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6 Schritt«

PLU
Deutsch
als Zweitsprache f
für Alltag und Beruf I
Kurs- und Arbeitsbuch

Hueber
7 ma rn

H e lg ola n d

'Rostock
INSELN

.Bremerhaven «Schwerin
Hamburg

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Berlin

•Osnabrück tsdam

• Bielefeld
Münster
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Dortmund Paderborn
Halle

•Wuppertal • Leipzig

• Leverkusen

Chemnitz
Aachen

Deutschland
-5 \ Wiesbaden Frankfurt am Main

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Ludwigshafen
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Fürth ••Nürnberg
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[arlsruhe Heilbronn
• Regensburg
Pforzheim
• Stuttgart Ingolstadt
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• S t Pölten

München

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Österreich
Innsbruck

Fribourg/Freiburg
Klagenfurt
Schw eiz

Geneve/Genf
Schritte
PLUS ® 6 E
N ive au B 1 /2

D eu tsch als Z w e its p ra c h e


für Alltag und B e ru f
Kursbuch und A rb eitsb u ch

S ilk e H ilp e rt
M ario n K e rn e r
A n g e la P u d e
A n n e R o b e rt
A n ja S c h ü m a n n
F ra n z S p e c h t
D ö rte W e e rs
B a rb a ra G o tts te in -S c h ra m m
V a le sk a H a g n e r
S u s a n n e K a le n d e r
Isa b e l K rä m e r - K ie n le

H u e b e r Verlag
Beratung:
U lrik e A n k e n b ra n k , M ünchen
A n n e tte D e ck e r, N e u -Ise n b u rg

Für die hilfreichen H inw eise danken wir:


PD Dr. M ario n G re in , Jo h a n n e s G u te n b e rg - U n iv e rs itä t M ain z
so w ie allen T e iln e h m e rin n e n und T e iln e h m e rn an d e n K u rs le ite r-W o rk sh o p s

U n ter M itarb eit von:


K atja H anke

Foto -H örgesch ichte:


D arsteller: S h a ry O sm a n , S ven B in n e r,
H o rst K e rn e r, N ik la s R e m o u n d o s u .a .
Fotograf: M a tth ia s K rau s, M ü n ch e n

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jeweiligen Zeichen- bzw. Markeninhabers, auch dann, wenn diese
nicht gekennzeichnet sind. Es ist jedoch zu beachten, dass weder das
Vorhandensein noch das Fehlen derartiger Kennzeichnungen die
Rechtslage hinsichtlich dieser gewerblichen Schutzrechte berührt.

3. 2. 1. I Die letzten Ziffern


2022 21 20 19 18 I bezeichnen Zahl und Jahr des Druckes.
Alle Drucke dieser Auflage können, da unverändert,
nebeneinander benutzt werden.
1. Auflage
10 100

© 2018 Hueber Verlag GmbH & Co. KG, München, Deutschland


Umschlaggestaltung: Sieveking • Agentur für Kommunikation, München
Zeichnungen: Jörg Saupe, Düsseldorf
£6202

Gestaltung und Satz: Sieveking ■Agentur für Kommunikation, München


Druck und Bindung: Kessler Druck + Medien GmbH & Co. KG, Böbingen
Oes

Printed in Germany
UV

ISBN 9 7 8 -3 -1 9 -6 0 1 0 8 5 -5
Aufbau

Inhaltsverzeichnis - Kursbuch .................................................................................................... IV

Inhaltsverzeichnis - Arbeitsbuch ............................................................................................. VI

Vorwort .................................................................................................................................................. V III

Die erste Stunde im Kurs ........................................................................................................ KB 9

K u r s b u c h : L e k t io n e n 8 - 1 4 ............................................................................................... KB 94

A r b e it s b u c h : L e k t io n e n 8 - 1 4 ........................................................................................ AB 86

Lernwortschatz .......................................................................................................................... L W S 31

Gram matikübersicht ................................................................................................................. GR 5

Lösungen zu den Tests ................................................................................................................. LT2

Symbole und Piktogram m e

K u rs b u c h

4 ^>) 8 Hörtext Grammatik: Kommunikation:


' U n glau blich!/W ahn sin n!...
Film Wie? ..., ohne dass Sie
Ach, wirklich? Das ist ja
Mitglied sind.
. nicht zu glauben.
Aktivität im Kurs ..., ohne Mitglied
zu sein. Audios zum Einschleifen und Üben
□ Einsatz mobiler Geräte
(fakultativ) Hinweis:
der Redemittel:

PH Verweis auf Schritte Neu 4 19-11 H l


Übungsgrammatik
irgend-: irgendwer, irgendwie, A U D IO -
irgendwann, ... T R A IN IN G
(ISBN 978-3-19-011081-0)

A rb e its b u c h

2<>) 12 Hörtext O Vertiefungsübung zum binnendifferenzierenden Arbeiten

m Verweis ins Kursbuch ♦♦♦ Erweiterungsübung zum binnendifferenzierenden Arbeiten

drei
Inhaltsverzeichnis Kursbuch

B
U n ter Kollegen KB 94 Wir sind jetzt Je länger man ... die Kollegin, von der
Folge 8 : per Du, falls dich w artet, desto ich dir erzählt habe.
das interessiert. schlechter w ird ... • eine Person näher
D e r w ic h tig e H err M üller
• Arbeitsaufträge • ein Interview beschreiben
höflich ablehnen verstehen
Grammatik,
■über den Umgang mit
Kommunikation, Lernziele KB 102
Kollegen diskutieren
Zwischendurch m a l... KB 104

V irtuelle W elt KB 106 Du suchst weiter, Du tust ja so, als ob Laden Sie die App.
Folge 9: während ich ... ich keine Ahnung • über die Funktion
• über Arbeitsabläufe hätte. von Geräten sprechen
A le x M üller ist w eg!
sprechen • über Schein und • Bedienungsanlei­
• etwas planen Wirklichkeit sprechen tungen verstehen
Grammatik,
und erklären, wie
Kommunikation, Lernziele KB 114
etwas funktioniert
Zwischendurch mal ... KB 116

KB 118 Der Tee soll sowohl Warum fahre ich dort, Der wohltuende Tee

10 W erbung und Konsum


Folge 10:
D e r G u te -L a u n e -T e e
lecker ... als auch ...
machen.
• sich beschweren,
wo der Stau ...
• über Pannen und
• Produkte
beschreiben
Missgeschicke im
etwas reklamieren Alltag sprechen
Grammatik,
Kommunikation, Lernziele KB 126
Zwischendurch m a l... KB 128

M itein an d er KB 130 Sie werden jetzt Ich wollte schnell los, Ach, seien Sie doch

11 Folge 11:
A lle s „b e ste n s“, o d e r?
sofort hier weggehen!
• Vermutungen, Pläne,
da ich viel zu spät bin.
• über gutes
bitte so nett!
• Regeln im
Versprechen Benehmen und Straßenverkehr
ausdrücken Umgangsformen • falsches Verhalten im
Grammatik,
sprechen Straßenverkehr
Kommunikation, Lernziele KB 138
Zwischendurch mal ... KB 140

S o ziales En g agem en t KB 142 Ich bin Mitglied, Auch Sie können Persönliches

12 Folge 12:
D as w e iß d e r K u ck u c k .
seit ich 16 bin.
• ein Vereinsprogramm
helfen, indem Sie
Geld spenden.
Engagement
• über persönliches
verstehen • Informationen zu Engagement
• ein Problem Vereinen in Deutsch­ sprechen
Grammatik,
beschreiben und land verstehen
Kommunikation, Lernziele KB 150
sich beraten lassen
Zwischendurch mal ... KB 152

Aus Politik und G esch ich te KB 154 Das wurde von ... Das w ar eins der Politisch aktiv

13 Folge 13: N ich t au fg e b en !


W e ite rm a c h e n !
Menschen erkäm pft.
• über Biografien
größten Probleme.
• etwas bewerten und
• Zeitungsmeldungen
verstehen und
sprechen vergleichen, seine zusammenfassen
Meinung sagen
Grammatik,
• Verbesserungs­
Kommunikation, Lernziele KB 162
vorschläge machen
Zwischendurch m a l... KB 164

A lte und neue H eim at KB 166 Leckere Vielfalt! Heimat Blick auf Europa

14 Folge 14: H e im a t ist, w o du


F re u n d e hast.
• über Spezialitäten
aus Deutschland und
• eine Reportage zum
Thema verstehen
• über Europa und
die Europäische
der Heimat sprechen • über Heimat Union sprechen
• ein Fest planen sprechen
Grammatik,
Kommunikation, Lernziele KB 174
Zwischendurch m a l... KB 176
D E W o rtfeld er G ram m atik
Von mir aus können Arbeit und • Konjunktion f a l l s : f a l l s dich das interessiert.
wir uns gern duzen. Kollegen • zweiteilige Konjunktion je ... desto/u m so:..., desto schlech-
• das Du anbieten. Umgang im ter wird die Stimmung.
• duzen oder siezen? Büro • Relativsatz mit Präpositionen: Ist das die Bekannte, von
der du erzählt hast?
• Adjektiv als Nomen: bekannt -» die/der Bekannte
• n-Deklination: ein Kollege, einen Kollegen

Internetforum Radioreportage Technik und • Konjunktionen während, nachdem, bevor: Du suchst nach
• in einem Forum • eine Radiodiskussion Alltag der Datei, während ich das Programm runterlade.
antworten zum Thema „digitale digitale Alex war Polizist, bevor er „Superstar“ wurde.
W elt“ verstehen Medien Nachdem du den Ordner kopiert hattest, hast du ihn
• über digitale Medien gelöscht.
diskutieren • Konjunktion als ob: Du tust ja so, als ob ich
keine Ahnung hätte.

Crowdsourcing Die sprechende Produkte und zweiteilige Konjunktion so w o h l... als auch: sowohl lecker
• eine Radioreportage Zahnbürste - eine Werbung als auch gesund
zum Thema Kolumne Beschwerden zweiteilige Konjunktion weder ... noch: weder lecker
Crowdsourcing • einen Lesetext zum und noch gesund
verstehen Thema verstehen Reklamation Relativsatz mit wo und was: Das, was du suchst,...
• Crowdsourcing Missgeschicke Partizip Präsens als Adjektiv: wohltun -» wohltuend
ausprobieren und Pannen

In der Fremde Andere Länder, Regeln und ■Futur I: Sie werden jetzt so fo rt h ier Weggehen!
• Aussagen zum andere Sitten Gesetze Konjunktion da: Ich wollte einfach nur schnell los, da ich
Fremdsein verstehen • über Einladungen Umgangs­ schon spät dran bin.
• über Erfahrungen sprechen formen
mit dem Fremdsein • Ratschläge geben ■fremd sein
sprechen - Länder und
Sitten

Dieser Mensch war Gewissensfrage Vereine • Konjunktion s e it/s e itd e m :s e it/s e itd e m ich 16 bin.
mir ein Vorbild. • über Gewissens­ soziales • Konjunktion b is :..., bis die Schule w ieder anfängt.
• über Vorbilder fragen sprechen und Engagement • Konjunktion in d em :..., indem Sie Celd spenden.
sprechen einen Standpunkt Vorbilder • Konjunktionen ohne dass / ohne z u : o h n e dass
vertreten Gewissens- Sie Mitglied sind. / ohne Mitglied zu sein.
fragen • Präposition außer + Dativ: alle außer meiner Schwester

Aus der deutschen Biografien Passiv Perfekt: 1975 ist ein Lernhilfeverein gegründet
Geschichte Demokratie worden.
• deutsche Geschichte Politik und Passiv Präteritum: Sie wurde zur 2. Bürgermeisterin gewählt.
nach 1945 verstehen Gesellschaft Adjektivdeklination mit Komparativ und Superlativ:
• die Geschichte des deutsche ein größerer Teil, der größere/größte Teil
Heimatlandes Nachkriegs­
präsentieren geschichte

Blick zurück - Spezialitäten • Wiederholung Wortbildung Nomen:


Blick nach vorn Heimat das Volk + s + das Fest = das Volksfest
• über den eigenen Europa • Wiederholung Verben mit Präpositionen: denken an
Deutschlernweg • Wiederholung Präpositionaladverbien:
sprechen denken an - daran - woran?
• über Pläne und die
Zukunft sprechen
Inhaltsverzeichnis Arbeitsbuch

U n t e r K o lle g e n Schritt A -D • Übungen AB 86


©o

Phonetik • Kurzformen AB 87
Prüfungsaufgabe • Hören AB 89
• Sprechen AB 89
• Lesen AB 95
Test AB 96
Fokusseite • Fokus Beruf: Eine Kündigung schreiben AB 97

V ir t u e lle W e lt Schritt A - E Übungen AB 98


Phonetik Intonation AB 107
Prüfungsaufgabe Lesen AB 104
Hören AB 107
Test AB 108
Fokusseite Fokus Beruf: Alternativvorschläge machen AB 109

W e rb u n g Schritt A - E Übungen AB 110

und K o n su m Phonetik Satzakzent AB 115


Prüfungsaufgabe Lesen AB 113
Hören AB 116
Test AB 118
Fokusseite Fokus Beruf: Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz AB 119

M it e in a n d e r Schritt A - E • Übungen AB 120

1K Phonetik
Prüfungsaufgabe
• Aussprache ch (Laute ich, ach, k, sch)
• Hören
AB 123
AB 122
• Lesen/Sprachbausteine AB 128
Test AB 130
Fokusseite Fokus Alltag: Ein Missverständnis klären AB 131

sechs
S o z ia le s Schritt A - E -Übungen AB 132
Engagem ent Phonetik • Sprechtempo AB 134
Prüfungsaufgabe • Sprechen AB 137
Test AB 141
Fokusseite • Fokus Beruf:Sich a u f einer Infoveranstaltung informieren AB 142

A u s P o lit ik Schritt A -D -Übungen AB 143


u n d G e s c h ic h t e Prüfungsaufgabe • Lesen AB 145
•Hören . AB 151
Test AB 153
Fokusseite • Fokus Familie: Ein Antrag beim Elternbeirat AB 154

A lt e U nd Schritt A -D -Übungen AB 155


n e u e H e im a t Phonetik • Aufeinandertreffen von Konsonanten AB 155
Prüfungsaufgabe • Lesen AB 161
Test AB 162
Fokusseite • Fokus Beruf: (Un-)Zufriedenheit äußern AB 163

L e rn w o rtsch a tz Lektion 8 LWS 31


Lektion 9 LWS 34
Lektion 10 LWS 37
Lektion 11 LWS 41
Lektion 12 • * LWS 45
Lektion 13 LWS 49
Lektion 14 LWS 52
Vorwort

L ie b e L e s e r in n e n , lie b e L e s e r,
m it S ch ritte plus Neu legen w ir Ihnen ein kom p lett • Le rn sch ritte D+E: T rainieren d e r v ie r Fertigkeiten
neu b e a rb e ite te s Le h rw e rk vor, m it dem w ir das H ören, Le se n , Sp rech en und S chreib en in au th e n ­
jah relan g b e w äh rte und erp ro b te K o nzep t von tischen A lltag ssitu atio n en und system atisch e
Sch ritte plus noch verb essern und e rw e itern konnten. Erw e ite ru n g des Sto ffs d e r Le rn sch ritte A - C
Erfah rene K u rsleite rin n e n und K u rsle ite r haben uns • Ü b e rsich tsse ite G ram m atik und K o m m unikatio n
bei d e r N e u b e arb e itu n g b eraten, um S ch ritte plus m it M öglichkeiten zum Festigen und W eiterlern en
Neu zu einem noch passgenaueren Le h rw e rk für die so w ie zu r aktiven Ü b erp rü fun g und A u to m a tisie ­
Erfordernisse Ihres U nterrichts zu m achen. W ir geben rung des gelernten Sto ffs durch ein A udiotraining
Ihnen im Folgenden einen Ü b e rb lick üb er N eues so w ie ein e Ü b e rsich t über die Le rn zie le
und A ltb e w äh rte s im Le h rw erk und w ünschen Ihnen • eine D o p p e lse ite „Z w ischendurch mal ..." m it
viel Freu d e in Ihrem U nterrich t. sp an nen d en fak u ltative n U nterrich tsan g eb o ten
w ie Film e n , P ro jekte n , S p iele n , Lie d e rn etc. und
S c h r it t e p lu s N e u ... vie le n M öglichkeiten zu r B in n en d ifferen zieru n g
• führt Le rn e n d e ohne Vo rken ntn isse in 3 bzw.
A rb e its b u ch (sie b e n L e k tio n e n )
6 B än d en zu den S p rach niveaus A 1, A 2 und B1.
Le k tio n sau fb au :
• o rie n tie rt sich an den Vorgaben des G em einsam en
• abw echslungsreiche Übungen zu den Lernschritten
Euro päischen R eferen zrah m en s so w ie an den V o r­
A - E des Kursbuchs
gaben des Rahm encurriculum s für Integrationskurse
• Ü b ungsangeb o t in v ersch ie d e n e n S ch w ie rig k e its­
des Bundesam ts für Migration und Flüchtlinge.
graden, zum b in n e n d iffe re n zie rte n Üben
• b e re ite t gezielt a u f die Prüfungen S ta rt D eutsch 1
• ein syste m atisch es Pho netik-Training
(Stufe A 1), S ta rt D eutsch 2 (Stufe A 2 ), den D eutsch-
• ein syste m atisch es Schreib training
Test für Z u w a n d erer (Stufe A 2 - B 1 ), das G oethe-
• Aufgaben zum S e lb sten td e cke n gram m atisch er
Z e rtifika t (Stufe A 2 und B 1) und das Z e rtifik a t
S truktu ren (G ram m atik e n td ecken )
D eutsch (Stufe B 1) vor.
• Aufgab en zur P rü fun gsvorb ereitu ng
• b e re ite t die Le rn e n d en a u f A lltag und B e ru f vor.
• S e lb sttests am E n d e je d e r Le ktio n zur Kontrolle
• eig net sich b eso n d ers fü r den U n terrich t m it
des eigenen Lernerfo lg s d e r Teiln eh m er
heterogenen Lerng ru p p en .
• fak u ltativ e Fo kusseiten zu den T h em en Alltag,
• erm ö glich t einen ze itg e m äß e n U n terrich t m it v ie ­
B e ru f und Fam ilie
len A ngeboten zum fak u ltative n M ed ie n ein satz
Anhang:
(verfügbar im M e d ie n p aket so w ie im L e h rw e rk se r­
• Le rn w o rtsch atzse ite n m it Le rn tip p s, B eisp ie lsätze n
vice und a b ru fb ar über die Sch ritte plus N eu-App ).
und illu strierten W o rtfeld ern
• G ra m m a tikü b e rsich t
D e r A u fb a u v o n S c h r it t e p lu s N e u
K ursbuch (sieb e n L e k tio n e n ) A u ß erd e m fin d e n Sie im Le h rw e rk se rvice zu Schritte
Le ktio n sau fb au : plus Neu vie lfältig e Z u satzm a te ria lie n für den U n te r­
• E in stie g sd o p p e lse ite m it e in e r rundum neuen rich t und zum W e ite rle rn e n .
Fo to -H ö rgeschichte als th e m a tisch e r und sp rach ­
licher Rahm en der Le ktio n (verfü gb ar als A udio Viel S p aß beim Lehren und Le rn e n m it Schritte plus
oder Slide-Show ) so w ie einem Film m it A lltagssitu­ Neu w ün schen Ihnen
ationen d e r Figuren aus d e r Fo to -H ö rgesch ichte
• Le rn sch ritte A - C : sch rittw eise Einführung des A u to ren und Verlag
Stoffs in abgeschlossenen E in h e ite n m it e in e r
klaren S tru ktu r
Die erste Stunde im Kurs

1 W ie h e iß e n S ie ? S tellen Sie sich vor.

2 S e h e n Sie d a s Foto an.


Kennen Sie die Personen? W enn ja : Sam m eln Sie Inform ationen.
Lesen Sie dann die Texte und ergänzen Sie. Sprechen Sie.

Mit vollem N am en heißt sie Ella W egmann. Sie


arbeitet als Journalistin hier b eim Stadt-Kurier.
Sie ist neugierig, sie interessiert sich für alles
und sie kann sehr gut schreiben. In ihrer Freizeit
m ach t Ella gern Sport. Ich glaube, sie joggt fast
jed en Tag. Ella ist m eine b este M itarbeiterin.
M anchm al h a b e ich Angst, sie könnte zu einer
an deren Zeitung gehen.

S am i Kirsch ist m ein Chef. Er ist Mitte 40 und


C hefredakteur hier b eim Stadtkurier. Das ist ein sehr
stressiger Job. S am i isst oft ungesunde S ach en und
trinkt viel zu viel Kaffee. Dazu kom m t, d ass er zu wenig
Sport m acht. Kein Wunder, d ass er M agen problem e
hat. M anchm al m a ch e ich m ir Sorgen um seine
Gesundheit. A ber er ist ein w irklich guter und sehr
netter Chef.
J o u r n a lis tin

3 E rzä h le n Sie Ihrer P a rtn erin / Ihrem P a rtn e r ü b e r sich.


Stellen Sie dann Ihre Partnerin / Ihren Partner im Kurs vor.

N am e B eru f/A rb e itsp la tz Fam ilie W o hno rt H obbys Träum e


4i>)i-4 1 W as m ein en S ie ? S e h e n Sie d ie Fo tos an und b e a n tw o rte n Sie d ie Fragen.
ex Hören Sie dann und vergleichen Sie.

Foto 1: Ella ist schlecht gelaunt. W arum ? Vielleicht ist Ella schlecht
Foto 2 - 4 : Wo sind die beiden Frauen? W as m achen sie dort? gelaunt, weil die Frau keine
Foto 3+ 4: W er ist der M ann? Zeit für sie hat.

4*>) 1 -4 2 W as p a s st? O rd n e n Sie zu. H ören Sie noch e in m al und v e rg le ich e n Sie.

E = Ella J L = Jessica Langer M = Herr Müller

a .......................... hat eine Idee für einen A rtikel über die A rb e it als Jo urnalistin.
b .......................... u n d ..............................langweilen sich.
c ........................... in te rv ie w t.............................zum ersten Mal.
d ..........................freut sich, dass sie ihr großes V o rb ild ............................endlich mal kennenlernt.
e ..........................hält Sam i Kirsch für einen tollen Jo u rn alisten .
f erzählt, dass man au f oft lange w arten muss,
g .......................... m eint, d a s s ..............................im m er das G leiche sagt.
8
< Ella Wegmann ^

Du, Vivi, ich habe heute Jessica Langer kennengelernt!

W er w ar das gleich noch m al? Eine Sportlerin?

Quatsch! Das ist die Kollegin, von der


ich Dir schon so oft erzählt habe.

Ach ja! Die Berühmte aus Berlin?

Genau die, s c h a u ...

U nd? W ie ist die so?

Total nett! Überhaupt nicht eingebildet. W ir sind


h f P0I Dich das interessiert. Und sie
hat mich zum M ittagessen eingeladen.

WOW! Ein richtig guter Tag für Eliam aus!?

+
J
3 L e se n Sie d en C h a t und b e a n tw o rte n Sie d ie Fragen.

- Was erfahren Sie über Je ssica Langer?


- W ie findet Ella Je ssica Langer?

4 H ab en Sie ein V o rb ild ? Zeig en S ie ein Foto und e rzä h le n Sie.



Mein großes Vorbild ist m ein e Freundin
Svetlana. Zu ihr kann ich im m er gehen,
wenn ich P roblem e habe. Sie kann sehr
gut zuhören und hat im m er gute Ratschläge.

Ellas Film
A Wir sind jetzt per Du, falls dich das interessiert.

A1 Ein g u ter Tag fü r E lla ?


a W as b edeutet falls? Lesen Sie die Tabelle und kreuzen Sie an.

Wir sind jetzt per Du, i falls [ dich das interessiert,


Kein Problem ist unlösbar, |falls |man seine Hausaufgaben ordentlich gemacht hat.

falls = 0 w eil O w e n n O obwohl

b Schreiben Sie Sätze m it falls und vergleichen Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner.

1 Sie haben ein Problem ? Dann können Sie sich gern an mich w enden.
2 Sie m öchten noch etw as w issen? Dann können Sie einfach anrufen.
3 Sie haben noch Fragen? Dann sind m eine M itarb eiter im m er für Sie da.

1 fä llt Sie- e-in Froblom haben, Icöme-n ...

A 2 P ro b lem e im Büro
a W elche Ü berschrift passt? Überfliegen Sie den ersten A bschnitt und kreuzen Sie an.

OGutes Zeitmanagement: Wie s c h a f f e ich m e i ne A u f g a b e n rechtzeitig?

OGrenzen setzen: Wie lehne ich A u f g a b e n im Dob ab?

Sie kennen es sicher: Sie haben viel zu tun und w issen kaum , w ie Sie Ihre Arbeit schaffen sollen.
Plötzlich steht ein Kollege vor Ihnen und b itte t Sie um Hilfe oder der Chef hat noch eine w eitere
Aufgabe für Sie. Sie möchten hilfsbereit sein und niemanden enttäuschen? Eventuell haben Sie
auch Angst vor negativen Konsequenzen, falls Sie Nein sagen. Doch auch wenn es schw erfällt:
s Es ist w ichtig , rechtzeitig Nein zu sagen. Denn Sie w irken unzuverlässig, falls Sie Ihre Aufgaben
dann doch nicht schaffen.

• Achten Sie darauf, w ie Sie Nein sagen: Seien Sie fre u n d lich , aber b estim m t.
• Erklären S ie , w arum Sie Nein sagen m üssen. Beachten Sie d abei, dass Sie m it kurzen und
klaren Erklärungen sicherer w irk e n .
10 • Sprechen Sie das Problem auch an, falls Sie schon zugesagt haben und Ihnen erst nachher
klar w ird , dass Sie das ze itlich n ich t schaffen können.
• Zeigen Sie Verständnis für die S itu a tio n des Kollegen bzw. des Chefs und bieten Sie A lter­
n ative n /K o m p ro m isse an . V ie lle ic h t können Aufgaben g etauscht oder verschoben werden?

b Lesen Sie den Text je tz t ganz und beantw o rten Sie die Fragen.

1 W arum ist es nicht so leicht, im Jo b Nein zu sagen?


2 W ie sollte man Aufgaben ablehnen?
3 W as sollte man tun, w enn man eine Aufgabe abgelehnt hat?
A 3 „Kön nten Sie d as für m ich ü b e r n e h m e n ? “ - W ie reag ieren S ie ? O rd n e n Sie zu.

Alternativen vorschlagen auf Alternativvorschläge reagieren Aufträge/Aufgaben ablehnen


'

Tut m ir leid, a b er ich h a b e g erade W enn w ir ... tau sch en /v ersch ieben , Ja, gute Idee.
selbst viel zu viel zu tun. könnte ich d ir/ih n en vielleicht Ja, stim m t. Das w äre möglich.
helfen.
Ich h a b e leider g erad e überhaupt Ich sp rech e gleich m al m it ...
keine Zeit, zu sätzliche A ufgaben zu V ielleicht könnte ... m ein e Auf­
Das geht leider nicht, w e il...
übernehm en. g ab en übernehm en, dan n könnte
ich ...
Da kann ich dir/ihn en leider nicht
helfen, w e il... Ich könnte dir/ihn en helfen,
Ich m uss n och ... bis ... bearbeiten . / falls d u /S ie jem an d en für m eine
. erledigen. /D e s h a lb ... Aufgaben/... findest/finden.

A 4 R o llen sp iel: A rb eitsau fträg e a b le h n e n


ü

a A rbeiten Sie zu zw eit: W ählen Sie die Rollen o der schreiben Sie eigene Rollenkärtchen.

M arkieren Sie in A 3: W elche Sätze wollen Sie b enutzen?

Partner-B___________________________________
Partner A_____________________________________
Sie müssen heute die morgige Geschäftsreise für
Sie schaffen es nicht, die heutige Konferenz
vorzubereiten. Sie bitten eine Kollegin / einen den C hef vorbereiten. Eine Kollegin bittet Sie
um Hilfe. Lehnen Sie die Aufgabe ab, nennen
Kollegen um Hilfe. Es muss sich jem and um
Sie den Grund und b ieten Sie Alternativen an.
heiße und kalte Getränke, die Technik und um
Blöcke und Kulis für die Teilnehm er kümmern.

b Spielen Sie ein Gespräch. Tauschen Sie auch die Rollen.

A Kollegin/Kollege B K ollegin/K ollege

Sie bitten B um Hilfe. Sie haben eine


zusätzliche Aufgabe für B.

Sie lehnen die Aufgabe ab. Sie erklären,


w arum Sie Nein sagen.

Sie m achen einen A lternativ-Vorschlag.

Sie reagieren au f den Vorschlag.

♦ Frau Richter, ich brauche dringend Ihre Hilfe.


O W orum geht’s d enn?
♦ Ich schaffe es heute leid er nicht, die Konferenz vorzub ereiten.
Es muss sich jem an d um ... küm m ern. Könnten Sie das für mich üb ernehm en?
O Tut m ir leid, ab er ich habe ...
B Je länger man w artet, desto schlechter wird ...
1

B1 W o b le ib t d e r d e n n so lan g e?
4*>)5 a Hören Sie und verbinden Sie. Ergänzen Sie dann die Tabelle.

1 J e länger man w artet, desto länger muss man au f sie w arten,


2 J e w ichtiger die Leute sind, desto w eniger muss man glauben,
3 J e m ehr man w eiß, desto schlechter w ird die Stim m ung.

Je länger m a n ..................................., desto/umso sch lech ter..............................die Stimmung.

b Kettenspiel: A rbeiten Sie in Gruppen und schreiben Sie zehn Kettensätze.

Je- ne-ffe-r me-ine- Kollegen $ind, d&c,fo l'ic-b&r ^e-he- \ch zur Arbeit
Je- lieber ich zxir Arbeit ^He-, de-S+o ...

B2 Freu n d sch aften im Jo b . L e se n Sie d en Text. W as ist rich tig ? K re u ze n Sie an.

Freund schaften im Job haben positiven Einfluss au f das Betriebsklim a. Trotzdem


w arnt die K arriereexp ertin Tanja Pieper vor zu engen Freu ndschaften am A rbeitsplatz.

Frau Pieper, Studien zeigen, dass Freundschaften 15 Ist es nicht schwierig, immer a u f Distanz
am Arbeitsplatz das Betriebsklima verbessern. zu bleiben?
J e angenehmer die A rbeitsatm osphäre ist, desto E in en freu n d sch a ftlich e n Umgang kann
weniger Stress haben die Mitarbeiter und desto m an n ic h t verm eiden. Aber der Kontakt
s besser arbeiten sie. Warum warnen Sie trotzdem muss trotzdem p rofessionell bleiben .
vor Freundschaften im Job?
20 Und wie schafft man das?
Nun ja , F reu n dschaften im Job kön n en auch
Zunächst sollte m an gute Zusam m enarbeit
zu Problem en fü h ren . So k an n zum Beispiel
n ic h t m it F reu n d sch aft verw echseln.
die Freundin plötzlich zur Chefin w erden.
Außerdem gibt es am A rbeitsplatz n a tü rlich
10 Privat- und Berufsleben sollten also getrennt werden? Tabuthem en, beispielsw eise Beziehungs-
Nein, ein gutes B etriebsklim a ist schon 25 problem e und Geldsorgen.
w ichtig. Je k älter das B etriebsklim a ist,
desto schn eller w echseln die M itarb eiter den
B etrieb und desto häufiger sind sie krank.

1 O Freundschaften im Jo b beeinflussen die A rbeitsleistung negativ.


2 O Frau Piep er m eint, dass Freundschaften im Jo b auch problem atisch sein können.
3 O Angestellte, die sich am A rbeitsplatz w ohlfühlen, m elden sich häufiger krank.
4 O Auch sehr private G esprächsthem en sind am A rb eitsplatz sinnvoll.

£» B3 Kollegen o d e r F re u n d e ? M achen Sie N o tize n . D isk u tie re n Sie.

1 Sind Freundschaften im Jo b in O rdnung?


1 Ja : ?imVoll, man arbeifet b e^ er
2 W elche G esprächsthem en sind im Jo b o kay/tab u ?
3 W elche Regeln im Umgang mit Kollegen finden Sie w ichtig?
4 ...

♦ Ich finde, dass Freundschaften im Jo b nicht nur völlig in Ordnung, sondern auch sinnvoll sind.
Denn je besser man sich mit den Kollegen versteht, desto besser arb eite t man.
O Ja , das denke ich auch. Ich habe m eine beste Freundin ...
C ... die Kollegin, von der ich dir erzählt habe.

C1 L ese n Sie d ie T ab elle und erg än zen Sie.

a Das ist die Kollegin, „ Von.. c/er ich dir so oft erzählt habe.
(Ich habe dir so oft von ihr erzählt.)
b Sam i gehört zu den Kollegen, ich nur G utes sagen kann.
(Ich kann von ihnen nur G utes sagen.)
c Das ist ein Mann, man Bescheid w eiß,
w enn man einm al m it ihm gesprochen hat.
(Man w eiß über ihn Bescheid, w enn man einm al mit ihm gesprochen hat.)

Bescheid wissen über i + ihn/sie: |..., über den/die ... Bescheid weiß.
erzählen von I + ihm/ihr: j ..., von dem/der ... erzählt habe.
sagen von i + ihnen: ..., von denen j ... sagen kann.

C 2 W e r i s t ...? Erg ä n ze n Sie und v e rg le ich e n Sie m it Ihrer P a rtn e rin / Ihrem Partner.

> | 2
A l
Mit ihm bin Von ihm
ich m on atelan g „i b e k o m m e ic h jj'jW
durch Asien / oft so sch ön e
mP
gereist. sfj* Gedichte. j
J
J

Ich muss
im m er über
sie lachen.

Wer i s t ...?

1 Tom ? Das ist so ein verrückter Bekan nter,


(Viifd&rto ................................. ......... ........ .....
2 Leo ? Das ist mein treuester und rom antischster Freund,

3 M ichaela? Das ist eine w itzige Bekan nte, bekannt -» der/die Bekannte
ein Bekannter/eine Bekannte
4 M aria? Das ist eine m einer besten Freund innen, au ch so: Jugendlicher, Erwachsener,
D eutscher,...

C 3 W as m ach e n Sie m it w e m ? der/ein Kollege


Notieren Sie Nam en von Freunden, N achbarn, Bekannten
den/einen Kollegen
und Kollegen au f einen Zettel. Tauschen Sie dann die Zettel dem/einem Kollegen
mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Fragen und antw orten Sie.
au ch so: einen Nachbarn, Menschen,
♦ A lexand er, w e r ist Jib ril? Journalisten, ...

O Jib ril ist ein Kollege, mit dem ich donnerstags nach
der A rb e it im O rchester spiele. W er i s t ... Jib ril — fCollcgf-
D Von mir aus können wir uns gern duzen.

D1 D as Du a n b ie te n
a Du o der S ie? In w elchen Situationen w erden Sie geduzt/gesiezt?
Erzählen Sie.

am Arbeitsplatz von den Nachbarn im Geschäft


in meiner Lieblingskneipe im Verein im Kindergarten
auf dem Elternabend ...

Von den N achbarn w erde ich gesiezt.


\f

4 *1)6-8 b Wo sind die Leu te? Hören Sie und kreuzen Sie an.

Gespräch 1 O im Büro O im Treppenhaus


Gespräch 2 O au f dem Spielplatz O im Kindergarten
Gespräch 3 O au f dem M arkt O im Restaurant

4 *1)6-8 c W as ist richtig? Kreuzen Sie an. Hören Sie dann noch einm al und vergleichen Sie.

1 O Frau R ichter arb eite t schon lange in d er Firm a.


2 O Frau Stein soll sich an Herrn Ram sauer w enden, w enn sie Fragen hat.
3 O Die beiden V äter kom m en zu spät zum Elternab en d.
4 O Die beiden V äter treffen sich zum ersten Mal.
5 O A m adou Bah hat seinen ersten Arbeitstag als Koch.
6 O Lars Kram er ist für den E in k au f zuständig.

4 *i)6-8 DZ W ie b ie te n d ie L e u te d a s Du a n ? W ie n e h m e n sie d a s Du a n ?
Hören Sie noch einm al. In w elchem Gespräch (1 - 3 ) hören Sie das? Ergänzen Sie.

das Du anbieten G espräch das Du annehm en G espräch


W ir sagen hier alle Du zueinander. Wenn es Ihnen
recht ist, dann können w ir uns gern duzen.
o Ja , gern! Ich heiße ... o
Übrigens, von mir aus können w ir uns gern duzen.
Ich heiße ...
o Schön! Hallo ... Ich bin ... o
Ach, wollen w ir uns nicht lieber duzen? o Alles klar! Ich heiße ... o
S5 D3 R o llen sp iele : A rb e ite n Sie zu zw e it und w ä h le n Sie e in e R o lle n k a rte .
W ählen Sie ein bis zwei Situationen und spielen Sie ein Gespräch. V erw enden Sie die Sätze aus D2.

W etter Urlaub Hobbys Familie Bücher Filme Essen ...

Sie treffen einen älteren Kollegen


aus einer anderen Abteilung auf
Sie treffen eine Mutter aus Sie treffen eine Nachbarin der W eihnachtsfeier und
dem Kindergarten Ihres Kindes im Zug und komm en ins
unterhalten sich. Der Kollege bietet
auf dem Spielplatz und unter­ Gespräch. Im Laufe des Ihnen das Du an.
halten sich. Die andere Mutter Gesprächs b ieten Sie der
bietet Ihnen das Du an. Nachbarin das Du an.
8
D 4 D u zen o d e r S ie z e n ?
a Überfliegen Sie den Text und ordnen Sie zu.

Im Privatleben Grundsätzlich Im Arbeitsleben

G ibt es da eigentlich verbindliche Regeln? Das ist eine schw ierige Frage.
W ir haben versucht, für Sie eine kurze A ntw o rt zu finden.

1 w ird in der Regel gesiezt. Das gilt vor allem bei


K ontakt zu Kunden sow ie au f Ä m tern und Behörden. Allerdings gibt es
zunehm end Branchen, in denen das Du üblich ist, w ie z. B. in d er C o m p uter­
branche, in der W erbung, in der G astronom ie und au f dem Bau. W ird in einem
B etrieb norm alerw eise gesiezt, dann b ietet die Person das Du an, die eine
höhere Position hat o der schon länger im B e trie b ist.
2 .........................................................................w ird im Vergleich zu frü her m ehr geduzt, also
nicht nur in der Fam ilie und unter Freunden. Das Du schafft G em einschaft, egal,
ob man über die Kinder, die N achbarn, denselben A rbeitsw eg o der den Hund
spricht. Es gilt dabei nach w ie vor die altb ekann te Regel, nach der die Älteren
den Jüngeren das Du anbieten.
3 kann man sicherlich sagen: W er zu schnell duzt,
gilt m öglicherw eise als unhöflich; w er zu lange siezt, kann ste if w irken.

b W er kann das Du an b ie ten ? W ie lauten die beiden Regeln? Lesen Sie noch einm al und ergänzen Sie.

Im A rbeitsleben: Die Person, d ie ............... ...........................


Im Privatleben: Die Person, ...... ................................. ........ ................................ .................................................................................

Hat Ihnen schon


D 5 W elch e Regeln gelten in Ihrem H e im a tla n d ? einmal jem and das Du angeboten?
a Beantw orten Sie die Fragen. Vergleichen Sie auch m it den Regeln l Schreiben Sie.
in Deutschland und m achen Sie N otizen.

1 Sagt man in Ihrer Sprache auch Du und Sie?


2 In welchen Situationen d u zt/siezt man sich? U k ra in e
3 W er darf das Du an b ieten? c/i/ze-n: „"bj“
4 Was muss au ß er der A nrede noch beachtet Sie-z&tw
w erden, wenn man höflich sein m öchte?

G? b A rbeiten Sie in G ruppen. Erzählen Sie von den Regeln in Ihrem H eim atland.

Ä hnlich wie im D eutschen gibt es im U krainischen a u ch !


zwei A nredeform en.
Ich h a b e den Eindruck, bei uns in der Ukraine siezt m an
öfter als in D eutschland, z.B. sprechen sich an der Uni
Gram m atik und Kommunikation

G ram m atik

1 Konjunktion: falls E H 10.11 Was machen Sie am W ochenende?


Schreiben Sie drei Sätze mit falls.
Konjunktion Ende
Wir sind jetzt falls dich das interessiert.
per Du, loh gpho ins (Cino, falls e-s
Kein Problem
e-ine-n gute-n film gibt,
falls man seine Hausaufgaben gemacht hat.
ist unlösbar, ordentlich leb mache- e-in Fic^cnic-h,
fallt ...

2 Zw eiteilige Konjunktion: j e ... desto/umso EH 10.13

Im Berufsleben: Schreiben Sie


Je länger man wartet, desto/umso schlechter wird die Stimmung.
Sätze mit je ... desto ... Wie viele
Sätze finden Sie in fünf Minuten?
3 R elativsatz m it P räpo sitio n en EH 10.14
Je- mehr &e-r\if<,e-rfahr\ing,
Ist das der Kollege, von dem man nur Gutes sagen kann?
man hat, de-sto höher wird
(sagen von + Dativ)
das Oie-halt.
von dem du erzählt hast?
(erzählen von + Dativ) Je- be-üe-r e-in Te-am zv$am-
Ist das die Bekannte, von der man nur Gutes sagen kann? me-narbe-ite-t, de-ito ...
von der du erzählt hast?
Sind das die Kollegen, von denen man nur Gutes sagen kann?
Schreiben Sie so viele Sätze
von denen du erzählt hast?
w ie möglich zu einer Person,
sprechen mit
4 A d jektiv als N om en: b ek an n t -> die/der B eka n nte EH 4.06 sich verabreden mit
Nominativ Akkusativ Dativ sich ärgern über
• der Bekannte den Bekannten dem Bekannten denken an warten auf
ein Bekannter einen Bekannten einem Bekannten spazieren gehen mit
• die Bekannte die Bekannte der Bekannten sich freuen über ...
eine Bekannte eine Bekannte einer Bekannten
• die Bekannten die Bekannten den Bekannten
—Bekannte - Bekannte - Bekannten
au ch so: jugendlich -» die/der Jugendliche
Pa£ k t ine-ine-
erwachsen -> die/der Erwachsene
Nachbarin Tina,
deutsch -» die/der Deutsche
— Mit de-r ich am
VJoche-nonde- manchmal
5 n -D eklinatio n EH 1.04
SpazA&ron ze-hc.
Nominativ |Akkusativ Dativ — für die- ich die- f5lvme-n
• der/ein Kollege i den/einen Kollegen dem/einem Kollegen deße-, we-nn Sie- im
• die/- Kollegen I die/- Kollegen den/- Kollegen Urlaub Ist
au ch so: der Mensch, der Nachbar, der Praktikant, der Herr, der Junge,
der Pole, der G riech e,...
8
K om m unikation

A U F T R Ä G E / A U F G A B E N A B L E H N E N : Tut mir leid, aber ... Schreiben Sie ein Gespräch.

Tut m ir leid, a b er ich h a b e g erade selbst viel zu viel zu tun. |Ich h a b e leider
g erade überhaupt keine Zeit, zu sätzliche A ufgaben zu übernehm en. |
Ihr Kollege hat nächste
Da kann ich dir/ihn en leider nicht helfen, w e il... |Ich m uss n och ... bis ...
b ea rb eiten /erled ig en /... D eshalb ... W oche Urlaub und bittet
Sie um Hilfe.
A L T E R N A T IV E N V O R S C H L Ä G E N : Ich könnte Ihnen helfen, falls ...
0 frau ... ( fte-rr ... , icb
Wenn wir... tau schen /verschieben , könnte ich dir/ihn en vielleicht helfen. brauche, drmg&nd Ihre-
Vielleicht könnte ... m eine A ufgaben übernehm en, dan n könnte ich ... Hilfe-, Sic- iviSSe-nja,
Ich könnte dir/ihnen helfen, falls d u /S ie jem an d en für m ein e A ufgaben da& \cb ...
findest/finden.
Das Du anbieten: Wählen Sie
A U F A L T E R N A T I V V O R S C H L Ä G E R E A G I E R E N : Ja, gute Idee. ein Bild und schreiben Sie ein
Gespräch.
Ja, gute Idee. |Ja, stimmt. Das w äre m öglich. Ich sp rech e g leich m al m it ...
Das geht leider nicht, w e il...

DAS DU A N B I E T E N : Ach, wollen wir uns nicht lieber duzen?

Wir sagen hier alle Du zueinander. |Wenn es Ihnen recht ist, dan n können
wir uns gern duzen. \Übrigens, von m ir aus können wir uns gern duzen.
Ich heiße ... |Ach, w ollen wir uns nicht lieber duzen?

DAS DU A N N EH M E N : Ja, gern! Ich heiße ...

Ja, gern! Ich heiße ... \Schön! H allo ... Ich bin ... |Alles klar! Ich heiß e ...

Sie m öchten 4 |9 - 1 1
noch m ehr A U D IO -
üb en? T R A IN IN G

Le m zie le

Ich kann je tz t... Ic h kenne je tz t...

A ... Ratgebertexte verstehen: Wie lehne ich Aufgaben im Job ab? ©©© ... 6 Wörter zum Thema Arbeit:
...Arbeitsaufträge ablehnen und Alternativvorschläge machen: ola$ B o f r io b ^ k lim a , . . .
Tut mir leid, a b e r... ©© ©
B ... über Freundschaften im Job diskutieren: Je besser man sich mit
den Kollegen versteht, desto besser arbeitet man. ©©©
C ... erzählen, was mir andere Personen bedeuten und was ich mit ihnen
unternehme: Jibril ist ein Kollege, mit dem ich ... .. © ©©
D ... das Du anbieten und annehmen: Ach, wollen wir uns nicht lieber ... 4 Charaktereigenschaften:
duzen? ©©© frc-\i, ...
... von den Regeln für das Siezen und Duzen in Deutschland erzählen:
Im Arbeitsleben bietet die Person das Du an, die ... © © ©
Zwischendurch mal

GEDICHT

Freundschaft
R efrain : Freundschaft nur bei Sonnenschein?
Kann keine echte Freundschaft sein.
Freundschaft ist wie ein gutes Haus:
Sie hält auch schlechtes W etter aus.

W enn du mich an der Schulter packst


und dabei lächelst und mir sagst,
dass das, was ich grad mache, M ist ist,
und dass du deshalb je tz t bei mir bist,
um mir zu helfen, zu verstehen
und einen besseren Weg zu gehen,
dann ist m ein Ärger schnell verschwunden.
Ich habe einen Freund gefunden!

Refrain

Wenn m eine Traurigkeit mal groß ist,


so groß, dass ich n icht weiß, was los ist,
bist du ganz nah und aufm erksam ,
b ist ehrlich, lügst mich niem als an.
W eißt du, wie wunderbar du bist?
'
Wie wichtig deine Freundschaft ist?
Ich geb’ dir hoffentlich ein Stück
von diesem großen Glück zurück.

Refrain

4 *>) 12 1 H ören Sie d a s G e d ic h t und lesen S ie m it.


Was bedeutet: „Freundschaft nur bei So nnenschein? Kann keine echte Freundschaft sein.“? Sprechen Sie.

2 W as b e d e u te t fü r Sie „ech te Fre u n d sch a ft“? E rz ä h le n Sie.

Q SS331
a.ä*

„N E T Z W E R K E N "
In der deutschen Umgangssprache gibt es seit einiger Zeit ein neues Verb: „netzwerken“.
Es bedeutet: seine Beziehungen zu Kollegen, Geschäftspartnern, Bekannten, Nachbarn
oder Freunden verbessern und neue Beziehungen schaffen. Je größer das eigene Netzwerk
ist, desto schneller und einfacher kann man sich einen Rat holen, Hilfe organisieren und
Probleme lösen. Anders gesagt: Je besser dein Netzwerk ist, desto leichter ist dein Alltag.
8
1 L e se n Sie d en T ext „N e tz w e rk e n “ a u f S e ite 1 0 4 und sam m e ln Sie im Kurs:
Wo kann man besonders gut M enschen kennenlernen?
•in Ve-re-ine-n
Kollegin i-ina in d e -r fre -iz e -it
in de-r fOie-ipe-
'in de-r A rbeit
im \nte-rnot / in Soziale-n Ne-fzive-rfce-n
■\m S tadtte-
NacMbarn

2 Erg ä n zen Sie P e rso n e n in Ihrem p e rsö n lich e n L ina h a b e ich in der Arbeit kennengelernt. Mittler­
N etzw erk in 1 und e rzä h le n S ie zu je d e r Perso n , w eile sind wir gute Freundinnen. Sie kann gut
zuhören und hilft mir, wenn ich P roblem e h a b e ....
w aru m d ie se Perso n fü r Sie w ich tig ist.

LESEN

D ie Sterne lügen nicht


Es ist Nacht. Der Himmel ist klar und voller Sterne. Jeder Mensch, der dort hinauf sieht, kennt wahr­ £ :V S > \
scheinlich diesen Gedanken: Wie groß ist das Weltall! Wie klein bin ich! Schon Vorjahrtausenden
haben Menschen beobachtet, dass in den verschiedenen Jahreszeiten ganz unterschiedliche Sterne A i , a J
V\ 'SN. UV. /
dort oben zu sehen sind. Sie wollten wissen, warum Sonne, Mond und Sterne immer wieder über
5 den Himmel „wandern“. Sie haben verstanden, dass das Leben auf der Erde ohne das Licht und die
W iv
Wärme der Sonne nicht möglich wäre. Sie haben bemerkt, dass das Meer irgendwie mit dem Mond
„zusammenarbeitet“.
Deshalb haben sie geglaubt, dass man die Welt verstehen und sogar die Zukunft Voraussagen kann, wenn man die Bewe­
gungen der Sterne und Planeten genau kennt. So entstand die Astrologie. Auch heute noch glauben manche Menschen an
io die „Macht der Tierkreiszeichen“ und lassen sich persönliche Horoskope machen.

D iese T ierkreiszeich en gibt es in der w e stlich en A strologie:

ERDZEICHEN: ruhig, tief, ändern sich nur langsam WASSERZEICHEN: gefühlsbetont, empfindlich
Stier (21. April bis 20. Mai) sucht Sicherheit, sparsam, Krebs (22. Juni bis 22. Juli) fantasievoll, sucht Sicherheit,
meist entspannt, liebt gutes Essen liebt sein Zuhause
15 Jungfrau (24. August bis 23. September) ruhig, fleißig, Skorpion (24. Oktober bis 22. November) intensive Gefühle,
hilfsbereit, möchte geliebt werden 30 oft sehr nachdenklich
Steinbock (22. Dezember bis 20. Januar) zuverlässig, Fische (20. Februar bis 20. März) starke Gefühle,
sucht Erfolg, arbeitet hart und fleißig gern allein, voller Liebe

LÜFTZEICHEN: viele Interessen, oft kopfbetont FEUERZEICHEN: spontan, schnell, vertrauen ihrer Energie
20 Zw illinge (21. Mai bis 21. Juni) neugierig, kommunikativ, W idder (21. März bis 20. April) sucht die Herausforderung,
gern unter Menschen 35 immer in Bewegung
Waage (24. September bis 23. Oktober) sucht das Löwe (23. Juli bis 23. August) steht gern im Mittelpunkt,
Gleichgewicht und die Gemeinschaft braucht viel Aufmerksamkeit
W asserm ann (21. Januar bis 19. Februar) tolerant, Schütze (23. November bis 21. Dezember) sucht das Neue,
25 freundlich, viel Verständnis für andere liebt Abenteuer, langweilt sich schnell

1 L e se n Sie d en Text. W e lch es T ie rk re isz e ic h e n sind S ie ?


Passt die Beschreibung zu Ihnen? Sprechen Sie.

2 G ib t es in Ihrer H e im a t d ie se lb e n T ie rk re isz e ic h e n o d e r h a b e n Sie a n d e re ? E rzä h le n Sie.


Virtuelle Welt

1 W ö rte r rund um d en C o m p u te r
A rbeiten Sie zu zw eit mit dem W örterbuch. W elche W örter verstehen Sie, w elche nicht?
Schreiben Sie zu jed em W ort einen Beisp ielsatz. W er hat zuerst alle Sätze geschrieben?

• der Ordner • die Festplatte » d ie Datei • die Sicherungskopie


Avf tyie-ine-ivi
• / • das/der Virus • der Monitor • die Speicherkarte
• das Programm • die Tastatur löschen umbenennen kopieren
Sind 3 9 Ordner.
anschließen speichern anklicken (he)runterladen

4*>) 13-16 2 S e h e n Sie d ie Fo to s an. O rd n e n Sie zu und e rg än ze n Sie in d e r richtigen Form .


süs Hören Sie dann und vergleichen Sie.

•C o m p u te r • Speicherkarte » O rd n er •K am e ra «Sicherungskopie löschen speichern laden

Sami findet au f seinem C o m puter den „Alex M üller“ nicht. Er hat auch leider
k e in e ............................................. gem acht und glaubt, dass jem and den O rd n e r hat.
Ella ein Program m herunter, mit dem man D ateien finden kann. Sie findet ab er nichts.
Sam i w ollte Fotos von sein er ...... ___________________ a u f seinen C o m p uter kopieren.
Sind Maschinen besser als wir?
von Ella Wegmann

etwas viel, viel besser. Sie erledigen tagelang


die dümmsten Arbeiten, ohne einen einzigen
Fehler zu machen. Sind die Maschinen also
besser als w ir? Quatsch! Man sollte lieber mal
10 scharf nachdenken, bevor man solch einen
Unsinn glaubt. Es stimmt, d er Com puter kann
schneller rechnen als wir. A ber genau dafür
haben w ir ihn doch erfunden: Dam it w ir selbst
nicht mehr so viel rechnen müssen. Alle unsere
15 W erkzeuge und M aschinen haben w ir e ntw i­
Ich hasse es, wenn ich irgendwelche dummen
ckelt, um unser Leb en leichter und bequem er
Arbeiten hundertmal hintereinander erledigen
zu machen. Es gibt also überhaupt keinen
muss. G eht’s Ihnen auch so? Und machen Sie
Grund, so zu tun, als ob unsere Erfindungen
dann auch irgendwann aus lauter Langeweile
intelligenter und besser wären als wir. Seien
die ersten Fehler? Tja, Maschinen können so
20 w ir lieber mal ein bisschen stolz auf uns!

Ella findet heraus, was Sam i falsch gem acht hat: Er hat den O rd n er „A lex M üller“ aus Versehen auf die
Kam era- _ _ kopiert und von s e in e m __________ gelöscht. Der O rd n er ist ab er in
der Kam era . G ott sei Dank! D er O rd n er ist nun w ie d e r da!

3 H atten Sie auch sch o n ein m al P ro b le m e Letzten M onat ist der Akku von m ein em H andy kaputt­
m it d e r T e ch n ik ? E rzä h le n Sie. gegangen. Ich h atte kein B ack-u p gem acht. Und d esh a lb ...

" K
4 Ellas K o lum n e
Lesen Sie die Kolum ne. W as ist richtig? Kreuzen Sie an.

a O D ie M enschen haben W erkzeuge und M aschinen erfunden, d am it alles schneller geht,


b O Auch M aschinen können Fehler m achen,
c O M enschen m achen Fehler, wenn die A rb e it langweilig ist.

5 W elch e M aschin en helfen Ihnen Ich h a b e vier Kinder. Wenn ich keine W asch­
b e so n d e rs im A lltag / in d e r A rb e it? m asch in e hätte, d an n m üsste ich d ie g an ze
W äsch e mit der H and w a s c h e n ....
Ellas Film
I A Du suchst weiter, während ich

A1 W as kann m an auch sa g e n ? K reu zen Sie an.

a Du suchst je tzt w eiter nach der D atei, w ährend ich das Program m runterlade.
O Du suchst erst die D atei. Danach lade ich das Programm runter.
O Du suchst die D atei. Zur gleichen Zeit lade ich das Program m runter,
b A lex M üller w ar Polizist, bevor er „Su p erstar“ w urde.
O A lex M üller w ar zuerst Polizist, danach „Sup erstar“.
O A lex M üller w ar zuerst „Sup erstar“, danach Polizist,
c Nachdem du den O rd n er „Alex M üller“ au f die K am era-Sp eicherkarte kop iert hattest,
hast du ihn au f deinem C o m p uter gelöscht.
O Du hast den O rd n er au f die Sp eicherkarte kopiert. Danach hast du ihn au f deinem
Co m puter gelöscht.
O Du hast den O rd n er au f deinem C o m p uter gelöscht. Danach hast du ihn au f die
Sp eicherkarte kopiert.

Du suchst nach der Datei, während ich das Programm runterlade.


Alex war Polizist, bevor er „Superstar“ wurde.
Nachdem du den Ordner kopiert hattest, hast du ihn gelöscht.

A 2 W as m ach en Ella und Sa m i w a n n ? S ch re ib e n Sie S ä tz e m it bevor, w ä h re n d und na ch d e m .

einen Artikel schreiben - zehn Stunden arbeiten einen Kaffee trinken


telefonieren nach Hause gehen zur A rbeit gehen

A &\\a $cbrc\b{ c'me-n Artikc-I,

A 3 M itteilungen am A rb e itsp la tz
Ergänzen Sie bevor, w ährend, nachdem .

A B
Uie-te-r tt& r r Lvfz-,
Achtung!
........... Sie- o/a? f+avs v e r la d e n
Ab 16 Uhr wird auf Ihrem Rechner ein
Haffen, r i o f W o rr N i f a u ? de-r IT - A b fe i Ivng.
neues Antivirenprogramm in sta llie rt.
an. ßiffe- rvfe-n Sic- ihn an,
Drücken Sie bitte keine Taste,
Sic- Ve-rQche-n, Ihr&n L-apfop in if ole-m WL-AN
................................ die Installation läuft.
zxi vc-rb'md&n. i? f w \ c b t\ g l
Ihre IT
|5, M arfin ßave-r
9
E-Mail senden D E-Mail senden

Lieb e Kollegen, Lieb e Frau Hennig,


w ie Ihr w isst, verlässt uns Gisela zum 1.10. W ir w ürden Sie den Vertrag m itT T T ilp
wollen eine kleine Ü berraschungsparty für sie vo r­ erst von Frau O rth unterschreiben
bereiten. Sagt uns doch bitte erst Bescheid , ob Ihr la sse n ,. ...... Sie ihn
am 30.9 . um 17 Uhr Zeit habt, an Frau Kow alski senden?
w ir uns dann G edanken m achen! Vielen Dank! H erm ine R itter
Und w er hat schon eine gute Idee, w as w ir Gisela
schenken könnten? Ihr darüber
nachdenkt, sam m eln w ir schon einm al das Geld
dafür ein ©!
Erika und Thom as
Antworten Sie
SCH O N FER TIG ?

auf eine der Mitteilungen.

4*>) 17 A 4 E tw a s p lan en
a Hören Sie. W as planen die Kollegen?

b Hören Sie noch einm al. Ergänzen Sie: T (Thom as), E (Erika), N (Nora) o der L (Luisa).

1 © findet, die Küche ist zu klein für die Party.5 O b ackt Kuchen.
2 O m acht Salate. 6 O kauft Getränke.
3 O isst kein Fleisch. 7 O findet, dass es viel A rb eit ist, eine Party
4 O besorgt Brot und Butter. vorzub ereiten.

£3 A 5 Im V o rb e re itu n g sk o m ite e
a A rbeiten Sie zu dritt. W ählen Sie eine Situation und organisieren Sie das Fest / das Picknick.

I
kleine Überraschungsfeier für Kursausflug m it Picknick W as? Y\c\ai\cJ^ aw S&c-
Ihre Kursleiterin / Ihren Kursleiter Wie-?
^ c - k i und fyie irä n k z-?

Was? Wann? Wo/Wohin? Wie lange? ...


Kosten Essen/Getränke Fahrkarten Transportmittel ...

b W elche Sätze m öchten Sie benutzen? M arkieren Sie je zwei Sätze in je d e r Rubrik.

jemandem eine Aufgabe geben eine Aufgabe annehmen eine Aufgabe ablehnen
Würdest du ...? \Wie wäre es, wenn Das ü bern ehm e ich. |Ja, lass m ich Ich w eiß nicht. Ich kann nicht so
du ...? |Könntest du n ic h t ...? d as m achen . |Das m a ch e ich gem . g u t ... |Das kom m t für m ich nicht
Würdest du das tun? D arum kann ich m ich kümmern. infrage. |Eher nicht. A ber ich
w ü rd e ...

c Planen Sie und verteilen Sie die Aufgaben. Verw enden Sie Sätze aus b.

♦ Ich schlage vor, w ir m achen mit dem Kurs ein Picknick am See.
O Und w ie kom m en w ir dorthin?

♦ Könntest du einkaufen gehen, w ährend ich ...?


Klar. Darum kann ich mich küm m ern, nachdem ich ...
B Du tust ja so, als ob ich keine Ahnung hätte.

4*>) 18 B1 W ie ist es in W irk lic h k e it? O rd n e n Sie zu.


Hören Sie dann und vergleichen Sie.
A b e r in W irk lich k e it...
a Du tust ja so, als ob ich keine Ahnung hätte, w ar das ein Versehen,
b Du tust so, als ob du die ganze A rb e it noch kenne ich mich ziem lich
einm al m achen müsstest, gut d am it aus.
c Du sagst das so, als ob ich das absichtlich getan hätte. finden w ir eine Lösung für das Problem .

Du tust ja so, als ob ich keine Ahnung hätte.

B2 S ch re ib e n Sie.
Ja, ja, Susi, ich h a b e ihn
Ja, M am a. Alles gut, alles klasse! repariert. Du weißt ja, ich
bin Com pu terspezialist!

Sarah tut so, als ob ... (gut gehen) M ax tut s o ,... (C om p uter reparieren können)

Ja, herrlich ist es hier.


Keine W olke am H im m el!
Tut m ir leid, d as geht
nicht, ich h a b e gerade
w ahnsinnig viel zu tun! A ... afc ob eJ, ih r
g ii würde-,
Abe-r in W irfc-
Hanna tut s o ,... (gerade arbeiten) Fabian tut s o ,...
licblce-it ...

(schönes W etter sein)

B3 D er A n g e b er
4 *>) 19 a Lesen Sie M ichaels „Steckb rief“ und hören Sie dann das G espräch. Ergänzen Sie.

Im Gespräch tut er so, als ob


Was ist Ihr Beruf? technischer Angestellter Töpinanagg-r..................................
Wo wohnen Sie? in einem Mohnblock iiw
Q ZentruM von Hamburg
Haben Sie ein Auto? nein, iM Moment nicht
Ihr Familienstand? verheiratet, X Kinder
Was machen Sie in Ihrer Freizeit? Fernsehen, Computer spielen
Wohin führte Ihre letzte Reise? an die Nordsee

b Sprechen Sie.
M ichael tut so, als ob er T opm an ager wäre. A ber
Er tut s o /E r sagt d a s so / Es scheint so / in W irklichkeit ist er tech n isch er Angestellter.
Es hört sich so a n /E s sieht so aus, als
ob ... A ber in W irklichkeit...

B 4 Erfind en Sie se lb st „ A ls-o b -L e u te “ w ie M ichael.


Arbeiten Sie zu zw eit. Schreiben Sie einen „Ste ckb rie f“ au f ein Plakat und spielen Sie
ein Gespräch w ie in B3a. D er Kurs beschreibt „Ihre“ Person w ie in B3b.
C Laden Sie die App.
9
4*>)20-23 C1 B ed ien u n g sa n le itu n g e n
a Hören Sie und ordnen Sie zu.

* |
. . f " Gespräch 1 2 3 4
Bild

b O rdnen Sie die Gespräche den Sätzen zu.


Hören Sie dann noch einm al und vergleichen Sie.
G espräch
Je m a n d liest die Bedienungsanleitung. Alles fu n ktio niert w ie beschrieben. o
Je m a n d m acht alles w ie beschrieben. Trotzdem kom m t im m er w ie d e r eine Fehlerm eldung. o
Je m a n d m acht alles w ie beschrieben. Es ist ab er schw ierig und dauert ziem lich lange. o
Je m a n d versteht die Bedienungsanleitung nicht und b eschließt, das Problem allein zu lösen. o
C 2 Im W asch salo n
a W as passt? O rdnen Sie zu.

wählen schließen öffnen einfüllen drücken oinwerfen- läuft einfüllen

3 W äsche 4 Programm

6 Tür

b Spielen Sie ein Gespräch m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner.

