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Berlin, 13.

November 2021

Mobilität der Zukunft


in Großstädten
Prof. Dr. Jana Heimel

Bildungscampus
Am Europaplatz
Das Projekt wird vom
Raum: N3.16 Bundesministerium für Verkehr
E-Mail: jana.heimel@hs-heilbronn.de und digitale Infrastruktur (BMVI)
Telefon: +49(0)7131 504 6806 aus Mitteln zur Umsetzung des
Nationalen Radverkehrsplans
gefördert
AGENDA

 Wie gestaltet sich aktuell die Mobilität?

 Mobilitätswende – wie kann ein Wandel gelingen?

 Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus?

Prof. Dr. Jana Heimel I Mobilität der Zukunft in Großstädten I dib Jahrestagung Stadt.Klima.Wandel I 13. November 2021 2
MORGENDLICHER BERUFSVERKEHR FLIEßT
ÜBER DEN KAISERDAMM RICHTUNG BERLIN

Mitte.Foto: M.Kappeler/Archiv

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VERKEHR MACHT FAST EIN 1/4 DER GLOBA-
LEN CO EMISSIONEN AUS, WOBEI DER GROß-
TEIL IM STRAßENVERKEHR EMITTIERT WIRD

24% 22%

75% der Bevölkerung fühlen sich in ihrem Wohnumfeld


durch Straßenverkehr gestört oder belästigt.
https://www.bdl.aero/de/publikation/analyse-der-klimaschutzinstrumente-im-luftverkehr-zur-co2-reduktion/
https://www.berlin.de/sen/uvk/verkehr/mobilitaetswende/verkehr-888873.php
https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/laermwirkung/laermbelaestigung
https://www.umweltbundesamt.de/themen/verkehr-laerm/nachhaltige-mobilitaet/radverkehr#vorteile-des-fahrradfahrens

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(NOCH) AUTOLAND DEUTSCHLAND:
ZAHLEN & FAKTEN ZUR AKTUELLEN
MOBILITÄTSSITUATION
Unterwegszeit:*
1h und 20 Minuten
Mobilitätsquote: 85% 3-4 Wege pro (mobile) am Tag (Personen
(Anteil Deutscher, die Person am Tag in Metropolen 15
aus dem Haus gehen)
Min. mehr)

Durchschnittlich
A 43 Mio. PkW, in
zurückgelegte Tages- 79 Mio. Fahrräder,
Metropolen haben
strecke: 39 km davon 4 Mio. Pedelecs
B 42% der HH kein Auto
(Weglänge 12 km)

Nutzungsanteile Auto: Corona Krisengewinner Drastischer Stauanstieg


57% aller Wege und 75% Rad- und Fußverkehr mit 92.079 Staus trotz
aller Personenkilometer (+25-30%) Corona (+58%)

* Reisezeitbudget bzw. Marchetti-Konstante


MiD (2018); MiD (2019); SINUS (2021); Randelhoff (2016); ADAC (2021)

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DER TREND IST KEIN SELBSTLÄUFER,
SONDERN BEDARF POLITISCHER ENTSCH-
EIDUNGEN UND AKTIONEN SOWIE …

3%

33%

63%

… eine Veränderung des Mindsets


(“Bewusstseinswandel”)
Bildquellen: Urban Cycling Institute & Karmelic 2021; 3sat 2021; Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur 2021, VCD 2019

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AGENDA

 Wie gestaltet sich aktuell die Mobilität?

 Mobilitätswende – wie kann ein Wandel gelingen?

 Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus?

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IST DAS DER RICHTIGE ANSATZ FÜR EINE
VERKEHRSWENDE?

 Electric Cars: Where Will the Energy Come From?

http://www.copenhagenize.com/2016/10/electric-cars-where-will-energy-come.html

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BEISPIEL: IM PROJEKT „PENDLERRATD“
SOLLEN ÜBERZEUGTE AUTOFAHRER ZUM
UMSTIEG MOTIVIERT WERDEN

 NRVP Projektziel: Das Ziel des NRVP ist es, den Radverkehr
attraktiver und sicherer zu machen sowie den sog. Umweltverbund aus
ÖPNV, Fuß- und Radverkehr insgesamt zu stärken.
 Projektträger/Fördermittelgeber:
• Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
 Projektlaufzeit: 01.10.2018 bis 30.09.2021
 Projektvolumen: 422.643 € (davon 335.143 € Bundesmittel, Rest
Drittmittel aus der Wirtschaft)

