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Rechnungswesen

Wirtschaft und Gesellschaft Repetition Grundlagen

1. Aufgabe Begriffe
Repetition Grundlagen der Finanzbuchhal-
Beantworten Sie die folgenden Fragen (wenn möglich ohne Zuhilfenahme des
tung Lehrmittels).
a) Was ist die doppelte Jeder Geschäftsfall wird doppelt d.h. in
Leistungsziel Buchhaltung? Weshalb zwei verschiedenen Konten verbucht, 1x im
1.5.1.1 Aufbau Bilanz und Erfolgsrechnung; Einführung in die doppelte Buch- wird sie so genannt? Soll, 1x im Haben
haltung:
Ich gliedere Bilanzen von KMU mit den Gruppen UV, AV, FK und EK und er- Hauptbuch = Verzeichnis sämtlicher
b) Was ist das Hauptbuch,
kläre die Gliederungsprinzipien. Konten; Journal = chronologisch erfasste
was das Journal?
Ich zeige anhand von Beispielen der Kapitalbeschaffung, Kapitalrückzahlung, Geschäftsfälle
der Vermögensbeschaffung und des Vermögensabbaus die Auswirkungen auf
die Bilanz auf (Aktiv-/ Passivtausch). T-Form mit zwei Seiten: Soll (links) und
c) Wie sieht ein Konto aus?
Ich erläutere den Aufbau der Erfolgsrechnung. Ich eröffne die Buchhaltung, Haben (rechts)
verbuche einfache Belege, führe Journal und Hauptbuch und schliesse die
Buchhaltung mit der Verbuchung des Erfolgs ab.
Ich erkläre die Auswirkungen von erfolgswirksamen, nicht erfolgswirksamen, d) Wann sprechen wir vom Saldo = Differenz von Soll und Haben 
liquiditätswirksamen und nicht liquiditätswirksamen Geschäftsfällen auf die Saldo? Saldo gleicht beide Seiten aus
Bilanz und die Erfolgsrechnung. Ich ordne Geschäftsfälle zu.
Ich erkläre den Aufbau und die Konten einer Buchhaltung anhand der Klassen, e) Aus welchen Elementen
Hauptgruppen und Einzelkonti 1-9 des Kontenrahmens KMU. Ich ordne die besteht ein Buchungs- Soll-Konto / Haben-Konto / Betrag
Konten zu. satz?

Einleitung f) Was bedeutet Soll, was Soll = links,


Für einige von Ihnen ist es schon einen Moment her, dass Sie sich aktiv mit bedeutet Haben? Haben = rechts
Rechnungswesen beschäftigen mussten. Aus diesem Grund erhalten Sie Ge-
legenheit die Grundlagen der Finanzbuchhaltung (Verbuchen von Geschäfts- Bilanz: Gegenüberstellung Aktiven und
fällen, Erstellen einer Bilanz und Erfolgsrechnung, Kontieren) anhand des vor- g) Was ist bzw. zeigt die Passiven; zeigt Stand der Unternehmung zu
liegenden Skripts zu repetieren. Bilanz? einem bestimmen Zeitpunkt
Weitere Möglichkeiten zum Üben finden Sie im Internet, z.B. www.bookyto.org (Bilanzstichtag)
 Zeitpunktrechnung
für das Üben von Buchungssätzen oder www.buchen.ch für Repetition des
Stoffs; Hinweise zu weiteren Online-Möglichkeiten oder Übungsapps nehme Erfolgsrechnung: Gegenüberstellung
ich jederzeit gern entgegen. h) Was ist bzw. zeigt die Aufwand und Ertrag; zeigt Verlauf der
Erfolgsrechnung? Unternehmung über einen gewissen
Zeitplan für Repetition Zeitraum  Zeitraumrechnung

Grundlagen Finanzbuchhaltung 1 Kap. 1 & 2 bzw.


Probe: 30. August i) Was zeigt die Aktivseite Zeigt Vermögen, Verwendung (WIE wurde
(Buchen, Aktiven und Passiven) Kap. 10–15
einer Bilanz? das Geld verwendet, investiert?)
Grundlagen Finanzbuchhaltung 2 Kap. 3 & 4 bzw.
Probe: 6. September
(Erfolgsrechnung, Jahresabschluss) Kap. 16 & 17
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Wirtschaft und Gesellschaft Repetition Grundlagen

WertVERZEHR von Vermögen durch


j) Nennen Sie zwei andere t) Was zeigt die Aufwandsei-
Vermögen, Investitionen Leistungserstellung (z.B. Lohnzahlungen,
Begriffe für die Aktiven. te?
Zahlungen für Wareneinkäufe usw.)

