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Forschung oder Lehre

Ein wichtiges Problem, das in Deutschland häufig diskutier wird, ist der Mangel an der Lehrkräfte und
der Ausrüstung in der Hochschulen. Während der manche Studierenden eine finanzielle Unterstützung
für die wissenschaftliche Forschung bei Regierung finden, bekommen die begabten Studenten und
Studentin keine erforderlichen Bedingungen für weitere Entwicklung in dem wissenschaftlichen Bereich.
Es versteht sich von selbst, dass eine Frage dazu kommt, welche Maßnahmen gegen der entstandenen
Situation durchgeführt werden sollen.

Zu diesem Thema liefert uns das vorliegenden Schaubilds in Form eines Kurvendiagramms und zuständig
damit das herausgegebenen Grafik in Form eines Balkendiagramms, welche die Anzahl von 2006
darstellen. Die Daten in den weltoffenen Grafiken beziehen sich auf den Zeitraum von 2006 bis 2012 und
alle Werte sind in absoluten Zahlen.

Was man deutlich sehen kann ist, dass die Anzahl der Milliarden Euro in Bezug auf die
finanzwirtschaftliche Unterstützung der Forschungsprojekten bei der Regierung fast um zweimal stieg:
Im Jahr 2006 betrug diese Dimension ca. 20 Milliarden. Im Vergleich zu betrachtetem Jahr belief es
bereit in 2012 ungefähr 33 Milliarden Euro. Was das Betreuungsverhältnis an den deutschen
Hochschulen angeht, sei es beobachtet, dass im Großen und Ganze ein kleines Teil der Studierenden mit
den Lehrkräften zufrieden sind. Der Aufstieg betrug nur ca. 17 Studierende. Trotzdem soll man in
Erwägung ziehen, dass im Gegensatz zu den Jahren 2008 und 2010, wobei der Anteil der Studenten und
Studentin nur auf die Kenngröße 15. lag, spielt diese Abänderung eine wichtige Rolle. Folglich kann man
eine Schlussfolgerung der Grafiken folgendermaßen zusammenfassen: die Regierung liegt besonders
Wert auf die entwickelnde wissenschaftliche Forschung. Darüber hinaus hat Betreuungsverhältnis
zwischen den Studierenden und Lehrkräfte eine Neigung zu der ständigen Verbesserung.

In der Diskussion darüber, woran es liegt, dass die Forschung an den Hochschulen wichtiger ist als gute
Lehre, werden zwei entgegensetzende Meinungen vertreten. Die einen sind der Meinung, dass nur die
Forschungen einen Weg zur Entgegennahme der wesentlichen Wissen und neuen Technologien seien.
Die anderen vertreten die Auffassung, dass die Lehre naturmäßig eine wichtige Rolle bei dem Aufbau die
Grundprinzipen spiele, die besonders in der Gesellschaft geschätzt werden, weil die Studierenden dabei
als den zukünftigen Grundbestandteil ergeben würden.

Beiden Ansichten stimme ich teilweise zu. Einerseits kann man sagen, dass durch Forschungen man die
neue Wissen und Technologien erhält, weil sie tiefere Kenntnisse gefordert werden. Andererseits soll
man in Betracht ziehen nicht nur wissenschaftlicher Projekten, sondern auch die Lehre, dank deren die
Grundwissen zur Verfügung gestellt werden.

Es ist auch falsch zu sagen, dass die Studierenden ihren Wert nur darauf liegen, die Bestandkenntnisse
durchzuarbeiten und damit nicht weiterzubilden. Auf diese Weise bin ich davon überzeugt, dass diese
erheblichen Grundkonzepte des Studiums schrittweise hintereinander erfassen sollen. Nur in diesem Fall
wird man sowohl die obligatorische als auch tiefere Kenntnisse beherrschen wird.

In meinem Heimatland Russland ist die Situation mit Forschung und Lehre ein bisschen anderes als in
Deutschland. Viele Menschen sind der Auffassung, dass die erfolgreiche Forschung nur damals möglich
sei, wenn ein Student oder eine Studentin bereits absolvierten. Ich hoffe darauf, dass sich die Lage in
meinem Heimatland verändert und es mehr Vertreter sogar der Schulen eine finanzielle Unterstützung
Bezug auf dieser Frage bekommen werden, weil meiner Ansicht nach meistens von Ihnen die
obligatorische Kenntnisse bereits zur Verfügung stehen.

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