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AUMEGA Klangbroschüre

AUMEGA 1 Nutzung Höherer menschlicher Potentiale

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Das Klangprojekt AUMEGA basiert auf wissenschaftlich fundierten Erkennt-
nissen, welche in Form von Wort, Klang und Pulsation zur Nutzung der
Höheren Potentiale des Menschen zur Verfügung gestellt werden.

„Die Einwirkung der Klangkomposition AUMEGA 1 führt offenbar zu einem


Zustand der inneren Ruhe, der in etwa mit einer Erfahrung zu vergleichen ist, die
wir im Normalfall erst nach 10 Jahren Meditationspraxis erreichen.“
Dieter Broers - Biophysiker

Inhalt:
Broschüre mit ausführlichen Textinformationen von
Dieter Broers & Thomas Chochola
Das KLANGgebet - Gedankenhygiene im Schlaf
CD KLANGarchitektur AUMEGA 1
Rendez-vous mit deinem Höheren Selbst .......... 39:24 min
brain-clearing - die URmatrix erfahren .................. 32:04 min

Literatur- und Klanghinweise


Dieter Broers „Das Ego im Dienste des Herzens: Ein neues Eden“,
Sprache: Deutsch, Dieter Broers Verlag
(8. November 2016), ISBN: 978-3950381412
THOmas CHOchola „CD ERDRESONANZEN - Raumreinigung mittels
planetarischer Frequenzmuster in reiner Stimmung.“
„CD SCHALL&RAUCH - 12+1 Raunachtklänge“
Info unter: www.echobell.at

Für den Inhalt verantwortlich: Dieter Broers El Venizeloustr. 54 TK Kyparissia (GR)


Klangarchitektur: THOmas CHOchola, 3950 Gmünd, Zweiländerstrasse 3 (A)
Produktion: Dieter Broers Verlag Ltd., Unterlembach 67, A-3962 Unterlembach,
www.dieter-broers.at
Grafiken: Gernot Ottowitz / T. Chochola

© Dieter Broers Verlag 2016

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AUMEGA
Anwendung im Alltag
Die beiden auf der beiliegenden CD eingespielten AUMEGA Kompo-
sitionen wurden nach wissenschaftlichen Erkenntnissen umgesetzt.
So interagieren unter anderem Primzahlenreihen in Form von poly-
rhythmischen Pulsationen, temperierte sowie rein gestimmte
Clusterakkorde mit Naturgeschäuschen und ergeben ein exogenes
Klanggebilde, welches den körpereigenen Rhythmen eine Rückführung
zu einem ganzheitlichen Gewahrsein anbietet. Während dieser Interaktion
können Resonanzphänomene auftreten, welche als „Lösungsprozesse
aufgestauter Konditionierungsmuster“ interpretierbar sind. Erfahrungen
mit den AUMEGA Klängen weisen oft ein aussergewöhnliches Gewahrsein
von Losgelöstheit von Raum und Zeit aus - akzeptieren Sie in solchen
Momenten der absoluten Präsenz das wahrzunehmende Ruhepotential!
In solchen Phasen des Daseins ist eine vollkommene Übereinstimmung
(Resonanz) mit übergeordnet angelegten Urmustern gegeben - eine
Unterscheidung von Subjekt und Objekt ist nicht möglich.
Derlei Erlebnisqualitäten der Verbundenheit mit dem Ganzen stellen die
Schnittstellen zu absoluter Akzeptanz – dessen was ist - dar.

DIE ZEITQUALITÄT VON HEUTE


Niemals zuvor waren wir mehr Stress ausgesetzt. Niemals zuvor war eine
innere Ausgeglichenheit für uns wichtiger als heute. Es scheint paradox:
Obwohl die Anforderungen und der Stress an uns überhand nehmen,
kommen wir doch immer weniger zu dem Gebrauch von Übungen, die
uns diesen Anforderungen gegenüber überlegen machen. Meditationen
und Yoga wären hier als Beispiel zu nennen. Uns scheint einfach die Zeit
hierfür zu fehlen. Doch selbst wenn wir diese Übungen zur „Erlangung der
inneren Ruhe“ praktizieren, so scheint uns der Alltag doch immer schneller
wieder einzuholen. Reichen diese Übungen nicht mehr aus? Sollten wir
mehr Zeit hierfür investieren? Sind wir überhaupt noch in der Lage, uns
dieser strapaziösen Überforderung zu entheben?

Sinnesüberreizung führt zum Burnout


Unzählige Informationen stürzen auf uns ein, fast Jeder steht regelmäßig
unter Stress, Erfolgs- und Leistungsdruck tun ihr Übriges. Wobei diese
erheblichen Anforderungen nur den bewussten Teil unserer Wahrnehmung

