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Christen
 Müssen in Untergrund gehen
Katakomben, riesige Anlagen, Friedhöfe, Messräume…
 Bis 313 n.Chr. gibt es Christenverfolgung

Kaiser Konstantin: seine Frau, welche Christin war, hat ihn vom Christentum
überzeugt. da das röm. Reich in schlechter Lage war hat er gsagt, wenn er den
Krieg gewinnt, glaubt er und lässt sich taufen. und so passierte es auch.
er erlaubte dann das Christentum als Religion

391 n.Chr. Christentum wird einzige Religion


 Alle Tempel abgerissen
 Pantheon (Tempel für alle Götter)
 Wurde nicht abgerissen
 Götter rausgeworfen
 Zu Kirche umfunktioniert

Durch „Leben nach Tod“, Paradies mit Vergeltung, gütiger Gott,


„Vor Gott sind alle Menschen gleich“ wurden viele Menschen überzeugt.Juden

Juden
Thora, Talmud sind die Hl. Bücher der Juden
Davidstern und 7 armiger Leuchter die Symbole

66-70 Aufstand der Juden in Palästina


 Juden waren nicht mit Römer einverstanden
 Römer waren gnadenlos, große Militärisch Kraft, zerstörten alles
 Diaspora: Judenvertreibung
 Juden verteilten sich im ganzen römischen Reich, behielten aber die
Kultur und Religion
 Wurden dadurch zu Außenseiter verteilten sich im ganzen Land

Theodor Herzl, Wiener


 Gründer des Zianismus: wieder Jüdische Stadt einrichten, Juden wieder
zurück nach Palästina.

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1948 Statt Israel offiziell gegründet, dadurch viele Probleme (Kriege) mit den
Araber (Palästinenser) die davor in „Israel“ lebten. 2 Staaten muss es geben.

Nachfolger des Kaisers im römischen Reich


1. Nachfolger durch Blutsverwandtschaft
2. Nachfolger durch Adoption
3. Heeresführer

Untergang des römischen Reichs


Gründe
 Kein Sklavennachschub, da keine weiteren Eroberungen
 753 n.Chr. Völkerwanderung, große Mengen an Völker stoßen ins
römische Reich

 Hunnen
 Franken
 Goten
 Vandalen
 Langobarden

Hunnen: Reitervolk
Goten: ostgermanisches Volk
Vandalen:
 Andalusien nach ihnen benannt
 Erfanden Flamenco (spanischer Nationaltanz)
 Plünderungen (deshalb Vandalismus)
Langobarden:
 Christen aber Arianer
 Kein Eingottglaube (Christus und Gott sind eigene Götter)
 744 n.Chr. Karl der Große Langobardenkönig

411 n Chr.: Weströmisches Reich wird von Vandalen und Goten geplündert

467 n.Chr.: Ende des Weströmischen Reiches, der letzte Kaiser wird abgesetzt.

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Franken

 Vorfahren von Deutschland und Frankreich


 Überschreiten den Rhein und siedeln sich im römischen Reich, in den
verlassenen Gebieten an.
 Nehmen Religion der Gallier/Römer an
 Übernehmen Sprache

756 n.Chr. Verbindung von Vatikan mit Franken

Langobarden bedrängen Papst Stefan II. militärisch und religiös.


Papst fordert Hilfe von den Franken.
Der Fränkische König Pippin besiegt die Langobarden. Danach verschenkt der
König Gebiete an den Papst = Vatikanstaat (größer als heute).

800 n.Chr. Sohn von Pippin, Karl der Große, wird von Papst mit röm.
Kaiserkrone gekrönt.
Fränkischer König=Römischer König

Vorteile für Fränkischen König: Kommunikationssystem der Kirche

Vorteile für Kirche: Schutz durch den Kaiser

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ISLAM
Islam bedeutet „Ergebung im Willen Gottes“.

Mohammed 570-632 n.Chr.:


622 n.Chr.: Hedschra
 Mohammed muss aus Mekka nach Medina flüchten
 Islam. Zeitrechnung Jahr 0 = Jahr 622 n.Chr.

Mohammed: 6. und letzter Prophet.


1. Adam
2. Noah
3. Abraham
4. Moses
5. Christus
6. Mohammed

Generelles über den Islam

Der „Gott“ ist Allah.

Koran:
 Hl. Buch des Islam
 Unterteilt in Kapitel (Suren)

In Moscheen sind keine Bilder, da Bilder von Mohammed oder Gott verboten
sind.

Muslime beten 5-mal tägl. In Richtung Mekka, vorher müssen sie sich Hände
und Füße waschen.

