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Fall 1

Die statinäre stationäre Behandlung der 29-jährigen Patientin erfolgte aufgrund seit heute Morgen
aufgetretenes Supinationstraumas an dem rechten Knöchel. Die Patientin wurde von der Retungsdienst
in unserer Abteiulng eingelfiefert. Sie klagte über drückenden, anhaltenden Schmerzen am rechten
Knöchel mit begleitenden Schwellung, Rötung und Bewegungseinsrchränkung des oberen
Sprunggelenks. Die Scmerzen seien bewegungsabhänging und lagen bei Nummer 8/10 auf die
Schmerzskala. Frau xxx gab an, an chronische Migräne ( 3 Anfälle im Monat) zu leiden. Eine wichtige
Voerkrankung sei CMV meningitis 2012 die durch 2 Wochen stationäere Behandlung abgeheilt sei. Die
Frage nach Voroperationen wurde verneint. Die Medikamenteanamnese zeigt eine regelmäßige
Einnahme von Topamax ( 1-0-2), Sumatriptin a 100mg und Pille. Die Vegetativeanamnese ist unauffällig.
Die Patientin habe regelmäßige Periode und habe Fehlgeburt 2013 gehabt . Die Patientin sei Raucherin
( 8 Zigaretten am TAg) und nehme Joint einmal pro Monat wegen der Migränen. In Ihrer Familie seien
ihr keine chronische oder erworbene Erkrankungen bekannt. Sie ist Studentin und wohnt mit Ihrem
Partner zusammen. Die KU bis auf o.g Verränderungen im Gelenksbereich ist unauffällig. Zu weiterer
Aufklärung war Röntgenaufnahme am rechrten rechten OSG erforderlich. Der Befund ergab keinen
Hinweis auf Fraktur des Gelenkes, ansonsten zeigte Osteolysis von Tibiaschaft. Die laborchemische
Untesuchung Untersuchung ergab eine leichte Anämie und leicht erhöhertes CRP. Für erweiteren
Diagnostik der gefundenen Osthelyse empfehlen wir eine MRT anzufertigen.

Fall 2

Die statinäre Behandlung der o.g Patientin erfolgte wegen der seit einen Woche bestehenden Pyrexis,
Schüttelfrost Dyspnoe und putriden Auswurf SPUTUM. Nach erster Unterscuchung und gestelltem
Verdacht auf Pneumonie wurde die Patientin zur weitren Auffklärung von ihrer Hausärztin Fr. Dr.
Lovefeld an unsrer Abteilung umgewiesen. Die Patientin klagte über seit gestern Reduktion in ihrer AZ
der mit zunehmenden Brustschmerzen und belastungsabhängiger Dispnoe einhergehe. Die
Brustschmerzen strahlten nicht aus. Die Vorgeschichte ergibt CMV Meningitis und OSG Fraktur links
2015, der durch operatives Vorgehen behandelt wurde. Des Weiteren gibt die Patientin an,
Hypothyreose zu haben. Die Medikammenteanamnese ergab eine regelmäßige Einnahme von L-
Thyroxin a 100 microgr. einmal täglich. und Pille. Bis auf hohes Fieber von 39,3 C und die Schüttelfrost
ist die Vegetativeanamnese unauffällig. Die Frage nach Einnahme von Noxen würde verneint. Krebfälle,
chronische Erkrankungen oder Stoffwechselerkrankungen in ihrer Familie ist der Patientin nicht bekannt.
Bei Auskultation über die Lunge waren Rasselgeräusche hörbar, ansonsten übrige KU war o.B. Auf diese
Beschwerden hin, deutete es auf den Verdacht auf Pneumonie hin. Zur weiteren Auffklärung war Rö-
Thorax erfordelich. Der Befund ergab deutlichen Hinweise auf Lobärpneumonie in Unterlappenfehld
links. Die Sonografie der Thyrhoidea zeigte vergrößtes Parenchym ohne Knoten- im Rahmen der
chronischen Hypothireose.
Fall 3