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darstellen. Unsere Sinnesorgane werden mit Reizen überflutet die unsere
Umwelt uns durch ständig zunehmende Ereignisse anbietet. Der größte Teil
dieser Ereignisse entzieht sich allerdings unserer bewussten Wahrnehmung.
Tatsächlich nehmen wir nur einen millionsten Teil von dem wahr, was auf
unsere Sinne einwirkt. Ungeachtet dieses erstaunlichen Missverhältnisses
werden diese „unbewussten Informationen“ von unserem vegetativen
Nervensystem erfasst.
Die Folgen einer Sinnesüberreizung sind Nervosität, Unruhe, Schlaf-
störtungen und Aggressivität - um nur die psychischen Auffälligkeiten
zu nennen. Seit einigen Jahren ist festzustellen, dass die Ereignisdichte
ständig zunimmt. Alles wird „schnelllebiger“ - die Zeit scheint wie im Flug
zu vergehen. Faktisch kann die Ereignisdichte (Häufigkeit) als Maß der Zeit
gedeutet werden. Diese Veränderungsgeschwindigkeit definiert die Zeit
absolut. Indem die Ereignisdichte stetig zunimmt können unsere Sinne
diesem Überangebot kaum noch folgen. Mediziner sprechen hier von
einer Sinnesüberreizung. Erfahrungsgemäß sind auch unsere Stimmungs-
und Bewusstseinslagen hiervon direkt betroffen. Wir alle wissen, dass
ein erregter Geist sich seiner Intuition und göttlichen Führung („Höheres
Selbst“) verschließt.
Eine Innere Ausrichtung - das wissen wir nicht nur von Meditationen - erfolgt
ausschließlich im Zustand der absoluten Ruhe und Ausgeglichenheit. Ganz
offensichtlich sind wir meistens von dieser Ruhe und Ausgeglichenheit
weiter entfernt als uns lieb ist. Der Verbrauch von Beruhigungsmitteln hat
in den letzten 5 Jahren erstaunliche Ausmaße angenommen. Zunehmend
mehr Menschen leiden unter Burnout - sind einfach „ausgebrannt“.
Wenngleich wir nur relativ wenig Einfluss auf die Reduktion der auf uns
einwirkenden Stressoren haben, so sind wir doch in der Lage, unsere
Einstellungen hierzu zu ändern.
Seit Hans Selyel1 unterscheidet man zwei unterschiedliche Arten von Stress:
Distress (negativer Stress)* und Eu-Stress (positiver Stress). Der Unterschied
dieser beiden Stressoren besteht lediglich in unserer persönlichen
Wahrnehmung bzw. Zuordnung des Stresses. Wenn eine Mutter das
Weinen ihres Kindes wahrnimmt, wird sie etwas anderes wahrnehmen, als
wenn ein Arbeiter soeben von seiner mühseligen Nachtschicht Heimkehrt
und dieses Weinen als sehr stressig empfindet. So entscheidet letztlich
unsere Einstellung über die Stressereignisse darüber, ob wir Eu- oder
Distress erfahren. Um jedoch unsere Einstellung zu den Ereignissen der
Welt zu ändern, sollten wir zunächst unsere wahrhaftige Position in dieser

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Welt erkennen. Erfahrungsgemäß kehren beispielsweise Bergwanderer
von ihrer Tour mit der Erkenntnis zurück, dass die Welt von oben doch
erheblich viel von dem relativiert, was im Alltag als normale Hektik und
Stress erscheint. Erfahrungsgemäß bleibt uns jedoch kaum noch Zeit für
derartige Praktiken, selbst eine hilfreiche Meditation oder Yogaübung wird
aus diesem Grund immer seltener praktiziert.
*Distress als hauptsächlicher Verursacher von Krankheiten
Als Distress bezeichnet man den Stress, der schädigende Wirkung auf Körper und
Geist ausübt. Dabei ist es nicht einmal nötig, dass er stets bewusst wahrgenommen
wird, im Gegenteil, gerade weil uns oft nicht bewusst wird, dass wir unter Stress
stehen, erlangt der Stress seine gefährliche Wirkung, zumal dann, wenn es sich
um einen Dauerstress handelt. Wer ist sich schon darüber bewusst, dass Distress
bereits einsetzen kann, wenn wir einen spannenden Film im Fernsehen ansehen
oder uns als Autofahrer über einen Stau ärgern? Mehrere solch kleiner „Stressoren“
oder ein andauernder Stresseinfluss sind mittelfristig gesehen mindestens genauso
schädlich wie tatsächliche bedrohliche Situationen.

EIN AUSWEG
Um sich einer Sinnesüberreizung zu entziehen können zwei grundsätzliche
Wege empfohlen werden:
1. Reduzierung der Reizeinflüsse
2. Innere Ruhe durch Yoga und Meditation
Bei der Meditation handelt es um einen Vorgang, unseren Geist zu
beruhigen. Die Meditation ermöglicht es uns, zur Ruhe zu kommen und
uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Reinigung des Geistes ermöglicht
Entspannung, inneren Frieden und Gelassenheit. Meditation ist die Kunst,
sich jedem Augenblick mit ruhiger Bewusstheit zu öffnen. Meditation ist
eine vollständig natürliche, anstrengungslose Vorgehensweise, die den
Geist zum Ursprung des Denkprozesses führt, an dem dieser zu reinem
Bewusstsein wird. Diese reine Bewusstsein ist ein Bereich unbegrenzter
Kreativität, Intelligenz und unbegrenzten Glücks. Wenn der Geist wieder
aus der Meditation hervortritt, dann tut er es mit mehr Energie, Kreativität
und Intelligenz, und verhält sich zunehmend im Rahmen der Naturgesetze.

