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S 196-197

Nr. 1-3

Struktur Funktion
Sehr dicke Kutikula; stark Wenig Wasser kann verdunsten über
verdichtete/mehrschichtige Epidermis Blattoberfläche
 Spaltöffnungen (tief in Blattoberfläche  Wasserdampf abgeben; vor
eingesenkt /haarähnliche Zellausläufer austrocknenden Luftbewegungen
geschützt
 Aufnahme von Kohlenstoffdioxid für
Photosynthese
 Regulation der Spaltöffnungen nach
Temperatur, Luftfeuchtigkeit
 Geringes Biomasseprodukt
(Schließung der Spalten bei
höchsten Sonnenlichtseinfall)

Mehrschichtiger Aufbau der Chloroplasten Effizientere Nutzung des schwächeren


reichen Palisadengewebe Sonnenlichts
Weißliche Färbung der Blätter Reflexion des Sonnenlichts
 Spaltöffnungen an Blattunterseite Sonneneinstrahlung und Verdunstung gering
 Mehr Spaltöffnungen als andere  Mehr CO2 in weniger Zeit
Pflanzen mit kühlerem Standort

Schwammgewebe aus lockeren, kleinen Zellen Wasserspeicherung-> Sukkulenten

Nr. 2

a)

Blattquerschnitt Oleander Blattquerschnitt Rotbuche


3x Dickere Cuticula
Epidermis mehrschichtig aus kleineren Einschichtig, aus größeren Zellen
Komponenten
Palisadengewebe (2 Schichten, kleinere Zellen)
Schwammgewebe dichter/kleinere Lücken
Weitaus größere Spaltöffnung+ 2 Schicht von Kein zweites Palsadengewebe
Palisadengewebe vor der unteren Epidermis

b)

dicke Cuticula/ mehrschichtige Epidermis+ zwei Palisadengewebe = wenig Wasserabgabe

kleinere Komponenten= weiniger Oberfläche und mehr membranen-> gleichmäßige Verteilung von
Flüssigkeiten.

Dichteres Schwammgewebe: Wasserspeicherung


Größere Spaltöffnung an Unterseite: ermöglicht mehr Kontrolle über Offnungszeit

Nr. 3

Die Steineiche ist immergrün und übt demnach auch ds ganze Jahr über Phtotsythese aus. Im
gegensatz dazu verliert die Flaumeiche ihre Blätter im Herbst und kann demnach auch keine
Photosynthesevorgänge einleiten.

Weiterhin zeigt die steineiche eine flachere Kurve im Bezug auf die Monatsausbeute von CO2 auf,
während die Flaumeiche von April bis Oktober zumeist doppelt soviel verarbeitet um für die
restlichen Monate aufzuholen.

Xeromorphe Pflanzen können die Wasserabgabe über mehrere Mechanismen kontrollorieren. Z. B.


über die Zeit der Öffnung der Spaltöffnungen und den Aufbau ihrer Blätter. Sukkulenten können
große Mengen an Wasser speichern.

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