Partner B
Partner A
Sie sind im Waschsalon und möchten Ihre Wäsche waschen. Erklären Sie Ihrer Partnerin / Ihrem Partner,
Sie wissen nicht, wie das funktioniert. Bitten Sie um Hilfe. was sie/er tun muss.

Entschuldigung/Verzeihung, ich bin zum ersten Mal ' Kein Problem , gern. |S ehen Sie, zuerst m üssen
hier. Könnten S ie m ir vielleicht sagen, wie d a s hier S ie hier ... |Dann ... |D anach ... |Und dann ...
funktioniert? Zuletzt m üssen S i e ...

C 3 W ie fu n k tio n ie rt d a s ? S p re c h e n Sie.
«

Sieh m al, zuerst m usst du a u f d as


Erklären Sie Ihrer P a rtn erin /Ih re m Partner, w ie Sie m it Ihrem Handy: S ym bol „Mikrofon“ drücken. Dann

eine Sprachnachricht verschicken, Fotos versenden, einen neuen i S


Kontakt erstellen, den Weg zur nächsten H altestelle finden, das Passw ort ä n d e rn ,...
D Internetforum

D1 W as soll ich bloß tu n ?


Überfliegen Sie die Fo rum stexte und beschreiben Sie kurz die Situationen der beiden Personen.

A Hallo! Ich heiße Hanna und bin 42. Ich habe Angst, dass mein Sohn (16) spielsüchtig ist. An den
Wochenenden spielt er ca. zehn bis 12 Stunden pro Tag und an Schultagen auch mindestens sechs
Stunden. Er macht nichts anderes mehr, er trifft keine Freunde, er geht nicht raus, nichts! Jetzt
haben wir gerade Herbstferien und da spielt er die ganze Nacht durch, bis 8 Uhr früh. Dann schläft er
zehn Stunden und dann geht alles wieder von vorn los. Ich glaube sogar, gestern hat er gar nicht
geschlafen, sondern durchgespielt. Wir wissen wirklich nicht mehr, wie wir mit der Situation umgehen
sollen. Hat irgendwer einen guten Rat?

B Hallo zusammen, ich bin seit fünf Jahren mit meinem Mann zusammen. Letztes Jahr haben wir dann
geheiratet und eine Wohnung gekauft, wofür wir einen Kredit aufnehmen mussten, der nun Monat
für Monat abbezahlt werden muss. Mein Mann ist wirklich der liebste Mensch, den ich kenne, aber er
kann nicht mit Geld umgehen. Den Kredit für die Wohnung muss ich ganz alleine abbezahlen, weil
mein Mann sein sämtliches Geld für unwichtige Dinge ausgibt: einen Motorroller (der steht ungefäh­
ren in der Garage), ein neues Snowboard (obwohl er nicht Snowboard fährt), ein Mountainbike
(obwohl er die Berge sowieso nicht mag), eine Spiel-Konsole (mit der er einmal gespielt hat) und so
weiter und so fort. Ich habe schon oft versucht, mit ihm darüber zu reden, aber es nutzt nichts. Was
soll ich bloß tun? Ich weiß irgendwie nicht mehr weiter. Danke für Eure Antworten! Eure Tami

irgend-: irgendwer, irgendwie, irgendwann,...

13 D 2 In ein em Forum an tw o rte n


a W ählen Sie einen Text aus D1 und schreiben Sie einen Kom m entar dazu.

’ Das G efühl/Problem kenne ich Ehrlich gesagt hat m an den Ich rate D ir...
gut. Eindruck, d ass / als ob ... Ehrlich gesagt, würde ich ...
Mir geht es (m an chm al) genauso. Keine Ahnung, wieso Dich d as Versuch d o c h ...
A uch bei m ir /b e i uns ... so aufregt.
D eshalb solltest Du ...
Ich kann Dich gut verstehen. Das finde ich u n m ög lich /ü ber­
An D einer S telle würde ich ...
trieben. .
U e-tc- ftanna,
das Protle-M ...

b A rbeiten Sie zu zw eit. Tauschen Sie Ihre Kom m entare.


Lesen Sie den Kom m entar Ihrer Partnerin / Ihres Partners.
Schreiben Sie dann eine A ntw o rt au f den Kom m entar.

f Ich seh e das au ch so w ie D u /w ie ... |G rundsätzlich würde ich Dir


l ja zustimmen, a b e r... |Ich denke, so kann m an d as nicht sehen.

SS D3 L e b e n d ig e s Forum
Bilden Sie zwei G ruppen, eine für je d e n Forum stext aus D1. Stellen Sie alle Kom m entare
und A ntw orten zusam m en. Lesen Sie sie. W elchen Beitrag finden Sie besonders interessant?
W ieso? Erzählen Sie.
E Radioreportage 9
>) 24 E1 H ören Sie e in e R ad io d isk u ssio n zum T h e m a „D ig itale W e lt“.
a Um w elche Them en geht es? Kreuzen Sie an.

1 ^8(W ie verändern Sm artphones die Kom m unikation zw ischen den M enschen?


2 O W ie viele K ind er nutzen Sm artphones?
3 O W elchen Einfluss haben die digitalen M edien au f K ind er und Jug end liche?
4 O Sollen auch Erw achsene Lernspiele am C o m p uter m achen?
5 O W elche Vorteile haben Sm artphones im A lltag?

b Hören Sie die Diskussion noch einm al. W er sagt w as? Kreuzen Sie an.
F ra u F rö h lich H err M e lk o n ia n
1 In m einem Freundeskreis bleiben die Sm artp ho nes aus, X o
wenn w ir uns unterhalten.
2 M eine Freunde und ich - w ir arbeiten den ganzen Tag digital. o o
Im Büro und unterwegs.
3 Früher habe ich das gem acht: Ich habe m it m einen Freunden geredet o o
und gleichzeitig au f m einem Sm artphone N achrichten geschrieben.
4 Man sollte nicht nur über die negativen Seiten der digitalen W elt o o
sprechen.
5 Man kann heute um sonst w eltw e it telefonieren. Das ist ein Vorteil. o o
6 Es ist praktisch, dass man Fahrkarten nun über Handy kaufen kann. o o
7 Das G ehirn von Kindern entw ickelt sich im echten Leb en b esser als o o
am Bildschirm .
8 Lehrer und Eltern sollten gut darüb er nachdenken, w ie K ind er den o o
Umgang m it digitalen M edien lernen.

E 2 D isku ssio n: Ein L e b e n o h n e H andy, P C und In te rn e t - ist d a s m ö g lich ?


ii

A rbeiten Sie zu fünft: Je d e /r übernim m t eine Rolle. B ereiten Sie Ihre Rolle vor und notieren

Sie sich Stichpunkte. Diskutieren Sie dann.

Anton Schiirle Jan Schwarz___________________ —Susan. Klein------


Moderator. Er leitet die Vater von zwei Kindern (10/12). Erfolgreiche Managerin.
Diskussion und achtet darauf, Die beid en haben kein Sie braucht ihr Handy privat und
dass alle zu Wort kommen im Beruf und m acht auch gern
Handy und dürfen nur eine
und ihren Standpunkt zum Com puterspiele. Sie kann sich ein
halbe Stunde am Tag an den
Thema sagen können. Computer, Leben ohne Handy nicht vorstellen

Andreas Taube___________________________________________
Klara Schulze
Er hat versucht, ein Jahr ohne Handy und Internet Lehrerin an der Schiller-G esam tschule in Berlin.
zu leben. Sein Lebensm otto war: „Ich bin dann Sie arbeitet viel m it Computern und M edien in
mal offline.“ Sein Leben hat sich dadurch kom­ ihrer Klasse. Sie findet, Kinder müssen lernen,
plett geändert und er findet die Erfahrung toll. mit M edien umzugehen. „Das ist unsere moderne
Welt. Es gibt kein Zurück.“
I Gram m atik und Kommunikation

G ram m atik

1 Konjunktionen: während, nachdem , bevor BH 10.08 Schreiben Sie drei Sätze mit
während/nachdem/bevor.
Du suchst nach der Datei, während ich das Programm runterlade.
Alex war Polizist, bevor er „Superstar“ wurde. 10.00 iivi WaUjogge-n gf-h&n
'ö.O O +• priv'afe-
Nachdem du den Ordner kopiert hattest, hast du ihn gelöscht.
6^-M alk te-an+ivorte-n
1 3 .0 0 bi? Z 1 .OO: anr^c-n
2 Konjunktion: als ob EH 5.18 1 1 .0 0 Cpate^t«.« in? ße+H ©

|Konjunktion Ende: Konjunktiv II N a ch d em ic h he-utc-


Du tust ja so, |als ob ich keine Ahnung hätte. avfef'S+ai'tole-i'i ivar,
Wanre-Kiol
13eVor ...

Willi tut s o ,... Schreiben Sie drei


Sätze mit als ob.

Willi - M So,

Kom m unikation

J E M A N D E M E IN E A U F G A B E G E B E N : Würdest du ...?

Würdest du ...? \Wie w äre es, wenn du ...?


Könntest du n ic h t...? \W ürdest du d a s tun?

E IN E A U F G A B E A N N EH M E N : Das mache ich gem.

Das ü bernehm e ich. |Ja, lass m ich d a s m achen.


Das m a ch e ich gern. |Darum kann ich m ich kümmern.

E IN E A U F G A B E A B L E H N E N : Eher nicht. Aber ...

Ich w eiß nicht. Ich kann nicht so g u t ... |Das kom m t für m ich nicht infrage.
E her nicht. A ber ich würde ...

I R R E A L E S A U S D R Ü C K E N : Er tut s o ,...

Er tut so /E r sagt d as so / Es schein t so /


Es hört sich so a n /E s sieht so aus, als ob ...
A ber in W irklichkeit...
9
UM H I L F E B IT T E N : Könnten Sie mir vielleicht sagen,...?

Entschuldigung/Verzeihung, ich bin zum ersten Mal hier. Könnten Sie mir Erklären Sie dem Mann,
vielleicht sagen, wie d a s hier funktioniert?
wie der Fahrkarten- jkzk
automat funktioniert.
ET W A S E R K L Ä R E N : Zuletzt müssen Sie ...
Reiseziel eingeben
Kein Problem , gern. Verbindung wählen
S ehen Sie, zuerst m üssen Sie hier ... Kauf bestätigen Geld
Dann ... \D anach ... |Und dan n ... einwerfen / G eldkarte einstecken

Zuletzt m üssen Sie ... Fahrkarte entnehmen

V E R S T Ä N D N IS / M IT L E ID Z E I G E N : Ich kann dich gut verstehen. Zvc-K+ Sie- da?


fc&'i?&z-ie-l e-in^e-be-Ki. Parm ...
D as G efü h l/P r o b lem kenne ich gut.
Mir geht es (m an chm al) genauso. Geben Sie der Frau drei
Auch bei m ir /b e i uns ... Ratschläge.
Ich kann dich gut verstehen. / "
Ich w eiß nicht mehr, w as ich
tun soll. Mein Mann kom m t
E R S T A U N T / K R IT I S C H R E A G I E R E N : Das finde ich unmöglich.
jed en A bend von der Arbeit
Ehrlich gesagt, hat m an den Eindruck, d a s s /a ls ob ... n ach H ause und setzt sich vor
den Fernseher. Mit m ir redet er
Keine Ahnung, w ieso dich d as so aufregt.
den ganzen A bend kein Wort.
Das finde ich unm öglich./übertrieben.

E IN E N RAT G E B E N : Versuch doch ...

Ich rate d ir ... |Ehrlich gesagt, würde ich ... |Versuch d och ... leb fearm dich
D eshalb solltest du ... j An dein er S telle würde ich ... g y t ve-K+e-he-n.

ET W A S K O M M E N T IE R E N : Ich denke, ...

Ich seh e d as au ch so w ie d u /w ie ... |Grundsätzlich würde ich dir ja Sie m öchten 4 | 2 5 - 2 7 1 ^ ),


zustim m en, a b e r ... |Ich denke, so kann m an d as nicht sehen. noch m ehr A U D IO -
üb en? T R A IN IN G

Lern zie le

Ich kann je tz t... Ic h kenne je tz t...

A ... kurze Mitteilungen im Arbeitsalltag verstehen: Bitte rufen Sie ... 10 Wörter zum Thema Digitale Welt:
ihn an, b evor. . . ______________________________________________________ ©©© d i e S io h c r v n g ilc o p ic ', ...
... mit anderen etwas planen: Dos übernehme ich. ©©©
B ... Irreales mit als ob ausdrücken: Er tut so, als ob er
Topmanager w ä r e . ........................ ...... ©© ©
C ... eine Bedienungsanleitung verstehen: Wählen Sie das Programm. © © ©
... erklären, wie etwas funktioniert: Zuerst müssen Sie ... _____ © © ©
D ... in einem Forum kommentieren und Ratschläge geben: Ehrlich
gesagt würde ich . . . ____________________________________________________ ©©©
E ... eine Radioreportage zum Thema „digitale Welt“ verstehen. ©© ©
... über das Thema „digitale Welt“ diskutieren: In meinem
Freundeskreis bleiben die Smartphones aus, wenn ... ©©©
I Zwischendurch mal

Ich bin nicht „irgendw er“

1 Ich hab’ mir ein G erät m it Superm ultifunktion g ekauft,


ein Spitzenqualitätsp rodu kt der n e u e ste n G eneration,
m it Treibersoftw are in der ak tu ellen Version.
Zum S ta rte n brau cht m an leider eine Zahlenkom bination.

Refrain:
Irgendwo ste h t d a s . ... Es m u ss doch irgendwo steh en !
Irgendw ie g eh t d a s .... Es m u ss doch irgendwie gehen!
Irgendw er w eiß d a s .... Irgendw er w eiß es b estim m t!
Aber ich bin ja n ich t irgendwer.

2 Also sch au ’ ich lieber gleich in die B ed ienungsanleitung


und stelle dabei fest: Das Ding h at 570 Seiten!
M uss ich w irklich Urlaub n eh m en für die V orbereitung?
Na, es h at ja keinen Sinn, je tz t sch lech te Laune zu verbreiten.

3 Nach sieb en Stunden Lesen hab ich im m er noch n ich ts kapiert.


Ich w eiß nur, d ass das Startprogram m den Code n ich t akzeptiert.
Je tz t habe ich die Softw are einfach noch m al in sta llie rt,
denn ich bin ja n ich t der Typ, der die Geduld verliert.

4 13 Stund en sind vergangen, es is t m itte n in der Nacht


und kein einziger Versuch h at m ir irgendw as g ebrach t.
D eshalb hab’ ich je tz t die W erkzeugkiste au fg em ach t.
Und nun w erden wir g leich seh en , w er hier a ls Letzter lacht!

Refrain:
Irg en d w an n reich t’s mir! ... Und dann re ich t’s mir to ta l!
Irg en d w an n reich t’s mir! ... Und dann w erd’ ich brutal!
Irgendw ann re ich t’s m i r !... D ann is t m ir a lles egal!
Ich bin n ich t irgendwer, is t das klar? Ja?

1 S e h e n Sie d a s Foto an. W as m e in en S ie ? W o ru m geht e s in d ie se m L ie d ?

4*>) 28 2 H ören Sie d a s L ie d und lesen Sie mit.

4^>) 28 3 H ören Sie noch ein m al. D ie Stim m u n g d e s M an n es ä n d e rt sich. O rd n e n Sie zu.

wütend verzweifelt leicht genervt stolz

1. Strophe: Stolz- _ ........................... 3.Strophe:


2. Strophe: ............................................................................... 4.Strophe:

4 H atten Sie auch sch o n ein m al ein P ro b lem m it ein e m k o m p lizie rte n G e rä t? E rzä h le n Sie.
9
SC H R EIB EN

So f u n k t i o n i e r e ich.
Was p ass t und was gar n i c ht geht.
In dieser Übung wollen w ir eine „B ed ienung sanleitung " fü r uns selbst schreib en. Sie soll
den anderen zeigen: SO so llst du m it m ir um gehen. DIES kannst du gern tun und DAS ist
auch okay, aber DAS so lltest du a u f keinen Fall m it m ir machen! Ein Beispiel? Aber gern!
Leyla hat schon mal so eine „B ed ienungsanleitung " für sich selbst geschrieben:

Bedienungsanleitung für Leyla


Ich fu n ktio n iere eig entlich vö llig normal und problem los.
Es g ib t nur ein paar Dinge, die du unbedingt beachten so llte st:

l. Ich stehe morgens n ich t auf, bevor ich einen starken Kaffee bekommen habe.
Du so lltest mich a u f keinen Fall stören , w ährend ich M usik höre.
3- Wenn du mich n ich t ausreden lässt, bekomme ich schlechte Laune.
Ich brauche norm alerw eise ein kurzes Sch läfch en , nachdem ich gegessen habe.
Ich muss m indestens einm al pro W oche tanzen gehen, sonst fühle ich m ich n ich t w o h l.

1 L e se n Sie d en T ext und sch re ib e n Sie e in e „ B e d ie n u n g sa n le itu n g “ fü r sich selb st.

2 S ch re ib e n Sie e in e „ B e d ie n u n g sa n le itu n g “ fü r Ihre P a rtn e rin / Ihren Partner.

3 V erg leich en Sie d ie b e id e n „ B e d ie n u n g sa n le itu n g e n “.

S P IE L

M ENSCHEN SIND SO U N T ER S C H IED LIC H !


Das kann man schon an den kleinsten Dingen sehen.
Zum Beispiel, wo jem and sein Geld m it sich herum trägt:
in einem G eldbeutel oder einfach in der H osentasche? O d e r, wo jem and sein Sm artphone aufbew ahrt:
in der Ja c k e , in d er Hose o der in einem Täschchen? W elche Schuhe jem an d trägt. W ie jem an d die
Schuhe bindet. W ie jem and die Lernsachen transportiert. W elche verschiedenen Brillenform en die Leute
tragen und, und, und ... In diesem „Forschungsspiel“ geht es darum , in Ihrem Kurs ganz genau hinzusehen
und festzustellen, w ie unterschiedlich die Kursteilnehm er sind.

1 W äh len Sie m it Ihrer P a rtn erin / Ihrem P a rtn e r ein T h e m a aus d e m Text. Oie-Idb&vt&l
O d e r denken Sie sich selbst ein Them a aus. W elche Fragen wollen Sie stellen? W e r h a t e-'me-n?
M achen Sie N otizen. Gehen Sie dann im Kurs herum und fragen Sie. f-ärbe-? iröße-?
WaS noch in
ole-i ne-M (^e-ldbe-vfe-l?
W eg. zum

2 P rä sen tie re n Sie Ihre Erg e b n isse im Kurs. Interessant ist, d ass fast alle einen G eldbeutel haben. Drei
Frauen h ab en einen großen G eldbeutel. G efallen hat uns, d ass
Erzählen Sie.
Fatima ein Foto von ihren Kindern in ihrem G eldbeutel h a t ....
Werbung und Konsum

1 W as p a sst? V e rb in d e n Sie.

a veröffentlichen Man bekom m t G eld, w enn man N achteile hatte,


b Hautausschlag z. B. in einem sozialen N etzw erk o d er in e iner Zeitung berichten
c Schadensersatz Punkte z. B. im G esicht, au f der Brust o d er am Hals

5 *i) 1-4 2 S e h e n Sie d ie Fo to s an. H ören Sie und b e a n tw o rte n Sie d ie Fragen.

Foto 1: W arum ist Ella schlecht gelaunt?
Foto 2: W as m acht Philipp König bei Ella und Sam i in der R edaktio n?
Foto 3: W arum zeigt Sam i ein Foto von Philipp König und einen B rie f?
Foto 4: W arum ist Ella gut gelaunt?

3 Erzäh le n Sie d ie G e sch ich te .

• Stau • Radiowerbung: Lecker „Gute-Laune-Tee“ Philipp König • Hautausschlag


Foto: • soziales Netzwerk • Ärger mit dem Rechtsanwalt »Tee-Test ...
10
Ellas Tag

CS
Der strahlende Sieger
von Ella Wegmann Ö

Philipp K. (28) hatte ziemlich viel Stress in letzter Zeit.


Zuerst bekam er allergischen Hautausschlag, weil er
einen „Wellness-Tee“ getrunken hatte. Seine Erfahrung
postete er im Internet und bekam deshalb Probleme
5 mit seinem sozialen Netzwerk. Zuletzt lag auch noch Post
vom Rechtsanwalt im Briefkasten. Die Teefirma wollte
ihm verbieten, von dem Erlebnis öffentlich zu berichten.
Da reichte es K. Er kam mit dem Tee zum „Stadt-Kurier“
und wir machten einen Live-Allergie-Test in der Redak-
10 tion. Als wir der Firma das Ergebnis zeigten, nahm sie
den Tee vom Markt, entschuldigte sich bei K. und zahlte
'hm 500 Euro Entschädigung. Die Antwort des strahlen­
den Siegers: „Wer sich nicht wehrt, lebt ve rke h rt“

4 Ella s K o lum ne
Was ist richtig? Lesen Sie die Kolum ne und kreuzen Sie an.

a O Die Teefirm a hat der Zeitung den Live-Allergie-Test verb o ten,


b O Die Firm a verkauft den Tee nach dem Test nicht mehr,
c O Philipp König m usste 5 0 0 Euro Schadensersatz an die Teefirm a zahlen,
d O Philipp König m eint: W enn man ungerecht b ehandelt w ird,
muss man etw as dagegen tun.

5 L a sse n Sie sich von W erb u n g b e e in flu sse n ? E rz ä h le n Sie.

Ich probiere m an ch m al neue Produkte aus, die ich


in der Werbung gesehen habe. Vorige W oche ...
Wenn ich im Fernsehen
Werbung sehe, sch alte
ich sofort um. j

Ellas Film
A Der Tee soll sowohl le c k e r... als auch ... machen.

A1 P ro d u ktw erb u n g
a W as passt? V erbinden Sie.

1 Der Tee soll sowohl lecker schm ecken — — al s auch Post vom Rechtsanw alt.

-
2 Ella m eint, dass d er Tee w ed er lecker ist noch sonst irgendwo veröffentlichen.
3 Philipp K. bekom m t sowohl Problem e m it seinem N e tzw e rk X noch gute Laune m acht.
4 Er d arf das Foto w ed er im Internet V als auch gute Laune m achen.

weder lecker noch gesund = nicht lecker und nicht gesund


sowohl lecker als auch gesund = lecker und gesund

b Schreiben Sie Sätze zu den Bildern.

Wellness-Tee 2 Fitnessrieg el j£imonade

le ck e r und gesund kein Z u c k e r und kein Fett sc h m e c k t fru ch tig und e rfrisch e n d

1 P & r T i c Soll ?< w o h l l&cjcc-r ali auch ... Schreiben Sie


SCHON FE R T IG ?

eine eigene Produktwerbung.

5 *>)5 -8 A 2 K u n d e n w ü n sch e
a Hören Sie und ordnen Sie zu.

----
Gespräch 1 2 3 4
Bild

b Ergänzen Sie: w e d e r... noch ... - so w o h l... als auch ... Hören Sie dann noch einm al und vergleichen Sie.

1 J a , also, Sie haben m ir dieses Kleid zugeschickt und ... J a , also ich bin w irklich sehr verärgert! ...
Beim Auspacken musste ich dann ab er feststellen, dass das Kleid w o d o v die richtige Farbe
die richtige G röße h a t .... Das ist nun schon die zw eite falsche Lieferung!
2 Sie können einfach m it dem Zelt und Ihrer Rechnung an die Kasse gehen. - T ja , das ist ja das Dum m e:
W ir h a b e n ...........................................die V e rp a cku n g ...........................................die Rechnung weggeworfen.
3 Bei m einem letzten Handy hatte ich au f das G e rä t................................ au f den Akku
zwei Ja h re G arantie. - ... A b er die H ersteller haben da leider unterschiedliche Garantiebedingungen.
... Ich kann das G erät e in sc h ic k e n .... W enn es am G erät liegt, müssen Sie n a tü rlich .......................................... für
die Ü berprüfung für die Reparatur bezahlen.
4 Hören Sie mal, ich kom m e gerade aus dem Urlaub zurück. Es w ar abgem acht, dass Sie
das Bad re n o v ie re n ...........................................die W ände streichen.
10
A3 W er sagt w a s ? M arkieren Sie: K u n d e o d e r Verkäufer.

Dazu möchte ich aber noch anmerken, dass... Ich musste nun leider feststellen, dass ...
Ich kann verstehen, dass Sie enttäuscht/verärgert sind. Das geht doch nicht.
Selbstverständlich, das ist überhaupt kein Problem. Ich bin wirklich sehr verärgert/enttäuscht.
Oh, das tut mir leid. Da sehe ich leider nur eine M öglichkeit:... Es war abgemacht/vereinbart, dass ...
Das Hauptproblem w a r ,... Das kann man doch nicht machen.
Also, ich muss sagen, das hat mich schon etwas enttäuscht. Ach, wirklich? Das ist wirklich sehr ärgerlich.
Ich werde mich sofort persönlich darum kümmern.
tu II

A 4 R o llen sp iel: sich b e sch w e re n


a A rbeiten Sie zu zw eit. W ählen Sie eine Situation oder finden Sie selbst eine Situation.

Kundin/Kunde:___________________________
Ihr Fotoapparat ist nicht so gut wie in der Vorschlag: Geld zurück
Werbung versprochen. Es wird die Rechnung benötigt.
Sie sind mit dem Vorschlag einverstanden, Umtausch möglich
aber Sie haben keine Rechnung.
Vorschlag: Umtausch

Kundin/Kunde:________________________ Fitnessstudioj----------------
Sie haben im Fitnesskurs nicht wie Vorschlag: Gratisstunden
versprochen 10 Kilo abgenommen. Es gibt kein Geld zurück.
Sie wollen keine Gratisstunden, sondern
das Geld zurück.

b Spielen Sie ein G espräch. Tauschen Sie auch die Rollen. Benutzen Sie Sätze aus A3.

K u n din /K u n de V erkä u ferin /V erk äu fer o d e r M ita rb eiterin /M ita rb eiter


im F itn essstu dio
G ruß - Sie stellen Ihr Problem vor und
beschweren sich. Sie betonen, w as Ihnen
versprochen w u rd e /e rk lä re n genau, w as
nicht fun ktio niert hat.
Sie zeigen Verständnis. Sie schlagen der K u n d in /
dem Kunden etw as vor.
Sie sind einverstanden oder
Sie lehnen den Vorschlag ab und
schlagen etw as anderes vor.
Sie gehen au f den Vorschlag der K u n d in /d e s Kunden
ein o der Sie b edauern, dass Sie in diesem Fall nichts
tun können.
Sie sind einverstanden und
bedanken sich oder Sie sind
richtig verärgert. - Gruß
Sie bedanken sich ebenfalls o der Sie sagen noch einm al,
dass Sie in diesem Fall leider nichts tun können. - Gruß
I B Warum fahre ich dort, wo der Stau

B1 W e lch e s Foto p a s st? O rd n e n Sie zu.

1 W arum fahre ich im m er genau dort, wo d er Stau am schlim m sten ist?


Satz 1 2 3 4
2 Das, w as du suchst, findest du im m er dort, wo du zuletzt nachschaust.
Foto
3 W arum gehen Elektrogeräte im m er kurz nach A b lau f der G arantie kaputt?
4 Die andere Schlange kom m t stets schneller voran.
au ch so: da/überall/die Stadt/
Warum fahre ich immer genau dort, wo der Stau am schlim m sten ist?
der Ort/..., wo ...
Das, was du suchst, findest du immer ...
au ch so: nichts/etwas/alles/..., was ...

5 ^ 0 9 -12 B 2 P an n en und M issgeschicke


a Hören Sie die Gespräche und ordnen Sie zu.

Gespräch 1 2 3 4
Foto

b O rdnen Sie zu und ergänzen Sie wo o der was. Hören Sie noch einm al und vergleichen Sie.

alles alles alles dort nichts etwas etwas "da-

1 Ich finde m einen Schlüssel nicht. Lach nicht! Sag mir lieber, w o ich suchen soll! - Na, am besten ...d a ,
du ihn im m er hinlegst. O d e r v ielleich t in deiner H andtasche.
2 Ich habe noch Milch m itgenom m en. Sag mal, gibt’s sonst n o c h ............................ , ..............................
w ir brauchen? ... - ... Dass w ir uns au sg e re ch n e t............................. a n ste lle n ,................................ es am
langsam sten geht.
3 Ist d a s .................., .............................. dir dazu einfällt? ... - ... Es g ib t .............................., .............................. ich richtig
m a c h e .... - ... Es gibt so Tage, an denen g e h t ..............................s c h ie f,................................schiefgehen kann.
4 W arum dauert eigentlich ....................... ..................................man noch schnell erledigen m öchte, länger,
als man d en kt? - Keine Ahnung! Das is t , ...............................ich noch nie verstanden habe.

S» B3 P ein lich e und lustige P an n en und M issgeschicke


W ählen Sie ein Bild oder w ählen Sie ein eigenes Missgeschick. Schreiben Sie eine G eschichte.
Hängen Sie dann die G eschichten im Kurs auf. Lesen Sie und kom m entieren Sie.

M ir Mal cfwac, rich tig. F&'inhcbeS pa£?ie-rh


Ich Habo mal e-ine- N achricht abgc-SchicJct, die-
fd r je-iviand ande-re-n war. ...

Oje, wie p ein lich ! | D as kenne ich. D as ist m ir auch schon passiert. 1
Da hast du sp ä ter bestim m t noch oft darüber gelacht, o d e r? J
C Der wohltuende Tee
£ 10
C1 O rd n e n Sie zu und e rg än zen S ie d an n d ie T ab elle.

1 @ der w ohltuende Tee


2 die sprechende Puppe
3 das hupende Fahrzeug
4 \ die leuchtenden Schuhe

•ein wohltuender Tee ist ein Tee, d e r v v oh ltjj .


• ein hupendes Fahrzeug ist ein Fahrzeug, daS
• eine sprechende Puppe ist eine P upp e,..............................
• leuchtende Schuhe sind Schuhe,

C 2 M arkt d e r u n g ew ö h n lich en P ro d u k te
a W ie w ürden Sie diese Produkte nennen?

sprechend -koehefvel- singend fliegend wachsend schrumpfend korrigierend sich drehend

.......................................................................................
Kühlschrank-...........................................................................................

b A rbeiten Sie in G ruppen. W ählen Sie eins der Produkte aus a oder
erfinden Sie ein neues Produkt. M achen Sie N otizen.

V o r faD ohondc K ü hlschran k-


— faenn t alle- fe-ze-pfe- d e r W elt.
— b e s t e l l t s e lb s t s t ä n d ig alles, w as e r brau cht, Im O n lin e-S v ^ erm a rk -t
— r e in ig t s ic h s e lb s t s t ä n d ig
PaS &SSon gelingt itv\rv\&r vnd Schtv\&chf ausgezeichnet

c Sie wollen Ihr Produkt vorstellen. M arkieren Sie die R edem ittel, die Sie verw end en w ollen.
Bilden Sie dann neue G ruppen. Alle stellen das Produkt aus ihrer G ruppe vor.

Unser/Der/... ist ein fach super! Unglaublich! /W ahnsinn!


Stellen Sie sich nur vor, er kann nicht n u r s o n d e r n au ch . Ach, w irklich? Das ist ja
Damit können Sie s o w o h l... als au ch ... nicht zu glauben.

. Das B este kom m t noch!

♦ Unser kochender Kühlschrank ist einfach super! E r kann sowohl kühlen als auch kochen.
O Unglaublich!
♦ J a , aber das Beste kom m t noch! Er k e n n t ...

d W elches Produkt gefällt Ihnen am besten? Also m ir gefällt der ko ch en d e Kühlschrank


W arum ? Sprechen Sie. a m besten. Ich koch e g ar nicht gern und ...
D Crowdsourcin

D1 C ro w d so u rcin g - m it d e r Hilfe von v ie le n


5 *>) 13 a Hören Sie den Anfang der Reportage und kreuzen Sie an.

1 W obei hat Fred m itgeholfen?


O bei der Entw icklung eines neuen Produktes
O bei der Gründung e iner neuen Firm a

2 W as bekom m t Fred als Dank für seine Hilfe?


O einen A rbeitsplatz beim N u ss-W erk in Brem erhaven
O ein Paket m it dem neuen Nuss-Snack

5*>) 14 b Wie w urde das Produkt entw icke lt? Hören Sie die Reportage nun ganz und korrigieren Sie.

1 Zunächst hat die Firm a N u ss-W erk ihre Kunden 4f> B riefen dazu MW M c r n o f
eingeladen, eine neue Nussmischung zu erfinden.
2 A u f d er Internetseite des U nternehm ens haben
2 0 0 0 Firm en ihre Lieblingsm ischung zusam m engestellt.
3 H interher konnte telefonisch über die 50 am häufigsten
genannten Ideen abgestim m t w erden.
4 Eine Ju ry probierte die drei besten Snacks und w ählte
die Nussmischung, die produziert w erden sollte.
5 Die M itarbeiter des U nternehm ens haben den
Nam en für das neue Produkt entw ickelt.
6 Für die U nternehm en ist das Crowdsourcing m it vielen N achteilen
verbunden: Sie sparen einerseits Kosten für die M arktforschung,
andererseits auch Kosten für V erbrauchertests und W erbung.
7 Die Verbraucher, die freiw illig bei der Entw icklung von
neuen Produkten m ithelfen, w erden in der Regel gut bezahlt.

D2 W as halten Sie von C ro w d so u rcin g ? N a ja, es ist vielleicht beim


W ürden Sie bei so einem Pro jekt m itm achen? Sprechen Sie. ersten Mal spannend, a b er ...

S D3 U n se re L ie b lin g ssch o k o la d e
a A rbeiten Sie in G ruppen. Stellen Sie Ihre Lieblingsschokolade zusam m en.
Finden Sie auch einen passenden Nam en für das Produkt.

S te lle n Sie Ihre Lie b lin g ssch o ko lad e zu sa m m en :


S ch o ko la d en a rt: O w e iß O V o llm ilch O dunkel
W e ite re Z u ta te n : O Nüsse O Beeren O M arzipan
O Kokos O Keks O H onig
O Espresso O Jo g h u rt O Z itro n e
O Pflaum e O A p riko se O ...
G e w ü rze: O C h ili O Salz O P fe ffe r W interz^vfrer!

O Z im t O V an ille O In g w e r Pvnfcje- Schokolade-


m it In^ve-r, Z iin t
\md
b Stellen Sie Ihre Schokoladenkreation vor. 1' w fcalte- Tage!
W elche Schokolade soll p roduziert w erd en ? Stim m en Sie ab.
E Die sprechende Zahnbürste - eine Kolumne

E1 L e se n Sie d ie K o lu m n e von A xel H ack e und b e a n tw o rte n Sie d ie Fragen.

Tag für Tag die gleichen Kämpfe mit Luis: Ob er dieses Mal das Zähneputzen
auslassen darf. Ob es nicht reicht, dass er sich gestern die Zähne besonders
sorgfältig geputzt hat. . . . Paola hat dann neulich eine sprechende Zahnbürste
gekauft, sehr schön, mit neongelber Bürste und einer kleinen sommersprossigen
5 Figur am Griff. Wenn Luis sich damit die Zähne zu putzen begann, sagte die
Zahnbürste mit roboterhafter Stim me: „Weitermachen!“ Sie redete, bis drei
Minuten vorbei waren. Axel Hacke, Journalist
Das funktionierte gut. . .. Aber nun ist die Zahnbürste weg. Das kam so. und Kolumnist, geb.
1956 in Braunschweig
Eines Nachts wachte ich auf, weil ich eine leise Stimme hörte. Ich dachte, Luis
10 wäre wach geworden, stand auf, sah nach ihm , aber er schlief. . . . „H at Paola den Fernseher verges­
sen?", dachte ich und machte mich auf den Weg zum Wohnzimmer. Dabei kam ich am Bad vorbei.
Aus dem Bad hörte ich ein leises, metallisches „Weitermachen!". Ich dachte: „Die Zahnbürste! Ist ein
Dieb im Bad, hat sie aus Versehen berührt und ...? " Entschlossen öffnete ich die Tür und machte Licht.
Die Zahnbürste war vom Waschbecken gefallen, lag auf dem Fußboden und sagte: „Weitermachen!“
15 Ich schüttelte sie, aber sie sprach weiter. Ich versuchte sie auszuknipsen, aber es gab keinen Schalter.
Ich bedeckte sie mit drei Handtüchern, schloss die Tür und ging wieder ins Bett. Das „Weitermachen!“
hörte nicht auf. Das Metallstimmchen war durch kein Handtuch aufzuhalten. „Weitermachen!“ , hörte
ich. „Weitermachen!"
Ich ging wieder ins Bad. Versuchte, die Batterie aus dem Gerät zu nehmen. Sie
20 befand sich hinter einer Klappe, die mit einer winzigen Schraube verschlossen
war. Ich suchte einen Schraubenzieher, aber alle Schraubenzieher, die ich fand,
waren zu groß für diese winzige Schraube. Ich wurde nervös . . . und holte ein
Messer, um die Schraube zu lösen.
Aber ich rutschte mit dem Messer ab und schnitt mich. Blutete. Leise fluchend
25 holte ich ein Pflaster. „Weitermachen!“ . . . Ich war je tz t hysterisch. Was, zum Teufel, sollte ich tun?
Ich konnte mir nicht den Rest der Nacht m it der Zahnbürste um die Ohren schlagen.
Ich ging ins Wohnzimmer, öffnete das Fenster und w arf die Zahnbürste hinaus. . . . Die Zahnbürste fiel
in eine tiefe Kanalbaugrube vor unserem Haus. „Weitermachen!", hörte ich leise aus der Tiefe.
„Weitermachen!“ Es war drei Uhr nachts.
30 Ein Betrunkener wankte den Bürgersteig entlang. Am Rand der Baugrube blieb er stehen und lauschte.
„Es ist nichts!“, rief ich. „Nur eine Zahnbürste!" Er blickte zu mir hinauf. „ Da lllliegt wer drinnn",
lallte er, „muss runtagefalllln sssseinnnn . . . " „Weitermachen!", hörte ich leise. „Weitermachen!" „Es ist
nur eine defekte Zahnbürste!", rief ich. „Gehen Sie w eiter!" Ich dachte, wie es wäre, wenn er je tz t um
Hilfe schreien und die ganze Straße wecken würde. Wenn man in der Baugrube nach einem Verschütte-
35 ten zu suchen begänne. Und nur eine Zahnbürste fände, eine kleine sprechende Zahnbürste mit neon­
gelber Bürste . . . „Sssshanbürssste?", lallte der Mann. Er schwieg und starrte in die Grube. Dann
wandte er sich mir zu: „Ich höre Ssssahnbürsssten schprechn, Ssssahnbürsten schprechn ausss der
Tiefe sssu mir.“ Er schüttelte den Kopf und w ischte sich mit der Hand übers Gesicht. „Scheisss-
Sssauferei“, hörte ich noch.

a W er ist Paola? W er ist Luis? W er ist der Ich-Erzäh ler?


b W arum hat Paola die Zahnbürste gekauft?
c Was ist m it der Zahnbürste nachts im Bad ezim m er p assiert? W ie hat der Erzäh ler zuerst reagiert?
d W arum hat er dann ein M esser geholt?
e W as hat er dann m it der Zahnbürste gem acht? W arum ?
f Was ist daraufhin passiert?
Gram m atik und Kommunikation

G ram m atik

1 Zw eiteilige Konjunktion: s o w o h l ... als auch EH 10.13 Ihre Einkaufs- und Essgewohn­
heiten: Schreiben Sie Sätze
Der Tee soll : sowohl lecker schmecken als auch gute Laune machen. mit so w o h l... als auch und
w e d e r... noch.
sowohl lecker als auch gesund = lecker und gesund

leb a ebte beim &nk~avf


2 Zw eiteilige Konjunktion: w e d e r ... noch E S 10.13 Sowohl a\if Werbung, als aveb
auf Sonderangebote,
Ella meint, dass der Tee j weder lecker ist |noch gute Laune macht,
leb trinke- zum frühstück. ...
weder lecker noch gesund = nicht lecker und nicht gesund

3 R e lativsatz mit wo und was EH 10.14 Schreiben Sie einen Relativsatz


mit wo oder was und überlegen
Warum fahre ich immer |dort, wo der Stau am Sie sich dann eine kleine
genau schlimmsten ist? Geschichte dazu.
au ch so: da/überall/die Stadt/der Ort/..., wo ...
PaS is tr gs-n,
sg-nav das,
Das, was du suchst, findest du immer ...
was Anton immer wollte.
au ch so: nichts/etwas/alles/..., was ...
Vor vielen Jahren
ist Anton ...
4 Partizip Präsens als A d jektiv BH4.05

Partizip Präsens
wohltun wohltuend • der wohltuende /ein wohltuender Tee
Ordnen Sie zu und ergänzen
hupen hupend • das hupende /ein hupendes Fahrzeug
Sie dann in der richtigen Form,
sprechen sprechend • die sprechende/eine sprechende Puppe
duften klingeln machen
leuchten leuchtend • die leuchtenden /leuchtende Schuhe
lachen aufgehen

Mir gefallen am Morgen ...

meine lacM enden Kinder


d e r __
Kaffee
d ie _______________ ______________
Sonne
ein f it _____________________________
Frühstück
Aber der
Wecker gefällt mir überhaupt nicht.
10
K o m m u n ikatio n

E N T T Ä U S C H T / Ü B E R R A S C H T SE IN : Also, ich muss sagen, ... Der Kunde möchte das Laufrad
Umtauschen. Schreiben Sie ein
Ich bin wirklich seh r verärgert/enttäuscht.
Gespräch.
Also, ich m uss sagen, d as hat m ich sch on etw as enttäuscht.

SICH B E S C H W E R E N : Das geht doch nicht.

Das geht d och nicht.


Das kann m an d och nicht m achen.

EIN P R O B E L M G E N A U E R B E S C H R E I B E N : Es war abgemacht, dass ...

Dazu m öch te ich a b er noch anm erken, d ass ... |Ich m usste nun leider
feststellen, d ass ... |Es war ab g em ach t/v erein bart, dass, ... |Das H aupt­
p roblem w a r,... 0 Entschuldigen S ie ?
O Ja, bitte. Womit kann ich
MIT V E R S T Ä N D N IS A U F DEN K U N D E N R E A G I E R E N : Oh, das tut mir leid.
Ihnen helfen?
Ich kann verstehen, d ass Sie enttäu scht/verärgert sind. |Selbstverständlich,
das ist ü berhaupt kein Problem . |A ch w irklich? Das ist wirklich sehr ärger­
lich. |Oh, d a s tut m ir leid. Da seh e ich leider nur ein e M öglichkeit.
Ich werde m ich sofort persön lich darum kümmern.

A U F E R Z Ä H L U N G E N Ü B E R M I S S G E S C H I C K E R E A G I E R E N : Oje, wie peinlich!

Oje, wie peinlich! |Das kenne ich. Das ist m ir au ch schon passiert.
Da hast du sp äter bestim m t n och oft darü ber gelacht, oder?

EIN P R O D U K T P R Ä S E N T I E R E N : Das Beste kommt noch!

Unser/Der/... ist ein fach super! |Stellen Sie sich nur vor, er kann nicht
n u r..., sondern au ch ... |D am it können Sie s o w o h l... als au ch ... \Das B este
kom m t noch!
Sie m öchten 5 115-17 {4))y
noch m ehr A U D IO -
E R S T A U N E N A U S D R Ü C K E N : Wahnsinn!
üb en? TR A IN IN G
U nglaublich!/W ahnsinn! |Ach, wirklich? Das ist ja nicht zu glauben.

Lern ziele

Ich kann jetzt ... Ich kenne je tz t...

A ... Produktwerbung verstehen: Der Tee soll sowohl lecker schmecken ... 10 Wörter rund ums Produkt:
als auch gute Laune machen. ©©© d ie Lieferu n g , ...
... Beschwerden äußern: Ich bin wirklich sehr verärgert. ©©©
B ...von Pannen und Missgeschicken erzählen: Ich habe mal eine
Nachricht abgeschickt, die für jem and anderen war. ©©©
... darauf reagieren: Oje, wie peinlich! ©©©
C ... ein Produkt präsentieren: U nser... ist einfach super! ©©©
... Erstaunen äußern: Ach, wirklich? Das ist ja nicht zu glauben ©©©
D ... eine Reportage verstehen: Crowdsourcing - mit der
Hilfe von vielen ©©©
E ... eine Kolumne verstehen: Die sprechende Zahnbürste ©©©
I Zwischendurch mal ...

G E D IC H T

Willkommen bei Sternemarkt!


Überall, wo drei Sterne stehen,
kannst du in den Sternem arkt gehen.
Alles, w as du willst, m ein Kind,
bekommst du dort, wo die drei Sterne sind!

Es gibt sicher nichts, w as dir besser gefällt


als der freche Rock hier für so wenig Geld.
Der m ach t dich jugendlich, der m ach t dich schön,
zieh ihn m al an, du wirst super aussehen!
Ach, diese Hose da ist wirklich schick!
Nein, liebes Kind, du bist doch nicht dick!
Übergrößen? Na klar, gibt’s auch.
Und die hier, die m ach t einen schlanken Bauch.

Dies ist das neueste Trainingsgerät.


Es kostet nicht viel und ist Topqualität.
Wirst sehen, du h ättest das niemals gedacht,
wie schlank und wie glücklich dich so etw as m acht.
Hier kommt noch etw as, das du haben m usst:
Der bunte Schmuck, der m ach t selbstbew usst.
Die Kette ist frech und sehr attraktiv.
Komm, häng sie um! Denke positiv!

5*>) 18 1 H ören und lesen S ie d a s G ed ich t. M an soll einen Rock kaufen. Dann sieht
Was soll man bei „Sternem arkt" kaufen? W arum ? Sprechen Sie. m an jugendlich und hü bsch aus.

2 „W irtschaft und W erb u n g leb en d avo n , d ass d ie M en sch en u n zu frie d e n sin d .“


W as denken Sie über diesen Satz? Haben Sie B e isp ie le ? Sprechen Sie.

Viele M enschen finden sich zu dick Viele L eute h ab en keine Zeit, Sport zu m achen . D eshalb kaufen sie
und kaufen d esh a lb D iätprodukte sich teure Fitnessgeräte, um zu H ause Sport zu m achen . Oft benutzen
... Das finde ich schade. Denn ... sie d ie a b er g ar nicht. Denn au ch dafür brau cht m an Zeit.

HOREN

Hallo? Hier spricht die AUTOMATIK AC

5 4t) 19 1 H ören Sie d a s G e sp räch . W as ist rich tig ? K re u ze n Sie an.

a O Herr M eier bekom m t einen A nruf von einem R eklam atio ns-A utom aten,
b O Er w ar am 13. August G ast in einem selbstfahrenden Taxi,
c O D er Taxifahrer beschw ert sich über Herrn Meier,
d O Herr M eier sagt, dass er nichts Schlim m es gem acht hat.
e O Der A uto m at hat eine Videoaufnahm e. D ort kann man alles hören, w as Herr M eier gesagt hat.
f O Herr M eier hat laut geflucht und den Taxifahrer beleidigt und das A uto kaputt gemacht,
g O Herr M eier b ittet den A utom aten um Entschuldigung,
h O D er A uto m at nim m t die Entschuldigung nicht an.
10
2 D en k en Sie sich se lb st lustige B e sch w e rd e n von G e rä te n o d e r D ingen ü b e r
d as V e rh a lte n ih rer B e sitz e r aus. S te lle n Sie Ihre Id e e n im Kurs vor.

Mein H andy würde sagen: „Also, Ümit! Du


A lso m ein K o ch top f würde sagen: „Kiril, ich steh e hier
redest im m er so laut und au ßerdem au ch viel
im m er rum und h a b e nichts zu tun! Und wenn ich
zu lange! A ußerdem schreibst du so viele
m al zum Einsatz kom m e, dan n m uss ich so langweilige
N achrichten! Das ist total stressig für m ich. ..."
S ach en kochen! Puh!“

LA N D ESKU N D E

Revolution und Geschäft


Außenwerbung sieht man überall in deutschen Städten. Sie klebt auf Plakaten,
sie hängt an Bushaltestellen und Hauswänden, sie läuft auf großen Monitoren
in U-Bahn-Stationen. Und dann gibt es da auch noch diese sonderbaren runden
Türme aus Beton. Mehr als 60.000 sind es in Deutschland. In diesem Text
erfahren Sie, seit wann es sie gibt, warum es sie gibt und wie sie heißen.

Gehen w ir zurück ins Ernst Litfaß hatte bei einem Besuch in Paris kleine
]ahr 1848. In Berlin runde Türme extra für Werbeanzeigen gesehen. Er
und anderen deut­ machte der Berliner Polizei ein Angebot: Er würde
schen Städten gab es solche Türmchen in Berlin aufstellen, aber nur, wenn
damals eine Revolu­ 30 Plakate nur noch dort angeklebt werden dürfen.
tion. Naja, sagen w ir
besser: einen Revolu­ Gesagt, getan! Wer in Berlin
tionsversuch. Viele Plakatwerbung machen
Menschen wollten, dass aus den vielen kleinen wollte, musste ab 1855 zu
15 deutschen Staaten ein großes neues Deutschland Ernst Litfaß gehen. Für
wird. Auch der Druckereibesitzer Ernst Litfaß in Ber­ diesen Service musste man
lin war dafür. Er druckte und verkaufte sogar eine natürlich bezahlen. 1865
revolutionäre Zeitung. Aber die Herrscher in den gehörten Litfaß schon 150
kleinen Staaten wollten ihre Macht nicht verlieren Plakattürme in der ganzen
20 und sorgten dafür, dass die Revolution ein Misser­ Stadt. Von den Bürgern
folg wurde. Da änderte Herr Litfaß schnell seine 40 wurden sie „Litfaßsäulen“
politische Meinung und hatte eine neue Geschäfts­ genannt. So wurde Litfaß reich und die Polizei
idee. Die Berliner Polizei ärgerte sich damals über freute sich. Weil sie nun genau kontrollieren
die vielen Plakate und Info-Zettel, die die Leute ein­ konnte, welche Informationen man in Berlin sehen
25 fach überall an die Wände klebten. konnte und welche nicht.

1 S e h e n Sie d ie Foto s an. W as ist e in e L itfa ß s ä u le ? L e se n Sie d an n und ve rg le ich e n Sie.

2 L e se n Sie no ch ein m al und e rzä h le n Sie, w ie d ie L itfa ß sä u le e n tsta n d e n ist.

1848 in Deutschland Revolutionsversuch - vie le Plakate und Zettel an W ände kleben -


Polizei nicht gefallen - Herr Litfa ß eine Idee: Türm chen aufstellen - nur dort Plakate kleben -
Leute mussten zu Herrn Litfa ß - Geld bezahlen - Plakate nur dort aufhängen - 1865 schon
150 Litfaßsäulen in der Stad t - Herr Litfa ß viel G eld verdienen

3 Fotografieren Sie e in e L itfa ß sä u le o d e r W erb u n g . Zeig en Sie Ihr Bild und sagen Sie,
w o Sie d ie L itfaß säu le g eseh en h a b e n . O d e r e rzä h le n Sie, w aru m Sie d ie W erb u n g m ögen.
Miteinander

5 *)) 20 1 S eh en Sie d ie Fo to s an.


Was m einen Sie ? W as ist eine K ürb isstatio n? Hören Sie und vergleichen Sie.

5 * 1 )2 0 -2 3 2 S eh en Sie d ie Fotos an. H ö ren Sie und b e a n tw o rte n Sie d ie Fragen.

Foto 1: Wo ist Ella? W as m acht sie da?


Foto 2: W arum film t Ella den M ann?
Foto 3: W orüber spricht Ella mit dem M ann?
Foto 4: W ie erklärt der Mann sein Verhalten?

3 W ie finden Sie d as V e rh a lte n d es M a n n e s?

[ A lso, ich finde d as nicht so schlimm. Der Das ist d och illegal! Ich finde, das
B au er m uss dam it rechnen, d ass es im m er m uss angezeigt und bestraft werden.
Leute gibt, die betrügen und nicht bezahlen.
11
Alles hat seinen Preis
von Ella Wegmann
rs
üllas Tag

Billig, billig, billig! Alles muss heute billig


10 einfach w eiter, ohne Geld in die Kasse zu
sein. Und am billigsten ist ganz um sonst
werfen. Wisst ihr kleinen (und großen!)
Alles bekom m en und nichts dafür geben,
Diebe eigentlich, was ihr tut? Ihr zerstört
das wäre für manche Leute die ideale Welt.
Vertrauen! Ohne Vertrauen werden wir aber
Also „vergessen“ sie schon mal, die Zeitung
keine gute Zukunft haben. Es wird uns allen
zu bezahlen, die sie aus dem Zeitungskasten
15 schlechter gehen. Tja, alles hat seinen Preis.
nehmen. O der sie parken am Blumenfeld,
Am Ende wird alles teurer werden. Nein,
schneiden sich einen schönen großen Strauß
bloß das nicht, schreit ihr? Dann hört auf
ab, sehen nach links und rechts und fahren
zu stehlen!

4 Ellas K o lum n e
W as ist richtig? Lesen Sie die Kolum ne und kreuzen Sie an.

a O M anche M enschen m öchten alles um sonst bekom m en,


b O Sie stehlen z. B. Zeitungen aus Zeitungskästen,
c O Ella m eint, dass dam it das Vertrauen kaputt gem acht w ird,
d O A b er das beeinflusst unsere Zukunft nicht.

5 W as b e d e u te t d ie R e d e w e n d u n g „Alles h a t se in e n P re is“?
W as m einen Sie? Sprechen Sie.

Vielleicht heißt das, dass Nein, d as g lau b e ich nicht. Damit


alles im m er teurer wird. m eint m an w a h rsch ein lich ...

Ellas Film
A Sie werden jetzt sofort hier Weggehen!
&
...I m
3B I ...

5 *>) 24 A1 H ören Sie und erg än zen Sie.

♦ Hören S ie :... Sie w o y d o n je tz t sofort hier dam it ich losfahren k a n n ....


In O rdnung?
0 Nein, das ist nicht in O rdnung. W issen Sie, w enn je d e r einfach Kürbisse nim m t und nicht bezahlt,
dann es im nächsten Som m er hier keine billigen Kürbisse m ehr

Sie w erd en jetzt sofort hier W eggehen.

5*>)25-29 A 2 W elch e A ussag e p a sst zu w e lch e m F o to ?


a O rdnen Sie zu. Hören Sie dann und vergleichen Sie.

1 53 Auch im benachb arten Ausland w ird es


Anfang Juni fange ich ein e Ausbildung zum
in den Skigebieten voraussichtlich lange
H otelfachm ann an.
Staus geben.
Drückt aus, was m an in der Zukunft m acht.
2 O Mach d ir keine Sorgen, Mama. Ich w erde
keinen einzigen Tropfen Alkohol trinken. Ich werde keinen einzigen Tropfen Alkohol trinken.
3 O Sie w erden au f d er Stelle hier wegfahren.
Drückt V orhersagen/Verm utungen, Aufforderungen,
Sie behindern die Fußgänger. V ersp rechen und Vorsätze/Pläne aus.
4 ( Der neue Jo b gefällt mir gut. Mein Mann
und ich w erden je tz t versuchen, so schnell w ie möglich eine W ohnung in Brem en zu finden.
5 O Anfang Ju n i fange ich eine Ausbildung zum H otelfachm ann an.

b W as ist richtig? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an.

1 O D er W etterb ericht m eldet neue Schneefälle und sagt Staus voraus.


2 O Der junge Mann verspricht, mit dem Taxi nach Hause zu fahren.
3 O Die Politesse fordert den Mann auf w egzufahren, weil er im H alteverbot parkt.
4 O Die Frau zieht zuerst allein nach Brem en und ihre Fam ilie kom m t sp äter nach.
5 O D er junge Mann muss erst richtig Deutsch lernen, bevor er mit der Ausbildung beginnen kann.

A 3 G u te V o rsätze: A b m orgen ...


Überlegen Sie sich ein Them a und notieren Sie gute Vorsätze. Spielen Sie dann ein Gespräch.

ö ’i&Si/ndhe-it: Arbe-it:
— on dgü lfig. das Kauebon aiife^bon o'm Insfrvm ont,
— m ich bomthon, regs-liviaßi^. S p o r t zv maohon z-. 6 . 'Flöto lornon
\odo ferkä lfa n g . o r n s f nohmon

So geht d as nicht m ehr weiter. Ab Ach, ist d as n ic h t ...? |Ich w eiß ja


Eine tolle Idee! Das ...
m orgen .../In Zukunft /N äch sten n ic h t ... Bist du sic h er / M einst du
N icht schlecht. Mal s e h e n ,.
M ontag ... |Das h a b e ich m ir fest vor­ wirklich, d ass ...? |Das ist d och
W irklich? Das ist ja super!
genom m en. |Das verspreche ich dir. nicht realistisch!
B Ich wollte schnell los, da ich viel zu spät bin.

B1 W e lch e r Sa tz hat d ie g leich e B e d e u tu n g ? K re u ze n Sie an.


Ich w ollte ein fach nur
O Ich w ollte einfach nur schnell los, obwohl ich schon viel zu spät dran bin. schn ell los, d a ich schon
viel zu sp ä t dran bin.
O Ich w ollte einfach nur schnell los, weil ich schon viel zu spät dran bin.

Ich w ollte ein fach n u r sch n ell los, da ich sch o n viel zu sp ät dran bin.

B 2 G u tes B e n e h m e n ?
a Lesen Sie den Text und ordnen Sie die Ü berschriften zu.

1 Die Bahn als Büro 4 Eine Frage der Erziehung?!


2 W ie pünktlich ist pünktlich? 5 Das Sm artphone allzeit bereit
3 Rücksicht in öffentlichen Verkehrsm itteln 6 A ugenkontakt - ja o der nein?

Gute Umgangsformen im Alltag


Höflichkeit und ein guter Umgang m iteinander-eigentlich ganz selbstverständlich, oder?
Nur: Was ist eigentlich gutes Benehmen? Was für manche als unhöflich gilt, ist für Menschen
aus einer anderen Generation oder einer anderen Kultur vielleicht durchaus üblich. Gutes
Benehmen ist auf jeden Fall eine Frage des Respekts gegenüber seinen Mitmenschen und der
jeweiligen Kultur, in der man sich bewegt. Wir alle kennen Alltagssituationen, die w ir als
unhöflich empfinden. Lesen Sie hierein paar Beispiele:
A O Sie haben sich mit einem Freund am Hauptbahnhof verabredet. Es w ar geplant, dass er
Sie vom Zugabholt. Erverspätetsich um 20 Minuten, ohne Sie vorher informiert zu haben.
B O Sie unterhalten sich mit mehreren Kollegen über ein wichtiges Thema. Einer in der Runde
nimmt plötzlich sein Handy und schreibt eine Nachricht, während die anderen weitersprechen.
C O Ein Mann unterhält sich mit seiner Kollegin. Während des Gesprächs vermeidet er es, sie
direkt anzusehen.
D @ Sie sitzen im ICE im Speisewagen und möchten in Ruhe essen. Neben Ihnen führt ein junger
Mann minutenlang mit lauter Stimme Geschäftstelefonate.
E O Sie haben der kleinen Tochter von Freunden ein Geschenk mitgebracht. Die Kleine weigert
sich, „Danke“ zu sagen, nimmt das Geschenk und verschwindet in ihr Zimmer. Die Eltern
schauen zu, ohne etwas zu sagen, und lächeln.
F O Sie fahren mit der U-Bahn. Neben Ihnen sitzt ein junger Mann und isst einen Döner mit
Zwiebeln. Sie finden den Geruch unerträglich. f ^ 3 3 3 3 3 ^ Was finden Sie
un höflich? Fin d en Sie w eitere
B eisp iele aus d em Alltag.
b W ie beurteilen Sie das Verhalten der Perso nen? O rdnen Sie die
Situationen (A - F ) in a au f der Skala ein und begründen Sie Ihre Meinung. W ie ist das bei Ihnen?

völlig in Ordnung in Ausnahmen möglich absolut unmöglich


10 5

In m einer H eim at w äre es Ich finde es nicht schlim m , mit d em H andy zu telefonieren,
eindeutig unhöflich, wenn d a d as m ittlerw eile vollkom m en norm al ist. D eshalb würde
m an in der U-Bahn isst. ich Situation D bei 10 einordnen.
C Ach, seien Sie doch bitte so nett!

5 * ) ) 30 C1 Ä rger im S tra ß e n v e rk e h r
a W elche Situation passt? Sehen Sie die Fotos an, hören Sie das G espräch und kreuzen Sie an.

O B

b Was ist richtig? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an.

1 O D er Mann ist zu schnell gefahren. E r hat sich nicht an die G eschw indigkeitsbeschränkung gehalten.
2 O Er hatte es eilig und hat vom Handy aus nur schnell die Bank angerufen.
3 O Der Mann muss ein Bußgeld zahlen und bekom m t einen Punkt in Flensburg.
4 O Der Polizist akze p tie rt seine Entschuldigung und lässt ihn fahren.
5 O D er Polizist droht m it einer hohen Strafe, w enn der Mann das Bußgeld und den Punkt
nicht akzeptiert.

c W er sagt das? Kreuzen Sie an.


P o lizist Fa h re r
1 Tut mir leid, das ist m ir w irklich unangenehm . O O
2 Da haben Sie ja vollkom m en recht. O O
3 Tut m ir leid, aber das ist nicht in Ordnung. O O
4 Ach, kom m en Sie, so schlim m w ar das doch gar nicht. O O
5 Das kom m t überhaupt nicht infrage! O O

C 2 R o llen sp iel: Im S tra ß e n v e rk e h r


ö

A rb eiten Sie zu zw eit. W ählen Sie eine Situation und spielen Sie ein Gespräch.

außerhalb einer
Sie haben mit dem Fahrrad bei Rot Ortschaft =
Sie sind auf der Landstraße außer­ nicht in einer Ortschaft
die Straße überquert. Strafe:
halb einer Ortschaft 35 km/h zu innerhalb einer
6 0 ,- Euro Bußgeld und ein Punkt
schnell gefahren. Strafe: 1 2 0 ,- Euro Ortschaft =
in Flensburg und ein Punkt in Flensburg in einer Ortschaft

P o liz istin /P o liz ist F a h re rin /F a h re r


Sie sagen, w as d er/die andere falsch
gem acht hat. Sie entschuldigen sich und erklären die
Situation.
Sie akzeptieren die Entschuldigung nicht.
D er/D ie Fahrer/in soll Strafe zahlen.
Sie wollen das nicht und versuchen, den
P o liziste n /d ie Polizistin zu überreden.

Tut m ir leid, d as ist m ir wirklich unangenehm . |Sie h ab en ja vollkom m en recht. \Ich w ollte nur s c h n e ll...
A ber hören Sie, es w ar d och keine Absicht. |Es wird bestim m t nie w ieder Vorkommen. |Ach, bitte, so schlim m
l w ar d as d och g ar nicht. |Ach, seien Sie d och bitte so nett. |Können Sie nicht m al ein Auge zudrücken?
[ Aber das geht d och nicht. |Das ist nicht in Ordnung. |Das kom m t ü berhau pt nicht infrage. )
D In der Frem de 11
D1 L e se n Sie d ie Z itate.
W elches Z itat gefällt Ihnen? W arum ? W as ist dam it gem eint? Mir gefällt d a s Z ita t...
Sprechen Sie. Ich glaube, d as b e d e u te t...

Fremde sind vielleicht Freunde, die wir heut noch nicht kennen.
Friedrich Nietzsche, 1 8 4 4 -1 9 0 0 , deutscher Philosoph

Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.

K a rl Valentin, 1882—1948, deutscher K abarettist und Kom iker

Jeder ist Ausländer - fast überall.

D2 S tra ß e n in te rv ie w s
5 4i) 31 a Hören Sie den Anfang des Interview s. W as ist das T h e m a? Kreuzen Sie an.

