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„Meteoriten - mit alten Steinen viel Geld verdienen“


1. Auflage 2013

Cover: © Uladzimir Bakunovich - Fotolia.com


© Copyright 2013: P. Weinsberg / R. Benn
Alle Rechte vorbehalten.
B/B/B
BIG BENN BOOKS
London N2 8BJ
United Kingdom
Internet: www.benn-verlag.com

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Lektorat, Textbearbeitung, Satz: Tim Ritter

SPRACHREGELUNG:
Zur Vereinfachung beim Schreiben und Lesen wird immer die männliche Form verwendet: z.B. der
Sammler, der Händler usw. Dieser Artikel dient als allgemeiner Gattungsbegriff und schließt weibliche
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INHALT

100.000 Euro für einen alten Stein! 4

Die Preise 6

Wie findet man die wertvollen Steine? 7

Die Ausrüstung des Meteoritenjägers 11

Wie unterscheidet man einen Meteoriten von


anderen (wertlosen) Steinen? 13

Meteoriten und Internet 14

Keine Lust auf Meteoritensuche? Auch so lässt sich mit


außerirdischen Steinen viel Geld machen 15

Meteoriten in den Nachrichten 17

Kontakte 19

Der GRATIS-Kredit
= das Darlehen, das sich selbst tilgt:
http://www.benn-verlag.com/gkeb/

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100.
100.000 EURO FÜR EINEN ALTEN STEIN!
STEIN!

Zugegeben: Die Überschrift klingt seltsam. Wer soll schon mit simplen
Steinen zu Geld kommen? Hierbei handelt es sich jedoch um eine sehr
lohnende Idee. Wenige Spezialisten bestreiten mit dem Handel solcher
Steine ihren Lebensunterhalt und bilden gleichzeitig nette Vermögen.

Diese Steine haben eine Eigenschaft, die für eine Preisbildung sehr
wichtig ist: Sie sind äußerst selten. Es ist also ein knappes Gut. Damit
bestehen beste Voraussetzungen, dass ein Produkt den
„Sammlerstatus“ erhält. So ist es auch mit diesen Steinen.

Noch etwas Besonderes: Die Steine sind nicht von dieser Welt!

Es handelt sich um Meteoriten, die aus dem Weltall auf unsere Erde
gefallen sind. Manche Exemplare kommen sogar von anderen
Sonnensystemen und sind älter als die Erde, der Mond oder die Sonne.
Vereinzelt haben Sammler also Steine in Vitrinen, die Zeugnis der
Erstehung von Sonnen und Planeten sind. Das erregt natürlich die
Fantasie dieser Leute und heizt die Sammelleidenschaft noch mehr an.

Es gibt noch ungewöhnliche Chancen, Geld zu verdienen. Eine davon ist


der Handel mit seltenen Steinen, die praktisch gratis vom Himmel fallen:
Meteoriten

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Diese Zeugnisse von der Entstehung des Sonnensystems kommen aus
dem Weltall über unsere Atmosphäre auf die Erde und sind ein knappes,
begehrtes Gut. Zunächst beschäftige sich natürlich die Forschung mit
den zum Teil eisenhaltigen Steinen, doch dann entdeckten auch
Sammler ihre Leidenschaft für die seltenen Exemplare.

Der besondere Reiz liegt auch darin, dass besondere Steine zum Teil
älter als die Erde selbst sind. Man hat also ein Stück Geschichte der
Entstehung des Weltalls in der Vitrine.

Sie können sich jetzt bestimmt vorstellen, dass Profis diesen Markt
erkannt haben und mit ihrer Leidenschaft viel Geld verdienen. Das
geschieht fast im Verborgenen. Personen geben ihren Beruf auf und
widmen sich ganz den Steinen. Es ist natürlich nicht so einfach, solche
Steine überhaupt in die Hand zu bekommen. Man braucht schon ein
bisschen Erfahrung und viel Geduld.

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DIE PREISE

Meteoriten findet man seltener als Gold, auch daher sind sie teilweise
teurer als Diamanten.

Auf einem kleinen, aber feinen Markt für Meteoriten (der von Sammlern
beherrscht wird) werden zum Teil unglaubliche Summen für Stücke
geboten. Schon seltene kleinere Steine erzielen 100.000 Euro.

