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Fallbeispiel

Frau M. ist 60 Jahre alt und in Deutschland geboren und als Sie klein war ging Sie immer mit Ihrer
Familie zur Kirche, ist feste Gläubigerin als Katholischen. Sie lebte allein in einer Wohnung, vor drei
Jahren Ihrem Mann ist verstorben. Frau M. arbeitet in eine Fabrik als Mitarbeiterin. Sie arbeitete mit
Schicht. Sie musste manche in der Nacht auch arbeiten war diese Arbeit für Sie mühsam. Frau M.
konnte schon allein nicht zum Duschen gehen, wenn Sie allein zum Duschen gehen, zitterte sich und
war ganz unruhig, Tag und Tag verschlechterte, besonders am Morgen viel Husten muss und
brauchte lange bis Sie den Schleim herausgehustet hat. Sie war starke Raucherin, rauchte am Tag
zwei Packung Zigarette.

Frau M. eines Tages während Arbeiten sehr schlecht geworden konnte nicht Atmen Gesicht war
blase musste Sie hospitalisieren. Aufgrund ist Atemnot, Erschöpfung, Husten und war auch unruhig.

Diagnose war COPD und Angststörungen.

Pflege Probleme:

Angststörungen: Allein Duschen, Zittern, Unruhig

COPD: Schleimauswurf, Atemnot, Erschöpfung

Ziel 1 Seelischen unterstützen ( Relligion)

Ziel 2 Mit Ihrer Familien und Freundinnen Zeit verbringen

Ziel: Körperlich aktiv, braucht nur ermutigen

Pflege Probleme: COPD

Ziel: Lebens Qualitäten verbessern, Zum Beispiel regelmässige bewegen damit hält sich fit.

Rauchen aufhören, Unterstützung durch Freunde, Betroffene und Therapeuten hilft beim Umgang
mit COPD.

Pflege Probleme: Angststörungen


Ziel: wie entsteht die Ängste, herausfinden und Psychologische untersuchengen lassen.

Mit verschiedener Technik lernen und der Körper entspannen lassen

Pflege Massnahmen

COPD:

Von einen Fachperson kann unterstützen, wenn Sie nicht allein schaffen, kann mit Rauchen
aufzuhören.

Atem Übungen, Lippen bremsen, Flüssigkeit zufuhr Beachten.

Medikamentöse Therapie: Vom Arzt wird verordnet. Sauerstoff, Inhalation

Angststörungen:

Physiologische Therapie wie Medikamente (Diazepam)

Körperliche Aktivitäten und Entspannungsübungen

Atem Übungen.

Was lief gut, was war eher schwieriger?

Es war etwas zum Teil schwieriger, ich brauchte einfach mehr Zeit.

Wie war die Zusammenarbeit in der Gruppe?

Ich habe allein gearbeitet

Haben Sie das Gefühl Ihre Pflegemassnahmen sind gut?

Ich denke, meine pflegemassnahmen genug sind.

, dass das Pflegeziel erreicht wird?

Wären Sie umsetzbar und würden Sie dazu führen, dass das Pflegezielerreicht wird?

Ich denke, diese Massnahmen sind als Pflegeziel erreicht.

Was könnte bei der Umsetzung schwierig sein?

Frau M. Motivieren ist so schwierig zu rauchen aufhören könnte.

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