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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

LAS WAFFEN SS Y
VOLUNTARIOS EN LA
SEGUNDA GUERRA
MUNDIAL

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Contenido
Historia .................................................................................................................................................................... 9
Las SS ................................................................................................................................................................. 10
Las Waffen SS .............................................................................................................................................. 13
SS Verfugungstruppe o SS-VT........................................................................................................... 14
Totenkopfverbande ................................................................................................................................ 14
Rangos En Las SS ................................................................................................................................................ 19
Creacion de las Fuerzas Panzer de las Waffen SS ......................................................................... 20
Divisiones de las SS ................................................................................................................................................ 25
Listado General de las Divisiones SS .................................................................................................. 26
1° SS Leibstandarte Adolf Hitler ........................................................................................................... 34
2º SS Division Panzer Das Reich .......................................................................................................... 47
3º SS Division Panzer "Totenkopf" ...................................................................................................... 53
4° SS Division Panzergrenadier Polizei .............................................................................................. 61
5° SS Division Panzer "Wiking" ............................................................................................................. 65
6. SS Division Gebirgs Nord ................................................................................................................... 69
7° SS Division de Montaña "Prinz Eugen" ......................................................................................... 73
8º SS Division de Caballeria "Florian Geyer" ................................................................................... 78
9° SS Division Panzer "Hohenstauffen" ............................................................................................. 85
10° Division Panzer "Frundsberg" ........................................................................................................ 90
11º SS Division Panzergrenadier Nordland ...................................................................................... 93
12ª SS Division Panzer "Hitlerjugend" ............................................................................................... 98
13. Waffen-Gebirgs-Division der SS Handschar (kroatische Nr. 1) ...................................... 105
14° Waffen Grenadier Division der SS “ukrainische No 1” ....................................................... 110
15° Waffen Grenadier Division der SS “Lettische nº1” .............................................................. 113
16° Panzergrenadier "Reichsführer SS" ........................................................................................... 118
17º SS Panzergrenadier "Gôtz von Berlichingen" ........................................................................ 120
18° SS Division Panzer Grenadier "Horst Wessel" ....................................................................... 122
19° Waffen SS Division Grenadier “2° Letonia”............................................................................ 124
20° Division Grenadier Waffen SS ..................................................................................................... 127
21ª División de Montaña SS Skanderbeg ........................................................................................ 130
22 Divisón SS Freiwilligen Maria Theresia....................................................................................... 132
23° SS Freiwilligen Divison Panzergrenadier Nederland ........................................................... 134

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24 Waffen SS Gebirgs Division "Karstjäger". .................................................................................139


25º Waffen-Grenadier Division der SS "Hunyadi" ........................................................................143
26. Waffen-Grenadier-Division der SS Hungaria (ungarische Nr. 2) ....................................144
27.ª División SS Freiwilligen Grenadier 'Langemarck' ................................................................145
28º SS Division Wallonien ......................................................................................................................148
29. Waffen-Grenadier-Division der SS (italienische Nr. 1) .......................................................153
29º SS Division Brigada Kaminski ......................................................................................................154
30. Waffen-Grenadier-Division der SS (russische Nr. 2) ...........................................................158
31º SS Division Böhmen Und Mähren ...............................................................................................159
32ª División de Granaderos SS 30 JANUAR ....................................................................................160
33ª División de Granaderos SS Voluntarios Charlemagne ........................................................161
34° SS Division "Landstorm Nederland" ..........................................................................................164
35º SS Division Polizei-Ganadier .........................................................................................................166
36º SS Division Dirlewanger .................................................................................................................168
37° SS Freiwilligen Kavallerie "Lutzow" ............................................................................................174
38ª División de Granaderos SS Nibelungen ....................................................................................175
Batallón SS-Fallschirmjäger 500/600 ................................................................................................176
Waffen SA; La División Panzer Feldherrnhalle ...............................................................................184
Division Fuhrer-Begleit ............................................................................................................................189
Osttürkischer Waffen-Verband der SS ..............................................................................................192
SS Heimwehr Danzig ................................................................................................................................193
SS Panzer Brigade Westfalen. ..............................................................................................................199
Begleitkommando SS des Führers ....................................................................................................................200
Batallones Tigres........................................................................................................................................202
sPz - Abt 501 ...........................................................................................................................................202
sPz - Abt 502 ...........................................................................................................................................202
sPz - Abt 503 ...........................................................................................................................................203
sPz - Abt 504 ...........................................................................................................................................203
sPz - Abt 505 ...........................................................................................................................................203
sPz - Abt 506 ...........................................................................................................................................203
sPz - Abt 507 ...........................................................................................................................................204
sPz - Abt 508 ...........................................................................................................................................204
sPz - Abt 509 ...........................................................................................................................................204

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sPz - Abt 510 .......................................................................................................................................... 204


sPz - Abt 512 .......................................................................................................................................... 205
sPz - Abt 301 .......................................................................................................................................... 205
sPz - Abt Kummersdorf....................................................................................................................... 205
Compañias de Tanques Pesados de las SS ................................................................................. 205
Batallon de Tanques Pesados numero 101 SS .......................................................................... 206
Batallon de Tanques Pesados numero 102 SS .......................................................................... 206
Batallon de Tanques Pesados numero 103 SS .......................................................................... 206
Batallones Panzerjager 653 y 654 ................................................................................................. 206
Batallon Pesado Tigre 101º SS ........................................................................................................ 207
Voluntarios .......................................................................................................................................................... 215
Legion de Voluntarios Franceses ........................................................................................................ 216
Voluntarios Británicos en la Waffen SS ............................................................................................ 223
La Legión India o Legión Azad Hind .................................................................................................. 225
Freiwilligen Legion Niederlande ........................................................................................................... 236
Árabes en la Wehrmacht ........................................................................................................................ 240
El Kodat ( Kommando Deutsch-Arabischer Trupper ) ............................................................ 240
Deutsche-Arabische Lehr Abteilung ............................................................................................... 240
La Legión Arabe Libre .......................................................................................................................... 242
Sonderverband 287.............................................................................................................................. 242
Voluntarios del Este en la Wehrmacht .............................................................................................. 244
La Legion Armenia ................................................................................................................................ 245
La Legion Azerbayana ......................................................................................................................... 245
La Legion Georgiana ............................................................................................................................ 246
Sonderverband Bergmann................................................................................................................. 246
La Legión Norcaucasiana.................................................................................................................... 248
La Legión Turkestaní............................................................................................................................ 249
La Legión del Volga .............................................................................................................................. 249
Kalmüken Verband Dr. Doll .............................................................................................................. 250
XV Kosaken Kavellerie Korps............................................................................................................ 250
UVV -Ukrainske Vyzvoine Vijsko ......................................................................................................... 252
Ukrainische Gruppe Nachtigall ............................................................................................................. 253
Voluntarios Rusos ..................................................................................................................................... 258

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El Ejército Vlasov ...................................................................................................................................258


El RONA .....................................................................................................................................................260
Voluntarios croatas ...................................................................................................................................262
Infanterie Regiment 369 (kroatisches) .........................................................................................262
369. (Kroatische) Infanterie-Division ............................................................................................265
La Hrvatska Zrakoplovna Legija ......................................................................................................266
La Legión Naval croata ........................................................................................................................267
Unidades de policía croatas ...............................................................................................................268
Los Países Bálticos y la Wehrmacht ...................................................................................................269
Estonia .......................................................................................................................................................269
Letonia .......................................................................................................................................................269
La Legión Aérea Letona .......................................................................................................................270
Lituania ......................................................................................................................................................270
Belgica y la Wehrmacht...........................................................................................................................272
La legión Wallonie..................................................................................................................................272
Vlaamische Wacht/Flamische Wachtabteilung ...........................................................................273
Gendarmerie y Boerenwacht .............................................................................................................273
Holanda y la Wehrmacht ........................................................................................................................275
Voluntarios de Grecia ...............................................................................................................................276
La Division Azul ..........................................................................................................................................277
La Escuadrilla Azul.................................................................................................................................280
1.ª Escuadrilla Azul ...............................................................................................................................280
2.ª Escuadrilla Azul ...............................................................................................................................281
3.ª Escuadrilla Azul ...............................................................................................................................282
4.ª Escuadrilla Azul ...............................................................................................................................282
5.ª Escuadrilla Azul ...............................................................................................................................283
Españoles en la Armada Alemana...................................................................................................285
Freikorps Danmark : Waffen SS daneses ........................................................................................286
Voluntarios Finlandes ...............................................................................................................................296
Suecia en las Waffen SS .........................................................................................................................298
Hungría y las Waffen SS .........................................................................................................................299
Rumania en las Waffen SS .....................................................................................................................302
Serbia y las Waffen SS ............................................................................................................................304

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Bulgaria en las Waffen SS ..................................................................................................................... 306


Suiza en las Waffen SS ........................................................................................................................... 307
Asiaticos Voluntarios en Alemania: El Batallón 43 .......................................................................................... 308
Los soldados negros................................................................................................................................. 313
Oficiales Waffen SS .............................................................................................................................................. 315
Adolf Reeb ....................................................................................................................................................... 316
Adrian von Fölkersam ...................................................................................................................................... 317
Alfred Günther ................................................................................................................................................. 319
Anton Ameiser ................................................................................................................................................. 321
August Dieckmann ........................................................................................................................................... 322
Christian Bachmann ......................................................................................................................................... 324
Ernst Barkmann ............................................................................................................................................... 325
Erwin Bachmann .............................................................................................................................................. 330
Franz Xaver Josef Maria "Franz" Augsberger .................................................................................................. 332
Felix Steiner ..................................................................................................................................................... 334
Friedrich Blond................................................................................................................................................. 336
Friedrich-Wilhelm Bock ................................................................................................................................... 337
Fritz Biegi ......................................................................................................................................................... 338
Fritz Biermeyer ................................................................................................................................................ 339
Fritz Bunse ....................................................................................................................................................... 340
Fritz Darges ...................................................................................................................................................... 341
Fritz Klingenberg .............................................................................................................................................. 343
Fritz Witt .......................................................................................................................................................... 346
Derk-Elsko Bruins ............................................................................................................................................. 348
Eduard Deisenhofer ......................................................................................................................................... 350
Ernst Dehmel ................................................................................................................................................... 353
Ernst Johann Tetsch ......................................................................................................................................... 354
Georg Bochmann ............................................................................................................................................. 355
Georg-Robert Besslein ..................................................................................................................................... 357
Georg Schönberger .......................................................................................................................................... 359
Gerhard Bremer ............................................................................................................................................... 360
Günther Degen ................................................................................................................................................ 362
Günther Anhalt ................................................................................................................................................ 363
Hans Bauer....................................................................................................................................................... 364

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Hans Collani ......................................................................................................................................................365


Hans Dauser .....................................................................................................................................................367
Hans Dorr..........................................................................................................................................................368
Hans Drexel ......................................................................................................................................................370
Hans-Georg von Charpentier............................................................................................................................371
Hanns-Heinrich Lohmann .................................................................................................................................372
Hans Hermann Junge........................................................................................................................................374
Heinz Harmel ....................................................................................................................................................375
Heinz Linge .......................................................................................................................................................378
Heinrich Bastian ...............................................................................................................................................380
Heinrich Debus .................................................................................................................................................381
Hellmuth Becker ...............................................................................................................................................382
Helmut Bauer ...................................................................................................................................................384
Helmut Scholz ...................................................................................................................................................385
Hermann Alber .................................................................................................................................................387
Hermann Borchers ...........................................................................................................................................388
Hermann Fegelein ............................................................................................................................................389
Joachim Boosfeld..............................................................................................................................................392
Joachim Peiper .................................................................................................................................................393
Johann Rattenhuber .........................................................................................................................................400
Josef “Sepp “Dietrich ........................................................................................................................................402
Josef Bachmeier ...............................................................................................................................................406
Jürgen Wagner .................................................................................................................................................407
Karl Auer ...........................................................................................................................................................409
Karl Bastian .......................................................................................................................................................410
Karl Brommann.................................................................................................................................................411
Karl-Heinz Boska ...............................................................................................................................................412
Karl Heinrich Brenner .......................................................................................................................................413
Karl Körner........................................................................................................................................................416
Karlis Aperats....................................................................................................................................................418
Klemens Behler.................................................................................................................................................419
Konrad Heubeck ...............................................................................................................................................421
Kurt “Panzer “Meyer ........................................................................................................................................422
Kurt Sametreiter ...............................................................................................................................................427

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Hauptsturmführer der Waffen SS y Boina Verde Lauri Allan Torni ................................................................. 428
Martin Gross .................................................................................................................................................... 431
Max Hansen ..................................................................................................................................................... 434
Max Seela......................................................................................................................................................... 436
Max Wünsche .................................................................................................................................................. 438
Miguel Ezquerra............................................................................................................................................... 441
Michael Wittmann ........................................................................................................................................... 448
Miervaldis Adamsons ...................................................................................................................................... 452
Otto Baum ....................................................................................................................................................... 453
Otto Günsche ................................................................................................................................................... 454
Otto Skorzeny .................................................................................................................................................. 456
Paul Hausser .................................................................................................................................................... 464
Rudolf Von Ribbentrop .................................................................................................................................... 467
Rochus Misch ................................................................................................................................................... 470
Siegfried Brosow .............................................................................................................................................. 472
Theodor Eicke .................................................................................................................................................. 473
Walter Bestmann ............................................................................................................................................. 480
Werner Ostendorff .......................................................................................................................................... 481
Werner Wolff ................................................................................................................................................... 484
Wilhelm Beck ................................................................................................................................................... 485
Wilhelm Bittrich ............................................................................................................................................... 486
Wilhelm Mohnke ............................................................................................................................................. 490
Wolfgang Jörchel ............................................................................................................................................. 493
Zanis Ansons .................................................................................................................................................... 495
Žanis Butkus ..................................................................................................................................................... 496

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Historia

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Las SS

Desde los principios de la constitución del Partido Nazi NSDAP, antes de tomarse el poder, en sus
años de formación, la elite del Partido conformo unidades especiales cuyo único propósito es la
guarda y protección de sus líderes. La primera de ellas se constituyo cuando los hombres de la
Compañía 19 de Morteros, bajo el mando de Ernst Rohm, actúan como un cuerpo de guardia en
las primeras reuniones de Adolfo Hitler y otros miembros del Partido. Este primer grupo de
hombres se constituyo como las SA, las cuales pronto empezaron a crecer. Desde sus inicios
Adolfo Hitler las vio mas como un problema, que como una herramienta útil. A medida que fueron
creciendo Hitler ordeno la formación de una unidad especial de seguidores leales destinada a
proteger a los líderes de la NSDAP. Esta unidad fue constituida bajo el mando de Julius Schreck y
Joseph Berchtold.

Sin embargo a pesar de estar separada en sus funciones, seguía bajo el control de las SA. Para
esta época se determino utilizar como insignia de esta unidad la Calavera o Totenkopf, sobre la
gorra de los hombres, ademas de otra serie de elementos exclusivos de esta organización. El 9 de
Noviembre de 1923 esta unidad , ademas de las SA y otras de la NSDAP tomo parte en el
fracasado Putsch de Munich contra la República de Weimar. Al fracasar el Putsch, Hitler fue
arrestado con otros miembros del Partido y la unidad oficialmente disuelta, así como las SA. Las
SA continuaron existiendo bajo el nombre de Frontbahn , bajo el liderazgo de Ernst Rohm. Bajo el
mando de Rohm, las SA empezaron a crecer sustancialmente, desde 2000 en Noviembre de 1923
a 30000 en muy corto tiempo. Cuando Hitler fue liberado de la cárcel, se estableció una batalla
por el manejo de las SA entre Rohm y el; esta a la final condujo al asesinato del Rohm, ordenado
por Hitler posterior a la celebre Noche de los Cuchillos Largos, noche ademas durante la cual se
inicio el asesinato de todas aquellas personas que pudieran representar algún día un problema
para el futuro Fuhrer; el 1 de julio de 1934, los hombres de las SS encabezados por Theodor
Eicke, entran en la celda de Rohm en Munich y le disparan a quemarropa; dos días mas tarde, el
gabinete de Hitler paso una ley de un solo párrafo: " Se considera legalmente que las medidas
tomadas el 30 de junio y el 1 y 2 de julio para suprimir las actividades traidoras fueron tomadas
en defensa del estado en un momento de emergencia".

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Pronto Hitler ordeno la reorganización de su fuerza de adictos, por fuera del control de las SA,
denominandolo para esa época como fuerza de choque o Schuztaffel. Con la formación de esta
fuerza conocidas posteriormente como las SS, vinieron a coexistir dentro de la NSDAP dos
organizaciones políticas paramilitares.

Después de la formación de las SS en 1925, estas pronto adquirieron una dinámica propia de
crecimiento, derivandose de ella la creación de la mas tarde conocida como unidades
Leibstandarte de las SS. En 1933, ocho años después de la creación de las SS, ellas contaban con
50.000 miembros, es en la primavera de 1933 cuando se decide la creación de unidades de elite
alrededor de las SS. Esta elite de la elite, se convierte en un cuerpo especial de guardaespaldas,
conformando una unidad como Guardia de Corps de Hitler; la cual solo respondía a su mando.
Para aumentar la guardia personal de Hitler se envío a Berlín un selecto contingente de 120
hombres bajo el mando de un oficial de las SS bávaras, Josef Sepp Dietrich, quien mas tarde seria
comandante de la División Panzer Leibstandarte Adolfo Hitler. A partir de entonces, cualquiera que
visitara al Führer tenia que pasar primero por el inflexible escrutinio de al menos tres miembros
de esta Leibstandarte o guardaespaldas. En 1933 se crean ademas dos nuevos Comandos
Especiales (Sonderkommando) el de Zossen y el de Juterbog, estos dos funcionan como unidades
de entrenamiento del localizado en Berlín. En Septiembre de 1934 Hitler crea el ala militar del
partido aprobando la formación de las SS Verfugungstruppe o SS-VT tropas de servicios
especiales, bajo sus ordenes directas. Pronto Himmler se decide a crear dos nuevos regimientos
de las SS, el Germanía y Deutschland, que junto con la ya creada Leibstandarte Adolfo Hitler,
constituyeron la semilla de las futuras Waffen SS., se elige comandante de esta fuerza a Paul
Hausser como general de brigada.

En Agosto de 1938 Hitler autoriza la motorización de sus preciadas SS. Con el fin de convertirla en
una unidad de combate activo, el Fuhrer las hace participar en la ocupación de Austria y en la de
los Sudetes. En Octubre de 1939 se autoriza la creación de las Divisiones de las SS, sujetas la
Ejercito a fin de evitar los recelos de los generales de la Wehrmacht; con los regimientos
Deutschland, Germanía y Der Fuehrer se crea la División SS Verfugugs. el Leibstandarte Adolfo
Hitler será reforzado y mas tarde elevado al rango de división. Himmler da a sus unidades
militares el titulo de Waffen SS, (Waffe en alemán es arma), en Marzo de 1940 Hitler autoriza la
formación de cuatro nuevos batallones de artillería motorizada para unirlos a las Waffen SS y el
Leibstandarte Adolfo Hitler.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

En Mayo de 1940 encontramos las primera unidades de las Waffen SS encuadradas dentro de los
Ejércitos desplegados para invadir a Francia; a partir de este día estas unidades irán mostrando
en su mayoría que son una elite dentro de la elite y pronto se convertirán en unidades escogidas,
que lucharan fieramente hasta la caída de Alemania.

Poco después del ascenso de adolfo Hitler a canciller en enero de 1933, docenas de toscos
complejos de detención brotaron por toda Alemania. Estos fueron los primeros campos de
concentración que se convertirían en aterradores rasgos permanentes de la vida bajo el nazismo.
Sus fauces engulleron a miles de comunistas y otros enemigos políticos del nuevo régimen, todos
ellos sumariamente encarcelados bajo un decreto que permitía alas SS, a las SA y a la policía
regular encarcelar a cualquiera sospechoso de ser un enemigo del estado. la mayoría de los
complejos, eran administrados por matones de las SA, con sus camisas pardas. Al cabo de un
año, Heinrich Himmler y las SS se hicieron cargo de ellos, consolidando y organizando el sistema.
La primera instalación de las SS estaba situada cerca de la ciudad bávara de Dachau.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Las Waffen SS

Las SS fueron una organizacion politica y en mucho mayor grado, que su predecesora, la Guardia
Pretoriana del Cesar, tomo parte en roles politicos y militares. Hitler las utilizo para controlar el
pais, mientras que Himmler como un medio de adquirir poder y ascendencia ante el Fuhrer.

En Enero 30 de 1933 Adolfo Hitler fue proclamado como Canciller de Alemania. Inseguro acerca
de la disposicion del Reichswehr o de la policia del estado, solicito al SS Gruppenfuhrer Sepp
Dietrich conformar un cuerpo de guardaespaldas personal; en Marzo 17 de 1933 este tenia 120
voluntarios y algunos miembros de las tropas de asalto (Stosstrupp) de Adolfo Hitler,
conformando lo que se llamo SS Stabwache Berlin. Su armamento estaba constituido por rifles y
se encontraban alojados en las barracas Alexander, no lejos de la Cancilleria del Reich,
alojamiento oficial de Hitler.

Sello postal de las Waffen-SS.

El Stabwache paso por sucesivas reorganizaciones y fue creciendo, convirtiendose en mayo de


1933 en el SS Sonderkommando Zossen, con tres compañias. En Junio fueron reclutadas tres
compañias mas y organizadas en el SS Sonderkommando Juteborg. En Septiembre de 1933
ambas organizaciones fueron unidas en un sola formacion, denominandola Standarte Adolf Hitler.
El 9 de Noviembre esta unidad hizo un juramento de lealtad personal a Hitler y su nombre fue
cambiado a "Leibstandarte SS Adolf Hitler" o LAH. En Marzo de 1934 la Leibstandarte contaba con
936 hombres; el 24 de Mayo de 1934, Himmler autorizo a Sepp Dietrich para usar en ella los
terminos usados por la Wehrmacht, como batallon y compañia, conservando los rangos propios de
las SS.

El 30 de Junio de 1934, la LAH actuando como una fuerza politica, fue la principal ejecutora de "La
Noche de los Cuchillos Largos", en la cual se dio orden de eliminar a Ernst Rohm, jefe de las SA y
los principales miembros de las mismas. La LAH fue motorizada en Octubre de 1934 y a principios
de 1935 alcanzo el nivel de regimiento, 2.551 hombres, con un mando, tres batallones de
infanteria motorizada, una compañia de motorcicletas, una compañia de morteros, un peloton de

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señales, un peloton de carros blindados y una banda. Su entrenamiento se hizo mas militar y
menos politico, adoptando el uniforme del ejercito. Durante la reocupacion del Saar en Marzo de
1935, la LAH marcho junto al ejercito; participo en la ocupacion de Austria, sirviendo de guardia
de honor de Hitler en su entrada a Viena. Durante esta operacion, hizo una travesia de 600 millas
en 48 horas, recibiendo el reconocimiento del ejercito y del General Heinz Guderian; en octubre
participo en la ocupacion de los Sudetes.

SS Verfugungstruppe o SS-VT

Un segundo componente de las SS fue conformado por orden de Hitler cuando alcanzo la
cancilleria debido a su miedo de una contrarevolucion o golpe de estado. Bajo esta orden, se
conformaron destacamentos de 100 hombres de las SS a lo largo de toda Alemania, organizados a
nivel de compañia y batallon como Politische Bereitschaffen (Escuadras Politicas de Reserva),
algunas de elllas participaron en "La Noche de los Cuchillos Largos". El 24 de Septiembre de 1934,
Hitler ordeno que estas escuadras fueran reorganziadas en SS Verfugungstruppe o SS-VT, como
fuerza politica a disposicion del regimen Nazi. Ellas fueron conformadas a nivel
de standarten equivalente a un regimiento de infanteria del ejercito; cada uno contenia tres
batallones, una compañia de motorcicletas y una compañia de morteros. Estas unidades fueron
puestas bajo el mando del Reichsfuhrer SS Heinrich Himmler. En 1935 se conformo en Munich el
Standarte 1/VT oDeutschland y equipado como un regimiento de caballeria del ejercito. Al mismo
tiempo en Hamburgo se conformo el SS Standarte 2/VTGermania y en Nurnberg el
3/VT Germania. Estos SS-VT eran reclutados exclusivamente de miembros del partido con sangre
Aria, estando sometidos a una estricta disciplina fisica y mental.

El 1 de Octubre de 1936 Hausser fue promovido a SS Brigadefuhrer, nombrado como Inspector de


las Verfugungstruppe; organizando un mando de division e iniciando la formacion de las SS-VT
como divisiones operacionales. Las formaciones atrajeron pronto a los veteranos de la I Guerra
Mundial, entre ellos en SS-Sturmbannfuhrer Felix Steiner, quien inicio el adiestramiento de la
fuerza en las tecnicas de las tropas de choque de las trincheras de Francia; fue asignado como
comandante del SS-VT Standarte Deutschland, reemplazando las armas usadas hasta la fecha por
subametrallladoras y granadas de mano e iniciando un riguroso entrenamiento.

Cuando Austria fue ocupada se organizo un nuevo Standarte con personal austriaco,
denominandolo "Der Fuhrer". Para finales de 1938 todos los Standarten son organizados como
regimientos motorizados. En Mayo de 1938, Hitler autoriza que los SS-VT se organizen como
divisiones plenas, siendo creados un regimiento de artilleria, un batallon de ingenieros, un
batallon de reconocimiento, un batallon antiaereo con ametralladoras, un batallon de reemplazos
y un batallon antitanque.

Totenkopfverbande

Existe un tercer elemento a las formaciones de las SS, los Totenkopfverbande, guardias de los
campos de concentracion, habiendose iniciado en Diciembre de 1935, en Julio de 1937 esta
agrupado en tres regimientos con 4.500 hombres. Los Totenkopfverbande son creados
inicalmente solo como guardias de los campos, sin embargo, despues de la invasion de Polonia,
son expandidos. Se crean inicialmente cinco formaciones: Oberbayern, Elbe, Sachsen,
Ostfriesland y Brandenburg. Entre la ocupacion de Austria, los Sudetes y Checoslovaquia y 1939,
se crean 12 regimientos mas. Ademas, despues de que Danzing es ocupadao, se utiliza a personal
etnico aleman para crear el "Heimwehr" Danzing SS Totenkopfverband. Para 1939 los SS-VT han
crecido, incluyendo cinco standarten, un batalloon medico, una compañia de demostracion
14
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

antitanque, un peloton motorizado de señales, y un destacamento semimotorizado de ingenieros.


Con la inminencia de la guerra, la Division SS Totenkopf es movilizada hacia la frontera polaca.

Dos efectivos de la Waffen-SS, armados con subametralladoras MP40.

Para la época de la invasión de Francia, las SS han sido reorganizadas en tres divisiones y algunas
unidades pequeñas:

SS Leibstandarte Adolf Hitler

SS Verfugungsdivision

SS Totenkopfdivision

SS Polizeidivision

15
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Regimientos Totenkopf independientes:

Es a principios de 1940, cuando el termino Waffen-SS es usado por primera vez, no dándose a
conocer al publico sino hasta Julio de 1940. En adición a los Regimientos Totenkopf que estan en
el campo, se crean ocho mas, que son despachados como policía en las ciudades no-alemanas de
Europa. Con el fin de tener una fuente de reemplazos se crean las Unidades de Reemplazos. En
Abril de 1940 se conforma el Regimiento SS Nordland con simpatizantes Daneses y Noruegos; en
Junio el Regimiento SS Westland con belgas y holandeses, el 20 de Noviembre de 1940, estos dos
regimientos y el 5º Regimiento de Artilleria SS conforman la Division Germania. Al mismo tiempo
la Verfugungsdivision es renombrada como Division Deutschland, poco despues como Reich y
finalmente como "Das Reich"; la Germania es renombrada como Wiking. Los regimientos 6º y 7º
Totenkopf son unidos con otras tropas de soporte y designado como Kampfgruppe SS Nord,
convirtiendose mas tarde en la Division de Montaña Nord.

Los regimientos Totenkopf remanentes son organziados en dos brigadas, el 8º y 10º se convierten
en la 1º Brigada Motorizada SS y los 4º y 14º en la 2º Brigada Motorizada SS.

Divisiones SS:

En Junio de 1941, para la invasion de Rusia, Operacion Barbarroja, las Waffen SS estan
conformadas por:

 Brigada SS Leibstandarte Adolf Hitler


 Division SS Das Reich
 Division SS Totenkopf
 Division SS Polizei
 Division SS Wiking
 Division de Montaña SS Nord
 1º Brigada Motorizada SS
 2º Brigada Motorizada SS
 Brigada de Caballeria SS

A medida que la guerra en Rusia avanza, se hace cada mas necesaria la consecucion de personal
y las Waffen SS siguen creciendo; la primera de estas unidades es el Batallon de Voluntarios
Fineses, seguida por el Regimiento de Voluntarios Nordwest de holandeses y belgas. Despues de
la conquista de Yugoslavia, se conforma la Division de Montaña SS Prinz Eugen. Para finales de
1942 las Waffen SS cuentan con 190.000 oficiales y soldados.

A finales de 1943, las Waffen SS cuentan con 246.171 hombres en las siguientes unidades:

 Comando General I Cuerpo Panzer Leibstandarte SS


 Comando General II Cuerpo Panzer SS
 Comando general III Cuerpo Panzer SS
 Comando general IV Cuerpo Panzer SS
 Comando General V Cuerpo de Montaña SS
 Comando General VII Cuerpo Panzer SS
 1º Division Panzer SS Leibstandarte Adolf Hitler
 2º Division Panzer SS Das Reich
 3º Division Panzer Totenkopf
 4º Division Panzergrenadier Polizei
16
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

 5º Division Panzer SS Wiking


 6º Division de Montaña Nord
 7º Division de Montaña SS Prinz Eugen
 8º Division de Caballeria SS
 9º Division Panzer Hohenstaufen
 10º Division Panzer Frundsburg
 11º Division Panzergrenadier Nordland
 12º Division Panzer SS Hitler Jugend
 13º Division de Montaña SS Croata
 14º Division de Infanteria SS Gaelica
 15º Division de Infanteria SS Lituania
 16º Division Panzergrenadier Reichfuhrer SS
 17º Division Panzergrenadier Gotz von Berlichingen
 I Brigada de Granaderos SS
 II Brigada de Granaderos SS
 III Brigada de Granaderos SS
 IV Brigada de Panzergrenadier Nederland
 V Brigada de asalto SS Wallonien
 VI Brigada de asalto SS Langemarck
 Regimiento de Ski Ss Norge
 Regimiento SS Franzosisches
 Comando SS Obersalzburg
 1º Comando de Batallon antiaereo RFSS
 11º Comando de Batallon antiaereo RFSS
 Batallon Escolta RFSS

En Noviembre de 1944, a las anteriores unidades, se le han unido:

 Comando General IX Cuerpo de Montaña SS


 Comando General XI Cuerpo de Ejercito SS
 Comando General XII Cuerpo de Ejercito SS
 Comando General XIII Cuerpo de Ejercito SS
 Comando General XIV Cuerpo de Caballeria Cosaco
 18º Division Panzergrenadier Horst Wesel
 19º Division de Granaderos SS
 20º Division de Granaderos SS
 21º Division de Montaña SS Skanderbeg
 22º Division de Caballeria SS
 23º Division de Montaña SS Kama
 24º Division de Montaña SS Karstjager
 25º Division de Granaderos SS Hunjadi
 26º
 27º Division de Granaderos Langemarck
 28º Division de Granaderos Wallonien
 29º
 30º Division de Granaderos SS rusa No 2
 31º Division de Granaderos
 1º Division Cosaca de Caballeria
 2º Division Cosaca de Caballeria
 Brigada Panzergrenadier Nederland
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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

 Brigada Ss Franzosische
 Brigada de Montaña SS tartara No 1
 Brigada de Montaña SS italiana No 1
 Brigada de asalto Dirlewanger
 Brigada de Granaderos Landstorm Nerderland
 Brigada de Granaderos SS Carlomagno
 Comando Stab SS
 Compañia LSSAH Panzergrenadier SS Fuhrer
 Compañia LSSAH blindada Panzergrenadier Fuhrer
 Batallones:
o 501º Batallon Pesado Panzer
o 502º Batallon Pesado Panzer
o 503º Batallon Pesado Panzer
o 505º Batallon SS de Reconocimiento
o 509º Batallon SS de Reconocimiento
o 509º Batallon Cazacarros SS
o 501º Batallon de Artilleria Pesada SS
o 501º Bateria SS de observacion
o 502º Batallon de Artilleria Pesada SS
o 502º Bateria SS de observacion
o 503º Batallon de Artilleria Pesada SS
o 503º Bateria SS de observacion
o 504º Batallon de Artilleria Pesada SS
o 504º Bateria SS de observacion
o 505º Batallon de Artilleria Pesada SS
o 505º Bateria SS de observacion
o 506º Bateria SS de observacion
o 507º Bateria SS de observacion
o 508º Bateria SS de observacion
o 509º Regimiento de Artilleria de Montaña
o 500º Bateria de Nebelwerfer SS
o 502º Batallon Newelberfer SS
o 503º Batallon Newelberfer SS
o 504º Batallon Newelberfer SS
o 505º Batallon Newelberfer SS
o 521º Batallon Multiple Newelberfer SS
o 522º Batallon Multiple Newelberfer SS
o 505º Batallon Antiaereo SS
o 506º Batallon Antiaereo SS
o 509º Batallon Antiaereo SS
o SS Jagdverbande
o 500º Batallon de Cazadores SS
o 600º Batallon de Paracaidistas SS
o 501º Batallon de Señales SS
o 500º Batallon de Observacion SS
o 509º Batallon de Ingenieros de Montaña SS

A medida que la guerra va llegando a su final en 1944 y 1945, los últimos regimientos
independientes y batallones son absorbidos en las brigadas y divisiones.

18
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Rangos En Las SS
RANGO EQUIVALENCIA
SS-Bewerber Candidato
SS-Anwärter Cadete
SS-Schütze Soldado
SS-Untersturmfuhrer Alferez
SS-Oberschütze soldado con seis meses de servicio
SS-Sturmann Cabo I
SS-Rottenführer Cabo
SS-Unterscharführer Sargento I
SS-Oberscharführer Sargento de Staff
SS-Ruttenfuhrer Sargento
SS-Hauptscharführer Sargento Mayor
SS-Sturmscharfhührer Oficial con quince años de servicio
SS-Untersturmführer Teniente II
SS-Obersturmführer Teniente
SS-Hauptsturmführer Capitan
SS-Sturmbannführer Mayor
SS-Oberbannsturmführer Teniente Coronel
SS-Standartenführer Coronel
SS-Oberführer Teniente Coronel
SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen SS General de Brigada
SS-Grupenführer und Generalleutnat der Waffen
General de Division
SS
SS-Obergruppenführer und General der Waffen Ss Teniente General
SS-Oberstgruppenführer und Generaloberst der
Capitan General
Waffen SS
SS-Reichsführer SS (sin equivalencia)

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Creacion de las Fuerzas Panzer de las Waffen SS

A principios de 1942, Johannes Rudolf Mühlenkamp, primer comandante de una unidad Panzer de
las Wafenn SS y ultimo Inspector General de las Panzertruppen de las SS fue trasladado al area
de entrenamiento de Wilflecken, donde se se estaba concentrando el perosnal que conformaria del
Staff de las Fuerza Panzer de las Waffen SS, el objetivo en ese momento era la constitucion de
una unidad que estuviera lista para participar en la ofensiva de verano de 1942 en el sector sur
del Frente del Este.

Los hombres, oficiales NCO y personal de mando escogidos para este proposito fueron tomados de
las unidades de combate y de reserva de las Waffen SS, siendo a us vez asignados como
instructores, oficiales experimentados de la fuerza Panzer del Ejercito, entre ellos, el Capitan
[Hauptmann] Philipp, quien fue el ultimo comandante del 1° Regimiento Panzer del Heer y
retirado años mas tarde como General de las Fuerzas Armadas de la Republica Federal de
Alemania y el Mayor Straub, responsable del entrenamiento en la parte de mantenimiento de
dicha fuerza. Esta unidad, denominada I Batallon fue asignada en el verano de 1942 a la 5° SS
Division Panzer "Wiking", tomando parte como componente del 17° Ejercito en la ofensiva de
Rostov, el avance a traves de Kuban en el area de Maikop y las luchas en la zona del Caucaso y el
area de Terek, estando equipada con:

1° y 2° Compania Panzerkampfwagen III con cañon largo de 50mm


3° Compañia con Panzerkampfwagen IV con cañon corto de 75mm, mas tarde cañon largo 75mm

20
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Al mismo tiempo se crearon las primeras unidades Panzer para las divisiones Leibstandarte y Das
Reich en Wildflecken y Fallingbostel respectivamente. En Octubre 22 de 1942, el OKH [Supremo
Comando del Heer] para la creacion de un regimiento Panzer destinado a la 1.Ss Division
Leibstandarte Adolf Hitler asignado al area de Evreuz en Francia. Despues de la transferencia de la
2.SS Division "Das Reich" a Francia, se ordeno la conformacion del regimiento Panzer para dicha
unidad.

En Noviembre de 1942, estas dos divisiones fue redenominadas como SS Panzergrenadier siendo
enviadas al Frente del Este a finales de Enero de 1943 como parte del SS Panzerkorps [Cuerpo
Panzer de las SS]. La conformacion del regimiento Panzer para la 3.SS Division "Totenkopf" fue
iniciada en el campo de entrenamiento de Suippe cerca a Chalous y La Braconne en Francia, este
regimiento, equipado con Panzerkampfwagen III [cañon largo 50mm] y Panzerkampfwagen IV
[cañon largo 75mm], recibio ordenes en Noviembre de 1942 para tomar parte en la ocupacion de
la parte sur de Francia, la denominada Zona de Vichy, la cual se llevo a cabo hasta las costas
francesas del Mediterraneo. En la Navidad de 1942, el 3° Regimiento Panzer "Totenkpof" fue
trasladado a La Braconne y en Febrero de 1943, enviado a Rusia con Poltawa como lugar de
destino.

Las tres divisiones de las SS, "Leibstandarte", "Das Reich" y "Totenkopf" conformando el SS
Panzerkorps Hausser, tomaron parte en la ofensiva de Karkov y el area de Belgorod [sin la
Leibstandarte que fue enviada a Italia]. La conformacion de la 9.SS "Hohenstauffen" y la 10.
"Frundsberg" se incio en Eneor de 1943, con la creacion de los I. Batallon de los regimientos
Panzer 9° y 10° para las SS Panzergrenadier en el area de entrenamiento de Bitsch en la Alsacia.
A partir de Noviembre de 1943 se inicio la reorganizacion de estas dos divsiones en SS Divisiones
Panzer y la extension de los batallones a nivel de regimiento, estas unidades estuvieron listas
para el combate en Marzo de 1944. Cuando el II. SS Panzerkoprs fue despachado hacia el Frente
del Este, la unica unidad que no fue trasladada fue el I Batallon de cada unidad que estaba siendo
equipado con Panzerkampfwagen V Panther.

21
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

El II. Panzerkorps fue encargado de acabar con la Bolsa de Hube donde estaba atrapado el I.
Ejercito Panzer en el area de Lemberg-Tarnopol. Mientras los I./SS Regimiento Panzer 9° y 10°
eran trasladados al campo de entrenamiento de Mailly-le-Camp con el fin de recibir sus Panther;
los regimientos con sus II.//SS equipados con Panzer IV y cañones de asalto fueron usados como
"brigadas de fuego" en las acciones en Rusia. El I./SS de la 9° "Hohenstauffen" se unio a la
unidad en Julio de 1944 durante la Invasion de Normandia. El I.//SS de la 10° "Frundsberg" debio
esperar hasta Enero de 1945 para recibir sus Panther, entrando en accion en el Frente Oeste, area
de la Alta Alsacia y en Pomerania, permaneciendo en esta area hasta el fin de la guerra.

La 12. SS Division Panzergrenadier "Hitlerjugend" fue conformada en Julio de 1943 y reorganizada


a nivel de division mediante una orden de Octubre del mismo año; la formacion y entrenamiento
del regimiento Panzer de la "Hitlerjugend" fue realizado en Mailly-le-Camp, Francia y a partir de
Enero de 1944 en Beverloo, Belgica. Esta division junto con la "Leibstandarte" conformo el I. SS
Panzerkorps tomando parte en las batallas de Normandia, Ardenas y Hungria, capitulando en
Mayo 8 de 1945 en Austria.

En la primavera de 1944, se ordeno la conformacion de tres batallones pesados equipados


con Panzerkampfwagen VI Tiger I y Kintiger siendo asignados como unidades del I. , II y III SS-

22
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Panzerkorps. Estos batallones pesados fueron creados con base en las compañias pesadas de la
1.SS LAH, 2.SS "Das Reich" y 3.SS "Totenkopf", siendoles asigandos los nuemros 101 en el I. SS
Panzerkorps, 102 en el II. SS Panzerkorps y 103 en el III. SS Panzerkorps, cambiados
posteriormente en el otoño de 1944 a 501°, 502° y 503° respectivamente.

Organización División Ss Panzer:

División Stab (personal de división)


-Comandante de división
-Oficiales
-Unidad de cartografía
-Unidad de señalización
-Unidad de escolta
-Policía militar

Quartiermeister (intendencia de la división)


-Pelotón de armamento
-Mecánicos
-Personal médico
-Dentistas

Panzer Regiment (regimiento de tanques)


-I Abteilung (destacamento):
*Cuatro compañías
*Una compañía de reparaciones
-II Abteilung (destacamento):
*Cinco compañías
*Una compañía de reparaciones.

Panzerjäger Abteilung (destacamento destructor de tanques)


-Tres compañías de cañones autopropulsados.

Panzergrenadier Regiment (regimiento de infantería blindada)


-I Batallón: Cuatro compañías (1-4)
-II Batallón: Cuatro compañías (5-8 )
-III Batallón: Cuatro compañías (9-12)
Una compañía de cañones pesados (13)
Una compañía de artillería antiaérea (14)
Una compañía de reconocimiento (15)
Una compañía de zapadores (16)

Panzergrenadier Regiment
-Las divisiones panzer de las Waffen-SS tenían dos regimientos panzergranaderos.

Panzer Aufklärungs Abteilung (destacamento blindado de reconocimiento)


-Dos compañías de carros blindados.
-Dos compañías de reconocimiento.
-Una compañía pesada.

Panzer Artillerie Regiment (regimiento de artillería blindada)


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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

-I Abteilung:
*Tres baterías.
-II Abteilung:
*Tres baterías.
-III Abteilung:
*Tres baterías.

Werfer Abteilung (destacamento de morteros)


-Cuatro baterías.

Flak Abteilung (destacamento antiaéreo)


-Cinco baterías.

Panzer Pioniere Abteilung (destacamento blindado de ingenieros)


-Una compañía blindada.
-Tres compañías de zapadores.
-Una compañía de construcción de puentes.

Panzer Nachrichten Abteilung (destacamento blindado de señalización)


-Una compañía de camiones.
-Una compañía de radio.

División Nachschubtruppe (tropas de suministros)


-Seis compañías de camiones.
-Una compañía de suministros.

Panzer Instandsetzungsabteilung (destacamento blindado de mantenimiento


-Tres compañías de reparaciones.
-Una compañía de armamento.
-Una compañía de recambios.

Wirtschafts Bataillon (batallón de quehaceres domésticos)


-Una compañía panadera.
-Una compañía carnicera.
-Cocineros.
-Carteros.

Una division estaba compuesta por 576 oficiales, 3.627 suboficiales y 13.059 soldados.

Una Compañía estaba compuesta dependiento si era del Regimiento Panzer o del de Granaderos.
Del Regimiento de Granaderos Panzer cada compañia tenia aproximadamente entre 150 y 160
soldados, entre 30 y 35 suboficiales y entre 5 y 6 oficiales por compañia. Del Regimiento Panzer
eran entre 130 y 135 soldados, entre 70 y 75 suboficiales y entre 7 y 8 oficiales

Un Regimiento estaba compuesto dependiendo si era Regimiento de Granaderos Panzer eran de


89 oficiales, 598 suboficiales, 2.555 soldados aproximadamente, el Regimiento Panzer de 70
oficiales, 614 suboficiales y 1.087 soldados y el Regimiento de artilleria 89 oficiales, 473
suboficiales y 1.605 soldados.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Divisiones de las SS

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Listado General de las Divisiones SS

I SS Panzer Division "Leibstandarte Adolf Hitler ". Guardia de


Korps del Führer. Acorazada formada por alemanes.

II SS Panzer Division "Das Reich ". Acorazada formada por


alemanes.

III SS Panzer Division "Totenkopf ". Acorazada formada por


alemanes.

IV SS Panzergrenadier "Polizei". Elementos de la Ordnungspolizei.


Acorazada formada por alemanes.

V SS Panzer Division "Wiking". Acorazada formada por alemanes,


holandeses, finlandeses, daneses.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

VI SS Gebirgs Division "Nord". Elementos de


la Totenkopf y Volksdeutschen. Tropas de montaña formada por
alemanes.

VII SS Freiwilligen-Gebirgs Division "Prinz Eugen". Tropas de


montaña formada por Volksdeutschen.

VIII SS Kavallerie Division "Florian Geyer". Caballería formada


por alemanes, holandeses, finlandeses.

IX SS Panzer Division "Hohenstaufen". Acorazada formada por


alemanes.

X SS Panzer Division "Frundsberg". Acorazada formada por


alemanes.

XI SS Freiwilligen-Panzergrenadier Division "Nordland".


Granaderos acorazados formada por finlandeses, daneses,
noruegos y holandeses.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

XII SS Panzer Division "Hitler Jugend". Elementos de


la Hitlerjugend y laLeibstandarte Adolf Hitler. Acorazada formada
por alemanes.

XIII SS Waffen-Gebirgs Division der SS "Handschar(Kroatische


Nr 1)". Tropas de montaña formada por musulmanes bosníanos
(Croacia).

XIV Waffen-Grenadier Division der SS (Ukrainische Nr 1). Tropas


de montaña formada por Ucranianos.

XV Waffen-Grenadier Division der SS (Lettische Nr 1).


Granaderos formada por letones (Rusia).

XVI SS Panzergrenadier Division "Reichsführer-SS". Elementos


de la policía y de la guardia de corps de Himmler. Granaderos
acorazados formada por alemanes.

XVII SS Panzergrenadier Division "Götz von Berlichingen" .


Granaderos acorazados formada por alemanes.

28
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

XVIII SS Freiwilligen-Panzergrenadier Division "Horst Wessel".


Granaderos acorazados formada por la Volksdeutschen y alemanes.

XIX Waffen-Grenadier Division der SS (Lettisches Nr 2).


Granaderos formada por letones (Rusia).

XX Waffen-Grenadier Division der SS (Estnische Nr 1).


Granaderos formada por estonios (Rusia).

XXI SS Waffen-Gebirgs Division der


SS "Skanderbeg (Albanische Nr 1)". Tropas de montaña
formada por albaneses.

XXII Freiwilligen-Kavallerie Division der SS "Maria Theresa".


Caballería formada por húngaros y Volksdeutschen.

XXIII Waffen-Gebirgs Division der SS "Kama (Kroatische Nr


2)". Tropas de montaña formada por musulmanes croatas.

29
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

XXIII SS Freiwilligen Panzer Grenadier Division "Nederland".


Granaderos acorazados formada por holandeses y Volksdeutschen.

XXIV Gebirgs Division "Karstjäger". Tropas de montaña formada


por tiroleses (Austria), italianos y eslovacos (Checoslovaquia).

XXV Waffen-Grenadier Division der SS "Hunyadi (Ungarische Nr


1)". Granaderos formada por húngaros.

XXVI Waffen-Grenadier Division der SS "Hunyadi (Ungarische


Nr 2)". Granaderos formada por húngaros.

XXVII SS Freiwilligen-Panzergrenadier Division "Langemarck


(Flämische Nr 1)". Granaderos formada por flamencos (Bélgica).

XXVIII SS Freiwilligen-Panzergrenadier Division "Wallonien".


Granaderos acorazados formada por valones (Bélgica).

30
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

XXIX Waffen-Grenadier Division der SS "(Russische Nr 1)".


Granaderos formada por rusos.

XXIX Waffen-Grenadier Division der SS "(Italienische Nr 1)".


Granaderos formada por italianos.

XXX Waffen-Grenadier Division der SS (Weissruthenische Nr 1).


Granaderos formada por bielorrusos y rutenos (Rusia).

XXXI SS Freiwilligen Grenadier Division "Böhmen und Mähren".


Granaderos formada por el Volksdeutschen.

XXXII SS Freiwilligen Grenadier Division"30 Januar". Granaderos


formada por tropas de reserva de las SS.

XXXIII Waffen-Kavallerie Division der SS "(Ungarnische Nr 3)".


Caballería formada por voluntarios húngaros.

31
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

XXXIII Waffen-Grenadier Division der SS "Charlemagne


(französische Nr.1)". Granaderos formada por voluntarios
franceses.

XXXIV Freiwilligen-Grenadier Division der SS "Landstorm


Nederland". Granaderos formada por holandeses.

XXXV SS "Polizei" Grenadier Division. Elementos de la


Ordnungspolizei. Granaderos formada por alemanes.

XXXVI Waffen-Grenadier Division der SS "Dirlewanger".


Granaderos formada por alemanes.

XXXVII SS Freiwilligen-Kavallerie Division "Lützow". Caballería


formada por tropas de la caballería SS más elementos de varias
nacionalidades.

XXXVIII SS Grenadier Division "Nibelungen". Granaderos


acorazados formada por alumnos y personal de la SS-Junkerschule
de Bad Tölz.

En total se batieron bajo el signo de las Waffen SS hombres de unas veinticinco


nacionalidades; entre ellos, albaneses, armenios, belgas, búlgaros, checoslovacos,
croatas, daneses, estonios, finlandeses, franceses, griegos, holandeses, indios,

32
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

ingleses, italianos, letones, lituanos, noruegos, rumanos, rusos, suecos y turcos.

Con el término Volksdeutschen se indica todos aquellos alemanes que, aún residiendo
en el extranjero durante varias generaciones, habían mantenido usos y costumbres
alemanas, y seguían formando parte del grupo étnico germano.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

1° SS Leibstandarte Adolf Hitler

En 1919, Hitler, en su deseo de proteger su persona, se rodeó en un comienzo de personajes de


su más alta confianza, denominada irónicamente la Chauffeurezka, que no eran sino una camarilla
de confianza compuesta por el chófer Julius Schreck, Julius Shaubb, Wilhelm Bruckner y Ulrich
Graff.

Las SA fueron la primera respuesta organizativa en 1921 de un grupo paramilitar que defendiera a
Hitler en sus mítines. Esta fuerza se formó con elementos de los Freikorps y algunos de
la Reichswehr. Estas fuerzas fueron lideradas por Ernst Röhm, y se disfrazaban como auxiliares
policíacos o secciones deportivas del ejército, pues no tenían figura legal.

Previamente al Putsch de Múnich, en 1923, la Chauffeurezka recibió la instrucción de buscar a


individuos que por su fervor nacionalsocialista y lealtad probada pudieran componer un cuerpo
paralelo a las SA. Estas personas deberían formar las Escuadras de Protección o Schutzstaffel u
organización SS. Entre estas personas estaba Joseph Dietrich, quien encabezó junto a esta
organización el Putsch, el cual fracasó y llevó a Hitler a la cárcel.

Después del Putsch, las SS asumieron un papel secundario mientras Hitler cumplía sentencia:
Dietrich se vio obligado a permanecer en la clandestinidad. Posteriormente, con la liberación de
Hitler en 1925, las SS actuaban sólo cuando éste estaba en calidad de auditor en mítines, dejando
la acción a las SA. Inicialmente las dirigió un periodista de apellido Berthold, en representación de
Dietrich.

En ese mismo año, se nombró a Erhard Eihen como cabecilla de las SS. Esto tuvo un mal
resultado, pues una serie de disputas internas en las que se vio envuelto Gregor
Strasser acabaron por alejar a Ernst Röhm de las SA. Hitler despidió de sus funciones a Eihen
en 1929 y en su lugar tomó el mando un granjero avícola llamado Heinrich Himmler, dotándole
con el título de Reichsführer. Himmler acercó a la aristocracia prusiana a las SS y tuvo un notable
éxito al aumentar desde los 286 miembros originales a 300.000 en dos años, puesto que atrajo a
estratos sociales medios y altos, lo que le dio un estatus elitista a las SS.

Creación de la Leibstandarte SS Adolf Hitler:

El 17 de marzo de 1933, Hitler creó la Stabswache, una guardia personal y armada, dispuesta en
unidades. Una de ellas era la Sonderkommando Berlín o comando especial para Berlín, dirigida
por Joseph Dietrich con una dotación inicial de 120 hombres selectamente escogidos. Su misión
no sólo era proteger a Hitler, sino también realizar misiones clave. Otras divisiones fueron
creadas, pero ésta era la división de élite por antonomasia.

34
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Estandartes

El 9 de noviembre de 1933, la división contaba ya con 800 miembros y Hitler la rebautizó como
«Leibstandarte SS Adolf Hitler», asignándole como escudo de armas la «Llave Maestra». La idea
era que esta división SS en especial fuera completamente autónoma del resto y supeditada
directamente a las órdenes del mismo Hitler hacia Dietrich. Himmler sólo sería un ente
administrativo en este caso.

Como guardia de honor de Hitler, sus miembros custodiaban la Cancillería del Reich en Berlín,
montaban guardia en los accesos principales del Palacio y ante el despacho de Hitler. Un complejo
de cuarteles destinados a ellos fue construido junto a la Cancillería.

Bautismo de fuego:

En junio de 1934, durante la llamada Noche de los cuchillos largos, la Leibstandarte SS Adolf
Hitler efectuó las tareas de eliminación de miembros no deseados, tales como Ernst Röhm, quien
había caído en desgracia ante Hitler por su abierta hostilidad hacia su persona al crearle conflictos
con la Reichswehr. Sepp Dietrich y Theodor Eicke fueron los verdugos de Röhm. Otros miembros
de las SA y subversivos de las SS también fueron eliminados.

En virtud de los servicios prestados en aquella jornada, Hitler ascendió a SS-Obergruppenführer a


Sepp Dietrich, y la división Leibstandarte SS Adolf Hitler comandada por él recibió un trato muy
especial, elevándosela a división plus de las SS. Los miembros seleccionados prestaban un
juramento especial hacia Hitler que decía:

Te prometo Adolf Hitler como Führer y Canciller del Reich, lealtad y valor.

Te prometo, y a los que has designado para mandarme, obediencia hasta la muerte.

Que Dios me ayude.

35
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La diferenciación de la Wehrmacht y de las SS:

Ceremonia de graduación de un miembro de la LSSAH; en el púlpito su comandante, Joseph


Dietrich.

Para 1935, la Leibstandarte SS Adolf Hitler ya rondaba los 2.660 miembros; la instrucción de
combate comenzó a ser extremadamente rigurosa y su proceso de selección aún más estricto.
Esto la diferenciaba fundamentalmente de la Wehrmacht.

Además, Himmler intentaba separar y darle autonomía a las SS respecto a la Wehrmacht, que no
veía con buenos ojos la formación de tropas de combate paralelas. Por otro lado, Josef Dietrich
consiguió además de Hitler la autonomía necesaria de la misma organización SS, pasando por
encima del mismo Himmler.

La Leibstandarte SS Adolf Hitler se financiaba directamente con fondos estatales y no del partido,
lo que no ocurría con el resto de las SS. A la Leibstandarte SS Adolf Hitler se la proveyó de los
mejores instructores, armas de fuego, artillería e instrucción.

Dietrich, en su empeño por convertir en autónoma esta unidad especial, generó rivalidades con
las otras divisiones SS; sin embargo, los conflictos generados no escindieron a la Leibstandarte SS
Adolf Hitler del resto de la organización.

Lo que impedía la total independencia era el aprovisionamiento logístico. Las SS dependían


logísticamente de la Wehrmacht. Hitler, para no entrar en conflictos con la Wehrmacht, las puso
bajo la administración del mismo ejército como divisiones de apoyo, pero por otro lado también
deseaba la completa autonomía de sus tropas de élite.

Para entrenamiento y adoctrinamiento se implementó en Bad Tölz una academia de guerra,


gracias a las iniciativas de Paul Hausser; el cuartel oficial de la Leibstandarte SS Adolf Hitler fue
instalado en Lichterfelde, cercano a Berlín. Hausser, a pesar de la oposición de Dietrich, hizo las
veces de enlace entre las SS y la Wehrmacht, amortiguando en parte los obstáculos.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

En la selección de individuos para la Leibstandarte SS Adolf Hitler, se exigía una serie de


requisitos que no todos podían satisfacer. Dichos requisitos, fijados por Himmler, eran:

Tener su certificado de arianismo debidamente rubricado por la firma de Himmler.

La estatura mínima era de 1,78 m; si era de dos cm menos, podían acceder a


la Totenkopfverbände, una subunidad SS.

Aptitudes físicas e intelectuales superiores a la media.

Apariencia física acorde a los cánones de Walter Darré.

En general, el soldado de la Leibstandarte SS se consideraba superior al soldado de la Wehrmacht


tanto en aptitudes físicas como en capacidad militar.

La instrucción:

Miembros de la LSSAH realizando ejercicios de formación de parada en Berlín (1939).

Todo recluta permanecía en el estado de novato hasta que aprobara los cursos de
adoctrinamiento ideológico, de infantería y blindados, todos ellos en escuelas SS. Los ejercicios
eran en la mayoría de los casos con fuego real, y además un soldado debía ser capaz de colocar
una mina magnética sobre un tanque que estuviera pasando sobre él. Muchas de las tácticas de
instrucción fueron ideadas porReinhard Heydrich.

La instrucción en general era tan rigurosa como la de los afamados comandos británicos. En el
fondo, esta política para formar supersoldados se veía sustentada por las burlas que hacían
inicialmente las SA de Röhm a las SS como soldados de asfalto sin valor militar. En Bad Tölz, la
academia contaba con campo de fútbol, salas de boxeo, gimnasios muy completos, piscinas... Los

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

instructores eran casi todos campeones olímpicos en su especialidad. El curso se complementaba


con entrenamiento en alta montaña, asaltos en playas hostiles, neutralización de las trampas
cazabobos y realización de incursiones como comando en territorio enemigo.

La idea de Hausser, promotor de las SS, era formar un supersoldado-atleta capaz de efectuar
rápidos asaltos a posiciones enemigas, resolver situaciones de peligro, asumir liderazgo en
combate y plantear iniciativas a sus superiores. Por otro lado, en la inculcación ideológica, el
aspirante era concienciado a fondo en su odio hacia el judío y al comunismo —esto era esencial,
pues se realizarían tareas represivas en contra de poblaciones declaradas enemigas del Reich—. El
aspirante o novato podía renunciar libremente si no resistía el entrenamiento; luego de prestado
el juramento, el vínculo era indeclinable hasta la muerte.

De hecho, durante el entrenamiento se instaba por presión psicológica a que el novato renunciara
a las SS; de este modo, aquellos que no podían soportar la presión psicológica o el entrenamiento
físico, eran filtrados. El producto final eran supersoldados de lealtad comprobada. Esta técnica se
usa aún en el entrenamiento de comandos y fuerzas especiales de los EE.UU.

Las primeras actuaciones:

Una de las primeras acciones militares de la Leibstandarte SS Adolf Hitler (LSSAH) fue en el
desarrollo de la anexión de Austria o Anschluss durante marzo de 1938. Esta unidad se acopló al
XVI Ejército, 2ª División de acorazados liderada por el general tanquista Heinz Guderian. Más
tarde participó en la Ocupación de los Sudetes en Checoslovaquia, en octubre del mismo año.
Hasta ese entonces, estas operaciones previas a la Segunda Guerra Mundial fueron un auténtico
paseo para la Leibstandarte SS Adolf Hitler.

Invasión de Polonia: tragedia épica de la Pomorska:

Para fines de agosto de 1939, la Leibstandarte SS Adolf Hitler se había agrupado frente a los
pasos fronterizos polacos, en espera del resultado de la Operación Reichsführer. El 1 de
septiembre de 1939, cruzaron la frontera y se les asignó Krzepice, su primer objetivo en tiempos
de guerra. Esta aldea fue convertida en ruinas por sus atacantes. Luego de tomar esta aldea, la
LSSAH fue testigo de la famosa carga de caballería Pomorska, donde jinetes armados a la antigua
cargaron sobre los tanques deGuderian.

El cuadro visual resultó surrealista, al ver caballos enfrentádose a una división blindada Panzer,
con sus jinetes uniformados y orlados con plumas como si fueran a un desfile. La carga de
caballería no era una muestra de banal heroísmo polaco, sino que los polacos supusieron que las
unidades blindadas que tenían al frente eran maquetas de cartón para engañar al enemigo, lo cual
resultó mortalmente falso. Después de que los alemanes se recuperaran de esta impresión, que
los dejó anonadados, la LSSAH abrió primero el fuego contra los jinetes, y el imprudente acto de
valentía polaca terminó en una espantosa carnicería.

En Bzura, la Leibstandarte SS Adolf Hitler ejecutó de forma atroz a 50 judíos de una sinagoga.

Pero no todo fue miel sobre hojuelas de maíz para la LSSAH; en las llanuras de Lodz, los lodazales
empantanaron a varias unidades mecanizadas de la división y fueron barridas por fuego anticarro:
se perdieron las primeras 44 vidas de la selecta división SS. Hitler pidió explicaciones a Dietrich
por estas vidas, pero este arguyó que el ejército los usaba como carne de cañón. Una vez más se
entreveía la tirantez existente entre la Wehrmacht y las SS.
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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hitler aparentemente no hizo ninguna distinción a su querida LSSAH por las acciones en Polonia.
Después de este episodio, la Leibstandarte SS Adolf Hitler fue retirada de Polonia para recibir una
nueva preparación.

Invasión de Holanda:

Durante la invasión de Holanda, en mayo de 1940, a la Leibstandarte le fue asignada la toma


intacta de los puentes de Deppo y Zutphen sobre el río Ijssel, la cual cumplió con éxito. Más
tarde, uno de sus batallones de motociclistas participó en la capitulación de Rotterdam como
adjunto al IX Ejército Panzer.

Después de efectuada la capitulación, soldados de la Leibstandarte, ignorantes de las


negociaciones que se llevaban a cabo en ese momento, ametrallaron a los soldados holandeses
que marchaban a entregar sus armas al municipio de Rotterdam. En el infeliz incidente, el
general Kurt Student, jefe de los paracaidistas alemanes, quedó gravemente herido al intentar
detener a viva voz el fuego amigo. La Wehrmacht trató a la Leibstandarte como un «hatajo de
locos al gatillo».

Invasión de Francia:

Una división Waffen-SS en un poblado francés en 1940.

En Francia, específicamente en Valenciennes, la Leibstandarte apoyó las acciones de Heinz


Guderian y su 1ª División Panzer en la toma del monte Watten cerca de Bolougne, pero detuvo a
Dietrich en sus acciones mientras esperaba la confirmación del OKW. Luego de esto, Guderian
recibió la orden extraña de permitir la fuga de la fuerza expedicionaria británica en Dunkerque.
Sin embargo, Joseph Dietrich ignoró dicha orden y desplegó sus fuerzas para ocupar la colina

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Wattenberg. Guderian al ver esto, tomó la decisión de seguir los pasos de Dietrich y apoyar las
acciones.

En Le Paradis, tuvo lugar otra grave actuación de la Leibstandarte y de otra unidad de las SS,
la 3ª SS División Totenkopf, cuando elementos de ambas unidades asesinaron a los
supervivientes ya rendidos de los comandos británicos de los Norfolks. Todas estas acciones no
hacían sino mantener una agria tensión por el control de la Wehrmacht sobre estas unidades SS,
en su esfuerzo por dominar la conducta deliberada de los comandantes de divisiones SS
como Dietrich o Meyer. Posteriormente la Leibstandarte se preparó para laOperación León Marino,
que nunca llegó a realizarse.

Invasión de la península de los Balcanes:

En febrero de 1941, Italia invadió Grecia, que a pesar de contar con equipo muy anticuado, logró
contener a los ejércitos italianos y rechazarlos hacia la frontera albanesa, llegando incluso a entrar
hasta la mitad de Albania. Benito Mussolini solicitó ayuda a Hitler y este envió a sus divisiones SS
a Grecia, que lograron en apenas una semana lo que no habían conseguido las tropas italianas en
varios meses. Entre estas divisiones estaba la Leibstandarte SS Adolf Hitler; ésta participó en
el Combate del paso de Klidi, teniendo que pagar una alta cuota de bajas antes de tomar dicho
paso (328 muertos). Luego actuaron en combates en Kastoriá con la captura de un gran
contingente enemigo. Éste fue uno de los pocos casos en que la LSSAH actuó bien contra sus
prisioneros, tratándolos con magnanimidad.

Operación Barbarroja:

El 22 de junio de 1941, se dio la señal de comienzo de la Operación Barbarroja, los alemanes


invadían la Unión Soviética. La Leibstandarte fue adscrita junto con la división 5ª SS
Panzergrenadier Division Wiking al I Ejército Panzer como parte del Grupo de Ejércitos Sur, al
mando de Gerd von Rundstedt en dirección al Mar Negro-Dnieper. La valentía y osadía de los
hombres de la Leibstandarte fueron objeto de elogios por parte de la Werhmacht. No obstante,
estos mismos hombres cometieron toda clase de atropellos en contra de la población ucraniana en
el sector de Kiev, ya sea matando a prisioneros de guerra, violando o sometiendo a las
poblaciones judías a la acción de los Einsatzgruppen, por lo que la Leibstandarte contribuyó
enormemente a la mala fama de los soldados SS entre el enemigo.

En Rostov, el I Ejército Panzer, junto a la Leibstandarte y la 5ª división Wiking, tuvo por primera
vez que degustar el sabor de la derrota al tener que ceder la ciudad ante la presión del 37º
Ejército soviético; esto costó la dimisión de Rundstedt.

Mientras se desarrollaba la operación, las bajas de la Leibstandarte empezaron a ser


preocupantes, a tal extremo que Himmler aceptó reclutar a extranjeros en las SS. Para la primera
fase (1941–1942) las bajas eran de 44.600 soldados y oficiales, de los cuales la mitad era de la
Leibstandarte. La alta tasa de mortalidad se debía principalmente al arrojo que demostraban los
soldados de las Waffen-SS en el combate, a causa de su gran fanatismo, no igualado durante la
guerra.

Pasado el terrible invierno de 1941–1942, las castigadas unidades Das


Reich, Totenkopf y Leibstandarte fueron retiradas del frente ruso para ser reorganizadas
comoPanzergrenadier, unidades con blindados en Francia, donde permanecieron hasta 1943.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

El 12 de marzo de 1943, la LSSAH tuvo una destacada actuación gracias a su joven


comandante Joachim Peiper en la recuperación de Járkov.

El 17 de marzo del 43, junto con la 7ª compañía panzer de von Ribenntropp, en lo que Rudolph
Lehemann (jefe de operaciones de la división) llama la carrera por Belgorod, la unidad más rápida
de la Leibstandarte se lanza junto con otros Kampfgruppen ('grupos de combate') de otras
divisiones a la conquista de la estratégica ciudad.

Una unidad del 1er. regimiento Waffen-SS LSSAH en Jarkov (febrero de 1943).

En plena ofensiva de Kursk y tras una embestida de más de 600 carros de combate contra sus
posiciones, el KG al mando de Peiper (su batallón, una compañía panzer y varias piezas
autopropulsadas anticarro y stugs), resiste y hace huir a los rusos en uno de los choques más
potentes en medios acorazados de la guerra. Tras Kursk las unidades Leibstandarte se retiraron
a Italia, donde varios sucesos en contra de los derechos humanos enturbian la hoja de servicios

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

de esta división. Después de estas actuaciones (Paso de Kriti), la LSSAH es devuelta a combatir a
la URSS.

El 20 de noviembre, tras estar una vez más la división ya instalada en el frente ruso, el
comandante del regimiento panzer de la unidad es muerto por la explosión de un obús de
155 mm. Teddy Wisch, general al mando de la división, da el mayor poder de ataque de ésta al
joven oficial alemán Joachim Peiper, que por aquel tiempo tenía 30 años de edad. Más de 300
vehículos acorazados y carros de combate son puestos bajo sus órdenes; su antiguo batallón a su
vez también está por decirlo de alguna manera bajo su mando.

En 1944, la Leibstandarte interviene en la liberación de la división Wiking y del Gruppe


Stemmermann en el llamado Cerco de Korsun-Cherkassy, cuya acción permite escapar a
importantes fuerzas alemanas de Erich von Manstein que habían sido rodeadas por aplastantes
fuerzas rusas al mando de Konev y Vatutin. No obstante, cayeron casi 55.000 soldados alemanes
y se capturaron entre 11.000 y 18.000 soldados germanos, miles murieron asesinados a pesar de
haberse rendido, pasando las mismas penurias que los soviéticos capturados en los años de
bonanza de la Operación Barbarroja.

Blindados de la División de las SS Leibstandarte, entran en Jarkov, en el transcurso de la tercera


batalla por esta ciudad Ucraniana, en Marzo de 1943

Frente Oeste (últimas actuaciones):

Posteriormente la LSSAH es enviada a colaborar en la defensa de Normandía tras el desembarco


aliado del 6 de junio de 1944. La LSSAH, a pesar de estar muy diezmada, colabora eficazmente en
la contención en algunos lugares de Francia, realizando notables proezas militares. Allí la LSSAH
cambia su nombre a VI Ejército Acorazado, a las órdenes del general de las SS Joseph
«Sepp» Dietrich.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Unidades de este ejército se ven involucradas en la Matanza de Malmedy, donde participa Joachim
Peiper. Por último, la Leibstandarte finaliza sus acciones como grupo de combate en la Ofensiva
del Lago Balatón en 1945. No hay antecedentes precisos que indiquen que algunos miembros
participaran en la Operación Greif al mando de Otto Skorzeny.

Restos de esta unidad combatirán en la Batalla de Berlín y alrededores, y luego se entregarán al


ejército estadounidense.

Soldados de la División Leibstandarte Adolf Hitler de las Waffen SS posan para la cámara

SdfKfz 251 Ausf C


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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

SdKfz 251/7 Ausf C con cañon 20mm

Un grupo de soldados de la División de las Waffen SS LeibstandarteAdolf Hitler, dispara su


cañón leIG 18 contra posiciones enemigas en Grecia el Abril de 1941

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Combate callejero en la localidad de Sochaczev el 16 de Septiembre de 1939. Soldados de la


1 División de las Waffen SS,Leibstandarte Adolf Hitler, disparan contra posiciones Polaca

Comandantes Meyer y Dietrich de la Leibstandarte.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Soldados de la 1 División de las Waffen SS, Leibstandarte AdolfHitler, al ataque protegidos tras
un Sdkfz 232, en la localidad Polonesa de Sochaczev, el 16 de Septiembre de 1939

Un Panzer VI H1 Tigre, del la 13 Compañía del Regimiento Panzerde la 1 división de


las Waffen SS, Leibstandarte Adolf Hitler, lidera el ataque sobre Kursk, en Julio de 1943

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

2º SS Division Panzer Das Reich

La 2.ª División SS Das Reich (en español: «El Imperio») fue una unidad armada Waffen-
SS del Tercer Reich que combatió en el bando del Eje durante la II Guerra Mundial. Tomó parte en
la batalla de Francia, en las campañas de los Balcanes de 1941 y, sobre todo, en el Frente
oriental, del que fue retirada después de sufrir cuantiosas bajas para ser enviada al Frente
occidental, donde participó en las batallas de Normandía y las Ardenas. Posteriormente, continuó
luchando en Hungría (batalla de Budapest, ofensiva del Lago Balatón) y Austria (ofensiva de
Viena).

Una de las unidades de la Das Reich, división especialmente adiestrada en la represión de la


resistencia, fue responsable de lamatanza de Oradour-sur-Glane, en la que resultaron asesinados
642 civiles, incluyendo 207 niños, el 10 de junio de 1944. El emblema de la división Das Reich era
el Wolfsangel (gancho o anzuelo para lobos), alineado horizontalmente.

Historia:

Después de la invasión de Polonia de 1939, los tres regimientos SS «Deutschland», «Der Führer»
y «Germania» fueron agrupados en una división, la SS-Verfügungstruppe («Tropas para
Operaciones Especiales»). «Das Reich» tomó parte en la batalla de Franciaen 1940 bajo su
antiguo nombre. Tras participar en la toma de Róterdam, interceptó una fuerza francesa y la
empujó a la región deZelanda. Luego fue enviada a acabar con pequeños focos de resistencia
aliada detrás de las filas alemanas. Más tarde fue trasladada al sur, para ayudar en el avance
alemán hacia París. Al final de la campaña, la división «Verfügungstruppe» («Das Reich») había
llegado hasta la frontera con España. Al finalizar la campaña en Francia, el regimiento
«Germania» fue enviado a la todavía no organizada 5.ª División Panzergrenadier SS Wiking, y un
nuevo regimiento fue creado y agregado para reemplazar a «Germania»: la «SS-
Totenkopfstandarte», o el 11.º Regimento de Infantería. Esta sería la organización final de la 2ª
División SS Das Reich, que temporalmente fue llamada Deutschland.

Durante la batalla de Inglaterra, «Das Reich» permaneció en Francia, preparándose para la


Operación León Marino. Luego fue trasladada a Rumania para participar en la campaña de los
Balcanes de marzo de 1941. En abril colaboró en la toma de Belgrado, Yugoslavia.
Inmediatamente fue transferida a Polonia para actuar en la invasión de la Unión Soviética. En esta
nueva campaña, «Das Reich» fue integrada en el Grupo de Ejércitos Centro, tomando parte en
laOfensiva de Yelnia cerca de Smolensko. Luego luchó en la batalla de Moscú, encabezando la
ofensiva alemana, llegando a unos pocos kilómetros de la capital soviética. No obstante, el costo
de estar tan cerca del objetivo final de la operación Tifón ocasionó que la «Das Reich» sufriera
cuantiosas bajas. La contraofensiva de Zhúkov en el invierno de 1941-1942 se descargó
directamente sobre esta división, por lo que sus soldados fueron retirados rápidamente y enviados

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

a Francia, donde fueron reorganizados como una división de panzergranaderos. Durante este
tiempo participaron en las operaciones de custodia de la flota francesa en Tolón.

La Das Reich en la URSS en junio de 1941.

En 1943, la división «Das Reich», reposada ya, fue destinada de nuevo al frente oriental, donde
participó en la tercera Batalla de Járkov bajo el mando de Paul Hausser, que había caído en
manos soviéticas como consecuencia de la derrota alemana en Stalingrado. Inmediatamente
después, «Das Reich» empezó a prepararse para intervenir en la operación Ciudadela, y junto con
otras divisiones de élite fue lanzada a eliminar el saliente de Kursk. No obstante, esta ofensiva
había sido prevista por laStavka, y los esfuerzos alemanes chocaron contra fuerte resistencia
soviética. «Das Reich» logró avanzar hasta 60 km, pero cuando los aliados desembarcaron en
Sicilia, la división, junto con otras, fue retirada del frente. Durante este tiempo «Das Reich» fue
reorganizada bajo el nombre de División SS Panzer «Das Reich», siendo enviada a Francia de
nuevo, esta vez para participar en operaciones antipartisanas, que en comparación con las
batallas del frente oriental, era considerado como un descanso. No obstante, unidades de la «Das
Reich» quedaron en Rusia bajo el nombre de Kampfgruppe Das Reich. En el invierno de 1943 y
1944, una contraofensiva soviética atrapó al Kampfgruppe Das Reich entre otras unidades, y el II
Cuerpo SS Panzer acudió en su ayuda, logrando liberar a la mayoría de las tropas.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Tanque Tiger I de la Das Reich durante la batalla de Kursk en 1943.

Soldados muertos de la Das Reich junto a un vehículo semioruga SdKfz 250 durante la batalla de
Normandía en 1944.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

En febrero de 1944, el Kampfgruppe fue enviado a Francia para reunirse con el resto de la «Das
Reich». No obstante, un reducido número de unidades del Kampfgruppe Das Reich permaneció en
el frente oriental bajo el nombre de Kampfgruppe Weidinger y participó en las retiradas
de Khmelnitsky y Ternopil. Mientras tanto la «Das Reich», estacionada principalmente
en Montauban, recibió reemplazos y nuevos equipos. Después del desembarco de Normandía,
«Das Reich» combatió en Caen y Saint-Lô junto con la 12.ª SS División Panzer Hitlerjugend y la
División de elite 130.ª Panzer-Lehr-Division. A pesar de que las fuerzas alemanes en la región
lograron detener el avance de las tropas británicas de Bernard Montgomery, y la «Das Reich»
consiguió recuperar Mortain, la ruptura del frente al oeste por George Patton hizo que los
alemanes retrocedieran al quedar en peligro de quedar atrapados en la bolsa de Falaise. La «Das
Reich», junto con la 9.ª División Panzer SS Hohenstaufen pudo mantener abierto el cerco lo
suficiente para que muchas tropas alemanas escaparan. «Das Reich» luego fue trasladada detrás
del Sena y después allende la línea Sigfrido, en la frontera francogermana. En diciembre de 1944,
participó en la batalla de las Ardenas e intentó acercarse al puerto de Amberes sin éxito. Tras
detenerse a menos de 40 km del río Mosa, la «Das Reich» fue parada en seco el 25 de diciembre,
y luego obligada a retroceder por contraataques aliados. No obstante, el comandante de la «Das
Reich», Ernst Barkmann, alcanzó notoriedad al crear el llamado Rincón de Barkmann, donde
destruyó numerosos tanques enemigos en escaramuzas.

«Das Reich» fue retirada entonces del frente para ser transportada a Hungría, donde tomó parte
en la operación Konrad, que intentaba levantar el sitio de Budapest. La ofensiva fracasó y la «Das
Reich» pasó los días que quedaban de guerra retrocediendo desde Dresde hacia Praga y luego
a Viena. Al final, la mayoría de los soldados de la 2.ª División SS Panzer «Das Reich» lograron
escapar al oeste, donde se rindieron en masa a los estadounidenses en mayo de 1945.

Comandantes:

Oberstgruppenführer Paul Hausser, 19 de octubre de 1939 - 14 de octubre de 1941

Obergruppenführer Wilhelm Bittrich, hasta el 31 de diciembre de 1941

Obergruppenführer Matthias Kleinheisterkamp, hasta el 19 de abril de 1942

Obergruppenführer Georg Keppler, hasta el 10 de febrero de 1943

Brigadeführer Hebert-Ernst Vahl, hasta el 18 de marzo de 1943

Oberführer Kurt Brasack, hasta el 29 de marzo de 1943

Obergruppenführer Walter Krüger, hasta el 23 de octubre de 1943

Gruppenführer Heinz Lammerding, hasta el 24 de julio de 1944

Standartenführer Christian Tychsen, hasta el 28 de julio de 1944

Brigadeführer Otto Baum, hasta el 23 de octubre de 1944

Gruppenführer Heinz Lammerding, hasta el 20 de enero de 1945

Standartenführer Karl Kreutz, hasta el 29 de enero de 1945


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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Gruppenführer Werner Ostendorff, hasta el 9 de marzo de 1945

Standartenführer Rudolf Lehmann, hasta el 13 de abril de 1945

Standartenführer Karl Kreutz, hasta el 8 de mayo de 1945

Los tanques Tigre de la 2 División Panzer de las waffen SS, "DasReich", toman posiciones en Julio
de 1943 cerca de Belogorod

Soldados de la 2 División de las Waffen SS "Das Reich", fotografiados en medio de los combates
callejeros por Kharkov en Marzo de 194

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Tanques Alemanes Panzer V Panther Ausf. D, de la 2 División de las Waffen SS Das Reich,
avanzan en la estepa Soviética el verano de 1943

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

3º SS Division Panzer "Totenkopf"

HISTORIA

GENEALOGIA
1º, 2º, 3ºTotenkopf Standarten 1937
SS Division Totenkopf 1939
SS Division Panzergrenadier Totenkopf 1942
3.SS Division Panzer Totenkopf 1943

El desempeño mostrado por las unidades SS destacadas en la Campaña de Polonia, hace que
Hitler de a Himmler en Octubre de 1939 la orden para la conformacion de dos nuevas unidades.
Sin embargo y de acuerdo con la constitucion alemana, el Ejercito tiene la prioridad para el
reclutamiento y se opone a la creacion de estas dos nuevas unidades, Himmler por su parte
decide tomar los hombres para la constitucion de las mismas de las unidades de policia y los
guardas de los campos de concentracion que estan bajo su mando. Originalmente clasificada para
hacer parte de las Waffen SS, laTotenkopfverbande Theodor Eicke se convierte en realidad en una
organizacion separada, muy diferente a las unidades de las Waffen SS. Eicke por su parte odio a
los oficiales de la Wehrmacht casi tanto como odia a los judios y los marxistas. En Octubre de
1939, Eicke recibe la orden de comformar la unidad a partir de el Standarten denominado "Cabeza
de la Muerte" o Totenkopf , identificada con el simbolo de una calavera sobre fondo negro,
unidades adscritas a los campos de Dachau, Mauthausen, Sachsenbausen, Ruchenwald y
Frakenberg.

Campaña En Polonia

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La 3º SS Division es conformada despues de la Invasion de Polonia a partir de las unidades


Totenkopf que habian tomado parte en la campaña y con otras unidades de Totenkopfverbande y
el Allgemeine SS. Algunas partes de la 3º SS Division son constituidas con elementos del SS
Heimwehr Danzing originalmente conocido como SS Totenkopf Sturmbann "Goltze" redenominado
como "Heimwehr Danzing" y conformado como un batallon. Despues de Polonia, porciones de esta
unidad son usadas para la constitucion de la division. La Division es transferida del Campamento
de Entrenamiento de Dachau a Wurttenberg y luego a Obermunsingen; entregandole el mando
a Theodor Eickequien habia sido el creador del Totenkopfverbande. El 1 de Noviembre de 1939, la
SS Division Totenkopf es constituida oficialmente. La unidad tiene dificultades para acceder al
armamento necesario ya que el ejercito ve la unidad como una unidad paramilitar o de policia y
finalmente es necesaria una orden directa de Hitler para que se les entrega equipo de artilleria y
antitanque.

Campaña De Francia

La unidad es asignada al 2º Ejercito bajo el mando del General Max Weichs quien considera que
por no estar convenientemente entrenada y equipada debe quedar en la reserva, sin embargo
durante los meses de Feberro y Marzo, Eicke ha sometido la division a un intenso entrenamiento y
como fuerza mecanizada es asignada al XV Cuerpo Panzer al mando del General Hermann
Hoth junto con la 5º y 7º Divisiones Panzer, entrando en batalla el 16 de Mayo de 1940 y en Mayo
19 se encuentra como unidad de ocupacion en el area de Le Cateu y Cambrai. Durante este
periodo la unidad se ve envuelta en incidentes relativos a la ejecucion de un grupo de prisioneros
Aliados. El comandante de la 4º Compañia, Fritz Knochlein, es hecho responsable y despues de la
guerra ajusticiado en la horca, actualmente se cree que su juicio tuvo vicios de procedimiento.

El 21 de Mayo, cinco brigadas britanicas lanzan un contraataque en el area de Arras, el mismo es


encabezado por 74 tanques Matilda, Eicke ordena a sus unidades antitanque abrir fuego a
quemaropa pero cierto numero de hombres entra en panico y finalmente los britanicos son
obligados a retroceder por un ataque efectuado con Junkers Ju 87 y por el uso que le
da Rommel a los cañones de 88mm como arma antitanque. Despues la unidad es enviada a la
Costa francesa al sur de Dunkerke, donde participa en operaciones de defensa costera. Despues
de Dunquerque las tres unidades SS son asignadas al Panzergruppe de von Kleist, el cual ataca a
traves del Aisne, en direccion sur hacia Dijon, con el proposito de aislar las unidades francesas en
Alsacia, la unidad termina la campaña en la parte suroeste de Francia en la frontera con España,
donde permanece hasta su traslado al este para la Operacion Barbarroja.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Operacion Barbarroja:

Eicke aprovecha el tiempo entre las dos campañas para reforzar el poder de fuego de la unidad y
convierte los regimientos de infanteria motorizada en unidades Kampfgruppen o Grupos de
Batalla, dandoles una gran flexibilidasd e independencia; la parte antiaerea - Flak - es expandida
y adquiere cañones de 150mm con el fin de contar con un batallon de artilleria pesada dentro del
regimiento de artilleria.

En Abril de 1941, es transferida al Frente del Este como parte del Grupo de Ejercitos Norte del
Mariscal de Campo Wilhelm Ritter von Leeb en el 4º Panzergruppe del General Hermann Hoth con
objetivo en Leningrado, el grupo de Hoth cuenta ademas con el XLI Cuerpo Panzer de Reinhardt y
el LVI de Manstein. La unidad participa en las acciones en Lituania, Latvia, a traves de la Linea
Stalin en Julio, norte de Demyansk; el 12 de Julio, la Totenkopf se mueve a la reserva en el area
de Porkhov; el 21 de Julio se reinicia en avance en la zona del Lago Ilmen y la zona de Leningrado
donde combate desde Julio 31 hasta Agosto 21 de 1941, siendo utilizada para llenar los huecos
entre el despliegue de los Panzer de Hoth y el 17º Ejercito. A principios de Agosto,
la Totenkopf avanza hacia la captura de la ciudad de Chudovo en la via ferrea Leningrado-Moscu;
en este periodo le es asignada la unidad "Freikorps Danemark"; durante el invierno de 1941/42
los sovieticos lanzan su contraofensiva contra el frente aleman, quedando encerrada la 3º SS en
la Bolsa de Demyansk, sufriendo graves perdidas, a causa de lo cual es redenominada
como KamfgruppeEicke.

La division se ve envuelta en feroces combates en la bolsa y el SS Hauptscharfuhrer Erwin


Meirdress de la bateria de Sturmgeschutz conforma un Kampfgruppe de 120 hombres,
manteniendo con el mismo la ciudad de Bjakowo a pesar de los continuos ataques rusos. Durante
estos combates, Meierdress destruye varios tanques rusos con su StuG III y recibe la Cruz de
Hierro. La division realiza una ruptura en direccion al area del rio Lovat; dejando una porcion de la
misma cerca a Demyansk en operaciones defensivas.. Una vez se cierra la bolsa alrededor de
Demyansk, el General Graf von Brockdorff-Ahlefeldt toma el mando de las tropas cercadas; el
resto de la Totenkopf y unidades del ejercito son organizadas en dos grupos de batalla que son
aprovisionados por la Luftwaffe hasta ser finalmente liberados en Abril de 1942

55
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Francia
En Demyansk la unidad pierde el 80% de su componente y es enviada en Octubre del mismo año
a Francia para ser reestructurada y reequipada; mientras esta alli participa en la Operacion Anton,
la toma de la Francia de Vichy en Noviembre de 1942, para esta operacion a la unidad le es
asignado un regimiento Panzer y denominada como 3.SS Division Panzergrenadier Totenkopf.
Gracias a los esfuerzos de Himmler y del SS Obergruppenfuhrer Hausser, todas las divisiones
Panzergrenadier de las SS reciben un regimiento Panzer completo, quedando habilitadas en
realidad como divisiones Panzer. La division permanece en Francia hasta Febrero de 1943 cuando
Eicke toma d nuevo el mando de la unidad.

1943
En Febrero, la division es transferida al Este como parte del Grupo de Ejercitos Sur bajo el mando
de Erich von Manstein, dentro del SS Panzerkorps del SS Obergruppenfuhrer Paul Hauser,
tomando parte en la tercera batalla de Kharkov donde es detenido el avance ruso liderado por el
General Konev, es durante estas acciones que el Comandante Theodor Eicke cae en batalla
cuando su avion es derribado.. Despues de Jarkov el SS Panzerkorps es enviado a la zona sur
de Kursk , para estas acciones la unidad es adicionada con una compañia de tanques Tigre, en el
9º SS Regimiento Panzer y participa en las operaciones tendientes a eliminar el saliente ruso, sin
mayores resultados, debiendo retroceder con el resto de unidades alemanas a fin de reestablecer
la linea del frente ante la masiva ofensiva sovietica.

Despues de Kursk, la Totenkopf es reasignada con la Das Reich al reconstruido VI Ejercito bajo el
mando del General der Infanterie Karl-Adolf Hollidt, conocido como el Grupo Hollidt. En Octubre
de 1943 la division es denominada 3º SS Panzer Division. La unidad se ve envuelta en feroces
batallas durante varias semanas cuando el VI Ejercito trata de eliminar la cabeza de puente rusa
sobre el Rio Mius; durante las batallas de Julio y Agosto sufre graves perdidas y cuando la cabeza
de puente es eliminada ha perdido 1.500 hombres y su regimiento solo cuenta con 20 tanques
operacionales. La Totenkopf es transferida a norte, en el area de Kharkov junto con la 2º SS
Division Panzer Das Reich, toma parte en las acciones para detener la Operacion Rumyantsev
lanzada por los rusos para capturar la ciudad. A pesar de que las dos unidades inflingen graves
perdidas a los rusos, destruyendo cerca de 800 tanques, los sovieticos flanquean a los defensores
y finalmente se ven obligados a abandonar la ciudad en Agosto 23.

56
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Durante las batallas de Septiembre la unidad es forzada a retirarse detras del rio Dnieper y el 5º
Ejercito de Tanques Guardia establece una cabeza de puente en Kremenchug, tratando de forzar
el paso a traves de las lineas alemanas. En Octubre la division es reestructurada y reequipada y
llevada al nivel de una division Panzer, tomando el nombre de 3.SS Division Panzer Totenkopf; el
batallon Panzer se convierte en regimiento y los regimientos Panzergrenadier son denominados
"Thule" (5º SS Regimiento Panzergrenadier) y "Theodor Eicke". El regimiento Thule ha sido
conformado en 1942 a partir de los remanentes del 9º SS Regimiento de Infanteria Thule, una
formacion independiente basada en el Totenkopf Standarte K.

1944
Despues de varios meses de combate en la cabeza de puente de Kremenchug, los sovieticos
logran romper el frente y obligan a los alemanes a retirarse hacia la frontera de Rumania. En
Enero, la unidad enfrenta cruentos combates defensivos al lado de la Division Grossdeutschland;
en Febrero, 56.000 soldados alemanes son rodeados en la Bolsa de Korsun o Cherkassy y la
Totenkopf es enviada a realizar una posible maniobra de liberacion del cerco: ataca en direccion a
la ciudad de Korsun, tratando de asegurar una via a traves del rio Gniloy-Tilkich, junto con la 1º
SS Leibstandarte logran llegar a la ciudad abriendo una via de escape para las tropas cercadas.

Operacion Bragation:

En Junio de 1944 los rusos lanzan su Operacion Bragation contra el Grupo de Ejercitos Centro, la
cual termina a las puertas de Varsovia, la division entra nuevamente en combate y logra hacer
reroceder a los sovieticos a la margen este del rio Vistula; esto se logra contra dos Ejercitos rusos
con la colaboracin de la 5º SS Division Wiking y la 19º Division Panzer.

El 24 de Diciembre las fuerzas sovieticas rodean Budapest y alli quedan atrapadas unidades de
la 8.SS Division de Caballeria Florian Geyer, 22.SS Division de Caballeria de Voluntarios Maria
Theresia y de la 18º SS Division Panzergrenadier de Voluntarios Horst Wesel.

La division es enviada en direccion a Budapest con el fin de rescatar las unidades alemanas en la
ciudad, junto con la 5º SS Division Wiking; el 1 de Enero de 1945 los alemanes lanzan su ataque
en direccion a Budapest, pero el mismo es detenido por la feroz resistencia del 4º Ejercito Guardia
y el 6º Ejercito de Tanques Guardia, para el 11 de Enero son obligados a retroceder. El 8 de
Enero, Hitler ha ordenado a Sepp Dietrich atacar con el VI SS Ejercito Panzer en direccion a
Hungria, mientras tanto se ordena un nuevo ataque del IV SS Cuerpo Panzer contra Budapest el
cual se inicia el 18 de Enero, para el 20 los alemanes han sido detenidos.

Un contraataque ruso lanzado el 27 de Enero hace retroceder a las unidades alemanas, tratando
las mismas de reestablecer un frente en la zona de los bosques de Bakony al norte del Lago
Balaton, en estos densos bosques, la Totenkopf se atrinchera y espera la llegada del VI SS
Ejercito Panzer. La ofensiva final se inicia el 6 de Marzo con fuertes nevadas; a pesar de ello las
unidades alemanas atacan con su aconstumbrada determinacion, la operacion denominada
"Despertar de Primavera" intenta hacer retroceder a los sovieticos de los campos petroliferos del
Lago Balaton, y recuperar a Budapest. El 13 de Marzo, la ofensiva ha sido detenida y el 16 de
Marzo el Mariscal Tolbukhin con su 3º Frente Ucraniano pasa a la ofensiva. El 9º Ejercito de
Tanques Guardia pasa a traves de las posiciones de la Totenkopf y ataca al IV SS Cuerpo Panzer
por la retaguardia. Lo que queda de la unidad se retira a traves de la carretera a Bratislava y
Viena junto con los sobrevivientes del VI SS Ejercito Panzer.

57
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Kradschützen ("Infanteria motociclista") de la 3ra SS Division Totenkopf en camino a


Leningrado año 1941.

El 3 de Abril, la Totenkopf se encuentra en los suburbios al sur de Viena y con el resto de las
unidades sobrevivientes de las SS presenta un resistencia simbolica a los dos frentes sovieticos
que convergen sobre la ciudad. Mientras tanto, el III Ejercito USA ha logrado llegar a Regensburg,
en la retaguardia del Grupo de Ejercitos Sur; el 9 de Mayo de 1945, el Brigadefuhrer Becker trata
de rendir a la Totenkopf, los cuales insisten en que la unidad desarme a los guardias del campo de
concentracion de Mauthausen, lo cual hacen, los americanos entregan a los soldados alemanes a
los sovieticos que los recluyen en campos de detencion de trabajos forzados.

COMANDANTES
General Theodor Eicke
General Mathias Kleinheiterkamp
General Georg Kepler
General Hermann Preiss
Teniente General Heinz Lammerding
Teniente General Max Simon
Mayor General Helmuth Becker

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Panzergrenadiers de la 3ª SS Panzer division Totenkopf, Rusia 1944.

Panzergrenadiers de la 3ª SS Panzer division Totenkopf, Rusia 1944.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Un oficial de tanques del batallón de tanques pesados de la 3División Totenkopf de las Waffen SS,
conversa con un grupo de Granaderos panzer.

Unidad antitanque de la 3ra SS Panzer, Septiembre 1941.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

4° SS Division Panzergrenadier Polizei

La 4.ª División SS Polizei fue una unidad de las Waffen-SS que tomó como base para sus tropas a
la Ordnungspolizei (la Policía civil uniformada) y reservistas de la Allgemeine-SS. Con un
entrenamiento pobre y un peor equipamiento que el resto de las divisiones de las Waffen-SS,
durante la mayor parte de la guerra se dedica a tareas de ocupación, centrándose en tareas
policiales y antipartisanas en los territorios ocupados. Hasta febrero de 1942, no se la consideró
integrante de las Waffen-SS, pasando a estar integrada en ellas a partir de entonces.

Orígenes:

Una de las fuentes de reclutamiento del Reichsführer Himmler era la Ordnungspolizei, el brazo
uniformado de la Ley en la Alemania del Tercer Reich. Antes de la toma del poder por los nazis en
1933 no existía una organización central de policía en Alemania, contando cada Länder con sus
propias fuerzas; las unidades de policía uniformada estaban conformadas por la Schutzpolizei en
las ciudades y la Lanzdespolizei y la Gendarmerie en las áreas rurales. En 1933, Wilhelm
Frick propuso que todas las unidades de policía en Alemania quedaran bajo el control del
ministerio del Interior, pero la unificación sólo se produjo cuando Heinrich Himmlerse convirtió en
el Chef der Deutschen Polizei en 1936.

Después del nombramiento de Adolf Hitler como Canciller del Reich en 1933, Himmler fue
nombrado jefe de policía en Baviera, posición que utilizó para colocar todas las agencias de
seguridad de Alemania bajo el control de las SS. La policía uniformada fue colocada bajo el control
de la Hauptamt Ordungspolizei, al mando de Kurt Daluege, mientras los detectives de
la Kriminalpolizei y la policía secreta de la Gestapo quedaron como parte de la Sicherheitspolizei o
Sipo bajo el mando de Heydrich. El 17 de junio de 1936 el Reichsführer SS tomó el control de las
fuerzas de policía en toda Alemania, ordenando el traspaso de 15.000 miembros de la
Ordungspolizei para la constitución de una nueva división. Nació así la Division
Polizei del Truppenübungsplatz Wandern, cerca de la Selva Negra, no siendo parte estrictamente
en esta época de las SS.

La unidad se utilizó en Polonia como tropas de ocupación, empezando a recibir instrucción militar
intensiva en febrero de 1940. Por esta época la unidad estaba constituida por hombres de mayor
edad, menos inspirados ideológicamente que las unidades de las SS y estaba parcialmente
equipada con equipo obsoleto y armamento capturado al enemigo.

Campaña de Francia:

61
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

El 9 de mayo todas las unidades de la fuerzas armadas alemanas recibieron la palabra


clave Danzig, que puso en marcha el plan de invasión de Francia y los Países Bajos. Un poco
después de las 2:30 a.m. del 10 de mayo de 1940, 64 hombres cruzaron la frontera de Holanda,
constituyendo la punta de lanza del ataque a los Países Bajos. Tres horas más tarde tropas de
paracaidistas se lanzaban sobre el fuerte Eben-Emael, aterrizando en el techo de las
fortificaciones.

A las 5:45, las 30 divisiones de infantería del Grupo de Ejércitos B del General Fedor von Bock se
encaminaban hacia los Países bajos. En el centro del dispositivo alemán, las 44 divisiones
del Grupo de Ejercitos A del general Von Rundstedt penetraron a través de Las Ardenas, utilizando
como punta de lanza las divisiones Panzer del general Ewald von Kleist. El Grupo de Ejércitos C, al
mando del general Wilhelm Ritter von Leeb se ubicó frente a las fortificaciones de la Línea
Maginot con el fin de inmovilizar a los 400.000 soldados franceses de la guarnición. El
componente principal de las Waffen SS participó en la operación. La Leibstandarte SS Adolf
Hitler se destinó al flanco derecho de la 227.ª División de Infanteria en las fuerzas de von Bock,
que también controlaba las divisiones SS-VT. La división Totenkopf formó parte de las reservas de
Rundstedt, mientras que la división Polizei se asignó al Grupo de Ejércitos C, donde permaneció
inactiva durante un mes después del ataque.

El 10 de junio la unidad cruzó el río Aisne y el Canal de Las Ardenas con el Grupo de Ejércitos A.
La división se encontró enzarzada en arduos combates con las unidades francesas y después de
asegurar sus objetivos se envió al bosque de Argonne, en el persiguió unidades francesas en
retirada y capturó la ciudad de Les Jalettes. Más tarde es retirada del frente de combate y pasa a
la reserva.

Operación Barbarroja:

El 22 de junio de 1941, la división se transfiere al Frente del Este, a la reserva del Grupo de
Ejércitos Norte; este grupo está formado por dos ejércitos de infantería con cinco divisiones y por
el 4.º Grupo Panzer con tres divisiones blindadas y tres unidades de infantería motorizada.
La Polizei no entra en combate durante los dos primeros meses de la lucha. En agosto de 1941,
finalmente entra en combate en el sector de la cabeza de puente de Luga, donde pierde más de
2000 hombres contra las unidades soviéticas; después de Luga, la unidad es trasladada a la zona
de Leningrado. En el periodo de enero a marzo de 1942, entra en acción en el área del río
Wolchow y participa en la destrucción del 2.º Ejército de Asalto ruso. Es a finales de enero de
1942, durante los duros combates en el área de Leningrado, cuando la unidad ingresa en las
Waffen SS y recibe el nombre de SS-Division Polizei. Permanece asignada al 18.º Ejército hasta
julio de 1942. En enero de 1943, la división se haya destinada al sur del lago Ladoga, donde es
objeto de duros contraataques soviéticos que terminan por abrir un hueco en las defensas
alemanas en el sector de Schlusselburg, cerca de la 170.ª División de Infantería. La unidad
retrocede y se ubica a principios de febrero 1943 en una posición al oeste de Kopino; en estos
momentos, se halla reducida a un grupo de batalla (kampfgruppe) mientras que la mayoría de los
componentes de la unidad se envían al oeste con el fin de convertirlos en una división
de Panzergrenadier. El Kampfgruppe Polizei queda disuelto en el Frente Oriental en abril de 1943.
A mediados de 1943, es transferida al LIV Cuerpo de Ejército.

