Sie sind auf Seite 1von 106

k o m m en t i ert es v o rl es u n g s v erz ei ch n i s

a r c h i t e k t u r
s o m m ers em es t er 2 0 1 1
INHALT
Sommersemester 2011: 01. April 2011 - 30. September 2011

WICHTIGE ALLGEMEINE INFORMATIONEN


Vorlesungszeit: 11. April 2011 - 16. Juli 2011 Seite
Einführungsveranstaltung 4
Hinweise für Dipom-Studierende/Hinweise für Erasmus-Studierende 5
Äquivalenzliste Diplomstudiengang mit Bachelor/Master 6

Anmeldefrist für
Studiengangs-
wechsler: für das Wintersemester 15. Juli 2011 BACHELOR ARCHITEKTUR
Seite
Organisation des Bachelorstudiengangs 10
Modul- und Lehrveranstaltungsübersicht 16
Studienplan Bachelor 18
Stundenpläne Bachelor 20
Elektronische Prüfungsanmeldung QISPOS im Bachelor Architektur 22
Bachelor-Arbeit SoSe 2011 24
Lehrangebote Bachelor 29

MASTER ARCHITEKTUR
Impressum Seite
Organisation des Masterstudiengangs 92
Herausgeber: Modul- und Lehrveranstaltungsübersicht 95
Das Institut für Architektur der Fakultät VI der TU Berlin - Studienpläne Master 97
Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin Master-Arbeit SoSe 2011 101
Redaktion: Lehrangebote Master 103
Sabine Konopka, Iris Lange
Umsetzung:
Sabine Konopka, Iris Lange
Druck:
Helmut Weik (Inhalt)
dc-druck (Umschlag)
Redaktionsschluss:
März 2011
Änderungen und/oder Ergänzungen während der Drucklegung vorbehalten.
Unter www.architektur.tu-berlin.de (Rubrik: Aktuelles) finden Sie die jeweils aktuelle
Fassung des KVV.
2 3
WICHTIGE ALLGEMEINE INFORMATIONEN

Einführungsveranstaltung Mittwoch, 6. April 2011/ A 053 / ab 13.00 Uhr Hinweise für Studierende des Diplomstudiengangs Architektur
(Änderungen vorbehalten. Bitte beachten Sie die aktuellen Aushänge im Foyer oder im und für Erasmus-Studierende
Internet unter Direktzugang: 18968)
Die Diplomstudienordnung läuft mit Ende des SoSe 2011 aus. Diplomstudierende,
Vorstellung der Entwurfsprojekte im Bachelor und Master Architektur und denen noch Pflichtveranstaltungen fehlen, müssen mit den verantwort-
Urban Design lichen Prüfern persönlich klären, ob und in welcher Form die entsprechende
13.00 FG Herrle MA 3 / UD PJ 1-3 Changing Climate / Shifting Culture - Veranstaltung als äquivalente Leistung anerkannt wird. Eine Orientierung bieten
part 1 die Modul- und Lehrveranstaltungsübersichten von Bachelor (Auszug) und Master auf
13.10 FG Stollmann MA 3 / UD PJ 1-3 Campus Efeuweg - Modell(e) für eine den folgenden Seiten, in die äquivalente Fächer des Diplomstudiengangs eingetragen
neue Gropiusstadt sind.
13.20 FG Zillich MA 3 / UD PJ 1-3 Carbon Sink Campus
13.30 FG Zillich MA 3 / UD PJ 1-3 IBA Berlin 2020
13.40 U-LAB MA 3 / UD PJ 1-3 Planungspraktisches Beispiel 2 - Das Referat für Studium und Lehre der Fakultät VI hat sich hierzu wie folgt geäußert:
Obere Stadtspree
13:50 - 10 min pause Die Studierenden haben nach Ablauf des SoSe 2011 keinen Rechtsanspruch auf
Lehrveranstaltungen und Prüfungen.
14.00 FG Leibinger MA 3 Emptiness Sie können jedoch weiterhin – mit Zustimmung der Lehrenden – äquivalente Lehrver-
14.10 FG Geipel MA 3 SUR anstaltungen des Bachelor- bzw. Masterstudiengangs besuchen und Prüfungen able-
14.20 FG Lee MA 2 Islands Are Forever gen. Die Studierenden werden auch nach Auslaufen der Ordnung nicht zwangsexma-
14.30 FG Nickl-Weller MA 2 metropoolitan trikuliert, bekommen also, sofern sie die erforderlichen Prüfungen abgelegt haben, wei-
14.40 Hascher MA 2 documenta center of information and terhin ihre Diplomzeugnisse ausgehändigt. Die Lehrenden können weiterhin Prüfungen
communication anbieten (inkl. Diplomarbeiten), sind dazu aber nicht verpflichtet.
14.50 Hascher MA 2 Deutscher Pavillon für die EXPO 2015 -
Teil 2
15.00 Steffan MA 2 NHQ - Next Headquarter
15.10 Steffan MA 2 documenta center of information and Für Erasmus-Studierende gilt folgende Regelung:
communication Erasmus-Studierenden können sich bei allen Fachgebieten, die Entwürfe im BA 1.1.5 (für
15.20 FG Steffan MA 21 Leben im Glashaus Studierende im 3. Studienjahr) oder im Master (für Studierende im 4. oder 5. Studienjahr)
15.30 FG Herrle MA 20 „ÜBER LEBENSKUNST” anbieten, direkt um die Teilnahme bewerben. Bitte beachten Sie die entsprechenden
15.40 Baupiloten MA 2 / MA 20 ARCHE NAO experimenteller Holzbau Aushänge der Fachgebiete und die Informationen in den Einführungsveranstaltungen.

15 :50 - 10 min pause

16.00 Baupiloten BA 1.1.5 ARCHE NAO experimenteller Holzbau Einführungsveranstaltung für Austauschstudierende: 6. April 2011
16.10 FG Geipel BA 1.1.5 SUR Raum A 060 / 10.00 bis 11.00 Uhr
16.20 FG Nickl-Weller BA 1.1.5 metropoolitan
16.30 FG Stollmann BA 1.1.5 Campus Efeuweg - Modell(e) für eine
neue Gropiusstadt
16.40 FG Zillich BA 1.1.5 Carbon Sink Campus / IBA Berlin 2020
4 5
Übersicht Äquivalente BACHELOR Architektur (Auszug)
Module dazugehörige Lehrveranstaltungen entspricht HS
Nr. Titel Verantwortliche P/WP LV-Titel LV-Art SWS WiSe/SoSe
Entwerfen 5 VL 1 SoSe/WiSe
1.1.5 Entwerfen 5 Gastprof. P 1.2
Entwerfen 5 EP 8 SoSe/WiSe
Bürkle P Bildende Kunst IV 3 WiSe 4.3
4.2.1 Bildende Kunst
Bürkle P Bildende Kunst IV 2 SoSe 4.3
4.2.2 Bildende Kunst II Bürkle WP Bildende Kunst II UE/VL 2 WiSe/SoSe 4.2
4.2.3 Bildende Kunst III Bürkle WP Bildende Kunst III UE/VL 2 WiSe/SoSe 4.2

Übersicht Äquivalente MASTER Architektur


Module dazugehörige Lehrveranstaltungen entspricht HS 1.1
Strategien für das Entwerfen von Krankenhäusern und Bauten des
Prof. Nickl-Weller WP Strategien für das Entwerfen von Krankenhäusern und Bauten des IV 2 SoSe 1.2.3
Nr. Titel Verantwortliche P/WP LV-Titel LV-Art SWS WiSe/SoSe Gesundheitswesens
Integrierter Entwurf I EP 6 WiSe 1.2 1.2.b Interior Spaces II / Innenraumgestaltung II WP Innenraumplanung PIV 2 WiSe/SoSe 1.2.6
1 Integriertes Entwurfsprojekt I wechselnde FG P Baukonstruktion VL 2 WiSe 6.2
Darstellung SE 2 WiSe 4.5 1.3 adip-Experimentelle Entwurfsmethoden II WP Experimentelle Entwurfsansätze SE 2 WiSe/SoSe 1.2
Integrierter Entwurf II EP 4 SoSe 1.2
1.4 Entwerfen WP Entwerfen EP 2 WiSe/SoSe 1.2.1-1.2.9
2 Integrierter Entwurf II wechselnde FG P Technischer Ausbau PIV 2 WiSe 6.9
Integration Gebäudetechnik PIV 2 WiSe 6.8 1.6 Hüllsysteme Prof. Dipl.-Ing. Rainer Hascher WP Hüllsysteme IV 2 WiSe 1.3
P Integrierter Entwurf EP 4 WiSe 2.2
1.7.1 Strategien für energieeffiziente Gebäudekonzepte Prof. Dipl.-Ing. Rainer Hascher WP Strategien für energieeffiziente Gebäudekonzepte IV 4 WiSe/SoSe 1.2.8
3 Entwurf III + PIV wechselnde FG P Städtebau SE 4 SoSe 2.2
WP PIV zum Entwurf PIV 2 WiSe
1.7.2 Theorie des energieeffizienten Entwerfens Prof. C. Steffan WP Theorie des klimagerechten und energieeffizienten Entwerfens SE 4 WiSe/SoSe 1.2.8
Sondergebiete der Tragwerkslehre IV 2 WiSe 6.2
4 Technische Grundlagen der Architektur + Gebäudekunde Prof. Dr.-Ing. K. Rückert P Naturwissenschaftlich-technische Grundlagen VL 2 WiSe 6.8 1.7.3 Prof. C. Steffan WP Nachhaltiges Planen SE 2 WiSe/SoSe 6.8
Nachhaltiges Planen
Gebäudekunde VL 2 WiSe 1.4
1.8.1 Materialgerechtes Konstruieren Prof. Dipl.-Ing. Rainer Hascher WP Materialgerechtes Konstruieren IV 2 WiSe 1.3
Grundlagen wissenschaftlicher Arbeit VL 2 WiSe
5 Methoden wissenschaftlichen Prof. Cramer P 1.8.2 Prof. Regine Leibinger WP Materialkonzepte SE 2 WiSe/SoSe 1.3
Materialkonzepte
Arbeitens und Präsentation
Präsentation und Moderation IV 2 WiSe
1.9.1 Strukturkonzepte für Konstruktion und Gebäudetechnik (projektintegrierte Prof. Dipl.-Ing. Rainer Hascher WP Strukturkonzepte für Konstruktion und Gebäudetechnik - projektin IV 4 WiSe/SoSe 1.3
Baukonstruktion)
P Baugeschichte VL 2 SoSe 3.1
Prof. Finn Geipel WP Grundlagen gebäudetypologischer Analyse IV 2 WiSe 1.4
6a Architekturtheorie und Prof. Dr. Fritz Neumeyer P Architekturtheorie VL 2 SoSe 3.6 Forschung zu Gebäudetypologien und
2.2
Baugeschichte Methoden der Gebäudeanalyse
Prof. Finn Geipel WP Auswertung der Ergebnisse und Präsentation IV 2 WiSe 1.4
WP Seminar, wahlweise aus Baugeschichte oder Architekturtheorie SE 1 SoSe 3.1, 3.6
2.3.1 Aspekte zeitgenössischer Stadtentwicklungspolitik Prof. Christiaanse WP Aspekte zeitgenössischer städtebaulicher Theorie EP 4 WiSe/SoSe 2.1
P Baugeschichte VL 2 SoSe
P Architekturtheorie VL 2 SoSe 3.6 2.3.2 Aspekte zeitgenössischer städtebaulicher Theorie Prof. Christiaanse WP Aspekte zeitgenössischer städtebaulicher Theorie EP 4 WiSe/SoSe 2.1
6b Architekturtheorie, Baugeschichte und Bauforschung Prof. Dr. Fritz Neumeyer
P Bauforschung VL 2 WiSe 3.4
2.3 Aspekte städtebaulicher Analyse- und Entwurfsmethodik Prof. Christiaanse WP Aspekte städtebaulicher Analyse- und Entwurfsmethodik EP 4 WiSe/SoSe 2.1
P Bauforschung SE 1 WiSe/SoSe 3.4
7 Master-Thesis Gutachter der Masterarbeit P Kolloquium CO 2 WiSe/SoSe 2.4.1 Vorlesung: Grundlagen der internationalen Urbanistik Prof. Dr. Peter Herrle WP Vorlesung: Grundlagen der internationalen Urbanistik VL 2 WiSe 1.2.7

Bau- und Planungsökonomie I IV 2 WiSe 5.4 2.4.2 Seminar: Grundlagen der internationalen Urbanistik Prof. Dr. Peter Herrle WP Seminar: Grundlagen der internationalen Urbanistik SE 4 WiSe 1.2.7

Bau- und Planungsökonomie II IV 2 SoSe 5.4 Prof. Dr. Peter Herrle WP Grundlagen der internationalen Urbanistik I VL 2 WiSe 1.2.7
8 Bau- und Planungsökonomie Baurecht Prof. Rudolf Schäfer P 2.4.3 Grundlagen der internationalen Urbanistik
Baurecht I VL 2 WiSe 5.3 Prof. Dr. Peter Herrle WP Grundlagen der internationalen Urbanistik II SE 4 WiSe 1.2.7

Baurecht II IV 2 SoSe 5.3 2.5 Seminar: Sondergebiete der internationalen Urbanistik Prof. Dr. Peter Herrle WP Sondergebiete der internationalen Urbanistik SE 4 WiSe/SoSe 1.2.7

Planungs- und Architektursoziologie I SE 2 SoSe 5.1 2.6 Seminar: Architektur im internationalen Kontext Prof. Dr. Peter Herrle WP Architektur im internationalen Kontext SE 4 WiSe/SoSe 1.2.7
9 Planungs- und Architektursoziologie Prof. Dr. Harald Bodenschatz P
Planungs- und Architektursoziologie II IV 2 WiSe 5.1 3.1 Baugeschichte II Prof. Cramer WP Baugeschichte SE 2 WiSe/SoSe 3.2

Entwurf im Bestand EP 4 WiSe 1.2 3.3 Stadtbaugeschichte Prof. Cramer WP Stadtbaugeschichte SE 2 WiSe/SoSe 3.2
10 Entwurf im Bestand (Integrierter Entwurf III) wechselnde FG P
Bauaufnahme UE 3 SoSe 3.3 3.4 Methoden der Bauforschung Prof. Dr.-Ing. Sack WP Methoden der Bauforschung VL 2 WiSe 3.4
3.5 Einführung in die Archäologie Prof. Dr.-Ing. Sack WP Einführung in die Archäologie IV 2 WiSe
Historische Baumaterialien I VL 2 WiSe
4.11 Prof. Stefanie Bürkle WP Kunstprojekt EP/VL/ 4 WiSe/SoSe 4.3
Kunstprojektentwurf
Historische Baumaterialien und UE
11 Prof. Dr.-Ing. Cramer P Historische Baukonstruktionen VL 2 SoSe
Baukonstruktionen 4.12 Kunst und Architekturentwurf PIV Prof. Stefanie Bürkle WP Kunst u. Architekturentwurf PIV 2 WiSe/SoSe 34.3
Historische Baumaterialien II IV 2 SoSe 4.13a/b Modellbau B Burkhard Lüdtke WP Modellbau A / B SE 2/4 WiSe/SoSe 4.4

Städtebau SE 2 SoSe 4.1 Gestaltungsaufgabe mit Darstellungsschwerpunkt Prof. Dr. Arno Bonanni WP Gestaltungsaufgabe mit Darstellungsschwerpunkt SE 4 WiSe/SoSe 4.1
12 Städtebau & Denkmalpflege Prof. Dr.-Ing. Cramer P
Denkmalpflege VL 2 SoSe 3.5 4.10 Bildende Kunst Prof. Stefanie Bürkle WP Kunst im Stadtraum IV 2 WiSe/SoSe 4.3

Bau- und Planungsökonomie IV 2 WiSe 5.4 4.2 Projektbezogene Architekturdarstellung Prof. Dr. Arno Bonanni WP Projektbezogene Architekturdarstellung SE 2 WiSe/SoSe 4.5

Öffentliches baurecht, Bau- und Planungsökonomie, Architektursoziologie im Baurecht im Bestand IV 2 WiSe 5.3 4.3 Architekturdarstellung – Analyse, Kritik, Umsetzung Prof. Dr. Arno Bonanni WP Architekturdarstellung – Analyse, Kritik, Umsetzung SE 4 WiSe/SoSe 4.5
14 Prof. Rainer Mertes P
Bestand WP Darstellende Geometrie IV VL 2 WiSe/SoSe 4.1
Soziologische Grundlagen von Architektur im Bestand SE 2 WiSe 5.2 4.4 Darstellende Geometrie IV Prof. Dr. Arno Bonanni
WP Darstellende Geometrie IV UE 2 WiSe/SoSe 4.1

Stadt- & Immobilienökonomie I VL 2 WiSe 5.5 4.5.1 Digitale Medien I Prof. Dr. Ing. Mathias P Hirche WP / W Grundlagen der 3D Visualisierung SE 2 WiSe/SoSe 4.6
4.5.2 Digitale Medien II Prof. Dr. Ing. Mathias P Hirche WP / W Grundlagen der 3D Visualisierung SE 2 WiSe/SoSe 4.6
15 Ökonomische und soziologische Grundlagen der Standort- und Projektentwicklung Prof. Dr. Dietrich Henckel P Stadt- & Immobilienökonomie II IV 2 SoSe 5.5 WP Multimedia i.A. VL 1 WiSe/SoSe 4.6
4.6 Einführung in die 3D-Visualisierung Prof. Dr. Ing. Mathias P Hirche
WP Multimedia i.A. UE 3 WiSe/SoSe 4.6
Stadtsoziologie IV 2 WiSe 5.2
4.7 Architekturdarstellung – Multimedia PiV Prof. Dr. Ing. Mathias P Hirche WP Multimedia PiV UE 2 WiSe/SoSe 4.5
Bau- und Planungsökonomie IV 2 WiSe 5.4
16 Bau- und Planungsökonomie, Privates Baurecht Prof. Rainer Mertes P 4.9 Bildende Kunst Prof. Stefanie Bürkle WP Kunstprojekt EP 2 WiSe/SoSe 4.3
Privates Baurecht VL 2 SoSe 5.3 Kunst im Raum I

Öffentliches Baurecht I IV 2 SoSe 5.3 5.1.1 Planungs- und Architektursoziologie 1 Prof. Dr. Harald Bodenschatz WP Planungs- und Architektursoziologie 1 SE 2 SoSe 5.1

17 Öffentliches Baurecht und Projektmanagement Prof. Dr. Rudolf Schäfer P Öffentliches Baurecht II IV 2 WiSe 5.3 5.1.2 Planungs- und Architektursoziologie 2 Prof. Dr. Harald Bodenschatz WP Planungs- und Architektursoziologie 2 IV 2 WiSe 5.1

Projektmanagement IV 2 WiSe 5.2 Planungs- und Architektursoziologie 3 (Stadtsoziologie) Prof. Dr. Harald Bodenschatz WP Stadtsoziologie SE 2 WiSe 5.1

Integrierter Entwurf III EP 4 SoSe 1.2 5.3 Planungs- und Architektursoziologie 4 (Architektursoziologie für Bauen im Bestand) Prof. Dr. Harald Bodenschatz WP Soziologische Grundlagen für das Bauen im Bestand SE 2 WiSe 5.1

18 Integriertes Entwurfsprojekt III + Projektmanagement Prof. Dr. Rudolf Schäfer P Städtebau SE 2 WiSe 2.1 5.4.a Architekturvermittlung WP Architekturvermittlung IV 2 WiSe/SoSe
Projektmanagement PIV 2 SoSe 5.4 b Architekturvermittlung Susanne Hofmann WP Architekturvermittlung PIV 4 WiSe/SoSe
Baurecht IV 2 WiSe 5.3 5.6.1 Kostenseminar Planungs- und Bauökonomie Prof. Rainer Mertes WP Seminar Planungs- und Bauökonomie - Kostenermittlung SE 2 WiSe/SoSe 5.4
19 Recht, Soziologie, Bauökonomie Prof. Dr. Harald Bodenschatz P Bauökonomie IV 2 WiSe 5.4 5.6.2 Ausschreibungsseminar Planungs- und Bauökonomie Prof. Rainer Mertes WP Seminar Planungs- und Bauökonomie Ausschreibungsseminar SE 2 WiSe/SoSe 5.4
Architektursoziologie SE 2 WiSe 5.1 5.6.3 Terminplanungsseminar Planungs- und Bauökonomie Prof. Rainer Mertes WP Seminar Planungs- und Bauökonomie Terminplanung SE 2 WiSe/SoSe 5.4
Städtebau SE 2 SoSe 2.2 Strategische Architekturbüroleitung und internationales
5.6.4 Strategische Architekturbüroleitung und internationales Architekturmanagement Prof. Rainer Mertes WP SE 2 WiSe/SoSe
Architekturmanagement
Vorbereitung Tragwerksentwurf PIV 2 SoSe 1.3
20 Integriertes Entwurfsprojekt III + Tragwerk Prof. Dr.-Ing. Klaus Rückert P 6.1 Materiallehre und Bauphysik II Prof. Dr.-Ing. Frank Ulrich Vogdt WP Materiallehre und Bauphysik II SE 2 SoSe 6.3
Integrierter Entwurf EP 4 WiSe 1.2
Nachhaltiges Bauen VL 2 WiSe 6.8
Tragwerk zum Entwurf PIV 4 WiSe 1.3 6.2 Nachhaltiges Bauen Prof. Dr.-Ing. Frank Ulrich Vogdt WP
Nachhaltiges Bauen UE 2 WiSe 6.8
Vorbereitung Klima/Energie PIV 2 SoSe 6.8
6.3 Raumakustik und baulicher Schallschutz für Fortgeschrittene/ Advanced Architectural Prof. Dr.-Ing. Michael Möser WP Raumakustik & baulicher Schallschutz für Fortgeschrittene IV 2 WiSe/SoSe 6.4
Integrierter Entwurf II EP 4 SoSe 1.2 Acoustics
21 Integrierter Entwurf II: Energie- und klimaoptimierte Architektur Prof. Claus Steffan P
Integration Klima/Energie PIV 4 WiSe 6.8 6.4 Baulicher Brandschutz 2 Dipl. Ing. R. Roß WP Baulicher Brandschutz IV 2 WiSe/SoSe 6.5

Ökologische Gebäudetechnik PIV 2 WiSe 6.8 6.5 Prof. Dr.-Ing. K. Rückert WP Tragwerksentwurf M EP/ 5 WiSe/SoSe 6.2
Tragwerksentwurf M
PIV
Integrierter Entwurf II EP 4 WiSe 1.2 6.6 Nachhaltiges Bauen
6.7 Technischer Ausbau (projektintegrierte Veranstaltung) Prof. Dipl.-Ing. Rainer Hascher WP Technischer Ausbau IV 2 WiSe/SoSe 6.9
Gebäudelehre Bauten des Gesundheitswesens VL/UE 2 WiSe 1.4 6.8 Prof. Dr.-Ing. K. Rückert WP Computergestütztes Entwerfen der Tragkonstruktionen M IV 4 SoSe 6.2
22 Prof. Nickl-Weller P Computergestütztes Berechnen und Bemessen der Tragkonstruktionen
Entwurf II + Gesundheit
TGA PIV 2 SoSe 6.8
Ausbau Bauten des Gesundheitswesens PIV 4 WiSe 6.9

6 7
BACHELOR ARCHITEKTUR

Organisation des Bachelorstudiengangs


Modul- und Lehrveranstaltungsübersicht
Studienplan Bachelor
Stundenpläne Bachelor
Elektronische Prüfungsanmeldung QISPOS im Bachelor Architektur
Bachelor-Arbeit SoSe 2011
Lehrangebote Bachelor
9
Organisation des Bachelorstudiengangs

Studienordnung für den Studiengang Architektur (Bachelor) der Fakultät Planen (2) Die Absolventin/der Absolvent des Studienganges Architektur soll folgende wissen-
Bauen Umwelt der Technischen Universität Berlin vom 12. März 2008 (Auszüge) schaftlich und künstlerisch fundierte Qualifikation erreicht haben:
Der Fakultätsrat der Fakultät VI Planen Bauen Umwelt hat am 12.3.2008 gemäß § 71 1. Die Fähigkeit, stadtplanerische, gestalterische, technische, gesellschaftliche, histo-
Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über die Hochschulen im Land Berlin (Berliner Hochschul- rische und ökologische Zusammenhänge zu erfassen und sie nach Maßgabe ihrer
gesetz - BerlHG) in der Fassung des zwölften Änderungsgesetzes vom 12. Juli 2007, Bedeutung in planerische und bauliche Lösungen umzusetzen.
die folgende Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Architektur beschlossen: 2. Die Fähigkeit, wissenschaftlich-künstlerische Methoden und technische Mittel für die
planerische und bauliche Gestaltung der Umwelt im technischen, stadtplanerischen,
Inhaltsverzeichnis gesellschaftlichen und administrativen Bereich zu überblicken und im Dialog mit den
§ 1 Geltungsbereich anderen am Planungs- und Bauprozess Beteiligten einzusetzen und weiterzuentwi-
§ 2 Beschreibung des Studiengangs ckeln.
§ 3 Studienziele § 4 Berufliche Tätigkeitsfelder 3. Die Fähigkeit zu wissenschaftlich-theoretischer Arbeit zum Gegenstand Architektur
§ 5 Regelstudienzeit, Studienumfang und -aufbau und Städtebau.
§ 6 Studien- und Lehrformen 4. Die Fähigkeit, sich kritisch und kreativ mit dem gesellschaftlichen Umfeld, der beruf-
§ 7 Studienorganisation lichen Situation und den beruflichen Zielen auseinander zu setzen.
§ 8 Praktische Tätigkeit 5. Die Fähigkeit, komplexe stadtplanerische, architektonische, technische, gesell-
§ 9 Mentoringprogramm schaftliche, historische und ökologische Zusammenhänge, auch im Hinblick auf
§ 10 Studienfachberatung Genderaspekte, zu erfassen und sie in planerische und baulich-räumliche Entwürfe zu
entwickeln.
§ 1 Geltungsbereich
Die vorliegende Studienordnung regelt Ziele, Inhalte und Verlauf des Bachelor-Studien- § 4 Berufliche Tätigkeitsfelder
gangs Architektur an der Technischen Universität Berlin. Ein Abschluss des Studiengangs befähigt zu Tätigkeiten im architekturnahen sowie im
administrativen Bereichen bspw. zur Mitarbeit in Architekturbüros. Vorrangig dient er
§ 2 Beschreibung des Studiengangs jedoch der Vorbereitung auf den Master.
Der Bachelor-Studiengang Architektur umfasst insgesamt 6 Semester. Im ersten und
zweiten Semester werden Basismodule angeboten, welche die weitere Ausbildung § 5 Regelstudienzeit, Studienumfang und -aufbau
fundamentieren. Die folgenden Semester dienen der Erweiterung und Vertiefung der im Die Regelstudienzeit einschließlich der Anfertigung der Bachelorarbeit beträgt 6
ersten Jahr erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten. Der gesamte Studienverlauf wird Semester. Inhalt und Aufbau des Studiums sowie das gesamte Prüfungsverfahren
durchgängig von Entwurfsseminaren begleitet und mündet in eine Bachelorarbeit mit sind dabei so gestaltet, dass das Studium innerhalb dieser 6 Semester abgeschlossen
Entwurfsschwerpunkt. werden kann. Das Studium ist in Module gegliedert, die studienbegleitend geprüft
werden. Der Studienumfang beträgt 180 Leistungspunkte (LP) nach dem European
§ 3 Studienziele Credit Transfer System (ECTS). Davon entfallen 132 LP auf Pflicht-, 17 bis 20 LP auf
(1) Das Bachelor-Studium Architektur an der Technischen Universität Berlin soll die Wahlpflicht (WP), 16 bis 19 LP auf Wahlmodule und 12 LP auf die Bachelorarbeit.
Studierenden in die Lage versetzen, ihre eigene Haltung zur Architektur verantwortlich
und begründet zu entwickeln. Dem dient die Vermittlung von bauplanerischen und § 6 Studien- und Lehrformen
städtebaulichen Kenntnissen unter Berücksichtigung ihrer kulturellen, gesellschaft- (1) Um die in § 2 beschriebenen Studienziele zu verwirklichen, werden folgende Arten
lichen, gestalterischen und technischen Bedingungen. Das Studium soll darüber hinaus von Lehrveranstaltungen angeboten:
die Kritikfähigkeit der Studierenden schärfen, in wissenschaftliches Denken einführen 1. Entwurfsprojekte (EP) zur intensiv betreuten Entwicklung umfassender entwerfe-
und zu kreativ-künstlerischer Arbeit befähigen. Als zentraler Bestandteil der Ausbildung rischer Fähigkeiten,
wurde der Entwurf in den Vordergrund gestellt. 2. Vorlesungen (VL) zur konzentrierten Vermittlung der fachspezifischen Grundkenntnisse,
10 11
3. Übungen (UE) zur vertiefenden und erweiternden Anwendung von Grundkenntnissen, (5) Pflichtmodule (P) – 132 LP
4. Seminare (SE) zur eigenständigen Erarbeitung, Vertiefung oder Erweiterung von Folgende Pflichtmodule müssen vom Fachbereich angeboten und von den Studierenden
Grundkenntnissen, im Umfang von insgesamt 132 LP studiert werden.
5. Integrierte Veranstaltung (IV) zum Vermitteln und Erarbeiten von Lehrinhalten in einer 1.1.1 Entwerfen und Baukonstruktion 1 12 LP
kombinierten Form, die Vorlesungs-, Übungs-, Seminaranteile und Exkursionen enthal- 1.1.2 Entwerfen und Baukonstruktion 2 12 LP
ten kann, 1.1.3 Entwerfen und Baukonstruktion 3 10 LP
6. Projektintegrierte Veranstaltungen (PIV) zur eigenständigen Integration fachspezi- 1.1.4 Entwerfen und Baukonstruktion 4 10 LP
fischer Grundkenntnisse in ein Entwurfsprojekt, 1.1.5 Entwerfen 5 14 LP
7. Exkursionen (EX) zur Erarbeitung, Vertiefung oder Erweiterung von Kenntnissen und 2.1.1 Grundlagen des Städtebaulichen Entwerfens & Gebäudekunde 11 LP
Fähigkeiten am konkreten Objekt vor Ort. 3.1.1 Soziologie, Geschichte und Theorie der Architektur 9 LP
3.2.1 Bauaufnahme 3 LP
(2) Das Angebot autonomer Seminare und Projektwerkstätten durch Studierende zur 4.1.1 Darstellende Geometrie I+II 5 LP
Erprobung neuer Lehrformen und -inhalte wird aktiv unterstützt. 4.2.1 Bildende Kunst 5 LP
4.3.1 Einführung in CAAD 3 LP
§ 7 Studienorganisation 5.1.1 Bauökonomie und Baurecht 4 LP
(1) Lehre und Studium werden in der Form des Projektstudiums durchgeführt. Unter 6.1.1 Tragwerkslehre I+II 10 LP
Projektstudium wird die Vermittlung von Wissen und der Erwerb der in § 3 (Studien- 6.1.2 Tragwerkslehre III 7 LP
ziele) erläuterten Fähigkeiten in praxisbezogenen Entwurfsprojekten verstanden. Diese 6.2.1 Materiallehre und Bauphysik I 4 LP
Studienform bedingt eine fachübergreifend abgestimmte Organisation des Lehr- 6.3.1 Technische Gebäudeausrüstung I 4 LP
angebots. Federführend für die interdisziplinäre Projektarbeit sind die Fachgebiete für 6.3.2 Technische Gebäudeausrüstung II 9 LP
Entwerfen.
(6) Wahlpflichtmodule (WP) – 17 - 20 LP
(2) Das Studienangebot gliedert sich thematisch in folgende Fächergruppen: Die Studierenden sind verpflichtet, Wahlpflichtmodule im Umfang von insgesamt min-
1 Entwerfen / Baukonstruktion destens 17 LP bis zu 20 LP aus dem Wahlpflichtfachangebot der Fächergruppen 1 bis
2 Städtebauliches Entwerfen / Gebäudekunde 6 zu wählen. Die Wahlpflichtmodule müssen sich aus mindestens drei verschiedenen
3 Soziologie, Geschichte und Theorie der Architektur Fächergruppen zusammensetzen. Folgende Wahlpflichtmodule werden angeboten:
4 Darstellung und Gestaltung 1.1.6 Entwerfen 3 LP
5 Baurecht und Bauökonomie 2.2.1 Landschaftsarchitektur 6 LP
6 Naturwissenschaftliche Grundlagen 3.1.2 Architekturtheorie 3 LP
3.1.3 Baugeschichte 3 LP
(3) Das Lehrangebot ist in Modulen organisiert. Module sind die Zusammenfassung 3.1.4 Bautechnikgeschichte 3 LP
von Stoffgebieten zu thematisch und zeitlich abgerundeten Einheiten, die in sich 3.1.5 Stadtbaugeschichte 3 LP
abgeschossen sind und ein festgelegtes Qualifizierungsziel haben. Sie werden mit 4.1.2 Darstellende Geometrie III 3 LP
Leistungspunkten versehen und studienbegleitend geprüft. Leistungspunkte geben 4.1.3 Darstellende Geometrie IV 6 LP
den Arbeitsaufwand der Studierenden wieder. Ein Leistungspunkt (LP) nach dem 4.1.4 Architekturdarstellung I – Perspektive und Axonometrie 3 LP
European Credit Transfer System (ECTS) entspricht etwa 30 Arbeitsstunden für die 4.1.5 Architekturdarstellung II – CAD-Dialog 6 LP
Studierenden. Die in Semesterwochenstunden (SWS) angegeben Präsenzzeiten in den 4.1.6 Architekturdarstellung III – Gestaltung und Darstellung 6 LP
Lehrveranstaltungen (Kontaktzeiten) sind darin enthalten. 4.1.7 Architekturdarstellung IV – Projektorientierte Architekturdarstellung 6 LP
(4) Es werden Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule unterschieden. 4.2.2 Künstlerische Farbgestaltung 3 LP
12 13
4.2.3 Freihandzeichnen 3 LP dium unverzichtbarer Bestandteil der Ausbildung. Die bei der praktischen Tätigkeit
4.2.4 Intermediale künstlerische Praxis I 3 LP gesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen bilden eine wichtige Grundlage zum Ver-
4.2.5 Intermediale künstlerische Praxis II 3 LP ständnis der Lehrveranstaltungen.
4.3.2 Aufbau in CAAD I 3 LP
4.3.3 Aufbau in CAAD II 6 LP (2) Vor Aufnahme des Studiums soll ein (Vor-)Praktikum von mindestens 8 Wochen
4.3.4 Architekturdarstellung - Multimedia in der Architektur 6 LP Dauer absolviert werden. Dieses Praktikum soll der Studentin/dem Studenten einen
4.3.5 Architekturdarstellung - Multimedia-PIV 3 LP Einblick in die Arbeitsvorgänge der am Planungs- und Bauprozess Beteiligten ver-
4.3.6 Einführung in die 3D-Visualisierung 6 LP mitteln. Ablauf und Inhalt des Praktikums werden durch Richtlinien geregelt, die der
4.4.1 Modellbau A 3 LP Fakultätsrat hierzu beschließt. Sie sind im Praktikantenbüro einsehbar und werden in
4.4.2 Modellbau B 6 LP ihrer aktuellen Version auf den Internetseiten der Fakultät veröffentlicht.
5.1.2 Planungs- und Architektursoziologie 3 LP
5.1.3 Bau- und Planungsrecht 3 LP (3) Das Vorpraktikum ist spätestens mit der Anmeldung zur letzten Bachelor-Prüfung
5.1.4 Gendersensitive Aspekte der Architektur 3 LP (§ 12 Prüfungsordnung) nachzuweisen.
5.1.5 Planungs- und Bauökonomie 3 LP
6.2.2 Raumakustik und baulicher Schallschutz II 3 LP § 9 Mentoringprogramm
6.2.3 Materiallehre und Bauphysik II 3 LP Am Institut für Architektur besteht ein Mentoringprogramm, das sowohl den Kontakt
6.2.4 Grundlagen der Architekturbeleuchtung 3 LP zwischen Studierenden und Hochschullehrer/inne/n fördert als auch eine fachliche und
6.2.5 Beleuchtungsplanung mit Tageslicht 3 LP studienorganisatorische Betreuung der Studierenden zum Ziel hat. Die Studierenden
werden einer Mentorin oder einem Mentor zugeordnet. Ziel ist es, den Studierenden
Weitere Wahlpflichtmodule können gem. Abs. (7) vom Fakultätsrat beschlossen werden. Hilfestellung für die eigene erfolgreiche Studienplanung zu geben. Die Teilnahme ist
freiwillig. Es wird allen Beteiligten empfohlen, den im ersten Semester aufgebauten
(7) Wahlmodule (W) – 16-19 LP Es sind Wahlmodule im Umfang von 16 - 19 LP zu Kontakt studienbegleitend aufrecht zu erhalten.
wählen, wobei die Summe der Leistungspunkte der Wahlpflichtmodule gem Abs. 6 und
der Wahlmodule mindestens 36 LP ergeben muss. § 10 - Studienfachberatung
(1) Kontinuierliche Studienberatung ist eine begleitende Leistung der Ausbildung. Für
(8) Bachelorarbeit Es ist eine Bachelorarbeit im Umfang von 12 P zu verfassen. den organisatorischen Teil ist die Studienfachberatung der Fakultät Planen Bauen
Umwelt zuständig. Das sind die hierfür bestellten studentischen Beschäftigen. Für den
(9) Ein Musterstudienplan, wie die Module sinnvoll absolviert werden können, ist im inhaltlichen Teil sind die Fachgebiete bzw. die verantwortlichen Lehrenden zuständig.
Anhang 1 dargestellt. Qualifikationsziele, Inhalte, Bestandteile, Lehr- und Lernformen, (2) Um Studienanfängerinnen/-anfängern und Studienwechslerinnen/-wechslern die
Teilnahmevoraussetzungen, Verwendbarkeit, Arbeitsaufwand, Prüfungsformen, Dauer, notwendigen Hilfen zur Einführung in das Studium und seine Organisation zu
Teilnehmer/innen/zahl, Anmeldeformalitäten und Literaturhinweise der Module sind im geben, wird zu Beginn des Studiums eine allgemeine Orientierung in Form einer
Modulhandbuch beschrieben, das von der Fakultät veröffentlicht wird. Einführungsveranstaltung unter Beteiligung aller Fachgebiete angeboten. Die Fakultät
(10) Der Fakultätsrat kann einzelne Lehrveranstaltungen eines Moduls austauschen, gibt zu Beginn eines jeden Semesters ein kommentiertes Vorlesungsverzeichnis heraus.
wenn dadurch Umfang und Zielsetzung des Moduls nicht verändert werden. Er kann
Wahlpflicht- und Wahlmodule in den Modulkatalog aufnehmen, die in besonderer Weise (3) Außerdem unterstützt und informiert die Studienfachberatung die Studentinnen und
dazu beitragen, die Studienziele gem. § 3 zu erreichen. Studenten bei der organisatorischen Vorbereitung der Bachelorarbeit.