Fahrradportal: Vorstellung PendlerRatD


https://nationaler-radverkehrsplan.de/de/praxis/pendlerratd

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TROTZ DOMINANZ DES AUTOMOBILS
SIND RADFAHRER ZUFRIEDENER ALS ANDERE
VERKEHRSTEILNEHMER
 Die Zufriedenheit mit der Pendelsituation insgesamt ist bei den Radfahrern höher als bei anderen
Verkehrsteilnehmern.
 Besonders bei Umwelt, Gesundheit und Kosten punktet das Fahrrad. Nur hinsichtlich Komfort schneidet es
schlechter ab.
 Autofahrer schätzen ihre Flexibilität und Komfort relativ hoch ein.
5 Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer aktuellen Pendelsituation?

4,2
2% 4
9%
3,43,4

9% Haupt- 3
verkehrsmitte
l 53%

2
24%

1
Insgesamt Flexibilität Komfort Zeit Umwelt Gesundheit Kosten

Fahrrad ÖPNV Auto

PendlerRatD-Studie 2019 (n = 2.778)

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AUCH DIE MEHRHEIT DER BEFRAGTEN
WÜRDE GERN MIT DEM RAD ZUR ARBEIT
FAHREN ...
Mit welchem Verkehrsmittel würden Sie persönlich am liebsten regelmäßig Pendeln wollen?

 Die größte Vorliebe gilt


eindeutig dem Fahrrad.
Stuttgart 58% 14% 9% 10%
 Danach folgt mit großem
Abstand der ÖPNV.
 Das Auto wird ebenfalls
Heilbronn 53% 17% 11% 11%
noch genannt - am
häufigsten in Heilbronn –
liegt aber insgesamt unter
10%; ebenso wie der
Andernorts 64% 12% 9% 8%
Fußweg.
 Die Prioritäten der
Befragten sind ziemlich
klar und unterscheiden
Gesamt 59% 14% 9% 9% sich kaum nach den
Orten.

0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%
Fahrrad ÖPNV Auto Zu Fuß Fernbahn Sonstiges Motorrad

Hinweise: N = 2741

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AUCH DIE MEHRHEIT DER AUTOFAHRER
WÜRDE GERN MIT DEM RAD ZUR ARBEIT
FAHREN ...
Mit welchem Verkehrsmittel würden Sie persönlich am liebsten regelmäßig Pendeln wollen?

 Die größte Vorliebe gilt


eindeutig dem Fahrrad.
Fahrrad 91% 4% Während unter den
Fahrradfahrern das Rad
mit über 90% manifestiert
wird, sind es unter den
ÖPNV 49% 13% 25% 9% Nutzern anderer
Verkehrsmittel immerhin
noch um die 50%.
 Danach folgt mit großem
Auto 51% 10% 15% 16%
Abstand der ÖPNV.
 Das Auto wird ebenfalls
noch genannt - am
Kombination 52% 7% 19% 7% 7%
häufigsten natürlich von
Autorfahrern – liegt aber
insgesamt unter 10%;
0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% ebenso wie der Fußweg.
Fahrrad Zu Fuß ÖPNV Sonstiges Auto Motorrad Fernbahn

Hinweise: N = 2483; gewichtet

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ES WURDEN ÜBERZEUGTE AUTOPENDLER
IDENTIFZIERT UND ZUM UMSTIEG MOTIVIERT

PendlerRatD-Projektvorgehen im Überblick
Projekt Set-up und Management (2018)
PendlerRatD Studie
 Projektstart
 Set-up Pilotphase 1 (2019)
 PR Studie 2019 und
 Projektpartnernetz-
2020
werk aufbauen und Pilotphase 2 (2020)
pflegen  Aktuelle  Einmonatiges
Pendelsituation Testradeln
 Sponsoren gewinnen
 Einstellungen und  Insges.: 278 Testradler  Siebenmonatiges
 Partnertreffen (davon 233 mit Leih- Testradeln
Erfahrungen
veranstalten und 45 mit eigenem
 Umstiegsbereitschaft  Insges. 123 Testradler
Rad) (davon 90 mit Leihrad
und Testphase
 5 Pilotgruppen in u. 33 mit eigenem
 Auswahl Testradler Rad)
Heilbronn (n = 110)
 7 Pilotgruppen in  3 Pilotgruppen in
Stuttgart (n = 168) Stuttgart, Heilbronn
und Esslingen

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INTENSIVE BETREUUNG DER TESTRADLER
WÄHREND DER GESAMTEN PILOTPHASEN

Vollausstattung der Testradler mit:

Leihrad und Ausrüstung (Helm, Schloss,


Handyhalterung, Regencape, etc.)