Grecia y los Balcanes:

En abril de 1943, la división recibe el nombre de SS Division Panzergrenadier Polizei con la


conformación de los regimientos 1° y 2° en Cracovia, Polonia. Ambos regimientos son enviados a
62
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

los Balcanes a mediados de julio de 1943 donde son asignados al Grupo de Ejércitos E, la división
arriba a Tesalónica en diciembre de 1943. Después de la invasión de Grecia en 1941, el país es
dividido entre Alemania, Italia y Bulgaria, con las fuerzas alemanas ocupando las áreas
estratégicas de Atenas, Tesalónica, Macedonia Central y algunas de las islas del Egeo. La
responsabilidad de la seguridad interna le es asignada a la Wehrmacht que está interesada
principalmente en mantener abiertas las líneas de comunicación hacia los puertos griegos con el
fin de enviar suministros a las tropas alemanas en el Norte de África, pero después de la caída de
Túnez las tropas alemanas son empleadas principalmente en operaciones antipartisanos.

El incremento de las acciones partisanas en los Balcanes conllevó ejecuciones en masa de la


población civil. La 4.ª SS Division Panzergrenadier Polizei participó en operaciones antipartisanas
en Grecia entre enero y septiembre de 1944, antes de que los avances soviéticos en el Frente del
Este llevasen al aislamiento del Grupo de Ejércitos E en losBalcanes. En septiembre y octubre de
1944, la división se retiró a través de Yugoslavia y el sur de Rumania entablando combates
alrededor de Belgrado. Continuó con sus operaciones antipartisanas en el Banato, la región
situada en los límites de Serbia, Rumanía y Hungría.

Prusia:

En enero de 1945 la prioridad del Ejército soviético era expulsar a los alemanes de Polonia y
tomar la ofensiva dentro de los territorios alemanes de Sajonia y Prusia. El 1° Frente Bieloruso del
mariscal Zhukov se dirigía rumbo a Poznan, mientras las unidades bajo el mando del
mariscal Konev encauzaban su asalto hacia Breslau, en el sur. Las unidades soviéticas contaban
con más de un millón de hombres, 30.000 cañones y 7.000 tanques a los que se oponía el Grupo
de Ejércitos Centro con 400.000 hombres y cerca de 1000 tanques; los alemanes contaban
además con cerca de 580.000 hombres en el este de Prusia. En enero de 1945 la unidad pasó
a Eslovaquia, siendo llevada hacia el norte con el fin de unirse a las fuerzas alemanas en la costa
del Báltico. Una vez instalada en la Pomerania como parte del 11.° Ejército Panzer-SS
del obergruppenführer Felix Steiner, entró en acción contra el avance del Ejército rojo; después
de una serie de combates, la 4.ª Division SS pasó a Danzig, donde quedó atrapada cuando la
misma fue rodeada por el Ejército soviético. Después de fieros combates en el río Vístula, la
división fue transportada a través de la Península de Hela, siendo evacuada por mar
hacia Swinemünde en abril de 1945, luchando en el Frente del Oder al norte de Berlín. Los heridos
fueron enviados a Copenhague junto con la 1.ª Compañía Médica, rindiéndose finalmente a los
americanos en mayo cerca de Wittenberge-Lenzen.

Comandantes:

Teniente General Honrad Hitschler, (Oct. 39 - Sep. 1940)

SS-Gruppenführer Karl Pfeffer-Wildenbruch, (Sep. – Nov. 1940)

SS-Gruppenführer Arthur Mülverstedt, (Nov. 40 – Ago. 1941)

SS-Obergruppenführer Walter Krüger, (Ago. – Dic. 1941)

Coronel General Alfred Wünnenberg, (Dic. 41 – Abr. 1943)

SS-Brigadeführer Fritz Freitag, (Abr. – Jun. 1943)

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

SS-Brigadeführer Fritz Schmedes, (Jun. – Ago. 1943)

SS-Brigadeführer Fritz Freitag, (Ago. – Oct. 1943)

SS-Oberführer Frederich Bock, (Oct. 43 – Abr. 1944)

SS-Brigadeführer Jürgen Wagner, (Abr. – May. 1944)

SS-Oberführer Frederich Bock, (May. –Jul. 1944)

SS-Brigadeführer Herbert Ernest Vahl, (Jul. 1944)

SS-Brigadeführer Kart Schümers, (Jul. – Ago. 1944)

SS-Oberführer Helmut Dörnder, (Ago. 1944)

SS-Brigadeführer Fritz Schmedes, (Ago. – Nov. 1944)

SS-Standartenführer Walter Harzer, (Nov. 1944 – Mar. 1945)

SS-Standartenführer Fritz Göhler, (Mar. 1945)

SS-Standartenführer Walter Harzer, (Mar. – May. 1945)

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

5° SS Division Panzer "Wiking"

La 5ª SS Panzergrenadier Division Wiking fue una división de las Waffen SS alemanas constituida
por voluntarios extranjeros, en buena parte escandinavos pero también de otros países europeos.
Durante la Segunda Guerra Mundial, la división evoluciona pasando de ser una unidad de
infantería motorizada a una Panzerdivision. Se formó a finales de 1940 con el nombre
de Germania. En enero de 1941 cambia su nombre por el de Wiking. La División recibió un total
de 55 Cruces de caballero de la Cruz de Hierro entre todos sus integrantes.

Formación:

A raíz del éxito de las divisiones 1ª Division SS Leibstandarte Adolf Hitler, División SS Das
Reich y Division SS Totenkopf durante la campaña de Polonia, se decidió aumentar el número de
divisiones de las Waffen SS. Habida cuenta del creciente flujo de voluntarios extranjeros,
especialmente procedentes de Dinamarca, Holanda y Noruega, se tomó la decisión de una unidad
específica para dichos voluntarios. La División, que inicialmente debía llamarse 5.ª División
Nórdica, se constituyó con numerosos voluntarios nórdicos, mezclados con veteranos SS de origen
germánico.

Operaciones:

Formada en noviembre de 1940, la División participa en el Frente del este en junio de 1941,
especialmente en la invasión de la Unión Soviética. Intervino en combates en las zonas
de Tarnopol, Jitomir y Cherkassy, en noviembre de ese año, llegando al límite del avance alemán
en diciembre de 1941.

En el verano de 1942 toma parte activa en la Operación Azul (la ofensiva alemana de verano en
el Cáucaso), tras la cual participa en combates defensivos a orillas del río Don. En el mes de
noviembre del mismo año sufre una importante reorganización interna y se transforma en
una SS-Panzer-Grenadier-Division.

En enero de 1943 lucha en el Cáucaso, Rostov del Don y en el Kubán. Combate


en Ucrania y Járkov (cuarta Batalla de Jarkov) entre marzo y julio de 1943, y en octubre pasa a
ser una Panzer Division. Las unidades blindadas de la División quedan rodeadas y son destruidas
en la bolsa de Cherkassy.

Tras volver a ser reorganizada una vez más, toma parte en los combates defensivos en el Este
de Polonia, especialmente sobre el frente defensivo establecido en el río Vístula, entre julio y
diciembre de 1944.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

A comienzos de 1945 es traslada al sur, y en el mes de enero participa activamente en la Batalla


de Budapest, sufriendo importantes pérdidas. Dos meses después interviene en la "Operación
Despertar de Primavera" (más conocida como Ofensiva del Lago Balatón), que constituyó la última
ofensiva de importancia que emprendió la Alemania nazi durante la Segunda Guerra Mundial.
Después de sufrir enormes pérdidas frente a las muy superiores Fuerzas soviéticas, y con el
fracaso rotundo de la operación, optó por retirarse hacia Checoslovaquia, donde se rendirá a
las Fuerzas aliadas en mayo de 1945.

COMANDANTES:

General Felix Steiner 12.01.40 a 5.01.43


General Herbert Gille 5.01.43 a 8.06.44
Coronel Edmund Deisenhofer 8.06.44 a 8.-.44
Coronel Rudolf Mühlenkamp 8.-.44 a 10.09.44
Coronel Karl Ullrich 10.09.44 a 5.05.45

Panzergrenadiers de la Wiking con minas anti tanque, Rusia 1943

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Tropas de la División Wiking en la Unión Soviética, durante la Operación Barbarroja (1941).

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Tropas de la División Wiking en su avance por elCáucaso, durante la Operación Azul (verano
de 1942).

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

6. SS Division Gebirgs Nord

Denominaciones:
Febrero de 1941 SS Kampfgruppe Nord
Septiembre de 1941 SS Division motorizada Nord
Mayo 1942 SS Division Gebirgs Nord
Octubre de 1943 6. SS Division Gebirgs Nord

Historia:
La division tiene sus origenes en Febrero de 1941 cuando elementos del SS Regimiento
Totenkopff son transferidos a Noruega, siendo principalmente reservistas del Allgemeine SS.
Posteriormente es conformado el SS Grupo Motorizado Nord
(Kampfgruppe Nord) a partir del SS
Totenkopfstandarten redesignado como SS Regimiento de
Infanteria Totenkopf 6º y 7º y otras unidades.

Este nuevo grupo de combate es puesto bajo el mando del XXXVI


Cuerpo de Ejercito o Grupo de Ejercito Nord, con el fin de
participar en la Operacion "Zorro Plateado" destinada a asegurar
la liberacion de Karelia - region de Finlandia ocupada por los
sovieticos - y despues en la invasion del norte de Rusia. La unidad
sufre severas bajas debido al bajo entrenamiento y practicas en
combate, la baja calidad de su transporte, ademas de que no es
una fuerza cohesionada, sino el añadido de varias unidades sin
cohesion entre ellas.

Operaciones En Rusia:

El 6 de Junio de 1941 se ordena el traslado de la unidad a la zona


de Rovaniemi en Finlandia cerca a la costa del Mar Baltico. El 10
de Junio de 1941 arriban los primeros componentes a la zona, el
17 de Junio se dirigen hacia la frontera con Rusia en la zona de Salla, siendo ordenado el ataque
en Junio 24, postergandose hasta el 1 de Julio el inicio de las operaciones. El Kamfgruppe Nord
tiene como objetivo realizar un ataque frontal contra las posiciones rusas en frente de Salla, como
parte de un intento para cortar la linea ferrea y asilar las tropas sovieticas en la Peninsula de Kola.
La brigada con sus dos regimientos es apoyada por la 169º Division de Infanteria en el flanco
norte, mientras tropas finesas penetran en la lineas enemigas en el flanco sur en direccion a
Allakurti. Las tropas de las SS son reforzadas con la adicion del 40º Batallon Panzer mas artilleria
del ejercito y ataques deStukas. El avance de la infanteria pronto encuentra una fiera resistencia

69
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

rusa y potente fuego defensivo, no logrando avanzar, el 2 de Julio se ordena la suspension de la


operacion.

El grupo dedica los siguientes dos dias a descansar y


prepararse para lanzar un nuevo ataque, sin embargo, el 4
de Julio los rusos lanzan un contraataque apoyado con
tanques, el panico cunde dentro de la posiciones alemanas y
el regimiento inicia una desordenada retirada hasta alcanzar
las posiciones del Cuartel General en Kelloselka. Finalmente
la brigada se reagrupa y lanza un ataque contra la posiciones
rusas encontrando rapidamente fuego cruzado, la operacion
se detiene y finalmente despues de varias horas se ordena la
retirada. Durante este periodo de nueve dias, el grupo de
combate ha perdido 126 hombres y tiene 307 heridos.

Finlandia 1942 – 44:

El lamentable desempeño del Kampfgruppe Nord es un resultado directo de su falta de


entrenamiento y inadecuado liderazgo, debiendo aprender esto directamente en batalla contra un
fiero enemigo. La unidad es dividida en subunidades que son encuadradas dentro de la fuerzas
finesas para el ataque a las posiciones sovieticas en Kestenga; tomando los fineses el control
directo del mando de las fuerzas alemanas, siendo esta la primera y unica vez que unidades
alemanas quedan bajo el mando de un aliado. Para Agosto de 1941 la unidad ha perdido un total
de 1.085 hombres en combate o por disenteria.
Despues de este periodo de reentrenamiento bajo direccion finesa,
la brigada es reconstruida con base en soldados del sistema de
reemplazo de las Waffen SS, siendo adicionado el 9º SS Regimiento
de Infanteria Totenkopf. En Septiembre de 1941, la unidad es
elevada a la condicion de division y todas sus unidades puestas bajo
mando aleman. En Enero de 1942, mientras las unidades originales
permanecian en el frente de batalla en Finlandia, se inicio la
conformacion de nuevos elementos en Wildflecken, los cuales fueron
entrenados como infanteria de
montaña, uniendose en Agosto de
1942 al grupo de combate que ha sido
rebautizado como Division de Montaña
en Mayo 15 de 1942.

En Febrero de 1943, el batallon ski de


voluntarios noruegos "Norge", es
integrado dentro de la division, estas
tropas son expandidas mas tarde al nivel de brigada, sufriendo
graves perdidas contra los sovieticos en Kaprolat, perdiendo un 50%
de sus componentes y sus supervivientes denominados como SS
506º Batallon motorizado de Panzer Grenadier.

Entre mediados de 1942 y el otoño de 1944, la division permanece


en un frente estatico en Finlandia como parte del 20º Ejercito de
70
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Montaña (Gebirgs), viendose envuelto en numerosas operaciones defensivas en la linea


entre Kiestinki y Louthi. En el verano de 1944 la situacion del frente del Este se deteriora
rapidamente y los avances sovieticos cortan las lineas de abastecimiento desde Alemania. En
Septiembre 1944 el gobierno de Finlandia concluye un tratado con la USSR y las tropas alemanes
deben retirarse del pais en un periodo maximo de dos semanas. La Nord provee proteccion de
retaguardia para el 20º Ejercito de Montaña mientras este se retira de Karelia y se ve envuelta en
numerosas escaramuzas contra elementos del ejercito fines. Esta retirada dentro de Noruega,
Operacion "Birke" conlleva una marcha de mas de 1700 kilometros entre Septiembre y Noviembre
de 1944, antes de ser transportados al sur hacia Oslo por via ferrea. La division Nord ha
permanecido por esta epoca 1.214 dias en combate en situaciones de extrema dureza.

Frente Oeste 1944-45:

La division es enviada a Dinamarca, las primeros elementos llegan a Kolbing en Diciembre de


1944, mientras la mayor parte continua su marcha dentro del territorio de Noruega en direccion al
sur. Sin poder descansar, se ordena la constitucion de un nuevo Kampfgruppe Nord que debe
participar en la Operacion "Nordwnd", o la Batalla del Bulge o de las Ardenas. El nuevo grupo de
combate esta conformado por la mayor parte del 12º SS Regimiento Gebirgsjager Michael
Gaissmairmas unidades de comunicaciones, antitanque, artilleria e ingenieros de asalto. El
Kampfgruppe es asignado dentro de la 361º Division Volksgrenadier (Granaderos del Pueblo)
dentro del XXXVI Cuerpo de Ejercito, entrando en accion en Diciembre 31 de 1944 contra
unidades de ejercito americano en Pirmasens en su avance hacia la ciudad de Wingen.

Las tropas de las SS penetran dentro del dispositivo de defensa americano y toman la ciudad
donde esperan la llegada de elementos motorizados del Grupo de Ejercitos G, las tropas son
obligadas a retirarse de la ciudad al no lleagr los refuerzos, perdiendo dos tercios de sus hombres
en la operacion. Terminada la operacion, la Nord es transferida al XV Cuerpo de Ejercito cerca a
Melch, encargandola de recuperar el terreno perdido por la 256º Division Volksgrenader, las
tropas demuestran alli la experiencia adquirida duramente en Finlandia, sufriendo graves perdidas
los mericanos, la unidad rodea una unidad de ejercito USA y da de baja 200 hombres, tomando
450 prisioneros.

En Febrero de 1945 la unidad es nuevamente transferida al XXXIV Cuerpo de Ejercito, siendo


utilizada en la recaptura de Trier sobre el rio Mosa, luchando contra la 10º Division Blindada USA,
para principios de Marzo, la Nord en compañia de otras unidades alemanas resiste el avance
americano en la zona de Trier. El 3 de Marzo de 1945 la unidad es asignada dentro del LXXXII
Cuerpo de Ejercito bajo el mando del Mayor General Hahn, siendo empleada en el ataque contra
posiciones de la 94º Division de Infanteria USA cerca a Lampaden. Durante la noche del 3 de
Marzo elementos del 12º SS Regimiento Gebirsjager se infiltran en laparte norte de las lineas
americanas y el 11º SS Regimiento Gebirsjager en la parte sur; finalmente debido a la confusa
lucha que se desarrolla en el sector, los regimientos Reinhard Heydrich (11º) y Michael
Gaissmais (12º) termina enfrentandose entre ellos.

71
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La Nord es transferida a posiciones defensivas en la retirada hacia el rio Rhin y mas tarde el 12º
Regimiento es fragmentada en pequeños grupos, siendo la mayoria de ellos capturados por los
americanos. El 18 de Marzo los supervivientes de la unidad - un 25% de su fuerza inicial - llegan
al lado este del Rhin, siendo dispersados por un ataque americano en Marzo 27. En los dias finales
de la guerra, los ultimos hombres de la Nord se entregan a los americanos.

Comandantes:
SS Brigadefuhrer Richard Herrmann Febrero a Mayo de 1941
SS Brigadefuhrer Karl-Maria Demelhuber Mayo de 1941 a Abrl de 1942
SS Brigadefuhrer Mathias Kleinheisterkamp Abril 1942, Junio 1942 a Octubre de 1943
SS Oberfuhrer Hans Schneider Abril a Junio 1942
SS Gruppenfuhrer Lothar Debes Octubre 1943
SS Obergruppenfuhrer Friedrich Wilhelm Kruger Octubre de 1943 a Agosto de 1944
SS Brigadefuhrer Gustav Lombard Agosto de 1944
SS Gruppenfuhrer Karl Brener Septiembre de 1944 a Abril de 1945
SS Standartenfuhrer Franz Schreiber Abril a Mayo 1945

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

7° SS Division de Montaña "Prinz Eugen"

Denominaciones:
SS Division de Voluntarios de Montaña Marzo 1942
SS Division de Voluntarios Prinz Eugen Abril 1942
SS Division de Voluntarios de Montaña Prinz Eugen Octubre 1942
7° SS Division de Voluntarios de Montaña Prinz Eugen Octubre 1943

Historia:
La conformacion de la Division Prinz Eugen fue la culminacion del deseo del SS Obergruppenfuhrer
Gottlob Berger, Jefe del Departamento de Reclutamiento del Reich, con el fin de conformar una
division de las SS integrada por alemanes etnicos residentes fuera del Reich. En las siglos
anteriores muchos emigrantes de habla alemana se habian desplazado hacia el este y sureste
fundando comunidades en las fronteras del antiguo Imperio Austro - Hungaro y algunos en la
parte interior del mismo; sus descendientes era vistos como mano de obra potencial para las SS,
pues algunas restricciones impuestas por insistencia del ejercito inicialmente, solo se apliacaban a
los ciudadanos alemanes (Reichdeutsche) y no a los alemanes etnicos residentes fuera de la
misma.

Esta division fue conformada inicialmente por alemanes residentes en Yugoslavia, especialmente
en el Banato de Serbia, una region colonizada por alemanas etnicos durante la Edad Media,
posteriormente fueron admitidos rumanos y hungaros descendientes de alemanes. La division fue
oficialmente conformada en Marzo de 1942, a pesar de que inicialmente se espero conformarla
con "voluntarios", pues su nombre inicial era "7° SS Divison de Voluntarios Prinz Eugen", debido a
la poca respuesta inicial, se hizo necesario integrarla con la exigencia de reclutamiento de todos
los hombres entre los 17 y 54 años, entre los descendientes de alemanes. Inicialmente contaba
con 15.000 hombres, aunque adolecia de cuadros de oficiales y NCO.

La oficialidad estaba conformada por alemanes y austriacos y la parte de oficiales de menor rango
se conformo con la transferencia de alemanes etnicos del ejercito yugoslavo, alcanzando
finalmente un total de 21.000 hombres; su primer comandante fue Arthur Phleps, un aleman
etnico de la frontera de Transilvana, que habia servido previamente en el ejercito Ausro -
Hungaro, comandante de tropas de montaña y su mas reciente experiencia adquirida como
comandante de regimiento en la SS Wiking.

La mision inicial asignada a la division fue la supresion de la guerrilla partisana en la Yugoslavia


ocupada, donde los "partisanos comunistas" y los "chetnik" bajo el mando de Tito y Mihailovic

73
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

operaban contra las fuerzas alemanas e italianas ocupantes en la parte montañosa del pais. Por
esta razon, el equipo militar inicialmente asignado a la unidad esta constituido por equipo obsoleto
capturado a los franceses y checos.

SS Brigadefuhrer Otto Kummm SS Gruppenfuhrer Arthur Phelps

Yugoslavia 1942-44:

Despues de sesi meses de entrenamiento, se considero que la unidad estaba lista para realizar la
tarea, encomendandole como primera mision la acion contra las fuerzas Chetnik en las fronteras
de Serbia/Montenegro en Octubre de 1942. Esta experiencia fue totalmente satisfactoria y
despues de dos meses se considero que la unidad estaba preparada para ser integrada dentro del
organigrama de batalla del 12° Ejercito. Sus cuarteles generales fueron ubicados en el area de
Zagreb-Karlovac tomando parte en la Operacion "Weiss", el intento italo-aleman para atrapar y
destruir las fuerzas de Tito en Bosnia. La operacion fracaso y los partisanos pudieron escapar
hacia el sureste a traves de los sectores entre la Prinz Eugen y el 6° Ejercito italiano. Finalmente
la division capturo Bihac a mediados de Enero de 1943, operando en conjunto con fuerzas
alemanas, italianas y croatas, participando en Marzo en operaciones alrededor de Lapac y Dvar,
suministrando ademas personal para la proteccion de las minas de bauxita en Mostar.

En Mayo de 1943 la division fue asignada al Grupo de Ejercitos E para la ejecucion de operaciones
en Montenegro, participando junto con fuerzas alemanas, italianas y bulgaras en la Operacion
"Schwarz", en el area de la costa dalmata contra las fuerzas de Tito; alli la division tuvo mas de
500 bajas entre muertos y heridos, Por esta epoca Arthur Phelps fue promovido tomando el
mando del V SS Cuerpo de Montaña en Abril 21 y entregando el mando de los division al SS
Brigadefuhrer Ritter von Oberkamp. Cuando los italianos concluyeron su armisticio con los
Aliados, algunas de las unidad del 2° Ejercito italiano en Yugoslavia dejaron abandonados su

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

equipamento, siendo integrado el mismo al parque de la Prinz Eugen, que para la epoca estaba
asignada al XXV Cuerpo de Montaña del 2° Ejercito Panzer; la division capturo mas de 30.000
soldados italianos en la region de Dubrovnik en Septiembre 10, capturando Split despues de dos
semanas de ardua lucha en Septiembre 27.

En Mayo de 1944 la division toma parte, junto con unidades del ejercito y paracaidistas de las SS
en la Operacion "Rosselsprung", con la cual se esperaba capturar a Tito en sus cuarteles de Drvar,
con la mision de sellar el area, destruir los compamentos y suminstros de los partisanos y
controlar las vias ferreas y los caminos para evitar la huida de los mismos. Antes del ataque los
partisanos habian construido fuertes puntos de defensa, encontrando la Prizn Eugen fuerte
resistencia y sufriendo junto con las tropas de las SS de fieros contraataques de los partisanos,
quienes ademas cuentan con soporte aereo Aliado desde bases en Italia. La division captura
Ribnik en Mayo 27, pero los partisanos protegidos por los densos bosques realizan continuos
ataques, aun contra los cuarteles generales de la division; escapando al final Tito de la trampa.

Colapso En El Este 1944 – 45:

En el otoño de 1944 cuando la situacion para los alemanes se hizo critica en el frente del este, los
bulgaros y rumanos declaran la guerra contra Alemania. En Septiembre de 1944 el General Phleps
vuela de Montenegro hacia Transilvania en la frontera entre Rumania y Hungria con el fin de
organizar la resistencia, pero muere cuando su pequeño avion es derribado en Septiembre 21,
aunque muchos aseguran que fue ejecutado por fuerzas rusas que lo capturan durante una mision
de reconocimiento junto con su ayudante y el conductor.

Cuando la atencion de enemigo se centra en la captura de Belgrado, capital de Yugoslavia, la Prinz


Eugen es inicialmente asignada para detener las fuerzas que se acercan a la misma, aunque mas
tarde es transferida al aerea alrededor de Nisch, donde participa en la proteccion de la retirada de
las tropas alemanas (unos 300.000 hombres) pertenecientes al Grupo de Ejercitos E al mando del
General Mariscal de Campo Lohr, quien se retira desde la region del Egeo a traves de Yugoslavia.
La division toma posiciones en el aerea de Macedonia plagada de fuerzas partisanas, con el 2°
Ejercito bulgaro a su derecha y el 57° Ejercito sovietico a su izquierda, a pesar de la manifiesta
superioridad enemiga, la division mantiene sus posiciones en el corredor de Vardar,
manteniendose durante varias semanas contra duros ataques enemigos. A finales de Noviembre
su comandante SS Brigadefuhrer Kumm, ordena a sus tropas la retirada, aunque para estas
fechas las tropas alemanas en retirada han logrado escapar del cerco enemigo, logran iniciar la
retirada de cuatro dias de marcha, solo 4.000 sobrevivientes de la misma.

En Noviembre, los remanentes de la 21° Division Skanderberg conformada por albanos, es


incorporada al orden de batalla de la division, indicandose que el SS 14° Regimiento de
Voluntarios es autorizado a tomar el titulo "Skanderberg" de la unidad original. La unidad participa
en varias operaciones en la retaguardia contra partisanos y unidades del ejercito ruso a medida
que los alemanes se retiran de Yugoslavia, los partisanos por su parte hacen todo lo posible por
retardar la retirada a fin de que el Ejercito Rojo tenga la oportunidad de destruir esas unidades. A
mediados de Febrero de 1945la division ejecuta operaciones de proteccion de retaguardia con el
fin de que las unidades del ejercito aleman puedan retirarse hacia el noroeste de Austria. En
Abril/Mayo de 1945 mientras el III Reich colapsa, las unidades alemanas determinadas a no caer
en manos del ejercito sovietico y los partisanos continuan su lucha hasta Mayo 8. Al final se
consigue un acuerdo con el enemigo que permitiria la retirada de las unidades desarmadas hacia
la frontera con Austria, sin embargo el mismo es roto y la unidad debe continuar la lucha.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

El 12 de Mayo el mando deja en libertad a sus hombres para que cada cual halle la manera de
alcanzar la seguridad y varios grupos logran alcanzar la frontera con Austria; los que quedan en
territorio enemigo finalmente entregan sus armas en Mayo 16 en Cilli, Slovenia; ninguno de ellos
sobrevive a las represalias de los partisanos.

Insignias:
La division uso la insignia especial diseñada para las tropas de montaña de la SS en la gorra y en
el brazo derecho, consistente en una flor "Edelweiss" en hilos de plata sobre fondo negro.
Teniendo en cuenta que la division estaba primordialmente conformada por personal no aleman,
no se les permitia usar en las camisas o capas la runas de las SS, en su lugar se usaba la
denominada "Runa Odal", en la parte derecha de la camisa y en el lado izquierdo los simbolos del
rango.

La division tenia autorizado el uso de una banda alrededor de la manga izquierda con el nombre
de la misma en hilos de plata sobre fondo negro. Despues de la muerte del SS Gruppenfuhrer
Arthur Phelps, se autorizo al 13° Regimiento de Cazadores de Montaña tomar el nombre del
mismo, nombre que se usaba en una banda en la manga izquierda por los miembros del
regimiento.

Comandantes:

SS-Brigadeführer Karl Herrmann (28 de febrero de 1941 – 15 de mayo de 1941)

SS-Obergruppenführer Karl-Maria Demelhuber (15 de mayo de 1941 – 1 de abril de 1942)

SS-Obergruppenführer Matthias Kleinheisterkamp (1 de abril de 1942 – 20 de abril de 1942)

SS-Oberführer Hans Scheider (20 de abril de 1942 – 14 de junio de 1942)

SS-Obergruppenführer Matthias Kleinheisterkamp (14 de junio de 1942 – 15 de enero de 1943)

SS-Gruppenführer Lothar Debes (15 de enero de 1943 – 14 de junio de 1943)

SS-Obergruppenführer Friedrich-Wilhelm Krüger (14 de junio de 1943 – 23 de agosto de 1944)

SS-Brigadeführer Gustav Lombard (23 de agosto de 1944 – 1 de septiembre de 1944)

SS-Gruppenführer Karl Brenner (1 de septiembre de 1944 – 3 de abril de 1945)

SS-Standartenführer Franz Schreiber (3 de abril de 1945 – 8 de mayo de 1945)

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

8º SS Division de Caballeria "Florian Geyer"

Genealogia:
SS Brigada de Caballeria 1941
SS Division de Caballeria 1942
8.SS Division de Caballeria 1943
8.SS Division de Caballeria Florian Geyer 1944

La Florian Geyer es una de las muchas unidades de las Waffen SS que inicialmente fue
conformada solo con personal nacido en Alemania, pero que poco a poco, durante el curso de la
guerra fue recibiendo cada dia mas alemanes etnicos - Volksdeutsche - dentro de ella. Su nombre
proviene del caballero franco Florian Geyer (1490-1515) que fue uno de los apoyos de Martin
Lutero (1483-1546) y lidero la guerra de los labriegos alemanes entre 1522 y 1515.

Los origenes de la unidad se remontan a la unidad de caballeria original; los componentes de las
unidades de caballeria de las SS-Totenkopf-Standarten o regimientos fueron conformados en el
invierno de 1939. Como parte del Allegemeine o SS General, su mision principal era de
entrenamiento a unidades de caballeria, pero tambien desempeñaba labores de policia. En el
verano de 1941, los destacamentos de caballeria de lasTotenkopf fueron combinados para
constituir el SS Regimiento de Caballeria bajo el mando delKommandostab-Reichsfuhrer
SS (RFSS). En Agosto de 1941 se le dio el nombre de SS Brigada de Caballeria bajo el mando de
Hermann Fegelein y en algunas ocasiones recibio tambien el nombre de Brigada Fegelein o
KampfgruppeFegelein.

En Junio de 1942 la SS Brigada de Caballeria es elevada al nivel de division con la adiccion de


9.000 hungaros voluntarios o Volksdeutsche y un mes mas tarde entra en accion con el 9º
Ejercito, formando parte del Grupo de Ejercitos Centro en la Campaña en Rusia. Es utilizada para
la reduccion de bolsas de resistencia rusas alrededor del area del saliente de Vyazma-Bryansk-
Rzhev; continua bajo el control de Grupo de Ejercitos Centro hasta Diciembre del mismo año
cuando es transferida al Grupo de Ejercitos Sur en el area del Bajo Don dentro del
2ºPanzerarmee. como Kampfgruppe Fegelein. En Enero de 1943 los batallones de reserva y
entrenamiento de la division son trasladados a Varsovia donde toman parte en la reduccion del
Ghetto de Varsovia.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Ghetto De Varsovia:

El 18 de Enero los judios del Ghetto de Varsovia se levantan contra las tropas alemanas que estan
deportandolos hacia los campos de concentracion; los grupos insurgentes judios toman el control
del Ghetto construyendo cientos de puntos de resistencia y dando muerte a los colaboradores
judios, policias judios y agentes de la Gestapo. Durante los tres meses siguientes el Ghetto se
defiende contra los ataques de las tropas de las SS, tropas del ejercito, auxiliares ucranianos,
latvios y lituanos que tratan de reducirlos; finalmente el 19 de Abril se inicia los combates finales
cuando los alemanes usan granadas de humo y gas para sacar a los judios de los bunker. La
rebelion se termina en Mayo 16 de 1943, siendo enviados la mayoria de los 50.000 sobrevivientes
al Campo de Concentracion de Teblinka, al noreste de Varsovia.

Durante el resto de los meses de Enero y Feberro de 1943 el resto de la division permanece bajo
el control del 9º Ejercito participando en los combates en Orel. En Marzo la unidad forma parte del
XLVII Cuerpo Panzer. En Abril es transferida a Bobruysk para ser reestructurada, siendo usada
para labores de seguridad en la retaguardia alemana contra unidades partisanas rusas. En Mayo,
la SS Division de Caballeria inicia una campaña antipartisana que se mantendra hasta el final de
la guerra; en Julio es transferida al Grupo de Ejercitos Sur y enviada a Croacia para combatir
contra las unidades comunistas de Tito.

Checoslovaquia Y Polonia:

La division participa en operciones en Bespalowka y Bol-Gomolscha antes de ser transferida a


Croacia para descansar y recibir nuevo personal. El 23 de Octubre de 1943 recibe el nombre de
8.SS Division de Caballeria y para finales del año cuenta con 9.300 hombres, cuyo nucleo
son Volksdeutsche hungaros. Entre Enero y Febrero de 1944 la division continua en operciones
antipartisanas. En Marzo, las unidades de la division son dispersadas con el fin de ser usadas en
operaciones antipartisanas en los Balcanes, Hungria y Polonia. El 12 de Marzo la division recibe el
titulo "Florian Geyer" convirtiendose en la 8.SS Division de Caballeria "Florian Geyer". El 19 de
Marzo, elementos de la unidad pasan a formar parte del Kampfgruppe Streckenbach bajo el
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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

mando del SS Gruppenfuhrer Bruno Streckenbach. La unidad es transferida al norte desde Osijek,
Yugoslavia a Budapest. En Abril uno de los regimientos de la division - 17º SS Regimiento de
Caballeria - es despachado a Kisber, Hungria, para descansar y recibir reemplazos. Alli la unidad
forma el nucleo para la constitucion de la 22º SS Division de Caballeria de Voluntarios Maria
Theresia, conformada principalmente con tropas - Volksdeutsche - hungaras.

Mientras opera contra las unidades antipartisanas, la unidad conserva sus armas de apoyo como
son 32 howitzer de 10.5cm y cuatro howitzer de 15cm. Ademas la unidad Flak con cañones de
2cm y 3.7cm y antitanque de 75mm y 8.8cm. Sus armas de infanteria incluyen 30 morteros de
80mm, cuatro morteros rusos de 12cm, 213 ametralladoras ligeras y 42 ametralladoras pesadas.
Las dos unidades de caballeria operan en batallas defensivas en la zona de Transilvania. Las SS
tratan de unir las dos unidades para conformar un Cuerpo de Caballeria, pero finalmente los
continuos combates no lo permiten y quedan bajo el control del IX SS Cuerpo de Montaña.

Los reveses experimentados por los alemanes en los Balcanes en el verano de 1944 covencen a
los hungaros de que el Eje va a perder la guerra, en Octubre 1944 el Gobierno del Almirante
Horty, decide seguir el ejemplo de Rumania y Bulgaria y establecer una paz por separado con los
rusos. Con el fin de detener la rendicion de los hungaros, Hitler ordena la ocupacion de Hungria y
un equipo liderado por elObersturmbannfuhrer Otto Skorzeny secuestra el hijo de Horthy con el
fin de obligarlo a entregar el mando a un gobierno proaleman. El ejercito ruso se halla en ese

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

momento a 100kms de Budapest, el 20 de Octubre los rusos capturan Debrecen y el 29 estan en


Budapest, para el 3 de Noviembre los tanques rusos estan en Vecses y Kispet.

En Noviembre de 1944, la 8º SS Division es transferida al norte con el fin de hacer parte de las
fuerzas de ocupacion en Budapest. Para Diciembre, el ejercito rojo alcanza las playas del Lago
Balaton; para el dia de Navidad, Budapest esta rodeada por 250.000 soldados rusos delos 2º y 3º
Frente Ucraniano, en la ciudad quedan atrapados 800.000 civiles. Durante las operaciones en
Budapest, las unidades alemanas son obligadas a retirarse hacia el area de Buda, en el banco
oeste del Danubio. Despues de duros encuentros la Bolsa de Buda se reduce a un semicirculo de
unoa 1000 metros; el 11 de Febrero de 1945, los sobrevivientes de la unidad intentan una ruptura
y con ellos van elementos de la 22. SS Division de Caballeria y la 33. Division de Caballeria
Waffen SS. Budapest cae el 12 de Febrero. La division es aniquilada, solo sobreviven 170 hombres
que llegan a las lineas alemanas. El comandante de la 8.SS Division, SS Brigadefuhrer Joachim
Rumohr se suicida, los miembros sobrevivientes de la unidad son integrados a la nueva 37 SS
Division de Caballeria.

Comandantes:

SS-Gruppenführer Arthur Phleps (enero de 1942 – mayo de 1943),

SS-Brigadeführer Kart Reichsritter von Oberkamp (junio de 1943 – enero de 1944),

SS-Brigadeführer Otto Kumm (enero de 1944 - enero de 1945),

SS-Brigadeführer August Schmidhuber (enero – mayo de 1945.

Soldados de la 'Florian Geyer' buscando partisanos

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hermann Fegelein:

Hermann Fegelein inicia su carrera en la Franconia como labrador y despues como jinete; por un
contacto con un miembro del Partido Nazi llega al mismo. Sus conocimientos acerca de los
caballos lo llevaron a ser escogido como oficial comandante de las unidades de caballeria de las
SS, convirtiendose en comandante de la nueva brigada a partir de su fundacion. Fue herido en
Septiembre de 1943 al sur de Karkov y trasladado al Cuartel General del Reichsfuhrer
Himmler como oficial de enlace. Hermann Fegelein, primer comandante de la unidad, convertido
en uno de los integrantes del circulo mas cercano a Hitler, se casa con la hermana de Eva Braun,
Margarete Braun el 3 de Junio de 1944; Fegelein se encuentra en el bunker de la Cancilleria del
Reich en los ultimos dias. Trata de escapar de Berlin junto con su amante, que resulta ser espia
de los Aliados y es capturado por la Gestapo, ejecutado por desertor el 29 de Abril de 1945.

Hermann Fegelein

Un Hetzer de la 'Florian Geyer' en Hungría

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Una unidad de la 'Florian Geyer' en Transilvania

Joachim Rumohr planificando una operación contra los partisanos

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La ‘Florian Geyer’ por las calles de Budapest

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

9° SS Division Panzer "Hohenstauffen"

La creacion de la division es autorizada a finales de 1942, siendo constituida con elementos de las
Juventudes Hitlerianas, siendo mas del 70% de sus miembros concriptos o voluntarios. Estos
jovenes son entrenados por un cuadro de veteranos de la 1. SS Division Panzer Leibstandarte
Adolf Hitler. Su primer comandante es el SS Gruppenfuhrer "Willi" Bittrich, uno de los
comandantes mass famosos de la Waffen SS.

En Marzo de 1943 se le asigna el nombre de "Hohenstauffen", para conmemorar a la dinastia de


los Hohenstauffen de la cual hicieron parte varios reyes de Alemania y Emperadores de Roma en
los Siglos 12 y 13, entre ellos Friedrich II Barbarroja entre 1212 y 1250 y el cual fue el
gobernante del "I Reich" y cuyo nombre uso Hitler para la operacion de la Invasion de Rusia en
1941. Inicialmente conformada como una division Panzergrenadier, fue elevada al rango de
Division Panzer en Octubre de 1943, por la adicion de un batallon conformado con PzKpfw V
Panther ademas del batallon inicial de PzKpfw IV.

La division pasa la mayor parte del año 1943 en entrenamiento


y pruebas de combate en Mailly le Camp, aerea de
entrenamiento del ejercito frances ubicada al este de paris, bajo
en control del Grupo de Ejercitos D. Posteriormente la division
es agrupada con la 16° SS Panzergrenadier Reichsfuhrer SS con
lo cual se conforma el IV SS Cuerpo Panzer. Mas tarde es
enviada al sur de Francia sin la Reichsfuhrer y una vez se la
considera apta para el combate, es integrada con la 10° SS
Division Panzer "Frundsberg" a fin de constituir el II SS Cuerpo
Panzer bajo el mando del SS Obergruppenfuhrer Paul Hausser.
Cuando en el Frente del Este, el I Ejercito Panzer es atrapado
por las fuerzas sovieticas en el area de Tarnopol, las que a su
vez hacen peligrar la frontera de Polonia, Hitler decide trasladar
al II Cuerpo Panzer, la "Hohenstauffen" con una fuerza
aproximada de 20.000 hombres llega a Polonia en Marzo de
1944 asignada al 4° Ejercito Panzer, la divsion participa en
operaciones en la zona de Tarnopol, sufriendo graves perdidas.
El 5 de Abril, la "Frundsberg" y la "Hohenstauffen" atacan al 1°
Ejercito de Tanques sovieticos, haciendo contacto en Abril 9 con
el 1° Ejercito Panzer.

Normandia:

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Cuando se inicia el desembarco de los Aliados en Normandia, el 6 de Junio de 1944, Hitler se ve


obligado a trasladar varias unidades del Frente del Este, entre ellas la "Hohenstauffen" que se
haya en Ucrania con la "Frundsberg", la division recibe en el camino parte de su regimiento
Panzer y es obligada a por los continuos bombardeos aliados a realizar parte de su traslado hacia
la zona de los desembarcos durante las horas de la noche. En Junio 25 la division entra en
combate, pero la gran superioridad aerea aliada impiden que los alemanes sean capaces de
eliminar la cabeza de playa establecida por los mismos en Normandia. La "Hohenstauffen" es
enviada en Junio 28 contra las fuerzas britanicas que realzian la Operacion "Epson" a lo largo del
rio Odon y al suroeste de Caen.

El 29 de Junio, la division cae dentro del area de bombardeo de los cañones navales de los buques
de guerra acompañantes de la fuerza de invasion, perdiendo un 20% de sus vehiculos. En los dias
siguientes la divsion destrute 62 tanques enemigos contra 31 de los propios, deteniendo en
avance britanico; mas tarde en compañia de la "Frunsberg" logra tomar la "Colina 112" que segun
Hausser domina toda el area de Normandia. Para el 2 de Julio, la "Hohenstauffen" ha perdido unos
81 tanques y 22 cañones de asalto a partir del dia en que llego a la zona.

La primera semana de Julio es de relativa tranquilidad para la unidad, el 11


de Julio se emplea otra vez en combate con el fin de participar en los
combates por la "Colina 112", que al final se convierte en una tierra de
nadie. A mediados de Julio la division es ubicada en el area de Bully entre
Caen y Evrecy, entrando en combate el 16 contra los britanicos en Gavruz,
destruyendo 48 tanques britanicos contra 5 alemanes; las perdidas de la
unidad para esta epoca son del 50% de su granaderos y solo cuenta con 38
tanques.

El 18 de Julio se conforma un Kampfgruppe con elementos de la unidad


destinado con unidades de infanteria a recupera varias villas al sur de Caen,
las cuales han caido en manos britanicas durante la Operacion "Greenline". A
principios de Agosto, el 3° Ejercito de Patton lanza su ofensiva en la zona de
Avranches y Mortain en conjunto con la Operacion "Bluecoat" por parte de
los britanicos desde Villers-Bocage hacia Vire, la division lanza un
contraataque y a pesar de las perdidas inflingidas por la aviacion aliada, los
72 tanques medios acompañados por 30 PzKpfw VI Tigre I logran detener el
avance del VIII Cuerpo britanico que cuenta con cerca de 500 tanques. El 4
de Agosto tropas de la "Hohenstauffen" recapturan la localidad de
Chenedolle con la ayuda de un batallon de Neelwerfer (lanzadores
multiples), sin embargo para la noche la localidad vuelve a manos britanicas,
a pesar de la perdida de 39 tanques aliados. Durante 10 dias de lucha en la
zona, los britanicos pierden 5.000 hombres y 130 tanques, pero al final la unidad con graves
perdidas es obligada a retirarse a traves del rio Orne.

La division se retira hacia el noroeste, desde Argentan a traves de Trun via Vimoutiers con el fin
de evadir el cerco en el area de Falaise; llegando a la zona con unos 5.500 hombres de su planta
original, y con sus dos regimientos de Panzergrenadier conformados por unos 500 hombres en
total, las perdidas totales de la division en ocho semanas de combate llegan a los 5.000 muertos.
Mientras tanto en la Bolsa de Falaise han quedado atrapados unos 60.000 soldados alemanes al
cerrarse el cerco conformado por el 3° Ejercito de Patton proveniente del norte y el 1° Ejercito
canadiense desde el sur, los elementos sobrevivientes de la "Hohenstauffen" jutno con otras

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

unidades del II SS Cuerpo Panzer lanzan un contraaatque el cual logra hacer contacto con las
unidades atrapadas, facilitando la retirada de las mismas.

El II Cuerpo Panzer continua su retirada en direccion noroeste, mientras la "Hohenstauffen"


protege la retaguardia, sufriendo mas perdidas debido a los fuertes ataques aereos, para esta
epoca la fuerza combinada de los tanques de las dos divisiones se reduce a 20 operacionales. La
division cruza el rio Sena en el area de Duclair, donde se conforma un nuevo Grupo de Combate
(Kampfgruppe) el cual se mueve hacia Amiens y luego en direccion a Cambrai donde se
desarrollan fieros combates contra unidades americanas, mas tarde la unidad se retira hacia el
norte llegando a la zona de Arnhem en Septiembre 7 de 1944, quedando bajo el mando del
General Mariscal de campoWalter Model y el 6° Ejercito Panzer en el Grupo de Ejercitos B.

Arnhem 1944:

El 17 de Septiembre, mientras la "Hohenstauffen" se prepara


para partir hacia Alemania con el fin de recibir nuevo equipo y
personal, los Aliados lanzan la Operacion "Market-Garden" en
Holanda, esta operacion combina un ataque por tierra de
elementos del 2° Ejercito britanico y 3° Ejercito americano
(Market) junto con un asalto aerotransportado de la 1° Division
Aerotrasportada americana (Garden) con la intencion de
capturar los puentes sobre el rio Waal en Nijmegen y el Bajo
Rhin en Arnhem. Si los alemanes son sorprendidos por el
asalto aerotransportado, mas sorprendidos los Aliados al
encontrar en la zona elementos de dos unidades de las Waffen
SS, que aunque muy golpeadas, siguen siendo unidades de
elite; los vehiculos de la "Hohenstauffen" que ya han sido
cargados en los trenes, son rapidamente descargados y se
conforma con los mismos un Grupo de Combate denominado
Kampfgruppe Harzer bajo el mando del SS Standartenfuhrer
Walter Harzer.

El 30 de Septiembre finalmente la divsion es enviada hacia Alemania y el SS Standartenfuhrer


Harzer recibe su Cruz de Caballero por el desempeño de sus tropas en la batalla.

Ardenas 1944 – 45

El 12 de Diciembre la unidad es transferida hacia la region de Eiffel con el fin de participar en la


Ofensiva de Las Ardenas o Batalla del Bulge, alli forma parte del VI SS Ejercito Panzer junto con la
Leibstandarte Adolf Hitler, la Das Reich y la Hitlerjugend bajo el mando del SS Obergruppenfuhrer
"Sepp" Dietrich, el objetivo del VI Cuerpo Panzer es avanzar en el flanco norte de la operacion y
tomar el puerto de Antwerp, punto de suministros aliados y el mas critico de los puertos aliados.

En la tarde del 19 de Diciembre la division junto con la Das Reich, conformando el II SS Cuerpo
Panzer, entraen combate contra la 82° Division Aerotransportada americana, la cual detiene su
avance en el area de Bra, la unidad gira hacia el sur, atacando a los americanos en retirada en la
zona de St Vith, los americanos logran cruzar el puente sobre el rio Salm el 22 de Diciembre,
destruyendolo parcialmente, la "Hohenstauffen" logra cruzar el puente el 24 y entra en combate
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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

nuevamente en la zona de Vaux-Chavanne. El 3 de Enero de 1945 ataca las tropas americanas en


la localidad de Bastogne, debido a la fuerte resistencia, la unidad falta de suministros, inicia la
retirada hacia Dochamps-Lon. A fines de Diciembre solo cuenta con 30 tanques y varios de sus
batallones de Panzergrenadier han caido al nivel de compañia, finalmente en Enero de 1945 la
unidad es retirada del frente.

Hungria 1945:

A principios de Mayo la unidad bajo el mando del II SS Cuerpo Panzer dentro del VI SS Ejercito
Panzer bajo el mando de Dietrich, participa en la Operacion "Fruhlingserwachsen" en la zona del
Lago Balaton con la cual se pretende recapturar Budapest, la cual ha caido en manos sovieticas a
finales de Abril. El 6 de Marzo la unidad muy por debajo de sus niveles normales de equipo y
habiendo recibido como reemplazos hombres con poco entrenamiento y aun elementos hungaros,
entra en combate contra fuertes unidades sovieticas, los rusos lanzan un contraataque el 16 del
mismo mes y una semana despues logran romper el frente aleman, obligando a los alemanes a
retirarse hacia las puertas de Viena, en Austria, dejando en el camino gran cantidad tanques,
vehiculos y equipos de combate.

El 30 de Abril Hitler se suicida en el bunker de Berlin y la Hohenstauffen se encuentra en la zona


del Rio Elba tratando de contener el avance americano hacia el este; finalmente el 7 de Mayo se
firman los documentos de rendicion de la unidad a los americanos por parte del SS Brigadefuher
Sylvester Stadler.

SdKfz 251/6 y Panther de la "Hohenstauffen"

Comandantes:

SS-Obergruppenführer Wilhelm Bittrich (15 de febrero de 1943 – 29 de junio de 1944)

SS-Oberführer Thomas Müller (29 de junio de 1944 – 10 de julio de 1944)

SS-Brigadeführer Sylvester Stadler (10 de julio de 1944 – 31 de julio de 1944)

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

SS-Oberführer Friedrich-Wilhelm Bock (31 de julio de 1944 – 29 de agosto de 1944)

SS-Standartenführer Walter Harzer (29 de agosto de 1944 – 10 de octubre de 1944)

SS-Brigadeführer Sylvester Stadler (10 de octubre de 1944 – 8 de mayo de 1945)

Semiorugas Sdkfz. 251 repletos de granaderos de la 9 División Panzer de las SS, Hohenstaufen,
se dirigen al combate en la zona deArnhem. En primer plano, dos oficiales con un Jeep capturado
a los paracaidistas. Septiembre de 1944

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

10° Division Panzer "Frundsberg"

La orden autorizando la creacion de esta division fue firmada en Diciembre de 1942 y conformada
en Febrero de 1943 a partir de conscriptos alemanes de 18 años bajo el mando de oficiales con
experiencia tomados de otras unidades del Heer. Durante los seis meses que duro su
entrenamiento en Francia tomo el nombre de Karl der Grosse (en referecia al Emperador
Carlomagno), en Octubre de 1943, Hitler firmo la orden para llevarla al nivel de Division Panzer ,
cambio que se hizo efectivo en Noviembre 20 del mismi año. El titulo para conmemorar a Georg
von Frundsberg (1473 - 1528) famoso comandante de los mercenarios Landsknecht que sirvieron
bajo Maximiliano I y Carlos V Emperadores del Sacro Imperio Romano.

El primer año de entrenamiento de la division corrio en paralelo con


la Hohenstauffen en varios lugares del sur de Francia bajo el mando
del Grupo de Ejercitos D. En Octubre de 1943 se ordeno la crecaion
del VII SS Cuerpo Panzer con la union de la "Frundsberg" y la recien
creada 17° SS Division Panzergrenadier "Götz von Berlichingen" a
partir de un nucleo de elementos y equipos tomados de la 10°
Division. En Marzo de 1944 como parte del II SS Cuerpo Panzer la
aun incompleta unidad fue enviada junto con la Hohenstauffen hacia
el Frente del Este para detener la ofensiva lanzada por rusos contra
el Grupo de Ejercitos Centro que habia llevado al encierro de la 1° SS
Division Panzer "Leibstandarte Adolf Hitler" y parte de la 2° SS
Division Panzer Das Reich en la zona de Tarnopol. Sin contar aun con
su regimiento Panzer conformada con PzKpwf V Panther, la division
junto con el resto del II SS Cuerpo Panzer al mando del Grupo de
Ejercito Norte de Ucrania entro en accion en Abril de 1944
participiando en los duros combates en la zona de Tarnopol - Kovel.
El 12 de Junio de 1944 el II SS Cuerpo Panzer fue retirado del Frente
ruso y enviado hacia el Oeste con el fin de participar en los combates
contra los desembarcos Aliados en Normandia en Junio 6 de 1944.

Normandia 1944:

La division llega a Francia en Junio 18, pero los ataques aereos


Aliados retrasan su llegada al frente de combate hasta Junio 25,
participando cinco dias mas tarde en la operacion destinada a detener al 2° Ejercito britanico en la
ejecucion de la Operacion "Epsom", la division participa en fuertes combates alrededor de la
Colina 112, sufriendo fuertes bajas. El 10 de Julio los britanicos lanzan la Operacion Jupiter
destinada a la recaptura de la Colina 112, la cual es repelida por los Tigre I del 102° Batallon
Pesado Panzer asigando al II SS Cuerpo Panzer. El 15 de Julio la Hohenstauffen es llevada a la
reserva y la Frundsberg es encargada de cubrir todo el sector, encontrandose al norte de Evrecy
90
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

en el area de la Colina 113 con unidades de la 15° Division Escocesa, unidad que es tomada bajo
fuego por los tanques Tigre, lo que hace mas precaria la posicion de la unidad britanica,
finalmente la division es retirada del frente para un corto periodo
de descanso.

El 2 de Agosto la division vuelve de nuevo a la accion cuando un


Grupo de Combate conformado a partir de la misma mantiene la
Colina 118 contra un ataque britanico destruyendo 20 tanques
enemigos en la accion. El 3 de Agosto arriva a la zona el resto de
la unidad establecienco una linea de defensa solida entre las
colinas 118 y 301. La division es luego retirada de la zona y
enviada contra unidades britanicas en el area de Chenedolle,
tomando las colinas 242 y 224, retirandose bajo fuerte fuego de
artilleria y ataques aereos. Inmediatamente es trasladada a la
zona de Mortain quedando en la reserva del XLVII Cuerpo Panzer.
El 19 de Agosto la unidad se encuentra en medio de la Bolsa de
Falaise, siendo una de las pocas unidades alemanas que puede
escapar de la misma a traves del rio Dives antes del cierre de la
misma en el area de Chambois por uniddaes blindadas
americanas, britanicas y polacas. La division es retirada hacia el
noreste a traves del rio Sena, cruzando el Oissel entre el 25 y 27
de Agosto.

Arnhem 1944:

A partir del cruce del Sena la division es llevada al area del


Somme tomando posiciones entre Bray y Peronne donde participa
en combates defensivos contra unidades britanicas, siendo
retirada hacia Cambrai y luego hacia
Holanda quedando estacionada en un area entre Arnhem y Nigmegen.
El 17 de Septiembre mientras la unidad se prepara para partir hacia
Alemania con el fin de recibir nuevo equipo, se inicia con la llegada de
la 1° Division Aerotransportada britanica la Operacion Market -
Garden, asignandosele la mision de defender los puentes sobre el rio
Waal en Nijmegen y bloquear el ataque por tierra de las unidades
americanas desde el sur. El 21 de Septiembre despues de tres dias de
fuertes combates la Frundsberg es transferida con el fin de soportar a
las unidades alemanas en el area de Nijmegen y luego participa en
acciones contra el XXX Cuerpo britanico. Finalmente las tropas Aliadas
son obligadas a retroceder dejando en el campo de batalla sus heridos
que se rinden en Septiembre 29.

Rhineland Y Frente Del Este:

El 18 de Noviembre la unidad reducida a un grupo de combate por las


perdidas sufridas en Normandia y Arnhem es transferida a Aachen en
Alemania con el fin de descansar y ser reconstruida. Durante el mes de
Diciembre de 1944 la unidad recibe nuevos elementos hasta completar
un total de 15.500 hombre - un 75% de su estructura normal de
91
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

combate. Entre Diciembre de 1944 y Enero de 1945 participa en acciones en el area de Linnich y
Geilenkirchen y Jülich al noreste de Aachen. A mediados de Enero la unidad cruza el Rhin y ataca
en direccion a Gambsheim; el 24 de Enero cruza el rio Moder y captura la parte alta que mira
sobre la zona de Hagenau y Kaltenhaus.

El 10 de Febrero de 1945 la unidad arriba al Frente del Este con el fin de participar en la
controfensiva alemana en la Operacion Sonnenwende como parte del III SS Cuerpo Panzer,
combates que durante un mes tienen lugar en el area de Stargard y Furstenwalde, antes de ser
obligada a retirarse a traves del rio Oder hacia Stettin, uniendose al Grupo de Ejercitos "Weischel"
como parte de la reserva. A mediados de Abril la unidad se encuentra cercada por fuerzas
sovieticas en Spremberg, recibiendo ordenes del Cuartel General de Hitler para efectur ataques a
partir de su precaria posicion, su comandante, General Heinz harmel se niega a cumplir las
ordenes y da la orden de retirada hacia el sur de Berlin, tomando posiciones finalmente al
noroeste de Dresden; Harmel es retirado del mando por incumplimiento de ordenes, por parte del
General Mariscal de Campo Schorner.

Bajo el mando del 4° Ejercito Panzer del Grupo de Ejercitos Centro los remanentes de la unidad
bajo el mando del SS Obersturmbannfuhrer Franz Roestel continuan la lucha contra el avance
ruso, finalmente algunos de los integrantes de la unidad se entregan a las fuerzas americanas,
pero la mayor parte de ellos caen prisioneros de los rusos.

Treinta de los integrantes de la unidad reciben la Cruz de Caballero y a pesar de su corta carrera,
la Frundsberg es recordada como una de las mejores unidades de las Waffen SS. Despues de la
muerte de Heinz Harmel en el año 2000, los sobrevivientes continuan brindando un tributo a sus
camaradas muertos en combate.

Comandantes:

SS-Standartenführer Michael Lippert (enero de 1943 – 15 de febrero de 1943)

SS-Gruppenführer Lothar Debes (15 de febrero de 1943 – 15 de noviembre de 1943)

SS-Gruppenführer Karl Fischer von Treuenfeld (15 de noviembre de 1943 – 27 de abril de 1944)

SS-Gruppenführer Heinz Harmel (27 de abril de 1944 – abril de 1945)

SS-Obersturmbannführer Franz Roestel (abril de 1945 – 8 de mayo de 1945)

92
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

11º SS Division Panzergrenadier Nordland

Origenes:
Kampfverband Warager Febrero 1943
Division Germanische Freiwilligen Febrero 1943
11º SS Division Panzergrenadier Abril 1943
11º.SS Division Panzergrenadier de Voluntarios Nordland Julio 1943
11º SS Division Panzergrenadier Nordland Noviembre 1943

Los origenes de la 11º SS Division Panzergrenadier se dan a partir de una orden del OKW
(Oberkommando der Wehrmacht) con el fin de activar un nuevo Cuerpo Panzer de las SS, que
seria denominado como III (Germanische) SS Panzerkorps y de ser posible contendria personal de
voluntarios alemanes o Volksdeutschen. Dentro de dicho cuerpo seria incluida la 5º SS Division
Panzergrenadier Wiking; el cuartel general del cuerpo es activado en Marzo 30 de 1943, pero al
ser imposible retirar a la Wiking del Frente del Este, la constitucion de dicho cuerpo es
suspendida.

Sin embargo, los planes para la constitucion de la nueva unidad siguen adelante, y de acuerdo a
los deseos del Reichsfuhrer Heinrich Himmler la misma llevara el nombre de Warager, en
referencia a la Guardia Sueca Varangiam que presto servicio como cuerpo de proteccion o guardia
para los Emperadores Bizantinos. Hitler sin embargo no esta de acuerdo y ordena que la nueva
unidad lleve el nombre del regimiento de voluntarios Nordland, tomando ese nombre en Julio de
1943. La constitucion de la unidad difiere principalmente de la Wiking y de otras unidades de
voluntarios de las Waffen SS, en que estas aunque estaban conformada por voluntarios de origen
etnico aleman, su cuerpo de oficiales era de origen aleman; la Nordland deberia tener dentro de
su plana de oficiales tambien personal de origen etnico aleman, siendo tomado gran parte del
93
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

personal para su constitucion de otras unidades conformadas con Volksdeutschen que para esa
epoca habian sido disueltas. Al final, para la primavera de 1945 la unidad cuenta dentro de sus
filas con personal de Dinamarca, Suecia, Suiza, Francia, Holanda, Estonia, Finlandia y aun
voluntarios britanicos.

1943
Las principales unidades de combatientes fueron conformadas con veteranos de la Legion Noruega
(Legion Norwegien) y el Cuerpo de Voluntarios de Dinamarca (Freikorps Danmark) y el cuerpo de
oficiales porVolksdeutsche y Reichdeutsche. El primer comandante de la unidad fue
el Brigadefuhrer und Generalmajor del Waffen SS Fritz Scholz, que habia sido el comandante del
regimiento Nordland dentro de la Wiking. Despues de completado el entrenamiento, la Nordland y
el III (Germanische) SS Panzerkprps son transferidos a Croacia con el fin de adquirir experiencia
en combate contra las bandas de partisanos comunistas de Tito, entrando en accion el 28 de
Agosto de 1943, hasta su traslado al Frente del Este en Noviembre 12, cuando es restructurada
como una division Panzergrenadier y asignada al Grupo de Ejercitos Norte el 22 de Diciembre del
mismo año.

1944
La division llega al sector de Leningrado durante la contraofensiva rusa para el levantamiento del
asedio a dicha ciudad, durante los siguientes tres meses la unidad es obligada a retroceder detras
del Narva, por la gran participacion de unidades constituidas con voluntarios etnicos alemanes y
de otras nacionalidades, las acciones en el Narva son finalmente denominadas como "Batalla de
las SS Europeas".

Durante este periodo, los primeros batallones de los regimientos


Panzergrenadier Norge y Danmark son llevados a Alemania para descansar y ser reconstruidos, no
siendo asignados de nuevo a la Nordland, sino a la 5º SS Division Panzer Wiking, siendo
trasladados a principios de 1945 hacia el sur con el fin de liberar Budapest.

El 22 de Junio, los rusos lanzan la Operacion Bragation destinada a rodear y destruir el Grupo de
Ejercitos Centro, que al final abre una brecha de 400 kms en la linea de defensa alemana,
aniquilando toda el grupo en el proceso. El rapido avance sovietico apunta tambien a aislar cientos
de miles de soldados alemanes en los estados Balticos, con el fin de impedir este embolsamiento,
los alemanes deciden retirarse de la cabeza de puente en Narva hacia la Linea Tannenberg; entre
Julio y Agosto, las tropas del III.(Germanische) SS Panzerkorps se retiran peleando hacia esta
linea que esta conformada por tres colinas ubicadas en la parte trasera de la ciudad de Narva. A
partir del 27 de Julio, la Nordlandpelea al lado de la Sturmbrigade Langemark y elKampfgruppe
Strachwitz de la divisionGrossdeutschland con el fin de mantener el control sobre la Colina
Orphanage. Alli, a pesar de la muerte del comandante de la Nordland, y de los comandantes de
los regimientos Norge y Danmark, la unidad mantiene la posicion y destruye 113 tanques rusos en
Julio 29.

El 14 de Septiembre, se da la orden de que las unidades alemanas en Estonia efectuen una


retirada hacia Latvia; en la mañana del 22 de Septiembre, la Nordland ha tomado posiciones a 30
kms al noreste de Riga, capital de Latvia, en la tarde es reubicada al sureste de la ciudad, con lo
cual se impide el encierro del 18º Ejercito. A medida que el ejercito sovietico penetra hacia el
norte, la unidad se retira luchando en lo que se denominara como "Bolsa de Curland", de donde
es evacuada a principios de 1945.

94
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Para esta epoca el III.(Germanische) SS Panzerkorps incluye Grupos de Batalla


(Kampfgruppen) de las 27.SS Division de Granaderos Voluntarios Langemark (27.SS Freiwilligen
Grenadier Division Langemark), 28.SS Division Panzergrenadier de Voluntarios Wallonien (28.SS
Freiwilligen Panzergrenadier Division Wallonien), elementos de la 10.SS Division
Panzer Frundsberg y la 11.SS Division Panzergrenadier de Voluntarios Nordland, siendo asignadas
al recien creado 11º Ejercito Panzer bajo el mando del SS Obergruppenfuhrer Steiner.

1945
El 4 de Marzo, la unidad se encuentra en Altdamm, la ultima posicion defensiva al este del rio
Oder, durante las dos semanas siguientes la Nordland defiende tenazmente la posicion, sufriendo
graves perdidas; el 19 de Marzo, despues de que los regimientos Norge y Danmark son
destruidos, al division se retira detras del Oder. El 16 de Abril la unidad es ubicada en una linea al
Este de Berlin, la unidad cuenta con pocos veteranos de combate en sus filas y el 20 de Abril es
obligada a retirarse hacia Berlin. Dos dias despues, los remanentes de laNordland se encuentran
luchando en el Tiergarten en el centro de la ciudad. para fines de Abril, toda organizacion de nivel
divisional ha dejado de existir.

Ultima Defensa De Berlin:

Con unos pocos sobrevivientes de los regimientos Norge y Danmark y hombres de los batallones
de ingenieros de asalto se trata de defender los puentes a traves del Spree, despues de este futil
intento, los sobrevivientes son empujados hacia el Distrito de Gobierno y para el 26 de Abril estan
luchando alrededor del Reichstag. A las 20:00 horas de Abril 30, el comandante de
los Kampfgruppe Norge y Danmark, SS Sturmbannfuhrer Ternedde, recibe la noticia del suicidio
de Hitler. Ternedde recibe ordenes para efectuar la retirada de la ciudad y unos pocos de ellos
logran llegar a las fuerzas americanas que se hayan en Charlottenburg. Para el 1 de Mayo los
rusos han tomado prisioneros a los ultimos defensores del Reichstag. El 2 de Mayo, los pocos
sobrevivientes de la Nordland y el resto de la guarnicion de Berlin, unos 130.000 hombres
marchan hacia los campos en Rusia, de los que nunca se volvera a saber. Aquellos sobrevivientes
de la Nordland que se entregan a lo americanos o britanicos, son enviados a sus respectivos
paises y tratados como traidores, la mayoria son llevados a prision por diversos periodos de
tiempo y unos pocos son ejecutados.
95
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Comandantes:
Brigadefuhrer Franz Augsberger Marzo 1943 a Mayo 1943
Brigadefuhrer Fritz Scholz Mayo 1943 a Julio 1944
Brigadefuhrer Joachim Ziegler Julio 1944 a Abril 1945
Brigadefuhrer Gustav Krukenberg Abril 1945 a Mayo 1945

11 SS Panzer Abteilung Aufklarung .

El 11 SS Grupo Blindado de Reconocimiento (unidad de exploración de la 11 SS Freiwilligen


Panzergrenadier Division “Nordland”) se constituye en el verano del año 1943.
Esta unidad equivale a un Batallón reforzado. Su misión no era únicamente la de efectuar
reconocimientos, como su nombre puede indicar, sino también servir de unidad de socorro e
intervención rápida.

Estaba compuesto por 6 compañías. Es decir, una de plana Mayor y otras 5 de reconocimiento.

El mando lo ostentaba Rudolf Saalbach. Nacido en Sajonia en 1911, Antes había servido durante
el inicio de la operación “Barbarroja” como SS-Ustuf (Alférez) en el Regimiento “Germania” de la
División SS “Wiking”. El 9 de noviembre de 1942 es ascendido a SS-“Ostuf” (Teniente). El 19 de
febrero de 1943 recibe la Cruz de Hierro de 1ª Clase.

Rudolf Saalbach.

En junio de 1943 es ascendido a SS-“Hstuf” (Capitán) y se le da el mando de dicha unidad. Por su


actuación en la retirada de Oranienbaum (gracias a su participación la 227 ID y la propia 11 SS
Div. pudieron replegarse) el jefe del III SS Pz Korps, Felix Steiner, le recomienda personalmente
para la Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro, que le sería concedida el 12-3-1944 y ascendido a

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

SS-Sturmbannführer (Comandante). Más tarde participa activamente en Estonia, Lituania y


Pomerania. Fallecería en la Batalla de Berlín el 2-5-1945 al intentar romper el cerco.

En las destruidas calles de Berlín un Sdkfz. 251 de la 11 División de Granaderos Panzer Nordland,
de las Waffen SS, con sus servidores muertos alrededor

La 11 División Panzer en combate el verano de 1942 en la URSS

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

12ª SS Division Panzer "Hitlerjugend"

Genealogia:
SS Panzergrenadier Hitlerjugend 1943
SS Division Panzer Hitlerjugend 1943
12º SS Division Panzer Hitlerjugend 1943

Conocida por los Aliados en Normandia como la "Division de niños de Hitler", la 12º SS Division
Panzer fue conformada en su mayor parte con niños en edad escolar pertenecientes a las
"Juventudes de Hitler" oHitlerjugend. Despues del primer bombardeo a Colonia en Mayo de 1942,
el lider de las SS Arthur Axman convence al Fuhrer para la creacion de campos de entrenamiento
"paramilitar" al cual seran llamados los integrantes de las juventudes alemanas entre los 16 y 18
años. A su vez, las SS solicitan a la Hitlerjugendque se destine una quinta parte de los enlistados
en estos campos de entrenamiento para su organizacion.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Durante la preparacion para el combate que reciben en estos campos, ademas de la instruccion
militar y en especial aquellos dirigidos por las SS, los participantes son sometidos a un lavado de
cerebro destinado a inbuirlos de las doctrinas Nacional Socialistas y el credo de las SS; la guerra,
se dice, es una lucha de ideologias que debe terminar en la victoria o en la aniquilacion. Durante
las tres semanas de entrenamiento militar, aprenden como usar las armas de la infanteria
incluyendo las pistolas, subametralladoras, ametralladoras, granadas de mano y
el Panzerfaust arma antitanque alemana parecida a la bazooka americana.

Como un paso natural en el entrenamiento militar de las juventudes alemanas, es creada la 12º
SS Division Hitlerjugend, especialmente con la incorporacion de voluntarios en la edad de 17
años, aunque tambien se unen jovenes de 16 y menos años. Durante los meses de Julio y Agosto
de 1943 llegan al campo de entrenamiento en Beverloo - Belgica - cerca de 10.000 nuevos
reclutas. Con el fin de proveer a la Division HJ con una base de personal entrenado, se traen
desde el frente del Este, soldados y oficiales de las Waffen SS, la mayoria de ellos de
la Leibstandarte Adolf Hitler. La Wehrmacht asigna 50 oficiales entrenados como oficiales para la
division. El resto de los oficiales y NCO son escogidos dentro de los miembros de las juventudes
que en el entrenamiento han demostrado capacidad de liderazgo.

Normandia:
En la primavera de 1944 se termina el entrenamiento y la nueva Division
Panzer Hitlerjugend ahora totalmente entrenada y equipada realiza maniobras que son
observadas por el General Heinz Guderian y elMariscal de Campo Gerd von Rundstedt, habiendo
emitido ambos oficiales un excelente concepto acerca de los resultados obtenidos. La division es
transferida a Hasselt - Belgica - en prevision de la invasion Aliada en el norte de Francia donde
luchara con gran bravura y fanatismo ante superiores fuerzas enemigas. En la mañana del 6 de
Junio de 1944 los Aliados desembarcan en Normandia y a las 14:30 del mismo dia se ordena a la
unidad proceder hacia el sector de Caen, este sitio es donde desembarcan los britanicos y
canadienses en las playas Juno y Sword. Una vez la unidad llega a la zona de Caen es sometida a
fuertes bombardeos que le impiden llegar a la misma hasta las 22:00, hora a la cual las tropas
Aliadas han ya constituido una fuerte cabeza de playa. Los miembros de la HJ luchan con gran
fanatismo y determinacion y pronto experimentan grandes perdidas, en los primeros encuentros
con los canadienses destruyen 28 tanques aliados contra seis propios; logran detener el avance
de los canadienses no permitiendo sus primeros objetivos de desembarco; durante el primer mes
de combate pierde el 60% de su fuerza de combate, con un 20% de muertos y el resto en heridos
y desaparecidos.
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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Soldado de la división hecho prisionero por las Fueras británicas durante los combates
enNormadía, en julio de 1944.

Ardenas - Operacion Wacht Am Rhein:

Despues de que los canadienses y britanicos logran capturar Caen, la HJ es una de las unidades
que es cercada en la Bolsa de Falaise, una vez en la bolsa se le ordena realizar una ruptura hacia
el norte, pudiendo escapar los sobrevivientes de la misma, al final mas de 50.000 soldados
alemanes se rinden a los Aliados. El 6 de Septiembre, cerca a la frontera franco-belga es
capturado elSS-Oberfuhrer Kurt Meyer por los americanos cuando la division lucha por impedir
que las tropas americanas entren en Belgica. En Noviembre la division es transferida a Bremen -
Alemania - para ser reentrenada y equipada, se le asigna personal proveniente de la Kriegsmarine
y la Luftwaffe y el SS StandartenfuhrerHugo Kraas es nombrado como comandante de la unidad,
tomando el mando de manos del SS Obersturmbannfuhrer Hubert Meyer, siendo asignada la
division al VI SS Ejercito Panzer.

El 16 de Diciembre de 1944, la unidad participa en la Ofensiva en las Ardenas, como parte del
flanco derecho del VI Ejercito Panzer, con objetivo en Malmedy, sin embargo la resistencia
americana la obliga a girar hacia la izquierda y seguir la ruta de la Leibstandarte Adolf Hitler. Para
el Año Nuevo de 1945, la unidad es una de las que participa en el anillo formado alrededor de
Bastogne, las tropas alemanas son presionadas por todos lo flancos y la superioridad aerea
americana pronto obliga a las tropas alemanas a iniciar la retirada. Para el 18 de Enero las
unidades alemanas se encuentran en el punto de partida de la ofensiva.

Operaciones En Hungria:

100
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

El 20 de Enero de 1945 se ordena el traslado del VI Ejercito Panzer hacia el Este; el objetivo es
atacar a los rusos que han rodeado a Budapest y lograr la liberacion de 45.000 efectivos del IX
SS Gebirgskorps (Cuerpo de Montaña); para finales del mes la unidad es transportada por
ferrocarril a Hungria. Mientras la HJ esta en transito, el IV. SS Cuerpo Panzer lanza varios ataques
infructuosos contra Budapest; a principios de Febrero, la HJ junto con unidades de la
Leibstandarte destruyen la cabeza de puente rusa sobre el rio Danubio en Gran, nombre aleman
para Esztergom en Hungria. La unidad es enseguida asignada para tomar parte en la
OperacionFruhlingserwachen (Operacion Despertar), destinada a retomar los campos petroliferos
en Hungria; Hitler ordena, con el fin de mantener la operacion en secreto, no realizar ningun tipo
de reconocimiento. El ataque se inicia el 6 de Marzo, bajo extremas condiciones climaticas, ya que
la llegada de la primavera restringe el transito a unas pocas vias, la ofensiva es abortada por un
contraataque ruso que pretende rodear a las tropas involucradas en la misma.

Hitler ha perdido la fe en sus tropas de las Waffen SS y ordena que la banda que usan con el
nombre de las mismas le sea arrancada a los uniformes y devuelta; el comandante Sepp
Dietrich se niega a pasar la orden a sus hombres. Para mediados de Marzo, la 12º SS Division
esta en retirada en direccion a Austria; para el 13 de Abril la division se encuentra en Linz. El 8 de
Mayo la unidad cruza la linea de demarcacion entre las tropas americanas y rusas y se entrega a
los americanos cerca a la ciudad de Enns.

101
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Comandantes:

SS-Brigadeführer Fritz Witt: 24 de junio de 1943 a 14 de junio de 1944

SS-Brigadeführer Kurt Meyer: 14 de junio a 6 de septiembre de 1944.

SS-Obersturmbannführer Hubert Meyer: 6 de septiembre a 24 de octubre de 1944.

SS-Brigadeführer Fritz Kraemer: 24 de octubre a 13 de noviembre de 1944.

SS-Brigadeführer Hugo Kraas: 13 de noviembre de 1944 a 8 de mayo de 1945.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

NOTA: El Kampfgruppe Wunsche conformado a mediados de Julio de 1944, incluia unidades de la


Hitlerjugend y la Leibstandarte y tanques Tigre del 101º Batallon Pesado Panzer.

Un granadero de la 12 División,"Hitlerjugend", de las Waffen SS, dispara su MG 42 contra


posiciones Aliadas en el frente Normandia

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Un soldado de la 12 División de las Waffen SS, Hitlerjugend, carga armado con una
ametralladora MP40

La 12 División Panzer de las SS,"HitlerJugend", poseía en Mayo de 1944 varios Sdkfz. 251/16,
armados con dos lanzallamas. En la imagen, sus servidores muestran estar preparados por el
intenso calor que provocan sus armas

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

13. Waffen-Gebirgs-Division der SS Handschar (kroatische Nr. 1)

Formada por bosnios musulmanes, fue creada para luchar contra los partisanos y los Chetnik. La
idea fue de Himmler, que la puso en práctica a partir de febrero de 1943, para irritación de Ante
Pavelic, que no había sido advertido y puso todos los problemas que pudo, sin atreverse a
contradecir a Himmler, evidentemente. Para el 1 de agosto la división contaba con 26.000
efectivos, muchos de ellos, como dicen los franceses, malgré lui -es decir,
voluntarios involuntarios...

Es destinada a Francia, para entrenarse, dandose un pequeño motín -la única división de las SS
en amotinarse- en septiembre de 1943, pero el entranmiento es completado y regresa a los
Balcanes en febrero de 1944 con 21.000 hombres en sus filas, y es destinada a misiones de
seguridad interna. Participa, desde febrero, en los combates contra los guerrilleros,
distinguiendose en una guerra donde ambos bandos se comportaron brutalmente, por sus
matanzas y masacres.

Con la retirada de las tropas alemanas a finales de 1944 la división prácticamente cesa de existir,
al desmobilizarse a la mayoría de sus miembros para evitar que deserten con sus armas. El resto,
unos 6.00 hombres (alemanes y Volksdeutschen en su práctica totalidad), forman un

105
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Kampfgruppe, denominado Hanke o Handschar, que lucha en Hungría y Austria hasta el final de la
guerra, rindiendose a los británicos cerca de Klagenfurt.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

El líder palestino Amin al-Husayni pasando revista a las tropas bosnias de las SS.

Amin al-Husayni

Hajj Muhammad Amin al-Husayni, (ca. 1895 - 4 de julio de 1974) fue un líder
nacionalista árabepalestino y un líder religioso musulmán en su calidad de gran
mufti de Jerusalén. Antisemita militante, encabezó numerosos pogromos contra los judíos durante
el Mandato Británico de Palestina, además de convertirse en el principal aliado islámico del Tercer
Reich durante la Segunda Guerra Mundial.

Carrera en Palestina

Nació en 1895 en Jerusalén, aunque hay fuentes que sitúan la fecha de su nacimiento en 1893.
Fue miembro de una de las familias musulmanas más prominentes de la Ciudad Santa.
En 1913 viajó en peregrinación a La Meca, de ahí su tratamiento honorífico como Hajj. Sirvió en
el Ejército otomano durante la Primera Guerra Mundialcomo soldado y como imán encargado de
las necesidades espirituales de las tropas; allí luchó contra las fuerzas británicas, pero fue
capturado por éstas tras el colapso de la resistencia turca en la primavera de 1918.

En 1921, Palestina se había convertido en un mandato británico, y el alto comisionado le indultó y


le nombró «Gran Mufti de Jerusalén». En 1922 fue elegido presidente delConsejo Supremo
Musulmán, cargo donde desplegó gran influencia sobre los musulmanes palestinos. Aunque se vio
obligado a aceptar el dominio del Reino Unido, pronto mostró alarma por los proyectos
del sionismo, que alentaban la masiva colonización judía en Palestina.

107
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

En vista de que las autoridades británicas se negaban a prohibir la entrada de los judíos, al-
Husayni fue uno de los líderes de las "revueltas árabes" de 1929 y de 1936, que dieron lugar a
sendas masacres contra los judíos, entre las que destaca lamatanza de Hebrón. Desempeñó un
papel destacado en la formación de los primeros movimientos de lucha árabe que atacaban a los
judíos y a los británicos para oponerse al establecimiento de un Estado judío en el Mandato
británico de Palestina. Sus actividades se dirigieron también a desafiar la autoridad británica en
Palestina, por lo cual pronto tuvo que exiliarse en Alemania, esperando hallar allí un régimen
aliado gracias a su antisemitismo.

Colaboración con el Eje

El Mufti y Hitler entrevistándose en Berlín, noviembre de 1941

Al estallar la Segunda Guerra Mundial, al-Husayni ya estaba establecido en Berlín y se alió con
el Tercer Reich, pero su apoyo resultó de poca ayuda en los inicios de la contienda. No obstante,
en 1941 las campañas de la Italia fascista contra los británicos en Egipto estimularon a al-Husayni
a asumir roles más activos; en ese mismo año, tras la exitosa invasión de Yugoslavia por
las fuerzas del Eje, al-Husayni promovió el reclutamiento de
musulmanes bosnios y albaneses para las Waffen-SS, ayudando a formar la 13ª División de
Montaña SS Handschar.

Esta división fue célebre por las masacres particularmente bárbaras cometidas contra
los partisanos yugoslavos. Al-Husayni logró entrevistarse con Adolf Hitler en noviembre
de 1941 para convencerlo de que ampliase el exterminio de judíos a los territorios que la Francia

108
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

de Vichy y la Italia fascista controlaban aún en el norte de África, y también propuso que
la Luftwaffe bombardeara Tel Aviv, ciudad habitada casi en su totalidad por judíos. Permaneció
como invitado del Tercer Reich, continuando su colaboración con el nazismo hasta poco antes de
la capitulación alemana. Trató de escapar a Suiza, pero fue rechazado en la frontera y se vio
forzado a entrar en Francia, donde permaneció un año bajo arresto domiciliario.

Al-Husayni fue considerado por la historiografía judía, al menos desde el punto de vista ideológico,
como uno de los "arquitectos delHolocausto". De hecho, durante su estancia en Europa, al-
Husayni abogó para que el Tercer Reich procediera al genocidio de judíos en la mayor cantidad
posible, e inclusive solicitó a los jerarcas nazis que fueran asesinados 400.000 judíos que los
alemanes pensaban deportar a Palestina, demanda que tuvo éxito.

Posguerra y últimos años

Al-Husayni escapó de la vigilancia francesa en 1946 y llegó a El Cairo, donde pidió asilo político y
asumió el mando del recién creado Alto Comité Árabe. El movimiento sionista solicitó al Reino
Unido (en aquellos años Egipto era un protectorado británico) su extradiciónpara juzgarlo como
criminal de guerra. Sin embargo, los Aliados no hicieron nada para ello, debido al prestigio de al-
Husayni en el mundo árabe. Yugoslavia, que había sufrido sus matanzas, también lo intentó, pero
la Liga Árabe y el Gobierno egipcio detuvieron una vez más la demanda de extradición.

Ya en Egipto, al-Husayni luchó para que los países arabes lanzaran ataques masivos contra el
recién creado Estado de Israel en 1948, y se opuso tenazmente a todo armisticio o negociación.
Su popularidad, no obstante, le impidió asumir posiciones gubernativas en tanto los líderes
políticos árabes se negaron a permitirle mayores ambiciones. Al-Husayni trató, en vano, de ganar
influencias sobre las monarquías deEgipto o Jordania, recibiendo por el contrario rechazos a sus
esfuerzos de dirigir un movimiento político significativo, en tanto ningún gobierno árabe lo
aceptaba como líder político propio, dejándole apenas la jefatura de la debilitada diáspora
palestina. ElGobierno de Toda Palestina (establecido por la Liga Árabe, con control únicamente
sobre la Franja de Gaza) del cual formaba parte fue perdiendo paulatinamente importancia, hasta
que fue finalmente disuelto por Gamal Abdel Nasser en 1959; tras ello, al-Husayni puso fin a su
carrera política y se trasladó al Líbano, donde vivió hasta su muerte.

Murió en Beirut, la capital del Líbano, en 1974. No pudo ser enterrado en Jerusalén, como era su
deseo, debido a la negativa del gobierno israelí, que gobernaba toda la ciudad tras su triunfo en
la Guerra de los Seis Días de 1967.

109
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

14° Waffen Grenadier Division der SS “ukrainische No 1”

Historia
1943 SS-Freiwilligen-Division Galizien
1943 SS-Schützen-Division Galizien
1943 SS-Freiwilligen-Division Galizien
1944 14.Galiziscche SS-Freiwilligen-Division
1945 14.Waffen-Grenadier-Division der SS (ukrainische No 1)
1945 1. Ukrainische Division der Ukrainischen National Armee

Operacional:
Despues de la derrota del VI Ejercito en Stalingrado y en Kursk, el Reichsführer de las SS Heinrich
Himmler comenzo a revaluar la actitud de las SS hacia los eslavos de Europa del Este. La 14°
Waffen SS Division Grenadier der SS es conformada en Galicia a mediados de 1943. Esta region,
que cubre la parte sureste de Polonia y el oeste de Ucrania habia sido colonizada por granjeros
alemanes en el Siglo XIV, convirtiendose en una provincia del Imperio Austro-Hungaro en 1770
con la capital provincial ubicada en Lemberg (Lvov). A pesar de que la poblacion era considerada
alemana o Volksdeutsche - de habla alemana - por los Nazis, la principal influencia cultural era
ucraniana, como serian la mayoria de los integrantes de la nueva division.

Aquella unidad conocida inicialmente como la 14° Waffen Division Grenadier der SS (ukrainische

110
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

No 1) fue autorizada en la estructura de las Waffen SS como SS-Freiwilligen Division Galizien o SS


Division de Voluntarios Libres Galizia en Abril de 1943 siendo cambiado el nombre por corto
tiempo por SS-Schützen Division Galizien. Esta nombre de Galicia le fue colocado a la unidad con
el fin probablemente de evitar alertar a Hitler con el hecho de que la mayoria de sus componentes
eran de raza eslava. El entrenamiento de las tropas se inicio en el campo de entrenamiento -
Truppenübungsplatz der SSHeidelager - de las SS en Debica en Septiembre de 1943, siendo
transferida la unidad a Silesia en Abril de 1944 para reforzar su entrenamiento. Los reclutas eran
individuos de habla alemana - Volksdeutsche - y ucranianos de la zona alrededor de Lemberg. En
Octubre 22 de 1943 el nombre de la division fue nuevamente cambiado a SS-Freiwilligen Division
Galizien.

En Junio de 1944 la unidad es enviada al frente en la region de Brody en Ucrania;


inadecuadamente armada, pobremente entrenada y con las tropas faltas de motivacion, no era
oponente de peso para el poderoso asalto lanzado por el ejercito sovietico durante su ofensiva de
verano. La division es rapidamente rodeada y diezmada, con solo 3000 de sus miembros capaces
de retornar a la lineas alemanas. La division es rapidamente reconformada como la 14° Waffen
Greandier-Division der SS, despues de completar su entrenamiento en el
Truppennübungsplatz Neuhammer en Silesia es enviada a Eslovaquia a finales de Agosto de 1944,
donde es ultilizada para suprimir los alzamientos en la misma. De alli es desplegada en el norte de
Yugoslavia con la tarea de luchar contra los partisanos. En Enero de 1945, se cambia nuevamente
el nombre de la unidad, conociendose como la 14° Waffen-Grenadier-Division der SS (ukrainische
No 1) siendo transferida a Pressburg (ahora Bratislava en Eslovaquia) donde toma parte en las
operaciones antipartisanas en la zona hoy en dia conocida como Eslovenia.

En Abril de 1945, la formacion es transferida oficialmente al nuevo Ejercito Nacional ucraniano


como la 1.Ukrainische Division der Ukrainischen National-Armee o 1° Division Ucraniana del
Ejercito Nacional Ucraniano; a pesar de ser una unidad fuerte numericamemente, esta corta de
armamento y suministros. La unidad se retira hacia los Alpes austriacos al norte de Klagenfurt,
rindiendose a los americanos entre las ciudades de Tamsweg y Judenberg a principios de Mayo.

Orden de batalla:

La division es organizada como una Tipo 44, con tres regimientos de infanteria de dos batallones
cada uno. Los tres 3ros batallones son segregados de la unidad con el fin de conformar el 14th SS
Batallon de Fusileros (con cuatro compañias) y el 14th SS Batallon de Reemplazos (con cinco
compañias). En Octubre 22 de 1943 la unidad es redeniminada como 14th Galizische SS

111
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Freiwilligen y los regimientos de infanteria son renombrados y renumerados como el 29th, 30th y
31th SS Freiwilligen Regimientos Grenadier con dos batallones cada uno

Comandantes:
Gruppenführer Walther Schlmans Junio 1943 - Noviembre 1943
Brigadeführer Fritz Freitag Noviembre 1943 - Abril 1944
Brigadeführer Sylvester Stadler Abril 1944 - Julio 1944
Brigadeführer Nikolaus Helmann Julio 1944 - Septiembre 1944
Brigadeführer Fritz Freitag Septiembre 1944 - Abril 1945
Brigadeführer Pavlo Shandruk Abri 1945 - Mayo 1945

Desfile de los voluntarios de la División, hacia mayo de 1943.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

15° Waffen Grenadier Division der SS “Lettische nº1”

A principios de marzo de 1943 se empezó a formar la 15 Div. SS a partir de la Lettische SS-


Freiwilligen Legion . El mando lo ostentaba el Brigadefuhrer von Puckler-Burghaus. Su orden de
batalla era el siguiente:

1. Waffen Grenadier Regiment 32 (lettische nº 3). (Los regimientos enumerados como el 1 y 2


pertenecían a la 2ª Brigada Letona que luchaba por esas fechas en el Frente del Voljov. Más tarde
serían la base de la futura 19 Div. SS letona.)
2. Waffen Grenadier Regiment 33 (lettische nº 4).
3. Waffen Grenadier Regiment 34 (lettische nº 5).
4. Artillerie Regiment 15.
5. Panzerjager Abteilung 15. (Cazacarros).
6. Fusilier Bataillon 15. (Exploración)
7. Nachriten Abteilung 15. (Transmisiones).
8. Pionier Bataillon 15. (Zapadores).
9. Feldersatz Bataillon 15 (Batallón de depósito o reserva).
10. Unidades administrativas, logísticas y sanitarias.

A partir de 12 de noviembre de 1943 fueron despachados hacia el frente distintas unidades de la


división, para formar distintos “Kampfgruppen” con los alemanes .Se intentaba taponar la brecha
abierta entre los grupos de Ejércitos Norte y Centro. Así por ejemplo el 34 Reg. SS fue
temporalmente agregado a la 83 ID alemana. En enero de 1944 se decide reagrupar toda la
división al sur de Staria Russa, ocupando un frente de 35 Km. a lo largo del río Redya (que
desemboca en el famoso Lago Ilmen).

La división sufrió duros ataques por parte de los soviéticos. El 18 de febrero se recibió la orden del
18 Ejército Alemán de iniciar el repliegue hacia el Oeste. Éste se realizó en medio de tremendas
dificultades y constantes combates contra el Ejército Rojo

Al final los letones de la 15 Div. SS y sus compatriotas de la 2ª Brigada SS Letona alcanzan la


“Línea Panther” en los márgenes del río Velikaia. (Para orientarse mirar el mapa, dicho río
desemboca en el Lago Pskov que está al Sur del Lago Peipus. Todo ello al Este de Letonia, todavía
en Rusia).

Por estas fechas la 2ª Brigada SS Letona es transformada en la 19 Div. SS. Y las dos divisiones
letonas son agrupadas en el VI C.E. letón de las Waffen SS.
De esta forma las dos divisiones juntas defienden la Línea Panther y repelen fuertes ataques
soviéticos.

113
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Así el 16 de Marzo de 1944 los soviéticos se hacen con el control de la cota 93,4; un punto
estratégico situado entre las dos divisiones letonas. Se suceden feroces ataques y contraataques y
finalmente la cota es reconquistada por los letones.

En memoria de aquellas acciones, el 16 de marzo los excombatientes letones siguen


conmemorando el Día de la Legión Letona.

Las batallas siguieron durante el mes de abril. Ante el desgaste sufrido, la 15 Div. SS fue retirada
progresivamente hacia el interior de Letonia y su lugar ocupado por unidades alemanas. Todo el
material pesado fue transferido a la 19 Div. SS (recordad que esta unidad hizo el resto de la
campaña en suelo patrio y al final se rindió en la Bolsa de Kurlandia).

En agosto de 1944 la 15 Div. SS, prácticamente en cuadro, fue enviada a Pomerania (esta región
actualmente corresponde al Norte de Polonia), donde también se concentrarían sus unidades de
depósito, con vistas a poner en pie de nuevo la división. Además se unieron varios regimientos de
policía evacuados de Letonia y jóvenes reclutas nacidos entre el 25 y el 26.

El problema que existía era la falta de cuadros de mando, de armas y equipos.


Ante esta situación los Regimientos de Granaderos solo estaban formados por dos batallones.
Además de los 4 grupos de artillería con que debía contar el nuevo 15 Reg. de Artillería, solo se
formó uno.

El resto de soldados letones fueron encuadrados en tres Regimientos de Construcciones (SS Bau
Regiment der 15 SS Division). Con mucha dificultad la división era de nuevo creada. El 12 de
enero se produce la gran ofensiva soviética que les iban a conducir del río Vístula al Oder
(dejando en poder germano la costa de Pomerania)

La división fue desplazada a Bromberg (más o menos al Sur de Dantzig). Enseguida se encuentra
con la vanguardia soviética y se producen fuertes combates. En el curso de esta batalla moría el
comandante de esta división el Oberführer Obwurzer.

Las unidades de la división sufrieron un desgaste tremendo, con pérdidas desastrosas. El 29 de


enero la división estuvo al borde de ser aniquilada. El 31 de enero podemos reseñar que los
letones se enfrentaron a fuerzas polacas de Ejército Rojo.

El día 3 de febrero se replega en dirección a Kolberg, tras un breve paréntesis para reorganizarse
114
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

de nuevo, es enviada de nuevo al frente. Esta vez integrada en el XVIII Cuerpo de Montaña
mandada por el general Friedich Hochbaum. A sus órdenes estaban:

1. La 32 División de Infantería Alemana (unidad sacada de Kurlandia hace poco, estaba exhausta,
mal equipada y falta de efectivos).

2. La 15 Div. SS. Letona.

3. El 48º Reg. SS “General Seyyfardt”, el 1º regimiento de la 23 Div. SS holandesa.

4. La 33 div. SS “Charlemagne” formada por voluntarios franceses. En reserva.

El XVIII Cuerpo de Montaña ocupaba el extremo occidental del 2º Ejército, lindando por tanto con
el sector del 3º ejército Panzer. Era exactamente el lugar donde los soviéticos bajo el mando del
competente Rokossovski iban a lanzar el ataque principal para la conquista de Pomerania. Es
decir, romper las líneas alemanas en dirección a Kolberg en la costa del Mar báltico. Éste tuvo
lugar el 24 de febrero de 1945.

Los soviéticos arrollaron rápidamente a las tropas alemanas. Llegan a Kolberg el 4 de marzo y de
esta forma los letones (junto con soldados alemanes, franceses y holandeses y gran cantidad de
población civil), quedan rodeados. Su única solución es romper el cerco, avanzando hacia el
Oeste, formando una “bolsa móvil”.

El 6 de marzo de 1945 todas las tropas cercadas al mando del general Von Tettau (los amantes de
la operación Market-Garden recordarán el nombre de este general que mandaba un
“kampfgruppe”) tratan de desplazarse hacia el Oeste antes de que las vanguardias blindadas
soviéticas consoliden sus conquistas. Los soldados alemanes, letones, holandeses y franceses iban
acompañados de ingentes cantidades de civiles alemanes que huían. Los choques con fuerzas
soviéticas son continuos y brutales. (La 33 Div. SS Charlemagne francesa fue virtualmente
diezmada en esos combates). Von Tettau, pensó inicialmente dirigirse al Río Oder, pero fue
informado por radio que el enemigo cubría la ribera oriental del río. Por tanto desvió la “bolsa
móvil” hacia el Mar Báltico. Afortunadamente la Kriegsmarine apoyó el avance hacia la costa con
el fuego de sus cañones.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Emblema de brazo y parche de cuello de la 15 Ss Division Letona.

Por fin el 12 de marzo la vanguardia de los hombres de von Tettau, con franceses y letones a la
cabeza, contacta con tropas alemanas. Rápidamente son transportados a la isla de Wollin (en la
desmbocadura del río Oder).

Más tarde los letones sobrevivientes fueron reagrupados cerca de Sttetin.


Allí el alto mando alemán tomo tres decisiones controvertidas.

1. Unos 2.500 hombres fueron embarcados con destino a Kurlandia, con el objeto de reforzar a las
tropas allí cercadas. Iban desarmados, sin equipo pesado y encuadrados en el Kampfgruppe
Rusmanis.

2. Al resto se les quitó su material pesado y gran parte del ligero, para así rearmar a unidades
alemanas.

3. El 19 de abril se recibió la orden de crear un Kampfgruppe con la parte combatiente que


quedaba de la unidad. Es decir el I/32 Reg. SS, el I/33 Reg. SS y el 15 Batallón de Fusileros
(exploración), que debía partir hacia Berlín.

Este grupo de combate estaba mandado por el Standartenführer letón Janums (a la sazón jefe del
33 Reg. SS).Este militar comprendió que la misión era un suicidio y urdió un plan con sus
comandantes para escabullirse en dirección al Río Elba y rendirse así a los Aliados Occidentales.

El 15 Batallón de Fusileros, mandado por Wallis (después sucedido por Neilandis) no podrá
secundar el plan de su coronel y combatirá, casi hasta el último hombre, en la Batalla de Berlín.

Lucharán hasta el 2 de mayo de 1945 codo con codo junto con sus camaradas alemanes, los
franceses del “Sturmbataillon Charlemagne”, los escandinavos de la 11 SS Freiwillige Panzer
Grenadier División “Nordland”, y los españoles del “Enheit Ezquerra”.

Voluntarios letones desfilando por la capital letona, Riga. Fijarse en el emblema de su brazo
derecho

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Equipo de "snipers" pertenecientes a la 15 SS Div. letona.

Numero de Letones apoyando a Alemania el 1 de julio de 1944:

31.446 hombres: VI Cuerpo SS (formado por la 15 y la 19 divisiones de granaderos SS)


972 hombres: otras unidades de la Legión Letona
14.884 hombres: unidades de policía (Schuma)
12.118 hombres: unidades de guardias fronterizos
5.240 hombres: unidades de policías de orden (Schuma-Einzeldienst)
628 hombres: legión aérea Lettland
12.159 hombres: auxiliares de la Wehrmacht (Hiwi)
10.585 hombres: otras unidades y organizaciones paramilitares incluyendo la Organización Todt

110.294 hombres: TOTAL de todas las unidades anteriores

Hasta la fecha las pérdidas eran de 3.914 muertos, 7.305 heridos y 1.362 desaparecidos (total
12.581 hombres) prácticamente sufridas todas en el VI Cuerpo SS. Adicionalmente se reclutaron
unos 12.000 hombres entre el 1 de julio y 18 de agosto de 1944 cuando las tropas soviéticas han
conquistado la mayor parte de Letonia.