Besondere Steine mit größerem Gewicht werden für bis zu 500.000 Euro
gehandelt.

Natürlich gibt es auch die Massenware für 200 bis 3.500 Euro pro Stück,
aber selbst damit lässt sich immer noch gutes Geld verdienen.

Außer dem Internet sind Mineralienbörsen gute Plätze, Meteoriten zu


verkaufen.

Was Außenstehende kaum glauben können, ist Realität: Professionelle


„Meteoritenjäger“ verdienen ihren Lebensunterhalt mit der Suche nach
solchen Steinen und können gleichzeitig Vermögen bilden. Etwa 50 bis
200 hauptberufliche Sammler arbeiten sehr effektiv in diesem Bereich
und machen sich regelmäßig auf die Suche.

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WO FINDET MAN DIE WERTVOLLEN STEINE?

Jeden Tag sollen bis zu 10 Milliarden Gesteinsbrocken mit einem


Gesamtgewicht 1.000 Tonnen aus dem Weltall auf die Erde treffen. Ein
großer Teil verglüht in der Erdatmosphäre, weil die Minimeteoriten zu
klein sind, was durchkommt, landet zum größten Teil entweder in den
Meeren oder auf unbewohntem Gebiet.

In Deutschland werden pro Jahr im Durchschnitt nur fünf Meteoriten


gefunden. Deshalb suchen fachkundige Meteoritensammler neue
Exemplare fast immer in Wüsten. Mehrmalige Reisen z.B. in die Sahara
sind also notwendig, wobei nicht garantiert ist, dass man auch passende
Steine findet. Es handelt sich um ein Geduldsspiel.

Man fährt in die Wüste, sucht systematisch Plätze ab und bewegt sich
Stück für Stück immer weiter in die karge Landschaft. Die Chancen,
Meteoriten hier zu finden, sind groß, weil der Sand die Landschaft immer
wieder verändert und Steine aus der Vorzeit freilegt. Der Grund gestaltet
sich immer anders, so dass regelmäßig neue Stellen hervortreten, die
zuvor noch niemand gesehen hat.

Natürlich hilft auch die Farbe der Steine bei der Suche: Sie sind in der
Regel schwarz und damit schon von weiter Entfernung zu erkennen.

Ein bisschen Abenteuerlust muss auch vorhanden sein, wenn man sich
auf die Suche einlässt, denn Widrigkeiten gibt genügend. Von
feindlichen Beduinen bis zum Wassermangel kann alles passieren.
Ängstlich darf man also nicht sein.

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Dafür entschädigen dann hübsche Steine, die sich bei Sammlern gut
verkaufen lassen. Die Steine erhält man bei der Suche übrigens
umsonst und kann diese ohne Probleme aus den entsprechenden
Ländern ausführen.

Profis organisieren Expeditionen in die Wüsten (z.B. Sahara). Dort


finden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit einige Exemplare, die sich
dann auf Sammlerbörsen wieder verkaufen lassen.

Große Mengen außerirdischer Materie regnen täglich auf die Erde. Der
größte Anteil fällt weitgehend unbemerkt in Form feinsten kosmischen
Staubes. Während kleinere Partikel als Sternschnuppen am
Nachthimmel verglühen, gehen große Objekte als Meteoriten nieder.

Stürzen Meteoriten hier zur Erde, sind sie meist verloren, denn erst
solche mit einigen Tonnen Gewicht erzeugen Krater. Kleinere Meteoriten
fallen zu Boden, ohne auffällige Veränderungen hervorzurufen. Zudem
ist ihr äußeres Erscheinungsbild dem irdischer Gesteine sehr ähnlich.

Letztlich bewirkt ihre Zusammensetzung, in den meisten Fällen


enthalten sie einen hohen Anteil an metallischem Eisen, dass sie in
feuchter Umgebung innerhalb weniger Jahre zerfallen.

Schon eher gelingt das Auffinden von Meteoriten dagegen in dicht


besiedelten Gebieten, weil Augenzeugen Niedergänge verfolgen und
nach dem Verbleib der Meteoriten fahnden.

