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EUROPA-FACHBUCHREIHE

für wirtschaftliche Bildung

PRÜFUNGSVORBEREITUNG
AKTUELL

FÜR

Kauffrau/Kaufmann für
Bürokommunikation

ZWISCHEN-
UND
ABSCHLUSSPRÜFUNG

GESAMTPAKET

9. Auflage

VERLAG EUROPA-LEHRMITTEL • Nourney, Vollmer GmbH & Co. KG


Düsselberger Straße 23 • 42781 Haan-Gruiten

EUROPA-Nr.: 7495X
Verfasser:
Dipl.-Hdl. Gerhard Colbus, Studiendirektor, Unterneuhausen

9. Auflage 2011

Druck 5 4 3 2 1

ISBN 978-3-8085-7567-3

Alle Rechte vorbehalten.


Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der gesetzlich geregelten Fälle muss
vom Verlag schriftlich genehmigt werden.

© 2011 by Verlag Europa-Lehrmittel, Nourney, Vollmer GmbH & Co. KG, 42781 Haan-Gruiten
http://www.europa-lehrmittel.de

Satz: bvc colbus, 84107 Unterneuhausen


Druck: M. P. Media-Print Informationstechnologie GmbH, 33100 Paderborn
Vorbemerkungen
„Prüfungsvorbereitung aktuell - Kauffrau/Kaufmann für Bürokommunikation“ entspricht den Anforderungen der
bundesweit einheitlichen Zwischen- und Abschlussprüfung, die gemeinsam von AkA Nürnberg, ZPA Nord-West
und dem Nordverband durchgeführt werden. Der Aufbau richtet sich nach den aktuellen Prüfungskatalogen für die
IHK-Zwischen- und Abschlussprüfungen. Bei der vorliegenden 9. Auflage wurden wiederum gesetzliche und
fachliche Änderungen, z. B. das elektronische Lohnsteuerabzugsverfahren, berücksichtigt. Auch wurden die
offenen Aufgaben erneut erweitert.
Das Buch deckt mit seinen über 2 500 gebundenen und 41 Situationen mit über 450 ungebundenen Aufgaben
den gesamten Prüfungsstoff ab.

Teil 1 des Buches enthält in den 15 Funktionen laut Prüfungskatalog über 1 150 Aufgaben und ist zur
Vorbereitung auf die bundesweit einheitliche Zwischenprüfung bestens geeignet.

Teil 2 des Buches enthält Aufgaben für die in der Abschlussprüfung geprüften Fächer „Bürowirtschaft“,
„Betriebslehre“ sowie „Wirtschafts- und Sozialkunde“. Dabei sind die Aufgaben für das Fach
„Bürowirtschaft“ in ungebundener (offener) Frageform gehalten. Der aktuellen Prüfform im Fach
Rechnungswesen (Buchungssätze mit Kontennummern) wird ebenfalls Rechnung getragen.

Die gebundenen (geschlossenen) Aufgaben sind nach Themenbereichen geordnet. Die einzelnen
Wissensgebiete werden durch vielfältige Fragestellungen hinterfragt, sodass das Einüben des Lernstoffes
schematisiert und damit erleichtert wird.
Die verschiedenen Aufgabentypen verlangen - ähnlich wie in der Prüfung auch - entweder das Ankreuzen ein
oder mehrerer Antworten, das Übertragen von Lösungsbuchstaben, das Aufstellen von logischen Reihenfolgen
oder auch das Berechnen der Ergebnisse. Bei den Reihenfolgeaufgaben ist darauf zu achten, dass die richtige
Reihenfolge in den Kästchen vor den einzelnen Arbeitsschritten einzutragen ist (siehe Beispiel).
Beispiel einer Reihenfolgeaufgabe:
Bringen Sie folgende Tätigkeiten zur Neueinstellung von Mitarbeitern in die richtige
Reihenfolge.
[ 5 ] Arbeitsvertrag
[ 1 ] Stellenangebot im Anzeigenteil der Regionalpresse
[ 4 ] Bewerbungsgespräch (Vorstellungsgespräch)
[ 2 ] Lesen einer Anzeige bei den Stellenangeboten
[ 3 ] Bewerbungsschreiben mit Bewerbungsunterlagen an angegebene Adresse richten
Die Lösung (im Lösungsteil mit 5-1-4-2-3 angegeben) ist von oben nach unten in die Kästchen zu übertragen,
sodass die 1 bei „Stellenangebot im Anzeigenteil der Regionalpresse“ steht usw.

HINWEIS:
Zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung sind alle angebotenen Aufgaben - auch die Zwischenprüfungs-
aufgaben - geeignet. Zur Festigung der Kenntnisse wird besonders empfohlen, die angebotenen Zwischen-
prüfungsaufgaben im Bereich Bürowirtschaft ebenfalls zu wiederholen.

Bei der Erstellung des vorliegenden Übungsbuches wurde mit großer Sorgfalt gearbeitet. Dennoch können bei
dieser Vielzahl von Aufgaben Fehler nicht völlig ausgeschlossen werden. Verlag und Autor können deshalb keine
juristische Verantwortung und auch keinerlei Haftung übernehmen. Sollten Ihnen Unstimmigkeiten auffallen, ist
der Autor für eine kurze Nachricht unter info@bvc-colbus.de dankbar. Es wird jedem Hinweis nachgegangen.

Vielen Dank.

Im Frühjahr 2011
Autor und Verlag
INHALTSÜBERSICHT

ZWISCHENPRÜFUNG
Funktion 1 – Leistungserstellung und Leistungsverwertung Seiten 07 bis 37
Funktion 2 – Organisation und Funktionszusammenhänge Seiten 38 bis 60
Funktion 3 – Organisation des Arbeitsplatzes Seiten 61 bis 69
Funktion 4 – Arbeits- und Organisationsmittel Seiten 70 bis 75
Funktion 5 – Bürowirtschaftliche Abläufe Seiten 76 bis 91
Funktion 6 – Bürokommunikationstechniken Seiten 92 bis 113
Funktion 7 – Textverarbeitung Seiten 114 bis 118
Funktion 8 – Automatisierte Textverarbeitung Seiten 119 bis 127
Funktion 9 – Grundlagen des betrieblichen Personalwesens Seiten 128 bis 136
Funktion 10 – Aufg. der bereichsbezogenen Personalverwaltung Seiten 137 bis 142
Funktion 11 – Grundl. des Wirtschaftens/rechtliche Rahmenbed. Seiten 143 bis 158
Funktion 12 – Stellung des Ausbildungsbetriebes in der GW Seiten 159 bis 164
Funktion 13 – Menschliche Arbeit im Betrieb, Berufsbildung Seiten 165 bis 178
Funktion 14 – Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Energie Seiten 179 bis 191
Funktion 15 – Berufsbezogenes Rechnen Seiten 192 bis 202

ABSCHLUSSPRÜFUNG
Teil 1 – BÜROWIRTSCHAFT (SITUATIONSAUFGABEN)
BÜWI 1 – Organisation und Leistungen Seiten 205 bis 231
BÜWI 2 – Bürowirtschaft und Statistik Seiten 232 bis 247
BÜWI 3 – Bürokommunikationstechniken Seiten 248 bis 255
BÜWI 4 – Assistenz- und Sekretariatsarbeiten Seiten 256 bis 272