O A usländer in Deutschland
O das Gefühl von Frem d heit
O Interkulturelle M issverständnisse

5 i l ) 3 2 -3 5 b Hören Sie die Interview s. Zu w em passen die Aussagen? O rdnen Sie

A { ) Das Gefühl von Frem d heit hat m it der kulturellen


und geografischen Distanz zum Herkunftsland zu tun.

W enn man au f d er Flucht ist und seine H eim at


verlassen musste, fühlt man sich zuerst überall
frem d und hat H eim w eh.

C O Man kann sich auch im eigenen Land frem d fühlen,


wenn man die M enschen um sich herum nicht versteht.

Wenn man an vielen verschiedenen O rten gelebt hat


und für frem de Kulturen offen ist, gibt es dieses
Gefühl von Frem d heit eigentlich nicht.

D3 H ab en Sie sich sch o n e in m al irgen dw o fre m d g efü h lt?


W arum ? Erzählen Sie.

Ja, dieses Gefühl kenne ich. Als ich vor zwei


Jahren n ach D eutschland kam , w ar alles sc
frem d und ich h a b e kein Wort verstanden.
v___________________________________
E Andere Länder, andere Sitten

E1 A n d e re Sitten
a Lesen Sie den ersten A bschnitt (Zeile 1 - 7 ) und beantw o rten Sie die Fragen.

- W oher kom m t der A utor Rafik Scham i?


- Wo lebt er und w ie lange lebt er schon dort?

b Lesen Sie den ganzen Text. W ie verhalten sich Deutsche und A raber
bei privaten Einladungen? M arkieren Sie im Text. dtv

Rafik Schami
Gesam m elte O livenkerne
aus dem
Tagebuch der Fremde
Andere Sitten

In Damaskus fühlt sich jeder Gastgeber beleidigt, wenn seine Gäste etwas zu essen m M 4a 1
ö
mitbringen. Und kein Araber käme auf die Idee, selber zu kochen oder zu backen, ■;
M -
wenn er bei jemandem eingeladen ist. Die Deutschen sind anders. W enn man sie ***** I
einlädt, bringen sie stets etwas mit: Eingekochtes vielleicht oder Eingelegtes,
5 manchmal auch selbstgebackenen Kuchen und in der Regel Nudelsalat. W arum
Nudelsalat, mit Erbsen und Würstchen und Mayonnaise? Auch nach zweiundzwanzig
Jahren in Deutschland finde ich ihn noch schrecklich.
In Damaskus hungert ein G ast am Tag der Einladung, weil er weiß, dass ihm eine Prüfung
bevorsteht. E r kann nicht bloß einfach behaupten, dass er das Essen gut findet, er muss es
io beweisen, das heißt eine Unmenge davon verdrücken. Das grenzt oft an Körperverletzung,
denn keine Ausrede hilft. Gegen die Argumente schüchterner, satter oder auch magenkranker
Gäste halten Araber immer entwaffnende, in Reime gefasste Erpressungen bereit.
Deutsche einzuladen ist angenehm. Sie kommen pünktlich, essen wenig und fragen neugierig
nach dem Rezept. Ein guter arabischer Koch kann aber gar nicht die Entstehung eines
15 Gerichts, das er gezaubert hat, knapp und verständlich beschreiben. E r fängt bei seiner G roß­
mutter an und endet bei lauter Gewürzen, die kein M ensch kennt, da sie nur in seinem D orf
wachsen und ihr Name für keinen Botaniker ins Deutsche zu übersetzen ist. Die Kochzeit
folgt Gewohnheiten aus dem Mittelalter, als man noch keine Armbanduhr hatte und die
Stunden genüsslich vergeudete. E in unscheinbarer Brei braucht nicht selten zwei Tage Vorbe-
20 reitung, und das unbeeindruckt von aller modernen Hektik.
Deutsche Gäste kommen nicht nur pünktlich, sie sind auch präzise in ihren Angaben. W enn
sie sagen, sie kommen zu fünft, dann kommen sie zu fünft. Und sollten sie wirklich einmal
einen sechsten Gast mitbringen wollen, telefonieren sie vorher stundenlang mit dem Gastge­
ber, entschuldigen sich dafür und loben dabei die zusätzliche Person als einen Engel der guten
25 Laune und des gediegenen Geschmacks.
So großartig Araber als Gastgeber sind, als Gäste sind sie dagegen furchtbar. Sie sagen, sie
kommen zu dritt um zwölf U hr zum M ittagessen. U m sieben U h r abends treffen sie ein. Und
vor Begeisterung über die Einladung bringen sie Nachbarn, Cousins, Tanten und Schwieger­
söhne mit. Aber das bleibt ihr Geheimnis, bis sie vor der Tür stehen. Sie wollen dem Gastge-
30 ber doch eine besondere Überraschung bereiten. Einm al zählten wir in Damaskus eine Pro­
zession von 29 M enschen vor unserer Tür, als meine M utter ihre Schwester eingeladen hatte,
um mit ihr nach dem Essen in Ruhe zu reden.
Ein leichtfertiges arabisches Sprichwort sagt: W er vierzig Tage mit Leuten zusammenlebt, wird
einer von ihnen. Seit über zweiundzwanzig Jahren lebe ich inzwischen mit den Deutschen
35 zusammen, und ich erkenne Veränderungen an mir. Aber die Mitbringsel der Gäste? Wein kann
ich inzwischen annehmen, aber Nudelsalat - niemals.
11
c W elche U nterschiede zw ischen deutschen und arabischen G ästen finden Sie interessant?

Mitbringsel Größe der Portionen Rezept Uhrzeit Anzahl der Gäste ...

Ich finde es interessant, d ass A raber die G astgeber nicht


beleidigen m öchten und d esh a lb nichts m itbrin gen ....
N [

E2 Einladungen in meinem Land


W ie verhält man sich, wenn man zum Essen eingeladen ist? Und w ie verhält man sich als Gastgeber?
M achen Sie Notizen und sprechen Sie.

Bei uns in der Türkei kom m t m an nie m it leeren


Anzahl d o y Oiäste-
H änden zu einer Einladung. M an sollte im m er
etw as mitbringen, z. B. Süßigkeiten.
Vorb&r&i'h/Ku^.

E3 Gute Tipps
a A rbeiten Sie in G ruppen. W ählen Sie eine Situation und fü n f Them en. W as sollte die Person in
der Situation unbedingt w issen? Schreiben Sie ein Plakat mit Tipps, die hilfreich sein können.

Pünktlichkeit Kleidung W etter Essen Grüße


Öffnungszeiten öffentliche Verkehrsmittel Nachbarn ...

Eine Freundin / Ein Freund aus Ihrer


Heimat kommt zum ersten Mal nach Sie m öchten Ihrer deutschen Kollegin / Ihrem
deutschen Kollegen helfen, damit sie/er bei
Deutschland.
dem ersten Aufenthalt in Ihrem Heimatland
keine Problem e bekommt.

b Stellen Sie Ihre Tipps im Kurs vor.

’ Bei uns in /In ... sollte m an ... Tipps fü r Oorcift.Ki.eiA.:


Es ist ü b lich /n otw en d ig ,... K le id u n g :
S ie/E r m uss wissen, d ass ... Ö ffentlichkeit — Schulter bedecken,
Ich würde ihr/ihm erklären, d ass ... keine kurzen Hosen, nickt z.u kurz.e
Ich denke, sie,/er d a r f es nicht falsch R öcke, ...
. verstehen /m issverstehen , wenn ...

Bei uns in Jord an ien sollte m an in der Ö ffentlich­


keit d ie Schulter b ed eck en und ...
Gram m atik und Kommunikation

Grammatik

1 Futur I EH 5.08 Was sind Ihre Pläne für den


Som m er? Schreiben Sie drei Sätze.
Position 2 Ende
Aufforderung Sie werden jetzt sofort hier Weggehen! I m Somrvie-r
Vorhersage/ Auch im wird es lange Staus geben. wordo ich ...
Vermutung Ausland
Versprechen Ich werde keinen einzigen trinken.
Tropfen Alkohol Was sind Ihre guten Vorsätze
Vorsatz/Plan Ich werde jeden Abend joggen. fürs nächste Jahr?
eine Stunde Schreiben Sie fünfSätze.
So kann man auch ausdrücken, was in der Zukunft passiert:
Anfang Juni fange ich eine Ausbildung zum Hotelfachmann an.

2 Konjunktion: d a EH 10.09

Konjunktion Ende
Ich wollte einfach nur schnell los, da ich schon spät dran bin.
regelmäßig Sport machen
aufhören zu rauchen
weniger Schokolade essen
vor elf Uhr ins Bett gehen

Ich iwordo ...

Was meinen Sie?


Was verspricht die Frau?

Kommunikation

V O R S Ä T Z E F O R M U L I E R E N : So geht das nicht mehr weiter.

So geht d a s nicht m ehr weiter. Ab m o rg en /In Zukunft/ N ächsten M o n ta g / Ich wordo


Das h a b e ich m ir fest vorgenom m en. nicht wohr ...
Das verspreche ich dir.

ETW A S B E U R T E I L E N : Ich finde es (nicht) schlimm, ... Wen oder was lieben Sie
und warum ? Schreiben Sie
Ich finde es (nicht) s c h lim m ,... Begründungen mit da.
In m einer H eim at w äre es eindeutig unhöflich, wenn ...
Ich Hobo u\o\no Stadt,
Z U S TIM M U N G A U S D R Ü C K E N : Das ist ja super!
da S\o So alt und Schön ist
Eine tolle Idee. Das ... |Nicht sc h lech t Mal s e h e n ,... Ich Hobo momo Schwostor,
W irklich? Das ist ja super! da ...

Z W E I F E L A U S D R Ü C K E N : Ich weiß ja n ich t...

Ach, ist d as n ic h t ...? \Ich w eiß ja n ic h t ... Bist du sich er?


Meinst du wirklich, d ass ...? \Das ist d och nicht realistisch!
11
SICH E N T S C H U L D I G E N : Ic h wollte n u r sch nell ... Sie kommen eine halbe Stunde
zu spät zum Unterricht.
Tut mir leid, das ist m ir wirklich u n a n g en eh m .
Was sagen Sie?
S ie h a b en ja vollko m m en recht.
Ich wollte n u r s c h n e l l ... &nfc,cJn\ild\apngrt f a f ...
A b e r hö ren Sie, es w ar d o ch keine A bsicht. leb ... E>S ...
Es w ird bestim m t nie w ieder Vorkommen.

E IN E E N T S C H U L D I G U N G N IC H T A K Z E P T I E R E N : Das ist nicht in Ordnung. Ihr ausländischer Kollege isst


Schokolade, bietet Ihnen aber
A b e r das geh t d o ch nicht.
nichts an. Ist sein Verhalten in
D as ist nicht in O rdnung. Ihrem Heimatland in Ordnung?
D as ko m m t ü b erh a u p t nicht infrage. Schreiben Sie.

J E M A N D E N Ü B E R R E D E N : Ach, seien Sie doch bitte so nett.

A ch, bitte, so sch lim m w ar das d o ch g a r nicht.


A ch, seien S ie d o ch bitte so nett.
K ö nn en Sie nicht m al ein A u g e z u d rü c k e n ?

VMS in
T IP P S FÜ R MEIN H E IM A T LA N D G E B E N : Es ist üblich, ...

Bei uns i n / I n ... sollte m a n ...


Es ist ü b lic h /n o tw e n d ig ,...
Sie m öchten 5 | 3 6 -3 8
S ie /E r m u ss w issen, d a ss ...
noch m ehr A U D IO
Ich w ürde ih r/ih m erklären, dass ... üb en? T R A IN IN G
Ich denke, s ie /e r d a r f es nicht falsch v ersteh en /m issv ersteh en , w en n ...

L e m zie le

Ic h kann je tz t... Ic h kenne je tz t...

A ...Aufforderungen, Vorhersagen/Vermutungen, Versprechen, Vorsätze ... 4 Wörter zum Thema Fremde:


und Pläne ausdrücken: Sie werden jetzt sofort hier Weggehen! © © © I r i v o h t ...
B ... Umgangsformen beurteilen und meine Meinung begründen:
Ich finde es nicht schlimm, mit dem Handy zu telefonieren. © © ©
C ... über Regeln und Fehler im Straßenverkehr sprechen: Tut mir leid,
das ist mir wirklich unangenehm. ___________ _ © © ©
... 6 Wörter zum Thema Verhalten:
D ... kurze Interviews und einen Erfahrungsbericht zum Thema
„Fremdsein“ verstehen und darüber sprechen: Ja , das Gefühl
S j ob ✓ e rh a lte -K , ...
kenne ich. ©©©
E ... Verhaltenstipps für mein Heimatland beschreiben:
Ich würde ihr/ihm erklären, d a ss ........................................ ©©©
Zwischendurch mal ...

LESEN

Herzlich
willkommen! 15 ein Roboter sprechen. Erst durch unsere Stimme,
durch unseren Gesichtsausdruck und unsere
Wenn w ir mit jemandem reden, senden w ir Körperhaltung wird das, was w ir sagen, farbig
unserem Gesprächspartner viele Inform ationen. und bekommt Sinn.
Wir sprechen die Worte ja nicht einfach nur, Beim Telefonieren haben w ir leider nur unsere
w ir betonen sie auch. Das tun w ir mit unserer 20 Stimme, um für „Farbe“ im Gespräch zu sorgen.
s Stimme, unserem G esichtsausdruck und unse­ W issenschaftliche Tests haben gezeigt, dass sich
rem Körperausdruck. Womit w ir wohl die m eis­ in Telefongesprächen nur durch den Klang unse­
ten Informationen weitergeben? Mit den Wor­ rer Stimme schon nach wenigen Sekunden ent­
ten, könnte man meinen. scheidet, ob der G esprächspartner uns als sym-
Aber sehen Sie nun mal die drei Fotos an. Die 25 pathisch oder unsym pathisch empfindet.
10 Frau sagt dreimal „Herzlich w illkom m en!“ Aber Noch w ichtiger als das, w as w ir sagen, ist also,
ihr Gesichtsausdruck, ihr Körperausdruck und w ie w ir es sagen. Übrigens: Wenn Sie am Telefon
sicher auch ihre Stimme sagen dreim al etwas besonders freundlich wirken w ollen, versuchen
anderes. Worte allein sagen also ziem lich wenig. Sie mal, beim Sprechen zu lächeln. Ihre Stimme
Hätten w ir nur die Worte, dann würden w ir wie bo wird sofort sehr viel sym pathischer klingen!

1 L e se n Sie d en Text.
W as finden Sie am w ichtigsten: W ort, Stim m e, G esichtsausdruck o der Körperausdruck? Sprechen Sie.

2 S eh en Sie d a s linke Foto im T ext an.


M achen Sie den G esichtsausdruck und den Körperausdruck nach und sagen Sie m it der passenden
Betonung: „Herzlich w illko m m en !“ W iederholen Sie dies dann m it den beiden anderen Fotos.

HOREN

D er Ton m ach t d ie M usik.


Unsere G eschichte geht so: Mike W etzich ist Program m ierer und hat
sich schriftlich bei der Firm a „IT-System s“ bew orben. Em m a Heintz ist
Personalchefin bei „IT-System s“. Sie ruft Herrn W etzich an, um ihn zu
einem Bew erbungsgespräch einzuladen. Von diesem Gespräch gibt es
drei verschiedene Versionen: A, B und C. Je d e s Mal hat unser Sprecher
die Stim m e von Mike W etzich anders gesprochen. Hören Sie selbst!
11
1 L e se n Sie d ie Ü b ersch rift. W as b e d e u te t „D er Ton m ach t d ie M usik.“?

5 *>) 39-41 2 L e se n Sie den Text und h ö ren S ie d ie T e le fo n g e sp räch e A, B und C.


Nach w elchem Telefonat freut sich Frau Heintz wohl am m eisten au f den
Besuch von Herrn W etzich? W arum ?

3 Ü b erleg en Sie sich zw ei Sä tze .


Sagen Sie etw as Unfreundliches so, dass es nett klingt, und etw as Freundliches so, dass es schrecklich
klingt. Achten Sie dabei nicht nur auf Ihre Stim m e, sondern auch auf Ihren Gesichts- und Körperausdruck.

FILM

geht gar nicht!


■■■■■■■■■■■■■■■■■

Aljoscha Mona Paulette

Ü 1 S e h e n Sie d en Film an.


a Beantw orten Sie die Fragen.

W as kritisiert A ljoscha? W ie finden Paulette und Mona den B ro tsalat? W as kritisiert M ona?

b W ie finden Sie Aljoschas Idee mit alten Brö tch en ? Sprechen Sie.

2 „Aus alt m ach n e u !“


W erfen Sie alte Dinge lieber w eg? O d e r gibt es Dinge, die Sie w ied erverw erten oder w ie d e r benutzen?

Also, ich w erfe lieber alles weg. Sonst hat m an Ich bringe alte Kleidung zur A ltkleidersam m lung.
viel zu viel Zeug zu H ause in der Wohnung. Das Spielzeug von m einen Kindern h a b e ich a u f
d em F lohm arkt verkauft, als m eine Kinder nicht
m eh r d am it gespielt haben.
M
I Soziales Engagement

1 W as b e d e u te t „eh ren am tlich a r b e ite n “? K re u ze n Sie an.

Man arbeitet, z. B. in einem sozialen Bereich ...


O fest angestellt. O freiw illig und bekom m t kein Geld dafür.

2 W e lch e s T ie r ist d a s ? O rd n e n Sie zu. 1 A

O e in Kuckuck
O e ine Biene

6 *>) 1-4 3 W as m ein e n S ie ? S e h e n Sie d ie Fo to s an und b e a n tw o rte n Sie d ie Fragen.


Hören Sie dann und vergleichen Sie.

Foto 1: W arum telefo n iert Tobi m it Ella?


Foto 2 - 4 : Wo sind Tobi und Ella?
Foto 2 - 4 : W as m achen sie dort?
Foto 2+3: W arum in terview t Ella Tobi und die K inder?
Nachbarschaftshilfe
Jeder hilft jedem
von Ella Wegmann

D ie „N achbarschaftshilfe e .V “ veranstaltet
10 schon seit über zehn Jah re n ein buntes So m ­
m erferienprogram m fü r Sechs- bis Z ehnjäh­
rige. Die Eltern können also ganz beruhigt zur
A rb e it gehen, w eil ehrenam tliche H elfer sich
um eine sinnvolle und abw echslungsreiche
15 Freizeitgestaltung für d ie K in d e r küm m ern.
W ir vom „S tad t-K u rie r“ finden diesen gem ein­
nützigen Einsatz prim a
und m öchten allen
freiw illigen Helfern hier
Sechs W ochen lang keine Schule? K ind er
20 einm al von ganzem
finden das toll, ganz klar. A b er für Eltern kann
H erzen danken. Ü b ri­
die schulfreie Z eit zum Problem w erden. W er
gens: Auch Sie können
hat schon Zeit und G eld, so lange in den
helfen, indem Sie Geld
5 Urlaub zu fahren? Beso nders A lleinerziehen d e
spenden o der selbst
w issen oft nicht, w ohin m it ihrem Kind
25 M itglied w erden.
w ährend der großen Ferien. Zum G lück gibt
es O rganisationen, die Hilfe anbieten.

1 -4 4 H ören Sie noch ein m al. M arkieren und korrigieren Sie d ie Fehler.
e-hr&nawfl'ich
Tobias arb eite t fest angestellt für die N achbarschaftshilfe und b ie te t eine Theaterg ru p p e für K inder an.
Seine Kollegin fällt aus, da sie sich ein Bein gebrochen hat. Tobias fehlt für übermorgen noch eine zweite
Aufsichtsperson. Tobias ist allein für das Kinder-Ferienprogram m verantw ortlich. Es gibt Bastei-, Tanz- und
M usikkurse, Hausaufgabenbetreuung, Schw im m badbesuche, Kinderfilm e und eine Theatergruppe. In der
Theatergruppe spielen die Kinder ein Stück, das Tobias geschrieben hat. Es heißt: „Ferien für die Tiere.“
Bisher gibt es eine Biene, einen Hund und einen Kuckuck. Ella und Tobias haben einander geholfen: Tobias
musste den Kurs nicht ausfallen lassen und Ella kann einen Artikel schreiben.

5 Ella s K o lum ne
Lesen Sie die Kolum ne und beantw o rten Sie die Fragen.

W elche Schw ierigkeiten haben Eltern im Som m er häufig?


W as ist die N achbarschaftshilfe? W er arb e ite t in d er N achbarschaftshilfe?
W ie kann man die N achbarschaftshilfe unterstützen?

6 H elfen Sie sich gegenseitig in Ihrer N a ch b a rsch aft / Ihrem H a u s? E rz ä h le n Sie. Ellas Film
A Ich bin Mitglied, seit ich 16 bin.

I
.....................................................................................................................................................................................

6^1)5 A1 Erg ä n ze n Sie bis o d e r seit/seitd em . H ö ren Sie und v e rg le ich e n Sie d an n.

a Ich bin M itglied, S e if ich 16 bin.


b Das Programm geht die ganzen Ferien über,
die Schule w ied e r anfängt.
c ............................................... ich gehört habe, dass m eine Kollegin
sich den Arm gebrochen hat, suche ich Ersatz,
d Es dauert zwei W o c h e n ,................................... m eine Kollegin w ie d e r dabei sein kann.

Wie lange ...? ..., seit/seitdem ich 16 bin.


..., bis die Schule wieder anfängt.

A 2 „Von N a ch b a rn für N a ch b a rn e.V.“


a Überfliegen Sie das Programm des Vereins und ordnen Sie die Rubriken zu.

Angebote für alle Generationen Angebote für Eltern und Kinder


Unterstützung zu Hause Angebote für Senioren

Von Nachbarn für Nachbarn e.V.


1
Kinderpark Kinder ab zwei Jahren verbringen einen spannenden Vormittag ohne Mo
ihre Eltern. Bis die Kinder sich eingewöhnt haben, dürfen die Eltern 9.00 - 12.00 Uhr
sie natürlich begleiten.
Zirkusschule Für 8-12-Jährige: Wir lernen und üben Zirkustechniken, Do
bis wir sie auf dem Sommerfest vor Publikum aufführen können. 15.00 - 17.00 Uhr
Mittagsbetreuung Crundschüler erhalten eine warme Mahlzeit und werden täglich
bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben unterstützt. 11.15 ~ 15.00 Uhr
: sonstige Angebote Tagesmuttervermittlung, Beratung in Erziehungsfragen
2
Töpferkurs Seit Sie pensioniert sind, sind Sie auf der Suche Mi
nach einem neuen Hobby? Dann sind Sie hier richtig. 10.00 - 12.00 Uhr
Schreibwerkstatt Lebenstagebuch: Sie möchten Erinnerungen von früher aufschrei­ Di
ben? Schreibend suchen wir nach kleinen und vielleicht vergessenen 15.00 - 17.00 Uhr
Augenblicken, die das Leben liebenswert machen.
Computer- und In kleiner Runde beschäftigen wir uns mit den neuen Medien. Fr
Handykurs für die 10.00 - 12.00 Uhr
Generation öoplus
msm

3
Offenes Cafe Nachbarschaftlicher Treffpunkt zum Kennenlernen und Austausch täglich
von Erfahrungen: für Croß und Klein und Alt und Jung 10.00 - 12.00 Uhr
15.00 - 17.00 Uhr
Singkreis Für alle Musikfreunde, die gern singen oder ein Instrument spielen So
18.00 - 19.00 Uhr
4
- Vermittlung von „Essen auf Rädern" stundenweise
- Begleit- und Fahrdienste nach Vereinbarung
- kleine Tätigkeiten im Haushalt
- Besuchsdienste: Zuhören oder Vorlesen, Gespräche
12
b Hat die N achbarschaftshilfe ein passendes A ngebot? W enn ja, w elches?
Lesen Sie noch einm al und notieren Sie. Ein Angebot passt nicht. W elches?

1 Sie arbeiten zukünftig m ontags am Vorm ittag und suchen eine Betreuung für Ihre dreijährige Tochter.
2 Sie lieben Musik und w ürden gern m it anderen zusam m en singen.
3 Ihr achtjähriger Sohn denkt sich gern G eschichten aus und sucht einen Schreibkurs.
4 Sie m öchten M enschen aus der N achbarschaft kennenlernen.
5 Ihre M utter hat sich einen Arm gebrochen und muss zw eim al w öchentlich zum A rzt gefahren w erden.
6 Sie haben ein Tablet von Ihrem Enkel bekom m en und w issen nicht, w ie es funktioniert.

1 j a , ICinde-rparfc.
^ ...

6«>)6-7 A 3 A n ru f bei d e r N ach b a rsch aftsh ilfe


a Hören Sie und beantw orten Sie die Fragen.

Probleme Lösungen
Gespräch 1
Gespräch 2

b Ergänzen Sie seit/seitdem und bis. Hören Sie dann noch einm al und vergleichen Sie.

1 a Ich bin alleinerziehend, m ein Mann und ich uns getrennt haben.
b .................................................. es um 13.00 U hr ein w arm es M ittagessen gibt, können die K ind er spielen.
c ............................................... w ir w ie d e r einen freien Platz haben, müssen Sie allerdings etw as
G eduld haben.

2 a ................................................mein Mann gestorben ist, lebe ich allein.


b D am it ist m ir w irklich sehr g e h o lfe n ,................................................ich w ie d e r allein zurechtkom m e.
c ................................................ich den Unfall hatte, fehlen m ir vernünftige M ahlzeiten.

A 4 R o llen sp iel: A n ru f bei d e r N a ch b a rsch aftsh ilfe „Von N a ch b a rn fü r N a ch b a rn e.V.“


W ählen Sie eine Situation und suchen Sie ein passendes Angebot in dem Program m au f Seite 144.
Rufen Sie bei der N achbarschaftshilfe an. Ihre Partnerin / Ihr Partner arb eite t bei
der N achbarschaftshilfe und versucht zu helfen. Tauschen Sie dann die Rollen.

Sie m öchten für Ihre Enkel Sie spielen Gitarre und Sie benötigen dreimal in der
G eschichten aus Ihrem Leben m öchten mit anderen W oche Betreuung für Ihre
aufschreiben. zusammen Musik machen. zweijährige Tochter.

Ich w eiß nicht, ob ich bei Ihnen richtig bin. Jetzt erzäh len /sag en Sie erst m a l ..
Bis w ir/Sie ..., m üssen
Ich h a b e d a ein Problem . S eitdem ich ..., W as ist denn gen au Ihr P roblem ?
Sie G eduld haben.
Ich bin leider g erade in einer Keine Sorge, wir w erden Ihnen
Ich h a b e d a eine
blöden Situation. (dabei) helfen.
Idee. / einen Vorschlag.
Ich w eiß nicht, w as ich m ach en soll. / Keine Sorge, wir w erden sicher
Wie w äre es denn,
wie ich d as m a ch en soll. eine Lösung finden.
w e n n ...
Können Sie m ir d a vielleicht w eiterhelfen 7 Ich bin gan z sicher, d ass ...
B Auch Sie können helfen, indem Sie Geld spenden.

B1 V e rb in d e n Sie.

a Auch Sie können helfen, ------ ---- indem sie ein Ferienprogram m für K inder anbietet,
b In der N achbarschaftshilfe können \ ohne dass eine zw eite A ufsichtsperson dabei ist.
Sie sogar m itm achen, ohne dass Sie M itglied sind.
c Die N achbarschaftshilfe hilft den Eltern, indem Sie Geld spenden oder selbst M itglied w erden.
d Die K inderbetreuung d arf nicht stattfinden,

Wie? |..., indem Sie Geld spenden. W ie? ..., ohne dass Sie Mitglied sind.
..., ohne Mitglied zu sein.

B2 V ere in e in D eu tsch la n d
a Überfliegen Sie den Text. W as ist ein V erein? Kennen Sie V ereine? Sind Sie M itglied in einem Verein?

Es gibt in Deutschland rund 600.000 Vereine. Vereine sind Organisationen, in denen sich Menschen
zusammenfinden, die gemeinsame Interessen haben. Um Mitglied in einem Verein zu werden, müssen Sie eine
Beitrittserklärung abgeben. Als Mitglied können Sie dann die Angebote des Vereins nutzen, Menschen kennen­
lernen und gemeinsam Dinge unternehmen. Wer will, kann auch aktiv in einem Verein mitarbeiten. In einigen
5 Vereinen muss man für die Mitgliedschaft einen kleinen Beitrag bezahlen.
Neben Sportvereinen gibt es Musikvereine, soziale Vereine, Jugendklubs, Elternvereine, Tierschutzvereine, die
Freiwillige Feuerwehr und vieles mehr. 44 % der Deutschen sind Mitglied in mindestens einem Verein. Beson­
ders beliebt in Deutschland sind Sportvereine. Beinahe jeder dritte Deutsche verbringt dort seine Freizeit.

b Lesen Sie den Text und kreuzen Sie an: indem o d er ohne dass.

1 Sie w erden M itglied in einem Verein,


O indem O ohne dass Sie eine B eitrittserklärung unterschreiben.
2 Sie können auch Mitglied in einem Verein sein, O indem O ohne dass Sie aktiv m itarbeiten.
3 In einigen Vereinen können Sie auch M itglied sein, O indem O ohne dass Sie einen M itglieds­
beitrag zahlen.

c Lesen Sie den Text w eiter. In w elchen Vereinen sind die Personen?
W arum finden sie diesen Verein w ichtig?

Vor zwei Jahren bin ich hier nach Darmstadt gezogen. Das war anfangs gar nicht so leicht, da ich
io niemanden kannte. Ein Freund gab mir den Tipp: Tritt in einen Verein ein! Da lernst du neue
Leute kennen! Erst dachte ich: „N aja, ich weiß n ic h t. . . “ Dann habe ich aber geschaut, was mich
so interessiert. Und nun habe ich klettern gelernt! Ich hätte ohne den Verein niemals innerhalb so
kurzer Zeit neue Freunde gefunden. Nikolin

Früher war ich im Verein total aktiv. Ich habe Brände gelöscht, war bei Einsätzen dabei. Jahr-
15 zehntelang! Jetzt geht das natürlich nicht mehr. Aber ich helfe, indem ich die Kinder betreue
und versorge, solange die Eltern im Einsatz sind. Was mir besonders gefällt, sind natürlich die
Feste, die wir regelmäßig feiern! So bin ich im m er in Kontakt m it Menschen. Jürgen

B3 W elch e V ere in e w ü rd en Sie in te re ssie re n ? W as h a lte n Sie von V e re in e n ? S p re c h e n Sie.

Mich würde ein S port­ Ich sp iele lieber im Park Fußball. Dort kann
verein interessieren. ich L eute treffen, oh n e d ass es etw as kostet.
C Persönliches Engagem ent 12
C1 Ü b erflieg en Sie d en A rtikel in C2.
W orum geht es? W as m einen Sie?

C 2 L e se n Sie nun d en A rtikel.


a Beantw orten Sie die Fragen.

1 W ie viele Deutsche arbeiten ehrenam tlich 3 W elche Personengruppen engagieren sich


in w ohltätigen O rganisationen? besonders häufig?
2 W elche Aufgaben übernehm en sie z. B .? 4 W as m acht die Agentur „Tatendrang“?

Engagement m acht stark! Insgesamt engagieren sich Männer etwas mehr als
„Engagement macht stark!" Unter diesem Motto stand Frauen. In der Arbeit mit Geflüchteten sind aber vor
in diesem Jahr die „Woche des bürgerschaftlichen 25 allem Frauen und junge Leute aktiv. Gerade die Zahl
Engagements", die jedes Jahr den Einsatz der vielen der Jugendlichen steigt beständig. Sie machen ein
freiwillig Engagierten anerkennt. In diesem Jahr wurde „freiwilliges soziales Jahr“, ein „freiwilliges ökologi­
5 besonders auf die Bedeutung des Engagements für die sches Jahr" oder sie sind im „Bundesfreiwilligendienst"
Integration von Migranten/Migrantinnen hingewiesen. tätig und arbeiten in dieser Zeit in Altenheimen,
Insgesamt engagieren sich mehr als 31 Millionen 30 Sportvereinen oder Naturschutzgruppen.
Menschen in Deutschland freiwillig und ohne Lohn in Inzwischen haben sich in allen größeren Städten
ihrer Freizeit. Sie organisieren sich in einer Million Freiwilligenagenturen gebildet. Ein Beispiel ist die
10 Vereinen, Bürgerinitiativen oder Selbsthilfegruppen.
Agentur „Tatendrang" in München.
Sie pumpen Fußbälle auf, rasieren und frisieren Pflege­ Unter dem Motto „Spenden Sie Zeit
bedürftige, restaurieren alte Häuser, engagieren sich 35 statt Geld“ organisieren sie Einsatz­
als Babysitter, springen für kranke Lehrer ein, unter­ möglichkeiten. „Wir arbeiten mit mehr
stützen Geflüchtete. Allein 60.000 Helfer sind zum als 430 Einrichtungen zusammen.
15 Beispiel in den rund 900 Vereinen der „Tafel" tätig.
Wir finden immer etwas, was passt - für den Berufs­
Sie sammeln in Supermärkten Lebensmittel kurz vor tätigen, der ein paar Stunden Zeit im Monat spenden
dem Verfallsdatum ein und verteilen sie an Bedürftige. 40 will, wie für die Rentnerin, die regelmäßig einmal pro
„Alle reden von sozialer Kälte. Aber Woche mit einem Kind sprechen und lesen übt.
wir erleben jeden Tag das Gegenteil", Die dunklen Vorhersagen einer egoistischen Spaß­
20 berichtet ein „Tafel"-Vorstand. gesellschaft von „Ichlingen“ haben sich offensichtlich
„In Deutschland ist das Wir-Gefühl auf nicht erfüllt. Im Gegenteil: Die Bereitschaft zum
dem Vormarsch." 45 Engagement wächst und wächst!

b W as finden Sie besonders interessant/überraschend/...? M arkieren Sie zwei A sp ekte und


vergleichen Sie m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Erzählen und kom m entieren Sie.

♦ Es überrascht mich, dass sich m ehr M änner als Frauen engagieren.


Das hätte ich nicht gedacht. I E S E B E iO H a Sam m eln Sie
O J a , stim m t. V ie lle ic h t... I W örter, die für Sie w ichtig sind.

C 3 P ersö n lich es En g ag em e n t: W as tun Sie / w ü rd e n Sie gern tu n ? E rzä h le n Sie.

sich für etwas begeistern sich für etwas engagieren/einsetzen bei etwas mitmachen ...

In m einer Fam ilie engagieren sich alle au ß er m einer außer alle außer m einer Schwester
Schwester. Ich bin in ein em Umweltschutzverein und . = alle, nur m eine Schwester nicht
N T“
D D ieser Mensch w ar mir ein Vorbild.

D1 Ein e K a rik atu r


W as fällt Ihnen spontan dazu ein? Sprechen Sie.

w <
) "VoRBilO",
WEIßSTLT UAÜ /
A lb e rt S c h w e itze r (1 8 7 5 - 1 9 6 5 ):
Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph;
durch sein Engagement für den Frieden
wurde er für viele M enschen auf der
ganzen Welt zum großen Vorbild.

THEES

6*>) 8-9 D 2 R ad io N o rd w e st „M enschen helfen M e n sc h e n “


a W elche Ü berschriften passen? Hören Sie und w ählen Sie aus.

Schülerin rettet Rentnerin das Leben Neues Cafe für Alleinerziehende

Jo g g erin wird bew usstlos G ro ß e s H erz fü r G e flü c h te te Gespräch A B


2 und stürzt Überschrift

b W as ist richtig? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an.

Gespräch A
1 Die Schülerin ruft O eine K linik O den Rettungsd ienst an.
2 Als die Dam e nicht m ehr au f A nsprache reagiert, O beginnt die Schülerin sofort mit
Erste-H ilfe-M aßnahm en. O holt sich die Schülerin telefonisch Rat bei den Sanitätern.
3 Die Anruferin m eint, dass ihre M utter nur üb erleb t hat, w eil O die Sa n itäte r so schnell
eingetroffen sind. O die Schülerin so schnell gehandelt hat.

Gespräch B
4 Frau M elchinger engagiert sich seit O einem halben J a h r O m indestens einem Ja h r für G eflüchtete.
5 Eine syrische M utter w ohnt m it ihrem Kind O zusam m en mit Frau M elchinger in e iner WG.
O im Haus von Frau M elchinger in e iner kleinen W ohnung im Dachgeschoss.
6 Das Zusam m enleben in dem Haus von Frau M elchinger O klap p t gut. O führt zu Konflikten.

C? D3 W er ist Ihr p e rsö n lic h e s V o rb ild ?


a M achen Sie Notizen.

Wer? Wie ist/war die Person? Was macht sie / hat sie gemacht? Was hat Sie besonders beeindruckt?

b G ruppenarbeit: Erzählen Sie.

Als ich ..., w ar m ein Vorbild ...


Als ich n och zur Schule gegangen bin, w ar m ein e Tante m ein
großes Vorbild. Sie w ar sehr leben sfroh und tolerant. Bei ihr S ie/E r w ar s e h r ...
w aren viele Dinge erlaubt, die bei uns zu H ause verboten S ie/E r hat o f t ...
waren. Sie hat m ir im m er geraten, m einen eigenen Weg zu Am m eisten hat m ich b eein d ru ckt,...
gehen. Ich w ollte im m er w erden w ie m eine Tante.
Ich w ollte im m er w erden w ie ...
E Gewissensfrage 12
E1 L e se n Sie d en Fo ru m sb eitrag . W as ist d a s P ro b le m von R ie k e 2 0 ?

G ew isse n sfrage
Meine Freundin hat mir vorgestern zum G eburtstag einen selb stgestrick ten Wollpullover
geschenkt. Sie hat sich viel Mühe gegeben und unglaublich viel Zeit in vestiert. Trotzdem,
der Pullover sieht wirklich schlim m au s. Nun w eiß ich gar nicht, wie ich dam it um gehen
soll. Soll ich ihr sagen , d ass mir der Pullover nicht gefällt? Wenn ich das tu e, ist sie
b estim m t verletzt. Soll ich den Pullover schönreden oder einfach gar nichts sagen ? Aber
dann m ü sste ich den Pullover ja auch m al trag en . W as w ürdet ihr m ach en ? Rieke20

E 2 W as m ein en S ie ?
a A rbeiten Sie zu zw eit. Lesen Sie die Argum ente. W elche A rgum ente finden Sie richtig? M arkieren Sie.

- Man hat als Freund die Pflicht, die W ahrheit zu sagen.


- Auch wenn man dadurch einen N achteil hat, sollte man ehrlich sein.
- Das Zusam m enleben der M enschen fun ktio n iert besser, wenn man auch mal etw as schönredet.
- W enn man einem M enschen m it einer kleinen Lüge helfen kann, ist das gut.

b Sam m eln Sie w eitere A rgum ente und sprechen Sie.

freunden die Wahrheit Sagen Wir d e n k e n zwar, d a ss m a n F r e u n d e n die


freundin Mühe- %e%eben W ahrheit s a g e n sollte, a b e r d e in e F reu n d in
FuüoVer nicht wie= % hat sich viel M ü h e g e g e b e n , d esh a lb ...

E3 W elch e M einung h a b e n S ie ?
a A rbeiten Sie zu zw eit. W ählen Sie eine G ewissensfrage aus und schreiben Sie einen Kom m entar.

2
Ein Kollege, der m it uns im Auto zur A rb eit Mein Freund hat im m er seltener
fährt, ist oft sehr unpünktlich. W ir müssen Z eit und ich w eiß auch oft nicht,
dann nicht nur w arten, sondern kom m en auch w as er so m acht, wenn w ir uns
häufig zu spät. W ir haben das Problem schon nicht sehen. Ist es okay, heim lich
m ehrm als angesprochen. Das hilft ab er im m er die N achrichten au f seinem Handy
nur kurze Zeit. W as sollen w ir tun? zu lesen?

1 W ir wiird&n nicht einfach losfahren. S tell d ir vor, d e r K o lle g wird


deshalb entlassen. P afür möchte man j a nicht Verantwortlich Sein.

b Tauschen Sie Ihren Kom m entar m it einem anderen Paar und kom m entieren Sie.

Ja, stimmt. Pas wäre Schümm. Aber w ir würden uns das


Verhalten des K o lle rn auch nicht einfach gefallen laSSen.
V ielleicht Solltet ihr ...
Gram m atik und Kommunikation

G ram m atik

1 K o n ju n ktio n: seit/seitdem EH 10.08 Meine letzten zehn Jahre:


Schreiben Sie fünf Sätze.
Konjunktion Ende
Verwenden Sie dabei seit und bis.
Ich b in Mitglied, seit/seitd em ich 16 bin.

Ich habe- be-i mome-n


2 K o n ju n ktio n: bis BH 10.08 E xte rn a&wohnt, bi? ich
Konjunktion Ende f she-iraTe-i habe.
Das Programm geht die bis die Sch u le w ieder anfängt. e-if icM in Pe-vtSchland
Ferien über, le-bo, besuche- ich e-ine-n
Pe-viScbkurS.
3 K o n ju n ktio n: indem BH 10.12

Konjunktion Ende Soziales Engagement: Schreiben


Auch Sie können helfen, ind em Sie Geld spenden. Sie vier weitere Möglichkeiten mit
indem.

4 K o n ju n k tio n en : o hn e d a s s / o h n e ... zu + Infinitiv B H 10.12


leb kann m ich Sozial
Konjunktion Ende e-ngagie-r&n, inde-m ich
In der N achbarschafts­ ohne dass Sie M itglied sind, eine- fv ß b a llw a m S ch a ff
hilfe können Sie sogar be-fre-ue-.
m itm achen,
Ich kann m ich Sozial
ohne M itglied zu sein.
e-ngagie-re-n, inde-m ...

5 P räp o sitio n : a u ß e r + D a tiv BH 6.04


alle/niemand außer: Wie viele
außer |alle außer m ein er Schw ester Ausnahmen finden Sie in fünf
alle, nur m ein e Schw ester n ich t Minuten?

In rvie-ine-r Familie- sind


alle- ai/ße-r w ir politisch
infe-re-SSie-rt.
Im vnSe-re-m Pe-vtSchkurS
kom m f nie-mand ai/ße-r
vnSe-re-r i<-hre-rin aus
Pc-ufschland.
12
K o m m u n ikatio n

UM H I L F E B IT T E N : Können Sie mir da vielleicht weiterhelfen? Frau O tt ruft bei der Nachbar­
schaftshilfe an. Schreiben Sie
Ich w eiß nicht, ob ich bei Ihnen richtig bin. |Ich habe d a ein Problem .
ein Gespräch.
S eitdem ich ..., \Ich bin leider g erade in einer b löd en Situation. |Ich weiß
nicht, w as ich m a ch en so ll./w ie ich d as m a ch en soll. |Können Sie mir
d a vielleicht w eiterhelfen?

N A C H F R A G E N : Was ist denn genau Ihr Problem?

Jetzt erzählen /sag en Sie erst m a l ... |W as ist denn gen au Ihr P roblem ?
0 Naohbarscbaftshi Ifc- N&v-
J E M A N D E N B E R U H I G E N : Ich bin ganz sicher, dass ... itadt, fCl&m&ni hier. Was
kam ioh für Sie- -hin?
Keine Sorge, wir w erden Ihnen (dabei) helfen. \Keine Sorge, wir w erden
sicher eine Lösung finden. |Ich bin ganz sicher, d ass ... O Ach, ich »ve-iß gpr n'iohf,
ob ich bei Ihnen riebiig.
E IN E L Ö S U N G A N B I E T E N : Wie wäre es denn, wenn ... f>in.

Bis w ir/Sie ..., m üssen Sie G eduld haben. \Ich h a b e d a eine Id e e./ein e n
Vorschlag. |Wie w äre es denn, wenn ...

Sie m öchten 6|10-12


V O R B I L D E R B E S C H R E I B E N : Ich wollte immer werden wie ...
noch m ehr A U D IO
Als ich ..., w ar m ein Vorbild ... |S ie/E r w ar sehr ... |S ie/E r hat oft ... üb en? T R A IN IN G
Am m eisten hat m ich b eein d ru ckt,... |Ich w ollte im m er w erden wie ...

Lern ziele

Ich kann jetzt... Ich kenne jetzt ...

A ... Programme einer Nachbarschaftshilfe verstehen: ... 7 Wörter zum Thema soziales
Wir üben Zirkustechniken, bis wir sie aufführen können. ©©© Engagement:
... um Hilfe bitten: Ich habe da ein Problem. Seitdem ich ... _ ©©© c-hrcnamflioh, ...
B ... einen Text über das Vereinsleben in Deutschland verstehen:
Ich hätte ohne den Verein niemals innerhalb so kurzer Zeit
neue Freunde gefunden. © ©©
... die eigene Meinung zu Vereinen äußern: Im Park kann ich Leute
treffen, ohne dass es etwas kostet. © ©©
C ...einen Artikel über persönliches Engagement verstehen:
Engagement macht s t a r k ! ..................... © ©©
... erzählen, wofür man sich engagiert: Ich bin in einem
Umweltschutzverein. © ©©
D ... Hörerbeiträge im Radio verstehen © ©©
... ein Vorbild beschreiben: Am meisten hat mich beeindruckt, ... ©©©
E ... Cewissensfragen kommentieren: Wir denken zwar, dass man
Freunden die Wahrheit sagen sollte, a b e r ... © © ©
Zwischendurch mal

PROJEKT

ICH KANN V IE L . - WIR KÖNNEN MEHR! Zusam m en sind w ir sch n e lle r, stä rk e r, sch lau e r, b esser, ..

A lles könnte so einfach s e in ,... wenn Lernen und W issen: ! Sport und Hobbys:
man es nur könnte! Wenn man eine - Sprachunterricht geben - Gym nastikübungen zeigen
Ahnung hätte, wie es geht. Oder wenn : - Mathematik erklären - Krafttraining durchführen
man w enigstens w üsste, w er einem - Gesundheitstipps geben - G esangsunterricht geben
helfen kann. Na, wo ist das Problem ? ■- als DJ Musik auflegen
Schauen w ir doch einfach m al, w as w ir H an d w erklich es:
im K u rs so alle s können! W ir zeigen hier i - Fa h rrä d e r reparieren
ein paar Beispiele, w as man in v e r­ - Haare schneiden und frisieren
schiedenen Bereichen so alle s können - Schm inken
O rganisieren:
könnte. Aber natürlich gibt es noch viel,
- Schönheitsberatung
- ein Fest vorbereiten
- Ordnung schaffen und
viel mehr. Was können WIR? Finden w ir - gut und günstig einkaufen
sauber machen
es zusam m en heraus! - Spiele oder Wettbewerbe leiten

Was können wir?


a Lesen Sie den Text. Schreiben Sie au f einen blauen Zettel: D abei kann ich helfen.
Und au f einen grünen Zettel: D abei brauche ich Hilfe.

Pab&i Icann ich he-lfe-n: Pate-i brauche- ich f+i Ife-:


— T iS ch d e k cra tio n baste-ln — Frozz-ntre-chn&n
— Su^e-n koche-n M u ra t — firm ulare- ausfülle-n hAurat

b Hängen Sie die Zettel auf. W er kann wem helfen?


ClAurat, ich kann dir helfen. Ich bin gut in Mathe.
Suchen Sie passende Kursteilnehm er/innen.

SCH R E I BE N

Vas L e b e n i s t h a r t 1
.
Du sitzt nachts wach im Bett, obwohl du dringend Schlaf brauchst, weil du
morgen eine wichtige Prüfung hast. Du brauchst ein Passwort für dein neues
Onlinekonto, nur weißt du nicht, wie man ein wirklich sicheres Passwort macht.
Von gestern sind eine Menge gekochte Nudeln übrig, aber du würdest wahnsinnig
gern was richtig Leckeres und Frisches essen. Wenn du im Supermarkt einen
Einkaufswagen brauchst, hast du natürlich wieder keinen Euro im Geldbeutel.
Tja, das Leben ist wirklich hart. Aber wir sind härter. Wir lösen jedes Problem!

1 Lesen Sie den Text. Wählen Sie ein Problem oder finden Sie selbst ein Alltags-Problem.
Schreiben Sie Lösungstipps.

Froble-m: IZeg^-nSchirm zm ftause- ve-rgc-SSe-n


UoSungc-n: - wieAe-r nach f+auSe- gphe-n - e-ine- Fe-rSon fre-undlich bitf&n, e-in S tü c k .
und Schirrv\ hole-n ge-m&inSam u n ter de-m S c h ir m zxi gc-he-n
- Iivi O a fi e-ine-n Kaffee- trinfe-n, - nach HauSe- gph on und d o r t ble-ibe-n
bis c-S nicht mehr re-gzi&t - e-in Ta^i ne-hme-n
12
2 L e se n Sie Ihre Lö su n g stip p s vor.
Ich finde d ie Id ee witzig, jem an d en zu
W elchen Tipp finden die anderen besonders gut? fragen, o b ich unter den Schirm d a r f....
IS

HOREN

Reden wir darüber...

E-Mail senden W ar schön. Aber jetzt ist es


vorbei. Vergiss es einfach! Basti
Von: Jonas@ b m x.d e

Hallo Onkel Jo n a s, w ie geht’s D ir? Mir


Stell dir vor Cecile, Basti hat mit
geht’s nicht so toll. Ich brauche unbedingt
Anne Schluss gemacht!
1500 Euro. Kannst Du m ir die leihen?
Ich ruf Dich nachher an, okay?
Liebe G rüße Hi Basti! Lust
auf Kino? Cecile
Fred

6*>)13-16 1 S eh en Sie d ie B ild e r an und lesen Sie d ie N a ch rich te n . H ö ren Sie d an n.


W er ist w er? Ergänzen Sie die Nam en in den Bildern oben.

Kirsten Cecile Jonas Hermine -Ffed- Anne Sebastian (Basti)

2 H ören Sie noch ein m al. W as ist rich tig ? K re u ze n Sie an.

a Fred bezahlt die M iete für seine W ohnung O im m er pünktlich. O oft zu spät,
b Jo n a s leiht Fred das Geld, weil Jo n a s Freds O O nkel O Brud er ist.
c Sebastian will Kirsten überzeugen, dass er O s ie O A n n e am liebsten mag.
d Sebastian hat m it O A n n e O Kirsten O persönlich O m it einer N achricht Schluss gemacht.

3 W as raten Sie Fred , Jo n a s, A n n e und K irste n ?


I Aus Politik und Geschichte

6 * 1) 17-20 1 S eh en Sie d ie Fo to s an und h ö ren Sie.


issz
In w elcher Reihenfolge sprechen Ella und Herr W irth über die Th e m e n ? O rdnen Sie.

der Lernhilfeverein 1 Herrn Wirths Beruf Tipps für junge Migranten


die Kindheit und die Flucht aus Schlesien Herrn Wirths Familie

6*0 17-18 2 H ören Sie noch e in m al Teil 1 (Foto 1 und 2). W as w isse n Sie ü b e r H errn W irth ?
Ergänzen Sie Stichpunkte. Sprechen Sie dann.

A lfe r ____________ ole-r L-crn h ilfc^ o rcin : ß ! I d \ i n s f w K in d e r au?


ttc-rr W i r t h ) M igranfenfam i H&n — ttilfc- bc I ttavSavfgsbon

ße-ruf-
13
E-M ailsenden

Hallo Herr W irth!


M öchten Sie engagierte junge Leute kennenlernen? M eine Freunde
H ubert und Mischa haben für den kom m enden Freitagab end ein
„Fest der V ielfalt“ organisiert. M enschen aus verschiedenen Ländern
bringen selbst zu b ereitetes Essen nach R ezepten aus ihrer H eim at mit.
Haben Sie Lust, m itzukom m en? Ich könnte Sie vom Bah n h o f abholen.
Lieb e G rüße, Ella

< Ella Wegmann

Liebe Ella,
„Fest der Vielfalt" - das klingt
sehr gut. Und am Freitagabend
habe ich auch noch nichts vor.
Mein Zug kommt um 18:43 Uhr an
Passt das?
Herzliche Grüße
August Wirth

Wunderbar!
Ich hole Sie ab.
Bis dann!

6 ü) 19 -20 3 H ören Sie noch ein m al Teil 2 (Fo tos 3 und 4). W e lch e v ie r T ip p s gibt
H err W irth ju ng en M ig ran tin n en /M ig ran ten ? K re u ze n Sie an.

Keine Angst vor Fehlern! Das Glück kommt von allein! Lernt Deutsch!
Bewegt euch nicht nur in der digitalen Welt! Technik ist für den Beruf am wichtigsten!
Nehmt Rücksicht auf ältere Menschen Lernt dazu und bildet euch weiter!

4 W e lch e T ip p s fin d en Sie richtig und w ich tig ?


Haben Sie noch m ehr Tipps für junge Le u te ? Sprechen Sie im Kurs.

5 L e se n Sie Ella s E-M ail und d ie N a ch rich te n . B e a n tw o rte n Sie d an n d ie Fragen.

- Wozu w ird Herr W irth eingeladen?


- W ie kom m t er dort hin?

Ellas Film
A Das wurde von Menschen erkämpft.

A1 Le se n Sie E lla s R ep o rta g e ü b e r H errn W irth.


a An w elche Inform ationen aus der Foto-H örgeschichte können Sie sich erinnern?
M arkieren Sie in der Reportage.

6^)) 17-20 b Hören Sie noch einm al die Foto-H örgeschichte und vergleichen Sie.

Tun, w as man tu n kann


Mit seinen 81 Jahren ist August Wirth körperlich und geistig noch topfit und kann sich an die
Ereignisse aus seinem langen Leben gut erinnern. Neun Jahre war er alt, als die Welt seiner
Kindheit zerstört wurde. Das geschah im Jahr 1945, in den letzten Monaten des Zweiten Welt­
kriegs. Im Februar wurde sein Vater bei einem Bombenangriff getötet. Im Mai musste August
5 mit seiner Mutter und den beiden Geschwistern die Heimat in Schlesien verlassen und nach Westen fliehen.

Als der alte Mann von dieser Flucht berichtet, werden seine Augen feucht und seine Stimme zittert leicht.
„Es ist gar nicht wegen damals", sagt er. „Nein, ich muss an die Flüchtlinge denken, die heute zu uns kommen.
Sie haben alles verloren und müssen ihr Leben neu anfangen. Genau wie wir damals." Wie hat seine Familie
das geschafft? „Wir haben zusammengehalten", sagt August Wirth. „Meine Mutter war eine wunderbare Frau.
10 Sie hat wie eine Löwin für unsere Zukunft gekämpft."
Leicht war das nicht, denn obwohl sie Deutsche waren, wurden die Flüchtlinge aus dem Osten im Westen
Deutschlands nicht begeistert empfangen. Die Wirths haben den Neustart in der neuen Heimat trotzdem
geschafft. August konnte sogar studieren. Er ist Lehrer geworden. Die schlimme Anfangszeit nach der Flucht
hat er nie vergessen. Er hat es immer als wichtige Aufgabe verstanden, Kinder und Jugendliche zu fördern,
15 die es schwerer haben als andere.
Ab Beginn der i9Öoer-Jahre kamen immer mehr Arbeitsmigranten aus Südeuropa nach Deutschland. Sie hatten
meist nur wenig Schulbildung und beherrschten die deutsche Sprache kaum oder gar nicht. Deshalb konnten
sie ihren Kindern beim Lernen nicht richtig helfen. August Wirth organisierte Hausaufgabenhilfen und zusätzliche
Deutschkurse. 1975 ist dann sogar ein Lernhilfeverein für Kinder aus Migrantenfamilien gegründet worden.
20 Mit öffentlichen Geldern und mit privaten Spenden sorgt dieser Verein bis heute dafür, dass die begabtesten Kinder
von Migranten Abitur machen und studieren können. Außerdem kümmerte er sich darum, dass von den örtlichen
Betrieben auch für Migrantenkinder Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt wurden.
Die Arbeit des Vereins war und ist sehr erfolgreich. Vor zwei Jahren zum Beispiel wurde in August Wirths Heimat­
stadt eine junge Frau aus einer Migrantenfamilie zur zweiten Bürgermeisterin gewählt. „Sie ist die Tochter von
25 einem meiner ersten ausländischen Schüler", sagt der alte Mann nicht ohne Stolz. „Man muss einfach tun, was man
tun kann. Mit vielen kleinen Schritten schafft man am Ende auch eine große Strecke."

A 2 Z u sam m en fassu n g
Lesen Sie noch einm al. O rdnen Sie zu. Ergänzen Sie dann die Tabelle.

gestellt getötet gewählt gegründet zerstört empfangen

a August W irth w ar neun Ja h re alt, als die W elt seiner K in d h e it.................................................. w urde.
b Denn Ende des Zw eiten W eltkrieges w urde sein V a te r ............. und er musste fliehen.
c Die Flüchtlinge w urden im W esten leider nicht h e rz lic h ........................................................
d Herr W irth hat sich in den 19 6 0 e r-Jah re n für M igranten engagiert und sp äter ist
sogar ein L e rn h ilfe v e re in .........................................................w orden.
e Der Verein küm m erte sich darum , dass M igrantenkindern Ausbildungsplätze zur Verfügung
...............................................w urden.
f In Herrn W irths H eim atstadt w urde sogar eine junge Frau zur 2. B ü rg e rm e iste rin ....................................

I ist i ein Lernhilfeverein


I w u rd e i zur 2. Bürgermeisterin !
II
13
A 3 Biografien
a A rbeiten Sie zu dritt. W ählen Sie eine der Personen oder w ählen Sie eine Person aus Ihrem H eim atland.

Ernst Wer ner von Siemens.

Jeröm e Boateng Sibel Kekilli W erner von Siem ens

b Recherchieren Sie im Internet: W as für eine Biografie hat „Ihre Person“?


Suchen Sie Inform ationen zu folgenden Them en und notieren Sie Stichpunkte.

-w e r? - ihre/seine Fam ilie


- w ann gelebt/geboren? - ihre/seine Ausbildung
- ihre/seine K in d h eit und Jugend - besondere Ereignisse in ihrem /seinem Leben

c Erarbeiten Sie eine kleine Präsentation über „Ihre Perso n“:


Erstellen Sie Folien oder Plakate mit den w ichtigsten Inform ationen
und notieren Sie, w as Sie zu den Folien sagen m öchten.

Ji-romo fboate-nz:
— S&hr bekanntw dcvtschor ’FvßballSpi&l&r
— 1 J 3 B in ö&rlin zoboron
— Kamere-: b&m n i- ßa^ern und In dc-utschcv Nationalmannschaft

d Stellen Sie „Ihre Person“ im Kurs vor. V erw enden 5 die


Redem ittel, um die Präsentation zu strukturieren.

Wir erzählen eu ch etw as ü b e r ... |Zuerst m öchten


Wir erzählen eu ch etw as über Jeröm e B oaten & \
wir über ... sprechen. |Nun zu ihrer/seiner K in dheit/
Er ist ein seh r bekan n ter deu tsch er F u ß ball­
Ju g en d /F a m ilie:... |Wir m öchten eu ch au ch
spieler. Er ist 1988 in Berlin geboren. Zuerst
Inform ationen ü b e r ... geben. |Der n äch ste Punkt
m öch ten wir ü ber sein e Kindheit und Jugend
unserer P räsentation i s t ... |Zum A bschluss
s p r e c h e n ... J
beschäftigen wir uns m i t ... |Nun h ab t ihr einen
E inblick in d as L eben von ... erhalten. |H abt ihr V
. noch Fragen? |Vielen D ank für eure A ufm erksam keit
B Das w ar eins der größten Problem e.

6*> )21 B1 O rd n e n Sie zu. H ören Sie d an n und v e rg le ich e n Sie.

älteren größte begabtesten

a Meine G eschw ister und ich sind nach dem Krieg mit unserer M utter von
Schlesien nach W estdeutschland geflohen,
b Nach dem Krieg w urde der Teil Schlesiens dann von Polen beansprucht.
c Ich habe Spenden gesam m elt, dam it d ie ............................................jungen M igranten studieren konnten.

3 groß • der größere /größte Teil ein größerer Teil


1 größer • das größere/größte Problem ein größeres Problem
q am größten • die größere/größte Frage eine größere Frage
i • die größeren/größten Fragen größere Fragen

6 m)22-24 B2 Um frage: W enn Sie in D e u tsch la n d e tw a s ä n d e rn kö n n te n ...


a Hören Sie drei Interview s. W as w ürden die Personen än d ern? N otieren Sie.

Safe*

W ä
b O rdnen Sie zu und ergänzen Sie in der richtigen Form. Hören Sie dann noch einm al und vergleichen Sie.

1 groß schnell gwt- 2 groß arm bezahlbar


Eine Ganztagsbetreuung w ürde zu einer Ich w ürde W ohnraum für alle
bes s e re n V ereinbarkeit von Fam ilie und schaffen! G erade in v ie le n .................................................... Städten
B eru f führen. Schüler mit M igrations­ ist es für M enschen unm öglich,
hintergrund w ürden v ie l................................................... eine W ohnung zu finden, die sie sich leisten können.
Fortschritte bei ihren Deutschkenntnissen
m achen. Und w enn Schüler unterschiedlicher 3 hoch scharf streng

kultureller Herkunft m ehr Zeit gem einsam W ir bräuchten G esetze!


verbringen w ürden, w ürde das zu einem H öchstgeschw indigkeit 120 Stundenkilo m eter,

_ gegenseitigen ......................................................Verkehrskontrollen und


Verständnis führen. ......................................................Strafen fürTem p o sünd er!

B3 W ie ist d a s bei Ih n e n ?
A rbeiten Sie in G ruppen: W ählen Sie ein Them a aus B2 oder
Ein T em polim it kann ich nur
sprechen Sie über ein Them a, das Sie interessiert. Vergleichen befürw orten! A uch bei uns ...
Sie auch m it Ihrem H eim atland.

Ich bin für/gegen ..., w e il... Bei u n s/In ... ist d as ... genau(so) w ie / an ders als ...
Davon halte ich (nicht) viel, denn ... |Das kann Das ist bei uns nicht so streng w ie .../stren g er als ...
ich nur befurw orten/ablehn en . |Ganz m eine Auch b e i ... gibt es strengere G esetze/Vorschriften.
Meinung. |M einer M einung/A nsicht n ach ... Das ist hier gan z anders. Der U nterschied ist, d ass .
In diesem Z u sam m enhang finde ich au ch Verglichen mit .../Im G egensatz zu ... |Ich finde es
wichtig, d a s s ... b esser so, w ie es in ... ist.
C Politisch aktiv 13
C1 W aren Sie sch o n einm al Ich w ar n och nie a u f einer
bei e in e r D e m o n stra tio n ? D em onstration. A ber wenn es eine
Wofür/Wogegen w ar sie? D em onstration für/gegen ... g eben
[würde, wäre ich sofort dabei.
Erzählen Sie.

C 2 Z eitu n g sm eld u n g en
a Lesen Sie und ordnen Sie die Meldungen den Fotos zu.

o o o
1 Bundesweite Menschenketten gegen Rassismus - Für einen fairen Milchpreis!
für Menschenrechte und Vielfalt
Immer mehr Milchbauern in Deutschland
Ein breites Bündnis aus verschiedenen Vereinen, Religionsgemeinschaften
müssen ihre Höfe aufgeben, weil es sich für
und Gewerkschaften hat am vergangenen Sonntag - zum internationalen
Weltflüchtlingstag - dazu aufgerufen, ein deutliches Zeichen gegen sie nicht mehr lohnt, Milch zu produzieren.
Fremdenhass und Rassismus zu setzen. In ganz Deutschland folgen rund Für einen Liter Milch bekommen die Bauern
40.000 Menschen dem Aufruf. In Berlin, München, Leipzig, Hamburg aktuell ca. 20 Cent.„Das ist deutlich zu wenig",
und in anderen Städten bildeten die Teilnehmenden lange Menschenket­ so ein Sprecher des Bauernverbandes,„denn
ten und verbanden symbolisch religiöse, soziale, kulturelle und politische allein die Produktionskosten für einen Liter
Einrichtungen mit Flüchtlingsunterkünften, um für ein offenes Europa belaufen sich auf ca. 33 Cent". Um auf diesen
zu demonstrieren. Missstand hinzuweisen, protestierten am
Freitag etwa 50 Milchbauern vor dem Land-
w irtschaftsm inisterium .„W ir sind heute hier,
K in d er zu te u e r? weil w ir mindestens 40 Cent brauchen, um
Rund 50 Kinder und Jugendliche demonstrierten bei der Hauptversamm­ unsere Familien ernähren zu können" so einer
lung des Sportvereins Hermannsburg am Freitagabend gegen die Schlie­ der protestierenden Bauern.„Die Politik kann
ßung ihres städtischen Schwimmbades. „Kinder zu teuer?" und „Lasst uns uns damit nicht allein lassen!"
das Schwimmbad!" forderten sie auf ihren selbst geschriebenen Plakaten.

b Ergänzen Sie die


W e r p ro ie d 'ie rf? W opp-^n(W ofür? Wo?
Inform ationen aus
den Texten. Ted 1 rund 4 0 .0 0 0
M enschen

Ted 2

Tod 3

C 3 K u rzb e rich t
Suchen Sie eine Zeitungsm eldung zu einem Them a, das Sie interessant finden.
N otieren Sie die w ichtigsten Inform ationen und berichten Sie d arüb er im Kurs.
SCHON FER T IG ? I Haben Sie in Deutschland schon
Wer? Was? Wann? Wo?
eine Demonstration oder einen Streik gesehen?
Wofür bzw. wogegen? Schreiben Sie.
I D Aus der deutschen Geschichte

D1 D ie G e sch ich te B e rlin s nach 1 9 4 5


a Sehen Sie die Fotos an. W elche Bauw erke oder historischen Ereignisse kennen Sie ? Sprechen Sie im Kurs.