En cuanto a las divisiones de granaderos SS sufrieron terribles bajas y eran un esqueleto a finales
de la guerra. Por ejemplo a primeros de mayo de 1945 la 19 de granaderos SS que había quedado
en la bolsa de Curlandia estaba reducida a unos 5.200 hombres y la 15 que había librado una
terrible batalla defensiva estaba reducida a 4.500 hombres incluyendo grupos de unidades letonas
no divisionales.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

16° Panzergrenadier "Reichsführer SS"

En mayo de 1941, desde el Kommandostab Reichführer-SS, se ordena transferir tropas para


formar la nueva unidad de escolta de “élite” de Himmler, el “Beglieit Bataillon Reichführer-SS”. Al
comenzar la campaña rusa es empleado junto al resto de unidades en tareas antipartisanas. En
febrero de 1943 se decide que el batallón crezca a nivel de brigada, siendo renombrada como
Sturmbrigade “Reichführer-SS”. En marzo de 1943 durante la operación “Kottbus” en las
cercanías de Minsk, se hace famoso durante las tareas antipartisanas Oskar Dirlewanger ( del que
ya se ha hablado en este foro). Nuevamente se expande de nuevo ahora a nivel división en
octubre del mismo año en Eslovenia y Austria.

En marzo de 1943 durante la operación “Kottbus” en las cercanías de Minsk, se hace famoso
durante las tareas antipartisanas Oskar Dirlewanger. Nuevamente se expande de nuevo ahora a
nivel división en octubre del mismo año en Eslovenia y Austria.

Semi orugas Sdkfz. 251 de la 16 División Panzer reaparecen en el frente del Este, el invierno de
1943-44, después que la división original fue destruida en Stalingrado

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

En Febrero de 1944 una parte de la división entra en acción contra las tropas estadounidenses en
el sector de Anzio, logrando detener el avance de los aliados, (aunque no consigue expulsarlos de
la cabeza de playa), mientras que otra interviene en la ocupación de Hungría al mes siguiente. En
Mayo de 1944 la división se agrupa en torno a Grossetto, tras la ofensiva aliada en torno a Monte
Cassino. A continuación, realiza una retirada por la costa durante los meses de Agosto y
Septiembre, a la vez que realiza misiones antipartisanas en Livorno, Pisa y Carrara.

En Enero de 1945, durante su traslado hacia Hungría, tiene una serie de escaramuzas entre
Bolonia y Porti. Este traslado es por efecto de la planeada ofensiva sobre el lago Balatón contra
las tropas soviéticas. Debido al estrepitoso fracaso de esta ofensiva, la división comienza a
retirarse hasta Austria. A comienzos de Mayo las dispersas unidades de la división se rinden a las
tropas británicas al oeste de Graz y a las tropas estadounidenses en Klagenfurt y Radstatd

Soldados Alemanes del Kampfgruppe Krafft, de la DivisiónReichsführer de las SS, se enfrenta


a paracaidistas Británicos el primer día de la Operación Market-Garden, el 17 de Septiembre de
1944

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

17º SS Panzergrenadier "Gôtz von Berlichingen"

La division es creada en Octubre 10 de 1943 y conformada en Francia en Noviembre 15 de 1943


con base en elementos de la 10ª SS Division Panzer. Inicialmente cuenta con un batallon Panzer
con cuatro compañias y un batallon de Sturmgeschûtz con tres compañias.

En Junio de 1944 el 17ª Batallon Panzer es covertido en su totalidad a Sturmgeschutz y su


organizacion es:

17ª SS Batallon Panzer


Mando y compañia de mando
Peloton Panzer Flak
3 Compañias Sturmgeschutz
42 StuG
3 StuG de mando
12 Flakpz38

Durante el mes de Junio el batallon de StuG esdenominado como 17ª SS Batallon Panzerjâger
cuenta con dos compañias motorizadas y una compañia autopropulsada. El 29 de Junio la division
es vitualmente en St Lo. La division es reconstruida en la Compiege, Francia con la absorcion de
las 49º y 51º Brigadas Panzergrenadier. El recien reconstruido 38º SS Regimiento
Panzergrenadier es destruido el 22 de Noviembre cerca de Metz.

En Diciembre 12 la parte blindada de la division esta conformada por:

17º SS Batallon Panzer


Mando y compañia de mando StuG
3 Compañias StuG
17 StuG
3 StuG de mando
6 Flakpz38

1945
El 1 de Enero el 38º SS Regimiento Panzergreadier es reconstruido por redenominacion de loa 1/,
2/, 3/SS Regimientos de Entrenamiento. En Marzo el regimiento de artilleria crea un tercer
batallon a partir del 2º Batallon de artilleria del 32º Batallon de Granaderos Voluntarios y el 3º
120
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Batallon se convierte en el 4º Batallon. La division esta presente en las acciones en Franken y


Saarpfalz en los ultimos meses de la guerra. Se rinde finalmente a la 101º Division
Aerotransportada USA al sur de Kufstein, en Mayo 6 de 1945.

Soldados de la División Götz von Berlichingen en Francia 194

121
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

18° SS Division Panzer Grenadier "Horst Wessel"

Para 1943 la mayoria del personal asignado a la 1. SS Brigada de Infanteria motorizada eran
alemanes etnicos (Volksdeutsche) nacidos fuera de Alemania. En Diciembre de 1943, cuando
formaba parte de el XXXV Cuerpo de Ejercito en el 9° Ejercito, se decidio usar la brigada como
nucleo para la constitucion de una nueva division Panzergrenadier.

Hitler manifesto el deseo de que la misma fuera conformada con voluntarios de las SA
o Sturmabteilungen bajo el nombre del martir de las SA "Horst Wessel".

Una fuente alterna de reclutas fueron los alemanes etnicos de Hungria, Como aliado de Alemania,
el Febrero de 1943, Himmler convencio al regente, Almirante Horthy, de que los voluntarios
etnicos alemanes podian formar parte de las SS, con lo cual mas de 50.000 voluntrios hungaros
terminaron sirviendo bajo el mando de la Prinz Eugen, Nordland, Reichsfuhrer SS y la Florian
Geyer. A partir de 1944 el servicio de voluntarios fue reemplazado por conscriptos y el titulo de
"voluntarios" dejo de tener validez. La division fue conformada y entrenada en locaciones
separadas al norte de Croacia y Hungria, equipada con cañones de asalto de la division Nord.

La conformacion completa de la unidad solo se llevo a cabo en Noviembre de 1944, pero algunos
destacamentos de la misma estuvieron en combate antes de esta fecha. A mediados de Marzo de
1944, algunas unidades fueron desplegadas en Hungria junto con elementos de la Florian Geyer y
la Reichsfuhrer SS durante la Operacion "Margarita", contra el regimen de Horthy cuando el
mismo decidio hacer la paz con los rusos. Algunos de sus componentes fueron dedicados en
Croacia a la lucha antipartisana en Abril - Junio 1944. Durante la crisis del verano de 1944
despues del ataque ruso cntra el Grupo de Ejercitos Centro, una grupo de batalla conformada
alrededor de SS 40° Regimiento Panzergrenadier fue enviado a Galicia y en Julio, el Kampfgruppe
Schaffer ayudo a algunas divisiones alemanas en la "Bolsa de Brody".

En Agosto de 1944 la division estuvo en los combates al sur de Lvov, sufriendo graves perdidas
por parte del ejercito sovietico y los partisanos, siendo reforzada temporalmente con la Brigada de
Asalto francesa Frankreich. Durante Noviembre de 1944 el resto de la division fue transferida a
Hungria bajo el LVII Cuerpo panzer dentro del 6° Ejercito. A finales del mismo año, la division
forma parte del Cuerpo Panzer Felderrnhalle del 8° Ejercito, escapando de una encierro hacia
Eslovaquia y Moravia. En Febrero de 1945 participa en operaciones antipartisanas mientras de
lleva a cabo su reconstitucion y reequipamiento. En Marzo de 1945 la division participa en
combates al sureste de Silesia bajo el mando del Grupo de Ejercitos Schorner; aislada dentro de
la bolsa en Oberglogat, se habra camino hacia las lineas alemanas.

Como Grupo de Combate, la Horst Wessel participa en acciones en breslau bajo el 17° Ejercito en
Abril de 1945, rindiendose finalmente al ejercito ruso cerca a Hirschberg en Mayo 8 de 1945,
escapando algunos de sus componentes hacia als lineas americanas. Cinco de los miembros de la
unidad fueron condecorados con la Cruz de Caballero.
122
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Comandantes:
SS Oberfuhrer Wilhelm Trabandt Enero 1944 a Enero 1945
SS Gruppenfuhrer Josef Fitzthum Enero de 1945
SS Oberfuhrer Georg Bochmann Enero a marzo 1945
SS Standartenfuhrer Heinrich Petersen Abril a Mayo 1945

Tropas de la 18. ª Division SS Freiwilligen Panzergrenadier 'Hors Wessel”

123
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

19° Waffen SS Division Grenadier “2° Letonia”

Historia:
Esta, que fue la segunda de las unidades de las SS conformada a partir del ingreso de voluntarios
de Latvia o Letonia, fue conformada alrededor del nucleo de la 2da Brigada Letona motorizada.
Cuatro batallones de policia letona habian sido enviados a la parte del Frente norte en Rusia entre
Octubre de 1941 y Noviembre de 1942; dos de ellos sirvieron en el Ejercito aleman y dos de ellos,
el 19º y 21º con la brigada. A finales de Enero de 1943, Himmler ordeno que fuera reconstituida
como una brigada Letona dentro de la Legion de Voluntarios letones. En Febrero de 1943, los
batallones 21º, 19º y 16º se reunieron en el area de Krasnoye Selo y siendo denominados como I,
II y III Batallon/Legion Letona, se le integraron mas voluntarios y a finales de Marzo de 1943
parte de la unidad fue enviada a cerrar una brecha abierta por el ejercito ruso en el area de
Pulkovo.

Entre Mayo y Junio de 1943 son absorbidos dentro de la unidad


tres batallones mas (24º ,26º y 18º) y la 2da SS Brigada es
denominada como Brigada SS Letona de Voluntarios, siendole
añadido el numero dos en Octubre. Durante los meses de Mayo a
Diciembre de 1943 se continua con la reestrucuracion de la
unidad en el area del rio Volkhov bajo el mando del XXXVIII
Cuerpo de Ejercito. En Enero de 1944 se oficializo (en el papel) la
conversion de la unidad a la 19º SS Division de Voluntarios
Letones. La brigada dividida en dos grupos de batalla
denominados como Schuldt y Veiss - con algunas unidades
alemanas - participa en las batallas destinadas a contener el
ataque ruso en el area de Leningrado.

La retirada efectuada desde el rio Volkhov hacia la linea Panther


en la zona de Velikaya es completada para finales de Febrero,
uniendose a su unidad hermana, la 15º constituyendo el SS
Cuerpo de Voluntarios Letones, Entre Marzo y Abril de 1944 se
libran constantes combates en la zona de Velikaya. En Marzo de
1944 cae su comandante Oberfuhrer Hinrich Schuldt. En Febrero
de 1944 el segundo comandante Voldemars Veiss es condecorado
con la Cruz de Caballero para la Cruz de Hierro por su desempeño en combate, siendo
gravemente herido en Abril 7 de 1944.

En Julio la division ha sido reducida al tamaño de un grupo de combate, peleando la retirada hacia
el area de Lubana a finales de Julio. Entre el 25 de Septimbre y 7 de Octubre de 1945 la division

124
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

mantiene la posicion de Wendell en el area alrededor de Nitaure y More, el 13 de Octubre el


Ejercito ruso captura Riga. La division, conformada al fecha por 9.000 hombres, es empujada a la
"Bolsa de Kurland" con los sobrevivientes de otras 30 unidades alemanas. Alli permanece
atrapada el resto de la guerra, luchando bajo el mando del VI SS Cuerpo de Ejercito en el sector
de Dubele. El 8 de Mayo de 1945 se rinde a los rusos con el resto del Grupo de Ejercitos Kurland.

Doce (12) miembros de la unidad reciben la Cruz de Caballero.

La division fue conformada el 1 de Julio de 1944 a partir de la 2° Brigada Letonia SS y


denominada inicialmente como 19° Letonia SS Freiwillingen Division.

El 52° Batallon antiaereo no fue incorporado a la division y solo se retuvo su numero despues de
ser disuelto en Septiembre de 1944. La formacion del 3er batallon de cada Regimiento Grenadier
fue completada a partir de los 1° y 2° SS Regimientos de Entrenamiento de la 2° SS Brigada
Letonia Freiwilligen, para ser disueltos mas tarde. En Junio la division fue renombrada como 19°
Waffen SS Division Grenadier (2° Letonia). Los Regimientos 42°, 43° y 44° Freiwilligwen
Grenadier se convirtieron en Waffen SS Regimientos Grenadier. Cuando la 15° Waffen SS Division
Grenadier fue destruida en Julio de 1944 los sobrevivientes fueron incorporados a la 19° Waffen
SS. Los Regimientos 42° y 43° fueron entonces denominados como "1° Letonia" y "2° Letonia" no
mas tarde del 11 de Octubre de 1944.

1945
En Enero 15 el 42° Waffen SS recibio el nombre de "Valdemars Veiss" y el 43° Waffen SS como
"Hinrich Schuldt".

En Febrero 15 de 1945 la division estaba conformada por:

42° Waffen SS Regimiento Grenadier "Valdemnars Veiss" (1° Letonia)


43° Waffen SS Regimiento Grenadier "Hinrich Schuldt" (2° Letonia)
44° Waffen SS Regimiento Grenadier (6° Letonia)
19° Waffen SS Regimiento de Artilleria (2° Letonia Regimiento de Artilleria)
19° SS Batallon de Fusileros
19° Ss Batallon antiaereo (3 baterias)
19° SS Batallon cazacarros (2 compañias)
19° SS Batallon de Ingenieros (3 compañias)
19° SS Batallon de señales (2 compañias)
19° SS Unidades de soporte divisional

En Mayo la division fue capturada por los rusos en la Bolsa de Courland, siendo ejecutados la
mayoria de sus integrantes como traidores.

Comandantes:
SS Oberfuhrer Hinrich Schuldt Septiembre 1943 a Marzo 1944
SS Standartenfuhrer Friedrich-Wilhelm Bock Marzo a Abril 1944
SS Oberfuhrer Bruno Streckenbach Abril a Mayo 1944
Waffen Oberfuhrer Arturs Silgailis Mayo 1944
SS Gruppenfuhrer Bruno Streckenbach Mayo 1944 a Mayo 1945

125
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

126
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

20° Division Grenadier Waffen SS

La Division fue creada inicialmente como la Legion Estonia, como tal contaba con:
Mando y Compañia de Mando
1° Batallon [1° - 4° Compañia]
2° Batallon [5° - 8° Compañia]
3° Batallon [9° - 12° Compañia]
Compañia de morteros pesados
Compañia cazacarros

1943
El 22 de Febrero de 1943 la Legion conforma un batallon de entrenamiento y reemplazos. El 23 de
Marzo el 1° Batallon es segregado de la divsion y se convierte en el SS Batallon motorizado
Grenadier en la 5° SS Division "Wiking", ese mismo dia, el nombre de la Legion es cambiado a 1°
Regimiento SS de Voluntarios Estonios y esta conformado por:

Mando
1° Batallon [1° - 4° Compañia]
2° Batallon [5° a 8° Compañia]
3° Batallon [9° - 12° Compañia]
13° Compañia de morteros pesados
14° Compañia de cazacarros
15° Compañia de zapadores

El 4 de Abril, 800 estonianos de el 1° Batallon son retirados de la Legion e incorporados en


servicio activo con la 5° SS Division Panzergrenadier "Wiking", este batallon reemplaza al Batallon
de Voluntarios Fineses que habia sido asignado a la disvion "Wiking" entre Diciembre 2 de 1941 a
Junio 1943, tomando el nombre de Batallon de Voluntarios Estonios Narwa, siendo denominado
mas tarde como SS Batallon Panzergrenadier Narwa. Durante el verano de este año, el regimiento
es expandido a dos regimientos y creada la 53° Brigada de Voluntarios Estonios, en Octubre la
brgada cuenta con 6.069 hombres, incluyendo 183 oficiales, 987 NCO, 4.086 soldados y 813
voluntarios rusos "hiwis".

1944
El 24 de Enero es conformada la 20° SS Division de Voluntarios Estonios a partir de la 3° Brigada
de Voluntarios Estonios En Abril de 1944, el Batallon Narwa es separado de la Division "Wiking" y

127
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

anexado a la formacion de la 20° SS Division Estonia como parte de el SS Batallon de Fusileros No


20.

En Junio la divsion es denominada 20° Waffen SS Division Grenadier 1° Estonia siendo


reemplazada la palabra "voluntarios" por "Waffen". Durante la retirada a traves de Estonia la
division es gravemente diezmada y el 1/45° SS Regimiento Grenadier es casi destruido. Una
orden de Octubre 6 reorganiza la division, que queda conformada asi:

1/, 2/, 3/45° Waffen SS Regimiento Grenadier [1° Estonio]


1/, 2/, 3/46° Waffen SS Regimiento Grenadier [2° Estonio]
1/, 2/, 3/47° Waffen SS Regimiento Grenadier [3° Estonio]
1/, 2/, 3/20° Waffen SS Regimiento de artilleria [1° Regimiento de artilleria Estonio]
20° Tropas de soporte

El 20° SS Batallon Flak no es reformado. Despues de la capitulacion alemana la division es


tomada prisionera por los rusos al norte de Praga.

Hjalmar Mae habla a los soldados de la 20ª SS Waffen-Grenadier-División

128
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

20.Waffen-Grenadier-Division der SS (Estnische Nr.1)

129
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

21ª División de Montaña SS Skanderbeg

La 21ª División de Montaña SS Skanderbeg es una División de las Waffen SS creada por orden de
Heinrich Himmler durante la Segunda Guerra Mundial, en marzo de 1944, formada por albaneses
y que recibe su nombre como homenaje a Gjergj Kastriot Skanderbeg.

La 21. Freiwilligen-Gebirgs-Division der SS fue creada en abril de 1944 en Kosovo (Pristina) tras
una decisión de Heinrich Himmler el precedente mes de marzo. Contaba con unos 9.000 hombres
(oficiales incluidos), entre ellos un encuadre de Volksdeutscher (minorías de lengua alemana) de
los Balcanes, anteriormente pertenecientes a las divisiones SS 13ª División de Montaña SS
Handschar y Prinz Eugen. Sus miembros eran esencialmente pertenecientes a la minoría de
lengua albanesa del territorio del Kosovo. Toma como símbolo militar el águila bicéfala propia de
Albania.

Estuvo operativa al siguiente mes de julio y fue destinada, aunque aún no estaba completa, a las
operaciones antipartisanas al norte de Montenegro e igualmente contra los partisanos comunistas
albaneses de Enver Hoxha.

Como consecuencia de las múltiples pérdidas y deserciones del verano de 1944 (más de 7.000
desertores), la División es refundada y luego incorporada como Kampfgruppe "Skanderbeg" a los
restos de la 7ª SS División Prinz Eugen, antes de tomar parte en la batalla de Belgrado en octubre
de 1944 y luego en operaciones defensivas en Bosnia Herzegovina en el otoño de 1944 y el
invierno de 1945. En marzo de 1945, los restos del Kampfgruppe Skanderbeg quedan dispersos
simultáneamente en el norte de Yugoslavia y en el frente del Oder donde desaparecen.

130
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La mayor parte de los albaneses que desertaron en Kosovo participan en la revuelta albanesa del
primer trimestre de 1945, revuelta sofocada por las fuerzas comunistas yugoslavas por orden de
Tito.

21. Waffen-Gebirgs Division der SS "Skanderbeg" (Albanische Nr. 1)

131
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

22 Divisón SS Freiwilligen Maria Theresia

Distintivo de cuello de los integrantes de la 22 SS-Freiw. Kav. Div. Como decía Francis representa
la flor de ancio.

Esta división de caballería se formó en mayo de 1944 en los alrededores de Kisber , en Hungría ,
con la base del Regimiento SS número 17 que estaba intregrado en la SS Florian Geyer .
Principalmente, la división estaba compuesta por húngaros volksdeutschen (ciudadanos alemanes
que aún residiendo en el extranjero conservan la lengua, la cultura y las características etno-
raciales de cualquier otro alemán ) que servían en las Fuerzas Armadas de Hungría, pero tras un
acuerdo entre Berlín y Budapest estos hombres fueron enviados a la recién nacida división SS "
María Teresa " .

El SS-Kavallerie-Regiment 52 (liderado por el SS-Hauptsturmführer Toni Ameiser) de la división


fue enviada junto con tropas de apoyo a Rumanía en septiembre de 1944 ante la inminencia del
avance soviético por el país del Eje dónde no pudo unirse e intregrase en el LVII Panzer Korps por
lo tanto tuvieron que combatir con el único amparo de tropas regulares húngaras. El imparable
avance soviético hizo que el grupo de combate (el 52 regimiento de caballería) fuese cercado y
dividido en dos. Una parte del regimiento liderado por el SS-Haputsturmführer Harry Vandieken se
desplazó, para liberarse de la tenaza roja, hacia el río Harmas para cruzarlo y finalmente llegaron
a las líneas alemanas que guardaban la otra orilla, todo ante un feroz fuego soviético. La otra
parte del regimiento cercado y liderada por Ameiser no tuvo tanta suerte, pero al fin consiguió
salvarse de la destrucción tras ocultarse detrás de las líneas enemigas y alcanzaron el sur de
Bupadest (aún en manos alemanas) el 30 de octubre .

El grueso de combate de la división, que aún estaba en periodo de formación, fue enviada en
noviembre de 1944 a la capital húngara para la defensa a ultranza de Budapest junto a los restos
de los ejércitos del Eje que han sobrevivido al avance tenaz soviético . No obstante, la ciudad
cayó en manos bolcheviques y la unidad de la Maria Theresa fue aplastada, y sólo 170 hombres
escaparon del cerco y del avance soviético por la ciudad. Los supervientes de la batalla de
Budapest, los miembros de la María Theresa que no fueron enviados a Rumanía y Hungría más los
restos de las unidades antiáereas de la SS División " 30 de Enero " más otros contigentes de
tropas de la Florian Geyer formaron la División SS de Caballería Lützow .

El símbolo de la división con ese nombre tan solidario y bondadoso era una flor de este tipo, una
de las flores más importantes y famosas dentro del Imperio Austro-Húngaro. Esta división nunca
superó los 8.000 efectivos reales, y en la fecha de su creación no eran más de 5.000 hombres

132
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

August Zehender

133
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

23° SS Freiwilligen Divison Panzergrenadier Nederland

Historia:
SS Freiwilligen Verband Niederlande 1941
SS Freiwilligen Legion Niederlande 1941
4.SS Freiwilligen Brigada Panzergrenadier Nederland 1943
SS Freiwilligen Brigada Panzergrenadier Nederland 1944
23° SS Freiwilligen Division Panzergreandier Nederland (niederlandische No 1)

1945

Mittlerer Schützenpanzerwagen Ausf C 7.5cm (SdKfz 251/9)

Tras la invasión de Holanda por Alemania en Mayo de 1940, el movimiento nazi holandés empezó
a formar grupos paramilitares para apoyar a las autoridades alemanas de ocupación. A fines de
1940 estos grupos fueron integrados por las autoridades nazis en la SS Volunteer Standarte
Nordwest, entrenada por oficiales de la SS en Hamburgo.

Los fascistas holandeses eran considerados como candidatos aptos para unirse a las Waffen SS en
tanto el líder nazi Heinrich Himmler, director máximo de las SS, apreciaba a los nazis holandeses
como pertenecientes a un pueblo "germánico y ario" semejante a los alemanes étnicos, que por lo
tanto podrian participar en el esfuerzo militar del Tercer Reich. Tras la invasión alemana de
la URSS, las autoridades nazis decidieron integrar a los voluntarios de la Nordest en un cuerpo
militar especial para voluntarios nazis holandeses, patrocinado por el NSB - National Socilistische
Beweging- . Así en julio de 1941 surgió la SS Freiwillige Legion Niederlande bajo el mando del
General Hendrik A. Seyffardt, antiguo jefe de estado mayor del ejército holandés.
134
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Aunque Himmler trató de mostrar que la SS Legion Niederlande era un cuerpo de inspiración
puramente holandesa (e incluso se les permitió usar la Prinsenvlag como brazalete en sus
uniformes), pronto se aseguró que la SS tomase el pleno control de esta unidad. El líder de los
nazis holandeses, Anton Mussert, intentó que la Legión Niederlande se tornase un punto de
partida para unas nuevas fuerzas armadas de Holanda, bajo control del NSB, pero sus intentos
pronto fueron anulados por Himmler, que colocó a la Legión bajo firme control de las Waffen SS
asignándole como destino el frente oriental, recientemente abierto. El propio General Seyffardt,
aunque sincero anticomunista, debió obedecer los planes que los jefes militares tenían para la
Legión.

La unidad es conformada en Octubre de 1943 como la SS Freiwilligen Brigada Panzergrenadier


Nederland como parte de un futura expansion de las Waffen SS, con 2500 veteranos holandeses y
3000 voluntarios provenientes del Regimiento SS Norland. La brigada esta compuesta por dos
regimientos: el General Seyffard - en honor al primer comandante de la legion que es asesinado
por la resistencia holandesa - y el Regimiento De Ruyter - m honor al Almirante Michael de Ruyter
del Siglo XVII - . La brigada entra en accion en los estados balticos a finales de 1943 y esta
presente durante la retirada de Leningrado hacia la Linea de narva y mas tarde hacia el Bolsa de
Courland; junto con el resto del III SS Cuerpo de Ejercito es evacuada por mar hacia Stettin,
donde forma parte de la linea defensiva del Oder. Las SS por su parte tenian inicialmente la
intencion de que los soldados asignados a la unidad fuerna integrados a la Division Nordland, pero
el partido Nazi holandes se opuso a ello y la unidad finalmente recibio el numero 23, cuando la
division Kama es disuelta.

La unidad junto con las divisiones de las SS, Nordland, Wallonien y Langemark es responsable de
la defensa del Frente del Oder entre las ciudades de Stettin y Neustadt. El 10 de Febrero de 1945
es elevada al rango de division como la 23° SS Freiwillingen Division Panzergreandier Nederland.
En Abril de 1945 la division es dividida; el 48° Regimiento General Seyfard es destruido cerca de
Hammerstein mientras lucha al lado de la 15° SS Division Grenadier, los 13 soldados capturados,
son ejecutados por los sovieticos. A finales de Abril, el 49° Regimiento De Ruyter , que permanece
en el Frente del Oder, es obligado a retirarse hacia el oeste, alrededor de Berlin. El 3 de Mayo de
1945, cerca de la villa de Parchim, el regimiento destruye una unidada de tanques sovieticos y
mas tarde es descubierta por una unidad americana a la que se rinde.

Operacional:
En noviembre de 1941 la SS Legion Niederlande es desplegada en el frente oriental contra la
Unión Soviética, tras un periodo de entrenamiento en Prusia Oriental. Su destino es apoyar a la
Wehrmacht dentro del Grupo de Ejércitos Norte participando en el Sitio de Leningrado. Esta
unidad es destinada en Enero de 1942 al área del río Vóljov y del lago Ladoga, combatiendo allí
las contraofensivas dirigidas por el Ejército Rojo para mantener abierta la línea de suministros
para las fuerzas soviéticas cercadas en Leningrado; en esos feroces enfrentamientos se
concedieron algunas Cruces de Caballero a combatientes holandeses por conducta distinguida en
la lucha.

La SS Legion Nederlande mantuvo una alta moral de combate a lo largo de 1942, pero había
sufrido fuertes bajas durante las contraofensivas soviéticas del verano de ese año. Su jefe, el
general Hendrik Seyffardt, muere asesinado por la resistencia holandesa en Amsterdam durante
un viaje para reclutar nuevos voluntarios; en el mes de Abril, tras sufrir nuevas bajas durante una
contraofensiva soviética, la fuerza holandesa es retornada a Alemania para convertirse en la 4°
135
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

SS Freiwillige Panzergrenadier Brigade Nederland., comprendida por dos regimientos y con 1,500
hombres de refuerzo.

15cm Schwere Panzerhaubitze auf Geschützwagen III/IV (SdKfz 105)

En Septiembre de 1943 la SS Brigade Nederland es remitida a Croacia para luchar contra los
partisanos yugoslavos, quedando bajo el mando del General Felix Steiner del III SS Panzerkorps -
Cuerpo Panzer - allí estacionado. Tras unos meses de campaña, la SS Brigade Nederland es
retornada al Frente Oriental junto con todo el III SS Panzerkorps, volviendo a su antigua área del
río Vóljov, en momentos cuando se desarrolla una contraofensiva del Ejército Rojo para levantar
el Sitio de Leningrado.

El III SS Panzerkorps se encarga de defender las líneas alemanas contra un masivo ataque del
soviético Frente de Leningrado a partir del 14 de Enero de 1944. Allí las tropas de la SS Brigade
Nederland luchan distinguidamente para detener las contraofensivas soviéticas hasta Marzo de
1944 pero no pudieron evitar que se instalase una cabeza de puente del Ejército Rojo en el río
Narva, que amenazaba su posición.

El inicio de la Operación Bagration en Junio detuvo momentáneamente los asaltos del Frente de
Leningrado pero en julio las ofenisvas soviéticas se reiniciaron con mayor fuerza, comprometiendo
toda la situación del Grupo de Ejércitos Norte. En la localidad estoniana de Narva, el III SS
Panzerkorps lucha una notablebatalla defensiva, destacando nuevamente la SS Brigade
Nederland, la cual pese a sufrir serias bajas. No obstante, pronto se hizo evidente que era
necesario emprender la retirada ante la gravedad del avance soviético en la Operación Bagration.
En concordancia con ello, el Primer Frente Báltico del Ejército Rojo lanzaba una violentísima
ofensiva que amenazaba las posiciones de la Wehrmacht en la costa báltica.

La SS Brigade Nederland fue retirada hacia Curlandia en medio de los combates, perdiendo casi la
mitad de sus hombres entre Agosto y Septiembre de 1944, penetrando en territorio de letonia y
protegiendo el estratégico puerto de Libau. Para esa fecha el Primer Frente Báltico había logra
aislar al Grupo de Ejércitos Centro del resto de las tropas de la Wehrmacht en el frente oriental y
creó así la Bolsa de Curlandia donde quedó atrapada la SS Brigade Nederland.

136
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

En enero de 1945 el OKH - Oberkommando des Heeres - alemán ordena evacuar de la Bolsa de
Curlandia a la SS Brigade Nederland y esta unidad es trasladada el 26 de enero a Stettin, a donde
llegó por mar el 4 de febrero; de inmediato se encarga a la SS Brigade Nederland para formar allí
una línea de defensa contra el avance soviético en Pomerania. El 10 de febrero la unidad
holandesa recibe su última denominación: 23° SS Freiwilligen Panzergranadier Division Nederland
pero los mandos de la SS Waffen pronto proyectaron fusionarla con la División Nordland aunque
los jefes del NSB en Holanda se opusieron a este plan. En consecuencia la División Nederland
siguió existiendo como fuerza autónoma aunque apenas reunía poco más de 1,000 combatientes.

La División Nederland quedó agregada al 11° Ejército Panzer del General Felix Steiner, y luchó
contra la ofensiva soviética sobre Berlín. La violencia del avance soviético había desorganizado el
11° Ejército Panzer hacia el 25 de abril y entonces las tropas de la División Nederland, tratan de
huir hacia el oeste de la mejor forma posible. Un grupo logra avanzar hasta hacer contacto con
fuerzas estadounidenses en Mayo de 1945 y otro grupo quedó atrapado entre las fuerzas
alemanas que lucharon en la Batalla de Halbe, sobreviendo muy pocos soldados holandeses a esta
batalla.

Tras el fin de la guerra, estadounidenses y soviéticos enviaron a Holanda a los pocos sobrevientes
de esta unidad. Para esas fechas, la ocupación nazi de los Países Bajos había terminado y los
líderes del NSB estaban encarcelados como traidores; en cuantos los restos de la División
Nederland casi todos sus oficiales afrontaron condenas a muerte por traición y colaboracionismo
con los nazis, mientras los de menor rango fueron sentenciados a largas penas de prisión.

Batalla De Halbe

La Batalla de Halbe ocurrió en los últimos días de Abril de 1945, cerca del Bosque de Spreewald,
cerca del río Spree, específicamente en la aldea Halbe, a unos 100 km al sur-este de Berlín.
Habiendo sido cercados por el Ejército Rojo, el General Theodor Busse intenta reunir su 9° Ejército
con el 12° Ejército, bajo el mando del General Walther Wenck, para juntos entregar sus hombres
a las fuerzas angloamericanas. Además de ser continuamente hostigados por los soviéticos, el 9°
Ejército va acompañado por caravanas de refugiados, que hacen más difícil la retirada.

A finales de Abril, al inicio de la batalla de Berlín, el 9° Ejército se encuentra apostado detrás del
Oder, protegiendo desde Wriezen hasta Fráncfort. El 17 de abril, el I Frente Ucraniano de Iván
Kónevirrumpió al sur de Fráncfort, con el objetivo de llegar a Berlín desde el sur y reunirse con el
I Frente Bielorruso delGeneral Georgui Zhúkov, rodeando a la capital germana con un clásico
movimiento de pinzas. A pesar de sus hombres corrían el riesgo de ser rodeados, Busse decidió
no retirarse al sur para enfrentar a Kónev, ya que pensaba que los aliados occidentales llegarían
primero a Berlín. El 19 de abril, Busse le dijo al Coronel General Gotthard Heinrici: los Estados
Unidos tienen gran interés en alejar a los rusos de Berlín.

Para el 21 de abril el Ejército Rojo estaba cerrando el cerco sobre Berlín gracias a los dos Frentes
Soviéticos de Zhúkov y Kónev. El 9° Ejército Alemán comandado por el General Theodor Busse
podía encontrarse directamente con los tanques de Kónev, que venían acercándose desde el
suroeste. Kónev prefería rodear a Busse, ya que tenía órdenes directas de Stalin de llegar a Berlín
lo más pronto posible, y personalmente deseaba llegar a la capital alemana antes que las fuerzas
de Zhúkov. La sugerencia de Heinrici de que Busse se retirara del Oder, contrariando órdenes de
Hitler, fue rechazada por Busse, quien ahora alegaba que debía mantenerse en su posición hasta

137
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

que las fuerzas en Fráncfort, al mando de Ernst Biehler, pudieran hacer contacto con el resto del
9° Ejército.

El 22 de abril, Hitler sufrió un colapso luego de aceptar finalmente que la guerra se había perdido,
para calmarlo el General Alfred Jodl sugirió que el 9° Ejército de Busse abandonra el Frente
Oriental, y que se dirigiera al oeste para reunirse con el 12° Ejército en el Frente Occidental, luego
juntos regresarían a Berlín para levantar el sitio.

Las probabilidades de éxito de este plan eran mínimas, ya que en ese momento el 9° Ejército se
encontraba rodeado completamente y junto que ellos se encontraban los restos de varios cuerpos,
sumando un total de 80 mil soldados. Cuando Busse recibió las órdenes comprendió que el sólo
hecho de encontrarse con el 12° Ejército de Wenck sería una hazaña. Ese mismo día, Biehler,
después de ser promovido a General, recibió el permiso de retirar a sus hombres de Fráncfort,
que llevaron consigo a 30 mil heridos y refugiados, para hacer contacto con el 9° Ejército. El
General Busse inmediatamente llamó a Wenck y le dijo que iba a encontrarse con él, tal como
Hitler le había ordenado, pero que no regresaría a Berlín, sino que cruzaría el Elba y se entregaría
a los aliados. Wenck aceptó y el 24 de abril envió únicamente al XX Cuerpo a Potsdam para
intentar sacar a los refugiados y a la guarnición de Berlín, mientras que el grueso de su Ejército se
dirigió al este, a intentar acercarse a Busse, que según sus propias palabras iba a a abrirse paso
como una oruga.

General Theodor Busse

El 9° Ejército utilizó los 31 tanques que le quedaban para encabezar la caravana que iba a abrirse
paso rápidamente, intentando no dar tiempo a los soviéticos de detenerlos. Cuando el
comandante del Primer Frente Bielorruso Georgy Zhukov se percató de la posible vía de escape de
las fuerzas atrapadas en el cerco, inmediatamente envío tropas al Bosque de Spreewald a reforzar
el cerco. Koniev deseaba la gloria de capturar al 9° Ejército para él, por lo que envió tropas a
reforzar el cerco también.

En la mañana del 26 de abril, la caravana alemana logra llegar al llamado punto débil del cerco
justo cuando los dos grupos soviéticos cerraban completamente el cerco. Muchos alemanes
lograron cruzar antes de que estallara la batalla, pero otros tuvieron que cruzar abriéndose paso
bajo fuerte artillería y ataques aéreos, y otros quedaron atrapados. En este momento Hitler se
enteró que el verdadero plan de Busse no era regresar a Berlín, sino escapar al oeste, y furioso
138
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

mandó a llamar al 9° Ejército de vuelta, pero el general Busse ignoró esa orden. Toda esa noche y
el día siguiente los alemanes entablaron combates para romper el cerco soviético cerca de la
aldea de Halbe, pero si bien lograron escapar algunos soldados, no hubo evacuación masiva.

El 28 de abril los alemanes intentaron abrirse paso de nuevo por el Bosque de Spreewald, y si
bien muchos escaparon, muchos también murieron en el intento. La caravana alemana se
encontraba en ese momento dispersa por todo el bosque, y los soviéticos empezaron a rodear a
cada segmento y destruirlo.

La situación en Halbe era un caos total, todas las unidades se habían mezclado y tropas de la
Wehrmacht y las SS se culpaban entre ellas del desastre actual. Al mismo tiempo, los soldados
más jóvenes desertaban en masa y se escondían en las casas de los civiles, algunos soldados
intentaban sacarlos, pero eran asesinados por los desertores.

Eventualmente casi 25 mil soldados pudieron romper el cerco y escapar, otros 30 mil soldados
alemanes murieron y los restantes fueron capturados y enviados a campos de prisioneros. Muchas
unidades fueron diezmadas, por ejemplo, la 32ª División SS de Panzergranaderos había iniciado la
retirada con 20 mil efectivos, después de diez días contaba con sólo 15.000 hombres. Solamente
dos tanques Tigercontinuaron hasta el final. Las tropas alemanas evacuaron la zona junto con los
civiles en varios intentos de ruptura, de hecho hasta el 1 de Mayo hubo soldados alemanes que en
pequeños grupos aislados huyeron del cerco soviético, si bien el grupo principal de tropas huyó
con los civiles hasta el 28 de Abril.

Después de pasar días sin dormir y cruzar a nado ríos helados, Busse y sus hombres lograron
encontrarse con el 12° Ejército de Wenck, completamente agotados. Sin embargo, la marcha
estaba lejos de concluir, ya que inmediatamente tuvieron que reiniciar la retirada junto a las
tropas de Wenck el mismo 28 de Abril, porque los soviéticos les pisaban los talones, y no pudieron
parar hasta que establecieron contacto con los norteamericanos dos días después.

Hoy en día, en el Cementerio de Halbe hay enterrados cerca de 20 mil alemanes, y en un


cementerio cercano al camino Mark-Zossen están las tumbas de unos 35 mil soldados soviéticos.
Sin embargo, cada año se encuentran las osamentas de numerosos soldados, por lo que se cree
que la cifra de bajas es mucho mayor. Se estima además que unos diez mil civiles murieron en la
batalla. Tal como lo supuso Busse, el hecho de haber escapado más de 25 mil soldados y miles de
civiles al cerco soviético es una hazaña, y Busse y Wenck fueron recordados por muchos soldados
como los generales que salvaron muchas vidas al desobedecer a Hitler, si bien hubieran podido
salvar muchas más si lo hubieran hecho unos días antes.

24 Waffen SS Gebirgs Division "Karstjäger".

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Denominaciones:

SS-Karstwehr-Kompanie

SS-Karstwehr-Abteilung

Waffen-Gebirgs (Karstjäger) Division der SS

24.Waffen-Gebirgs (Karstjäger) Division der SS

La 24ª Division de Cazadores de Montaña de la SS era una unidad de la Waffen SS


mayoritariamente compuesta por voluntarios italianos. Podemos decir que nace el 1º
de agosto de 1944 con la redenominación del recién del formado“ Karstwehr Batallon“
y enviado al norte de Italia; siendo acantonado, básicamente en Friaul y Julisch
Venetien. Su función principal durante la contienda, y el tiempo que ésta unidad
participó en ella fue la lucha contra los partisanos. Se rindió el día 10 de mayo del
1945 a las tropas norteamericanas.

El 10 de julio del 1942 el SS Fuehrungshauptamt daba la orden de formar un


Karstwehrbataillon que posteriormente, el día 15 de noviembre de ese mismo año se
convirtió en SS Karstwehr Bataillon. La formación y el entrenamiento de los voluntarios
se realizaba en Porrenstien (Oberfranken). Pottenstein se hizo lamentablemente
famoso por los muchos trabajos forzados a que fueron obligados numerosos
prisioneros del nacionalsocialismo, tales como, por ejemplo, los llevados a cabo en el
lago Schöngrund, y diversos trabajos en el interior y exterior de la Cueva del Diablo.
Para atender la policía en estos trabajos, se designó a una unidad de la SS –
Karstwehr, compañía de Dachau, el cual fue la raíz del nuevo formado Batallón. El
Bataillon quedaba bajo las órdenes del más alto SS y líder de la policía de Italia, para
afrontar a los partisanos y sobre todo para combatir a estos en Friaul y Julisch
Venetien ( Nordeste de Italia).

El dia 1 de agosto de 1944, el batallón original fue elevado a la categoría y rango de


Division, dentro de la organización de la Waffen SS.

Estaba compuesto principalmente de voluntarios de Italia y una parte de soldados

140
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

procedentes de Eslovenia. También había alemanes del Reich (inclusive austriacos) y


alemanes de diferentes edades y orígenes como una minoría de soldados de Croacia,
Serbia y de Ucrania.

Ante la falta de efectivos suficientes, la División fue de nuevo reorganizada en lo que a


la organización propia interna de la Waffen SS se refiere, redenominándose (no por
meras razones nominales sino organizativas) en <Brigada de Cazadores de
Montaña>. El 10 de febrero de 1.945 fue reconfigurada nuevamente, pese a la
escasez de efectivos, como División.

En cuanto a las insignias y distintivos de la División, en los uniformes, éstas eran


blanco sobre negro pero en vez de las conocidas runas SS (Sig-Runen) llevaban lss
siguientes insignias: Una flor de Karst, ya fueran de origen ario o bien de cualquier otra
etnia, si bien éstos últimos, en muchas ocasiones no portaban insignia alguna. Era un
modo de distinguir los arios de los no arios dentro de tan confusa División. Los , por su
parte, y siendo el grupo mas numeroso, solían portar - aunque no siempre – un escudo
verde-blanco- rojo representando la bandera nacional en el brazo derecho.
Algunas fuentes integran a esta División a la Panzerabteilung Adria, o Panzerabteilung
202, según las órdenes del SS-Obergruppenführer y del Generaloberst der Waffen SS
Paul Hausser, mientras este último se encontraba herido en el hospital militar de
Trieste.

Operaciones:

Los Karstjäger combatieron a partir de noviembre del 1944 principalmente en Julisch


Venetien (NE de Italia) y también en el oeste de Eslovenia , asi como en Croacia con
notable éxito. A finales de la guerra también combatieron en las regiones ocupadas
por las tropas inglesas llegando a enfrentarse a las famosas ratas del desierto en el
marco de la 8. Armee.

Especialmente en la última fase de la guerra el cometido de la Division no era otro que


localizar las partidas de italianos de la resistencia y partisanos comunistas yugoslavos,
involucrándose cada vez más en la comisión de brutales excesos en su trabajo y otras
atrocidades carentes de todo sentido. Especialmente feroz fue el comportamiento de
los miembros italianos de la Division, así como el de los eslovenos y croatas en
operaciones en su patria, ya mas al este.

El Ejército Británico deba noticias de la fuerte resistencia que oponía esta unidad –SS,
en los último momentos, cuando ya la Wehrmacht había dejado la ciudad de Trieste,
en dirección NE.

Los combates contra los partisanos Yugoslavos de Tito en el interior de Trieste


duraron todavía hasta el 5 de mayo de 1945, después de que las tropas británicas
(8.Armee) habían ya ocupado todo este territorio así como ciudad el 2 de mayo. El
combate continuó durante la retirada hacia la Drau, así como en la zona de Slovenia
que se mantuvo bajo el control alemán hasta el último día de la guerra o Kaernten en
Austria hasta el 10.de mayo.

141
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Los restos de la división, si no cayeron prisioneros en manos de las tropas inglesas, se


rindieron el dia 10 de mayo de 1945 a las tropas americanas en Kaernten. Es decir,
dos días después de la capitulación.

Crimenes de Guerra

Tanto al Karstwehr como a las unidades nacidas en el seno de esta unidad se les
acusa de terribles delitos de guerra. Así tras la capitulación alemana en Italia el 2 de
mayo de 1945 en Avasinis provocaron una masacre en la cual 51 personas fueron
asesinadas, tras un ataque de los partisanos.

Orden de batalla

59° Waffen-Gebirgsjäger Regiment der SS


60° Waffen-Gebirgsjäger Regiment der SS
24° Waffen Gebirgs Artillerie Regiment
24 SS-Gebirgs-PanzerJäger Abteilung
24 SS-Gebirgs-Pioneer-bataillon
24 SS-Gebirgs-Nachrichten Abteilung

Comandantes

Obersturmbannführer Karl Marx Agost 1944 05/12/1944


Sturmbannführer Werner Hahn 05/12/1944 10/02/1944
Oberführer Adolf Wagner 10/02/1944 08/05/1945

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

25º Waffen-Grenadier Division der SS "Hunyadi"

25. Waffen-Grenadier-Division der SS Hunyadi (ungarische Nr. 1), la división de voluntarios


húngaros, conocidos entre los húngaros como "cruz flechada", esta división de las SS se
caracterizó por su crueldad en el trato a los judíos húngaros.

Poco más se sabe de la unidad, se utilizó en la zona polaca de Silesia cuando la URSS penetró en
Polonia, donde recibió numerosas bajas. Se retiró a la zona de Baviera, y posteriormente a
Austria.

En 1944 sufrió 800 bajas y 650 heridos durante un ataque aéreo estadounidense.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

26. Waffen-Grenadier-Division der SS Hungaria (ungarische Nr. 2)

La división fue formada demasiado tarde, concretamente a partir de 1944 y fue creada a partir de
voluntarios hungaros y rumanos. Fueron trasladados para el en entrenamiento a Hungria y se les
asigno como jefe de la unidad el SS-Sturmbannführer Rolf Tiemann que tan solo estubo el mes de
Noviembre de 1944. Durante el entrenamiento tuvieron que ser replegados a Austria;
exceptuando un grupo de batalla que fue enviado a Brno en Checoslovaquia.

La unidad cayó a principios de Mayo de 1945.

Orden De Batalla

Waffen-Grenadier Regiment der SS 64

Waffen-Grenadier Regiment der SS 65

Waffen-Grenadier Regiment der SS 85

Waffen-Artillerie-Regiment der SS 26

Comandantes
SS-Sturmbannführer Rolf Tiemann
SS-Oberführer Zoltan Pisky
SS-Oberführer Ladislaus Deak
SS-Oberführer Berthold Maack
SS-Gruppenführer Josef Grassy

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

27.ª División SS Freiwilligen Grenadier 'Langemarck'

Historia:

El SS Voluntarios Standarte Nordwest se formó para atender a los voluntarios de la Países Bajos.
En abril de 1941, los voluntarios empezaron a llegar a Hamburgo. Fueron procesados rápidamente
y se inscribió para el servicio en el Nordwest. Voluntarios flamencos fueron asignados a la 1ª, 6ª y
8ª Compañía. Los reclutas fueron enviados a Radom y Dębica en la zona ocupada de Polonia para
su formación .

En julio de 1941, el número de reclutas significó que el Nordwest puede ser disuelto para formar
otras unidades independientes. Los flamencos fueron organizados en el SS Voluntarios Verband
Flandes. En septiembre de 1941, la formación era el tamaño de un batallón de infantería. La
unidad fue nuevamente rebautizado, esta vez como SS Legión de Voluntarios Flandes. Su fuerza
fue 1.100 hombres, de los que 1.000 eran flamencos, entre ellos 14 oficiales.

El 10 de noviembre de 1941, la división se le ordenó ir a Novgorod, bajo el mando general del


Grupo de Ejércitos Norte. La legión estaba subordinada a la 2 SS Brigada de Infantería, una
unidad internacional integrada por Holandeses, Noruegos y Letones.

Al llegar a su destino a finales de noviembre, la unidad fue lanzado inmediatamente al combate,


intentando detener los ataques soviéticos. El 13 de enero de 1942, los soviéticos lanzaron una
ofensiva que aliviara el cerco de Leningrado. La legión se mantuvo luchando hasta finales de
febrero, hasta que el asalto soviético se agotó, y los alemanes pasaron a la ofensiva, tratando de
rodear a los rusos. Para los próximos meses, la Legión estaba comprometido en los esfuerzos para
completar el cerco de las fuerzas soviéticas, y el 21 de mayo de 1942, se cerró el cerco.

En el transcurso del mes siguiente, la legión tomó parte en la reducción de la bolsa, que se
mantuvieron ocupados hasta el 27 de junio de 1942, cuando la unidad agotada fue sacado de la
línea para el descanso y volver a montarla. Después de dos meses de reserva, la legión fue
enviado de vuelta en la línea sur de la Lago Ladoga.

El 31 de marzo de 1943, la legión fue enviada de nuevo a la zona de entrenamiento de las SS en


Dębica para ser reformado. Poco después de llegar a Dębica, la legión se ordenó pasar a Milowitz
en Bohemia. El 31 de mayo de 1943, la legión fue disuelta para convertirse en SS Voluntarios
Sturmbrigade Langemarck. Además de los veteranos flamencos, La Sturmbrigade ganado un
batallón de Voluntarios Finlandés, un contingente de voluntarios de flamencos, un Compañia Anti-

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

tanque Panzerjäger, un batallón de cañón de asalto equipados con StuG's y FlaK.

En octubre de 1943, pasó a denominarse 6ª SS Voluntarios Sturmbrigade Langemarck. En


diciembre de 1943, el Langemarck estaba listo para ser enviado al frente. La fuerza de la unidad
total fue de 2.022 hombres.

El 26 de diciembre de 1943, Langemarck fue enviado a Ucrania para actuar como parte de Grupo
de Ejércitos Sur. Luchar junto a los 2ª División SS Das Reich, Luchando en la región de la Kiev y
Zhytomyr.

En enero de 1944, el Langemarck y elementos de Das Reich fueron rodeados por fuerzas
soviéticas cerca de Zhitomir. A pesar de esto, se abrieron camino fuera de Kessel, sufriendo
muchas bajas y la pérdida de la mayoría de su equipo pesado y vehículos. A principios de marzo,
la brigada se había reducido a 400 hombres. A finales de abril, la destrozada Langemarck se le
ordenó regresar a Bohemia para la reforma.

En Bohemia, 1.700 nuevos reclutas estaban esperando para unirse a la división. El 19 de julio de
1944, Kampfgruppe Rehmann se formó, al mando del SS-Hauptsturmführer Wilhelm Rehmann.
KG Rehmann, consistente en el 2º batallón Langemarck's, fue enviado a Narva, a formar parte del
III Cuerpo Panzer de la SS, para defender la Linea Tannenberg .

Durante los próximos meses, Langemarck, junto con el resto del III Cuerpo Panzer de la SS,
ejecutó una retirada en la lucha contra la Kurland Pocket, estando en combate durante la mayor
parte de la retirada.

En septiembre de 1944, los restos de KG Rehmann fueron evacuados por ferry en el Báltico hasta
Swinemünde y se unió al resto de la Brigada. A raíz de la invasión aliada de Bélgica, muchos
fascistas belgas huyeron del país a Alemania. El resultado de esto fue que tanto el Langemarck y
la 5ª SS Voluntarios Sturmbrigade Valonia fueron renombrados como divisiones el 18 de octubre
de 1944.

La División fue designado 27ª División de Granaderos SS Voluntarios Langemarck, aunque no fue
hasta el 1 de enero 1945 que la división estaba listo para ser enviado de vuelta a la línea. El
Langemarck fue una vez más conectado al III SS Cuerpo Panzer, ahora parte del recientemente
creado XI Ejército Panzer situado en la parte inferior del Oder, cerca de Stettin.

El 16 de febrero, la división fue incluida en la Operación Sonnenwende (la operación para destruir
un saliente soviético y para aliviar las tropas sitiadas en la ciudad de Arnswalde). La ofensiva
había sido concebido por Generalfeldmarschall Heinz Guderian como un asalto concentrado a lo
largo del frente, pero que luego se redujo a nivel de un contraataque local por orden de Hitler.

A pesar de las ganancias iniciales, el ataque fue detenido después de que el III Cuerpo Panzer,
con Nordland Langemarck y Valonia en la vanguardia, llegase a Arnswalde. Duros contraataques
Soviética amenazó con la vuelta al punto inicial. Después de evacuar a todos los sobrevivientes
civiles, Steiner (Jefe del III Cuerpo Pancer) cancela la operación y ordenó que vuelva de nuevo a
la zona alrededor de Stargard y Stettin.

La ofensiva soviética del 1 de marzo empujado a la Langemarck junto con el resto del III Cuerpo
Panzer a una retirada. El 4 de marzo, la división se baja de nuevo a la zona alrededor de
Altdamm, la última posición defensiva del Oder. La Langemarck, ahora reducido a un
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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Kampfgruppe, comenzó a retirarse hacia Mecklenburg donde se rindió a los rusos el 8 de mayo de
1945.

Comandantes:

* SS-Sturmbannführer Michael Lippert (24 de Septiembre de 1941 - 2 de Abril de 1942)


* SS-Obersturmbannführer Hans Albert von Lettow-Vorbeck (2 de Abril de 1942 - Junio de 1942)
* SS-Hauptsturmführer Hallmann (Junio de 1942 - 20 Junio de 1942)
* SS-Obersturmbannführer Josef Fitzthum (20 de Junio de 1942 - 11 de Julio de 1942)
* SS-Sturmbannführer Conrad Schellong (11 de Julio de 1942 - Octubre de 1944)
* SS-Oberführer Thomas Müller (Octubre de 1944 - 2 de Mayo de 1945)

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

28º SS Division Wallonien

Historia
Wallonien eran una brigada voluntaria de las Waffen SS belga que abarcaba a voluntarios Valones
es decir belgas francofonos. En septiembre de 1944, el Sturmbrigade tenía su estado levantado a
el de una división, pero su fuerza nunca alcanzó más que una brigada.

Antes del brote de Segunda Guerra Mundial, el fascismo era absolutamente popular en Bélgica,
incluyendo la región francófona de Valonia. Leon Degrelle, dueño de un periódico, y antes de la
guerra conocida como católico ardiente, había fundado el partido de Rexista en 1930. El Rexismo
miró la subida del NSDAP de Adolf Hitler en Alemania con los años 30 e hizo campaña
fuertemente para los cambios similares en su propio país,mantubo una lucha uniforme para el
establecimiento de una nación independiente de Valonia.

Cuando los alemanes lanzaron la caída de Gelb en mayo de 1940, las autoridades belgas
colocaron Degrelle en custodia para prevenirlo que asistiara al enemigo que avanzaba levantando
la disensión. Pronto después de la capitulación de Bélgica, Degrelle fue lanzado y él fijó
inmediatamente sobre el trabajo de fomentar las punterías del partido Rexista de un estado
independiente de Valonia. A pesar de sus esfuerzos, Rexistas de Degrelle no fueron hecho caso en
gran parte por los alemanes, que se centraban sus esfuerzos en unir a los flamencos a su causa.
Degrelle, viendo que Alemania no estaba interesada en su Rexismo, comenzó a usar sus energías
excelentes de oratorio de recolectar una fuerza que luchará junta contra la cruzada prevista
contra el bolceviquismo.

La unidad, consistio sobre todo en hombres de las formaciones de combat, el brazo paramilitary
del partido de Rexista, fue bautizada como Wallonie (cuerpo valón libre). Mientras que Degrelle
estaba en París que hacía campaña para el reconocimiento de su partido, los alemanes pidieron la
formación de la legión de Valona para el servicio en el este. Degrelle acometió de nuevo cargo
aunque que sus pretensions de acción militar no eran prioritarias. El comando de la legión, que
había absorbido el cuerpo franco valón, era ir a Comandante Capitán Georges Jacobs, oficial
colonial belga jubilado.

La carencia de Degrelle del entrenamiento militar significó que su petición de ser comisionado
como oficial fue negada, y así que él firmó encendido como soldado. El 8 de agosto de 1941, la
legión, fue enviada a Meseritz en Prusia del este para el entrenamiento básico. En octubre a

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

principios de, la legión fue incorporada en el Heer como 373. (Wallonische) batallón de Infanterie.
El 15 de octubre, ordenaron el batallón al frente, funcionar como parte del grupo del sur del
ejército actualmente a través de Ucrania.

Transferencia a las Waffen SS- Batalla del Dnieper

En junio de 1943, después de arreglar la transferencia con Heinrich Himmler, transfirieron al


batallón al comando de las SS. Transfirieron a alrededor 1.600 voluntarios que habían sido
entrenados en Meseritz para formar al segundo batallón de Heer también a los SS que entrenaban
en el área en Wildflecken. Sobre los meses próximos, transformaron al batallón de Heer en el SS-
Freiwilligen Sturmbrigade Wallonien, ordenado por Oberst (ahora SS-Sturmbannführer) Lucien
Lippert con SS-Hauptsturmführer Leon Degrelle como segundo en comando. En octubre, el
Wallonien era redesignated al 5. Los SS-Freiwilligen-Sturmbrigade Wallonien, y debían ser
equipados como brigada completamente motorizada de un complemento de 250 vehículos. Antes
de noviembre de 1943, el Wallonien era juzgado apto para el combate y enviado a Ucrania a la
lucha junto al Wiking, ahora señalado 5. SS-Panzer división Wiking.

El 24 de diciembre de 1943 los soviet lanzaron las “operaciones para Ucrania, en el banco
derecho”, una operación dirigida despejando el área al oeste del Dnieper de fuerzas alemanas.
Implicando cuatro frentes ucranianos y un frente Bielorusia, estas operaciones durarían hasta el
24 de abril de 1944. El Wallonien y el Wiking, junto con once otras divisiones alemanas del 1.
Ejército y del 8 Panzer. Colocaron en un saliente basado en el banco occidental del río, y así que
era naturalmente la primera blanco al ejército para las operaciones soviéticas.

Las fuerzas soviéticas ocuparon el bosque estratégico importante cerca de Teklino, y amenazaron
con separar líneas de comunicación entre Smila y Cherkassy. Después de tres asaltos fallados del
Germania de la Wiking y los regimientos de Narwa SS-Panzergrenadier, el comandante del Wiking
pidió el Wallonien en la acción. El día antes del asalto, los veteranos escépticos de Wiking fijaron
muestras alrededor del área de asamblea:

En las temperaturas bajo cero, con 2 pies de nieve en la tierra, Wallonien atacado a través de un
campo abierto hacia el bosque, despejando el camino avanzando en el bosque, siendo
cortocircuito justo parado por su objetivo. Realizando que los refuerzos enemigos reaccionaban
rápidamente a cualquier ataque y atascaban los ataques del Wallonien, Lippert ordenó equipos
ametralladoras de la docena a tres hombres infiltrar las líneas enemigas y tomar las posiciones
que cubrían la ruta los soviet usados para traer para arriba refuerzos. Él entonces pidió el
Wallonien para atacar otra vez. Sobre 700 hoyos y arcones soviéticos fueron destruidos durante el
ataque. A pesar de esta victoria, los soviet pronto cercaron las fuerzas del XLII y del XI cuerpo.

Bolsa de Korsun - Batalla de Narva:

Mientras que la Wallonien y la Wiking fueron llamados para que defendieran la parte más recia del
ataque soviético, varias formaciones soviéticas del tanque habían avanzado a lo largo del lado del
saliente y habían tenido éxito en el cerco de las fuerzas del alemán.

Durante la batalla de la bolsa de Korsun-Cherkassy, el Wallonien estaba ocupado con defender


contra ataques soviéticos contra el lado del este de la bolsa. Después de que el 105. Regimiento
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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

de la 72. La división de infanteria se reorganizó en la ciudad de Novaya-Buda que defendía


agotado de ataques soviéticos, el Wallonien fue enviada para relevarlos. Mientras que el general
Artillerie Wilhelm Stemmerman, el comandante total para las fuerzas atrapadas, movió sus
fuerzas a al oeste del bolsillo en la preparación para una tentativa del desglose, Wallonien y
Wiking fueron ordenados actuar como rearguardia. Durante una lucha desesperada, Lippert fue
matado. Degrelle tomó rápidamente el comando de la brigada, y después de repeler todas las
tentativas del soviet de romperse a través de la ciudad de Novaya-Buda, el Wallonien comenzó a
retirar a un pelotón a la vez, con el pretexto de oscuridad. Avanzando a través de la puerta del
infierno, la brigada vino bajo fuego enemigo pesado con poco o nada de cubierta. De los hombres
de la brigada 2.000, solamente 632 sobrevivieron la carnicería de la bolsa de Korsun. Para sus
acciones en la batalla, Degrelle fue concedido la cruz del caballero y promovido a los SS-
Sturmbannführer. Degrelle, que era de los favoritos de Hitler, fue confirmado como comandante
de la brigada, con el coronel del ejército del ex-Belga, de SS-Sturmbannführer Franz Hellebaut en
comando táctico. Una campaña de la propaganda fue lanzada que retrató con éxito Degrelle como
héroe a los europeos favorables de alemania. Tras la gravedad del desastre de Korsun, Degrelle
tomó un papel activo en promover el Wallonien, dirigiéndose a 10.000 personas en el estadio de
los deportes de Bruselas. Cuando le concedieron la cruz del caballero en Berlín, Hitler le dijo a él
del asunto de Korsun que le hizó preocupar. Los veteranos del 6.SS Freiwilligen Sturmbrigade
Langemarck, la otra formación de los SS del belga, cáustico comentada que habían sufrido
también un Korsun, sola que ellos no tenían ningún Degrelle para hacer una queja sobre ella.

El restos desigual del Wallonien fue enviado de nuevo a Wildflecken para que se reformará. Los
grandes números reclutas nuevos llegaban gracias a la campaña de la propaganda, que había sido
aumentada en marzo extensamente atendido de los sobrevivientes de Wallonien en Bruselas. En
junio de 1944, las batallas alrededor de Narva (conocido como la batalla de los SS europeos)
comenzaban a ir gravemente para el grupo alemán del ejército del norte. Enviaron un batallón de
440 hombres del Wallonien a Estonia a la ayuda en la defensa de la línea de Tannenberg.
Funcionando debajo de cuerpo de III de los SS-Obergruppenführer Felix Steiner SS (germánicos)
Panzer, lanzaron al batallón en la línea cerca de Dorpat, procurando parar una brecha soviética en
Pskov. El 10 de agosto, el Kampfgruppe unido batallón Wagner, y por tres semanas luchó contra
ataques soviéticos del tanque, de la infantería, de la artillería y del aire. Antes de fin de mes,
solamente 200 hombres permanecían. Después de la operación Bagration, el grupo del ejército
del norte comenzó a caerse nuevamente dentro de qué sería conocida como la bolsa de Kurland.
Durante el retratamiento, el batallón escapó la trampa yéndose a través del puerto de Tallinn en
el Báltico. Durante este período, el líder del pelotón de Panzerjäger, SS-Untersturmführer Léon
Gillis, recibió la cruz del caballero para sus acciones en sin ayuda destruir varios T-34. A principios
de Agosto, Degrelle fue volado a la bolsa de Kurland para recibir las Hojas de Roble para la Cruz
de su Caballero para sus acciones durante la batalla de Narva. Los remanente rotos del batallón
fueron enviados de nuevo a ensamblan el resto de la brigada, ahora situado en Breslau.

Mejora a la división - batallas finales:

Al igual que el caso con Langemarck, la invasión aliada de Bélgica en 1944 había dado lugar a una
afluencia de nuevos voluntarios. Junto con el Langemarck, el Wallonien Sturmbrigade fue
aumentado para convertirse en el 28.SS-Freiwilligen-Grenadier-Division Wallonien en octubre de
1944. A pesar de esta mejora en estado, la fuerza real del Wallonien seguía siendo la de una
brigada reforzada, alrededor 8.000 hombres. La división primero fue enviada a Hannover
meridional entonces a Brunswick para continuar entrenando. A los españoles de la división azul
ensamblaron a los nuevos reclutas de Walloon Frenchmen del contre le Bolchévisme (LVF) del
150
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

DES Volontaires Français de Légion y la mayor parte de los nuevos reclutas carecieron cualquier
entrenamiento militar, tan solamente cerca de 4.000 hombres estabán listos para la acción.
Formaron en un Kampfgruppe y fueron enviados a estos hombres a la región cerca de Stargard y
de Stettin en Pomerania, ensamblando al cuerpo de XXIX Panzer, parte del ejército de XI SS
Panzer de Felix Steiner.

Leon Degrelle como SS-Sturmbannführer

El Wallonien participó en Sonnenwende, la ofensiva principal para relevar a tropas alemanas


cercadas en Arnswalde. Wallonien funcionaba en el área entre el Madu ve y el Plone para ver
(Pomerania), cubriendo el flanco del ataque principal. La ofensiva fue lanzada el 15 de febrero de
1945, y resuelta con éxito inicial. Sin embargo, después del III SS Panzer el cuerpo alcanzó
Arnswalde, la situación cambiante y la defensa soviética comenzó a solidificar. A pesar de el
ejército de XI Panzer que causa muertes pesadas, la ofensivá se atascó. En duras luchas, el
Wallonien sostubo tan bien como la pérdidas pesadas infligidas, y comenzó eventualmente un
retiro que luchaba.

La contraofensiva soviética, lanzada el 1 de marzo, empujada al Wallonien frente a ella, y


excedente las semanas próximas estaba en combate casi constante a través de Pomerania central
hasta que alcanzó el Oder cerca de Stettin. El Wallonien, luchando junto al Langemarck manejado
para llevar a cabo una tira fina de la tierra en el banco del este del Oder hasta que fue forzado
detrás a través del río en el abril de 1945 temprano. A este punto el Wallonien sostuvo a consejo
de la guerra y lanzó a esos voluntarios que deseaban no más continuar la lucha desesperada. 23
oficiales y 625 hombres eligieron permanecer, y montaron en un batallón pasado, abundante
equipado de ametralladoras, de panzerfausts, de morteros y de rifles automáticos. A finales de
marcha, habían formado a un segundo batallón de los hombres de las unidades de la artillería y
de ingenieros que habían venido adelante de sus escuelas técnicas, pero esta formación aparece
nunca no haber sido confiada a la batalla. El Langemarck (flamenco), que también había

151
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

consolidado a sus tropas restantes en dos batallones pesadamente armados y una sección de la
artillería, fue combinado con el Wallonien bajo comando de su líder táctico, SS-Sturmbannführer
Franz Hellebaut. Ensamblar a los franceses y holandeses discurso de belgas eran un batallón
alemán y una sección de los destructores de tanque. El SS-Standartenführer Schellong de
Langemarck ordenaron a la artillería y la que está de los batallones flamencos.

Después de la ofensiva soviética final del 20 de abril de 1945, los belgas sostenidos como ellos
podrían aguantar lo mejor posible, pero pronto fueron barridos a un lado por los soviet que
avanzaban. Después de varios contraataques fracasados, las unidades belgas realizaron que todo
fue perdido y Degrelle ordenó a sus tropas hacerlo rendirse en Lübeck, donde se entregaron a las
tropas británicas. Degrelle entonces condujo con su guardia de corps a Dinamarca. En una acción
muy aventurada con un aeroplano Heinkel con la carencia del combustible, él entonces voló de
Noruega a España en donde él pasó el resto de su vida en exilio. Degrelle muerto en 1994.

Granaderos panzer de la 28 división de voluntarios de lasSS,"Wallonien", se acercan a un T-34 y a


un IS-2 destruidos durante una escaramuza alrededor de Riga. Verano de 1944

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

29. Waffen-Grenadier-Division der SS (italienische Nr. 1)

Con la caída de Mussolinni y el armisticio italiano, más el posterior rescate de Il Duce y la


formación de la Republica Socialista Italiana, estádo fascista títere de Berlín, se comenzó a
intentar sacar partido de los elementos pro-fascistas italianos para proseguir la lucha.

La primera llamada fue la creación de la "legión italiana", la Italienische-Freiwilligen-Legion, al


mando del comandante Fortunato, veterano del frente ruso. La unidad, creada en octubre-
noviembre de 1943, contaba con 66 oficiales y 350 suboficiales alemanes, más 2950 voluntarios
italianos. A finales de año, 15.000 voluntarios italianos se estaban entrenando en el sur de
Alemania y en Polonia -en Debica- y con ellos se formaría, usando también a la Italienische-
Freiwilligen-Legion, la 1. Sturmbrigade Italienische Freiwilligen Legion conocida también como la
1. Italienische Freiwilligen-Sturm-Brigade Milizia Armata o Prima Brigata d'Assalto della Legione
SS Italiana, que, a partir de principios de 1944, comenzó a combatir contra los guerrilleros
italianos en el norte de Italia.

En mayo de 1944 combatió contra la cabeza de playa aliada en Anzio y, a principios de 1945, fue
convertida en división, la 29. Waffen-Grenadier-Division der SS (italienische Nr. 1), pasádose el
resto de la guerra luchando contra los partisanos, para rendirse, finalmente, a los americanos, al
final de la guerra.

Comandantes:
Brigadeführer Pietro Mannelli, 9.??.44 - 9.??.44
Brigadeführer Peter Hansen, 9.??.44 - 10.??.44
Brigadeführer Gustav Lombard, 10.??.44 - 11.??.44
Standtenführer Constantin Heldmann, 11.??.44 - ??.??.45
Oberführer Erwin Tzschoppe, ??.??.45 - 4.??.45

153
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

29º SS Division Brigada Kaminski

Historia
La brigada de Kaminski era una formación del contra partisanos compuesta de rusos, de
bielorusos, y de algunos de Lokot (Bielorusia). La formación entró a la acción detrás de las líneas
del frente del este durante la Segunda Guerra Mundial. Más adelante se dobló en el Waffen SS.

Repúbliva de Lokot

Cuando los alemanes avanzaron hacia la URSS en junio de 1941, muchos los vieron como
libertadores. Mientras que tomaron muchos prisioneros de guerra, muchos soviet escaparon de su
captura y retiraron a los bosques para emprender una guerra de guerrillas contra los alemanes.
En octubre de 1941, cerca de la ciudad de Bryansk en Bielorusia, los ciudadanos de la ciudad de
Lokot congregaron juntos para defender su ciudad de tales las incursiones. Eligieron a Ivan
Voskoboinik nacido ruso como alcalde y comandante de la defensa. El ingeniero Bronislav
Kaminski fue elegido diputado (voluntario anteriormente del ejército rojo de la guerra civil rusa).
El comandante del centro del grupo del ejército, Günther von Kluge y el comandante de
Panzergruppe 1, Heinz Guderian aprobaron la creación de la república de Lokot, que recibió un
grado sin precedente de autonomía.

La población de la república creció como rusos, bielorusos, y otros ciudadanos soviéticos


anteriormente que miraban para escapar del hostigamiento de los partidarios comenzaron a
moverse en el área. Pronto había demasiada gente que se acomodó en la ciudad, y así que
crearon a una milicia para proteger la república que se ampliaba. Equipadolos con una mezcla de
los uniformes y de las armas anticuadas rojos del ejército, la milicia comenzó a ampliarse.

Durante un ataque partisano en enero de 1942, Voskoboinik fue matado, y así que Kaminski
asumió el control el comando de la república y de su milicia que se ampliaba. En cooperación con
fuerzas alemanas, la milicia comenzó a comenzar operaciones agresivas contra los partisanos. En
junio de 1942, la milicia participó en el ataque principal que la operación en codigo Vogelsang
como parte de Gruppe Gilsa II. del Generalleutnant Werner Freiherr von und. La milicia, sirviendo
como guías, exploradores y traductores, permanecidos con el Gruppe hasta que fue disuelto en
octubre de 1942. Por finales de 1942, las fuerzas armadas de la república de Lokot se habían
ampliado al tamaño de una brigada de cinco regimientos, con cerca de 10.000 hombres en
servicio.

Kaminski ahora decidía a dar a su milicia un título oficial. Él decidía sobre Russkaya
Osvoboditelnaya Narodnaya Armiya (ejército nacional ruso de la liberación) o RONA. Los alemanes
ahora decidían enviar treinta y seis armas soviéticos capturados del campo y veinticuatro de los
tanques T-34 capturados en varios estados para reforzar a la milicia de Kaminski, que era ahora
era conocida sobre la orden alemana oficial de la batalla como la brigada de Kaminski. La brigada
era llamada para controlar la presencia partisana en los bosques que cubrieron el Brya Oblast.

En el verano 1943, la brigada comenzó a sufrir las deserciones importantes, debidas en parte a
las victorias soviéticas recientes y en parte a los esfuerzos de los partidarios “de dar vuelta” tanto
de las tropas de Kaminski como sea posible. Como parte de estos esfuerzos, varias tentativas de
acabar con la vida de Kaminski fueron realizadas. Cada vez que, Kaminski evitó la muerte y
castigó a los conspiradores con la ejecución. Varios oficiales alemanes que pasaban por Lokot
divulgaron el ver a cuerpos colgando de la horca en las jefaturas de Kaminski. Temiendo una

154
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

interrupción en comando, unieron a un personal alemán del enlace al HQ de Kaminski para


reestructurar la brigada y traer la estabilidad de la vuelta a la unidad.

Antes de la operación Ciudadela, la ofensiva masiva para destruir el saliente de Kursk, la brigada
participó en varias operaciones importantes dirigidas contra partisanos, protegiendo líneas de
fuente alemanas. En las operaciones Zigeunerbaron, Freischütz y Tannenhauser, la brigada estuvo
implicada en la acción contra partisanos y también participó en operaciones de represalia contra la
población civil.

Después de la Operación Ciudadela, las contraofensivas soviéticas forzaron a la brigada, junto con
la población entera de la república de Lokot (alrededor 50.000 civiles), con los alemanes que se
retiraban.

Retirada
Durante la retirada, las deserciones de la brigada crecieron mucho, y la formación entera se
parecían cerca de la desintegración. Cuando el comandante del segundo regimiento amenazó
ensamblar a los partisanos(le ofrecieron amnistía si su regimiento entero se ensamblaba a los
partisanos), Kaminski voló a sus jefaturas. A pesar de perder a muchos hombres en la deserción,
Kaminski instigó a medidas ásperas de guardar a la brigada junta.

La brigada finalmente se colocó en el área de Lepel de Polotsk. Esta área fue sobrada por los
partidarios, y la brigada estuvo implicada en duros combates en esta área para el resto del año.
TA principios de 1944, volvieron a colocar a la brigada a Warthegau. A este punto, la adición de
las fuerzas bielorusas del policía llenaron a las filas de la brigada, dando por resultado un
empeoramiento de la disciplina.

En marzo de 1944, retitularon a la brigada Volksheer-Brigada Kaminski por un breve período,


antes de que fuera absorbido como parte del Waffen SS en junio de 1944. Con su transferencia a
los Waffen-SS, retitularon a la brigada la Waffen-Sturm-Brigada RONA, y Kaminski fue dado la fila
del der SS de Waffen-Brigadeführer, como el único hombre con tal fila. Los planes fueron hechos
para una división rusa/bielorusa de las SS, y la estructura fue colocada para 29.Waffen-Grenadier-
Division el der SS (russische Nr.1)

Durante este período, unieron a la brigada al Kampfgruppe von Gottberg, una formación del
contra partisanos que también contuvo a la brigada de Dirlewanger (del Dr. Oskar Dirlewanger).
La brigada participó en dos operaciones, Frülingsfest y Kormoron del contra partisanos que juntos
causaron sobre 14.000 muertes partisanas. Durante estas operaciones la brigada produjó
atrocidades incontables contra la población civil.

La brigada y el acompañamiento de refugiados civiles debían ser evacuado a Hungría, pero el


comienzo de la sublevación nacional eslovaca de izquierdas que trenzó en trenes de un ferrocarril
en la Polonia meridional.

Polonia
Cuando el Armia Krajowa se levantó en Varsovia el 1 de agosto de 1944, ordenaron la brigada del
norte asistir a los esfuerzos en el machacamiento de la rebelión. Los SS-Gruppenführer Heinz
Reinfarth fueron colocados a cargo de Kampfgruppe Reinfarth, una unidad que consistió en el
Kaminski junto con el Dirlewanger y vario otro policía y unidades de área posteriores de las SS.
Himmler solicitó personalmente la ayuda de Kaminsky, y el último obligado recolectando la unidad

155
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

de 1.700 hombres solteros y enviándolos a Varsovia bajo comando de SS-Sturmbannführer Yuri


Frolov.

La brigada voluntaria era llamada para despejar el área de Ochota, defendida debilmente por
solamente 300 sublevados. Un ataque fue planeado para el 5 de agosto, pero cuando vino la
época para el ataque, los voluntarios de Kaminski no podrían ser encontrados. Después de buscar,
eran casas abandonadas de saqueo encontradas en la parte posterior. Kaminski mismo estuvo
implicado al parecer en el saqueo, demandando él recogía para su “fondo ruso de la liberación”. El
ataque finalmente consiguió en curso alrededor 1100, y el asalto fue mal, con la brigada
avanzando solamente 275 metros antes de anochecer. Durante el ataque, los hombres capturaron
el instituto de la radio, un hospital para los pacientes femeninos de cáncer. Según cuentas
polacas, comenzaron a violar a los pacientes y al personal, matando a cualesquiera que
protestaran. Antes de que fuera prendido fuego, el hospital también fue saqueado. En la primera
semana, la fuerza de Kaminski ya había perdido a 500 hombres de los hombres heridos o
matados. Sus hombres no tenían ningún entrenamiento o una experiencia anterior en el combate
urbano; para muchos era primera vez que incluso habían visto una ciudad grande.

Mediados de mes, el Kaminski fue movido al sur al sector de Wola. No fue mejor en combate aquí
que en Ochota. Antes del 27 de agosto, los comandantes alemanes se sentían que era la brigada
indisciplinada y no fiable. En casi un mes de lucha, la brigada todavía no había alcanzado sus
objetivos. Las muertes incluyeron al comandante de RONA en Varsovia, Yuri Frolow, que fue
matado por un lanzallamas durante un contraataque polaco. El mismo ataque limpió
prácticamente hacia fuera a una de las compañías de la brigada, que habían parado su avance
para saquear un edificio capturado en la línea delantera. El mismo Kaminski fue herido.

El funcionamiento de la brigada en batalla era horrendo. Como el SS-Obergruppenführer Erich von


dem Bach-Zelewski indicado en ensayos de la posguerra: “Vi a hombres de Kaminski el quitar de
carros enteros de joyería robada, de relojes del oro, y de piedras preciosas. La captura de una
fuente del licor era más importante para la brigada que el asimiento de una posición que
ordenaba la misma calle.” El diario de la guerra del octavo ejército del alemán observó: “El 1r
regimiento Kaminski… tiene borracho sí mismo por el Reichstrasse hasta la fábrica de Machorka”.
El Generalmajor Günter Rohr, comandante del sector meridional de Varsovia, exigió que quiten a
la brigada de su comando. Bach-Zelewski convino, las acciones de la unidad molestan y
retardaban sus esfuerzos de suprimir la sublevación de Varsovia. Tan pronto como las unidades
del reemplazo estuvieran disponibles, el Kaminski fue sacado de la línea. Las estimaciones de los
civiles asesinados varían a partir el 700 a 15.000.

La unidad entonces fue asignada al bosque de Kampinos en aislada Varsovia. Durante su estancia
en el bosque la batería de la artillería de la unidad y a un batallón de la infantería atacaron a
ochenta partidarios polacos conducidos por Teniente-Coronel “Dolina” (Adolf Pilch) en la aldea de
Truskaw. Los supervivientes del batallón, que fue bebido a la hora del ataque de la medianoche,
huyeron en el desorden que desechando sus armas personales. La fuerza de Varsovia perdió su
artillería entera y mucha del botín de la ciudad; 91 hombres murieron en el ataque, incluyendo los
comandantes que sobrevivían de las unidades. Kaminski mismo fue llamado a Łódź para asistir a
una conferencia de la dirección. Durante tránsito, Kaminski fue asesinado. Según varias fuentes
primero lo intentaron o fueron ejecutado simplemente fuera de la mano. El comportamiento de la
brigada de Kaminski durante la batalla era una vergüenza para las SS, y la violación y el asesinato
alegados de dos muchachas del KdF alemán pudieron haber sido realizados por ellos.

Con la muerte de Kaminski, los planes para la extensión al estado divisional fueron callendo, y el
número reasignó a la 29na división del Grenadier de Waffen de las SS (1r italiano). Los restos de
156
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

la brigada de Kaminski fueron planeados para ser doblados en el Ejército Ruso Liberación del
general Andrey Vlasov. Vlasov protestó, llamándolos los “mercenarios”, y acordó solamente incluir
uno fuera de cada diez miembros de la brigada en su ejército después de la “examinación
cuidadosa”.

Orden De Batalla
Waffen-Grenadier-Regiment der SS 72 (russisches Nr.1)
Waffen-Grenadier-Regiment der SS 73 (russisches Nr.2)
Waffen-Grenadier-Regiment der SS 74 (russisches Nr.3)
Waffen-Artillerie-Regiment der SS 29 (russisches Nr.1)
SS-Füsilier-Bataillon 29
SS-Pionier-Bataillon 29
SS-Panzerjäger-Abteilung 29
SS-Nachrichten-Abteilung 29
SS-Versorgungs-Regiment 29

SS-Veterinär-Kompanie 29
SS-Sanitäts-Kompanie 29
SS-Feldersatz-Bataillon 29

Comandantes
Ivan Voskoboinikov
Waffen-Brigadeführer der SS Bronislav Kaminski
SS-Brigadeführer Christoph Diehm
SS-Gruppenführer Heinrich Jürs

157
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

30. Waffen-Grenadier-Division der SS (russische Nr. 2)

Formada en agosto de 1944 en Polonia, a partir de la Schutzmannschaft-Brigade Siegling -creada


con los restos de unidades de voluntarios rusos retiradas del frente y que mezclaban rusos,
belorusos, ucrainianos, armenios, tartaros, polacos y un checoeslovaco. Estaba mandada por
oficiales alemanes.

La unidad sufrió de baja moral y motines -en uno de ellos, el 27 de agosto todos los oficiales y
suboficiales alemanes fueron asesinados-. Reprimida la revuelta, la unidad fue purgada, los
culpables ejecutados y unos 2.300 amotinados destinados a unidades de trabajo.

Fue destinada a Francia en agosto, donde pronto se convirtió en objetivo de la resistencia, contra
la que luchó en diversas ocasiones. Sufrió graves bajas, tanto por los combates como por las
deserciones.

Se retiró con el resto de las tropas alemanas en octubre y fue destinada a proteger los puentes
sobre el Rin, luchando contra las fuerzas alidas, primero en Grussenheim contra tropas
aerotransportadas, y luego contra el 1er Ejército Francés, luchando bravamente contra la 1ª
División Acorazada francesa pese a la falta de armamento antitanque.

Retirada del frente, fue disuelta en diciembre de 1944, siendo sus miembros menos fiables
destinados al ROA de Vlassov y el resto a la Waffen-Grenadier-Brigade der SS (weißruthenische
Nr. 1).

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

31º SS Division Böhmen Und Mähren

Historia
Formada el 1 de Octubre de 1944 en Fünfkirchen (Hungría) con partes de la 23 Waffen-Grenadier-
Division der SS Kama (kroat. Nr. 2). En Noviembre de 1944 entró en combate y sería más tarde
completada en Marburg/Drau (para el 1 de Marzo de 1945). El Regimiento Polizei Brixen fue más
tarde absorbido.

El 18 de enero de 1945 la unidad fue convertida al modelo de División tipo 1945.


Se rindió en Königgrätz.

Orden De Batalla
SS-Pz.Gren.Rgt.78-80, Regimientos de Granaderos Panzer SS 78, 79 y 80
SS-Pz.Aufkl.Abt.31, Batallón de Reconocimiento 31
SS-Pz.Rgt.31, Regimiento Blindado 31
SS-Pz.Art.Rgt.31, Regimiento de Artilleria 31
SS-Stu.G.Abt.31, Batallón de Cañones de Asalto StuG 31
SS-Pion.Btl.(mot) 31, Batallón de Ingenieros motorizado 31
SS-Nachr.Abt.31 Batallón de Transmisiones

Comandantes
Brigadeführer Gustav Lombard (10.01.44 - 4.??.45)
Brigadeführer August-Wilhelm Trabandt (4.??.45 - 5.08.45)

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

32ª División de Granaderos SS 30 JANUAR

La división recibió su nombre en recordación de la fecha en que se estableció el gobierno


nacionalsocialista en Alemania en 1933. La división fue organizada precipitadamente a comienzos
de 1945, y fue enviada al combate igual de apresuradamente debido a la fuerza de la ofensiva
soviética que se dirigía a Berlín como objetivo definitivo.

A finales de Enero, varias compañías ya estaban listas para entrar en combate, llegando al frente
antes de finalizar el mes de enero. Por aquel entonces, su fuerza era de unos 12.000 hombres.
Durante todo el mes de Febrero, la división luchó por mantener la línea del frente del río Oder,
bajo el precio de un alto número de bajas. Sin embargo, para el mes de Marzo las bajas de la
división hicieron que dejase de ser una fuerza de combate efectiva, y esta comenzó una retirada
hacia el río Elba con el comienzo de la última ofensiva soviética. Efectivamente, a comienzos de
Mayo, los restos de la división cruzaron dicho río y se rindieron a las tropas estadounidenses.

Comandantes:

SS-Standartenführer Rudolf Mühlenkamp (30 Ene 1945 - 5 Feb 1945)


SS-Standartenführer Joachim Richter (5 Feb 1945 - 17 Feb 1945)
SS-Oberführer Adolf Ax (17 Feb 1945 - 15 Mar 1945)
SS-Standartenführer Hans Kempin (15 Mar 1945 - 8 May 1945)

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

33ª División de Granaderos SS Voluntarios Charlemagne

La 33. Waffen-Grenadier-Division der Waffen-SS "Charlemagne", llamada Division


Charlemagne, fue una División de las Waffen SS que se formó durante la Segunda Guerra
Mundial, formada por franceses voluntariamente alistados bajo el uniforme nazi que pretendían
luchar contra el bolchevismo.

Regimen de Vichy

Desde que Alemania lanzara en 1941 la Operación Barbarroja contra la URSS, el régimen
colaboracionista de la Francia de Vichy intentó mostrar su adhesión al Tercer Reich enviando
al Frente Oriental un contingente de tropas francesas denominado Legión de Voluntarios
Franceses o LVF. Este grupo era numéricamente pequeño (con menos de 6000 hombres abarcaba
el equivalente a un solo regimiento de la Wehrmacht), aunque de buen desempeño en combate;
no obstante en enero de 1943 muchos miembros de la LVF habían sido retornados a Francia para
servir en la Milicia Francesa.

Frente Oriental

Al tornarse más difícil la situación de las tropas alemanas en el Frente Oriental, Heinrich
Himmler empezó a admitir cada vez más la llegada de contingentes no alemanes en lasWaffen-
SS, en vista que estos voluntarios extranjeros mostraban un nivel de compromiso ideológico
adecuado para los nazis. Posteriormente Himmler deseó integrar a todos los voluntarios
extranjeros en las Waffen-SS (que ya disponían de un cierto número de voluntarios franceses
desde el 23 de julio de 1943) y para ello en julio de 1944 la LVF se disuelve formalmente.

Se forma la División

La División Charlemagne reemplazaba así, entre otras unidades, a la LVF y se formó en la


localidad de Wildflecken (Baviera) a partir de julio de 1944 sobre la base de unidades
desaparecidas reagrupadas alrededor de la Sturmbrigade SS Frankreich:

 1.200 supervivientes de la LVF,


 un millar de supervivientes de la Sturmbrigade SS Frankreich (de las Waffen-SS)
 2.500 hombres de la Milicia,
 1.500 voluntarios franceses de la Kriegsmarine,

161
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

 algunos centenares de voluntarios de los Schutzkommandos (SK) de la Organización Todt


 algunos antiguos miembros de la National-sozialistische-Kraftfahrkorps (NSKK), el cuerpo nazi
de combatientes motorizados.
Es decir, se reunieron unos 7400 hombres en total, aunque dos tercios de ellos no serían
realmente aptos para el combate. La unidad estaba oficialmente al mando del coronel Edgar
Puaud, aunque de hecho estaba supervisada por el general alemán Krukenberg.
Se busca evitar un enfrentamiento con franceses libres

Esta unidad utilizó el mismo uniforme de las Waffen-SS con un escudo en el brazo que llevaba los
colores franceses; asimismo Himmleraseguró a los oficiales que la División Charlemagne sólo
combatiría en el Frente Oriental para evitar un posible encuentro en batalla ante soldados de
la Francia Libre, siendo estacionada inicialmente en la región de Brandeburgo.

Sufre importantes bajas

Al iniciarse la ofensiva soviética en Pomerania en enero de 1945, la División Charlemagne estaba


incorporada al Grupo de Ejércitos Vístula y fue desplegada en la zona central costera del mar
Báltico pero quedó prácticamente aniquilada a finales de febrero de 1945 tras combatir
entre Stettin y Dantzig en Pomerania contra tropas del Ejército Rojo muy superiores en número,
3.000 franceses murieron en esos combates, y luego sufrió otra seria derrota en la pequeña
localidad de Körlin el 5 de marzo de 1945 hasta que los sobrevivientes pudieron ser evacuados.
Luego otras unidades de la División Charlemagne participaron en la Batalla de Kolberg, retardando
la caída de la ciudad hasta el 17 de marzo. Para esa fecha la tropa de franceses ya había
soportado cerca de 4800 bajas.
Batalla de Berlín

En abril de 1945 los sobrevivientes de la División sumaban 2600 hombres, replegados al oeste del
río Óder y dispersos entre varias unidades alemanas. Cuando la desfalleciente Wehrmacht requirió
tropas para la Batalla de Berlín se llamó a todas las unidades de voluntarios extranjeros
disponibles en las cercanías de la capital alemana pero solamente quedaban 700 franceses en
condiciones de luchar y éstos formaron el Batallón Charlemagne, estacionados en un cuartel de
las SS en Neustrelitz. El 24 de abril los franceses fueron colocados al mando del
comandante Henri Fenet y del general de la Waffen-SS Gustav Krukenberg para participar en
la Batalla de Berlín, pero ante la ausencia de transportes sólo pudo llevarse a 90 soldados
franceses en el primer viaje.
Sólo en el curso de las siguientes horas, antes que se cerrase el cerco soviético sobre Berlín, pudo
formarse un grupo de 300 franceses en la capital alemana, que combatieron en las batallas
callejeras por la defensa de la ciudad frente al Ejército Rojo, encuadrados en la divisionNordland.
Otros grupos integrados en ésta División eran los escandinavos de la 11 SS Freiwillige
Panzergrenadier División "Nordland", los españoles del "Enheit Ezquerra" (Batallón Ezquerra) y los
letones de la antigua 15° División Waffen-SS.
Evitan ser capturados

En dichas circunstancias los franceses lucharon con particular tenacidad al conocer que el Ejército
Rojo los devolvería a su país en caso de ser capturados, con el riesgo de la inevitable condena por
traición que ello implicaba. Los hombres del Batallón Charlemagne lucharon particularmente en la
zona central del Tiergarten y en el distrito de Berlin-Mitte cerca de los principales edificos
gubernamentales; estos franceses fueron, paradójicamente, los últimos defensores de la zona que

162
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

rodeaba el Führerbunker de Hitler, permaneciendo allí hasta el amanecer del 2 de


mayo de 1945 cuando capitularon.

Destino tras capitulación

El Ejército Rojo remitió a los prisioneros franceses inmediatamente de retorno a Francia, donde en
su mayoría fueron sentenciados a largas penas de cárcel por traición u otros fueron fusilados tras
captura por las autoridades francesas. El General Leclerc se presentó ante un grupo desafiante de
11-12 soldados capturados de la División Carlomagno .2 El General francés libre que
inmediatamente les preguntó por qué llevaban un uniforme alemán, a la que uno de ellos
respondió preguntando al General por qué llevaba uno americano (los soldados de la Francia libre
vestían uniformes del ejército de Estados Unidos modificados). El grupo de hombres de las
Waffen-SS francesa fue ejecutado más tarde sin ningún tipo de procedimiento del tribunal militar
en tanto su pertenencia a la División Charlemagne no dejaba duda alguna sobre su colaboración
con el enemigo nazi. Sus tumbas estan en Francia.

163
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

34° SS Division "Landstorm Nederland"

Denominaciones:
Landstorm Nederland Octubre 1943
SS Brigada Grenadier Landstorm Nederland Noviembre 1944
34° SS Division Grenadier Landstorm Nederland Febrero 1945

Historia:
El 12 de marzo de 1943 la Landwacht Nederland se formó. La unidad tiene que ser parte de la
defensa contra los enemigos extranjeros o nacionales. Landwacht Nederland no era la misma
organización como el Nederlandse Landwacht. La primera fue una pura organización militar que
fue utilizado como una unidad territorial de la defensiva, el Nederlandse Landwacht servido
simplemente como una especie de unidad de la policía. El 16 de octubre de 1943, el nombre fue
cambiado de Landwacht Nederland a Landstorm Nederland. La unidad estaba compuesta por
voluntarios de los Países Bajos y estaba estacionado en Den Bosch, Vught, Roermond y
Hoogeveen.

Muchos holandeses se ofrecieron para la Landstorm Nederland, especialmente en 1944. A los


hombres se les dio un puesto de trabajo, la vivienda, la alimentación y escapar del Arbeitseinsatz
(trabajo forzoso). Landstorm junto a los soldados que, en general, no tiene que temer una
transferencia al frente oriental desde Landstorm era una unidad de defensa territorial. Aunque
oficialmente no es Landstorm (aún) una unidad SS, que fue sometido a Waffen-SS leyes y
competencia de la SS und Polizeigericht. Los hombres llevaban el Feldgrau uniforme de las Waffen
SS, pero sin las runas. Los oficiales alemanes y a los veteranos que se trasladaron al frente
oriental se les permitió seguir usando las runas.

El líder Anton Mussert estaba muy satisfecho con la nueva unidad y ofreció toda la cooperación.
Con el establecimiento de la Landstorm, miembros del NSB tuvieron la oportunidad de armarse.
Mussert tenia la esperanza de que esta fuera una medida eficaz de recaudación de los voluntarios
para acabar con los ataques contra los colaboradores de los Países Bajos desde el comienzo de
1943. Aparte de esto Landstorm Nederland, al igual que SS - Standarte 'Westland' en 1940 y
Freiwilligenlegion 'Niederlande' en 1941 y es un precursor de un nuevo ejército holandés.

Mussert hizo un llamamiento a sus miembros, especialmente a su guardia armada del NSB la
Weerafdeling (WA), que se uniese a Landstorm Nederland. Mussert y las SS, en particular, espera
que los nuevos voluntarios pronto podría ser transferidos a 'Wiking' o la III.SS - Cuerpo. Junto a
la Rauter espera para conseguir un mayor control sobre el NSB: "Wir kriegen so die ganzen
wehrhaften Nazionalsozialisten der NSB in die Hand der SS''(' De esta manera vamos a llegar a

164
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

todos los aptos del NSB - Nacional Socialistas bajo el control de las SS '). Notablemente
Landstorm Nederland mantenido como una especie de unidad de combate personal. Durante las
batallas contra los aliados en los Países Bajos se basó en tácticas de comando del Kampfgruppe,
en la que se incorporó.

La educación y la formación de los hombres, ahora se llaman Grenaderos, que se inició en mayo
de 1943. El primer contingente tomó el juramento de Adolf Hitler (como Aspira germánica) en el
30 del mismo mes. En octubre de 1943 Landstorm Nederland contaba con 2.400 hombres, un año
más tarde el número había aumentado a 3.400. La mayoría de los nuevos voluntarios eran
miebros del NSB. Al principio no estaban muy contentos con ello. Tenía la esperanza de que
muchos que no son miembros del NSB fueran voluntarios. Más tarde, en 1944, cambió su mente.
Temen que la falta de NSB voluntarios se vuelve en contra de los alemanes, tan pronto como las
tropas aliadas entraron en los Países Bajos. Así que en 1944 trató de aumentar el número de
voluntarios del NSB para ser asi mas fiable la Landstorm Nederland.

La mayoría de los oficiales y suboficiales también eran de origen alemán. Con el fin de dar a la
unidad un carácter más holandés se adoptaron varias iniciativas para obtener más holandeses en
estas filas. 130 veteranos recibieron un rango de suboficial para la Landstorm Nederland. Dentro
de la posición del comandante de compañía fue el más alto jamás alcanzado por un holandés.

Comandantes:
SS Hauptsturmfuhrer Friedrich Ziegler Abril 1943 a Junio 1944
SS Brigadefuhrer Jurgen Wagner Junio a Noviembre 1944
SS Oberfuhrer Martin Kohlroser Noviembre 1944 a Mayo 1945

165
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

35º SS Division Polizei-Ganadier

Historia
La creación de esta división se inició el 16 de marzo de 1945, cuando SS - Polizei Regimenter 29 y
30 fueron trasladados a las Waffen-SS. Estas unidades han sido parte de la Ordnungspolizei
(cuyos regimientos había sido retitulado como Regimientos SS - Polizei en 1943), que actúa en la
Brigada Polizei Wirth.

Al ex SS Polizei Regimiento 14 se sumaron otros dos en esta nueva división. El 29 º regimiento se


convirtió en 89.SS Polizei-Grenadier Regiment, el 30 se convirtió en 90.SS Polizei-Grenadier
Regiment, y se convirtió en la 14 ª 91.SS Polizei-Grenadier Regiment. La orden de batalla de la
división se complementa con un regimiento de artillería, y fusileros panzerjaeger, pionero, y
batallones nachrichten . No está claro que todos estos elementos fueron realmente formados,
pero los fusileros, nachrichten, panzerjaeger, y un batallón de artillería, se organizaron en la
Polizei Waffenschule II en Hellerau.

El comandante de división era Ruediger Pipkorn, quien se desempeñaba temporalmente como SS


- Standartenführer. En 1943, como Oberstleutnant iG (en la Generalstab), Pipkorn había aceptado
una transferencia a la Waffen-SS. Él se convirtió en Jefe de Stabes para II.SS - Panzerkorps, que
prestan servicios en ese puesto a través de la campaña de Normandía. Ganó en la Cruz de Oro de
Alemania el 19 de agosto de 1944, en reconocimiento de su conducta en esa posición. Pipkorn
porque no había aceptado una transferencia permanente, porque no tienen un número de SS. Él
no era un miembro del Partido Nazi.

A mediados de abril de 1945, la División 35.SS - Polizei - Grenadier ocupado posiciones a lo largo
del río Neisse cerca de Guben, al sudeste de Berlín. La ofensiva soviética de Berlín comenzó el 16
de abril. El 20 de abril elementos de la división fueron separados en la parte trasera para contener
un avance a lo largo de la Unión Soviética en el río Spree. El cuerpo principal fue relevado de sus
posiciones a lo largo de la Neisse, el 26 de abril, para formar parte de 9º Ejercito de asalto la
fuerza para empujar a los soviéticos de Halbe, en la parte trasera del Ejercito. El 9º Ejercito fue
rápidamente rodeado, con su zona de retaguardia en una situación bastante caótica.

