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“Wie wohnen Studierende?

Jeder Student steht vor einem neuen Anfang seines Lebens und viele von ihnen treffen die schwere
Entscheidung über den Ort ihrer neuen Wohnung und ob sie allein leben mo;chten. In diesem
Zusammenhang stellt sich folgende Frage, ob sie selbständige Studenten sein oder mit Freunden
wohnen wollen. Sie wählen auch zwichen den Gelegenheiten eine eigene Wohnung oder ein billiges
Zimmer in einem Studierenden-Wohnheim zu beziehen. Bevor ich zu diesem Thema Stellung nehme,
möchte ich einige Fakten mit einer Grafik verdeutlichen.

Diese Grafik, mit dem Titel ,,Wie wohne Studierende?", liefert uns Informationen darüber, wie die
deutschen Studenten je Altersgrupe leben. Sie zeigt uns, wie sich ihrе Art dem Wohnen im Laufe der
Jahre verändert hat. Der Anteil der Lebenden in einem Wohnheim ist 22% und denjenigen, die bei
ihren Eltern wohnen, ist ein wenig zugenommen. Man erkennt, dass sich die Zuwachsrate der allein
lebenden Studenten zwischen den Jahren 24-27 verdoppelt hat, während die Hälfte der
Studierenden, die eine Wohnheim beziehen, gesunken ist. Die Graik der Gruppe im Alter von 28 und
älter zeigt uns, dass der Prozent der Studenten mit eigener Wohnung in immer schneller Tempo
steigt , indem er sich auf 69% erhöht hat. Die Zahl der Studiereden, die eine Wohngemeinschaft
beziehen, bleibt etwa 20% im Laufe der Jahre. Der Anteil der anderen Wohnforme hat um etwa 10%
abgenommen. Wenn man den Prozent der Gruppe, die selbsta:ndig lebt, mit der Gruppe der anderen
Studenten vergleicht, erkennt man eine extreme Erhöhung des Prozentsatzes der selbsta:ndigen
Studenten. Auffallend ist, dass ein Drittel der Studenten, die bei ihren Eltern sind, zugenommen hat.
Insgesamt sieht man, dass fast jeder Mensch mit dem Anstieg seines Alters eine eigene Wohnung zu
beziehen bevorzugt.

Jetzt kommen wir zur Frage, ob die Studierenden auf die Hochschulen mehr Wohnheimen bauen
sollten oder, ob sie sich alleine nach einer Wohnung suchen sollten. Zu diesem Thema gibt es
verschiedene Meinungen, ob die Studierenden auf dem Campus wohnen müssen. Die einen sind der
Meinung, dass anhand des Wohnheims die Suche nach Freunden erleichter wird und die Beziehung
zu ihren Lehrkräften steigt, da sie fast immer in einem Gebäude sind, hilft das ihnen bei der
Verstärkung ihrer Sozialkontakte. Die anderen hingegen sehen das Leben auf dem Campus wie ein
Hindernis für die Selbstständigkeit der Studenten. Die beiden Lebensarten haben ihre Vor- und
Nachteile. Ein Vorteile, außer den Sozialkontakten, ist, dass sie nie allein bleiben und immer wenn sie
Hilfe brauchen, finden sie jemanden, der ihnen helfen kann. Auch bei den vielen gesammelten
Studierenden in einem Ort hat man immer Spaß und langweilt sich selten. Ein wichtiger Grund
dagegen aber ist, dass wegen der hohen Zahl von Studenten in einem Gebäude man sich auf den
Lernstoff nicht leicht konzentrieren kann. Viele von ihnen beschweren sich u:ber Schlafmangel, da die
Wände der Wohnheime sehr du:nn sind. Meiner Meinung nach wäre es besser, wenn man nicht auf
dem Campus lebt, weil das Lernen in der Universität das Wichigste ist und dort wäre es ziemlich
schwerer wegen der vielen Menschen in einem Zimmer. Auch der Alleinlebende hat die Möglichkeit
seine Wohnung einzurichten wie er will und zu leben mit wem er möchte. Er kann dort seine Familie
oder Freunde einladen und sich u:ber ihren persönlichen Raum freuen.

In meinem Heimatland bevorzugen die Studenten die Wohngemeinschaft, deshalb gibt es nicht so
hohe Konkurrenz bei der Bewerbung für Wohnheime. Aber viele bulgarische Studierenden wählen
den Campus wegen des Spaßes und der Partys und der Möglichkeiten für mehre Freunde. Diejenige,
die ein Wohnheim beziehen, mieten sich später eine eigene Wohnung, weil der Lebensstill im
Wohnheim ihren Plichten zur Universität nicht entspricht, wie zum Beispiel das Lernen oder die
Ruhe.
Zusammenfassend kann man sagen, dass im Laufe der Jahre die Studierenden immer selbständiger
sei wollen oder in einer Wohngemeinschaft leben möchten. Laut der Grafik bleibt nur ein Viertel von
ihnen in einem Wohnheim und die Zahl den Lebenden bei ihren Eltern hat extrem abgenommen.

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