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Projektdokumentation Kurs

Projektmanagement und
SS 2008
Führungsinformationssy
steme
BMS 5/6
RessorTräume CMM 5/6
SS 2011 SEM 5/6
GBM 6 / BizJ 6

Projektdokumentation

RessorTräume

Verfasser: Dominik Jung


Raissa Scheider
Laura Geitmann
Oliver Diepes
Florian Tresp
Philipp Heuer

Version: x.x
Status: in Arbeit / freigegeben
Projektdokumentation Kurs
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1. Projektname Heuer
Bei der Projekt „RessorTräume“ geht es um die Umgestaltung der Räumlichkeiten des
Gebäudes Nr. 7 der BiTS Iserlohn zu Räumen die für studentische Unternehmungen nutzbar
sind. Dadurch soll erreicht werden, dass im Hauptgebäude der BiTS mehr Räumlichkeiten
für Vorlesung zur Verfügung stehen.

2. Projektinitiierung und Projektauftrag


2.1 Ausgangssituation Heuer
Das Gebäude Nr. 7 der BiTS Iserlohn ist im Mietvertrag der Hochschule mit dem Besitzer
ausschließlich für studentische Unternehmungen vorgesehen. Momentan nutzen lediglich
das „B7-Veranstaltungsressort“ und das Musikressort die Räumlichkeiten des Gebäudes.
Sämtliche anderen sogenannten Ressorts nutzen Räume im Hauptgebäude der BiTS.
Ressortkultur ist essentieller Bestandteil der BiTS, da
• die BiTS Unternehmerhochschule sein möchte und Ressorttätigkeit für ein
ganzheitlich bildendes Studium steht.
• Ressortarbeit ist essentieller Bestandteil eines praxisnahen Studiums

Gleichzeitig existieren mittelfristige Wachstumsziele für die Studentenzahl an der BiTS deren
Realisierung sehr wahrscheinlich ist.

2.2 Problemstellung Dominik

Durch die Verfolgung der Wachstumsziele steigt die Zahl der Studenten an der BiTS
kontinuierlich, während das Platzangebot im Hauptgebäude an seine Grenzen stößt. Derzeit
werden mehrere Räume im Hauptgebäude dauerhaft für die Ressortarbeit genutzt (z.B.
Bits.FM, BitsTV, Foto & Designressort, b.one etc)
Diese Tatsache erschwert das Raumproblem im Hauptgebäude, das durch steigende
Studentenzahlen im WS 2011/12 noch größer sein wird.

Ressorts benötigen eine Umgebung die flexibel ist und mitwächst, gleichzeitig Synergien
nutzbar macht (Bsp. Musikressort & BitsFM). Problem ist es, einen Weg zu finden, langfristig
Ressortaktivitäten zu ermöglichen und zu fördern. Dies ist im Haupthaus nur unter
erschwerten Bedingungen zu erreichen, da sich die Ressorträume im gesamten Gebäude
verteilt auf verschiedenen Stockwerken befinden.

2.3 Zielsetzung (SMART-Kriterien) Heuer


Die Möglichkeit diese Aktivitäten in einem Gebäude zentral zu bündeln ist vorhanden (1.
Stock B7-Gebäude) und mit vertretbarem Aufwand realisierbar.
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2.4 Auftragsklärung (W-Fragen) Dominik


> Beschreiben Sie hier die Antworten auf die W-Fragen als Bestandteil der Auftragsklärung
für die erste Projektskizze und deren Diskussion.

1. Warum?

Siehe 2.2. (Problemstellung)

2. Was muss gemacht werden (Ziele)?

Instandsetzung der Räume im 1. Stock des B7-Gebäudes zur Nutzung durch die
Ressorts.

Die wichtigsten Teilschritte hierzu


• Begehung des 1. Stocks
• Maßnahmenplan bauliche Instandsetzung + Kostenkalkulation
• Entwurf Sicherheitskonzept
• Absprache mit den Ressorts (Anforderungen an die Räume, Raumzuweisung,
Mithilfe bei der Instandsetzung, etc.)
• Maßnahmenplan weitergehende Instandsetzung
• Entrümpelung
• Durchführung
• Ergebnischeck, evtl. Nachbesserungen

1. Wie?

Die Externen Dienstleister stellen ihr eigenes Arbeitsmaterial. Sonstige anfallende


Werkstoffe werden durch die Projektleitung eingekauft.
2. Wo?