El 27 de abril la sede de 35.SS División- Polizei - Grenadier fue invadida cerca de Halbe. Pipkorn
fue asesinado, y su personal disperso. Las distintas unidades alemanas en el cerco de en Halbe se
entremezclarón. Los hombres de la división adjunta a tácticas de la 23º SS División
Panzergrenadier "Nederland", 32º División SS - Grenadier - División "30.Januar", 36.Waffen -
Grenadier - División der SS "Dirlewanger" , 502º .SS Panzer Abteilung 502, y de diversas
divisiones.

El 9º Ejercito estaba luchando a través de su primer cerco el 28 de abril, logrando su objetivo por
la mañana del 29. Ahora el ejército se trasladaron al oeste por la "bolsa de Swandering", la
partida para el río Elba y la seguridad de las posiciones americanas a 60 kilómetros de distancia.
Las unidades del ejército se mantuvieron mezcladas, y la mayoría no alcanzó el Elba. Sólo algunos
pequeños elementos de la 35. SS - Polizei - Grenadier se entregaron a los Estados Unidos, entre
mayo 1 y 3. El resto de la división entró en cautiverio soviético.

Orden De Batalla
89.SS und Polizei-Grenadier-Regiment
90.SS und Polizei-Grenadier-Regiment

166
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

91.SS und Polizei-Grenadier-Regiment


35.SS und Polizei-Artillerie-Regiment
35.SS und Polizei-Panzerjäger-Abteilung
35.SS und Polizei-Fusilier-Abteilung
35.SS und Polizei-Pioneer-Abteilung
35.SS und Polizei-Nachrichten-Abteilung
35º SS unidades de reserva.

Comandantes
Oberführer Johannes Wirth, 2.??.45 - 3.01.45
Standtenführer Rüdiger Pipkorn, 3.01.45 - 5.08.45

167
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

36º SS Division Dirlewanger

Historia:
Esta división se formó el 20 de febrero de 1945 mientras que al frente del Oder SS -
Sturmbrigade Dirlewanger y de las partes de un número de unidades de Heer. Se trata de una
división en el nombre sólo, y está considerada, con mucho, el peor de la unidad en la Waffen-SS,
siendo conocido por su lucha brutal y salvaje, casi todos los soldados de la unidad eran reclusos y
presos.

El origen de esta infame unidad radica originalmente con su tocayo, el Dr Oskar Dirlewanger,
nacido el 26 de septiembre de 1895. Fue muy inteligente, muy valiente hombre, pero que había
algunas deficiencias graves que le hizo no aptos para la vida en sociedad normal. Dirlewanger a
temprana edad mostró ser promesa aunque, como él sirvió como oficial en el ejército alemán en
la Primera Guerra Mundial, ganando las dos clases de la Cruz de Hierro. Después, continuó
sirviendo como soldado en diversos grupos Freikorps. Una vez que una relativa paz llegó a
Europa, Dirlewanger finalizó su educación universitaria y con el tiempo la obtención de un
doctorado en ciencias políticas.

Se unió al NSDAP en 1923, pero fue expulsado. Se reincorporó años más tarde, siendo el afiliado
número 1.098.716. Su posible número de las SS fue 357.267.

Dirlewanger tenia una turbulenta personalidad llegó por primera vez a la atención del público en
1934, cuando fue condenado por acosar a una menor de edad. Él perdió su puesto de profesor, y
nunca podría volver a él. Dirlewanger estuvó dos años de prisión y, a continuación, de nuevo en la
sociedad, recibió una segunda condena por abusos deshonestos. Más tarde, dentro de un campo
de concentración, se contactó con su viejo amigo en los Freikorps, Gottlob Berger, ahora trabaja
en estrecha colaboración con Heinrich Himmler en las SS. Berger decidió que hiciera lo posible
para Dirlewanger, a pesar de las dos condenas de este último y la creciente reputación como un
alcohólico. Berger obtenido una cita para Dirlewanger con la Legión Condor en España. He
recibido tres heridas mientras que, de regreso a Alemania en 1939. Berger luego organizó una
reserva Allgemeine - SS de la comisión oficial para Dirlewanger. Berger se dieron cuenta de que
Dirlewanger sólo puede mantener su comportamiento bajo control mientras que este en servicio
militar. Los dos trataron de utilizar el servicio militar para la rehabilitación de los condenados, a
partir de los cazadores furtivos. Se consideró que estos hombres podrían convertirse en buenos
168
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

soldados, debido principalmente a que se experimentaron en disparo y artesanía de madera, que


con el tiempo se formó como cazadores de partisanos.

La eventual División Dirlewanger comenzó su vida el 15 de junio de 1940 como cazadores furtivos
Comando Oranienburg. Después de aligerar los menos cualificados, la unidad de fuerza era de 84
hombres del 1 de julio de 1940. No cazadores pronto comenzó el
voluntariado de la dependencia, a fin de escapar de los campos de concentración, la vida, el
aumento de la fuerza de 300 hombres el 1 de septiembre, 1940. A continuación, llegó a ser
conocido como SS - Sonder Bataillon Dirlewanger, y respondió a la oferta y la formación a la
Totenkopfverbande. El batallón se asignó a la lucha antipartisana en la Generalgovernment (la
zona de Polonia no incorporadas al Reich), y fue operacionalmente responsable sólo ante Heinrich
Himmler. El bataillon a veces actuó bajo las órdenes de superiores - Jefe de Policía y SS para la
Generalgovernment Friedrich-Wilhelm Krueger, pero Dirlewanger y Krueger se enfrentaron más
de las preguntas de la autoridad y el batallón ya no era bienvenido. En febrero de 1942, fue
reasignado a Bielorrusia, en el que se sirve en el marco del Superior - Jefe de Policía y SS Central
de Rusia. Posteriormente funcionó en virtud de Jefe de Operaciones de Lucha contra el Partisano
Erich von dem Bach.

El 29 de enero de 1942, la batallón recibido la autorización para contratar a voluntarios


extranjeros para complementar su fuerza. El 20 de agosto de 1942, Hitler autorizó la ampliación
de la unidad a dos batallones. . La fuerza añadido cazadores furtivos, rusos y ucranianos de
contratación en el campo, y militares delincuentes. Esta última fuente había sido aprobado el 15
de octubre de 1942. El término "delincuentes militares " aquí se refiere a los hombres de todas las
ramas de la Wehrmacht, incluidos los Waffen-SS, que habían sido condenados por delitos de
delito grave en el servicio. Estos hombres eran distintos de las "SB - soldaten" que sirvió en la SS
- Fallschirmjaeger Abteilung 500 (y su sucesor, Abteilung 600). . La "SB - soldaten" habían sido
declarados culpables de la falta de desarrollo de sus funciones adecuadamente, lo que significaba
que habían quedado dormidos de guardia, indebidamente no cumplian pedidos específicos, o
similares actos militares, etc. El "delicuente militar" fueron considerados culpables de las acciones
que Se clasificarían como penal en la vida civil. Para ambas clases, se esperaba que el servicio en
esas unidades especiales que rehabilitarlos suficiente para el regreso a sus anteriores funciones.

El Dirlewanger aún no había recibido su II.Batallón en febrero de 1943. En esa fecha, informó el
cuerpo principal una dotación de 700 hombres, 300 de los cuales eran ciudadanos soviéticos.
Sobre este tiempo, la unidad se pueden mostrar un rango insignias, y de llevar un collar de
parche que muestra fusiles cruzó por encima de una granada. Este fue el primer paso para
convertirse en una unidad de la Waffen-SS unidad.

Nunca hubo un gran número de cazadores furtivos disponibles en Alemania, pero no los cazadores
furtivos se ha permitido definir a sí mismos como tales, pero si ellos se ofrecieron para la
Dirlewanger . En la primavera de 1943, la capacidad de los voluntarios se extendió a todas las
clases de alemán condenados en el Generalgovernment. En mayo de 1943, 500 de estos
hombres, que se habían formado en la II.Batallón sumado a la unidad, ahora retitulado SS -
Sonder Reg. Dirlewanger.

La unidad ha participado en numerosos enfrentamientos armados con bandas partisanas, y


Dirlewanger había sufrido varias heridas. Recibió el cierre a su Cruz de Hierro (II clase) el 24 de
mayo de 1942, y el de su Cruz de Hierro (I clase) el 16 de septiembre, 1942. Dirlewanger a
169
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

menudo directamente llevado a sus hombres en la batalla, dejando una gran parte de la
planificación de las operaciones de su regimiento en manos de su I, SS - Obersturmbannfuehrer
Kurt Weisse. El regimiento luchó contra el más pesado aún en la destrucción de la cuenca del
Lago Pelik , en agosto de 1943. Que sufrió 300 bajas entre febrero y finales de agosto.
Dirlewanger recibió la Cruz Alemana de Oro el 5 de diciembre de 1943, en reconocimiento de su
regimiento de los éxitos durante este tiempo.

El III.Bataillon había sido aprobado por SS - Sonder Regimiento Dirlewanger en agosto de 1943.
Antes de que pueda ser organizada, el regimiento fue obligado en primera línea de combate con
carácter de emergencia con el Ejército de los grupos Centro y Norte, a partir del 14 de noviembre
de 1943. No fue realmente equipados o entrenados para ello, y de la unidad sufrido muchas
bajas. . El 30 de diciembre de 1943, la dependencia informó de una dotación de 259 hombres.
Cientos de militares de campos de concentración fueron remitidos a reconstruir el regimiento, y
de 19 de febrero de 1944, sus efectivos habían llegado 1.200 hombres, y el 15 de abril, estableció
su propia compañía de sustitución para facilitar la sustitución de bajas. Ciudadanos soviéticos ya
no están contratados, y los hombres para el futuro regimiento sería exclusivamente militares
condenados y voluntarios de los campos de concentración. Estos últimos fueron condenados no
sólo ahora, sino también a los presos políticos.

Lucha partisana y operaciones en Bielorrusia redujo el regimiento de la fuerza a 971 hombres


para el 30 de junio de 1944. Gran parte de Grupo de Ejército del Centro había sido destruida, y
los restos se retiraban hacia Polonia en la confusión. SS - Sonder Regimiento Dirlewanger
distinguido en una serie de acciones de retaguardia, y se retiró a Polonia en relativamente buen
estado.

El regimiento estaba asignado a las fuerzas bajo Von dem Bach que había ocupado gran parte de
Varsovia. De que entrara en acción el 5 de agosto de 1944, como parte de la Brigada de Policía
dirigida por el SS - Gruppenfuehrer Heinz Reinfarth. El equipo terminó su papel en la destrucción

170
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

de la oposición de Polonia a principios de septiembre, y pasó el mes que siguiente observando los
soviéticos en todo el Vístula. El regimiento de la izquierda Varsovia contava con 648 hombres.

Dirlewanger había recibido su última promoción, a SS - Oberfuehrer der Reserve, el 15 de agosto.


Reinfarth quedó tan impresionado con su valentía que él recomendó a Dirlewanger para Cruz del
Caballero. El premio fue aprobado el 30 de septiembre de 1944. Dirlewanger ya ha alcanzado la
insignia en oro de herida, y la recibió en Varsovia.

El regimiento fue ampliado y ahora reconstruido, y un gran número de militares condenados se


encuentra disponible como unidades destruidas en la Europa occidental se retiraron en el Reich y
se convirtió en su reservistas. Estos hombres y los supervivientes de Varsovia constituyó la SS -
Sonder Brigada Dirlewanger, que a principios de octubre de 1944, fue retitulado 2.SS -
Sturmbrigade Dirlewanger. Los 4000 hombres de la brigada se dividen en: 200 cazadores furtivos
(5%), 600 Waffen-SS/Polizei condenados (15%), 2000 Heer / Luftwaffe condenados (50%), 1200
variada condenados y presos políticos (30%). La brigada de entonces lucharon contra el
levantamiento de Eslovaquia entre octubre el 16-30 de 1944.
De aquí en adelante, la mayoría de sus reemplazos eran comunistas y socialistas voluntarios de
los campos de concentración. La mayoría de estos hombres se ofrecieron con la esperanza de
desertar a los soviéticos.. Un recién llegado a la brigada a fines de 1944 fue SS - Brigadefuehrer y
alemán ganador de la Cruz de Oro Fritz Schmedes, el ex comandante de 4.SS - Polizei -
Panzergrenadier - División. Schmedes fue una carrera Polizei funcionario que ha pasado a través
de la división. Himmler le eliminó de mando el 12 de diciembre de 1944 porque Schmedes se ha
negado a llevar a cabo una orden sin sentido. Himmler, su intención de tratamiento de Schmedes
a ser un ejemplo para otros dirigentes, y para conducir la lección a casa, Schmedes se asignó a la
Brigada Dirlewanger. Aquí se convirtió en el Oficial de Táctica, su función es asesorar a
Dirlewanger y Weisse.

La brigada se organizó en dos regimientos, cada uno de los dos batallones (brevemente tres,
hasta la reducción por las bajas y deserciones de hombres), con el apoyo de dos baterías de
artillería. La unidad tiene ahora la condición de una unidad administrada por las Waffen-SS,
aunque no una verdadera parte de ella. Eso fue lo mismo que el tratamiento del Báltico Waffen-
SS unidades recibidas, aunque la Brigada Dirlewanger disfrutado de ninguno de los estados de
primera línea de prestigio de los que letones y estonios disfrutan. Los dos regimientos Dirlewanger
fueron titulado Waffen Grenadier - Regimiento 72 (comandado por el SS - Obersturmbannfuehrer
Erich Buchmann) y Waffen Grenadier - Regimiento 73 (comandado por el SS - Sturmbannfuehrer
Ewald Ehlers). La brigada lucharon en la primera línea del frente en Hungría en diciembre de
1944. Dos batallones compuestos principalmente de los ex oficiales de Heer luchado el Hauptman
Otto Hafner, pero otra, formada fundamentalmente por los comunistas, como era previsible se
venía abajo, muchos de sus hombres desertaban. Todos los elementos sufrido muchas bajas. La
brigada fue posteriormente retirado a la República Checa a reorganizar. Los diferentes elementos
de calidad de la unidad se rompieron y difundida en todo para mejorar la calidad general de la
unidad. Esta fue la primera vez que la unidad se ha desarrollado en una zona cerca de una zona
de combate, y los civiles que pronto se quejan de Dirlewanger los hombres de cometer actos de
saqueo y violación. Algunos de los voluntarios se mantuvieron encerrados en los edificios fuera de
la parte delantera debido a su falta de fiabilidad.

A principios de febrero de 1945, la brigada volvió a primera línea de combate, debido a la


situación de emergencia a lo largo del río Oder, en Silesia. La unidad se había previsto para la
ampliación de la división, pero entró a combatir cerca de Guben. La ampliación de las órdenes a la
36.Waffen Grenadier Division der SS Dirlewanger llegó el 14 de Febrero. Al día siguiente, Oskar

171
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Dirlewanger fue herido por la 12 ª vez, al frente de un contraataque. Él nunca regresó a su nueva
división. Schmedes asumió el mando, llevando la división hasta el final de la guerra.

SS-Oberführer der Reserva Dr. Oskar Dirlewanger

No se crearon nuevas unidades para la fuerza. En lugar de ello, varios destacamentos Heer fueron
asignados. Estos fueron los 1244.Grenadier - Regimiento, 681.Panzerjaeger - Abteilung, Panzer
Abteilung Stahnsdorf (con 28 Sturmgeschuetz), y 687.Pioneer - Brigada. Algunos Junkers de la ex
SS - Junkerschule en Braunschweig, que habían estado al servicio de la 1.Fallschirm - - División
Panzer Hermann Goering sobre una base a, fueron asignados a la Dirlewanger División como
rigidez de los distintos elementos. Adicional voluntarios de los campos de concentración, incluidos
los hombres evacuados de Auschwitz, aún se está preparando para prestar servicios en la División
Dirlewanger . Algunos de ellos llegó a ella, otros no, en el caos de la final de la guerra. Campo de
concentración de los reclusos fueron aceptadas como voluntarios, en mayo de 1945.

El frente en Silesia se estableció a mediados de marzo, 1945. La ofensiva soviética para poner fin
a la guerra comenzó el 16 de abril de 1945, y la División Dirlewanger comenzó a retirarse hacia el
noroeste, en este momento. Deserciones se hizo cada vez más común en este momento, ya que
el final se acercaba. Schmedes y su intento de reorganizar la sede de la unidad en Abril, pero
encontró que había desintegrado casi por completo. Buchmann era el único hombre a su vez, en
172
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

comparación con 72.Regiment. Además de Ehlers, sólo 36 hombres de 73.Regiment estuvieron


presentes. Ehlers había una vez al mando del campo de concentración de Dachau, y
probablemente por eso algunos de sus hombres procedió a lincharlé ese día.

El personal de la División hizo una última parada movilización de el 29 de abril, pero consideró
que el mismo triste resultado que cuatro días antes. Schmedes luego lo llevaron elementos que
pudo hacia el Elba. Algunos hombres, junto con otros elementos militares y civiles, han sido
capturados y asesinados por los soviéticos. Schmedes y su personal entró cautiverio americaon el
3 de mayo de 1945.

Schmedes y Buchmann nunca fueron acusados de alguna actividad delictiva. Ellos vivían
abiertamente después de haber sido puesto en libertad después prisión. Weisse entró cautiverio
britámico bajo un nombre, haciéndose pasar como soldado del Heer. Se escapó de un
campamento de prisioneros de guerra el 5 de marzo, 1946, y nunca fue escuchado de nuevo.
Muchos comunista voluntarios de los campos de concentración que habían desertado a los
soviéticos, acabando en el gobierno de Alemania Oriental. Oskar Dirlewanger se está recuperando
de su última herida en un hospital de Althausen, Bavaria, al final de la guerra. En Junio de 1945,
en Francia, las fuerzas de ocupación utilizan soldados polacos, en su servicio a la fuerza a llevarlo
a la cárcel Althausen . Dirlewanger fue golpeado y torturado en los próximos días. Murió bajo la
tortura de la guardia polaca durante la noche del 4 al 5 del mes de junio. Esta información fue
suprimida en el momento, y muchos falsos avistamientos de él se hicieron en todo el mundo,
hasta que sus restos fueron exhaumed e identificados en 1960. Así terminó la vida de un hombre
que vivía por la violencia. Él personalmente fue capaz de guiar a los hombres en la batalla, pero
claramente fuera de lugar en otros lugares, en condiciones normales de la sociedad. Algunos han
puesto en duda su alta recepción de las decoraciones.

ORDEN DE BATALLA
72.Waffen-Grenadier-Regiment der SS
73.Waffen-Grenadier-Regiment der SS
??.Panzer-Abteilung
687.Pioneer-Brigade (Heer)
1244.Grenadier-Regiment
Partes del 681.schwere-Panzerjaeger-Abteilung

COMANDANTES
Oberführer Dr. Oskar Dirlewanger
Brigadeführer Fritz Schmedes

173
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

37° SS Freiwilligen Kavallerie "Lutzow"

Denominaciones
37° SS Freiwilligen Kavallerie Division "Lutzow" Febrero a Mayo de 1945

Campañas:
La division es conformada a principios de 1945 con aquellos elementos remanentes de las 8° y
22° SS Divisiones de Caballeria Florian Geyer and Maria Theresia que no habian caido en la lucha
por Budapest y la adicion de conscriptos hungaros, alemanes y jovenes hungaros de la
Volksdeutsche. La unidad es integrada en Bratislavia el nuevo punto de entrenamiento de las
unidades de caballeria de las SS, donde el 19 de Febrreo conforman la 37° division que es
integrada al esquema de las Waffen SS en Marzo 1 de 1945, su primer comandante es el
Oberfuhrer Waldemar Fegelein quien habia comandando una regimiento en la "Florian Geyerr" y
hermano menor del SS Standartenfuhrer Hermann Fegelein comandante de la misma unidad. No
es posible determinar claramente que tipo de unidades son inicialmente constitutivas de la unidad,
pero es claro que es conformada con personal mal entrenado y pobremente armado.

A finales de Marzo 1945, un Grupo de combate bajo el mando del SS Obersturmbannfuhrer Karl
Heinz Keitel (hijo del Mariscal de Campo Keitel) es enviado al frente en el area de Wiener-
Neustadt, participando en fieros combates como parte del 6° SS Ejercito Panzer. A finales de
Mayo la unidad es obligada a retrocedes debido al la feurza presion de la fuerzas sovieticas,
entregandose a los americanos en Austria, su componente final solo cuenta con 200 hombres.

Orden De Batalla:

La unidad esta conformada inicialmente por:

1/, 2/, 3/92° SS Regimiento de Caballeria


1/, 2/93° SS Regimiento de Caballeria
37° SS Batallon de artilleria (3 baterias)
37° SS Batallon de ingenieros de asalto (2 compañias)
37° SS Batallon de reemplazos (mando y cuatro compañias)

Comandantes:
SS Oberfuhrer Waldemar Fegelein Febrero 1945
SS Obersturmbannfuhrer Karl Gesele Marzo 1945
SS Obersturmbannfuhrer Karl Heinz Keitel Marzo - Mayo 1945

174
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

38ª División de Granaderos SS Nibelungen

La 38 Grenadier divisionen der Waffen SS fue una división de las Waffen-SS creada el 24 de
marzo de 1945 con personal y cadetes de la SS JunkerSchule de Bad-Tölz, así como con unidades
freiwilligen (voluntarias) estonias y volksdeutsche.

Su primer comandante fue el SS-Obersturmbannführer Richard Schulze-Kossens (del 6 al 9 de


abril de 1945)y el ultimo el SS-Standartenführer Martin Stange (del 12 de abril de 1945 al 8 de
mayo del mismo año).

Participa integrada en el XIII SS-Armeekorps en combates defensivos en el frente occidental en


las areas del Isar, Danubio y Alpen-Dornau, Baviera, donde se rendira a las tropas
estadounidenses el 8 de mayo de 1945.

175
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Batallón SS-Fallschirmjäger 500/600

Soldado del Batallón SS-Fallschirmjager 500

El Batallón SS-Fallschirmjäger 500 fue creado en Chlum, Checoslovaquia, en octubre de 1943.


Este no fue el primer intento de formar un batallón de paracaidistas de la Waffen-SS, pues un
fallido intento se llevó a cabo en 1937. Esta unidad de combate se componía de voluntarios tanto
de los elementos regulares de la Waffen-SS como de soldados que habían sido condenados por
delitos militares menores, como quedarse dormido en una guardia, los cuales recibieron la
oportunidad de redimirse en combate. Con frecuencia se ha comentado negativamente sobre el
carácter del batallón, por ser, en principio, una unidad penal, pero la realidad es que esta fuerza
de combate estuvo integrada en gran medida por voluntarios (más de la mitad). A los hombres
deshonrados por faltas menores se les dio la oportunidad de recuperar sus rangos. La designación
numérica del batallón era indicativo de una unidad de prueba.

Bajo el mando del Sturmbannführer SS Herbert Gilhofer, el batallón fue enviado al Fallschirm-
Schule Nr.3 de la Luftwaffe en Mataruška Banja, Yugoslavia, para entrenamiento de salto, en
noviembre de 1943 y más tarde completaron su formación en Papa, Hungría. Fueron asignados de
vuelta a Yugoslavia, donde tomaron parte de las operaciones anti-partisanos hasta abril de 1944,
cuando los preparativos para la Operación Rösselsprung comenzaron, la cual estaba diseñada para
matar Josip "Tito" Broz.

176
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Soldado del Batallón SS-Fallschirmjager 500

Soldado del Batallón SS-Fallschirmjager 500

177
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Debido a la falta de Junkers-52 y de planeadores, el batallón paracaidista fue lanzado en dos


etapas, una a las 0700 horas y otra al mediodía del 25 de mayo de 1944. Otras fuerzas
involucradas en la operación eran el XV Gebirgs Korps (7ma División de Montaña de la SS y la 1ra
División de Montaña). Estas debían rodear la ciudad Drvar, junto a los miembros de las facciones
yugoslavas opuestas a Tito y la 373ª División de Infantería (Croacia). También se les unió una
unidad de Brandenburger (comandos) y otra de comunicaciones de la Luftwaffe, que actuaría
como servicio de inteligencia.

Soldados del Batallón SS-Fallschirmjager 500

A las siete de la mañana del 25 de mayo, día en que se celebraba el cumpleaños de Tito, el
Haupts-turmführer SS Rybka y 313 paracaidistas, divididos en 3 grupos, saltaron desde sus
transportes sobre la ciudad de Drvar. Al no encontrar resistencia, en minutos aseguraron la zona
de aterrizaje. Los planeadores lograron aterrizar cerca del cuartel general del líder Tito, en las
montañas cerca de Drvar. El ataque fue inicialmente una sorpresa, pero Tito logró escapar y los
paracaidistas no tardaron en sufrir grandes pérdidas producto de los ataques de los partisanos
que llegaron de las montañas. Durante toda la noche del 25 al 26 de mayo, el Batallón
500 combatió y repelió los ataques partisanos. Los hombres estaban agotados y muchos heridos,
incluyendo al propio Rybka. Fue una noche muy larga pero al amanecer del día 26, una unidad de
reconocimiento del 13 Regimiento de la División de Montaña SS Prinz Eugen consiguió romper el
cerco y relevar a los 200 paracaidistas sobrevivientes. Estos fueron enviados a Petrovac, donde
nuevamente lucharon contra los partisanos, antes de ser enviados a Ljubljana para descansar en
junio.

No fue hasta principios de junio de 1944 que el batallón, ahora bajo el mando del
Hauptsturmführer SS Siegfried Milius, repuso sus fuerzas y efectivos. A finales de junio el Batallón
fue de nuevo movilizado y enviado al Frente del Este, siendo las bajas cubiertas por voluntarios.
El 10 de julio de 1944, el Batallón 500, junto con un Regimiento de la División Großdeutsch-land,
fue enviado a relevar a las fuerzas alemanas atrapadas en Vilna, la capital de Lituania. Este
Kampfgruppe detuvo una ofensiva acorazada soviética, permitiendo la evacuación de los heridos
así como el reaprovisionamiento de los defensores. El avance ruso se contuvo durante dos
semanas hasta que los alemanes fueron obligados a retirarse de Vilna.
178
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Elementos del Batallón SS-Fallschirmjager 500 en Yugoslavia

Soldado del Batallón SS-Fallschirmjager 500

El batallón participó en el derrocamiento de Horthy en Hungría en unión al Batallón SS-Jäger 502.


Se les envió a Gotenhafen, Prusia Oriental, para tomar parte en la ocupación de las islas Aaland
en el Mar Báltico, pero la operación había sido cancelada cuando llegaron. Fueron trasladados a
Riga y más tarde a Vilnius, donde participaron en intensos combates antes de ser enviados a
Memel en octubre de 1944.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Batallón SS-Fallschirmjager 500 en Estonia

Luego de haber sido disuelta la unidad en octubre de 1944, los integrantes del Batallón 500
fueron adicionados al Batallón SS-Fallschirmjäger 600. La redesignación se debió ya no quedaban
tantos criminales militares en sus filas, por lo que se suprimió el estatus provisional de la unidad.

Elementos del Batallón SS-Fallschirmjager 500 junto a un T-34 inutilizado en Grabow

La recién redesignada unidad volvió a la acción en la Ofensiva de las Ardenas cuando dos de sus
compañías se agregaron a la 150ª Brigada Panzer de Otto Skorzeny. Después de esta fracasada
operación los restos del batallón fueron enviados al Frente del Oder para tomar posiciones en el
este y tratar de detener las fuerzas soviéticas. El batallón permaneció en el este hasta el 1 de
abril de 1945 cuando fue obligado a retirarse hacia el oeste debido al fuerte empuje soviético.

180
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Soldado del Batallón SS-Fallschirmjager 500 con el uniforme de Tito

Tras combatir en el noreste de Berlín a finales de abril, los paracaidistas fueron asignados a cubrir
la retaguardia de las fuerzas alemanas en retirada desde el Frente del Oder.

Estos soldados utilizaban los uniformes y gorras de la Waffen-SS junto a las batas de salto de la
Luftwaffe. También utilizaban cascos M38, a los que usualmente le removían las águilas de la
Luftwaffe. No se conocen fotos de estos cascos con las runas de la SS. La mayoría de los soldados
removían las águilas de la Luftwaffe de sus batas, y por lo menos existe una foto de un grupo de
soldados con el águila de la Waffen-SS en su delantal.

181
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Batallón SS-Fallschirmjager 500 en Budapest

No obstante su corta historia, el Batallón de Paracaidistas SS 500/600 estuvo involucrado en


fuertes combates en Yugoslavia, las Ardenas y el Frente del este. Los méritos en el campo de
batalla de sus miembros durante los últimos meses de guerra, convirtieron esta formación en una
unidad élite, que combatió sin pausa hasta el final de la guerra.

Batallón SS-Fallschirmjager 500

182
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

A principios de mayo de 1945 estos soldados consiguieron finalmente rendirse a las fuerzas
americanas y no caer en manos de los soviéticos.

Sus comandantes fueron:

SS-Sturmbannführer Herbert Gilhofer

SS-Hauptsturmführer Kurt Rybka

SS-Hauptsturmführer Siegfried Milius

183
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Waffen SA; La División Panzer Feldherrnhalle

El Panzerkorps Feldherrnhalle se formó en octubre de 1944 a partir de las tropas restantes de la


IV.Armeekorps, la División Rhodos y la Brigada Panzer-Grenadier-17, integrada en su mayoría por
reclutas de la SA. Como unidad de combate, Feldherrnhalle vio acción en el frente oriental durante
la Segunda Guerra Mundial, entre otros. Los elementos del Feldherrnhalle se nutrieron de las
formaciones de la SA, organización paramilitar nazi cuyos inicios se remontan a la época del
Putsch de Múnich. El cuerpo fue nombrado en honor del Feldherrnhalle en Munich, donde fue
aplastado el intento de golpe por el Estado alemán.

La unidad inicial, el Feldherrnhalle SA-Standarte, del tamaño de un regimiento, se formó después


de la muerte de Ernst Röhm a consecuencia de la noche de los cuchillos largos, cuando la posición
de la SA como la formación paramilitar del NSDAP fue usurpada por la SS. Este Standarte se
componía de los hombres de la SA más aptos, procedentes de unidades de la SA en toda
Alemania. En esa época, el Standarte no era una unidad de combate. Su función era proporcionar
guardias para las oficinas gubernamentales de la SA en toda Alemania. El Regimiento
Feldherrnhalle fue denominado como la "El Regimiento de la Vieja Guardia Feldherrnhalle SA" en
el desfile masivo llevado a cabo en el filme de Leni Riefenstahl, “El Triunfo de la Voluntad.”

Feldherrnhalle

En marzo de 1938, los hombres de la Standarte se encontraban entre las primeras unidades que
entraron en Austria durante el Anschluss. En septiembre de 1938, el Feldherrnhalle fue puesto
bajo el mando de la Wehrmacht, y el grueso de la unidad fue trasladado a la Luftwaffe, formando
el Luftlande-Regiment (Regimiento de Infantería de Planeadores) Feldherrnhalle, parte de la
7.Flieger-División. El resto del regimiento fue trasladado al Ejército, formando el 120.Regimiento
de Infantería (mot) de la 60.División de Infantería y el 271. Regimiento de Infantería (mot) de la
93.División de Infantería.

184
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Feldherrnhalle en acción

La mayor parte de la 60.División de Infantería provenía del Gruppe Eberhardt (también conocido
como Sonderverband Danzig). El Gruppe era una unidad de integrantes de la SA y
Ordnungspolizei SA, comandado por el Mayor General Friedrich-Georg Eberhardt. Durante la
invasión de Polonia, el Gruppe Eberhardt fue el responsable de la captura de la Oficina de Correos
de Danzig, la cual era defendida por los trabajadores del servicio postal polaco al mando de un
oficial de reserva.

Después de la campaña de Polonia, el Gruppe Eberhardt fue disuelto y los miembros fueron
utilizados para formar el 60.División de Infantería (mot). La mayoría de los hombres de la SA se
unieron al 120.Regimiento de Infantería (mot). La división no estaba preparada para la campaña
en el Oeste, y formó parte de la Reserva de la OKH durante este período, que se basaba en
Lorraine (Lothringen).

En enero de 1941, la división se trasladó a Rumania. En abril, tomaron parte en la Operación


Marita (la invasión de los Balcanes y Grecia). La formación en sí tuvo un buen desempeño en los
combates en Serbia, y al final de la campaña se trasladó de nuevo a Rumania a unirse al Grupo de
Ejércitos del Sur, que se estaba preparando para la Operación Barbarroja. En junio de 1941, la
división cruzó la frontera Soviética y comenzó el avance hacia Crimea y Rostov sobre el Don.
Durante la campaña relámpago, la división de nuevo tuvo un excelente desempeño, avanzando
como parte del Panzergruppe 1. Al final de la campaña, la división había tomado parte en la
captura de Rostov antes de que recibieran la orden de abandonar la ciudad y formar líneas de
defensa para el invierno. Durante el invierno de 1941-1942, la división logró mantener su posición
a pesar de las terribles condiciones e incesantes contraataques soviéticos.

185
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

En 1942, la división tomó parte en el avance a través de la cuenca del Don hacia Stalingrado.
Como parte del 6to Ejército del Generaloberst Paulus, la división participó en los intensos
combates durante la Batalla de Stalingrado. Cuando ofensivas soviéticas rodearon el Ejército de
Paulus, la división continuó resistiendo a los soviéticos hasta el colapso final de la defensa
alemana en febrero de 1943.

Los restos de la división que habían estado recuperándose de los intensos combates fueron
ordenados hacia el sur de Francia para comenzar la reformación de la división, la cual fue
designada como la 60. Panzergrenadier-Division Feldherrnhalle. En el caso particular del
271.Regimiento de Infantería, éste luchó con distinción durante la Batalla de Francia, tomando
parte en los ataques de la Línea Maginot y el avance al sur, cruzando los ríos Seille y Meurthe y en
Alsacia-Lorena. El regimiento terminó la campaña en Mosela, el 25 de junio de 1940. La
93.División de Infantería fue estacionada en la costa francesa después de la capitulación de
Francia. En marzo de 1941, el regimiento, junto con el resto de la 93.División de Infantería, fue
ordenado al este para tomar parte de la Operación Barbarroja. La división se integró al Grupo de
Ejércitos del Norte, con la tarea de avanzar hacia Leningrado. Tras el lanzamiento de la ofensiva
el 22 de junio de 1941, el regimiento se distinguió en los intensos combates durante el avance. Al
final de la campaña, la división estaba ubicada cerca de Leningrado, y durante el invierno de
1941-1942 fue protagonista de intensos combates contra los feroces contraataques soviéticos.

La división se mantuvo en combate cerca de Leningrado a lo largo de 1942. En agosto, al


regimiento se le concedió el título Feldherrnhalle en honor a la destacada actuación que tuvo
durante las batallas en Francia y Rusia. El regimiento fue redesignado 271.Regimiento de
Granaderos Feldherrnhalle. El regimiento se mantuvo en acción en el frente del Norte,
participando del sitio de Cholm y la Batalla de Velikiye Luki. En el verano de 1943, el regimiento
Feldherrnhalle fue retirado de la división y enviado de vuelta al sur de Francia para unirse a los
restos de la 120.Regimiento de Infantería (mot) que estaba en el proceso de reformarse como el
60.División de Panzergranaderos Feldherrnhalle.

La nueva división pasó el resto del año entrenándose en el sur de Francia. En noviembre, a todas
las unidades de las divisiones se le retiró su número y se les concedió el título de Feldherrnhalle.
El 271.Regimiento de Granaderos Feldherrnhalle fue redesignado como el Regimiento
Feldherrnhalle de Grenaderos y el 120.Regimiento de Grenaderos Feldherrnhalle se convirtió en el
Regimiento de Füsileros Feldherrnhalle. En diciembre, la división fue enviada de nuevo al frente
del este, para unirse al Tercer Ejército Panzer que estaba involucrado en intensos combates cerca
de Vitebsk, en Bielorrusia. A principios de enero de 1944, la división luchó excepcionalmente
durante las feroces batallas alrededor de la ciudad.

Después de realizar una retirada en combate a través de Bielorrusia, la división fue


aerotransportada a través de Tartu hacia el río Narva, donde el III.SS Panzerkorps estaba
involucrado en intensos combates. La división se mantuvo en combate en el frente de Narva,
distinguiéndose en lo que se conocería como la batalla de Narva (1944). En mayo, la división fue
ordenada al sur para reforzar las fuerzas del Grupo de Ejércitos Centro, cerca de Mogilev y Orsha.
Con el lanzamiento de la Operación Bagration de los soviéticos en junio de 1944, la división fue
empujada de nuevo hacia Minsk, donde fue cercada. A finales de julio, después de una fuerte
resistencia y varios intentos fallidos de fuga, la división fue aniquilada cerca de la ciudad.

Los restos de la división, junto con otras unidades como la División de Infantería 26, fueron
reacondicionadas cerca de Warthelager en septiembre de 1944. La creación de varias nuevas
formaciones Feldherrnhalle comenzaron al mismo tiempo.
186
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La 106.Panzer-Brigada Feldherrnhalle también se formó a partir de un grupo de hombres de la


SA. La 106 contaba con un buen núcleo de los modernos tanques Ausf Panther. G, un batallón
Panzergrenadier totalmente mecanizado y una compañía de los nuevos jagdpanzer IV/70. La
brigada fue enviada a la acción en Alsacia-Lorena en contra de las fuerzas estadounidenses del
General Patton. La 106 luchó bien durante el retiro hacia Alemania. El 6 de abril de 1945, los
restos de la brigada fueron asignados a la ad-hoc División Panzer Clausewitz. Los supervivientes
de la brigada se rindieron a los norteamericanos el 8 de mayo de 1945.

Por otra parte, la 110.Panzer-Brigada Feldherrnhalle fue la segunda Brigada Panzer Feldherrnhalle
creada. Formada por un grupo de hombres de la SA, la 110 estaba equipada con un batallón de
panteras y un batallón de infantería mecanizada. La 110 fue enviada a Rumania, donde apoyó a
las fuerzas del Grupo de Ejércitos Sur Ucrania durante la retirada hacia Hungría. La brigada, junto
con la reformada Panzergrenadier-División Feldherrnhalle, participó en la Batalla de Debrecen, en
octubre de 1944, donde demostró sus capacidades satisfactoriamente. Durante estas batallas, la
110 luchó junto a la 13.Panzer-División. En noviembre de 1944, la brigada fue disuelta y
absorbida por ésta división. Como resultado, la 13.Panzer-División fue renombrada 13.Panzer-
División Feldherrnhalle.

Feldherrnhalle en Budapest

La División de Panzergranaderos Feldherrnhalle fue parcialmente formada en septiembre de 1944,


cuando se ordenó al frente en Hungría para fortalecer el Armeegruppe Fretter-Pico, que
amenazaba con derrumbarse a causa de la gran ofensiva soviética cerca de Oradea y Debrecen.
La división, que realmente era del tamaño de una brigada, se enfrentó en batalla a mediados de
octubre, recibiendo ordenes de defender un importante punto de cruce en el río Tisza. Cuando la

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

punta de lanza Soviética amenazó con cercar varias divisiones panzer cerca de Debrecen, la
división fue lanzada a la batalla en un intento fallido de cortar y aniquilar a las unidades
soviéticas. Durante la batalla siguiente, la división luchó junto a la 13.Panzer-División
Feldherrnhalle y el Schwere-Panzer-Abteilung 503 (sPzAbt 503) por primera vez. Después de
experimentar un gran éxito en la Batalla de Debrecen, la división luchó en cooperación con el
sPzAbt 503 y participó luego en la retirada hacia Budapest. La División de Panzergranaderos, el
sPzAbt 503 y la 13.Panzer-División Feldherrnhalle, agotados y peligrosamente debilitados, fueron
empujados hacia la ciudad. El 21 de diciembre de 1944, el sPzAbt 503 pasó a llamarse Schwere-
Panzer-Abteilung Feldherrnhalle. El 31 de diciembre, las tres formaciones fueron rodeadas, junto
con IX.SS-Gebirgskorps. Durante el próximo mes, las unidades Feldherrnhalle desesperadamente
esperaron ser rescatadas. Tras el fracaso de la Operación Konrad, mediante la cual el
Armeegruppe Balck intentó sin éxito el rescate, el bolsillo se desplomó y las divisiones fueron
destruidas el 12 de febrero de 1945. Entre los que pudieron escapar hubo un grupo de varios
cientos de hombres de la Feldherrnhalle.

Después de la aniquilación de las tres unidades Feldherrnhalle en Budapest, se hicieron planes


para la reforma no sólo de las tres unidades, sino también para la creación de un Cuerpo Panzer,
similar al Großdeutschland Panzerkorps o al Fallschirm-Panzerkorp Hermann Goring. Los
supervivientes del cerco, junto con un gran número de nuevos reclutas de la SA, fueron la base de
las tres nuevas unidades. Los restos de la División Feldherrnhalle de Panzergrenaderos se
convirtieron en la 1.División Panzer Feldherrnhalle. Aunque no era una división en toda su fuerza,
la unidad fue equipada con lo último en equipo y fueron bien entrenados. La 13.Panzer-División
Feldherrnhalle se convirtió en la 2.División Panzer Feldherrnhalle. Esta división era prácticamente
idéntica a la Feldherrnhalle 1. Su comandante fue el as panzer Mayor General Dr. Franz Bake. Los
restos de la Feldherrnhalle sPzAbt se reformaron, aunque nunca alcanzaron su fuerza original. La
unidad fue activada a finales de febrero, entrando en combate la mayoría de las unidades a finales
de marzo de 1945. El cuerpo ejecutó una retirada en combate hacia Viena y luego hacia el sur de
Austria. Durante los últimos meses de la guerra, Feldherrnhalle fue protagonista de intensos
combates y tuvo un desempeño muy bueno. A principios de mayo de 1945, los restos dispersos
del cuerpo se fragmentaron, rindiéndose ante los estadounidenses el 9 de mayo de 1945.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Division Fuhrer-Begleit

Originalmente el ejercito era quien prestaba el servicio de guardia y ceremonial en la Cancilleria


del Reich, pero cuando Hitler llego al poder en 1939, estas unidades fueron rapidamente
reemplazadas por la Guardia personal del Fuhrer, la Leibstandarte Adolf Hitler.

Mittlerer Schutzenpanzerwagen 7.5 cm (SdKfz 251/9)

Hitler ademas estaba decidido a que estas unidades de las Ss probaran su valor en combate, y en
las primeras operaciones de la II Guerra, el nucleo de la Leibstandarte entro en combate en
Polonia, con el fin de reemplazar este personal se ordeno la constitucion de un batallon elite de
guardia, el Fuher-Begleit, cuya tarea consistia ademas en proteger al Fuhrer cuando se
desplazaba fuera de Berlin, el primer comnadante de esta unidad fue el Coronel Erwin Rommel.
Una segunda unidad Fuhrer-Begleit fue comformada al nivel de batallon a partir del regimiento de
elite Grossdeutschland, este nuevo batallon totalmente motorizado fue el encargado de proteger
finalmente a Hitler en sus desplazamientos en las aereas de combate. A partir de 1941, el batallon
fue trasladado a los cuarteles generales de Hitler en la Prusia oriental, el Wolfsschanze (Guarida
del Lobo) y reforzado con la adicion de un batallon Flak pesado transferido del Regimiento Flak
Hermann Goering. Esta proteccion antiaerea crecio rapidamente a los largo de la guerra con la
adicion del 604º Regimiento Flak a finales de 1942, siendo denominada como Batallon Fuherr-
Flak, añadiendole dos baterias mas a partir del Regimiento General Goering de la Luftwaffe.
Ademas de estas unidades habia dos pelotones de Flak en carros de ferrocarril bajo las ordenes
del Cuartel General del Fuhrer, aunque oficialmente nunca formaron parte de la organizacion.

El Batallon Fuhrer-Blegeit mantuvo la conexion con su unidad original, la Grossdeutschland y el


personal de estea ultima era periodicamente rotado dentro de la unidad, ademas elementos del
mismo fueron enviados a la zona de combate en el Frente del Este. En Junio de 1944, el batallon
fue denominado como Regimiento Fuhrer-Begleit adicionandole una compañia Panzer
ligera/media, una compañia de infanteria y tres compañias de infanteria motorizada. En
Noviembre del mismo año, se conformo la Brigada Fuhrer-Begleit, siendo tomada como base la
unidad anterior y con una adicion de tropas asignada al Cuerpo Panzer Grossdeutschland.

Esta nueva brigada estaba bajo el mando del Coronel Otto Remer, la unidad se encontraba en
Berlin cuando la Conjura del 20 de Julio de 1944 para matar a Hitler en la Guarida del Lobo; el
Ministro de Propaganda Goebbels puso a Remer al telefono para que hablara personalmente con
hitler quien solo salio herido del atentado y a raiz de esto, Remer mobilizo las tropas en Berlin
para arrestar a los conjurados y destruir el Plan; fue por erstya accion que recibio el mando de la
Brigada. La Brigada fue transferida hacia el Oeste con el fin de participar en la ofensiva de las
Ardenas a finales de 1944, contando con dos compañias de Panther, una de Jagpanthers, un

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

batallon panzergrenadier, un batallon de fusileros y un batallon en bicicleta. Originalmente


contaba con el Batallon Fuhrer Flak, que fue adicionado para la operacion con un destacamento de
Sturmgeschutz y dos batallones de semiorugas con cañones de 10.5 y 15 cm a remolque.

Mittlerer Pionierpanzerwagen (SdKfz 251/7)

Despues de la cancelacion de la Operacion en las Ardenas, la unidad fue llevada al nivel de


Division, esta unidad junto con su hermana la Division Fuhrer-Grenadier fueron enviadas a la zona
del Vistula con el fin de detener el avance del Ejercito ruso. En Marzo de 1945, la division fue
enviada al sur de Silesia donde despues de sufrir graves perdidas fue destruida en la Bolsa de
Spremberg, los sobrevivientes que lograron escapar se dirigieron al Oeste donde fueron tomados
prisioneros por los americanos.

Orden De Batalla:

Conformada en Julio de 1944 a partir del Batallon Fuhrer Grenadier contaba con:

1er Batallon (1 a 7 Compañia o Batallon Fuhrer)


3er Batallon (9na a 12ava Compañia)
4to Batallon (13ava a 16ava Compañia)
17º Compañia (compañia de cañones pesados)
18º Compañia (lanzallamas)
19º Compañia (ingenieros Panzer)
Batallon Panzer (Panther)
En septiembre de 1944 el 1ro y 5to Batallon son separados de la unidad con el fin de constituir el
Regimiento Fuhrer-Begleit y la brigada es reorganizada asi:

1er Batallon (1ra a 4ta Compañia en semiorugas)


2do Batallon (5ta a 8ava Compañias)
3er Batallon (9na a 12ava Compañias Panzer)
13ava Compañia reforzada
14ava Compañia (cañones pesados de infanteria)
15ava Compañia (Flak)
19ava Compañia (ingenieros Panzer)
Batallon de artileria (3 baterias)

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Compañia Panzerjager
Batallon de reemplazos
Begleit = Escolta

Comandantes:
Coronel Otto Remer Noviembre de 1944 - Enero 1945

Generalmajor Otto Remer Enero 1945 - Marzo 1945

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Osttürkischer Waffen-Verband der SS

Osttürkischer Waffen SS se formó en 1944 como 1. Ostmuselmanisches SS - Regimiento con el


apoyo del Gran Mufti de Jerusalén, Hajj Amin al-Husseini, con la intención de ampliarlo a una
división, Muselmanischen SS-Division Neu-Turkistan. Los hombres vinieron de las unidades turcas
disueltas del Heer (450ª, 480ª y I/94 turcos batallones), prisioneros de guerra y los hombres que
trabajan en Alemania.

Fue trasladado a Bielorrusia en Febrero de 1944 fueron capacitados y se prepararón para misiones
de lucha partisana.

La unidad contiene algunos elementos molestos y el SS - Hauptsturmführer Billig trató de manejar


el problema por disparos 78 presuntos rebeldes, pero fue rápidamente retirado de comando.

Fue enviado a Polonia, donde combatió a los polacos durante el levantamiento de Varsovia, que se
atribuía a la SS - Sturmbrigade Dirlewanger.

Se transferirán a la República Checa en el otoño de 1944 en el que pasó Osttürkischen Verbande


der Waffen SS. En diciembre de 1944 de 450 a 500 soldados desertaron de esta unidad de los
cuales 300 más tarde regresarian a sus hogares.

El regimiento de Azerbaiyán fue retirado de la unidad 30 Diciembre 1944 y trasladado a


Kaukasischer Verband der Waffen SS. Recibió soldados de las disueltas Brigada der Waffen SS
Gebirgs - (tártaro Nr. 1) Febrero 1945 para sustituir a los soldados de la de Azerbaiyán

Fue trasladado a Austria se sigue tren hasta el final de la guerra.

Orden De Batalla

Waffen-Gruppe Turkistan
Waffen-Gruppe Idel-Ural
Waffen-Gruppe Aserbaijan
Waffen-Gruppe Krim

Comandantes
SS-Obersturmbannführer Andreas Meyer-Mader
SS-Hauptsturmführer Billig
SS-Hauptsturmführer Hermann
SS-Sturmbannführer der Reserve Franz Liebermann
SS-Hauptsturmführer Reiner Olzscha
SS-Standartenführer Harun-el-Raschid Bey
SS-Hauptsturmführer Fürst

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

SS Heimwehr Danzig

Historia
SS Heimwehr "Danzig" SS era una unidad establecida en la ciudad libre de Danzig (hoy Gdansk,
Polonia) antes de la Segunda Guerra Mundial. Que combatió con el ejército alemán, contra el
ejército polaco durante la invasión de Polonia. Después de esto pasó a ser parte de la 3 ª División
SS Totenkopf y dejó de existir como una unidad independiente.

También conocido como Heimwehr Danzig (resistencia de Danzig), se estableció oficialmente el 20


de junio de 1939, cuando el Senado en virtud de Danzig, Albert Forster decidió crear su propia
fuerza armada; un cuadro de esta nueva unidad formada principalmente la Danzige SS
Wachsturmbann " Eimann ".

El Reichsführer-SS Heinrich Himmler apoyó este proyecto y envió al SS Obersturmbannführer


Hans Friedemann Goetze a Danzig. Goetze fue el comandante de la III. Sturmbann (Regimiento)
de la 4 ª SS-Totenkopfstandarte "Ostmark", creado en octubre de 1938 en Berlín-Adlersheim.

El III. Sturmbann regimiento fue reforzado con la ayuda de anti-tanque de las fuerzas de defensa
(la Panzerabwehr-Lehrsturm del Totenkopfstandarten SS), así como unos 500 voluntarios

193
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

adicionales de Danzig que el nombre de su nueva unidad SS Sturmbann "Goetze". El SS-Danzig


hombres habían sido miembros de las tropas especiales SS establecido en julio de 1939 - la
Wachsturmbann "Eimann" - ya principios de agosto de este auto-nombrado Sturmbann "Goetze"
llegó a la península en la desembocadura del Vístula. Se mantuvieron ocultos en buques
alemanes, incluido el buque de formación naval "Schleswig-Holstein".

El 18 de agosto de 1939 el gobierno polaco movilizó militarmente contra el Reich alemán. El


Volksdeutsche (de origen alemán) en Danzig "completamente espontánea" fundaron la Heimwehr
Danzig (Milicia de Danzig).

El 1 de septiembre de 1939 las tropas alemanas atacaron Polonia. La Heimwehr Danzig luchó en
el lado alemán, en el proceso de captura de la oficina de correos polaco, un evento que Günter
Grass dedicó un capítulo de su novela El Tin Drum. Durante los ataques de las fuerzas alemanas
ADGZ utilizan vehículos blindados, artillería de 75 mm y 105mm y lanzallamas contra los polacos
armados con pistolas, fusiles, ametralladoras ligeras y granadas. El SS-Heimwehr Danzig participó
en el ataque a la Westerplatte Danzig, y ya se consideraba una parte de la División SS-Totenkopf
entonces en virtud de la formación de Theodor Eicke. Más tarde, que proporcionó los servicios de
guardacostas en Danzig.

El 30 de septiembre de 1939, se disolvió la Heimwehr. Después de Polonia fue invadido esas


milicias han participado en los crímenes de guerra perpetrados en polaco civiles en el oeste de
Prusia.

Orden De Batalla

Personal militar (SS Obersturmbannführer Hans Friedemann Goetze; III./4. SS-


Totenkopfstandarte "Ostmark")
I. Compañia de rifles (SS Hauptsturmführer Karl Thier; 2. SS-Totenkopfstandarte "Brandenburg")
II. Compañia de rifles (SS Obersturmführer Willy Bredemeier; 2. SS-Totenkopfstandarte
"Brandenburg")
III. Compañia de rifles (SS Hauptsturmführer George Braun; 2. SS-Totenkopfstandarte
"Brandenburg")
IV. Compañia de rifles (SS Hauptsturmführer Erich Urbanietz; 3. Totenkopfstandarte "Thüringen")
V. Compañia de rifles (SS Hauptsturmführer Otto Baier, 6. SS-Standarte del Allgemeine SS)
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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

13. Compañia de Infanteria (SS Hauptsturmführer Walter Schulz; Stammabteilung 6 del


Allgemeine SS)
14. (SS Hauptsturmführer Josef Steiner; Oficina principal del SD)
15. Compañia de defensa anti-tanque (SS Obersturmführer Otto Leiner; 10. Standarte del
Allgemeine SS)

Comandantes

SS Obersturmbannführer Hans Friedemann Goetze

Tatra OT 30(t)

195
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Soldados del SS-Heimwehr Danzig indican unas posiciones en un plano a unos hombres del Heer
durante los primeros días de la campaña de Polonia. Nótese que los hombres de las SS no llevan
los brazaletes de su unidad ni el águila de las Waffen SS cosidos en el uniforme.

Soldados del SS-Heimwehr Danzig durante los combates.

196
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Vehículo blindado Austro-Daimler ADGZ 8x8 SS-Heimwehr Danzig, Gdansk (septiembre 1939)

Zoppot, entre Danzig y Gdynia,1939. Vigilando el lado polaco de la playa. El límite aquí estaba
marcado por alambre de púas extendido sobre tocones en la arena.

197
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Soldados de la SS-Heimwher Danzig, disparan contra posiciones Polacas en el centro de la ciudad


de Gdansk, el 1 de Septiembre de 1939

198
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

SS Panzer Brigade Westfalen.

La SS Panzer Brigade "Westfalen" fue una unidad "ad hoc" creada por unidades de instrucción y
depósito de la zona de Paderborn, además del 507 Batallón Pesado Panzer.

El mando se confió al Obersturmbannfuhrer Hans Stern, quien había sido transferido de la


Wehrmacht a las Waffen SS, donde se hizo acreedor de la Cruz de Caballero como comandante de
la 3ª Komp. del 11º Regiment Panzer de la 6º Panzer Division.

Hans Stern con traje del Heer.

La Brigada estaba compuesta por dos regimientos:

El comandante del 1º Regimiento era el Sturmbannfuhrer Meyer, que había sido gravemente
herido mientras prestaba servicio en la 3ª SS Panzer Division "Totenkopf".

Este regimiento contaba con dos batallones:

El 1º Batallón Panzer de Reconocimiento, Instrucción y Reemplazos de las SS, al mando del


Sturmbannfuhrer Fruehauf.

El 2º Batallón Panzer de Reconocimiento, Instrucción y Reemplazos de las SS, al mando del


Hauptsturmführer Scharschmidt.

El 2º Regimiento de la Brigada Westfalen estaba a las órdenes del Sturmbannfuhrer Friedich


Holzer, quien se había hecho acreedor de la Cruz de Caballero en 1943 por los servicios prestados
en la 2ª SS Panzer Division "Das Reich". El regimiento de Holzer estaba compuesto por cinco
batallones, cada uno de ellos dividido en dos o tres compañias de infantería de 120 soldados.

199
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Begleitkommando SS des Führers

El Begleitkommando SS des Führers o también llamado SS Begleit-Kommando fue una unidad


especial escogida de entre las filas de la Waffen SS destinada exclusicamente al servicio
de Hitler y fue creada a petición del mismo líder alemán en 1932 en sustitución de la llamada
vieja guardia del NSDAP (SA).

Historia:

La Begleit Kommando fue originalmente compuesta por 8 hombres agrupados como


Führerschutzkommando de la policía criminal bávara escogidos personalmente por Himmler, y
creada el 29 de febrero de 1933.1

Sus miembros inicialmente fueron:

Johann Rattenhuber

Peter Högl

Bruno Gesche

Erich Kempka

Franz Schädle

Kurt Gildisch

August Körbet

Adolf Dirr

Willy Herzberger

Gelzenleuchter Bodo

Inicialmente estos miembros tenían la misión de dar protección al Führer en cooperación con las
fuerzas policiales a cargo de la Gestapo; no obstante, y más adelante además debían prestar
servicios "especiales" como ayudantes de cámara, secretarios, conductores, oficiales de protocolo
etc. Pertenecer a este grupo escogido era considerado un alto honor para un componente de las
SS y gozaban de privilegios especiales. Sin embargo, inicialmente los miembros de esta guardía
no portaban armas y solo se valían de una fustade cuero con alma de metal por toda arma, se
distinguían de otras unidades SS por llevar en el lado izquierdo de la solapa un par de diamantes
como emblema. En 1933, obtuvieron licencia para porte de armas y sus uniformes se
homologaron a la de las SS y en 1934 se asmilaron a los Begleitkommando de las SS.

Los begleit kommando actuaron sobre todo en los viajes del estadista alemán dentro y fuera del
territorio y cuando Hitler se convirtió en estadísta en 1934, su nombre cambió
aFührerschutzkommando ampliándose el cupo de 8 miembros a unos 20, igualmente escogidos de
entre las SS y dando cobertura a los principales líderes del nazismo.

El 1 de agosto de 1935, se le cambió el nombre a Reichssicherheitsdienst (Servicio de Seguridad


del Reich), aceptando entre sus filas a algunos policías y miembros de laWehrmacht que se
asimilaron en 1937 totalmente a las SS bajo el mando de Heinrich Himmler. Donde quiera que

200
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hitler iba, este comando se adelantaba y daba una profunda inspección a la seguridad del recinto,
en especial operaron en Berghof, Wolfsschanze y finalmente en el Führerbunker.

Algunos miembros fueron muertos en el transcurso del asalto al Reichstag como Heinrich Müller

La mayoría de sus miembros fueron capturados por el ejército soviético tras la Batalla de Berlín y
fueron conducidos a cuarteles de la NKVD en Moscú para ser interrogados, solo unos cuantos
volvieron con vida a Alemania Federal.

Algunos de los sobrevivientes tras varios años de cautiverio en la Unión Soviética fueron:

Rochus Misch

Heinz Linge

Otto Günsche

Erich Kempka

Johann Rattenhuber

Hermann Göring y Joseph Goebbels entre miembros del Reichssicherheitsdienst Korps (1936)

201
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Batallones Tigres

El Tiger I fue el vehiculo de combate mas poderoso de la segunda guerra mundial cuando fue
introducido en 1.942. Sus 100 mm de blindaje frontal se hizo impenetrable para todas las armas
antitanque conocidas en ese momento. Como es conocido por todos nosotros el Tiger I con su
cañon de 88 mm era capaz de poner fuera de combate a los tanques enemigos a distancias a las
cuales estos no podian causar daño al Tiger.

Sin embargo por ser tanques extremadamente caros y dificiles de fabricar, la alta comandancia
alemana no pudo desplegarlos ni en las cantidades ni en los sitios donde se requirieron en todos
los casos.

Los alemanes crearon los famosos Schwere Panzer-Abteilung (SPz-Abt) lo que significa Batallon
de Tanques Pesados. Inicialmente se decidio que todo regimiento panzer deberia tener dentro de
sus filas una docena de panzer. Sin embargo luego la alta comandancia alemana decidio que los
Tiger I debian ser desplegados en Batallones pesados independientes formados por 45 Tigers cada
uno.

sPz - Abt 501

Este batallon se formo en el verano de 1.942. Fue embarcado a Tunez en diciembre de 1.942.
Entro e accion e Tebourba, Hamra y de manera mas notable en Kasserine en febrero de 1.943.
Fue derrotado en mayo de 1943 después de duros combates en el valle de Medjerda. Luego de
esto el batallon fue reformado con algunas unidades que se contraban en la Francia ocupada.
Luego el battalon completo fue enviado al frente oriental en noviembre de 1.943 y combatio en
Vitebsk y Godorok. Fue diezmado en julio de 1.944 en la ofensiva sovietica que destruyo el grupo
central aleman. Tuvo que ser reformado con Kingtigers y enviado de nuevo al frente oriental
conformando el batallon 424. Luchó en retirada hacia Alemania a través de Polonia y vio acción en
las Ardenas y Hungría. El Batallón finalmente se disolvió en febrero de 1945.

sPz - Abt 502

Este fue el primer batallon de tanques pesados formado en el verano de 1.942 y tambien fue la
primera unidad en entrar en accion en Leningrado en agosto de 1.942. Su comienzo fue poco
efectivo. Muchos se rompieron o se atascaron en el terreno pantanoso. Varios fueron capturados
por la infantería soviética debido a la falta de apoyo de la infantería propia. Durante la gran
contraofensiva soviética de 1944, se retiró a Kurland y lucho a la defensiva alrededor de Memel y
Königsberg. Vio acción en Normandía a partir de julio 1944 en adelante. Fue reformada a
principios de 1945 como sPz-Abt 511 y fue reaprovisionada con Kingtigers. Se rindió a los

202
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

soviéticos en mayo de 1945. En ese momento, este batallón logro la cifra de unos 2.000 vehículos
blindados soviéticos destruidos.

sPz - Abt 503

Se formo en abril de 1.942. Entro en accion en enero de 1.943. Encabezó la conocida


contraofensiva alemana de invierno. Participó en las batallas de tanques pesados en Kursk en julio
de 1943 y la retirada a sobre el Dniéper en el marco del III Cuerpo Panzer. En enero de 1944, se
reagrupan con un batallón de tanques Panther para formar un nuevo regimiento de tanques
pesados. Luchó en las batallas alrededor de Cherkassy, donde destruyeron 267 vehículos
blindados soviéticos en tan solo 5 días. Se retiró hacia el Oeste en abril de 1944 y fue
reabastecida con Kingtigers. Luchó en Normandía después del Día D, donde sufrieron graves
pérdidas por los bobarderos y por la artilleria naval de los aliados. Fueron completamente
reformadas, en septiembre de 1944 y enviadas de nuevo a Hungría en el Frente Oriental.

Este batallon fue rebautizado como sPz - Abt "Feldherrnhalle" y se sumo a la División Panzer
Grenadier que tenia ese mismo nombre. La división entera quedó atrapada en Budapest en enero
de 1945 por la ofensiva soviética de invierno y fue destruida en las últimas batallas en el frente
oriental. Este fue quizás el batallón de Tigers más eficaz de la guerra.

sPz - Abt 504

Formada en enero de 1943, la mayor parte de esta unidad fue enviada a Túnez, donde fue casi
destruida por completo. Vio acción en torno a Maknassy y Medjerda. El resto del batallón fue
enviado a Sicilia, pero se retiró a la península italiana después de resistir el desembarco de los
aliados de Sicilia. Se envio a Holanda para ser rabstecida, pero tuvo que ser enviada de vuelta a
Italia para resistir el desembarco aliado en la playa de Anzio, como parte de la División
Panzergrenadier Hermann Goering. Luchó en la defensa de la Línea Gótica. Se rindió en mayo de
1945.

sPz - Abt 505

Formada en enero de 1943, se adjunto al 9 º Ejército, del Grupo de Ejércitos Central y por
primera vez entro en acción en la batalla de Kursk en julio de ese año alrededor de Smolensk.
Hacia parte de la punta de lanza del frente norte de la saliente de Kursk. Permanecio en este
sector hasta el verano siguiente, cuando fue casi destruida durante la ofensiva soviética del
verano. Se reabastecio con Kingtiger al final del verano 1944, y luchó en las batallas defensivas
en el este de Prusia, como apoyo a las 24 y 25 Divisiones Panzer. Participo de manera importante
en la defensa de la cabeza del puente sobre el Narev. Permaneció en el este de Prusia hasta el
final de la guerra en 1945. Es uno de los batallones mas recordados por su famosa insignia.

sPz - Abt 506

203
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Formada en julio de 1943, primero luchó en las batallas defensivas a lo largo del río Dniéper,
como parte del Grupo de Ejércitos Sur. Entro en acción en Lemburg, Tarna y Krivoi-Roger en
Ucrania hasta el verano de 1944. Retirada del frente a Alemania en agosto de 1944 y fue
reaprovisionada con Kingtigers. Enviados para ayudar a derrotar a los desembarcos aereos aliados
en Arnhem en septiembre de 1944. Fue reasignado a la I compañia panzer de las SS. Entro en
acción en la ofensiva de invierno en las Ardenas, tambien e Hungría y en la defensa de la cuenca
del Ruhr. Cercado y obligado a rendirse ante las fuerzas de EE.UU. en abril de 1945.

sPz - Abt 507

Formada en septiembre de 1943, primero luchó en el frente oriental en la defensa de Tarnpol,


Vitebsk y el frente del rio Narev en enero de 1944. Sirvió allí hasta febrero de 1945. Reabastecido
con Kingtigers cuando aún estaba en la línea de batalla y luchó en la defensa de Checoslovaquia
en los últimos meses de la guerra donde perdió todos sus Tigers en acción.

sPz - Abt 508

Formado en agosto de 1943 y enviado a Italia en enero de 1944. Encabezó la ofensiva alemana
en Anzio y Nettuno donde sufrió muchas bajas y tuvo que emprender la retirada a través de Italia.
Fue reequipado con KingTigers a principios de 1945, y fue enviado a luchar en el frente
occidental. Fue disuelto en febrero de 1945, después que todo sus tanques fueron destruidos o
inhabilitaos y se reasigno el personal a otras unidades.

sPz - Abt 509

Formada en septiembre de 1943, primero luchó en el frente oriental, donde tuvo acción en
Kirovograd, Zhitomir y Kiev. Se adhirio a la 2 ª División Panzer SS "Das Reich"a finales de 1943 y
luchó en Kaminets-podosk. En 1944, se le encomendo la defensa ante la gran contraofensiva
soviética en el sector sur. A finales de 1944, regresó a Alemania, donde fue aprovisionada con el
Kingtigers. En enero de 1945, fue enviado a Hungría como parte del IV SS Panzer Korps.
Finalmente se rindieron a las fuerzas de EE.UU. en Austria después de perder todos sus tanques
en acción. No tiene un emblema conocido

sPz - Abt 510

Formado en junio de 1944. Uno de los últimos batallones Tiger I . Fue llevado al Frente Oriental
en el sector norte para tratar de detener la ofensiva soviética del verano en el sector central. En el
este de Prusia, el batallón se dividió en dos partes. Una parte apoyo la 30 División de Infantería.
La otra parte apoyo la 14 ª División Panzer y tuvo bastante acción en la península de Kurland a
principios de 1945. En marzo, dos compañias tuvieron que ser retiradas a Kassel en Alemania. El
último Tiger I se perdio el 8 de mayo y el batallón entero se rindió junto con los otros
sobrevivientes después de la feroz batalla Kurland. Este fue el único batallon Tiger que jamas fue
reequipado con KingTigers debido a que todos su Tiger I eran de los ultimos modelos (Late
Model)
204
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

sPz - Abt 512

Batallon creado exclusivamente por cazacarros Jajdtiger. Sin imagen conocida

sPz - Abt 301

Formada en el verano de 1944, esta unidad fue equipada con Tiger I y por vehículos de
demolición robots a control remoto. Enviado al Frente Occidental en noviembre de 1944, entro en
accion durante la ofensiva de las Ardenas, donde fue completamente destruido. Sin imagen
conocida

sPz - Abt Kummersdorf

Formado en febrero de 1945 para defender Berlín, entró en acción con la División Panzer
Munchenberg y fue destruido cuando las tropas soviéticas tomaron Berlín. Sin imagen conocida

Compañias de Tanques Pesados de las SS

SS Panzer Division LAH o "Leibstandarte Adolf Hitler"

SS Panzer Division "Das Reich"

SS Panzer Division "Totenkopf"

SS Panzer Division "Wiking"

SS-Panzer Division "Hohenstaufen"

SS Panze Division "Frundsberg"

SS Panzer Division "Hitlerjugend"

SS Panzer Regiment 11 "Norland" (Sin Insignia conocida)

SS Jagdtiger Battalion 561 (Sin Insignia conocida)

Casi que podria hacer un post especifico hablando de estos batallones que no solo fueron de
tanques pesados. Como ya lo dije al inicio del post si les interesa este tema luego hare un post de
lo batallones de tanques pesados de las SS.
205
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Por lo pronto se puede decir que compañias como La Leibstandarte, Totenkopf y la Das Reich
fueron equipadas con Tiger I a finales de 1942. Entraron en accion en el frente oriental al año
siguiente.

Batallon de Tanques Pesados numero 101 SS

Por ahora voy a hacer alusion a dos de los batallones pesados de las SS. El 101 es especialmente
recordado porque por aca estuvo el famosisimo Michael Wittmann.
Formado a partir de la compañia Leibstandarte en el otoño de 1943. Fue enviado a combatir en
Normandia en junio de 1944. Michael Wittmann estuvo en esta unidad hasta que murio en acción
cerca de Caen. Fue reequipado con Kingtigers combatio en las Ardenas y Hungria.

Batallon de Tanques Pesados numero 102 SS

Formado para apoyar la segunda compañia Panzer de las SS. Fue enviado a combatir en
Normandia desde junio de 1944 en adelante. Fueron reequipados con Kingtigers a finales de
1944. (Más tarde reasignado al Batallon de tanques pesados 502)

Batallon de Tanques Pesados numero 103 SS

Formado en 1943 con Tiger I, incialmente no entro en acción y más tarde fue reequipado con el
KingTigers y fue enviado a combatir en el frente oriental.

Batallones Panzerjager 653 y 654


Usaron los pesadisimos vehiculos Elefant, cañones autopropulsados a principios de 1943, por
primera vez vio acción en el ala norte de la ofensiva de Kursk. Sufrieron grandes pérdidas debido
a la falta de una ametralladora de casco para la defensa contra los ataques de cerca de la
infantería soviética. Los Elefant restantes se retiraron a Italia y combatieron en Anzio. El 653 fue
posteriormente re-equipado con vehiculos Jagdtiger para la ofensiva de las Ardenas. Otros dos
batallones Jagdtiger se le adhirieron a principios de 1945. Lucharon en el oeste hasta el final de la
guerra.

206
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Batallon Pesado Tigre 101º SS

Por una orden de Julio 19 de 1943, es conformado el Batallon Pesado destinado al I. SS Cuerpo
Panzer; son creadas dos compañias nuevas y la Compañia 13º del 1º Regimiento Panzer SS es
incorporada como tercera compañia. Habiendo sido retirada de Rusia debido a los desembarcos
aliados en Sicilia, la LSSAH Panzergrenadier es reconstituida y enviada a Italia en agosto de 1944,
adicionados a la division, hay elementos del recien formado Batallon Pesado SS del I SS Cuerpo
Panzer con 27 Tigre I. Como resultado de la retirada de los italianos de la guerra, la LSSAH
permanece en el norte de Italia hasta mediados de Octubre de 1944. La 1º y 2º Compañia van
hacia Rusia con la LSSAH y el resto queda atras para reentrenamiento. Los primeros elementos
conformados del batallon son la unidad de mando y la 3º Compañia; siendo entrenados en el
sector del Monza desde Enero de 1944 a Marzo del mismo año. A finales de Abril, los remanentes
de la 13º Compañia de la division SS Leibstandarte Adolf Hitler, que habia peleado en Rusia, se
unen al batallon en Beauvais. Despues de algunas semanas de entrenamiento, la unidad esta lista
para el combate.

Llega al sector de Normandia, en Junio 12, cuando el desembarco de Junio 6 ya se ha efectuado,


habiendose desarrollado en Julio 13 la batalla de Villers-Bocage, en donde M Wittmann y la 2º
compañia a su mando destruye todo el Regimiento 4º London Yeomary, en la colina No 213. En
las acciones subsiguientes, el batallon pierde 25 Tigre, de los cuales 4 por ataques aereos y 15
que son destruidos por sus tripulaciones para que no caigan en manos aliadas. Para finales de
Junio, la 1º Compañia ha perdido 15 de sus 45 Tigre y es retirada del frente para ser reconstituida
con Tigre II. Tres o cuatro de ellos inician la retirada a traves del sena; los aliados por su parte
pierden 200 vehiculos blindados y numerosos cañones antitanques y vehiculos, con la perdida de
4 Tigre.

207
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Area de operaciones del Batallon Pesado Tigre


Tigre No 323 de Hermann Barkhausen.
101º SS

Tigre No 232 de Kurt Kleber (derecha) el 14 de


Tigre No 232 de Kurt Kebler perteneciente a la
Junio de 1944, despues de la batalla de Villers-
2º compañia de M. Wittmann
Bocage

208
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Tiger I de el 101.ª SS Batallón Panzer Pesado

Miembros Destacados

 Karl Möbius (usualmente acreditados 125 tanques destruidos pero el número exacto es
desconocido)
 Heinz Kling (usualmente acreditados 51 tanques destruidos pero el número exacto es
desconocido)
 Karl-Heinz Warmbrunn (usualmente acreditados 57 tanques destruidos pero el número
exacto es desconocido)
 Helmut Wendorff (usualmente acreditados 84 tanques destruidos pero el número exacto es
desconocido)
 Michael Wittmann (usualmente acreditados 138 tanques destruidos pero el número exacto
es desconocido)
 Bobby Woll (usualmente acreditados 100+ tanques destruidos pero el número exacto es
desconocido)

209
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

503º schwer Panzer - abteilung

El batallon es
conformado en Julio 1
de 1943 como el II./SS
Regimiento Panzer 11
en el campo de
entrenamiento
en Grafenwohr, a
finales de Julio de 1943
es enviado a Croacia. A
principios de
Septiembre de 1943 es
transferido al area de
Jastrebarsko y se
dedica a entrenamiento
con una seccion de
cañones de asalto y
tanques italianos
capturados. Es empleado como una unidad de infanteria en combate contra unidades partisanas
(guerrilla) en el area de Agram-Jastrebarsko-Karlovac hasta el 1 de Noviembre de 1943 cuando es
reorganizado como el 103º Batallon Pesado y consolidado o integrado con la compañia de
entrenamiento Tigre al mando del SS Hauptsturmfuhrer Flugel quien es nombrado como
comandante del 1./schwere Panzer-Abteinlung 103º(1./Batallon Pesado Panzer 103º).

Entre Febrero y Marzo de 1944 el batallon es destacado en el campo de entrenamiento de


Paderborn y en el verano de 1944 es localizado en el area de Oldebroek (Holanda) siendo
nombrado como comandante el SS Obersturmbannfuhrer Leiner, en Junio es reequipado en
Ohndorf con la primera compañia utilizando el nuevo Panzerkampfwagen VIB o Tigre Real con
torreta Porsche, despues de algunos exitos en la zona de Normandia, su 3ra compañia es
totalmente destruida durante el bombardeo que precede a la Operacion Goodwood en el sector
britanico, la compañia es rapidamente reorganizada y dotada con Panzerkampfwagen VI Tigre II,
los cuales son destruidos por el intenso bombardeo aereo Aliado, que elimina a 14 de los 16
asignados aun antes de llegar a la zona de combate.

El 14 de Noviembre de 1944 el batallon es redenominado como 503º Batallon Panzer, recibiendo


entre Diciembre de 1944 y Enero 26 de 1945 treinta y nueve Panzerkampfwagen Tigre II con
210
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

entrenamiento en el area de Lage y posterior transporte hacia el Frente del Este, reportandose al
Heeresgruppe Weichsel (Grupo de Ejercitos Vistula) teniendo como comandante al
SS Sturmbannfuhrer Herzig en reemplazo del SS ObersturmbannfuhrerLeiner.

1945
El 28 de Enero algunos elementos del batallon estan destacados en Kalies, area de Wedell en la
Pomerania El 3er peloton de la 2da Compañia y el peloton de Flak son enviados a Kustrin y otra
parte es empleada en la cabeza de puente de Driesen (1./SS Batallon Panzer al mando del
SS Obertsturmbannfuhrer Lippert). El 31 de Enero el 1./SS Batallon Panzer 103º ataca con ocho
de sus Tigre II y un Batallon Fallschirmjager (paracaidistas) hacia Regentin, el
SS Oberscharfuhrer Dienersberger es herido mortalmente en la cabeza. El Tigre II al mando del
SS UntersturmfuhrerBromann es inmobilizado despues de recibir varios impactos de cañon
antitanque. El tanque del SS Unterscharfuhrer Lindl recibe 22 impactos pero puede retirarse; el
Tigre del SS Untersturmbannfuhrer Meinl en el flanco izquierdo del ataque es alcanzado por
tanques sovieticos y se incendia, saliendo la tripulacion con graves quemaduras.

El 8 de Febrero un Tigre II del 1./Batallon Panzer 503º (SS Untersturmfuhrer Kauerauf) y dos del
2./Batallon Panzer 503º (SS Obersturmfuhrer Kaes) atacan en direccion a Ziegenhagen en
compañia de doce cañones de asalto del SS Batallon Panzer "Hermann von Salza" mas algunos del
SS Batallon de Cañones de Asalto 11 "Nordland" y una compañia de Fallschirmjager; tres Josif
Stalin II y varios cañones antitanque son destruidos. A la caida de la tarde se establece una
posicion defensiva en la parte sur area de Klein Silber en direccion a Reetz. El 3 de Marzo es
repelido un ataque contra la 5º Division Jager (5º Division de Infanteria Ligera) en el area de
Reetz.

El 8 de Marzo tres Tigre II del 1./SS Batallon Panzer 503º son empleados en la zona de Kustrin; el
tanque del SS Unterscharfuhrer se queda sin combustible en Kuhbrucke y el del
SS Oberscharfuhrer Reiter pierde una cadena cuando cruza el puente sobre el rio Oder, ambos
tanques son abandonados por sus tripulaciones y posteriormente son capturados. Para esa epoca
el batallon cuenta con veintinueve (29) Tigre II operacionales.

En Marzo 25 los Aliados realizan el primer ataque aereo contra Danzig, los Tigre al mando de
Bromann y el SS ObersturfuhrerKoning son enviados en mision de reconocimiento en direccion a
Zoppot, mas tarde ocupan una posicion defensiva en Oliva-Zoppot. El 26 son repelidos varios
ataques rusos y seis tanques JS son dejados fuera de servicio; un JS capturado por la Brigada de
cañones de asalto 190º es puesto al servicio y cuando deja de ser operacional es hundido en el
puerto de Danzig. El resto del batallon es integrado en la 11º SS Division Panzergreandier
"Nordland", contando en ese momento con seis operacionales y siete Tigre II dañados.

211
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

En Mayo 3 la mayor parte del personal del batallon que se encuentran en el area de Danzig son
transportados por mar desde Schnackenbur a Swinemunde y mas tarde a Berlin. En un reporte
diario de la Wehrmacht se cita al SSUntersturmfuhrer Bromman, que se encuentra en el area de
Gotenhafen por alcanzar un total de sesenta y seis (66) tanques y cuarenta y cuatro (44) cañones
antitanques destruidos entre el 2 y el 18 de Marzo; el 13 de Abril el batallon cuenta con 12 Tigre
II operacionales.

Los rusos inician en Abril 19 su ataque haciaBerlin, cinco Tigre II bajo el mando del
SSObersturmfuhrer Muller ocupan una posicion en la parte alta de Grunow; mas tarde se unen a
la lucha tres Tigre II al mando del SSOberscharfuhrer Korner, este grupo de tanques destruye
mas de setenta tanques rusos durante el encuentro, el SSObersturmfuhrer Muller cae en el
combate durante un ataque realizado por una bateria la lanzacohetes Stalin.

212
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Cerca a la parte alta de Bollersdorf, el SSOberscharfuhrer Korner descubre una columna de JS y


mas de 100 T34/85 parqueados junto a ellos; Korner abre fuego contra el Josef Stalin que se
encuentra a la cabeza y despues junto con otros dos compañeros se dedica a destruir uno por uno
al resto de la columna, los cuales no pueden girar sus cañones debido a la arboleda dentro de la
cual estan concentrados; Korner acredita treinta nueve (39) y el SS Hauptscharfuhrer Harrer con
veinticinco (25). En la tarde los tres Tigre son atacados por treinta (30) T34 y con la ayuda de un
cuarto Tigre al mando del SS UntersturmfuhrerSchafer dan cuenta de los mismos. A la caida del
sol mas Josef Stalin tratan de avanzar y son destruidos, usando bengalas para la iluminacion. El
25 de Abril, el SS Oberstcharfuhrer Korner cumple sus 25 años y lo celebra con la destruccion de
su tanque numero setenta y seis (76).

El 30 de Abril, el SS Oberscharfuhrer Stolze destruye un tanque en el area de la estacion de


Halensee; el SSUnterscharfuhrer Diers es llamado hacia el edificio del Reichstag y deja fuera de
combate treinta (30) T34; el Tigre del SS Unterscharfuhrer Turk permance en la Plaza de Postdam
y repele un asalto enemigo recibiendo un proyectil en su oruga derecha y remolcado por
unBergephanter. En la noche Hitler se suicida en compañia de Eva Braun en el refugio debajo de
la Cancilleria del Reich.

El 2 de Mayo, Korner toma posesion de un Panther abandonado y trata de iniciar una ruptura
hacia las lineas americanas al occidente de Berlin, en la parte trasera de su tanque, como
pasajero va Martin Bormann. Dos Tigre II intentan una ruptura hacia el oeste, uno de ellos
pertenece al 1./schwere SS Panzer abteinlung 503º del SSObersturfuhrer Lippert y el otro del
3./schwere SS Panzer abteinlung 503 del SSUntersturmfuhrer Schafer, este ultimo es puesto
fuera de combate por un cañon Flak de 8.8cm capturado por una unidad rusa, el otro es destruido
por su tripulacion. El Panther de Korner se mueve via Staaken hacia Doberitz, alli destruye un
Josif Stalin que bloquea la Reichstrasse 5, destruye dos cañones de asalto mas y en la noche el
Panther debe ser abandonado al incendiarse debido a una falla en su alternador.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

En Mayo 3, el SS Obersturmfuhrer Lippert es muerto en accion; la mayoria del batallon,


incluyendo a Herzig llega a la zona de Ketzin sobre el rio Havel donde es capturado por los
sovieticos. El resto del batallon que habia quedado en el area de Danzig es tomado prisionero
cerca a Schievenhorst.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Voluntarios

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Legion de Voluntarios Franceses

Reclutamiento y Creación:

La idea de una legión francesa luchando al lado de Alemania no provino ni del Gobierno de Vichy
ni de los alemanes. Más bien surgió entre los partidos colaboracionistas de Paris, entre ellos el
Parti Populaire Francais (PPF) de Jacques Doriot, el Ressemblement National Populaire (RNP) de
Marcel Déat y el Mouvement Social Revolutionnaire (MSR) de Eugene Deloncle; todo en asociación
con el Embajador alemán en Paris Otto Abetz.

A comienzos de Julio precisamente Abetz recibió el visto bueno a través del Ministerio de
Relaciones Exteriores Alemán para formar una legión de franceses voluntarios para participar en
la cruzada contra el bolchevismo. Otto Abetz orquestó las acciones de los colaboracionistas en
forma controlada pues no causaba mucha gracia al Führer el hecho de armar a varios miles de
franceses fanáticos.

Manifestaciones públicas, campañas de propaganda y la formación de comités simbólicos se


sucedieron con febril actividad a lo largo de toda Francia durante esos meses de Julio y Agosto de
1941.

La Legion des Volontaires Francais contre le Bolchevisme (LVF) fue reunida por primera vez en
una parada militar llevada a cabo el 27 de Agosto de 1941 en las barracas de Borguis-Desbordes
en Versailles. Oficiales germanos y franceses revistaron al primer contingente de voluntarios. Pero
el acto resultó estropeado pues aprovechando la ocasión uno de los integrantes de la legión

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

ametralló e hirió a Pierre Laval y a Marcel Déat mientras revistaban la formación junto a otros
funcionarios alemanes y de Vichy.

La LVF marcha a través de Paris

Propaganda para fomentar el alistamiento de voluntarios

Tanto la tropa como sus líderes constituían una extraña mezcla de idealistas, oportunistas,
aventureros y soldados profesionales; Doriot mismo revistaba como suboficial en la fuerza
efectiva de la legión. El Comando lo ejercía el Coronel Roger Henry Labonne, ex agregado militar
en Turquía; a la edad de 65 años, el Coronel Labonne incorporaba a su comando ninguna
experiencia de combate además de una mediocre inteligencia y un marcado oportunismo.
Asimismo la tropa demostraba muy poca cohesión reflejando una gran desigualdad tanto física,

217
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

sicológica, social como política. Esto constituía de por sí un gran desafío aún para el más
experimentado comandante.

Fuera de las rivalidades políticas, la mayor fuente de contienda se daba entre los soldados
profesionales y los activistas políticos. Los primeros veían en la legión el honor militar de Francia y
por ello mantenían su tradicional enemistad con Alemania y la Wehrmacht mientras que los
últimos bregaban por la hegemonía germanica e impulsaban la unión de Francia en el nuevo
orden.

Instrucción en Debica:

A lo largo de los meses de Septiembre y Octubre de 1941, la LVF fue transportada por fracciones
desde Paris y reunida en el Campo de Instrucción de Debica en la Gobernación General de
Polonia. Originalmente la legión constaba de su 1º Batallón (820 oficiales, suboficiales y tropa), el
2º Batallón (896 oficiales, suboficiales y tropa) y la compañía comando, mientras que el 3º
Batallón aún estaba en formación. La legión fue bautizada por el Ejército Alemán como
Franzosisches Verstärktes Infanterie Regiment 638.

El I. Batallón (I./ IR 638) arribó al Campo de Instrucción de Debica en la Gobernación de Polonia


el 08 de Septiembre de 1941, el II. Batallón el 20 de Septiembre de 1941 y el Regimiento reunido
tomó su Juramento de Fidelidad el 05 de Octubre de 1941. Como los primeros elementos
partieron hacia el frente el 28 de Octubre de 1941, los alemanes obviamente proveyeron a este
heterogéneo regimiento solamente con los conocimientos más rudimentarios.

El Oberst Labonne en la jura de fidelidad antes de partir al frente.

Realmente existía un cierto grado de desinterés en los voluntarios franceses y ello se puso en
evidencia con el discurso pronunciado por el General von Trothas el 19 de Octubre de 1941. Allí
no se hizo mención a ningún nuevo orden sino simplemente se saludó y se dio la bienvenida a los
voluntarios como participantes (kampfgenossen) en la lucha contra el bolchevismo. El General los

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

instó a luchar por Francia y por el General Petain. Les recordó que ellos eran soldados y vestían el
uniforme gris de campaña (feldgrau) del Ejército Alemán y debían ser leales.

La LVF recibió órdenes de marchar hacia el sector del Grupo de Ejércitos Centro como un
regimiento de reemplazo y listo para ser agregado a una de sus divisiones. El 11 de Noviembre de
1941, el Generalfeldmarschall von Bock ordenó que la LVF sea incorporada a la 7 ID, la cual se
encontraba atacando a lo largo de la carretera Smolensk - Moscú.

Soldados voluntarios franceses

Marcha hacia el frente:

Por aquel entonces, 16 de Noviembre de 1941, la LVF marchaba desde Smolensk hacia Vyasma y
no había alcanzado aún Jartzewo, llevando un rendimiento de marcha diario de entre 8 a 10
kilómetros. De acuerdo al oficial de enlace la unidad estaba completamente exhausta por la
marcha.

Las principales causas de tal desempeño se debían principalmente la falla de sus oficiales,
descuido de los caballos y completo desconocimiento de la disciplina de marcha; a lo que se
agragaba un deficiente entrenamiento del personal. El Grupo de Ejércitos llegó a un acuerdo con
el Comandante de la LVF según el cual la unidad realizaría pequeños tramos de marcha diarios
intercalados con varios días de descanso.

Primer empleo en combate:

El 19 de Noviembre de 1941, las primeras tropas francesas alcanzaron la zona de acción de la 7

219
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

ID. El Comandante de la División decidió entonces no arriesgar un empleo de la LVF como


regimiento y ordenó que ambos batallones franceses reforzaran al IR 19 y al IR 61
respectivamente.

Marcha al frente de los voluntarios franceses.

El 24 de Noviembre de 1941, el I./ IR 638 ocupó sus posiciones e inició la fase de combate de la
campaña de la LVF. Los franceses ocuparon posiciones defensivas y llavaron a cabo un confuso
ataque contra las líneas rusas antes de que los alemanes tuvieran tiempo de evaluarlos
suficientemente.

El 04 de Diciembre de 1941, el Comando de la 7 ID notó un número excesivo de casos de


congelamiento en la Legión, esto debido al poco cuidadoso comportamiento en clima frío y al poco
conocimiento en la construcción de bunkers.

El 05 de Diciembre de 1941, el Diario de Guerra de la 7 ID expresaba que el IR 638 aún se


comportaba como una legión y tenía mucho que aprender para estar listo operacionalmente. Las
tropas francesas continuaron sufriendo con el frío y el Comando de la 7 ID decidió relevar al I.
Batallón el 06 de Diciembre de 1941 y al II. Batallón el 08 de Diciembre de 1941. Al día siguiente
se decidió que la LVF no retornaría a cumplir servicios al frente y que debía ser sometida a un
mayor entrenamiento en un área adecuada para ello.

Para este momento, solamente 1040 de los 1520 legionarios (ó el 68 %) de la fuerza efectiva era
considerado apto para el servicio después de menos de dos semanas de ser empeñado en
actividades poco exigentes.

220
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

El Comandante de la 7 ID, Generalleutnant Freiherr v. Gablenz conversando con el Comandante


de la LVF (IR 638) Oberst Labonne.

Reorganización:

A pesar de que el Grupo de Ejércitos Centro intentó retener a la LVF para desarrollar funciones de
seguridad, el OKH anunció la decisión de Hitler de replegar el contingente a Radom para
completar su adiestramiento. Entre las críticas surgidas a corregir se contaban: falta de cohesión,
mal liderazgo y politización. Todo el contingente de Marsella fue descartado por estar excedido en
edad; el más jóven tenía 45 años.

El OKH ordenó al Comando de Instrucción en Polonia que debía reorganizar e instruir a la LVF.
Solamente el I. Batallón y el III. Batallón permanecieron operativos; el Comando de regimiento, el
II. Batallón y las compañías independientes fueron desbandados. Se procedió a dar de baja a
todos aquellos voluntarios mayores de 40 años, a los voluntarios de color, a los emigrados rusos,
a los alemanes procedentes de la Legión Extranjera y todo aquel individuo que había fallado en el
frente de combate.

Se juzgó que el III. Batallón estuvo listo en primer lugar, después de todo había permanecido en
Polonia desde su formación en Noviembre de 1941. El Comandante del Campo de Instrucción
embarcó a la Unidad el 11 de Mayo de 1942 hacia la 221 Sich. Divisón (División de Seguridad)
para realizar tareas tareas de seguridad en la retaguardia del Grupo de Ejércitos Centro. Se
ordenó al personal de enlace alemán que debía supervisar constantemente el adiestramiento en
liderazgo de los voluntariosos pero inexpertos oficiales y suboficiales franceses.

Nuevo empleo:

El III. Batallón fue agregado a la 221 Sich. Div el 15 de mayo de 1942 pero su desempeño no fue
mucho mejor que sus predecesores. El Comandante de la Unidad fue relevado. El batallón tenía
una merma de 4 oficiales, 42 suboficiales y 284 soldados con respecto al número autorizado de
11, 111 y 626 respectivamente. Los alemanes tomaron debida cuenta que ninguno de los

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

hombres había tenido licencia desde que llegaron el mes de septiembre anterior. Aun así la moral
era bastante buena pues la mayor preocupación entre la tropa era la de expandir la LVF a nivel
regimiento y volver al frente para probar su valer.

El estandarte de la unidad

Durante los siguientes seis meses la 221 Sich Div siguió penando con los hombres de la LVF;
indisciplinados, aventureros y elementos criminales constituían sus reemplazos. Las bajas en el
batallón fueron pocas sin embargo (1 oficial y 103 de otros rangos) mientras que fueron recibidos
7 oficiales y 366 hombres de reemplazo.

Mientras el I. Batallón que había sido reentrenado en Radom fue inspeccionado por el
Comandante alemán para la Gobernación General en Julio de 1942 y aparentemente llenó las
expectativas por lo que recibió órdenes de despliegue para el mes siguiente. En Octubre de 1942
la unidad se integró a la 186 Sich. Div en la región de Borisov-Mogilev, para cumplir tareas contra
las agrupaciones partisanas en la retaguardia del Grupo de Ejércitos Centro. Sin embargo no fue
hasta finales de 1943 que el número de voluntarios posibilitó elevar nuevamente a la LVF a nivel
regimiento.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Voluntarios Británicos en la Waffen SS

El Britisches Freikorps (Cuerpo Británico Libre), formado en enero de 1943 como la Legión de San
Jorge -St. Georgs-Legion-, es uno de los proyectos más decepcionantes del III Reich. Fueron una
creación de un británico, John Amery, hijo de Leopold Stennet Amery, Secretario de Estado para
la India en el gobierno de Winston Churchill. Anticomunista fanático y abrazó con entusiasmo las
doctrinas fascistas de la Alemania Nazi. Enfrentado con problemas de dinero, salió de Gran
Bretaña y enroló con las tropas de Franco durante la guerra civil española en 1936 -aunque esto a
veces es punto de controversia entre quienes niegan este extremo y los que lo afirman. Afincado
en París cuando la caída de Francia, se trasladó a Vichy para, posteriormente, trabajar en la radio
alemana -como hizo Lord Haw Haw-, donde hizo gala de un tremendo antisemitismo y un feroz
anticomunismo. Con el tiempo, propondría a los alemanes, al estilo de la LVF, utilizando como
base prisioneros de guerra británicos .

Al principio la idea no interesó en exceso a los alemanes, pero con el cambio de tornas de
Stalingrado su punto de vista varió considerablemente. Asi comenzó el proyecto, cuando 40 o 50
prisineros de la Gran Bretaña y la Commonwealth fueron reunidos en Hildesheim, cerca de Berlín.
Mientras tanto, Himmler hizo cambiar el nombre a la unidad -pues parecer ser que San Jorge
significaba poco para él-, lo que llevó a adoptar el termino de British Free Corps, adoptado en
octubre/noviembre de 1943. Como el Ejército se desentendió pronto del proyecto, este fue
incorporado a las Waffen SS. El primer comandante de la unidad fue un oficial de las W-SS, el SS-
Hauptsturmführer Johannes Rogenfeld, oficial de la Wiking, veterano del frente ruso y que había
vivido en los USA y hablaba fluidamente el inglés. El SS-Hauptsturmführer Hans Werner Roepke
se ocupaba de las tareas administrativas. Poco más que una unidad de propaganda (nunca contó
con grandes efectivos, que oscilaron entre 30 y 60, incluyendo británicos, canadienses -3-,
australianos -3-, Sudafricanos -3- y un neocelandés), había sido enviada a Dresde para recibir
entrenamiento para convertirlos en zapadores en la Wildermann Kaserne. Aquí recibirían la
instrucción en los obstáculos del claro, quitando campos de minas, el uso de armas pesadas, y
otras tareas requeridas de ingenieros de combate. En el invierno de 1944 y 1945, nuevos reclutas

223
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

fueron incorporados, por lo que para enero de de 1945, el Britisches Freikorps sumaba 27
hombres. Curiosamente, seis Maoríes se presentaron voluntarios, pero fueron rechazados, pues
no eran blancos. En Dresde estaba el cuerpo cuando se produjo el tremendo bombardeo de la
ciudad, en el que, al parecer, dos miembros de esta unidad encontrarían la muerte. Después del
ataque, debido al intento de deserción de un parte de la unidad, el BFC fue arrestado al completo.

En enero de 1945 fueron enviados a Berlín. Para entonces, la unidad había visto un contínuo ir y
venir de hombres -la mayoría de sus componentes no fueron más que un puñado de aventureros
y aprovechados- , motivados en parte por las deserciones y por la escasa fiabilidad de la unidad -
ambos motivos habían sido plaga de la unidad desde su misma creación. En febrero, asignados al
III SS Panzerkorps, recibieron sus armas, y fueron incorporados a la 11. SS Freiwilligen-
Panzergrenadier Division Nordland -en el 11.SS-Panzer-Aufklärungs-Abteilung-, con al que
algunos miembros de esta unidad se dice que participaron en la batalla de Berlín. Lo que se sabe
con certeza es que el comandante del III SS Panzerkorps, SS-Obergruppenführer Felix Steiner,
retiró al BFC del servicio en primera línea, y que el comandante de la Nordland, SS-Gruppenführer
Ziegler, había dejado a los británicos en Angemude cuando su división fue enviada al frente. Se
dice que la única persona que puede fue visto en combate con el uniforme de los Britisches
Freikorps era Bob Rossler, que permanecía con la Nordland.

Al final de la guerra, numerosos miembros del BFC fueron juzgados y sentenciados a diversas
penas, enter ellos Aymery, que fue ejecutado por alta traición. Como nota curiosa cabe citar al
único oficial británico que formó parte de este descabellado proyecto, el teniente William Shearer,
un esquizofrénico que rechazó ponerse su uniforme o salir de su habitación, por lo que se le
devolvió a un hospital mental. Sin embargo, también se citan a otros oficiales británicos que,
supuestamente, formaron parte en algún momento del BFC:

Ustuf -capitán- Railton FREEMAN (ex-RAF)


Hstuf -capitán- Douglas BERNEVILLE-CLAYE
Stubaf -mayor- Vivian STRANDERS

Comandantes de la unidad
SS-Hauptsturmführer Johannes Roggenfeld: ?? - verano 1943
SS-Hauptsturmführer Roepke: verano 1943 - 9.05.44
SS-Obersturmführer Kühlich: 9.05.44 - 5.??.45

Al menos una docena sirvieron individualmente en las Waffen-SS.

Siete en la Totenkopf.
Uno en la Das Reich
Dos en la LSSAH -Hiwis James Conen y William Celliers (Sudafricano)-
Dos en el Standarte "Kurt Eggers" - SS-Untersturmführer Railton Freeman y Roy Walter Purdy
(interprete)
Uno en una unidad médica de las Waffen-SS -Doctor Patrick O´Neill (Irlanda)
Uno en la Legión Hindú. - Sonderführer Frank Becker (interprete)
Dos en la SS-Jagdverbande "Mitte"- SS-Unterscharführer James Brady (Irlanda) y SS-Mann Frank
Stringer (Irlanda)
Uno en el departamento propaganda Department München - SS-Sturmbannführer Vivian
Stranders

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La Legión India o Legión Azad Hind

La Legión India o Legión Azad Hind constituye uno de esos casos extraños que ocurrieron durante
la segunda guerra mundial, donde voluntarios de países remotos acabaron defendiendo el III reich
de la razia aria integrados en las legiones de voluntarios extranjeros de las temibles SS. Este es el
peregrinar de esos indios reclutados para luchar por la independencia de su país y que acabaron
defendiendo a la gran Alemania.

El Intento Italiano:

El movimiento para lograr el final del dominio inglés en la India había existido desde décadas
antes del estallido de la segunda Guerra mundial. Por lo tanto era lógico que los dirigentes del Eje
durante WWII procuraran capitalizar los sentimientos anti-ingleses intentando alistar un
contingente militar de desmoralizados prisioneros de guerra indios capturados al servir con las
fuerzas de la Commonwealth británicas en la campaña de África del Norte.

Italia no fue el primero en este campo, pero otros intentos pueden considerarse efímeros y por lo
tanto serán considerados los primeros. El 10 de Mayo de 1942 el Ejército italiano estableció un
Centro Militar de Reagrupamiento, una unidad especial compuesta de personal militar extranjero,
prisioneros de guerra, extranjeros residentes en Italia y los italianos que habían sido residentes en
el extranjero, con la intención de utilizarlos para labores de inteligencia y operaciones de sabotaje
detrás de las líneas enemigas.