1
I.H. Selye (1956). The stress of life. New York: MCGraw-Hill

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Seit November 2010 existiert nun eine weitere Möglichkeit seine „Innere
Ruhe“ zu erreichen und diese Ruhe gar zu stabilisieren.
Es handelt sich hierbei um eine Klangkomposition die auf archetypische
Frequenzmuster und Rhythmen aufgebaut ist. Die Einwirkung dieser
Klangkomposition führt offenbar zu einem Zustand der inneren Ruhe, der
in etwa mit einer Erfahrung zu vergleichen ist, die wir im Normalfall erst
nach 10 Jahren Meditationspraxis erreichen.
Durch eine konsequente Umsetzung von elementarsten Naturgesetzen ist
es gelungen, eine Klangereignisserie zu erstellen, die den wahrnehmenden
Hörer in einen besonderen Bewusstseinszustand versetzt.
Nachweislich konnte bereits nach einmaliger Klangeinwirkung ein
Seinszustand erreicht werden, der nur außerordentlich selten auftritt.
Dieser ganz besondere Bewusstseinszustand kann mit einer „Begegnung
mit seinem Selbst“ verglichen werden - eine Wahrnehmung die als
reines Gewahrsein bezeichnet wird. In diesem Zustand dominieren im
menschlichen Gehirn die Delta-Wellen und die Beta-, bzw. sogar die
Gammawellen. Diese Delta-Wellen weisen eine niedrige Frequenz von 0,5
bis 4 HZ auf. Sie sind typisch für die traumlose Tiefschlafphase - nonREM-
Schlaf genannt. Hier existieren Zustände des Seins ohne Ego. Hier ist
quasi das Tor zum Unterbewusstsein und zum Unbewussten weit offen.
Bedauerlicherweise können wir aus dieser Schlafphase keine Erinnerungen
mit in unser Tagesbewusstsein bringen. Außer in sogenannten
Erleuchtungsmomenten (Samadhi, Satori usw.) geschieht eine bewusste
Wahrnehmung - reines Gewahren - dieser latenten Seinsebenen nicht.
Gamma Wellen (21-120 Hz)
Starke Hirnaktivität, lernen etc.
Beta Wellen (12-30 Hz)
Leicht angeregt, aktiv
Alpha Wellen (8-12 Hz)
Entspannung
Theta Wellen (4-7 Hz)
Typisch beim Einschlafen und
Träumen
Delta Wellen (0,5-3 Hz)
Traumloser Tieflschlaf
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Tatsächlich lässt sich ein derartiges Gewahren nach etwas 20-30 Minuten
Einwirkzeit der Klangkomposition AUMEGA im EEG nachweisen. Die im
Nachhinein beschriebene Erfahrung der ProbandInnen fiel einheitlich
derartig positiv aus, das hier von „nie dagewesenen Erfahrungen der
Selbstwahrnehmung“ sogar von Personen berichtet wurde, die über eine
mehrjährige Erfahrung mit Meditation hatten.
Erfahrungsbericht (Auszug) Workshop mit Dieter Broers Auramesse Basel 28.11.2010
„…Obwohl ich eigentlich gar nichts erwartete, da ich schon seit bald 7 Jahren mit
der CD „Melodie der Sterne“ von Viktor Philippi arbeite, stellte ich mit Staunen fest, wie
diese wunderschönen neuen Klänge, den Kosmischen Weltengesetzen und der Natur
abgelauscht, etwas sehr tief in mir begannen zu berühren, in positive Schwingung
zu bringen, eine Resonanz entstand. Zuerst empfand ich einfach ein Wohlgefühl und
zunehmende Entspannung. Dann begann sich mein Körper an verschiedenen Stellen zu
recken und zu zucken und mir verschiedene Schwachstellen bewusst zu machen. Und
immer stärker spürte ich ein Fliessen in mir. ! …
… war es das kleine Ich? Das höhere Selbst? Oder das Ganze? Gleichzeitig hier und bis in
die Unendlichkeit reichend? Schwierig in Worte zu fassen, wohl am ehesten das kleine
Ich, das mir am nächsten war und ist, aber in die Unendlichkeit reicht! Dieses Gefühl
der Unendlichkeit und des Eingebettetsein in eine liebende Matrix sprengte eine letzte
Schicht von einengenden Hüllen aus Blockaden, die sich immer wieder mal in Form von
Ängsten bemerkbar machten. Plötzlich durfte ich mich unendlich frei fühlen, grenzenlos,
blockadenfrei und meiner Selbst bewusst! Es war mir der Weg zu meiner ureigenen
Quelle gezeigt worden, wo ich von nun an sein darf, um so meine Göttlichen Kräfte mehr
und mehr zu entfalten. Da braucht es kein Medium, sondern nur das Bewusstsein seiner
Selbst, wo alles abrufbar vorhanden ist!
Und dabei sagte uns niemand, dass wir das so erleben sollen, es kam einfach!“
Dr. med. Michaela Wurmehl, Fachärztin FMH für Innere Medizin, Schweiz