) DEMOKRATISCHE

b O rdnen Sie die Fotos aus a den Bildunterschriften zu. Vergleichen Sie im Kurs.

1 © Berlin ist nach dem Zw eiten W eltkrieg eine zerstörte Stadt.


2 O Deutschland w ird 1945 in vie r Besatzungszonen geteilt.
3 O 1949 w erden zwei deutsche Staaten gegründet.
4 O Die M auer in Berlin wird 1961 gebaut und te ilt Berlin in O st und W est.
5 O Die G renze zw ischen Ost- und W estdeutschland w ird 1989 geöffnet.
6 O Im Bundeskanzleram t arb eite t die R eg ierung schefin/d er Regierungschef.

D2 Ein Vortrag
6 0 )2 5 a Hören Sie den Vortrag. Ü ber w elche Them en w ird gesprochen? O rdnen Sie.

Mauerbau Besatzungszonen 1 Zerstörung Berlins im Zweiten Weltkrieg


das Bundeskanzleramt Öffnung der Grenze
Flucht über die Grenze zwischen West- und Ostdeutschland Gründung von BRD und DDR

6 * )) 2 6 -2 9 b Hören Sie den Vortrag noch einm al in A b schnitten. W as ist richtig? Kreuzen Sie an.

Abschnitt 1: a O Das Kriegsende w ar am 8. Mai 1945.


b O Die Siegerm ächte w ussten genau, w ie es mit Deutschland w eitergehen soll.
Abschnitt 2: a O Deutschland w urde in vie r Zonen geteilt: die am erikanische und die
britische Zone im W esten, die französische und die sow jetische im O sten,
b O Aus den W estzonen w urde die BR D , aus der O stzone die DDR.
Abschnitt 3: a O Viele M enschen in der DDR w aren unzufrieden und gingen in die BRD .
Deshalb w urde eine M auer zu W estdeutschland gebaut,
b O Nach dem M auerbau 1961 flohen nur noch wenige M enschen aus der DDR,
weil es zu gefährlich und schw ierig war.
Abschnitt 4: a O Aufgrund der U nzufried en heit der D D R-Bürger kam es zu e iner friedlichen
Revolution. Am 9. N ovem ber 1989 öffnete die DDR schließlich die Grenzen
zu W estdeutschland w ieder,
b O Der deutsche N ationalfeiertag, der 3. O kto b er, fe ie rt die offizielle W iedervereinigung
der beiden deutschen Staaten im Ja h r 1990. Zur neuen gem einsam en H auptstadt
w urde Bonn.
13
D 3 W as w issen Sie ü b er d ie N a ch k rie g g e sch ich te D e u tsc h la n d s?
a O rdnen Sie die Fakten den Fotos zu.

(|urfStinder braurtien
Das Lied der Deutschen f m ö e t t u jr t g J r c t
(D eutsche N ationalhym ne)

Einigkeit un d Recht und Freiheit


für das deutsche Vaterland!
D an ach lasst uns alle streben
brüderlich m it H erz un d Hand!
Einigkeit un d Recht un d Freiheit
sind des G lückes U nterpfand; 0 & L - .
blüh’ im G lanze dieses Glückes, ^ a ru m ^ ro u fn :
blühe, Deutsches Vaterland.

Dezem ber 1945 10.09.1964 26.08.1841 1919

a ( ) Begrüßung des m illionsten G astarb eiters c O Einführung des allgem einen Frauenw ahlrechts
b O Serienproduktion des VW -Käfers d O die deutsche N ationalhym ne

b A rbeiten Sie zu zw eit: Sehen Sie sich die Fotos und Fakten in D1 bis D3 noch einm al an.
W ann w ar w as? Sprechen Sie und ordnen Sie zu.

8. Mai 1945 1961 1949 9. Novem ber 1989 3. O ktober 1990


10. Septem ber 1964 Dezem ber 1945 1919 26. August 1841

Am 8. Mai 1945 w ar der Zweite Ich bin nicht s ic h e r . Doch, d as wurde in d em Vortrag gesagt.
2 W eltkrieg vorbei, oder?

c Vergleichen Sie Ihre Lösungen im Kurs.


11

D 4 K u rsp la k at ü b e r Ihr H e im a tla n d /D e u tsch la n d


a Bilden Sie G ruppen. W ählen Sie eine o der m ehrere Fragen.

- W as w aren w ichtige M om ente in der tmke<+


G eschichte des Land es?
- W ann w ird der N ationalfeiertag gefeiert? W arum ?
- W ann w urde das Land gegründet?
- W elche berühm ten G ebäude sollte man kennen?
- W elche nationalen Sym bole verbinden Sie
m it dem Land ?

b Erstellen Sie ein Plakat m it den w ichtigsten


Jahreszahlen, Ereignissen und Sym bolen und ■TOff
IKJ SERUM
stellen Sie es im Kurs vor.

H abt ihr zu d iesem Punkt n och Fragen? Nun h ab t ihr ein p a a r Inform ationen
Unser heutiges T hem a i s t ... W enn nicht, d an n kom m en wir zum ü ber unser H eim atlan d/D eu tschlan d
n ächsten P u n kt:... bekom m en .
Wir h ab en uns mit folgenden
Fragen b esch ä ftig t:... Und hier seht ihr ... Wir hoffen, unsere Präsentation hat
Das b ed e u tet:... eu ch gefallen.
Gram m atik und Kommunikation

G ram m atik

1 P assiv P erfekt H0 5.13 Was wurde gemacht / Was ist


gemacht worden? Schreiben
1975 ist ein Lernhilfeverein gegründet worden. Sie acht Sätze.

2 P assiv P räteritu m GH 5.13

Sie wurde zur 2. Bürgermeisterin j gewählt

3 A d je k tiv d e k lin a tio n m it K o m p a ra tiv


und S u p e rla tiv G04.O1-4.O4

Nominativ Akkusativ Dativ


• der größere / • den größeren / • dem größeren /
größte Teil größten Teil größten Teil
• ein größerer Teil • einen größeren Teil • einem größeren Teil
• das größere / • das größere /größte • dem größeren/größ­ Pie- HoSe- iw rd e - in
größte Problem Problem ten Problem ole-Ki S c b r a n h g e h ä n g t.
• ein größeres Problem • ein größeres • einem größeren Pie- HoSe- is t in de-M ...
Problem Problem
• die größere / • die größere / • der größeren/
größte Frage größte Frage größten Frage
• eine größere Frage • eine größere Frage • einer größeren Frage Ihre Rekorde! Schreiben
• die größeren / • die größeren / • den größeren / Sie vier Sätze.
größten Fragen größten Fragen größten Fragen ... ist der/das/die ... (g ro ß )..., den/
• größere Fragen • größeren Fragen das/die ich je gesehen habe.
• größere Fragen
... ist der/das/die ... (le c k e r)..., den/
das/die ich je getrunken habe.
... ist der/das/die ... (in te re ssa n t)...,
den/das/die ich je gehört habe.
... ist der/das/die ... (s c h le c h t)...,
den/das/die ich je gelesen habe.

6-arvip Nov is t das größte-


fT/ßka/lstsolion, olaS i d n j c
^e-Se-he-n habe-.
13
K o m m u n ikatio n

E T W A S P R Ä S E N T I E R E N - E I N L E I T U N G : Unser heutiges Thema i s t ... Schreiben Sie eine Mini-Präsenta-


tion zu einer der folgenden Fragen.
W ir erzählen euch etw as ü b e r ... | Zuerst m öch ten wir ü b e r ... sprechen. Verwenden Sie die Redemittel.
Unser heutiges T hem a i s t ... | W ir hab en uns m it folgenden Fragen - Warum ich Präsident/Präsidentin
b esch ä ftig t:... werden sollte!
- Mein letztes Wochenende
E T W A S P R Ä S E N T I E R E N - Ü B E R L E I T U N G : Der nächste P u n k t...
- Meine Großmutter
- Ein Abend in ...
Nun zu ihrer/seiner K in d h eit/Ju g en d /F a m ilie:... | Wir m öch ten eu ch au ch
Inform ationen über ... geben. | Der n äch ste Punkt unserer P räsentation i s t ...
H abt ihr zu diesem Punkt n och Fragen? W enn nicht, dan n kom m en
wir zum n ächsten P u n kt:... | Und hier seh t ihr ... | Das b e d eu tet:...

Zur Vorbereitung einer Präsenta­


E T W A S P R Ä S E N T I E R E N - S C H L U S S : Habt ihr noch Fragen?
tion sollten Sie wichtige Sätze zu
Zum A bschluss beschäftigen wir uns m it ... | Nun h ab t ihr einen Einblick Einleitung, Übergang und Schluss
in ... erhalten. | Nun h ab t ihr ein p a a r Inform ationen ü b e r ... bekom m en . notieren und auswendig lernen.
H abt ihr noch Fragen? | W i r hoffen, unsere P räsentation hat eu ch gefallen. Das gibt Ihnen Sicherheit.
Vielen D ank für eure A ufm erksam keit.

ETW A S B E W E R T E N : Ganz meine Meinung.

Ich bin für/gegen ..., w e il... | Davon halte ich (nicht) viel, denn ...
Das kann ich nur befürw orten./ablehnen. | Ganz m eine Meinung.
M einer M einung/A nsicht n ach ... | In d iesem Z usam m en han g finde
ich au ch wichtig, d ass ...

E T W A S V E R G L E I C H E N : Im Gegensatz zu ...

Bei u n s/In ... ist d as ... genau(so) w ie/a n d e rs als ... | Das ist bei uns nicht
so streng w ie ... / strenger als ... | A uch b e i ... gibt es strengere G esetze/
Vorschriften. | Das ist hier ganz anders. Der U nterschied ist, d ass ... üben? T R A IN IN G
Verglichen m it ... |Im G egensatz zu ... \Ich finde es besser so, w ie es in ... ist.

L e m zie le

Ich kann jetzt... Ich kenne jetzt...

A ... eine Reportage über eine Person verstehen: ... 10 Wörter zum Thema
Mit seinen 81 Jahren ... ...... _ ............................ ...... © © © deutsche Geschichte:
... die Biografie einer Person präsentieren: Wir erzählen euch ol ig- f t o r l 'i n & r M a u e -r,...
etwas üb er... _______________________________________________________ ©©©
B ... etwas bewerten: Ein Tempolimit kann ich nur befürworten. ©© ©
... etwas vergleichen: Das ist bei uns nicht so streng wie
in Deutschland. © © ©
C ... Zeitungsmeldungen verstehen: Rund 50 Kinder und
Jugendliche demonstrierten ... _________________________________ __ © © © ... 5 Wörter zum Thema
D ...einen Vortrag zur deutschen Nachkriegsgeschichte verstehen: politisches Engagement:
Aus den Westzonen wurde die BRD, aus der Ostzone die DDR. © © © proie-Ctiere-H. ...
... über die Geschichte Deutschlands /d es Heimatlandes sprechen
Unser heutiges Thema is t ... © © ©
Zwischendurch mal

LA N D ESKU N D E

Der anatolische Schwabe


Kurzbiografie
M i
- Cem Özdemir wird 1 9 6 5 in Baden-W ürttem berg geboren. Seine Eltern sind
kurz davor nach Deutschland gekomm en und haben sich hier kennengelernt.
- 1 9 8 1 wird er M itglied bei den Grünen.
L d k
- 1 9 8 3 nim m t er die deutsche Staatsbürgerschaft an.
- Nach der m ittleren Reife und der Ausbildung zum Erzieher m acht er
das Fachabitur und studiert Sozialpädagogik.
- 1 9 9 4 ist er der erste Abgeordnete m it türkischer H erkunft im D eutschen Bundestag.
- Von 2 0 0 4 bis 2 0 0 9 ist er M itglied des Europäischen Parlam ents.
- 2 0 0 8 wird er Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 9 0 /D ie Grünen.
- Seit 2 0 1 3 ist er wieder im Bundestag.
- Cem Özdemir ist verheiratet und hat zwei Kinder.

« C o m m

Herr Özdemir, eines Ihrer Bücher hat den Titel: Ich bin Inländer.
Das soll heißen: „Ich will hier m itm achen!“, oder?
Genau. Für mich w ar kla r: Ich lebe in Deutschland, hier fühle ich mich zu Hause, hier sind
meine Freunde, hier bin ich politisch aktiv, hier kenne ich mich am besten aus und hier w ill
5 ich mitwirken.
Dazu gehört natürlich auch, dass man Deutschland als seine eigene Sache begreift.
Richtig. Ich wünsche mir, dass die Eingewanderten und ihre Nachfahren sagen: „Dieses ist
mein Land, meine Gesellschaft, ich habe eine Bindestrich-Identität, ich bin Deutsch-Türke
(oder Deutsch-M arokkanerin, oder Deutsch-Ukrainer, etc.], also Inländer."
10 Sie selbst haben sich sogar mal als „anatolischer Schwabe“ bezeichnet.
Das ist noch präziser als „Deutsch-Türke“.
Jed e r definiert sich selbst. Die Liebe zu Anatolien haben m ir meine Eltern verm ittelt. Das
steht bei m ir für Vielfalt, für Christen und Juden genauso wie für Aleviten und Sunniten.
Es w ar meine persönliche Absage an die türkischen Nationalisten und gleichzeitig die Ansage:
15 Deutschland, du hast es m ir nicht leicht gemacht, dein Staatsbürger zu werden und mich zu
dir zu bekennen. Meine schwäbischen Freunde dagegen haben mir von Anfang an vermittelt,
dass ich dazugehöre.
Empfehlen Sie Einwanderern, die hier bleiben wollen, dass sie deutsche Staatsbürger
werden sollen?
20 Ja , die Grünen fordern Migranten sogar ausdrücklich dazu auf. Jede Einbürgerung ist
aus unserer Sicht ein Erfolg, schließlich werden deutsche Pässe nicht verschenkt.
Und wenn dann trotzdem jem and sagt: „Ihr seid keine richtigen Deutschen“?
Dann sollte man nicht aufgeben, sondern sich klarm achen, dass man selbst mitbestimmen
kann, w as ..Deutschsein“ bedeutet. Außerdem sollten w ir uns weniger mit Fragen wie „Woher
25 kommst du?” oder „Was trennt u n s?” beschäftigen, sondern m ehr mit Fragen wie „Was
verbindet uns?” oder „Wohin wollen w ir? ” Ich glaube, dass w ir mit unserem Grundgesetz
einen guten Leitfaden für das Zusam menleben haben.
Herr Özdemir, vielen Dank für dieses Interview!
13
1 L e se n Sie d ie Ku rzb io grafie. Sie h a b e n fü n f M in u ten Zeit. S c h lie ß e n S ie d ie B ücher.
Sam m eln Sie: W as w issen Sie noch über Cem Ö zd e m ir?

w * ff» * ™

2 L e se n Sie je tz t d a s In terview . W as w ü n sc h t sich C e m Ö z d e m ir


fü r d ie M igran tin nen /M igran ten in D e u tsc h la n d ? S p re c h e n Sie.

3 W elch e Fragen w ü rd en Sie H errn Ö z d e m ir gern ste lle n und w a s w ü rd e n S ie ihm sa g e n ?


Schreiben Sie ihm eine E-M ail.

S P IE L

Demokratie macht A rb eit... und Spa]?.!


In ein er Dem okratie h aben alle Staatsbürger die g leich en R echte. Die M ehrheit darf die
Richtung der Politik bestim m en, aber sie muss d abei im m er auf die R ech te aller Bürger achten,
also auch auf die R ech te der M inderheit. W elch e Parteien die M ehrheit h ab en und regieren
können, en tsch eid et sich in W ahlen. In D eutschland gibt es in regelm äßigen A bständen W ahlen
5 in Städten und G em eind en, in B und esländ ern und auch im Bund, also in ganz Deutschland.
Mit d iesem Spiel w ollen wir ein kleines b issch en dem okratischen „Wahlkampf" in unseren
Deutschkurs holen.

1 B ild en Sie G ru p p e n . J e d e G ru p p e
g rü n d et e in e P artei und e n tw ick e lt
ein P arteip ro g ram m m it ein e m Ziel.
G eben Sie Ihrer Partei einen
N am en, ein Sym bol und eine Farbe
und m achen Sie ein Plakat. [M m

2 Ste llen Sie Ihre P artei im K urs vor.

Unsere Partei ist d ie Partei „Liebe“. Die Partei m it d em Herz.


Wir sind für eine freundliche Politik. Wir wollen, d ass alle
M enschen nett zu ein an der sind und alle glücklich w erd en ....
v

3 G e h e im e und fre ie W ahl


W elche Partei gefällt Ihnen am b esten ? Stim m en Sie nun au f dem W ahlzettel ab. Sie haben
insgesam t drei Stim m en. Sam m eln Sie dann die W ahlzettel ein. W elche Partei hat die m eisten
Stim m en b ekom m en?
Alte und neue Heimat

We lt Heimat ist <J FESU , 2


KT

1 4 ; H e i m a t ist, w o d u F r e u n d e h a s t

6*>) 3 3 - 3 6 1 S eh en Sie d ie Fo to s an.


sÜ Sprechen Sie. Hören Sie dann und vergleichen Sie.

- Wo sind die Personen und w arum feiern sie ein Fest? W as glauben Sie?
- Kennen Sie diese Personen? W as w issen Sie über sie?

Hubert Berner Tobias August Wirth Lara Leon Mischa

6*1)33-36 2 H ören Sie no ch ein m al. W as e rfah re n Sie (noch) ü b e r d ie se P e rs o n e n ? Erg ä n ze n Sie.

MiSoha: harte- die- e r f t e W irth ttvb& rf de-rne-r Tobias


Ide-e- zv de-ivi

L-ara t-eon
14
Ein Fest der Vielfalt E llas Tag
von Ella Wegmann

Das war ein richtig schöner


Abend in der „Kulturfabrik“. sich die buntesten und
Mischa Kellinghusen und m f / r r leckersten Menüs zusam m en­
Hubert Berner hatten zum „Fest stellen. Ich habe mich unter
5 anderem für Krabbensalat nach
der Vielfalt“ eingeladen. Ihre Idee war ganz ein­
fach: Menschen treffen sich und wer will, bringt 15 Hamburger Art, polnische Piroggen und libane­
Essen nach Rezepten aus seiner Heimat mit. sische Baklava entschieden. Ich sage nur:
Zuerst war nicht klar, ob genug Leute m itm a­ Hmmmm! Übrigens: Wer diesm al nicht dabei sein
chen würden. Doch dann kamen so viele, dass konnte, muss nicht traurig sein. Wegen des großen
10
der Platz kaum reichte. Die Besucher konnten Erfolgs wird das „Fest der Vielfalt“ in zwei Wochen
20 wiederholt. Vielleicht sehen w ir uns ja?

3 W er hat w as m itg e b ra ch t?
Aus w elchen Ländern oder aus w elch er Region stam m en diese Sp e zialitäte n ? Sprechen Sie.

Baklava Piroggen Krabbensalat ____


„Fest der Vielfalt“ bedeutet, das
4 W arum h e iß t d ie F e ie r „Fest d e r V ie lfa lt“? W as m ein e n S ie ? Fest ist sehr bunt. Es gibt d o rt...

5 Ellas K o lum n e
Lesen Sie die Kolum ne und beantw o rten Sie die Fragen.

-W a ru m haben H ubert und Mischa das Fest ve ranstaltet?


- W as haben H ubert und Mischa zuerst b efürchtet?
- W ie hat das Fest den G ästen gefallen?

6 W ie fin d en Sie d ie Id ee, so ein Ich finde es toll, Menschen aus ver­
„Fest d e r V ie lfa lt“ zu o rg a n isie re n ? schiedenen Kulturen kennenzulemen.
Sprechen Sie.
Ellas Film
A Leckere Vielfalt!

A1 Esse n in D e u tsch la n d
W enn Sie an das Essen in Deutschland denken: W as ist für Sie „typisch d eutsch“?

Zuerst fällt mir die Currywurst ein. Die gibt es nur hier, oder?

6D)37-42 A 2 R eg io n ale S p e zia litä te n


a W oher kom m en die Personen und über w elche Sp ezialitäten sprechen sie?
Hören Sie und verbinden Sie.

1- Nürnberg A
2 M ünchen B
3 Thüringen -C
4 Küste D
5 -Husum- E
6 Frankfurt F Bratheringe

Schleswig-
3 Holstein
ÖSÖ^^MecWenburg-
Vorpommern Lebkuchen

Bremeir Brandenburg

Sachsen-
Anhalt P o t s d a m tSerlin

Nordrhein-
Westfalen
Dresden
»Thü ringen \ Nordseekrabben
Hessen E r f u r V W eimar<

»Rheinland-
9 Pfalz J
Nürnberg

Saarlat

Saarbrücken
Stuttgart
W eißwurst
Baden-Württemberg München

Grüne Soße

Rostbratwurst
14
b W as ist richtig? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an.
Korrigieren Sie dann die falschen Aussagen.

1 O Krabben sind kleine M eerestiere, die man vor dem Essen pulen muss.
2 O Für die Frankfurter „Grüne Soße" braucht man besondere Kräuter,
die es nur im Som m er gibt.
3 O Zur W eißw urst isst man m eistens süßen S e n f und Brezen.
4 O Lebkuchen sind ein traditio nelles salziges G ebäck, das besonders
gern zur W eihnachtszeit gegessen wird.
5 O Die Thüringer R ostbratw urst gibt es nur in speziellen Restaurants.
6 O Eingelegte Bratheringe w erden mit Essig, Zw iebeln und G ew ürzen zubereitet.

A 3 W ie b ild e t m an d ie se W ö rte r? O rd n e n Sie zu und erg än ze n Sie d ie Tab elle.

Volksfest E rinne rung- O ktoberfest W eißbier Bratwurst Herstellung Mittagspause Brathähnchen


Fischbrötchen Krabbensalat Rührei Kräutersoße -Weißwurst Apfelwein Zubereitung

Typ „Volksfest“ Typ „W eißwurst“ Typ „Bratw urst“ Typ „Erinnerung"


das Volk. +- s +- das f'ost ive-iß +• die- W u rst brate-n +- die- W u rst e-rime-rn
= daS V o lk s fe s t = die- ... > die- &rime-r\ma^
de-r Ok-tobe-r +- das fe-St

SCH O N FE R T IG ? W elch e d eu tsch en Sp eisen kannten Sie nicht,

bevor Sie n ach D eutschland kam en? M achen Sie Notizen.

A 4 W as für S p e zia litä te n gibt es in Ihrem H e im a tla n d ? S p re c h e n Sie.

Bei uns in Südafrika isst man gern Biltong, das ist Eine Spezialität aus meinem
getrocknetes Rindfleisch und das schm eckt sehr lecker. Heim atland i s t ...

A 5 P lan en Sie ein eig en es „Fest d e r V ie lfa lt“ in Ihrem Kurs.


a A rbeiten Sie in G ruppen und m achen Sie N otizen zu den Fragen.

Wann? Wo? Wen einladen? Was zu essen und zu trinken? FEST DER VIELFALT -
Welche Musik? Programm? Wer kümmert sich um was? SOMMERPARTY
Wo? Im Garten der Schule
%
Welcher Termin passt euch am besten? W ann? 27. ]uli bei Sonnenschein
V ielleicht...? Wer kümmert sich um ...? Mit DJ Tarik - Plug-in-Party mit
internationaler Musik

b Schreiben und m achen Sie ein Plakat für Ihr „Fest d er V ielfalt“.
Bringt eure Musik m it und vor allem gute Laune!
Schauen Sie dann alle Plakate an. A u f w elches Fest w ürden Wir wollen Spaß haben und tanzen!
Sie gehen? W arum ? Alima und Gadi machen ein Party-Video als
Erinnerung an den Deutschkurs.
Großes Abschlussevent:
Das Programm hier gefällt mir „Wir lassen Luftballons
am besten. Da gibt es M usik ... m it euren Wünschen für
die Zukunft steigen.“
B Heim at

B1 M eine H e im a t -------------------------------------------
G ibt es in Ihrer Sprache ein W ort für „H eim at“? Das ist nic^f so leicht, denn w ir
W enn nicht, w ie könnte man es übersetzen? { haben kein Wort daß r. V ielleich t...
X

B2 W as v e rb in d e n Sie p ersö n lich m it „H e im a t“?


W oran denken Sie? W oran erinnern Sie sich? Lesen Sie die W örter und sprechen Sie im Kurs.

S ic h e r h e it G eborgenheit Gefühl Elternhaus ^usiJc M it „H eim at“ verbinde ich die


Fam ilie , Sprache Gegend, in der ich aufgewachsen bin.
Zuhause Landschaft G erüche Ich denke an die Landschaft und ...
' L VertraU6n Geräusch Literatur Erinnerung
^Ssen Kultur Wurzeln G eschm ack W etter Tradition

B3 Ein e R ep o rtag e zum T h e m a „H e im a t“


a Lesen Sie die Reportage. W elche Begriffe aus B2 kom m en vo r? W as ist H eim at für Am ira und Burak?

Wer weiß heute noch genau, wohin er gehört - in Zeiten von Mobilität und Migration?
Für jeden von uns hat der Begriff „Heimat" eine andere, persönliche Bedeutung. Ist Heimat das Land,
in dem man geboren oder aufgewachsen ist? Oder ist es da, wo man sich wohlfühlt? Lesen Sie die
Antworten von Amira und Burak.

Meine Wurzeln sind im Libanon, denn meine Familie stammt ursprünglich aus Bei­
rut. Dort gab es in den i97oer-Jahren Krieg und meine Oma ist mit meinem Vater zu
ihrem Bruder nach West-Berlin geflohen. Ich selbst bin in Berlin geboren. Nach dem
Ende des Krieges haben wir oft die Ferien bei unseren Verwandten in Beirut ver-
5 bracht. Vor allem an die vielen Feste erinnere ich mich sehr gut. Libanesen sind ein
sehr gastfreundliches Volk. Sie freuen sich immer über Besuch und feiern gern.
Sie lieben Musik, Tanz und vor allem gutes Essen! Oft habe ich als Kind in der Küche
gesessen und zugesehen, wie meine Oma und meine Tante Baklava zubereitet haben.
Ach, diese Gerüche in der Küche, daran denke ich sehr gern! Dieses Lebensgefühl, das
10 gibt es immer noch in meiner Familie, auch hier in Deutschland. Das ist auf jeden Fall ein Stück Heimat
für mich. Aber natürlich fühle ich mich trotzdem als Deutsche, ich bin ja hier aufgewachsen. Die Schule,
meine Freunde, meine Ausbildung als Erzieherin. Das alles hat mein Denken stark beeinflusst. Hier lebe
ich, hier fühle ich mich zu Hause. In der deutschen Sprache kann ich alles ausdrücken, was ich fühle und
denke. Ich bewege mich zwischen zwei Kulturen und deshalb kann ich gar nicht so genau sagen, was ich
15 mit dem Begriff „Heimat" verbinde. Heimat, das ist vielleicht da, wo ich mich wohlfühle, wo man mich
versteht. Das kann auch alles Mögliche andere sein: meine Familie, ein Ort, eine Sprache, eine Speise
oder vielleicht auch Freunde.

Ich wohne in Bad Tölz, das liegt in Oberbayern, da bin ich auch geboren und aufge­
wachsen, und natürlich spreche ich auch so richtig Bairisch. Meine Eltern kommen
20 aus der Türkei und ich habe die türkische Staatsangehörigkeit. Für uns Migranten­
kinder der zweiten Generation ist es nicht so leicht zu sagen, was für uns Heimat
bedeutet. In der Türkei nennen sie uns „die Deutschen" und hier in Deutschland
sind wir Türken. Wenn man mich fragt: Deutschland und speziell Bayern gehören auf
jeden Fall zu mir und meinem Gefühl von Heimat. Das merke ich z. B. auch, wenn
25 Bayern München spielt.
14
Als kleiner Junge habe ich immer von einer Karriere als Profi-Fußballer bei den Bayern geträumt. Zu
meinen Freunden und zu unseren Nachbarn haben meine Geschwister und ich guten Kontakt. Ich würde
schon sagen, dass wir gut integriert sind. Aber die Türkei ist natürlich genauso unsere Heimat. Unsere
Familie dort ist sehr groß und ich habe jedes Jahr die Sommerferien bei meinen Großeltern in der Türkei
30 verbracht. Ich würde sagen, die Türkei ist vielleicht meine erste und Deutschland meine zweite Heimat.

b Lesen Sie die Reportage noch einm al und beantw o rten Sie die Fragen.

1 W oran erinnert sich Am ira sehr gut?


2 W orüber freuen sich Libanesen im m er?
3 W oran denkt Am ira gern?
4 W elches Lebensgefühl verb in d et sie mit dem Begriff „H eim at"?
5 W as gehört zu Buraks Gefühl von H eim at?
6 W ovon hat Burak als kleiner Junge im m er geträum t?
7 Bei wem hat Burak frü her seine Som m erferien verbracht?

c Ergänzen Sie die Tabelle.


W IED ERH O LU N G

sich erinnern an daran woran ... (


denken an d a r an
verbinden mit
sich freuen darilbc-r
Kennen
SCH O N FER TIG ?
gehören wozu ...?
Sie noch mehr Wörter?
träumen von Machen Sie eine Tabelle.

B 4 S ch re ib p ro je k t: „Was ist H e im a t für m ic h ? “


a Schreiben Sie je tz t selbst einen kurzen Text über den Beg riff „H eim at“.
Beachten Sie dabei folgende Schritte.

S c h ritt 1: P lanen
Es ist wichtig, dass Sie schon Ideen im Kopf haben
fr& v n d o le-
bevor Sie anfangen zu schreiben. W oran denken
Sie bei dem W ort „H eim at“? W oran erinnern Sie
sich? W ovon träum en Sie? Sam m eln Sie Ideen.
fte -rh m ftsla n d
O rdnen Sie dann.
S c h ritt 2 : S ch re ib en
Schreiben Sie einfache Sätze. Achten Sie darauf, dass die Sätze nicht im m er
gleich beginnen. V erbinden Sie die Sätze m it dann, als, m eistens, m anchm al, deshalb, a ber usw.
S c h ritt 3 : Ü b e ra rb e ite n
Lesen Sie Ihren Text noch einm al in Ruhe und korrigieren Sie m ögliche Fehler. Stellen Sie sich vor,
Sie sind die L e se rin /d e r Leser. Ist das, w as Sie geschrieben haben, verständlich und klar?

b Fassen Sie alle Texte in einem D o kum ent zusam m en, ergänzen Sie Fotos und m achen Sie daraus eine
Kursreportage o der einen Kursblog.

' Ich komme aus ... und lebe in ... | M it „Heim at“ verbinde ich ...
Bei dem Wort „H eim at“ denke ich an ... | „Heim at“ bedeutet
. für mich ... \ Ich erinnere mich noch gut an ...
C Blick auf Europa

C1 P a rtn e r-In te rv ie w
Fragen Sie Ihre Partnerin / Ihren Partner, notieren Sie die A ntw orten und berichten Sie.

- In w elchen europäischen Ländern w arst du schon m al?


- Wo in Europa hast du V erw andte oder Freund e?
- W elche europäischen Län d er w ürdest du gern kennenlernen?

C 2 E u ro p a im Blick
W as wissen Sie über Euro p a? A rb eiten Sie in G ruppen.
Sam m eln Sie Inform ationen und m achen Sie N otizen. Sprechen Sie.

Uanc/er Politik.
Europa ist ein Kontinent.
frankre-ich En/ropa kd-ie-
Die größten L ä n d e r...
Vnm
Sprache-n
Foln'iSch 'F]'ach& Ein w o h n e r

6 m)43-47 C 3 E u ro p a und d ie E u ro p ä isch e U nion


a Sehen die Personen die EU (Europäische Union) eher positiv o der negativ?
Hören Sie die Umfrage und ergänzen Sie © o der © .

Elena

b W orüber sprechen die Personen? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an.

Lara Julian Elena Kim Manuel


a Reisefreiheit M O O O O
b Grenzkontrollen o O O O O
c Studium o O O O O
d Kosten o O O 0 O
e G em einsam keiten bei Europäern o o O o O
f eine gem einsam e W ährung o o O o O
g Frieden und D em okratie o o o o O
h Sprachen o o o o O
i Solidarität o o o o O

£5 C 4 L ä n d e r raten ______________________________________
A rbeiten Sie in G ruppen: Beschreiben Sie ein europäisches Land. Das Land grenzt ans Meer. Es
Die anderen raten, von w elchem Land Sie sprechen. liegt im Norden. Die Menschen ...
D Blick zurück - Blick nach vorn 14

Herzlichen ftlHCkwunsck!
Sechs Bände lang haben Sie fleißig mit Schritte plus N EU
gearbeitet und können'jetzt schon richtig gut Deutsch
verstehen, lesen, sprechen und schreiben. Auch der
Deutsch-Test für Zuw onderer sollte nun kein Problem
mehr für Sie sein. Dafür drücke ich Ihnen die Daum en.
Das sagt man, wenn man jem and em viel Glück wünscht.
W ir hoffen, dass Ihnen das Deutschlernen mit Schritte
plus N EU Spaß gem acht hat, sagen Danke und
wünschen Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft.

D1 M ein p e rsö n lic h e s M otto


Lesen Sie den Text und w ählen Sie ein Z itat als Ihr persönliches M otto zum Deutschlernen.
Vergleichen Sie dann im Kurs.

Sprachen öffn en Türen.


L ern en m it K opf und Herz
Mi-t Sprachen überi/dinde-tr Man G ren zen .
D azulernen h eiß t gewinnen.
£ um Lernen is+ niemand zu a lt.
L eb e, um zu lern en , lern e, um zu leben !
M ir gefällt dieses
Sprachenlernen verbindet!
hier besonders gut:
Wer schw im m en lern en w ill, muss ins W asser.

D 2 B lick zu rü ck
W ie w ar das, als Sie angefangen haben, Deutsch zu lernen?
G ab es lustige, peinliche, überraschende Erleb nisse? Erzählen Sie.

Ich erinnere mich an eine Situation beim


Bäcker. Das war wirklich peinlich. ...

D3 B lick nach vorn


W ie geht es w eiter? W as nehm en Sie sich ß h möchte a u f jeden FaU ... ]
für das nächste Ja h r vo r? Sprechen Sie. \r

£• D 4 Zum A b sch ie d
Schreiben Sie Zettel m it den Nam en aller Kursteilnehm er. Ziehen Sie einen Zettel,
geben Sie der Person die Hand und sagen Sie ihr etw as N ettes zum Abschied.
Gram m atik und Kommunikation

G ram m atik

1 W ied erh o lu n g : W o rtb ild u n g N o m e n UH 11.01 Schreiben Sie sechs


weitere Wörter.
Nomen + Adjektiv + Verb + Verb >
Nomen Nomen Nomen Nomen
das Volk + s + weiß + braten + sich erinnern
das Fest die Wurst die Wurst > die Erinnerung
> das Volksfest > die Weißwurst > die Bratwurst
der Oktober + herstellen
das Fest > die Herstellung
> das Oktoberfest

die- H e -iin a f +- das i-and


2 W ied erh o lu n g : V e rb e n m it P rä p o sitio n e n B 0 5.23 > das tte-mafland
Präpositionen mit Akkusativ Präpositionen mit Dativ
denken an verbinden mit
sich erinnern an gehören zu Antworten Sie auf die Fragen.
- Wofür interessieren Sie
sich freuen über träumen von
sich in Ihrer Freizeit?
au ch so: warten auf, sich au ch so: erzählen von, sich treffen
- Womit beschäftigen Sie
beschweren über, sich freuen mit, sprechen mit, telefonieren mit,
sich am liebsten?
auf, sich ärgern über, sprechen Angst haben vor ...
- Worüber wissen Sie viel?
über, sich kümmern um, Lust
haben a u f,...
leb int&r&SS^re-
3 W ied erh o lu n g : P rä p o sitio n a la d v e rb ie n H0 5.23 m eb für ...

Verb mit Präposition Präpositionaladverb Fragewort


denken an daran woran ...?
sich freuen über darüber worüber ...?
verbinden mit damit w o m it...?
gehören zu dazu wozu ...?
träumen von davon wovon ...?
14
K o m m u n ikatio n

Ü B E R S P E Z IA L I T Ä T E N A U S DEM H E IM A T LA N D S P R E C H E N : Bei uns ... Was gibt es in Ihrem Heimatland


auf Festen zu essen und zu trin­
Bei uns isst man gern ..., das i s t ...
ken? Beschreiben Sie ein Gericht
Das sch m eckt... und ein Getränk.
Eine Spezialität aus meinem Heim atland i s t ...
Zvrvi Opfe-rfe-St g l b f e-C
EIN F E S T P L A N E N : Ich bringe ... mit. be-i uns ...

Welcher Termin passt euch am besten? V ielleich t...?


Wer kümmert sich um ...? | Ich kümmere mich um ... Sie planen mit Ihren Freunden
Wer b rin g t... m it? | Ich bringe ... mit. eine Party. Was sagen die Leute?
Schreiben Sie ein Gespräch.
Wer kann ... machen? \ Ich kann ... machen.

SA G E N , WAS MAN MIT E IN EM B E G R I F F V E R B I N D E T : Ich denke an ...

Das ist nicht leicht, denn w ir haben kein Wort dafür. | Ich denke an ...
Ich kümmere mich
Ich komme aus ... und lebe in ... | M it „Heim at“ verbinde ich ... | Bei dem um die Musik. Und du?
Wort „Heim at“ denke ich an ... | „Heim at“ bedeutet für mich ... | Ich erinnere
mich noch gut an ...
Was verbindet die Frau
EIN LAN D B E S C H R E I B E N : Das Land grenzt an ...
mit dem Begriff „Glück“?

Das Land grenzt an ... Mit „Oilück!1


E s liegt im ... | Die Menschen ... v'c-rbindc-t sic- ...
Sie- c/&kiM" an ...
vnd frävmf \/or\ ...

Sie m öchten 6 | 4 8 -5 0
noch m ehr A U D IO -
üb en? T R A IN IN G

Lern ziele

Ich kann je tz t... Ich kenne je tz t...

A ... über Spezialitäten im Heimatland berichten: ... 5 Wörter zum Thema Essen:
Bei uns in Südafrika isst man gern Biltong. © © © brafc-n , ...
...ein Fest planen: Wer kümmert sich um ...? © © ©
B ... eine Reportage zum Thema „Heimat“ verstehen: Meine Wurzeln
sind im Libanon. © © ©
... sagen, was man mit „Heimat“ verbindet: Mit „Heimat' verbinde
© © © ... 8 Wörter zum Thema Staat/Politik:
ich die Gegend, in der ich aufgewachsen bin.
© © © Volle., ...
D ... über Vergangenes und Zukünftiges sprechen:
Ich erinnere mich an eine Situation beim Bäcker. © © ©
I Zwischendurch mal

Deutschland-Bilder

u
a 1 L e se n Sie d en Text a u f S e ite 1 7 7. S e h e n Sie d an n d e n Film an.
a W as ist für Sie typisch deutsch?
Merken Sie sich drei Bilder. Sprechen Sie. | habe mir das Oktoberfest gemerkt.
I So ein Fest gibt es bei uns n ic h t...
b G ibt es Bilder, die sich m ehrere von Ihnen gem erkt haben?
Wenn ja , w elche?

H 2 Erg ä n ze n Sie bei d en Fo tos a u f S e ite 1 7 7: W as ist fü r Sie no ch typ isch d e u ts c h ?


Schreiben o der zeichnen Sie oder finden Sie ein Foto. Sprechen Sie.

Schnee. Ich liebe Schnee. Bei uns gibt es keinen Winter. Bevor ich nach
Deutschland kam, war für m ich Schnee typisch deutsch. Deshalb habe
ich mich so gefreut, in Deutschland das erste Mal Schnee zu seh en ....
14

TYPISCH |
DEUTSCH?
Tja, was ist das? Gibt es das überhaupt? Hat nicht jeder Mensch seine eigene
Meinung, was typisch deutsch sein könnte? Unser Film zeigt 100 Fotos aus
Deutschland, von denen man vielleicht sagen könnte: Ja, das ist deutsch!
Ein paar davon sehen Sie auf dieser Doppelseite.
5 Auch Sie haben sicher ganz persönliche Deutschland-Bilder im Kopf. Und für
Ihre Bildideen haben wir hier extra zwei Plätze frei gelassen. Vielleicht möch­
ten Sie dort etwas hineinschreiben, -malen, -zeichnen oder -kleben? Etwas,
das Sie in Ihrem Herkunftsland zeigen würden, wenn man Sie dort fragt:
„Du bist doch ein Deutschland-Spezialist! Sag mal, was ist typisch deutsch?"
10 Das Team von „Schritte plus NEU" möchte sich an dieser Stelle von Ihnen ver­
abschieden. Wie schön, dass wir Sie beim Deutschlernen bis hierher begleiten
durften! Uns hat das große Freude gemacht. Für Ihre Zukunft wünschen wir
Ihnen von ganzem Herzen alles Gute und viel Erfolg. Auf Wiedersehen!

3 U n se r D e u tsch la n d
Schreiben Sie m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner eine Seite über D eutschland.
Sam m eln Sie in Ihrem Kurs-Album .

Pie-?e<? iroto e-rinne-rt mich an c-'mc-n


Scböne-vi Tas m Farfc.
Vie-Ie- Städre- ?i nd Sohr grün. Pa?
& fällt mir in Pe-vficbland. Avß&rd&m
nab&n die- P&vtioh&n v\e-le- ftai/'J+iere-.
Arbeitsbuch
A Wir sind jetzt per Du, falls dich das interessiert.

wholung
'ef er- 1 Im Büro
O rdnen Sie zu. Achtung: Nicht alles passt.

worrn deshalb dam it obwohl deswegen als weil dass aber

a VUe-nn ich hier fertig bin, rufe ich gleich den Kollegen in W ien an.
b Drei Tage konnte ich nicht zur A rb e it g e h e n ,.......................................... ich krank war.
c Frau Müller, ich w ollte Ihnen noch sa g e n ,.......................................... ich morgen nicht ins Büro kom m e.
d Mein Kollege hat heute frü her Feierabend g e m a ch t,.......................................... w ir so viel A rb e it haben.
e Bitte gib mir die Telefonnum m er von Herrn M a lz ,.......................................... ich ihn gleich anrufen kann.
f .......................................... ich zu Hause angekom m en bin, habe ich mich daran erinnert, dass ich heute
noch einen Kunden anrufen w ollte.

EU 2 In es’ Büro alltag. S ch re ib e n Sie S ä tze m it weil - obw oh l - falls.

a Ines geht gern ins Büro.


Die A rb e it ist nicht so anstrengend, (weil)
Iwe-C g s -h i gg-rn in? öüro,vye-il d io A r b e it
nicht So anstrengend ist
b Ines telefon iert mit ihrer Freundin.
Sie hat viel A rbeit, (obwohl)

c Sie schreibt die E-M ail für die Chefin morgen. D er C o m p uter fu n ktio niert dann w ieder, (falls)

d Ines erledigt die Rechnungen am nächsten Tag. Sie w ird sie nicht schaffen, (weil)

DI 3 D er erste Tag im Jo b . O rd n e n Sie zu und sch re ib e n Sie S ä tze m it als - d a m it - obw oh l - falls.

Es gibt keine Kantine. Ich lerne alle Kollegen kennen. E inige Kollogon sind ge nauso alt w ie iehr
Ich verdiene anfangs nicht so viel. Ich bin heute Morgen ins Büro gekommen.

a Ich habe diese Stelle a n g e n o m m e n ,.........................................................................................................................................................

b A uf m einem Tisch standen frische B lu m e n ,.........................................................................................................................................

c Die Chefin geht m it m ir gleich durch alle B ü ro s ,.................................................................................................................... .........

d H eute sieze ich alle, obwohl einige- Kollege-n genauso a lt s in d yvie


e Ich habe Kaffee und Brote dabei,

Le k t io n 8 AB 8 6 sechsundachtzig
Unter

OO
Kollegen

ESI 4 O rd n e n Sie zu.

Ich muss heute noch ... erledigen


dann könnte ich Ich spreche gleich mal mit ihm
Tut m ir le id, abor ich habe gerade selbst so v iel zu tun
Vielleicht könnte ... übernehmen

♦ Du M esut? Hast du einen M om ent Zeit?


O Ja , w as ist denn?
♦ W eißt du, ich muss heute noch die morgige
Konferenz vorbereiten und den B rie f an die
Firm a E u ro -T ra n sp o rt schreiben. J e tz t ist es schon
15 Uhr und um 16 Uhr habe ich einen A rztterm in. K önntest du v ie lle ic h t...?
m r jc-'icl, abor ich habe* a& rado c,o v\o\ zu -tun (a).
♦ G eht es w irklich nicht?
O .................................................................................................die P a p ie rb e ste llu n g .................................. (b).
O je, was m ache ich denn je tz t? Ich habe den Term in schon vor zwei M onaten ausgem acht.
O W arte, w arte! Ich habe da noch eine Id e e .................
der A uszubildende die P a p ie rb e ste llu n g ...............................................................(c),
...................................(d) den B rie f an die Firm a E u ro -T ra n sp o rt schreiben.
N adir ist sehr hilfsbereit und sagt bestim m t zu.
♦ Ja , gute Id e e ................................................................................................................................................ (e).

E I 5 So sagt m an es oft und so sch re ib t m an.


21>)1 Hören Sie die Kurzform en und sprechen Sie nach. Ergänzen Sie dann die langen Form en.
P honetik
a Du b is t ’ne super Kollegin, Du b is t c-jnc- sup er Kollegin.
b Gib mir bitte mal ’nen Stift rüber, Gib mir bitte m a l............................. Stift rüber,
c Ich nehm e auch so’n kleines Eis. Ich nehm e auch s o ......................... kleines Eis.
d W orum geht's denn in dem Film ? W orum g e h t......................... denn in dem Film ?
e M öchtest du noch w as trinken? M öchtest du noch trinken?
f Ich hab’ heute keine Lust. Ich heute keine Lust.

ra 6 H ören Sie und ach ten Sie a u f d ie K u rzfo rm en . L e se n Sie d a n n laut.


2 4>)2
Ich hab ’nen neuen Jo b , ’nen richtigen Superjob. Ich verd ien’ auch ’ne Menge Kohle.
P honetik
Ich hab ’nen tollen Kollegen und ’ne tolle Kollegin.
W ir haben am W ochenende zusam m en ’nen Ausflug gemacht.
In ’nem G ourm et-R estaurant haben w ir w as gegessen. An dem W ochenende ging’s uns richtig gut!

Q l 7 T ip p s für d e n J o b . Erg ä n ze n Sie.

Sie w j r k e-, K (a) zuverlässig, wenn Sie alle Ihre Aufgaben schaffen.
Ü bernehm en Sie also nicht zu viel. Lernen Sie, G z n (b) zu
setzen und sagen Sie auch im Jo b mal N ein.
F s (c) Sie nicht schaffen, w as Sie z g ......................... t (d) haben, suchen Sie Hilfe.
T sch (e) Sie z. B. Aufgaben mit einer Kollegin o der einem Kollegen.
B Je länger man w artet, desto schlechter wird

EU 8 Je d esto ...
a Ergänzen Sie in der richtigen Form.

1 J e Zehne-lle-r (schnell) du nach dem Studium eine gute A rb e it findest, desto


jfn ih e r (früh) kannst du Geld verdienen.
2 Je ....................................... (erfolgreich) unsere Firm a ist, desto (viel)
M itarbeiter brauchen wir.
3 Je _________________ (spät) w ir mit der Konferenz beginnen, desto (spät) kom m en
w ir nach Hause.
4 Je ......... (lang) du hier arbeitest, desto (gut) lernst du deine Kollegen
kennen.

Entdecken ^ M arkieren Sie in a w ie im Beisp iel und ergänzen Sie die Tabelle.

1 Je- Schne-lle-r dv ... fin d e s t, de-Sto frütne-r fcannst d\j &e-\d vordie-nen.
2

ua 9 S ch re ib e n Sie Sä tze.

a das Betriebsklim a - ist - besser - je /d e sto -


zur A rb e it - gehen - die M itarbeiter - lieber
Je- be-^e-r das 5e-fne-tefc[iivia k t de-sfo lie-be-r
ge-hc-ndie- M'itarbe-'ite-r z v r A r be-i t
b je - der M itarbeiter - größer - der Einfluss - ist/z u frie d e n e r - sind - desto - bei der A rb e it - sie

c freundschaftlicher - die Beziehungen - je - sin d /b e sse r - desto - fun ktio niert - die Zusam m enarbeit

d zeigt - je - ein M itarbeiter - Engagem ent - m e h r/m a ch t - Karriere - desto - schneller - er

O IS 10 Ein g u ter A rb e itsp la tz. S ch re ib e n Sie d ie S ä tze m it j e ..., d esto ...

a (Man muss lange arb eiten.) J e m ehr Verantw ortung man trägt, de-iio lang c -r man arbc-iie-n.
b (Die Kollegen sind n e tt.) ..............................................................................................................
desto lieber gehen die M itarb eiter zur A rbeit,
c (Mein A rb eitsplatz ist ruhig. Ich bekom m e selten K o p fsch m e rze n .)........................................................................

d (Das Essen in der Kantine ist gut. Die M itarb eiter essen dort gern.)
❖ ES 11 U n se re K an tin e
a Verbinden Sie.

1 Die Kantine ist teuer. a Die M itarb eiter sind nach der
2 Die A tm osphäre in der Kantine ist M ittagspause fit.
freundlich. b Die M itarb eiter müssen lange au f das
3 Der Koch ist m otiviert. Essen w arten,
4 Viele M itarbeiter essen in der c Die M itarb eiter treffen sich gern dort,
Kantine. d D er Koch b ie te t oft neue G erichte an.
5 Das Essen in der Kantine ist gesund. e Die M itarb eiter gehen selten dort essen.

b Schreiben Sie die Sätze aus a mit je ..., d esto / umso.

1 Je- fe - u r e - r die* fC a n tin e - i s t , d&ito Solte-n&r a^hc-n d ie - M ita rfc > e - ite - r dort c-Sicn.

ES 12 Sie h ören A ussag en zu ein em T h e m a .


2*>)3-6 W elcher der Sätze a - f passt zu den Aussagen 1 - 4 ? Lesen Sie die Sätze a - f.
Prüfung Dazu haben Sie eine M inute Zeit. Danach hören Sie die Aussagen.

a O Als C h e f muss man au f die A tm osphäre im B etrieb achten,


b O Es ist nicht leicht, außerhalb der A rb eit Freunde zu finden.
c O Das A rbeiten w ird schw ierig, wenn es mit Freunden, die auch Kollegen sind, Problem e gibt,
d (3) W enn man viel Zeit zusam m en verbringt, entstehen einfach Freundschaften,
e O Es ist schw ierig, Freunde zu kritisieren,
f O Echte Freundschaft am A rb eitsplatz gibt es nicht.

m 13 E sse n in d e r K an tin e. A rb e ite n Sie zu zw eit. Sie h a b e n in e in e r Z e itsch rift ein Foto gefunden.
Prüfung a W ählen Sie jew eils ein Foto und berichten Sie kurz: W as sehen Sie au f dem Foto?
Was für eine Situation zeigt das Bild?

A u f d em Foto seh e ich ...


Eine Frau / Ein Mann is t ...
Im Hintergrund/Vordergrund
seh e i c h ...
M einer M einung n a c h ...

b Was denken Sie? Sprechen Sie auch zu folgenden Fragen:

1 In D eutschland essen /g eh en
Essen viele Leute in W orüber sprechen die viele L e u t e ...

Deutschland in der Kantine Leute in der K antine? Es ist w ich tig ,...

oder kochen sie selbst? W elche Erfahrungen haben Die Leute sprechen über ...
Ist das gem einsam e Essen Sie m it Kantinen gem acht? Ich d e n k e /g la u b e ,...
w ichtig für das B etrieb sklim a? Wie ist das in Ihrem In m ein em H eim atland /
Wie ist das in Ihrem H eim at­ Heim atland? . Bei uns ...
land? Erzählen Sie. Erzählen Sie.
C ... die Kollegin, von der ich dir erzählt habe.

W ie d e r-
holung Erg ä n zen Sie in d e r richtigen Form .
A2, L5
a Können Sie das Geld Von lyie-me-in (m ein) Konto ab b uchen?
b Je d e n M onat ärgert sich Sam ia übe r _ (ihr) hohe Telefonrechnung.
c Faruk küm m ert sich überhaupt n ic h t..............................................................(seine) Mutter.
d Und du kannst dich w irklich nicht ... .......................... (deine) PIN -N um m er erinnern?
e Ghassan is t ..............................................................(seine) A rb e it bei M aier & Co. zufried en.
f W ir kom m en gerade aus dem Urlaub. Trotzdem träum en w ir schon w ie d e r
............................................................(unsere) nächsten Reise.
g Hast du Lust ...................................................(ein) Eis?
Ich telefoniere m indestens einm al in der W oche (m eine)
Fam ilie in Schw eden.
Ah, ich sehe, Sie interessieren s ic h .................................. (das) neue Sm artphone
von Sum sum . Ich zeige es Ihnen gern.

W ie d e r­
holung
15 Am Fenster. W as ist rich tig ? K re u ze n Sie an.

B1, L2 a Hmm, lecker. Ist das d er Kaffee, Ji^den O d e r O d e m


du aus G riechenland m itgebracht hast?
b D er Mann von gegenüber, O d e r O d e m O den ich anfangs nicht
m ochte, ist eigentlich doch ganz nett,
c Da drüben w ohnt der N achbar, O d e r O d e m O den ich letzte W oche beim Umzug geholfen habe,
d Eigentlich sind die Stühle, O d ie O d e n e n O d e r du verkaufen w olltest, doch ganz bequem ,
e Da im H of stehen die Leute, O d ie O d e r O denen der kleine Hund gehört,
f Siehst du das rote Auto da? Das ist das M odell, O d e m O das O den m ir so gut gefällt,
g Die Frau da unten, O d ie O d e r O d e n e n gerade aus dem Haus kom mt, ist meine Freundin Monika.

B l 16 M eine A rb e itsko lleg en . M arkieren Sie w ie im B e isp ie l und sch re ib e n Sie d an n.

Paola 1 Mit ihr teile ich m ir das Büro.


2 Von ihr bekom m e ich an je d e m G eburtstag eine leckere Torte.
3 Ü ber sie kann ich nur G utes sagen.

Xiang 1 Von ihm habe ich viele Tipps bekom m en.


2 Mit ihm gehe ich nach der A rb eit zum Sport.
3 Für ihn w ar das Deutschlernen sehr schw ierig.

Paul und 1 Mit ihnen arb eite ich seit einem Ja h r zusam m en.
Stefan 2 A u f sie freue ich mich jed en Morgen.
3 Von ihnen habe ich in m einem ersten J a h r in der Firm a viel gelernt.

A1 P a ? k f Faola, in if d e r iob M ir das Öüro -teile.


E l 17 A lte Fotos. Erg ä n zen Sie.

a Sieh mal, das w ar mein b ester Freund,


Von dem ich dir schon so viel erzählt habe.
b Das M ädchen neben ihm w ar m eine beste Freundin,
ich heute noch oft denke.
c Und hier, das w ar unser N a c h b a r,..................................................
ich mich jed en Tag geärgert habe,
d Das große Haus rechts ist das Kunstm useum ,
........................................... ich mich besonders interessiert habe.
e Und schau mal, da ist Schnuffi, der Hund von O m a und
O p a ,................................................... ich dich im m er gew arnt habe.

O B l 18 Erg ä n zen Sie.

N 'e m ehr Film e sehen,


0
1 d e r $ io 1 0 ..J a h r e ...........
die Crem e,
j ü n ^ r 3U<=:cehen ........... ............................................. (A u f sie hast du keine L u st)'
n it ihr 10 Ja h re jünger aus.)
(Sie sehen r
B e s t e f i l me
macht's möglich.

C
D uisblick,
die Zeitung m it den T h e m e n ,......................... y' W ir Nv
/ haben \ .
/ das Haus,
D (Für sie interessieren Sie sich w irklich.)
I
Jetzt auch online! (Von ihm träum en Sie!)
T ritte,
Noch heute P ro spekt b e s t e l l e n .
das Kursbuch, E
Bau f i x ,
Abrissstr. 14,
(M it ihm lernen Sie in drei M onaten p erfekt Chinesisch')
7 8 0 4 8 Villingen-Schw enningen
In W o r t u n d S r h r if r l

❖ B l 19 W e lch e Fo tos h a b e n Sie a u f Ihrem S m a rtp h o n e ? S ch re ib e n Sie a ch t S ätze.

meine Freundin / mein Freund meine Wohnung denken an erzählen von


meine Schulkollegen mein erstes Fahrrad/Auto telefonieren mit sich ärgern über
meine Familie ein großes Fest der Tag ... träumen von wohnen in ...

tt'ie r auf dem f :o\o \c,f m eine fre u n d in , m ii d e r ich j e d e n Taa


ie le fo n ie re . P a Vor dem ftav? S+e-ih+ mein e rtfe c , F a h rra d , m ir dem ...
c
ua 2 0 V iele B e k a n n te
G ram m atik a M arkieren Sie w ie im Beispiel.
entdecken
1 Marko Fitzm ann, das ist der nette B ekan nte, von dem ich dir erzählt habe.
2 H eiko? Das ist ein alter B ekan nter, den ich lange nicht gesehen habe.
3 M iriam ? Ja , das ist eine gute B ekan nte, die ich schon seit der Ausbildung kenne.
4 Sieh mal, da hinten. Da sitzen die neuen Bekan nten, die w ir im U rlaub kennengelernt haben.
5 He, da drüben sind alte Be kan n te von mir, die ich lange nicht gesehen habe.

b O rdnen Sie aus a zu. Ergänzen Sie dann die Tabelle.

bekannt jugendlich erw achsen


d er/d ie g e k a n n te der/d \e J\jg e n d l\ch c der/d \e E rw a c h s e n e
Das is t ... ein
eine
die
Das sind ...
-

Erg än zen Sie in d e r richtigen Form .

a O hne ihr Sm artphone gehen Jugendlich e nicht aus dem Haus.


b Am G eburtstag m einer O m a mussten ich und m eine G eschw ister im m er früh ins B e tt gehen. Nur die
Erw achsen haben bis spät abends gefeiert,
c Eine Jugendlich mit blauen Haaren arb eite t an der Rezeption im H otel?
Das kann ich m ir nicht vorstellen.
d Fred und M ia? Ach, das sind alte B e k a n n t...... von uns.
e Klaus ist fast 20, ab er w ie ein Erw achsen sieht er nicht aus.
f Sieh mal, w as m acht denn d er Jugendlich da vorne?

ED 2 2 M en schen , Kollegen, N a ch b a rn
G ram m atik a M arkieren Sie w ie im Beispiel.
entdecken
1 D er N achbar von links unten grüßt nie. 5 Ich gratuliere m einem Kollegen zum
2 Die Kollegen gehen heute A bend zusam m en G eburtstag.
essen. 6 Ich helfe m einen Nachbarn im G arten.
3 Endlich habe ich keinen Kollegen mehr, mit 7 Der Hut des Herrn da vorn ist w irklich
dem ich das Büro teilen muss. hässlich.
4 Siehst du da drüben die M enschen, die um 8 Das Haus der N achbarn links ist größer
das Auto herum stehen? als unseres.
b O rdnen Sie die Form en aus a zu.

• D e r/ E in / K e in / ... Nachbar
(Ich habe) • d e n /e in e n /k e in e n /.
(Ich gratuliere) • d e m /e in e m /k e in e m /...
(D er Hut) • d e s /e in e s /k e in e s /...

• Die/ - / K e in e / ... Kollegen


(Ich sehe) • die/ - / k e in e / ...
(Ich helfe) • den/ - /k e in e n / ...
(Das Haus) • d e r / - / k e in e r / ...

RI 2 4 Ein G e sp rä ch u n ter Fre u n d e n . O rd n e n S ie zu.

Gedichte ähnlich b eeinflusst monatelang Konsequenzen Beziehung Distanz

♦ W er hat dich am m eisten be-e-'mfluSif (a)?


O Hm, ich glaube m eine O m a. Sie hat m ir oft ..................................................................(b) vorgelesen. Und du,
zu wem hattest du eine e n g e ................................................................... (c)?
Zu m einem O nkel Max. Bei ihm habe ic h ...................................................................(d) gewohnt, als meine
Eltern beruflich im Ausland w aren.
O h, das wusste ich gar nicht. W ar das nicht schw er für dich, wenn deine Eltern so lange weg w aren?
Na ja, das hatte schon ..................................... (e).Als sie w ie d e r hier w aren, gab es anfang
(f) zw ischen uns. W ir brauchten einfach etw as Zeit.
Das kann ich gut verstehen. Mir ist es m it m einem B ru d e r ............................................ ....... ..... (g)
gegangen. Er w ar als Schüler ein Ja h r in Australien.
D Von mir aus können wir uns gern duzen.

E21 2 5 D as Du a n b ie te n
a Überfliegen Sie die G espräche und ordnen Sie sie den Bildern zu.

O ■ M f ö v r i l !’ « '1 o o

a ♦ M am a, Papa, das ist sie! Das ist Silke, m eine Freundin.


O Aha, schön, dass w ir uns endlich kennenlernen. Übrigens,
w ir uns gern duzen. A ls o ,........................................................................................ Heinz und das ist Edeltraut.
▲ J a , g& m Das ist nett.

b ♦ Entschuldigen Sie, sind Sie nicht die M utter von Em m a?


O Ja . Und Sie sind der Papa von Leon, stim m t’s?
G enau. Das ist schön, dass ich Sie hier mal treffe. Unsere K ind er spielen ja so oft zusam m en.
O Richtig. Ach, ....................................................................... ?
♦ ...............................................................................................................................................................................................................................................................

c ♦ Also, Frau Nida, ich zeige Ihnen dann mal die Firm a. Ach ja , w ir legen sehr viel W ert auf
G em einschaft. D e sh a lb ......................................................................................................................................................... und
...................................................................................................................... ............dann können w ir uns auch gern duzen.
O h, das finde ich sehr gut. Ich heiße Elzb ieta.

b O rdnen Sie in a zu.

sagen wir hier alle Du zueinander Alles klar wollen w ir uns nicht lieber duzen
von uns aus können ich bin Jo, gern- wenn es Ihnen recht ist

EH 2 6 W e r d a rf/ k ö n n te d a s D u a n b ie t e n ? W a s m e in e n S ie ? K re u z e n S ie a n .

a Frau Kow acz (34 Ja h re ) ist die neue Kollegin von Frau Sum m er (53 Jah re ).
O Frau Kow acz d arf/kö nn te das Du anbieten.
_)8(Frau Sum m er d arf/kö n n te das Du anbieten.

b D er A rabischkurs bekom m t einen neuen Kursleiter. Mit der alten K ursleiterin haben
die Kursteilnehm er sich geduzt.
O Die Teilnehm er dürfen/kö nnten das Du anb ieten.
O D er neue Kursleiter d arf/kö n n te das Du anbieten.

c Sie ziehen in eine neue W ohnung und treffen Ihre neue Nachbarin au f d e rT re p p e .
Sie ist deutlich älter als Sie.
O Sie dürfen/kö nnten das Du anbieten.
O Die N achbarin d arf/kö n n te das Du anbieten.

d Sie sind den ersten Tag an Ihrem neuen A rbeitsplatz. Die Kollegen duzen sich alle.
O Die Kollegen dürfen/kö nnten das Du anbieten.
O Sie dürfen/kö nnten das D u anbieten.
EH 2 7 L e se n Sie d en Text und sch lie ß e n Sie d ie Lü cken .
Prüfung W elche Lösung (a, b oder c) passt am b esten ? Kreuzen Sie an.

