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studio [express] Band A1, Lösungen zu den Einheiten

studio [express] – Lösungen Singapur, Alpen, Wien, Nitra, Slowakei, Donau


– Tourismus: Airport, Lufthansa, Alpen
Start auf Deutsch
1 Kaffee oder Tee?
1
1 Foto a – Foto d – Foto c – Foto g – Foto h – 1
Foto i
1b) 1. Foto b – 2. Foto a

2a) 1f – 2a – 3d – 4e/g – 5b – 6h/i – 7a – 8c –


3 Begrüßung: Hallo! Grüß dich! Hi! – Name: Ich
9e – 10b – 11d – 12f – 13d – 14c – 15h – 16g –
heiße …, Ich bin …, Das ist …, Das sind … -
17j - 18h
Woher: Ich komme … aus Indien, …aus
Brasilien, …aus der Slowakei
3 Person 3
2
2 2b) richtig: 1 und 2
4a) 1. In Frankfurt. – 2. Aus Brasilien.
3a) 1. viel Milch – 2. wenig Milch – 3. ohne
5 1. Frau Borissowa – 2. Frau Sánchez – 3. Milch und Zucker – 4. viel Zucker – 5. wenig
Herr Gül – In Frankfurt – 4. Herr Tang – In Bad Zucker
Homburg
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5a) Ich bin, mein Name ist, ich heiße, ich


Alle Rechte vorbehalten.

3 komme, Sie sind, ich wohne, Was trinken Sie?


2 1. Graz – 2. Hamburg – 3. Bern – 4. Berlin –
5. Frankfurt – 6. Wien – 7. Genf – 8. Lugano 5b) kommen: ich komme, du kommst, er/es/sie
kommt, wir kommen, ihr kommt, sie/Sie
3 Transport/Auto: DB, VW – TV: RTL, ORF, kommen – wohnen: ich wohne, du wohnst,
ZDF – Finanzen: 1 Franken-Münze er/es/sie wohnen, wir wohnen, ihr wohnt,
sie/Sie wohnen – trinken: ich trinke, du trinkst,
er/es/sie trinken, wir trinken, ihr trinkt, sie/Sie
4 1. Benz – 2. Heier – 3. Sundaram trinken – heißen: ich heiße, du heißt, er/es/sie
heißen, wir heißen, ihr heißt, sie/Sie heißen
7
7a) 1. Silbe betont: Leon, Lukas, Finn, Jonas, 6a) 1. `heißen – 2. `trinken – 3. `kommen – 4.
Mia, Lena, Lea `nehmen – 5. `wohnen – 6. `hören – 7. `lesen –
Für inhaltliche Veränderungen durch Dritte übernimmt der Verlag keine Verantwortung.

2. Silbe betont: Elias, Sophie, Maria 8. sor`tieren – 9. ver`stehen – 10. `sprechen –


11. `sammeln – 12. `üben
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4
3
1b) 1.2 – 2.3 – 3.4 – 4.2 – 5.1 – 6.1 – 7.3 – 8.3
– 9.1 – 10.2 – 11.4 – 12.4 3c) `dreizehn - `vierzehn - `fünfzehn -
`sechzehn - `siebzehn - `achtzehn - `neunzehn
- `zwanzig - `einundzwanzig - `dreißig -
2b) Technik: Elektroingenieurin, `zweiunddreißig - `vierzig - `dreiundvierzig -
Medizintechnologie – Job: Pilot, `fünfzig - `vierundfünfzig - `sechzig -
Elektroingenieurin, Musikerin – Sprachen: `fünfundsechzig - `siebzig - `siebenundsiebzig -
Englisch, Spanisch, Deutsch, Polnisch, `achtzig – `achtundachtzig - `neunzig
Russisch, Französisch, Chinesisch – Musik:
Musikerin, Violine, Ensemble, Staatsoper,
Konzert – Geografie: Frankfurt, Madrid, 4a) 3. 300 – 4. 400 – 5. 500 – 6. 600 – 7. 700 –
Budapest Polen, Krakau, Bern, München, 8. 800 – 9. 900 – 10. 1000

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4b) 1. 92 – 2. 666 – 3. 931 – 4. 414 sprechen: Türkisch, die Sätze, Deutsch,