Proto-Strukturen als wissenschaftlicher Wegweiser


Ziel des neuartigen Forschungsprojekts AUMEGA war es, archetypische,
also elementare Strukturen in Klangfolgen und Frequenzen umzusetzen.
Durch eine jahrzehntelange Studie der beiden Forscher Burkhard Heim und
Walter Dröscher (Physiker und Mathematiker) wurde erstmals eine Proto-
Struktur ermittelt, die bereits vor dem Weltenanfang „existierte“.
Die gefundenen Proto-Strukturen sind nun ein wesentlicher Bestandteil
einer bisher einzigartigen Klangdarbietung. Diese Klangdarbietung
beinhaltet faktisch die elementarsten Bereiche der naturprägenden
Strukturen. Aus diesen Strukturen entstand unser Kosmos, aus diesen
Strukturen ist die Natur, sind auch wir aufgebaut.
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Der Physiker Burkhard Heim und der Mathematiker Walter Dröscher
gingen der Frage nach, was vor der Weltentstehung (t=0) gewesen sei.
Nach Hedwig Conrad-Martius „gab“ es das Apeiron, d.h. einen dinglosen
Abgrund ohne Zeit und Raum, jedoch nicht ohne gewisse Proto-
Strukturen, aus deren Dynamik sich später die „Welt“ entwickelte. Zu genau
dieser Auffassung kam auch Burkhard Heim mit seinen Berechnungen und
Forschungsergebnissen. Zunächst wiesen diese beiden Forscher darauf hin,
dass die dimensionslosen Längen, die reinen Zahlenparameter b qua Zahlen,
schon zu Zeit t=0 vorhanden waren. Wieso Zahlen in einem weltlosen
Abgrund, dem Apeiron, „existieren“ können, ist eine tiefgründige Frage.
Zahlen sind eben Begriffe und keine „Dinge“, also offenbar vom materiellen
Bestand des Universums unabhängig. Mit diesen Ergebnissen kann man
nun Wahrscheinlichkeitsamplituden in Verbindung bringen, die auch in der
gegenwärtigen (interdeterministischen) Quantentheorie zusammen mit
Kopplungskonstanten auftreten. Diese Kopplungskonstanten*, die ihrerseits
dimensionslos sind, könnten also ebenfalls zur Zeit t=0 schon vorhanden
gewesen sein. Die Kopplungskonstanten sind gleichzeitig die Erzeugungs-
und Vernichtungs-Wahrscheinlichkeiten der Wechselwirkungsquanten,
also ein Maß für deren zeitliches Auftreten. Ein mathematisches Verfahren
zu ihrer Bestimmung muss daher diesen Zeit-Bruch berücksichtigen. t=0
ist deshalb ein grundlegendes Moment, weil es im Gegensatz zum „Chaos“
t<0 geordnete Zustände zu Folge hat, da ja von da an die erkennbaren und
beschreibbaren prämateriellen Strukturen beginnen. Hier schient sich die
Mengentheorie als Beschreibungsmuster klassisch anzubieten, weil auch in
ihr „chaotische“, d.h. ungeordnete Mengen überführt werden können. Da
die rationalen Zahlen durch englische oder unendliche Reihen dargestellt
werden können, sind die Begriffe „Reihe“ und „Dimensionszahl“ zunächst
zu verallgemeinern, so dass die Reihenentwicklung aus einer Mengenkette
hervorgeht. Mit diesem Instrument ausgestattet ermittelten Burkhard
Heim und Walter Dröscher, dass Kopplungs- und somit dimensionslose
Naturkonstanten (z.B. die Feinstrukturkonstante des Lichts) wegen ihrer
offensichtlichen Zeitlosigkeit sehr einfacher Natur sein sollten.

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Die sensationelle Schlussfolgerung ist nun, dass die Proto-Strukturen
als reine Primzahlen auftreten!

*Als Kopplungskonstante α (alpha) wird in der Physik eine dimensionslose


Größe (also eine reine Zahl) für die Stärke einer Wechselwirkung bezeichnet. Die
Kopplungskonstanten haben eine spezielle Bedeutung in (speziell-) relativistischen
Quantentheorien. Die Lagrange- oder Hamilton-Funktion (in der Quantenmechanik
auch der Hamiltonoperator) lassen sich gewöhnlich aufteilen in einen kinetischen
Anteil und ein Wechselwirkungsanteil, entsprechend kinetischer (oder Bewegungs-)
Energie und potentieller (oder Lage-) Energie. Die Kopplungskonstante legt die
Stärke des Wechselwirkungsanteils im Vergleich zum kinetischen Anteil fest, oder
aber auch das Verhältnis zweier Anteile des Wechselwirkungsanteils zueinander. In
der Quantenfeldtheorie (QFT) wir die Wechselwirkung durch Austauschteilchen,
den Eichbosonen vermittelt.

Auszug: „Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim“:


„Wenn wir das Urtümlichste was es in der Welt gibt heranziehen, nämlich
Zahlenverhältnisse die den Ursprung und das Ende des gesamten Kosmos
beschreiben, dann ist es gerechtfertigt {...} die urtümlichste Form der Mathematik
anzuwenden. Dieses ist die „Abstrakte Mengentheorie“. Hierdurch können wir
von diesem 0-Punkt ausgehend, immer tiefer in ihren Ursprung hinabsteigen,
und kommen letztlich an ihre zeitliche Quelle. Auf dem Grund dieser Quelle
erkennen wir eine ganz einfache algebraische Ur-Struktur und zwar die ersten
8 Glieder der geordneten Menge der Primzahlen. Im raum-zeitlosen Beriech vor

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dem Zeitpunkt der 0 (dem Aperion) gibt es dann in dieser Urmenge die 2 nicht
mehr. Erste wenn die 2 erscheint, tritt die präformierende Struktur des Aperion in
die Zeitlichkeit.“

