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allfacebook.de | Facebook Marketing Einführung & Überblick


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Facebook Screenshot

Wir wollen es mit dieser Seite auch Anfängern leichter machen sich in das Thema einzuarbeiten. Wir bieten
mit weit über 300 Beiträgen die wohl zur Zeit die größte unabhängige Informationsquelle im
deutschsprachigen Raum zum Thema Facebook im Business Context.

Generell kann man Facebook in verschiedene Anwendungsgebiete aufteilen, die wir im entsprechenden
Kapitel nochmals genauer erklären:

1. Facebook Pages
Facebook Pages stellen den eigenen Unternehmensauftritt innerhalb von Facebook dar.
(Auch bekannt als: Facebook Seite, Facebook Fanpage, Facebook Unternehmensprofil…)
2. Facebook Ads
Ist das Facebook eigene System zum Buchen von Werbung innerhalb des Social Networks. Die
Werbung wird auf allen Seiten des Social Networks angezeigt. Interaktive Anzeigen die “Facebook
Engagement Ads” erlauben Nutzerinterkation direkt innerhalb der Werbeanzeige.
3. Facebook Plattform
Unter Facebook Plattform fassen wir alles zusammen, was sich nicht den Pages oder den Ads
zuschreiben lässt, und im Facebook Ökosystem angesiedelt ist. Die Kategorie selbst lässt sich
aufteilen in:
Facebook Apps:
Apps sind Applikationen, die innerhalb von Facebook.com angesiedelt sind und mehr oder
wenige nützliche Anwendungen realisieren. Am Beliebtesten sind in dieser Kategorie Spiele.
Diese Applikationen werden nicht von Facebook selbst entwickelt sondern von externen
Entwicklern. Im Prinzip kann also jeder selbst diese Applikationen erstellen.
Facebook OpenGraph:
Das neuste Produkt der Facebook Plattform ist eine Weiterentwicklung der Facebook Connect
Schnittstelle. Über den OpenGraph können Entwickler auf einfache Weise auf die Daten des
Social Networks zugreifen und so Applikationen programmieren. Der OpenGraph verbindet
auch Facebook mit dem eigenen Webauftritt da externe Webseiten nach einer Authorisierung
Zugriff auf die Daten eines Nutzer erhalten können und so Facebook Funktionalitäten im
eigenen Webauftritt zulässt (z.b. auch Single-Sign-On). Unter die Kategorie des OpenGraph
fallen auch die Like Buttons, Like Box und weitere Social Plugins innerhalb von Facebook.
(Alle Anwendungen und Funktionen von Facebook Connect fallen unter den OpenGraph,
Connect wird so nicht mehr kommuniziert)
4. Facebook Community Pages
Neu eingeführte Kategorie an Facebook Pages die von der Communities verwaltet werden und
verschiedene Informationen aggregieren. Sie sind für das Marketng von Unternehmen nur bedingt
sinnvoll, da Unternehmen kaum bis keinen Einfluss auf Community Pages nehmen können.
5. Facebook Gruppen
Können wie auch Pages oder Community Pages von allen Nutzern angelegt werden. Sie
unterscheiden sich auf dem ersten Blick kaum von Facebook Pages sind aber in ihrem
Funktionsumfang sehr unterschiedlich. Sie eigenen sich nur bedingt und in wenigen Fällen für das
das Marketing innerhalb von Facebook.

Facebook Pages
Facebook Pages sind wie bereits erwähnt der Auftritt eines Unternehmens (Organisation/Künster/Geschäft
usw. ) innerhalb von Facebook. Sie können komplett kostenfrei angelegt und verwaltet werden. Einmal
angelegt und eingerichtet bieten sie ähnliche Funktionen wie die Profile von gewöhnlichen Nutzern innerhalb
von Facebook. Interessierte Facebook Nutzer können sich über den “Gefällt mir” Button mit dem
Unternehmen verbinden und erhalten so alle Statusupdates die ein Unternehmen tätigt im gleichen
Newsstream wie die Statusupdates ihre Freunde.

Aufteiler ein Facebook Page

Mit den Facebook Page hat Facebook ein sehr mächtiges Tools für Unternehmen geschaffen mit den
mehreren hundert Millionen Nutzern des Social Networks zu kommunizieren. Der Umgang mit Pages stellt für
private Nutzer von Facebook meist kein großes Problem da, dennoch gibt es viele Dinge zu beachten.

Wir haben euch an dieser Stelle eine Auswahl an Beiträgen aus unserem Blog zusammgestellt die Facebook
Pages thematisieren und vom Einsteiger- bis zum Fortgeschrittenenlevel viele Themen abdecken (Letztes
Update der Liste 16.08.2010):

Facebook Ads
Facebook Ads sind Anzeigen innerhalb von Facebook. Im Gegensatz zu anderen Social Networks setzt
Facebook bei Werbung nicht auf die üblichen Banner wie Skyscraper & Co. sondern hat ein eigene System
entwickelt. Eine Facebook Anzeige besteht immer aus einem Medieninhalt (Bild oder Video), Text und
optional einer Nutzerinteraktion.

Facebook Ads

Es können zwei Anzeigenposition unterschieden werden. Die Rest-Of-Site Ads werden überall innerhalb von
Facebook auf der rechten Seite angezeigt und können selbst über den Facebook Ad Manager gebucht
werden. Nur die Homepage der Nutzer besitzt eine Sonderrolle, die hier angezeigen Homepage Ads können
nur über das Facebook Sales Team gebucht werden und erfordern einen Mindestumsatz.

Ein großer Vorteil von Facebook Ads ist, dass diese zu Facebook Engagement Ads erweitert werden
können. Facebook Engagement Ads erlaubes es den Facebook Nutzer direkt mit einer Ads zu interagieren,
so können diese innerhalb der Anzeige einem Event zusagen, an einer Umfrage teilnehmen oder auch nur
mitteilen, dass ihnen eine Facebook Page gefällt. Ein weiterer Vorteil der Ads sind die umfangreichen
Targeting Möglichkeiten von Facebook, auf Basis der vorhanden Nutzerdaten können die Facebook Nutzer
nach geographischen oder demographischen Merkmalen selektiert werden. Aber auch das Bewerben nach
Interessen ist kein Problem auf Facebook.

Details zu den einzelnen Funktionen findet ihr in unseren Blogbeiträgen (Letztes Update der Liste am
16.08.2010):

Facebook Plattform (Facebook Apps & Facebook Open Graph & Facebook Connect)

Facebook Open Graph

Die Facebook Plattform ist eine Sammlung an Schnittstellen die ein Ökosystem um die Standardfunktionen
von Facebook abbilden. Sowohl externe Entwickler als auch Facebook selbst nutzt die offenen Schnittstellen
um weitere Services zu realisieren. Innerhalb der Facebook Plattform gibt es die oben Beschriebenen zwei
generellen Unterteilungen:

Facebook Apps:
Apps sind Applikationen innerhalb von Facebook.com angesiedelt sind und mehr oder wenige
nützliche Anwendungen realisieren. Am Beliebtesten sind in dieser Kategorie Spiele. Diese
Applikationen werden nicht von Facebook selbst entwickelt sondern von externen Entwicklern. Den
Entwicklern ist es möglich nach der Authorisierung der Nutzer auf die Facebook Daten zuzugreifen
und können diese mit den eigenen Funktionen verbinden. Zu den bekanntesten Applikationen zählt
Farmville. Das Spiel in Facebook hatte in hochzeiten über 83 Millionen Nutzer.
Facebook OpenGraph:
Das neuste Produkt der Facebook Plattform ist eine Weiterentwicklung der Facebook Connect
Schnittstelle. Über den OpenGraph können Entwickler auf einfache Weise auf die Daten des Social
Networks zugreifen und so Applikationen programmieren.
Facebook selbst bietet ein Set an vorprogrammierten Lösungen an, die Social Plugins. Über die
Social Plugins können Websitebetreiber einfache kleine Anwendungen mit minimalstem
Programmieraufwand im eigenen Portal integrieren. Die beliebtesten Plugins sind die Like Box, Like
Buttons oder die Facebook Comment Box, es existieren aber auch Lösungen für Empfehlungen, einen
Activity Stream oder den Login mit Facebook.
Abgesehen von diesen vorgefertigen Lösungen kann jeder Entwickler selbst mit dem OpenGraph
seinen Webauftritt erweitern und mit Facebook verbinden. Nach einer Authorisierung des einzelnen
Nutzers erhält die Webseite Zugriff auf die Daten des Nutzers. So ist zum Beispiel Single-Sign-On über
Facebook ohne weiteres möglich.
Die Anwendungsfälle des OpenGraph sind sehr Unterschiedlich, da jeder Entwickler die Daten auf
eigene Weise verarbeitet und andere Funktionalitäten entwickelt. Einige Beispiele findet ihr in unseren
Beiträgen zu diesem Thema.
(Facebook Connect
Wird hier nur der Vollständigkeit wegen nochmals aufgeführt. Seit dem Start des Open Graph wird
Facebook Connect nicht mehr kommuniziert, alle Funktionen fallen unter den OpenGraph. Wenn ihr
also bei uns Beiträge zu Facebook Connect seht könnt ihr diese nun dem OpenGraph zuschreiben. )

Einige unserer Beitrag zu diesem Thema (Letztes Update der Liste am 16.08.2010):

Facebook Zahlen, Fakten und Rankings

Ausschnitt aus der Facebook Infografik (Copyright: Mashable)

Wir veröffentlichen hier im Blog seit August 2009 jeden Monat die deutschen Nutzerzahlen von Facebook. Im
Laufe der Zeit haben wir aber auch viele Rankings und andere Daten von Facebook veröffentlicht. Einen
kleinen Überblick (Letztes Update der Liste am 16.08.2010):

Best Practice & Whitepapes & Downloads


Über all diese Informationen hinaus bieten wir noch einige Whitepaper, Downloads sowie Best Practices an.

Bitte nutzt für Fragen zu den einzelnen Themen die Kommentarfunktion innerhalb der
dort verlinkten Beiträge. Danke.
http://allfacebook.de/allgemeines/facebook-kontakt-support
allfacebook.de

allfacebook.de | Facebook Kontakt & Support


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2010facebookmarketing.de | Greift Facebook langsam härter durch? Facebook sperrt reihenw eise Pages…facebookmarketing.de | In eigener
Sache: Wer w ir (nicht) sindfacebookmarketing.de | Facebook direkt Feedback und Verbesserungsw ünsche schickenallfacebook.de |
Facebook Page Name ändern (aktualisiert)allfacebook.de | Facebook Angebote/Deals FAQ – Die häufigsten Fragen zum neuen Facebook
Dienst

Facebook scheint als Unternehmen kaum erreichbar, immer wieder beschweren sich zahlreiche Nutzer
darüber, dass sie von Facebook selbst keine Hilfestellung erhalten, ihre Probleme nicht gehört/gelöst
werden, nur Antworten in schlechter Qualität zurück kommen oder sie nicht einmal eine Kontaktmöglichkeit
zu Facebook finden.

Wir wollen euch deshalb heute die verschiedenen Kontaktmöglichkeiten zu Facebook aufzeigen, aber die
ganze Sache auch nicht schön reden. Selbst wenn jeder der etwas über 1.500 Facebook Mitarbeiter nur für
den Nutzersupport zuständig wäre könnte Facebook kaum jede Anfrage persönlich bearbeiten. Positiv
geschätzt dürfte ein Supportmitarbeiter für rund 1 Million aktive Facebook Nutzer zuständig sein.
Privatanwendern empfehlen wir deshalb klar die Facebook Hilfe genau zu studieren und nicht unbedingt auf
den Facebook Support zu hoffen.

Hier nun die verschiedenen Kontakt und Anlaufmöglichkeiten,

Für Privatanwender:
allgemeine Probleme:
Wie gesagt gilt es als erstes nach dem Problem in der Hilfe zu suchen. Wenn sich euer Problem
dadurch nicht gelöst hat könnt ihr eure Frage im Diskussionsbereich der Hilfe posten (… bitte nicht
hier zu diesem Beitrag)
Account wurde gesperrt:
Accounts werden gesperrt wenn diese Gegen die Facebook Richtlinien verstoßen. Dafür kann es viele
Gründe geben z.B. du hast keinen realen Namen gewählt, du addest wahllos Personen die du nicht
kennst usw. – Auch hier hilft wie oben erwähnt die Facebook Hilfe, dann hättest du dieses Thema hier
gefunden und gesehen das du Facebook hier kontaktieren kannst.
Keinen Zugriff auf den Account – Passwort vergessen, Account gehackt o.ä.:
Auch hier können wir nur auf die oben erwähnte Facebook Hilfe verweisen, dort findest du dieses
Thema. Wenn dein Account gehackt wurde schau dir dieses Thema in der Hilfe an, um dein Account
direkt zu sicheren kannst du dieses Formular benutzen.
Account löschen:
Mit diesem Formular wird der Facebook Account komplett gelöscht. Wiederherstellung unmöglich.
Probleme mit Facebook Apps (Spiele, Umfragen, u.ä.):
Facebook programmiert die in Facebook vorhanden Spiele nicht selbst, ist demnach also auch nicht
der richtige Ansprechpartner. Solltet ihr Probleme mit Farmville, Cityville oder ähnlichen Spielen
haben, weil dort etwas nicht korrekt funktioniert oder auch die Bezahlung innerhalb der Facebook
Spiele Probleme macht müsst ihr mit dem Unternehmen in Kontakt treten welches die Anwendung
erstellt hat. Ihr erhaltet hier eine Übersicht eurer Spiele und Anwendungen mit einer direkten
Kontaktmöglichkeit. (Vergesst nicht, dass der Großteil der Unternehmen nicht aus Deutschland
kommt, eine Anfrage sollte wenn möglich in Englisch gestellt werden!)
Funktionen vorschlagen
Wenn ihr mit dem Funktionsumfang nicht zufrieden sein könnt ihr in diesem Bereich der
Hilfe auch Facebook Funktionen vorschlagen.
Nutzer melden / Gruppen melden / Pages melden
Bei dem M issbrauch von Facebook Profilen, Gruppen auch Pages empfiehlt es sich dies
sofort an Facebook zu melden. Also wenn z.B. jemand unter eurem Namen ein Profil
angelegt hat oder ihr bemerkt dass eine Gruppe oder Page in irgendeiner Weise gegen
aktuelle Gesetze oder die Facebook Richtlinien verstößt könnt ihr dazu Facebook direkt
kontaktieren. Dazu besucht ihr die entsprechende (Profil-)Seite. Auf der linken Seite
unterhalb der Profilboxen befindet sich immer ein “melden” Link. Im folgenden
Formularfeld solltet ihr alle Angaben vollständig ausfüllen und sofern erforderlich auch
hier auf Englisch schreiben.
Profil aus versehen in eine Facebook Seite umgewandelt?
Wenn du warum auch immer dein Profil in eine Seite umgewandelt hast dann kannst du dich hier bei
Facebook melden.
“info@facebook.com”, “contact@facebook.com” usw…
E-Mails an diese und andere Adressen landen definitiv im Nirvana und werden nicht beantwortet.

Für Entwickler:
Facebook Bug Tracker
Facebook betreibt einen Bugzilla Bugtracker. Hier können Bugs eingetragen werden. M eist
findet sich für das aktuelle Problem bereits ein Bug im System. Ist ein Bug einmal
angenommen kommunizieren die Facebook Entwickler dort regelmäßig den aktuellen
Status.
Facebook Developer Forum
Die Community hilft sich selbst – dürfte bei Entwicklern ja nichts ungewöhnliches sein. Im
offiziellen Facebook Developer Forum finden sich viele der offiziell über 1 M illion
Entwickler wieder.

Für Unternehmen:
Nutzung des Facebook Logos
Wir haben die Richtlinien zur Nutzung des Facebook Logos hier im Blog zusammengefasst
und auch hier. Wer sich die Richtlinien durchgelesen hat und dennoch den Kontakt zu
Facebook benötigt findet das entsprechende Kontaktformular hier.
Werbung & M arketing
Das Facebook Business Kontaktformular findet ihr hier*. Land und Budget sind
Pflichtangaben.
Copyright Claim
Bei allen Belangen im Bezug auf Copyright Verletzungen könnt ihr dieses Formularfeld
nutzen. Ihr müsst natürlich die entsprechenden Rechte selbst besitzen.
Die eigene Facebook Page wurde gesperrt
Wurde die eigenen Facebook Seite gesperrt ist der zur Zeit beste weg dieses Formular zu nutzen*.
Die eigenen Page Namen ändern
Einfach dieses Formular ausfüllen und etwas geduldig sein.*
Der eigenen Facebook Place existiert mehrmals innerhalb von Facebook
Doppelte Places können unter dem Link “Seite melden” > “Falsche Information” > “Duplikat” gemeldet
werden.
Facebook Hamburg
Bei großen Budgets oder der passenden Visitenkarte eines großen Unternehmen ist der
Kontakt zu Facebook in Hamburg kein Problem. Definitiv die beste Kontaktmöglichkeit zu
Facebook in Deutschland überhaupt. Kontakt zu Facebook Hamburg erhaltet ihr auch über
das “Werbung und M arketing” Formular – wir können euch den Kontakt nicht weitergeben.
Allfacebook.de
Wir sind nicht Facebook und kommunizieren dies auch ganz klar. Kostenlosen Support können wir
nicht bietet aber selbstverständlich unterstützen wir auch Unternehmen bei ihren Aktivitäten auf
Facebook. Wer Interesse hat kann uns natürlich einfach kontaktieren.
Der Geheimtipp seid ihr – die Allfacebook.de Community
Unsere Community hilft auch gerne bei aktuellen Problemen und dies meist auch noch sehr schnell.
Akute Fragen und Probleme könnt ihr also auch auf unserer Facebook Page, in unserem Xing Forum
oder hier im Blog posten. (Tipp: Habt ihr schon unsere Blogsuche genutzt? Zu den meisten
Businessthemen findet ihr hier im Blog auch einen Beitrag!)

Für Strafverfolgungsbehörden (Polizei & Co.)


*Hinweis: Die Anfragen werden von Facebook auch wirklich bearbeitet. Ihr solltet allerdings keinen
schnellen 24/7 Support erwartet, eine Antwort kann mitunter auch schon mal 1-3 Wochen auf sich warten
lassen.

Haben wir einen Anwendungsfall vergessen oder sogar eines der vielen Kontaktformulare
übersehen? Her damit!

Wir haben die Kommentare zu diesem Beitrag geschlossen da vielen offenbar selbst nach diesem Beitrag
nicht verstehen dass wir nicht Facebook sind. Fragen zu einzelnen Themen könnt ihr natürlich zu einem
passenden Beitrag hier im Blog posten.
http://allfacebook.de/tutorials/best-practice-w orkflow -fan-page-erstellen
allfacebook.de

allfacebook.de | Best Practice – W orkflow Fan Page


erstellen
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UPDATE – BITTE LEST DIE AKTUALISIERTE VERSION DIESES BEITRAGS

———-
Update 14.07.2010: Bitte nehmt zur Kenntnis das nun jeder Administrator entfernt werden kann. Dies macht
diesen Workflow in Teilen überflüssig.
———

Update 15.09.2010: Zur Zeit können Unternehmenskonten nur noch über Umwege erstellt werden. Das
Tutorial ist also nicht nur in Teilen überflüssig (s.o.) sondern so auch nicht mehr nutzbar…
———

Der Workflow zum Anlegen der Fanpage ist eigentlich super einfach und benötigt auch keiner großen
Erklärungen. Es gibt allerdings ein paar Tücken die sich ergeben, wenn man zum Beispiel als Dienstleister
eine Page für andere Personen erstellt oder mehrere Personen an einer Fanpage arbeiten sollen. Wir
beschreiben euch deshalb kurz den unserer Meinung nach besten Weg um Probleme zu vermeiden:

1. Anlegen der Facebook Page ohne Profil

Anlegen eines Firmenaccounts (Bsp. Local Business - für Unternehmen sind andere Kategorien
besser geeignet)

Das Anlegen der Page ist ein Kinderspiel, ihr müsst nur die passende URL aufrufen und den
Anweisungen dort folgen. Wichtig in diesem Schritt ist, dass ihr nicht mir eurem privaten Profil
eingeloggt seid.
Im zweiten Schritt werdet ihr gebeten E-Mailadresse und Passwort einzugeben. Hier könnt ihr eure
Kontaktdaten in der Firma angeben und euch ein Passwort ausdenken (welches sich am Besten von
eurem privaten Passwort unterscheidet).

2. Einrichten und Veröffentlichen des Profils Ihr könnt alle grundlegenden Einstellungen mit dem
Firmenaccount vornehmen und die Fanpage dann publizieren. Mit dem Firmenaccount könnt ihr
allerdings keine Applikationen auf der Page nutzen. Solltet ihr das eh nicht geplant haben, könnt ihr
die nächsten Schritte auch einfach weglassen. Sofern ihr allerdings Applikationen und weitere Tabs
nutzen wollt stoßt ihr auf ein Problem da dies mit dem Unternehmens Account nicht möglich ist. Hierfür
gibt es jedoch einen einfachen Workaround.
3. Hinzufügen des privaten Accounts als weiterer Admin
Da Unternehmens-Accounts keine Freunde haben, können diese auch nicht ohne weiteres
Administratoren hinzufügen. Ihr müsst zuerst eure Fanpage veröffentlichten (wenn sie das
nicht sowieso schon ist). Nun loggt ihr euch mit eurem privaten Account in Facebook ein
und werdet Fan der Page. Direkt danach könnt ihr euch dann wieder mit dem
Firmenaccount anmelden. Auf der Übersichtsseite der Fanpage seht ihr eine Box in der alle
Fans angezeigt werde. Wenn ihr diese öffnet könnt ihr alle Personen die bereits Fan sind
als Administrator hinzufügen.

Privaten Account als Admin hinzufügen

4. Verwalten und Erweitern der Fanpage mit dem privaten Account


Nun ist euer privater Account auch Admin und ihr könnt die ganze Fanpage auch mit diesem
verwalten. Mit dem privaten Account ist es auch möglich Applikationen zu nutzen und Tabs selbst zu
gestalten. Wenn andere Ansprechpartner, Agenturpartner oder Abteilungen etwas an der Fanpage
ändern wollen, könnt ihr ohne Probleme weiter Administratoren hinzufügen oder die Daten des
Unternehmens Account weitergeben. Verlasst ihr die Firma könnt ihr euch selbst einfach als
Administrator löschen und die Pflege den Ex-Kollegen überlassen.
Wichtig - Alle Aktivitäten die ihr mit eurem privaten Profil auf der FanPage als eingetragener
Administrator ausführt tragen der Namen der Page. Euer privates Profil taucht also nicht auf.

UPDATE - BITTE LEST DIE AKTUALISIERTE VERSION DIESES BEITRAGS

Ist also alles eigentlich gar nicht so kompliziert. Aber warum braucht man diese offensichtlich etwas
umständliche Vorgehensweise? Dafür gibt es verschiedene Gründe:

Die Fanpage lässt sich nicht mehr vom Account des Erstellers trennen.
Der Administrator der die Fanpage angelegt hat kann nicht mehr gelöscht werden. Das heißt wenn die
Fanpage mit einem privaten Profil angelegt wurde und ihr wechselt die Firma werdet ihr auf ein
Problem stoßen. Da der alte Arbeitgeber bestimmt keine Ex-Mitarbeiter als Administrator haben will, ihr
als Ersteller aber nicht gelöscht werden könnt, besteht der einzige Ausweg zur Zeit in der Löschung
des privaten Accounts (wohl keine wirkliche Option).
Update 10.02.2010: Unser Leser Johannes hat uns darauf Aufmerksam gemacht das es doch einen
Workaround gibt, dieser ist allerdings mit Vorsicht zu genießen. Wir beschreiben den Workflow zum
Entfernen des Hautpadmins hier. (Nach einem Update stimmen diese Aussagen nicht mehr)
Warum nicht einen normalen Facebook Account fürs Unternehmen erstellen
Unter einem erfundenen Namen fürs Unternehmen einen privaten Account anzulegen und diese
Zugangsdaten dann unter den Kollegen zu verteilen wäre zugegeben eine einfache Alternative.
Allerdings verstößt das Anlegen von “Fake” Accounts gegen die Facebook Richtlinien.

Dieser Artikel wurde von uns bereits am Montag als Gastbeitrag im Blog von Schwindt-PR veröffentlicht.

UPDATE - BITTE LEST DIE AKTUALISIERTE VERSION DIESES BEITRAGS


http://allfacebook.de/tutorials/videotutorials-facebook-pages-unternehmen
allfacebook.de

allfacebook.de | 10 Videotutorials zum Erstellen von


Facebook Pages für Unternehmen
Videotutorials zum Thema facebook-Gestaltung « New Media CologneKollePhilipp RothKollePhilipp RothKolle10 Videotutorials zum Erstellen von
Facebook Pages für Unternehmen « Mehr Erfolg im InternetJessiPhilipp Rothfacebookmarketing.de | Karten auf den Tisch – Eure
FanpagesWorkshop: Doing business on Facebook | WebmarketingBlog.atblogstoneIn zehn Schritten zu Ihrer Facebook-Unternehmens-
Fanpage | Eurow eb BlogHow to: Facebook Fanpage » DigitaleintopfRayDanielaTobitjgPhilipp RothRessourcen: Facebook Fanpage erstellen |
Lines Of ArtAndreas KochStefaFlorianMarcFrederik

Die Bloggerkollegen von Simply Zesty aus Irland stellen in einem Blogpost zehn verschiedene Videotutorials
zur Verfügung die einen kleinen und guten Überblick über das erstellen einer Facebook Page für
Unternehmen sowie zum Erweitern und Verwalten der Page geben. Wir haben euch die Videos hier
nochmals zusammengestellt, alle Videos sind in Englisch:

1. Erstellen einer Facebook Page


Die Grundlage überhaupt, wie genau erstellt man eigentlich eine Facebook Page und wo findet man den
verstecken Button dazu. Im Video wird ein Profil gezeigt welches bereits Werbeanzeigen schaltet weshalb die
Seite für viele anders aussehen wird, der Direktlink ist: http://www.facebook.com/pages/create.php

2. Weitere Admins zur Page hinzufügen


Durch das hinzufügen weiterer Admins können mehrere Personen einen Profil pflegen. Jeder der
hinzugefügt wird hat Zugriff auf alle Funktionen ein Benutzermanagement existiert (zumindest noch) nicht:

3. FBML Tab zur Seite hinzufügen


FBML Boxes sind die einfachste Möglichkeit zusätzliche Informationen auf die Page zu bringen. Wir haben
auch schonmal ein einfaches FBML Tutorial veröffentlicht. Im Video werden die Basics kurz erklärt:

4. Statusupdates targeting nach Sprache und Land


Kurze und schnelle Beschreibung wie Status Updates nach Land und Sprache gefiltert an die eigenen Fans
geschickt werden können.

5. Fans direkt anschreiben


Updates (Aktualisierungen) sind neben normalen Statusupdates eine weitere Möglichkeit mit Fans zu
kommunizieren. Verschickt man eine Aktualisierung an seine Fans erscheint diese in der Postbox unter dem
Menüpunkt Aktualisierungen. Wie Statusupdates können Aktualisierungen leicht an die verschiedenen
Zielgruppen angepasst werden.

6. FBML Boxen in Tabs umwandeln


Nach dem erstellen von FBML Boxen ist der nächste Schritt diese als Tabs zu veröffentlichen.
7. Die ersten Fans erreichen
Die ersten Fans der Page erreicht man einfach und effektiv durch das Einladen von Freunden.

8. Auswahl der Landing Page


Neben der Übersicht der Page können auch andere Tabs als Startseite gewählt werden, z.B. die vorhin
erstellen FBML Tabs.

9. Blogbeiträge/RSS-Feeds automatisch importieren


Über Notes können Blogbeiträge bzw. RSS-Feeds automatisch in Facebook importiert werden. Wir haben
hierzu schon ein längeres Tutorial gepostet in dem wir auch negative Aspekte der Funktion beleuchten.

10. Facebook Fan Box einer Webseite oder einem Blog hinzufügen
Ein weiterer einfacher Weg an mehr Fans zu gelangen ist das hinzufügen einer Facebook Fan Box (in
Deutsch Facebook Fan Feld), unser Tutorial hierzu findet ihr hier, alternativ zur Fan Box könnt ihr auch ein
Badge nutzen.

Wie bereits am Anfang erwähnt sind alle Videos aus einem Blogpost von Simply Zesty.
http://allfacebook.de/new s/regeln-fuer-namen-von-facebook-seiten
allfacebook.de

allfacebook.de | Keine Slogans, keine Symbole, keine


Beschreibungen … – Die neue Regeln für die Namen von
Facebook Seiten
Jon SilvaSaschaLeo OchsenbauerAnnikaFacebook: neue Richtlinien für die Namensgebung bei Facebook Seiten | Blog zu Social Media,
Facebook, Tw itter, SEO, SEM, SEAThomas Langenberglisa davinciMatthiasMichelShankhoMichelHendrik MaatNickLeo
OchsenbauerNickandiGeänderte Guidelines für Facebook-Seitennamen. Was passiert? | blogfeuer - Der Social Media-Blog von
w ebfeuerfacebookmarketing.de | Die beliebtesten Beiträge im Juli 2010Juttafacebookmarketing.de | Greift Facebook langsam härter durch?
Facebook sperrt reihenw eise Pages…MartinNickPhilipp RothNadinefacebookmarketing.de | Die Wahl des Konto- und Seitennamens |
Rechtliche Stolperfallen beim Facebookmarketing Teil 3MarkusPascha Abdolmadjidallfacebook.de | Facebook Page Name ändern
(aktualisiert)Frey

Gestern sind uns die Kollegen von Facebookbiz zuvor gekommen. Während wir unsere Facebook Infografik
veröffentlicht haben und auf eine offizielle Message von Facebook zu den neuen Guidelines für die
Namensgebung von Facebook Pages gewartet haben wurden sie dort schon veröffentlicht.

Also worum geht es: Facebook hat letzte Woche neue Guidelines veröffentlicht, welche in einem hohen Grad
die Freiheit der Nutzer bei der Wahl des Nutzernamens beschneiden. So dürfen im Namen einer Page
zukünftig keine Slogans, unnötige Beschreibungen, keine Symbole, keine unnötige Großschreibung und nur
korrekte Satzzeichen verwendet werden. Noch viel wichtiger aber ist, dass der Name der Page nicht nur aus
einem allgemeinen Begriff bestehen darf. Es muss also der Produkt oder Firmenname darin vorkommen.
Ausnahmen macht Facebook bei Kampagnennamen und regionale oder demografische Zusätzen.

Wir wollen die Änderung einmal kurz anhand von fiktiven Beispielen verdeutlichen:

“Pizza” -> verboten, “Pizzeria Di´Angelo” -> erlaubt


“Fotografie” -> verboten, “Werners Hochzeitsfotografie” -> erlaubt
“Red Hot Chili Peppers Official” -> verboten, “Red Hot Chili Peppers” -> erlaubt
“Reisen” -> verboten, “Reisebüro Müller” -> erlaubt
“SONNENBRILLEN” -> verboten
“Sommer!!!!!” -> verboten
“Automarktxyz.de, Neuwagen, Gebrauchtwagen” -> verboten, “Automarktxyz.de” -> erlaubt
“Tageszeitung ABC – Die beste News der Region ABC” -> verboten, “Tageszeitung ABC” -> erlaubt
“Pension Vogel, Ferienwohnung, ” -> verboten, “Pension Vogel” -> erlaubt
“Fußball Spanien” -> verboten, “Nike Fußball Spanien” > erlaubt
“Brand XY Deutschland” -> erlaubt
“Karriere” -> verboten, “Brand XY Karriere” -> erlaubt
usw…

Wer sich nicht dran hält riskiert den automatischen entzug der Administrationsrechte und die Umwandlung
der Fanpage in eine Community-Page. Facebook versucht so weiter die Pages zu professionalisieren. Wir
selbst sind zwar keine große Fans weiterer Regulierungen, begrüßen diese Änderung in Teilen aber sehr.

Ob einige Teile der Guidelines wie z.B. das Verbot von Slogans wirklich sinnvoll sind bezweifeln auch wir
etwas, allerdings lässt sich nicht bestreiten das dass Problem mit Facebook Pages die nur dazu gemacht
sind Nutzer zu sammeln stetig zunimmt. Pages mit dem Titeln wie “Urlaub“, “Sonne” oder “das Wetter nicht”
sind eigentlich ganz klare Community Pages die so nicht zu Werbezwecken genutzt werden sollten, man
erinnere sich an den “Brezel Fall”. Zusätzlich wird durch die neue Regeln auch die ohnehin wenig sinnvolle
Keywordoptimierung des Pages Namens für die Facebooksuche eingeschränkt.

Hier die kompletten Guidelines vom 15. Juli 2010:

Der Name deiner Seite muss die folgenden Richtlinien zur leichten Lesbarkeit
einhalten.Ausnahmen können gemacht werden, wenn dein Name durch die allgemeine
Öffentlichkeit routinemäßig auf eine Weise dargestellt wird, welche von diesen Richtlinien
abweicht (diese Darstellungen müssen in angesehenen Quellen wie wichtigen
Nachrichtenmedien in lokalen Märkten wiedergegeben werden). Bitte denke daran, dass
diese Richtlinien auschließlich für deinen Seitennamen gelten – sie legen nicht fest, wie du
dich selber auf deiner Seite zu erkennen geben kannst.

a. Standardisierte Großschreibung: Seitennamen müssen richtige, grammatikalisch


korrekte Großschreibung verwenden. Sie dürfen keine überflüssige Großschreibung oder
ausschließlich Großbuchstaben enthalten.

b. Schlichter Text: Seitennamen dürfen keine Symbole wie „!“, „®“ oder „TM“ enthalten. Sie
müssen logische und richtige Satzzeichen enthalten.Wiederholte und unnötige Satzzeichen
sind nicht gestattet.

c. Präzise Namen: Seitennamen dürfen keine Slogans, überflüssige Beschreibungen oder


unnötige Qualifikatoren – wie zum Beispiel „offiziell“ – enthalten. Kampagnennamen und
regionale oder demografische Qualifikatoren sind hingegen zulässig (z.B. Nike Fußball
Spanien).

Außerdem dürfen Seitennamen nicht nur aus der allgemeinen Bezeichnung für die Kategorie
des Produkts oder der Dienstleistung bestehen, welche/s du anbietest (z. B. „Bier“ oder
„Pizza“). Wenn Seiten Namen haben, die sich lediglich auf allgemeine Kategorien beziehen
(z. B. „Fotografie“ anstelle von „Werners Hochzeitsfotografie“), können ihnen die
administrativen Rechte automatisch entzogen werden.

Bitte lest die aktuelle Fassung immer bei Facebook nach.

Große Frage bleibt allerdings auch wie Facebook mit bestehenden Pages umgehen wird welche gegen die
Guidelines verstoßen. Wir haben da wie gesagt mal ein Facebook Statement angefragt. Was haltet ihr von
den neuen Regeln?
http://allfacebook.de/allgemeines/facebook-richtlinien-guidelines
allfacebook.de

allfacebook.de | Facebook Richtlinien, Impressum,


Guidelines, Bedingungen… Ein kleiner Überblick über die
“Facebook Gesetze”
FacebookFragerChris BeyelerHamsterkäfigR. BöhmeOstheimer SuchmaschinenoptimierungMichelPhilipp RothRalf LipusLink-Tipps der letzten
Woche | Leander Wattigfacebookmarketing.de | Facebook Principles – Facebooks GrundgesetzCarsten Ulbrichtfacebookmarketing.de |
Wusstest du schon? – Das du deine Fans nicht direkt anschreiben darfst.facebookmarketing.de | Greift Facebook langsam härter durch?
Facebook sperrt reihenw eise Pages…facebookmarketing.de | Einleitung | Rechtliche Stolperfallen beim Facebookmarketing Teil
1facebookmarketing.de | Werbeinhalte und -Anzeigen | Rechtliche Stolperfallen beim Facebookmarketing Teil 8Lui

Bei Facebook gibt es viele Regeln und Vorschriften, angefangen von den Richtlinien für Gewinnspiele in
Facebook bis zu den Guidelines für die Namen von Facebook Pages welche wir euch vor kurzem vorgestellt
haben. Neben diesen zwei Richtlinien existieren in Facebook noch viele weitere. Wir haben einige
zusammengefasst, Ergänzungen in den Kommentaren sind ausdrücklich erwünscht:

Wer wirklich auf Facebook als Unternehmen aktiv sein will, hat also erstmal eine längere Lektüre vor sich.
Allein an der Gewinnspielsituation oder den Richtlinien für die Namen von Facebook Pages bemerkt man
jedoch schnell das viele Unternehmen beziehungsweise deren Agenturen diese Dokumente entweder nicht
kennen oder gewollt missachten. Auf der anderen Seite merkt man auch das Facebook zur Zeit wenig gegen
die Verstöße vorgeht.

