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Mikrobiologie Zusammenfassung

VO1

Wichtige Wissenschaftler sind

 Van Leeuwenhoek 1684, stellte eine Linse her mit welchen Mikroorganismen sichtbar
wurden
 Luis Pasteur fand heraus, wie der Stoffwechsel von Mikroorganismen funktioniert, wie
Krankheiten hervorgerufen werden und widerlegte die spontane Generationshypothese,
welche besagte das Bakterien einfach aus dem nichts entstehen.
 Robert Koch zeitgleich mit Pasteur fand er heraus das Mikroorganismen Krankheiten
hervorrufen können und beschrieb die 4. Koch’schen Postulate
1. Der mutmaßliche Erreger muss in allen kranken Tieren vorliegen und darf nicht in
gesunden Tieren zu finden sein
2. Der mutmaßliche Erreger muss in einer Reinkultur kultiviert werden
3. Zellen der Reinkultur müssen bei einem gesunden Tier, die Krankheit auslösen
4. Erreger des zweiten kranken Tieres muss reisoliert werden und mit dem
ursprünglichen Erreger identisch sein

Alle diese Postulate müssen zutreffen, damit ein Bakterium krankheitserregend ist

Allgemeine Def.:

 Pathogene: Krankheitserregende Mikroorganismen


 Apathogene: nicht- krankheitserregende Mikroorganismen

Bakterien, Archaeen und Eukaryoten

 Diese 3 werden voneinander unterschieden, da sie enorme unterschiede in ihrer rRNA


aufweisen.

Kennzeichen für zelluläres Leben

1. Metabolismus: Aufnahme von Nährstoffen aus der Umgebung, deren Transformation in der
Zelle und die Abgabe von Abfall in die Umgebung. Die Zelle ist ein offenes System
2. Reproduktion (Wachstum): Verschiedene Stoffe aus der Umgebung werden zu neuen Zellen
unter der Anleitung von existierenden Zellen
3. Differenzierung: Bildung einer neuen Zell-Struktur als Teil eines zellulären Lebenszyklus (z.B.
Sporen)
4. Kommunikation: Zellen kommunizieren miteinander auf Basis von chem. Reaktionen
5. Bewegung: Viele Lebewesen können sich aktiv Bewegen
6. Evolution: Zellen beinhalten Gene und entwickeln sich weiter

 Kodierende Funktionen sind nötig für die Reproduktion und somit Transkription und
Translation
 Maschinen Funktionen sind nötig, um den Metabolismus aufrecht zu erhalten, d.h. um
Produkte abbauen zu können und Energie zu gewinnen (in Form von ATP).
Auch müssen sie anderen Moleküle aufbauen (Fette, Zucker, Enzyme,..)

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 Metabolismus kann eingeteilt werden in
o Katabolismus: Substrate werden umgesetzt(abgebaut) in verschiedene Endprodukte
unter Freisetzung von Energie = Abbau von Substanzen
o Anabolismus: Substrate werden umgesetzt um Makromoleküle oder andere zelluläre
Produkte aufzubauen- Energie wird konsumiert = Aufbau von Substanzen

Bakterien

 In einer Bakterienkultur 10- 100 Millionen


 Können unterschiedliche morphologien aufweisen
 Bakterien gewinnen Energie durch
o Chemoorganotroph: organische Substanzen müssen aufgenommen werden
o Chemolitotroph: Ionen und anorganische Moleküle werden verwendet, um Energie
aufzunehmen
o Phototroph durch Photosynthese

 Um Bakterien zu studieren muss man Bakterienkulturen in Petrischalen züchten -> einzelne


Kolonien müssen herangezogen werden

 Die Ultrastruktur von Bakterien kann man nur durch das Elektronenmikroskop sehen und
somit Gram+ (1 Membran) und Gram- (2 Membranen) unterschieden werden

 Die bakterielle Zellmembran besteht aus Phospholipiden, welche charakteristisch für


bestimmte Bakterien sind (=Klassifizierungsmerkmal)
o Phospholipide bauen die Membran auf
o Eingebaute Proteine dienen als Transporter oder zur Energiegewinnung

 Die Stoffaufnahme erfolgt durch die Transporter die Substanzen (kleine Moleküle)
transportieren
o Uniporter: Transportieren 1 bestimmtes Molekül
o Antiporter: Transportieren 2 verschiedene Moleküle
o Symporter: Transportieren 2 Moleküle gleichzeitig in die gleiche Richtung
o Größere Moleküle benötigen Transportsysteme (Enzyme)
 Einfacher Transport: Energie durch protonemotorische Kraft bereitgestellt
 Gruppentranslokation: chem. Modifikation von Substanzen, Energie durch
Phosphoenolpyruvat Substanzen
 ABC- Transporter: durch Änderung von Konformationen von Proteinen unter
ATP- Verbrauch

 Es gibt 2 Arten von Zellwänden


o Gram+: vielschichtige Peptidoglykan (Murein)- Schicht sitzt auf dem Cytoplasma =
sehr dick
 Die Murein-Schicht besitzt Teichonsäure, welche aus 5-fach-Zuckern an
denen Aminosäuren oder andere Zucker hängen. Sie sind sehr hydrophil und
lassen daher keine hydrophoben Stoffe passieren.
 Teichonsäuren sind wichtige Immun-Stimulanzien gegen bakterielle
Infektionen

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o Gram-: besteht aus 3 Teilen
1. Cytoplasmatische Membran
2. Äußere Membran
- Besteht aus Porine (Kanäle)
- Lipopolysaccharide (LPS)- der Zuckerrest sieht nach außen und ist
durch Lipidanker mit Membran verbunden
o Ist hoch pyrogen (ruft starkes Fieber hervor). Die
Todesursache nach Infektionen mit Gram- Bakterien ist
meistens ein anaphylaktischer Schock, da das Immunsystem
durch das LPS überreagiert
- Die verschriebene Menge Antibiotika darf man aus diesem Grund
auch nicht überschreiten, da dadurch übermäßig viel LPS frei wird
und das Immunsystem überreagiert- es kann dadurch zu einem
anaphylaktischen Schock kommen

3. Dazwischen – Periplasmatischer Raum, indem sich eine Schicht Peptidglykan


(Murein) befindet= ein reguläres Netzwerk aus Zuckern, das die Zelle
durchspannt. Ist quervernetzt mit Peptiden, die nicht ribosomal, sondern
enzymatische produziert werden. Hält einem hohen inneren Druck stand = sehr
dünn

 Murein wird synthetisiert durch- Vorstufen von Murein werden im Cytoplasma aufgebaut
und anschließend durch die Membran geflippt, wo die Bausteine zu Murein
zusammengesetzt werden
 Murein besteht aus N- Acetylglucosamin (G) und N- Acetylmuramin (M), die durch
Esterverbindungen verbunden sind.
 Murein hält die Struktur des Bakteriums zusammen und schützt vor Osmose

- Penicillin wirkt antibiotische, da es die Transpeptidation von Murein stoppt und somit
Bakterien nicht mehr weiterwachsen können, da sie Murein nicht mehr aufbauen können
- Enzyme die Murein zerstören können sind Lysozym, da es das Rückgrat des Murein spaltet
und dies zum Platzen der Zelle führt (Osmose)
o Wird beispielsweise bei der Bekämpfung von Streptokokken angewendet
- Lysozym verdaut die Wand des Bakterium -> Wasser dringt ein -> Bakterium platzt

 Weiter Merkmale von bakteriellen Zellen


o Haben Flagellen zu Fortbewegung
o Haben Fimbrien/Pili zur Anheftung
o Haben Kapseln – eine Schleimschicht aus Zuckern, die das Bakterium als Schutz
gegen Makrophagen umgeben
o Können Einschlusskörper, zur Speicherung von Reservestoffen aufweisen
o Bei verschiedenen Bakterien kommt Polyhydroxy- Buttersäure PHB vor
 Wird dann produziert, wenn viel Kohlenstoff zur Verfügung steht aber wenig
andere Nährstoffe.
 Ist ein Energiespeicher und kann wieder abgebaut und als C-Quelle
verwendet werden
 Bei Extraktion und Verarbeitung von PHB entsteht ein thermoplastisch
verformbarer Kunststoff (biologisch abbaubar)
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o Bei Gram+ könne Sporen gebildet werden
 Werden gebildet, wenn es zu wenig Nährstoffe für das Bakterium gibt
 Sporen können sehr lange leben und sind sehr resistent, aus Dipicolinsäure

VO2

Wachstum von Bakterien

 Da sie im Vergleich zu ihrem Volumen eine große Oberfläche besitzen führt es zur
vermehrten Aufnahme von Nahrung und damit zum erhöhten Metabolismus und damit zu
schnellem Wachstum, dass zur schnellen Zweiteilung (nur) bei Bakterien führt

 Bakterien wachsen durch Zweiteilung durch Septumformation


Bei optimalen Umweltbedingungen wachsen Bakterien exponentiell
Komponenten die notwendig sind zum Wachstum:
o FtsZ ring: Proteine die das Septum bilden und dort schnürt sich die Zelle in zwei
identische Tochterzellen ab. (unter ATP verbrauch)
o Genau:
1. DANN Replikation
2. Bakterienzelle verlängert sich
3. Protein FTsZ bildet einen ring und schnürt ein Septum ab
4. Nach der Vollendung des Septums bilden sich komplette Zellwände auf
beiden Seiten
5. Zellen seperieren

Aufgrund der schnellen Vermehrung existieren in einem Bakterium unter idealen


Bedingungen immer mehrere DNA’s

 Das Bakterium hat verschiedene Wachstumsphasen


1. Exponentielle Phase bei optimalen Bedingungen
2. Stationären Phase (Gram+ bilden Sporen, Gram- haben andere Mechanismen)
3. Absterbe Phase (Log) z.B. weil Ph Wert sich ändert, Platzmangel etc.

