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Sehr verehrte Dame, sehr geehrter Herr,

Ich berichte über o.g. Patienten, warum keine Coronaimpfung in Betracht zu


ziehen ist.

Diagnosen:
{Diagnosen:Datum}

Vorab möchte ich schicken, dass wesentliche Argumente, die im weiteren


Text niedergelegt sind, vom Robert-Koch-Institut nicht geteilt werden. Dieses
staatliche Institut ist der Meinung, es gebe so genannte falsche
Kontraindikationen, unter anderem Krebserkrankungen, hämatologische
Erkrankungen, Allergien, außer solche gegen Impfbestandteile,
Blutungsneigung, neurologische Erkrankungen wie beispielsweise Multiple
Sklerose und chronische Erkrankungen. Ich teile diese Auffassung
ausdrücklich nicht. Völlig unverständlich und falsch setzt dieses Institut die
neuen Substanzen mit den bisher bekannten Impfstoffen gleich, obwohl es
dafür keine sichere Datenlage gibt und wohl nie geben wird, da die
Kontrollarme aufgelöst wurden. Seit Contergan gabe es keinen Stoff, der
allein aufgrund höchst vorläufiger Daten ohne ausreichende Klarheit über
Wirkungen und Nebenwirkung und einer Meldeflut an Nebenwirkungen
trotzdem am Menschen eingesetzt und von Staats wegen sogar propagiert
wurde. Auch der Einsatz an noch so vielen Menschen kann eine gut
konzipierte Studie mit Verum- und Kontrollarm nicht ersetzen, da nur in der
Studie die wesentlichen Fragen geklärt werden können. Regierungs- oder
Behördenmeinungen ersetzen keine sorgfältigen Untersuchungen, außer in
Zwangssystemen. Die weiteren Gründe sind im folgenden Text ersichtlich.
Das Attest erfolgt nach bestem Wissen und Gewissen nach über 30-jähriger
Arzttätigkeit.
Seit Ende Dezember 2020 wird in der Bundesrepublik Deutschland eine
Impfkampagne durchgeführt, die sich gegen die Verbreitung von Covid 19
richten soll. Die erste Substanz, die zur Anwendung kam, war Comirnaty® der
Firmen Pfizer und BioNTech, zugelassen in der Europäischen Union am
21.12.2020, fast zeitgleich mit dem Wirkstoff Spikevax® der Firma Moderna,
zugelassen in der EU am 6.1.2021, beide sogenannte m-RNA-Impfstoffe.
Dann folgte das Produkt der Firma AstraZeneca Vaxzevria®, zugelassen in
der EU am 29.1.2021, zuletzt der Wirkstoff der Firma Johnson & Johnson
Janssen®, zugelassen in der EU am 11.3.2021, diese beiden sogenannte
Vektor-Impfstoffe. Alle Zulassungen sind bedingter Art und erfolgten im
Rahmen eines sogenannten Rolling Review, einem neuartigen, verkürzten
Zulassungsprozess, von dem behauptet wird, dass er die gleiche Qualität
hätte, wie früher durchgeführte Studien, bei denen die einzelnen
Studienphasen zeitlich aufeinander folgten. Zu allen vier Substanzen liegen
mittlerweile mehrere Rote-Hand-Briefe vor. Bei den Substanzen von
BioNTech und Moderna wird über Entzündungen des Herzmuskels
(Myokarditis) und des Herzbeutels (Perikarditis) berichtet, bei AstraZeneca
und Johnson & Johnson über Kapillarlecksyndrom (Capillary Leak Syndrom)
und Thrombose-mit-Thrombozytopenie Syndrom, eine Kombination von
Thrombosen und Thrombozytopenie, in einigen Fällen einhergehend mit
Blutungen. Die US-amerikanischen Behörden sehen zudem einen
Zusammenhang zwischen der Gabe von Jannsen und dem Guillain-Barré-
Syndrom (GBS), einer schweren Nervenkrankheit.
Zusätzlich gibt es ethische Probleme, da in allen Stoffen fötale Zellen, also
Zellen von vor der Geburt getöteter Kinder bei der Entwicklung (HEK-293
Zelllinien, Moderna, Pfizer/BioNTech) oder in der Substanz selbst
(AstraZeneca MRC-5, Johnson&Johnson PER C6) verwendet wurden. Für die
Erstellung der HEK-293 Zellinie brauchte man insgesamt 76 Embryonen, für
MRC-6 5, bei PER C6 ist die Zahl unbekannt.
Geradezu zynisch wirkt der Verweis in der Fachinformation von Comirnaty,