Image Credits: Bastografie / photocase.com


http://allfacebook.de/allgemeines/das-perfekte-profilbild
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allfacebook.de | Das perfekte Profilbild


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Update Oktober 2010: Bitte beachtet auch die neue Version dieses Beitrags “10 Tipps für das
perfekte Facebook Profilbild”
—–

Ein Sprichwort sagt, der erste Eindruck zählt. Und was in der persönlichen Begegnung das Aussehen und
Auftreten eines Menschen oder die Haptik eines Produkte ist, ist im digitalen Leben das Profilbild.

Damit dieser erste Eindruck auf Facebook auch ein besonders guter wird, gibt es einige Sachen zu
beachten:

Größe
Profilbilder bei Facebook werden mit maximal 200 Pixel Breite und 600 Pixel Höhe dargestellt. Bilder
mit geringerer oder höherer Breite werden auf 200 Pixel skaliert. Für ihr Profilbild sollten sie sich
bereits beim Erstellen an die 200 Pixel Breite halten. Zudem sollten sie nicht unter 200 Pixel Bildhöhe
kommen.

Miniaturbild
Aus dem Originalbild wird von Facebook ein 50 x 50 Pixel großes Miniaturbild erzeugt. Hierzu werden
die oberen 200 x 200 Pixel genommen, um 13 Pixel rundum beschnitten und anschließend auf 50 x 50
Pixel skaliert. Bilder mit unter 200 Pixel Höhe werden zuerst skaliert. Achten sie also darauf, dass alle
wichtigen Informationen in den verbleibenden 174 x 174 Pixeln Platz finden.

Einfache Schriften
Besonders Pages (Public-Profiles) werden häufig mit einem Profilfoto des Logos der Firma, der Band
oder des Produktes ausgestattet. Auf den Miniaturbildern ist von diesen häufig nichts mehr zu
erkennen. Hier sollte also auf ausreichend Kontrast sowie die richtige Größe geachtet werden.

Abwechslung
Ein sinnvoller regelmäßiger Wechsel des Profilbildes erhöht das Interesse an der Seite. So wechselt
die Zeitschrift NEON monatlich ihr Profilbild und verwendet das Coverbild der aktuellen Ausgabe. Der
T-Shirt Hersteller Threadless setzt ebenfalls regelmäßig ein neues T-Shirt Motiv als Profilbild ein.
Beide verzichten auf den Schriftzug ihrer Marke, da dieser ja von Facebook in unmittelbarer Bildnähe
ausgegeben wird. Sowohl auf der Profilseite selbst, als auch bei den Statusmeldungen.

Vorlage
Wir haben eine Photoshop Vorlage für euch gebastelt, mit der ihr schon mal in Sachen Größe und
Miniaturbild nicht mehr viel falsch machen könnt.
http://allfacebook.de/allgemeines/8-erste-schritte-fur-facebook-seiteneigentumer
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allfacebook.de | 8 erste Schritte für Facebook


Seiteneigentümer
links for 2009-09-13 « Where is my tow el?P. MüllerTorstenTNina

Immer einen Schritt oder eine Hürde nach dem Anderen. Getreu diesem Motto wollen wir hier eine kleine
Liste der ersten Schritte für Facebook Seiteneigentümer aufstellen. Denn, Seitenerfolg kommt nicht über
Nacht. Er will hart erarbeitet werden.
Die angestrebten Ziele sollten deshalb nicht nur überschaubar sein, sondern auch Fortschritte sichtbar
machen. Nur wer Fortschritte realisiert kann angewendete Methoden auch für seine weitere Arbeit
anwenden.

1. Die ersten 10 eigenen Posts auf der eigenen Wall


2. Die ersten 10 Fans, die nicht in der eigenen Firma oder Institution arbeiten
3. Die erste Interaktion mit der Seite von jemand Unbekanntem
4. Die ersten 100 Fans und die Registrierung der Vanity-URL
5. Der erste Tweet über die Page oder eine Aktion auf der Page
6. Der erste Geschäftsabschluss auf Grund der Facebookseite
7. Die erste eigenen Facebookanwendung
8. Wahrnehmbare Zugriffszahlen auf der Homepage, welche von Facebook kommen

Diese Ziele sind natürlich nicht zwingend in dieser Reihenfolge zu verfolgen. Mal tritt das Eine zuerst ein, mal
ein Anderes.

Wenn alle Ziele erreicht wurden, wird es Zeit sich neue zu setzten. Dann alleine und auf die persönliche
Social Media Strategie abgestimmt.

Welche Ziele habt ihr schon erreicht? Welche Ziele habt ihr euch gesetzt?
http://allfacebook.de/tutorials/vanity-url-selbstgemacht
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allfacebook.de | Vanity URL selbstgemacht


Shankho MukherjeeThomasThomasCarsten KnoblochJens WieseGerhardGerhardfacebookmarketing.de | Die 10 Facebook-SEO-Tipps
(Whitepaper Thursday 3)Vanity URLs auf Facebook | socialmedia-blog.defacebookmarketing.de | Recruiting auf Facebook am Beispiel von
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Pages im VergleichFacebook Fanpage Vanity-URL Minimum nicht mehr 100 Fans | Marketing Social Mediafacebookmarketing.de | Facebook
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Facebook erlaubt sowohl Public als auch Private Profiles


eine so genannte Vanity-URL anzulegen. Eine Vanity-URL
ist eine “schöne” Adresse zum eigenen Profil.
http://www.facebook.com/jenswiese ist zum Beispiel die
Kurz-URL zu meinem Profil. Seitenbetreiber, wie etwa
facebookmarketing.de haben die Möglichkeit sofort nach der Seitengründung eine Vanity-URL zu
beantragen nicht. Sie müssen erst darauf warten, dass sich 100 Fans 25 Fans für die eigenen Seite
gefunden haben. Auf http://www.facebook.com/marketingde mussten wir aus diesem Grunde knapp zwei
Monate warten. Wenn es darum geht eine einprägsame URL zu etablieren können zwei Monate schon sehr
viel Zeit sein.

Warum also von Facebook abhängig machen, wenn man sich eine solche Vanity-URL auch selbst bauen
kann. Die meisten Facebook Seitenbetreiber werden auch eine “echte” Webseite für ihr Produkt, ihre Firma
oder was auch immer haben. Meistens verbunden mit einer passenden und einprägsamen URL. Statt also
auf www.facebook.com/namemeinerfirma zu warten, kann man auf dem eigenen Server eine
Weiterleitung einrichten. Entweder als www.namemeinerfirma.de/facebook/ oder noch eleganter als
Subdomain facebook.namemeinerfirma.de. Mit dieser kann man sofort für die Facebookseite werben ist
nicht von den Facebook Regelungen abhängig. Zudem lassen sich so bereits vergebenen Facebook Vanity-
URLs umgehen.

Update: Unsere Kommentatoren berichten, dass die Grenze inzwischen wohl auf 25 Fans gesunken ist.

Update 2: Vanity URLS können unter http://www.facebook.com/username eingerichtet werden.


Dezember 2009

FACEBOOK MARKETING:
Die 10 Facebook-SEO-Tipps, die jeder
Facebook-Seitenbetreiber wissen sollte
von Thomas Hutter

FACEBOOKMARKETING.DE
Auf Facebook entstehen immer mehr Pages von Firmen, Marken,
Organisationen und Events, so genannte Fanpages. Der Traffic auf
den Fanpages kann mit ein paar einfachen Tricks erhöht werden –
Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist auch hier ein grosses Thema.
Während die “viralen Kanäle” von Facebook, z.B. die News-Feeds,
Nachrichten  und Einladungen eine zentrale Rolle bei der Verbreitung
von Inhalten innerhalb von Facebook spielen, können über gezielte
SEO-Taktiken zusätzliche Fans für die Seiten generiert werden. Face-
book hat in den letzten Monaten und Wochen diverse Massnahmen
zur Verbesserung der eigenen Suchmaschinenoptimierung unter-
nommen, zum einen für die Betreiber von Fanpages, zum anderen für
sich selber.
Nachfolgend 10 SEO-Strategien und Taktiken die jeder Facebook-
Seitenbetreiber wissen sollte:

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1. Wählen Sie den bestmöglichen Namen für Ihre Facebook-Seite
Den Wahl des richtigen Namens oder Titels für die Facebook-Page ist von
entscheidender Bedeutung. Die Versuchung möglichst viele Keywords in den
Namen zu packen ist zwar verlockend, schadet aber der Seite mehr als es nutzt.
Wird der Titel mit zu vielen Keywords unterlegt, ist die Gefahr relativ gross, dass
die Seite von möglichen Fans als SPAM angeschaut wird, die Wahrscheinlichkeit,
dass ein Besucher auf Ihre Seite kommt nimmt entsprechend ab.

Auch die Wahl eines zu generischen Seitennamens oder Seitentitels ist gefährlich.
Wichtig ist, dass der Name oder Titel authentisch mit dem Firmenname, der
Marke oder der Person ist. Ein gewählter Name sollte zu einem späteren Zeitpunkt
nicht mehr geändert werden, da sich dies ebenfalls negativ auf die Auffindbarkeit
in der Suche auswirken würde.

2. Wählen Sie die bestmögliche URL (Facebook-Benutzername) für


Ihre Facebook-Seite
Seit der Einführung der Vanity-URL (Facebook nennt es “Benutzername”) bietet
sich eine gute SEO-Möglichkeit mit der Auswahl eines guten Namen für die Seite.
Die URL bildet sich aus www.facebook.com/benutzername. Im Falle von Coca-
Cola also http://www.facebook.com/coca-cola.

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Die Wahl eines zu generischen Benutzernamens, z.B. www.facebook.com/reisen,
könnte von Facebook aus Gründen AGB-Verletzungen geändert werden, was
wiederum aus SEO-Sicht Nachteile bringen könnte.

Wichtig. Ein Facebook-Benutzername für eine Facebook-Seite kann nur


beansprucht werden, wenn mindestens 25 Fans auf der Seite registriert sind.

3. Nutzen Sie die “Über” Text-Box für treffende Keywords


in Prosaform
Ein wichtiger SEO-Tipp ist die Nutzung von möglichst Keyword-relevanten Texten
in Prosaform möglichst hoch in der Seite positioniert. Die “Über” Text-Box auf der
linken Seite unterhalb des Bildes eignet sich sehr gut dafür und ist zudem der
höchstplatzierte Ort innerhalb der Seite, der erlaubt, individuelle Texte bis 250
Zeichen einzupflegen.

Nachfolgend das Beispiel der Fanpage des Maurice Lacroix CSI Humlikon:

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4. Nutzen Sie den “Info”-Tab um mehr wichtige Keywords, Texte
und wichtige Links zu integrieren
Facebook erstellt automatisch für jede Fan-Page einen “Info”-Tab. Es ist wichtig,
dass diese Felder mit wichtigen Informationen angereichert werden. Innerhalb des
“Info”-Tab können Keywords, aber auch Prosa-Text hinzugefügt werden. Das
Hinzufügen von zusätzlichen Informationen in diesem Teil hat Einfluss auf diverse
Suchfunktionen von Google, z.B.

• Adressdaten für die Lokale-Suche


• Unternehmensübersicht, Aufgabe und Produkte für die Produkte-Suche
• Websites für die Verlinkung mit der eigenen Website oder relevanten
weiteren Websites

Das Beispiel von Coca Cola:

Die zur Verfügung stehenden Felder sind abhängig von der Wahl der Kategorie
beim Erstellen der Seite.

5. Erstellen Sie “statische FBML” Boxen und Tabs um weiteren Text


und statische Inhalte hinzuzufügen
Die Möglichkeiten grössere Texte-Blöcke oder statische Texte im Standard-Tab
sind limitiert. Facebook erlaubt aber Page-Besitzer zusätzliche Boxen und Tabs zu
erstellen, die jeglichen Inhalt wie Text und Links enthalten können. Informationen in

FACEBOOKMARKETING.DE
zusätzlichen Boxen und Tabs sind eine gute Möglichkeit die Inhaltsdichte auf der
Seite zu vergrössern. (Wichtig! Google betrachtet jeden Tab als eigenen URL)

Damit Sie eigenen Content erstellen können, müssen Sie wie folgt vorgehen:

1. Gehen Sie zur Applikation “Static FBML“

2. Klicken Sie auf “zu meiner Seite” hinzufügen und wählen Sie
anschliessend die Seite aus, zu welcher Static FMBL hinzugefügt
werden soll.

3. Anschliessend schliessen Sie das Dialogfenster und wechseln auf Ihre


Seite, klicken Sie dort auf “Seite bearbeiten” unterhalb des Bildes auf
der linken Seite.

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4. Auf der nun erscheinenden Seite müssten Sie einen Eintrag für die
Applikation “FBML” finden. Klicken Sie auf das Editieren-Icon (Stift auf
der rechten Seite).
5. Sie werden nun auf eine neue Seite gelenkt, die zwei Felder “Box Titel”
und “FBML” beinhaltet. Geben Sie ins Feld “Box Titel” den gewünschten
Titel für den Tab ein. Im Feld “FBML” den Inhalt ein (HTML-
Formatierungen), speichern Sie anschliessend.

6. Klicken Sie anschliessend auf der “Einstellungen”-Seite wieder auf das


Editier-Icon und wählen Sie “Anwendungs-Einstellungen”.

7. Wenn Sie den “FMBL”-Inhalt als Box hinzufügen wollen, wählen Sie


“hinzufügen” bei der Box-Option, als Tab wählen Sie “hinzufügen” bei
der Tab-Option.

8. Falls der “FMBL”-Inhalt als ein Tab hinzugefügt werden sollte, kann auch
auf die Übersichtsseite zurück gewechselt werden und dort ein neues
Feld hinzugefügt werden, der “FMBL”-Inhalt steht automatisch zur
Auswahl zur Verfügung.

6. Schreiben Sie Beiträge im Newsfeed, die direkte Links auf Ihre


Website enthalten
Status-Updates sind ein guter Platz für die Einbindung von Verlinkungen auf Ihre
eigene Website. Einerseits weil die Statusupdates weit oben innerhalb der
Seitenstruktur auftauchen, andererseits weil Ihre Statusmeldungen auch in
sämtlichen Newsfeed der Seiten-Fans auftauchen.

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten Ihre Links im Status zu verwenden:

1. den Link direkt im Status als Text einzugeben


2. die “Anhängen”-Funktion unterhalb des Statustext W

Wenn man das Ganze aus SEO-Perspektive anschaut, muss man folgende
Punkte beachten:

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Direkt-Link als Text

Wenn der Link als Text innerhalb der Statusnachricht eingegeben wird, verlinkt
Facebook den Link automatisch mit der Seite. Der Link leitet den Besucher direkt
in einem neuen Fenster auf die angegebene Seite – das Facebook-Frame mit der
verlinkten Seite wird nicht angezeigt.

Angehängter Link

Wenn der Link mit der “Anhängen”-Funktion zum Status hinzugefügt wird,
erscheint der Link mit einem Thumbnail, einem Link-Titel und einer
Kurzbeschreibung. Der Link öffnet in einem Facebook-iFrame mit einer Facebook-
URL.

Vorteil: der Link kann vom Fan wieder über die “Teilen”-Funktion viral weiter
verbreitet werden.

Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Ob die eine oder andere Version besser
ist, kann nicht abschliessend beurteilt werden und wird in SEO-Communities
entsprechend debattiert.

7. Fügen Sie Texte zu Photos hinzu, Beschreiben Sie Veranstaltungen,


Diskutieren Sie in Foren
Meistens geht es auch ohne Texte, wichtig ist, dass interessante Inhalte in die
Seite eingefügt werden. Besser wäre es aber aus SEO-Sicht, wenn entsprechende
Inhalte mit Beschreibungen komplettiert werden. Wenn also Photos hinzugefügt
werden, am besten die Beschreibungen dazu auch hinzufügen, bei
Veranstaltungen die entsprechenden Felder ergänzen. Diskussionsforen sind
ebenfalls ein guter Inhaltslieferant.

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8. Verlinken Sie Ihre Facebook-Fan-Seite von der eigenen Seite aus
Eine gute Verlinkung der Facebook-Fan-Seite aus “traditionellen” Websites kann
die Anzahl der Facebook-Fans auf der Facebook-Fan-Seite erhöhen. Binden Sie
entsprechende Buttons und Links auf der eigenen Website ein um mögliche Fans
auf die Facebook-Fan-Seite zu locken. Das Facebook-Fan-Widget kann dazu
ebenfalls gute Dienste beitragen.

Beachten Sie beim Platzieren von Links die entsprechenden Richtlinien von
Facebook.

9. Erhalten Sie mehr Links innerhalb von Facebook mit dem


Wachstum Ihrer Fan-Gemeinde
Eine SEO-Strategie kann auch sein, dass Sie möglichst viele Fans für Ihre Facebook-
Fan-Seite gewinnen, die Anzahl der Facebook-internen Links steigt so automatisch.
Jede “Standard”-Profil-Seite eines Besuchers enthält automatisch die Seiten aufgelistet,
bei denen er als Fan eingetragen ist.

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10. Stärkung der Facebook-internen Verlinkung durch Kommentare
Wenn Fans Kommentare auf Newsfeed-Beiträge abgeben, steigt die Verlinkung
zur Seite aufgrund der Gegenverlinkung überproportional. Viele Profilseiten werden
von Google indexiert, die entsprechenden Querverlinkungen ebenfalls, die
Bedeutung der Seite nimmt entsprechend zu. Schreiben Sie entsprechend
Beiträge, die Fans Ihrer Seite zum Abgeben von Kommentaren animiert.

Dieses Whitepaper wurde als Gastbeitrag von Thomas Hutter auf


Facebookmarketing.de publiziert und ist im Original auf insidefacebook.com
erschienen (in englischer Sprache). Der Artikel wurde sinngemäss frei Übersetzt
und leicht angepasst. Thomas Hutter betreibt unter thomashutter.com einen
eigenen Blog zu Social Media Themen und arbeitet als freischaffender
Consultant in den Bereichen Online Marketing & Konzeption, Social Media
Marketing für Endkunden und Agenturen in der Schweiz.

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http://allfacebook.de/pages/facebook-keyw ord-seo-pro-und-contra
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allfacebook.de | Facebook Keyword SEO – Pro und Contra


Thomas HutterFrobin JojoNikolas HoenigThomas ThalerGretusHennerTop Webmarketing Links der letzten beiden Woche (KW19-
KW20/2010)isolde

Wir haben vor einigen Monaten einen Beitrag zum Thema SEO und Facebook verfasst, bekommen auf
Grund der neuen Social Search aber fast jeden Tag zu Keyword Vermarktung und SEO Bestrebungen auf
Facebook Zuschriften von euch. Viele Leser wünschen sich für ihre Fanpage die Möglichkeit über einen
geschickten Einsatz von Keywords möglichst weit oben in der Liste der Facebook Suchergebnisse zu stehen.
Dies ist bisher nicht möglich, so hängt der Suchrang zum einen mit der persönlichen Nutzerinteraktion einer
Fanseite zusammen und wird zum anderen über Größen wie etwa Fanzahlen festgelegt.

Häufige Interaktionen führen zu einem guten Ranking

Um die Thematik zu verstehen muss man verstehen, dass sich die Facebook Suche nicht so einfach mit
Google vergleichen lässt. Im Gegensatz zu Google wird die Facebook Suche von den Nutzern nicht als
Websuche betrachtet sondern viel mehr als Suche auf dem Portal und wird häufig als alternative Navigation
genutzt um ohne Umwege auf das Profil eines Kontaktes zu gelangen. Der Nutzer wird also primär direkt
nach einem Unternehmen oder einer Person suchen. Hierfür sind keine besonderen SEO Techniken
notwendig. Wenn ein Nutzer z.B. nach “Urlaub” sucht, wird er hierfür kaum die Facebook Suche nutzen. Ob
sich dies in Zukunft noch ändert hängt davon ab, wie Facebook die Suche pushen wird.

Das Facebook klassische SEO Möglichkeiten für die eigene Suchmaschine noch nicht anbietet hängt sicher
auch mit ein paar Grundsätzen zusammen. “Vertrauen und Glaubwürdigkeit” dürfte einer davon sein. Eine
Suche, die mit als Hauptnavigationselement einer Webseite dient, darf nicht käuflich sein. Wenn die Position
in dieser Suche nur vom gezahlten Preis abhängt und die Suche gerade einmal sieben Suchergebnisse auf
einmal anzeigt, wird die Lust diese Suche zu nutzen sicher leiden. Erst recht, wenn Fanpages hier eine
höhere Priorität erhalten sollten, als die persönlichen Profile (welche im Moment oben stehen).

Facebook SEO birgt zudem die Gefahr, dass bisher relevanter Content in einer Wolke aus Keywords und
Werbeaussagen verschwindet und verwässert. Fanpages würden auch hier Glaubwürdigkeit verlieren und
noch einmal mehr zu digitalen Litfasssäulen anstatt zu Kommunikationselementen auf Augenhöhe mit den
Fans.

Tipp 1 – Neue Fans gewinnt man Hauptsächlich durch guten und viralen Inhalt oder durch gute
Marketing Aktionen. Der Anteil der durch gut optimierte Fanpages hinzukommt ist im Vergleich dazu
gering. Heißt aber nicht, dass dieser zu vernachlässigen ist.
Tipp 2 – Keywords im Pagetitel betrachten wir als kritisch. Im Seitentitel sollte der Name des
Unternehmens/Produkt/Band o.ä. enthalten sein, eventuell und auch nur eventuell noch ein kurzer
Slogan. Der Seitentitel erscheint zukünftig vor jedem Statusupdate, kann nicht editiert werden und
sollte nicht zu lang sein. Ehrliche und professionelle Kundenkommunikation mit einem Seitentitel alá
“Reisebüro XY – Reisen, Ferien, Urlaub, Holiday, Fernreisen, Ferienwohnung” ist unserer Meinung
nach kaum möglich.

Wir haben hier von der Thematik SEO für die Facebook Social Search gesprochen, dies unterscheidet sich
natürlich starkt vom SEO auf Facebook für klassische Suchmaschinen wie Google. Die Potenziale welche
SEO und SEM auf Facebook eröffnen würden, sollen in diesem Zusammenhang aber auch noch einmal
herausstellen werden. Neben dem Seitennamen gäbe es endlich eine Möglichkeit für Vermarkter auch unter
herausstellen werden. Neben dem Seitennamen gäbe es endlich eine Möglichkeit für Vermarkter auch unter
anderen Begriffen gefunden zu werden. Keywords welche entweder auf der Seite verwendet werden, oder
unsichtbar als Meta Informationen zur Seite hinterlegt werden können wären ein wichtiger Schritt zur
Stärkung der Marketingmöglichkeiten. Vielleicht wird es hier in Kürze Änderungen geben.

Ein aktuelles Problem stellen auch Community Pages dar, wir hatten bereits über das Problem mit den
neuen Pages berichtet. Auch hier kann es vorkommen, dass eine Community Page in der Suche vor der
“echten” Facebook Pages des Unternehmens erscheint. Wie wir im Artikel erwähnen kann man zur Zeit nicht
viel gegen die gut positionierten Community Pages tun, aber wir sind sicher das Facebook hier nochmals
nachlegen wird.

So sind Facebook SEO und SEM also ein zweischneidiges Schwert, welches dem Vermarkter zwar viele
Potentiale, für die Plattform aber auch viele Gefahren bietet. Was denkt ihr dazu?
http://allfacebook.de/features/fan-box-w idget-bringt-facebook-auf-die-eigene-seite
allfacebook.de

allfacebook.de | “Fan Box” W idget bringt Facebook auf die


eigene Seite
facebookmarketing.de | Facebook Video mit Fanbuttonfacebookmarketing.de | How -To: Facebook BadgesBarbara M. ThalerFacebook
Userfacebookmarketing.de | 5 Facebook WordPress Pluginsfacebookmarketing.de | Facebook Groups und Facebook Pages im
Vergleichfacebookmarketing.de | Tutorial: Chat & Kommunikation in Echzeit – Die Facebook Live Stream Box auf der eigenen Homepage
nutzenfacebookmarketing.de | Tutorial: Facebook Kommentarfunktion auf allen Webseiten einsetzenfacebookmarketing.de | 10 Videotutorials
zum Erstellen von Facebook Pages für UnternehmenSerkanJens Wiesefacebookmarketing.de | Facebook Social Plugins: Like Button,
Recommendations, Activity Feed, Like Box usw . – Die neuen und alten Plugins im ÜberblickPhilipAlbertHolger SchadeSirPreissSimonePhilipp
Roth

Am gestrigen Donnerstag (09.07.09) hat Facebook mit der “Fan Box” eine neue Funktion für Webseiten
außerhalb von Facebook vorgestellt. Die Fan Box zeigt in einer Übersicht nicht nur die aktuellen Aktivitäten
der Fanpage sondern auch deren Fans. Durch den “Ein Fan werden” Button im Widget erhalten
Webseitenbesucher zudem eine einfache Möglichkeit sich zu ihrer Fanpage zu bekennen. Der “Impulsklick”
wird gefördert.

Die Einrichtung ist dabei denkbar einfach. Der Administrator einer


Fanpage sieht direkt unter dem Logo seiner Seite einen
Menüpunkt “Fanfeld zu deiner Seite hinzufügen”. Von dort wird er
mit einem Wizard durch wenige Schritte geleitet und erhält einen
Javascript und HTML Code, welchen er auf seiner Webseite
einfügen kann.

Eröffnet diese Fan Box einerseits den Webseitenbetreibern eine


neue Chance der Crosspromotion der eigenen Facebook Seite,
zeigt sie andererseits auch den nächsten Schritt facebooks nach
“connect with facebook” die eigene Community ins WWW zu
erweitern.

Die Facebookmarketing.de Fan Box haben wir hier auf der Page in der linken Seitenleiste für euch integriert.
http://allfacebook.de/tutorials/einfaches-fbml-tutorial
allfacebook.de

allfacebook.de | Einfaches FBML Tutorial


facebookmarketing.de | Die eigenen Fans zielgruppengenau ansprechenBarbara M.facebookmarketing.de | 10 Videotutorials zum Erstellen von
Facebook Pages für UnternehmenCardanMonitoring in Facebook – Welche Daten können Entw ickler ausw erten? » Facebook, Fanseite,
Hersteller, Zugriff, Extended, Permissions, Media, Dafür, Status-Updates, Gruppen » Online AffairsGMUNDNJeAxelBen-InsideJens WieseBen-
InsideFacebook: 50 Tipps für Unternehmen – Einstieg, Gestaltung, Kommunikation | SMO14 - Digitale MarkenführungBernhardLimaDaniel
GoihlBernhardDaniel GoihlLimaBernhardphilippMartinole g.ili

In diesem Tutorial wird Schritt-für-Schritt erklärt, wie man dem


Pinnwandreiter der eigenen Page eine kleine Fan-Box hinzufügen,
ähnlich der hier abgebildeten.

1. Die Anwendung “Static FBML” zur eigenen Seite hinzufügen.


2. Die eigene “Seite bearbeiten” (Link unter dem Seitenlogo).
3. Auf den Stift hinter Static FBML klicken und “bearbeiten”
auswählen
4. Im oberen Eingabefeld den Namen für die Box vergeben, im
unteren HTML und/oder FBML Code eingeben.
5. Nachdem Sie de Änderungen gespeichert haben, können sie
diese auf dem Reiter “Felder” ihrer Page betrachten.
6. Von dort können Sie die Box auch auf ihre Pinnwandseite verschieben (Klick auf den Stift in der Box)
7. Sie können die Box auch als eigenen Reiter ihrer Page hinzufügen, sowie diesen Reiter als Startseite
definieren.

In unserer Fanbox verwenden wir neben HTML zur Ausgabe der Links auch folgenden FBML Codeschnipsel:

<fb:visible-to-connection> Du bist ein Fan von facebookmarketing.de! Danke!


</fb:visible-to-connection>

Text innerhalb dieses Codeblocks wird nur Fans der Seite angezeigt. Eine ausführliche FBML
Dokumentation findet sich im Facebook Entwickler Wiki.
http://allfacebook.de/tutorials/tutorial-eigene-tabs-mit-fbml-auf-facebook-fan-pages-gestalten-gastbeitrag
allfacebook.de

allfacebook.de | Tutorial: Eigene Tabs Mit FBML auf


Facebook Fan Pages gestalten (Gastbeitrag)
Mehr zum Thema FBML-Tabs für Facebook-Fanseiten « In Sachen KommunikationFlofacebookmarketing.de | Karten auf den Tisch – Eure
FanpagesFacebook: Wie man ein Unternehmenskonto erstellt (Gastbeitrag) « In Sachen KommunikationDie Kunde vom Facebook-eBook von
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BreitungHendrik MaatHendrik MaatChristian BreitungHendrik MaatChristian BreitungMaik B.ursandrée

FBML Tutorial

In unserem neuen Whitepaper beschreibt Annette Schwindt (schwindt-pr) den genauen Ablauf zum Erstellen
eines neuen Tab auf der eigenen Facebook Page.

Download:
“Tutorial – Eigene Tabs mit FBML auf Facebook Fan Pages Gestalten”
PDF, 7.2 MB (Share & Embed via Scribd.com)

Der Inhalt des Whitepapers in Form eines Blogposts:

Im Zuge der anstehenden Änderungen für Facebook-Fanseiten wird der Bedarf an individuell gestalteten
Reitern stark an Bedeutung zunehmen. Über die Anwendung “Static FBML” können Sie individuell gestaltete
und auch individuell benannte Reiter zu Ihrer Fanseite hinzufügen. Innerhalb dieser Reiter können Sie mit
normalen HTML-Befehlen ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Gehen Sie dabei wie folgt vor:
1. FBML-Anwendung zur Seite hinzufügen
Gehen Sie zur Anwendung “Static FBML” und klicken Sie auf “Zu meiner Seite hinzufügen”.

Wenn Sie mehrere Fanseiten betreuen, müssen Sie hier ggf. noch diejenige, die Sie
bearbeiten wollen, auswählen. Sehen Sie den Link “Zu meiner Seite hinzufügen” nicht, haben
Sie vermutlich ein Unternehmenskonto ohne Profil angelegt und können keine Anwendungen
benutzen.

2. FBML-Anwendung einstellen
Gehen Sie zu Ihrer Fanseite und klicken Sie dort auf “Seite bearbeiten” (unter dem Profilbild). Scrollen sie
runter bis zur Anwendung FBML.

Klicken Sie zunächst auf “Anwendungseinstellungen”. Es erscheint ein Fenster wie dieses:

Möglicherweise hat Facebook


die Anwendung bereits
automatisch als Feld (auf dem
“Felder”-Reiter) hinzugefügt.
Dann klicken Sie hinter “Feld:
Hinzugefügt” auf “entfernen”
(denn der “Felder”-Reiter soll
demnächst abgeschafft werden).
Über “hinzufügen” hinter “Reiter:
Verfügbar” erstellen Sie einen
eigenen Reiter und klicken auf
“OK”.

3. FBML-Reiter benennen
Wählen Sie jetzt innerhalb des FBML-Abschnitts die Option “Bearbeiten” und geben Sie dem neuen Tab
einen (möglichst kurzen) Namen, indem Sie das Formularfeld “Titel des Feldes” ausfüllen. Sobald Sie dies
über “Änderungen speichern” am Ende des FBML-Formulars gespeichert haben, wird die Anwendung in der
Liste unter “Seite bearbeiten” mit diesem Namen angezeigt (hier im Beispiel lautet der Name “schwindt-pr”):

Auf der Fanseite sollte jetzt auch ein gleichnamiger Tab erschienen sein.

4. Inhalte per HTML einfügen


Befüllen können Sie diesen Tab jetzt über “Bearbeiten” (innerhalb der FBML-Anwendung auf “Seite
bearbeiten”), indem Sie das Formularfeld “FBML” befüllen. Möglicherweise steht darin bereits folgender
Code zu lesen:

Dies soll sie daran erinnern, dass Sie hier nur HTML-Befehle ab der
div-Ebene abwärts (!) verwenden können. Erlaubt ist allerdings – wie
der Name schon sagt – nur statisches HTML; Skript wird nicht
zugelassen.
WICHTIG:

Tabs werden in der Weite auf 520 Pixel begrenzt werden! Achten Sie also darauf, dass Sie diese
Weite nicht überschreiten! Dies ist v.a. beim Einbinden von Grafiken oder Definieren von Weiten (z.B.
bei gefloateten Bereichen) wichtig!
Facebook ist derzeit ein wenig instabil und das FBML-Formularfeld leider sehr eng und
unübersichtlich. Am besten bereiten Sie also Ihren HTML-Code erst mal offline über einen Text- oder
HTML-Editor vor und fügen ihn dann nachher einfach ein und klicken dann auf “Änderungen
speichern” am Ende des FBML-Formulars. (Achten Sie nur wieder darauf, dass Sie nur Code ab div-
Ebene einfügen! Alle übergeordneten Ebenen sind bereits für Facebook an sich belegt!)
Wenn Sie den einzelnen Elementen wie Überschriften, Text etc. keine weiteren style-Definitionen
mitgeben, verwendet Facebook das Facebook-CSS. Wenn Ihnen dieses Layout aber nicht gefällt,
können Sie es über eigene style-Befehle auch überschreiben.

So ist z.B. dieser selbst gestaltete Reiter auf der Fanseite von schwindt-pr entstanden:

5. FBML-Reiter verschieben
Zurück auf der Pinnwandansicht Ihrer Fanseite können Sie den
neuen Reiter jetzt noch per Drag&Drop verschieben. Nur der
Pinnwand-Reiter und der Info-Reiter (solange er noch vorhanden ist)
sind am Anfang der Reiter-Liste fixiert. Alle anderen Reiter lassen
sich in der Reihenfolge tauschen.

6. Weitere FBML-Reiter hinzufügen


Am Ende des FBML-Bearbeitungsformulars (s. Schritt 3) finden Sie
den Link ” Weiteres FBML-Feld hinzufügen”. Wenn Sie den
anklicken, erscheint wieder ein neues noch unbenanntes FBML-Feld
auf dem “Felder”-Reiter, das Sie dann wie ab Schritt 2 beschrieben
bearbeiten können.

Dieses Beitrag wurde von Annette Schwindt (schwindt-pr) erstellt.


Die Fachfrau für Onlinekommunikation hat eine “Einführung in die Grundlagen von Facebook”
verfasst und ist u.a. als Facebook-Beraterin tätig. In ihrem Blog “In Sache Kommunikation”
gibt sie außerdem hilfreiche Tipps für Facebook-Nutzer.
http://allfacebook.de/tutorials/pimp-my-staticfbml-10-trick-und-tips-fur-static-fbml
allfacebook.de

allfacebook.de | Pimp my StaticFBML – 10 Tipps und Tricks


für Static FBML Tabs
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HairerAnnika10 Lesetipps der Woche für Shopbetreiber » Von Ulrich Hafenbradl » shopbetreiber-blog.deFloFloMartin HairerCurt Simon
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Static-FBMLGeorgMarkus SängerleonardJan

Vor einiger Zeit haben wir euch vorgestellt wie in Facebook FBML Tabs angelegt werden können. Der
Beitrag gehört bis Heute zu den beliebtesten im Blog. Unserer Gastautor Martin Hairer zeigt uns was noch
so alles in FBML steckt und welche Tricks angewendet können.

Download:
Tutorial – Pimp my StaticFBML – 10 Tricks und Tipps für Static FBML Tabs
PDF, 3.5 MB (Share & Embed via Scribd)

Wer will kann den Beitrag auch direkt hier im Blog lesen:

19.10.2010 – ACHTUNG: Unsere Blogsoftware hat die Codes im Beitrag verschlampt, um die
vollständigen Codes zu sehen müsst ihr das oben verlinkte PDF oder die Version auf Scribd
benutzen.

Facebook FBML Programmierung

Static FBML Boxen/Reiter können mehr als die Meisten glauben. Für viele Anforderungen reicht eine Static
FBML Landingpage aus. Nur wie wird die Landingpage jetzt auch noch hübsch und mit welchen Tricks kann
die Page dann noch etwas mehr als die anderen? Das Webseitendesign 1 zu 1 in Facebook nachzubauen
macht meist wenig Sinn. Zwar wäre der Wiedererkennungswert sehr hoch jedoch sind die wenigsten
Webseitendesign´s für die max. Breit von 520px ausgelegt. Ein neues / oder abgestecktes Design muss her.
Mit FBML Chaos und wenig HTML/CSS Kreativität sehen sich die meisten “Static FBML” Admins konfrontiert.
Wir bringen etwas Licht ins dunkel. Eingeschränkte Möglichkeiten in Static FBML sollte keine Ausrede für
schlechtes Design und schlechte Umsetzung sein. HTML und CSS können hier weiterhelfen. Zur Erweiterung
können noch FBML Tags verwendet werden. HTML und CSS Grundkenntnisse reichen aus um eine
„hübsche“ Landingpage zu basteln.

Dieses Beitrag baut auf das Tutorial „Eigene Tabs mit FBM L auf Facebook Fan Pages gestalten“
auf. Begleitend haben wir die 10 Tipps und Tricks auch auf einer Demolandingpage erstellt. Diese findest du
hier.

