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Prozessanalyse

der Zusammenarbeit

1 Verlauf der Zusammenarbeit............................................................................ 2


1.1 Analyse und Bewertung der Entwicklungsphasen ...................................................... 2
1.2 Analyse und Bewertung der Rollenverteilung ............................................................. 2
2 Erfahrungen....................................................................................................... 2
2.1 Erfolge und deren Ursachen ...................................................................................... 2
2.2 Schwierigkeiten und deren Ursachen......................................................................... 3
3 Optimierungsmöglichkeiten............................................................................. 3

Quelle: Lernplattform...................
Version: Version Sommersemester 2008

• Diese Dokumentation bezieht sich ausschließlich auf die soziale Form der Zusammenar-
beit, nicht auf die Inhalte Ihrer Arbeit!
• Fragen und Anmerkungen unter den Überschriften sind nur Beispiele, um das Gemeinte
deutlicher zu machen.
• Die Dokumentation sollte mindestens 2 Seiten umfassen.
WaldenHomes
Gruppenarbeitsprozessanalyse

1 Verlauf der Zusammenarbeit

1.1 Analyse und Bewertung der Entwicklungsphasen


In der Anfangsphase ( forming ) diskutierte die Gruppe über die Ausprägung des Unternehmens
und versuchte eine Rolleneinteilung, soweit sie aus unserer bisherigen Zusammenarbeit bei
anderen Aufgabenstellungen noch nicht erfolgt war.
Die Phase des sogenannten Stormings entfiel bei unserer Zusammenarbeit nahezu, da wir so-
wohl Privat als auch an der Hochschule viel miteinander zu tun hatten und somit kaum Rei-
bungspunkte vorhanden waren.
Die Phase des Normings beschränkte sich vor allem auf die Regelung des Datenaustausches
per Internet und die Absprachen mit Frau Preisler welche Zwischenergebnisse der Arbeit ge-
genliest da sie die besten Englischkenntnisse vorweisen kann und sich damit optimal als kon-
trollierende Instanz eignete. (würde ich anders formulieren)
Durch die relativ kurzen vorangegangenen Phasen begann die Gruppe mit der Recherche und
orientierte sich am Ziel, die Arbeit pünktlich und in möglichst guter Form abzugeben.

1.2 Analyse und Bewertung der Rollenverteilung

Aufgrund der vorab getroffenen Rollenzuteilungen war es nicht von Nöten einen Rollen-
wechsel durchzuführen. Herr Kehrer hatte anfangs Probleme mit dem Zeitcontrolling was
er sich aber zunehmend angeeignet hat.
Die vorab getroffene Rolleneinteilung erwies sich als zutreffend, da sich die Gruppenmit-
glieder bereits seit geraumer Zeit kennen, was es der Gruppe einfach machte Rollen zu
verteilen und besondere Fähigkeiten zu erkennen. (Satz könnte anders formuliert wer-
den)

2 Erfahrungen

2.1 Erfolge und deren Ursachen

Durch die gemeinsame Gruppenarbeit ist es uns gelungen unsere Englischkenntnisse


zu verbessern. Wir haben unser Fachvokabular erweitert, unsere Grammatikkenntnisse
verbessert und haben unsere Kommunikationsfähigkeit in der englischen Sprache ge-
übt.
Diese Zielerreichung wurde durch motivierte und engagierte Gruppenmitglieder erreicht.
Wir sind mit dem Ergebnis unserer Arbeit sehr zufrieden, haben jedoch noch kein
Feedback durch die Dozentin erhalten.
Es ist uns gelungen die Ausarbeitung pünktlich abzugeben, da ein kontinuierlicher Da-
tenaustausch zwischen den Gruppenmitgliedern statt gefunden hat und somit das Risi-
ko eines Datenverlustes minimiert wurde.
WaldenHomes
Gruppenarbeitsprozessanalyse

Unsere Gruppenarbeit war von Harmonie geprägt, die die (was) Hauptursache für unse-
ren Erfolg war.
(Erfahrung aus dem 1. Semester noch mit einfliesen lassen)

2.2 Schwierigkeiten und deren Ursachen

Unsere größte Schwierigkeit lag darin, Gruppentreffen zu organisieren, an welchen alle


Gruppenmitglieder teilnehmen konnten. Es war uns nur selten möglich die volle Grup-
penstärke zu erreichen. Aufgrund dieser Tatsache musste in mehreren Fällen eine Auf-
gabenzuteilung unter Abwesenden erfolgen, mit welcher diese nicht immer zufrieden
waren.
Aufgrund der großen unterschiedlichen Englischkenntnisse war es den Gruppenmitglie-
dern mit den geringeren Englischkenntnissen kaum möglich ihr Können und Wissen mit
in die Englischarbeit einfließen lassen zu können.
Gruppentreffen bei denen mehr als drei Gruppenmitgliedern anwesend waren erwiesen
sich mit zunehmender Gruppengröße, als unproduktiv, da zu viele Meinungen im Raum
standen und es schwierig war, diese unter einen Hut zu bekommen.

3 Optimierungsmöglichkeiten
Im späteren Verlauf der Gruppenarbeit haben wir eine Einteilung (von) in 2er-Teams
vorgenommen, um (noch) produktiver arbeiten zu können. Dadurch wurde die Termin-
findung einfacher.
Zukünftig würden wir die Gruppe früher splitten, um somit (produktiver) effizienter arbei-
ten zu können, damit die (und um) Aufgabenzuteilungen unter Abwesenden zu vermei-
den.
Das Problem der unterschiedlichen Englischkenntnisse wurde dadurch gelöst, dass die
Gruppenmitglieder mit den besseren Englischkenntnissen versucht haben den restli-
chen Gruppenmitgliedern das unbekannte Vokabular nahe zu legen → schreibt man
das so? - und bei Grammatikschwierigkeiten zu helfen. Für zukünftige Gruppenarbei-
ten würden wir eine ausgewogenere Gruppenzusammensetzung in Betracht ziehen.

Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Version 1.0 vom 30.06.2005