Englisch
7 a. Dialog 3 – b) Dialog 2 – c. Dialog 1
1b) Pause
2 Sprache im Kurs
2a 1. KT/KL – 2. KT – 3. KT – 4. KT – 5. KT –
6. KT – 7. KL – 8. KT – 9. KL – 10. KL
1
3b) lesen: die Tafel, das Buch, die Brille, das
Wörterbuch, das Heft, das Whiteboard – 3b) 1. die Brüder – 2. zählen – 3. das Buch – 4.
schreiben: das Papier, der Füller, der Bleistift, die Türen – 5. das Wort – 6. der Stuhl – 7. die
das Heft, der Kuli – hören: das Handy – Pause Töne – 8. das Haus
machen: der Becher, das Brötchen
4a) Zaira kommt aus Brasilien. Sie sagt:
4b) 1. der `Tisch – 2. das `Buch – 3. die „Deutsch ist wichtig für meine Arbeit und die
`Tasche – 4. die `Brille – 5. der Ra`diergummi – Kurse im Goethe-Institut machen Spaß.“
6. das `Heft – 7. der `Kuli – 8. der `Becher Vedat kommt aus der Türkei. Er sagt:
„Deutschland ist unsere neue Heimat.“
2 Hong kommt aus China. Sie sagt: „Ich liebe die
Komponisten Beethoven und Schubert.“
1 der: der Computer, der Tisch – das: das Auto,
das Haus – die: die Tasche, die Tür
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2 1. der Name – 2. der Euro – 3. das Konzert – 3 Städte – Länder – Sprachen


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4. das Foto – 5. die Pizza – 6. die Frage – 7.


der Pilot – 8. die Frau – 9. das Telefon – 10. 1
der Computer – 11. das Büro – 12. die Musik
3 2. – 3. – 4. – 5. – 7. – 9.

4a) Der bestimmte Artikel im Plural ist immer


4 1. Das ist der `Rote Platz. – 2. + Und `wo ist
die.
das? - Der Rote Platz ist in `Moskau. – 3. +
Aha, und `in welchem Land ist das? - Moskau
4b) 1. die Tafel – 2. das Papier – 3. der Tisch – ist in `Russland.
4. der Stuhl – 5. das Buch – 6. die Tasche – 7.
der Füller – 8. die Brille – 9. das Wörterbuch –
2
10. der Bleistift – 11. der Radiergummi – 12.
das Heft – 13. das Handy – 14. der Kuli – 15. 1a) Milano/Mailand – Italien – Rom – Neapel
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die Landkarte – 16. das Whiteboard – 17. der


Becher – 18. das Brötchen
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2b) Woher kommen Sie? () Woher kommst


du? () Waren Sie schon mal in Italien? ()
6 1. das Foto – 2. die Tasche – 3. das Warst du schon in Innsbruck? ()
Gespräch – 4. der Lehrer – 5. die Tafel – 6. das
Auto 6 ich war – du warst – er/es/sie war – wir waren
– ihr wart – sie waren
3
1 a) hören: die CD, das Radio, die Sätze, die 7 c) In der W-Frage steht das Verb auf Position
Texte, die Musik, die Frage, das Handy – 2. In der Satzfrage steht das Verb auf Position
lesen: die Sätze, die Texte, das Buch, das 1.
Magazin, die Biografie, die Lottozahlen, die
Arbeitsanweisung, das Wörterbuch, die
Buchstaben – schreiben: die Sätze, die Texte,
die Artikel, die Buchstaben, das Lernplakat –

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3 Ist das `dein Wörterbuch? Nein, das ist das


3a) (von links nach rechts) Vasily, Mary, Wörterbuch von Jenny. Das ist `ihr Wörterbuch.
Panaiotis, Elena
3 mein Kuli – dein Kuli – sein Kuli
3b) Panaiotis, Elena und Vasily Sarikakis mein Auto, mein Wörterbuch – dein Auto, dein
kommen aus Griechenland. Sie wohnen in Wörterbuch – mein Zimmer, sein Zimmer, ihr
München. Sie sprechen Deutsch und Zimmer – ihr Wörterbuch – mein Handy – dein
Griechisch. Mary kommt aus Nigeria. Sie wohnt Handy - unser Wohnzimmer, unser Auto, unser
in Köln. Sie spricht Yoruba, Englisch, Deutsch Haus
und ein bisschen Griechisch. Niko wohnt in meine Wohnung, meine Vase, meine Tasche –
Köln. deine Vase, deine Tasche – unsere Wohnung,
unsere Küche
4
1 Laura studiert in Bologna. Piet spricht 4
Niederländisch. Laura und Piet brauchen 1 Wohnzimmer: der Sessel, der Teppich, der
Deutsch und Englisch im Studium. Laura Tisch, das Bücherregal, die Stehlampe
studiert Deutsch.
Küche: der Küchenschrank
Arbeitszimmer: der Schreibtisch
2 `Tschechien - `Tschechisch; Slowa`kei –
Schlafzimmer: das Bett, der Schrank, der
Slo`wakisch; `Polen - `Polnisch; I`talien –
Spiegel
Ital`ienisch
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2a) der Küchentisch, die Schreibtischlampe,


