im Fernsehen eine Diskussionssendung zum Thema „Um weltbewusstes


Verhalten“ gesehen. Im Online-Forum der Sendung finden Sie folgende Meinung.
Ordnen Sie zu. N icht alle W örter passen.

Entw icklung I Industrie I konsumieren I verschlechtern | verzichten (Vorschriften

Forumsbeitrag von ninotschOl


Ich habe keine Lust mehr auf zu umweltbewusstem Verhalten. Wir
sollen Wasser sparen, ökologische Lebensmittel fliegen sollen wir
sowieso nicht usw. Aber was ist m it der ? Industriebetriebe sind meiner
Meinung nach die größten Umweltverschmutzer Dagegen brauchen w ir strengere Gesetze.
Bis es so w eit ist, werde ich weder auf Inlandsflüge noch auf mein Auto
Denn eine gesunde Umwelt hängt nicht davon ab, wie ich mich als Einzelperson verhalte.

b Schreiben Sie nun Ihre M einung ins Forum.

fc GRAMMATIK KOMMUNIKATION
0 K onjunktionen (an)statt/ohne ... zu, Zustim m ung/Ablehnung ausdrücken
1 (an)statt/ohne dass Doch, du hast recht.
Hauptsatz Nebensatz (Ganz) Genau.
1 Ich lebe in einem ohne dass ich auf Ich bin voll und ganz deiner Meinung.
2 attraktiven Umfeld, Komfort verzichte. Ich kann d ir da n ur/n ich t zustimmen.
Davon halte ich nicht viel.
Ich lebe in einem ohne auf Komfort zu Ich bin völlig anderer Meinung. Mein Standpunkt
attraktiven Umfeld, verzichten. ist, dass ...
Ich steigere Fitness statt dass ich im Stau
und Kondition, stehe. rückfragen und G leichgültigkeit ausdrücken
Ich steigere Fitness statt im Stau zu stehen, Macht d ir das nichts aus?
und Kondition, Ärgerst du dich denn nicht darüber?
! Gibt es verschiedene Subjekte, verwendet man
Nein, das ist m ir ganz egal/gleich.
immer (önjstatt/ohnedass: Die Bürger demons­
Das spielt keine Rolle.
trieren fü r bessere Radwege, ohne dass die
Das interessiert mich nicht.
Politik etwas ändert. Nur wenn das Subjekt
Meinetwegen kann jeder das so machen, wie
in Haupt- und Nebensatz gleich ist, kann man
er möchte.
auch (an)statt/ohne ... zu verwenden.

Modul 8 70 I siebzig
Das löst m ehrere Probleme auf einmal

H ören/S prechen: Über-


zeugung ausdrücken:
D o z u g ib t es keine Alte r­
► 3 22 Was meinen Sie?
native.
Sehen Sie das Foto an, hören Sie und beantw orten Sie die Fragen.
Lesen: Magazintext
Was machen die Personen?
W o rtfe ld : Zukunfts­
Wer sind sie? Die Personen pflanzen einen
visionen
Wo sind sie? Baum. Vermutlich ...
G ram m atik: Konjunk­
tionen da m it, um ... zu,
als ob
Arbeiten Sie gern im Team? Erzählen Sie.

Ich arbeite lieber allein. In


großen Gruppen muss oft so viel
diskutiert werden und ...

einundsiebzig I 71
[ B i W ie w ill ich leben? Ich vermute, dass es in dem
Artikel um ein Altenheim geht.
a Lesen Sie die Ü berschrift und sehen Sie sich die Fotos an.
Was meinen Sie? Worum g eh t es in dem Text?

Das Menschendorf:
Zusammen is t man weniger allein!
In unserer Serie „Vielfalt des Wohnens" stellen 40 mir das zu schwierig!"
w ir Ihnen heute das „Menschendorf“ vor, ein Aber w ir haben es dann
Gememschafts-Wohnprojekt in Österreich m it geschafft. Heute sind
insgesamt 120 Bewohnern Lisa Holluschek w ir eine Gemeinschaft,
beschreibt uns „ih r“ Dorf m der w ir uns gegen-
45 seitig unterstützen,
Kikeriknii1Der Hahn reißt mich aus meinem füreinander Verantwortung übernehmen
Traum 610 Uhr Zeit aufzustehen Dann die und uns auch in Ruhe lassen können
Kinder wecken, Frühstück machen, die Kinder Nebenan w ohnt „Oma Anne", die in der Not
zur Schule schicken - und schließlich noch auch mal für mein krankes Kind da sein
10 20 Minuten Ruhe1Ich sitze auf meiner Terrasse so kann, wenn ich zu einem Termin in die Stadt
und trinke meinen Kaffee Ich schaue mich um fahren muss Dafür mache ich für sie die
und bin glücklich! schweren Einkäufe

Aber es war nicht immer leicht in den letz­ Samstags haben w ir


ten Jahren Seit w ir vor sieben Jahren m it immer wieder soge­
15 40 Leuten angefangen haben, eine Vision von nannte Arbeitstage
„unserem” Dorf zu entwickeln, mussten w ir W ir bauen zum Bei­
oft große Hindernisse überwinden Um zu spiel gemeinsam
einem Ergebnis zu kommen, das alle zufrieden einen neuen Fahrrad­
stellte, musste jeder von uns Kompromisse schuppen, rechen
20 schließen Aber jetzt der Reihe nach Blatter oder ernten
die reifen Pflaumen
Wir hatten uns zusammengeschlossen, um Abends zünden w ir dann zusammen ein
gemeinsam ein Dorf zu bauen Familien, Sin­ Feuer an und grillen
gles, alleinerziehende Mutter, Paare, Alt und
Jung Wir alle waren auf der Suche nach einem Natürlich gibt es in so einer Gemeinschaft
25 neuen Konzept von Wohnen und Leben Um 65 auch Konflikte Da mussten w ir erst lernen,
das zu verwirklichen, waren w ir bereit, unser wie w ir zu guten Lösungen kommen und m it
Leben miteinander zu teilen Ein Ort war schon K ritik umgehen können
gefunden ein alter Gutshof m it einem kleinen
Wald Diesen Hof wollten w ir renovieren Aber ich bin sehr zufrieden m it unserem Dorf
Seit einem halben Jahr sind alle Gebäude fer-
30 Wir trafen uns zwei Jahre lang regelmäßig, um 70 tig Die alten Hauser sind jetzt barrierefrei, das
uns kennenzulernen und unsere Visionen zu heißt, auch für Rollstuhlfahrer geeignet, und
entwickeln Die Kinder wünschten sich einen energiesparend Einige von uns haben ihren
Swimmingpool, die Erwachsenen einen Brun­ Arbeitsplatz im Dorf Es gibt eine Tischlerei,
nen und Sitzplatze im Grünen Anfangs waren eine Bio-Metzgerei, einen Friseur und zwei
35 der Fantasie keine Grenzen gesetzt 75 Musiker, die hier Unterricht geben Drei Fami­
Nach und nach mussten w ir Entscheidungen lien haben den landwirtschaftlichen Betrieb
treffen und die Einzelheiten festlegen Das wieder aufgebaut, damit w ir die Nachfrage
war die schwierigste Zeit Und ich habe oft nach Obst und Gemüse m unserem Dorf bedie­
gedacht „Jetzt steige ich aus! Allmählich wird nen können

PEEM D 72 I zweiundsiebzig
so Unsere Kinder können abseits vom Autover­ Ökologisches Engagement wichtig Das Men­
kehr und von Abgasen spielen und die Natur schendorf lebt von der Vielfalt und davon, dass
erfahren Unsere Eltern und Großeltern kön­ 90 jeder seine Traume und Wunsche einfiießen
nen hier betreut werden Und w ir alle haben lasst, damit gemeinsam etwas Neues entsteht
täglich die Möglichkeit, uns zu entscheiden
85 zwischen Miteinander oder Distanz, zwischen Unsere Autorin Lisa Holluschek ist 42 Jahre alt
einer Tasse Espresso im Dorfcate oder einem und arbeitet als freie Grafikerin Ihre Kinder
Tee auf dem eigenen Sofa Uns ist soziales und Maja und Leon sind 9 und 11 Jahre alt

b Was ist rich tig ? Überfliegen Sie den Text und kreuzen Sie an.

1 Lisa Holluschek beschreibt das Dorf, in dem sie aufgewachsen ist.


das sie m it aufgebaut hat.
2 Sie f ü h lt sich d o rt w o h l, obwohl es auch S chw ierigkeiten gab und g ib t.
a lle rd in gs möchte sie n ic h t m e h r d o rt wohnen,
w e il sie es zu anstrengend fin d e t.

c Lesen Sie noch einmal, machen Sie sich N otizen zu den Fragen und vergleichen Sie
m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner.

1 Wer h at sich zusammengeschlossen und warum ?


2 Was haben die Menschen in der Planungsphase gemacht?
3 Wie beschreibt Lisa Holluschek das Zusammenleben der Dorfbewohner?

ab E Und Sie? W ürden Sie gern in diesem D orf wohnen? W arum / Warum nicht?

■ Für m ich wäre das nichts. Wenn eine so große Gruppe alles gemeinsam beschließt,
dauern die Prozesse ein fa ch zu lang.
a Aber m an kann anscheinend vie l m itbestim m en. ...

W ir hatten uns zusammengeschlossen, d a m it ...

Markieren Sie die Subjekte in den Haupt- und Nebensätzen und die K onjunktionen
wie im Beispiel. Kreuzen Sie dann in der Tabelle an.

Drei F am ilien haben den Betrieb w ieder aufgebaut, d a m it w ir die Nachfrage nach
Obst und Gemüse bedienen können.
W ir h a tte n uns zusammengeschlossen, d a m it w ir gemeinsam ein D o rf bauen.
W ir h a tte n uns zusammengeschlossen, um gemeinsam e in D o rf zu bauen.

damit um ... zu
M
5 Das Subjekt in Haupt- und Nebensatz ist gleich. Man verwendet
31
5 Die Subjekte in Haupt- und Nebensatz sind verschieden. Man verwendet nur

b Absichten ausdrücken: Arbeiten Sie zu zw e it a u f Seite 95.

dreiundsiebzig I 73 Modul 8
[Q Radiosendung „Forum Z u k u n ft“

^ a Welche Zukunftsszenarien aus dem Bildlexikon passen zu den Begriffen?


Notieren Sie und vergleichen Sie m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner.
a.
^ alternde G esellschaft:____________________
E rnährung:
K lim averänderung:
M o b ilitä t: _

►323 b Welche Zukunftsszenarien werden d isku tiert?


Hören Sie die Radiodiskussion und markieren Sie in a.

►323 c Wer sagt was? Hören Sie die Radiodiskussion


£ noch einmal und kreuzen Sie an.
§ Frau F rau H err Dr . H err
■| G rosser Gr a n a d o s Fis c h e r Brandes

1 In e in e r a lte rn d e n Gesellschaft sind M ehr- o o


generationen-Projekte eine gute Idee.
2 Technologische Lösungen sind nötig, um o o
die wachsende Zahl d er Senioren in A lte n ­
heim en betreuen zu können.
3 Ich b e fü rw o rte Technologien, die m ir o o o
helfen, m ein Leben auch im A lte r unab­
hängig zu gestalten.
4 In Z u k u n ft können w ir auch aus der o
E ntfe rn u n g b etre u t werden.
5 W ir brauchen Elektroautos, die gem ein­ o o o
s c h a ftlich gen u tzt werden.
6 In Sachen K lim aschutz können die Bürger o o o
m it ih re n In itia tiv e n u n h e im lic h vie l
verändern.
7 Gemeinschaftsgärten und Bienenstöcke
sind ein Zeichen fü r den zunehm enden
Wunsch nach Selbstversorgung.

ab WM W ir tu n so, als ob ...

a Lesen Sie und kreuzen Sie an. Welche Aussage passt zu dem Satz?

W ir tu n so, als ob w ir in Sachen K lim aschutz ew ig Zeit f ü r Veränderungen h ätte n.


Man h at keine Zeit m ehr fü r Veränderungen.
Man h a t noch ewig Zeit f ü r Veränderungen.
M
5 als ob + K o n ju n ktiv II
2 So w ill man die Dinge sehen: W ir tun so, als ob w ir Zeit hätten.

Modul 8 74 | vierundsiebzig
b Bruno t u t so, als ob Arbeiten Sie zu zw e it a u f Seite 97.

ab |Q Unsere Z u k u n ft in 50 Jahren

a Arbeiten Sie in Gruppen. Wie stellen Sie sich die Z u k u n ft in 50 Jahren vor?
Wählen Sie mehrere Themen und entw ickeln Sie eine positive und eine negative Vision.

Gesellschaft (Freizeit, A rbeit, Gerechtigkeit, Verbrechen, ...) | W irtschaft (Konsum,


Unternehmen, Produktion, ...) (Technologie (Medizin, Maschinen/Roboter, Überwachung,
Transport, ...) I Politik (Sicherheit, Freiheit, Macht, M itbestim m ung, ...)

(Gesellschaft

Fbsitive Vision Negative Vision

niemand muss arbeiten, alle erhalten Arbeitnehmer arbeiten viel und bekommen
den Reichen lohn einen geringen lohn

Arbeit ist freiwillig man 20 Ständen pro Woche, Arbeitszeit man muss (»tage pro Woche,
es gibt keine Entlassungen mehr mind (»0 Ahnden anwesend Sein

freizeit ist wichtig. Sonntag Hausarbeit


viele klagen über gesundheitliche Beschwerden

alle haben viel L e it und helfen sich gegenScitig alle kommunizieren nur noch über den Computer,
S\e hemmen dann auch mit weniger 6*eld aus weil sie keine Zeit haben, Sich zu treffen

b Machen Sie ein Plakat und schreiben Sie Texte zu Ihren Visionen.
Suchen Sie auch passende Fotos oder zeichnen Sie.

c Präsentieren Sie Ihre Visionen im Kurs. Die anderen kom m entieren


Diktat

und begründen ihre Meinung.

Überzeugung ausdrücken
Ich bin davon überzeugt, dass ... eine/keine Rolle spielen wird.
Bei der zunehmenden Globalisierung / Alterung der Gesellschaft / ...
Wir werden ... tun müssen, d am it...
Ist es realistisch, dass...?
Wir müssen weiter intensiv .... sonst...
Wenn ..., dann haben w ir keine andere Wahl.
Wenn sich die Zahl der ... weiter so erhöht/vergrößert, dann ...
Die Sache ist ganz einfach: Wir müssen ...
Wir können nicht so tun, als ob ...
Das lost mehrere Probleme auf einmal.
2 Es gibt keine Alternative zu ... / Dazu gibt es keine Alternative.
| Meiner Überzeugung nach ...
| Für mich besteht kein Zweifel daran, dass ...
s Ich zweifle nicht daran, dass ...

fünfundsiebzig 75 Modul 8
24 SPIEI
Io Wünsche zum Abschied

a Lesen Sie.

H erzlichen Glückwunsch! Sie haben n u n viele Monate


m it Menschen gearbeitet und s ich e rlich vie l gelernt!
Wenn Sie m öchten, können Sie n u n eine B l-P rüfung
machen. D afür wünschen w ir Ih n e n v ie l Erfolg!

