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Arbeitsspeicher

 Statisches RAM (Random Access Memory)


o RAM =Random Access Memory
o benötigt keine Refresh Logic
o Informationen gehen beim Auslesen nicht verloren
o benötigt vergleichsweise viele Transistoren (teuer)
 Dynamisches Ram

o braucht weniger Transistoren als SRAM


o Speichert Informationen nur für begrenzte Zeit
o Information wird beim Auslesen zerstört
o Refresh Logik, die Information regelmäßig auffrischt
o Weniger Stromverbrauch

Programmspeicher

ROM (Read only Memory)

 Kann nur gelesen werden


 Nur für Festspeicher geeignet (z.B. Firmware)
 ist je nach Speicherzustand ein Transistor vorhanden oder nicht (0 bzw. 1)

PROM
Einmalig programmierbar

EPROM

 wiederbeschreibbar
 Lange Lebensdauer der Daten (10 Jahre)
 Löschbar durch UV-Licht durch Fenster im Gehäuse
 EEPROM (electrically….) kommt z.B. bei Plug&Play Geräten zum Einsatz,
aufwendige Herstellung

Flash ROM

 Eine Flash Zelle ist ein analoger Speicher.


 Durch eine kontrollierte Programmierung können definierte Mengen von Ladungen
aufgebracht werden, welche entsprechenden Thresholdspannungen zugeordnet werden
können.
 Sehr oft wiederbeschreibbar
 Lange Lebensdauerder Daten (10 Jahre)

EEPROM

 Eleytrically Erasable/programmable Read only Memroy


 Fowler Nordheim tunneling
 Teurer als CMOS Technologie
 Vorteil:
o gute Wiederbeschreibbarkeit, sowie der lange Datenerhalt(10 Jahren)
o Zuverlässig
 Nachteil:
o aufwendige Herstellungsprozess wegen Oxiddicke

Rechnersturkturen

Von-Neumann-Architektur:

 Programme und Daten in gemeinsamen Speicher


 Dadurch langsamer
 Verwendung in PCs
 Komponenten: Rechenwerk, Steuerwerk und Speicher

Harvard-Architektur:

 Programme und Daten sind in getrennten Speichern untergebracht


 Dadurch schneller
 Höherer Hardwareaufwand

von Neumann(PC) Harvard(DSP)

Vorteile: - günstiger - schnell


- Strom sparend - bei Datenspeicherausfall sind noch
Befehle möglich
Nachteile: - langsam - teuer
- Strom verbrauch

- kann Befehle nur sequentielle


abarbeiten
- lädt Befehle aus dem Speicher
- dekodiert und interpretiert sie

RAS Addressierung
row access strobe

CAS Addressierung
column access strobe

Page Mode Dram, Static Column DRAM


schneller Zugriff innerhalb der selben Zeile indem nur die Spaltenadresse geändert wird

Nibble Mode DRAM


Nibble Mode DRAM liefert 4 bit (1 Nibble) pro Zugriff, generiert die 3 folgenden
Spaltenadressen intern

Befehlsatz

 Complex Instruktion Set (CISC)


o Typische PC Architektur
o Viele Instruktionen (OPCODES), viele davon sind sehr komplex
o Kann Programmierung vereinfachen, da spezielle Befehle vorhanden sind, z.B.
Multimedia-Befehle
 Reduced Instruktion Set (Risc)
o 80/20 Regel: 20% der Instruktionen erledigen 80% der Arbeit
o Hochoptimierte Instruktionen
o Wird bei Embedded Systems mit hoher Performance genutzt
o MSP430: RISC Kern mit CISC Eigenschaften
DSP

Ein Digitaler Signalprozessor (engl. digital signal processor, DSP) dient der
kontinuierlichen Bearbeitung von digitalen Signalen (z. B. Audio- oder Videosignale) durch
die Digitale Signalverarbeitung. Zur Verarbeitung von analogen Signalen wird der DSP in
Verbindung mit Analog-Digital-Umsetzern und Digital-Analog-Umsetzern eingesetzt.

Steuerwerk

Im Steuerwerk befinden sich die Befehlsregister und der Befehlsdecoder. Seine Aufgabe ist
die Abarbeitung des Programms, d.h. Befehl für Befehl eines Programms werden durch das
Steuerwerk des Mikroprozessors ausgeführt.

Befehlsregister

Unter BefehlsRegister versteht man jenen Speicher, der den auszuführenden Befehl enthält.
Der Operationsteil schickt die Operation an das Rechenwerk und der Adressteil nennt die
einzelnen Daten aus dem Arbeitsspeicher, die zur Befehlsausführung benötigt werden.