Teil 2 – BETRIEBSLEHRE
BL 1 – Rechnungswesen 1 - Theorie Seiten 275 bis 299
BL 1 – Rechnungswesen 2 - Buchungssätze Seiten 300 bis 307
BL 1 – Rechnungswesen 3 - Belegbuchungen Seiten 308 bis 348
BL 1 – Rechnungswesen 4 - Wirtschaftsrechnen Seiten 349 bis 353
BL 2 – Bereichsbezogene Personalverwaltung Seiten 354 bis 394

Teil 3 – WIRTSCHAFTS- UND SOZIALKUNDE


WISO 1 – Wirtschaftliche Grundlagen Seiten 397 bis 423
WISO 2 – Rechtliche Grundlagen Seiten 424 bis 460
WISO 3 – Mitarbeiter im Betrieb Seiten 461 bis 506
WISO 4 – Einflussnahme des Staates Seiten 507 bis 540

LÖSUNGEN
Lösungshinweise zu den ungebundenen Aufgaben Seiten 543 bis 618
Lösungen gebundene Aufgaben Zwischenprüfung Seiten 621 bis 628
Lösungen gebundene Aufgaben Abschlussprüfung Seiten 629 bis 636

Anhang
Kontenrahmen der Fa. Bavaria Fahrradwerke KG Seiten 639 bis 640
=ZLVFKHQSUIXQJ
PRÜFUNGSVORBEREITUNG
AKTUELL
FÜR

Kauffrau/Kaufmann für
Bürokommunikation

TEIL I

ZWISCHENPRÜFUNG
=ZLVFKHQSUIXQJ

INHALTSÜBERSICHT

ZWISCHENPRÜFUNG
Funktion 1 – Leistungserstellung und Leistungsverwertung Seiten 07 bis 37

Funktion 2 – Organisation und Funktionszusammenhänge Seiten 38 bis 60

Funktion 3 – Organisation des Arbeitsplatzes Seiten 61 bis 69

Funktion 4 – Arbeits- und Organisationsmittel Seiten 70 bis 75

Funktion 5 – Bürowirtschaftliche Abläufe Seiten 76 bis 91

Funktion 6 – Bürokommunikationstechniken Seiten 92 bis 113

Funktion 7 – Textverarbeitung Seiten 114 bis 118

Funktion 8 – Automatisierte Textverarbeitung Seiten 119 bis 127

Funktion 9 – Grundlagen des betrieblichen Personalwesens Seiten 128 bis 136

Funktion 10 – Aufgaben der bereichsbezogenen


Personalverwaltung Seiten 137 bis 142

Funktion 11 – Grundlagen des Wirtschaftens und


rechtliche Rahmenbedingungen Seiten 143 bis 158

Funktion 12 – Stellung des Ausbildungsbetriebes in der


Gesamtwirtschaft Seiten 159 bis 164

Funktion 13 – Menschliche Arbeit im Betrieb, Berufsbildung Seiten 165 bis 178

Funktion 14 – Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Energie Seiten 179 bis 191

Funktion 15 – Berufsbezogenes Rechnen Seiten 192 bis 202


LEISTUNGSERSTELLUNG U. LEISTUNGSVERWERTUNG FUNKTION 1

=ZLVFKHQSUIXQJ
BEI DEN NACHFOLGENDEN AUFGABEN SIND DIE JEWEILS RICHTIGEN ERGEBNISSE
ANZUKREUZEN BZW. ZU ÜBERTRAGEN.
1. Welche Funktion haben Industriebetriebe im Rahmen des volkswirtschaftlichen
Leistungsprozesses zu erfüllen?
a) Markterschließung und Raumüberbrückung
b) Anlage von Geld und Vermögen
c) Abwicklung des Zahlungs- und Kreditverkehrs
d) Produktion von Verbrauchs- und Gebrauchsgütern
e) Erschließung neuer Rohstoffe
2. Was spielt bei der betrieblichen Leistungserstellung nur eine geringe Rolle?
a) Die Anlagenbuchhaltung
b) Der Stand des technischen Fortschritts
c) Die in einem Land geltenden gesetzlichen Produktionsauflagen, z. B. Arbeitsschutzgesetze
d) Die jeweilige Beschaffungsmarktsituation für technische Geräte und Materialien
e) Die Art der Kombination der Produktionsfaktoren
3. Welche Funktion haben Handelsbetriebe im Rahmen des volkswirtschaftlichen
Leistungsprozesses zu erfüllen?
a) Produktion von Verbrauchs- und Gebrauchsgütern
b) Anlage von Geld und Vermögen
c) Sortimentsbildung und Raumüberbrückung
d) Abwicklung des Zahlungs- und Kreditverkehrs
e) Erschließung neuer Rohstoffe
f) Förderung neuer Techniken (High Tech)
4. Ordnen Sie zu.
Typische Funktionen Betrieb
a) Abwicklung des Zahlungsverkehrs
[ ] Handelsbetrieb
b) Sortimentsbildung
c) Handel mit Wertpapieren [ ] Versicherungsbetrieb
d) Fertigung
e) Devisenhandel [ ] Industriebetrieb
f) Risikoübernahme
5. Welches Unternehmen gehört zum Dienstleistungsbereich?
a) Automobilwerke
b) Schiffswerften
c) Verkehrsbetriebe
d) Bergwerke
e) Arzneimittelfabriken
f) Bauunternehmen
6. Welche Aufgaben haben Einzelhandelsbetriebe im volkswirtschaftlichen Leistungsprozess zu
erfüllen?
a) Sortimentsgestaltung und Markterschließung
b) Kapitalbeschaffung und Geldanlage
c) Weiterverarbeitung und Verbrauch
d) Arbeitsbeschaffung und Ausbildungsberatung
e) Produktion und Verbrauch von Konsumgütern
7. Welches Merkmal kennzeichnet einen Discount-Handelsbetrieb?
a) Das tiefe Sortiment
b) Die Spezialartikel
c) Die technische Beratung
d) Das breite, preisgünstige Sortiment
e) Die besonders guten Serviceleistungen

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FUNKTION 2 ORGANISATION U. FUNKTIONSZUSAMMENHÄNGE
=ZLVFKHQSUIXQJ

BEI DEN NACHFOLGENDEN AUFGABEN SIND DIE JEWEILS RICHTIGEN ERGEBNISSE


ANZUKREUZEN BZW. ZU ÜBERTRAGEN.