W ir, die A u to rin n e n und R edakteurinnen, h a tte n v ie l Vergnügen bei der E ntw icklun g
von Menschen. W ir hoffen sehr, dass auch Sie Spaß m it den zahlreichen Geschichten
und Übungen hatten.
Egal, ob Sie die deutsche Sprache fü r Ih re n Beruf, Ih re Ausbildung, Ih re Fam ilie oder
Ih re n U rlaub brauchen, je tz t haben Sie bereits einen großen S c h ritt gemacht. W ir
hoffen, dass Sie auch in Z u k u n ft noch v ie l und o ft Deutsch sprechen. V ie lle ic h t möch­
ten Sie sogar noch w eitere Kurse besuchen. In beiden Fällen wünschen w ir Ih n e n alles
Gute f ü r Ih re w eitere Deutschkarriere!

b Schreiben Sie Ihren Namen a u f einen Z e tte l. Mischen Sie die Z e tte l und ziehen Sie
einen Namen. Was wünschen Sie der Person zum Kursabschluss? Machen Sie Notizen
und schreiben Sie dann.

1 Wie is t die Person? / Was sind ih re Stärken?


2 W o fü r m öchten Sie sich bei der Person bedanken?
3 Was wünschen Sie der Person zum Abschied/Kursabschluss?

KOMN
Audiotraining

K onjunktionen damit / um ... zu Überzeugung ausdrücken


(Absichten ausdrücken)
Ich bin davon überzeugt, dass ... eine/keine
Drei Familien haben den Betrieb wieder aufgebaut, Rolle spielen wird.
Karaoke

damit w ir die Nachfrage nach Obst und Gemüse Bei der zunehmenden Globalisierung/
bedienen können. Alterung der Gesellschaft / . . .
Wir hatten uns zusammengeschlossen, damit w ir W ir werden ... tun müssen, damit ...
gemeinsam ein Dorf bauen. Ist es realistisch, dass ...?
W ir hatten uns zusammengeschlossen, um gemein­ Wir müssen weiter intensiv .... sonst...
sam ein Dorf zu bauen. Wenn ..., dann haben w ir keine andere Wahl
Das Subjekt in Haupt- und Nebensatz ist gleich: Wenn sich die Zahl der ... weiter so erhöht/
Man kann damit oder um ... zu verwenden. vergrößert, dann ...
Die Sache ist ganz einfach: W ir müssen ...
Die Subjekte in Haupt- und Nebensatz sind verschie­
Wir können nicht so tun, als ob ...
den: Man kann nur damit verwenden.
Das löst mehrere Probleme auf einmal.
Es gibt keine Alternative zu ... / Dazu gibt
K onjunktion als ob + K o n ju n ktiv II es keine Alternative.
(irre aler Vergleich) Meiner Überzeugung nach ...
W ir tun so, als ob w ir in Sachen Klimaschutz ewig Für mich besteht kein Zweifel daran, dass...
Zeit fü r Veränderungen hätten. Ich zweifle nicht daran, dass ...

m m d 76 I sechsundsiebzig
LESEMAGAZIN

Presseinformation
oben Frische!
ü nten Fische, Aquaponik-Farm in Berlin rich te t Besuchertag ein

Ab Mai öffnet die Firma ECF Farmsystems immer freitags ihren Aquaponik-Container
zur Besichtigung. Was ist „Aquaponik"? Dieses W ort setzt sich aus „Aquakultur"
und „Hydroponik" zusammen. Es beschreibt die Kombination von Fischaufzucht und
Gemüseanbau.
ECF1
lARMSYSfEMS

D ie A n z a h l d e r F ische p ro B ecken is t g e n a u fe s tg e le g t, N eue T e c h n o lo g ie n s in d w ic h tig , d a m it d ie w a ch se n de


d a m it d ie T ie re k e in e n S tress h a b en u n d o p tim a l W e ltb e v ö lk e ru n g w e ite r h in g e s u n d e rn ä h r t w e rd e n
w achsen kö n n en . kann.

Auf dem Gelände der Malzfabrik Berlin kann M it dem Aquaponik-Konzept können Pflanzen
man sich dieses intelligente Konzept ansehen. und auch tierisches Eiweiß (z. B. Fische) mitten
Dort leben ca. 100 Speisefische (meist Bunt­ in der Stadt produziert werden, und zwar:
barsche) in einem früheren Schiffscontainer in • auf allerkleinstem Raum
großen Wasserbecken. Im Gewächshaus, das • ohne die Lebensmittel über weite Strecken zu
auf dem Container steht, findet man Tomaten, transportieren
Paprika, Gurken, Basilikum und vieles mehr. • ohne sie aufwendig zu kühlen
Diese Pflanzen brauchen nicht einmal Erde, • bei sehr geringem Wasserverbrauch
um zu wachsen, denn sie bekommen all ihre
Wenn Sie mehr über unser Konzept wissen oder
Nährstoffe ausschließlich aus dem gefilterten
eine individuelle Führung vereinbaren möchten,
Wasser der Fische. So kommt es zu einem um­
dann senden Sie uns bitte eine E-Mail an
weltschonenden Kreislauf.
info@ecf-farmsystems.com und vereinbaren Sie
m it uns einen Besichtigungstermin.

WM Lesen Sie und beantw orten Sie die Fragen.

a Was bedeutet der B e g riff „A quaponik"?


A^yaponifc is t Verbindung. /on fiS c b a v fz v c h t vnd F^anz-e-nanbau ohne- £rde- (Hvjdroponifc).
b Welche Produkte g ib t es a u f der Aquaponik-Farm ?
c Was brauchen die Pflanzen fü r das Wachstum?
d Welche V orteile h at Aquaponik?
e Wie können Sie sich in fo rm ie re n ?

D Und Sie?
A ch te n Sie beim E in k a u f a u f d ie H e rk u n ft und d ie H e rste llu n g der Produkte?

siebenundsiebzig I 77 Modul 8
FILM-STATIONEN cnPs

ciips E i ln den Bergen

a Worum g eh t es in diesem Film? Was meinen Sie?


Sehen Sie den Anfang des Films ohne Ton (bis 0:41)
und sprechen Sie.
Ich vermute, dass das
b Sehen Sie den Anfang des Films ein Heimatfilm ist.
nun m it Ton (bis 0:41) und
vergleichen Sie.

c Sehen Sie den Film w e ite r (bis 2:38) und sortieren Sie.

O „Bei uns kom m en ab und zu W anderer vorbei, denen w ir dann M ilch ,


Käse und selbst gebackenes Brot servieren.“
O „M e in Vater und die S ennerin betreuen m eine Kühe über den ganzen
Sommer und verarbeiten die M ilc h zu Bergkäse und T ils ite r.“
0 „Ic h b in so o ft w ie m öglich a u f der A lm , w e il ich m ich d o rt oben T hom as F an k h au ser

so w o h lfü h le .“

„Zusammen m it unseren 10 Kühen produzieren w ir 10 000 L ite r


H eum ilch. Daraus werden 1000 K ilo Käse hergestellt. W ir stellen
hauptsächlich Bergkäse und T ilsite r, aber auch andere M ilc h ­
produkte w ie B utter und Topfen her.“ M a rtin a Irlb a c h e r

Heumilch w ird besonders naturnah und traditionell hergestellt. Die Kühe


ernähren sich im Sommer von frischem Gras, Kräutern und Blumen und
im W inter von Heu und Getreide. Deswegen hat die Heumilch nicht nur
eine hohe Qualität, sondern auch einen besonderen Geschmack.

E i Heum ilch-Produkte in Österreich

ciip8 a Was ist rich tig ? Sehen Sie je tz t den ganzen Film und kreuzen Sie an.

1 In Ö sterreich verbringen alle H eum ilch-K ühe die Sommermonate in den Bergen.
2 Aus H eum ilch kann Käse ohne K onservierungsm ittel hergestellt werden.
30 0 0

3 In Ö sterreich müssen alle Käsesorten aus H eum ilch hergestellt werden.


4 In Ö sterreich g ib t es m ehr als 80 Betriebe, die H eum ilch verarbeiten.
5 Die Betriebe stellen neben Käse auch viele andere M ilch p ro d u kte her.

b Und Sie? Haben Sie schon Heumilch-Produkte gegessen oder würden Sie gern
einmal welche probieren? Erzählen Sie.

. Modul 8 78 I achtundsiebzig
PROJEKT LANDESKUNDE

B i Sprichw örter: Lesen Sie und ordnen Sie die passenden S p richw örter aus
dem Text zu.

______________

Sprichwörter sind Sätze, die in der Regel eine Erkenntnis oder eine Lebenserfahrung ausdrücken.
Das können Alltagserfahrungen und Meinungen („Ein blindes Huhn fin d e t auch mal ein Korn.“ ),
Warnungen („Wer anderen eine Grube gräbt, fä llt selbst hinein ") oder Empfehlungen („Früh übt sich,
wer ein Meister werden will.“ ) sein. Die Autoren sind in der Regel unbekannt. Aber es g ib t auch Sätze
aus der Bibel und der Literatur, die so häufig benutzt wurden, dass sie heute als Sprichwörter gelten.

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.


Bedeutung: Ein einzelnes positives Ereignis bedeutet nicht, dass alles besser wird.
Herkunft: Eine Fabel von Äsop: Ein junger Mann hat nur noch einen Mantel übrig, nachdem er
zuvor sein ganzes Geld ausgegeben hat. Als er eine Schwalbe sieht, verkauft er auch seinen
Mantel. Doch es gibt noch einmal Frost, sodass der Mann frieren muss und die Schwalbe stirbt.
Englisch: One swallow doesn’t make a summer.

Hunde, die bellen, beißen nicht.


Bedeutung: Jemand, der laut und aggressiv ist, is t ungefährlich und w ird wahrscheinlich nicht
nach seinen Worten handeln.
Herkunft: Alltagserfahrungen: Hunde zeigen vor Angriffen keine Signale.
Wenn sie aber bellen, kom m t es fast nie zu ernsthaften Kämpfen.
Englisch: Barking dogs don’t bite.

WM M ein schönstes Sprichw ort

a Wählen Sie ein S prichw ort, recherchieren Sie im In te rn e t und/oder in W örterbüchern


und machen Sie N otizen zu den Fragen.

Kleider machen Leute. I Viele Wege führen nach Rom. | Aller guten Dinge sind drei. I Geteiltes
Leid ist halbes Leid. I Z eit ist Geld. I Aller Anfang is t schwer. | Man soll die Feste feiern, wie
sie fallen. I Ausnahmen bestätigen die Regel. I Du siehst den Wald vor lauter Bäumen n icht.

1 Was bedeutet das S prichw ort?


2 Gibt es e in ähnliches S p rich w o rt in Ih r e r M uttersprache?

b Machen Sie ein Sprichwort-Büchlein im Kurs: Schreiben Sie


kurze Texte zu Ihrem S prichw ort und suchen Sie passende Bilder.
Präsentieren Sie Ihr S prichw ort im Kurs.

neunundsiebzig I 79 Modul 8
AUSKLANG

Wir alle sind Menschen

® Wir alle sind Menschen,


flj
£ ob Bauer, ob Banker,
« Friseur und Fakir.
Was unterscheidet uns vom Tier?

1 Das fehlende Fell? 3 Emotionen, Gedanken?


Wir wurden geboren, Dass w ir uns
m it Nasen u n d ________________ . s ta tt zu bekriegen?
Ohne Pelz und Gefieder, Dass w ir verzeihen,
nur Haut und Glieder. s ta tt nur zu
Was noch, was noch, was noch? Was noch, was noch, was noch?

Der aufrechte Gang? 4 Ist es die Sprache?


Gehen s ta tt bücken, h Denn S prachen________________ ,
m it geradem Grenzen verschwinden, ^
Damit w ir Menschen verstehen sich.
und tanzen können. Mensch, trau dich und
Was noch, was noch, was noch? Das unterscheidet auch dich vom Tier.

► 3 24 MM Arbeiten Sie zu zw eit und ergänzen Sie den Liedtext.


Hören Sie dann das Lied und vergleichen Sie.

lieben I Ohren I rennen I Rücken | schreien I sprich I verbinden


OlcJptdcY' fall,
kennen Sehr g jf
WM Menschen und Tiere riechen
G ruppenarbeit: Notieren Sie Gemeinsamkeiten
und Unterschiede. Vergleichen Sie Ihre Notizen ftevt, Sind lebendig
dann m it einer anderen Gruppe. bewein sich,
evniWen <,\ch

H ^ 3 YC ,

dkfarheYen

Modul 8 80 I achtzig
AKTIONSSEITEN
KB is. n i f i T i m f c i 4

Gründe und Folgen angeben: Es w ar sehr lau t a u f dem Bahnsteig, daher habe ich die
Durchsage nicht verstanden.

a Arbeiten Sie zu z w e it. Suchen Sie passende Satzteile. W ürfeln Sie dann und schreiben
Sie Sätze. Achten Sie a u f die Reihenfolge der Satzteile.

Gründe Folgen
bald in Österreich studieren wollen den Anschlussflug nicht bekommen werden
passende Geschäftskleidung besorgen müssen
die Arbeit der letzten Stunde weg sein
mein Flugzeug zu spät abgeflogen sein die Durchsage nicht verstanden haben
meine Brille vergessen haben ihn o ft nur schlecht verstehen
ersten Arbeitsplatz in einem Büro bekommen Deutsch in einem Intensivkurs lernen
haben
durch die Prüfung gefallen sein dem Gespräch gar nicht mehr folgen können
meine Datei nicht gespeichert haben Grammatik und Wortschatz wiederholen müssen
beim Mittagessen alle durcheinander die Speisekarte nicht lesen können
geredet haben
mein Briefträger eine sehr undeutliche sehr nervös sein
Aussprache haben

• • • B ilden Sie Sätze m it daher, deswegen, darum oder aus diesem Grund.

* © $ Bilden Sie Sätze m it nämlich.