§ 8 Praktische Tätigkeit (4) In allgemeinen Fragen werden die Studierenden von der zentralen Studienberatung
(1) Im Hinblick auf die angestrebte Praxisorientierung ist ein Praktikum vor dem Stu- betreut.
14 15
Module dazugehörige Lehrveranstaltungen
Nr. Titel Verantwortliche P/WP LV-Titel LV-Art SWS WiSe/SoSe
Entwerfen 1 VL 1 WiSe
1.1.1 Entwerfen & Baukonstruktion 1 Block/Eckert P Baukonstruktion 1 VL 1 WiSe

16
Entwerfen & Baukonstruktion 1 EP 6 WiSe
Entwerfen & Baukonstruktion 2 VL 2 SoSe
1.1.2 Entwerfen & Baukonstruktion 2 Block/Eckert P
Entwerfen & Baukonstruktion 2 EP 6 SoSe
Entwerfen 3 VL 1 WiSe
1.1.3 Entwerfen & Baukonstruktion 3 Frank/Hofmann P Baukonstruktion 3 VL 1 WiSe
Entwerfen & Baukonstruktion 3 EP 5 WiSe
Entwerfen & Baukonstruktion 4 VL 2 SoSe
1.1.4 Entwerfen & Baukonstruktion 4 Frank/Hofmann P
Entwerfen & Baukonstruktion 4 EP 6 SoSe
Entwerfen 5 VL 1 SoSe/WiSe
1.1.5 Entwerfen 5 Gastprof. P
Entwerfen 5 EP 8 SoSe/WiSe
1.1.6 Entwerfen 6 Dauergastprof. WP Entwerfen 6 EP 2 SoSe/WiSe
1.1.7 Innovative und experimentelle Entwurfsansätze Dauergastprof. WP Innovative und experimentelle Entwurfsansätze SE 2 SoSe/WiSe
1.1.8 a/b Interior Spaces / Innenraumgestaltung Dauergastprof. WP Innenraumplanung EP 2/4 SoSe/WiSe
Nickl-Weller WP Architektur und Gesundheit IV 2 WiSe
1.1.9 Architektur und Gesundheit
Nickl-Weller WP Architektur und Gesundheit VL 2 WiSe
1.1.10 Materialkonzepte Leibinger WP Materialkonzepte SE 2 SoSe/WiSe
1.1.11 Architekturvermittlung Susanne Hofmann WP Architekturvermittlung IV 4 SoSe/WiSe
Zillich P Grundlagen des Städtebaus VL 2 SoSe

2.1.1 Grundlagen des Städtebaulichen Entwerfens & Leibinger P Gebäudekunde VL 2 SoSe


Gebäudekunde
Zillich P Städtebauliches Entwerfen EP 4 WiSe
2.1.2 Grundlagen des städtebaulichen Entwerfens Zillich WP Städtebauliches Entwerfen EP 4 WiSe
2.2.1 Landschaftsarchitektur Weidinger WP Landschaftsarchitektur SE 2 WiSe
Neumeyer P Theorie der Architektur VL 2 WiSe
Bodenschatz P Architektursoziologie VL 2 WiSe
3.1.1 Geschichte, Theorie und Soziologie der Architektur Cramer, J. P Baugeschichte I VL 2 WiSe
Cramer, J. P Baugeschichte II VL 2 SoSe
Cramer, J. P Stadtbaugeschichte VL 1 SoSe
3.1.2 Architekturtheorie 1 - 5 Neumeyer WP Architekturtheorie 1-5 SE 2 SoSe/WiSe
Modul- und Lehrveranstaltungsübersicht BA Architektur

2 bzw.
3.1.3 Baugeschichte 1-5 Cramer, J. WP Baugeschichte 1-5 SE SoSe/WiSe
4
3.1.4 Bautechnikgeschichte Cramer, J. WP Bautechnikgeschichte SE 2 SoSe/WiSe
3.1.5 Stadtbaugeschichte Cramer, J. WP Stadtbaugeschichte SE 2 SoSe/WiSe
Cramer, J. P Bauaufnahme BA 1 UE 2 SoSe/WiSe
3.2.1 Bauaufnahme Cramer, J. P Bauaufnahme BA 2 UE 2 SoSe/WiSe
Cramer, J. P Bauaufnahme BA 3 UE 2 SoSe/WiSe
P Darstellende Geometrie I VL 1,5 WiSe
P Darstellende Geometrie I UE 1,5 WiSe
4.1.1 Darstellende Geometrie I+II Bonanni
P Darstellende Geometrie II VL 1 SoSe
P Darstellende Geometrie II UE 1 SoSe
Bonanni WP Darstellende Geometrie III VL 1 SoSe
4.1.2 Darstellende Geometrie III
Bonanni WP Darstellende Geometrie III UE 1 SoSe
Bonanni WP Darstellende Geometrie IV VL 2 WiSe
4.1.3 Darstellende Geometrie IV
Bonanni WP Darstellende Geometrie IV UE 2 WiSe
4.1.4 Architekturdarstellung I Bonanni WP Architekturdarstellung I SE 2 SoSe
4.1.5 Architekturdarstellung II Bonanni WP Architekturdarstellung II SE 4 WiSe

Nr. Titel Verantwortliche P/WP LV-Titel LV-Art SWS WiSe/SoSe


4.1.6 Architekturdarstellung III Bonanni WP Architekturdarstellung III SE 4 WiSe
4.1.7 Architekturdarstellung IV Bonanni WP Architekturdarstellung IV SE 4 SoSe
Bürkle P Bildende Kunst IV 3 WiSe
4.2.1 Bildende Kunst
Bürkle P Bildende Kunst IV 2 SoSe
4.2.2 Bildende Kunst II Bürkle WP Bildende Kunst II UE/VL 2 WiSe/SoSe
4.2.3 Bildende Kunst III Bürkle WP Bildende Kunst II, UE/VL 2 WiSe/SoSe
4.2.4 Bildende Kunst IV Bürkle WP Bildende Kunst IV UE/VL 2 WiSe/SoSe
4.2.5 Bildende Kunst V Bürkle WP Bildende Kunst V UE/VL 2 WiSe/SoSe
4.2.6 Bildende Kunst VI Bürkle WP Bildende Kunst VI IV 4 WiSe/SoSe
Hirche P Einführung in CAAD VL 1 WiSe
4.3.1 Einführung in CAAD
Hirche P Einführung in CAAD UE 1 WiSe
Hirche WP Aufbau in CAAD I VL 1 WiSe
4.3.2 Aufbau in CAAD I
Hirche WP Aufbau in CAAD I UE 1 WiSe
Hirche WP Aufbau in CAAD II - Sketchup VL 1 SoSe
4.3.3 Aufbau in CAAD II
Hirche WP Aufbau in CAAD II - Sketchup UE 3 SoSe
Hirche WP Multimedia in der Architektur VL 1
WiSe/SoSe
4.3.4 Architekturdarstellung - Multimedia in der Architektur
Hirche WP Multimedia in der Architektur UE 3
WiSe/SoSe
2 bzw.
4.3.5 Architekturdarstellung - Multimedia-PIV Hirche WP Architekturdarstellung / Multimedia PiV UE SoSe
4
Hirche WP Multimedia in der Architektur VL 1 WiSe/SoSe
4.3.6 Einführung in die 3D-Visualisierung
Hirche WP Multimedia in der Architektur UE 3 WiSe/SoSe
4.4.1 Modellbau A Lüdke WP Modellbau A SE 2 SoSe/WiSe
4.4.2 Modellbau B Lüdke WP Modellbau B SE 4 SoSe/WiSe
Mertes P Bauökonomie VL 2 SoSe
5.1.1 Bauökonomie und Baurecht
Otto P Baurecht VL 2 WiSe
5.1.2 Planungs- und Architektursoziologie Bodenschatz WP Planungs- und Architektursoziologie SE 2 SoSe
5.1.4 Gendersensitive Aspekte der Architektur Mertes WP Gendersensitive Aspekte SE 2 WiSe
5.1.5 Planungs- und Bauökonomie 1-5 Mertes WP Planungs- und Bauökonomie 1-5 SE 2 SoSe
Tragwerkslehre I VL 2 WiSe
Tragwerkslehre I UE 2 WiSe
6.1.1 Tragwerkslehre I+II Rückert P
Tragwerkslehre II VL 2 SoSe
Tragwerkslehre II UE 2 SoSe
Tragwerkslehre III VL 2 SoSe
6.1.2 Tragwerkslehre III Rückert P
Tragwerkslehre III PIV 2 SoSe
6.1.3 Tragwerksentwurf Rückert WP Tragwerksentwurf PIV 5 SoSe
Vogdt P Materiallehre und Brandschutz VL 2 WiSe
6.2.1 Materiallehre und Bauphysik I Bauphysik, Raumakustik und baulicher
Vogdt P VL 2 SoSe
Schallschutz
6.2.2 Raumakustik und baulicher Schallschutz Möser WP Raumakustik & baulicher Schallschutz PIV 2 SoSe
6.2.3 Materiallehre und Bauphysik II Vogdt WP Materiallehre und Bauphysik II IV 4 SoSe
P Technischer Ausbau/Lichttechnik/ -gestaltung VL 2 WiSe
6.3.1 Technische Gebäudeausrüstung I Steffan
P Heiz- und Raumlufttechnik VL 2 WiSe
Technischer Ausbau PIV 3 SoSe
17

6.3.2 Technische Gebäudeausrüstung II Steffan P


Heiz- und Raumlufttechnik PIV 3 SoSe
6.3.3 Ökologische Gebäudetechnik Steffan WP Ökologische Gebäudetechnik SE 4 WiSe/SoSe
6.3.4 Vertiefung zum Entwurf Steffan WP Vertiefung zum Entwurf SE 2 WiSe/SoSe
18
MODELLHAFTER STUDIENPLAN BACHELOR ARCHITEKTUR

Fachsemester 1 2 3 4 5 6
Fächergruppe LP LP LP LP LP LP
1 1.1.1 1.1.2 1.1.3 1.1.4 1.1.5
Entwerfen/Baukonstruktion Entwerfen & Entwerfen & Entwerfen & Entwerfen & Entwerfen 5
Baukonstruktion 1 Baukonstruktion 2 Baukonstruktion 3 Baukonstruktion 4
VL Entwerfen 1 1 VL Entwerfen 2 1 VL Entwerfen 3 1 VL Entwerfen & Bau- VL Entwerfen 5 1
VL Baukonstruktion 1 1 VL Baukonstruktion 2 1 VL Baukonstruktion 3 1 konstruktion 4 1
EP Entwerfen & Bau- EP Entwerfen & Bau- EP Entwerfen & Bau- EP Entwerfen & Bau- EP Entwerfen 5 13
konstruktion 1 10 konstruktion 2 10 konstruktion 3 8 konstruktion 4 9
12 12 10 10 14
2 2.1.1
Städtebauliches Entwerfen/ Grundlagen des Städtebaulichen Entwerfens &
Gebäudekunde Gebäudekunde
VL Grundl. des Städtebaus 3 EP Städtebauliches
VL Gebäudekunde 2 Entwerfen 6
11
3 3.1.1
Geschichte, Theorie der Geschichte, Theorie d. Architektur, Soziologie d. Architektur
Architektur, Soziologie der VL Theorie der Architektur 2 VL Baugeschichte II 2
Architektur VL Baugeschichte I 2 VL Stadtbaugeschichte 1
VL Architektursoziologie 2
9
3.2.1 (im 3. oder im 4. Sem.) 3.2.1 (im 3.oder im 4. Sem.)
Bauaufnahme Bauaufnahme
UE Bauaufnahme 3 UE Bauaufnahme 3
3 3
4 4.2.1
Darstellung & Gestaltung Bildende Kunst
iV Bildende Kunst 3 iV Bildende Kunst 2
5
4.1.1
Darstellende Geometrie
VL Darstellende Geometrie I 1,5 VL Darstellende Geometrie II 1
UE Darstellende Geometrie I 1,5 UE Darstellende Geometrie II 1
5
4.3.1
Einführungg in CAAD
VL Einführung in CAAD 1
UE Einführung in CAAD 2
3

Fachsemester 1 2 3 4 5 6
Fächergruppe LP LP LP LP LP LP
5 5.1.1
Gesellschaftliche Bauökonomie und Baurecht
Grundlagen VL Baurecht 2 VL Bauökonomie 2
4
6 6.1.1 6.1.2
Naturwissenschaftlich- Tragwerkslehre I + II Tragwerkslehre III
technische Grundlagen VL Tragwerkslehre I 2 VL Tragwerkslehre II 2 VL Tragwerkslehre III 2
UE Tragwerkslehre I 3 UE Tragwerlslehre II 3 PIV Tragwerkslehre III 5
10 7
6.2.1
Materiallehre und Bauphysik I
VL Bauphysik, Raumakustik VL Materiallehre und
und baulicher Schallschutz 2 Brandschutz 2
4
6.3.1 6.3.2
Technische Gebäudeaus- Technische Gebäudeaus-
rüstung 1 rüstung 2
VL Technischer Ausbau/ PIV Technischer Ausbau 4,5
Lichttechnik/-gestaltung 2 PIV Heiz- und Raumluft-
VL Heiz- und Raumlufttechnik 2 technik 4,5
4 9
Vertiefung aus Vertiefung aus Fächergruppe 1-6
Fächergruppe 1-6 z.B. 9 z.B. 9
17-20
Freie Wahl Freie Wahl
z.B. 3 z.B. 6 z.B. 9
16-19
Bachelorarbeit Bachelorarbeit
12
Summen 32 31 27/30 28/31 29 30
19
Sommersemester 2011

20
Studiengang Architektur Bachelor 2. Semester Stand: 14. Februar 201115:14:17
Lehrveranstaltungen und Raumbelegung auf der Grundlage der LSF-Anmeldungen

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag


6. 6. 6.
8 „Naturwissenschaftlich-technische Grundlagen” „Naturwissenschaftlich-technische Grundlagen” „Naturwissenschaftlich-technische Grundlagen”
Tragwerkslehre II UE Tragwerkslehre II UE Tragwerkslehre II UE
9

2 6. 2 1. 1.
10 „Städtebauliches Entwerfen/Gebäudekunde” „Naturwissenschaftlich-technische Grundlagen” „Städtebauliches Entwerfen/Gebäudekunde” „Entwerfen / Baukonstruktion” „Entwerfen / Baukonstruktion”
Gebäudekunde VL Bauphysik/Raumakustik/baul. Schallschutz VL Grundl. Städtebau VL Entwerfen und EP+VL Entwerfen und EP+VL
Baukonstruktion 2 Baukonstruktion 2
11 A 151 A 151 A 053
4. 6.
Stundenplan 2. Semester Bachelor

12 „Darstellung und Gestaltung” „Naturwissenschaftlich-technische Grundlagen”


Darstellende Geometrie II VL Tragwerkslehre II VL
4. 4.
13 A 151 Bildende Kunst Darstellende Geometrie A 053
Gruppen Ba 4 bis Ba 6 II
4. UE für 6.
14 Bildende Kunst EP 1-Gruppen „Naturwissenschaftlich-technische Grundlagen”
Gruppen Ba 1 bis Ba 3 wöchentlich wechselnd Tragwerkslehre II UE
4.
15 Darstellende Geometrie
A 7. OG A 151
II
UE für
16 EP 2-Gruppen
A 7. OG ACK Halle C
wöchentlich wechselnd
17

3. 3.
18 „Soziologie, Geschichte & Theorie der Architektur” „Soziologie, Geschichte & Theorie der Architektur”
ACK Halle C
Baugeschichte II VL Stadtbaugeschichte VL
19 A 151 A 053 / alle 2 Wochen

1. 2. 3. 4. 5. 6.
Entwerfen / Baukonstruktion Städtebauliches Entwerfen/ Soziologie, Geschichte & Theorie der Darstellung & Gestaltung Gesellschaftliche Naturwissenschaftlich-technische
Gebäudekunde Architektur Grundlagen Grundlagen

Bitte beachten Sie auch die Aushänge und web-sites der einzelnen Fachgebiete.

Sommersemester 2011
Studiengang Architektur Bachelor 4. Semester Stand: 14. Februar 201115:14:22
Lehrveranstaltungen und Raumbelegung auf der Grundlage der LSF-Anmeldungen

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag


6. 6. 6.
8 „Naturwissenschaftlich-technische Grundlagen Tragwerkslehre III Tragwerkslehre III
der Architektur” PIV PIV
9 Heiz- und Raumlufttechnik PIV für EP 1 für EP 2
für EP 2
6. 6. 1.
10 „Naturwissenschaftlich-technische Grundlagen „Naturwissenschaftlich-technische Grundlagen „Entwerfen / Baukonstruktion”
der Architektur” der Architektur” Entwerfen und EP+VL
11 Heiz- und Raumlufttechnik PIV Tragwerkslehre III VL Baukonstruktion 4
für EP 1 A 151
1.
Stundenplan 4. Semester Bachelor

12 „Entwerfen / Baukonstruktion”
Entwerfen und EP+VL
6. Baukonstruktion 4
13 „Gesellschaftliche Grundlagen”

14 Bauökonomie VL
A 151
6. 6.
15 „Naturwissenschaftlich-technische Grundlagen „Naturwissenschaftlich-technische Grundlagen
der Architektur” der Architektur”
16 Technischer Ausbau PIV Technischer Ausbau PIV
für EP 1 für EP 2

17

18

19

1. 2. 3. 4. 5. 6.
Entwerfen / Baukonstruktion Städtebauliches Entwerfen/ Soziologie, Geschichte & Theorie der Darstellung & Gestaltung Gesellschaftliche Naturwissenschaftlich-technische
Gebäudekunde Architektur Grundlagen Grundlagen
21

Bitte beachten Sie auch die Aushänge und web-sites der einzelnen Fachgebiete.
    

 
 !  %#"') !  "
 -  -3$  4$- .#-$4 $.  !2- ''  01$ - )   $$)#'0'$# )-*' ( )4 ) )$ .$#$ ) #-
Elektronische Prüfungsanmeldung QISPOS im Bachelor Architektur  -# '*-<9# '*-($0 #-(0.*,*)1)<
.0 -=01$ )")" )" *0 ); ) $) -$'*0,#. 
 (  .  !; -2!1)" ) * - ) . (,1.  )0 -;

&+)) ))1-01$ - )  -&1'00 $ $ ).0  . = -3$ = )0 -$.0!2-$ $ -$#" )'1!<
)106 ); .0 ''  $-" )61$#- (01 < *)0*;
 - )&01 '' )0) -$)!2#-1)"4 - )4$-
Die Anmeldung zu den Prüfungen in allen Pflicht- und Wahlpflichtmodulen im $ 2 -.=*-0'$)!*-($ - );

Bachelor Architektur soll über das zentrale elektronische Anmeldesystem QISPOS 


 "!&!
# ) $  .*-"!'" ($0 #- ( 01 < *)0* 1) #<
erfolgen. Das heisst, dass sich die Studierenden für die Modulprüfungen direkt über das - -=$.0 1(; ')" )$ .  )!*-(*) )$)
!- ( 
) 9&+)) )$  .$06 -($0 #- )*"$)
TU-Portal im Internet und nicht mehr im Referat Prüfungen bzw. im Fachgebiet zu ihrer = )!*-(*) ) #-, -.+)'$# .*-0')106 )1)
#-  -2!1)".< 1) ( '1)" ) 3 -) -)
Prüfung anmelden müssen. Das Informationsfaltblatt für die Studierenden zu QISPOS * -# - -2!1)".' $.01)" ) $). # );
''  ) -1)" ) 61 #- ) , -.+)'$# ) 0 ) 4 -<
 )- 3$.$*)..$# -,-*0*&*''$ -0;
mit allen für die Anmeldung erforderlichen Schritten finden Sie auf den Webseiten
des Referats für Studium und Lehre (http://www.planen-bauen-umwelt.tu-berlin.de/
menue/studium_und_lehre/) im Menüpunkt „Beratung und Service“ bzw. unter dem
TU-Direktzugang 55494 des Prüfungsamtes.
  


Als Hilfestellung ist in den Lehrangeboten jeweils die QISPOS-Nr. eingetra-


gen.
!% !"" 
0; 01$ - ) ). -3$
Ein Merkblatt des Studierendenservice tubIT über die den Studierenden zur Verfügung 0-/  .BG; 1)$BDE
BAFCD -'$)
stehenden Online Dienste ist ist auf den folgenden Seiten abgebildet. Bitte beachten Sie
 ! " 
hier insbesondere die Hinweise zur Prüfungsan- und Prüfungsabmeldung. 

*#.#1'$)!*-(*)..5.0 (  (

 "#  $#!### $ *0 9 -001.9 $.01)".,1)&0 .*4$ 


.4$- #) ) --2!1)".1( #- .01$ )<  - -( -&1) - -.1#;
.*!*-04 - )4$- #) ).#-$4 $. )<
'$) $ ).0  - $0.0 '' );$  -#'0 )($0 ")" .)" 6 $"0;)( '- -2!1)" )4 -<
+"'$#& $0 )4$#"  -4'01)".3*-")<  )($0-2!1)".01(1)-2! -)" 6 $"0;
"  2 - . )0 -) 09 1)#)"$" 3*)  $0 $ 0 )( #- - -2! -$ -2!1)")94#' ) #! #
1) -09 $)  '.0 $ )1)" 614$& '); $  )$)& )0.,- # ) #- -)0.# $1)" )0 - $ . (  )1  = 1)&0 &+)) ) $ 
 - $0" .0 ''0 4 - ) #) ) $  $ ).0  1.; $  *-1.. 061)" ) !2- #-  )" ( '< .$#2 -$  )#'0  -*1'  #- .01<
2 -.*-0'9$) ($ .*"$)  0 ) -2!1)" ) 4 - ) *)'$)  " ,-2 1) $ )")". $)!*-($ - ) 1) 3*)  ) &01<
($0..4*-0)106 ): .-" )$.4$- #) )($0" 0 $'0; '' )  .#- $1)" ) 1# <1.-1& 
)! -" );

 !! 
$  &+)) ) #-   ( .0 -< 1)
$(0)<
.#-$ ) -) 1) ! .0' " )9 4 '#  #- 
*.0).#-$ . $) .*'';  $0 -  .0 #0 $ 
+"'$#& $09 #-   ' !*))1(( -)9 *$'
 1)  .0) 069 $)61"  ) 1) ,-$30  <
 
 
 $'<- .. )61., $# -);

$ " $#



$ -&+)) )$ .$# ))( ' .001. #- -
-2!1)" ) #- . 01$ )")". ). # ); $ 
$ (2.. ) $)01 < *)0*1) $) "2'"  &+)) ).$#1# $) =0 $ -)" ( '<
 = $.0   .$06 ); >$  1061)"  - 1)<  0 )-2!1)" )($0)"  .-2! -.9 ( <
0 )" )))0 $ ).0  -!*- -0$ $)" .0 -.9)( ' <1)-2!1)".01(. -6 1" );
  $) -;?
) #- (, -.+)'$# )*-0') )$ 1)<
0 - ( )2<$)0-": "!

!"* "# ! %  - $ . ) $)& &+)) ) $  .$# #- ) &01<
      
'' )-" )$..0)'' -" ' "0 )-2!1)" )
         
). # )1)1# $) )=1.-1&'' -
    
 $.01)" ) -.0 '' );)" "  )4 - )61% <
     
   
 --2!1)". ( .0 -9.-2!1)".01(9
     

22 23
BACHELOR-ARBEIT SOMMERSEMESTER 2011 Density

Zeitplan

MO 21.03.11, A 053 ab 12.00 Uhr


Umfangreiche Präsentation der Themen für die vorgegebenen Aufgaben:
12.00 Prof. Leibinger / Density
12.15 Prof. Block / Dynamo+
12.30 Prof. Eckert / Wohnen am Schinkelplatz

bis DI 22.03.11
Abgabe der Loszettel (falls Verlosung bei ungleichgewichtiger Auslastung
erforderlich wird)

DO 24.03.11
Bekanntgabe der zugelosten Themen

bis DO 24.03.11
Anmeldeschluss für die Bachelor-Arbeit beim Prüfungsamt – gilt auch für die
freien Themen

DI 05.04.11
Ausgabe der Bachelor-Arbeit

DI 12.07.12
Bachelorarbeit im Sommersemester 2011
Abgabe Bachelor-Arbeit nach StuPo 2008 (Bearbeitungszeit 14 Wochen)
anschließend Hängen der Arbeiten (auch am 13.7.11 möglich)
Thema des Entwurfs ist ein hoch verdichtetes solitäres Wohngebäude in Berlin.
Analoge und digitale Entwurfsmethoden werden parallel erprobt, dabei spielen
14.7. – 21.7.11
physische und digitale Modelle und der Einsatz von Lasercutter und CNC-Fräse eine
Ausstellung der Arbeiten
zentrale Rolle.
14./15.07.11
Präsentation Bachelor-Arbeit Thema 1, 2 + freie Themen Schwerpunkt des Fachgebiets ist die Beschäftigung mit den Grundbaustoffen der Architektur – Material und Raum. Ziel von
Lehre und Forschung ist das systematische Erarbeiten, Sammeln und die Vermittlung von Wissen über die Materialität von
Raum und Konstruktion. Zentrales Medium für den Entwurf räumlicher Prototypen ist der Modellbau, der durch digitale
18./19.07.11 Produktionstechniken unterstützt wird.

Präsentation Bachelor-Arbeit Thema 2, 3 + freie Themen

22.07.11
Abhängen / Abholen der Arbeiten durch die Studierenden

24 25
WOHNEN
Dynamo +
AM
SCHINKEL-
Bachelor SoSe11
Upgrade 2 | Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark Berlin PLATZ
Studentenwettbewerb | Auslober Senat von Berlin
TU Dresden | ETSA Madrid | CIA Kopenhagen | UGR Liège | TU Berlin

FG Baukonstruktion und Entwerfen | Prof. Klaus Block | WM Katrin Brünjes Ines Lüder
Teilnehmeranzahl begrenzt

BACHELOR
SOMMERSEMESTER 2011
FG BAUKONSTRUKTION & ENTWERFEN PROF. ECKERT
26 27
LEHRANGEBOTE BACHELOR

Bitte beachten:

Alle Angaben bezüglich der Studiengangszuordnung sind unverbindlich.


Rechtsverbindlich ist die jeweils gültige Studienordnung und die durch
den Fakultätsrat genehmigte Lehrplanung.

Verzeichnis der Abkürzungen

P Pflichtfach
WP Wahlpflichtfach
W Wahlfach (siehe unten)

A-BA Bachelor Architektur


A-MA Master Architektur
A-AiB Master Architektur im Bestand
A-REM Master Real Estate Management / Standort- und Projektentwicklung
A-DSE Master Design-Structure-Energy / Entwurf-Tragwerk-Energie

Wahlmodule werden in der Regel nicht mehr gesondert aufgeführt.


Wahlmodule können aus dem gesamten Fächerangebot der Technischen Universität
Berlin und anderer Universitäten und ihnen gleichgestellter Hochschulen mit Promo-
tionsrecht im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes sowie an als gleichwertig
anerkannten Hochschulen und Universitäten des Auslandes ausgewählt werden. Es
wird empfohlen, Angebote des fachübergreifenden Studiums zu wählen. Zu den wähl-
baren Modulen gehören auch Module zum Erlernen von Fremdsprachen, zum Erwerb
von berufsqualifizierenden Schlüsselqualifikationen und zur Berufsvorbereitung. Soweit
das Angebot anderer Fakultäten und Hochschulen noch nicht modularisiert ist, können
einzelne Lehrveranstaltungen gewählt werden.

29
Sommersemester A-BA:P,W Sommersemester A-BA:P,W
2011 2011

Fachgebiet Baukonstruktion und Entwerfen Fachgebiet Baukonstruktion und Entwerfen


Modul 1.1.2 Entwerfen und Baukonstruktion 2 Modul 1.1.2 Entwerfen und Baukonstruktion 2
Modulbestandteil Entwerfen und Baukonstruktion 2 Modulbestandteil Baukonstruktion 2
Art der Lehrveranstaltung EP Art der Lehrveranstaltung EP / VL / VL
Thema Baukonstruktion und Entwerfen 2 Thema Funktion Atmosphäre Material Konstruktion
SWS / LP (nach ECTS) 6 / 10 SWS / LP (nach ECTS) 6+1+1 / 10+1+1
Prüfungsleistung Entwurfsschein Prüfungsleistung Entwurf
Betreuung C. Kromrei, K. Cramer, C. Tyrra Betreuung Prof. Block, WM Katrin Brünjes, WM Ines Lüder
Prüfrecht Eckert Prüfrecht Block
Teilnehmerzahl 80 Teilnehmerzahl 80
Ort A 403 Ort A 053 und Seminarraum A 401
Zeit Donnerstag und Freitag 10-18 Uhr Zeit Do 10 - 18 Uhr, Fr 10 - 18 Uhr
1. Veranstaltungstermin 14. April 2011 1. Veranstaltungstermin 14.04.2011, 10 - 18
Anmeldung QISPOS Anmeldung Qispos

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30021 Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30021

Material und Konstruktion


+HZ3HUKOH\Z Funktion und Atmosphäre
PZ[L[^HZ Analog und Digital
KPL=PSSHZ[LSS[
L[^HZ]VY
Das 2. Semester des ersten Studienjahres Baukonstruktion und
Entwerfen untersucht kontextuelle Materialkonzepte.

Nachdem Wegeführung, Raumbildung, Materialien und


Lichtführung der Fokus der Einführung in das architektonische
Gestalten waren, rücken nun einzelne Bauteile und kontextuelle
Materialbezüge ins Zentrum der Untersuchung.

Das Semester erkundet praxisnah funktionale und


atmosphärische Potenziale einzelner Materialien und Bauteile
1\SP\Z7VZLULY im Kontext von Konstruktion und Entwurf. Sehen, Begreifen,
Besinnen und kreatives Überprüfen sowie forschendes Vertiefen
¿QGHQLQHLQHUHQWZXUÀLFKHQ8PVHW]XQJ]XHLQHU6\QWKHVH

In diesem Semester werden zusätzlich zu analogen auch digitale


Medien als Entwurfs- und Präsentationswerkzeuge eingesetzt.

30 31
Sommersemester A-BA:P,W Sommersemester A-BA:P,W
2011 2011

Fachgebiet Baukonstruktion und Entwerfen Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren


Modul 1.1.4 Entwerfen und Baukonstruktion 4 Modul 1.1.4 Entwerfen und Baukonstruktion 4
Modulbestandteil Entwerfen und Baukonstruktion 4 Modulbestandteil Entwerfen und Baukonstruktion 4
Art der Lehrveranstaltung VL / EP Art der Lehrveranstaltung VL / EP
Thema Habitation Périphérique Thema Social Club Brandenburg
SWS / LP (nach ECTS) 1+6 / 1+9 SWS / LP (nach ECTS) 1+6 / 1+9
Prüfungsleistung Entwurfsschein Prüfungsleistung Entwurfsschein
Prof. Ute Frank, A. Timofticiuc, H. Blocksdorf, Betreuung Prof. S. Hofmann, Urs Walter, C. Barlieb
Betreuung M.Mensing Prüfrecht Gastproffessur Hofmann
Prüfrecht Frank Teilnehmerzahl 90
Teilnehmerzahl 90 Ort EP: Studio A513, VL: A151
Ort A 511 / A 512 Zeit EP: Do. 10-17 Fr. 10-17, VL: Do. 10-12
Zeit EP: Do+Fr 10-18 Uhr, VL: Do 10-12 Uhr 1. Veranstaltungstermin EP: 15.04.2011; VL: 21.04.2011
1. Veranstaltungstermin Do, 14.04.2011, nach Aushang Anmeldung Sekr. A614, Die.-Do. 10-12, Teilnehmerliste
Anmeldung (Teilnehmerliste) A 510, 10-12 Uhr
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30041
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30041

/HIP[H[PVU7tYPWOtYPX\L

SOCIAL CLUB BRANDENBURG


In dem Modul Entwerfen und Konstruieren 4 werden die programmatischen und architektonischen Konzepte des Entwurfsprojektes
62&,$/&/8%:('',1*QXQLPOlQGOLFKHQ.RQWH[WUHÁHNWLHUWXQGZHLWHUHQWZLFNHOW,QGHU$XVHLQDQGHUVHW]XQJPLWGHP
jährigen Gutshaus in Blumberg / Uckermark, dessen bauliche Geschichte die Studierenden schon in ihrer Bauaufnahme erforscht
KDEHQVROOHQ.RQ]HSWHIUHLQH6RPPHUDNDGHPLHE]Z-XJHQGVFKXOHDOVEDXOLFKH(UZHLWHUXQJGHU$QODJHHUDUEHLWHWZHUGHQ
In Zusammenarbeit mit den Fachgebieten Tragwerksplanung, Gebäudetechnik und Raumlufttechnik rückt die Wechselwirkung
]ZLVFKHQGHQWHFKQLVFKHQ$VSHNWHQXQGDWPRVSKlULVFKHQ4XDOLWlWHQGHV+DXVHVLQGHQ0LWWHOSXQNWGHU%HWUDFKWXQJ

32 33
Sommersemester A-BA:P,W Sommersemester A-BA:P,W
2011 2011

Fachgebiet Die Baupiloten Fachgebiet Entwerfen und Gebäudekunde


Modul 1.1.5 Entwerfen 5 Modul 1.1.5 Entwerfen 5
Modulbestandteil Entwerfen 5 Modulbestandteil Entwerfen 5
Art der Lehrveranstaltung VL / EP Art der Lehrveranstaltung VL / EP
Thema ARCHE NAO experimenteller Holzbau Thema SUR
SWS / LP (nach ECTS) 1+8 / 1+13 SWS / LP (nach ECTS) 1+8 / 1+13
Prüfungsleistung Entwurfsprojekt und Realisierung Prüfungsleistung Entwurf
Betreuung Marlen Weiser, Martin Janekovic Betreuung Geipel, Koch, Thorwarth
Prüfrecht Prof. Hofmann Prüfrecht Geipel
Teilnehmerzahl 10 Teilnehmerzahl 10
Ort Halle 2 Ort A814
Zeit Donnerstag und Freitag 10-18:00 Uhr Zeit Donnerstag, 10.00-18.00
1. Veranstaltungstermin bitte Aushang an Raum 201 beachten 1. Veranstaltungstermin 14.04.2011, 10.00 Uhr, Raum A814
Anmeldung Anmeldung erfolgt über QISPOS 06.04.-12.04.2011 Listeneintrag Raum A911,
Anmeldung Mappe
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30051
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30051

15th Cinekid, Marcel Schmalgemeijer, De Balie, Amsterdam SUR


ARCHE NAO experimenteller Holzbau For further information please visit www.lia.tu-berlin.de.
Für die Pilotphase „Gemeinschaftsschule“ der Berliner Nikolaus-August-Otto-Oberschule soll in Zusammenarbeit mit dem
Fachgebiet der Tragwerksplanung ein experimenteller Holzbau aus den „geheimen“ Wunschvorstellungen der Schüler und
Lehrer realisiert werden. Es soll ein Pavillon für 75.000€ entwickelt werden, der in Teilen von Laien nach einer von Ihnen
erfundenen Konstruktion gebaut werden kann mit Unterstützung eines Zimmerers. Die Herausforderung ist sowohl ein maxi-
males Raumangebot bei minimaler technischer Ausstattung, als auch eine sinnlich begreifbare Architektur zu schaffen, die
für die Schule ein sozialer Katalysator sein kann. Entscheidend wird die Auswahl und Entwicklung von preiswerten standardi-
sierten Materialien und Systemen sein.
Umsetzung in Entwurf, Material, Konstruktion unter Berücksichtung ganzheitlicher ökologischer Belange mit Unterstützung
von Herstellern und dem Know-how von Handwerkern. Vertiefung: Tragwerksplanung, Architekturvermittlung, Innenraumge-
staltung. Weitere: Bauökonomie, technischer Ausbau u.a.

Besuchen Sie die Baupiloten im Raum 201 oder im Web unter www.baupiloten.com.

34 35
Sommersemester A-BA:P,W Sommersemester A-BA:W,WP
2011 2011

Fachgebiet Entwerfen, Bauten des Gesundheitswesens Fachgebiet Entwerfen und Innenraumplanung


Modul 1.1.5 Entwerfen 5 Modul 1.1.6 Entwerfen
Modulbestandteil Entwerfen 5 Modulbestandteil Enwerfen
Art der Lehrveranstaltung VL / EP Art der Lehrveranstaltung EP
Thema metropoolitan Thema WHAT WOULD CRAIG ELLWOOD DO TODAY?
SWS / LP (nach ECTS) 1+8 / 1+13 SWS / LP (nach ECTS) 2/3
Prüfungsleistung Prüfungsäquivalente Studienleistung Prüfungsleistung Entwurf und Präsentation
Betreuung Prof. Nickl-Weller, M.Theißen Betreuung Birgit Klauck, Mark Lee
Prüfrecht Nickl-Weller Prüfrecht Dauergastprofessur Lee
Teilnehmerzahl 40 Teilnehmerzahl 30
Ort A 203 Ort a 204
Zeit Donnerstag/Freitag 10:00-17:00 Uhr Zeit see www.adip.tu-berlin.de
1. Veranstaltungstermin Donnerstag 14.04.2011 - 10:00 Uhr - A 203 1. Veranstaltungstermin see www.adip.tu-berlin.de
Anmeldung Eintragung bei 1. Veranstaltung Anmeldung QISPOS

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30051 Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30201

metropoolitan
bachelor
Ziel dieses Semesters ist es, ein modernes
Freizeitbad in Berlin zu entwerfen. Mehrere
Baufelder im Zentrum der Stadt und in
direkter Nachbarschaft zur Spree stehen zur
Verfügung.
Die Anlage schließt ein Hallenbad mit künst-
lichen und eingehausten Wasserflächen
ebenso ein, wie einen Wellness- und
Freizeitbereich. Darüber hinaus ist eine
Außenwasserlandschaft vorgesehen, die
eng mit dem Gebäude verbunden ist. Das
Hallenbad selbst ist als Spaßbad zu verste-
hen, da es dem Freizeitbedürfnis entspre-
chen soll und nicht dem leistungsbezogenen
Schwimmen. Alle Flächen sollen barrierefrei What would Craig Ellwood do today?
erschlossen werden.
Diese Veranstaltung ist Bestandteil des Islands Are Forever
Moduls 1.1.5. Mit der begleitenden VL wer-
den insgesamt 14LP vergeben.
A short design exercise based on the Case Study Houses, which were experiments
in American residential architecture. The design seminar is part of the ISLANDS
www.healthcare-tub.com ARE FOREVER series.
the Course language is English see >> http://www.adip.tu-berlin.de/

36 37
6RPPHUVHPHVWHU A-BA:3: 6RPPHUVHPHVWHU A-BA:3:
 

(QWZHUIHQYRQ+RFKEDXWHQHLQVFKO (QWZHUIHQHLQVFKO6WDGWWHLOSODQXJXQG
Fachgebiet Fachgebiet
VWlGWHEDXOLFKHV(QWZHUIHQ 6WDGWHUQHXHUXQJ
Modul (QWZHUIHQ Modul (QWZHUIHQ
Modulbestandteil (QWZHUIHQ Modulbestandteil (QWZHUIHQ
Art der Lehrveranstaltung 9/(3 Art der Lehrveranstaltung 9/(3
&DPSXV(IHXZHJ4XDUWLHU]HQWUXPIUHLQHQHXH Thema (UZHLWHUXQJ788G.&DPSXV2VW
Thema *URSLXVVWDGW SWS / LP QDFK(&76 
SWS / LP QDFK(&76  3UIXQJVOHLVWXQJ 3UlVHQWDWLRQXQG$EJDEHLP/D\RXW
3UIXQJVOHLVWXQJ ,QIRUPDWLRQHQHUKDOWHQ6LHEHLGHU9HUDQVWDOWXQJ Betreuung 3URI=LOOLFK11
Betreuung 3URI6WROOPDQQ:0%DUWROL:0+H\GHQ 3UIUHFKW =LOOLFK
3UIUHFKW 6WROOPDQQ 7HLOQHKPHU]DKO 
7HLOQHKPHU]DKO  2UW $
2UW $ =HLW GRQQHUVWDJV8KU
=HLW GRQQHUVWDJV8KU 1. Veranstaltungstermin 'R
1. Veranstaltungstermin 'R8KU $QPHOGXQJ /LVWHQLP6HNU$5DXP$XQG4,6326
$QPHOGXQJ /LVWHQLP6HNU$5DXP$XQG4,6326
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 

38 39
6RPPHUVHPHVWHU A-BA:3: Sommersemester A-BA:W,WP
 2011

(QWZHUIHQHLQVFKO6WDGWWHLOSODQXJXQG Fachgebiet Die Baupiloten


Fachgebiet 6WDGWHUQHXHUXQJ 1.1.7 Innovative und experimentelle
Modul (QWZHUIHQ Modul Entwurfsansätze
Modulbestandteil (QWZHUIHQ Modulbestandteil Innovative und experimentelle Entwurfsansätze
Art der Lehrveranstaltung 9/(3 Art der Lehrveranstaltung SE
Thema ,QWHUQDWLRQDOH%DXDXVVWHOOXQJ%HUOLQ ARCHE NAO Innovative und experimentelle
Thema
SWS / LP QDFK(&76  Entwurfsansätze
3UIXQJVOHLVWXQJ 3UlVHQWDWLRQXQG$EJDEHLP/D\RXW SWS / LP (nach ECTS) 2/3
Betreuung 3URI=LOOLFK:0&DUORZ Prüfungsleistung Dokumentation
3UIUHFKW =LOOLFK Betreuung Marlen Weiser, Martin Janekovic
7HLOQHKPHU]DKO  Prüfrecht Prof. Hofmann
2UW $ Teilnehmerzahl 10
=HLW GRQQHUVWDJV8KU Ort Halle 2
1. Veranstaltungstermin 'R Zeit Mittwoch 14-16:00 Uhr
$QPHOGXQJ /LVWHQLP6HNU$5DXP$XQG4,6326 1. Veranstaltungstermin bitte Aushang an Raum 201 beachten
Anmeldung Anmeldung erfolgt über QISPOS
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30561

AA Pavillon, London

ARCHE NAO Innovative und experimentelle Entwurfsansätze


Das Wissen der „Leute“ um ihre Ansprüche an die Nutzung und das Erleben von Räumen ist ein gesellschaftliches Potenzial,
dass in der Architektur Berücksichtigung finden muss, wenn eine höhere Nutzeneffizienz und eine stärkere Identifikation
der Nutzer mit ihrem Gebäude erreicht werden soll.
Der Konflikt zwischen den Beteiligten und ihren unterschiedlichen Begierden birgt Risiko und Ungewissheit.
Damit steht das Aufgabenfeld und die Rolle, die der Architekt in einem partizipativen Entwurfsprojekt einnimmt, zur Debatte.
Gleichzeitig muss aber auch die Rolle, die ein zukünftiger Nutzer im Entwurfsprozess spielt oder spielen kann,
diskutiert werden.

Es soll untersucht werden, wie gesellschaftliche und ästhetische Prozesse ein Generator für Architektur sein können.Dazu
werden innovative und experimentelle Entwurfsansätze in der Architektur recherchiert, diskutiert und erprobt.

Besuchen Sie die Baupiloten im Raum 201 oder im Web unter www.baupiloten.com

40 41
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:W,WP
2011 2011

Fachgebiet Entwerfen und Innenraumplanung Fachgebiet Die Baupiloten


1.1.7 Innovative und experimentelle Modul 1.1.8 Interior Spaces / Innenraumgestaltung
Modul Entwurfsansätze Modulbestandteil Innenraumplanung
Modulbestandteil Innovative und experimentelle Entwurfsansätze Art der Lehrveranstaltung EP
Art der Lehrveranstaltung SE Thema ARCHE NAO Innen-Außen
Thema ISLANDS ARE FOREVER - ADIP MAG SWS / LP (nach ECTS) 2/3
SWS / LP (nach ECTS) 2/3 Prüfungsleistung Darstellungen
Prüfungsleistung see www.adip.tu-berlin.de Betreuung Marlen Weiser, Martin Janekovic
Betreuung Birgit Klauck, Mark Lee Prüfrecht Prof. Hofmann
Prüfrecht Dauergastprofessur Lee Teilnehmerzahl 12
Teilnehmerzahl 30 Ort Halle 2
Ort a 204 Zeit Donnerstag 10-14:00 Uhr (4 Veranstaltungen)
Zeit see www.adip.tu-berlin.de 1. Veranstaltungstermin bitte Aushang an Raum 201 beachten
1. Veranstaltungstermin see www.adip.tu-berlin.de Anmeldung Anmeldung erfolgt über QISPOS
Anmeldung QISPOS
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30571
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30561

ADIP offers a seminar that gives insight in the world of publications with an eye luftiger Dachaufbau NAO, School Farming, Johanna Lehrer

towards the actual fabrication of a magazine – from content collection, to graphic


design, to the insight in the printing process. In workshops and seminar discus- ARCHE NAO Innen-Außen
sions important tools for the making of a magazine are presented and tested. Bauen in Zeiten des Klimawandels bedeutet eine stärkere entwurfliche Auseinandersetzung mit dem Wetter und seinen Phä-
nomenen zu führen als dies bisher meist üblich ist. Häuser sollen zwar Schutz vor der Unbill der Natur bieten, uns vor Regen,
Wind, Kälte und Hitze schützen. Sie sollten aber weniger als Bollwerk gegen die Natur betrachtet, sondern vielmehr mit ihr
The purpose of this magazine is to summarize the students work that has been gedacht, konzipiert und gebaut werden.
done during the presence of Mark Lee as Guest-Professor at the TU Berlin.Thus Im Rahmen des Entwurfsseminars „Arche NAO“ soll eine spürbare Architektur sozial engagiert und experimentell entwickelt
werden. Untersuchen Sie in Alternativen die „Arche NAO“ sowohl in ihrer Innen- als auch Außenwirkung. Inwieweit verändert
we want to invite all of you, all students who have worked with us during these past die Materialität und Konstruktionsweise die Anmutung Ihres Entwurfs? Wie kann die Gestaltung der Umgebung moderne
months, as well as others who are curious enough to come join us and work on the Lernprozesse am besten fördern? Auch hier wird eine Auseinandersetzung mit den Wunschvorstellungen der Schüler ihren
architektonischen Spielraum erweitern.
publication of the ADIP MAGAZINE.

Course language is English see >> http://www.adip.tu-berlin.de/ Besuchen Sie die Baupiloten im Raum 201a oder im Web unter www.baupiloten.com.

42 43
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:WP
2011 2011

Fachgebiet Entwerfen, Bauten des Gesundheitswesens Fachgebiet Die Baupiloten


Modul 1.1.9 Architektur und Gesundheit Modul 1.1.11 Architekturvermittlung
Modulbestandteil Architektur und Gesundheit Modulbestandteil Architekturvermittlung
Art der Lehrveranstaltung VL / iV Art der Lehrveranstaltung iV
Thema Architektur und Gesundheit Thema ARCHE NAO partizipative Strategien
SWS / LP (nach ECTS) 2+2 / 3+3 SWS / LP (nach ECTS) 4/6
Prüfungsleistung Referat + schriftliche Ausarbeitung Prüfungsleistung Recherche, Interviews, Dokumentation
Betreuung Prof. Nickl-Weller, M. Theißen Betreuung Marlen Weiser, Martin Janekovic
Prüfrecht Nickl-Weller Prüfrecht Prof. Hofmann
Teilnehmerzahl 20 Teilnehmerzahl 10
Ort A 060 Ort Halle 2
Zeit Donnerstag 14:00-16:00 Uhr Zeit Donnerstag 10-14:00 Uhr (4 Veranstaltungen)
1. Veranstaltungstermin Donnerstag 14.04.2011 - 10:00 Uhr - A 203 1. Veranstaltungstermin bitte Aushang an Raum 201 beachten
Anmeldung Eintragung bei 1. Veranstaltung Anmeldung Anmeldung erfolgt über QISPOS

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30541 Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer

architektur und gesundheit


bachelor seminar

Sowohl das für das Entwerfen von


Gesundheitsbauten notwendige allgemei-
ne Wissen, als auch die gebäudekund-
lichen Kenntnisse über die Bauten der
Gesundheitsversorgung, Forschungsbauten,
sowie Bauten für Menschen in besonde-
ren Lebenslagen werden allgemein in der
Vorlesungsreihe vertieft und in Form eines Bauworkshop: Testen und Optimieren
Seminars vermittelt.

Dieses Wahlpflichtfach steht in thema- ARCHE NAO partizipative Strategien


tischem Zusammenhang zum Modul 1.1.5. Partizipative Strategien ermöglichen den Nutzern in die städtische Infrastruktur einzugreifen und bieten durch soziale In-
„metropoolitan“ tegration der Planungsbeteiligten die Möglichkeit zu kostengünstigem und gleichzeitig nachhaltigem Bauen. Die Lehrer und
Schüler der NAO werden so zu Akteuren im sozialen Netzwerk der Stadt. Gleichzeitig werden diese durch das spezifische
Wissen um ihre eigenen Bedürfnisse und „geheimen“ Wunschvorstellungen, Ihren architektonischen Spielraum erweitern und
Sie herausfordern eine einzigartige Architektur für zukünftige Bildungslandschaften zu entwickeln, die Beweglichkeit, Kreati-
vität, Einfallsreichtum und das so vehement geforderte „im Leben lernen“ befördern. Mit den Oberschülern wird ein jeweils
2-tägiger Ideenworkshop und Bauworkshop stattfinden, um dort Ihre Konstruktionen „Arche NAO“ mit einem Zimmerer zu
erproben. Die Erfahrungen und Erkenntnisse werden in die Konzeption Ihres experimentellen Holzbaus einfließen.

www.healthcare-tub.com

Besuchen Sie die Baupiloten im Raum 201a oder im Web unter www.baupiloten.com.

