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Pulsweitenmodulation

PWM

Modulationsart, bei der eine technische Größe zwischen zwei Werten wechselt. Mit digitalen
Schaltungen können damit digitale Geräte angesteuert werden. Wird im Allgemeinen über
einen Tiefpass demoduliert.

t1

 Tastverhältnis: t1/T = 0,25%

PWM – Auflösung

Auflösung [bit] = log2(fT/fPWM)


mit fT = Taktfrequenz des Controllers und fPWM = PWM- bzw. Regelfrequenz.

Höhere Auflösungen bieten eine höhere Genauigkeit.

Akkumulatormaschine

– Einfaches Organisationsprinzip
– Sämtliche Operationen laufen über das Akkumulator–Register
– Akkumulator–Register speichert Ergebnisse der ALU
– Relevant bei Assembler

Flash – Speicher

– Eine Flash – Zelle ist ein analoger Speicher


– Durch eine kontrollierte Programmierung können definierte Mengen von Ladungen
aufgebracht werden, welche entsprechenden Thresholdspannungen zugeordnet
werden können
– Zellen können einzeln beschrieben aber nur segmentweise gelöscht werden
– Sehr oft wiederbeschreibbar
– Lange Lebensdauer der Daten (10 Jahre)
– Anwendung in USB–Sticks, Speicherkarten, MP3–Playern

DMA vs. Interrupt

Direct Memory Access => Zugriff direkt auf den Arbeitsspeicher ohne Umwege über die CPU
Interrupt

Unterbrechung, um eine andere, meist kurze, aber zeitkritische Verarbeitung durchzuführen.


Ein Ereignis löst den Interrupt aus. Danach wird die Unterbrechungsroutine ausgeführt.
Anschließend wird das Programm an der Unterbrechungsstelle fortgesetzt.

Interrupt – Ablauf

 Hauptprogramm läuft
 Interrupt – Ereignis tritt ein
 Hauptprogramm wird unterbrochen
 Interrupt – Ereignis wird durch die Befehlsfolge des ISR (Interrupt Service Register)
behandelt
 Das Hauptprogramm wird fortgesetzt

Interrupt – Latenzzeit

oder Interrupt – Reaktionszeit

Start der Interrupt


– Serviceroutine
Interrupt – Ereignis

Interrupt – Latenzzeit

 Latenzzeit = Restlaufzeit des unterbrochenen Befehls + Zeit für die Datenrettung

Static RAM

– SRAM => Static Random Access Memory


– Speicher mit flüchtigem Inhalt
– Gespeicherte Informationen gehen nach abschalten der Betriebsspannung verloren
– Dateninhalt wird bei anliegender Betriebsspannung beliebig lange gespeichert
– Anwendungen in Prozessoren als Cache

Watchdogtimer

Führt beim Auftreten eines Softwarefehlers einen Neustart des Systems aus. Die Detektion
erfolgt auf Basis von Referenzpunkten, die in festgelegten Zeitintervallen erreicht sein
müssen. Dies ist nicht unkompliziert, da man über das genaue zeitliche Verhalten des
Systems Bescheid wissen muss und jede Programmverzweigung berücksichtigt werden muss.
Steuerwerk

– englisch Control Unit, kurz CU


– Kern des Mikroprozessors
– Im Steuerwerk befinden sich Befehlsregister und Befehlsdecoder
– Seine Aufgabe ist die Abarbeitung des Programms
– Das Steuerwerk folgt bei der Abarbeitung eines Maschinenprogramms dem Von-
Neumann-Zyklus
 Ein Befehl wird also zunächst angefordert und muss nach dem Erhalt dekodiert
werden
 Danach werden die Operanden geladen, auf die der Befehl angewandt werden
soll
 Jetzt erst kann die Ausführung stattfinden
 Schließlich wird noch der Befehlszähler aktualisiert, und der Zyklus beginnt von
neuem

UART

Universal Asynchrounos Receiver Transmitter

Asynchrones Übertragungsprotokoll

Ruhezustand der Übertragungsleitung führt logisch 1 – Pegel. Zu Beginn jeder Übertragung


wird ein Startbit gesendet, welches in jedem Fall logisch „0“ ist. Dies erkennt der Empfänger
und kann die darauffolgende Information lesen.

Sender und Empfänger haben die gleiche Baudrate

Baud = Bit/s

9800 Baud 8N1 => Übertragungsrate (9600 Baud)


Übertragungsformat (8 databits, No parity bit, 1 Stopbit)

USART

2 Modi möglich: synchron


asynchron

Bietet gegenüber dem UART eine zusätzliche synchrone Datenübertragung. Benötigt einen
Takt, welcher durch einen Baud – Rate – Generator zur Verfügung gestellt wird.

Full Can Controller

???

Port – Pins Register

???

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