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studio [express] Band A1, Lösungen zu den Übungen

studio [express] – Lösungen

Übungen 1
8 1. komme – 2. heiße, wohne, wohnt, wohnen
– 3. trinkt, trinkt
1
a) 1. + Hallo Marina! Marina, das ist Conny. Sie
ist Deutschlehrerin. Conny, das ist Marina 9 Tisch 3: 209, 220
Álvarez. Tisch 88: 208, 214, 217
- Hallo, Marina. Woher kommst du? Tisch 34: 211
# Ich komme aus Argentinien, aus Rosario.
+ Was möchtet ihr trinken? 10
- Cappuccino. Julian: 0172 43 74 333
# Ich auch. Michaela: 456 98 72
+ Zwei Cappuccini und ein Wasser, bitte. Sabine: 0179 126 186 9
2. + Entschuldigung, ist hier noch frei? Jarek: 0176 22 11 334
- Ja klar, bitte. Seid ihr auch im Deutschkurs?
+ Ja. Ich heiße Isabel und das ist Carlos. Wir 11
kommen aus Kolumbien. Wie heißt du und 1. 68 35, 48 17 – 2. 089, 448 093 87 – 3. 264
woher kommst du? 651, 0351
© Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin.

- Ich bin Tuva. Ich komme aus Schweden und


wohne jetzt in Berlin. Was trinkt ihr?
12
Alle Rechte vorbehalten.

+ Kaffee und Wasser.


1. ICE 3043 – 2. EC 1509 – 3. ICE 8878
- Drei Kaffee und zwei Wasser, bitte!

2
1b – 2d – 3a – 4e – 5c
13
a) 1. Hallo, Lena! Das ist Joe. – Hi! Woher
kommst du, Joe?
3 2. Was nehmen Sie? – Drei Kaffee, bitte.
Beispiele 3. Wir möchten bitte zahlen! – Zusammen oder
1. Hallo, mein Name ist Lorin Kojar. getrennt?
2. Hallo, Jim. b) Beispiele
3. Kaffee mit viel Milch, bitte. 1. + Was möchten Sie trinken?
4. Ich komme aus Indien. - Wir nehmen zwei Tee, bitte.
5. Hallo, Liyan. + Mit oder ohne Milch?
6. Woher kommen Sie? - Mit Milch und Zucker, bitte.
7. Was trinkst du? / Was möchtest du trinken? 2. + Wir möchten zahlen, bitte.
- Zusammen oder getrennt?
7 1b – 2b – 3b – 4a + Zusammen, bitte.
- Zwei Kaffee, das macht 3,20 Euro.
+ Bitte.
- Danke, auf Wiedersehen!
15
1b – 2a – 3c

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studio [express] Band A1, Lösungen zu den Übungen

Übungen 2 4. Ist das ein Füller? – Nein, das ist kein Füller,
das ist ein Kuli.
1 5. Ist das ein Handy? – Nein, das ist kein
a) der Radiergummi Handy, das ist ein Computer.
b) 2. der Bleistift – 3. der Becher 6. Ist das ein Buch? – Nein, das ist kein Buch,
c) 1. heißt – 2. verstehe – 3. Entschuldigung – das ist ein Heft.
4. buchstabieren
10
2 a) 1. hören – 2. begrüßen – 3. üben – 4. zählen
1. der Computer – 2. der Füller – 3. der – 5. können – 6. Österreich – 7. möchten – 8.
Radiergummi – 4. das Wörterbuch – 5. die fünf
Lampe – 6. das Heft – 7. der Kugelschreiber –
8. die Brille – 9. die Tasche – 10. das Handy 11
ich habe – er/es/sie hat – sie/Sie haben
3
a) 1. das Handy – der Computer – das 12
Whiteboard
2. arbeiten – 3. lernen – 4. haben – 5. sein – 6.
2. der Kuli – der Radiergummi – der Bleistift – gehen –7 . sagen – 8 . machen
der Füller
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3. das Heft – der Becher – das Wörterbuch –


13
das Kursbuch
a) 1. Teresa Gonzales – 2. Sie ist 20 Jahre alt
Alle Rechte vorbehalten.