Muslime sind verpflichtet Almosen an die Armen zu verteilen

Keine Austrittsmöglichkeit
Ramadan: Fastenzeit, zwischen Sonnenauf und Sonnenuntergang darf weder
getrunken noch etwas gegessen werden.
Haddsch: Pilgerfahrt nach Mekka. Jeder Muslim ist verpflichtet, einmal im
Leben nach Mekka zu pilgern.
Haddschi: Ein Muslim der einmal den Haddsch unternommen hat.
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Dschihad: „Glaube mit Feuer und Schwert verbreiten“.
Kismet: Vorstellung über das Schicksal.
Dschadar: Kopftuch (Steht nichts davon im Koran)
Burka: Ganzkörperverhüllung
Niqab: (Schwarzes) Tuch über den Kopf.

2 Gruppen die unterschiedlich Glauben

Schiiten: Halten sich an den Koran


Sunniten: Glaub an Koran und Überlieferungen von Großen Religionsführer

Kämpe zwischen beiden Gruppen.

732 n.Chr. Schlacht von Tours und Poitiers

Die Araber (Moslems) sind über Spanien nach Europa. Die Araber kämpften
gegen die Franzosen, aber verloren und wurden zurück nach Spanien
getrieben. Sie blieben bis zum 15. Jahrhundert in Spanien.
Reconquista: Araber werden aus Spanien vertrieben.

Laizismus
Ist die strenge Trennung von Staat und Kirche/Religion.

Türkei: Kopftücher tragen ist in öffentlichen Gebäuden verboten.


-> wird getrennt.

Iran: Staat und Kirche werden nicht getrennt.

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Lehenswesen (Feudalwesen)
Gesellschaftliches Modell des Mittelalters (6. Bis 15. Jahrhundert)
Lehen -> leihen, borgen

 Alles Land gehört dem König,


dieser verleiht es an seine
Untergebenen, die Vasallen
 König erhält dafür
Kriegsdienst
Kronvasallen
 Herzöge, Grafen, Geistliche
 Bekommen Land und Ämter
 Leisten Kriegs und Amtsdienst
Aftervasallenn
 Ritter, Äbte, Dienstmänner
Bauern
 Niedrigster Stand

Freie Bauern
 Bekommt Bauernhof
 Müssen Abgaben und Kriegsdienst leisten
 Meist nur Viehwirtschaft

Unfreie (leibeigene) Bauern


 kein Kriegsdienst
 Bauern sind wie Sklaven
 Grundherr = Richter
 Leibherren müssen Hochzeit zustimmen
Leibherren gehört die 1. Nacht.

Abgaben: Zehenit, 10%


Robbot: freie Bauern müssen in Maierhöfen arbeiten

Urbar – Buch
Darin ist aufgelistet was zur Herrschaft gehört, Höfe und Grenzen werden
beschrieben.

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So wie jetzt das Grundbuch nach Maria Theresia.

Städte im Mittelalter
 Nicht im Lehenswesen
 Eigene Verwaltungs- und Rechtsbezirke
 Jede Stadt hat eine Stadtmauer
 Liegt meist an einem günstigen Platz
 Fluss
 Um eine Burg
 Hügel

„Stadtluft macht frei, Landluft macht eigen“
Bedeutet das wenn ein leibeigener Bauer geflüchtet ist und länger als ein Jahr
in eine Stadt gelebt hat, dann ist er frei.

Lebensverhältnisse in einer Stadt


 Eng, beschränkter Platz
 Stadterweiterung schwer möglich
 Unhygienisch, keine Kanalisation (14/15. Jahrhundert erste Pest)
 Keine gepflasterte Straßen
 Viele Holzhäuser, Feuer -> ganzer Stadtteil brennt
 Nachtwächter

Problem Wasser
Wenn eine Stadtmauer gebaut wurde mussten auch Brunnen gebaut werden,
diese waren oft sehr verschmutzt und das führte zu Krankheiten.
Auch Friedhöfe wurde das Wasser giftig.
Man konnte keinen Grund für die darauffolgenden Krankheiten finden,
deswegen suchte man Schuldige wie Hexen, Basilisken und Juden.

Jede Stadt hat eigenes Stadtrecht


Wiener Stadtrecht = Stapelrecht

Alle Händler die durch Wien wollten (entlang der Donau reisten) mussten ihre
Ware in Wien anbieten.
Dadurch wurde Wien zu einer Handelsstadt großer Macht und dadurch kamen
viele Laute nach Wien.

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Handwerker
Tischler Gerber
Schmied Schlosser
Zimmermann Schuster
Könler (Holzkohle) Schneider
Bäcker Fleischer

Holzkohle = Heizungsmaterial für die Bewohner


Handwerker sind in Zünften organisiert
Zünfte heißen heute Innung.
Zünfte bestimmen:
 Anzahl der Handwerker -> Bedarfsdeckungswirtschaft
 Ausbildung des Handwerkernachwuchses
 Qualität und Preise der Produkte

Bedarfsdeckungswirtschaft: alle wirtschaftliche Tätigkeit dient der Deckung


Bedarfs (der Gemeinschaft, des Volkes).