 Das Wachstum/Zellzählung kann gemessen werden durch


1. Durch Raster Zählung
Auf Objektträger mit Kästchen befinden sich Bakterien, mittels Mikroskop kann
nun ermittelt werden wie viele sich in den Kästchen befinden.
-> Dabei wird die Gesamtkeimzahl bestimmt, es wird nicht zwischen lebenden
und toten Keimen unterschieden.
2. Photometrische Methode/Trübungsmessung
Bakterien werden mit Licht bestrahlt, sie absorbieren Teile des Lichts und
Photometer interpretieren diesen Vorgang.
-> Bestimmung der Gesamtkeimzahl
3. Lebendkeim- Analyse
Es wird die Anzahl der Bakterien pro Millimeter ausgerechnet (Titer).
Die Kultur wird verdünnt, aufgeteilt, danach wird zurückgerechnet

 Um zu wachsen benötigen Bakterien C/N/P/S/H/K/Mg/Ca/Na, Spurenelemente, Vitamine um


Makromoleküle herzustellen [nicht genau]

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 Der Basis- Nährboden für Bakterien setzt sich aus Glucose, Hefe-Extrakt, Pepton, Salz und
Phosphat zusammen
o Nährböden müssen für Bakterienkulturen trotzdem auch verschieden sein, da jeder
Stamm seine eigenen Ansprüche hat

Das Redox- Potential von Substraten/Nährstoffen

 Gibt an wieviel Energie aus einer bestimmten Substanz gewonnen werden kann
z.B Glucose hat negatives Redox-Potenzial = guter Energielieferant (geben sehr leicht
Elektronen ab = guter Elektronendonator)
o Elektronen sind das Wichtigste der Energiegewinnung, je weiter sie fließen können,
desto mehr Energie wird gewonnen
o die stärksten Reduktionsmittel (negative Reduktionspotentiale) sich an der Spitze des
Turms befinden und die stärksten Oxidationsmittel (positive Reduktionspotentiale)
sich auf dem Boden des Turms befinden (Elektronenturm)
o gute Oxidationsmittel sind gute Elektronenakzeptoren (z.B O)

 Energie in Form von Elektronen wird gespeichert (am Beispiel von NAD) in dem NAD
reduziert werden kann und dabei die Elektronen „gespeichert“ werden
 NAD wird daher für energieliefernde Reaktionen im Katabolismus oder
biosynthetische (anabolische) Reaktionen verwendet.
o Energie kann auch gespeichert werden durch die Speicherung in energiereichen
Substraten z.B. ATP.
Ihre Anhydrid- Bindungen sind sehr energiereich -> viel Energiefreisetzung bei
Hydrolyse
o Ein wichtiges Co Enzym ist NAD (Nicotinamidadenin-dinucleotid). Kann als
Elektronenakzeptor dienen. NAD+ und NADP+ können oxidiert und reduziert werden
und sind Überträger von 2e- +2H+. Mit NADH und NADPH die frei diffundierbar in der
Zelle sind, können Enzyme Oxidation oder Reduktion Reaktionen durchführen

 Energie in Form von ATP kann gewonnen werden durch


1. Substratkettenphosphorylierung: Beim fließen von Elektronen von einem
Reduktionsmittel (Elektronendonator) zu einem Oxidationsmittel
(Elektronenakzeptor) wird aus ADP ATP gewonnen
2. Oxidative Phosphorylierung: Funktioniert auf Kosten des Membranpotentials.
Hier kann Energie durch ATPasen (in der Membran) gewonnen werden.
o Substratkettenphosphorylierung findet man z.B. bei Glucose (Emden- Mayerhof-
Pathway)
Glucose wird bis zu Phosphorenol- Pyruvat, das entweder in die Atmung übergeführt
wird oder zu Pyruvat weiter reduziert (je nachdem ob Bakterien anaerob [Pyruvat weiter
reduziert zu z.B. Lactat] oder aerob sind)

Zellatmung

Fermentierung (=Gärung)

1. Homefermentativer Prozess (Bsp. Glucose)


Glucose wird bis zu Pyruvat reduziert, welches weiter zu Lactat umgebaut wird und aus

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einem Molekül Glucose entstehen zwei Lactat Molekülen unter der Gewinnung von zwei ATP
umgebaut
2. heterofermentativer Prozess
Ein Glucose Molekül wird zu einem Lactat, einem CO² und einem Ethanol Molekül unter der
Gewinnung von einem ATP umgebaut

 Im Bezug auf die Energiegewinnung haben anaerobe Bakterien einen Nachteil, da sie
deutlich langsameres Wachstum haben.
Der Redox- Potential- Unterschied zwischen Nitrit bzw. Nitrat und Sauerstoff ist nicht sehr
groß
Bei aeroben Bakterien können sich aus einem Glucose Molekül 38 ATP-Moleküle gewonnen
werden = höhere Energieausbeute
 Wenn Sauerstoff als terminaler Elektronenakzeptator zur Verfügung steht (bei allen aeroben
Bakterien)
1. Pyruvat wird zu Acetyl- CoA abegbaut
2. Geht weiter in den Zitronenzyklus
3. Im Zitronensäurezyklus entstehen einige Moleküle NAD/NADH, FAD/FADH;
Elektronen werden gespeichert
4. GTP wird gebildet (nötig für Konformationsänderung)
 Die Reduktions- Äquivalente werden weiter reduziert bis zu Sauerstoff als terminaler
Elektronenakzeptator
Membran wird energetisiert, da die Protonen nach außen abgegeben werden 8bei Gram+
auf die Außenseite der inneren Membran, bei Gram- ins Periplasma). Wo die Protonen
fließen entsteht ATP durch ATPasen.

Energetik und Kohlenstofffluss

 Alle Organismen sind entweder


o Chemotroph (chem. Stoffe sind primäre Energiequelle)
 Chemolitotroph = verwenden anorganische Stoffe
 Chemoorganotroph = verwenden organische Stoffe
o Phototroph (Licht ist primäre Energiequelle)

 Chemoorganotrophe Bakterien produzieren Energie indem organische Moleküle per


Glycolyse zu CO2 abgebaut werden. Die Elektronen fließen zum Sauerstoff, dabei wird ATP
gewonnen
 Chemolitotrophe Bakterien produzieren Energie durch
1. Ammonium- Oxidation (Nitrosomonas)
Aus Ammoniak wird Hydroxyl- Amin, daraus entsteht Nitrit.
Elektronen werden freigesetzt und direkt auf Cyt C übertragen
Elektronen werden weiter auf Sauerstoff übertragen, Energie wird gewonnen
2. Nitrit- Oxidation (Nitrobacter)
Nitrit wird Nitrat
hier können nur wenige Elektronen bis zum O übertragen werden 
entsprechend wenig Energieausbeute

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 Beim phototrophen Metabolismus wird Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten =
reduzierende Kraft
Die Elektronen können auf verschiedene Redox- Systeme übertragen werden und Energie
erzeugen
Kohlenstoff wird hierbei durch den Calvin-Zyklus (dabei werden aus einem CO2 Zyklus
Kohlenhydrate gewonnen) assimiliert

Abiotische Parameter für Wachstum

 Temperatur
 PH-Wert
 Salz (Osmolarität)
 Sauerstoff Verfügbarkeit
 Wasseraktivität

 Temperatur beeinflusst das Bakterienwachstum indem es bei:


o Minimaltemperatur: Membran geliert  Transportprozesse sind so langsam, das
kein Wachstum stattfindet
o Temperatur- Optimum: Enzyme und Reaktionen haben maximale Wachstumsrate
o Temperatur-Maximum: Protein denautiert, die Cytoplasma Membran kollabiert 
thermale Lyse (Zellauflösung)

 PH WERT UND WACHSTUM


o Die meisten Bakterien wachsen am besten bei einem pH-Wert zwischen 6 und 7.
Acidophilen Bakterien leben in sauren Medien und akaliphile Bakterien in basischen
Medien.

 Salz
o Non- Halophil = Salz- intolerant
o Halotolerant = verträgt niedrige Salzkonzentrationen
o Halophil = verträgt mittlere Salzkonzentration (meisten phatogene Bakterien)
o Extrem- Halophil = verträgt sehr hohe Salzkonzentration

 Sauerstoff
o Aerob
 Obligat: Sauerstoff zwingend nötig
 Fakulativ: Sauerstoff nicht zwingend nötig, aber Wachstum mit Sauerstoff
besser
 Microaerophil: Zwingend nötig, jedoch in gerinngeren Konzentrationen als in
der Atmosphäre
o Anaerob
 Aerotolerant: Sauerstoff nicht nötig, Wachstum nicht besser mit O²
 Obligat: Sauerstoff ist schädlich oder letal

 Wasserwert
o Gemeint ist die Feuchtigkeit. Viele Bakterien brauchen Feuchtigkeit um zu wachsen.
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Gutes Bakterienwachstum braucht zwischen 0,85 und 0,9, desto weniger Wasser
umso besser gegen Bakterien

 Um das Bakterienwachstum Wachstum zu kontrollieren gibt es verschiedene Möglichkeiten


1. Bakteriostatische Wachstumskontrolle: Bakterien sind nicht tot sondern
wachsen nicht mehr (bei Antibiotika)
2. Bakteriozide Wachstumskontrolle: Bakterien werden abgetötet (bei den meisten
Antibiotika, dabei werden aber auch gute Bakterien abgetötet = Nebenwirkung)
3. Bakteriolytische Wachstumskontrolle: Bakterien lysieren unnd setzen Produkte
frei

 Sterilität bzw. Keimverarmung von Bakterien kann erziehlt werden durch


o Hitze
o Pasteurisation
o Filtration
o Chemische Wachstumskontrolle
o Desinfektion
o Ionisierende Strahlung
o Autoklaven werden im Labor verwendet um Objekte keimfrei zu machen.
Gespannter Wasserdampf (destillierter Wasserdampf) reinigt Objekte bei 120 Grad.
Sporen und vegetative Zellen werden abgetötet

 Sterilisation durch Strahlung kann erzeigt werden durch UV- Lampen an der Decke (in jedem
Labor) zur Reduktion von Kontaminationen.
Im entsprechenden Apparaten: UV-Licht zerstört DANN, dadurch sterben die Bakterien
Auch mit radioaktiver Strahlung kann gearbeitet werden, dabei sind die Bakterien
unterschiedlich resistent
o Durch Strahlung sterilisiert werden müssen: viele Medikamente, medizinische und
Labor- Ausstattung, ver. Gewebe

 Die sterile Sterilisation funktioniert dadurch das ein Substrat durch einen bakteriendichten
Filter gefiltert wird und Bakterien hängen bleiben  wird bei kleinen Mengen von
Sterilisationsgut verwendet

 Die minimale inhibitorische Konzentration bei Antibiotika wird Ermitteln indem


verschiedene Konzentrationen in Eprouvetten gegeben werden, mit der gleichen Menge
Impfgut angeimpft werden und nachgeschaut wird wo nichts mehr wächst.

