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[1]Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen

Die JIM-Studie dokumentiert die


Medienwelt und den Medienalltag 12- bis
19-Jähriger in Deutschland und liefert
Informationen zur Geräteausstattung, zu
Freizeit- und Medienbeschäftigungen,
zu Fragen der Medienbindung sowie zum
Stellenwert und zu den Funktionen von
Fernseher, Radio, Computer und Internet
sowie des Mobiltelefons.
[1]Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen
[1]Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen
[1]Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen
[1]Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen
[1]Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen
[1]Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen
[1]Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen
[1]Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen
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[1]Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen
[1]Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen
[1]Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen
[2] Gefahren des Handys als Multifunktionsgerät
Das Handy als Plattform für:
• Fotografie
• Video
• Spiele
• Musik
• Rundfunk
• Internet
• Bluetoothverbindungen

Als festes Element der heutigen Jugendkultur dient es zur


Koordination des Tagesablaufs, zur Selbstinszenierung
und als permanente Verbindung zum Freundeskreis.
[2] Gefahren des Handys als Multifunktionsgerät
Die wichtigsten Risiken lassen sich mit drei großen C beschreiben:
Content – ungeeignete Inhalte
• Foto und Video erstellen, anschauen und verbreiten

Contact – riskante Kontakte


• Internetdienste werden handytauglich
• Chat, Instant Messanger
• Gefahr der Ausspähung und Belästigung

Commerce – Kostenrisiken
• Telefonieren, SMS, MMS, Downloads kosten Geld
• Unerfahrenheit wird ausgenutzt
[2] Gefahren des Handys als Multifunktionsgerät
Content – ungeeignete Inhalte
• Brutale und/oder pornografische Inhalte
• Die Darstellungen reichen von „einfacher“ Pornografie
• über „Tasteless“-Darstellungen (z. B. Nahaufnahmen von
Unfallopfern)
• und „Snuff-Videos“ (z. B. Enthauptung)
• bis hin zu Tier- und Gewaltpornografie
• Happy Slapping „Fröhliches Schlagen“
• Filmen von peinlichen Situationen (Toilette, …)
• „Schlampenvideos“ Mädchen bei sexuellen Aktivitäten, oft
unter Alkoholeinfluss
• Handymobbing per SMS, MMS - Cyberbulling
[3] Chat und Instant Messenger
Beim Webchat kann man direkt
im Webbrowser chatten, es wird
meist keine weitere Software
benötigt.

Bei Instant Messaging wird der


Chat in der Regel nicht in einem
öffentlichen Chatraum geführt,
sondern nur zwischen denjenigen,
die die entsprechende Software
auf ihrem Rechner installiert
haben.
[3] Chat
z.B – knuddels.de
[3] Instant Messenger
z.B ICQ – i seek you
[3] Instant Messenger
z.B Skype – Internettelefon und Messenger
[4] Foren und Usenet
Ein Internetforum, auch Diskussionsforum, ist ein virtueller Platz zum
Austausch und Archivierung von Gedanken, Meinungen und
Erfahrungen. Die Kommunikation findet dabei asynchron, das heißt
nicht in Echtzeit, statt.
Üblicherweise besitzt ein Internetforum ein bestimmtes Thema
bzw. ist nach Themen und Unterthemen in einzelne Unterforen
unterteilt.
Es können Diskussionsbeiträge (Postings) hinterlassen werden,
welche die Interessierten lesen und beantworten können.
Mehrere Beiträge zum selben Thema werden wie im Usenet
zusammenfassend als Thread (Faden) oder Thema (Topic)
bezeichnet.
Mit dem Eröffnen eines neuen Threads kann ein neues Thema zur
Diskussion gestellt werden.
[4] Foren und Usenet
Thread
[4] Foren und Usenet
Zum Lesen und Posten ist meist ein Newsreader erforderlich

Die Funktionsweise des Usenet


wird oft mit Schwarzen
Brettern verglichen, wie es sie
zum Beispiel auch im Super-
markt gibt: Jemand schreibt
eine Nachricht und heftet
diese an das Schwarze Brett,
wo sie für jeden Interessierten
sichtbar ist.
[4] Foren und Usenet
Verherrlichung von Magersucht und Suizid

Im Internet sind zunehmend mehr Angebote zu finden, die


selbstverletzendes oder selbstzerstörerisches Verhalten propagieren.
Gefährdete Jugendliche, die im Internet nach Hilfe suchen, werden
durch sogenannte Pro-Ana-Angebote in ihrer Krankheit bestätigt und
erhalten Tipps zum Weitermachen statt dringend benötigter Hilfe.

