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Corporate Governance

Fachhochschule Coburg MBA

Willkommen zur Veranstaltung

Corporate Governance (CG)/


Unternehmensverfassung

im SoSe 2013!

Hans Klaus

Prof. Dr. Hans Klaus, CG - FH Coburg MBA 1


Corporate Governance
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Vorstellung:

1) Hans Klaus:

- Prof., Dr. rer. pol. (Beiräte/freiwillige Aufsichtsräte),


Studium BWL: Dipl.-Kfm.
- Weiterbildung: Wirtschaftspädagogik, Trainer
Erwachsenenbildung, Anthropologie, Hochschulverwaltung
- Geschäftsführer Handel, Unternehmensberatung
- Seit 1988 Prof., Stuttgart, seit 1990 FH Kiel, FB W:
ABWL und Unternehmensführung
- Selbstverwaltung / Management FH Kiel: Dean, Vice-Dean
- Mitglied von Aufsichtsgremien (Handel, Hotel, Beratung, NPO)
- Beratung von Mitgliedern von Aufsichtsgremien

2) Teilnehmerinnen und Teilnehmer?

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Zwei Leistungen zu je 50 % der Note:

1) Gruppenarbeit zu ausgewählten Themen (Folie 22!) mit Präsentation


(20 Minuten!) und Diskussion der Ergebnisse (6./7. Juni 2013)

BITTE ALLE PRÄSENTATIONEN AN MICH PER MAIL!


=> LAUFWERK X

2) Klausur 90 Minuten im Prüfungszeitraum (deutsch und englisch bei


Aufgabenstellung und Antworten)

TOPICS:
- GRUNDLAGEN AUS VORLESUNG
- JE EINE FRAGE ZU „LESSONS LEARNED“ AUS PRÄSENTATIONEN!

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Aktuelle Fragen zur (CG):

1) Hohe Renditen statt “Nachhaltigkeit(Sustainability” oder


nachhaltige Renditen? Was sollten Ziele von Unternehmen sein?
2) Wie ist die Forderung einzuschätzen, die variablen Bezüge
von “Managern” auf die Höhe des Festgehaltes zu begrenzen?
3) Machen Sie Vorschläge zur Gestaltung der CG, damit die
Menschen wieder “Vertrauen” in die (Finanz-) Märkte gewinnen
können!
4) Aufsichtsräte Supervisory Boards sind schlecht ausgebildet
für Kontrollaufgabe, heißt es allgemein. Machen Sie Vorschläge
für ein Qualifizierungsprogramm!
=> Vier Kleingruppenstatements in 45 min

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Weitere typische Diskussionsfelder zur CG-1:

(1)Spezialisierte Ausschüsse des Aufsichtsrats / Board of Directors:


Audit Committees, Nomination Committees, Compensation
Committees …
(2)Besetzung der Überwachungsorgane mit unabhängigen, nicht in
das Management eingebundenen Personen: Independence of the
members of the supervisory board
(3)Offenlegung von Höhe und Struktur der Vergütung
(4)Bericht der Leitung über Effektivität des internen Kontrollsystems
(5)Beschränkte Wiederwahl von Organmitgliedern
(6)Begrenzung der Laufzeit von Verträgen der Exekutivorgane: 5 or
six or seven or … years?

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Weitere typische Diskussionsfelder zur CG-2:

(6) Begrenzung der Laufzeit von Verträgen der Exekutivorgane


(7) Sicherung der Aktionärsdemokratie (Minderheitenrechte)
(8) Stärkung der (bisher versagenden) Abschlussprüfer
(9) Schutz vor Bedrohung durch (internationale) Kapitalmärkte

=> Immer wieder neue gesetzliche Regelungen


in einzelnen Staaten
=> Systematische Betrachtung nötig wegen Interdependenzen!

