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2. Barcamp Kirche im Web 2.0 – 6.-8.

Mai 2011 in Frankfurt-Bornheim


Session: Social Media Strategie für Landeskirchen?
Mitschrift der Diskussion: Alexander Ebel

● Sinn? Für Kirchengemeinden klar, aber für Landeskirche?


● Willkommensseite auf Facebook?! Möglichkeit bei FB, Landing Page als
Willkommensseite für die erstmalige Nutzung einzurichten. Sich klar sein und
deutlich sagen: Was will ich eigentlich damit?
● FB eignet sich gut, um Netzwerk aufzubauen
● FB-Seiten von Gemeinden auf landeskirchlicher FB-Seite verlinken!!
● @andreame: es gibt in Linz eine Person, die sich ein paar Stunden in der
Woche um Twitter und FB kümmert; Map zeigt Überblick an. FB-Seite der
Diözese Linz inhaltlich: Einladung zur Kommunikation. Automatisierte RSS-
Feeds wurden abgeschaltet.
● Facebook bietet keine Möglichkeit, anonym zu posten/kommentieren!
● Schnittstelle zum Termin-Eintragen? Arbeitserleichterung
● Unterschiedliche Nutzergruppen Homepage/Facebook
● @andreame: Grundsinn einer FB-Page ist nicht ein weiterer Sendekanal,
sondern Rückkanal; Möglichkeit, kontroverse Themen zur Diskussion zu
stellen. Interaktion ist erforderlich!
● Gemeinden und Kirchenkreise fördern/fordern, unterstützen, sich auf
Facebook zu engagieren, FB-Seiten einzurichten
● Finanzierung/Bezahlung? – oder ehrenamtlich? Leute, die gerne für die Kirche
twittern wollen würden
● Heiko Kuschel: Bayerische Landeskirche: Eigene AG “Vernetzte Kirche”!
● EKBO: Beschluss, dass die Landeskirche auf Twitter und FB vertreten sein
soll; betreut vom Infotelefon, aber ohne Autorität; eingestellt werden die
Meldungen vom Öffentlichkeitsreferat. Nötig wären Leute, welche die Nutzer
mal etwas herausfordern.
● Kürzel festlegen, zur Kennzeichnung, wer auf Twitter/FB einen Beitrag
geschrieben bzw. kommentiert hat
● Social Media Guidelines entwickeln: Ermutigen – und gleichzeitig Zeitaufwand
thematisieren, Datenschutz, Verantwortung ansprechen. Hauptfaktor aber
Ermutigung und Unterstützung
● @ralpe: Konferenz der Internetbeauftragten: Vortrag Wolfgang Lünenbürger-
Reidenbach (http://www.twitter.com/luebue, http://luenenbuerger.de) zu
Guidelines; werden in der Ev. Kirche derzeit entwickelt
● Social Media ohne Ziele – ist doch nur noch Zeit- und Geldverschwendung?? –
Zielbeschreibung, um messen zu können: Ist es nun gut oder schlecht? Was
bezwecken wir? Viele Klicks, Likes, Follower? Viel Interaktion? Kommentare,
Rückmeldungen, Kritik zB zur landeskirchlichen Strukturentwicklung? Oder
einfach: Chancen nutzen, sich darzustellen und noch mehr Leute zu
erreichen? Multiplikationseffekt – coole Sachen einstellen, welche die Leute
weiterreichen, -mailen etc – und damit nochmals mehr Leute erreichen.
● Aufgabe der Zentrale ist es, diese Prozesse zu unterstützen.
● Ziel/Zweckbeschreibung definiert die Vorgehensweise, was ich wie und
warum tue!