44 45
Sommersemester A-BA:P,W Sommersemester A-BA:P,W
2011 2011

Fachgebiet Baukonstruktion und Entwerfen Fachgebiet Entwerfen einschl. Stadtteilplanug und


2.1.1 Grundlagen des Städtebaulichen Entwerfens Stadterneuerung
Modul & Gebäudekunde Modul 2.1.1 Grundlagen des Städtebaulichen Entwerfens
Modulbestandteil Gebäudekunde & Gebäudekunde
Art der Lehrveranstaltung VL Modulbestandteil Grundlagen des Städtebaus
Grundlagen des Städtebaulichen Entwerfens & Art der Lehrveranstaltung VL
Thema Gebäudekunde Thema Grundlagen des Städtebaus
SWS / LP (nach ECTS) 2/2 SWS / LP (nach ECTS) 2/3
Prüfungsleistung mündliche Prüfung Prüfungsleistung Übung
Betreuung Prof. Leibinger und MitarbeiterInnen Betreuung Prof. Zillich, Prof. Stollmann, WM`s
Prüfrecht Leibinger Prüfrecht Zillich
Teilnehmerzahl 350 Teilnehmerzahl 100
Ort A 151 Ort A 053
Zeit Mo. 10-12 Uhr Zeit mittwochs, 10.00 - 12.00 Uhr
1. Veranstaltungstermin 18.04.2011 1. Veranstaltungstermin Mi, 13.04.11
Anmeldung über Qispos Modul 2.1.1/ Listen im FG Zillich Anmeldung Listen im Sekr. A30, Raum A 806 und QISPOS

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30061 Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30061

City Lab Berlin zwischen Urbanen Ökosystemen und Landschaften expl-


Entwicklungsgeschichte Berlins der letzten 200 Jahre im odierenden Agglomeration, Identität und internationalem
Einfluß von technisch-wissenschaftlichen,ökonomischen Tourismusströmen
und gesellschaftlichen Rahmenfaktoren Interdisciplinary
Stadtentwicklungskonzepte im europäischen Kontext Die Vorlesung ist offen für Studierende der Architektur, der
Basics - Tool Box Landschaftsarchitektur und der Stadt- und Regionalplanung
Wesentliche Elemente und Regelwerke und
Analysemethoden des Städtebaulichen Entwerfens sowie Aktuelle Spannungsfelder der globalen Stadtentwicklung -
deren Anwendbarkeit im städtischen Kontext Phänomene, Konflikte, Aussichten
International City Planning
Tendenzen globaler und regionaler Stadtentwicklung www.a.tu-berlin.de/zillich

46 47
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:P,W
2011 2011

Fachgebiet Objektplanung/Entwerfen Fachgebiet Bau- und Stadtbaugeschichte


Modul 2.2.1 Landschaftsarchitektur 3.1.1 Soziologie, Theorie und Geschichte der
Modul
Modulbestandteil Landschaftsarchitektur Architektur
Art der Lehrveranstaltung SE Modulbestandteil Baugeschichte II
Thema RESHAPE GÖRLITZER PARK Art der Lehrveranstaltung VL
SWS / LP (nach ECTS) 2/3 Thema Berliner Bau-Politik-Geschichte(n)
PRÄSENTATIONSBLATT (2A0), MODELL, SWS / LP (nach ECTS) 2/2
Prüfungsleistung PRÄSENTATION Schriftl. Test am 10.08.11, 14 Uhr, A 151./
Prüfungsleistung
Betreuung DIPL.-ING. DENIZ DIZICI Nachschreibetermin: 27.09.11, 10 Uhr, A 151
Prüfrecht Weidinger Betreuung Prof. Dr.-Ing. Johannes Cramer
Teilnehmerzahl 18 Prüfrecht Cramer
Ort EB 317B ERWEITERUNGSBAU Teilnehmerzahl 100
Zeit MITTWOCHS 16.00 - 20.00 UHR Ort A 151
1. Veranstaltungstermin MI 13.04.2011 16.00-18.00 UHR Zeit Dienstags, 18 - 20 Uhr
TEILNEHMERLISTE BEI DER 1. 1. Veranstaltungstermin 19.04.11
Anmeldung VERANSTALTUNG Anmeldung über Qispos

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30071

Die Vorlesung behandelt die Baugeschichte der Stadt Berlin und fragt systematisch nach,
was aus den historischen Bauten in der jüngsten Vergangenheit wurde und wie sie behandelt werden.

48 49
Sommersemester A-BA:P,W Sommersemester A-BA:W,WP
2011 2011

Fachgebiet Bau- und Stadtbaugeschichte Fachgebiet Architekturtheorie


3.1.1 Soziologie, Theorie und Geschichte der Modul 3.1.2 Architekturtheorie 1-5
Modul Architektur Modulbestandteil Architekturtheorie 5
Modulbestandteil Stadtbaugeschichte Art der Lehrveranstaltung SE
Art der Lehrveranstaltung VL Thema Form
Thema Einführung in die Stadtbaugeschichte SWS / LP (nach ECTS) 2/3
SWS / LP (nach ECTS) 1/1 Prüfungsleistung Referat, Hausarbeit
Schriftl. Test am 10.08.11, 14 Uhr, A 151./ Betreuung Ingo Turtenwald
Prüfungsleistung Nachschreibetermin: 27.09.11, 10 Uhr, A 151
Prüfrecht Neumeyer
Betreuung Dipl.-Ing. Tobias Rütenik
Teilnehmerzahl 15
Prüfrecht Cramer
Ort siehe Internetseite: a.tu-berlin.de/architekturtheorie
Teilnehmerzahl 250
Zeit siehe Internetseite: a.tu-berlin.de/architekturtheorie
Ort A 053
1. Veranstaltungstermin siehe Internetseite: a.tu-berlin.de/architekturtheorie
Zeit Mittwochs, 18 - 20 Uhr (14 täglich)
Anmeldung in der ersten Veranstaltung
1. Veranstaltungstermin 20.04.11
Anmeldung über Qispos Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30661

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30071

„Weiche deiner Verantwortung nicht aus: setzte dich mit der Form auseinander. In ihr wirst Du den Menschen
Die Vorlesung gibt in gedrängter Form einen Überblick zur Geschichte des Städtebaus wiederfinden“ (Luigie Snozzi)
von den frühen Kulturen bis in das 21. Jahrhundert.
Der Form-Begriff gehört zum Grundvokabular des Architekten. Alles Entwerfen mündet für ihn in den Prozess der
Literatur: Formfindung oder Formgebung, als dessen Resultat die Form als Trägerin der Entwurfsziele steht, die es noch im
Leonardo Benevolo: Geschichte der Stadt, Frankfurt/M. 1983 Material ins Werk zu setzen gilt. Aber ist damit alles gesagt? Weist nicht allein die Differenz von Form-Finden und
Cord Meckseper: Kleine Kunstgeschichte der Deutschen Stadt im Mittelalter, Darmstadt 1982 Form-Geben auf eine besondere Tiefe dieses Begriffes, die uns aufmerken lassen sollte? Ist die Arbeitsteilung von
Form und Materie tatsächlich so eindeutig geklärt? Und wie finden sich die Entwurfsziele eigentlich in der Form
wieder? Was, so müssen wir uns letztlich fragen, bedeutet „Form“ eigentlich?
Im Seminar bemühen wir uns zunächst um eine Annäherung auf begrifflicher Ebene. Anhand verschiedener Positi-
onen zur Architektur umreißen wir den Bedeutungsumfang und versuchen eine Gliederung des Form-Begriffs. In der
gemeinsame Diskussion arbeiten wir dabei an unserem Vermögen, über Architektur zu sprechen und nachzudenken.
Auf unserer Leseliste stehen: Alberti, Semper, Schmarsow, Wölfflin, Häring, Mies v. d. Rohe, Rowe, Venturi u.a. Die
Lektüre wird durch Übungen zur Veranschaulichung ergänzt.

Wichtig!!! Genaues Datum, Zeit und Ort auf der Internetseite: www.a.tu-berlin.de/architekturtheorie

50 51
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:W,WP
2011 2011

Fachgebiet Architekturtheorie Fachgebiet Architekturtheorie


Modul 3.1.2 Architekturtheorie 1-5 Modul 3.1.2 Architekturtheorie 1-5
Modulbestandteil Architekturtheorie 1 Modulbestandteil Architekturtheorie 3
Art der Lehrveranstaltung SE Art der Lehrveranstaltung SE
Grundlagen der Architekturtheorie I: Die Klassiker Klassiker der Moderne: Mies van der Rohe (1886-
Thema Thema
Vitruv, Alberti und Palladio. 1969) zum 125.ten
SWS / LP (nach ECTS) 2/3 SWS / LP (nach ECTS) 2/3
Prüfungsleistung Referat, Hausarbeit Prüfungsleistung Referat, Hausarbeit
Betreuung Prof. Dr.-Ing. Fritz Neumeyer Betreuung Prof. Dr.-Ing. Fritz Neumeyer
Prüfrecht Neumeyer Prüfrecht Neumeyer
Teilnehmerzahl 15 Teilnehmerzahl 15
Ort a310 Ort a310
Zeit montags 16:00 - 18:00Uhr Zeit dienstags 14:00-16:00Uhr
1. Veranstaltungstermin 18.04.2011 1. Veranstaltungstermin 19.04.2011
Anmeldung Qispos Anmeldung Qispos

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30221 Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30641

Das Grundlagenseminar befaßt sich mit „klassischen“ Quellentexten der Architekturtheorie. Es werden die jeweiligen
Der 27. März 2011 ist der 125. Geburtstag von Ludwig Mies van der Rohe. Als einer der großen Baukünstler des 20.
Theorien und deren zentrale Begriffe im Hinblick auf Bedeutungsinhalte und Architekturverständnis analysiert. Durch
Jahrhunderts hat Mies die moderne Architektur geprägt. Mit epochalen Bauten, wie dem Barcelona-Pavillon 1929,
Lektüre und Diskussion ausgewählter Schlüsseltexte soll Einblick in die Denkinhalte und theoretischen Begrün-
aber auch mit theoretischen Manifesten, ist Mies zum Klassiker der Moderne geworden.
dungen des Bauens gewährt und Grundlagenwissen für die gedankliche Auseinandersetzung mit der Architektur
vermittelt werden.
Das Seminar verfolgt anhand von Entwürfen, Bauten und schriftlichen Stellungnahmen die architektonische Entwick-
lung von Mies in Berlin, vom Frühwerk um 1910 bis zur Emigration in die USA 1938.
Das Seminar Grundlagen I befaßt sich mit den Denkansätzen der Architekturtheorie von ihren vitruvianischen Anfän-
gen bis ins 18. Jahrhundert.

52 53
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:W,WP
2011 2011

Fachgebiet Architekturtheorie Fachgebiet Architekturtheorie


Modul 3.1.2 Architekturtheorie 1-5 Modul 3.1.2 Architekturtheorie 1-5
Modulbestandteil Architekturtheorie 4 Modulbestandteil Architekturtheorie 5
Art der Lehrveranstaltung SE Art der Lehrveranstaltung SE
Thema Licht und Architektur Thema The Skyscraper- Meaning and Form
SWS / LP (nach ECTS) 2/3 SWS / LP (nach ECTS) 2/3
Prüfungsleistung Referat, Hausarbeit Prüfungsleistung Referat, Hausarbeit
Betreuung Dr.-Ing. Jasper Cepl Betreuung Dr.-Ing. Jasper Cepl
Prüfrecht Neumeyer Prüfrecht Neumeyer
Teilnehmerzahl 15 Teilnehmerzahl 15
Ort A921 Ort a310
Zeit montags 18:00 - 20:00Uhr Zeit dienstags 16:00-18:00Uhr
1. Veranstaltungstermin 18.04.2011 1. Veranstaltungstermin 19.04.2011
Anmeldung Qispos Anmeldung Qispos

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30651 Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30661

Licht und Architektur sind von jeher aufs Engste miteinander verbunden. Beide sind füreinander da: Erst im Spiel von Like no other building structure the skyscraper became a symbol of modern times.
Licht und Schatten wird die Architektur sichtbar, und erst die Architektur vermag uns vor Augen zu halten, was Licht
für uns ist und bedeutet. In jenem ersten Sinne erklärt Le Corbusier, die Architektur sei »das kunstvolle, korrekte With the growth of the industrial production of glass and iron (and later steel), innovations in construction methods,
und großartige Spiel der unter dem Licht versammelten Baukörper«. Und von der umgekehrten Lesart spricht Louis and inventions like the elevator it became feasible to build structures that rose far higher than ever before. As the sky
Kahn, wenn er festhält: »Räume schaffen heißt zugleich Licht erschaffen.« became the limit, skyscrapers were born.

Licht kann auch in anderer Hinsicht ganz unterschiedlich betrachtet werden: Mal ist es das Licht, das die Dinge They were considered as proud symbols of the technical abilities of mankind, but at the same time others considered
beleuchtet und bewusst macht, mal ist es das Licht, das unser Gefühl berührt und uns unwillkürlich in eine gewisse them as a vulgarity, or even as a sign of outright inhumanity. For some one hundred years now high-rise buildings
Stimmung versetzt. Da ist das Licht, das auf den Baukörper fällt; und erst in diesem Licht gibt sich der Baukörper zu — especially when they rose to become skyscrapers — have both fascinated and appalled architects, critics and the
erkennen. Und da ist ebenso das Licht, das die Räume im Inneren erfüllt und ihnen erst ihre Atmosphäre verleiht. general public alike.

In dem hier skizzierten Feld verorten sich die Autoren, mit denen wir uns im Seminar beschäftigen werden. Durch And since the end of the nineteenth century there have been plenty of explorations into their symbolic meaning
die gemeinsame Lektüre ausgewählter Schlüsseltexte — unter anderem von Étienne-Louis Boullée, Richard Lucae, — and especially into their nature as a building type. Those who were involved in their design had to find new
August Endell, Le Corbusier und Louis Kahn — werden uns mit den verschiedenen Aspekten des Nachdenkens über approaches: Form in architecture had to be considered anew. High-rise buildings required means of composition that
»Licht & Architektur« vertraut machen. rendered the “styles” obsolete. Architects like Dankmar Adler and Louis Henri Sullivan began to search for a new,
profound understanding of the skyscraper’s nature. Later authors — from Hugh Ferris to Rem Koolhaas — added to
their initial thoughts.

The course will revolve around some of the seminal arguments on the topic. For each week’s seminar participants
will have to read and prepare a text they will get provided with. By discussing the texts given we will explore a variety
of thoughts on the meaning and form of the skyscraper.

54 55
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:W,WP
2011 2011

Fachgebiet Architekturtheorie Fachgebiet Bau- und Stadtbaugeschichte


Modul 3.1.2 Architekturtheorie 1-5 Modul 3.1.3 Baugeschichte 1-5
Modulbestandteil Architekturtheorie 2 Modulbestandteil Baugeschichte 2
Art der Lehrveranstaltung SE Art der Lehrveranstaltung SE
Vertiefungsseminar: Der schreibende Architekt. Thema Der Orientalische Bazar
Thema Bau und Wort, Theorie und Praxis SWS / LP (nach ECTS) 2/3
SWS / LP (nach ECTS) 2/3 Prüfungsleistung Referat und schriftliche Ausarbeitung
Prüfungsleistung Referat, Hausarbeit Betreuung Dr. sc. tech. Philipp Speiser (Honorarprofessor)
Betreuung Prof. Dr.-Ing. Fritz Neumeyer Prüfrecht Cramer
Prüfrecht Neumeyer Teilnehmerzahl 30
Teilnehmerzahl 15 Ort A 064
Ort a310 Zeit Mittwochs, 16 - 18 Uhr
Zeit montags 18:00 - 20:00Uhr 1. Veranstaltungstermin 27.04.11
1. Veranstaltungstermin 18.04.2011 Anmeldung in der ersten Veranstaltung
Anmeldung Qispos
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30591
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30631

Der Bazar ist neben den Hof- und Gotteshäu-


Gegenstand des Seminars ist die grundsätzliche Auseinandersetzung mit dem Fach Architekturtheorie in inhaltlicher,
sern eines der wichtigsten städtebaulichen
PHWKRGLVFKHUXQGEHJULIÀLFKHU)RUP'DV6HPLQDULP66JHKWGHU)UDJHQDFKGHP9HUKlOWQLVYRQ7KHRULH und architektonischen Merkmale der orienta-
XQG3UD[LVQDFK:HOFKH*UQGHEHZHJHQGHQ$UFKLWHNWHQGD]XWKHRUHWLVFKH6WHOOXQJQDKPHQXQG6FKULIWHQ]X lischen Stadt. Das Seminar wird sich aus-
YHUIDVVHQXQG]XYHU|IIHQWOLFKHQ":HOFKH%HGHXWXQJKDWGDV0HGLXP6FKULIWIUGDV6HOEVWYHUVWlQGQLVXQGGLH
6HOEVWGDUVWHOOXQJGHV$UFKLWHNWHQZHOFKH%HGHXWXQJKDWGLHWKHRUHWLVFKH$UEHLWIUGLHDUFKLWHNWRQLVFKH3UD[LV nahmslos mit traditionellen Handelsanlagen
JUXQGVlW]OLFKXQGLPNRQNUHWHQ(LQ]HOIDOO" befassen, so wie sie bis ins 19. Jahrhundert
,P6HPLQDUN|QQHQDXFK7KHPHQHLJHQHU:DKOWKHRUHWLVFKHUDUEHLWHWXQG]XU'LVNXVVLRQJHVWHOOWZHUGHQ'DV
errichtet wurden. Ziel der Veranstaltung ist,
6HPLQDUZLOODXFK]XPVHOEVWlQGLJHQZLVVHQVFKDIWOLFKHQ$UEHLWHQDQOHLWHQXQGULFKWHWVLFKDQ6WXGHQWHQPLW*UXQG die wichtigsten Bazare mit ihrer Geschichte
ODJHQNHQQWQLVVHQ vorzustellen. Im Weiteren soll die Typologie
der Gesamtanlage und die Architektur ihrer
Einzelteile, wie Karawansereien, überdachte
Ladenstrassen etc. untersucht und beschrie-
ben werden. Es wird auch der Frage nach
der Gestaltung zeitgleicher Marktanlagen in
Europa nachgegangen.

56 57
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:P,W
2011 2011

Fachgebiet Bau- und Stadtbaugeschichte Fachgebiet Bau- und Stadtbaugeschichte


Modul 3.1.3 Baugeschichte 1-5 Modul 3.2.1 Bauaufnahme
Modulbestandteil Baugeschichte Modulbestandteil Bauaufnahme
Art der Lehrveranstaltung SE Art der Lehrveranstaltung UE
Organische Architektur im 20. und 21. Jahrhundert Thema Bauaufnahme: Große Waage in Erfurt (BA 1)
Thema - Aspekte einer vielschichtigen Architekturrichtung SWS / LP (nach ECTS) 2/3
SWS / LP (nach ECTS) 4/6 Prüfungsleistung Exkursionswoche und schriftliche Ausarbeitung
Prüfungsleistung Referat und schriftliche Ausarbeitung Betreuung Dr.-Ing. Barbara Perlich-Nitz
Betreuung Dr.-Ing. Rainer Köllner (Prüfrecht) Prüfrecht Cramer
Prüfrecht Cramer Teilnehmerzahl 30
Teilnehmerzahl 30 Ort A 053
Ort A 053 + extern Dienstags, 12 - 14 Uhr, am 19.04.11, 26.04.11,
Montags, 12 - 14 Uhr, nur am 09.05.11, 06.06.11. Zeit 07.06.11. Exkursionswoche (extern): 09.05. -
Zeit Extern: 12.07.11 (ganztags). Exkursionswoche: 13.05.11
31.07. - 04.08.11 1. Veranstaltungstermin 19.04.11
1. Veranstaltungstermin 09.05.11 Anmeldung Beim 1. Termin
Qispos und Eintrag in die Liste vor Raum A 902
Anmeldung 30081
oder eMail: dr-koellner@t-online.de Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer
Inhalt: Die Übung bietet einen Überblick über die verschiedenen Methoden der Bauaufnahme und erklärt ihre
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30241
Anwendung am konkreten Objekt. Die Bauaufnahme trägt mit Aufmaßplänen im Maßstab 1:25, einem Raumbuch,
einer Fotodokumentation und analytischen Skizzen zur Dokumentation des Bestandes und zur Vorbereitung von
Ziel der geplanten Lehrveranstaltung ist es, anhand von praktischen Beispielen, organische Architektur näher zu er- Baumaßnahmen bei. Die Einführung findet gemeinsam mit den anderen Bauaufnahmeübungen statt.
läutern und baugeschichtlich zu definieren. Obwohl viele bekannte Architekten ihren Leitideen entsprechend bereits
seit ca. 100 Jahren organisch bauen und planen, ist es bis heute nicht gelungen, diese Architekturrichtung einheitlich Literatur: CRAMER, Johannes: Handbuch der Bauaufnahme. Stuttgart 1984;
zu definieren. Trotzdem ergeben sich sowohl durch unterschiedliche Theorien als auch durch die gebaute Architektur ECKSTEIN, Günter(Hrsg.): Empfehlungen für Baudokumentationen. Stuttgart 1999;
viele interessante Aspekte. Nach einer Einführung in die Thematik der organischen Architektur während zweier Vor- GROSSMANN, Georg Ulrich: Einführung in die historische Bauforschung. Darmstadt 1993.
lesungen werden im Rahmen einer dritten Vorlesung und der Exkursion gebaute Beispiele dieser Architekturrichtung
„vor Ort“ von 1913 bis heute gezeigt. Bemerkung: Einführungsveranstaltungen dienstags,
Gebäude oder Gebäudegruppen folgender Architekten werden in den genannten Städten besucht und erörtert 19.04.11 und 26.04.11, 12-14 Uhr, A 053;
(Planung): Hans Scharoun u. Edgar Wisniewski, Fehling u. Gogel, Hinrich Baller, Berlin; Rudolf Steiner, Dornach/ Nachbereitung: 07.06.11, 12-14 Uhr, A 053; Exkursions-
Schweiz; Le Corbusier, Ronchamp/Frankreich; Frank O. Gehry, Zaha Hadid, Tadao Ando, Nicholas Grimshaw, Alvaro woche für alle Bauaufnahmen: 09.05. - 13.05.2011 (Block-
Siza, Herzog & de Meuron. Weil am Rhein/Deutschland und Birsfelden/Schweiz; Santiago Calatrava, Peter Vetsch. veranstaltung). Weitere Informationen siehe http://bauge-
Zürich/Schweiz. schichte.a.tu-berlin.de/bg/ sowie in dem „Kommentierten
Vorlesungsverzeichnis Architektur“ der Fakultät VI, s. a.
Aushänge vor Raum A 902.
Anmeldung über Qispos und beim 1. Ter-
min.

Voraussetzungen: Teilnahme an den Einführungs-


Calatrava, Steiner, veranstaltungen und an der Exkursionswoche.
Universitätsbilbliothek Haus Duldeck,
Zürich Dornach/CH

58 59
Sommersemester A-BA:P,W Sommersemester A-BA:P,W
2011 2011

Fachgebiet Bau- und Stadtbaugeschichte Fachgebiet Bau- und Stadtbaugeschichte


Modul 3.2.1 Bauaufnahme Modul 3.2.1 Bauaufnahme
Modulbestandteil Bauaufnahme Modulbestandteil Bauaufnahme
Art der Lehrveranstaltung UE Art der Lehrveranstaltung UE
Thema Bauaufnahme: Große Waage in Erfurt (BA 2) Thema Bauaufnahme: Große Waage in Erfurt (BA 3)
SWS / LP (nach ECTS) 2/3 SWS / LP (nach ECTS) 2/3
Prüfungsleistung Exkursionswoche und schriftliche Ausarbeitung Prüfungsleistung Exkursionswoche und schriftliche Ausarbeitung
Betreuung Dipl.-Ing. Tobias Rütenik Betreuung Prof. Dr.-Ing. Cramer, Dr.-Ing. Rogacki-Thiemann
Prüfrecht Cramer Prüfrecht Cramer
Teilnehmerzahl 30 Teilnehmerzahl 30
Ort A 053 + extern Ort A 053 + extern
Dienstags, 12 - 14 Uhr, am 19.04.11, 26.04.11, Dienstags, 12 - 14 Uhr, am 19.04.11, 26.04.11,
Zeit 07.06.11. Exkursionswoche (extern): 09.05. - Zeit 07.06.11. Exkursionswoche (extern): 09.05. -
13.05.11 13.05.11
1. Veranstaltungstermin 19.04.11 1. Veranstaltungstermin 19.04.11
Anmeldung Beim 1. Termin Anmeldung Beim 1. Termin

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30081 Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30081
Inhalt: Die Übung bietet einen Überblick über die verschiedenen Methoden der Bauaufnahme und erklärt ihre Inhalt: Die Übung bietet einen Überblick über die verschiedenen Methoden der Bauaufnahme und erklärt ihre
Anwendung am konkreten Objekt. Die Bauaufnahme trägt mit Aufmaßplänen im Maßstab 1:25, einem Raumbuch, Anwendung am konkreten Objekt. Die Bauaufnahme trägt mit Aufmaßplänen im Maßstab 1:25, einem Raumbuch,
einer Fotodokumentation und analytischen Skizzen zur Dokumentation des Bestandes und zur Vorbereitung von einer Fotodokumentation und analytischen Skizzen zur Dokumentation des Bestandes und zur Vorbereitung von
Baumaßnahmen bei. Die Einführung findet gemeinsam mit den anderen Bauaufnahmeübungen statt. Baumaßnahmen bei. Die Einführung findet gemeinsam mit den anderen Bauaufnahmeübungen statt.

Literatur: CRAMER, Johannes: Handbuch der Bauaufnahme. Stuttgart 1984; Literatur: CRAMER, Johannes: Handbuch der Bauaufnahme. Stuttgart 1984;
ECKSTEIN, Günter(Hrsg.): Empfehlungen für Baudokumentationen. Stuttgart 1999; ECKSTEIN, Günter(Hrsg.): Empfehlungen für Baudokumentationen. Stuttgart 1999;
GROSSMANN, Georg Ulrich: Einführung in die historische Bauforschung. Darmstadt 1993. GROSSMANN, Georg Ulrich: Einführung in die historische Bauforschung. Darmstadt 1993.

Bemerkung: Einführungsveranstaltungen dienstags, Bemerkung: Einführungsveranstaltungen dienstags,


19.04.11 und 26.04.11, 12-14 Uhr, A 053; 19.04.11 und 26.04.11, 12-14 Uhr, A 053;
Nachbereitung: 07.06.11, 12-14 Uhr, A 053; Exkursions- Nachbereitung: 07.06.11, 12-14 Uhr, A 053; Exkursions-
woche für alle Bauaufnahmen: 09.05. - 13.05.2011 (Block- woche für alle Bauaufnahmen: 09.05. - 13.05.2011 (Block-
veranstaltung). Weitere Informationen siehe http://bauge- veranstaltung). Weitere Informationen siehe http://bauge-
schichte.a.tu-berlin.de/bg/ sowie in dem „Kommentierten schichte.a.tu-berlin.de/bg/ sowie in dem „Kommentierten
Vorlesungsverzeichnis Architektur“ der Fakultät VI, s. a. Vorlesungsverzeichnis Architektur“ der Fakultät VI, s. a.
Aushänge vor Raum A 902. Aushänge vor Raum A 902.
Anmeldung über Qispos und beim 1. Ter- Anmeldung über Qispos und beim 1. Ter-
min. min.

Voraussetzungen: Teilnahme an den Einführungs- Voraussetzungen: Teilnahme an den Einführungs-


veranstaltungen und an der Exkursionswoche. veranstaltungen und an der Exkursionswoche.

60 61
Sommersemester A-BA:P,W Sommersemester A-BA:P,W
2011 2011

Fachgebiet Architekturdarstellung und -gestaltung Fachgebiet Architekturdarstellung und -gestaltung


Modul 4.1.1 Darstellende Geometrie I+II Modul 4.1.1 Darstellende Geometrie I+II
Modulbestandteil Darstellende Geometrie II Modulbestandteil Darstellende Geometrie II
Art der Lehrveranstaltung VL Art der Lehrveranstaltung UE
Thema Darstellende Geometrie II Thema Darstellende Geometrie II
SWS / LP (nach ECTS) 1/1 SWS / LP (nach ECTS) 1/1
Prüfungsleistung - Anfertigung von Übungsaufgaben, mündliche
Prüfungsleistung
Betreuung Prof. Dr.-Ing. Arno Bonanni Rücksprache
Prüfrecht Bonanni Betreuung Wissenschaftl. Mitarbeiter/innen
Teilnehmerzahl 180 Prüfrecht Bonanni
Ort A 151 Teilnehmerzahl 180
Zeit montags, 12.00-14.00 Uhr, 11.04.2011-06.06.2011 Ort K7 (Ackerstraße 71-76, Aufgang H, 1. OG)
1. Veranstaltungstermin Montag, 11.04.2011, 12.00 Uhr, A 151 Zeit mo 15.00-19.00 Uhr, di 13.00-17.00 Uhr, 14-tägig
Anmeldung erfolgte bereits im WS 10/11 1. Veranstaltungstermin Montag, 18.04.2011, 15.00 Uhr (Gruppe 1)
Anmeldung erfolgte bereits im WS 10/11
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30091
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30091

Beispielhafte Lösungen der


Grundlagen der Axonometrie: Die einstündige VL gem. StuPo
Axonometrie und der Perspektive
- Aufgaben und Begriffe wird als zweistündige LV in der
werden anhand praxisbezogener
- Grundrissaxonometrie 1. Hälfte des Semesters angeboten.
Übungsschritte vermittelt und
- Aufrissaxonometrie
geübt. Die einstündige Übung
- Orthogonale Axonometrie
gemäß StuPo wird als vierstün-
- Schatten in der Axonometrie
dige Lehrveranstaltung in der
ersten Hälfte des Semesters
Grundlagen der Perspektive:
14-tägig angeboten.
- Abbildungselemente der
Perspektive
- Perspektive Darstellung von
Geraden und Ebenen
- Darstellung eines Würfels in
frontaler u. allgemeiner
Stellung
- Einfache Baukörper
- Durchstoßpunktverfahren
Gesa Hallmann, SS 10,
Orthogonale Axonometrie
Malte Ruths, SS 10, Perspektive mit Schatten

62 63
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:P,W
2011 2011

Fachgebiet Architekturdarstellung und -gestaltung Fachgebiet Bildende Kunst


Modul 4.1.4 Architekturdarstellung I Modul 4.2.1 Bildende Kunst I
Modulbestandteil Architekturdarstellung I Modulbestandteil Bildende Kunst I
Art der Lehrveranstaltung SE Art der Lehrveranstaltung iV
Thema architekturGRAFIK Thema BILDENDE KUNST
SWS / LP (nach ECTS) 2/3 SWS / LP (nach ECTS) 2/2
Prüfungsleistung Architekturdarstellungen Prüfungsleistung Künstlerische Arbeit / Skizzenbuch
Betreuung Dipl.-Ing. Arlin Trägler, Dipl.-Ing. Julia Zimny Betreuung Prof Bürkle / Goebel / Gross / Walter
Prüfrecht Bonanni Prüfrecht Bürkle
Teilnehmerzahl 60 Teilnehmerzahl 180
Ort A 064 Ort A 702 / A 703
Zeit mittwochs, 14.00 - 16.00 Uhr, 13.04.-25.05.2011 Zeit Mo 14 - 17 Uhr / Di 14 - 17 Uhr
1. Veranstaltungstermin Mittwoch, 13.04.2011, 14.00 Uhr, A 064 1. Veranstaltungstermin 11.04. / 12.04. 2011
Anmeldung QISPOS Anmeldung erfolgt über Qispos

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30291 Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30101

Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Skizzen, Logos, Collagen,


Perspektiven, Modelle etc. sind die Sprache des Architekten. Ob
am Computer erstellt oder per Hand, schwarz-weiß oder farbig,
photorealistisch oder abstrakt - es gibt viele unterschiedliche
Möglichkeiten der Architekturdarstellung. In Gruppen soll ein
gegebenes Projekt zwei- und dreidimensional in verschie-
denen Stilen dargestellt werden, um ein breites Spektrum der
Möglichkeiten kennenzulernen.
Kenntnisse in Photoshop und einem 3d-Visualisierungspro-
gramm sind wünschenswert.
Das Seminar findet nur in der ersten Hälfte des Semesters statt
(7 Termine). Spoken language is German!

4.2.1 Bildende Kunst I

64 65
Sommersemester A-BA:W,WP 6RPPHUVHPHVWHU $%$::3
2011 

Fachgebiet Bildende Kunst )DFKJHELHW %LOGHQGH.XQVW


Modul 4.2.4 Bildende Kunst IV 0RGXO 5%LOGHQGH.XQVW,9
Modulbestandteil Bildende Kunst IV 0RGXOEHVWDQGWHLO %LOGHQGH.XQVW,9
Art der Lehrveranstaltung iV $UWGHU/HKUYHUDQVWDOWXQJ L9
Thema FOTOSAFARI 7KHPD$UWH[SHGLWLRQ
SWS / LP (nach ECTS) 2/3 6:6/3 QDFK(&76 
Prüfungsleistung Künstlerische Dokumentation 3UIXQJVOHLVWXQJ DUWLVWLFGRFXPHQWDWLRQ
Betreuung Prof Bürkle / Gross %HWUHXXQJ 3URI%UNOH*RHEHO
Prüfrecht Bürkle 3UIUHFKW %UNOH
Teilnehmerzahl 30 7HLOQHKPHU]DKO 
Ort A 703 2UW $
Zeit 26.04.2011 - 28.04.2011 + 04.05.2011 =HLW 
1. Veranstaltungstermin 20.04.2011 Mi 15 Uhr Einführungsveranstaltung 9HUDQVWDOWXQJVWHUPLQ 0L8KU,QWURGXFWLRQ
Anmeldung 13.04.2011 12-13 Uhr $QPHOGXQJ 8KU

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30735 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 

\hfiZ\m\hnkl^3-]Zrl%,]ZrlZk^Û^e]mkbil
k^jnbk^f^gml_hkiZkmb\biZmbhg3rhnkhpg\Zf^kZ
(video or photo)
^Z\aiZkmb\biZgm[^Zklma^bkhpg^qi^gl^l_hk
Û^e]mkbilZg]fZm^kbZel

4.2.4 FOTOSAFARI
Der gebaute urbane Raum und seine Lücken sind mit vielen Objekten unterschied-
lichster Formen und Aufgaben gespickt. In diesem viertägigen Blockseminar gehen
Sie auf eine Fotosafari zur Erkundung der Formen, Erscheinungen und Adaptionen
dieser unbeweglichen Stadtmöbel und ihrer Beziehung zum Stadtraum bzw. zum 4.2.5 Art expedition
sozialen Raum. Die künstlerische Forschungsreise führt Sie ins Stadtzentrum, an den Ma^[nbem^gobkhgf^gmh_nk[ZgliZ\^Zg]bml`ZilZk^Ûee^]pbmah[c^\mlbgZ`k^Zm
LmZ]mkZg]ng]Zn\aZn_lEZg]'Sb^eblm^lfbm]^kDZf^kZ]b^`^_ng]^g^g oZkb^mrh__hkflZg]_ng\mbhgl'=nkbg`mabl\hnkl^rhnpbee`hhgZmkZgl]bl\biebgZkr
=bg`^ng]LbmnZmbhg^gsnlZff^gfbmbak^gDhgm^qm^g^bgsn_Zg`^gng]Zel?hmh&l^kb^ Û^e]mkbimh^qiehk^_hkfl%Zii^ZkZg\^lZg]Z]ZimZmbhglh_nk[Zg_nkgbmnk^Zg]bml
h]^kOb]^hÛefd¿glme^kbl\asn]hdnf^gmb^k^g' k^eZmbhgmhnk[ZgliZ\^hklh\bZeliZ\^'Ma^Zkm^qi^]bmbhgpbeemZd^rhnbgmhma^
;eh\dl^fbgZk3-MZ`^%]ZohgZg,MZ`^g>qdnklbhg^g a^Zkmh_ma^\bmr%mhma^hnmldbkmlZg]mhma^\hngmkrlb]^Zlp^ee'Ma^h[c^\mbo^blmh
Vorraussetzung zur Teilnahme:eigene Video- oder Fotokamera ^qiehk^ma^ikh\^llh_Zkmblmb\]hdnf^gmZmbhgbgk^eZmbhgmhnk[ZgliZ\^Zg]nk[Zg
Dhlm^g_¿k>qdnklbhg^gng]FZm^kbZedhlm^glbg]l^e[lmsnmkZ`^g furniture.

66 67
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:W,WP
2011 2011

Fachgebiet Bildende Kunst Fachgebiet Abt. für Technische Architekturdarstellung


Modul 4.2.6 Bildende Kunst VI Modul 4.3.3 Aufbau in CAAD II
Modulbestandteil Bildende Kunst VI Modulbestandteil Aufbau in CAAD II
Art der Lehrveranstaltung iV Art der Lehrveranstaltung VL / UE
Thema AUFGEMÖBELT Thema SketchUp 8
SWS / LP (nach ECTS) 4/6 SWS / LP (nach ECTS) 1+3 / 1+5
Prüfungsleistung Künstlerische Plastiken / Skizzenbuch Prüfungsleistung mehrere Teilaufgaben, Ausdrucke und Dateien
Betreuung Prof Bürkle / Göbel Betreuung Dr. -Ing. Stefan Gräbener, Tutoren/Innen
Prüfrecht Bürkle Prüfrecht Hirche
Teilnehmerzahl 30 Teilnehmerzahl 120
Ort A 704 Ort VL: A053; UE: Pool A181-183 und A056/A058
Zeit Mi 10-14 Uhr Zeit Mo. 16.00 - 18.00 Uhr (VL 14-tägig), n.V. (UE)
1. Veranstaltungstermin 20.04.2011 - Mi 10-14 Uhr 1. Veranstaltungstermin Montag 18.04.2011, 16.00 Uhr in A053
Anmeldung 13.04.2011 12-13 Uhr QISPOS und caad2@dr.graebener.net ab dem
Anmeldung 11.04.2011
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30755
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30381

4.2.6 AUFGEMÖBELT
In unserem Seminar AUFGEMÖBELT wollen wir unsere künstlerische Wahr-
nehmung auf den Stadraum und sein Mobiliar richten. Durch eine Katalogisierung
soll es möglich werden, verschiedene Typen der StadtMöbel, ihre Nutzarten und
ihre Formsprache auszumachen und diese zu vergleichen. Durch Skalierungen
und plastische Übersetzungen in künstlerische Medien werden Miniaturen dieser
Möbeltypen entstehen und eine neue Stadt formen.

68 69
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:W,WP
2011 2011

Fachgebiet Abt. für Technische Architekturdarstellung Fachgebiet Abt. für Technische Architekturdarstellung
4.3.4 Architekturdarstellung - Multimedia in der Modul 4.3.5 Architekturdarstellung - Multimedia-PIV
Modul Architektur Modulbestandteil Multimedia PiV
Modulbestandteil Multimedia i. A. Art der Lehrveranstaltung UE
Art der Lehrveranstaltung VL / UE Thema Multimedia-PiV
Thema ArchiCut SWS / LP (nach ECTS) 2/3
SWS / LP (nach ECTS) 1+3 / 1+5 Prüfungsleistung studienbegleitende Leistungsnachweise siehe Text
Prüfungsleistung Videofilm Betreuung Prof. Dr. Hirche
Betreuung Prof. Dr. Hirche, Tutoren: Wojakowski, Zentsch Prüfrecht Hirche
Prüfrecht Hirche Teilnehmerzahl 10
Teilnehmerzahl 30 Ort A055
Ort A 60 Zeit Mittwoch, diverse Sprechstunden
Zeit dienstags 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr 1. Veranstaltungstermin Mittwoch der 27.04.2011, 12.00 Uhr im Raum A052
1. Veranstaltungstermin Dienstag den 26.04.2011, 16.00 Uhr, A 60 Anmeldung individuell nach der Info-Veranstaltung / QISPOS
ausschließlich über Listen im Fachgebiet am 12.04
Anmeldung 30401
und 13.04.2011 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30391


'LHVHV $QJHERWGLHQWGHULQGLYLGXHOOHQSURMHNWRULHQWLHUWHQ $QLPDWLRQ9LGHRIOP]XU3URMHNWGDUVWHOOXQJRGHU±(UOlXWH
9HUWLHIXQJPLWGHQ0|JOLFKNHLWHQGHUWHFKQLVFKHQ $UFKLWHN UXQJ)RWRJUDILHXQG)RWRPRQWDJH,QWHUDNWLYH0HGLHQGHU
WXUGDUVWHOOXQJ YHUVFKLHGHQVWHQ$UW

'LH9HUWLHIXQJNDQQYRQELV]X]ZHL6WXGLHUHQGHQJHPHLQ 'LH)HVWOHJXQJGHU$XIJDEHQVWHOOXQJGLH=ZLVFKHQEHVSUH
VDPEHDUEHLWHWZHUGHQXQGDQEHOLHELJHQ(QWZUIHQ LP FKXQJHQXQGGLH $EJDEHEHVSUHFKXQJHUIROJHQLQGLYLGXHOO
XQG6HPHVWHUGHV%DFKHORUVWXGLHQJDQJHVHUIROJHQ PLWGHQHLQ]HOQHQ6WXGLHUHQGHQ
)U)UDJHQ]XGHQ3URJUDPPHQXQG$QZHQGXQJHQVWHKHQ
)ROJHQGH $QZHQGXQJVVFKZHUSXQNWHN|QQHQDOV9 HUWLH GLH7XWRUHQLQGLYHUVHQ6SUHFKVWXQGHQ]XU9HUIJXQJ
IXQJEHDUEHLWHWZHUGHQ'6LPXODWLRQ]%PLW'6WXGLR
&LQHPD'XVZ DOV(LQ]HOSHUVSHNWLYHQRGHUEHZHJWHU -HQDFK8PIDQJGHU9HUWLHIXQJZHUGHQRGHU6:6E]Z
RGHU/3QDFK(&76DQJHUHFKQHW

UHQGHULQJMRQDVPDU[ multimedia piv

70 71
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:W,WP
2011 2011

Fachgebiet Abt. für Technische Architekturdarstellung Fachgebiet Abt. für Technische Architekturdarstellung
Modul 4.3.5 Architekturdarstellung - Multimedia-PIV Modul 4.3.6 Einführung in die 3D-Visualisierung
Modulbestandteil Multimedia PiV Modulbestandteil Multimedia i.A.
Art der Lehrveranstaltung UE Art der Lehrveranstaltung VL / UE
Thema Multimedia-PiV Thema Einführung in die 3D - Visualisierung
SWS / LP (nach ECTS) 4/6 SWS / LP (nach ECTS) 1+3 / 1+5
Prüfungsleistung studienbegleitende Leistungsnachweise siehe Text Prüfungsleistung begleitende Übungen und eigenstängige Arbeit
Betreuung Prof. Dr. Hirche Betreuung Dipl.-Ing. Peter Fischer; Pajkó und Pfefferkorn
Prüfrecht Hirche Prüfrecht Hirche
Teilnehmerzahl 50 Teilnehmerzahl 90
Ort A055 Ort A 053
Zeit Mittwoch, diverse Sprechstunden VL: montags 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr (14-tägig)
Zeit
1. Veranstaltungstermin Mittwoch der 27.04.2011, 12.00 Uhr im Raum A052 UE: individuelle Betreuung
Anmeldung individuell nach der Info-Veranstaltung / QISPOS 1. Veranstaltungstermin 18.04.2011, 12.00 Uhr im Raum A 053
ausschließlich über Listen im Fachgebiet am 12.04
30411 Anmeldung
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer und 13.04.2011 von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30421


'LHVHV $QJHERWGLHQWGHULQGLYLGXHOOHQSURMHNWRULHQWLHUWHQ $QLPDWLRQ9LGHRIOP]XU3URMHNWGDUVWHOOXQJRGHU±(UOlXWH
9HUWLHIXQJPLWGHQ0|JOLFKNHLWHQGHUWHFKQLVFKHQ $UFKLWHN UXQJ)RWRJUDILHXQG)RWRPRQWDJH,QWHUDNWLYH0HGLHQGHU
WXUGDUVWHOOXQJ YHUVFKLHGHQVWHQ$UW
Einführung in Theorie und Praxis der
'LH9HUWLHIXQJNDQQYRQELV]X]ZHL6WXGLHUHQGHQJHPHLQ 'LH)HVWOHJXQJGHU$XIJDEHQVWHOOXQJGLH=ZLVFKHQEHVSUH 3D-Visualisierung im architektonischen Entwurf.
VDPEHDUEHLWHWZHUGHQXQGDQEHOLHELJHQ(QWZUIHQ LP FKXQJHQXQGGLH $EJDEHEHVSUHFKXQJHUIROJHQLQGLYLGXHOO
XQG6HPHVWHUGHV%DFKHORUVWXGLHQJDQJHVHUIROJHQ PLWGHQHLQ]HOQHQ6WXGLHUHQGHQ
)U)UDJHQ]XGHQ3URJUDPPHQXQG$QZHQGXQJHQVWHKHQ Das Seminar „Einführung in die 3d-Visualisierung“ vermittelt die
)ROJHQGH $QZHQGXQJVVFKZHUSXQNWHN|QQHQDOV9 HUWLH GLH7XWRUHQLQGLYHUVHQ6SUHFKVWXQGHQ]XU9HUIJXQJ theoretischen und praktischen Grundlagen des architektonischen
IXQJEHDUEHLWHWZHUGHQ'6LPXODWLRQ]%PLW'6WXGLR 3d-Modellings mit Polygon- und NURBS-Geometrie, Texturierung,
&LQHPD'XVZ DOV(LQ]HOSHUVSHNWLYHQRGHUEHZHJWHU -HQDFK8PIDQJGHU9HUWLHIXQJZHUGHQRGHU6:6E]Z virtuelle Beleuchtung, Rendering und Animation. Verschiedene
RGHU/3QDFK(&76DQJHUHFKQHW programmübergreifende Workflows demonstrieren das intuitive
Arbeiten mit digitaler Geometrie von der architektonischen Kon-
zeptarbeit bis hin zur Entwurfsdarstellung. Dabei dienen drei freie,
eigenständig zu bearbeitende Übungen der Erprobung von 3d-
Techniken als Entwurfstool, welches graphische Darstellung und
modellbasierte Entwurfsarbeit interaktiv vereint.