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Beispiele gesetzlicher Regelungen zur GC


Deutschland
- 1998: G zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich
(KonTraG), KapitalaufnahmeerleichterungsG
- 2002: Transparenz- und PublG, 4. FinanzmarktförderungsG
- 2004: Anlagerschutzverbesserungsgesetz, BilanzrechtsreformG,
BilanzkontrollG, AbschlussprüferaufsichtsG
- 2005: VorstandsvergütungsoffenlegungsG, Gesetz zur
Unternehmensintegrität und Modernisierung d. Anfechtungsrechts,
Kapitalanleger-MusterverfahrensG
- 2006/2007: Rating / Basel III
- CG Kodex / Entsprechenserklärung gemäß § 161 AktG

International
- OECD-Grundsätze der CG bzw. für CG-Kodices
- Sarbanes-Oxley Act
- Combined Code of Good Governance and Code of Best Practice (LSE)
- Listed Company Manual, CG Proposal (NYSE)
- Richtlinie betreffend Informationen zur CG (SWX Swiss Exchange)
- International Financial Reporting Standards
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Zum Begriff CG

Enge Auslegung zum Innenverhältnis der (großen) AG:


„A system by which companies are directed and controlled“
(Cadbury Report, London 1992); => Shareholder-Approach

Weite Auslegung, auch Außenverhältnisse des Unternehmens:


Beziehungen zu allen Interessengruppen; => Stakeholder-Approach

 CG = „Verfasste Unternehmensführung“: System der Regelung


für „Unternehmensordnung“ bzw. „Unternehmensverfassung“,
Regelung von Entscheidungs- und Kontrollrechten der Gremien und
der (staatlichen) Rahmenbedingungen

 OECD pillars / Säulen für CG:


Accountability, Fairness, Transparency, Independence

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Unsere Gedankenführung:

CG als „verfasste Unternehmensführung“

1. Begriff / Inhalt: Zwei Grundfragen: WER? WIE? => Voice or exit


2. Interessen im Wirtschaftsprozess: Stakeholders: Shareholders +?
3. Unternehmensverfassung
3.1 Gesellschaftsrecht: Recht der Kapitaleigner (in Deutschland)
3.2 Arbeitsrecht: Schutz der Interessen der Arbeitnehmer (AN) in
Deutschland
3.3 Verbraucherschutz
3.4 Öffentliches Interesse
4. Restriktionen effektiver CG
5. Unternehmensethik / Management Ethics als Ergänzung zur CG
6. Ein Fazit: Systematik des Handlungsfeldes CG

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CG als „verfasste Unternehmensführung“

1. Begriff / Inhalt: Zwei Grundfragen:

1.1. Welche Interessen sollen sich bei Entscheidungen von, in und


bezüglich Unternehmen durchsetzen können?
1.2. Wie wird organisiert und rechtlich geregelt, dass die Interessen,
die sich durchsetzen können sollen, sich auch tatsächlich
durchsetzen?
=> „Organisation“ (Regelungen)und „Information“ (Transparenz)
der Akteure als zentrale Herausforderungen

„VOICE“ or „EXIT“

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2. Interessen im Wirtschaftsprozess?
- Kapitaleigner
- Gläubiger
- Arbeitnehmer
- Lieferanten
- Abnehmer
- Öffentliches Interesse

=> Shareholder-Ansatz oder Stakeholder-Ansatz zur CG?

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3. Kapitalistische Unternehmensverfassung:
=>„Einheit von Risiko (Haftung), Kontrolle (Entscheidungsrechte) und Gewinn“
=> „Trennung von Eigentum und Verfügungsmacht“ / „Managerialisimus“
=> Das Principal-Agent-Problem:
- Arbeitsteilung und die Folgen
- Transaktionskosten: Markt oder Hierarchie?
- Kontrolle als institutionalisiertes Misstrauen vs. Vertrauen
- Ex-post-Kontrolle, Personalhoheit, ex-ante-Kontrolle

3.1. Gesellschaftsrecht als Recht der Kapitaleigner


3.1.1. Personengesellschaften
3.1.2. Kapitalgesellschaften (im europäischen Kontext)
-- AG / SE bzw. (In-) Corporation:
Two-Tier (Trennungsmodell) vs. One-Tier (Vereinigungsmodell)
-- GmbH bzw. Limited
-- Konzern
3.1.3. Stiftung
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Im Blick der Öffentlichkeit:


Überwachung durch Aufsichtsrat

Stimmen zum Thema:

Funktion des Aufsichtsrats gegenüber Vorstand:


„Fleet In Being“
(Walther Rathenau, 1918)