10 Tricks und Tipps für Static-FBML.


1. Dialogwindows
2. Links
3. Image Tumbnail Gallery
4. Glossytext
5. Listen als Block anzeigen
6. „Zitate“ im Text
7. VideoSlideshow
8. Freundschaft?
9. Rotation
10. Freunde einladen

1. Dialogwindows

Möchte man seine Produkte mit Produktinfos auf Landinpages versehen, wird die Seite meist sehr lang und
unübersichtlich. Das Verlinken zu den Produktinfos auf der Homepage wird oft nicht angenommen. Das
gleiche Problem stellt sich natürlich auch bei Detailinformationen zu Personen, Hotelzimmer, Skigebiete etc.
Der FBML Tag DIALOG eignet sich bestens für diese Aufgabe.

Es können Bilder, Texte, Tabellen, Links etc. in ein Dialogfenster gepackt werden. Auf der begleitenden
Demolandingpage haben wir fast alle Beispiele in ein Dialogfenster gepackt. Hier ein Beispiel:

FBML Dialog Tag

Wie es funktioniert:

<!-- FBML LINK -->


<a href="#">Beispiellink zum Dialogfenster</a>
<!-- END FBML DIALOG LINK -->
<!-- FBML DIALO -->

INSER YOUR DIALOG TITLE

INSERT YOUR HTML CONTENT

<!-- END FBML DIALOG -->

Es wird ein Link zum aufrufen des Dialogs benötigt und der
Dialog selbst. Natürlich können noch weitere Buttons mit
dem Tag < fb:dialog-button > hinzugefügt werden. Der
„close_dialog“ Parameter wird zum schließen und
zurückkehren auf die Hauptseite benötigt.

2. Links
Benötigen wir Hyperlinks ? Wollen wir Hyperlinks? Interne oder Externen Hyperlinks? Wieviele davon? In
Bezug auf Verlinkungen stellen sich viele Fragen. Jedoch unabhängig von den Antworten ist eines klar. Der
Benutzer muss den Hyperlink erkennen. Egal ob es Bild/Button oder Text Link sein soll. Der Benutzer muss
erkennen das hier etwas passiert. Leider findet man viel zu oft reine „area, map“ Tags in Bilder die man
meist nur durch Zufall findet. Um dies zu verbessern ist weder FBML noch FBJS oder Javascript notwendig.
Lediglich HTML und CSS.

Die Aktion fehlt meist. Hier zwei einfach Beispiele wie sie einen Text- oder Bildlink erstellen können und Ihn
der Benutzer auch als solchen interpretieren kann:

FBML Links

Wie es funktioniert:

<!-- TEXT LINK -->


<!--
.un-links a {
display: inline-block;
padding: 4px;
outline: 0;
color: #3a599d;
}
.un-links a:hover {
background: #3a599d;
text-decoration: none;
color: #fff;
border-radius: 4px;
-webkit-border-radius: 4px;
-moz-border-radius: 4px;
}
-->
<div class="un-links">
<a href="http://www.unplugged-network.at" target="_blank">un website</a>
<a href="http://allfacebook.de" target="_blank">fbmarketing website</a> <a href="http://www.
<!-- END TEXT LINK -->

Zuerst wird via CSS der onMouseover Effekt erstellt und die Farbe vergeben. Da wir im Beispiel mehrere
Links definieren hab ich mich für dein DIV Tag entschieden, damit ich nicht jeden die CSS class definieren
muss. Alternativ kann man jeden Hyperlink um den Parameter class=“un-links“ erweitern.

<a href="#">
<!-- IMAGE LINK -->
<!--
.img_button {
display: block;
height: 23px; width: 59px;
border: none;
background-image: url('http://yourdomain/like_button.png');
background-position: 0px 0;
}
.img_button:hover { background-position: 0px -23px; }
-->

</a><a class="img_button" href="http://www.unplugged-network.at" target="_blank"> </a>


<!-- END IMAGE LINK -->

Damit ich nicht zuviele Dateien (und somit Chaos) auf meinen Webserver bekommen, hab ich die „Normal“
und „onMouseOver“ Bilder in ein Bild zusammengefügt. Ich lasse in der „normal“ Ansicht nur die obere Hälfte
anzeigen und in der onMouseOver Ansicht lediglich die untere Hälfte. Wieder wird dies im CSS definiert und
mit dem class Parameter im HTML Link angehängt. So sieht die „like_button.png“ Datei aus:

FBML Like Button

3. Image Tumbnail Gallery.


Gerade in der Produktvorstellung (Hotelzimmer, Schuhe etc.) kommen Bilder gern zum
Einsatz, um mit einer kleinen Gallery einen coolen Effekt zu erzielen können Thumbnails
zum Einsatz kommen.

FBML Image Gallery

Wie es funktioniert:

<!-- IMAGE THUMBNAIL -->


<!--
ul#thumbs,
ul#thumbs li{
margin:0; padding:0; list-style:none;
}
ul#thumbs li{
float:left; margin-right:5px; border:1px solid #999; padding:2px;
}
ul#thumbs a{
display:block; float:left; width:100px; height:100px; line-height:100px;
overflow:hidden; position:relative; z-index:1;
}
ul#thumbs a img{
float:left; position:absolute; top:-20px; left:-50px;
}
ul#thumbs a:hover{
overflow:visible; z-index:1000; border:none;
}
ul#thumbs a:hover img{
border:1px solid #999; background:#fff; padding:
2px;
}
ul#thumbs:after,
li#thumbs:after{
content:"."; display:block; height:0; clear:both; visibility:hidden;
}
ul#thumbs,
li#thumbs{
display:block;
}
ul#thumbs,
li#thumbs{
min-height:1%;
}
* html ul#thumbs,
* html li#thumbs{
height:1%;
}
-->
<ul id="thumbs">
<li><a href="#"><img src="http://yourdomain.com/thumnail.png" alt="" /></a></li>
<li><a href="#"><img src="http://yourdomain.com/thumnail1.png" alt="" /></a></li>
<li><a href="#"><img src="http://yourdomain.com/thumnail2.png" alt="" /></a></li>
</ul>
<!-- END IMAGE THUMBNAIL -->

CSS ist auch hier wieder das Zauberwort. Ich lasse 100px X 100px Thumbnails mit einen Versatz vom -20px
von Oben und -50px von Links anzeigen. Thumbnail Größe und Versatz können natürlich frei gewählt
werden. Im HTML verwende ich eine Liste dafür. Der Listen geben ich die CSS id „thumbs“. Als
Listenelemente lasse ich die Bilder anzeigen.

4. Glossytext
Apple macht es vor und wir alle nach. Ganz so schlimm ist es natürlich nicht, dennoch erweisen sich
Glossyeffekte, gerade in Überschriften, großer Beliebtheit. Natürlich können wir jetzt jede Überschrift mit
Gimp oder Photoshop bearbeiten und als Bild speichern, jedoch wird man dadurch sehr statisch und
Änderungen werden sehr langsam bis gar nicht gemacht. Hier ein Bespiel wie du einen GlossyHeadline
/GlossyHeadlineLink Effekt auf Ihren Text in HTML anwenden können:

FBML Glossy Effekt

Wie es funktioniert:

<!-- GLOSSY HEADLINE -->


<!--
/* gradient IE6 png hack */
.glossy h1 {
font: bold 320%/100% "Lucida Grande", Arial, sans-serif;
position: relative;
margin: 30px 0 50px;
color: #464646;
}
.glossy h1 span {
background: url(http://www.unplugged-network.at/fb/pimp_my_fbml/gradient-white.png)
repeat-x;
position: absolute;
display: block;
width: 100%;
height: 32px;
}

.glossy2 h1 {
font: bold 310%/100% "Lucida Grande", Arial, sans-serif;
position: relative;
margin: 30px 0 50px;
color: #464646;
letter-spacing: -2px;
}
.glossy2 h1 span {
background: url(http://www.unplugged-network.at/fb/pimp_my_fbml/gradient-glossy.png)
repeat-x;
position: absolute;
display: block;
width: 100%;
height: 18px;
}
.glossy2 a {
color: #000;
text-decoration: none;
}
.glossy2 a:visited {
color: #000;
}
.glossy2 a:hover {
color: #555;
}
-->
<div class="glossy">
<h1>Headline Test 1</h1>
</div>
<div class="glossy2">
<h1><a href="#">Headline Test LINK</a></h1>
</div>
<!-- END GLOSSY HEADLINE -->

Wir legen ein Bild (z.b. Weiß auf Transparent) direkt über den Text und erzeugen somit eine GlossyEffekt
(class glossy). Die Stärke des Effekt hängt von dem Verlauf im Bild ab und kann natürlich nach belieben
geändert werden. Als Link mit onMouseOver Effekt haben wir das etwas stärker gemacht (class glossy2) und
lassen zusätzlich noch eine Farbveränderung zu. Das ganze wird einen DIV Tag zugeordnet (nicht einem
link). Der Text muss zwischen einen SPAN Tag stehen damit der Glossyeffekt auch angewendet wird.

5. Listen als Block anzeigen


Gerade in Produktübersichten oder der ähnlichen werden gerne Listen verwendet. Jedoch kann es
vorkommen, dass ein Listenelement nicht nur einem Wort oder Zeile besteht. Damit der Benutzer den
Zusammenhang erkennt sollte man die Listenelemente in eine Gruppe zusammenfügen. Hier ein Beispiel:

FBML Listen

Wie es funktioniert:

<!-- BLOCK -->


<!--
#block ul {
list-style-type: none;
width: 400px;
}
#block li {
border: 1px dotted #999;
border-width: 1px 0;
margin: 5px 0;
}
#block li a {
color: #3a599d;
display: block;
font: bold 120% Arial, Helvetica, sans-serif;
padding: 5px;text-decoration: none;
}
* html #block li a {
width: 400px;
}
#block li a:hover {
background: #F2F2F2;
}
#block a em {
color: #333; display: block;
font: normal 85% Verdana, Helvetica, sans-serif;
line-height: 125%;
}
#block a span {
color: #125F15;
font: normal 70% Verdana, Helvetica, sans-serif;
line-height: 150%;
}
-->
<div id="block">
<ul>
<li><a title="Text" href="http://www.unplugged-network.at" target="_blank">unplugged networ
website

XX.YY.ZZZZ
<em>Website description or link description</em>
</a></li>
<li><a title="Text" href="http://www.google.com" target="_blank">google international

XX.YY.ZZZZ
<em>Website description or link description</em>
</a></li>
</ul>
</div>
<!-- END BLOCK -->

Die Liste hab ich einfach in eine DIV Tag eingeschlossen der mit der CSS class „block“ versehen ist. Durch
den verwendeten Rahmen (Border) wird eine klare Trennung der Einträge erzeugt und durch den
onMouseOver Effekt bekommt die Sache wieder etwas Leben. Es muss natürlich nicht auf externe oder
interne Seiten verlinkt werden. Verlinke auf ‘#’ dann bekommst du den Link Effekt aber der Benutzer wird
nicht auf eine andere Seite gebracht. Rahmen, Hintergrundfarbe, Schrifttyp und Schriftfarbe können
natürlich angepasst werden.

6. „Zitate“ im Text
Eine wunderbare Möglichkeit bietet HTML um Zitate in einem Text zu integrieren. Blockquote schreibt sich
dieser Tag. Hier ein kleines Beispiel wie man Blockquote hübsch einsetzen kann wenn man Sie mit Bildern
kombiniert:

FBML Zitate

Wie es funktioniert:

<!-- BLOCK QUOTE -->


<!--
blockquote {
background: transparent url(http://yourdomain.com/quoleft.png) left top no-repeat;
font-style: italic;
}
blockquote div {
padding: 0 48px;
background: transparent url(http://yourdomain.com/quoright.png) right bottom no-repeat;
}
-->
<blockquote>
<div>
INSERT YOUR CONTENT</div></blockquote>
<!-- END BLOCK QUOTE -->

Es wird der Blockquote Tag wie gewohnt aufgerufen und


ein DIV geöffnet. Somit wird zu Beginn und am Ende ein Bild eurer Wahl angezeigt. Natürlich dürfen es auch
schönere Bilder als die meinen sein.

7. VideoSlideshow
Die Integration von Videos (Bsp. Youtube) in die Landingpage ist nicht nur sinnvoll sondern technisch auch
sehr einfach zu realisieren. Der FBML Tag fb:swf und fb:flv sind und wurden ja schon oft vorgestellt und
besprochen deswegen gehe ich auf die zwei Tags nicht näher ein. Hier zeige ich ein Beispiel, wie es nicht
nur schön aussieht sondern wie man eine Slideshow daraus machen kann.

FBML Video Slideshow

Wie es funktioniert:

<!-- VIDEO SLIDESHOW -->


<!--
.videobackground {
width:661px;
height:241px;
clear:both;
padding-top: 41px;
padding-left: 33px;
background: url(http://www.unplugged-network.at/fb/pimp_my_fbml/videobackground3.png);
background-repeat: no-repeat;
}
.videoinframe {
width:495px;
height:160px;
overflow: auto;
}
.videorow {
width:1648px;
height:138px;
clear:both;
margin-bottom:5px;
padding-left: 5px;
padding-top: 2px;
background: url(http://www.unplugged-network.at/fb/pimp_my_fbml/video_background7.png);
background-repeat: repeat-x;
}
.video1 {
float:left;
width:160px;
}
.videos { float:left; width:160px; margin-left:5px;}
.clear { font-size: 1px; line-height: 1px; height: -1%; clear:both; }
-->
<div class="videobackground">
<div class="videoinframe">
<div class="videorow"></div>
</div>
</div>
<!-- END VIDEO SLIDESHOW -->

Es wird ein DIV Tag definiert der den gesamten Hintergrund abbildet. Darin wird ein DIV Tag geöffnet der die
Funktion eines Iframes übernimmt (Iframes sind in StaticFBML nicht zulässig) und darin wir wird die
Videozeile geöffnet (hier werden die Videos nebeneinander angezeigt) und der passenden Hintergrund für
die Videos darstellt. Jetzt fehlen nur noch die DIV Tags für die Videos selbst. Ich unterscheide zwischen
ersten Video und allen nachkommenden. Es kann die Position des ersten Videos (CSS Class video1)
definiert werden. Alle anderen Videos ordnen sich dahinter an (CSS Class videos).

8. Freundschaft?
Du möchtest deine Fans anders ansprechen als all die Benutzer die noch zu deinen Freunden werden
könnten? Der FBML Tag fb:visible-to-connection sorgt dafür. Hier ein Beispiel:

FBML - Inhalte nur Fans anzeigen

Wie es funktioniert:

<!-- BLOCK ISFRIEND -->

INSERT YOUR CONTENT

<!-- END ISFRIEND -->

Hierfür reicht der „visible-to-connection“ Tag vollkommen aus. Als


Content kann natürlich alles verwendet werden. Egal ob Slidshow,
Gallery oder Dialogwindow.

9. Rotation?
Rotationen lassen Pages viel interaktiver wirken. Der Benutzer
sieht bei jedem Besuch etwas anderes. Optimal für Sprüche oder
Emotionsfotos. Ein Beispiel findest du auf unserer Demo Page.

Wie es funktioniert:

<!-- RANDOM -->

<img src="http://yourdomain.com/thumnail.png" alt="" />


<img src="http://yourdomain.com l/thumnail1.png" alt="" />
<img src="http://yourdomain.com/thumnail2.png" alt="" />
Demo Text1
Demo Text2
Demo Text3

<!-- END RANDOM-->

Man kann beliebig viele random-options wählen. Egal ob es Texte, Bilder, Videos etc sind. Natürlich können
Text und z.b. Bilder gemischt werden.

10. Freunde einladen


Dies gehört zu einen den wichtigsten Tools von Facebook. Freunde laden Freunde ein. Facebook stellt
auch einen schlichten FBML Tag dafür zur Verfügung. Hier ein Beispiel:

FBML Freunde einladen

Wie es funktioniert:

<!-- INVITATION -->


<div style="padding: 0px;"></div>
<!-- END INVITATION -->

Der Parameter condensed=“true“ lässt die


Freundeseinladung in einer schlichten Box anzeigen. So
lässt sich die Box leicht in das Pagedesign einbauen.
Maximal 8 Freunde gleichzeitig können eingeladen
werden. Die Text können natürlich angepasst werden.

Es muss nicht immer eine App sein


Wie du an den 10 Tips und Tricks gesehen hast, muss es nicht immer eine Facebook Application sein. Mit
einen Static-FBML Tab kann vieles abgedeckt werden. Gutes Design, gut erkennbare Markenelemente,
kleine Spielereien, liebe zum Detail und kleine Animationen/Aktionen bewirken Wunder. Um die Tipps und
Trick sinnvoll einzusetzen sind nur geringe HTML und CSS
Kenntnisse notwendig. Ein weiterer Vorteil findet sich in den Sicherheitseinstellungen für den Benutzer
wieder. Er muss nichts akzeptieren oder genehmigen. Static-FBML ist perfekt für den Firmenauftritt in
Facebook.

Über den Autor:


Martin Hairer, Gründer und Entwickler der Firma unplugged network mit Schwerpunkt Socialmedia.- und
Entertainmententwicklung hat sich auf die Anbindung und Umsetzung von Sonderlösungen spezialisiert.
Spiele und Apps am Iphone/Ipad mit Facebookanbindung für Werbekampagnen und die Tourismusbranche
gehören zu seinen Kernkompetenzen.
E-Mail – Facebook – XING – http://www.unplugged-network.at
http://allfacebook.de/pages/w ie-nutzlich-sind-facebook-tabs-und-w as-macht-gute-custom-tabs-aus
allfacebook.de

allfacebook.de | W ie nützlich sind Facebook Tabs und was


macht gute Custom Tabs aus?
Thomas HutterPhilipp Rothfacebookmarketing.de | Nicht zu verachten: Profil Infoboxfacebookmarketing.de | Pro und Contra Stuttgart 21 – Wer
nutzt Facebook besser?

Facebook Pages

Ein Blick in unserer Statistiken zeigt, unsere Leser sind wild auf FBML Tabs und glaubt man so manchen
Experten so ist es ein Muss diese auf der eigenen Facebook Page zu nutzen. Aber wie nützlich sind die
eigenen Facebook Tabs denn nun wirklich?

Kurze Antwort: Sehr nützlich – aber auch nur, wenn sie richtig genutzt werden und einen konkreten Sinn
erfüllen. In wirklich vielen Fällen sehen wir diesen Sinn allerdings nicht. Oft wird versucht die “alten” Ansätze
und Methoden vom Webauftritt in Facebook zu pressen weil Facebook als neues Kommunikationsmedium
nicht verstanden wird. Was man dann oft vorfindet sind Welcome Tabs die aus einem Call-To-Action in Form
eines Bildes bestehen, langweilige statische Inhaltsseiten die das Unternehmen nochmals darstelen oder
Produktvorstellungen die schon auf der klassischen Webseite keine Beachtung gefunden hatten. Viel zu
selten findet man dort interaktive Elemente, Inhalte die für die Facebook Zielgruppe aufbereitet wurden oder
dynamische und aktuelle Informationen. Wirklich schade ist das vor allem deshalb, weil die Zeit die in Custom
Tabs investiert wurde besser in eine gute Strategie geflossen wäre welche auf die vorhandenen Funktionen
von Facebook aufbaut. Oft wird vergessen das native Tabs wie Photos, Videos oder Events einiges mehr an
Potential bieten als viele Custom Tabs. In nativen Tabs können Nutzer interagieren und erzeugen so
Viralität. Die Punkte treten dabei nicht nur bei kleinen unerfahrenen Unternehmen auf sondern durchaus
auch bei großen Konzernen die das Thema noch nicht ganz verstanden haben. Was muss als ein
“nützliches” Tab unserer Meinung nach bieten:

Relevanz – Es muss relevante Informationen beinhalten welche nicht einfach aus einer Kopie von
Webseiten-Inhalten besteht. Zur Relevanz gehört auch sich auf wenige wichtige Tabs zu beschränken
und nicht jedes Tab nutzen zu wollen. Welche Art von Informationen relevant sind hängt vom
Unternehmen ab. Die Bandbreite kann von Entertainmentvideos bis zu Stellenangeboten reichen.
Interaktion – Viel Potenial geht verloren, wenn ein Tab nur aus statischen Inhalten bestehen. Nutzer
können mit allen Elementen der Page interagieren also sollten sie es im Optimalfall auch im Tab
können. Videos oder Kommentare sind nur einige der wenigen Elemente die mehr Aufmerksamkeit
erzeugen.
Design – Tabs sind abgesehen vom Profilbild eine der wenigen Möglichkeiten auch die eigene
Corporate Identity zu nutzen. Zu einem guten Tab gehört auch ein passendes Design.
Usability - Sollte auch hier nicht vergessen werden. Wie soll ein Nutzer erkennen das sich hinter
einem statisch Bild ein Video versteckt? Die Bedingung von interaktiven Elementen muss einfach und
verständlich sein.
Aktualität - Genauso wenig wie Unternehmensauftritte verstauben sollten, sollten auch Custom Tabs
verstauben. Ein Tab das dauerhaft die gleichen Inhalte anzeigt ist für regelmäßige Pagebesucher
langweilig.
Browserkompatibel, Schnell, Gutes Tracking, usw… wie man sieht lassen sich viele wichtige Punkte für
Webseiten auch auf Tabs anwenden.

Wir empfehlen deshalb Anfängern sich intensiver mit der Kommunikation auf Facebook zu beschäftigen und
so einen sowohl aktuellen wie auch relevanten Newsfeed zu generieren anstatt sich stundenlang mit FBML
zu beschäftigen. Wer die Grundlagen richtig beherrscht kann dann mit dem Ausbau der Page noch einiges
mehr herausholen.

Leider hat uns die Zeit gefehlt Beispiele für gute Tabs zu sammeln. Bereits im Dezember haben wir aber
schon 50 Best Practices veröffentlicht, einige davon fallen ganz klar als positives Beispiel auf. Einige sind
unter den oben genannten Gesichtspunkten aber auch nicht so toll. Habt ihr noch weitere Kriterien für “gute
Tabs”?
http://allfacebook.de/tutorials/felder-tab-auf-public-profiles-ausblenden
allfacebook.de

allfacebook.de | “Felder” Tab auf Public-Profiles ausblenden


IngoPhilipp Rothfacebookmarketing.de | Best Practice: Levi’s USAtribbleLisaPhilipp Roth

Neu angelegte Fanseiten in Facebook haben per Default neben dem Pinnwand und dem Info Tab auch
einen “Felder” oder im Englischen “Boxes” Tab aktiviert. In diesem nisten sich nach und nach viele der
zusätzlich installierten Anwendungen ein. Während die meisten Tabs über die Seiteneinstellungen wieder
entfernt werden können, ist dies mit dem Felder Tab nicht möglich.

Hier besteht der Trick darin, alle Boxen auf dem Felder Reiter einzeln auszubenden. Wenn dies geschehen
ist verschwindet der Reiter automatisch. Wird eine neue Anwendung auf diesem Tab hinzugefügt, erscheint
der Reiter wieder.
http://allfacebook.de/features/youtube-videos-und-flash-files-in-eigenem-tab
allfacebook.de

allfacebook.de | (YouTube) Videos und Flash-Files in


eigenem Tab
Annette Schw indtAnnette Schw indtJens WieseAnnette Schw indtMarkusFacebook-Fanpages mit Flash-Files versehen « Tw entyFeet – Check
your Track!Paul Herw arth von Bittenfeldfacebookmarketing.de | Tutorial: Chat & Kommunikation in Echzeit – Die Facebook Live Stream Box auf
der eigenen Homepage nutzenIst in Facebook immer Frauentag? (Und andere Links zu Fanpage-Ideen) –
stefan.w aidele.infoHelmutSebastianGeraldguestguestSteven ColtmanmarcoSarahAxel

Videos auf FanPages

Als Reaktion auf unsere “Karten auf den Tisch”-Beitrag habt ihr uns eure Fanpages vorgestellt. Dabei hat
uns besonders der Einsatz eines eigenen FBML Tabs auf vielen Seiten gefallen. Eine Zusammenfassung
werden wir euch am Donnerstag in einem Whitepaper präsentieren.

Heute wollen wir euch aber noch eine weitere Bereicherung für diesen Tab zeigen, das Einbinden von
YouTube Videos oder Flash Elementen. Da das statische FBML keine <embed> und <object> Tags erlaubt,
ist dies nur mit einem kleinen Umweg über einen speziellen swf Tag möglich.

Mit folgendem Script lässt sich so ein YouTube Video in eine Static-FBML Box einbetten:

<fb:swf
swfbgcolor="000000"
imgstyle="border-width:3px; border-color:white;"
swfsrc='http://www.youtube.com/v/xxVIDEOIDxx'
imgsrc='http://img.youtube.com/vi/xxVIDEOIDxx/2.jpg'
width='340' height='270' />

Dabei ist gerade der Parameter imgsrc optional. Er läd ein Vorschaubild von youtube und setzt es als
Platzhalter.

Alle möglichen Parameter von fb:swf finden sich im Developer Wiki. Diese sind besonders interessant, wenn
ganze Flash Applikationen in einen Tab eingebettet werden sollen. Viele Social Apps nutzen diese Methode.

Doch Videos lassen sich in Facebook nicht nur über YouTube einbinden, nein es können auch flv-Videos
über den Facebook eigenen Videoplayer gestreamt werden.
<fb:flv src='http://www.mediacollege.com/video-gallery/testclips/barsandtone.flv'
width='400' height='300' title='my movie' color='#FFBB00' salign='r'
img='http://www.example.com/test.jpg' scale='showall'/>

Auch hier sind alle Parameter im Wiki dokumentiert.


http://allfacebook.de/tutorials/tutorial-songs-audio-facebook-stream
allfacebook.de

allfacebook.de | Tutorial: Songs und Audiofiles in den


Facebook Stream posten
JanPhilipp Rothjl88E-richWochenw elt (17) « MedienlotseMarkusPhilipp RothLisaNardamfacebookmarketing.de | Nutzung von fremden Texten,
Videos und Musik | Rechtliche Stolperfallen beim Facebookmarketing Teil 6ThomasGw inSteffifacebookmarketing.de | Facebook Bandpages
bald mit MusikplayerYettaThomasSudiThomasSudi

Facebook Music Player - Snopp Dogg & Michael Jackson Beispiel

Knapp 10 Monate sind seit unserem Artikel Facebook für Bands – Teil 1 vergangen den wir in unserer
Anfangsphase verfasst haben. Heute wollen wir euch in einem kurzen Tutorial erklären wie ihr auf einfache
Weise Musik in Facebook posten könnt. Die passende und von Facebook entwickelte Applikation ist der
“Facebook Music Player”. Die App ist eher unbekannt bietet aber die beste Möglichkeit Audiodateien als
Statusupdate zu posten.

So geht´s:

1. Facebook Music App zur eigenen Facebook Page hinzufügen (der Link dazu befindet sich unterhalb
des Application Logos)

Facebook Music Player

2. Die Adminoberfläche der eigenen Facebook Page öffnen, die Music Player Application auswählen und
über “Edit” den Prozess zum Hinzufügen eine Audiodatei starten
Edit Facebook Music Player

3. Audiodatei hochladen (MP3 und kleiner als 15MB)

Facebook Music Player Upload

4. Informationen eingeben (Künstler, Album, Titel, Link zum Shop und Beschreibung)

Facebook Music Player Informationen eingeben

5. Song im Stream posten.

Schwer ist das ganze also nicht. Ihr dürft natürlich nur Musik nutzen für die ihr die Rechte habt, dies wird von
Facebook auch über einen eigenen Dialog abgefragt. Die Applikation hat im Gegensatz zu anderen Apps
von Fremdanbietern den Vorteil, dass sie nativ in Facebook läuft, zuverlässiges Hosting bietet und in Teilen
auch über FBML in eigenen Facebook Tabs genutzt werden kann.

Wer diese App nicht verwenden kann, oder will, für den bietet sich nach wie vor auch Youtube als Alternative
an.
http://allfacebook.de/features/facebook-groups-und-facebook-pages-im-vergleich
allfacebook.de

allfacebook.de | Facebook Groups und Facebook Pages im


Vergleich
facebookmarketing.de | Facebook Groups und Facebook Pages im Vergleich « urban-listeningAnnette Schw indtPhilippMarkus Möller -
Tw ick.itTomBjörn Ü.Philipp RothLink-Tipps der letzten Woche | Leander WattigJay F. KayEin paar Tipps für Ihre Facebook-Seiten | Ich mach
w as mit Büchernfacebookmarketing.de | Gemeinschaftsseiten – Facebook räumt mit den neuen unoffiziellen Community Pages aufFacebook
Seite, Profil oder Gruppe | FRISCHFISCHenMOSAIQ MEDIA Blog » Facebook Fanpage vs. GruppeAndreasfacebookmarketing.de | Neu:
Facebook GruppenChristian

Facebook FanPages und


Facebook Gruppen im
Vergleich (Quelle:
AllFacebook.com)

AllFacebook.com hat uns


heute wirklich einen großen
Gefallen getan. Wir hatten
das Thema Facebook
Fanpages vs. Facebook
Groups schon lange auf der
Todo-Liste, und geben euch
nun gern die Informationen
weiter.

Mit dem letzten Update auf


Facebook sind FanPages
und Gruppen zumindest
optisch kaum noch
voneinander zu
unterscheiden. Es gibt aber
wesentlichen Unterschiede
die vor der Entscheidung ob
eine Gruppe oder eine Page
das richtige Mittel ist berücksichtigt werden sollten. Ihr könnt den kompletten Beitrag hier lesen, wir haben
das Ganze etwas für euch komprimiert:

M ass M essaging:
Gruppen bis zu einer Größe von 5000 Mitgliedern können ihren Mitgliedern Nachrichten direkt in den
Posteingang schicken. Sobald die Gruppe diese Größe überschritten hat ist dies nur noch
eingeschränkt bzw. gar nicht mehr möglich. Für Pages gibt es die Alternative so genannte Updates zu
verschicken. Diese landen aber weniger Auffällig in der Notification Inbox und nicht im normalen
Posteingang des Nutzers.
Indexed By Google:
Sowohl Facebook Gruppen als auch Facebook Pages werden von Google erfasst.
Stream Publishing:
Durch das Update der Gruppen im Oktober können nun auch Gruppen Statusupdates verfassen und
verschicken. Außerdem wurde das Aussehen der Gruppen an die der Pages angepasst, so
unterscheiden sich die Wall der FanPage und der Gruppe nur noch geringfügig.
Targeted Stream Posts:
Bis jetzt ist es in Gruppen noch nicht möglich die Statusupdates nur an eine bestimmte Gruppe von
Fans zu senden. Wie ihr Statusupdates targeten könnt, haben wir hier schonmal beschrieben.
Targeted Updates:
Facebook Fanpages können zwar keine (E-Mail-)Nachrichten an ihre Fans schicken dafür aber
Updates (Deutsch: Aktualisierung). Diese Aktualisierung können Pagebetreiber genauso wie
Statusupdates an bestimmte Zielgruppen personalisiert versenden (siehe hier).
Support for Applications:
Einer der größten Nachteil einer Facebook Gruppe: es können keine Applikationen in Tabs
untergebracht werden. Wie genau ihre eigene Tabs auf Fan Pages anlegt könnt ihr hier nachlesen.
M embership Restrictions:
Fan Pages sind für alle Facebook Mitglieder offen, man kann den Zugang nicht verwehren und somit
auch nicht bestimmten wer Fan wird und wer nicht. Bei Gruppen ist dies möglich.
Event Inbox M essaging:
Wie auch normale Nachrichten, so können auch Eventeinladungen bei Gruppen direkt in den
Posteingang der Nutzer geschickt werden. Auch hier gibt es Einschränkungen ab 5000 Nutzern.
Engagement M etrics:
Facebook FanPages besitzen ein umfangreiches Dashboard mit Statistiken zur eigenen Fanpage. Es
kann eingesehen werden wie viele Fans mit der Page interagiert haben, welche demographische
Gruppe am besten reagiert hat und vieles mehr. Bei Gruppen fehlt dieses Feature komplett.
Promotional Widgets:
Für Gruppen leider nicht verfügbar: die Facebook FanBox oder das Facebook Badge.
Vanity Urls:
Ein weiterer Grund der gegen Gruppen spricht ist die fehlende Vanity URL, nur Fanpages können sich
eine eigene Facebook URL einrichten. (z.B. unsere http://facebook.com/marketingde oder
http://fb.me/marketingde)
http://allfacebook.de/tutorials/facebook-page-status-automatisch-aktualisieren
allfacebook.de

allfacebook.de | Tutorial: Facebook Page Status mit RSS-


Feeds automatisch aktualisieren
facebookmarketing.de | Kurzmitteilungen 9 – iPhone Update, Facebook Deutschland Jobangebot, Wordpress Tutorial, Details zum Gmx/Web.de
DealAlex Hagerfacebookmarketing.de | 10 Videotutorials zum Erstellen von Facebook Pages für
UnternehmenMarekSquare68SvenTelefoNinaBiaBiaMarkusKzittauersilviMarcThomas StünkelSimone Semmelw ebanalyser.de – Webmaster
Magazin » Social Media-Support für Blog – w ichtig für den Erfolg?SebastianStefan Freiw aldBettinSarahAlex

Ein kleines simples Minitutorial wie bei einer Page / Public


Profile automatisch der Status aktualisiert, und mit den
eigenen Blog posts / RSS Feed synchronisiert, werden
kann. Es gibt verschiedenste andere Applikationen die
den Status automatischen updaten und Inhalt aus
verschiedenen Quellen importiert (Bsp. Ping.fm) . Die
einfachste Möglichkeit automatische Statusupdates zu
erstellen ist aber durch das Nutzen der “Notizen”-
Funktion, um diese zu aktivieren müssen nur Folgende
Schritte durchgeführt werden:

1. Die Admin Oberfläche der Facebook Page öffnen


und die Anwendung Notizen mit dem kleinen Stift-Icon bearbeiten
2. Den Menüpunkt “Anwendungseinstellungen” auswählen und kontrollieren ob die Funktion “Notizen hat
die Genehmigung: Meldungen in den Nachrichtenströmen zu veröffentlichen” aktiviert ist und
Änderungen bestätigen
3. Den Menüpunkt “Bearbeiten” auswählen
4. In der linken Spalte der nächsten Seite folgende Funktion auswählen “Einstellungen für Notizen: Blog
importieren” (Grafik oben rechts)
5. Die Adresse des RSS-Feeds eingeben. Bei einem WordPress Blog ist dies www.deineURL.de/feed
(Grafik unten)
6. In der Checkbox bestätigen das Facebook die Inhalte auf der Seite nutzen und veröffentlichen darf.
Danach Einstellungen bestätigen. (Grafik unten)
7. Ab nun werden die Blogbeiträge automatisch auf der Facebook Page im Status als Notiz veröffentlicht.
Facebook checkt dein Blog regelmäßig auf Updates, zwischen einem Blogpost und dem automatisch
Statusupdate auf Facebook können aber durchaus 30 – 180 Minuten vergehen.
8. (Du kannst durch andere Tools wie Twitterfeed.com auch automatisch deinen Twitterstatus
aktualisieren lassen)

Automatische Statusupdates sind zwar praktisch aber auch mit Vorsicht zu genießen. Public Profiles leben
von interessanten Inhalten und der persönlichen Ansprache, erst so werden Fans wirklich aktiviert und
beteiligen sich an der Kommunikation. Automatisierte Statusupdates in Facebook oder auch Twitter können
deshalb ab einem gewissen Grad kontraproduktiv werden.

Bei Fragen könnt ihr gerne die Kommentarfunktion nutzen!


http://allfacebook.de/features/tw itter_facebook_syndication
allfacebook.de

allfacebook.de | Twitter – Facebook Statussyndication


Während das automatische veröffentlichen von
Twittermeldungen auf Facebook schon seit Längerem
möglich ist und in letzter Zeit auch für Verwirrungen
sorgte, wird jetzt auch der umgekehrte Weg möglich.

Mit einem Facebook Update von gestern Abend können


nun Facebook Public Profile Updates auch automatisches
an twitter weitergeleitet werden.

Unter der Adresse http://www.facebook.com/twitter/ kann


für jede Facebookseite ein anderer Twitteraccount
angegeben werden.