4. der Tisch – der Stuhl – das Papier – die


– 3. Sie spricht Spanisch, Englisch und
Lampe
Portugiesisch.
b) 1. die Brille – 2. der Radiergummi – 3. der
b) Maria – 19 Jahre alt – Französisch
Becher – 4. das Papier

6
Übungen 3
Jobs Hobbys im Kurs
der Pilot die Oper die Tafel 1
die Lehrerin der Sport das Heft 1c – 2a – 3b
die Ingenieurin die Musik der Tisch
der Musiker das Buch 2
2. Das ist das Schloss Ambras in Innsbruck .
7 Innsbruck ist in Österreich.
a) das Handy, die Handys – der Stuhl, die 3. Das ist die Elbphilharmonie in Hamburg.
Stühle Hamburg ist in Deutschland.
4. Das ist die Kapellbrücke in Luzern. Luzern ist
in der Schweiz.
8
5. Das ist die Hofburg in Wien. Wien ist in
1 Füller – 3 Stifte – 2 Kulis – 1 Englisch-
Österreich.
Wörterbuch – 1 Radiergummi
6. Das ist das Zentrum Paul Klee in Bern. Bern
ist in der Schweiz.
9
2. Ist das ein Stuhl? – Nein, das ist kein Stuhl,
3
das ist ein Tisch.
A,1,c – B,3,a – C,5,d – D,4,b – E,2,e
3. Ist das ein Rucksack? – Nein, das ist kein
Rucksack, das ist eine Tasche. A: Frank kommt aus Interlaken. Das ist in der
Schweiz.

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B: Mike kommt aus San Diego . Das ist in den 4. Warst du schon mal in Polen?
USA. 5. Kommt Darek aus Poznań?
C: Nilgün kommt aus Izmir. Das ist in der 6. Woher kommt Małgorzata?
Türkei.
b) 2. liegt – 3. Liegt – 4. Warst – 5. Kommt – 6.
D: Stefanie kommt aus Koblenz. Das ist in kommt
Deutschland.
E: Světlana kommt aus Prag. Das ist in
9
Tschechien.
1. Fatih Akin kommt aus Deutschland.
2. Seine Eltern leben in Hamburg.
4
3. Er spricht Deutsch, Türkisch und Englisch.
a) kommst – komme – ist – kommst – komme –
Warst – ist – ist – war 4. Er ist Filmregisseur und arbeitet manchmal
auch als DJ.
b) Beispiel
+ Woher kommst du, Louis?
10
- Ich komme aus Dijon. Das ist in Frankreich.
Und du, woher kommst du? Beispiel
+ Ich komme aus Homs. Warst du schon mal in Familie: verheiratet, zwei Kinder
Homs? Land: Schweiz
- Nein, wo ist denn das? Wohnort: Genf
© Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin.

+ Das ist in Syrien. Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch,


- Ah, ich war schon mal in Damaskus. Italienisch
Alle Rechte vorbehalten.

5 11
a) 2. Wo 'liegt denn Bern? () – Und wo liegt b) 1a – 2b – 3a – 4a
'Zürich? ()
3. Warst 'du schon mal in 'Leipzig? () – Und 12
warst du schon mal in 'München? () a2 – b1 – c3 – d4
4. In 'welchem Land ist das? () – Und in
welchem Land ist 'das? ()
14
Land Sprache(n)
6
Dänemark: Dänisch, Deutsch
Beispiele
Frankreich: Französisch
2. Wien liegt östlich von Linz.
Luxemburg: Deutsch, Französisch,
3. Bern liegt südlich von Basel.
Luxemburgisch
4. Erfurt liegt westlich von Weimar.
Niederlande: Niederländisch, Friesisch
5. Klagenfurt liegt im Südwesten von Wien.
Österreich: Deutsch, Slowenisch
6. Zürich liegt nordöstlich von Bern.
Polen: Polnisch
Schweiz: Deutsch, Italienisch, Französisch,
7
Rätoromanisch
waren – war – Wart – war – war
Tschechien: Tschechisch

8
Beispiele
a) 2. Wo liegt Polen?
3. Liegt Tschechien auch östlich von
Deutschland?

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Übungen 4 12
1 a) 1. das Bett – 2. der Schrank – 3. das Regal –
a) 2. Foto 6 – 3. Foto 1 4. das Fenster – 5. die Lampe – 6. der Spiegel
– 7. der Schreibtisch – 8. der Computer/ der
b) auf dem Land – die Altbauwohnung – in der
Laptop – 9. der Stuhl – 10. das Buch – 11. der
Stadt – das Reihenhaus – das
Sessel – 12. der Teppich
Studentenwohnheim

14
2
a) 1. das Arbeitszimmer . 2. der Bürostuhl – 3.
1. Deniz Gülmaz , Wiesenstraße 65, 13357
das Bücherregal
Berlin – 2. Hannah Schmidt, An der
Universität 19, 07743 Jena – 3. Benno Heller,
Hauptstraße 98, 51817 München 15
a) 1. kochen – 2. das Buch – 3. die Nächte – 4.
die Tochter
3
a) 1. Boris arbeitet in Berlin.
Übungen 5
2. Elisabeth wohnt gern in der Stadt.
3. Boris wohnt in einem Haus mit Garten. 1
4. Elisabeth findet Weimar klein und ruhig. Beispiel
© Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin.