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das Bücherregal
4 Menschen und Häuser

2c) Das Grundwort bestimmt den Artikel.


1
1 1. Foto e – 2. Foto a – 3. Foto b – 4. Foto c
3 Der Wortakzent in Komposita ist immer auf
– 5. Foto d
dem ersten Wort.

2a) richtig: 1
5
2a) ch wie kochen: auch – das Buch – doch –
2 machen – suchen – die Sprache
1a) 2. das Esszimmer – 3. das Schlafzimmer – ch wie Küche: richtig – das Mädchen – östlich –
4. das Kinderzimmer – 5. das Arbeitszimmer – welcher – das Gespräch – gleich – München –
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6. das Badezimmer nicht – sprechen – die Bücher – ich – möchten


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– die Technik –
1b) Foto 2 – Foto 1 – Foto 3
2b) ch nach den Vokalen a, o, u wie in kochen,
2a) Zeichnung 1 sonst wie in Küche.

3a) Ich habe keinen Balkon. Ich habe keine


Küche. 5 Termine

3 1
1c) Ist das `deine Tasche? `Meine Tasche? Ja, 1 1. Foto g und f – 2. Foto e – 3. Foto d – 4.
das ist `meine Tasche. Foto b und c
Ist das `dein Kuli? `Mein Kuli? Nein, das ist der
Kuli von Hassan. Das ist `sein Kuli. 3 Foto i

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2
7 a) Montag um 15 Uhr. 2a) [f] zu Fuß – die Verwaltung – vier – das
Fahrrad – die vierte Etage – der Füller – die
Viertelstunde
3
[v] die Wohnung – Dr. Weber – westlich – das
4a) 1. Am Sonntag kann ich nicht. – 2. Nein,
Wörterbuch
das geht nicht. – 3. Um fünf kann ich nicht. – 4.
Ich gehe am Samstag nicht aus.
3
4b) 1. Am Freitag? Nein, das geht nicht. - 2. 2a) 2. auf dem Notizblock – 3. hinter dem
Um fünf kann ich nicht. – 3. Ich gehe am Schrank – 4. vor den Wörterbüchern – 5. unter
Samstag nicht aus. - 4. Am Sonntag kann ich der Zeitung – 6. über dem Schrank / an der
nicht. Wand – 7. in der Tasche – 8. neben der
Tastatur

4 a) Am Montag, 22. Oktober um 9 Uhr hat er


eine Besprechung mit Frau Klein. Am Dienstag,
6 Orientierung 23. Oktober um 8 Uhr trifft er sich mit Herrn
Ahrenz. Am Mittwoch, 24. Oktober um 13 Uhr
1 hat er ein Teamtreffen in Raum F 12.. Am
Donnerstag, 25. Oktober fährt er um 8 Uhr 30
1 die Kirche, die Universität, der Markt, der
mit dem ICE nach München. Am Freitag, 26.
Bahnhof, die Post
Oktober um 9 Uhr hat er ein Beratertreffen und
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um 13 Uhr Mittagessen mit Frau Fleischer .


Alle Rechte vorbehalten.