1. Welche Aussage zur Betriebsorganisation ist richtig?


a) Unter Organisation versteht man kurzfristige Regelungen unvorhersehbarer Fälle.
b) Organisation bezeichnet Dauerregelungen für den rationellen Einsatz aller produktiven Kräfte
eines Betriebs.
c) Die Organisation ist auf die Maschinen eines Betriebes beschränkt.
d) Die Organisation ist dann wirksam, wenn der Umsatz eines Betriebes gesteigert wird.
e) Unter Organisation versteht man das Führen von Karteien.
f) Organisation heißt: Menschliche Arbeit durch Maschinen ersetzen
2. Ordnen Sie zu.
Grundbegriffe der Betriebsorganisation Erläuterungen
a) Zentralisation
b) Betriebsorganisation [ ] Kurzfristiges Einstellen auf eine nicht vorhergesehene Situation
c) Dezentralisation [ ] Regelungen für einen bestimmten Einzelfall
d) Improvisation
[ ] Langfristige Regelungen für gleichartige Vorgänge
e) Disposition
f) Delegation
3. Ordnen Sie zu.
Erläuterungen Begriffe aus der Organisation
a) Es sind unerwartete Situationen im Betriebsablauf
(ungeplante Regelungen) zu bewältigen. [ ] Einliniensystem
b) Im Rahmen einer vorgegebenen Organisation ist in
[ ] Improvisation
besonderen Situationen fallweise zu entscheiden.
c) Eine nachgeordnete Stelle kann von mindestens zwei [ ] Direktorialsystem
übergeordneten Instanzen Anordnungen erhalten.
d) Die personellen Zuständigkeiten und die Regelungen [ ] Disposition
für den Arbeitsablauf sind nicht hinreichend bestimmt.
e) Weisungen laufen direkt über mehrere Stufen: von den oberen
über die mittleren zu den unteren Stellen.
f) Die Mitglieder des Leitungsorgans (Direktorium) sind
grundsätzlich gleichberechtigt.
g) Der Vorstandsvorsitzende ist gegenüber den übrigen
Mitgliedern des Leitungsorgans weisungsberechtigt.
4. Ordnen Sie zu.
Erläuterungen Fachbegriffe der Organisation
a) Eine Nachricht, die zweckbezogen ist und für den
Empfänger einen Neuigkeitswert besitzt. [ ] Delegation
b) Der Austausch von Informationen in Wort, Bild oder
[ ] Kommunikation
Schrift steht im Vordergrund.
c) Regelt den zeitlichen und räumlichen Ablauf der [ ] Information
zur Aufgabenerfüllung notwendigen Arbeitsprozesse.
d) Durchsetzung von Neuerungen wie z. B. Einführung
neuer Güter in den Markt.
e) Regelt entsprechend der innerbetrieblichen Arbeitsteilung
die Zuständigkeiten für Teilaufgaben.
f) Übertragung von Aufgaben und Zuständigkeiten.
g) Stellt ein System von Regelungen für die Arbeitsfolge innerhalb eines
Arbeitsprozesses bereit, um möglichst kurze Durchlaufzeiten zu erreichen.

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AUFG. DER BEREICHSBEZ. PERSONALVERWALTUNG FUNKTION 10

=ZLVFKHQSUIXQJ
BEI DEN NACHFOLGENDEN AUFGABEN SIND DIE JEWEILS RICHTIGEN ERGEBNISSE
ANZUKREUZEN BZW. ZU ÜBERTRAGEN.

1. Sie sind in der Personalabteilung mit der Ablage beschäftigt. Was ist in diesem
Zusammenhang unter „Abteilungsablage“ zu verstehen?
a) Zur Abteilungsablage hat nur der Abteilungsleiter Zugriff.
b) Zur Abteilungsablage sind nur die Sekretärin und maximal ein Mitarbeiter zugriffsberechtigt.
c) Bei einer Abteilungsablage sind mehrerer Mitarbeiter gleichzeitig zugriffsberechtigt.
d) Auf die Abteilungsablage darf nur vom zuständigen Vorstandssekretariat zugegriffen werden.
e) Zur Abteilungsablage sind nur die Sekretärin und ein Auszubildender zugriffsberechtigt.
2. Ein Auszubildender scheidet nach seiner Ausbildung aus Ihrem Unternehmen aus. Welche
Unterlagen müssen Sie ihm aushändigen?
a) Lohnsteuerbescheinigung, Gehilfen-/Facharbeiterbrief
b) Lichtbild aus der Personalakte und Kaufmannsgehilfenbrief
c) Lohnsteuerbescheinigung, Ausbildungszeugnis, eventuell Urlaubsbescheinigung
d) Tätigkeitsnachweis für die Deutsche Rentenversicherung DRV
e) Lohnsteuerbescheinigung, eventuell Urlaubsbescheinigung, Personalakte
3. Welche Unterlagen werden zur Erstellung einer Statistik benötigt, die Auskunft darüber geben
soll, wie viele Mitarbeiter in der zweiten Jahreshälfte in den Ruhestand eintreten werden?
a) Die Höhe der betrieblichen Zusatzrente
b) Die Geburtsdaten der Mitarbeiter
c) Die Stellenbeschreibungen
d) Die Lohn- und Gehaltsabrechnungen
e) Angaben über betriebliche Umsetzungen
4. Welche zwei Unterlagen eines neuen Mitarbeiters werden in der Personalabteilung für den
Bereich Lager nicht benötigt?
a) Bewerbung
b) Lebenslauf
c) Zeugnisabschrift
d) Referenzen
e) Lichtbild
f) Sozialversicherungsausweis
g) Lohnbelege
h) Urlaubsbescheinigung
i) Polizeiliches Führungszeugnis
5. Ein Angestellter möchte sich verändern. Welche Unterlagen benötigt der neue Arbeitgeber
bzw. was muss diesem mitteilen?
a) Bewerbungsunterlagen
b) Die neue Steuer-Identifikationsnummer und das Geburtsdatum
c) Arbeitszeitnachweis
d) Personalstammbogen
e) Stellenanzeige
f) Führungszeugnis
6. Für wen muss der Sozialversicherungsausweis mit Lichtbild versehen sein?
a) Für leitende Angestellte
b) Für Auszubildende
c) Für Beschäftigte im Baugewerbe
d) Für Schwerbehinderte
e) Für Mitarbeiter im Außendienst

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ARBEITSSICHERHEIT, ARBEITSSCHUTZ, ENERGIE FUNKTION 14

=ZLVFKHQSUIXQJ
BEI DEN NACHFOLGENDEN AUFGABEN SIND DIE JEWEILS RICHTIGEN ERGEBNISSE
ANZUKREUZEN BZW. ZU ÜBERTRAGEN.

1. Einem Industriebetrieb wurde aufgrund einer Verordnung die Verarbeitung eines


gesundheitsgefährdenden Dichtungsmaterials untersagt. Wer kontrolliert die Einhaltung dieser
Verordnung?
a) Das Gewerbeaufsichtsamt
b) Die zuständige Berufsgenossenschaft
c) Das zuständige Wirtschaftsministerium
d) Der Bürgermeister der Ortspolizeibehörde
e) Die Industrie- und Handelskammer
2. Jeder Betrieb hat zur Verhütung von Arbeitsunfällen Einrichtungen, Anordnungen und
Maßnahmen zu treffen, die den Bestimmungen der Unfallverhütungsvorschriften entsprechen.
Welche Aussage über Inhalte der Unfallverhütungsvorschriften ist nicht richtig?
a) Erforderliche Geldmittel für Arbeitsschutzeinrichtungen sind vom Arbeitgeber bereitzustellen.
b) Regelungen und Anweisungen zur Durchführung von Arbeitsschutzmaßnahmen sind zu treffen.
c) Eventuell notwendige Betriebsvereinbarungen mit dem Betriebsrat über Regelungen im
Arbeitsschutzbereich sind abzuschließen.
d) Gegebene Anweisungen zum Arbeitsschutz sind zu überwachen oder überwachen zu lassen.
e) Außer der Unfallversicherung sind zusätzliche Versicherungen zur Abgeltung von
Gesundheitsschäden bei Mitarbeitern durch Betriebsunfälle abzuschließen.
3. Was bedeutet dieses Zeichen im Rahmen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung?
a) Richtungsangabe für Rettungswege
b) Vorsicht Stolperstelle
c) Vorsicht Hochspannung
d) Hinweis auf „Erste Hilfe"
e) Hinweis auf glatte Böden
f) Hinweis auf Brandschutz