Abschreibungen = Nicht
k) Was sind die zwei Haupt- Umlaufvermögen, Anlagevermögen u) Weshalb gibt es Unter-
liquiditätswirksame Aufwände  keine
gruppen der Aktiven? UV = Verwendung < 1 Jahr (kurzfristig) schiede zwischen Auf-
Ausgaben (Ausgaben beim Kauf von AV),
Was ist der Unterschied? AV = Verwendung > 1 Jahr (langfristig) wänden und Ausgaben?
Aufwand erst beim Gebrauch von AV

l) Nach welchem Grundsatz WertZUWACHS von Vermögen durch


Nach Flüssigkeit, Liquidierbarkeit, v) Was zeigt die Ertragssei-
wird das Umlaufvermögen Leistungserstellung (z.B. Einnahmen durch
Liquidität  Kasse, Post, Bank... te?
gegliedert? Verkauf von Waren)

m) Was zeigt die Passivseite Zeigt „Schulden“, Kapital, Finanzierung Erfolg = Differenz aus Ertrag und Aufwand
einer Bilanz? (WOHER kommt das Geld?) w) Erklären Sie den Begriff
Erfolg. Positiver Erfolg (A < E) = Gewinn
Fremdkapital FK = von Fremden Negativer Erfolg (A > E) = Verlust
n) Was sind die zwei Haupt- (Drittpersonen) zur Verfügung gestelltes Gewinn = A < E = zum Ausgleich in der ER
gruppen der Passiven? Kapital, Schulden auf der Sollseite links = Aufwandseite
Was ist der Unterschied? Eigenkapital EK = eigenes Geld x) Wo steht der Gewinn in
In der Bilanz Gewinn auf der Habenseite
(Eigentümer) der Erfolgsrechnung, wo in
rechts = Passiven (Gewinn = Eigenkapital)
der Bilanz?
o) Nach welchem Grundsatz Gewinn/Verlust = Saldo (Differenz)  steht
Nach Fälligkeit (kurz- vor langfristig)  immer auf der schwächeren Seite
wird das Fremdkapital ge-
Verbindlichkeiten LL (Kreditoren), Bank…
gliedert?
Gerade Umgekehrt:
Schulden, Verbindlichkeiten gegenüber y) Wie ist es beim Verlust? Verlust in der ER auf der Ertragsseite
p) Erklären Sie den Begriff
Drittpersonen (Fremden), von Drittpersonen (Haben), in der Bilanz auf Aktivseite (Soll)
Fremdkapital.
zur Verfügung gestelltes Kapital
Gewinn = A < E = Vermögensverzehr <
q) Was ergibt sich, wenn Sie z) Weshalb erscheint der Vermögenszuwachs  netto Vermögens-
von den Aktiven die Reinvermögen oder Eigenkapital Gewinn (bzw. auch Ver- zuwachs  a > p  Ungleichgewicht
Schulden wegzählen? lust) in der Bilanz? ausgeglichen durch Saldo (Gewinn)
r) Wie nennt man das Total Verlust: umgekehrt
aller in Franken bewerte- Bilanzsumme
ten Aktiven und Passiven? Eigene Notizen:
Inventar: Detaillierte Bestandesaufnahme
s) Was ist der Unterschied aller Vermögen und Schulden (z.B. Vorräte
zwischen Bilanz und In- im Detail). Bilanz: Summarische Auflistung
ventar? der Vermögen und Schulden (Kasse, Post,
…)

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2. Aufgabe Gewinn-/Verlust-Berechnung d) Ein durch Grundpfand
Hypothek
gesichertes Darlehen
Vervollständigen Sie die folgende Tabelle.
Erfolg e) Flüssige Mittel, Guthaben
Aktiven gem. Passiven gem.
Aufwand Ertrag (Gewinn + bei Kunden und Warenla- Umlaufvermögen
Schlussbilanz I Schlussbilanz I
Verlust –) ger

f) Wertverzehr durch Abnut-


96'000.- 72'000.- 228'000.- 252'000.- + 24'000.- zung und technisches Abschreibungen
Veralten

g) Zeigt den Verlauf einer


54'000.- 42'000.- 126'000.- 138'000.- + 12'000.- Unternehmung über einen Erfolgsrechnung
bestimmten Zeitraum