Rechenwerk

Die Verarbeitung von Daten findet im Rechenwerk statt. Die zu verarbeitenden Daten nennt
man Operanden oder Argumente. Zur Verarbeitung müssen die Daten kurz im Rechenwerk
gespeichert werden. Das Rechenwerk besitzt zu diesem Zweck schnelle Speicher, sogenannte
Register.

DMA

Der Begriff Speicherdirektzugriff oder englisch Direct Memory Access (DMA) bezeichnet
in der Computertechnik eine Zugriffsart, die über ein Bussystem direkt auf den Speicher
zugreift.

ALU

 elektronisches Rechenwerk welches in Prozessoren zum Einsatz kommt


 Eine ALU kann meistens zwei Binärwerte mit gleicher Stellenzahl (n) miteinander
verknüpfen. Man spricht von n-Bit ALUs.
 Typische Werte sind 8, 16, 32, 64 Bit's
 Die n-Bit ALU ist meist aus einzelnen 1-Bit ALUs zusammengesetzt, die jeweils an
die höherwertige ALU ein Carry-Bit weiterreichen, mit dem ein Übertrag an der
jeweiligen Stelle gekennzeichnet wird. Um die in Reihe geschalteten 1-Bit ALUs in
die geforderte Funktionsart umzuschalten hat jede 1-Bit ALU zusätzlich zu den
Eingängen für die zu verknüpfenden Werte und das Carry-Bit noch einen Eingang für
einen Steuervektor (Op.-Code), der aus dem Steuerregister (Operationsregister, OR)
gelesen wird.

Akkumulatormaschine:

Ein Akkumulator ist ein Register innerhalb einer CPU, in dem Ergebnisse der Recheneinheit
(ALU) gespeichert werden. Meist ist das Akkumulatorregister fest mit dem zweiten Eingang
der ALU verschaltet. Einzelne Akkumulatoren spielen heute fast nur noch in kleineren
Mikroprozessoren eine Rolle. Die meisten 16- oder 32-bit-Prozessoren (oder breiter)
verwenden eine größere Anzahl von Akkumulatoren, die man dann als Datenregister
bezeichnet.

Accumulator Maschine

 ADD
 FSM
 MAR

Pipelining

 Instruction Sequenz MIPS Prozessor


 Parallele Ausführung von Befehlen
 Barrel Shifter
 Data Hazard

IFetch

 Fetch Instruction

Cache

 kleiner, sehr schneller Zusatzspeicher


 teuer !!!
 Identische Kopien des Hauptspeichers: Zuletzt benutzte Speicherstellen
 kleinere Latenzzeiten
 hohe Bandbreite
 mehrere Ebenen (L1, L2, …)
 wird nur durch HW verwaltet
 organisiert in Blocks von linearen Speichern
Cache Hit

 Wert im Cache vorhanden und wird an CPU gegeben

Cache Miss

 Das Wort ist nicht im Cache


Buffer

Der Puffer speichert die Daten temporär, und kann in einem flüchtigen Speicher angesiedelt
sein.

Paging

Arbeitsspeicher-Verwaltung per Seitenadressierung durch Betriebssysteme. Beim Paging


werden logische Adressen und physische Adressen unterschieden. Der logische Adressraum
beschreibt die Organisation des Hauptspeichers aus Programmsicht.

Polling

Polling ist eine Methode, den Status eines Geräts aus Hard- oder Software oder andere
Wertänderungen mittels zyklischem Abfragen zu ermitteln. Interruptsteuerung, insbesondere
bei Hardwareanschaltungen.

DMAC

 Direct Memory Access

FPGA
Vorteil: meist höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit im Vergleich zu µprozessoren
Nachteil: geringer Flexibilität, nicht kostenoptimal, da Teile der Chips ggf. nicht genutzt
werden

ASICS
Vorteil: meist höhere Verabeitungsgeschwindigkeit im Vergleich zu µprozessoren,
kostenoptimal durch massgeschneiderte Lösung

 Nachteile: meist kaum Flexibilität, durch feste zugeschnittene Lösung und sehr
hohe Einmalkosten für Entwicklung und Fertigung

JTAG Port

 Schnittstelle zur „In circiut Programming“ von µprozessoren und FPGA

Timer unseres Boards


Als Timer (engl. für Zeitmesser) oder Zeitgeber und der Elektronik einen Steuerbaustein, der
zur Realisierung der unterschiedlichsten zeitbezogenen Funktionen sowie in Zählern
eingesetzt wird. Zeitgeber-Bausteine enthalten einen oder mehrere unterschiedliche Timer, die
unabhängig voneinander betrieben werden können. Mögliche Einsatzgebiete sind
Impulsgeneratoren, Taktgeber, zur Zeitmessung und als Referenzzeitgeber für Ereigniszähler
u.v.m..Im weiteren Sinne wird das englische Wort Timer auch für Sleeptimer,
Zeitschaltuhren, Zeitrelais und elektronische Schaltungen oder Schaltkreise verwendet.

