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LESEVERSTEHEN

11.Klasse
Aufgabe 1. Mediennutzung
Sie lesen in einem Forum, was Menschen über ihre tägliche Mediennutzung zu
berichten haben. Auf welche der vier Personen treffen die einzelnen Aussagen zu? Die
Personen können mehrmals gewählt werden.

Aufgabe Lösung
0 Beispiel: Wer informiert sich am liebsten im Internet? a
1 Wer denkt, dass das Fern sehen an Qualität eingebüßt hat?

2 Für wen ist das Radio unverzichtbar?

3 Wer denkt, dass Nachrichten im Internet nicht informativ genug sind?

4 Wer würde gerne mehr Zeit mit dem Computer verbringen?

5 Wer nutzt Soziale Netzwerke auch beruflich?

6 Für wen ist Facebook nicht sehr vertrauenswürdig?

7 Wer sieht regelmäßig spannende Sendungen im Fernsehen?

8 Wer liest gern ausgiebig die Tageszeitung?

9 Für wen ist das Handy ein Zeitfresser?

A. Meine Mediennutzung startet schon gleich nach dem Weckerklingeln mit dem Checken von
WhatsApp. Obwohl ich mich lange dagegen gewehrt habe, hat sich das dann irgendwie doch in den
Alltag - und den gesamten Tagesablauf - eingeschlichen. Die aktuellen Informationen beziehe ich
grundsätzlich aus dem Internet, hauptsächlich auf Bahnfahrten oder beim Warten auf dem Bahnhof.
Ich habe die Nachrichtenportale, denen ich vertraue, direkt mit meiner Startseite verlinkt, sodass ich
mich auf einen Blick schnell und umfassend informieren kann. Was Facebook betrifft, bin ich etwas
zurückhaltend und glaube nicht alles, was von unbekannten Websites gepostet wird. Zum Fernsehen
habe ich so gut wie gar keine Zeit. Darüber bin ich aber nicht traurig, denn besonders bei den
Privatsendern mit Telenovelas, Kochsendungen und Reality-Shows vermisse ich schon lange das
Niveau. Da führe ich abends lieber mal ein Skype-Telefonat mit guten Freunden im Ausland.

B. Beim Aufstehen freue ich mich schon auf meine Tasse Kaffee und die Tageszeitung, die ich vor der
Haustür vorfinde. Ich nehme mir viel Zeit zum Lesen, denn eilig habe ich es schon lange nicht mehr.
Oft höre ich dabei auch klassische Musik im Radio. Am Nachmittag blättere ich durch eine der
Zeitschriften, die ich regelmäßig von meiner Nachbarin erhalte, Bücher lese ich dagegen nur sehr
selten. Der Gang in die Bibliothek ist mir zu umständlich und anstrengend. Den Fernseher schalte ich
erst zu den Abendnachrichten ein und dann zappe ich mich durch die verschiedenen Programme, bis
mir eine Sendung gefällt. Nur sonntags, da weiß ich, dass ich unbedingt den neuen "Tatort"-Krimi
sehen muss. Zu Weihnachten habe ich von meinen Kindern einen Computer bekommen, aber keiner
von ihnen hat Zeit, mir so richtig zu zeigen, wie man damit umgeht. Gerne würde ich im Internet
einkaufen oder auch mal eine E-Mail schreiben.

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C. Mein Medientag beginnt mit dem Radio. Nach dem Aufstehen schalte ich immer sofort meinen
Lieblingssender ein - zum einen brauche ich Stimmen, um wach zu werden, zum anderen gibt's die
ersten Nachrichten. Und natürlich das Wetter, damit ich weiß, wie ich mich anziehen muss. Aktuell
mache ich ein Praktikum und wohne wieder bei meinen Eltern, sodass ich am Frühstückstisch einen
Blick in die Tageszeitung werfen kann - wie in alten Zeiten! Mein Smartphone habe ich immer in
Reichweite und checke regelmäßig die eingehenden Nachrichten, auch wenn mich das
zugegebenermaßen ganz schön von der Arbeit abhält. Privat sitze ich nicht viel am Computer, mir
reichen schon die vielen Stunden, die ich damit bei der Arbeit verbringe. Kurz vor dem
Schlafengehen schau ich dann unbedingt noch einmal bei lnstagram und Facebook rein - man darf ja
nichts verpassen!