45'000.- 65'000.- 388'000.- 368'000.- – 20'000.- h) Liegenschaften, Gebäude


Immobilien, Liegenschaften
und Grundstücke

i) Wertverzehr, der durch die


23'000.- 33'000.- 460'000.- 450'000.- – 10'000.- Erstellung von Gütern und Aufwand
Dienstleistungen entsteht

j) Gegenüberstellung der
eingesetzten und der be- Bilanz
3. Aufgabe Kontenbezeichnungen
schafften Mittel
Nennen Sie die Fachausdrücke bzw. die buchhalterisch korrekten Bezeich-
nungen. k) Differenz zwischen Soll-
Saldo
und Habenseite
a) Differenz zwischen Aktiven
Eigenkapital (Reinvermögen)
und Fremdkapital
l) Fracht, Zoll, Transportver-
Bezugskosten
sicherungen
b) Haushaltsplan, Plan-ER Budget

c) Sie zeigen die Finanzie-


Passiven
rung, Kapitalbeschaffung

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Aufgaben 2 bis 6 aus der Diplomprüfung Buchhaltung 2003, herunterladbar auf
www.noss.ch/lernbasis
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4. Aufgabe Buchungssätze Buchungssatz


Nummer Betrag
Nennen Sie die Buchungssätze samt Betrag zu den folgenden Geschäftsfällen Soll Haben
der Firma Final AG, Warenhandel.
1. Warenaufwand (+) VLL (Kreditoren) (+) 3'100.-
1. Einkauf von Waren auf Kredit in der Höhe von CHF 3'100.-.
2. Warenaufwand Kasse 150.-
2. Für den Transport dieser Waren werden zu Lasten der Final AG
CHF 150.- bar bezahlt. 3. Mobilien (+) VLL (Kreditoren) (+) 14'000.-

3. Kauf von Möbeln fürs Büro auf Kredit. CHF 14'000.- 4. FLL (Debitoren) Warenertrag 4'500.-

4. Verkauf von Waren auf Kredit. CHF 4'500.- 5. Löhne und Gehälter Bank 16'300.-

5. Bezahlung der Löhne mit Banküberweisung. CHF 16'300.- 6. Raum-, Mietaufwand Post 1'200.-

6. Die Miete für die Geschäftsräume wird per Post überwiesen. CHF 1'200.- 7. VLL (Kreditoren) (-) Mobilien (-) 1'400.-

7. Der Möbellieferant (siehe 3.) gewährt einen Rabatt von 10 %. Die Gut- 8.a VLL (Kreditoren) (-) Warenaufwand (-) 62.-
schrift ist zu verbuchen.
8.b VLL (Kreditoren) (-) Bank (-) 3'038.-
8. Die auf Kredit gekauften Waren (siehe 1.) werden unter Abzug von 2 %
Skonto per Banküberweisung bezahlt 9.a VLL (Kreditoren) (-) Mobilien (-) 252.-

9. Die Rechnung des Möbellieferanten (siehe 3. und 7.) wird unter Abzug von 9.b VLL (Kreditoren) (-) Post (-) 12'348.-
2 % Skonto durch Postüberweisung bezahlt.
10. Abschreibungen (+) Mobilien 22’500
10. Die Mobilien mit einem Anschaffungswert von CHF 90’000.- werden über
4 Jahre abgeschrieben. 11. Verwaltungsaufwand (+) FLL (Debitoren) (-) 2‘500.-

11. Ein Kunde bezahlt eine Rechnung von CHF 2’500.-, indem er Büromaterial oder
liefert.
Verwaltungsaufwand (+) VLL (Kreditoren) (-)
2‘500.-
12. Bankgutschrift eines Kunden von CHF 980.-. Er hat bei der Zahlung einen VLL (Kreditoren) (-) FLL (Debitoren) (-)
Skonto von 2 % berücksichtigt. 12. Warenertrag (-= FLL (Debitoren) (-) 20.-