4. Durch welche Institution wird die Ausführung der von Bund und Ländern erlassenen
Arbeitsschutzvorschriften überwacht?
a) Gewerbeaufsichtsamt
b) Industrie- und Handelskammer bzw. Handwerkskammer
c) Krankenkassen
d) Arbeitsämter
e) Gesundheitsämter
5. Wer ist der zuständigen Behörde gegenüber für die Einhaltung der Aufgaben aus dem
Arbeitssicherheitsgesetz verantwortlich?
a) Der Betriebsrat
b) Der Arbeitgeber
c) Der Sicherheitsingenieur
d) Der Sicherheitsbeauftragte
e) Der Arbeitsschutzausschuss
6. Laut Arbeitssicherheitsgesetz muss die Bavaria Fahrradwerke KG Fachkräfte für
Arbeitssicherheit beschäftigen. Wer ist für die Bestellung dieser Fachkräfte zuständig?
a) Das Gewerbeaufsichtsamt / Staatliches Amt für Umwelt und Arbeitsschutz
b) Der Arbeitgeber
c) Die Industrie- und Handelskammer
d) Der Betriebsrat
e) Die Berufsgenossenschaft

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FUNKTION 15 RECHNEN
=ZLVFKHQSUIXQJ

BEI DEN NACHFOLGENDEN AUFGABEN SIND DIE ERGEBNISSE ZU ERMITTELN.

I. DREISATZ
1. Ein Lkw-Transport, bestehend aus 128 Kisten gleichen Inhalts, wird mit 11.328,00 € versichert. Durch
einen Verkehrsunfall werden 68 Kisten zerstört. Wie viel € muss die Versicherung bezahlen?
2. Zum Antrieb von 5 Maschinen werden 27 000 Liter Dieselkraftstoff monatlich benötigt. Ab dem II.
Quartal wird eine 6. Maschine mit demselben Verbrauch in Betrieb genommen.
Wie viel Liter Dieselkraftstoff werden in diesem Jahr insgesamt benötigt?
3. Für die Betreuung und Beratung eines Kundenstammes von 1 800 Kunden sind in Ihrem
Unternehmen bisher 6 Sachbearbeiter tätig. Durch Übernahme eines in Konkurs geratenen Betriebes
mit 1 200 Kunden sind weitere Sachbearbeiter nötig. Gleichzeitig soll durch Rationalisierung eine
Personaleinsparung von insgesamt 20 % erreicht werden. Wie viel Sachbearbeiter sind jetzt
erforderlich?
4. Ein Versandarbeiter würde für das Etikettieren einer Werbesendung 10 Stunden benötigen, da er in
einer Stunde 3 200 Umschläge etikettiert. Es werden noch 3 Arbeitskräfte zusätzlich für diese Arbeit
eingesetzt. Die durchschnittliche Stundenleistung pro Arbeiter liegt nun bei 4 000 Stück .In Wie viel
Stunden ist die Werbesendung etikettiert?
5. Ein Schraubenvorrat reicht bei einer Produktion von 40 Geräten pro Tag insgesamt 30 Tage, wenn bei
jedem Gerät 200 Schrauben verarbeitet werden.
Wie viel Tage reicht dieser Vorrat, wenn 25 Geräte pro Tag hergestellt werden und je Gerät 300
Schrauben verarbeitet werden?
6. Bei der Jahresinventur waren im Vorjahr 8 Angestellte für 1 600 Artikel an 10 Tagen mit je 8-stündiger
Arbeitszeit eingesetzt.
Wie viel Tage brauchen in diesem Jahr bei täglich 7-stündiger Arbeitszeit und einer Sortimentsbreite
von 1 680 Artikeln 3 Angestellte?
7. Für die Inventur benötigten im Vorjahr 14 Angestellte bei einer täglichen Arbeitszeit von 8 Stunden 6
Tage. In diesem Jahr stehen für die Erledigung dieser Arbeit nur 4 Tage mit einer täglichen Arbeitszeit
von 7 Stunden zur Verfügung. Wie viel Angestellte müssen für diese Arbeit eingesetzt werden?
8. Die Bezugsquellenkartei muss neu geordnet werden. Die Kartei von 3 680 Lieferer- und Warenkarten
sollte von 3 Angestellten in 8 Tagen bearbeitet werden. Da der Umstellungstermin vorverlegt wurde
und noch 920 Karteikarten zusätzlich bearbeitet werden müssen, sollen noch zwei weitere Angestellte
mithelfen. Wie viel Tage wird man für die Arbeit benötigen?
9. Einer Familie stehen 480,00 € Haushaltsgeld zur Verfügung. Dieser Betrag reicht für 15 Tage, wenn
täglich 32,00 € ausgegeben werden.
Um wie viel € muss das Haushaltsgeld erhöht werden, wenn es für 30 Tage reichen soll und täglich
40,00 € ausgegeben werden sollen?

10. Für die Verlegung der Abteilung "Rechnungswesen" in ein anderes Gebäude werden 20 Arbeitskräfte
für 10 Tage bei einer täglichen Arbeitszeit von 8 Stunden benötigt.
Welcher Bruch ist richtig, um zu ermitteln, Wie viel Arbeitskräfte benötigt werden, wenn der Umzug
bereits nach 5 Tagen bei täglich 2 Überstunden abgeschlossen sein soll?
a) 20 x 5 x 8 / 10 x 10
b) 5 x 10 x 20 / 10 x 8
c) 8 x 5 / 20 x 10 x 10
d) 20 x 10 x 10 / 8 x 5
e) 20 x 10 x 8 / 5 x 10
11. Ein Zulieferunternehmen erzeugte bisher monatlich 2 400 Motoren mit 7 200 Arbeitnehmern. Die
Kapazität soll monatlich auf 3 000 Motoren erweitert werden. Die Arbeitszeit wird von 41 Stunden auf
40 Stunden herabgesetzt.
Mit welchem Bruch kann die benötigte Arbeitnehmerzahl ermittelt werden?
a) 7.200 x 2.400 x 41 / 3.000 x 40
b) 2.400 x 41 x 3.000 / 7.200 x 40
c) 7.200 x 2.400 x 40 / 3.000 x 41
d) 7.200 x 40 x 3.000 / 2.400 x 41
e) 7.200 x 3.000 x 41 / 2.400 x 40
f) 2.400 x 7.200 x 3.000 / 40 x 41

192 Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers
PRÜFUNGSVORBEREITUNG
AKTUELL

7HLO±%URZLUWVFKDIW
FÜR

Kauffrau/Kaufmann für
Bürokommunikation

TEIL II

ABSCHLUSSPRÜFUNG

PRÜFUNGSTEIL

BÜROWIRTSCHAFT
BÜROWIRTSCHAFT

SITUATIONSAUFGABEN

BÜWI 1 – Organisation und Leistungen Seiten 205 bis 231


7HLO±%URZLUWVFKDIW

BÜWI 2 – Bürowirtschaft und Statistik Seiten 232 bis 247

BÜWI 3 – Bürokommunikationstechniken Seiten 248 bis 255

BÜWI 4 – Assistenz- und Sekretariatsarbeiten Seiten 256 bis 272

Sie arbeiten bei der Bavaria Fahrradwerke KG.


