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ca . 15 Minu ten Mündlicher Ausdruck

Teilnehmer/in A

Teil 2: Gespräch über ein Thema


Mündlicher Ausdruck

Sie haben in einer Zeitschrift etwas zum Thema „Gruppenreisen“ gelesen. Berichten Sie Ihrer Gesprächs-
partnerin/Ihrem Gesprächspartner darüber.
Ihre Gesprächspartnerin/Ihr Gesprächspartner hat eine andere Meinung dazu gelesen und berichtet Ihnen
auch darüber.
Unterhalten Sie sich dann mit Ihrer Gesprächspartnerin/Ihrem Gesprächspartner über das Thema. Sagen
Sie Ihre Meinung und erzählen Sie von eigenen Erfahrungen.

Gruppenreisen

„Ich verreise gern in einer Gruppe.


Allein reisen macht mir keinen Spaß.
Bei Gruppenreisen kann man neue
Leute kennen lernen und hat immer
Gesellschaft. Außerdem ist ein Rei-
seführer dabei, der einem die Se-
henswürdigkeiten zeigt.“
© telc gGmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2014

Sabine Klostermann, 33 Jahre, Bürokauffrau

Übungstest 1
25 Folgen wir Herrn Schmidingers Beispiel und leben von nun an vegan! Erstmals hat ein Forscher auch
die Fldchen, die ftir die Tierhaltung gerodet werden, in die Klimabilanz von Fleisch eingerechnet - mit
erschreckendem Ergebnis. Ein Kilo Fleisch ist demnach fiir das Klima so schddlich wie eine Autofahrt von
Berlin nach Rom. I WeiB,68, Berlin

26 Allerdings stellen auch die Arbeitskriifte in groBen Betrieben ein Risiko dar. Wiihrend sich bei kleineren
Bestiinden der geschulte Landwirt selbst um die Tiere kiimmert, machen das in Riesenbetrieben andere
Arbeitskrdfte. Diese sind oft nicht gut geschult und es gibt schnell Probleme mit dem Tierschutz.
I Ewald,42, Reutte

Lesen Sie die Aufgaben 27 bis 30 und den Text dazu.


Wahlen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Losung a, b oder c.

Beipaakzettel
Der Bgi:packzettel informiert iiber Wirkung und miigliche Nebenwirkungen und Risiken des
Arzneimittels, damit Sie es richtig anwenden ktinnen. Der Beipackzettel kann lhr Gespriich mit

einem Arzt oder Apotheker nicht ersetzen. Nur diese ktinnen entscheiden, 0b und warum Sie ein

ffiliiiafiiiffi6ldiiliiiehili0iiiiafiiiteni:i:i:::;:ir::.:r::r::':r''r:':":" i'::'ir:'' i'

g;ilat*C*iiiti,6u6,u9iptfichte!1ft1hr9
W@!@$!ii 4rzneimittel einen Beiparlaettelzu verfassen und ihn den Medikamenten
gmaq indel,neihenfolge, wie Sie die lnformationen in Zusammenhans mit der
W$!${l1{y*ftmf!$@oitEtriffii(iiii*zett*f
Medtanentenehnahrne bmiitigen :

Eii:iifi:ltithtl0;,iiilil,5q(61ieul,lte&Ec{pl$rcttflsrh0n,vordererstmaligen Einnahme bzw, Anwendung des Medikamentes

sogfiiltig durchlesen.

*it$iifit&&r$:qhdtidie.tti$tiiei*lwai5ie.:uqldei Eehindlung wissen mlissen, z. B. gegen welche Krankheiten ein Medikament

wirksam:i5{ spd wann Sie es nicht einnehrnen dlirfen.

Wh:@lge1!!eqr.A!!.{iiiii$qIlittiest{rt,hqql tr,rldudhrend der,Behandlung wichtig sind, z. B. mit welchen anderen


fomeimittetn sich das Medikament nicht vertriigt oder in welcher Menge das Medikament eingenommen wird.

Iuletzt stetrcn Hinweise, die wdhrend und nach der Behandlung fiir Sie wichtig sind, z. B. ob und welche Nebenwirkungen

auftreten kinnm und wie Sie ein Azmimittelam besten auftewahren.