Erinnerung 0 unsere Rechnung vom 2 5 .0 9 .2 0 .. 0 a O fü r 4 a O denn


Rechnungsnummer: 5238985 b O wegen b O trotzdem
c X a n c O deshalb
1 Frau Ucar,
1 a O Sehr geehrte 5 a O Könnten
w ie die Buchhaltung festgestellt hat, haben Sie b O Hallo b O Sollten
den Betrag von 78,89 € für 2 Bestellung vom c O Sehr geehrter c O Müssten
1 4 .0 9 .2 0 .. noch nich t bezahlt. Beide Bücher, 2 a O Ihren 6 a O freundlichen
Du oder Sie? Richtiges Verhalten am Arbeitsplatz und Mein
b O Ihre b O lieben
Chef - ein Freund?, 3 Sie am 2 5 .0 9 .2 0 .. erhalten.
c O ihre c O vielen
Sicherlich haben Sie es nur vergessen, 4
3 a O haben
möchten w ir Sie höflich an die Zahlung erinnern.
b O w erden
Bitte zahlen Sie den Betrag bis zum 1 5 .1 1 .2 0 ..
c O sin d
auf unser unten genanntes Konto ein .

5 Si e nich t pünktlich zahlen, entsteh t Ihnen


zusätzlich eine Mahngebühr von 15 €.

M it 6 Grüßen

'Dostiet'Po/d

ESI 2 8 Ein e E-M ail sch re ib e n


Sch re ib - a O rdnen Sie zu.
training
Violo Grüße Liebe Anna Mit freundlichen Grüßen Liebe Grüße Sie Lieber Herr Maier
Du Sehr geehrter Herr Schröder Sie

p riv a te E-M ail h alb fo rm elle E-M ail fo rm elle E-M ail
Freunde, Fam ilie Leh rer/in , N achbarn, Äm ter, Firm en
Adressat
Kollegen
A nrede
Gruß Vie-Ie- rv ß o
Du oder Sie

b Eine Kollegin, Frau Duran, hatte G eburtstag und m acht am W ochenende eine große Feier.
Sie sind eingeladen, ab er an dem Tag können Sie nicht kom m en. Schreiben Sie ihr eine E-M ail.

- Bedanken Sie sich.


- Schreiben Sie, w arum Sie nicht kom m en können.
- Gratulieren Sie.
Verwenden Sie die passenden Anrede- und G rußform en aus a.

... fr a v Pvran , DÜ&DI33 L esen Sie Ihren B rie f am E nde n och einm al
und kontrollieren Sie: Sind A nrede und Gruß passend?
\ch möchte- m ich h e-rzjich fü r ...
H aben Sie n ich t vom S ie zum D u gew echselt?
L-e-ide-r ... H aben Sie zu je d e m Inhaltspunkt etwas gesagt?
Ich wünsche- Ihne-n ...
Test Lektion 8

1 W as ist rich tig ? K reu ze n Sie an.

WÖRTER
/4 Punkte

a Seien Sie nett zu Kollegen. Eine gute O Klim a O Freundschaft ^ B e z ie h u n g


ist sehr wichtig.
b Eine zu große O Karriere O D istanz O Z usam m enarb eit unter Kollegen
beeinflusst die Team arb eit negativ,
c W er mit seiner A rbeitsstelle sehr unzufrieden ist, sollte über
O Distanz O A ltern ativen O A tm osphäre nachdenken.
• 0 -2
d W er O d u z t, O zusagt, O w arnt, muss die Aufgabe auch erledigen, • 3
e Kannst du m ir sagen, O w arum O w orum O w ovon es hier geht? • 4

2 S ch re ib e n Sie S ä tze m it j e d esto ...

GRAMMATI K
/6 Punkte

a Du sitzt lange am Com puter. D eine Augen w erden müde,


b Die A rb eit m acht dir viel Spaß. D er Arbeitstag ist schnell vorbei,
c Du arb eitest viel. Du hast w enig Zeit für deine Fam ilie,
d Du bist ehrlich zu deinen Kollegen. Das A rb eitsklim a ist gut.

a J e länger dv arvi Oow\pi/fer ?itz-t, d e ifo m d e r w e rd e n d e in e

3 S ch re ib e n Sie S ä tze w ie im B e isp ie l. /4 Punkte

a Ich habe eine langweilige Kollegin. Man kann über sie eigentlich nichts erzählen.
Ich habe e-ine lang w eilig e Kolleg i n, iiber d ie man eig e n tlic h n ic h ts
e rzä h le n kann.
b Das hier ist mein Freund M ichael. Ich fahre m it ihm nächste W oche in den Urlaub.

c H ier sind die K ind er m eines Bruders. Ich habe mich in den Ferien um sie
geküm m ert.

d Da ist ja der Brief. Ich habe so lange au f ihn gew artet.

e Ben& Bäcker? Das ist eine große Firm a. Ich habe schon einm al für sie gearbeitet.
• 0 -5
• 6 -7
• 8-10
KOMMUNIKATION

4 Erg ä n zen Sie. /4 Punkte

a ♦ Ach, Sie sind bestim m t die neue N achbarin. Übrigens, v m


k n ...... w gern Du sagen. Ich heiße Hülya.
O S o h ö fl ! Ich bin Ebru.

b ♦ Herr Hein, w ir kennen uns nun so lange. W .............. e Ih r • 0-2


• 3
ist, dann können w u gern d n. Mein N am e ist Luisa. • 4
O J , g .......... ! Ich heiße Paul.
Fokus Beruf: Eine Kündigung schreiben

1 G rü n d e für ein en J o b w e c h se l
a Aus welchen G ründen kündigen Leute ihre A rb e it? W as m einen Sie ? Ergänzen Sie die Statistik.
Vergleichen Sie dann m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner und sprechen Sie.

schlechtes Arbeitsklim a zu viel Stress keine Karrieremöglichkeiten berufliche Neuorientierung


zu niedriger Lohn Ortswechsel des Partners Schichtarbeit

1 ____ _.................................... ........................... r 'M 1'.

2 ............... ........ .......................................... .................................................. — zzzz


3 _ T I Tl~%]
4 _ ■ ........... . 8%

5 ....... ......... ......................... ....... .... .......................... .................. ■ 5 %l

____ _______ _________________________________________ U ~ ................... 5~%1


6 .................................................................................................................................................... ■_............................................... 533

’ Ich glaube, dass die meisten / wenigsten Leute kündigen, w e il... Ich glaube, dass die meisten
Ich glaube, der häufigste Grund für einen Jobwechsel i s t ... Leute den Job kündigen, weil
Nein, bei mir s te h t/ is t... an erster/zw eiter/.../letzter Stelle. sie zu viel Stress haben.

Erst dann kom m t...


Das denke ich nicht. Bei
Ein häufiger Grund ist auch, dass ...
mir s te h t... an erster Stelle.
. Platz 1/2/... ist bei m ir... Erst dann kom m t...
b Vergleichen Sie Ihre Verm utung mit d er Lösung au f S eite LT 2.

2«>) 7 2 Hören Sie das Gespräch und korrigieren Sie.

a Irina will schriftlich kündigen, ab er das geht leid er nicht.


b Irina muss die Kündigungsfrist von 15 Tagen b e a c h te n ...........
c Irina kann zwei W ochen frü her gehen, weil sie noch Urlaub hat.
d Irina soll die Kündigung per E-M ail schicken.

3 Irinas Kündigung
2*>) 7 a Hören Sie noch einm al und ergänzen Sie die fehlenden Inform ationen.

Ich bitte Sie, mir möglichst bald mein Arbeitszeugnis zukommen zu lassen.
Kündigung des Arbeitsverhältnisses - Arbeitsvertrag vom 01.06.2005
mein Mann hat zum eine neue Arbeitsstelle in ..
Die Arbeit in Ihrem Unternehmen hat mir immer viel Spaß gemacht.
Ich bedanke mich für die Zusammenarbeit.
Ich kündige daher mein Arbeitsverhältnis mit Ihnen fristgerecht zum

b Schreiben Sie die Kündigung m it den Sätzen aus a.

f t o t r o f f : Kündigung. do<> ArboifW orhälfn'iSSoS — A r b o ifW o r tr a g . Vom 0 1 D ( o .7 .0 0 ‘5

S o h r s p o h r t o r t t o r r S c h v lfo , ...
A Du suchst weiter, während ich

ESI 1 Als E rste im Büro. S ch re ib e n Sie S ä tze m it w ä h ren d und m a rk ie re n Sie w ie im B e isp ie l.

a Liana schaltet die Co m puter und die M onitore


ein. Zur gleichen Zeit geht Finn in die Küche.
W ährend Liana d ie C om puter und d ie ISAonjfqre
einSchaltet gg-hf 1r\nn in d ie Kü ch e.
Finn m acht Kaffee. Zur gleichen Zeit
öffnet Liana die Fenster.
Finn m acht Kaffee, w ährend

c Finn schaltet den Drucker ein. Zur gleichen


Zeit setzt sich Liana an den Schreibtisch.
W ährend Finn

d Liana liest ihre E-M ails. Finn legt Pap ier in den Drucker.
Liana

e Finn druckt einige D okum ente aus. Liana b ean tw o rtet ihre E-M ails.
W ährend Finn

EU 2 Ein e E-M ail richtig sch re ib e n


a Lesen Sie und m arkieren Sie: W as tun Sie zuerst?

----------------------------- E-M ails schreiben - So geht's ------

1 Öffnen Sie das E-Mail-Programm. Klicken Sie auf „Neue E-Mail“.


2 Ergänzen Sie die Adresse des Empfängers und einen Betreff.
Schreiben Sie die E-Mail.
3 Klicken Sie auf „E-Mail senden". Lesen Sie Ihre N achricht noch einm al.
4 Warten Sie, bis die E-Mail verschickt ist.
Schließen Sie das E-Mail-Programm.
5 Schalten Sie den Computer aus. Kontrollieren Sie, ob Sie alle Programme geschlossen haben.

b Schreiben Sie die Sätze aus a m it bevo r.

1 Ö f f nen S i e d a i £ --M ail-Fro g r aiyiiV), bevor S i e auf M e ue M a il((.fd'tchzn .


2 Bevor Sie- d ie M a iI Sc h reiben , ___ ____________________ __________ _

3 ......................................................................................................................................................................................................................, bevor

4 Bevor

5
j bevor
Virtuelle W elt

m 3 Im Büro
a Was hat Frau Azadi zuerst gem acht, w as d ann? Lesen Sie und ergänzen Sie die Tabelle.

Am Morgen hat Frau Azadi die Post sortiert. Danach hat sie ihre E-M ails
bearbeitet. Frau Azadi hat m it ihrer Chefin gesprochen. A nschließend hat
sie mit dem Reisebüro telefo n iert und ein H otelzim m er für ihre Chefin
gebucht. Sie hat die Term ine für die kom m ende W oche geplant und ihrer
Chefin dann den Term inplan geschickt. Frau Azadi hat das Lager überprüft
und Papier bestellt. Danach ist sie in die M ittagspause gegangen.

Zuerst Dann
1 die- F o if $orfi&rc-n ihre- E> -M aik be-arboite-n
2 m it ihre-r Che-fin ^re^che-n

b W ie erzählt Frau Azadi von ihrem A rbeitstag? Schreiben Sie Sätze mit nachdem .

1 Nachde-m ic h die- F o if io r tie - r t hatte-, habe- ich me-ine- E>-Maifc b&arbe-itet.


2 Ich habe- m it de-m IZe-i^e-büro ...

ES I 4 ... und üb erm o rg en ist m e in e Prüfung!


G ram m atik Lesen Sie und schreiben Sie die Sätze m it nachdem . M arkieren Sie dann w ie im Beispiel.
en tdecken

G estern w ie d e r nichts gelernt! H eute w ird alles besser!


Erst habe ich etw as gegessen. Dann habe Erst esse ich etw as. Dann setze ich mich
ich mich kurz an den Schreibtisch gesetzt. an den Schreibtisch.
Ich habe zehn Minuten gelernt. Ich lerne zwei Stunden.
Dann hat das Telefon geklingelt. Dann m ache ich eine Pause.
Ich habe m it m einem Freund telefoniert. Ich telefon iere kurz m it m einem Freund.
A nschließend musste ich einkaufen gehen. A nschließend lerne ich noch eine Stunde.
Ich habe die Lebensm ittel weggeräum t. Ich gehe eine halbe Stunde spazieren.
Danach habe ich versucht zu lernen. A b er Danach lerne ich w eiter.
nach fün f M inuten hatte ich keine Lust
m ehr und bin spazieren gegangen.

6?le-ite-rn: he-vte-:
a Nachde-m ich &fwa? ge-ge-^e-n hatte-, Nachde-m ich &-fwa? habo,
habe-ich m ich kurz- an den S c h r e ib t is c h \ch m ich an de-n Schre-ibt'^ ch.
gs-je-tzt.
A

EH 5 Hilfe, ein n e u e r Kollege! N ich ts w a r m e h r w ie vo rh er!


a W as passt zu w elchem Bild? O rdnen Sie zu.

a (f) Man konnte ohne Problem e telefonieren. d O Die Küche und das Büro sahen schrecklich aus.
b O Es w ar sehr ruhig und ordentlich im Büro. e O Alle Tassen und G läser standen im Schrank.
c O W ir mussten die ganze Zeit Musik hören. f O N iem and konnte sich m ehr konzentrieren.

b Schreiben Sie Sätze zu Bild 1 mit bevor.

f5>eVor de-r hc-\j & Kollc-ge- da war, konnic- man ohne- Froble-mc fe-lc-fonic-rc-n.

c Schreiben Sie Sätze zu Bild 2 m it nachdem .

H acbdow de-r ne-ve- (College- zv vuS gc-fzowme-n w ar, m ssfe-n w'\r die- ganze- zle-if MvCifc höre-n

ES 6 Erg ä n zen Sie: b ev o r - n a ch d e m - w ä h ren d.

a Meine frühere Chefin hat im m er ihre Aufgaben notiert, be-Vor sie m it der A rb e it begonnen hat.
b Sie hat im m er erst eine Aufgabe b e e n d e t,................................... sie m it e iner neuen Aufgabe
angefangen hat.
c .................................................. sie an ihrem Schreibtisch saß und arb eitete, durfte man sie nicht stören.
d E r s t .................................................sie alle ihre Aufgaben erledigt hatte, hat sie aufgehört zu arbeiten.

O ES 7 W as ist rich tig ? K re u ze n Sie an.

a O B evor Nachdem O W ährend sein W ecker geklingelt


hatte, istT arek aufgestanden und ins Bad gegangen,
b O Bevor O N achdem O W ährend Tarek geduscht hatte,
hat er sich angezogen und Frühstück gem acht,
c O Bevor O N achdem O W ährend Tarek am Tisch saß
und frühstückte, hat er die Zeitung gelesen,
d O Bevor O N achdem O W ährend Tarek aus dem Haus
gegangen ist, hat er seine Fam ilie geweckt,
e O Bevor O N achdem O W ährend Tarek U -Bahn gefahren ist,
hat er Musik gehört.
IS 8 M ein Tag. S ch re ib e n Sie S ä tze m it b ev o r - n a ch d e m - w ä h ren d.

a in den Bus steigen, zuerst: Fahrkarte kaufen


tboVor ic h in d&n,J5y$ g f& tje g p rftb in ,h a b e ic h e-Yie- ^ahrfcsrle- g e k a v fi:
b zur gleichen Zeit: unterw egs sein und Musik hören

c nach Hause gehen, zuerst: einkaufen

d zu Hause ankom m en, dann: kochen

ES 9 K ö n n test du ...?
a O rdnen Sie zu.

1 jem andem eine Aufgabe geben 2 eine Aufgabe annehm en 3 eine Aufgabe ablehnen

2 Das mache ich gern. Ich weiß nicht. Ich kann nicht so g u t... Würdest du das tun?
Darum kann ich mich kümmern. Könntest du dich nicht darum kümmern?
Eher nicht. Aber ich würde ... Das übernehme ich. Das kommt für mich nicht infrage.
Wie wäre es, wenn du das übernimmst? Ja , lass mich das machen.

b Sie m öchten Ihrer Kursleiterin zum A bschied Pralinen schenken und eine Karte schreiben,
um sich bei ihr zu bedanken. Le id e r sind Sie selbst am letzten Kurstag nicht da. W ählen Sie
eine Situation und schreiben Sie ein Gespräch. Hilfe finden Sie in a.

I
Situation 2 :
Situation 1 :----------------------------------
Sie fragen jem and anderen, Situation 3;
Sie fragen jem anden aus Ihrem
ob sie/er die Karte schreiben Sie fragen alle im Kurs, wer
Kurs, ob sie/er die Pralinen
könnte. Die Person, die Sie die Karte schreiben könnte.
kaufen könnte. Die Person, die
gefragt haben, lehnt das ab. Eine Person m eldet sich
Sie gefragt haben, übernim m t
Sie bietet Ihnen aber und sagt, dass sie das gern
das gem.
an, die Karte zu besorgen. übernimmt.

0 Sa mal, w iird o c.f dv

EH 10 Tech nik. Erg ä n ze n Sie.

a G egenstand, der Energie speichert und in Handys steckt: • der A je je v_


b Ein G erät m it einem anderen verbinden: • ein G erät an ein anderes a .............
c Kann man öffnen, schließen, speichern und auch ausdrucken: • die D .
d Eine Datei aus dem Internet au f dem Co m p uter speichern: h _ , ........................
e Eine Datei für im m er entfernen: I ......................
f O rt, an dem m ehrere D ateien gesam m elt w erden: • der O _ ...........
g Ein anderes W ort für „C o m p u ter“ o d er „L a p to p “: • der R ..
h Programm, das die Softw are eines Com puters kaputt m acht: • d a s / * der V
B Du tust ja so, als ob ich keine Ahnung hätte.

W ie d e r­
holung
11 W as w ü rd en Sie tun, w en n ...? Erg ä n ze n Sie in d e r richtigen Form .

B1, L4
a Wenn ich m ehr Z e it hM fe... (haben), w ürde ich mich öfter m it m einen Freunden treffen.
b W enn ich genug G e ld ......................................(haben), w ürde ich m ir ein kleines Auto kaufen.
c W enn ich nicht so m üde (sein), w ürde ich je tz t noch spazieren gehen,
d W enn ich morgen zu Hause b le ib e n .....................................(können),
w ürde ich endlich mal w ie d e r aufräum en.
e W enn ich m e h r............................................................... (lernen), w äre mein Lehrer
bestim m t sehr glücklich.

EU 12 H err U n ehrlich
Gram m atik a Verbinden Sie.
entdecken

E r tu t s o ,... 17 f f A b e r in W irk lic h k e it...


1 als ob er in einem großen Haus w ohnen w ürde. a kann er nicht mal einen H am m er richtig halten,
2 als ob er ein anstrengendes Leben hätte. b ist das eine Erfindung seines Freundes,
3 als ob er ein erfolgreicher M anager w äre. c ist er ein ganz norm aler Angestellter,
4 als ob er gut m it W erkzeug umgehen könnte. d tut er nur Dinge, die ihm Sp aß m achen,
5 als ob er ein neues G erät erfunden hätte. V.e lebt er in einem W ohnblock am Stadtrand.

b Ergänzen Sie die Tabelle mit den Sätzen 1 - 5 aus a.

1 Er tut so, als ob e r in e-ine-rvi g r oßen Haus wohnen wvrcl&.


2 Er tut so, als ob
3 Er tut so,
4 Er tut so,
5 Er tut so,

Ea 13 O rd n e n Sie zu und erg än zen Sie in d e r richtigen Form .

lernen finden haben kennen kochen können sein

a Mein Mann tut im m er so, als ob er n ic h t k o ch c n k a m fo .


A b er sein Essen schm eckt oft viel besser als meins!
b Ich glaube, m ein Sohn tut nur so, als ob er den ganzen
N a ch m itta g ......................................................................... .
Er hat ab er sicher auch m it seinen Freunden gechattet,
c M eine Kollegin tut so, als ob sie von diesem Them a keine Ahnung
.............................................................. In W irklichkeit w ar sie auch bei
der Besprechung dabei,
d M eine N achbarin tut so, als ob sie nicht zu Hause
A ber ich habe gesehen, w ie sie in ihre W ohnung gegangen ist.
e Mein Bruder tut so, als ob er deine Schw ester gar nicht
A ber eigentlich ist er total verlieb t in sie!
f Unsere Freunde tun so, als ob sie die Party h e rrlic h ..........................
A ber das ist Unsinn. In W irklichkeit langw eilen sie sich.
EE3 14 Im D eu tsch ku rs. S ch re ib e n Sie.

a so tun - kein Deutsch sprechen


Karim f a t So, als ob e r fae'm P e v tS c h S p r e c h e n w ürde.
Das stim m t ab er nicht!
b so tun - nichts verstehen
Nesrin
D abei versteht sie fast alles!
c so aussehen - groß sein
D er Kursraum
Er ist ab er eigentlich zu klein.
d sich so anhören - bald nicht m ehr gehen
D er C D -P la y e r...............................................................
A b er noch fun ktio niert er.
e so scheinen - der Kursleiter viel Erfahrung haben
Es
Aber in W irklichkeit ist das sein erster Kurs.

O E 9 15 In Wirklichkeit ist alles anders. Ergänzen Sie die Sätze.

a Sie sieht so aus, als ob sie- Jahre* a lt wäre- (alt - w äre - sie - 30 Jah re ).
A b er in W irk lich k e it k t Sie- 1 5~ J a h r e ä lte r (sie - 15 Ja h re - älter - ist).
b Sie sieht so aus, als o b ..................
(hätte - eine - sie - eigene Firm a). A b er in W irklichkeit
..........................................................(Angestellte - sie - ist).
c Sie sieht so aus, als o b ................................................................................. .............................................
(ausgeben - viel Geld - w ürde - sie - für Kleidung). A b er in W irklichkeit
...............................(ihre Kleidung - sie - selbst - näht).
d Sie sieht so aus, als o b ........................................................................................................................
(jede W oche - w ürde - zu einem teuren Friseu r - gehen - sie). A b er in W irklichkeit
(lässt - ihre Haare - von einer Freundin - schneiden - sie).

♦> 0 9 16 S ch re ib e n Sie zu je d e m Bild zw ei Sä tze .

' g
Ich mag nicht
mehr! Ich hasse
Wandern!

Geld Angst Schmerzen Liebe keine Lust keine Angst ... a p &K l\/\am s ie h t avS, ak ob ...
A b e r in W trk Jic h fc& it ...
C Laden Sie die App.

E l 17 W ie fu n k tio n ie rt d a s ?
2 *)) 8 a Hören Sie und ordnen Sie.

auf „Empfänger übernehm en“ klicken + Betrag eingeben TAN eingeben + Überweisung bestätigen
Empfänger der Überweisung auswählen 1 O n lin»..R»nl-in^T p|N r i n tip p m m iinsrn

b O rdnen Sie aus a zu und ergänzen Sie in der richtigen Form.

♦ Kannst du m ir vielleich t sagen, w ie eine O nline-Ü b erw eisung fun ktio niert?
O Kein Problem , gern. Sieh mal:
1 Z u e rs t du die- Onl'me--öank.'mg r Numiv\&r m d d \ c PIN g-iyifipp&n.
2 D a n n ......................... ............................ ......................
3 D a n a c h ......................................................................................................
4 Zuletzt

B l 18 L e se n Sie d ie Situ a tio n e n 1 bis 5 und d ie B e d ie n u n g sa n le itu n g e n a bis g.


Prüfung Finden Sie für je d e Situation die passende Anleitung.
Für eine Situation gibt es keine Anleitung. Schreiben Sie in diesem Fall ein X.

1 O M aria T. m acht ein Praktikum in einem Friseursalon und m öchte die Telefonnum m er e iner Kollegin
in ihrem Handy speichern.
2 O Rahim G. m öchte eine App zum D eutschlernen au f sein Sm artphone laden.
3 O Ja k o b W beschließt, Film e im Internet zu kaufen und au f sein TV -G erät zu laden.
4 O N abeei K. will seine Lam pen von unterw egs ein- und ausschalten. Dafür muss er sie m it einer App
und dem W LA N verbinden.
5 O Despina R m öchte eine virtu elle V isitenkarte erstellen, um einem Bekannten ihren Nam en und
ihre E-M ail-A dresse per Handy zu schicken.

a Stecken Sie das Ladegerät in eine Steckdose. Halten Sie den Knopf so lange gedrückt, bis Ihr
Verbinden Sie dann das Ladegerät und Ihr Telefon Gerät ausgeschaltet ist. Schalten Sie Ihr Gerät dann
m it dem USB-Kabel. Während Ihr Telefon lädt, sehen w ieder ein.
Sie auf dem Bildschirm ein Symbol für Akku laden.
e Wählen Sie in der Liste K o n takte aus. Wählen
Wenn Ihr Telefon geladen ist, trennen Sie es vom
Sie oben in der K o ntaktliste Ihren Namen und dann
USB-Kabel.
das Symbol m it dem B le istift aus. Geben Sie Ihre
b Wenn Sie einen neuen Kontakt erstellen persönlichen Daten ein und tippen Sie anschließend
m öchten, wählen Sie in der Liste K o ntakte aus. auf S p e ich e rn . Nun können Sie Ihre Kontaktdaten
Tippen Sie dann die Inform ationen ein. Um den versenden oder für andere freigeben.
Kontakt zu speichern, tippen Sie au f S p eich ern .
f Tippen Sie auf das Wecker-Symbol. Wählen Sie
c Stecken Sie ein LAN-Kabel in den LAN-Anschluss aus, zu w elcher U hrzeit und an welchen Tagen Ihr
Ihres Geräts. Wählen Sie die Menü-Taste, die Netz- Gerät Sie wecken soll. Wählen Sie auch aus, w ie Ihr
werk-Taste und die Taste N etzw erk e in ste lle n . Gerät klingeln soll. Tippen Sie dann au f Speich ern .
Drücken Sie je tz t auf S ta rte n . Nach kurzer Z e it ist
g Zuerst öffnen Sie den Shop. Dann tippen Sie
Ihr Fernseher m it dem Internet verbunden.
bei Suche den Namen der App ein . Wählen Sie die
d Wenn Ihr Gerät nich t mehr reagiert, schließen gew ünschte App aus. Tippen Sie au f Ö ffnen und
Sie die App und öffnen Sie sie noch einm al. Wenn anschließend au f in s ta llie re n . Wenn die App etwas
das nicht fu n k tio n ie rt, schalten Sie das Gerät aus. kostet, tippen Sie auf den Preis. Machen Sie dann
Zum Ausschalten drücken Sie den Ein-/Aus-Knopf. w eite r w ie beschrieben.
D Internetforum

EU 19 Irg en dw an n - irgendw elche - irg en d w er - irgendw ie


a Ergänzen Sie.

1 Ira s-noWann hört es bestim m t au f zu regnen!


2 .......................................................................muss sich das Glas doch öffnen lassen!
3 Habt ihr n o c h ..................................................................... Fragen?
4 Könnte je tzt n ic h t.......................................................................kom m en und mir helfen?

b Schreiben Sie Sätze w ie in a.

ES 2 0 M eine Freu n d in ist arb eitssü ch tig . V e rb in d e n Sie.


o Es ist schon
nach zehn und
sie arbeitet
immer noch.

a Ich sehe das auch so w ie du: 1 dass dich ihr Verhalten aufregt.
b Ehrlich gesagt, habe ich den Eindruck, 2 weg, wenn deine Freundin aus der A rb eit
c Es ist doch w irklich übertrieben, kom m t. Mal sehen, w as dann passiert!
d Deshalb kann ich gut verstehen, 3 Deine Freundin hat ein Problem .
e An d einer Stelle w äre ich öfter mal 4 so viel Z eit im Büro zu verbringen!
5 dass sie total arbeitssüchtig ist.


D

03 21 L e se n Sie d ie T exte in ein em Forum . Ü b erflieg en Sie d an n d ie K o m m e n ta re in 22.


W elcher Kom m entar passt zu w elchem Text? O rdnen Sie zu.

A B
....., ...... 1 .

Seit es das Com puterspiel „Speed" gibt, ist bei uns alles anders gew orden: Tagelang sitzt
mein Mann vor der Konsole und spielt. W enn ich ihn bitte, den Fernseher auszuschalten,
antw ortet er nicht. Er tut so, als ob ich gar nicht da w äre. W as soll ich bloß tun?

Meine Freundin kauft sich jeden M onat ein Paar neue Schuhe. Nachdem sie die Schuhe
einmal getragen hat, kommen sie in den Schrank. Dort stehen inzw ischen schon mehr als
hundert Paar! Mich macht das w ütend! W eiß irgendwer, w as man dagegen tun könnte?

EEI 2 2 T exte in ein em Forum k o m m e n tie re n


S ch re ib - a O rdnen Sie zu.
training
An Deiner Stelle würde Auch bei uns fand das übertrieben Dos G efühl kenne ich gut-
Deshalb solltest Du Ehrlich gesagt, hat man den Eindruck Ich kann gut verstehen Ich rate Dir
wieso Dich das so aufregt

1 P a ? Q iof ühl kc-m o ich gy f . M eine Freundin hat auch mal Schuhe gesam m elt. Seit sie einen Job hat,
der ihr Spaß macht, hat sie damit au fg e h ö rt. mal mit Deiner Freundin zu
reden. Vielleicht findest Du ja heraus, warum sie Dinge kauft, die sie gar nicht braucht.
2 .______ ___ .___ __ _ _ __ _______ , dass DuDeinen Mann
überhaupt nicht verstehst. Das Spiel ist ganz neu und echt s u p e r! __________ _ ____ ___ __
ich Deinen Mann einfach mal spielen lassen. Irgendwann hat er w ieder mehr Zeit für Dich!

3 _____________ __ _____ __ _ _____ j dass DuDich über Deinen Mann ärgerst.


..................... ist das so. Mein Mann hat sich sogar Urlaub genommen, um mehr Zeit zum Spielen zu
haben. Ich _______ ._ _ Ich bin deshalb ein paar Tage zu einer Freundin
von mir gezogen.
Keine A h n u n g ,__________ . Es gibt schlim m ere Dinge im
Leben! _.... nicht so kritisch sein. Solange sie genug Geld für ihr
Hobby hat, sehe ich da kein Problem.

b W ählen Sie einen Text aus 21. Schreiben Sie einen Kom m entar w ie in 22a.

Tegrf- 5
Ich k a m g v f \ZcrSfchon, o/a?? ...
E Radioreportage

ua 2 3 Sie hören A ussag en zu ein e m T h e m a .


2 *>) 9 -1 2 W elcher der Sätze a - f passt zu den Aussagen 0 - 3 ? Lesen Sie je tzt die Sätze a - f .
Prüfung Dazu haben Sie eine M inute Zeit. Danach hören Sie die Aussagen.

Nr. 0 1 2 3
Lösung b

a Sm artphones sind gut, weil man von überall Hilfe holen kann,
b Durch die Beschäftigung mit dem Sm artphone w ird man unaufm erksam ,
c A u f Sm artphones kann man interessante Spiele m achen,
d Kinder, die ein Sm artphone haben, verlieren alle ihre Freunde,
e Seit es Sm artphones gibt, unterhält man sich nicht m ehr so viel,
f Das Sm artphone ist ein M ittel, mit anderen in Kontakt zu bleiben.

m i M a a S tre ich en Sie den Satz durch, d er schon gelöst ist. Jetzt m üssen
Sie sich nur n och auf fü n f Sätze konzentrieren. L esen Sie die Sätze vor
d em H ören genau durch. F in d en Sie e in e n Satz seltsam ? M arkieren Sie
l ihn. W ahrschein lich kom m t d ieser Satz als Lösung n ich t infrage.

na 2 4 R eaktio n en
2 4>) 13 a W ie reagiert der G esprächspartner? Hören Sie und ordnen Sie zu.
Phonetik
Ärger Erstaunen Kritik -Mitgefühl- Ratschlag Verständnis

♦ Hallo! W ie geht’s denn so?


0 Ach, es geht so. G estern hatte m ein Sohn G eburtstag und da
haben w ir ihm sein erstes Handy geschenkt. L e id e r hat er sich
überhaupt nicht d arüb er gefreut. Er m einte, dass seine Freunde
H andys haben, die viel to ller sind als seins.
1 ♦ O je! Das ist ab er schw ierig für euch! Da w o lltet ihr ihm
eine Freude m achen und dann reagiert er so.
M itg&fähl
2 ♦ Na ja, das ist norm al. In seinem A lte r ist die M einung der anderen einfach w ichtiger als
alles andere.

3 ♦ Das gibt es doch gar nicht! Da hat sich euer Sohn ab er sehr verändert!
Er w ar doch im m er so ein netter Junge!

4 ♦ An eurer Stelle w ürde ich ihm erklären, dass sein Verhalten nicht in O rdnung ist!

5 ♦ Hm. W ahrscheinlich hat euer Sohn die falschen Freunde. Da habt ihr nicht gut aufgepasst!

6 ♦ W ie ärgerlich! Da schenkt man Kindern etw as und dann sind sie auch noch unzufrieden!

2 *>) 14 b Hören Sie und sprechen Sie nach.


Test Lektion 9

1 M arkieren Sie noch v ie r W ö rte r und o rd n e n Sie zu.

WÖRTER
1 ______ / 4 Punkte

Z T J ÖCv T rTT^ P LK M GH ET U D A T E I Z I N V X H E R U N T E R L A D EN ER
T D F W L Ö S C H E N L K L Ö Z G O R D N E R B M L A K R C H L IE B L E N X U T
a Kannst du m ir helfen? Ich m öchte ein A nti- V in K -Program m aus
dem In te rn e t ____ .
b E in e n ....................................................................... m it diesem Nam en gibt es schon.
Sie müssen ihn um benennen,
c Irgendwann solltest du vielleich t die E-M ails, die du nicht m ehr brauchst,
l • 0-2
• 3
d Vergessen Sie nicht, die regelm äßig zu speichern. • 4

2 Erg ä n zen Sie: b ev o r - n a ch d e m - w ä h ren d.

GRAMMATIK
/ 4 Punkte

W ährend (a) ich au f den Bus w arte te und fror, beschloss ich, m ir im Büro gleich
einen Tee zu m a ch e n .............................................(b) ich in die Küche ging, zog ich m eine
Ja c k e aus und begrüßte die K o lleg en .. .............................. (c) ich den Tee m achte,
kam einer von m einen Kollegen in die Küche und w ir unterhielten uns. Doch
...... (d) ich den Tee trinken konnte, rie f mich mein C h e f in sein Büro.
(e) w ir das Gespräch b eend et hatten, ging ich in die Küche
zurück. Da w ar der Tee natürlich kalt!

3 S ch re ib e n Sie S ä tze m it als ob. / 3 Punkte

a Kiras Augen sind heute ganz klein. Sie Ste h t av£ , als ob Sie zu wenig .
^ S c h la fe n hätte- (aussehen - zu w enig geschlafen haben).
b Tom w ohnt zw ar noch nicht lange hier, ab er e r ..............................___ _____ ______
............ (so tun - alle kennen).
c Klingt deine Kaffeem aschine im m er so? Ich finde,
................................................(sich anhören - kaputt sein).
0 -3
d Ich soll langsam er fahren? S ie ......................................................., ............................................
4 -5
........................................................(das so sagen - Angst haben). 6 -7

4 O rd n e n Sie zu. / 4 Punkte KOMMUNIKATION

An deiner Stelle würde ich Das finde ich übertrieben Das Gefühl kenne ich
Keine Ahnung, warum euch das so aufregt E hrlich gosagt, habe ich den E indruck

a ♦ EhrW oh g g-Sag f, habe Ioh den Eind ru ck. . dass w ir im m er m ehr arbeiten
müssen. Ich bin total gestresst.
b O ............ leid er auch.
c ♦ Mein C h ef will, dass w ir auch am A bend noch au f seine E-M ails antw orten.

d O Das finde ich ab er auch.


das nicht tun! • 0-
• 3
e ▲
• 4
Das wollen doch alle Chefs, oder?
Fokus Beruf: Alternativvorschläge machen

1 H err Rossi eröffn et am S a m sta g a b e n d sein R e sta u ra n t „Isola v e rd e “.


Die W oche vor der Eröffnung hat er schon geplant.

a Lesen Sie den N otizzettel von Herrn Rossi. Finden Sie die Reihenfolge
sinnvoll? Sprechen Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner.

Montag: S a in t ui^-d Im-


c^rcrb\M.ar\zt k a u fe n
ülewstag: Tlschdeteoratloi*- macheiA-
hia-gI a u f Tische stellen,
T ira m isu zubereLteiA-
Mlttwoch: B ild er nutfVlät-vgei/v Monta
'fr
t^oiA-i/verstag: Fletsch u.iA/d Fi-sch Im.
c^rcfkmarlet holei*. Ich würde nicht
Freitag: -puttzen- (auch die Fen-ster!) schon am Montag
das Gemüse und
el^laduu^gen- vertet-lei*-
den Salat kaufen.
setet li/v- K-lihlsc-hraiA-te stelleiA-
Samstag: setet eliA-gle’fceiA/ Nein, ich würde
Wechselgeld holet*- z u e rst...

V
2 *>) 15 b Hören Sie nun das Gespräch zw ischen Herrn Rossi und seinem Angestellten A lberto.
Was schlägt A lberto vo r? W as soll w ann gem acht w erd en? Ergänzen Sie in a.

2 A lte rn a tiv v o rsch lä g e m ach en


a W elche Sätze können Sie zu Ihrem C h e f sagen? Lesen Sie und kreuzen Sie an.

1 O Den Salat schon am Montag zu kaufen, ist doch Q uatsch!


2 J!8(Können w ir nicht am Montag zuerst die B ild er aufhängen und danach p utzen?
3 O W äre es nicht besser, wenn w ir die Einladungen am Dienstag ve rte ile n ?
4 O D arauf habe ich keine Lust. Können w ir das morgen m achen?
5 O Nein, so geht das nicht. Das ist doch Unsinn.
6 O W ie w äre es, am Donnerstag den Salat vom G roßm arkt m itzubringen?
7 O V ielleicht sollten w ir au f dem Rückweg noch bei d er Bank vorbeifahren.
8 O Ist es nicht besser, wenn w ir den Sekt erst eing ießen, w enn die G äste kom m en?

2*>)15 b Hören Sie noch einm al und vergleichen Sie.

c M arkieren Sie die passenden Sätze für ein Gespräch m it dem C h e f in a w ie im Beispiel.

3 A rb e ite n Sie zu zw eit. S ie sin d A n g e ste llte r/A n g e ste llte in e in e m Kiosk. Ihr C h e f hat Ihnen ein e
Liste m it A u fg ab en fü r d ie k o m m e n d e n drei Tage gem ach t. M achen Sie A lte rn a tiv vo rsch lä g e .
A Der Tee soll sowohl le c k e r... als auch ... sein.

ESI 1 G e g en te ile. Fin d e n Sie noch fü n f W ö rte r und o rd n e n S ie zu.

I V O R I
G E A R R a richtig * ..................................................
w E D E R
N O C H V b • d er Vorteil * • ..................................................
A R A K P
A H z K E c erlauben * ......
R B T S Ü
C J A B R d • d er V erlierer * • __________ ______________
J I G I H H S M X K
e nächste (W oche) * .................................................(W oche)
Ä E F E K T A I W E
f so w o h l... als auch * ................................................ ...
B T P G R E L T Y H
V E Ö E D I R U T R
Y N W R O L Q R P T

Dl 2 Erg ä n zen Sie d ie S ä tze m it s o w o h l... als auch - w e d e r

a Alle Sachen hier s in d Sowohl alt als auch k a p v lf................


(a lt/k a p u tt)
b Schau mal: A u f dem Sofa kann m a n .....................................

(nicht liegen /n ich t sitzen)


c Und da: D er R obo ter fun ktio n iert bestim m t nicht mehr!
Ihm fehlen
................... ............ (A rm e /B e in e )
d Und das Fahrrad dort! D am it kann man ja gar nicht fahren. Es hat
................ (kein L ic h t/k e in e Brem sen)
Um das Auto benutzen zu können, muss m a n ...............................................
..................................................... einbauen, (neue F e n ste r/n e u e Türen)

B l 3 Erg ä n zen Sie: s o w o h l... als a uch - w e d e r ... noch.

Sie habe, eine zu trockene Haut o d e r


Für unseren Test-Sieger
M it unserer neuen Crem e p a ssiert Ih n e n ..........
sind natürlich
das eine J g f c dos andere! Im Gegenteil: ....................... Regen

JU a u e M '
Stürme ein Problem:
., „ ta g sü b e r -------------------
Das Zelt, das es
b ie m Z I c h , die perfekte P f l e g t Ihr Gesichü
in
verschiedenen Farben

C Sie fin d e n j| eine W ohnung _________ in


unterschiedlichen
____________ __eine A rbeit oder haben
Größen g ibt,
den Eindruck, dass m an Sie auf Ä m tern
sch ützt Sie
und Behörden u ngerecht behandelt? D ann
bei jedem
h ilft Ihnen vielleicht unsere Broschüre, die
Wetter.
e s _______ _______ au f D e u tsch ________
__________in vielen anderen Sprachen gibt.
Werbung
und Konsum

♦♦♦ B l 4 O rd n e n Sie zu und erg än ze n Sie d ie S ä tze


m it s o w o h l... als auch - w e d e r ... noch.

der Rechnungsbetrag + das Kaufdatum stehen


praktische + schöne Kleidung bekommen
kein Fleisch + kein Alkohol geben
nicht zu groß + nicht zu schwer sein
bequem + günstig-s c in

a Ich hätte gern einen Bürostuhl, d er Sowohl be^e-rv1 als auch g ünstig . is t .
b Das „Karam bula“ ist ein Restaurant, in dem e s ..................................................................

c Kennst du hier in der Nähe ein Geschäft, in dem man


?
d A u f einer Rechnung s o ll........................................................................................................................................................ .

e Ich suche eine Kam era, d ie ..................................................................................................................................................

ESI 5 Ein u n zu frie d e n e r K u n d e


a O rdnen Sie zu.

Dann sehe ich leider nur eine Möglichkeit


Es war doch abgemacht
Ich bin wirklich sehr enttäuscht
Dazu möchte ich aber noch anmerken
Hrh musste heute leider feststcllcn
Ich werde mich ... persönlich um ... kümmern

♦ leb musste- h&vte- l&id&r ■fe-sts't&ll&n ,


dass Ihre M änner die W ände in m einer Praxis in der falschen Farbe gestrichen haben.
Ach, w irklich ? Das überrascht mich. (1), dass w ir die
W ände dort w eiß streichen. So steht es ja auch im Angebot.
♦ J a , ab er die W ände sind grau, nicht w eiß.
(2) von Ihrer Firm a.
Das tut mir sehr leid. Ich kann verstehen, dass Sie verärgert sind. Die W ände sind w irklich grau,
nicht w e iß ?
♦ Allerdings.
(3),
näm lich die W ände in Ihrer Praxis noch einm al zu streichen.
♦ Das sehe ich genauso.
(4), dass ich w ed e r für die zusätzlichen A rbeitsstunden noch für die neue Farbe etw as bezahle.
O Selbstverständlich nicht. diesm al auch
Ihre Praxis (5). Deshalb w ürde ich gern zu Ihnen kom m en und m ir die W ände
mal ansehen.

2*>)16 b Hören Sie und vergleichen Sie.


B Warum fahre ich dort, wo der Stau

6 W e r sa g t w a s ?
G ram m atik a O rdnen Sie zu.
en tdecken

a (2) Es gibt nichts, w as dich heute zufried en m acht, oder?


b O Sehen Sie, dort, wo je tzt die Post ist, stand frü her das Rathaus,
c O Es gibt da etw as, w as ich dir sagen m öchte: Ich liebe dich!
d O Überall, wo Sie H äuser sehen, w aren frü h e r Felder,
e O Du findest sow ieso alles, w as ich für dich tue, falsch!
f O Ich m öchte im m er nur da sein, wo du auch bist!
g O Das ist genau das, w as mich so ärgert. Hör also au f dam it!

b M arkieren Sie w ie im Beispiel. Ergänzen Sie dann w as oder wo.

etwas/nichts/alles/das | + |......
dort/überall/da ! + i

EE3 7 O rd n e n S ie zu .

alles ... was da ... wo das ... was d o rt... wo etwas ... was nichts ... was ü b e ra ll... wo

a ♦ W elchen Vorteil hätte denn eine Kundenkarte für m ich?


O Nun, m it einer Kundenkarte bekom m en Sie Prozente a u f alfe-S ,
vva£ Sie bei uns kaufen.
b ♦ Deine Sachen sind im m e r................................., ...................................sie eigentlich nicht sein sollten.
O A b e r ............................... , .................................. sie sein sollten, ist leid er kein Platz, Papa!
c ♦ G ibt es n o c h ............................... , ................................ ihr nicht verstanden habt?
O Nein, es g ib t ............................... , .....................................du uns noch erklären musst.
d ♦ U nd? Hast du für dein indisches R ezep t je tz t e n d lic h ................................
...................................du noch gesucht hast?
O Leid er nicht. O bw ohl ich geschaut habe,
asiatische Leb ensm ittel verkauft w erden.

O na 8 W as ist rich tig ? K re u zen Sie an.

a G ibt es noch etw as, _38(was O w o Ihnen zu diesem Them a einfällt?


b Deine Brille liegt bestim m t dort, O w a s O w o du sie auch sonst hinlegst!
c Es gibt w irklich nichts, O w as O w o ich dir nicht erzählen w ürde,
d Ist das voll! Lass uns da anstellen, O w a s O w o die Schlange am kürzesten ist.
e H eute fällt m ir alles au f den Boden, O w a s O w o ich in die Hand nehm e,
f Gute Ideen gibt es überall, O w a s O w o M enschen Zusam m enkom m en,
g Entschuldige, ab er das, O w a s O w o du sagst, glaube ich nicht.
cfl

❖ EU 9 S ch re ib e n Sie S ä tze m it wo - was.

a leben - ich - dort - gern - w ürde / die Sonne - je d e n Tag - scheint


b auch da - ab er ich - wohl - mich - fühle /je tz t - ich - lebe
c nur - m ache - das - ich - in m einer F re iz e it/S p a ß - m ir - m acht
d Und bei der A rb eit - ich - nichts - m a ch e /m e in e Kunden - verärgert - oder Kollegen

a Ich würde g^rn dort leben, wo jeden Tändle Sonne Scheint.

OB 10 L e se n Sie den Text und d ie A u fg ab en 1 bis 6.


Prüfung W ählen Sie: Sind die Aussagen richtig o d er falsch?

Manchmal geht halt etwas schief!


IIon Vera Hansen
Vorigen Sonntag fuhren mein Mann Max und ich zu Freunden, die 20 Kilom eter von uns entfernt
w ohnen. Ich fuhr mit dem Auto, M ax nahm sein Fahrrad. Als er aus der Tür ging, zeigte er au f eine
Tüte und sagte: „H ier ist Kleidung drin. Vergiss nicht, sie m itzunehm en."
Nachdem ich in dem Ort, wo unsere Freunde w ohnen, angekommen war, parkte ich das Auto. In der
Nähe standen Tonnen, in die man Altglas, Altpapier und Altkleider w erfen konnte. „Praktisch", dachte
ich, und w a rf die Tüte in die Kleider-Tonne. Gut gelaunt, w eil ich etw as erledigt hatte, kam ich bei
unseren Freunden an. Die begrüßten mich herzlich.
Bald darauf kam mein Mann. Sofort w ollte er w issen, ob ich an die Tüte gedacht hatte. Ich antw ortete
ihm, dass ich die Tüte gerade in die Altkleider-Tonne gew orfen hatte. M ax' G esicht w urde ernst.
Etwas überrascht fragte er: „Du hast die Tüte w eggew orfen? Aber warum d enn?"
Es dauerte einen Moment, bis ich verstand, dass mein Mann keine alten, sondern saubere Kleider in
die Tüte getan hatte. Die hatte er mir mitgegeben, w eil er sich nach seiner Radtour
bei unseren Freunden um ziehen w ollte. Auch sein Geld und seine Bankkarte w aren
in der Tüte. W as jetzt?
W ir versuchten, die Tüte aus der Tonne zu „fischen". Als das nicht klappte, rief ich
die Polizei. Die lachte über mein M issgeschick, konnte aber auch nicht helfen.
Schließlich kam die Feuerwehr. Mit dem passenden W erkzeug schaffte sie es, das
Schloss an der Tonne zu öffnen. Da w ar die Tüte: mit allem, w as mein Mann vor
seiner Abfahrt eingepackt hatte.

richtig falsch
1 Vera und ihr Mann sind getrennt zu ihren Freunden gefahren. O O
2 Kurz nach ihrer A nkunft hat Vera die Tüte weggeworfen. O O
3 Als Vera von der Tüte in der Tonne erzählte, w urde M ax w ütend. O O
4 In der Tüte w aren sowohl Kleidung als auch M ax’ Schlüssel. O O
5 Die Polizei fand es lustig, w as Vera und M ax passiert ist. O O
6 M ax stellte fest, dass in d er Tüte ein paar Dinge fehlten. O O

EO 11 Ein M issgeschick ko m m e n tie re n . V e rb in d e n Sie.

a W ar dein Mann nicht verärgert,- 1 bestim m t noch oft drüb er gelacht, oder?
b O je, w ie peinlich, 2 dass du die Tüte weggeworfen hast?
c Das kenne ich. So etw as 3 Ä hnliches ist m ir auch schon einm al passiert.
d Da habt ihr später 4 dass du die Polizei rufen m usstest!
C Der wohltuende Tee

Hl 12 Bei m ein em G ro ß v a te r
G ram m atik a M arkieren Sie die Endungen vor Ju n ge, Radio, Uhr und Ringe.
en tdecken

Im Haus m eines G roßvaters fand ich ein p aar Dinge besonders schön: zum Beispiel ein Foto,
au f dem ein kleiner, schlafender Jung e zu sehen w ar (das w ar mein G ro ß va te r als Kind), ein
schw arzes, allerdings nicht fun ktio nierendes Radio, eine alte, an einer Kette hängende Uhr
und goldene, w underschön leuchtende Ringe.
Irgendwann hat mir mein G ro ß va te r diese Dinge geschenkt. J e tz t stehen das Foto, au f dem
der kleine, schlafende Junge zu sehen ist, und das schw arze, w ie d e r fun ktio nierend e Radio auf
m einem Regal. Die alte, an der Kette hängende U hr w ird gerade repariert. Nur die goldenen,
leuchtenden Ringe sind bei m einem G ro ß va te r geblieben.

b Ergänzen Sie die Tabelle w ie im Beispiel.

ein klein ein schlafende*;...


1Junge
der klein d er schlafend
ein schwarz... ein funktionierend
Radio
das schw arz das funktio nierend
eine alt eine hängend
• Uhr
die alt die hängend..........
- golden - leuchtend..........
Ringe
die golden die leuchtend

Hl 13 A us u n se re r W erb u n g. Erg ä n zen Sie in d e r richtigen Form .

Trinken Sie diesen leckere,n ., Das fein gut riechend


wohltuende^ Tee vor allem dann, Öl gibt es diese W oche im
w enn Sie sich entspannen w ollen. Sonderangebot.

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frisch , w ild w achsend........ und für je d e n Anlass
Kräuter aus der Alpenregion. passend H andtasche?

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Ausstellungen bekannt. Farb en: in Grün und in Gelb.

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€0» Sohn bestim m t viel Freude! begeistert. c-f](Ld
B l 14 P ro d u k te, d ie d a s L e b e n le ich te r m ach e n
O rdnen Sie zu und ergänzen Sie in der richtigen Form.

beruhigen singen sprechen weinen werden mitdenken

A B

Digitaler Beifahrer für mehr Elektronisch-m usikalischer Babysitter:


Sicherheit auf der Straße Mehr Freizeit für Eltern?
Auto-Hersteller sind sich sicher: In den Viele Eltern können sich keinen Babysitter leisten.
meisten Fahrzeugen gibt es bald einen Der (1) Babysitter
( 1) und B abyw atch kann da vielleicht helfen. B abyw atch singt
(2) Computer: (2) Kindern nämlich so lange
den sogenannten E-Assistenten. Er hilft (3) Lieder vor, bis sie wieder
Autofahrern, im dichter iw e r d e n d e n (3) friedlich einschlafen.
Verkehr zurechtzukommen.

Bl 1 5 E t w a s B e s s e re s g ib t es n ic h t! O rd n e n S ie zu .

das Beste kommt noch ist ja nicht zu glauben sowohl kochen als auch
Steil d ir nur vor Unglaublich, oder Wahnsinn

Hallo, Sofie! Ich w ollte dir von unserer neuen Küchenm aschine e rz ä h le n . St:'oll... d i r nur Vor (a):
Mit der M aschine kann m a n .......................................................................... (b)backen.
O Ach, w irklich ? D a s ..........................................................................................................(c)!
♦ ................. (d)? Und alles, w as du m it d ieser M aschine machst,
schm eckt ausgezeichnet. A b e r (e):
Die Küchenm aschine kostet nur 99 Euro!
O 99 E u r o ? ................................................................................... (f)! Und wo kann ich diesen kochenden und backenden
Küchenhelfer kaufen?

B3 1 6 S e i b e g e is te rt!
Phonetik a Hören Sie das Gespräch und m arkieren Sie die B e to n u n g :________ .

♦ Meine neue Uhr ist einfach super ^ ! Stell dir nur vor
Dam it w e iß t du nicht n u r ., w ie spät es is t , sondern
auch, w ie viele Schritte du gem acht hast !
O Ach, w ir k lic h ? Das ist ja nicht zu g la u b e n .
♦ J a , ab er das Beste kom m t n o c h : W enn du zu lange
gesessen h a s t , erinn ert dich die Uhr d a ra n ........,
dass du aufstehen und dich bewegen sollst
O Unglaublich!

2 4>) 17 b Hören Sie noch einm al und ergänzen Sie die Satzm elodie: a, 7\.
Lesen Sie das Gespräch dann laut.
D Crowdsourcins

ES 17 M arkieren Sie noch s ie b e n W ö rte r und o rd n e n Sie zu.

F C X W S I E G E R K Ö E N T W I C K L U N G V J A B S T I M M E N A S F(M A R K T F O R S C H U N G f y
TIPRODUKTGHAPROJEKTHÖÄVERBRAUCHERWLZUSAMMENSTELLENF

Wie Sie von einer Idee zu einem fertigen Produkt kommen

Sie m öchten ein neues Produkt entw ickeln, zum Beispiel eine Lim o n ad e?
Dann em pfehlen w ir Ihnen, zunächst einm al M a rk tfo rs c h u n g , (a) zu
m achen. Das heißt, dass Sie zuerst m it den n (b)
sprechen, also m it den M enschen, die regelm äßig Lim onad e trinken. So finden
Sie heraus, w as sich diese von dem n e u e n ....... (c)
w ünschen.

W enn Sie genug W ünsche und M einungen gesam m elt haben, sollten
Sie ein T e a m (d) und gem einsam
Ideen für die neue Lim onad e entw ickeln. Ziel ist, die zwei besten
Produktideen zu finden. W enn sich das Team nicht einigen kann,
lassen sie e s (e). Beginnen Sie dann
m it d e r (f) der beiden Lim onad en.

Machen Sie je tz t ein zw eites Mal M arktforschung: Lassen Sie die beiden
Lim onaden von etw a hundert Personen testen. Die Testpersonen
w ählen dabei die Lim onad e aus, die ihnen b esser schm eckt. W enn klar
ist, w elche d er beiden Lim onaden d e r ..................................................................................(g)
ist, können Sie m it d er Produktion beginnen. W ährend Ihr Team sich um die
W erbung und den V erkauf des neuen Produkts küm m ert, können Sie
vielleich t schon über Ihr n ä ch ste s (h)
nachdenken. W ir w ünschen Ihnen viel Erfolg!

EU 18 Sie hören fü n f A nsag en aus dem R ad io . Zu je d e r A nsage g ibt es e in e A ufgab e.


2^)) 18-22 W elche Lösung (a, b oder c) passt am besten?
Prüfung
1 W as bekom m t der Sieger? 4 W orüber haben die H örerinnen und Hörer
a O Einen Gutschein für Teller, abgestim m t?
b O Einen Gutschein und Geschirr, a O W er m acht die beste W erbung für Kaffee?
c O Einen Gutschein und Rosen. b O W elche Firm a m acht den besten KafFee?
c O W elche M aschine m acht den besten
2 Wo kom m t den A utofahrern ein Fahrzeug
Kaffee?
entgegen?
a O A u f der A 43 Richtung Frausdorf, 5 Um w as für ein Produkt geht es?
b O An der Anschlussstelle Haching. a O Um einen Snack, den man selbst
c O A u f d er A91 bei Bad Graudenz. zusam m enstellen kann,
b O Um einen Snack m it Nüssen, Früchten
3 Wo ist es am kältesten?
und Schokolade,
a O In Berlin.
c O Um einen Snack, für den noch ein Name
b O Bei Freiburg,
gesucht w ird.
c O In den Bergen.
E Die sprechende Zahnbürste - eine Kolumne cTI

m 19 V e rb in d e n Sie.

a • der D ie b ----- 1 vor einigen Tagen


b entschlossen \ 2 d e rT e il d er Zahnbürste o der Bürste, den man
c • der G riff 'v in die Hand nim m t
d • das H andtuch \ 3 nicht aufhören
e neulich ^ — 4 jem an d , der anderen etw as w egnim m t und
f sich • den Rest der es nicht zurückgibt
N acht um die O hren 5 entschieden
schlagen 6 schnell hin und her bewegen
g schütteln 7 etw as, w as man nach dem Duschen benutzt
h schweigen 8 bis zum Morgen w ach bleiben
i w eiterm achen 9 nichts sagen

m 2 0 W e ite rm a ch e n !
S ch re ib - a Sehen Sie die B ild er an und ordnen Sie zu.
train ing
erklären: Zahnbürste in • Kanalbaugrube 1 Zahnbürste auf Boden: „Weitermachen“
sich über Stimme wundern, in • Kanalbaugrube schauen
Messer holen, Batterie aus Zahnbürste nehmen Zahnbürste aus Fenster werfen
sich in Finger schneiden Handtücher auf Zahnbürste legen, Zahnbürste immer noch hören
in • Kanalbaugrube fallen, Zahnbürste immer noch hören

b Schreiben Sie Paolas E-M ail an ihre Freundin M arta zu Ende. Hilfe finden Sie in a.

E -M ailsen d en ^ . . . r, . .. .. .. . . . ^ . rr|||. . ^ r|

Liebe Marta,
neulich ist etw as passiert, w as ich Dir unbedingt erzählen muss. Stell Dir vor: Axel ist gegen
M itternacht aufgewacht, w eil er eine Stimme gehört hat. Als er ins Bad sc h a u te ,...

' n a tiim jJ Schreiben Sie die E-Mail nicht allein, sondern mit einer Partnerin/
. einem Partner. Das macht mehr Spaß und Sie können einander korrigieren.
Test Lektion 10

1 B ild en Sie W ö rte r und o rd n en Sie zu.

WÖRTER
/4 Punkte

an ab be bie dein -gte- han -kef- len men -fi- fen- stel ten stim ver

a Der Fehler, den du gem acht hast, lässt sich leicht korrig ie r e n .
b D arf man V e rb rau ch e rn , über ihre Erfahrungen mit
bestim m ten Produkten zu schreiben?
c Auch Sie müssen sich in der Schlange ganz h in te n ................................ .
d ............................. _ .............. Firm en ihre M itarb eiter heute w irklich b esser als frü her? • 0-2
• 3
e W enn w ir uns nicht einigen können, sollten w ir e in fa c h ___ __ _ _ _________ .
• 4

2 S ch re ib e n Sie d ie S ä tze m it s o w o h l... als a uch o d e r w e d e r ... noch.

GRAMMATIK
/ 4 Punkte

a Die Snacks dort sind ... © . (lecker +günstig)


b W ir fanden die Vorstellung ... © . (spannend + lustig)
c Das Zelt i s t ... © . (besonders schön + praktisch)
d Bei diesem Fo toapparat stim m en ... © . (die Q u a lität + d er Preis)
e Mir gefallen ... © d er H andtasche, (die G röße + die Farbe)

a P i e Snaok-S d o rt sind Sowohl Ic-oher als auch günstig.

3 Erg ä n zen Sie in d e r richtigen Form und v e rb in d e n Sie.


/ 6 Punkte
a ttOffcndc (hupen) Autos sind oft da, — 1 w as du zum Geburtstag
b Ist e in _ \ haben m öchtest?
(sprechen) Teddy alles, \ 2 w o auch die anderen sind:
c Diese V neben der Tür.
(leuchten) Stifte gibt es überall, 3 wo gerade eine Hochzeit
d Der gefeiert w ird.
• 0 -5
(passen) Schlüssel ist da, 4 wo Schreibw aren verkauft
• 6 -7
w erden.
• 8-10

KOMMUNIKATION
4 O rd n e n Sie zu. /5 Punkte

Das geht doch nicht Das Hauptproblem w a r, dass


Es war doch abgemacht, dass
hat mich heute wirklich sehr enttäuscht
Ich bin wirklich sehr verärgert, dass Ich musste leider feststellen, dass

a .......................................................... ____________ __________ ich


_

heute so lange auf mein Essen w arten musste!


b Pa? ttavptprobleM war, daSS sich in der Zeit niem and um mich geküm m ert hat.

andere Gäste auch so lange w arten mussten,


d Also, ich muss sagen, Ihr S e rv ic e ..............................

• 0-2
e ________ _________________ ___ ______ _______________ • 3
ich wegen des Ärgers w eniger zahlen muss! • 4 -5
Fokus Beruf: Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz ^ (0 )

1 L e se n Sie d ie B e trie b sv e re in b a ru n g und n o tie re n Sie zu je d e m P u n k t drei In fo rm atio n en .

———— BETRIEBSVEREINBARUNG - —
1. A rbeitszeit
Die Arbeitszeit liegt für alle A rbeitnehm er/innen von Montag bis Freitag zwischen 7 und 22 Uhr. Sie beträgt
zurzeit acht Stunden pro Tag. Das gilt allerdings nur, wenn keine Überstunden erforderlich sind.

2. Pausen
Für Pausen sind täglich 45 Minuten festgelegt. Alle A rbeitnehm er/innen müssen spätestens nach sechs Stunden
eine Pause m achen. Die Mindestdauer einer Pause liegt bei 15 Minuten. Pausen dürfen weder am Anfang noch am
Ende der Arbeitszeit genommen werden.
3. Überstunden
A rbeitnehm er/innen müssen bis zu zwei Überstunden pro Tag machen, wenn der Arbeitgeber sie dazu auffordert.
Überstunden werden nicht bezahlt. A rbeitnehm er/innen m it Überstunden erhalten m ehr freie Tage als vertraglich
vereinbart. Wie viele freie Tage sie /e r erhält, entscheiden Arbeitgeber und Betriebsrat gemeinsam.

2 B eim B e trie b sra t


a A rbeiten Sie m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner.
W ählen Sie eine Situation und notieren Sie Fragen und A ntw orten.

t
S itu a tio n 1------------------------ ----------------------------------- ------
Herr Mbaye arbeitet jed en Tag mehr, als _ -
in seinem Arbeitsvertrag steht. Er fragt beim 6rpic lst B etn eb srätin. Sie erklärt Herrn __
Betriebsrat nach, ob das erlaubt ist. Er fragt ! ? ’ W9S er B etnebsvereinbarung
auch, ob er für seine Überstunden m ehr 8ma erstunden und Bezahlung ste h t ...
Geld bekommt.

