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Text: Familie Höpke, zwei Kinder (4 und 8 Jahre), Familieneinkommen:
1900 Euro pro Monat, Herr Höpke ist Postbeamter, Frau Höpke ist Hausfrau.
Wir suchen eine Wohnung in Frankfurt. Wir haben eine in Steinheim, aber
die hat nur drei Zimmer, ein Bad und eine Küche. Das ist zu wenig. Die Kinder
möchten beide ein Zimmer haben. Die Wohnung ist nicht schlecht, und sie kostet
nur 398 Euro. Aber ich arbeite in Frankfurt, und die Verkehrsverbindu ngen von
Steinheim nach Frankfurt sind sehr schlecht. Morgens und nachmittags muss ich
über eine Stunde fahren. Unter 750 Euro bekommt man in Frankfurt keine 4-
Zimmer-Wohnung. Das können wir nicht bezahlen. Trotzdem - wir suchen weiter.
Vielleicht haben wir ja Glück.

1.Was suchen die Leute?


A) ein Zimmer
B) ein Kino
C) eine Wohnung
D) ein Bad
E) dreimal
2.Wieviele Zimmer hat die Wohnung in Steinheim?
A) 4
B) 2
C) 1
D) 3
E) 5
3.Wie lange muss Herr Jöpke zur Arbeit fahren?
A) 2 Stunden
B) 1,5 Stunden
C) über eine Stunde
D) nur drei Stunden
E) 4 Stunden
4.Wo arbeitet Herr Höpke?
A) im Büro
B) auf der Bank
C) auf der Post
D) in Steinheim
E) in Hamburg
5.Was kostet die Wohnung in Steinheim?
A) 750
B) 8
C) 398
D) 4
E) 1000
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Text: Herr und Frau Wiegand (Keine Kinder) Frau Wiegand ist Arzthelferin.
Herr Wiegand ist Lehrer. Familieneinkommen: 3400 Euro pro Monat
"Wir wohnen in Frankfurt, in Bockenheim. Unsere Wohnung ist nicht
schlecht. Sie hat vier Zimmer, eine Küche, ein Bad und eine Gästetoilette. Sie liegt
sehr günstig. Leider ist die Wohnung sehr laut und sie hat keinen Balkon. Wir
bezahlen 865 Euro kalt. Ein Haus mit Garten ist unser Traum. Es gibt aber leider
nur wenige Häuser. Und die sind fast immer sehr teuer und liegen auch meistens
außerhalb. Mein Mann und ich, wir arbeiten beide in Frankfurt, und wir wollen
hier auch wohnen. Eigentlich möchten wir gerne bauen, aber das geht nicht. In
Frankfurt kann das niemand bezahlen."

1.Wo wohnen Herr und Frau Wiegand?


A) im Bad
B) auf dem Balkon
C) in Bockenheim
D) im Garten
E) in den Häusern
2.Was ist Herr Wiegand von Beruf?
A) Mann
B) Arzthelferin
C) Traum
D) Lehrer
E) Bockenheim
3.Herr und Frau Wiegand haben _______
A) keine Wohnung
B) keine Küche
C) keine Kinder
D) keine Gästetoilette
E) kein Familieneinkommen
4.Wieviele Zimmer hat die Wohnung?
A) 4
B) 2
C) 3
D) 5
E) 1
5.Was hat die Wohnung nicht?
A) ein Bad
B) eine Küche
C) vier Zimmer
D) eine Gästetoilette
E) einen Balkon
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Text: Strandhotel Hiddensee. Urlaub auf der Ostseeinsef Hiddensee ist ein
Erlebnis. Es gibt keine Industrie und Autos dürfen auf der Insel nicht fahren, denn
Hiddensee ist ein Naturschutzgebiet. Die Strände sind sauber, die Wiesen und
Wälder sind noch nicht zerstört. Hier finden Sie Ruhe und Erholung. Ein Erlebnis
ist auch unser Strandhotel Hiddensee. Es liegt direkt am Strand und bietet viel
Komfort. Alle Zimmer haben Bad und WC und einen Balkon. Es gibt ein
Hallenbad mit Sauna, einen Privatstrand, eine Terrasse, eine Bar, ein Cafe, ein
Restaurant, eine Diskothek, einen Leseraum, ein Fernsehzimmer ...