MUSIK - DIE EMOTIONALE SCHWESTER DER MATHEMATIK


Mathematik ist keine Erfindung der Menschen. Die mathematischen
Sätze sind in Wirklichkeit Verknüpfungen der komplexen Zahlen und der
Primzahlen mit Raum und Zeit. Emotional erfahrbar sind mathematische
Zusammenhänge über Phänomene von Klang und Pulsation (Rhythmus).
Wie kann es sein, dass mathematisch wissenschaftliche Erkenntnisse
objektiv als Klang dargeboten und genutzt werden können? Nun, Mutter
Natur scheint nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten zu agieren. Ein
Naturphänomen dieser Art ist das Prinzip der Kommunikation und damit
verbunden ist das Gesetz der Resonanz.
Wenn der Volksmund meint: „.. Der hat meine Wellenlänge…“ so spricht
daraus die kosmische Intelligenz.
Die Überlebenserfordernis, als Einzelteil mit dem kosmisch Ganzen in
Verbindung zu bleiben, hat schon viele Menschenwesen in schier aus-
weglose Situationen des egoistischen Handelns manövriert.
Erst die menschliche Erfahrung der zeit- und raumlosen Verbundenheit
mit Allem lässt die Vollkommenheit und dadurch die Mächtigkeit jedes
Menschen erfahrbar werden. Dass in diesem Prozess KLANG eine
naturgegebene Schlüsselrolle inne hat wurde seit jeher von den Weisen
des Menschentums intuitiv erfahren.
Wie der Strom aus der Steckdose mit 2 gegenpoligen Entitäten versehen
ist, so erfordert die Bewusstwerdung des Ganzen das vorherige Aufteilen
in scheinbare Gegensätze. Diese „göttliche Trennung“ erst ermöglicht dem
Menschen das Betrachten der Welt im Relativen.
Bio- bzw. quantenphysikalische Erklärungsmodelle der Jetztzeit zeigen,
dass die evolutionäre Entwicklung des Wesens Mensch nun auch im
rationalen Bereich sogenannte „wissenschaftliche Beweisbarkeiten“
anführen kann. Die Arbeiten einen Burkhard Heim und seiner Darstellung
des 12-dimensionalen Bewusstseins weisen dies in mathematischer
Exaktheit und Funktionalität aus.
Es sind Harmonische Verhältnisse welche das Dasein lebenswert gestalten.
Dabei sei darauf hingewiesen, dass „Harmonische Verhältnisse - wie jenes
des oft zitierten Goldenen Schnittes keine primär „entspannende Qualität“
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aufweisen - sondern stets auf energiegeladen polare - jedoch mathematisch
ganzzahlige - und damit harmonische Verhältnisfaktoren hinweisen, durch
welche sinnenhafte evolutionäre Entwicklungen möglich werden.

Fraktale Pulsation Praktische Pulsationsübung zur Akti-


TA KA THA KI TA vierung neuronaler Vernetzungen im
Gehirn: Wählen Sie ein angenehmes
Grundtempo und berühren Sie mit
einer Hand in der Zeit 2x ihren Ober-
schenkel, während die andere Hand ih-
rerseits 3x eine Berührung mit dem auf
deren Seite gelegenen Oberschenkel
1 2 3 4 5 6 vollführt. Begleiten Sie mit Fortdauer
der Übung ihre Handpulsationen ab-
TA KA
wechselnd mit Ihrer Stimme (die Silben
THA KI TA TA KA für 2, Silbenfolge THA KI TA für
die 3er Einheit). Lassen Sie nach dem
THA KI KA TA aktiven Tun einige Minuten ihren Kör-
per die Wirkung der fraktalen Pulsation
nachwirken.

Der Beginn lebensbejahender Gegensätzlichkeiten - ausgedrückt in


mathematisch-rhythmischer Konstellation ist die Begegnung der Fraktale*
2 und 3. Diese ersten beiden Primzahlen stellen die naturgegebene
Möglichkeit dar, alle anderen ganzzahligen Entitäten zu entwickeln. Das
rhythmische Tun mit dem Verhältnis 2:3 gilt in den traditionsreichen
Musikkulturen als heilsames Interagieren mit dem eigenen autoregulativen
System. Diese sogenannte Polyrhythmik erzeugt scheinbar im Körper
Möglichkeiten zur „Reorganisation und Rückführung von energetischen
Blockaden in die naturharmonische Qualität“.
Das Verhältnis 2:3 als Klang (ab einer Schwingungsintensität von 16Hz wird
Rhythmus als Ton wahrgenommen) dargeboten, lässt ein faszinierendes
Intervall (=Zwischenraum) erklingen: Die Reine Quinte.

* „Ein Fraktal ist ein rhythmisches Muster, welches sich unendlich durch
Selbstorganisation selbstständig und selbstähnlich im Kleinen und im Grossen, in Raum
und Zeit zu wiederholen vermag“
Dr. Karl Hecht (Naturmineralien-Regulation-Gesundheit - ISBN3-937895-05-1)

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Weg der Enfaltung (Herzensweg) Weg der Herkunft (Beharrungsweg)
Dis Dis
E Steinbock D E Steinbock D
Wassermann Schütze Wassermann Schütze
F Cis F Cis
Fische Skorkpion Fische Skorkpion

Fis C Fis C
Widder Waage Widder Waage

G H G H
Stier Jungfrau Stier Jungfrau
Gis Ais Gis Ais
Zwilling Löwe Zwilling Löwe
A A
Krebs Krebs