Zudem sind differenzierte Einstellungen für die einzelnen Bereiche der facebook Page möglich und es kann
ausgewählt werden, welche Nachrichten veröffentlicht werden. Es ist also eine Beschränkung auf
Statusmeldungen, Fotouploads, Links, Notizen und
Veranstaltungen möglich. Per Default werden alle
Bereiche veröffentlicht.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, das diese


Syndikationsbestrebungen in beide Richtungen nur von
Facebook ausgehen. Twitter stellt nur die API zur
Verfügung und Facebook versucht diese so gut wie
möglich zu nutzen. Twitter versucht aber nicht aktiv eine
Verbindung zu Facebook zu etablieren. Sei es weil hier
die Ressourcen fehlen oder man Angst vor dem großen
Konkurrenten hat.
http://allfacebook.de/tutorials/facebook-fanpages-bugs-probleme
allfacebook.de

allfacebook.de | Facebook Fanpages Bugs & Probleme


SebastianPhilipp RothSebastianThomas HutterEine Ausw ahl aus dem RSS-Feed | lesensw ert : Die
MarketingberaterdaliThomasValerieJuliaDanielaandorrerLara KeschSimonbeateViktorViktorOliviaherbertNormanPaul KrauseBirgit

Da sich viele Nutzer von Facebook mit ihren Problemen alleinegelassen fühlen bekommen wir oft Anfragen
von Nutzern die Hilfe benötigen. Leider können wir nur bedingt den Support von Facebook übernehmen und
verweisen in den meisten Fällen auf unser Xing-Forum, die Fanpage oder natürlich die englische Facebook
FAQ zu den Unternehmensseiten. Wir haben häufige Fragen und Probleme einmal gesammelt und
beantworten euch die Problematik in Kurzform:

1. Ändern der Fanpage Kategorie.


Das spätere Ändern der Kategorie ist nicht mehr möglich. Facebook gibt an, dass die einzige
Möglichkeit zur Änderung der Kategorie eine komplett neue Fanpage ist. Leider steht diese
Möglichkeit für den Großteil der Page Besitzer nicht zur Diskussion.
2. Namensänderung der Fanpage.Ist nicht möglich und wird von Facebook auch bewusst nicht
erlaubt. Grund dafür ist, dass nachträgliches Ändern des Seitennamens natürlich auch Risiken mit
sich bringt. So könnte ein Page Besitzer mit dem Namen auch den Sinn der Fanpage verändern.
3. Was ist der Unterschied zwischen einem privaten Account, einem Unternehmensaccount
und einer Fanpage? Annette Schwindt hat die Unterschiede sehr detailreich innerhalb von 4
Beiträgen beschrieben, hier in aller Kürze:
Privater Account – ist der übliche Facebook Account für Nutzer, darf nicht von Unternehmen genutzt
werden. Er wird über das Formular auf der Startseite erstellt.
Fanpage – ist der Auftritt eines Unternehmens in Facebook.
Unternehmensaccount – ist nötig um eine Fanpage zu erstellen, wenn diese nicht vom privaten
Facebook Account verwaltet wird. Kann beim Erstellen einer Page mit eingerichtet werden, sofern man
nicht eingeloggt ist.
4. Die Fanpage wurde ausversehen mit einem privaten Account erstellt, bzw. beim Erstellen
der Fanpage wurde ein privater Account mit angelegt.
Der Schritt kann nur schwer Rückgängig gemacht werden, das Löschen des privaten Profils hat zur
Folge das der Zugriff auf Ads oder Pages nicht mehr möglich ist. Vergesst deshalb das Hinzufügen
neuer Admins nicht. Das Verwalten von Ads und Pages von einem privaten Account hat aber auf den
ersten Blick keine Nachteile. Wir haben ein Tutorial wie ihr am besten Fanpages erstellt ohne diese
mit dem privaten Account zu verknüpfen und euch so vor späteren Problemen abzusichert.
5. Der private Account hat den gleichen Namen wie die Fanpage und wird in der Suche
gefunden.
Um dies zu vermeiden kann in den Privatssphäre Einstellung das Profil so eingerichtet werden, dass
das private Profil in der Suche nicht mehr sichtbar ist. Bitte beachtet aber das private Accounts für
Unternehmen auch wenn diese zur Verwaltung dienen gegen die Richtlinien verstoßen.
6. Anstatt einer Fanpage wurde ein Privates Profil eingerichtet.
Das verstößt einerseits gegen die Facebook Richtlinien und hat auch den Nachteil das private Profile
maximal 5000 Freunde haben können. Die einzige Möglichkeit diesen fatalen Fehler zu korrigieren ist
das Einrichten einer Fanpage und der Versuch die Fans zum Umzug zu bewegen.
7. Der Ersteller einer Fanpage kann sich nicht als Administrator löschen.
Fanpages sind eigentlich für immer mit dem Profil des Gründers verbunden, weshalb wir jedem
Unternehmen empfehlen die Fanpage mit einem Unternehmensprofil anzulegen. Wir haben für euch
ein Workaround beschrieben wie sich der Gründer dennoch als Administrator entfernen kann.
8. Der Account wurde deaktiviert und nach dem Reaktivieren sind die Fanpages nichtmehr
verfügbar.
Es kann mehrere Stunden dauern bis die Fanpages wieder verfügbar sind. Hilft das Warten nicht, so
gibt es in den FAQ einen “Repair” Button zum beheben des Problems.
9. Die Fanpage taucht nicht in den Suchergebnissen auf.
Es gibt Nutzer bei denen dieser Fehler auftritt. Einfach mal beim Support melden. In den meisten
Fällen ist Grund aber eher darin zu Suchen, dass eine Fanpage zu schlecht vernetzt ist und eine
Keyword Optimierung so nicht möglich und in Teilen auch nicht Ratsam ist.
10. Die Updates der Fanpage sind für die Fans nicht sichtbar.
Hier liegt das Problem in den Einstellung der News Feed Einstellung der Fans. Facebook beschreibt
hier wie diese das Problem lösen können (Nur mit Facebook in English verfügbar, einfach Sprache
wechseln). Generell wird aber die Sichtbarkeit der Updates im Feed hauptsächlich von der Qualität
und Viralität der geposteten Inhalte bestimmt.
11. Ist es möglich als Admin auch unter dem Namen des eigenen privaten Profils auf der
Fanpage aktiv zu sein.
Nein, als Admin sind alle Posts automatisch im Namen der Fanpage. Abhilfe schafft hier nur die
Trennung vom privaten Profil und der Fanpage.
12. Likes und Kommentare auf die Fanpages erscheinen nicht im Namen der Page sondern im
Namen des Privaten Profils.
Ist teilweise Standard und bekannter Bug kann aber nicht beeinflusst werden.
13. Die eigene Page ist nicht erreichbar.
Kann immer wieder Aufgrund von Wartungsarbeiten auftreten und es dauert bis zu 24 Stunden bis die
Seite wieder aktiv ist, dabei gehen keine Informationen und Inhalte verloren. Tritt das Problem länger
auf Hilft es nur sich an den Support zu wenden.
14. Die Links auf meine Homepage werden nicht automatisch Aufbereitet und mit Bild
dargestellt.
Das kann zum einen daran liegen das die eigene Homepage nicht fürs Sharing geeignet bzw. optimiert
ist aber auch daran das diese Funktion für die entsprechende Domain von Facebook aus nicht
funktioniert. Sollte auch die Optimierungs fürs Sharing nicht weiterhelfen, solltet ihr euch hier an den
Support wenden.
15. Wie erwhält man eine Facebook (Vanity) Url, wie z.B. http://facebook.com/marketingde
Ab 25 Fans unter dieser Url http://www.facebook.com/username. Weitere Details zum Thema
Facebook Vanity Url findet ihr hier im Blog. Bitte beachtet das Vanity URLs wie auch der Fanpage
Namen nicht mehr geändert werden können.
16. Die gewünschte Facebook (Vanity) Url ist bereits vergeben.
Vanity Urls sind einmalig und können auch nicht übertragen werden. Wenn ihr die (internationalen)
Rechte auf den entsprechenden Namen besitzt könnt ihr diesen natürlich einfordern. Wie das
funktioniert könnt ihr im “Tutorial – Vergebene Facebook URLs zurückfordern” nachlesen.

Wir hoffen wir können so etwas weiterhelfen. Weitere Fragen und Probleme zum Thema
Unternehmensseiten könnt ihr auch hier im Blog diskutieren, denn hier sind die Antworten auch später noch
für andere Personen einsehbar.
http://allfacebook.de/tutorials/facebook-events-fanpage
allfacebook.de

allfacebook.de | Tutorial: Facebook Events für die eigene


Fanpage erstellen
ScholliMarkPhilipp RothMarkPhilipp RothThomas HutterHansiPhilipp RothTiloTobias FoxTobias FoxJens WieseHansiMarkkatrinPhilipp
RothThomasEmilSimonklaudiafvfvJürgen KnaufJürgen Knauf

Facebook Event Erstellen

Jeder Facebook Nutzer wird pro Monat durchschnittlich zu drei Events eingeladen und in verschiedenen
Whitepapern haben wir schon von der viralen Wirksamkeit von Events innerhalb von Facebook gesprochen.
Für erfahrene Nutzer ist das Anlegen eines Events denkbar einfach, wer dennoch Schwierigkeiten hat kann
diesen kurzen Guide befolgen. Wie immer ist dies keine detaillierte Klickanleitung sondern vielmehr als
Zusammenfassung zu verstehen:

Neues Event erstellen

1. Öffnen des Interfaces zum Erstellen eines Events.


Wenn ihr einen Event im Namen der Fanpage erstellen wollt müsst ihr die entsprechende Maske aus
der Administrationsübersicht der entsprechenden Fanpage öffnen und nicht vom privaten Profil aus.

Facebook Veranstaltungen in der Fanpage Administration

Die Felder zur Eventbeschreibung dürften selbsterklärend sein. Der Eventtitel sollte gut ausgesucht
sein da auch Events in der neuen Facebook Social Search gefunden werden können.
Events die über die Fanpage erstellt werden sind immer öffentlich. Beim Erstellen eines privaten
Events könnt ihr an dieser Stelle noch Privacy Einstellungen vornehmen.

2. Einzelheiten ausfüllen
Genau wie der Fanpage ist die Bildgröße eines Events genau 200 Pixel breit, die Höhe ist variabel.
Wenn sich das Event viral verbreiten soll ist es von Vorteil den Teilnehmern zu erlauben Inhalte auf
der Eventseite zu Posten und zu kommentieren. Nach dem Speichern werdet ihr gefragt ob das Event
als Statusevent veröffentlich werden soll. Wenn alle Felder ausgefüllt sind ist dies eine gute
Möglichkeit für die erste Promotion des Events.

(Falls ihr das Event nicht gleich veröffentlicht, und das Event Tab nicht aktiv ist solltet ihr euch ein
Bookmark der Eventseite anlegen, da ihr das Event ansonsten schwer wiederfinden könnt. )

Event Einstellungen

3. Freunde einladen
Für einen kleinen Kickstart des Event empfiehlt es sich sicherlich den ein oder anderen Freund
einzuladen. Aber es sollten wirklich nur Personen sein die wirklich am Event interssiert sind, denn
nichts ist störender als irrelevante Einladungen.

Genau wie bei anderen Aktivitäten in Facebook gilt es auch bei Events den Fans möglichst relevante Inhalte
zu bieten und sie zur Interaktion zu animieren. Abgesehen von Wallposts bietet es sich auch an die
Veranstaltung durch Facebook Ads zu bewerben, dazu einfach den Link “Dieses Event bewerben” nutzen
oder im Facebook Ad Manager das Event auswählen.

Tipp: Bei kleinen Budgets in den Facebook Anzeigenfilter unter “Freunde von Verbindungen:” das eigene
Event angeben. So werden nur die Kontakte der Teilnehmer beworben, was die Klickrate und
Aufmerksamkeit extrem steigert und durch die dementsprechend kleinere Zielgruppe weniger an Budget
verbraucht. (Weiter Tipps und Tricks zum Erstellen von Facebook Ads haben wir euch bereits im Blog
zusammengefasst.)

Nach dem Erstellen des Event könnt ihr natürlich über die Eventveranstaltung noch die Angaben anpassen.
Unliebsame Gäste können über die Verwaltung der Gästeliste entfernt werden. Weiteres Highlight der
Facebook Veranstaltungen ist eine ausdruckbare Gästeliste, die optional auch die Profilbilder der Gäste
enthält.
http://allfacebook.de/tutorials/w ie-man-die-gemeinsame-arbeit-an-fanpages-organisiert-w hitepaper
allfacebook.de

allfacebook.de | W ie man die gemeinsame Arbeit an


Fanpages organisiert (W hitepaper)
Wie organisiert man die gemeinsame Arbeit an Fanpages? // PANORAMA3000Wie man die gemeinsame Arbeit an Fanpages organisiert «
Blog.Bayern-online.delinks for 2010-04-12 « Where is my tow el?

Wir haben oft beschrieben wie ihr Unternehmensseiten auf Facebook anlegt, wie gute Beispiele dafür
aussehen und wie ihr Fanpages verbessert könnt. In unserem neusten Gastbeitrag und Whitepaper stellt
Thomas Praus eine Methode vor, wie große Fanpages von mehreren Personen verwaltet und organisiert
werden können.

Download:
Whitepaper: Wie man die gemeinsame Arbeit an Fanpages organisiert
PDF, 3.4 MB (Share & Embed via Scribd.com)

- Gastbeitrag von Thomas Praus -

Die Organisation von Social Media Aktivitäten wird immer komplexer und deren durchdachte Koordination
damit immer wichtiger. So sind Facebook Fanpages mit mehr als 10 000 Fans auch in Deutschland keine
Seltenheit mehr. Eine besondere Herausforderung ist hier die Organisation der Kommunikation: Wer sollte
für die Pflege der Profile verantwortlich sein und wie koordiniert man diese genau? Oft sind hier mehrere
Personen aus verschiedenen Bereichen beteiligt: Marketing- und PR-Mitarbeiter, Produktmanager,
Agenturmitarbeiter und natürlich Personen wie Musiker, Sportler oder Politiker. Wichtig ist eine Zieldefinition,
eine Dramaturgie, Flexibilität und vor allem eine klare Rollenverteilung.

Zieldefinition, Dramaturgie und Flexibilität


Am Beginn jeder Facebook-Kampagne sollte die Entwicklung eines inhaltlichen Fahrplans stehen. So kann
man es vermeiden ein Anfangsinteresse mit der Page zu erzeugen, das man später enttäuschen muss, weil
es keine konsistenten Inhalte gibt. Es ist wie mit jeder Kommunikationskampagne: Eine Dramaturgie ist
notwendig, die beschreibt was über welchen Zeitraum und zu welchem Zeitpunkt passieren soll. Gibt es
Events, Höhepunkte, besondere Inhalte, die im Laufe der Zeit veröffentlicht werden? Kann man das vor- und
nachbereiten, den Produktionsprozess begleiten? Die Fans wollen unterhalten und eingebunden werden.
Und ein Dauerfeuer erträgt niemand. Besser ist es, sich auf Höhepunkte über einen gewissen Zeitraum zu
konzentrieren und auf sie hinzuarbeiten.

Flexibilität sollte im Zentrum stehen. Trotz klarer Zielvorstellungen und eines inhaltlichen Fahrplans muss
immer Raum für Anpassungen oder spontane Ideen sein. Das Feedback kommt schließlich direkt, man sieht
was gut funktioniert und was nicht. Hier braucht es auch eine gewisse Gelassenheit. Es ist nicht schlimm,
wenn die Fans nicht so reagieren wie man es erwartet hat. Beim nächsten Mal kann es umgekehrt sein. Der
Königsweg ist natürlich, die Fans tatsächlich Einfluss nehmen zu lassen, dies kann z.B. geschehen indem
man sie Produkte vorschlagen lässt, die dann tatsächlich umgesetzt werden, oder indem sie über den Ort
des nächsten Konzerts bestimmen können.

Auch das schrittweise Lernen mit dem Medium umzugehen kann ein legitimes Ziel sein. Wichtig ist, dass man
sich in regelmäßigen Abständen über Chancen und Risiken Gedanken macht und seine Maßnahmen
entsprechend der Erfahrungen anpasst.

Über Zieldefinitionen gibt es auch eine schöne Serie auf dem “Future of Webstrategy Blog” auf die ich hier
verweisen möchte.

Welche Rollen gibt es im Redaktionsteam?


Unabhängig davon, ob sich Marketingmitarbeiter, Produktmanager, die Gründer oder Geschäftsführer einer
kleinen Firma, eine Social Media Agentur, die PR- oder sogar die HRM-Abteilung um die Fanpage kümmern
– idealerweise gibt es einen Mix an Personen mit klaren Verantwortlichkeiten. Diese können grob mit
folgenden prototypischen Rollen beschrieben werden: Der Officer, der Insider, der technische Stratege und
der Contributor. Die Rollen können sich überschneiden oder sogar in einer Person vorliegen, sie sind eine
idealtypische Strukturierung der Aufgaben und Profile.

Die Aufgabe des Officers ist es den Überblick über die inhaltliche Dramaturgie, den Contentplan und die
Interaktion mit den Fans zu behalten. Er oder sie koordiniert die Arbeit der anderen und ist der erste
Ansprechpartner für alle. Diese Person kann z.B. ein Mitarbeiter des Marketings, der PR oder auch einer
Social Media Agentur sein.

Der Insider ist nah am Produkt, an der Kampagne oder der Person und hat den besten Zugang zu
Informationen wie Nachrichten, Updates, Features, Events etc. Er oder sie kann auf Fragen antworten, die
andere zum Produkt nicht beantworten können und hält den Officer darüber auf dem Laufenden. Der Insider
kann ein Produktmanager, die Geschäftsführerin oder auch der Sportler oder Künstler um den es auf der
Page geht sein.

Der technische Stratege ist Facebook-Experte und kümmert sich um verschiedene Fansites. Seine Funktion
ist es, Facebook-Funktionen, Apps, Vorgehens- und Promotionvarianten zu kennen und auszuprobieren und
erfolgreiche Fanpages zu beobachten und das Gelernte an die anderen Admins weiter zu geben. Meist ist
dies ein erfahrener Agenturexperte, der verschiedene Seiten betreut.

Contributors helfen, die Fanpage zu füllen und zu bearbeiten: News posten, auf Fragen antworten, Events
einstellen, etc. Besonders wichtig ist darauf zu achten, was schon bearbeitet wurde, damit es keine
Dopplungen gibt. Contributors können aus verschiedenen Unternehmens- oder Agenturbereichen kommen.
Wer schreibt da eigentlich?
Wer als Admin eingetragen ist, kann auf der Page nur als Page und nicht als Person posten. Gerade wenn
mehrere Personen die Page bearbeiten, kann es Kürzel geben, die auf die entsprechende Person
hinweisen. Diese müssen nicht immer zum Einsatz kommen aber gerade wenn es um das konkrete Klären
von Fragen geht, ist es sinnvoll in einem Kommentar anzugeben wer da gerade geantwortet hat.

Zusammenfassung und Social Media Jour Fixe


Um erfolgreich gerade große Fanpages bearbeiten zu können braucht man also: Eine Zieldefinition, eine
Dramaturgie sowie eine klare Rollenverteilung. Die Zieldefinition hilft bei der Dramaturgie und mit einer guten
Dramaturgie hat man immer etwas zu erzählen. Wenn die Rollen klar verteilt sind, kann schnell und
kompetent reagiert werden. Schließlich sollte man in der täglichen Arbeit nie den Blick für das große Ganze
verlieren. Ein Social Media Jour Fixe, also ein regelmäßig statt findendes Treffen (z.B. einmal pro Monat)
aller Beteiligten, hilft die Dramaturgie den aktuellen Entwicklungen anzupassen, Erfahrungen auszutauschen
und Fragen zu klären. Idealerweise ist die Agenda solcher Treffen nicht nur auf Facebook beschränkt,
sondern bezieht die gesamte Kommunikations- und insbesondere die Social Media Strategie mit ein.

Über den Author:


Thomas Praus (31) studierte Kommunikation und Wirtschaft in Berlin (FU) und Barcelona (UAB) und
publizierte über Weblogs und Organisationsidentität. Als Kommunikationsberater und Autor arbeitete er
unter anderem für A&B FACE2NET im Bereich politischer Online Kommunikation, die Konferenz DLD, RBB
und IWF. 2009 gründete er http://trabayo.com, zur Zeit ist er Managing Partner bei PANORAMA3000
(http://www.p3000.net) und Mitorganisator der Social Media Week Berlin.
April 2010
Wie man die gemeinsame
Arbeit an Fanpages organisiert
von Thomas Praus

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Die Organisation von Social Media Aktivitäten wird immer
komplexer und deren durchdachte Koordination damit
immer wichtiger. So sind Facebook Fanpages mit mehr als
10 000 Fans auch in Deutschland keine Seltenheit mehr.
Eine besondere Herausforderung ist hier die Organisation
der Kommunikation: Wer sollte für die Pflege der Profile
verantwortlich sein und wie koordiniert man diese genau?
Oft sind hier mehrere Personen aus verschiedenen
Bereichen beteiligt: Marketing- und PR-Mitarbeiter,
Produktmanager, Agenturmitarbeiter und natürlich
Personen wie Musiker, Sportler oder Politiker. Wichtig ist
eine Zieldefinition, eine Dramaturgie, Flexibilität und vor
allem eine klare Rollenverteilung.

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Zieldefinition, Dramaturgie und Flexibilität

Am Beginn jeder Facebook-Kampagne sollte die Entwicklung eines inhaltlichen


Fahrplans stehen. So kann man es vermeiden ein Anfangsinteresse mit der Page
zu erzeugen, das man später enttäuschen muss, weil es keine konsistenten
Inhalte gibt. Es ist wie mit jeder Kommunikationskampagne: Eine Dramaturgie ist
notwendig, die beschreibt was über welchen Zeitraum und zu welchem Zeitpunkt
passieren soll. Gibt es Events, Höhepunkte, besondere Inhalte, die im Laufe der
Zeit veröffentlicht werden? Kann man das vor- und nachbereiten, den
Produktionsprozess begleiten? Die Fans wollen unterhalten und eingebunden
werden. Und ein Dauerfeuer erträgt niemand. Besser ist es, sich auf Höhepunkte
über einen gewissen Zeitraum zu konzentrieren und auf sie hinzuarbeiten.

Flexibilität sollte im Zentrum stehen. Trotz klarer Zielvorstellungen und eines


inhaltlichen Fahrplans muss immer Raum für Anpassungen oder spontane Ideen
sein. Das Feedback kommt schließlich direkt, man sieht was gut funktioniert und
was nicht. Hier braucht es auch eine gewisse Gelassenheit. Es ist nicht schlimm,
wenn die Fans nicht so reagieren wie man es erwartet hat. Beim nächsten Mal
kann es umgekehrt sein. Der Königsweg ist natürlich, die Fans tatsächlich Einfluss
nehmen zu lassen, dies kann z.B. geschehen indem man sie Produkte

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vorschlagen lässt, die dann tatsächlich umgesetzt werden, oder indem sie über
den Ort des nächsten Konzerts bestimmen können.

Auch das schrittweise Lernen mit dem Medium umzugehen kann ein legitimes Ziel
sein. Wichtig ist, dass man sich in regelmäßigen Abständen über Chancen und
Risiken Gedanken macht und seine Maßnahmen entsprechend der Erfahrungen
anpasst.

Über Zieldefinitionen gibt es auch eine schöne Serie auf dem "Future of
Webstrategy Blog" auf die ich hier verweisen möchte.

Welche Rollen gibt es im Redaktionsteam?

Unabhängig davon, ob sich Marketingmitarbeiter, Produktmanager, die Gründer


oder Geschäftsführer einer kleinen Firma, eine Social Media Agentur, die PR- oder
sogar die HRM-Abteilung um die Fanpage kümmern - idealerweise gibt es einen
Mix an Personen mit klaren Verantwortlichkeiten. Diese können grob mit
folgenden prototypischen Rollen beschrieben werden: Der Officer, der Insider, der
technische Stratege und der Contributor. Die Rollen können sich überschneiden

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oder sogar in einer Person vorliegen, sie sind eine idealtypische Strukturierung der
Aufgaben und Profile.

Die Aufgabe des Officers ist es den Überblick über die inhaltliche Dramaturgie,
den Contentplan und die Interaktion mit den Fans zu behalten. Er oder sie
koordiniert die Arbeit der anderen und ist der erste Ansprechpartner für alle. Diese
Person kann z.B. ein Mitarbeiter des Marketings, der PR oder auch einer Social
Media Agentur sein.

Der Insider ist nah am Produkt, an der Kampagne oder der Person und hat den
besten Zugang zu Informationen wie Nachrichten, Updates, Features, Events etc.
Er oder sie kann auf Fragen antworten, die andere zum Produkt nicht
beantworten können und hält den Officer darüber auf dem Laufenden. Der Insider
kann ein Produktmanager, die Geschäftsführerin oder auch der Sportler oder
Künstler um den es auf der Page geht sein.

Der technische Stratege ist Facebook-Experte und kümmert sich um


verschiedene Fansites. Seine Funktion ist es, Facebook-Funktionen, Apps,
Vorgehens- und Promotionvarianten zu kennen und auszuprobieren und
erfolgreiche Fanpages zu beobachten und das Gelernte an die anderen Admins
weiter zu geben. Meist ist dies ein erfahrener Agenturexperte, der verschiedene
Seiten betreut.

Contributors helfen, die Fanpage zu füllen und zu bearbeiten: News posten, auf
Fragen antworten, Events einstellen, etc. Besonders wichtig ist darauf zu achten,
was schon bearbeitet wurde, damit es keine Dopplungen gibt. Contributors
können aus verschiedenen Unternehmens- oder Agenturbereichen kommen.

Wer schreibt da eigentlich?

Wer als Admin eingetragen ist, kann auf der Page nur als Page und nicht als
Person posten. Gerade wenn mehrere Personen die Page bearbeiten, kann es
Kürzel geben, die auf die entsprechende Person hinweisen. Diese müssen nicht
immer zum Einsatz kommen aber gerade wenn es um das konkrete Klären von
Fragen geht, ist es sinnvoll in einem Kommentar anzugeben wer da gerade
geantwortet hat.

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Zusammenfassung und Social Media Jour Fixe

Um erfolgreich gerade große Fanpages bearbeiten zu können braucht man also:


Eine Zieldefinition, eine Dramaturgie sowie eine klare Rollenverteilung. Die
Zieldefinition hilft bei der Dramaturgie und mit einer guten Dramaturgie hat man
immer etwas zu erzählen. Wenn die Rollen klar verteilt sind, kann schnell und
kompetent reagiert werden. Schließlich sollte man in der täglichen Arbeit nie den
Blick für das große Ganze verlieren. Ein Social Media Jour Fixe, also ein
regelmäßig statt findendes Treffen (z.B. einmal pro Monat) aller Beteiligten, hilft die
Dramaturgie den aktuellen Entwicklungen anzupassen, Erfahrungen
auszutauschen und Fragen zu klären. Idealerweise ist die Agenda solcher Treffen
nicht nur auf Facebook beschränkt, sondern bezieht die gesamte
Kommunikations- und insbesondere die Social Media Strategie mit ein.

Über den Autor:


Thomas Praus (31) studierte Kommunikation und Wirtschaft in Berlin (FU) und Barcelona
(UAB) und publizierte über Weblogs und Organisationsidentität. Als
Kommunikationsberater und Autor arbeitete er unter anderem für A&B FACE2NET im
Bereich politischer Online Kommunikation, die Konferenz DLD, RBB und IWF. 2009
gründete er http://trabayo.com, zur Zeit ist er Managing Partner bei PANORAMA3000
(http://www.p3000.net) und Mitorganisator der Social Media Week Berlin.

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FabriciusAnnaallfacebook.de :: Pages :: Neu bei Facebook Seiten: Admin Passw ortschutz – Kategorie muss verifiziert w erden – …

Facebook Nachrichten gesteuert an Fans versenden

Oft stammen die Fans der eigenen Fanpage aus verschiedenen Ländern, sprechen verschiedene Sprachen
und haben verschiedene Interessen. Was aber tun um verschiedene Fans eines solchen internationalen
Public Profile zielgruppengenau anzusprechen?
Noch fehlt leider eine Funktion mit der Statusupdates an verschiedene Nutzergruppen gerichtet werden
können. Troztdem raten wir davon ab, ähnlich wie auf Twitter üblich, für verschiedene Länder
unterschiedliche Fan Pages zu erstellen. Einige Anzeichen sprechen dafür das Statusupdates in den
nächsten Wochen/Monaten an bestimmte Nutzergruppen geschickt werden können. Bis dahin bietet
Facebook aber mehrere andere Möglichkeiten Fans gezielt anzusprechen:

1. Target Updates (in Deutsch “Aktualisierung”)


Jeder Pageowner hat die Möglichkeit an seine Fans updates zu verschicken. Diese sind leider nicht
ganz so prominent plaziert wie Statusupdates werden aber troztdem wargenommen. Beim Versenden
eines Updates kann mit der Option “Target Updates” ausgewählt werden, an welche Nutzer ein Update
versendet werden soll. Dabei kann zum einen nach Ländern und Städten gefiltert werden zum
anderen lassen sich Geschlecht und Alter auswählen. Ein Praktisches Beispiel für ein zielgerichtetes
Update wäre z.B. eine Eventeinladung nur an Nutzer aus dem entsprechenden Land oder gar der
entsprechenden Stadt zu schicken.
2. Facebook Ads
Wir haben bereits in einem anderen Beitrag die verschiedenen Möglichkeiten von Facebook Anzeigen
beschrieben. Im Filter lässt sich auswählen das nur Fans der eigenen Page beworben werden sollen.
In Kombination mit den Anzeigenfiltern wie Sprachen, Interessen oder Beziehungstatus lassen sich
Anzeigen so wirklich sehr genau einstellen. Leider sind Anzeigen im Gegensatz zu Updates oder
Statusupdates nur sehr passiv.
3. FBM L Network Tag
Durch das “if-is-in-network”- FBML Tag kann für verschiedene Netzwerke (Germany, New Zealand,
United States, usw… ) unterschiedliche Ausgaben produziert werden. Dies setzt allerdings etwas
vorraus das die Nutzer das eigene Public Profile regelmäßig besuchen. Hier findet ihr ein einfaches
FBML Tutorial in dem ein Network Tag genutzt wird.
http://allfacebook.de/pages/fans-generieren
allfacebook.de

allfacebook.de | How-To: Fans für die eigene Fanpage


generieren
ThomasIngaHendrikTipps: Geld verdienen Online, Facebook und Social Media Strategie | FreakySteiniKaiMatthias Steinforth, kernpunkt GmbH•
Cross Marketing | Mister InfoJanoszAndreKaffee verschüttet, Facebook und meine Stars. | Kunst und so.Facebook Fanpage: Wie gew innt
man die Fans? | SocialMediaCutsAndreAndre1StefanJens WieseThomasBernhard BabbeSabrinaJubel aus der Portokasse: Ist der Kauf von
Facebook-Fans erlaubt? | SCHWENKE & DRAMBURGLindaNoan

Das Szenario ist bekannt, die Marketingabteilung oder eine Agentur haben eine Fanpage für ein
Unternehmen aufgesetzt und nun lassen die Fans auf sich warten. Denn eine Fanpage bedeutet noch lange
nicht ein Ansturm von Fans. Aber wie kommt man nun an das Objekt der Begierde? Hier ein paar Tipps:

Werbung auf der Webseite: Die einfachste Möglichkeit der Fangenerierung ist ein prägnanter
Hinweis auf der eigenen Webseite. Diese ist ja bisher die erste Anlaufstelle der Interessenten am
eigenen Unternehmen. Über die Fanpage kann den Nutzern ein einfacher Weg der Kommunikation mit
dem Unternehmen angeboten werden. Auch die neuen Social-Plugins, wie etwa der Like-Button oder
die Likebox können hier eine treibende Kraft sein.
Werbung in Newslettern, Twitter, etc.: Cross-Media Werbung für die eigenen Fanpage ist eine
weitere Möglichkeit der Fangenerierung. Hierbei wird auf verschiedenen bereits etablierten
Kommunikationskanälen auf die eigenen Fanpage hingewiesen. Dabei sollte dem Empfänger klar
vermittelt werden, welchen Vorteil er durch das Mögen der Fanpage erhält.
Werbung auf anderen Fanpages in Gruppen und Foren: Wieder eine Stufe weiter vom eigenen
Unternehmensauftritt entfernt ist die Werbung in themenverwandten Gruppen (beispielsweise auf
Facebook) und in Foren. Auch diese Form der Fangenerierung ist in der Regel kostenlos, erfordert
aber eine klare Darstellung des Mehrwerts der eigenen Fanpage, um diese für den Nutzer attraktiv zu
machen.
“Virale” Werbeaktion: “Da drehen wir ein lustiges Video, dann kommen die Fans schon!” Leider
funktioniert diese tolle Idee nur sehr selten, denn zu einer viralen Marketingaktion gehört weit mehr als
ein lustiges Video. Auch gute Anwendungn welche auf der eigenen Fanpage integriert werden,
können viral wirken. Es gibt inzwischen Agenturen, die sich auf die Konzeption und Durchführung
viraler Aktionen konzentrieren, diese können ein erster Anlaufpunkt sein, wenn es um Viralität geht.
Relevante Inhalte posten: Sind erste Fans auf der Fanpage registriert, können diese weitere Fans
nach sich ziehen. Dazu ist es nötig für den Nutzer relevante Inhalt auf der Fanpage zu posten.
Informationen also, die ihn im Zusammenhang mit dem Unternehmen interessieren, und die er über
die “Teilen” Funktion mit seinen Freunden teilen möchte. So werden auch nicht Fans auf die Fanseite
aufmerksam.
Werbung buchen: Facebook bietet die unterschiedlichsten Formen der Anzeigenbuchung auf
Facebook an. Sei es über die Self-Service Anwendung, welche für wenig Geld perfekt abgestimmtes
Targeting und gute CTR bietet oder über Engagement Ads welche beim Sales Team für etwas höhere
Preise gebucht werden können.

Diverse Anbieter bieten zudem die Möglichkeit Fans zu kaufen. Ein Weg, von dem wir dringend abraten.
Diese Fans werden in der Regel mit Fake-Accounts oder gehackten Accounts generiert. Für das Marketing
sind solche “Fans” somit wertlos, da sie keinerlei Marken- oder Produktbindung besitzen.

Prinzipiell muss angemerkt werden, dass emotionalisierende Marken und Firmen es einfacher haben Fans
zu generieren. Seien es jetzt Süßigkeiten, Spielwaren an die man sich aus der eigenen Jugend erinnert,
Reiseziele oder Fußballvereine … Sie alle haben eine geringere Schwelle auf der Fanpage ein “gefällt mir”
des Nutzers zu erreichen, als neutral oder negativ konnotierte Marken und Produkte. Generell gilt, wer mit
negativen Kommentaren auf der Fanpage rechnen muss und keine geeignete Strategie zum Umgang mit
dieser Kritik hat, sollte auf eine Fanpage vorerst verzichten.

Welche Erfahrungen habt ihr mit der Fangenerierung gemacht? Welche Wege haben für euch gut
funktioniert? Haben wir noch was vergessen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
http://allfacebook.de/new s/facebook-status-targeting-verfugbar
allfacebook.de

allfacebook.de | Facebook Status Targeting verfügbar


Beimir nichtJens Wiesefacebookmarketing.de | Facebook Groups und Facebook Pages im VergleichStella von der EmbsePhilipp
Rothfacebookmarketing.de | Publisher für Facebook Events überarbeitetfacebookmarketing.de | Best Practice: Adidas
Originalsfacebookmarketing.de | Lokalisierung von Unternehmensseiten – 2 einfache Techniken um mit einer Fanpage auszukommenMashUp
Marketing » Facebook Status Updates 102

(Endlich) ist das Facebook Page Status Targeting verfügbar, damit wir es nun möglich die Statusupdates
einer Facebook Seite nach bestimmten Zielgruppen einzuschränken.

Facebook Statusupdate Targeting

Das neue Feature ist direkt neben den Publish Button angebracht und es erlaubt ein Statusupdate nur an
eine bestimmte Zielgruppe zu senden. Zur Auswahl steht das Targeting nach Nutzerland und Nutzersprache.
Dieses kleine Feature ist für internale Unternehmen extrem wichtig und nützlich da nun eine Facebook Page
Nutzer in unterschiedlichen Sprachen und Ländern erreichen kann. Zuvor wurden für einzelne Länder oft
einzelne Seiten angelegt, wie es z.B. auch bei Twitter für unterschiedliche Sprachen neue Accounts angelegt
werden. Ist ein Statusupdate veröffentlich lässt sich an einem kleinen Icon nachvollziehen an welche
Zielgruppe dieses Update gesendet wurde bzw. für wen dieses sichtbar ist.