$ £ s w a r Sehr lavt avf dem Bahnsteig. Ich habe die Pvrchsage nicht verstanden
P a h e r habe ich d ie PvrchSagp n ic h t &S war nämlich Sehr lavt avf dem

verstanden

b Tauschen Sie die Sätze m it einem anderen Paar. Schreiben Sie vie r der Sätze m it wegen.
A chtung: Sie müssen die Sätze o ft anders form ulieren.

ts war Sehr lavt avf dem ßahttfetc. Paher habe­


ich die P\irchsagp niehrt verstanden *»
Wegen des Lärms avf dem Bahnsteig habe ich die
nicht '/erstanden

einundachtzig I 81
KB IS. lESHä&i»
W ö rte r im Text verstehen
Sehen Sie die m arkierten W örter an: 11 sind falsch und 5 sind rich tig .
Finden Sie die Fehler und ergänzen Sie die rich tig en W örter aus dem Kasten.

hinzufügen I Freude I Gewürzen I lernt I M öglichkeit I notw endig I reich I schaffe I


Software I Tür I ändern

1 Sicher K le tte rn - 3 Wie verhalte ich mich in 5 1001 Küche - Die Küche des
Samstagskurs Berufssituationen am Telefon? Orients
Klettern ist eine herausfordern­ Mit Telefongesprächen wird Die Küche des Orients ist fit an
de Sportart Beim Klettern häufig der erste berufliche Ideen und Geschmacksrichtun­
bringt man Ausdauer, Konzent­ Kontakt geknüpft Anders als in gen In diesem Kurs für Kochpro­
ration und gegenseitiges persönlichen Gesprächen müssen fis werden wir exotische Gerichte
Vertrauen Daher eignet sich Sie ohne Gestik, Mimik und mit duftenden Blumen und
Klettern prima, um körperlich Blickkontakt kommunizieren Kräuternzubereiten Unsere
und geistig fit zu bleiben In Natürlichkeit, der richtige Ton Rezepte stammen aus Syrien,
unserem Ein-Tages-Kurs haben und die passende Strategie sind Afghanistan, Irak und der Türkei
Sie die Gefahr, diesen Sport daher für ein überzeugendes Zu jeder Mahlzeit gibt es
kennenzulernen Sie lernen die und sicheres Gesprachsverhalten landestypische Getränke. Bitte
entscheidenden Grundlagen extrem wichtig mitbringen: Küchenschürze,
Die Teilnahme ist auf eigene Seminarinhalte für Einsteiger Küchenhandtücher, Behälter für
Gefahr, wir übernehmen keine Der erste Eindruck zahlt - Wie Kostproben
Haftung für Unfälle Bitte eine entdecke ich ein positives
bequeme Hose, Turnschuhe und Gesprächsklima?, Aktives Zuhö­ 6 Schneiderwerkstatt für
etwas zu trinken mitbringen ren und Fragetechniken, Fortgeschrittene: selbst
Argumentationstechniken, gemachte Sommerkleidung
2 Musik aus dem Internet - Verhalten in schwierigen Situa­ Der Sommer steht vor der Wahl,
wie geht das? tionen, Atem- und Stimmübun- Sie brauchen ein schickes
(Seniorenprogramm) gen/-schulung Sommerkleid und kennen bereits
Im Kurs lernen Sie, auf welchen die Grundtechniken des Nahens?
Wegen Sie aktuelle Musikaus 4 W ir singen Lieder aus In der Werkstatt lernen Sie, wie
dem Internet (legal) herunter­ aller Welt Sie Kleidungsstücke entwerfen,
laden können und welche Dieser Kurs ist für alle, die Ideen nahen oder wählen können
Talente Sie zum Abspielen und am Singen haben Unser Chor Bitte mitbringen Stoffreste,
Verwalten der Musikstücke am singt ausgewählte Lieder aus Nahgarn, Nahnadeln, Bleistift,
PC benötigen. Ganz praktisch verschiedenen Zeiten und Schere und viel Fantasie1
üben wir, wie Sie ausgewählte Stilrichtungen Außerdem
Musikstücke zu Ihrer persön­ machen wir Übungen für die
lichen Musikbibliothek kaufen Stimme Erfahrung im Chor­
können singen ist nicht zufällig

82 I zweiundachtzig
AKTIONSSEITEN
KB IS. 29 Lektion 16
A ktivitäten -B in g o : W er brauchte was nicht zu machen?
Suchen Sie Personen im Kurs und notieren Sie die Namen. Wer hat zuerst vie r Personen,
die etwas n ic h t zu machen brauchten?

M ö g lich ke it 1: senkrecht

M ö g lic h k e it 2: waagerecht

M ö g lic h k e it 3: diagonal

■ Musstest du fr ü h e r/a ls Ju g e n d lich e /r auch im m e r im H aushalt helfen?


▲ Nein, ich brauchte n ie /n ic h t im H aushalt zu helfen. Ich sollte n u r ...

■ Musstest du fr ü h e r /a ls Ju g e n d lich e /r kochen?


▲ Ja, das musste ich am Samstag. E inm al die Woche h a tte ich m it m einem
B ruder zusammen Kochtag.

Klavier oder ein nach der Schule im Haushalt helfen m it deinen Eltern
anderes Instrument als erstes die in den Urlaub fahren
lernen Hausaufgaben
erledigen

fü r größere deine Handyrechnung am Sonntag zum Essen Nachhilfe nehmen


Anschaffungen jobben selbst bezahlen zu Hause sein

deine Kosmetik / * \ am Wochenende vor deine Kleidung vom zu Hause kochen


und Schminke Jgf Mitternacht zu Hause Taschengeld kaufen
selbst bezahlen sein

auf deine Geschwister wochentags zu einer deine erste Freundin / beim Essen das Handy
aufpassen festen Zeit ins Bett deinen ersten Freund ausschalten
gehen heimlich treffen

dreiundachtzig I 83
KB IS. 33 Lektion 17
Gesprächspuzzle erstellen: W ie geht es Ihnen?

a Arbeiten Sie zu zw e it und wählen Sie zwei Zeichnungen. Schreiben Sie Gespräche zu
den Zeichnungen und verwenden Sie m öglichst viele Ausdrücke m it es.

©
• ftoS+f k t Schon nach MiHemacht Jetzt muss ich bald los
▲ Ja, tfiiwrwt. 6k k t Schon Spät Aber eS war nett, dich final »vioder zv troffen.
Sollion »vir ö f t e r machen.
• Und öS gibt auch immer So siel zv erzählen' Aber wenn ich je t z t nicht
nach Hause gehe, wird eS morgen Schwierig pünktlich aufzxStehon.

b Machen Sie ein Puzzle aus Ihren Gesprächen und tauschen Sie m it einem anderen Paar.
Können Sie die Gespräche w ieder ric h tig sortieren?

84 | vierundachtzig
AKTIONSSEITEN
Lektion 18
Ich interessiere mich zw ar fü r ..., aber n ich t fü r ...

a Verbinden Sie und markieren Sie die zw e ite ilig e n K onjunktionen.

1 Die großen Parteien profitieren nicht von sondern auch über ih r Sozialverhalten
der Repolitisierung der Jugend. Junge Leute herausfinden wollen.
interessieren sich weder fü r die SPD
Jugendliche engagieren sich sowohl für oder die Grünen.
Klimaschutz
Kleinere Parteien werden populärer. Junge noch fü r die CDU.
Wähler wählen entweder die FDP, DIE LINKE
Regelmäßig interviewen Forscher Jugendliche, aber sie engagieren sich nicht in Parteien,
weil sie nicht nur etwas über ihre Werte,
Jugendliche werden zwar wieder politisch als auch fü r Bildung.
aktiver,

b Ergänzen Sie.

Ich interessiere m ich »yeJcr fü r W irtsch a fts­


p o litik fü r F in a n z p o litik .

Uuti/udtschutt Ich interessiere m ich f ü r U m w elt­


schutz, n ic h t f ü r Tierschutz.

•v f e-

c Arbeiten Sie zu z w e it. Machen Sie eigene Zeichnungen w ie in b und tauschen Sie m it
einem anderen Paar. Schreiben Sie passende Sätze zu den Zeichnungen.

fünfundachtzig I 85
KB I S .39 Lektion 18
Kreuzw orträtsel P artner A

a Schreiben Sie Erklärungen zu den W örtern im K reuzw orträtsel.

1T
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H
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1: p * jt f ÜM, Branche, ir\ der man arbeiten ka n n .

P ie , Branche betebäfügt <'th

b Fragen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner nach den Erklärungen fü r die fehlenden W örter
und ergänzen Sie Ihr Kreuzw orträtsel.

■ Welches W ort muss ich bei N um m er 3 eintragen?


a H ie r ka nn m an Menschen tre ffe n , die e in bestim m tes Ziel haben und sich
dazu engagieren m öchten ...

86 | sechsundachtzig
AKTIONSSEITEN
KB IS. 47

Vergleiche: Je ä lte r ich w urde, desto/um so ...

a Arbeiten Sie zu zw e it. Was passt zusammen? Schreiben Sie fü n fS ä tze m it je ... desto/umso ...
a uf Kärtchen.

je ... desto/umso ...


alt werden sich viel leisten können
deutlich sprechen zunehmen
lange gesund sein glücklich sein
viel anziehen sich gut erholen
offen auf Menschen zugehen viel Zeit haben
laut donnern tolerant sein
viel Schokolade essen viele Leute kennenlernen
aktiv sein andere gut überzeugen
lange Urlaub machen besser verstehen
kreativ sein gesund sein
lange berufstätig sein fit sein
lange schlafen ängstlich sein
sicher sein wenig frieren
sich wenig aufregen wenig heizen
wenig arbeiten dankbar sein
viel Sport treiben viel einfallen

J e iH t r k w O *» M « ™ ** * * »

b Arbeiten Sie m it zwei anderen Paaren. Lesen Sie Ihre Satzanfänge vor. Die anderen
Paare ergänzen passende Satzteile. Das Paar, das den Satz zuerst ergänzen kann,
bekom m t Ihr Kärtchen. Das Paar m it den meisten Kärtchen g e w in n t.

■ Je ä lte r m eine Oma w urde, ...


▲ Je ä lte r m eine Oma w urde, desto g lü c k lic h e r w a r sie.
■ Ja, w ir haben geschrieben: Je ä lte r meine Oma w urde, desto to le ra n te r w a r sie.
Aber g lü c k lic h e r is t auch ric h tig .

Variante:
Verdecken Sie die zweite Spalte und w ählen Sie eigene Satzteile.

siebenundachtzig I 87
KB IS. 47 Lektion 19
Präsentation einer Urlaubsregion

a Wählen Sie eine Urlaubsregion aus Ihrem Heimatland und machen Sie Notizen zu den Folien.

Welche Rolle spielt


die Region für den Touris­
Thema und Struktur der Meine persönlichen
mus in meinem Heimatland
Präsentation Erfahrungen
(viele Touristen, Haupt-/
Nebensaison...)?

5
Vor- und Nachteile
Abschluss, Dank &
der Urlaubsregion &
Fragen der Zuhörer
meine Meinung
WIEDERHOLUNG

eine Präsentation strukturieren

f Einleitung

In meiner Präsentation geht es um das Thema ... | Zum Inhalt meiner Präsentation:... I Zunächst/
Zuerst möchte ich Ihnen erläutern,... I Danach zeige ich Ihnen ... | Anschließend möchte ich auf ...
eingehen. I Abschließend können Sie Fragen stellen.
Übergänge
Und damit/nun komme ich zum nächsten/letzten Punkt / zu meinen persönlichen Erfahrungen /
zur Situation in meinem Heimatland / zu den Vor- und Nachteilen. I Als ich das letzte M a l....
habe ich Folgendes erlebt:... I Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ... | ... spielt eine große Rolle /
keine Rolle in meinem Heimatland. I Meiner Ansicht/Meinung nach ...
Abschluss
Ich bin nun mit meinem Vortrag am Ende. Haben Sie noch Fragen? I Ich danke Ihnen fürs
Zuhören! I Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit. / Ihr Interesse.
b Präsentieren Sie Ihre Region im Kurs. Die anderen arbeiten zu z w e it und form ulieren
anschließend zwei Kommentare und zwei Fragen zu Ihrer Präsentation.

Uer Vortrag. war <&hr intercAiant. Wir könnten vn$ g>rt •/orttcllcn, dort einmal Urlaub zu machen.
Wir habenjedoch noch fragen: Wir würden gern wit&on, ob cA eigentlich auch ...

c Fragen Sie, ob Ihre Zuhörer noch Fragen oder Kommentare haben und reagieren Sie.

■ Habt ih r noch Fragen?


a Der V ortrag w ar sehr interessant. W ir kö nn ten uns g u t vo rstellen , ...
W ir haben jedoch noch Fragen: W ir w ü rd e n gern wissen, ob es e ig e n tlich auch ...
■ Ich habe euch ja von ... e rzä h lt. ...

88 I achtundachtzig
AKTIONSSEITEN
Lektion 18
Kreuzw orträtsel P a rtn e r B

a Schreiben Sie Erklärungen zu den W örtern im Kreuzw orträtsel.

4
ü R C E R 1 N 1 T 1 A T 1 V E

50 P P 0 S 1 T 1 0 N

P A R L A M E N T

10
F R 1 E D E N

1 M A S C H U T Z

S T R A N T E N

i Ufer t n f f c * ^ *** ^
Min k>m (ich hier ZV c i * * W fa w h « ^ ‘ W “ ™

b Fragen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner nach den Erklärungen fü r die fehlenden W örter
und ergänzen Sie Ihr K reuzw orträtsel.

▲ Welches W ort muss ich bei N um m er 1 eintragen?


■ Das is t eine Branche, in der m an arbeiten kann. M an beschäftigt sich m i t ...

neunundachtzig I 89
S. 51 Lektion 20
M itte l und Resultate angeben: Indem ich vorher reserviere, ...

• A rb eite n Sie zu v ie rt. W ü rfe ln Sie: Welche K o n ju n k tio n sollen Sie verwenden?
• W ählen Sie zwei passende Satzteile und b ild e n Sie einen Satz. Is t der Satz rich tig ?
Dann bekommen Sie einen Punkt.
• Spielen Sie f ü n f M in u te n . Gewonnen h at die Person m it den meisten Punkten.

M itte l Resultat
vorher reservieren auch ohne Karte zahlen können
Obst und Brot mitnehmen Schlafräume sauber halten
genug Bargeld einstecken sich während der Wanderung stärken können
früh ins Bett gehen auf den W irt Rücksicht nehmen
Proviant einpacken eine ruhige Nacht haben
Wanderstiefel ausziehen sicher m it dem Schlafplatz klappen
M üll nirgends liegen lassen nicht vor verschlossener Tür stehen
Ohrstöpsel benutzen bei Schwierigkeiten Unterstützung erhalten
Öffnungszeiten beachten bei der Rast genug zu essen haben
Wanderung planen und Ziel im Hüttenbuch ausgeruht sein
bekannt geben

• • • B ilden Sie einen Satz m it indem.

• ® $ B ilden Sie einen Satz m it sodass.


■ Indem ich v o rh e r reserviere, kla p p t es sicher m it einem Schlafplatz.
a Das is t ric h tig , M aria. D afür bekommst du e in en Punkt.

$
■ Ich reserviere vorher, sodass es sicher m it einem S chlafplatz klappt.
a Das ist auch ric h tig .

Variante:
Schreiben Sie eine eigene Tabelle m it M itte ln und Resultaten und spielen Sie.

90 I neunzig
AKTIONSSEITEN
K 8 I S . S5 I L e k tio n 21

►307 Außerhalb des Dorfes liegt ...


Hören Sie die Dorfbeschreibung und ergänzen Sie die Zeichnung.
Vergleichen Sie dann m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner.

Bahnhof I Berge I Fußgängerzone I Hallenbad I Kaufhaus I


M arktplatz I Stadion I Parkhaus I Wald I Weg

Auflösung zu Seite 59 (M usterlösung):

1: Wie transportieren Sie die Post?

2: Was g e fä llt Ihnen besonders g u t an Ihrer Arbeit? Was ist schwierig?

einundneunzig | 91
KB IS. 56 Lektion 21
Rätsel erstellen: Es d a rf nicht geraucht w erden.

a Welcher Ort / Welche S itua tio n passt? Arbeiten Sie zu zw e it und ergänzen Sie.

