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Lehrerrolle

Lehrerrolle beschreibt eine Soziale Rolle, die ein Lehrer innerhalb des Unterrichts und


des Systems Schule einnimmt.

Im Lernprozess ist die Rolle des Lehrers sehr wichtig. Seine Funktion ändert sich und passt sich den
Bedürfnissen der modernen Zeit an. Er ist auch der Erzieher, der Wissensträger, Beiträger im
Unterrichtsprozess, der Organisator und Kreator dieses Prozesses.

Er plant auch den Unterricht, forscht die Fertigkeiten und Gewohnheiten der Schüler.

Das emotionale Unterrichtsklima hängt von der Reife der Schüler ab aber auch von einigen
Eigenschaften des Lehrers.

Lehrerrolle und Sozialformen:

a) Frontalunterricht: Im Frontalunterricht steht der Lehrer vor der Klasse und behandelt alle
Schüler als Einheit, den ein bestimter Lehrstoff vermittelt wird, alle Schüler blicken zum
Lehrer. Es ist wichtig zu erwähnen, dass der Frontalunterricht am billigsten für die Schule ist,
deshalb benutzen viele Lehrer diese Sozialform.

b) Gruppenarbeit: Mehrere Schüler arbeiten gemeinsam an einer Aufgabenstellung. Der


Lehrer teilt die Schüler in Gruppen. Er muss den Schülern die Aufgabenstellung klar und
deutlich erklären, Hinweise geben, Arbeitsmaterialien verteilen. Bei dieser Sozialform ist es
wichtig, dass der Lehrer nicht passiv ist, währen die Schüler die Aufgaben machen,. D.h.: er
geht durch die Klasse und beobachtet die Schüler und hlft, wenn es notwendig ist. Der Lehrer
sollte den Schülern verschiedene Aufgaben geben und verschiedene Schüler in einer Gruppen
mischen.

c) Partnerarbeit: In der Parnterarbeit arbeiten zwie Schüler gemeinsam an einer Aufgabe. Der
Lehrer soll schwächere Schüler mit den stärkeren mischen, denn ein stärkerer Schüler hilft den
schwächeren. Der Lehrer teilt die Schüler in Paaren, erklährt die Aufgabenstellung, gibt
Hinweise, verteilt das Arbeitsmaterial, geht durch die Klasse und hilft, wenn es nötig ist.
d) Einzelarbeit: Bei dieser arbeiten die Schüler individuell an einer Aufgabe. Diese Sozialform
ist viel mehr für die Prüfungen geeignet, d.h., dass der Lehrer hier die Rolle des Prüfers
übernimmt
Lehrerverhalten:

Positiv:

motivert die Schüler; geht auf Interessen, Wünsche, Vorschläge der Schüler ein; hört zu, lässt
sprechen, nachdenken, experimentieren; hat schauspielerisches Talent; hat Sinn für Humor , ist
orginell und witzig; hat Spaß am Unterricht ; verhält sich aufrichtig, natürlich und spontan; ermutigt
und lobt viel; ist gut vorbereitet; kreativ; nett, freundlich und hilfsbereit; pünktlich ; ordentlich ;
respektiert die Persönlichkeit jedes Schülers; erträgt Kritik; gibt seine Fehler zu; shaft eine angstfreie
Atmosphäre; unterrichtet lernerorientiert; kommunikativ...

Negativ:

sich nicht arrogant, besserwisserisch verhalten; sich unflexibel und starr verhalten; nicht nervös,
chaotisch und unkonzentriert; keinen Druck ausüben; keine Angst machen; nicht zu viel korrigieren;
keine ungenauen Anweisungen geben; Lernende nicht unterbrechen; sich nicht ungerecht verhalten;
keine Schüler vorziehen...

Vier Kompetenzen des Lehrers:

1.Selbstkompetenz bedeutet, dass sich der Lehrer selbst wahrnimmt, dass er selbstbewusst ist, dass er
eine gewisse Stabilität an den Tag legt, dass er einen ausgeprägten Realitätssinn hat und dass er
verschiedene Situationen differenziert betrachten und sich abgrenzen kann.

2. Sozialkompetenz: Er sollte die Fähigkeit zur Empathie besitzen, tolerant und offen sein und er sollte
eine gewisse Konflikt- und Vereinbarungsfähigkeit mitbringen

3. Fachkompetenz: Sie umfasst das fachliche, curriculare, pädagogische, didaktische und


psychologische Wissen des Lehrers, das er vereinen und mit seiner Praxiserfahrung in Einklang
bringen muss.

4. Methodenkompetenz: damit sind die vesrchiedenen fachspezifischen Methoden gemeint, die der
Lehrer in seinem Unterricht anwenden muss.

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