Facebook Statusupdate Targeting

Ein anderes Problem das von Facebook noch gelöst werden muss ist wie weitere Inhalte auf der Page in
mehreren Sprachen dargestellt werden können. Zur Zeit ist noch keine Funktionalität in der Facebook
Markup Language FBML verfügbar die das Einstellen der Nutzersprache erlaubt.
http://allfacebook.de/tutorials/lokalisierung-von-fanpages
allfacebook.de

allfacebook.de | Lokalisierung von Unternehmensseiten – 2


einfache Techniken um mit einer Fanpage auszukommen
w eb20typ_ – Meine Bookmarks vom 10.04 bis 13.04AlexstefChristophAntoniettaPhilipp RothChristophParkrocker.com » Google Reader-
Empfehlungen – 20. April 2010Parkrocker.com » Google Reader-Empfehlungen – 20. April 2010stefPhilipp Rothfacebookmarketing.de |
Facebook Ranking zur WM 2010 – Welches Land hat die leidenschaftlichsten FußballfansEllenSabrinaMelanie

Beim Erstellen einer Fanpage für Internationale Unternehmen stellt sich oft die Frage wie Lokalisierung
funktioneren kann und ob für jedes Land oder für jede Sprache eine eigene Fanpage erstellt wurden muss.
Wie empfehlen Unternehmen nur dann länderspezifische Fanpages zu erstellen wenn diese auch mit
genügen eigenen Informationen und Aktionen befüllt werden können. Es gibt allerdings auch zwei
vergleichsweise einfache Möglichkeiten Fans gezielt nach Ländern oder Sprache anzusprechen und dabei
nur eine Fanpage zu nutzen:

Statusupdate Targeting

Statusupdate Targeting Dialog


Im November hat Facebook das Targeting Features auch für Fanpages freigeschaltet. Über das
kleine Icon neben dem Senden Button öffnet sich ein Dialog in dem sowohl Sprache als auch Ort
ausgewählt werden. Wird eine Sprache ausgewählt so werden nur Nutzer welche diese Sprache
eingestellt haben auch später das Statusupdate sehen.
In den Insights der Fanpage erhaltet ihr einen guten Überblick welche Sprachen von den Nutzern
genutzt werden.
Wichtig: Wenn das Status Targeting angewendet wird muss darauf geachtet werden das die Fans die
Statusupdates nicht gedoppelt erhalten. Das heisst wenn der gleiche Inhalt in verschiedenen
Sprachen/Ländern gepostet wird sollte zu diesem Update kein Statusupdate ohne Targeting
versendet werden.

Lokalisierung von Custom Tabs


Auch die eigenen Tabs können natürlich lokalisiert werden. Wir haben euch letzte Woche mit Adidas
ein Best Practice gezeigt welches schon lokalisierte Tabs anbietet. Zum eigentlichen Lokalisieren
bietet Facebook selbst in Tabs keine Lösung an, d.h. hier muss auf Techniken zurückgegriffen
werden die auch im sonst im Web genutzt werden. Diese basieren meist auf der IP des Nutzers oder
der eingestellen Sprache im Browser. Die Realisierung ist also technisch etwas aufwendiger und
erfolgt durch eine eigene Applikation in Facebook. Lokalisierung im wesentlich einfacheren Static
FBML Tab ist zur Zeit, wenn überhaupt nur über Lösung die mit Flash realisiert werden möglich.
Wichtig: Bei der Programmierung auch immer darauf achten, dass der Nutzer die Sprache/das Land
nachträglich auch selbst bestimmen kann.

Wichtig ist nur, dass das Konzept einmal angefangen auch dauerhaft Anwendung findet. Für alle
Informationen die noch nicht lokalisiert werden können wie z.B. die Infobox, Bildunterschrifen empfehlen wir
Englisch da auf einer Fanpage meist ein sehr gemischtes Publikum unterwegs ist. Englisch ist hier häufig der
kleinste gemeinsame Nenner.
http://allfacebook.de/features/fanpage-monitoring-mit-defensio
allfacebook.de

allfacebook.de | Fanpage Monitoring mit Defensio


DavidSimone KutzBenChrislarsPhilipp Rothlars

Fanpage Monitoring mit Defensio

Es vergeht fast keine Woche in der


wir nicht gefragt werden, wie man
eine Facebook Fanpage am besten
überwachen kann ohne ständig auf
Facebook angemeldet zu sein und
ohne jedes Mal die Seite aktualisieren
zu müssen.

Die schlechte Nachricht, einen


optimalen Weg gibt es noch nicht. Leider versendet Facebook nach wie vor keine Mails, wenn etwas auf
einer von einem Nutzer administrierten Fanpage passiert. Abhilfe kann in diesem Falle aber das bereits von
uns vorgestellte Defensio von Websence schaffen. Die originäre Idee hinter diesem Tool ist es, Spam und
Links zu Malware auf einer Fanpage zu erkennen und den Administrator darüber zu informieren. Leider ist
die Anwendung aber für den amerikanischen Markt konzipiert und deckt deutsprachigen Spam entsprechend
nicht ab. Dieses Manko läßt sich aber umgehen. So bietet Defensio für jede Webseite die Möglichkeit einen
“Profanity Filter” zu konfigurieren.

Und genau dieser Filter ist die Hintertür, wenn man über jede Meldung, jeden Kommentar und jedes @-
Replie auf der eigenen Fanpage informiert werden möchte. Trägt man hier alle Buchstaben des deutschen
Alphabets ein, versendet Defensio ab sofort für jede Aktion eine Mail an den Administrator. Direkt in der Mail
findet sich auch ein Link zum entfernen des Beitrages.

Defensio ist für den Privatgebrauch kostenlos verfügbar. Für den gewerblichen Einsatz läuft derzeit noch
eine ebenfalls kostenlose Beta-Phase. Über spätere Preise ist noch nichts bekannt, hier wird es aber sicher
zu einem Subscription Modell kommen.

Als besonderen Bonus bietet Defensio für die Entwickler auch noch eine API an. Mit dieser lassen sich
unerwünschte Beiträge abfragen aber auch löschen. So könnte Defensio auch in ein Notification Umgebung
wie Growl auf dem Mac oder unter Windows integrieren. Die Schnittstelle nutzt hierzu RESTful API Calls. Eine
ausführliche Dokumentation findet sich auf scribd.
http://allfacebook.de/tutorials/facebook-fanpages-mit-google-analytics-ausw erten
allfacebook.de

allfacebook.de | Facebook Fanpages mit Google Analytics


tracken und auswerten
jonas28Roland FiegePhilipp RothMartin TauberSascha AhlersPhilipp RothFacebook Fanpages mit Google Analytics tracken und ausw erten |
CYPERIOR - Web GazetteFacebook Fanpages mit Google Analytics tracken und ausw erten | CYPERIOR - Web GazetteGoogle Analytics und
Facebook Fanpages - SEO.atSocial Media: Monitoring von Facebook-Fanpages » t3n New sGeorgFacebook Insights offizieller Launch |
121WATT-Blogfacebookmarketing.de | Facebook entfernt Profil BoxenBlogparade ueber Facebook | Infopool für Webmaster und BloggerSozial
Media – Fragen rund um FacebookFacebook Blogparade – Meine Sicht über das soziale Netzw erk : Weblog DeLuXe!Blogparade zum sozialen
Netzw erk Facebook « project-LEVbruno jennrich

Google Analytics Beispiel

So manch ein Fanpagebetreiber schielt bei einem Blick auf die Facebook Page Insights sicher neidisch zu
den im Web Bereich üblichen Google Analytics Auswertungen. Auch wenn diese keine Daten zu Geschlecht
und Alter der Nutzer bieten, so ist ein Tracking nach Keywords, Verweildauer, Zugriffsorten und
verweisenden Webseiten mehr als nur attraktiv.

Der englische Blog webdigi.co.uk hat nun einen Workaround vorgestellt, mit dem diese Optionen in Zukunft
auch in einigen Fanpage Tabs von Facebook genutzt werden können. Dabei wird in erster Linie auf Googles
Möglichkeit einer Auswertung auch ohne JavaScript Einsatz zurückgegriffen. Eine solche Auswertung wird
über das Open Source Project Galvanize realisiert. Dieses erstellt für jede Homepage, die analysiert werden
soll einen individuellen ImageTag. Webdigi hat hierzu auch direkt ein Script zur Verfügung gestellt mit dem
sich diese Imagetags ohne Installation von Galvanize erzeugen lassen. Der erzeugte Tag kann anschließend
mittels Static-FBML als Tab in die Fanpage eingebunden werden. Um das Tracking zu installieren könnt ihr
so vorgehen:

1. Google Analytics Account erstellen bzw. ein neues Profil für die Auswertung auf Facebook erstellen.
Den Tracking Code am Ende des Setups kopieren, dieser sieht i.d.R. so aus: UA-3123…
2. Mit dem Generator für jede Seite/Tab auf Facebook einen eigenen Image Tag erstellen.
3. Hinzufügen des Image Tags in der Static FBML Box auf der Fanpage Pinnwand und den einzelnen
Custom Tabs. Wie ihr selbst Tabs mit FBML anlegt haben wir hier beschrieben
4. Warten. Die Auswertung der Daten ist nicht Live, bis die ersten Ergebnisse in Google Analytics
angezeigt werden können schonmal 24 Std vergehen.

Weitere Details zu der Methode findet ihr im Webdigi Blog, für fortgeschrittene Nutzer bietet sich übrigens
den Image Tag selbst zu hosten da dann auch die Visits von der eigenen Homepage auf die Fanpage und
zurück getrackt werden können. Troztdem sehen wir diese Methode nur als eine kurzfristige Möglichkeit
zusätzlich zu den Facebook Insights Besucherdaten zu erhalten. Denn diese Methode hat mehrere
Nachteile:

Es können nur eigene Tabs getrackt werden und keine von Facebook erstellten Tabs (z.B. Photo
Tab…)
Das Tracking der Startseite/Pinnwand ist nur mittelfristig möglich da Facebook innerhalb der nächsten
ein bis zwei Monate die Vewendung von Static FBML Boxen auf der Pinnwand abschalten wird, d.h.
danach können wirklich nur noch die eigenen Custom Tabs getrackt werden.

Kurzfristig können mit den neu gewonnen Möglichkeiten jetzt auch Klickwege zwischen den einzelnen
Facebook-Tabs und der eigenen Homepage oder Micropage aufgezeigt werden. Zudem können mit der
Auswertung nach geographischem Herkunftsort der Klicks Anpassungen am Targeting der geschalteten
Facebook Ads vorgenommen werden. So lange Facebook also die FBML Box auf der Startseite noch zulässt
ein sinnvolles Instrument für alle Vermarkter.
http://allfacebook.de/new s/neues-feature-post-insights-fur-facebook-pages
allfacebook.de

allfacebook.de | Neues Feature “Post Insights” für Facebook


Pages
Markus B.Philipp RothAndreas Berschfacebookmarketing.de | Facebook launcht eigenen Tracking Dienst – Insight für die eigene
Domainfacebookmarketing.de | Facebook Click-Through-Rate in den Facebook Page InsightsdanielPhilipp Rothdanielfacebookmarketing.de | Die
Post Insights (Impressions und Feedbackrate) sind nun endlich für alle Pages verfügbargabriela PENG

Facebook Post Insight, das neue Feature befindet sich direkt unter dem Post. (Quelle: InsideFacebook.com)

Facebook hat mit dem Rollout eines kleinen neuen Features für Page Administratoren begonnen welches
Statistiken zu jedem Post anzeigt. Verfügbar sind darin die Impressions eines Posts, sowie %-Zahl an
Reaktionen zum entsprechenden Post. Bis jetzt konnte man nur anhand der umfangreichen Page Insights
abschätzen wie erfolgreich bestimmte Themen in Facebook waren und welche Reaktion diese hervorgerufen
habe. Durch das neue Feature können nur sehr leicht „schlechte“ Posts von „guten“ Posts unterschieden
werden.

Facebook Page Insights (Quelle: Insidefacebook.com)

Da das Feature nur für die eigenen Pages existiert fehlt immer noch ein wirkliches Benchmarking zu anderen
Pages, hierfür empfehlen wir die Facebook Engagement Rate über die wir schon geschrieben hatten.

InsideFacebook.com hat sich das Feature genauer angeschaut:


Facebook Page administrators are starting to some new features go live. One is the ability to
see the number of impressions per post, and the number of likes and comments per
impression. The other feature isn’t launched yet — Facebook has just started asking
administrators to identify themselves by industry.

The post measurement feature first got mentioned within a recently leaked presentation. But
here are the first live screenshots we’ve seen, on online personal finance service Mint’s Page.
Of course, these numbers are only visible to Page admins, not fans or other users.
(Weiterlesen auf Insidefacebook.com)
http://allfacebook.de/features/neu-w eekly-reports-der-eigenen-fanpages-per-e-mail
allfacebook.de

allfacebook.de | Neu: W eekly Reports der eigenen


FanPages per E-Mail – Update
Robert KresseFan-Page Statistiken per Mail | ethic media | digital relations für eine bessere w eltChrisChris WochaggThomas ThalerAnnette
Schw indtSonjaHus

Facebook hat damit begonnen einigen Admins von Fanpages wöchentliche Reportings über die eigenen
Fanpages per E-Mail zukommen zu lassen. Das Monitoring der eigenen Page ist eines der Themen das
vielen Admins zur Zeit noch Sorgen macht. Zwar kann der neue Report bis jetzt noch nicht konfiguriert
werden, er enthält aber dennoch einige wichtige Informationen für Admins die nicht ständig auf der eigenen
Fanpage unterwegs sind.

Der wöchentliche Report enthält folgende Details jeder Fanpage:

Page Titel
Anzahl an neuen Fans und die gesamten Fans
Anzahl an Interaktionen in dieser Woche und der Vorwoche
Anzahl an Visits der aktuellen Woche un der Vorwoche
Link zum Updaten der Fans
Link zu den Insights
Link zum Erstellen einer Ad

Die Mail gibt also einen kleinen Überblick über die Aktivitäten auf der Fanpage und ist ein erster Schritt in die
richtige Richtung. So wäre ein täglicher Report oder ein Alert bei neuen Inhalten von Fanpages für viele
Interessant um möglichst zeitnah auf Anfragen reagieren zu können. Das Feature lässt zumindest vermuten,
dass Facebook an Lösungen in dieser Richtung arbeitet.

Update: Die Zustellung der wöchentlichen Berichte erfolgt nur dann, wenn man diese Option in den eigenen
Benachrichtigungseinstellungen angewählt hat. Dies geschieht dort im Bereich “Seiten”.

Benachrichtigungseinstellungen

Danke für den Tip an Annette


Schwindt.
http://allfacebook.de/tutorials/how -to-auf-der-eigenen-fanpage-fans-entfernen-und-spammer-blocken
allfacebook.de

allfacebook.de | How-to: Auf der eigenen Fanpage Fans


entfernen und Spammer blocken
Thomas HutterFans von Facebook-Fanpages entfernen « Tw entyFeet – Check your Track!Sascha Ahlers

Inspiriert durch den Beitrag “Facebook-Fanseiten: Fans entfernen oder blocken” von Annette (Schwindt-PR)
sind wir wieder auf das Thema Kritik auf Facebook aufmerksam geworden. Bereits im Dezember hatten wir
einen Beitrag zu diesem Thema im Blog. Wir halten das Thema Fans entfernen oder blocken für durchaus
brisant und holen deshalb noch etwas weiter aus.

Der BVDW hat einen passenden Leitfaden, der zwar nicht direkt auf Facebook zugeschnitten ist aber auch
hier gut passt. Das PDF dazu kann hier runtergeladen werden, wir fassen die “Social Media Code of Ethics”
nochmals kurz zusammen:

1. Respekt
Wir respektieren unsere Nutzer und deren Meinungen und achten auf einen
respektvollen Umgang der Akteure untereinander.
2. Sachlichkeit
Wir begrüßen themenbezogene Inhalte und sachliche Kritik.
3. Erreichbarkeit
Wir reagieren schnellstmöglich und angemessen auf direkte Fragen, Anregungen und
Kritik.
4. Glaubwürdigkeit
Wir stehen mit unseren öffentlichen Aussagen und Meinungen nach bestem Wissen
und Gewissen für Transparenz und Glaubwürdigkeit.
5. Ehrlichkeit
Wir gehen mit Fehlern offen um und verschleiern sie nicht.
6. Recht
Wir respektieren die Rechte unserer Nutzer sowie die Rechte unbeteiligter Dritter,
insbesondere Urheber- und Persönlichkeitsrechte und Datenschutz.
Folgt man den Regeln aus dem Leitfaden heißt dies natürlich für Facebook das Fans wirklich nur dann
entfernt werden sollten wenn die Kritik wirklich nicht sachlich war oder dieser allgemein gegen
Nutzungsregeln verstoßen hat (Im Beitrag von Annette wird vom entfernen von Trollen gesprochen). Es geht
also darum die eigenen Fans mit möglichst viel Respekt zu behandeln.

Kämpft man mit unliebsamen Fans/Spammern empfehlen wir den entsprechenden Post auf der Page zu
löschen und den Fan persönlich darauf anzusprechen und die Situation aufzuklären. Dem Großteil der
Nutzer kann man noch immer eine Nachricht schreiben auch ohne mit diesen befreundet zu sein. Bei Trollen
bzw. Spammern zeigt dieses Vorgehen natürlich meist keine Wirkung, weshalb das entfernen der Personen
aus den Fans durchaus legitim ist. Dabei könnt ihr auf zwei Arten vorgehen:

1. Entfernen aus der Fan-Liste


Auf der linken Seite befindet sich die Fanliste. In dieser können Administratoren durch einen Klick auf
das Kreuz hinter dem Namen einer Person den Fan entfernen. Im nächsten Schritt kann der Fan auch
dauerhaft von der Page ausgeschlossen werden. Details zu diesem Vorgehen findet ihr hier. Das
Vorgehen hat natürlich den Nachteil das dies bei vielen Fans sehr zeitaufwendig werden kann, bei
großen Fanpages ist es nahezu unmöglich.
2. Blocken der Nutzer direkt nach ihrem Post

Facebook Spam Melden

Handelt es sich definitiv um ein Fake Profil das nur dazu dient Spam auf Fanpages zu posten ist es
besser den “Report” bzw. “Melden” Link zu nutzen. Im folgenden Dialogfeld kann noch ein Grund
ausgewählt werden. Außerdem wird die Person auch dauerhaft von der eigenen Fanpage
ausgeschlossen. Wie Facebook mit dem Feedback umgeht und ob solche Personen Konsequenzen
zu fürchten haben ist uns leider nicht bekannt.
http://allfacebook.de/tutorials/how -to-facebook-fanpage-betreiber-kontaktieren
allfacebook.de

allfacebook.de | How-To: Facebook FanPage Betreiber


kontaktieren?
Nadine KariJens Wiesemarcus greychristoffRene GramlingerSetnam BauerSabine S.Jens WieseS.W.Martin DeisenbergerPirmin S.Pirmin
S.katrin kleinkatrin kleinMette von Sennew aldJens WieseMichael GronebergPhilipp RothchrischrisPhilipp RothMeliksah KahramanMeliksah
KahramanBarbaraPhilipp Rothheidi

Jeder der schonmal versucht hat den Besitzer einer Facebook Page zu kontaktieren wird bemerkt haben das
dies nicht einfach ist. Im Gegensatz zu einer Facebook Gruppe sind die Besitzer und Moderatoren einer
Page nicht öffentlich einsehbar, dementsprechend schwer ist diese zu kontaktieren. Bereits im August hat
InsideFacebook.com 3 verschiedene Szenarien beschrieben. Wir haben diese aufgegriffen und um ein paar
Tipps aus unserer täglichen Arbeit erweitert. Für den Kontakt zu einem Page Besitzer gibt es verschiedene
Wege die sich anbieten, sofern die Kontaktdaten nicht auf der Page sichtbar sind:

1. Kundenservice? … Wall der Fanpage benutzen.


Der einfachste Weg kontakt mit einem Unternehmen aufzunehmen ist über die Wall der Fanpage. Ist ein
Unternehmen wirklich an Kundenkommunikation interessiert wird es auf Anfragen eingehen und versuchen
Probleme zu lösen. Alternativ bietet sich natürlich der klassische Weg über den Kundenservice auf der
Homepage des Anbieters.

2. Rechtsverstoß? … Facebook kontaktieren.


Auf Facebook gibt es immer noch sehr viele Seiten die nicht vom eigentlichen Unternehmen angelegt
wurden sondern von Fans oder anderen Personen. Will man als Unternehmen diese Seite übernehmen bzw.
schließen lassen empfiehlt sich ein Copyright Claim, wir haben den Prozess hier bereits für einen ähnlichen
Fall beschrieben.

Facebook Copyright Claim

Anders verhält es sich bei allgemeinen Rechtsverstößen


beispielsweise bei Pages mit pornographischen oder
rechtsextremistischen Inhalten. Auf der linken Seite jeder
Page befindet sich der Button “Report Page” zum Melden
der Inhalte an Facebook.
Facebook Report a Page

3.
Geschäftskontakt/Kooperationsanfragen?
… Wall der Fanpage oder andere Plattformen
nutzen.
Wenn sie Kontakt mit dem Pagebesitzer aufnehmen
wollen um einen Geschäftskontakt aufzubauen können
sie natürlich auch auf der Wall der Page Hilfe suchen.
Alternativ bietet sich gerade bei Unternehmen die
Möglichkeit an über andere Portale einen
Ansprechpartner zu recherchieren. Bei einer Suche auf Xing oder LinkedIn können schnell Kontakte zur
entsprechenden Firma aufgebaut werden.

Facebook View Fans

Insider Tipp: Bei kleinen Fanpages (oder wenn sie viel


Zeit haben) lohnt sich ein Blick in die Fanliste der Page.
Die Administratoren und somit auch die Ansprechpartner
der Page finden sich meistens unter den ersten 10 Fans
wieder. Die Auflistung der Fans ist chronologisch d.h. die
ersten Fans befinden sich ganz am Ende der meist
langen Liste. Einen Versuch ist diese Methode wert, allerdings bei Fanpages ab 1000 Fans auch wirklich zu
zeitaufwendig.
http://allfacebook.de/pages/how -to-fans-zu-einer-anderen-fanpage-umziehen
allfacebook.de

allfacebook.de | How-To: Fans zu einer anderen Fanpage


umziehen
JulianRoseliHendrik MaatRoseliWebnew s #13: Tipps, CSS, SEO & Social Media | Andi Licious' BlogosphäreWochenw elt (17) «
MedienlotseMattJens Wiesestadionhelden

Facebook Pages umziehen

Es geschieht nicht häufig und gehört sicherlich auch nicht zum Tagesgeschäft, aber manchmal ist es einfach
nötig Fans von einer Fanpage auf eine andere umzuziehen beziehungsweise sie darum zu bitten ab sofort
eine anderen Fanpage zu mögen. Während große Unternehmen die bereits entsprechende Werbebudgets
bei Facebook ausgegeben haben, hier am Besten ihren Sales Mitarbeiter anrufen der einen Umzug der
Fans durch die Facebook Administratoren veranlassen kann, haben kleine Unternehmen und Seiten es hier
schwieriger. Sie sind auf den Wechselwillen der Fans angewiesen.

Die folgenden Punkte sollen Wege zeigen, den Wechselwillen zu unterstützen:

Landing Tab einrichten: Interessenten an der Fanpage, die über die Suche auf die alte Seite
stoßen sollen nicht mehr Fan dieser Seite werden. Statt dessen sollen Sie zur neuen Fanpage
umgeleitet werden. Hierzu ist es sinnvoll einen Landing Tab einzurichten. Auch die neue Fanpage
sollte mit einem Landing Tab die alten und neuen Nutzer begrüßen und ihnen den Mehrwert des
Umzugs erklären.
Profilbild ändern: Das Facebook Profilbild bietet nicht nur eine Menge Fläche für Werbung jeder Art,
es kann mit seinen 600 Pixeln Höhe auch einen großen Hinweis auf den Umzug der Fanpage
aufnehmen.
Statusupdates posten: Regelmäßige Statusupdates die auf den Umzug hinweisen helfen auch den
Nutzern auf die Sprünge, welche die Fanpage nicht regelmäßig besuchen. Diese Statusupdates
sollten die URL der neuen Fanpage als Anhang haben. Zudem sollte kein relevanter Inhalt mehr auf
der alten Fanpage gepostet werden, der die Nutzer auf der alten Seite hält.
Aktualisierung senden: Im Administrationsmenü der Seite können in der rechten Spalte
Aktualisierungen an die Fans gesendet werden. Diese haben in einem Unterordner der Nutzer-Inbox
zwar nur eine geringe Sichtbarkeit, sind aber besser als nichts. Auch hier sollten der Mehrwert der
neuen Fanpage sowie die Umzugsgründe beschrieben werden.
Crosspromotion: Wer einen Blog oder eine Homepage betreibt, kann und sollte auch hier auf die
neue Fanpage hinweisen. Zudem kann ein etablierter Twitter-Account auf den Umzug der Fanpage
hinweisen.
Incentives: Einfaches und wirkungsstarkes Mittel sind Incentives, Gewinnspiele oder andere Aktionen
mit Mehrwert welche auf der neuen Facebook Page promoted werden.
Alte Fanpage abschalten: Der letzte aber unvermeidliche Schritt ist die Abschaltung der alten
Fanpage. Wer bis zu einem Stichtag noch nicht gewechselt ist, hat scheinbar kein Interesse mehr an
der Firma und stellt als solcher auch keinen zu großen Verlust dar. Zudem ist eine tote Fanpage keine
gute Werbung für ein Unternehmen.

Habt ihr weitere Tipps oder Methoden die ihr im Umzugsfall einsetzt? Lasst es uns in den Kommentaren
wissen.
http://allfacebook.de/pages/w as-tun-mit-kritik-im-auf-facebook-im-social-w eb
allfacebook.de

allfacebook.de | W as tun mit Kritik auf Facebook / im Social


W eb?
AlbertThomas PrausPhilipp RothWas tun mit Kritik im Social Web? | Banedon's Cyber-JunkWie geht man mit Kritik im Social Netz um? » Kritik,
Tagen, Ex-Kanzlerkanditat, Tagblatts, Facebook, Artikel » e-commerce-blog.deskJens NiemannJens Niemannlinks for 2009-12-30 « Das
TextdepotOnline-Rückblick auf KW 53 #Linksammlung « Gedankensolofacebookmarketing.de | How -to: Auf der eigenen Fanpage Fans
entfernen und Spammer blockenfacebookmarketing.de | Whitepaper: Umgang mit Kritik und negativen Äußerungen auf Facebook
(Gastbeitrag)Zuhören, Verarbeiten und Mitreden – Ansätze für Social Media Management | usabilityblog

Wie schwer es sein kann mit den eigenen Fans zu kommunizieren, und das diese Gratwanderung manchmal
leider nicht ganz funktioniert, zeigte in den letzten Tagen Host Schlämmer. Der stellvertretende
Chefredakteur des fiktiven Grevenbroicher Tagblatts und Ex-Kanzlerkanditat hat in den letzten Tagen
einiges an Kritik auf Facebook einstecken müssen.

Host Schlämmer Facebook Page (Quelle: Facebook.com)

Auf einen als Scherz gemeinten Link zur eigenen Hotelkritik “Endlich im Paradis” auf Tripadvisor reagierten
viele Fans negativ. Innerhalb von 2 Std gab es über 30 negative Kommentare und ca. 60 Fans
verabschiedeten sich von der Page an einem Tag. Wie viele Fans nur auf den “Verbergen” Button geklickt
und nicht gleich die Page entfernt haben lässt sich leider nur erahnen, die Zahl dürfte aber deutlich höher
sein. Horst (bzw. der Betreiber der Page) reagierte etwas zu langsam, löschte den Beitrag und äußerte sich
öffentlich, dass der gepostete Link als Scherz gemeint war. Das die Stimmung dadurch nicht unbedingt
besser wurde zeigt sich nur zwei Tage später als auf ein Gewinnspiel hinwiesen wurde, auch hierauf gab es
Kritik. Im Gegensatz zum ersten Post reagierten die Betreiber schnell und steuerten die Kritik weitaus besser.
Ein tolles Beispiel wie gut sich schnelle Reaktion und Steuerung auswirken…

Horst Schlämmer (Quelle: Facebook.com)

Wir haben einige Screenshots der Beiträge,


natürlich auch des inzwischen gelöschten
Beitrags:

Negative Beispiele für Kommunikation im


Social Web gibt es zu genüge. Zu diesem
Thema sind wir auf den Vortrag von Jan
Heinemann “Kritik im Social Web” aufmerksam
geworden (siehe oben). Einige Key Points des
Vortrags:

Kritik bleibt dank Google für immer


über 78% vertrauen den Empfehlungen
anderer Nutzer
Firmen laufen Gefahr schnell auf die
Nase zu fallen
Kritik muss gesteuert werden und soll
zum richtigen Adressaten
Kritik ist eine Chance, um Prozesse zu
verbessern, Produkte zu verbessern,
Kunden zu binden und kann als
Grundlage für Innovation dienen

Jan erwähnt auch den Punkt “Kritik kann


einfach verbreitet werden” welcher unserer
Einschätzung nach auf Facebook
besonderes Gewicht bekommt. Genauso wie
sich besonders gute Statusupdates auf
Facebook sehr schnell verbreiten und viele
Menschen erreichen, wird Kritik auf Facebook
multipliziert.
Je aktiver Fans auf ein Update reagieren
desto wahrscheinlicher ist es das die Meldung
bei vielen Fans im Stream angezeigt wird. Wird die Kritik nicht schnellst möglich (und das bedeutet auf
Facebook innerhalb von Minuten) gesteuert kann die Kommunikation schnell überhand nehmen. Wer
abwartet kann den Prozess später nur noch schwer steuern.
Wie also damit umgehen? Im Fall von Horst Schlämmer wurde der betroffene Beitrag entfernt, dies aber
auch offen kommuniziert. Entfernen von Inhalten insb. Kritik ist im Social Web und auch Facebook ist mit
äußerster Vorsicht zu betrachten und löst oft noch heftigere Kritik aus. Einen Grundsätzlich richten Weg mit
Kritik umzugehen haben wir bis jetzt leider noch nicht gefunden, allerdings gibt es ein paar Tipps:

Erst nachdenken dann Posten. (Sind die Inhalte interessant? Bieten sie Mehrwert? Ist Targeting
sinnvoll?)
Wenn Werbung, dann klar kommunizieren
Offen auf Kritik reagieren (In angemessener Form und ohne Provokationen)

Kritik gibt es immer wieder, uns interessieren eure Erfahrungen mit negativem Feedback, wie
geht ihr damit um?

Update: Linktipp – 20 Regeln für Krisenkommunikation im Social Web (via Albert in den Comments)
http://allfacebook.de/new s/w ichtig-anderungen-an-facebook-fanpages
allfacebook.de

allfacebook.de | W ichtig: Änderungen an Facebook


Fanpages
Gerhard MichelMariuszjonaTockiAndreasAnnette Schw indtbensenChristian Paavo Spiekert3n-Linktipps: Facebook Fanpages, Internet
Erklärvideos, Social Media, Digital Natives und aus Closed w ird Open Source » t3n New sLink-Tipps der letzten Woche | Leander
WattigMarcWebteilchen Webdesignfacebookmarketing.de | Bitte beachten: Die Tab breite w ird (noch) nicht kleiner.Sebastian
SeydakGutscheinsammlerPeter KöllerlarsPhilipp Rothlarsfacebookmarketing.de | Der Countdow n zur Facebook Pageumstellung läufttulin

In unserem Artikel gestern haben wir die baldigen Änderungen an den Fanpages schon einmal
angeschnitten. Auf Grund einiger Nachfragen wollen wir hier nochmal alle Fakten, wie Sie von Facebook in
einer Präsentation veröffentlicht wurden, zusammenfassen. Wann diese neuen Regelungen für Fanpages in
Kraft treten ist bisher nicht bekannt. Facebook versucht hiermit eine größere Konsistenz in der Usability der
Plattform herzustellen.

Fanpage Tabs werden schmaler


Bisher haben Fanpage Tabs eine maximale Breite von bis zu 760Pixeln. Hier setzt Facebook radikal
den Rotstift an und streicht die Breite auf 520 Pixel zusammen. Layouts die im Moment auf die
maximale Breite ausgelegt sind, werden nach der Umstellung nicht mehr richtig dargestellt. Facebook
hat angekündigt, dass Fanpage Betreiber zwei Wochen im Voraus informiert werden und dann das
Aussehen ihrer Tabs in der neuen Breite testen können.

ToDo: Tabs frühzeitig auf die neue Breite von 520 Pixel Breite anpassen und testen.

Boxen auf Profilseiten verschwinden


Bisher hatten Fanpage Betreiber de M öglichkeit eigene Boxen, sowohl der Static-FBM L
Anwendung wie auch aus anderen Anwendungen im Profil-Tab links unter dem Profilbild zu
platzieren. Diese M öglichkeit wird mit der Designumstellung ersatzlos gestrichen.
Entsprechende Informationen können dann nur noch in eigenen Tabs untergebracht
werden. Übergangsweise kann es sinnvoll sein die Boxen auf den Felder-Tab zu
verschieben. Aber auch das sollte nur eine Übergangslösung sein, da dieser Tab bei den
Besuchern nur wenig Beachtung findet.

ToDo: Boxen entfernen und frühzeitig über Alternativen, wie etwa eigene Tabs nachdenken.

Wegfall von iFrames in Tabs


In Zukunft wird es nicht mehr möglich sein iFrames innerhalb von Tabs auf Fanpages zu verwenden.
Auf die Methode über eine eigene Facebook App iFrames in die Fanpage einzubinden hatte in der
Vergangenheit viele Seiten zurück gegriffen, da hier kein komplettes Redesign auf FBML Basis nötig
war. Lediglich auf einige JavaScript Funktionalität musste hier verzichtet werden. Diese Möglichkeit
wird demnächst nicht mehr bestehen. So sind Tabs zwingend in FBML zu gestalten.ToDo: Wenn kein
Weg an den iFrames vorbei geht, eigene Canvaspage Anwendung erstellen und aus einem Tab
heraus auf diese verlinken.

Die Änderungen anhand von Beispielen:

Beispiel – Audi Tab

Beispiel – BMW Pinnwand Box

Beispiel – BMW Tab

Beispiel – Coca Cola Tab

Beispiel – Disney Tab

Beispiel – Starbucks Tab


Beispiel – Victoria Secret Box

Beispiel Skittles – Tab


http://allfacebook.de/pages/facebook-%E2%80%93-ist-das-denn-w as-fur-die-b2b-kommunikation-w hitepape
allfacebook.de

allfacebook.de | Facebook – Ist das denn was für die B2B-


Kommunikation? (W hitepaper)
Meine Bookmarks vom 23.06. bis 25.06. | w eb20typ_

Während wir Anfang der Woche ja bereits den 360 Grad Entertainment Charakter von Facebook
beschrieben haben, soll unser Whitepaper heute einmal aufzeigen welche Möglichkeiten des B2B
Marketings es bereits jetzt in Facebook gibt. Hierzu hat Stefan Epler (LEWIS PR) sich einmal auf der
Plattform umgeschaut und ein paar Use Cases sowie die daraus ergebenden Konsequenzen
zusammengestellt.

Download:
Facebook und B2B
PDF, 8,9 Mb (Share & Embed via Scribd)

Die erste Reaktion, die ich in Gesprächen über den B2B-Einsatz von Facebook erhalte, ist meist folgende:
„Facebook nutze ich ja gerne privat, aber geschäftliches Networking mache ich eher über Xing oder
LinkedIn.“ Ja, das sehe ich eigentlich ganz genauso. Eigentlich.

Denn mittlerweile schlägt Facebook in der Reichweite die beiden B2B-Platzhirsche deutlich. Und viele
Facebook-Nutzer sind eben auch „Professionals“, die grundsätzlich bereit sind, sich über diese Plattform zu
vernetzen (was insbesondere für jüngere Semester gilt). Mein eigener Facebook-Account ist mittlerweile –
auch wenn ich das eigentlich vermeiden wollte – ein einziger Mischmasch, Twitter ebenso, aber gut, Twitter
ist ja ohnehin noch einmal etwas anderes und in dieser Hinsicht kaum mit den anderen Netzwerken zu
vergleichen.

Vor allem aber hat Facebook sich seit einiger Zeit genau wie Twitter zu einer Nachrichtenquelle entwickelt.
Die Status-Update-Funktionen und die umfangreichen Möglichkeiten für Unternehmensseiten sorgen dafür,
dass Unternehmen und Marken mit ihren Kunden in direkten Austausch treten können. Und Kunden sind
schließlich auch professionelle Anwender – nicht umsonst haben Services wie Prezi oder Evernote große
Fangemeinden. Facebook ist möglicherweise nicht die erste Wahl für geschäftliches Networking. Aber für die
gezielte Ansprache bestimmter Zielgruppen hat das Halbe-Milliarde-Menschen-Netzwerk mittlerweile eine
erhebliche Bedeutung, auch jenseits von total vernetzten Web 2.0-Startups. Schauen wir uns doch mal an,
was Unternehmen für ihr B2B-Geschäft auf Facebook so treiben:
Fujitsu Deutschland

Fujitsu Deutschland

Ein kleiner, aber aktiver deutscher Player auf Facebook ist Fujitsu Deutschland. Fujitsu betreibt einen
Personen-Account und eine Unternehmensseite – die „Person“ Fujitsu Deutschland schlägt dann schon mal
vor, bei der Facebook-Seite Fujitsu Deutschland auf „Gefällt mir“ zu klicken. Das ist vielleicht nicht die reine
Lehre, aber praktikabel und transparent, und hat der kleinen und recht neuen Seite rund 500 Fans
eingebracht. Das Team hinter der Seite postet regelmäßig News sowie verwandte Artikel und Aktionen wie
die Teilnahme an der JPMorgan Chase Corporate Challenge. Artikel aus IT-Medien, die Fujitsus Themen
berühren, werden dabei oft kommentiert:

Tabs zum Thema WHITE IT und greenIT informieren zusätzlich über soziale und ökologische Initiativen des
Unternehmens.