In cIcy
Es kann Geld eingezahlt und abgehoben werden.
Rechnungen können überwiesen werden.
Ein K re d it kann beantragt werden.
Die Ö ffnungszeiten müssen beachtet werden.

Es d a rf n ic h t geraucht werden.
Das Handy muss ausgeschaltet werden.
Es sollte Rücksicht a u f die Patienten genommen werden.
Es d ü rfe n Besucher empfangen werden.

Im W örterbuch d a rf n ich ts nachgeschlagen werden.


Es d ü rfe n keine Handys b e n u tzt werden.
Es muss p ü n k tlic h angefangen werden.
Es d a rf n ic h t gesprochen w erden, es muss geschwiegen werden.

b Schreiben Sie nun eigene Aufgaben w ie in a und tauschen Sie m it einem anderen Paar.

92 | zweiundneunzig
AKTIONSSEITEN
KB IS. 6S Lektion 22 4b
Deutsche Geschichte Partner A
Fragen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner und ergänzen Sie die fehlenden Inform ationen.

1 Wer wurde 1871 zum ersten deutschen Kaiser ernannt? Wilhelm I.


2 Wann wurde die erste deutsche Republik (Weimarer Republik) 12.11.1918
gegründet?
3 Wann ist in Deutschland das Frauenwahlrecht eingeführt
worden?
4 Von wem wurde die deutsche Nationalhymne gedichtet? August Heinrich Hoffmann
von Fallersleben
5 Wer wurde 1949 zum ersten Bundeskanzler der BRD gewählt?
6 Wer wurde zum ersten und einzigen Staatspräsidenten der Wilhelm Pieck
DDR ernannt?
7 Was wurde durch die Pressekonferenz m it Günter Schabowski
am 9. November 1989 ausgelöst?
8 Wer war zur Zeit der Maueröffnung Bundeskanzler und Helmut Kohl
wurde zum „Kanzler der Einheit"?
9 Was ist am 3. Oktober 1990 zum ersten Mal gefeiert worden?
10 Was ist am 1. November 1993 gegründet worden? die EU
11 Wann ist in Deutschland der Euro eingeführt worden?

■ Wer w urde 1871 zum ersten deutschen Kaiser e rnannt?


▲ W ilh e lm I.

Auflösung zu Seite 66:

1 Innsbruck; 2 Hannover; 3 Falco; 4 Heidi; 5 W olfgang Amadeus M ozart;


6 Locarno; 7 M o ritz Bleibtreu

dreiundneunzig I 93
KB I S. 69 Lektion 23
Energie sparen
Ich lü fte nie, ohne die Heizung auszumachen. /
Ich lü fte nie, ohne dass ich die Heizung ausmache.

a Arbeiten Sie zu zw e it, wählen Sie eine passende Ergänzung und notieren Sie.

allein m it dem Auto fahren I das Auto nehmen | den Deckel auf den Topf legen I die Stecker
von Stand-by-Ceräten aus der Steckdose ziehen | ein Steak braten I fliegen I in der Badewanne
baden | die Heizung ausmachen | Trinkwasser nehmen | Plastiktüten kaufen

1 Ich lüfte nie, ohne die htciwnaavtzywache* / 6 Ich fahre lieber m it der Eisenbahn in den
ohne da^ ich die hteiz-ur^. siKwache. Urlaub,statt

2 Ich mache m ir lieber ein Gemüsegratin, statt 7 Ich nehme meistens einen Stoffbeutel mit,
_____________________________ statt

3 Ich gehe nicht ins Bett, ohne 8 Ich koche nie Nudelwasser, ohne

4 Kurze Strecken fahre ich immer m it dem 9 Meiner Ansicht nach sollten w ir nur duschen,
Fahrrad, statt statt

5 Meine Blumen gieße ich m it Regenwasser, 10 Für den Arbeitsweg haben w ir eine Fahrge­
statt meinschaft gebildet, statt

Variante:
W ählen Sie eigene Ergänzungen.

b Vergleichen Sie m it einem anderen Paar.

■ Nadine lü fte t nie, ohne die Heizung auszumachen.


▲ Ja, und sie ...

94 | vierundneunzig
AKTIONSSEITEN
KB I S. 73 Lektion 24
Absichten ausdrücken
Schreiben Sie zu zw e it Satzverbindungen. Verwenden Sie um ... zu, wenn möglich.

1 Wir treffen uns zwei Jahre lang regelmäßig. W ir lernen uns kennen.
2 W ir schließen Kompromisse. W ir kommen zu einem Ergebnis.
3 Interessierte wohnen ein halbes Jahr zur Wir lernen uns kennen.
Probe.
4 Meine Nachbarin passt auf mein krankes Ich kann zu einem Kundentermin in die
Kind auf. Stadt fahren.
5 Alle lassen ihre Wünsche einfließen. Es entsteht gemeinsam viel Neues.
6 W ir haben uns festgelegt und Entscheidungen Unser Traum w ird realisiert.
getroffen.
7 W ir wohnen auf dem Land. Die Kinder können die Natur erleben.
8 W ir leben in einer Gemeinschaft. Wir unterstützen uns gegenseitig.
9 Soziales und ökologisches Engagement ist m ir Meine Kinder haben eine positive Zukunft,
wichtig.
10 W ir teilen uns Autos. Wir schützen die Umwelt.
11 W ir haben die Gebäude modernisiert. Wir sparen Energie.
12 W ir holen uns professionelle Hilfe. Wir lösen Konflikte.

W ir treffen vnC zwei Jahre lanregfitm iftg,


uivi vn<; kennenzulemen

Variante:
M it w elcher Absicht w ohnen Sie in der Stadt / a u f dem Land / ...? Schreiben Sie
f ü n f eigene Satzverbindungen. Vergleichen Sie dann m it einem anderen Paar.

Ich wohne in der S ta ff v/vi einen kurzen Arbeit^we^. zu haben.


Ich wohne in der Stadt, damit meine Kinder keinen weiten Schulweg, haben.
Ich wohne in einer kleinen Wohnung
Ich habe einen (warten,

fünfundneunzig I 95
KB IS. 65 Lektion 22
Deutsche Geschichte P artner B
Fragen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner und ergänzen Sie die fehlenden Inform ationen.

1 Wer wurde 1871 zum ersten deutschen Kaiser ernannt? Wilhelm I.


2 Wann wurde die erste deutsche Republik (Weimarer Republik) 12.11.1^10
gegründet?
3 Wann ist in Deutschland das Frauenwahlrecht eingeführt 12.11.1919
worden?
4 Von wem wurde die deutsche Nationalhymne gedichtet?

5 Wer wurde 1949 zum ersten Bundeskanzler der BRD gewählt? Konrad Adenauer
6 Wer wurde zum ersten und einzigen Staatspräsidenten der
DDR ernannt?
7 Was wurde durch die Pressekonferenz m it Günter Schabowski die Maueröffnung
am 9. November 1989 ausgelöst?
8 Wer war zur Zeit der Maueröffnung Bundeskanzler und
wurde zum „Kanzler der Einheit“?
9 Was ist am 3. Oktober 1990 zum ersten Mal gefeiert worden? die deutsche Einheit
10 Was ist am 1. November 1993 gegründet worden?
11 Wann ist in Deutschland der Euro eingeführt worden? 1. Januar 2002

■ Wer w urde 1871 zum ersten deutschen Kaiser e rnannt?


a W ilh e lm I.

96 I sechsundneunzig
AKTIONSSEITEN
KB I S . 75 Lektion 24
Bruno t u t so, als ob ... Aber in W ir k lic h k e it...

a Arbeiten Sie zu zw e it. Wählen Sie einen passenden Satzanfang und schreiben Sie
Sätze zu den Zeichnungen.

Er tu t so I Es scheint so I Es sieht so aus I Es hört sich so an

1 4

© Zrvno M *>, ak ob e r Sich über Jen überraschenden f^ S ^ h f w o n « M c .


H ooy in W \rk h c H & '* m ochte e r Seine Z vhe haben vnd fem Sehen.

b Zerschneiden Sie Ihre Sätze und machen Sie ein Satzpuzzle. Tauschen Sie das Satzpuzzle
m it einem anderen Paar.

ftrv n o t v t Co, a\S ob e r Sich über


Jen überraschenden 6 eSvch Aber in Wirklichkeit m ochte e r
fre ve n w ürde Seine Kühe haben vnd fem Sehen.

Variante:
Machen Sie eigene S trichzeichnungen und tauschen Sie m it einem anderen Paar.

siebenundneunzig I 97
Die alphabetische Wortliste enthält die neuen Wörter dieses Buches m it Angabe der Seiten, auf denen sie
das erste Mal Vorkommen. Wörter, die fü r die Prüfungen der Niveaustufen Al, A2 und Bl nicht verlangt
werden, sind kursiv gedruckt. Bei allen Wörtern ist der Wortakzent gekennzeichnet: Ein Punkt (a) heißt
kurzer Vokal, ein Unterstrich (a) heißt langer Vokal. Nomen m it der Angabe (Sg.) verwendet man (meist)
nur im Singular. Nomen m it der Angabe (Pl.) verwendet man (meist) nur im Plural. Trennbare Verben sind
durch einen Punkt nach der Vorsilbe gekennzeichnet (ab brechen).

die 1980er-Jahre (Pl.) 36 a n -n e h m e n 18 d er Aufstieg, -e 43 d e r B a u e r, - n /


die 1990er-Jahre (Pl.) 36 an-preisen S3 a u fte ile n 65 d ie B ä u e r in , - n e n 46
das 3 -Gänge-Menü, -s 25 d i e A n s c h a f f u n g , -e n 83 auf-treten 54 d er Bauingenieur, - e /
a b -b re c h e n 32 a n s c h e in e n d 73 d e r A u f t r i t t , -e 8 die B auingenieurin, -nen 41
a b - f lie g e n 81 d e r A n s c h lu s s f lu g , -e 81 d ie A u ftritts m ö g lic h ­ die Baustelle, -n 38
d a s A b g a s, -e 73 a n -tra n s p o rtie re n 50 k e i t , -e n 56 d e r B e a m te , - n /
ab-grenzen (sich) 28 an-treiben 44 a u fw ä rts g e h e n 28 d i e B e a m tin , - n e n 11
a b -h eb e n 92 die A nw altskanzlei, -en 18 auf-wecken 50 beanspruchen 59
die Ablehnung, •en 69 anw esend 75 die A ufzählung, -en 22 die B eau/tragung (Sg.) 18
abschnittsw eise 21 d i e A n z a h l (Sg.) 65 a u g e n b l i c k l ic h 10 das Becken, - 77
abseits 73 a n -zü n d e n 72 d er Augsburger, - / d ie B e d e u tu n g , -e n 9
d i e A b s ic h t, -e n 73 d i e A p f e ls in e , -n 24 die Augsburgerin, -nen 55 d ie B e d in g u n g , -e n 59
das Abspielen (Sg.) 14 a p p e titlic h 24 d er Ausbau (Sg.) 68 beeindrucken 33
a b -tra n s p o rtie re n 50 der Applaus (Sg.) 62 ausbauen 14 befürw orten 74
abwechselnd 32 d i e A p r i k o s e n t o r t e , -n 48 aus-brechen 3? die Begabung, -en 10
a c h t- g e b e n 20 die A q u ak u ltu r (Sg.) 77 d i e A u s f a h r t , -e n 54 der Behälter, * 14
der Acker, = 47 dieA quaponik (Sg.) 77 a u s fü h re n 61 b e h a n d e ln 57
d er/d ie Adelige, -n 41 der Aquaponik-Container, - 77 d ie A u sg a n g sre c h ­ das Beherrschen 18
die A djektivendung, -en 16 die Aquaponik-Farm , -en 77 n u n g , -e n 18 die Behinderung, -en 42
der A dvokat, -en / das Aquaponik-Konzept, -e 77 aus-kom m en 75 b e iß e n 10
die A dvokatin, -nen 9 d e r A r b e itg e b e rw e c h s e l, -21 aus-losen 93 der B e itritt (Sg.) 65
(das) Afghanistan 14 d er A rbeitsablauf, -e 18 d i e A u s n a h m e , -n 79 b e k a n n t geben 90
aggressiv 79 d i e A r b e its a u f g a b e , -n 21 a u s-re ic h e n 50 bekriegen 80
der Aktivism us (Sg.) 40 d i e A r b e i ts g e n e h ­ a u s re ic h e n d 50 beladen 23
der A kzent, -e 11 m ig u n g , -e n 64 a u s s a g e k r ä f t ig 18 belegen IS
alleinerziehend 72 die Arbeitslosigkeit (Sg.) 37 aus-schlafen 62 bellen 79
a ll g e m e in 19 d ie A rb e its p la tz g a ra n tie , ausschließlich 18 die Belohnung, -en 50
d e r/d ie A lliierte, -n 64 - g a ra n tie n 64 der Außenm inister, - / die b e m ü h e n (s ic h ) 69
a llm ä h lic h 72 d e r A r b e i ts s t il , -e 18 A ußenm inisterin, -nen 43 benötigen 14
d ie A l l ta g s e r f a h r u n g , -e n 79 d i e A r b e its u m g e ­ die A ußenpolitik (Sg.) 43 b e re it 72
d i e A l l t a g s k u l t u r (Sg.) 64 b u n g , -e n 59 aus-setzen 61 die Bereitschaft (Sg.) 18
die A lm , -en 78 d e r A r b e its w e g , -e 94 d i e A u s s p r a c h e (Sg.) 10 bereit-stellen 56
die Alpen (Pl.) 59 die Arbeitsweise, -n 18 a u s - s t e il e n 32 d e r B e rg b lic k , -e 52
Ah und J u n g (jederm ann) 72 d as A rgum ent, -e 68 d a s A u s s te llu n g s ­ d ie B e r g h ü tt e , -n 50
d a s A l t e n h e i m , -e 72 die A rgum entations­ v e r b o t, -e 33 d ie B e r g to u r , -e n 50
alte rn 74 technik, -en 14 aus-tauschen 54 d a s B e rg w a n d e rn 49
die A lte ru n g (Sg.) 75 arrangieren 44 d a s A utogram m , -e 54 d i e B e r g w a n d e r u n g , -en 49
d e r A n b ie te r , - / d i e A r t, -e n 59 d ie A u to rin , -n e n 66 b e ru fs tä tig 87
d ie A n b ie te rin , -n e n 25 d i e A te m ü b u n g , -e n 14 d e r A u t o v e r k e h r (Sg.) 73 die B esatzung(Sg.) 64
a n fan g s 72 das A to m k ra ftw e rk , -e 37 die Avocado, -s 9 die Besatzungszone, -n 64
d a s A n f a n g s j a h r , -e 32 der Audioguide, *s 63 d er Bach, -e 46 die Beschwerde, -n 75
die A n forderung, -en 19 die Audioguide-Sequenz, -en 64 d a s B acken 48 besetzen 64
a n g e b lic h 65 auf-frischen 15 d e r B a c k k ö n ig , -e / d i e die Besetzung (Sg.) 43
der A n g riff, -e 79 d a s A u fg a b e n g e b ie t, -e 18 B a c k k ö n ig in , - n e n 48 d ie B e s i c h t i g u n g (Sg.) 77
a n -h a b e n 20 a u f g e r e g t ( s e in ) 30 d er Banker, - / d e r B e s ic h tig u n g s ­
a n - k o m m e n ( a u f ) : Es a u f-h e b e n 38 die B ankerin, -nen 80 t e r m i n , -e 77
k o m m t d a r a u f a n , ... 29 die A u frä u m a k tio n , -en 38 barrierefrei 72 d e r B e s itz (Sg.) 28
d i e A n la g e , -n 19 aufrecht 80 das Basilikum , -s 77 die Besonderheit, -en 25
der Anlass, -e 52 a u f-re g e n 87 die Basiskenntnisse (Pl.) 19 b e so rg en 81
an -n äh e rn (sich) 37 a u f s e i n ( w a c h s e in ) 51 d e r B au (S g.) 65 d e r B e s u c h e r ta g , -e 77

