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BUSINESS WEEKEND

Mo-So 0-24 Mo-So 8-20 Mo-Sa 8-20

0800 208 208


repacopy.com
Wien[18x] Linz[3x] Vöcklabruck Steyr Salzburg[2x]
Innsbruck[3x] WrNeustadt Mödling Baden Graz[3x]
Wolfsberg Klagenfurt[3x] Villach
München[5x] Augsburg[2x] Nürnberg [46x]

Hagenberg'HU6RIWZDUHSDUN+DJHQEHUJXQGWHFKEZHUEHQXP)LUPHQJUQGHUXQG,QYHVWRUHQ

Österreichs Silicon
Valley wächst weiter

www.direkt.biz
+43 (0) 1 / 66 177

INHALT

prime news & market watch


‹(3$

>


Apple


&


die


Börse:


Fällt


der



Apfel


bald


vom


Stamm?





 4
>


Leitartikel:


„Schuhplattler



und


Geheimgehälter“





 6

marketing & media


>


Brüssel:


Droht


TV-Rechten



bald


die


Entwertung?


 8
>


Werbemittel:


Corporate



© Softwarepark Hagenberg

Fashion


am


Vormarsch





 9

retail

Der SoftwareparkXQGVHLQHÅ3DWHQ´(LQ*HVSUlFKPLW6RIWZDUHSDUN&KHI%UXQR
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>


bauMax


mit


neuer


Werbung



und


grünen


Pilotprojekten





16
>


Marketagent.com:


dm


ist


Nr.



1


im


Drogeriefachhandel


 18
Dachmarke1HXHUHLQKHLWOLFKHU$XIWULWWLQgVWHUUHLFK
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#
Aus A1 Telekom Austria wird „A1“
business weekend
>


Pappas


rechnet


mit



steigender


Nachfrage





 28 #'
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>


Eigenkapital-Nachschub


 Wien.


Die


schon


im


Juli


des


Vor- .+& -& #()' .+& -  (!)'$"%)(& $
für


Österreichs


Betriebe





 36 jahres


refusionierten


Festnetz-


und



 
&
% 

Mobilfunksparten


 der


 Telekom


  
&
% 

Austria


(TA)


firmieren


künftig


unter


   

   


   

TZT!


JE
   

der


neuen


„alten“


Marke


A1.


Grund





  

JETZT!



   


MEHR ZEIT


FÜR MIC H MEHR ZEIT




für


die


Umbenennung:


Die


Kunden



‹g:)70RELOH3DXO6DQWHN

FÜR MICH



!
   
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E
KULINARISCH

26
würden


ein


Angebot,


eine


Rechnung


 GENÜSSE
KULINARISCH
E


GENÜSSE


 
@&
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%!!

26


%!!%" 

und


 einen


 Betreuer


 fordern.


 „Das


 


TOP-TIPPS:


KULTPRODUKTE
wird


A1


sein,


in


einem


vom


Design


 ÜR
T FH FÜR DEN
   
   

R
TES
MIC SOMMER 2011

TESTCH

LIEBE
TOP-TIPPS:
MI KULTPRODUKTE

her


 komplett


 neuen


 Auftritt“,


 so


 LIEBE FÜR DEN

AUF DEM D
SOMMER 2011
AUF DEM
   

   


Ametsreiter.


A1


ist


eines


von


acht


 PRÜFSTAN
  !
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 !
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PRÜFSTAND
  !
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>


Telefongespräche


mit


 Unternehmen


unter


dem


Dach


der


  ! $!
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  !" !#
 (  !!
$"#$

 
 
‹$3$%DUEDUD*LQGO

dem


roten


Planeten





 48 Telekom


Austria


Group.


Nach


dem



>


Facebook


&


Co:


Keine


 Zusammenschluss


der


ehemaligen


 !
" ! !#!
!# !"#
Hits


für


die


Hotellerie?