aber auch bei den weiteren Substanzen: "Es wurden weder Genotoxizitäts-
noch Karzinogenitätsstudien durchgeführt. Es wird nicht erwartet, dass die
Bestandteile des Impfstoffs (Lipide und mRNA) ein genotoxisches Potential
haben." Eine unbestritten genetische Therapietechnologie wird NICHT im
Vorfeld darauf abgeklopft, ob diese Substanz samt Begleitsubstanzen unter
Umständen genetische Effekte im Empfänger auslösen kann, wozu
Genotoxizität und Kanzerogenität als die verheerendsten Folgen gehören.
Mittlerweile gibt es Berichte über Auswirkungen auf Toll-like Rezeptoren und
einer möglichen Bahnung von Krebserkrankungen. Es konnte gezeigt werden,
daß mRNA, wie bei Comirnaty, das menschliche Immunsystem nachhaltig
reprogrammieren kann und so zu abgeschwächten oder verstärkten
Immunantworten führen kann. Im Oktober 2021 wurde veröffentlicht, dass
das Spike-Protein selbst DNA-Reparaturmechanismen im Zellkern blockieren
könne, was unter Umständen Krebserkrankungen den Weg bahnen würde.
Die Wirksamkeit aller vier Substanzen wird gemeinhin mit deutlich über 90 %
angegeben. Exemplarisch am Wirkstoff der Firma BioNTech/Pfizer sei auf das
Studienprotokoll verwiesen: eingereicht wurde die Studie am 27. April 2020,
der Beginn der Studie war am 29. April 2020, das geschätzte primäre Ende
soll am 2. Mai 2023 sein mit dem Ende der Datensammlung, um das primäre
Ziel zu messen. In einer Publikation im New England Journal of Medicine vom
10. Dezember 2020 wird ein Zwischenergebnis publiziert. Die Wirksamkeit
gegen Covid 19 wird mit 95 % angegeben. Hier handelt es sich um die
relative Wirksamkeit, die absolute Wirksamkeit liegt mit 0,8% sogar unter
einem Prozent. Die Beobachtungszeit in dieser Studie betrug für die
Impfgruppe 2332 Patientenjahre bei 18.559 Patienten, in der Placebogruppe
2345 Patientenjahre bei 18.708 Patienten. Die Beobachtungszeit je Patienten
lag damit bei etwa 6,5 Wochen. In dieser Zeit wollte man also erkennen, ob
der sogenannte Impfstoff wirkt, aber auch die Nebenwirkungen erfassen. Die
Erfassung der Nebenwirkungen wird laut Studienprotokoll als Meldung durch
die Patienten angegeben, wobei die Meldezeit bis 7 Tage nach der letzten
Gabe erfolgt, bei schweren Ereignissen bis 6 Monate.
Bekanntermaßen taugen Zwischenergebnisse praktisch nie zur Entscheidung
darüber, ob ein Stoff für den Einsatz am Menschen geeignet, sinnvoll und
zuträglich ist. Von daher kann man zum heutigen Tag nicht entscheiden, ob
der Wirkstoff von BioNTech wirkt oder welche Nebenwirkungen eintreten.
Erschwert wird die Beurteilung dadurch, dass Patienten aus der
Placebogruppe aufgefordert sein sollen, sich ebenfalls den Wirkstoff zuführen
zu lassen. Damit wäre eine sinnvolle Beurteilung von Wirksamkeit und
Nebenwirkung nicht mehr möglich. Ob dies bei den anderen drei Substanzen
ebenfalls zutrifft, muss noch eruiert werden. Zusätzlich werfen Berichte über
gefälschte Studiendaten, die Ende Oktober 2021 ruchbar wurden, weitere
gravierende Fragen auf.
Aktuelle Berichte der britischen Datenbank über Covid19 (Verlauf zwischen
der 38. und 41. Woche 2021) zeigen, dass Geimpfte oder doppelt Geimpfte
eine deutlich höhere Ansteckungsrate haben, als Ungeimpfte. Der
Unterschied überschreitet in den Altersgruppen zwischen 40 und 79 Jahren
sogar den Faktor 2.
Die Meldungen der Nebenwirkungen auf den Datenbanken der European
Medical Agency und dem Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS)
zeigen einen steilen Anstieg. Berichte über autoimmunologische Prozesse,
wie in den Rote Handbriefen bereits angedeutet, aber auch Berichte über
einen Anstieg von Tumorerkrankungen sowie Gerinnungsstörungen, zuletzt
aber auch ein steiler Anstieg von Meldungen über Todesfälle im zeitlichen