Input Capture
Zählerstand. Jede von der entsprechend programmierten Prozessorhardware erkannte Flanke
eines extemen Signals speichert den aktuellen Stand dieses Zählers und damit den genauen
Zeitpunkt in einem der Input-Capture-Register. Auf diese Weise ist es möglich, aus zwei
aufeinanderfolgenden Impulsflanken eines Signals die Periodendauer als Differenz der
Zeitpunkte zu bestimmen
Unterschied 8Bit und 16 Bit PWM
Auflösung der Pulsweite ist anders: 8Bit bis 256 16Bit bis sanftere Dimmung, geradliniger

UART oder alternativ FULL CAN CONTROLLER


Universal Asynchronous Receiver Transmitter

UART

 asychrones Übertragungsprotokoll: Startbit ist :halten der Übetrtragungsleitung auf


Null-Pegel für festgelegte Zeitdauer = Bitbreite. Muss vor der ersten Übertragung
der sendenden und empfangenden UART-Einheit bekannt sein (durch
Programmierung initialisiert)
 Universal Asynchronous Receive/Transmitter
 Übertragungsart: irgendwann (asynchron)
 Schiebt Byteweise auf Leitung

USART

 Universal Synchronous/Asynchronous Reseive/Transmit


 Übertragungsart : sofort (synchron)
 Schiebt um ganzes Byte weiter
 serielle Schnittstelle: Baudrate 9600 – 115200 Bit/sec ; Stopbit, Startbit,Parity
(gerade/ungerade)
 kann auch als UART betrieben werden. Durch bestimmen des SYNC-Bits
entweder asynchrone (0) oder synchrone(1) Übertragung

Interrupt Latenzzeit
Zeitspanne die ein µC braucht um auf die Unterbrechungsaufforderung einer Signalquelle zu
reagieren und damit den Interrupthandler zu starten

Watchdogtimer
Führt beim Auftreten eines Softwarefehlers einen Neustart des Systems aus. Die Detektion erfolgt auf
Basis von Referenzpunkten, die in festgelegten Zeitintervallen erreicht sein müssen. Dies ist nicht
unkompliziert, da man über das genaue zeitliche Verhalten des Systems Bescheid wissen muss und
jede Programmverzweigung berücksichtigt werden muss.
DMA vs. Interrupt
DMA
Will die I/O-Hardware Daten senden oder empfangen, trennt der DMA-Controller den
Prozessor vom Bussystem. Der DMA-Controller führt dann die Anforderung mit hoher
Geschwindigkeit aus. Danach wird die Verbindung zwischen Prozessor und Bussystem
wieder hergestellt.
Interrupt
Unterbrechung, um eine andere, meist kurze, aber zeitkritische Verarbeitung durchzuführen.
Ein Ereignis löst den Interrupt aus. Danach wird die Unterbrechungsroutine ausgeführt.
Anschließend wird das Programm an der Unterbrechungsstelle fortgesetzt

Generelles Einlesen am Portpin


 Pins können als Ein- oder Ausgang festgelegt werden
 Am Anfang sind alle Pins hochohmige Eingänge
 Wechsel während des Programms möglich
 P1OUT: 0F0h -> 11110000b Die oberen Ports sind logisch 1 geschaltet.
 Das Lesen des Portausgangsregisters liefert den zuletzt eingeschriebenen
Bytewert. Nicht den Bitzustand der Porteingangspins. Selbst wenn der Port als
Eingangsport definiert wird, bleiben die Bitzustände im Ausgangsportregister
unverändert.
 Interruptfähigkeit wird durch eine logische „1“ im Interruptfreigabregister P1IE
eingestellt.