Blackberry
Bleckberry Fanpage

Ein ganz anderes Kaliber ist trotz des Fokus auf Deutschland und Österreich die Facebook-Seite von
Blackberry („Blackberry® Deutschland & Österreich“). 26.000 Fans, angeregte Diskussionen sowie die
Einbindung in ein internationales Netzwerk aus Facebook-Seiten zeigen, welche Bedeutung Blackberry der
eigenen Facebook-Präsenz beimisst. Begünstigt wird dies natürlich durch die Tatsache, dass die Welt sich
seit einigen Jahren im kollektiven Smartphone-Rausch befindet – Blackberry positioniert sich mit Consumer-
Features wie einer WM-App oder der iTunes-Synchronisierung ganz klar auf den Endnutzer fokussiert. Der
typische Facebook-User findet kleine Multimedia-Spielzeuge nun einmal spannender als
Unternehmenssoftware oder Rechenzentrumsoptimierung, von daher sollte man Blackberry und die anderen
B2B-Player hier nicht in einen Wettbewerb stellen. Inhaltlich präsentiert das Unternehmen über einen „Was
ist neu?“-Tab neue Produkte, Apps und Wallpaper – unter anderem wird dort gerade Facebook für
Blackberry gefeatured. Auch hier: Fokus ist nicht die sichere Push-E-Mail, sondern die iPhone-inspirierte
Spielerei.

HP Deutschland

HP Deutschland Fanpage Store

Ein bis drei Nummern kleiner wird´s wieder beim nächsten Beispiel: HP Deutschland. 370 Fans verfolgen die
News der deutschen Zentrale des IT-Veteranen aus Palo-Alto – keine große Zahl, wenn man bedenkt, in wie
vielen IT-Bereichen HP allein Marktführer ist. Die Seite selber verweist auf den HP Store, einen HP-Bereich
auf dem Konsumenten-Test-Portal Ciao und bietet unter Notizen gut aufbereitete Produktinfos. Auffällig ist
die Tatsache, dass Links meist unkommentiert gepostet werden:
HP Deutschland Fanpage

Das wirkt (wenigstens auf mich) wenig dynamisch und ansprechend und wird wahrscheinlich nur wenige
Menschen motivieren, sozusagen den Presseverteiler von HP über Facebook zu abonnieren.

Bis auf den etwas drögen Umgang mit der Pinnwand ist die Seite jedoch recht ansprechend gemacht.
Allerdings ist gerade der Newsfeed ja der heimliche Star einer Facebook-Seite, da er Interaktion mit den
Fans ermöglicht …

Microsoft Partner Network Deutschland

Microsoft Partner Network

Kommen wir wieder zu einem Unternehmen (beziehungsweise einem Unternehmensbereich) bei dem kein
Zweifel an der Zugehörigkeit zum B2B-Sektor bestehen kann: Microsoft Partner Network Deutschland. Auf
dieser Seite können Microsoft-Partner sich über neue Produkte und Veranstaltungen informieren, auch
Schulungsvideos und sonstige Hintergrundinfos zu den zahlreichen Initiativen des Softwareunternehmens
sind hier zu finden. Auffällig: Während der Feed hier sehr viel professioneller betrieben wird, legt man bei
Microsoft auf Individualisierung der Tabs scheinbar keinen so großen Wert. Auf der Partner Network-Seite
sind jedenfalls nur die Standards zu finden. Dafür gibt es einen Fundus von 28 Videos und 92 Links sowie
fünf Foto-Alben, in denen beispielsweise erste Einblicke in neue Produkte zu finden sind. 1.000 Microsoft-
Partner folgen den Updates dieser Facebook-Seite.

SAP

SAP

SAP hat es in diese Liste geschafft, weil es sich um ein deutsches Unternehmen handelt – was man von
seiner Facebook-Seite nicht behaupten kann. Gut, es macht für ein international so bedeutendes
Unternehmen natürlich Sinn, sich auch bei Facebook offen zu zeigen. Wirklich vergleichbar mit deutschen
Angeboten ist SAP dadurch leider nicht. Die Fans verfolgen die Aktivitäten von SAP, die vorwiegend aus
Unternehmensnews, Veranstaltungshinweisen und Links zur SAP Community zusammensetzen.
Erstaunlicherweise gibt es bei der Anzahl der Fans zwischen Suchergebnisse starke Abweichungen: in der
Facebook-Suche heißt es noch „27.888 Personen gefällt das“, auf der Seite selber sind es hingegen
53.897. Ich vermute, die Angaben auf der Seite selbst sind korrekt. Neben der eigentlichen SAP-Seite
betreibt das Unternehmen noch eine Seite für das SAP Community Network mit knapp 8.000 Fans sowie für
das Customer Relationship Management-System SAP CRM (1.800 Fans). Die Seiten sind lose über
Facebook-Tabs miteinander verbunden. Eine Seite für SAP Deutschland gibt es hingegen nicht.

Der kurze Überblick zeigt: Facebook ist auch im B2B-Bereich von zunehmender Bedeutung, auch wenn die
erfolgreichsten Seiten in Deutschland eher in den Grenzbereichen zwischen IT und Consumer Electronic
betrieben werden. Es gibt große Unterschiede in Stil und Professionalität der Seiten – und ich möchte
mutmaßen, dass man hier auch an der einen oder anderen Stelle den Konflikt spürt, ob Social Media dem
Marketing oder der PR „gehört“. Technisch gut umgesetzte, aber mit wenig interaktiv ansprechenden News
gefüllte Seiten wie die von HP Deutschland sind ein Ausdruck der Sichtweise, eine Facebook-Seite würde
genau wie eine Homepage einmal designt und dann quasi von allein laufen. Fujitsu und Microsoft sind
hingegen technisch weitgehend unaufgeregt, zeigen aber ein deutlich höheres Engagement der Fans.
Allerdings muss man bei einem solchen „Urteil“ selbstverständlich berücksichtigen dass gerade im
Grenzbereich zwischen privater und beruflicher Interaktion sehr viele unbekannte Faktoren das Verhalten
beeinflussen. Auch sind die hier aufgeführten Beispiele von Thema und Zielgruppe her natürlich nur wenig
vergleichbar.

Welche B2B-Seiten sind Eurer Meinung nach besonders gut gemacht? Wir freuen uns über Beispiele!

Stefan Epler ist Social Media Ambassador und PR-Berater bei der internationalen Agentur
LEWIS PR und hält für diese die deutsche Social Media-Szene im Auge. Dabei beobachtet
er insbesondere, wie Facebook oder Twitter erfolgreich im B2B-Bereich eingesetzt werden.
Er berät Unternehmen zum Einsatz dieser und anderer Social Media-Tools und hat an den
ersten Social Media Releases in Deutschland mitgearbeitet.
http://allfacebook.de/allgemeines/facebook-als-schlussel-zum-erfolg-fur-klein-und-mittelstandische-unternehm
allfacebook.de

allfacebook.de | Facebook als Schlüssel zum Erfolg für klein-


und mittelständische Unternehmen? – Gastartikel Teil 1
ChristianPatricktexterfacebookmarketing.de | Facebook als Schlüssel zum Erfolg für klein- und mittelständische Unternehmen? – Gastartikel
Teil 2Ursula MartensThemen/ Herangehensw eise « social media bei der ProvinzialFabianBrigita BosotinAnnaAnna

Gastartikel von Annekathrin Bock

Immer mehr klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) entschließen sich, Facebook in ihr
Marketingkonzept einzubinden. Doch häufig ist ihnen nicht bewusst, welches Ziel sie mit der Aktivität im
Bereich Social Media verfolgen wollen und wie sie dabei vorgehen sollten.

Hoffnungen der KM Us
Das zentralste Marketingziel, nämlich die Steigerung des Umsatzes, steht bei den klein- und
mittelständischen Unternehmen im Mittelpunkt. Sie versuchen, vor allem im Bereich E-Commerce, zu
verkaufen und erhoffen sich deshalb, durch Aktivitäten im Bereich Social Media eine Umsatzsteigerung.

Facebook als kostenloses M arketinginstrument?


Da kommt ihnen Facebook natürlich sehr gelegen: Die Erstellung einer Facebook-Page ist im Gegensatz zu
anderen sozialen Netzwerken (zum Beispiel StudiVZ) kostenlos und für Anzeigen bezahlt man dank CPC
(Cost-per-Click) auch nur, wenn darauf geklickt wird. Facebook scheint also ein sehr kostengünstiges
Unterfangen zu sein.

Doch Werbung und Anzeigen bei Facebook erfordern ein Umdenken in den Köpfen der Marketer. Der
potentielle Kunde sucht hier nicht wie bei Google ein bestimmtes Produkt. Er trifft eher zufällig auf die
Anzeige, weil sie eingeblendet wird, während er sich mit Freunden austauscht, spielt oder seinen Interessen
nachgeht. Und dabei will er in den meisten Fällen nicht von der Facebook-Seite auf andere Seiten
weitergeleitet werden. So ist es oftmals schwierig, Facebook-Nutzer mit Hilfe von Anzeigen auf die eigene
Homepage zu locken. Trotz der zielgruppengenauen Anzeigenschaltung werden die User häufig durch die
Verlinkung der Anzeige auf den eigenen Shop bzw. die Homepage abgeschreckt, denn die User sind bei
Facebook eingeloggt, um sich auf der Plattform zu bewegen und dort zu interagieren. Deshalb ist es besser,
wenn die eigene Anzeige auf die Facebook-Page verlinkt und diese somit als Zwischenschritt zur
Zielerreichung dient. So kann sich der User zuerst ein Bild vom Unternehmen machen und herausfinden, was
ihm das Unternehmen bietet und gegebenenfalls den „gefällt-mir“-Button anklicken. Zudem erleichtert die
Facebook-Page des potentiellen Kunden, Kontakt mit Ihrem Unternehmen aufzunehmen.
Doch auch eine Facebook-Seite birgt einige Risiken: Es reicht bei weitem nicht aus, einfach nur eine
Facebook-Page zu erstellen und sie dann dem Lauf der Dinge zu überlassen. Auch das Bereitstellen von
allgemeinen News und Informationen an sich macht die Facebook-Page eines Unternehmens in den meisten
Fällen für die Facebook-User nicht unbedingt interessant und die Seite bleibt ein einseitiges Unterfangen.
Hinter einer aktiven und erfolgreichen Facebook-Page steckt weitaus mehr Arbeit, als es im ersten Moment
vielleicht scheint. Facebook-Seiten dienen als Marketingkanal, doch ist Werbung hier in einer anderen Art
und Weise zu betreiben.

Die eigene Facebook Page als Werbeplattform?


Es wäre ein Fehler, die Facebook-Seite mit Werbung des eigenen Unternehmens zu überfrachten, denn das
widerspricht dem Konzept von Social Media: Der Interaktion. Erfolg bei Facebook haben heißt also nicht, in
erster Linie Produkte zu verkaufen. Erfolg bedeutet, Leute für sich zu gewinnen, die sich für das eigene
Unternehmen interessieren; einen Bezug zur Marke aufbauen und somit wiederum ihre Freunde auf das
Unternehmen aufmerksam machen. Werbebotschaften werden in erster Linie also nicht durch das
Unternehmen selbst, sondern durch deren Interessenten (Fans) innerhalb von Facebook gestreut. Erfolg bei
Facebook heißt also, dass über das Unternehmen (positiv) geredet wird und die eigene Facebook-Seite
Anhänger findet.
Erste Aufmerksamkeit kann dabei eine Anzeige für die Facebook-Page erzeugen. Diese sollte sich jedoch an
Facebook-Nutzer wenden, deren Interesse im Umfeld des Unternehmens liegt. Dazu bietet das Zielgruppen-
Targeting der Anzeigenfunktion eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Anzeige direkt bei der potentiellen
Zielgruppe zu bewerben. Es ist dabei sinnvoll, die Zielgruppe einzuschränken, um einerseits Geld zu sparen
und andererseits genau die User mit der Anzeige zu erreichen, die wirklich Interesse am Unternehmen und
im besten Fall an dessen Produkten haben. So gewinnt man erste Interessenten (Fans) für die eigene Page
und ebnet den Weg für weitere, die aufgrund erster Interessenten (Fans) auf die Seite aufmerksam werden.

Doch Facebook-Page ist nicht gleich Facebook-Page: Es gibt einige Dinge, die es bei der Gestaltung,
Pflege Ihrer Facebook-Seite sowie der Kommunikation mit Interessenten (Fans) zu beachten gilt.

Tipps für die Aktivität auf Facebook:

Seien Sie professionell


Denken Sie daran, die Fanseite ist eine Art Aushängeschild für die eigene Firma. Dazu zählen ein
hochwertiges Profilfoto mit Firmenlogo und die Erkennbarkeit der Corperate Identity des
Unternehmens innerhalb des Facebook-Auftritts. Hier ist der erste Eindruck ausschlaggebend:
Versetzen Sie sich in die Situation potentieller Fans beim ersten Blick auf die Facebook-Page: Wirkt
die Page professionell und einladend? Erfahre ich schnell und eindeutig, was das Unternehmen
macht?

Seien Sie aktuell


Die Facebook-Page bedarf stetiger Pflege und Aktualisierung, um die potentiellen Fans zum
Mitmachen anzuregen und für regelmäßige Besuche der Facebook-Page zu begeistern. Die
Facebook-Seite ist im Gegenteil zu vielen Unternehmensseiten kein statisches Instrument, sondern
muss immer mit neuen Informationen gefüllt werden. Dabei sollten die ausgewählten Beiträge
thematisch im Zusammenhang mit dem eigenen Tätigkeitsfeld stehen und nie länger als ein bis zwei
Tage ohne neue Posts vergehen. Schauen Sie dabei jedoch über den Tellerrand: Kreativität und Witz
wecken häufig das Interesse und verbreiten sich schnell innerhalb von Social Communities.

Seien Sie informativ


Wählen Sie gezielt Informationen aus, die dem Kunden einen Mehrwert bieten und auf die er sonst
wahrscheinlich nicht gestoßen wäre. Hier ist eine genaue, aufwändige Recherche Gold wert, denn je
besser und exklusiver die Informationen, desto länger können Sie potentielle Kunden bei der Stange
halten. Die Informationen sollten selektiv ausgewählt werden, wobei vor allem das
Kommunikationspotential neben der Relevanz der Informationen im Vordergrund steht. Lassen Sie,
soweit möglich, Ihre Fans dabei auch einmal hinter die Kulissen des Unternehmens schauen.

Seien Sie persönlich


Zeigen Sie Gesicht. Potentielle Kunden möchten wissen, wer hinter der Firma steckt und mit wem sie
bei Facebook kommunizieren. Deshalb ist eine kurze Vorstellung des Ansprechpartners von zentraler
Bedeutung. Facebook-Nutzer kommunizieren untereinander als Individuen und geben Preis, wer sie
sind. Im Gegenzug möchten sie aber auch wissen, mit wem sie kommunizieren. Ein schönes Beispiel
ist der Facebook-Auftritt von Brand4Friends. Mit wenigen Mitteln erhalten die Einträge auf der
Pinnwand ein Gesicht und man weiß, dass „Elena“ dafür verantwortlich ist und was sie dafür
auszeichnet. Die Kommunikation wird vertrauten und ungezwungener, weil der direkte
Ansprechpartner bekannt ist.

Im morgen erscheinenden zweiten Teil des Artikels lesen Sie weitere Tipps für ihre Facebookaktivitäten und
Im morgen erscheinenden zweiten Teil des Artikels lesen Sie weitere Tipps für ihre Facebookaktivitäten und
welches Konsequenzen sich aus diesem Vorgehen ergeben.

Annekathrin Bock ist Magisterstudentin mit dem Hauptfach Medienwissenschaft an der


Friedrich-Schiller-Universität Jena mit Studienschwerpunkt auf Ökonomie und
Organisation der Medien. Seit April 2010 absolviert Sie ein Praktikum bei der Finnwaa
GmbH mit Fokus auf Social Media Marketing und speziell auf Facebook. Hier
beschäftigt Sie sich speziell mit Marketingmaßnahmen bei Facebook und versucht
aufkommende Trends zu erkennen und zu dokumentieren.
http://allfacebook.de/allgemeines/facebook-als-schlussel-zum-erfolg-fur-klein-und-mittelstandische-unternehm
allfacebook.de

allfacebook.de | Facebook als Schlüssel zum Erfolg für klein-


und mittelständische Unternehmen? – Gastartikel Teil 2
Patrickfacebookmarketing.de | Facebook als Schlüssel zum Erfolg für klein- und mittelständische Unternehmen? – Gastartikel Teil 1Fimbim

Dies ist der zweite Teil des gestern veröffentlichten Gastbeitrags zum Thema Facebookmarketing für KMUs.

Seien Sie kommunikativ


Social Media heißt zweiseitiger Dialog. Das heißt, dass auch Ihre Kunden zu Wort kommen sollten.
Erfahrungsaustausch unter Kunden, aber auch der Dialog mit dem Kunden sind sehr wichtig. Hier gilt
der Leitfaden: Interesse steuert Wahrnehmung. Das meint, dass Sie nicht immer nur von sich und
Ihren Produkten sprechen, sondern auch Ihren Kunden Gehör verschaffen sollten. Dabei gilt, dass es
nicht in jedem Fall sinnvoll ist, die Kunden zum Kauf oder zu einer bestimmten Meinung zu überreden,
sondern deren Meinung zu respektieren. Auf Fragen, Wünsche und Anregungen sollten Sie so schnell
wie möglich reagieren. Auch auf kritische Bemerkungen müssen Sie eingehen und dabei einen
freundlichen Ton beibehalten, so dass sich potentielle Kunden ernstgenommen fühlen. Wenn direkte
Hilfe Ihrerseits nicht möglich ist, sollten Sie zumindest zeigen, dass Sie bemüht sind, eine Lösung zu
finden. Nur so ist es möglich, ein flexibles, kundenorientiertes und servicefreundliches Image innerhalb
des sozialen Netzwerks zu pflegen.

Seien Sie interaktiv


Lassen Sie Ihre Kunden aktiv werden. Facebook bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Meinung
von Fans und potentiellen Fans zu erfahren: „gefällt-mir“-Button, Kommentarfunktion und Wallposts
sind nur die Bekanntesten. Regen Sie in Ihren Beiträgen dazu an, die eigene Meinung zu äußern und
selbst aktiv auf der Fanseite zu werden. Es ist auch möglich, die Fans in die Produktgestaltung
einzubeziehen, indem man sie fragt, was sie davon halten. Nicht immer ist dazu eine aufwendige
Applikation notwendig. Auch mit Wallposts und „gefällt mir“ erfährt man, was die Fans denken. Es ist
dabei wichtig, folgende Frage immer im Hinterkopf zu behalten: Wo trifft der Kunde (im Alltag) auf mein
Produkt und wie interagiert er damit? Daran sollten Sie anknüpfen und Ihre Kunden auf verschiedene
Arten zum Mitmachen animieren.

Seien Sie individuell und originell


Hier ist die individuelle Idee entscheidend. Um Ihre Fans zum Mitmachen anzuregen, müssen Sie
Aktionen bieten, die sich vom Rest der Facebook-Pages unterscheiden und Sie ins Gespräch bringen.
Dabei ist es wichtig, die Fans in die Aktionen einzubeziehen. Rufen Sie die Fans beispielsweise dazu
auf, mit Ihren Produkten zu interagieren und Erfahrungsberichte in Form von Fotos, Videos, Texten
oder ähnlichem auf Ihrer Facebook-Seite zu veröffentlichen. So geben Sie anderen Fans wiederum
Gelegenheit Ihre Meinung zum Post eines anderen zu äußern und dies zu bewerten („gefällt mir“). Das
Prinzip funktioniert ganz einfach und bringt in vielen Fällen umfangreiches Feedback für die
Facebook-Page. Was große Marken wie Adidas vormachen (www.facebook.com/adidasoriginals),
funktioniert auch bei weniger bekannten Online-Shops wie www.facebook.com/mirapodo. Belohnen Sie
die aktiven Teilnehmer dabei mit kleinen Geschenken, Rabatten oder ähnlichem, damit sie Ihnen auch
in Zukunft hilfreiche Posts bieten. Gehen Sie mit Aufrufen zu Wettbewerben jedoch sparsam um und
lassen Sie sie nicht zum Tagesgeschäft werden, denn es geht darum, besonders zu sein und etwas
Außergewöhnliches zu bieten.

Sorgen Sie für Weiterverbreitung


Durch Individualität und Originalität bringen Sie sich ins Gespräch. Interaktion der Fans sorgt dafür,
dass deren Aktivitäten auf der persönlichen Pinnwand erscheinen und den Freunden sichtbar werden.
Und somit vervielfacht sich Ihre Botschaft und verbreitet sich auf der Facebook-Plattform ohne
eigenes Zutun. Ihre Marke kommt ins Gespräch, wird bekannt und findet Anhänger, die sich wiederum
mit Freunden über Sie austauschen. Dabei sind Einzigartigkeit und Witz Konzepte, die einen große
Weiterverbreitung ermöglichen und potentielle Fans und Kunden ansprechen und den Effekt „Kennst
du das schon?“ auslösen.

Integrieren Sie den Facebook-Auftritt auch in Ihren anderen Webauftritten


Machen Sie auch auf Ihrer Unternehmensseite und in E-Mails auf den Facebook-Auftritt Ihres
Unternehmens aufmerksam. So vereinfachen Sie es auch zufriedenen Kunden, Teil an der Facebook-
Aktivität zu nehmen und ihre positiven Erfahrungen den potentiellen Kunden mitzuteilen.

Umgekehrt ist es wichtig, dass das Interesse, welches durch die Interaktion mit Ihrer Facebook-Seite geweckt
wurde, auch gestillt und der Weg in Ihren Online-Shop geebnet wird. Dazu ist es zudem wichtig, den Link
zum Shop möglichst präsent auf der Facebook Seite zu platzieren, um den Interessenten jederzeit die
Möglichkeit zu bieten, sich darüber zu informieren, was das Unternehmen noch alles zu bieten hat und
Produkte bei Ihnen zu erwerben.

Fazit

Natürlich gibt es einige Fragen, die noch vor der Integration von Facebook in das eigene Marketingkonzept
in Betracht gezogen werden müssen. Hinterfragen Sie das Tätigkeitsfeld und das Konzept Ihres
Unternehmen nach der Relevanz im Social Web. Gibt es genügend Content, um meine Interessenten
langfristig mit relevanten Informationen zu versorgen? Ist meine Zielgruppe bei Facebook aktiv?
Es gibt jedoch keine Einschränkungen, welche Branchen unbedingt den Sprung zu Facebook wagen und
welche lieber die Finger davon lassen sollten. Mit Kreativität und den richtigen Ideen sowie genügend
Ausdauer ist nichts unmöglich.

Wenn man sich dafür entschieden hat, sein Marketingkonzept auf Social Media und besonders auf
Facebook auszuweiten, heißt umdenken. Trotz allem sollte man sich hinsichtlich direkter Verkäufe im
Zusammenhang mit Facebook anfangs nicht zu viel versprechen und auf eine sofort sichtbare
Absatzsteigerung spekulieren. Bei Social Media ist es vor allem der Nachhaltigkeitseffekt, der eine
entscheidende Bedeutung spielt. Wie beschrieben steckt hinter einer Facebook-Seite eine Menge und vor
allem kontinuierliche Arbeit, da es nicht darum geht, kurzzeitig das Interesse der Kunden zu wecken, sondern
sie langfristig am Ball zu halten und in die Kommunikation mit einzubeziehen. Doch man kann sich mit Hilfe
einer Facebook-Page ins „soziale Gespräch“ bringen und dort Präsenz zeigen und die eigene Marke
positionieren. So wird man von potentiellen Kunden wahrgenommen und diese erinnern sich an das
Unternehmen oder die Produkte, was wiederum die Kaufentscheidung positiv beeinflussen kann.
Man muss sich dabei immer vor Augen führen, dass es nicht DAS Erfolgskonzept für Facebook gibt und vor
allem bei klein- und mittelständischen Unternehmen bisher keine längerfristigen Auswirkungen feststellbar
sind, da bisher nur wenige den Sprung zu Facebook gewagt haben und die meisten Facebook Seiten von
klein- und mittelständischen Unternehmen momentan noch im Aufbau bzw. im Anlauf bei Facebook sind.
Noch kann man nicht sagen, dass Facebook allein der Schlüssel zum Erfolg ist – aber es ist ein Weg in die
richtige Richtung, wenn man sich das Konzept dahinter vor Augen führt und nach den „Konventionen von
Social Media“ handelt.

Annekathrin Bock ist Magisterstudentin mit dem Hauptfach Medienwissenschaft an der


Friedrich-Schiller-Universität Jena mit Studienschwerpunkt auf Ökonomie und
Organisation der Medien. Seit April 2010 absolviert Sie ein Praktikum bei der Finnwaa
GmbH mit Fokus auf Social Media Marketing und speziell auf Facebook. Hier
beschäftigt Sie sich speziell mit Marketingmaßnahmen bei Facebook und versucht
aufkommende Trends zu erkennen und zu dokumentieren.
Bild-Credits: Photocase.com
http://allfacebook.de/features/mobile-facebook-statusupdates-und-uploads-w hitepaper
allfacebook.de

allfacebook.de | Mobile Facebook Statusupdates und


Uploads (W hitepaper)

Facebook bietet diverse Möglichkeiten zum mobilen Upload und zur Aktualisieren der Statusmeldung von
Unterwegs. Wir haben diese in einem Whitepaper zusammen gefasst.

Whitepaper 9 – Mobile Facebook Statusupdates und Uploads

PDF, 6.8 MB (Share & Embed via Scribd.com)

Facebook Statusmeldungen, egal ob privat oder gewerblich, leben in einem erheblichen Maß von ihrer
Aktualität. Doch leider hat man all zu oft und im entscheidenden Augenblick keinen Rechner zur Hand um die
eigenen Fanpage oder das Profil zu aktualisieren. Für diesen Fall bietet Facebook eine Vielzahl
unterschiedlicher mobiler Zugänge und Lösungen an. Diese sollen hier einmal vorgestellt werden.

Update per SM S:

Private Profile lassen sich unter einer


speziell hierfür angelegten Seite für
den Empfang und Versand von SMS
Updates freischalten. Für Fanpages
geht dies über den Link “Seite
bearbeiten” und dann die Auswahl
von “Mobile” oder “Handy”. Hier muss
die Mobilnummer angegeben werden
von welcher aus in Zukunft die
Updates angenommen werden. Eine
Mobilnummer lässt sich dabei nur einem Profil zuordnen, egal ob Public oder Private. Wer sein Handy also
für eine Fanpage freischaltet kann sein persönliches Profil auf dem Weg nicht mehr aktualisieren.
Statusupdates können nach der Einrichtung einfach per SMS abgesetzt werden.

Updates per E-M ail:


Sollen neben einem einfachen
Statusupdate auch noch Fotos oder
Texte mit mehr als 160 Zeichen
übermittelt werden bietet sich das
Statusupdate per E-Mail an. Selbst
ältere Mobiltelefone verfügen über
ausreichend starke E-Mail
Programme für diese Aufgabe. Hierzu
stellt Facebook an den bereits oben
genannten Stellen für jedes Profil und
jede Fanpage eine eigene E-Mail
Adresse zur Verfügung. Als Text des
Statusupdates wird hier die
Betreffzeile der E-Mail verwendet.
Angehängte Bilder werden
automatisch angehängt. Bei dieser Methode sollte man Umlaute so weit wie möglich vermeiden. Diese
werden häufig ignoriert oder die Statusmeldung wird ab dem Umlaut abgeschnitten.

Update über iPhone / iPod touch:

Die Facebook Mobile Version fürs iPhone beziehungsweise den iPod touch erlauben ebenfalls die
Aktualisierung der Facebook Fanpage von unterwegs. Auch hier können Fotos mit angehängt werden. Mit
allen anderen Clients ist zudem die Aktualisierung des eigenen Profils möglich.

Update via Webbrowser:

Last but not Least soll für alle mobilen Endgeräte mit Internetzugang auch noch die alternative
Facebookversion unter m.facebook.com erwähnt werden. Diese bietet alle wichtigen Funktionen der
Plattform und erlaubt auch die Aktualisierung des Fanpage oder Profil Statusupdates.
http://allfacebook.de/ads/einsatz-von-facebook-fanpages-und-ads-im-reisevertrieb
allfacebook.de

allfacebook.de | Einsatz von Facebook Fanpages und Ads


im Reisevertrieb
w eb20typ_ – Meine Bookmarks vom 14. March bis 15. MarchEin Blick über den Tellerrand: Facebookmarketing.de - Email Marketing
BlogTrendTow n Travel Reisebüro

Michael Faber erforscht gemeinsam mit dem Deutschen ReiseVerband e.V. an


der FH Worms neue Ansätze im Online-Marketing für den Reisevertrieb. Als
Berater arbeitet er für touristische PR-Agenturen, Airlines, Veranstalter,
Vermittler, Destinationen und Hotelbetriebe und begleitet diese bei dem Weg ins
Social Web. Zudem ist er Gründer des Spezialreiseveranstalters MyPassion-
Tours – Gruppenreisen für Alleinreisende & Singles, die kürzlich ebenfalls mit
einer Fanpage gestartet sind.

Natürlich ist Facebook auch in der Touristikbranche ein (großes?) Thema. In


allen Bereichen der touristischen Wertschöpfungskette sprießen derzeit Fanpages aus dem Boden und
touristische Unternehmen kümmern sich zunehmend um ihren digitalen Fußabdruck im Social Web.

Neben Fanpages von Destinationen und Airlines, die teils sehr gut funktionieren und oft eine kritische Maße
erreichen, entsteht eine Vielzahl von usergetriebenen Inhalten auch auf Fanpages von Hotels,
Reiseveranstalter und Reisemittlern. Social Media Marketing und Facebook als Instrument und Kanal ist
allerdings erst bei wenigen Unternehmen angekommen, zudem es für Unternehmensmarken von KMU‘s
schwieriger ist eine kritische Maße zu generieren als z.B. die Brand einer Destination oder einer großen
Airline.

Nichts destotrotz besteht mit einer integrativen Strategie für Reiseveranstalter aber auch –mittler eine gute
Möglichkeit Facebook als Marketing-Instrument zur Kundenbindung und Kundengewinnung einzusetzen. Wie
viele Prozent der eigenen Kunden allerdings in den Netzwerken aktiv sind und sich als Fan und
Markenbotschafter zur Verfügung stellen hängt ganz von der Affinität der Zielgruppe zu den einzelnen
Kanälen ab. Klar ist aber auch schon heute, dass die neuen Kunden von morgen, schon heute auf diesen
Netzwerken unterwegs sind und sich auch über Reisethemen informieren und austauschen.

Fanpage RUF Jugendreisen

So haben Spezialisten, wie


der führende Kinder- und
Jugendreiseveranstalter
„RUF Jugendreisen“ , eine
Fangemeinde von über
1.200 Fans auf deren
Fanpage. Facebook ist für
RUF allerdings noch ein
neuer Kanal. Auf anderen
Kanälen hat es der
Spezialreiseveranstalter
schon sehr früh verstanden
der jungen und
netzwerkaffinen Zielgruppe
gerecht zu werden: So hat
RUF ca. 40.000!!! aktive
Mitglieder in der eigenen RUF-Community und betreibt intensives Social Media Marketing mit und im
SchuelerVZ.net und ist darüber auch auf anderen Kanälen (z.B. YouTube, MySpace) aktiv. Facebook wird in
Zukunft für die neue Produktlinie „Ruf next“ wohl eine zentrale Rolle im Social Media Marketing für die
Zielgruppe ab 18 einnehmen. Aber bereits mit 1.200 Fans herrscht eine sehr rege Userinteraktion auf der
Fanpage.

Besonders hervorheben möchte ich die deutschen Kreuzfahrtunternehmen wie TUI


Cruises ‚(über 1000 Fans, aber auch erst seit einem Jahr am Markt) und AIDA (ca.
6400 Fans). Die Unternehmen verstehen es schon sehr gut Social Media für sich
einzusetzen. So bilden die Fanpages der Kreuzfahrer einen der Auftritte (neben
einzusetzen. So bilden die Fanpages der Kreuzfahrer einen der Auftritte (neben
YouTube, Flickr, Twitter, …) um deren Content (wie z.B. Video-Podcasts) mit Nutzern
zu teilen und mit diesen zu agieren. Eine sehr rege Aktivität der Nutzer ist hier
ebenfalls festzustellen.

Selbst für Reisbüros können Fanpages ein interessantes Instrument sein. Eine
kritische Maße zu erreichen fällt einem kleinen und mittelständigen Betrieb von Natur
aus natürlich schwerer als einem großen Veranstalter oder einer Destination, die
einen größeren Kunden-/Gästekreis haben. Trotzdem besteht eine große Chance
auch den jüngeren und junggebliebenen Kunden dadurch eine Plattform zu bieten.
So bietet sich den Mitarbeitern in den Reisebüros sehr oft die Gelegenheit von
deren interessanten Reisen in Text und (bewegten) Bild zu berichten und der
Fangemeinde echte Urlaubslust durch die persönlichen Erfahrungen zu vermitteln.
Bisher versuchen sich aber noch wenige Reisebüros (weniger als 1% der deutschen
Reisebüros haben eine Fanpage) auf Facebook. Selbst bei kleinen Gruppen entsteht schon eine gewisse
Userinteraktion, ein anderer großer Teil, liest aber die Meldungen tatsächlich und kommentiert gerne auch
Offline im Büro selbst. Die Funktion der Kundenbindung kommt die Fanpages somit nach! Ein Beispiel für
einen Kleinbetrieb könnte z.B. die Fanpage von unserem Reisebüro sein:
http://www.facebook.com/ReisebueroFaber.

Neben dem Einsatz von Fanpages als Unternehmensseiten sind nicht-gebrandete Themen-Fanpages (z.B.
Jakobsweg) ebenfalls interessant um sich sein eigenes Werbeumfeld zu schaffen.

Neben den Fanpages sind hier vor allem die Self Service Ads mit sehr gezieltem
Targeting (Alter, Wohnort, Interessen, Gruppenmitgliedschaft etc.) eine gute
Möglichkeit einen Teil seiner Zielgruppe zu erreichen. So werben touristische
Großunternehmen aber auch kleinere Anbieter über diese Facebook Ads und
generieren hier oft zu Bruchteilen der gängigen Google-Klickpreise ihre Fans und
Conversion. Neben Self Service Anzeigen sichtet man ab und an aber auch
touristische Bannerkampagnen auf Facebook. Das ein oder andere
Touristikunternehmen probiert derzeit neben Facebook verschiedene Kanäle aus
und es bleibt spannend wer es in Zukunft weiß die Kanäle gewinnbringend für sich
einzusetzen.
http://allfacebook.de/gastbeitrag/gew innspiele
allfacebook.de

allfacebook.de | Gewinnspiele: Facebook hat dazu


Richtlinien. So what? (W hitepaper Thursday 5)
Reynhard B.Gew innspiele auf Facebook-Seiten | New sletter Blogfacebookmarketing.de | Facebook Richtlinien, Impressum, Guidelines,
Bedingungen… Ein kleiner Überblick über die “Facebook Gesetze”KarloChristophKarloAnnaKarloAnnafacebookmarketing.de | Wusstest du
schon? – Das du deine Fans nicht direkt anschreiben darfst.facebookmarketing.de | Greift Facebook langsam härter durch? Facebook sperrt
reihenw eise Pages…Show case: Facebook für kleinere Online-ShopsYolandaKarloMarkKurtKarloEva P.Nataliefacebookmarketing.de |
Gew innspiele und Wettbew erbe | Rechtliche Stolperfallen beim Facebookmarketing Teil 9Hubertus PorschentjgNilsPhilipp RothNilsFranz
ScheithauerBonnieChristian EgliMarco

Martin Zelewitz ist geschäftsführender Gesellschafter der AVISEO internetmarketing GmbH mit Sitz in
Salzburg. Unter dem Motto „wir bringen Menschen auf Ihre Seite“ sorgen wir bei AVISEO dafür, dass unsere
Kunden Ihre Zielgruppe im Internet erreichen. Dies tun wir vornehmlich in den Bereichen SEO, SEM und
Social Media Marketing.