Die Entwicklung des natürlichen Klangraumes erfahren wir Menschen


durch unsere eigene Stimme. In unnachahmlicher Qualität erzählt die
Klangfarbe und Tonalität unserer Stimme WER wir sind ! Einzig: Dieses Wissen
wurde stets als Geheimwissen meist in komplexen Einweihungsritualen
weitergegeben. Jeder Mensch schwingt auf einer ihm angeborenen
Frequenz, welche als Mittler seiner Talente und Fähigkeiten über die
Stimme aktiviert wird. Gleichzeitig ist mit der Hauptfrequenz der Stimme
ebenso die Frequenz, welche den spirituellen Herzbereich belebt, definiert:
Als Reine Quinte schwingt naturgegeben der Klang im harmonischen
Kontext zur Hauptfrequenz, welche im Nabel ihr körperliches Zentrum
aktiviert. Die AUMEGA Klagkomposition führt in der Ebene der Verbindung
mit den tiefsten erfahrbaren Bewusstseinsqualitäten (Gehirnwellentätigkeit
der Deltaebene) in den Klangzyklus des 12-fältigen Quintenkreises, welcher
auch mit den Archetypischen astrologischen Qualitäten korrespondiert.
In dieser Phase öffnet der AUMEGA Klangart die Möglichkeiten der
ganzheitliche Wahrnehme dessen, was ist.

RHYTHMUS & GESUNDHEIT


In der Chronobiologie und Chronomedizin sind biologische Rhythmen
bekannt, die den menschlichen Körper (circadiane Rhythmen) und
seinen Geist (Gehirnwellenaktivitäten) beeinflussen. Diese körpereigenen
(endogenen) Rhythmen können von außen angebotenen (exogenen)
Frequenzen folgen, bzw. beeinflusst werden. Aus der biologischen
Frequenzforschung sind Schwingungskombinationen gefunden worden,
die eine nachhaltige Wirkung auf die körpereigenen Rhythmen
ausüben. Nachweislich folgen körpereigene Schwingungen den von
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außen angebotenen Frequenzen - sofern die Frequenzen annähernd
übereinstimmen („ein endogener Rhythmusgeber“). Aus diesen Verfahren
sind hochwirksame medizinische Therapiegeräte entwickelt worden, wobei
es sich hierbei bisher nur um elektromagnetisch angebotene Frequenzen
handelt. Faktisch können diese biologisch besonders wirksamen
Schwingungskombinationen auch akustisch zum Einsatz kommen. Wird
beispielsweise einem Menschen eine Klangfrequenz angeboten, die im
Ähnlichkeitsbereich seiner momentanen Gehirnwellenfrequenz liegt, so
kann diese Frequenz durch diese Klangfrequenz geführt werden.
Ein Beispiel: Das Gehirn einer Versuchsperson (VP/Proband) sendet eine
dominierende 12Hz Schwingung aus (gemessen im EEG). Wird nun eine
äußere Schwingung im Frequenzbereich von 10 HZ appliziert, so werden
die Gehirnwellen der VP sich innerhalb weniger Minuten dieser äußeren
Frequenz angleichen (endogene und exogene Oszillatoren schwingen
gleich / in Resonanz). dieser Prozess wird als Einschwingvorgang bezeichnet.
Durch diese Gleichschwingphase können nun die Gehirnwellen durch
die äußere Schwingungsquelle mitgeführt werden. Indem beispielsweise
der äußere Schwingungskörper (Oszillator) seine Frequenzen herabsetzt
werden nun automatisch die körpereigenen Gehirnwellen mitgeführt -
beispielsweise von 10 Hz auf 8 Hz (usw.).

Uridee >1
Information in den unbewussten Erlebnisraum >2
Infromation in den unterbewussten Erlebnisraum (Traumebene) >4
Information in den bewussten Erlebnisraum (Wachzustand) >8
Pulsation wird KLang Levitationskraft > 16
Evolutionäre Zellentscheidung (Pflanze, Tier, Mensch) > 32
8x8 I Ging - das Buch der Weisheit > 64

Gehirnwellen - Bewusstsein - KLANG


Kohärenz & Verdopplung (Oktavierung)
Harmonische Spannungsräume des Dissonanten

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Die AUMEGA Klangkompositionen bieten exogene Resonanzfaktoren
an, welche dafür genutzt werden, einen Menschen von seiner geistigen
Arbeitslast zu befreien. Ähnlich den natürlichen Schlafphasen ist die
AUMEGA Klangarchitektur eingestimmt auf die Gehirnwellentätigkeit
(beginnend in der aktiven Wachphase um 40 Hz bis hin in die sogenannte
Deltaebene bis 2 Hz).
Indem wir uns in die Ebenen des Unterbewußtseins begeben - was in
der natürlichen Tiefstschlafphase geschieht, können wir eine nachhalte
geistige Reinigung und Neuausrichtung erwirkten.
Dieser Prozess beschleunigt unsere persönliche spirituelle Entwicklung
und erleichtert hierdurch unsere Transmutationsphase.
Wahrnehmbare Resultate: Lebensfreude, Ausgeglichenheit und gesteigerte
Leistungsfähigkeit die sich zusätzlich auf unsere Gesundheit positiv
auswirken.
Das Gesetz der Verdopplung - als musikalisches Oktavgesetz bekannt,
scheint in der Lage, Informationen in verschiedene Bereiche der Bewusstheit
transportieren zu können. So wirken mathematisch/klangliche Qualitäten
als URmatrix und ermöglichen scheinbar die evolutionäre Entwicklung
jedes schwingenden Systems.