Zusammenhang mit der Zuführung dieser Substanzen. Arbeiten belegen eine
unmittelbat Schädigende Wirkung des Spike-Proteins auf die Funktion der
Innenauskleidung der Gefäße über ein Herunterregulieren von ACE2, was den
Weg zu Gefäßentzündungen und Organschäden bahnen kann. Eine
ungewöhnlich hohe Zahl an Frühaborten wird ebenfalls berichtet, im ersten
Trimester liegen sie nach einer im NEJM im April 2021 publizierten Studie bei
82% . Da alle vier Substanzen immer noch experimentelle Substanzen sind,
müssen diese gemeldeten Nebenwirkungen bis zum Beweis des Gegenteils
als durch diese Stoffe verursacht betrachtet werden.
Große Unklarheiten bestehen auch bei der Frage, welche möglicherweise
schädigende Wirkungen die Begleitsubstanzen ausüben können. Die Nano-
Lipide sind in ihrer Verträglichkeit nicht untersucht. Zudem kommen
Berichte über Verunreinigungen, die in Japan zur Zurücknahme der Zulassung
für den Moderna-Stoff geführt hat. Auch AstraZenecas Vaxzevria ist in der
Kritik für Verunreinigungen, mittlerweile ebenso die Substanzen von
Pfitzer/BioNTech und Johnson &Johnson.
Aufgrund dieser extremen Unklarheiten und der daraus resultierenden
Unsicherheit, ob der Erhalt einer solchen Substanz überhaupt den
gewünschten Schutzeffekt erzielt und ob möglicherweise schwerste
Nebenwirkungen bis zum Tod erduldet werden müssen, herrscht bei vielen
Bürgern große Unsicherheit. Die gegenwärtige Datenlage kann an dieser
Stelle im Augenblick keine weitere Klarheit schaffen.
Nachdem bei keiner der vier Substanzen, die zur Bekämpfung der Corona-
Krankheit eingesetzt werden sollen, ausreichende Untersuchungen im
Hinblick auf mögliche Nebenwirkungen vorgenommen wurden, muss man
ohnehin skeptisch sein. Dies umso mehr, als, wie oben beschrieben,
insbesondere im Bereich auf die Entwicklung von Krebserkrankungen zum
einen keine Untersuchungen gemacht wurden, zum zweiten aber mittlerweile
zahlreiche Berichte, unter anderem über Turbokrebs, zu lesen sind.
Meldungen über Nebenwirkungen finden nur bruchstückhaft statt, in der
Datenbank der European Medical Agency EMA EudraVigilance werden die
meisten möglichen Effekte von den Niederlanden gemeldet (17,5 Million
Einwohner), aus der Bundesrepublik Deutschland (83 Millionen Einwohner)
weniger als ein Fünftel, bezogen auf die verabfolgten Dosen. Trotzdem findet
man hier hunderttausende gemeldete mögliche Effekte aufgrund der Gabe
eines der vier zum Einsatz kommenden Produkte. Die Zahl der gemeldeten
Todesfälle erreicht mittlerweile über 17.000, bei einem generellen
Meldeverhalten wie den Niederlanden läge die Zahl bei über 60000. Nachdem
zunehmend auch über sogenannte Impfdurchbrüche berichtet wird, die
letztlich nur das Versagen des Impfkonzepts dokumentieren, mithin eine
weitgehende Wirkungslosigkeit zeigen, muss in der Güterabwägung die
mögliche Schadenswirkung überwiegen. Auf Gibraltar ist Stand November
2021 trotz einer über hundertprozentigen Impfquote die Inzidenz so hoch wie
nirgends sonst.
Aus meiner Sicht besteht daher gegenwärtig eine absolute Kontraindikation
für den Einsatz dieser experimentellen Substanzen. Dies mag sich ändern,
wenn im Laufe der nächsten Monate gut konzipierte und strukturierte Studien
zeigen können, dass die Relation aus Nebenwirkungen und angestrebter
Hauptwirkung für den jeweiligen Patienten ein positives Ergebnis zeigt. Sollte
ein Amt oder Behörde anderer Auffassung sein, muss im Falle er
erzwungenen oder aufgenötigten Verabfolgung die vertretende Person eine
Erklärung zeichnen, in der diese Person die volle Haftung für etwaige Folgen
persönlich übernimmt.
{Epikrise}
Mit freundlichen Grüßen

{ArztName}
(gilt auch ohne Unterschrift)

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