1.Warum dürfen auf der Insel Autos nicht fahren?


A) die Strände sind sauber
B) die Wiesen und Wälder sind noch nicht zerstört
C) es gibt ein Hallenbad mit Sauna
D) hier finden Sie Ruhe und Erholung
E) denn Hiddensee ist ein Naturschutzgebiet
2.Wo liegt das Strandhotel Hiddensee?
A) im Komfort
B) direkt am Strand
C) im Hallenbad
D) im Cafe,
E) im Leseraum
3.Wo kann man ein Buch lessen?
A) im Fernsehzimmer
B) in der Diskothek
C) im Hallenbad
D) im Cafe
E) im Leseraum
4.Wo kann man einen Tee trinken?
A) im Fernsehzimmer
B) in der Diskothek
C) im Hallenbad
D) im Cafe
E) im Leseraum
5.Wo kann man im Strandhotel Hiddensee schwimmen?
A) im Fernsehzimmer
B) in der Diskothek
C) im Hallenbad
D) im Cafe
E) im Leseraum
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Text: Dirk ist mit seinen Eltern und seiner Schwester nachts um 12 Uhr von
Stuttgart losgefahren. Er und seine Schwester waren müde und haben auf dem
Rücksitz geschlafen. Auf einmal ist Dirk aufgewacht. Das Auto war geparkt und
seine Eltern waren nicht da. Auf dem Parkplatz war eine Toilette. Dirk ist
ausgestiegen und auf die Toilette gegangen. Dann ist er zurückgekommen und das
Auto war weg.
1.Wann sind Dirk und seine Familie losgefahren?
A) morgen
B) da
C) um 12 Uhr
D) das Auto war geparkt
E) das Auto war weg
2.Wohin ist Dirk auf dem Parkplatz gegangen?
A) von Stuttgart
B) auf dem Rücksitz
C) nicht da
D) auf die Toilette
E) nachts um 12 Uhr
3.Wo haben die Kinder geschlafen?
A) von Stuttgart
B) auf dem Rücksitz
C) nicht da
D) auf die Toilette
E) nachts um 12 Uhr
4.Warum sind die Kinder geschlafen?
A) seine Eltern waren nicht da
B) auf einmal
C) das Auto war geparkt
D) auf die Toilette gegangen
E) Dirk und seine Schwester waren müde
5. Im Auto waren …..
A) nur Dirk
B) nur Vater und Mutter
C) Dirk, seine Eltern und seine Schwester
D) nur seine Schwester
E) Dirk und sein Vater
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Text: Liebe Carmen, am kommenden Sonntag habe ich Geburtstag. Ich
möchte gerne mit dir feiern und lade dich herzlich zu meiner Party am
Samstagabend ein. Wir fangen um 21 Uhr an. Ist das okay für dich? Es werden
viele Leute da sein, die du auch kennst. Kannst du vielleicht einen Salat
mitbringen? Und vergiss bitte nicht einen Pullover oder eine Jacke! Wir wollen
nämlich draußen im Garten feiern.
Ich freue mich sehr auf dich!
Bis zum Wochenende
Ralf

1.Was feiert Ralf?


