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Echo $SHELL  diese Befehle zeigt welche Shell aktiviert wurde.

$ echo -e "Mein Computer heisst: $HOSTNAME \n"


Die Option -e sorgt unter Linux dafür, dass echo das Steuerzeichen «\n » als «neue Zeile» akzeptiert.

Im Kommentar  \"Kommentar\"  im Erreignis  "Kommentar"

 Echo -n «$j « »-n» listet das Ergebnis in einer Zeile auf»


 Echo «»  Dieser Befehl dinet als Zeilenumbruch am Schluss des Skripts

M129 - $ uname -r  diese Befehl zeigt die Kernel-Version an.

M129-$: uname -n  diese Befehl zeigt die Hostname, Kernel-Version, Ubuntu Version

pwd  «Print Working Directory»  Name und Standort des aktuellen Verzeichnises

«.»  .Verzechnisname  mit einem Punkt wird ein Verzeichnis «versteckt»

$ cd -  Mit diesem Befehl kann man zum vorherige Verzeichnis zurückkehren.

$ cd ~ oder $ cd  mit diesem Befehl kann man zum Home-Verzeichnis zurückkehren.

$ sudo nano /etc/hostname  Hostname ändern

$ tail -f /var/log/syslog  mit -f werden alle neuen Zeile der Datei gleich angezeigt.

1. $ ls /etc ; ls /bin> inhalt


2. $ { ls /etc ; ls /bin ; } > inhalt

Der erste Befehl listet den Inhalt (Dateiliste) des Verzeichnisses /etc auf dem Bildschirm auf. Der
Inhalt des Verzeichnisses /bin wird in die Datei «inhalt» gespeichert. Der zweite Befehl speichert den
Inhalt beider Verzeichnisse in die Datei «inhalt». Es erfolgt keine Bildschirmausgabe.

echo $(expr $x + 1) ist gleich als echo $ ( (x + 1) ), also expr $ ist gleich als ()

echo $(expr $x \ * 2) ist gleich als echo $ ( (y * 2) ), im letzten Fall kommt kein «\» .

-f  full-backup

- i  incrementell-backup

Beispiel:

$ backup -f /home

 $ man -k backup  Hilfe über backup


 Mit der -f von man kann eine kurze Beschreibung eines Befehls angezeigt werden
# Variante 1 : Mit "echo " und "read "

echo "Bitte, eine Zahl eingeben : "

read Zahl

echo $Zahl

# Variante 2 : Nur mit " read "

read - p " Bitte eine Zahl eingeben : " Zahl

$ echo $?  Diese Variable beinhaltet den Exit-Status des letzten Befehls, der ausgeführt wurde.

Es gibt zwei Befehle, die dem Programmierer erlauben, den Namen und den Pfad
auseinanderzuhalten. Diese Befehle heissen dirname und basename:

echo " Sie haben : \"$1\ " eingegeben . "

echo " Der Dateiname ist : " $(basename $1)

echo " Der Pfad heisst : " $(dirname $1)

Die Variable $# enthält die Anzahl eingetippter Parameter

Die Variable $* enthält alle Parameter zusammengefasst zu einer Einheit.

 Sortieren Sie die Liste nach Rang und speichern Sie das Resultat in die Datei
"Wettbewerb_Sortiert".
Lösung:
$ sort -k 3 -n Wettbewerb > Wettbewerb_Sortiert
Oder,33:
$ sort -k 3 -n Wettbewerb -o Wettbewerb_Sortiert

 Alle Rechnungen (ordner) von Müller und Mueller (find -name \*müller* -o -name \*mueller*)
 $ { grep "Meier" Wettbewerb; grep "Mueller" Wettbewerb; }
Oder
$ egrep 'Mueller|Meier' Wettbewerb
Hinweis

C> Die Leerschläge nach der ersten Klammer und vor der zweiten Klammer sind zwingend

nötig. Wenn Sie keine Leerschläge setzen, sucht die Shell beim zweiten Beispiel nach dem

Befehl «[-e». Einen solchen Befehl gibt es aber nicht.

Mit dem «|»-Zeichen können mehrere Fälle angegeben werden . Das Zeichen bedeutet «oder».

Die Anzahl Befehle pro Fall ist nicht begrenzt. Eine Befehlsfolge schliessen Sie mit «;;» ab .

Beispiel:

case $1 in

(montag | Montag) echo " $1 = lundi " ; ;

 Mit IFS= ":" wird das Standardtrennze ichen für Listen (Leerzeichen oder Tabulator) zu «:»
geändert.
 IFS steht für «Internal Field Separator» und ist eine normale Shell-Variable. Die Shell
verwendet den Inhalt dieser Variable als Trennzeichen, wenn sie eine Kommandozeile in
einzelne Wörter zerlegt.
 Mit set $zeile wird die Variable «zeile» in mehrere Positionsparameter ($1, $2, $3 usw .)
aufgeteilt. Dabei wird das Zeichen «:» als Trennzeichen verwendet.

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