--------
H err Bakker ist B e trie b sra t. E r erk lärt Frau
Frau Aziiba m acht nie Pausen. Nach sieben­
A ziiba, w as in d e r B e trie b sv e re in b a ru n g zu m
einhalb Stunden hört sie mit der Arbeit auf
T h e m a P a u s e n u n d A rb e itsz e ite n steh t.
und fährt nach Hause. Ihr C hef will ihr das
verbieten. Frau Aziiba fragt beim Betriebsrat
nach, ob er das darf.

Ich habe c-in Frobl&w: ... Also, in d e r fye-inebwereinbarvng. stc-hf, daSS ...
Ist c-S dom erlaubt, daSS ...? Lei de-r steh t d o rt aiich, dass ...

b Spielen Sie das Gespräch.


A Sie werden jetzt sofort hier Weggehen!

EU 1 W as w ird m orgen se in ?
G ram m atik a W elche W örter drücken die Zukunft aus? Lesen Sie und m arkieren Sie.
en tdecken

Unsere Freitagsumfrage: Unsere Freitagsumfrage:


Wie sehen Sie Ihre Zukunft? W orauf freuen Sie sich gerade?
N ächstes Jahr bin ich m it der I Ich gehe am Sonn tag m it Freunden
wMl Schule fertig. D an n werde ich |f 1 1 ins Fu ßballstad ion. D a spielt
/, | A für ein Jahr ins Ausland gehen. 1 ^ ^ mm m ein e L ieblingsm annschaft gegen
^ den FC Bayern. H offentlich
^ T IH u flfe w erden w ir gew innen. Sammy

M it 35 Jahren m öchte ich m ein W ir feiern in zwei M onaten noch


eigenes G eschäft h aben. D ann einm al ein ganz großes Fest -
werde ich end lich m ein eigener unsere G old en e H ochzeit. W ir 2 .' v -
C h e f sein. D a ra u f freue ich m ich werden sich er eine w underbare ^ w
je tz t schon . K am il 2 Feier haben. Webers 4 V -*K ||L H

b Lesen Sie noch einm al und ergänzen Sie die Tabelle.

1 mit d er Schule
Tanja kf nächstes Ja h r fertig. /
Dann w 'w d sie ins Ausland g p h cv\.
2 Kam il ein Geschäft habe-n.
Er dann sein eigener C h e f
3 Sam m y ins Fußballstadion.
Hoffentlich sie -
4 W ebers G oldene H ochzeit.
eine w underbare
Sie Feier

ES 2 O rd n e n Sie zu.

Versprechen Vorhersage / Vermutung /\ Aufforderung Vorsatz/Plan

„Ihr w erd et je tz t sofort „Ich w erde nie m ehr „Ich w erde dich im m er „Es w ird bestim m t bald
die Musik leiser m achen, ohne Licht Fahrrad lieb en.“ ein G ew itter geben.“
sonst gibt es Ärger.“ fahren.“
cn
M iteinander

TO 3 Plän e fü r d as L e b e n in D e u tsch la n d
O rdnen Sie zu und ergänzen Sie werden in der richtigen Form.

finden lernen -set^Sen- besuchen suchen erreichen bewerben

Mein Bruder Boris und ich sind vor Kurzem aus Russland
weggegangen, um hier ein neues Leben zu beginnen. Das
ist alles ganz schön aufregend. A b er unser O p a hat im m er
gesagt: W enn du nichts risk ie rst,.............................................. du nichts
...................................................... (a). B o ris ...............................................hier
verm utlich relativ leicht eine Stelle in der IT -B ra n ch e .......................................................(b). Er ist Program m ierer
und Spezialist au f seinem G ebiet. Ich bin Koch und mich um einen Jo b in der
G a stro n o m ie ............................................. (c).W enn w ir dann genug Geld h a b e n ,............................................... w ir
eine größere W ohnung (d). Z urzeit teilen w ir uns noch ein Zim mer.
A b er bevor w ir das alles m achen können, ..................................... w ir erst einm al einen Sprachkurs
(e) und richtig gut Deutsch (f). Na ja, sicher ist m om entan
nichts. A b er ich habe Vertrauen. W ir w e rd e n es b e stim m t S c h a ffen (g).

O EEI 4 A ch bitte, M am a! W as v e rsp ric h t d e r Ju n g e se in e r M u tte r? S c h re ib e n Sie.

- eine W oche lang die G eschirrspülm aschine ausräum en


- frü her aufstehen und die Schw ester zum Kindergarten bringen
- jeden zw eiten Tag G itarre üben

Ach bitte-, Maina, ich Mochte* So g^rn zu d e r F a rf


gphen. Ich w erde ganz- Sicher ...

❖ EH 5 W elch e V o rh ersag en m a ch en d ie L e u te ? S ch re ib e n Sie fü n f Sä tze .

W ir w e rd e n auf
den M on d fliegen.
Pie- AufoS ...

ES 6 G u te V o rsätze. V e rb in d e n Sie.

a Ab morgen 1 endgültig das Rauchen auf.


b Ich habe mir fest vorgenom m en, 2 nicht regelm äßig Sport m achen.
c Ich bem ühe mich, 3 mich m ehr um den H aushalt zu küm m ern.
d W ie findest du die Idee, 4 w erde ich abends kein Brot m ehr essen.
e Ich gebe Ende des Jah re s 5 dass w ir b eide kein Fleisch m ehr essen?
f Du musst m einetw egen 6 nicht sp ä te r als 22 U hr ins B e tt zu gehen.
B Ich wollte schnell los, da ich viel zu spät bin.

EU 7 V e rb in d e n Sie.

a Vor fü n f Jah re n kam ich nach Deutschland,- 1 da ich endlich Deutsch


b Anfangs fühlte ich mich frem d, sprechen konnte.
c Dann m achte ich einen Deutschkurs 2 da ich in Berlin arb eiten w ollte.
und es ging m ir besser, 3 da ich viele Freunde habe.
d Heute geht es mir richtig gut, 4 da alles neu für mich war.

EU 8 W as ist rich tig ? O rd n e n Sie zu und kre u ze n Sie an.

ich im Büro noch so viel Arbeit habe schon einige Gäste abgesagt haben sind w ir hicrgcbliobon
die Straßen sind immer so furchtbar voll muss ich dir leider absagen

a ♦ Mensch Nina, du hier? Ich denke, du bist diese W oche im U rlaub?


Mein Vater ist krank geworden, O denn ^ (a u s diesem Grund O w eil/da Qftd iv ir hicrgc-biiot>cn
Hallo Ayse, ich rufe an, weil ich heute N achm ittag noch einen wichtigen Term in
reinbekom m en habe. O Denn O W e il/D a O D aher/D arum /D esw eg en

c ♦ Du, w ir w ollen heute A bend Fußball spielen gehen. Kom m st du m it?


Heute geht’s leider nicht, O denn O w e il/d a O daher/darum /desw egen
............................................................................. Ein anderes Mal gern.
d ♦ Fahrt ihr w ie d e r m it dem A uto nach Rum änien?
O Nein, diesm al nehm en w ir den Zug, O w e il/d a O denn O aus diesem Grund

e ♦ Hi, Sabine. Du, kann ich vielleich t einen Freund zu d ein e r Party m itbringen?
0 J a klar, gern. Das ist gar kein Problem , O w e il/d a O denn O daher/darum /desw egen

ES 9 Sie h ö ren v ie r G e sp rä c h e . Zu je d e m G e sp rä ch g ib t es zw ei A ufg ab en .


Entscheiden Sie bei jed em G espräch, ob die Aussage dazu richtig o d er falsch ist
und w elche A ntw o rt (a, b o der c) am besten passt.

a Zwei Freundinnen gehen Die Schulleiterin telefon iert


zusam m en spazieren, O richtig O falsch m it Angelos Vater. O richtig O falsch
b W orum geht es? Was ist das Problem ?
O Yue braucht ein G eschenk für ihre O Angelos Noten sind nicht in Ordnung.
V erm ieterin. O Angelo versp ätet sich häufig.
O Yue kauft ihrer V erm ieterin Erdbeeren. O Angelo kann keine Ausbildung m achen,
O Y u e m öchte ihrer V erm ieterin rote weil er im m er unpünktlich ist.
Rosen schenken.

c Ein H ausbew ohner und der H ausm eister Cara und M elek sind N achbarinnen.
unterhalten sich. O richtig O falsch O richtig O falsch
d W as soll der junge Mann tun? W as m öchte M elek?
O Er soll Herrn Bloch helfen, den O Mit Cara nach Ham burg fahren.
Kinderw agen in die W ohnung zu tragen. O Den W ohnungs- und
O Er soll das Fahrrad vor dem Haus abstellen. Briefkastenschlüssel finden.
O Er soll das Fahrrad au f den Fahrradstellplatz O Dass Cara sich ein paar Tage
im H of stellen. um die W ohnung küm m ert.
CSI 10 L ö sen Sie das Rätsel.

Lösungsw ort:

1 2 3 4 5 6
K ____
Seit einigen Jah re n ist es ü... (a), dass überall in der Ö ffentlichkeit m it dem Handy telefon iert wird.
Ich telefoniere ganz selten in der Bahn o der im Bus. Das ist bei m ir eher die A... (b). A b er manchm al
ist es w irklich hilfreich, z. B. w enn man sich v... (c). Ich m ache das dann ab er möglichst kurz und
nicht st... (d). Neulich im IC E hat jem an d die ganze Zeit über seine Beziehungsproblem e gesprochen.
Das fand ich u... (e). Ich w e iß nicht, stört mich das nur, weil ich einfach schon zu einer anderen G... (f)
gehöre? O d e r ist es eindeutig schlechtes B... (g)?

m 1 1 W ie sp rich t m an eig entlich ch ?


2*1)27-31 a D er ich-Laut. Hören Sie und m arkieren Sie. (1 0 x ch)
P ho netik
Auch wenn es heute nicht m ehr so üblich ist, finde ich es w irklich w ichtig, dass Jugendliche richtige
Bücher lesen und nicht nur nächtelang vor dem C o m p uter sitzen.

b Der och-Laut. Hören Sie und m arkieren Sie. (9 x ch)

M achst du das auch? W enn ich nachts unter der W oche wach bin und nicht schlafen kann, dann koche
ich m ir einen Tee und lese ein gutes Buch, am besten etw as zum Lachen o der zum Nachdenken.

c Der k-Laut. Hören Sie und m arkieren Sie. (4 x ch)

M eine K ind er C h risto f und Christine sind zw ar beide kleine Chaoten und furchtb ar unordentlich, aber
sie haben einen guten Charakter.

d Der sch-Laut. Hören Sie und m arkieren Sie. (5 x ch)

Ich arb eite in der IT-Branche. Mein C h e f ist sehr sym pathisch. Auch wenn w ir mal Fehler m achen:
E r gibt uns im m er w ie d e r eine Chance. Und zum G eburtstag b ekom m t je d e r M itarbeiter eine Flasche
Cham pagner. Charm ant, oder?

e Hören Sie. Lesen Sie dann die Sätze so oft laut, bis Sie alle ch fehlerfrei aussprechen können.

M eine Tochter Christa ist achtzehn Ja h re alt und ein bisschen chaotisch. Sie w eiß noch gar nicht,
w as sie nach der Schule beruflich m achen m öchte. M anchm al m öchte sie Köchin w erden, weil sie
so gern kocht. An anderen Tagen Psychologin o der vie lle ich t doch M echatronikerin? Seit einer W oche
m acht sie deshalb ein vierw öchiges Praktikum in einer A uto w erkstatt. Das ist eine gute Chance, den
B eru f besser kennenzulernen.
C Ach, seien Sie doch bitte so nett!

ua 1 2 Im Stra ß e n ve rkeh r. B ild en Sie W ö rte r und o rd n en Sie zu.

Buß Aus Land -©rt- vor nah stra geld kom ße me Schaft men

a Entschuldigen Sie bitte. Ich w ollte das nicht. Es w ird sicher nicht w ie d e r
b Mit dem M obiltelefon am Steuer erw ischt? Entschuldigungen helfen nicht. Da m acht die Polizei
k e in e ________________ ________ .
c W ussten Sie schon? Innerhalb einer O r t s c h a f t d a rf man nicht schneller als 50 km /h fahren.
d A ußerh alb eines O rtes, also au f e in e r . . d arf man bis zu 100 km /h fahren.
e Übrigens: Auch Fußgänger müssen sich an die Regeln halten. W er bei Rot über die Straße geht,
muss mit e in e m ......................... von 5 € rechnen.

B3 1 3 D er Ton m ach t d ie M usik.


a O rdnen Sie zu.

ja vollkommen recht nicht in Ordnung


tut mir leid geht doch nicht
bestimm t nie w ieder V o r k o m m e n
Ftec in» mir w irl.-lirh nrnngonohm

♦ Ach, guten Abend, Herr Both.


Guten Abend. Können Sie bitte die Musik ausm achen? Das ist ja ein furchtb arer Lärm .
♦ O h, ............................................................. (a), dass w ir Sie gestört haben. P a ? i? f m ir w ir ld ic b i/KiaKigg-ne-hm (b),
ab er ich feiere heute mit Freunden m einen 30. G eburtstag.
Alles Gute! A b er müssen Sie denn in d ieser Lautstärke feiern, dass w ir gleich aus dem B e tt fallen?
Das ist w irk lic h ...................................................................................(c).
♦ Ach, w issen Sie, man w ird ja nur einm al im Leben 30. Und das muss doch richtig gefeiert w erden,
finden Sie nicht?
O Na ja, aber doch nicht so laut. D a s ........................... .................................................... (d). Man muss doch auch ein
bisschen Rücksicht nehm en.
♦ Sie h a b e n ............................................................................ (e). Die Musik ist w irklich sehr laut. A b er sonst
m acht das Tanzen nicht so viel Spaß und es ist doch auch nur heute. Es wird
................. ........................_ (f).
O Also gut, ab er m achen Sie die Musik bitte w enigstens ein bisschen leiser.
In Ordnung. Und wenn es im m er noch zu laut ist, dann sagen Sie Bescheid. O d e r Sie kom men
einfach und feiern mit.
überhaupt nicht infrage doch nur schnell
w ar doch keine Absicht mal ein Auge zudrücken
doch bitte so nett

♦ Oh halt, M om ent! Ich fahre ja schon weg!


0 Ach, ist das Ihr A uto ? Sie w issen schon, dass Ihre Parkzeit bereits zehn M inuten abgelaufen ist?
Das kostet Sie ein Verwarnungsgeld von zehn Euro. Hier, bitte schön.
♦ Ach nein. Zehn Euro wegen der paar M inuten? J e tz t bin ich doch hier und fahre gleich weg. Dass
ich zu spät gekom m en b in ,..................................................................................................................(a).
Tut m ir leid, so einfach ist das nicht, dann müssen Sie eben m ehr Geld in die Parkuhr einw erfen.
♦ Ach, hören Sie, ich w o llte ................................................................................(b) in den Laden gehen und ein Brot
kaufen, a b e r dann standen so viele Leute vor m ir an der Kasse. Können Sie nicht
....................................................................... (c)? Seien S ie _. _____ ______ _(d ).
O Das k o m m t ___________ _____________ _______________ _________ (e). Und wenn Sie je tz t nicht sofort hier
wegfahren, dann erhöht sich das Verwarnungsgeld au f 15 Euro.
♦ Okay, okay, ich fahre ja schon weg.

2 *)) 32-33 b Hören Sie und vergleichen Sie.

13 14 En tsch u ld ig u n g , a b e r ich h a b e es s e h r eilig.


a W er sagt w as? Ergänzen Sie: Mann (M), Frau (F).

(F) Entschuldigen Sie. Ich w ar zuerst hier. Stellen Sie sich


bitte hinten an.
O Okay, okay, dann stelle ich mich eben hinten an und
kom m e zu spät zum M eeting.
O Ach, seien Sie doch bitte so nett. Ich w ollte nur schnell
bezahlen.
O Das ist nicht in Ordnung. Ich habe es auch eilig.
O Ich sagte es Ihnen schon. Das kom m t üb erhaup t nicht infrage.
O Entschuldigung, ab er ich habe es sehr eilig.
O Ach, w arten Sie, dann drücke ich mal ein Auge zu. Gehen Sie schon vor
O O h, danke. Das ist w irklich nett.

b O rdnen Sie die Sätze in a und schreiben Sie das Gespräch.

fra v : ^nfschuldigjng. Ich war zvorst hier. S tollen Sie- sich biH o hi n\on an.
Mann: &t&Sch\ild'\Bpngt abor ich habe- öS Sohr c-ili^ ...

2 ^)) 34 c Hören Sie und vergleichen Sie.


c

KS3 15 Ein B u ß g e ld b e sch e id . W as ist rich tig ? L e se n Sie und kre u ze n Sie an.

Sofie Beck
Nymphenburger Str. 9
80335 München

Bußgeldbescheid - Aktenzeichen 601453627 München, 10.08.20..

Sehr geehrte Frau Beck,

Ihnen wird zur Last gelegt, am 24.7.20.. um 15.23 Uhr in der Landsbergerstr. 134 als Führer/in
des Pkw, Fabrikat VW, Kennzeichen M-PS 9211 (D), folgende Verkehrsordnungswidrigkeit(en)
begangen zu haben: Sie benutzten als Führer/in des Kraftfahrzeugs verbotswidrig ein Mobiltelefon.

Beweismittel: Foto

Wegen dieser Ordnungswidrigkeit(en) wird gegen Sie, gemäß §17 des Gesetzes über Ordnungs­
widrigkeiten (OWiG), eine Geldbuße festgesetzt in Höhe von: 40,00 EUR.
Außerdem haben Sie die Kosten des Verfahrens gemäß §§ 105 und 107 OWiG, 464 (1) und
465 Strafprozessordnung (StPO) zu tragen, und zwar:
a) Gebühr: 20,00 EUR
b) Auslagen: 2,51 EUR
Gesamtbetrag: 62,51 EUR
Zahl der Punkte im Verkehrszentralregister: 01

Sie können innerhalb von zwei Wochen schriftlich Einspruch gegen diesen Bescheid einlegen.
Kollmer, Polizeihauptkommissar

Frau Beck soll eine Strafe bezahlen,


a O w eil sie zu schnell gefahren ist.
b O w eil sie beim A utofahren ihr Handy benutzt hat.
c O w eil sie über eine rote Am pel gefahren ist.

B l 16 Frau B e ck ist m it dem B u ß g e ld b e sch e id n ich t e in v e rsta n d e n .


Schreib- a Lesen Sie und ordnen Sie den Brief.
train ing
O Das ist ab er gar nicht möglich.
O Mir wird zur Last gelegt, dass ich beim A utofahren m it dem M obiltelefon telefo n iert habe.
O ^h hatte näm lich an diesem Tag mein Handy zu Hause vergessen und konnte daher gar nicht
im A uto telefonieren.
O hierm it lege ich fristgerecht Einspruch gegen den Bußgeldbescheid (A ktenzeichen 6 0 1 4 5 3 6 2 7 )
vom 10.08.20.. ein.
( J ) Sehr geehrte Dam en und Herren,
O Mit freundlichen G rüßen

b Sie erhalten einen Bußgeldbescheid über 15 €, weil Sie angeblich mit dem Auto im H alteverbot
geparkt haben. Sie sind ab er der M einung, dass Sie korrekt geparkt haben. Legen Sie Einspruch ein.

Schreiben Sie etw as zu folgenden Punkten:


- W arum schreiben Sie?
E in b r u c h den f5ußg£>ldt>e<;cheid
- W arum haben Sie einen Bußgeldbescheid beko m m en?
(A k te n z e ic h e n . ..)
- W arum w erden Sie das Bußgeld nicht bezahlen?
S e h r g eeh rte Parne-n und Werren, ...
D In der Frem de c fl cTI

GEI 17 In terku ltu relle U n te rsc h ie d e


a W elches Bild passt zu w elchem Text? Überfliegen Sie die Texte und ordnen Sie zu.

Bild B
Text

In m einem Herkunftsland Senegal ist die linke die unreine Hand. Es ist
z. B. tabu, jem and em etw as mit links zu geben. A u f keinen Fall d arf man
mit der linken Hand essen. A b er in Deutschland hält man die Gabel oft
mit links, w ährend man mit der rechten Hand schneidet. Am Anfang hat
mich das sehr gestört. Ich bin auch im m er noch etw as unsicher, w enn
ich mit M esser und Gabel esse, denn bei uns im D orf essen w ir ja nur mit
den Fingern. Einm al hat m ir m eine Schw ägerin erklärt, w ie man das
A m a d o u K., S e n e g a l
B esteck au f den Teller legen muss, dam it der G astgeber w eiß, ob man
m ehr m öchte o der genug gegessen hat. Das fand ich super, sonst kann es
leicht zu M issverständnissen kom m en. W oher soll man solche kulturellen
Regeln sonst kennen?

Ich bin bereits vor knapp 15 Jah re n aus Afghanistan nach Ö sterreich
geflohen. Die Flucht w ar sehr gefährlich und ich w ar überglücklich, als ich
es geschafft hatte. O bw ohl ich zuerst bei einem O nkel w ohnen konnte,
habe ich mich natürlich erst einm al sehr frem d gefühlt und hatte großes
H eim w eh. Alles w ar anders und ungewohnt. Eine Sache, die mich am
Anfang w irklich gestört hat, w ar, dass sich die M enschen hier überall
und sehr laut die Nase putzen. Sogar w ährend des Essens. Das w äre in
N o h e e d A.,
Afghanistan undenkbar. D ort geht man irgendwohin, wo man allein ist
A fg h a n ista n
und niem and en stört.

In Rum änien besuchen sich die M enschen au f dem Land oft und vor allem
ohne Anm eldung. Die Türen sind im m er offen und au f dem Herd steht
im m er ein großer K ochtop f mit Essen bereit. Es ist absolut unkom pliziert.
In Deutschland verab red et man sich: Man schaut in den K alend er und dann
w erden Tag und U hrzeit ausgem acht. Einfach bei jem and em zu klingeln,
kom m t eher nicht vor. Ich muss allerdings sagen, dass das in m einer H eim at
in d er Stad t so ähnlich ist. Da arb eiten die Leute einfach mehr.
R ita P., R u m ä n ien

b W elche U nterschiede gibt es? Lesen Sie noch einm al und ergänzen Sie die Tabelle.

Ergänzen Sie dann Inform ationen zu Ihrem Land und ein eigenes Beispiel.

D eutschland/Ö sterreich anderes Land mein Land

1 Essen m it Term in ohne- Anm eldung,


2 Nase putzen
3 Verabredung
4 ...
E Andere Länder, andere Sitten

m 18 W o ste h t d a s in dem Text „A n d ere S itte n “ im K u rsb u ch , S. 1 3 6 ? L e se n Sie und erg än ze n Sie.

a Kein A rab er w ürde etw as Selbstgekochtes e Deutsche sind sehr genau mit dem , w as sie
o der -gebackenes m itbringen, wenn er sagen. Z e ile (n )..................
eingeladen ist. Z e ile (n )....2-—^............ f W enn Deutsche mal jem and en zu e iner Einla­
b In Dam askus isst man den ganzen Tag nichts, dung mitbringen, der nicht eingeladen war,
w enn man am A bend eingeladen ist. loben sie den G ast vo rher und erzählen,
Z e ile (n ).................................. w ie nett und sym pathisch er ist.
c Ein G ast muss zeigen, dass ihm das Essen Z e ile (n ).................................
schm eckt, d. h. er muss sehr viel davon essen. g A rab er verraten nie vorher, mit w ie vielen
Zeile(n) Personen sie zu einer Einladung kom m en.
d Man kann nicht sagen, w ie lange etw as Z e ile (n ).................................
kochen muss. Man kocht einfach so w ie vor h Ich lebe seit über 22 Jah re n in Deutschland
5 00 Jah ren . Zeile(n) und ich w eiß, dass auch ich mich verändert
habe. Z e ile (n )................................

13 19 Erfahru ng en im A u slan d
Lesen Sie den Text und schließen Sie die Lücken 1 -1 0 . W elche Lösung (a, b oder c) ist jew eils richtig?

Liebe Catarina, lieber Victor,

vielen Dank für Eure E-Mail. Ich habe mich s e h r 0 gefreut. Ich bin jetzt s c h o n 1 sechs W ochen
in Lima in Peru. Der Aufenthalt hier ist sehr interessan , aber auch ganz s c h ö n 2 ..... , w eil ich ja die
Sprache noch nicht so gut sp re c h e . 3 ich mit de m Bus unterw egs bin, habe ich immer A n g st, 4 .....
ich an der falschen Haltestelle aussteige. Es gibt ja ganz w enig richtige Haltestellen w ie bei uns.
Man muss dem Fahrer genau sagen, w ohin man will, d|a mit er hält. Deshalb muss ich mir immer etw as
Besonderes in der Umgebung m erken, w ie z. B. ein bei'onderes Haus oder ein P la k a t, 6 ich
die richtige Straßenecke nicht verpasse. Die M enschei sind hier aber w ahnsinnig hilfsbereit. Überall
7 ich oft einfach so angesprochen. Die Leute m jchten dann alles über mich w issen, w oher ich
komme, w ie lange ich in Peru bleibe und w ie es mir 8 ..... . Und das a lle s , 9 sie mich gar nicht
kennen. Aber das ist hier ganz normal.

So, Ihr Lieben, ich muss w eiterm achen. Beim nächster Mal erzähle ich 10 mehr!

Liebe Grüße
Frederick

0 a O dafür b ^ d a rü b e r c O davon 5 a Onur b O erst c O sogar


1 a O s e it b O fü r c O vor 6 a O darum b O d am it c O um
2 a O angestrengt b O anstrengender 7 a O w erde b O b in c O habe
c O anstrengend 8 a O gefällt b O gefalle c O gefallt
3 a O W ann b O W enn c O A Is 9 a O da bO trotzdem c O obwohl
4 a O dass b O ob c O dam it 10 a O Euch b O Ihnen c O Dir
cflcT!

m 2 0 Sie h a b en von e in e m Fre u n d fo lg en d en B rie f e rh alte n .


Schreib- a Lesen Sie und ordnen Sie die A bsätze den Them en zu.
training
Essen 1 die ersten Wochen ein Erlebnis Ziele

Pusan, 20.11.20..,
Liebe/r ...,

danke für Deinen netten Brief. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

1 Ich fühle mich jetzt schon etwas heimischer in Süd-Korea. Trotzdem bin
ich manchmal traurig. Ich vermisse Deutschland, meine Familie und
meine Freunde.

2 Was für mich auch schwierig ist, ist das Essen. Hier werden so viele
Dinge gegessen, die ich von zu Hause nicht kenne. Das ist für mich
nicht leicht, denn ich möchte mich ja höflich verhalten und niemanden
beleidigen. Meistens esse ich trotzdem nur Reis, wenn ich mit Kollegen
unterwegs bin. Ich vermisse den Geschmack von deutschem Essen und vor
allem vermisse ich das deutsche Brot.

3 Aber ich habe mir für die kommenden Wochen vorgenommen, auch mehr
einheimische Spezialitäten auszuprobieren.

4 Neulich ist mir übrigens etwas Lustiges passiert. Ich war bei einem
Friseur und da sind plötzlich alle Friseurinnen gekommen und wollten
meine Haare berühren. Ich glaube, sie hatten vorher noch nie die Haare
von einer Europäerin angefasst und waren einfach neugierig.

Wie geht es denn Dir in Deutschland? Schreib mir mal wieder, wenn Du
Zeit hast. Ich freue mich immer, von Dir zu hören.

Herzliche Grüße
Martina

b A ntw orten Sie au f den B rie f und schreiben Sie etw as zu den Them en in a. Überlegen Sie sich eine
passende Einleitung und einen passenden Schluss. Vergessen Sie nicht Datum und Anrede.

' V ariieren Sie die Satzanfänge und verbinden Sie Sätze m it


Anschließend .../D eshalb .../ Normalerweise .../Le id e r .../A ls ich .../
. Da es ... / Obwohl ... /...

03 21 Ihre Freu n d in / Ihr Fre u n d ko m m t zum e rste n Mal n ach D e u tsch la n d .


W elche Tipps geben Sie ihr/ihm ? Schreiben Sie.

Sie/Er muss wissen, dass ... Ich würde ihr/ihm erklären, dass ... Bei uns in /In ...
Es ist üblich/notw endig,... Ich denke, sie/er darf es nicht falsch verstehen/missverstehen, wenn ...

viel regnen immer pünktlich kommen im Straßenverkehr bei Rot anhalten Müll trennen
nicht auf dem Radweg laufen in Restaurants und öffentlichen Gebäuden nicht rauchen
viele Geschäfte nur bis 20 Uhr geöffnet nach dem Ausweis gefragt werden

leb würde, ‘ihm e-rfdäre-n, daSi er im S+raforW e-rke-hr b&'i K o t anhalfc-n


Test Lektion 11

1 M arkieren Sie noch fü n f W ö rte r und o rd n e n Sie zu.

WÖRTER
1 /5 Punkte

A D F JL X A U S N A H M E D F B E L E ID IG E N G S L S L g (b ~Ü~S S G E L d )d G
F L U C H T D L S K F M IS S V E R S T Ä N D N IS D LK G JS V E R H A LT E N LK
a W enn man im Straßenverkehr etw as falsch m acht, dann muss man in der
Regel e in Bußge ld bezahlen.
b W enn sich zwei Personen aus unterschiedlichen H erkunftsländern nicht
richtig verstanden haben, spricht man von einem interkulturellen

c Viele M enschen kom m en aus K risengebieten zu uns. Sie haben oft eine
an stren g en d e _____________________ h in ter sich.
d Ich bin froh, wenn mir jem and sagt, w ie ich mich richtig
______ muss.
Ich will ja n ie m a n d e n _______ .
• o-
e Auch w enn man sich bei einem Polizisten entschuldigt, w ird er keine
• 3-
m achen. • 5

GRAMMATIK
2 S ch re ib e n Sie d ie S ä tz e neu w ie im B e isp ie l. /3 Punkte

a Ich sage dir je tzt deine Zukunft vorher,


b Du findest bald in einer großen Firm a eine bessere Stelle,
c Dein neuer C h e f schickt dich in ein paar M onaten ins Ausland,
d Dann lernst du einen netten Kollegen kennen und heiratest ihn.

a Ich w e r d e d ir j e f z - f d e in e Z u k u n ff Vorhersagen.

3 Erg ä n ze n Sie d ie S ä tze m it da. /3 Punkte

a Ich w erde heute A bend keinen Alkohol trinken, da ich iViit dem Aufo.......
vn tenyegS tlru (ich - mit dem A uto - unterw egs sein)
b Meine Frau und ich gehen zum E lte rn a b e n d ,....................................................................

(w ir - w ollen - m it dem Klassenlehrer - sprechen - von unserer Tochter)


c Ich telefoniere nicht m it dem H andy im B u s , ............ _..

(ich - w ollen - nicht - stören - die anderen Fahrgäste)


d Ich habe einen Strafzettel über 25 Euro b e k o m m e n ,......
• 0 -3
• 4
(ich - geparkt haben - m it dem Auto - im H alteverbot) • 5 -6
KOMMUNIKATION

4 V e rb in d e n Sie. /4 Punkte

a Es w ird bestim m t 1 nicht mal ein Auge zudrücken?


b Das w ar doch 2 unangenehm .
c Sie haben 3 keine A bsicht.
• 0-
d Das ist m ir wirklich 4 ja vollkom m en recht. • 3
e Können Sie 5 nie w ie d er Vorkommen. • 4
Fokus Alltag: Ein Missverständnis klären

1 Ein v e rp a sste r Schulausflug


Frau Jo rd an bringt ihren Sohn Thom as zur Schule.
Dort trifft sie die Lehrerin, Frau Steinbach.

2 i) ) 3 5 a W arum sind beide Frauen anfangs etw as unfreundlich?


Hören Sie den Anfang des G esprächs und ergänzen Sie die Sätze.

1 Frau Steinbach ist verärgert, w e il.........................................................................


2 Frau Jo rd an ist verärgert, w e il................................................................................

b Vergleichen Sie m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner und im Kurs.

2*>) 36 2 H ören Sie nun d a s g an ze G e sp rä ch und kre u ze n Sie an.

a Um w elches M issverständnis geht es?


O falscher Zeitp unkt O falscher Treffpunkt O falsche Person
b W er hat etw as m issverstanden?
O die Lehrerin O T h o m a s O die M utter
c Was soll Frau Jo rd a n ab je tzt bei Ausflügen tun?
O andere Eltern fragen O im H ausaufgabenheft nachsehen O die Lehrerin anrufen

3 Ü b e r M issve rstä n d n isse sp re ch e n . W e lch e S ä tze h a b e n d ie g leich e B e d e u tu n g ?


V erbinden Sie.

a Ich glaube, das haben w ir beide anders 1 Es ist schön, dass w ir je tzt w issen, w ie es
gem eint. ------------------------------------- — w irklich war.
b Das habe ich nicht gewusst, 2 Ach, so ist das.
c Je tz t verstehe ich. '3 Ich glaube, das w ar ein M issverständnis.
d Das haben Sie wohl falsch verstanden, 4 Das w ar m ir nicht klar.
e Ich bin froh, dass w ir die Sache geklärt haben. 5 Ich glaube, das haben Sie m issverstanden.

4 A rb e ite n Sie zu zw eit. W äh len Sie e in e S itu atio n und sp ie le n S ie ein G e sp räch .

Entschuldigen Sie, aber ich glaube,


Sie haben meinen W agen....

Ach so ist das.


A Ich bin Mitglied, seit ich 16 bin.

W ie d e r­ 1 Erg ä n zen Sie d ie S ä tze in d e r richtigen Form .


holung

a A ls ich noch itVi K in d e r g ä rte n w a r , haben m eine Eltern do rt oft au f den


K inderfesten geholfen. (Ich w ar noch im Kindergarten.)
b Nachdem
w urden m eine Noten in der Schule im m er besser.
(M eine Eltern hatten mich bei der H ausaufgabenhilfe angem eldet.)
c Ich habe keinen Sport gem acht, bevor ..
.... (Ich bin M itglied beim Lauftreff geworden.)
d Wenn ........................... , helfe ich im Som m er ehrenam tlich bei einer
Ferienbetreuung für K ind er mit. (Ich habe Zeit.)
e Typisch, du sitzt faul im Eiscafe, w ährend
(Ich sam m le
Geld für die O rganisation „Tierschutz je tz t“.)

Bl 2 H assan s F a m ilie n le b e n
a Verbinden Sie.

1 Hassan hat bei seinen Eltern gewohnt, — x a bis Achm ed in die Schule geht,
2 Hassan ist vierm al in der W oche zum b seit Achm ed da ist.
Fußballtraining gegangen,
3 Hassan hilft seiner Frau m ehr im Haushalt, c bis sein Sohn A chm ed geboren wurde,
4 Hassans Frau arb eite t nicht, d bis er geheiratet hat.
5 Hassan geht zu den Sonntagsspielen, e seit Achm ed im Fußb allverein spielt.
G ram m atik
b O rdnen Sie die Sätze aus a zu und ergänzen Sie die Tabellen.
en tdecken

Das d a u e rt/e bis zu einem b estim m ten Z e itp u n kt: ----------► •


1 H"a??an h at bei ... gew oh n t, e r g e h e ir a t e t hat.

Das hat in d e r V ergang enheit begonnen und d a u e rt im m er noch an: •

ta 3 S ch re ib e n Sie S ä tze m it seit/seitdem - bis w ie in d en B e isp ie le n .


a V ier Freunde

1 W ir sind zusam m en zur Grundschule gegangen. W ir sind Freunde, (seit)


2 W ir gehen nicht m ehr zur Schule. W ir treffen uns einm al in der W oche
in einer Kneipe, (seitdem )
3 Die m eisten von uns sind verheiratet. Die Ehefrauen kom m en
auch mit. (seit)
4 Die Frauen sind dabei. W ir haben noch m ehr Sp aß, (seitdem )

S e i t w ir zusammen z v r (G rundschule gc-gang&n sind, sind w ir fre u n d e .


Soziales
En g ag em en t

b Ram ira im Radklub

1 Ram ira ist nach Deutschland gekom m en. Sie konnte nicht Rad fahren, (bis)
2 Sie hat Rad fahren gelernt. Sie ist im m er zu Fuß gegangen, (bis)
3 Sie hat vom Radklub gehört. Ram ira ist im m er allein gefahren, (bis) ■ R m cP

4 Sie kann sich ein neues Rad kaufen. Sie sp art Geld, (bis)
m
1 5 k Kamlra nach Pe-viSchland gc-hDwmc-n if c o m t f e - ?ie- n ic b f fcad fah ren

O ES 4 Stre it in d e r E h e ? Erg ä n zen Sie: bis - seit.

Es wird w irklich Zeit, dass w ir um ziehen. W ir w ohnen je tzt hier,


t. .. (a) w ir geheiratet haben. U n d .................. (b) w ir hier wohnen,
ist unser Haus ein einziges Chaos. W ie lange soll ich eigentlich
noch w a rte n ,....................(c) du endlich a u frä u m st? .................... (d) du die
fün f Hunde und sieben Katzen hast, kann man auch im Garten
nicht m ehr sitzen, auf allen G artenstühlen sitzen Tiere. Und (e)
unser Auto kaputt ist, steht es auch im G arten. A b er w ie ich dich kenne, w irst du wohl nichts reparieren,
(f) w ir hier ausziehen. Na, ich hoffe, dass du w enigstens das Dach in Ordnung b rin g st,................ (g)
der nächste Regen kom mt. H ätte ich doch nur auf m eine M utter gehört!

❖ IS 5 G e stern , h eu te, m orgen


a W elche W örter haben etw as m it Zeit zu tun? M arkieren Sie.

weil ( bevor) während als wenn nachdem dass dam it u m ... zu seit/seitdem falls indem da bis

b Schreiben Sie zu jed em m arkierten W ort aus a einen Satz über sich selbst.

zum D eutschkurs gehen m eine G esch ich te au fschreib en L t-, . ,


• a u u k , n t u ° r lc h ^
eine Ausbildung machen w eiter Deutsch lernen g&zdnxe'H b' h h '
meine Kinder in der Schule sein in meine Heimat fahren C-f ° ^ ^
* u an den
mich a a Ul- I erinnern
Augenblick • ... >tra$c hzm Wort s t a n d e n

EX3 6 Fin d e n Sie noch se ch s W ö rte r und o rd n e n Sie zu.

N J K I L U B V V E R K a M e in e M u t t e r is t s e it z w e iJ a h r e n pcn^lont&rt._.

G A U F F Ü H R E N B A Seitdem hat sie viel Zeit für ihre Enkel,


b W ir suchen für M ontagnachm ittag eine
V O R L E S E D R O E U
E D F V Y w A M M L T H ..............................für unseren kleinen Sohn.
c Bei dem neuen A rzt musst du lange w arten, da braucht
A P E N S I O N I E R T
U N T E R s T U T Z E S man w irklich v i e l _ ....... ..........................

S W H I U E R E T o U B d Mit 50 Euro im J a h r ............................................... ich das

E T Z Z S B S O L N U G Pro jekt „Sportplatz im S tad tte il“.

W 0 G E D U L D U T N O e Für d ie einer A rbeitsstelle


E s A T E J K P N Z G M gehst du am besten zum A rbeitsam t,

I R T T H U S E G A G U f M eine kleine Tochter mag es gern, wenn ich ihr eine


G eschichte ........... ......... ........................ .......
g Unsere Theatergru p p e will nächstes J a h r ein Stück
von Schiller ..............................................
A

03 7 Ein A n ru f bei d e r N a ch b a rsch aftsh ilfe


a O rdnen Sie das Gespräch und ordnen Sie zu.

Ich weiß nicht, ob ich bei Ihnen richtig bllT Erzählen Sie doch erst mal ich habe da eine Idee
Können Sie mir da vielleicht weiterhelfen ich habe da ein Problem Ich bin ganz sicher, dass

O O Super, da w erde ich mal hingehen. Vielen Dank, Frau Kokic.


♦ O Ich je tz t leider gar nicht.
A b e r .........................................................................................................
Es gibt hier in der Stad t das Repair-C afe. Da treffen sich einm al im M onat M enschen,
die ein technisches Problem haben, und andere, die etw as davon verstehen.
(2 )
Ihnen dort je m an d helfen kann.
♦ O Je d e n ersten M ittwoch im M onat im Cafe „C rem e“ in der Königstraße 14 von 1 7 - 1 9 Uhr.
Sie haben Glück, das ist gleich morgen.
O Mein Nam e ist Al Ahm ad, guten Tag. Ic h v v e j$ n ic h t , o b ic h bei Ihnen r ic h t ig , bin (3).
M eine N achbarin hat m ir Ihre Telefonnum m er gegeben.
O O A ls o ,.............................................................................................................................
mit m einem Lapto p. Seitdem ich ein neues N etzteil habe, w ird der Akku nicht m ehr kom plett
geladen. Und nächste W oche ist eine w ichtige Prüfung, für die ich lernen muss. Ich w e iß nicht,
w as ich m achen soll.
............................................................................................................................................................................................ (5)?
O Gern geschehen. A u f W iederhören.
♦ o ____________________________ _ ( 6 ),

w as Ihr Problem ist.


Ja , das klingt gut. W ann und wo findet das denn statt?
♦ (T ) N achbarschaftshilfe, Kokic. W as kann ich für Sie tun?

2«>) 37 b Hören Sie und vergleichen sie.

D9 8 Wenn man aufgeregt ist, spricht man schnell.


P ho netik a Hören Sie und m arkieren Sie die B e to n u n g :________.
2 4>) 38 , , . , . .................... _ ,,
Ich w eiß nicht, w as ich m achen soll! Ich habe da ein Problem .
Seitdem ich mir das Bein gebrochen habe, kann ich nicht m ehr einkaufen gehen.
Ich bin leider gerade in einer blöden Situation.

b Sprechen Sie die Sätze so schnell w ie möglich.

9 Wenn man eine Person beruhigen will, spricht man langsam.


2*>)39 a Hören Sie und m arkieren Sie die B e to n u n g :_______ und die Pausen m it |.

W as ist denn genau Ihr Problem ? Bis w ir eine Person gefunden haben,
Keine Sorge, ich w erde Ihnen helfen. die Ihnen beim Einkäufen hilft, müssen
Beruhigen Sie sich doch, Herr Müller. Sie etw as G eduld haben.
Ich habe da eine Idee.

b Sprechen Sie die Sätze langsam.


B Auch Sie können helfen, indem Sie Geld spenden. ^

w ie d e r- 10 W as p a sst n ic h t? K reu zen Sie an.


hoiung
a in einem Verein O se in JK(gehen O m itarbeiten
b M itglied O b e k o m m e n O w e rd e n O s e in
c Geld an einen Verein O sp e n d e n O b e trag e n O überw eisen
d als M itglied O s e in O aufg eno m m en w erden O m itarbeiten
e sich in einem Verein O anm elden O engagieren O Mitglied w erden

131 11 N ach b arsch aftsh ilfe


a Verbinden Sie.

1 Ich habe mich an die N achbarschaftshilfe — a Sie fährt einm al in der W oche mit
gewendet. ihr zum Superm arkt.
2 Nun hilft Frau Sosic von der N achbarschaftshilfe b Sie küm m ert sich um den Rasen und
m einer M utter beim Einkäufen. die Blum en.
3 Sie hilft auch m einem V ater bei d er G artenarbeit. c Ich spende regelm äßig Geld.
4 A ußerdem hat sie mich bei der — d Ich habe do rt angerufen.
Arbeitssuche unterstützt.
5 J e tz t unterstütze ich die N achbarschaftshilfe e Sie hat m it m ir Stellenangebote im
finanziell. Internet gesucht.

b Schreiben Sie die Sätze aus a mit indem .

1 loh habe- mioh an die Nachbarschaftshilfe gewendet,


indem ich dort angc-nifen habe.
2 ...

B l 12 O rd n e n Sie zu und e rg än zen Sie in d e r richtigen Form .

100 Euro sparen können Ihnen alle Schritte langsam zeigen am W ochcncndo tonzen
einfach Ihre Kontonummer angeben uns gleich anrufen

T a n zen a tM W o ch e n en d e -
das. Angebot fü r alle, die -fit bleiben wollen

B le ib e n S ie fit, in d e m S i e am W o c h e n e n d e fanzc-n (a).


„Aber ic h kann gar n ic h t ta n z e n !“, sag en S ie ? Kein P ro b lem ! U n sere T an zleh rer
h e lfe n Ih n en , in d e m ........ - ...;..................... _............. .... ............... .... .......... .............. ...
............. (b).
Ih ren M itg lied sb eitrag k ö n n en S ie b ez a h le n , in d e m ...................... ................... ..............
.........................................(c).
In d em S ie g le ich für das ganze Jah r b e z a h le n , ..................... ....................... ..........
(d).
Na, w er kann d e n n da n o ch N ein sag en ? M e ld e n S ie sich an, in d e m
(e) u n ter: 1 3 0 1 3 0 133.
B

EU 13 M aryam ist neu in d e r S ta d t. Erg ä n ze n Sie: indem - o hn e dass.

a Maryam hat ihre neue W ohnung gefunden, indem sie


die W ohnungsanzeigen in der Zeitung gelesen hat.
b M aryams Umzug hat nur vier Stunden gedauert und p erfekt geklappt,
............................................. auch nur ein einziges Glas kaputtgegangen ist.
c Maryam hat die neue Stadt k en n e n g e le rn t,................................ sie in der
ersten W oche eine Stadtführung m itgem acht hat.
d ...................................................... M aryam regelm äßig zum Yoga geht und in den M usikverein
eingetreten ist, hat sie schon viele nette Leute kennengelernt,
e Es vergeht fast kein Tag, .................... .......... sie sich mit anderen Leuten trifft.

EOI 14 ohn e d a ss - o h n e ... zu


Grammatik a Lesen Sie die Sätze und m arkieren Sie w ie im Beispiel. Kreuzen Sie dann an.
en tdecken

dieselb e Person versch ieden e Personen


1 Frau B itte r arb eitet für die N achbarschaftshilfe,
ohne dass sie Geld dafür bekom m t. O
2 Fatm a geht für ihre Nachbarin einkaufen,
ohne dass die alte Frau sie lange bitten muss. O O
3 M ehm et m öchte M enschen aus seiner N achbarschaft
kennenlernen, ohne dass er gleich in einen Verein eintritt. O O
4 Die K inder aus der N achbarschaft bekom m en im Kinder-
und Jug end treff eine w arm e M ahlzeit, ohne dass ihre
Fam ilien jed en Tag kochen müssen. O O
5 Man kann sich bei der N achbarschaftshilfe engagieren,
ohne dass man M itglied w ird. O O
6 Sem ra hilft zw eim al in der W oche bei der
N achbarschaftshilfe, ohne M itglied zu sein. O
7 David betreut die K inder aus der N achbarschaft bei
den Hausaufgaben, ohne Geld dafür zu bekom m en. O O

b W elche der Sätze 1- 5 in a kann man auch m it ohne ... zu schreib en? Schreiben Sie.

1 fra v 5 itter arbeitet für die Nachbarschaftshilfe,


ohne (7ie\d dafür zv bekommen.

EU 15 D jango m ö ch te M itglied im Lau ftreff w e rd e n . S c h re ib e n Sie S ä tze


m it o hn e d a ss o d er, w en n m öglich, o hn e ... zu.

a ♦ Ich m öchte einm al am Training teilnehm en. Ich m öchte nicht gleich in den Verein eintreten.
b ♦ Ich gehe nicht regelm äßig laufen. Ich habe keinen festen Term in m it anderen Läufern,
c O Sie können zw eim al am Training teilnehm en. D er Verein fordert keinen M itgliedsbeitrag,
d O W ir w ollen uns verbessern. D er Spaß kom m t im Training nicht zu kurz.

a Ich möchte einmal am Training, teil nehmen, ohne gleich in den Verein ei nzvtreten.
cTl

DH 16 Neu im Verein
Prüfung Sie sind zum ersten Mal im Sportverein und kennen do rt niem anden. Stellen Sie
sich den anderen M itgliedern vor. M achen Sie Ihre Sätze interessanter, indem
Sie die Inform ationen ausschm ücken. Erzählen Sie auch etw as über Ihre Hobbys.

Narvi& Hallo, ich bin Gorgio Tratto. Ich komme aus Rapallo,
das ist eine kleine Stadt in Italien. Sie liegt am Meer.
(T ie -fo rtio rl
Jetzt wohne ich in Heidelberg, seit ich hier einen Job
W ohnort [gefunden habe. Mein B eruf i s t ...
Arbe'ifföervf
'Familie,
Schreiben Sie einen Text über sich selbst.
S p ra ch e n ... Schreiben Sie zu jedem Punkt ein oder zwei Sätze.
L Üben Sie dann mit einer Partnerin/einem Partner.

E£3 17 Was ist richtig? Lesen Sie und kreuzen Sie an.

Mehrfeld bekommt ein neues Begegnungszentrum


Schon jahrzehntelang sind die Bürger des kleinen Städtchens Mehrfeld unzufrieden mit dieser Situ­
ation: Es gibt kein Haus, keinen Raum, in dem eine größere Veranstaltung stattfinden kann. Egal, ob
Stadtfest, die jährliche Schachklub-Liga, ein Treffen aller Mitglieder des Tennisclubs oder das Som ­
merfest der Feuerwehr - für mehr als 50 Personen ist kein Platz. Dann muss ein Zelt aufgebaut wer-
s den und Toilettenwagen müssen gemietet werden. Das ist viel Arbeit und für die Vereine sehr teuer.
Aber jetzt soll sich das ändern. Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein Förderprogramm ins Leben
gerufen, das der Stadt endlich den Bau eines Begegnungszentrums ermöglicht. 700.000 Euro gibt
das Land, die fehlenden 200.000 Euro sind im Vergleich dazu fast eine kleine Summe. „Trotzdem
ist das für unsere Stadt viel Geld. Mit viel Mühe schaffen wir es, 150.000 Euro zu finanzieren“, sagt
io Bürgermeister Dr. W olf Bitter. Doch schon haben einige Bürger den Verein Ein Haus fü r M ehrfeld
gegründet. Er soll in den nächsten Monaten über Spenden und Veranstaltungen die restlichen
50.000 Euro sammeln. Auch die Jugend freut sich schon auf das neue Haus: „Dann können wir
endlich einmal im Monat einen Disco-Abend machen und haben mal genug Platz zum Tanzen“,
meint Sabrina, mit 15 Jahren das jüngste Mitglied im Verein. Sie will mit anderen jungen Leuten
15 am Wochenende Autos waschen. Zehn Euro wollen sie dafür nehmen, die sie dann dem Verein
spenden.
Wenn alles klappt, wird in sechs bis sieben Monaten mit dem Bau begonnen. Die Mehrfelder freuen
sich schon auf die neuen Möglichkeiten, die die Stadt zukünftig mit dem Zentrum haben wird.

Die Bürger m öchten schon lange ein Begegnungszentrum , w e il...


O es keine Toiletten für die Vereine gibt.
O nie größere Veranstaltungen im O rt stattfinden.
O sie bei großen Festen im m er ein Zelt aufbauen müssen.

Die Stad t kann das Begegnungszentrum nur bauen, wenn ...


O das Land N ordrhein-W estfalen auch die restlichen 2 0 0 .0 0 0 Euro bezahlt.
O die Bürger die Stad t zusätzlich m it 5 0 .0 0 0 Euro unterstützen.
O alle Bürger in den Verein Ein H aus für M ehrfeld eintreten.

Auch die Jugendlichen helfen mit, indem ...


O sie Autos w aschen und das Geld spenden.
O sie einm al im M onat einen D isco-Abend m achen.
O sie jew eils 10 Euro spenden.
C Persönliches Engagem ent

ra 18 G e sp rä ch e ü b er En g ag em en t. O rd n e n Sie zu.

Kälte Altenheim verteilt Einrichtung Babysitter Gesellschaft hinweisen Integration Verfallsdatum

a ♦ Klaus, die Fam ilie R eiter sucht fürs W ochenende einen öaby$'rt+&r für ihre kleine Tochter.
Hast du eine Idee, w er das m achen könnte?
O Ja , ich kann M arlies fragen, ab er d ie ________ gerade Leb ensm ittel bei der Tafel.
b ♦ Du, Abdul, ich w ollte dich noch au f das Treffen der U m w eltschutz-Bürgerinitiative Saubere S ta d t
am M o n ta g ................................................................... .
O M ontagabend? Da kann ich nicht. Da halte ich einen Vortrag über ökologisches Spielzeug in
einer so z ia le n ..................... .............................................
c ♦ Sei doch nicht so egoistisch. Tu auch mal w as für d ie ..................................................... .
O Tue ich doch. Ich rette dich vor d ieser Schokolade, indem ich sie vor dem
..................................................................... esse.
♦ Hach, du bist unm öglich,
d ♦ W enn man in ein frem des Land kom m t, is t ..................................................................... sehr wichtig.
O Stim m t, und auch die, die in dem Land leben, sollten etw as gegen die soziale
tun, indem sie sich ehrenam tlich engagieren,
e ♦ W ie geht es eigentlich deiner O m a? Ist sie noch im m er im Krankenhaus?
O Nein, sie ist seit e iner W oche im ........................................... _ . Sie kann sich nicht m ehr allein in
ihrer W ohnung versorgen.

E9 19 D er m issg lü ckte G eb u rtstag . S ch re ib e n Sie d ie S ä tz e neu m it au ß er.

a Alle Freunde sind gekom m en, nur m eine beste Freundin Britta nicht,
b Das Restaurant ist eigentlich im m er geöffnet, nur nicht am Sonntag,
c Das andere Restaurant, das w ir gefunden haben, hatte zw ar geöffnet, ab er es gab
keine vegetarischen G erichte. Also haben alle etw as gegessen, nur ich n icht!
d Das Essen hat keinem so richtig geschm eckt. Nur P o rte hat gleich zwei Portionen gegessen,
e Am Ende w aren w ir auch noch alle betrunken, nur Fredi n ich t! Das fanden alle lustig, nur er nicht,
f Als ich bezahlen w ollte, habe ich festgestellt, dass ich nicht genug Geld hatte. Niem and
w ollte mir etw as leihen, nur mein Freund Fre d i. Der hat m ir 50 Euro gegeben,
g Also, zu m einem nächsten G eburtstag lade ich keinen m ehr ein, nur vielleich t m einen
lieben Fredi und m eine Elte rn .

a Alle- fr o m d o nd sokoiv\r/\on avß&r m einer besfe-n fr& vn d in ß ri+ fa .


D D ieser M ensch w a r m ir ein Vorbild. cTI

E 3 20 Vorbilder aus Politik, Geschichte, Kultur,...


a Lesen Sie die Kurzbiografie und ergänzen Sie den Steckbrief.

Amelia Earhart wurde am 24. Juli 1897 in Atchison, Kansas, in den USA geboren.
Schon als Kind war sie anders als andere kleine Mädchen, sie stieg auf Bäume und
interessierte sich für Männerberufe. Mit 18 Jahren schloss sie die High School als
eine der Besten ab. Von 1917 an arbeitete sie in verschiedenen sozialen Berufen,
5 bevor sie zwei Jahre später mit dem Medizinstudium begann, mit dem sie aber nach
einem Jahr wieder aufhörte. Mit 23 Jahren flog sie zum ersten Mal in einem Flugzeug
mit - von da an ließ die Fliegerei sie nicht mehr los. Sie wollte selbst fliegen. Dafür
arbeitete sie hart, lieh sich Geld und kaufte 1921 ihr erstes Flugzeug. Ein Jahr später Am elia Ea rh a rt,j
stellte sie ihren ersten Weltrekord auf: Sie flog als erste Frau über 4200 Meter hoch. Pilotin

10 Mit 31 Jahren war sie dann die erste Frau, die mit dem Flugzeug über den Atlantik flog, aber nur als
Passagierin, nicht als Pilotin. Trotzdem wurde sie damit sehr bekannt. Für viele Frauen war Earhart
ein Vorbild, weil sie immer wieder sagte, dass Frauen und Männer gleich sind und auch Frauen etwas
von Technik verstehen. Über sich und ihren Flug schrieb sie im selben Jahr auch ein Buch, das sehr
erfolgreich wurde. Vier Jahre später flog sie als erste Frau allein über den Atlantik, nur fünf Jahre nach
15 Charles Lindbergh. 1937 wollte Amelia Earhart dann als erster Mensch überhaupt mit dem Flugzeug
die Welt entlang des Äquators umrunden. Am 2. Juli startete sie, um nach circa 20 Stunden auf einer
kleinen Insel zu landen, auf der sie tanken wollte. Dort kam sie aber nie an. Trotz wochenlanger Suche
fand man weder sie noch das Flugzeug. Im Januar 1939 wurde sie für tot erklärt. Sie hatte ihren
letzten Flug nicht überlebt. 2010 wurde ihr Leben verfilmt und einem größeren Publikum bekannt.

1897 geboren aivi 2 •fr. J u l i in A tc h fc on, 1922 ____________ ___


KanSaS, iw den U S A ................................ 1928 _____ _____________
1915
19 1 7 -1 9 1 9 1932 ........ _......
19 1 9 -1 9 2 0 1937 _ _________
1920 1939 fr'r t o t e r k lä r t
1921 2010 _

b Schreiben Sie einen Ste ck b rie f o der eine Kurzbiografie über eine große Persönlichkeit
Ihres Landes, die für viele M enschen ein Vorbild ist. R echerchieren Sie auch im Internet.
Präsentieren Sie Ihren Text im Kurs.

S a to E>kafo/ A ls ich e tw a 1 6 o d e r 1 7 war,

—ja p a n isc h e r Folitikc-r w a r mein Vorbild S a to E>kafcv. Mahatm a (Gandhi

- h a t 1 9 7 4 - als
& r h a t Sich Sehr für den Irrieden — g eboren am

e r s t e r A sia te oingeSetz-t Am meisten hat mich 2 . O k-tober 1


den "Friedensnobelpreis beeindruckt, daSS e r als e rste r in Indien

bekommen Asiate den Friedensnobelpreis


bekommen hat. ...
E G ew issensfrage

B l 21 Ich h a b e da ein P ro b lem ...


2 m)40 a Was ist richtig? Hören Sie den Anfang einer Radiosendung und kreuzen Sie an.

1 O A u f d e r In te rn e tse ite kö n n en H ö re r e tw a s zu d e m P ro b le m sc h re ib e n .
2 O R afik w o h n t in d e r N ä h e vo n D o rtm u n d .
3 O Rafik h a t e in e n eu e F re u n d in .
4 O D e r R a d io sp re c h e r k e n n t R afiks P ro b le m no ch n icht.

2*>)41 b Hören Sie das Gespräch nun ganz und korrigieren Sie.

1 Rafik ist se it e inem J a h r m it s e in e r F re u n d in z u sa m m e n . eineinhalb Ja h re n


2 V o r e in e m J a h r h a t sie sich von ihm 5 0 0 Eu ro g e lie h e n . ________
3 D ie F re u n d in h a t sich m it d e m G e ld e in e n W agen g ekauft, um d a m it
zu Rafik zu fa h re n .
4 D ie F re u n d in so llte alle zw e i M o n a te 1 0 0 Eu ro z u rü c k z a h le n .
5 D as h a t d ie F re u n d in au ch g etan . ...............
6 A b e r R afik h a t n ich ts gesagt, w eil e r se in e F re u n d in n ich t m e h r lie b t.
7 J e t z t m ö c h te sie fü r ein n eu es A u to w ie d e r G e ld vo n R afik le ih e n . ................. ..

c W elcher Forum seintrag passt zu w elch er Aussage? Lesen Sie und ordnen Sie zu.

1 @ R afik soll m it s e in e r F re u n d in ü b e r d as P ro b le m sp re c h e n , s ta tt ihr so fo rt d as G e ld zu g eb en.


2 O Es k ö n n te se in , dass R afiks F re u n d in in S c h w ie rig k e ite n ist. D a ru m so llte e r ihr h elfen .
3 O In e in e r B e z ie h u n g ist E h rlic h k e it se h r w ich tig .
4 O L ie b e und Fre u n d sch a ft sin d w ic h tig e r als G e ld .

A Hi Rafik,
das Problem kenne ich gut. Ich w äre an Deiner Stelle auch echt unsicher. Aber sollte man in der Liebe
nicht ehrlich und fair sein? An Deiner Stelle w ürde ich mit Deiner Freundin sprechen und sie daran
erinnern, dass Du ihr schon mal Geld geliehen hast. Das w äre für mich vernünftig. Frag sie, warum sie
es nicht zurückgezahlt hat. Ich w ürde sehen, w ie sie reagiert und au f alle Fälle erst mal mein Geld zurück­
haben w ollen. Sonst hast Du das immer im Kopf und ärgerst Dich jahrelang über die Lüge. Glaub mir,
Kumpel.
Gerald
B Hallo Rafik,
ich kann Dich gut verstehen. Das ist w irklich eine schw ierige G ew issensfrage, die Du da hast. Ich finde,
Geldfragen sind immer eine große Schw ierigkeit für Freundschaften - und für die Liebe besonders.
G rundsätzlich w ürde ich Gerald ja zustim m en, aber Du solltest auch die Problem e Deiner Freundin
sehen. Ich glaube schon, dass sie Dir das Geld zurückzahlen will, aber m anchmal ist das Leben sehr
schw ierig und man kann nicht so, w ie man gern w ill. Vielleicht ist sie w irklich in einer blöden Situa­
tion. Ich w ürde erst mal tolerant sein und an ihre Liebe glauben.
Viele Grüße, Ella

Sch reib - ^ y^ a s jst M einung zu Rafiks Pro blem ? Schreiben Sie einen Forum seintrag.
traim ng D

Ich finde (nicht), d ass ... I V ielleicht i s t ...


Das Problem kenne ich gut. i G rundsätzlich würde ich Dir ja zustim m en, a b e r ...
Ich kann Dich gut verstehen. j Ich bin m ir nicht sicher, a b e r ...
An Deiner Stelle würde ich ... I Ich g lau b e schon, d ass ..., a b er ...
. Das ist w irklich ...
Test Lektion 12

WÖRTER
1 B ild en Sie W ö rte r und o rd n en Sie zu. 14 Punkte

-pe«- zu vor ti Ba -st©- ger sen ini sit n ie rt


ve gen by Au le tia blick Bür ter

a H eute hat mein Vater seinen letzten Arbeitstag. Dann ist er endlich pensioniert
b Einm al in der W oche geht m eine M utter in den Kindergarten, um den Kindern
G e sch ich te n ........................................................
c Ich brauche morgen einen für m einen kleinen Sohn.
d Entschuldige, hast du mal e in e n Z eit?
• 0-2
e Ich finde es sehr gut, w enn w ir uns in e in e r ................................ organisieren • 3
und unsere M einung gegenüber der Stad t vertreten. • 4

GRAMMATIK
2 W as p a s st? Erg ä n ze n Sie d ie S ä tze m it bis - seit. /4 Punkte

a M artina ist so lange zum Com puterkurs g egangen, t>i? Sie ihren C om puter
w ir k lic h bedienen konnte. (Sie konnte ihren Co m p uter w irklich bedienen.)
b Frau Tanners K ind er gehen in die M ittagsbetreuung,
......................................................................................... (Sie arb e ite t w ieder.)
c _ ___________________________________ ________ ______________________________ ___________________
(Seine Eltern kom m en w ie d e r aus dem Urlaub
zurück.), braucht Herr End e einen B ab ysitter für seine kleine Tochter.
d Muna ist im S p o rtv e re in , (Sie ist 13.)
e Carlos hat sich für den Tierschutz e n g a g ie rt,........................................................
. (E r hatte keine Zeit m ehr dafür.)

/3 Punkte
3 E in e N a ch rich t a u f d e r M ailbox. E rg ä n ze n Sie: o hn e d a ss - indem .