B7-Gebäude, 1. Stock, auf dem Campus der BiTS Iserlohn.

3. Wer (Akteure)?

Entrümpelung, bauliche Instandsetzung und Renovierung durch externe Dienstleister.


Einrichtung durch die Ressorts.
Endgültig Liste nach der Begehung und Maßnahmenbesprechung. Absehbare
Akteure sind

-Geschäftsführung
-Baufirmen (Maler, Elektriker, Klempner)
-Hausmeister
-Ressortleiter
-Ressortmitglieder
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4. Wann?

Start: 20. 5. 2011 (Ab sofort)


Deadline: Beginn Wintersemester am 4.10.2011

5. Wie gut?

Ziel: Langfristig nutzbare Lösung

• Keine baulichen Mängel


• Optisch ansprechend bzw. Atmosphäre fördernde Gestaltung
• Vernünftige Qualität der Materialien. (Anschaffung belastbarer
Materialien / Objekte)
• Die Ressorträume sind für alle in den Ressorts aufkommenden
Aktivitäten technisch ausgestattet (Anschlüsse, Kabel, etc.)
• Berücksichtigung von zukünftigen Ausbaumöglichkeiten bei der
Planung
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3. Projektauftakt und –vorbereitung I


3.1 Projektteam und Projektleiter
Projektleitung
Dominik Jung

Team-Mitglieder
Raissa Scheider
Laura Geitmann
Oliver Diepes
Florian Tresp
Philipp Heuer

3.2 Projektstrukturplan Oliver


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3.3 Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten Flo


> Beschreiben Sie hier die Zuständigkeiten (Verantwortungen der Teammitglieder) in Ihrem
Projekt.

Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten

– Kommunikation BiTS (GF, Marketing )


– Kommunikation Dienstleister ( Firmen )
– B7
– Marketing für Nutzer
– „ Bauleitung “
– Finanzieller Rahmen

3.4 Teilprojekte und Arbeitsaufträge Flo


> Beschreiben Sie hier ggf. die Teilprojekte bzw. Arbeitsaufträge (2./3. Ebene des Projektes)

Teilprojekte und Arbeitsaufträge

– Genehmigung einholen
– Angebote einholen
– „ Wie lassen sich Studenten integrieren “ ( Renovierung)
– Bedarfsanalyse
– Sponsoren / Geldgeber finden
– Durchführung
– „ Controlling „
– Räume bei den Ressorts „ vermarkten “

3.5 Projektbeteiligte Raissa


> Beschreiben Sie hier, welche Stakeholder von dem Projekt betroffen/beteiligt sind und
welche Interessenlagen bzw. Erwartungen diese einbringen.

BiTS-Geschäftsleitung:
Die Geschäftsleitung erwartet durch das Projekt eine kostengünstige Vergrößerung ihrer
Kapazitäten und eine schnelle und qualitativ zufriedenstellende Durchführung der
Renovierung durch das beauftragte Unternehmen. Desweiteren erwartet sie eine
Verbesserung der Zufriedenheit der Studenten, die sich z.B. in der Evaluation zeigt. Die
Geschäftsleitung möchte, dass sowohl die sich im Gebäude 1, als auch im Gebäude 2
befindenden Ressorts die Pläne für den Umbau und Umzug unterstützen und die neuen
Räumlichkeiten gerne annehmen.
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BiTS-Studenten allgemein:
Die Studenten fühlen sich derzeit unter der stark ausgelasteten Belegung der
Vorlesungsräume benachteiligt und erwarten von der Schaffung neuer Räumlichkeiten
eine spürbare Verbesserung ihrer Studiensituation. Gleichzeitig wollen sie durch die
Umbau- und Renovierungsarbeiten im Gebäude 2 nicht belastet oder z.B. bei
Veranstaltungen des Party-Ressorts „B7“ in ihrem Handeln eingeschränkt werden.

Derzeit sich im Gebäude 1 befindende Ressorts:


Die Ressorts erwarten von den neuen Räumlichkeiten im Gebäude 2 mindestens eine
gleichwertige Unterbringung und Infrastruktur, wenn nicht eine Verbesserung zu ihrer
aktuell Situation und keine finanzielle Belastung durch den Umzug.
Außerdem möchten sie während der Umzugsphase ihrer Ressorts in ihrer laufenden
Arbeit nicht behindert werden.