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Was aus dem Weltraum zu uns kommt, besteht in 95 Prozent der Fälle
aus Stein (Steinmeteoriten), vier Prozent ist metallischer Natur
(Eisenmeteoriten) und in ein Prozent aller Fälle sind eine Kombination
der beiden erstgenannten Typen (Steineisenmeteoriten).

Einige von ihnen repräsentieren weitgehend unveränderte Materie aus


dem solaren Urnebel.

Bis 1969 waren weltweit nur rund 2.000 Meteoriten bekannt.

Erst in den letzten 15 bis 20 Jahren wurde deutlich, dass auch in den
heißen Wüsten der Erde Meteoritenkonzentrationen vorkommen.

Besonders reiche Meteoritenkonzentrationen befinden sich in der


Sahara, mit heute mehreren bekannten Feldern in Libyen und Algerien.
Eines der reichsten Fundgebiete, das erst 1996 entdeckte Dar al Gani-
Fundfeld, befindet sich in Zentral-Libyen. Es hat bis heute rund 1.000
Meteoriten mit vielen seltenen und neuen Typen sowie Mond- und
Marsmeteoriten geliefert.

Reich bedeutet in diesem Zusammenhang, dass im Dar al Gani Gebiet


mit seiner hohen Meteoritendichte ein Meteorit auf fünf
Quadratkilometern gefunden wird. Über mehrere hunderttausend Jahre
ist diese Oberfläche nahezu unverändert geblieben und war nur sehr
geringen Abtragungsraten ausgesetzt. Somit konnten Meteoriten über
sehr lange Zeiträume niedergehen, blieben über außergewöhnlich lange
Zeiten erhalten und können aufgrund ihrer Sichtbarkeit heute auch
entdeckt werden.

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Meteoriten können ohne Probleme aus den entsprechenden Ländern
ausgeführt werden. Man kann die Steine mitnehmen und für eigene
Zwecke verwenden. Profis reisen mehrfach in die Sahara, um Steine zu
finden und diese dann auf kleinen Sammlerbörsen zu verkaufen.

Die Phönizier
haben das Geld erfunden...
Aber warum so wenig?
http://www.benn-verlag.com/nleb.html

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DIE AUSRÜSTUNG DES METEORITENJÄGERS

Die rechtliche Situation in Deutschland:


Die Suche nach Meteoriten und Mineralien ist in Deutschland
genehmigungsfrei. Für die Suche auf Privatgrundstücken sollte man
aber die schriftliche Genehmigung des Grundstückeigentümers
einholen.

Generell empfehlenswert ist aber auch ein „Antrag auf


Nachforschungsgenehmigung“
Beispiel:
http://www.phoenixrheinmain.de/00000198640aab305/000001985b0e5e
29a/000001985b0d70273/index.html
Der Grund ist, dass einem oft nicht geglaubt wird, dass man nur nach
Meteoriten sucht. Vielmehr wird schnell eine Unterschlagung von
Bodenfunden zum Nachteil des Grundeigentümers vermutet. Die Folge
kann eine Hausdurchsuchung durch die Polizei sein.

Das Werkzeug
1. Da in Deutschland die Suche nach Meteoriten wegen fehlender
Wüsten erschwert ist und sie oft 2-3 Meter unter der Erdoberfläche
liegen, sollte man mit einem möglichst tiefgehenden Metalldetektor
arbeiten. Die gibt es schon für 600 bis 1.000 Euro, die
Spitzenmodell kosten 5.000 bis 7.000 Euro.
2. Eine Fotokamera oder Videokamera, um die Fundstelle zu
dokumentieren.
3. Eventuell GPS zur Standortbestimmung.

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4. Spaten, Pickel, Seil, eine Art flacher Schlitten/Metallbehälter für
den Abtransport.
5. Einen Magnet zum Bestimmen von Eisenmeteoriten.

Nach dem Fund:


Ein Meteorit sollte bzw. muss unbedingt in einem Institut für Mineralogie
untersucht werden, damit er wissenschaftlich anerkannt und
dokumentiert ist.

Gute Tipps, was zu tun ist, finden Sie auf dieser Seite:
http://www.erfm.eu/Deutsch/Meteoriten/wastunwennmanein.html

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WIE UNTERSCHEIDET MAN EINEN METEORITEN
VON ANDEREN (WERTLOSEN) STEINEN?