27 Der Beipackzettel ... 29 Auf dem Beipackzettel steht,...

tr macht den Gang zum Arzt uberflussig. tr was es kostet.

tr muss jedem Medikament beigelegt werden.


tr wann es hergestellt wurde.

tr erkldrt, warum man das Mittel braucht.


tr wogegen das Mittel hilft.

28 Den Beipackzettel sollte mall ... 30 Auf dem Beipackzettel steht auch, ...

tr lesen, bevor man das Medikament einnimmt. tr wie man das Medikament lagern sollte.
tr a ufbewa h ren.
tr wie lange das Medikament halt.

tr dem Apotheker geben.


tr woraus das Medikament besteht.
Sie erwarten einen gemeinsomen Freund, der fiir ein Wochenende in lhre Heimatstodt kommt. Er kennt
lhre Stadt noch nicht und Sie miichten den Aufenthalt filr ihn planen. Abertegen Sie, was Sie gemeinsam
unternehmen kdnnen.

Sprechen Sie riber die Punkte unten, machen Sie Vorschl6ge und reagieren Sie auf die Vorschl6ge lhres
Gesprdchspartners/l h rer Gesprdchspartnerin.

Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun mochten.

Besuch eines Freundes am


Wochenende planen

- Wo und wann treffen?

- Welche Verkehrsmittel benutzen?


(Bus, Taxi ...)

- Welche Sehenswurdigkeiten
besuchen?

- Wohin am Abend gehen?

sollen lhren Zuhdrern ein aktuellesThema priisentieren. Dazu finden Sie hierfiinf Folien. Folgen
Sie Sie den
Anweisungen link und schreiben Sie lhre Notizen und ldeen rechts daneben.

Stellen Sie lhrThema


vor. Erkliiren Sie den
lnhalt und die Struktur
lhrer Prdsentation.

Berichten Sie von


Ihrer Situation oder
einem Erlebnis im
Zusammenhang mit
dem Thema.

20
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.'r - .' i'
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. . . .,.. rr,..t,",.,.'...-,..''.."':

Berichten Sie von der


Situation in Ihrem
Heimatland und geben
Sie Beispiele.

Nennen Sie die Vor- und


Nachteile und sagen
Sie dazu lhre Meinung.
Geben Sie auch Beispiele.

Beenden Sie lhre ;Ii# s,sm I ut' *,i U I il. fi ;:* i* l:t l.+ li"+it I
;i1 * + i- oil iiu it
ABSCHLUSS & DANK
Priisentation u nd
bedanken Sie sich bei
den Zuhorern.

Nach lhrer PrHsentation:

Reagieren Sie auf die Rtickmeldung und auf Fragen der Prtifer/-innen und des Gesprdchspartners/der
Gesprdchspartnerin.

Nach der Prdsentation lhres Partners/lhrer Partnerin:

Geben Sie eine Rtickmeldung zur Prdsentation lhres Partners/lhrer Partnerin (2.B. wie lhnen die
Prdsentation gefallen hat, was fiir Sie neu oder besonders interessant war usw.).
Stellen Sie auch eine Frage zur Prdsentation lhres Partners/lhrer Partnerin.
Arh*itsx*it: ]* iViin ut*i:

Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu.
Wehlen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Losung a, b oder c.

Sind Bio-Apfet wirktich besser?


Huch, Bio-Produkte sind gar nicht gesilnder als konventionetle? Ein,Skoh;dAi?1yyff$i'fr11;g6ii$ i& t: i
Bio fiir grundstitzlich gest)nder htilt, der kann Bio-Zigaretten rauchei ,Wii*eti** and,smiUfli'r6
erntihren. Nein, derOko-Londwirtschaft geht es urn NachhafiQkeit,.Undlmitffi,i*lfl&Oei.*h&us,*,,,,,
ganzonderes '::i,
.... ,,1...' ., :.,t,.,,,,.:r,r l::,,,,1iiLflti:'rli:;r3,,i;liit;*iiit*la1&:i:i||
::,r,::r.r ,..r::r:r.:::i::.r,irra;'::::::._.:lrtl