 Antibiotika können an ver. Stellen greifen


o Eingriff in die Zellwand- Synthese: die meisten Antibiotika, z.B. Penicillin
Vorteil: Antibiotika haben mit dieser Methode keine Angriffsfläche im menschlichen
Körper
o Angriff der Cytoplasma- Membran: Antibiotika bohren Löcher in die Membran,
dadurch kann das Bakterium seine Proton Motive Force nicht aufrechterhalten
(keine ATP-Produktion)
o Eingriff in die Protein- Biosynthese: oft die effizientesten aber gefährlichste n
Antibiotika. Durch Inhibition der protein- Synthese. Verhindern z.B. Elongation oder
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Initiation der Translation. Sind selektiv und hochwirksam in der Bakterien Dann,
legen aber beim Menschen die mitchondrialen Ribosomen lahm.
 Ob ein Bakteium immun gegen ein Antibiotika ist wird getestet indem
o Pathogener Bakterienstamm wird kultiviert
o Auf kleine Plättchen werden ver. Antibiotika aufgetragen
o Sensitivität auf Antibiotika wird danch gemessen, wie groß das Bakterienwachstum
rund um das jeweilige Plättchen wächst
 Das Hauptproblem beim resistenen Bakterien ist das:
o Nutztiere werden mit Antibiotika gefüttert damit sie nicht krank werden und
schneller wachsen
o Bakterium wird resistent- enorme Bakterienvermehrung
o Wenn der Schlachter nicht hygienisch arbeitet, werden die Bakterien überall verteilt
o Extreme Verschleppung

Dadurch das die Nutztierfütterung mit Antibiotika enorm zugenommen hat, hat auch die
Immunität von Bakterien enorm zugenommen

 Gründe für antimikrobielle Resistenz sind:


1. Bei Resistenz können Antibiotika nicht mehr in die Bakterien eindringen durch ein
verändertes Protein an der Bakterien Oberfläche
2. Bakterien entwickeln effiziente Efflux- Systeme, um unerwünschte Antibiotika
wieder aus der Zelle auszuschleusen
3. Antibiotika werden modifiziert und damit unwirksam
4. Ziel wird verändert z.B. bei Antibiotika, die bestimmte Ribosomen angreifen.
Ribosom wird verändert ohne die Funktion zu beeinflussen

VO 3
Metabolische Regulation in Bakterien

 Eine Regulation ist immer eine Konformationsänderung, also eine räumliche


Strukturänderung von Proteinen als Teil ihrer Funktion/en auszuführen
 Es gibt 3 Ebenen der Genregulation
1. Transkriptionsebene (keine mRNA- Synthese)
2. Translationsebene (keine Enzymsynthese) schneller Vorgänge; RNA und teilweise mRNA
3. Proteinaktivität [Posttranslationsebene] Kontrolle der Enzymaktivität

Transkriptionsebene

Wenn ein Produkt bereits auf der Translationsebene nicht mehr benötigt wird, ist es sinnvoll auf
Transkriptionsebene zu regulieren

 Globale Regulation der Transkription = Stringent response


o Zellen, die in einem gutem Medium wachsen und werden auf Minimalen- Medium
geshifted  Stagnation, kaum Protein- und RNA Synthese
o Dabei wird das Guanosinpenta(tetra)phosphat (ppGpp, Alamone oder „Magic spot“)
gebildet [immer gebildet wenn es den Zellen schlecht geht]

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 Entstehung:
 Bei nicht geladenen tRNA (keine Aminosäure) setzt das Enzym RelA ein, welches
nun aus GTP mit Hilfe von ATP das ppGpp (Guanosin-3’,5’- bispyrophosphat) macht
 Wann ungeladene tRNA? -> Wenn nicht ausreichend Aminosäure vorhanden, passiert
wenn Zellen hungern
 ppGpp kann an die RNA-Polymerase binden, und dieses so modifizieren, dass es jetzt
keine rRNA’s oder tRNA’s mehr synthetisiert (erkennt nicht mehr; da keine
Aminosäure, Ribosome nicht nötig & nicht produziert)
 Gleichzeitig bewirkt das ppGpp die Stimulierung der Aminosäurebiosynthese
 Somit spart man sich Energie
 Balance zwischen Anabolismus & Katabolismus
 rRNA tRNA Synthese verringert; Aminosäure Biosynthetic Operons aktiviert

 Transkriptionskontrolle durch Sigma Faktoren


o Sigma Faktoren sitzen auf der RNA- Polymerase und erkennen ganz bestimmte
Sequenzen auf der DNA.
o Jeder Sigma- Faktor ist für die Regulierung anderer Produkte verantwortlich

 Transkriptionskontrolle durch DNA- bindende Proteine


o Sie bestimmen ob ein Gen transkribiert (Aktivatoren) oder nicht transkribiert wird
(Repressoren)
o Binden an die DNA (passt in große Furche der DNA) i.d.R. als Dimere
o Binden durch Helix-turn- Helix (am häufigsten, binden Proteine mit C-Terminus in
Furche und N-Terminus dimerisieren sie) , Zink- Finger an die DNA oder durch Leucin-
Zipper(Erkennungshelixe können an Große Furchen der DNA binden und
Verbindungen der DNA Polymerase verhindern)

1. Transkriptionskontrolle: Repression und Induktion ( bei DNa- Bindeproteine)


1.1 Repression = Gen wird abgeschalten
o Repressor kann als „freier“ Repressor normalerweise nicht an die DNa
binden  daher bildet er Co- Repressor und passt dann in die Hauptfurche
der DNa (Konformationsänderung)
o Setzt sich oft auf die 3‘ Seite der Polymerase und behindert transkription
dadurch

1.2 Induktion = Gen wird aktiviert


o Gene sind abgeschalten und müssen wieder aktiviert werden
o Ein Repressor bindet direkt an die DNA und behindert an der passenden Sequenz
z.B. die Spaltung von Lactose, wenn im Körper zu wenig Lactose vorhanden ist
o Muss die Spaltung von Lactose wieder aktiviert werden, bindet ein Induktor (z.B.
Laktose) an den Repressor und löst ihn von der DNA  die Polymerase kann
wieder transkribieren
o lacPromoter, lacOperator, lacZ, lacY, lacA -> RNA Polymerase

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1.2.1 negative Induktion
 Repressor bindet ohne Corepressor und verhindert Transkription.
 in diesem Fall muss fehlender Stoff (Inducer/Aktivator) an Repressor
binden, damit Repressor sich von Genabschnitt löst und Stoff wieder
transkribiert werden kann bsp. Laktose

1.2.2 positive Induktion


 Aktivatorprotein bindet an Gen und fördert Transkription wenn Stoff
als Coaktivator an Aktivatorprotein bindet
 Muss nicht immer linear sein. Die transkriptionelle Aktivator kann
auch weit weg vom Promotor binden  durch Schlaufenbildung
bindet das Aktivator- Protein trotzdem an die Polymerase

Lac-Operon: (positive und negative Kontrolle)


- Im Medium ist Lactose und Glucose vorhanden
- Lactose wird in Galactose und Glucose gespalten, wird Glykolyse zugeführt, Laktose wird Repressor
abgelöst

- Zuerst wird Glukose verbraucht (zyklische cAMP niedrig), dann erst Lactose (zyklische AMP hoch)

- Negative Kontrolle: Repressor geht weg durch Bindung von Lactose (das aber zu wenig es benötigt
noch einen Aktivator)

- Positive Kontrolle: CAP= Aktivator; kann nur binden, wenn cAMP gebunden ist

- Für die absolute Induktion des Lac-Operons benötigt man: cAMP, CAP, Lactose
- solange Glukose vorhanden wird Transporter für Laktose geblockt (keine weitere Laktose
aufgenommen)

Andere Art der Regulation:

 durch 2 Komponenten-System
o Für erkenne von Umweltbedingungen
o 2 Komponenten: Sensor Kinase und Response Regulator (beides Proteine)
Response: kann transkriptionelle Repressor oder Aktivator sein. Name: weil ein
Signal aufgenommen, verarbeitet durch Kinase und Response antwortet
o Sensor Kinase sitzt in der inneren Memebran und empfängt (bindet) Umweltsignal
und wird autophosphoryliert und kann dadurch Response Regulator
phosphorylieren.  Dieser kann nun in phosphorylierter Form an einen Operator
binden und Transkription inhibieren oder aktivieren.