Bank (+) FLL (Debitoren) (-) 980.-

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Erfolgsrechnung ………………… 01.01.–31.12.201x
5. Aufgabe Bilanz und Erfolgsrechnung
Warenaufwand 174‘000 Warenertrag 295'300
Die Konten (alphabetisch geordnet) der Einzelunternehmung Hans Blapbach,
Warenhandel, weisen vor dem Abschluss folgende Soll- und Habentotale auf. Personalaufwand 70‘400

Konto Soll Haben Raumaufwand 13‘200


Abschreibungen 10’700
Werbung 6‘200
Bank 11’500 24’420
Eigenkapital ??? Übriger Betriebsaufw. 6'800
Fahrzeuge 8’800 2’000
FLL (Debitoren) 45’830 28’490 Zinsen 550
Hypotheken 4’200 372’000
Abschreibungen 10‘700
Immobilien 465’000 7’000
Kasse 43’850 42’400 Gewinn 13‘450
Mobilien 8’840 1’700
Personalaufwand 70’400 295'300 295'300
Post 21’860 12’000
Raumaufwand 13’200 Schlussbilanz I ………………… 31.12.201x
Übriger Betriebsaufwand 6’800 Umlaufvermögen Fremdkapital
VLL (Kreditoren) 20’000 36’830 VLL
Warenaufwand 181’300 7’300 Kasse 1'450 16'830
(Kreditoren)
Warenbestand 30’000 1’440 Post 9'860 Bankschuld 12'920
Warenertrag 8’250 303’550
FLL
Werbung 6’200 17'340 Hypotheken 367'800 397'550
(Debitoren)
Zinsen 1’200 650
Warenbestand 28'560 57'210
Total Soll/Haben 957’930 957’930
Anlagevermögen Eigenkapital
a) Erstellen Sie eine Erfolgsrechnung und eine gut gegliederte Schlussbi-
lanz I (vor Gewinnverbuchung) auf. In der Bilanz sind das Umlauf- und An- Mobilien 7'140 Eigenkapital 118’150
lagevermögen, sowie das Fremd- und das Eigenkapital sind getrennt aus-
zuweisen.
Fahrzeuge 6'800 Gewinn 13'450 131'600
b) Der Erfolg ist mit dem Eigenkapital zu verrechnen. Geben Sie die entspre-
Immobilien 458’000 471'940
chende Buchung an.
Erfolgsrechnung Eigenkapital 13‘450.- 529'150 529’150

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6. Aufgabe Auswirkungen auf die Bilanz Auswirkungen auf Bilanz FI DF IN DI AT PT

Kreuzen Sie an, ob es sich bei den folgenden Buchungssätzen um Kapitalbe- Warenauf-
schaffung (Finanzierung FI), Kapitalrückzahlung (Definanzierung DF), Vermö- 14. Kasse
wand
gensbeschaffung (Investition, IN), Vermögensabbau (Desinvestition, DI), Aktiv-
tausch (AT) und oder Passivtausch (PT) handelt. 15. Mobilien Kasse X X
Auswirkungen auf Bilanz FI DF IN DI AT PT
Fabrikationser-
16. Kasse
lös
1. Kasse Bank (aktiv) X
Materialauf- VLL (Kredito-
17.
wand ren)
2. Post Kasse X
FLL (Debito-
18. Warenertrag
ren)
3. Bank (aktiv) Post X
FLL (Debito-
19. Warenertrag
ren)
4. EDV-Anlagen Kasse (X) X
FLL (Debito-
20. Post X
ren)
VLL (Kredito-
5. Mobilien X X
ren)
Hinweis: Investition/Desinvestition im engeren Sinn Zu-/Abnahme von
FLL (Debito- Anlagevermögen. In diesem Sinn auch die Musterlösung in dieser
6. Fahrzeuge (X) X
ren) Aufgabe.
Falls Vermögensbeschaffung und –abbau definiert wird als Zu-/Abnahme
7. Kasse Maschinen (X) X des Gesamtvermögens, wären die Kreuze in Klammern wegzulassen.