Derzeit sich im Gebäude 2 befindende Ressorts:


Die BiTS-Band und das Party-Ressort „B7“ nutzen bisher als einzige Ressorts die
Räumlichkeiten des Gebäudes 2. Sie erwarten, dass sie ihren Betrieb ohne Störungen
fortsetzen können und die derzeit genutzen Räume ihnen auch weiterhin zur Verfügung
stehen. Sofern dies gegeben ist und den beiden Ressorts auch renovierte Räume zur
Nutzung überlassen werden, ist der Ausbau der Räume durchaus in ihrem Interesse.

Bewohner des großen Wohnheims / Vermietungsfirma LöNa

Die BiTS-Studenten, die in unmittelbarer Umgebung des Gebäudes 2 wohnen, erwarten


weder unter Lärmbelastung, noch unter Gehwegbehinderungen zu leiden.

Dozenten an der BiTS:


Die Dozenten erwarten durch die vergrößerten Raumkapazitäten, dass Vorlesungen nicht
mehr bis in die Abendstudenten gelegt werden und eventuell weniger Vorlesungen am
Samstag stattfinden. Außerdem rechnen sie damit, dass die Infrastruktur der früheren
RessorTräume mindestens dem derzeitigen BiTS-Standard entspricht, bzw. über diesem
liegt.
Für die Renovierung der Räumlichkeiten im Gebäude 2 beauftragtes
Unternehmen:
Das Unterehmen erwartet eine schnelle Durchführung des Projektes und eine
entsprechende Bezahlung. Außerdem möchte es nicht durch Veranstaltungen des Party-
Ressorts „B7“ in seiner Arbeit eingeschränkt werden.

Hausmeister an der BiTS:

Die Hausmeister erwarten von dem beauftragten Unternehmen eine rasche und qualitativ
zufriendenstellende Renovierung der Räume und einen problemlosen Umzug der Ressorts
in das Gebäude 2.
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3.6 Projektorganisation / Projektorganigramm Laura


> Beschreiben Sie hier das Projektorganigramm und die Kommunikationswege zu den
wesentlichen Stakeholdern (Projektleiter, Projektteam, Lenkungsauschuss, etc.)
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4. Projektauftakt und –vorbereitung II


4.1 Projektphasenplanung
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Bezug der Räume


Absprache
Grobentwurf
Bestellung der
mit Handwerker
der Geschäftsführung
Unter anderem
Design
Begleitung
offizielle
der
Eröffnung
Räume
der Handwerken
wegen
in
der
B2Budget
Neuen
und B7.
Räumlichkeiten
Wie sollen die Räume aussehen
Absprache
Feinentwurf
Bezug
Nutzung durch
dermit
Räume
Ressorts
den Ressortleitern
durch die Ressorts
Besondere
Was
Ehemalige
soll alles
Ressorträume
Absprache
geändertmit
werden?
im
dem
B2B7-
nutzbar
und dem
machen
Musikressort
Besichtigung des Leerstandes mit Beteiligten
Hochschulleitung, Vermieter, Architekt/Statiker...
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4.2 Projektmeilensteinplan
.

Termine mit Anwesenheit des Lenkungsausschuss

Termin Termin
Zielvorgabe Soll Ist
1.
Meilenstein Gespräche mit Ressorts abgeschlossen 27.5.
2.
Meilenstein Endgültiger Bauplan + Budget steht 17.6.
3.
Meilenstein Ungebrauchte Einrichtung ist entsorgt 30.6.
4. Rohbaumaßnahmen & technische Gebäudeausrüstung
Meilenstein abgeschlossen 12.8.
5.
Meilenstein Innenausbau abgeschlossen (Bezugsfertig) 2.9.
6.
Meilenstein Equipment steht in Räumen bereit 7.9.
7.
Meilenstein Bezug & Einrichtung abgeschlossen 30.9.
8.
Meilenstein Eröffnungsfeier zur Ressortmesse 4.10.
9.
Meilenstein Erster Reviewtermin 14.10.
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4.3 Projektzeitplan
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4.4 Personaleinsatzplan
> Ordnen Sie den Vorgängen in Ihrem Projektzeitplan die notwendigen Ressourcen
(Personal) zu.
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4.5 Projektkostenplan
EXCEL-Tabelle Separat Ausgedruckt
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4.6 Projektrisiken