Unternehmensbeschreibung
Name: Bavaria Fahrradwerke KG
Geschäftssitz: Weilerstr. 12, 84032 Landshut
Betriebsform: Herstellung und Vertrieb von
Fahrrädern und kleinmotorigen
Zweirädern
Handelsregister: Landshut, HRA 123459
Umsatzsteueridentnummer: DE 877008837
Mitarbeiter: 116, davon 10 in der Verwaltung
Gesellschafter: Hans Oberpriller, Komplementär
Ulrich Bentz, Kommanditist
Geschäftsführer: Hans Oberpriller
Bankverbindung: HVB Landshut, Kto.-Nr. 334 767 32
BLZ 743 200 73
Sparkasse Landshut, Kto.-Nr. 99 999
BLZ 743 500 00
UNGEBUNDENE AUFGABEN BÜWI

I. ORGANISATION UND LEISTUNGEN


SITUATION 1
Ihr Ausbildungsunternehmen ist dem produzierenden Gewerbe zuzuordnen. Doch als Kauffrau/
Kaufmann für Bürokommunikation kann sich Ihr Tätigkeitsfeld auch auf das Handels- und
Dienstleistungsgewerbe erstrecken.

1. Aufgabe
Nennen Sie die wichtigsten Funktionen von Produktions- und Handelsbetrieben.

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2. Aufgabe
Nennen Sie wichtige Bereiche des Dienstleistungsgewerbes.
3. Aufgabe
Beschreiben Sie kurz die wichtigsten Aufgaben von Banken und Versicherungen.
4. Aufgabe
Der Handel hat u. a. die Überbrückung von Raum und Zeit zur Aufgabe. Was ist darunter zu
verstehen?
5. Aufgabe
Wodurch unterscheiden sich Großhandel und Einzelhandel?
6. Aufgabe
Erläutern Sie kurz die Begriffe Leistungserstellung und Leistungsverwertung.
7. Aufgabe
Andere Funktionen eines Produktionsunternehmens sind Beschaffung, Lagerung, Finanzierung,
Personalwesen und Rechnungswesen. Beschreiben Sie kurz das Wesen dieser Unternehmens-
funktionen.
8. Aufgabe
Unterscheiden Sie die Begriffe „Unternehmen“ und „Betrieb“.
9. Aufgabe
Grenzen Sie die Wirtschaftsbereiche Industrie, Handwerk und Handel voneinander ab.
10. Aufgabe
Unterscheiden Sie Dienstleistungen (immaterielle Güter) und Sachgüter (materielle Güter).
11. Aufgabe
Es gibt eine Vielzahl von Dienstleistungen. Diese lassen sich in zwei Bereiche einteilen. Nennen Sie
diese und geben Sie jeweils 5 Beispiele.

Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers 205
BÜWI UNGEBUNDENE AUFGABEN

II. BÜROWIRTSCHAFT UND STATISTIK

SITUATION 17
Eine Auszubildende der Bavaria Fahrradwerke KG hatte während ihrer Ausbildungszeit sowohl mit
dem Postausgang als auch mit dem Versand von Waren zu tun.

1. Aufgabe
Sie haben wichtige Papiere zu versenden. Dabei informieren Sie sich, welche Möglichkeiten des
Postversands geeignet sind. Erklären Sie in diesem Zusammenhang, für welchen Fall die folgenden
Versandarten eines Briefes zu wählen sind:
7HLO±%URZLUWVFKDIW

1.1 Versand als Einschreiben – Einwurf


1.2 Versand als Einschreiben
1.3 Versand als Einschreiben – Rückschein
1.4 Versand als Einschreiben – Eigenhändig.

2. Aufgabe
Bei den meisten Sendungsarten der Post bzw. ihrer Tochtergesellschaft DHL gelten verschiedene
Gewichtsbegrenzungen, die Sie beim Versand zu beachten haben. Tragen Sie die entsprechenden
Höchstgewichte in die Tabelle ein.

Sendungsarten Höchstgewichte
DHL-Päckchen
Standardbrief
Maxibrief
Infopost
Warensendung
DHL Paket
Wurfsendung
Kompaktbrief
Großbrief
3. Aufgabe
Neben der Deutschen Post AG sind weitere Transportanbieter auf dem Markt, die so genannten
Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP-Dienste). Nennen Sie einige Anbieter.

4. Aufgabe
Wonach richten sich die von den KEP-Diensten berechneten Entgelte?

5. Aufgabe
Die verschiedenen KEP-Dienste arbeiten mit eigenen Fahrzeugen, aber auch mit
Vertragsunternehmen des Land- und Luftverkehrs. Beschreiben Sie das System, nach dem der
Gütertransport abläuft.

6. Aufgabe
Erstellen Sie eine Checkliste, die Ihnen bei der Auswahl Ihres Beförderungsunternehmens behilflich
sein kann.

232 Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers
BÜWI UNGEBUNDENE AUFGABEN

IV. ASSISTENZ- UND SEKRETARIATSARBEITEN

SITUATION 31

In jedem Unternehmen erfolgt ein reger Informationsaustausch durch entsprechende Kommuni-


kation. Kommunikation wird in der heutigen Zeit bestimmt durch den Einsatz von Informations- und
Kommunikationstechnologien bzw. durch den Einsatz neuer Medien. So auch bei der Bavaria
Fahrradwerke KG.

1. Aufgabe
Beschreiben Sie die Ebenen, auf denen betriebliche Kommunikation stattfindet.
7HLO±%URZLUWVFKDIW

2. Aufgabe
Unterscheiden Sie innerbetriebliche und außerbetriebliche Kommunikation und nennen Sie Medien,
die jeweils der Übermittlung dienen.

3. Aufgabe
Kommunikation kann verbal, nonverbal und auch schriftlich erfolgen. Erläutern Sie diese Begriffe
und geben Sie Beispiele.

4. Aufgabe
Wie können Kenntnisse über die nonverbale Spache (Körpersprache) bei geschäftlichen
Verhandlungen hilfreich sein?

5. Aufgabe
Durch den Einsatz der Telekommunikation ist es dem Unternehmen möglich, seinen Bedarf an
Informationen zu decken und seinerseits Informationen weiterzuleiten. Was ist unter
Telekommunikation zu verstehen?

6. Aufgabe
Um Informationen übertragen zu können, benötigt man als Transportmittel Telekommunikations-
netze, wie ISDN und DSL. Was ist darunter zu verstehen?

7. Aufgabe
ISDN ermöglicht beim Telefonieren nicht nur eine gute Übertragungsqualität, es bietet noch weitere
Dienste und Leistungen an. Nennen und erläutern Sie einige dieser Dienste bzw. Leistungen.