Auch ohne tiefergehende mineralogische Fachkenntnisse können Sie


Meteoriten leicht an folgenden äußeren Merkmalen erkennen:

• Achten Sie besonders auf die Kruste. Ist diese etwa


aufgeschmolzen?

• Auch Unebenheiten auf der Oberfläche treten auf, die z.B. an


Daumenabdrücke erinnern.

• Suchen Sie den Stein nach kleinen Eisenstücken ab, die eventuell
im Stein eingeschlossen sind.

• Bei Eisenmeteoriten müssen Sie nach Widmanstätten–Strukturen


(siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Widmanst%C3%A4tten-Struktur)
suchen, die sonst nicht auftreten.

Hier eine gute Seite, die beschreibt, woran man echte Meteoriten
erkennt: http://www.myheimat.de/muenchen/natur/echt-oder-unecht-
woran-erkennt-man-einen-meteorit-d312008.html

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METEORITEN UND INTERNET

Sammlerbörsen finden Sie leicht auch im Internet. Auf jeden Fall sollten
Sie erste Kontakte zu Käufern über das Web knüpfen, in der virtuellen
Welt gibt es zahlreiche Newsgroups, Webseiten und Email-Newsletter
zum Thema Meteoriten.

Das Web eignet sich natürlich für den Handel mit Meteoriten:

• Viele Interessenten nutzen es und wohnen weit voneinander


entfernt.

• Durch das wissenschaftliche Klassifikationssystem kann man die


Objekte sehr gut beschreiben.

• Es können jederzeit Fotos in einer Homepage integriert werden.

• Die Markttransparenz sorgt für einen regen Handel weltweit.

Abnehmer sind neben privaten Sammlern übrigens auch Museen aus


aller Welt. Diese können oft aus finanziellen Gründen keine eigenen
Expeditionen zur Suche nach geeigneten Stücken lossenden und
erwerben deshalb von Händlern Steine für Ausstellungen. So kommen
Profis in diesem Business oft zu größeren Aufträgen (z.B. verschiedene
Typen von Steinen vom kleinen Exemplar bis zum größten Brocken
auftreiben und praktisch im Paket anbieten).

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KEINE LUST AUF METEORITENSUCHE?
AUCH SO LÄSST SICH MIT AUßERIRDISCHEN
AU ERIRDISCHEN
STEINEN VIEL GELD MACHEN

Durch das Lesen der vorherigen Seiten ist Ihnen bewusst geworden,
dass die Suche nach Meteoriten doch nicht Ihr Ding ist?
Kein Problem! Es lässt sich mit diesen Außerirdischen auch auf andere
Weise Geld machen.

1. An- und Verkauf


Wie erwähnt, Meteoriten sind seltener als Gold, und die Schar der
Sammler wächst von Jahr zu Jahr. Das sind beste Voraussetzungen für
kontinuierliche Preissteigerungen.

Ihre Bezugsquellen sind gleichzeitig auch Ihre Absatzkanäle: örtliche


Mineralienbörsen und das weltweite Internet. Doch seien Sie vorsichtig:
Auf ebay und anderen Portalen wird häufig Material angeboten, das
nicht echt ist. Kaufen Sie nur mit Zertifikaten von anerkannten Instituten.
Hier eine gute Seite, die beschreibt, woran man echte Meteoriten
erkennt: http://www.myheimat.de/muenchen/natur/echt-oder-unecht-
woran-erkennt-man-einen-meteorit-d312008.html

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Ein Beispiel, was Händler für tischtennisballgroße Meteoriten zu zahlen
bereit sind:
http://www.bild.de/news/2009/meteorit/durch-forscher-entdeckt-
7678182.bild.html

2. Meteoritenschmuck:
Statt einfach nur eingekaufte Meteoritensteine wieder
weiterzuverkaufen, können Sie sie auch bearbeiten.