Akzeptanzrisiken

Die Lösung wird von einen oder mehreren unserer Stakeholder abgelehnt. Die
Wahrscheinlichkeit, dass die Ressortleiter- und Mitglieder das Projekt ablehnen, liegt bei
nahezu null Prozent, da diese Stakeholder-Gruppe von dem Projekt nur profitieren kann.
Allerdings könnte es sein, dass der Besitzer des „B7“ oder die Geschäftsführung sich gegen
die Projektumsetzung ausspricht, weil sie das Gebäude beispielsweise für andere Zwecke
nutzen wollen. Da wir von der Entscheidung der Geschäftsführung und des Besitzers
abhängig sind, müssen wir dieses Risiko auf jeden Fall berücksichtigen.

Eintrittswarscheinlichkeit: 20 %  Mittleres Risiko


Zeitaufschläge: Wenn die Räumlichkeiten nicht freigegeben werden, findet das Projekt nicht
statt
Kostenaufschläge: Es entstehen kaum Kosten, da das Projekt nicht stattfindet

Risikomanagement für die Akzeptanzrisiken:


Uns muss es mithilfe einer massiven PR-Aktion gelingen, die Geschäftsführung und den
Besitzer des „B7“ von unserem Vorhaben zu überzeugen. Durch geschickt gebrachte
Argumente (beispielsweise, dass die Umsetzung des Projektes die Zufriedenheit der
Studenten steigert und somit ein positives Image nach außen getragen wird) mindern wir das
Risiko, dass die Geschäftsleitung oder der Besitzer gegen die „Ressortträume“ stimmen.

Auslastungsrisiken
Die Personalressourcen für die Renovierungsarbeiten sind nicht in ausreichendem Maße
verfügbar. Es könnte sein, dass Handwerker oder auch ein Mitglied unseres Projektteams für
längere Zeit aufgrund von Krankheit, Tod oder weil er ein besseres Jobangebot bekommen
hat, ausfallen. Außerdem kann es sein, dass wir mit zu wenig Personal geplant haben und
sich somit das Projekt verzögert, was weitere finanzielle Konsequenzen nach sich zieht.
Dieses Risiko müssen wir unbedingt kalkulieren.

Eintrittswarscheinlichkeit: 20 %  Mittleres Risiko


Zeitaufschläge: eine Verzögerung des Projektes bis zu 3 Wochen
Kostenaufschläge: Möglicher Mehraufwand aufgrund des Ausfalls von Personal  bis zu
15 % Mehrkosten

Risikomanagement für die Auslastungsrisiken:


Es muss vor Projektbeginn ein ausgiebiger Projektplan vorliegen, der alles bestens
organisiert und uns stets einen Überblick gibt. Wenn eine sehr sorgfältige Planung vorliegt,
ist es zu verkraften, wenn Personal ausfällt. Allerdings ist es sehr schwierig, diese Risiken zu
„managen“ beziehungsweise dieses Risiko komplett zu eliminieren.
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Qualitätsrisiken

Es muss das Risiko kalkuliert werden, dass unsere Auftraggeber mit der Qualität unserer
Arbeit nicht zufrieden sind. Entweder gefallen den Stakeholdern Es die von uns in Auftrag
gegebenen Pläne zur Umgestaltung der Räume nicht oder die Arbeiten sind im Nachhinein
nicht zufriedenstellend umgesetzt worden.

Eintrittswarscheinlichkeit: 10 %  Geringes Risiko


Zeitaufschläge: Projekt könnte um mindestens eine Woche verzögert werden/ nach
Abschluss des Projektes müssen Nacharbeiten getätigt werden, wenn Auftraggeber nicht
zufrieden sind  circa. drei bis vier Tage zusätzlich
Kostenaufschläge: bis zu 5 bis 10 % zusätzliche Kosten

Risikomanagement für Qualitätsrisiken:


Um dieses Risiko zu mindern oder auch ganz zu eliminieren, müssen im Vorfeld ausgiebige
Gespräche mit den Stakeholdern geführt werden, um alle Wünsche zu berücksichtigen.
Wenn im Vorfeld die Planung mit den Stakeholdern abgestimmt wird, dann ist es nicht sehr
wahrscheinlich, dass Nacharbeiten getätigt werden müssen. Somit ist eine detaillierte
Absprache vor der operativen Umsetzung unabdingbar.