Según la Orden de Batalla del Centro Militar de Reagrupamiento italiano (Ragruppamento Centri
Militari), el 2 de mayo de 1942, la unidad tenía la siguiente composición: Un Comando Central
(CO) con el Teniente Coronel Massimo Invrea, Un Centro T que consiste en italianos de Túnez,
Centro A consistiendo en italianos de Egipto, Palestina, Siria y Arabia; árabes y además sudaneses
prisioneros de guerra y finalmente, Centro I que consistian en italianos de la India y Persia
además de prisioneros de guerra indios. En total, el Centro Militar de Reagrupamiento reunió
aproximadamente 1,200 italianos, 400 indios y 200 árabes. En agosto de 1942 el Reagrupamiento
se renombró como Ragruppamento Frecce Rosse (Flechas Rojas Reagrupadas) un nombre
escogido por el oficial al mando en recuerdo de sus servicio con la Divisione Frecce Nere italiana
(la División Flechas Negras) del Corpo Truppo Volontarie italiano en la Guerra Civil española. Los
tres Centros Militares recibieron las nuevas denominaciones al mismo tiempo.

Según la Orden de Batalla del Ragruppamento Frecce Rosse italiano en agosto 1942, se
encuadraban las unidades siguientes: Comando A (cuartel general), Battaglione Túnez (el Batallón

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

de Asalto de Túnez) que era Ex-Centro T, Gruppo Italo-Arabo (el Grupo Italo-árabe) del ex-Centro
A, y el Battaglione Azad Hindoustan (Batallón India Libre) del Ex-Centro I.

El Batallón Azad Hindoustan se creó fuera del Centro I utilizando ambos personal del Ejército Indio
(El Ejército indio operaba bajo bandera inglesa) y los italianos que habían residido en la India y
Persia. Las unidades del Ragruppamento Frecce Rosse se pensaron para infiltrarse tras las líneas
enemigas por varios medios, infiltración terrestre, vía submarino y por paracaídas; este último
medio de transporte lleva al establecimiento de un Platone Paracadutisti (Pelotón de
Paracaidistas) dentro del Batallón Azad Hindoustan. Sus miembros reciben su entrenamiento
paracaídista en la Escuela de Paracaidistas de Tarquinia. Los soldados del Batallón Azad
Hindoustan vestían el uniforme militar italiano standard con la añadidura de un turbante. Sus
túnicas saharianas italianas llevaban un parche de cuello con tres rayas verticales en color
naranja, blanco y verde del Congreso Nacional Indio (el movimiento principal de oposición indio al
dominio ingles) la raya anaranjada es la más próxima al cuello de la prenda. Los italianos que
servían en el Batallón Azad Hindoustan fueron distinguidos con estrellas en sus parches de cuello
mientras que las tropas indias no las llevaban. Estos miembros del batallón fueron mandados a
Tarquinia para entrenamientos con paracaídas, llevaban sus propios parches de cuello encima de
los parches normales de paracaidistas (otra vez con y sin estrellas para italianos e indios
respectivamente), así como la insignia de paracaidista que representa un paracaídas amarillo
abierto bordado en hilo de rayón en la parte superior del brazo izquierdo.

El orden de batalla del Batallónon Azad Hindoustan en agosto de 1942 era: Compagnie Fucilieri
(una compañía motorizada de fusileros indios), Compagnie Mitraglieri (una compañía motorizada
de ametralladores indios), Platone Paracadutisti (un pelotón de paracaidistas indios), y un Pelotón
de Italianos Extranjeros.

Sin embargo, a pesar de su esfuerzo en el entrenamiento de los indios italianos consideraban a


las tropas indias del Batallón Azad Hindoustan de lealtad dudosa y esta opinión se confirmó
cuando los indios se amotinaron al conocer la derrota del Eje en El Alamein en noviembre de
1942. Esto produjo la disolución del batallón y los indios volvieron a los campos de prisioneros de
guerra.

Así terminó el desilusionante esfuerzo italiano para alistar indios para el servicio en las fuerzas
armadas del Eje. Pero sus aliados alemanes, comenzaron a alistar pronto a más indios, sin
postergarlo por la negativa experiencia italiana, ya que ellos poseían una garantía de éxito no
disponible por sus aliados Mediterráneos.

Netaji Subhas Chandra Bose

Fue abogado en Calcuta y ex-presidente del Congreso Nacional Indio que era el principal rival de
Mahatma Gandhi para el liderazgo popular del movimiento para poner fin al dominio ingles de la
India. Diferente a Gandhi, Bose no era contrario al uso de la violencia para lograr la independencia
india. Utilizaba el viejo dicho "el enemigo de mi enemigo es mi amigo", Bose vió la guerra entre
Gran Bretaña y Alemania como una oportunidad para el avance de la causa independentista India
del Imperio inglés.

Así, el 17 de enero de 1941, Bose escapó de la vigilancia inglesa en su casa de Calcuta y con la
ayuda del Abwehr (Inteligencia Militar de la Wehrmacht) alcanzó Peshawar en la frontera
Noroccidental de la India con Afganistán. Los partidarios del Aga Khan lo ayudaron a cruzar la
226
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

frontera con Afganistán donde él se encontró con una unidad de la Abwehr que camuflada como
parte del grupo de ingenieros de la construcción de carreteras de la Organización Todt le
ayudaron a viajar a través de Afganistán vía Kabul hasta la frontera con la Rusia soviética. Una
vez en Rusia el NKVD transportó a Bose a Moscú donde él esperaba que la oposición tradicional de
Rusia al dominio ingles de la India diese como resultado el apoyo a sus planes para una
sublevación popular en la India. Sin embargo, Bose encontró la respuesta soviética desilusionante
y fue enviado rápidamente al Embajador alemán en Moscú, Conde von der Schulenberg. El envió
a Bose a Berlín en un avión especial de correo a principios de abril donde él debía recibir un apoyo
más favorable de von Rippentrop y los funcionarios del Ministerio de Asuntos Exteriores en el
Wilhelmstrasse.

Casi inmediatamente Bose comenzó a transmitir para los alemanes desde la emisora Azad Hind en
Nauen y más tarde usó la buena relación que él había establecido con Hitler para
autodenominarse como líder del Gobierno Indio en el exilio o del Congreso Nacional Indio. Pero
Bose estaba atento para lograr una oposición más fuerte a los ingleses que la mera propaganda
de radio y se lanzó casi inmediatamente ante la oportunidad que se le presentó, cuando en abril
de 1941 la mayor parte de los miembros indios de la 3ª Brigada Motorizada Británica fue hecha
prisionera por el General Rommel del Afrika Korps alemán en El Mekili en Cyreniaca (libia). El 15
de mayo un Mayor de la Luftwaffe fue enviado a entrevistar a miembros de habla inglesa de entre
los prisioneros con miras a alistar a hombres para una propuesta unidad de tropas indias en el
ejército alemán.

Este contacto inicial llevó a 27 oficiales en un vuelo a Berlín cuatro días después, junto con el
establecimiento de un campo especial para cerca de 10,000 prisioneros de guerra indios en
Annaburg. Allí, los prisioneros indios fueron visitados por Bose y sometidos a propaganda
intensiva con miras a su reclutamiento en la unidad propuesta, se le llamo de forma diversa como
la Legión India, la Legión Azad Hind o el más exótico, la Legión del Tigre. El grupo de voluntarios,
alistado entre los prisioneros de guerra y residentes civiles indios en Alemania dejaron la estación
de ferrocarril de Anhalter en Berlín en el Día de Navidad de 1941 hacia el campo cercano de
Frankenburg Chemnitz para recibir a los grupos futuros de prisioneros de guerra indios liberados.
A pesar del reclutamiento de sólo ocho decididos voluntarios en esta etapa, en enero de 1942 el
Ministerio alemán de Propaganda se sentía capaz de anunciar el establecimiento del, de acuerdo
con las circunstancias, Ejército Nacional Indio o Jai Hind.

227
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

El Abwehr había previsto que esta fuerza militar nueva acompañara una campaña del Eje a través
del Cáucaso por Irán hasta la India para terminar con el dominio inglés. Tan pronto como ellos a
finales de agosto de 1941, habían formulado un plan para hacer volar la Legión india a la India y
utilizando el lanzamiento de paracaídistas, empezarían una rebelión anti-inglesa, este plan fue
propuesto a Bose. Rittmeister Habicht del Abwehr e incorporados como parte del 4º Regimiento,
800. besonderen de zur de Bau Lehrdivision Verwendung Brandenburg (Creado especificamente
con este propósito y entrenados por la División Brandenburgo), que constituían las fuerzas
especiales de la Wehrmacht. Ellos fueron separados y entrenados cerca de Meseritz. En enero del
1942 la Operación "Bajadere" se lanzó y unos cien indios fueron lanzados con paracaídas en
Persia oriental para infiltrarse en la India por Baluchistan y comenzar las operaciones de sabotaje
contra los ingleses en la preparación para la rebelión nacional programada. El Oberleutnant Witzel
en Afganistán informó a la dotación de la Abwehr en Kabul que los indios estaban activos y esta
información fue pasada a la sede de Abwehr en Berlín.

Los reveses del eje en Stalingrado y El Alamein hicieron a finales de 1942 un ataque a la India por
parte de los paíes europeos de Eje cada vez más improbables. Sin embargo, en el Lejano Oriente
el Ejército japonés en Birmania se encontraba a las puertas de la India. Su embajador en Berlín,
General Oshima, llamó a Bose y le nombró líder del Gobierno Indio en el exilio protegido por los
japoneses y el 9 de febrero de 1943 Bose, su ayudante Dr. Habib Hassan y dos oficiales de la
Legión India dejaron Kiel en el submarino de largo alcance (el Tipo IX D1) U-180 bajo las orden
del Fregattenkapitän Musenberg (que contenía también prototipos de motores de chorro y varios
proyectos secretos alemanes como ayuda). Ellos fueron transferidos en un mar embrabecido al
submarino japonés I-29 en un encuentro cercano a Madagascar y llegaron al puerto de Sabang en
We Island en el extremo más septentrional de Sumatra ocupada por los japoneses en mayo de
1943. A continuación Bose viajó vía Singapur a Tokio para negociar con el Gobierno japonés. Tras
estas exitosas negociaciones, él volvió a su residencia japonesa proporcionada en Singapur donde
sus ayudantes habían reunido a otros indios que no tenían incoveniente en formar "el Gobierno
Provisional de la India Libre" . Finalmente Bose comandó un gran "Ejército Nacional Indio"
apoyado por los japoneses (eventualmente de tres divisiones) que luchó al costado de los
japoneses contra el XIV Ejército Inglés en Birmania y en el extremo noreste de la India.

La marcha de Bose a Singapur, las discusiones entre el Ministerio de Asuntos Exteriores alemán y
el Abwehr tuvieron como resultado un plan para transferir el liderazgo de la Legión India Libre al
Lejano Oriente. El II departamento del Abwehr organizó la operación en conjunción con el
personal de operaciones de la División Brandenburgo y ll Oberkommando de la Marina (Alta
mando Naval alemán). El plan requería el uso de cuatro pasillos que rompiesen el bloqueo para
llevar a los oficiales y a los mejores hombres de la Legión India a Singapur.

Dada la situación de la guerra y el dominio Aliado del atlántico y de los océano índicos, la
operación propuesta era muy arriesgada y necesitaba una planificación cuidadosa. Un pasillo
antibloqueo fue creado, un transporte camuflado como portador de mineral de hierro de la neutral
Suecia. Llamado Brand III, fue creado por los Brandenburgos con conocimiento de sueco y
algunos indios con experiencia como marineros. La mayoría de los indios fueron, sin embargo,
ocultados en el espacio especialmente construido en el fondo del casco que se cubrió con mineral
de Hierro para que las inspecciones desde arriba dieran la impresión de un casco normal repleto
de mineral. El Brand III marchó de Alemania a Malmö en Suecia donde recargó combustible, con
el fín que los agentes ingleses de allí informarían de su salida a Londres. El barco "neutral" se
permitió hacer la travesía por el canal inglés pero se detuvo en Gibraltar donde su manifesto de
carga se examinó. Un agente alemán en Capetown, Africa del Sur había mandado la orden para el
228
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

mineral de hierro que era aparentemente para una fundición auténtica de hierro en Africa del Sur
a Suecia para que los chequeos de comprobación por las autoridades inglesas estuvieran en
orden. El Brand III continuó por el Canal de Suez hasta el océano índico y sobrevivió a otra
inspección, esta vez por buques de guerra de EE.UU. en la Bahía de Bengala. Finalmente al oeste
del Estrecho de Sunda el Brand III se reunió con un crucero japonés que lo acompañó a
Singapur.

Un segundo pasillo antibloqueo fue menos afortunado; eligió tomar la ruta marítima más larga
alrededor del Cabo de Buena Esperanza pero fue interceptado al atardecer por buques de guerra
ingleses al oeste del Cabo. Con el ocaso el capitán intentó la huida mientras lanzaba humo para
confundirlos, marchó a toda máquina hacia la oscuridad. Para evitar los barcos del bloqueo se
introdujo en las latitudes más al sur donde nunca más se supo de ellos.

Formacion Y Estructura:

Unos 6,000 de los prisioneros indios fueron considerados muy receptivos a las ideas de Bose
fueron transferidos al campo en Frankenburg donde la instrucción del ejército fue iniciada por
oficiales alemanes y NCO's. Oficialmente una falsa historia se mantenía y era que los indios
meramente debían ser utilizados como una unidad de trabajo y para dar credibilidad a esto, el
campo se designó Arbeitskommando Frankenburg. De los 6,000 hombres en Frankenburg, 300
voluntarios fueron transferidos otra vez a Künigsbrück cerca de Dresde en Sajonia donde fueron
uniformados como el Ejército alemán, con la adición de una insignia nacional especialmente
diseñada de brazo en forma de escudo (llevado en el estilo del Ejército Alemán en la parte
superior del brazo derecho) con tres rayas horizontales con los colores nacionales indios, el
naranja, blanco y verde (como habían utilizado previamente los italianos para un parche de cuello
del Batallón Azad Hindoustan) y representando un tigre que salta sobrepuesto sobre la banda
blanca del tricolor y con la leyenda Freies Indien en caracteres negros en fondo blanco integrada
encima del tricolor. Una imprimición en naranja, blanca y verde se podría haber utilizado también
en el lado izquierdo de sus cascos de acero, mientras que sus uniformes eran los normales del
Ejército Alemán de feldgrau en el invierno y el uniforme alemán o italiano de tela tropical en el
verano. A los Sijs en la Legión les fueron permitidos llevar un turbante (de un color apropiado a su
uniforme) como dicta su religión en vez de la gorra con visera normal.

Estos hombres constituyeron la Legión Freies Indien del Ejército alemán y prestaron su juramento
de lealtad en una ceremonia el 26 de agosto de 1942. La cuantía de la nueva Legión se fue
incrementando por centenares de miembros nuevos algunos de los cuales, su ingreso distaba de
ser voluntario hasta que a mediados de 1943 se juntaran aproximadamente 2,000 miembros y
fueran redenominados también como Indisches Infanterie Regimenta 950.

Orden de Batalla: Reg. Inf. 950 (ind) / Freies Indien Legion 1943-44

Legionskommandeur: Oberstleutnant Kurt Krappe (hasta 25/6/43)

La Legión Freies Indien/Indisches Infanterie Regimenta 950 fue organizada como un regimiento
standard de infantería del ejército alemán con tres batallones cada uno de cuatro compañías.
Inicialmente todo los oficiales de mando del I.R. 950 (ind) eran alemanes, pero después de una
breve trayectoria algún NCO veterano fue ascendido en octubre de 1943. La unidad se motorizó
parcialmente, para ser equipada con 81 vehículos motorizados y 700 caballos y posteriormente se

229
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

redenominó como Panzergrenadier Regimenta 950 (indische) para reflejar presumiblemente su


estado semi-motorizado.

A diferencia de la constumbre inglesa en el Ejército indio, los componentes de la Legión eran de


todas las religiones mezcladas y de todas las nacionalidades regionales, de este modo
musulmanes, Hindúes, Sijs, Jats, Rajputs, Marathas y Garhwalis todos sirvieron hombro con
hombro. Aproximadamente dos tercios de los miembros de la Legión eran musulmanes e Hindúes
la tercera parte.

A finales de 1943 los indios de fe musulmana fueron considerados también para su reclutamiento
en el SS-Freiwilligen-b.h. Gebirgs-Division Kroatiien (13ª División de Montaña de Voluntarios de
Bosnia-Herzegovina de las SS - posteriormente conocida como la División "Handschar") que
entonces estaba en proceso de formación, con bosnios de origen mayoritariamente musulmán.
Himmler estaba muy entusiasmado acerca de la formación de una división musulmana de la SS,
sin embargo el Obergruppenführer Gottlob Berger Chef der SS Hauptamt (Jefe de la Oficina
Central de las SS) señaló a Himmler en noviembre de 1943 que los musulmanes indios "se
describen a sí mismo principalmente como indios, y los bosnios como europeos" y la idea se
abandonó.

Oficialmente el idioma de mando era el Hindi, pero debido a que muchos de los miembros de la
Legión venían de regiones de la India donde el Hindi no se hablaba extensamente esto no era
práctico. Además la incapacidad casi total de los alemanes para proporcionar personal que
pudiese hablar cualquiera de los idiomas del subcontinente indio arruinaría su relación con las
tropas indias y tuvo como resultado que los alemanes utilizaran el inglés para la mayor parte de
sus comunicaciones con los indios. El inglés (junto con algo de alemán chapurreado aprendido con
los años) también fue utilizado a menudo entre los indios de orígenes lingüísticos diferentes
dentro de la Legión. En esta historia interesa señalar que uno de los intérpretes empleados por los
alemanes era Sonderführer Chetwynd Becker Franco, un inglés nacido en Inglaterra, de madre
inglesa y padre alemán, residente inglés que fue adscrito a la Legión india en julio 1942. Las
dificultades de comunicación e insensibilidad alemana al tratar con personas de cultura y
costumbres diferentes hizo que durante mucho tiempo ignoraran a los cabecillas de la Legión
sufriendo una pobre disciplina durante toda su existencia, y llevó al fusilamiento por sus propios
hombres de uno de los miembros más entusiastas de la Legión india, Unteroffizier Mahoma
Ibrahim.

La Legión india fue presentada con los colores de su regimiento, muy probablemente en el otoño
de 1942 al finalizar el entrenamiento de la Legión en Königsbrück durante la ceremonia de
juramento. Sin embargo, se podría haber presentado también antes de la salida de Legión para
los Países Bajos en la primavera de 1943. La bandera era aproximadamente de forma rectangular,
ligeramente más alta que larga y con el mismo diseño en el anverso y reverso. Parecida a las
insignias de brazo que llevaban en los uniformes de la Legión, representando el tricolor, con los
colores nacionales indios de naranja, blanco y verde en franjas horizontales en el orden
establecido, pero en la bandera la banda mediana blanca era aproximadamente tres veces la
anchura de los dos colores de los lados. Las palabras "AZAD" e "HIND" fueron sobrepuestos en
blanco sobre el naranja y la franja verde respectivamente y un tigre coloreado saltando se
sobrepuso diagonalmente sobre la banda blanca.

Una condecoración "Azad Hind" (India Libre) fue instituida también por Bose en 1942 en cuatro
grados, cada uno podría ser concedido con o sin espadas en la costumbre alemana. Ambos

230
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

miembros indios y alemanes de la Legión podían recibir la condecoración. Casi la mitad de los
miembros indios de la Legión recibieron uno o más de estas medallas

Order of "Azad Hind"[35]


Grand Star: "Sher-e-Hind" (Tiger of India)
1st Class Star: "Sardar-e-Jang" (Leader of Battle)
2nd Class Star: "Vir-e-Hind" (Hero of India)
Medal: "Shahid-e-Bharat" (Martyr of the Fatherland)

Un Final Desesperado:

Para la defensa de Europa, la Legión Freies Indien fue transferida al área de Zeeland en los Países
Bajos en abril/mayo de 1943, quedándose allí como parte de la guarnición de la muralla del
atlántico hasta septiembre del mismo año.

El Legionskommandeur Oberstleutnant Kurt Krappe llegó a los Países Bajos el 13 de abril de 1943
para preparar el traslado de la Legión india de Königsbrück. El I. /I.R. 950 (ind.) llegó al
Truppenübungsplatz (Centro de Entrenamiento del Ejército) de Beverloo en Bélgica el 30 de abril,
después que al primer batallón le dieran una despedida vulgar, un incidente sucedió dentro de la
legión; dos compañías del segundo batallón se negaron a moverse. Pronto se averiguó que habían
tres razones principales para preparar esta rebelión secundaria. Algunos Legionarios estaban
descontentos porque ellos no fueron ascendidos, sus nombres tuvieron que ser puestos en la lista
de espera; algunos simplemente no quisieron salir de Koenigsbrueck; algunos fueron influidos por
un rumor que Netaji los había abandonado y se había ido, quedando enteramente en manos
alemanas, que ahora los utilizarían en la Frente Occidental, en vez de mandarlos al Este para
luchar para la India, por La liberación. Sin embargo, la rebelión pronto se calmó después que un
equipo de NCOs visitó a los funcionarios del Centro Libre de la India en Berlín y la clarificación
obtenida con respecto a las quejas de los rebeldes Legionarios. El equipo volvió al campo y
aseguró a los hombres que ellos no serían mandados a luchar a la guerra pero estaban allí
únicamente para la instrucción práctica según deseos de Netaji; que las promociones no eran
rechazadas, ellos ascenderían a su debido tiempo; y que Netaji no los había abandonado, y ellos
serían informados acerca de sus paradero y planes tan pronto como fuese posible. En persecución
de la disciplina militar, los cabecillas de este acto de insubordinación fueron mandados a campo
de prisioneros por un período especificado.

El II. /I.R. 950 (ind.) entre el 1 y el 3 de mayo, el III. /I.R. 950 (ind.) dejó Alemania algo después
y llegó al Truppenübungsplatz Oldebroek la noche del 13 al 14 de julio, junto con las compañías
de apoyo del regimiento no. 13, 14 y 15; Pero sin su 12º de Infantería que fue dejada en
Alemania como una unidad de reemplazo. El 5 de mayo el primer y segundo batallón fueron
inspeccionados en Beverloo por el General de Infanteria Han Reinhard, Kommandierender General
del LXXXVIII Armeekorps und Befehlshaber Truppen des Heeres en su base holandesa (Oficial
General al mando del 88 Cuerpo de Ejército y Comandante de las Tropas del Ejército en los Países
Bajos) Quién indicó más tarde al Wehrmachtsbefehlshaber en el Cuartel General en Holanda (El
más Alto Comandante Militar en los Países Bajos) que las tropas indias no deberían estar
estacionadas en los Países Bajos más allá de finales de octubre, ya que pensaba que el clima frío
en la costa del Mar del Norte sería perjudicial para su salud. El 17 de septiembre de 1943
Regimiento-Stab (ind.) I.R. 950 deja Haarlem y cambia de frente a S. André de Cubzac en
sudoeste de Francia.

231
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

El I. /I.R. 950 (ind.) fue asignado a la región de Zandvoort con una avanzadilla que llega el 6 de
mayo y el cuerpo principal el 17, 19 y 21 de mayo. 2 compañías fueron estacionadas frente al
mar, 2 compañías en el interior y una en Zandvoort como Unterabschnittreserve (la reserva del
subsector) [presumiblemente una de estas compañías era una de las compañías de apoyo del
regimento]. Gen. D. Inf. Reinhard, Reichsminister Dr. Seyss-Inquart de Artur (Reichskommissar
en los Países Bajos), enviados Otto Bene y Oberst Otto von Lachemair (CO 16. Luftwaffen Feld-
Division) inspeccionó al I. /I.R. 950 (ind.) el 15 de junio. El 24 de agosto el I. /I.R. 950 (ind.) fue
mandado a relevar al Batallón de Infantería georgiano 822 y su último transporte de tropas llegó
el 31 de agosto a su nueva base en la costa atlántica del sur de Francia en Burdeos en la Bahía de
Vizcaya.

Las avanzadillas del II. /I.R. 950 (ind.) llegaron a la base de Helder en Beverloo el 21 de mayo y
fueron mandados a la parte septentrional de la Isla de Frisian de Texel (6. Komp. en De koog, 7.
Komp. en De Cocksdorp y 8. Komp. en Slufter). El siguiente movimiento fue ordenado el 9 de
septiembre, II. /I.R. 950 (ind.) fue relevado por Batallón de Infanteria Nordcaucásico 803 el de 16
septiembre. El 17 de septiembre de 1943 el II. /I.R. 950 (ind.) pasó por la base Helder en
dirección a Les Salles d´Ollonne en Francia.

El III. /I.R. 950 (ind.) se quedó en Tr. Ub. Platz Oldebroek como de Cuerpo de Reserva. Sus
oficiales fueron visitados por el Gen. D. Inf. Reinhard y Generalfeldmarschall von Rundstedt el 14
de julio, con Gen. D. Inf. Reinhard y su Jefe de Personal, Generalleutnant Erich Höcker (CO 719.
I.D.) y Obstlt. Kurt Krappe que regresó el 19 de julio a inspeccionar a las mismas tropas. III. /I.R.
950 (ind.) Tr deja Ub. Platz Oldebroek hacia Francia el 9 de septiembre de 1943.

La Legión India Libre se desplegó en Francia en tareas de defensa costera en el área de Lacanau
cerca de Burdeos donde fueron inspeccionados por Generalfeldmarschall Rommel (que era el
responsable de su captura original!) en abril de 1944. El 8 de agosto de 1944 la Legión India Libre
(ahora comprendia cerca de 2,300 hombres), como todas las legiones nacionales del Ejército
alemán, fue transferida al control de las Waffen-SS ahora como Indische Freiwilligen Legion der
Waffen SS y recibiendo a un nuevo oficial al mando: SS Oberführer Heinz Bertling, a pesar del
cambio en el mando del Ejército a las Waffen SS, la Legión india continuó utilizando los rangos del
Ejército y sus uniformes. El registro de distintivos de las SS de febrero de 1945 muestran parches
de cuello que representan una cabeza de tigre para la Legión India Libre pero es improbable que
fuese fabricado y casi nunca fue usado.

La Legión permaneció en Lacenau hasta dos meses después de la Invasión Aliada de Normandía.
Sin embargo, siguiendo la ruptura Aliada de la cabeza de puente de Normandía y con la amenaza
creciente de desembarcos aliados en la costa Mediterránea de Francia, la Legión india estaba en
riesgo de ser aislada, el 15 de agosto de 1944 (el mismo día que los temidos desembarcos Aliados
sucedieron en la Riviera francesa) la Legión dejó Lacanau para retroceder a Alemania. La primera
parte de su viaje era por tren a Poitiers donde ellos fueron atacados por FFI francés (las Fuerzas
Françaises del Interior), fuerzas de "Maquis" y varios hombres fueron heridos. En este momento,
la propaganda inglesa fue dirigida a estos hombres, repleta de promesas vacías; algunos
panfletos se dejaban caer desde el aire, mientras agentes se infiltraron para persuadir a los
hombres a desertar. La propaganda prometió el restablecimiento de los desertores en el ejército
indio inglés con la paga y la pensión retroactivas repletas, algunos de los soldados que habían
caído víctima de este cebo eran ejecutados posteriormente por los franceses públicamente en el
mercado de Poitiers sin ningún juicio, junto con algunos prisioneros de guerra alemanes.

La Resistencia francesa continuó acosando a la Legión cuando a finales de agosto se movió otra
232
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

vez a Allier vía Chatrou, moviéndose esta vez por la carretera. El pueblo de Dun en el Canal de
Baya fue alcanzado a principios de septiembre y aquí la Legión india se enfrentó a fuerzas
regulares francesas. En el desenlace de los combates callejeros la Indische Freiwilligen Legion der
Waffen SS sufrió su primera muerte en el combate: teniente Ali Khan, para ser enterrado
posteriormente con honores militares en el cementerio de Sancoin. La Legión continuó su retirada,
marchó de Luzy de noche pero tubo más bajas en emboscadas inclusive la del Unteroffizier Kalu
Ram y del Gefreiter Mela Ram. Cruzado el Loira los indios se dirigieron a Dijon. Un breve combate
se produjo contra blindados Aliados en S. de Nuits. George.

Después de varios días parados para descansar los indios continuaron a Remisemont, entonces,
marchando vía Colmar en Alsacia, llegaron a Oberhofen cerca del pueblo de la guarnición de
Hagenau en Alemania. Durante la Navidad 1944 la Legión fue alojada en las casas particulares de
civiles alemanes, entonces llegó frío invernal al vacío Truppenübungsplatz en Heuberg. En la
primavera de 1944, una compañía de la Legión fue mandada al norte de Italia al solicitarlo
algunos oficiales que buscaban una oportunidad de enfrentarse a fuerzas inglesas.

Los alemanes siempre tuvieron una opinión muy baja de la capacidad de combate de la Legión
india (no habían tenido muchas oportunidades de demostrar su valía). Hitler es señalado de haber
comentado: "La Legión india es un chiste." y se dijo que había dado una orden personal que su
armamento sea entregado al 18. SS Freiwilligen Panzergrenadier Division "Horst Wessel"

La Indische Freiwilligen Legion der Waffen SS permaneció en Tr. Ub. Platz Heuberg hasta finales
de marzo de 1945, entonces, con la inminente derrota del Tercer Reich los indios buscaron
salvarse en la Suiza neutral y emprendieron una marcha desesperada por las costas de Bodensee
(Lago Constance) en una tentativa para entrar en Suiza a través de uno de los pasos alpinos. Sin
embargo, esto fracasó y la Legión fue capturada por fuerzas de Estados Unidos y Francia. Los que
quedaron en manos francesas, sufrieron condiciones de internamiento inhumanas y a su entrega
en custodia a los ingleses y fuerzas indias, alegaron que varios soldados indios fueron ejecutados
por tropas francesas.

Los últimos miembros de la Legión India Libre fueron transportados de regreso a la India por mar.
Allí, varios oficiales fueron encarcelados en el Fuerte Rojo en Delhi. En vista de las presiones
utilizadas para alistar a presos de guerra indios durante su cautiverio (y la conveniencia política
en una India convulsa por la cercanía de la independencia) los miembros de la Legión India Libre
fueron tratados clementemente. Pero para entonces, el líder de la Legión estaba ya muerto:

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Subhas Chandra Bose murió de quemaduras severas recibidas cuando el bombardero Mitsubishi
Ki-21 Army Type 97 "Sally" japonés en el que volaba se estrelló en un paraje de Taipei en
Formosa (taiwán) el 18 de agosto de 1945 al procurar llegar a Manchuria tras la rendición
japonesa. Sin embargo, los rumores apuntan que él estaba todavía vivo y trabajó para los
comunistas chinos durante varios años, son muchos los rumores sobre la inexistencia del
accidente o sobre la supervivencia de Bose.

Los Brandenburgos y los agentes alemanes del Abwehr II que habían permanecido con el "Ejército
Nacional indio" en el Lejano Oriente se especula que se habrían unido a la Legión Extranjera
francesa en Saigon, Indochina francesa.

Netaji Subhas Chandra Bose al frente de sus hombres.

Ronmmel pasando revista a la legión.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Freiwilligen Legion Niederlande

Conforme avanzaba la guerra, el número de bajas hacía necesario la incorporación de un gran


número de reclutas. Himmler, por tanto, se vio obligado a eliminar los requisitos raciales y a
permitir la entrada a "voluntarios" no germánicos.

La calidad de estas nuevas unidades de las SS no tenían nada que ver con las originales de
Reichsdeutsche. Lo cierto es que no estaban acostumbradas a la disciplina rígida, a las
condiciones espartanas o al puro adiestramietno militar de las SS, sin embargo, y a costa de
muchas bajas, algunas lograron una buena reputación en el campo de batalla, mientras que otras
solo destacaron por cometer atrocidades y crímines.

Todos los "voluntarios", llevaran o no las insignias de las SS, estaban bajo el control del
Reichsführer. Y a pesar de formar parte de las Waffen-SS, las SS querían diferenciar, digamos, a
los "verdaderos" y a los extranjeros. El ejemplo más claro sería que los soldados extranjeros no
podían utilizar el prefijo SS en su rango. Es decir, un SS-Oberführer de una unidad
Reichsdeutsche equivaldría a un Waffen-Oberführer en una unidad extranjera.

También hay que tener en cuenta que a pesar de llevar el nombre de División, muchas carecían
de unidades y apenas rondaban los 19.000 hombres.

Freiwilligen Legion Niederlande:

El movimiento Nacionalsocialista más importante de Holanda era el National Socialistische


Beweging (NSB) de Anton Mussert, un gran admirador de Hitler. Sus actividades fueron
grandemente apoyadas por los Alemanes, que pensaban que los Holandeses tenían una sangre
nórdica de gran calidad. Se abrió una Oficina de Reclutamiento de las SS en La Haya poco
después de la Ocupación Alemana, y, por lo menos al principio, los reclutas aceptados eran
enviados al regimiento Westland de ls División Viking. Sin embargo en Julio de 1941, se formó la
Legión de Voluntarios Holandeses al mando del Jefe de Estado Mayor Holandés, el General
Seyffardt.

El tener al mando de la Legión a un miembro tan imprtante y respetado dentro del Ejército
Holandés le dio a ésta un prestigio que facilitó en gran medida el reclutamiento, de hecho, el
número de Reclutas fué tan grande que se llegó a creer que se podría formar una División
completa.

Sin embargo, los alemanes rechazaron a una serie de oficiales y subofiales por no tener
experiencia en el combate, y los reemplazaron con personal alemán.
Las fricciones que causó este hecho, más el tratamiento despectivo del personal alemán de
adiestramiento con los reclutas, trajeron como consecuencia el abandono de algunos reclutas.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Cartel de reclutamiento de las Waffen SS en paises ocupados. Este fue usado en Holanda. Dice
"Tu puesto esta en las SS":

La Freiwilligen Legion Niederlande alcanzó el frente Oriental en Enero de 1942 y fué ubicada en el
Sector Norte, en la Región de Volkhov, al Norte del Lago Ilmen. Tras muchas semanas de intensa
lucha, los Holandeses lanzaron un contraataque sobre el Ejército Rojo que estaban en su Sector.
pero hacia Marzo tuvieron que regresar a su punto de partida habiendo sufrido numerosas
bajas. Sólo el 20% de su fuerza inicial permanecía sin daño, pero su gran espíritu combativo hizo
que recibieran grandes alabanzas del OKW (Oberkommando der Wehrmacht).

En la Primavera de 1942, la Unidad fué reformada y de nuevo fué ubicada en el Sector Norte del
Frente Oriental, cerca de Leningrado, como parte del Grupo Norte del Ejército, y sólo consiguió
obtener muchas bajas de nuevo. Además recibieron un duro golpe en la moral tras el asesinato de
su querido General Seyffardt a manos de la resistencia Holandesa.

En la primavera de 1943, cuando se cumplió el contrato de 2 años de los primeros Voluntarios,


pocos estaban dispuestos a firmar otra vez. No era fácil que nadie creyera ya las promesas
Alemanas de una rápida victoria en el Este. Como no había ya suficientes miembros dispuestos a
enrolarse la Freiwilligen Legion Nederlande fué disuelta en Mayo de 1943.

Los miembros de la Legión llevaban una insignia en el cuello con las "garras del lobo", en lugar de
la insignia rúnica de las SS. Asimismo llevaban un escudo especial en el brazo con los colores
Nacionales rojo, blanco y azúl, además de una brazalete en el puño con el nombre de la Unidad.

Durante su breve existencia, la Freiwilligen Legion Nederlande se ganó una reputación digna de
alabanza por ser una Unidad de combate de gran firmeza.

237
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Entre sus miembros más destacados estaba el joven Legios-Sturmmann Gerardes Mooyman, que
sirvió como cañonero antitanque en la Panzerjäger Kompanie. Durante un intensísimo ataque
blindado Soviético, Mooyman consiguió destruir 13 tanques T-34, y siguipo luchando sólo con su
cañón después de que todos sus compañeros hubieran muerto o estuvieran heridos. Por esto ganó
la Cruz de Hierro de los Caballeros de la Cruz de Hierro y fué ascendido a Untersturmführer.

Inicialmente, los voluntarios de la Freiwilligen Legion Niederlande provenían del regimiento


"Nordwest". Su origen se remonta al verano de 1940, cuando se estableció en Munich el
Standarte (regimiento) "Westland", integrado por voluntarios holandeses y flamencos de edades
comprendidas entre los 17 y los 23 años. Para febrero de 1941 la unidad tenía un contingente de
600 holandeses y otros tantos flamencos y, durante el invierno de 1940-41, el standarte fue
incorporado a las Waffen SS, para formar parte de la 5ª División SS Wiking, luciendo una cinta en
la manga con la leyenda Westland y runas standard de las SS.

Animado por la afluencia de voluntarios, Himmler ordenó la formación de un segundo regimiento


"nórdico" el 3 de abril de 1941. Éste sería el "Nordwest", e incluiría daneses también. A diferencia
de otros voluntarios, esta unidad tendría un distintivo propio:

Parche de cuello del Nordwest (izq) junto al escudo de la Legión Flandern.

A finales de 1941, después de haber recibido entrenamiento en Hamburgo y el Gobierno General,


el regimiento contaba con 1.400 holandeses, 805 flamencos y 108 daneses. Pero para entonces la
guerra con la URSS había estallado y el regimiento fue disuelto para integrar a estos voluntarios
en las diversas legiones nacionales.

Asi pues, con la invasión de Rusia, también en Holanda se formó una legión que sería enviada al
frente ruso, a participar en la "cruzada antibolchevique". La legión holandesa, conocida al principio
como SS-Freiwilligen-Verband Niederlande, fue formada por los voluntarios holandeses del
regimiento "Nordwest" e incorporada a las W-SS, llegando en enero de 1942 al frente de
Leningrado -para entonces era la SS-Freiwilligen Legion Niederlande-, donde serviría
continuamente hasta ser disuelta en mayo de 1943 en Grafenwohr, para formar las bases de la 4.
SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Brigade Nederland. La unidad recibió su bautismo de fuego
contra los partisanos de Tito, y rapidamente fue enviada al frente ruso, de vuelta a sus antiguas
posiciones en Leningrado.

En junio de 1944, la Panzergrenadier-Brigade Nederland estaba, como el resto de las fuerzas


alemanas en el este, en plena retirada bajo el avance imparable del Ejército soviético. Participó en

238
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

la conocida batalla de Narwa, donde uno de sus regimientos fue aniquilado. Evacuada de la bolsa
de Curlandia para ser reorganizada, la brigada fue convertida en división, la 23. SS-Freiwilligen-
Panzergrenadier-Division Nederland (niederlandische Nr. 1), recibiendo el numeral 23 una vez fue
disuelta la división Kama, integrada por voluntarios albaneses. Sin apenas tiempo para descansar,
fue enviada del vuelta al frente, participando en los combates finales en Stargard, Stettin, el Oder
y al sur de Berlín, donde fue cercada en la Bolsa de Halbe, siendo prácticamente destruída en
Furstenwalde, rindiendose sus restos a las tropas de EEUU al final de la guerra.

Otra división con voluntarios holandeses es la 34. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division Landstorm


Nederland, creada a partir del regimiento Landstorm, que había sido convertido en brigada al
incorporársele miembros del SS-Wachbataillon 3, SS-Flak-Batterie Glingendaal, diversas unidades
menores de las Waffen-SS holandesas y voluntarios del NSB, mobilizados cuando las tropas
aliadas comenzaron a penetrar en Holanda.

Esta división participó en diversos combates -Arnhem, septiembre de 1944, operaciones


antiguerrilleras en el norte de Brabante, destinada en Gelderland y el Rhin- en el frente occidental
-luchando incluso contra las tropas holandesas libres-, antes de rendirse en mayo a los aliados,
sin haberse distinguido como su división hermana. Núnca llegó a tener los efectivos de una
división.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Árabes en la Wehrmacht

El Kodat ( Kommando Deutsch-Arabischer Trupper )

Fue creado tras los desembarcos Aliados en el Norte de Africa, como una unidad de choque de
tropas árabes de la Wehrmacht en Túnez, al mando del Teniente Coronel Meyer-Ricks. El
principio, se iba a crear tres batallones de voluntarios de las nacionalidades del Magreb:
Marruecos, Argelia y Túnez. Iban a usar el uniforme continental francés modelo 1935 color kaki
sin insignias salvo un brazalete, en el brazo derecho, blanco con la inscripción en negro "Im
Dienst der Deutschen Wehrmacht" (al servicio de las ejercito alemán), equipamiento de cuero
marrón de origen francés y cascos alemanes.

Los Oficiales y Sub Oficiales utilizaban el uniforme reglamentario alemán con el escudo en el brazo
derecho perteneciente al "Orientkorps" (utilizado por la Sonderverband 287 y la Sonderverband
288)

A principio enero de 1943, se crea en Túnez la unidad denominada "Kommando Deutsch-


Arabische Truppen o KODAT". A mediados de febrero de 1943 el KODAT contaba con dos
batallones de voluntarios árabes de Túnez, un batallón argelinos y un batallón marroquíes, que
contabilizan un total de 3000 hombres; comandados por oficiales y suboficiales de origen alemán.
El KODAT formaba parte de la Sonderverband 287 denominado "Deutsch-Arabische Lehr
Abteilung" o también llamado "Deutsch-Arabische Truppen".

Deutsche-Arabische Lehr Abteilung

Primero se formó el Deutsche-Arabische Lehr Abteilung, en julio de 1941 en Sonium, Grecia por el
Sonderstab F con voluntarios árabes, antiguos prisoneros de los ejércitos británicos y árabes. La
unidad sufrió por las peleas de poder entre Hadji Muhammed Amin Al-Hussein, Mufti de Jerusalen,
y Rashid Ai Al-Gailani, ex-Primer Ministro de Iraq.

Fue enviada al Caucaso en septiembre de 1942 para la planeada invasion de Arabia, y luchó
contra el Ejército Rojo antes de ser enviada a Palermo, Italia, en noviembre, y, en enero de 1943,
a Tunez, donde fue usada para reclutar árabes para unidades auxiliares, para misiones de
seguridad o de construcción. Estaban equipadas con uniformes y fusiles del ejército de Vichy.
Fueron capturados en el resto de las unidades del eje con la caída de África en 1943.

Deutsche-Arabische Bataillon Nr 845

El 8 de mayo de 1943, los últimos elementos del KODAT, se rinden en Túnez ante los Aliados. Muy
pocos voluntarios árabes pudieron ser evacuados hacia Italia. El 1 de junio de 1943 se
reconstruye el DAL. Para ello se utiliza la unidad de depósito “Ersatzabteilung der DAL”, situada en
Palermo. También se unen los pocos supervivientes de Túnez. Por último llegan unos 600
magrebíes, reclutados en Francia, entre las colonias de inmigrantes o en los campos de
prisioneros.

La nueva unidad recibe el nombre de “845 Batallón Árabe” (Al mando el Oberleutnant Meyer-
Ricks). El batallón contaba con 4 compañías de infantería. Además tenía agregada una 5ª
compañía con preparación paracaidista.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Tras unos meses de dura instrucción se le destina a la región del Peloponeso, Sur de Grecia. El
845 Batallón Árabe es agregado a la 41ª “Festung Division”(Gereralleutnant Franz Krech).
Esta división junto a la 117ª División de Cazadores, formaban el LXVIII Cuerpo de Ejército de
Felmy.

El batallón es destinado a la región de Lani, al oeste de Tebas .Aquí fueron lanzados en


operaciones de búsqueda y destrucción de guerrillas comunistas enemigas (ELAS). El 7 de abril de
1944, por ejemplo, fuerzas de la Wehrmacht, unidades italianas fieles a Mussolini y batallones
colaboracionistas helenos se lanzaron al ataque de los bastiones guerrilleros en la región de
Helión. El 845 Batallón Árabe estaba entre las fuerzas atacantes. Los comunistas griegos
informaron a los servicios de espionaje aliados, bastante sorprendidos, que habían sido atacados
por un batallón…marroquí.

Un importante éxito del batallón árabe fue la captura del agente inglés capitán McGregor, que
había sido enviado para dirigir el empleo militar de las guerrillas helenas. Durante el verano de
1944, mientras el 845 batallón proseguía sus labores antipartisanas, se constituye en Stockerau
(recordar que allí estaba la Brigada de Depósito de las legiones croatas y por tanto en un futuro el
“batallón fantasma” español) el 2º batallón árabe, formado por unos 700 nuevos voluntarios
provenientes de Francia.

El batallón que operaba en Grecia fue rebautizado I/845 y el nuevo II/845. Éste último no estaba
dispuesto para el combate y estaba en fase de instrucción. En agosto de 1944, Rumanía cambia
de bando y abre las puertas de los Balcanes a los soviéticos.

La situación de las tropas alemanas en Grecia se hizo precaria y hubo que retirarse hacia
Yugoslavia para no ser cercados. La retirada para el I/845 Batallón Árabe fue un calvario, pues
constantemente fueron emboscados por las fuerzas de Tito y bombardeados por ataques aéreos.
Siguió la ruta a través de Larissa, en el Norte de Grecia; Bitolj y Skolpje-Macedonia yugoslava-
; Krajewo y Uzice-Serbia-, para llegar finalmente a Sarajevo, la capital de la Bosnia musulmana.

Entre el Save y el Drave la Wehrmacht trató de establecer una nueva línea defensiva. La 41
Festung Division fue transformada en 41 ID. A uno de sus regimientos, el 1231º se le agregó el
845 Batallón Árabe. Las fuertes pérdidas del batallón fueron reconstituidas con la absorción del
personal del II/845 de Stockerau, oficialmente disuelto el 10 de enero de 1945.

En marzo de 1945 los soviéticos lanzan una fuerte ofensiva entre el Save y el Drave. El Cuerpo de
Caballería Cosaco, con el apoyo de otras fuerzas, entre las que se encontraban el 845º Batallón,
recibió orden de lanzar un contraataque. Fue inútil, la superioridad soviética era aplastante.

El 12 de abril los soviéticos-titistas lanzan otra ofensiva en Sirmia. La 41 ID, desplegada al sur
de Vukowar, fue una de las más castigadas.

El 845 Batallón recibió autorización para iniciar el repliegue, desde Zagreb hacia el Oeste. Por
estas fechas el batallón estaba agregado a la 104º División de Cazadores. Muchos voluntarios
árabes fueron muertos y otros tantos cayeron en manos de los partisanos de Tito. Bastante
sorprendidos de estos extraños “soldados alemanes”. Fueron recluidos en campos especiales y al
año fueron liberados.

241
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La Legión Arabe Libre

Con la rebelión iraquí de 1941, el Sonderstab F formó una unidad para ayudar a los insurgentes
árabes, por lo que se crearon los Sonderverbanden 287 y 288, con personal de la división
Brandenburgo, pero la rebelión fracasó antes de que las unidades pudieran ser empleadas.

La Sonderverband 288 fue enviada a Africa, y formó parte del DAK, mientras la Sonderverband
287 permanecía en Grecia, organizando a los árabes pro-Eje, partidarios del Gran Mufti de
Jerusalén. Alcanzó un tamaño de tres batallones, y fue entrenada en guerra en el trópico. Uno de
los batallones fue enviado a Tunez, mientras los otros dos eran enviados al Cáucaso primero y
luego a Yugoslavia. Sin embargo, la Sonderverband 287 jamás fue denominada como "Legión
Arabe Libre", que sólo fue un nombre genérico para denominar a los árabes que combatían en el
bando alemán.

Una de estas unidades fue el Legión Norteafricana, formada por voluntarios musulmanes que
residían en el norte de África y en Francia, algunos de los cuales se alistaron también, como ya se
ha mencionado anteriormetne, en la LVF. En este sentido debe interpretarse también a los
mencionados Deutsche-Arabische Bataillon Nr 845, que fue incorporada a las 715 ID alemana, y
Deutsche-Arabische Lehr Abteilung, la mayor unidad árabe del Heer.

Sonderverband 287

Para el verano de 1942 los alemanes preparaban una gran ofensiva en el sector sur del Frente del
Este. Se aspiraba llegar al Caúcaso y desde allí penetrar al Oriente Medio. Debía coincidir con la
ofensiva de Rommel en Libia y Egipto y, si todo salía bien, las vanguardias del DAK quizá
alcanzaran Palestina, a través de Egipto, para unirse allí a los soldados germanos que hubieran
atravesado el Caucaso.

Para tan ambicioso plan se creó una nueva unidad con entidad de regimiento motorizado
reforzado. Recibió el nombre de "Sonderverband 287" ("SV 287").

Dos de los tres batallones estarían compuestos íntegramente por alemanes. Mientras que el III
batallón, es decir, el III/SV 287, sería mixto, incluiría alemanes y voluntarios árabes del DAL
(Deutsches Arabischer Lehr-Abteilung). El regimiento se completaba con compañías de blindados
de reconocimiento, baterías de antiaéreos, cañones de asalto, lanzacohetes y servicios logísticos y
sanitarios.

La instrucción de la unidad se orientó a prepararla para el combate en regiones desérticas y en


acciones de comando, como ya había ocurrido con la "Sonderverband 288".

Se pensó que la unidad debía ser enviada a Libia con el DAK de Rommel. Pero por esas fechas
Rostov había sido reconquistada, y una vez tomada la "puerta del Caúcaso" el avance hacia el sur
resultó imparable.

En conclusión se consideró más prometedor el envío del "SV 287" al Caucaso, desde donde debía
penetrar al Oriente Medio.

Al Gran Mufti de Jerusalén no le gustaba la idea del envío de sus tropas del DAL hacia Rusia.
Prefería su actuación en Egipto.

242
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Por eso cuando las cosas se torcieron en el Caucaso y la nueva misión del "SV 287" era cubrir los
flancos en la estepa de los Kalmucos del expuesto Grupo de Ejércitos "A". El DAL o III/SV 287 se
quedó en Stalino (en retaguardia) en tareas de "instrucción". Aquel contingente humano debía ser
empleado sólo en el Próximo Oriente.

El III/SV 287 se componía de 3 compañías ligeras con personal árabe y cuadros alemanes y una
4º compañía pesada con personal alemán.

Por otra parte, la situación en el Mediterráneo había cambiado. Rommel había sido frenado en El
Alamein. Los Aliados habían desembarcado en el Magreb. Es entonces cuando se decide que el
DAL o III/SV 287 regrese a Palermo, Italia. Allí se forma su unidad de Depósito (Ersatz) y a
continuación es trasladado a Túnez para formar el núcleo del KODAT (Kommando Deutsch-
Arabischer Truppen), que como sabemos llegará a contar con 2 batallones tunecinos, 1 batallón
argelino y 1 batallón marroquí.

Suboficial alemán del "SV 287", instructor del KODAT.

243
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Voluntarios del Este en la Wehrmacht

Introducción
A las pocas semanas del comienzo de Barbarroja se dio uno de los sucesos más extraordinarios de
la guerra: el alistamiento de numerosos prisioneros soviéticos como voluntarios en la Wehmarcht,
lo que, debido a los prejuicios racistas de los jerarcas nazis, planteó no pocos problemas al OKH.
Sin embargo, continuó, alcanzando unas cantidades sorprendentes, de las que no podremos estar
nunca seguros, y que oscilan en torno al millón y medio de voluntarios. Eran los denominados
"Hiwis" y "Osttruppen".

Los "Hiwis" (Hilfswillige, auxiliar voluntario) prestaban servicios logisticos, aunque también fueron
usados en combate en situación de emergencia, usando una mezcla de uniformes rusos y
alemanes, con el sempiterno brazalete blanco con la inscripción "Im Dienst der Deutschen
Wehrmacht". Por su parte, los "Osttruppen" eran tropas de combate incorporados a la
Wehrmacht, de las que me ocuparé en el futuro.

Las primera unidades aparecieron como resultado de las iniciativas de oficiales que, pese a las
órdenes oficiales, vieron la ventaja a esta nueva situación. Así pues, en noviembre de 1941, el
Grupo de Ejército Centro tenía seis batallones de "Osttruppen" en sus filas, por lo que el alto
mando no tuvo otro remedio que autorizar el reclutamiento de más batallones, aunque con
restricciones. Los batallones no podrían tener más de 200 hombres y sólo podrían ser usados en
misiones de seguridad.

Hacia el final de 1941 se crearon las primeras Ostlegionen, con el mismo status que las legiones
occidentales. Y aquí es donde comienza mi tema, propiamente dicho.

La primera legión formada fue la Turkestaní, en nomviembre de 1941, y que a finales de año ya
existían otras tres: La Armenia, la Georgiana y la Caucasica Musulmana, que fue dividia en dos
más, la Arzebayana y la NordCaucasica. En 1942 se crearon otras dos: la de Tártaros del Volga -
tambien llamada Legión Idel-Ural- y la de Tártaros de Crimea. Todas estas unidades serían
amalgamadas en la 162º División de Infantería Turkestaní en mayo de 1943.

Además de estas unidades, cabe citar al Sonderverband Bergmann, creda por el almirante
Canaris, jefe del Abwehr, en diciembre de 1941, al mando del teniente Theodor Oberlander, y
contaba con dos batallones ucranianos, que combatieron como infantería normal en el Cáucaso.
244
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La Legion Armenia
La Legion Armenia fue formada en 1942 y consistía en los Ostbataillonen Nr. 808 y 809. Durante
1943 se añadieron los Ostbtl. Nr. 810-816. Existían, asimismo 22 compañías independientes,
destinadas a misiones logísticas y construcción de instalaciones. La 162º División de Infantería de
la Wehrmacht se encargó, desde Mayo 1942 a Mayo 1943 de entrenar a las Legiones Orientales,
entre ellas la Armenia, cuyos batallones fueron designados como 2º Bn/Rgto de Infantería 9, 1r
Bn/Rgto de Inf. 125, 1r Bn/Rgto de Inf. 198 y 3r Bn/Rgto de Inf.. 73.

Con el tiempo, la 162º División de Infantería se convertiría en la División Turcomana, luchando


contra guerrilleros en Eslovenia e Italia. Pero eso es otra historia, que ya llegará a ser contada.

La Armenische Legion fue formada en junio de 1942 en Lochwica (Ucrania) e incluída en el Turk.
Ersatz Rgt 162 en junio de 1943. Su comandante fue desde julio de 1942 el Oberstleutnant Walter
Engholm.

Composición:
I. Armenische Ausbildungs Bataillon › Btl. I./125
II. Armen. Ausb. Btl. › Btl. I./198
III. Armen. Ausb. Btl. › Btl. II./9
IV. Armen. Ausb. Btl. › Btl. III/73

En julio de 1942 se fundó una segunda Armenische Legion (II.), en Pulawy (en el
Generalgouvernement) y en octubre de 1943 fue enviada a Francia, estando desde febrero de
1944 subordinada al Freiwilligen Stamm Regiment 2 -una unidad de trabajo-. Tuvo varios
comandantes: desde julio de 1942 el capitán Kucera, desde agosto de 1942 el teniente Becker,
desde octubre de 1942 el capitán Präetorius, desde diciembre de 1942 el mayor Konrad
Schultheiß y desde octubre de 1944 el mayor Wilhelm Housselle.

Composición:
I. Armen Ausb. Btl. › Btl. 808
II. Armen Ausb. Btl. › Btl. 809
III. Armen Ausb. Btl. › Btl. 810
IV. Armen Ausb. Btl. › Btl. 812
V. Armen Ausb. Btl. › Btl. 813
VI. Armen Ausb. Btl. › Btl. 814
VII. Armen Ausb. Btl. › Btl. 815
VIII. Armen Ausb. Btl. › Btl. 816

La Legion Azerbayana
La Azerbajdzansche Legion fue formada en diciembre de 1941 como Kaukasischer-
Mohammedanische Legion, cambiando de nombre en 1942. Como las otras legiones orientales,
estuvo incorporada a la 162º División de Infantería de la Wehrmacht para ser entrenada.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La Legion Georgiana

Voluntarios georgianos dirigiéndose al frente. Ver el detalle de los emblemas de brazo

La Georgische Legion se formó en Diciembre 1941, en Gadiatsch (Ucrania), parte de la 162. ID,
pero no se formó realmente hasta el 24 de Febrero de 1942 en el Generalgouvernement. Estaba
integrada por georgianos y voluntarios de otros pueblos de la region. En junio de 1943 fue usada
para formar el IR 303.

Sus comandantes:
Desde 14.06.42 - Mayor Nehls
desde 28.06.42 - Tte Cor. Ristow
desde 24.07.42 - Mayor Schmidt
desde 21.09.42 - Tte Cor. Dr Maus
desde 25.01.43 - Tte Cor. Heyne
desde 24.02.43 - Tte Cor. Otto von der Linde
desed 1.05.43 - Tte Cor. Otto Machtz hasta finales de mayo de 1943

Sonderverband Bergmann
A principios de la Operación "Barbarroja", el Abwehr comenzó la creación de una unidad de
voluntarios caucasianos (georgianos, azeríes, armenios, chechenos,...). Dicha unidad quedó bajo
el mando del Teniente Dr. Theodor Oberländer (antiguo asesor político del Batallón "Nachtigall" y
estaba compuesta de 5 compañías. Su instrucción empezó en noviembre de 1941.

En Junio de 1942 es asignada al I Ejercito Panzer (frente del Caucaso), llegando al teatro de
operaciones en agosto, siendo asignadas sus compañías a diversas unidades alemanas y rumanas.
Aquí se puso en marcha una peculiar "guerra psicológica", o por decirlo de otra manera un
peculiar "banderín de enganche", al atardecer actuaba el coro de las diversas compañías de la
Sonderverband, atrayendo hacia las filas alemanas a numerosos efectivos del ejercito ruso de
etnia caucasicas, siendo retiradas del frente numerosas unidades soviéticas por el elevado número
de deserciones.

A finales de Diciembre, el Grupo de Ejercitos "A" se retira hacia el Norte para evitar el cerco, tras

246
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

la debacle de Stalingrado. La Sonderverband "Bergmann" se retira hacia la península de Tamán y


a finales de febrero pasa a Crimea. La unidad pasó en este tiempo del tamaño de Batallón a nivel
de Regimiento.

Al mando de un unteroffizer (sargento) que porta en las manos unos prismáticos, un grupo de
soldados del "Sonderverband Bergmann" se preparan a utilizar su MG-34.
El "Kindjal" prendido en su gorra delata la unidad.

En el verano de 1943, y como guarnición de Crimea, la unidad quedó distribuida en tres


batallones: el I/Bergmann (Georgianos), II/Bergmann (Azeríes) y III/Bergmann (Caucásicos),
aparte de dos Escuadrones de Caballería independientes.

A partir de este momento dejó de existir como unidad, empezando a funcionar como unidades
asignadas a otras formaciones; para más desgracias Oberländer fue expulsado del ejercito por sus
roces con Erich Koch (Comisario del Reich en Ucrania).
A finales de Octubre el I/Bergmann, fue reforzado con uno de los Escuadrones de Caballería y
destinado a la 153 División de Infantería en la zona del Itsmo de Perekop; En defensa de Crimea

247
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

sufre importantes bajas, siendo felicitado junto con el III/Bergmann por su actuación, por el
Mariscal Von Kleist.

En Abril del 44, el Batallón se retira a Rumanía, siendo destinado a la 11ª Luftwaffen Feld Division
en Grecia. En Octubre empezó la retirada de Grecia, formando parte de varias unidades quedando
finalmente asignados a la 181 ª División de Infantería Alemana hasta el final, rindiendose a los
aliados occidentales en Austria.

El III/Bergmann, recibió el otro Escuadrón de caballería, combatiendo en la zona del Itsmo de


Perekop junto con el I/Bergmann. En Abril se retira a Rumanía, y desde allí destinado a Grecia,
donde se reforzaría con los restos del Nordkaukasische Infanterie Bataillon 802. Siguio el mismo
rumbo y destino que el I/Bergmann.

El II/Bergmann fue enviada de Crimea a la ciudad de Nikolaiev al Norte de Odessa, uniendose al


la 5ª Luftwaffen Feld Division. En Agosto de 1944 fue enviado a Varsovia, una vez sofocada la
rebelión, fue enviado al sector de Modlin, bajo las ordenes del IV SS Panzer Korps. Después de la
ruptura del frente del Vístula, y numerosos combates, en abril de 1945, la unidad fue enviada a
Dinamarca, donde se rinde a los aliados.

En todos los casos, fueron entregadas las tropas de origen caucásico a manos de los rusos, con el
fin que todos sabemos.

La Legión Norcaucasiana

La Nordkaukasische Legion fue formada en el Truppenübungsplatz Rembertow en junio de 1942,


redenominada en enero de 1943 2. Turkvölkische Legion, y, en junio, usada para formar el IR 303
/ 162. ID. Como las otras legiones, sería incorporada a la 162ú División de Infantería Turkestaní
en mayo de 1943.

Comandantes:
desde 14.06.42 - Mayor. Schmidt
desde 4.07.42 - Cpt. Wilhelm Olbricht
desde 28.07.42 - Tte. Cor. Ristow

Unidades:
I. Ausb. Btl. redenominada Btl. I./111
II. Ausb. Btl. redenominada Btl. II./295 y luego I./73
III. Ausb. Btl. redenominada. I./4 (Geb.)
IV. Ausb. Btl. redenominada Btl. I./97 (Jg.)
V. Ausb. Btl. redenominada Btl. I./101 (Jg.)
VI. Ausb. Halb Btl. redenominada Halb Btl. 842
VII. Ausb. Halb Btl. redenominada Halb Btl. 843

En 1942 se formó el III./ Turk. Kaukasisch - Mohamedaniche Legion, bajo el mando


Aufstellungsstab der Ostlegioneny luego Kommando der Ostlegionen. Renombrada en agosto
Nordkaukasiche Legion Paprotnia, fue desplagada en Wesola, cerca de Varsovia, desde donde fue
enviada en octubre a Francia.

Unidades

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

I. Ausb. Btl. redenominada Btl. 800


II. Ausb. Btl. redenominada. 801
III. Ausb. Btl. redenominada Btl. 802
IV. Ausb. Btl. redenominada Btl. 803 - Formado en 1942 en Polonia con prisioneros (III.
Ausbildungs Bataillon der Nordkaukasische Legion), fue redenominado IV./Festungs GR 860 e
incorporado a la 347. ID, para recuperar el nombre de Nordkauk. IB 803. en octubre de 1944.
V. Ausb. Btl. redenominada Btl. 835 - Destinado en Le Havre en abril de 1944 como parte de la 17
Luftwaffe Felddivision.
VI. Ausb. Btl. redenominada Btl. 836
VII. Ausb. Btl. redenominada Btl. 842
VIII. Ausb. Btl. redenominada Btl. 843

La Legión Turkestaní

La Turkestanische Legion fue formada en diciembre de 1941 en Polonia e incluía voluntarios del
Asia Central Central -Uzbekos, Kazakos, Turcomanos y musulmanes del Cáucaso, incluídos as
Dagestanies y Chechenos. Como las otras legiones, sería incorporada a la 162ú División de
Infantería Turkestaní en mayo de 1943. Pero parte de sus efectivos serían incorporados a una
unidad de trabajo, el Freiwillige Stamm Regiment 1, destinado en Francia en 1944 y finalmente en
Berlín en 1945.

Con el ingente numero de voluntarios turcomanos se formaría también otra unidad de trabajo, la
Freiwillige (Turk.) Arbeits und Ersatz Brigade (aprox 20.000 hombres)

La Legión del Volga

Wolgatatarische Legion, integrada por Tartaros del Volga, se formó en 1942, en el


Truppenübungsplatz Mitte cerca Radom, Polonia. En octubre, el mando y los dos batallones de la
legión fueron trasladados a Francia, donde fueron desarmados en agosto 1944, por la mala moral
de la unidad, que estaba al borde del motín.

En teoría se crearon 11 batallones de tártaros -aunque se cree que sólo 7 existieron, siendo los
restantes un mero proyecto-, que resultaron demasiado salvajes y poco manejables, de tal modo
que sólo un batallón sirvió efectivamente fuera de Polonia. La mayoría de sus componentes
acabaron como Hiwis o en batallones de trabajo.

Los batallones tártaros de infantería -Wolgatatar Inf.Btle. 627 y 825-34- pertenecían,


colectivamente, a la legión Wolga-Tatarische/Idel-Ural pero operaban independientemente.
Existió, asimismo, el Aufstellungsstab für Wolgatatarische Bau-Kompanien, Kruszyna, Polonia,
para recrutar tartaros del Volga Tatar como auxiliares Hiwi en compañías de construcción.

Existieron, asimismo, numerosos batallones Schuma tartaros, así como Tataren-Selbstschutz-


Kompanien en Aluschta, Bachtschissarai, Bijuk-Usenbusch, Eupatoria, Karassubasar, Kasanly,
Kokosi, Kousch, Ortalan, Savatka, Simferopol, Skelja, St. Krim, Sudak y Yalta. Estas unidades
auxiliares estaban integrados por tártaros de Crimea.

nota: hay dos grupos dentro de los tártaros, los de Crimea y los del Volga. Los del Volga tuvieron
su propia legión (Idel Ural), los de Crimea siriveron sólo en unidades auxiliares.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Kalmüken Verband Dr. Doll

La Kalmüken Verband Dr. Doll fue formada en octubre de 1942 con voluntarios kalmucos
budistas, en torno a un nucleo del Abwehrtrupp 103 y consistía en 2 escuadrones de caballería. Su
creación fue autorizada por el comandante de la 16. Infanterie-Division (mot), que los quería para
que protegieran sus líneas de suministro. En enero de 1945 se planó que formara parte de la
Kaukasischer Waffen-Verband der SS, pero nunca pasó. Fue reorganizada como un regimiento
reforzado de caballería en Neuhammer y en Marzo transferido a Croacia, donde fue subordinado al
XV SS Kosaken-Kavallerie-Korps. Durante la retirada a Austria muchos soldados fueron hechos
prisioneros por los partisanos, y el resto se rindieron a los ingleses, siendo entragados a la URSS
al final de la guerra.

Era conocida también como Kalmücken-Legion o Kalmücken-Kavallerie-Korps. Dr Doll era el


nombre en clave de su primer comandante, Sonderführer Othmar Rudolf Werba.

Comandantes:
Sonderführer Othmar Rudolf Wrba (? Oct 1942 - Julio 1944)
Oberstleutnant Pipgorra (? Ag 1944 - ? Dic 1944)
Oberst Raimund Hoerst (? En 1945 -? Mayo 1945)

XV Kosaken Kavellerie Korps

Los cosacos que se incorporaron a la Wehrmacht, pese a no constar inicialmente en los grupos
nacionales favorecidos por el III Reich, suscitaron pronto la atención del Heer, por sus aptitudes
militares y la lealtad de sus voluntarios.

En agosto de 1941 un regimiento completo de cosacos del ejército Rojo, encabezado por sus
oficiales, desertó y se pasó a los alemanes. Bajo el mando del mayor Kolnotov, esta unidad sería
conocida como el "Kosaken Abt 102", y, posteriormente, como "Ost.Kos.Abt 600", para ser
conocido, finalmente, como el 5ú Regimiento de Cosacos del Don.

Simultaneamente, numerosas unidades -de menor tamaño- de caballería cosaca comenzaron a


ser organizados por las autoridades civiles locales y militares alemanas, para usarlos en tareas de
seguridad, para lo que, a finales de 1941, se aceptó la formación de unidades cosacas -sotnias-
con propósito de usarlas en funciones de seguridad, autorizando Hitler personalmente posteriores
reclutas de cosacos en abril de 1942. Para entonces, numerosas formaciones alemanas usaban los
cosacos como auxiliares, siendo incorporados en unidades de la caballería alemana que
efectuaban misiones antiguerrillas, como la de Kononow, que cosechó numerosos éxitos contra los
partisanos en Bielorrusia.

El primer regimiento, conocido como von Jungschultz, entró en acción en el verano de 1942 con
resultados exitosos, por lo que en septiembre el general von Panwitz comenzó a estudiar la
posibilidad de formar una división completa de caballería cosaca. Nombrado comandante de las
fuerzas cosacas, von Panwitz comenzó a reunir grandes unidades cosacas: los regimientos von
Jungschultz, Lehman -Grupo de Ejércitos Sur-, Kononow y Wolff -Grupo de Ejércitos Centro-.
Transferidos a Mielau, junto con prisioneros incorporados a las fuerzas de von Panwitz, comenzó a
formarse la 1ª División de Caballería Cosaca, con dos Brigadas de caballería.

250
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

En septiembre fue enviada a Croacia, a combatir las fuerzas guerrilleras y asegurar la retaguardia,
siendo estacionada en Syrmien under bajo el mando del 2. Panzer-Armee. El hecho de que iban a
combatir por primera vez y contra comunistas consiguió compensar la decepción sufrida al ver
que no iban a combatir en Rusia.

La unidada estuvo destinada a participar en diversas operaciones antiguerrilleras y proteger zonas


de vital interés para los alemanes, hasta que a finales de 1943 una de las brigadas -la Kosaken-
Reiter-Brigade Kaukasus II, destinada en Bosnia- fue apartada de la división para servir de núcleo
para la 2ª División de caballería cosaca.

Los cosacos participaron en la gran operación Rösselsprung, sufriendo graves bajas,


especialmente durante el cerco del Sibirisches Kosaken-Reiter-Reigment 2, y su posterior rescate
por fuerzas cosacas.

En agosto la unidad fue transferida -aunque es un asunto que todavía permanece confuso y no
hay una verdad rotunda al respecto- a las Waffen-SS, esto le importó poco a los cosacos, cuyos
combates seguían y con mayor dureza. en diciembre entraron por primera vez contra el ejército
Rojo, en Pitomaca, encuentro que acabó con la retirada soviética.

General von Panwitz.

251
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

UVV -Ukrainske Vyzvoine Vijsko

En 1943 los alemanes consideraron crear un ejército similar al ROA, pero ucraniano. Fue el UVV -
Ukrainske Vyzvoine Vijsko, ejército de liberación ucraniano-. Como el ROA, era un ejército
puramente nominal, ya que sus miembros estaban esparcidos por las unidades alemanas. Tenían
en común que lucían un escudo nacional con los colores ucranianos que llevaban en la manga
izquierda de sus uniformes nacionales.

Cuando la situación militar alemana comenzó a deteriorarse, más y más voluntarios ucranianos se
incorporaron a las filas alemanas. No era porque amaran a sus nuevos amos -Koch se había
encargado concienzudamente de impedir eso-, sino por la esperanza de que alemanes y rusos se
desgastarían en este conflicto, lo que podría dar pie a una Ucrania libre. Pero para obtener esto,
debían tener primero un ejército. Así pues comenzó la formación de unidades combatientes
ucranianas con el doble propósito de luchar contra alemanes y rusos cuando llegara el momento.

Así pues a principios de 1945 se aprobó la creación del Ejército Nacional Ucraniano -Ukrainska
Natsionalna Armiia, o UNA), considerado por Hitler el contrapeso del KONR. Asi pues, el UNA pasó
a englobar a todas las fuerzas armadas del Comité Ucraniano Nacional, convertido en virtual
gobierno provisional ucraniano, poniendo estas fuerzas al mando del teniente general Pavlo
Shandruk, antiguo oficial del ejército polaco, a cuyas órdenes se pusieron dos divisiones, una de
ellas formada por los restos de la 14. Waffen-Grenadier-Division der SS (ukrainische Nr. 1),
siendo la otra una amalgama de unidades ya existentes en la Wehrmacht y acantonadas por toda
Europa -una brigada antitanque desplegada en Berlín, un regimiento de reserva en Dinamarca, un
par de regimientos de infantería acantonados en Holanda y diversas unidades cosacas.

En total eran 38.000 hombres, pero los alemanes no estaban muy dispuestos a dejar que
Shandruk asumiera el mando. Por su parte, Vlassov intentó convencerle para que se uniera al
KONR, pero Shandruk se negó, pues no quería quedar nuevamente a las órdenes rusas.
Totalizando unos 40.000 efectivos, las tropas del UVV combatieron hacia el final de la guerra -la
1ª División en Austria, la segunda en Checoslovaquia.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Ukrainische Gruppe Nachtigall

El Ukrainische Gruppe Nachtigall (Ruiseñor), más conocido como Grupo Especial Ruiseñor
(conocido así por su coro de voces) fue un batallón de voluntarios ucranianos adscrito a la unidad
especial de operaciones Lehrregiment Brandenburg z.b.V.800.

Brandemburgueses en el Frente del Este 1941 con uniformes rusos.

Las unidades de elite de Brandeburgueses fueron organizadas por el Abwehr de Canaris, tras ser
el proyecto rechazado por la Wehrmacht. La unidad incluía una serie de compañías cuyo
componente principal estaba compuesto de voluntarios ucranianos que perseguían la
independencia de Ucrania. Durante la operación Barbarroja obtuvieron una serie de éxitos
fulgurantes, comenzando por la misma madrugada del 22 de junio de 1941.

Esa mañana, las tres compañías de voluntarios ucranianos adscritas al 1º Batallón del
Lehrregiment Brandenburg entraron en Ucrania con órdenes de ocupar la ciudad de Przemysl y
establecer una cabeza de puente sobre el río San. El objetivo era mantener abierta la carretera
hacia el este para las principales fuerzas de asalto del Grupo de Ejércitos Sur.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Brandemburgueses disfrazados de soldados soviéticos en un camión soviético

Los ruiseñores llevaban uniformes de la Wehrmacht para capitalizar la simpatía de los haitantes
locales, que en los inicios de Barbarroja se inclinaban más por los alemanes que por los soviéticos.
De camino hacia sus objetivos, un destacamento de ucranianos se tropezó literalmente con una
patrulla soviética. Fue tal la sorpresa de ambos grupos que ninguno llegó a disparar.

El teninete que dirigía a los invasores fue el primero en reaccionar. En voz alta exigió ver al oficial
que mandaba a los soviéticos. Vacilante, el capitán ruso respondió que los intrusos debían
rendirse. “Tonterías”, dijo el teniente alemán, y procedió a explicar que, en realidad, sus hombres

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

estaban en una misión soviética secreta. Iban así vestidos porque venían de una patrulla de largo
alcance. Tan profunda había sido la penetración, prosiguió el teniente, que sus hombres solo
llevaban documentación alemana.

Almirante Canaris, jefe del Abwehr

Increíblemente, el ruso aceptó la historia y los dos grupos se unieron, marchando hacia Przemysil,
que estaba fuertemetnte custiodada por tropas soviéticas. Se proveyó a los ucranianos de
salvoconductos para la ciudad y justo entrando en ella sonaron las sirenas anunciando un ataque
aéreo, dispersándose todo el mundo para buscar protección. Tras el raid, el Ejército Rojo comenzó
a retirarse. Los brandeburgueses no intervinieron hasta que la mayoría de las tropas rusas se
hubieron marchado, tras lo cual emergieron de sus escondites y acabaron con la retaguardia
soviética, apoderándose del cercano puente del río San. En pocas horas, elementos de la
avanzada del Grupo de erjticos Sur a atravesaba el puente y seguía avanzando hacia el este.

Animados por la creciente posibilidad de ver pronto Ucrania como un estado independiente, los
ruiseñores prosiguieron con éxito sus actividades durante el avance por tierras ucranianas. En
Vinnitsa, donde se construiría posteriormente el Werhwolf, el Ejército Rojo estaba cómodamente
instalado al abrigo de un bosque enorme. La misión de un grupo de ruiseñores disfrazados de
partisanos rusos consistía en localizar el cuartel general soviético.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Brandemburgueses disfrazados de soldados soviéticos

Deslizándose silenciosamente entre los árboles, los ruiseñores hicieron contacto con una banda de
auténticos partisanos que rápidamente los invitaron a comer con ellos. Los ruiseñores tenían
preparada una historia: los había aplastado el avance alemán, y se habían deslizado a través de
las líneas buscando unirse al Ejército Rojo. Ilusionados, los verdaderos partisanos se ofrecieron a
ayudarlos, llevándolos al cuartel general soviético. Una vez allí, los comandos fueron interrogados
con recelo durante varias horas, pero finalmente su historia fue aceptada. Esa noche, usando un
minitransmisor desarrollado para ocasiones como esa, uno de los ucranianos transmitió su
posición al Batallón Brandenburgo, que aguardaba en la linde del bosque.

Al día siguiente, los brandemburgueses atacaron y capturaron el cuartel general, conservándolo


hasta que llegaron las tropas alemenas regulares. La operación Vinnitisa fue la última misión
importante de los ruiseñores. Unas declaraciones hechas por ellos anteriormente sobre un “estado
ucarniano occidnetal libre” en una emisora de radio capturada, resultó muy poco popular en
Berlín, que no tenía ninguna intención de llevar a cabo tal cosa. Desilusionados, los ruiseñores
perdieron interés por la lucha y a fines de 1941 el grupo fue declarado “poco fiable” y disuelto.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Sello postal ucraniano en honor de Roman Shukhevych, jefe de los ruiseñores, en su 100
aniversario.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Voluntarios Rusos

El Ejército Vlasov

El General Vlasov Con uniforme del Ejército Rojo.

El creciente uso de personal ruso -ya fueran prisioneros o desertores- en unidades de apoyo o de
combate llevó a la ampliación del numero de Osttruppen -los antiguos Hiwis-, pese a las ordenes
de Hitler. A principios de 1943 cerca de 80.000 rusos servían en la Wehrmacht. En la Wehmarcht
existía la esperanza de encontrar un jefe ruso similar a De Gaulle, que encabezara un movimiento
"Rusia Libre", y creyeron encontrarlo en uno de sus prisioneros, el general Mikhail Lukin, ex
comandante del 19ú Ejército, que expresó su deseo de colaborar al lado de los alemanes, pero a
cambio de independencia militar y política. Evidentemente, Hitler no quiso saber nada de eso y la
idea se abandonó.

Pese a ello, diversos oficiales continuaron su busqueda, y encontraron a un oficial al parecer más
apto para esta tarea, el general Vlasov. Era 1943, y, con la guerra empezando a marchar en su
contra, Hitler comenzó a considerar la posibilidad de explotar el anticomunista existente en la
URSS, aceptando por ello el uso de Vlasov como "elemento propagandístico".

Con los desastres de Stalingrado y El Alamein, la importancia de estos aliados rusos comenzó a
incrementarse, y las Osttruppen adquieron un nuevo y significativo nombre: Ejército de Liberación
Ruso, o ROA, por sus iniciales en ruso. Como base para este ejército, del que todavía no existía
una sola unidad, se creó una escuela en Dabendorf, cerca de Berlín.

Influenciado por Himmler, enemigo acérrimo del ROA, Hitler ordena la disolución de las
Osttruppen en septiembre de 1943 -para entonces existían 78 batallones, 122 compañías, 1
regimiento e innumerables unidades de policía, cerca de 750.000 rusos en armas. Ante este dato,
Hitler se pone furioso. Pese a la opocisión de Hitler y a los intentos de Himmler de torpedear la
formación del ROA, las Osttruppen no son disueltas, aunque algunas unidades son enviadas al
frente occidental, lo que dañó la moral de algunas unidades.

Pese a todo, continúan los trabajos para crear el ROA, y, el 17 de julio de 1944, se da luz verde al
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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

proyecto y el 16 de septiembre se autoriza la movilización de dos divisiones de infantería (antes


de un mes se reciben 200.000 peticiones de incorporación; al final de la guerra serán 825.000
pero sólo un 5 % llegará a recibir instrucción), estableciendose Dabendorf, Mielau y Poznan como
sus campos de entrenamiento.

El General Vlasov pasa revista a sus tropas.

El 14 de noviembre, tras una reunión en Praga, nace el Comité para la Liberación de los Pueblos
de Rusia (KONR) y Vlasov es nombrado presidente, asumiendo el mando del ejército ROA el 28 de
enero de 1945, integrado por dos divisiones:

600. (Russische) Infanterie-Division (gral. Bujanischenko)


650. (Russische) Infanterie-Division (gral. Saizew).

Cada una tenia 3 rgtos de infantería y otro de artillería.

Se crea además, una fuerza áerea, con un escuadrón de transporte, otro de reconocimiento, un
regimiento Flak, un batallón paracaidista y una unidad de entrenamiento, 4.000 hombres bajo el
mando del general V.I. Maltsev. Para Marzo de 1945, 50.000 hombres forman el ROA.

El uniforme era el de la Wehrmacht, pero con un escudo en la manga derecha compuesto por la
cruz aspada de San Andrés con la bandera sobre fondo blanco.

En febrero de 1945 el ROA recibe su bautismo de fuego en Pomerania, obteniendo buenos


resultados, por lo que el 2 de marzo la 600 div. entra en línea con el Grupo de Ejércitos Vístula.
Se sitúa en Elehof y los días 12 y 13 de abril lanza un fallido contraataque. Subitamente,
Buniachenko, por iniciativa propia, abandona el frente y se retira hacia Praga. Al producirse la

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

sublevación de Praga, Buniachenko se une a la resistencia checa y marcha sobre la ciudad;


cuentan con Artillería ligera y carros T-34. Paradójicamente, combaten contra la Wehrmacht y las
SS. Pero los comunistas de Praga no se fían, y exigen que la unidad se retire, por lo que la 600
huye hacia el este, y se entrega a Patton. La 650, salvo por un regimiento, fue capturada por los
rusos.

El 16 de mayo Vlassov es capturado e internado en la Lubianka, siendo ejecutado en agosto con


varios de sus colaboradores.

El RONA

A finales de 1941, Ivan K. Voskobinkov, alcalde de Lokot, ciudad de 6000 habitantes al sur de
Bryansk, organizó una milicia para defenderse de los ataques de los partisanos. Al comienzo la
milicia sólo sumaba unos 400-500 hombres.

La unidad fue formada en diciembre, dotada con armas ligeras y con una mezcla de uniformes de
los ejércitos soviético, zarista y alemán, más ropa civiles. Debía defender el area de Lokot y la
estación de Brassovo. Fueron bastante eficaces en su tarea, de tal modo que se envió un grupo
especial de soldados sovieticos para matar al alcalde. Atacaron Lokot junto a un grupo partisano,
matando a Voskobinkov y a la mayoría de su estado mayor, salvo un miembro, Bronislav
Vladislavovich Kaminski, que había marchado poco antes del ataque y que se convirtió en el
nuevo alcalde y jefe de la milicia.

Kaminski, nacido en St. Petersburgo en 1903, era de padre polaco y madre alemana, quimico y
mirado con desconfianza por las autoridades sovieticas por su origen extranjero, por lo que se
pasó cinco años de un Gulag acusado de espionaje. Apenas tomó el mando, Kaminski expandió el
tamaño de la milicia de Lokot y mejoró su equipo, especialmente el de armas, tanto capturado al
enemigo como abandonado o proporcionado por los alemanes.

El Heeresgruppe Mitte empezó a prestar atención a Kaminski tras una batalla entre su milicia y
3.000 partisanos en el area de Komaritchi. TRas esto, Kaminski recibió mayor autonomía y más
territorios para controlar, con lo que se encontró teniendo bajo su mando a 1.700.000 de
habitantes, a cambio de participar en operaciones anti-partisanas con las tropas del Eje y la
incorporación de oficiales de enlace alemaens a sus unidades.

Asi, participó la milicia Kamiski en la operación antipartisana Vogelsang, al norte de Bryansk en


Junio de 1942, con el Gruppe Gilsa II, mandado por el Generalleutnant Werner Freiherr von und
zu Gilsa, que incluía un Panzer regiment de la 5. Panzer-Division, elementos de la 216. Infanterie-
Division, la milicia Kaminski y elementos de la 102 y 108 Divisiones Ligera húngaras.

Kaminski comenzó a comportarse casi como un señor de la guerra en el distrito de Lokot, sin
apenas interferencias alemanas, y formó un partido, el Narodnaya Socialisticheskaya Partiya
(Partido nacional socialista ruso, llamado luego Nacional-Socialisticheskaya Rabochaya Partiya
Rossia, Partido nacional socialista de los trabajadores de Rusia) en Voskobinkov, pero con poco
éxito. Kaminski renombró entonces a su ejército Russkaya Osvoboditelnaya Narodnaya Armiya,
RONA (Ejército de Liberación del Pueblo Ruso), conocido como los alemanes como Brigada
Kaminski. El RONA creció con nuevos voluntarios, tanto reclutas como ex prisioneros y ex
partisanos. No sólo rusos servía nen el RONA, sino también algunos polacos, bielorrusos y
ucranianos. partisans and former POWs as well as conscripts from the Lokot region. La unidad

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

recibió incluso armamento pesado que incluía cañones y tanques T-34/76.

Con las victorias soviéticas de 1943 la Brigada Kaminski coemnzó a sufrir de un gran numero de
deserciones y algunos atentados contra la vida de .Kaminski, que se solían saldar con violentas
represiones. Para reducir el numero de deserciones y mejor la estructura de la brigada se
añadieron más oficiales de enlace alemanes. En verano de 1943 participó en diversas ooperacione
anti-guerrilleras (Nachbarhilfe, Zigeunerbaron,
Freischütz, Tannenhauser, Osterei.

Con las ofensivas rusas que siguieron al fracaso de Zitadelle Kaminski tuvo que abandonar la zona
con su tropa y numerosos civiles (50.000 según diversas fuentes), a finales de 1943, sufriendo
gran cantidad de deserciones y diversos problemas, que convirtieron a la unidad en un problema,
sobre todo cuando el comandante de unos de sus regimientos amenazó con unirse a los
partisanos. Se dice que Kaminski lo ejecutó personalmente delante de sus solddos.

Estacionada en Lepel y en lucha con los partisanos, fue renombrada Volksheer-Brigade Kaminski y
transferida a las Waffen-SS en julio de 1944, como Waffen-Sturm-Brigade RONA, con Kaminski
recibiendo el grado de Waffen-Brigadeführer der SS.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Voluntarios croatas

Infanterie Regiment 369 (kroatisches)

Tras la formación, el 10 de Abril de 1941, del llamado Estado Independiente de Coracia, ("NDH" -
Nezavisna Drzava Hrvatska), aliado a Alemania, al producirse la invasión de la URSS en junio el
líder del NDH, Ante Pavelić, organiza el envío de apoyo a la invasión, y Croacia se uno en la lucha
de "las naciones amantes de la libertad contra el comunismo".

Pavelić se entrevista con Edmund Glaise von Horstenau, representanten del ejército alemán en
Croacia, que le sugiere que se proponga a Hitler el envío de fuerzas militares croatas a Rusia, a lo
que Pavelić responde entusiasmado. Para el 15 de julio 9.000 croatas se han ofrecido voluntarios.

Con ellos se forma el "Verstarken Kroatischen Infanterie-Regiment 369", o Regimiento Reforzado


de Infantería Croata 369, que inicia su formación el 16 de julio de 1941, con 3.895 oficiales,
suboficiales y tropa en sus filas, integrándose en la Wehrmacht, usando por ello uniformes, equipo
y rango a lemanes, junto con el distintitivo nacional croata.

El regimiento estaba compuesta por 3 batallones de infantería y 3 compaías de artillería, con 3


baterías. El comandante es el coronel Ivan Markulj (Croata), reemplazado posteriormente por el
coronel Viktor Pavicic (también croata), con el teniente coronel Marko Mesic al mando de la
artillería.

Prestó el regimiento juramento de fidelidad a Hitler, al Poglavnik -el lider del NDH en Dollersheim,
Alemania, y terminó de ser equipado y entrenado, después de lo cual fueron enviados a Ucrania,
siendo asignado en octubre a la 100 Jäger Division, entrando en combate y siendo la único unidad
no germana que partició en el ataque a Stalingrado, entrando en la ciudad el 26 de septiembre de
1942.

Esto implicó que el regimiento participara en las más duras luchas por el control de la ciudad, de
modo que para mediados de octubre, el 369ú Regimiento sólo incluía un debilitado batallón y dos
compañías muy frágiles. Sólo quedaban 983 hombres de la tropa original y los refuerzos llegados
desde Stokerau.

A finales de diciembre, sólo 5 oficiales, 9 suboficiales y 110 soldados estaban en condiciones de


luchar, con la comida racionada. Con la ofesnvia rusa de enero de 1943, los croatas quedaron
aislados con el resto de las tropas alemanas en la ciudad. El 2 de febrero de 1943, un puñado de
legionarios croatas, al mando del teniente coronel Marko Mesic, se rindió. El Regimiento 369 había
dejado de existir.

Comandantes
Ivan Markulj
Viktor Pavicic
Marko Mesic

Area de operaciones
Frente del Este, sector sur (Ag 1941 - Nov 1942)
Stalingrado (Nov 1942 - Feb 1943)

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Actuacion del 369 Regimiento Reforzado de Infantería Croata del Ejército Alemán en el
Frente Este:

Los 3.000 legionarios croatas del 369 Reg. salieron con destino al Frente del Este el 21 de agosto
de 1941. Dirección: Ucrania. Se incorporan a la 100 Jaeger Division alemana como su tercer
regimiento. A principios de octubre sufre el primer contacto con el enemigo. Se trata de fuerzas
partisanas en la región de Poltava.

En octubre avanza hacia Jarkov y tras duros combates entran triunfantes en la 2ª ciudad de
Ucrania.

Al llegar el invierno sufren la 1ª ofensiva rusa. Luchan enérgicamente en la zona de Stalino. Con
gravísimas pérdidas, los croatas supieron cumplir todas las misiones asignadas. En estos
combates en la cuenca del Donets algunos contingentes croatas fueron eventualmente asignados
a la vecina 14 Div. Panzer.

Al acabar el invierno la unidad recibe nuevos refuerzos y en mayo de 1942 participan en la Batalla
del saliente de Jarkov. Sus hombres son divididos entre la 14 Div. Panzer y la 100 Jaeger Division.
Un rosario de combates marca el avance de los croatas hasta que se consigue la destrucción del
saliente soviético.

Tras una corta pausa, la 100 Jaeger Division y con ella la Legión Croata, fue enviada hacia el
norte, al oeste del Voronezh. El plan de operaciones alemán para el verano de 1942 preveía un
ataque convergente sobre Stalingrado. (Ver mapa).

La ofensiva relámpago hacia Voronehz y después a lo largo del Don permitió comprobar hasta que
punto los croatas habían asimilado las tácticas del "Blitzkrieg". Pero este rápido avance no se
hacía sin duros combates y abundantes bajas. Una de ella fue la del coronel Markulj, que resultó
gravemente herido y debió de ser repatriado. Para sucederle se designó al coronel Víctor Pavicic.

El 25 de septiembre de 1942 los croatas ocupaban el sector de Stalingrado que alcanzará una
trágica fama. El gigantesco complejo metarúlgico "Octubre Rojo". Como todos sabemos se
produce una de las mayores batallas de la historia donde la conquista de una escalera o el asalto
de un montón de escombros se transforman en épicas batallas y auténticas carnicerías.

A mediados de enero la fuerza operativa de la legión había caído muy por debajo del nivel de un
Batallón.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

A la derecha el teniente coronel Mesic, comandante del Grupo de Artillería de la Legión y último
jefe del 369 Regimiento en Stalingrado

Los alemanes, a pesar de lo dramático de la situación, pusieron el máximo interés por evacuar el
mayor número posible de heridos croatas. Esto tiene una explicación, la 369 División de Infantería
(croata) estaba a punto de concluir su formación en Austria y se necesitaba contar con el mayor
número de veteranos. Al final cerca de 1000 legionarios croatas fueron evacuados. Otros 1.000
encontrarían la muerte y unos 800 serían hechos prisioneros.

El parte de guerra alemán del 3 de febrero de 1943 decía: "La lucha en Stalingrado ha acabado.
Fieles a su juramento, los hombres del VI Ejército han luchado hasta el final frente a un enemigo
superior. Su destino ha sido compartido por una División Flak de la Luftwaffe, dos divisiones
rumanas y un regimiento croata, todos los cuales han sido fieles a la hermandad de armas que les
unía con los alemanes."

Destacar que la contribución croata a la invasión de la URSS fue: el 369 Regimiento de Infantería
del Heer (incluida en la 100 Jaeger Division), la Legión Croata del VIII Ejército Italiano, la Legión
Aérea Croata de la Luftwaffe (una escuadrilla de cazas el "15 Staffel -Kroatische- JG 52" y otra de
bombarderos el "15 Staffel-Kroatische- KG 53"), la Legión de artillería antiaérea Flak y la Legión
Naval Croata de la Kriegsmarine.

Por último resaltar que a lo largo de la contienda se formaron en Croacia tres Divisiones
Legionarias conformadas por voluntarios croatas e integradas en el Heer. Estas son la 369
División de Infantería (heredera del regimiento inmolado en Stalingrado), la 373 División y la 392
División.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

369. (Kroatische) Infanterie-Division

Viendo los buenos resultados de las tropas croatas en el este, se decide crear una división
"legionaria" croata para ser enviada también a Rusia.

Para ello se comienza su formación en Stokerau el 21 de Agosto de 1942, formandolo con un


núcleo de heridos del Rgto 369 y personal del batallón croata de entrenamiento de Stokerau. Así,
lentamente, comienza la formación de la 369 División de Infantería (Croata). En homenaje a las
hazañas del regimiento 369, se crea una medalla especial, con el escudo croata, hojas de roble y
la leyenda "Hrvatska Legija 1941" (Legión Croata 1941).

En diciembre de 1942 comienza el entrenamiento de la división, al mando del teniente general


Fritz Neidholt, alemán. La división cuenta con un núcleo de oficiales y suboficiales alemanes, usan
uniformes alemanes con el escudo croata -con una diferencia, el escudo se lleva ahora en el brazo
derecho, mientras que en el regimiento 369 se lelvaba en el izquierdo.

Finalizado el entrenamiento, desde enero de 1943 la unidad combate contra las guerrilas en
Croacia antes de ser enviado a Rusia, pero la situación en los Balcanes lo impiden, ante el
crecimiento de las actividades de la guerrilla. Así, la unidad comienza a participar en los duros
combates contra la resistencia, al lado de tropas alemanaes e italianas, con diverso resultado,
aunque nunca se consigue aniquilar a los esquivos partisanos. Dentro de las mismas tropas
croatas se dan diversas situaciones, ya que las tropas regulares croatas (el Domobranstvo) no ven
sentido a luchar al lado de extranjeros contra su propia gente, con lo que aumentan las
deserciones -algunas a gran escala-, mientras que las tropas colaboraciones de la región (Serbia,
Eslovenia, etc.) estan mal equivadas y peor motivas, afectadas por una deserción endémica. Y, en
esta situación, llega la 369ú Divsiion.

La primera operación antiguerrilla en la que participa es la "Unternehmen Weiss" , durante la 4ª


Ofensiva del Eje, para eliminar a los partisanos de Bosnia oriental y de partes de Croacia, además
de destruir el mando del movimiento partisano y el comité de partido comunista yugoslavo. La
divsiión participa en los fieros combate de Sisak-Kostajnica, Prijedor, Bosanski Petrovac y Kluj,
donde se une a la 7ú SS "Prinz Eugen" (con la que participará en el futuro en numerosas
operaciones) persiguiendo a las tropas partisanas hasta Montenegro. Febrero y marzo ve a la
división combatiendo activamente en la zona pero los partisanos logran huir y no se completa su
destrucción. Weiss, es, por tanto, una victoria táctica, que limpia una importante zona minera y
causa graves bajas a los partisanos, que, sin embargo, no son aniquilados, y continuan
combatiendo.

La división participa en nuevas operaciones antiguerrilleras: "Unternehmen Schwarz’, 15 Mayo


a 16 junio de 1943-, con sangrientos combates y grandes bajas por ambos bandos. De hecho, la
369 sufre graves bajas durante Schwarz, y los combates de los meses posteriores se cobran su
precio en la debilitada unidad, que, en septiembre, colabora, junto a la 373 Division de Infantería
Croata, la 7 SS "Prinz Eugen" y la 24 Karstwher división en el desarme de las tropas italianas tras
el armisticio. Tras descansar en noviembre, participa en nuevas operaciones antiguerrilleras -
"Kugelblitz, "Schneesturm", "Waldrausch"- que no aniquilan a los partisanos.

Con la llegada de suministros aliados, los partisanos comienzan a contraatacar y ocupar grandes
extensiones del país, retirandose cuando les conviene y conservando la iniciativa. Por ello, la
división participa en la operación "Roesselsprung", en la que participan diversas unidades, como la
''Prinz Eugen'', elementos de la 373 División Germano-Croata y el Batallón Paracaidistas 500 de
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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

las SS, destinada a capturar al mismo Tito, que, junto con la mayoria de sus fuerzas, logra
escapar. Pero la guerra no progresa a favor de los alemanes, y la presión aumenta más y más,
con lo que las tropas croatas luchan desesperadamente, junto a las alemanas, para mantener sus
posiciones. Finalmente, en febrero de 1945 la división comienza su retirada de Mostar,
abandonando su equipo mientras se retira, y perdiendo su coherencia como unidad. La unidad,
apenas un Kampfgruppe, llega a Brod en abril, en medio del colapso, con Tito en Sarajevo y el
frente derrumbándose a su alrededor. Cuando se rinden los alemanes, parte de la unidad se
entrega a los británicos de la 6ª División acorazada entre Loricica y Prosenisko, pero también en
Bleiburg, Austria, donde se entrega la mayoría de las Fuerzas Armadas Croatas. Los aliados, en
un acto incomprensible, entregan los prisioneros -a los que habían prometido asilo- a Tito, con el
terrible resultado que cabe suponer.

Cabe añadir que se crearon otras dos divisiones croatas -mencionadas en este post- la 373. y la
392 (Kroatischen) Infanterie-Divisionen, creadas en enero y agosto de 1943, respectivamente, y
que lucharon también en los balcanes en operaciones antiguerrilleras. Ambas divisiones se
rindieron a los partisanos en 1945.

La Hrvatska Zrakoplovna Legija

La Hrvatska Zrakoplovna Legija, o Legión Aérea Croata fue creada en 1941 como el Zrakoplovna
Pukovnija o Regimiento Aéreo Croata, y estaba integrado por voluntarios, que comenzaron su
entrenamiento en Alemania en julio de 1941.

En octubre de 1941 se envía la primera unidad, el 10ú escuadrón de caza al frente ruso, seguido,
en diciembre, por el 11ú escuadrón de caza, formando la 4ª Ala de Caza, incorporada a la
III/JG52. Por la escasez de cazas, fue reorganizada en enero de 1941 como un escuadrón de caza
reforzado (Ojacano 10. Lovacko Jato), lo que volvería a pasar en abril de 1945, esta vez como la
Lovacka Skupina Dzal, Ala de Caza de Dzal, llamada por los alemanes 15./JG52. Estaba dotada
con Bf 109G y totalizó 283 derribos. Catorce de sus pilotos se convirtieron en ases, siendo el
mayor de ellos Cvitan Galic -36 derribos-, que murió en acción sobre Croacia al ser derribado por
cazas de los EEUU en 1944. La unidad estuvo mandada por el mayor Franjo Dzal.

Se formó un ala de bombardeo, la 5ª Ala, enviada a Rusia en octubre de 1941 y que sirvió como
10/KG3 desde junio de 1942 como 15. Kroatische/KG53. Estaba dotada con bombarderos Do 17Z.
Tras perder 6 de sus aviones en el primer mes de existencia, fue enviada de regreso a Croacia
para recibir mayor entrenamiento. De julio a noviembre de 1942 operó en el frente ruso, pero fue
devuelta a Croacia para formar parte de la Fuerza Aérea croata, operando desde entonces contra
la guerrilla. Voló 1.332 misiones de combate. Estuvo mandada por el mayor Vjekoslav Vicevic, y
luego por Vladimir Graovac.