Eine Studie bestdtigt, was sich jeder es um' Erndhr:ung geht; geht es,um,
mit ein bisschen Verstand auch a usgewogene Ernii h ru ng.
selbst denken kann. Ein Apfel ist
nicht einfach gesunder, nur weil Bio ist nicht gleich Bio. Wer Wert
er vom Bio-Bauern kommt. Viele darauf te$t, daii ein Pioduki dilh*
Bio-Produkte entsprechen nicht hu r,,weitgehe:nd pe5tizidffei ist 'ufid

den Gesch macksvorstel I u ngen Aer u mweltschonend angebaut wird,


Konsumenten. : : ,:
muss schon genau hinsehen. Auch
,,,,,,, aufgepasst, wer sicher sein will,
Der Begriff,,gesund" ist schon Fleisch von halbwegs glucklichen
fragwurdig. Eine mit viet Butter und Hg h,,n F 1'6' g1
:
tji*ei he h il ild,,,,gffi 6$.f6. :

zu essen. Ftir die strengen Kriterien


F"

machtauchdannnichtschla.nk,..... :mu,ss
man ibia,ar'm+ist euithl #6h,il ,

wenn sie aus Bio-Produkte,h :: :, b.eZahl 6' l. e,r,g,i,,,1d6,6{.I.i.q,h,jiiiBli ,',,,,,,,,,,,

hergestellt wird. Auch ein Bio- hat nun ma] seinen Preis, wenn im
Luts:cher kan,n Ka:iies Vbiu,l iachen.,.ir Einklang mit der Natur angebaut
Und, ja, aUch,Tab,a:k aU,s Bio-Ah,:baU wurde.
ist krebserregend. Wie immer, wenn

ffi
ffi
i r*Jtlo* fit, ,,, ,, i
'..
t;ffit;;:::;,;*i1
ffi na. iUpte{';.j!i...,6Ju;nruili .

"H',
Es wurde festgestellt, ... dass Bio-Apfel besser schmecken.

tr dass Bio-Bauern gesund leben.

tr dass ,,Bio" nicht selbstverstdndlich auch gesrinder ist.

Wer Bio-QualitHt sucht, ...


tr muss die Produkte genau prr.ifen.

tr muss Gluck haben.

tr hat eine hohe Lebenserwartung.

Der Preis fiir Bio-Produkte ... tr wird streng kontrolliert.

tr ist oft hoch.

tr hdngt von der Natur ab.

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9 0 Minu t en L esever s tehen und Sprachbaus teine

Sprachbausteine, Teil 2
Lesen Sie den Text und schließen Sie die Lücken 31–40. Benutzen Sie die Wörter a–o.
Jedes Wort passt nur einmal.
Markieren Sie Ihre Lösungen für die Aufgaben 31–40 auf dem Antwortbogen.

sch ,

Sprachbausteine
J a n o
tel-Pe nsioen demögli
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Anfrage

Sehr geehrter Herr Janosch,

ich habe Ihre Anzeige gelesen und interessiere mich sehr 31 Ihr Angebot. Ich möchte mit
meiner Familie vom 10.–24. August in Österreich Urlaub machen und hätte deshalb 32
noch nähere Informationen.
Meine Frau und mich interessiert ganz 33 das Freizeitprogramm für Kinder, 34
wir zwei Kinder (3 und 8 Jahre) haben. Gibt es Schwimm- und Tenniskurse für Kinder und
35 ja, was kosten sie? In Ihrer Anzeige steht auch, dass Sie für die Unterkunft günstige
Angebote für Kinder haben. Wie viel 36 wir pro Woche für unsere Kinder bezahlen?
Und 37 noch eine letzte Frage: Wir haben einen kleinen Hund, von dem sich meine Kinder
nicht trennen können und den wir 38 auch mitnehmen müssten. Wäre das möglich?

Bitte schreiben Sie uns so bald wie möglich, 39 wir uns bald entscheiden können.
Außerdem wären wir Ihnen sehr 40 , wenn Sie uns einige Prospekte oder Bilder Ihrer
Pension sowie der Umgebung zusenden würden.

Mit freundlichen Grüßen


Ihr Anton Müller
© telc gGmbH, Frankfurt a. M., telc Deutsch B1, 2014

a BESONDERS d DAMALS g DESHALB j KÖNNTEN m SCHLIESSLICH


b DA e DAMIT h FÜR k MIT n WANN
c DAFÜR f DANKBAR i GERNE l MÜSSTEN o WENN

Übungstest 1

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