Passivdarle- Finanzierung: Passiven nehmen zu (Buchungssatz: a+/p+)


8. Bank (aktiv) X
hen
Definanzierung: Passiven nehmen ab (Buchungssatz: p–/a–)
9. Aktivdarlehen Kasse X Investition: Anlagevermögen nimmt zu
Desinvestition: Anlagevermögen nimmt ab
Verwaltungs- Aktivtausch: Aktiv an Aktiv (a+/a-)
10. Kasse
aufwand Passivtausch: Passiv an Passiv (p–/p+)
Warenauf- VLL (Kredito-
11. Kontenformen (Soll / Haben)
wand ren)
Aktiven +/–
VLL (Kredito- Warenauf- Passiven –/+
12.
ren) wand
Aufwand +/–
VLL (Kredito- Ertrag –/+
13. Bank X
ren)

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Auswirkungen auf Erfolg und Liquidi- erfolgswirk- Einfluss auf liquiditäts-
7. Aufgabe Auswirkungen auf Erfolgsrechnung und Liquidität tät sam? Gewinn wirksam?
Kreuzen Sie an, wenn es sich bei den folgenden Buchungssätzen um erfolgs- Abschreibun-
wirksame und/oder liquiditätswirksame Geschäftsfälle handelt. Falls die Ge- 13.
gen
Maschinen X –
schäftsfälle erfolgswirksam sind, bezeichnen Sie die Folgen für den Gewinn:
+ Gewinn nimmt zu Energieauf- VLL (Kredito-
14.
wand ren)
X –
0 Gewinn bleibt gleich
– Gewinn nimmt ab Warenauf-
15.
wand
Warenbestand X –
Auswirkungen auf Erfolg und Liquidi- erfolgswirk- Einfluss auf liquiditäts-
Materialauf-
tät sam? Gewinn wirksam? 16. Materialvorrat
wand
X +
1. Warenertrag Kasse X – X
17.
Warenauf- Übriger Be-
0
wand triebsaufwand
FLL (Debito-
2. Kasse X Warenauf- VLL (Kredito-
ren) 18.
wand ren)
X –
FLL (Debito- Dienstleis-
3.
ren) tungsertrag
X + 19.
VLL (Kredito-
Bank X
ren)
4. Lohnaufwand Bank X – X

Warenauf-
5. Lohnaufwand
wand
0

6. Raumaufwand Post X – X

VLL (Kredito-
7. Fahrzeuge
ren)
Fahrzeugauf-
8.
wand
Bank X – X

Versiche-
9.
rungsaufwand
Post X – X

Fahrzeugauf-
10.
wand
Bank X – X

11. Zinsaufwand Bank X – X

Passivdarle-
12. Bank X
hen
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8. Aufgabe Kontieren c) Der Eigentümer, Kevin Graf, Betrag


Konto
erhöht seine Kapitaleinlage
Kontieren Sie die Geschäftsfälle der Reparaturwerkstätte Kevin Graf. Verwen- Nr. Soll Haben
durch Bareinzahlung von
den Sie die untenstehenden Kontennummern
CHF 10'000.-.
1000 10‘000.-
Aktiven Passiven Erträge Aufwände
1000 Kasse 2000 VLL (Kredi- 3300 Reparatur- 5000 Gehälter 2800 10‘000.-
1010 Post toren) ertrag 6000 Miete
1100 FLL (Debi- 2100 Bank- 3900 Verschie- 6100 Unterhalt &
toren) schuld dener Reparatu-
1510 Mobilien 2400 Darlehens- Ertrag ren
schuld 6700 Verschie- d) Die Rechnung von a) wird Betrag
Konto
2800 Eigenkapi- dener unter Abzug von 2 % Skonto
Nr. Soll Haben
tal Aufwand auf unser Postkonto einbe-
6800 Zinsen zahlt.
6900 Abschrei- 1100 350.-
bungen
3300 7.-
a) Dem Kunden O. Michel wird Betrag
Konto
die Rechnung für die Repara-
Nr. Soll Haben 1010 343.-
tur seines Fernsehgerätes
von CHF 350.-zugestellt.
1100 350.-
e) Kevin Graf hat fürs Geschäft Betrag
Konto
mit seinem Privatauto mehre-
Nr. Soll Haben
3300 350.- re Kunden besucht. Die ent-
standenen Spesen von
CHF 535.- lässt er sich bar 6700 535.-
auszahlen.
1000 535.-
b) Wir bezahlen CHF 10‘000.- Betrag
Konto
unseres Darlehens über die
Nr. Soll Haben
Bank zurück. Ebenfalls über
die Bank begleichen wir den
angefallenen Zins von 2400 10‘000.-
f) Wie hoch ist der Zinssatz, den uns der Darlehensgeber bei b) verrech-
CHF 550.-. net?
6800 550.-
550.- von 10‘000.- = 5.5 %
2100 10‘550.-

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