 60 mobilkom


 austria


 AG


 mit


 der


 Te-
!' &($&
lekom


Austria


TA


AG


firmierte


das


  
 
P.b.b. Verlagspostamt 1110 Wien GZ: 02Z030468T Redaktion: 1110 Wien, Festnetz & Mobilfunk firmieren ab dem- neue


Unternehmen


vorübergehend


 &$&(&'(* ()&" 
Geiselbergstr. 15 Tel. 919 20-0 Fax: 919 20-2231 e-Mail: abo@medianet.at
nächst unter der neuen „alten“ Marke A1. unter


A1


Telekom


Austria.


 (red)
2 – medianet C OV E R STOR Y Freitag, 29. April 2011
© medianet

(v.li.) Wirtschaftslandesrat
Viktor Sigl, Softwarepark-
Gründer Bruno Buchber-
Diskussion Softwarepark Hagenberg: Forschung, Ausbildung und Firmen – das „magische Dreieck“ funktioniert ger, Ludwig Scharinger,
Generaldirektor der Raiff-

Die Hightech-Schmiede im
eisenlandesbank OÖ,
Paolo Sommariva, Chef
des Startups FL3XX, und
tech2b-Geschäftsführer
Markus Costabiei.

„Siliconviertel“ wächst weiter


Der Softwarepark Hagenberg und tech2b werben um in- und ausländische Firmengründer aus dem IKT-Sektor
– und um Investoren, die handverlesene Startups bei der Kommerzialisierung ihrer Projekte unterstützen.
Hagenberg/Linz/Wien.


Im


Ranking


des


 dungen


–


junge


Leute,


die


Ideen


ha- ben


hier


mit


einem


signifikanten


 einem


Dach


sind.


Diese


vielfältigen


 sen


im


IT-Bereich


auch


in


Produkte,



Industriemagazins


 führen


 elf


 der


 ben,


zu


motivieren,


bei


uns


im


Soft- Kapital


einsteigt.


Im


Bereich


von


 möglichen


 Synergien,


 die


 geistige


 in


Anwendungen


umzusetzen.


Dort



Studiengänge


 der


 Fachhochschule


 warepark


 Hagenberg


 zu


 gründen.


 Venture-Kapital


ist


noch


viel


zu


we- Anregung


durch


die


Forschungs- greifen


wir


ein


und


das


ist


auch


der



im


 Softwarepark


 Hagenberg


 das


 Und


damit


wieder,


als


Multiplikati- nig


in


Bewegung


in


Österreich.


Wir


 institute,


das


Firmennetzwerk,


die


 Grund,


 warum


 wir


 für


 dieses


 Pro-
Spitzenfeld


in


der


Kategorie


„Soft- onsfaktor,


weitere


Arbeitsplätze


zu


 wollen


hier


ein


Zeichen


setzen


und


 Absolventen


vor


der


Tür


und


diese


 jekt


mehr


als


eine


Million


Euro


zur



ware/Informatik“


an;


im


CHE-Ran- schaffen.


Weil


sie


hier


nicht


nur


das


 weitere


 Investoren


 motivieren


 bei


 intensive


Vernetzung,


die,


glaube


 Verfügung


stellen.
king


für


Masterstudien


im


deutsch- passende


Umfeld


vorfinden,


dieses


 uns


einzusteigen. ich,


gibt


es


in


Österreich


sonst


nir-
sprachigen


Raum


gingen


die


Ha- Netzwerk


von


Forschungsinstitu- gends.


Und


auch


kaum


anderswo. medianet:


Herr Generaldirektor,
genberger


Studiengänge


als


bester


 ten,


Ausbildungsinstitutionen


und


 medianet:


Wie viele Unternehmen wie sehen denn Ihre Erfahrungen
österreichischer


Studienort


hervor


...