Die Komplexität der behandelten Themen erfordert eine hohe Be-


reitschaft zum eigenständigen Arbeiten sowie bereits vorhandene
grundlegende Kenntnisse in 2D-CAD. Gutes räumliches Vorstel-
lungsvermögen wird vorausgesetzt! Eine Poolbesprechung findet
jeweils alle zwei Wochen nach der Vorlesung statt; ansonsten
stehen die Tutoren und WMs am TAD euch während ihrer Sprech-
zeiten mit Rat und Tat beiseite. Für die erfolgreiche Teilnahme ist
der regelmäßige Besuch der Vorlesung verbindlich, da hier die
Grundlagen für einen fundierten Umgang mit 3D-Techniken ge-
schaffen werden.

Die Anmeldung hat bitte persönlich zu den angegebenen Terminen


UHQGHULQJMRQDVPDU[ multimedia piv zu erfolgen; danach kann ohne triftigen Grund keine Teilnahme am
Kurs mehr gewährt werden.

72 73
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:W,WP
2011 2011

Fachgebiet Modellbau Fachgebiet Modellbau


Modul 4.4.1 Modellbau A Modul 4.4.2 Modellbau B
Modulbestandteil Modellbau A Modulbestandteil Modellbau B
Art der Lehrveranstaltung SE Art der Lehrveranstaltung SE
Thema Modellbau Thema Modellbau
SWS / LP (nach ECTS) 2/3 SWS / LP (nach ECTS) 4/6
regelmäßige Teilnahme, Fertigstellung der regelmäßige Teilnahme, Fertigstellung der
Prüfungsleistung Prüfungsleistung
Seminaraufgabe Seminaraufgabe
Betreuung Burkhard Lüdtke Betreuung Burkhard Lüdtke
Prüfrecht Lüdtke Prüfrecht Lüdtke
Teilnehmerzahl 25 Teilnehmerzahl 25
Ort Halle 60, Ackerstraße Ort Halle 60, Ackerstraße
Zeit siehe Aushang Raum A 001 Zeit siehe Aushang Raum A 001
1. Veranstaltungstermin siehe Aushang Raum A 001 1. Veranstaltungstermin siehe Aushang Raum A 001
die Anmeldung erfolgt über Listen am Raum A 001, die Anmeldung erfolgt über Listen am Raum A 001,
Anmeldung Anmeldung
nicht über QISPOS nicht über QISPOS

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30431 Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30441

74 75
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:P,W
2011 2011

Fachgebiet Modellbau Fachgebiet Planungs- und Bauökonomie


Modul 4.4.2 Modellbau B Modul 5.1.1 Bauökonomie und Baurecht
Modulbestandteil Modellbau B Modulbestandteil Bauökonomie
Art der Lehrveranstaltung SE Art der Lehrveranstaltung VL
Thema Modellbau Thema Planungs- und Bauökonomie
SWS / LP (nach ECTS) 4/6 SWS / LP (nach ECTS) 2/2
regelmäßige Teilnahme, Fertigstellung der Prüfungsleistung Klausur
Prüfungsleistung Seminaraufgabe Betreuung Prof.Mertes
Betreuung Burkhard Lüdtke Prüfrecht Mertes
Prüfrecht Lüdtke Teilnehmerzahl 85
Teilnehmerzahl 25 Ort A 151
Ort Halle 60, Ackerstraße Zeit Di 12.00 - 14.00
Zeit siehe Aushang Raum A 001 1. Veranstaltungstermin 19.04.2011
1. Veranstaltungstermin siehe Aushang Raum A 001 Anmeldung Qispos
die Anmeldung erfolgt über Listen am Raum A 001,
Anmeldung 30123
nicht über QISPOS Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30441

Architektenaufgaben …
während der Planungs- und Realisierungsphase
> Es wird dringend an-
geraten, begleitend das
„Planungs- und Bauöko-
nomie 1 – Seminar zur
Vorlesung“ als Vertiefung
zu besuchen (siehe Wahl-
pflichtfächer)

> Bitte beachten Sie auch


unsere Wahlfachangebote
in Verbindung mit dem
KIGOMA+ Projekt
(www.kigomaplus.com)

mehr Info: www.architekturpraxis.tu-berlin.de


oder am Fachgebiet Planungs- und Bauökonomie

76 77
Sommersemester A-BA:P,W Sommersemester A-BA:W,WP
2011 2011

Fachgebiet Bau-, Planungs- und Umweltrecht Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie


Modul 5.1.1 Bauökonomie und Baurecht Modul 5.1.2 Planungs- und Architektursoziologie
Modulbestandteil Baurecht Modulbestandteil Planungs- und Architektursoziologie
Art der Lehrveranstaltung VL Art der Lehrveranstaltung SE
öffentliches Baurecht für Bauingenieure und Lebensraum: Wie Radialstraßen unsere Städte
Thema Thema
Architekten gliedern
SWS / LP (nach ECTS) 2/2 SWS / LP (nach ECTS) 2/3
Prüfungsleistung Modulklausur Prüfungsleistung Referat und kritisches Sitzungsresumée
Betreuung Otto Betreuung Aljoscha Hofmann
Prüfrecht Otto Prüfrecht Bodenschatz
Teilnehmerzahl 50 Teilnehmerzahl 33
Ort MA 041 Ort A 060
Zeit Montags, 12.00 bis 14.00 Uhr Zeit Mo, 12-14 Uhr
1. Veranstaltungstermin 18.04.2011 1. Veranstaltungstermin 18.04.2011
Anmeldung QISPOS Anmeldung per Motivationsschreiben

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30121 Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30451

Radialen, Magistralen, Ausfallstraßen und Boulevards


gliedern die Städte. Sie verbinden Innenstädte mit
Die Veranstaltung führt in das öffentliche Bauplanungsrecht ein. Insbesondere werden folgende der Stadtregion, an ihnen liegen wichtige öffentliche
Themenbereiche behandelt: und kulturelle Einrichtungen, dort lebt ein Großteil der
Menschen. Sie sind in den vergangenen Jahrzehnten
- Methodik des öffentlichen Baurechts,
weitgehend autogerecht umgestaltet worden und
- System des öffentlichen Bau- und Planungsrechts,
heute oftmals unattraktive Stadträume.
- Baugenehmigungsverfahren,
- Zulässigkeit von Vorhaben nach dem Baugesetzbuch,
- bauordnungsrechtliche Anforderungen an bauliche Vorhaben, Im Seminar werden am Beispiel Berlin und anderer
- Aufstellung von Bauleitplänen. internationaler Großstädte sowie anhand von Texten
verschiedene Straßengestaltungen, Straßentypen
Berliner Radiale: Karl-Marx Allee und Theorien analysiert und diskutiert.
Die genannten Themenfelder werden anhand des Gesetzestextes und daraus abgeleiteter Fälle vorgestellt
und veranschaulicht.
Welche Funktionen mussten und sollten Großstadtstraßen früher erfüllen, welche Anforderungen
aktuelle Gesetzestexte: werden heute an sie gestellt? Welchen Besonderheiten, Problemen und Potenzialen stehen die Haupt-
- BauGB, BauNVO, PlanZVO, BO Berlin straßen heute unter verändertem modal split, gestiegenen Umweltschutzauflagen, fragmentierten Ver-
antwortlichkeiten und anderen veränderten Rahmenbedingungen gegenüber? Im Zuge des Seminars
Literatur:
werden städtebauliche und gesellschaftliche Aspekte vernetzt analysiert.
- Schmidt-Eichstädt, Städtebaurecht, 4. Auflage
- Finkelnburg/Ortoff/Otto, Öffentliches Baurecht Bd. 2, 6. Auflage 2010
- Erbgut, Öffentliches Baurecht, 5. Auflage 2009
Detaillierte Informationen zur Anmeldung und zu den Anmeldefristen erhalten Sie auf
- Hoppe/Bönker/Grotefels, Öffentliches Baurecht, 4. Auflage 2010
der Webseite des Fachgebiets: www.archsoz.tu-berlin.de

78 79
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:W,WP
2011 2011

Fachgebiet Planungs- und Bauökonomie Fachgebiet Planungs- und Bauökonomie


Modul 5.1.5 Planungs- und Bauökonomie 1-5 Modul 5.1.5 Planungs- und Bauökonomie 1-5
Modulbestandteil Bauökonomie 2 Modulbestandteil Bauökonomie 3
Art der Lehrveranstaltung iV Art der Lehrveranstaltung iV
Thema Ausschreibung Thema Kostenermittlung
SWS / LP (nach ECTS) 2/3 SWS / LP (nach ECTS) 2/3
Prüfungsleistung seminaristische Ausarbeitung Prüfungsleistung seminaristische Ausarbeitung
Betreuung Prof.Mertes Betreuung Prof.Mertes
Prüfrecht Mertes Prüfrecht Mertes
Teilnehmerzahl 15 Teilnehmerzahl 15
Ort A 310 Ort A 310
Zeit Mi 12.00-14.00 Zeit Mi 10.00-12.00
1. Veranstaltungstermin 20.04.2011 1. Veranstaltungstermin 20.04.2011
Anmeldung Qispos Anmeldung Qispos

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30671 Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30681

Ausschreibung … Kostenermittlung …
am eigenen Projekt am eigenen Projekt
> Voraussetzung: eigenes > Voraussetzung: eigenes
Projekt mit Informations- Projekt mit Informations-
stand Entwurfsplanung. stand Entwurfsplanung.

>Ergebnis: Ausschreibung >Ergebnis: Kostenplan mit-


mittels EDV-Einsatz. tels EDV-Einsatz.

> Bitte beachten Sie auch > Bitte beachten Sie auch
unsere Wahlfachangebote unsere Wahlfachangebote
in Verbindung mit dem in Verbindung mit dem
KIGOMA+ Projekt. KIGOMA+ Projekt.
(www.kigomaplus.com) (www.kigomaplus.com)

mehr Info: www.architekturpraxis.tu-berlin.de mehr Info: www.architekturpraxis.tu-berlin.de


oder am Fachgebiet Planungs- und Bauökonomie oder am Fachgebiet Planungs- und Bauökonomie

80 81
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:W,WP
2011 2011

Fachgebiet Planungs- und Bauökonomie Fachgebiet Planungs- und Bauökonomie


Modul 5.1.5 Planungs- und Bauökonomie 1-5 Modul 5.1.5 Planungs- und Bauökonomie 1-5
Modulbestandteil Bauökonomie 1 Modulbestandteil Bauökonomie 5
Art der Lehrveranstaltung iV Art der Lehrveranstaltung iV
Thema Planungs- und Bauökonomie Thema Terminplanung
SWS / LP (nach ECTS) 2/3 SWS / LP (nach ECTS) 2/3
Prüfungsleistung Klausur und seminaristische Ausarbeitung Prüfungsleistung seminaristische Ausarbeitung
Betreuung Dipl. Ing. Stefan Scholz Betreuung Prof.Mertes
Prüfrecht Mertes Prüfrecht Mertes
Teilnehmerzahl 85 Teilnehmerzahl 15
Ort A 151 Ort A 310
Zeit Di 14.00 - 16.00 Zeit Mi 8.00 - 10.00
1. Veranstaltungstermin 19.04.2011 1. Veranstaltungstermin 20.04.2011
Anmeldung Qispos Anmeldung Qispos

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30481 Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30701

Architektenaufgaben … Terminplanung …
Seminar zur Vorlesung am eigenen Projekt
> Dieses Seminar ergänzt > Voraussetzung: eigenes
die Pflichtvorlesung als Projekt mit Informations-
Vertiefung mit praktischen stand Entwurfsplanung.
Übungen – Architekten-
aufgaben von der Planung >Ergebnis: Terminplanung
bis zur Realisierung. mittels EDV-Einsatz.

> Bitte beachten Sie auch > Bitte beachten Sie auch
unsere Wahlfachangebote unsere Wahlfachangebote
in Verbindung mit dem in Verbindung mit dem
KIGOMA+ Projekt KIGOMA+ Projekt.
(www.kigomaplus.com) (www.kigomaplus.com)

mehr Info: www.architekturpraxis.tu-berlin.de mehr Info: www.architekturpraxis.tu-berlin.de


oder am Fachgebiet Planungs- und Bauökonomie oder am Fachgebiet Planungs- und Bauökonomie

82 83
Sommersemester A-BA:P,W Sommersemester A-BA:P,W
2011 2011

Fachgebiet Tragwerksentwurf und -konstruktion Fachgebiet Tragwerksentwurf und -konstruktion


Modul 6.1.1 Tragwerkslehre I+II Modul 6.1.2 Tragwerkslehre III
Modulbestandteil Tragwerkslehre II Modulbestandteil Tragwerkslehre III
Art der Lehrveranstaltung VL / UE Art der Lehrveranstaltung VL / PiV
Thema Tragwerkslehre I & II Thema Tragwerkslehre III
SWS / LP (nach ECTS) 2+2 / 2+3 SWS / LP (nach ECTS) 2+2 / 2+5
Prüfungsvorleistungen in Form von Prüfungsvorleistungen: Stegreifentwürfe und
Prüfungsleistung Stegreifentwürfen und Hausarbeiten. Schriftliche Prüfungsleistung Hausarbeiten. Umsetzung in einem Entwurf und
Prüfung, Klausur Erstellung einer Entwurfs- und Planungsmappe
Betreuung VL - Prof. Dr.-Ing. Klaus Rückert, UE - Tunc Kendir Prof. Dr.-Ing. Klaus Rückert; Dr. Eddy Widjaja, Jan
Betreuung
Prüfrecht Rückert Grunwald, Tunc Kendir
Teilnehmerzahl 160 Prüfrecht Rückert
Ort VL - A 053 / UE - A 053 Teilnehmerzahl 180
VL - Mittwochs, 12:00 - 14:00 Uhr / UE - Mittwochs, Ort VL - A 151 / UE - siehe Aushang
Zeit 14:00 - 16:00 Uhr VL - Donnerstags 10:00 - 12:00 Uhr / UE - siehe
Zeit
1. Veranstaltungstermin VL - 13.04.2011 / UE - 13.04.2011 Aushang
Anmeldung QISPOS VL - Donnerstag 21.04.2011 / UE - nach
1. Veranstaltungstermin Vereinbarung mit Entwurfsfachgebiet
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30131 Anmeldung QISPOS

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30141

,P )DFK7UDJZHUNVOHKUH ZHUGHQ GLH ZHUNVWRIIEHUJUHLIHQGHQ *UXQGODJHQ GHU7UDJNRQVWUXNWLRQHQ GHV7UDJ


Tragwerkslehre III – Vorlesung & PIV
ZHUNVHQWZXUIHV XQG GHU JDQ]KHLWOLFKHQ 7UDJZHUNVSODQXQJ YHUPLWWHOW ,Q GHU 9RUOHVXQJ ZHUGHQ GLH 7KHPHQ
.UlIWH/DVWHQHLQIDFKH6WDWLN/DVWDEWUDJ$XVVWHLIXQJYRQ*HElXGHQ%HPHVVXQJYRQ7UDJHOHPHQWHQ(QW In der Vorlesung werden die Grundlagen komplexer Tragkonstruktionen des Hoch- und Hallen-
ZHUIHQ XQG %HUHFKQHQ YRQ 6WDQGDUG7UDJZHUNHQ JHOHKUW ,Q GHU hEXQJ ZLUG GHU 9RUOHVXQJVVWRII GXUFK 9RU baus vermittelt: Entwerfen, Konstruieren, Berechnen und Bemessen von komplexen Tragwerken
des Hoch- und Hallenbaus. In der Projektintegrierten Lehrveranstaltung (PIV) wird gemeinsam
WUDJVEXQJHQXQG(LJHQDUEHLWGHU6WXGHQWHQLQ)RUPYRQ+DXVEXQJHQYHUWLHIW'LH+DXVEXQJHQVLQGHLQH
mit einem Entwurfslehrstuhl ein eigenes Entwurfsprojekt integrativ mit dem Schwerpunkt Trag-
3UIXQJVYRUOHLVWXQJXQGJHKHQQLFKWLQGLH%HQRWXQJHLQ werksentwurf betreut und vertieft ( 3 bis 4 Studenten pro Gruppe).
ZZZWHNWXEHUOLQGH

84 85
Sommersemester A-BA:W,WP Sommersemester A-BA:W,WP
2011 2011

Fachgebiet Tragwerksentwurf und -konstruktion Fachgebiet Bauphysik


Modul 6.1.3 Tragwerksentwurf Modul 6.2.3 Materiallehre und Bauphysik II
Modulbestandteil Tragwerksentwurf Modulbestandteil Materiallehre und Bauphysik II
Art der Lehrveranstaltung PiV Art der Lehrveranstaltung iV
Thema Arche NOA - experimenteller Holzbau Thema Materiallehre und Bauphysik II
SWS / LP (nach ECTS) 6/7 SWS / LP (nach ECTS) 4/6
Prüfungsleistung integrierter Entwurf mit Vertiefungen Prüfungsleistung Prüfungsäquivalente Studienleistungen
Betreuung Prof. Dr.-Ing. Klaus Rückert, Dr. Eddy Widjaja Betreuung Bredemeyer
Prüfrecht Rückert Prüfrecht Vogdt
Teilnehmerzahl 10 Teilnehmerzahl 30
Ort Halle 2 Ort A 052
Zeit Donnerstags und Freitags 10:00 - 18:00 Uhr Zeit Donnerstags, 08:30 bis 10:00 Uhr
1. Veranstaltungstermin siehe Aushang FG und A 201 1. Veranstaltungstermin 14.04.2011
Anmeldung Mail an post@baupiloten.de und FG Anmeldung in der ersten Veranstaltung

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30851 Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30501

WK&LQHNLG0DUFHO6FKPDOJHPHLMHU'H%DOLH$PVWHUGDP
$5&+(1$2H[SHULPHQWHOOHU+RO]EDX
'LHSURMHNWLQWHJULHUWH9HUDQVWDOWXQJ7UDJZHUNVHQWZXUIZLUGJHPHLQVDPPLWGHQ%DXSLORWHQDQJH
ERWHQ(VZHUGHQGLH*UXQGODJHQIU7UDJNRQVWUXNWLRQHQDXV+RO]E]ZPRGXODUH+RO]NRQVWUXN
WLRQHQYHUPLWWHOW(QWZHUIHQ.RQVWUXLHUHQXQG'LPHQVLRQLHUHQ

:HLWHUH,QIRUPDWLRQHQXQWHUZZZWHNWXEHUOLQGHE]ZZZZEDXSLORWHQFRP

86 87
Sommersemester A-BA:P,W Sommersemester A-BA:P,W
2011 2011

Fachgebiet Heiz- und Raumlufttechnik Fachgebiet Gebäudetechnik und Entwerfen


Modul 6.3.2 Technische Gebäudeausrüstung 2 Modul 6.3.2 Technische Gebäudeausrüstung 2
Modulbestandteil Heiz- und Raumlufttechnik Modulbestandteil Technischer Ausbau
Art der Lehrveranstaltung PiV Art der Lehrveranstaltung PiV
Thema Heiz- und Raumlufttechnik Thema Technischer Ausbau
SWS / LP (nach ECTS) 3 / 4.5 SWS / LP (nach ECTS) 3 / 4.5
Prüfungsleistung Übung mit schriftlicher Ausarbeitung Prüfungsleistung Übung mit schriftlicher Ausarbeitung
Betreuung WM's und Tutoren des FG HRI Betreuung WM´s und Tutoren des FG GtE
Prüfrecht N.N. Prüfrecht Steffan
Teilnehmerzahl 180 Teilnehmerzahl 180
Ort nach Absprache Ort nach Absprache
Zeit siehe Aushang Zeit siehe Aushang
1. Veranstaltungstermin siehe Aushänge FG GtE 1. Veranstaltungstermin siehe Aushänge FG GtE
Anmeldung QISPOS Anmeldung QISPOS

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30161 Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 30161

Übung Technischer Ausbau

Heiz- und Raumlufttechnik In einer projektintegrierten Veranstaltung sollen die komplexen Zusammenhänge zwischen städ-
tischen Ver- und Entsorgungsstrukturen, äußeren klimatischen Einflüssen, der Bauphysik der
Die an den Entwurfslehrstühlen erarbeiteten Entwürfe dienen als Grundlage für die Aufgabe im Pro- Gebäudehülle und dem Einsatz regenerativer Energiequellen erlernt und deren Integration in den Ent-
jekt Heiz- und Raumlufttechnik. In weitgehend selbständiger Arbeit wird auf Basis grundlegender wurfsprozess eingeübt werden. Teilbereiche des Entwurfes werden darüberhinaus weiter entworfen,
Berechnungen – beispielsweise von Heizlast und Brauchwasserbedarfskennzahl – sowie des EnEV- konstruktiv detailliert und technisch ausgearbeitet.
Nachweises eine Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlage für das eigene Gebäude ausgelegt, die
sowohl den gesetzlichen Anforderungen als auch den Grundüberlegungen des Entwurfes Rechnung
Die Übung startet zeitgleich mit den Entwurfsprojekten und wird im Verlauf des Semesters die Maß-
tragen soll. Ebenso werden auch die Übergabekomponenten, wie Heizkörper bzw. Fußbodenheizung,
anhand dieser Berechnungsgrundlagen dimensioniert, so dass am Ende des Projektes ein schlüssiges stabsebenen Stadt - Haus - Wohnung/Raum untersuchen. Neben Einzelbesprechnungen wird es
Konzept der Gebäudebeheizung steht. Ziel ist dabei eine optimale Kombination aus Komfort, Kosten Präsentationen und gemeinsame Termine mit dem Hermann-Rietschel-Institut, FG Heiz- und Raum-
und Ökologie. luftechnik, geben.

88 89
MASTER ARCHITEKTUR

Organisation des Masterstudiengangs


Modul- und Lehrveranstaltungsübersicht
Studienpläne Master
Master-Arbeit Sommersemester 2011
Lehrangebote Master

91
Organisation des Masterstudiengangs (aus: StuPo vom 9.3.2005) Er bzw. sie muss die Wahl des Studienprofils bis spätestens zur Anmeldung zur Master-
prüfung beim Prüfungsamt angeben. Der spätere Wechsel des Studienprofils ist möglich.
Studienziele
Der Beruf der Architektinnen und Architekten befindet sich in einem tiefen und zügig Pflichtmodule (P) – 75 bzw. 78 LP
voranschreitenden Wandlungsprozesses. Die politischen, kulturellen, technischen, öko- Folgende Pflichtmodule müssen angeboten und von den Studierenden im folgenden Umfang studiert
nomischen, sozialen und ökologischen Veränderungen erfordern eine intensive Aus- werden:
einandersetzung mit Thema Architektur und Städtebau insbesondere hinsichtlich der
Nachhaltigkeit der Aufgabenstellungen und Ergebnisse. Der traditionelle Anspruch in Studienprofil I (Architektur) 75 LP
der Architekturausbildung, fundiertes Grundwissen von Kenntnissen und Fertigkeiten zu Integriertes Entwurfsprojekt I 14 LP
vermitteln, bleibt. Dieses Ziel muss um Fähigkeiten und Instrumente bereichert werden, Integriertes Entwurfsprojekt II 12 LP
die es ermöglichen, komplexe Aufgaben zu erfassen und über das eigene Fachgebiet Integriertes Entwurfsprojekt III & PIV 13 LP
hinaus interdisziplinär und verantwortungsbewusst zu bewältigen. Der Master-Studien- Sondergebiete der Tragwerkslehre, Naturwiss.-Techn. Grundlagen & Gebäudekunde 7 LP
gang Architektur bietet hierfür unterschiedliche Möglichkeiten zur Profilbildung in den Methoden d. wissenschaftlichen Arbeitens & Präsentation 5 LP
Arbeitsfeldern Architektur im Bestand, Standort- und Projektentwicklung, Entwurf– Baurecht & -ökonomie 11 LP
Tragwerk–Energie aber auch eigene Schwerpunktsetzungen im Profil Architektur. Architekturtheorie & Baugeschichte 6 LP
Architektursoziologie 7 LP
Studienorganisation
Lehre und Studium werden in der Form des Projektstudiums durchgeführt. Unter Studienprofil II (Architektur im Bestand): 78 LP
Projektstudium wird die Vermittlung von Wissen und der Erwerb der in § 2 (Stu- Integriertes Entwurfsprojekt I 14 LP
dienziele) erläuterten Fähigkeiten in praxisbezogenen Entwurfsprojekten verstanden. Integriertes Entwurfsprojekt II 12 LP
Diese Studienform bedingt eine fachübergreifend abgestimmte Organisation des Integriertes Entwurfsprojekt III: Entwurf im Bestand 9 LP
Lehrangebots. Federführend für die interdisziplinäre Projektarbeit sind die Modulver- Sondergebiete der Tragwerkslehre, Naturwiss.-Techn. Grundlagen & Gebäudekunde 7 LP
antwortlichen. Methoden d. wissenschaftlichen Arbeitens & Präsentation 5 LP
Das Lehrangebot ist in Modulen organisiert. Module sind die Zusammenfassung Historische Baukonstruktionen & –materialien 8 LP
von Stoffgebieten zu thematisch und zeitlich abgerundeten Einheiten, die in sich Architekturtheorie, Baugeschichte & Bauforschung 8 LP
abgeschlossen sind und ein festgelegtes Qualifizierungsziel haben. Sie werden Städtebau & Denkmalpflege 6 LP
mit Leistungspunkten versehen und studienbegleitend geprüft. Lespunkte geben Baurecht, -ökonomie & Architektursoziologie im Bestand 10 LP
den Arbeitsaufwand der Studierenden wieder. Ein Leistungspunkt (LP) nach dem
European Credit Transfer System (ECTS) entspricht etwa 30 Arbeitsstunden für die Studienprofil III (Standort- und Projektentwicklung): 78 LP
Studierenden. Die in Semesterwochenstunden (SWS) angegeben Präsenzzeiten in den Integriertes Entwurfsprojekt I 14 LP
Lehrveranstaltungen (Kontaktzeiten) sind darin enthalten. Integriertes Entwurfsprojekt II 12 LP
Es werden Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlmodule unterschieden. Integriertes Entwurfsprojekt III & Projektmanagement 12 LP
Der bzw. die Studierende muss sich für eines der folgenden Studienprofile entschei- Sondergebiete der Tragwerkslehre, Naturwiss.-Techn. Grundlagen & Gebäudekunde 7 LP
den: Methoden d. wissenschaftlichen Arbeitens & Präsentation 5 LP
Stadt- & Immobilienökonomie, Stadtsoziologie 8 LP
I Architektur Architekturtheorie und Baugeschichte 6 LP
II Architektur im Bestand Privates Baurecht & Bauökonomie 5 LP
III Standort- und Projektentwicklung Öffentliches Baurecht & Projektmanagement 9 LP
IV Entwurf–Tragwerk–Energie
92 93
Module dazugehörige Lehrveranstaltungen
Studienprofil IV (Entwurf-Tragwerk-Energie): 78 LP Nr. Titel Verantwortliche P/WP LV-Titel
Integrierter Entwurf I
LV-Art
EP
SWS
6
WiSe/SoSe
WiSe
1 Integriertes Entwurfsprojekt I wechselnde FG P Baukonstruktion VL 2 WiSe

Integriertes Entwurfsprojekt I 14 LP Darstellung


Integrierter Entwurf II
SE
EP
2
4
WiSe
SoSe
2 Integrierter Entwurf II wechselnde FG P Technischer Ausbau PIV 2 WiSe
Integriertes Entwurfsprojekt II & Energie- und Klimaoptim. Architektur 18 LP P
Integration Gebäudetechnik
Integrierter Entwurf
PIV
EP
2
4
WiSe
WiSe
3 Entwurf III + PIV wechselnde FG P Städtebau SE 4 SoSe
oder: WP PIV zum Entwurf
Sondergebiete der Tragwerkslehre
PIV
IV
2
2
WiSe
WiSe
4 Technische Grundlagen der Architektur + Gebäudekunde Prof. Dr.-Ing. K. Rückert P Naturwissenschaftlich-technische Grundlagen VL 2 WiSe
Integriertes Entwurfsprojekt II: Bauten des Gesundheitswesens 18 LP Gebäudekunde VL 2 WiSe
Grundlagen wissenschaftlicher Arbeit VL 2 WiSe
5 Methoden wissenschaftlichen Prof. Cramer P
Arbeitens und Präsentation Präsentation und Moderation IV 2 WiSe

Integriertes Entwurfsprojekt III & Tragwerk 18 LP P Baugeschichte VL 2 SoSe

6a Architekturtheorie und Prof. Dr. Fritz Neumeyer P Architekturtheorie VL 2 SoSe


Baugeschichte
Sondergebiete der Tragwerkslehre, Naturwiss.-Techn. Grundlagen & Gebäudekunde 7 LP WP Seminar, wahlweise aus Baugeschichte oder Architekturtheorie SE 1 SoSe
P Baugeschichte VL 2 SoSe
Methoden d. wissenschaftlichen Arbeitens & Präsentation 5 LP 6b Architekturtheorie, Baugeschichte und Bauforschung Prof. Dr. Fritz Neumeyer
P
P
Architekturtheorie
Bauforschung
VL 2
2
SoSe
WiSe
VL
P Bauforschung SE 1 WiSe/SoSe
Baurecht, -ökonomie & Architektursoziologie 10 LP 7 Master-Thesis Gutachter der Masterarbeit P Kolloquium CO 2 WiSe/SoSe
Bau- und Planungsökonomie I IV 2 WiSe
Architekturtheorie und Baugeschichte 6 LP Bau- und Planungsökonomie II IV 2 SoSe
8 Bau- und Planungsökonomie Baurecht Prof. Rudolf Schäfer P
Baurecht I VL 2 WiSe
Baurecht II IV 2 SoSe
Planungs- und Architektursoziologie I SE 2 SoSe
9 Planungs- und Architektursoziologie Prof. Dr. Harald Bodenschatz P
Planungs- und Architektursoziologie II IV 2 WiSe

Es sind Wahlmodule im Umfang von 12 LP zu wählen. Wahlmodule können aus dem 10 Entwurf im Bestand (Integrierter Entwurf III) wechselnde FG P
Entwurf im Bestand
Bauaufnahme
EP
UE
4
3
WiSe
SoSe

gesamten Fächerangebot der Technischen Universität Berlin und anderer Universitäten Historische Baumaterialien I VL 2 WiSe

Historische Baumaterialien und


und ihnen gleichgestellter Hochschulen mit Promotionsrecht im Geltungsbereich 11
Baukonstruktionen
Prof. Dr.-Ing. Cramer P Historische Baukonstruktionen VL 2 SoSe

Historische Baumaterialien II IV 2 SoSe

des Hochschulrahmengesetzes sowie an als gleichwertig anerkannten Hochschulen 12 Städtebau & Denkmalpflege Prof. Dr.-Ing. Cramer P
Städtebau SE 2 SoSe
Denkmalpflege VL 2 SoSe
und Universitäten des Auslandes ausgewählt werden. Es wird empfohlen, Angebote Bau- und Planungsökonomie IV 2 WiSe

Öffentliches baurecht, Bau- und Planungsökonomie, Architektursoziologie im Baurecht im Bestand IV 2 WiSe


des fachübergreifenden Studiums zu wählen. Zu den wählbaren Modulen gehören 14
Bestand
Prof. Rainer Mertes P

Soziologische Grundlagen von Architektur im Bestand SE 2 WiSe

auch Module zum Erlernen von Fremdsprachen, zum Erwerb von berufsqualifizie- Stadt- & Immobilienökonomie I VL 2 WiSe

renden Schlüsselqualifikationen und zur Berufsvorbereitung. Soweit das Angebot 15 Ökonomische und soziologische Grundlagen der Standort- und
Projektentwicklung
Prof. Dr. Dietrich Henckel P Stadt- & Immobilienökonomie II IV 2 SoSe

anderer Fakultäten und Hochschulen noch nicht modularisiert ist, können einzelne Stadtsoziologie IV 2 WiSe

Bau- und Planungsökonomie IV 2 WiSe


Lehrveranstaltungen gewählt werden. 16 Bau- und Planungsökonomie, Privates Baurecht Prof. Rainer Mertes P
Privates Baurecht VL 2 SoSe
Öffentliches Baurecht I IV 2 SoSe
17 Öffentliches Baurecht und Projektmanagement Prof. Dr. Rudolf Schäfer P Öffentliches Baurecht II IV 2 WiSe
Projektmanagement IV 2 WiSe
Integrierter Entwurf III EP 4 SoSe
18 Integriertes Entwurfsprojekt III + Projektmanagement Prof. Dr. Rudolf Schäfer P Städtebau SE 2 WiSe
Projektmanagement PIV 2 SoSe
Baurecht IV 2 WiSe
19 Recht, Soziologie, Bauökonomie Prof. Dr. Harald Bodenschatz P Bauökonomie IV 2 WiSe
Architektursoziologie SE 2 WiSe
Städtebau SE 2 SoSe
Vorbereitung Tragwerksentwurf PIV 2 SoSe
20 Integriertes Entwurfsprojekt III + Tragwerk Prof. Dr.-Ing. Klaus Rückert P
Integrierter Entwurf EP 4 WiSe
Tragwerk zum Entwurf PIV 4 WiSe
Vorbereitung Klima/Energie PIV 2 SoSe
Integrierter Entwurf II EP 4 SoSe
21 Integrierter Entwurf II: Energie- und klimaoptimierte Architektur Prof. Claus Steffan P
Integration Klima/Energie PIV 4 WiSe
Ökologische Gebäudetechnik PIV 2 WiSe
Integrierter Entwurf II EP 4 WiSe
Gebäudelehre Bauten des Gesundheitswesens VL/UE 2 WiSe
22 Entwurf II + Gesundheit Prof. Nickl-Weller P
TGA PIV 2 SoSe
Ausbau Bauten des Gesundheitswesens PIV 4 WiSe

1.1 Strategien für das Entwerfen von Krankenhäusern und Bauten des Prof. Nickl-Weller WP Strategien für das Entwerfen von Krankenhäusern und Bauten d IV 2 SoSe
Gesundheitswesens
1.2.b Interior Spaces II / Innenraumgestaltung II WP Innenraumplanung PIV 2 WiSe/SoSe

94 95
6 LP - 4-6 SWS

Gesamt 120 LP
6-8 SWS + 4 Monate 30 LP
6-8 SWS + 4 Monate 30 LP
(CO: 3 LP - 2 SWS)
(21 LP - 4 Monate)

24 LP - 2 SWS + 4 Monate
1.3 adip-Experimentelle Entwurfsmethoden II WP Experimentelle Entwurfsansätze SE 2 WiSe/SoSe
1.4 Entwerfen WP Entwerfen EP 2 WiSe/SoSe
1.6 Hüllsysteme Prof. Dipl.-Ing. Rainer Hascher WP Hüllsysteme IV 2 WiSe

4
1.7.1 Strategien für energieeffiziente Gebäudekonzepte Prof. Dipl.-Ing. Rainer Hascher WP Strategien für energieeffiziente Gebäudekonzepte IV 4 WiSe/SoSe

1 Wahlpfl. Kolloquium
1.7.2 Theorie des energieeffizienten Entwerfens Prof. C. Steffan WP Theorie des klimagerechten und energieeffizienten Entwerfens SE 4 WiSe/SoSe

1.7.3 Nachhaltiges Planen Prof. C. Steffan WP Nachhaltiges Planen SE 2 WiSe/SoSe

Master-Thesis
1.8.1 Materialgerechtes Konstruieren Prof. Dipl.-Ing. Rainer Hascher WP Materialgerechtes Konstruieren IV 2 WiSe

Masterarbeit
1.8.2 Materialkonzepte Prof. Regine Leibinger WP Materialkonzepte SE 2 WiSe/SoSe

freie Wahl
Strukturkonzepte für Konstruktion und Gebäudetechnik (projektintegrierte

Modul 7
1.9.1 Prof. Dipl.-Ing. Rainer Hascher WP Strukturkonzepte für Konstruktion und Gebäudetechnik - projekt IV 4 WiSe/SoSe
Baukonstruktion)

Prof. Finn Geipel WP Grundlagen gebäudetypologischer Analyse IV 2 WiSe


2.2 Forschung zu Gebäudetypologien und
Methoden der Gebäudeanalyse
Prof. Finn Geipel WP Auswertung der Ergebnisse und Präsentation IV 2 WiSe

2.3.1 Aspekte zeitgenössischer Stadtentwicklungspolitik Prof. Christiaanse WP Aspekte zeitgenössischer städtebaulicher Theorie EP 4 WiSe/SoSe

(3 LP - 2 SWS)
(SE: 5 LP - 4 SWS)
(EP: 5 LP - 4 SWS)

13 LP - 10 SWS

6 LP - 4-6 SWS

Planungs- u. Archit.soz. I (SE: 4 LP - 2 SWS) Planungs- u. Archit.soz. II (iV: 3 LP - 2 SWS)


13 LP - 10 SWS

7 LP - 4 SWS
2.3.2 Prof. Christiaanse WP Aspekte zeitgenössischer städtebaulicher Theorie EP 4 WiSe/SoSe

3 LP - 2 SWS)
(EP: 5 LP - 4 SWS)
Aspekte zeitgenössischer städtebaulicher Theorie

6 LP - 4-6 SWS
12 LP - 8 SWS

29 LP - 20 SWS
28 LP - 20 SWS
(PIV: 3 LP - 2 SWS)
PIV: 3 LP - 2 SWS)
2.3 Aspekte städtebaulicher Analyse- und Entwurfsmethodik Prof. Christiaanse WP Aspekte städtebaulicher Analyse- und Entwurfsmethodik EP 4 WiSe/SoSe
2.4.1 Vorlesung: Grundlagen der internationalen Urbanistik Prof. Dr. Peter Herrle WP Vorlesung: Grundlagen der internationalen Urbanistik VL 2 WiSe
2.4.2 Seminar: Grundlagen der internationalen Urbanistik Prof. Dr. Peter Herrle WP Seminar: Grundlagen der internationalen Urbanistik SE 4 WiSe
Prof. Dr. Peter Herrle WP Grundlagen der internationalen Urbanistik I VL 2 WiSe
2.4.3 Grundlagen der internationalen Urbanistik
Prof. Dr. Peter Herrle WP Grundlagen der internationalen Urbanistik II SE 4 WiSe
2.5 Seminar: Sondergebiete der internationalen Urbanistik Prof. Dr. Peter Herrle WP Sondergebiete der internationalen Urbanistik SE 4 WiSe/SoSe

((PIV:
2.6 Seminar: Architektur im internationalen Kontext Prof. Dr. Peter Herrle WP Architektur im internationalen Kontext SE 4 WiSe/SoSe

Modul 3 - einsemestrig
3.1 Baugeschichte II Prof. Cramer WP Baugeschichte SE 2 WiSe/SoSe

Integrierter Entwurf III


3.3 Stadtbaugeschichte Prof. Cramer WP Stadtbaugeschichte SE 2 WiSe/SoSe

Integrierter Enturf III


3.4 Methoden der Bauforschung Prof. Dr.-Ing. Sack WP Methoden der Bauforschung VL 2 WiSe

Entwurf III + PIV


PIV zum Entwurf
Gebäudetechnik

PIV zum Entwurf


3.5 Einführung in die Archäologie Prof. Dr.-Ing. Sack WP Einführung in die Archäologie IV 2 WiSe

Ausbau
4.11 Kunstprojektentwurf Prof. Stefanie Bürkle WP Kunstprojekt EP/VL/ U 4 WiSe/SoSe

Wahlpflicht
4.12 Kunst und Architekturentwurf PIV Prof. Stefanie Bürkle WP Kunst u. Architekturentwurf PIV 2 WiSe/SoSe

freie Wahl
Alternativ

Städtebau
4.13a/b Modellbau B Burkhard Lüdtke WP Modellbau A / B SE 2/4 WiSe/SoSe

Techn.
4.1 Gestaltungsaufgabe mit Darstellungsschwerpunkt Prof. Dr. Arno Bonanni WP Gestaltungsaufgabe mit Darstellungsschwerpunkt SE 4 WiSe/SoSe
4.10 Bildende Kunst Prof. Stefanie Bürkle WP Kunst im Stadtraum IV 2 WiSe/SoSe
4.2 Prof. Dr. Arno Bonanni WP Projektbezogene Architekturdarstellung SE 2 WiSe/SoSe

T
Projektbezogene Architekturdarstellung
4.3 Architekturdarstellung – Analyse, Kritik, Umsetzung Prof. Dr. Arno Bonanni WP Architekturdarstellung – Analyse, Kritik, Umsetzung SE 4 WiSe/SoSe

Bau- u. Planungsökon. I (iV: 3 LP - 2 SWS) Bau- u. Planungsökon. II (iV: 3 LP - 2 SWS)


(PIV: 3 LP - 2 SWS)

3 LP - 2-3 SWS
(PIV: 3 LP - 2 SWS)

(VL: 2 LP - 2 SWS)

11 LP - 8 SWS
(EP: 6 LP - 4 SWS)

12 LP - 8 SWS

29 LP - 21 SWS
30 LP - 21 SWS
WP Darstellende Geometrie IV VL 2 WiSe/SoSe

oder Architekturtheorie (SE: 2 LP - 1 SWS)


(SE: 5 LP - 4 SWS)

(VL: 2 LP - 2 SWS)
(VL: 2 LP - 2 SWS)

6 LP - 5 SWS
Integrierter Entwurf II (EP: 6 LP - 4 SWS)
4.4 Darstellende Geometrie IV Prof. Dr. Arno Bonanni

Architekturtheorie und Baugeschichte


WP Darstellende Geometrie IV UE 2 WiSe/SoSe

Planungs- und Architektursoziologie


4.5.1 Digitale Medien I Prof. Dr. Ing. Mathias P Hirche WP / W Grundlagen der 3D Visualisierung SE 2 WiSe/SoSe
4.5.2 Digitale Medien II Prof. Dr. Ing. Mathias P Hirche WP / W Grundlagen der 3D Visualisierung SE 2 WiSe/SoSe
WP Multimedia i.A. VL 1 WiSe/SoSe
4.6 Einführung in die 3D-Visualisierung Prof. Dr. Ing. Mathias P Hirche
WP Multimedia i.A. UE 3 WiSe/SoSe
4.7 Architekturdarstellung – Multimedia PiV Prof. Dr. Ing. Mathias P Hirche WP Multimedia PiV UE 2 WiSe/SoSe

4.9 Bildende Kunst Prof. Stefanie Bürkle WP Kunstprojekt EP 2 WiSe/SoSe

Modul 2 - einsemestrig
Kunst im Raum I

Integrierter Entwurf II

Integrierter Entwurf II
2
5.1.1 Planungs- und Architektursoziologie 1 Prof. Dr. Harald Bodenschatz WP Planungs- und Architektursoziologie 1 SE 2 SoSe

SE aus Baugeschichte
5.1.2 Prof. Dr. Harald Bodenschatz WP Planungs- und Architektursoziologie 2 IV 2 WiSe

Integrierter Entwurf II
Planungs- und Architektursoziologie 2
5.2 Planungs- und Architektursoziologie 3 (Stadtsoziologie) Prof. Dr. Harald Bodenschatz WP Stadtsoziologie SE 2 WiSe

Entwurf III + PIV

Architekturtheorie
MASTER-STUDIENPROFIL I: ARCHITEKTUR (A)

Gebäudetechnik
5.3 Planungs- und Architektursoziologie 4 (Architektursoziologie für Bauen im Prof. Dr. Harald Bodenschatz WP Soziologische Grundlagen für das Bauen im Bestand SE 2 WiSe

Baugeschichte
Bestand)

Wahlpflicht
5.4.a Architekturvermittlung WP Architekturvermittlung IV 2 WiSe/SoSe

Alternativ:

(iV: 3 LP - 2 SWS) Baurecht II


Städtebau

Modul 6a
5.4 b Architekturvermittlung Susanne Hofmann WP Architekturvermittlung PIV 4 WiSe/SoSe

Modul 2

Modul 3

Modul 9
Ausbau
5.6.1 Kostenseminar Planungs- und Bauökonomie Prof. Rainer Mertes WP Seminar Planungs- und Bauökonomie - Kostenermittlung SE 2 WiSe/SoSe
5.6.2 Ausschreibungsseminar Planungs- und Bauökonomie Prof. Rainer Mertes WP Seminar Planungs- und Bauökonomie Ausschreibungsseminar SE 2 WiSe/SoSe
5.6.3 Terminplanungsseminar Planungs- und Bauökonomie Prof. Rainer Mertes WP Seminar Planungs- und Bauökonomie Terminplanung SE 2 WiSe/SoSe

5.6.4 Strategische Architekturbüroleitung und internationales Architekturmanagement Prof. Rainer Mertes WP Strategische Architekturbüroleitung und internationales Architek SE 2 WiSe/SoSe

(SE: 4 LP - 2 SWS)

L: 3 LP - 2 SWS)

(VL: 2 LP - 2 SWS)
(EP: 8 LP - 6 SWS)
(VL: 2 LP - 2 SWS)

