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  San niyasnain K Khan 

Der Eng D gel un nd die drei M Männe er 
Eines T Tages erzäh hlte der Pro ophet Muha ammad sein nen Gefähr rten die Ges schichte vo on drei  Männer rn vom Stamm der Kinder Israel ls. Der eine e war schwe er krank, d der andere  kahlköp pfig und de er dritte wa ar blind. Um m ihre Dank kbarkeit au uf die Probe e zu stellen n,  sandte Allah zu jedem von ih hnen einen Engel. Als s der Engel l zu dem Kr ranken kam m, fragte er r ihn: „Von a all den Dingen auf  die eser Erde, w was wünsc chst dir am meisten?“ Der Mann antwortete e: „Am  me eisten wün nsche ich mir eine schö öne Gestalt t und dass d die Krankh heit,  we egen der m mich die Men nschen meiden, gehei ilt wird.“ Da a strich der r Engel  mi it seinen Hä änden über r den Körper des Man nnes und er rfüllte seine en  Wu unsch.  Dann fr ragte der En ngel ihn: „V Von all den Dingen au uf dieser Erde, was wü ürdest du am  liebsten n besitzen? ?“ Der Mann n antworte ete: „Ich wü ünsche mir ein Kamel..“  Da gab der Engel i ihm ein trä ächtiges Kam mel und, be evor er ver rschwand,  sprach er: „Möge A Allah es seg gnen!“  Auch de en Mann m mit dem kah hlen Kopf fr ragte der Engel: „Von all den  Dingen auf dieser Erde, was wünschst d dir am meisten?“ Der Mann  rtete: „Am m meisten wü ünsche ich m mir schöne es Haar und d dass die  antwor Krankh heit, wegen der mich d die Mensch hen meiden n, geheilt wi ird.“ Der En ngel strich mit  seinen Händen üb ber den Kop pf des Mann nes und erf füllte seine en Wunsch.. Dann frag gte der  Engel: „Von E n all den Din ngen auf di ieser Erde, was würde est du am l liebsten  besitzen?“ – b – „Eine Kuh h,“ sagte er. Da gab de er Engel ihm m eine trächtige  Kuh und sp K prach „Möge e Allah sie segnen!“, b bevor er verschwand.  Der Engel k D kam zum bl linden Man nn und frag gte auch ihn n: „Von all d den  Dingen auf dieser Erd D de, was wün nschst dir a am meisten n?“ Er antw wortete:  „Ich wü ünsche mir, , dass Allah h meine Aug gen heilt, so dass ich d die Mensch hen sehen k kann.“  Der Eng gel strich m mit seinen H Händen übe er die Auge en des Man nnes und ga ab ihm sein n  Augenli icht zurück k. Dann frag gte der Eng gel: „Von all den Dinge en auf diese er Erde, wa as  würdes st du am lie ebsten besitzen?“ – „Ic ch wünsche e mir ein Sc chaf,“ sagte e er. Der En ngel gab  ihm ein n Schaf und d Lämmer u und verschw wand mit d den Worten n „Möge Allah sie segn nen!“  Die Tiere vermehr rten sich, so dass der kranke Ma ann bald ein n Taler voll ler Kamele, , der  Kahlköp pfige ein Ta al voller Kü ühe und der blinde Ma ann ein Tal l voller Sch hafe sein eig gen  nannte. .  Einige Z Zeit später kam der Engel in Ges stalt eines S Schwerkran nken zu dem ersten M Mann  und sag gte: „Ich bin n ein armer r Mann und d kann ohn ne Allahs Hi ilfe oder de eine Unters stützung  nicht m mehr weiter rreisen. Bei i Allah, der dir Reichtu um und ein ne schöne G Gestalt gab, , gib mir  ein Kam mel, so dass s ich darauf meine Reise fortsetz zen kann.“ 
Diese Geschich wurde nac dem Buch „ D hte ch „The Angel an the Three M von San nd Man“ niyasnain Kha , an erschienen bei Goodword Books, überset e i B tzt.  

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Der Mann antwortete: „Ich habe viele Verpflichtungen, ich kann dir kein Kamel geben.“  Darauf erwiderte der Engel: „Ich glaube, ich erkenne dich. Warst du nicht selbst einmal  schwer krank und wurdest von den Menschen geächtet? Warst du nicht einmal arm,  bevor Allah dich mit Reichtum segnete?“ – „Nein, diesen ganzen Reichtum habe ich von  einem reichen Vorfahren geerbt, der ihn wiederum von einem Vorfahren geerbt hat.“ Da  sprach der Engel: „Wenn du ein Lügner bist, möge Allah dich wieder erkranken lassen  und den ganzen Reichtum von dir nehmen!“  Dann kam der Engel in Gestalt eines Kahlköpfigen zu dem, der selbst einmal keine Haare  hatte. Auch ihn bat der Engel um Hilfe, doch der Mann antwortete: „Ich habe viele  Verpflichtungen, ich kann dir kein Tier geben.“ Da sagte der Engel zu ihm: „Wenn du ein  Lügner bist, möge Allah deine Haare ausfallen lassen und all den Reichtum von dir  nehmen!“  Als der Engel in Gestalt eines Blinden zu dem dritten Mann kam, sagte er wiederum: „Ich  bin ein armer Mann und kann ohne Allahs Hilfe oder deine Unterstützung nicht mehr  weiterreisen. Bei Allah, der dir Reichtum und eine schöne Gestalt gab, gib mir eines  deiner Tiere, so dass ich darauf meine Reise fortsetzen kann.“ Da sagte der Mann: „Ich  war blind und Allah gab mir mein Augenlicht zurück. So nimm, was immer du wünschst.  Bei Allah, ich werde keinen Groll gegen dich hegen, für etwas, dass du um Seinetwillen  nimmst.“ Der Engel antwortete: „Behalte deinen Reichtum, mit dem du auf die Probe  gestellt worden bist. Du darfst all deine Segnungen behalten, während deine Gefährten  alles verloren haben.“  Die Moral der Geschichte ist: Wir müssen lernen, Allah für seine Segnungen dankbar  zu sein. Allah liebt die, die dankbar sind, und vermehrt den Segen für die, die sich  dankbar erweisen. Die, die undankbar sind, werden Allahs Segen verlieren. 
 

Diese Geschichte wurde nach dem Buch „The Angel and the Three Man“ von Saniyasnain Khan , erschienen bei Goodword Books, übersetzt.  

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