Essgestörte, die keine Therapie wollen, betreiben Websites, mit denen


sie junge Mädchen ansprechen und Magersucht als erstrebenswerten
Lifestylepropagieren.
Pro-Ana-Foren stellen Gewichtstagebücher und Tipps zum Abnehmen
vor. Sie zeigen Fotos ausgemergelter Frauen, die der „Thinspiration“
dienen sollen.
[4] Foren und Usenet
Pro-ana
http://pro-ana-pro-ich.chapso.de/
http://proana.uboot.com/
http://pro-ana-thinspiration.chapso.de/
http://www.pro-ana.mustafa.at/Videos.htm
http://www.pro-ana.mustafa.at/pro-ana-bildergalerie.htm
http://www.jugendschutz.net/

Hilfeseiten
http://ab-server.uni-leipzig.de
http://www.bzga-essstoerungen.de/medien
http://www.hungrig-online.de
[4] Foren und Usenet
Suizid und Depressionen

http://freitodforum.de/index.php
http://www.kinder-der-nacht-home.de
http://www.selbstmord-forum.de/alternativen.html

Hilfeseiten
www.kompetenznetz-depression.de
http://www.borderline-plattform.de/
[5] Web 2.0
Communities und Social Networks

• Web 2.0-Angebote, deren Inhalte hauptsächlich durch die Nutzer


selbst gestaltet werden. Man spricht auch vom MitmachWeb.

• Es können Steckbriefe und kleine Homepages angelegt werden.

• Es werden Fotos und Videos eingebunden.

• Es gibt die Möglichkeit Tagebuch zu führen - Blogs

• Es können eigene Gruppen und Foren gegründet werden

• Die Anonymität (wie im Chat) ist weitgehend aufgehoben.

• Über die Nutzerprofile können viele Informationen gesammelt werden


[5] Web 2.0
Communities und Social Networks TOP 100

• MySpace - Ursprünglich war MySpace.com ein Anbieter für kostenlose


Datenspeicherung im Internet. Im Juli 2003 gegründet. Momentan
sind etwa 250.000.000 Mitglieder weltweit registriert. 3,5% in D
• FaceBook - Im Februar 2004 an der Harvard University gegründet,
Januar 2008 mehr als 64 Mill. aktive Nutzer und kommt auf mehr als 65
Milliarden Aufrufe pro Monat.
• SchuelerVZ - Im Oktober 2005 gegründet, gehört der Verlagsgruppe
Holtzbrinck, im ersten Quartal 2008 hatte die Site rund 4 Mill. User und
gehört damit zu den erfolgreichsten Online-Medien in Deutschland.
StudiVZ 5,5 Mill. Benutzer
• Lokalisten - im Mai 2005 gegründet. Zurzeit etwa 2,8 Mill. User. Die
Mitglieder kommen hauptsächlich aus Augsburg, München und
Stuttgart. Seit Mai 2008 hält ProSiebenSat.1 Media AG 90 % der Anteile
[5] Web 2.0
Communities und Social Networks

6 Milliarden Zugriffe im Monat


200 Mill. Bilder hochgeladen

jeden Monat kommen 700.000 neue Bilder dazu studivz im spiegel

2300 Gruppen sind angelegt

50 Seiten/Besuch – Verweildauer 26 Minuten mein digitaler Selbstmord

5000 Meldungen von Benutzern, Eltern,… im Monat


1500 - 2000 „ernste“ Fälle Big Brother Schueler VZ

80 Mitarbeiter prüfen die Inhalte


IVW Online
[5] Web 2.0
Lokale Communities

•http://www.elite-ffb.de

• http://www21.ffb-community.de
• http://ffb.doolao.de
• http://www.mybruck.de
• http://www.ffb-location.de
[5] Web 2.0
[6] Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!