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Katrin Göring-Eckardt – Wikipedia https://de.wikipedia.

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Katrin Göring-Eckardt
Katrin Dagmar Göring-Eckardt, geb. Eckardt (* 3. Mai
1966 in Friedrichroda, DDR), ist eine deutsche Politikerin von
Bündnis 90/Die Grünen. Seit 2021 ist sie wieder
Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, ein Amt, das sie
bereits von 2005 bis 2013 innehatte. Von 2002 bis 2005 war
sie neben Krista Sager und von 2013 bis 2021 neben Anton
Hofreiter Vorsitzende der Bundestagsfraktion ihrer Partei.

Bei der Bundestagswahl 2013 war Göring-Eckardt neben


Jürgen Trittin, bei der Bundestagswahl 2017 neben Cem
Özdemir Spitzenkandidatin ihrer Partei. Vorausgegangen war
jeweils ein Urwahlverfahren, wobei Göring-Eckardt 2017 als
einzige weibliche Kandidatin allerdings bereits vorab gesetzt
war.

Sie war von 2009 bis 2013 Präses der Synode der
Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und somit Katrin Göring-Eckardt (2020)
Mitglied im Rat der EKD und gilt innerhalb ihrer Partei als
wertkonservative Reala.

Inhaltsverzeichnis
Leben
Parteilaufbahn
Abgeordnetentätigkeit
Evangelische Kirche
Sonstiges Engagement
Privates
Politische Positionen
Wirtschafts- und Sozialpolitik
Agenda 2010 und Hartz IV
Rentenpolitik
Bedingungsloses Grundeinkommen
Kultur- und Familienpolitik
Kirchen und Religionsgemeinschaften
Außenpolitik
Wissenschaftspolitik
Migration und Flüchtlinge

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Öffentliche Wahrnehmung
Auszeichnungen
Schriften
Literatur
Weblinks
Einzelnachweise

Leben
Katrin Eckardt wurde am 3. Mai 1966 in der Kleinstadt Friedrichroda im Kreis Gotha als Tochter
eines Tanzlehrer-Ehepaares geboren.[1] Nach dem Abitur 1984 an der Erweiterten Oberschule
Gotha begann sie ein Studium der evangelischen Theologie an der Universität Leipzig, das sie 1988
abbrach.[2]

Parteilaufbahn

Bis zur Wendezeit in der DDR arbeitete Göring-Eckardt ohne


Parteimitgliedschaft im Arbeitskreis Solidarische Kirche (AKSK).
1989 wurde sie Gründungsmitglied der in der DDR entstandenen
politischen Gruppierung Demokratischer Aufbruch und 1990 der
Bürgerbewegung Demokratie Jetzt.[3] Von 1990 bis 1993 war sie
Mitglied im thüringischen Landesvorstand von Bündnis 90. Als
Mitarbeiterin der Thüringer Landesvorstände von Demokratie jetzt
und Bündnis 90 nahm sie an den Verhandlungen zur
Zusammenführung von Bündnis 90 und den Grünen teil,[4] die seit
der Fusion mit der Grünen Partei in der DDR 1990 eine
gesamtdeutsche Partei waren.

Nach der Fusion von Bündnis 90 mit den Grünen 1993 arbeitete
Göring-Eckardt bis 1994 bei der thüringischen Landtagsfraktion von
Bündnis 90/Die Grünen als Referentin für Frauenpolitik, Familie und
Jugend. Von 1998 bis 2006 war sie darüber hinaus Mitglied im Katrin Göring-Eckardt als
Parteirat von Bündnis 90/Die Grünen. Von 1995 bis 1998 war Göring- Spitzenkandidatin ihrer
Eckardt Mitarbeiterin des Grünen-Politikers Matthias Berninger, von Partei zur Bundestagswahl
1996 bis 1998 außerdem Beisitzerin im Bundesvorstand der Grünen. 2017
Bis 1998 war sie Mitglied des thüringischen Grünen-Landesvorstands.
Darüber hinaus war sie ab 1995, mit Unterbrechungen,
Landessprecherin.[5] 2006 wurde Göring-Eckardt erneut Beisitzerin im thüringischen Grünen-
Landesvorstand.

Im Vorfeld der Urabstimmung zur Festlegung der beiden grünen Spitzenkandidaten im November
2012 sprach sich Göring-Eckardt zunächst gegen ein Spitzenduo aus; stattdessen favorisierte sie
ein breiter aufgestelltes Spitzenteam. Stark für ihre Kandidatur sprach sich unter anderem der
Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer aus, der parteiintern ebenfalls als „Realo“ galt. Im
Verlauf ihrer Kandidatur bekundete sie die Absicht, sich vor allem gegen das weitere