5. Elisabeth hat eine Altbauwohnung. + Entschuldigen Sie, wie spät ist es bitte? /
6. Boris findet die Nachbarn nett. Entschuldigung, wie viel Uhr ist es?
Alle Rechte vorbehalten.

- Es ist vier (Uhr)./ Es ist Punkt vier.


4
1b – 2c – 3b 2) Mittwoch, 11 Uhr: Treffen mit Frau Rein –
Dienstag und Donnerstag, 13 Uhr: Essen mit
Herrn Meier.
6
einen – die – einen – einen – den
3
a)
7
1. deine, meine – 2. Ihr, mein – 3. eure, unsere
– 4. dein, ihr

9
1. klein – 2. hell – 3. laut – 4. rechts – 5. billig –
6. neu – 7. viel – 8. kurz

10
1. teuer – 2. groß – 3. alt – 4. groß – 5. laut – 6.
lang

11
1. Der Stuhl ist zu klein. b) 2. Es ist 8.45 Uhr./ Es ist Viertel vor neun.
2. Das Haus ist zu alt. 3. Es ist 9.15 Uhr./ Es ist Viertel nach neun.
3. Die Musik ist zu laut. 4. Es ist 13.50 Uhr./ Es ist zehn vor zwei.
4. Das Auto ist zu lang. 5. Es ist 14.05 Uhr/ Es ist fünf nach zwei.
6. Es ist 16.20 Uhr./ Es ist zwanzig nach vier.

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7. Es ist 18.40 Uhr./ Es ist zwanzig vor sieben. + Um halb zehn?


8. Es ist 20.58 Uhr./ Es ist kurz vor neun. - Okay. Dann bis Freitagabend.
+ Bis, dann.

4 9
2. Er arbeitet von 9.30 Uhr bis 19.30 Uhr. hatten – hatte – hatten – hatte – hatte – Hattet
3. Zwischen 12 und 14 Uhr macht er eine – Waren – Hattest
Pause.
4. Wann macht My Yoga? / Von wann bis wann 10
macht sie Yoga? 2. Er fängt um 9 Uhr im Büro an.
5. Von wann bis wann arbeitet sie? 3 . Dann ruft er eine Freundin an.
6. Wann geht sie ins Bett? 4 . Er geht mit Freunden aus.

5 11
a) Beispiele Sehen…an – rufe…an – fängt…an –
1. Montag, 8 Uhr – 2. Freitag, 9 bis 13 Uhr – 3. kaufe…ein
12 Uhr – 4. Donnerstag, 19 bis 20.30 Uhr – 5.
22.30 Uhr
12
© Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin.

c) Beispiel
Beispiel:
Am Sonntag stehe ich um 9 Uhr auf. Um 9.30
Mein Sonntag ist schön. Ich stehe nicht um
Alle Rechte vorbehalten.

frühstücke ich. Von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr


7.30 Uhr auf. Ich frühstücke nicht um 8 Uhr. ich
lese ich ein Buch. Ich gehe um 20.00 Uhr ins
fange nicht um 8.30 Uhr im Büro an. Ich kaufe
Kino. Um 23.30 Uhr gehe ich ins Bett.
nicht am Wochenende ein.

6
a) und b) 10 bis 12 Uhr – Guten Tag! – der
Vormittag
Übungen 6
12 bis 14 Uhr – Guten Tag! – der Mittag
14 bis 18 Uhr – Guten Tag! – der Nachmittag
18 bis 22 Uhr – Guten Abend – der Abend 1
22 bis 6 Uhr – Gute Nacht! – die Nacht 1. an der Universität, um 8.30 Uhr, 15 Minuten
mit dem Fahrrad – 2. um 8 Uhr, mit dem Zug,
7 zehn Minuten mit dem Bus – 3. um 4 Uhr – 35
Minuten mit dem Auto – 4. um 6.15 Uhr, 40
b) Der Termin ist am Mittwochnachmittag.
Minuten mit der S-Bahn, fünf Minuten mit dem
Bus
8
a) Gehen – Ja gern – von 15 bis 17 Uhr – das 2
geht – bis Sonntag
Beispiele
b) Konzert: am Sonntag (von 15 bis 17 Uhr) mit
1. das Auto – 2. die Straße – 3. das Fahrrad –
Thomas, treffen um 14.30 Uhr.
4. die Ampel – 5. der Bahnhof – 6. der Stau –
c) Beispiel
7. der Stadtplan – 8. das Haus
+ Hallo, Julia! Gehen wir zusammen in den
Club?
3
- Ja, gern. Wann denn?
a) 1. Wo – 2. Wann – 3. Wann – 5. Wo – 6. Wie
+ Am Freitagabend.
b) 1c – 2e – 3d – 4f – 5b – 6a
- Ja, das geht. Um wie viel Uhr?