98 I achtundneunzig
WORTLISTE
b e tra g e n 40 d er B untbarsch, -e 77 d ie n e n 25 das Eiweiß, -e 77
betreten 4] d er Burger, - 54 d ie s e lb e 48 d a s E l e k t r o a u t o , -s 72
b e tre u e n 38 d i e B u s h a l te s t e ll e , -n 63 die Diskretion, -en 18 d as E lte rn h a u s , -e r 28
d ie B ew eg u n g , -e n : in d er C allcenteragent, -en / d ie D is k u s s io n , -en 40 die Em otion, -en 80
B e w eg u n g s e tz e n 59 die C allcenteragentin, -nen 18 d ie D is k u s s io n s s e n d u n g , d e r E m p f a n g , -e 55
b e w e r b e n ( s ic h ) u m 19 die CDU (Christlich -e n 70 e m p fa n g e n 32
d a s B e w e rb e n 26 Dem okratische Union) 36 d ie D is ta n z , -e n 73 d ie E n e r g ie , E n e r g ie n 68
d a s B e w e rb u n g s ­ die Chancengerechtigkeit (Sg.) 25 der Dolmetscher, - / die energiesparend 72
g e s p r ä c h , -e 17 d as Chorsingen 14 Dolmetscherin, -nen 18 engagieren (sich) 38
d a s B e w e rb u n g s ­ christlich 37 d i e D o r f b e s c h r e ib u n g , die Englischkenntnisse (PI.) 18
sc h re ib e n , - 17 d i e C o m p u te r k e n n tn i s s e -e n 91 d ie E n t d e c k u n g s r e i s e , - n 16
b ew irtscha/ten 50 (PI.) 19 d a s D o r f c a f t, -s 73 e n tfe rn e n 68
bezeichnen (sich) 21 d e r C o m p u te r k u r s , -e 25 d r e h e n ( s ic h ) 68 d ie E n t f e r n u n g , -e n 74
d a s B e z ie h u n g s ­ der Container, - 77 d i e D r o g e ,- n 34 e n tg e g e n 54
p r o b l e m , -e 28 die CSU (Christlich-Soziale d e r D r o g e n b e s itz (S g.) 34 d i e E n tl a s s u n g , -e n 75
d er Bezug, -e: Bezug Union in Bayern) 36 (das) Dur (Sg.) 62 d i e E n ts c h e id u n g s -
nehm en auf 47 d ie D a m e n k u n s t­ durch-fallen 81 h i lf e , - n 37
d i e B ib e l, -n 79 sc h u le , -n 32 eben 44 e n t s c h l o s s e n ( s e in ) 30
die Biene, -n 46 der Damm, ~e 59 d ie E h e, -n 29 d i e E n t s t e h u n g (Sg.) 46
d er Bienenstock, -e 74 dankbar 42 das E hrenam t, -e r 38 e n tw ic k e ln 19
d er B ilanzbuchholter, - / die d i e D a n k b a r k e i t (Sg.) 38 d e r/d ie Ehrenvorsitzende, -n 43 d i e E n tw ic k lu n g s ­
B ilanzbuchhalterin, -nen 18 d a s D a n k e s c h ö n (Sg.) 54 d er E iffe ltu rm (Sg.) 65 a b te i lu n g , -e n 19
die Biografie, Biografien 31 d a ra u /h in 10 die Eigeninitiative, -n 18 das Erbe (Sg.) 32
das Bio-Hotel, -s 41 d a rs te lle n 46 e ig e n v e ra n tw o rtlic h 18 die Erfassung (Sg.) 18
d i e B io lo g ie (Sg.) 38 d a s s e lb e 48 der Einblick, -e 13 d ie E r h a l t u n g (Sg.) 47
die Bio-Metzgerei, -en n d i e D a te i, -e n 81 d e r E in d r u c k , -e 14 e r h ö h e n ( s ic h ) 75
das B ioprodukt, -e 73 d i e D a te n b a n k , -e n 20 ein fließen lassen 73 e r h o l e n ( s ic h ) 41
d a s B la tt, =er 72 d i e D a te n p f le g e (Sg.) 18 d e r E in f lu s s , =e 33 d ie E r k lä r u n g , -e n 86
d e r B l ic k k o n t a k t , -e 14 d e r D a t e n s c h u t z (Sg.) 36 e in -fü h re n 39 d ie E r le d ig u n g , -en 18
b lin d 79 die D atsche,-n 64 d i e E i n f ü h r u n g , -e n 25 e r n ä h r e n (s ic h ) 78
d e r / d i e B lin d e , - n 26 d er Daum en, ♦ 54 d ie E in g a n g s re c h n u n g , d e r E r n ä h r u n g s t i p p , -s 25
die Blute, -n 47 die DDR (Deutsche -e n 18 ernennen 43
das Blum enstillleben, - 32 Dem okratische Republik) 35 e in h a lte n 36 d ie E r n t e , -n 29
d i e B o m b e, - n 41 d er DDR-Bürger, - / die Einheit, -en 35 d a s E r n te f e s t, -e 41
die Bootstour, -en 58 die DDR-Bürgerin, -nen 64 d a s E in k ä u f e n 68 d a s E r s a tz te i l, -e 68
b ö s e ( s e in ) 10 die DDR-Regierung (Sg.) 41 ein-kehren 41 erschöpfen 54
boykottieren 36 d er Deckel, - 94 einm alig 59 e r s c h r e c k e n ( s ic h ) 10
(das) B randenburg 59 d i e D e m o k r a tie , der Einmarsch, -e 65 erst mal 5-1
die BRD (Bundesrepublik D e m o k r a tie n 25 ein-m arschieren 65 die Erstellung (Sg.) 18
Deutschland) 35 d e r D e m o n s t r a n t , -e n / die Ein-Parteien-D iktatur, d a s E rs ts tu d iu m ,
b re it 68 d ie D e m o n s t r a n t i n , -en 64 -S tu d ie n 37
d i e B re m s e , - n 68 -n en 38 ein-prägen 11 d ie E rw a c h s e n e n ­
d e r B r ie f tr ä g e r , - / d i e d ie D e m o n s tra tio n , -e n 36 ein-schließen 64 b i l d u n g (Sg.) 16
B rie fträ g e rin , -n e n 22 d e m o n s trie re n 39 e i n - s e t z e n ( s ic h ) 33 d ie E r z ä h lu n g , -en 23
d er B u c h h a lte r ,- / die Depression, -en 32 einst 4] d ie E r z i e h u n g (Sg.) 29
die B u ch h aiten n , -nen 18 d e s to : je . . . d e s t o ... 45 ein-stecken 90 d ie E ssig so ß e , -n 9
die B uchhaltungfSg.) 18 desw egen 9 d e r E in s te ig e r , - / etabliert 37
die Buchung, -en 18 d e u tlic h 87 d i e E i n s te i g e r i n , - n e n 14 d ie EU ( E u r o p ä is c h e
bücken 80 die D eutschkarriere, -n 76 d i e E in s te l lu n g , -en 21 U n io n ) 64
(das) B ündnis 9 0 / d i e D e u t s c h k e n n t n is s e das Einstiegsgehalt, -er 21 e w ig 74
Die Grünen 36 (PU 18 der E in trittszeitp u n k t, -e 18 das Exil, -e 43
die Bürgerbeteiligung, -en 39 d a s D e u t s c h la n d s p i e l , -e 61 einw and/rei 26 das Experiment, -e 66
d i e B ü r g e r i n i t i a t i v e , -n 36 d e r D ia le k t, -e 10 e in z a h le n 92 die Expo, -s 66
d er Bundeskanzler, - / die d e r D ic h te r , - / d i e d i e E in z e l h e it , -e n 72 extern 18
B undeskanzlerin, -nen 35 D i c h te r in , - n e n 22 d i e E in z e l p e r s o n , -e n 70 der Extrem fall, -e 59
die Bundes-SPD 43 Die Linke 36 d i e E is e n b a h n , -e n 94 exzellent 18
d e r B u n d e s s t a a t , -e n 65 der Diebstahl, -e 34 die Eisenbahnschiene, -n 59 die Fabel, -n 79

neunundneunzig I 99
der Fachtext, -e 18 das F rü h ja h rs p ro ­ die Gesprächsphase, -n 21 hauptsächlich 78
d e r F a h re r, - / g r a m m , -e 14 das Gesprächspuzzle, -s 33 d i e H a u p ts a is o n , -s 47
d ie F a h r e r i n , - n e n 56 füre inan der 72 d a s G e s p r ä c h s v e r h a l te n d as H äuschen, - 55
d i e F a h r g e m e in ­ fu n d ie rt 18 (S g.) 14 d i e H a u s o r d n u n g , -e n 49
s c h a f t , -e n 94 d ie F u ß b a l l m a n n s c h a f t , gestalten 74 die Heide (Sg.) 45
d a s F a h rra d , -e r 67 -e n 38 die Geste, -n 18 der Heidebauer, -n /
das F a h rrad fa h re n 68 fu ß g ä n g e rfr e u n d lic h 68 die Gestik (Sg.) 14 die Heidebäuerin, -nen 46
fa h rra d fre u n d lic h 68 d ie F u ß g ä n g e r z o n e , -n 91 g e s t r ig 54 das Heideblütenfest, -e 45
der Fahrradschuppen, - 72 d ie G a le r ie , G a le r ie n 32 d as Gewächshaus, -er 77 der Heidekönig, - e /
d ie F a h rra d s tra ß e , -n 68 gängig 18 gewaltvoll 65 die Heidekönigin, -nen 45
der Fakir, -e 80 d ie G a r d e r o b e , -n 55 die Gewichtseinheit, -en 24 das H eidekraut (Sg.) 46
f a lle n la s se n 13 der G ästebucheintrag, -e 49 d e r G e w in n , -e 25 die Heidschnucke, -n 47
fä lle n 46 d e r G a s t r a u m , -e 50 das Gewirr (Sg.) 54 d e r H e i m a t f i l m , -e 78
d e r F a m i l i e n a l l t a g (Sg.) 28 d a s G e b ä c k , -e 54 gew issenhaft 18 d a s H e im a tm u s e u m ,
d er Fan, -s 54 gebildet 38 gew öhnen 28 -m u se e n 47
d a s F a n ta s ie w o rt, -e r 12 g e b o ren w e rd e n 32 gießen 94 die Heimvolkshochschule, -n 25
die Fastnacht, -en 61 gebühren/rei 37 die Glasscherbe, -n 68 d e r H e i r a t s a n t r a g , -e 32
die FDP (Freie d a s G e b u r t s j a h r , -e 34 g le ic h b e re c h tig t 33 heiter 57
Demokratische Partei) 36 d ie G e fa h r, -e n 14 die Gleichgültigkeit (Sg.) 67 d a s H e iz e n 69
f e in d l i c h 32 das Gefängnis, -se 65 das Glied, -er 80 h e iz e n 87
die Fertigkeit, -en 15 das Gefieder, - 80 die G lobalisierung (Sg.) 75 d e r / d i e H e lf e n d e , -n 42
fe st 83 d ie G e h a lts v o r ­ die Gondel,-n 50 h e rau s-fo rd e rn 14
das Festneutelefon, -e 44 s t e l l u n g , -e n 21 graben 79 die Herde, -n 47
das Festspiel, -e 58 geistig 14 d e r G r a f ik e r , - / herum : um ... herum 54
fe st-ste h e n 68 d a s G e lin g e n (Sg.): d ie G ra fik e rin , -n e n 73 herum -reichen 54
fe s t-s te ile n 69 G u te s G e lin g e n ! 13 die G ram m atikkenntnisse h e ru m ste h en 55
filte rn 77 die Gemeinde, -n 59 (P U 15 d a s H e rz , - e n : ... lie g t
die F inanzpo litik (Sg.) 85 g e m e in s c h a ftlic h 74 d a s G ra s, - e r 46 m ir a m H e rze n 38
die Fischaufzucht (Sg.) 77 d e r G e m e in s c h a fts ­ die Grenzöffnung, -en 64 die Heumilch (Sg.) 78
fla c h 47 g a rte n , - 74 das Großstadtgebiet, -e 55 die Heum ilch-Kuh, -e 78
d e r F le c k , -e o d e r -e n 20 d a s G e m e in s c h a f ts - die Grube, -n 79 das H eum ilch-P rodukt, -e 78
fliehen 32 W o h n p r o je k t, -e 72 der G rundbesitz (Sg.) 41 hierfü r 59
das Flirten 19 der Gem üseanbau (Sg.) 77 d ie G r u n d l a g e , -n 14 hin- und her-fahren 62
d i e F l u c h t (Sg.) 64 das G em üsegratin, -s 94 g ru n d s ä tz lic h 50 das H indernis, -se 72
d er Flüchtling, -e 41 die Generalprobe, -n 54 d i e G r u n d t e c h n i k , -e n 14 hinein-fallen 79
folgend 48 d e r G e n e ra tio n e n ­ d a s G r u p p e n m it g l ie d , h in z u fü g e n 14
fö rd e rn 15 k o n f l i k t , -e 28 -er 48 hoch gelegen 59
fo rd ern 65 (das) Georgien 8 die Gurke, -n 77 h o c h - le g e n 38
d i e F o r d e r u n g , -e n 39 georgisch 8 das Gut, -e r 41 die Höchstgeschwindig­
d e r F o r s c h e r , - / d ie g eraten 50 d a s G u te : A lle s G ute! 76 keit, -en 40
F o rs c h e rin , -n e n 85 die Gerechtigkeit (Sg.) 37 das G utshaus, -e r 41 d e r H ö h e n m e te r , - 50
d i e F o r s c h u n g , -e n 36 der Gesang, -e 8 der G utshof, -e 72 d e r H ö h e n u n te r­
d i e F r a g e te c h n i k , -e n 14 der Gesangs-Workshop, -s 8 die H a ftu n g (Sg.) 14 s c h i e d , -e 59
d as Frauen w ah lrecht (Sg.) 65 d ie G e s c h ä f t s k l e id u n g der Hahn, -e 10 d er H öhepunkt, -e 46
der Fremdsprachenkorre­ (s g .) 81 d a s H a l le n b a d , - e r 91 das Holzruder, - 59
spondent, -en / die Fremd­ g e s c h ic h tlic h 63 die Hallig, -en 59 d a s H ü tte n b u c h , -e r 50
sprachenkorrespondentin, d ie G e s c h i c h t s f ü h ­ h a n d e ln 38 der H ü ttenbucheintrag, =e 50
-nen 18 r u n g , -e n 63 d ie H a n d e l s s t a d t , -e 23 d i e H ü t t e n r e g e l , -n 50
d e r F re m d sp ra c h e n ­ d ie G e s c h m a c k s r i c h t u n g , d a s H a n d w e r k (Sg.) 18 der Hüttenschlafsack, -e 50
s e k r e t ä r , -e / d i e F re m d l- -e n 14 d e r H a n d w e r k e r , - / d ie d e r H ü t t e n w i r t , -e /
S p ra c h e n s e k re tä rin , die Geschwindigkeits­ H a n d w e rk e rin , -n e n 22 d ie H ü t t e n w i r t i n , - n e n 49
-n e n 18 beschränkung, -en 37 der Handwerksbursche, -n 23 die H ydroponik (Sg.) 77
d e r F r i e d e n (Sg.) 37 d a s G e s e tz , -e 70 d ie H a n d y r e c h n u n g , - e n 83 d e r Im b is s, -e 50
d er Friedensnobelpreis, -e 43 d e r G e s i c h ts a u s d r u c k , -e 18 d a s H a n d y v e r b o t, -e 51 in d e m 49
frie d lic h 64 der Gesprächsabschluss, -e 21 h ä n g e n b le ib e n 50 d e r I n d u s t r i e b e t r i e b , -e 70
die Frische (Sg.) 77 der Gesprächseinstieg, -e 21 d i e H a u p ta u f g a b e , -n 19 die In d u strie k a u //ra u , -en /
d i e F r ö h l i c h k e i t (Sg.) 40 d a s G e s p r ä c h s k lim a (Sg.) 14 d a s H a u p th a u s , - e r 41 der industriekau/m ann, -e r 20