Händler
Handelten mit Honig, Gewürze, Früchte, Getreide…

Interessensgemeinschaft: Gilden
 Legt fest wie viel und was von einem Produkt verkauft wird
 Gemeinsamer Einkauf und Transport dadurch mehr Sicher beim Einkauf
 Gemeinsame Lagerräume
 Vorläufer des Bankwesens

Mächtigste Gilde: Hanse in Norddeutschland (Hansestadt Hamburg)

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Kreuzzüge (1096-1270)
1095 Papst Urban ruft dazu auf, was dagegen zu tun, dass die Christen in
bestimmten Städten keinen Zugang haben

1096 Erster Kreuzzug, eine große Armee nach Jerusalem

Ritterorden Templer, Johanniter besetzten Jerusalem und bildeten dort


„Kampfmönche“ aus.

Bis 1270 gibt es 7 Kreuzzüge.

Das erste Mal eine gemeinsame europäische Aktion.


„Heiliger Krieg“ den die Kirche aufgerufen hat.

4. Kreuzzug – Venedig

Venedig spielte im 4. Kreuzzug eine wichtige Rolle, da sie die einzigen waren,
die genug Schiffe für die Überbringung der Kreuzritter hatten.
Für diesen Schiffsbau wurden die Wälder der Insel Paros abgeholzt.
Die Bezahlung erfolgte durch die Eroberung von Konstantinopel.

Venedig hatte zu dieser Zeit ein Handelsmonopol im Ostmittelmeer.


Sie handelten mit Seide, Gewürze (Weihrauch, Pfeffer) und Farbstoffe (Purpur)
aus Asien.

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Wie entsteht Österreich?

976 Babenberger erhalten Österreich als Markgrafschaft

Marken sind Pufferstaaten, um den Krieg abzuwehren.


Markgrafen dürfen Heer aufstellen und Marksteuer erheben.
Ostarrichi unterliegt dem Herzogtum Bayerns.

996 Erste urkundliche Erwähnung „Ostarrichi“ (Reich im Osten)


Ostarrichi war ein kleines Gebiet um Pöchlarn nähe Melk an der Donau.
Es war früher ein „Dschungel“ gebiet, stark bewaldet.
Aufgabe: Rodung der Gebiete.

Babenberger entwickelten sich gut und eroberten weiter.

Markgraf Leopold sperrt Richard Löwenherz ein und England hat für die
Freilassung gezahlt. Mit diesem Geld wurde Wr. Neustadt ausgebaut.

1156 Bei einem innerdeutschen Streit standen die stets königstreuen


Babenberger zum König und wurden somit zu Herzögen erhoben.
Österreich wird zum Herzogtum.

Gebiet wird Donauabwärts bis Wien erweiter.


Pöchlarn-> Melk->Klosterneuburg->Wien

Steiermark
 Geschlecht der Traungauer, stammten aus Steyr in Oberösterreich.
Steyr: Jetzt bekannt für die Produktion von BMW-Motoren
 Teile der heutigen Steiermark waren vorher Karantanischen Mark

1180 STMK wird Herzogtum.


Herzog Ottokar hat aber keinen Nachfolger->Geschlecht stirbt aus
Hohe Kindersterblichkeit. Inzucht: Zeugung von Nachkommen unter
Blutsverwandten

1190 Im Testament von Herzog Ottokar steht, dass die Steiermark an die
Babenberger vererbt wird.

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Kärnten (Karantanien)
 Wurde früher Herzogtum als Österreich und Steiermark
 Kärnten hat viel Wald -> Privatjagt des deutschen Königs,
deswegen so früh Herzogtum
 Herzogstuhl am Zollfeld: Herzog musste in 2 Sprachen (Vorläufer von
Deutsch /Slowenien) geloben, dass er seine Untertanen schützen wird.

Ortstafelstreit
Nach dem 1. Weltkrieg 1918 hat Österreich verloren und es wurde eine neue
Grenze bei den Karawanken gezogen, die zwischen Kärnten und dem
damaligen Jugoslawien verläuft.

10.10.1920 Volksabstimmung
 Wo wollen die die Menschen südlich von Klagenfurt hin?
Nach Österreich oder Jugoslawien?
Man entschied sie für Kärnten, Österreich.

1955 Staatsvertrag
 Österreich ist verpflichtet Minderheiten zu Schützen und zu Fördern.
 Legt aber nicht fest wann eine Ortstafel in zwei Sprachen angebracht
werden muss

1970 Bruno Kreisky wird mit faulen Eiern beworfen, da er das Problem lösen
wollte

2011 Man einigt sich schlussendlich darauf das zweisprachige Ortstafel bei
einem höheren Prozentanteil an Ausländer als 17,5% aufgestellt werden.

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