(VL: 2 LP - 2 SWS)

(VL: 2 LP - 2 SWS)
14 LP - 10 SWS

(iV: 3 LP - 2 SWS)
7 LP - 6 SWS

5 LP - 4 SWS
6.1 Materiallehre und Bauphysik II Prof. Dr.-Ing. Frank Ulrich Vogdt WP Materiallehre und Bauphysik II SE 2 SoSe

Bau- und Planungsökonomie, Baurecht

32 LP - 24 SWS
32 LP - 24 SWS
Nachhaltiges Bauen VL 2 WiSe

Meth. wiss. Arbeitens + Präsentation


Techn. Grundlagen + Gebäudekunde
6.2 Nachhaltiges Bauen Prof. Dr.-Ing. Frank Ulrich Vogdt WP
Nachhaltiges Bauen UE 2 WiSe

6.3 Raumakustik und baulicher Schallschutz für Fortgeschrittene/ Advanced Prof. Dr.-Ing. Michael Möser WP Raumakustik & baulicher Schallschutz für Fortgeschrittene IV 2 WiSe/SoSe
Architectural Acoustics
6.4 Baulicher Brandschutz 2 Dipl. Ing. R. Roß WP Baulicher Brandschutz IV 2 WiSe/SoSe

6.5 Prof. Dr.-Ing. K. Rückert WP Tragwerksentwurf M EP/ 5 WiSe/SoSe


Tragwerksentwurf M

(VL:
Techn. Grundl. (VL:
PIV

Integriertes Entwurfsprojekt I
6.6

L (V
Nachhaltiges Bauen
6.7 Technischer Ausbau (projektintegrierte Veranstaltung) Prof. Dipl.-Ing. Rainer Hascher WP Technischer Ausbau IV 2 WiSe/SoSe
6.8 Computergestütztes Berechnen und Bemessen der Tragkonstruktionen Prof. Dr.-Ing. K. Rückert WP Computergestütztes Entwerfen der Tragkonstruktionen M IV 4 SoSe

TWL
1

Grundl. Wissenschaftl.
Sondergebiete der TW
T

Präsent./Moderation

Summe alternativ
Integrierter Entwurf I

Gebäudekunde
Baukonstruktion

Baurecht I
Darstellung

Naturw. T

Arbeitens
Modul 4

Modul 5

Modul 8

Summe
Modul 1
SEM

96 97
MASTER-STUDIENPROFIL II: ARCHITEKTUR IM BESTAND (AiB)

98
SEM 1 2 3 4
Modul 1 Modul 2 Modul 7
Integriertes Entwurfsprojekt I Integrierter Entwurf II Master-Thesis
Integrierter Entwurf I (EP: 8 LP - 6 SWS) Integrierter Entwurf II (EP: 6 LP - 4 SWS) T
Techn. Ausbau (PIV: 3 LP - 2 SWS) Masterarbeit (21 LP - 4 Monate)
Baukonstruktion (VL: 2 LP - 2 SWS) Gebäudetechnik (PIV: 3 LP - 2 SWS) 1 Wahlpfl. Kolloquium (CO: 3 LP - 2 SWS)
Darstellung (SE: 4 LP - 2 SWS)
14 LP - 10 SWS 12 LP - 8 SWS 24 LP - 2 SWS + 4 Monate
Modul 4 Modul 10
Techn. Grundlagen + Gebäudekunde Entwurf im Bestand (Integrierter Entwurf III)
Sondergebiete der TWL
T L (VL:
TW (VL: 3 LP - 2 SWS) Bauaufnahme (UE: 4 LP - 3 SWS) Entwurf im Bestand (EP: 5 LP - 4 SWS)
Naturw. Techn.
T (VL:
Grundl. (V L: 2 LP - 2 SWS)
Gebäudekunde (VL: 2 LP - 2 SWS)
7 LP - 6 SWS 9 LP - 7 SWS
Modul 5 Modul 6b
Meth. wiss. Arbeitens + Präsentation Architekturtheorie, Baugeschichte +
Grundl. Wissenschaftl. Bauforschung
Arbeitens (VL: 2 LP - 2 SWS) Baugeschichte (VL: 2 LP - 2 SWS)
Präsent./Moderation (iV: 3 LP - 2 SWS) Architekturtheorie (VL: 2 LP - 2 SWS)
Bauforschung (SE: 2 LP - 1 SWS)
+ (SE: 2 LP - 1 SWS)
5 LP - 4 SWS 8 LP - 6 SWS
Modul 11 Modul 14
Historische Baumaterialien und Baukonstruktionen Öffentl. Baurecht, Bau- und Planungs-
Hist. Baumaterialien I (VL: 2 LP - 2 SWS) Hist. Baukonstruktion (VL: 2 LP - 2 SWS) ökonomie, Architektursoziologie im
Hist. Baumaterialien II (SE: 3 LP - 2 SWS) Bestand
Bau- u. Planungsökon. (iV: 3 LP - 2 SWS)
Baurecht im Bestand (iV: 3 LP - 2 SWS)
Soz. Grundl. v. Architektur
im Bestand (SE: 4 LP - 2 SWS)
7 LP - 6 SWS 10 LP - 6 SWS
Modul 12
Wahlpflicht Städtebau & Denkmalpflege freie Wahl freie Wahl
Städtebau (SE: 4 LP - 2 SWS)
Denkmalpflege (VL: 2 LP - 2 SWS)
3 LP - 2-3 SWS 6 LP - 4 SWS 6 LP - 4-6 SWS 6 LP - 4-6 SWS
Wahlpflicht
3 LP - 2-3 SWS
Summe 31 LP - 24-25 SWS 29 LP - 21 SWS 30 LP - 20-23 SWS 6-8 SWS + 4 Monate 30 LP
Gesamt 120 LP

MASTER-STUDIENPROFIL III: STANDORT UND PROJEKTENTWICKLUNG (REM)


SEM 1 2 3 4
Modul 1 Modul 2 Modul 7
Integriertes Entwurfsprojekt I Integrierter Entwurf II Master-Thesis
Integrierter Entwurf I (EP: 8 LP - 6 SWS) Integrierter Entwurf II (EP: 6 LP - 4 SWS) Techn.
T Ausbau (PIV: 3 LP - 2 SWS) Masterarbeit (21 LP - 4 Monate)
Baukonstruktion (VL: 2 LP - 2 SWS) Gebäudetechnik (PIV: 3 LP - 2 SWS) 1 Wahlpfl.
W Kolloquium (CO: 3 LP - 2 SWS)
Darstellung (SE: 4 LP - 2 SWS)
14 LP - 10 SWS 12 LP - 8 SWS 24 LP - 2 SWS + 4 Monate
Modul 4 Modul 18
Techn. Grundlagen & Gebäudekunde Integr. Entwurf III & Projektmanagement
Sondergebiete der TWL (VL:
L (VL: 3 LP - 2 SWS) Projektmanagement (PIV: 3 LP - 2 SWS)
Naturw. Techn.
T Grundl. (VL: 2 LP - 2 SWS) Integrierter Entwurf III (EP: 5 LP - 4 SWS)
Gebäudekunde (VL: 2 LP - 2 SWS) Städtebau (SE: 4 LP - 2 SWS)
7 LP - 6 SWS 12 LP - 8 SWS
Modul 5 Modul 6a
Meth. wiss. Arbeitens & Präsentation Theorie und Geschichte
Grundl. Wissenschaftl. Baugeschichte (VL: 2 LP - 2 SWS)
Arbeitens (VL: 2 LP - 2 SWS) Architekturtheorie (VL: 2 LP - 2 SWS)
Präsent./Moderation (iV: 3 LP - 2 SWS) Sem. Baugeschichte
oder Architekturtheorie (SE: 2 LP - 1 SWS)
5 LP - 4 SWS 6 LP - 5 SWS
Modul 15
Ökonomische und soziologische Grundlagen der Standort- und Projekt-
entwicklung
Stadt- & Immo.ökonomie (VL: 2 LP - 2 SWS) Stadt- & Immo.ökonomie (iV: 3 LP - 2 SWS)
Stadtsoziologie (iV: 3 LP - 2 SWS)
8 LP - 6 SWS
Modul 16
Bau- und Planungsökonomie, Privates
Baurecht
Priv. Baurecht (VL: 2 LP - 2 SWS)
Bau- u. Planungsökon. (VL: 3 LP - 2 SWS)
5 LP - 4 SWS
Modul 17
Öffentl. Baurecht und Projektmanagement
Öffentl. Baurecht I (IV: 3 LP - 2 SWS) Öffentl. Baurecht II (IV: 3 LP - 2 SWS)
Projektmanagement (IV: 3 LP - 2 SWS)
9 LP - 6 SWS
Wahlpflicht Wahlpflicht
3 LP - 2-3 SWS 3 LP - 2-3 SWS
freie Wahl freie Wahl freie Wahl
3 LP - 2-3 SWS 3 LP - 2-3 SWS 6 LP - 4-6 SWS
99

Summe 31 LP - 24 SWS 29 LP - 21-23 SWS 30 LP - 20-22 SWS 6-8 SWS + 4 Monate 30 LP


Gesamt 120 LP
MASTER-STUDIENPROFIL IV: ENTWURF – TRAGWERK – ENERGIE (DSE/DESIGN–STRUCTURE–ENERGY)

100
SEM 1 2 3 4
Modul 1 Modul 21 Modul 7
Integriertes Entwurfsprojekt I Integrierter Entwurf II: Energie- und klimaoptimierte Architektur Master-Thesis
Integrierter Entwurf I (EP: 8 LP - 6 SWS) Integrierter Entwurf II (EP: 6 LP - 4 SWS) Ökol. Gebäudetechnik (PIV: 3 LP - 2 SWS) Masterarbeit (21 LP - 4 Monate)
Baukonstruktion (VL: 2 LP - 2 SWS) Vorb. Klima/Energie (PIV: 3 LP - 2 SWS) Integration Klima/Energie (PIV: 6 LP - 4 SWS) 1 Wahlpfl.
W Kolloquium ( CO: 3 LP - 2 SWS)
Darstellung (SE: 4 LP - 2 SWS)
14 LP - 10 SWS 18 LP - 12 SWS 24 LP - 2 SWS + 4 Monate
oder (es ist entweder Modul 21 oder Modul 22 zu wählen):
Modul 22
Entwurf II und Gesundheit
Integrierter Entwurf II (EP: 6 LP - 4 SWS) A
TGA ((PIV:
PIV: 3 LP - 2 SWS)
Gebäudelehre Bauten des Ausbau Bauten des
Gesundheitswesens (VL/ (VL/UE:
L UE: 3 LP - 2 SWS) Gesundheitswesens (PIV: 6 LP - 4 SWS)
18 LP - 12 SWS
Modul 4 Modul 20
Techn. Grundlagen & Gebäudekunde Integriertes Entwurfsprojekt III + Tragwerk
Sondergebiete der TWLL (V
(VL:
L: 3 LP - 2 SWS) Städtebau (SE: 4 LP - 2 SWS) Integrierter Entwurf III (EP: 5 LP - 4 SWS)
Naturw. Techn.
T Grundl. (VL: 2 LP - 2 SWS) Vorbereitung Tragwerks-
T Tragwerk zum Entwurf (PIV: 6 LP - 4 SWS)
T
Gebäudekunde (VL: 2 LP - 2 SWS) entwurf (PIV: 3 LP - 2 SWS)
7 LP - 6 SWS 18 LP - 12 SWS
Modul 5 Modul 6a
Meth. wiss. Arbeitens & Präsentation Theorie und Geschichte
Grundl. Wissenschaftl. Baugeschichte (VL: 2 LP - 2 SWS)
Arbeitens (VL: 2 LP - 2 SWS) Architekturtheorie (VL: 2 LP - 2 SWS)
Präsent./Moderation (iV: 3 LP - 2 SWS) Sem. Baugeschichte
oder Architekturtheorie (SE: 2 LP - 1 SWS)
5 LP - 4 SWS 6 LP - 5 SWS
Modul 19
Recht, Soziologie, Bauökonomie freie Wahl freie Wahl
Baurecht (iV: 3 LP - 2 SWS) Architektursoziologie (SE: 4 LP - 2 SWS)
Bauökonomie (iVL: 3 LP - 2 SWS)
10 LP - 6 SWS 6 LP - 4-6 SWS 6 LP - 4-6 SWS
Wahlpflicht Wahlpflicht
3 LP - 2-3 SWS 3 LP - 2-3 SWS
Summe 32 LP - 24 SWS 29 LP - 19-20 SWS 29 LP - 20-23 SWS 6-8 SWS + 4 Monate 30 LP
Gesamt 120 LP
Zeitplan

Fr 13. Mai 2011


bis Fr 6. Mai 2011
bis Mo 2. Mai 2011

bis Fr 13. Mai 2011


bis Ende April 2011

Di 25. Oktober2011
Fachgebiete
bis Anfang April 2011

Fr 13. September 2011

ab Di 11. Oktober 2011


(Änderungen vorbehalten)

12. bis 24. Oktober 2011


an das Prüfungsamt

Hängen der Arbeiten


Abgabe des Antrags)
Di 26. April bis Mo 2. Mai 2011
Di 26. April bis Mo 2. Mai 2011

Präsentation der Arbeiten


Beginn des Bearbeitungszeitraums
Themafindung und Rücksprache Betreuer

Ende des Bearbeitungszeitraums / Abgabe der Arbeiten

Abhängen / Abholen der Arbeiten durch die Studierenden


der Termine an die Studierenden und die betreuenden Fachgebiete
Abgabe des Antrags beim Prüfungsamt durch die Studierenden (sobald
die Vorraussetzungen erfüllt sind, können die Studierenden sich anmelden)

durch das Prüfungsamt) durch die Studierenden zur Stellung einer Aufgabe
Antrag auf Zulassung zur Masterarbeit über Anmeldeformular Prüfungsamt,

Festlegung Bearbeitungszeitraum durch das Prüfungsamt und Übermittlung


des Antrags / die Übermittlung erfolgt durch die Sekretariate der zuständigen

Gebündelte Übermittlung der Aufgaben über das FG des jeweiligen Betreuers


Übermittlung Noten ans Prüfungsamt zur Überprüfung der Zulassungsfähigkeit

Übermittlung des Antrags an das FG des Betreuers (nach erfolgter Überprüfung


Überprüfung Zulassungsfähigkeit durch das Prüfungsamt (erfolgt umgehend bei

101
MASTER-ARBEIT SOMMERSEMESTER 2011
FACHGEBIE T KON S T RUK T I V E S EN T W ERF EN Deutscher Akademischer Austausch Dienst
UND KLIMAGERECHTES BAUEN · P R OF . H A S C H E R ARCHITEKTUR UND STÄDTEBAU IM GLOBALEN ZuSAMMENHANG DAAD German Academic Exchange Service

Berlin TU Berlin / Santiago PUC Im Rahmen der Kooperation zwischen der TU Berlin und der Universidad Católica
FG´s Prof. Dr. Herrle – Prof. Hascher de Chile wurde erstmalig mit Einführung der Masterstudiengänge zum WS 2009/2010
ein Dual Degree Programm für die deutsche Studenten an der TU Berlin angebo-
LEHRANGEBOTE MASTER
ten. Die 3RQWL¿FLD Universidad Católica in Santiago de Chile gilt international als eine
A53 FG Habitat Unit der besten Universitäten Südamerikas.
Dipl. Ing. Paola Alfaro d´Alencon
Studierende beider Hochschulen haben die Möglichkeit, innerhalb des Programms
paola.alfarodalencon@tu-berlin.de
an beiden Hochschulen zu studieren und beide Titel, den deutschen Architektur
www.habitat-unit.de Master und den chilenischen Architektentitel zu erwerben. Auf chilenischer Seite ist
+49 (0)30 314 21908 mit dem Abschluss auch der Erwerb der Berufslizenz verbunden, d.h. dass alle Ab
gänger die Möglichkeit erhalten, unmittelbar als selbstständige Architekten in Chile-
A44 FG Konstruktives Entwerfen arbeiten zu können. Die 6SH]L¿NDWLRQ in Energie und Ressourcenmanagement ist in
und klimagerechtes Bauen Hinblick auf den derzeitigen nationalen wie auch internationalen Architektenmarkt
Dr. Ing. Khaled Saleh Pascha (besonders) in den Städten des Südens hochaktuell.
khaled.saleh.pascha@tu-berlin.de Das erste Semester an der Heimatuniversität dient zur Einführung und Vorbereitung
www.a.tu-berlin/hascher.de für den nachfolgenden Gastaufenthalt. Das Zusatzsemester - ein einsemestriger
Aufenthalt an der Heimatuniversität - dient zur Anfertigung der Masterarbeit, die
nach erfolgreicher Verteidigung auch an der Gastuniversität zur Bewertung einge–
Informationen + Unterlagen:
Akademisches Ausland Amt
reicht wird. Bitte beachten:
www.auslandsamt.tu-berlin.de Studierende im Dual Master Programm werden über ein DAAD-Programm des
-
Akademischen Auslandsamts der TU Berlin mit einem Stipendium von 800 Euro/mtl.
für 11 Monate, einem Reisekostenzuschuss von 1475 Euro und einem Zuschuss zu Alle Angaben bezüglich der Studiengangszuordnung sind unverbindlich.
Die Partneruniversität im Netz:
den Auslandskrankenversicherungskosten von 35 Euro/mtl. gefördert Rechtsverbindlich ist die jeweils gültige Studienordnung und die durch
http://arq.puc.cl/ Einzureichenden Unterlagen sind: Sprachtest (Spanisch), Motivationsschreiben,
Lebenslauf, Bachelorzeugnis, Arbeitsproben zum Auswahlgespräch und Bewerbung- den Fakultätsrat genehmigte Lehrplanung.
sformular A2
DEADLINE BEWERBUNG
Eine Infoveranstaltung des Akad. Auslandsamts zum Studium in Südamerika findet
06. Mai 2011, am 28. April 2011 um 16 Uhr statt. Bitte Aushänge und Internetseite
im Akad. Auslandsamt beachten: http://www.auslandsamt.tu-berlin.de/international-office/termine/#230518.
Verzeichnis der Abkürzungen

P Pflichtfach
ENERGIE, STRUKTUR UND SYSTEME WP Wahlpflichtfach

ARCHITEKTUR DUAL DEGREE W Wahlfach (siehe unten)

A-BA Bachelor Architektur


A-MA Master Architektur
MASTER PROGRAM WS 11/12 A-AiB Master Architektur im Bestand
BERLIN - SANTIAGO DE CHILE A-REM Master Real Estate Management / Standort- und Projektentwicklung
A-DSE Master Design-Structure-Energy / Entwurf-Tragwerk-Energie

Wahlmodule werden in der Regel nicht mehr gesondert aufgeführt.


Wahlmodule können aus dem gesamten Fächerangebot der Technischen Universität
Berlin und anderer Universitäten und ihnen gleichgestellter Hochschulen mit Promo-
tionsrecht im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes sowie an als gleichwertig
anerkannten Hochschulen und Universitäten des Auslandes ausgewählt werden. Es
wird empfohlen, Angebote des fachübergreifenden Studiums zu wählen. Zu den wähl-
baren Modulen gehören auch Module zum Erlernen von Fremdsprachen, zum Erwerb
von berufsqualifizierenden Schlüsselqualifikationen und zur Berufsvorbereitung. Soweit
das Angebot anderer Fakultäten und Hochschulen noch nicht modularisiert ist, können
einzelne Lehrveranstaltungen gewählt werden.
102 103
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / AiB-MA:3 / DSE-MA:3 / REM-MA:3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / AiB-MA:3 / DSE-MA:3 / REM-MA:3
 

Fachgebiet 'LH%DXSLORWHQ Fachgebiet .RQVWUXNWLYHV(QWZHUIHQXQGNOLPDJHUHFKWHV


Modul 0$$,QWHJULHUWHU(QWZXUI,, %DXHQ
Modulbestandteil ,QWHJULHUWHU(QWZXUI,, Modul 0$$,QWHJULHUWHU(QWZXUI,,
Art der Lehrveranstaltung (3 Modulbestandteil ,QWHJULHUWHU(QWZXUI,,
Thema $UFKH1$2H[SHULPHQWHOOHUVWlGWLVFKHU+RO]EDX Art der Lehrveranstaltung (3
SWS / LP QDFK(&76  'HXWVFKHU3DYLOORQIUGLH([SRLQ
Thema 0DLODQGB7HLO
3UIXQJVOHLVWXQJ (QWZXUIVSURMHNWXQG5HDOLVLHUXQJ
SWS / LP QDFK(&76 
Betreuung 0DUWLQ-DQHNRYLF6XVDQQH+RIPDQQ
3UIXQJVOHLVWXQJ (QWZXUI3UlVHQWDWLRQ0DSSH
3UIUHFKW 3URI+RIPDQQ
Betreuung 3URI5DLQHU+DVFKHU'LSO,QJ%HDWH%RHQLFN
7HLOQHKPHU]DKO 
3UIUHFKW +DVFKHU
2UW +DOOH
7HLOQHKPHU]DKO 
=HLW 'RQQHUVWDJXQG)UHLWDJ8KU
2UW $UEHLWVUDXP$
1. Veranstaltungstermin ELWWH$XVKDQJDQ5DXPEHDFKWHQ
=HLW 'RQQHUVWDJVXQG)UHLWDJV8KU
$QPHOGXQJ 0DLODQSRVW#EDXSLORWHQFRP
1. Veranstaltungstermin 'RQQHUVWDJ8KU5DXP$
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU $QPHOGXQJ VLHKH$XVKDQJYRU$_.:

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Deutscher Pavillon für die EXPO 2015 in Mailand


FEEDING THE PLANE T, ENERGY FOR LIFE
Das Seminar ist die Fortführung des Entwurfsseminars aus dem Wintersemester 2010|11

In Gruppenarbeit werden die Entwürfe aus dem Wintersemester 2010|11 weiter bear-
beitet und sowohl ausbautechnisch als auch baukonstruktiv vertieft. Es sind daher
nur begrenzt zusätzliche Neuaufnahmen möglich. Eine vorherige Kontaktaufnahme mit
M-Velope - Transformable Structure, Michael Jantzen den Seminargruppen des Wintersemester und den Wissenschaftlichen Mitarbeitern des
Fachgebiets ist Voraussetzung für Neuaufnahmen.
ARCHE NAO experimenteller Holzbau
Für die Pilotphase „Gemeinschaftsschule“ der Berliner Nikolaus-August-Otto-Oberschule soll in Zusammenarbeit mit den Das Entwurfsprojekt wird mit den Fächern Ausbau und Gebäudetechnik (Brandschutz,
Studierenden des Bauingnieurwesens (FG Schmid) ein experimenteller Holzbau aus den „geheimen“ Wunschvorstellungen der Akustik, Heiz- und Raumlufttechnik, Lichttechnik) mit jeweils 3 LP und 6.5 Tragwerksentwurf
Schüler und Lehrer realisiert werden. Es soll ein Pavillon für 75.000€ entwickelt werden, der in Teilen von Laien nach einer
(7 LP) vertieft. Begleitend zu dem Entwurf werden die Wahlpflichtfächer 1.6 Hüllsysteme
von Ihnen erfundenen Konstruktion gebaut werden kann mit Unterstützung eines Zimmerers. Die Herausforderung ist sowohl
ein maximales Raumangebot bei minimaler technischer Ausstattung, als auch eine sinnlich begreifbare Architektur zu schaf- (3 LP) und 1.8.1 Materialgerechtes Konstruieren (3 LP) angeboten.
fen, die für die Schule ein sozialer Katalysator sein kann. Entscheidend wird die Auswahl und Entwicklung von preiswerten Zum Einstieg in das Entwurfsprojekt ist ein Workshop zu den Themen Lichttechnik,
standardisierten Materialien und gleichzeitig intelligenten Systemen sein. Umsetzung in Entwurf, Material, Konstruktion und Klimatechnik, Akustik und Brandschutz vorgesehen.
Auseinandersetzung mit der städtebaulichen Verflechtung. Der Entwurf steht in Zusammenarbeit mit FG Stollmann.
Alle angebotenen Fächer können nur in Zusammenhang mit dem Entwurf belegt werden!
Integration : M2 + M3 + Experimentelle Entwurfsansätze + Innenraumplanung + Architekturvermittlung = 20 SWS Die Anmeldung erfolgt automatisch mit der Anmeldung zum Entwurf.
PIV: Baukonstruktive (FG Rückert) + Bauphysikalische (FG Vogdt) Vertiefung = 9 SWS, Voraussetzung: Materiallehre I

Besuchen Sie die Baupiloten im Raum 201 oder im Web unter www.baupiloten.com
FACHGEBIET KONSTRUKTIVES ENTWERFEN UND KLIMAGERECHTES BAUEN · PROF. HASCHER http://www.a.tu-berlin.de/hascher

104 105
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / AiB-MA:3 / REM-MA:3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / AiB-MA:3 / DSE-MA:3 / REM-MA:3
 

.RQVWUXNWLYHV(QWZHUIHQXQGNOLPDJHUHFKWHV Fachgebiet (QWZHUIHQXQG,QQHQUDXPSODQXQJ


Fachgebiet %DXHQ Modul 0$$,QWHJULHUWHU(QWZXUI,,
Modul 0$$,QWHJULHUWHU(QWZXUI,, Modulbestandteil ,QWHJULHUWHU(QWZXUI,,
Modulbestandteil 7HFKQLVFKHU$XVEDX Art der Lehrveranstaltung (3
Art der Lehrveranstaltung 3L9 Thema ,6/$1'6$5()25(9(5'(6,*1
'HXWVFKHU3DYLOORQIUGLH([SRLQ SWS / LP QDFK(&76 
Thema 0DLODQGB7HLO
3UIXQJVOHLVWXQJ GHVLJQDQGSUHVHQWDWLRQ
SWS / LP QDFK(&76 
Betreuung 0DUN/HH
3UIXQJVOHLVWXQJ 3UlVHQWDWLRQ0DSSH
3UIUHFKW 'DXHUJDVWSURIHVVXU/HH
Betreuung 3URI5DLQHU+DVFKHU'LSO,QJ%HDWH%RHQLFN
7HLOQHKPHU]DKO 
3UIUHFKW +DVFKHU
2UW D
7HLOQHKPHU]DKO 
=HLW VHHZZZDGLSWXEHUOLQGH
2UW $
1. Veranstaltungstermin VHHZZZDGLSWXEHUOLQGH
=HLW 'RQQHUVWDJV8KU
$QPHOGXQJ VHHZZZDGLSWXEHUOLQGH
1. Veranstaltungstermin 'RQQHUVWDJ8KU5DXP$
$QPHOGXQJ HUIROJWPLWGHU$QPHOGXQJ]XP(QWZXUI 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Deutscher Pavillon für die EXPO 2015 in Mailand


FEEDING THE PLANET, ENERGY FOR LIFE
Das Seminar ist die Fortführung des Entwurfsseminars aus dem Wintersemester 2010|11

Diese Lehrveranstaltung im Rahmen des Moduls M2 ist die projektintegrierte Vertiefung


zum Entwurf feeding the planet, energy for life_Deutscher Pavillon für die Expo
Islands Are Forever
2015 in Mailand II.
In dem Seminar werden die technischen Disziplinen der Gebäudetechnik (Brandschutz,
Akustik, Heiz- und Raumlufttechnik, Lichttechnik) in den Entwurf integriert.
DESIGN
Das Seminar kann nur in Verbindung mit dem Entwurf belegt werden! Die Anmeldung
erfolgt automatisch in Zusammenhang mit der Anmeldung zum Entwurfsprojekt.

an architectural design seminar indulging in two cities


BERLIN | LOS ANGELES
For masterstudents of the TU Berlin it will be possible to complete the MA 2 Module
in the following winter semester 2011-12. Course language is English.

FACHGEBIET KONSTRUKTIVES ENTWERFEN UND KLIMAGERECHTES BAUEN · PROF. HASCHER http://www.a.tu-berlin.de/hascher see also >> http://www.adip.tu-berlin.de/

106 107
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / AiB-MA:3 / REM-MA:3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / AiB-MA:3 / DSE-MA:3 / REM-MA:3
 

Fachgebiet (QWZHUIHQXQG,QQHQUDXPSODQXQJ Fachgebiet *HElXGHWHFKQLNXQG(QWZHUIHQ


Modul 0$$,QWHJULHUWHU(QWZXUI,, Modul 0$$,QWHJULHUWHU(QWZXUI,,
Modulbestandteil ,QWHJUDWLRQ*HElXGHWHFKQLN Modulbestandteil ,QWHJULHUWHU(QWZXUI,,
Art der Lehrveranstaltung 3L9 Art der Lehrveranstaltung (3
Thema %UDQGVFKXW] Thema 1+41H[W+HDGTXDUWHU
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP QDFK(&76 
3UIXQJVOHLVWXQJ %UDQGVFKXW]WHFKQLVFKH$XVDUEHLWXQJ 3UIXQJVOHLVWXQJ (QWZXUILQ0RGHOOHQXQG=HLFKQXQJHQ
Betreuung 55RVV Betreuung :0*XLGR1HXEHFN:00LFKDHO3U\WXOD
3UIUHFKW55RVV 3UIUHFKW 6WHIIDQ
7HLOQHKPHU]DKO  7HLOQHKPHU]DKO 
2UW $ 2UW $UEHLWVUDXP$
=HLW VLHKH$XVKDQJ =HLW 'RQQHUVWDJ
1. Veranstaltungstermin VLHKH$XVKDQJ 1. Veranstaltungstermin 'R8KU
$QPHOGXQJ VLHKH$XVKDQJ $QPHOGXQJ /LVWHLP6HNUHWDULDW$'L'L

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Baulicher Brandschutz PIV


Fachliche Beratung der Studierenden sowie vertiefende Bearbeitung eines
Entwurfsprojektes
hinsichtlich:
- Bestimmung der brandschutztechnischen Anforderungen an das Gebäude
- Konzipierung eines funktionierenden Rettungswegsystems
- Erarbeitung eines Gesamtbrandschutzkonzept für den Entwurf.
Als Leistungsnachweis wird eine brandschutztechnische Ausarbeitung in
Text und Zeichnungen gefordert.
NHQ - Next Headquarter
Master Architektur
Das Projekt wird als Bestandteil des Mastermoduls 2 Wir entwerfen das nächste Hauptquartier (NHQ) des Gegenspielers von James Bond. Ort der Hand-
lung ist die Bunkeranlage im Humboldthain in Berlin-Wedding. Es geht darum, selbständig den Cha-
oder als rakter des Gegenspielers zu entwickeln und dessen Visionen in architektonische Räume zu über-
Wahlpflichtfach MA 6.4 - Baulicher Brandschutz - mit 3LP anerkannt. setzen. Hierzu beschäftigen wir uns methodisch u.a. mit den Arbeitsweisen von Szenographen und
Bühnenbildnern im Rahmen von entwurfsbegleitenden Vorträgen.
Grundlage und Teilnahmevoraussetzung ist der Besuch der RVL „Na.Wi.Tech.-Grundl. d. Arch.“ Der Entwurf wird mit dem obligatorisch zu belegenden PIV „Ausbau“ und PIV „Integration
Gebäudetechnik“ im gleichen Semester vertieft. Hierbei interessiert uns, mit welchen technischen
Mitteln der architektonische Raum erzeugt wird. Wir konstruieren das Unsichtbare im Detail.
weitere Infos >> www.adip.tu-berlin.de/

108 109
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / AiB-MA:3 / REM-MA:3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / AiB-MA:3 / REM-MA:3
 

Fachgebiet *HElXGHWHFKQLNXQG(QWZHUIHQ Fachgebiet *HElXGHWHFKQLNXQG(QWZHUIHQ


Modul 0$$,QWHJULHUWHU(QWZXUI,, Modul 0$$,QWHJULHUWHU(QWZXUI,,
Modulbestandteil 7HFKQLVFKHU$XVEDX Modulbestandteil ,QWHJUDWLRQ*HElXGHWHFKQLN
Art der Lehrveranstaltung 3L9 Art der Lehrveranstaltung 3L9
Thema $XVEDX1+4 Thema ,QWHJUDWLRQ*HElXGHWHFKQLN1+4
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP QDFK(&76 
3UIXQJVOHLVWXQJ 'HWDLOSODQXQJXQG'HWDLOPRGHOO 3UIXQJVOHLVWXQJ 'HWDLOSODQXQJXQG'HWDLOPRGHOO
Betreuung :0*XLGR1HXEHFN:00LFKDHO3U\WXOD Betreuung :0*XLGR1HXEHFN:00LFKDHO3U\WXOD
3UIUHFKW 6WHIIDQ 3UIUHFKW 6WHIIDQ
7HLOQHKPHU]DKO  7HLOQHKPHU]DKO 
2UW $UEHLWVUDXP$ 2UW $UEHLWVUDXP$
=HLW 'RQQHUVWDJ =HLW 0RQWDJVRGHU'LHQVWDJV8KU
1. Veranstaltungstermin 'R8KU 1. Veranstaltungstermin 'R8KU
$QPHOGXQJ 7HLOQHKPHUGHV(QWZXUIV1+41H[W+HDGTXDUWHU $QPHOGXQJ 7HLOQHKPHUGHV(QWZXUIV1+41H[W+HDGTXDUWHU

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

NHQ - Next Headquarter - Ausbau NHQ - Next Headquarter - Gebäudetechnik


In der projektintegrierten Veranstaltung Ausbau als Teil des Moduls 2 werden die Anforderungen In der projektintegrierten Veranstaltung Gebäudetechnik als Teil des Moduls 2 werden entwurfs-
aus dem PIV Gebäudetechnik (z.B. Licht, Akustik, Brandschutz) im Rahmen einer Ausbau- und De- relevante Bereiche unter einem gebäudetechnischen Aspekt (z.B. Licht, Akustik, Brandschutz)
tailplanung in den eigenen Entwurf integriert und in ein schlüssiges gestalterisches und technisches vertieft und im PIV Ausbau in den Gesamtentwurf integriert. Die Betreuung erfolgt durch Experten der
Gesamtkonzept überführt. Die Gestaltung des Innenraumes wird dabei im Zusammenhang mit Über- jeweiligen Fachrichtung.
legungen zur Konstruktion, Farbe, Material und Oberfläche bearbeitet.
Die Veranstaltung kann nur in Verbindung mit dem Entwurf NHQ - Next Headquarter belegt werden
Die Veranstaltung kann nur in Verbindung mit dem Entwurf NHQ - Next Headquarter belegt werden und ist für Entwurfsteilnehmer obligatorisch.
und ist für Entwurfsteilnehmer obligatorisch.

110 111
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / AiB-MA:3 / DSE-MA:3 / REM-MA:3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / AiB-MA:3 / REM-MA:3
 

Fachgebiet *HElXGHWHFKQLNXQG(QWZHUIHQ Fachgebiet *HElXGHWHFKQLNXQG(QWZHUIHQ


Modul 0$$,QWHJULHUWHU(QWZXUI,, Modul 0$$,QWHJULHUWHU(QWZXUI,,
Modulbestandteil ,QWHJULHUWHU(QWZXUI,, Modulbestandteil 7HFKQLVFKHU$XVEDX
Art der Lehrveranstaltung (3 Art der Lehrveranstaltung 3L9
GRFXPHQWDFHQWHURILQIRUPDWLRQDQG Thema $XVEDX
Thema FRPPXQLFDWLRQ SWS / LP QDFK(&76 
SWS / LP QDFK(&76  3UIXQJVOHLVWXQJ 'HWDLOSODQXQJXQG'HWDLOPRGHOO
3UIXQJVOHLVWXQJ (QWZXUILQ0RGHOOHQXQG=HLFKQXQJHQ Betreuung :02OLYHU6DFKVH:0.DWMD3IHLIIHU
Betreuung :02OLYHU6DFKVH:0.DWMD3IHLIIHU 3UIUHFKW 6WHIIDQ
3UIUHFKW 6WHIIDQ 7HLOQHKPHU]DKO 
7HLOQHKPHU]DKO  2UW $UEHLWVUDXP$
2UW $UEHLWVUDXP$ =HLW 'RQQHUVWDJVXQG)UHLWDJV
=HLW 'RQQHUVWDJVXQG)UHLWDJV 1. Veranstaltungstermin 'R8KU
1. Veranstaltungstermin 'R8KU 7HLOQHKPHUGHV(QWZXUIHVGRFXPHQWDFHQWHURI
$QPHOGXQJ /LVWHLP6HNUHWDULDW$'L'L $QPHOGXQJ LQIRUPDWLRQDQGFRPPXQLFDWLRQ

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

documenta center of information and communication documenta center of information and communication - Ausbau
Die weltgrößte Ausstellung für zeitgenössische Kunst, die documenta, findet alle fünf Jahre in Kassel In der projektintegrierten Veranstaltung Ausbau als Teil des Moduls 2 werden die Anforderungen aus
statt, dauert jeweils 100 Tage und wird darum auch als „Museum der hundert Tage“ bezeichnet. Die dem PIV Gebäudetechnik (z.B. Licht, Akustik, Brandschutz) im Rahmen einer Ausbau- und Detail-
nächste documenta (13) beginnt am 9. Juni 2012. Entwurfsaufgabe ist die Konzeption eines temporä- planung in den eigenen Entwurf integriert und in ein schlüssiges gestalterisches und technisches
ren center of information and communication auf dem Friedrichsplatz für documenta - Besucher. Die- Gesamtkonzept überführt. Die Gestaltung des Innenraumes wird dabei im Zusammenhang mit Über-
ser beinhaltet unterschiedliche Funktionen wie Vortragsraum, Veranstaltungsbühne, Pressezentrum, legungen zur Konstruktion, funktionalen Abläufen, Atmosphäre, Farbe, Material und Oberfläche be-
Buchladen, Gastronomie und Dokumentationsbereich sowie notwendige Nebenfunktionen. arbeitet.
Es besteht die Möglichkeit den Entwurf als Beitrag zu einem internationalen Ideenwettbewerb für
Studenten einzureichen. Der Entwurf wird mit dem obligatorisch zu belegenden PIV „Ausbau“ und PIV Die Veranstaltung kann nur in Verbindung mit dem Entwurf documenta center of information and
„Integration Gebäudetechnik“ welche Teil des Moduls 2 sind, in diesem Semester vertieft. communication belegt werden und ist für Entwurfsteilnehmer obligatorisch.

112 113
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / AiB-MA:3 / REM-MA:3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / AiB-MA:3 / DSE-MA:3 / REM-MA:3
 

Fachgebiet *HElXGHWHFKQLNXQG(QWZHUIHQ Fachgebiet .RQVWUXNWLYHV(QWZHUIHQXQGNOLPDJHUHFKWHV


Modul 0$$,QWHJULHUWHU(QWZXUI,, %DXHQ
Modulbestandteil ,QWHJUDWLRQ*HElXGHWHFKQLN Modul 0$$,QWHJULHUWHU(QWZXUI,,
Art der Lehrveranstaltung 3L9 Modulbestandteil ,QWHJULHUWHU(QWZXUI,,
Thema ,QWHJUDWLRQ*HElXGHWHFKQLN Art der Lehrveranstaltung (3
SWS / LP QDFK(&76  GRFXPHQWDFHQWHURILQIRUPDWLRQDQG
Thema FRPPXQLFDWLRQ
3UIXQJVOHLVWXQJ 'HWDLOSODQXQJXQG'HWDLOPRGHOO
SWS / LP QDFK(&76 
Betreuung :02OLYHU6DFKVH:0.DWMD3IHLIIHU
3UIXQJVOHLVWXQJ (QWZXUI,3UlVHQWDWLRQ,0DSSH
3UIUHFKW 6WHIIDQ
Betreuung 3URI+DVFKHU,:0&KULVWRV6WUHPPHQRV
7HLOQHKPHU]DKO 
3UIUHFKW +DVFKHU
2UW $UEHLWVUDXP$
7HLOQHKPHU]DKO 
=HLW 'RQQHUVWDJVXQG)UHLWDJV
2UW $
1. Veranstaltungstermin 'R8KU
=HLW 'RXQG)U8KU
7HLOQHKPHUGHV(QWZXUIHVGRFXPHQWDFHQWHURI
$QPHOGXQJ 1. Veranstaltungstermin 'R,8KU,$
LQIRUPDWLRQDQGFRPPXQLFDWLRQ
$QPHOGXQJ VLHKH$XVKDQJYRU$
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

nop_`io`ir`oo]`r`m][fZld\ekXZ\ek\if]`e]fidXk`feXe[Zfddle`ZXk`fe

documenta center of information and communication - Gebäudetechnik


In der projektintegrierten Veranstaltung Gebäudetechnik als Teil des Moduls 2 werden entwurfsrele-
vante Bereiche unter einem gebäudetechnischen Aspekt vertieft (z.B. Fassade/Gastronomiebereich)
und im PIV Ausbau in den Gesamtentwurf integriert.
di_`mf\nn`g`m^dotnjggr„cm`i__`m_j^ph`io\`dio`hkjm„m`n^`io`mjadiajmh\odji\i_
Die Veranstaltung kann nur in Verbindung mit dem Entwurf documenta center of information and ^jhhpid^\odjib`kg\ior`m_`i'`dim\phct]md_'_`mr„cm`i__`m,++(o„bdb`iq`m\ino\g(
communication belegt werden und ist für Entwurfsteilnehmer obligatorisch. opibq`mn^cd`_`i`apifodji`idind^c]`c`m]`mb`injgg)i`]`ipio`mn^cd`_gd^c`i]`m`d^c`i
rd` qjmom\bnm\ph' q`m\ino\gopibn]™ci`' km`nn`u`iomph' ncjk( p) ]p^cg\_`i' b\nomj(
ijhd`pi__jfph`io\odjin]`m`d^cndi_`]`injijor`i_db`i`]`iapifodji`i`diupkg\i`i)
diajn5 rrr)\o`gd`m.+)_`*_j^ph`io\^`io`m*<pngj]pibZ<iijpi^`h`ioZ_j^^`io`m)k_a

114 115
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / AiB-MA:3 / REM-MA:3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / AiB-MA:3 / DSE-MA:3 / REM-MA:3
 

.RQVWUXNWLYHV(QWZHUIHQXQGNOLPDJHUHFKWHV Fachgebiet (QWZHUIHQ%DXWHQGHV*HVXQGKHLWVZHVHQV


Fachgebiet %DXHQ Modul 0$$,QWHJULHUWHU(QWZXUI,,
Modul 0$$,QWHJULHUWHU(QWZXUI,, Modulbestandteil ,QWHJULHUWHU(QWZXUI,,
Modulbestandteil 7HFKQLVFKHU$XVEDX Art der Lehrveranstaltung 3L9(3
Art der Lehrveranstaltung 3L9 Thema PHWURSRROLWDQ
GRFXPHQWDFHQWHURILQIRUPDWLRQDQG SWS / LP QDFK(&76 
Thema FRPPXQLFDWLRQ
3UIXQJVOHLVWXQJ 3UIXQJVlTXLYDOHQWH6WXGLHQOHLVWXQJ
SWS / LP QDFK(&76 
Betreuung 3URI1LFNO:HOOHU$%HW]
3UIXQJVOHLVWXQJ (QWZXUI,3UlVHQWDWLRQ,0DSSH
3UIUHFKW 1LFNO:HOOHU
Betreuung 3URI+DVFKHU,:0&KULVWRV6WUHPPHQRV
7HLOQHKPHU]DKO 
3UIUHFKW +DVFKHU
2UW $
7HLOQHKPHU]DKO 
=HLW 'RQQHUVWDJ)UHLWDJ8KU
2UW $
1. Veranstaltungstermin 'RQQHUVWDJ$
=HLW 'RXQG)U8KU
$QPHOGXQJ (LQWUDJXQJEHL9HUDQVWDOWXQJ
1. Veranstaltungstermin 'R,8KU,$
$QPHOGXQJ HUIROJWJOHLFK]HLWLJPLW$QPHOGXQJ]XP(QWZXUI 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

metropoolitan
nop_`io`ir`oo]`r`m][fZld\ekXZ\ek\if]`e]fidXk`feXe[Zfddle`ZXk`fe master
Entwurfsthema ist ein modernes Freizeitbad
in Berlin. Mehrere Baufelder im Zentrum der
Stadt und in direkter Nachbarschaft zur Spree
stehen zur Verfügung.
Die Anlage schließt ein Hallenbad mit künst-
lichen und eingehausten Wasserflächen
ebenso ein, wie einen Wellness- und
Freizeitbereich. Darüber hinaus ist eine
Außenwasserlandschaft vorgesehen, die eng
mit dem Gebäude verbunden ist. Je nach
gewähltem Ort soll das Programm über
die Bad-Nutzung hinaus eine dem Kontext
angemessene Erweiterung erfahren. Spaß
und Lebensqualität als wichtiges Element
der Gesundheitsvorsorge sollen in der Stadt
erlebbar werden. Alle Flächen sollen barriere-
frei erschlossen werden.
_d`n` g`cmq`m\ino\gopib dno `di` kmje`fodio`bmd`mo` q`mod`apib pi_ ]dg_`o _d` o`dgg`dnopib Diese Veranstaltung ist Bestandteil des
\pn]\p uph hj_pg H< -  _`n `iorpmankmje`fon _j^ph`io\ ^`io`m ja diajmh\odji \i_ Moduls MA 2. Mit der Vertiefung Ausbau
und Gebäudetechnik werden insgesamt 12LP
^jhhpid^\odji) _d` \ih`g_pib  up _d`n`m g`cmq`m\ino\gopib `majgbo bg`d^cu`dodb hdo _`m
vergeben.
\ih`g_pibuph`iorpmankmje`fo)
www.healthcare-tub.com

116 117
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3:3 / UD-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3:3 / UD-MA::3
 

(QWZHUIHQYRQ+RFKEDXWHQHLQVFKO (QWZHUIHQHLQVFKO6WDGWWHLOSODQXJXQG
Fachgebiet Fachgebiet
VWlGWHEDXOLFKHV(QWZHUIHQ 6WDGWHUQHXHUXQJ
Modul 0$$(QWZXUI3,9 Modul 0$$(QWZXUI3,9
Modulbestandteil ,QWHJULHUWHU(QWZXUI Modulbestandteil ,QWHJULHUWHU(QWZXUI
Art der Lehrveranstaltung 6(3L9(3 Art der Lehrveranstaltung 6(3L9(3
&DPSXV(IHXZHJ0RGHOO H IUHLQHQHXH Thema &DUERQ6LQN&DPSXV788G.)RNXV&DPSXV2VW
Thema *URSLXVVWDGW SWS / LP QDFK(&76 
SWS / LP QDFK(&76  3UIXQJVOHLVWXQJ 3UlVHQWDWLRQXQG$EJDEHLP/D\RXW
3UIXQJVOHLVWXQJ ,QIRUPDWLRQHQHUKDOWHQ6LHEHLGHU9HUDQVWDOWXQJ Betreuung 3URI=LOOLFK11
Betreuung 3URI6WROOPDQQ:0%DUWROL:0+H\GHQ 3UIUHFKW =LOOLFK
3UIUHFKW 6WROOPDQQ 7HLOQHKPHU]DKO 
7HLOQHKPHU]DKO  2UW $
2UW $ =HLW GRQQHUVWDJV8KU
=HLW GRQQHUVWDJV8KU 1. Veranstaltungstermin 'R
1. Veranstaltungstermin 'R8KU $QPHOGXQJ /LVWHQLP6HNU$5DXP$
$QPHOGXQJ /LVWHQLP6HNU$5DXP$
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

118 119
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / UD-MA::3
 

)DFKJHELHW(QWZHUIHQXQG,QWHUQDWLRQDOH Fachgebiet %DXNRQVWUXNWLRQXQG(QWZHUIHQ


Fachgebiet 8UEDQLVWLN+DELWDW8QLW Modul 0$$(QWZXUI3,9
Modul 0$$(QWZXUI3,9 Modulbestandteil ,QWHJULHUWHU(QWZXUI
Modulbestandteil 6WlGWHEDX Art der Lehrveranstaltung (3
Art der Lehrveranstaltung 6( Thema (PSWLQHVV
&KDQJLQJ&OLPDWH6KLIWLQJ&XOWXUHWZRVHPHVWHU SWS / LP QDFK(&76 
Thema SDUW
3UIXQJVOHLVWXQJ (QWZXUIVVFKHLQ
SWS / LP QDFK(&76 
Betreuung 3URI/HLELQJHUXQG0LWDUEHLWHU,QQHQ
EDFNURXQGUHVHDUFKDQGGLVFXVVLRQ$UFKLWHFWXUH
3UIXQJVOHLVWXQJ 3UIUHFKW /HLELQJHU
'HVLJQ
Betreuung 0$UFK5HQDWR'
$OHoQRQ 7HLOQHKPHU]DKO 
3UIUHFKW +HUUOH 2UW $
7HLOQHKPHU]DKO  =HLW 'RXQG)U
2UW URRP$ 1. Veranstaltungstermin 
=HLW SPSP $QPHOGXQJ (LQWUDJXQJLQ/LVWHQDP)DFKJHELHW
1. Veranstaltungstermin )ULGD\$SULOWK
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
$QPHOGXQJ OLVWE\URRP$

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

When addressing sustainable architecture and urban design, an emphasis is usually made on efficiency and performance, regarding specific parameters
referred to fixed standards. The cultural components related to these in a context of shifting climate conditions and growing human demands have not been
sufficiently problematized and remain a field open to exploration. This Seminar will attempt such re-consideration in three lines: human perception and
comfort; traditional construction patterns; and contemporary architecture paradigms.