Low Power Mode


Für die Zwecke dieser Spezifikation ist der Niedrigverbrauchsmodus der niedrigste
Energiezustand ohne sich auszuschalten.
Stackpointer
Die Stackregister (englisch stack pointer (SP)) sind Adressregister zur Verwaltung von
Stapelspeichern. Ein Stapelspeicher wird von einem Stackregister nach dem LIFO-Prinzip
organisiert und kann mit Push- bzw. Pop-Operationen gefüllt bzw. geleert werden. Dabei
zeigt das Stackregister immer auf die Speicheradresse am Ende des Stacks, je nach
Architektur auf oder zumeist hinter das letzte Element.
 Zeigt auf den ersten Eintrag im Stack
 Der Stack ist ein Ablagestapel bzw. Zwischenspeicher im RAM

Port-Pins Register
In diesem Register ist jedem Port-Pin ein Bit zugeordnet. Steht dieses Bit auf 1, dann ist das
zugehörige Pin ein Eingang.
 Ein Port besitzt sieben Steuerregister:
 Input Register P1IN
 Output Register P1OUT
 Direction Register P1DIR
 Interrupt Flag P1IFG
 Interrupt Edge Select P1IES
 Interrupt Enable P1IE
 Function Select P1SEL

Interrupt

Betrachten wir den Programmablauf eines im Speicher befindlichen Programms.


Angenommen während eines solchen Programmablaufs tritt ein Ereignis ein (z.B. ein
Hardwarefehler tritt ein, oder bei einer arithmetischen Berechnung tritt ein Über- bzw.
Unterlauf ein), so dass eine sofortige Reaktion des Rechners nötig ist. Dann muss der
Programmablauf unterbrochen werden und es muss eine Routine aufgerufen werden, die das
Ereignis behandelt.

Push und Pull

Bei Push-Pull wird als Ausgangsstufe ein komplementäres Transistorpaar eingesetzt (N-Kanal
und P-Kanal), was der CMOS-Technik entspricht. Es sperrt stets einer der beiden
Transistoren, während der andere durchlässig ist. Dies bewirkt, dass die Spannung am
Ausgang sehr dicht an die positive oder negative Versorgungsspannung heranreicht.

Vorteil:

 Der Ausgang kann bei HIGH viel Strom liefern (engl. source) und bei LOW viel
Strom aufnehmen (engl. sink)
 Im statischen Fall wird kein Strom verbraucht
 Wegen Punkt 1 kann der Ausgang das Signal schnell schalten (Umladung der
parasitären Kapazitäten)

Nachteil:

 Verbindet man zwei Push-pull-Ausgänge, kommt es in der Praxis zur Zerstörung des
Ausgangs und schlimmstenfalls des ganzen Chips. Denn sobald der eine Ausgang auf
High schaltet und der andere auf Low, fließt ein Strom zwischen der Versorgung und
Masse, der nur durch den sehr geringen Widerstand in der Kollektor-Emitter-Strecke
bzw. Drain-Source-Strecke begrenzt wird. Diese hohen Ströme führen zur Zerstörung
der Ausgangstransistoren durch Überhitzung.

Memory mapped I/O

Befindet sich im Arbeitsspeicher. Für den Speicher und I/O wird der gemeinsam
Adressbereich verwendet.

Vorteil:

 keine externe Busleitung,


 kann gemeinsam auf die Geräteregister zugegriffen werden

Nachteil:

 benötigter Speicherplatz für Daten und Programme verringert sich

relative Adressierung
Ziel der Adresse ist eine Speicherzelle im Hauptspeicher. Die übergebene Adresse wird zum
Wert des Spezialregisters PC (program counter) als Offset addiert (Referenzstufe 1).

LRU

Least Recently Used

LFU

Least Frequently Used

Associative Cache

Fully Associative

Adress Mapping

I/O Controller

Boundary Scan Prinzip

TAP Conroller

Das Kernstück ist ein sog. TAP- Controller ( Test and Application Port), bei dem über eine
binäre Sequenz amTMS- Pin, die gewünschte Funktionalität gewählt wird.

Cache Policy LRU (least recently used)

ADC unseres HCS12-Boards

Interrupt stack

Benchmarking

MIPS – million instructions per second

MFLOPS – million floating point operations per second

Multitasking

Physikalische Adressierung

MAC

virtuelle Addressierung

Betriebssysteme verwenden die Virtuelle Adressierung, um Programme ausführen zu können,


die mehr Speicherplatz benötigen, als an physischem Arbeitsspeicher im RAM überhaupt zur
Verfügung steht. Der gesamte zur Verfügung stehende Speicherplatz wird als Virtueller
Adressraum bezeichnet und der Zugriff auf die darin enthaltenen Adressen ist die virtuelle
Adressierung.
Cross Compiler

Befehlsverarbeitung

CPU Stategraph

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