 Quorum Sensing
o Zelldichte messen bei Einzellern
o Wenn bestimmte Menge (Quorum), dann produziert die Zelle ein Signal Molekül
 In Gram+ (Peptide) , in Gram – (AHL)
o Diese können von anderen Bakterien aufgenommen werden und binden an
Response Regulatoren, die bestimmte Gene einschalten

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 Ende Transkriptionskontrolle: Transkriptionale Attenunation
= Translation und Transkription, Reguliert die Biosynthese von Aminosäuren
o Die Attenuation ist eine Form der Genregulation, die bei der Genexpression der
Prokaryoten, beispielsweise der Bakterien vorkommt.

o Dabei wird die Ablesung und Übersetzung der DNA in mRNA während der
Transkription bei der Proteinbiosynthese verzögert  dies geschieht dadurch, dass
Ribosomen Einfluss auf die Sekundärstruktur der mRNA ausüben und somit
bestimmen, ob die RNA-Polymerase über einen Attenatorbereich
(Dämpfungsbereich) hinweg transkribieren kann

o Voraussetzung: Transkription muss während und nahe bei Translation stattfinden


(deshalb nur bei Prokaryoten möglich) und die mRNA wird noch transkribiert
während ein einer anderen Stelle der mRNA bereits ein Ribosom zu Translation sitzt.
 der Stoppvorgang kommt dadurch zustande, dass die mRNA durch Basenpaarung
eine Schleife bildet. Dadurch wird am Bakterienchromosom selbst durch räumliche
Behinderung die weiter Synthese der mRNA abgebrochen.
o z.B. Thr-Gen, beinhaltet sein Leader viele Codons für Thr. - Ribsosom kann bei
genügen vorhandenem Thr schnell über Leader wandern und transladieren und Loop
bildet sich zwischen Bereich 3 und 4 -> Ribosom kommt nicht weiter -> Translation
gestoppt. - Bei zu wenig Thr muss Ribosom stoppen und

Translation:

 Translationskontrolle über nicht kodierende regulatorischen RNAs:


- RNAS wegen Stressbedingungen
- RNA können mit mRNA Basenpaaren machen (bei Ribosomenbindungsstelle), kann nicht
translatieren
 Posttranslations Kontrolle mit RNA:
- Benötigt: Shino… AUG
- wenn regulatorische RNA bindet, ist Translation blockiert und Protein wird nicht
synthetisiert

Warum wichtig auch mRNA zu aktivieren oder abzuschalten:


 - Z.B. Aufnahme von Antibiotika & es ist resistent dann muss mRNA schnell wie möglich
aktiviert werden, um dagegen zu arbeiten (wenn mRNA vorhanden ist)
 - Auch umgekehrt, wenn teilw. mRNA abgeschalten werden damit andere mehr produziert
werden
 - sRNA = small RNA; können mehrere Gene regulieren auch nur eines -> sind Umwelt
abhängig
 - wenn anti-sense RNA oder s RNA an mRNA bindet kann keine Translation stattfinden

Post-Translations-Kontrolle: Riboswitches
- Kontrolle in RNA
- Riboswitches: reagieren auf Endprodukt -> kann Transkription terminiert oder Translation kann
nicht durchgeführt werden (Riboswitches sind in DNA eingebaut)
- Transkription terminiert: kann an RNA, dadurch faltet um, dann Loop für RNA Polymerase als
Terminator (fällt von RNA herunter); Endprodukt: niedermolekulare Moleküle
- Translation inhibiert: kommt Ligant, kommt zu Umfaltung RNA Struktur, kann anders paaren;

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wenn Ligant bindet, dann führt es dazu, dass Ribosomebindungsstelle blockiert ist; braucht
Ligant, aber keine Proteine (also sehr ergonomisch für Zelle)

 Keine Bindung von Respressor sondern Bindung Aminosäuren an RNA


o Riboswitchtes für: Regulation von Koenzymen, Magnesiumabhängig, Hitzeabhängige,
Virulenzgene (Bakterien erst bei 37 Grad eingeschaltet, z.B. uns im Körper)

Allosterische Feedback Hemmung

 Proteinaktivität läuft immer über mehrere Enzyme aus Enzym A zu B zu C zu D bis


Endprodukt entsteht. Durch zu viele Endprodukte wird erstes Enzym (Enzym A) gestoppt. Das
Endprodukt ist diesem Fall ein allosterischer Affektor

Ebenfalls kann die Proteinaktivität durch die Modifikation von Enzymen inhibiert werden.

VO4

Virologie
 Keine Organismen, weil keine ATP synthetisieren können. Sind vollkommen auf den
Stoffwechsel der Zelle angewiesen  Brauchen Wirtzellen
 Verschiede Viren : unterscheidet ihrer Morphologie und vorhanden sein von Typus von
Erbmaterial
 Doppelsträngig, einzelsträngige (DNA und RNA) usw.
 Klassifiziert nach Baltimore Schema (7 Klassen) ! Eingeteilt jenachdem welches Erbmaterial
sie beinhalten und wie dieses repliziert wird
o Nakte: haben nur Kapsid oder hülle bekommen. Nehmen Lipide von Zellwand mit.
o Nachweisen: proben genommen, verdünnen, Plaques (dadurch das lysiert wird,
Phagen freigesetzt, lysieren weitere werden je nach Großen bilden Große oder kleine
Plaques)
 Große Phagen diffundieren langsamer!
 Kleine Viren machen größere Plaques
 Phagen wichtig um Erkrankungen zu finden und Bakterien zu klassifizieren.

 Eine der Einfachste Phagen (MS2): Einzelstrang RNA, klein, kodiert nur für 4 Proteine,
o Replikas mit Hilfe RNA replizieren
o Coat Protein, das um RNA herumgebildet wird
o Reifungsprotein
o Lysis Protein, damit Zelle auflösen nach Replikation  Phagen infizieren Bakterien,
+ Strang von RNA gemacht und RNA direkt translatiert. Replikase Protein gemacht,
Coat und Phagen kann verpackt in Vireon werden.
 Besondere daran: es kann ein Gen geben die für ein Protein kodiert und das nächste Gen ist
in dem Reading Frame von anderem Gen liegen
 ein gen ein gen kann für mehrere Proteine kodieren.

 PhiX174-Phagen: Einzelstrang DNA, Bakteriophage


Warum können 2 Protein von gleiche mRNA gemacht obwohl ein Reading Frame auf d
anderem ist?
o D Gen hat eigene Ribosom Bindungsstellen. E Gen hat auch eine aber in andere
Leserraster. In dem anderen Leserraster, solange Freiraum bleibt, damit Ribosom
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auch in Abschnitt RNA bilden können, kann dort translatiert werden  sprich es gibt
überlappende Gene, ein Gen schleißt ein anderes Gen mit ein. Jedes Gen hat also
eine eigene Ribosomen Bindestelle und ein eigenes Stopp- Codon – bei der
Replikation wird aus der ssDNA eine dsDNA und mittels Nicking- Enzyms wieder
getrennt zu ssDNA und mRNA
o Wenn gleiche Leserraster wäre, wäre es die gleiche!

 M13 Phage: Einzelstrang DNA , hat nicht differenzierte Hülle-> kann wachsen und nicht
immer die gleiche Große, in die Länge wachsen
o Zellulare Proteine machen alle Prozesse sowie aus einzelsträngig, doppelsträngig
machen usw.
o In einem Gen Region in Bakterien kann fremde DNA intergieren (nicht beliebig viel).
 Rekombinante Phage repliziert-> wird länger
o Transformierte Zelle macht aus doppelsträngige DNA Ein einzelsträngige, isolieren,
primär an lineare DNA gebunden, dass komplementäre war, mit Hilfe DNA Polymerase 2.
Strang gemacht durch Dedoxy and versch. Stellen terminiert-> Sequenz bestimmen
können

 T4: dsDNA, groß und komplex, können eigene RNA Polymerase haben die Phagen spezifische
Promotoren erkennt, was dazu führt das der eigene zelluläre Stoffwechsel zum erliegen
kommt. Typische lytische Phage = infiziert die Zelle, vermehrt sich und wird wieder frei
gesetzt

 Temperente Phage= nicht immer lytische Weg geht. Sondern Phagen ins Chromosom
eingebaut-> ein Prophage mit der Zelle mitpassagiert wird. Von Zelle zu Zelle, mitvermehrt.

 Lambda (termperente Phage): dsDNA, kann sich ins Wirtsgenom einbauen


o Wird bei jeder Replikation des Wirts weitergegeben

o Haben einen lysischen (platzen) oder lysogenen (verbleibend im Wirtsgenom) Zyklus


 Hängt von 2 Proteine ab: C1 (Lambda Repressor) and Operatoren binden und hat
C1 und Cro Protein die jene für lystische und andere für lysogenische Zustand
verantwortlich ist. Wenn in lytische: haben reziproker Affinität für Operator: je nach
welche von ihnen verbunden wird, wird entweder lytische oder lysogenische
gemacht
o Ein richtiger Phage hat 2 Lysogene! Ein gen macht Porin (nicht spez.) und Endolysim
(Peptidoglykane spalten) -> aktive Mechanismus

 Virus Infektion (Warum gefährlich?):

Virus kann dazu führen, dass normale Zelle in Tumorzelle umwandelt

 Wie? Retro Virus in Chromosom einnistet wo regulatorische Gene sind, die langst
abgeschaltet sind und nur in embryonale Entwicklung eine Rolle spielen  kann dazu führen
das es zur tumorformation der Zelle kommt

 Lysis: Können Zelle lysieren! Infektion können herpisieren


 Persistene Infektion: langsame Freilassung der Viren ohne Tod der Zelle, kommt immer
wieder (HIV)
14
 Latente Infektion: Viren in Zelle ohne Schaden auszuüben, werden durch Umweltfaktoren
ausgelöst

 Retro Viren haben Teil der Zytoplasma nach verlassen mitgenommen werden durch
Endozytose aufgenommen, äußere Membran abgelöst, virale DNA freigesetzt. Aus virale DNA
bei Retroviren wird mit Hilfe reverse Transkriptase DNA gemacht und diese kann sich
einlagern in chromosomale DNA bei Menschen/ Tieren-> Pro-Virus

 Wenn wieder aktiviert Nukleokapsid gebildet, geht an Membran


 Virus freigesetzt

 Viroide: art von infektiösen. Nackte RNA, kommt vor allem bei Pflanzen vor. Nimmt an, dass
regulatorische RNA ist.