Diesen Beitrag haben wir heute auch als Whitepaper veröffentlicht:


Download: Whitepaper – Facebook Gewinnspiel Richtlinien (7,7 M B)
(oder zum Einbinden und Sharen auf Scribd)

Die Richtlinien für Gewinnspiele sind seit Anfang November 2009 neu. Die wenig detaillierten
Formulierungen lassen Platz für Interpretationen. Dies, zumal auch von Facebook wenig Hilfestellungen
kommt, wie denn die Richtlinien wirklich auszulegen sind. Eine Ausnahme war da die Klarstellung, dass man
die Teilnahme am Gewinnspiel nur Fans vorbehalten kann (vgl. eine Erweiterung des Puntkes 4.2. der
englischsprachigen Richtlinien – in der deutschen Version noch nicht aktualisiert).

Doch der Reihe nach: Hintergrund für die neuen Regeln ist eindeutig ein rechtlicher: Facebook möchte
mögliche Rechtsansprüche bzw. Klagen im Zusammenhang mit Gewinnspielen gegen Facebook so weit als
möglich ausschließen. Deshalb ist so ziemlich alles im Zusammen- hang mit Gewinnspielen auf „Seiten“
(Fanpages) von Facebook verboten, da Seiten und deren Inhalte auf den Servern von Facebook liegen und
den Facebook „terms of use“ unterliegen. Anwendungen dagegen liegen immer auf dem Server des
Anwendungsentwicklers; ein Gewinnspiel darf innerhalb Facebook deshalb ausschließlich in einer
Anwendung stattfinden, entweder als stand-alone Anwendung (canvas page) oder in eine Seite integriert
(tab area).

Für Gewinnspielbetreiber sind natürlich gerade die sehr einfachen Aktionen wie z.B. Post im Stream attraktiv.
Da gleichzeitig Facebook offenbar nicht in der Lage ist, das Einhalten der Richtlinien auch nur annähernd
sicher zu stellen, sind Verstöße gegen die Richtlinien derzeit (noch?) eher der Normalfall als die Ausnahme.
Je nach Projekt halten wir es deshalb zum derzeitigen Zeitpunkt also durchaus für einen praktikablen Ansatz,
die eine oder andere Verletzung der Richtlinien in Kauf zu nehmen. Wichtig ist halt zu wissen, was man tut
und für jedes Gewinnspiel einzeln einzuschätzen, welche Vor- und Nachteile bzw. Risiken Verletzungen der
Richtlinien mit sich bringen.

In ein paar Beispielen möchten wir noch aufzeigen, was typische Richtlinien-Verletzungen sind und wie man
alternativ jeweils Facebook- konform vorgehen könnte:

Doch der Reihe nach: Hintergrund für die neuen Regeln ist eindeutig ein rechtlicher: Facebook möchte
mögliche Rechtsansprüche bzw. Klagen im Zusammenhang mit Gewinnspielen gegen Facebook so weit als
möglich ausschließen. Deshalb ist so ziemlich alles im Zusammen- hang mit Gewinnspielen auf „Seiten“
(Fanpages) von Facebook verboten, da Seiten und deren Inhalte auf den Servern von Facebook liegen und
den Facebook „terms of use“ unterliegen. Anwendungen dagegen liegen immer auf dem Server des
Anwendungsentwicklers; ein Gewinnspiel darf innerhalb Facebook deshalb ausschließlich in einer
Anwendung stattfinden, entweder als stand-alone Anwendung (canvas page) oder in eine Seite integriert
(tab area).

Für Gewinnspielbetreiber sind natürlich gerade die sehr einfachen Aktionen wie z.B. Post im Stream attraktiv.
Da gleichzeitig Facebook offenbar nicht in der Lage ist, das Einhalten der Richtlinien auch nur annähernd
sicher zu stellen, sind Verstöße gegen die Richtlinien derzeit (noch?) eher der Normalfall als die Ausnahme.
Je nach Projekt halten wir es deshalb zum derzeitigen Zeitpunkt also durchaus für einen praktikablen Ansatz,
die eine oder andere Verletzung der Richtlinien in Kauf zu nehmen. Wichtig ist halt zu wissen, was man tut
und für jedes Gewinnspiel einzeln einzuschätzen, welche Vor- und Nachteile bzw. Risiken Verletzungen der
Richtlinien mit sich bringen.

In ein paar Beispielen möchten wir noch aufzeigen, was typische Richtlinien-Verletzungen sind und wie man
alternativ jeweils Facebook- konform vorgehen könnte:

Beispiel STA Travel Austria – Post im Stream verstößt gegen Verbot des Veranstaltens eines
Gewinnspieles auf der Seite (der Stream ist Teil der Seite)

Alternativ könnte im Stream auf das als Anwendung konzipierte Gewinnspiel hingewiesen werden. Die
Anwendung darf dann sehr wohl für die Teilnahme am Gewinnspiel eine User-Aktion wie z.B. Upload eines
Fotos voraussetzen.

Oft machen auch Kleinigkeiten den Unterschied zwischen erlaubt und verboten aus:

Beispiel: Facebook Fan Page Nonja

Teilnahme am Gewinnspiel ist automatisch damit verknüpft, dass man Fan der Seite wird = Verstoß gegen
FB-Richtlinien
Dahingegen wäre es sehr wohl möglich, beim Gewinnspiel anzukündigen, dass nur Fans teilnehmen können.
D.h. der User müsste zuerst Fan werden und könnte danach am Gewinnspiel teilnehmen. Der klare Nachteil
dabei: Der Prozess wird 2-stufig.

Auch bei der Verständig des Gewinners ist noch einmal Vorsicht geboten: Diese darf nicht über Facebook
erfolgen (Facebook message, Chat, Post im Profil oder auf der Page).

Beispiel 1: Budweiser

Verstoß gegen FB-Richtlinien

Beispiel 2: Samsung bzw. Nonja

Klarer Verstoß gegen FB-Richtlinien.

Korrekt müsste die Anwendung Kontaktdaten der Teilnehmer sammeln, sodass der Gewinner danach z.B.
über E-Mail verständigt werden kann.
http://allfacebook.de/beyond/richtlinien-fur-die-nutzung-des-facebook-logos-und-anderen-w arenzeichen
allfacebook.de

allfacebook.de | Richtlinien für die Nutzung des Facebook-


Logos und anderen W arenzeichen
MichaelHennerfacebookmarketing.de | Facebook Kontakt & Supportfacebookmarketing.de | Facebook Kontakt & Supportfacebookmarketing.de |
Nutzung der Marke Facebook, der Markenlogos und Screenshots | Rechtliche Stolperfallen beim Facebookmarketing Teil 12Christoph
PaterokBistro1601DianaPhilipp Roth

Facebook Markengenehmigungen

Wir sind aus aktuellem Anlass wieder auf das Thema gekommen, ob und wie man das Facebook-Logo auf
der eigenen Webseite, in Flyern, in Broschüren oder anderen Medien nutzen darf. (Jens hat uns eine Frage
auf die Facebook Pages gepostet) Da wir diese Frage schon öfters gestellt wurde wollen wir die Situation
hier im Blog kurz darstellen.

Facebook selbst hat für solche Angelegenheiten einen eigenen “Bereich für Markengenehmigungen” . Wir
wollen euch die ersten drei Unterrubriken einmal kurz vorstellen. Bitte denkt daran, dass dies nur eine kurze
Ausführung ist und wir die langfristige Aktualität weder garantieren können noch wollen. Erkundigt euch
deshalb vor der Verwendung von Facebook-Logos und anderen Warenzeichen immer selbst nach den
aktuellen und gültigen Richtlinien und beantragt eine Genehmigung.

1. Bezugnahme auf Faceboook


In diesem Bereich erklärt Facebook die Richtlinien zur richtigen Bezugnahme auf Facebook in Texten. Hier
ein Auszug:

1. Du kannst dich (online und offline) auf Facebook beziehen, um deine Präsenz auf
Facebook sowie deine Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen zu beschreiben.
Deine Bezugnahme muss wahrheitsgemäß sein und darf nicht andeuten, dass du mit
Facebook verbunden bist, von Facebook gesponsert oder durch Facebook unterstützt wirst.
2. Textverweise auf Facebook sollten ausschließlich mit der Anmeldeseite auf facebook.com
verlinkt sein.
3. Verbinde deinen Namen niemals mit unserem Namen.
4. Facebook sollte in derselben Schriftgröße und -art wie die anderen Inhalte gehalten
werden.
5. Facebook sollte in Texten immer großgeschrieben werden.
6. When inviting users to like your Page, say ‘lik… (Bitte komplett auf Facebook
nachlesen…)

Vanity-URLs
Du darfst auf deine Vanity-URL von Facebook unter Einhaltung folgender Bedingungen
verweisen und für diese werben:
1. Ein Texthinweis auf Facebook darf nicht verlinkt werden, wenn deine Vanity-URL
ausschließlich mit deiner Facebook-Seite verbunden ist.
2. Facebook sollte in derselben Schriftgröße und -art wie die… (Bitte komplett auf Facebook
nachlesen…)

2. Logos & Marken


In diesem Bereich wird geklärt wie das Facebook-Logo und die anderen Warenzeichen (z.B. Like Button) von
Facebook genutzt werden dürfen. Hier ein Auszug:

1. Vermeide die Verwendung von Markenwerten auf eine Weise, die auf jegliche Art von
Verbindung oder Partnerschaft mit Facebook sowie Befürwortung, Unterstützung oder
Zustimmung von Facebook hindeutet.
2. Präsentiere die Markenwerte nicht auf eine Weise, die sie zur charakteristischsten und
prominentesten Funktion auf deiner Webseite, in deinem Printmedium oder anderen
Materialien macht.
3. Die Markenwerte von Facebook dürfen nicht auf irreführende, schädliche, obszöne oder
gegenüber Facebook anderweitig unerwünschte Weise verwendet werden.
4. Du darfst die Markenwerte nicht auf Webseiten präsentieren oder darbieten, deren Inhalte
mit Pornografie, Glücksspiel oder illegalen Aktivitäten in Verbindung gebracht werden
können.
5. Du musst um unsere Markenwerte herum ausreichend Platz frei lassen, damit sie sauber
und ordentlich erscheinen.
6. Du darfst unsere Markenwerte sowie Teile … (Bitte komplett auf Facebook nachlesen)

Neben diesen generellen Informationen finden sich auch einzelne Beschreibungen zur Verwendung des
Logos, Like-Buttons und anderen Elementen. Ihr müsst euch die Nutzung über ein Antragsformular
genehmigen lassen:

Facebook Antrag

3. Verwendung von Screenshots


In diesem Bereich wird erläutert wie Screenshots von Facebook genutzt werden dürfen. Hier ein Auszug:

1. Screenshots dürfen nicht verändert werden. Sie dürfen also weder mit Anmerkungen
versehen noch auf jegliche Art und Weise modifiziert werden.
2. Screenshots, die personenbezogene Daten enthalten (einschließlich von Fotos, Namen
usw. von aktuellen Nutzern), erfordern eine schriftliche Genehmigung der entsprechenden
Individuen bevor sie veröffentlicht werden dürfen.
3. Screenshots von Facebook-Profilen dürfen erst nach schriftlicher Genehmigung des
jeweiligen … (Bitte komplett auf Facebook nachlesen)

Auch hier nochmal der Hinweis, lest das ganze auch Facebook nach. Wir wollen später nicht an irgendwas
schuld sein. Danke auch an Thomas Hutter für den Link, die halbwegs ins deutsche übersetzte Version
kannten wir noch nicht.
http://allfacebook.de/pages/50-personalisierte-pages
allfacebook.de

allfacebook.de | 50 Facebook Marketing Best Practices


(W hitepaper Thursday 2)
seegerhhPhilipp Rothseegerhh50 gelungene Facebook Pages Beispiele | Marketing Social MediaSocial Media mit Facebook | Radio4SEO -SEO
Podcast & Radiofacebookmarketing.de | Die Oscars auf FacebookSMM-Möglichkeiten auf facebook « noledgefacebookmarketing.de | Wie man
die gemeinsame Arbeit an Fanpages organisiert (Whitepaper)Richard BuettnerIn zehn Schritten zu Ihrer Facebook-Unternehmens-Fanpage |
Eurow eb BlogsunfieldBreaker09Susanne MüllerSandraPhilipp RothSandraAndreas SefzigChristian Scholz-Flöterfacebookmarketing.de | Die
beliebtesten Beiträge in 2010 auf facebookmarketing.de

Neben gewöhnlichen Facebook Funktionen wie einem Statusupdate, bietet Facebook Unternehmen
zusätzlich die Option an, auf der eigenen Page unterschiedliche Tabs selbst zu gestalten und mit Inhalten zu
füllen. Dies bietet nicht nur die Möglichkeit das eigene Branding in den sonst so starren Vorgaben zur
Geltung zu bringen, sondern es können auch zusätzliche Funktionen angeboten werden. Die Inhalte reichen
von einfachen Grafiken über interaktive Flashspiele bis hin zu Webshops. Wir haben in diesem Dokument 50
Facebook Marketing Beispiele für personalisierte Pages zusammengetragen und nach der Anzahl an Fans
sortiert. Das Dokument ist in unserer Downloads & Whitepaper für Facebook Sektion verfügbar, hier ein
Direktlink:

“Facebook M arketing: 50 Best Practices für personalisierte Facebook Pages“


PDF, 30MB – Share & Embed via Scribd.com -

Kennt ihr weitere Beispiele (am besten aus Deutschland) oder findet eure eigene Page besser?
Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen, wir werden diese dann in die nächste Version des
Dokuments aufnehmen. Alternativ zum 30MB PDF könnt ihr die Beispiele aus dem Dokument in dieser
Bildergalerie durchklicken, die Usability ist leider nicht die beste, aber daran arbeiten wir zur Zeit noch. Im
Gegensatz zum Whitepaper sind diese Beispiele nicht nach der Anzahl an Fans sortiert:

Die Beispiele stammen von vielen unterschiedlichen Quellen, zum einen aus unseren eigenen Beispielen,
aus der Recherche auf FB, von Seiten wie CFP, aus Blogs wie dem von Aviseo aber auch aus Listen von
Inside- oder AllFB.
Juni 2010

Return on Investment
Erfolgskriterien auf Facebook
Ein Auszug aus dem Buch „facebook - marketing
unter freunden“ von Felix und Klaus Holzapfel

Mai 2010, ISBN 978-3-869800-53-0

FACEBOOKMARKETING.DE
Facebookmarketing.de Seite 1
Eine Frage, die immer wieder im Zusammenhang mit Social Media-
Kampagnen auftaucht, ist der Punkt Return on Investment. Was
macht eine Kampagne erfolgreich? Welche Erfolgsfaktoren gelten im
Social Web? Anzahl der Fans? Page Impressions? Wie viele
Kommentare verfasst wurden? …?

Eines wird bei dieser Diskussion immer wieder schnell klar: Im Social
Web zählt nicht die „nackte Reichweite“ im klassischen Sinn. Hier gilt:
Qualität schlägt Quantität. Es kann oft hilfreicher sein, 1.000 wertvolle
Fans zu haben, die viel interagieren, aktiv teilnehmen und somit zu
einer breit gefächerten Verteilung beitragen, als über 100.000 Fans zu
verfügen, die aber nur einmal den „Fan werden“-Button angeklickt
haben und danach vollkommen inaktiv sind.

Facebookmarketing.de Seite 2
Doch letztendlich geht es bei dem Return on Investment – egal ob im Social Web, bei
Online- oder klassischer Werbung – im Wesentlichen um Folgendes: Wie viel Geld
stecke ich vorne rein und was kommt hinten raus? Steht der Aufwand zur Gewinnung
neuer Kunden im richtigen Verhältnis zum erzielten Ertrag?

Bevor wir jedoch in die Tiefen des Return on Investment auf Facebook einsteigen,
machen wir einen kurzen Exkurs, wie Reichweite und Erfolg bei anderen
Marketingkanälen gemessen werden.

Reichweitenmessung Fernsehen
Die Reichweite einzelner Fernsehsendungen erfolgt in Deutschland seitens der
Gesellschaft für Konsumforschung (GFK) und Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung
(AGF) über das sogenannte AGF/GFK-Fernsehforschungspanel. Wie das genau
funktioniert? In mehr als 5.640 Haushalten wird die tägliche Fernsehnutzung von mehr
1
als 13.000 Personen gemessen  . Die dabei gewonnen Werte stehen am nächsten

Morgen zur Verfügung. Daraus wird dann das Fernsehverhalten der ungefähr 72
Millionen Fernsehzuschauer ab 3 Jahren beziehungsweise 35 Millionen Haushalte in
Deutschland hochgerechnet. Sprich, das Fernsehverhalten von 0,018 Prozent der
deutschen Fernsehzuschauer bestimmt nicht nur, welche Sendungen wir täglich
präsentiert bekommen – denn nur Sendungen mit der erforderlichen Quote werden auch
tatsächlich ausgestrahlt – sondern auch, was Werbetreibende bezahlen und welche
Reichweite sie mit ihren Maßnahmen erzielen. Klingt wirklich unglaublich oder gar
verrückt? Ein wenig überspitzt gesagt ist es das auch. Man stelle sich nur einmal vor,
man würde das Klickverhalten auf einer Website auf Basis von 0,018 Prozent der
Besucher ermitteln und daraufhin auf das Vorgehen der restlichen Nutzer schließen. Das
würde einem niemand abnehmen. Im Fernsehen funktioniert das schon seit Mitte der
Achtzigerjahre. Und mit diesem System haben wir sogar eines der technisch

1 http://www.agf.de/daten

Facebookmarketing.de Seite 3
bestentwickelten Messverfahren für das Fernsehverhalten – weltweit. Anders als zum
Beispiel in den USA gibt es eine Unterscheidung zwischen Programm- und
Werbeblockreichweiten, bei der eine Bereinigung um die sogenannte Zapping-Quote
stattfindet. Außerdem muss man sagen, dass Statistiker bereits aus kleineren Gruppen
sehr genaue Vorhersagen treffen können. Ganz so abwegig, wie es auf den ersten Blick
scheint, ist dieses Messverfahren also auf den zweiten Blick nicht. Auch wenn das
System auf einem ausgefeilten Mechanismus beruht, muss man einfach einmal
festhalten, dass es sich hierbei um eine Schätzung handelt. Diese beruht auf dem
Verhalten weniger Personen, die sich in einer Test-Situation befinden. Und in einer
solchen verhalten sie sich oftmals anders, als wenn sie unbeobachtet agieren.

Reichweitenmessung Radio
Die Reichweitenmessung im Radio erfolgt auf Basis zweier Erhebungswellen – eine im
Frühjahr und eine im Sommer. Dabei werden 60.000 CATI-Interviews durchgeführt (CATI
= Computer Assisted Telephone Interviews). Auf diese Weise werden Hörerschaft und
Zielgruppenmerkmale für circa 200 Sender, Informationen zum Weitesten Hörerkreis,
Hörer pro Tag und Einzelstundenreichweiten analysiert. Auffällig ist, dass ausgerechnet
in diesem Erhebungszeitraum die ungewöhnlichsten Sonderaktionen, Gewinnspiele und
Ähnliches im Radio stattfinden. Ein Schelm, wer denkt, dass das in irgendeinem
Zusammenhang stehen und zu einer Abweichung vom wahren Hörerverhalten während
des restlichen Jahres führen könnte.

Sonstige Offline-Medien
Auch bei Tageszeitungen, Zeitschriften oder Plakaten werden ähnliche Verfahren
verwendet. Diese bestehen in der Regel ebenfalls in einer Kombination aus Fragebögen
und CATI-Interviews. Im Bereich Plakate kommen inzwischen auch GPS-Empfänger

Facebookmarketing.de Seite 4
zum Einsatz, um die Laufwege der Probanden exakt nachvollziehen zu können. Auf
dieser Grundlage werden dann die Reichweiten geschätzt. Auch hierbei gilt, dass die
Verfahren hierzulande äußerst ausgeklügelt sind. Nichtsdestotrotz sind und bleiben es
Schätzungen!

Digitale Medien
Die Reichweitenmessung digitaler Medien hingegen ist in vielen Bereichen nicht
abhängig von Schätzungen, sondern beruht auf Fakten. Jeder Klick eines Nutzers kann
genau nachvollzogen werden: Wie lange hat er auf einer einzelnen Website verweilt?
Was hat er dort gemacht? Wie ist er dort hingekommen? Über eine Suchmaschine?
Über einen Link? Einen Werbebanner? Oder hat er die Adresse direkt in den Browser
eingegeben? Diese und weitere Daten erfasst bereits nahezu jedes simple Logfile-
Analyse-Tool. Durch die Verwendung entsprechender Controlling-Tools kann das
Tracking natürlich noch erheblich verfeinert werden.

Man ist also geneigt zu sagen: „Herrlich! Die digitalen Medien haben einen riesigen
Vorteil gegenüber analogen Medien.“ Einerseits richtig! Andererseits ist es aber auch ein
Fluch. Denn diese genaue Messung führt oftmals zu Enttäuschungen, die Unternehmen
in anderen Medien so nicht erfahren. Nicht etwa, weil sie dort bessere Ergebnisse
erzielen. Sondern schlichtweg deshalb, weil sie über keine vergleichbar genauen Daten
verfügen, um den Erfolg fundiert einschätzen zu können. Insbesondere wenn es darum
geht, die Wirkung auf einzelne Maßnahmen einer integrierten Kampagne
herunterzubrechen.

Bei einer TV-Werbung kann man sich erfolgreich einreden, dass die Sendung von 10
Millionen Zuschauern gesehen wurde, welche dann auch die eigene TV-Werbung
betrachtet haben. Ungenauigkeiten im Messverfahren oder das Phänomen, dass
Zuschauer bei der Werbung nicht voll konzentriert bei der Sache sind, was vereinzelt

Facebookmarketing.de Seite 5
tatsächlich vorkommen soll, bleiben hier außen vor. Gleiches gilt für Print-Werbung. Eine
Tageszeitung wird von 3 Millionen Konsumenten gelesen. Also werden diese auch meine
Werbeanzeige „betrachtet“ haben. Dass viele Menschen Werbung in Zeitungen
unterbewusst ausblenden, sie nur den Sportteil lesen, nicht aber den Bereich Wirtschaft,
in dem die eigene Anzeige erscheint oder ähnliche Faktoren sind dabei nicht weiter
wichtig beziehungsweise nicht genau messbar.

Natürlich gibt es solche Effekte beispielsweise auch bei Bannerwerbung im Internet.


Doch hier heißt es dann: Warum haben nur so wenige Nutzer auf unseren Banner
geklickt? Was ja vollkommen richtig ist! Aber oftmals wird eben mit zweierlei Maß
gemessen. Von den „Neuen Medien“ werden Wunder erwartet, welche die alten Medien
ebenfalls nicht erbringen können. Nur weil man es dort nicht anders kennt, ist es eben
nicht so schlimm.

Das Problem der unbegrenzten Möglichkeiten


Es ergibt sich ein weiteres Problem bei der Kalkulation des Return on Investment
einzelner Maßnahmen: Früher war vieles insofern einfacher, als nur eine überschaubare
Bandbreite an Marketingmaßnahmen verfügbar war und Unternehmen nur wenige
Kanäle genutzt haben – vor allem nicht gleichzeitig. Heute hingegen ist es Usus, dass
Unternehmen unzählige Maßnahmen parallel durchführen. Das erschwert natürlich
oftmals zusätzlich die Messung der Effekte einzelner Bausteine einer Kampagne. Mal
abgesehen von Maßnahmen wie beispielsweise Performance Based-Marketing, bei
denen man tatsächlich haargenau sagen kann, welche Wirkung erzielt wird.
Insbesondere wenn ein Online-Abverkauf stattfindet und die Aufwendungen in ein
direktes Verhältnis zu den erzielten Erlösen gesetzt werden können. Bei vielen anderen
Maßnahmen ist dies aber nicht so einfach möglich – eben insbesondere, wenn sie auch
noch gleichzeitig betrieben werden.

Facebookmarketing.de Seite 6
Zurück zum eigentlichen Thema
Nach diesem kleinen Exkurs – den wir uns einfach nicht verkneifen konnten
beziehungsweise wollten – wollen wir mal wieder zum eigentlichen Thema dieses
Kapitels zurückkommen. Wie berechnet man den Return on Investment auf Facebook &
Co.

Lange hat die Meinung vorgeherrscht, dass im Social Web vollkommen neue Regeln
gelten und man den Return on Investment hier einfach nicht messen kann. Einerseits ist
das richtig. Auch im Social Web gibt es zahlreiche Faktoren, die sich nicht so einfach
erfassen lassen. Denn wie kann man beispielsweise ohne Weiteres nachvollziehen, ob
der entscheidende Impuls beim Konsument am Ladenregal, durch den Besuch auf der
Facebook-Seite oder durch das Betrachten eines TV-Spots ausgelöst wurde? Doch
andererseits befinden wir uns beim Social Web im Umfeld digitaler Medien, sodass hier
einfach eine genauere Messbarkeit erwartet wird. Außerdem muss man auch einfach
sagen, dass es eine vollkommen berechtigte Frage ist und man nicht erwarten kann,
dass Unternehmen immer mehr Geld in Social Media-Marketing investieren – ohne zu
wissen, was dabei herauskommt oder wie sie ihren Erfolg überhaupt messen können.

Brian Solis, einer der führenden Vordenker im Bereich Social Media aus den USA (siehe
auch www.briansolis.com), hat sich einige Gedanken zu diesem Thema gemacht, die wir
im Folgenden kombiniert mit unserer Meinung vorstellen möchten.

Zwei Begriffe, die immer wieder im Zusammenhang mit dem Social Web auftauchen,
lauten „Transparenz“ und „Authentizität“. Doch leider lassen sich daraus kaum messbare
Kriterien ableiten.

Facebookmarketing.de Seite 7
Aufgrund fehlender Parameter sind inzwischen verschiedene Messkriterien erdacht
worden, um die Aktivitäten im Social Web zu definieren und damit messbar zu machen.
Dazu zählen unter anderem:

Return on Engagement = Zeitspanne, welche ein Nutzer in die Auseinandersetzung


oder Interaktion mit einer Präsenz im Social Web „investiert“.

Return on Participation = Messung und Bewertung der Zeit, in der man sich aktiv an
einer Social Web-Kampagne zu beteiligen, indem man mit diskutiert, Inhalte beisteuert
und so weiter.

Return on Involvement = Ähnlich wie der Return on Participation:, Marketer definieren


Touchpoints, an denen der Grad der Interaktion seitens der Nutzer dokumentiert wird.

Return on Attention = In der heutigen Zeit ist Aufmerksamkeit eines der höchsten Güter,

Facebookmarketing.de Seite 8
sodass auch diese zur Bewertung einer Social Media-Kampagne herangezogen und die
damit erzielte Response-Quote gemessen wird.

Return on Trust = Messung der Kundenloyalität und der Bereitschaft zur


Weiterempfehlung. Dabei erfasst ein „Trust-Barometer“ den Grad des Vertrauens, das
durch die Social Media-Maßnahmen erzielt wurde, und wie sich dies auf das zukünftige
Geschäft und Kaufverhalten auswirkt.

Return on Involvement (ROI) = Wie intensiv setzen sich Nutzer mit einer Kampagne
auseinander.

Diese Parameter ermöglichen es allerdings kaum, einen „Return“ zu berechnen. Denn


hierfür benötigt man konkrete Ziele beziehungsweise Kennzahlen, die man verbessern
möchte. Diese können zum Beispiel wie folgt lauten:

• Abverkauf
• Anzahl der Fans
• Weiterempfehlungen anderer Nutzer
• Wie viele Links verweisen auf die Präsenz im Social Web
• Anzahl und Qualität der Bewertungen
• Anzahl und Qualität der Kommentare
• Verbesserung Support oder Kundendienst
• Kundenzufriedenheit
• Lead-Generierung
• Steigerung Traffic Unternehmenswebsite
• Berichte in der Presse

Facebookmarketing.de Seite 9
Hinweis
Der Social Media-Spezialist Vitrue hat versucht den Wert eines Fans auf
Facebook zu berechnen. Das Ergebnis: Ein Facebook-Fan entspricht einem
Gegenwert von 3,60 Dollar pro Jahr. Die Berechnung beruht auf den
Impressions, die Fans durch Interaktionen mit einer Facebook-Seite in den
Newsfeeds ihrer Kontakte generieren. Diese Anzahl wird einem Tausender-
Kontakt-Preis von 5 Dollar gegenübergestellt, der erforderlich ist, um einen
vergleichbaren Effekt auf dem „klassischen Weg“ durch den Einkauf von
Media zu erzielen. Nach dieser Berechnung entsprechen beispielsweise die
circa 6,5 Millionen Fans der Facebook-Seite von Starbucks einem jährlichen
Media-Gegenwert von 23,4 Millionen Dollar.

Nun gibt es zahlreiche Experten, die sagen, dass ein Return on Investment eigentlich
überhaupt nur bei dem ersten dieser Punkte berechnet werden kann. Denn streng
genommen handelt es sich hierbei um einen Begriff aus dem Bereich Finanzen, in dem
Aufwand und Ertrag ins Verhältnis gesetzt werden. Dies erfordert also einen Wert wie
Kosten für die Marketingmaßnahmen, die man den direkt auf diese Maßnahmen
zurückzuführenden Abverkäufen gegenüberstellen kann.

Daher mehren sich die Stimmen, dass man (nicht nur) im Bereich Social Media besser
nicht von einem „Return on Investment“ sprechen sollte, sondern besser „Key
Performance Indicators (KPI)“ definiert, die zur Erfolgskontrolle dienen. Die Kunst hierbei
besteht darin, aus den Hunderten möglicher Messkriterien genau jene herauszufiltern,
die eine tatsächliche Aussagekraft haben und die erfolgskritischen Parameter für das
eigene Unternehmen erfassen. Außerdem können diese KPI helfen die Leistungen von
Social Media mit denen anderer Maßnahmen zu vergleichen.

Facebookmarketing.de Seite 10
So können zum Beispiel die Kosten pro Kontakt berechnet werden. Oder die Kosten pro
Kommentar, Bewertung, Besucher der Website oder Ähnlichem. Diese lassen sich dann
Vergleichswerten anderer Maßnahmen gegenüberstellen. Eine klare Call-To-Action-
Funktion sowie Direct Response-Elemente, wie zum Beispiel Coupons, können den
Aktivitätsindex der Nutzer verbessern und zu einer Optimierung der Messbarkeit von
Maßnahmen im Social Web führen. Hierbei könnte man beispielsweise erfassen, wie
viele Coupons via Social Web verteilt und vor allem wie viele davon auch eingelöst
wurden und welcher Umsatz damit erzielt wurde.

Neben der Steigerung handfester Kriterien geht man davon aus, dass Kampagnen im
Social Web auch einen erheblichen Teil zum Aufbau einer Marke beitragen. Das kann
jedoch nicht ohne Weiteres gemessen werden. Selbstverständlich kann man es mit
ähnlichen Marktforschungsmethoden erfassen, die auch bei klassischen
Marketingaktivitäten herangezogen werden. Diese sind jedoch üblicherweise relativ
kostspielig und somit in der Regel größeren Unternehmen vorbehalten. Im Bereich
Social Media werden diese Verfahren jedoch bisher nur selten eingesetzt. Denn der
Aufwand zur Erfassung steht in keinerlei Verhältnis zum gesamten Budget, das in
Maßnahmen im Social Web investiert wird. Hinzu kommt, dass selbst die beste
Marktforschung im Vergleich zur Messung digitaler Faktoren ungenau erscheint. Denn
auch diese beruht nun einmal meist auf stichprobenartigen Befragungen und daraus
abgeleiteten Schätzungen.

Nichtsdestotrotz ist sich natürlich auch Facebook der Thematik bewusst, dass die
Messbarkeit des Erfolgs einer Kampagne verbessert werden muss. Ein erster Versuch
besteht in einer Kooperation zwischen Facebook und Nielsen – einem der führenden
Marktforscher im Bereich Online –, die im Herbst 2009 bekanntgegeben wurde. Ein
Produkt namens „Brand Lift“ soll ermöglichen den Effekt einer Kampagne auf Facebook
besser messbar zu machen. Dabei werden Nutzern, die eine Anzeige auf Facebook
gesehen haben, Umfragen eingeblendet. Den Auswertungen werden Daten
gegenübergestellt, die aus der gleichen Umfrage generiert werden, die man bei Nutzern

Facebookmarketing.de Seite 11
einblendet, welche die Werbung auf Facebook nicht gesehen haben. Die Ergebnisse
sollen dann Aufschluss über die Werbewirkung von Anzeigen auf Facebook geben.
Sicherlich ein guter Ansatz. ABER: Einerseits bedeutet Social Media-Marketing weit
mehr als eine Anzeige auf Facebook zu schalten. Gelinde gesagt ist das nur ein
minimaler Baustein, der abgesehen von guten Targeting-Möglichkeiten nur bedingt
etwas mit den Möglichkeiten des Social Web zu tun hat. Andererseits werden auch hier
bestimmte Faktoren außer Acht gelassen, welche die Ergebnisse verfälschen können.
Einfaches Beispiel: Der Nutzer hat die Kampagne zwar nicht auf Facebook gesehen,
aber ein Freund, bei dem das Banner eingeblendet wurde, hat ihm davon erzählt. Oder
er hat an einer komplett anderen Stelle Kontakt mit der Kampagne gehabt. Denn oftmals
laufen Kampagnen nun einmal nicht nur auf Facebook, sondern auch an anderen Stellen
im Web oder sogar gleichzeitig offline. Dies kann natürlich zu einer nicht unerheblichen
Unschärfe in der Befragung und somit zu verfälschten Ergebnissen führen.

Und nun? Was tun?!


Solange neben dem eigentlichen Social Media-Marketing-Budget keine ausreichenden
Mittel vorhanden sind, um parallel eine kostspielige Marktforschung durchzuführen, liegt
das Geheimnis einer erfolgreichen Return on Investment-Kalkulation unserer Meinung
nach tatsächlich in der Definition aussagekräftiger und sinnvoller KPI.

Auf den ersten Blick mag dies als Eingeständnis gewertet werden, dass man den ROI im
Bereich Social Media nicht messen kann. Man könnte sagen, kein Wunder, dass laut
einer Studie von Mzinga and Babson Executive Education aus dem Jahr 2009
insgesamt 84 Prozent der Marketingverantwortlichen angegeben haben, dass sie den
ROI der Aktivitäten im Bereich Social Web nicht messen. Auf den zweiten Blick stellt
man jedoch fest, dass dies kein Social Media-Marketing-spezifisches Problem ist. Die
Messbarkeit einzelner Maßnahmen muss bis auf wenige Ausnahmen egal in welcher
Gattung über das gesamte Marketing-Spektrum weiter optimiert werden.

Facebookmarketing.de Seite 12
Solange hier jedoch noch keine Tools verfügbar sind, welche eine effiziente und
tatsächlich aussagekräftige ROI-Kalkulation ermöglichen, heißt es Näherungswerte und
Mechanismen zu nutzen, die eine bestmögliche Erfolgsmessung bieten.

Fazit
Zumindest unter vorgehaltener Hand behaupten nicht wenige Marketing-
Experten, dass man den ROI, von egal welcher Marketingmaßnahme,
oftmals einfach nicht genau messen kann. Insbesondere, wenn mehrere
Bausteine parallel genutzt werden. Was heutzutage nun einmal üblich ist.
Nichtsdestotrotz ist es verständlich, dass die Nachfrage nach Kriterien und
Möglichkeiten zur Messung des ROI im Bereich Social Media zunimmt. Wenn
es gelingt, hier klare Vorgehensweisen und handfeste Mechanismen
auszuarbeiten, wird dies den Siegeszug von Social Media-Marketing
sicherlich erheblich beschleunigen.

Facebookmarketing.de Seite 13
Ein Beispiel aus der Praxis – Ausnahmen bestätigen
die Regel
Nach all der Theorie und den scheinbar unvermeidlichen Unwägbarkeiten hier ein
Beispiel aus der Praxis, das zeigt, dass es durchaus möglich ist, aussagekräftige KPI
und sogar einen Return on Investment zu definieren.

Der TÜV Rheinland betreibt seit Ende 2008 eine Social Media-Kampagne mit dem Titel
„leg.mich.tiefer – Das wünscht sich jedes Auto. Und wir ihm auch“.

Anfangs bestand die Zielsetzung in einer relativ einfachen Aufgabenstellung:


Zur Essen Motorshow 2008 sollten dem bis dato relativ statischen Tuning-Portal des
TÜV Rheinland innerhalb kürzester Zeit interaktive Elemente hinzugefügt werden.
Außerdem sollte positiver Gesprächsstoff rund um den TÜV Rheinland im Web 2.0
geschaffen werden. Dabei sollte das Image der Marke verbessert und den Tunern
signalisiert werden, dass der TÜV Rheinland nicht „der Böse“ ist, sondern die Tuning-
Fans gerne dabei unterstützt, alles aus ihrem Auto herauszuholen, was rechtlich möglich
ist und die Sicherheit der Fahrzeuginsassen nicht gefährdet. Zu guter Letzt sollte eine
Vor- und Nachberichterstattung rund um das Event erfolgen und damit der Wert des
Messeauftritts gesteigert werden.