8. Aufgabe
Nachstehend werden einige Informationstechniken beschrieben. Um welche handelt es sich jeweils?
8.1 Ein weltweites Computernetz, das bedeutende Teilnehmerzahlen aus öffentlichen, kommerziellen
und privaten Bereichen aufweist, dient der globalen Informationsbeschaffung und Übermittlung.
8.2 Die Übermittlung von Nachrichten erfolgt über einen bestimmten Speicherplatz in einem zentra-
len Computer. Es können in diesen Speicher Nachrichten zur Weiterleitung eingegeben und
Nachrichten daraus abgerufen werden.
8.3 Es handelt sich um ein dienstintegriertes digitales Telekommunikationssystem, das die Dienste
Telefon, Telefax, Bildtelefon und Datenübertragung in einem gemeinsamen Netz integriert.

9. Aufgabe
Internet und Intranet sind aus dem „Zeitalter der Kommunikation“ nicht mehr wegzudenken. Erklären
Sie die Begriffe und zeigen Sie den Unterschied auf.

10. Aufgabe
Um die Dienste des Internets wahrnehmen zu können, bedarf es der Provider. Was ist darunter zu
verstehen?

11. Aufgabe
Erläutern Sie den Zusammenhang bzw. den Unterschied von Homepage und Website.

12. Aufgabe
Nennen und erläutern Sie kurz einige Anwendungsmöglichkeiten im Internet.

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PRÜFUNGSVORBEREITUNG
AKTUELL
FÜR

Kauffrau/Kaufmann für
Bürokommunikation

7HLO±%HWULHEVOHKUH
TEIL II

ABSCHLUSSPRÜFUNG

PRÜFUNGSTEIL

BETRIEBSLEHRE
ABSCHLUSSPRÜFUNG

PRÜFUNGSTEIL

BETRIEBSLEHRE

Inhaltsübersicht
7HLO±%HWULHEVOHKUH

BL 1 – Rechnungswesen 1 - Theorie Seiten 275 bis 299

BL 1 – Rechnungswesen 2 - Buchungssätze Seiten 300 bis 307

BL 1 – Rechnungswesen 3 - Belegbuchungen Seiten 308 bis 348

BL 1 – Rechnungswesen 4 - Wirtschaftsrechnen Seiten 349 bis 353

BL 2 – Bereichsbezogene Personalverwaltung Seiten 354 bis 394


RECHNUNGSWESEN 1 - THEORIE BL 1
BEI DEN NACHSTEHENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ZUZU-
ORDNEN, DAS RICHTIGE ERGEBNIS ANZUKREUZEN BZW. ZU ERMITTELN.

1. Welche Aussage trifft auf den Inventurbestand zu?


a) Der Inventurbestand ist der statistische Warenbestand zu Verkaufspreisen.
b) Der Inventurbestand ist der tatsächliche Warenbestand zu Einstandspreisen.
c) Der Inventurbestand ist der tatsächliche Warenbestand zu Verkaufspreisen.
d) Der Inventurbestand ist der statistische Warenbestand zu Einstandspreisen.
e) Der Inventurbestand ist der buchhalterisch ermittelte Warenbestand zu Einstandspreisen.
2. Mit welchen Preisen werden die bei der Inventur ermittelten Lagervorräte bewertet, damit sie in
das Inventar übernommen werden können?
a) Mit Zieleinkaufspreisen
b) Mit Nettoverkaufspreisen
c) Mit Selbstkostenpreisen
d) Mit Bezugs- bzw. Einstandspreisen
e) Mit Bareinkaufspreisen
f) Mit Bruttoverkaufspreisen
3. Wie ist der Begriff „Inventur" zu definieren?
a) Das Bestandsverzeichnis aller Waren
b) Die genaue Erfassung der wichtigsten Warenarten zum Ende des Geschäftsjahres
c) Die genaue Erfassung aller Warenbestände zum Anfang des Geschäftsjahres
d) Die genaue Erfassung aller Warenbestände zum Ende des Geschäftsjahres
e) Das Bestandsverzeichnis der wichtigsten Waren

7HLO±%HWULHEVOHKUH
f) Die genaue Erfassung der wichtigsten Warenarten zum Anfang des Geschäftsjahres
4. Welche gesetzliche Grundlage verpflichtet den Unternehmer, nach Ablauf eines
Geschäftsjahres eine Inventur durchzuführen?
a) Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
b) Die Preisangabenverordnung
c) Die Gewerbeordnung
d) Das Handelsgesetzbuch
e) Das Produkthaftungsgesetz
5. Welchem Zweck dient u. a. die jährlich durchzuführende Inventur?
a) Um den wertmäßigen Meldebestand festzuhalten
b) Um festzustellen, ob zu viel Ware am Lager liegt
c) Um festzustellen, ob der geplante Umsatz erreicht wurde
d) Um die Differenz zwischen Höchst- und Mindestbestand festzustellen
e) Um die Differenz zwischen Soll- und Istbestand festzustellen
6. Bringen Sie die folgenden Arbeitsschritte bei der Inventur in die richtige Reihenfolge.
Beginnen Sie mit „Die Zählzettel in übersichtlicher Reihenfolge auslegen“.
[ ] Die Waren zählen, messen und wiegen
[ ] Die Zählzettel in übersichtlicher Reihenfolge auslegen
[ ] Die ermittelten Bestände in die Inventurblätter eintragen lassen
[ ] Den eingetragenen Bestand anhand von Stichproben des Zähl-, Mess- und Wiegevorganges
kontrollieren
[ ] Die Zähler einteilen und genaue Arbeitsanweisung geben
7. Bringen Sie die folgenden Arbeitsschritte bei der Durchführung der Stichtagsinventur in die
richtige Reihenfolge.
[ ] Zählen, Messen, Wiegen sämtlicher Warenvorräte
[ ] Festlegen eines Zähltages
[ ] Bewertung der Warenvorräte zum Bilanzstichtag
[ ] Niederschrift der Ergebnisse in Zählzetteln
[ ] Eintragen der ermittelten Bestände in Inventurblätter

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BL 1 RECHNUNGSWESEN 2 - BUCHUNGSSÄTZE

SIE SIND IN DER BUCHHALTUNG DER BAVARIA FAHRRADWERKE KG BESCHÄFTIGT. DIE


NACHFOLGENDEN AUFGABEN SIND MIT HILFE DES BEIGEFÜGTEN KONTENRAHMENS DER
BAVARIA FAHRRADWERKE KG ZU BEARBEITEN.

BILDEN SIE ZU NACHSTEHENDEN GESCHÄFTSFÄLLEN DIE BUCHUNGSSÄTZE.