100 I hundert
WORTLISTE
d as Inform ations-C all’ d e r K o n s u m (Sg.) 68 d as L a n d h a u s, -er 32 d ie M e i n u n g s f r e i h e i t
center, - 18 die K ontierung, -en 18 d e r L a n d k r e is , -e 41 (S g.) 86
die In /ra s tru k tu r, -en 68 der K onzertsaal, -säle 55 d ie L a n d w i r t s c h a f t (Sg.) 46 d e r M e is te r, - 79
der Inlandsflug, -e 70 d e r K o n z e rtv e ra n ­ la n d w irts c h a ftlic h 72 d i e M e n s c h e n r e c h te
der Intensivkurs, -e 15 s t a l t e r , - / d ie K o n z e r t­ l a n g w e i l e n ( s ic h ) 57 (PU 33
d as In te re s s a n te 14 v e r a n s ta lte r in , -n e n 54 die Laufzeit, -en 37 d e r M ie te r, - /
in terk u ltu rell 14 die K oordination, -en 18 la u te r (n u r / nichts als) 79 d i e M i e te r i n , - n e n 24
(der) Ira k 14 koordinieren 19 d e r L a u ts p r e c h e r , - 55 die M im ik (Sg.) 14
irgendjemand S1 d a s K o rn , - e r 79 d ie L e b e n s e rfa h ru n g , d ie M i n d e r h e i t , -e n 36
italienisch 25 k ö rp e rlic h 14 -e n 79 d e r M in is te r, - /
der Jahresabschluss, -e 18 die K orrespondenz, -en 18 d ie L e b e n s g e f a h r , -e n 50 d ie M in is te rin , -n e n 36
d e r J a h r e s t a g , -e 35 d i e K o s m e tik (S g.) 83 d ie L e b e n s g e s c h ic h te , -n 31 d e r M is s e rfo lg , -e 54
d ie J e a n s, - 20 die Kostprobe, -n 14 le b e n s la n g 25 d a s M i s s v e r s tä n d n i s , -se 9
d i e J u g e n d (Sg.) 28 d a s K o s tü m f e s t, -e 45 die L ebensm ittelknappheil m is s v e rs te h e n 10
d a s J u g e n d e r l e b n i s , -se 27 der K ra ftfa h re r, - / (Sg.) 64 m it - b e s t im m e n 73
d a s Ju g e n d z e n tru m , die K ra ftfa h re rin , -nen 43 d i e L e b e n s m i tt e l k o s t e n d i e M i t b e s ti m m u n g
- Z e n tr e n 53 kreuz und quer 54 (PU 25 (Sg.) 75
ju n io r 41 d i e K r e u z u n g , -e n 68 le e re n 59 m it-denken 25
d er K ahn, -e 59 d e r K rie g , -e 28 legal 14 das M iteina nder (Sg.) 73
d e r K aiserschm arrn (Sg.) 52 d a s K r ie g s e n d e (Sg.) 64 der Leichenwagen, - 23 die M ith ilfe (Sg.) 47
k ä m p fe n 33 d i e K r i t ik (Sg.) 72 d a s L eid (Sg.) 79 d a s M i t te l , - 51
der K anal, -e 59 krönen 55 le id e n 32 d i e M i t t e r n a c h t (S g.) 29
d e r K andidat, -en / d e r K ü c h e n e i n g a n g , -e 41 l e i s t e n (s ic h ) 87 m ittlerw eile 38
die K an d id atin , -nen 37 d a s K ü c h e n h a n d t u c h , - e r 14 d as L ern e n 25 mit-wollen 10
die Kanzlei, -en 18 die Küchenschürze, -n 14 die Leseförderung (Sg.) 38 die M obilität (Sg.) 68
der Kanzler, - / kühlen 77 leugnen 68 die M odalpartikel, -n 4S
die K anzlerin, -nen 93 die K ünstlerbiogra/ie, -n 34 d e r L ie b lin g , -e 34 modernisieren 95
die Käsesorte, -n 78 d i e K ü n s tl e r g r u p p e , -n 32 d a s L ie b lin g s h o b b y , -s 8 (das) Moll (Sg.) 62
d a s K au fh au s, - e r 91 k ü n s tle ris c h 32 d a s L ie b lin g s in te r e s s e , -n i 8 der M onatsabschluss, -e 18
k au/m ännisch 18 k ü s s e n (s ic h ) 28 die L o ya litä t, -en 18 d ie M o n t a g s d e m o n ­
kausal 12 die K uh, =e 78 d ie L üge, -n 28 s t r a t i o n , -e n 64
die Kernenergie (Sg.) 36 d a s K u l t u r f e s ti v a l , -s 58 d ie L u f tb r ü c k e (Sg.) 64 das M oor, -e 46
kikeriki 72 d i e K u n d e n b e s t e l lu n g , d ie M a c h t, -e 75 das MS-Office-Paket, -e 18
k la g e n 75 -e n 18 die M ädchenband, -s 54 mühsam 50
d a s K la v ie r, -e 83 d ie K u n d e n b e tre u u n g d a s M a le n 26 (das) M u ltim e d ia (Sg.) 14
d e r K l e tt e r k u r s , -e 13 (Sg-) 18 d e r M a le r, - / d ie M u s ik b ib lio th e k , -e n 14
d a s K l e tt e r n 14 d i e K u n d e n d a t e n (P I.) 18 d ie M a le rin , -n e n 32 d i e M u s ik e r i n , - n e n 55
die K lim aerw ärm ung (Sg.) 72 d ie K u n d e n d a te n b a n k , d i e M a le r e i (Sg.) 31 d a s M u s ik f e s tiv a l, -s 66
d e r K l i m a s c h u tz (Sg.) 36 -e n 18 d e r M a l e r f r e u n d , -e / d ie d a s M u s ik s tü c k , -e 14
d i e K lin g e l, -n 68 d e r K u n d e n t e r m i n , -e 95 M a le rfre u n d in , -n e n 32 nach-erzählen 9
knüpfen: K o nta kt knüpfen 14 die K unstakadem ie, -n 32 d e r M a lk u r s , -e 32 n a ch -fragen 9
d e r K o c h k u r s , -e 25 d i e K u n s t f ü h r u n g , -e n 63 d i e M a ls c h u le , -n 32 nach Hause 62
d e r K o c h p r o f i, -s 14 d er K ursabschluss, -e 76 die M a lz fa b rik , -en 77 die Nachbarschaftshilfe
d e r K o c h ta g , -e 83 d a s K u r s a n g e b o i, -e 13 d e r M a r k t p l a t z , -e 91 (Sg.) 42
d e r K o c h tip p , -s 25 d e r K u r s b e g in n (Sg.) 15 das M atratzen lag er, - 50 das N achbarscha/tshil/e-
der Kom m andant, -en / d i e K u r s e m p f e h lu n g , d i e M a u e r, -n 32 Projekt, -e 42
die K om m andantin, -nen 4] -e n 15 d e r M a u e r b a u (Sg.) 65 nach-gehen: einer Frage
d a s K o m m u n ik a t io n s ­ d e r K u r s i n h a l t , -e 25 d i e M a u e r ö f f n u n g (Sg.) 63 nachgehen 36
m itte l, - 18 d a s K u r s p r o g r a m m , -e 13 m editerran 25 nach-hören 55
der Komplex, -e 66 d e r K u r s ti t e l , - 25 das M ehrgencrationen- n a c h -s c h la g e n 92
d er Kom ponist, -en / kurz-halten 46 H aus, -er 73 nach-spielen 24
die Kom ponistin, -nen 66 d er K urzüberblick (Sg.) 64 das M ehrgenerationen- d ie N a c h t r u h e (Sg.) 50
d er Kompromiss, -e 72 d a s L achen 48 Projekt, -e 74 d ie N a c h t - S ta d tf ü h r u n g ,
die K ondition (Sg.) 68 das Lampenfieber (Sg.) 54 d i e M e h r h e i t , -e n 36 -e n 60
d e r K o n f l i k t, -e 72 d i e L a n d e s h a u p ts ta d t , -e 58 m ehrjährig 18 d e r N a g e l, - 11
d i e K o n s e q u e n z , -e n 64 landesspezifisch 25 m e i n e tw e g e n 69 das N ähen 14
das K onservierungsm ittel, - 78 la n d e s ty p is c h 14 die M ein u n gsäußerung, -en 40 das N ähgarn, -e 14

hunderteins I 101
d i e N ä h n a d e l , -n 14 die P atenscha/t, -en 38 d e r R a t (Sg.) 52 d er Russe, -n /
der N ä h rsto ff , -e 77 d as PC-Programm, -e 18 raus-/inden 62 die Russin, -nen 41
d e r N a t i o n a l f e i e r t a g , -e 35 d e r Pelz, -e 80 re a lis ie re n 95 russisch 32
die N ationalhym ne, -n 93 die Percussion, -s 62 rechen 72 (das) Russland 32
der N ationalsozialism us (Sg.) 32 p fla n z e n 71 d i e R e c h e r c h e , -n 18 (das) Sachsen 61
der N ationalsozialist, -en / d e r P ßanzenanbau (Sg.) 77 d ie R e c h n u n g s p rü ­ s a m s ta g s 72
die Nationalsozialistin, -nen 32 d i e P f la u m e , -n 72 f u n g , -e n 18 d e r S a m s ta g s k u r s , -e 14
d i e N a t ü r l i c h k e i t (Sg.) 14 der Pßegeroboter, - 73 das Rechnungswesen (Sg.) 18 der Sarg, -e 23
n a tu r n a h 78 die Pfütze, -n 50 d a s R e c h t, -e 25 saugen 56
d e r N a tu rs c h u tz ­ d e r P h y s ik l e h r e r , - / d ie der R e c h ts a n w a lt,- e / das Scha/, -e 46
v e r e i n , -e 46 P h y s ik le h re rin , -n e n 22 die R echtsanw ältin, -nen 9 der Scherben-Dienst, -e u
nebenan 72 der Pinsel, - 33 der R edakteur, -e / d ie S c h e r e , -n 14
d i e N e b e n s a is o n , -s 88 die Planungsphase, -n 73 die R edakteurin, -nen 76 die Scheune, -n 41
d a s N eue 17 die Politikerbiografie, -n 43 d i e R e d e, -n 35 d ie S c h i c h t a r b e i t (Sg.) 18
niederländisch 23 d i e P o l i ti k e r in , - n e n 43 d as R edem ittel-K ärtchen, • 11 das Schicksal, -e 23
d a s N i e d r ig w a s s e r (Sg.) 59 die Politikverdrossenheit (Sg.) 36 d a s R e g e n w a s s e r (S g.) 94 der Schiffscontainer, - 77
n irg e n d s 90 polnischsprachig 18 r e g ie r e n 36 d e r S c h l a f p l a t z , -e 49
die NordseeJcüste 59 p o p u lä r 85 d ie R e g ie r u n g , -e n 36 der Schlafsack, -e 50
(das) Nordwest-jWecklenburg '11 d i e P o r t i o n , -e n 52 der Regime-Gegner, - / die Schlange, -n 10
d i e N o t, -e 55 d a s P o s ta m t, - e r 59 die Regime-Gegnerin, -nen 64 schleppen 54
d er N otar, -e / d ie P o s tf r a u , -e n 59 das Reich, -e: d as Deutsche (das) Schleswig-Holstein 59
die N o tarin , -nen 22 d er Postschi//er, - / die Reich 65 d i e S c h m in k e (Sg.) 83
d e r N o ta u s g a n g , -e 55 Postschifferin, -nen 59 d e r R e ic h tu m , - e r 23 der Schnarcher, - /
d i e N o te n (P l.) 56 der Postzusteller, - / die re if 72 die Schnarcherin, -nen 50
n o t w e n d ig 14 Postzustellerin, -nen 59 d e r R e if e n d r u c k (Sg.) 68 d e r S c h n e e s tu r m , -e 59
d i e N o t w e n d i g k e i t , -e n 18 d e r P rä s id e n t, -e n / r e in 68 die Schneiderw erkstatt, -en 14
d as NS-Regime (n a tio n al­ d ie P r ä s id e n tin , -n e n 22 die Reisebekanntschaft, -en 27 schnellstmöglich 18
sozialistisches Regime) 43 d ie P re s s e in fo rm a tio n , die Reiseroute, -n 61 das Schöne 68
d a s N u d e lw a s s e r (Sg.) 94 -e n 77 reißen 72 d a s S c h r e ib e n 48
d a s N ü t z li c h e 68 d i e P r e s s e k o n f e r e n z , -en 45 der Reiz, -e 62 s c h ü tz e n 68
d e r N u tz e r , - / d i e d i e P r e s s e m e ld u n g , -e n 18 relativ 25 d e r S c h u la u s f lu g , -e 60
N u tz e rin , -n e n 37 die Probe, -n 95 d ie R e n o v ie r u n g (S g.) 41 s c h u ld 57
d i e N u t z u n g (Sg.) 41 d i e P r o b l e m s te l lu n g , -en 19 die R epolitisierung (Sg.) 85 s c h u l d lo s 55
d i e N u t z u n g s i d e e , -n 39 profitieren 37 d e r R e p o r te r , - / die S chultheaterau/-
o ffe n b a r 68 das Programmieren 19 d ie R e p o rte rin , -n e n 22 fü h ru n g , -en 54
d e r Ohrstöpsel, - 50 d a s P r o s t, -e: P ro s t! 84 die Republik, -en 65 d e r S c h u lw e g , -e 95
olym pisch: Olympische d e r P r o t e s t , -e 36 die Ressource, -n 50 d er Schwager, - 24
Spiele 66 p ro te s tie re n 64 d a s R e s u lta t, -e 51 die Schwalbe, -n 79
d as Online-Forum , -Foren 70 der P roviant (Sg.) 50 re tte n 32 schwer-fallen 32
d i e O p p o s itio n , -e n 36 d e r P s y c h o lo g e , - n / (das) Rheinland-Pfalz 61 d i e S e e b ü h n e , -n 58
optim al 77 d i e P s y c h o lo g in , - n e n 22 die Rhythmus-Session, -s 62 die Seilbahn, -en 59
d er Optimism us (Sg.) 40 pur 62 die R hythm ustour, -en 62 seit Kurzem 46
d er Orient (Sg.) 14 die Qual, -en 44 riesengroß 54 seit Langem 26
d ie O rts k a rte , -n 61 die Q uali/ikation, -en 22 der R itter, - 60 selbst gebacken 54
d i e O s tp o l i ti k (S g.) 43 quer 59 d e r R o lls tu h lfa h re r, - / d er Selbstversotger, - / die
d er Pädagoge, -n / das Quiz, - 66 d ie R o lls tu h lfa h re rin , Selbstversorgerin, -nen 73
die Pädagogin, -nen 25 die Quizfrage, -n 66 -n en 72 die Selbstversorgung (Sg.) 74
d i e P a r k f l ä c h e , -n 39 d e r R ad fah re r, - / die R oute, -n 50 d a s S e lb s tv e rtra u e n
d a s P a rk h a u s, -e r 91 d ie R a d f a h r e r i n , - n e n 68 rückfragen 67 (Sg.) 13
d i e P a r k m ö g li c h k e i t, -e n 68 d i e R a d io d i s k u s s i o n , die Rückkehr (Sg.) 32 das S em inarhaus, -e r 52
d a s P a r l a m e n t , -e 36 -e n 74 d ie R ü c k s ic h t, -e n 50 d er S em inarinhalt, -e 14
d i e P a r t e i , -e n 36 d a s R a d io i n t e r v i e w , -s 53 der R ü c k tritt, -e 43 d a s S e n io re n p ro ­
die P arteienverdrossenheit d ie R a d s tr e c k e , -n 68 d ie R u fn u m m e r, -n 18 g r a m m , -e 14
(Sg.) 36 d e r R a d v e r k e h r (Sg.) 68 d er Ruhm (Sg.) 34 d er Senner, - /
d a s P a r t e i p r o g r a m m , -e 37 d e r R a d w e g , -e 68 (das) Ruhrgebiet 54 die Sennerin, -nen 78
d i e P a r i n e r a r b e i t (S g.) 61 rasch 68 d i e R u n d e , -n 61 die Sequenz, -en 64
der P ate, -n / die P atin , -nen 38 die R ast, -en 90 ruppig 60 serviceorientiert 18