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4 7. Die Bücher stehen im Regal.


Wo? (von unten nach oben): die erste Etage – 8. Das Papier liegt auf dem Schreibtisch.
die zweite Etage – die dritte Etage – die vierte
Etage
Was? (von unten nach oben): die Garderobe,
Nach der Party:
die Toiletten – der Lesesaal – die Zeitungen –
1. Die Gitarre steht vor dem Fenster/ hinter
die Caféteria
dem Schreibtisch/ zwischen dem Fenster und
dem Schreibtisch.
5 2. Die Kissen liegen auf dem Teppich und auf
[f] = Buchstabe fett, z.B.: finde dem Regal.
[v]= Buchstabe unterstrichen, z.B.: Wo 3. Der Stuhl steht auf dem Schreibtisch.
a) 1. + Hallo, entschuldigen Sie. Wo finde ich 4. Das Bild liegt unter dem Stuhl/ auf dem
Frau Vierstein? Schreibtisch.
- Sie finden Frau Vierstein in der vierten Etage. 5. Die Tasche liegt im Regal.
Sie arbeitet in der Verwaltung im Zimmer 44. 6. Der Sessel steht auf dem Bett.
2. + Frau Freud, wann ist Herr Fürstenwald in 7. Die Bücher liegen vor dem Regal/ auf dem
Verden? Boden.
- Herr Fürstenwald ist vom 5. bis 15.05. in 8. Das Papier liegt unter dem Schreibtisch/ auf
Verden. dem Boden.
© Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin.

3. + Hey, Friederike. Um wie viel Uhr fährt der


Zug nach Freiburg?
Alle Rechte vorbehalten.

9
- Der Zug fährt um Viertel nach vier.
Martens: Dienstag, 11.00 Uhr – Finster:
Montag, 11.15 Uhr – Weimann: Montag, 10.15
7 Uhr.
Beispiele
1. In welcher Etage ist das Sekretariat? 10
2. Entschuldigung, wo ist die Garderobe? 1. Queen Elisabeth: 21. April 1926
3. Wo sind bitte die Toiletten? 2. George Clooney: 6. Mai 1961
4. Entschuldigung, wo ist der Ausgang? 3. Heidi Klum: 1. Juni 1973
5. Entschuldigen Sie, wo finde ich die 4. Vitali Klitschko: 19. Juli 1971
Verwaltung?
6. Entschuldigung, wo finde ich das Büro von
Frau Müller?

Übungen 7
8
Beispiele 1
Vor der Party: a) 1. der Koch – 2. der Taxifahrer – 3. die
1. Die Gitarre hängt an der Wand/ über dem Sekretärin – 4. der Ingenieur; 5. die Floristin –
Bett. 6. die Krankenschwester
2. Die Kissen liegen auf dem Bett. b) Beispiele
3. Der Stuhl steht vor dem Schreibtisch. 1. die Friseurin – 2. der Redakteur – 3. der Arzt
– 4. die Lehrerin
4. Das Bild hängt an der Wand/ zwischen der
Gitarre und dem Schrank.
5. Die Tasche liegt auf dem Stuhl. 2
6. Der Sessel steht zwischen dem Bett und 1. Abbas Samet ist Taxifahrer in Bochum und
dem Schrank. Dortmund.

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2. Anna Zimmermann arbeitet als Floristin in e. Der Verkäufer verkauft Schränke.


Stuttgart. f. Die Ärztin untersucht Patienten.
3. Simon Winter ist Ingenieur in Bern.
4. Frieda Neumann arbeitet in Graz als 8
Krankenschwester.
a) 2

3
b) die E-Mail-Adresse, die Handynummer
Beispiele
1. Was sind Sie von Beruf? / Was bist du von
c) 1. falsch: Frau Kaiser kommt aus Hamburg.
Beruf? / Was machen Sie beruflich? / Was
– 2. richtig – 3. falsch: Sie ist Programmiererin.
machst du beruflich? / Was ist dein/Ihr Beruf?
– 4. richtig
2. Was ist Sebastian von Beruf? / Was macht
er beruflich?
9
3. Was macht ihr beruflich? / Was seid ihr von
Beruf? 1. Eine Call-Center-Agentin telefoniert viel. – 2.
Sie informiert ihre Kunden am Telefon über
4. Was machst du beruflich? / Was machen Sie
Flugzeiten. – 3. Sie reserviert auch Flugtickets.
beruflich?
– 4. + 5. Ein Sport- und Fitnesskaufmann muss
Sportgeräte reparieren und kontrollieren. – 6.
4 Er organisiert auch Partys.
© Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin.

a) 1. die Floristin – 2. die Sekretärin – 3. die


Programmiererin – 4. die Köchin – 5. die 10
Alle Rechte vorbehalten.