2 Marco Sommer arbeitet bei der Deutschen


Bank. Er fährt mit der Straßenbahn zur Arbeit.
4 b) Am Dienstag, 23. Oktober um 9 Uhr:
Birgit Schäfer wohnt in Schkeuditz. Sie arbeitet Beratung mit Herrn Rosner.
bei Aldi. Sie braucht eine halbe Stunde zur
Arbeit. Sie fährt mit dem Zug.
5 am sechsten – am siebten – am achten – am
Lina Salewski wohnt in Gohlis. Sie arbeitet in
zehnten – am siebzehnten – am zwanzigsten –
der Universitätsbibliothek „Albertina“. Sie
am einundzwanzigsten
braucht eine Viertelstunde zur Arbeit. Fährt mit
dem Fahrrad.
Alexander Novak wohnt in der Südvorstadt. Er
arbeitet bei Porsche. Er braucht 30 Minuten zur
Arbeit. Er fährt mit dem Auto. 7 Berufe
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3 1. Schkeuditz ist westlich von Leipzig. – 2. 1


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Das sind fünf Kilometer. – 3. Markleeberg ist im


1 1. Foto f – 2. Foto h – 3. Foto g – 4. Foto a –
Süden von Leipzig. – 4. Es ist oft Stau.
5. Foto c – 6. Foto d – 7. Foto b – 8. Foto e

2
2 1. Foto d. Sascha Romanov ist Koch. – 2.
1 1. Die „Albertina“ ist in der Beethovenstraße Foto f. Dr. Michael Götte arbeitet als Ingenieur.
6. – 2. In der zweiten Etage. – – 3. Foto g. Sabine Reimann ist Sekretärin von
3. Entschuldigung, wo ist hier das Café „Alibi“? Beruf. – 4. Foto h. Stefan Jankowski ist
Im Erdgeschoss unten. – 4. Das Büro von Frau Programmierer. – 5. Foto a. Jan Hartmann
Salewski ist in der vierten Etage. – arbeitet als Taxifahrer.
5. Entschuldigung, wo ist der Lesesaal? Der
Lesesaal ist in der ersten Etage. – 2
6. Entschuldigung, wo finde ich den 1 a Lehrer: unterrichtet Schüler/innen an einer
Gruppenarbeitsraum A? Die Schule – b Verkäufer: verkauft Schuhe im
Gruppenarbeitsräume sind in der dritten Etage.

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Schuhgeschäft – e Friseur: schneidet Haare im 6 a) meine Kolleginnen – unsere Kunden –


Friseursalon – f Programmierer: schreibt unsere Arbeitszeit – meine Familie – Meine
Computerprogramme im Büro – c Arzt: Tochter – Mein Beruf –– unsere Mitglieder ––
untersucht Patienten im Krankenhaus Meine Arbeitszeit – meine Freundin

4 Foto in 2: im Büro arbeiten – Kunden am Tabelle: meinen Brief – meine Arbeit – unsere
Telefon beraten – Tickets reservieren Computer
Foto in 3: trainieren – einen Kurs leiten – Kurse
planen – im Fitness-Studio arbeiten – am 6 b) Die Akkusativendung im Maskulinum
Wochenende arbeiten Singular ist immer –en.

5 b) richtig: 3, 4, 6
8 Berlin sehen
6 b) Vera Klapilová: Was? Call-Center-Agentin,
telefonieren, Kunden beraten, über Flugzeiten
1
informieren, Flugtickets reservieren – Wo? im
Lufthansa-Call-Center – Wann? flexibel, 2a) Die Studenten wollen den Reichstag
manchmal auch am Wochenende besichtigen, über einen Flohmarkt bummeln
und am Abend ins Theater gehen. Sie wollen
Martin Sacher: Was? Sport- und
mit dem Bus Linie 100 fahren.
Fitnesskaufmann, Trainer, Sportgeräte
kontrollieren, Mitglieder beraten, Sportkurse
planen, Partys organisieren – Wo? in einem 2b) Foto 2 – Foto 3 – Foto 5 – Foto 6 – Foto 8
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Fitness-Studio – Wann? von 10-20 Uhr, oft am


Alle Rechte vorbehalten.