A) das Wochenende
B) den Samstagabend
C) den Salat
D) den Geburtstag
E) den Pullover
2.Wann feiert Ralf seinen Geburtstag?
A) zu meiner Party
B) am Samstagabend
C) einen Salat
D) einen Geburtstag
E) einen Pullover
3.Was soll Carmen mitbringen?
A) zu meiner Party
B) am Samstagabend
C) einen Salat
D) einen Geburtstag
E) im Garten
4.Wo feiert Ralf seinen Geburtstag?
A) zu meiner Party
B) am Samstagabend
C) einen Salat
D) einen Geburtstag
E) im Garten
5.Wer feiert den Geburtstag?
A) Jacke
B) Carmen
C) einen Salat
D) Ralf
E) im Garten
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Im Restaurant
Kellner: Guten Abend, haben Sie reserviert?
Gast: Ja, einen Tisch für zwei auf den Namen Müller.
Gast: Wir bestellen eine Flasche Weißwein und einen Liter Wasser bitte.
Kellner: Und was möchten Sie essen?
Gast: Wir bekommen als Vorspeise zwei Mal die Suppe. Ist das Gemüsesuppe?
Kellner: Ja, Gemüsesuppe mit Karotten.
Gast: Sehr gut. Und anschließend als Hauptspeise nehmen wir ein Mal die Nudeln,
ein Mal, eine Pizza und einen Salat.
Kellner: Sehr gern. Möchten Sie Kartoffelsalat oder grünen Salat?
Gast: Gern grünen Salat.
Kellner: Ist alles in Ordnung?
Gast: Die Suppe ist köstlich, aber leider kalt.
Kellner: Entschuldigen Sie vielmals, ich bringe Ihnen sofort eine neue.
Gast: Ja bitte.
Kellner: Sind Sie zufrieden? Wie sind die Nudeln? Schmeckt die Pizza?
Gast: Ja, wunderbar. Allerdings haben Sie den grünen Salat vergessen.
Kellner: Das tut mir furchtbar leid. Kommt sofort.
Gast: Wir hätten gern Nachtisch. Bringen Sie uns nochmals die Speisekarte bitte?
Kellner: Sehr gern, als Entschuldigung für die kalte Suppe und den vergessenen
Salat laden wir Sie dazu gern ein.
Gast: Ja, wunderbar. Wir hätten gern ein Tiramisu und einen Schokoladenkuchen.
Kellner: Sehr gern.
Gast: Wir möchten gern bezahlen.
Kellner: Gern, bar oder mit Karte?
Gast: Bar. Und bitte eine Rechnung.
Kellner: Selbstverständlich. Kommt sofort.

1.Welche Speisen bestellen die Gäste?


A) Nudeln, Pizza und Salat
B) Rindfleisch mit Leberknödeln
C) Gemüseauflauf mit Salat
D) Schnitzel mit Salat und Kotelett mit Gemüse
E) einen Hamburger
2.Was hat der Kellner vergessen?
A) Den Nachtisch
B) Die Speisekarte
C) Den Weißwein
D) Den grünen Salat
E) Den Kartoffelsalat
3.Welche Nachspeisen bestellen die Gäste?
A) Schokoladencreme und Tiramisu
B) Schokoladenkuchen und Tiramisu
C) Schokoladeneis und Kuchen
D) Eis und Schokoladenkuchen
E) einen Liter Wasser
4.Was ist nicht in Ordnung bei den Speisen?
A) Das Schnitzel ist kalt.
B) Der bestellte Salat ist der falsche.
C) Die Suppe ist kalt.
D) Der Wein ist zu warm.
E) Der Kuchen ist trocken.
5.Wie bezahlt der Gast?
A) Mit Kreditkarte.
B) Mit einem Scheck.
C) Gegen Rechnung.
D) In bar.
E) Er bezahlt nicht.
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Mein Tag
Ich bin Anna, bin 16 Jahre alt und Schülerin. Morgens stehe ich um kurz vor
7 Uhr auf. Aufwachen kann ich nicht von allein. Ein Wecker klingelt mich aus
dem Schlaf. Ich stehe auf und muss als erstes meistens auf die Toilette gehen. Ich
wasche mir das Gesicht. Dann dusche ich, zuerst ganz warm und am Schluss mit
kaltem Wasser. So werde ich richtig wach. Zähne putzen muss auch sein,
anschließend ziehe ich mich an. Meine Kleider habe ich mir schon am Abend
davor zurecht gelegt. Ich will morgens keine Zeit verlieren. So kann ich ein
bisschen später aufstehen.
Das Frühstück lasse ich nie aus, ich habe Hunger am Morgen. Meistens esse
ich Müsli oder Toast mit Marmelade. Dazu trinke ich Tee oder Kaffee. Bevor ich
in die Schule gehe, muss ich noch mein Bett machen. Das dauert aber selten länger
als eine oder zwei Minuten. Dann renne ich schon los zu meinem Schulbus.
Nach der Schule esse ich zu Mittag und komme am Nachmittag heim. Dann
muss ich meistens noch Hausaufgaben machen. Vor dem Abendessen habe ich
noch Zeit um zu spielen oder um Freunde zu treffen. Dann essen wir gemeinsam
zu Abend. Bevor ich ins Bett gehen, schaue ich ein bisschen fern. Dann gehe ich
schlafen und schlafe von 22 Uhr bis morgens um 7.

1.Wann steht Anna auf?


