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Landesamt für Soziales,

Jugend und Versorgung


– Referat 53.1 –
Baedekerstraße 2-20
56073 Koblenz

Antrag
auf Erteilung einer Berufserlaubnis gemäß § 13 (ZHG)
auf Feststellung der Gleichwertigkeit des zahnärztlichen Ausbildungsstandes
durch Begutachtung
durch Teilnahme an der Kenntnisprüfung nach § 2 Zahnheilkundegesetz (ZHG)

genaue Bezeichnung
der Praxis/der Klinik

Straße

PLZ, Ort

Persönliche Angaben
Familienname

Vorname(n)

Anschrift mit Postleitzahl

Geburtsdatum

Geburtsort und -land

Nationalität

Familienstand ledig verheiratet geschieden

Nationalität des Ehegatten

Gültige Aufenthaltserlaubnis noch bis

1
Angaben zur beruflichen Qualifikation
Studium der Zahnmedizin

von bis in

von bis in

Zahnärztliche Prüfung

am an der Universität

Haben Sie nach dem Recht Ihres Heimat- bzw. Studienlandes Ihre zahnmedizinische Ausbil-
dung abgeschlossen und können aufgrund Ihrer Ausbildung den Zahnarztberuf dort uneinge-
schränkt ausüben?

ja nein

Angaben über die bisherige Tätigkeit im Bundesgebiet


Haben Sie im Fach „Zahnmedizin“ an einer Hochschule oder Universität im Bundesgebiet
einen Prüfungsabschnitt endgültig nicht bestanden?
nein
ja, an der

Waren Sie bereits in einem anderen Bundesland aufgrund einer Berufserlaubnis tätig?
nein
ja, Berufserlaubnis wurde erteilt für die Zeit von bis

Haben Sie bereits an Kenntnisprüfungen, Fachgesprächen etc. teilgenommen?


nein
ja, in (Bitte Nachweis beifügen)

Wenn ja, wie oft?

Mit welchem Ergebnis?

Für welchen Zeitraum beabsichtigen Sie im Bundesgebiet zahnärztlich tätig zu werden?

Jahre auf Dauer

Wurde Ihr Antrag auf Berufserlaubnis in einem anderen Bundesland abgelehnt?


nein
ja, in

2
Erklärung
Ich versichere, dass ich

■ meinen Beruf künftig in Rheinland-Pfalz ausüben möchte und

■ in keinem anderen Bundesland einen entsprechenden Antrag gestellt habe und

■ bereit bin, an der Kenntnisprüfung teilzunehmen und

■ die im Merkblatt angegebenen Unterlagen vollständig beigefügt habe und gegen mich

kein

ein gerichtliches Strafverfahren oder staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren bei

anhängig ist.

Die Folgen wissentlich falsch gemachter Angaben sind mir bekannt.

Postleitzahl, Ort Datum

Unterschrift der Antragstellerin/des Antragstellers

3
Merkblatt
Berufserlaubnis bzw. Teilnahme an der Kenntnisprüfung für
Zahnärztinnen und Zahnärzte

Folgende Unterlagen sind dem Antrag beizufügen

Nachweis einer Arbeitsstelle an einer Zahnklinik bzw. Praxis eines niedergelassenen


Zahnarztes in Rheinland-Pfalz

Nachweis einer abgeschlossenen zahnmedizinischen Ausbildung, ggf. mit dazuge-


hörigen Praktika durch Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis
oder des uneingeschränkten Rechtes zur Ausübung des Zahnarztberufes (z.B. der Ap-
probation vergleichbares Dokument des Herkunfts- oder Studienlandes).

kurzgefasster Lebenslauf

Geburtsurkunde, bei Verheirateten auch die Eheurkunde

Identitätsnachweis (Personalausweis oder Reisepass)

Ärztliche Bescheinigung (siehe Vordruck)

Nachweis über die für die Ausübung der Berufstätigkeit erforderlichen Kenntnisse
der deutschen Sprache. Der Nachweis ist durch die Überprüfung bei der
Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz
Langenbeckstraße 2
55131 Mainz
(www.lzk-rheinland-pfalz.de) zu führen.

amtliches Führungszeugnis (Belegart O = Behördenführungszeugnis) unter Angabe


des Verwendungszwecks: „Berufserlaubnis als Zahnärztin/Zahnarzt“ zu beantragen über
die amtliche Meldebehörde oder aus dem Ausland beim Bundesamt für Justiz in Bonn.

Es wird dem Landesamt (Adresse siehe Blatt 1) direkt übersandt.

Die Unterlagen sind im Original oder als amtlich beglaubigte Kopien vorzulegen; beglaubigte
Kopien im Ausland sind auch von der deutschen Botschaft zu beglaubigen (Überbeglaubi-
gung).

Fremdsprachige Urkunden und Bescheinigungen müssen von einem staatlich anerkannten


Dolmetscher in die deutsche Sprache übersetzt werden. Der Dolmetscher muss bestätigen,
dass ihm die in ausländischer Sprache abgefassten Ursprungstexte im Original vorgelegen
haben.

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