Hallo Noor, ich bin’s, Yasin. G erade habe ich eine Mail von W alid bekom m en.
Morgen fällt das Training aus. W ir sollen uns au f den W ettb ew erb vo rb ereiten,
indem (a) je d e r von uns morgen allein joggt. Du sollst 10 km laufen,
(b) du eine Pause m achst und deine Z eit aufschreiben.
Beim letzten Rennen w aren alle au ß e r Daria unter einer Stunde. Ich glaube, sie
wird das nie sch a ffe n ,.................................................... (c) sie regelm äßig trainiert. Ich • 0 -3
m ache mich zusätzlich f it , ______________ (d) ich jed en Tag ins Fitness- • 4 -5
• 6 -7
Studio gehe. W as m einst du, sollen w ir zusam m en laufen? R uf doch bitte zurück.
KOMMUNIKATION

4 W as ist rich tig ? K reu zen Sie an. /4 Punkte

♦ Äh, ich w eiß nicht, ^ o b O dass (a) ich bei Ihnen richtig bin.
Ich O h a b e O löse (b) da ein Problem .
O Je tz t erzählen Sie O schnell mal, O erst mal, (c) w as genau Ihr Problem ist.
♦ Also, ich habe m ir ein Bein gebrochen und kann nicht einkaufen gehen.
Können Sie m ir da O natürlich O vie lle ich t (d) w eiterhelfen? • 0-2
0 A b er ja . Ich habe da O eine Idee. O keine Sorge, (e) D er Superm arkt • 3
Kaufm ann b ietet einen Einkau fsservice an. Rufen Sie dort doch mal an. • 4
Fokus Beruf: Sich auf einer Infoveranstaltung informieren

1 D iego A raya w a r m e d iz in isc h e r B a d e m e iste r in C hile.


Je tz t lebt er in Deutschland und interessiert sich für einen neuen Beruf.

a Zu w elcher Infoveranstaltung des Berufsinform ationszentrum s (BIZ) geht er?


Kreuzen Sie an.

ü ? n
Startseite > Veranstaltungen Startseite > Veranstaltungen

B e ru fe in d e r T h e ra p ie In fo ta g „W ie d e re i n s tie g in den B e ru f"


I
Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung Veranstaltungsart: Info-Veranstaltung
Thema: Ausbildung Thema: Existenzgründung
Zielgruppe: Schulabgänger, Berufs­ Zielgruppe: Akademiker, die sich
einsteiger, Ausbildungs­ selbstständig machen
platzsuchende wollen

2*> )42 b Was m acht ein Physio therapeut? Hören Sie den Infovortrag und kreuzen Sie an.

O Er hilft nur Kindern und jugendlichen Patienten. O Er arb eite t norm alerw eise im Krankenhaus.
0 Er hilft M enschen, die sich nicht m ehr O Er w ird an U niversitäten ausgebildet.
gut bewegen können. O Er m acht eine Ausbildung von zwei Jah re n .

2 D iego m ö ch te m eh r In fo rm atio n en zum B e ru f d e s P h y sio th e ra p e u te n .


Er spricht nach der Infoveranstaltung m it e iner Beraterin der A rbeitsagentur. E r hat viele Fragen.

a W elche Rubriken aus der Liste passen zu Diegos Fragen? Lesen Sie und ordnen Sie zu.

1 O Was m acht ein Physiotherapeut? Aufgsb&nfTaj'igk&ifoiri Berufsinformationen


2 O W ie lange d auert die Ausbildung? Tätigkeit
Aufgoben/Tötigkeiten
3 O W as lerne ich da genau?
Arbeitsumgebung
4 O Kann ich mich auch sp ezialisieren? Verdienst/Einkommen
5 O Ist die Ausbildung denn sehr teuer? Spezialisierung
6 O W ie viel verd ient man denn _................................... Weiterbildung

als Physiotherapeut? Ausbildung


Lernorte
7 O W as brauche ich, um die A u sb ild u n g ..........................................
Ausbildungsinhalte
beginnen zu können? Finanzielle Aspekte
8 O Wo finde ich die ....................................................... Ausbildungsdauer
Ausbildungsadressen? Zugangsvoraussetzungen

2*> )43 b W elche Fragen hat Diego an die B e raterin ? Hören Sie je tz t das Gespräch und kreuzen Sie in a an.

2*>)43 c A rbeiten Sie in G ruppen. K onzentrieren Sie sich au f eine Frage.


Hören Sie dann noch einm al und notieren Sie die A ntw o rt zu Ihrer Frage. Sam m eln Sie im Kurs.

3 R o llen sp iel: Info veran staltu ng im Kurs

Sie finden den Beruf von Ihrer Partnerin / Ihrem Partner interessan
Sie informieren Ihre Partnerin /
und möchten von ihr/ihm Informationen zur Ausbildung und
Ihren Partner über Ihren Beruf.
Tätigkeit. Stellen Sie Fragen aus 2a zu ihrem/seinem Beruf.
A Das wurde von ... erkämpft. ,rAus,Po!'tlk ^
n und G eschich te

^hoiung ^ ^un 'st neu 'n D e u tsch la n d und hat v ie le Fragen. S ch re ib e n Sie Sä tze .

A2, li o a lVe,rcje,Kl p 'e,\itc,cbhirc,& angc-boton ?


(D eutschkurse anbieten)
b W elche Fragen
? (im A usländeram t b eantw o rten)
c W o ..............................................................................................................................................................
...........................................? (asiatische Leb ensm ittel verkaufen)
d W e lc h e r, ...... ? (Müll trennen)
e W ann ........................ ?
(M ülltonnen leeren)
f W ie __________ _ _ _ ................. ............................ ...................
? (Flaschen im Su p erm arkt zurückgeben)

B l 2 D ie G e sch ich te d e s Fu ß b a lls


G ram m atik a Lesen Sie und m arkieren Sie w ie im Beispiel.
en tdecken

Vor 140 Jah re n w urde in Deutschland noch kein Fußball


gespielt. D er Fußball ist erst 1 874 von dem deutschen
Lehrer Konrad Koch in Braunschw eig nach Deutschland
gebracht w orden.
5 Koch w ollte an seiner Jungenschule für m ehr Bewegung
und G em einschaft sorgen. E r ließ einen Ball aus England
schicken, dem einzigen Land, in dem Fußball dam als b ekannt war.
Zuerst w urde Kochs Idee von seinen Lehrerkollegen abgelehnt. E r bekam viel
Ärger wegen des körperlichen Spiels und d er chaotischen und ungeregelten
10 Zustände au f dem Fußballfeld. Nur von wenigen Kollegen w urde er unterstützt.
1875 ist dann das erste Fußball-R eg elw erk geschrieben w orden. Sein A uto r?
Konrad Koch.
Im selben Ja h r gründete Koch an seiner Schule den ersten Fußb allverein. Bei
den Schülern w urde der Sport im m er beliebter. Sie hatten nicht nur Spaß, sondern
15 lernten auch, Verantw ortung zu übernehm en und Konflikte zu lösen. Auch in
anderen Schulen und bei Erw achsenen w urde der Sport im m er populärer.
Im Ja h r 1 900 ist dann von 86 Klubs der D eutsche Fußballbund (D F B ) gegründet
w orden. Das alles verdanken w ir auch dem Lehrer Konrad Koch.

b Ergänzen Sie die Tabellen m it Sätzen aus a.

Vor 1 Jahrc-n wurde- !ki Pe-vtscbland noch fce-in Trvfiball It.

P e r Injßball kt o r s t 1 8 7 4 ... nach P e-vtiohland g e b ra c h t worden.


A

m 3 Die G e sch ich te d e s P a p ie rta sch e n tu c h s


a Ergänzen Sie w ie im Beispiel.

^ 0
Im Jahr 1929 wurde in Deutschland das erste Papiertaschentuch aus reinem Zellstoff
auf den Markt gebracht (bringen) (1). Passend zum Zeitgeist der i92oer-Jahre es
Tem po ..................................... (nennen) (2). E s..................................von den Menschen schnell begeistert
.................................................... (annehmen) (3). Im Gegensatz zum Stofftaschentuch dieses
Taschentuch nicht (waschen) (4), sondern einfach
(wegwerfen) (5). In einer Zeit, in der kaum jemand eine elektrische Waschmaschine hatte, bedeutete das eine
große Hilfe für die Hausfrauen. Nach einem Produktionsstopp in den Kriegsjahren...................................die Produk­
tion ab 1947 w ieder.......................................................(aufnehmen) (6). 1955...... _ dann bereits
mehr als eine Milliarde Papiertaschentücher .................................. .....(produzieren) (7). Heute kennt jeder
Deutsche die Tempos, und fragt, wenn er Schnupfen oder feuchte Augen hat: „Hast du mal ein Tempo für mich?"

b W ie kann man in a auch sagen? Schreiben Sie.

1 1vurde ... gebracht - > k t ... gebracht worden

O ESI 4 D eu tsch e Erfind u ng en. W as ist rich tig ? K re u ze n Sie an.

a 1516 O w u rd e ^ 8 (ist von Herzog W ilhelm IV von Bayern das sogenannte Reinheitsgebot für
Bier festgesetzt w orden. Es bestim m te, dass nur G erste, Hopfen und W asser enthalten sein durften,
b Die erste elektrische Eisenbahn O w urde O ist 1879 von W erner von Siem ens präsentiert,
c Im Ja h r 1885 O w urde O ist von Carl Benz das erste A utom obil e ntw ickelt w orden,
d 1930 O w urde O ist von dem N aturw issenschaftler M anfred von A rdenne in
Berlin das Fernsehen entw ickelt,
e Der erste Co m p uter der W elt m it dem Nam en Z3 O w urde O ist 1941 von dem
Bauingenieur Konrad Zuse entw ickelt w orden. Mit ihm begann das digitale Zeitalter.

♦♦♦ G S 5 W ann u nd von w e m ? H ä tte n S ie ’s g e w u sst?


Lesen Sie die Sätze und schreiben Sie jew eils zwei Fragen w ie im Beispiel.

G ustave Das w eltberühm te Ö lgem älde


Eiffel hat Mona Lisa hat Leonardo da
1889 den
122 Vinci verm utlich in den Jahren
Eiffelturm zw ischen 1502 und 1506
A ■ r ..
gebaut. gemalt.
Christoph Colum bus c
hat A m erika im Ja h r
1492 entdeckt.
Jo h a n n e s Gutenberg
hat um das Ja h r
W ann und von weu\ ... 1450 den m odernen
a - k t A w & rilc a e n td e ck t worden? Buchdruck erfunden.
- wurde A ivi& nfca e n td e ck t?
E0 6 O rd n e n S ie zu .

Der nächste Punkt meiner Präsentation Vielen Dank für eure Aufm erksam keit
Nun habt ihr einen Einblick Zuerst möchte ich ü b e r... sprechen -Ich e rzä hle euch etwas über
Ich möchte euch auch Informationen ü b e r... geben noch Fragen

[ch o r zä h le cA/ch eAwa$ ybc-r (a) Lena Gorelik. Sie ist eine erfolgreiche
deutsche A utorin und hat viele Rom ane und w issenschaftliche Texte
veröffentlicht.
.......................................................... ihre H erkunft und K indheit
......................................... (b):Lena G orelik w urde am 1. Februar 1981 in St. Petersburg geboren.
1992 w an d erte sie zusam m en m it ihren Eltern, ihrem Brud er und der G roßm utter aus Russland
nach Deutschland aus, wo sie die ersten 18 M onate in einer Flüchtlingsunterkunft leben mussten.
Lena G orelik ging in Baden-W ürttem berg zur Schule.
........................... (c) ist ihre berufliche
Karriere. Ihre Ausbildung zur Jo u rn alistin m achte sie an der Deutschen Jo urnalistenschu le in
München. A nschließend ab solvierte sie den Studiengang „O steuro p astud ien“ an der Ludw ig-
M axim ilians-U niversität München.
............................................................................................. ................................................................................. .....................ihre Rom ane
und A u szeich n u n g en .............. (d): Lena G orelik hat m ehrere Rom ane geschrieben und
w ichtige Preise für ihre W erke erhalten. Ihr erster Rom an M eine weißen N ächte, der im Ja h r 2 00 4
erschienen ist, w urde mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet. Für ihren Rom an
Die Listensam m lerin aus dem Ja h r 2 01 3 bekam sie den Buchpreis der Stiftung Ravensburger
Verlag. Lena G orelik lebt m it ihrer Fam ilie in M ünchen.
............................................................................................................................... (e) in das Leben von Lena G orelik erhalten.
....................................................................................................................................... -........._ __ ____.____________(f).
H abt ihr .............................................................(g )?

(0 3 S H 3 3 V erw enden Sie die Sätze bei Ihrer


Präsentation. Sie strukturieren Ihren Vortrag und
l m achen ihn so für die Zuhörer verständlicher.

B l 7 L e se n Sie d en Text und d ie A u fg ab en 1 - 5 . W e lch e Lö su n g (a, b o d e r c) ist je w e ils rich tig ?


Prüfung

V o m F lü c h tlin g z u m v ie lfa c h a u s g e z e ic h n e te n U n te r n e h m e r
Die Erfolgsgeschichte von Amir Roughani

Amir Roughani wird am 15. Juli 1975 in Isfahan in Iran allmählich geschehen immer mehr Ereignisse, die sein
geboren. Mit elf Jahren schicken ihn seine Eltern wegen Leben positiv verändern. Seine Mathematiklehrerin
des Iran-Irak-Krieges nach Deutschland, weil er sonst bemüht sich, dass er in eine gemischte Klasse kommt.
als Jugendlicher im Krieg kämpfen müsste. Er landet in 15 Der Deutsch-Nachhilfelehrer im Kinderheim gibt ihm
5 Berlin, wo er als Flüchtlingskind politisches Asyl bean­ Extraunterricht, wenn andere Schüler nicht zur Nach­
tragt. Dort wächst er zunächst ohne Deutschkenntnisse hilfe kommen. Begeistert nutzt er jede Chance, die sich
in einem Kinderheim auf, in dem auch sein drei Jahre ihm bietet. Eines Tages entdeckt ein Trainer zufällig
älterer Bruder untergebracht ist. Anfangs besucht er Amirs Talent, als das Kinderheim einen Ausflug zum
eine Hauptschule und geht dort in eine spezielle Aus- 20 Kegeln macht; der Jugendliche trainiert daraufhin viele
10 länderklasse, wo er aber mehr Türkisch als Deutsch Jahre in einem Berliner Kegelklub und wird schließlich
lernt. Die ersten Monate sind sehr hart für ihn. Aber sogar Deutscher Meister.
A

Nach dem Hauptschulabschluss beginnt Am ir eine Aus­ des Jahres 2 0 1 4 “ für seine unternehmerische Leistung,
bildung bei einem Pharmaunternehmen. Voll motiviert die Mitarbeiterführung und sein soziales Engagement
25 macht er nebenbei sein Fachabitur und studiert und gleich mehrmals den Preis „Great Place to Work“
anschließend Wirtschaftsingenieurwesen. Nach einigen 45 erhalten, eine Auszeichnung für besonders beliebte und
Jahren als Angestellter macht er sich 2 0 0 2 selbstständig ausgezeichnete Arbeitgeber.
mit seiner Technologiefirma VISPIRO N in München, W ichtig ist Am ir Roughani auch sein Hilfsprojekt
die mittlerweile 4 8 0 Mitarbeiter beschäftigt und einen „V-4 -TALENTS“. H ier fördert er begabte und hochmo­
30 Jahresumsatz von rund 5 0 M illionen Euro macht - eine tivierte Kinder und Jugendliche aus sozial benachteilig-
Erfolgsgeschichte, sicher. Aber Roughani hat bei all 50 ten Familien im Sport und begleitet sie darüber hinaus
dem Erfolg nie vergessen, wie schwer der Anfang war bis in ihr Berufsleben hinein. Er möchte junge Men­
und wie wichtig es war, dass es Menschen gab, die an schen ermutigen, ihr Leben in die Hand zu nehmen,
ihn glaubten. Daher war es für ihn selbstverständlich, Chancen zu nutzen und
35 ebenfalls Verantwortung zu übernehmen. Heute unter­ sich weiterzubilden. „Die
stützt er beispielsweise die Deutsch-Iranische-Krebs- 55 persönliche Unterstützung,
hilfe, er fördert die KIKUS Deutschkurse für Kinder die ich als Jugendlicher in
mit Migrationshintergrund und ist aktiv an einer inter­ Deutschland empfangen
nationalen Initiative gegen den Klimawandel beteiligt. habe, möchte ich in dersel­
40 Auch in seinem Unternehmen ist seine Sicht auf die ben Form an Jugendliche
Welt zu bemerken. Er hat u.a. den Preis „Entrepreneur 60 zurückgeben.“

1 A m ir Roughani hat verschiedene Preise erhalten, w e il...


a O er sich in seiner Firm a und in der G esellschaft für ein besseres
Leben stark m acht,
b O er im Kegeln sehr erfolgreich war.
c O seine M itarbeiter finden, dass er ein sehr guter C h e f ist.

2 Am ir Roughani ist nach Deutschland gekom m en, w e il...


a O es dort bessere Bildungschancen für ihn gab.
b O sein Bruder auch schon da war.
c O seine Eltern nicht w ollten, dass er im Krieg käm pfen muss.

3 A m ir Roughani fö rdert heute tale n tie rte Jugendliche aus sozial benachteiligten
Fam ilien, w e il...
a O ihm als Ju g end licher die U nterstützung von Erw achsenen sehr geholfen hat.
b O er die jungen M enschen w eiterbild en m öchte,
c O er sie besser au f das Berufsleben vo rb ereiten m öchte.

4 Für A m ir Roughani w ar es sehr positiv, dass er


a O von seiner Lehrerin Extrahilfe in M athem atik bekom m en hat.
b O in der gem ischten Klasse Türkisch gelernt hat.
c O von einem Lehrer m anchm al zusätzlichen Förderunterricht in
Deutsch bekom m en hat.

5 Nach dem H auptschulabschluss hat e r ...


a O sich sofort selbstständig gem acht.
b O das Fachabitur und eine Ausbildung gem acht, studiert und w ar
danach bei V ISP IR O N angestellt,
c O das Fachabitur gem acht, studiert und w ar sp äter auch angestellt,
bevor er seine eigene Firm a gründete.
f m H illiaJ Überlegen Sie und markieren Sie zuerst: In wel-
l chem Absatz finden Sie die Antworten zu den Aufgaben?
B Das w ar eins der größten Problem e.

W ie d e r­
holung
8 Ergänzen Sie.
A 2 , L9
a tie f fie -fo r.......................am fi& f e f e n d teuer
b klein .......................................................................................... e kalt
c alt ...... f hoch

Bl 9 Europa der Superlative


a Ergänzen Sie in der richtigen Form. Lesen Sie dann noch einm al und m arkieren Sie die Endungen.

1 Wo liegt der iie-fite- (tief) Eisenbahntunnel?


Mit einer Länge von rund 57 Kilom etern ist d er G otthard-
Basistunnel der (lang) Eisenb ahntunnel
der W elt. Er liegt zudem unter m ehr als 2 .3 0 0 M etern G estein.
Som it ist w e ltw eit kein tie fe re r Tunnel zu finden.

2 Wo steht das _ ._..._.... ................ ..... (kalt) Hotel der W elt?


In Schw eden. 2 0 0 km nördlich des Polarkreises entsteh t je d e s J a h r von
Neuem in w ochenlanger A rb eit ein Hotel aus Schnee und Eis. Man sitzt und
isst au f Eisstühlen an Eistischen und schläft in Eisb etten. Ein kälteres Hotel
steht nirgends au f der W elt.

3 Wie heißt d ie ..................... ............. (klein) Stadt der W elt?


Die (groß) Städ te d er W elt heißen Tokio und M exiko City und
liegen außerhalb Europas. D ie ............................ (klein) Stad t der W elt he iß t Hum.
Sie liegt in Europa, genauer in Istrien - Kroatien. H ier w ohnen nur 20 Personen.
Eine kleinere Stad t als Hum fin det sich wohl nirgends au f der W elt.
Mit ihrem m ittelalterlichen Stad tb ild ist sie eine Touristenattraktion.

4 Wo stehen d ie ........ (hoch) Gebäude Europas?


In Moskau. In keiner europäischen Stad t stehen höhere G ebäude als dort.
Hier steht auch das M ercury City, das m it 3 32 M etern das (hoch)
G ebäude Europas ist.

G ram m atik
b Ergänzen Sie die Tabelle m it den W örtern aus a und vergleichen Sie die Endungen bei +/++/+++.
en tdecken

W o/W ie lie g t/ste h t/h e iß t/ste h e n ...

+ ++ +++

der tiefe der tiefere der • Tunnel


ein /kein tie fe r ein /ke in ti& fc-rc r
das kalte das kältere das • Hotel
ein /kein kaltes ein /kein
die kleine die kleinere Stadt die • Stadt
e in e /kein e kleine e in e /kein e
die hohen die höheren die • G ebäude
h o h e /k e in e hohen /k e in e höheren
B

E l 10 Landflucht
G ram m atik a Markieren Sie alle + + -Ausdrücke wie im Beispiel.
en tdecken

Im m e r m e h r M e n s c h e n z ie h e n aus lä n d lic h e n R eg io n en in d ie S tä d te . W aru m ?


D ie h o h e A rb eitslo sig k eit ist vor a lle m für ju n g e L e u te e in g ro ß es P ro b lem .
S ie h o ffen , in d e r S ta d t b e s s e re Jo b c h a n c e n , e in e n h ö h e r e n V e rd ie n st u n d e in
g rö ß eres A n g eb o t an k u ltu re lle n V era n sta ltu n g en zu fin d en . F ü r d ie b e s s e re n
s Jo b c h a n c e n , d e n h ö h e re n V e rd ie n st u n d das g rö ß ere k u ltu relle A n g eb o t
a k z ep tie ren sie au ch , dass sie sich in S tä d te n w ie M ü n c h e n u n d F ran kfu rt nur
e in e k le in e re W o h n u n g m it e in e r h ö h e re n M ie te le is te n k ö n n en . In d em
Z u sam m en h an g b rin g t d ie L a n d flu c h t in lä n d lic h e re n R eg io n en v ie le P ro b le m e
m it sich: F irm e n u n d G e sc h ä fte m ü ssen s c h lie ß e n , w eil sie sich n ic h t m e h r
10 lo h n e n , o d e r sie v ersu ch en , m it e in e m g ü n stig ere n W a re n a n g e b o t n e u e K u n­
d e n zu fin d en ; W o h n u n g en u nd H äu ser s te h e n le e r, K in d erg ä rte n s c h lie ß e n .
A ll das fü h rt zu e in e m im m e r s c h n e lle r e n W a n d el d e r G e se llsch a ft. D esh a lb
w erd en im m e r m e h r B ü rg er u n d a u ch P olitik er aktiv u n d en tw ic k e ln n e u e
Id e e n g eg en d ie L a n d flu ch t.

b Ergänzen Sie die Tabellen mit den W örtern aus a.

Ich h abe .../ F ü r...

+ ++ +++
d en/einen hohen den/einen den höchste-ft • Verdienst
das große das das • A ngebot
ein großes ein/kein
die/eine kleine die/eine/keine die • Wohnung

die guten die die • Jo b ch an ce n


gute/keine guten be-SSe-re- /keine besseren

Mit .../In

+ ++ +++
dem/einem dem/einem dem • Wandel
schnellen

dem/einem dem /einem dem • A ngebot


günstigen
der/einer hohen der/einer höhe-re-n der • M iete
den/ - ländlichen den/- den • Regionen

c Vergleichen Sie die Endungen bei +/++ in den Tabellen in b. Ergänzen Sie dann die Spalte + ++.
E l 11 Wussten Sie schon, dass ...? Ergänzen Sie in der richtigen Form.

a ... M ünchen und Frankfurt am Main die Städ te m it d e n ...................................................(hoch +++)


M ieten in Deutschland sind?
b ... durch die Einführung des Elterngeld-G esetzes und den verstärkten Bau von
Krippen und K indertagesstätten (Kitas) eine fre ie re - (gut ++) V ereinb arkeit von Fam ilie
und B eru f erreicht w urde?
c ... dass Frauen bei gleicher Ausbildung im m er noch häufig einen
............................ (niedrig ++) V erdienst haben als M änner?
d ... Sprachförderung im K ind erg arten alter zu e in e r ................................................................
(erfolgreich ++) Schulkarriere führt?
e ... in Deutschland zurzeit die ....................................................... (n ie d rig +++) A rbeitslosigkeit
seit der W iedervereinigung herrscht?

O d a 12 Ich habe das bessere Handy. Ergänzen Sie in der richtigen Form.

a ♦ Schau mal. Ich habe ein neu eS Sm artphone.


O A ber ich habe e in M&y&K&S Sm artphone.
b ♦ A ber meins hat einen sehr stark......................... Akku.
O M eins hat ab er einen Akku.
c ♦ A b er mein Handy hat so ein cool.........................» D e sig n . *y > !
O Ach komm. Mein Handy hat ein viel Design,
d ♦ Ja , ab er ich habe eins m it e iner sehr gut Kam era.
O Na und? Ich habe eins m it einer viel Kam era.
e ♦ A b er ich habe je tz t ein Sm artphone mit einem richtig groß......................... • Speicher
O A b er m eins ist das Sm artphone m it d e m ............................................... Speicher!

♦> EH 13 Schreiben Sie Sätze.

gesunde Lebensm ittel im Bio-Markt kaufert- in einer großen Wohnung wohnen


im Sommer einen langen Urlaub machen die schönen Kleider kaufen das neue Smartphone leisten
eine gute Schule für meine Kinder aussuchen große Fortschritte in der deutschen Sprache machen

a W enn ich m ehr Geld hätte, vyvVole- ich, ....irvi.I3 io -M a r(cf fcai/fe-n................
b Ich w ürde gern _ol\o .......................................................................................................................... ................. .........................
c Ab morgen w erde ic h ............................. _..........

d M einer M einung nach ist es besser,

e Eigentlich w ürde ich lieber

f W enn ich könnte, w ürde ich

g Es w äre w underbar, wenn ich

h
B

ES 14 Verbinden Sie.

a Ich bin für ein V erbot von ... — 1 Das finde ich auch.
b Das kann ich nur befürw orten, 2 W enn du mich fra g s t,...
c Ganz m eine Meinung, 3 W enn man das m it ... vergleicht,
d Das kann ich nur ablehnen, 4 Anders a l s ...
e M einer Ansicht nach ... 5 Ich bin absolut dafür.
f Verglichen m it ... 6 Ich bin absolut dagegen.
g Im G egensatz z u ... 7 Man sollte ... verb ieten.

ES 15 Was würden Sie sagen, wenn ...?


a O rdnen Sie zu.

fü r oin Verbot kann ich nur ablehnen Meiner Ansicht nach


Ich finde es besser so, wie es zurzeit ist halte ich viel

1 W as w ürden Sie sagen,wenn Alkohol am Steuer kom plett verb o ten w äre?
Ich bin fü r e-in \/&rbo1 von Alkohol am Steuer.
2 W as w ürden Sie sagen,wenn A utofahren erst m it 21 Jah re n erlaub t w äre ?

dass man mit 18 Jah re n allein fahren darf.


3 W as w ürden Sie sagen, wenn man als Fußgänger nicht m it Kopfhörern
Musik hören dürfte, w eil es zu gefährlich ist?
D a v o n ............................................................................................................................. ........................................ ............ .
4 W as w ürden Sie sagen, w enn man schon mit 16 Jah re n zur Bundestagsw ahl gehen dürfte?
............ w äre
das eine gute Idee.
5 W as würden Sie sagen, w enn alle K ind er m it 1,5 Jah re n in eine K ind erkrip p e gehen m üssten?
Das ..... ........................................... .............. .............. ........................ ......_. ...... ..

b Schreiben Sie nun Ihre eigene Meinung. Hilfe finden Sie in a und

Was w ürden Sie sagen, wenn ...


1 alle M enschen über 80 Ja h re ihren Führerschein
abgeben müssten und nicht m ehr A uto fahren dürften?

2 alle Frauen mit ihren Babys drei Ja h re zu Hause bleiben


m üssten und nicht arb eiten dürften?
C Politisch aktiv

K l 16 Sie hören d ie M einungen von fü n f P e rso n e n .


Prüfung Sie hören die Meinungen nur einm al. Entscheiden Sie beim Hören,
2 m) 44-48 ob die Aussagen a - e richtig (+) o der falsch (-) sind.

a Die Frau w ürde es gut finden, wenn es einm al pro Ja h r einen


Tag geben w ürde, an dem Autos nicht fahren dürfen,
b Die Person sagt, man soll m ehr Fahrrad fahren,
c Der Mann hat sich schon zum zw eiten Mal ein Elektro au to gekauft,
d Der Mann findet, Fliegen sollte viel teurer w erden als es zurzeit ist.
e Die Person sagt, dass die Regierung alle unterstützen sollte,
die alternative Energien w ie Sonnenenergie oder W indenergie
einsetzen m öchten.

ra 17 Ei ne Z u sam m en fassu n g sch reib en


Schreib- a Lesen Sie den Text und m arkieren Sie folgende Inform ationen:
training
Wer w ar beteiligt? Was w ird b erichtet? Wo ist es p assiert? Wann hat es stattgefunden?

D öner-V erkäufer m it Herz

D er in D eutschland geborene Im bissbesitzer Adnan Ergün aus N ordrhein-


W estfalen hat sich etwas Besonderes einfallen lassen. Bei ihm bekom m en alle,
die arm sind oder auf der Straße leben, eine M ahlzeit und ein G etränk umsonst.
Seit drei Jahren hängt ein Zettel bei ihm an der Tür, auf dem dieses Angebot
5 steht. Eigentlich wollte er damit nur M enschen in seiner Nachbarschaft erreichen.
Nun haben Zehntausende über die sozialen Netzwerke von seinem großherzigen
Angebot erfahren und er bekom m t täglich positive Reaktionen.
Auch im oberbayerischen Landkreis Freising bietet jem and kostenlose D öner
für O bdachlose an: Deniz Efe. Auch er hat türkische W urzeln. W enn man im
io Internet sucht, findet man noch weitere G eschichten von w arm herzigen D öner­
verkäufern. W arum gerade Dönerverkäufer? Efe erklärt es m it der G astfreund­
schaft, die in der Türkei sehr wichtig ist. „D ort wirst du überall wenigstens noch
zum Tee eingeladen, wenn du irgendwo hingehst. W ir Türken können gar nicht
anders. W ir haben das im Blut.“

b Ergänzen Sie die Tabelle kurz und in eigenen W orten.

W er? Was? W o? W ann?


Zwe-i tmk’ksb&s'i'tz&r

c Schreiben Sie eine Zusam m enfassung.

Für eine Zusammenfassung markieren Sie zuerst alle Stellen im


Z w o \ ImbiSSb&Q'tz-eir Text, die Antworten auf die W-Fragen geben: WER, WAS, WANN, WO und
WARUM? Schreiben Sie dann mithilfe der markierten Informationen die
l Zusammenfassung. Vermeiden Sie Beispiele und zu viele Zahlen.
D Aus der deutschen Geschichte

EH 18 V erb in d e n Sie.

a Am 8. Mai 1945 w urde 1 an der G renze zu W est-Berlin gebaut.


b 1949 w urden 2 durch Bom ben zerstört.
c Berlin w urde im Zw eiten W eltkrieg 3 die Berlin er M auer gebaut.
d 1961 w urde 4 d er Zw eite W eltkrieg b eendet.
e Die M auer w urde 5 in vie r Besatzungszonen aufgeteilt.
f Deutschland w urde von den A lliierten 6 zwei deutsche Staaten gegründet.
g Am 9. N ovem ber 1989 w urde von der 7 die offizielle W iedervereinigung der beiden
Regierung der DDR Staaten, der Tag der deutschen Einh eit, gefeiert.
h Am 3. O k to b e r 1 990 w urde zum ersten Mal 8 die M auer geöffnet.

EH 19 L ö sen S ie d a s Rätsel.

a Deutschland wird von den A lliierten in vier Besatzungs ........... geteilt.


b Die USA, England, Frankreich und Russland sind nach Kriegsende
d i e .......................................................................
c Am A bend des 9. N ovem ber 1989 kletterten viele M enschen au f die M auer und
sangen die deutsche Nationalhymne- .
d Im Bundeskanzleram t arb eitet der C h e f/d ie Chefin der
Man nennt ihn/sie B u ndeskanzler/in.
e Ein anderes W ort für gerecht:
f W enn A rb eitn eh m er nicht m ehr arbeiten, w eil sie z. B. m ehr G eh alt haben m öchten,
dann ........ sie.
g W enn Bürger mit der Situation im Land nicht zufried en sind, können sie
e in e _____ organisieren.
h S ie ............................ dann au f der Straße gegen die Ungerechtigkeit.

A O 6N
B $ M s
C NA r I o NA u H- r MN £-3
D & 4
E 1 I
F r 2 K
C M 8 r N
H £ r 7 K.

Losungswort:

1 2 3 4 5 6 7 8

£
Test Lektion 13

1 B ild e n S ie W ö r t e r u n d o rd n e n S ie zu .

WÖRTER
/3 Punkte

Zu för che kör sam per dert feucht men li hang

M anche M enschen haben bei W etterw echsel Kopfschm erzen und andere
................. (a) Beschw erden. Im deutschen W inter kann man sich
leicht erkälten, wenn das W etter kalt u n d fe M cb f (b) ist. Ärzte bestätigen das und
sehen einen e in d e u tig e n ........ (c) zw ischen dem W etter
und der G esundheit. Trotzdem w ird em pfohlen, täglich nach draußen zu gehen.
' • 0-1
W enn man richtig angezogen ist, (d) Bewegung an der frischen
• 2
Luft bei jed em W etter die G esundheit.
• 3

GRAMMATIK
2 S c h re ib e n S ie je z w e i S ä tz e w ie im B e is p ie l. ./4 Punkte

a Die Staatsgäste - am Flughafen - abholen


b Sie - zum Essen - in den Präsidentenp alast - einladen
c Stundenlang - politische Them en - diskutieren

a P i c S ta a fs g ä s fe w urden arvt flvghafe-n abgeholt


P ie S fa a fS g sS fe ? ind am Flughafen abgeholt wordc-n.

3 E rg ä n z e n S ie in d e r ric h tig e n F o rm .
/ 5 Punkte
a Die Zugspitze: D e r h ö ch ste (hoch) Berg Deutschlands ist zu je d e r Jah re sze it
eine Reise w ert. Für Bergfreunde gibt es kein (schön)
Ausflugsziel in den bayerischen Alpen,
b M ode: Die (neu) Trends für H erbst und W inter sind da.
c Titan ia: Mit diesem W aschm ittel haben Flecken keine Chance und Sie haben
no ch .............. (frisch) W äsche als früher.
d Beunruhigend: Deutschland hat d ie ................................................(niedrig)
G eburtenrate in d er EU .
• 0 -4
e In den M edien w ird diskutiert: G ehört die Elb p hilharm on ie zu den • 5 -7
................ (gut) Konzerthäusern der W elt? • 8 -9

K O M M U N IK A T IO N
4 O rd n e n S ie zu . / 4 Punkte

bn rtotol dafür Meiner Ansicht nach meine Meinung


es besser so, wie es in England ist kann ich nur ablehnen

Schulbeginn um 9 Uhr statt um 8 Uhr. W as halten Sie davon?


a Ich bin f o h l d a fü r . Schulbeginn um 8 Uhr ist doch viel zu früh.
b G anz ........... ,
In anderen Ländern fangen die K ind er ja auch erst um 9 Uhr an.
c Ich fin d e ....... _•
Da beginnt der Schultag im m er erst um 9 Uhr.
d ist 8 Uhr die richtige U hrzcit
für den Schulbeginn. Dann haben die K ind er einfach am N achm ittag m ehr Zeit.
• 0-2
e Das ...................................................................................................................... • Ich muss ja auch um • 3

8 Uhr im Büro sein. • 4


Fokus Familie: Ein Antrag beim Elternbeirat

1 Ü berfliegen Sie d ie T exte aus ein em In ternetfo ru m .


a Was ist richtig? Kreuzen Sie an.

1 O Nicht alle Schüler haben genug Geld, um bei A ktivitä te n in


der Schule m itzum achen.
2 O Alle Schüler müssen an den Klassenfahrten teilnehm en.
3 O Es gibt die M öglichkeit, beim Elternb eirat einen Antrag au f
finanzielle U nterstützung zu stellen, wenn man wenig Geld hat.

Jan Klassenfahrt ohne meinen besten Freund?


Hi Leute, wir fahren im Juni mit der ganzen Klasse nach Griechenland. Mein bester Freund
Timo kann wahrscheinlich nicht mit, weil seine Eltern wenig Geld haben. Ich würde ihm gern
helfen. Was kann ich tun? Es wäre echt schade, wenn er nicht mitkommt.
Verzweifelte Grüße

Felix AW: Klassenfahrt ohne meinen besten Freund?


Hallo Jan, nur keine Panik. Die Eltern von Deinem Freund können sich an den Lehrer wenden
oder direkt an den Elternbeirat, also an die Vertretung der Eltern in der Schule. In den meisten
Fällen haben die eine Kasse, aus der man Zuschüsse bekommen kann. Das muss man aber
beantragen. Dafür gibt es meistens ein Formular, das müssen die Eltern von Deinem Freund
dann ausfüllen und einen Nachweis über ihr Einkommen mitschicken. Im besten Fall bekommen
Sie dann die Genehmigung für einen Zuschuss. Ruf doch einfach mal beim Elternbeirat oder im
Sekretariat Deiner Schule an. Die können Dir und Deinem Freund sicher weiterhelfen.
Viel Glück!

b O rdnen Sie zu.

der Antrag der Nachweis 2 die Genehmigung der Zuschuss streng vertraulich

1 Ein Form ular, das man ausfüllt, um etw as zu bekom m en, m eist finanzielle Unterstützung.
Z Eine Erlaubnis, etw as zu tun o der zu bekom m en, das man m eist von e iner offiziellen
Stelle bekom m t.
3 Das bedeutet, dass die Inform ationen nur die Leute bekom m en, die m it der Sache etw as
zu tun haben.
4 Extra-G eld für einen Ausflug, eine Reise etc.
5 Ein Papier, das z. B. zeigt, w ie viel man verd ient oder w elche Extra-Ein n ah m en man hat.

2 L e se n Sie d ie S ä tze und h ö ren Sie d an n d a s G e sp räch .


2 4)) 49 a Einige Sätze sind falsch. W elche? Korrigieren Sie.

1 Die Eltern können sich auch bei finanziellen Problem en an


den Elternb eirat w enden. V ..................................
2 D er Eltern b eirat kann-ke ino Schüler finanziell unterstützen. c-migc- S cb d l& r
3 Man kann einen Zuschuss zu einer Klassenfahrt beantragen. .................... ...................
4 Die Eltern können m ündlich einen Antrag stellen.
5 Man braucht nur in m anchen Fällen einen N achw eis.
6 Alles w ird streng vertraulich b ehandelt. ........................................
7 Die Genehm igung des Antrags dauert nur ein p aar Tage.
8 W enn der Zuschuss genehm igt w ird, bekom m t d er Schüler das Geld. ........................................

2*>)49 b Hören Sie noch einm al und vergleichen Sie.


Alte und
A Leckere Vielfalt!
neue Heim at

E9 1 In d e r K ü ch e
a Ergänzen Sie w ie im Beispiel.

• der Kochtopf = die G em üsesuppe =


jcpcbc-n + • d& r 7öpf

• das S c h w a rz b ro t: die Zubereitung =

b Bilden Sie W örter w ie in a und ordnen Sie zu.

• -der Apfel • das Ei • das Gebäck -bfaten- reservieren rot rühren • das Salz « d e r Wein

d&r öratapfe-l

1

ES 2 H ören Sie und sp re ch e n Sie nach.


Phonetik
a Fest • zeit - Festzelt | Volks • mu • sik - Volksm usik | Lieb • lings • ge • rieht - Lieblingsgericht
O k • to • ber • fest - O kto b erfest | Brat • w ür • ste - Bratw ürste
Mit • tag • es • sen - M ittagessen | Kar • to f • fei • sa • lat - Kartoffelsalat
b ♦ Ich m öchte gern Volksm usik hören.
O Dann lass uns doch zum O kto b e rfest fahren und dort in ein Festzelt gehen!
c ♦ W as gibt es heute zum M ittagessen?
C Bratw ürste m it Kartoffelsalat.
♦ Hmm, lecker, mein Lieblingsgericht!
A

ra 3 B ild en Sie W örter. S p re c h e n Sie zu e rst lan gsam , d an n schnell.


Phonetik
Fest nachts zeit ge tag bäck zeit markt essen platz Weih Markt fest

ca 4 Bei uns isst m an gern ...


S ch re ib ­ a O rdnen Sie zu.
training
2 ... ist eine Spezialität aus Nord... / Süd... / aus der Region ...
... wird gekocht / gebraten / kalt gegessen / ...
... isst man traditionell am Freitag / an Ostern / zu besonderen Anlässen, zum B e is p ie l...
Zu ... isst man meistens/oft/...
Bei uns isst man gern ...
Um ... zuzubereiten, braucht man ... / Für die Zubereitung von ... braucht man ...

1 Um w elche Sp e zialität geht es?


2 Aus w elcher Region kom m t diese Sp ezialität?
3 W as braucht man für die Zubereitung?
4 W ie w ird die Sp ezialität zu b ereitet?
5 W as isst man zu dieser Sp e zialität?
6 Zu welchem Anlass isst man sie?

b Schreiben Sie über eine Sp e zialität aus Ihrem H eim atland.


Hilfe finden Sie in a. Präsentieren Sie Ihren Text dann im Kurs.

ße-i vnS t a t Man a^ rn ßolani. Pa<£ is t


o\no Sp e^ ali+ äf au? rvie-lne-ivi tfc-imafland
A fgban kfan . 'Für oiie- Zvbc-ro'i-hin^ vton
ßolani b ra vcb f man M &hI, W a^ or, S a lz y
Ö l und ...

' »am m u J Notieren Sie vor dem Schreiben Fragen, die Sie in
Ihrem Text beantworten wollen. Ordnen Sie die Fragen dann
. und sammeln Sie passende Wörter und Ausdrücke dazu.
B Heim at

EO 5 S ch re ib e n Sie S ä tze w ie im B e isp ie l.

a sich einigen - Kom prom iss


b fragen - Weg
a Pi&SinaI haben w ir
c gratulieren - dein Geburtstag
uns Schnell auf einen
d sich bedanken - Blum en
Kompromiss g e o in ig t.
e helfen - H ausaufgaben
f bew erben - freie Stelle

ESI 6 Erg ä n ze n Sie.


W ie d e r­
holung a Er hat überhaupt keine Lust darauf . das ganze W ochenende zu lernen.
B l, L7 b Erinnerst du mich b it t e ...................................... dass ich morgen früh zum Arzt muss?
c W ir trä u m e n ...................................., bald in eine größere W ohnung zu ziehen.
d Morgen ist ja dein erster Arbeitstag. Freust du d ic h ....................................?
e Ich habe w irklich große A n g s t................................... , die Prüfung nicht zu bestehen.

ESI 7 Fragen ü b er Fragen. Erg ä n ze n Sie w ie im B e isp ie l.


W ie d e r­
holung a ♦ U b e r w en sprichst du gern, M am a?
B1, 17 O Ü ber dich, m ein Schatz.
♦ U n d w or über ärgerst du dich oft?
Ü ber die Kleidung, die in deinem Zim m er au f dem Boden liegt.
b ♦ .................................................... triffst du dich diese W oche noch?
O Mit Tante Christa. Sie kom m t morgen zu uns.
♦ U n d .............................. ............... unterhaltet ihr euch?
O Das w eiß ich noch nicht. V ielleicht über ihre A rb eit.
c ♦ ___________ _________ _____ hast du dich das letzte Mal
so richtig gestritten?
O W eißt du das nicht m ehr? Mit deinem Bruder.
♦ U n d ... ,,............................ habt ihr euch gestritten?
O Darüber, dass er nicht genug für die Schule tut.

O EO 8 W as ist rich tig ? K reu zen Sie an.


W ie d e r­
holung a ♦ O An wen ^ W o r a n denkst du gerade? An letztes W ochenende.
B1, L7 b ^ O M it w e m O W om it hast du telefo n iert? Mit einem Kollegen.
c ♦ O Von wem O W ovon erzählst du gerade? Von m einem Vorstellungsgespräch.
d ♦ O A u f w en O W orauf w arten w ir eigentlich? A u f unsere Chefin.
e ♦ O Ü b er w en O W orüber beschw ert ihr euch? Ü ber die vielen Ü berstunden!

❖ Ea 9 S ch re ib e n Sie v ie r Fragen.
W ie d e r­ Tauschen Sie Ihre Fragen m it Ihrer Partnerin / Ihrem Partner und antw orten Sie.
holung
sich gewöhnen on sich interessieren für sich kümmern um lachen über
reden über sich verabreden mit sich wenden an zurechtkommen mit

0 YJoran m u sstest du d ic h h ie r z u e r s t g e w ö h n e n ?
o den langen, kalten hinter.
B

E3 10 W elch e W ö rte r aus d en Ü bu n g en 5 —9 sind für Sie b e so n d e rs w ich tig ?


Ergänzen Sie in der Tabelle m indestens je ein W ort pro Zeile.

...erinnern daran/an ... -» W oran /An wen ...?


s ic h ve-rlassc-n d a ra u f/a u f... -» W orauf/A uf wen ...?
d a fü r/fü r... -» W o fü r/Fü r wen ...?
d a rü b e r/ü b e r... -> W o rü b e r/Ü b e r wen .
darum /um ... -» W orum /U m w en ...?

d a b e i/ b e i... W obei / Bei wem ...?


d a m it / m it ... W o m it/M it wem ...?
d anach/nach ... -» W o n ach /N a ch wem .
davo n/von ... W o vo n /V o n wem ...?
d a v o r/v o r... W o vo r/V o r wem ...?
dazu/zu ... -» Wozu /Zu w em ...?

ID3 11 D as ist in m ein em H e im a tla n d an d ers.


2 ^)) 53-55 a W er spricht über w elches T h em a? Hören Sie und ordnen Sie zu.
Achtung: Ü ber zwei Them en w ird nicht gesprochen.

Kindererziehung Männer und Frauen Öffnungszeiten Pünktlichkeit Religion

A ref Carol Ali

2 ^)) 53—55 b Was ist richtig? Hören Sie noch einm al und kreuzen Sie an.

1 A ref
a _)8(hat nicht erw artet, dass der Kurs von e iner Frau geleitet w ird,
b O hat sich gew undert, dass er bei einem Mann U nterricht hat.
c O w ar überrascht, dass Frauen und M änner nicht zusam m en sitzen,
d O findet es m ittlerw eile norm al, dass Frauen neben M ännern sitzen.
2 Carol
a O gefällt es jetzt, dass Läden, Banken und Praxen nicht im m er geöffnet sind,
b O findet es schade, dass die Ö ffnungszeiten nicht geändert w erden.
3 Ali
a O mag es nicht, dass die Religion für die M enschen hier nicht so w ichtig ist.
b O findet es gerade nicht schw ierig, seinen G lauben in sein Leben hier zu integrieren.
Ca 1 2 U n te rs c h ie d e u n d G e m e in s a m k e ite n
a W ie kann man noch sagen? Verbinden Sie.

1 Im Vergleich zu m einem H eim atland . . . ----- a Ich habe festgestellt, dass ...
2 Im U nterschied zu m einem H eim atland ... \ b Das ist bei uns nicht so.
3 Mir ist aufgefallen, dass ... \ c Das ist bei uns genauso.
4 Das ist in m einem H eim atland auch so. \ d Im G egensatz zu m einem Land ...
5 Das ist in m einem H eim atland anders. e W enn man ... mit m einem Land
vergleicht, dann ...

b Ergänzen Sie die Sätze. Hilfe finden Sie in a. Achtung: M anchm al gibt es m ehrere Lösungen.

1 ♦ Ich habe festgestellt, dass es hier gar nicht so leicht ist, neue Leute
kennenzulernen. Pa< icf~ iw ivie-in&ivi htimarHand andere. V ielleicht, w eil das
Leben dort m ehr im Freien stattfindet.
2 O gibt es hier
nicht so viele Fam ilien m it vie r o d er noch m ehr K indern. Das finde ich interessant.
3 1 ................. , ................................ Paare sich hier m anchm al auf
der Straße o der im Park küssen.
4 □ .........................................................................................................................................................................sind hier viel m ehr
Fahrradfahrer unterwegs.
5 * H ier gibt es freundliche und nicht so freundliche M e n sch e n ..............................................
........................................................................: Auch dort gibt es sowohl nette als
auch nicht so nette Leute,

c Schreiben Sie fü n f Sätze w ie in b.

Ve-rad&icb zv rwe-me-m tt&iwafland ...


o Im Ve-rgl&icb

OH 13 O rd n e n Sie zu.

Bei dem Wort „Heim at“ denke ich an H eimat bedeutet für m ich-
Ich erinnere mich noch gut Mit „Heim at“ verbinde ich das Gefühl

a ftc-iiwaf bodo\ifc-f fü r rv\icb ,bei m einen Eltern und G eschw istern zu sein.
b ..._ ........................................................ unser Zuhause am Meer.
c an den Geruch von reifen Zitronen.
d von G eborgenheit.

EQ 14 B ild en Sie W ö rte r und o rd n en Sie zu. Erg ä n ze n S ie • d e r - • d a s - • die, w en n nötig.

bi di Ge gra -gfte 4ft li lieh Mi Mo nen ord


schmack spe ständ tion tät tion -te Tra ver ziell

a die Integration - integrierc-H e s c h m e c k e n - ....


.

b der/die M igrant/-in - ................................................................... f die Sp ezialität


c m o b il- ................................................. g t r a d it io n e ll- ....
d der O r d n e r - ....................................... h v e r s t e h e n - ......
C Blick auf Europa

IS 15 W ö rte r aus Politik und G eo grafie. V e rb in d e n Sie.

a W enn M enschen zwischen m ehreren M öglichkeiten — 1 • Staatsangehörigkeit


w ählen können und nicht tun müssen, w as andere
sagen, ist das ein Zeichen von ...
b Europa ist kein Land, sondern ein ... 2 • D em okratie.
c Der Reisepass ist ein Dokum ent, das zeigt, 3 • Kontinent.
welche ...je m a n d hat.
d Eine Gruppe von vielen M enschen, die in einem 4 • Volk.
Land lebt, nennt man ...
e W enn ein Volk durch W ahlen entscheiden kann, 5 • Freiheit.
w er in die Regierung kom m t, spricht man von ...

B3 16 R ate m al, w o ich g erad e bin!


a W as ist richtig? Lesen Sie und kreuzen Sie an.

L u is ...
1 schreibt Leila aus O d e r Schw eiz. O D eutschland.
2 hat dort vor einiger Z eit angefangen O zu arb eiten. O zu studieren.
3 denkt, dass Leila O d e n Karneval O d ie Region mögen w ürde.

E -M a il s e n d e n
mm
Liebe Leila,
rate mal, wo ich gerade bin! Also: Das Land liegt in Mitteleuropa und gehört zur Europäischen Union.
Nach Frankreich, Spanien und Schweden ist es das viertgrößte Land der EU. Hier leben 82 Millionen Menschen,
von denen über zwanzig Prozent Wurzeln in einem anderen Land haben. Die meisten dieser Menschen
„mit Migrationshintergrund", wie es hier heißt, stammen ursprünglich aus der Türkei, aus Polen, Russland und
Kasachstan.
Das Land hat so viele Nachbarländer, wie kein anderes Land der EU: neun, um genau zu sein. Außerdem grenzt es
im Norden an die Ost- und an die Nordsee, im Süden an die Alpen. Im Südwesten ist der Rhein, der längste Fluss
des Landes, die Grenze zu Frankreich. Weiter nördlich verbindet er die Städte Bonn, Köln und Düsseldorf. In der
Stadt, die ich zuletzt genannt habe, habe ich seit einem halben Jahr einen richtig guten Job.
Hast Du nicht Lust, mich besuchen zu kommen? Die Gegend hier würde Dir bestimmt gut gefallen! Außerdem
beginnt bald der Karneval und ich dachte, dass wir den mal wieder zusammen feiern könnten. ;-)
Viele Grüße
Dein Luis

b Lesen Sie noch einm al und ergänzen Sie die M indm ap m it den Inform ationen aus a.

(biröße- ^
&'TOY\ZC-Y\----

c Ergänzen Sie die M indm ap mit Ihren eigenen Inform ationen über Deutschland.

»aHiiiiuJ Verwenden Sie Mindmaps, wenn Sie Informationen


oder Wörter sammeln und ordnen möchten.
I Mindmaps helfen Ihnen auch beim (Wörter-)Lernen.
D Blick zurück - Blick nach vorn

ua 17 Sie su ch en a u f d e r In te rn e tse ite d e r V o lk sh o ch sch u le n ach K u rsen.


Prüfung Lesen Sie die Aufgaben 1 - 5 und das Kursprogram m .
W elcher Link (a, b oder c) passt? Kreuzen Sie an.

1 Sie sind neu in der Stad t und m öchten 4 Sie m öchten lernen, E-M ails mit zehn
Ihr W ohnviertel besser kennenlernen, Fingern zu tippen.
a O Mensch, Gesellschaft, Politik a O C o m p uter und Internet
b O Kultur, Kunst, K reativität b O Kultur, Kunst, K re ativität
c O anderer Link c O an d erer Link

2 Sie interessieren sich dafür, w ie W olken 5 Ihr Sohn w ill sich beraten lassen,
entstehen. w elche Ausbildung zu ihm passt,
a O Mensch, Gesellschaft, Politik a O B e ru f und Karriere
b O M athem atik, N aturw issenschaften, b O Schulabschlüsse
Naturschutz c O an d erer Link
c O an d erer Link

3 Sie wollen etw as tun, um geistig fit zu bleiben,


a O G esundheit, Ernährung, Kochkultur
b O M athem atik, N aturw issenschaften,
Naturschutz
c O an d erer Link

M ath e m a tik, N atu rw isse n ­ Com puter und In te rn e t


KURS- sch a fte n , N atu rsch u tz Schreiben am PC
PROGRAMM Mathematik Internet und Multimedia
Naturwissenschaften Computer und Internet
M ensch, G ese llsch aft, P o litik (Biologie/Chemie) für Senioren
Politik und Gesellschaft Natur entdecken
Frem dsprachen
Stadtteil-Themen Naturschutz im Alltag
Arabisch Französisch
Religionen
G esund heit , Ernährung, Chinesisch Hindi
Lernen und Gedächtnis
Kochkultur Englisch Spanisch
Kultur, Kunst, K reativität Gesundheit informativ: Vorträge
Deutsch
Kunst- und Kulturgeschichte Gesundheit aktiv: Sportangebote
Deutsch für Deutschsprachige
Zeichnen und Malen Sport für Senioren
Deutsch - Integrationskurse
Nähen und Schneidern Kochkultur und Ernährungswissen
Deutsch - Intensiv- und
Handwerken und Basteln
B e ru f und K arriere Standardkurse
Schmuck hersteilen
Büro- und Office-Management
Schreibwerkstatt Schulabschlüsse
Projektmanagement
Fotografie Lesen, Schreiben, Rechnen
Marketing und Verkauf
Tanz Schulabschlüsse
Methoden für den Unterricht
Musik Von der Schule in die Arbeitswelt
mit Erwachsenen
Test Lektion 14

1 W ie h e iß e n d ie W ö rte r? O rd n e n Sie zu.

WÖRTER
/ 7 Punkte

TEN B R A BÄCKGE M O D ETIEKRA H E IT F R E I- G RIETEREN IN


GRAM ITION RENRÜH RIGANHÖSTAATSKEITGE

a Essen/ko chen:

• 0 -3
b S taa t/P o litik: Tre-ihe-it.
• 4 -5
• 6 -7

2 Erg ä n ze n Sie w ie im B e isp ie l.

GRAMMATIK
/4 Punkte

a Kartoffeln, die man in der Pfanne brät, heißen ö r a t f c a r t o f f c l n .


b Ein Löffel, den man zum Essen verw end et, ist ein
c W eißes Brot wird einfach n u r„ .......................... genannt.
d Ein Saft, d er aus Orangen hergestellt w ird, ist ein
e Eine Tasse, aus d er man Kaffee trinkt, nennt m a n ...............................

3 Erg ä n zen Sie. / 7 Punkte

a ♦ Träum st du auch m anchm al ...davon , frei zu sein


und einfach nur das zu t u n , w orauf du Lust hast?
0 J a , natürlich! W er tut das nicht?
b ♦ ................................................freust du dich denn so?
O Ich freue mich g e ra d e , dass heute so schönes
W etter ist und ich nicht m ehr lange arb eiten muss.
c ♦ W enn d u ................................................ frü h e rd e n k s t:
erinnerst du dich gern?
O ................................................m eine Schulzeit und die vielen Feste, die w ir
dam als gefeiert haben,
d ♦ W as verbindest du dem Begriff „Fam ilie“?
• 0 -5
O ................................................verb ind e ich vor allem das Gefühl von • 6-8
G eborgenheit und Sicherheit. • 9 -1 1

KOMMUNIKATION
4 O rd n e n Sie zu. / 6 Punkte

schmecken gut zu Ich denke an B ei uns isst man gern Mit dem Kurs verbinde ich
Das ist eine Spezialität Ich träume davon Das ist ein

a 3 p '\ M L lö s l Man o ^ rn (1) Brezen.


(2) Salzgebäck, das es vor allem in Süddeutschland gibt. Brezen
(3) W eißw ürsten:
(4) aus Bayern.
............... (1) viele schöne
Erin n eru n g en . ............... (2) die
Freundschaften, die in den letzten M onaten zw ischen uns entstanden sind. • 0 -3
• 4
__________ (3), die Sprache
• 5 -6
irgendwann perfekt zu beherrschen.
Fokus Beruf: (Un-)Zufriedenheit äußern

1 W an n ist ein C h e f m it se in e n M ita rb e ite rn zu frie d e n , w an n n ic h t?


W ann sind M itarb eiter m it ihrem C h e f zufried en , w ann nicht? Sprechen Sie im Kurs.

gute Arbeit leisten loben nachfragen, wenn etwas unklar ist


Ein Chef ist zufrieden, wenn seine
gerecht behandeln ... M itarbeiter gute Arbeit leisten, das
heißt: gute Ergebnisse erzielen.

2 G eo rg io s C o rd a lis a rb e ite t in ein em A lte n h e im .


Edina Böhm , die Leite rin , b ittet ihn in ihr Büro, um m it ihm über seine A rb e it zu sprechen.

2 4>) 56 a W er ist zufried en, w er ist unzufrieden? Hören Sie das Gespräch und kreuzen Sie an.

1 Frau Böhm O © O ©
2 Herr Cordalis O© O©

2 «>) 56 b Hören Sie noch einm al und korrigieren Sie die Sätze w ie im Beispiel.

1 Frau Böhm w ollte m it Herrn Cordalis sprechen, weil ihr se in V erhaken nicht gefällt.
e r n ic b i z u f r ie d e n tvirfcvh SS
2 Herr Cordalis hat keine Zeit, sich lange mit den Bew ohnern zu unterhalten.

3 Renata, die Kollegin von Herrn Cordalis, ist seit zw ei W ochen im Urlaub.

4 Die Bew ohner, die Renata norm alerw eise betreut, b etreut je tzt die Auszubildende.
III
III
5 Frau Böhm findet, dass Herr Cordalis noch bessere A rb eit leisten könnte.

3 L e se n Sie und erg än ze n Sie: zu frie d e n (+) o d e r u n zu frie d e n (-).

+• Ich bin mit Ihrer A rbeit sehr zufrieden. Ich bin nicht zufrieden, w e il...
Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, dass ... Das stört mich. Ich finde es nicht gut, dass ...
Sie haben ausgezeichnete Arbeit geleistet. Mir gefällt, dass ... Ich finde es sehr gut, dass ...

4 A rb e ite n Sie zu zw eit. W äh len Sie je w e ils e in e Situ atio n .


Notieren Sie, w as Sie sagen m öchten und w ie man reagieren könnte.
Spielen Sie dann ein Gespräch w ie im Beispiel.
Anhang
8 U n ter Kollegen

E L L A S K O L U M N E ......

• der Sportler, - / W er w ar das gleich noch m al? Eine


• die Sportlerin, -nen Sp o rtlerin?
falls W ir sind je tz t per Du, falls Dich das
interessiert.
• der Chat, -s Lesen Sie den Chat und beantw orten
Sie die Fragen.

A2 • die G renze, -n Grenzen setzen: W ie lehne ich


Aufgaben im Jo b ab?
eventuell Eventuell haben Sie auch Angst vor
negativen K o n se q u e n ze n ,...
• die Konsequenz, -en Eventuell haben Sie auch Angst vor
negativen K o n se q u e n ze n ,...
w irken Denn Sie w irken unzuverlässig, falls
(hat gewirkt) Sie Ihre Aufgaben dann doch nicht
schaffen.

zu-sagen Sprechen Sie das Problem auch an,


(hat zugesagt) falls Sie schon zugesagt h a b e n ,...

nachher ..., falls Ihnen erst nachher klar w ird,


dass Sie das zeitlich nicht schaffen
können.

tauschen V ielleicht können Aufgaben g e ta u sc h t...


(hat getauscht) w erden?

A4 • der Kuli, -s Es muss sich jem and um ... Blöcke und


Kulis für die Teilnehm er küm m ern.

morgig- Sie müssen heute die morgige Geschäfts­


reise für den C h e f vorbereiten.

worum W orum geht’s denn?

B ...............

B1 je J e länger man w artet, desto schlechter


w ird die Stim mung.

desto J e länger man w arte t, desto schlechter


w ird die Stim m ung.

je ... desto J e länger man w artet, desto schlechter


w ird die Stim m ung.
8
B2 • der Einfluss, -e Freundschaften im Jo b haben positiven
Einfluss auf das Betriebsklim a.
• das Klim a (Sg.) , ... positiven Einfluss auf das B e trie b s­
klim a.
• die Karriere, -n Trotzdem w arn t die Karriereexp ertin ...
eng Trotzdem w arn t die Karriereexpertin ...
vor zu engen Freundschaften ...
• die Studie, -n Studien zeigen, dass Freundschaften
am A rb eitsplatz das Betriebsklim a
verbessern.
• die Freundschaft, -en Studien zeigen, dass Freundschaften
am A rb eitsplatz das Betriebsklim a
verbessern.
die A tm osphäre (Sg.) J e angenehm er die A rbeitsatm osphäre
ist, desto w eniger Stress haben die
M ita rb e ite r...
warnen W arum w arnen Sie trotzdem vor
(hat gewarnt) Freundschaften im Jo b ?
• die Distanz, -en Ist es nicht schw ierig, im m er auf
Distanz zu b leib en?
• die Zusam m enarbeit Zunächst sollte man gute Zusam m en­
(Sg.) arb eit nicht m it Freundschaft
verw echseln.
• die Beziehung, -en A ußerdem gibt es am A rbeitsplatz
natürlich Tabuthem en, beispielsw eise
Beziehungsproblem e und G e ld ­
sorgen.

beeinflussen Freundschaften im Jo b beeinflussen die


(hat beeinflusst) A rbeitsleistung negativ.

sinnvoll Auch sehr p rivate G esprächsthem en


sind am A rb eitsplatz sinnvoll.

C2 m onatelang Mit ihm bin ich m onatelang durch Asien


gereist.

• das G edicht, -e Von ihm bekom m e ich oft so schöne


G edichte.

treu Das ist mein treuester und rom antisch­


ster Freund.

C3 • das O rchester, Jib ril ist ein Kollege, mit dem ich
donnerstags nach der A rb eit im
O rchester spiele.
D1 duzen In w elchen Situationen w erden Sie
(hat geduzt) geduzt/gesiezt?
• der Elternaben d, -e A u f dem Elternab en d w erde ich vom
Klassenlehrer gesiezt.
D2 recht W enn es Ihnen recht ist, dann können
w ir uns gern duzen.
D4 • die W erbung (Sg.) Allerdings gibt es zunehm end
Branchen, in denen das Du üblich ist,
w ie z. B. in der Com puterbranche, in
d er W erbung, in der G astronom ie
und au f dem Bau.
• der Vergleich, -e Im A rb eitsleb en w ird im Vergleich zu
frü her m ehr g e d u z t...