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Auseinanderfallen der Gesellschaft einzusetzen. Dabei wolle sie die Menschen mitnehmen und
insbesondere auch solche Bevölkerungsschichten dabei ansprechen, für die andere Werte
ausschlaggebend seien als rein ökonomische. Beispielgebend für sie sei insbesondere der
Wahlerfolg von Winfried Kretschmann in Baden-Württemberg.[6] Gegenüber den
Mitbewerberinnen Claudia Roth und Renate Künast galt die Wertkonservative Göring-Eckardt
eher als Außenseiterin. Bei der Urwahl der grünen Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2013
am 11. November 2012 lag Göring-Eckardt mit 47,3 % vor ihren Mitbewerberinnen und übernahm,
zusammen mit Jürgen Trittin, der die meisten Stimmen gewann, die Funktion als grünes
Spitzenduo.[7] Medien bezeichneten ihr Abschneiden als Korrektur zu dem als eher links geltenden
Urwahl-Sieger Jürgen Trittin – vorgenommen von der mittlerweile stark bürgerlich geprägten
Parteibasis. Der ihr nachgesagten Affinität zu schwarz-grünen Bündnissen ungeachtet sprach sich
Göring-Eckardt nach der Urwahl für eine rot-grüne Koalition aus. Linke Parteimitglieder werteten
das gute Abschneiden eher kritisch.

Abgeordnetentätigkeit

Seit 1998 ist Göring-Eckardt Mitglied des Deutschen Bundestages. In


den Bundestag eingezogen ist sie stets über die Landesliste
Thüringen. Von 1998 bis 2002 war sie Parlamentarische
Geschäftsführerin beziehungsweise Erste Parlamentarische
Geschäftsführerin (Februar bis Oktober 2002) sowie gesundheits-
und rentenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion ihrer Partei.
Von Oktober 2002 bis September 2005 war Göring-Eckardt
zusammen mit Krista Sager Vorsitzende der Bundestagsfraktion von
Bündnis 90/Die Grünen.[5] Bei der Bundestagswahl 2005 war
Göring-Eckardt Direktkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen im
Wahlkreis Erfurt – Weimar – Weimarer Land II; dort blieb sie ohne
Mandat.

Am 18. Oktober 2005 wurde Göring-Eckardt mit 479 Stimmen bei 69


Nein-Stimmen und 39 Enthaltungen zur Vizepräsidentin des
Göring-Eckardt im
Deutschen Bundestags gewählt. Seit Herbst 2005 ist sie zudem
Bundestag
kulturpolitische Sprecherin ihrer Fraktion. 2009 bewarb sich Göring-
Eckardt um das Direktmandat im Wahlkreis Gotha – Ilm-Kreis, das
sie nicht gewann. Am 27. Oktober 2009 wurde sie am ersten Tag der
Versammlung des neuen Parlaments mit 473 Ja-, 9 Nein-, 5 ungültigen Stimmen und 61
Enthaltungen als Bundestagsvizepräsidentin wiedergewählt.

Nach der Bundestagswahl 2013 bewarb sich Göring-Eckardt um den Vorsitz der grünen
Bundestagsfraktion. Sie setzte sich in einer Abstimmung am 8. Oktober 2013 mit 41 Stimmen
gegen die ebenfalls dem Realo-Lager zugerechnete Freiburger Abgeordnete Kerstin Andreae (20
Stimmen) durch und führt die Bundestagsfraktion gemeinsam mit Anton Hofreiter an.[8]

Im Januar 2019 erklärte Göring-Eckardt, auf die Bewerbung um die Spitzenkandidatur für die
nächste Bundestagswahl zu verzichten.[9]

Bei der Neuwahl zum Fraktionsvorstand im Herbst 2019 setzte sich Göring-Eckardt zusammen mit
ihrem Co-Fraktionschef Hofreiter erneut in einer Kampfabstimmung gegen die beiden
Herausforderer Cem Özdemir und Kirsten Kappert-Gonther durch. Sie erhielt bei der

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fraktionsinternen Wahl 61,2 Prozent der Stimmen.[10]

Nach der Bundestagswahl 2021, bei der sie erneut über die Landesliste in den Bundestag einzog,
legte sie den Fraktionsvorsitz nieder. Am 9. Dezember 2021 wurde sie im ersten Wahlgang mit 501
von 689 abgegebenen Stimmen zur Bundestagsvizepräsidentin gewählt.

Evangelische Kirche

Göring-Eckardt engagiert sich in der Evangelischen Kirche in Deutschland. Im Lauf der Jahre
übernahm sie im kirchlichen Umfeld eine Reihe von Ämtern und Funktionen. So wurde sie 2007
für eine Amtszeit von sechs Jahren zum Mitglied des Präsidiumsvorstandes des Deutschen
Evangelischen Kirchentages (DEKT) gewählt. 2011 leitete sie den 33. Deutschen Evangelischen
Kirchentag in Dresden als Präsidentin. Seit 2013 gehört Göring-Eckardt dem Präsidium des DEKT
an.