La legión fue disuelta el 21 de julio de 1944 pero fue reformada como la Hrvatska Zrakoplovna
Izobrazbena Skupina (Ala de Entrenamiento de la Fuerza Aérea Croata). Voló en misones de
combate en Prusia, Posen, y Frankfurt antes de regresar a Croacia en marzo 1945. Estuvo
mandada por el coronel Franjo Dzal

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La Legión Naval croata

Tras la llamada de Ante Pavelic pidiendo voluntarios para luchar en rusia el 2 de julio de 1941,
numerosos oficiales y marinos de la armada formaron el Batallón Naval Croata (Hrvatski Pomorski
Sklop)., que, origianlmente, tenía 343 miembros -23 oficiales, 220 suboficiales y 100 marinos.
Como curiosidad, Italia había vetado la formación de una marina nacional croata que pudiera
servir en el Adriatico. El gobierno y las fuerzas armadas esperaban que la creación de esta unidad,
sirviendo con la Kriegsmarine en el Este, serviría para ganar valiosa experiencia, además de
convertirse en el nucle de una futura marina croata que sirviera en sus aguas nacional.

El nombre oficial de esta unidad fue "Hrvatski Pomorski Sklop - Crno More' (Batallón Naval Croata
- Mar Negro), pero era conocido popularmente como la "Hrvatska Pomorska Legija" (Legión Naval
Croata ), y se integró en la Kriegsmarine en julio de 1941, siendo su primer comandante el
capitán de fragata Andro Vrkljan, luego reemplazado por el capitán Captain Stjepan Rumenovic.

La unidad llegó a mediados de julio a Varna, Bulgaria, en el mar Negro, para iniciar su
entrenamineto con dragaminas y cazasubmarinos alemanes, ya que esa iba a ser su función en el
futuro. El entrenamiento finalizó el 22 de septiembre de 1941, y fueron enviados a la URSS, a
donde llegaron el 30 de Septiembre. Denominados por los alemanes 23.Minesuch-Flottilla, o 23ú
Flotilla dragaminas, la unidad estaba equipada equipada con lanchas de recreo y pesqueros
reconvertidos. Con el tiempo, recibirían mejores buques. .

A finales de septiembre, la Legion fue destinada a la pequeña ciudad ucraniana de Geniscek,


comenzando a patrullar sus costas inmediatamente. A finales de 1941 un ataque soviético contra
Geniscek fue aniquilado gracias al apoyo dado por la Luftwaffe. En ese tiempo, además de la
Legión Croata, la población estaba defendida por un escuadrón de caballería rumano y una pe
queña guarnición alemana.

El invierno transcurrió lentamente, aprovechandose el tiempo para construir una línea de bunkers
e inspeccionar el área. En una de esas misiones, el equipo inspector luchó como infantería en un
ataque ruso contra Teodozija. Durante este largo, frío y aburrido tiempo invernal, los volunarios
croatas fueron bombardeados constantemente por la propaganda sovietica, que buscaba
desmoralizar a la tropa y conseguir que se rindiera, que, sin embargo, pronto encontraron un útil
uso a estas hojas: alimentar la calefacción.

A principios de abril de 1942, el hielo en el puerto de Geniscek se deshizo, con lo que la Legión
pudo por fin abandonar el pueblo, cuyo consejo local, en homenaje a los croatas, nombró a una
de sus calles "Hrvatska" (Croacia). Se emplazaron minas en torno en torno al puerto, para
defenderlo de un posible ataque sovietico. Durante estas misiones, un accidente catastrófico
causó la perdida de 2 lanchas y 25 vidas. Después de janer defendido el pueblo durante ocho
meses, el 25 de mayo de 1942 la Legión rumana abandonó Genisek cn destino a Mariupol, a
donde llegaron en agosto.

Estaban por ese tiempo equipados con 31 MFK's (Motorfischkuter), y 35 lanchas de diversos
tamaños, incluyendo el buque de mando "Tovaris" (capturado a la armada Sovietica) y otras
lanchas menores, totalizando la flota de la Legión 130 barcos. Además de los volunarios croatas,
la Legión incluía 200 marinos alemanes -al mando del alférezn Plautz- y unos 200 voluntarios
ucranianos.

A principios de 1942, la Legion transfirió sus buques a sus nuevas tripulaciones y regresaron a
267
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Croacia para un periodo de bien ganado descanso, seguido por un periodo de adiestramiento en
Alemania. A mediados de 1943 estaban de regreso a Varna, donde recibieron 12 cazasubmarinos
alemanes, de 100 toneladas de desplazamiento y regristrados como UJ2301 - UJ2311, más el
UJ2314, siendo resignada la unidad como Unterseeboot-jagerflotille 23 or 23ª unidad
antisubmarina.

En marzo de 1943 una unidad de artilleria costera integrada por voluntarios croatas fue
incorporada a la Legion, cuyos efectivos superaban ya los 1.000 hombres.

En octubre de 1943 tras la capitulación italiana, la unidad comenzó a regersar a Croacia en cuatro
fases, desde Italy octubre de 1943 a mayo de 1944. Inicilamente transferida a Trieste, la Legion
fue dividida entre buques de la Kriegsmarine en el Adriatico, mientras el grueso era incorporado a
la marina del Estado Independiente de Croacia, mientras la artillería costera permanecía con la
Kriegsmarine, estacionada desde febrero de 1944 en Split.

Tanto los voluntarios croatas que sirvieron en la Kriegsmarine como los de la Wehrmacht usaron
uniformes e insignias de rango alemanes, con el escudo nacional croata en su brazo izquierdo.

Unidades de policía croatas

A la creación de las unidades militares cabe añadirse la formación de una serie de regimientos de
policía con voluntarios de la antigua Yugoslavia, que fueron destinados a tareas de seguridad.

El 15 de julio de 1943, se firmó un acuerdo entre Croacia y alemana, por el que se formaría un
policía germano-croata and (Deutsch-Kroatische Polizei), bajo mando de la Polizei y las SS. Su
comandante sería el general de división de las SS Konstantine Kammerhofer, y su tarea sería la
de proteger la seguridad interna. Incialmente se creó un regimiento con dos batallones, pero los
efectivos fueron creciendo y para la primavera de 1944, se habían formados 15 Batallones
organizados en 5 regimientos. Eran llamados "Polizei Freiwilligen-Regiment" y numerados del 1 al
5. Asimismo, 15 batallones independientes (Polizei-Freiwilligen-Bataillon 'Kroatien' y numerados
1-15) fueron formados. A principios de 1945, 12 de estos batallones fueron organizados en la
"Gendarmerie Division Croatia", pero fue una unidad de "papel", no real, y los batallones
estuvieron desplegados por toda Croacia.

El BdO (Befelshaber der Ordnungspolizei) en Zagreb, en Diciembre de 1944, organizó un "Polizei


Panzer-Jaeger Kompanie Kroatien", independiente de las ya mencionadas unidades. En total,
32.000 croatas sirvieron en estas unidades.

Simultaneamente se formaron una serie de unidades de policía serbias, como la Polizei-


Selbstschutz-Regiment Sandschak, con cuatro batallones, creado en julio de 1944 a partir de la
milicia musulmana, Harun al Rashid, en la región de Sandjak, al este de Montenegro. Combatió en
operaciones antipartisanas hasta octubre de 1944, cuando los partisanos capturaron la mayor
parte de Sandjak y el regimento practicamente dejó de existir por el gran número de deserciones,
aunque no fue disuleto oficialmente hasta princpios de 1945.

268
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Los Países Bálticos y la Wehrmacht

Pese a que la mayoría de los voluntarios bálticos sirvieron en las W-SS, numerosos soldados de
estos países lucharon también en la Wehrmacht y en la Luftwaffe. Con la creación en 1943 de las
legiones bálticas de las W-SS, todos los voluntarios bálticos fueron encuadrados en dichas
unidades.

Estonia

Una vez Estonia fue ocupada por los alemanes en 1941, se comenzaron a organizar unidades de
defensa (Selbstschutz) y de policía. Muchas de estas formaciones estaban basadas en unidades ya
existentes de la resistencia estonia, que había surgido con la anexión de Estonia a la URSS. La
primera de estas unidades se crea en agosto de 1941, el Estnische Sicherungsabteilung 181, a los
que seguirán otros cinco, numerados de 182 a 186. De tamaño batallón, debido a las pérdidas y
la finalización de los contratos de los voluntarios -por un año- raramente tuvieron sus efectivos al
completo.

Así pues, fueron reoganizados como Ostbatallionen -658,659,660-, luciendo el uniforme alemán
con el escudo nacional. Pronto estos batallones fueron redenominados -quizás porque se
consideraba que Ost definía a las unidades rusas tan sólo- como Estonische Bataillone.

A estas tropas cabe añadir la formación de 35 batallones de policía -Schutzmannschaft- que, a


partir de 1943, fueron redenominados Polizei. A estas unidades debe sumarse un batallón de
zapadores de la policía, el 42. Existieron planes de unificar tres batallones de policía en un
regimiento, pero esto no se llevó nunca a cabo. En febrero de 1944 se crearían 6 regimientos de
guardias de frontera (Grenzschutz).

Las unidades Selbstschutz eran unidades estáticas, similares a la Home Guard inglesa, destinadas
a proteger instalaciones militares y civiles en Estonia.

Letonia

Una vez Letonia fue "limpiada" de tropas soviéticas, los alemanes procedieron a desarmar a todos
los grupos de resistencia anti-comunista y a reemplazarlos por unidades de policía bajo mando
alemán, siendo la primera de estas unidades creada en 1941 y puesta al mando de Voldemar
Veiss, ex oficial letón y futuro receptor de la Cruz de Caballero.

Inicialmente, cada batallón contaba con 500/550 hombres y estaban destinados para proteger las
líneas de comunicación en la retaguardia. En septiembre de 1941 se creó el primer batallón de
combate de la policía, el 16 batallón Zemgale, algunos de cuyos miembros se volverían muy
famosos en el futuro.

Las necesidades del frente ruso hicieron que se fueran creando más unidades y en agosto de 1943
se creó el primer regimiento de policía letón, nacido de comibnar cuatro batallones de policía ya
existentes, que fue enviado en septiembre a Daugavpilis para luchar contra la resistencia. En
octubre regresaría a Letonia para hacer frente a las tropas soviéticas, que avanzaban hacia los
lagos Nechernko y Lasko, luchando encarnizadamente contra el enemigo durante los dos meses
siguientes e impidiendo la ruptura del frente al oeste del Nevel, con lo que se evitó que los rusos
llegaran al Golfo de Riga aquel invierno de 1943/44.

269
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hasta marzo el castigado regimiento permaneció en combate, siendo retirado entonces para
reorganizarlo y nutrir sus agotadas filas. En mayo de 1944, como reconocimiento a sus heróicos
actos, la unidad fue rebautizada como Lettische Freiwillingen Polizei Regiment Riga. A este
regimiento se sumaron otros dos en febrero y septiembre de 1944. La mayoría de estas
formaciones fueron destruídas por los rusos durante los combates siguientes o incorporadas a las
W-SS.

Asimismo, se creó un batallón de ingenieros lituano (el 672) y 6 regimientos de guardias de


frontera (Grendzschutz), estos en febrero de 1944. Combatieron en Dunaburg y Ostrow, donde
fueron muy castigados por los rusos, por su mal equipamiento y peor entrenamiento, siendo
disueltos en septiembre e incorporados a diversas divisiones del Heer.

Nota: Los seis regimientos estonios -mencionados al final del post anterior- no tuvieron mejor
suerte. Cuatro de ellos, junto con artillería y algunas tropas de la 13 División de Campo de la
Luftwaffe, formaron la División para Servicios Especiales 300 (Div zbV 300) y fue destrozada
durante los combates del 18 de septiembre, cuando las tropas soviéticas atcaron el dirección al
Lago Peipus.

La Legión Aérea Letona

Hasta 1943 no se intentó crear una Legión Aérea letona incluída en la Luftwaffe. En septiembre de
1943 1.200 voluntarios se habían presentado y recibieron su entrenamiento en su propia patria,
con aviones Arado Ar 66 y Gotha Go 145, aviones nos muy modernos, por cierto.

Con los voluntarios se formaron dos grupos de ataque nocturno, incluídos en la


Nachtschlatsgruppe 12 (Ostland), con el estonio teniente coronel Janis Rucels al mando. Salvo un
oficial y 3 suboficiales alemanes, el resto eran estonios.

Con el avance ruso, la unidad fue retirada a Prusia Oriental en septiembre de 1944 y disuelta el
mes siguiente, siendo repartidos sus componentes por diversos escuadrones de la Luftwaffe. Parte
fueron enviados a Dinamarca, y otros recibieron entrenamiento para pilotar cazas Fw 190 en
Bromberg. Al acabar el entrenamiento, fueron enviados a la JG54 en Riga. Al caer esta ciudad,
fueron enviados a Stettin, y, posteriormente, enviados a defender Berlín como parte de la JG1.
Algunos pilotos estonios participaron en la operación Bodenplatte.

Varios pilotos recibieron Cruces de Hierro de 1ª y 2ª Clase y uno, el teniente Teodore Abrams fue
propuesto para la Cruz Alemana de Oro., pero no llegó a recibirla.

Lituania

Lituania, ocupada en 1941 por los nazis, fue administrada desde el principio por los alemanes,
siendo Adrian von Rentlen el encargado de comenzar el proceso.

Sus fuerzas armadas -es decir, los restos que no se habían retirado con el ejército rojo- fueron
reorganizadas por los alemanes como batallones de defensa local, creando 24 batallones, con un
total de 250 oficiales y 13.000 soldados en sus filas, todos lituanos, salvo un pequeño grupo de
oficiales alemanes para tareas de enlace -un capitán y doce suboficiales por batallón-. El
armamento era una mezcla de ruso y alemán.

270
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Con el tiempo, se permitió que las unidades lucieran el escudo lituano en sus uniformes, y se les
denominó Schutzmannschaften, como los batallones de las otras repúblicas bálticas. Su tarea era
defensiva, con ocasionales intervenciones contra los guerrilleros.
En mayo de 1943 el termino Schutzmannschaft fue abandonado y fueron rebautizados como
batallones de policía, sumando por entonces 8.000 hombres. A partir de 1944 fueron usados
contra el avance ruso.

A finales de 1944 6 batallones de policía fueron disueltos y sus elementos más expertos
destinados a la Wehrmacht, y el resto a unidades antiaéreas de la Luftwaffe. Otros tres batallones
lucharían en la bolsa de Kurlandia hasta su rendición en 1945. El resto de uniaddes fueron
disueltos.

En el verano de 1944 se creó la Tevynes Apsaugos Rinktine (TAR), es decir, una especie de
fuerzas defensivas letonas. Estaba formada por dos regimientos, al mando de oficiales letones,
pero bajo mando global alemán. Entraron en combate en octubre de 1944, frente a la nueva
ofensvia rusa, defendiendo las posiciones de Papiles. Los rusos aplastaron las defensas y los
supervivientes -unos 1.000-, fueron enviados a Prusia del Este, donde fueron reorganizados como
un batallón de zapadores. Pero no todos marcharon a Alemania. Otros permanecieron en Letonia,
para formar grupos de guerrilleros anti soviéticos. El batallón de ingenieros sería aniquilado en los
combates en el báltico, siendo rescatados unos pocos supervivientes.

271
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Belgica y la Wehrmacht

La legión Wallonie
La política del III Reich en Bélgica era muy clara: separar a flamencos y valones, favoreciendo a
uno de los dos grupos -concretamente, al primero-. Así, cuando Hitler invadió la URSS, mientras
los flamencos eran incorporados a las SS, los valones fueron sólo aceptados por el Heer. Uno de
los primeros en alistarse fue el líder del partido fascista "Rex", Leon Degrelle, al que se ofreció,
por su papel político, el grado de teniente, pero que rechazó para alistarse como soldado raso,
ganando, por su valor, diversas condecoraciones y promociones. En febrero de 1942 ya era
sargento y tenia la EK II Klasse; en mayo, obtuvo la EK I Klasse.

La mayoría de los legionarios eran Rexistas, lo que dotaría a esta unidad de una cohesión interna
que evitaría los problemas y luchas internas de otras legiones extranjeras. Los primeros
voluntarios de la legión -Degrelle incluído- partieron el 8 de agosto para entrenarse en Polonia.

Al principio fueron conocidos como Corps Franc Wallonie, pero fue posteriormente rebautizados
como Wallonisches-Infanterie Bataillon 373, esta unidad, con 600 voluntarios en sus filas, se
incorporó a la 100ª División Jaeger, en el frente sur de Rusia, siendo su primer comandante el
teniente coronel Pauly. Su primera gran batalla tuvo lugar en el sector Gramowaja-Balja, durante
la contraofensiva rusa del invierno de 1941, donde 300 belgas resistieron el ataque de fuerzas
muy superiores, perdiendo el 30% de sus efectivos y ganando 35 Cruces de Hierro en el proceso,
además de ganarse el aprecio de sus camaradas alemanes.

La legión pasó el invierno en el valle del Donetz, donde los duros combates le costó un tercio de
sus efectivos y 20 de sus 22 oficiales, por lo que la unidad fue retirada del frente en marzo de
1942. Regresaría para luchar en marzo, en Karhov, y durante la ofensiva alemana de verano,
como parte de la 97ª Infanterie Division, avanzando por el Cáucaso. Por entonces, su comandante
era el teniente coronel Lucien Luppert -que no era pariente del comandante alemán de la legión
flamenca- En su avance llegó hasta Maikop y Tjerkakow, pero a coste de graves bajas, lo que
motivó que fuera retirada del frente y enviada a Alemania a reorganizarse.

En mayo de 1943 la Legión contaba con 1.300 voluntarios en sus filas -seis meses antes, sólo
reunía 187, por las bajas sufridas. En Junio de 1943 pasó a incorporarse a las Waffen SS.

La única peculiaridad del uniforme de la Wallonie era el escudo, y se autorizó a los soldados a lucir
todas las medallas ganadas en la I Guerra Mundial que pudieran haber ganado. La primera
bandera de la Wallonie fue una bandera negra con una cruz de Borgoña roja. Posteriormente,
sería blanca, con la cruz de Borgoña roja.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Flandes

La mayoría de los voluntarios flamencos fueron incorporados, debido a la política racial del Reich,
a las W-SS. Sin embargo, también hubieron numerosos flamencos incorporados a las fuerzas
auxiliares y de seguridad, de los que vamos a ocuparnos aqui.

Vlaamische Wacht/Flamische Wachtabteilung

En mayo de 1942 se crea una unidad de seguridad flamenca, la Vlaamische Wacht -Flamische
Wachtabteilung para el Heer-, para ayudar a los alemanes a mantener el orden. Una segunda
unidad, la Vlaamsche Fabriek Wacht, creada en octubre para proteger las instalaciones alemanas.
Estas unidades fueron conocidas conjuntamente como Dietsche Militie - Wacht Brigade (DM-WB).
Controlado por el VNV -un partido fascista holandés, el VNV -Vlaamsch National Verbond- de
Gustave DeClerq, en julio de 1943 se disolvió la Vlaamsche Fabriek Wacht y la Vlaamische Wacht,
organizada en cuatro batallones y sumando unos 3000 efectivos, fue puesta bajo la autoridad del
Luftgau Belgien-Nord Frankreich. Finalmente, fue incoporada a la 27 SS "Langemarck".

Muchos de los miembros del Vlaamische Wacht fueron reclutados por la VOS -Vlaamsche Oud
Stridjers/Veteranos de Guerra flamencos-, por lo que numerosos ex oficiales del ejército belga se
incorporaron a la Wacht.

Gendarmerie y Boerenwacht

Tras la ocupación de 1940, la Gendarmerie pasó al control alemán, cuyas autoridades


incrementaron su tamaño y la dividieron en dos secciones, flamenca y valona. Se animó a los
miembros del VNV a incorporarse a la Gendarmerie o a participar como auxliares de seguridad
(Hilfs-Gendarmerie).

Todos los granjeros o productores de comida fueron incorporados a una asociación

273
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

colaboracionista, la CNAA (Corporation Nationale d'Agriculture et d'Alimentation). En otoño de


1941, la CNAA organizó una especie de guardia rural, la Garde Rural -en francés- o Boerenwacht -
en flamenco. Al principio una fuerza voluntaria, se acabó nutriendo de reclutas obligados,
alcanzado 27.790 miembros en 1942. Lucían uniformes similares a la policía e insignias de rango
siguiendo el estilo del ejército belga.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Holanda y la Wehrmacht

Nuevamente, como en el caso belga, nos encontramos un país vecino a Alemania que, al inciarse
la invasión de la URSS, organiza una legión de voluntarios para ser enviada al Este. En este caso,
también, nos encontramos a los partidos nazis locales -el NSB y el NSSP- colaborando
activamente en la creación de tales unidades, de tal modo que el 10 de julio de anuncia la
creación de una legión de voluntarios holandeses, la Freiwillingen Legion Niederlande, que sería
puesta bajo el mando del general Hendrik Alexander Seyffardt -un colaboracionista del NSB,
antiguo jefe del estado mayor del ejército holandés y retirado en 1934-.

Los primeros contingentes parten para Hamburgo en agosto, sumando a mediados de este mes
un millar, incluidos numerosos miembros de las tropas de asalto del NSB, que formarían un
batallón completo dentro de la Legión.

Como las otras unidades de voluntarios, será incorporada a las Waffen SS. Algunos holandeses,
sin embargo, servirán en el Heer, pero a título individual, nunca como una unidad completa.

Además de estos voluntarios, 1.500 holandeses sirven en la Kriegsmarine a partir de mayo de


1943, y se crearon, a partir de 1943, batallones de seguridad, similares a los ya existentes en
Bélgica y el Este.

Hendrik Alexander Seyffardt

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Voluntarios de Grecia

La formación de los batallones de seguridad (Ellinika Tagmata Asphaleias) integrados por


voluntarios griegos fue ordenada en septiembre de 1943 por el SS-Gruppenführer Walter
Schimana (Höhere SS und Polizeiführer en Grecia) para apoyar al Eje en su lucha contra los
partisanos griegos.

Inicialmente fueron cuatro batallones (conocidos como Evzoni), que se incrementaron a nueve.
Lucía el uniforme griego y estaban equipados con armamento italiano -obtenido tras el Armisticio
italiano. Sus tareas incluían luchar contra los partisanos y servir como policía auxliar. La mayoría
de los miembros de estas unidades no abandonaron Grecia con la retirada alemana -eran más
anticomunistas que pro-nazis) y muchos ayudaron a los ingleses en su lucha contra la guerra
comunista.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La Division Azul

La 250. Einheit spanischer Freiwilliger de la Wehrmacht, más conocida como la División


Azul (Blaue Division, en alemán), fue una unidad española de voluntarios que sirvió
entre1941 y 1943 en el ejército alemán durante la Segunda Guerra Mundial, principalmente en
elFrente Oriental contra la Unión Soviética.

Orígenes

Aunque España no intervino oficialmente en la Segunda Guerra Mundial del lado de Alemania, el
general Francisco Franco envió a voluntarios españoles para que se unieran al ejército alemán. De
este modo, podía mantener la neutralidad española mientras simultáneamente compensaba
a Hitler por su ayuda durante la Guerra Civil Española (véase Legión Cóndor). El ministro de
Asuntos Exteriores de la época, Ramón Serrano Súñer, creó un cuerpo militar, al principio de
la Operación Barbarroja, y Franco envió una oferta oficial de ayuda a Berlín. Hitler aprobó el uso
de los reclutas españoles el 24 de junio de 1941. El reclutamiento se detuvo cuando se alcanzaron
efectivos suficientes para formar una división (unos 18.000 hombres), cuyos elementos serían
jefes y oficialesvoluntarios provenientes del ejército regular, reclutados en las jefaturas
provinciales de toda España, estudiantes universitarios pertenecientes al Sindicato Español
Universitario (SEU) y mercenarios que aprovecharon los altos pagos que recibían tanto por parte
del estado español como del alemán, coincidiendo con una época de dificultades económicas en
España.

El 50% de los oficiales y soldados eran militares de carrera, muchos de ellos falangistas veteranos
de la Guerra Civil y estudiantes de las distintas universidades. El general Agustín Muñoz
Grandes fue designado para conducir a los voluntarios durante su primer año. Posteriormente le
sustituyó Emilio Esteban Infantes. Los integrantes de la División Azul partieron de España con los
uniformes de sus unidades de origen, del Ejército de Tierra o de las milicias de la FET y de las
JONS. Al llegar a Alemania y recibir el uniforme de laWehrmacht, los falangistas se negaron a
dejar la camisa azul, que llevaban en sustitución de la reglamentaria, por lo que la división se
empezó a conocer como "División Azul". Uno de los personajes más interesantes de la División
Azul fue José Miguel Guitarte, Consejero Nacional y IV Jefe Nacional del Sindicato Español
Universitario en el momento del alistamiento en la División Azul en julio de 1941. Otros dirigentes
del SEU que combatieron junto a Guitarte, fueron el Secretario General del SEU, Jesús Gutierrez
del Castillo, el Secretario General del Servicio Profesional, José María Moro y Martín-Montalbo y el
Secretario General del Servicio Exterior, José Hernández Cuevas. El 13 de julio de 1941 salió
277
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

de Madrid el primer tren de españoles rumbo a Alemania. Tras cinco semanas de instrucción en el
campamento de Grafenwöhr (Baviera) el grupo formado por estos se transformaría en la 250
División de Infantería del ejército alemán, integrada inicialmente por tres regimientos de
infantería y uno de artillería, con los numerales 262, 263, 269 y 250 respectivamente, más
unidades divisionarias de anticarros, exploración, comunicaciones, zapadores y Cuartel General.
El 20 de agosto, tras prestar juramento de lealtad a Hitler (el cual se modificó especialmente para
mencionar la lucha contra el comunismo), la División Azul fue enviada al Frente Ruso. Fue
transportada en tren a Suwalki, Polonia, desde donde tuvo que continuar a pie. Después de
avanzar hasta Smolensk, se desplegó en el sitio de Leningrado, donde pasó a integrarse en
el XXXVIII Cuerpo de Ejército alemán, que formaba parte del XVI Ejército.

Desempeño

El despliegue era el siguiente: el 262º Regimiento en el subsector de Nóvgorod; el 269º


Regimiento cubría el subsector Norte con retaguardia en Podvereje y el 263º Regimiento en el
subsector Centro y en el subsector del Ilmen, los Grupos Anticarro y de Exploración. El Regimiento
de Artillería se posicionó al oeste de Nóvgorod, en donde quedó establecido el Cuartel General.

Desde su llegada al frente, en octubre de 1941, la División Azul sufrió fuertes pérdidas en el sitio
de Leningrado, debidas tanto al combate como a la acción del frío. A partir de mayo
de 1942 empezaron a llegar desde España más efectivos para cubrir las bajas y relevar a los
combatientes heridos. Hasta 46.000 voluntarios sirvieron en el Frente del Este, de los cuales
alrededor de unos 24.000 eran reclutas.
Después de la caída del frente en Stalingrado, la situación cambió y más tropas alemanas fueron
desplegadas en relevo de las españolas. Esto coincidió con el cambio en el mando de la división,
que fue asignado al general Emilio Esteban Infantes. Finalmente los Aliadoscomenzaron a ejercer
presiones sobre Franco para que retirase las tropas voluntarias. Las negociaciones iniciadas por
éste a finales de1943 concluyeron con una orden de repatriación escalonada el 10 de octubre.

Después de la disolución de la División Azul en 1943, algunos soldados españoles rechazaron


volver a España (entre 1500 y 3000 hombres). Hubo también combatientes españoles en otras
unidades alemanas, principalmente en las Waffen-SS, y otros atravesaron la frontera española
furtivamente por Lourdes, Francia. Las nuevas unidades fueron llamadas colectivamente la Legión
Azul. Los españoles seguían siendo inicialmente parte de la 121ª División de Infantería, pero aun
así se ordenó la repatriación de esta unidad en marzo de 1944, siendo transportada de nuevo
a España el 21 de marzo.
El resto fueron reagrupados en otras unidades alemanas, como la 3ª División de Montaña y la
357ª División de Infantería. Otra unidad fue enviada a Letonia. Dos compañías se unificaron con
el regimiento de los Brandemburgueses y la 121ª División alemana en Yugoslavia para luchar
contra los partisanos de Tito. Cincuenta españoles entraron en los Pirineos para combatir a
la Resistencia francesa. La 101ª compañía Spanische Freiwilligen Kompanie der SS 101, de 140
hombres, compuesta por cuatro pelotones de fusileros y un pelotón de oficiales, fue unida a la 28ª
División de Voluntarios Granaderos Valones de la SS, luchando en Pomerania contra el ejército
soviético.

Más adelante, como parte de la 11ª División de Granaderos SS Nordland y al mando del SS-
Hauptsturmführer Miguel Ezquerra, luchó los últimos días de la guerra contra tropas soviéticas en
la batalla de Berlín.
Organización

278
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Para acomodarse a la organización estándar del ejército alemán, los regimientos tuvieron que ser
reducidos. Los regimientos tomaron el nombre de los cuatro comandantes de cada regimiento:
Rodrigo, Pimentel, Vierna y Esparza. Cada regimiento tenía tres batallones, formados por
cuatro compañías cada uno, así como un regimiento de artillería dotado de tres baterías de 150
mm y de una batería pesada de refuerzo: 1

 250º Regimiento de Artillería, coronel Badillo Pérez.


 262 º Regimiento de Infantería, coronel Pimentel Zallas.
 263º Regimiento de Infantería, coronel Vierna Trápaga
 269º Regimiento de Infantería, coronel Martínez Esparza
 250 Batallón de Reserva Móvil "Tía Bernarda", comandante Fernando Osés Armesto.
 Batallón Antitanque, comandante César Rodríguez Galán
 Grupos de exploración, zapadores, transmisiones, sanitarios, transportes, policía militar,
veterinario, correos militares y Estado Mayor.

Bajas

En total, de 45.000 a 47.000 soldados sirvieron en la División Azul en Rusia. Unos 8.000 de ellos
fallecieron, y más de 10.600 fueron heridos, 2.140 quedaron mutilados (unas 20.000 bajas en
total). 572 fueron hechos prisioneros de guerra por el ejército soviético. Sólo unos pocos lograron
sobrevivir a los largos años de privaciones y trabajos forzados durante el cautiverio. Mientras que
la mayor parte de los soldados alemanes, italianos, rumanos y de otras nacionalidades fueron
puestos en libertad tras cinco años en los campos de internamiento, la mayor parte de
los prisioneros de guerra españoles de la División Azul hubieron de esperar hasta 12 años. Los
220 hombres que sobrevivieron fueron repatriados de Odesa a España en 1954, llegando al puerto
de Barcelona el 2 de abril en el barco Semíramis fletado por la Cruz Roja.

279
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La Escuadrilla Azul

Se denomina Escuadrilla Azul al grupo de pilotos voluntarios del Ejército del Aire Español que
durante la Segunda Guerra Mundialcombatieron al lado de la Luftwaffe de la Alemania Nazi en
el Frente Ruso como contrapartida a la ayuda de los alemanes con su Legión Cóndor, durante
la Guerra Civil Española, al denominado bando nacional.
En la Luftwaffe se les denominó con el nombre de 15. Spanische Staffel, agregadas a la 27ª Ala
de Caza (JG 27), unidad de élite al mando de Wolfram von Richthofen (antiguo jefe de la Legión
Cóndor en la Guerra Civil Española). En realidad no fue una sola escuadrilla, sino que fueron cinco
escuadrillas que se fueron relevando entre 1941 y 1944, cada seis meses aproximadamente, para
combatir en el frente ruso. Su emblema estaba basado en el de la Patrulla Azul de Joaquín García-
Morato, líder de la aviación de caza nacional durante la Guerra Civil Española.
En el morro de los Messerschmitt Bf 109 de la 1ª Escuadrilla, los mecánicos pintaron el emblema
del grupo de caza de García Morato, acompañado ahora por un número dos romano (II), en el
caso de la 1ª Escuadrilla (indicando con ello la segunda lucha de los miembros de la famosa
unidad contra el comunismo); por la Cruz de Santiago, en la 2ª; montado sobre la cruz alemana
que identificaba a los aviones de la Luftwaffe, en la 3ª; superpuesto sobre el símbolo de la caza
alemana (la flecha alada, rodeada por una corona de laureles) en la 4ª; y con un número cinco
romano (V) en la 5ª, colocado en la misma posición que el II de la 1ª.

Cuando el gobierno franquista decide enviar a la invasión de la Unión Soviética una fuerza
expedicionaria de voluntarios, la llamada Unidad de Voluntarios Españoles o División Azul, decide
que el contingente terrestre se completara con un componente aéreo de una Escuadrilla de Caza.
El Ejército del Aire español estaba en numerosos aspectos mejor preparado que el resto del
Ejército para incorporarse al ejército alemán, ya que muchos de sus pilotos habían volado junto a
sus camaradas alemanes de la Legión Cóndor en 1936-39 y conocían las tácticas y las habían
llevado a la práctica en innumerables ocasiones. Algunos pilotos ya habían volado en los aviones
que les iban a ser entregados. La aviación española esperaba recoger conocimientos y formación
al formar parte de la Luftwaffe, y por este motivo se constituyeron relevos para los pilotos y el
personal expedicionario cuando se hubiese completado un periodo de tan sólo seis meses de
estancia en el frente.

1.ª Escuadrilla Azul

 Comandante Ángel Salas Larrazábal


 Compuesta por 17 pilotos.
 Durante su estancia en Rusia, efectuó 422 misiones de combate, con protección de
bombarderos (particularmente en la "Bolsa de Viasma") y caza libre. Participaron en 94
combates aéreos derribando 14 aviones. Sus bajas sumaron 5 oficiales (Cmte. Muñoz, Capitán
Arístides García López y los Ttes. Alcocer, Ruibal y Bartolomé) además de varios soldados de
tierra.
Constituida oficialmente el 14 de julio de 1941 en Madrid. Tras cruzar la frontera francesa llega a
Alemania el 27 de julio. Formaban el Escalón de Vuelo además del Comandante, su segundo, el
Cmte. José Muñoz-Jiménez: tres capitanes y doce tenientes, todos ellos veteranos de la Guerra
Civil. Manda el Escalón de Tierra el hermano del Cmte. Ramón Salas Larrazábal. La Escuadrilla fue
destinada a laJagdfliegerschule 1 de Werneuchen, cerca de Berlín. Durante su estancia de dos
meses, se procedió a la instrucción de los pilotos españoles, cosa que no gustó mucho dado que
todos eran veteranos curtidos de la Guerra Civil Española.

280
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

El 5 de septiembre, la Escuadrilla recibe sus primeros aviones de combate, doce Messerschmitt Bf


109E-7/B. La Escuadrilla parte hacia el frente, su aeródromo de destino es Minsk, y de allí pasan
a Smolensk primero y finalmente a su aeródromo de operaciones: Moschna, al NE de Smolensk.

Se incorpora al Frente Ruso el 24 de septiembre de 1941, integrada en la JG-27 (Ala de caza 27).
La Escuadrilla Azul era la "15 Spanische Staffel", JG-27 del VIII Fliegerkorps, Luftflotte 2. Los
aviones empleados eran Messerschmitt Bf 109E (E-4, E-7) a los que en diciembre se sumaron
algunos más modernos ME Bf 109F (F-2 y F-4). La Escuadrilla quedó lista para participar en el
asalto alemán sobre Moscú, conocido como “Operación Taifun” (Tifón). La primera misión se
realizó el 2 de octubre, coincidiendo con el inicio de dicha operación.

En su segunda salida de combate, muere en accidente el Teniente Luis Alcocer Moreno Abella,
veterano de la Guerra Civil y As con 5 derribos, y que era hijo del Alcalde de Madrid Alberto
Alcocer y Ribacoba, y sobrino del General de Aviación (fallecido unos meses antes)Luis Moreno
Abella Gil de Borja, Marqués de Borja, uno de los pioneros de la Aviación Militar Española. Se
convierte Alcocer en la primera baja de las Escuadrillas Azules. En noviembre desaparecen en
acción dos veteranos pilotos de la Guerra Civil Española: el ComandanteJosé Muñoz Jiménez-
Millás, que había sido designado para el mando de la 2.ª escuadrilla, y el Capitán Arístides García
López Rengel un As de la Guerra Civil Española con 17 aviones derribados. En abril de 1942, la
escuadrilla regresa a España, dejando en Rusia a 5 pilotos muertos.

La 1.ª Escuadrilla Azul operó desde numerosas bases: Moschina, al S.O. de Smolensk, Bllelov, en
el frente de Moscú, Kalinin, Staritz,Staritza, Rudsa (a 80 km de Moscú), Klin, Duguino y Vítebsk,
hasta su relevo, el 7 de abril de 1942. Las primeras misiones de la Escuadrilla fueron de apoyo
aéreo cercano, puesto que la versión E7-B del Bf 109 era cazabombardero, sobre la bolsa formada
en la Batalla de Vyazma-Briansk.

Posteriormente la Escuadrilla pasaría a realizar principalmente labores de protección a los


bombarderos alemanes y de caza libre. Además de utilizar sus Messerschmitt, algunos pilotos
emplearon los Henschel Hs 123 de una unidad alemana que operaba junto a ellos, el I (Schl.)/LG
2, que tomaron prestados para realizar algunas misiones de ataque al suelo.
2.ª Escuadrilla Azul

 Comandante Julio Salvador y Díez-Benjumea.


 Compuesta por 19 pilotos.
 Participaron en 1.312 misiones de vuelo y en 117 combates aéreos, derribando 13 aviones. Se
contabilizaron tres bajas (2 oficiales y un soldado).
Fue constituida el 6 de febrero de 1942 en Morón, y hasta el 2 de marzo reciben instrucción en
dicha base y en la de Tablada. El 8 de junio la Escuadrilla llega a su base de operaciones en el
aeródromo de Orel-Oeste, el cual se encuentra justo en medio del flanco sur del Grupo de
Ejércitos Centro y el flanco norte del Grupo de Ejércitos Sur. Ahora la Escuadrilla queda agregada
al JG-51 "Mölders", como 15/JG 51. La unidad recibe aviones Messerschmitt Bf 109F-2 y se le
asigna un avión Junkers Ju 52/3m que hacía el recorrido Berlín-Escuadrilla-División actuando de
enlace y avión correo.

En un primer momento la 2ª Escuadrilla consigue 6 derribos confirmados (y 4 más probables),


distinguiéndose el Capitán Gavilán en combate y teniendo su primera baja, el Capitán Noriega. Al
alcanzar la ofensiva alemana el río Don Vorozneth, la ofensiva se dirige al SE, hacia Stalingrado,
lejos por tanto de la base asignada a los españoles. Este desplazamiento del combate se traduciría
en mínimas ocasiones de derribar aparatos enemigos en los meses siguientes, falleciendo en
accidente mecánico el Alférez Navarro y el Cabo Mecánico Zaro.

281
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La 2.ª Escuadrilla regresa del Frente Ruso en noviembre de 1942.


3.ª Escuadrilla Azul

 Comandante Carlos Ferrándiz Arjonilla.


 Compuesta por 19 pilotos.
 Participan en 1.716 misiones de vuelo, realizando 112 combates y derribando 62 aviones. La
cifra de derribos es considerablemente mayor que las anteriores, pues ya es notable la
recuperación de la aviación soviética. Las 1ª y 2ª apenas tuvieron oposición aérea. Al regresar
a España había perdido a 5 pilotos.
El 1 de septiembre de 1942 queda constituida la 3.ª Escuadrilla Expedicionaria. Su instrucción
comienza el día 17 en Tablada (Sevilla). El 23 de octubre la 1ª y 2ª Patrullas parten hacia la base
de instrucción avanzada de caza de Saint Jean d'Angely, a 50 km al sur de La Rochelle. La
instrucción allí duró algo menos de un mes, tiempo durante el cual se voló en Bf 109F y G, Ar
96, Fw 56, Heinkel He 45 y avionetasKlemm Kl 35, finalizando el 11 de noviembre.
El 1 de diciembre comienza su servicio activo en la base de Orel, con los aviones que
anteriormente habían servido con la 2.ª Escuadrilla, aunque posteriormente recibirán algunos Bf
109F-4. Dado que sólo se habían incorporado dos tercios de su plantilla nominal de pilotos, 7
aviadores de la 2.ª Escuadrilla permanecerían agregados a la nueva unidad hasta la llegada del
resto del contingente al frente.

La escuadrilla continúa con los Messerschmitt ME Bf 109F2, pero completada con algunos G4. El
frente está bastante activo el invierno de 1942-43 y así el 27 de enero se derriban 7 aviones
enemigos, entre el 22 y el 24 de febrero 11 más, y entre el 7 y el 10 de marzo otros 7. A
mediados de marzo, los intensos bombardeos continuados de la aviación soviética sobre la base
de Orel dejaron prácticamente sin aparatos a la Escuadrilla. Dado que los aparatos supervivientes
ya empezaban a acusar el intenso desgaste, se decide equipar a la unidad con aviones Fw 190, en
versiones A-2 y A-3. En vez de enviar a la Escuadrilla a retaguardia para iniciar la conversión al
nuevo aparato, como era costumbre, se optó por enviar un piloto a la escuadrilla de plana mayor
del JG-51. El piloto elegido fue Gonzalo Hevia, que en ese momento tenía 5 derribos confirmados
y hablaba alemán.
El 21 de abril de 1943 los pilotos podrán contar con algunos Fw 190A-4, con tren de aterrizaje
modificado para mejorar la estabilidad en tierra helada. El potente armamento de los Focke-Wulf
permitirá que en los 403 combates se anoten el derribo de 16 aviones enemigos. La 2.ª
Escuadrilla es comprometida para apoyar la retirada alemana del saliente de Rhzev. Se empieza a
volar con los nuevos aviones el día 25, y además una Patrulla se trasladó a Smolensk. En los dos
meses siguientes, hasta ser relevados por la 4.ª Escuadrilla, se abaten 29 aviones enemigos más
(hay que señalar que sólo hubo combates durante 6 días).

4.ª Escuadrilla Azul

 Comandante Mariano Cuadra Medina.


 Compuesta por 20 pilotos.
 Participan en 1.918 misiones de vuelo, entablando 277 combates aéreos y derribando 74
aviones, principalmente en las diferentes operaciones que se inscriben en la Operación
Ciudadela. Al retirarse del frente en enero de 1944, había perdido a 7 pilotos (cuatro oficiales
muertos y tres desaparecidos), a los que hay que añadir tres heridos graves, lo que supone un
50% de bajas. La 4.ª escuadrilla diversifica y multiplica sus misiones, particularmente en
ataques a tierra, cubriendo la retirada alemana de Jarkhov. Sin duda es la escuadrilla más
activa, recibiendo siete de sus componentes la medalla militar individual.
282
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Se constituye en Alcalá de Henares el 2 de abril de 1943, base en la cual se completó un mes de


instrucción. Tras dicho periodo fueron destinados a la base aérea de Colomiers, cercana
a Toulouse, el 18 de mayo parte del contingente nominal de pilotos. Tras otro mes de instrucción
en la base alemana, el 15 de junio parten hacia el frente parte de sus efectivos. Al igual que
ocurrió con la 3.ª Escuadrilla, la incorporación de los pilotos al frente se realizó de manera
gradual, por lo que 4 pilotos de la anterior escuadrilla quedaron agregados hasta la llegada de la
última Patrulla del este nuevo relevo. Otra novedad fue la introducción de otro Ju 52 de enlace,
matrícula CJAC, para sustituir al anterior durante las inspecciones técnicas y para coordinar mejor
los largos vuelos Madrid-Berlín.

Se incorpora al frente el 5 de julio de 1943, justo al inicio de la Operación Ciudadela, la ofensiva


de verano alemana en Kursk. Es encuadrada en el JG-51, en el VIII Fliegerkorps, de la Luftflotte
4. Emplean los Focke-Wulf Fw 190 G y A-8, pero las bajas eran repuestas con Messerschmitt ME
Bf 109G-6.

Por su condición de "inexpertos" en el frente, los pilotos españoles fueron asignados a bases
relativamente alejadas del saliente de Kursk: una patrulla a Briansk (la más cercana al saliente de
Kursk), otra a Witebsk y la restante a [üSeschtshinskaja]]. Pese a todo, el primer derribo de la
escuadrilla llegaría pronto, el 7 de julio, al conseguir derribar un Lavochkin en combate desigual:
2 Fw 190 españoles frente a 9La-5 soviéticos.

Durante agosto, el contraataque soviético fue especialmente intenso en la zona central del frente,
sobre los salientes de Orel y Karkhov. Precisamente la zona cercana a Orel era la encargada a
defender por los pilotos españoles. A lo largo del mes, en los intensos combates de la
posteriormente conocida Batalla de Orel, se consigue el mayor número de victorias en un sólo
mes hasta la fecha: 43 aviones enemigos destruidos. A cambio, 2 pilotos de la 3.ª Patrulla que
acababan de incorporarse en ese mismo mes causaron baja.

En septiembre, las líneas alemanas no tienen más remedio que retroceder ante el empuje
soviético, y la Escuadrilla Azul con ellos. Primero a Smolensk, luego a Orsha y finalmente a Stara-
Bychow, conforman los cambios de aeródromo realizados en dicho mes. El frente finalmente se
estabiliza en octubre, y la llegada del invierno paraliza la gran mayoría de las operaciones aéreas.
El 25 de noviembre la Escuadrilla se traslada definitivamente a Bobruisk, en Bielorrusia, desde
donde realizará sus últimas misiones hasta ser relevada por la 5¨.ª Escuadrilla Azul.

5.ª Escuadrilla Azul

 Comandante Javier Murcia Rubio.


 Compuesta por 20 pilotos y encuadrada en el mismo Grupo de Caza que la 4.ª, el JG-51
(JadgGeschwader nº 51).
 Participan en 86 misiones de vuelo, participando en 6 combates no acreditando ningún
derribo. No llegó ni a incorporarse al completo de efectivos, ni reclamó derribo alguno.
Se crea el 26 de octubre de 1943, en Alcalá de Henares. Dado el rumbo que estaba tomando el
curso de la guerra, la 1.ª Patrulla cruzó la frontera francesa con especiales medidas de seguridad
y discreción (la 2.ª Patrulla lo haría todavía más de incógnito), llegando a la base de Saint Jean
d'Angely el 27 de noviembre, donde culminaría su instrucción un mes después. La 2.ª Patrulla se
destinó a otra base, Bergerac, comenzando la instrucción el 15 de enero y finalizándola el 6 de
febrero de 1944.
El relevo por parte de la 5.ª Escuadrilla Azul se hizo efectivo el 23 de febrero de 1944 en el
aeródromo de Bobruisk, a donde ya habían llegado la 1.ª y 2.ª Patrullas (la 3.ª nunca llegaría al
frente). Ya no recibirían servicio por parte de los Ju 52 de enlace, puesto que el gobierno español
ya tenía tomada la decisión de repatriar del frente a todos los voluntarios españoles que
283
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

combatían en Rusia. Además, a esto ha de agregarse que la cada vez más activa caza aliada
suponía un serio peligro para estos lentos aparatos que portaban las insignias de la Luftwaffe.

La escuadrilla se equipó con Messerschmitt Bf 109G-6. Esto supuso un pequeño inconveniente a


los pilotos y mecánicos españoles, que habían realizado la instrucción en Francia con Focke Wulf
190. Regresa en junio, perdiendo a un piloto (Tte. Segurola). El corto periodo de permanencia en
el frente no permitió derribar ningún aparato enemigo y sin embargo hubo que soportar la pérdida
de dos Bf 109G-6, aunque no por causa del enemigo.

284
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Españoles en la Armada Alemana.

Al igual que en el caso de las Escuadrillas Azules, la Marina Española estuvo interesada en
participar de los conocimientos alemanes en ese campo. Por esta razón hubó distintos grupos de
marineros que estuvieron realizando diversas operaciones dentro de buques de la Kriegsmarine
como minado, contraminado, protección de convoyes, operaciones submarinas, etc.

La principal zona de operaciones en la que estuvierón concentrados fue en el Báltco, desde


noviembre de 1942 a enero de 1943. Después completaron ciclos formativos en determinadas
academias e instuticiones navales alemanas y en buques dedicados especialmente a la
instrucción. Por lo que aquií se reseña es evidente que estos grupos de marinos estuvieron
formados en su mayoría por oficiles y suboficiales españoles que conseguían adiestrarse en dichas
tareas de manos de los alemanes.
Poco después del Alzamiento, acompañanado a los primeros envíos de ayuda material para la
Armada, llegaron a España un grupo de 3 oficiales y 10 especialistas en artillería de costa, guerra
de minas y transmisiones. Además, a través de la denominada "Schiffahrabteilung", una de las
secciones del "SonderStäb W" (gabinete alemán, anejo al Ministerio de Asuntos Exteriores para
gestionar la ayuda a los alzados), la Kriegsmarine organizó el traslado de material a Franco.

Una vez comprometido abiertamente el III Reich con el Alzamiento, llegó en noviembre de 1936
junto con los primeros miembros de la "Legión Cóndor", un grupo de voluntarios de la Marina
denominado "Gruppe NordSee", dependiente del "Büro Anker", dentro del "SonderStäb W". Los 10
oficiales y 70 especialistas en artillería naval, minas y transmisiones vinieron a suplir la grave
carencia de instructores entre el personal de la Armada fiel a los rebeldes, incluso algunos
efectivos se embarcaron como asesores. Dentro del programa naval de 1939 promovido por el
Ministro de Marina y Jefe de E.M. de la Armada, el Almirante Salvador Moreno Fernández, una
Comisión de oficiales españoles comandada por el agregado naval español en Berlín, Cap. de
Corbeta Manuel Espinosa Rodríguez, fué invitada a conocer las bases de submarinos del tipo II en
Swinemünde y, aunque al final no cuajasen los acuerdos efectivos, sirvió de trampolín para la
visita, ya en 1940, del Coronel del Cuerpo de Ing. de la Armada Juan A. Suanzes Fernández, para
que éste sondeara la posibilidad de obtener la necesaria tecnología punta alemana para el
desarrollo de nuestro programa naval. Finalmente se consiguió que el 25/09/41 se aprobase,
dentro del secreto exigido por la Kriegsmarine, el "Proyecto 10" destinado a construir 6
submarinos del tipo VII en Cartagena, el primero de los cuales sería entregado en 1944 y los
restantes al año siguiente.

Debido al esfuerzo de guerra alemán, se paralizaron los envíos de material en 1942, dejando el
proyecto inconcluso. El Programa Naval también quería dotar a la Armada de una adecuada fuerza
de dragaminas, y estudiados en agosto de 1940 los proyectos alemanes de los dragaminas clase
M-35 y lanchas minadoras tipo "R", se eligió finalmente el Minensuchboote M-40 que, en número
de siete, pasó a construirse en Cartagena (5) y Ferrol (2) desde mayo de 1941. Pero no todo era
conseguir tecnología punta y créditos bancarios...El personal de dotación adecuadamente
preparado era una baza no menos importante y así, tras firmar los acuerdos para la compra de
armamento naval con la Rheinmetall Börsig, y la cesión de tecnología de las Schnellbooten S-38 y
destructores tipo "Le Fier" franceses modificados, la Kriegsmarine autorizó la llegada de personal
español a Alemania para realizar cursos y prácticas en sus unidades de guerra.

285
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Freikorps Danmark : Waffen SS daneses

Introduccion

Dinamarca ocupó un lugar singular dentro de la Europa ocupada pues a pesar de haber sido
invadida por los alemanes durante la Operación Weserubung (invasión de Dinamarca y Noruega el
8-9 de Abril de 1940), retuvo su propio gobierno, aunque bajo control militar alemán.
Tras la invasión de la URSS por parte de los alemanes el 22 de Junio de 1941 (Operación
Barbarroja), los daneses rompieron relaciones diplomáticas con los soviéticos y firmaron el Pacto
Anti-Comintern. Esto puso automáticamente a Dinamarca en guerra con la URSS.
En Febrero de 1941 el gobierno danés derogó la prohibición que permitía a ejércitos extranjeros
reclutar gente en Dinamarca. Sin embargo, a esta altura ya existían unos 600 daneses sirviendo
en las Waffen-SS alemanas (Regimiento Nordland).
Formacion Del Freikorps Danmark

Bajo presión alemana (eso es lo que dice el gobierno después de la guerra) el gobierno danés
permite la formación de un Regimiento puramente danés para pelear contra el Bolchevismo.

El 20 de Abril de 1940 se anunció tanto en Dinamarca como en Noruega, que un Regimiento de


voluntarios escandinavos llamado Nordland estaba siendo reclutado para el servicio en las Fuerzas
Armadas alemanas. Voluntarios de entre 17 y 23 años de Noruega y Dinamarca fueron alentados
a firmar por un mínimo de 2 años, y al hacerlo, recibían la ciudadanía alemana (con todos los
derechos y privilegios de un Reichsdeutsche –alemán nativo-). Inicialmente unos 200 daneses se
presentaron voluntarios.

El 4 de Julio de 1941, el gobierno publica un recorte periodístico diciendo que un Regimiento bajo
el nombre “Freikorps Danmark” y bajo el mando del Teniente Coronel Christian Peder Kryssing ha
sido formado. Kryssing era un oficial de Artillería del Ejército danés.

En realidad el término Freikorps Danmark es un híbrido del alemán (Freikorps = Cuerpos


Voluntarios ó Cuerpos Libres) y el nombre nacinal danés: Danmark.
Los propios daneses lo llamaron “Frikorps Danmark”. El nombre se remonta a la Fuerza
Expedicionaria de Voluntarios Daneses ‘Frikorps’ que pelearon junto a los rusos blancos en contral
de los soviéticos en la Guerra Civil rusa post 1917 en los Estados Bálticos.

El FD se diferenció de las otras legiones de voluntarios anticomunistas que pelearon por Alemania
durante la II Guerra Mundial en el Frente Oriental en dos aspectos básicos:

1- El FD fue autorizado, ratificado y apoyado oficialmente por el gobierno danés, y se permitió a


los voluntarios en las Fuerzas Armadas Danesas completar sus servicio militar en ésta unidad. A
los soldados de carrera se les prometió un rango equivalente.

286
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

2- El FD no fue sustentado por ningún partido político fascista o nazi en Dinamarca (desde 1930
existía el Partido Nazi danés: Danmarks National Socialistiske Arbejder Parti o DNSAP). Fue un
cuerpo oficial promovido por el gobierno danés, a diferencia de la Legión Noruega (Legion
Norwegen) que fue promovida por el partido nazi noruego: Nasjonal Samlung cuyo líder era
Vidkun Quisling, o la Legión Valona (Legion Wallonien) fomentada por el Partido Nacionalista
Valón ‘Rexista’ de León Degrelle en Bélgica. Por otro lado, el gobierno finlandés también promovió
una fuerza de voluntarios, aunque de una manera un tanto extraña y no oficial, despacharon
1.000 “trabajadores industriales de guerra” a Alemania en Febrero de 1941. Este primer
destacamento, al que tiempo más tarde se le unieron más finlandeses, se conocería como Batallón
de Voluntarios Finlandeses de las Waffen-SS (Finnisches Freiwilligen Bataillon der Waffen-SS) y
lucharon como parte del 3er Batallón del Regimiento Nordland dentro de la División 5 Panzer
Granadera “Wiking” (5.SS-Panzer Grenadier “Wiking”) desde Febrero de 1942 hasta su disolución
en Junio de 1943.

El FD fue abierto para todos aquellos hombres entre 17 y 35 años. Se dispuso que el Regimiento
fuera comandado por oficiales daneses. Todos los daneses con servicio militar cumplido después
de 1931 podían enlistarse. Inmediatamente después, oficinas de reclutamiento son abiertas por
todo Dinamarca. La oficina principal se encontraba en Conpenhague, en la calle Rosenvaengets
Alle 32.

El 8 de Julio de 1941, el gobierno danés publica una carta en la que expresa que a todos los
oficiales daneses y conscriptos se les permite enlistarse en el FD y a su regreso de haber cumplido
servicio pueden re-ingresar al Ejército danés sin perder ninguno de sus derechos. Muchos
soldados daneses consideraron esta carta como un permiso de enlistamiento por parte del
gobierno.

El 9 de Julio, el Teniente Coronel Kryssing pronunció un discurso en la radio danesa. Este discurso
hace que se presenten muchos voluntarios, sin embargo, debido a las altas exigencias físicas,
entre otros requisito que había que cumplir, muchos son rechazados.
El 19 de Julio, los primeros 430 voluntarios (otros autores indican 480), muchos de ellos todavía
en uniforme del Ejército danés, parten en tren dede las Barracas de ingenieros en Copenhague
para recibir entrenamiento en Alemania.

El 20 de Julio arriban a la Estación ferroviaria de Ochsenzoll, cerca de Hamburgo, donde se forma


el 1er Batallón del nuevo FD. Todos marchan hacia las Barracas de Langenhorn, Hamburgo, donde
recibirán entrenamiento de combate. Otros 130 daneses (que han servido en otro Regimiento
ahora desbandado) etán esperando en Langenhorn. De esta manera cerca de 600 daneses están
enlistados en el FD. En Langenhorn se les entrega uniformes y gorras alemanes de las Waffen-SS
y comienzan a recibir entrenamiento de combate.

El 5 de Agosto, los voluntarios prestaron juramento de lealtad.

287
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

El "Frikorps Danmark" (observen la bandera) prestando juramento de lealtad.

El 10 de Agosto se forma el 2do Batallón con 300 voluntarios más. Entre ellos hay unos 100
daneses que provienen del jóven Regimiento Nordland. Al FD también se le unieron algunos
hombres extra provenientes del SS-Freiwilligen Regiment Nordwest.

El 15 de Septiembre e FD es transferido a Posen (hoy Poznan) en Polonia. Allí el FD es acuartelado


en el Campo de Treskow. Este era originalmente un convento y un hospital mental. Sus ocupantes
originales habían sido desplazados. Además ofrecía mejores facilidades de entrenamiento y había
más espacio para maniobrar.

Para fines de 1941 el FD tenína una fuerza total de 1164 hombres.


El FD contaba con el equipo estándar de las Waffen-SS, con un brazalete utilizdo en el puño
izquierdo de su uniforme con el nombre ‘Freikorps Danmark’ y un escudo nacional justo por
encima de éste brazalete con los colores nacionales daneses. La insignia de cuello llevaba también
los colores de la bandera aunque también usaron las SS rúnicas y el “trifos” (la esvástica de tres
brazos”)*.

En Noviembre, Kryssing entró en conflicto con otros oficiales del FD leales al Partido. El mismo
Heinrich Himmler no simpatizaba y no creía en Kryssing. Este quería que el FD fuera una unidad
apolítica. Además de los nazis en Dinamarca, la presión aumenta para que el FD sea más político
(nazi) y todo culmina con Kryssing partiendo hacia Berlín, junto a su hijo, Jens Kryssing, donde se
le da a elegir entre renunciar al mando y regresar a Dinamarca, o ser transferido a un Regimiento
de Artillería de las Waffen-SS. Kryssing elige esto último.

En Posen, el SS-Hauptsturmführer (Capitán SS) Knud Borge Martinsen es designado por Himmler
como Comandante Temporal del FD hasta Febrero de 1942 en que es nombrado Comandante
el Conde Christian Frederick von Schalburgquien había estado sirviendo en la 5.SS-Panzer
Grenadier Division “Wiking” en Rusia, más precisamente en el Regimiento GERMANIA.

288
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hacia El Frente – Bolsa De Demjansk

A las 0202 Hs del 6 de Mayo de 1942 los gritos de “alarma, alarma…” se escuchan por todo el
Campo de Treskow.
A esta altura el FD cuenta con:
34 Oficiales Comisionados
75 Oficiales No Comisianados
109 Oficiales
781 Soldados

A las 0700 Hs el FD parte hacia la estación en Posen. Parten a Kalinigrad. Cuando el tren arriba el
FD se encuentra en el aeropuerto de Heiligenbeil, al sur de Königsberg. Aquí se les avisa a los
soldados que volarán hacia la Bolsa de Demjansk para reforzar la defensa del corredor de
suministros que comunicaba la bolsa con las líneas del frente alemán. Las fuerzas alemanas se
encontraban rodeadas.

A las 2300 Hs Schalburg se reporta al servicio al “Grupo Eicke” de la 3.SS-Totenkopf Division que
forma parte del Grupo de Ejércitos Norte (Heeresgruppe Nord) comandado por el Mariscal de
Campo Wilhelm Ritter von Leeb. La División se encuentra en el sector sureste del Lago Ilmen.

El 17/5 murió el primer hombre del FD: Orla Jensen, del 2do Batallón, al pisar una mina alemana.

El 20/5 el FD entró en acción. El 1er Batallón fue transferido a Biakowo para ayudar a un Batallón
alemán fuertemente asediado. Este día hubo 2 muertos y 3 desaparecidos.

El 21/5 el FD sufre 2 muertos y 35 heridos.

El 22/5 el FD tuvo que retirarse sufriendo 6 muertos y 18 heridos.

El 23/5 sufre 5 muertos y 17 heridos tras fuertes enfrentamientos con los rusos.

El 24/5 sufre 2 muertos y 12 heridos.

El 25/5 sufre 3 muertos y más hombres fueron heridos.

El 26/5 sufre 2 muertos y más heridos.

El 27/5 sufre 3 muertos y más heridos.

El 2/6 Christian Frederick von Schalburg muere al pisar una mina durante un ataque contra una
posición rusa.
En Junio los soviéticos capturan el pueblo de Vassilievschtshina.

Después de tres semanas de combate el número de muertos del FD asciende a 92. Todos son
sepultados en el Cementerio de Biakowo.
La Batalla De Bolsjoj Dubovitsy:

Uno de los enfrentamientos más sanguinarios que tuvo el FD fue la Batalla de Bolsjoj Dubovitsy,

289
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

un pueblo poderosamente fortificado que tenía 1.500 metros de largo (cabe aclarar que hoy en
día este pueblo ya no existe). Tras doce horas de combate ininterrumpido con muchos muertos y
heridos, el SS-Hauptsturmführer K. B. Martinsen anuncia la ocupación del pueblo y que el FD se
mantiene firme.

El 9 de Junio de 1942 el FD tiene un nuevo Comandante: el SS-Obersturmbannführer Hans Albert


von Lettow-Vorbeck, un alemán. Esto causa sentimientos de cierta hostilidad entre los hombres
dado que un comandante danés era preferido. Sin embargo, Lettow-Vorbeck es muerto tras sólo
dos días en Bolsjoj Dubovitsy el 11 de Junio. Ese mismo día otros 75 hombres del FD mueren,
siendo este el número de muertos más elevado en un día en la historia de la unidad. El SS-Hstuf
Knud Borge Martinsen asumió el mando del FD.
Los combates continuaron hasta el 4 de Agosto de 1942 cuando se le comunicó al FD que debía
emprender la retirada de Demjansk la cual se produce el 5 de Agosto. Antes de que la columna
parta del área de Demjansk completamente, se detiene en Biakowo y se despide en el Cementerio
de sus camaradas caídos.

Licencia – Nuevamente Hacia El Frente:

El 8 de septiembre de 1942 a las 1430 Hs el tren arriva con 22 Oficiales y 670 Oficiales No
Comisionados y Soldados a la estación de Copenhague. Aquí el FD es recibido entre otros por el
líder del PNSTD Frits Clausen y muchos otros líderes nazis prominentes. Se hacen discursos tras
los cuales el FD marcha por las calles de Copenhague hacia las Barracas de “Artillerivej”, la
ciudadela y las barracas de “Badmandsstraede”, protegido por 500 policías daneses.

Durante la marcha se produjeron algunos incidentes entre los soldados del FD y espectadores que
gritaban “cerdos nazis”, entre otros insultos. La licencia es por cuatro semanas, durante las cuales
la Policía danesa registra 246 reportes donde hombres del FD se ven envueltos en problemas.

El 9 de Octubre termina el período de licencia y el FD es enviado al Frente Oriental nuevamente.


Esta vez se dirige a Mitau, en Letonia. En Mitau el FD realiza algunos cursos de instrucción.

El 11 de Octubre parte de Mitau y se traslada a Vilna, Minsk y finalmente llega a Brobuisk el 21 de


Noviembre.

El 5 de Diciembre deja Brobuisk y se traslada en tren a Newel. Todo el tiempo los soldados
creyeron que iban al sector del frente del que se habían ido la última vez, lo cual era imposible
por la simple razón de que esa zona había sido tomada por los rusos. En Newel, su tarea era la de
reemplazar algunas unidades que habían intentado relevar la guarnición de Velikje-Luki que había
sido cortada por los soviéticos algún tiempo atrás. Aquí el FD se encuentra con el duro invierno
ruso. La temperatura desciende por momentos a -29º C. En esta etapa el FD se encarga de
asegurar la línea del frente y realizando prácticas de ski.

El 24 de Diciembre, cerca de las 2300 Hs, son atacados por los soviéticos. Esta vez no por
soldados comunes sino por soldados del NKVD (soldados políticos). A lo largo de toda la noche las
tropas rusas se lanzan al ataque sufriendo grandes perdidas. Los rusos logran conquistar el
pueblo de Kondratovo. Sin embargo, este pueblo es reconquistado por el FD en un ataque
sorpresa el mismo día. Este combate le cuesta al FD muchos muertos y aún más heridos. Después
de Navidad, el FD es transferido más hacia el norte. Deben defender la vía férrea que va a través
de Newel y Velikje-Luki. Alrededor del 1 de Febrero el FD es atacado nuevamente por los rusos.
El 14 de Febrero K. B. Martinsen es transferido a Berlín y el mando del FD pasa a manos de Paul
Neergard-Jacobsen. Martinsen, tras llegar a Berlín, se traslada luego a Copenhague donde
formará una unidad SS puramente danesa llamada en un principio “Germanian Corps” y
luego “Schalburg Corps” (en honor a Christian Frederick von Schalburg).

290
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

El Final:

En Marzo de 1943 no queda mucho del FD. Los combates en el Frente Oriental han ocasionado
muchos muertos y sólo muy pocos fueron reemplazados por nuevas tropas de Dinamarca. Se
había producido un cambio de sentimientos en Dinamarca, muchos ya no creían en una victoria
alemana.

El FD es retirado de la línea del frente y concentrado en los pueblos de Medkovo y Lysjovo.


El 26 de Marzo parte en tren con destino al campo de entrenamiento de Grafenwöhr, cerca de
Nüremberg. Sin embargo una Compañía de reserva fue retenida en Bobruisk para operaciones
anti-partisanas hasta el 1 de Mayo.

El 6 de Abril el FD es informado que será disuelto y transferido a un nuevo Regimiento.


El 6 de Mayo es formado oficialmente el Regimiento 24 Dänemark ó SS-Freiwilligen Panzer
Grenadier Regiment 24 Danmark. Este formará parte luego del 11.SS Freiwilligen Panzer
Grenadier Division “Nordland”.

El 20 de Mayo el FD participa de un desfile en Grafenwöhr antes de ser oficialmente disuelto. El


Freikorps Danmark existió por casi 2 años.

Se estima que 3900 daneses dieron sus vidas al servicio de los alemanes.
Muchos murieron, algunos cayeron bajo cautiverio ruso y los sobrevivientes regresaron a
Dinamarca donde debieron afrontar juicios ya que se los consideró traidores, criminales y hasta
mercenarios. El gobierno danés evadió toda responsabilidad en el asunto diciendo que los
voluntarios tendrían que haber sabido que el gobierno sólo actuaba bajo fuertes presiones cuando
autorizó la formación del FD y al firmar el Pacto Anti-Comintern.

De aquellos que cayeron bajo cautiverio ruso, el último retornó a Dinamarca en 1955.
Christian P. Kryssing fue enjuiciado y sentenciado a 8 años de prisión, pena que, sin embargo, fue
reducida a 4 años después de haber apelado. Knud Borge Martinsen fue sentenciado a muerte y
ejecutado después de la guerra. Recién 30 años después ésta decisión fue oficialmente condenada
por el Parlamento Danés. Los Oficiales de la Plana Mayor del FD fueron sentenciados con entre 4 y
5 años de prisión. El resto de los Oficiales recibieron sentencias de 3 años, y los Suboficiales y
Soldados recibieron cerca de 2 años.

Un rasgo único de los Voluntarios Daneses fué llevar los colores de su Bandera en la Insignia del
cuello, aunque también llevaban los símbolos rúnicos de las SS. También llevaban un Escudo con
los colores Daneses y un brazalete en el puño en el que estaba escrito el nombre de la unidad.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

foto de Per Sorensen con casco de combate. Obsérvese el 'trifos', la esvástica de tres brazos.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Invitacion al alistamiento de voluntarios del Freikorps Danmark

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Voluntarios Finlandes

Soldados finlandeses de las Waffen-SS en1941.


Tras la guerra de invierno entre Finlandia y la URSS, Himmler había quedado muy sorprendido por
la capacidad combativa finesa, por lo que expresó su interés en reclutarles para las Waffen SS,
pero las condiciones diplomáticas no lo hacían aconsejable. Pese a ello, en febrero de 1941 la
embajada alemana en Helsinki recibió instrucciones para comenzar la recluta de 1.000
finlandeses, a ser posible con experiencia militar, bajo la cobertura de "trabajadores para el Reich
alemán". El gobierno finlandés, por si acaso, dejó clara su actitud consiguiendo una cláusula
según la cual los finlandeses no lucharían contra ningún país en guerra con Alemania -en aquellos
momentos Gran Bretaña y Grecia- salvo la URSS.

Por diversas dificultades -sobre todo las referentes al juramento que tendrían que prestar al
incorporarse a las Waffen SS-, los voluntarios finlandeses no comenzaron a llegar al Reich hasta
mayo, no reuniendose la unidad completa hasta el 5 de junio: 125 oficiales, 109 suboficiales y
850 soldados. Cuatrocientos voluntarios que tenían experiencia bélica fueron incorporados a la
división Wiking, mientras que el reto, acuartelados en Viena, comenzaron su entrenamiento, al
que se incorporaron numerosos voluntarios finlandeses una vez hubo comenzado Barbarroja.
Inicialmente la unidad recibió el nombre de SS Freiwilligen-Batallion Nordost en junio, siendo
rebautizada Finnisches Freiwilligen-Batallion der Waffen-SS en septiembre.

Luciendo uniformes standard de las Waffen SS -sin ningún escudo nacional, salvo una cinta con la
leyenda Finnisches Frw. Bataillon der Waffen-SS- los voluntarios, que habían firmado un contrato
por dos años de servicio, fueron enviados al frente ruso, al mando del SS-Obersturmbannführer
Hans Collani, en febrero de 1942, incorporándose a la Wiking, como el 3er batallón del regimiento
Nordland. Pariticiparon en duros combates, sufriendo graves bajas, que eran compensadas con los
voluntarios que afluían desde Finlandia, pero en junio de 1943, cuando expiró el contrato de los
voluntarios, debido a la poca disposición del gobierno finlandés a seguir enviando voluntarios a

296
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Alemania y las dudas de Helsinki sobre la capacidad alemana para ganar la guerra, el batallón
comenzó a quedar reducido a su esqueleto debido a la marcha de los voluntarios.

Reducido el batallón a apenas una compañía, Himmler optó por disolver la unidad, regresando los
voluntarios finlandeses a su país para incorporarse a sus fuerzas armadas, mientras que el
personal alemán era incorporado al regimiento "De Ruyter" de la 23. SS-Freiwilligen-
Panzergrenadier-Division Nederland (niederlandische Nr. 1) .

297
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Suecia en las Waffen SS

lOs voluntarios suecos en lAs Waffen SS pasaron desapercibidos en la marea humana de la


segunda guerra mundial. No existen cifras fiables pero se estima que pudieron ser en torno a los
200.
Sirvieron en SS Freiwilligen-Panzergrenadier Division Nordland y en el Panzergrenadier-Kompanie
3 del SS-Panzeraufklärungsabtelung 11, conocido como la Schwedenkompanie, o compañía sueca
(Los suecos sirvieron en el 4. zug de su unidad, el Schwedenzug).

Otros sirvieron en la SS Panzer Division Wiking, SS Gebirgs Division Nord, SS Panzer Division
Leibstandarte SS Adolf Hitler, SS Panzer Division Totenkopf, SS Freiwilligen Panzer Grenadier
Division Nederland, SS Panzer Division Frundsberg, Waffen-Grenadier Division der SS
Charlemagne, SS-Standarte Kurt Eggers y el SS-Panzer-Brigade Gross.
El voluntarios sueco de mayor graduaciÓn fue el SS-Hauptsturmführer Hans-Gösta Pehrsson.

SS-Unterscharführer Ragnar Johansson


Ex Sargento del ejército sueco, miembro del partido nazi sueco, Svensk Socialistisk Samling
(SSS). Al unirse a las Waffen-SS fue destinado a la SS Panzer Division Wiking y luego trasladado
a la SS Freiwilligen-Panzergrenadier Division Nordland. Murió en la batalla de Berlín, conduciendo
el vehículo de Hans-Gösta Pehrsson.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hungría y las Waffen SS

La recluta de húngaros había comenzado ya a finales de 1941, cuando más de 2000


"Volksdeutsche" húngaros se alistaron a las W-SS, siendo muchos de ellos incorporados a la "Das
Reich", además de otros dos millares que fueron a parar a la Wehrmacht y a la organización Todt.
Hacia 1942 cerca de 16.000 voluntarios se habían presentado, pero sólo se habían aceptado
12.000 que cumplían con los requisitos físicos, a los que se añadieron otros 9.000 en verano, que
fueron repartidos entre la "Prinz Eugen" y la "Florian Geyer".

Con el avance de la guerra y con Hungría cada vez más convertida en un satélite ocupado por los
nazis, comenzó la recluta de "húngaros". Eran hombres procedentes de la región de Backa. Hitler
deseaba que una división de las SS llevara el nombre de uno de los mayores "martires" del
nazismo, Horst Wessel, y estos hombres, antiguamente yugoslavos, ahora reconvertidos en
húngaros y vistos por Himmler como teutones expatriados, se convirtieron en el núcleo de esta
división, la 18. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division Horst Wessel , formada a partir de los
efectivos reichdeustchen de la 1. SS-Infanterie-Brigade (mot) y estos volksdeutschen hungaros.

Su entrenamiento comenzó a finales de 1943. Su primera lucha fue contra los guerrilleros de Tito,
tras lo cual algunas unidades de la división fueron enviadas al este, donde lucharon en Ucrania
como SS Kampfgruppe Schaefer -y también como el SS KG Horst Wessel-. En diciembre de 1944,
la unidad fue reagrupada en Backa y a partir de entonces luchó activamente contra los rusos y
contra la sublevación eslovaca, siendo destruída hacia el final de la guerra en los combates
finales.

En octubre comenzó la recluta directa de hungaros. La primera unidad fue la 22. SS-Freiwilligen-
Kavallerie-Division Maria Theresa -inicialmetne conocida como SS Division "Ungarn"-, formada en
mayo de 1944 en Kisber, Hungría, usado como nucle al S S-Kavallerie Regiment 17 (de la "Florian
Geyer") como nucleo y formada en su mayor parte por ex soldados de las fuerzas armadas
húngaras transferidos a las Waffen-SS. En septiembre de 1944 parte de la unidad formó un grupo
de combate, al mando del SS-Hauptsturmführer Toni Ameiser -SS-Kampfgruppe Ameiser- fue
enviado a luchar en Rumania contra el avance del ejército rojo. En los combates siguientes, fue
dividido en dos partes por los combates. Una de estas partes, al mando del SS-Haputsturmführer
Harry Vandieken consiguió retirarse luchando y cruzar el río Harmas y reunirse con las fuerzas
alemanas en la otra orilla. La otra parte, al mando de Ameiser consiguió alcanzar las líneas
alemanas a finales de octubre.

La división, reunida pero apenas lista para entrar en combate, fue enviada a luchar en Budapest
en noviermbre de 1944, donde fue cercado con el resto de las tropas del eje y aniquilada,
sobreviviendo sólo 170 de sus miem bros, que, junto con los que no fueron enviados a Budapest,
fueron incorporados a la 37. SS-Freiwilligen-Kavallerie-Division Lützow y a las unidades de la Flak
de la 32. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division 30 Januar.

Se planearon hasta cuatro divisiones húngaras, de las cuale sólo dos pasaron de la fase de
planeo, las 25. Waffen-Grenadier-Division der SS Hunyadi (ungarische Nr. 1) y la 26. Waffen-
Grenadier-Division der SS Hungaria (ungarische Nr. 2). Las otras dos divisiones, llamadas
"Gömbös" y "Görgey", no exisiteron más que el papel y sus escasos efectivos incorporados a las
dos divisiones ya existentes.

299
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Cartel de propaganda de los voluntarios húngaros en las Waffen SS.

La 25. Waffen-Grenadier-Division der SS Hunyadi (ungarische Nr. 1) estaba entrenandose en


Silesia y se retiró a Bavaria y posteriormente a Austria ante el avance aliado. Dos batallones
permanecieron en Silesia donde intervinieron durante una semana en los duros combates que se
dieron en la zona. La 26. Waffen-Grenadier-Division der SS Hungaria (ungarische Nr. 2) se estaba
entrenando cuando tuvo que retirase a Austria, salvo un Kampfgruppe que fue enviado a Brno.

Otras unidades fueron el 1. Ungarische-SS-Schi-Bataillon, formado tras la caída de Horthy y


formado por tropas de montaña del ejército húngaro y que hicieron juramento de lealtad a Adolf
Hitler. Transferido a Neuhammer en noviembre de 1944 para entrenarlos tuvo que abandonar la
zona en febrero, salvo una compañía, al mando del SS-Obersturmfuhrer J.V.Gencsy y que
participó en la batalla de Neuhammer, de la que sólo sobrevivieron 8 hombres y Gencshy. El resto
de la unidad fue enviada a Leoben, Austria, sienmdo enviada finalmente a Semmering en abril de
1945 donde se unió a los restos de la 13. SS Waffen-Gebirgs Division der SS Handschar
(Kroatische nr 1). A finales de abril fue enviado a St. Margarethen e incorporado a la to 5. SS
Panzer Division Wiking, salvo 140 que fueron enviados a Grossen Pfaff para reforzar una unidad
hungara. El batallón se rindió a los americanos en Attersee.

Otra unidad fue 1. Ungarische SS-Sturmjäger Regiment, que se cree que fue formado con 5.000
voluntarios hungaros e incorporados al IV SS Panzerkorps. En las retiradas de marzo de 1045 el
regimiento se dispersó pero conitnuaron combatiendo como compañías independientes. A finales

300
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

de marzo partes del regimiento lucharon en Neusiedlersess como parte del I SS Panzerkorps
Leibstandarte Adolf Hitler y del II SS Panzerkorps, rindiendose finalmente a los americanos.

301
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Rumania en las Waffen SS

Aunque Rumania había firmado el pacto tripartito, permaneció fuera de la guerra hasta
Barbarroja. Himmler, por su parte, no esperó a que Rumania se uniera a la guerra y comenzó a
reclutar a los volksdeustche rumanos. En el invierno de 1940-41 se organizó en Rumania una
"1000 Mann Aktion", pero los voluntarios acudieron con cuentagotas, siendo la mayoría enviados
a la división "Das Reich".
Con la entrada de Rumania en la guerra, se intensificaron los esfuerzos para formar una legión
rumana de las SS. Para facilitar el proceso, el gobierno rumano aprobó una ley en 1943 que
aseguraba que, a diferencia de lo que había pasado con los voluntarios volksdeustche húngaros,
los rumanos no perderían su nacionalidad. De esa manera, cerca de 75.000 volksdeutsche se
incorporaron al Heer o a las W-SS.

Al ser invadida Rumania en 1944, se repite la misma situación que con Bulgaria, por lo que se
comienza a considerar la idea de formar una unidad enteramente rumana, la Waffen-Grenadier
Division der SS (rumänische Nr. 1), con el beneplácito del gobierno rumano en el exílio de Horia
Sima. Sin embargo, la falta de voluntarios hizo que se concentraran primero en crear un
regimiento, pese a lo cual Staf. Ernst Ludwig fue nombrado comandante divisional -aunque lo más
probable es que sólo hubiera mandado el regimiento de artillería de la SS-Division-.

Ludwig fue reemplazado en ese puesto por Staf. Willy Fortenbacher, y


Stubaf. Gustav Wegner comandó el 1er regimiento de la división. Fortenbacher, ex oficial de la
18. SS Freiwilligen-Panzergrenadier-Division Horst Wessel y del campo de Sachenhausen, donde
quizás conoció a Horia Sima.
La mayoría del personal del regimiento provenía de la 4ª División de infantería rumana, capturada
en Alemania en agosto de 1944 tras el cese el fuego. También había numerosos miembros de la
Guardia de Hierro, que, junto a diversos oficiales rumanos profesionales, dotaron a la unidad de
un cuadro de mando.

Asignado el regimiento -con cuatro compañías- al III. (germanishes) SS-Panzerkorps fue enviado
al Oder en marzo de 1945, siendo renombrado Waffen-Grenadier Regiment 103. Fue destruído
cuando comenzó la ofensiva rusa el 16 de abrl de 1945, desperdigándose sus suspervivientes por
todas partes.

Se comenzó a formar un segundo regimiento, pero por la falta de armas fue reconvertido en una
unidad de construcciones. Un tercer regimiento nunca se formó. Setenta rumanos sirvieron con la
SS-Jagdverband Südost, participando en la operación Frülingerswachen en marzo de 1945.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Voluntarios rumanos del 1ú Regimiento SS. Los de la derecha portan prendas de las SS. Pero los
de la izquierda parece que todavía llevan uniforme rumano.

303
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Serbia y las Waffen SS

Debido la transferencia de todos los voluntarios no germánicos a las W-SS, los voluntarios serbios
se vieron destinados en las Waffen-SS a partir del 9 de noviembre, auinque no fue oficial hasta el
27. Estaba formado por cinco regimientos de tres batallones más oficiales de enlace alemanes. Al
menos, esa era la teoría. La relación S.F.K.- Waffen-SS nunca fue confirmada organicamente, y
los voluntarios nunca usaron el uniforme de las W-SS, lo que plantea una caso similar al del XV.
Kosaken-Kavallerie-Korps, que también sucedió al mismo tiempo.

Durante el traslado al norte, una tragedia diezmó el mando de la unidad cuando 30 o 40 oficiales
fueron ejecutados en Zagreb por los Ustasha, que los consideraba enemigso de Croacia.
Instalados en Graz, la unidad se reagrupó como paso previo a ser enviada a Istria, nbajo el
mando del HSSuPF Triest, al mando del SS-Gruppenführer u. Generalleutnant der Polizei Odilo
Globocnik, para defende la línea férrea Logatec-Postojna-Pivka-Rijeka, acantonandose lso
regimientos en Postojna, Pivka, Mucicih, Ilirska Bistrica y Prem. Para reforzar a lso 3000
supervivientes, se les incorporaron ex prisioneros serbios, Chetniks, y miembros de las fuerzas de
seguridad evacuados a Istria, con lo que los efectivos se elevaron a 8,000.

En Istria se enfrentaron nuevamente con Tito, siendo un area dificil, por su geografía, que protegí
a los guerrilleros. Una vez incorporados los refuerzos, el S.F.K. comenzó a participar a partir de
diciembre en los combates, en torno a Gorizia, Idrija, Postojna y Sezana, pero los partisanos
lograron escaparse.

En marzo de 1945 el cuerpo intervino en la operación "Ruebezahl", como parte del grupo
"Zuschneid", integrado por 3 batallones de las SS, elementos de un regimiento de alsato
esloveno, uno caucasico y dos del S.F.K. El segundo grupo, "Koestermann", consistía en dos
batallones del 730 IR alemán (710 ID). La operacion fue más existosa, y los partisanos sufrieron
moderadas bajas, pero aún así lograron escaparse, por lo que las operaciones se reanudaron en
marzo y abril, interviniendo nuevamente el SFK en dichas operaciones, que por el terreno no
alcanzaron el éxito.

El 27 de marzo el general Damjanović reemplazó a MuÅ¡icki y el S.F.K. se convirtió en parte del


ejército de Draža Mihajlović, aunque todavía bajo responsabildiad del HSSuPF Triest, SS-
Gruppenfuehrer Globocnik. No se sabe como afectó esto a las relaciones del SFK con las Waffen-
SS. Entretanto, continuaron los combates contra las tropas de Tito, en Istria, Trieste, y la
Eslovenia occidental y central.

Tito atacó Rijeka el 20 de abril con 3 divisione. Superada en numero, la 237ID alemana resisitó, y
el general Kuebler lazó a la 188 División de Montaña de Reserva que atacara a los guerrileros en
Grobnik, apoyada por los regimientos 2, 3 y 4 del S.F.K, que lelgaron demasiado tarde y no
hicieron contcto con la 188, que fracasó. Amenazados con ser rodeados, Kuebler tuvo que luchar
muy duramente para evitarlo. Mientras tanto, los regimientos 2,3 y 4 fueron trasladados a
Ljubljana y puestos bajo la autoridad del SS-Obergruppenführer Roesner, HSSuPF Carintia, que
debía mantener las rutas terrestres para facilitar la retirada de Croacia. Los regimietnos 1 y 5
permanecieron asignados a Globocnik, que tenía sus cuarteles ahora en Udine.

Ante el avance de Tito sobre Trieste, Damjanović ordenó a los regimientos 1 y 5 que marcharan a
italiana, llegando el 5 de mayo a Palmanova (31 millas al NOE Trieste) donde entre 2400 y 2800
se rindieron a los ingleses. Los otros tres regimientos se rindieron en Unterbergen a los ingleses el
12 de mayo de 1945, que los entregaron 20 días después a Tito. Algunos fueron ejectuados in
situ, el resto fueron neviados juntoa 10000 eslovenos al infame campo de St. Vid, cerca Ljubljana,

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

donde, tras tremendas visicitudes, fueron ejectuados.

El grupo capturado en Italia fue transportado a Munster, Alemania, donde fueron liberados en julio
1947. MuÅ¡icki fue ejecutado en Servia en 1946 en el mismo juicio de Draža Mihajlović.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Bulgaria en las Waffen SS


Ya desde diciembre de 1942 había jugado Himmler con su idea de incorporar búlgaros a las
Waffen SS, y había presionado a sus aliados para que crearan una legión, como las que ya se
habían puesto en marcha, pero siempre había sido rechazado educadamente.

Con las tropas rusas en Bulgaria y el armisticio de agosto de 1944, esto cambió radicalmente, y
cientos de búlgaros anticomunistas huyeron a Alemania, dando a Himmler la ocasión de formar la
unidad que tanto ansiaba, el futuro Waffen-Grenadier Regiment der SS (bulgarisches Nr 1), que,
quizás, podría ser la base de una división completa, la Waffen-Grenadier Division der SS
(bulgarische Nr 1), sueño que nunca se cumplió.

Reunidos los voluntarios en Dollersheim, sólo sumaban 25 oficiales, 56 suboficiales y 500


soldados, a los que se sumaron algunos estudiantes búlgaros que residían en Alemania. En abril
fue reorganizado como una unidad antitanque, el SS Panzer-Zerstörer-Regiment (bulgarisches),
cuya contribución al esfuerzo bélico ha pasado inadvertida para los historiadores.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Suiza en las Waffen SS

Suiza permanece neutral durante la Segunda Guerra Mundial, pese a la cual no pocos suizos se
incorporan a las fuerzas alemanas. La mayor concentración de los voluntarios suizos se encuentra
en la Wiking, que cuenta con una compañía enteramente suiza. También se pueden encontrar
voluntarios suizos y en el grupo de reconocimiento de la Norland, además de en la División Nord y
en el regimiento de corresponsales de guerra "Kurt Eggers" de las Waffen-SS. Esta unión no sólo
contaba con suizos, sino también con británicos, daneses, noruegos, finlandeses, flamencos,
suecos e islandeses.

No todos los voluntarios suizos sirvieron en la Waffen-SS pues algunos lucharon con la
Werhmacht. En tota, se calcula que durante la guerra murieron 300 suizos. Los voluntarios suizos
nunca sobrepasaron los 800 y no formaron ninguna unidad "nacional" como las otras legiones
occidentales.

El suizo con mayor rango Eugen Corrodi gennant von Elfenau, jefe de estado mayor del mando de
las Waffen-SS en Italia bajo el mando de Obergruppenführer Lothar Debes, y que fue ascendido el
30/01/1945 a Oberführer.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Asiaticos Voluntarios en Alemania: El Batallón 43

El ataque japonés a Pearl Harbor cambió toda la guerra, tras la entrada en guerra de Japón
con Estados Unidos el conflicto se hizo totalmente mundial. Muchos japoneses y otras muchas
personas de Asia que aceptaban la ocupación japonesa de su país creyeron que luchar contra
Estados Unidos y Gran Bretaña era una política equivocada, el verdadero enemigo al que había
que aplastar era al comunismo y la URSS. Por aquella razón muchos asiáticos de diversos paises
fueron a Europa para ingresar en el Ejército del Tercer Reich. El gran número de asiáticos
provenientes de Asia, o bien de los que ya vivían en Europa se presentaron para combatir en el
Ejército alemán,esto hizo que los Altos Mandos del Reich tomaran medidas y los encuadrarán en
un mismo batallón, así se creó el OstBattalion-43 o Batallón 43 que fué icorporado a la
Wehrmacht y enviado al frente de Rusia.

Chiang Wei Guo: El soldado asiático más conocido en el Heer

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

El Batallón 43 de la Wehrmacht estaba formado exclusivamente por asiáticos orientales


provenientes en su mayor parte de China, Japón, Corea y Mongolia, aunque también había una
menor parte que la componían tropas de Thailandia e Indonesia.
La aventura del Batallón 43 comenzó al ser enviado a Rusia en el frente del Este, allí padecieron
las mismas calamidades que los alemanes, como el frío, el hambre, el enemigo y el Ejército Rojo.
Operaron desde las estepas rusas hasta las llanuras fértiles de Ucrania. Estas tropas eran
bastantes temidas por el enemigo porque no tenían miedo a la muerte, combatir contra ellos era
como enfrentarse a los japoneses en el Pacífico, algo a lo que no estaban acostumbrados los
rusos. Los soldados japoneses y coreanos eran los más fanáticos del batallón debido al código
bushido y su religión, los mongoles eran los más motivados debido a que sufrían en su país de
origen la presión de la URSS, y los chinos que eran temibles en combate peleaban por una China
libre de Chiang Kai Shek y el comunismo de Mao Zedong que estaban apoyados por Rusia.

A principios de 1944 el Batallón 43 se retiró del frente del Este y fué enviado a Francia e
incorporado al Ejército de Rommel en Normandía. La misión de estos era establecer guardias

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

costeras junto al Canal de la Mancha para frenar un desembarco aliado en el futuro, la vida en
Francia del Batallón fué tranquila y apacible durante varios largos meses.

El 6 de Junio de 1944 se produjo el desastre, los aliados desembarcaron en Normandía por tierra,
mar y aire. El Batallón 43 se encontraba en aquellos momentos dispersado en la costa dónde
habían desembarcado los americanos, al amanecer y duranté todo el día el batallón de asiáticos
luchó valerosamente contra las tropas norteamericanas, pero el gran número de estos junto con
el factor sorpresa y la dispersión de fuerzas provocó la desgracia. Al final del Día D el Batallón 43
había sido pulverizado casi en su totalidad, la mayoría de tropas estaban muertas y el resto de
hombres habían caído prisioneros.

El mismo Día D el Batallón 43 dejó de existir, los pocos asiáticos que lograron escapar a líneas
alemanas no se les dejó unificar de nuevo el Batallón, síno que se ordenó su disolución. Las tropas
asiáticas que quedaron en el Ejército alemán tras Normandía fueron incorporadas a las Waffen-SS
dónde combatirían siguiéndo el destino de Alemania hasta el final y la muerte.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Yang Kyoungjong en 1944, después de haber sido hecho prisionero en Normandía por los
paracaidistas norteamericanos

Lucien Keramat. Tuvo dificultades para entrar en las Waffen SS por su origen Tailandés, pero
finalmente pudo conseguirlo.

312
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Los soldados negros

En Francia, algunos negros se alistaron en el LVF y fueron los primeros hombres negros en usar el
uniforme alemán en la Segunda Guerra Mundial. Por último 12 de ellos se alistaron y uno de ellos
murió cerca de Moscú, siendo enterrado en la nieve. Otro era un fascista negro, Louis Joachim
Eugene, (de 40 años en 1942), que sirvió dentro del personal del LVF en 1941. Luego volvió a
Francia y se alistó en la organización Todt como Truppfühhrer (sargento), donde supervisaría a los
trabajadores

Soldado Marroqui y otro sirio con la insignia de la legion Freies Arabien

Otro era Norbert Desire, también ciudadano francés alistado en el LVF. Le fueron concedidas
varias medallas, como el "Winterschlacht im Osten" (la "medalla de la carne congelada", así fue
apodada) y el Verwundetenabzeichen.

En 1944, Desire era el último hombre negro en el LVF. Cuando el LVF fue integrado dentro de la
33ª División de Granaderos SS Voluntarios Charlemagne, Desire quiso entrar en las SS pero se le
negó por motivos raciales, muy a su pesar. Así que le hicieron un trabajador voluntario libre en
una fábrica alemana (su caso y el caso de un voluntario judío del LVF fueron los únicos dos casos
en los que se les negó entrar en las SS por motivos raciales).
Después de la guerra, Norbert Desire fue condenado a trabajos forzados. Trabajó más tarde como
docker en un puerto francés hasta su muerte en mayo de 1969, (murió prematuramente a los 59,
por sus largos años en los campos de trabajo). También hubo un negro francés dentro del Abwehr
que, después de un entrenamiento especial por las SS Suedwest Jagdkommando de Otto

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Skorzeny fue lanzado en paracaídas en Francia como espía en 1945. Posteriormente fue
capturado por los gaullists que lo condenaron. Otro individuo negro francés era un auxiliar del I de
la Gestapo. Se cree que cayó al final de la guerra.

Soldado negro de África y otros dos de infantería de la Legión Freies Saudita, como parte de la
ocupación alemana en Grecia, 1943.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Oficiales Waffen SS

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Adolf Reeb

Obersturmführer Adolf Reeb

Adolf Reeb (22 de agosto de 1920 – 25 de diciembre de 1944) fue un Obersturmführer, de las Waffen-
SS durante la Segunda Guerra Mundial que fue galardonado con la Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro.

Adolf Reeb nació el 22 de agosto de 1920 en Spirkelbach. Se ofreció como voluntario para unirse a las SS,
después se le envió a laDivisión Das Reich, se convirtió en comandante de pelotón de la 7 º Compañía, 2 º
Regimiento Panzer SS, también se le concedió la Cruz de Caballero durante la Batalla de las Ardenas.

Reeb murió en acción el 25 de diciembre de 1944, en Manhay, Eifel.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Adrian von Fölkersam

Baron Adrian von Fölkersam (20 de diciembre de 1914 – 21 de enero de 1945) fue un
notable comando brandenburger alemán y teniente de las Waffen SS en la Segunda Guerra
Mundial condecorado con la Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro en 1941 por el mismo Hitler.

Fölkersam nació en el seno de una familia aristocrática báltico-alemana con un largo historial de
servicio al Imperio Ruso. Su abuelo, Dmitry von Fölkersam fue un almirante de la Armada
Imperial rusa que murió en Tsushima. Su bisabuelo Gustav von Fölkersam fue un general del
Ejército Imperial Ruso.

La familia de Fölkersam huyó de Rusia después de la revolución rusa y se asentaron en Letonia,


donde asistió a la Fölkersam Gymnasium (escuela primaria) en Riga. A partir de 1934 él estudio
en la universidad de Múnich, estudió economía en Konigsberg y estudios posteriores en Viena, en
este momento se convirtió en un Miembro del movimiento nacional-socialista y de las SA. Más
tarde regresó a Letonia, pero se mudó a Alemania en 1940.

Fölkersam se unió a los comandos de operaciones Brandenburgers (T-Truppen) o División


Brandeburger en mayo de 1940 formando una unidad especial de infiltración que
comprende Volksdeutche de origen ruso. Sus unidades estuvieron activas extensamente durante
la Operación Barbarroja y lograron notables y profundas infiltraciones dentro de territorio enemigo
para actos de sabotaje y distorsión.

Infiltración en Maikop:

A principios de agosto de 1942, una unidad de 62 Brandenburger Bálticos y de los Sudetes


alemanes liderados por von Fölkersam, penetró más en territorio enemigo que cualquier otra
unidad alemana hasta ese momento. Habían recibido la orden de confiscar y asegurar los vitales
campos petrolíferos de Maikop. Disfrazados como temidos hombres del NKVD, y conduciendo
camiones soviéticos, la unidad de Fölkersam pasó a través de las líneas del frente soviético y se
movió en territorio hostil. Los Brandenburgers se encuentran con un gran grupo de desertores del
Ejército Rojo que huyen del frente de guerra. Fölkersam viendo la oportunidad de utilizarlos en
beneficio de la unidad de Brandenburgers, los persuadió a regresar a la causa soviética, fue capaz
de unirse a ellos y moviéndose casi a voluntad a través de las líneas rusas.
317
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Operando bajo la identidad falsa de un oficial de la NKVD llamado Truchin, establecido


en Stalingrado, Fölkersam explicó su papel en la recuperación de los desertores al comandante
soviético a cargo de las defensas de Maikop. El comandante no sólo creía a Fölkersam, sino que
incluso al día siguiente le dio un tour personal de las defensas de la ciudad. Al 8 de agosto, las
puntas de lanza alemanas estaban a tan sólo 12 kilómetros de distancia. Los Brandenburgers
hicieron su movimiento, utilizando granadas para simular un ataque de artillería, se eliminó el
centro militar de comunicaciones de la ciudad. Fölkersam luego fue a los defensores rusos y les
dijo que el retiro estaba teniendo lugar. Fölkersam visto con su comandante y carente de
cualquier comunicación a refutar o confirmar su declaración, los soviéticos comenzaron a evacuar
Maikop. La punta de lanza alemanas entró en la ciudad sin lucha el 9 de agosto de 1942.

Operaciones posteriores:

En 1944 la unidad de Fölkersam es trasladada a la Waffen-SS como Jagdverband-Ost. Esta unidad


estaba activa en el frente oriental y participó junto a Otto Skorzeny en el secuestro de Miklós
Horthy, Jr Operación Panzerfaust. Fölkersam murió en acción de un tiro en la cabeza el 21 de
enero 1945 cerca de Inowrocław, Polonia.

Skorzeny (izquierda) y Adrian von Fölkersam (derecha) en Budapest, 16 de octubre 1944.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Alfred Günther

Untersturmführer Alfred Günther

Alfred Günther (25 de abril de 1917 – 15 de junio de 1944) fue un Untersturmführer de


las Waffen SS, que fue galardonado con laCruz de Caballero de la Cruz de Hierro.

Günther tenía el número de servicio de las SS 392 402, estuvo al mando de la 3 º Compañía, 1 º
Batallón SS Sturmgeschütz. Llegó a convertirse en el primer miembro de la unidad que se le
otorgó la Cruz de Caballero, el 3 de marzo de 1943. Más tarde fue transferido al Batallón Panzer
SS Pesado 101 ª y estuvo al mando de un Panzer VI Königstiger en el 3er Pelotón, 3 ª Compañía.
Posteriormente fue muerto cuando su tanque Tiger fue alcanzado por una bomba de avión el 15
de junio de 1944.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Anton Ameiser

Nacido en Munich el 1 de agosto de 1907. Trabajo con su padre de comerciante despues de


completar su educación escolar y secundaria. En 1933 se une al NSDAP. Se ofrecio voluntaria para
las VT-SS en 1938 siendo asignado al SS-Rider 15.

Al comienzo de la Segunda Guerra Mundial fue destinado a la Brigada de Caballeria SS que se


formo en Polonia. Sirvio con la Brigada en las primeras campañas de la guerra, siendo
condecorado con la Cruz de Hierro de I y II clase en el Frente Oriental.

En 1944 se le destino a la 22ª Division de Caballeria SS "Maria Theresia" al mando del 52º
Regimiento de Caballeria SS. Fue condecorado con la Cruz de Caballero por su valor en los
combates de Budapets. Alli fue rodeado junto con el resto de las tropas del Eje. Siendo uno de los
170 hobres que salio del cerco atraveso casi 200 km de territorio ocupado.