Die stationäre Aufnahme von der o.g Patientin erfolgte am durch die Retungsdienst unter dem
Verdacht aud SHT, Z.n Fahrradumfall. Die Patientin klagt über seit getern schlagartig bestandener
dumpfer Cephalgie. Des Wieteren berichtet sie über begleitenden Ober- und Unterarmschmerzen.
Angeblich hatte die Patienten am Vortag einen Fahhradumpfal. Tatsächlich sei sie aus dem Fahrrad auf
die rechte Seite des Körpers hingefallen und habe den Kopf und rechte Arm ausgeprellt. Nach Angabe
der Augenzeuge sei sie für kurze ohmachtig gewesen und hätte sich nicht an den Umfall erinern können.
Bei Vorerkrankungen finde sich eine TVT, erstdiagnostitiert 2014. Die Medikammenteanamnese besteht
sich von einer regelmäßigen Einnahme von Marcumar. Der Patientin ist Allergie gegen Novalgin bekannt,
die sich klinisch in Exanthem und Pruritus äußert. Bis auf Fieber von 38,7 und Nikotinabusus von 8
Zigaretten am Tag, ist die Vegetativeanamnese unauffällig. In der Famimilienanamnese fanden sich TVT
bei der Mutter und DM Typ 2 bei der Vater. Die Patientin ist derzeit Rentnerin und wohnt zusammen mit
ihrem Eheman. In der kürperlicher Untersuchung ergab sich bei einem guten EZ ein reduzierter AZ,
ansonsten war alles übriges unauffällig. Die Anamneseangaben deuteten auf einen Verdacht auf SHT
Trauma hin. Zur Ausschluss eine Intrakranialblutung war eine CT Auffnahme und GBB erforderlich. Die
Befunde diser Untersuchunge zeigen deutlichen Hinweis auf eine subarachnoidale Blutung.

Fall 4

Die stationäre Aufnahme von o.g Patientin erfolgte aufgrund seit Vortags aufgetretener Schmerzen im
Unterbauch rechts. Nach Angabe der Patientin hätten die Schmerzen zunächst Paraumbilikal plötzlich
ausgetaucht und dann würden strahlten sie in rechten Unterbauch aus austrahlen. Ferner ist der
Patientin erhöhtes Fieber von 38,9 aufgefallen. Die Patientin leide an häuffige Migräneanfälle ( 4 Mal
im Monat). Die Medikamenteanamnese ergab eine regelmäßige Einnahme von Topamax ( 1-0-0),
Sumatriptan und anti-BebePillen. Der Patientin ist Allergie gegen Aspirin bekannt, die sich klinisch in
Dyspnoe und Exanthem außere. Die Vegetativeanamnese ergab Tubargravidität die durch Tubektomie
2014 behandelt ist, und Nikotinabusus von ca. 5 Zigaretten pro Tag. In der Familienanamnese fanden
sich die folgende Erkrankungen: DM typ2 bei dem Vater, und Multiple Sklerose bei der Mutter. Die
Patientin arbeitet als Bankkeuferin und lebt mit ihrer Patner zusammen. In der kurperlichen
Untersuhung ergab sich bei einem guten EZ ein reduzierter AZ. Die Bauchdecke war weich, gebläht,beim
Tasten druckscmerzhaft in den unteren rechten Quadrant. Kein Hinweis auf Hepatosplenomegalie. Die
übrige von der KU war unauffällig. Der klinische Befund deutete ehesten auf Vedarcht auf akute
Appendizitis hin. Da die Verdachtsdiagnose sich erhärte, wurden Abdomen Sographie und
laborchemische Untersuchung ( CRP, DBB, ALT,AST, Lypase,Amylase) vorrangig erforderlich. Der Befund
der Sono zeigte deutlichen Hinweis auf Entzündung des Appendixes, der zusammen mit erhöhetem CRP
und Leukozuten die Anfangsdiagnose ermittelt hat. Zur weitere Behandlung bitten wir nach oprativem
Konsil.

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