Göring-Eckardt ist Mitglied in der 11. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Sie
wurde am 2. Mai 2009 zu deren Präses gewählt, dabei setzte sie sich gegen den ehemaligen
bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein durch.[11][12] Sie ist in diesem Amt
Nachfolgerin der Nordhäuser Oberbürgermeisterin Barbara Rinke.

Nach der gewonnenen Urwahl als Spitzenkandidatin der Grünen im November 2012 gab sie
bekannt, ihre Ämter in der EKD bis zum Ende des Bundestagswahlkampfs 2013 ruhen zu
lassen.[13] Am 26. September 2013 legte Göring-Eckardt mit sofortiger Wirkung ihr Amt als Präses
der Synode der EKD nieder. Sie begründete dies damit, dass sie sich nun „mit ganzer Kraft“ der
künftigen Entwicklung bei den Grünen widmen wolle. In der Synode, die unter anderem die
Gesetzgebung der evangelischen Kirche verantwortet, will sie aber weiter mitwirken.[14]

Nach einem Bericht in der Welt hält sie nichts von Evangelikalen, bezeichne sich aber selbst als
„fromm“.[15]

Seit Ende Oktober 2016 trat Göring-Eckardt neben anderen Prominenten als Botschafterin für das
Reformationsjubiläum 2017 auf.[16]

Sonstiges Engagement

Göring-Eckardt ist Mitglied des Kuratoriums der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e. V.[17]

Weitere Mitglied- und Schirmherrschaften (aktuell und ehemalig):

▪ Deutscher Evangelischer Kirchentag (Präsidiumsvorstand)


▪ Internationale Martin Luther Stiftung (Kuratorium)
▪ Hermann Kunst-Stiftung zur Förderung der neutestamentlichen Textforschung (Kuratorium)
▪ Schulstiftung der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) (Stiftungsratsmitglied)
▪ ehemaliges Mitglied der Atlantik-Brücke e. V. (ausgetreten 2013)[18]

Privates

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Sie war seit 1988 mit dem evangelisch-lutherischen Pfarrer Michael Göring in Ingersleben
verheiratet, mit dem sie zwei Söhne hat.[3][19] 2017 wurde die Trennung von ihrem Ehemann
bekannt. Ihr neuer Partner wurde Thies Gundlach, einer der Vizepräsidenten des Kirchenamtes
der EKD.[20]

Politische Positionen
Parteiintern sowie seitens der Medien und der Öffentlichkeit wird Göring-Eckardt dem
sogenannten Realo-Flügel der Grünen zugeordnet. Darüber hinaus gilt sie als Protagonistin eines
eher wertkonservativ fundierten grünen Lebensstils. Göring-Eckardt stellte in der Vergangenheit
ihre Entscheidungen wiederholt auf religiös fundierte Gewissensentscheidungen ab. Wegen ihrer
starken Verortung im bürgerlichen Milieu sowie ihrer guten Kontakte ins CDU-Lager hinein wird
sie darüber hinaus auch immer wieder als geeignete Persönlichkeit für das Schmieden schwarz-
grüner Koalitionen aufgeführt. Fundiert wird dieser Ruf durch Göring-Eckardts Teilnahme an der
sogenannten Pizza-Connection in den 1990er Jahren – einem informellen Gesprächskreis
zwischen grünen und christdemokratischen Nachwuchspolitikern, dessen Bezeichnung auf den
damaligen Treffpunkt, ein italienisches Restaurant in Bonn, anspielt.[21][22]

Bündnissen mit der Partei Die Linke beziehungsweise der potenziellen Erweiterung einer rot-
grünen Koalition zur rot-rot-grünen Koalition stand Göring-Eckardt ablehnend gegenüber. Als
Grund nannte sie vor allem die mangelnde Berechenbarkeit der Linken sowie deren Haltung in
außenpolitischen Grundsatzfragen.[23] Dennoch erklärte sie nach der Bundestagswahl 2013 die
Bereitschaft zu Sondierungsgesprächen zu einer rot-rot-grünen Koalition, deren Erfolgsaussichten
sie jedoch als äußerst gering einschätzte.[24]

Wirtschafts- und Sozialpolitik

Agenda 2010 und Hartz IV

Wirtschafts- und sozialpolitisch profilierte sich Göring-Eckardt während der Regierungszeit von
Rot-Grün unter Bundeskanzler Gerhard Schröder als entschiedene Befürworterin der Hartz-
Reformen und der Agenda 2010. Als Fraktionsvorsitzende der Grünen war sie maßgeblich daran
beteiligt, die umstrittenen Gesetzespakete gegen innerparteiliche Widerstände durchzusetzen. Die
Agenda 2010 bezeichnete sie im Zug dieser Auseinandersetzungen nicht nur als „mutig“ und
„notwendig für das Gemeinwohl“, sondern darüber hinaus als „Frühling der Erneuerung“. Die mit
Hartz IV eingeführten Sanktionsmöglichkeiten wie zum Beispiel Leistungskürzungen seitens der
Jobcenter charakterisierte sie als „Bewegungsangebote“ für die Betroffenen.[25]