 Prions: kein DNA und RNA, sondern Proteine. Normale Proteine die vorkommen und normale
Funktion in Zelle haben aber kann dazu führen, dass Prion Protein die Faltung einer anderen
Form katalysiert: PrPS  Abnorme Proteine fuhren dazu, dass in Hirn ablagern-> spongiforme
Encephalopathie
 Kann man nicht inaktivieren!!! Z.B. Rinderwahnsinn

VO 5
 Mikrobielle Symbiosen:

Laktobacilli in Dünndarm > Nahrung verdauen damit Mono Saccharid und AS aufnehmen können

Dickdarm: Absorption von Galen Salzes: Vitamin B12 nicht selbst herstellen können. Aus tierischer
Nahrung stammt

 Was produzieren die Bakterien? Viele Vitamine, Gasen (Wahrend dem Abbau der Nährstoff->
Gas (Treibhaus) Methan, Carbon Dioxid und H2), Geruchsproduktion, Enzyme, Bei Steroid
Metabolismus Zwischenschritte katalysieren, Lactose Aufnahme
 Rinder und Klimakrise:

Anzahl an Rinden ist in den letzten Jahren kaum zugenommen aber produzieren in ihrem Panzen,
bedingt durch vorkommen der Bakterien, Methan und CO2

 Menschen können nicht nur von Pflanzen leben!

 Wir haben natürliche Barriere damit Mikroorganismen nicht reinkommen können! :

Auge: hat natürliches Antibiotikum= Lysozym. Lysosom spaltet Peptidoglykan von Bakterien (vor
allem bei Gramm +).

Nase: mechanische Vorgänge: Mikroorganismen entfernt werden.

Haut: physikalische Barriere

Lunge: Mit Phagozytose

Im Darm und urogenital: Normale Flora verhindert Besiedelung mit pathogenen Mikroorgnismen

 Dort Bakterien bekämpfen und haben chemische Waffen.

15
Was muss passiert damit Pathogene ein Wirt besiedeln kann?

Criteria of parthenogenesis:

1. Exposure: Mikroorganismen ausgesetzt sein


2. Erreger heften sich an durch adherence factors (an Schleimhaut z.B. dazu braucht best.
Virulenz Faktoren= Adhärenz Faktor mit dem sich anlagern)
3. An Haut: durch Epithel. Verschieden Zellen dafür um Stoffe in der Haut aufzulösen
4. Wenn pathogen eintreten, müssen sich vermehren

Eisen ist immer wenig im Körper. Wenn Eisen Armut-> besser geschützt gegen Infektionen

Bakterien haben Stoffe, damit Eisen entziehen können

Verschiedene Arten von Virulenz Faktoren!

 Kapsel: Zucker die an Außenseite der Bakterien sitzen. Und mit Zucker kann sich ein pathogene in
Darmzotten anlagern
 Pilli: Bakterien an Darmschleimhaut anlagern-> Adhärenz
 Siderophora: niedermolekulare Verbindungen die hohe Affinität zum Eisen hat. Eisen bindet, in
der Zelle und steht zur verfügung für versch. Stoffwechsel Vorgänge in der Zelle
 Pili und Flagellen: wichtig für Adhärenz
 Endotoxine: bei jedem Gramm – vorkommt. Sitzt draußen und besteht aus LPS
 Zytotoxin: Viele Bakterien bilden. Cytoyoxine sind Exotoxine

Manigfaltige Exotoxine = AB Toxine: Diphterie, Neurotoxin usw.

Diese Toxine bestehen aus 2 UE:

 Toxische: durch Endozytose aufgenommen (A-Komp.)


 Vektor Domäne: Mit der sich das Toxin an Zelle anlagert (B- Komp.)
 Endotoxine durch Endozytose aufgenommen und dort wird toxische Anteil freigesetzt und
Vektor Domäne wird wieder abgebaut
- Clostridium botulinum: bildet viel CO2, weil anaerob wachst und Gärung betreibt. Toxin
blockiert Freisetzung von Acetylcholins-> Muskel nicht kontaktiert-> Herzstillstand-> Tod
- Toxine sind kurzlebig
 Clostridium Tetanii: bindet an Synapse und verhindert Freisetzung von Glycin-> verhindert
Relation-> Wundstarrkrampf (Körper angespannt) -> Tod
 Diphterie: bindet an Elongation Faktor 2-> wirkt (stoppt) auf tierische Protein Biosynthese->
nicht funktioniert
 Haemolysins: Bilden Kanäle in der Membran. Viele pathogene Bakterien bilden Haemolysine
 Vibrio Cholera: bindet an Glykolipid (GM1) im Darm Epithel-> Adenyl cyclase aktiviert-> netto
Ausstrom von Chloridion-> Darm füllt sich mit Wasser-> austrocknen
o Den Patient 0,9 %iger Kochsalz zufuhrt zur „heilung“
 Vibrio Cholera selbst ist nicht gefährlich, erst dann pathogen, wenn Phagen integriert hat.
CDX Phage tragt das Gen dafür. Nur die die Phagen haben sind toxisch

 Exotoxin, müssen nach außen gebracht werden: Muskel probleme, Erythrozyten aufgelöst
werden usw. kann man mit Hitzen inaktivieren

16
Endotoxin (LPS) sind auf der Außenmembran von Gram - Bakterien:
Lipid A Sehr toxics. -> Übermäßige Produktion von Interleukinen, Hohe Fiber, Erbrechen, Durchfall,
Anaphylaktischer Schock, selber Effekt wie zu viel Antibiotika

Warum toxisch Endotoxin?

Lipid A bindet an LPS und das kann an Rezeptor (CD14) binden-> reihe von Signaltransduktion
Vorgänge-> versch. Endoleukine und Faktor alpha-> Entzündung-> Fiber

 Was passiert, wenn viel Antibiotika nehmen

Immunsystem:
Angeborene und adaptive

 Angeborene: Abwehr Zelle sind vorhanden, unspezifisch


Phagozyten wie Marophagen und PMN
 Adaptiv: spezifische Antikörper werden gebilden
Lymphozyten
 Alle Zellen stammen aus Knochenmark =
Myeloid Vorläuferzellen
o Mast Zellen
o Monozyten
o Polymorphonuclearleukozyten (PMN) oder Neutrophile: erste Abwehr Linie gegen
Bakterien und Viren
o Makrophagen: Bakterien zerstören und wichtig für adaptive immun Abwehr
o Dendritic Zellen

Lymphoid
o In Thymus
o In Knochenmark
1. Angeborene:

Neutrophile (PMN): mehrere kerne. Als erste Barriere sehr wichtig. Kommen normalerweise in
kapillaren vor und können an den Ort der Entzündung wandern. Bakterien aufnehmen in ihr
aufgebautes Lysosom, in der antimikrobiell wirkende Proteine (wie z.B Defensine) und zerstören

 Signal: eukaryotischen sind mehr modifiziert. Sie werden aber auch glykosyliert
 Bei Bakterien kommt Phenylmethionin und bei uns nicht!!! Alle Proteine der Bakterien
fangen damit an

Defensine: älteste Abwehrprotein, kurze zyklische Peptide, die Disulfidbrücken bilden. Mensch hat 4
davon

 Können sich in Membran einlagern und führen dazu, dass Bakterien abgetötet werden indem
sie kein Membranpotential mehr aufbauen können

Magainin= Defensine - toten Bakterien ab und bleiben frei von Besiedlung (z.Bbei Giftigen Fröschen,
bei Insekten, in ihren Lumen kommen defensine in Form von Cecropin vor)

 Makrophagen: Bakterien Umschließen, in Phagolysosom werden Bakterien abgetötet. Aber


gibt welche die überleben können z.B Salmonellen
 Verteidigung gegen pathogene

17
 Neutrophile und Makrophagen erste Linie der Verteidigung
2. Adaptive:
o Muss spezifisch sein, darf nicht mit eigene Körper Komponenten angreifen.
o Toleranz: darf nicht mit Körper eigenen Antigen reagieren
o Memory (Gedächtnisfunktion): wenn einmal mit Pathogenen umgehen, nächstes Mal
schneller erkennen
- Autoimmun Krankheiten: Antikörper gebildet, die eigene Organe attackieren können
- Antigene = sind bestimmte wiedererkennbare Strukturen an Krankheitserregern, die das
Immunsystem erkennt. Kommen auch auf erkrankten körpereigenen zellen vor

Was passiert bei der adaptiven Immunantwort?

Pathogen dringt ein und z.B. Makrophagen erkennen dies durch ihre PAMPs Rezeptoren. Sie nehmen
Erreger auf und zerstören sie. Makrophage präsentiert Antigen des Erregers auf seiner Oberfläche
mittels MHC. Diese werden nun von T-Zellen erkannt. Diese können nun Cytokine produzieren
welche Makrophagen antreiben oder Toxine (Porifine), die die Zelle sofort zerstört. Die B-Zellen
produzieren Antikörper gegen die von Makrophagen aufgenommenen Bakterien/Viren. Damit
Antikörper funktionieren brauchen die das Komplementsystem

a. T-Lymphozyten: haben Rezeptor, der mit einem Anti gen ,präsentierte Zelle präsentiert, wird
auf der Oberfläche, Interagieren können. T-Zellen können mit T-Zelle Rezeptor interagieren
und können dann durch Cytokinin Ausschüttung die anderen Zellen primen damit sie
spezifische Antikörper machen, können zytotoxische T-Zellen aktivieren damit sie Toxine
machen die dann Zellen abtöten
b. B-Lymphozyten: produzieren Antikörper, manche Gedächtnis Funktion haben, manche
Antikörper auf Oberfläche

- Damit Bakterie in Makrophagen aufgenommen (umschlossen) werden kann: Pumps sind


notwendig:

o Können versch. Zucker, LPS, Phlagelin usw. sein (alles die auf Oberfläche der Bakterien kommt
sein)
o Makrophagen an entsprechenden Rezeptor (= PRMs) geben
 Interaktion wichtig damit Mikroorganismen aufgenommen werden kann in Makrophagen
o In Makrophagen werden Bakterien zerstört: dadurch bilden sich Fragmente. Z.B Proteine usw.
was in Körper nicht vorkommt
o Fremde Antigene werden an Oberfläche der Makrophagen präsentiert und detektiert durch T-
Zelle durch T-Zelle Rezeptor
o 2 Arten von T Zellen:
o CD4: stimulieren B-Lymphozyten und können Phagozyten Rekrutieren . Können direkt
abtöten
o CD8: Zytotoxische T-Zellen-> Zell abgetötet werden, die das Antigen präsentieren
 Präsentieren was fremd ist

CAR-T-Zell Therapie: Tumor Zelle best. Antigene Präsentieren. T-Zelle der Patienten nehmen,
sortiert, verändert in Rezeptor so, dass CAR-T Zelle an Tumor Zelle andocken können

 T-Zell Rezeptor (TCR): können viele Variable Bereiche der T-Zell Rezeptoren haben. Müssen
mit allen versch. Antigene, die auf d Oberfläche präsentiert werden interagieren können
 MHC: kommen auf d Oberfläche jeder Zelle, die Nukleus hat, vor.