Ingenieurin – 6. die Friseurin – 7. die


2. kochen – 3. schreiben – 4. treffen – 5. hören
Mechatronikerin – 8. die Taxifahrerin – 9. die
– 6. korrigieren
Verkäuferin – 10. die Hausfrau

11
5
b) Ich kann…: …jeden Tag mit Kindern
a) Beruf: Kfz-Mechatroniker
arbeiten / / …oft mit Kindern singen. / …nicht
b) Geburtsdatum: 17. 10. 1978 – viel Geld verdienen. / … gut Gitarre spielen und
Telefonnummer: +49 697 86 34 – singen.
Handynummer: +49176 748 95 52
Ich muss…: Sie muss sehr früh aufstehen. /
nicht im Büro am Computer sitzen.
6
der Friseur: der Friseursalon – Haare 12
schneiden – die Schere – der Kunde – die
2. Ja, ich muss am Samstag arbeiten.
Frisur
3. Ja, wir müssen am Telefon immer freundlich
die Sekretärin: die Tastatur – E-Mails schreiben
sein.
– das Telefon – das Büro – der Computer
4. Nein, sie kann leider nicht kochen.
5. Ja, ich muss um 6.30 Uhr aufstehen.
7
6. Nein, wir müssen viel telefonieren.
a) a2 – d3 – f4 – c5 – e6

14
b) Beispiele
1. Krankenpfleger – 2. Südengland – 3. lang –
b. Der Kfz-Mechatroniker repariert Autos und
4. denken – 5. Wohnung – 6. Banl
Motorräder.
c. Die Sekretärin schreibt E-Mails und
telefoniert viel.
d. Der Friseur schneidet Haare.

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15 + Ja, das ist einfach. Zuerst gehen Sie bis zur


a) meinen Job – unsere Chefin – unser Team – Ampel. Dann gehen Sie geradeaus die
meine Arbeitszeiten – keine Pausen – meine Uhlandstraße entlang. Danach links. Dann
Wohnung – ein Buch – meine E-Mails sehen Sie den Ernst-Reuter-Platz.
b) 1.unsere – 2. meine – 3 ihre – 4. ihre – 5. b) Beispiel
seine – 6. seine Steffi und Nadine gehen die Kantstraße entlang
c) 3 – 5 – 6 bis zur ersten Kreuzung. Dann gehen sie
rechts in die Leibnizstraße. Danach gehen sie
die vierte Straße links bis zur Deutschen Oper.

Übungen 8
8
a) Museen – Einkaufsstraßen –
1 Regierungsviertel – Alexanderplatz
Aussagen im Text: 1. Zeile 6, 7 – 2. Zeile 7 –
5. Zeile 8 9
a) zum – am – über die – in den – in den
2
1h – 2g – 3a – 4i – 5c – 6d – 7e – 8b – 9f 10
Hi Julia! Berlin ist super! Die Stadt ist echt
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3 klasse. Wir wollen gleich noch eine


Stadtrundfahrt machen. Danach will ich in die
Alle Rechte vorbehalten.

a) Dialog 1
Nationalgalerie gehen. Anschließend wollen
b) einfach – zur dritten Kreuzung – geradeaus Maria und ich auf der Friedrichstraße bummeln.
– rechten Seite Und heute Abend wollen wir noch ein Musical
c) sehen! Ich muss los ... LG Carla

11
1. will, willst – 2. will – 3. wollen – 4. wollt

13
a) 1. richtig – 2. richtig – 3. falsch – 4. richtig –
5. richtig – 6. falsch
4 b) 2. Sie wollen zur Christopher Street Day
Parade gehen.
r wie Reichstag = Buchstabe fett
3. Sie wollen einen Stadtbummel in der
r wie Fernsehturm = Buchstabe unterstrichen
Friedrichstrasse oder Unter den Linden
a) 1. eine Route planen – vom Stadttor machen.4. Sie wollen das Regierungsviertel
erzählen – Tourist auf dem Reuter-Platz besuchen.
2. hier auf dem Alexanderplatz – die Regierung 5. Sie wollen eine Stadtrundfahrt machen.
verstehen – eine Reihe rechts
6. Sie wollen ins Deutsche Theater gehen.
3. eine Reise in die Großstadt machen– Kultur
und Tradition erleben

6
a) Beispiel
- Entschuldigung, wo geht es zum Ernst-
Reuter-Platz?