Facebookmarketing.de Seite 14
Innerhalb kürzester Zeit haben wir hierfür folgende Maßnahmen umgesetzt:
• Einrichtung Twitter-Account
• Erstellung Facebook-Seite
• Setup YouTube-Account
• Aufsetzen eines Flickr-Account
• Integration des Twitter-Feeds, YouTube-Videos und Flickr-Fotos direkt
auf dem Tuning-Portal des TÜV Rheinland
• Gewinnspiel: Unter allen Twitter-Followern, Facebook-Fans und so
weiter wurden Tickets zur Essen Motorshow verlost

Als KPI konnte man hierbei also folgende Indikatoren festlegen:


• Positives Feedback zu den Aktivitäten im Web 2.0
• Mehr Besucher auf dem Messestand
• Anzahl Besucher Tuning-Portal
• Feedback auf Nachberichterstattung

Hierbei wurden folgende Ergebnisse erzielt:


• Zahlreiche Beiträge in unterschiedlichsten Blogs.
• Es gab zahlreiche Feedbacks wie: „Wir trafen das Team des TÜV
Rheinland. Wie man hört, ist man dort sehr offen für Neues. Schön zu
sehen, dass sich der Technische Überwachungs-Verein auch den
jungen Kunden öffnet“ oder „Ich glaube ich bekomm Plakette – oder so.
Von vielen hätte ich einen Rundumschlag in Sachen Social Media
erwartet. Ganz bestimmt aber nicht vom TÜV Rheinland“ oder „Das
Unternehmen will wohl von dem Ruf des Prüfers weg und seinen Fokus
auf Tuning legen mit dem Motto: leg.mich.tiefer. Das wünscht sich jedes
Auto und wir ihm auch! Der Verein hat Profile bei Twitter, YouTube,
Facebook und Flickr. Hinzu kommt das neue TÜV Rheinland Tuning-
Portal. Das nenn ich mal ordentliches Marketing. Weiter so!“

Facebookmarketing.de Seite 15
• Diverse Besucher auf dem Messestand des TÜV Rheinland, welche das
Team hinter den Web 2.0-Aktivitäten kennenlernen wollten.
• Auf der Messe wurden ohne großen Aufwand zahlreiche Videos mit
Interviews von Messebesuchern, Experten und Fahrzeugen produziert.
Diese wurden insgesamt circa 32.000 Mal betrachtet.
• Gleichzeitig wurden Fotos der ausgestellten Fahrzeuge auf Flickr
eingestellt. Diese erzielten circa 28.5000 Views.

Im nächsten Schritt wurde unter www.legmichtiefer.com eine Tuning-Community


aufgebaut. Dort können Tuning-Fans ein Profil anlegen, Bilder von ihrem Fahrzeug
hochladen, andere Bilder betrachten, bewerten und kommentieren. Dabei war es von
Anfang an klar, dass der TÜV Rheinland die Web 2.0-Nutzer nicht dazu bewegen wird,
ihr Nutzerverhalten grundlegend zu verändern. Videos werden auch weiterhin bei
YouTube eingestellt. Fotos bei Flickr, Kurznachrichten bei Twitter. Und so weiter. Daher
werden verschiedene Möglichkeiten angeboten, um diese Aktivitäten mit dem eigenen
Profil auf legmichtiefer.com zu verknüpfen.

Nach dieser Erklärung kommen wir nun zurück zum Punkt „Berechnung eines konkreten
ROI“. Der TÜV Rheinland bietet auf legmichtiefer.com eine sogenannte Experten-Ecke.
Hier können Nutzer Fragen zum Thema Tuning stellen und ihre nächsten Umbau-
Projekte mit Experten des TÜV Rheinland besprechen.
Damit werden unter anderem folgende Effekte erzielt:

• Vermeidung von Enttäuschungen an den Prüfstellen vor Ort (Teil 1):


Durch dieses Vorgehen kommen die Tuner nicht mehr zur Prüfstelle und
bangen dabei, ob ihre Änderungen eingetragen beziehungsweise
genehmigt werden. Denn es wurde bereits im Vorfeld alles geklärt.
• Kundenbindung: Wenn ein Tuning-Fan bereits online sämtliche Fragen
mit dem TÜV Rheinland geklärt hat, senkt dies natürlich die „Gefahr“,
dass er die Eintragungen bei der Konkurrenz wie zum Beispiel der

Facebookmarketing.de Seite 16
DEKRA vornehmen lässt. Denn hier würde er ja wieder Gefahr laufen,
dass Veränderungen nicht genehmigt werden, welche er bereits mit
dem TÜV Rheinland besprochen hat. Denn trotz der strikten
Vorschriften gibt es hier immer noch einen Ermessensspielraum seitens
des Prüfers vor Ort.
• Vermeidung von Enttäuschungen an den Prüfstellen vor Ort (Teil 2): Ein
weiterer wichtiger Faktor besteht darin, dass die einzelnen Prüfstellen
des TÜV Rheinland verschiedene Schwerpunkte haben. Dies ist ganz
einfach auch ein wenig von den Mitarbeitern vor Ort abhängig. Wenn
diese selber Tuning-Fans sind, erleichtert das natürlich die
Zusammenarbeit. Durch die Online-Anfragen werden die Tuning-Fans
also nicht zwingend zur räumlich nächstgelegenen Prüfstelle gelotst.
Wenn es eine Prüfstelle in „vertretbarer Entfernung“ gibt, in der ein
Prüfer mit Leidenschaft für das Thema Tuning vor Ort ist – bestenfalls
sogar ein Experte für die Automarke des entsprechenden Tuning-Fans
ist – besteht die Möglichkeit, ihn dorthin zu verweisen.

Hier kann man also tatsächlich von einem „realen“ Return on Investment sprechen, da
die Aktivitäten im Social Web direkt mit dem Abverkauf verbunden werden.

Fazit
Es gibt also durchaus auch Beispiele, bei denen ein handfester Return on
Investment gemessen werden kann. Dies ist jedoch abhängig von den
Rahmenbedingungen, dem Geschäftsmodell, den Zielsetzungen et cetera. In der
Praxis ist es dann oftmals eher so, dass weniger der Return on Investment,
sondern eher Key Performance Indicators im Vordergrund stehen, um die Ziele zu
definieren und somit den Erfolg messbar zu machen.

Facebookmarketing.de Seite 17
Interaktionen als neue Leitwährung des Social Web
Zum Abschluss dieses Kapitels möchten wir noch einmal ein wenig abschweifen und
das Thema Erfolgskontrolle im Social Web um eine weitere Facette ergänzen.

Im Zusammenhang mit dem Social Web treten immer wieder Begriffe wie Engagement,
Involvement und Interaktion auf. Unter dem Strich könnten wir uns vorstellen, dass
insbesondere solche Interaktionen zu einer Art zentralen Leitwährung im Bereich Social
Media-Marketing heranwachsen, die zu einer Verbreitung via passive Viralität beitragen
und im Newsfeed weiterer Nutzer erscheinen.

Zukünftig könnte weniger die „nackte quantitative Reichweite“ in Form von AIs, PIs &
Co. im Mittelpunkt stehen, und stattdessen könnten qualitativ wesentlich hochwertigere
Interaktionen zur Bewertung des Erfolges und damit auch zur Planung weiterer
Maßnahmen an Bedeutung gewinnen. In Kombination mit der Reichweite des Netzwerk-
Effekts der passiven Viralität (wie viele Nutzer hatten letztendlich einen Hinweis in ihrem
Newsfeed) erzielen Aktionen dann auch bei dieser Form der Berechnung eine
Reichweite, die sich durchaus sehen lassen kann und vor allem Quantität mit Qualität
verbindet.

Werbung als gern gesehener Gast …


Dies könnte nicht nur die Messbarkeit von Social Media-Kampagnen optimieren,
sondern eventuell die Kommunikation an sich. Denn dann würden Nutzer seltener mit
Werbung belästigt, an der sie kein Interesse haben beziehungsweise die sie oftmals
sogar als störend und ärgerlich empfinden. Im Gegenzug würden Unternehmen ihr Geld
verstärkt in Maßnahmen investieren, bei denen sie nicht ungebetene, sondern gern
gesehen (Werbe-)Gäste sind. Eigentlich eine schöne Vorstellung … Oder?

Facebookmarketing.de Seite 18
Die Autoren
Felix Holzapfel ist Geschäftsführer der deutschen Niederlassung von conceptbakery.
Die Agentur ist auf die Entwicklung alternativer Marketingstrategien für Unternehmen in
Deutschland und den USA spezialisiert. Er hat sich einen Namen als Autor und Co-Autor
mehrerer Bücher gemacht und ist gefragter Referent für unkonventionelles, digitales und
medienübergreifendes Marketing.

Klaus Holzapfel lebt seit 1997 in den USA und ist Geschäftsführer der Marketingagentur
conceptbakery llc in Denver, CO. Diese ist auf die Entwicklung und Umsetzung
außergewöhnlicher Konzepte in den Bereichen Guerilla- und Social Media-Marketing
spezialisiert. Außerdem ist er Experte für die Verbindung von Werbemaßnahmen mit
einem guten Zweck und Gründer der Non-Profit-Organisation Ubuntu Now.

 
Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch:

Facebook – marketing unter freunden


dialog statt plumpe werbung

Felix Holzapfel, Klaus Holzapfel

220 Seiten, zahlreiche Abbildungen


29,80 Eur[D] / 31,80 Eur[A] / 49,80 CHF UVP
ISBN-13: 978-3-86980-053-0
Mai 2010

http://www.businessvillage.de/facebook-
marketing-unter-freunden/eb-824.html

Facebookmarketing.de Seite 19
FACEBOOKMARKETING.DE
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Philipp Roth & Jens Wiese

kontakt@facebookmarketing.de
http://allfacebook.de/beyond/facebook-marketing-5-thesen
allfacebook.de

allfacebook.de | Facebook Marketing – 5 Thesen


JanosChristoph EdelmannKarin TangerSebastianRobert Langjafacebookmarketing.de | Facebook Edgerank Algorythmus – Warum w erden
w elche Posts auf der Facebook Startseite angezeigt? (Video)

Werbeplanung Summit 2010 (All rights reserved by Werbeplanung.at Summit)

Ich war gestern auf dem Werbeplanung.At Summit 2010 im Social Media Panel und habe dort eine kurze
Keynote gehalten, deren Inhalt ich euch nicht vorenthalten möchte.

Wir sind nun schon über ein Jahr alt und beschäftigen und extrem intensiv mit dem Thema Facebook
Marketing, dabei fallen immer wieder gleichen Probleme und Fehler auf. Man bemerkt wie schwer sich
Unternehmen mit Facebook tun, das gute Konzepte fehlen oder auch der Mut wirklich nachhaltiges
Marketing auf Facebook zu betreiben. In diesem Zusammenhang hab ich 5 Thesen zusammengestellt über
die wir diskutieren möchten:

These 1: Es gibt nicht DIE Facebook Erfolgsstrategie.


Wie auch in anderen Bereichen des Social Webs gibt es auch bei Facebook nicht die eine
Erfolgsstrategie. Strategien die für ein Unternehmen gelten lassen sich nicht beliebig reproduzieren,
die Imitationen sind meist wenig erfolgreich und helfen der Marke kaum. Vielmehr ist es wichtig einen
auf das eigene Unternehmen abgestimmten Plan zu entwickeln.
These 2: Relevanz als Erfolgsfaktor.
Jedes auf Facebook aktive Unternehmen kämpft um langfristige Aufmerksamkeit. Dabei kämpfen sie
gegen keine einfachen “Gegner”, denn im Schnitt hat jeder Facebook Nutzer 130 Freunde, die
ebenfalls um seine Aufmerksamkeit buhlen. Um im Ernstfall im Blickfeld des Nutzers bestehen zu
können, muss ein Unternehmen interessanter sein als die besten Freunde und Bekannten eines
Nutzer. Möglich ist dies nur durch ein höchstes Maß an Relevanz. Diese Relevanz wird nur selten
durch starre Redaktionspläne und genau getaktete Statusupdates erreicht. Unternehmen die sich
unter den Zwang stellen “Jeden Tag ein Post” oder “Jede Woche 2-3 Post” sollten diese Taktik genau
überdenken. Fühlt sich der Nutzer durch unrelevante Updates gestört und verbirgt die Inhalte schafft
es ein Unternehmen es so gut wie nie wieder zurück in den Feed.
These 3: Qualität vs. Quantität
Ein der zentralen Fragen die wir zur Diskussion stellen ist meist die Unterscheidung zwischen
qualitativen und quantitativen Nutzern. Wir persönlich sind eher der Ansicht, dass es besser ist die
1.000 richtigen Nutzer zu erreichen als eine große Masse an Nutzern, die sich im Ernstfall nicht für das
Produkt interessieren. Viel zu viele Unternehmen haben leider immer noch das Ziel möglichst viele
Fans/Nutzer zu erreichen. Eine große Menge an unrelevanten Nutzern hat allerdings den Nachteil, das
diese kaum Interaktion, Viralität und Relevanz erzeugen. Sie sind im schlimmsten Fall sogar sehr
kontraproduktiv.
These 4: Wer langfristig Erfolg haben will muss mehr als Entertainment bieten.
Facebook als privates Netzwerk legt Nahe, dass grundsätzlich Inhalte aus dem privaten Umfeld am
beliebtesten sind. In Teilen stimmt dies natürlich, trotz allem funktioniert der Entertainment-Faktor aber
meist nur bei Unternehmen die auch aus der entsprechende Branche kommen. Unternehmen aus
anderen Branchen müssen mehr bieten um erfolgreich zu sein. Mitbestimmung und Interaktion sind
hier einige der vielen Stichworte. Spitz formuliert macht ein reines Entertainment Programm das
Unternehmen hinter der Aktion austauschbar. Durchgeführte Aktionen sind meist weit entfernt vom
Kerngeschäft und tragen auch nur wenig zum Erfolg bei.
These 5: - Die positive Nachricht – Gute Produkte und M arken haben es leichter.
“Likes” sind das zentrale Element von vielen Facebook Aktion, nur wer von den Nutzern “geliebt” wird
hat Erfolg. Dies lässt sich in großen Teilen auch auf die realen Produkte und Dienstleistungen von
Unternehmen übertragen. Gefällt den Kunden ein Produkt dort, ist es leichtes sie auch für die
Aktionen innerhalb des Social Networks zu gewinnen. Für Produkte die schon in der Realität nicht
funktionieren ist Facebook leider auch kein wundersames Heilmittel welches die Verkaufszahlen
ankurbelt.

Generell sollten Unternehmen Facebook deshalb nicht überbewerten, wenngleich Facebook als einen
integralen Bestandteil des Social Media Mixes betrachtet werden muss. Diese Einstellung dürfte Aktionen in
Facebook zielgerichteter und relevanter werden lassen.

Wir würden gerne mit euch über diese Thesen diskutieren auch im Wissen, dass diese Verallgemeinerungen
natürlich nicht auf alles Cases zutreffen können. Dennoch sind sie ein Ausschnitt aus Fragestellungen mit
denen wir uns immer wieder konfrontiert sehen.
http://allfacebook.de/beyond/facebook-360-grad-entertainment
allfacebook.de

allfacebook.de | Facebook – 360 Grad Entertainment


Matthias GrathFimbimSvenJens WieseBenjamin StephanFynnbraucht die bundesliga überhaupt social media? « der sportmanager

In den vergangen 6 Jahren hat Facebook es geschafft sich als größtes soziales Netzwerk, sowohl Online als
auch Offline, zu etablieren. Mit bald 500 Mio Nutzern ist jeder 14. Mensch, ungeachtet seines Alters,
Geschlechts oder seiner Herkunft in Facebook mit seinen Freunden verbunden.

Innerhalb eines Monats verbringen die Facebook Nutzer über 500 Milliarden Minuten (oder umgerechnet
347.000 Tage) auf der Plattform. Warum die Nutzer so sehr an Facebook hängen lässt sich dabei mit dem
folgenden Schaubild schön aufzeigen. Facebook ist 360 Grad Entertainment.

360 Grad Entertainment

Wie umfassend und effektiv das Facebook Angebot ist zeigt ein kleiner Überblick:

M essages: Facebook hat ein eigens Mail System aufgebaut. So groß, dass schon lange über ein
vollständiges Mail-Produkt vergleichbar mit Google-Mail spekuliert wird.
Apps/Games: Facebook betreibt eine der größte Spieleplattformen im Internet. Klassiker wie
FarmVille binden bis zu 80 Millionen Nutzer jeden Monat an die Plattform. Durch die perfekt auf soziale
Netzwerke abgestimmten Spielmechanismen müssen die Nutzer sich mehrmals täglich einloggen.
Suche: Wieso noch auf Google gehen? Auch Facebook hat inzwischen, die aber im Gegensatz zum
großen Konkurrenten primär “soziale” sowie unterhaltende beziehungsweise werbende Inhalte liefert.
Statusupdates: Das Herz der Plattform. Realtime Updates über Gefühls- sowie Aktivitätsstatus der
eigenen Freunde befriedigen das Menschliche Informationsbedürfnis. Und da Informationen auch
immer Macht bedeuten, kann durch regelmäßiges Scannen des Freundeskreis mehr Macht erlangt
werden.
Events: Wenn die Unterhaltung in Onlinenetzen nicht mehr genügt, zieht es den Menschen wieder in
die Realität. Facebook-Events helfen ihm dabei selbst diese Offline-Aktivitäten online zu verwalten.
Chat: Facebook betreibt nach eigenen Bekunden einen der größten Instant Messaging Dienste im
Netz. Mit höchster Effizienz. So arbeiten bei Facebook nur zwei Mitarbeiter an diesem Produkt.
Fotos: Facebook betreibt die größte Foto-Webseite im Internet. Weit größer als zum Beispiel als
Flickr. Facebooks Vorteil liegt hier in der Vernetzung des Freundeskreises, sowie einem Tagging,
welches Photos direkt mit Nutzerprofilen verbindet. Zudem ist es auch bei größeren Fotomengen
kostenlos.
Videos: Youtube hat es vorgemacht, Facebook macht es nach. Die Verweildauer eines Nutzer steigt
mit dem Einsatz bewegter Bilder in traumhafte Höhen. Facebooknutzer schauen jeden Monat 2
Milliarden Videos auf der Plattform und laden in der selben Zeit 20 Millionen Videos hoch.

Doch wie lange wird Facebook mit dieser Entertainment Schiene noch Wachstum generieren können.
Gerade bei dem hohen Marktanteil den Facebook bereits jetzt hat wird sich ein weiteres Wachstum
langfristig nur in der Arbeitswelt finden lassen. Wenn jeden Tag mehrere Millionen Stunden Produktivität
vernichtet werden, müssen sich Arbeitgeber überlegen soziale Netzwerke im eigenen Unternehmen zu
sperren, wenn diese keinen erkennbaren Mehrwert bieten. Dabei bietet gerade der hohe Grad der
Vernetzung neue Potenziale in professionellen Einsatzgebieten, außerhalb der Unterhaltungsindustrie.
Kollaboratives Arbeiten lebt von der Vernetzung. Hier fährt Facebook im Moment mit Microsoft Docs und
einem neuen Q&A Produkt aber erst kleine Tests. Eine Ausweitung der Aktivitäten in diesem Bereich ist
sicher nur eine Frage der Zeit.

Was denkt ihr? Muss Facebook neue Märkte außerhalb der Unterhaltungsmedien eröffnen? Oder wird das
Wachstum auch mit der aktuellen Ausrichtung und Struktur noch einige Zeit anhalten?
http://allfacebook.de/allgemeines/die-5-erfolgreichsten-marken-auf-facebook
allfacebook.de

allfacebook.de | Die 5 erfolgreichsten Marken auf Facebook


Frank

Inside Facebook veröffentlich jeden Tag die neue Hitliste der erfolgreichsten Pages auf Facebook. In diesem
Beitrag schauen wir uns die fünf erfolgreichsten Marken und deren Aktivitäten auf Facebook an.

1. Facebook – 5,1 Mio Fans


Facebook schafft es ohne
Werbung für die eigene
Gruppe zu machen jeden 60.
Facebook Nutzer auch zu
einem Fan werden zu lassen.
Die auf der Fanpage
verbreiteten News betreffen
zumeist neue
Facebookfunktionen oder das
Auftreten von Facebok in der
Presse. Die Meldungen der Fans auf der Page-Wall sind per Default nicht sichtbar, da es sich hier häufig um
Spam und Angriffe auf Facebook handelt.

2. StarBucks – 3,8 Mio Fans


Bei StarBucks ist der Facebookauftritt Teil einer sehr umfangreichen Social Media Strategie bei der die Fans
unter anderem über neue Kaffeesorten und Verbesserungen in den Cafés mitbestimmen. Die Wallposts der
Fans zeigen auch, dass es sich hie rum echte Fans handelt. Sie sind durchweg positiv. StarBucks selbst
veröffentlicht Videos und Berichte zu aktuellen Aktionen.

3. Coca Cola – 3,7 Mio Fans


Coca Cola begrüßt Nicht-Fans mit einer aufwendig gestalteten Werbeseite auf der auf die derzeit laufenden
Werbeaktionen und Markenwebseiten hingewiesen wird. Auf der Wall schafft Coca Cola es die zufriedenen
Kunden für das Produkt selbst werben zu lassen. Coca Cola postet nur alle zwei bis drei Tage einen eigenen
Eintrag. Speziell auf Facebook ausgerichtete Werbeaktionen finden sich hier aber nicht.

4. YouTube – 3,6 Mio Fans


Eine kleine Besonderheit in dieser Liste ist sicher YouTube. Denn hier betreibt eine andere große Plattform
eine Fanpage auf Facebook. Den 3,6 Mio Fans bietet YouTube jedenTag 2-3 Höhepunkte von der Video
Plattform. Einen großen Schub erhielt die Plattform in den letzten zwei Monaten, da die Plattform für ihre
Nutzer das Ziel ausgab, bis 1. Oktober auf Platz 1 der Page-Cahrts bei Facebook zu kommen. Dazu fehlen
jetzt, 9 Tage vor Ende dieser Frist noch über 2 Mio Fans.

5. Pringles – 2,7 Mio Fans


Trotz der durchweg positiven Kommentare der Fans blendet Pringles nur eine gefilterte Ansicht der
Wallposts ein. Das diese auch nur ein Mal im Monat aktualisiert werden, scheint Pringles nicht wirklich viel
Arbeit in sein Facebook Marketing zu investieren. Auch der Content im gut besuchten Diskussionsforum der
Seite wird nur von Fans erstellt. Hier nutzt Pringles das vorhandene Potential bei Weitem noch nicht aus.

Neben diesen offiziellen Pages sollte man auch noch einen Blick auf Nutella werfen. Mit 3,3 Mio Fans
ebenfalls Teil der Top5 wird diese Seite nur von Fans betrieben. Diese tauschen nicht nur die neuesten
Rezepte aus, sondern haben auch schon 895 Fanfotos online gestellt. Die Wallposts sind zudem durchweg
positiv. Deshalb verwundert es um so mehr, dass Ferero diese Gruppe nicht nutzt um Werbeaktionen für ihr
eigenes Produkt zu starten.

Die oben gezeigten Logos sind Eigentum der entsprechenden Markeninhaber und wurden deren
Facebookseiten entnommen.
http://allfacebook.de/ads/8-best-practices-zum-erstellen-von-facebook-anzeigen
allfacebook.de

allfacebook.de | 8 Tipps zum Erstellen von Facebook


Anzeigen
urbanJens Wiesefacebookmarketing.de | Tutorial: Facebook Events für die eigene Fanpage erstellenSteven7 Tipps für mehr Fans auf der
Facebook Page | Social Media BlogRomina

Noch hat sich kein so umfangreiches Expertentum um die Anzeigen im Social Network gebildet wie z.B. um
Google Adwords. Erfahrene Werber werden das Tools schnell verstehen und wohl auch ohne Probleme
einsetzen können. Dennoch gibt es bei der Verwendung von Facebook Ads einige Tipps und Tricks zu
beachten. Wir haben 8 einfache Tips für Einsteiger zusammengefasst:

1. Relevanz
Achte auf genaue Zielgruppenansprache und nutze Anzeigenfilter um Streuverlust zu vermeiden.
Lässt sich die Zielgruppe nicht nur demographisch sowie geographisch eingrenzen können dazu auch
in der Zielgruppe beliebte Keywords genutzt werden.
Über die unterschiedlichen Anzeigenfilter haben wir bereits einen Blogbeitrag verfasst:
“Facebook stellt Werbern eine Reihe von Filtern zur Verfügung um Anzeigen ziel gerecht auf der
Plattform zu schalten.”
2. Zielgruppe erweitern
Ähnlich wie bei Google Adwords können verschiedenste Keywords zur eigenen Zielgruppe passen. Da
Facebook in erster Linie eine privates Social Network ist werden generell Keywords aus dem privaten
Umfeld der Nutzer häufiger genutzt. Zusätzlich Keywords aus einem nahen Umfeld zu nutzen kann die
Zielgruppe noch mehr vergrößern.
3. Gebote geschickt einsetzen
Auch hier kann Facebook mit Google verglichen werden, Anzeigen mit dem höchsten Gebot werden
vorzugsweise angezeigt. Regelmäßige Kontrolle hilft hier die passenden Preise zu finden. Die Wahl
zwischen der “Pay per click” und “Pay per View” ermöglicht es den günstigsten Anzeigenpreis
auszutesten.
4. Nutzer direkt ansprechen & Interaktion Fördern
Sag dem Nutzer deutlich was sich hinter deinem Produkt/Service verbirgt und nutze einen call-to-
action. Bsp. “Jetzt Fan werden!”.
Facebook Ad - Inklusive Call-To-Action

5. Landing Page Optimierung


Wie bei jeder Werbeanzeigen solltest du auch hier darauf achten das ein Nutzer nach dem Klick auf
deiner Seite möglichst schnell zum Ziel findet. Verlinke immer direkt auf ein Produkt/Service.
6. Design
Keine Anzeigen ohne Bilder einstellen. Bilder passend zum Werbeinhalt auswählen und möglichst
seriös aber auffallend gestalten.
7. Reportingtool nutzen
Durch das Umfangreiche Reporting Tools können die Anzeigen auf Performance überprüft werden. So
kann schnell herausgefunden werden welche Anzeigen in der Zielgruppe am besten funktionieren und
welche Anzeigen zukünftig vermieden werden sollten.
8. Verbessern und Wiederholen
Alle Schritte fortlaufend beobachten und Optimieren. Erfolgreiche Strategien wiederholen.

Die Tipps und Tricks stammen unter anderem aus den Facebook BestPratices.
http://allfacebook.de/ads/lokale-dienstleister
allfacebook.de

allfacebook.de | Facebook W erbung – 10 Beispiele wie


Lokale Dienstleister sie nutzen können
MatthiasJens WieseMatthiasfacebookmarketing.de | Die beliebtesten Artikel im MaiInternet Intelligenz » Blog Archive » Werbung auf Facebook I
AnleitungIrgendw as auf Facebook » Blog Archiv » Targetingallfacebook.de | Im Osten w irbt man teurer – Facebook CPC nach Städten
(INTERAKTIV)

- Gastbeitrag von Johannes Völkner -

Überwiegend sind es Fanseiten, wie die Brezelseite oder der aktuelle Tankboykott, die viel Aufmerksamkeit
von der Presse bekommen und zeigen wie mächtig Social Media sein kann. Das Facebook aber auch für
Lokale Dienstleister – ob Fotograf, Restaurant oder Sprachschule – ein sehr beeindruckendes Marketing
Instrument sein kann, um Kunden zu gewinnen, übersehen sehr viele. Die Facebook Ads bieten einen guten
Einstieg ins Thema und sind darüber hinaus anfangs auch mit weniger Aufwand verbunden als die
Facebook Pages.

Die englischen Facebook Casestudies bestätigen es – In einem Großteil der Erfolgsstories von Werbung auf
Facebook, sind es Lokale Unternehmen, die mit Werbung auf Facebook am meisten erreichen. In der Tat
bieten sich dank demo- als auch geographischer Ausrichtung auch in Deutschland eine Vielzahl von
Möglichkeiten für Lokale Dienstleister. Anhand von 10 Targetingoptionen für deutsche Großstädte möchte
ich euch zeigen, wie man auch lokal Facebook Werbung sehr gut nutzen kann. Um dies auch mit Zahlen zu
belegen habe, ich Screenshots (Stand 14.5.2010) der von Facebook Ads gelieferten Daten beigefügt.

In Berlin gibt es insgesamt 14.860 Personen die verlobt sind.


Gerade der Beziehungsstatus „Verlobt“ kann von vielen
Unternehmen sehr gut genutzt werden, um gezielt auf die
eigenen Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Ein
Fotograf kann Werbung für seine einzigartigen Hochzeitsfotos
machen, eine Oldtimer-Vermietung die eigenen
Hochzeitsautos anpreisen und ein Restaurant die perfekte
Location für die Hochzeit in Berlin bewerben.

Insgesamt 9.780 Facebook Nutzer in München mögen


Snowboarding. Ein Snowboardshop in München könnte mit
diesem Targeting einen Winterschlussverkauf bewerben –
Desweiteren besteht für ihn die Möglichkeit, mit Hilfe einer
Fanpage die größte Snowboarder Community in München
aufzubauen. Ein Touroperator aus München hingegen kann mit
Facebook Werbung Wochenendtrips in nahegelegene
Skigebiete vermarkten.

7.920 Facebook Nutzer in München sind Studenten.


Studenten sind für sehr viele lokal agierende Unternehmen
von großem Interesse. Sie feiern auch unter der Woche gerne,
lieben günstige Angebote und machen gerne Urlaub. Ob
Nachtclubbesitzer, Restaurant oder ein Reisebüro das billige
Flüge anbietet. Für viele kann die zielgerichtete Werbung für
Studenten auf Facebook vielversprechend sein.
560 Facebook Nutzer im Umkreis von Köln haben Interesse
an Online Marketing. Sucht eine Firma oder ein Headhunter
nach Leuten die sich in den besagten Bereichen gut
auskennen, so könnte man auch über die Rekrutierung mit
Hilfe von Facebook Werbung nachdenken.

Geburtstage sind ein weiteres Ereignis, welche sich sehr gut


für die Vermarktung für lokal agierende Unternehmen eignet.
Ein Restaurant oder Partyservice in Dresden kann
bestimmte Cateringangebote bewerben, wohingegen zum
Beispiel Kart- oder Bowlingbahnen einen besonderen
Gruppendiscount für den Ehrentag anpreisen könnten. Schön
wäre es hier, wenn Facebook die Möglichkeit bieten würde,
schon wenige Tage vor dem Geburtstag Werbung schalten zu
können .

In Düsseldorf gibt es insgesamt 24.800 Facebook-Nutzer, die


17 Jahre alt sind. Diese Tatsache kann zum Beispiel von
Fahrschulen genutzt werden. Bietet eine Fahrschule ein
günstiges Angebot für einen Ferienführerschein an, könnte
dieser sehr effektiv auf Facebook beworben werden.

Im nahen Umkreis von Bremen gibt es insgesamt 200


Facebook Nutzer, die in ihrem Profil angeben, dass sie Sushi
mögen. Dies ist zwar eine relativ kleine Zielgruppe. Dennoch
bietet sich für ein Sushi Restaurant in Bremen die Möglichkeit,
diese Leute gezielt auf ein spezielles Angebot hinzuweisen.

12.000 Facebook Nutzer aus Hannover sind Single und


zwischen 18 und 25 Jahre alt. Auch junge Singles sind eine
durchaus interessante Zielgruppe für lokal agierende
Unternehmen. Ob Discobesitzer oder Veranstalter von
Jugendreisen – es gibt viele Produkte, die in diesem Segment
sehr gut beworben werden können.

1.120 Facebook Nutzer in Nürnberg sprechen spanisch. Für


eine Sprachschule wäre es sicherlich interessant, in diesem
Segment Werbung für Deutschkurse zu machen.

12.200 Facebook Nutzer aus Bielefeld leben in einer


Beziehung. Wer in einer Beziehung ist macht seinem Partner
gerne Geschenke – besonders an Feiertagen:-). Wenn nun ein
Blumenhändler oder ein Restaurant am Valentinstag ein
ganz besonderes Angebot clever auf Facebook vermarktet,
wird sich dies sicherlich sehr gewinnbringend auszahlen.

Wie ihr seht gibt es durchaus eine Menge Möglichkeiten, wie man auch Lokal auf Facebook Werbung
machen kann. Die eine oder andere davon wird euch sicherlich schon aufgefallen sein. Letztendlich kann
fast jedes Lokale Unternehmen, welches seine Zielgruppe genau kennt, erfolgreich Werbung auf Facebook
machen. Die hier gezeigten Beispiele basieren auf dem Facebook Ad Manager. Innerhalb von Facebook
gibt es auch die weitaus komplexeren Engagement Ads, welche sich aber aufgrund des hohen
Mindestumsatzes für lokale Unternehmen nicht rechnen.

Facebook Werbung allein bringt keine Kunden


Unabhängig davon, ob Ihr für das eigene Unternehmen Werbung macht oder andere lokal agierende
Unternehmen bei ihren Social Media Aktivitäten beratet: Ein paar Dinge solltet Ihr unbedingt beachten, wenn
Ihr mit den Werbekampagnen erfolgreich sein möchtet.

Die Wahl des richtigen Bildes kann den ROI enorm steigern.
Anzeigentexte sollten nicht leichtfertig getextet werden. Wer sich die Facebook Casestudies anschaut
wird feststellen, dass in den erfolgreichen lokalen Anzeigentexten oft ein bestimmtes Angebot inklusive
Discount für Facebook Nutzer angeboten wird. Der Zeitraum, in dem die Werbung geschaltet wird
sollte unbedingt beachtet werden. Wer beispielsweise „Verlobte“ als Zielgruppe hat, braucht nicht
jeden Tag Werbung zu schalten. Alle paar Wochen auf die eigenen Leistungen hinzuweisen ist
sicherlich sehr viel effektiver
Verschiedene Schreibweisen der einzelnen Städte sind in Betracht zu ziehen. So existieren für
München die Einträge „Munich, Muenchen und München“ oder für Frankfurt „Frankfurt und Frankfurt
am Main“. Je nach Stadt macht dies mal mehr oder weniger Unterschied.
Abgesehen von Alter, Geschlecht und Herkunft sind alle anderen Profilangaben nur freiwillige
Angaben: je granularer die eigene Anzeige wird desto effektiver wird diese. Man sollte allerdings nicht
vergessen, dass zusätzlich zur sehr genauen Anzeige welche sich an Nutzerinteressen orientiert, auch
Anzeigen für das allgemeine Publikum Sinn machen kann, welche sich nur durch die Eigenschaften
der Zielgruppe definiert.

Generell empfiehlt es sich, die Anzeigen anfangs ganz gezielt auf die für das Unternehmen „perfekte
Zielgruppe“ auszurichten. Ist Zielgruppe groß genug, sollte man diese testen, testen, testen – Bevor man
beginnt, eine ganze Stadt mit seiner Facebook Werbung zu berieseln.

Facebook Pages & Places als nächster Schritt für lokales Marketing
Des Weiteren sollte man sich bewusst überlegen, ob man eine Fanpage oder die eigene Webseite für die
Werbung benutzt. Für die virale Verbreitung eignet sich eine Fanpage besser. Ein weiterer Vorteil ist, dass
auch Unternehmen, die keine eigene Webseite haben die Fanpages als sehr gutes Marketinginstrument
benutzen können. Weitere Informationen zu Facebook Pages, wie diese erstellt werden und was es zu
beachten gibt kann in der Einführung hier im Blog nachgelesen werden. Demnächst wird Facebook die
neuen Facebook Places launchen, welche in Zukunft auch geobasierte Dienste ermöglichen. So können sich
Nutzer direkt an einem Ort über ihr mobiles Endgerät einchecken. Wie genau dieses Feature aussehen wird
und welche Funktionen es haben wird ist noch etwas unklar; einige Informationen zu Facebook Places
wurden auch schon hier im Blog gesammelt.
Fazit
Was bei Google die Keywords, sind bei Facebook die Nutzerdaten. Letztendlich kann man davon ausgehen,
dass auch bei Facebook die Klickpreise bald in die Höhe gehen werden und nur noch die Unternehmen die
aus einer bestimmten Zielgruppe den höchsten ROI erzielen erfolgreich werben können.

Lokale Unternehmen, die allerdings jetzt aktiv damit beginnen auf Facebook Werbung zu machen und Ihr
Angebot für die Nutzer zu optimieren, werden hier sicherlich eine sehr gute Möglichkeit haben, in den
nächsten Jahren von diesem Markt zu profitieren.

Was sind eure Erfahrungen mit Lokaler Werbung auf Facebook? Ich würde mich über euer Feedback und
eure Ideen zu dem Thema freuen!

Dieser Gastartikel ist von Johannes Völkner. Er schreibt einen Blog über Lokales Online
Marketing. Neben dem Suchmaschinenmarketing auf Google spielt auch Werbung auf
Facebook dabei eine immer wichtigere Rolle.