De regreso en sus lineas Amesier se le da el mando del 94º Regimiento de Caballeria SS


perteneciente a la 37ª Division de Caballeria SS "Lützow". Anton Ameiser tuvo el rango de SS-
Sturmbannführer. Sobrevivio a la guerra y murio en Munich el 20 de febrero de 1976.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

August Dieckmann

August Dieckmann nació el 29 de mayo de 1912 en Cadenberge cerca de Hannover; Dieckmann


se unió en 1934, después de completar su aprendizaje como comerciante, a las SS y fue
ascendido en 1936 a Untersturmführer. En el año 1938/39, completó un curso de Infantería del
Ejército. Al estallar la guerra fue capitán y comandante de una compañía en el I Batallón del
Regimiento de las SS SS Deutschland.

Después de la campaña occidental en el que se distinguió con su unidad, fue ascendido a


comandante de un Batallón, siendo incorporado a la SS-División Wiking. Durante este tiempo,
Dieckmann fue instructor en la Escuela de Cadetes Brunswick. En el ataque contra la Unión
Soviética, Dieckmann, comando un batallón del Regimiento SS Germania. En agosto de 1941, fue
herido ligeramente, pero se quedó con su batallón.

El 26 de diciembre 1941 fue ascendido a coronel y el 24 de abril 1942 se le concedió la Cruz de


Caballero. En el verano de 1942, Dieckmann al mando de su batallón, participo como parte del
grupo de avanzada de la división, en la toma de la ciudad de Rostov.

En la batalla defensiva por la ciudad de Jarkov, Dieckmann y su batallón lograron destruir en un


mes, más de 100 tanques enemigos. Por ello recibió el 16 de Abril 1943 las hojas de roble para su
Cruz de Caballero.

En marzo de 1943, Dieckmann fue nombrado comandante del 10º Regimiento de las SS Westland,
y el 21 de junio fue ascendido a Teniente Coronel. El 16 de Agosto 1943, Dieckmann estaba
explorando el terreno con sus blindados, en medio de un ataque de tanques rusos, siendo capaz
de regresar a las líneas alemanas con una utilización optima de su regimiento. El 2 de septiembre
1943, Dieckmann fue herido por la metralla de granada en la cabeza y la espalda, pero se quedó
por tres días con su unidad hasta que la situación se había resuelto.

En octubre de 1943, Dieckmann recibe la orden de tomar una isla en el medio del río Dnieper.
Después de que el primer ataque había sido rechazado, condujo a sus hombres durante cuatro

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

días contra las fortificaciones rusas. El 10 de octubre 1943 fue herido mortalmente. Se le
concedieron a título póstumo las espadas para su Cruz de Caballero.

Condecoraciones:

Cruz de Hierro 2ª clase (28 de septiembre 1939)

Cruz de Hierro 1ª clase (3 junio 1940)

Insignia de Asalto de Infantería en Plata

Combate Cercano Broche en Bronce

Insignia de la herida en Negro

Cruz Alemana en Oro (28 de febrero 1942)

Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro con Hojas de Roble y Espadas

Cruz de Caballero el 23 de abril 1942 como SS- Sturmbannführer y comandante de la I. / SS-


Regimiento "Germania"

Cruz de Caballero con Hojas de Roble el 16 de abril 1943 como SS-Sturmbannführer y


comandante de la I. / SS-Panzergrenadier-Regiment "Germania".

Cruz de Caballero con Hojas de Roble y Espadas el 10 de octubre 1943 ( póstumo ) como SS-
Obersturmbannführer y comandante de las SS-Panzergrenadier-Regiment 10 "Westland".

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Christian Bachmann

Christian Bachmann nació el 23 de noviembre 1919 en Nördlingen en Suabia. Se ofreció como


voluntario para unirse a la SS y se adjudicó la Cruz de Hierro 2 ª clase en junio de 1940. Fue
ascendido en 1941 como oficial, con el rango Untersturmführer.

El la promoción a Obersturmführer en septiembre de 1942, a Bachmann, se le envió al


3º.Batallón, del 1º Regimiento de Infantería de la 3ª Division SS Totenkopf. En 1943 se le dio el
mando de la 11 ª Compañía, 5 º Regimiento de Granaderos Panzer de la 3ª Division SS Totenkopf
y condecorado con la Cruz alemana en oro. En 1944 se le dio el mando de 2º Batallon del.5º
Regimiento de Granaderos Panzer de la 3ª Division SS Totenkopf.

Fue cuando al mando de este batallón que Bachman fue enviado a Budapest el 1 de enero de
1945, deteniendo a los sovieticos a varios kilómetros de Budapest. Es por esta acción que fue
galardonado con la Cruz de Caballero en febrero de 1945.

Christian Bachmann, fue visto por última vez el 15 de marzo de 1945, al noroeste de
Stuhlweissenburg en Hungría. Fue poco después, declarado desaparecido en acción, y
póstumamente ascendido a Sturmbannführer.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Ernst Barkmann

Ernst Barkmann (25 de agosto de 1919 – 27 de junio 2009) fue un soldado alemán de las Waffen-
SS y ás de panzers. Barkmann se hizo famoso durante la Segunda Guerra Mundial por sus
acciones al mando de tanques Panther.

Barkmann nació en Kisdorf, un pueblo del condado de Segeberg, en Holstein. Su padre era
granjero, y al graduarse de la escuela, Ernst siguió los pasos de su padre y comenzó a trabajar en
el campo de la familia.

Primeras campañas:

Su regimiento fue enviado a Prusia Oriental, donde debía formar parte del 14º Ejército. Con el
inicio de la guerra el 1 de septiembre de 1939, Barkmann participó en combates junto con su
formación en la invasión a Polonia, sirviendo como ametralladorista de la 9º Compañía del 3º
Battalion. Se distinguió en la lid, por lo que fue ascendido a Rottenführer. Fue herido durante la
campaña y le fue entregada la Medalla de los Heridos en color negro.

En octubre de 1939, su unidad pasó a formar parte de la División SS Das Reich. En mayo de
1940, Barkmann participó de la invasión de Francia y recibió la Medalla de Asalto de la
Infantería durante esta campaña. Ernst sirvió en la división durante Operación Barbarroja, y fue
gravemente herido cerca de Dnipropetrovsk en julio de 1941. Pasó el resto del año
recuperándose, y recibió la Medalla de los Heridos en plata. A principios de 1942, Barkmann fue
asignado como instructor en una unidad en Holanda, con la tarea de entrenar voluntarios
extranjeros.

Járkov – Kursk:

Barkmann solicitó ser transferido a la recientemente formada arma panzer de las Waffen-SS. En
el invierno de 1942-1943 fue enviado de regreso al Frente del Este para unirse a la 2º Compañía
del 1º Regimiento Panzer SS de la 2º División SS Das Reich. Al llegar al frente, Ernst fue hecho
artillero del tanque [Panzer III] Ausf J/1 del SS-Rottenführer Alfred Hargesheimer.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La Das Reich se sumó al 2º Cuerpo Panzer SS del Obergruppenführer Paul Hausser, que estaba
bajo el mando del Grupo de Ejércitos Sur del Generalfeldmarschall Erich von Manstein. El Cuerpo
Panzer SS debía formar la vanguardia de los esfuerzos de Manstein para detener el avance
soviético cerca de Járkov.

Barkmann sirvió en el regimiento durante las operaciones a gran escala que se llevaron a cabo
para aniquilar al Grupo Móvil Popov. Durante estas batallas Barkmann demostró ser un excelente
artillero. Fue ascendido a Unterscharführer y hecho comandante de su propio Panzer III, a tiempo
para la Tercera batalla de Járkov, en la que liquidó varios blindados enemigos.

En julio de 1943, la división participó en Operación Ciudadela, que debía capturar el saliente
de Kursk, y Barkmann combatió en la Batalla de Projorovka. Para esta ofensiva, la División Panzer
Grossdeutschland (del Heer) había sido equipada con los tanques de última
tecnología Panther Ausf. D. Su debut fue pobre, y muchos vehículos sufireron problemas
mecánicos antes de entrar en combate.

Luego del fracaso de la ofensiva, mientras se dirigía rápidamente al río Mius, la división luchó
feroces batallas defensivas junto con la 3º División SS Totenkopf. En agosto, Ernst fue transferido
a la 4º Compañía, equipada con los nuevos Panther Ausf. D, cuyos problemas mecánicos habían
sido superados. Siendo un comandante de tanque de la 4º Compañía del 1º Regimiento Panzer SS
de la 2º División SS Das Reich, Barkmann fue responsable de la destrucción de muchos tanques
enemigos. Durante el curso de estas operaciones, se le entregaron ambas clases de la Cruz de
Hierro.

Normandía y la Esquina de Barkmann:

La División Das Reich siguió en el frente del este hasta enero de 1944. A comienzos de febrero, la
división fue enviada Francia para recuperarse y formar parte del Grupo Panzer Oeste, la reserva
de blindados para la esperada invasión aliada. Dejando para otras unidades los blindados que le
quedaban, la Das Reich fue enviada a la región de Burdeos. Con excepción de unas cuantas
escaramuzas con partisanos, la recuperación se desarrolló sin incidentes. Barkmann, junto con el
resto del 1º Batallón del regimiento panzer, recibió el nuevo modelo del tanque Panther.

El Panther de Ernst Barkmann

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Operación Overlord, la invasión aliada, fue lanzada el 6 de junio de 1944. Cuando la división fue
movilizada para el combate por el cuartel general del Führer, fue puesta en alerta alta y
permaneció en el sur de Francia para enfrentar una hipotética invasión secundaria por el sur.
Cuando se hizo claro que el principal esfuerzo aliado estaba en la invasión aNormandía, la división
fue enviada al norte. El transito de la división hasta el frente estuvo marcado por fuertes ataques
de Jabos (cazabombarderos) y ataques de partisanos. Barkmann y el regimiento panzer no
estuvieron involucrados en la masacre de Oradour-sur-Glane, perpetrada por una
unidad Panzergrenadier de la división.

La división finalmente llegó al frente en los primeros días de julio y fue lanzada al combate contra
fuerzas estadounidenses cerca de Saint-Lô. Ernst, en su tanque Panther Ausf A (# 424) participó
en intensos combates contra M4 Shermans y M5A1 Stuarts en el bocage. Los angostos caminos
hundidos y los impasables setos del bocage facilitaron a los alemanes el establecimiento de una
fuerte línea defensiva en la que la superioridad material norteamericana no podía ser explotada.
Barkmann, operando con su pelotón o incluso sólo con su Panther, aseguró causar importantes
bajas a la ofensiva americana, destruyendo muchos tanques y vehículos blindados.

La Esquina de Barkmann:

En la mañana del 27 de julio, Barkmann se encontraba en su Panther, separado del resto de la


compañía. Cuando trataba de reunirse con su unidad, fue alertado por infantes alemanes cerca la
aldea de Le Lorey, quienes le dijeron que los estadounidenses estaban aproximándose con una
gran columna de blindados. Barkmann posicionó su Panther bajo un grupo de robles cerca de un
cruce de caminos por donde los americanos tendrían que pasar.

Una vez que la columna apareció, Barkmann destruyó los dos tanques Sherman que la
encabezaban y un camión de combustible. Luego sacó de combate a dos Shermans que habían
tratado de sobrepasar al camión incendiado. Los estadounidenses solicitaron apoyo aéreo cercano,
que causó daños al Panther de Barkmann e hirió a dos de sus tripulantes. En seguida, fueron
abatidos otros dos Shermans que habían tratado de usar el ruido de los cazabombarderos para
cubrir su avance hacia el flanco dañado del tanque de Barkmann. Mientras su tripulación reparaba
el Panther, dos Shermans más fueron destruidos. Finalmente, antes de retirarse, Barkmann
liquidó un último Sherman. Sin embargo, ni una versión estadounidense menciona esta acción.
Tampoco hay informes americanos sobre retrasos causados por los defensores alemanes en esa
área.

En ese enfrentamiento, que pasó a la historia como "la Esquina de Barkmann", se afirma que el
tanque acabó con nueve Shermans y varios vehículos americanos más, frenando el ataque de la
columna blindada. Por sus acciones, se le entregó la Cruz de Caballero. Luego del lanzamiento
de Operación Cobra, la Das Reich evitó ser rodeada en la Bolsa de Falaise y, junto con la 9ª
División Panzer SS Hohenstaufen, peleó para mantener abierta una salida para las fuerzas
alemanas atrapadas. Luego del colapso de la "bolsa", la Das Reich se retiró hacia el Muro del
Oeste. Durante el repliegue, Ernst intervino en varios combates en la retaguardia, destruyendo
varios vehículos estadounidenses.

La Ofensiva de las Ardenas:

Ascendido a Oberscharführer, el rango que conservaría hasta el final de la guerra, Barkmann


continuó su exitosa carrera y combatió en la Batalla de las Ardenas en diciembre de 1944, en la
que fue gravemente herido el día 25. Durante esta ofensiva, el Panther Ausf G (#401) de
Barkmann se lanzó contra un grupo de tanques estadounidenses de la 2º División Blindada. A
pesar de estar superado en número, Barkmann pudo destruir algunos Shermans. Un M4 embistió
327
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

su Panther sin causar mucho daño, si bien ambos tanques quedaron atascados y el motor del
Panther se paró. Luego de unos minutos, el mecánico de Barkmann se las arregló para poner en
marcha el motor y el tanque se retiró con la torre trabada. A pesar del daño, Barkmann abatió un
Sherman que lo perseguía y se retiró hacia un área segura, aunque su vehículo ya no sería
reparado.

Últimos enfrentamientos:

En marzo de 1945, Barkmann estaba nuevamente luchando contra los soviéticos, cerca de
Stuhlweissenburg, donde sacó de combate cuatro tanques T-34 y elevó la cuenta total de la
División Das Reich a 3000 blindados enemigos liquidados. Para ese momento, la división estaba
exhausta por los constantes combates y la falta de tanques de reemplazo. La unidad de Barkmann
tenía apenas nueve vehículos completamente operativos, de los cuales tres serían pronto abatidos
por tanques pesados IS-2 soviéticos. Se ordenó a los restantes seis Panthers sumarse a lo que
quedaba del Regimiento Panzer de la 1º División SS Leibstandarte SS Adolf Hitler, comandado por
el Standartenführer Joachim Peiper. En abril de 1945, Barkman luchó al sur de Viena, donde su
Panther fue accidentalmente atacado por fuego amigo, causándole heridas a él y a otros
tripulantes. Más adelante, su Panther quedó inutilizado en un enorme cráter dejado por la
explosión de una bomba y fue luego destruido por su propia tripulación. Ernst Barkmann logró
llegar a la zona británica de operaciones, donde fue hecho prisionero de guerra.

Desfile de prisioneros estadounidenses durante la ofensiva de Las Ardenas junto


al poderoso tanque pesado King Tiger

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Posguerra:

Terminada la guerra, Barkmann volvió a Kisdorf, su pueblo natal, donde fue por muchos años jefe
de bomberos. Barkmann sirvió también como alcalde del pueblo. Allí falleció el 27 de junio de
2009, a la edad de 89 años.

Condecoraciones:

Para el momento de su captura, en 1945, a Barkmann le habían entregado las siguientes


condecoraciones:

Medalla a los heridos, en oro

Medalla de asalto de infantería

Medalla panzer por 50 blindados enemigos destruidos

Cruz de Hierro de 2da clase

Cruz de Hierro de 1ra clase

Cruz de Caballero

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Erwin Bachmann

Erwin Bachmann (5 mayo 1921 hasta 18 febrero 2010) fue un Obersturmführer en la Waffen
SS durante la Segunda Guerra Mundial. Fue condecorado con la Cruz de Caballero de la Cruz de
Hierro, que fue otorgado a reconocer la valentía extrema campo de batalla o el liderazgo militar
exitoso por la Alemania nazidurante la Segunda Guerra Mundial .

Bachmann nació el 5 de mayo 1921 en Reinhausen Göttingen. Fue educado en casa hasta 1927
cuando asistió a la escuela local en Reinhausen.

Después de salir de la escuela en abril de 1935, comenzó un aprendizaje con una empresa local,
que pasa sus pruebas comerciales en 1938 se le dio un puesto como asistente administrativo.

La Segunda Guerra Mundial:

En agosto de 1939 se ofreció como voluntario para el SS-VT y fue asignado a la Segunda
Compañía del Batallon de Formación y Reserva Germania estacionado en Hamburgo.

Al final de la campaña polaca fue destinado como un artillero de la 11 ª Compañía SS


Regimiento Germania y tomó parte en la Batalla de Francia. Fue ascendido a Rottenführer en
agosto de 1941 y en septiembre de 1941 se vio involucrado en la Operación Barbarroja, la
invasión de la Unión Soviética hasta noviembre de 1941, cuando regresó a la Formación de las SS
y de la Reserva del Batallón Germania de las SS

Luego fue seleccionado para convertirse en un oficial y de febrero a junio de 1942 se envió a
la SS-Junkerschule en Bad Tölz y después de la graduación, su primera comisión fue en el
Batallon SS de Formación y Reserva Germania que en ese entonces estaba estacionado
en Arnhem en Holanda y fue ascendido a Oberscharführer, en mayo de 1942.

En septiembre de 1942 se presentó como voluntario con la División SS Wiking hasta enero de
1943 y en la formación de la nueva división SS Frundsberg fue destinado como el ayudante de la
II. Batallón, 10 º Regimiento Panzer SS con el rango de Untersturmführer (Subteniente).

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

En octubre de 1943 se le dio su primer mando que era un pelotón en la 3 ª Compañía, 10mo
Regimiento Panzer SS Frundsberg . Después de un curso corto de reentrenamiento
en Sturmgeschütz (cañones de asalto / StuG) le dio el mando de la 5 ª Compañía, Sturmgeschütz
Batallón y también promovió a Obersturmführer en noviembre de 1944.

Después de la derrota en la ofensiva de las Ardenas la División Frundsberg en enero de 1945,


formó parte del Ejército del Grupo G y que participan en la Operación Nordwind junto con el sexto
SS Gebirgs División Nord durante la noche del 16 hasta 17 en que se encargaron de hacer un
avance de la línea de Allied y formando una cabeza de puente enHagenau para el siguiente
ataque.

El ataque iba a ser dirigido por la 3 ª Compañía, 10mo Regimiento Panzer SS con
Obersturmführer Bachmann ahora como ayudante en el mando del Batallón. Montado en una
motocicleta, atacó y destruyó un tanque Sherman con un Panzerfaust en Herrlisheim , mas
tanques aliados fueron destruidos por los que acompañan a los tanques Panther y en el siguiente
combates 60 prisioneros fueron llevados y 20 alemanes que habían sido capturados por los
estadounidenses fueron liberados y rearmados, también 12 tanques Sherman fueron capturados
intactos.

El ataque continuó de Herrlisheim hacia Drusenheim y otros 9 tanques fueron destruidos. Los
tanques Sherman capturados fueron formados en la Compañía 13, 10 Regimiento Panzer SS hasta
el final de la guerra.

Para las acciones de tesis Erwin Bachmann fue galardonado con la Cruz de Caballero en febrero de
1945.

Bachman era el siguiente en combate en Pomerania con la primera compañía


en Christinenberg destruyendo un número de T-34 tanques. En mayo de 1945 se trasladaron al
oeste, y en el área de Göttingen fueron capturados por los británicos.

Bachmann falleció el 18 de febrero de 2010 y fue enterrado en Göttingen.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Franz Xaver Josef Maria "Franz" Augsberger

Nacido el 10 de octubre de 1905 en Viena. Hijo de un dueño de hotel en Viena, despues de la


escuela primaria estudio en una escuela de preparacion militar por un año. Augsberger despues
paso a estudiar ingenieria y arquitectura.

En julio de 1927 Franz se unio al grupo antisemita Steirischer Heimatschutz. Sin embargo
encontro este grupo demasiado desorganizado y lo abandono en octubre de 1930, uniendose
rapidamente a la Sturmabteilung (SA) el 30 de octubre de 1930. Ese mismo dia tambien se
convirtio en mienbro del partido nazi.

Franz Augsberger se traslado a Alemania en 1932 uniendose a las SS como candidato a prueba
hasta febrero de 1934 con el rango de SS-Mann. El 1 de octubre se une a las SS-
Verfügungstruppe, convirtiendose en lider de un pelotóm hasta 18 d marzo de 1935 con el rango
de SS-Hauptscharführer. Despues de pasar varios examenes le ascendieron a SS-
Standartenoberjunker en enero de 1936. Poco despues asciende a SS-Obersturmführer y en 1937
vuelve a ascender a SS-Hauptsturmführer, recibiendo formacion adicional en el Rasse und
Siedlungshauptamt, regresando a la escuela de Braunschweig como instructor. Hasta marzo de
1939 asiste a la escuela de oficiales de las SS en Bad Tölz.

En marzo de 1939 le destinan al Regimiento SS “Der Führer”. El 21 de marzo de 1940 asciende a


SS-Hauptsturmführer. El 1 de octubre de 1940 le transfieren al Regimiento SS “Westland”, siendo
posteriormente, diciembre de 1940, al Regimiento SS “Nordland”. Estuvo al cargo de este
regimiento hasta febrero de 1941.

El 10 de febrero de 1941 se le da el mando de un batallon SS, siendo promovido a SS-


Sturmbannführer el 1 de diciembre de 1941. El 20 de abril de 1942 fue ascendido a SS-
Obersturmbannführer. En octubre de 1942 se convierte en comandante de la 3ª Estonian SS
Volunteer Brigade y en julio de 1943 asciende a SS-Standartenführer.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La brigada se amplia en enero y en mayo de 1944 forma la 20ª Division SS de Granaderos


Panzer, siendo promovido Augsberger a SS-Oberführer en enero y en junio de 1944 a SS-
Brigadeführer.

El 10 de marzo de 1945 Franz Augsberger es herido en accion cerca de la ciudad de Neustadt,


muriendo el dia 19 de marzo a causa de las heridas.

Promociones:

20 Abril 1932 = SS-Anwärter


Febrero 1934 = SS-Mann
20 Abril 1934 = SS-Unterschrführer
1 Junio 1934 = SS-Oberscharführer
1 Abril 1935 = SS-Hauptscharführer (otra fuente da como fecha: 20 Abril 1935)
30 Enero 1936 = SS-Standartenoberjunker
20 Abril 1936 = SS-Untersturmführer (efectivo desde el 1 Junio 1935)
1 Julio 1936 = SS-Obersturmführer
1 Junio 1937 = SS-Hauptsturmführer
1 Agosto 1939 = SS-Sturmbannführer
21 Marzo 1940 = SS-Hauptsturmführer der Waffen-SS (efectivo desde el 1 Junio 1937)
1 Diciembre 1941 = SS-Sturmbannführer der Waffen-SS (efectivo desde el 1 Agosto 1939)
20 Abril 1942 = SS-Obersturmbannführer der Waffen-SS (efectivo desde el 1 Abril 1942)
July 1st 1943 = SS-Standartenführer der Waffen-SS (efectivo desde June 21st 1943)
30 Enero 1944 = SS-Oberführer der Waffen-SS
25 Mayo 1944 = SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS (efectivo desde el 21 Junio 1944)

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Felix Steiner

Felix Martin Julius Steiner (Ebenrode, Prusia Oriental; 23 de mayo de 1896 –


Münich, Alemania; 17 de mayo de 1966) fue un militar y político alemán, miembro de las SS, con
rango de Obergruppenführer y general de las Waffen SS, que participó en laSegunda Guerra
Mundial, destacando especialmente su papel como jefe de la 5.ª División de panzergranaderos SS
"Wiking".

Nació en Ebenrode, entonces una ciudad alemana ubicada en la Prusia Oriental (hoy
llamada Nesterow, en el óblast de Kaliningrado, perteneciente a Rusia).

Durante la Primera Guerra Mundial participó en combates tanto en el Frente occidental como en
el Frente oriental, mostrando un especial interés en los aspectos relativos a los primeros
balbuceos de las llamadas Tropas de Asalto (Sturmtruppen), que serían utilizadas por vez primera
por el Ejército alemán durante la ofensiva de la primavera de 1918.

Al terminar la guerra continuó sirviendo en la Reichswehr, pero sólo cuando fue trasladado a
las SS-Verfugungstruppe -el antecedente de las Waffen SS- pudo empezar a desarrollar estas
técnicas lejos de las mentes más tradicionales del ejército, aplicando su lema de que el sudor
ahorra sangre, queriendo con ello hacer énfasis en que el entrenamiento militar previo salva vidas
posteriormente en el combate.

Segunda guerra mundial:

En 1940, con el grado de SS Standartenführer -equivalente al grado de coronel-, y como


comandante del Regimiento Deutschlandde las SS participó en la campaña de Francia, por lo que
recibió el 15 de agosto su Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro. Cuando en el mes de
septiembre de 1940 se tomó la decisión de crear una división compuesta por voluntarios
de sangre germánica de los países cercanos a Alemania, Steiner fue ascendido al grado de general
y se le puso al mando de la nueva unidad, que finalmente se contituyó con el SS-VT
Regimiento Germania como núcleo, siendo originalmente denominada con este nombre, aunque
tras unas pocas semanas adquirió el nombre de Wiking, e incluía voluntarios procedentes
de Holanda, Dinamarca, Noruega, Bélgica, países bálticos y algunos otros países neutrales,
como Suecia o Suiza. Bajo el liderazgo de Steiner, la Wiking terminó convirtiéndose en una de las
más exitosas unidades de la Waffen SS, terminando la guerra como 5ª SS Panzergrenadier
Division Wiking.
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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La División participó en acciones de combate en el sector sur del Frente oriental a partir de junio
de 1941, estando en Tarnopol, Umán y en Korsun, terminando en el área del río Mius en
diciembre. En 1942 la División, que seguía bajo el mando de Steiner, participó en operaciones en
el sur de Rusia, vía Rostov, hacia los campos petrolíferos de Maikop y el río Terek en el Cáucaso.

El 23 de diciembre de 1942, Steiner fue condecorado con las Hojas de Roble para su Cruz de
Caballero.

A principios de 1943, la reequipada 5ª SS Panzergrenadier Division Wiking fue una de las


unidades que participaron en el intento de impedir la penetración del Ejército Rojo hacia el Mar de
Azov, evitando el cerco de un gran número de unidades de la Wehrmacht en el área entre los
ríos Don y Bajo Don. A principios de marzo de 1943 Steiner fue ascendido aSS Gruppenführer y se
le encargó el mando del III Cuerpo de ejército Panzer SS que mandó hasta octubre de 1944,
habiendo sido ascendido nuevamente en julio de 1944, esta vez a SS Obergruppenführer.

En julio de 1944, cuando se inició la ofensiva soviética desde Leningrado, su Cuerpo de ejército
estaba en la cabeza de puente de Oranienbaum, al suroeste de la misma; la penetración soviética
se desarrolló a través del Golfo de Finlandia, batiéndose en duros combates hasta ser obligado, en
septiembre de 1944, a retirarse hacia los territorios bálticos. Por la participación en dichos
combates recibió el 10 de agosto de 1944 sus Espadas para la Cruz de Caballero de la Cruz de
Hierro.

Durante la defensa de Pomerania a principios de 1945, Steiner tenía bajo su mando al XI Ejército
Panzer SS y, a pesar de la manifiesta superioridad en hombres y armamento del Ejército Rojo,
realizó furiosos contraataques contra las fuerzas de Zhúkov alrededor de Stargard, en la
denominada Operación Solsticio. No obstante, se vio obligado a retirarse a través del río Óder. En
los últimos días del III Reich, Hitler planeaba un ataque hacia el sur con las fuerzas de Steiner,
quien no dispuesto a sacrificar sus tropas ignoró las órdenes transmitidas al respecto por medio
de los generales Jodl, Keitel y Heinrici.

Posguerrra:

En mayo de 1945, con la rendición de Alemania, fue hecho prisionero por los Aliados, siendo
liberado posteriormente por los británicos. Tras recuperar la libertad, Steiner se dedicó a
conseguir mejoras para los veteranos de las SS; escribió numerosos libros en donde relata sus
experiencias en combate, siendo el más famoso de ellos Armme der Geächten (Ejército de
Proscritos).

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Friedrich Blond

Friedrich Blond nació el 29 de abril de 1920, en Braunau am Inn. Su padre era un oficial en el
ejército austriaco y su familia se trasladó a Voralberg, donde Friedrich creció. Se ofreció como
voluntario para las SS después de la anexión de Austria en 1938 por parte de Alemania.

Durante la Segunda Guerra Mundial, Blond participó en la campaña polaca, la Batalla de Francia,
la Operación Marita la invasión de los Balcanes y la Operación Barbarroja, la invasión de la Unión
Soviética. Fue seleccionado para convertirse en un oficial y se le envió a la escuela de cadetes SS
en Posen-Treskau en el verano de 1944. Después de graduarse, fue ascendido a Untersturmführer
Storm y fue puesto al mando de la 12ª Compañia del Batallón de Reserva de la SS Leibstandarte
Adolf Hitler, que se basaba en Hagen.

Blond y su batallón se trasladaron a Berlín hacia el final de la guerra, su compañía estaba


reforzada con hombres del Heer y por unidades de Flak de la Luftwaffe. En abril de 1945, su
compañia fue adscrita a la 23ª División de Granaderos SS Nederland. El 18 de abril, Rubio estaba
al mando de 200 hombres que formaban una línea defensiva de la lenta retirada hacia el centro
de Berlín. Después de varios días de combates con éxito y batallas defensivas, la compañía se
redujo a treinta hombres. El 28 de abril de 1945, Rubio fue herido por cuarta vez en la guerra por
esquirlas de bomba y le concedió la Cruz de Caballero por su valentía en la Batalla de Berlín, pero
nunca recibió la condecoración.

Friedrich Blond sobrevivieron a la guerra y se convirtió en un oficial del ejército austríaco,


alcanzando el grado de coronel. Fallecio este mismo año a la edad de 89 años en Wolfurt el 5 de
mayo de 2009.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Friedrich-Wilhelm Bock

Friedrich-Wilhelm Bock nació el 6 de mayo 1897 en Wreschen como el hijo de un pastor. Después
de la secundaria se presenta como voluntario en agosto de 1914 para el ejército, donde le
asignaron al 38º Regimiento de Artillería de Campo en octubre de 1914 y luego se le trasladó al
2º Regimiento de Artillería de Campo. Ascendido a teniente, fue herido el 11 de septiembre de
1918. Luego de recuperarse de nuevo en el 38º Regimiento de Artillería de Campo, permaneceria
allí hasta su retiro del servicio a principios de febrero de 1919. Luego forma parte de un cuerpo de
voluntarios que participaron en los combates en los Estados del Báltico y fue funcionario en el
Ministerio de Agricultura de Mecklemburgo Pomerania y hasta 1922.

Bock en noviembre de 1922, fue un sargento de la policía de seguridad en Hamburgo y se le


trasladó en abril de 1926 a la fuerza de la policía prusiana a Stettin, y finalmente Trepkow
Malbork. Se unió al Partido Nazi el 1 de mayo 1933. En septiembre de 1939 en la protección de la
policía de Hannover, fue nombrado comandante del 3º Batallón de Policía, subordinados a la
Policía de Orden de diciembre de 1939 a abril de 1940.

Partir de mayo de 1940 se le trasladó como comandante al Regimiento de Artillería de Policía a la


división de policía, participando en la campaña contra la URSS. Después de la adhesión a las SS el
1 de noviembre de 1941 como coronel en la reserva, empezo a participar en las grandes batallas
defensivas de la División en la parte norte del frente oriental. Para estas batallas, es como SS el
teniente coronel, el teniente coronel de la policía de seguridad y comandante en la 4ª División de
las SS.

El 1 de agosto de 1943, tomó el mando del regimiento, y por lo tanto sustituye Fritz Schmedes.
Bock tomó el mando del resto de la División de Policía el 15 de marzo de 1944. Cuando cayó la
orilla oriental del río Welikaja, Bock asumió la dirección temporal de la 19ª SS División de
Voluntarios letones. Después de ser sustituido por Bruno Streckenbach, Bock fue colocado
inicialmente en la reserva. A esto le siguió a continuación, a principios de junio de 1944, su uso
como oficial de artillería del II Cuerpo Panzer SS. Sustituido por Hans Sander, Bock se hizo cargo
de la dirección después de año nuevo de la 9ª División Panzer SS "Hohenstaufen".

Bock es considerado como el mejor oficial de artillería de las Waffen-SS, físicamente fuerte y
enérgico. Sus habilidades tácticas han sido confirmadas junto con Alfred Wünnenberg por el
comandante general del II Cuerpo Panzer SS Wilhelm Bittrich. Friedrich-Wilhelm Bock, que se
casó con la hija del jefe de brigada de las SS y general de división de la policía, Konrad Ritzer.
Sobrevivio a la guerra y murió el 11.03.1978 en Hannover.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Fritz Biegi

Fritz Biegi nació el 8 de enero de 1918, en Bechtheim en Hesse-Nassau. Después de haber


terminado la escuela se unió al Servicio de Trabajo del Reich hasta marzo de 1938. A
continuación, se ofreció voluntario a las SS-VT en abril de 1938 y se le envió a la 7ª Compañía,
SS Standarte Germania.

En 1939 Biegi tomó parte en la campaña polaca y en 1941 en la Batalla de Francia. Fue ascendido
a Unterscharführer en julio de 1941. También participó en la Operación Barbarroja, la invasión de
la Unión Soviética y fue galardonado con la Cruz de Hierro de 2 ª clase en julio de 1941, la Placa
de Asalto de Infantería en febrero de 1942, la Cruz de Hierro de 1 ª clase, en octubre de 1942. En
abril de 1943 fue galardonado con el cierre Close Combat en bronce que se otorgó por 15 días de
combates cuerpo a cuerpo. En octubre de 1943, cuando se reestructuró la División estaba en la 5ª
Compañia, 9º Regimiento SS de Granaderos Panzer Germania.

En febrero de 1944 Biegi se encontraba con su regimiento defenciendo la ciudad de Orlewez, al


oeste de Smela. Inteligencia había previsto un ataque ruso para el 2 de febrero de madrugada. A
las 20:00 horas los sovieticos atacaron en medio de una fuerte tormenta, logrando romper la línea
alemana a la derecha. Biegi, ya que el frente estaba a punto de colapsarse, recogio una
ametralladora de un compañero muerto, y se puso a disparar desde la cintura, lanzando granadas
a los soldados sovietios a menos de 20 metros. Cuando a la mañana siguiente las fuerzas de
reserva alemanas contactaron con el y su peloton, se encontraron más de 100 muertos soviéticos,
3 armas destruidas, 10 ametralladoras y 6 lanzadores de granadas capturados y cuarenta
prisioneros de guerra. Por esta accion recibio la Cruz de Caballero.

En marzo de 1945 fue ascendido a Standartenoberjunker y se le envió a la 18ª SS


Panzergrenadier Division "Horst Wessel", muriendo en acción poco después, el 16 de marzo de
1945.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Fritz Biermeyer

Nacido en Augsburg, Fritz Biermeyer unieron a las SS en 1933. Se graduó como comandante de
pelotón de infantería de la División SS Totenkopf en 1938. Herido en Francia volvió a la SS en
Varsovia, donde fue trasladado a la División SS Das Reich como comandante de compañía de
Tanques. Cuando 3. SS-Panzerregiment se formó en 1942, regresó a la Division SS Totenkopf.

Biermeyer ganó su Cruz de Caballero al dirigir su compañía contra los tanques soviéticos cerca de
la ciudad de Krasno Konstantinovka en noviembre de 1943. La batalla comenzó con el apoyo a un
destacamento de infantería para repeler un ataque soviético.

Con la defensa organizadas, para que él puso su Compañia por delante de la infantería y atacó a
38 tanques T-34 y cerca de 800 soldados de infantería con su Panzerkompanie. Mientras que él,
personalmente, destruyo seis tanques T-34, el total de fallecidos de su compañía fue 31 debido a
su liderazgo agresivo.

Su reputación para presionar el ataque a toda costa continuó cuando él ataco más adelante otro
batallón de tanques soviéticos con sólo su Panzerkompanie apoyado por una compañía pionera de
blindado y dos cañones de asalto. Para el final del día sus acciones habían destruido once M4
Sherman, uno KV-85 tanques pesados, y un T-34 tanque medio. Además, también se destruyeron
tres cañones antitanque, dos morteros, y dieciséis ametralladoras.

Por último, durante la defensa de Varsovia en agosto de 1944, llevó a su compañía en cinco
ataques separados para detener a los bolcheviques cerca de Praga, Polonia.

Su 5. Kompanie reportó ocho tanques pesados KV-85, siete tanques medianos T-34, un tanque
pesado IS-2, y cuatro cañones de 4.5cm destruidas. Su habilidad táctica e inquebrantable sangre
fría ganó el día a pesar de que no tenía más que un par de panzers la izquierda al final de la
misma.

Biermeyer fallecio en Modlin el 10 de noviembre de 1944. Él concedió a título póstumo la Cruz de


Caballero con Hojas de Roble.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Fritz Bunse

Fritz Bunse nació el 4 de julio de 1911 en Hagen, Alemania. En 1931 se unió al NSDAP y fue
también uno de los primeros miembros de la SS-VT con el número SS 30303, incorporándose en
marzo de 1933.

En marzo de 1933, las SS habían crecido de una pequeña unidad de guardia personal a una
formación de más de 50.000 hombres. Se tomó la decisión de formar una nueva unidad de
guardaespaldas, recogiendo a los más capaces y de confianza de las SS para formar su cuadro. En
1933 esta unidad estaba bajo el mando de Josef Dietrich que había seleccionado 117 hombres de
la SS-Stabswache Berlín. De esos primeros 117 hombres, convertirían 3 en jefes de división, al
menos ocho en jefes de regimiento, quince se convirtieron en comandantes de batallón y más
treinta se convertirían en comandantes de compañía dentro de la Waffen SS. Bunse fue
seleccionado para ser oficial y fue a la escuela SS de cadetes en Braunschweig entre 1936 y 1937
y después de la graduación fue promovido a Untersturmführer en abril de 1937. En mayo de 1937
se le dio el mando de la 1ª Compañía de Ingenieros SS y fue ascendido a Obersturmführer en
septiembre de 1938.

Fritz Bunse participó en las primeras campañas de la Segunda Guerra Mundial y fue galardonado
con la Cruz de Hierro de segunda clase durante la Batalla de Francia en julio de 1940. También
tomó parte en la Operación Barbarroja, la invasión de la Unión Soviética, siendo ascendido a
Hauptsturmführer en junio de 1941 al mando de la 16ª Compañía de Ingenieros del 9º
Regimiento SS Panzergrenadier., División SS Wiking.

Luego fue promovido a Sturmbannführer y se convirtió en el primer comandante del 11º Batallón
de Ingenieros SS, 11ª División de Granaderos SS Norland. Fue galardonado con la Cruz de
Caballero durante la Batalla de Narva. Bunse fue ascendido a Obersturmbannführer en junio de
1944, dándole el mando del 49º Regimiento SS Panzergrenadier. En octubre de 1944 fue
trasladado al V Cuerpo de Montaña SS como comandante de los ingenieros.

Fritz Bunse sobrevivió a la guerra y murió el 14 de septiembre de 1970.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Fritz Darges

Fritz Darges (Dülseberg, Altmark, Alemania; 8 de febrero de 1913 – Celle, Baja Sajonia; 25 de
octubre de 2009) fue un militar alemán (Obersturmbannführer) condecorado con laCruz de
Caballero de la Cruz de Hierro de las Waffen SS perteneciente a la 5.ª División Panzergrenadier
SS Wiking. Fue edecán de las SS de Adolf Hitler por un corto periodo entre 1943 y 1944 durante
la Segunda Guerra Mundial.

Fritz Darges nació en Dülseberg , Alemania en 1913. Terminada su educación básica, se formó
como técnico en comercio exterior; por un tiempo estuvo desempleado y se unió el 1 de abril de
1933, a los 20 años, a las SS con el nº 72.222 siendo admitido en las Waffen SS para hacer
carrera.

Carrera en las SS:

En 1934 realizó el curso de formación de oficiales en Junkerschule de las SS en Bad


Tölz egresando como Untersturmführer (subteniente) en 1935.

En 1936, se le ascendió a Obersturmführer y pasó a ser ayudante personal del Reichsleiter Martin
Bormann hasta el inicio de la Segunda Guerra Mundial. En octubre de 1939 fue ascendido
a Hauptsturmführer y comandó compañías en las divisiones Das Fúhrer SS y Deutschland SS en la
campaña de Francia.

En el inicio de la Operación Barbarroja en junio de 1941, Darges fue adjuntado a la 5.ª División
Panzergrenadier SS Wiking y luchó en la Ofensiva del Don en el Caúcaso obteniendo méritos
suficientes para recibir la Cruz de Hierro de Primera Clase en agosto de 1942.

Edecán de Hitler:

En enero de 1943 fue llamado a Berlín, ascendido a Obersturmbannführer y nombrado


por Himmler como edecán de las SS de Hitler. En mayo de ese año, Hitler le propuso en secreto
unirse en matrimonio por conveniencia con su cuñada Gretl Braun en Obersalzberg, Darges
rechazó la solicitud aduciendo que prefería retornar al Frente Oriental que casarse con la hermana
de Eva Braun, situación que probablemente lo hizo quedar en mal pie con el Führer.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

El 18 de julio de 1944, Darges cometió la imprudencia de hacer comentarios desdeñosos en una


conferencia en Wolfsschanze en julio de ese año a tan solo dos días antes del Putsch de
Stauffenberg, Hitler irritado, le destituyó y lo envió de vuelta al frente ruso retornando a la
División Wiking. Fue reemplazado isofacto por Hermann Fegelein quien si ya había aceptado el
arreglo pasando a formar parte del círculo personal de Hitler.

De retorno al frente ruso, Darges comandó un regimiento de tanques de la División Wiking


destacándose como un hábil líder del 5º Regimiento Panzer en agosto de 1944. En enero de 1945,
el 5º regimiento Panzer logró romper el frente combatiendo a la División Nº 41 de infantería
soviética embolsando importantes fuerzas de sumnistros y acreditando la destrucción de 30
tanques en una sola batalla en el frente del Vístula. Darges fue condecorado con una de las
últimas Cruces de Caballero. Fue detenido con miembros de su división por los estadounidenses
en mayo de 1945. No hay antecedentes de juicio, sentencia y liberación.

Vida final:

Despúes de la guerra se pierde el rastro de Darges sabiéndose que se casó y se ganó la vida como
concesionario de Opel automóviles en Celle, Baja Sajonia. En el 2000, ya de avanzada edad,
Darges en el año 2000, dio una corta entrevista para el documental Hitler Krieg im Osten, en que
dejó en claro que era un nazi convencido y que consideraba a Hitler como un gran estratega
militar. Darges declaró que dejó unas memorias manuscritas en la que se espera sean publicadas
después de su muerte. Darges falleció en a los 96 años de edad en Celle, Baja Sajonia.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Fritz Klingenberg

Fritz Paul Heinrich Otto Klingenberg era un hijo del propietario de la lechería y nació
en Rövershagen en Mecklemburgo el 17 de diciembre de 1912. Después de completar con éxito su
educación secundaria, comenzó a estudiar la ciencia y la historia en la Universidad de Rostock . En
1934, sin embargo, interrumpió sus estudios universitarios y se unió a la SS-Verfügungstruppe ,
convirtiéndose en uno de los primeros nunca graduados de la nueva SS-Junkerschule en Bad
Tölz .Después de su graduación, fue asignado a SS-Standarte Germania , Das Reich y hasta el
comienzo de la Segunda Guerra Mundial , sirvió en Klingenberg un equipo de inspección de la SS-
VT .bajo el mando de Paul Hausser.

Despues de las campañas en Los Paises Bajos,Klingenberg mando un Batallon motorizado y fue de
este modo como se hizo famoso por la captura de Belgrado en Yugoslavia.

Durante la mañana del 12 de Abril de 1941,el SS-Haupsturmfuhrer Frit Klingenberg y los


miembros de su compañia de asalto en motocicletas se acercaron a Belgrado por la direccion de
Pancevo a lo largo de la orilla del Danubio.Klingenberg estaba ansioso por entrar en la ciudad pero
el cauce del rio habia aumentado y la carencia de cualquier puente utilizable previno su asalto
directo.Los hombres de Klingenberg descubrieron una lancha motora sobre la orilla norte del
rio,con uno de sus lideres de peloton,dos sargentos y cinco soldados cruzo el Danubio.Cuando el
grupo habia alcanzado el otro lado,mando de vuelta a dos de sus hombres a recoger refuerzos y
se adentro con seis de sus hombres en el centro de Belgrado.Al rato de entrar en la ciudad se
encontro con un grupo de 20 soldados yugoslavos haciendo que se rindieran sin pegar un solo
tiro,mas tarde un grupo de vehiculos se acerco a Klingenberg y sus hombres entablandose una
corta lucha,capturando los alemanes los vehiculos.El grupo de asalto,ahora motorizado se dirigio
hacia el Ministerio de la Guerra Yugoslavo,pero cuando llegaron se encontraron el edificio
abandonado,probablemente desocupado durante el ataque de la Luftwaffe sobre la ciudad.
Ya que no quedo ningun mando en la ciudad,Klingenberg se dirigio a la Embajada alemana que
habia permanecida abierta en la ciudad.Los alemanes desplegaron una gran esvastica y la
levantaron sobre la Embajada para declarar la captura de la ciudad.Dos horas mas tarde el alcalde
de Belgrado llego a la Embajada y rindio la ciudad a Klingenberg.
Al dia siguiente una importante fuerza alemana llego para asegurar la ciudad.Por la captura de
Belgrado al SS-Haupsturmfuhrer Fritz Klingenberg se le concedio la Cruz de Caballero.

Klingenberg lideró la 2ª Compañía, SS-Kradschützen-Batallón 2 hasta 1942 cuando fué transferido


como personal de la SS-Junkerschule en Bad Tölz. En enero de 1945, Klingenberg asumió el

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

mando de la 17 SS-Panzer Grenadier Division "Götz von Berlichingen".El 22 de marzo de 1945 fué
muerto en combate cerca der Herxheim , cuando mandaba la división.

Rangos:

SS- Untersturmführer : 20 de abril 1935

SS- Obersturmführer : 12 de diciembre 1937

SS- Hauptsturmführer : 30 de junio 1939

SS- Sturmbannführer : 01 de septiembre 1941

SS- Obersturmbannführer : 21 de diciembre 1943

SS- Standartenführer : 21 de diciembre 1944

Condecoraciones:

Cruz Alemana en Oro (1944)

Este Medalla del frente (1942)

Cruz de Hierro de Segunda (1940) y Primera (1940) Clases

Anillo de Honor de las SS

Medalla de los Sudetes

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Medalla Anschluss

Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro (1941)

Insignia de Herido en Negro

Insignia de Asalto de Infantería.

Hitler está acompañado por el SS-Obersturmführer Fritz Klingenberg

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Fritz Witt

Fritz Witt (º 27 de mayo de 1908, en Hagne, Alemania - † 16 de junio de 1944 en combate,


en Francia) fue un oficial de las SS con el rango de Brigadeführer (General de Brigada) de
las Waffen SS alemanas, durante la II Guerra Mundial.

Fritz Witt nació en el seno de una familia alemana de clase media, en Hohenlimburg cerca
de Hagen, Alemania. Después de graduarse del colegio, Witt siguió los pasos de su padre y
trabajó como vendedor de textiles hasta 1931. Un entusiasta delnacionalismo alemán, Witt se
unió el 1 de diciembre de 1931 a la NSDAP y a las SS, convirtiéndose en uno de los 120 primeros
miembros de la Leibstandarte SS Adolf Hitler.

Se une al regimiento Deutschland en 1935 y siendo comandante de compañía en esta unidad se


inicia la II Guerra Mundial con elataque a Polonia en Septiembre de 1939. Durante la Campaña de
Polonia es condecorado con la Cruz de Hierro de 2da Clase, recibiendo seis días después la Cruz
de Hierro de I Clase.

Campaña en los Países Bajos y en Francia:

Es promovido al rango de SS Sturmbannführer tomando el mando del I Batallón del Regimiento


"Deutschland" en la LeibstandarteAdolf Hitler, bajo su mando las tropas adscritas a la unidad
libran fieros combates durante la Campaña en los Países Bajos y en Francia, en especial durante
las acciones llevadas a cabo en el Canal de La Basse y en el área de Langres. En reconocimiento a
estas acciones, Witt recibe el 4 de septiembre de 1940 la Cruz de Caballero. El 1 de
enero de 1943 durante la Campaña en Rusia, Witt recibe las Hojas de Roble para la Cruz de
Caballero y asume el rango de SS Standartenfuhrer y comandante del SSRegimiento
"Panzergrenadier".

Cuando en 1943 se decide la conformación de la 12 SS Division Panzer "Hitlerjugend", se


conforma el núcleo de la misma con oficiales y NCO de la Leibstandarte, Witt asume el mando de
la unidad adquiriendo el título de SS Brigadeführer und Generalmajorde las Waffen SS.
La Hitlerjugend es asignada en los combates alrededor de Caen durante el desembarco de
Normandía, 6 de juniode 1944.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Muere jugando cartas:

El 16 de junio Witt se encuentra al oeste de Caen, Francia, con algunos de sus camaradas jugando
cartas cuando los sorprende un ataque de artillería británico, matándolo al instante con otro de
sus oficiales.

Cuando Sepp Dietrich recibe la noticia dice:

Uno de los mejores se ha ido. Witt era tan buen soldado que no podía sobrevivir mucho tiempo.

En Mayo de 1944 el Divisionskommandeur SS-Brigadeführer Fritz Witt celebro su 36


cumpleaños,con una gran asistencia de sus oficiales en el Cuartel General del castillo de Tilières-
Sur-Avre,Bélgica.En la imagen recibe un regalo de cumpleaños en la forma de un SdKfz 232.El
Divisionsadjutant,Ritterkreuzträger Heinrich "Hein" Springer,esta de pie detras de Witt.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Derk-Elsko Bruins

Derk Elsko Bruins (1923-1986) fue un Oberscharführer en la Waffen SS durante la Segunda


Guerra Mundial . Fue condecorado con la Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro , que fue
otorgado a reconocer la valentía extrema campo de batalla o el liderazgo militar exitoso por la
Alemania nazi durante la Segunda Guerra Mundial .

Derk Elsko Bruins nació el 20 de marzo de 1923, en Vlagtwedde en la provincia de Groningen en


los Países Bajos.

La Segunda Guerra Mundial:

En 1941, se ofreció como voluntario para unirse a la Waffen SS, y se envió a la 1ª Compañía del,
Batallón SS Panzerjäger 54 de la SS Panzergrenadier Brigada de Voluntarios Nederland y se formó
como Panzerjäger. Fue condecorado con la Cruz de Caballero el 23 de agosto de 1944, por la
destrucción de doce tanques en la batalla de Narva.

A finales de julio, la 23 ª SS Panzergrenadier División de Voluntarios Nederland había visto


obligado a retirarse a una nueva línea del frente. Durante el retiro, el SS Panzergrenadier
Regiment 48, había quedado atrás. En la mañana del 27 de julio el pelotón de Bruins recibió la
orden de tratar de localizar el Regimiento que hacia falta, el cual se creía había sido cortado a
unos diez kilómetros de distancia.

Partiendo con tres cañones de asalto se encuentra con una patrulla soviética con un tanque,
formandose una pequeña batalla donde dos de sus cañones de asalto fueron puestos fuera de

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

combate y dos tanques soviéticos destruidos. Como no quería avanzar más, busca una posición
donde se podía buscar el regimiento desaparecido. Poco después, observó algunos tanques
soviéticos se acercaban, enfrentándose y destruyendo cinco T-34 y otro deshabilitado. Quedando
sin municiones, decidió regresar a las líneas alemanas. En el camino de regreso se involucró y
destruyó otros cinco tanques.

Al final de la guerra, Bruins fue capturado por una unidad del Ejército canadiense y entregado a
las autoridades holandesas. Estuvo recluido en una prisión holandesa de la que pronto se escapó y
huyó a Alemania. En 1950, se casó con una alemana y se le dio la nacionalidad alemana. Esto
hizo que fuera imposible para las autoridades neerlandesas que le solicitaban. Bruins se convirtió
en un exitoso hombre de negocios y se mantuvo en contacto con sus antiguos camaradas, hasta
su muerte el 5 de febrero de 1986 en Gerolstein Alemania.

349
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Eduard Deisenhofer

Eduard Deisenhofer nació en Freising, Baviera, en el seno de una familia de clase media.
Deisenhofer sobresalió en sus estudios desde una edad temprana. Después de la escuela, realizó
estudios en los campos de política y economía. Durante su estancia en la universidad, entró en
contacto con el Partido Nazi, y pronto se unió a las SA. Después de sólo unos meses con las SA,
Deisenhofer es transferido a las SS, iniciando su servicio el 1 de octubre de 1930. Deisenhofer
rápidamente subió en el escalafón, ocupando diversos puestos de mando de baja escala, incluido
el servicio con la Leibstandarte SS Adolf Hitler en 1934 y en el KZ Dachau en el año 1935. En esta
etapa había alcanzado el rango de SS-Hauptsturmführer. En 1936, fue transferido a SS-
Wachtruppe Oberbayern. Durante los próximos dos años se desempeñó tanto en el
Totenkopfverbände como en las unidades SS Verbände Sachsen y SS Standarte Turingia.

Durante la camapaña polaca, él estuvo involucrado en misiones de policía y seguridad. Después


de la campaña de Polonia, fue absorbido por la recién formada División de las SS Totenkopf.
Deisenhofer, ahora un SS-Sturmbannführer, fue puesto al mando del 2º Batallón del 1º
Regimiento de Infantería SS Totenkopf. Dirigió esta formación a través de la fase inicial de la
Campaña en el Oeste, recibiendo el Cruz de Hierro de Primera Clase por su valentía en combate.
Deisenhofer fue sacado de la línea a finales de mayo y puesto a cargo del 2º Batallón de
formación de voluntarios, recién formado, de holandeses y belgas SS. Después de comandar el 2º
Batallón Nordwest durante su capacitación y formación, Deisenhofer fue trasladado al SS-Ersatz-
Bataillon Ost, una unidad de reemplazo y de formación basada en Berlín.

En agosto de 1941, Deisenhofer fue transferido al mando del 1º Batallon del 9º Regimiento SS
Germania, uno de los regimientos de infantería de la SS-Division Motorizada “Wiking”.
Deisenhofer mandaba el batallón durante el invierno, antes de que en febrero de 1942 fuera
enviado de regreso a la División Totenkopf. La división participó en los violentos combates cerca
Demjansk y durante la batalla estaba completamente rodeada. Deisenhofer condujo a sus
hombres así, actuando con valentía y mostrar valor en el combate. Deisenhofer recibió el mando
de un Kampfgruppe durante la ruptura de la bolsa, y participó en más de 35 días de combate
cuerpo a cuerpo. El 20 de abril de 1942, fue ascendido a SS-Obersturmbannführer. El 17 de mayo
de 1942, fue galardonado con la Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro por sus acciones en el
Bolsa de Demyansk. Los restos de la Totenkopf se retiraron a Francia para que fuera reconstruida.
Deisenhofer se le ordenó regresar a Berlín para un nuevo destino.

Deisenhofer en primer lugar, fue reasignado como comandante de un batallón de reemplazo de


las SS, que dirigió hasta que fue destinado a la escuela SS de cadetes en Bad Tölz. Al llegar a la
escuela, Deisenhofer se informó de que iba a ocupar el cargo de comandante de la capacitación en

350
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

grupo. Como parte de este mando, iba a estar entre varios campos de entrenamiento diferentes,
incluida las escuelas de Armour, Panzertruppenschule y la de Infantería Ligera, ambos ubicados
en Wünsdorf.

A principios de marzo de 1944, Diesenhofer fue relevado de sus funciones en la escuela de Bad
Tölz SS y enviado de vuelta a una formación de combate, esta vez al 21 Regimiento de
Panzergrenadier de la 10ª Division Panzer Frundsberg. Diesenhofer comandó el regimiento
durante el intento exitoso para aliviar el cercado 1.Panzerarmee de Generaloberst Hans-Valentin
Hube. Por sus acciones durante esta batalla, Deisenhofer fue promovido a SS-Standartenführer.

La Frundsberg fue enviada al Frente de Normandía para intentar detener el avance del 21º Grupo
de Ejércitos, que avanzaba en Caen. Deisenhofer llevó al regimiento a través de intensos
combates incluyendo las batallas en la colina 112 y la Operación Epsom. A mediados de julio,
Deisenhofer fue enviada de nuevo al este, para tomar el mando de la 5ª División Panzer SS
Wiking, Participa en intensos combates en la zona cercana a Modlin. A mediados de agosto,
Deisenhofer se le ordenó regresar a Berlín para esperar su siguiente mando. Al final del mes,
tomó el mando de la 17ª División de Panzergrenadier SS Götz von Berlichingen, que estaba en un
retiro después de participar en la lucha hacia la Sarre. Deisenhofer mando la división durante los
intensos combates contra los estadounidenses en el Mosela y en la posterior retirada de Metz. A
finales de septiembre, Deisenhofer resultó herido en los combates y recibió la orden de regresar a
Berlín para descansar y recuperarse.

El 31 de diciembre, fue el encargado de organizar un Kampfgruppe con los reclutas de las SS-
Truppenübungsplatz para defender Bad Saarow. El 1 de enero, Deisenhofer fue ascendido a SS-
Oberführer. Cerca del final de enero, Deisenhofer recibió la orden de tomar el mando de la 15ª
División de Grenadier SS. Comenzó a viajar al norte para hacerse cargo de su nuevo mando, pero
aviones sovieticos atacaron el coche, matando a Deisenhofer, su chofer y su ayudante. Dado que
los restos nunca fueron encontrados, Deisenhofer se encuentra clasificado como desaparecido en
acción.

Fechas del rango:

SS- Scharführer : 08 de julio 1932

SS- Truppführer : 17 de mayo 1933

SS- Obertruppführer : 21 de agosto 1933

SS- Sturmführer : 08 de noviembre 1933

SS- Obersturmführer : 20 de abril 1934

SS- Hauptsturmführer : 15 de septiembre 1935

SS- Sturmbannführer : 02 de octubre 1938

SS- Obersturmbannführer : 20 de abril 1942

SS- Standartenführer : 20 de abril 1944

SS- Oberführer : 01 de enero 1945

Condecoraciones:

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Cruz Alemana en Oro (1942)

Medalla del frente del Este (1942)

Insignia de Asalto de Infantería

Cruz de Hierro de Segunda (1940) y Primera (1940) Clases

Insignia de la herida en Negro (1940) y Plata

Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro (1942)

Anillo de Honor de las SS

Medalla de los Sudetes (1938)

Medalla Anschluss (1938)

Medalla de Combate Cercano (1942)

352
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Ernst Dehmel

Ernst Dehmel nació el 7 de abril de 1915 en Hilden, Alemania. Entró en las SS en 1933 y alcanzó
el grado de Sturmbannführer. Ernst fue galardonado con la Cruz de Caballero mientras que estaba
al mando del 3º Batallón de Sturmgeschütz de la 3ª División Panzer SS Totenkopf en agosto de
1943, por el papel de su unidad jugó en el Batalla de Kursk y el Batalla de Belgorod.

Ernst Dehmel sobrevivió a la guerra, pero le mataron a golpes los soldados franceses en
Remscheid-Lüttringhausen el 7 de agosto de 1945.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Ernst Johann Tetsch

Sturmbannführer Ernst Johann Tetsch

Ernst Johann Tetsch (28 de octubre de 1916 – 11 de noviembre de 1993) fue


un Sturmbannführer de las Waffen SS durante laSegunda Guerra Mundial. Fue ganador de la Cruz
de Caballero de la Cruz de Hierro.

Ernt Johann Tetsch nació el 28 de octubre de 1916, en Karlsruhe, Baden. Después de haber
terminado la escuela primaria se ofreció como voluntario para unirse a las SS-
Verfügungstruppe siendo asignado a las SS-Standarte Germania con el número de las
SS 199.968, también se unió al Partido Nazi con el número 5 262 862. Luego fue seleccionado
para convertirse en un oficial y enviado a la SS-Junkerschule en Braunschweig, siendo el 35 en la
clase.

Segunda Guerra Mundial:

Con el estallido de la Segunda Guerra Mundial Tetsch comenzó en el SS Regimiento Germania, en


ese momento era parte de las SS-Verfügungstruppe. En esa ocasión fue parte de la reforma de
las SS-VT después de la Batalla de Francia fue parte de la División SS Das Reich y obtuvo el
mando de la 8 º Compañia (Heavy), 2 º Regimiento Panzer SS.

Luego pasó a la orden del III.Battallón, 2 º Regimiento Panzer SS entre julio y octubre de 1943,
esta unidad se había formado de la captura de tanques T-34 y la tripulación del 2 º Batallón
SS Panzerjäger.

En 1944 se le envió a la 10.ª División Panzer SS Frundsberg al mando del I.Batallón, 10 º


Regimiento Panzer SS del Batallón Panzer V Panther. Fue cuando estaba al mando de este
batallón cuando se le concedió la Cruz de Caballero por servir en el Frente Oriental en marzo de
1945. Poco después de que asumió el mando del 10 º Regimiento Panzer SS hasta el final de la
guerra.

Johann Ernst Tetsch sobrevivió a la guerra y murió el 11 de noviembre de 1993.

354
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Georg Bochmann

Georg Bochmann nació en Albernau, en la región de Erzgebirge de Sajonia, en la frontera con


Bohemia, el 18 de septiembre de 1913. Su familia era de trabajadores textiles medio modestos.
Estudió en la Universidad de Leipzig. Después de unirse a las Juventudes Hitlerianas, Bochmann
se unió al partido nazi en 1933 (Número de socio: 1907565) y al Totenkopf SS al año siguiente
(número 122362), trabajando en el campo de concentración de Dachau para los presos políticos.
En 1936 fue promovido SS Untersturmführer.

En noviembre de 1939 fue nombrado SS Obersturmführer y "fue el primer promotor en la


creación y habilitación de la División SS Totenkopf, 1939-1940”. En 1940, asumió el mando de
una unidad de blindados en la 3 ª División SS Totenkopf y durante la campaña de Francia luchó
con la División en Cambrai, Arras, Dunkerque, y participó en impulsos finales en el suroeste de
Francia. Por sus éxitos Bochmann recibió la Cruz de Hierro de segunda clase. Un poco más tarde
fue ascendido a SS Hauptsturmführer. La 3 ª División SS Totenkopf permaneció en Francia hasta
abril de 1941 cuando fue transferido al este de prepararse para la Operación Barbarroja.

En el frente oriental la 3 ª División SS Totenkopf luchó como parte del Grupo de Ejércitos Norte.
Bochmann luchó en el Báltico en Leningrado y fue citado por sus actuaciones en Kaunas y
Dünaburg en Letonia. En agosto de 1941 la 3 ª División SS Totenkopf llegar al lago de Ilmen. En
enero de 1942 la 3ª División SS Totenkopf fue formalmente transferida al 2º Cuerpo de Ejército
alemán y durante la ofensiva de invierno soviética hubo una batalla especialmente salvaje en
Demyansk. Cerca de 100.000 soldados alemanes fueron rodeados por tres meses y fueron
abastecidos por lanzamientos aereos de la Luftwaffe. Por sus méritos excepcionales, la tenacidad
y el liderazgo, Bochmann recibió la Cruz de Caballero. Un poco después recibió el Escudo famoso
de Demyansk. El 2 de abril 1942 Bochmann fue promovido a SS Sturmbannführer.

El 21 de octubre 1942 Bochmann fue nombrado comandante del 2º Batallón del Regimiento
Motorizado de la 3 ª División SS Totenkopf. A finales de octubre toda la división fue retirada del
frente oriental y enviada a Francia para un descanso y recuperación. Después de regresar al
frente oriental, Bochmann asumió el mando del 3º Batallón Motorizado y participó en las batallas

355
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

de Jarkov, Sorokovka y Tetlega. Bochmann más tarde fue designado al mando del regimiento de
tanques en la división y el 9 de noviembre de 1943 fue ascendido SS Obersturmbannführer. A raíz
de unas heridas fue retirado del frente y enviado a casa. En Alemania, fue nombrado jefe de la
Escuela de SS de Administración de Arolsen, Hesse. El 1 de noviembre de 1944 fue promovido a
SS Oberführer y trasladado a 2 ª División Panzer SS Das Reich. Sin embargo, después de sólo
unas semanas fue rápidamente transferido a las ordenes del 9º Regimiento Panzer de las SS en la
9 ª División Panzer SS Hohenstaufen, el 20 de noviembre.

Bochmann en realidad sólo volvió a luchar el 2 de enero de 1945, cuando fue nombrado
comandante de la 18a División Panzergrenadier SS Voluntarios Horst Wessel. Después de un
breve combate en el oeste, la división se trasladó al frente oriental, donde fue diezmada y
rápidamente rodeada por el Ejército Rojo en Oberglogau, Silesia. Con sólo unas pocas semanas
para la finalización de la guerra, Bochmann fue asignado al mando de la 17ª División SS
Panzergrenadier Götz von Berlichingen. Después de retirarse a través de Baviera se negaron a
cumplir órdenes suicidas de Generalfeldmarschall Fernando Schörner para atacar a las tropas
aliadas, fue destituido de su cargo y se iniciaron los preparativos para una corte marcial. El 9 de
mayo 1945 Georg Bochmann se rindió a las tropas de EE.UU. en el Rottach.

Georg Bochmann murió después de una enfermedad el 8 de junio de 1973 en Offenbach am Main,
a la edad de 59 años.

356
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Georg-Robert Besslein

Georg Robert Besslein nació el 14 de diciembre de 1911 en Augsburgo. Se incorporó a las


Juventudes Hitlerianas el 18 de octubre de 1931 y al NSDAP y las SS en 1933. Su primer destino
fue la 4ª Compañía, SS Standarte 29, pero se entrenó con el II Batallón alemán Armis,
Regimiento de Infantería 19, que estaba estacionado en Augsburgo. En noviembre de 1933, se
trasladó a Munich, y asistió a un curso de suboficiales con el departamento de la Policía de Baviera
hasta marzo de 1934. Posteriormente, fue enviado a la escuela de cadetes de las SS de Bad Tölz
en abril. Se graduó en el mes de abril siguiente y fue ascendido a Untersturmführer, y se le envió
a un pelotón de comandos en el 13ª de la Compañía, SS Regimiento Deutschland. Más tarde fue
puesto al mando de un pelotón en el 19ª Compañía en noviembre de 1937.

En julio de 1938, fue nombrado el ayudante del Ministro de Estado de Baviera Gauleiter Wagner.
Regresó al SS Deutschland en noviembre de 1938, como el ayudante del III Batallón. En 1939,
participó en la invasión de Checoslovaquia, como el comandante de la 13ª Compañía del
Regimiento SS Deutschland. Fue ascendido a Hauptsturmführer el 1 de septiembre de 1939.

El recién ascendido Hauptsturmführer Besslein, tomó parte en la campaña polaca y fue


galardonado con la Cruz de Hierro de 2ª clase a finales de septiembre. En febrero de 1940, fue
trasladado al II Batallón del Regimiento de Artillería de Reserva de nuevo en Munich. Sirvió en la
Reserva de artillería durante la Batalla de Francia y en diciembre de 1940, se le envió a las Waffen
SS Departamento de Administración.

En mayo de 1941 tomó parte en la invasión de los Balcanes y en junio regresó a la escuela de
cadetes de Bad Tölz como instructor de personal. En febrero de 1942, fue destinado al Batallón de
Infantería de Reserva Germania como el comandante de una compañía de Infantería.

Ascendido a Sturmbannführer Storm en enero de 1943, cedió el mando de la compañía de


Reserva en abril, y en agosto tomó el mando de la escuela la Panzergrenadier SS. Permaneció en
la escuela de Panzergrenadier SS hasta tomar el mando del Regimiento de Fortaleza SS 1 de
enero de 1945. Como el Comandante del Regimiento de Fortaleza SS 1, participó en la Batalla de

357
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Breslau, rodeado por el Ejército Rojo durante 82 días, la guarnición se resistió hasta el 6 de mayo
de 1945. Durante este tiempo Besslein fue ascendido a Obersturmbannführer.

Besslein se rindió con el resto de la guarnición de Breslau el 6 de mayo de 1945, permaneciendo


en cautiverio soviético hasta octubre de 1955. Georg Robert Besslein murió el 27 de abril de 1993
en Heidelberg.

358
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Georg Schönberger

Obersturmbannführer Georg Schönberger

Georg Schönberger (21 de diciembre de 1911 – 20 de noviembre de 1943) fue


un Obersturmbannführer de las Waffen-SS, que fue galardonado con la Cruz de Caballero de la
Cruz de Hierro, entre otras condecoraciones. Intervino en la invasión a Grecia y más tarde en la
de Ucrania.

Durante la Operación Marita Schönberger estaba al mando del Batallón Sturmgeschütz de la


LSSAH.

Más tarde fue puesto al mando del I Batallón del 1er Regimiento Panzer SS. Fue durante su
mando del 1er Regimiento Panzer SS donde murió en acción, a causa de metralla de artillería, el
20 de noviembre de 1943 luchando en la ciudad de Zhytomyr.2Posteriormente fue galardonado a
título póstumo con la Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro, en diciembre de 1943.

Mandos:

1º Batallón LSSAH de batería Stug 1940 (SS-Hauptsturmführer)

1º Batallón Panzer SS LSSAH 1942 (SS-Sturmbannführer)

1º Regimiento Panzer SS LSSAH 14/10/1942 - 20/11/1943 (SS-Obersturmbannführer)

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Gerhard Bremer

Gerhard Bremer nació el 27 de mayo de 1917, uniéndose a las SS con diecinueve años, siendo
asignado al 3º Batallón del Regimiento Germania. En 1937 fue enviado a la escuela de oficiales de
las SS en Bad Tölz y en 1938 transferido a la LSSAH, tomando el mando de la 10ª Compañía.

Sirvió en la campaña polaca, la batalla de Francia y los Balcanes. Por sus servicios en las
campañas de Polonia y del Oeste se le concedió la Cruz de Hierro de primera y segunda clase.
Tras el final de la campaña de los Balcanes Bremer fue promovido a Obersturmführer y se le dio el
mando de la 1ª Compañía Motociclista del Batallón de Reconocimiento. Se le concedió la Cruz de
Caballero en los primeros días de la Operación Barbarroja, la invasión de la Unión Soviética. Se
quedó con la LSSAH hasta junio de 1943, cuando se le dio el mando del 3º Batallón del 26º
Regimiento de Granaderos Panzer en la 12 ª División Panzer SS Hitlerjugend. En abril de 1944, se
convirtió en el comandante del Batallón de Reconocimiento de la 12 ª Panzer SS.

Durante la invasión de Normandía, lucho con el The Rifles Royal Winnipeg en Putot-en-Bessin,
donde Bremer formó parte en la ejecución de 12 presos de Canadá. Estaba atrapado con su
batallón en la bolsa de Falaise, pero fue finalmente capaz de retirarse y cubrir la retirada de la 5 º
Ejército Panzer. Participa después en la ofensiva de las Ardenas y en la Operación Despertar de
primavera en Hungría en 1945 y poniendo fin a la guerra en la zona de St Poelten.

Fue mantenido como prisionero de guerra por el gobierno francés desde julio de 1948 a 1954,
cuando fue puesto en libertad y se trasladó a Denia en España con su esposa y su hijo Almut
Gerd. Bremer murió el 29 de octubre de 1989 en Alicante, España.

360
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Una inedita foto del Ritterkreuzträger Gerhard Bremer a los 27 años con su esposa Almut durante
el dia de su boda a principios de 1944.En esta foto Bremer ya habia recibido su promocion a
Sturmbannfuhrer que dataria esta foto del 1 de Febrero de 1944.

A cargo del III./26 se encontraba el SS-Sturmbannführer Gerhard Bremer en esta instantanea con
el abrigo de cuero y los binoculares al cuello. Al mes de producirse este ejercicio,Bremer y su
personal fue transferido al Aufklärungsabteilung de la Division(1 de Abril de 1944).El SS-
Sturmbannfuhrer Erich Olboeter,anteriormente comandante del SS-PZ.Aufkl.Abt 12,tomo el
mando del 26º Regimiento III./SS-PZ. Gren.Como Bremer,Olboeter era un protegido de Kurt
Meyer y sirvio bajo su mando directo durante la mayor parte de la guerra.A la derecha se
encuentra el comandante del Regimiento de Bremer,el SS-Obersturmbannführer Wilhelm
Mohnke,a la izquierda de espaldas a la camara v.Rundstedt y Sepp Dietrich.

361
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Günther Degen

Günther Degen (30 de agosto de 1917 – 13 de marzo de 1945) fue un Hauptsturmführer de


las Waffen SS durante la Segunda Guerra Mundial y fue galardonado con la Cruz de Caballero de
la Cruz de Hierro. La que le fue otorgada al reconocer su valentía extrema en el campo de
batalla y su liderazgo militar exitoso para la Alemania nazi durante la Segunda Guerra Mundial.

El Hauptsturmführer Günther Degen estaba al mando del Batallón I., 11º Regimiento de
Gebirgsjäger SS Reinhard Heydrich, 6.ª División de Montaña SS Nord cuando se le concedió la
Cruz de Caballero el 7 de octubre de 1944, cuando estaba sirviendo enFinlandia.

Degen no sobrevivió a la guerra, muriendo en acción el 13 de marzo de 1945.

362
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Günther Anhalt

Anhalt nacio en Breslau el 23 de enero de 1906. Se incorporo al partido nazi en 1932 y en 1933
fue uno de los primeros en presentarse como voluntario a SS Stabswache "Berlín". Fue enviado a
Jüterbog durante tres meses para un entrenamiento militar. El 17 de octubre de 1934 fue
ascendido a SS-Hauptscharführer de la 7ª Compañia de la Leibstandarte SS "Adolf Hitler",
tomando el mando de la misma el 9 de noviembre de 1936 con el rango de SS-Obersturmführer.

El 28 de agosto de 1939 fue nombrado comandante de la 5ª Compañia de la Leibstandarte SS


"Adolf Hitler", bajo el mando del comandante de batallon Wilhelm Mohnke. En la campaña polaca
fue herido junto a Mohnke el 7 de septiembre de 1939.

El 30 de enero de 1940 fue ascendido a SS-Hauptsturmführer, entrando en combate en Francia


(10/5/1940) al mando de la 6ª Compañia. Durante esta epoca se le relaciona con la masacre de
Wormhoudt, en la que 80 soldados britanicos fueron asesinados en represalia por la supuesta
muerte de Sepp Dietrich.

El 6 de abril de 1941 le fue asignado el mando de la 1ª Compañia de Ingeniros de la Leibstandarte


SS "Adolf Hitler". Ya en Rusia, el 9 de julio de 1941, Anhalt se hizo cargo del IV Batallón, y fue
promovido el 1 de septiembre de 1941 a SS- Sturmbannführer. El 5 de julio de 1942 la
Leibstandarte SS "Adolf Hitler" se transforma en Division de Granaderos, y a Anhalt le fue
entregado el mando del III Batallon del 2 Regimiento de la LSSAH.

El 22 de noviembre de 1943 fue ascendido a SS-Obersturmbannführer y trasladado a la Policia


Militar de la SS. El 1 de julio de 1944 Anhalt fue ascendido a SS- Standartenführer obteniendo el
mando de la Brigada de Policia SS "Anhalt". Por su lucha en el frente oriental es distinguido con la
Cruz de Caballero el 12 de agosto de 1944. En marzo de 1945 le fue entregado el mando del 98º
Regimiento de Policia SS, con el que lucho en la batalla de Berlin. Anhalt murio 27 de abril de
1945.

363
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hans Bauer

Hans Bauer nació el 12.03.1919 en Hamburgo. Se unió el 11.10.1939 SS-Regimiento "Germania"


en Hamburgo-Langenhorn.

El 26.04.1941 se encontraba en la 2 ª Compañía del departamento de piezas de repuesto de


motor de la SS y siendo transferido desde 01.05.1941 hasta el 15.09.1941 al Junker SS-Schule
Bad Tölz.

Bauer es destinado el 30.01.1942 al 7º SS-Regimiento de Infantería, de la 6 División SS "Nord" y


luego toma parte en los combates en el norte de Finlandia. El 20.03.1943 se encontraba en el
batallón de infantería SS "Norte2, que mas tarde renombrado I Batallón del 7º SS-
Panzergrenadier-Regimiento. Fue ascendido el 09.11.1943 a Teniente SS, liderando la 3 ª
Compañía. En febrero de 1945 fue renombrado 506 Batallón de Granaderos Panzer SS. El batallón
fue destinado en el frente occidental en la zona de Trier-Mosel-Rin.

En la tarde del 21/02/1945, su posición en el espacio de Rothbach / Vosgos es eliminada, y llegan


a la ciudad de Neunkirchen 23.02.1945 (Hohlhof). La 1 ª y 3 compañías se han combinado para
formar un grupo de batalla liderado por el SS-Obersturmfuehrer Bauer, para intervenir en las
batallas defensivas. Las dos compañías alcanzaron el bunker 386, añadiéndose en el grupo de
batalla dos compañías del ejército, que asumieron el flanco sur. En la mañana del 25/02/1945 el
Grupo de combate Bauer ataco las fortificaciones del enemigo en el búnker 385 y cerró la brecha.
Los elementos más podían tomarse en consideración todos los contraataques.

EL 08.05.1945 fue hecho prisionero, juzgándolo el 15/06/1946 por el poder civil en Nuremberg y
luego fue puesto en libertad el 02/09/1947.

Hans Bauer murió el 30.03.1983 en Hamburgo.

364
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hans Collani

Hans Collani (13 febrero 1908 a 29 julio 1944) fue un Standartenführer (coronel) en la Waffen
SS durante la Segunda Guerra Mundial , condecorado con la Cruz de Caballero de la Cruz de
Hierro

Hans Collani nació el 13 de febrero 1908, en Stettin. Su padre era un oficial de carrera en la
Infantería y tenía el rango de Oberst (coronel o capitán de grupo). (Su hermano que murió en la
acción sobre Francia en la Segunda Guerra Mundial se lograría el mismo rango en la Luftwaffe )

Después de salir de la escuela en 1931, trabajó en una oficina de la marina mercante y viajó
a Leningrado y Murmansk. Se unió al NSDAP en 1932 y más tarde se unió a
la Sturmabteilung (SA) y luego la Waffen SS.

Asignado al Regimiento Leibstandarte SS Adolf Hitler sirvió en la 1ª Compañia entre marzo de


1933 y fue ascendido a Hauptsturmführer (Capitán) en octubre de 1933. Se desempeñó
como ayudante del comandante Sepp Dietrich del LSSAH desde febrero 1935 hasta noviembre
1939.

Sirvió en la campaña de Polonia, donde fue galardonado con la Cruz de Hierro de Segunda Clase
en septiembre de 1939, y la Batalla de Francia. Participó en las invasiones de
los Balcanes ( Operación Marita ) y la Unión Soviética (Operación Barbarroja ), donde se le
concedió la Medalla del Frente Oriental .

Fue ascendido a Sturmbannführer (Mayor), en marzo de 1942 y galardonado con la Cruz de Hierro
de Primera Clase en octubre. En febrero de 1943, fue transferido al mando del III Batallón / SS
Panzergrenadier Regiment Norland de la a División Panzer SS Wiking hasta julio de 1943, cuando
los finlandeses volvieron a casa a Finlandia al finalizar su servicio. En abril de 1943, es ascendido
a Obersturmbannführer (Teniente Coronel).

En mayo de 1943, fue transferido al mando de la SS Panzergrenadier Regiment 49 De Ruyter ,


que estaba en la 23 ª SS Panzergrenadier Division Nederland .

Hans Collani se suicidó cuando su puesto de mando estaba a punto de ser invadida por el Ejército
Rojo en la batalla de Tannenberg el 29 de julio de 1944.

Fue galardonado con un caballero póstumo la Cruz y la promoción de Standartenführer (Coronel)


por su valentía y liderazgo en las batallas de Narva , en agosto de 1944.

365
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Condecoraciones:

Anillo de Honor SS (" Totenkopf ")

Espada de honor del Reichsführer-SS

Cruz de Hierro de 2ª clase

Cruz de Hierro de 1ª clase

Insignia de Asalto de Infantería

Medalla del Frente Oriental

Cruz Alemana en Oro (24 de abril 1944)

Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro (19 de agosto de 1944, a título póstumo).

Collani y Ertel.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hans Dauser

Hans Dauser era un Untersturmführer (Subteniente) en la Waffen SS durante la Segunda Guerra


Mundial que fue galardonado con la Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro

Dauser nació en Munich el 31 de julio de 1908, hijo del futuro Staatssekretär de la República
Democrática Alemana, Hans Dauser, senior. Después de graduarse de la Escuela Secundaria
Estatal estudió para ser un arquitecto. Se unió al NSDAP en 1930 y el SS Allgemeine en 1933.

Al inicio de la guerra, Dauser fue asignado a la Leibstandarte SS Adolf Hitler sirviendo como jefe
de pelotón en el II / Batallón, Regimiento Panzer SS 1 LSSAH .

Dauser fue responsable de la destrucción de 34 tanques enemigos, y fue galardonado con la Cruz
de la Cruz de Hierro de Caballero mientras que aún un Oberscharführer (sargento). Más tarde fue
promovido a Untersturmführer (Subteniente).Sobrevivió a la guerra y murió en Munich en 2001.

Condecoraciones:

Cruz de Hierro de segunda clase 05 de diciembre 1943

1 ª clase Cruz de Hierro de 30 de enero 1944

La Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro de 04 de junio 1944

Alguna vez se entabló una discusión respecto a su ascendencia. Se decía que Hans Dauser tenía
ascendencia negra debido a que su abuela había sido violada por tropas coloniales francesas
durante la Guerra de 1870. Dado que el padre tenía un alto cargo en el Partido Nazi (SS-
Brigadeführer y Staatsrat Hans Dauser, además portador de la Blutorden), se le otorgó un
certificado ario ad-honorem lo cual le permitió entrar a las SS.

367
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hans Dorr

Hans Dorr (7 abril 1912 a 17 abril 1945) era un Waffen-SS Obersturmbannführer (Teniente
Coronel), quien sirvió en el 5. SS-Panzer-Division Wiking como comandante de la SS-Regimiento
Germania . Él fue herido 16 veces durante la Segunda Guerra Mundial y murió en un hospital de
campo cerca de Judenburg sólo un mes antes de la guerra del final. También fue galardonado con
el prestigioso Ritterkreuz des eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern, Cruz de Caballero
con Hojas de Roble y Espadas.

Fechas del rango:

SS- Anwärter : 01 de mayo 1933

SS- Mann : 01 de octubre 1934

SS- Rottenführer : 01 de junio 1935

SS- Unterscharführer : 15 de noviembre 1935

SS- Scharführer : 20 de abril 1937

SS- Oberscharführer : 23 de diciembre 1934

SS- Oberjunker : 01 de abril 1938

SS- Untersturmführer : 09 de noviembre 1938

SS- Obersturmführer : 11 de marzo 1940

SS- Hauptsturmführer : 09 de noviembre 1941

SS- Sturmbannführer : 09 de noviembre 1943

SS- Obersturmbannführer : 18 de agosto 1944


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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Condecoraciones

Cruz de Hierro 2 ª clase (14 de noviembre 1939)

Cruz de Hierro Primera clase (20 de agosto 1940)

Medalla Sudetes (12 junio 1940)

Insignia de Asalto de Infantería en Plata (20 abril 1942)

Insignia de la herida (1939)

Insignia de la herida Negro (20 de octubre 1940)

Insignia de la herida Plata (20 de agosto 1941)

Insignia de la herida Oro (20 abril 1942)

Medalla del frente del Este (1 septiembre 1942)

Insignias de Destrucción de Tanque de para los combatientes individuales (28 de abril 1944)

Cruz Alemana en Oro (27 diciembre 1941)

Medalle Combate Cercano Bronce (15 septiembre 1943)

Medalle Combate Cercano Plata (3 mayo 1944)

Cruz de Caballero el 27 de noviembre 1942 como Hauptsturmführer y jefe de la 4./SS-Infanterie-


Regiment "Germania"

Cruz de Caballero con hojas de Roble, 13 de noviembre de 1943, Hauptsturmführer y comandante


de la I. / SS-Panzergrenadier-Regiment "Germania"

Cruz de Caballero con hojas de Roble y Espadas, 9 de julio 1944 como Sturmbannführer y
comandante de las SS-Panzergrenadier-Regiment 9 "Germania".

369
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hans Drexel

Hans Drexel nació el 12 de noviembre de 1919 en Dettenhausen. Se ofreció como voluntario para
unirse a la SS-VT en noviembre de 1938 con el número SS 372.377 y fue destinado al Regimiento
de Infantería de las SS Deutschland.

Durante la Segunda Guerra Mundial Drexel tomó parte en la Campaña de Polonia y en la Batalla
de Francia con el Regimiento SS Deutschland. Fue elegido entonces para convertirse en un oficial
y fue enviado a la escuela SS de cadetes. Después de graduarse en noviembre de 1940 fue
ascendido a Untersturmführer y fue puesto al mando de un pelotón en la 14ª Compañía del
Regimiento de Infantería SS Westland.

Tomó parte en la Operación Barbarroja, y al ganar su primer combate, se le concedió la Cruz de


Hierro de segunda clase en julio de 1941. Después de servir en el Frente Oriental durante el
primer invierno de la guerra fue ascendido a Obersturmführer en enero de 1942. En el 3 de
agosto 1943 se le dio el mando de la 10ª Compañía del 9º Regimiento de Granaderos Panzer
Germania, el mismo mes que fue galardonado con el Cruz Alemana en oro.

En el 13 de septiembre fue nombrado el segundo al mando del II Batallón del 10º Regimiento de
Granaderos Panzer SS Westland y mandó el batallón cuando destruyeron un ataque ruso en Boiki.
En el 9 de noviembre fue ascendido a Hauptsturmführer y en enero de 1944 se le envió a la 5ª
Sturmbrigade de Voluntarios SS Wallonien como asesor en la batalla Korsun-Cherkassy del
Hauptsturmführer Léon Degrelle.

Hans Drexel sobrevivió a la guerra y murió el 12 de abril de 1962 en Stuttgart.

370
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hans-Georg von Charpentier

Sturmbannführer Hans-Georg von Charpentier

Segunda Guerra Mundial se le otorgó la Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro. La que le fue
otorgada al reconocer su valentía extrema en el campo de batalla y el liderazgo militar exitoso
para la Alemania nazi durante la Segunda Guerra Mundial.

Hans Georg von Charpentier nació en Estrasburgo el 16 de julio de 1902. En sus primeros años
fue contratado como maestro en elHipódromo de Fráncfort del Meno. Luego desde 1932 hasta
1935 se encontraba de gira en Saarbrücken, en la gira se unió al Partido Nazi en agosto de 1933
(con el número 1375222), se ofreció como voluntario para unirse a las SS-Verfügungstruppe en
mayo de 1935 en Hagen (con el número de las SS 258019). Con el comienzo de la Segunda
Guerra Mundial fue enviado a la 3ª Escuadrilla, 1er Regimiento de Caballería SS Totenkopf.

Segunda Guerra Mundial:

En la Segunda Guerra Mundial von Charpentier fue seleccionado para ser oficial y es ascendido
a Sturmbannführer en octubre de 1940, se le concedió la Cruz de Hierro de Segunda Clase en
agosto de 1941, luchando en la Unión Soviética durante la Operación Barbarroja, cuando era el
comandante de las tropas de Reconocimiento se le otorgó la Cruz de Hierro de Primera Clase en
enero de 1942. En noviembre de 1942, le dieron el mando de la 3ª Escuadrilla, 15 º Regimiento
de Caballería de las SS. Se le concedió lacCruz de Caballero en diciembre de 1942, cuando estaba
al mando de la 3ª Escuadrilla.

Von Charpentier no sobrevivió a la guerra, murió en acción durante el intento de retirada


desde Budapest el 9 de marzo de 1945.

Asignaciones:

1º Regimiento de Caballería SS Totenkopf

3º Escuadrón, 1 º Regimiento de Caballería de las SS, comandante de pelotón 5.12.1939

1er Regimiento de Caballería de las SS, ayudante 15.08.1941

1er Regimiento de Caballería, Comandante de Escuadrón, de la División SS de Caballería


15.12.1941

3º Escuadrón, Comandante del 1 º Regimiento de Caballería de las SS, División de Caballería SS


en noviembre de 1942

18º Regimiento de Caballería SS, Comandante de la 8 º División de Caballería

371
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hanns-Heinrich Lohmann

Hanns Heinrich Lohmann (abril 24, 1911 hasta mayo 25, 1995) fue
un Obersturmbannführer (Teniente Coronel), en la Waffen SS durante la Segunda Guerra
Mundial , que fue galardonado con la Cruz de Caballero con Hojas de Roble.

Hanns Heinrich Lohmann nació el 24 de abril de 1911 en Gütersloh . Después de terminar la


escuela se unió a la Sparkasse (Caja de Ahorros Aleman) en 1929. Él también tenía un interés en
el atletismo entrenando en las escuelas deportivas en Korbach y Essen. Durante este tiempo
también trabajó a tiempo parcial como agente de policía en Münster. En enero de 1935 bajo las
órdenes del Reichsführer de las SS , se unió a la SS y se envió a la IV Batallón, Regimiento SS
Deutschland . En mayo de 1935 fue ascendido al rango de Untersturmführer (Subteniente) siendo
líder de pelotón.

En noviembre de 1935 se fracturó el tobillo izquierdo en un accidente deportivo. Después de


recuperarse de la lesión en el año 1936, fue ascendido a Obersturmführer (primer teniente) y
envió a la SS-Junkerschule, en Bad Tölz como docente, ocupando el cargo de Ayudante de 1937 y
completando los cursos de comandante de compañía al mismo tiempo. En noviembre de 1938 fue
destinado al regimiento Deutschland y fue ascendido a Hauptsturmführer (Capitán).

La Segunda Guerra Mundial:

Entre 1939 y 1940 formó parte del equipo del Estado Mayor del Ejército, antes de regresar a la
Junkerschule SS en Bad Tölz durante tres meses, como director de formación.

En junio de 1941 se le dio el mando del nuevo regimiento, "Westland" de la 5ª División Wiking,
que sólo se estaba formando, tomando parte en la invasión de Rusia, (Operación Barbarroja ). En
la primavera de 1942 Lohmann se enferma de Malaria, volviendo al servicio en octubre de 1942, y
se le da el mando de la I. Batallón SS Panzer Grenadier Regiment "Nordland", encuadrado todavía
en la División "Wiking", que ahora estaba luchando en el Cáucaso.

La división ha participado en algunos duros combates en la región de


Kotenikovo y Simovniki . Posteriormente cubren la retirada del Grupo de Ejércitos A del

372
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Caucaso. Por estas acciones Lohmann fue galardonado con la Cruz Alemana de Oro y ascendido
a Sturmbannführer (Mayor), en febrero de 1943.

En mayo de 1943, el regimiento de Lohmann estaba descansado en el área de entrenamiento


de Grafenwöhr, siendo asignado a la 11 ª División SS "Nordland" . Durante este tiempo, Lohmann
se le dio el mando de la III. Batallón, Regimiento "Norge". Esto debería haber sido un batallón de
blindados, pero debido a la falta de equipo y la escasez de semiorugas SdKfz 251, solo se
confomo un batallón motorizado, que entro en servicio en Italia después de la rendición de Italia
y Croacia.

En agosto de 1943, Lohmann fue enviado a un curso de entrenamiento para las tropas acorazadas
en París y a su regreso a la división se traslada al sector de Oranienbaum en el asedio a
Leningrado. El batallón de Lohmann participó en la defensa del Grupo Sponheimer en la retirada a
lo largo de al Carretera Leningrado- Narva, siendo herido el 2 de febrero de 1944. Por las acciones
de su batallón durante este tiempo, Lohmann fue galardonado con la Cruz de Caballero y el
ascenso a Sturmbannführer (Mayor).

Después de ser dado de alta en abril de 1944 pasó el verano en Bad Tölz en un curso de
formación de los comandantes de regimiento. Luego fue enviado a 1ª SS Leibstandarte SS Adolf
Hitler, en Berlín.

A finales de octubre de 1944, fue destinado a la III SS Panzer Corps, donde se le dio el comando
de la SS Panzer Grenadier Regiment 49a De Ruyter, que era parte de la 23 ª SS Panzer Grenadier
División de Voluntarios Nederland, que estaba en la región de Kurland.

Lohmann fue ascendido a Obersturmbannführer en enero de 1945, y se unió a lo que quedaba de


su regimiento en el área de Gollnow.

Fue condecorado con las Hojas de Roble para la Cruz de Caballero por orden del Teniente
General Unrein quien en ese momento era el comandante de la III SS Panzer Corps en febrero de
1945.

Lohmann sobrevivió a la guerra y murió en su ciudad natal el 25 de mayo de 1995.

373
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hans Hermann Junge

Hans Hermann Junge (Preetz, Holstein, Alemania; 11 de febrero de 1914 – Dreux, Normandía; 13
de agosto de 1944) fue un militar alemán perteneciente a las Waffen-SS, con el grado
de Obersturmführer (teniente primero), adscrito en el Begleitkommando SS des Führers de la
cancillería, como Ayudante de Campo de Adolf Hitler en la Segunda Guerra Mundial.

Hans Hermann Junge nació en una localidad del distrito de Plön en la actual Baja Sajonia. En
1933, se unió a las SS y en 1934 fue admitido en las selectas filas del LSSAH Leibstandarte Adolf
Hitler de las Waffen-SS y en 1936 fue asignado a la Guardia personal del Führer en la cancillería
ejerciendo como Ayudante de Campo del Hitler alcanzando el grado de Obersturmführer SS.

El 19 de junio de 1943, contrae matrimonio con una de las secretarias personales de


Hitler,1 Gerdtraudl Haumps y en julio de ese año cuando su esposa es asignada como parte del
staff permanente del führerbunker. Más tarde Junge es nombrado oficial de observación del
diezmado grupo 12.ª SS División Panzer Hitlerjugend en Normandía.

El 13 de agosto de 1944, su avión de observación es abatido en la localidad de Dreux en


Normandía falleciendo. Hitler personalmente comunicó el deceso a Traudl Junge.

Matrimonio de Hans Hermann Junge con Traudl Junge

374
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Heinz Harmel

SS-Brigadeführer Heinz Harmel

Heinz Harmel (29 de junio de 1906 – 2 de septiembre de 2000) fue un general alemán de
las Waffen-SS durante la Segunda Guerra Mundial. También fue un beneficiario de la Cruz de
Caballero de la Cruz de Hierro con hojas de roble y espadas. La Cruz de Caballero de la Cruz de
Hierro con hojas de roble y espadas se adjudicó a reconocer el liderazgo de extrema valentía en
el campo de batalla o el éxito militar.

Heinz Harmel nació el 29 de junio de 1906, en Metz, la fortaleza más grande del Imperio Alemán.
Harmel fue el hijo de un oficial médico del 67 º Regimiento de Infantería enMagdeburgo. Una
carrera militar parecía ofrecer mejores oportunidades para él. Voluntariado en 1926, Heinz Harmel
se alistó en la Reichswehr, en la Compañía 15 del 6 º Regimiento de Infantería en Ratzeburg. Sin
embargo, el Reichswehr, cuyo tamaño fue limitado por el Tratado de Versalles, no le permitió
seguir una carrera militar activa, por lo que Harmel continuó sirviendo en la reserva del ejército,
donde alcanzó el rango deOberfeldwebel.

Cuando Adolf Hitler llegó al poder en 1933, Harmel se retiró del Ejército y el 2 de octubre de
1935, entró a la SS-Verfügungstruppe (Más tarde conocido como las Waffen-SS) como SS-
Oberscharführer y fue asignado a la 1era Compañía de la SS-Standarte "Germania" en Hamburgo.
El 30 de enero de 1937, Harmel fue promovido a SS-Untersturmführer y se desempeñó como
comandante de pelotón en la Compañía 7 de la SS-Standarte "Deutschland" en Munich. El 30 de
Enero de 1938, Harmel obtuvo el rango de SS-Obersturmführer. Después de la anexión de Austria
al Reich alemán, el 13 de marzo de 1938, Harmel se trasladó con su unidad a Klagenfurt, capital
de Carintia. Allí, Harmel fue nombrado como comandante de la 9 ª Compañía del SS-Regiment
"Der Führer". El 30 de enero de 1939, Harmel fue promovido a la categoría de SS-
Hauptsturmführer, capitán.

Segunda Guerra Mundial:

Durante la batalla de Francia, en 1940, Harmel luchó con su compañía en Holanda y Flandes,
donde recibió la Cruz de Hierro 2da y 1ra clase, y la Infantry Assault Badge. Entonces, Harmel
partió al sur de Francia. El 1 de enero de 1941, Harmel se convirtió en comandante del Batallón 2

375
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

del SS-Infanterie-Regiment "Der Führer". En abril de 1941, Harmel participó en la Campaña de los
Balcanes. En Belgrado, Harmel fue ascendido al rango de SS-Sturmbannführer, mayor. En junio
de 1941, la ofensiva alemana (Operación Barbarroja) se inició en contra de la Unión Soviética.
Con la SS-Infanterie-Division (mot.) "Reich" (Conocida después como la 2. SS-Panzer-Division
"Das Reich"), bajo el mando del SS-Gruppenführer Paul Hausser , Harmel participó en las luchas
cerca de Jelna. Para esta acción, Harmel fue galardonado con la Cruz Alemana en oro en el 29 de
noviembre 1941.

El 4 de diciembre de 1941, Harmel tomó el mando del SS-Infanterie-Regiment "Deutschland",


cuyo comandante, el SS-Oberführer Wilhelm Bittrich, reemplazó al SS-Gruppenführer Paul
Hausser como comandante de división, cuando fue herido de gravedad. Harmel se convirtió
oficialmente en comandante del SS-Infanterie-Regiment "Deutschland" el 18 de junio de 1942.
Fue ascendido al rango de SS-Obersturmbannführer, teniente coronel, el 20 de octubre de 1942.
Durante el invierno de 1942-1943, Harmel luchado con sus hombres cerca de Rzhev-Oskol, con
valentía y abnegación. Harmel participó en la captura de Jarkov el 15 de marzo de 1943. Se
distinguió por atacar con su regimiento en la noche. Para honrar a estos actos heroicos, Heinz
Harmel recibido Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro, el 31 de marzo de 1943. También recibió
el Tank Destruction Badge. Esta insignia fue instituida por Adolf Hitler el 09 de marzo 1942 para
honrar a individuos que por sí solo destruyó un tanque enemigo con explosivos de mano. El 20 de
abril de 1943, Harmel fue ascendido al rango de SS-Standartenführer. El 7 de septiembre de
1943, recibió el Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro con Hojas de Roble y la Close Combat
Clasp en plata.

Desde marzo a abril de 1944, SS-Standartenführer Harmel siguió un entrenamiento para


comandantes de división en Hirschberg. En abril de 1944, Heinz Harmel tomó el mando de la 10a
División Panzer "Frundsberg" de las SS y el 18 de mayo de 1944, Harmel fue promovido a SS-
Oberführer. El 9 de septiembre de 1944, Harmel fue ascendido al rango de SS-Brigadeführer. A
los 38 años de edad, Harmel era llamado respetuosamente por sus hombres "Der Alte" (El Viejo),
que a menudo ellos mismos eran adolescentes. La 10 ª División Panzer de las SS "Frundsberg"
teóricamente representaba 19.513 hombres, pero ya era muy reducida por la peleas y nunca llegó
a esta cuenta.

Durante el verano de 1944, la división se trasladó del Frente Oriental al Frente Occidental, en
Normandía. Harmel había recibido la orden de romper las líneas enemigas, para liberar a las
unidades alemanas, atrapadas en la bolsa de Falaise. En agosto de 1944, aproximadamente
125.000 soldados alemanes del 7 º Ejército estaba rodeado. La operación terminó con fuertes
pérdidas y graves daños. Harmel fue enviado a los Países Bajos. Luchó por la defensa del Reich en
contra de la ofensiva aliada (Operación Market Garden). Se distinguió de nuevo durante la batalla.
Después de las luchas alrededor de la ciudad de Nimega, Harmel recibió la Cruz de Caballero de la
Cruz de Hierro con hojas de roble y espadas el 15 de diciembre de 1944. Su división se trasladó
luego a Alsacia, donde Harmel recibió la orden de establecer una cabeza de puente para unirse a
la bolsa de Colmar. SS-Brigadeführer Harmel puso fin a la guerra en mayo de 1945,
en Spremberg.