1. Die Privateinlagen des Geschäftsführers der Bavaria Fahrradwerke KG waren im abgelaufenen


Jahr höher als die Privatentnahmen. Welche Umbuchung schließt das Privatkonto ab?
Soll Haben

2. Die Fernsprechkosten beliefen sich im Geschäftsjahr auf 6.000,00 € + UST. Am Ende des
Jahres müssen hiervon 25 % als privat genutzter Anteil umgebucht werden.
Soll Haben

3. Der Jahresbeitrag für die Hausratversicherung und für die Kfz- Versicherung (betrieblicher
Fuhrpark) wird durch Bank überwiesen.
Soll Haben

4. Der Geschäftsführer erhält vom Finanzamt zuviel gezahlte Einkommensteuer durch


7HLO±%HWULHEVOHKUH

Postbanküberweisung zurück.
Soll Haben

5. Herr Oberpriller leistet eine Spende an das Rote Kreuz, bar, 1.000,00 €.
Soll Haben

6. Der Geschäftsführer entnimmt für private Zwecke Waren, netto 3.000,00 € sowie Bargeld in
Höhe von 200,00 €.
Soll Haben

7. Banklastschrift über Kfz-Steuer, Geschäftsauto 550,00 €, Privatauto 250,00 €


Soll Haben

8. Herr Oberpriller überweist vom Geschäftskonto seine Lebensversicherungsbeiträge in Höhe


von 1.000,00 €.
Soll Haben

9. Wie lautet die Buchung für die Ermittlung der Umsatzsteuerzahllast?


Soll Haben

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PRÜFUNGSVORBEREITUNG
AKTUELL
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Kauffrau/Kaufmann für
Bürokommunikation

TEIL II

ABSCHLUSSPRÜFUNG

7HLO±:LUWVFKDIWV
PRÜFUNGSTEIL
XQG6R]LDONXQGH

WIRTSCHAFTS-
UND
SOZIALKUNDE
ABSCHLUSSPRÜFUNG

PRÜFUNGSTEIL

WIRTSCHAFTS – UND SOZIALKUNDE

Inhaltsübersicht

WISO 1 – Wirtschaftliche Grundlagen Seiten 397 bis 423

WISO 2 – Rechtliche Grundlagen des Wirtschaftens Seiten 424 bis 460

WISO 3 – Menschliche Arbeit im Betrieb Seiten 461 bis 506

WISO 4 – Einflussnahme des Staates Seiten 507 bis 540


7HLO±:LUWVFKDIWV
XQG6R]LDONXQGH
WIRTSCHAFTLICHE GRUNDLAGEN WISO 1
BEI DEN NACHFOLGENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW.
ZUZUORDNEN.
1. Bei welchem Güterpaar handelt es sich um Substitutionsgüter?
a) Tintenpatrone - Füller
b) Staubsauger – Waschmaschine
c) Kaffee - Tee
d) Motorrad - Gepäckträger
e) Fotoapparat - Film
2. Nach welchem Merkmal werden Unternehmen der Investitionsgüterindustrie von Unternehmen
der Konsumgüterindustrie unterschieden?
a) Nach dem Materialeinsatz
b) Nach der Gestaltung der Fertigung
c) Nach der Unternehmensgröße
d) Nach dem Verwendungszweck der Produkte
e) Nach der Wiederholbarkeit der Leistungen
3. Ordnen Sie die knappen Güter den wirtschaftlichen Gütern zu!
Arten knapper Güter Beispiele wirtschaftlicher Güter
a) Rechte
b) Dienstleistungen [ ] Gütertransport
[ ] Lizenz
c) Konsumgüter
[ ] Darlehensgewährung
d) Investitionsgüter [ ] Fahrzeuge der Firma X
[ ] Kühlschrank im Privathaushalt
[ ] Montageanlage für Haushaltsgeräte
4. Ordnen Sie zwei der nachstehend aufgelisteten materiellen Güterarten ihrer Verwendung zu,
indem Sie die zugehörigen Buchstaben in den Kästchen vor den Fachausdrücken eintragen.
Güterarten Fachausdrücke
a) Lebensmittel
b) Wohnmöbel [ ] Konsumgut als Gebrauchsgut
c) Maschinen
[ ] Produktionsgut als Verbrauchsgut
d) Rohstoffe
e) Büroeinrichtung
5. Welche Marktsituation ist für den Käufer am günstigsten?
a) Die Nachfrage nach Fisch ist größer als das Angebot.
b) Das Angebot an Obst ist größer als die Nachfrage.

7HLO±:LUWVFKDIWV
c) Das Angebot an Heizöl entspricht der Nachfrage.

XQG6R]LDONXQGH
d) Das Angebot an Kalbfleisch ist geringer als die Nachfrage.
e) Der Nachfrage nach Baugrundstücken in einer Gemeinde steht kein Angebot gegenüber.
6. Auf einem Markt mit vollständiger Konkurrenz besteht für ein gleichartiges Gut folgende
Gesamtnachfrage und folgendes Gesamtangebot:
Preis (P) je t in € Gesamte Nachfragemenge in t Gesamte Angebotsmenge in t
50 1000 600
55 900 700
60 800 800
65 700 900
70 600 1000

Welche Aussage kann durch obiges Zahlenbeispiel bestätigt werden?


a) Bei einem Preis von 50 € entsteht ein Angebotsüberhang von 400 t.
b) Bei einem Preis von 55 € besteht ein Nachfrageüberhang von 200 t.
c) Bei einem Preis von 65 € ergibt sich eine Gleichgewichtsmenge von 700 t.
d) Bei einem Preis von 70 € besteht ein Nachfrageüberhang von 400 t.
e) Der Gleichgewichtspreis bildet sich bei einer Nachfragemenge von 900 t.

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WISO 2 RECHTLICHE GRUNDLAGEN
BEI DEN NACHFOLGENDEN AUFGABEN SIND DIE RICHTIGEN ERGEBNISSE ANZUKREUZEN BZW.
ZUZUORDNEN.

1. Welche Organisation zählt zu den juristischen Personen des privaten Rechts?


a) Die Industrie- und Handelskammer
b) Die Bundesagentur für Arbeit
c) Die Deutsche Rentenversicherung DRV
d) Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung
e) Die Kommanditgesellschaft
f) Die Berufsgenossenschaft
2. Welche Aufgabe hat das öffentliche Recht?
a) Es regelt die Rechts- und Geschäftsfähigkeit natürlicher Personen.
b) Es regelt die Schuldverhältnisse, die sich aus Verträgen ergeben.
c) Es regelt die Rechtsbeziehungen zwischen Privatleuten und Unternehmen.
d) Es regelt die Rechtsbeziehungen zwischen dem Einzelnen und dem Staat.
e) Es regelt die Rechtsbeziehungen aller juristischen Personen untereinander.
3. Welche Aussage über das Privatrecht ist richtig?
a) Das Privatrecht regelt die Rechtsverhältnisse zwischen Privatpersonen und dem Staat als
Hoheitsträger.
b) Für das Privatrecht gilt das Prinzip der Gleichordnung der Beteiligten.
c) Das Privatrecht umfasst ausschließlich geschriebenes Recht.
d) Das Privatrecht regelt die Beziehungen des Einzelnen zu den Körperschaften des öffentlichen
Rechts nach den Grundsätzen der Über- und Unterordnung.
e) Ein Teil des Privatrechts ist das Strafrecht.
4. Wer ist eine juristische Person des privaten Rechts?
a) Die Volkswagen AG
b) Die Stadt Saarbrücken
c) Die Deutsche Bundesbank
d) Der Norddeutsche Rundfunk
e) Die Industrie- und Handelskammer Stuttgart
5. Wodurch wird eine GmbH rechtsfähig?
a) Durch Gründungsbeschluss der Gesellschafter
b) Durch notarielle Beurkundung des Gesellschaftsvertrages
c) Durch Veröffentlichung der Handelsregistereintragung
7HLO±:LUWVFKDIWV

d) Durch Eintragung ins Handelsregister


XQG6R]LDONXQGH

e) Durch tatsächliche Geschäftsaufnahme


6. Welche Aussage trifft für eine juristische Person zu?
a) Ihr können durch Gerichtsbeschluss die bürgerlichen Ehrenrechte aberkannt werden.
b) Sie kann vor Gericht klagen und verklagt werden.
c) Sie wird vom Finanzamt zur Einkommensteuer veranlagt.
d) Sie besitzt entweder die beschränkte oder die volle Geschäftsfähigkeit.
e) Sie hat nach dem Grundgesetz das aktive und passive Wahlrecht.
7. Welche Aussage über eine juristische Person trifft nicht zu?
a) Sie kann beschränkt geschäftsfähig sein.
b) Sie kann Eigentum erwerben.
c) Sie kann verklagt werden.
d) Sie kann ein Insolvenzverfahren beantragen.
e) Sie kann Klage erheben.