102 | hundertzwei
WORTLISTE
d ie S e rv ic e -S ta tio n , -en 68 d e r S ta a tsp rä sid e n t, -en / ta ts ä c h lic h 29 ü b e rtra g e n 19
servieren 78 die S ta a ts p rä s id e n tin , d ie T a u b e , -n 23 die Überwachung, -en 75
siezen 49 -n e n 93 der Teamgeist (Sg.) 18 ü b e rw e is e n 92
das Signal, -e 79 d e r S ta a ts v e rtra g , -e 65 te c h n o lo g is c h 74 überwinden 59
das S in g e n 14 das S ta d io n , S ta d ie n 91 das Teekesselchen, - II ü b rig e n s 54
d ie Sitzhaltung (S g .) 18 der Stadtbach, -e 55 d ie T e iln a h m e (Sg.) 14 um: um .. . herum 54
d e r S k a n d a l, -e 36 der Stadtdetektiv, - e / d ie T e ilu n g (Sg.) 64 der Umbauplan, -e 39
skeptisch 38 die Stadtdetektivin, -nen 60 d ie T e le fo n s tim m e , -n 18 umfa s s e n 15
d ie S k iz z e , -n 33 d ie S ta d tfü h ru n g , -en 55 die Textilindustrie (Sg.) 18 das U m fe ld (S g .) 68
d e r Smog, -s 72 das S ta d tg e b ie t, -e 63 d ie T h e a te rp ro d u k ­ u m -g e h e n 50
so weit 70 d e r S ta d tp a rk , -s 39 tio n , -en 56 umschreiben 11
soeben 18 die S ta ffe le i, -en 26 der Themen bereich, -e 14 u m so : je ... u m so ... 45
solange S4 der S ta ffe ls e e 32 d e r T h e o lo g e , -n / um sonst 52
d e r S o ld a t, -en / d a s S ta n d - b y - G e r ä t, -e 94 d ie Theologin, -nen 25 das U m ste ig e n 68
d ie S o ld a tin , -n e n 64 das S ta n d e s a m t,-e r 11 d ie T h e s e , -n 37 um-wandeln 68
das S o m m e rk le id , -e r 14 d e r S ta n d p u n k t, -e 69 tierisch umweltbewusst 70
d ie S o m m e rk le id u n g d e r S ta r to r t, -e 61 d e r T ie rs c h u tz (Sg.) 36 das U m w e ltp ro je k t, -e 38
(Sg.) 14 d ie Steckdose, -n 94 d ie T is c h le r e i, -en 72 umweltschonend
d e r S o m m e rm o n a t, -e 78 d e r S tecker, - 94 d e r T o ile tte n g a n g , -e 50 d e r U m w e ltv e rs c h m u t­
s o n d e rn 41 steigern 68 to le r a n t 87 zer, - / d ie U m w e ltv e r­
der Song, -s 54 s te il 50 d e r T o p fe n (Sg.) s c h m u tz e rin , -n e n 70
sonstig 54 d ie S te lle n a n z e ig e , -n 17 d a s T o r, -e 63 d ie U m w e ltv e rs c h m u t­
sorgfältig 18 das S te u e r (Sg.) 54 das Tour-Auto, -s 56 zu n g , -en 68
sorglos 29 d ie S teuer, -n 37 die Tourismusbranche, -n 38 u n a b h ä n g ig 25
der Soundcheck,-s 54 der/die S te u e r fa c h ’ d ie T o u r is m u s b r o s c h ü r e , -n 58 unbekannt 79
sow ieso 70 a n g e s te llte , -n 18 die Tourismusmesse, -n 47 undenkbar 51
sowjetisch 64 d e r S tie fe l, • 50 d ie Tournee, Tourneen 53 u n d e u tlic h 11
(die) Sowjetunion 64 das Stillleben, - 32 d e r T o u rn e e -B u s , •se 55 u n f a ir 51
d e r S o z ia la rb e ite r, - / d ie S tilr ic h t u n g , -en 14 der TV-abant, -s 64 u n g e fä h r lic h
d ie S o z ia la rb e ite rin , d ie S tim m e , -n 14 d ie T rä n e , -n 28 ungehalten 44
-n e n 22 d ie S tim m ü b u n g , -en 14 der/die TVauernde, -n 23 u n h e im lic h 49
sozialdemokratisch 43 d ie Stirnlampe, -n 50 d ie T ra u m re is e , -n 30 d ie U n p ü n k tlic h k e it (Sg.) 19
der Sozialismus (Sg.) 40 der S to f f b e u t e l, - 94 tr e n n e n (s ic h ) 28 die Unter/ührung, -en 68
sozialistisch 64 d e r S to ffre s t, -e 14 d ie T re n n u n g , -en 32 d e r U n t e r r ic h t (Sg.) 72
der Sozialpädagoge, -n / der StraJSenrand, -er 55 tr e te n 50 u n te rs a g e n : es is t
die S o z ia lp ä d a g o g in , -nen 53 d ie S tra ß e n re in ig u n g das T rin k w a s s e r (Sg.) 94 u n te rs a g t 50
d ie Sozialsiedlung, -en 55 (Sg.) 68 der TVommelkurs, -e 10 d ie U rla u b s a k tiv itä t, -en 47
das Sozialverhalten (Sg.) 85 d ie S tre cke , -n 94 die T r u p p e , -n 64 d ie U rla u b s m ö g lic h ­
d ie S P D (Sozialdemokratische streichen 29 ( d ie ) T s c h e c h o s lo w a k e i 65 k e ite n (P l.) 46
Partei Deutschlands) 36 d e r S tr e it, -e 28 der Tbrnschuh, -e 14 d ie U rla u b s re g io n , -en 47
d e r S p e ise fisch , -e d ie S tre s s s itu a tio n , -en 18 über (mehr als) 14 d ie U rsache, -n 64
d ie S p ie la n le itu n g , -en 61 die Strichzeichnung,-en 97 überein-stimmen 37 vegan 25
d ie S p ie le rin , -n e n 61 d ie S tu d ie n g e b ü h re n d ie Ü b e r f ü h r u n g , -e n 68 der Veggie-Burger, -
s p ie le ris c h 38 (P I.) 37 ü b e rm o rg e n 54 d ie V e rä n d e ru n g , -en 74
d ie S p ie lid e e , -n 61 s tu m m 23 d ie Ü b e rn a c h tu n g , -en 50 d e r V e ra n s ta ltu n g s ­
der Spielverlauf, -e 61 das S u b je k t , -e 69 d ie Ü b e rn a c h tu n g s ­ o r t , -e 54
d ie S p ie lv o rb e re i­ süß en 46 m ö g lic h k e it, -en 47 d ie V e r a n tw o r tlic h ­
tu n g , -en 61 d ie S y n a g o g e , -n 54 ü b e rra s c h e n d 17 k e it, -en 56
d ie S p io n a g e - A ffä r e , -n 43 (das) Syrien 14 ü b e rra s c h t (s e in ) 31 verantwortungsbewusst 18

d e r S p o rtle r, - / d e r Tageskurs, -e 14 das Ü b e rse tze n 18 verarbeiten 78


d ie S p o r tle rin , -n e n 38 der Takt, -e 62 d e r Ü bersetzer, - / die Vereinigung, -en 64
s p ra c h lic h 10 das T a l, - e r 50 d ie Ü b e rs e tz e rin , -n e n 18 v e r f a h r e n (sich) 54
das S p re c h e n 11 das T a le n t, -e 13 d ie Ü b e rse tzu n g , -en 10 das V e rg n üg e n (Sg.) 57
das S p r ic h w o rt, -e r 79 d e r T an zte e (Sg.) 29 die Übersetzungsan/rage, -n 18 v e rg rö ß e rn 75
das Sprichwort-Büchlein, - 79 ta p e z ie re n 24 d e r Ü b e rse tzu n g sfe hler, - 9 v e r h a fte n 34
das S ta a ts a m t, -e r 43 das Taschengeld, -er 83 d ie Ü b e r s e tz u n g s p r o b e , -n 19 d ie V e rh a ftu n g , -en 64
d ie S ta a ts fo rm , -en 36 ta t k r ä ftig 18 überspringen 37 v e r h in d e r n 39

hundertdrei I 103
d e r V e r k e h rs u n fa ll, -e 34 v o rig e - 57 d e r W e lts ta r, -s 55 der ttbrkshop,-s 56
d ie V e rlä n g e ru n g , -en 37 v o r-k o m m e n (s ic h ) 55 w e rb e n 58 d ie W o rtb e d e u tu n g , -en 10
d e r V e rlu s t, -e 65 vor-machen 13 der W e rd e g a n g (Sg.) 43 das W o rts p ie l, -e 10
d ie V e r m ie te r in , -n e n 24 vorrücken 61 w e r t: e tw as w e r t s e in 53 worüber 31
v e rö ffe n tlic h e n 10 d ie V o r s c h rift, -en 51 d e r W e rt, -e: Ic h lege d ie W ü r s tc h e n - K u n d e (S g .) 16
d ie V e rp fle g u n g (Sg.) 56 der/die Vorsitzende, -n 43 W e rt a u f . . . 29 das Wunder, - 23
v e rs c h le c h te rn 70 vorstellbar 27 w e s e n tlic h 51 d ie W u n s c h v o rs te llu n g ,
verschlossen 63 das V o r u r te il, -e 33 (das) Westberlin 43 -e n 63
verschonen 41 v o r-z ie h e n 69 der Westberliner, - / die d ie Wurstsorte, -n 16
verschwinden 80 d a s Wachstum (S g .) 77 Westberlinerin, -nen 64 d ie Z e c h e , -n 54
d ie V e r te ilu n g (Sg.) 56 wackeln 62 d ie Westmächte (Pl.) 64 der Zeitdruck (Sg.) 19
v e rtra u t (sein) 18 w agen 44 d e r W e s tte il, -e 64 d ie Z e rs tö ru n g , -en 32
d e r V e rtre te r, - / der Wähler, - / das W e ite r e x tr e m , -e 72 d ie Z ie lg ru p p e , -n 16
d ie V e r tr e te r in , -n e n 36 d ie Wählerin, -nen 85 d ie W e tte rla g e , -n 59 d e r Z ie lo r t, -e 30
verunglücken 50 das W a h lv e rs p re c h e n , - 36 die WG-Küche, -n 17 das Z ita t, -e 29
das V e rw a lte n 14 der Wandel (S g .) 41 der Widerstand (Sg.) 43 d e r Z oobesuch, -e 10
v e rw a n d t (s e in ) 27 d e r W a n d e rs tie fe l, - 90 widmen (sich) 32 zu-bereiten 14
verwirklichen 72 d ie W a n d z e itu n g , -en 58 wieder - e r ö ffn e n 41 zu/rieden-stellen 72
verzichten 68 d e r W a sse rb a ll, -e 15 wiederkommen 52 zu-gehen 87
d e r V id e o a n ru f, -e 44 d a s W a s s e rb e c k e n , - 77 d ie W ie d e r v e r e in ig u n g , -en 35 die Zugspitze 59
das V ie h (Sg.) 47 d e r W a sse rve rb ra u ch w ild 34 z u -h ö re n 38
die V ie lf a lt (S g .) 72 (Sg.) 77 d ie W in d e n e rg ie , -en 36 d e r Z u k u n fts p la n , -e 60
v ie lfä ltig 25 das Web 2.0 44 der Windkra/t-Ingenieur, - e / das Zukunftsszenario, -s
d ie V is io n , *en 72 w e d e r: w e d e r ... n o ch ... 35 d ie W in d k r a f t - I n g e n ie u r in , o d e r -S z e n a rie n 74
d e r V iz e k a n z le r , - / wtg-bleiben 29 -nen 44 zurück-kehren 32
d ie V iz e k a n z le r in , -nen 43 weg-lassen 12 d ie W in te rs p ie le (P l.) 66 zurück-legen 59
die Vokabel,-n 15 die Weile (Sg.) 41 d e r W ir t , -e / d ie W ir t in , zurück-treten 43
d e r Vokal, -e 12 das Weingut, -er 54 -n e n 50 zusammen-bringen 42
das V o lk , «er 36 w e ite r- b ild e n (s ic h ) 25 d ie W ir ts c h a fts p o litik z u s a m m e n fa s s e n 63
d ie V o lk s a b s tim m u n g , d ie W e ite rb ild u n g (Sg.) 13 (Sg.) 85 das Z u s a m m e n le b e n 73
-e n 65 d ie W e ite rb ild u n g s ­ das W ir ts e h e p a a r , -e 50 zusammen-rücken 44
das V o lk s fe s t, -e 45 e in r ic h tu n g , -en 25 das W isse n (Sg.) 47 zusammen-sch liefen (sich) 72
d ie V o lk s m u s ik , -en 8 weiter-entwickeln (sich) 17 d e r W is s e n s c h a ftle r, - / zu-stellen 59
v o lk s n a h weiterhin d ie W is s e n s c h a ftle rin , d ie Z u s tim m u n g , -en 67
d e r V o lk s v e rtre te r, - / d ie weiter-leiten 26 -n e n 22 zuvor 79
V o lk s v e rtre te rin , -n e n 37 weiter-machen 17 das W och e n en d h a u s, -e r 64 d e r Z w e ife l, - 75
die Volljährigkeit (Sg.) 52 weltbekannt 66 w o ch e n ta g s 83 z w e ife ln 75
vpll-packen 62 d ie W e ltb e v ö lk e ru n g das W o h l (Sg.) 50 z w e is p r a c h ig 19
v o ll't a n k e n 56 (Sg.) 77 das W o h n h a u s, -e r 41 zweiteilig 35
v o r-b e re ite n 15 d e r W e ltk rie g , -e: d ie W o h n u n g s n o t, -e 64 die Zweitsprache,-n 15
d ie V o r fa h r t (Sg.) 68 d e r E rste W e ltk rie g 25 d ie W o lld e cke , -n 50 z w in g e n (s ic h ) 63
das V o rh a b e n , - 65 der Weltmusik-Chor, -e 8 d ie W o lle (Sg.) 46 das Zwischenspiel, -e 62