Durch die Verarbeitung zu Schmuck lässt sich der Wert auch kleinster
Bruchstücke noch einmal erheblich steigern. Beispiele und Anregungen
finden Sie unter anderem hier:
http://www.meteorite-shop.de/

Dieser Anbieter verkauft personalisierten Sternschnuppen-Schmuck:


http://www.mondmakler.de/sternschnuppe/

Auch eine Verarbeitung zu sonstigen Kunstgegenständen ist denkbar:


Uhren, Wandschmuck, Accessoires, Geschenkartikel und vieles mehr.

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METEORITEN IN DEN NACHRICHTEN

Meteoriten und die noch größeren Asteroiden haben eine viel höhere
Dichte als irdische Steine (4-8 Gramm pro Kubikzentimeter gegenüber
1,2 bis 3). Dadurch lösen sie bei Aufschlag auf der Erde mitunter
verheerende Druckwellen und Schäden aus.

Russland, Februar 2013:


Tscheljabinsk-Asteroid: Er hatte nur wenige Meter Durchmesser,
explodierte in der Luft aber wie eine Splittergranate und verletzte in
sechs umliegenden Städten vor allem durch die Druckwelle rund 1.200
Menschen.
http://www.bild.de/news/ausland/meteoriteneinschlag/russland-verletzte-
experte-28540458.bild.html

Sibirien, 1908:
Tunguska-Ereignis: Ein Meteorit mit vermutlich 50 Metern Durchmessern
trifft Sibirien. Dabei entsteht eine gewaltige Druckwelle, die auf 2200
Quadratkilometern 80 Millionen Bäume beschädigte.

Bayern, April 2002:


Neuschwanstein-Meteorit: Über Bayern wird eine Feuerkugel gesichtet.
Ein etwa 6 Kilo schwerer Brocken geht in der Nähe von Schloss
Neuschwanstein nieder, wovon man mehrere Bruchstücke fand. Es
entstand kein Personen- und Sachschaden.

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Heutiges Süddeutschland, vor 14,6 Millionen Jahren:
Ries-Ereignis: Das fast kreisförmige Nördlinger Ries mit einem
Durchmesser von immerhin 24 Kilometer ist der Einschlagkrater eines
Asteroiden vor fast 15 Mio. Jahren.
Das ca. 40 Kilometer entfernte, etwas kleinere Steinheimer Becken
stammt vermutlich aus dem gleichen Ereignis (der Asteroid zerplatzte
vor dem Aufprall in zwei Teile).

Heutiges Mexiko, vor 65 Millionen Jahren:


Yukatan-Ereignis: Ein Asteroid mit vermutlich 10 Kilometer Durchmesser
schlägt auf der mexikanischen Halbinsel Yukatan ein. In der Folge
wurde ein Klimawandel ausgelöst, der zum Aussterben der Dinosaurier
führte.

Spanien, April 2013


Bauer nutzt unwissenderweise Millionen Euro wertvollen Meteoriten als
Schinkenpresse:
Vor rund 30 Jahren waren ein Bauer und sein Vater in Spanien gerade
dabei, sich um ihr Vieh zu kümmern, als sie einen Klumpen Metall
fanden. Sie hielten das rund 100 Kilogramm schwere Stück für
Militärschrott.
Von da an wurde der vermeintliche Schrott zum Pressen von Schinken
genutzt. Vor kurzem sah er einen Bericht über Meteoriten, welche
einmal über Spanien niedergegangen waren. Da dämmerte es ihm. Nun
nahmen sich Wissenschaftler den Klumpen vor.
Und siehe da: es handelte sich tatsächlich um einen Eisenmeteoriten.
Nun soll der Fund eventuell verkauft werden. Er würde rund vier
Millionen Euro bringen. (Quelle: de.nachrichten.yahoo.com/shortnews.de)

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www.star-bits.com

Deutsche Meteoritenseiten:
http://www.erfm.eu/Deutsch/Uber%20das%20ERFM/erfm-
uberdaserfm.html
Dazu auch dieser Bericht von bild.de über einen weiteren
Sensationsfund des obigen Seitenbetreibers:
http://www.bild.de/news/2009/meteorit/durch-forscher-entdeckt-
7678182.bild.html

http://www.gi-po.de/
http://www.mineralicon.de/Meteorite-Tektite

19
Meteoritenschmuck:
http://www.meteorite-shop.de/

Liste der Meteoriten Deutschlands:


http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Meteoriten_Deutschlands

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