Intensive Betreuung durch PendlerRatD-


Team beim langfristigen Umstieg

Teilnahme an PendlerRatD-Events,
exklusive News über das Projekt

Nutzung der weiterentwickelten


PendlerRatD-App mit Bonussystem

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UMSTIEGSEFFEKTE: ÜBER 85% DER
TESTRADLER WOLLEN WEITERHIN
MIT DEM RAD* PENDELN
Wie schätzen Sie die folgende Aussage Ihr zukünftiges Pendeln betreffend ein? Auch nach der
PendlerRatD Pilotphase 2 werde ich künftig weiterhin mit dem Rad zur Arbeit fahren.

 86% der Befragten, die


3% 3%
überwiegend das Fahrrad in
P2 zum Pendeln genutzt
haben, stimmen der Aussage
8%
zu, auch nach dem Projekt
weiterhin mit dem Fahrrad zu
trifft voll zu pendeln.
 6% der Befragten stimmen
trifft eher zu
dieser Aussage (eher) nicht
22% trifft teilweise zu zu; dies betrifft zumeist
Pendler, die auf ÖPNV/Bahn
trifft eher nicht zu angewiesen sind
64%
trifft gar nicht zu

N = 117; *) Fahrrad ohne/mit Elektroantrieb

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UMSTIEGSEFFEKTE: 33% DER TESTRADLER
HABEN SICH EIN RAD* ZUGELEGT, 53%
PLANEN DIES NOCH
Haben Sie bereits darüber nachgedacht, sich selbst ein Fahrrad/e-Bike zuzulegen oder bereits
selbst gekauft oder geleast?

 33% der Befragten haben


35%
während/nach der Pilotphase
33% ein Fahrrad geleast oder
30% 33%
gekauft

25%  Das Interesse am Kauf bzw.


Leasing eines Rads* liegt bei
20%
insgesamt 55% (davon zu
33% Interesse an Kauf bzw.
20%
20% Leasing)
15%
15%  Nur 15% der Befragten zeigen
10% kein Interesse am
Kauf/Leasing
5%  Bsp.: Bei der KSK hatten
(bereits zu Ende 2020) 50%
0% der Testradler ein e-Bike
bereits Interesse an Kauf Interesse an Leasing Kein Interesse gekauft
gekauft/geleast

N = 117; *) Fahrrad ohne/mit Elektroantrieb

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AGENDA

 Wie gestaltet sich aktuell die Mobilität?

 Mobilitätswende – wie kann ein Wandel gelingen?

 Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus?

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DIE MOBILITÄT DER ZUKUNFT: INTEGRIER-
ENDE UND DIGITALE VERKEHRSKONZEPTE
MIT SMARTEN ANREIZMECHANISMEN

Infrastruktur
Politik • Barrierefreie &
• Governance für einen durchgängige von
starken Radverkehr einander getrennte
Rad-/Fußwege
• Anbindung zum
Mensch ländlichen Raum
• Kommunikation und • Mobility Hubs
Bildung schaffen
Wirtschaft
Fahradkultur
• Lasten- und
• “Miteinander” fördern
Wirtschaftsverkehr
nutzt das Fahrrad
& • Fahrradpendlerland
• Stadt & Land Deutschland
• Innovation & • Arbeitgeber mit in
Digitalisierung die Verwantwortung
ziehen
https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/massnahmen-zur-foerderung-digitalisierter-und-nachhaltiger-mobilitaet-der-
zukunft/https://www.iao.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/aktuelles/ko-kreation-und-smart-services-in-heilbronn.htmli
in Anlehnung an: NRVP 2030

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BEST PRACTICE BEISPIELE: ANDERE
EUROPÄISCHE STÄDTE MACHEN ES VOR: DIE
VERKEHRSWENDE KANN FUNKTIONIEREN, …

… wenn Staat/Politik mit dem Infrastrukturausbau und


der Umverteilung von Raum vorangehen
https://www.tagesspiegel.de/berlin/zehn-ideen-fuer-einen-besseren-radverkehr-was-sich-deutsche-staedte-von-kopenhagen-abschauen-koennen/24273930.html
Bildquellen: https://www.diamantrad.com/wp-content/uploads/2018/05/fahrradbruecke-bicycle-snake-kopenhagen.jpg, Taylor & Pezzali, 2020; Richli, 2021;
Straßenburg & Marin, 2021