Kostenrisiken

Das Risiko, dass mögliche Zusatzkosten entstehen können ist bei unserem Projekt
unbedingt zu berücksichtigen. Zwar sollte auch das Budget im Vorfeld ausgiebig geplant
werden, allerdings ist es höchstwahrscheinlich, dass es im Laufe des Projektes aus
verschiedensten Gründen (zusätzliches Personal, Schäden, Ausfall von Arbeitskräften) zu
Zusatzkosten im kleinen Umfang kommt. Somit ist hier die Eintrittswarscheinlichkeit äußerst
hoch.

Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass sich die Kosten verdoppeln oder aber verdreifachen.
Da bei unserem Projekt nicht allzu viel Risiken bestehen, die finanzielle Schäden nach sich
ziehen, wird es zu einer sehr großen Finanzlücke nicht kommen.

Eintrittswarscheinlichkeit: 25 %  Mittleres Risiko


Zeitaufschläge: Wenn wir auf weitere liquide Mittel angewiesen sind und diese nicht sofort
erhalten, könnte sich das Projekt um knapp eine Woche verlängern
Kostenaufschläge: Wie oben beschrieben, wird es wahrscheinlich nur zu Zusatzkosten in
einem geringen Maße kommen

Risikomanagement für Kostenrisiken:


Es muss unbedingt ein ausgereifter Budgetplan vorliegen, der vor Beginn der operativen
Umsetzung des Projektes mehrmals in Zusammenarbeit mit Finanzexperten geprüft wird.
Doch auch eine andere Maßnahme muss getroffen werden, um dieses Risiko zu verringern:
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Es sollte bei der Finanzplanung immer ein wenig „Luft“ gelassen werden. Das Budget sollte
nie bei der Planung ganz ausgereizt werden. Ein gewisses finanzielles Polster sollte immer
mit eingerechnet werden. Somit kommt man den Kostenrisiken zuvor und es besteht keine
Gefahr für das Projekt.

Einzelrisiken

Schließung des Gebäudes „B7“

In den letzten Wochen stand immer wieder zur Debatte, das Gebäude „B7“ komplett zu
schließen. Da es aufgrund von Lärmbelästigung und gewaltsamen Vorfällen immer wieder zu
Polizeieinsätzen gekommen ist, drohen die Geschäftsleitung und der Eigentümer das
komplette Gebäude zu schließen und eventuell sogar abzureißen. Wenn diese Drohung in
die Tat umgesetzt wird, dann wird unser Projekt scheitern.

Eintrittswarscheinlichkeit: 10 %  Geringes Risiko


Zeitaufschläge: Wird das „B7“ im Laufe des Projektes aufgrund von aktuellen
Vorkommnissen doch geschlossen, dann war die Vorarbeit für die Umsetzung umsonst.
Somit würden Tagen, vielleicht sogar Wochen verloren gehen.
Kostenaufschläge: Wenn das Projekt scheitert, dann wurde das Kapital, welches bereits für
das Projekt ausgegeben wurde, völlig umsonst investiert.

Risikomanagement für das Einzelrisiko:


Für unser Projektteam ist es schwer zu beeinflussen, ob Studenten bei den Partys im „B7“ in
den nächsten Wochen für Ärgernis sorgen, sodass die Geschäftsführung das „B7“ schließt.
Um dafür zu sorgen, sollte man bei der internen PR-Aktion betonen, dass das Projekt nur
zustande kommt, falls das Partygebäude auch für die Studentenschaft geöffnet bleibt. Mit
dieser Anmerkung könnte man das Risiko minimieren, dass weitere Polizeieinsätze folgen
und somit das „B7“ endgültig geschlossen wird.

Die Räume im „B7“ sind nicht nutzbar

Da die Räume im ersten Stock des „B7“ schon seit Jahren nicht mehr benutzt werden,
könnte sich herausstellen, dass die Räumlichkeiten beispielsweise mit Asbest oder
Schimmel verseucht sind. Die Räume müssten deshalb kernsaniert werden, was die
Projektdauer in die Länge ziehen und die Projektkosten in die Höhe gehen lassen würde.
Außerdem könnte im schlimmsten Fall ein Statiker herausfinden, dass das gesamte
Gebäude einsturzgefährdet ist.