Based on this critical discussion in a first semester (SoSe 2011), a design Seminar will follow in a second semester (WiSe 2011-12) elaborating on these topics
on design projects. Two typologies will be reformulated in the refurbishing of specific examples in a hot-dry climate: an office tower and a shopping mall.

120 121
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3:3 / UD-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3:3 / UD-MA::3
 

(QWZHUIHQHLQVFKO6WDGWWHLOSODQXJXQG 3ODQXQJVODERU8UEDQ5HVHDUFKDQG'HVLJQ
Fachgebiet Fachgebiet
6WDGWHUQHXHUXQJ /DERUDWRU\
Modul 0$$(QWZXUI3,9 Modul 0$$(QWZXUI3,9
Modulbestandteil ,QWHJULHUWHU(QWZXUI Modulbestandteil ,QWHJULHUWHU(QWZXUI
Art der Lehrveranstaltung 6(3L9(3 Art der Lehrveranstaltung 6(3L9(3
Thema ,%$%HUOLQ 3ODQXQJVSUDNWLVFKHV%HLVSLHO2%(5(
Thema
SWS / LP QDFK(&76  67$'7635((
3UIXQJVOHLVWXQJ 3UlVHQWDWLRQXQG$EJDEHLP/D\RXW SWS / LP QDFK(&76 
Betreuung 3URI=LOOLFK:0&DUORZ 7HLOQDKPHDQDOOHQ$NWLYLWlWHQ(QWZXUIVXQG
3UIXQJVOHLVWXQJ 9HUWLHIXQJVSURMHNW3RUWIROLR
3UIUHFKW =LOOLFK
Betreuung 3DRODG
$OIDURG
$OHQFRQ'DQLHOD.RQUDG
7HLOQHKPHU]DKO 
3UIUHFKW $OIDURG
$OHQoRQ.RQUDG
2UW $
7HLOQHKPHU]DKO 
=HLW GRQQHUVWDJV8KU
2UW $
1. Veranstaltungstermin 'R
=HLW )UHLWDJV
$QPHOGXQJ /LVWHQLP6HNU$5DXP$
1. Veranstaltungstermin )UHLWDJ
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU $QPHOGXQJ (LQWUDJXQJLQGLH/LVWHDP)DFKJHELHW$

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

U LAB -
TU Berlin
Planungspraktisches Beispiel 2
Eine neue Initiative für ein praxisorientiertes und integratives Lehrkonzept

OBERE STADTSPREE
Im SS 2011 werden wir uns in kooperativen Veranstaltungen mit Planungsbeteiligten und Akteuren weiterführend
mit der Oberen Stadtspree in Berlin beschäftigen. Aufbauend auf einer großmaßstäblichen Potentialkarte wird
der Spreeraum in Fokusgebieten auf seine räumliche und gesellschaftliche Konfiguration und seine Potentiale
für die Stadtentwicklung evaluiert. Zu den Aufgabenfeldern gehören die Erarbeitung von Planungsszenarien und
Entwurfskonzeptionen mit kooperierenden Akteuren sowie die Konzeption einer Ausstellung vor Ort. Über die entwurfliche
Leistung hinaus kann die Mitarbeit an einer Publikation in diesem Themenfeld und die Erprobung neuer Medien
durch Blogs und Archiverstellung erfolgen. Die Veranstaltung und ihre integrierten Module richtet sich an Studierende
der Masterstudiengänge Architektur, Urban Design, Stadt- und Regionalplanung und Landschaftsarchitektur.
Kooperationspartner: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Deutsches Architekturzentrum, Planungsbüro Herwarth + Holz, SPREE2011, ZEWK
http://ulab.architektur.tu-berlin.de/

122 123
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3:3 / UD-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3
 

Fachgebiet (QWZHUIHQXQG*HElXGHNXQGH Fachgebiet %DXXQG6WDGWEDXJHVFKLFKWH


Modul 0$$(QWZXUI3,9 Modul 0$$D$UFKLWHNWXUWKHRULH %DXJHVFKLFKWH
Modulbestandteil ,QWHJULHUWHU(QWZXUI 6HPLQDUZDKOZHLVHDXV%DXJHVFKLFKWHRGHU
Modulbestandteil
Art der Lehrveranstaltung 3L9(3 $UFKLWHNWXUWKHRULH
Thema 685 Art der Lehrveranstaltung 6(
SWS / LP QDFK(&76  Thema $UFKLWHNWXUGHVIUKHQ0LWWHODOWHUV
3UIXQJVOHLVWXQJ (QWZXUI SWS / LP QDFK(&76 
Betreuung *HLSHO.RFK7KRUZDUWK 3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDW
3UIUHFKW *HLSHO 'LSO,QJ0RULW]7DVFKQHU0$'LSO,QJ7
Betreuung 5WHQLN
7HLOQHKPHU]DKO 
3UIUHFKW &UDPHU
2UW $
7HLOQHKPHU]DKO 
=HLW 'RQQHUVWDJ
2UW $
1. Veranstaltungstermin 8KU5DXP$
=HLW 0LWWZRFKV8KUWlJLJ
$QPHOGXQJ /RVYHUIDKUHQ
1. Veranstaltungstermin 
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU $QPHOGXQJ 9HUDQVWDOWXQJVWHUPLQ

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Zwischen klassischer Antike und Romanik liegt die Epoche des frühen Mittelal-
ters. Tiefgreifende Transformationsprozesse wie die Ausbreitung des Christen-
tums oder die Völkerwanderungen prägen dieses Zeitalter und bringen neue
Bauaufgaben mit sich. Für Kirchen, Klöster oder Pfalzen beispielsweise müssen
geeignete Bauformen erst gefunden werden. Das Resultat sind außerordent-
lich vielgestaltige Architekturen, die unterschiedlichste Auseinandersetzungen
Formenrepertoire

SUR s Interesse an den


en Zusammenhän-
For further information please visit www.lia.tu-berlin.de. st für die Teilnahme
am Seminar von
Vorteil. Die bewer-
ete Leistung wird
durch ein Referat
erbracht.

124 125
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / DSE-MA:3 / REM-MA:3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3
 

Fachgebiet %DXXQG6WDGWEDXJHVFKLFKWH Fachgebiet $UFKLWHNWXUWKHRULH


Modul 0$$D$UFKLWHNWXUWKHRULH %DXJHVFKLFKWH Modul 0$$D$UFKLWHNWXUWKHRULH %DXJHVFKLFKWH
Modulbestandteil %DXJHVFKLFKWH 6HPLQDUZDKOZHLVHDXV%DXJHVFKLFKWHRGHU
Modulbestandteil
Art der Lehrveranstaltung 9/ $UFKLWHNWXUWKHRULH
Thema %HUOLQHU%DX3ROLWLN*HVFKLFKWH Q Art der Lehrveranstaltung 6(
SWS / LP QDFK(&76  Thema )RUP
3UIXQJVOHLVWXQJ ZLUGLQGHUHUVWHQ9HUDQVWDOWXQJEHNDQQWJHJHEHQ SWS / LP QDFK(&76 
Betreuung 3URI'U,QJ-RKDQQHV&UDPHU 3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDW+DXVDUEHLW
3UIUHFKW &UDPHU Betreuung ,QJR7XUWHQZDOG
7HLOQHKPHU]DKO  3UIUHFKW 1HXPH\HU
2UW $ 7HLOQHKPHU]DKO 
=HLW 'LHQVWDJV8KU 2UW VLHKH,QWHUQHWVHLWHDWXEHUOLQGHDUFKLWHNWXUWKHRULH
1. Veranstaltungstermin  =HLW VLHKH,QWHUQHWVHLWHDWXEHUOLQGHDUFKLWHNWXUWKHRULH
$QPHOGXQJ LQGHUHUVWHQ9HUDQVWDOWXQJ 1. Veranstaltungstermin VLHKH,QWHUQHWVHLWHDWXEHUOLQGHDUFKLWHNWXUWKHRULH
$QPHOGXQJ LQGHUHUVWHQ9HUDQVWDOWXQJ
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Die Vorlesung behandelt die Baugeschichte der Stadt Berlin und fragt systematisch nach, „Weiche deiner Verantwortung nicht aus: setzte dich mit der Form auseinander. In ihr wirst Du den Menschen
was aus den historischen Bauten in der jüngsten Vergangenheit wurde und wie sie behandelt werden. wiederfinden“ (Luigie Snozzi)

Der Form-Begriff gehört zum Grundvokabular des Architekten. Alles Entwerfen mündet für ihn in den Prozess der
Formfindung oder Formgebung, als dessen Resultat die Form als Trägerin der Entwurfsziele steht, die es noch im
Material ins Werk zu setzen gilt. Aber ist damit alles gesagt? Weist nicht allein die Differenz von Form-Finden und
Form-Geben auf eine besondere Tiefe dieses Begriffes, die uns aufmerken lassen sollte? Ist die Arbeitsteilung von
Form und Materie tatsächlich so eindeutig geklärt? Und wie finden sich die Entwurfsziele eigentlich in der Form
wieder? Was, so müssen wir uns letztlich fragen, bedeutet „Form“ eigentlich?
Im Seminar bemühen wir uns zunächst um eine Annäherung auf begrifflicher Ebene. Anhand verschiedener Positi-
onen zur Architektur umreißen wir den Bedeutungsumfang und versuchen eine Gliederung des Form-Begriffs. In der
gemeinsame Diskussion arbeiten wir dabei an unserem Vermögen, über Architektur zu sprechen und nachzudenken.
Auf unserer Leseliste stehen: Alberti, Semper, Schmarsow, Wölfflin, Häring, Mies v. d. Rohe, Rowe, Venturi u.a. Die
Lektüre wird durch Übungen zur Veranschaulichung ergänzt.

Wichtig!!! Genaues Datum, Zeit und Ort auf der Internetseite: www.a.tu-berlin.de/architekturtheorie

126 127
6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3
 

Fachgebiet $UFKLWHNWXUWKHRULH Fachgebiet $UFKLWHNWXUWKHRULH


Modul 0$$D$UFKLWHNWXUWKHRULH %DXJHVFKLFKWH Modul 0$$D$UFKLWHNWXUWKHRULH %DXJHVFKLFKWH
6HPLQDUZDKOZHLVHDXV%DXJHVFKLFKWHRGHU 6HPLQDUZDKOZHLVHDXV%DXJHVFKLFKWHRGHU
Modulbestandteil Modulbestandteil
$UFKLWHNWXUWKHRULH $UFKLWHNWXUWKHRULH
Art der Lehrveranstaltung 6( Art der Lehrveranstaltung 6(
*UXQGODJHQGHU$UFKLWHNWXUWKHRULH,'LH.ODVVLNHU .ODVVLNHUGHU0RGHUQH0LHVYDQGHU5RKH 
Thema Thema
9LWUXY$OEHUWLXQG3DOODGLR  ]XPWHQ
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP QDFK(&76 
3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDW+DXVDUEHLW 3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDW+DXVDUEHLW
Betreuung 3URI'U,QJ)ULW]1HXPH\HU Betreuung 3URI'U,QJ)ULW]1HXPH\HU
3UIUHFKW 1HXPH\HU 3UIUHFKW 1HXPH\HU
7HLOQHKPHU]DKO  7HLOQHKPHU]DKO 
2UW D 2UW D
=HLW PRQWDJV8KU =HLW GLHQVWDJV8KU
1. Veranstaltungstermin  1. Veranstaltungstermin 
$QPHOGXQJ LQGHUHUVWHQ9HUDQVWDOWXQJ $QPHOGXQJ LQGHUHUVWHQ9HUDQVWDOWXQJ

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Das Grundlagenseminar befaßt sich mit „klassischen“ Quellentexten der Architekturtheorie. Es werden die jeweiligen
Der 27. März 2011 ist der 125. Geburtstag von Ludwig Mies van der Rohe. Als einer der großen Baukünstler des 20.
Theorien und deren zentrale Begriffe im Hinblick auf Bedeutungsinhalte und Architekturverständnis analysiert. Durch
Jahrhunderts hat Mies die moderne Architektur geprägt. Mit epochalen Bauten, wie dem Barcelona-Pavillon 1929,
Lektüre und Diskussion ausgewählter Schlüsseltexte soll Einblick in die Denkinhalte und theoretischen Begrün-
aber auch mit theoretischen Manifesten, ist Mies zum Klassiker der Moderne geworden.
dungen des Bauens gewährt und Grundlagenwissen für die gedankliche Auseinandersetzung mit der Architektur
vermittelt werden.
Das Seminar verfolgt anhand von Entwürfen, Bauten und schriftlichen Stellungnahmen die architektonische Entwick-
lung von Mies in Berlin, vom Frühwerk um 1910 bis zur Emigration in die USA 1938.
Das Seminar Grundlagen I befaßt sich mit den Denkansätzen der Architekturtheorie von ihren vitruvianischen Anfän-
gen bis ins 18. Jahrhundert.

128 129
6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3
 

Fachgebiet $UFKLWHNWXUWKHRULH Fachgebiet $UFKLWHNWXUWKHRULH


Modul 0$$D$UFKLWHNWXUWKHRULH %DXJHVFKLFKWH Modul 0$$D$UFKLWHNWXUWKHRULH %DXJHVFKLFKWH
6HPLQDUZDKOZHLVHDXV%DXJHVFKLFKWHRGHU 6HPLQDUZDKOZHLVHDXV%DXJHVFKLFKWHRGHU
Modulbestandteil Modulbestandteil
$UFKLWHNWXUWKHRULH $UFKLWHNWXUWKHRULH
Art der Lehrveranstaltung 6( Art der Lehrveranstaltung 6(
Thema /LFKWXQG$UFKLWHNWXU Thema 7KH6N\VFUDSHU0HDQLQJDQG)RUP
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP QDFK(&76 
3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDW+DXVDUEHLW 3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDW+DXVDUEHLW
Betreuung 'U,QJ-DVSHU&HSO Betreuung 'U,QJ-DVSHU&HSO
3UIUHFKW 1HXPH\HU 3UIUHFKW 1HXPH\HU
7HLOQHKPHU]DKO  7HLOQHKPHU]DKO 
2UW $ 2UW D
=HLW PRQWDJV8KU =HLW GLHQVWDJV8KU
1. Veranstaltungstermin  1. Veranstaltungstermin 
$QPHOGXQJ LQGHUHUVWHQ9HUDQVWDOWXQJ $QPHOGXQJ LQGHUHUVWHQ9HUDQVWDOWXQJ

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Licht und Architektur sind von jeher aufs Engste miteinander verbunden. Beide sind füreinander da: Erst im Spiel von Like no other building structure the skyscraper became a symbol of modern times.
Licht und Schatten wird die Architektur sichtbar, und erst die Architektur vermag uns vor Augen zu halten, was Licht
für uns ist und bedeutet. In jenem ersten Sinne erklärt Le Corbusier, die Architektur sei »das kunstvolle, korrekte With the growth of the industrial production of glass and iron (and later steel), innovations in construction methods,
und großartige Spiel der unter dem Licht versammelten Baukörper«. Und von der umgekehrten Lesart spricht Louis and inventions like the elevator it became feasible to build structures that rose far higher than ever before. As the sky
Kahn, wenn er festhält: »Räume schaffen heißt zugleich Licht erschaffen.« became the limit, skyscrapers were born.

Licht kann auch in anderer Hinsicht ganz unterschiedlich betrachtet werden: Mal ist es das Licht, das die Dinge They were considered as proud symbols of the technical abilities of mankind, but at the same time others considered
beleuchtet und bewusst macht, mal ist es das Licht, das unser Gefühl berührt und uns unwillkürlich in eine gewisse them as a vulgarity, or even as a sign of outright inhumanity. For some one hundred years now high-rise buildings
Stimmung versetzt. Da ist das Licht, das auf den Baukörper fällt; und erst in diesem Licht gibt sich der Baukörper zu — especially when they rose to become skyscrapers — have both fascinated and appalled architects, critics and the
erkennen. Und da ist ebenso das Licht, das die Räume im Inneren erfüllt und ihnen erst ihre Atmosphäre verleiht. general public alike.

In dem hier skizzierten Feld verorten sich die Autoren, mit denen wir uns im Seminar beschäftigen werden. Durch And since the end of the nineteenth century there have been plenty of explorations into their symbolic meaning
die gemeinsame Lektüre ausgewählter Schlüsseltexte — unter anderem von Étienne-Louis Boullée, Richard Lucae, ²DQGHVSHFLDOO\LQWRWKHLUQDWXUHDVDEXLOGLQJW\SH7KRVHZKRZHUHLQYROYHGLQWKHLUGHVLJQKDGWR¿QGQHZ
August Endell, Le Corbusier und Louis Kahn — werden uns mit den verschiedenen Aspekten des Nachdenkens über approaches: Form in architecture had to be considered anew. High-rise buildings required means of composition that
»Licht & Architektur« vertraut machen. rendered the “styles” obsolete. Architects like Dankmar Adler and Louis Henri Sullivan began to search for a new,
profound understanding of the skyscraper’s nature. Later authors — from Hugh Ferris to Rem Koolhaas — added to
their initial thoughts.

The course will revolve around some of the seminal arguments on the topic. For each week’s seminar participants
will have to read and prepare a text they will get provided with. By discussing the texts given we will explore a variety

130 131
6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / DSE-MA:3 / REM-MA:3
 

Fachgebiet $UFKLWHNWXUWKHRULH Fachgebiet $UFKLWHNWXUWKHRULH


Modul 0$$D$UFKLWHNWXUWKHRULH %DXJHVFKLFKWH Modul 0$$D$UFKLWHNWXUWKHRULH %DXJHVFKLFKWH
6HPLQDUZDKOZHLVHDXV%DXJHVFKLFKWHRGHU Modulbestandteil $UFKLWHNWXUWKHRULH
Modulbestandteil $UFKLWHNWXUWKHRULH Art der Lehrveranstaltung 9/
Art der Lehrveranstaltung 6( 9RUOHVXQJ+DXVXQG6WDGW=XP9HUKlOWQLVYRQ
Thema
9HUWLHIXQJVVHPLQDU'HUVFKUHLEHQGH$UFKLWHNW $UFKLWHNWXUXQG6WlGWHEDX
Thema %DXXQG:RUW7KHRULHXQG3UD[LV SWS / LP QDFK(&76 
SWS / LP QDFK(&76  0QGOLFKH3UIXQJZDKOZHLVHDXV
3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDW+DXVDUEHLW 3UIXQJVOHLVWXQJ $UFKLWHNWXUWKHRULHRGHU%DXJHVFKLFKWHDP(QGH
Betreuung 3URI'U,QJ)ULW]1HXPH\HU GHV6HPHVWHUV
3UIUHFKW 1HXPH\HU Betreuung 3URI'U,QJ)ULW]1HXPH\HU
7HLOQHKPHU]DKO  3UIUHFKW 1HXPH\HU
2UW D 7HLOQHKPHU]DKO 
=HLW PRQWDJV8KU 2UW $
1. Veranstaltungstermin  =HLW PLWWZRFKV8KU
$QPHOGXQJ LQGHUHUVWHQ9HUDQVWDOWXQJ 1. Veranstaltungstermin 
$QPHOGXQJ QLFKWHUIRUGHUOLFK
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Die Identität von Architektur und Städtebau, die Alberti um 1450 mit der Metapher vom „Haus als einer kleinen Stadt“
und der „Stadt als einem großen Haus“ charakterisiert, hat das Selbstverständnis der europäischen Stadtbaukunst
Gegenstand des Seminars ist die grundsätzliche Auseinandersetzung mit dem Fach Architekturtheorie in inhaltlicher,
ELVLQV-DKUKXQGHUWJHSUlJW9RQGHUPRGHUQHQÄ6WDGWSODQXQJ³GHUDUEHLWVWHLOLJHQ$XÀ|VXQJXQG=HUJOLHGHUXQJ
PHWKRGLVFKHUXQGEHJULIÀLFKHU)RUP'DV6HPLQDULP66JHKWGHU)UDJHQDFKGHP9HUKlOWQLVYRQ7KHRULH
GHU6WDGWZLUGGLHVH*OHLFKXQJYHUDEVFKLHGHW0DVVLYH6WDGW]HUVW|UXQJXQGGHU9HUOXVWGHU8UEDQLWlWLP6WlGWHEDX
XQG3UD[LVQDFK:HOFKH*UQGHEHZHJHQGHQ$UFKLWHNWHQGD]XWKHRUHWLVFKH6WHOOXQJQDKPHQXQG6FKULIWHQ]X
sind die allbekannten Folgen.
YHUIDVVHQXQG]XYHU|IIHQWOLFKHQ":HOFKH%HGHXWXQJKDWGDV0HGLXP6FKULIWIUGDV6HOEVWYHUVWlQGQLVXQGGLH
Mit der Kritik an der modernen Planung wird seit den 1960er Jahren die Neubestimmung des Verhältnisses von Ar-
6HOEVWGDUVWHOOXQJGHV$UFKLWHNWHQZHOFKH%HGHXWXQJKDWGLHWKHRUHWLVFKH$UEHLWIUGLHDUFKLWHNWRQLVFKH3UD[LV
chitektur und Stadt wieder zum Thema theoretischer Betrachtung. In den Schriften von Rowe, Rossi, Grassi, Venturi,
JUXQGVlW]OLFKXQGLPNRQNUHWHQ(LQ]HOIDOO"
.ULHU.RROKDDV.ROOKRIIXD¿QGHWGLHVHUDUFKLWHNWXUWKHRUHWLVFKH'LVNXUVVHLQHQ1LHGHUVFKODJLQXQWHUVFKLHGOLFKHQ
Positionen, die die heutige Diskussion um die Stadt nachhaltig bestimmen.
,P6HPLQDUN|QQHQDXFK7KHPHQHLJHQHU:DKOWKHRUHWLVFKHUDUEHLWHWXQG]XU'LVNXVVLRQJHVWHOOWZHUGHQ'DV
6HPLQDUZLOODXFK]XPVHOEVWlQGLJHQZLVVHQVFKDIWOLFKHQ$UEHLWHQDQOHLWHQXQGULFKWHWVLFKDQ6WXGHQWHQPLW*UXQG
ODJHQNHQQWQLVVHQ

132 133
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 Sommersemester AiB-MA:P
 2011

Fachgebiet %DXXQG6WDGWEDXJHVFKLFKWH Fachgebiet Historische Bauforschung


0$$E$UFKLWHNWXUWKHRULH%DXJHVFKLFKWH MA A 6b. Architekturtheorie, Baugeschichte &
Modul Modul
%DXIRUVFKXQJ Bauforschung
Modulbestandteil %DXIRUVFKXQJ Modulbestandteil Bauforschung
Art der Lehrveranstaltung 6( Art der Lehrveranstaltung VL
Thema *HVFKLFKWHGHU%DXIRUVFKXQJ Aspekte der Bauforschung anhand ausgewählter
Thema
SWS / LP QDFK(&76  Beispiele vom 12. bis zum 19. Jahrhundert.
3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDW SWS / LP (nach ECTS) 2/2
'LSO,QJ0RULW]7DVFKQHU0$3URI'U,QJ- Prüfungsleistung wird in erster LV bekannt gegeben
Betreuung &UDPHU Betreuung Sack / von Gaisberg / Hof
3UIUHFKW &UDPHU Prüfrecht Sack
7HLOQHKPHU]DKO  Teilnehmerzahl 30
2UW $ Ort A 053 / A 060
=HLW 'LHQVWDJV8KUWlJLJ Zeit Montags, 16.00 - 18.00 Uhr
1. Veranstaltungstermin  1. Veranstaltungstermin Montag, 18.04.2011
$QPHOGXQJ 9HUDQVWDOWXQJVWHUPLQ Anmeldung individuell in der ersten Lehrveranstaltung

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer


Die Bauforschung ist eine traditionsreiche Disziplin, deren wissenschaftliches Profil
t
-
r
d
s
e

134 135
Sommersemester AiB-MA:P Sommersemester AiB-MA:P
2011 2011

Fachgebiet Bau- und Stadtbaugeschichte Fachgebiet Architekturtheorie


MA A 6b. Architekturtheorie, Baugeschichte & MA A 6b. Architekturtheorie, Baugeschichte &
Modul Modul
Bauforschung Bauforschung
Modulbestandteil Baugeschichte Modulbestandteil Architekturtheorie
Art der Lehrveranstaltung VL Art der Lehrveranstaltung VL
Thema Berliner Bau-Politik-Geschichte(n) Thema Vorlesung: Haus und Stadt: Zum Verhältnis von
SWS / LP (nach ECTS) 2/2 Architektur und Städtebau
Prüfungsleistung wird in der ersten Veranstaltung bekannt gegeben SWS / LP (nach ECTS) 2/2
Betreuung Prof. Dr.-Ing. Johannes Cramer Mündliche Prüfung wahlweise aus
Prüfungsleistung Architekturtheorie oder Baugeschichte am Ende
Prüfrecht Cramer des Semesters
Teilnehmerzahl 50 Betreuung Prof. Dr.-Ing. Fritz Neumeyer
Ort A 151 Prüfrecht Neumeyer
Zeit Dienstags, 18 - 20 Uhr Teilnehmerzahl 150
1. Veranstaltungstermin 19.04.11 Ort A151
Anmeldung in der ersten Veranstaltung Zeit mittwochs 16:00-18:00 Uhr
1. Veranstaltungstermin 20.04.2011
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer
Anmeldung nicht erforderlich

Die Vorlesung behandelt die Baugeschichte der Stadt Berlin und fragt systematisch nach, Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer
was aus den historischen Bauten in der jüngsten Vergangenheit wurde und wie sie behandelt werden.
Die Identität von Architektur und Städtebau, die Alberti um 1450 mit der Metapher vom „Haus als einer kleinen Stadt“
und der „Stadt als einem großen Haus“ charakterisiert, hat das Selbstverständnis der europäischen Stadtbaukunst
ELVLQV-DKUKXQGHUWJHSUlJW9RQGHUPRGHUQHQÄ6WDGWSODQXQJ³GHUDUEHLWVWHLOLJHQ$XÀ|VXQJXQG=HUJOLHGHUXQJ
GHU6WDGWZLUGGLHVH*OHLFKXQJYHUDEVFKLHGHW0DVVLYH6WDGW]HUVW|UXQJXQGGHU9HUOXVWGHU8UEDQLWlWLP6WlGWHEDX
sind die allbekannten Folgen.
Mit der Kritik an der modernen Planung wird seit den 1960er Jahren die Neubestimmung des Verhältnisses von Ar-
chitektur und Stadt wieder zum Thema theoretischer Betrachtung. In den Schriften von Rowe, Rossi, Grassi, Venturi,
.ULHU.RROKDDV.ROOKRIIXD¿QGHWGLHVHUDUFKLWHNWXUWKHRUHWLVFKH'LVNXUVVHLQHQ1LHGHUVFKODJLQXQWHUVFKLHGOLFKHQ
Positionen, die die heutige Diskussion um die Stadt nachhaltig bestimmen.

136 137
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3
 

Fachgebiet %DX3ODQXQJVXQG8PZHOWUHFKW Fachgebiet 3ODQXQJVXQG%DX|NRQRPLH


Modul 0$$%DXXQG3ODQXQJV|NRQRPLH%DXUHFKW Modul 0$$%DXXQG3ODQXQJV|NRQRPLH%DXUHFKW
Modulbestandteil %DXUHFKW,, Modulbestandteil %DXXQG3ODQXQJV|NRQRPLH,,
Art der Lehrveranstaltung L9 Art der Lehrveranstaltung L9
Thema %DXUHFKW Thema %DX|NRQRPLH,,3URMHNWKDQGEXFK
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP QDFK(&76 
3UIXQJVOHLVWXQJ SUIXQJVlTXLYDOHQWH6WXGLHQOHLVWXQJ 3UIXQJVOHLVWXQJ VHPLQDULVWLVFKH$XVDUEHLWXQJ
Betreuung 3URI'U2WWR Betreuung 'LSO,QJ6WHIDQ6FKRO]
3UIUHFKW 2WWR 3UIUHFKW 0HUWHV
7HLOQHKPHU]DKO  7HLOQHKPHU]DKO 
2UW $ 2UW $
=HLW 'LHQVWDJVELV8KU =HLW 'L
1. Veranstaltungstermin  1. Veranstaltungstermin 
$QPHOGXQJ LQGHUHUVWHQ9HUDQVWDOWXQJ $QPHOGXQJ LQGHU9HUDQVWDOWXQJ

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Projekthandbuch …
zur Aufgabendefinition für ein Bauprojekt
Lernziel gemäß Modulbeschreibungen:
> Modulbestandteil M8
- Die Studierenden sollen befähigt werden, typische Aufgabenstellungen und Problemkonstellationen der Bau-
und Planungsökonomie und des öffentlichen Bau- und Planungsrechts zu identifizieren und in ihrer Bedeutung für oder als Wahlfachangebot
konkrete Bauvorhaben einzuschätzen. im Masterstudiengang
- Es wird die Fähigkeit erworben, die Themenfelder des Moduls unter Genderaspekten zu bearbeiten.
- Fachkompetenz 40 %, Methodenkompetenz 40%, Systemkompetenz 10 %, Sozialkompetenz 10%.
> Bitte beachten Sie auch
Themenfelder: unsere Wahlfachangebote
in Verbindung mit dem
- Zulässigkeit von Vorhaben nach dem BauGB
- Bauordnungsrechtliche Anforderungen an Bauvorhaben
KIGOMA+ Projekt
- Ausgewählte Fragestellungen des Baunebenrechts (Denkmalschutz, Naturschutz, Immissionsschutz) (www.kigomaplus.com)
- Baugenehmigungsverfahren
- Genehmigungsplanung gemäß Leistungsphase 4 HOAI

Literatur:

- Finkelnburg / Ortloff / Kment - Öffentliches Baurecht Band I: Bauplanungsrecht


- Finkelnburg / Ortloff / Otto - Öffentliches Baurecht Band II: Bauordnungsrecht, Nachbarschutz Rechtsschutz

Gesetze: mehr Info: www.architekturpraxis.tu-berlin.de


Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung, Bauordnung, Denkmalschutzgesetz, Bundesnaturschutzgesetz, Umweltverträglich- oder am Fachgebiet Planungs- und Bauökonomie
keitsprüfungsgesetz

138 139
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3
 

Fachgebiet 3ODQXQJVXQG$UFKLWHNWXUVR]LRORJLH Fachgebiet 3ODQXQJVXQG$UFKLWHNWXUVR]LRORJLH


Modul 0$$3ODQXQJVXQG$UFKLWHNWXUVR]LRORJLH Modul 0$$3ODQXQJVXQG$UFKLWHNWXUVR]LRORJLH
Modulbestandteil 3ODQXQJVXQG$UFKLWHNWXUVR]LRORJLH, Modulbestandteil 3ODQXQJVXQG$UFKLWHNWXUVR]LRORJLH,
Art der Lehrveranstaltung 6( Art der Lehrveranstaltung 6(
5DGLDOHQ%HUOLQHU/HEHQVDGHUQDWULVNLQ*HIDKU 5DGLDOHQ%HUOLQHU/HEHQVDGHUQDWULVNLQ*HIDKU
Thema Thema
.DLVHUGDPP+HHUVWUD‰H/DQGVEHUJHU$OOHH 0OOHUVWUD‰H.DUO0DU[$OOHH
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP QDFK(&76 
3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDWRGHU6WUD‰HQSRUWUlW 3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDWRGHU6WUD‰HQSRUWUlW
Betreuung +DUDOG%RGHQVFKDW] Betreuung +DUDOG%RGHQVFKDW]
3UIUHFKW %RGHQVFKDW] 3UIUHFKW %RGHQVFKDW]
7HLOQHKPHU]DKO  7HLOQHKPHU]DKO 
2UW 9:6 2UW 9:6
=HLW 'L8KU =HLW 'L8KU
1. Veranstaltungstermin 8KU5DXP(% 1. Veranstaltungstermin 8KU5DXP(%
$QPHOGXQJ SHU$QPHOGHVFKUHLEHQ $QPHOGXQJ SHU$QPHOGHVFKUHLEHQ

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Die Berliner Stadtregion wird seit mehr als hundert Die Berliner Stadtregion wird seit mehr als hundert
Jahren durch ihre großen Radialstraßen (Magistralen, Jahren durch ihre großen Radialstraßen (Magistralen,
Ausfallstraßen) zusammengehalten. Diese Kraft- Ausfallstraßen) zusammengehalten. Diese Kraft-
linien der Großstadt vermitteln, ja verkörpern das linien der Großstadt vermitteln, ja verkörpern das
Wachstum der Stadt, sie binden Zentrum, Innenstadt Wachstum der Stadt, sie binden Zentrum, Innenstadt
und Außenstadt zusammen, sie ordnen die gesamte und Außenstadt zusammen, sie ordnen die gesamte
Stadtregion. Die Radialen sind aber auch die Lebens- Stadtregion. Die Radialen sind aber auch die Lebens-
adern ihrer Nachbarschaften, sie sind Stadtteilzentren adern ihrer Nachbarschaften, sie sind Stadtteilzentren
und Bühne unterschiedlichster Milieus. Das Problem und Bühne unterschiedlichster Milieus. Das Problem
ist nur: Sie sind in Gefahr, die Balance zwischen Tran- ist nur: Sie sind in Gefahr, die Balance zwischen Tran-
sitraum und Lebensraum ist verloren gegangen. Ein sitraum und Lebensraum ist verloren gegangen. Ein
Berliner Radiale: Kaiserdamm einzigartiger urbaner Lebensraum droht zu verfallen. einzigartiger urbaner Lebensraum droht zu verfallen. Berliner Radiale: Karl-Marx Allee
Foto: Axel Mauruszat, 2008

Im Seminar soll der Straßentyp der Radialen am Beispiel Berlin und anderer Großstädte themati- Im Seminar soll der Straßentyp der Radialen am Beispiel Berlin und anderer Großstädte themati-
siert werden. In Berlin werden zwei Radialen genauer untersucht. Am Ende der Veranstaltung sollen siert werden. In Berlin werden zwei Radialen genauer untersucht. Am Ende der Veranstaltung sollen
Straßenportraits entstehen, welche die Besonderheiten, Probleme und möglichen Lösungsansätze Straßenportraits entstehen, welche die Besonderheiten, Probleme und möglichen Lösungsansätze
darstellen. Dabei werden städtebauliche wie gesellschaftliche Aspekte vernetzt analysiert. darstellen. Dabei werden städtebauliche wie gesellschaftliche Aspekte vernetzt analysiert.

Detaillierte Informationen zur Anmeldung und zu den Anmeldefristen erhalten Sie auf Detaillierte Informationen zur Anmeldung und zu den Anmeldefristen erhalten Sie auf
der Webseite des Fachgebiets: www.archsoz.tu-berlin.de der Webseite des Fachgebiets: www.archsoz.tu-berlin.de

140 141
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 Sommersemester AiB-MA:P
 2011

Fachgebiet 3ODQXQJVXQG$UFKLWHNWXUVR]LRORJLH Fachgebiet Bau- und Stadtbaugeschichte


Modul 0$$3ODQXQJVXQG$UFKLWHNWXUVR]LRORJLH MA A 10. Entwurf im Bestand (Integrierter Entwurf
Modul
Modulbestandteil 3ODQXQJVXQG$UFKLWHNWXUVR]LRORJLH, III)
Art der Lehrveranstaltung 6( Modulbestandteil Bauaufnahme
5DGLDOHQ%HUOLQHU/HEHQVDGHUQDWULVNLQ*HIDKU Art der Lehrveranstaltung UE
Thema 7HPSHOKRIHU'DPP6FK|QKDXVHU$OOHH Thema Große Waage in Erfurt
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP (nach ECTS) 3/4
3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDWRGHU6WUD‰HQSRUWUlW Prüfungsleistung Referat, Handout
Betreuung $OMRVFKD+RIPDQQ Betreuung Dr.-Ing. Barbara Perlich-Nitz
3UIUHFKW %RGHQVFKDW] Prüfrecht Cramer
7HLOQHKPHU]DKO  Teilnehmerzahl 30
2UW $ Ort A 064
=HLW 'L8KU Mittwochs, 10 - 12 Uhr, Exkursion nach Erfurt:
Zeit
1. Veranstaltungstermin 8KU5DXP(% 13.05.+14.05.11, ganztags
$QPHOGXQJ SHU$QPHOGHVFKUHLEHQ 1. Veranstaltungstermin 20.04.11
Anmeldung Bei der 1. Veranstaltung
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer

Der erste Teil des integrierten Entwurfs macht mit dem zu bearbeitenden Objekt bekannt. Die Große Waa-
Die Berliner Stadtregion wird seit mehr als hundert
ge in Erfurt, ein im Kern möglicherweise noch mittelalterliches Gebäude, wurde vielfach umgenutzt und um-
Jahren durch ihre großen Radialstraßen (Magistralen, gebaut. Das Sommersemester steht unter dem Motto: Wissen, was da ist. Dazu gehört die bauhistorische
Ausfallstraßen) zusammengehalten. Diese Kraft- Untersuchung mit dem Erforschen der Bau- und Umnutzungsgeschichte des Gebäudes sowohl am Objekt
linien der Großstadt vermitteln, ja verkörpern das direkt wie auch in alten Bauakten und anderen Archivalien. Schäden wie auch Mängel sollen erkannt, kar-
Wachstum der Stadt, sie binden Zentrum, Innenstadt tiert und auf ihre Ursachen hin untersucht werden - die Behebung der Schäden und Abschwächung der Män-
und Außenstadt zusammen, sie ordnen die gesamte gel werden im Modul 11 (historische Baumaterialien - Ertüchtigung historischer Bauten) durchgenommen.
Stadtregion. Die Radialen sind aber auch die Lebens- Die für das Seminar zu erbringenden Leistungen bestehen in der regelmäßigen, aktiven Teilnahme, der Bearbeitung
adern ihrer Nachbarschaften, sie sind Stadtteilzentren eines Themenschwerpunk-
tes (Bauforschung, Archiva-
und Bühne unterschiedlichster Milieus. Das Problem
lien, Schäden und Mängel),
ist nur: Sie sind in Gefahr, die Balance zwischen Tran- Austausch mit den Bearbei-
sitraum und Lebensraum ist verloren gegangen. Ein tern anderer Themen in Kurz-
einzigartiger urbaner Lebensraum droht zu verfallen. Berliner Radiale: Schönhauser Allee
Foto: Jana Richter präsentationen und Berich-
ten. Im Übergang zur ent-
Im Seminar soll der Straßentyp der Radialen am Beispiel Berlin und anderer Großstädte themati- wurflichen Durcharbeitung
siert werden. In Berlin werden zwei Radialen genauer untersucht. Am Ende der Veranstaltung sollen erarbeitet jeder Teilnehmer
Straßenportraits entstehen, welche die Besonderheiten, Probleme und möglichen Lösungsansätze einen Bindungsplan und
eine Visualisierung von
darstellen. Dabei werden städtebauliche wie gesellschaftliche Aspekte vernetzt analysiert.
Mängeln und Potentialen.