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 Klasse1: bestimmte Struktur und Große und dem stehen gegenüber die Klasse 2.
ist Zelle infiziert, bewegt sich dieser Komplex an die Oberfläche und kann so mit
einer toxischen T-Zelle binden. T-Zelle erkennt durch TCR und CD8 das durch MHC
prästentierte Antigen. Zelle wird zertsört und Ausschüttung von Perforinen

 Klasse 2: kommen nur auf der Oberfläche der Makrophagen oder B-Lymphozyten
vor.
können unterschiedliche Antigene repräsentieren
1) Makrophage mit Antigen erkannt von T-Helfer-Zellen (TH1) - welche
Cytokine/Interleukine ausstößt welche die Phagocytose erhöhen - welche
Cytokine/Interleukine ausstößt, die die Differenzierung von B-Zellen zu
Gedächtniszellen und Plasmazellen auslöst.
2) T-Helfer-Zellen (TH2) binden an B-Zellen, die bereits Antikörper und Antigene
tragen. Cytokine/Interleukine werden von der TH2 Zelle ausgestoßen und verursacht
die Differenzierung von B-Zelle zu Plasmazellen, die passende Antikörper
produzieren, und zu Gedächtniszellen, die sich Antigen merken

Die T-Zell Rezeptor nur Antigen erkennen, wenn durch MHC präsentieren. Müssen kompatible sein d
MHCs

- Präsentiert eine infizierte Zelle ein Antigen des Virus. T Zelle kommt das Antigen erkennt, T-
Zelle dockt an über T-Zelle Rezeptor und MHC Klasse 1 und CD8 Co-rezeptor
- T-Zelle setzt perforine frei, fuhren dazu, dass Zelle, die Antigen präsentiert, abgetötet wird
nur durch CD4 erkannt!!!
 Cytotoxische T-Zelle wichtig als direkte Abwehr gegen Erreger die in infizierte Zelle
vorliegen

-> Direkte oder indirekte Abwehr:

 Indirekt durch adaptive und Immunglobuline


 Direkt: in dem cytotoxische T-Zelle andockt an Zelle, die infiziert ist-> Perforieren freigesetzt
und Ziel Zelle abgetötet. Kein Antigen, sondern direkte Abtötung
o Makrophage hat MHC Klasse 2 an Oberfläche: nur erkannt von CD4 Rezeptor. T-
Helfer Zelle binden-> Ganze Reihe von Zytokinen (Botenstoffe) werden freigesetzt->
erhöhte Makrophagen
a. Zytokine wirken auf B-Zellen, die aktiviert werden und könne sich differenzieren
und spez. Antikörper herstellen-> erfolgt nur wenn T-Helfer Zelle den Zytokinen
freisetzt
b. TH2 Zellen können direkt mit B-Lymphozyten interagieren. Fuhren zu:
a. Gedächtnis Zelle freigesetzt-> Antikörper auf Oberfläche präsentieren
b. B-Zelle zu Antikörper Produktion anregen
 T-Zelle und B-Zelle
 T Zellen: in Knochenmark, sind langlebig (auch Gedächtnis Zellen), reifen in Thymus
 B-zellen: in Knochenmark, reifen in Knochenmarkt
 Immuntoleranz: Immunsystem ohne sie selbst verdauen. Immunzellen im KM gebildet werden,
dort mit Rezeptor ausgestattet-> positiven Selektion, im Thymus festgestellt ob T-Zelle mit MHC
interagieren können oder nicht.
 Immunglobin:

Zeichnen sich dadurch aus, dass spezifisch entweder an versch. Oberflächen Strukturen der Bakterien
anbinden können
19
- Man kann gegen fast alle Antigene, Antikörper bilden

Unterschiedlichen Interaktion durch große AS Variabilität

 Immunglobulin G: 2 schwere und 2 leichte Disfulfidbrücken Ketten. Sie haben konstante und
variable Anteile
Variabilität durch somatische Interaktion: variable Regionen, die für unter AS kodieren. Nach
Splicing kommt es zu leichte oder schwere kette. IGM ist Pentamer: Antigen kann an 5 Stellen
gebunden werden
- Es muss untersch. Viele MHCs geben, sonst nur ein Antigen konnten wir bilden

T Zelle-Rezeptor und Immunglobulin hat variable Region

 Warum können Immunglobine Bakterien NICHT abtöten?

Sie markieren die Zelle. Antikörper können an Antigen der Oberfläche binden, dann ist Komplement
System notwendig damit Bakterie abgetötet werden kann

Immunglobulin: C1Q muss an konstanten Teil binden. Ohne das kann die Kaskette nicht bilden.

Streptokokken: M oder A Protein an d Oberfläche: je nach welchen Spezies. Bindet Immunglobulin


mit konstantem Teil an M Protein-> Komplement Komplex nicht aufbauen kann-> Immunglobulin
reinigen von andere Immunglobulin: Immunevasion

 Auch ohne Antikörper abtöten (nicht bei allen Pathogenen)! Mithilfe Komplement System.
Dafür Proteine nötig, die an Oberfläche von Bakterien binden. Mithilfe von B und C3
Proteinen Kaskette aufbauen-> Konsequenz ist gleiche: kommt zu Pore und Zelle abgetötet
 MBL: bindet an Mannan auf Oberfläche d Bakterie und Komplex aufgebaut

Impfung: IGM, steigt an dann stark abfällt.

 Aktive/ passive Immunität


 Für aktive muss ausgesetzt sein. Spez. Antwort.
 Passive: Antikörper gegen Toxine stellen. Antikörper, die an Erreger binden und inaktivieren
sie. Kommt nicht zu immun Aktivierung ->keine Gedächtnis Funktion-> Immunität kurzfristig
 Vaccine: verschiedene Typen. Injiziert man Toxoid. Immer abgetötete Bakterien.
 Gegen Viren: attenuierte Viren (nicht mehr vermehren können). Nur als Antigen wirken
 Hepatitis: Rekombinante DNA Vaccine
 Tuberkulöses: Entweder attenuierte Viren (nicht mehr vermehren in Wirt)

Allergenen:

Grund: Antigene präsentiert werden von Antigen präsentierte Zellen, die mit B Zelle interagieren und
B-Zellen produzieren Immunglobuline E, sie können an IGE Rezeptor der Masst Zelle verbinden, An
Mast Zellen werde Antikörper Quer-vernetzt -> schüttet Mast Zelle Histamin, Serotonin usw.

 Klinische Mikrobiologie:

Ist die gleich in der Klinik

1. Probe
2. Organismen anzureichen
3. Isolieren
4. Erreger identifizieren
a. Selektive Agers verwendet
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b. Verschieden Agers haben

Man kriegt Idee was das sein kann

a. Antibiogramm: welches Antibiotikum am besten wirkt


b. Wachstum abhängige Verfahren: berühren auf versch. Stoffwechsel. Eigenschaften der
Bakterien. Sind Streifen. Muss Idee haben um was es handelt, gibt definierte Menge in
Taschen, in denen Reaktionen ablaufen-> PH Umschlag. Streifen gibt in Laser Gerat-> was es
ist
c. Immunologische Verfahren: sensitiv. spez. Antikörper haben, die an best. Bakterien
andocken-> Zelle nachweisen. in weichen Käse
d. ELISA Test:

Wo kriegt man Antikörper, die gegen human Antikörper gerichtet ist?

Mann injiziert menschliche Immunglobulin in Tieren. In den Tieren werden Antikörper gemacht, sie
Aufreinigen oder linken mit Enzymen, wenn 2. Antikörper die erste erkennt, gibt man Substrat das
Enzym erkennt-------------------------------------------------------- hinzu-> Farbreaktion, bestimmen wie viel
Antigen man gekodet hat, kriegt man stärkere Farbe

HIV-Test:

e. direkte Nachweis in dem best. DNA Sequenzen Nachweis: kann man lysieren, dann hat bes.
Sonden. Sequenziert wenn man isoliert hat
f. PCR: best. Sonden hat, die an best. DNA Abschnitte binden.

Antikörper bleibt für lange Zeit vorhanden, aber Virus muss nicht da sein

VO 5
Pasteur: Nachgewiesen, dass Mikroorganismen nicht aus nichts entstehen, sondern von anderen.
Tollwut Forschung, erste Tollwut Impfung. Warum Essig sauer wird erforscht

Robert Koch: was ist eine Infektionskrankheit definiert(reisolieren damit Erreger ist, Kochsche
Postulate). Anthrax bacterium entdeckt.

Fast alle bakteriellen Krankheiten sind heute isoliert

Problem: durch Besiedlung Erreger überall vorkommen können! Auch Lebensmitteln können diese
Erreger beinhalten und durch Transport andere Menschen in anderen Ländern infizieren. Nicht jede
Salmonella ist pathogen.