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Übungen 9 6
a) einen Bummel durch Linz machen – die
1 Linzer Torte probieren – das Linzfest besuchen
1. das Meer, lesen, der Strandkorb, die Sonne, – eine Schiffstour machen – den Mariendom
baden, der Strand – 2. Ski fahren, wandern, die fotografieren – Geschenke kaufen
Berge, die Natur, der Wald – 3. der b) richtig: die Linzer Torte probieren – eine
Stadtbummel, besichtigen, das Schloss, Schiffstour machen – den Mariendom
einkaufen, das Café fotografieren– Geschenke kaufen
c)
3 ge…(e)t …ge…(e)t …(e)t
a) + Wo waren Sie im Urlaub, Frau Abt? gemacht angeschaut fotografiert
- Mein Mann und ich waren zehn Tage in der gekauft probiert
Schweiz, nur unsere Tochter Sophie nicht.
+ Und wo warst du Sophie?
7
# Ich war mit meinem Freund zwei Wochen in
Südfrankreich. a) 1. gemacht – 2. eingekauft, gemacht – 3.
übernachtet – 4. besichtigt – 5. besucht,
+ Und wie war es in Südfrankreich? fotografiert – 6. erreicht
# Es war sehr schön. In Marseille war es toll. b) 1. falsch: Familie Mertens hat eine Radtour
+ Und wie war das Wetter? von Passau nach Budapest gemacht. – 2.
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# Das Wetter war in den ersten Tagen gut. In richtig – 3. richtig – 4. falsch: In Melk haben sie
Marseille hat es einen Tag geregnet. ein Kloster besichtigt. – 5. In Wien haben sie
Alle Rechte vorbehalten.

das Riesenrad im Prater angeschaut und


fotografiert. – 6. richtig
b) sein
ich war
8
du warst
Beispiele
er/es/sie war
2. Er hat mit seinen Freunden ein Picknick
wir waren gemacht.
ihr wart 3. Er hat seine Freunde fotografiert.
sie/Sie waren 4. Er hat eine Brille gekauft.
5. Er hat ein Fest besucht.
4
schlẹcht – lạngweilig – gut – schön – tọll – 9
prima – super!
1. passiert – 2. gefallen –– 3. . passiert – 4.
geflogen - 5. angerufen
5
a) 2. Linzfest – 3. Mariendom – 4. Botanischer 10
Garten
a) 2. fliegen – 3. passieren – 4. aufstehen – 5.
b) 1c – 2b – 3a – 4b anrufen – 6. kommen – 7. helfen – 8.
weiterfahren
b) Beispiele
Perfekt mit haben Perfekt mit sein
ich habe angerufen es ist passiert
sie haben geholfen ich bin gefallen
er ist geflogen
sie ist aufgestanden

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sie ist gekommen 3


wir sind weitergefahren 1 Liter Milch, 2 Stück Butter, 4 Joghurt, 6 Eier,
1kg Kartoffeln, 1 Eis, Nudeln, 500 g Erdbeeren,
5 Äpfel
11
habe…geschrieben – sind…gefahren –
sind…geblieben – haben…besichtigt – 6
sind…gefahren – ist…passiert – ist…gefallen – 1 kg Tomaten 3,99 € – 1 kg Äpfel 2,95 € – 1
hat…geholfen – haben…gearbeitet Bund Möhren 1,49 € –500 g Erdbeeren 1,99 €
–1 kg Kartoffeln 1,80 € – 1 Gurke 1,29 €
12
a) Beispiele 7
Sven Hesse (27) Verkäufer / Verkäuferin:
Wo?: am Meer, am Strand Darf es sonst noch etwas sein?
Was?: baden, feiern Das macht zusammen 18,75 €.
Mit wem?: mit Freunden Sie wünschen, bitte?
Noch etwas?
Marcel Lindner (30)
Wo?: in der Stadt Kunde / Kundin:
© Cornelsen Schulverlage GmbH, Berlin.

Was?: in Cafés gehen, Museen Ich nehme ein Kilo Kartoffeln.


besuchen Danke, das ist alles.
Alle Rechte vorbehalten.

Mit wem?: mit der Freundin Was kosten die Äpfel?


Ich hätte gern vier Brötchen.
Gregor Bayer (25) Haben Sie Birnen?
Wo?: in den Bergen, im Wald
Was?: Rad fahren, wandern 8
Mit wem?: allein + Guten Tag, was darf es sein?
b) Sven Hesse (27): Hörtext 2 – Marcel Lindner - Ich hätte gern ein Kilo Kartoffeln.
(30): Hörtext 3 – Gregor Bayer (25): Hörtext 1 + Gern, sonst noch etwas?
- Wie viel kostet der Salat?
+ Nur 1,20 €.
- Dann nehme ich noch einen Salat und zwei
Übungen 10 Orangen. Das ist dann alles.
+ Das macht zusammen 3,75 €.
1 - Bitte.
Milchprodukte: die Milch, der Käse, der
Joghurt, die Butter
9
Obst und Gemüse: die Paprika, die Äpfel, die
Orangen, die Bananen, die Möhren Mian: 1a – 2b – 3c
Fleisch und Wurst: die Salami, das Hähnchen Alok: 1b – 2a – 3b