Laut einem Artikel bei Spiegel Online von November 2012 soll Göring-Eckardt bei dem Thema
Hartz IV ihre Positionen zwischenzeitlich gewandelt haben.[4] Andererseits machte sie – wie
andere Politiker von SPD und Grünen auch – im anlaufenden Bundestagswahlkampf 2013 nicht
eigene Versäumnisse oder Fehler für das Scheitern der Agenda verantwortlich, sondern vielmehr
die damalige Unionsmehrheit im Bundesrat. Dieser sei es letztendlich anzulasten, dass es bei den
Hartz-Gesetzen zu unsozialen Härten gekommen sei. Darüber hinaus seien weitere
Verschlechterungen während der Regierungszeit von Schwarz-Gelb hinzugekommen. Als
zusätzliche Korrekturmaßnahme kündigte sie im März 2013 eine Herabsetzung des durch Rot-
Grün eingeführten Minijob-Maximalbetrags von derzeit 450 Euro auf 100 Euro an. Die Minijobs

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hätten die in sie gesetzten Hoffnungen nicht erfüllt. Aus diesem Grund solle dieser
Arbeitsmarktbereich deutlich reduziert, respektive Verdienste ab 100 Euro abgaben- und
steuerpflichtig werden. Während der Vorschlag aus dem Lager von SPD, Grünen und
Gewerkschaften Zuspruch erfuhr, kritisierten Vertreter von Union und FDP ihn als
Demontageabsicht für einen Bereich, der sich aufgrund seiner Flexibilität gerade für Menschen mit
geringem Einkommen sowie Zusatzverdiener bewährt habe.[26] Die linke Tageszeitung junge Welt
kritisierte den Vorstoß als „unglaubwürdiges Herumlavieren“.[27]

Rentenpolitik

Als rentenpolitische Sprecherin ihrer Fraktion setzte sich Göring-Eckardt für weitere Senkungen
der Lohnnebenkosten sowie eine Erhöhung der Rentenbeiträge ein.[28] Die Erhöhung des
Rentenalters auf 67 bezeichnet sie auf ihrer Homepage bis heute als notwendige Maßnahme.[29]
Göring-Eckardt fordert, dass die Rentenversicherung „eine Bürgerversicherung für alle Menschen
werde“. Auch Beamte, Abgeordnete und Selbständige sollen in sie einzahlen.[30]

Bedingungsloses Grundeinkommen

In der Diskussion um das bedingungslose Grundeinkommen bekannte sich Göring-Eckardt in


einem Streitgespräch mit der Linken-Politikerin Katja Kipping als Gegnerin dieses Konzepts. Ein
Grundeinkommen gewährender Staat verweigere den Betroffenen die Kommunikation; die
Entlassung des Staates aus der Verantwortung für die Betroffenen sei politisch jedoch ein falscher
Weg.[31] Ungeachtet ihrer kritischen Haltung zu einem generellen Grundeinkommen war sie im
Vorfeld der Urwahl Mitunterzeichnerin eines Antrags für eine bedingungslose
Kindergrundsicherung in Höhe von 300 Euro im Monat.[32] Zusammen mit Markus Kurth,
Mitglied der grünen Bundestagsfraktion und Bildungsmanager bei der grünennahen Heinrich-
Böll-Stiftung, veröffentlichte sie im Sommer 2012 ein Thesenpapier zur sozialen Gerechtigkeit mit
dem Titel Ermutigen – Ermächtigen – Ermöglichen.[33]

Kultur- und Familienpolitik

Als kulturpolitische Sprecherin ihrer Partei warnt Göring-Eckardt insbesondere vor der „Gefahr
einer kulturellen Spaltung“ der Gesellschaft und fordert einen „gerechten Zugang zu musischer
Bildung“. Weitere Schwerpunktthemen sind Familie und Jugend, demokratische Teilhabe sowie
ein „moderner Feminismus“. Einer ihrer politischen Schwerpunkte ist die Behindertenpolitik.

In einer Antwort auf eine Frage der Bundesarbeitsgemeinschaften Lesbenpolitik und


Schwulenpolitik im Vorfeld ihrer Urwahlkandidatur sprach Göring-Eckardt sich für eine
gesellschaftliche Ächtung von Homophobie und ähnlichen Diskriminierungsversuchen aus.[34]

Kirchen und Religionsgemeinschaften

Explizit Position bezieht Göring-Eckardt im Bereich kirchennaher, religiöser Themen. Anlässlich


eines Symposiums des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschlands, an dem unter anderen auch
der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel teilnahm, sprach sie sich dafür aus, Religionsunterricht
in allen Ländern als verfassungsmäßig garantiertes Recht zu verankern.[35] Was die christliche