Samstag, nicht am Sonntag


2c) 1 das Schloss Bellevue – 2 das
Bundeskanzleramt – 3 der Reichstag – 4 das
3 Brandenburger Tor – 5 der Potsdamer Platz – 6
3 Ich kann Tschechisch, Englisch und Deutsch das Sony Center – 7 die Friedrichstraße – 8 die
sprechen. Sie kann stundenlang telefonieren. Staatsoper – 9 die Humboldt-Universität – 10
Sie kann nicht kochen. Leider kann ich meine der Berliner Dom – 11 die Alte Nationalgalerie
Freundin nicht oft treffen. Im nächsten Jahr – 12 der Fernsehturm
können wir zusammen als Animateure arbeiten.
Wir müssen manchmal auch am Wochenende 2
arbeiten. Ich muss die Sportgeräte 2 Dialog 1: Sie sind am Roten Rathaus und
kontrollieren. Am Sonntag muss ich nicht gehen zum Pergamonmuseum. – Dialog 2: Sie
arbeiten. sind in der Friedrichstraße und gehen zur
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Staatsoper.
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4a) Paula: Um 7.15 Uhr muss sie mit dem Bus


zur Arbeit fahren. Von 7.30 Uhr bis 15 Uhr 4a) man hört das r: russisch – die Straße – die
arbeitet sie. Um 16.30 Uhr muss sie ihre Rundfahrt
Tochter vom Kindergarten abholen. Um 18.30
man hört das r nicht: die Universität – Berlin –
macht sie das Abendessen.
die Oper
Frank: Frank kann bis 7 Uhr schlafen. Um 8.30
Uhr muss er die Tochter in den Kindergarten
bringen. Um 12.30 Uhr bringt er das Auto in die 3
Werkstatt. Von 17 bis 18.30 Uhr geht er zum 1 Die Touristen gehen ins Museum / über die
Fußballtraining. Um 19 Uhr bringt er die Schlossbrücke / durch das Stadttor / am
Tochter ins Bett. Paula und Frank können von Bahnhof vorbei.
20 bis 22 Uhr fernsehen.
2 Die Studenten wollen den Reichstag
besichtigen. Sie wollen über einen Flohmarkt
bummeln und wollen am Abend ins Theater

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gehen. Sie wollen mit dem Bus Linie 100


fahren. 5a) ist gefallen – haben gespielt – ist geflogen
– ist passiert – ist aufgestanden – hat
4 angerufen – ist gekommen – haben verloren –
haben geschrieben – haben geholfen – haben
1 a) Freitag, 27. Juni
gemacht – sind weitergefahren

neu: Perfekt mit sein

9 Ab in den Urlaub
5b) ge…en: fallen – gefallen, fliegen –
geflogen, kommen – gekommen, schreiben –
1 geschrieben, helfen – geholfen
1b) 1. Foto b – 2. Foto a – 3. Foto d – 4. Foto c …ge…en: anrufen – angerufen, weiterfahren –
weitergefahren
1c) Stadturlaub/Heidelberg: die Altstadt und …en: verlieren – verloren
das Schloss besichtigen
die Ostsee/Rügen: Strand, Meer, Strandkorb 6 Frau Biechele: Wo? Insel Sylt. Was? Freunde
Thüringer Wald/Wintersportort Oberhof: getroffen, Rad gefahren, Insel angesehen,
Skifahren, wandern lange geschlafen
Alpen/Berge/Allgäu: Schloss Neuschwanstein, Herr Demme: Wo? München. Was? Einen
Warteschlangen Freund besucht, die Stadt besichtigt, in die
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Alpen gefahren, viel gewandert


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Manja Peters: Wo? Ostsee. Was? Am Strand,


2a) 1. im Allgäu, an der Ostsee / auf Rügen, in
in der Sonne gelegen, viel gebadet und
Österreich
gelesen.

2
1 Durch Deutschland, Österreich, Slowakei und
Ungarn.
10 Essen und trinken

2 2. Tag: Foto e – 3. Tag: Foto c – 4. Tag: Foto


d – 5. Tag: Foto a 2
1a) und b) 2 Kilo Kartoffeln – 1 Kilo Äpfel – 10
Eier – 4 Bananen – 8 Brötchen

4 a) ge…(e)t: gemacht
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3
…ge…(e)t: angeschaut
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1a) richtig: 2
…(e)t: probiert, besucht, fotografiert, erreicht

1b) Currywurst, Schnitzel, Pommes, Pizza,


4 b) Im Perfekt mit haben steht das Verb auf
Nudeln, Fleisch, Tomaten, Hamburger, Fisch,
Position 2. Das Partizip II steht am Satzende.
Gemüse, Salat