Weg des PRIM (Dissonanzprinzip)

1 3 5 7 9 11 13

2 6 10 14 18 22 26 Dur-Dreiklang erscheint
Evolutionsweg der Identität

als stärkstes Potential


4 12 20 28 36 44 52 1:3:5 C:G:E
(Konsonanzprinzip)

8 24 40 56 72 88 104

16 48 80 112 144 176 208

32 96 160 224 288 352 416

64 192 320 448 576 704 832


Natürliche Tonqualitäten
(abgeleitet aus der natürlichen Zahlenreihe)
C G E Bb D F A

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Naturgegeben entstehen Zusammenhänge zwischen Zahl und Klang: Der
Ton C ist direkter Ausdruck der URzahl 1 und daher die stärkste Tonika des
Irdischen. Das Subkontra C ertönt in der Frequenz von 16 HZ und signalisiert
damit den Übergang pulsativer in klangliche Qualität.

KLANG & MENSCH


Die Bedeutung von KLANG allgemein kann als universell bezeichnet
werden. Alle in der Natur nachvollziehbaren Phänomene des Lebendigen
lassen sich als Schwingungszusammenhänge darstellen. Darüber hin-
aus ist eine ebensolche Beeinflussung des Lebendigen durch Schwing-
ungsveränderung nachweislich gegeben.
Schon der Begriff PERSON lässt bei näherer Betrachtung den Zusammenhang
von Klang und Mensch deutlich werden (PER= hindurch, SONARE= klingen).
Der Mensch als ein Konstrukt eines „hindurchklingenden“ Wesens lässt sich
biophysikalisch auch als Hohlraumresonator beschreiben. Ein Raum also,
welcher durch sich regelmäßig wiederholende Beweg-ungseinheiten
(=Frequenz) aus seiner potentiellen Kraft in kinetische Energie verwandelt
wird. Ab diesem Moment sprechen die Biophysik und auch die Biochemie
von Leben. Pulsationen wie jene des Atemrhythmischen, des Herzschlages
und weiteren etwa 200 Rhythmen im menschlichen Organismus
organisieren die fundamentalen Lebensprozesse. Dabei haben Faktoren
wie jene des Umfeldes über die permanent stattfindende Kommunikation
und dem damit verbundenen Informationsaustausch Einfluss auf das
Wohlbefinden des menschlichen Organismus. Das Wissen über die
Einflussnahme von Vibrationen, Pulsationen und Klangpotentialen auf
die Gesundheit eines biologischen Systems schaffen Möglichkeiten der
Unterstützung - übrigens in allen Sinnesebenen.
Wie bereits erwähnt definiert sich Leben primär als komplexes Beweg-
ungsmuster. Sogenannte Regelkreise steuern biochemische und bio-
physikalische Vorgänge, welche der Lebenserwartung dienen. Verändern
sich Freuqenzverhältnisse im menschlichen Organismus nur geringfügig,
kann dies lebensbedrohliche Situationen nach sich ziehen. Dabei
können wir zwischen sogenannten „Matrixfrequenzmustern (MFM)“ und
„Individualfrequenzen“ unterschieden. MFM´s dienen in ihrer Qualität
der Basisfunktionalität des Organischen und können daher kollektiv zur
Verfügung gestellt werden. Ein solches MFM stellt zum Beispiel die Frequenz
von 8 Hertz (= 8 Schwingungsimpulse per Sekunde) dar. Wissenschaftlich
erforscht durchdringt dieses Frequenzmuster alle Seinsebenen und

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verbindet auf der Erde lebende biologische Systeme mit der Urmatrix des
elektromagnetischen Kraftfeldes.
Die ersten Raumfahrtexpeditionen zeigten damals die lebensbedroh-
liche Abwesenheit dieser naturgegebenen Frequenz. Nun ist es durch die
Kenntnis von naturgegebenen Parametern möglich, die Information einer
Frequenz in verschiedene Ebenen von Verdichtung (und damit sinnlicher
Wahrnehmung) zu transportieren. Die „Information einer Frequenz“ darf
dabei nicht verwechselt werden mit der formtragenden“ Struktur (=mathe-
matisch mengenmässige Lokalisierung). Als Vergleich sei eine Radiofre-
quenz angeführt, welche bei Einstellen des Empfängers die („formtragen-
de“) Möglichkeit bietet, eine erwünschte Sendung inhaltlich aufzunehmen.
Physikalisch darstellbar als Welle lassen sich Frequenzen mathematisch
definieren. Entsprechend der Wellenlänge und Höhe (=Amplitude) von
Wellenberg bzw. Wellental ergeben sich Maße, welche als Grundmodule
unter anderem auch für architektonische Zwecke Anwendung finden können.
Geometrische Harmonie bedeutet stets auch Klangliche Schönheit. Und
dennoch: Entscheidend für den Wirkungsgrad potentieller Naturphäno-
mene im Leben scheint die INTENTION des schaffenden Wesens Mensch.
Gelingt die bewusste Verbindung mit dem URsächlichen, so entsteht wun-
derbare HARMONIE welche direkter Ausdruck des unsichtbar wirkenden
Potentials der Liebe zu sein scheint.