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Mission anbelangt, erklärte sie in einem Interview, dass sie froh wäre, wenn mehr Menschen zum
Glauben fänden. Zustimmend äußerte sie sich in diesem Zusammenhang auch im Hinblick auf den
christlichen Missionsgedanken; „hinauszugehen und es allen zu erzählen“, sei Auftrag an jeden
einzelnen Christen und „Kerngeschäft“ der Kirche.[36]

Göring-Eckardt sprach sich für die Anerkennung islamischer Religionsgemeinschaften aus. Hierzu
gehöre, dass in Deutschland mehr Imame ausgebildet würden. Hinsichtlich des türkischen
Islamverbands Ditib schränkte sie jedoch ein, es dürfe keine Anerkennung für Verbände geben,
„die fundamentale Verfassungsprinzipien unserer Gesellschaft nicht akzeptieren.“[37]

Außenpolitik

Als besondere Gewissensentscheidungen während der rot-grünen Phase führte sie in späteren
Stellungnahmen zwei Wegemarken auf: die Pro-Entscheidung zum Kosovokrieg 1999. In einem
Personenportrait des Moderators Hanno Gerwin für eine TV-Sendung des Evangelischen
Rundfunkdienstes Baden im Jahr 2012 begründete sie ihre Pro-Stimme zum Kosovo-Krieg unter
anderem mit religiösen Motiven. Zitat: „Damals las ich sehr, sehr viel in der Bibel und sprach mit
vielen Leuten darüber, was mir sehr wichtig war. Ich sagte mir, wenn es um Krieg und Frieden geht
oder um Leben und Tod, kann man nicht gegen den Glauben handeln. Ich stimmte allerdings für
den Militäreinsatz, weil ich beim Abwägen fand, dass es wahrscheinlich richtig war. Im Nachhinein
bin ich sehr froh, dass es sich als richtig herausgestellt hat.“[36]

Im Oktober 2014 forderte sie angesichts heftiger Kämpfe um Kobanê im Syrien-Konflikt mehr
Initiative der Bundesregierung hinsichtlich eines UN-Mandats, das auch einen möglichen Einsatz
von Bodentruppen hätte berücksichtigen müssen.[38]

Göring-Eckardt kritisierte bezüglich der Ukraine-Krise im Dezember 2014 die Autoren und
Unterzeichner des Aufrufs „Nicht in unserem Namen“. Entspannung mit Russland könne es nur
geben, wenn dort Demokratie und Freiheit wachsen.[39]

Wissenschaftspolitik

Ein weiterer Gewissenskonflikt ergab sich für Göring-Eckardt nach eigenen Angaben anlässlich der
Abstimmung im Bundestag über das Stammzellgesetz 2002, bei dem die sonst übliche
Fraktionsdisziplin allerdings aufgehoben war. Anders als die Fraktionsmehrheit ihrer Partei
stimmte Göring-Eckardt hier für die restriktivere Vorlage.[36]

Migration und Flüchtlinge

Göring-Eckardt forderte im September 2013, Deutschland solle 5000 Flüchtlinge aus dem
Bürgerkrieg in Syrien aufnehmen.[40]

In einer Generaldebatte im Bundestag am 9. September 2015 äußerte sie: „30 Prozent der Kinder
und Jugendlichen heute haben bereits einen Migrationshintergrund, und dabei hab‘ ich die Ossis
jetzt noch nicht mitgerechnet.“ und löste damit einen Shitstorm in den sozialen Medien aus.[41]

Im September 2015 erklärte Göring-Eckardt in der ARD bei Anne Will:

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„Dieses Land wird sich […] ziemlich drastisch verändern. Es wird ein schwerer Weg
sein, aber dann, glaube ich, können wir wirklich ein besseres Land sein. Und daran zu
arbeiten, das mit Begeisterung zu machen, die Leute mitzunehmen, auch die, die Angst
haben […], das ist eigentlich die historische Chance. Das ist wahrscheinlich sogar noch
mehr als die deutsche Einheit, was wir da erreichen können. […] Was die Kanzlerin
gemacht hat, ist eine große Idee davon, was es heißt, dieses Land neu zu denken. […]
Die Arbeitgeber scharren längst mit den Füßen und sagen: Wir brauchen diese
Leute. […]“[42]

Im August 2016 gab Göring-Eckardt der Nachrichtenseite der Rheinischen Post, RP Online, ein
Interview und mahnte hier: „Wir müssen für unsere Werte und unsere Kultur, für vieles, was wir
eigentlich für selbstverständlich halten, wieder viel mehr einstehen und kämpfen.“[43]