„Jede Gesellschaft hat einen Aufsichtsrat, der rät, was er eigentlich


beaufsichtigen soll. …
Die Ausreden, in denen gesagt ist, warum die Gesellschaft keine
Steuern bezahlen kann, werden in einer so genannten «Bilanz»
zusammengestellt.“
(Peter Panter alias Kurt Tucholsky, 1931)

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Aufgaben/Pflichten von Aufsichtsräten (AktG)


Kontrollfunktion:
a) Prüfung und Feststellung des Jahresabschlusses (ex-post-Kontrolle)
b) Zustimmungspflichtige Geschäfte: Rechtliche, zweckmäßige,
wirtschaftliche, ordnungsmäßige Einwände (ex-ante-Kontrolle)
c) Recht der Information (bisheriges Geschehen, Lage und künftige
Entwicklung der Gesellschaft): Rechtzeitige Information vor Treffen,
Recherchen in Buchhaltung
Organisationsfunktion: Geschäftsführungsordnung für Vorstand
(Aufteilung der Geschäftsbereiche usw.).
Personalfunktion: Bestellung fähiger Vorstandsmitglieder
(Abberufung bei Unfähigkeit; „Personalhoheit“)
Beratungsfunktion: Beratung des Vorstands in übergeordneten
Fragen der Unternehmensführung

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Haftung von Aufsichtsräten


(z. B. für Verluste oder Veruntreuungen wegen fehlender Kontrollen
bei bilanziellen Schieflagen)
Außenhaftung: Zunächst AG selbst
Innenhaftung gegenüber AG: Handelnde persönlich und
unbeschränkt (Verjährungsfrist fünf Jahre), wenn:
- Schaden: Finanzieller Nachteil für Unternehmen: Verlust,
entgangener Gewinn
- Verletzung von Gesetzen oder Pflichten der Geschäftsführung
- Verschulden: I. d. R. schon durch leichteste Fahrlässigkeit
- Ursächlichkeit der Pflichtverletzung für Schaden
- Last der Vorwurfsbefreiung beim AR
- Mehrere Organmitglieder haften gesamtschuldnerisch
- Ressortierung steht nicht entgegen

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3.1.3. Wirtschaftsprüfung als Unterstützung der Kontrollfunktion


- Unabhängigkeit
- Wechsel
- Keine personelle Verflechtung

3.1.4 Entwicklungen in der internationalen Praxis:


- Konvergenz von Two-Tier- und One-Tier-Model
- Beachtung der Funktionsbedingungen des Kapitalmarktes
- Beispiele: CG-Codizes

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3.2. Arbeitsrecht: Schutz der Interessen der Arbeitnehmer (AN) in


Deutschland
3.2.1. Individuelles Arbeitsrecht: Vertragsrecht und AN-Schutzrecht
3.2.2. Kollektives Arbeitsrecht
-- Mitwirkung auf Betriebsebene
-- Mitbestimmung auf Unternehmensebene
-- Tarifvertragsrecht
3.2.3. Entwicklungen in Europa: Europäischer Betriebsrat;
Tarifvertragliche Unternehmensmitbestimmung in Schweden

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3.3. Verbraucherschutz
3.3.1. „Schwacher“ Verbraucher?
3.3.2. Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen: Monopolvermeidung
3.3.3. Ansatzpunkte der Verbraucherschutzpolitik:
- Normung von Leistungen
- Information der Konsumenten: Bedienung, Gefahren
- Produkthaftung / Schadenersatzpflicht („Hunde- bzw. Katzenurteil“)
- Klagerecht der Verbände
- Beweispflicht beim Unternehmen

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3.4. Öffentliches Interesse


3.4.1. Publizität
- Informationen für alle Stakeholder als Entscheidungsgrundlage, v.a .
Voraussetzung für funktionierenden Kapitalmarkt
- Gesetze zur Veröffentlichung / Rechenschaftslegung
(Accountability) je nach Rechtsform und Größe
- HGB (Niederstwertprinzip zum Gläubigerschutz) vs.
IFRS (Wert für Kapitaleigner)
- Rating gemäß „Basel II“ und Basel III: Harte und weiche Faktoren
der Bonität
3.4.2. Umweltschutz
- Konflikt mit anderen Interessen: Kosten und wirtschaftlicher Nutzen?
- Staatliche Aufgabe vs. Interesse des Unternehmens?
- Globalisierungseffekte?
- Marktwirtschaftliche Steuerung („Anreize“) vs. Gesetzl. Gebote/Verbote
3.4.3. Staatlicher Einfluss („Überfremdung“, „goldene Aktie“) / Schutz von
(Klein-) Anlegern
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4. Restriktionen effektiver CG