Detaillierte Informationen zur Anmeldung und zu den Anmeldefristen erhalten Sie auf
der Webseite des Fachgebiets: www.archsoz.tu-berlin.de

142 143
Sommersemester AiB-MA:P Sommersemester AiB-MA:P
2011 2011

Fachgebiet Historische Bauforschung Fachgebiet Bau- und Stadtbaugeschichte


MA A 11. Historische Baumaterialien und MA A 11. Historische Baumaterialien und
Modul Modul
Baukonstruktionen Baukonstruktionen
Modulbestandteil Historische Baukonstruktionen II Modulbestandteil Historische Baumaterialien
Art der Lehrveranstaltung VL Art der Lehrveranstaltung iV
Thema Historische Baukonstruktionen II Historische Baumaterialien - Ertüchtigung
Thema
SWS / LP (nach ECTS) 2/2 historischer Bauten
Prüfungsleistung wird in erster LV bekannt gegeben SWS / LP (nach ECTS) 2/3
Betreuung Sack/Bode Prüfungsleistung siehe Text
Prüfrecht Sack Betreuung Dr.-Ing. Birte Rogacki-Thiemann
Teilnehmerzahl 30 Prüfrecht Cramer
Ort E 020 Teilnehmerzahl 30
Zeit Mittwochs 8.00-10.00 Uhr Ort A 064
1. Veranstaltungstermin Mi, 20.04.2011 Mittwochs, 12 - 14 Uhr, Exkursion nach Erfurt am
Zeit 13.05.+14.05.11
Anmeldung individuell in der ersten Lehrveranstaltung
1. Veranstaltungstermin 20.04.11
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer Anmeldung Beim 1. Termin

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer


Mit der Veranstaltung „Historische Baukonstruktionen“ soll eine Das Seminar, das den zweiten Teil des Themas Bauen im Bestand (erster Teil: Bauaufnahme Alte Waage Erfurt,
grundsätzliche Sensibilisierung für die historische Baukonstruktion Modul 10) bildet, soll einen Einblick in die Ertüchtigung historischer Bauwerke geben. Etwa 80 % der Bauaufga-
nördlich der Alpen von mittelalterlichen bis zu den heutigen Ge- ben eines Architekten liegen im Bereich Bauen im Bestand – wichtig ist es, die Bausubstanz zu begreifen und zu
schützen, für die weitere Nutzung des Bauwerks aber auch entsprechend zu stärken. Im Seminar sollen die statische
bäudekonstruktionen erzeugt werden. Sie macht mit den gängigen Ertüchtigung, die wärmetechnische Ertüchtigung, Schallschutz, Brandschutz und Haustechnik behandelt werden.
Konstruktionsprinzipien vertraut, auf die Absolvent/-innen bei der Be- Es geht darum, einen Überblick über notwendige Maßnahmen, aber auch Chancen und Möglichkeiten im Umgang
schäftigung mit historischer Bausubstanz treffen werden. Im Zentrum mit historischer Bausubstanz zu
bekommen.
der Veranstaltung stehen Herstellungstechniken von Mauerwerk und Die für das Seminar zu erbrin-
Gewölben, Fachwerkbauten, sowie sonstige Konstruktionen aus Holz genden Leistungen bestehen
in regelmäßiger Teilnahme am
und Stahl. Seminar, einer schriftlichen
Vertiefung in einem der oben
angesprochenen Bereiche, die
in Gruppenarbeit geleistet und
den anderen Teilnehmern in
einem abschließenden Kollo-
quium präsentiert werden soll.
(Feste Termine in Absprache
mit dem Modul 10: Bauauf-
nahme Alte Waage, werden
bei der ersten Veranstaltung
bekannt gegeben.)

144 145
Sommersemester REM-MA:P Sommersemester REM-MA:P
2011 2011

Fachgebiet Stadt- und Regionalökonomie Fachgebiet Bauwirtschaft und Baubetireb


MA A 15. Ökonomische und soziologische MA A 16. Bau- und Planungsökonomie, Privates
Modul Modul
Grundlagen der Standort- und Projektentwicklung Baurecht
Modulbestandteil Stadt- und Immobilienökonomie II Modulbestandteil Privates Baurecht
Art der Lehrveranstaltung iV Art der Lehrveranstaltung VL
Thema Stadt- und immobilienökonomie 2 Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen -
Thema
SWS / LP (nach ECTS) 2/3 VOB
Prüfungsleistung prüfungsäquivalente Studienleistung SWS / LP (nach ECTS) 2/2
Betreuung Nicole Riediger Prüfungsleistung prüfungsäquivalente Studienleistung
Prüfrecht Henckel Betreuung Herr Zanner
Teilnehmerzahl 30 Prüfrecht Kochendörfer
Ort A 60 Teilnehmerzahl 20
Zeit Mittwochs, 8.30 - 10.00 Uhr Ort A 053
1. Veranstaltungstermin 20.04.2011 Zeit Montags, 10.00 bis 12.00 Uhr
Anmeldung in der ersten Veranstaltung 1. Veranstaltungstermin 11.04.2011
Anmeldung beim Modulverantwortlichen (Prof. Mertes)
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer

Lernziel gemäß Modulbeschreibung:

Aufbauend auf der Vorlesung im WS 10/11 „Stadt- und Immobilienökonomie I“ erwerben die Studenten
sozialwissenschaftliche Kenntnisse und Fertigkeiten, die für eine integrierte und nachhaltige Standort- und
Projektentwicklung erforderlich sind. In diesem Zusammenhang sind vertiefte Kompetenzen in den Bereichen
Stadtökonomie und Immobilienwirtschaft zu erlangen. Lernziel gemäß Modulbeschreibung:

Es wird die Fähigkeit erworben: Die Studierenden sollen befähigt werden, typische Aufgabenstellungen und Problemkonstel-
- eine grundlegende Orientierung über die immobilienwirtschaftlichen Rahmenbedingungen der ODWLRQHQGHVSULYDWHQ%DXUHFKWV]XLGHQWL¿]LHUHQXQGLQLKUHU%HGHXWXQJIUGLH6WDQGRUWXQG
Standort- und Projektentwicklung zu erhalten, 3URMHNWHQWZLFNOXQJVRZLHIUNRQNUHWH%DXYRUKDEHQHLQ]XVFKlW]HQ
- die immobilienwirtschaftlichen Fragestellungen in das Gesamtkonzept der Standort- und
Projektentwicklung einordnen zu können, 'LH9HUDQVWDOWXQJYHUPLWWHOWEHUZLHJHQG)DFKNRPSHWHQ]0HWKRGHQNRPSHWHQ]
- zentrale betriebswirtschaftliche Instrumente selbständig anwenden zu können. 6\VWHPNRPSHWHQ]6R]LDONRPSHWHQ]
Die Kompetenzen zum wissenschaftlichen Arbeiten sollen ausgebaut und soziale und kommunikative
Themenfelder:
Kompetenzen erweitert werden. Fachkompetenz 40% Methodenkompetenz 40% Systemkompetenz 10%
Sozialkompetenz 10 %
- Architektenvertrag
- Bauwerksvertrag
Folgende fachspezifische Fragestellungen werden vermittelt: - HOAI
- Stadtökonomische Grundlagen - Spezielle Vertragsformen (GU, GÜ)
- Analyse von Grundstücksmärkten *UXQGVWFNVUHFKW
- Finanzierungsfragen
- Kalkulationsmethoden 1lKHUH,QIRUPDWLRQHQLP,QWHUQHWXQWHUZZZEDXWXEHUOLQGHEDXZLUWVFKDIW
- Bodenwertermittlung

146 147
Sommersemester REM-MA:P 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / REM-MA:3
2011 

Fachgebiet Bauwirtschaft und Baubetireb Fachgebiet %DX3ODQXQJVXQG8PZHOWUHFKW


MA A 17. Öffentliches Baurecht und 0$$gIIHQWOLFKHV%DXUHFKWXQG
Modul Modul
Projektmanagement 3URMHNWPDQDJHPHQW
Modulbestandteil Projektmanagement Modulbestandteil gIIHQWOLFKHV%DXUHFKW,
Art der Lehrveranstaltung iV Art der Lehrveranstaltung L9
Thema Projektmanagement Thema %DXUHFKW
SWS / LP (nach ECTS) 2/3 SWS / LP QDFK(&76 
Prüfungsleistung mündl. Rücksprache 3UIXQJVOHLVWXQJ SUIXQJVlTXLYDOHQWH6WXGLHQOHLVWXQJ
Betreuung Prof. Dr. Kochendörfer Betreuung 3URI'U2WWR
Prüfrecht Kochendörfer 3UIUHFKW 2WWR
Teilnehmerzahl 30 7HLOQHKPHU]DKO 
Ort HL 001 2UW $
Zeit Do., 8.30 - 10.00 Uhr =HLW 'LHQVWDJVELV8KU
1. Veranstaltungstermin 14. April 2011 1. Veranstaltungstermin 
Anmeldung in der 1. Veranstaltung $QPHOGXQJ LQGHUHUVWHQ9HUDQVWDOWXQJ

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Lernziel gemäß Modulbeschreibung:


Lernziel gemäß Modulbeschreibungen:
Die Studierenden werden befähigt, selbständig Projekte nach den anerkannten Grundsätzen - Die Studierenden sollen befähigt werden, typische Aufgabenstellungen und Problemkonstellationen der Bau-
und Methoden der Projektentwicklung zu strukturieren und dabei die ökonomischen, städte- und Planungsökonomie und des öffentlichen Bau- und Planungsrechts zu identifizieren und in ihrer Bedeutung für
baulich-architektonischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und Programmstellungen zu konkrete Bauvorhaben einzuschätzen.
einem integrierten Vorgehen zu verknüpfen. Kenntnisse über die Umsetzung von Bauprojekten - Es wird die Fähigkeit erworben, die Themenfelder des Moduls unter Genderaspekten zu bearbeiten.
- Fachkompetenz 40 %, Methodenkompetenz 40%, Systemkompetenz 10 %, Sozialkompetenz 10%.
aus der Sicht von Auftraggebern, Investoren und Projektmanagern werden erworben.
Themenfelder:
Die Veranstaltung vermittelt überwiegend:
Fachkompetenz 30 %, Methodenkompetenz 30%, Systemkompetenz 20%, - Zulässigkeit von Vorhaben nach dem BauGB
Sozialkompetenz 20%. - Bauordnungsrechtliche Anforderungen an Bauvorhaben
- Ausgewählte Fragestellungen des Baunebenrechts (Denkmalschutz, Naturschutz, Immissionsschutz)
- Baugenehmigungsverfahren
Themenfelder: - Genehmigungsplanung gemäß Leistungsphase 4 HOAI
Vertiefte Behandlung der wesentlichen Schritte und Instrumente der Projektentwicklung,
Leistungsbilder im Projektmanagement, Terminmanagement, Qualitätsmanagement aus Sicht Literatur:
von Auftraggebern, Projektphasen und Handlungsfelder, Werkzeuge des Projektmanagements,
- Finkelnburg / Ortloff / Kment - Öffentliches Baurecht Band I: Bauplanungsrecht
Praxisbeispiele - Finkelnburg / Ortloff / Otto - Öffentliches Baurecht Band II: Bauordnungsrecht, Nachbarschutz Rechtsschutz

Zusätzlich kann eine Übung als Wahlschein mit 3 LP belegt werden, Do 10 - 12 Uhr im A 64! Gesetze:

Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung, Bauordnung, Denkmalschutzgesetz, Bundesnaturschutzgesetz, Umweltverträglich-


Nähere Informationen im Internet unter www.bau.tu-berlin.de/bauwirtschaft keitsprüfungsgesetz

148 149
Sommersemester DSE-MA:P Sommersemester DSE-MA:P
2011 2011

Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie


Modul MA A 19. Recht, Soziologie, Bauökonomie Modul MA A 19. Recht, Soziologie, Bauökonomie
Modulbestandteil Planungs- und Architektursoziologie I Modulbestandteil Planungs- und Architektursoziologie I
Art der Lehrveranstaltung SE Art der Lehrveranstaltung SE
Radialen Berliner Lebensadern at risk/in Gefahr: Radialen Berliner Lebensadern at risk/in Gefahr:
Thema Thema
Kaiserdamm-Heerstraße/Landsberger Allee Müllerstraße/Karl-Marx Allee
SWS / LP (nach ECTS) 2/4 SWS / LP (nach ECTS) 2/4
Prüfungsleistung Referat oder Straßenporträt Prüfungsleistung Referat oder Straßenporträt
Betreuung Harald Bodenschatz Betreuung Harald Bodenschatz
Prüfrecht Bodenschatz Prüfrecht Bodenschatz
Teilnehmerzahl 6 Teilnehmerzahl 6
Ort VWS 128 Ort VWS 128
Zeit Di, 12-14 Uhr Zeit Di, 10-12 Uhr
1. Veranstaltungstermin 19.04.2011, 10-14 Uhr, Raum: EB 202 1. Veranstaltungstermin 19.04.2011, 10-14 Uhr, Raum: EB 202
Anmeldung per Anmeldeschreiben Anmeldung per Anmeldeschreiben

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer

Die Berliner Stadtregion wird seit mehr als hundert Die Berliner Stadtregion wird seit mehr als hundert
Jahren durch ihre großen Radialstraßen (Magistralen, Jahren durch ihre großen Radialstraßen (Magistralen,
Ausfallstraßen) zusammengehalten. Diese Kraft- Ausfallstraßen) zusammengehalten. Diese Kraft-
linien der Großstadt vermitteln, ja verkörpern das linien der Großstadt vermitteln, ja verkörpern das
Wachstum der Stadt, sie binden Zentrum, Innenstadt Wachstum der Stadt, sie binden Zentrum, Innenstadt
und Außenstadt zusammen, sie ordnen die gesamte und Außenstadt zusammen, sie ordnen die gesamte
Stadtregion. Die Radialen sind aber auch die Lebens- Stadtregion. Die Radialen sind aber auch die Lebens-
adern ihrer Nachbarschaften, sie sind Stadtteilzentren adern ihrer Nachbarschaften, sie sind Stadtteilzentren
und Bühne unterschiedlichster Milieus. Das Problem und Bühne unterschiedlichster Milieus. Das Problem
ist nur: Sie sind in Gefahr, die Balance zwischen Tran- ist nur: Sie sind in Gefahr, die Balance zwischen Tran-
sitraum und Lebensraum ist verloren gegangen. Ein sitraum und Lebensraum ist verloren gegangen. Ein
Berliner Radiale: Kaiserdamm einzigartiger urbaner Lebensraum droht zu verfallen. einzigartiger urbaner Lebensraum droht zu verfallen. Berliner Radiale: Karl-Marx Allee
Foto: Axel Mauruszat, 2008

Im Seminar soll der Straßentyp der Radialen am Beispiel Berlin und anderer Großstädte themati- Im Seminar soll der Straßentyp der Radialen am Beispiel Berlin und anderer Großstädte themati-
siert werden. In Berlin werden zwei Radialen genauer untersucht. Am Ende der Veranstaltung sollen siert werden. In Berlin werden zwei Radialen genauer untersucht. Am Ende der Veranstaltung sollen
Straßenportraits entstehen, welche die Besonderheiten, Probleme und möglichen Lösungsansätze Straßenportraits entstehen, welche die Besonderheiten, Probleme und möglichen Lösungsansätze
darstellen. Dabei werden städtebauliche wie gesellschaftliche Aspekte vernetzt analysiert. darstellen. Dabei werden städtebauliche wie gesellschaftliche Aspekte vernetzt analysiert.

Detaillierte Informationen zur Anmeldung und zu den Anmeldefristen erhalten Sie auf Detaillierte Informationen zur Anmeldung und zu den Anmeldefristen erhalten Sie auf
der Webseite des Fachgebiets: www.archsoz.tu-berlin.de der Webseite des Fachgebiets: www.archsoz.tu-berlin.de

150 151
Sommersemester DSE-MA:P 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / DSE-MA:3
2011 

Fachgebiet Planungs- und Architektursoziologie Fachgebiet 7UDJZHUNVHQWZXUIXQGNRQVWUXNWLRQ


Modul MA A 19. Recht, Soziologie, Bauökonomie Modul 0$$,QWHJULHUWHV(QWZXUISURMHNW,,, 7UDJZHUN
Modulbestandteil Planungs- und Architektursoziologie I Modulbestandteil 9RUEHUHLWXQJ7UDJZHUNVHQWZXUI
Art der Lehrveranstaltung SE Art der Lehrveranstaltung 3L9
Radialen Berliner Lebensadern at risk/in Gefahr: Thema $UFKH12$HQHUJLHHIIL]LHQWHU+RO]EDX
Thema Tempelhofer Damm/Schönhauser Allee SWS / LP QDFK(&76 
SWS / LP (nach ECTS) 2/4 3UIXQJVOHLVWXQJ LQWHJULHUWHU(QWZXUIPLW9HUWLHIXQJHQ
Prüfungsleistung Referat oder Straßenporträt Betreuung 3URI'U,QJ.ODXV5FNHUW'U(GG\:LGMDMD
Betreuung Aljoscha Hofmann 3UIUHFKW 5FNHUW
Prüfrecht Bodenschatz 7HLOQHKPHU]DKO 
Teilnehmerzahl 6 2UW $
Ort A 052 =HLW 'RQQHUVWDJVXQG)UHLWDJV8KU
Zeit Di, 12-14 Uhr 1. Veranstaltungstermin VLHKH$XVKDQJ)*XQG$
1. Veranstaltungstermin 19.04.2011, 10-14 Uhr, Raum: EB 202 $QPHOGXQJ 0DLODQSRVW#EDXSLORWHQGHXQG)*
Anmeldung per Anmeldeschreiben
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer

Die Berliner Stadtregion wird seit mehr als hundert


Jahren durch ihre großen Radialstraßen (Magistralen,
Ausfallstraßen) zusammengehalten. Diese Kraft-
linien der Großstadt vermitteln, ja verkörpern das
Wachstum der Stadt, sie binden Zentrum, Innenstadt
und Außenstadt zusammen, sie ordnen die gesamte
Stadtregion. Die Radialen sind aber auch die Lebens-
adern ihrer Nachbarschaften, sie sind Stadtteilzentren
und Bühne unterschiedlichster Milieus. Das Problem
ist nur: Sie sind in Gefahr, die Balance zwischen Tran-
sitraum und Lebensraum ist verloren gegangen. Ein
einzigartiger urbaner Lebensraum droht zu verfallen. Berliner Radiale: Schönhauser Allee
Foto: Jana Richter 7UHHKRXVH6HTXRLD'XVWLQ)HLGHU6DQ'LHJR86$
ARCHE NAO
Im Seminar soll der Straßentyp der Radialen am Beispiel Berlin und anderer Großstädte themati-
siert werden. In Berlin werden zwei Radialen genauer untersucht. Am Ende der Veranstaltung sollen Die projektintegrierte Veranstaltung Tragwerksentwurf wird gemeinsam mit den Baupiloten ange-
boten. Es werden die Grundlagen für Tragkonstruktionen aus Holz bzw. modulare Holzkonstruk-
Straßenportraits entstehen, welche die Besonderheiten, Probleme und möglichen Lösungsansätze tionen vermittelt: Entwerfen, Konstruieren und Dimensionieren.
darstellen. Dabei werden städtebauliche wie gesellschaftliche Aspekte vernetzt analysiert.
Weitere Informationen unter www.tek.tu-berlin.de bzw. www.baupiloten.com.
Detaillierte Informationen zur Anmeldung und zu den Anmeldefristen erhalten Sie auf
der Webseite des Fachgebiets: www.archsoz.tu-berlin.de

152 153
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / DSE-MA:3 Sommersemester DSE-MA:P
 2011

Fachgebiet 7UDJZHUNVHQWZXUIXQGNRQVWUXNWLRQ Fachgebiet Fachgebiet Entwerfen und Internationale


Modul 0$$,QWHJULHUWHV(QWZXUISURMHNW,,, 7UDJZHUN Urbanistik, Habitat Unit
Modulbestandteil 9RUEHUHLWXQJ7UDJZHUNVHQWZXUI Modul MA A 20. Integriertes Entwurfprojekt III & Tragwerk
Art der Lehrveranstaltung 3L9 Modulbestandteil Integrierter Entwurf
Thema /HEHQLP*ODVKDXV Art der Lehrveranstaltung SE / EP
SWS / LP QDFK(&76  Thema ÜBER LEBENSKUNST
3UIXQJVOHLVWXQJ SUIXQJVlTXLYDOHQWH6WXGLHQOHLVXQJ SWS / LP (nach ECTS) 2+4 / 4+5
Betreuung 3URI'U,QJ.ODXV5FNHUW-RKDQQHV/LHVV Teilnahme an allen Aktivitäten, abgeschlossenes
Prüfungsleistung Entwurfsprojet
3UIUHFKW 5FNHUW
Betreuung Prof. Dr. Peter Herrle, Dr. Paola Alfaro d'Alençon
7HLOQHKPHU]DKO 
Prüfrecht Herrle
2UW $
Teilnehmerzahl 30
=HLW 'RQQHUVWDJV8KU
Ort A 202
1. Veranstaltungstermin 'RQQHUVWDJ8KU
Zeit Donnerstag
$QPHOGXQJ /LVWHLP6HNUHWDULDW$YRP
1. Veranstaltungstermin Siehe Aushang am Fachgebiet
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU Anmeldung Siehe Aushang am Fachgebiet

Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer

„ÜBER LEBENSKUNST”
Entwurfsseminar SS2011

Was ist das „gute Leben“ unter den Bedingungen


der globalen ökologischen Krise? Diese für alle
gesellschaftlichen Gruppen relevante Frage bildet
den zentralen thematischen Fokus von ÜBER
LEBENSKUNST, einem Initiativprojekt der Kulturstiftung
des Bundes in Kooperation mit dem Haus der Kulturen
der Welt. 2011 macht ÜBER LEBENSKUNST mit einer
Veranstaltungsreihe, Aktionen und Installationen im
Stadtraum und einem Festival vom 17. bis 21. August
Berlin zum Schauplatz für künstlerische Projekte, die
Kultur und Nachhaltigkeit verbinden. Im Rahmen
dieser Initiative werden durch das Projektseminar
TEMPORÄRE HOTELRÄUME geplant und in einer
der Ausstellungshallen auch real gebaut werden.
Leben im Glashaus Während des Festivals vom 17. bis 21. August 2011
sollen diese Räume bewohnt werden.

Die konstruktiven Grundlagen für den Themenkomplex „Bauen mit Glas“ bzw. „konstruktiver Glasbau“ Das Arbeitsprogramm umfasst die Entwicklung
werden in diesem Semester gemeinsam erarbeitet. Im Wintersemester 2011/2012 sollen die gewon- innovativer Konzepte für das “Hotelwohnen” im Haus
der Kulturen der Welt, Detailplanung, und praktische
nenen Erkenntnisse in das Entwurfsprojekt einfließen. Mitarbeit bei der Realisierung. Der Umfang des
Projektes macht einen Beginn schon im Februar
2011 und einen durchgehend hohen Arbeitseinsatz
Der Lehrveranstaltung wird gemeinsam mit den Fachgebieten Steffan (Gebäudetechnik und Entwer- bis zum Festival im August erforderlich. Das Projekt
fen) und Zillich (Städtebau) durchgeführt. Die Module 20 und 21 müssen gemeinsam belegt werden. wird in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet für
Das Gesamtprojekt läuft über 2 Semester. Tragwerksentwurf und -konstruktion Prof. Rückert
durchgeführt.

BEWERBUNG: siehe FG-Info

154 155
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3 / DSE-MA:3 Sommersemester DSE-MA:P
 2011

Fachgebiet *HElXGHWHFKQLNXQG(QWZHUIHQ Fachgebiet Die Baupiloten


0$$,QWHJULHUWHU(QWZXUI,,(QHUJLHXQG MA A 21. Integrierter Entwurf II: Energie- und
Modul Modul
NOLPDRSWLPLHUWH$UFKLWHNWXU klimaoptimierte Architektur
Modulbestandteil 9RUEHUHLWXQJ.OLPD(QHUJLH Modulbestandteil Integrierter Entwurf II
Art der Lehrveranstaltung 3L9 Art der Lehrveranstaltung EP
Thema 7UHLEKDXVHIIHNW Thema Arche NAO - energieeffizienter Holzbau
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP (nach ECTS) 4/6
3UIXQJVOHLVWXQJ 6LPXODWLRQHQPLWVFKULIWOLFKHU$XVDUEHLWXQJ Prüfungsleistung Entwurfsprojekt und Realisierung
3URI&ODXV6WHIIDQ:0*XLGR1HXEHFN'DQLHO Betreuung Martin Janekovic, Susanne Hofmann
Betreuung .RUZDQ Prüfrecht Prof. Hofmann
3UIUHFKW 6WHIIDQ Teilnehmerzahl 2
7HLOQHKPHU]DKO  Ort Raum 201
2UW $ Zeit Donnerstag und Freitag 10-18:00 Uhr
=HLW 8KU 1. Veranstaltungstermin bitte Aushang an Raum 201 beachten
1. Veranstaltungstermin 'RQQHUVWDJ8KU Anmeldung Mail an post@baupiloten.com
$QPHOGXQJ 7HLOQHKPHUGHV(QWZXUIHV0$
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

02 Treehouse Sequoia, Dustin Feider, San Diego, USA

Foto: Frank Hülsbömer


ARCHE NAO energieeffizienter Holzbau
Treibhauseffekt Für die Pilotphase „Gemeinschaftsschule“ der Berliner Nikolaus-August-Otto-Oberschule soll in Zusammenarbeit mit den
Studierenden des Bauingnieurwesens (FG Schmid) ein experimenteller Holzbau aus den „geheimen“ Wunschvorstellungen der
Auf dem Dach eines gründerzeitlichen Fabrikgebäudes im Wedding thront seit etwas mehr als einem Schüler und Lehrer realisiert werden. Es soll ein Pavillon für 75.000€ entwickelt werden, der in Teilen von Laien nach einer
Jahr der „Hegemonietempel“: Zwei Wohnkuben, über die ein handelsübliches Gewächshaus gestülpt von Ihnen erfundenen intelligenten Konstruktion gebaut werden kann mit Unterstützung eines Zimmerers. Die Herausforde-
wurde. Das als Low-Cost-Projekt konzipierte Gebäude wurde nun einen Sommer und einen Winter rung ist ein energetisch zukunftsweisendes Gebäude zu gestalten bei maximalem Raumangebot und minimaler technischer
bewohnt, so dass es an der Zeit ist, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Dies wird unsere Aufgabe sein: Ausstattung. An diesen Prototypen sollen die Schüler ökologisches Denken und Handeln lernen, erleben können.
In enger Zusammenarbeit mit den Nutzern werden wir das Objekt analysieren. In diesem Rahmen Umsetzung in Entwurf, Material, Konstruktion unter Berücksichtung ganzheitlicher ökologischer Belange mit Unterstützung
wird das Werkzeug der Dynamischen Simulation eingeführt, mit dem sich sowohl auf analytischer von Herstellern und dem Know-how von Handwerkern. Fortführung im nächsten Semester in der Bauphase.
Ebene thermische und lichttechnische Problembereiche identifizieren als auch anschließend auf ent- Integration: M20 + M21 + Experimentelle Entwurfsansätze + Innenraumplanung + Architekturvermittlung = 20 SWS
wurflicher Ebene Lösungsvorschläge entwickeln lassen. Diese werden abschließend dem Bauherren PIV: Bauphysikalische (FG Vogdt) und andere technische Vertiefungen möglich
vorgestellt und nach Absprache realisiert.
Das Seminar ist Teil des Jahresprojekts “Leben im Glashaus”. Besuchen Sie die Baupiloten im Raum 201 oder im Web unter www.baupiloten.com

156 157
Sommersemester DSE-MA:P 6RPPHUVHPHVWHU UD-MA:3:3
2011 

Fachgebiet Gebäudetechnik und Entwerfen )DFKJHELHW(QWZHUIHQXQG,QWHUQDWLRQDOH


Fachgebiet
MA A 21. Integrierter Entwurf II: Energie- und 8UEDQLVWLN+DELWDW8QLW
Modul 0$8'39HUWLHIXQJ6WlGWHEDX
klimaoptimierte Architektur Modul
Modulbestandteil Integrierter Entwurf II Modulbestandteil 9HUWLHIXQJ6WlGWHEDX$UFKLWHNWXU
Art der Lehrveranstaltung EP Art der Lehrveranstaltung L9
Thema Leben im Glashaus 0DVWHULQJWKH&LW\0DQDJHPHQWRI8UEDQ
Thema
SWS / LP (nach ECTS) 4/6 'HYHORSPHQWSURMHFWV
Prüfungsleistung Entwurf in Modellen und Zeichnungen SWS / LP QDFK(&76 
Betreuung Prof. Steffan 3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDW
Prüfrecht Steffan Betreuung 'LSO,QJ5HLQHU1DJHO3URI'U3HWHU+HUUOH
Teilnehmerzahl 12 3UIUHFKW +HUUOH
Ort A 302 7HLOQHKPHU]DKO 
Zeit Donnerstags, 9.00 - 13.00 Uhr 2UW +
1. Veranstaltungstermin Do 14.04.2011, 10.00 Uhr =HLW 0LWWZRFK8KU
Anmeldung Liste im Sekretariat A302, Di 05.04 - Di 12.04 1. Veranstaltungstermin 
$QPHOGXQJ VLHKH$XVKDQJDP)DFKJHELHW+DELWDW8QLW
Sie finden die Veranstaltung unter der QISPOS-Nummer
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

„Mastering the city – Management of urban development projects“

The basic conditions of urban development are constantly changing. The future of Berlin and other
cities, the outlooks of their society, their political and fiscal manoeuvrability depends on to what extent
their economic profile can be developed. Therefore beside general land use plans and social balancing
concepts, climate change and open space strategies, also strategic areas for strengthening the identity
of the city are necessary and a professional management of an integrated planning process has to
be implemented. The course will inform about the masterplanning of strategic areas in Berlin like
Heidestraße, Spreeraum, City-Centre „Planwerk Innenstadt“, City West, Airportcity BBI, Tempelhof or
Tegel. By reflecting examples from other cities we also want to profit of the experiences from HafenCity
Hamburg and international development areas. Which planning instruments and which disciplines,
represented by different participants of the process, are necessary to guarantee the success?
Leben im Glashaus
The course will be held in englisch on Wednesday 2pm – 4 pm.
Die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow liegt unmittelbar unter der Ein- und Ausflugschneise des neuen
Flughafens Berlin-Brandenburg. Dies wird eine enorme Lärmbelästigung nach sich ziehen. Ziel dieses
Entwurfseminars ist es Glashüllen für den Gebäudebestand oder neue Typologien zu entwickeln, die
Schallschutz bieten, Energie und Nahrungsmittel produzieren sowie Wasser recyceln.

Der Entwurf wird gemeinsam mit den FG Zillich (Städtebau) und Rückert (Tragwerksentwurf) betreut.
Dazu gehört auch das Klimaseminar mit Licht- und thermischen Simulationen. Die Module 20 und 21
müssen gemeinsam belegt werden. Das Gesamtprojekt läuft über 2 Semester.

158 159
6RPPHUVHPHVWHU UD-MA:3 6RPPHUVHPHVWHU UD-MA:3
 

)DFKJHELHW(QWZHUIHQXQG,QWHUQDWLRQDOH )DFKJHELHW(QWZHUIHQXQG,QWHUQDWLRQDOH
Fachgebiet Fachgebiet
8UEDQLVWLN+DELWDW8QLW 8UEDQLVWLN+DELWDW8QLW
0$8'38UEDQ'HVLJQLQJHVHOOVFKDIWOLFKHUXQG 0$8'38UEDQ'HVLJQLQJHVHOOVFKDIWOLFKHUXQG
Modul Modul
LQWHUQDWLRQDOHU3HUVSHNWLYH LQWHUQDWLRQDOHU3HUVSHNWLYH
Modulbestandteil *HVHOOVFKDIWOLFKH*UXQGODJHQGHV8UEDQ'HVLJQ Modulbestandteil *HVHOOVFKDIWOLFKH*UXQGODJHQGHV8UEDQ'HVLJQ
Art der Lehrveranstaltung L9 Art der Lehrveranstaltung L9
Thema %HUOLQ%URZQILHOGV Thema &KLQD$UFKLWHNWXULP-DKUKXQGHUW
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP QDFK(&76 
3UIXQJVOHLVWXQJ 5HDGLQJVDVVLJQPHQWV 3UIXQJVOHLVWXQJ ZLUGLQGHUHUVWHQ9HUDQVWDOWXQJEHNDQQWJHJHEHQ
Betreuung 'U$VWULG/H\ Betreuung 'U(GXDUG.RHJHO
3UIUHFKW +HUUOH 3UIUHFKW +HUUOH
7HLOQHKPHU]DKO  7HLOQHKPHU]DKO 
2UW 6LHKH$XVKDQJDP)DFKJHELHW 2UW )5
=HLW 6LHKH$XVKDQJDP)DFKJHELHW =HLW 0RQWDJ8KU
1. Veranstaltungstermin 6LHKH$XVKDQJDP)DFKJHELHW 1. Veranstaltungstermin $XVKDQJDP)DFKJHELHW
$QPHOGXQJ (LQWUDJXQJLQGLH/LVWHDP)DFKJHELHW $QPHOGXQJ /LVWHDP)DFKJHELHW+DELWDW8QLW

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Die moderne Architektur in China ist im Westen weitgehend unbekannt. Durch politische
Großereignisse, wie Sturz des Kaisers (1911), Zweiter Weltkrieg und Bürgerkrieg (1937–1949),
kommunistische Machtübernahme (1949), Kulturrevolution (1966–1976) und die wirtschaftliche
Öffnung ab den 1980er Jahren, entwickelten sich jeweils spezifische gesellschaftliche Konstellationen,
die in der Architektur ihren Ausdruck fanden.

The seminar will reflect on approaches for formerly innercity brownfield sites and discuss innovations and alternatives. The course will be conducted in
collaboration with the “Urban Laboratory (U-LAB)” and will focus on the sustainable development of urban brownfield sites taking the Oberspree River area
in Berlin as a case in point
Different cases will be studied through literature reviews, a field study and workshops. U-LAB will provide the opportunity for a direct exchange with
stakeholders from praxis. A compact workshop end of May will include students of the Master of Urban Design from our partner university in Johannesburg.
The seminar language is therefore English.

160 161
6RPPHUVHPHVWHU UD-MA:3 6RPPHUVHPHVWHU UD-MA:3
 

)DFKJHELHW(QWZHUIHQXQG,QWHUQDWLRQDOH (QWZHUIHQYRQ+RFKEDXWHQHLQVFKO
Fachgebiet Fachgebiet
8UEDQLVWLN+DELWDW8QLW VWlGWHEDXOLFKHV(QWZHUIHQ
0$8'38UEDQ'HVLJQLQJHVHOOVFKDIWOLFKHUXQG Modul 0$8'3-3URMHNW
Modul LQWHUQDWLRQDOHU3HUVSHNWLYH Modulbestandteil 8UEDQ'HVLJQ3URMHNW
Modulbestandteil *HVHOOVFKDIWOLFKH*UXQGODJHQGHV8UEDQ'HVLJQ Art der Lehrveranstaltung (3
Art der Lehrveranstaltung L9 &DPSXV(IHXZHJ0RGHOO H IUHLQHQHXH
Thema
3URMHFW0DQDJHPHQWLQ,QWHUQDWLRQDO'HYHORSPHQW *URSLXVVWDGW
Thema &RRSHUDWLRQ SWS / LP QDFK(&76 
SWS / LP QDFK(&76  3UIXQJVOHLVWXQJ ,QIRUPDWLRQHQHUKDOWHQ6LHEHLGHU9HUDQVWDOWXQJ
3UIXQJVOHLVWXQJ 3UHVHQWDWLRQSDSHUZRUNVKRSSDUWLFLSDWLRQ Betreuung 3URI6WROOPDQQ:0%DUWROL:0+H\GHQ
Betreuung 'LSO,QJ&DUVWHQ=HKQHU 3UIUHFKW 6WROOPDQQ
3UIUHFKW +HUUOH 7HLOQHKPHU]DKO 
7HLOQHKPHU]DKO  2UW $
2UW 5DXP$ =HLW GRQQHUVWDJV8KU
=HLW ILUVWEORFNVHFRQGEORFN 1. Veranstaltungstermin 'R
1. Veranstaltungstermin VHVVLRQSPVHVVLRQSP $QPHOGXQJ /LVWHQLP6HNU$5DXP$
UHJLVWUDWLRQOLVWDW+DELWDW8QLWRU
$QPHOGXQJ FDUVWHQ]HKQHU#WXEHUOLQGH 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

A typical strategy for achieving policy objectives in international development cooperation is the implementation of projects. Hence, most international
organisations and bilateral donor agencies as well as NGOs work with projects, which are usually embedded in a complex arrangement of factors influencing
their performance.
For their strategic design and successful implementation, project management is of key importance providing means to plan, control and steer activities
taking into account changing external and internal contexts.

Project management comprises a variety of strategies, tools and tasks to address:


t realistic formulation of objectives
t planning of manageable work packages and activities
t comprehensive stakeholder analysis and management
t strategies for collaboration with partners
t efficient internal working structures and responsibilities
t resource and budget planning
t monitoring and evaluation
t reporting and documentation
t time planning etc.

Throughout the seminar, different approaches and tools of project management will be theoretically explored as well as practically applied to a concrete case.
Therefore, the seminar will be held as a workshop demanding most active participation of all students. Every participant is required to attend all sessions, read
provided literature, hold a presentation, write a paper and take on an active role in group works.

The seminar will be held as following:


First Meeting: 14.04.2011, 2pm A064 / Introductory Session: 28.04.2011, 2pm A064 /
First Block: 06.-08.06.2011, 10am-6pm / Second Block: 14.-16.06.2011, 10am-6pm

162 163
6RPPHUVHPHVWHU UD-MA:3 6RPPHUVHPHVWHU UD-MA:3
 

(QWZHUIHQHLQVFKO6WDGWWHLOSODQXJXQG )DFKJHELHW(QWZHUIHQXQG,QWHUQDWLRQDOH
Fachgebiet Fachgebiet
6WDGWHUQHXHUXQJ 8UEDQLVWLN+DELWDW8QLW
Modul 0$8'3-3URMHNW Modul 0$8'3-3URMHNW
Modulbestandteil 8UEDQ'HVLJQ3URMHNW Modulbestandteil 8UEDQ'HVLJQ3URMHNW
Art der Lehrveranstaltung (3 Art der Lehrveranstaltung (3
Thema &DUERQ6LQN&DPSXV788G.)RNXV&DPSXV2VW &KDQJLQJ&OLPDWH6KLIWLQJ&XOWXUHWZRVHPHVWHU
Thema
SWS / LP QDFK(&76  SDUW
3UIXQJVOHLVWXQJ 3UlVHQWDWLRQXQG$EJDEHLP/D\RXW SWS / LP QDFK(&76 
Betreuung 3URI=LOOLFK EDFNURXQGUHVHDUFKDQGGLVFXVVLRQ$UFKLWHFWXUH
3UIXQJVOHLVWXQJ 'HVLJQ
3UIUHFKW =LOOLFK
Betreuung 0$UFK5HQDWR'
$OHQoRQ
7HLOQHKPHU]DKO 
3UIUHFKW +HUUOH
2UW $
7HLOQHKPHU]DKO 
=HLW GRQQHUVWDJV8KU
2UW URRP$
1. Veranstaltungstermin 'R
=HLW )ULGD\SPSP
$QPHOGXQJ /LVWHQLP6HNU$5DXP$
1. Veranstaltungstermin )ULGD\$SULOWK
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU $QPHOGXQJ OLVWE\URRP$

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

When addressing sustainable architecture and urban design, an emphasis is usually made on efficiency and performance, regarding specific parameters
referred to fixed standards. The cultural components related to these in a context of shifting climate conditions and growing human demands have not been
sufficiently problematized and remain a field open to exploration. This Seminar will attempt such re-consideration in three lines: human perception and
comfort; traditional construction patterns; and contemporary architecture paradigms.

Based on this critical discussion in a first semester (SoSe 2011), a design Seminar will follow in a second semester (WiSe 2011-12) elaborating on these topics
on design projects. Two typologies will be reformulated in the refurbishing of specific examples in a hot-dry climate: an office tower and a shopping mall.

The results of this work will be submitted to the Archi-World Academy Competition 2011-2013 www.awacademy.org

164 165
6RPPHUVHPHVWHU UD-MA:3 6RPPHUVHPHVWHU UD-MA:3
 

(QWZHUIHQHLQVFKO6WDGWWHLOSODQXJXQG 3ODQXQJVODERU8UEDQ5HVHDUFKDQG'HVLJQ
Fachgebiet Fachgebiet
6WDGWHUQHXHUXQJ /DERUDWRU\
Modul 0$8'3-3URMHNW Modul 0$8'3-3URMHNW
Modulbestandteil 8UEDQ'HVLJQ3URMHNW Modulbestandteil 8UEDQ'HVLJQ3URMHNW
Art der Lehrveranstaltung (3 Art der Lehrveranstaltung (3
Thema ,%$%HUOLQ 3ODQXQJVSUDNWLVFKHV%HLVSLHO2%(5(
Thema
SWS / LP QDFK(&76  67$'7635((
3UIXQJVOHLVWXQJ 3UlVHQWDWLRQXQG$EJDEHLP/D\RXW SWS / LP QDFK(&76 
Betreuung 3URI=LOOLFK:0&DUORZ 7HLOQDKPHDQDOOHQ$NWLYLWlWHQ(QWZXUIVSURMHNW
3UIXQJVOHLVWXQJ 3RUWIROLR
3UIUHFKW =LOOLFK
Betreuung 3DRODG
$OIDURG
$OHQoRQ'DQLHOD.RQUDG
7HLOQHKPHU]DKO 
3UIUHFKW+HUUOH
2UW $
7HLOQHKPHU]DKO 
=HLW GRQQHUVWDJV8KU
2UW $
1. Veranstaltungstermin 'R
=HLW )UHLWDJV
$QPHOGXQJ /LVWHQLP6HNU$5DXP$
1. Veranstaltungstermin )UHLWDJ
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU $QPHOGXQJ (LQWUDJXQJLQGLH/LVWHDP)DFKJHELHW$

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

U LAB -
TU Berlin
Planungspraktisches Beispiel 2
Eine neue Initiative für ein praxisorientiertes und integratives Lehrkonzept

OBERE STADTSPREE
Im SS 2011 werden wir uns in kooperativen Veranstaltungen mit Planungsbeteiligten und Akteuren weiterführend
mit der Oberen Stadtspree in Berlin beschäftigen. Aufbauend auf einer großmaßstäblichen Potentialkarte wird
der Spreeraum in Fokusgebieten auf seine räumliche und gesellschaftliche Konfiguration und seine Potentiale
für die Stadtentwicklung evaluiert. Zu den Aufgabenfeldern gehören die Erarbeitung von Planungsszenarien und
Entwurfskonzeptionen mit kooperierenden Akteuren sowie die Konzeption einer Ausstellung vor Ort. Über die entwurfliche
Leistung hinaus kann die Mitarbeit an einer Publikation in diesem Themenfeld und die Erprobung neuer Medien
durch Blogs und Archiverstellung erfolgen. Die Veranstaltung und ihre integrierten Module richtet sich an Studierende
der Masterstudiengänge Architektur, Urban Design, Stadt- und Regionalplanung und Landschaftsarchitektur.
Kooperationspartner: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Deutsches Architekturzentrum, Planungsbüro Herwarth + Holz, SPREE2011, ZEWK
http://ulab.architektur.tu-berlin.de/

166 167
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:::3
 

Fachgebiet 'LH%DXSLORWHQ Fachgebiet (QWZHUIHQXQG,QQHQUDXPSODQXQJ


0$$:3,QWHULRU6SDFHV,, 0$$:3,QWHULRU6SDFHV,,
Modul Modul
,QQHQUDXPJHVWDOWXQJ,, ,QQHQUDXPJHVWDOWXQJ,,
Modulbestandteil ,QQHQUDXPSODQXQJ Modulbestandteil ,QQHQUDXPSODQXQJ
Art der Lehrveranstaltung 3L9 Art der Lehrveranstaltung 3L9
Thema $5&+(1$2,QQHQ$X‰HQ Thema ,6/$1'6$5()25(9(5,17(5,25'(6,*1
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP QDFK(&76 
3UIXQJVOHLVWXQJ 'DUVWHOOXQJHQ 3UIXQJVOHLVWXQJ GHVLJQDQGSUHVHQWDWLRQ
Betreuung 0DUOHQ:HLVHU0DUWLQ-DQHNRYLF Betreuung %LUJLW.ODXFN0DUN/HH
3UIUHFKW 3URI+RIPDQQ 3UIUHFKW 'DXHUJDVWSURIHVVXU/HH
7HLOQHKPHU]DKO  7HLOQHKPHU]DKO 
2UW +DOOH 2UW D
=HLW 'RQQHUVWDJ8KU 9HUDQVWDOWXQJHQ =HLW VHHZZZDGLSWXEHUOLQGH
1. Veranstaltungstermin ELWWH$XVKDQJDQ5DXPEHDFKWHQ 1. Veranstaltungstermin VHHZZZDGLSWXEHUOLQGH
$QPHOGXQJ 0DLODQSRVW#EDXSLORWHQFRP $QPHOGXQJ VHHZZZDGLSWXEHUOLQGH

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Islands Are Forever


BERLIN | LOS ANGELES
Pausengarten NAO, Johanna Lehrer

ARCHE NAO Innen-Außen INNENRAUM


Bauen in Zeiten des Klimawandels bedeutet eine stärkere entwurfliche Auseinandersetzung mit dem Wetter und seinen Phä-
nomenen zu führen als dies bisher meist üblich ist. Häuser sollen zwar Schutz vor der Unbill der Natur bieten, uns vor Regen,
Wind, Kälte und Hitze schützen. Sie sollten aber weniger als Bollwerk gegen die Natur betrachtet, sondern vielmehr mit ihr
gedacht, konzipiert und gebaut werden.
Im Rahmen des Entwurfsseminars „Arche NAO“ soll eine spürbare Architektur sozial engagiert und experimentell entwickelt For master-students of the TU Berlin ADIP offers the possibility to complete the
werden. Untersuchen Sie in Alternativen die „Arche NAO“ sowohl in ihrer Innen- als auch Außenwirkung. Inwieweit verändert MA 2 Module with “Technischer Ausbau” and “Integration Gebäudetechnik” in the
die Materialität und Konstruktionsweise die Anmutung Ihres Entwurfs? Wie kann die Gestaltung der Umgebung moderne
Lernprozesse am besten fördern? Auch hier wird eine Auseinandersetzung mit den Wunschvorstellungen der Schüler ihren following WiSe 2011-12. To do so, the deepening studies Innenraumgestaltung is
architektonischen Spielraum erweitern. compulsory. Course language is GERMAN.