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AUCH BERLIN GEHT MIT GUTEM BEISPIEL
VORAN

 Stadtentwicklungsplan
Mobilität und Verkehr (StEP
MoVe): Wegeanteil im
Berliner Umweltverbund
soll auf 82% wachsen
 Berlin wird klimaneutral
 Mehr Platz für Menschen
 Starker Umweltverbund
 Sicher unterwegs
 Neue Wege für alle

Stadtentwicklungsplan Mobilität und Verkehr (StEP MoVe): Wegeanteil im Berliner Umweltverbund soll auf 82 Prozent
Berliner Mobilitätsgesetz https://www.berlin.de/sen/uvk/verkehr/verkehrspolitik/mobilitaetsgesetz/

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MOBILITÄTSWENDE: FÖRDERUNG DES
UMWELTVERBUNDS UND REDUKTION DES
MOTORISIERTEN INDIVIDUALVERKEHRS

Saubere Luft, Wohnquartiere mit weniger


Verkehrslärm, komfortables Vorankommen in
Bussen und Bahnen zu fairen Preisen und eine
gesteigerte Verkehrssicherheit sind wichtige
Aspekte einer stadtverträglichen Mobilität.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/millionenzuschuss-bund-foerdert-radschnellweg-unter-der-u1/24186674.html

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VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT!
GERN BEANTWORTE ICH IHRE FRAGEN IN
DER ANSCHLIEßENDEN DISKUSSIONSRUNDE

 Haben Sie noch Fragen zum Projekt?


 Haben Sie Anmerkungen zum Vortrag?

 Hinweis. PendlerRatD wird in ein Folgeprojekt PendlerRatD PLUS


überführt und deutschlandweit ausgerollt. Bei Interesse, kann Ihre
Organisation gern als Projektpartner teilnehmen!

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HERZLICHEN DANK FÜR IHRE
AUFMERKSAMKEIT! BEI FRAGEN NEHMEN SIE
GERN KONTAKT MIT UNS AUF.
PendlerRatD

Besuchsadresse Postanschrift
Hochschule Heilbronn Hochschule Heilbronn
Bildungscampus Nord PendlerRatD
Bauteil V - Raum V5.11 Max-Planck-Str. 39
74076 Heilbronn 74081 Heilbronn

Tel.: +49 (0)7131 - 504 578


E-Mail: pendlerratd@hs-heilbronn.de

 www.hs-heilbronn.de/pendlerratd
 https://pendlerratd.com/

Piktogramme wurden entnommen aus der freien Datenbank fontawesome.com

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JANA HEIMEL, ENGAGIERT DAMIT
NOCH MEHR MENSCHEN MIT DEM RAD
FAHREN

Prof. Dr. Jana Heimel (Forschungs)Projekterfahrung (Auszug)


 Dr. oec. (PhD)  PendlerRatD (BMVI) https://pendlerratd.com/
 WILLE (Land Baden-Württemberg)
 Dipl.-Kffr.
 Bicycle tourism on the rise – (cultural) drivers,
 Diplôme ESC determinants and trends in C2C tourism
 Kontakt: jana.heimel@hs-heilbronn.de  Wine Cycling Tourism – Success Factors for Vineyards
and Tourism associations

Lehre
 International Management
 Controlling Themen
 Strategisches & Change Management
Beruflicher Werdegang
 Organisation
 Seit 2016 (Forschungs)Professur International Business,
Hochschule Heilbronn und Gastdozentin DHBW
Engagements und sonstige Tätigkeiten:
Stuttgart
 ICV Arbeitskreis „Green Controlling“
 2007 – 2016 Head of CFO-Panel und Managing Consultant,  Rennrad Stuttgart, Stuttgart by Bike, RaDhaus Ost
Horváth & Partners, Stuttgart  ADFC, DAV

 2013 Promotion zum Dr. oec. an der Universität Zürich


Kompetenzen und Themenschwerpunkte
 2006 – 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der IPRI  Projektmanagement, Change Management,
gGmbH, Stuttgart Prozessmanagement, Benchmarking, Performance
 2005 – 2006 Bereichsleiterin im Einzelhandel, Duisburg Management und Measurement
 Konzeption und Umsetzung von mehr als 50 (Trend-
 1999 – 2005 Doppeldiplom IBWL, Europa-Universität
/Themen-) Studien
Viadrina, Frankfurt/Oder und ESC Montpellier

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