3
1c) Platz 1: Currywurst 29 %, Platz 2: Spaghetti
1b–d–c–f–a–e mit Tomatensoße 22 %, Platz 3 Pizza 16 %,
Platz 4 Schnitzel mit Pommes 13 %, Platz 5
3 ge`fallen – ge`spielt – ge`flogen – `passiert – Hamburger 9 %, Platz 6 Fisch 7 %, Platz 7
`aufgestanden – `angerufen – ge`kommen – Salat 4 %
ver`loren – ge`schrieben – ge`holfen –
ge`macht – `weitergefahren 1d) 1b – 2c – 3a

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2 Kantinengäste essen gern Pizza, Nudeln und 12 Körper und Gesundheit


Fleischgerichte. Sie mögen Spaghetti lieber als
Pizza und Hamburger lieber als Fisch. Am
1
liebsten essen sie Currywurst.
1b) Kopf – Augen – Ohren – Beine – Füße –
Arme – Schultern – Bauch – Rücken – Finger
4 a) 1b – 2c – 3a

1c) 1. Bergsteigen – 2. Bodybuilding – 3.


6 der Käse: welcher Käse, welchen Käse Laufen – 4. Tai Chi
das Ei: welches Ei, welches Ei
die Wurst: welche Wurst, welche Wurst 2a) das Auge – die Nase – der Bauch – das
Bein – das Knie – der Fuß
11 Kleidung und Wetter
2b) die Haare – die Ohren – der Mund – der
1 Hals – der Bauch – die Füße
1b) von links nach rechts: Omar – Jan – Natalia
– Doria – Denise – Paula – Sarah – Xi – 2
Christopher 1 Dienstag, 8.30 Uhr

2 2a) Herr Aigner muss nicht warten, er kann


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6 a) a1 – b3 – c2 gleich ins Arztzimmer gehen.


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8a) Verkäuferin/Verkäufer: Die Größe haben 6 a) richtig: 2


wir leider nicht. – Kann ich Ihnen helfen? –
Grün steht Ihnen sehr gut. / nicht so gut. –
6 b) Sport machen, sich bewegen, viel
Welche Größe denn? – Wollen Sie das
spazieren gehen, joggen, abwechselnd heiß
anprobieren? – Wie gefällt Ihnen das? –
und kalt duschen, in die Saune gehen, kein
Kundin/Kunde: Ich suche ein Kleid / einen Stress, Gymnastik, Yoga oder Tai Chi machen,
Anzug / eine Hose. – Kann ich das Energie tanken, viel trinken (Tee,
anprobieren? – Haben Sie den Rock in Größe Mineralwasser, frisch gepressten Orangensaft),
40? – Das Kleid passt nicht. Das ist mir zu in Ruhe essen (Obst und Gemüse), zweimal
klein/groß. – Das steht mir nicht. – Haben Sie pro Woche Fisch, wenig Fleisch.
die Hose in Grün? – Wo ist die
Umkleidekabine? – Wie steht mir das? – Das
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nehme ich. 8 a) joggen: Joggen Sie! / du joggst / Jogg!


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duschen: Duschen Sie heiß und kalt! / du


duschst / Dusch heiß und kalt!
10 Nominativ: der Rock / dieser Rock – das T-
Shirt / dieses T-Shirt – die Jeans / diese Jeans machen: Machen Sie Gymnastik! / du machst /
Mach Gymnastik!
Akkusativ: den Rock / diesen Rock – das T-
Shirt / dieses T-Shirt – die Jeans / diese Jeans tanken: Tanken Sie Energie! / du tankst / Tank
Energie!
essen: Essen Sie in Ruhe! / du isst / Iss in
3
Ruhe!
1 regnet – bewölkt – windig – Regenzeit –
Trockenzeit – sonnig – heiß – Sonne – Regen
– kalt – schneit 8 b) Imperativ – 2. Person Singular minus (s)t!

2 1 die Sonne – 2 der Schnee – 3 der Regen – 8c) Das Verb steht im Aussagesatz an zweiter
4 die Hitze – 5 die Wolken – 6 die Kälte – 7 der Stelle.
Wind – 8 der Nebel

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Das Verb steht im Imperativsatz an erster


Stelle.

3
2 a) mich – uns – dich – mich – mich – es –
dich – mich – dich
3)
Ich liebe dich! – Ich hab‘ dich lieb! – Ich mag
dich! – Lass mich in Ruhe – Du langweilst
mich! – Du nervst mich! – Ich hasse dich!
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