 Firmen,


 sondern,


 das


 ist


 der


 neue


 glauben Sie, dass Sie in den nächs- medianet:


Herr Landesrat, Sie sind als einer der gestandenen Banker
Hagenberg


gilt


als


das


heimische


 ten ein, zwei Jahren hier ‚mitbele- langjähriger Weggefährte des Soft- dieses Landes mit österreichischen
„Silicon


 Valley“.


 medianet


 sprach


 ben‘ können? wareparks. Hat sich das ausgezahlt Gründungen aus?
mit


 Softwarepark-Chef


 Bruno


 Buchberger:


Wir


haben


jetzt


circa


 für die Region und für das Land
Buchberger,


Raiffeisenlandesbank


 „Es geht darum, dass drei


Millionen


im


Topf


und


die


Dau- Oberösterreich?
OÖ-General


 Ludwig


 Scharinger,


 menregel


ist,


dass


wir


etwa


300.000


 Viktor


 Sigl:


 Das


 hat


 sich


 insofern



Landesrat


Viktor


Sigl,


tech2b-GF


 wir universitäre aka- Euro


 pro


 Firma


 investieren.


 Das


 absolut


ausgezahlt,


als


es


uns


mit


 „Banken, die nur
Markus


Costabiei


und


Gründer


Pa- heißt,


wir


können


jetzt


einmal


zehn


 diesem


Projekt


Hagenberg


gelungen



olo


Sommariva.
demische Forschung Firmen


 fördern;


 drei


 haben


 wir


 ist,


 den


 Beweis


 anzutreten,


 dass


 Kredite vergeben,
schon


akzeptiert.


Man


kann


also


da- auch


 in


 den


 Regionen


 Exzellenz



medianet:


Was macht eigentlich
und Ausbildung in die von


ausgehen,


dass


in


ein,


zwei


Jah- entstehen


 kann


 und


 entwickelbar


 den Zinsenzähler ein-
den ‚USP‘ von Hagenberg aus? ren


dieser


Pool


ausgeschöpft


ist.


 ist.


 Der


 zweite


 Punkt


 ist,


 dass


 wir



Bruno


Buchberger:


Es


geht


darum,



Wirtschaft umsetzen.“
mit


 Hagenberg


 auch


 den


 Beweis


 schalten und warten,
dass


wir


universitäre


akademische


 medianet:


 Lassen Sie mich jetzt liefern


 haben


 können,


 dass


 for-
Forschung


 und


 Ausbildung


 in


 die



Wirtschaft


umsetzen.


Ich


habe


heu- BRUNO BUCHBERGER
eine absichtlich provokante Frage
stellen: Wenn junge Ingenieure,
schen,


 bilden


 und


 Wirtschaft


 an



sich


 eine


 Symbiose


 darstellen.


 Es



bis das Geld zurück-
SOFTWAREPARK HAGENBERG
te


noch


in


Vorbereitung


dieses


Ge- Abgänger von Universitäten, eine gilt


 nur,


 das


 entsprechende


 Netz-
sprächs


nachgezählt:


Unter


unseren


 gute Idee haben, warum sollen sie werk


für


dieses


Dreiecksverhältnis



kommt, das sind nicht
50


Firmen,


die


inzwischen


in


Hagen- sich im Raum Linz, im Software- aufzustellen.


Und


genau


das


ist


der



berg


 entstanden


 sind,


 sind


 25,


 die


 Aspekt,


 weil


 auch


 Beteiligungska- park Hagenberg melden – und Zugang


seitens


des


Wirtschaftsres- die Intelligentesten.“
Gründerfirmen


unserer


Absolventen


 pital


vorhanden


ist.


Die


Partner,


die


 nicht in München, Wien, den USA? sorts


des


Landes:


Dass


wir


mit


der



LUDWIG SCHARINGER
sind


–


vor


allem


der


universitären


 hier


zusammenarbeiten


beim


Inter- Buchberger:


Es


ist


selbstverständ- TMG-Gruppe


 und


 der


 tech2b,


 mit


 RAIFFEISENLANDESBANK OÖ
Ausbildungsgänge


 der


 Johannes


 national


Incubator,


sind


der


durch


 lich


auch


eine


gute


Idee,


das


in


Wien


 den


jungen


Leuten,


die


Innovations-
Kepler


Universität,


aber


inzwischen


 die


Johannes


Kepler


Universität


ge- zu


machen


oder


in


Linz


oder


im


Si- träger


sind,


und


der


Wirtschaft


eine



auch


der


Fachhochschule.


Eben


weil


 gründete


Softwarepark


Hagenberg,


 licon


Valley.