Öffentliche Wahrnehmung
Neben ihren politischen Aktivitäten stehen vor allem der bürgerlich-wertkonservative Lebensstil
von Göring-Eckardt sowie ihr christliches Engagement im Mittelpunkt der Wahrnehmung. Die Zeit
charakterisierte ihr gutes Abschneiden bei der Urwahl 2011 mit der Überschrift „Der konservative
Beat der Grünen“.[32] Sich selbst verortet die Politikerin als wertkonservativ-christlich in
gesellschaftlichen und vielfach eher links in sozialpolitischen Fragen. Der Spiegel schrieb, mit
Göring-Eckardt seien die Grünen endgültig in der bürgerlichen Mitte angekommen.[4] Die
Frankfurter Allgemeine Zeitung hob bei der Vorstellung der grünen Spitzenkandidatin im
Dezember 2012 im Vorwort die Tatsache hervor, dass sie jeden Tag einen Bibelvers liest.[44] Die
Frankfurter Rundschau rückte in einem etwa gleichzeitig erschienenen Interview ebenfalls
wertkonservative Themen in den Mittelpunkt: Heimat, Familie und Religion.[23] Lisa Caspari
bescheinigte ihr 2013 in der Wochenzeitschrift Die Zeit: „Die Kunst des Unkonkreten ist etwas, was
die Kandidatin gut beherrscht.“[45]

Auszeichnungen
▪ 2010: Wilhelm-Leuschner-Medaille[46]

Schriften
▪ (mit anderen): Gott gibt die Fischstäbchen. Erfahrungen mit religiöser Erziehung. Wichern-
Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-88981-163-9.
▪ Leichter gesagt als getan. Familien in Deutschland. Herder, Freiburg im Breisgau/Basel/Wien
2006, ISBN 3-451-05768-9.
▪ (als Hrsg.): Würdig leben bis zuletzt. Sterbehilfe, Hilfe beim Sterben, Sterbebegleitung. Eine
Streitschrift. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2007, ISBN 978-3-579-06816-9.
▪ Musik und Politik. (http://www.crescendo.de/goring-eckardt-musik-und-politik-5290/) In:
crescendo, 2007.
▪ Unsere Wurzeln. Was bindet uns? In: Peter Frey (Hrsg.): 77 Wertsachen. Was gilt heute?
Herder, Freiburg im Breisgau / Basel / Wien 2007, ISBN 978-3-451-29564-5.

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▪ In konzentrischen Kreisen. Familie ist mehr als Mutter, Vater, Kind. In: Petra Schulze (Hrsg.):
Menschen von Nebenan. Wie sie leben, was sie glauben. Begleitbuch zur Sendereihe im
Deutschlandfunk. Evang. Verl.-Anst., Leipzig 2008, ISBN 978-3-374-02501-5.
▪ (mit anderen): Damit ihr Hoffnung habt. Das Buch zum Ökumenischen Kirchentag 2010.
Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2009, ISBN 978-3-579-08203-5.
▪ (mit Eckhard Nagel): Aber die Liebe. Kreuz, Freiburg im Breisgau 2010, ISBN
978-3-7831-3443-8.
▪ (mit Ellen Ueberschär als Hrsg.): Den Glauben leben – die Erde lieben. Kreuz, Freiburg im
Breisgau 2011, ISBN 978-3-451-61022-6.
▪ Katrin Göring-Eckardt (Hrsg.), Gerald Hagmann (Hrsg.): Predigten und Kanzelreden mit
Herzen, Mund und Händen. Evang. Verl.-Anst., Leipzig 2011, ISBN 978-3-374-02907-5.
▪ Hans Möhler (Hrsg.): Wie jeder die Welt verbessern kann. Mit kleinen Schritten für die Zukunft.
Einführung: Katrin Göring-Eckardt. Luther-Verlag Bielefeld 2012, ISBN 978-3-7858-0620-3.

Literatur
▪ Anke Dürr, Claudia Voigt: Die Unmöglichen. Mütter, die Karriere machen. Verlag Diana,
München 2006, ISBN 3-453-28504-2.
▪ Mariam Lau: Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt. In: Der Bundestagspräsident.
Amt – Funktion – Person. Hrsg. von Michael F. Feldkamp (Stand: 16. Wahlperiode), Olzog:
München 2007, ISBN 978-3-7892-8201-0.
▪ Martin Keller (Hrsg.): Altersarmut. Was u. a. Katrin Göring-Eckardt dazu sagt. Reihe
Quellensammlung: Aktuelle politische Reden in der Bundesrepublik Deutschland. (16.–17.
Legislaturperiode). Dictus Publishing 2011, ISBN 978-3-8454-6699-6.
▪ Helmut Müller-Enbergs: Göring-Eckardt, Katrin. In: Wer war wer in der DDR? 5. Ausgabe.
Band 1. Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4.
▪ Interview. (http://www.zeit.de/2012/35/Goering-Eckardt-Interview) In: Die Zeit, Nr. 35/2012
(darin erklärt sie sich zu ihrer Kandidatur für den zweiten Spitzenplatz bei der Bundestagswahl
2013)