424 Alle Rechte vorbehalten: Kopieren nur mit Genehmigung des Herausgebers
LÖSUNGEN

/|VXQJHQ

Lösungen Prüfungsvorbereitung aktuell – Bürokommunikation


LÖSUNGSHINWEISE

ungebundene
(offene)
Aufgaben

BÜROWIRTSCHAFT
/|VXQJHQ

Lösungen Prüfungsvorbereitung aktuell – Bürokommunikation


Lösungshinweise zu den ungebundenen Aufgaben BÜWI

Situation 1

1. Aufgabe

Produktionsbetrieb Handelsbetrieb
- Beschaffung - Sortimentsbildung
- Produktion - Raumüberbrückung
- Lager - Lagerhaltung
- Vertrieb - Distribution
- Entwicklung - Information und Beratung
- (Entsorgung) - Kundendienst
- Markterschließung

2. Aufgabe

- Banken
- Versicherungen
- Verkehrsbetriebe
- Sonstige (z. B. Steuerberater, Architekten, Massagepraxen, Rechtsanwälte usw.)

3. Aufgabe

Banken Versicherungen
- Kreditgeschäfte
- Übernehmen Risiken ihrer Versicherten gegen
- Einlagengeschäfte Zahlung eines Entgelts
- Dienstleistungsgeschäfte (Gewährung eines Versicherungsschutzes)
(Zahlungsverkehr, Wertpapiergeschäft, Beratung)

4. Aufgabe

Raumüberbrückung Zeitüberbrückung

= Überbrückung der räumlichen Entfernung = Überbrückung der zeitlichen Unterschiede


zwischen Hersteller und Kunden. zwischen Herstellung und Verbrauch

5. Aufgabe

Der Großhändler verkauft an Wiederverkäufer (z. B. Einzelhändler), an Großverbraucher (z. B.


Großhandel: Krankenhäuser, Gastgewerbe) und an weiterverarbeitende gewerbliche und industrielle Betriebe.
Der Großhandel ist Bindeglied zwischen den verschiedenen Vertriebsstufen.

Der Einzelhandel kauft Waren in größeren Mengen direkt beim Hersteller oder beim Großhändler
Einzelhandel: und verkauft diese in Klein- und Kleinstmengen an den Endverbraucher. Der Einzelhandel ist ein
Marktmittler zwischen Hersteller und Verbraucher.

6. Aufgabe

Leistungserstellung Sie dient der Herstellung von Fertigprodukten (andere Bezeichnungen: Fertigung, Produktion).
Leistungsverwertung Ihre Aufgabe ist es, die Leistungen am Markt gegen Entgelt abzusetzen (Absatz, Vertrieb).

7. Aufgabe

Beschaffung Sie beschafft die in die Produktion einfließenden Produktionsfaktoren (Einkauf).


Lagerung Sie sorgt für eine gewisse Unabhängigkeit und hilft die Zeit zu überbrücken.
Finanzierung Sie besorgt das Kapital und stellt die Liquidität sicher.
Personalwesen Es ist zuständig für Beschaffung, Betreuung, Einsatz, Weiterbildung und Entlohnung des Personals.
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Rechnungswesen Es dient der wirtschaftlichen Steuerung aller Abläufe innerhalb und außerhalb des Unternehmens.

543
ZWISCHENPRÜFUNG LÖSUNGEN 9. AUFLAGE 2011
GEBUNDENE AUFGABEN

ZP - Funktion 1
Leistungserstellung und Leistungsverwertung

1 d 51 b 101 d 151 d
2 a 52 d-a-f 102 b 152 a
3 c 53 c 103 e 153 c
4 b-f-d 54 d 104 a 154 d
5 c 55 b 105 c 155 d-h-a
6 a 56 c 106 d 156 d
7 d 57 6-1-3-4-2-5 107 a 157 e
8 e 58 5-3-1-6-2-7-4-8 108 d-b-c 158 b
9 d 59 e-f 109 a-d 159 a
10 e 60 3-6-2-4-1-5 110 e 160 d
11 d 61 d 111 d 161 c
12 e 62 b 112 a 162 e
13 d 63 a 113 e-c-a 163 a
14 c 64 e-a-d 114 b 164 d
15 a-c-e 65 b 115 e 165 d
16 e-b-g 66 a-c 116 e 166 f
17 e 67 d 117 e-f-a 167 d
18 c 68 d 118 d 168 d
19 e 69 e 119 c 169 c
20 c 70 b 120 c 170 d
21 c 71 a-c-d-b 121 c 171 e
22 c 72 d 122 d 172 d
23 c 73 e 123 c 173 a
24 b-e 74 d 124 b-c-e 174 c
25 d 75 a 125 6-4-2-3-1-5 175 b
26 b 76 b-e-g 126 c-d 176 b-f-d
27 e 77 b-c-a 127 b 177 a
28 a 78 e 128 d 178 b-a-e
29 e 79 f-b-d 129 a 179 b
30 d 80 c-f-d 130 c 180 d
31 c 81 d-b-e 131 d 181 c
32 a 82 d 132 c 182 c
33 d 83 e-a 133 a 183 d
34 b 84 b 134 e 184 c
35 a-d-f 85 e 135 b 185 b
36 c 86 e 136 e 186 b
37 a 87 a-e-c 137 c 187 5-2-4-6-1-3
38 e 88 e 138 d 188 c
39 a 89 b 139 a 189 c
40 e 90 b 140 b 190 d
41 b 91 d 141 b-a-f 191 c
42 b 92 a 142 d-f-e 192 b
43 a 93 c 143 c-f-a 193 e
44 e 94 d 144 b 194 d
45 e 95 6-4-1-7-2-5-8-3 145 c
46 b 96 e 146 e
47 c 97 e 147 d
48 b-e 98 d 148 a
49 b-d-c 99 b 149 e
50 d 100 d 150 d
/|VXQJHQ

621
ANHANG

KONTENRAHMEN

DER

BAVARIA
FAHRRADWERKE KG

LANDSHUT

Prüfungsvorbereitung aktuell – Bürokommunikation

Seite ist Druckfrei Datum: 11-07-20 Seite: p637


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Prüfungsvorbereitung aktuell – Bürokommunikation

Seite ist Druckfrei Datum: 11-07-20 Seite: p638


❏ nach Korrekturausführung Job Name: 321788 PDF Name: Teil 5 -L?sungen mit Anhang (Korrektur).p98.pdf
KONTENRAHMEN DER BAVARIA FAHRRADWERKE KG (NACH IKR)

Seite ist Druckfrei Datum: 11-07-20 Seite: p639


❏ nach Korrekturausführung Job Name: 321788 PDF Name: Teil 5 -L?sungen mit Anhang (Korrektur).p99.pdf

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