• die Gem einschaft, -en Das Du schafft G e m e in sc h a ft...

derselbe (d ieselb e/ Das Du schafft G em einschaft, egal, ob


dasselbe) man über die Kinder, die Nachbarn,
denselben A rbeitsw eg o der den
Hund spricht.

D5 au ßer W as muss au ß e r der A nrede noch


b e achtet w erd en, w enn man
höflich sein m öchte?

• die Form, -en Es gibt zw ei höfliche A nredeform en.

• der Eindruck, -e Ich habe den Eindruck, bei uns in der


U kraine siezt man öfter als in
D eutschland.

• die Zusam m enarbeit (Sg.) duzen

• das Betriebsklim a (Sg.) siezen

• die A rbeitsatm osphäre (Sg.) • die G em einschaft, -en

= • die Freundschaft, -en 1die Distanz, -en


o

c • die Karriere, -n 1der Einfluss, -e

r - ^ v } --------------------------------- -------------------------------------------
A u s v ie le n W ö rte rn k an n m an durch V or- o d e r N a ch silb e n Sägen. zvsagen,
n e u e W ö rte r m a ch e n . B a u e n S ie W o rtfa m ilie n au f. A rb e ite n at’Sagen,
Sie auch m it d em W ö rte rb u c h . Vorlagen,
— — Vorhersagen,
9
Virtuelle W elt

FO T O -H Ö R G E S C H IC H T E

virtuell Virtuelle W elt


• der O rdner, - ......... Sam i findet au f seinem C om puter den
O rd n er „Alex M üller“ nicht.
• die Festplatte, -n Je d e r Co m p uter hat eine Festplatte.
• die D atei, -en Ella glaubt, dass jem and die Dateien
von Sam is Co m p uter gelöscht hat.
• d a s / » der Virus, Viren O d e r dass ein Virus auf dem Com puter
ist.
• der M onitor, -e Liana schaltet die Co m p uter und die
M onitore ein.
(he)runter-laden, Er lädt ein teures Programm aus dem
du lädst herunter, Internet herunter.
er lädt herunter
(hat heruntergeladen)

an-schließen Du musst den M onitor an den Rechner


(hat angeschlossen) anschließen.

löschen Ella glaubt, dass jem and die Dateien


(hat gelöscht) von Sam is C o m p uter gelöscht hat.

• die Tastatur, -en Mit d ieser Tastatur kann ich richtig gut
tippen.

an klicken Du musst das Programm mit der Maus


(hat angeklickt) anklicken.

• der Gott, -er G ott sei Dank!

ELLA S KOLUM NE

tagelang Sie erledigen tagelang die düm m sten


A rb eiten, ohne einen einzigen Fehler
zu m achen.

bevor Man sollte lieber mal scharf nachdenken,


bevor man solch einen Unsinn glaubt.

• der Unsinn (Sg.) Man sollte lieber mal scharf nachdenken,


bevor man solch einen Unsinn glaubt.

• die Erfindung, -en ... als ob unsere Erfindungen


intellig enter und besser w ären als
wir.

3 • der Akku, -s Letzten M onat ist der Akku von


m einem Handy kaputtgegangen.
A1 nachdem N achdem du den O rd n er „Alex
M üller“ ... kop iert hattest, hast du ihn
auf deinem Co m p uter gelöscht.
A3 • der Rechner, - Ab 16 Uhr w ird au f Ihrem Rechner ein
neues A ntivirenprogram m installiert.
installieren Ab 16 Uhr w ird au f Ihrem Rechner ein
(hat installiert) neues A ntivirenprogram m installiert.
A5 • der K u rsle ite r,- / Sie m öchten eine kleine Überraschungs­
• die Kursleiterin, -nen fe ie r für Ihre K u rsle ite rin /Ih re n Kurs­
leiter organisieren.
B ........................................................

B1 als ob Du tust ja so, als ob ich keine Ahnung


hätte.
B2 klasse Alles gut, alles klasse!

herrlich J a , herrlich ist es hier.

B3 • der M an a g er,- / Im Gespräch tut er so, als ob er Top­


• die M anagerin, -nen m anager w äre.

• der W ohnblock, -e Wo w ohnen Sie? - In einem W ohnblock


im Zentrum von Hamburg.

C1 beschreiben Alles fu n ktio niert w ie beschrieben.


(hat beschrieben)

beschließen Je m a n d versteht die Bedienungs­


(hat beschlossen) anleitung nicht und beschließt, das
Problem allein zu lösen.

C2 • der S a lo n ,-s Sie sind im W aschsalon und möchten


Ihre W äsche w aschen.

• der Knopf, -e Danach drücken Sie den Startknopf.

Verzeihung Verzeihung, ich bin zum ersten Mal hier.

C3 erstellen Erklären Sie Ihrer P a rtn e rin /Ih re m


(hat erstellt) Partner, w ie Sie m it Ihrem Handy
einen neuen K ontakt e rs te lle n ,...

• das Passwort, -er Erklären Sie ..., w ie Sie das Passwort


ä n d e rn ,...

’ das Sym bol, -e Zuerst musst du auf das Sym bol


„M ikrofon“ drücken.

D1 süchtig Ich habe Angst, dass mein Sohn (16)


spielsüchtig ist.
9
vorn ... und dann geht alles w ie d e r von vorn
los.
säm tlich- ..., weil mein Mann sein säm tliches Geld
für unwichtige Dinge ausgibt.
das M ountainbike, -s Den K redit für die W ohnung muss ich
ganz alleine abbezahlen, weil mein
Mann sein ganzes Geld für unw ich­
tige Dinge a u s g ib t:..., ein M ountain­
bike, ...
sowieso Den K redit für die W ohnung muss
ich ganz alleine abbezahlen, weil
m ein Mann sein ganzes Geld für
unw ichtige Dinge ausgibt: ... ein
M ountainbike (obwohl er die Berge
sow ieso nicht m a g ),...
fort ...ein M ountainbike ..., eine Spiel-
Konsole ... und so w eiter und so fort.
D2 wieso Keine Ahnung, w ieso dich das so
aufregt.
auf-regen Keine Ahnung, w ieso dich das so
(hat aufgeregt) aufregt.

E1 verändern (sich) W ie verändern Sm artphones die Kom ­


(hat verändert) m unikation zw ischen den M enschen?

digital W elchen Einfluss haben die digitalen


M edien au f K inder und Jugendliche?

E2 • die Diskussion, -en Diskussion: Ein Leben ohne Handy, PC


und Internet - ist das m öglich?

diskutieren Diskutieren Sie dann.


(hat diskutiert)

• der M oderator, -e n / M oderator. Er leitet die Diskussion


• die M oderatorin, und achtet darauf, dass alle zu W ort
-nen kom m en und ihren Standpunkt zum
Them a sagen können.

• der Standpunkt, -e M oderator. E r leitet die Diskussion und


achtet darauf, dass alle zu W ort kom ­
men und ihren Standpunkt zum
Them a sagen können.

ändern (sich) Sein Leben hat sich dadurch kom plett


(hat geändert) geändert.
virtuell • der O rdner, -
• der C o m puter, - • die Tastatur, -en
• die Festplatte, -n • der Akku, -s
• die D atei, -en • der Rechner, -
• d a s / * der Virus, Viren installieren
• der M onitor, -e erstellen
(he)runter-laden • das Passwort, -er
I an sch lie ß e n • das Sym bol, -e
<D
löschen

M ach e n S ie sich ein B ild vo n d en W ö rte rn . Mein S cbreibtkcb:


S te lle n S ie sich zum B e is p ie l e in e n S c h re ib tisc h • d e r Com puter, • d e r M onitor,
vor. W as g ib t es d o rt a lle s? • d ie Tastatur, « d ie Untortagen
• d e r S t i f t , ... '

10 W erbung und Konsum

F O T O - H Ö R G E S C H IC H T E

• die Haut (Sg.) Hautausschlag: Punkte, z .B . im Gesicht,


au f d er Brust oder am Hals

• das G esicht, -er Punkte, z. B. im G esicht, auf der Brust


o der am Hals

• der N achteil, -e Man b ekom m t Geld, wenn man N ach­


teile hatte.

ELLA S KOLUM NE

verbieten Die Teefirm a w ollte ihm verb ieten, von


(hat verboten) dem Erleb nis öffentlich zu berichten.

live Er kam m it dem Tee zum „Stad tkurier“


und w ir m achten einen Live-Allergie-
Test in der Redaktion.

• der Sieger, - / Die A ntw o rt des strahlenden Siegers:


• die Siegerin, -nen „Wer sich nicht w ehrt, lebt verkehrt.“

gerecht W enn man ungerecht b ehandelt wird,


muss man etw as dagegen tun.

behandeln W enn man ungerecht b ehandelt wird,


(hat behandelt) muss man etw as dagegen tun.

vorig­ Vorige W oche ...

schalten W enn ich im Fernsehen W erbung sehe,


(hat geschaltet) schalte ich sofort um.
10
so w o h l... als auch D er Tee soll sowohl lecker schm ecken
als auch gute Laune m achen.
w e d e r ... noch Ella m eint, dass der Tee w ed er lecker ist
noch gute Laune m acht.
• die Lim onade, -n Lim onad e - schm eckt fruchtig und
erfrischend
1die Lieferung, -en Das ist nun schon die zw eite falsche
Lieferung.

1das Zelt, -e Sie können einfach m it dem Zelt und


Ihrer Rechnung an die Kasse gehen.

w e g w e rfe n , du w irfst W ir haben sowohl die Verpackung als


weg, er w irft weg auch die Rechnung weggeworfen.
(hat weggeworfen)

• die Bedingung, -en Die H ersteller haben da leid er unter­


schiedliche Carantiebedingungen.

streichen Es w ar abgem acht, dass Sie sowohl das


(hat gestrichen) Bad renovieren als auch die W ände
streichen.

• der Fotoapparat, -e Ihr Fotoapparat ist nicht so gut w ie in


der W erbung versprochen.

• der Beleg, -e Sie sind mit dem Vorschlag e in ve r­


standen, ab er Sie haben keinen
Beleg.

• der Um tausch, -e Vorschlag: Um tausch.

benötigen Es w ird die Rechnung benötigt.


(hat benötigt)

gratis Sie wollen keine G ratisstunden, sondern


das G eld zurück.

B ...............................

schauen Das, w as du suchst, findest du im m er


(hat geschaut) dort, wo du zuletzt nachschaust.

• die Schlange, -n Die andere Schlange kom m t stets


schneller voran.

• die H andtasche, -n O d e r vielleich t in deiner H andtasche.

an-stellen (sich) Dass w ir uns ausgerechnet dort an stel­


(hat sich angestellt) len, wo es am langsam sten geht.

ein-fallen, dir fällt ein, Ist das alles, w as dir dazu einfällt?
ihm fällt ein
(ist eingefallen)
schief Es gibt so Tage, an denen geht alles
schief, w as schiefgehen kann.
B3 • das M issgeschick, -e Peinliche und lustige Pannen und Miss­
geschicke

C ...............................................

C1 • das Fah rzeu g ,-e Ein hupendes Fahrzeug ist ein Fahr­
zeug, das hupt.
C2 ausgezeichnet Das Essen gelingt im m er und schm eckt
ausgezeichnet.
korrigieren der korrigierende Bleistift
(hat korrigiert)

reinigen Er reinigt sich selbstständig.


(hat gereinigt)

w achsen, das schrum pfende und w achsende


du w ächst, er w ächst Auto
(ist gewachsen)

drehen (sich) das sich drehend e Auto


(hat sich gedreht)

D1 1die Entw icklung, -en Fred hat bei der Entw icklung eines
neuen Produktes m itgeholfen.

hinterher H interher konnte telefonisch über die


50 am häufigsten genannten Ideen
abgestim m t w erden.

ab-stimmen H interher konnte telefonisch über die


(hat abgestim m t) 50 am häufigsten genannten Ideen
abgestim m t w erden.

• der Snack, -s Eine Ju ry probierte die drei besten


Snacks und w äh lte die Nuss­
mischung, die p roduziert werden
sollte.

einerseits Sie sparen einerseits Kosten für die


M arktforschung, andererseits auch
Kosten für Verbrauchertests und
W erbung.

• die Forschung, -en Sie sparen einerseits Kosten für die


M arktforschung, andererseits auch
Kosten für Verbrauchertests und
W erbung.
10
• der Verbraucher, - / Die Verbraucher, die freiw illig bei der
• die Verbraucherin, Entw icklung von neuen Produkten
-nen m ithelfen, w erden in der Regel gut
bezahlt.
• das Projekt, -e W ürden Sie bei so einem Projekt m it­
m achen?
• die Pflaum e, -n W eiße Schokolade mit Pflaum e und
Aprikose
• die Aprikose, -n W eiße Schokolade mit Pflaum e und
Aprikose

• der Kam pf, -e Tag für Tag die gleichen Käm pfe mit
L u is :...

neulich Paola hat dann neulich eine sprechende


Zahnbürste g e k a u ft,...

• der Griff, -e Paola hat dann neulich eine sprechende


Zahnbürste gekauft, sehr schön, mit
neongelber Bürste und einer kleinen
som m ersprossigen Figur am Griff.

w eiter-m achen ... sagte die Zahnbürste mit roboter­


(hat w eitergem acht) hafter Stim m e: „W eiterm achen!“

• der Dieb, -e / Ist ein Dieb im B a d ,...?


• die Diebin, -nen

entschlossen (sein) Entschlossen öffnete ich die Tür und


m achte Licht.

schütteln Ich schüttelte sie, aber sie sprach weiter.


(hat geschüttelt)

• das Handtuch, -er Ich b edeckte sie mit drei H andtüchern,


schloss die Tür und ging w ie d e r ins
Bett.

auf-halten, du hältst auf, Das M etallstim m chen w ar durch kein


er hält auf Handtuch aufzuhalten.
(hat aufgehalten)

• der Rest, -e Ich konnte mir nicht den Rest der Nacht
mit der Zahnbürste um die Ohren
schlagen.

schlagen, Ich konnte mir nicht den Rest der Nacht


du schlägst, er schlägt mit der Zahnbürste um die Ohren
(hat geschlagen) schlagen.

schweigen Er schw ieg und starrte in die Grube.


(hat geschwiegen)
Einkäufen und Umtauschen

bestellen • die Beratung, -en • die Bedingung, -en


• die Lieferung, -en • d er Fachm ann, - e r/ • der U m tausch, -e
• die Fachfrau, -e n / • der Beleg, -e
• die Fachleute • der Mangel, -
• der Verbraucher, - /
• die Verbraucherin, -nen

— ( t T f p ] ---------------------------------- ße-i^pie-l
W o rt dc-S Tägs-S Wo
Pa+vrvi
Su ch e n und n o tie re n S ie
je d e n Tag Ihr p e rsö n lic h e s in de-r Z-o\br\g. PaS M k S g S 'S cb izk .
2 8 .6 . M M t& g C tchicJc., -e-
W o rt d e s Tages. pa«i& rte, als ...

11 M it e in a n d e r

F O T O - H Ö R G E S C H IC H T E

betrügen ......................................................................................... D er B auer muss dam it rechnen, dass es


(hat betrogen) im m er Leute gibt, die betrügen und
nicht bezahlen.

illegal ..................................................................................... Das ist doch illegal!

an zeigen ......................................................................................... Ich finde, das muss angezeigt und


(hat angezeigt) bestraft w erden.

bestrafen ....................................................................................... Ich finde, das muss angezeigt und


(hat bestraft) bestraft w erden.

E LLA S KO LU M N E ...........................................................................................................................................................................................

• der Kasten, - ......................................................................................... Also „vergessen“ sie schon mal, die


Zeitung zu bezahlen, die sie aus dem
Zeitungskasten nehm en.

zerstören (hat zerstört) ....................................................................................... Ihr zerstört Vertrauen!

• das Vertrauen (Sg.) ......................................................................................... Ihr zerstört Vertrauen!

stehlen, du stiehlst, ...................................................................................... Dann hört au f zu stehlen!


er stiehlt
(hat gestohlen)
11
A1 W e g g eh en Sie w erden je tz t sofort hier Weggehen,
(ist weggegangen) dam it ich losfahren kann.
A2 • das G ebiet, -e Auch im b enachbarten Ausland wird es
in den Skigebieten vorraussichtlich
lange Staus geben.
der Tropfen, Ich w erde keinen einzigen Tropfen
Alkohol trinken.

behindern Sie behindern die Fußgänger.


(hat b ehindert)

• die Aufforderung, -en Drückt Aufforderungen aus.

A3 endgültig endgültig das Rauchen aufgeben

a u f geben, du gibst auf, endgültig das Rauchen aufgeben


er gibt auf
(hat aufgegeben)

bem ühen (sich) mich bem ühen, regelm äßig Sport zu


(hat sich bem üht) ^ m achen

• die Erkältung, -en je d e Erkältung ernst nehm en

• die Flöte, -n ein Instrum ent, z .B . Flöte, lernen

• das Instrum ent, -e ein Instrum ent, z. B. Flöte, lernen

fest Das habe ich mir fest vo rg e n o m m e n ,...

vornehm en (sich), Das habe ich m ir fest vo rg e n o m m e n ,...


du nim m st dir vor,
er nim m t sich vor (hat
sich vorgenom m en)

realistisch Das ist doch nicht realistisch!

B ........................................

B2 bereit Das Sm artphone allzeit bereit

• die G eneration, -en Was für m anche als unhöflich gilt, ist
für M enschen aus einer anderen
G eneration oder einer anderen
Kultur vielleich t durchaus üblich.

• der H auptbahnhof, -e Sie haben sich m it einem Freund am


H auptbahnhof verabredet.

verspäten (sich) E r versp ätet sich um 20 M inuten, ohne


(hat sich verspätet) Sie vo rher inform iert zu haben.

• die Runde, -n Ein e r in der Runde nim m t plötzlich sein


Handy und schreibt eine Nachricht.

• der ICE, -s Sie sitzen im IC E im Speisew agen und


m öchten in Ruhe lesen.
• der Speisewagen, Sie sitzen im IC E im Speisew agen und
m öchten in Ruhe lesen.
m inutenlang Neben Ihnen führt ein junger Mann
m inutenlang mit lauter Stim m e
G eschäftstelefonate.
weigern (sich) Sie w eigert sich, „D anke“ zu sagen,
(hat sich geweigert) nim m t das G eschenk und verschw in­
det in ihr Zim mer.
zu-schauen Die Eltern schauen zu, ohne etw as zu
(hat zugeschaut) sagen, und lächeln.
unerträglich Sie finden den Geruch unerträglich.

• die Ausnahm e, -n in Ausnahm en möglich

absolut absolut unmöglich

eindeutig In m einer H eim at w äre es eindeutig


unhöflich, w enn man in öffentlichen
Verkehrsm itteln isst.

C1 • die G eschw indigkeits­ E r hat sich nicht an die G eschw indig­


beschränkung, -en keitsbeschränkung gehalten.

eilig E r hatte es eilig und hat vom Handy aus


nur schnell die Bank angerufen.

C2 überqueren Sie haben m it dem Fahrrad bei Rot die


(hat überquert) Straße überquert.

vor-kommen Es w ird bestim m t nie w ie d e r Vorkom­


(ist vorgekom m en) men.

D2 • das Missverständnis, -se Das Them a ist: Interkulturelle Miss­


verständnisse

kulturell Das Gefühl von Frem d heit hat mit der


kulturellen und geografischen Distanz
zum Herkunftsland zu tun.

• das Herkunftsland, -er Das Gefühl von Frem d heit hat m it der
kulturellen und geografischen Distanz
zum Herkunftsland zu tun.

1die Flucht (Sg.', W enn man au f der Flucht ist und sein
H eim atland verlassen musste, fühlt
man sich zuerst überall frem d und
hat H eim w eh.
11
E1 • der A u to r,- e n / W oher kom m t der A utor?
• die Autorin, -nen

E2 verhalten (sich), W ie verhalten sich Deutsche und Araber


du verhältst dich, bei privaten Einladungen?
er verhält sich
(hat sich verhalten)

beleidigen In Dam askus fühlt sich je d e r Gastgeber


(hat beleidigt) beleidigt, wenn seine Gäste etw as zu
essen m itbringen.
behaupten Er kann nicht bloß einfach behaupten,
(hat behauptet) dass er das Essen gut findet, er muss
es b e w e is e n ,...
beweisen E r kann nicht bloß einfach behaupten,
(hat bew iesen) dass er das Essen gut findet, er muss
es b e w e is e n ,...
neugierig Sie kom m en pünktlich, essen wenig und
fragen neugierig nach dem Rezept.
verständlich Ein guter arabischer Koch kann aber gar
nicht die Entstehung eines Gerichts,
das er gezaubert hat, knapp und
verständlich beschreiben.

loben Und sollten sie w irklich einm al einen


(hat gelobt) sechsten G ast m itbringen wollen,
telefonieren sie vorher stundenlang
mit dem G a stg e b e r,..., entschuldigen
sich dafür und loben dabei die
zusätzliche Person als einen Engel
der guten Laune und des gediegenen
G eschm acks.

• der G eschm ack, -er Und sollten sie w irklich einm al einen
sechsten G ast m itbringen wollen,
telefonieren sie vorher stundenlang
m it dem G a stg e b e r,..., entschuldigen
sich dafür und loben dabei die
zusätzliche Person als einen Engel
der guten Laune und des gediegenen
G eschm acks.

zählen Einm al zählten w ir in Dam askus eine


(hat gezählt) Prozession von 29 M enschen vor
unserer Tür, als m eine M utter ihre
Schw ester eingeladen hatte, um mit
ihr nach dem Essen in Ruhe zu reden.

• die Anzahl (Sg.) Anzahl der Gäste


LIESE
E4 • das Plakat, -e Sl0 \ Schreiben Sie ein Plakat mit Tipps.
notw endig ^ Es ist notw endig, dass ...
m issverstehen Ich denke, er d a rf es nicht m iss­
(hat m issverstanden) verstehen, wenn ...

betrügen beleidigen

zerstören lügen

stehlen beschädigen

~nj
c behindern verletzen
E
£

E rk lä re n S ie W ö rte r. ♦ die- = p a? ^ k f a^ ttolz. o d e r


M&fa II.

12 Soziales E n g ag e m e n t

FO T O -H Ö R G E S C H IC H T E
/\
2 • die Biene, -n W elches T ie r ist das? - Eine Biene.

4 verantw ortlich Tobias ist allein für das Kinder-Ferien-


program m verantw ortlich.

ELLA S KOLUM NE

• die O rganisation, -en Zum Glück gibt es O rganisationen, die


Hilfe anb ieten.

5 • die Schw ierigkeit, -en W elche Schw ierigkeiten haben Eltern


im Som m er häufig?

unterstützen W ie kann man die Nachbarschaftshilfe


(hat unterstützt) unterstützen?

A2 • der Z irku s,-se W ir lernen und üben Zirkustechniken,


bis w ir sie au f dem Som m erfest
aufführen können.

• das Publikum (Sg. W ir lernen und üben Zirkustechniken,


bis w ir sie au f dem Som m erfest vor
Publikum aufführen können.
12
aufführen W ir lernen und üben Zirkustechniken,
(hat aufgeführt) bis w ir sie au f dem Som m erfest
aufführen können.
sonstig- sonstige Angebote: Tagesm utter­
verm ittlung, ...
• die Tagesm utter, - sonstige Angebote: Tagesm utter­
verm ittlung, ...
• die Verm ittlung, -en sonstige Angebote: Tagesm utter­
verm ittlung, ...
pensioniert sein Seit Sie pensioniert sind, sind Sie auf
der Suche nach einem neuen Hobby?
• der Augenblick, -e Schreibend suchen w ir nach kleinen
und vielleich t vergessenen Augen­
blicken, die das Leben liebensw ert
m achen.

• der Kreis, -e Singkreis: Für alle M usikfreunde, die


gern singen oder ein Instrum ent
spielen

• der Dienst, -e Begleit- und Fahrdienste

vor-lesen, du liest vor, Besuchsdienste: Zuhören oder Vorlesen,


er liest vor G espräche
(hat vorgelesen)

zukünftig Sie arb eiten zukünftig montags am Vor­


m ittag und suchen eine Betreuung
für Ihre dreijährige Tochter.

• die Betreuung, -en Sie ... suchen eine Betreuung für Ihre
dreijährige Tochter.

w öchentlich Ihre M utter hat sich einen Arm gebro­


chen und muss zw eim al wöchentlich
zum Arzt gefahren w erden.

A3 • die G eduld (Sg.) Bis w ir w ie d e r einen freien Platz haben,


müssen Sie allerdings etw as Geduld
haben.

vernünftig Seitdem ich den Unfall hatte, fehlen mir


vernünftige M ahlzeiten.

B2 • die Jugend (Sg.) Neben Sp ortvereinen gibt es M usikver­


eine, soziale Vereine, Ju g e n d k lu b s,...

1die Feuerw ehr, -en N eben Sp o rtvereinen gibt es M usikver­


eine, ... die freiw illige Feuerw ehr und
vieles mehr.
beinahe Beinahe je d e r dritte Deutsche verbringt
dort seine Freizeit.
ein-treten, du trittst ein, Ein Freund gab mir den Tipp: Tritt in
er tritt ein einen Verein ein!
(ist eingetreten)

klettern (ist geklettert) Und nun habe ich klettern gelernt!


jahrzehntelang Ich habe Brände gelöscht, w ar bei E in ­
sätzen dabei. Jahrzehntelang!
solange A b er ich helfe, indem ich die Kinder
betreue und versorge, solange die
Eltern im Einsatz sind.
versorgen A b er ich helfe, indem ich die Kinder
(hat versorgt) betreue und versorge, solange die
Eltern im Einsatz sind.

C2 • die Integration (Sg.] In diesem Ja h r w urde besonders auf


die Bedeutung des Engagem ents für
die Integration von M igrant/innen
hingewiesen.

hin-weisen In diesem Ja h r w urde besonders auf


(hat hingewiesen) die Bedeutung des Engagem ents für
die Integration von M igrant/innen
hingewiesen.

die Bürgerinitiative, -n Sie organisieren sich in einer Million


Vereinen, Bürgerinitiativen oder
Selbsthilfegruppen.

• der B a b y sitte r,- / Sie pum pen Fußb älle auf, rasieren und
• die Babysitterin, -nen frisieren Pflegebedürftige, restaurie­
ren alte H äuser, engagieren sich als
Babysitter, springen für kranke Le h ­
rer ein, unterstützen G eflüchtete.

• das Verfallsdatum , Sie sam m eln in Superm ärkten Le b e n s­


-daten m ittel kurz vor dem Verfallsdatum
ein und verteilen sie an Bedürftige.

verteilen Sie sam m eln in Superm ärkten Le b e n s­


(hat verteilt) m ittel kurz vor dem Verfallsdatum
ein und verteilen sie an Bedürftige.

• die Kälte (Sg.) 7’^ , Alle reden von so zialer Kälte.

öko(logisch) Sie m achen ein „freiw illiges ökologi­


sches J a h r “.

• das A ltenheim , -e Sie arb eiten in d ieser Zeit in A lte n ­


heim en, Sp o rtvereinen oder N atur­
schutzgruppen.
12
• die Einrichtung, -en W ir arb eiten m it m ehr als 4 3 0 sozialen
Einrichtungen zusam m en.
egoistisch Die dunklen Vorhersagen einer ego­
istischen Spaßgesellschaft von „Ich-
lingen" haben sich offensichtlich nicht
erfüllt.
• die Gesellschaft, -en Die dunklen Vorhersagen einer ego­
istischen Spaßgesellschaft von „Ich-
lingen“ haben sich offensichtlich
nicht erfüllt.
C3 ein-setzen (sich) sich für etw as einsetzen
(hat sich eingesetzt)

• der U m w eltschutz (Sg.) Ich bin in einem Um w eltschutzvere in.

D1 A lb ert Schw eitzer - Philosoph

D2 Die Schülerin ruft eine Klinik an.

Als die alte Dam e nicht m ehr auf


Ansprache reagiert, beginnt die
Schülerin sofort mit Erste-H ilfe-M aß-
nahm en.

Die Anruferin m eint, dass ihre M utter


nur überlebt hat, w eil die Sanitäter
so schnell eingetroffen sind.

D3 tolerant Sie w ar sehr lebensfroh und tolerant.

E1 • das G ewissen, - Gewissensfrage

vorgestern M eine Freundin hat mir vorgestern zum


Geburtstag einen selbstgestrickten
W ollpullover geschenkt.

• die W olle (Sg.) M eine Freundin hat mir vorgestern zum


G eburtstag einen selbstgestrickten
W ollpullover geschenkt.

E2 • die Lüge, -n W enn man einem M enschen mit einer


kleinen Lüge helfen kann, ist das gut.

E3 heim lich Ist es okay, heim lich die N achrichten


au f seinem Handy zu lesen?
Soziales Engagement

• die Einrichtung, -en verantw ortlich sein • die O rganisation, -en


unterstützen • die Bürgerinitiative, -n • die Gesellschaft, -en
sich einsetzen • die Betreuung, -en • das M itglied, -er
• der Verein, -e

— die- W a h rh e it
N o tie re n S ie G e g e n sä tz e . _ J ie,

13 Aus Politik und Geschichte

FO T O -H O R G ES C H IC H T E

weiter-bilden (sich) (hat Lernt dazu und bildet euch w eiter!


sich w eitergebildet)

E L L A S K O L U M N E ...............

zu b e re ite n M enschen aus verschiedenen Ländern


(hat zubereitet) bringen selbst zub ereitetes Essen
nach R ezepten aus ihrer H eim at mit.

passen, es passt Passt das?


(hat gepasst)

A1 1die Reportage, -n Lesen Sie die Reportage über Herrn


W irth.

körperlich Mit seinen 81 Jah re n ist August Wirth


körperlich und geistig noch to p fit...

1das Ereignis, -se Mit seinen 81 Jah re n ist August Wirth


körperlich und geistig noch topfit
und kann sich an die Ereignisse aus
seinem langen Leb en gut erinnern.

geschehen Das geschah im Ja h r 1945, in den letz­


(ist geschehen) ten M onaten des Zw eiten W eltkriegs.

• der Krieg, -e Das geschah im Ja h r 1945, in den letz­


ten M onaten des Zw eiten W eltkriegs.
13
• die Bom be, -n Im Februar w urde sein Vater bei einem
Bo m b enangriff getötet.
töten Im Februar w urde sein Vater bei einem
(hat getötet) Bo m b enangriff getötet.
feucht Als der alte Mann von dieser Flucht
berichtet, w erden seine Augen feucht
und seine Stim m e zittert leicht.
käm pfen Sie hat w ie eine Löw in für unsere
(hat gekäm pft) Zukunft gekäm pft.

em pfangen, Le icht w ar das nicht, denn obwohl sie


du em pfängst, Deutsche w aren, w urden die Flücht­
er em pfängt linge aus dem O sten im W esten
(hat em pfangen) Deutschlands nicht begeistert e m p ­
fangen.

fördern Er hat es im m er als w ichtige Aufgabe


(hat gefördert) verstanden, K inder und Jugendliche
zu fördern, die es schw erer haben als
andere.

örtlich A ußerdem küm m erte er sich darum,


dass von den örtlichen Betrieben
auch für M igrantenkinder A usb il­
dungsplätze zur Verfügung gestellt
wurden.

• der Bürgerm eister, - / Vor zwei Jah re n w urde in August W irths


• die Bürgerm eisterin, H eim atstadt eine junge Frau aus
-nen einer M igrantenfam ilie zur zw eiten
Bürgerm eisterin gewählt.

B2 • der Fortschritt, -e Schüler m it M igrationshintergrund w ü r­


den viel schnellere Fortschritte bei
ihren D eutschkenntnissen m achen.

leisten (sich) Gerade in vielen größeren Städten ist


(hat sich geleistet) es für ärm ere M enschen unmöglich,
eine W ohnung zu finden, die sie sich
leisten können.

• das Gesetz, -e W ir bräuchten strengere Gesetze!

• die G eschw indigkeit, H öchstgeschw indigkeit 120 Stunden­


-en 120 kilom eter, ...

B3 • die Ansicht, -en M einer A nsicht nach ...

• der Zusam m enhang, -e In diesem Zusam m enhang finde ich


auch wichtig, dass ...

• der Gegensatz, -e Im G egensatz zu ...


c ......................................, ..............

C1 • die D em o nstratio n,-en Ich w ar noch nie au f einer D em onstra­


tion.
C2 • das Zeichen, - Ein breites Bündnis hat am verg an­
genen Sonntag dazu aufgerufen, ein
deutliches Zeichen gegen Frem d en­
hass und Rassism us zu setzen.
politisch In Berlin, M ünchen, Leipzig, Hamburg
und in anderen Städten bildeten die
Teilnehm enden lange M enschenket­
ten und verbanden sym bolisch religi­
öse, soziale, kulturelle und politische
Einrichtungen mit Flüchtlingsunter­
künften, um für ein offenes Europa zu
dem onstrieren.

fair Für einen fairen M ilchpreis!

• der B a u e r,- n / . Im m er m ehr M ilchbauern in Deutsch­


• die Bäuerin, -nen land müssen ihre Höfe aufgeben.

protestieren Um au f diesen M issstand hinzuweisen,


(hat protestiert) protestierten am Freitag etw a
50 M ilchbauern vor dem La n d w irt­
schaftsm inisterium .

• die Landw irtschaft (Sg.) Um au f diesen M issstand hinzuw eisen,


p rotestierten am Freitag etwa
5 0 M ilchbauern vor dem La n d w irt­
schaftsm inisterium .

städtisch Rund 50 K ind er und Jugendliche


dem o nstrierten ... gegen die Schlie­
ßung ihres städtischen Schw im m b a­
des.

C3 • der Streik, -s Haben Sie in Deutschland schon eine


D em onstration oder einen Streik
gesehen?

D ..........................................

D1 • der B u n d e sk a n z le r,- / Im Bundeskanzleram t arb eitet die


• die Bundeskanzlerin, R eg ierung schefin/d er Regierungs­
-nen chef.

D2 • die M acht, -e Die Siegerm ächte w ussten genau, w ie


es mit Deutschland w eitergehen soll.

• die Zone, -n Deutschland w urde in vie r Zonen


geteilt.
14
offiziell ............................................ ......................................... D er deutsche N ationalfeiertag feiert
die offizielle W iedervereinigung der
beiden Staaten im Ja h r 1990.
D4 national ......................................................................................... W elche nationalen Sym bole verbinden
Sie mit dem Land?

folgend- ............................................................... ........................ W ir haben uns m it folgenden Fragen


b e sc h ä ftig t:...

politisch • der Bürgerm eister, - /


• die Bürgerm eisterin, -nen
wählen
[P olitik.
\ a k fu c ll *
• der Bundeskanzler, - /
• die Regierung, -en • die Bundeskanzlerin, -nen

• die M acht, -e • der Präsident, -e n /


o • die Präsidentin, -nen
CL

S p ie le n S ie ein M e m o -S p ie l m it fivrsC'Y'
hA e-kfer
zu sa m m e n g e se tz te n W ö rte rn . v I-
S c h re ib e n S ie e in W o rt a u f zw ei

S ie P a a re . L-and Wir+S^Jfaa£t

--------------1

14 Alte und neue H eimat

E L L A S K O L U M N E ...........

diesm al W er diesm al nicht dabei sein konnte,


muss nicht traurig sein.

A ................

A2 traditionell Lebkuchen sind ein traditionelles


süßes G ebäck, das besonders gern
zur W eihnachtszeit gegessen wird.

Lebkuchen sind ein traditionelles süßes


G ebäck, das besonders gern zur
W eihnachtszeit gegessen wird.

speziell Die Thüringer Rostbratw urst gibt es nur


in speziellen Restaurants.

braten, du brätst, er brät braten + die W urst = die Bratw urst


(hat gebraten)
rühren rühren + das Ei = das Rührei
(hat gerührt)

A4 trocknen Bei uns in Südafrika isst man gern


(hat getrocknet) Biltong, das ist getrocknetes R ind­
fleisch und das schm eckt sehr lecker.

B ................................

B2 • das Zuhause (Sg.) Mit „Zuhause“ verb inde ich ...

• die Tradition, -en Mit „Tradition“ verb inde ich ...

• die Gegend, -en Mit H eim at verb ind e ich die Gegend, in
der ich aufgew achsen bin.

B3 • die M obilität (Sg.) W er w eiß heute noch genau, wohin er


gehört - in Zeiten von M obilität und
M igration?

die Migration (Sg.) W er w e iß heute noch genau, wohin er


gehört - in Zeiten von M obilität und
M igration?

ursprünglich M eine W urzeln sind im Libanon, denn


m eine Fam ilie stam m t ursprünglich
aus Beirut.

• das Volk, -er Libanesen sind ein sehr gast­


freundliches Volk.

• die Staatsangehörig­ M eine Eltern kom m en aus der Türkei


keit, -en und ich habe die türkische Staats­
angehörigkeit.

• der Profi, -s Als kleiner Junge habe ich im m er von


einer Karriere als Pro fi-Fußb aller bei
den Bayern geträum t.

integrieren Ich w ürde schon sagen, dass w ir gut


(hat integriert) integriert sind.

B4 ordnen Sam m eln Sie Ideen. O rdnen Sie dann.


(hat geordnet)

C2 • die Flä ch e ,-n Europa hat eine Fläche von ...

• der Einw ohner, - W ie viele Einw o hner hat Europa?

• der Kontinent, -e Europa ist ein Kontinent.

C3 • die EU (Sg.) Sehen die Personen die EU eher positiv


o der negativ?

• die Freiheit, -en W elche Person spricht über R eise­


fre ih eit?

• die Dem okratie, -n W elche Person spricht über Frieden


und D em okratie?
14
D .................................................................................................................................................. ...............................

• der Zuw anderer, - Auch der Deutsch-Test für Zuw anderer


sollte nun kein Problem m ehr für Sie
sein.

• das Gewürz, -e braten zubereiten


In der Küche

• das Rezept, -e rühren • der N achtisch, -e


• die Zutat, -en kochen • das G ebäck, -e
• das G ericht, -e backen • d er Kuchen, -

— (T iP P ) ..................................................................
M erken S ie sich : A lle W ö rte r m it -ung, • d ie fr&Hnewf
-sch a ft, -h eit und - itä t sin d • d ie . • dtc- M o tl/ifa f
Gram m atikübersicht

Nomen

n -D eklinatio n Lektion 8

|Nominativ |Akkusativ ; Dativ


• i der/ein Kollege |den/einen Kollegen i dem/einem Kollegen
• j die/- Kollegen i die/- Kollegen |den/- Kollegen
au ch so: der Mensch, der Nachbar, der Praktikant, der Herr, der Junge,
der Pole, der Grieche, ...
BE11.04
Adjektive

A d jektiv als N om en Lektion 8

Nominativ Akkusativ Dativ


der Bekannte den Bekannten dem Bekannten
ein Bekannter einen Bekannten einem Bekannten
die Bekannte die Bekannte der Bekannten
eine Bekannte eine Bekannte einer Bekannten
die Bekannten die Bekannten den Bekannten
- Bekannte - Bekannte - Bekannten
auch so: jugendlich die/der Jugendliche
erwachsen -> die/der Erwachsene BH 4.06
deutsch -» die/der Deutsche

Partizip Präsens als A d jektiv Lektion 10

Partizip Präsens
wohltun wohltuend • der w ohltuende/ein wohltuender Tee
hupen hupend • das hupende/ein hupendes Fahrzeug
sprechen sprechend • die sprechende /eine sprechende Puppe
leuchten leuchtend • die leuchtenden/leuchtende Schuhe
B H 4.05

A d jektivd eklin atio n m it K o m p arativ und S u p e rla tiv Lektion 13

Nominativ Akkusativ Dativ


• der größere / • den größeren/ • dem größeren /
größte Teil größten Teil größten Teil
• ein größerer Teil • einen größeren Teil • einem größeren Teil
• das größere / • das größere/größte • dem größeren/größ­
größte Problem Problem ten Problem
• ein größeres Problem • ein größeres • einem größeren
Problem Problem
• die größere / • die größere / • der größeren/
größte Frage größte Frage größten Frage
• eine größere Frage • eine größere Frage • einer größeren Frage
• die größeren / • die größeren/ • den größeren /
größten Fragen größten Fragen größten Fragen
• größere Fragen • größere Fragen • größeren Fragen
Verben

Futur I Lektion 11

Position 2 Ende
Aufforderung Sie werden jetzt sofort hier weggehen!
Vorhersage/ Auch im wird es lange Staus geben.
Vermutung Ausland
Versprechen Ich werde keinen einzigen trinken.
Tropfen Alkohol
Vorsatz/Plan Ich werde jeden Abend joggen.
eine Stunde
So kann man auch ausdrücken, was in der Zukunft passiert:
Anfang Juni fange ich eine Ausbildung zum Hotelfachmann an.
B0 5.O8
Passiv Perfekt Lektion 13

1975 I ist ein Lernhilfeverein j gegründet worden.


H S 5.13

Passiv Präteritum Lektion 13

Sie wurde i zur 2. Bürgermeisterin j gewählt.


GH 5.13

V erben mit P räpo sition en Lektion 14

Präpositionen mit Akkusativ Präpositionen mit Dativ


denken an verbinden mit
sich erinnern an gehören zu
sich freuen über träumen von
au ch so: warten auf, sich beschweren über, au ch so: erzählen von, sich treffen mit, spre­
sich freuen auf, sich ärgern über, sprechen chen mit, telefonieren mit, Angst haben vor ...
über, sich kümmern um, Lust haben a u f,...
E H 5.23

P räp o sitio n a lad verb ien Lektion 14

Verb mit Präposition Präpositionaladverb Fragewort


denken an daran woran ...?
sich freuen über darüber w orüber...?
verbinden mit damit w o m it...?
gehören zu dazu wozu ...?
träumen von davon wovon ...?
B Q 5.23

Präpositionen

Präposition: a u ß er + D ativ Lektion 12

außer I alle außer meiner Schwester


= alle, nur m eine Schwester nicht
BQ 6.04
Gram m atikübersicht

Konjunktionen

Konjunktion: falls Lektion l

Konjunktion Ende
Wir sind jetzt per Du, falls dich das interessiert,
Kein Problem ist unlösbar, falls man seine Hausaufgaben gemacht hat.
! ordentlich
H S 10.11

Ko njunktionen: w ährend, nachdem , b evor Lektion 9

Du suchst nach der Datei, während ich das Programm runterlade.


Alex war Polizist, bevor er „Superstar“ wurde.
Nachdem du den Ordner kopiert hattest, hast du ihn gelöscht.
DH 10.08
Konjunktion: als ob Lektion 9

I Konjunktion Ende: Konjunktiv II


Du tust ja so, |als ob ich keine Ahnung hätte.
UH 5.1 C
Konjunktion: da Lektion 11

j Konjunktion i Ende
Ich wollte einfach nur schnell los, j da ich schon spät dran |bin.
BH 10.09
Konjunktion: seit/seitdem Lektion 12

! Konjunktion Ende
Ich bin Mitglied, I seit/seitdem ich 16 bin.
EH 10.08
Konjunktion: bis Lektion 12

\Konjunktion |Ende
Das Programm geht die Ferien über, |bis die Schule wieder ! anfängt.
EH 10.08
Konjunktion: indem Lektion 12

|Konjunktion Ende
Auch Sie können helfen, |indem Sie Geld spenden.
EH 10.12
K o njunktionen: ohne dass / ohne ... zu + In finitiv Lektion 12

Konjunktion i Ende
In der Nachbarschaftshilfe können ohne dass Sie Mitglied sind,
Sie sogar mitmachen, ohne Mitglied zu sein.
BH 10.12
Zw eiteilige Konjunktion: je ... desto/um so Lektion l

Je länger man wartet, desto/umso schlechter wird die Stimmung.


Zw eiteilige Konjunktion: s o w o h l... als auch Lektion 10

Der Tee soll sowohl lecker schmecken als auch gute Laune machen.

sowohl lecker als auch gesund = lecker und gesund


[33 10.13
Zw eiteilige Konjunktion: w eder ... noch Lektion 10

Ella meint, dass der Tee weder lecker ist noch gute Laune macht.

weder lecker noch gesund = nicht lecker und nicht gesund


BH 10.13

Sätze

R elativsatz m it P räpo sition en Lektion 8

Ist das der Kollege, von dem man nur Gutes sagen kann?
(sagen von + Dativ)
von dem du erzählt hast?
(erzählen von + Dativ)
Ist das die Bekannte, von der man nur Gutes sagen kann?
von der du erzählt hast?
Sind das die Kollegen, von denen man nur Gutes sagen kann?
von denen du erzählt hast?
BH 10.14
R elativsatz m it wo und was Lektion 10

Warum fahre ich immer dort, wo der Stau am


genau schlimmsten ist?
au ch so: da/überall/die Stadt/der Ort/..., wo ...

Das, was du suchst, findest du immer ...


au ch so: nichts/etwas/..., was ...
BH 10.14

Wortbildung

W iederholung : W o rtbildung N om en Lektion 14

Nomen + Adjektiv + Verb + Verb >


Nomen Nomen Nomen Nomen
das Volk + s + weiß + braten + sich erinnern
das Fest die Wurst die Wurst > die Erinnerung
> das Volksfest > die Weißwurst > die Bratwurst
der Oktober + hersteilen
das Fest > die Herstellung
> das Oktoberfest
Lösungen zu den Tests

Lektion 8 L e k t i o n 11

1 b Distanz c Alternativen d zusagt e worum 1 b M issverständnis c Flucht d verhalten, beleidigen


2 b Je mehr Spaß dir die Arbeit macht, desto e Ausnahme
schneller ist der Arbeitstag vorbei, c Je mehr du 2 b Du w irst bald in einer großen Firma eine bessere
arbeitest, desto weniger Zeit hast du für deine Stelle finden, c Dein neuer Chef wird dich in ein
Familie, d Je ehrlicher du zu deinen Kollegen bist, paar Monaten ins Ausland schicken, d Dann wirst
desto besser ist das Arbeitsklim a. du einen netten Kollegen kennenlernen und ihn
3 b Das hier ist mein Freund Michael, mit dem ich heiraten.
nächste Woche in den Urlaub fahre, c Hier sind 3 b da w ir mit dem Klassenlehrer von unserer Tochter
die Kinder meines Bruders, um die ich mich in sprechen wollen c da ich die anderen Fahrgäste
den Ferien gekümmert habe, d Da ist ja der Brief, nicht stören will d da ich mit dem Auto im Halte­
auf den ich so lange gewartet habe. Ben & Bäcker? verbot geparkt habe.
Das ist eine große Firm a, für die ich schon einmal 4 b 3 c4d2 e 1
gearbeitet habe.
4 a von mir aus können w ir b Wenn es Ihnen recht; L ek tion 12
wir uns gern duzen; Ja , gern
1 b vorzulesen c Babysitter d Augenblick e
Fokus Beruf: Eine Kündigung schreiben Bürgerinitiative
1b 1 schlechtes Arbeitsklim a 2 zu niedriger Lohn 2 b seit sie w ieder arbeitet c Bis seine Eltern
3 keine Karrierem öglichkeiten 4 zu viel Stress w ieder aus dem Urlaub zurückkommen d seit
5 berufliche Neuorientierung / Ortswechsel sie 13 ist e bis er keine Zeit mehr dafür hatte
des Partners 6 Schichtarbeit / Sonstiges 3 b ohne dass c ohne dass d indem
4 b habe c erst mal d vielleicht e eine Idee
Lektion 9
L e k t i o n 13
1 a herunterladen b Ordner c löschen d Datei
2 b Bevor c Während d bevor e Nachdem 1 a körperliche c Zusammenhang d fördert
3 b tut so, als ob er alle kennen würde c sie hört 2 b Sie wurden zum Essen in den Präsidentenpalast
sich an, als ob sie kaputt wäre d sagen das so, eingeladen. / Sie sind zum Essen in den Präsiden­
als ob Sie Angst hätten tenpalast eingeladen worden, c Stundenlang
4 b das Gefühl kenne ich c Das finde ich übertrieben wurden politische Them en diskutiert. / Stunden­
d An deiner Stelle würde ich e Keine Ahnung, lang sind politische Them en diskutiert worden.
warum euch das so aufregt 3 a schöneres b neuesten c frischere d niedrigste
d besten
Lektion 10 4 b meine Meinung c es besser so, w ie es in England
ist d Meiner Ansicht nach e kann ich nur ablehnen
1 b verbieten c anstellen d Behandeln e abstimmen
2 b Wir fanden die Vorstellung sowohl spannend als Lektion 14
auch lustig, c Das Zelt ist weder besonders schön
noch praktisch, d Bei diesem Fotoapparat stimmen 1 a Gebäck, braten, rühren b Demokratie, integrieren,
sowohl die Qualität als auch der Preis, e Mir gefallen Migration, Staatsangehörigkeit
w eder die Größe noch die Farbe der Handtasche. 2 b Esslöffel c W eißbrot d Orangensaft e Kaffeetasse
3 b sprechender 1 c leuchtenden 4 d passende 2 3 b W orüber, darüber c an, Woran, An
4 a Ich bin wirklich sehr verärgert, dass b Das geht d mit, Damit
doch nicht c Ich musste leider feststellen, dass d hat 4 a 2 Das ist ein 3 schmecken gut zu 4 Das ist
mich heute wirklich sehr enttäuscht e Es w ar doch eine Spezialität b 1 Mit dem Kurs verbinde ich
abgemacht, dass 2 Ich denke an 3 Ich träume davon
Quellenverzeichnis

Kursbuch

Cover: Bernhard Haselbeck, München U2: Digital Wisdom S. 95: Ü4: Handy © Thinkstock/iStock/chaofann;
Frau © Thinkstock/BananaStock S. 100: D1 © Thinkstock/iStock/bokan76 S. 104: Gedicht © Getty Images/
stevecoleimages; Projekt: 1. Zeile von links: © Thinkstock/iStock/michaeljung; © Thinkstock/Wavebreakmedia
Ltd; © Thinkstock/iStock/Stuart Jenner; 2. Zeile von links: © Getty Images/iStock/Rich Legg; © Thinkstock/
iStock/m-imagephotography; © Thinkstock/iStock/monkeybusinessimages S. 105: © Thinkstock/iStock/TAW4
S. 107: IT © Thinkstock/Photodisc/Chad Baker/Ryan McVay S. 110: B3 © iStock/Kemter S. 111: C1: A:
Alexander Keller, München; B © Thinkstock/iStock/gpointstudio; C © Getty Images/Valentin Casarsa;
D © Thinkstock/iStock/AndreyPopov S. 113: E 1 © Thinkstock/iStock/monkeybusinessimages S. 116: Lied:
Florian Bachmeier, Schliersee S. 117: Schreiben © Thinkstock/iStock/NADOFOTOS; Spiel von links: © Think-
stock/iStock/alfexe; © Thinkstock/iStock/iprogressman; © Thinkstock/iStock/OlegMalyshev S. 120: A1:
1 © fotolia/PhotoSG; 2 © fotolia/alex; 3 © Thinkstock/iStock/karandaev S. 122: B1: A © Fotosearch.de;
C © Thinkstock/Creatas Images; D © fotolia/industrieblick; B2: A l i © Thinkstock/iStock/monkeybusinessi-
mages; A re © Thinkstock/iStock/sergeyryzhov; B © Thinkstock/iStock/Mark Bowden; C © Thinkstock/iStock/
devifoto; D © Thinkstock/iStock/Bombaert S. 124: D1 © Thinkstock/iStock/conejota S. 125: Text aus Axel
Hacke, Das kolumnistische Manifest, © Verlag Antje Kunstmann GmbH, München 2015; Foto © action press/
GALUSCHKA, HORST S. 128: Gedicht © Getty Images/LordRunar S. 129: Litfaßsäule neu © PantherMedia/
goodiefun; Revolution © INTERFOTO/Sammlung Rauch; Litfaßsäule alt © INTERFOTO/Sammlung Rauch
S. 132: A2: A © iStock/simonkr; B © iStock/Kichigin; C © Gettylmages/OJO Images; D © fotolia/mavoimages;
E © fotolia/MAST S. 134: C1: A © fotolia/Sven Grundmann; B © Thinkstock/iStock/piotr290; C © Think-
stock/iStock/-goldy- S. 135: D2: 1 © Thinkstock/Creatas/Jupiterimages; 2 © Thinkstock/iStock/Zeffssl;
3 © Gettylmages/Juanmonino; 4 © Thinkstock/iStock/g-stockstudio S. 136: Text aus Rafik Schami,
Gesammelte Olivenkerne. Aus dem Tagebuch der Fremde © 1997 Carl Hanser Verlag München; Cover: Rafik
Schami: Gesammelte Olivenkerne aus dem Tagebuch der Fremde; Umschlagbild von Root Leeb: dtv Verlags­
gesellschaft, München, © Carl Hanser Verlag, München S. 138: Polizist © fotolia/codiarts S. 140: Lesen:
Florian Bachmeier, Schliersee; Hören: Mann © Thinkstock/iStock/Wavebreakmedia; Frau © Thinkstock/Photo-
disc/Getty Images S. 145: A3 © Getty Images/OJO Images/Robert Daly S. 146: B2: Nikolin © Thinkstock/
iStock/M BPROJEKT_M aciej_Bledowski; Jürgen © Thinkstock/PHOTOS.com>>/Jupiterimages S. 147:
Tafel © Thinkstock/stockbyte/Brand X Pictures; Logo © Freiwilligen-Agentur Tatendrang München S. 148:
D1 © Thees Carstens S. 149: E1 © Getty lmages/E+/blindtoy99 S. 151: Frau © Thinkstock/iStock/
Highwaystarz-Photography S. 152: Schreiben © Thinkstock/iStock/cyano66 S. 157: A3 von links: © dpa
Picture-Alliance/Matthias Balk; © dpa Picture-Alliance/Jens Kalaene; © orion_eff - stock.adobe.com S. 158:
B2: 1 © Thinkstock/iStock/ajr_images; 2 © fotolia/kite_rin; 3 © PantherMedia/Goodluz S. 159: C1 © fotolia/
Photocreatief; C2: A © fotolia/Pierre-jean Crouille; B © Getty Images/skynesher; C © imago/Citypress
S. 160: D1: A © Thinkstock/iStock/JohnnyWalker61; B © Thinkstock/iStock/Nashl 966; C © Thinkstock/iStock/
PatrickPoendl; D © fotolia/lncrea; E © picture alliance/AP Images; F © Alfred Buellesbach/VISUM S. 161: D3:
1 © dpa Picture-Alliance; 2 © dpa Picture-Alliance/Ossinger; 4 © action press/ULLSTEIN BILD S. 164:
Landeskunde © VISUM/Stefan Boness S. 168: A2: Karte: Ralf Meyer-Ohlenhof, München; 2 © Thinkstock/
iStock/JBryson; 3 © Thinkstock/Stockbyte/altrendo images; 4 © Thinkstock/iStock/JackF; 5 © Thinkstock/
iStock/NemanjaMiscevic; 6 © Thinkstock/iStock/tetmc; A © fotolia/Cornelia Kalkhoff; B © fotolia/Jan Sommer;
C © Thinkstock/iStock/PicLeidenschaft; D © Thinkstock/iStock/bernjuer; E © fotolia/silencefoto; F © Think-
stock/iStock/totalpics S. 170: B3: Amira © Soluna Kokol, München; Burak © fotolia/Jasmin Merdan S. 172:
C3: 1 © Thinkstock/iStock/LuminaStock; 2 © Getty Images/Lighthousebay; 3 © Thinkstock/iStock/sanjagrujic;
4 © Thinkstock/Purestock; 5 © Thinkstock/Wavebreak Media S. 176: Alle: Franz Specht, Weßling S. 177:
Typisch Deutsch: Franz Specht, Weßling; Ü3 © Thinkstock/iStock/Raywoo

Arbeitsbuch

S. AB 86 : Ü2 © Thinkstock/iStock/bokan76 S. AB 87: Ü4 © Thinkstock/iStock/nyul S. AB 88: Ü9 © Think-


stock/Big Cheese Photo S. AB 89 : Ü13: 1 © fotolia/Gerhard Seybert; 2 © Thinkstock/Purestock S. AB 90:
Ü15 © fotolia/Dash; Ü16: A © Thinkstock/iStock/bst2012; B © Thinkstock/iStock/XiXinXing; C © Thinkstock/
Purestock S. AB 94: Ü25: 1 © Thinkstock/PHOTOS.com/Jupiterimages; 2 © Thinkstock/Pixland; 3 © Getty-
Images/a Iva rez S. AB 97: Ü3 © PantherMedia/Yuri Arcurs S. AB 99: Ü3 © Thinkstock/iStock/bowdenimages
S. AB 100: Ü7 © Thinkstock/iStock/MEROSS S. AB 103: Ü15 © Thinkstock/iStock/R_Type S. AB 104: Ü1 7
© Thinkstock/iStock/shironosov S. AB 106: Ü21: A © Thinkstock/iStock/Ridofranz; B © fotolia/Tyler Olson
S. AB 109: Ü1 © Thinkstock/Stockbyte/Comstock S. AB 111: Ü4 © Thinkstock/iStock/Dragonlmages; Ü5: links
© Thinkstock/iStock/Kerkez; rechts © fotolia/auremar S. AB 113: Ü10 © shootingankauf - stock.adobe.com
S. AB 114: Ü12: Rahmen © Thinkstock/iStock/ISMODE; Junge © Thinkstock/Monkey Business; Radio © Think-
stock/iStock/lmageDB; Uhr © Thinkstock/iStock/Serafima82; Ringe © fotolia/MAK S. AB 115: Ü16 © Think-
stock/iStock/danr13 S. AB 116: Ü17 von oben: © fotolia/oka; © Thinkstock/iStock/AndreyPopov; © Think-
stock/iStock/Radiokukka S. AB 120: 1 © Thinkstock/Getty Images; 2 © Thinkstock/iStock/eurobanks;
3 © Getty Images/iStock/Eva-Katalin; 4 © Thinkstock/iStock/bowdenimages S. AB 121: Ü3 © Thinkstock/
iStock/vitapix S. AB 122: Ü7 © iStockphoto/RonTech2000 S. AB 123: Ü10 © Thinkstock/DigitalVision/Toby
Burrows S. AB 127: Ü 17: A © Thinkstock/iStock/design56; B © PantherMedia/Kati Neudert; C © iStock/
MiquelMunill; 1 © Thinkstock/iStock/m-imagephotography; 2 © Getty Images Plus/iStock/Peoplelmages;
3 © Thinkstock/AbleStock.com/Hemera Technologies S. AB 131: Ü1: Florian Bachmeier, Schliersee S. AB 132:
Ü2 © Thinkstock/iStock/JackF; Ü3 © Thinkstock/iStock/stask S. AB 133: Ü3 © Thinkstock/Blend Images/
Andersen Ross S. AB 136: Ü13 © Getty Images/Tassii; Ü15 © Thinkstock/iStock/Wavebreakmedia S. AB 139:
Ü20 © dpa Picture-Alliance/Ullstein S. AB 142: Ü1 © Thinkstock/Purestock S. AB 143: Ü1 © Thinkstock/
AID/a.collectionRF; Ü2 © Thinkstock/Creatas/Jupiterimages S. AB 144: Ü3 © Thinkstock/iStock/design56;
Ü5: A © fotolia/Juulijs; B © Thinkstock/Zoonar/J.Wachala; C © Getty lmages/E+/PictureLake; D © fotolia/
acrogame S. AB 145: Ü6 © imago/Jakob Hoff S. AB 146: © VISPIRON S. AB 147: Ü9 © Thinkstock/iStock/
saoirse_2010 S. AB 150: Ü15: 1 © PantherMedia/photobac; 2 © Thinkstock/iStock/CREATISTA S .A B 1 5 1 :
Ü16 © Thinkstock/Hemera/Sergiy Serdyuk S. AB 152: Ü19 © Thinkstock/iStock/JohnnyWalker61 S. AB 155:
Ü1a: 1 © Thinkstock/iStock/oorka; 2 © Getty Images/ma-k; 3 © Thinkstock/iStock/HandmadePictures;
4 © Thinkstock/iStock/Kharichkina; Ü1b: 1 © Thinkstock/iStock/hydrangeal00; 2 © Thinkstock/iStock/Hand-
madePictures; 3 © Thinkstock/iStock/ArtCookStudio; 4 © fotolia/Luminis; 5 © Thinkstock/iStock/Ljupco
S. AB 156: Ü3 von links: © MEV; © Thinkstock/iStock/RistoO; © MEV-Archiv/Knoll Lucas; © PantherMedia/
Bojidar Beremski; Ü4 © fotolia/Fotos 593 S. AB 157: Ü7 © Thinkstock/Creatas/Jupiterimages S. AB 158:
Ü 11: 1 © Thinkstock/iStock/MaxRiesgo; 2 © Thinkstock/iStock/EpicStockMedia; 3 © Thinkstock/iStock/
Nataly-Nete S. AB 159: Ü12 © fotolia/poco_bw S. AB 160: Ü16 © Thinkstock/iStock/rclassenlayouts
S. AB 163: Ü2 © Thinkstock/iStock/kzenon

Lernwortschatz

S. LWS 33: © Thinkstock/iStock/BraunS S. LWS 37: virtuelle Welt © Thinkstock/iStock/Ali Kerem Yücel
S. LWS 41: Einkäufen von links nach rechts: © Thinkstock/iStock/g-stockstudio; © fotolia/Kadmy; © Adam
Gregor-stock.adobe.com S. LWS 49: Soziales Engagement von links nach rechts: © Thinkstock/iStock/
AlexRaths; © jupiterimages/Photoconcepts/Frank and Helena; Florian Bachmeier, Schliersee S. LWS 50:
© Thinkstock/iStock/Elenarts

Alle anderen Bilder: Matthias Kraus, München

Bildredaktion: Iciar Caso, Hueber Verlag, München


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Kurskalender

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S C H R IT T E P L U S N E U B 1 .2

• ist d ie k o m p le tte N e u b e a rb e itu n g d e s L e h rw e rk s S c h r itte p lu s


• ist e in L e h rw e rk fü r E rw a c h s e n e u n d ju n g e E rw a c h s e n e
• fü h rt m it S C H R IT T E P L U S N E U B 1 .1 zu m N iv e a u B1 d e s
G e m e in s a m e n E u ro p ä is c h e n R e fe re n z ra h m e n s
• ist s p e z ie ll fü r K u rse im In la n d g e e ig n e t
• b e re it e t d ie L e rn e n d e n a u f d ie s p ra c h lic h e n A n fo rd e ru n g e n
in A llta g und B e r u f vo r
• s e tz t d ie V o rg a b e n d e s R a h m e n c u rric u lu m s fü r In te g ra tio n s k u rs e
d e s B u n d e s a m ts fü r M ig ra tio n und F lü c h tlin g e um u nd b e r e it e t
a u f d e n D e u tsc h -T e st fü r Z u w a n d e re r v o r
• h a t e in in te g rie rte s A rb e its b u c h

D a z u g ib t e s:

• e in M e d ie n p a k e t B1 m it d e n A u d io - C D s zu m K u rs b u c h u nd F ilm e n
fü r d en E in s a t z im U n te rric h t
• L e h re r m a t e r ia lie n
• z a h lre ic h e e rg ä n z e n d e M a te ria lie n in d ig ita le r u n d g e d ru c k te r Fo rm

A lle Film e und A u d io s zu S C H R IT T E P L U S N E U sin d a b ru fb a r ü b e r


ein e A p p fü r S m a rtp h o n e und T ab let.

S C H R IT T E P L U S N E U B 1 .2 ist au ch als d ig ita le A u sg a b e e rh ä ltlich


u n ter sh o p .h u e b e r.d e

P ra k tisch e T ip p s zum E in s a tz vom S C H R IT T E P L U S N E U im


U n te rrich t fin d e n S ie u n te r w w w .h u e b e r.d e /sc h ritte -p lu s-n e u

IO L II I C I I I

E U A1 (S C H R I
001 01

A 2 (S C H R IT T E P L I
20293

G o e t h e - Z e r t ifik a t A 2
Art. 530

JS N E U B1 (S C H R IT T E P L U S N E U 5 + 6 ) -> B 1 /
st fü r Z u w a n d e re r, Z e r t if ik a t D e u ts c h , G o e t h e - Z e r t ifik a t B

www.hueber.de ISBN 9 7 8 - 3 - 1 9 - 6 0 1 0 8 5 - 5

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