Aber


in


Oberösterreich


 entsprechende


Verbindungsstruktur



das


so


ein


wichtiges


Thema


ist,


ha- das


ist


das


Land


Oberösterreich,


auf


 haben


wir


uns


vor


20


Jahren


dazu


 zur


Verfügung


stellen.


Den


Inkuba- Ludwig


Scharinger:


Ich


habe


im-
ben


wir


vor


zwei


Jahren


auch


den





 dessen


Anregung


hin


der


Software- entschlossen,


 dass


 wir


 im


 Bereich


 tor


vergleiche


ich


ein


bisschen


mit


 mer


gesagt:


Wir


als


Raiffeisenlan-
Inkubator


Hagenberg


gegründet. park


entstanden


ist,


und


das


ist


die


 IT


einen


Schwerpunkt


setzen.


Es


 einem


Brutkastensystem:


Es


gibt


 desbank


wollen


nicht


am


Geld-


und



Raiffeisenlandesbank,


die


von


der


 gibt


Gewerbeparks


auf


der


einen


 innovative


Geister,


die


ihren


Inno- Kapitalmarkt


spekulieren,


das


sol-
medianet:


Welche Ziele sind damit ersten


Stunde


an


mit


finanzieller


 Seite,


 Universitäten


 auf


 der


 ande- vationsgeist


entsprechend


ausleben


 len


die


Investmentbanker


machen.



unmittelbar verbunden? Unterstützung


dabei


war.


Der


neue


 ren


Seite,


es


gibt


Fachhochschulen.


 können


in


Hagenberg,


dann


aber


 Wir


spekulieren


in


die


Entwicklung



Buchberger:


Das


Ziel


ist


die


Schaf- Aspekt


ist,


dass


die


Raiffeisenlan- Aber


das,


was


uns


auszeichnet,


ist,


 mit


der


Professionalität


und


der


Ex- und


 zwar


 in


 unternehmerische



fung


 von


 zukunftsorientierten





 desbank


 mit


 ihrer


 langjährigen


 dass


 Forschungsinstitute,


 univer- pertise


von


tech2b


in


den


nächsten


 Entwicklungen


 und


 da


 haben


 wir



Arbeitsplätzen:


 Wertschöpfung


 Expertise


im


Bereich


von


Beteili- sitäre


 Ausbildungsgänge


 und


 Fir- Schritt


begleitet


werden,


in


die


Ent- uns


 getroffen:


 Professor


 Buch-
in


Österreich


durch


Firmengrün- gungen


an


Klein-


und


Mittelbetrie- men


unterschiedlichster


Art


unter


 wicklung


hinein


–


nämlich


das


Wis- berger


 war


 immer


 der


 Inputgeber



Freitag, 29. April 2011 C OV E R STOR Y medianet – 3




 und


 Landesrat


 Sigl,


 das


 Land


 Anfragen,


die


wir


in


diesem


Trich- ligung


durch


die


Raiffeisenlandes- –


und


weltweit


verkaufen.


Ein


ein-
Oberösterreich


 und


 wir


 als


 Raiff- ter


hatten,


zwölf


ausgewählt


für


die


 bank.


Im


Juni


haben


wir


die


Büros


 faches


Rezept.
eisenlandesbank


haben


uns


dieser


 Prä-Inkubation,


wovon


letztendlich


 „Üblicherweise sagt bezogen.


 Dabei


 habe


 ich


 bis


 vor


 Scharinger:


 Ich


 bin


 überzeugt,



Herausforderung


gestellt.


So


ha- drei


unterschrieben


wurden


–


um- zwei


Jahren


nicht


einmal


gewusst,


 dass


 wir


 bei


 offenen


 Grenzen


 von



ben


wir


Stück


für


Stück


Hagenberg


 gerechnet


in


etwa


8,5


Prozent.


Wir


 man, von hundert wo


Hagenberg


liegt


... dort,


wo


wir


neue


Märkte


sehen,


die



weiterentwickelt,


eine


ganze


Reihe


 sehen


also,


dass


wir


im


internatio- Menschen


 auch


 herholen


 müssen.



von


Firmen


dort


angesiedelt.