Weblinks
Commons: Katrin Göring-Eckardt (https://commons.wikimedia.org/wiki/Categor
y:Katrin_G%C3%B6ring-Eckardt?uselang=de) – Sammlung von Bildern, Videos und
Audiodateien
Wikiquote: Katrin Göring-Eckardt – Zitate
Wikinews: Katrin Göring-Eckardt – in den Nachrichten
▪ Literatur von und über Katrin Göring-Eckardt (https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSe
arch&query=132406322) im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
▪ Website von Katrin Göring-Eckardt (http://www.goering-eckardt.de/)
▪ Katrin Göring-Eckardt (https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/katrin-goring-eckardt) auf
abgeordnetenwatch.de
▪ Biographie (https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/G/goering_eckardt_katrin-85733
0) beim Deutschen Bundestag
▪ Katrin Göring-Eckardt. (https://web.archive.org/web/20210926151311/https://www.gruene-bund
estag.de/abgeordnete/infos-zur-person/katrin-g%C3%B6ring-eckardt#m-tab-0-lebenslauf)

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2021, archiviert vom Original (https://giftbot.toolforge.org/deref.fcgi?url=https%3A%2F%2Fww


w.gruene-bundestag.de%2Fabgeordnete%2Finfos-zur-person%2Fkatrin-g%25C3%25B6ring-e
ckardt%23m-tab-0-funktion) am 26. September 2021 (Lebenslauf bei der Bundestagsfraktion
Bündnis 90/Die Grünen).

Interviews

▪ Friedbert Meurer: Interview mit Katrin Göring-Eckardt. (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/inte


rview_dlf/1923554/) Deutschlandfunk, 16. November 2012
▪ Katrin Göring-Eckardt im knapp 1-stündigen TV-Interview (https://www.youtube.com/watch?v=b
JnSZ8kxOis), YouTube-Kanal „Jung & naiv“, 20. Sept. 2017
▪ Patricia Hecht und Ulrich Schulte: „Die Zukunft ist feministisch“. (https://taz.de/Interview-mit-Kat
rin-Goering-Eckardt/!5610757/) In: Die Tageszeitung. 4. August 2019 (Katrin Göring-Eckardt im
Interview).

Einzelnachweise
1. Die Mächtigen von morgen (https://archive.today/20130206133522/http://www.karriere.de/servi
ce/die-maechtigen-von-morgen-116253/) (Memento vom 6. Februar 2013 im Webarchiv
archive.today)
2. Markus Wehner: Deutsche Spitzenpolitiker verschleiern ihre Studienabbrüche. (http://www.faz.
net/aktuell/politik/inland/ein-makel-im-lebenslauf-deutsche-spitzenpolitiker-verschleiern-ihre-stu
dienabbrueche-12194627.html) In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. 26. Mai 2013,
abgerufen am 26. Mai 2013.
3. Katrin-Görin Eckardt. (https://web.archive.org/web/20120722145040/http://www.gruene-bundes
tag.de/fraktion/abgeordnete/abgeordnete/goering-eckardt.html) Abgeordnete. (Nicht mehr
online verfügbar.) Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion, archiviert vom Original (https://gi
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4. Katrin Göring-Eckardt: Ost-Frau, protestantisch, grün. (http://www.spiegel.de/politik/deutschlan
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Spiegel Online, 10. November 2012.
5. Katrin Göring-Eckardt, Bündnis 90/Die Grünen. (https://web.archive.org/web/20131003114501/
http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/G/goering_eckardt_katrin.html)
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6. Ulrich Schulte: Spitzenkandidaten-Debatte der Grünen: Die Frau für die guten Werte (http://taz.
de/Spitzenkandidaten-Debatte-der-Gruenen/!97223/) In: taz.de, 13. Juli 2012.
7. Sebastian Heiser: Grüne Urwahl: Gute Nachrichten für Künast. (https://taz.de/Gruene-Urwahl/!
5079734/) In: die tageszeitung, 11. November 2012.
8. Christina Hebel, Christoph Sydow: Fraktionsspitze: Göring-Eckardt gewinnt Kampfabstimmung
bei Grünen. (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/katrin-goering-eckardt-und-anton-hofreit
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9. Die Grünen: Katrin Göring-Eckardt verzichtet auf weitere Spitzenkandidatur. (https://www.zeit.d
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10. Tagesschau.de: Fraktionsvorsitz bei den Grünen – Özdemir scheitert, bisheriges Team bleibt (h
ttps://www.tagesschau.de/inland/gruene-fraktionsvorsitz-103.html), abgerufen am 24.
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11. vgl. EKD-Synode wählt Göring-Eckardt an die Spitze (https://web.archive.org/web/2009050515
3659/http://www.tagesschau.de/inland/ekd102.html) (Memento vom 5. Mai 2009 im Internet
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12. Katrin Göring-Eckardt zur Präses der EKD-Synode gewählt. (https://www.ekd.de/synode2009_
wuerzburg/presse/pm97_2009_praeses_eckhardt_goering.html) In: ekd.de, 2. Mai 2009.
13. Spitzenkandidatin Göring-Eckardt lässt EKD-Ämter ruhen. (https://www.welt.de/newsticker/new
s3/article110885352/Spitzenkandidatin-Goering-Eckardt-laesst-EKD-Aemter-ruhen.html) In:
Die Welt (Onlineausgabe). 10. November 2012, abgerufen am 17. November 2012.
14. Katrin Göring-Eckardt legt EKD-Leitungsamt nieder. (https://www.ekd.de/presse/pm158_2013_
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15. Mariam Lau: Evangelikale als eine Macht in der deutschen Politik. (https://www.welt.de/politik/d
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16. Prominente Reformationsbotschafter. (http://chrismon.evangelisch.de/botschafter?gallery-imag
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17. Kuratorium der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e. V. (https://www.asf-ev.de/de/ueber-uns
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18. Archivierte Kopie (https://web.archive.org/web/20121226025949/http://www.gruene.de/partei/ur
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19. Cordula Eubel, Hans Monath: „Bei den Piraten gibt es eine eher elitäre Beteiligung“. (http://ww
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20. Göring-Eckardt hat sich von ihrem Mann getrennt – und spricht über ihre neue Liebe (http://ww
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21. Veit Medick, Severin Weiland: Nach der Urwahl: Wie schwarz sind die Grünen? (http://www.spi
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22. Julia Halbig: Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt: Die grüne Christin. (http://www.sueddeut
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Sueddeutsche.de, 10. November 2012.
23. Steven Geyer, Thorsten Knuf: Interview mit Göring-Eckardt: „Die Wähler sind klug“ (https://arch
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24. Göring-Eckardt grundsätzlich zu Gesprächen über Rot-Rot-Grün bereit. (https://web.archive.or
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25. Günther Lachmann: Spitzenkandidaten: Ein seltsames Paar für den grünen Wahlkampf. (http
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26. Grüne wollen Minijobs auf 100 Euro beschränken. (http://www.wn.de/Welt/Politik/Politik-Gruene