D. Durch meinen stressigen Berufsalltag komme ich kaum dazu, das aktuelle Zeitgeschehen
mitzuverfolgen. Nur wenn ich im Auto sitze, höre ich die Nachrichten und natürlich auch Musik. Ich
denke, um sich richtig zu informieren, sollte man wie früher eine gute Tageszeitung lesen, die
Nachrichten der Infoportale im Internet sind mir zu oberflächlich. Über den Tag nutze ich
hauptsächlich Messenger-Dienste wie WhatsApp und Threema. Als Firmeninhaber bin ich natürlich
auch bei Linkedln registriert, das ist für mich selbstverständlich. Einen Facebook-Account habe ich
zwar, aber ich poste dort so gut wie gar nichts. Mich stört nämlich, dass Facebook jede Interaktion
"für immer" speichert: was einem gefällt, auf welchem Foto man markiert wurde und die
persönlichen Daten natürlich auch. Abends vor dem Fernseher schlafe ich regelmäßig ein, da muss
schon ein sehr spannender Film gezeigt werden!

Aufgabe 2. Sie lesen in einer Zeitschrift einen Artikel über die Geschichte des
Lottospiels. Welche Sätze passen in die Lücken? Zwei Sätze passen nicht.

Glückszahlen, mit der Chance auf ein besseres Leben werden bereits seit über 500 Jahren getippt. [ ...
O ... ]. Das Zahlenlotto ist ursprünglich eine Erfindung der Genuesen: Sie bestimmten mit dem Los
die jährlichen Ratsmitglieder der Stadt, indem sie die Namen aller Kandidaten auf Zettel schrieben
und fünf davon zogen. [ ... 10 ... ] So entstand das gewinnbringende Lottosystem. Die Idee breitete
sich wie ein Lauffeuer in ganz Italien und dem übrigen Europa aus.
[ ... 11 ... ] Sie nutzten das Glücksspiel, um ihre Staatskassen aufzufüllen. Schnell wurden Waren-
und Geldlotterien in ganz Europa populär. So populär, dass Lottospiele um das Jahr 1800 herum in
Deutschland verboten werden mussten, weil viele Bürger dabei ihr letztes Geld verloren.
[ ... 12 ... ] Im Oktober 1955 wurde das moderne deutsche Zahlenlotto „6 aus 49" geboren. Ein
elfjähriges Waisenkind zog dabei die erste Gewinnzahl - eine Dreizehn! Damals war die Anzahl der
Mitspieler, verglichen mit heute, allerdings noch sehr gering, nur etwas mehr als 250.000
Tippscheine wurden verkauft.
Ab 1965 wurden die Lottozahlen jeden Samstagabend durch das Fernsehen live zu den Zuschauern
ins Wohnzimmer gebracht. [ ... 13 ... ] Schon bald nach der ersten Sendung wurde die Ziehung am
Samstagabend zu einer Institution in Deutschland. Dass diese Live-Übertragungen inzwischen
eingestellt wurden, heißt nicht. dass das Lottospiel an Beliebtheit verloren hat.
Lotto ist ein Glücksspiel. das dem Veranstalter viel Geld einbringt und von dem die Menschen
abhängig werden können. [ ... 14 ... ] In Deutschland darf nur der Staat Lottospiele veranstalten, er
gibt einen großen Teil der Einnahmen dann wieder für gute Zwecke aus. wie zum Beispiel für soziale
oder kulturelle Projekte. Rund 40 Prozent der Deutschen spielen mindestens einmal jährlich „6 aus
49". [ ... 15 ... ] Und für manche Spieler erfüllt sich sicher irgendwann auch einmal der große Traum
vom Glück.