Aber


 nalen


Vergleich


sehr


gut


dastehen. Businessplänen fallen medianet:


Abschlussfrage: Warum Ob


 das


 in


 Minsk


 ist,


 in


 Kiew


 oder



ganz


entscheidend


ist,


dass


sich


 ist es wichtig, dieses Programm in


Krasnodar,


da


wächst


eine


tolle



dort


eine


Community


entwickelt,


 medianet:


Herr Sommariva, wie am Ende des Tages drei international anzulegen? Jugend


 heran.


 Hagenberg


 ist


 eine



die


nicht


nur


viel


forscht,


sondern


 sind Sie eigentlich in Österreich ge- Buchberger:


Da


muss


man


nur


die


 Art


innovative


Drehscheibe,


die


wir



auch


jungen


Leuten


beibringt,


sich


 landet mit Ihrer Firmengründung? finanzierbare Unter- Bevölkerungsstatistik


 anschauen.


 nutzen


müssen.


Die


Impulse


sollten



selber


zu


entwickeln


und


unter- Paolo


 Sommariva:


Wir


 beschäfti- Dazu


 kommt,


 dass


 immer


 weni- aus


der


Wirtschaft


kommen.


Wir



nehmerisch


 tätig


 zu


 werden.


 Das


 gen


uns


mit


einer


technologischen


 nehmen an. Bei uns ger


junge


Menschen


die


sogenann- zeigen


 auf,


 was


 möglich


 ist,


 dann



ist


das


Besondere


und


das


forcie- Innovation


 im


 Luftfahrtbereich,


 ten


MINT-Fächer


studieren.


Es


ist


 geht


die


Politik


mit.
ren


wir


auch


und


daher


stellen


wir


 einer


vollautomatischen


Ablaufpla- sind es drei von 35.“ höchste


 Zeit,


 dass


 wir


 da


 gegen- Sommariva:


Etwas,


das


noch


getan



auch


Beteiligungskapital


zur


Ver- nung


für


Ressourcen.


Die


Idee


hatte


 steuern.


Der


Inkubator


ist


ein


Si- werden


könnte,


ist:


mehr


internati-
fügung.


Wir


haben


ein


tolles


Acht- ich


schon


lange,


aber


2005


habe


ich


 MARKUS COSTABIEI, TECH2B
gnal,


aber


auch


eine


wesentliche


 onales


Marketing.


Ich


habe


erst


in



Punkte-Programm


entwickelt:


Zu- mich


entschlossen


es


anzugehen.


Ich


 zukunftspolitische


 Frage.


 Oberös- Österreich


erfahren,


dass


es


Hagen-
erst


eine


internationale


Projektak- bin


rund


um


die


Welt


gereist,


habe


 terreich


muss


ein


Forschungs-


und


 berg


gibt.


Die


Leute


hier


machen



quise,


dann


die


Vorselektion


durch


 ein


Gruppe


an


Experten


zusammen- Entwicklungseinwanderungsland


 tolle


Dinge,


das


sollte


man


ordent-
die


Experten,


geführt


von


Professor


 gestellt


 und


 2009


 hatten


 wir


 ein


 aber


niemand


wollte


die


Rolle


des


 werden‘


ist


ein


Claim,


den


ich


in


 lich


vermarkten.


Ich


sage


in


meinen



Buchberger,


dann


die


Einladung


 komplettes


Projekt


samt


fertigem


 Lead-Investors


übernehmen


–


ein


 Zusammenarbeit


mit


Landeshaupt- Präsentationen


immer:


Vielleicht



zur


Konzepterstellung.


Dann


folgt


 Softwaredesign


 in


 der


 Schublade.


 typisches


 Start-up-Problem.


 Dann


 mann


Pühringer


geprägt


habe.