Pathogenetitaet Determinanten müssen manchmal erst erworben werden, durch pathogene


Stämme:

1. Durch Transformation der Plasmide


2. Durch Phagen
3. Durch Konjugation
 Immer virulenter, weil von virulenz Faktor anreichern können, ins Genom integrieren können

Shiga Toxin macht E.coli gefährlich. Durch Phagen weitergegeben werden

Phatogene die über Luft weitergegeben werden:

21
 Streptococcous pyogenes (z.B Scharlach):
 Muss Nicht schwere Krankheit hervorrufen
 Gefährliche daran ist das rheumatische Fieber, wobei Nieren und vorallem Herzmuskulatur
betroffen sein können
 Als gesunde Mensch kein Problem
 Virulenz Faktor: Erythrogenic Toxin
 Durch Phagen weitergegeben
 Fieber
 Herzmuskulatur und Nieren vor allem betroffen
 Immer virulenter werden: tauschen Gene aus und haben mehr Virulenz Gen
 Virulenz bedeutet nicht immer, dass Antibiotika resistenter werden

Unterscheidet M Typen: verschiedene M Proteine an Oberfläche vorkommen. Sind untersch.


Virulent-> immer mehr virulent werden

 Gefährlich ist es, weil: er Super Antigene hat. 7-8 Antigene die durch Phagen übertragen
worden sind (mit Grund warum sie virulenter werden)

super Antigene: MHC Klasse 2 Komplex (Gruppen von Genen, die bei Immunerkrankungen eine Rolle
spielen) erkennen können auf Zelle und gleichzeitig T-Zelle Rezeptor: Binden T-Zelle mit Anti gen
präsentierte Zelle zusammen -> Cytoknine (Zelldivision hervorrufen) Ausschüttung-> in den Kapillaren
entstehen Löcher -> Bluthochdruck abfällt-> septischer Schock

SAGs können auch direkte Schäden setzen: in d Leber, wenn gleichzeitig Infektion mit Gram –
Bakterien haben, kann Endotoxin nicht abgebaut werden in d Zelle-> Cytokinin Ausschüttung

Mögliche Folgen von STSS: Gewebe abstirbt, Herzklappen physisch zerstört werden. Körperteile
sterben

 Im Griff wenn Antibiotika wirken.


 Kein Impfstoff dagegen
 Whooping Cough (Keuchusten):

Rate niedrig. Nach aufhören des Impfen-> anstieg der Raten

 Tuberculosis:

Impfung. Mit Antibiotika gut im Griff. Multiresistenter ansteigen und deswegen Raten ansteigen

 Influenza:

Grippe oder Erkältung?

 Grippe: Fieber hoch, Kopfschmerzen, Unwohlsein häufig, Nasensekrete weniger häufig,


Halsschmerzen weniger häufig, Erbrechen bei Kindern häufig.
 Erkältung: kaum Fieber, häufig Nasensekrete und Halsschmerzen
Normale Erkältungen meistens durch Rhinoviren ODER Coronaviren hervorgerufen.

 Influenza:
 Durch Influenza Viren A&B&C
 Gesunde, junge Menschen kaum betroffen
 Typ C: harmlos
 A und B in Winter Epidemien hervorrufen.
 Man kann sich impfen lassen
22
o Unterschieden verschieden Typen. Diese Klassifizierung kommt zustande durch 2
Oberflächen Proteinen auf dem Virus
o Hämagglutinin: damit Virus an die Zelle an lagern kann
o Neuraminidase: Frei setzt von der Zelle

Tamiflu gegen Grippe. inhibiert das Protein Neuraminidase: verhindert Freisetzung und Vermehrung
von Viren aus Zellen und Immunzelle sie bekämpfen (nutzt nur wenn man schon infiziert ist, sprich
nur wenn Viren schon da sind kann sie helfen)

 Gefährlich an Grippe: können ständig genetische Konstitution ändern durch:


 Anti Gene Shift: kleine Mutation über längere Zeit-> neue Virus Subtypen entstehen, die
nicht unbedingt durch Immunzelle erkannt wird, wenn man schonmal mit anderen Version
des Virus befallen war  Grund: warum mehr als einmal Grippe bekommen. Bewirkt so dass
Antikörper, die vorher gebildet sind nicht mehr bei dem neuen wirken können. Genom
besteht aus RNA. RNA hat 8 versch. Fragmente. werden sie neugeordnet-> Reorganisation
des esamten Virus-> neue Influenza Subtyp kann entstehen
Problem: In vielen Tieren kommt A vor aber müssen nicht unbedingt krank werden (bei
Schwein aber doch). Wir kommen mit Vogeln im Kontakt-> krank werden. Ein Tier kann mit 2
Subtypen infiziert sein, wenn beide in eine Zelle kommen können sie sich zusammen setzen
und es entsteht ein neuer Virus, gegen den keiner geschützt ist.
Umgekehrt: Tier mit menschlichem Virus infiziert werden

 Antigene Drift

Spanische Grippe: Hypothese:

1. Geimpft und dadurch gestorben


2. Gesundheit Zustand sehr schlecht
- Aus Skelett Virus isoliert und mit Schwein vergleichen: gleiche Virus in Schweinen

H5N1: kaum bei Menschen aber viel bei Tieren

Barrieren die verhindern das Virus leicht weitergegeben wird

 Krankheiten durch direkten Kontakt:


 Staphylococcus Aureus: meist Eiterherde auf der Haut. Leukocidin ist Virulenzfaktor des Erreger.
Führt dazu, dass Eiter Bildung unter der Haut und weiter infiziert
o Problem: Resistenz gegen viele Antibiotika= MRSA.
o Auch bei offenen Wunden trifft
o Bei Diabetes Patienten oft
 Expositionspfade:

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Fatalste Virulenz Faktoren: Toxische Schock (Syndrome Toxin, Superantigen) -> überschüssige
Cytokinin Ausschüttung-> hohes Fieber-> Organ Schädigung.

 Helicobacter pylori:

Fähigkeit bei PH-2 überlebt. Scheidet Ammoniak aus und neutralisiert dadurch Umgebung und kann
dort leben. Schadet Magen Schleimhaute-> Entzündung. Viele haben es.

 HEPATITIS VRUSES:

Für A und B Impfung aber C, D, E, G nicht. i.d.R durch Geschlechtsverkehr- Übertragung, aber auch
durch Haut Möglich. Keine Medikamente. RNA Virus, der ein paar genomische Abschnitte hat.
Inhibitoren werden spezifisch, die an virale Proteine binden und neutralisieren.

Hepatitis C ist mittlerweile heilbar. Nach Behandlung findet man keine virale RNA

Wie wissen ob jmdn. geheilt ist? Viren nachweisen. In PCR, wo best. Abschnitte d Virus
hochamplifizieren und sequenzieren nachweisen ob überhaupt RNA d Viren in d Zelle vorhanden ist.

 Sexuell übertragbare Krankheiten:

HIV:

Ähnlich wie Hepatitis Virus. Retrovirus. Wenn Zelle infiziert, in Genom kann einbauen, kann Lysosyme
Phage dort Co-existieren  wenn Signal kommt, Kann vermehert werden (je nach welchem Signal
kommt) kann Nukleokapsid gebildet werden.
Virus hat Auf der Oberfläche ähnliche Proteine als Zellmembran selbst aber auch Virus Proteine

Fatale an dem Virus: gp120 an Oberfläche interagiert mit CD4 Co-Rezeptor der T-Zelle auch
gleichzeitig mit CCR5-> T-Zelle infiziert, immer wieder T-Zelle abnimmt-> Immunsystem gestört. CCR5
ein Corezeptor damit HIV mit gf120 andocken kann.

Patient sterben nicht dadurch, sondern über sekundäre Infektion da Immunsystem abnimmt

Nicht heilen, sondern Abschwächung d Krankheit. Ausbreitung auch nicht komplett verhindern.

Die Hälfte der betroffenen gestorben.

Zunahme: weiter infizieren

 Krankheiten die von Tieren übertragen werden:

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 Tollwut: Virus in Speichel der Tiere. Gut zu behandeln bei früher Entdeckung durch anti-
Serum-> Virus inaktiviert. Oft ältere Menschen
 Lyme disease/ Borreliose: durch Bakterium Borrelie burkdorferi. Gut mit Antibiotika
behandelbar, wenn am Anfang erkannt.
 Yersinia pestis: Pest. Von Flöhen übertragen, die es von Wildtieren erhalten. Gut
behandelbar aber wenn in Lunge nicht!
 West-Nil-Virus: durch Stechmücken. Inhibitoren für CCR5 sind gut aber wenn Mutation
passiert dann wird dies Person anfällig für West-Nil-Virus (wäre aber gute Mutation für HIV).
Enzephalitis oder Meningitis auslösen bis lebensbedrohliches Fällen.
o Fatale daran ist das von normale Stechmücken übertragen wird

 Krankheiten durch verunreinigtes Wasser = Waterborne Microbial Diseases:


 Cholera: massiven Wasserverlust. Sterile Kochsalz zuführen
 Legionellosis (Legionella pneumophila): in Klimaanlagen sich wohlfühlen. Grippe ähnliche
Symptome. Prognose gut, wenn früh genug erkannt, d in
 Mussen nicht immer Bakterien oder Viren sein
 Krankheiten durch Nahrungsmittel = Foodborne:
Vorallem in Muscheln vorkommt.
 Gefährlich für uns: Campylobacte in Geflügel
 Salmenose
 Lyseria: in weiche Käse
 Protozoen: in kontaminierten Fleisch
 Enteropathogenic E.coli: blutigen Durchfall, Nieren versage. Hat Toxin das auf Virus kodiert
ist. Nur wenn Phage integriert in Genom ist pathogen.
 EPEC: in Darm-> Krankheit
 Bioterrorism: Bacillus anthracis. In Boden vorkommt. Macht Sporen diesen Stamm: sehr
lange haltbar. Als Biowaffe getestet. Risiko gering. Aber wenn ja zum Tod führen kann.
2 verschiedene Formen: auf Lungen oder Haut.
o Toxin Gefährlich: wenn in d Zelle aufgenommen werden kann-> Lethal Factor (LT)
durch Endozytose freigesetzt-> versch. Kinase gespalten (MAPKK) werden, die
wichtig für versch. Signal Transduktionsfähige, nicht nur Immunsystem aufrecht zu
halten, sondern auch um Apoptose zu verhindern. Passiert in Lunge wenn dieses
Toxin freigesetzt wird.
o Durch Antikörper kann inaktiviert werden

 Wichtige Bakterien: in HAI (Hospital Aquired Infections) verwendet, sprich im


Gesundheitswesen. Z.B Escape Bakterien.