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Aufgabe Lösung
Beispiel: Der Glaube an den großen Gewinn existiert heutzutage noch 0
genauso wie damals.
A Von diesem neuen Trend profitierten auch die Könige und Regenten

B Das Lottospiel ist damit fast ein Volkssport.

C Trotzdem ist die Organisation eines solchen Spiels nicht einfach.

D Erst 150 Jahre später durften die Spieler sich wieder freuen.

E Irgendwann ersetzte einfach jemand die Namen durch Zahlen.

F Dennoch stellt es eine große Gefahr dar.

G Die Spieler konnten sich also zu Hause davon überzeugen, dass alles
korrekt abläuft.
H Deshalb ist es auch mit einer großen Verantwortung verbunden.

Aufgabe 3. Sie lesen in einer Zeitung einen Artikel über Kinder von Schaustellern.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

Schaustellerkinder
Leicht ist es für Kinder von Schaustellern nicht, Freunde zu finden und in der Schule richtig
mitzuhalten. Als Kind einer Schaustellerfamilie zieht man mit den Eltern von Volksfest zu Volksfest, man
besucht immer wieder eine neue Schule. Trotzdem wollen viele ihr Wanderleben nicht gegen mehr Routine
tauschen.
Francesco sitzt auf einer Bank hinter dem Wohnwagen. Es ist noch früh am Morgen und es sind noch
keine Oktoberfest-Besucher da. Der 15-Jährige zeichnet Dreiecke in sein Heft. Er löst eine Aufgabe, die
möglicherweise in der Abschlussprüfung in vier Wochen drankommen könnte. Er möchte den externen
Schulabschluss für Schaustellerkinder, das „Schaustellerabitur", machen. „Ohne den kann ich nicht als
Schausteller arbeiten und einen eigenen Gewerbeschein beantragen", sagt Francesco. Und das will er
unbedingt: Schausteller werden.
Um 7.30 Uhr hält ein Kleinbus an der Wiesn und bringt die Jungen und Mädchen in die Schule.
Schaustellerkinder sind zwischen Achterbahn, Kettenkarussell und Zuckerwatte zu Hause. Das gehört zu
ihrem Alltag. Aber zur Schule müssen sie genauso gehen wie andere Kinder auch. Während des
Oktoberfests besuchen sie drei Wochen lang ausnahmsweise die gleiche Schule. Sonst wechseln sie ständig
die Schule.
Für Francesco ist das ganz normal. Für seine sesshaften Mitschüler dagegen ist das aufregend und
exotisch. Darum beneiden sie ihn. Im Winter haben auch die Schaustellerkinder einen festen Wohnsitz. Hier
besuchen sie dann ihre Stammschule, wo Noten und Bewertungen aus allen besuchten Schulen
zusammengetragen werden. Die Stammschule stellt zum Ende des Schuljahres auch das Zeugnis aus.
Lion geht in die dritte Klasse, direkt in die Grundschule an der Theresienwiese. Er hat schon feste
Freunde hier, aber ,,meine eigentlichen Freunde sind die Kinder der anderen Schausteller", sagt er. Immer
wieder muss er in der Schule sich und seine Lebensweise erklären. „Ich werde gefragt, ob ich das ganze Jahr
Urlaub mache, ob ich wirklich auf dem Volksfest wohne", sagt er. „Irgendwann nervt das schon."
Eine gute Schulausbildung entscheidet auch auf dem Volksfestplatz über Erfolg und Misserfolg. Wie
überall, so gilt auch hier: Wissen ist Macht. „Man weiß einfach nicht, was mal ist. Es wird auch für uns
immer schwieriger", sagt Nicole Schubert, Lions Mutter. Ihr Sohn soll einmal selbst entscheiden, welchen
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Beruf er erlernt. Wird er selbst gefragt, dann ist klar: „Ich habe mich entschieden. Ich will Schausteller
werden."
Francesco steht am Ende der Rutsche, sammelt Teppiche ein und hängt sie auf das Geländer, für die
nächsten Besucher. Schaustellerkinder helfen schon von klein auf im elterlichen Betrieb mit. Auf die Frage,
was ihn am Schaustellerberuf so begeistere, überlegt er lange. „Es ist einfach besser als ein normaler Job.
Das Leben im Wohnwagen und die ständigen Reisen würde ich nicht tauschen wollen gegen einen
geregelten Alltag", sagt er. Es liegt ihm wohl einfach im Blut.