Posterior a la Segunda Guerra Mundial:

Harmel fue prisionero de guerra en el Reino Unido durante 2 años. Tras su liberación, regresó a
Alemania y trabajó como representante de ventas. Cuarenta años después de laBatalla de
Normandía, Heinz Harmel recibió una medalla conmemorativa en Bayeux. Heinz Harmel fue uno
de los oficiales más condecorados de las Waffen-SS durante la Segunda Guerra Mundial. Heinz
Harmel murió en Krefeld, el 02 de septiembre 2000.

376
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

En la película A Bridge Too Far de 1977, el actor alemán Hardy Kruger retrata a un personaje
llamado SS-Brigadeführer Ludwig, el cual se basó en Heinz Harmel y Harzer Walter. Harmel no
quiso que su nombre fuese mencionado en la película.

Condecoraciones:

Medalla de herido en negro

Infantry Assault Badge en plata

Tank Destruction Badge

Cruz de Hierro 2da y 1ra clase

Cruz Alemana en oro

Close Combat Clasp en plata

Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro con hojas de roble y espadas

Heinz Harmel (derecha) con el Generalfeldmarschall Walter Model en Arnhem.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Heinz Linge

Heinz Linge en 1935

Heinz Linge (Bremen, Alemania; 23 de marzo de 1913 – Hamburgo, 9 de marzo de 1980) fue un
oficial Obersturmbannführerde las SS, que ejerció como Jefe de Servicio Personal y oficial de
protocolo de Hitler hasta el suicidio de este en 1945.

Heinz Linge nació en 1913, en el puerto de Bremen, en su juventud temprana trabajó


como albañil para financiarse los estudios en una escuela técnica. Se unió a los 19 años
al NSDAP en 1932 con el nº 1.260.490 y fue aceptado enLiebestandarte SS Adolf Hitler con el nº
35.795 en 1933, gracias a su estatura de 1,9 m.

En 1935, Adolf Hitler lo entrevistó y lo aceptó como parte del Begleitkommando SS des Führers,
un grupo de 20 oficiales de las SS especialmente escogidos para dar servicio personal a Hitler.
Linge fue formado como uno de los ayudantes de cámara (valet) del Führer, formando parte del
personal dependiente de este. Junto con Linge, además se encontraba Otto Günsche, Rochus
Misch, Erich Kempka que prestaban diversos servicios a Hitler, siendo Karl Wilhelm Krause, el jefe
de personal de servicios directo. En 1939, fue ascendido a Jefe de Servicios Personales cuando
Hitler despidió a Krause por deshonestidad.

Linge trabajó por 10 años a las sombras de la vida diaria de Hitler, tanto
en Berghof, Berchtesgaden, Wolfsschanze enRastenburg, y finalmente en el Führerbunker de la
Cancillería del Reichstag alemán. Su función consistía en despertar al Fúhrer a media mañana,
entregarle la correspondencia, mantenerlo informado, servir de enlace, conducir a las personas
que hubieran solicitado una entrevista previamente concertada con Martin Bormann y además ser
uno de sus guardianes de puerta junto a Otto Günsche y supervisar toda sus actividades hasta el
momento en que este se disponía a retirarse a sus habitaciones a dormir.

El 30 de abril de 1945, a eso de las 15 horas, Linge junto a Otto Günsche recibieron explícitas y
estrictas instrucciones de parte de Hitler anunciándoles primero su intención de suicidarse y que
hacer con su cuerpo y el de su flamante esposa Eva Braun pidiéndoles a ambos su garantía de
que cumplirían sus instrucciones.

Linge junto a Otto Günsche fueron los primeros en ingresar al despacho de Hitler después que
este percutara el arma y solicitaron a Rochus Misch que les ayudara a subir los cadáveres, como
Misch se negara a realizar esa orden, tomó su lugar Martin Bormann y Erich Kempka quienes
ayudaron con el cadáver de Eva Braun, Linge y Günsche transportaron el cadáver de Hitler.

378
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Linge y Otto Günsche colocaron los cadáveres en un cráter de obús y rociaron los cadáveres con
200 litros de gasolina, solicitaron cerillos para hacer el fuego, Bormann encendió una antorcha de
papel que pasó a Erich Kempka quien la acercó e inflamó los cuerpos.

Linge permaneció en el Führerbunker hasta el 2 de mayo de 1945, siendo capturado por los
soviéticos junto a Rochus Misch y Otto Günsche siendo llevados a los cuarteles de laNKVD en
Moscú donde fueron interrogados exhaustivamente por separado para corroborar la muerte del
líder alemán y para que entregaran detalles del funcionamiento interno del régimen nazi. Incluso
se condujo a Linge nuevamente a los restos del Führerbunker en 1946 para que explicara como
obraron con los cadáveres de Hitler y Eva Braun.

Linge, Misch y Günsche fueron condenados a 25 años de trabajos forzados por el cargo de
colaboración con el régimen de Hitler, fueron liberados en 1955 gracias a la gestión deKonrad
Adenauer. Linge tras su retorno a Alemania trabajó como ejecutivo comercial de la empresa Delfs-
Nordmark-Fertighäuser hasta su jubilación en 1978. Linge falleció a los 67 años en una clínica en
Hamburgo dejando como legado un libro testimonial llamado " Con Hitler hasta el final" que fue
publicado en 1980.

En una entrevista publicada en 1955, Linge narra aspectos poco conocidos de la personalidad de
Hitler.

379
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Heinrich Bastian

Heinrich Bastian nació en Weissenfels el 3 de abril de 1920. En septiembre de 1940 se incorporó a


las Waffen-SS y se le envió al Regimiento de Artillería SS estacionado en Berlín, que luego fue
trasladado a la SS Regimiento Deutchland en marzo de 1942, siendo seleccionado como un oficial
de cadetes (SS-Oberjunker).

En agosto de 1943 se encontraba entre el personal del II. Batallón, 3º Regimiento de Granaderos
Panzer SS Deutchland, regimiento que fue parte de la 2 ª División Panzer SS Das Reich. Fue
ascendido en septiembre de 1943 a Untersturmführer y en noviembre de 1944 a Obersturmführer
y mandando al II/3rd Regimiento de Granaderos Panzer SS durante la Ofensiva de las Ardenas y
la Operación Despertar de primavera en Hungría en 1945 y estando todavía al mando, se entregó
a las Fuerzas Americanas el 8 de mayo de 1945. Fue retenido como prisionero de guerra hasta
octubre de 1946, cuando fue entregado a las nuevas autoridades alemanas y liberado en
diciembre de 1947.

Henry Bastian murió el 13 de enero de 2002 en Darmstadt.

380
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Heinrich Debus

Debus Heinrich nació el 30 de junio 1921, en Eckelshausen. Se ofreció como voluntario para
unirse a la SS en junio de 1940 con el número SS 316.063 y fue ascendido a Unterscharführer en
enero de 1941. Fue seleccionado para convertirse en un oficial y se le envió a las escuela de
cadetes SS de Bad Tolz entre noviembre de 1941 y abril de 1942.

Después de la graduación y la promoción de Untersturmführer fue destinado a la División Wiking


de las SS en junio de 1942. Fue galardonado con el Cruz de Hierro 2ª clase en agosto de 1942 y
con la de1ª clase en febrero de 1943. Fue galardonado con la Cruz de Caballero mientras que era
el segundo al mando del 5º Batallón SS de reconocimiento en mayo de 1944.

Debus sobrevivieron a la guerra y murió el 5 de marzo de 1996.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hellmuth Becker

Hellmuth Becker nació el 12 de agosto de 1902 en Brandenburgo. En agosto de 1920, se unió al


Ejército en el 5 º Regimiento de Infantería de Angermünde. En 1928 fue ascendido a
Stabsfeldwebel en el 2 º Regimiento de Artillería en Szczecin. Al final de su servicio en 1933 se
unió a la SS y se reunió con Wilhelm Bittrich y Hermann Prieß. De acuerdo a su expediente
personal, se unió a su servicio el 01.01.1934 y el 17.06.1934 fue nombrado ayudante de la 74 ª
SS-Standarte. En 1935, Becker fue transferido a la asociación de la SS Totenkopf "Baviera", como
el comandante de la compañía de entrenamiento de reclutas, también responsable de la unidades
de transporte. En 1937 fue ascendido a Sturmbannführer Storm y en 1938 fue ascendido de
nuevo a Obersturmbannführer. La unidad Becker estuvo involucrada en el Anschluss de Austria y
la ocupación de los Sudetes.

Con el comienzo de la Segunda Guerra Mundial el 1 º Regimiento de Infantería de las SS


Totenkopf se actualizó en la división motorizada 3 ª División SS Totenkopf. Después de la Batalla
de Francia Becker fue ascendido a Standartenführer y recibió el mando del 1º Batallón, 1º
Regimiento de Infantería de Totenkopf. Tras el inicio de la Operación Barbarroja Becker asumió el
mando temporal del Regimiento, incluso después de ser herido permaneció en el mando y fue
oficialmente designado comandante del regimiento en agosto de 1941. En septiembre de 1941 su
mandato incluía un batallón de motocicletas en un Kampfgruppe durante la batalla de la Bolsa de
Demyansk, y por su actuación durante la batalla fue galardonado con la Cruz Alemana en oro. Con
la conversión de la división de una división de blindados en el otoño de 1942, Becker, fue
nombrado comandante del 6º Regimiento de Granaderos Panzer SS, que después de la muerte de
Theodor Eicke adoptó su nombre como título de honor.

El regimiento en agosto de 1943, recibió la orden de capturar la ciudad de Nikotowka y las alturas
199 y 197. Después de intensos combates Becker decidió atacar con el batallón de reserva en
frente de una división de vecina, que no estuvo involucrada en el ataque. Tuvo éxito en la
incautación de la altura 197, y el enrollamiento de las otras dos posiciones. Debido al éxito del
ataque resulto la destrucción de dos divisiones de sovieticas, dos brigadas blindadas y una
382
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

brigada motorizada. Por sus acciones y tomo el mando de la división en combate en 1943 en
octubre hasta marzo de 1944, cuando asumió el mando de la 16 ª Regimiento de Granaderos
Panzer SS, de la 16ª División de Granaderos SS Reichsführer-SS en Italia y ascendido a
Oberführer. Después Hermann Prieß recibió la tarea de formar el XIII. SS Cuerpo de Ejército.
Becker, en julio de 1944, se le otorgó la comandancia de la 3 ª División Panzer SS Totenkopf y en
septiembre de 1944 recibió las Hojas de Roble para su Cruz de Caballero por las acciones en la
División en Rumania y los combates alrededor de Grodno. Fue ascendido a SS-Brigadeführer
Generalmajor und der Waffen-SS. La División participó en combates al este de Varsovia y Modlin y
en diciembre se trasladó a Hungría para las batallas alrededor de Budapest.

La división cruzó el río Danubio en Viena, poco antes de la rendición de las fuerzas alemanas.
Luego trató de entregarse a los estadounidenses, pero los comandantes locales de EE.UU. se
negaron a aceptar su rendición y le entregaron a los rusos.

En cautividad Becker se convirtió en un problema para los guardias. En noviembre de 1947 fue
llevado a juicio ante un tribunal militar soviético en Poltava y condenado a 25 años de trabajos
forzados, en la reconstrucción de las aldeas destruidas, donde se afirma que un compañero de
prisión le informó de una granada sin estallar en una pared de ladrillo, y en febrero 1953 fue
fusilado por el supuesto sabotaje.

383
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Helmut Bauer

Helmut Bauer nació el 2 de febrero de 1920 en Mittelschefflenz Baden. En noviembre de 1938 se


ofreció como voluntario para unirse a las SS y se le envió a la 17ª Compañía, Regimiento SS
Deutschland estacionado en Ellwangen.

Al comienzo de la Segunda Guerra Mundial estaba en la compañía de motocicletas y tomó parte


en la campaña polaca y de la Batalla de Francia. Al final de la campaña en Francia, las SS formó
una nueva División de voluntarios extranjeros División SS Wiking, Bauer fue enviado a esta nueva
division en el Batallón de Reconocimiento.

En el verano de 1942, Bauer fue trasladado al 5º Batallon Panzer SS como comandante de pelotón
en la 3 ª Compañía. En 1943 fue ascendido a Oberscharführer y participo en la lucha en los meses
de julio y agosto. Durante los combates en torno a Andreyevka y Izium mostró sus dotes de
liderazgo en apoyo de la 2 ª Compañía que fue atacada por una serie de T-34 y T-60. Bauer
decidio atacar y destruyo el ataque sin pérdidas.

Después de una larga estancia en el hospital recuperándose de una herida grave en 1944, Bauer
fue ascendido a Untersturmführer y regresó a la SS Wiking como comandante de la Compañía,
siendo promovido a Obersturmführer hacia el final de la guerra.

Helmut Bauer, sobrevivió a la guerra y murió el 30 de noviembre de 1967, en el Wertheim am


Main.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Helmut Scholz

Helmut Scholz fue un Hauptsturmführer (Capitán) en la Waffen SS durante la Segunda Guerra


Mundial que fue galardonado con la Cruz de Caballero con Hojas de Roble.

Scholz nació el 12 de julio 1920, en Grottkau, la Alta Silesia . Se ofreció como voluntario para
unirse a la SS en diciembre de 1937 y fue asignado a la 3 ª Compañía, SS Standarte Germania , y
trasladado a la SS Standarte Der Führer en 1938.

Fue seleccionado para la formación de oficiales y enviado a la SS-Junkerschule, en Braunschweig


siendo promovido en septiembre de 1939 a Unterscharführer (sargento).

Tomó parte en la Batalla de Francia en 1940 y luego fue trasladado a la 1 ª Compañía, SS-
Regimiento Wiking y desde junio 1941 participó en la invasión de Rusia, la Operación Barbarroja.

El 1 de noviembre de 1941 volvió a la SS-Junkerschule y el 20 de abril 1942 realizó una SS-


Oberjunker hasta junio de 1942, cuando fue ascendido a Untersturmführer, dándosele el mando
de un pelotón en el III.Btn / SS Regimiento Nordland que servía en Rusia.

En 1943 se unió a la 49 ª SS Panzer Grenadier Regiment De Ruyter y en marzo de 1944 fue el


comandante de la 7ª Compañía, 49 ª SS Panzer Grenadier Regiment De Ruyter , 23 SS Panzer
Grenadier Division Nederland .

Era mientras que al mando de la séptima empresa que participó en la defensa de la cabeza de
puente de la Batalla de Narva de los ataques rusos, donde fue fue galardonado con la Cruz de
Caballero.

En agosto de 1944 se le dio el mando del Regimiento II Batallón que se encuentra al noroeste
del Peipussees y por las acciones del Batallón fue galardonado con la Cruz de Caballero con Hojas
de Roble el 21 de septiembre de 1944.

Posteriormen sirvió como ayudante del 48 ª SS Panzer Regimiento de Granaderos y fue ascendido
a Hauptsturmführer en enero de 1945.
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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Scholz sobrevivió a la guerra y murió el 12 de noviembre de 1997, en Herne. Le sobreviven su


hija con el nombre de De Waal y nieto. Su nieto de un ex miembro de la Fuerza de Defensa de
Australia que sirvió en Afganistán e Irak.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hermann Alber

Nacido el 12 de octubre de 1925 en Neckargartach. Se le concedio la Cruz de Caballero por su


accion del 2 de agosto de 1944. Alber pertenecia a la 6ª Compañia del 9º Regimiento SS-Panzer
de la 9ª Division Panzer SS "Hohenstaufen". A las 08:00 horas del 2 de agosto, en la carretera de
Le Beny Bocage, la infanteria britanica apoyados por 5 carros de combate iniciaron un ataque.
Este ataque fue interceptado por 3 carros Panzer IV, de la 6ª Compañia del 9º Regimiento Panzer
SS y una sección de la 9ª Compañia del 20º Regimiento de Granaderos Panzer SS bajo el mando
de Hermann Alber. Despues de detener a los britanicos iniciaron un contraataque hacia colina
221, contra una compañia de infanteria britanica y 6 tanques. Alber personalmente consiguio la
destruccion de un tanque Cromwell con granadas de mano. Alber murio hacia las 19:30 horas en
la zona de Montchauvet. Se le concedio la Cruz de Caballero a titulo postumo el 26 de diciembre
de 1944. Osento el rango de Sturmmann.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hermann Borchers

Borchers Hermann nació el 5 de diciembre de 1910, en Wendhausen cerca de Lüneburg. Asistió a


la escuela primaria local y se unió a la SA el 1 de noviembre de 1928. En el año 1931 para ayudar
con sus habilidades lingüísticas en Inglés y francés que vivió en Inglaterra y Bélgica hasta 1934. A
su regreso se ofreció como voluntario para unirse a la SS-VT en agosto de 1934 (número de SS
257.879) y se le envió a la SS Leibstandarte Adolf Hitler, y marzo 1935 se unió al NSDAP (número
de partido 257.879).

Seleccionado para convertirse en un oficial, se le envió a la academia de cadetes SS en


Braunschweig, en junio de 1936. Después de graduarse, fue trasladado al personal del
Reichsführer de las SS en mayo de 1937 y sirvió en la Schutzpolizei en Lübeck hasta ser
promovido a Leutnant de Schutzpolizei. En mayo 1938 fue enviado a la Escuela de Policía en
Berlín Köpenick.

Se caso en marzo de 1940 con Elfriede Lifka y tuvieron un hijo que nació en diciembre de 1940.
En febrero de 1941, cedió el mando de una compañía en el 26º Regimiento Polizei en Noruega y
ayudó en la formación del Batallón de D'Nash, que se formó para vigilar a los prisioneros rusos y
serbios de la guerra.

En agosto de 1942 regresó a Alemania y fue asignado a la formación de la policía y del Batallon
Motorizado de reserva de las SS y se mantuvo en ese papel hasta febrero de 1943, cuando se
formo la 9 ª División Panzer SS Hohenstaufen, y le dieron el mando de la 1ª Compañía del 19º
Regimiento de Panzer Granaderos SS, hasta julio de 1944, cuando asumió el mando del I Batallón
del 19º Regimiento SS.

Hermann Borchers sobrevivió a la guerra y murió el 31 de agosto de 1974, en Berlín.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hermann Fegelein

Gruppenführer (Tte. general) Hermann Fegelein

Hermann Fegelein (Ansbach, 30 de octubre de 1906 – Berlín, 29 de abril de 1945) fue General de
División (Gruppenführer) de lasSS nazis y ayudante personal de Heinrich Himmler. Conocido en
tono burlesco como "Flegelein" (flatulento) fue hermano del Coronel SS Waldemar Fegelein.
Hermann Fegelein es más conocido por ser cuñado de la esposa de Adolf Hitler, Eva Braun.

Inicios en la SS:

Fegelein durante su adolescencia fue mozo voluntario de cuadra donde se aficionó a los caballos,
se unió en 1925 al Reichswehr, formando filas en el regimiento nº 17 Reiter. Fegelein fue
campeón de equitación durante la década de los 20 y 30 en Alemania gracias a su maestro
Christian Weber.

En 1928 se retira del ejército para ejercer como policía en Múnich. En 1930 se une a las SA y en
1931 se une al Partido Nazi el 15 de mayo de 1933 con el número de ficha 1.200.258 y a las SS el
mismo día con el número 66.680. Desde sus inicios en las SS, Fegelein quien presentaba una
personalidad consentida, algo infantíl y servil contó con el favoritismo de Heinrich Himmler quien
lo consideraba casi como su hijo.

Desde ese momento es asignado en el Destacamento Sur de las SS hasta el 16 de junio de 1936
cuando Himmler le nombra Director de la Escuela de Equitación de las SS en Múnich, cargo que
ocupó hasta septiembre de 1939 cuando solicita pasar al Frente en las Waffen SS con todo su
destacamento, la Haupt-Reitschule München, siendo enviado a Polonia como integrante del 1°
batallón de Caballería de la 3ª SS División Totenkopf en Varsovia donde permaneció hasta octubre
de 1943, su división estuvo involucrada en el asesinato de 1.770 judíos en los bosques de
Kampinos en apoyo de las acciones de Josef Meisinger, que se encontraba al mando
del Einsatzgruppen IV.

El 23 de abril de 1941, es acusado de sustracción de joyas incautadas a los judíos desde un


transporte en Varsovia, pero Himmler intercedió por el consguiendo rebajar la acusación.
Nuevamente el 16 de mayo de 1941, es acusado de violación de una mujer en Cracovia, y
nuevamente Himmler consigue eliminar los cagos. En esta época su unidad se ve involuccrada en
la ejecución de unos 3500 judíos en la región de Rogatchew.
389
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Durante la Operación Barbarroja, la unidad de Fegelein (Kampfgruppen Fegelein) se involucra en


el asesinato de 14.178 judíos en Ucrania. Luego es enviado como Jefe del Regimiento de
Caballería de la División SS Florian Geyer a la región del río Don hasta diciembre de 1943 donde
es herido gravemente en combate por un francotirador soviético y pasa cuatro meses en el
hospital. Cuando cae herido nuevamente en la Cuarta batalla de Jarkov Himmler hace enviar su
avión para traerle de vuelta y lo nombra ayudante personal de las SS y sirve como edecán SS
ante Hitler desde el 1 de enero de 1944. Sobrevive con heridas leves en su brazo izquierdo
al atentado del 20 de julio de 1944 ya que estaba en el extremo opuesto de la mesa.

Hermann Fegelein en 1942

Matrimonio:

Hitler hacía algún tiempo buscaba casar a Gretl Braun, hermana de Eva Braun, para de esta forma
disponer de una excusa para presentar en sociedad a Eva en las funciones oficiales del régimen.

Gretl Braun aparentemente no tenía una buena reputación en Obersalzberg y Hitler, que tenía
fama de casamentero, intentó primero ligarla a su edecán, el coronel Fritz Darges, pero este
prefirió ser enviado al frente ruso a tener que casarse con Gretl.

Entonces Hitler por mediación de Himmler convenció a Fegelein de las ventajas de un matrimonio
arreglado y este aceptó. El 3 de junio de 1944, Fegelein contrajo matrimonio en Salzburgo y Hitler
pudo presentar a Eva Braun en sociedad en el Berghof.

Fegelein de todos modos, llevó una agitada vida extramarital en Berlín con una amante. Según
versiones de Traudl Junge (secretaria de Hitler), Rochus Misch (Encargado de la radio en el
Cuartel General) así como otros testigos del entorno familiar de Hitler, Fegelein posiblemente
mantuvo una relación amorosa secreta con Eva antes del matrimonio.

Últimos meses de vida:

Durante los últimos meses, Fegelein ejerció funciones de enlace SS ante Hitler; pero ejerciendo
labores como informador para Himmler quien ya no contaba con la mejor disposición ante
el Führer después de su fracaso como comandante del grupo de ejércitos del Vístula. De esta

390
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

forma, Fegelein se movía dentro del Búnker de Hitler informándole de todos los movimientos del
Führer en los últimos días del régimen.

Himmler, viendo a su líder en desgracia y ante la imposibilidad de negociar abiertamente con los
aliados ya que estos habían manifestado claramente su intención de no negociar con Hitler, toma
la decisión de traicionar a Hitler y negociar a través de un intermediario con los aliados.

Por su parte, el 26 de abril de 1945, Fegelein tomó dinero, ropa civil y se ausentó del Búnker
dirigiéndose a un apartamento privado en los suburbios de la capital berlinesa. La idea de Fegelein
era fugarse con su amante a Suecia.

El 28 de abril en la tarde al, conocerse la traición de Himmler, Fegelein es llamado a presencia de


Hitler y al descubrir que no se encontraba en su puesto, se ordena a la Gestapo que lo detenga en
calidad de desertor, esa misma noche es ubicado gracias a los datos proporcionados por Erich
Kempka, sin uniforme, en completo estado de ebriedad en su apartamento berlinés en compañía
de una mujer extranjera, la cual fue igualmente detenida bajo la sospecha de una espionaje. Eva
Braun, según algunas versiones, intentó interceder por Fegelein ante Hitler intentando
convencerle de que su hermana estaba embarazada y que la muerte de su cuñado no aportaba
nada; pero no hubo caso.

Fegelein fue llevado detenido a los estacionamientos del Búnker, donde es interrogado por el
General SS Heinrich Müller, jefe de la Gestapo, Mohnke y Rattenhuber. Se le intentó formar un
consejo de guerra, pero su avanzado estado etílico frustró esta posiblidad de poder defenderse de
las graves acusaciones.

Una vez desposeido de su rango fue ejecutado sumariamente en el subterráneo de la cancillería,


en la mañana del 29 de abril de 1945 por orden directa de Hitler bajo la acusación de estar
involucrado en las gestiones no autorizadas para negociar un acuerdo de paz, llevadas a cabo por
Heinrich Himmler a través del conde Folke Bernardotte.

Su cuerpo probablemente aún se encuentre bajo metros de tierra en una de las fosas comunes
que se establecieron alrededor de la derruida Cancillería.

Tras su muerte:

En el momento de su muerte, Gretl su esposa estaba embarazada, dando a luz a su única hija Eva
Bárbara Fegelein el 5 de mayo de 1945. Su viuda se mudó a Múnich después de la guerra y se
casó con Kurt Berlinghoff el 6 de febrero de 1954.

Eva Bárbara Fegelein, su hija, se suicidó por razones pasionales el 25 de abril de 1975 siendo
enterrada en Alemania.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Joachim Boosfeld

Joachim Boosfeld nació el 1 de junio de 1922, en Aquisgrán. Después de haberse graduado en la


escuela en 1939 a los 17 años de edad se ofreció como voluntario para unirse a la SS-VT, siendo
elegido para convertirse en un comandante de tanques y para asistir a la escuela de suboficiales
de las SS.

En mayo de 1941 fue recomendado para convertirse en oficial y fue enviado a la escuela de
cadetes de las SS, en la que se graduó en diciembre de 1941. Posteriormente, fue enviado al 1º
SS Regimiento de Caballería, como comandante de pelotón y más tarde sirvió como ayudante del
Batallón.

Su regimiento estuvo involucrado en la Operación Barbarroja, la invasión de la Unión Soviética y


en enero de 1942, en las afueras de Moscú, que participan en los intensos combates alrededor de
Ilmensee y Rshew, donde se ganó una reputación por su liderazgo.

En mayo de 1942 fue enviado como instructor de la Escuela de Caballería de las SS en


Braunschweig, y en noviembre de 1943 fue ascendido a Obersturmführer, y regresó al Frente del
Este a la recién creada 8ª División de Caballería SS Florian Geyer.

En noviembre de 1944, junto con el resto de la División, Boosfeld participó en la Batalla de


Budapest y se le asignó la defensa de la aldea de Vesce y contrarrestar los ataques contra las
aldeas de Kiraly y Terebes. Por su valentía en primera línea se le concedió la Cruz Alemana en
oro.

El 11 de febrero de 1945 fue dada la orden para tratar de romper el cerco de Budapest. Al frente
de un Kampfgruppe, Boosfeld consiguió llevar a sus hombres a la nueva línea del frente alemán el
14 de febrero. Luego regresó a la Escuela de Caballería de las SS en Göttingen, donde fue
capturado por el avance de las fuerzas aliadas.

En 1956 Joachim Boosfeld fue uno de los pocos ex funcionarios de las Waffen SS que permaneció
en el Bundeswehr, con el grado de Hauptmann. Promovido a Mayor sirvió en el personal de la
nueva 11 ª División de Granaderos en Oldenburg. En 1970 fue el segundo comandante de la 1ª
Brigada de Panzergrenadier y en 1972 se trasladó a Bonn para servir en el cuartel general. Se
retiró con el rango de Oberst, el 31 de septiembre de 1981.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Joachim Peiper

Standartenführer (Coronel) Joachim Peiper en 1943

Joachim Peiper (Berlín, 30 de enero de 1915 – Traves, Francia; 14 de julio de 1976), conocido
también como "Jochen" (diminutivo coloquial para Joachim), fue un oficial de campo de
las Waffen-SS durante la Segunda Guerra Mundial. Adjunto personal delReichsführer-SS Heinrich
Himmler entre abril de 1938 y agosto de 1941. En 1945, Peiper era el coronel jefe de regimiento
(Standartenführer) más joven de las Waffen-SS. Fue juzgado por crímenes de guerra por el
tribunal militar estadounidense establecido en Dachau en 1946, por hechos ocurridos
en Italia y Bélgica. Se le declaró culpable y fue condenado a muerte, aunque la ejecución fue
primero suspendida y posteriormente conmutada por pena de cárcel. Liberado en diciembre
de 1956, fue a residir a Francia. Murió asesinado en el incendio de su casa de Traves, a
consecuencia de un ataque con cócteles Molotov.

Peiper nació en Berlín el 30 de enero de 1915, en el seno de una familia de clase


media procedente de la región de Silesia, en la zona de Polonia reclamada históricamente
por Alemania. Su padre había sido oficial del Ejército Imperial Alemán; veterano de la campaña
de 1904 en el África Oriental Alemana, donde fue condecorado y sufrió varias heridas en combate
además de contraer lamalaria, se reincorporó al servicio durante la Primera Guerra Mundial y fue
enviado a Turquía, de donde fue relevado del servicio activo por problemas cardíacos ocasionados
por dicha enfermedad. Tras la guerra, se unió a los Freikorps y tomó parte activa en
losAlzamientos de Silesia.

Joachim tuvo dos hermanos, Hans-Hasso y Horst. Hans-Hasso, el mayor, trató de suicidarse, pero
quedó en estado vegetativo; finalmente moriría en un hospital de Berlín, de tuberculosis,
en 1942.1 Joachim cursó una educación académica normal. En 1926siguió el ejemplo de su otro
hermano, Horst, y se apuntó al movimiento Scout; durante dicho periodo empezó a desarrollar un
interés por la vida militar.

Formación militar:

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Peiper cumplió 18 años el mismo día en que Adolf Hitler era nombrado Canciller de Alemania. Ese
mismo año, antes de que fuera declarado obligatorio, se afilió junto a su hermano Horst en
las Juventudes Hitlerianas.

Peiper deseaba alistarse en el Reiterregiment 4, una división de caballería del Reichswehr. Para
conseguir la experiencia necesaria en la monta, y siguiendo el consejo del amigo de la
familia Walter von Reichenau, se alistó en el 7 SS-Reiterstandarte el 12 de octubre de 1933.
Promocionado a SS-Mann (equivalente a soldado) el 23 de enero de 1934, con número de las SS
132.496.1 Ascendido a SS-Sturmmann (cabo segundo), el mismo año, durante el Congreso de
Núremberg, llamó la atención de Heinrich Himmler, quien le convenció de que se uniera a las SS-
Verfügungstruppe.

En enero de 1935 se unió, con la ayuda del mismo Himmler y de Sepp Dietrich, a un curso
iniciado en noviembre del año anterior en un campamento para miembros de las Juventudes
Hitlerianas, las SS y las SA, cerca de Jüterbog, al lado de la mayor escuela de artillería y
campamento del ejército. Al finalizar el mismo fue ascendido a SS-Unterscharführer (cabo
segundo).

Entrenamiento como oficial:

El 24 de abril de 1935 ingresó como alumno de la recientemente creada Escuela de oficiales de las
SS en Brunswick, bajo el mando de Paul Hausser.1 Realizó el juramento de las SS en noviembre
de 1935, y siguió en dicha escuela hasta enero de 1936. Durante febrero y marzo de dicho año
prosiguió su entrenamiento en el Campo de concentración de Dachau, bajo responsabilidad de
la SS-Totenkopfverbände. El 20 de abril fue ascendido a SS-Untersturmführer (subteniente), y
trasladado a la 1.ª División SS Leibstandarte SS Adolf Hitler bajo el mando de Sepp Dietrich,
unidad en la que permaneció hasta 1938.

De izquierda a derecha, Dietrich, Himmlery Peiper en Metz, septiembre de 1940

Adjunto de Himmler:

El 4 de julio de 1938 Peiper fue destinado a un puesto administrativo como adjunto de Heinrich
Himmler, bajo el mando de Karl Wolff. Peiper trabajó en la oficina personal de Himmler en la SS-

394
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hauptamt, en la Prinz-Albrecht-Straße.1 Como miembro del personal adjunto aReichsführer-SS,


Peiper mantenía relaciones con muchos altos cargos de las SS. Se convirtió en uno de los
adjuntos favoritos de Himmler, llegando a servir como adjunto personal y acompañándole en una
visita de estado a Italia.

Matrimonio:

Peiper fue ascendido a Obersturmführer (teniente), en su 24 cumpleaños, y en dicha época


conoció a Sigurd "Sigi" Hinrichsen, una secretaria de la oficina personal de Himmler. Sigi era
amiga de Hedwig Potthast, amante de Himmler con la que tendría dos hijos. Ambos se casaron el
26 de junio de 1939 y vivieron en Berlín hasta los primeros bombardeos, momento en el que se
trasladaron aRottach-Egern (Alta Baviera), junto a la segunda residencia del propio Himmler, al
igual que gran parte de su personal más cercano. Tuvieron tres hijos: Hinrich, Elke y Silke.

En la misma época en que ambos contrajeron matrimonio, el hermano de Joachim, Horst, ingresó
en las SS. Participó en la batalla de Francia con la 3.ª División SS Totenkopf y posteriormente fue
trasladado a Polonia, donde murió en un accidente tras alcanzar el rango
de Hauptsturmführer (capitán).

Campaña de Polonia:

Tras la invasión de Polonia iniciada el 1 de septiembre de 1939, Peiper siguió sirviendo


como adjunto de Himmler y parte de su séquito a bordo del tren especial con el que
elReichsführer-SS realizaba sus inspecciones. El 20 de septiembre asistió junto a Himmler a la
ejecución de 20 polacos en Blomberg, escribiendo posteriormente que dicha experiencia había
dejado sin palabras a Himmler durante días.1 Peiper contó posteriormente a Ernst Schäfer que el
propio Hitler había ordenado a Himmler eliminar a la clase intelectual polaca.

Tras la derrota de Polonia, Peiper prosiguió colaborando con Himmler mientras este ponía en
marcha planes para el control de la población civil polaca. El 9 de octubre del mismo año,
acompañó a Himmler en las celebraciones en el Feldherrnhalle, en Múnich. El 21 de diciembre del
mismo año, Himmler y Peiper asistieron a la ejecución mediante gas tóxico de un interno de un
sanatorio de Poznań; en interrogatorios tras la guerra, Peiper describió el hecho de una forma fría
y desapasionada.

Campaña de Francia:

El 17 de mayo de 1940, Peiper acompañó a Himmler en su seguimiento de las fuerzas de


las Waffen-SS durante la batalla de Francia. En Hasselt solicitó su traslado a una unidad de
combate, que le fue concedido, pasando a ser jefe de pelotón en la 11ª compañía de la 1.ª
División SS Leibstandarte SS Adolf Hitler, unidad en la que recibió su bautismo de fuego. En las
colinas de Wattenberg capturó una batería de artillería del Ejército Británico, hecho por el que
recibió la Cruz de Hierro y un ascenso a Hauptsturmführer al mando de una compañía.

Menos de un mes más tarde, volvió a ser destinado como adjunto personal de Himmler,
acompañándole el 10 de julio a una reunión con Hitler en el Berghof.

Junto a Himmler:

395
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

En primera fila, de izquierda a derecha:Karl Wolff, Heinrich Himmler, Francisco Franco y Ramón
Serrano Súñer; Peiperaparece en segunda fila, entre Wolff y Himmler. Recepción de Franco a
Himmler en España, octubre de 1940.

Fritz Witt, Heinrich Himmler y Jochen Peiper con oficiales de la división de la Waffen-
SS Leibstandarte Adolf Hitler,Grecia, 1941.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Tras reintegrarse entre el personal de Himmler, Peiper le acompañó a la visita a Madrid realizada
en octubre de 1940, en la que la delegación alemana fue recibida por Francisco Franco. El 14 de
noviembre del mismo año Peiper es nombrado primer asistente de Himmler. En enero de 1941, le
acompañó en sus visitas de inspección a los campos de
concentración de Ravensbrück y Dachau. En marzo de 1941, visitó Auschwitz junto con Karl
Wolff y Fritz Bracht.

En febrero de 1941 Himmler puso al tanto a Peiper de los planes de invasión de la Unión
Soviética. Himmler realizó un viaje junto con su personal por Noruega, Austria, Polonia,
los Balcanes y Grecia, que finalizó con una visita al gueto de Lodz, sobre la que Peiper escribió:

Era una imagen macabra: vimos como la policía judía del gueto, que llevaba gorras sin visera e
iban armados con palos de madera, hacía espacio para nosotros de forma desconsiderada. Los
ancianos judíos regalaron a Himmler un ramo de flores.

La Operación Barbarroja se inició el 22 de junio de 1941. Los Einsatzgruppen bajo el mando de


la SS-Reichssicherheitshauptamt (Oficina Principal de Seguridad del Reich) llevó a cabo una
operación de exterminio de los llamados untermensch tras las líneas del frente, liquidando
a comunistas, judíos, gitanos y partisanos.

Los deberes de Peiper como primer asistente incluían, entre otros, gestionar y presentar
estadísticas a Himmler acerca de los asesinatos en masa producidos por los Einsatzgruppen en
el Frente del Este, descritos en la época como "combate contra partisanos y comisarios
comunistas".

A finales de verano de 1941, Peiper trasladó sus deberes como primer asistente de Himmler
a Werner Grothmann. Aparentemente Himmler instigó el traslado de Peiper a una unidad de
combate, de acuerdo con especulaciones hechas por Jens Westemeier, al menos en parte para
protegerle de los rumores acerca de la muerte de su hermano Horst, incluyendo el que
era homosexual. Peiper se mantuvo en contacto directo con Himmler, el cual en su
correspondencia se refería a él como "mi querido Jochen".

Batalla de Jarkov:

El 12 de marzo será uno de los días clave para Peiper. En pleno apogeo por la batalla de Jarkov y
desobedeciendo órdenes del mando, Peiper realizando uno de sus ataques característicos, rebasa
varias poblaciones y tras una marcha colateral por el este de Jarkov se adueña de los pasos al
norte de la capital en el río Lopan impidiendo la llegada de refuerzos soviéticos a la capital
ucraniana. Este golpe será la llave de entrada de Peiper en Jarkov, lo que le repercutirá la cruz de
hierro de los caballeros. En los sucesivos días precedentes también será el conquistador de la
plaza roja de Harkov.

Kursk e Italia:

Ulteriormente Peiper participó a la ofensiva de Kursk al final de la cual las unidades Leibstandarte
se retiraron a Italia donde varios crímenes de guerra enturbian la hoja de servicios de este
comandante.

El 20 de noviembre tras estar una vez más la división ya instalada en el frente ruso, Peiper está
puesto al mando del regimiento panzer de la unidad. Más de 300 vehículos acorazados y carros de
combate son puestos bajo sus órdenes.

397
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

La división, tras el terrible invierno ruso y teniendo muy poco tiempo para rearmarse tras el
escalofriante número de pérdidas es una sombra de lo que había sido. A pesar de ello, es enviada
a colaborar en la defensa de Normandía tras el desembarco aliado del 6 de junio de 1944. Peiper
a mitad de la batalla es herido por lo que ha de dejar el teatro de operaciones.

Batalla de las Ardenas:

Peiper estuvo, junto a su comando Kampfgruppe Peiper (asignado a la 1ª división SS Panzer) en


la Batalla de las Ardenas, donde avanzó al pueblo de La Gleize en Bélgica, donde luego sería
empujado vuelta atrás por las fuerzas estadounidenses.

Las mayores creencias de éxito del alto mando alemán, venían de las posibles explotaciones de
éxito de varias puntas de lanza que habrían de lanzarse contra las desprevenidas formaciones
aliadas. Una de ellas, era encabezada por el Kampfgruppe Peiper, una amalgama de vehículos
semiacorazados y acorazados de la 1 SS división panzer. Del 17 al 21 de diciembre, el KG realiza
penetraciones peligrosas y atrevidas en el campo de batalla, y su unidad fue hallada culpable de
varios masacres de prisioneros estadounidenses, y quedo atascado en el valle del río Ambleve.

Finalmente y tras romper el cerco al que estaba sometido, regresa a las líneas alemanas donde le
será entregada las cruz de caballero con hojas de roble y espadas por su pericia y valor en
combate. En está retirada, Peiper se vio forzado a abandonar cerca de 100 vehículos, incluyendo
6 unidades Tigre II, para luego hacer su retorno a las divisiones Alemanas con 800 hombres a pie.

Masacre de Malmedy:

Joachim Peiper con una intérprete durante el proceso de Malmedy en 1946

398
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

EL 17 diciembre de 1944, unidades del Kampfgruppe Peiper mataron 84 prisioneros de guerra


estadounidense en el cruce de Baugnez, cerca de la ciudad de Malmedy. La masacre de
Malmedy no fue un acto aislado. Antes de este, en Honsfeld, elementos de su grupo mataron
otros prisioneros estadounidense. Otra matanza de prisioneros estadounidenses fue reportada en
el pueblo de Bullange

En total, el grupo de combate de Peiper en Ardenas es responsable de la muerte de 362


prisioneros de guerra y 111 civiles, incluyendo mujeres y niños.

Finalizada la guerra:

Días antes de la rendición alemana en la alta Austria, Peiper ante el río Elba ordena la destrucción
de todas las armas de la división y cruzar el río donde la zona militar daba comienzo, para que sus
hombres, no cayesen en manos de los soviéticos. Él será capturado por los estadounidenses en su
casa un mes más adelante.

Al final de la Segunda Guerra Mundial, Peiper junto a otros miembros de las Waffen-SS son
juzgados en Dachau por una corte militar estadounidense por la masacre de Malmedy. Peiper se
ofreció a cargar con toda la culpa si la corte dejaba en libertad a sus hombres, lo cual fue negado.

Peiper, al igual que sus hombres, fueron hallados culpables y sentenciados a morir
por ahorcamiento. Peiper apeló para que sus hombres fueran fusilados ya que morir la horca es
humillante para un militar, pero dicha petición fue denegada. Sin embargo, la pena les fue
conmutada a todos los acusados, entre ellos Peiper, quien tras cumplir una condena de 11 años y
fue puesto en libertad de la cárcel en la fortaleza de Landsberg el 22 de diciembre de 1956.

En enero de 1957 empezó a trabajar para la industria Porsche en Fráncfort del Meno. Los
sindicatos al tener conocimiento exigieron su despido. Más tarde trabajó para la
industriaVolkswagen en Stuttgart, pero allí fue despedido también por haber sido juzgado
como criminal de guerra. Con esto se dio cuenta que no podría permanecer más tiempo
enAlemania y se trasladó con su familia a Francia. Durante la ofensiva en 1940 ya se había
familiarizado con la región alrededor de Langres Plateau y ya en ese tiempo le gustó como un
bonito y tranquilo lugar. Entonces ayudó a un prisionero de guerra francés quien había trabajado
en Reutlingen para algunos parientes de Peiper como un condenado a trabajos forzados en un
garaje. Pero hubo un trato entre Francia y Alemania, permitiendo la liberación de un prisionero de
guerra francés por cada trabajador voluntario que fuera a trabajar a Alemania. Por recomendación
de Peiper, este hombre, Gauthier, le fue permitido regresar con su familia. Él no olvidó a Peiper y
cuando éste abandonó Alemania en 1957, fue Gauthier quien le ayudó a él y le vendió el molino
de Traves. Este edificio estaba en malas condiciones y Peiper no tenía los medios financieros
necesarios para restaurar el molino. El ex SS Obersturmbannführer Erwin Ketelhut más tarde se
instaló en el molino y en 1960 Peiper hizo construir una casa en Spannplate, en lo alto del banco
del Saone, oculta por arbustos, para no ser vista desde las calles sino como una fortificación
militar. Él vivió allí —a pesar de las amenazas y llamadas de teléfono anónimas— pacíficamente
durante 16 años.

El 22 de junio de 1976 el periódico comunista francés L'Humanité escribió: «¿Qué hace un nazi en
Francia?». Se exigió forzar a Peiper dejar este país. Octavillas mostrando a Peiper como criminal y
nazi fueron distribuidas a las gentes de Traves. «¡Peiper, te daremos un 14 de julio!» fue
pintarrajeado en las paredes. Desde luego el 14 de julio es la fiesta nacional francesa. Éstas se
cumplieron al ser atacado con cócteles Molotov en el transcurso de esa noche. El cuerpo del
antiguo oficial nazi fue encontrado junto con su rifle.

399
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Johann Rattenhuber

Johann Rattenhuber (Münich, Alemania; 30 de abril de 1897 – ibíd., 30 de junio de 1957) fue un
militar de las SS con el rango de Gruppenführer-SS, Jefe de la Guardia para Servicio Especial SS,
(Reichssicherheitsdienst) RSD oFührerschutzkommando, encargado de la seguridad personal del
líder alemán Adolf Hitler y otras eminencias del nazismo. Rattenhuber fue uno de los hombres de
confianza de Hitler y ejerció como guardaespaldas entre marzo de 1933 hasta abril de 1945.

Johann Rattenhuber nació en Münich en 1897, se unió a la policía muniquense en su juventud


hasta 1914 y se enroló en el ejército imperial como soldado de infantería en el Regimiento Bávaro
Nº13 durante la Primera Guerra Mundial. Finalizado el conflicto perteneció a las filas de Freikorps
hasta 1920. En ese año, Rattenhuber vio un futuro en la policía y se unió a laLandespolizei de
Bayreuth (policía regular bávara).

Cuando en marzo de 1933, Himmler fue nombrado Jefe de Policía de Münich y Baviera,
Rattenhuber se encontraba entre las filas de la policía criminal. Pronto se ganó la confianza del
líder nazi por su fidelidad y brutalidad para acometer las órdenes. Ese mismo mes, el día 15 de
marzo, Himmler nombró a Rattenhuber como encargado de la seguridad del Führer
(Reichssicherheitsdienst RSD) nombrándole jefe del Führerschutzkommando SD y ascendiéndole
a Standartenführer. Rattenhuber se une al NSDAP con el número nº 3.212.449, el 1 de mayo de
1933.

El Führerschutzkommando SD creado por Himmler y formado por policías bávaros fue la


antecesora de los Begleitkommando SS des Führers asimiladas en 1934 a esta última
organización.

La unidad Führerschutzkommando de Rattenhuber estaba compuesta inicalmente por nueve


miembros encargados de la seguridad personal de la cúpula del nazismo. Inicialmente, el campo
de acción del Führerschutzkommando era en Bavieracuando los líderes nazis estuvieren en aquella
zona, fuera de ella se hacían cargo los Begleitkommando SS des Führers.

Más tarde, ya como Begleitkommando SS des Führersen 1936, las funciones de Rattenhuber,
aunque estaban superditadas directamente a Himmler, se extendieron donde sea que estuviese

400
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hitler y pasó finalmente a formar parte de su organigrama personal de seguridad, asegurando ya


sea la cancillería o los cuarteles de campaña, de cualquier inconveniente para el líder alemán.

Cuando el Führer agendó visitar Vinnytsia en Ucrania en enero de 1942 para la inauguración de
un cuartel llamado Werwolf, Rattenhuber ordenó limpiar la zona de judíos antes de que Hitler
pisara ese lugar, de este modo se liquidaron unos 227 judíos en Strizhavka. Rattenhuber con la
ayuda sus adjuntos, Friedrich Schmidt y Peter Högl obtuvieron la cooperación de líderes locales y
de miembros de la SS en estas siniestras tareas. Finalmente, antes del 10 de enero de 1942,
también se ordenó la ejecución de los trabajadores-esclavos que intervinieron en la construcción
del cuartel. Dondequiera que Hitler estuviera, Rattenhuber ejecutaba estas mismas "medidas de
seguridad".

Durante el Atentado del 20 de julio de 1944 contra Hitler, ni Rattenhuber ni ningún miembro de
su seguridad estuvieron presente en la sala de conferencias.

En abril de 1945, Rattenhuber ingresó al Führerbunker y cuando Himmler cometió traición


intentando negociar una rendición a espaldas de Hitler, Rattenhuber fue uno de los nombrados
por Hitler para formar parte de un tribunal militar sumario (corte marcial) para enjuiciar
a Hermann Fegelein y a Himmler mismo por el cargo de alta traición. Fegelein fue ejecutado el 29
de abril de 1945 en el más completo estado de ebriedad. Esa misma noche, Hitler le eximió de sus
servicios y se despidió de Rattenhuber. Rattenhuber no estuvo presente en la inmolación del líder
nazi.

Durante el asedio a la cancillería, en la transcisión entre el 30 de abril y el 1 de mayo de 1945,


Rattenhuber intentó dirigir uno de los grupos de fuga desde el bunker, pero fue capturado por los
soviéticos.

Rattenhuber fue hecho prisionero de los soviéticos y llevado a los cuarteles del SMERSH y entregó
una detallada descripción de los últimos días de Hitler, su personalidad y la de otros líderes nazis.
Rattenhuber fue mantenido en un campo de prisioneros entre 1945 y 1951 sin que se le realizara
ningún juicio ni condena.

Fue sentenciado por un tribunal moscovita finalmente en 1952 a 25 años de prisión pero fue
liberado en 1955 y enviado a la Alemania Occidental (RDA). Rattenhuber falleció a los 60 años de
edad en Múnich.

401
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Josef “Sepp “Dietrich

Sepp Dietrich con el uniforme de SS Obergruppenführer en enero de 1943.

Josef "Sepp" Dietrich (28 de mayo de 1892 – 21 de abril de 1966) fue un general de las Waffen-
SS alemanas y un Oberstgruppenführer de las SS, ganando reputación por su dureza y brutalidad.
Su nombre está íntimamente asociado a la división Leibstandarte SS Adolf Hitler.

También fue un amigo cercano a Adolf Hitler. De hecho, fue el "niño mimado" de Hitler. Por sus
servicios durante la Segunda Guerra Mundialrecibió la Cruz de Caballero con Hojas de Roble,
Espadas y Diamantes, recompensa que sólo alcanzaron veintisiete personas.

Josef Dietrich nació en Hawangen, cerca de Memmingen en Baviera. Trabajó como carnicero
hasta 1911, cuando se alistó en el Ejército. Durante la Primera Guerra Mundial llegó a ser
sargento pagador, un cargo de prestigio, y posteriormente sirvió en unidades de tanques.

Después de la guerra, Dietrich participó en el aplastamiento de la efímera República Soviética de


Baviera al unirse a la organización paramilitar Freikorps en mayo de 1919. Luego trabajó como
camarero, policía, agricultor, empleado de gasolinera, etc. Sin ser nazi, tomó parte en el Putsch
de Múnich del 9 de noviembre de 1923 apoyando a Hitler y marchando en Múnich. Sin embargo,
fue en 1928 cuando se unió al Partido Nazi y al tiempo se convirtió en comandante de los
guardaespaldas de Hitler. Lo acompañó durante sus giras por Alemania1 y recibió el apodo de
"Chauffeureska" por su jefe. Poco a poco, Dietrich subió rápidamente escalafones en la
organización de las SS, con la ayuda de Hitler, quien hasta le permitió vivir en la Cancillería.

En 1930, Dietrich fue elegido delegado en el Reichstag1 para la Baja Baviera. En 1931 se convirtió
en SS-Gruppenführer, lo que le permitió pertenecer al círculo de confianza deHitler. Cuando
los nazis llegaron al poder en 1933, Dietrich ascendió a SS-Obergruppenführer, fundador y
comandante de la selecta división Leibstandarte SS Adolf Hitler, así como general de las Waffen-
SS y miembro del Consejo Estatal de Prusia.

402
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

En 1934 participó activamente, por órdenes directas de Hitler, en el arresto de varios líderes de
las SA en la Noche de los Cuchillos Largos. Esto le concedió méritos suficientes para ser ascendido
a Obergruppenführer. Dietrich contó siempre con la más alta estima de Hitler.

Dietrich, Hitler y Himmler en Berlín

El 12 de enero de 1942, durante el cumpleaños de Hermann Göring, Hitler dio un gran


espaldarazo a Dietrich diciendo de él:

El papel de Sepp Dietrich es singular. Siempre le he dado la posibilidad de intervenir en lugares


comprometidos. Se trata de un hombre simultáneamente astuto, enérgico y brutal. Bajo su
aspecto de camorrista, Dietrich es escrupuloso, consciente y serio.

Adolf Hitler en 1942.

Durante la Segunda Guerra Mundial:

Al estallar la guerra, Dietrich lideró los ataques de la Leibstandarte SS Adolf


Hitler en París y Dunkerque. Siguió desempeñando este papel en las operaciones en
los Balcanes, Grecia y Yugoslavia en 1941, hasta ser promovido al mando del Primer Cuerpo SS
Panzer, adjunto alGrupo de Ejércitos Centro en el Frente Oriental. En 1943 se encargó de rescatar
a Clara Petacci, la amante de Benito Mussolini, de Italia. Aunque para aquel momento había
acumulado numerosas medallas y condecoraciones, también se había ganado la fama de cometer
abusos contra los prisioneros de guerra. Dietrich se sentía muy acogido en la estima de Hitler y
realizaba abusos y acciones excéntricas.Erwin Rommel lo veía como una persona tosca y declaró
que había tenido más problemas con Dietrich que con el enemigo. Muchos generales de la
Wehrmacht se quejaron de la conducta de los hombres bajo el mando de Dietrich por su conducta
poco castrense y elevaban protestas al OKW las cuales eran desestimadas por orden de Hitler.

Durante el desarrollo de la Operación Barbarroja, la Leibstandarte comandada por Dietrich realizó


acciones en el sector de la curva deDniéper y las forestas, hostigando a los partisanos.

La Leibstandarte se ganó una terrible reputación de inmisericordia, ferocidad y dureza con sus
prisioneros (de hecho no hacían prisioneros, éstos eran ejecutados), consiguiendo sólo que los
rusos los superaran en deseos de venganza, ferocidad en combate y no hacer ningún prisionero.
Dietrich no sólo ordenaba ejecutar a los prisioneros, heridos en hospitales enemigos, sino también
403
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

a los miembros de aquellas unidades SS (en especial a las de enrolamiento extranjero) que
mostraran cobardía ante el enemigo. Sepp Dietrich usaba la política del terror para subordinar a
sus hombres. La Leibstandarte cooperó asimismo en la persecución de las comunidades judías
rusas. La LSSAH ejecutó en Bzura del modo más cruel a 50 judíos. La crueldad de los métodos de
la Leibstandarte SS Adolf Hitler hacía los prisioneros rusos fue de tal magnitud que las unidades
soviéticas recibieron la orden de Stalin de ejecutar en el acto a cualquier soldado SS que se
capturase. Muchos efectivos SS fueron ejecutados sumariamente del modo más brutal.

Después de la Batalla de Kursk, la Leibstandarte fue retirada del frente ruso ruso hacia Italia. Para
entonces tenía menos de la mitad de sus efectivos y máquinas que cuando comenzaron la
operación sobre la Unión Soviética.

Dietrich comandó con éxito su Cuerpo Panzer en la Batalla de Normandía, por lo que fue
ascendido al mando del VI Ejército Panzer antes de iniciarse la Batalla de las Ardenas. Otra razón
para su ascenso fue la desconfianza de Hitler en los oficiales de la Wehrmacht tras el fallido
intento de asesinato del 20 de julio. Durante la batalla, miembros de las SSbajo el mando de
Dietrich asesinaron a 82 prisioneros norteamericanos, en lo que luego se llamó la Masacre de
Malmedy. Esto sucedió cerca de Malmedy, Bélgica, donde el mismo coronel SS Otto Skorzeny se
vio involucrado (aunque posteriormente se demostró la falsedad de las acusaciones).

Josef Dietrich con sus tropas en 1945

En este punto Dietrich empezó a guardar resentimientos contra Hitler y su negativa de dar más
libertad de acción a los oficiales. En 1945 Dietrich comandó la Operación
Frühlingserwachen (Despertar de Primavera) en el lago Balatón, que sería la última ofensiva de
importancia que emprendería Alemania durante la guerra. Al fracasar la ofensiva, Hitler ordenó a
Dietrich y sus hombres que entregaran sus brazaletes, que los identificaban como miembros de
la División Adolf Hitler, orden que Dietrich rehusó cumplir. Este lujo se lo podía dar porque sabía
que Hitler le tenía en estima.

Dietrich estuvo a cargo de los tanques durante la defensa de Viena, pero no pudo evitar que
cayera en manos del Ejército Rojo. El 8 de mayo de 1945, Dietrich se rindió a las tropas
norteamericanas del general George Patton.

Promociones en la SS:

SS-Oberstgruppenführer und Panzer Generaloberst der Waffen-SS: 1.08.44 (con antigüedad del
20.04.42);

General der Waffen-SS: 03.40 (con antigüedad del 1.07.34);

404
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

SS-Obergruppenführer: 1.07.34;

SS-Gruppenführer: 18.12.31;

SS-Oberführer: 10.10.30;

SS-Standartenführer: 18.09.29;

SS-Sturmbannführer: 1.08.28;

SS-Sturmführer: 1.06.28;

Después de la guerra:

Fotografía de Sepp Dietrich en la prisión militar de Landsberg

En 1946 Dietrich fue acusado de ser responsable de la Masacre de Malmedy y sentenciado a


cadena perpetua. Sin embargo, el testimonio de otros oficiales alemanes logró que le redujeran la
pena a 25 años. Después de cumplir 10 años fue puesto en libertad. Posteriormente, en agosto
de 1956 fue arrestado de nuevo por su actuación en la Noche de los cuchillos largos, siendo
condenado por una Corte de Múnich a 19 meses de prisión por el cargo de cómplice necesario
para cometer los homicidios de varios líderes de la SA. En febrero de 1959 Dietrich salió de la
cárcel debido a su precario estado de salud.

En 1966 Dietrich murió de un ataque cardíaco en Ludwigsburg a los 73 años de edad. Seis mil de
sus antiguos camaradas asistieron a su funeral.

405
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Josef Bachmeier

Josef Bachmeier nació el 27 de octubre 1908 en Dingolfing. Después de terminar la escuela


primaria se incorporó al 19º Regimiento de Infantería de Baviera en abril de 1929, y más tarde se
ofreció como voluntario para unirse a la SS-Totenkopfverbände en junio de 1935 y fue asignado a
las SS Totenkopf Ostfriesland. Más tarde, sirvió con la SS Totenkopf Brandeburgo (1936) y fue
seleccionado para ser un oficial y ascendiendo a Untersturmführer en noviembre de 1936. Luego
fue trasladado a las SS Totenkopf Oberbayern (1937) siendo promovido a Obersturmführer en
septiembre. Su próximo destino fue las SS Totenkopf Ostmark y la SS Totenkopf Kirkenes en
1940.

En la Segunda Guerra Mundial Bach fue enviado al 4º Regimiento de Infantería SS, en septiembre
de 1941 y ascendido a Hauptsturmführer. Allí permaneció hasta 1943, cuando fue trasladado al
Batallón de Reserva Norte, 6 ª División SS Gebirgs Nord En 1944 fue trasladado de nuevo, esta
vez a la 4 ª Compañía, Begleitkommando-SS, Fue trasladado de nuevo en 1944, al mando del II
Batallón, 23 Regimiento Panzergrenadier SS Norge, 11 ª División SS Voluntarios Panzergrenadier
Nordland. Fue galardonado con la Caballero de la Cruz, en agosto de 1944, cuando, en el
comando en el Mountain Pine posición en el Frente Oriental, lanzó un ataque con tres compañias y
obligó a las fuerzas rusas a retirarse.

Josef Bachmeier sobrevivido a la guerra y murió el 24 de febrero de 1971 en Sarstedt cerca de


Hannover.

406
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Jürgen Wagner

Jürgen Wagner (9 de septiembre de 1901 en Estrasburgo - Junio / agosto de 1947 en Belgrado )


fue un Brigadeführer en la Waffen SS durante la Segunda Guerra Mundial , fue el comandante de
la 23 ª SS Voluntarios Granaderos Panzer Division Nederland y fue galardonado con la Cruz de
Caballero con Hojas de Roble .

Jürgen Wagner nació el 9 de septiembre de 1901 en Estrasburgo, y era hijo de Ernst Wagner. En
sus primeros años, asistió a una serie de escuelas en Wesel, Münster y Erfurt , en 1915 se
incorporó al cuerpo de cadetes en Naumburg y fue trasladado a la escuela de cadetes principal
en Berlín - Lichterfelde en 1917.

En 1920 vivía con sus padres en Münster, cuando decidió regresar a Berlín para asistir al Instituto
Nacional de Educación, pero renunció antes de obtener su bachillerato.

Luego se unió a la Reichswehr y fue ascendido a Fahnenjunker, Unteroffizier en 1925. Salió de la


Reichswehr en 1929 y ocupó una serie de posiciones, estudió ingeniería en Friedberg, era
ingeniero asistente en una planta de energía. Su siguiente trabajo fue en Quedlinburg donde abrió
una tienda de joyas con su esposa y su cuñada.

El 15 de junio de 1931 se unió a la SS con el numero 23692 y en octubre había sido ascendido
a Scharführer y poco después a Oberscharführer. En 1932 se le da el mando del SS-
Sportschule en Kalvoerde en el Altmark. El 1 de noviembre de 1931 se unió al NSDAP con el
numero 707279.

En 1933 fue seleccionado para unirse a la SS-Sonderkommando en Jüterbog que fue una de las
unidades que se convertirían en la Leibstandartes SS Adolf Hitler, inicialmente en la Tercera
Compañía, pero en octubre de 1933 es nombrado comandante del II Batallón LSSAH hasta 1939.

La Segunda Guerra Mundial:

407
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Wagner es transferido a la Das Reich en 1940, al mando de la Germania Regimiento. Luego es


nombrado del 11 ª SS Regimiento de la invasión de los Balcanes ( Operación Marita ).

En mayo de 1942 se le dio el mando de la 9 ª SS Panzer Grenadier Regiment Germania que ahora
formaba parte de la 5ª División Panzer SS Wiking, participando en intensos combates en
el Cáucaso durante la Operación Barbarroja. Por la destrucción del Group Popov de Tanques
en Krassno - Armaiskoje fue ascendido a Oberführer y galardonado con el Cruz de la Cruz de
Hierro de Caballero.

En octubre de 1943 se le dio el mando de la 23 ª SS Panzer Grenadier División de Voluntarios


Nederland, que estaba estacionado en Croacia. Después de algunas pequeñas batallas con los
partisano de Josip Broz Tito, el Nederland fueron trasladados a Leningrado sector del Frente Norte
y se involucra en la batalla por la cabeza de puente de Narva, donde la 48 ª SS Panzer Regimiento
de Granaderos fue rodeada y destruida.

En abril de 1944 Wagner fue ascendido a SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS y es
nombrado comandante de la 4 ª División SS Polizei. La División se encuentra en el sector de
Pomerania y luego trasladada a Frankfurt para el descanso. La División fue entonces involucrado
en numerosas batallas en el Rio Rin, sufriendo algunas pérdidas, por el que en diciembre de 1944
Wagner fue galardonado con las Hojas de Roble para la Cruz de Caballero. En agosto de 1944, a
Wagner se le dio el mando del Grupo de Combate Wagner que defendió contra la Operacion Tartu
del Tercera Frente Báltico de los soviéticos.

Wagner fue extraditado a Yugoslavia en 1947. Allí, él fue llevado a juicio ante el tribunal militar
del Tercer Ejército Yugoslavo del 29 mayo al 6 junio de 1947 en Zrenjanin . No se sabe
exactamente de que fue acusado, sin embargo sus órdenes para las ejecuciones masivas de
civiles en 1941 y más tarde en los informes, jugaron un papel en su condena. Declarado culpable
de los cargos, fue condenado a muerte por fusilamiento. No está claro cuando la sentencia se
llevó a cabo. Otras fuentes mencionan 05 de abril 1947 como la fecha de ejecución, pero esto
parece poco probable, ya que aún estaba vivo y bajo juicio en junio de 1947.

Comandos:

II. Batallón LSSAH

11 º SS Regimiento de Infantería

3 ª SS Panzer Grenadier Regiment Deutschland , 2 ª División Panzer SS Das Reich

9 º SS Panzer Grenadier Regiment Germania , quinto SS Panzergrenadier Division Wiking

Cuarto SS Voluntarios Granaderos Panzer Brigada Nederland

23a SS Voluntarios Granaderos Panzer Division Nederland

4 ª División SS Polizei

408
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Karl Auer

Nacio el 2 de octubre de 1916 en Prienbach am Inn, Baviera. En 1935 se presenta voluntario a las
SS, asignandole inicialmente al Regimiento SS "Germania". Despues de los correspondientes
cursos en la escuela de infanteria y en la SS-Junkerschule Bad Tölz, se le asigna el mando de un
peloton del 4º Regimiento de la 2ª Division de Policia. Se decepciono mucho al no pertenecer a
uno de los regimentos de élite de las SS, con lo cual no pudo participar en la Campaña del Oeste.

En el transcurso de la campaña contra la Union Sovietica se unio a la 4ª División SS Polizei, lo que


le valio a Auer el ser ascendido. Desde agosto de 1941 manda un peloton de la 9ª Compañia del
2º Batallon participando en batallas a traves de los Estados Balticos. En septiembre de 1941 toma
el mando de la compañia al morir su comandante, siendo herido poco despues. Regresa a su
compañia cerca de Navidad para participar en las batallas entorno a Leningrado.

En abril es una vez mas herido, regresando poco despues para combatir en la lucha contra los
partisanos. En noviembre de se convirtio en SS-Hauptsturmführer liderando el I Batallon del 8º
Regimento de Granaderos SS. Se traslado a Grecia con el fin de luchar tambien alli contra los
partisanos, transfiriendolo poco despues a Rumania. Participo en el cerco de Budapest y en los
combates en Prusia Occidental. Termino la guerra como SS-Sturmbannführer. En mayo de 1945
es hecho prisionero por el Ejercito Rojo, siendo puesto en libertad en 1948. Despues de la guerra
fue mayorista de tabaco. Murio el 31 de marzo de 1997 en Simbach a. Inn.

Condecoraciones: Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro, Cruz de Hierro de 1ª y 2ª clase

409
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Karl Bastian

Karl Bastian nació el 12 de febrero de 1915 en Oberhausen en el Rheinland. Después de terminar


la escuela primaria se ofreció como voluntario para unirse a la SS-VT, en octubre de 1936. Fue
asignado a la 5ª Compañía , 2 º Regimiento de Infantería de las SS Totenkopf

Al comienzo de la Segunda Guerra Mundial estaba todavía prestan servicios en el 2º SS Totenkopf


y tomó parte en la Batalla de Francia y la campaña en los Balcanes.
En abril de 1944 había sido ascendido a Hauptsturmführer y era el comandante del II Batallon,
21º Regimiento de Granaderos Panzer SS, 10a División Panzer SS Frundsberg. En junio de 1944,
estaba sirviendo en el frente occidental en Normandía en la zona de Caen. En un intento de
mejorar su propia línea de frente de un ataque, fue condenado en una pequeña aldea en julio. En
la noche el 22 de julio Hauptsturmführer Bastian se unió a sus hombres en el ataque con
granadas de mano a las casas y búnker produciendose un combate mano a mano. El ataque fue
exitoso, y 67 prisioneros fueron llevados y los mapas y otros documentos capturados, que se
utilizan para mejorar sus propias posiciones en torno a la colina 112.
De Karl Bastian murio en acción poco después durante los combates en la región Cui el 11 de
agosto de 1944.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Karl Brommann

Karl Brommann nació el 20 de julio de 1920, en Neumünster en Holstein. En 1937 se ofreció como
voluntario para unirse a la SS a la edad de diecisiete años y se le envió a la 2ª Standarte de
Brandenburgo, SS Totenkopf. En 1938 tomó parte en el Anschluss de Austria y en la ocupación de
los Sudetes.

Brommann se fue enviado a la 6ª División SS Gebirgs Nord y luchó en Finlandia, siendo herido dos
veces; la primera vez en las manos y los pies, y en la segunda vez fue una herida grave de los
pulmones. Brommann estuvo en el hospital durante casi un año recuperándose de sus lesiones.

Después de recuperarse de sus heridas, fue destinado a la 11ª División de Granaderos SS


Nordland en mayo de 1943 y luchando en el frente oriental. Fue ascendido a Oberscharführer en
este momento. En febrero de 1944, fue transferido a una nueva formación, el 103º Batallón
Panzer SS pesado y siendo entrenado en el tanque Tigre.

En octubre de 1944, el batallón recibió su primer King Tigre y el 27 de enero de 1945, fue
transferido al Frente Oriental. Tras su llegada al frente, el batallón entró en combate en el área de
Stettin. También participaron en la fuga de refugiados de Prusia Oriental. Durante la noche del 17
al 18 de febrero, el Batallón fue embarcado en los trenes y se trasladó a Danzig. En Danzig y
Sopot, el Untersturmführer Karl Brommann, ahora el comandante de la 1ª Compañía, destruyó 65
tanques y cañones autopropulsados, junto con 44 piezas de artillería y 15 vehículos. A raíz de esta
acción se le concedió la Cruz de Caballero. Bromann recibió los honores cuando se mencionó en el
Wehrmachtbericht diario el 10 de abril de 1945 por esta acción.

En marzo de 1945, fue herido por tercera vez tras sufrir quemaduras en la cabeza y las manos y
una astilla en su ojo. Fue evacuado por tren al hospital de Flensburg. Fue capturado por los
británicos el 21 de mayo de 1945.

Brommann permaneció en cautiverio hasta noviembre de 1947, cuando fue puesto en libertad. Se
preparo para ser un técnico de laboratorio en la Clínica de la Universidad de Alemania.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Karl-Heinz Boska

Karl Heinz Boska nació el 18 de octubre de 1920 en Kiel. Estudió en la escuela primaria en Kiel-
Hassee y luego en 1932 cambia a escuela superior de la Real Universidad de Kiel. Luego, en 1937
se trasladó a la Plön Boska Napola, donde permaneció hasta el comienzo de la guerra.

Boska se presenta voluntario para las SS y después de la campaña polaca se le envió a la 1º


Batallón Motorizado SS de Reserva, en septiembre de 1939. Luego, en junio de 1940 se le envió a
la 3ª Compañía, Batallón de Reconocimiento, SS-VT para la Batalla de Francia. En febrero de
1941, forma parte del recién formado Batallón de Motos, de la división Das Reich en la invasión de
los Balcanes.

En septiembre de 1941 fue seleccionado para ser un oficial y fue enviado a la escuela SS de
cadetes en Brunswick, donde permaneció hasta abril de 1942. Después de graduarse, se le envió
al Regimiento SS Langemarck, como líder de pelotón y se quedó con el Langemarck hasta octubre
de 1942, cuando se le envió de nuevo al II Batallón del 2º Regimiento Panzer SS Das Reich, que
recién se estaba formando, como Untersturmführer Storm.

En octubre de 1943 se le cedió el mando de la 6ª Compañía del 2º Regimiento Panzer SS. Boska
fue ascendido el 16 de diciembre a Obersturmführer y ayudante del II. Batallón del 2º Regimiento
Panzer SS. En julio de 1944 Boska fue trasladado a personal del 7 º Ejército, en virtud de
Oberstgruppenführer Paul Hausser, hasta septiembre de 1944, cuando regresó a la 6 ª Compañía,
con la que participo en los intensos combates en los alrededores de Viena.

Boska fue hecho prisionero de guerra por las fuerzas británicas y fue liberado en marzo de 1948.
De Karl Heinz Boska murió el 22 de octubre de 2004 en Raisdorf cerca de Kiel.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Karl Heinrich Brenner

Karl Heinrich Brenner nació el 1 de mayo de 1895, en Mannheim. Asistió a una escuela técnica
secundaria y después de la graduación se alisto como voluntario en el ejército imperial alemán el
3 de agosto de 1914. Se incorporó al Regimiento de Artillería "von Scharnhorst" en Hanover.

Brenner fue seleccionado para convertirse en oficial y en 1915, ascendido a Teniente, se quedó en
el Regimiento de Artillería "von Scharnhorst" hasta enero de 1919. Durante la guerra se le
concedió la Cruz de Hierro de 1 ª y 2 ª clase y la Placa de herido en Plata, por haber sido herido
cuatro veces.

Brenner participó en el Putsch de Kapp, el intento de derrocar a la República de Weimar y luego


fue licenciado del 7º Regimiento de Infantería del Ejército en 1920. Brenner, se unió a la
Landespolizei en Baden. En mayo de 1933 se unió al NSDAP (número 3.460.685). En 1935 se
trasladó a la Escuela Nacional de Policía en Berlín y se convirtió en un colaborador del comandante
de la Policía del Estado. Asimismo, se casó con Ursula Moninger-Brenner (que más tarde se
casaría con Oberstgruppenführer, Sepp Dietrich en 1942). En 1936 fue ascendido a comandante
de batallón y Hauptmann de Ordnungspolizei y se unió a la SS el 11 de septiembre 1938 (número
de SS 307.786) y se le dio el rango de Obersturmbannführer. Luego participo en el Anschluss de
Austria y la ocupación de los Sudetes en 1938. En agosto de 1939, se le dio el mando de la
Escuela de Deportes de Policía de Spandau en Berlín.

Durante la Segunda Guerra Mundial su primer destino fue a partir de octubre de 1939, como
comandante del regimiento de la policía de Varsovia hasta marzo de 1940, cuando fue trasladado
a la División SS Totenkopf y se le dio el mando temporal del Regimiento de Artillería de la SS
Totenkopf. Después de que el comandante del regimiento de artillería Totenkopf reasumiera el
mando, Brenner recibió el mando del Regimiento de Artillería SS Polezei. Recibió la Placa de
herido en oro en septiembre de 1941 por la pérdida de su ojo izquierdo y en noviembre de 1941.

En diciembre de 1942, se le dio el mando de uno de los cuatro Kampfgruppes, en la ocupación del
puerto francés de Toulon. En febrero de 1943 regresó a Berlín como comandante de la Oficina
Central de Ordnungspolizei y entonces comandante de la Ordnungspolizei en Salzburgo, como jefe
de operaciones, fue uno de los hombres más poderosos en la Alemania nazi . Él también se casó
413
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

por segunda vez en 1942, dejando a su primera esposa y tres hijas. En diciembre de 1943, fue
enviado como comandante de la policía a Ucrania. En julio de 1944, Karl Brenner asumió el
mando del Kampfgruppe Curt von Gottberg y Jefe de la Bandenkampfverbände, entre julio y
septiembre de 1944.

En septiembre de 1944, reemplazó a Gustav Lombard como comandante de la 6 ª División SS


Gebirgs Nord. Después de retirarse Finlandia de la guerra, la división se trasladó a Dinamarca y
posteriormente a Alemania, donde se rindieron a las fuerzas de EE.UU. en Baviera. Brenner se
quedó al mando de la División de hasta el 2 de abril de 1945 cuando fue hecho prisionero de
guerra por los estadounidenses.

Brenner sobrevivió a la guerra en cautiverio. Después de su liberación, volvió a Alemania y murió


el 14 de febrero de 1954 en Karlsruhe.

Condecoraciones y premios:

Cruz de la Cruz de Hierro de Caballero

Cruz Alemana en Oro

Cruz de Hierro de primera clase 1914 y 1939

Cruz de Hierro de segunda clase 1914 y 1939

Wound Badge 1939 en Gold

Wound Badge 1918 en Silver

Insignia de Asalto de Infantería en Plata

Cruz del Mérito de Guerra de clase primera y segunda clase, con Espadas

Medalla Anschluss

Medalla Sudetes

La Cruz de Honor de la Primera Guerra Mundial 1914/1918

SS Service Award largo

Orden del Zähringer León , Knight 2 ª clase con espadas (Baden)

Cruz del Mérito Militar (Prusia)

Gran Ducado de Oldenburg , Friedrich August Cruz primera y segunda clase

Ducado de Brunswick , Kriegsverdienstkreuz primera y segunda clase

Gran Ducado de Baden , militar Karl-Friedrich Merit Medal ( Karl Friedrich-militar-


Verdienstmedaille )

Medalla al Mérito Militar prusiano, 2 ª clase

Honor Cruz, primera y segunda clase (Oldenburg)

Medalla Conmemorativa con espadas de Guerra austriaca

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Medalla Conmemorativa con espadas de Guerra búlgaro

Deportes Insignia alemana en el oro

Horseman Insignia alemana en Silver

Cinta del servicio del NSDAP en Bronce

SS-Ehrenring (" Honor Anillo SS "), extraoficialmente llamado totenkopfring

Julleuchter

Espada de honor del Reichsführer-SS

Honra a Chevron por la vieja guardia

Insignia de Oro de la Juventud de Hitler

Medalla de Oro de Honor de HJ (N º 12.410)

Cinta del servicio de Policía

Alemán Decoración olímpica , 2 ª clase

Insignias de la Asociación de salvavidas alemán ( Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft eV )

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Karl Körner

Karl Körner

Karl Körner ostentó el rango de Hauptscharführer de la Waffen SS durante la Segunda Guerra


Mundial y fue un exitoso Comandante Panzer. Debido a sus valerosas acciones, fue galardonado
con la Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro, distinción que era otorgada para reconocer la
valentía extrema en el campo de batalla o el liderazgo exitoso y distinguido.

Karl Körner nació el 19 de abril de 1920, en Hoym, Alemania, y durante la Segunda Guerra
Mundial se integró como voluntario a la Waffen SS. Al iniciarse la guerra, Körner formaba parte de
la Compañía 4 del Batallón de Reserva SS Regimiento Germania en Hamburgo-Langenhorn. El 28
de abril de 1940 fue trasladado a Klagenfurt donde el Regimiento Nordland de la División SS
Wiking fue creado. Körner estuvo activo en el frente oriental hasta principios de 1943, como parte
de la IV Compañía del Regimiento Nordland.

Luego de sufrir heridas por segunda ocasión durante el conflicto, Körner fue trasladado al Batallón
de Reserva de la SS de la nueva División Nordland, que había sido asignada a Croacia. A finales
de 1943 fue trasladado al 103 Batallón Panzer SS pesado que estaba en etapa de entrenamiento.
Finalmente, el batallón fue enviado al frente oriental, el 27 de enero de 1945.

En abril de 1945, Karl Körner era un Comandante de Pelotón en la 2da Compañía del Batallón
Pesado Panzer SS 503. Esta unidad de combate utilizaba los poderosos tanques King Tigers. Para
esa fecha, el pelotón de Körner operaba como apoyo de un ataque de infantería en la zona de
Bollersdorf, al este de Berlín. Durante el ataque se enfrentó a dos tanques rusos JS II. No solo
destruyó uno de ellos, sino que el segundo cayó en una zanja antitanque al dar marcha atrás para
ubicarse en una posición de fuego, por lo que fue abandonado por su tripulación.

Al avanzar aún más por el camino que lleva de Bollersdorf a Strausberg, Körner observó una
brigada de tanques rusos consistente de otros once tanques JS II y alrededor de 120 a 150 T-
34’s que estaban siendo abastecidos de combustible y rearmados. Karl abrió fuego y destruyó
todos los tanques JS II y continuó atacando los T-34. Algunos de los camiones de combustible y

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

municiones rusos explotaron y se incendiaron, causando pánico entre los tripulantes de los
tanques. Körner no solo agotó todo el suministro de municiones restante de su King Tiger, sino
que sus últimos 39 disparos le valieron 39 tanques destruidos. Tras la masacre, se retiró de nuevo
a las líneas alemanas.

En los días siguientes, el 503 Batallón Panzer SS Pesado se tuvo que dedicar nuevamente a la
defensa de Berlín. En la retirada, Körner destruyó 102 tanques rusos y 26 cañones antitanque,
por lo que se le concedió la Cruz de Caballero en el Führerbunker el 29 de abril de 1945. Después
de la ceremonia de entrega, Karl regresó a lo que quedaba de su Batallón de combate en la zona
de Charlottenburg. El 2 de mayo el último King Tiger del Batallón Panzer 503 fue destruido al
intentar salir de la ciudad utilizando el Puente Spandau.

Durante su impresionante carrera militar, Körner recibió las siguientes distinciones:

Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro (29 de abril de 1945)

Cruz de Hierro de Primera Clase (1945)

Cruz de Hierro de Segunda Clase

Medalla Panzer de Plata "75" (1945)

Wound Badge en Plata (1945)

Wound Badge en Negro

Karl Körner sobrevivió la guerra y murió el 8 de agosto de 1997 en Neu-Eichenberg.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Karlis Aperats

Kalis Aperats nacio el 4 de marzo de 1892 en Riga, Letonia. En septiembre de 1915 ingreso en el
Ejercito Imperial ruso, sirviendo en la 3ª Compañia del 145º Regimiento de Infanteria
participando en la Primera Guerra Mundial en el frente oriental. En marzo de 1916 fue trasladado
al 1º Regimiento de Schützen, siento promovido en agosto de 1917 a suboficial por su valentia.En
diciembre de 1918 entro en la reserva como oficial.

En enero de 1919 si vio implicado en la lucha por liberar los paises balticos del control ruso, al
mando del Batallon de Wenden. En septiembre de 1920 fue tasladado al alto mando del ejercito
en Riga. Fue ascendido a capitan en enero de 1924 y fue hecho jefe de personal en 1928. Fue
ascendido a Teniente Coronel en noviembre de 1936.

Despues de la invasion de Letonia por el Ejercito Rojo en 1940, es reclutado por los sovieticos,
pero lo deja poco despues, creando una unidad de unos 1.700 hombres para luchar contra los
sovieticos. Despues de la invasion alemana de junio de 1941 se unio a las Waffen SS en agosto de
1942. Estuvo implicado en las operaciones de Bielorrusia y en el Frente de Leningrado a partir de
febrero de 1943. Fue ascendido a Obersturmbannführer en abril de 1943, obteniendo el mando
del 39º Regimiento SS en mayo de 1943, hasta junio de 1944, cuando fue trasladado al 32º
Regimiento de Granaderos SS de la 15ª Division de Granaderos Waffen SS. Aqui formo el
Kampfgruppe Aperats basado en el 32º Regimiento SS. El Kampfgruppe Aperats fue seleccionado
para formar la retaguardia en el puente Ssinaja sobre el Mosuli. El puente fue atacado por una
division sovietica con unos 40 tanques. Durante los combates Aperats fue gravemente herido en
la cabeza, diciendole el doctor del regimiento que le quedaban unos 30 minutos de vida. Sus
soldados quisieron llevarselo a retaguardia pero Aperats insistio en quedarse con una pistola.
Cuando sus soldados se retiraban de la cabeza de puente escucharon un disparo.

Cada 16 de julio los supervivientes de sus regimiento se reunen en el puente Ssinaja para dejar
una ofrenda floral en el agua recordando a Karlis Aperats.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Klemens Behler

Klemens Behler nació el 06/12/1921 en Bochum. Después la escuela, donde, pertenecio a las
Hitlerjugend, entró el 01.08.1940 en el SS-Batallón de Artillería de Berlín-Lichterfelde. Durante el
período de entrenamiento, fue seleccionado como un modelo para un famoso cartel de las Waffen-
SS.

Desde junio de 1941, fue asignado a la Leibstandarte en el centro y sur de Ucrania. El 16 de de


septiembre fue herido en la estepa Nogai en Gromowka, y se le trasladó al hospital. Después de
su recuperación llegó a la batería de reemplazo SS-I en la Escuela de Artillería en Trebbin. En
mayo de 1942 fue ascendido a sargento.

Como segundo teniente Klemens Behler le asignaron al 4º Regimiento de Artillería SS, como
observador adelantado, en el frente de Leningrado en la División de Policía de las SS, en la parte
norte del frente oriental.

Llego como comandante de la de la batería en febrero de 1944 a la 23 ª División de Granaderos


SS Voluntarios "Nederland". Durante este servicio participó en las batallas por la cabeza de
puente de Narva y la retirada al istmo de Narva. En octubre, la División se trasladó a través de
Estonia y Letonia, de vuelta a Kurland.

Sólo poco tiempo después, abril de 1945, Behler fue asignado al 54º SS Regimiento de Artillería y
luchó en el Oder, Frankfurt, Fürstenwalde y el sur de Berlín. Debido a que una herida no fue
sanando, el vendaje tuvo que ser cambiado a diario inicialmente, no pudiendo Behler usar un
casco. Después de una odisea de tres meses llegó hasta su casa en Bochum. Hay fue entregado a
las fuerzas de ocupación británicas y encarcelado hasta 1947.

Después de la guerra en 1967 asistió a un curso de capacitación sobre mando de la Escuela de


Artillería en Idar-Oberstein. Su rango final fue teniente coronel en la reserva. Behler murió en
octubre 10, 1998, en Bonn, y fue enterrado bajo los honores militares.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Cartel de la Waffen SS con la figura del SS-Obersturmführer Klemens Behler

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Konrad Heubeck

Untersturmführer Konrad Heubeck

Konrad Heubeck (Alberndorf, 22 de abril de 1918 – Celle, 1 de septiembre de 1987) fue un


miembro de las Waffen-SS con el rango de Untersturmführer, titular de la Cruz de Caballero de la
Cruz de Hierro. Como miembro del Regimiento SS Leibstandarte Adolf Hitler participó en la
ocupación, tanto la de los Sudetes y la anexión de Bohemia y Moravia, el 15 de marzo de 1939.
Ganó la Cruz de Hierro de Segunda Clase durante la Batalla de Francia, después fue asignado a
la Operación Barbarroja donde fue galardonado con la Medalla de la Guerra de Invierno.
Posteriormente se le asignó al mando de la 1.ª Compañía, 1 Regimiento Panzer SS LSSAH. Se le
concedió la Cruz de Caballero poco antes del final de la Segunda Guerra Mundial el 17 de abril de
1945.

Heubeck sobrevivió a la guerra y murió en Celle el 1 de septiembre de 1987.

Condecoraciones obtenidas por Konrad Heubeck:

Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro 17.04.45;

Cruz Alemana en Oro 4.06.44;

Cruz de Hierro de Primera Class 1.09.42;

Cruz de Hierro de Segunda Clase 30.06.40;

Insignia de Asalto de Infantería

Insignia de Herido en en Negro

Medalla de la Guerra de Invierno 1941/42

Medalla de los Sudetes en el Castillo de Praga

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Kurt “Panzer “Meyer

Kurt Meyer (Jerxheim, Brunswick, Alemania; 23 de diciembre de 1910 – Renania, 23 de


diciembre de 1961) fue el militar alemán más joven de las Waffen-SS en ostentar el grado de
general de brigada (Generalmajor) durante la Segunda Guerra Mundial. Se le conocía por su
apodo coloquial "Panzermeyer".

Kurt Meyer nació en lo que es hoy la Baja Sajonia, en Jerxheim en 1910, era hijo de un sargento
mayor del Ejército Imperial Alemán. Estudió en una escuela de Jerxheim y para subsistir
desempeñó variados oficios esporádicos en la ciudad de Schwerin ya que su condición era muy
modesta. En 1929, es aceptado en el cuerpo de policía y enviado a la Academia de Policía
en Schwerin para ser formado como un Landespolizei Mecklenburgo. Estando en la academia, Kurt
Meyer sufre un grave accidente al querer realizar una broma a uno de sus compañeros cayendo
de pie desde una altura de dos pisos, el aterrizaje lo deja con múltiples fracturas. Debido a la
resistencia física al golpe recibido y su pronta recuperación se le apoda Panzer Meyer por su
similitud con la resistencia de un tanque.

Trayectoria en las SS:

El 1 de septiembre de 1930, se une al NSDAP y en 1931 solicita su inscripción en las


fuerzas SS de Himmler, donde es aceptado el 15 de septiembre de 1931. Ya en 1932 ostenta el
grado de Untersturmführer (teniente segundo) y es admitido en las selectas filas de la 1.ª División
SS Leibstandarte SS Adolf Hitler (LSSAH). En 1936 es ascendido a SS-Obersturmführer al mando
de una unidad antitanque. Kurt Meyer ve la acción al participar al mando de su
unidad Panzerabwehrkompanie en elAnschluss en Austria y luego en la Invasión de
Checoeslovaquia bajo las órdenes de Heinz Guderian.

En 1939, durante la Invasión a Polonia, la unidad de Meyer actúa bajo las órdenes del
general Gerd von Rundstedt. El 7 de septiembre de 1939, Meyer es denunciado de cometer el
asesinato de 50 judíos en Modlin como represalia y de someter a un subordinado a una Corte
Marcial por desacato a sus órdenes. El 25 de septiembre es condecorado con laCruz de Hierro de
Segunda Clase por mantenerse en el mando a pesar de haber sido herido en combate. Durante
la Invasión de Francia, y Bélgica, Meyer bajo el mando del general Wend von
Wietersheim comanda dos pelotones de reconocimiento rápido en motocicletas LSSAH
(Kradschützenkompanie) y es condecorado con la Cruz de Hierro de Primera Clase y ascendido a
SS-Sturmbannführer (mayor).
422
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Durante la Campaña de los Balcanes, Meyer al mando del 15º Batallón LSSAH de reconocimiento,
(Aufklärungsabteilung) recibe órdenes de ocupar el paso Kleisoura el 13 de abrilde 1941 para
cortar la retirada griega de la ciudad de Kastoria. Meyer capturó 1.100 prisioneros al realizar un
osado ataque por la retaguardia enemiga capturando la ciudad. Por esta acción, Meyer recibió
la Cruz de Caballero de la Cruz de Hierro el 18 de mayo de 1941.

En el desarrollo de la Operación Barbarroja, Meyer capturó en un audaz asalto a la ciudad


ucraniana de Mariupol en el Mar Negro haciendo prisionera a toda una división completa de
soldados soviéticos. Por esta acción, Meyer recibió la Cruz Alemana en Oro. Meyer tuvo que ser
retirado del frente por una enfermedad y sólo pudo retornar hasta enero de 1942.

Para cuando regresó Meyer al frente, se encontró ante un escenario óscuro, las divisiones Waffen-
SS habían sido agrupadas como el Ier. SS-PanzerKorps bajo el mando de Paul Hausser; en que la
LSSAH, muy desprestigiada ante Hitler había sido reorganiazada como la SS-Panzergrenadier-
Division Leibstandarte SS Adolf Hitler, así como también otras divisiones Waffen (debido a una
serie de reveses ocurridos en el invierno de 1942, sumado a eso, las bajas en la LSSAH habían
sido abismantes, en especial en la conquista deRostov y la pérdida de Jarkov donde la división
motorizada de Meyer estuvo a punto de ser aniquilada.

Meyer (derecha) junto a Fritz Witt y Max Wünsche (centro) en la abadía de Ardene.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

El 13 de marzo de 1943, el general SS Paul Hausser ordenó la recaptura de la ciudad de Jarkov,


Meyer al mando de sus unidades de reconocimiento fue a la vanguardia en la penetración del
anillo defensivo de la ciudad y junto a otras divisiones Waffen-SS al mando deJoachim
Peiper desencadenaron la sangrienta tercera batalla por la ciudad de Jarkov. Meyer logró capturar
a todo el estado mayor de una división soviética en Jeremejewka y Aleksandrowka. Meyer fue
denunciado por las duras represalias cometidas contra los pobladores en los alrededores de
Jarkov. Meyer por sus acciones, recibió las Hojas de Roble de la Cruz de Caballero. Esta sería la
última victoria alemana de importancia en suelo soviético.

En enero de 1943, Hitler ordena la formación de la 12.ª SS División Panzer Hitlerjugend que
asimilaría a los jóvenes miembros del Hitlerjugend (juventudes hitlerianas) comandados por altos
oficiales fogueados de la LSSAH, Meyer abrigaba las esperanzas de comandar esta división; pero
le fue entregado el mando a sus camaradas de combate Fritz Witt y a Max Wünsche. Meyer
obtuvo muy a su pesar solo el mando del regimiento 25º SS Panzergrenadiers y un ascenso al
grado de SS - Standartenführer (coronel), (probablemente la decisión del OKW estuvo basada en
la excesiva imprudencia temeraria demostrada por Meyer en acciones anteriores y la juventud de
los componentes de la 12ª División que era de apenas 17 años). Meyer fue trasladado
a Bélgica para organizar la formación de su nueva división, Gustav Knittel, uno de sus camaradas
le reemplazó en la división de reconocimiento motorizada SS.

Meyer junto a Witt en Sharkow, Unión Soviética (1943).

El 25º Regimiento Panzergrenadier fue apostado en Caen, cerca de Normandía en 1944. El 6 de


junio de 1944, en el desarrollo de laOperación Overlord entró inmediato en acción contra los
424
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

aliados en ese pueblo, el 14 de junio, Fritz Witt es muerto en un inesperado ataque artillero
británico y Meyer siendo el oficial de mayor rango, asume el mando de la 12.ª SS División Panzer
Hitlerjugend.

Esta división luchó con fanática ferocidad contra las divisiones aliadas en los alrededores de Caen,
sufriendo alarmantes bajas y además ejecutando sumariamente a prisioneros paracaidístas
canadienses que cayeron en su poder tanto en la la Abadía de las Ardenas,
enMouen, Buron y Authie.

Del 4 al 9 de julio, Meyer defendió con inusual encarnizamiento la pista de aterrizaje de Carpiquet,
rechazando intermitentes ataques aliados con una alta cuota de bajas. Meyer, ante el escenario
de quedar atrapado en un movimiento de pinzas, ordenó a su diezmada división retirarse
tácticamente para tomar posición defensiva en el área de Falaise. Su división duramente
castigada había sido reducida casi en un 40% (desde 4.000 a 1.500 hombres, la mayoría de 18
años de edad). En una encarnizado combate cuerpo a cuerpo durante la noche, Meyer fue
rodeado por tropas anglo-canadienses, quedando atrapado en el llamado bolsón de Falaise. Sin
embargo, gracias a los esfuerzos de miembros de la división al mando de Max Wünsche lograron
abrir una brecha en las líneas enemigas y escaparon del cerco aliado.

En septiembre de 1944, mientras Meyer realizaba labores de exploración en motocicleta


disfrazado como un oficial de enlace y capitán de la Wehrmacht en los alrededores del pueblo
belga de Durna, es capturado por partisanos quienes lo entregan a los americanos. De haber sido
reconocido como un SS, probablemente hubiera sido ejecutado en el acto.

Juicio, prisión y vida final:

Meyer en juicio en 1945

Meyer es sometido a juicio por crímenes de guerra en 1945 en la ciudad de Aurich,


Alemania enfrentando cargos de asesinar a prisioneros de guerra, Meyer se declaró culpable de
dichos cargos. Meyer no enfrentó cargos por crimenes Lesa Humanidad cometidos en territorio
soviético o polaco. Sin embargo, Meyer fue percibido como un clásico oficial de personalidad
fanática, despiadada y apasionada y fue condenado a muerte en primera instancia. Al revisarse su
caso, antes de dar cumplimiento a la pena, un segundo juzgado encontró que habían falencias

425
LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

legales en las evidencias aportadas en contra, ya que muchos de sus subalternos actuaron de
manera independiente a Meyer. Uno de los jueces, el general Christopher Vokes, estableció que
habían vacíos en el proceso que no ayudaban a inculpar directamente a Meyer; además el mismo
Vokes reconoció que había hecho ejecutar a prisioneros alemanes; Vokes en apego al espíritu de
la ley decidió conmutar a Meyer la sentencia de muerte a presidio perpetuo. Meyer pasó cinco
años en la Penitenciaría de Dorchester, en New Brunswick, Canadá donde aprendió el inglés. En
1950, a raíz de un solicitud de indulto fue trasladado a una cárcel alemana en Werldonde cumplió
en total 10 años de presidio. Debido a su buen comportamiento y a peticiones de reconocidas
personalidades alemanes, Meyer fue liberado el 6 de septiembre de 1954.

Meyer, ya en libertad apoyó a los veteranos de las Waffen SS en una organización llamada HIAG
de ayuda a los ex-combatientes SS, trabajó como un distribuidor de cerveza en Hagen y se
estableció definitivamente en la región de Renania. Escribió en 1956 un libro con sus memorias
llamado Grenadiers en que apasionadamente enuncia y describe las acciones y el papel de las
Waffen durante la guerra. Meyer falleció en Renania, durante la celebración de su 51º
cumpleaños, el 23 de diciembre de 1961 y a su sepelio concurrieron 15.000 personas.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Kurt Sametreiter

Oberscharführer Kurt Sametreiter

Kurt Sametreiter (Viena, Austria; 9 de abril de 1922 – 24 de abril de 2009) fue


un Oberscharführer de las Waffen SS, que fue galardonado con la Cruz de Caballero de la Cruz de
Hierro el 31 de julio de 1943 por sus méritos en combate en la Batalla de Kursk.

Sametreiter obtuvo su Cruz de Caballero en la Batalla de Kursk y mientras se encontraba


operando un tanque en la Batalla de Projorovka en ese momento era un comandante de pelotón
de la 3º Compañía, 1 ª Panzerjäger Batallón de la 1.ª División SS Leibstandarte SS Adolf Hitler. El
LSSAH fue parte después de el 2º Cuerpo Panzer SS, fue atacado por dos cuerpos de tanques
rusos y el Oberscaharfuhrer Sametreiter de tan solo 23 años fue el responsable de la destrucción
de veinticuatro tanques soviéticos en una sola acción en un tanque Tiger II.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Hauptsturmführer der Waffen SS y Boina Verde Lauri Allan Torni

Bautizado como Lauri Allan Torni, este extraordinario personaje nació en Viipuri, Finlandia, en
1919, hijo de un capitán de barco. Entró en el servicio militar en 1938, asistiendo a la escuela de
Oficiales de Reserva en Hamina, en febrero de 1940, durante la Guerra de Invierno.

Su carrera militar lo llevó a luchar contra los comunistas bajo tres banderas: la de Finlandia, la
esvástica del Tercer Reich y la de los Estados Unidos. Cuando la Unión Soviética atacó Finlandia
en 1939 Torni participó en la aniquilación de las divisiones rusas en Lemetti. En 1941, después de
la Guerra de Invierno, el teniente Torni se ofreció para la Waffen SS con el fin de continuar la
lucha contra la Unión Soviética, sirviendo en las SS Freiwilligen, Batallón Nordost (Finnisches
Freiwilligen Bataillon der Waffen SS). Durante la Guerra de Continuación (1941 - 1944) la unidad
de Torni penetró profundamente detrás de las líneas soviéticas durante largos períodos de tiempo
y se ganó una merecida reputación por su eficacia en combate. El Ejército Rojo ofreció una
recompensa por su cabeza de 3 millones de marcos finlandeses, lo que equivale a 470,000 €. Uno
de los hombres de Torni era el futuro Presidente de Finlandia, Mauno Koivisto.

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LAS SS Y VOLUNTARIOS EN LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL

Lauri Torni obtuvo todas las medallas que Finlandia concedía por valentía, entre ellas la Cruz
Mannerheim, la más alta condecoración militar finlandesa. El Capitán Torni no estuvo satisfecho
con los términos del tratado de paz de Finlandia con los soviéticos. En 1945 Torni regresó a
Alemania para asistir a un curso sobre guerra de guerrillas, como parte del Programa Werwulf y
para organizar la resistencia en caso de que Finlandia fuera ocupada por la Unión Soviética. El 15
de abril de 1945 el SS Untersturmführer Torni fue promovido a SS Hauptsturmführer. Terminó la
lucha contra los soviéticos al mando de una unidad alemana formada por ex miembros de la
Marina, pero logró entregarse a los estadounidenses, que lo entregaron a los británicos. El SS
Hauptsturmführer Torni escapó del campo de prisioneros británicos, pero fue detenido a su
regreso a Finlandia, y condenado a 6 años de prisión por traición y por haberse unido a las fuerzas
armadas alemanas.

En 1949 Torni logró escapar a Estocolmo, Suecia, con la ayuda de un guardia de la prisión, donde
encontró protecci