-wollen-Minijobs-auf-100-Euro-beschraenken) In: Westfälische Nachrichten, 28. März 2013.
27. Rumpelstilzchen des Tages: Katrin Göring-Eckardt. (http://www.jungewelt.de/2013/03-30/023.p
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28. Göring-Eckardt glaubt an Mehrheit: Rentenfrage erste Zerreißprobe für Rot-Grün? (https://rp-o
nline.de/politik/rentenfrage-erste-zerreisprobe-fuer-rot-gruen_aid-8554089), RP Online, 10.
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29. Urwahl-Fragen: Gewerkschaftsgrün. (https://web.archive.org/web/20121116234313/http://goeri
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31. „Arbeit im Reich der Freiheit?“ Streitgespräch mit Katrin Göring-Eckardt und Katja Kipping. (htt
p://www.polar-zeitschrift.de/polar_04.php?id=195) In: polar #4: Über Arbeiten, 14. April 2008.
32. Lisa Caspari: Parteitag: Der konservative Beat der Grünen. (http://www.zeit.de/politik/deutschla
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37. Göring-Eckardt vor Islamkonferenz: Grüne fordern Anerkennung islamischer
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38. Lisa Caspari: IS-Terror: Grüne Militär-Offensive. In: Die Zeit. 13. Oktober 2014,
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(zeit.de (http://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-10/die-gruenen-is-deutsche-soldaten-syrie
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39. Gastbeitrag von Göring-Eckardt: Kein deutscher Sonderweg zu Putin. (http://www.zeit.de/politik
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40. merkur-online.de (https://www.merkur.de/politik/goering-eckardt-mehr-syrische-fluechtlinge-auf
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41. Frankfurter Rundschau: „Ossi-Kommentar sorgt für Aufruhr“, 11. September 2015 (https://www.
fr.de/kultur/ossi-kommentar-sorgt-aufruhr-11140011.html)

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42. Eintrag. (https://de-de.facebook.com/DasErste/posts/10153570362148232) Facebook-Account


Das Erste, 17. September 2015
43. Interview veröffentlicht 1. August 2016 (https://rp-online.de/politik/deutschland/katrin-goering-ec
kardt-wir-muessen-mehr-fuer-unsere-werte-kaempfen_aid-18181273)
44. Katrin Göring-Eckardt im Gespräch: „Ich bete nicht für Urwahlergebnisse“. (http://www.faz.net/a
ktuell/politik/inland/katrin-goering-eckardt-im-gespraech-ich-bete-nicht-fuer-urwahlergebnisse-1
1986853.html) In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Dezember 2012.
45. Lisa Caspari:Katrin Göring-Eckardt: Die freundliche Art trügt. (https://www.zeit.de/politik/deutsc
hland/2013-04/portraet-goering-eckardt-gruene/komplettansicht) In: Die Zeit, 26. April 2013
46. Michael Bußer. In: Newsletter der Hessischen Landesregierung, 5. November 2010.

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Diese Seite wurde zuletzt am 9. Dezember 2021 um 18:35 Uhr bearbeitet.

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