A) kurz nach 7 Uhr
B) nie vor 7 Uhr
C) immer nach 7 Uhr
D) kurz vor 7 Uhr
E) um 17 Uhr
2.Was isst Anna zum Frühstück?
A) Brot mit Käse oder Wurst
B) nichts
C) Müsli oder Toast mit Marmelade
D) Cornflakes und Toast mit Butter
E) einen Hamburger
3.Wann kommt sie nach Hause?
A) nach dem Abendessen
B) am Nachmittag
C) nach dem Frühstück
D) am Abend
E) morgens
4.Was macht sie nach den Hausaufgaben?
A) lernen
B) Freunde treffen
C) schlafen
D) Sport
E) Tee trinken
5.Wie kommt Anna in die Schule?
A) mit dem Auto
B) zu Fuß
C) mit dem Bus
D) mit dem Rad
E) mit der U-Bahn
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Tagesablauf
Anna steht am Samstag um 8.00 Uhr auf. Sie duscht sich und putzt ihre
Zähne. Zum Frühstück isst sie ein Butterbrot und trinkt Kaffee. Dann geht Anna
einkaufen. Sie kauft Tomaten, Nudeln, Bananen, Milch und Orangensaft. Um
10.00 Uhr geht Anna mit ihrem Hund im Park spazieren.
Mittags kocht Anna Nudeln mit Tomatensoße. Zum Mittagessen trinkt sie
Orangensaft.
Nachmittags trifft sich Anna mit ihren Freundinnen Maria und Monika. Sie
gehen in der Stadt spazieren und trinken Tee in einem Café. Dann geht Anna nach
Hause und liest ein Buch.
Am Abend isst sie ein Käsebrot und trinkt ein Glas Milch. Sie sieht sich im
Fernsehen einen Film an. Um 22.00 Uhr ist Anna müde. Sie geht ins Bett und
schläft sofort ein.

1.Wann steht Anna am Samstag auf?


A) um 12 Uhr mittags
B) um 10 Uhr abends
C) um 10 Uhr morgens
D) um 8 Uhr morgens
E) um 22 Uhr
2.Was kauft Anna ein?
A) Tomaten, Nudeln, Bananen, Milch, Orangensaft
B) Nudeln, Reis, Äpfel, Milch, Tomatensaft
C) Tomaten, Kartoffeln, Bananen, Milch, Orangensaft
D) Paprika, Nudeln, Bananen, Milch, Apfelsaft
E) Nudeln, Bananen, Wein
3.Was macht Anna um 10.00 Uhr?
A) Sie geht einkaufen.
B) Sie kocht das Mittagessen.
C) Sie liest ein Buch.
D) Sie geht mit dem Hund spazieren.
E) Sie trifft sich mit ihren Freundinnen/
4.Wo geht Anna mit ihren Freundinnen spazieren?
A) im Park
B) in der Stadt
C) zu Hause
D) im Cafe
E) im Kino
5.Was trinkt Anna zum Abendessen?
A) Milch
B) Tee
C) Orangensaft
D) Cola
E) Wasser
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Meine Stadt
Ich wohne in Frankfurt am Main. Die Stadt hat über 700 000 Einwohner, sie
ist die fünftgrößte Stadt Deutschlands.
Mit gefällt die Stadt, weil sie so international ist. Hier leben Menschen aus
vielen Kulturen. Um den Hauptbahnhof herum gibt es viele internationale
Lebensmittelgeschäfte und Restaurants.
Frankfurt ist eine moderne Stadt mit vielen Hochhäusern, aber es gibt auch
eine schöne Altstadt mit gemütlichen Kneipen. Dort kann man Apfelwein trinken
und Grüne Soße essen. Das Frankfurter Nationalgericht besteht aus Kräutern,
Joghurt und anderen Zutaten.
In Frankfurt steht auch das Goethehaus, das Geburtshaus des berühmten
deutschen Dichters Johann Wolfgang von Goethe.
Eine Schifffahrt auf dem Main macht viel Spaß. Man kann aber auch gut am
Fluss spazieren gehen. Im Sommer finden hier viele Feste statt. Jedes Jahr
kommen mehrere Millionen Menschen zum Museumsuferfest. Es dauert drei Tage
und es gibt ein interessantes Programm mit viel Live-Musik.