4.1. Regulierungsgrenzen
- Komplexität
- Einschränkung von Initiativen
- Zeitverzögerung („time-lag“)
- Globalisierung
- Passung zur Kultur (Akzeptanz der Regelungsdichte)

4.2. Transparenzgrenzen
- Publizität
- Rechenschaft und Investor Relations vs. „Geheimhaltung“ unter
Wettbewerbsbedingungen

4.3. Kosten-Nutzen-Abwägung

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5. Unternehmensethik / Management Ethics als Ergänzung zur CG

5.1. Diskussionslinien
- Good Corporate Citizenship: Unternehmen in Bürgerfunktion
- Corporate Social Responsibility: Moral als Erfolgsquelle
- Wirtschaftsethik durch Wirtschaftsordnung erübrigt Unternehmensethik
- Unternehmensethik ist schädlich (Milton Friedman)
- Unternehmensethik als Selbstbegrenzung des Gewinnstrebens im
Einzelfall zur Übernahme von Verantwortung

5.2. Ethisch relevante Fälle in der Praxis: Sandoz, Nestlé, …

5.3. Das Konzept der Unternehmensethik


- Richtigkeitsvermutung des Gewinnstrebens / Wohlfahrtsökonomische Basis
- Externe Effekte als Realisierungsmängel des Marktmodells
- Unternehmensethik als
-- Konfliktethik
-- Verantwortungsethik
-- Dialogethik
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6. Ein Fazit: Systematik des Handlungsfeldes CG

Staat / Öffentlichkeit
Shareholders / Stakeholders

Rechenschaft „Principal-
- Distanz zu internen Prozessen!
Steuern Agent“
- Transparenz?
Management: - Institutionalisiertes
- Mgt.-Systeme Misstrauen: Überwachung,
- Strategie Kontrolle?
=> Organisation von
- Risiken
(Verfügungs-) Rechten
- Erfolgspotenzial => Transaktionskosten
- Operative Realisierung: - Ergänzendes, nicht-blindes
Gewinn / Rentabilität u. Vertrauen: Entlastung

Liquidität - Verantwortung / Ethik


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Unsere weiteren Topics (Gruppenarbeitsthemen)


1. One-Tier-Board oder Two-Tier-Verfassung der AG?
2. Corporate Governance und Unternehmensethik: Unterschiede /
Komplementaritäten:
3. Die Organisation der Mitbestimmung der Arbeitnehmer:
4. Umweltschutz und Verbraucherschutz: Ansätze und Instrumente im
internationalen Vergleich:
5. Die CG-Vorschläge des „Business Roundtable“:
6. Corporate Governance und Globalisierung:
7. Corporate Governance im Mittelstand / in Familienunternehmen:

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Literatur:
Brühl, K., Corporate Governance, Strategie und Unternehmenserfolg,
Wiesbaden 2009
Coase, R. H., The Nature of the Firm, 1937
Gerum, E., Unternehmensordnung. In: Bea, F.X./Friedl, B./Schweitzer, M.
(Hrsg.), Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Band 1: Grundfragen, 9.
Aufl., Stuttgart 2004, S. 224-310
Gerum, E., Das deutsche Corporate Governance-System – Eine empirische
Untersuchung, Stuttgart 2007
Luhmann, N., Funktionen und Folgen formaler Organisation, überarbeitete
Auflage 1999
Luhmann, N., Soziale Systeme, 1984
Steinmann, H., Das Großunternehmen im Interessenkonflikt, Stuttgart 1969
Williamson, O. E., Markets and Hierarchies: Analysis and Antitrust
Implications, New York 1975
ZCG: Zeitschrift für Corporate Governance
hans.klaus@fh-kiel.de

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