GEDANKENHYGIENE MIT DEM AUMEGA PROZESS


Die letzten 10 Minuten bevor wir einschlafen, entscheiden über die
Schlafqualität der ganzen Nacht. Das in die AUMEGA Produktion eingebettete
KLANGgebet wirkt durch die Intention des gesprochenen Wortes auf
das Unterbewusstsein ein. Dabei wurde die Amplitude (Lautstärke) des
gesprochenen KLANGgebetes unter die hörbare Klangkomposition
gesetzt. Vor dem Einschlafen empfiehlt es sich mit Einschalten der AUMEGA
Komposition Part 2 das KLANGgebet mit Intention durchzulesen und so
den Tag „gereinigt“ von eventuellen Schuldzuweisungen oder destruktiven
Emotionen in die Nacht überzuführen. Ein Schluck Wasser im Zustand des
Verzeihen intensiviert die Informationsübertragung.
Eine solch eingeleitete Schlafqualität wirkt sich zusätzlich positiv auf das
Immunsystem aus (bekannt aus der „Psycho-Neuro-Immunologie“) und
kann am nächsten Morgen zu einem wahrnehmbaren Wohlbefinden
führen (Ausgeglichenheit, Entspanntheit usw.).

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Das Klang Gebet

Ich verzeihe alles


Alles was ich mir an diesem Tage angetan habe
Ich verzeihe alles
Alles was ich an diesem Tage anderen Wesen angetan habe
Ich verzeihe alles
Alles was andere Wesen mir an diesem Tage angetan haben
Ich verzeihe alles
Ich akzeptiere mich so wie ich BIN
So wie ICH BIN
Ich akzeptiere DICH - so wie DU BIST
Ich akzeptiere EUCH - so wie IHR SEID
Ich akzeptiere die Welt - so wie SIE IST
Ich bin verbunden mit allen Ebenen des Seins
Grenzenlos durchwoben
Unendliche Tiefe - Unendliche Höhe - Unendliche Breite
Unendliches Wahrnehmen - Wahrnehmen dessen - was ist
In vollkommener Akzeptanz
Unglaubliches Wissen - dessen was ist - FÜLLE
Unermesslicher Reichtum — an Harmonie
Alles spielt — gemeinsam
Alles durchwoben - von Harmonie
Und - doch — einzigartig
Einzigartige Information - für mich - für meinen Weg
Einzigartig diese Schönheit
Klang und Licht - und — unermessliche Schönheit
Mein Weg - Unerfahren - Eine Schau dessen was ICH bin
Harmonie - Wunderbare Schönheit - Einzigartigkeit
Behütet - beschützt - geborgen - frei - erlöst
Erlöst von aller Erfordernis - NICHTS zu tu
Den Weg wandern - Wege der Erlösung
Alles gelöst - alles frei Alles in sanfter harmonischer Bewegung
Spiele - ernsthaftes Spiel - mit dem Ganzen
Ohne sich einzumischen - wunschlos
Alles ist vorhanden - alles ist nutzbar
Keine Wünsche - keine Sehnsucht
Freiheit - Möglichkeit - Einheit
Unermesslich - unermesslich — danke
Danke für dieses Geschenk — — — DANKE

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Wissenschaftlicher AUMEGA Beirat
Dieter Broers, Jg. 1951, forscht bereits seit den 80er Jahren
als Biophysiker auf dem Gebiet der Frequenz- und
Regulationstherapie.
Er leitet u.a. ein vom Bundesministerium für Forschung u.
Technologie gefördertes interdisziplinäres Forschungs-
projekt, mit dem er wissenschaftliches Neuland betrat.
Aufgrund seiner Leistungen wurde Dieter Broers in
das International Council for Scientific Development
(ICSD) berufen, den u.a. 100 Nobelpreisträger angehören.
Zwischen 1997 und 2001 arbeitet Dieter Broers als Direktor für Biophysik
innerhalb des ICSD und ist im Commitee for International Research Centres
vertreten.
Als Autor verfasste er u.a. die Bestseller „(R)Evolution 2012 - Warum die
Menschheit vor seinem Evolutionssprung steht“ und „Checkliste 2012“, „Der
verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“, sowie sein neustes Buch und
„Das Ego im Dienste des Herzens – Ein neues Eden“.
Dieter Broers lebt und forscht in Österreich und Griechenland. Seit 2010
ist Dieter Broers Mitglied im Beirat der D.A.H. (Deutsche Ärztegesellschaft
für Herd- und Regulationsforschung e.V.) Dieter Broers ist Erfinder
und Inhaber internationaler Patente verschiedener Therapieverfahren
(www.fm-elektronik.de).

AUMEGA Klangarchitekt
THOmas CHOchola, Jhg. 1959, verbindet in seinen
Arbeiten das Wissen aus technischem, musikalischem
und energetischem Know How und schuf in seinem
jahrzehntelangen Schaffen Produkte und Werke, welche
der Regeneration und Rückführung von Zellsystemen
in ihre natürlichen Schwingungszustände verhilft.
Dabei steht die Transformation komplexen Wissens in
alltagstaugliche Nutzwerkzeuge im Vordergrund. Dieses Wissen vermittelt
THO CHO zudem in Workshops und Einzelcoachings.
Im Jahr 2015 wurde der Patentträger THO CHO auf Grund seiner praxis-
bezogenen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit vom technologischen
START UP Center KUBATOR in Gmünd Austria zur Zusammenarbeit
eingeladen.
Aktuelle Arbeiten finden sie unter www.echobell.at
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