2 10
1. 2 Stück Butter – 2. 2 Liter Milch – 3. 8 1. mehr...als – 2. viel, viel – 3. mehr...als – 4.
Bananen – 4. 8 Brötchen – 5. 100 g Salami – 6. mehr...als – 5. viel
1 Stück Käse – 7. 1 Brot – 8. 4 Paprika
11
Beispiele

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studio [express] Band A1, Lösungen zu den Übungen

1. Ich esse kein Schweinefleisch. Männer


2. Ich trinke am liebsten Wasser. Farben: Hellblau
3. Die Deutschen essen gern Currywurst mit Kleidungsstücke: helle Hosen, Hüte
Pommes.
4. Die Österreicher trinken lieber Bier als Wein. 3
5. In meinem Land essen die Menschen viel Beispiele
Reis.
Er nimmt vier Bücher, zwei Hüte, eine
6. Die Deutschen essen mehr Kartoffeln als die Sonnenbrille, sechs T-Shirts, drei Pullover, drei
Schweizer. Hosen, ein paar Schuhe, zwei Anzüge und
zwei Mäntel mit.
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1. Schokolade, Vanille – 2. Erdbeere – 3. 4
Vanille – 4. Erdbeere a) 1a – 2a
b ) Sarah trägt einen grünen Rock und eine
13 graue Bluse. Omar trägt eine beige Hose und
1. gern, lieber – 2. lieber – 3. gern, am liebsten einen Kapuzenpullover in Orange. Er mag
– 4. lieber – 5. besser – 6. am besten Sportschuhe. Jan mag Anzüge. Er trägt ein
hellblaues Hemd und einen dunklen Anzug.

14
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5
1. Welchen – 2. Welche – 3. Welche – 4.
Welches – 5. Welches grau: schwarz + weiß – grün: blau + gelb –
Alle Rechte vorbehalten.

rosa: rot + violett – orange: rot + gelb – braun:


schwarz + rot –
violett: blau + rot
Übungen 11
6
a) 1. Pia – 2. Alica – 3. Bente – 4. Pia
1
a) 1. falsch – 2. richtig – 3. falsch – 4. richtig – 7
5. falsch
Familie Kühn macht viel Sport. Frau Kühn spielt
b) 1. Blau, Gelb und Grün sind dieses Jahr in. Fußball. Sie trägt eine grüne Hose, ein
2. Bei gutem Wetter trägt Sarah gern Grün. schwarzes T-Shirt und weiße Schuhe. Ihr Mann
3. Die Farben Schwarz und Weiß kommen nie spielt Tennis. Heute hat er einen blauen
aus der Mode. Trainingsanzug und gelbe Schuhe angezogen.
Ihr Sohn geht joggen. Er zieht eine schwarze
Hose und einen roten Pullover an. Ihre Tochter
2 tanzt. Sie trägt ein blaues Kleid und schwarze
a) 1. Frau Günther, was sind die Modetrends Schuhe.
für den Frühling und Sommer?
2. Und der Trend für den Sommer? 8
3. Und welches Kleidungsstück ist im Sommer a) Ich kaufe ein Bücherregal, ein Sofa, eine
besonders in? Lampe, einen Sessel, einen Tisch, eine Vase,
(viele) Bilder, eine Stehlampe und eine
b) Frauen Kommode.
Farben: Gelb, Rot, Pink, Bunt b) Beispiel
Kleidungsstücke: Sommerkleid (bunt oder in In meinem Wohnzimmer habe ich ein graues
Rot und Pink) Sofa, eine schwarze Kommode, einen

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schwarzen Tisch, eine blaue Vase, ein grünes 14


Regal und eine weiße Lampe. a) Madrid: 27 Grad – Lissabon: 30 Grad –
Paris: 24 Grad – London: 19 Grad – Berlin und
10 Wien: 23 Grad – Budapest: 25 Grad –
Warschau: 22 Grad – Kopenhagen:18 Grad.
+ Guten Tag! Kann ich Ihnen helfen?
b) Lissabon: Es ist sehr heiß, aber windig. –
- Ja, ich suche eine Jacke.
Paris: Es ist sonnig. – London: Es regnet. –
+ Welche Größe haben Sie denn? Berlin und Wien: Es ist warm, aber bewölkt. –
- 36 oder 38. Budapest: Es gibt leichten Regen. – Warschau:
+ Wir haben hier eine braune Jacke in 38 und Es scheint die Sonne. – Kopenhagen: Es ist
eine blaue in Größe 36. kalt und windig.
- Die blaue Jacke gefällt mir nicht. Ich probiere
die braune an. Wo ist die Umkleidekabine?
+ Hinten rechts. Und passt Ihnen die Jacke?
- Nein, die Ärmel sind zu lang. Sie steht mir Übungen 12
nicht.
1
11 a) Isabel
Beispiele laufen, schwimmen, Ski fahren, Bergsteigen,
Fußball, Handball.
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1. Entschuldigung, wo finde ich bitte


Fahrradhosen? Stefan
Alle Rechte vorbehalten.