Besuchen Sie die Baupiloten im Raum 201 oder im Web unter www.baupiloten.com. see also >> http://www.adip.tu-berlin.de/

168 169
6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3
 

Fachgebiet 'LH%DXSLORWHQ Fachgebiet (QWZHUIHQXQG,QQHQUDXPSODQXQJ


0$$:3DGLS([SHULPHQWHOOH 0$$:3DGLS([SHULPHQWHOOH
Modul Modul
(QWZXUIVPHWKRGHQ,, (QWZXUIVPHWKRGHQ,,
Modulbestandteil DGLS([SHULPHQWHOOH(QWZXUIVPHWKRGHQ,, Modulbestandteil DGLS([SHULPHQWHOOH(QWZXUIVPHWKRGHQ,,
Art der Lehrveranstaltung 6( Art der Lehrveranstaltung 6(
Thema $5&+(1$2([SHULPHQWHOOH(QWZXUIVDQVlW]H,, Thema ,6/$1'6$5()25(9(5/$75,3
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP QDFK(&76 
3UIXQJVOHLVWXQJ 'RNXPHQWDWLRQ 3UIXQJVOHLVWXQJ VHHZZZDGLSWXEHUOLQGH
Betreuung 0DUOHQ:HLVHU0DUWLQ-DQHNRYLF Betreuung 0DUN/HH%LUJLW.ODXFN
3UIUHFKW 3URI+RIPDQQ 3UIUHFKW 'DXHUJDVWSURIHVVXU/HH
7HLOQHKPHU]DKO  7HLOQHKPHU]DKO 
2UW 5DXP 2UW /RV$QJHOHV
=HLW 0LWWZRFK8KU =HLW VHHZZZDGLSWXEHUOLQGH
1. Veranstaltungstermin ELWWH$XVKDQJDQ5DXPEHDFKWHQ 1. Veranstaltungstermin VHHZZZDGLSWXEHUOLQGH
$QPHOGXQJ 0DLODQSRVW#EDXSLORWHQFRP $QPHOGXQJ VHHZZZDGLSWXEHUOLQGH

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 

lift festival, AOC Architects London

ARCHE NAO Experimentelle Entwurfsansätze II


Das Wissen der „Leute“ um ihre Ansprüche an die Nutzung und das Erleben von Räumen ist ein gesellschaftliches Potenzial,
Islands Are Forever - L.A. Trip
dass in der Architektur Berücksichtigung finden muss, wenn eine höhere Nutzeneffizienz und eine stärkere Identifikation der
Nutzer mit ihrem Gebäude erreicht werden soll. Der Konflikt zwischen den Beteiligten und ihren unterschiedlichen Begierden
birgt Risiko und Ungewissheit. Damit steht das Aufgabenfeld und die Rolle, die der Architekt in einem partizipativen an architectural design seminar indulging in two cities
Entwurfsprojekt einnimmt, zur Debatte. Gleichzeitig muss aber auch die Rolle, die ein zukünftiger Nutzer im Entwurfsprozess
spielt oder spielen kann, diskutiert werden. BERLIN | LOS ANGELES
Es soll untersucht werden, wie gesellschaftliche und ästhetische Prozesse ein Generator für Architektur sein können.
Dazu werden innovative und experimentelle Entwurfsansätze in der Architektur recherchiert, diskutiert und erprobt. The L.A. trip will be part of the design studio but is not mandatory. An additional
design task is waiting for those who join us. Course language is English.
Besuchen Sie die Baupiloten im Raum 201 oder im Web unter www.baupiloten.com see also >> http://www.adip.tu-berlin.de/

170 171
6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3
 

Fachgebiet (QWZHUIHQXQG,QQHQUDXPSODQXQJ Fachgebiet .RQVWUXNWLYHV(QWZHUIHQXQGNOLPDJHUHFKWHV


Modul 0$$:3(QWZHUIHQ6WHJUHLI %DXHQ
Modulbestandteil (QWZHUIHQ6WHJUHLI,, Modul 0$$:3+OOV\VWHPH
Art der Lehrveranstaltung (3 Modulbestandteil +OOV\VWHPH
Thema :+$7:28/'6&+,1.(/'272'$<" Art der Lehrveranstaltung L9
SWS / LP QDFK(&76  'HXWVFKHU3DYLOORQIUGLH([SRLQ
Thema 0DLODQGB7HLO
3UIXQJVOHLVWXQJ GHVLJQDQGSUHVHQWDWLRQ
SWS / LP QDFK(&76 
Betreuung 0DUN/HH
3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDWPLWDQVFKOLH‰HQGHU$XVDUEHLWXQJ
3UIUHFKW 'DXHUJDVWSURIHVVXU/HH
Betreuung 3URI5DLQHU+DVFKHU'LSO,QJ%HDWH%RHQLFN
7HLOQHKPHU]DKO 
3UIUHFKW +DVFKHU
2UW D
7HLOQHKPHU]DKO 
=HLW VHHZZZDGLSWXEHUOLQGH
2UW $
1. Veranstaltungstermin VHHZZZDGLSWXEHUOLQGH
=HLW 'RQQHUVWDJV8KU
$QPHOGXQJ VHHZZZDGLSWXEHUOLQGH
1. Veranstaltungstermin 'RQQHUVWDJ8KU5DXP$
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU $QPHOGXQJ HUIROJWPLWGHU$QPHOGXQJ]XP(QWZXUI

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Deutscher Pavillon für die EXPO 2015 in Mailand


FEEDING THE PLANET, ENERGY FOR LIFE
Das Seminar ist die Fortführung des Entwurfsseminars aus dem Wintersemester 2010|11

Dieses Wahlpflichtfach (3 LP) ist Bestandteil des Entwurfs feeding the planet, energy for
life_Deutscher Pavillon für die Expo 2015 in Mailand II.
In dem Seminar sollen Hüllsysteme mit unterschiedlichen Nutzungsanforderungen in Form
von Referaten analysiert und bewertet werden.

Das Seminar kann nur in Verbindung mit dem Entwurf belegt werden! Die Anmeldung
erfolgt automatisch in Zusammenhang mit der Anmeldung zum Entwurfsprojekt.
What would Schinkel do today?
Islands Are Forever
A short design exercise based on a Karl Friedrich Schinkel research. The design
seminar is part of the ISLANDS ARE FOREVER series.

the Course language is English see >> http://www.adip.tu-berlin.de/ FACHGEBIET KONSTRUKTIVES ENTWERFEN UND KLIMAGERECHTES BAUEN · PROF. HASCHER http://www.a.tu-berlin.de/hascher

172 173
6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:::3
 

.RQVWUXNWLYHV(QWZHUIHQXQGNOLPDJHUHFKWHV Fachgebiet *HElXGHWHFKQLNXQG(QWZHUIHQ


g e
Fachgebiet
Modul
%DXHQ
0$$:3+OOV\VWHPH
Modul 0$$:31DFKKDOWLJHV3ODQHQ
L a
Modulbestandteil +OOV\VWHPH
Modulbestandteil 1DFKKDOWLJHV3ODQHQ
le n
Art der Lehrveranstaltung L9
Art der Lehrveranstaltung 6(
e l
Thema GRFXPHQWDFHQWHURILQIRUPDWLRQDQG
FRPPXQLFDWLRQ
Thema
SWS / LP QDFK(&76
-DSDQ

k t u
SWS / LP QDFK(&76 
3UIXQJVOHLVWXQJ
r a
5HIHUDWPLWVFKULIWOLFKHU$XVDUEHLWXQJ
3UIXQJVOHLVWXQJ 0DSSH
Betreuung
3UIUHFKW 6WHIIDQ d e
:0*XLGR1HXEHFN:02OLYHU6DFKVH
Betreuung 3URI+DVFKHU,:0&KULVWRV6WUHPPHQRV
7HLOQHKPHU]DKO 
n d
3UIUHFKW +DVFKHU
2UW
r u $
7HLOQHKPHU]DKO 
=HLW
f g 0L8KU
2UW $,$
a u
1. Veranstaltungstermin 
=HLW
1. Veranstaltungstermin
'R+
'R,8KU,$ l
$QPHOGXQJ
l t EHU/LVWHDP)DFKJHELHW $ ELV
$QPHOGXQJ HUIROJWJOHLFK]HLWLJPLW$QPHOGXQJ]XP(QWZXUI
tf ä
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
En
nop_`io`ir`oo]`r`m][fZld\ekXZ\ek\if]`e]fidXk`feXe[Zfddle`ZXk`fe

Japan
Das Wahlpflichtseminar Japan dient der inhaltlichen Vorbereitung einer für den September 2011 ge-
planten Exkursion und eines im WiSe 11/12 anschließenden Entwurfs.
Das Seminar wird sich mit (bau-)kulturellen, städtebaulichen und architektonischen Themen ausein-
_d`n`g`cmq`m\ino\gopibdno`dir\cgkÙd^coa\^cpi_]dg_`o`di`dio`bmd`mo`q`mod`apibuph andersetzen. Dabei wird es neben einem Japan-spezifischen Teil auch eine inhaltliche Auseinander-
hj_pgH<-_`n`iorpmankmje`fon_j^ph`io\^`io`mjadiajmh\odji\i_^jhhpid^\odji) setzung mit entwurfsrelevanten Fragestellungen geben. Der Entwurf wird Typologien der Funktions-
n^cr`mkpifo _`n r\cgkÙd^coa\^c`n dno _d` fjiu`kodji pi_ dio`bm\odji qji c™ggntno`h`i mischung als Modell eines hochverdichteten Hybridgebäudes im urbanen Kontext untersuchen.
dii`mc\g] _`n `iorpmankmju`nn`n) qjm\pnn`oupib a™m _d` \ih`g_pib  up _d`n`m g`cmq`m(
\ino\gopib dno _d` ]`g`bpib  _`n `iorpmankmje`fon  _j^ph`io\ ^`io`m ja diajmh\odji \i_ Die Teilnahme am Seminar im SoSe 11 ist obligaorisch für die Teilnahme an Exkursion und Entwurf
^jhhpid^\odji)_d`\ih`g_pib`majgbobg`d^cu`dodbhdo_`m\ih`g_pibuph`iorpmankmje`fo) im WiSe 11/12..

174 175
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:::3
 

Fachgebiet *HElXGHWHFKQLNXQG(QWZHUIHQ Fachgebiet *HElXGHWHFKQLNXQG(QWZHUIHQ


Modul 0$$:31DFKKDOWLJHV3ODQHQ Modul 0$$:31DFKKDOWLJHV3ODQHQ
Modulbestandteil 1DFKKDOWLJHV3ODQHQ Modulbestandteil 1DFKKDOWLJHV3ODQHQ
Art der Lehrveranstaltung 6( Art der Lehrveranstaltung 6(
3DUDPHWULVFKHV'HVLJQ(QHUJHWLVFKH Thema 7UHLEKDXVHIIHNW'RNXPHQWDWLRQ
Thema *HElXGHVLPXODWLRQ SWS / LP QDFK(&76 
SWS / LP QDFK(&76  3UIXQJVOHLVWXQJ 6LPXODWLRQHQPLWVFKULIWOLFKHU$XVDUEHLWXQJ
3UIXQJVOHLVWXQJ GLYHUVH6LPXODWLRQHQXQG'DUVWHOOXQJHQ5HIHUDW 3URI&ODXV6WHIIDQ:0*XLGR1HXEHFN'DQLHO
Betreuung
Betreuung 'U,QJ0$)DUVKDG1DVUROODKL .RUZDQ
3UIUHFKW 6WHIIDQ 3UIUHFKW 6WHIIDQ
7HLOQHKPHU]DKO  7HLOQHKPHU]DKO 
2UW $ 2UW $
=HLW 0R8KU =HLW QDFK$EVSUDFKH
1. Veranstaltungstermin 0R8KU$ 1. Veranstaltungstermin 'RQQHUVWDJ8KU
$QPHOGXQJ 8KULP)*7$'$ $QPHOGXQJ 7HLOQHKPHUGHV(QWZXUIHV0$

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Parametrisches Design: Energetische Gebäudesimulation


Der Kursverbund “Parametrisches Design”, der gemeinsam vom FG Prof. Steffan (Dr.-Ing. Farshad
Nasrollahi), FG Prof. Hirche (Dipl.-Ing. Peter Fischer) und dem ESF-Projekt “Digital Processing for
Academics” (Dipl.-Ing. Max Dölling, Dipl.- Ing. Ben Jastram) angeboten wird, bietet Studierenden im
Master-Studiengang die Möglichkeit, grundlegende Techniken der dreidimensionalen Gebäudemodel- Foto: Frank Hülsbömer
lierung unter den Gesichtspunkten energetischer Gebäudesimulation, virtueller Baukonstruktion und Treibhauseffekt - Dokumentation
parametrischem Entwurfsmodelling zu erlernen - dazu siehe auch die erweiterte Kursbeschreibung
vom TAD. Das Seminar stellt eine Ergänzung der PiV “Treibhauseffekt” dar: Die Seminarergebnisse in Form von
Wir wollen in den Kursen gemeinsam die Möglichkeiten und Limitationen eines integrativen Arbeits- Skizzen, Simulationsreihen, Modellen und den realisierten Umbauten gilt es zu dokumentieren und
prozesses erforschen und evaluieren; spezifisch werden dabei DesignBuilder (Simulation), Revit (BIM) auf Grundlage von durchgeführten Messreihen zu evaluieren, um eine eigene kritische Position zu der
und Rhino/Grasshopper (NURBS Modeling) Verwendung finden. absolvierten Arbeit zu entwickeln.
Insgesamt werden für die Kurse zwei Wahlscheine und ein Wahlschein-anerkennungsfähiges Zertifikat
vergeben. Dafür sind verpflichtend alle drei Kurse zu belegen, die verschiedene Inhaltsschwerpunkte
abdecken, jedoch alle am selben Aufgabenkern arbeiten. Somit ergeben sich starke zeitliche und
inhaltliche Synergien, die ein vom Aufwand her handhabbares Arbeiten ermöglichen werden. Die per-
sönliche Anmeldung erfolgt für alle drei Kurse gleichzeitig am FG Hirche (12./13.04. 10 -12 A058)

176 177
6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3
 

.RQVWUXNWLYHV(QWZHUIHQXQGNOLPDJHUHFKWHV Fachgebiet %DXNRQVWUXNWLRQXQG(QWZHUIHQ


Fachgebiet %DXHQ Modul 0$$:30DWHULDONRQ]HSWH
Modul 0$$:30DWHULDOJHUHFKWHV.RQVWUXLHUHQ Modulbestandteil 0DWHULDONRQ]HSWH
Modulbestandteil 0DWHULDOJHUHFKWHV.RQVWUXLHUHQ Art der Lehrveranstaltung 6(
Art der Lehrveranstaltung L9 Thema 0DWHULDONRQ]HSWH
'HXWVFKHU3DYLOORQIUGLH([SRLQ SWS / LP QDFK(&76 
Thema 0DLODQGB7HLO
3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDW
SWS / LP QDFK(&76 
Betreuung 3URI/HLELQJHUXQG0LWDUEHLWHU,QQHQ
3UIXQJVOHLVWXQJ 0DSSH
3UIUHFKW /HLELQJHU
Betreuung 3URI5DLQHU+DVFKHU'LSO,QJ%HDWH%RHQLFN
7HLOQHKPHU]DKO 
3UIUHFKW +DVFKHU
2UW $
7HLOQHKPHU]DKO 
=HLW 'RXQG)U
2UW $
1. Veranstaltungstermin 
=HLW )UHLWDJV8KU
$QPHOGXQJ $QPHOGXQJEHU/LVWHQLP)*
1. Veranstaltungstermin 'RQQHUVWDJ8KU5DXP$
$QPHOGXQJ HUIROJWPLWGHU$QPHOGXQJ]XP(QWZXUI 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Deutscher Pavillon für die EXPO 2015 in Mailand


FEEDING THE PLANET, ENERGY FOR LIFE
Das Seminar ist die Fortführung des Entwurfsseminars aus dem Wintersemester 2010|11

Dieses Wahlpflichtfach (3 LP) ist Bestandteil des Entwurfs feeding the planet, energy for
life_Deutscher Pavillon für die Expo 2015 in Mailand II.
In dem Seminar werden materialgerechte Bauwerksstrukturen mit unterschiedlichen Werk-
stoffen und die ausführungsgerechte Umsetzung der optimierten Bauwerksstruktur bis ins
Detail vermittelt.

Das Seminar kann nur in Verbindung mit dem Entwurf belegt werden! Die Anmeldung
erfolgt automatisch in Zusammenhang mit der Anmeldung zum Entwurfsprojekt.

FACHGEBIET KONSTRUKTIVES ENTWERFEN UND KLIMAGERECHTES BAUEN · PROF. HASCHER http://www.a.tu-berlin.de/hascher

178 179
6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3
 

Fachgebiet (QWZHUIHQXQG*HElXGHNXQGH Fachgebiet )DFKJHELHW(QWZHUIHQXQG,QWHUQDWLRQDOH


0$$:3)RUVFKXQJ]X*HElXGHW\SRORJLHQ 8UEDQLVWLN+DELWDW8QLW
Modul XQG0HWKRGHQGHU*HElXGHDQDO\VH Modul 0$$:3*UXQGODJHQGHULQWHUQDWLRQDOHQ
Modulbestandteil $XVZHUWXQJGHU(UJHEQLVVHXQG3UlVHQWDWLRQ 8UEDQLVWLN
Art der Lehrveranstaltung L9L9 Modulbestandteil *UXQGODJHQGHULQWHUQDWLRQDOHQ8UEDQLVWLN,
Thema 685 Art der Lehrveranstaltung 9/
SWS / LP QDFK(&76  0DVWHULQJWKH&LW\0DQDJHPHQWRI8UEDQ
Thema 'HYHORSPHQW3URMHFWV
3UIXQJVOHLVWXQJ 5HFKHUFKH5HIHUDWVFKULIWOLFKH$XVDUEHLWXQJ
SWS / LP QDFK(&76 
Betreuung *HLSHO.RFK7KRUZDUWK
3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDW
3UIUHFKW *HLSHO
Betreuung 'LSO,QJ5HLQHU1DJHO3URI'U3HWHU+HUUOH
7HLOQHKPHU]DKO 
3UIUHFKW +HUUOH
2UW $
7HLOQHKPHU]DKO 
=HLW 0LWWZRFK8KU
2UW +
1. Veranstaltungstermin 8KU5DXP$
=HLW 0LWWZRFK8KU
$QPHOGXQJ /LVWHQHLQWUDJ5DXP$
1. Veranstaltungstermin 
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU $QPHOGXQJ VLHKH$XVKDQJDP)DFKJHELHW+DELWDW8QLW

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
„Mastering the city – Management of urban development projects“

The basic conditions of urban development are constantly changing. The future of Berlin and other
cities, the outlooks of their society, their political and fiscal manoeuvrability depends on to what extent
their economic profile can be developed. Therefore beside general land use plans and social balancing
concepts, climate change and open space strategies, also strategic areas for strengthening the identity
of the city are necessary and a professional management of an integrated planning process has to

SUR
be implemented. The course will inform about the masterplanning of strategic areas in Berlin like
Heidestraße, Spreeraum, City-Centre „Planwerk Innenstadt“, City West, Airportcity BBI, Tempelhof or
Tegel. By reflecting examples from other cities we also want to profit of the experiences from HafenCity
Hamburg and international development areas. Which planning instruments and which disciplines,
For further information please visit www.lia.tu-berlin.de. represented by different participants of the process, are necessary to guarantee the success?

The course will be held in englisch on Wednesday 2pm – 4 pm.

180 181
6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3
 

)DFKJHELHW(QWZHUIHQXQG,QWHUQDWLRQDOH )DFKJHELHW(QWZHUIHQXQG,QWHUQDWLRQDOH
Fachgebiet Fachgebiet
8UEDQLVWLN+DELWDW8QLW 8UEDQLVWLN+DELWDW8QLW
0$$:36HPLQDU6RQGHUJHELHWHGHU 0$$:36HPLQDU6RQGHUJHELHWHGHU
Modul Modul
LQWHUQDWLRQDOHQ8UEDQLVWLN LQWHUQDWLRQDOHQ8UEDQLVWLN
Modulbestandteil 6RQGHUJHELHWHGHULQWHUQDWLRQDOHQ8UEDQLVWLN Modulbestandteil 6RQGHUJHELHWHGHULQWHUQDWLRQDOHQ8UEDQLVWLN
Art der Lehrveranstaltung 6( Art der Lehrveranstaltung 6(
Thema %HUOLQ%URZQILHOGV 3URMHFW0DQDJHPHQWLQ,QWHUQDWLRQDO'HYHORSPHQW
Thema
SWS / LP QDFK(&76  &RRSHUDWLRQ
3UIXQJVOHLVWXQJ 5HDGLQJVDVVLJQPHQWV SWS / LP QDFK(&76 
Betreuung 'U$VWULG/H\ 3UIXQJVOHLVWXQJ 3UHVHQWDWLRQSDSHUZRUNVKRSSDUWLFLSDWLRQ
3UIUHFKW +HUUOH Betreuung 'LSO,QJ&DUVWHQ=HKQHU
7HLOQHKPHU]DKO  3UIUHFKW +HUUOH
2UW 6LHKH$XVKDQJDP)DFKJHELHW 7HLOQHKPHU]DKO 
=HLW 6LHKH$XVKDQJDP)DFKJHELHW 2UW 5DXP$
1. Veranstaltungstermin 6LHKH$XVKDQJDP)DFKJHELHW =HLW ILUVWEORFNVHFRQGEORFN
$QPHOGXQJ (LQWUDJXQJLQGLH/LVWHDP)DFKJHELHW 1. Veranstaltungstermin VHVVLRQSPVHVVLRQSP
$QPHOGXQJ UHJLVWUDWLRQOLVWDW+DELWDW8QLW
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

A typical strategy for achieving policy objectives in international development cooperation is the implementation of projects. Hence, most international
organisations and bilateral donor agencies as well as NGOs work with projects, which are usually embedded in a complex arrangement of factors influencing
their performance.
For their strategic design and successful implementation, project management is of key importance providing means to plan, control and steer activities
taking into account changing external and internal contexts.

Project management comprises a variety of strategies, tools and tasks to address:


t realistic formulation of objectives
t planning of manageable work packages and activities
t comprehensive stakeholder analysis and management
t strategies for collaboration with partners
t efficient internal working structures and responsibilities
t resource and budget planning
t monitoring and evaluation
t reporting and documentation
t time planning etc.
The seminar will reflect on approaches for formerly innercity brownfield sites and discuss innovations and alternatives. The course will be conducted in
collaboration with the “Urban Laboratory (U-LAB)” and will focus on the sustainable development of urban brownfield sites taking the Oberspree River area Throughout the seminar, different approaches and tools of project management will be theoretically explored as well as practically applied to a concrete case.
in Berlin as a case in point Therefore, the seminar will be held as a workshop demanding most active participation of all students. Every participant is required to attend all sessions, read
Different cases will be studied through literature reviews, a field study and workshops. U-LAB will provide the opportunity for a direct exchange with provided literature, hold a presentation, write a paper and take on an active role in group works.
stakeholders from praxis. A compact workshop end of May will include students of the Master of Urban Design from our partner university in Johannesburg.
The seminar language is therefore English. The seminar will be held as following:
First Meeting: 14.04.2011, 2pm A064 / Introductory Session: 28.04.2011, 2pm A064 /
First Block: 06.-08.06.2011, 10am-6pm / Second Block: 14.-16.06.2011, 10am-6pm

182 183
6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:3:3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3
 

)DFKJHELHW(QWZHUIHQXQG,QWHUQDWLRQDOH )DFKJHELHW(QWZHUIHQXQG,QWHUQDWLRQDOH
Fachgebiet Fachgebiet
8UEDQLVWLN+DELWDW8QLW 8UEDQLVWLN+DELWDW8QLW
0$$:36HPLQDU6RQGHUJHELHWHGHU 0$$:36HPLQDU$UFKLWHNWXULP
Modul Modul
LQWHUQDWLRQDOHQ8UEDQLVWLN LQWHUQDWLRQDOHQ.RQWH[W
Modulbestandteil 6RQGHUJHELHWHGHULQWHUQDWLRQDOHQ8UEDQLVWLN Modulbestandteil $UFKLWHNWXULPLQWHUQDWLRQDOHQ.RQWH[W
Art der Lehrveranstaltung 6( Art der Lehrveranstaltung 6(
5HFODLPLQJ+HULWDJH+DLWLSOHDVHQRWHSODFHV Thema &KLQD$UFKLWHNWXULP-DKUKXQGHUW
Thema DUHDOUHDG\DOORFDWHG SWS / LP QDFK(&76 
SWS / LP QDFK(&76  3UIXQJVOHLVWXQJ ZLUGLQGHUHUVWHQ9HUDQVWDOWXQJEHNDQQWJHJHEHQ
3UIXQJVOHLVWXQJ UHDGLQJUHSRUWVPDSSLQJH[HUFLVHVILQDOUHSRUW Betreuung 'U,QJ(GXDUG.RHJHO
Betreuung 0$UFK5HQDWR'
$OHQoRQ 3UIUHFKW +HUUOH
3UIUHFKW +HUUOH 7HLOQHKPHU]DKO 
7HLOQHKPHU]DKO  2UW )5
2UW URRP$ =HLW 0RQWDJ8KU
=HLW 7XHVGD\VPSP 1. Veranstaltungstermin $XVKDQJDP)DFKJHELHW
1. Veranstaltungstermin 7XHVGD\$SULOWK $QPHOGXQJ /LVWHDP)DFKJHELHW+DELWDW8QLW
$QPHOGXQJ DSSOLFDWLRQE\HPDLOWRKDELWDWXQLW#WXEHUOLQGH
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
Die moderne Architektur in China ist im Westen weitgehend unbekannt. Durch politische
Großereignisse, wie Sturz des Kaisers (1911), Zweiter Weltkrieg und Bürgerkrieg (1937–1949),
kommunistische Machtübernahme (1949), Kulturrevolution (1966–1976) und die wirtschaftliche
Öffnung ab den 1980er Jahren, entwickelten sich jeweils spezifische gesellschaftliche Konstellationen,
die in der Architektur ihren Ausdruck fanden.

Photograph: http://www.guardian.co.uk/ Eitan Abramovich/AFP/Getty Images

Reclaiming Heritage: Haiti aims at exploring the potentials of using reclaimed building materials for a sensitive post-disaster
reconstruction that includes cultural values and the retention of heritage by means of direct user involvement in the technical decisions
and in the project management.
The experiences gained in a previous Seminar will be now tested in a similar situation, yet a completely different context: the reconstruction
after the earthquake that hit Haiti. Recognizing that designers outside Haiti have limitations understanding the needs of the citizens,
the Seminar is intended to identify the relevant problems and generate ideas at stake generate ideas for further development with the
input of local stakeholders.
The work in this Seminar will support the independent submission of an entry to the “Haiti Ideas Challenge” http://www.acsa-arch.org/
haiti/index.html, an international competition dealing with the long-term design of sustainable, culturally appropriate prospective
redevelopment of Haiti.

184 185
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:::3
 

Fachgebiet %DXXQG6WDGWEDXJHVFKLFKWH Fachgebiet %DXXQG6WDGWEDXJHVFKLFKWH


Modul 0$$:3%DXJHVFKLFKWH Modul 0$$:36WDGWEDXJHVFKLFKWH
Modulbestandteil %DXJHVFKLFKWH Modulbestandteil 6WDGWEDXJHVFKLFKWH
Art der Lehrveranstaltung 6( Art der Lehrveranstaltung 6(
Thema .DUO)ULHGULFK6FKLQNHO Thema $UFKLWHNWXUHUOHEHQXQGYHUVWHKHQ
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP QDFK(&76 
3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDWXQGVFKULIWOLFKH$XVDUEHLWXQJ 3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDWXQGVFKULIWOLFKH$XVDUEHLWXQJ
Betreuung 3URI'U,QJ-RKDQQHV&UDPHU Betreuung 'U,QJKDELO.DWKDULQD%ULFKHWWL
3UIUHFKW &UDPHU 3UIUHFKW &UDPHU
7HLOQHKPHU]DKO  7HLOQHKPHU]DKO 
2UW $ 2UW $
=HLW 0RQWDJV8KU =HLW 0RQWDJV8KU
1. Veranstaltungstermin  1. Veranstaltungstermin 
$QPHOGXQJ LQGHUHUVWHQ9HUDQVWDOWXQJ $QPHOGXQJ LQGHUHUVWHQ9HUDQVWDOWXQJ

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

Die Werke Karl Friedrich Schinkels haben die Architekturentwicklung in Berlin bis heute nachhaltig beeinflusst. Was
aber ist an seinen Bauten noch original? Restaurierungen und Nachschöpfungen prägen heute unser Bild. Die Le- Architektur erleben und verstehen
gende droht die historische Wirklichkeit zu verdrängen. Auf Exkursionen in Berlin und Potsdam soll den unterschied- Die visuelle Wahrnehmung von Architektur wird zumeist einseitig
lichen Konzepten von Geschichte nachgegangen werden, die einerseits den Entwurf der Gebäude und andererseits überbetont. Dabei betrachten wir die Welt nicht nur als distanzierte
den späteren Umgang mit ihnen bestimmt haben. Beobachter, sondern erleben sie mit allen Sinnen. Wesentlich
hierbei ist das körperliche Fühlen, dessen Bedeutung für das
Literatur: Karl Friedrich Schinkels Lebenswerk, Berlin 1968 ff., RAVE, Paul Ortwin (Hrsg.); räumliche und zeitliche Erleben bis vor kurzem unterschätzt oder
Karl Friedrich Schinkel - Führer zu seinen Bauten, Band I: Berlin und Potsdam, gar ignoriert wurde. Theoretiker des „Embodied Mind“ Ansatzes
CRAMER, Johannes; LAIBLE, Ulrike; NÄGELKE, Hans-Dieter (Hrsg.) entwickelten in den letzten Jahren die Aufsehen erregende These,
dass unser Wahrnehmen, Denken und Handeln fundamental auf
unserer körperlichen Existenz beruht und aus dieser erwächst. Im
Seminar werden wir dieser These nachgehen und untersuchen,
inwieweit sie sich auf das Erleben und Verstehen von Architektur
fruchtbar anwenden lässt. Um ein Beispiel zu nennen: Die schiefen
Ebenen von Daniel Libeskinds Holocaust-Denkmal sollen Verlust
und Orientierungslosigkeit beim Begehen und Betrachten körperlich
spürbar und erlebbar machen. Wir werden untersuchen, ob sich
über einen „Embodied Mind“-Ansatz genauer verstehen lässt, was
hier geschieht.
Quelle: In Exkursionen werden wir Berliner Architektur auf ihre körperliche
Foto aus Erlebbarkeit hin erforschen und kritisch diskutieren. Wir werden
Berl.MoPo, dabei exemplarische Gebäude Berliner Stilrichtungen vom Barock
15.01.11 bis zum Dekonstruktivismus untersuchen.

186 187
6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3
 

Fachgebiet %LOGHQGH.XQVW Fachgebiet %LOGHQGH.XQVW


Modul 0$$:3E.XQVWSURMHNWHQWZXUI Modul 0$$:3.XQVWSURMHNWHQWZXUI
Modulbestandteil .XQVWSURMHNW Modulbestandteil .XQVWSURMHNW
Art der Lehrveranstaltung L9 Art der Lehrveranstaltung L9
Thema )851,6+('&,7< Thema 9(50g%(/7(567$'75$80
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP QDFK(&76 
3UIXQJVOHLVWXQJ .QVWOHULVFKHU(QWZXUI6NL]]HQEXFK 3UIXQJVOHLVWXQJ .QVWOHULVFKHU(QWZXUI6NL]]HQEXFK
Betreuung 3URI%UNOH*URVV Betreuung 3URI%UNOH:DOWHU
3UIUHFKW %UNOH 3UIUHFKW %UNOH
7HLOQHKPHU]DKO  7HLOQHKPHU]DKO 
2UW $ 2UW $
=HLW 0L8KU =HLW 0L8KU
1. Veranstaltungstermin 0L8KU 1. Veranstaltungstermin 0L8KU
$QPHOGXQJ 8KU $QPHOGXQJ 8KU

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

4.11b FURNISHED CITY


Within this seminar we will put focus on how we perceive the urban space and
urban furniture. We will categorise and compare different types of city furniture with
the goal to constitute a stylistic vocabulary. Using sculptural techniques and material
we will create miniaturised objects to build a new urban structure.

4.11 VERMÖBELTER STADTRAUM


Unsere Städte sind von mehr oder weniger nutzbarem Mobiliar „bevölkert“. In
unserem Seminar VERMÖBELTER STADTRAUM richten wir unseren Fokus auf die
Möbelstücke, die bei der Bewegung durch den Stadtraum ausgeblendet werden.
Diese Stadtmöbel sind meist „anonym“, da ihre gesellschaftliche Funktion nicht in
erster Linie deutlich ist. Durch zeichnerische Katalogisierung und Kartierung,
Analyse und Interpretation von Typen soll in diesem Seminar die „Bevölkerung“ des
Stadtraums durch anonyme Möbel untersucht werden.

188 189
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:::3
 

Fachgebiet 0RGHOOEDX Fachgebiet 0RGHOOEDX


Modul 0$$:30RGHOOEDX% Modul 0$$:30RGHOOEDX%
Modulbestandteil 0RGHOOEDXD Modulbestandteil 0RGHOOEDXE
Art der Lehrveranstaltung 6( Art der Lehrveranstaltung 6(
Thema 0RGHOOEDX Thema 0RGHOOEDX
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP QDFK(&76 
UHJHOPl‰LJH7HLOQDKPH)HUWLJVWHOOXQJGHU UHJHOPl‰LJH7HLOQDKPH)HUWLJVWHOOXQJGHU
3UIXQJVOHLVWXQJ 3UIXQJVOHLVWXQJ
6HPLQDUDXIJDEH 6HPLQDUDXIJDEH
Betreuung %XUNKDUG/GWNH Betreuung %XUNKDUG/GWNH
3UIUHFKW /GWNH 3UIUHFKW /GWNH
7HLOQHKPHU]DKO  7HLOQHKPHU]DKO 
2UW +DOOH$FNHUVWUD‰H 2UW +DOOH$FNHUVWUD‰H
=HLW VLHKH$XVKDQJ5DXP$ =HLW VLHKH$XVKDQJ5DXP$
1. Veranstaltungstermin VLHKH$XVKDQJ5DXP$ 1. Veranstaltungstermin VLHKH$XVKDQJ5DXP$
GLH$QPHOGXQJHUIROJWEHU/LVWHQDP5DXP$ GLH$QPHOGXQJHUIROJWEHU/LVWHQDP5DXP$
$QPHOGXQJ $QPHOGXQJ
QLFKWEHU4,6326 QLFKWEHU4,6326

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

190 191
6RPPHUVHPHVWHU A-MA:::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA:::3 / AiB-MA:::3 / DSE-MA:::3 / REM-
  MA:::3

Fachgebiet 0RGHOOEDX Fachgebiet $EWIU7HFKQLVFKH$UFKLWHNWXUGDUVWHOOXQJ


Modul 0$$:30RGHOOEDX% Modul 0$$:3'LJLWDOH0HGLHQ,,
Modulbestandteil 0RGHOOEDXE Modulbestandteil *UXQGODJHQGHU'9LVXDOLVLHUXQJ
Art der Lehrveranstaltung 6( Art der Lehrveranstaltung 6(
Thema 0RGHOOEDX Thema %,0LQGHU$UFKLWHNWXU
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP QDFK(&76 
UHJHOPl‰LJH7HLOQDKPH)HUWLJVWHOOXQJGHU 3UIXQJVOHLVWXQJ GLYHUVH'DUVWHOOXQJHQ
3UIXQJVOHLVWXQJ 6HPLQDUDXIJDEH Betreuung 'LSO,QJ3HWHU)LVFKHU
Betreuung %XUNKDUG/GWNH 3UIUHFKW +LUFKH
3UIUHFKW /GWNH 7HLOQHKPHU]DKO 
7HLOQHKPHU]DKO  2UW $
2UW +DOOH$FNHUVWUD‰H =HLW GLHQVWDJV8KUELV8KU
=HLW VLHKH$XVKDQJ5DXP$ 1. Veranstaltungstermin 8KULP5DXP$
1. Veranstaltungstermin VLHKH$XVKDQJ5DXP$ DXVVFKOLH‰OLFKEHU/LVWHQLP)DFKJHELHWDP
$QPHOGXQJ
GLH$QPHOGXQJHUIROJWEHU/LVWHQDP5DXP$ XQGYRQ8KUELV8KU
$QPHOGXQJ QLFKWEHU4,6326
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
Parametrisches Design: Building Information Modeling //
Parametrisches Design: Sketch Modeling & Rapid Prototyping

Der Kursverbund “Parametrisches Design”, der gemeinsam vom FG Prof. Steffan (Dr.-Ing. Farshad Nasrollahi), FG Prof.
Hirche (Dipl.-Ing. Peter Fischer) und dem ESF-Projekt “Digital Processing for Academics” (Dipl.-Ing. Max Dölling, Dipl.-
Ing. Ben Jastram) angeboten wird, bietet Studierenden im Master-Studiengang die Möglichkeit, grundlegende Tech-
niken der dreidimensionalen Gebäudemodellierung unter den Gesichtspunkten energetischer Gebäudesimulation,
virtueller Baukonstruktion und parametrischem Entwurfsmodelling zu erlernen.

Digitale Modelle spielen in der architektonischen Entwurfsphase und im technischen Realisierungsprozess eine wich-
tige Rolle. Dabei finden eine Vielzahl von Modelltypen Verwendung, die unterschiedliche Aspekte der intendierten
Architektur untersuchen, jedoch stets in einem gedachten Gesamtzusammenhang stehen. Die individuellen Betra-
chtungsparameter sind in verschiedenen digitalen Modellen kodifiziert, die in ihrer Synthese zu einer ästhetisch und
technisch leistungsfähigen Architektur werden. Wir wollen in den Kursen gemeinsam die Möglichkeiten und Limita-
tionen eines solchen Arbeitsprozesses erforschen und evaluieren; spezifisch werden dabei Designbuilder (Simulation),
Revit (BIM) und Rhino/Grasshopper (NURBS Modeling) Verwendung finden.

Insgesamt werden für die Kurse zwei Wahlscheine und ein Wahlschein-anerkennungsfähiges Zertifikat vergeben.
Dafür sind verpflichtend alle drei Kurse zu belegen, die verschiedene Inhaltsschwerpunkte abdecken, jedoch alle am
selben Aufgabenkern arbeiten. Somit ergeben sich starke zeitliche und inhaltliche Synergien, die ein vom Aufwand her
handhabbares Arbeiten ermöglichen werden.

Unabdingbare Teilnahmevoraussetzung ist die bereits vorhandene, grundlegende Erfahrung im Umgang mit allge-
meinem 3d-Modeling im architektonischen Entwurfsprozess. Die persönliche Anmeldung erfolgt für alle drei Kurse
gleichzeitig zum angegeben Termin am FG Hirche / TAD.

192 193
6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3
 

Fachgebiet $EWIU7HFKQLVFKH$UFKLWHNWXUGDUVWHOOXQJ Fachgebiet %LOGHQGH.XQVW


0$$:3$UFKLWHNWXUGDUVWHOOXQJ0XOWLPHGLD Modul 0$$:3.XQVWLP5DXP,
Modul 3L9 Modulbestandteil .XQVWSURMHNW
Modulbestandteil 0XOWLPHGLD3,9 Art der Lehrveranstaltung (3
Art der Lehrveranstaltung 8( Thema 800g%(/1
Thema 0XOWLPHGLD3L9 SWS / LP QDFK(&76 
SWS / LP QDFK(&76  3UIXQJVOHLVWXQJ .QVWOHULVFKH$UEHLW$XVVWHOOXQJ
3UIXQJVOHLVWXQJ VWXGLHQEHJOHLWHQGH/HLVWXQJVQDFKZHLVHVLHKH7H[W Betreuung 3URI%UNOH*URVV
Betreuung 3URI'U+LUFKH 3UIUHFKW %UNOH
3UIUHFKW +LUFKH 7HLOQHKPHU]DKO 
7HLOQHKPHU]DKO  2UW $
2UW $ =HLW 8+5
=HLW 0LWWZRFKGLYHUVH6SUHFKVWXQGHQ 1. Veranstaltungstermin 8KU(LQIKUXQJVYHUDQVWDOWXQJ
1. Veranstaltungstermin 0LWWZRFKGHU8KULP5DXP$ $QPHOGXQJ 8KU
$QPHOGXQJ LQGLYLGXHOOQDFKGHU,QIR9HUDQVWDOWXQJ
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU

4.11. VERMÖBELTER
4.9 Städte
UMMÖBELN STADTRAUM
Unsere sind von mehr oder weniger nutzbarem Mobiliar „bevölkert“. In unserem
In FormVERMÖBELTER
Seminar eines Blockseminars wird einrichten
STADTRAUM Ausstellungskonzept zum
wir unseren Fokus aufThema „Stadt-
die Möbelstücke, die
mobiliar“ erarbeitet und umgesetzt. Im Zentrum des Interesses steht
bei der Bewegung durch den Stadtraum ausgeblendet werden. Diese Stadtmöbeldas oftmals
sind meist
übersehene Alltagsobjekt. Dieses wollen wir mit den Mitteln von Performance,
„anonym“, da ihre gesellschaftliche Funktion nicht in erster Linie deutlich ist. Durch zeich-
BglmZeeZmbhgng]?hmh`kZÛ^bg^bg^gg^n^gDhgm^qm¿[^k_¿ak^g'SnkOhk[^k^bmng`]^l
nerische Katalogisierung und Kartierung, Analyse und Interpretation von Typen soll in die-
Seminars ist es sehr empfehlenswert den Kurs 4.2.6 bzw 4.11 zu besuchen.
sem Seminar die „Bevölkerung“ des Stadtraums durch anonyme Möbel untersucht werden.

194 195
6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3 6RPPHUVHPHVWHU A-MA::3 / AiB-MA::3 / DSE-MA::3 / REM-MA::3
 

Fachgebiet 3ODQXQJVXQG$UFKLWHNWXUVR]LRORJLH Fachgebiet 3ODQXQJVXQG$UFKLWHNWXUVR]LRORJLH


0$$:33ODQXQJVXQG 0$$:33ODQXQJVXQG
Modul Modul
$UFKLWHNWXUVR]LRORJLH $UFKLWHNWXUVR]LRORJLH
Modulbestandteil 3ODQXQJVXQG$UFKLWHNWXUVR]LRORJLH Modulbestandteil 3ODQXQJVXQG$UFKLWHNWXUVR]LRORJLH
Art der Lehrveranstaltung 6( Art der Lehrveranstaltung 6(
5DGLDOHQ%HUOLQHU/HEHQVDGHUQDWULVNLQ*HIDKU 5DGLDOHQ%HUOLQHU/HEHQVDGHUQDWULVNLQ*HIDKU
Thema Thema
.DLVHUGDPP+HHUVWUD‰H/DQGVEHUJHU$OOHH 0OOHUVWUD‰H.DUO0DU[$OOHH
SWS / LP QDFK(&76  SWS / LP QDFK(&76 
3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDWRGHU6WUD‰HQSRUWUlW 3UIXQJVOHLVWXQJ 5HIHUDWRGHU6WUD‰HQSRUWUlW
Betreuung +DUDOG%RGHQVFKDW] Betreuung +DUDOG%RGHQVFKDW]
3UIUHFKW %RGHQVFKDW] 3UIUHFKW %RGHQVFKDW]
7HLOQHKPHU]DKO  7HLOQHKPHU]DKO 
2UW 9:6 2UW 9:6
=HLW 'L8KU =HLW 'L8KU
1. Veranstaltungstermin 8KU5DXP(% 1. Veranstaltungstermin 8KU5DXP(%
$QPHOGXQJ SHU$QPHOGHVFKUHLEHQ $QPHOGXQJ SHU$QPHOGHVFKUHLEHQ

6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU 6LHILQGHQGLH9HUDQVWDOWXQJXQWHUGHU4,63261XPPHU
Die Berliner Stadtregion wird seit mehr als hundert Die Berliner Stadtregion wird seit mehr als hundert
Jahren durch ihre großen Radialstraßen (Magistralen, Jahren durch ihre großen Radialstraßen (Magistralen,
Ausfallstraßen) zusammengehalten. Diese Kraft- Ausfallstraßen) zusammengehalten. Diese Kraft-
linien der Großstadt vermitteln, ja verkörpern das linien der Großstadt vermitteln, ja verkörpern das
Wachstum der Stadt, sie binden Zentrum, Innenstadt Wachstum der Stadt, sie binden Zentrum, Innenstadt
und Außenstadt zusammen, sie ordnen die gesamte und Außenstadt zusammen, sie ordnen die gesamte
Stadtregion. Die Radialen sind aber auch die Lebens-