1.Was findet man um den Hauptbahnhof herum?


A) Hier kann man Apfelwein trinken.
B) Die schöne Altstadt.
C) Man findet hier viele gemütliche Kneipen.
D) Viele internationale Restaurants.
E) Eine Schifffahrt auf dem Main.
2.Was ist das Goethehaus?
A) Hier starb Johann Wolfgang von Goethe.
B) Ein Restaurant, in dem man Grüne Soße essen kann.
C) Hier lebte der Dichter Johann Wolfgang von Goethe.
D) Hier wurde Johann Wolfgang von Goethe geboren.
E) Hier gibt es ein interessantes Programm mit viel Live-Musik.
3.Warum gefällt dem Autor das Leben in Frankfurt am Main?
A) Es gibt hier viele Restaurants.
B) Er mag die internationale Atmosphäre.
C) In Frankfurt finden viele Feste statt.
D) Er mag Grüne Soße und Apfelwein.
E) Hier gibt es ein interessantes Programm mit viel Live-Musik.
4.Warum ist Frankfurt eine moderne Stadt?
A) In Frankfurt leben Menschen aus vielen Ländern.
B) In Frankfurt steht das Goethehaus.
C) In Frankfurt gibt es eine schöne Altstadt.
D) Hier gibt es viele Hochhäuser.
E) Im Sommer finden hier viele Feste statt.
5.Was findet jedes Jahr am Main statt?
A) Ein Spaziergang.
B) Das Museumsuferfest.
C) Eine Schifffahrt.
D) Ein kostenloses Konzert.
E) Ein Festival
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Lebensmittel einkaufen
Oscar geht einkaufen in einen großen Supermarkt. Seine Einkaufsliste ist
lang, er kauft für das ganze Wochenende ein. Außerdem kommen Gäste, für die er
kochen wird. Beim Obstregal kauft er verschiedene Früchte: Äpfel, Bananen,
Erdbeeren und Kirschen wird er für den Nachtisch verwenden, es gibt Obstsalat.
Die Trauben verwendet er für die Vorspeise. Er möchte gerne kleine Spieße mit
Käse und Trauben anbieten.
Mit dem Gemüse kocht er eine Suppe. Dafür braucht er ein Kilo Karotten,
einige große Kartoffeln, ein halbes Kilo Zwiebeln und verschiedene Pilze. Er
findet Champignons und getrocknete Steinpilze. Diese eignen sich sehr gut für eine
Suppe. Außerdem nimmt er grünen Salat und Tomaten mit für die zweite
Vorspeise.
Im ersten Kühlregal gibt es eine große Auswahl an Fleisch und Fisch. Oscar
entscheidet sich für ein Huhn. Er kauft zusätzlich noch eine Packung Reis als
Beilage zum Fleisch. Damit hat er bereits alles, was er für das Essen braucht. Er
nimmt aber einiges mit, das ihm zu Hause fehlt: einen großen Laib Brot, ein halbes
Kilo Salz, ein Kilo Mehl und zwei Kilo Zucker findet er neben dem Kühlregal.
Dort nimmt er auch eine Flasche Milch mit. Was ihm jetzt noch fehlt: Käse und
zehn Eier. Die findet er auch im Kühlregal um die Ecke.

1.Wo geht Oscar einkaufen?


A) In der Metzgerei.
B) In der Bäckerei.
C) Auf dem Markt.
D) Im Supermarkt.
E) In der Buchhandlung
2.Was braucht er für die Suppe?
A) Pilze und Petersilie
B) Sellerie und Karotten
C) Kürbis und Sellerie
D) Kartoffeln und Pilze
E) Käse und zehn Eier
3.Welche Früchte kauft Oscar?
A) Orangen
B) Birnen
C) Himbeeren
D) Trauben
E) Kartoffeln
4.Was findet Oscar neben dem Kühlregal?
A) Reis, Nudeln, Huhn und Fisch
B) Eier, Milch, Butter und Käse
C) Brot, Früchte und Gemüse
D) Brot, Salz, Mehl, Zucker
E) Reis und Gemüse
5.Was braucht er für die Vorspeise?
A) Trauben und Käse
B) Salat und Tomaten
C) Bananen und Trauben
D) Tomaten und Zwiebeln
E) Reis und Gemüse

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