2. Haben Sie die Hose auch in Größe 42? Fahrrad fahren, Tennis, Fußball, laufen,
Bodybuilding.
3. Wo sind die Umkleidekabinen?
b) Isabel gefallen Laufen, Schwimmen,
4. Haben Sie diese Hose auch in Rot?
Skifahren und Bergsteigen. Ballsportarten wie
Fußball oder Handball gefallen ihr nicht. Stefan
12 gefallen Fahrradfahren, Tennis und Fußball.
1. + Also dieses T-Shirt ist toll! Laufen oder Bodybuilding gefallen ihm nicht.
- Dieses T-Shirt ist doch zu kurz. Das gefällt mir
nicht. 2
2. + Aber diese Schuhe sind super. Ich liebe 1b – 2a – 3c – 4b
schwarze Schuhe!
- Hmm, ich finde die zu hoch. 3) die Füße, die Beine, die Arme, der Po, der
3. + Und diese Jacke? Die ist schön. Rücken, die Knie, die Hände, der Kopf, der
- Ich mag diese Jacke nicht, die ist zu bunt. Bauch
4. Und die Hose? Ich finde diese Hose schick.
Oder? 4
- Na ja, mir gefällt sie nicht. 1c – 2e – 3a – 4b – 5d
+ Was gefällt dir dann?
5
13 a ) + Guten Tag.
1. Welchen – Diesen – diesen – diesen – - Guten Tag, ich habe starke Zahnschmerzen.
welcher – diesen + Haben Sie einen Termin?
2. Welche – Diese – diese – diese - Nein, leider nicht.
3. dieses – Welches – dieses – Dieses + Waren Sie schon mal bei uns?
- Ja, mein Name ist Marianowicz. Muss ich
lange warten?

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+ Leider ja. Wir haben heute viele Patienten. 8. Macht heute einen Termin beim Arzt!
Ich brauche Ihre Versichertenkarte. b) Verben: Machen – Trinkt – Essen – Geh –
- Hier, bitte. Nehmt – Machen – Iss –Macht
+ Danke … So, hier ist Ihre Karte. Bitte nehmen
Sie im Wartezimmer Platz. 13
- Gut, mache ich. Danke. a) 1. Hier dürfen Sie nicht essen und trinken.
2. Hier dürfen Sie nicht parken.
6 3. Hier darf man nicht fotografieren.
1. (A) – 2. (P) – 3. (A) – 4. (A) – 5. (P) – 6. (P) – 5. Hier darf man nicht Fußball spielen.
7. (A) – 8. (P)
6. Hier dürfen Sie nicht Ski fahren.
7. Hier darf man nicht weiterfahren.
7
b) dürfen
a) a . Ich habe Fieber und Halsschmerzen.
ich darf
b . Ich habe Husten.
du darfst
c . Ich habe starke Kopfschmerzen.
er/es/sie darf
d . Ich habe starke Bauchschmerzen.
wir dürfen
b)
ihr dürft
1b – 2a – 3d – 4c
sie/Sie dürfen
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9
Alle Rechte vorbehalten.

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1b – 2b – 3a – 4a
1. Liebst du mich? – 2. Verstehst du mich? – 3.
Denkt ihr an uns? – 4. Nein, ich küsse dich
10 nicht. – 5. Ja, ich kenne deinen Freund schon.
a) heißen Kamillentee mit Honig trinken – eine – Nein, ich brauche Sie nicht.
Suppe essen – zum Arzt gehen – zu Hause im
Bett bleiben – Cola trinken und Salzstangen
essen
b) Beispiel
Man sollte Medikamente nehmen, kein
Fastfood essen und keinen Alkohol trinken. Am
besten man legt sich ins Bett und isst nur Obst.
Eine Hühnersuppe hilft bei mir immer.

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2x am Tag vor dem Essen die Tabletten
nehmen – viel Tee trinken – nicht arbeiten und
ausruhen – Gemüse und Suppe essen

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a) 2. Trinkt mindestens drei Liter Wasser am
Tag!
3. Essen Sie mehr Obst und Gemüse!
4. Geh jeden Tag spazieren!
5. Nehmt den Hustensaft abends.
6. Machen Sie regelmäßig Rückengymnastik!
7. Iss weniger Schokolade!

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