Beispiel:

0 Schaustellerkinder a. haben keine Freunde


b. wechseln ständig die Schule
c. wünschen sich mehr Routine.

a. braucht für den


Schaustellerberuf keinen
Schulabschluss.
16 Francesco b. bereitet sich auf seinen
Schulabschluss vor.
c. macht die Hausaufgaben in der
Schule.

a. brauchen die Kinder nicht zur


Schule zu gehen.
17 Während des Oktoberfests ... b. wechseln die Kinder die Schule
nicht.
c. ist der Schulbesuch freiwillig.

a. stellt im Winter Zeugnisse aus.


b. wird Anfang und Ende des
18 Die Stammschule ... Schuljahres besucht.
c. sammelt die Leistungen der
Schüler.

a. Die Fragen seiner Mitschüler


19 Was stört Lion? b. Die Art, wie er lebt.
c. Dass er nicht jedes Jahr Urlaub
machen kann

a. Leistungen in der Schule sind


schlecht
20 Lions ... b. Berufswunsch steht schon fest.
c. Mutter beeinflusst ihren Sohn
bei der Berufswahl.

a. Die ständige Veränderung


21 Was fasziniert Francesco am Schaustellerberuf? b. Der Familienbetrieb.
c. Der sichere Job

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Aufgabe 4. Sie lesen in einer Zeitschrift verschiedene Meinungsäußerungen zum Thema
„Lärmbelästigung im Alltag". Welche Äußerung passt zu welcher Überschrift? Eine Äußerung passt
nicht. Die Äußerung a ist das Beispiel und kann nicht noch einmal verwendet werden.
Aufgabe Lösung
0 Beispiel: Ruhestörung durch Hausbewohner a
22 Lärmbelästigung am Arbeitsplatz

23 Lärm ist oft subjektiv

24 Stressauslösern einen positiven Sinn geben

25 Lärm beeinflusst körperliches und seelisches Wohlbefinden

26 Mögliche Maßnahmen gegen Verkehrslärm

27 Die Natur als Lämverursacher

a. Ich habe das Problem, dass mein Nachbar vor allem am Wochenende stundenlang Musik hört. Persönliche
Beschwerden bringen gar nichts, der Nachbar meint, die Musik sei doch gar nicht so laut. Da ich selbst berufstätig bin
und mich am Wochenende erholen möchte, ist das sehr störend. Am liebsten würde ich manchmal die Polizei
rufen!
Jonas, Rüdesheim
b. Die Auswirkung des Lärms auf die menschliche c. Ich habe gelesen, dass Millionen von Teenagern
Gesundheit ist nicht unerheblich. Lärm kann direkt das bereits an Hörstörungen leiden. Die Lautstärke auf
Gehör schädigen, sich aber auch auf den ganzen Körper Konzerten oder im Kino ist einfach zu groß und dazu
und sogar die Psyche auswirken. Besonders wer hören sie noch stundenlang ihre Lieblingsmusik
dauerhaft zum Beispiel Verkehrslärm ertragen muss, hat über Kopfhörer. Auf Dauer können die empfindlichen
ein höheres Risiko einen Herzinfarkt zu bekommen. Hörnerven eben einen so massiven Lärm nicht
Leonie, Westerland aushalten!
Mio, Nürnberg