104 | hundertvier
QUELLENVERZEICHNIS
Cover: © G e tty Im a g e s /lm a g e Source
S eite 10: H a h n 2 x© T h in k s to c k /iS to c k ; Schloss: Gebäude © T h in k s to c k /G o o d s h o o t; M e ta ll © T h in k s to c k /C re a ta s ;
B a n k : K r e d it in s t it u t © iS to c k /A lin a S o lo v y o v a -V in c e n t; aus H o lz © iS to c k /A lin a S o lo vy o v a -V in c e n t; aus H o lz ©
T h in k s to c k /iS to c k ; S chlange: T ie r © P a n th e rM e d ia /G u id o G lo w a c k i; M e n sch e n © T h in k s to c k /iS to c k ; Ü b u n g 3b
vo n lin k s n a c h re c h ts : © T h in k s to c k /m o o d b o a rd ; © T h in k s to c k /P h o to d is c ; © T h in k s to c k /iS to c k ; © T h in k s to c k /
M o n k e y Business
S eite 11: N agel: F in g e r © fo to lia /T o o tle s ; M e ta ll © T h in k s to c k /Z o o n a r; B irn e : Obst © T h in k s to c k /iS to c k ; L ic h t © T h in k -
s to c k /H e m e ra ; L e ite r © T h in k s to c k /P h o to d is c ; K u r s le ite r © T h in k s to c k /S to c k b y te ; S c h a lte r: B e h ö rde © T h in k s to c k /
P h o to d isc; L ic h t © fo to lia /D e n is J u n k e r
S eite 14: © T h in k s to c k /iS to c k
S eite 16: © T h in k s to c k /iS to c k
S e ite 23: a lle © M H V - A r c h iv /K a n n itv e r s ta n AM STERDAM JO H A N N PETER HEBEL GESCHICHTE M ÜNCHEN ER
BILDERBOGEN
S eite 24: C lip 5 © I n g r id P la n k, D e u tsch kurse b e i d e r U n iv e r s itä t M ü n c h e n
S eite 25: oben © V o lk s h o c h s c h u le M ö n c h e n g la d b a c h ; M itte © T h in k s to c k /B le n d Im ages; u n te n © T h in k s to c k /iS to c k /
N ik o la y T ru b n ik o v
S e ite 32: G a le rie © iS to c k /S ilv ia J a n se n; A u s s te llu n g @ G lo w im a g e s/K F S ; M a le r © fo to lia /m a n g o s to c k ; S tillle b e n ©
T h in k s to c k /iS to c k ; L a n d s c h a ft © fo to lia /P A N O R A M O ; H ü g e l, M a u e r © T h in k s to c k /iS to c k ; L a n d s c h a ft m it w e iß e r
M au e r, G a b rie le M ü n te r © dpa p ic tu re - a llia n c e /A . K och; M ü n te r u n d K a n d in s k y © G lo w im a g e s /F in e A r t Im ages
S eite 33: K u n s ta k a d e m ie © iS to c k /C h ris to p h e r F u tc h e r; Farbe © fo to lia /d ja m a ; F orm © T h in k s to c k /D o r lin g K in d e rs le y
RF; Z e ic h n u n g , S kizze, P in se l © T h in k s to c k /iS to c k ; B le is t if t © T h in k s to c k /Im a g e Source; M ü n te r © G lo w im a g e s /
F in e A r t Im ages; Russenhaus © P a n th e rM e d ia /E b e rh a rd S ta ro sczik
S e ite 35: © dpa P ic tu re * A llia n c e /T im B ra k e m e ie r
S eite 36: K e rn e n e rg ie © iS to c k p h o to /T ja n z e ; W in d e n e rg ie , D a te n sch u tz, B ild u n g , F o rsch u n g © T h in k s to c k /iS to c k ;
U m w e lts c h u tz © T h in k s to c k /H e m e ra ; T ie rs c h u tz © fo to lia /T a n ja Bagusat; P a rte ie n : © SPD P a rte iv o rs ta n d ; © B undes­
p a rte i BÜ N D N IS 9 0 /D IE GRÜNEN h ttp ://w w w .g r u e n e .d e /s ta r ts e ite .h tm l; © CDU; © C h ris tlic h -S o z ia le U n io n in Bayern
e.V.; © F D P -B undesgeschäftsstelle; © B u n d e sg e schä ftsste lle d e r P a rte i DIE L IN K E
S eite 37: F rie d e n , G e su n d h e it, S te u e rn , S ic h e rh e it © T h in k s to c k /iS to c k ; A rb e its lo s ig k e it © T h in k s to c k /Z o o n a r; K in d e r ­
b e tre u u n g © P a n th e rM e d ia /T a ty a n a O k h itin a ; W ir ts c h a ft © P a n th e rM e d ia /J ö rg Röse-O berreich
S eite 38: K e rn e n e rg ie © iS to c k p h o to /T ja n z e ; W in d e n e rg ie , D a te n sch u tz, B ild u n g , F o rsch u n g © T h in k s to c k /iS to c k ;
U m w e lts c h u tz © T h in k s to c k /H e m e ra ; T ie rs c h u tz © fo to lia /T a n ja Bagusat; R. Doebel © iStockphoto/STEVECO LEccs;
T. M a tts e n © iS to c k p h o to /N e u s to c k im a g e s ; J. K rä m e r © T h in k s to c k /iS to c k ; S. W itth o e ft; 1. P ic h le r © T h in k s to c k /F u s e
S e ite 39: F rie d e n , G e su n d h e it, S te u e rn , S ic h e rh e it © T h in k s to c k /iS to c k ; A rb e its lo s ig k e it © T h in k s to c k /Z o o n a r; K in d e r ­
b e tre u u n g © P a n th e rM e d ia /T a ty a n a O k h itin a ; W ir ts c h a ft © P a n th e rM e d ia /J ö rg Röse-O berreich; S ta d tp a rk © T h in k ­
s to c k /iS to c k
S eite 41: Oben u n d M itte © H o te l G utshaus S te llsh a g e n ; u n te n © T h in k s to c k /iS to c k p h o to
S eite 42: © M in g a m e d ia E n te r ta in m e n t G m bH , U n te r fö h r in g
S eite 43: o b e n © S u p e rS to ck/G lo w im a g e s; M it t e © G lo w im a g e s /K e y s to n e A rc h iv e s ; u n te n © G lo w im a g e s/Je w ish
C h ro n ic le
S eite 45: © Saskia S c h ü tte r, S c h n e v e rd in g e n
S eite 46: H eide, Biene, H o n ig © T h in k s to c k /iS to c k ; M oor, Bach © T h in k s to c k /H e m e ra ; Gras © T h in k s to c k /A b le S to c k .c o m /
G e tty Im ages; B auer © T h in k s to c k /M o n k e y Business; K a rte © D ig ita l/W id s o m ; H in te r g r u n d © T h in k s to c k /iS to c k
S e ite 47: W o lle , S chaf, H erde, P fla n ze , Acker, B lü te , Pferd © T h in k s to c k /iS to c k ; V ie h © T h in k s to c k /V a lu e lin e ;
Ü b u n g 6a © T h in k s to c k /iS to c k ; Ü b u n g 6b © A r c h iv V e re in N a tu rs c h u tz p a rk e.V.
S e ite 50: H ü tte , Terrasse © T h in k s to c k /iS to c k ; P ro v ia n t © fo t o lia /a n k ir o ; A u s s ic h t © fo to lia /r c a u c in o ; Decke © iS to c k /
g m n ic h o la s ; S ch la fsa ck © iS to c k /d le w is 3 3 ; Ü b u n g 3 © T h in k s to c k /G o o d s h o o t
S eite 51: O h rstö p se l © fo to lia /th in g a m a jig g s ; S tie rn la m p e ; S tirn la m p e © fo to lia /D a n Race; D e c k e n lic h t, G ondel ©
T h in k s to c k /iS to c k ; Tal © P a n th e r-M e d ia /J e n s Ic k le r
S eite 52: © P a n th e rM e d ia /J o s e f M ü lle r
S eite 54: Essen © f o to lia /D ie te r B ro c k m a n n ; Basel © T h in k s to c k /iS to c k p h o to
Seite 55: A u g sb u rg © fo to lia /K la u s B äth
Seite 57: R u h rg e b ie t © T h in k s to c k /iS to c k ; W e in g u t Basel © iS to c k /R c h a n g ; A u g sb u rg © T h in k s to c k /iS to c k /m a n fr e d x y
S eite 58: Bregenz © P a n th e rM e d ia /W o lfg a n g C ib u ra
S eite 59: F rie d e N issen © g a e s te h a u s -n e u w a rft.d e /F rie d e N isse n ; A n d re a s O berauer, A n d re a B u n a r © Deutsche Post AG
S eite 60: B ild e r S ta d td e te k tiv e © M in g a m e d ia E n te r ta in m e n t G m bH , U n te rfö h r in g , Logo d ie S ta d td e te k tiv e © A s tr id
H e rrn le b e n

hundertfünf I 105
S eite 61: K a rte © D ig ita l W isd o m
S eite 62: K a rte © D ig ita l W isdom
S eite 65: E if f e lt u r m © fo to lia /a x e ld r o s ta
S eite 66: B le ib tre u © iS to c k /E d S to c k ; Expo 2000 © P a n th e rM e d ia /S te fa n D u b il; M o z a rt © T h in k s to c k /G e tty Im ages
Seite 67: A © fo to lia /J a s o n V osper; B © fo to lia /d r o b ; C © T h in k s to c k /iS to c k ; D © P h a n to m L ig h tn in g v o n RECUMBENT;
Ü b u n g 2 :1 © T h in k s to c k /iS to c k ; 2 © T h in k s to c k /m o o d b o a rd ; 3 © T h in k s to c k /S to c k b y te ; 4 © T h in k s to c k /iS to c k p h o to
S eite 68: U m w e lts c h u tz © T h in k s to c k /H e m e ra ; U m w e ltv e rs c h m u tz u n g © T h in k s to c k /iS to c k /p ie rre d e s v a rre ;
E n e rg ie , K o n su m © T h in k s to c k /iS to c k ; E r n ä h ru n g © T h in k s t o c k / liq u id lib r a r y / G e t t y Im ages; Ü b u n g 3 © T h in k s to c k /
D ig ita l V is io n
S e ite 69: S tro m , Wasser, H e ize n , T ra n s p o rt, M ü ll © T h in k s to c k /iS to c k
S eite 74: © T h in k s to c k /C o m s to c k
S eite 76: M H V -A rc h iv
S eite 77: a lle © ECF Farm system s, B e rlin
S eite 78: a lle © b r e n n w e it m e d ie n p ro d u k tio n , 2012, fr e u n d lic h e r w e is e v o n ARGE H e u m ilc h Ö s te rre ic h z u r
V e rfü g u n g g e s te llt
S eite 94: N a d in e © fo to lia /S te fa n K ö rb e r; M o r itz © f o t o lia /P a tr iz ia T illy

A lle ü b r i g e n F o to s: F lo r i a n B a c h m e ie r , M ü n c h e n

106 I hundertsechs
S y s te m v o ra u s s e tz u n g e n L e rn e r-D V D -R O M ( M in d e s t a n fo r d e r u n g ) :

W in d o w s M a c OS
x 8 6 -k o m p a tib le r Prozessor m it m in d e s te n s 2,33 GHz o d e r I n t e l Core Duo™ 1,83 GHz o d e r s c h n e lle re r Prozessor
In te l® A to m ™ m it m in d e s te n s 1,6 GHz f ü r Netbooks
M ac OS X V e rs io n 10.6,10.7,10.8 o d e r 10.9
M ic ro s o ft® W in d o w s® XP. W in d o w s Server® 2008,
512 M B RAM (1 GB e m p fo h le n )
W in d o w s V ista® Hom e P re m iu m , Business, U ltim a te
o d e r E n te rp ris e (a u c h 64 B it) m it Service Pack 2,
A u f d ie s e r DVD-ROM w ir d folgendes
W in d o w s 7 o d e r W in d o w s 8 Classic.
P ro g ra m m m itg e lie fe r t: A i r R u n tim e
512 M B RAM (1 GB e m p fo h le n )
Z u s ä tz lic h e V o ra u ssetzu n g :
450 M B f r e ie r F e s tp la tte n s p e ic h e r
IM DEUTSCHKURS
d ie T a b e lle d e r B u ch sta b e d ie Z a h l das F oto das G espräch d e r S atz

das W o rt

0 d ie G rup p e
d ie K u r s le it e r in

das K ä rtc h e n

d ie P a r tn e r in
d e r B r ie f

das B ild

d e r T e xt d ie Ü b u n g

Was sagt Ihre Kursleiterin / Ih r Kursleiter?

S p re c h e n Sie. S c h re ib e n Sie. Lesen Sie. H ö re n Sie. A r b e ite n Sie zu F ra g e n u n d


z w e it / i n d e r G rup p e , a n tw o r te n Sie.

-^ \r 1*

Z e ig e n Sie. E rg ä n z e n Sie. K re u z e n Sie a n . O rd n e n Sie z u . M a r k ie r e n Sie. Z e ic h n e n Sie.

W ie b itte n Sie um Hilfe?

Ic h v e rs te h e W ie s c h re ib t Was h e iß t das?
Emu»W ie s p ric h t Was s o lle n B itte h e lfe n
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