Auch


 sollten


wir


diese


Region


in


Oberös-
die


 Präsentation


 in


 einem


 Hea- Es


war


Zeit


für


die


Gründung,


Zeit,


 ging


alles


sehr


schnell:


Wir


sind


im


 wenn


das


manche


nicht


gern


hören:


 terreich


das


‚Siliconviertel‘


nennen.
ring,


 die


 Genehmigung


 durch


 den


 das


Produkt


auch


auf


den


Markt


zu


 Jänner


in


Hagenberg


angekommen,


 Man


muss


manchmal


plakativ


sein,



Vergabebeirat


 –


 und


 was


 der


 Bei- bringen.


Interessierte


Investoren


 im


 Mai


 hatten


 wir


 eine


 positive


 um


gehört


zu


werden.


Geistiges


Po- Das Gespräch führten Chris Radda
rat


entscheidet,


ist


zu


finanzieren


 hatten


wir


zu


dem


Zeitpunkt


schon,


 Antwort


und


die


Zusage


einer


Betei- tenzial


herein,


Produkte


entwickeln


 und Oliver Jonke.
über


 Eigenkapital.


 Dann


 kommt



die


Aufnahme


in


den


Inkubator,



die


Betreuung


während


der


Pro-
jektlaufzeit


 in


 Richtung


 Business



Development


durch


die


tech2b


und



die


 Mentoren


 –


 und


 die


 Ausgrün-
dung


 und


 dauerhafte


 Ansiedlung



im


 Softwarepark.


 Ich


 halte


 ein



Forschen,


 isoliert


 von


 einer


 mög-
lichen


Anwendung,


nicht


für


sehr



effizient.


Man


soll


sofort


die


Chan-
ce


 haben,


 dass


 man


 das


 umsetzt.



Nur


Kredit


geben,


das


machen


die,



die


sonst


nichts


können


oder


nicht



wissen,


worauf


es


ankommt.




„Mit dem Projekt ist es


gelungen, den Beweis
anzutreten, dass auch
in den Regionen Exzel-
lenz entstehen kann.“
VIKTOR SIGL
WIRTSCHAFTSLANDESRAT

medianet:


 Herr Costabiei, wie be-
gleiten Sie die Menschen, wie neh-
men Sie ihnen die Angst davor,
sich selbstständig zu machen?
Markus


 Costabiei:


 Man


 kann


 das



am


 besten


 anhand


 des


 von


 uns



designten


 Prozesses


 erklären,



den


die


potenziellen


Gründungs-
projekte


durchlaufen.


Er


besteht



im


 Wesentlichen


 aus


 drei


 großen



Teilen.


 Der


 erste


 ist


 die


 Aware-
ness-


 und


 Akquisephase.


 Dieser



ist


noch


ein


Trichter


vorgeschaltet,



der


als


Pipeline


fungiert,


über


den



die


 Anfragen


 hereinkommen.


 In



der


zweiten


Phase,


der


Prä-Inku-
bation


oder


Vorbereitungsphase,



werden


 die


 Projekte


 bewertet


 und



schließlich


ausgewählt.


Und


wir



haben


 dann


 nach


 einer


 entspre-
chenden


Verhandlung


den


Beteili-
gungsprozess,


in


dem


die


Startups



über


einen


bestimmten


Zeitraum



begleitet


 werden.


 Aus


 dem


 her-
aus


 lernen


 die


 Unternehmen


 spä-
ter


selbständig


damit


umgehen


zu



können.


Dieser


Prozess


alleine


gibt



uns


 und


 den


 Gründerinnen


 und



Gründern


Sicherheit,


denn


man


er-
kennt





Schwächen


und


Risiken


und



kann


diese


minimieren.


Damit


wird



einem


die


Angst


vor


der


Selbststän-
digkeit


 genommen.


 Man


 kann


 so-
mit


ohne


jegliches


Risiko


eine


Idee



in


 alle


 Richtungen


 durchchecken.



Im


internationalen


Vergleich


sieht



man


die


Leistungsfähigkeit


dieses



Programmes.


Üblicherweise


sagt



man,


 dass


 von


 hundert


 Business-
plänen


am


Ende


des


Tages


drei


fi-
nanzierbare


Unternehmen


anfallen,



das


wären


drei


Prozent.


In


unserem



Prozess


haben


wir


bisher


von


35