d. Auf die Dauer nervig sind auch das e. Was soll denn dieses ständige Getue um den Flug und
Stimmengemurmel im Großraumbüro oder Verkehrslärm! Überall sind wir doch von Lärm umgeben.
Begleitgeräusche wie das Brummen des Kopierers. All Rauscht ein Wasserfall vor uns in die Tiefe, lassen sich
das kann auf Dauer die Konzentration stören und bis zu 90 Dezibel messen. Donnert es über uns, können
dadurch für Stress und Ärger sorgen. Da hilft es, in der sogar 120 Dezibel zusammenkommen - genauso viel wie
Pause einfach mal das Büro zu verlassen und spazieren bei einem startenden Flugzeug.
zu gehen. Lars, Füssen
Alisa, Mannheim

f. Experten sprechen von Lärm, wenn wir durch g. Als Psychologin empfehle ich lärmgeplagten
ein Geräusch beeinträchtigt werden, uns also Patienten die Strategie des sogenannten „reframings".
von ihm gestört fühlen. Wann dies der Fall ist, Dabei wird versucht, Stress und negatives Empfinden
hängt von vielen Faktoren ab. Unter anderem abzuschwächen, indem wir uns klarmachen, dass Lärm
spielt die Situation eine Rolle, in der wir uns auch einen Vorteil für uns haben kann. Wenn also der
gerade befinden, natürlich die Lautstärke, aber Nachbar den Rasen mäht, heißt das: Bald duftet es nach
auch die Art des Geräuschs. frischem Gras!
Tom, Chemnitz Veronika, Saarbrücken
h. In der Nacht empfindet man den Lärm als besonders
belastend, weil die Ohren deutlich sensibler reagieren.
Ich wohne an einer Hauptverkehrsstraße mit
durchgehendem Autoverkehr. Da helfen auch keine
Schallschutzfenster. Auf Dauer bleibt einem da nichts
anderes übrig als die Wohnung zu wechseln.
Christa, Wuppertal

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Aufgabe 5. Sie sind in einem Hotel und lesen die Hausordnung. Welche der
Überschriften aus dem Inhaltsverzeichnis passen zu den Paragrafen? Vier
Überschriften werden nicht gebraucht.

Hausordnung Hotel Berghof


Inhaltsverzeichnis:
a. Verhalten im Notfall
b. Besucher
c. Wertsachen
d. Zugang/Schlüssel
e. Nachtruhe
f. Abreise
g. Zimme
h. Umwelt
§0-d § 28 – § 29 - § 30 -
Bei der Anmeldung nach Wir bitten alle Gäste, Unser Quellwasser und der Sollte im Brandfalle
Ihrem Eintreffen in sich so zu verhalten, dass Strom sind kostbar und das Treppenhaus
unserem Hause erhalten die anderen Gäste und teuer. Lassen Sie bitte die unzugänglich sein,
Sie für jedes von Ihnen unsere Nachbarn nicht Wasserhähne nicht unnötig benutzen Sie bitte das
gebuchte und genutzte gestört weit offen. Schließen Sie beschilderte
Zimmer sogenannte „Key werden! Wir bitten Sie nach dem Lüften die Fluchttreppenhaus.
Cards" (elektronische zum Wohle der anderen Fenster. Sollte auch diese
Schlüssel), die Sie zur Gäste Ihr TV-Gerät ab Helfen Sie uns, Wasser, Treppe nicht
Öffnung der Zimmertüre 22:00 Uhr nur auf Energie und Waschmittel zugänglich sein,
verwenden müssen. Diese Zimmerlautstärke zu sparen und setzen Sie bleiben Sie bitte im
Key Cards sind bei Ihrer einzustellen. ein Zeichen: Handtücher Zimmer, schließen Sie
Abreise vollständig an der In den Mehrbettzimmern auf dem Boden – die Tür (nicht
Rezeption zurückzugeben. gilt: auf Wunsch auch „ Bitte austauschen!" absperren) und machen
nur eines Gastes Licht Handtücher auf dem Halter Sie sich am geöffnet
aus und Ruhe! Auch auf - ,,Ich benutze sie ein en Fenster bemerkbar.
den Gängen und im weiteres Mal."
Treppenhaus keine
störenden Geräusche
verursachen.

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