Eintrittswarscheinlichkeit: 20 %  Mittleres Risiko


Zeitaufschläge: Wenn das Gebäude kernsaniert werden müsste, würde sich das Projekt um
knapp zwei Wochen verlängern
Kostenaufschläge: Die Gesamtkosten würden sich um 15 % erhöhen, falls die Räume
komplett kernsaniert werden müssten
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Risikomanagement:
Bevor das Projekt in die detaillierte Planung geht, sollten unbedingt Fachmänner die
Räumlichkeiten inspizieren. Falls wirklich Schimmel oder Asbest entdeckt werden würde,
könnte das Projekt noch in der Startphase – also dann, wann die Kosten noch ziemlich
gering sind – entweder abgebrochen oder entsprechende Koste weiter einkalkuliert werden.
Allerdings können wir dieses Risiko nicht minimieren, sondern uns nur gut auf das Risiko
vorbereiten.

Plan B
Falls unser Vorhaben tatsächlich nicht wie geplant im ersten Stock des „B7“ umgesetzt
werden kann, müsste es nicht letztendlich nicht bedeuten, dass wir die gesamte Idee
verwerfen müssten. Das Kernproblem ist, dass sich die Ressorts einen kleinen Raum teilen
müssen. Es gibt allerdings noch weitere Leerstände in der BiTS. Zwar sind diese nicht so
optimal wie die Räumlichkeiten im „B7“, allerdings würden diese Räumlichkeiten auch ihren
Zweck erfüllen.

4.7 Risikomanagement
> Überprüfen Sie Möglichkeiten zur Risikoabwälzung oder Risikoverlagerung bzw.
Risikominimierung. Beschreiben Sie hier Alternativpläne (Plan B)

5. Projektdurchführung I
5.1 Projekt Kick-off
> Beschreiben Sie hier die Inhaltes des Kick-off Meetings. Erstellen Sie ein Protokoll des
Meetings.

5.2 Projektmarketing
> Beschreiben Sie hier, welche Aktivitäten Sie in Ihrem Projekt durchführen, um über das
Projekt zu informieren und für das Projekt zu werben.

5.3 Projektkommunikation
> Beschreiben Sie hier, wie die Kommunikation in Ihrem Projekt läuft (innerhalb des Teams
und Kommunikation außerhalb des Teams). Beschreiben Sie Art (Einsatz von Techniken,
Tools) und Frequenz der Kommunikation.
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6. Projektdurchführung II Laura
6.1 Statusberichte
> Beschreiben Sie hier den Statusbericht (Ampeldarstellung) über Ihr Projekt zu einem
bestimmten Zeitpunkt.

6.2 Management-Berichte
> Beschreiben Sie hier kurz als Management-Information eine kurze Stellungsnahme zu
Ihrem Projekt.

6.3 Maßnahmenplanung (To Do Lists)


> Beschreiben Sie hier die Maßnahmen, welche Aktivitäten in nächster in Ihrem Projekt
bearbeitet werden.

6.4 Änderungsmanagement
> Beschreiben Sie hier, welche Maßnahmen Sie ergreifen, um vor dem Hintergrund der
veränderten Rahmenbedingungen (Zeit und Kosten) Ihr Projekt noch erfolgreich beendet
werden kann.

7. Projektdurchführung III Flo


7.1 Kommunikationsverhalten
> Beschreiben Sie hier, wie das Projektteam zusammenarbeitet als allgemeine
Beschreibung. Bitte keine Namen nennen!

7.2 Teamentwicklung
> Beschreiben Sie, welche Maßnahmen Ihr Team in Angriff nehmen möchte, um die
Zusammenarbeit (noch) zu verbessern.

8. Projektabschluss Raissa & Oli


8.1 Projektabschlussbericht
> Beschreiben Sie hier die Projektergebnisse Ihres Projektes und in wieweit die Projektziele
erreicht wurden bzw. warum sie nicht erreicht wurden.

8.2 Projektdokumentation
> Beschreiben Sie, wie die detaillierten Projektergebnisse dokumentiert bzw. archiviert
werden und wie diese für (auch für andere Projektleiter) zukünftig verfügbar sind.
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8.2 Projektergebniskommunikation
> Beschreiben Sie hier, wie Sie die Ergebnisse des Projektes veröffentlichen bzw. in der
Organisation bekannt machen.

8.4 Projekt Review (Lessons Learned)


> Beschreiben Sie hier die Ergebnisse der SWOT-Analyse und die Erfahrungen aus Ihrem
Projekt.