Pseudomonas aeroginose: führt zu Pathogen

Neue Antibiotika: Linezolid: erstes Klasse der Oxazolidinone

Gefährlich bei Übergenuss: Deswegen nicht bei normalen Krankheiten und nur dann, wenn es Sinn
macht-> sonst werden resistenter

 Neue Vaccine: schaut nach Antikörper in Patienten, versucht Antigen zu identifizieren auf d
Bakterien Oberfläche, kloniert Gen, produziert Protein, nimmt als Vaccine und hofft dann das
man protektive Wirkung bekommt.

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 DNA Vaccine: mit Virus infiziert, die harmlos ist. Virus kodiert für fremde Protein, gegen dem
Antikörper produziert, die vor Infektion schützen könnten.

 Phage and Phage-Therapie:

Bakterienfresser als Heilmittel. Phagen Banken: mit mehr Mittel geben gegen mehrere Bakterien,
sondern Spezifische Bakterien töten

 Kulturen mit Phagen infiziert, Platzt, LPS freigesetzt, ist hoch pyrogen.

Problem bei Phagen-Therapie: kann zu anaphylaktischen Schock kommen.

Phagen Pflaster! Oral Phagen!

Heute kann man Phagen herstellen, die Side Effekts nicht haben: Mechanismen, d Zelle platzen. In
innere Membran Poren machen und Endolysin d Peptioglykans zerstören. Den durchbruch zu
Periplasma ermöglichen.

 Platzt d Zelle, LPS freigesetzt. Aber kann zu anaphylaktischen Schock kommen.


1. Phagen kann man auch genetisch modifizieren: Phagen nimmt, die nicht Zellen nicht
lysieren. Sie sind phlamentolische Phagen. Die auch anderen Gene einbauen kann. Ein Gen
eingepflanzt für Restriktionsendonuklease. Diese Sie Schneiden DNA von Pseudomonas
aeroginose:
 Zu verhindern: braucht man 2. Enzym: Methylase. Überall wo schneidet, DNA methyliert-
> nicht mehr schneidet

Herstellung dieser Phage: hat eine Zelle, die einerseits für Methylierung Protein kodiert und
andererseits tragt Restriktionsendonuklease in dem Phagen.

wenn Phage raus kommt tragt nicht mehr das Gen für Methylierungsenzym-> infizieren d Zelle:
Phage geht rein, BG/IIR wird produziert in der kann DNA schneiden und kann nicht mehr repariert
werden.

 Phage mit Killer Funktion ausgestattet.

Phage kann sich auf Propagierungsstamm fortpflanzen. Nur vermehrt werden auf d Stamm d
einerseits d Gen tragt für Methylierungsnzym und andererseits für das gen das deletiert wurde ist im
Phagen

 Bakterie herstellen und infizieren

Dadurch  Bakterien absterben, Phage kommt nie mehr raus

lytische Phage setzt LPS frei.

2. Phagen kodierende Proteine nehmen, um Bakterien abzutöten.

Solche Phagen haben Lysosom ähnliche Protein, weil müssen um DNA einzubringen Peptidoglykan
lokal aufzulösen. Besonderes bei Gram + Bakterien, weil sehr dick ist.

Protein spaltet zwischen N-Acetylglukosamin und N-Acetylmuraminsaure, wird lokal Murein Auflösen
und Phage kann DNA injizieren

Was machen diese Proteine, wenn zugegeben werden? Was Lysosom machen. Peptidoglykan
aufgelöst, Zytoplasma strömt heraus-> platzen

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Enzyme sind spezifisch für verschiedene Gramm + Erreger

Nachweisen: infiziert, Phage isoliert, auftrennt Bakterien Proteine in SDS Gel nach Große.
Zymogramm: an d Stelle wo Murein sich auflöst sehen wo Murein lytische Enzyme sind, wissen wo
ungefähr lauft, schneiden Bänder aus, in Massen Spektrometrie und finden dann das Gen

Die, die lytische Aktivität hat, isolieren, vermehren, reinigen, von außen zugibt-> Zelle lysiert

VO 6

Industrie:

Größere Mengen als im Labor und teurer. Hygienische arbeiten, Wachstum und PH kontrolliert,
Temperatur auch.

Viele Antibiotika Werden nicht verändert und so verwendet, wir die Mikroorganismen sie
produzieren. Man bekommt sie aus Überstand, extrahiert, in Down Stream Processing rekristallisiert,
sterilisiert indem man sie bestrahlt.

Heute darf man Antibiotika nicht mehr als Foodpromotoren einsetzt: weil Suchttiere schneller
wachsen, weil weniger Krankheit haben.

Manche Antibiotika werden semi-synthetisch hergestellt. Schritte, die von Mikroorganismen


durchgeführt werden.

 Penicillin: chemisch modifiziert= semi-synthetische. verändert sie und modifiziert sie


 Vitamin B12 können wir nicht selber herstellen. Wenn Mangal: Präparate, die aus kommen
Probioni Bakterien kommen.
 Glutamat: in Fleisch
 Aspartaten: in fruchten. Geschmack weniger sauer macht!
 Glycin: Süßen
 Aspartame: Soft drinks 0 Kalorien herzustellen
 Cortison: von Progesteron zu 11-Alpha-Hydroxyprogesteron braucht ein Pilz der das durchführt
aber alles andere chemisch herstellen damit zu Cortison kommt
 Enzyme:
 Amylase: Stärke spaltende und für Brot Herstellung
 Protease: Waschpulver und Nahrungsmittel
 Alles von Bakterien hergestellt
 Rot und Weiß Wein: beim rot Frucht Fleisch bleibt drin und bei Weiß filtriert. Oft lässt man
vergähren, oft setzt man Hefe zu und lasst dann reifen und filtriert es
 Essigsaure Herstellung: Ethanol-> Acetylaldehyde-> Acetic Acid
 Citrat: meist hergestellte Produkte! In fast allen Lebensmitteln, die haltbar gemacht werden
 Hefe: Nahrungsmittelzusatz und auch Backhefe auch in Schönheit Industrie

Molekular Biotechnology

Geht es um rekombinante Methoden um unter Umstände mehr von best. Protein herzustellen. Gen
d für diese Protein kodiert, herstellt in dem man Plasmid gibt und Kontroll Elemente gibt, damit
hochtranskibiert und translatiert wird und zum Schluss Protein aus Bakterien reinigen.

3 gute Wirte für die Herstellung der rekombinanten Proteine

1. E.coli:
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o Vorteil: gut entwickelte Genetik, viele Stämme, kennt Hintergrund, am besten
gekannten Prokaryoten.
o Nachteil: als Gramm -: hat LPS, die pyrogen ist
2. Bacillus stubilis:
o Vorteil: Proteine ausschleust (Herstellung von Waschmitteln), Gramm +, Enzyme
daraus
o Nachteil: Plasmide sind genetisch instabil
3. Hefe:
o Nachteil: Plasmide noch instabiler sind.
o Vorteil: Eukaryont und Proteine werden modifiziert und machen genau so wie wir es
machen

Wie gemacht wird? Nutzt Plasmiden (Origin of Replikation: unabhängig von Chromosom repliziert
werden) müssen ein Promotor haben, damit transkribiert werden, eine Erkennungsstelle für Ribosom
und auch ein Polylinker (Klonierung stelle) schneiden mit Restriktionssystem. Gen
hineintransferieren, amplifizieren Gen und gibt geschnitten Plasmid dazu und Ligase. DNA Enden
werden ligiert. Die Plasmide Müssen Marker haben. Den Plasmiden und Plasmiden werden passiv
aufgenommen. Man kann selektionieren dadurch, dass die ausplattieren auf Platten die Ampicillin
enthalten. Nur die die positiv transformieren haben, können auf Ampicillin enthaltene Platten
wachsen. Insert suchen.

 Gewünschte Klone finden:

Wie kann man die suchen, die Insert haben? Direkte Nachweis: bacillus subtilis mit Lipase/ Protease
nehmen, wo Proteine drinnen sind. Wenn Protease sezerniert wird von Bakterium, sehen wir Zonom

indirekte Nachweis: durch Sonden.

Kolonien tragen alle d Plasmid (Amplicilin Positiv), ordnet auf Platte, macht Abklatsch. Mit Antikörper
nach dem Produkt schauen oder nach dem Gen

Nach dem Produkt: gibt Antikörper dazu, der Radioaktiv markiert ist, liegt ein Film darauf-> weißt d
Plasmid enthält

Gen: Antikörper dazu, die radioaktiv markiert ist-> Klon finden

 Wichtig zu schauen ob Protein gemacht wird

Genetisch hergestellte Vaccine: Vaccine die auf best. Oberflächen Protein d Virus/ Bakterien
berühren: man kloniert für diese Oberfläche Protein-> produziert in E.coli und gibt Protein dem
Patient. Antikörper gegen diese-> Produktive Immunität

Gen Therapie: mit Hilfe Gen Technologie: rekombinante Vaccine Viren genommen. Vaccine Genom
hat, Gene nimmt, die zu Krankheit fuhren können, Plasmid gibt dazu. Infiziert Zelle führt zu
Rekombination von Plasmiden. Kann selektionieren. Wenn nicht injiziert worden, sterben ab.
Wahrend andere Rekombinante Viren machen und Protein in Menschen gemacht.

T-zelle so programmieren, die auf Tumor Zelle, Oberfläche Struktur erkennen können, die nur dort
vorkommt und diese T-Zelle führt dazu durch Reinfusion, dass Tumor Zelle abgetötet wird. Vorteil: T-
Zelle vermehren. Cytokinin wird dadurch freigesetzt

Transgene Pflanzen: Herbizide Resistenz. Bringt diese in Plasmid ein. Transferiert Plasmid. Bakterien
kann Pflanzen infizieren. Plasmid kann in Nukleus eingebaut werden und Transgene Pflanzen
bekommen.
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